Kategorie: Städte

Video: Bangkok versinkt

Vor zehn Jahren noch war Samut Prakan eine Vorstadt von Bangkok, dem alten Venedig Asiens – heute sind Teile davon im Wasser versunken, gleich wie grosse Teile des Küste Thailands in dieser Gegend. Eine Folge der Bausünden in der Riesenstadt Bangkok.

» Video dazu „Bangkok versinkt“

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Meine Häuser in Hua-Hin

Seit ein paar Jahren verbringe ich 5 Monate der europäischen Winterszeit in Hua-Hin, etwa 240 km südlich von Bangkok. Anfänglich wohnte ich in einem Zimmer bei einem Schweizer, anschliessend habe ich mir jedes Mal ein Haus gemietet. In dieser Zeit bin ich vom Greenhorn zum recht erfahrenen Thailand-Aufenthalter gewachsen. Ich weiss nun, wie und wo man sich nach Häusern erkundigt: Ueber Immobilien-Händler im Internet oder Beziehungen, sprich Freunde wohnend in Hua-Hin. Ich hatte das Glück, mit dem Exil-Deutsch-Schweizer Martin Rosse und seiner Immobilein-Firma http://www.thailand-immobilien.ch/, einen Makler gefunden zu haben, der mich gut beraten und betreut hat.

Viel Erfahrungen und Lehrgeld habe ich bei den gemieteten Häusern bezahlt. Die günstigsten Angebote müssen nicht die Besten sein, aber auch nicht umgekehrt. Rückblickend muss ich über mich schmunzeln, denn auch hier galt die Devise:

  • Das 1. Haus für den Feind,
  • das 2. Haus für den Freund und
  • das 3. Haus für einem selber

Willst Du mehr über meine bisherigen Häuser wissen und sehen, dann klick den nachstehenden Link an:

» Meine Häuser in Hua-Hin

 

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In den Weinbergen von Hua-Hin

Am Morgen des 29. Febr. 2012 ging es zuerst auf eine 51-km-Radtour um Pranburi und am Nachmittag mit Toni Bianchi, Tim und Hans-Ueli zu den Weinbergen von Hua-Hin.

Hua Hin, südlich von Bangkok, ist nicht nur ein beliebter Urlaubsort am Meer. In dieser Region gedeihen auch erstklassige Trauben für hervorragende „New Latitude Wines„:

  • Dieser Begriff wurde 2003 vom in Thailand lebenden Weinautor Frank Norel auf einer Konferenz in Bangkok geprägt. Er bedeutet „Weine neuer Breitengrade“ und bezieht sich auf die Tatsache, dass zunehmend Reben außerhalb der zwei „Rebengürtel“ (40. bis 50. nördlicher und 30. bis 40. südlicher Breitengrad) angebaut werden. Das ist einerseits auf den Klimawandel und andererseits auch auf neue Kultivierungs-Techniken wie zum Beispiel künstlicher Bewässerung zurückzuführen. Damit ist Weinbau auch in tropischen, sowie in nördlichen Bereichen möglich geworden.

Hinter dem Namen „Monsoon Valley Wines“ steht die Firma „Siam Winery“ mit Sitz in Samut Sakorn, in der Nähe von Bangkok. Sie wurde im Jahre 1996 von Chalerm Yoovidya gegründet, dem Erfinder des Exportschlagers „Red Bull“, einem Energiegetränk das in keinem Kühlschrank weltweit fehlen darf.

Siam Winery bezieht seine Trauben aus drei eigenen Anbaugebieten mit einer Gesamtfläche von 9.000 Hektar Land, wobei die liebevoll genannten „schwimmenden Weinberge“ im Flussdelta des Chao Phraya, 60 km südlich von Bangkok gelegen, weltweit einzigartig sind. Die einheimischen Trauben Malaga Blanc und Pok Dum, stammen ausschließlich aus diesem Anbaugebiet.

Das fruchtbare Flussdelta des Chao Phraya wird seit Generationen von Bauern durch ein System von Kanälen trockengelegt um unter anderem Reis, Kokosnüsse, Bananen und Zitrusfrüchte anzubauen. Der fette Boden aus einem Lehm-Sandgemisch erwies sich ideal zum Anbau von in Thailand speziell gezüchteten Rebstöcken. Diese stehen nun auf neuem Land, welches dem Wasser abgetrotzt wurde und sind nur durch kleine Boote erreichbar. Bedingt durch den Monsoon (Regenzeit) ändert sich die Wassertiefe der Kanäle häufig und die Erhaltung der Weinberge ist sehr arbeitsintensiv.

