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1. – 15. Dez. 2023: Täglicher Live-Ticker vom Thai Max

+++ Black Buddha +++ Artist Village +++ Luftverschmutzung in Hua Hin +++

Live Ticker

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen Erlebnissen, Die Bilder zu unserem Bangkok Aufenthalt werden in einem gesonderten Bericht nachgereicht

2. Dez: Huay Mongkol und Tamarind Market

Es war ein heisser und üppiger Tag. Wir verschoben deshalb unsere Aktivitäten auf den Nachmittag, weil wir unser Frühstück ausgiebig ausdehnten. Es zog uns zum „Huay Mongkol Temple“ oder auch „Black Buddha“ genannt etwa 25 km ausserhalb Hua Hin. Ich habe mich mit dem Scooter nur kurz verfahren, als ich beim 1. Lichtsignal abbog. Aber kein Problem. Mit Ueberraschung entdeckte ich die neue Strassenbrücke über den Nord-Süd-Highway, den zu überqueren früher immer sehr gefährlich war.

Ich erwartete viele Thais auf dem Areal des Black Buddhas, aber es war ruhig und leer, weil am Samstag die meisten Thais arbeiten. Am Sonntag wird es ganz anders sein. Dann wird es von Besuchern wimmeln.

Daniela war beeindruckt von der Grösse des Schwarzen Buddhas hoch oben auf einem Absatz. Sie war aber auch überrascht von den vielen und zum Teil mannsgrossen Goggels (männliche Hühner), die den Thais Fruchtbarkeit und Glück bringen sollen.

Anschliessend fuhren wir zurück nach Hua Hin auf den „Tamarind Market“ und assen dort schön gebratener und zugeschnittener Rindshals mit einer Kokosnuss, und schlossen unser Essen mit einem Mango- und Ananas-Smoothie ab.

25. Okt. 2018 Ausfahrt Huay MongkolAktiv mit Rennradfreunden der Hua Hin Roadies

2. Dez: Schnee in Europa – Warm in Thailand

Ich bin ein Glückspilz, denn so schön auch Schnee sein kann, ich ziehe die Wärme, leichte Kleider und Essen unter freiem Himmel vor

1. Dez.: Start in den Dezember

Ich habe letzte Nacht schlecht geschlafen. Der erneut ausgebrochene Streit durch meine ältere Tochter hat mich mehr beschäftigt, als ich erwartet habe. Ich bin nun froh, dass ich dem ganzen ein Ende gesetzt habe. Ich frage mich die ganze Zeit, was bewegt sie, mich immer wieder anzugreifen, wo sie doch bisher von mir nur profitierte?

1. Dez.: Artist Village

Etwas ausserhalb Hua Hin in Richtung Pala-U befindet sich das Künstler-Dorf „Artist Village“. Seit Jahren besuche ich diesen aufregenden Ort. Aufregend, weil man auf Schritt und Tritt immer etwas neues erlebt und vorallem entdeckt. Seit meinem letzten Besuch vor Corona haben sie alle Ateliers und Ausstellungsräume neu gebaut und eingerichtet. Dabei ging zwar etwas intimsphäre verloren, aber es hat der Gesamt-Eindruck gewonnen. Der Besuch des Artist Villages ist unbedingt zu empfehlen.

1. Dez. 2023: Hua Hin Artis Village Daniela Pitta

1. Dez: Luftverschmutzung in Hua Hin

Es ist eine irrige Annahme, dass die Luft in Hua Hin sauber und rein ist. Obwohl Hua Hin direkt am Meer liegt, ist sie oft „krotten-schlecht“. Der Luftverschmutzungsgrad in Hua Hin beträgt aktuell 155 US-AQI, d.h. er ist 12.8 mal höher als der erlaubte WHO-Jahresrichtwert. Er wird als „ungesund“ deklariert!

Zum Vergleich: der Luftqualitätswert AQI in Basel beträgt zwischen 40-50. Ich muss gestehen, mir ist unklar, woher diese Verschmutzung kommt. Ist es der Smog von Bangkok?

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16. – 30. Nov. 2023: Täglicher Live-Ticker vom Thai Max

+++ Fisch-Essen +++ Sauna +++ Loy Kratong +++ Damnoen Saduak +++ Mae Klong Eisenbahn-Markt +++ Daniela in BKK +++ Newsletter +++ Langboot-Rennen +++ Daniela +++ Herbstzeit +++ Mobil Banking Kasikorn +++ Bahnstreiks +++

Live Ticker

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen Erlebnissen, Die Bilder zu unserem Bangkok Aufenthalt werden in einem gesonderten Bericht nachgereicht

30. Nov.: Fisch-Essen hoch über dem Meer

Nachdem es uns gesundheitlich wieder bestens ging, zog es uns am Abend zum Fischessen auf den Holz-Pier (See-Brücke) des Chaolay Seafood Restaurant. Neben einem grossen sweet & sour See-Barsch gabs eine schmackhafte Thai-Omelette. Den Heimweg wählten wir durch das Rotlicht-Viertel Soi Bintabath, in dem aber nichts, aber auch gar nichts los war. Tote Hose, sagt man dem!

30, Nov: Und wieder Aerger, 9’000 km von zu Hause

Seit Jahrzehnten habe ich mehr oder wenig grossen Aerger mit meiner älteren Tochter. Für sie bin ich ein Aergernis und dies zeigt sie mir auch regelmässig an. Vor ein paar Tagen habe ich mit Freude und Begeisterung über WhatsApp ihrer Tochter und meiner ältesten Enkelin A. berichtet, dass Daniela und ich schöne und geile Shirts und Nachthemden für sie und ihre Geschwister gefunden hätten.

Mich hat gewundert, dass tagelang keine Reaktion darauf erfolgte. Heute kam sie! Aber durch ihre Mutter, d.h. meiner älteren Tochter. Aus heiterem Himmel und ohne Vorwarnung kam der neue Angriff in Form einer WhatsApp-Nachricht als wolle sie mir meine Thailand-Zeit vermiesen.

In bissigem Ton verlangte sie, dass ich alle Bilder und Hinweise von ihr und ihren Kindern aus meiner Homepage zu entferne. Man muss wissen, dass sie meine Homepage wie der Teufel das Weihrauch verachtet, aber noch nie darin gelesen hat. Da ich seit Jahrzehnten nicht mehr über sie und ihre Familie berichte, gabs nichts zu löschen. Ich habe aber trotzdem ordnungsgemäss auf meinem PC alle Tf.-Nummern, Mail- und Wohn-Adressen ihrer Familie gelöscht und damit den Kontakt zu ihr einmal mehr abgebrochen. Dies ist auch in meinem eigenen Interesse, denn ich muss mich vor negativen Einflüssen und unangenehmen Zeitgenossen schützen.

Es ist traurig, dass dieser jahrelange Streit von meiner älteren Tochter immer neu angeheizt wird.

29. Nov: Daniela hats erwischt

Mir ging es heute recht gut. Ich fühlte mich erholt. Aber es hatte Daniela erwischt. Sie kämpfte heute zwischen Durchfall und Müdigkeit. Gegen Abend und 2 Kohle-Tabletten, sowie Cola ging es aufwärts. Eine feine selbst-gekochte Suppe hat ihr neue Lebensgeister gespendet. Ich vermute, dass Daniela morgen wieder voll da sein wird.

28. Nov: Aktive Erholung in Sauna

Nach dem gestrigen Desaster-Tag stand ich heute vollkommen erholt auf und voller Lebensfreude. Ich hatte gut und tief geschlafen. Meine Innereien liessen mich in Ruhe. Ich hatte wieder Lust auf den feinen Morgen-Kaffee. Dazu gab es Avocados und wie gewohnt Spiegelei mit Würstchen und Toastbrot.

Am Nachmittag gings in die Sauna zur aktiven Erholung. Ja, das gibt es im heissen Thailand, aber nicht nackt, sondern züchtig in Badekleidern. Wir heizten unsere Körper zusätzlich zu den 32oC Aussentemperatur auf 80oC in der Sauna auf und kühlten ab im echten Eisbad auf……. Wir haben es alle überlebt! Abend gings zum vietnamesischen Essen

27. Nov: Loy Kratong

Ich war immer noch angeschlagen, als ich aufwachte und die ersten wackligen Schritte wagte. Aber dank Carbon-Kohle, Imodium und Cola kamen im Laufe des Tages langsam meine Lebensgeister wieder zum Vorschein. Als ich abends den Mut fasste, eine thailändische Suppe zu essen, war ich bereits wieder auf 90%.

Das „Loy Kratong“, das Lichterfest für Glück und Liebe, feierten wir am Khao Takiab Beach, etwas ausserhalb Hua Hin. Vorher aber gingen wir auf den Nightmarket und kauften die neueste OMEGA Seamaster Uhr und einen lindengrünen Schalenkoffer für Daniela.

27. Nov. 2023: Loy Krathong am Khao Takiab Beach mit Daniela und Pitta

Am Abend ging es mir wieder recht gut. Ich bin überrascht, dass ich meine Magenverstimmung derart schnell überwinden konnte.

26. Nov: Fahrt nach Hua Hin via Floating-Market und Mae Klong Market

Wir waren es bereits gewohnt, früh aufzustehen. Die Fahrt von Bangkok nach Hua Hin stand an. Sie sollte aber über zwei ausserordentliche Sehenswürdigkeiten gehen:

Der „Damnoen Saduak Floating Market“ ist ein schwimmender Markt. Wir haben uns ein Longtail-Boot gemietet und sind über die Kanäle zum Markt gefahren, Einmaliges Farben- und Lebenserlebnis. Wir mussten das ganze Longtail-Boot mieten, weil wir keine Fremden im Boot wollten und bezahlten dafür 2’500 THB. (= SFr. 70.–). Ja, wir leisteten uns diesen Luxus und haben ihn genossen.

26. Nov. 2023 Damnoen Saduak Floating Market Daniela

Dann führte uns der Weg zum „Mae Klong Eisenbahn-Markt“, der weltweit einmalig ist. Mehrmals täglich fährt ein Zug durch den Markt. Ein einmaliges Bahnreiseerlebnis. „Schienen betreten verboten“ – in Mae Klong in Thailand gilt das nicht. Der dortige Markt wird direkt auf dem Gleis abgehalten. Kommt eine Bahn, ziehen sich die Händler zurück – für wenige Sekunden. Wir waren ganz nahe dabei, als um 11:10 Uhr ein Zug samt Wagen nur etwa 10 cm von uns entfernt vorbeifuhr.

Etwas nach 13 Uhr langten wir in Hua Hin an, wo Daniela erstmals meine einmaligen Orchideen bewundern durfte. Für die Fahrt verlangte Mr. Chao 2’200 THB, das sind etwas SFr. 60.–. Ich gab ihm ein fürstliches Trinkgeld, denn der Tag war Spitze

Zum Abendessen gingen wir in ein Restaurant, das ich bereits kannte. Es hat wunderbar geschmeckt, aber in der Nacht schlug der mexikanische Montezuma zu. Oben und unten kam alles wieder ans Tageslicht. Eine Nacht zum vergessen!

25. Nov.: 5. Tag in Bangkok: Khlong-Fahrt, Shopping

Und wieder startete unser Tag früh am Morgen. Wir wollten das ausgiebige Frühstück geniessen, denn gestern Abend sahen wir unzählige neue Gäste mit vielen Kindern ins Hotel einziehen. Aber wir waren wohl etwas zu früh, weil auch andere dieselbe Idee hatten. Um 06:45 wäre es idealer gewesen.

Vor dem Shopping war eine Fahrt auf dem grossen „Khlong Saen Saep“ vorgesehen, dem grössten Wasser-Kanal in Bangkok. Aber Oh Schreck, ich hatte meinen Geldbeutel im Hotel vergessen. Also den ganzen Weg zu Fuss zurück. Wir stellten das Programm um und starteten nun mit Shopping von Shirts für unsere Enkel und andere Kinder. Wir wurden fündig und entdeckten tolle Sujets in jeder Farbe. Pratunam ist ein Paradies, aber man muss die richtigen Geschäfte finden.

Dann gings auf Khlong-Fahrt in Richtung Bang Khapi zu 22 THB je Person. Es schüttelte und rüttelte und spritzte auf dem Schiff und stank nach Kloake, aber es war ein Erlebnis, zwischen den Tempeln und Hochhäusern. Als Belohnung gabs vor dem Centerworld ein grosse Mango- und Saperlot-Smoothie. Saperlot ist das thailändische Wort für Ananas.

Nach der Mittags-/Schlafpause im Hotelzimmer ging es um 15 Ihr nochmals auf die Gasse. Nachthemden standen auf dem Programm

24. Nov.: 4. Tag in Bangkok: Ayutthaya, Samchuk-Market, Buffalo-Village

  • Bereits um 07:15 Uhr holte uns unser Driver Mr. Chao im Hotel ab. Wir wollten früh vor anderen Besuchern in Ayutthaya sein. Und in der Tat, es gab viel zu sehen. Neben dem liegenden Buddha, den vielen haushohen Stupas, dem Wat Mahathat mit dem Buddha-Bild im Baum und der grossen Tempel-Anlage mit den geköpften Buddha-Statuen.
  • Dann führte uns die Fahrt rund 1 Stunde zum Sam Chuk Market. Einem uralten chinesischen Markt mit den typischen chinesischen Handelshäusern. Wir kauften u.a. einen chinesischen Kuchen mit gestampften Bohnen und Ei als süssliche Füllung, und ein Chili-Gewürz mit gemahlenen Shrimps und kleinsten Fischen, sowie für mich ein schönes Shirt
  • Etwas ausserhalb Sumchuk assen wir auf Empfehlung unseres Fahrers Mr. Chao zum Mittag feinste Garnelen, eine Wonton-Suppe und Reis mit Shrimps. Ein Gedicht von Essen (800 THB für alle 3 Personen)
  • Der Abschluss bildete den Besuch des „Buffalo Conservation Village“ in Suphanburi, wo Wasserbüffel der unterschiedlichsten Gattungen gepflegt und gehegt werden
  • Die Heimfahrt dauerte dann etwas mehr als 2 Stunden, denn wir kamen in die Rush Hour um 18 Uhr. Vorallem in Bangkok ging es schrittweise voran.
  • Für den Tagesausflug verlangte Mr. Chao nur 3’000 THB, das sind etwas SFr. 80.–

23. Nov: 3. Tag in Bangkok: Swiss Embassy, Wat Pho Tempel, Chinatown

  • Um 6 Uhr Tagwache, anschliessend genossen wir das grossartige etwas über 100-150m lange Buffet im 81. Stock unseres Hotels mit einmaligem Rund-Um-Blick auf das erwachende Bangkok mit einmaligem Sonnenaufgang
  • Um 9 Uhr hatte ich einen Termin auf der Schweizer Botschaft zur Erstellung meines Rentenbescheids zur 1-Jahres-Visa-Verlängerung.
  • Bereits um 09:15 gings weiter mit dem Skytrain und der U-Bahn zum Wat Pho Tempel. Für den Skytrain habe ich eine neue Rabbit.Card (=Wertkarte) für Daniela erstellen lassen
  • Im Wat Pho Tempel hatte es noch recht wenige Besucher (Eintritt: 200 THB). Der Wat Pho Tempel ist ein königlicher Tempel erster Klasse direkt neben dem Königspalast. Der Tempel erstreckt sich auf einer enorm grossen Grundfläche mit mehreren Tempeln und der grossen 46 Meter lange und 15 Meter hohe vergoldeten liegende Buddha-Statue.
  • Gegen 12 Uhr entschlossen wir uns nach Chinatown zurückzufahren und dort eine leichte Mahlzeit zu uns nahmen: Wonton-Suppe und Nudel mit Fleisch. Dann gings auf Entdeckungsreise durch einen Teil von Chinatown. Einkauf von Armbändern für unere Enkel
  • Rückfahrt mit U-Bahn und Skytrain bis zum Erewan-Shrine beim Centerworld, wo wir unsere Weihnachtsfotos machten und uns ein Mango-Smoothie genehmigten. In der Tat, die Thais sind für Weihnachten dem Tag der Geschenke gerüstet, Die farbigen Tannenbäume mit grosser Weihnachtsdeko inkl gelben Enten-Babies zeigen jedem Thailänder, dass der grosse Freuden-Tag naht.
  • Spaziergang nach Hause, einkaufen und dann im Hotel erholen, bevor wir um 19 Uhr nochmals zum Shoppen aufbrachen

22. Nov.: 2. Tag in Bangkok, Ankunft Daniela

Ich schlief wunderbar im 55. Stock des Baiyoke Sky Hotels. Kurz vor 7 Uhr ging ich zum Frühstück in den 81. Stock, aber es herrschte ein Chaos. Unzählige Inder und fast alle Tische besetzt. Ich entfloh diesem Chaos und besuchte das andere Frühstücks-Buffet im 78. Stock. Dort hatte es mehr freie Plätze, aber das Buffet war derart gross, dass man sich nur schwer zu recht fand. Ich war enttäuscht ob dem schlechteren Ambiente, obwohl dieser Hotel doch jahrelang der Standard für meine Aufenthalte in Bangkok über war. Aber der Besitzer hatte geändert.

Zu meinem Aerger kam noch dazu, dass der Safe nicht funktionierte. Die Batterien mussten ausgewechselt werden. Dann hatte ich Probleme mit der Eingabe-Tastatur, die man nur mit seidenweichen Fingern betätigen durfte. Kurzum: Unbrauchbar!

So gegen 9 Uhr machte ich mich auf den Weg zum Flughafen. Als ich dort ankam sah ich mit Erstaunen, dass der Swiss-Flieger rund 30 Minuten früher als geplant ankommen sollte. In der Tat kam Daniela Freude strahlend um etwa 11 Uhr mir entgegen.

Abends gingen wir in den Shopping Trubel von Pratunam, erstanden die ersten Shirts und den speziellen Tiger-Balsam für Daniela. Dann gabs ein feines Thai-Esen: Pad Thai mit Shrimps, eine Austern-Omelette und eine Wonton-Suppe.

21. Nov: Unterwegs nach Bangkok

Gestern habe ich die Bolt-App installiert, mit der man freie Taxis finden und aufbieten kann…. und heute habe ich es mit etwas Respekt erstmals ausprobiert. Ich brauchte ein Taxi, um zur Busstation des Flughafen-Buses in Hua Hin zu gelangen. Ich meldete mich in Bolt an und flugs…. bereits nach 4 Minuten stand die rote MG-Limousine vor meinem Haus. Ich war noch nicht bereit und musste husch husch meine Schuhe anziehen. 139 THB und 20 THB Tip kostete mich der 20 Minutenweg zur Busstation. Ich bin begeistert von dieser App.

Da ich der Bolt-App anfänglich nicht traute, habe ich das Taxi viel zu früh bestellt. So früh, dass ich im schlimmsten Falle, wenn kein Bolt-Taxi gekommen wäre, hätte ich eines der Taxi von der Soi94 holen können. Deshalb war ich schlussendlich viel zu früh an der Busstation.

Um 11 Uhr fuhr der Bus ab in Richtung Flughafen Suvarnabhumi, wo ich in den Raillink umstieg und gegen 15 Uhr im Hotel Baiyoke Sky eintraf. Ein schönes modern renoviertes Zimmer konnte ich beziehen, wobei aber der Safe nicht funktionierte und das WLAN ziemlich schwach war. Werde mich morgen früh beschweren.

Ich ging noch kurz ins Pratunam-Getümmel und fühlte mich schnell wie zu Hause. Neben den Indern und Pakistani hatte es viele Chinesen und auch Russen. Das Schlimme bei den Chinesen ist, dass sie immer in grösseren Gruppen daherkommen und alles blockieren. Es hatte viele alte Chinesen darunter, die sichtlich noch nie im Ausland waren.

20. Nov: habe das neue Newsletter verschickt

Habe um 10:40 Uhr das neue „Newsletter über meinen 1. Monat in Thailand“ an 52 Mail.-Adressaten verschickt. Das Verschicken hat geklappt, ob es aber alle Empfänger erhalten haben, ist mir noch nicht bekannt. Bei einigen ist es aber trotz meiner Massnahmen im Spam gelandet.

Nach dem ersten Tag haben run 20% der Empfänger das Newsletter geöffnet!

19. Nov: Vorbereiten Bangkok – meine Orchideen

Ob jetzt Daniela kommt oder nicht kommt, ich muss so oder so nach Bangkok wegen meines Rentenbescheid von der Schweizer Botschaft. In der Tat weiss ich nicht, was Daniela plant. Es kommt keine Begeisterung von ihr. Ich bin gespannt (oder ein Trottel!)

Meine Orchideen gedeihen wunderbar. Ich bin begeistert ob der Blütenpracht. Da muss ich Pitta danken, dass sie diese Idee hatte. Pitta ist eine gute Freundin von mir

18. Nov: Langboots-Rennen auf dem Khao Tao Lake

Alle paar Jahre findet auf dem nahen Khao Tao Lake ein Wochenende mit Langbootsrennen statt. Es sind Boote, die mit bis zu 55 Ruderern bestückt sind. Jedes der über 50 Boote vertritt ein Dorf oder einen Landkreis. Die ganze Veranstaltung stand unter dem Gedenken an König Bhumibol. Ueberall seine Bilder, aber kein anderes, das ihn übertreffen sollte. Es scheint, dass König Bhumibol der König der Herzen bleibt.

18. Nov. 2023 Khao Tao Lake Langbootrennen

17. Nov: Kühle Luft vom Norden, Putz- und Sauna-Tag

Heute Nacht fiel die Temperatur um die 3-4 Grad auf 260C, dabei stürmte es recht massiv. Nach langer Hitze liess diese Temperatur einen tiefen Schlaf zu. Ich musste mich erstmals nachts gegen den Morgen sogar mit einer Decke zudecken

Jeweilen am Freitag, und heute ist Freitag, ist Putztag. Da kommt meine Putzfrau für einen halben Tag und bringt das Haus auf Vordermann…. und verabschiedet sich mit einer Oil-Massage. Sie spricht wenig Englisch, aber dank Übersetzungsprogramm funktioniert es einigermassen

Anschliessend gings in die Sauna, um den inneren Schweinehund auszuschwitzen und zu relaxen. Es ist eine schöne Tradition, dass wir ein mal in der Woche in die Jintana-Sauna gehen, mit anschliessendem feine Essen. Dies muss ja auch sein!

17. Nov: Vorbereitungen für Daniela

Nächste Woche am 22. Nov. kommt meine Tochter Daniela in Bangkok Suvarnabhumi an und wird 1 Monat in Thailand bleiben. Wir residieren in einem der höchsten Türme Bangkoks im „Bayoke Sky Tower“ werden ein paar Tage in Bangkok und Umgebung verbringen. Ich muss auf der Schweizer Botschaft meinen Rentenbescheid für die Visa-Verlängerung erstellen lassen

Ich habe soeben den Flughafen-Bus von Hua Hin nach Suvarnabhumi gebucht. Ich werde mit dem Rail-Link vom Flughafen zum Hotel fahren.

Schneiderarbeiten

In der Schweiz kostet eine Aenderung durch einen Schneider ein Vermögen, Aus diesem Grund habe ich mir angewöhnt, derartige Aenderungen nach Thailand mitzunehmen. So zum Beispiel das Auswechseln von Reissverschlüssen in Bettwäsche. In diesem Jahr brachte ich einen Duvetanzug mit, den ich zu gross gekauft hatte, 240 anstatt 200 cm Breite. Die hiesige Schneiderin hat es wunderbar genäht zu 120 THB. das sind SFr. 3.–

16. Nov.: Grosskampftag

Heute war viel los. Vorallem am Vormittag hatte ich einiges zu erledigen:

  • Als erstes fuhr ich um etwa 09:30 Uhr ins Büro der Wasser-Verwaltung und bezahlte die Wasserrechnung vom Monat Oktober und brachte die Unterlagen der Bank für die Zahlung der zukünftigen Wasserrechnungen direkt über meine Bank.
  • Als nächstes fuhr ich auf dem Markt vorbei und kaufte mir ein grilliertes Pfeffer-Hühnchen zu 175 THB (ca SFr 5.–)
  • Dann gings ins Shopping Center Market Village, wo ich mir einen Satz meiner 4 Hausschlüssel kopieren liess. Innert einer halben Stunde war dies erledigt und kostete sagenhafte 210 THB, das sind etwa SFr. 6.–
  • Nun stand meine Kasikorn-Bank auf der Besuchsliste. Sie sollten mir die Online App „Kplus“ (KasikornPlus) installieren. Mit dieser App kann ich alle Bankgeschäfte erledigen, aber vorallem in ganz Thailand in den meisten Geschäften bargeldlos ab QR-Code bezahlen. Der Setup ist recht kompliziert und verlangt, dass man auf der Bank den Setup-Code verifizieren lässt. Ein Bank-Mitarbeiter machte diese Arbeit innert wenigen Minuten. Jetzt muss ich die QR-Zahlung nur noch ausprobieren.
  • Und schlussendlich kaufte ich mir noch 2 schöne Baumwoll-Leibchen und eine wärmende Slazenger-Jacke für den geplanten ChiangMai Besuch mit Daniela. In ChiangMai kann es um diese Zeit recht kühl sein, weil der Wind vom Himalaya kalt bläst.
  • Und als krönenden Abschluss belohnte ich mich mit einem Mango-Smoothie für 45 THB, das sind etwa SFr. 1.20
  • und dann startete ich meine Relax-Zeit auf der Liege mit einem gemütlichen und verdienten Mittagsschlaf

15. Nov: Sie streiken wieder, die Dummköpfe

Es ist für mich unbegreiflich. Sie wollen 4-Tagewoche, mehr Lohn und erpressen über 80 Mio Deutschen mit einem flächendeckenden Streik heutigen Mittwoch/Donnerstag, nach nur 1 Tag Verhandlung. Diese Lokomotiv-Führer-Gewerkschaft ist eine Verbrecherbande, vergleichbar den Hackern im Internet. Eine Gewerkschaft, die mehr Schaden anrichtet als die arabischen Clans. Warum verbietet man dieses Vorgehen nicht? Eine Gewerkschaft, die eine bereits serbelnde Nation ins Verderben reisst. Man muss als Bürger schon bescheuert sein, wenn man dieses akzeptiert! Aber vielleicht gehört dies zur DNA der deutschen Bevölkerung!

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1. – 15. Nov. 2023: Täglicher Live Ticker vom Thai Max

+++ Wasserrechnung +++ Stromausfall +++ Makula +++ Thailand-Newsletter +++ Orchideen +++ Play Pool +++ Night Market +++ Sauna +++ neuer Reisekoffer +++ Uhren +++ Essen in Soi94 +++ Massagen +++ Neue Kommode +++ Europäisches Fernsehen +++ Putzfrau +++ Wetter-Kapriolen +++ Saudi-Arabien +++ Halloween +++

Live Ticker

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen Erlebnissen

15. Nov.: Wasserrechnung via Kasikornbank

Seit Jahren bezahle ich meine ,monatlichen Stromkosten über meine thailändische Kasikornbank durch automatischen Zahlungsverkehr. Nun habe ich dies auch mit meiner monatlichen Wasserrechnung in die Wege geleitet. Beim Verkehr mit thailändischen Banken muss man wissen, dass man immer sein Bankbüchlein und den Pass vorweisen muss. Ich Trottel meinte, es würde die Kopie der 1. Seite des Passes ausreichen. Weit gefehlt, Ich musste zurück und den Pass zu Hause holen. Aber schlussendlich hat es geklappt. Es war erstaunlich, wieviele Daten die Bänkerin für mein Anliegen ins Computersystem eingeben musste

14. Nov: Gewitter und Stromausfall

Wir waren am Essen in einem Restaurant der Soi94 als schwarze Wolken den Himmel immer trister werden liessen. Wir entschlossen uns nach Hause zu eilen und kamen an, als die ersten schweren Tropfen niederprasselten. Es stürmte und donnerte. Wir brachten die Orchideen in Sicherheit, als der Strom ausfiel. Rundherum blieb ab etwa 18 Uhr alles dunkel. Ich suchte Kerzen, die etwas Licht ins Haus brachten. Um 19:47 war der Spuk vorbei. Ich habs nun erlebt, wie es ist, wenn der Strom ausfällt!