Rebschnitt in den Weinbergen

Tab Gwang Hills Vineyard“ liegt nord-östlich von Bangkok, in der Nähe von Saraburi und dort werden vorwiegend die Traubensorten Shiraz, Colombard und Chenin Blanc kultiviert.

Das dritte Anbaugebiet trägt den Namen „Hua-Hin Hills Vineyard“ und liegt in der Nähe des international bekannten Seebads Hua-Hin. Die Traubensorten Grenache Noir, Mourvedré und Shiraz gedeihen auch hier prächtig in dem subtropischen Klima.

Die Weine sind nicht billig. Pro Flasche guten Weines bezahlt man zwischen 650-900 Baht (=SFr. 20 bis 27). Für Süssweine wie „Black Muscat“ und Spätlese sogar mehr. Man weiss nicht warum, denn die Arbeitskräfte sind hier in Thailand nicht teuer. Ich vermute, man will für die Farangs und reichen Thais einen Luxus-Artikel schaffen.

Wir haben uns aber nicht nur mit der Theorie befasst, sondern degustiert. Ich versuchte die süsslichen Weine, wobei mir die Spätlese am besten gemundet hat. Thailand ist eben nicht unbedingt das typische Wein-Trinker-Land. Es ist zu heiss, man braucht im Tag über 2 Liter Flüssgkeit und mit Wein sollte oder kann man keinen Durst löschen.

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14. – 17. Feb. 2012 Shopping-Trip nach Bangkok / Pratunam

BangkokHauptzweck dieser Bangkok-Reise war „Shoppping“ und dieses Ziel habe ich bei weitem erfüllt. Ich war sehr aktiv und habe meine Garderobe prächtig erweitert, und hatte dabei grosses Vergnügen. Ich war im MBK-Shopping-Center, wo es Kleider aller Art gab, dann im Panthip-Shopping-Center für gefälschte IT-Hardware und -Software, aber auch in der Pratunam Shopping Aerea, einem Einkaufsparadies für alle Shopping-Verrückte.

Mehr erfährst Du durch anklicken der nachfolgenden Link-Adresse:

» http://www.maxlehmann.ch/thailand/2012-pratunam.htm «

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Aquarell

Letztes Jahr habe ich auf dem Cicada-Market ein wunderbares Aquarell vom Hua-Hin Bahnhof mit einem einfahrenden Zug, dem Eastern & Oriental Express, gekauft. Zu Hause in Binningen hängt es nun über meinem Computer-Arbeitsplatz. Es wurde sogar von meinem Freund Rolf G., seines Zeichens Kunstmaler, als gut bezeichnet. Dieses Jahr bin ich mehrmals auf diesen Wochenend-Markt gegangen und habe nach dem Maler gesucht, aber ihn nicht gefunden. Freunde von ihm meinten, er habe ein Restaurant aufgemacht.

 

Heute am Samstag Abend, 28. Jan war ich wiederum auf dem Cicada-Market, um mich nach den Bildern umzuschauen, und wen treffe ich da? Meinen Maler! Er sei immer am Freitag und Samstag hier anzutreffen. Wir lachten miteinander und er freute sich riesig, dass ich mit derartiger Geduld ihn gesucht hatte. Ich mag seinen Stil, weil er nicht diese blöden 08/15-Bilder mit Buddhas und Mönchen malt, die man ueberall an jedem Strasseneck kaufen kann. Er beschäftigt sich mit der realen Umgebung von Hua-Hin, Phetchaburi und auch Bangkok. So bin ich auch diesmal bei einem Bild hängengeblieben: „Strand von Hua-Hin beim Sailom-Hotel mit Blick auf Khao Takiap“. Bald wird es im Haus in Hua-Hin hängen.

Aquarell „Strand von Hua-Hin beim Sailom-Hotel mit Blick auf Khao Takiap“

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3. – 23. Nov. 2011: Tour de Thailand von ChiangMai via Sukothai nach Hua-Hin

Logo „Tour de Thailand“

Die „Tour de Thailand“ war eine 1’300km lange Radfernfahrt vom Norden Thailands in den Süden, von ChiangMai via Sukhothai, Kanchanaburi (River Kwai) nach Hua-Hin. Eigentlich hätte sie über Ayutthaya und Bangkok führen müssen, aber die riesigen Hochwasser im Herbst 2011 haben dies verunmöglicht.

Am 7. November 2011 begann die „Tour de Thailand“ und dauerte bis am 23. November. Wir waren 11 Fahrer aus USA, Australien, Acra und ich aus der Schweiz. Wegen des Hochwassers haben ein paar Angemeldete kurzfristig abgesagt. Dazu kamen der Tourenleiter Chris Byrd mit seinem Guide John Graham, Gae als gute Seele und Managerin der Tour. Sie organisierte alles: Hotel-Zimmer, Essen, Einkauf der Zwischenverpflegungen, Früchte etc. Wir wurden von zwei Fahrzeugen mit dem Ersatzmaterial, den Getränken und Zwischenverpflegungen, sowie unserem Gepäck begleitet. Diese Fahrzeuge dienten uns auch als Busse für die Ausflüge.

Operation „Lächeln“:

 Die „Tour de Thailand“ von Chris Byrd ist als Charity-Anlass aufgezogen, d.h. ich selber habe neben meinem Tour-Beitrag einen Charity-Anteil von nicht unerheblicher Höhe getragen. Damit unterstützte ich die amerikanische Organisation „Operation & Smile in Thailand“ resp. Operation „Lächeln“ in Thailand, die in verschiedenen Spitälern in Thailand durch Aerzte aus der ganzen Welt chirurgische Operationen an Kinder durchführt, die mit Missbildungen im Gesicht zur Welt kamen.. Wir besuchten eines der Spitäler in „Maesot“ in unmittelbarer Nähe der burmesischen Grenze.

Meine Expedition über 1’300 km habe ich problemlos überstanden und die Schwestern im nahen Bangkok-Hospital mussten nach Ankunft in Hua-Hin nicht helfend eingreifen. Ich habe nämlich mein Fudi gepflegt wie ein „Pornostar“ (ich nehme mal an, die müssen ihr Kapital auch pflegen): Abends und am Morgen nach dem intensiven Waschen habe ich meine kritischen Zonen mit Zinksalbe eingecremet …. und die Rennhosen mit Babypuder weiss bepudert! …. Ich muss aber gestehen, dass ich mir noch in der Schweiz die teuersten ASSOS-Rennhosen gekauft habe, und sie waren das Geld wert. Zudem hatte ich den Spezial-Ledersattel von Ernesto Guidali bei mir. Ich fuhr in der Tat wie auf einem Sofa.

Willst Du mehr über meine „Leiden“, Erlebnisse aber auch Bilder von den Ueberschwemmungen links und rechts der Strasse lesen und sehen, dann klick auf nachstehenden Link:

» Bericht  und Foto-Reportage über meine unvergesslichen Erlebnisse während der „Tour de Thailand“ «


 

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10. März 2011: Probleme mit der Geschäftsmethoden von Horizon Resort (Soi 88)

10. März 2011:  Seit 3 Tagen Regen und Sonne gemischt. Gleich ist auch meine Stimmung. Nach dem mehrmonatigen Aerger mit der mangelhaften Wasser-Zufuhr will der Vermieter die Firma „Horizon Resort“ keine Mietreduktion akzeptieren. Ich habe mir nämlich erlaubt, für die 2 Wochen, an denen ich wegen baulicher Mängel täglich mehrere Stunden kein Wasser hatte und mir auch keine Alternative angeboten wurde, den Mietzins um 50% zu reduzieren. In dieser Zeit konnten wir stundenlang weder duschen, Geschirr oder Kleider waschen, oder vernünftig auf die Toilette zu gehen.

In vier Mails an die Geschäftsleitung des Horizon Resortshabe ich meine Probleme geschildert und Reparatur- und Ersatz-Massnahmen wie den Zutritt zu einem anderen freistehenden Haus zur Benutzung von Dusche und Toilette gefordert. Ich bekam nicht einmal eine Antwort. Es scheint, dass die Geschäftsleitung von Horizon Resort nichts von „zufriedenen Kunden“ hält. Ich habe mir sagen lassen, dass dieses Verhalten eher dem eines Chinesen entspricht. Ein Thai würde sich unverzüglich melden und höflichst entschuldigen.

Mit Abschluss des Miet-Vertrages für das Haus habe ich ein Depot in Grössenordnung einer Monatsmiete bar bezahlen müssen. Dies war vor über 1 Jahr. Am Abreisetag hätte ich dieses Depot zurückerhalten sollen, bar auf die Hand, so wurde mir versprochen. Als ich diesen Betrag von immerhin 30’000 Baht (entsprechend SFr. 900.–) abholen wollte, hiess es. „Dies bekommen Sie nicht. Wir werden es auf Ihre thailändische Bank überweisen.“Ich muss gestehen, diese Art würde ich bereits dem Kriminellen zuordnen, denn die wissen ganz genau, dass ich am Montag nichts mehr unternehmen kann, wenn sie kein Geld überweisen werden.

So kann ich nur nochmals ausrufen: Einmal „Horizon Resort“, nie mehr „Horizon Resort“!