Erstaunlich: Meine kürzlich gekaufte Elektro-Uhr im Schlafzimmer mit grosser Zahlen-Anzeige hat die Zeit-Einstellung auch während des Stromausfall behalten können. Scheinbar verfügt sie über eine Not-Batterie

14. Nov. 2023: Kerzen Stromausfall

13. Nov: Makula Spritze im Bangkok Hospital

Heute erhielt ich die erste Makula-Spritze im Bangkok Hospital durch meinen Augenarzt Dr. Pairat. Das erst vor kurzem freigegebene neue Produkt Vabysmo ins linke Auge, und das bisherige Eylea ins rechte Auge. Es hat alles bestens funktioniert und ich durfte zu Fuss vom Operationssaal zur Kasse gehen, während ich letztes Jahr noch per Kranken-Rollstuhl transportiert wurde.

Die Aerzte in Thailand sind übervorsichtig und arbeiten nach Vorschriften. Diese Vorschriften ändern von Jahr zu Jahr. Darunter fällt z.B. dass der Patient nach der Spritze im Operationssaal sich eine halbe Stunde im Aufwachraum ausruhen muss, während ich zu Hause in der Schweiz aufstehen und nach Hause gehen kann. In einer weiteren neuen Vorschrift ist scheinbar festgelegt, dass als Schutz gegen eine Infektion eine Gaze-Augenklappe aufzukleben ist. Falls wie in meinem Fall beide Augen zu schützen sind, darf der Patient entscheiden, welches Auge geschützt werden soll. Ich entschied mich fürs linke Auge, riss diese Klappe jedoch ausserhalb des Spitals ab und schützte mich einzig mit einer dunklen Sonnenbrille.

12. Nov.: mein neues Newsletter-Programm ist eingerichtet

Seit Mitte Jahr habe ich keinen meiner periodischen Newsletter mehr verschicken können, weil das alte Programm nicht mehr weiterentwickelt und vom Markt genommen wurde. Nun wurde ich bei der Suche nach einem Nachfolge-Programm fündig, habe es in meiner Test-Umgebung ausführlich getestet und es heute im aktuellen Thailand-Tagebuch installiert. Zur Zeit mache ich es „scharf“, sodass ich in den nächsten Tagen ein aktuelles Thailand-Newsletter verschicken kann.

12. Nov.: Ende der Hitze- und Regenzeit

Die grosse Hitzeperiode scheint vorbei zu sein. Erstmals brauchte ich in der Nacht keinen Ventilator und musste mich gegen Morgen sogar zudecken, Es kommt spürbar kühle Luft vom Norden sprich Himalaya

11. Nov.: Orchideen gepflanzt

Seit ich die Blumen-Rabatte ausserhalb des Zauns wegen der wuchernden Unkräuter abgebaut habe, fehlen mir die Blumen. Letztes Jahr startete ich mit Wasserpflanzen und heute pflanzte ich unter kundiger Leitung 10 violette und 10 gelbe Orchideen in grosse Pflanzentöpfe. Nun habe ich einen Prachts-Ausblick, wenn ich auf dem Sitzplatz sitze und träume.

11. Nov. 2023: Orchideen frisch gesetzt

11. Nov.: Kunst auf meinem Reisekoffer

Damit ich auf dem Flughafen bereits von weitem meinen Koffer auf dem Rollband entdecke, bespritze ich alle meine Flugkoffer mit einem gelben Scherenschnitt. Auf meinem neuen metallic-blauen Koffer sieht es recht gediegen aus.

10. Nov.: Japanisches Essen im Izakaya88

Meine Hausbesitzerin Maleena wird nächstes Jahr nach Schweden auswandern, aber das Haus im Besitz behalten. Mir lag auf dem Magen, wer mein Ansprechpartner bleiben wird, falls ich im Haus etwas unternehmen muss. Deshalb lud ich Maleena ein zu einem klärenden Gespräch zum Japaner Izakaya88. Sie brachte dazu zwei Freundinnen Monta und Chom mit, die mir in solchen Fällen zu Hande gehen werden. Ich glaube, so sollte es funktionieren, denn über Internet und den Messenger „Line“ ist auch Maleena in Schweden erreichbar.

unten: Monta und Chom, oben Maleena und Max

9. Nov: Shopping und Pool-Billard

9. Nov. 2023 Pool Billard

Um den neuen Koffer mit einem goldenen Scherenschnitt zu verzieren und vorallen zu kennzeichnen, kaufte ich im Homepro goldene/gelbe Farbe. Seit Jahren kennzeichne ich so meine Koffer, damit ich sie auf dem Fliessband des Flughafens bereits von weitem sehe. Ich werde darüber berichten, wie es schlussendlich aussieht

Abends ging ich mit meiner langjährigen Massage-Dame wieder einmal zum Pool-Billard spielen. Ich hatte keine Chance und verlor haushoch, wenn auch immer knapp! Rahe ist süss!

9. Nov.: Abfall-Sammler

Die alte Kommode aus dem 2. Schlafzimmer ist in einem miserablen Zustand. Ich muss sie entsorgen, denn sie zerfällt in ihre Einzelteile, sprich Holzspähne. Vor ein paar Tagen habe ich einen der Abfall-Sammler angesprochen , ob er daran interessiert sei. Er nickte und zeigte sich erfreut und versprach mir, in den nächsten Tagen vorbeizukommen, weil im Moment sein Beifahrer-Anhänger bereits überfüllt sei.

Ich glaube bereits nicht mehr daran, dass er kommen würde, weil er wahrscheinlich den Braten gerochen hatte, dass diese Kommode zu nichts mehr zu gebrauchen war. Aber heute früh kam er und zu zweit hievten wir die Kommode in seinen Beiwagen, wobei einige Späne und Holzteile von der Kommode auf die Strasse fielen. Ich hatte Mitleid mit dem armen Mann und gab ihm ein gutes Trinkgeld als Dankeschön. Ich werde bestimmt nun immer einen Platz in seinem Herzen haben.

8. Nov.: Abendrot über dem Night Market – Ich bin ein Star – Ein Gruss nach München

Bewaffnet mit meinem Foto-Apparat war ich vor dem Eindunkeln unterwegs auf dem Night Market. Ich war auf der Suche nach guten Schnappschüssen. Einen hatte ich schon, das glühende Abendrot. Nun stand ich vor dem Ko-Langusten-Restaurant und betrachtete mir die lieblose Ablage mit den Langusten und anderen Meeresfrüchten und dachte mir dabei: mit dieser Präsentation locken sie keine Gäste ins Restaurant. Da wurde ich von einem liebenswerten Ehepaar aus München, wie es sich später herausstellte, angesprochen: „Sie sind der Max! Ich lese alle ihre Beiträge!“...und flugs kam ein lustiges aufbauendes Gespräch mit meinen Fans zustande. Die beiden verbringen auch die Winter-Monate in Hua Hin. Ein ganz lieber Gruss ins Hotel Centara, denn ich habe nicht einmal nach ihrem Namen gefragt.

Sachen gibt es! Vor ein paar Jahren ist mir doch etwas ähnliches im Coffee-Shop Anjana etwas ausserhalb von Hua Hin passiert, als ich im verschwitzten Renndress der Hua Hin Roadies mein obligates Mango Smoothie bestellte. Es waren Oesterreicher, die mich erkennten!

Anschliessend ging ich zu meinem Uhrenhändler und holte mir die reparierte Rado-Damenuhr ab. Er hat das Uhrwerk auswechseln müssen. Zu meinem Erstaunen entdeckte ich in seiner Auslage die neueste Swatch-Bioceramic BlancPain Uhr für sage und schreibe 2’500 THB, das entspricht etwas unter SFr. 70.–. Ich kaufte die Original-Swatch in Basel vor 5 Wochen für umgerechnet 15’000 THB (etwa SFr. 380.–)

8. Nov. 2023: Night Market in Hua Hin, Abendrot, Sonnenuntergang

7. Nov.: Schlafzimmer-Kommode, Sauna und Koffer abgeholt

Heute war Grosskampftag. Als erstes wollte ich unbedingt den neuen Schubladenkorpus fürs Schlafzimmer fertig zusammenstellen. Dies gelang auch. Es sieht nun toll aus. Ich habe viel Platz gewonnen.

Dann holten wir im Koffergeschäft beim Night Market den neuen Reisekoffer mit den beiden Innenfächern, den wir vor ein paar Tagen entdeckt hatten. Er sieht toll aus in seiner blauen Metallic-Farbe.

Und schlussendlich gings noch in die Sauna zu 1 Danpfbad- und 3 Sauna- und 4 Eisbad-Tauchgängen. Und dies bei 32 Grad Aussen-Temperatur. Aber es hat gut getan, den Schmutz auszuschwitzen. Abgeschlossen haben wir den ereignisreichen Tag mit einem feinen Fisch-Essen und 3 weiteren Platten in einem unscheinbaren Thai-Restaurant nahe vom „Baan Khun Por“ Market…. zu einem unschlagbaren Preis von 420 THB inkl einem grossen Chang-Bier

6. Nov: Heiss, heiss, Massage und Uhr im Night Market abgeholt

Ich habe eine Massage-Dame in mein Haus bestellt. Hier ist es gemütlicher als in den engen Massage-Shops. Es kostet unwesentlich mehr.

Abends ging ich nochmals auf den Night Market, um meine Jakos-Uhr abzuholen. Ein neues Armband und Batterie mussten ersetzt werden. Der anderen Damen-Uhr muss das Uhrwerk ersetzt werden. Ich kann diese in 2 Tagen abholen.

5. Nov.: Es ist heiss, baue die Kommode zusammen

Ich habe noch nie in meinem Leben derart geschwitzt. Mein Körper explodierte. Es tropfte aus allen Poren und es tropfte auf den Boden. Mein Leibchen war total durchnässt, als ich den ersten meiner beiden Kommoden Korpusse zusammenbaute. Ich weiss nicht, wie viele Schrauben ich angezogen habe. Es müssen zwischen 100-200 gewesen sein. Zum Schluss wurde ich doch fertig und durfte mein Kunstwerk bewundern. Bald wird es gemeinsam mit dem zweiten Korpus in meinem Schlafzimmer stehen

Abends ging ich zum ersten Mal nach langer Zeit wieder einmal alleine Essen. Ich suchte mir eines der vielen neuen Restaurants in der Soi94 aus. Und es hat wunderbar geschmeckt!

Links die alte Kommode, Rechts der erste Korpus der neuen Kommode

4. Nov: Alte Freunde wieder getroffen

Sachen und Ueberraschungen gibt es. Ich ging heute früh einkaufen und treffe Katalin und Frans v.D. aus Basel. Ich habe sie vor Jahren hier in Hua Hin kennen gelernt und dann aus den Augen verloren. Sie sind seit ein paar Jahren von Basel nach Hua Hin resp. Cha Am umgezogen und geniessen das hiesige Leben.

4. Nov.: Night Market

Abends gings mit Pitta zum Night Market, wo wir in einem kleinen Strassen-Restaurant eine Fleisch-Fisch-Suppe assen. Dazu ein Bier und alles kostete für 2 Personen 220 THB, also etwa Sfr. 6.–. Wie es so üblich ist, kauften wir auch ein: je eine weisse Sonnen-Mütze und Bade-Schuhe für den Strand und die Sauna. Und dann entdeckte ich in einem Koffer-Geschäft einen Koffer mit 2 Innen-Fächern abgetrennt durch Stoff. Eben das, was ich schon lange in Thailand suchte. Das grösste Modell für meine Thailand-Reisen kostet 2’200 THB (Sfr. 60.–)

Und zum Abschluss gingen wir zu unserem Uhren-Händler. Ich brauchte für meine Jakob-Herren-Uhr ein neues Armband und Batterie. Zudem brachten wir noch eine Damen-Rado-Uhr zurück, die wir am Frühjahr kauften, aber nie richtig funktionierte. Er will sie bis Montag anschauen und den Fehler suchen. Bin gespannt!

3. Nov.: Meine neue Putzfrau + Kommode + Europ. TV

Ich habe eine neue Putzfrau gefunden. Sie arbeitet im Housekeeping eines grossen Hotels und heute hat sie das erste Mal bei mir geputzt. Ich muss gestehen, sie hat phenomenal geputzt und mir zum Abschluss eine währschafte Thai-Massage verabreicht. Grossartig. Ich habe sie engagiert: 1x die Woche jeden Freitag-Morgen wird sie für 3-4 Stunden kommen

In meinem zweiten Schlafzimmer steht eine alte, unbrauchbare Kommode. Sie war mir schon lange ein Dorn im Auge. Gestern habe ich 2 Schubladenschränke im Homepro zu total 2’360 THB ( etwa SFr. 69.– ) gekauft, die ich heute begann als Schlafzimmer-Kommode zusammen zu bauen. Die erwähnte alte Kommode geht auf den Abfall, die Kommode aus meinem Schlafzimmer verschiebe ich ins zweite Schlafzimmer und die neue Kommode steht bald in meinem Schlafzimmer.

Nun habe ich den Fernseher an mein zweites Notebook angeschlossen und kann auf diese Weise die europäischen Fernsehsender ZDF, ARD, Phoenix, RTL, ORF etc Live oder über Mediathek verzögert anschauen. Einzig beim Schweizer Fernsehen habe ich die bekannten Probleme.

2. Nov.: Die Wetter-Apps spielen verrückt

In der Tat. Heute Donnerstag sollte es gemäss allen Wetter-Apps in Hua Hin ein schöner Tag werden. Gemischter Himmel mit Sonnenschein. Aber es regnet seit frühmorgens immer wieder mit Unterbrüchen. Eine Sonne habe ich noch nicht entdeckt. Aber es ist erst 11 Uhr. Da kann sich noch einiges ändern

Gemäss den amtlichen Wetterheiligen in Thailand hat sich der Wechsel von der heissen zur kühleren Jahreszeit um etwa 3-4 Wochen in den November verschoben. Es herrscht immer noch Regenzeit!

Fussball-WM 2034 in Saudi-Arabien

Nach den Erfahrungen mit Katar muss ich den Kopf schütteln! Vielleicht sollte man sich über den Fussball keine grossen Gedanken mehr machen. Er brilliert mit erschütternden Schlagzeilen von Korruption über Fan-Gewalt bis zu Menschenrechtsverletzungen an den WM-Standorten. Fussball ist meines Wissens die einzige Sportart mit einem derart schlechten Image. Das positive an allem ist: Der internationale Fussball wird sich tot laufen und wir werden es nicht einmal merken, weil er nur noch gegen Gebühr am Fernsehen verfolgt werden kann.