Von einem im Horizon ansässigen Norweger habe ich mir den Tip geben lassen, es ist besser privat etwas zu mieten, als von einem der“geldgierigen“ Immobilien-Haie wie Horizon Resort, die wirklich nur Blick aufs schnelle Geld haben. (Bem: man lernt nie aus!)

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5. März 2011: Mountain-Bike-Ausfahrt mit den Cha-Am-Bikers

Bereits am Samstag, 5. März früh um 04:45 war Tagwache, denn bereits um 06:30 mussten wir uns im 20 km entfernten Cha-Am einfinden. Wir von der Hua-Hin-Bikern waren als Gäste eingeladen. Es waren fast ausschliesslich Thais, die hier den Radsport betreiben. Sie waren ausnahmslos jünger als ich, zwischen 25 und 45 Jahren schätze ich.

cha-am-thai

Gegen Sonne geschützter Thai-Fahrer

Die Thais sind wie die Japaner und Chinesen Technik-Freaks. Wie bei ihren Foto-Hobbies sah man nur das Feinste vom Feinen, vom alten Mountain-Bike, dessen Schaltung unterwegs abbrach bis zur modernsten Trek Carbon Rennmaschine, die direkt aus dem Radgeschäft kam. Sie lieben den Radsport, aber weniger der Leistung wegen, sondern zur Anhebung der Lebensfreude. Einzig die Jungen testeten unter sich ihr Kräft-Verhältnis.

Ueber 83 km führte die Strecke von Cha-Am zum Staudamm von „Kaeng Krachan“, wo ich bereits im Januar war. Die Ausfahrt von etwa 50 Bikern und Bikerinnen endete mit einem feinen Essen im Freien. Alles haben sie auf Pickups mitgeführt. Alle 20 km gabs einen Wasserstop, d.h. es gab Wasser oder isotonische Getränke. Unterwegs wurde die Strecke für uns freigehalten. An jeder Kreuzung und Abzweigung standen Thais, die den Verkehr regelten und nötigenfalls stoppten. Undenkbar in Europa.

Ich bin diese Strecke voll gefahren. Ich wollte wissen, wie weit meine Form ist. Bisher versuchte ich immer im grünen Bereich zu bleiben, diesmal auch im roten, aber erstaunlicherweise sank die Herzfrequenz innert wenigen Sekunden wieder in den grünen Bereich. Ja ich war mit meinen 1’300 km in Form. Ich war noch nie so stark!

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3. März 2011: Unwetterartige Regenfälle in Hua-Hin

Nun hat am Donnerstag-Morgen, 3. März 2011 der Regen auch Hua-Hin erreicht. Und es schüttete und schwemmte die Strassen leer. Dies wäre ja nichts besonderes, aber derartige Schauer in einer Stadt, mit ihren kriminellen Elektro-Installationen hatte dramatische Folgen:

  • So sah ich aus etwa 100 m Entfernung, wie die grosse Strassenverkehrs-Signalanlage bei Soi 55 richtiggehend aufglühte und dabei elektrisch explodierte. Einige Sekunden lang erleuchtete ein extrem helles Licht die ganze Breite ueber alle 6 Fahrspuren, bis es in sich zusammenfiel. Zwei Tage später sah ich die Elektro-Trupps immer noch am Arbeiten.

  • Da ich nicht für Regen ausgerüstet war, wartete ich vorerst mal ab. Als sich aber nichts änderte begab ich mich im naheliegenden Warenhaus „Shopping Mall“ in die Computer-Abteilung im 3. Stock, um mir die Zeit zu vertreiben. Ich war keine Minute dort, als auf einmal ein Knall und darauf absolute Dunkelheit folgte. Kein Notlicht, aber auch keine beleuchteten Not-Wegweiser waren zu entdecken. Erstaunlicherweise waren keine Panik-Schreie zu hören. Es schien, als ob die Thais solche Ausfälle gewohnt wären. Rund um mich herum herrschte absolute Dunkelheit, einzig vor mir war ein Notausgang, der über die nicht mehr funktionierende Aussen-Rolltreppe vom 3. Stock auf die Strasse führte.

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20. Feb. 2011: Meine Wasser-Probleme im Horizon-Resort

Ueber meinen Thailand-Häusern scheint ein schlechter Stern zu schweben. Das erste Haus vor 2 Jahren musste ich fluchtartig verlassen, weil kein Wasser mehr floss.

haus-rinnsalMein jetziges Haus im Horizon Ressort, das ich mit derart vielen Vorschusslorbeeren ausgestattet hatte, machte mir seit Nov. 2010 grosse Probleme. Die Möbelierung war mangelhaft, wie es sich bei Mietbeginn zeigte. Die grosse Terrasse konnte ich nicht benutzen, denn es fehlten Tisch und Stühle. In den ersten Monaten knallte und spritzte es aus den Wasserhähnen, weil neben Wasser noch viele Luft mitgepumpt wurde, und was musste ich mir vom Ressort-Büro sagen lassen: „Dies sei hier ganz normal“. Endlich anfangs Februar wurde dieser Fehler gefunden.

Aber es kam noch viel schlimmer. Seither habe ich stundenweise kein Wasser, weil die Wasserpunpe von Zeit zu Zeit nicht funktionierte. Es gab kein Duschen und auch die Toilette funktionierte nicht. Immer wieder, auch am Morgen früh oder abends vor dem schlafen gehen, musste ich einen der Hobby-Handwerker vom Ressort alarmieren, bis die Pumpe wieder lief. Fast 10 Tage musste ich mit der Direktion des Horizon Ressorts wettern und ihnen drohen, bis endlich die Wasserpumpe ausgetauscht wurde. Seit 10 Stunden läuft nun das Wasser – ein Rekord. Es blieb bei diesem Rekord, denn seither fiel die Wasserversorgung wiederum mehrere Stunden aus. (Nachtrag vom 23. Feb. 14 Uhr).

So kann ich nur ausrufen: Einmal „Horizon Ressort“, nie mehr „Horizon Ressort“!

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7. Feb. 2011: Geschichte eine Unfalls

Es begann alles damit, dass ich meine defekte elektrische Braun-Zahnbürste ersetzen musste und dabei noch einen Karton von 24 Soda-Glas-Flaschen à 3 dl gekauft habe. Diese Flasche stehen auf einem Karton und sind mit stabilem Plastik umwickelt. Dieses Pack stellte ich auf das Fussbrett meines Yamaha-Rollers und fuhr aus dem Market Village in die Soi 88 ein …. und auf einmal machten sich 2 Flaschen selbständig und kollerten bei voller Fahrt auf die Strasse. Im selben Moment überholt mich ein Thai auf einem Motorrad und kommt auf einer der 2 explodierenden Flaschen zu Fall und rutscht auf der Stasse an mir vorbei und bleibt stönend auf der Strasse liegen. Unverzüglich waren andere Thais an der Unglückstelle, sicherten die Unglücksstelle, riefen die Polizei und die Sanität zu Hilfe. Mir hat es gar nichts gemacht, denn wir hatten uns nicht einmal berührt, aber meine blöden Flaschen haben den Unglücklichen zu Fall gebracht.

Während der Verletzte mit Blaulicht ins Spital gebracht wurde, fuhr ich hinter dem Polizisten auf den Posten, wo ein Rapport in thailändischer Sprache erstellt wurde. Die Polizisten witzelten mit mir herum, wunderten sich über mein Alter, gaben sich als Liverpool-Fan zu erkennen und hatten Bedauern mit mir. In der Zwischenzeit kamen auch die beiden Töchter des Verunglückten auf den Posten. Ich wurde mehrmals gefragt, ob ich den Schaden am Motorrad und die Krankenhaus-Kosten übernehmen könne. Ich war mir klar, dass ich der Verursacher des Unfalles war und wusste auch, dass in jedem Fall der Farang zahlen muss. Auf meine Zusage hin wurde ich aufgefordert mit den beiden Töchtern ins Hua-Hin Hospital, wo der Verletzte gebracht wurde, zu fahren und die Arzt-Kosten zu begleichen und mich dann wieder auf dem Polizei-Posten zu melden Erstaunlicherweise gab mir die Polizei alle meine Ausweise samt Pass wieder zurück. Erst später habe ich den Grund erfahren. Die Töchter des Verletzten verzichteten auf eine Anzeige und wollten den Schaden bilateral mit mir erledigen.

Im Spital angekommen, war dann die ganze Familie anwesend: die Ehefrau, die Schwester des Verletzten samt ihrem Mann und eben die beiden Töchter. Anfänglich schauten sie mich etwas kritisch an. Ich habe dort erfahren, dass er nichts gebrochen hatte, einzig eine Gehirnerschütterung, er hatte keinen Helm an, gequetschte Rippen und ein stark verstauchtes rechtes Handgelenk. 10 Tage arbeitsunfähig, meinte der Arzt.

Ich habe gewusst, dass irgendwann die Frage nach der Bezahlung kommen wird und schon bald war es soweit. Die eine Tochter, die recht gut englisch sprach, bot mir an, mit eine Pauschale von 10’000 Baht (entsprechend Fr. 320.– resp € 210) sei die Familie zufrieden. Ich wollte zuerst noch etwas markten, merkte aber bald, dass dies für mich keinen Sinn machte und für die Familie war es viel Geld. Also zählte ich 10 Tausender und schrieb ein Papier, indem die Familie auf alle Forderungen mit gegenüber mit den 10’000 Baht verzichte…. und ich konnte nach Hause fahren. Im Herzen erleichtert, denn ich blieb ja unverletzt und die Verletzung des Thais blieb auch im Rahmen.