1. Nov.: ruhiger Halloween, Swiss Embassy

Ich erwartete am Halloween Böller und Knall-Körper, wie sie in Europa an der Tages- resp. Nachtordnung sind. Ich schloss die Fenster und erwartete eine unruhige Nacht. Aber nichts dergleichen geschah. Ich vermute, das Halloween-Fest fand nur in den nahen Bars statt.

Heute genehmigte ihr mir eine 2 stündige Öl- Massage zu Hause. Es war gemütlicher als in den unpersönlichen Massage-Räumen

Ich alter Trottel habe einen falschen Termin bei der Schweizer Botschaft in Bangkok für den Rentenbescheid reserviert. Ich bekam heute die Erinnerung, dass ich morgens antraben soll! Habe unverzüglich gelöscht und mich entschuldigt …. und einen neuen reserviert für den 23. November. Dann werde ich in Bangkok sein, weil am Vortag meine Tochter Daniela in Bangkok ankommt.

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Die Sorgen und Freuden eines WebMasters: Newsletters an seine Fans

So nennt man den Verantwortlichen für einen Internet-Auftritt. Ich bin der Webmaster meines „Internet-Imperiums“ bestehend aus der Hauptseite „https://www.maxlehmann.ch“, den beiden Europa- und Thailand-Tagebüchern und meiner grossen Autobiografie „Ich habe gelebt!“.

WebMaster sein ist eine schöne Sache. Ich kann über meine Erlebnisse schreiben. Erlebtes ein Zweites und drittes Mal erleben, wenn ich es beschreibe und für meine Freunde veröffentliche. Früher hat man ein Tagebuch in ein gebundenes Buch geschrieben und es unter dem Kopfkissen aufbewahrt. Ich öffne mich und lasse andere an meinem Leben teilhaben. Nur weniges verschweige ich, weil auch ich zwei Gesichter habe!…ha ha ha

Meine Fans

Ich habe täglich etwa 250-500 Zugriffe auf meine Homepage, darunter fallen aber auch Zugriffe von Suchsystemen und bösartige Attacken. Ich kenne nicht alle Fans persönlich. aber immer wieder schreibt mir ein Unbekannter und bekennt sich als regelmässiger Leser. Meine eigene Familie, für die ich eigentlich diese Homepage schuf, gehört nicht zu meinen grossen Fans. Meine ältere Tochter wehrt sich mit Händen und Füssen gegen diese Art der Kommunikation. Für mich unbegreiflich, denn dies ist fast die einzige Möglichkeit zu verfolgen, wie ihr Vater lebt. Meine 3 Enkel werde ich in meinem Weihnachtsversand über das Leben ihres Papapa aufklären und wie sich mich mitverfolgen können.

Seit einiger Zeit ist der „Tägliche Life-Ticker“ der meistgelesene Beitrag. Darin berichte ich in wenigen Sätzen, was ich täglich erlebe. Früher waren es Beiträge mit erotischen Titel, die das grosse Interesse meiner Leser weckten. Ich habe festgestellt, dass ich mit erotischen Ausdrücken wie „Sex, Erotik, Nacktheit, FKK, Sauna etc“ Leser in meinen Internet Auftritt locken kann…..ha ha ha… Man tut eben was man kann, denn auch berühmte Zeitungen mit grossen Buchstaben nutzen diese Aufhänger zur Lesergewinnung

Newsletter

Seit ein paar Jahren verschicke ich periodische Newsletter. In diesen berichte ich kurz was in der Berichtszeit geschehen ist, füge private Gedanken zur Weltpolitik bei und erwähne die Beiträge, die ich in dieser Zeit verfasst habe. Leider hat sich dieses erfolgreiche Newsletter-Programm im Sommer verabschiedet. Es wurde vom Hersteller ausser Betrieb genommen. Nun bin ich auf der Suche nach einem Nachfolge-Programm fündig geworden. Vor wenigen Tagen konnte ich meinen ersten Test-Newsletter verschicken. Dies tönt zwar sehr einfach, ich musste aber dazu grosse Hürden überwinden. Meine Sendungen sollten ja nicht als Spam in Euerem Spam-Ordner landen. Dazu musste ich spezielle Vorkehrungen treffen, um die Mailsysteme zu überlisten, z.b. nur alle paar Minuten ein Newsletter verschicken!

Es galt nun aber auch die Mailing-Liste mit den Empfänger-Adressen wieder aufzubauen und zu bereinigen. Dann muss ich es irgendwie schaffen, dass sich Neu-Interessierte für den Versand der Newsletter auf einfache Art und Weise anmelden können. Und schlussendlich galt es ein Newsletter-Formular aufzubauen, in das ich schreiben und meine Beiträge einfügen kann. Ich hoffe, meinen ersten Newsletter in wenigen Tagen verschicken zu können

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20. – 31. Okt. 2023: Täglicher Live Ticker vom Thai Max

+++ Swiss Indoors +++ Germany Migration +++ Affen-Gefahr +++ Zeitunterschied 6 Std. +++ Papageien-Wettbewerb +++ Jetlag +++ Telegram-Messenger +++Covid und Sauna, Barbecue +++ Bangkok-Hospital +++ Rip Neil Walia +++ Hitze und Regen +++ Mein 1. Tag in HH +++ Flug nach Bangkok +++

Live Ticker

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen Erlebnissen

Di, 31. Okt.: Querdenker, starker Regen, Kein Wasser

Mit N.S. hat sich wiederum eine alte Bekannte via Telegram-Messenger mit abstrusen Impf-Gegner-Geschichten gemeldet. Es ist verrückt. Ich könnte das nicht aushalten, mich bereits gegen 3 Jahre mit solchen Verfolgungs-Wahn-Aengsten herumzuschlagen. Was geht wohl in solch einem Hirn vor? Wie hält dies ihr Umfeld aus?

Mit starkem Regen bin ich heute früh aufgewacht. Ich hatte das Gefühl, es sei kühler, aber dem war nicht so. Immer noch 280C . Der Wetterbericht für die nächsten Tage lässt nichts Gutes erahnen. Oft Regen. Aber wir leben in Thailand. So wurde der gestrige Tag trotz negativer Prognose ein akzeptabler Abend, an dem ich draussen in angenehmer Gesellschaft essen konnte.

Heute hat die Gemeinde zum zweiten Mal nach letzter Woche während mehreren Stunden das Wasser abgestellt. Ich musste es via Pumpe vom Wassertank beziehen. Mein Wassertank reicht etwa für 3 Tage

Mo, 30. Okt: „Stupid Germany“ macht Jagd auf Migranten an der Schweizer Grenze

Die Schweizer Grenze ist der Hotspot. Dies haben die deutschen Politiker festgestellt. Seit ein paar Tagen kontrollieren sie die Grenze zur Schweiz auf illegale Migranten … und sie sind erfolgreich! Nicht die Beamten, sondern die Migranten! Denn jeder Migrant, der auf deutschem Boden „Asyl“ zum deutschen Beamten sagt, muss nach Deutschland hereingelassen werden. Dies sind 99.9%. Die deutschen Beamten transportieren diese ins nächste Auffanglager zur Registrierung, als wären sie ein Transport-Unternehmen…. und kein einziger Migrant wurde zurückgeschickt. Wohin auch! Alle sind gut aufgehoben in Deutschland.

Nach einem Uebereinkommen zwischen Deutschland und der Schweiz darf die deutsche Bundespolizei im Raume Basel auch auf Schweizer Gebiet kontrollieren, haben aber dort keine Polizei-Gewalt. Sie dürfen nur die Personalien aufnehmen. Die Migranten gehen einfach auf einem anderen Weg auf deutsches Gebiet. Wie kann man nur so dumm sein und eine erfolgreiche Massnahme verkünden, die absolut nichts bringt? Euere Nancy Fäser verarscht ganz Deutschland! … und ihr merkt es nicht einmal. Stupid Germany!

29. Okt: Bye bye Swiss Indoors

Für die, die es nicht wissen, die Swiss Indoors ist mit 18 Mio SFr Budget der teuerste Sport Event der Schweiz. Er lebte und wurde gross in den Erfolgsjahren von Roger Federer. An diesem Sonntag wurde es wieder abgeschlossen mit einem Sieger, ich musste den Namen in der Zeitung nachschauen.

Dies ist typisch für dieses Turnier. Es lebte von Roger Federer und ist nach meiner Meinung nun auf dem steil absteigenden Ast. Die Basler lieben andere Sportarten mehr. Mit einem Roger Brennwald können die Basler nichts anfangen. Er ist nicht der grosse Strahlemann, den man lieb haben kann. Im Gegenteil! Er ist eher der mürrische, unnahbare Oberlehrer aus vergangenen Zeiten. Er ist nun fehl am Platz. Er sollte zurücktreten und einem jungen dynamischen Nachfolger den Weg frei machen. Es gibt deren viele. Aber Brennwald ist definitiv vorbei!

Achtung Affengefahr

Ein recht grosser Makake-Affe hat sich in meinem Wohn-Ressort „Dusit Land“ niedergelassen. Nun herrscht grosse Gefahr. Man darf nichts mehr draussen lassen, haben meine Nachbarn geraten. Er stiehlt alles. So weit kommt es mit der Tierliebe der Thais

So, 29. Okt.: Winterzeit in Europa – Neuer Zeitunterschied zwischen CH und THAI beträgt 6 Std

Seit vergangener Mitternacht ist der Zeitunterschied zwischen Thailand und der Schweiz von bisher 5 auf 6 Stunden angestiegen. Die jährliche Winterzeit hat in der Schweiz und Europa begonnen!

Sa, 28. Okt.: Jetlag, Hitze, Papageien-Wettbewerb

Nach 1 Woche in Thailand schein ich den Jetlag überwunden zu haben. Diese und vorige Nacht bin ich nur 1x aufgestanden und habe etwas kühles getrunken. Die ersten Nächte waren anstrengender, denn ich bin etwa 5-7 mal aufgestanden. Es waren lange Nächte. Ich hatte aber keine Nebenwirkungen wie Kopfweh oder Unpässlichkeit.

Seit Tagen ist es heiss in Hua Hin. Tagsüber weit über zwischen 30-330C und nachts sinkt das Thermometer nicht unter 270C. Wie habe ich kürzlich gemeint: „Bei der kleinsten Anstrengung kocht meint Körper“. Jedoch trotzdem ist mir dies lieber, als die Kälte zu Hause.

Am Nachmittag ging ich mit Pitta nach Khao Takiab, den einzigen kleinen Strand von Hua Hin. Ueberrascht war ich von den vielen Autos, die auf den Parkplätzen standen. Ich wusste, die Thais machten Brückenferien wegen der Schulferien und des Feiertages am Montag. Aber bald sahen wir es. Es fand ein Papageien-Flug-Wettbewerb statt. Unzählige Papageien aller Art zeigten, wie sie freigelassen wieder zu ihrem Herrchen/Frauchen zurückkehrten. Als Hinweis für den Vogel diente einzig eine Pfeiffe mit schrillen Tönen

27. Okt: Markt, Früchte, Zwergseerosen und Telegram-Messenger

Ich war erstaunt, es waren relativ wenige Leute auf dem Markt. Ich kaufte 2 kg Mango zu 50 THB/kg, 1 kg Avocados zu 100 THB/kg und 1 kg Drachenfrüchte à 100 THB/kg. Von den Drachenfrüchten gibt es solche mit rotem und solche mit weissem Fleisch. Ich mag die mit dem roten Fleisch.

Bei den Mangos hatte ich einen Fehlgriff gemacht und eine minderwertige Sorte erwischt. Sie schmeckt nicht gut und ist höchstens für Smoothies zu gebrauchen. Die berühmten und süssen Mangos nennen sich „Nam Dok Mai„. Deren Saison beginnt erst in etwa 1 Monat. Diese kosten auf dem Markt zur zeit noch um die 100 THB/kg

27. Okt. 2023: Thai Früchte Drachenfrucht, Nango, Avocado

Dann habe ich noch meine Zwerg-Seerosen eingerichtet. Mein Nachbar hat mir angeraten, sie aus der gleissenden Sonne zu nehmen, weil das Wasser zu heiss wird. Er brachte mir noch etwa 50 Guppys, kleine Fische, die die Mückenlarven fressen sollen.

Nach WhatsApp, Line, Viber und Facebook habe ich mich auch beim Telegram-Messenger angemeldet….und prompt traf ich Maxi aus Graz.

26. Okt: TÜV, Shopping, Massage

Heute ist viel gelaufen. Als erstes führte ich beim thailändischen TÜV meinen Honda-Scooter vor und bestellte/bezahlte das Pickerl für das nächste Jahr 2567 nach buddhistischer Zeitrechnung. In der Tat arbeiten viele staatliche Stellen nach diesem alten Kalender, während die Bevölkerung damit auch nicht zurechtkommt. 584 THB (entsprechend etwa Fr. 15.–) kostet mich dieser Test, worin auch auch die Strassenverkehrssteuer abgegolten ist. Im Technischen Test werden nur die Abgaswerte und das Licht gemessen.

Anschliessend fuhr ich ins Market Village, wo ich die Batterien von 3 Uhren auswechseln liess. 300 THB oder umgerechnet Fr. 7.50 kostete dies je Uhr. Dann folgte mein gemütlicher Spaziergang durch die Läden, kaufte noch 2 Leibchen, und zurück gings zum obligatorischen Mango-Smoothie-Verkaufsstand

Am Nachmittag genoss ich eine feine Oel-Massage bei Milky und deckte mich auf dem Heimweg mit genügend Chang-Bier-Dosen ein.

25. Okt.: Regen, Neil-Kremation und Essen mit Maleena

Seit Tagen regnet es jeweilen am frühen Morgen bis um etwa 10 Uhr. Dann hellt sich der Himmel auf. Der Regen ist ja weniger schlimm, aber die dadurch entstehende Luftfeuchtigkeit macht mir schon etwas zu schaffen. Meine Leibchen sind bei kleinster Anstrengung nass.

Am Nachmittag fand die Abdankung und Kremation von Neil Walia im buddhistischen Tempel von Hua Hin. Es waren einige Freunde gekommen, um sich von ihm zu verabschieden. Ich war bestens angezogen, denn ich hatte mir vor Jahren schwarze Hosen gekauft, dazu ein weisses Hemd. Berührend ist die Abschiednahme vom Toten in Thailand. Während Neil bereits im Kremations-Ofen aufgebahrt war, warf jedermann eine echte Rose und eine Papier-Blüte, die man an einer Kerze entzündet, in den Kremationsraum. Anschliessend traf man sich in einem von Neils Lieblings-Restaurants Landa, wo es Sandwiches und Chang-Bier gab.