Und was habe ich gelernt? Ich werde die Flaschen fortan stehend und nicht liegend transportieren, und sie zusätzlich mit einem Gummiband sichern! Zudem wurde mir bewusst, dass auch anderen Rollern ein solches Missgeschick passieren kann, denn die Thais laden ihre Gefährts noch extremer.

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Radfahren in die Weinberge von Hua-Hin und mit den „Bangkok-Hash-House-Bikers“ in Gelände

Radfahren ist mein Leben:
Es ist fast beängstigend oder bewundernd, wie meine Leistungs-Form ansteigt. Bereits gegen 800 km bin ich in Thailand gefahren.

Gestern am Freitag, 4. Feb. fuhr ich mit meinen australischen, englischen und holländischen Freunden aus Hua-Hin via den Tempel „Wat Huay Mongkon“ zu den grossen Weinbergen in „Hua-Hin Hills Vineyards“, wo wir auch ein wenig am feinen Cabernet-Shiraz kosteten. Die Strecke von 100km war zwar mehrheitlich flach auf Asphalt und dies bei einer angenehmen Tagestemperatur um die 30°C, aber die dicken und groben Mountainbike-Reifen, sowie der immer wieder wechselnde Wind machen die Leistung noch spezieller. Zudem haben die hiesigen Mountain-Biker keine Ahnung von Fahren in Gruppen. Das Hinterrad fahren war deshalb recht gefährlich und verlangte grosse Konzentration, sodass ich selten ein Hinterrad aussuchte und meistens im Wind fuhr.

Eine Woche vorher war ich Gast bei den „Bangkok-Hash-House-Bikers“, kurz BHHB genannt. Es ist eine Gruppe von Mountainbikern aus Bangkok, die einmal pro Monat eine Ausfahrt im Umkreis von 100-200 km um Bangkok durchführt. Sie haben eine eigene Homepage http://bangkokbikehash.org , die recht lesenswert ist.

Kurz nach meiner Ankunft Im Raume „Kaeng Krachan“ (Phetchaburi), etwa 80 km nördlich von Hua-Hin, bekam ich als erstes ihre Regeln zu hören: Ersatzreifen und Pumpe sind ein Muss, ebenfalls 2 Liter Wasser, dann ein Handy mit den Nummern der Organisatoren, eine Triller-Pfeiffe, um sich notfalls bemerkbar zu machen etc.

Wir waren etwa 50-60 Biker aus allen Nationen: Amerikaner, Australier, Engländer, Holländer und 1 Schweizer, das war ich.. Erstaunlicherweise auch einige Frauen, die recht gut fuhren. Die BHHB hatten eine 35-km-Mountain-Bike Ausfahrt über Stock und Stein, Waldwege, Sandstrassen, ausgetrocknete Wasserrinnen, 100-200 m aufwärts und wieder abwärts ausgesteckt. Schalten war angesagt, vom grössten Gang in den kleinsten. Kurzum, eine gewaltige Herausforderung für mich.

Obwohl einer der Aeltesten, vielleicht war ich auch der Aelteste, brauchte ich mich nicht zu verstecken und kam in der Spitzengruppe an. Ich wurde bereits beim Start vor den Plattfüssen wegen der stachligen Sträucher gewarnt und schlussendlich sollen es deren 35 gewesen sein. Glücklicherweise hatte ich keinen „Platten“, denn vorsichtig versuchte ich die Spuren des vor mir fahrenden einzuhalten. Nach 3 Stunden kam ich müde, aber glücklich am Ziel an. Mein Bike, vorallem die Kette und die Schaltungen, sahen aus wie nach einem Wüsten-Ralley, über und über voll braunem Sand.

Erst zu Hause merkte ich, wie anstrengend diese Off-Road-Ausfahrt war. Die Muskeln in den Beinen, in den Armen und Fingern schmerzten.

Ich werde mich dieser Gruppe anschliessen, die an jedem letzten Weekend eines Monats eine 2-tägige Ausfahrt im 100-200 km Umkreis von Bangkok durchführt. Uebernachtet wird in einem angenehmen Ressort (Hotel in einer Parklandschaft). Ende Februar gehts in einen Vorort im Norden von Bangkok.