Am späteren Nachmittag besuchte mich Maleena. Ich wollte ihr danken, dass sie das Haus derart auf Vordermann gebracht und mich mit vielen Lebensmitteln verwöhnt hatte. Ich schenkte ihr einen Sack Leckerli und lud sie zum Chinesen ein.

24. Okt.: Covid-Respekt und Sauna-Besuch

In der Oeffentlichkeit tragen nur noch wenige Thais eine Covid-Schutz-Maske. Ganz anders aber beim Augenarzt und im Bangkok Hospital, dort muss man eine Maske anziehen!

Am Nachmittag gings mit Pitta in die „Jintana Herb & Sauna Soi102″. Welch neuer erster Eindruck. Sie wurde schön ausgebaut. Mehr Liegen und 3 grosse Saunaräume, sowie eine Bar. Es war wiederum ein Genuss. Wie bekannt, geniesst man in Thailand die Sauna nicht nackt. Man bekommt Shorts und/oder grosse Badetücher. Es hatte auch einige Thai-Girls mit ihren ausländischen Lovern. Ob sie sich wohl gefühlt haben?

Anschliessend sündigten wir im Barbecue 102 mit Seafoods, Prawn, Jakobs-Muscheln und vielem mehr. Ich habe mindestes 15 Jakobs-Muscheln verdrückt….hmmmmmm

24. Okt. 2023: Barbecue Soi102

23. Okt.: Chulalongkorn-Feiertag und Anmeldung Makula-Spitze

Es hat wiederum in der Nacht und frühmorgens geregnet. Aber anschliessend schönes Thailand-Wetter.

Am Chulalongkorn-Feiertag sind alle Behörden und viele Geschäfte geschlossen. Aber mein Augenarzt Dr.Pairat hatte geöffnet. Ich machte ihm meinen diesjährigen Antrittsbesuch. Es war ein emotionales Wiedersehen im Empfangsraum, als die drei Gehilfinnen mich herzlichst begrüssten. Ich erläuterte Dr. Pairat das Schreiben der Vista-Klinik und die deutschen Empfehlungen.

Dann schickte er mich ins Bangkok-Hospital zur OCT-Untersuchung und zur Reservation des Operationssaales für den 13. November. Mittels OCT, einer „Computer-Tomographie des Auges“, kann man die Feuchtigkeit unter der Netzhaut feststellen und verfolgen.

Das OCT hat 2’600 THN gekostet, entsprechend SFr. 61.–

21./22. Okt. : ungewohnte Regenfälle

An beiden Tagen hat es nachts begonnen zu schütten und gegen 10 Uhr aufgehört. Dadurch stieg die Luftfeuchtigkeit stark an. Aber es war typisch Thailand: Kaum hat es aufgehört,startete ein reges Leben auf den Strassen und in den Restaurants. Ich ging mit Pitta ins nahe Isan -Restaurant essen.

21. Okt.: RIP Neil Walia

Es war ein Schock, als ich heute am 21. Okt. gegen Mittag erfahren musst, dass Neil Walia verstorben ist. Er war ungefähr in meinem Alter und wohnte ein paar Häuser weiter. Mit ihm habe ich oft Pool-Billard gespielt. In den letzten Jahren wurde er immer mehr zu einem Alkoholiker. Ich habe mich dann von ihm zurückgezogen. Seine Frau Kate ist bereits seit einigen Jahren gesundheitlich angeschlagen und ist in der Oeffentlichkeit nicht mehr aufgetreten,

21. Okt.: Meine erster Tag in Hua Hin

Aufgeweckt wurde ich durch starken Regen. Der kühlte etwas ab. Mein Körper war noch nicht an die hohen Temperaturen von einiges über 200 C gewohnt. Ich schlief zwar bis 6 Uhr, aber mit Unterbrüchen. Die Anpassung an die Zeitverschiebung von 5 Stunden habe ich noch nicht geschafft. Nun geht’s ans Auspacken

20. Okt. Ankunft in Thailand

Bereits zum 14. Mal flog ich nach Thailand. Ich fühlte mich bereits wie ein Einheimischer, als ich nach 11 stündigem Flug in Bangkok auf dem Suvarnabhumi Airport gelandet bin.

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Feb./März 2023: Live-Ticker vom Thai Max

+++ Flug in die Schweiz +++ TikTok +++ NORTON und SBB +++ Farewell +++ SRF-Debakel an Ski-WM +++ Buriram und Toilette +++ Firefox-Desaster +++ Strand von Khao Takiab +++ Valentins-Tag +++ Berlin-Wahlen +++ Wise-Konto +++ Lichter-Löschen im Rotlicht-Viertel+++ Fotowalk Markt +++ Sauna +++ Russen +++ Makula +++ MS-Mail-System ein Desaster +++ Brille und Wassernot +++ Geteiltes Hua Hin +++

Live Ticker

1. März: Flug zurück in die Schweiz

Wie es sich beim Max gehört, war ich viel zu früh am Flughafen Suvarnabhumi. Ich wusste nicht, wie wahr die Meldungen in Facebook über lange Wartezeiten zu nehmen sind. Mein Swiss-Flug LX181 sollte um 13:20 starten. Also nahm ich bereits den 9 Uhr Bus vom Hotel zum 10 Minuten entfernten Flughafen und nahm mir vor, die Zeit auf dem Flughafen so gemütlich wie möglich zu verbringen.

Und es kam, wie es kommen musste: Als ich ankam, musste ich etwa 40 Min uten warten, bis der Checkin-Schalter für den Abflug bereitgestellt war. Aber ich war die „Number 1“ in der Warteschlange für Business-Reisende. Das Ticket hatte ich dann sehr schnell. 27 kg war mein Koffer schwer. Dann suchte ich den „Fast-Track-CheckIn“, den sie neu für Besatzungen, First- und Business-Passagiere eingerichtet hatten. Und in der Tat, ich flutschte durch, als wäre ich alleine auf dem Flughafen. Und direkt von diesem Fast-Track ging es hinunter in die neue Thai-Silk-Lounge, etwas vom besten, was ich gesehen hatte.

28. Feb: TikTok-Versuche, meine letzte Nacht in Hua Hin und Bangkok

Gestern habe ich das Haus auf Vordermann gebracht. Die Liegen und Stühle auf dem Sitzplatz geputzt, die letzte Wäsche gewaschen, den Koffer zu 99% gepackt und bin mit Pitta Essen gegangen. Da ich ja immer zu früh bin, ich habe nämlich bereits vor 2 Tagen begonnen aufzuräumen, hatte ich Zeit, mich mit „TikTok“ zu befassen und meine ersten paar Videos zu verfassen…. Ja sie waren brauchbar.

Heute früh bekam ich die beruhigende Nachricht von der Swiss, dass sie mich nicht vergessen haben. Man weiss ja nie!…und zudem bin ich ein Huhn, weil ich solange unruhig bin, bis die offizielle Flug-Bestätigung der Swiss kommt.

Um 11 Uhr fuhr ich mit dem Taxi nach Bangkok ins „Vismaya Suvarnabhumi Hotel“ in Lat Krabang, nahe dem Flughafen Suvarnabhumi. Das Hotel machte einen gediegenen Eindruck. Bin zufrieden für 1’440 THB (dies sind etwa SFr. 38.–). Es bietet ein gutes Restaurant mit akzeptabler Speisekarte.

25. Feb: Endspurt, denn mein Abflug 1. März naht

Bett-Schutz-Molton waschen, Teppiche Waschen und dazwischen den NORTON-Viren-Scanner neu kaufen und installieren. Fand eine 5er Lizenz mit Laufzeit 150 Tage zu Fr. 45.– bei Digitec. Musste die Software ab Server laden, was nach einigen Ueben auch klappte….. Glücklicherweise kam mir noch in den Sinn, das Zugs-Ticket vom Flughafen Zürich nach Basel zu kaufen. Auch erledigt!

23. Ferb: Farewell Swiss Roadies

Ich benutzte die Gelegenheit, meine Schweizer und Luxemburger Freunde der Swiss Roadies zu meinem verspäteten Geburtstagsessen einzuladen, und um mich von ihnen zu verabschieden. Dazu diente die japanische Sushi-Restaurant „Izakaya88“. Wir assen uns durch das ganze Angebot und hatten Zeit, ohne Hast zu plaudern.

23. Feb. 2023 Japaner Sushi

Von Freunden Abschied nehmen

Die letzte Woche vor Abreise ist für mich immer sehr aufwendig und kräfteraubend. Es gilt und galt sich von meinen Freunden und Freundinnen zu verabschieden. Ich mache dies seit jeher, indem ich mit Ihnen Essen gehe. Es sind dies die thailändische Freundinnen Maleena, Nicha, Pitta, Milky, die Schweizer und die 10 Luxemburgischen Hua Hin Roadies, der Australische Simon und der kanadische Don Wadey. Wahrlich eine grosse Gruppe

21. Feb. 2023: Essen mit meiner Hausbesitzerin Maleena

Reger Flugverkehr über Hua Hin

Seit ein paar Wochen fällt mir auf, dass am Morgen früh und abends ein Flugzeig über meinem Haus zur Landung auf dem Flugplatz von Hua Hin ansetzt. Mir ist nicht bekannt, woher dieses kommt. Offiziell wird jedoch 3x wöchentlich ChiangMai bedient, Abflug von Hua Hin um die Mittagszeit.

19. Feb: Ski-WM: Schweiz sehr erfolgreich – SRF ein Desaster

Es war das „Tüpfli auf dem I“, dass bei der letzten Slalom-Fahrt der Ton zu den Reportern ausfiel. Das Schweizer Fernsehen konnte zwar nichts dafür, aber es passte zu ihrem Auftritt auf SRF2. Das Debakel von SRF (Schweizer Radio und Fernsehen) begann bereits viel früher, indem sie auf der Sportwelle SRF2 die WM auch unter VPN nicht ausstrahlte. Sie sperrte den VPN-Zugriff!

Dies ist Kunden-unfreundlich, denn ich habe SRF bereits Wochen vorher über dieses Problem informiert. Ihr Kundendienst bestätigte mir, dass die Rennen über VPN gesperrt seien, ich diese aber verzögert über die Mediathek anschauen könne. So etwas kann nur ein Voll-Idiot oder eben SRF als Alternative anbieten..

Ich frage mich, warum ich monatlich Fernseh-Gebühren zahlen muss, die Sendungen aber auch mit VPN aus dem Ausland nicht anschauen kann und darf. SRF macht sich damit ersetzbar, denn ich muss mich nach Alternativen umsehen! Bei der nächsten Tarif-Abstimmung kann SRF nicht mehr mit meiner Stimme rechnen.

Mein Tag beginnt mit den alten Damen

Am Morgen früh bei Tagesanbruch zwitschern die Vögel, bis nach kurzer Zeit die alten Damen rund um mich herum beginnen, ihre Neuigkeiten auszutauschen. Sie leiden bestimmt an seniler Bettflucht, denn mit ihrer laustarken Kommunikation zeigen sie mir, dass es 06:15 Uhr ist, Zeit aufzustehen

Sie kommunizieren nicht in vernünftiger Lautstärke, nein, sie schreien sich aus kürzester Distanz an. Sie sind aber nicht taub oder schwerhörig, nein, es ist die Art der Isan-Frauen, laut zu sprechen. Anfänglich sind es nur 2 Frauen, aber bald kommen weitere dazu. Eine sogar mit dem Fahrrad. Schlussendlich mögen es zwischen 4-5 sein, die wichtiges zu erzählen haben. Zwischendurch höre ich das Wort „Farang“ für Ausländer, aber sonst verstehe ich nichts. Aber ich bin nun wach, gehe in die Toilette und dusche mich Mein Tag beginnt

16. Feb: Meine gute Tat für heute

Heute früh gegen 07:30 hielt vor meinem Haus ein Bus mit älteren Thai-Ladies. Ich ging auf meine Terrasse um zu schauen, was sie wollten. Da sahen sie mein Shirt von Buriram und waren begeistert, denn sie kamen alle aus Buriram und waren auf der Fahrt nach Pranburi. Man muss wissen, der FC Buriram ist die beste Fussball-Mannschaft in Thailand und ich trug ihr Leibchen.

Eine der Frauen fragte mich in gebrochenem Englisch, ob sie meine Toilette benutzen dürfte. Ich konnte sie nicht wegweisen und liess sie ihr Pipi machen. Schlussendlich waren es 4 Frauen, die mussten! Es war ein fröhliche Gesellschaft. Sie erinnerte mich an die Zeit meiner Reisen mit Pat’s Schulklasse

15./16. Feb: Firefox Desaster

Es hat sich eingebürgert, dass Updates von Softwaren ohne Rückfrage installiert werden. Dies ist im Allgemeinen sehr praktisch, weil man immer auf dem neuesten Stand ist. In letzter Zeit haben sich jedoch die Fälle gehäuft, in denen mangelhafte Updates geladen wurden. Windows-Updates machten zum Beispiel die Systeme instabil und es musste ein zweites Korrektur-Update nachgeschickt werden.

Der heutige Update auf die Version 110 von Firefox auf meinem Arbeits-Notebook war ein solches Desaster, denn der Browser hängte sich auf und funktionierte nicht mehr. Ich musste auf den ungeliebten Edge-Browser von Microsoft wechseln, um überhaupt ins Internet zu gelangen. Und am Tag darauf verlor ich dann auch noch den Internet-Netz-Anschluss, den ich mit einem mühsamen Recovery wieder herstellen musste. Erstaunlicherweise blieb mein Ersatz-Notebook, den ich fürs Fernsehen brauche, stabil und machte keine Probleme….ausser, dass Firefox alle meine Einstellungen löschte.

Ich werde nun die ungewollte Gelegenheit benutzen, um Alternativen zu Firefox wie etwa Edge und Chrome zu prüfen. Mal schauen, ob sich Chrome bewähren wird. Er bietet viele Schnittstellen zu meinen Android-Phones.

14. Feb: Valentins-Tag

„Schenken“ gehört zu den liebsten Tätigkeiten der Thais. Deshalb feiern sie alles mit, das mit Schenken zusammenhängt: Weihnachten, Ostern und eben auch den Valentins-Tag „Tag der Freundschaft“. Seit Tagen wird überall geworben. In den Shopping-Centers wird jeder „Kitsch“ goldig angemalt, damit es wertvoll aussieht. Die Wohlhabenderen und Reichen schenken sich Gold und Goldschmuck, das man überall auch nahe vom Markt in rotausgekleideten Goldgeschäften kaufen kann. Der maximale Reinheitsgrad von thailändischem Gold beträgt 96.2%, in Europa 99.9%

14. Feb: Am Strand von Khao Takiab

Es war erst das 2. Mal, dass ich mich zum Strand von Khao Taiab begeben habe. Er befindet sich ungefähr 5-10 km südlich von Hua Hin. Ich wollte weissen, ob dieser wirklich empfehlenswert ist. Man kann dort Liegen samt Sonnenschirmen zu 100 THB/Tag (entsprechend SFr. 2.75) mieten, findet Restaurants und ist von der Seite bestens aufgehoben.

Enttäuscht hat mich der Sand. Am Anfang und bei den Restaurants findet man wunderbaren weissen Sand, aber bereits etwa 500 m südlich dann nur noch dunkle, eine Art festgewalzter Erde voller Sandflöhe. Ist dies der berühmte Sandstrand von Khao Takiab?

13. Feb: Geld transferieren mit „Wise“

Periodisch bezahle ich die Miete für mein Haus, und zwar über e-Banking der thailändischen Kasikorn Bank. Damit immer genügend Thai-Bahts auf dem Konto sind, transferiere ich diese von meinem Schweizer Wise-Transfer-Konto nach Thailand. „Wise“ hat den Vorteil, dass die Gebühren sehr tief sind und das Geld innert Sekunden auf meinem Kasikorn-Konto auftaucht.

12. Feb.: „Nur die allergrössten Kälber wählen ihren Metzger sälber“

Dies mein Kommentar zu den Berlin-Wahlen, in der in Dunkelrot die“SPD, Grüne, Linke“ weiter regieren werden! Kopf schütteln, ob der Unverfrorenheit – denn es läuft ja auch in der übrigen Republik nicht besser! Ich habe nach den katastrophalen Merkel-Jahren gemeint, schlimmer kann es nicht gehen, aber wie habe ich mich getäuscht! Da taucht bei mir die Angst der Machtübernahme vor 100 Jahren wieder auf. Wie fragte sich der Alt-Kanzler Helmut Schmidt in seinen Memoiren „ob es wohl in den Genen der Deutschen liegt?

Es fehlt den deutschen Politikern an Kompetenz. Sie verfügen über ein grosses Mundwerk, aber es fehlt oft an Inhalt. Ein bestes Beispiel ist Franziska Giffey. Sie lügte und betrog sich nach oben, und stürzte ab, weil sie keine Kompetenz hatte. Dasselbe Problem haben auch der Kevin Kühnert, seines Zeichens Student , oder viele andere, die keinen Bezug zur harten Realität haben, weil sie nie in der Privat-Wirtschaft tätig waren! Sie sind von Beruf Politiker!

11. Feb: Lichter-Löschen im Rotlichtviertel Soi94

Was vor 1 Jahr mit grosser Euphorie begann, das neue Rotlichtviertel rund um Soi94, neigt sich scheinbar langsam dem Ende zu. Ob sich da ein Drama anbahnt? Es zeichnete sich bereits seit langem ab, dass mit zu grosser Kelle angerichtet wurde. Die meisten Bars im hinteren Teil der Soi94 Region waren seit einigen Wochen geschlossen. Nun entdeckte ich in den letzten Tagen, dass etwa die Hälfte der Bars des Wonderland2, nahe meines Hauses, nicht mehr beleuchtet sind. Es hat zu wenig Gäste, sprich einsame Männer, die die Bars bevölkerten. obwohl es immer noch Hochsaison ist!

10. Feb: Fotowalk auf dem Markt

Gelbe Mangosorte Nam Dok Mai

Es überkam mich unvorbereitet, als ich mich entschloss, auf dem ChatChai Lebensmittelmarkt einzukaufen und Episoden fotografisch einzufangen. Dazu nutzte ich mein neuestes Xiaomi Telefon und war wiederum überrascht, übe dessen Foto-Qualität.

So nebenbei kaufte ich mir 2 kg Mangos zu 50 THB/kg (entsprechend Sfr. 1.30) und eine Portion langer Bananen zu 40 THB, sowie ausserhalb des Marktes bei meiner Hühnchen Frau 1 grilliertes Pfeffer-Hühnchen zu 175 THB (entsprechend SFr. 4.80)

9. Feb: Sauna und viele Russen

Sauna-Besuch

Ich habe meinen Sauna-Tag vom Freitag auf den Donnerstag vorverschoben, weil ich am vergangenen Freitag wegen der vielen Besucher unglücklich war. Ich kam jedoch vom Regen in die Traufe. Die Sauna war voll von Russen, die alles belegten.

Meine Meinung zu den Russen und dem russischen Volk

Bisher habe ich in Hua Hin wenige Russen festgestellt. Aber nun tauchen sie auf und zeigen sich ungeniert, als ob sie nicht merken, dass wir Europäer die Russen verachten! Ich gebe zu, mein Gefühl ist zwiespältig. Ich verstehe die jungen Männer, die vor der Einberufung ins Militär und den fast sicheren Tod aus Russland geflohen sind. Sie sollen aber auch wissen, dass ich das russische Volk verachte, weil sie sich nicht gegen Putin und den Krieg aufbegehren.

Rechts der Sauna-Raum

8. Feb: Zwergseerosen

Meine beiden Zwerg-Seerosen-Becken sind „umgefallen“, das Wasser wurde zur Kloake. Es war wahrscheinlich zu heiss. Ich sehe keine Fischbewegungen mehr. Die kleinen Fische gegen die Mücken-Larven sind fast alle verendet. Ich habe nun einen Schlauch ins Becken gehalten und frisches Wasser zugeführt, dabei auch vielen Schmutz und auch Fische ausgeschwemmt. Meine Wasser-Therapie scheint aber geholfen zu haben. Ein paar Fische schwimmen wieder herum.

7. Feb.: Makula-Augenspritze

Makula-Spritze im Bangkok Hospital

Ich bin an dieses Prozedere gewohnt und kann nur wiederholen, dass die Spritze auszuhalten ist. Die Schmerzen sind minim, einzig das Prozedere mit den Augenspülungen und der Klammer ist etwas unangenehm. Aber es dauert ja nur wenige Minuten. Mein thailändischer Arzt Dr. Pajrat hat eine feine Hand.

Beim Check-in-Prozedere mit Blutdruck-Messung, Körper-Temperatur habe ich vorzüglich abgeschnitten: Blutdruck 80/133 und Gewicht 88 kg (mit Kleidern)… könnte weniger sein!

Dieses Mal durfte ich erstmals in Thailand direkt und alleine vom Operationstische heruntersteigen und zu Fuss in die Umkleide gehen. Bisher musste ich mich jedes Mal auf ein Bett rüberschieben und dann anfänglich 30 Minuten, dann später nur noch 15 Minuten im Aufwachraum ausruhen. Dies entfiel nun! Ha HA Ha… auch Thailand entwickelt sich!

Putzfrau und Heizung

Mitten in der Nacht kam mir in den Sinn, dass ich meine Frau Schürer organisieren muss, damit sie meine Wohnung in Binningen vor meiner Ankunft reinigt. Ich habe nämlich festgestellt, dass sich in diesen Monaten Abwesenheit viel Staub ansammelt, den ich dann bei Ankunft aufwirble und Hustenreize auslöst. (Staub-Allergie?). Vor allem beim Schlafen sehr mühsam.

Gleichzeitig habe ich auch meine liebe Nachbarin Rosmarie gebeten, die Heizung 1-2 Tage vor meiner Ankunft aufzudrehen. Ich bin ein Glückspilz mit meinen lieben kleinen Helferleins.

2. Feb.: Brille und Wassernot

Brille mit Titangestell

Im Dezember habe ich mir eine Lesebrille für die Arbeit am PC ausmessen und anpassen lassen. Samt Brillengestell bezahlte ich dafür 2’000 THB (entsprechend Fr. 55.–). Ich bin zufrieden damit und habe heute eine zweite mit flexiblem Titan-Gestell bestellt, zum selben Preis notabene.

Mangelhafter Wasserdruck – Pumpe sei Dank

Ich war in den vergangenen Monaten überrascht, die Gemeinde lieferte regelmässig Wasser. Seit ein paar Tagen ist der Wasserdruck jedoch schwach. Ohne meine Wasser-Pumpe hätte die Dusche nur tropfenweise Wasser geliefert. Ich war froh, dass ich im Dezember eine neue Pumpe installieren liess.

Die Mail-Systeme von Microsoft spinnen

Wieder einmal ein Drama mit den Mail-Systemen von Microsoft (hotmail und outlook). Aus heiterem Himmel sperren sie mich. Es ist mühsam, meine Mail-Adressen wieder zu aktivieren. Dieser Vorfall hat mich nicht zum ersten Mal geärgert. Ich werde mich sukzessive von den Microsoft-Mailsystemen trennen.

1. Feb: Fotowalk Bahnhof – Todeszone durch Hua Hin

„Bahnhof und Umgebung“ lautete das Thema meines heutigen Fotowalks. Ich wollte dokumentieren, was sich seit dem 1. Okt. 2022 hier verändert hat.

Das Ergebnis war schockierend! Es war kein schlechter Traum. Es ist irrsinnige Wirklichkeit, wie Hua Hin durch diese 50-100 m breite Eisenbahn-Trasse und mehrspurige Durchgangsstrasse geteilt wird. Links und rechts der bisherigen Strasse sind alle Kleingewerbe und Restaurants sowie Wohnhütten abgerissen und dem Boden gleich gemacht worden. Und dies durch den grössten Teil von Hua Hin. Ich bin gespannt, wie Fussgänger zwischen dem „oberen Hua Hin mit den Wohnsiedlungen“ zum „unteren Hua Hin der Geschäfte und Hotels“ diese „Todeszone“ überwinden können.

1. Feb. 2023: Bahnhof und abgerissene Kleingewerbe und Restaurants

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Blick ins Nähkästchen eines Web-Masters: Sex, Hass und Erlebnisse

Ich führe meine Homepage, meine beiden Europa- und Thai-Tagebücher und die Foto-Galerien, um meinem Zielpublikum, d.h. meiner Familie, meinen Freunden und Bekannten über mein sagenhaftes Leben zu berichten, und sie vielleicht auch etwas neidisch zu machen. Vielleicht packen sie ihre Koffer, unternehmen etwas oder besuchen mich sogar im Lande des Lächelns. Jedermann ist selber Schmied seines Glücks!

Ich führe meinen Internet-Auftritt e aber auch für mich selber, um über gewisse Themen oder auch Erlebnisse mir intensivere Gedanken machen zu müssen. Ich informiere mich in Google und suche mir Hintergrund-Informationen. Oft dauert es mehrere Tage oder Wochen, bis ich mit einem Beitrag zufrieden bin und dazu stehen kann.

Feedback, Kritik und Hass

Leider weiss ich nicht genau, wer alles zu meinen lesenden Fans zählt. Manche schreiben mir in Form eines Kommentars oder auch als Mail. Manche kritisch, manche auch lobend, ganz selten etwas unter der Gürtellinie. Diese Interaktionen erfreuen mich sehr und geben mir oft Anstösse, meine Meinung anzupassen oder zu ändern.

Unter dem zwischen zivilisierten Menschen üblichen Niveau waren in den letzten Jahren nur ein paar SVP-Vertreter und meine Ex-Tanzpartnerin aus der Querdenker-Szene, die vor wenigen Tagen wiederum einen beispiellosen Hass-Kommentar verfasste. Sie brachte es fertig, in wenigen Zeilen derart viele Hass-Begriffe aneinander zu reihen, dass ich diesen Beitrag als brillantes Beispiel für „Hass im Netz“ nicht löschen konnte. Er kann im Sommer-Tagebuch unter dem Beitrag „24. Sept. 2022: Letztes Lebenszeichen vor Abflug nach Thailand“ nachgelesen werden.

Wie erreiche ich mein Ziel-Publikum

Um mein Ziel-Publikum zu erreichen, muss ich immer wieder neue Wege finden. Ich muss meine beiden Tagebücher und meine Reise- und Erlebnis-Berichte, sowie die Foto-Galerien publik machen. Ich versuche Google auf meine Beiträge zu sensibilisieren, in dem ich „geile, aufreissende Titel“ im Stile von Blick und Bild verfasse. Ich habe die Anzahl Beiträge in meinen Tagebüchern gestrafft und führe nun den „Monats Live-Ticker“ mit täglichen Kurz-Nachrichten, damit es nicht allzu viele Beiträge sind, die man lesen sollte. In Facebook habe ich eine Seite Basler Max: Reise- und Fotoberichte aus Europa und Thailand eingerichtet, in der ich meine wichtigsten Seiten in Form von illustrierten Links aufliste.

s’Müsli und dr’Elefant

Ich hoffe, dass ich mit diesen Massnahmen auch meine ältere Tochter Katja motivieren kann, sich mehr fürs Leben ihres Vaters zu interessieren und von Zeit zu Zeit einen Blick in sein Leben zu werfen. Sie müsste dann nicht überrascht sein, dass ihr Vater in Thailand resp. bereits wieder zu Hause ist. Es scheint, dass ihr meine Offenheit zu wider ist.

Bei meinen Enkeln bin ich auf besserem Weg, denn ich schreibe ihnen neuerdings Fantasie Geschichten vom „s’Müsli und dr’Elefant“, die sie begeistern. Diese Serie startete ich vor über 40 Jahren als Gute-Nacht-Geschichten für meine beiden Mädchen Katja und Daniela. Ein paar dieser Raritäten habe ich in meiner Biographie rekonstruiert. Sie sind immer noch lesenswert : „Gute Nacht-Geschichten: s’Müsli und dr’Elefant“

Ein Dankeschön

Zum Schluss gilt mein Dank gilt all meinen Fans, ungeachtet ob sie oft oder nur selten meine Seiten lesen. Ich habe wohl eine Statistik installiert, die mir die Anzahl Zugriff anzeigt. Aber viele dieser Zugriffe kommen von Suchsystemen wie Google und auch Hackern, die bei mir eindringen wollen. Bisher konnte ich diese durch geeignete Schutz-Massnahmen abwehren. Ich weiss demnach nicht genau, wieviele lebende Fans resp. Zugriffe pro Monat ich habe.