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3. Feb. 2011: Chinesisches Neujahr

Chinesisches Neujahr:
Die diesjährige Festivitäten des Chinesisches Neujahr begannen dieses Jahr am 3. Feb. 2011. Mit Feuerwerken und feinem Essen und vielen Geschenken (meist aus Gold) begannen die Chinesen im Kreise ihrer ganzen Familie das Jahr des „Hasen“.

Market Village

Das chinesische Neujahr (Chinesisches Frühlingsfest) richtet sich nach dem chinesischen traditionellen Bauernkalender und liegt zwischen dem 20. Januar und dem 21. Februar eines Jahres. Es beginnt mit dem neuen Mond des ersten Monats des neuen Jahres. Ueberall wo es Chinesen hat, also auch in Thailand, wird das Neujahrsfest immer noch nach dem Mondkalender und als traditionelles chinesisches Fest gefeiert. Offiziell gibt es drei freie Tage für die Bevölkerung, die Feierlichkeiten aber dauern bis zum 15. Tag des neuen Jahres.

hase

Sternzeichen Hase

Die Chinesen sind aus europäischer Sicht extrem abergläubisch und und leben in den Neujahrstagen nach gewissen Regeln: Es soll z.B. Glück bringen, Fenstern und Türen zu öffnen, um das Glück während des Festes herein zu lassen und die Lichter in der Nacht brennen zu lassen, um dem Glück den Weg ins Haus zu leuchten und böse Geister abzuschrecken. Unglück vermeidet man, indem keine neue Schuhe während der Neujahrestage gekauft werden, da das Wort „Schuh“ dem chinesischen Wort für „schlecht, böse und ungesund“ sehr ähnlich ist. Die Haare während der Festlichkeiten zu schneiden, bringt ebenfalls Unglück, da das Wort „Haar“ und das Wort „Glück“ dasselbe ist und man sich dieses wegschneiden würde. Es gibt aber noch viel mehr der Glücks- Unglücksbringer.

Ich selber bin mit Jahrgang 1942 im Jahre des „Pferdes“ geboren, welches am 15. Feb. 1942 begann und bis zum 5. Feb. 1943 dauerte.

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23. – 28. Jan. 2011: Reise mit dem „EASTERN & ORIENTAL EXPRESS“ von Bangkok via River Kwai nach Kuala Lumpur (Malaysia)

E&O Express bei der Einfahrt in den Bahnhof Hua-Hin

E&O Express bei der Einfahrt in den Bahnhof Hua-Hin

Wer erinnert sich nicht an den Film „In 80 Tagen um die Welt„, in dem der Exzentriker Phileas Fogg mit seinem Diener Passepartout mit Eisenbahn und Schiff die verrücktesten Abenteuer bewältigen musste. Meine Reise mit dem „EASTERN & ORIENTAL EXPRESS“ war ebenfalls eine Reise voller Erlebnisse und Hindernisse, dauerte aber nur 3 Tage. Ich reiste in einem LuBeim Einstieg in den E&O-Express in Bangkokxuszug von Bangkok via River Kwai nach Kuala Lumpur (Malaysia), eine Strecke von ungefähr 1400 km. Unerwartet war der Zwischenfall auf der 1-spurigen Strecke der Todesbahn zum River Kwai und dem Wang Po Viadukt, als hinter uns ein Güterzug entgleiste und die Schienen samt Unterbau zerstörte. Als Konsequenz mussten wir mehr als 1 Tag warten, bis wir weiterfahren konnten. Leider stand wie in obiger Geschichte kein Ballon zur Verfügung, mit dem wir die Unfallstrecke hätten überfliegen können.

Beim Einstieg in den E&O-Express in Bangkok

Zum Leben im „E&O Express“ gab es nichts auszusetzen. Das Essen war aussergewöhnlich und Spitze, die Betreuung erstklassig. Wir wurden auf Schritt und Tritt verwöhnt. Das Niveau der Gäste entsprach dem Zielpublikum des „E&O Express“. Die Schlafabteils mit eigenen WC- und Duschenraum waren bequem und zweckmässig. Ich hatte wenige Probleme damit, aber kritisch kann das Schlafen werden, weil der Zug unruhiger fährt als ein Schiff auf einem Fluss.