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16. – 31. Jan. 2023: Täglicher Live-Ticker vom ThaiMax

+++ Mein Rückflug: Hotel am Flughafen +++ Kalte Nächte +++ Hochsaison +++ Omega Speedmaster +++ Kein „Chinese New Year“ in HH +++ Deutschland in Isolation +++ Voll tanken +++ Bin wieder gesund +++ Mango +++ 3-Monats-Rapport Immigration +++

Live Ticker

Di, 31. Jan: Hotel für Rückflug gebucht

Die Zeit meiner Rückkehr in die Schweiz rückt näher. Ich werde die letzte Nacht vor meinem Rückflug im „Vismaya Suvarnabhumi Hotel“ 10 Minuten vom Bangkok Flughafen Suvarnabhumi verbringen, um am Tag darauf gemütlich mit dem Bus-Shuttle zum Flughafen zu fahren. Am 1. März fliege ich kurz nach Mittag mit der Swiss ab in Richtung Schweiz , wo ich am Abend in Zürich landen werde.

Mo, 30. Jan.: Kühle Nächte, Vogelgezwitscher und laute Frauen

Kühle Nächte

Es wurde nachts nochmals kühler. 19 Grad zeigte mein Thermometer um 7 Uhr an. Ich brauchte nachts eine Decke….. Brrrrr

Vogelgezwitscher und lautstarke Frauen

Am Morgen früh zwitschern in Hua Hin die Vögel und wecken einem sanft auf. Bis die älteren Frauen rund um mich herum auch beginnen zu zwitschern, aber in einer erschreckenden Lautstärke, als ob sie sich anschreien würden. Sie überbieten sich in lauten Zurufen, kommen aus ihren Häusern und erzählen sich was auch immer. Nun ist auch für mich Tagwache!

So, 29. Jan.: Hoch-Saison

Abends funktionierte das Internet relativ schlecht. Es zuckelte, während ich Fernseh schaute. Die Wasserpumpe sprang an, sobald ich das WC spülte oder mit dem Schlauch den Vorplatz abspritzte. Dies sind eindeutige Zeichen, dass Hoch-Saison herrscht und viele Asiaten im Internet spielen und Videos anschauen.

Fr, 26. Jan: Markt -Mango und Jack-Fruits

ChatChai Market

Meine Mangos gehen zu Ende. War heute früh auf dem Markt und kaufte wiederum 2 kg Mangos und 1/2 kg Jack-Fruits, eine wunderbare Frucht. Der Mango-Preis hat sich bei 55-60 THB je kg eingependelt, Dies entspricht etwa Fr. 1.55

Sauna und Indisches Essen

Bereits zum 3. Mal besuchte ich die Sauna und genoss die Ruhe inmitten von Palmen und Orchideen. Im Anschluss ging ich mit Pitta zum indischen Restaurant Shiva. Die dortige Atmosphäre mit den vielen Blumen ist einfach einmalig in Hua Hin.

Mi, 25. Jan.: Mit Freunden essen gehen

Essen mit Freunden

1-2 mal die Woche gehe ich mit Freunden auswärts essen. Diesmal traf ich mich mit Simon aus Australien, Chris Byrd und Gay aus USA resp. Thailand im „Ga Hanoi“ zum Essen …. und traf auf dem Nachbartisch meine Schweizer Hua Hin Roadies.

Arbeit am „Best of Thailand 2022/2023“

Auch dieses Jahr will ich ein elektronisches Foto-Album über meinen diesjährigen Thailand-Aufenthalt verfassen und im Internet veröffentlichen. Dies bedeutet viel Arbeit, denn ich muss aus den unzähligen Fotos die besten auswählen, sie optimieren und dazu einen Text schreiben.

Di, 24. Jan: OMEGA Speedmaster Professional Moonwalker

24. Jan. 2023: Omega Speedmaster Professional Moonwalker

Als vor etwa 12 Jahren mir meine teure Eterna-Armbanduhr auf dem Flug nach Thailand ausfiel, habe ich mir der Not gehorchend meine erste Fake-OMEGA-Uhr gekauft. Alternativ hätte ich meine Eterna ins Geschäft nach Bangkok einschicken müssen, um die Batterie zu ersetzen. Heute weiss ich, dass ich Batterien auch auf dem Markt einsetzen lassen kann.

In der Zwischenzeit habe ich festgestellt, dass diese asiatischen Uhren viel besser sind, als uns die Uhren-Industrie weiss machen will. Vorallem kann ich sie überall in Thailand reparieren und die Batterie austauschen lassen, ohne viel Geld auf den Tisch legen zu müssen. Allein ein Batterie-Tausch kostet in der Schweiz ein Vermögen.

Heute brachte ich meine 10-jährige „Omega Seamaster“ zum einheimischen Händler, um das Metall-Uhrband auszutauschen. Ganz nebenbei leistete ich mir zu meinem Geburtstag die neueste „OMEGA Speedmaster Professional Moonwalker“ zu einem Preis, der deutlich unter dem Batterie-Austausch-Preis in der Schweiz liegt.

So, 22. Jan: Chinese New Year – Keine offiziellen Festivitäten in Hua Hin

Putzen und Massage:

Es war wieder Sonntag, mein Wasch- und Massage Tag. Um 8 Uhr kam Paty vorbei, putzte Haus und Umgebung, und zum Abschluss erhielt ich eine wohltuende Oel-Massage

Sauna „Jintana Herb & Spa“

Als Ersatz zu den erhofften Festivitäten und Foto-Sujets begab ich mich am Nachmittag in die Sauna, und dies bei gegen 30 Grad. Aber das leichte Lüftchen über der Freiluftanlage „Jintana Herb & Spa“ in Soi102 und den wunderschönen Orchideen machte es gemütlich.

Dabei habe ich jedoch vergessen, meine 10-jährige Fake-Tag-Heuer-Uhr abzuziehen. Sie ging bei den 80-90 Grad in der Sauna kaputt, wie mir der Uhrmacher bestätigte.

Kein offizielles „Chinese New Year“ in Hua Hin

Im Gegensatz zur Vor-Covid-Zeit wurde kein offizielles Fest auf dem „Pone Kingpetch“ Platz bei der Municipality durchgeführt. Ich kenne die Gründe nicht, warum die Gemeinde Hua Hin sich derart zurück hielt. Vielleicht wurde sie von den privaten Veranstaltern wie den grosses Hotels dazu aufgefordert, denn „Chinese New Year“ ist ein grosses Business. Mich hat Hua Hin ein weiteres Mal enttäuscht. Ueberall in Thailand wird gefeiert, nur in Hua Hin herrscht Ruhe. Was denken wohl die unzähligen chinesischen Geschäftsleute in Hua Hin?

2. Feb. 2019: Chinese New Year im 2019

Sa, 21. Jan.: Deutschland als „Zauderer-Land“ in Isolation

Desaster: Deutschland sperrt sich gegen Leopard

Mit Spannung bin ich heute früh aufgewacht und wollte wissen, wie Deutschland in Rammstein entschieden hat. Gab sie grünes Licht für die Lieferung des Leopard-Kampfpanzer an die Ukraine durch Dritt-Staaten? Die Ablehnung ist ein Desaster: Die SPD und Ihr scheinbar bester Mann, der Kanzler Olaf Scholz, zaudern und spielen weiterhin in die Karten Putins. Deutschland ist eine Schande für Europa. Sie lassen die Ukraine an der langen Leine verrecken und dies mit Absicht!

Ich bin schockiert und kann nur den Kopf schütteln. Es hat mir auf den Magen geschlagen. Ich stelle mir vor, ich stehe an der Front und verteidige mein Heimatland und dazu auch Europa gegen die Uebermacht der Russen und werde von Deutschland links liegen gelassen. Damit hat sich Deutschland in Europa mit recht isoliert ….. und dies zu den eigenen horrenden Problemen im Inneren, die Deutschland mit eigenen Kräften gar nicht lösen kann!

Dies müsste eigentlich das Ende der Koalition mit den Grünen und der FDP sein, wenn sich die Grünen und Gelben aus der Roten Geiselhaft entziehen wollen.

Nachtrag und Hinweis: In meinem Beitrag „Nov .2022: Live Thai-Ticker vom Thai Max“ schäme ich mich, dass die Schweiz im Zusammenhang mit dem Gepard-Waffensystem keine Munition in die Ukraine liefert!

Do, 19. Jan.: Happy Birthday K.

Meine ältere Tochter, sie will nicht genannt und erwähnt werden, wird heute bereits 48 Jahre alt. Sie interessiert sich auch nicht, was ich treibe und ins Tagebuch schreibe. Trotzdem: „Happy Birthday“.

Verrückt, ich erinnere mich noch gut an diese Zeit, als ich die 50er Grenze anpeilte. Ich war noch voll im Saft, trainierte Halb-Marathon und Marathon, und genoss das Leben.

Erkältung: Meine Gesundung hat sich auch diese Nacht bestätigt. Habe ohne Medikamente tief geschlafen

Mi, 18. Jan: Die Erkältung ist vorbei – Grippe-Impfung – voll tanken

Meine Erkältung scheint besiegt zu sein

17 Tage habe ich an der starken Erkältung mit laufender Nase und feuchtem Reizhusten gelitten. Nun scheint es vorbei zu sein. Ich verbrachte den Tag ohne Schweissausbrüche und die Nacht ohne Hustenanfälle.

Grippe- und Covid-Impfungen in Thailand:

In Thailand können sich auch Gäste gratis gegen Covid und erstaunlicherweise gegen Grippe (Influenza) impfen lassen. Ich habe gemeint, die Grippe gibt es bei den hohen Temperaturen in Thailand nicht. Nach Recherche im Internet habe ich festgestellt, dass die Grippe in Thailand vorallem in der regenarmen Zeit Januar-Februar auftritt.

Voll Tanken:

Alle paar Wochen muss ich meinen Honda-Scooter mit Benzin 91-Oktan voll tanken. Ich brauche meinen Scooter täglich innerhalb Hua Hin. Ca 3-4 Liter haben Platz im Tank und kosten 130 THB (entsprechend SFr. 3.60)

Di, 17. Jan.: ChatChai Market: Mangos

„Nam Dok Mai“ Mangos

ChatChai-Market und Mangos:

Mangos, sind meine Lieblingsfrüchte in Thailand. Einfach ein Traum, was die Natur da geschaffen hat. 2 kg zu 120 THB (entsprechend SFr. 3,.–) habe ich heute eingekauft. Das sind 6 Mangos, jede über 300 Gramm schwer

Essen mit Schweizer Freunden:

Die Anzahl Radfreunde aus der Schweiz wird immer grösser. Die meisten kommen zwischen wenigen Wochen und 3 Monate nach Thailand, um ihrem Sport zu frönen. Etwa 15 Aktive trafen sich im Rest. Ga Hanoi zum „Familien-Treff“

Mo, 16. Jan: Mein Husten bessert sich – Immigration – schwacher Wasserdruck

Gesundheit, Erkältung:

Nach 15 Tagen Husten und laufende Nase hatte ich in der Nacht auf den Mo, 16. Jan. erstmals Ruhe und konnte mit kleinen Unterbrechungen durchschlafen. Es sieht so aus, dass die starke Erkältung vom Silvester auf dem Weg zu Besserung ist !

Wasser-Pumpe:

Seit Tagen spüre ich, dass viele neue Gäste nach Hua hin gezogen sind. Der Wasserdruck der öffentlichen Wasserversorgung sank massiv und heute, Montag früh, war sogar das Wasser abgestellt. Dank der neuen Pumpe kein Problem. Sie hat funktioniert und mich beim Duschen nicht trocken stehen lassen.

Für Nichteingeweihte: Wegen der öfteren Wasserschwankungen haben in Thailand die meisten besseren Häuser einen Wassertank und eine Wasserpumpe , die automatisch einspringt, wenn der Wasserdruck sinkt oder gar ausbleibt.

Immigration „3-Monats-Stempel“

Alle 3 Monate oder 90 Tage muss ich mich bei der Immigration zum „90 day report“ melden. Um 14 Uhr war ich erstmals bei der Immigration im Bluport. Aber Oh weih, es warteten bereits über 30 Leute. Gegen 16 Uhr wagte ich es nochmals und hatte Glück. Ich wurde recht schnell bedient, resp. registriert.

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1. – 15. Jan. 2023: Täglicher Live-Ticker vom Thai Max

+++ Shopping +++ SRF1, SRF2 sperrt LIVE-VPN +++ Hilfe, die Covid-Chinesen +++ Absage ChiangRai +++ Ab in den Kosovo +++ Schnupfen/Katarrh +++ Tripadvisor gekündigt +++

Live Ticker

Ich fahre auch im Januar 2023 mit der täglichen Berichterstattung fort, da es doch über das eine oder andere Erlebnis zu berichten gibt

13.-15. Jan.: Shopping für meine Enkelkinder

Shopping für meine Enkel

Thailand ist ein Shopping-Paradies. Nicht nur für die Erwachsene, sondern auch für Kinder. Es gibt viele schöne Holzspiele, Shirts aller Art und viele mehr. Ich war unterwegs für meine 3 kleinen Enkel Amelie, Luc und Juliette. Im Lotus-Shop und im Night Market.

Vorallem die Holz- und Brettspiele sind eine Augenweide. Das „Mühlespiel“ und ein spezielles „Halma-Spiel“ hatten es mir angetan

12. Jan: Neue Nachbarn und Sauna

Neue Nachbarn auf der rechten Seite: Russen aus Moskau

Dieses Haus muss ein Drama sein, denn es steht die meiste Zeit leer, oder ist nur wenige Wochen bewohnt. Kürzlich wurden wieder einmal alle Möbel (Bett, Schränke, Polstergruppen etc) ausgeräumt und durch neue ersetzt. Diese geschieht regelmässig, weil die Mieter keine Sorge zum gemieteten Objekt tragen. Es zeigt aber auch an, dass neue Mieter kommen werden. Gestern kam ein Ehepaar mittleren Alters mit kleinem Bub an und stellte sich mir auch vor. Ein Jahr Haben sie das Haus gemietet. Die Frau sprach in fliessendem Englisch.