 Möchtest mehr über diese einmalige Luxusreise erfahren und sehen, dann klick auf den nachstehenden Link:

Reise mit dem „EASTERN & ORIENTAL EXPRESS“ von Bangkok nach Kuala Lumpur (Malaysia)

 

 

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28. Dez. 2010: Ein Blazer-Anzug vom Schneider

Mein neuer Blazer

Mein neuer Blazer

In einem Monat geht es mit dem Orient-Express nach Malaysia. In der Reisebeschreibung des Veranstalters wurde speziell darauf hingewiesen, dass für das Abendessen „Feine Kleidung, keine Jeans“ erwünscht sind. Also benutzte ich die Gelegenheit, mir beim Schneider einen exklusiven Anzug mit Blazer (=2-Reiher) und Hemd anfertigen zu lassen. Ich hatte genaue Vorstellungen: Den Anzug in Beige mit leichtem Gelbton, das Hemd in hellblau. Bald hatte ich den Stoff, ein leichtes Seide/Casmere-Gewebe ideal für die Wärme in Thailand/Malaysia für den Anzug und Baumwolle (nicht Seide) für das Hemd ausgewählt. 6’200 Baht war der Preis, das entspricht etwa SFr. 190.– resp. €140.

Bereits 5 Stunden nach der Aufnahme meine Masse war die erste Anprobe des zugeschnittenen Blazers, und 24 Stunden später waren die Hosen und das Hemd fertig und die zweite Anprobe des Blazers stand an. Am Abend des 2. Tages konnte ich den fertigen Blazer anziehen. Zwei Kleinigkeiten mussten nur noch ausgebessert werden. Genau 3 Tage nach Bestellung konnte ich den Blazer in veritablem Reisetasche übernehmen. Nun steht der Malysia-Reise nichts mehr im Wege.

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„Wat Hong Thong“ Tempel (Song Khlong, Bang Pakonk, Chachoengsao)

Wat Hong Thong

Wat Hong Thong: UrneEtwa 60 km ausserhalb von Bangkok (Song Khlong, Ampoer Bang Pakonk, Chacheongsao Province) liegt mitten im Meer der „Wat Hong Thong“ Tempel. Ich war vor zwei Jahren erstmals dort und war schon damals beeindruckt von der Ruhe und Zufriedenheit, die hier herrschte. Keine Hektik und kein Lärm. Viele Gläubige kommen hierher, um die Asche ihrer Verstorbenen im Meer zu verstreuen. Man sah noch ein paar Urnen zwischen den Sträuchern. Sie ruhen hier und niemand würde sie anrühren.

Der eigentliche Tempel und auch seine Hilfsgebäude für die Mönche und die weissgekleideten Nonnen stehen auf Betonpfeiler im Salz-Wasser. Für die nächsten Jahre ist ein weiteres sage und schreibe 8 Stockwerke hohes goldenes Gebäude geplant. Die Pfeiler waren bereits zu erkennen.

Wat Hong Thong: Räucherstäbchen

Wat Hong Thong: Nonnen

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Strassenküchen und Marktstände

Bangkok: Strassenküche

Ente auf dem Bang Phli MarketEs gibt keinen grösseren Unterschied zwischen Europa und dem Fernen Osten als beim Essen. Bereits tagsüber stehen überall am Strassenrand oder in den Hinterhöfen kleine mobile Strassenküchen und Marktstände, die eifrig kochen und alles anbieten, was das Herz begehrt. Aber am Abend ab etwa 17 oder 18 Uhr da beginnt das eigentliche Leben. Die Marktstände und Strassenküchen verdoppeln sich. Ein Gedränge zwischen den vielen Ständen entsteht, denn jeder Haushalt in der Umgebung kauft sich hier die fertigen Malzeiten oder die Zutaten wie Fleisch, Gemüse, Früchte aller Art. Ein feiner würziger Duft all der leckeren Sachen weht durch die Luft. Jede Küche bietet etwas anderes an. So eine Portion kostet etwa 0.4 – 0.5 €. Es ist schwierig zu entscheiden, was man kaufen soll, denn alles riecht lecker. Die Frauen packen alles gekaufte fein säuberlich in durchsichtige Plastiktüten ab, auch die Suppen, Saucen oder Fetiggerichte. Mit grosser Handfertigkeit werden die Tüten zugeknotet, sodass unmöglich etwas ausrinnen kann. Ich bin ein Fan dieser Strassenküchen.

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Bangkok Hospital in Hua-Hin

Bangkok Hospital in Hua-HinSeit ein paar Monaten befindet sich auch in Hua-Hin eine Dependance des berühmten „Bangkok Hospital“, das einen hervorragenden Namen bei der Behandlung von Herzkrankheiten aufweist. Da auch ich in den nächsten 20-30 Jahren (!) vor Krankheiten und Unfällen nicht verschont sein werde, habe ich mich als Member in diesem Spital registrieren lassen. Ich habe nun eine Member-Card, die mich ausweist, dass ich jederzeit ins „Bangkok Hospital“ eingeliefert und gepflegt werden kann, auch ohne bei Bewusstsein zu sein. Ab 1. Jan. 2011 akzeptieren sie die Europäischen und auch Schweizer Krankenversicherungskarten. Meine habe ich bereits hinterlegt.

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