Heute Kam zum wievielten Mal wohl ein ein Intenet-Unternehmen und zog die x-te Internet-Leitung vom Hauptverteiler vorne an der Klong Road in dieses Haus ein. Vor 1 Monate waren sie bereits auf dem Dach!

Zwei Tage später fragte ich den Nachbarn, woher er komme: Aus Russland, Moskau!

Sauna „Jintana Herb & Spa“

Ihr habt richtig gelesen. In der Soi102 gibt es eine paradiesische Sauna, von einem Finnländer und seiner thailändischen Frau geführt. Ein Paradies: *Jintana Herb & Spa“ Sie verfügt neben einem Garten mit vielen Orchideen über ein Dampfbad und eine normale Sauna für etwa 5 Personen. Man ist nicht nackt, sondern trägt Hose oder Badetuch. Mit 290 THB ist man dabei

10./11. Jan: Tag 11 meiner Erkältung – SRF, ein Aergernis

Erkrankung:

Es ist der Tag 11 meiner Erkrankung. Es geht massiv aufwärts. Derart aufwärts, dass ich gestern meinte, zum Schlafen auf die Medikamente verzichten zu können. Dies ging aber in die Hosen. Ich litt massiv unter Hustenreizen und zerrte meine Bauchmuskeln etwas!

Schweizer Fernsehen SRF, ein Aergernis

Nach meiner Meinung habe ich gem. Schweiz. Radio- und Fernsehkonzession das Recht, mit geeigneten Mittel (z.B. VPN) auch im Ausland das Schweizer Radio und Fernsehen empfangen zu können. Ich bezahle auch dafür! Nun schrieb ich dem Schweizer Fernsehen SRF eine Mail, weil ich auch mit VPN nicht auf ihre aktuellen LIVE-Sendungen SRF1, SRF2 und SRF-Info zugreifen kann.

Wie üblich, verneinte der Kundendienst SRF alle Einschränkungen. Wie wollen sie auch in Zürich die Aerger der Auslandschweizer mit bekommen. Das SRF hat keine Ahnung, wie schlecht sie im Ausland ankommen, nämlich gar nicht! Ich habe es nochmals ausgetestet: das Schweizer Fernsehen SRF1 und SRF2 aber auch SRF-Info sperren ihre Sendungen fürs Ausland und erlauben auch keinen Zugriff mit VPN. Sowohl Live-Sendungen wie Nachrichten, Sportsendungen etc oder Eigenproduktionen wie die „Gesundheitssendung Dr. Fürst“, das „Fenster zum Sonntags-Talk“ oder Wiederholungen des Kassensturz auf SRF-Info kann man ausserhalb der Schweizer-Grenzen auch durch VPN nicht empfangen und anschauen.

Damit ist SRF unbrauchbar, denn ich möchte aktuelle Nachrichten und Sportsendungen sehen, und nicht erst als Wiederholung zu einem späteren Zeitpunkt. Glücklicherweise gibt es mit den deutschen Sendern ZDF, ARD, WELT etc gute oder sogar bessere Alternativen

8./9. Jan: Keine neuen Einreiserestriktionen – man lässt die Covid-Chinesen einreisen – Alarm in Thailand

Covid-Einreise-Restriktionen

Thailand ist für mich eine Lachnummer. Man erlässt wegen der Chinesen-Einreiseflut ab sofort gültige Einreiserestriktionen „doppelte Impfung etc„, …. nimmt diese aber 2 Tag später wieder zurück, weil Thailand auch an Covid-erkrankte Chinesen mag. Das Geld der Chinesen ist nicht ansteckend, tut dem Staat aber gut…auch wenn die einheimische Thai-Bevölkerung darunter leidet.

Die thailändische Bevölkerung hat Angst vor einer weiteren Covid-Welle durch die massenhaft einreisenden Chinesen. Mir hat gestern eine thailändische Geschäftsfrau geraten, die Maske nun auch in Shopping-Centers zu tragen. Es werde in den nächsten Tagen und Wochen höchst gefährlich in Thailand.

Meine Krankheit:

Dank thailändischer Hilfe mache ich grosse Fortschritte in der Genesung. Die Nacht auf den Montag habe ich erstmals ohne Husten-Anfälle durchgeschlafen. Bin einzig 2x aufgestanden, um etwas zu trinken und die chinesischen Honig-Saft zu mir zu nehmen

7. Jan.: Mein „Krankheitsbericht“, würde es bei einem Prinzen heissen

„Ha, ha …so…so….la la“

… oder auf Deutsch: von Zeit zu Zeit übermannt mich ein Hustenanfall. Die Unterbrüche dazwischen werden immer grösser. Letzte Nacht habe ich mich zu einem Experiment entschlossen. Ibuprofen oder Paracetamol, neben Viagra die grossen Hits auf dem Arznei-Mittelmarkt. Ich entschloss mich, 1 Stunde bevor ich ins Bett ging 1 Paracetamol 500 zu nehmen. Vielleicht nützt es etwas, aber schaden wird es auch nicht! Ich erwachte zwar 2-3 mal in der Nacht, aber ohne grosse Hustenreize, einzig mit trockenem Hals.

Chinesische Medizin

Spät Abends um etwa 20 Uhr läutete die Hausglocke. Draussen stand Nicha, eine Freundin meiner Hauseigentümerin Maleena, und brachte mir Chinesische Medizin und 3 Dosen Ginger-Tee. „Sie hätte nicht früher kommen können, weil sie bis jetzt arbeitete“. Ein Glas Ginger Tee habe ich unverzüglich getrunken resp. heruntergewürgt. Es hat derart „gestunken“, dass es bestimmt helfen wird.

6. Jan: Mein Katarrh bessert sich nicht – Absage ChiangRai

Gegen 21 Ihr sage ich Lucien meine Teilnahme an der Tour Bangkok nach ChiangRai ab. Ich hatte eben wieder einen Hustenanfall, der mich dazu bewog. Ich konnte und wollte es Lucien’s Kunden nicht zumuten, bei einem solchen Hustenanfall dabei sein zu müssen. Es wäre eine Zumutung für alle Seiten. Mir fiel ein Stein vom Herzen, denn zu Hause kann ich Husten, ohne dass es jemanden stört.

5. Jan: Makula-Augenspritze

Panzer für die Ukraine:

Nachdem Frankreich und die USA sich entschlossen haben, Panzer in die Ukraine zu schicken, ist Deutschland nachgezogen. Deutschland ist beileibe keine „Führungsnation“, sondern versteckt sich als Mitläufer hinter die Grossen. Was mir zu denken gibt: Welche Politik in der Ukraine-Krise bezweckt die SPD? Steht sie immer noch auf russischer Seite im Stile „Schröders“.

In jedem Fall, Deutschland kann und darf man nicht mehr trauen, denn bereits einmal nach dem 1. Weltkrieg hat Deutschland sich nicht an die Versailer-Verträgen gehalten und sich mit den Russen zusammengetan, um im Geheimen einen Kampf-Panzer zu entwickeln. Damit haben Hitlers-Getreue den 2. Weltkrieg gestartet.

Makula-Augenspritze im Bangkok Hospital:

Ich habe schon etwas Pech und Stress mit meinen monatlichen Spritzen. Im letzten Monat konnte ich meine Durchfall-Erkrankung kurz bevor ich ins Spital fuhr, stoppen. Diesmal war es der Hustenreiz, der mich unsicher machte. Aber es klappte alles. Ich hatte den Husten im Griff bis nach der Spritze!

4. Jan.: Katarrh

Habe katastrophal geschlafen. Alle 20-30 Minuten wachte ich auf und musste meine Nase putzen. Sie lief und lief und lief. Gegen Morgen trank ich dann noch ein heisses Neocitran und schlief dann ein bis 9 Uhr! Nun geht es mir sichtbar besser.

Aber im Laufe des Nachmittags verschlechterte sich meine „Stimme“ und der Husten. Dank „Otrivin“ läuft die Nase nur noch wenig. Gegen Abend fuhr ich nochmals in die Apotheke und holte mir Hilfe gegen den Bronchial-Husten: Acelysteine und MUCOHOF, ein Präparat, das es nur in Thailand gibt.

Bangkok-Hospital und meine Makula-Spritze:

Kurz nach 9 Uhr rief das Bangkok Hospital an und erinnerte mich meine morgigr Augenspritze. Was hat die Schwester wohl gedacht, weil sich meine Stimmer ständig überschlug. Ich bekam sie nicht in den Griff. Ja, morgen muss ich meinen Katarrh im Griff haben. Denn ich kann nicht den Operationssaal mit meinen Bakterien durchseuchen! Fieber habe ich keines, das ist wenigstens die beruhigende Meldung.

3. Jan: Liege im Bett mit Katarrh

Katarrh:

Am Silvester hat es mich beim Fischessen hoch über dem Meer erwischt. Nun huste ich ununterbrochen und die Nase läuft, als ob alles Wasser aus meinem Kopf rinnen würde. Ich benutze ein Haushaltspapier der Sorte „extrafein“, die es in Thailand zu kaufen gibt. Und habe bereits 1 „Neocitran“ getrunken

Im Internet habe ich gelesen, dass gegen Katarrh hilft, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen und sich beim Spazieren zu bewegen. Beides habe ich gemacht und ging fast 2 Stunden am Strand spazieren. Obwohl recht hoher Wellengang war, verschmutzt der Strand zusehend. Ich trat in eine Bier-Büchse und hatte Glück, mich nicht zu schneiden. Auf dem Rückweg kaufte ich in der Apotheke „Otrivin“-Nasen Spray

Marco und Hans:

Trotz meiner Erkältung habe ich im Rest. Hanoi an der Begrüssung durch unsere Schweizer Rad-Kolonie der beiden Nachkömmlinge aus der Schweiz Marco und Hans teilgenommen. Meine Stimme hat sich zwar überschlagen, aber ich habe das Treffen genossen. Anschliessend legte ich mich wieder hin

2. Jan.: Flug in den Kosovo gebucht und mich von „Tripadvisor“ getrennt

Flug in den Kosovo gebucht:

Wie kann ein Jahr besser beginnen, als mit einer WhatsApp Nachricht von meiner Tochter Daniela: „Wir haben den Flug in den Kosovo zwischen 17. 6. und 2. 7. 2023 gebucht“...ist dies ok? Ich kann ja meiner Tochter nicht wiedersprechen….also habe ich mich gefügt !!!!!

Kündigung Tripadvisor:

Ich war bestimmt über 10 Jahre beim Reise-Suchsystem „Tripadvisor“ und habe dort regelmässig über meine Erlebnisse in Restaurants und Hotels berichtet. Vor ein paar Monaten hat Tripadvisor ihre Benutzer-Oberfläche neu designed und aus meiner Sicht unbrauchbar gemacht. Man muss nun irgendwo auf der reich bebilderten (überladenen) Suchseite alle bereits in Google gemachten Suchanfragen nochmals eingeben ….. und dann gehts erst richtig los.

Aber auch das Kündigen war tricky, denn Tripadvisor gibt weder Kontakt-Adressen noch -Mails bekannt. Es war ein Ende mit Schrecken, aber es hat schlussendlich geklappt. Ich bin gespannt, ob sich Tripadvisor meldet, denn ich habe den Sachverhalt beim Kündigungsgrund beschrieben. (Bem: Tripadvisor meldete sich bis Ende Jan. 2023 nicht)

1. Jan.: Habe mich gestern am Fischessen verkühlt

Obwohl ich beim Fischessen auf dem Meeressteg ein zusätzliches Gilet (=Weste) angezogen hatte, hat es mich erwischt. Meine Nase läuft seit dem Abend vom 1. Januar. Ich brauche Unmengen Papier für meine Nase!

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1. – 15. Dez. 2022: Täglicher Live Ticker vom Thai Max

+++ Mangrowe-Forest Pranbury +++ Ausbau Eisenbahn +++ Augenspritze im BKK-Hospital +++ Hua Hin ohne Badestrand +++ Ga Hanoi +++ Christmas-Time +++ Tod am Bahnübergang +++ Helmpflicht +++ Strom sparen +++ Die Clemencons +++ Schweiz im Achtelfinal und „Aus“ +++ Hua Hin Roadies +++ Deutschland „Aus“ +++

Live Ticker

Diesen Monats-Bericht versuche ich, als tägliches Tagebuch zu verfassen. Es soll zeigen, dass es mir nie langweilig wird.

Do, 15. Dez.: Kühle Nacht, warmer Sonnentag (28oC)

Frühstück und Schwimmen: Nachdem ich meinen kritischen Beitrag über „Ist Hua Hin noch ein Badeort“ überarbeitet hatte, gabs das Frühstück mit doppeltem Spiegelei, Würstchen und Toast, und dann gings ab ins Schwimmbad

Mangrowe-Forest Pranbury: Am späteren Nachmittag habe ich mich kurzfristig zu einer Fotoausfahrt zum Mangrove-Wald aufgemacht. Mit meinem Honda-Roller ging es weiter über die rostige Brücke nach Pak Nam Pran und hoch zum chinesischen Tempel „Chao Mae Tubtim“. Eine wunderschöne Ausfahrt mit sehr guten Foto-Ergebnissen. Ich werde darüber berichten.

Mi, 14. Dez.: Kühle Nacht

Winter in Thailand: Heute früh um 7 Uhr zeigte der Thermometer sage und schreibe 22oC an. Es war kühl. Ich musste mich im Bett zudecken und ein warmes Hemd anziehen.

Zweites Eisenbahn-Gleis: Sie haben begonnen, am zweiten ebenerdigen Eisenbahn-Gleis ab Bahnhof Hua Hin in den Süden zu arbeiten und den ersten Schotter ausgelegt. Ich bin gespannt, wie sie es auf dem Bahnübergang Soi94 anstellen werden.

Makula-Check beim Augenarzt: Wie gewohnt kontrollierte mein hiesiger Augenarzt Dr. Pairat meine beiden Augen nach der gestrigen Spritze. Er war zufrieden. Alles in Ordnung. An schliessend begab ich mich ins Bangkok-Hospital, um den nächsten Spritzen-Termin für den Donnerstag, 5. Jan. 2023 zu fixieren und die Behandlung im Voraus zu bezahlen., 69’000 THB (entsprechend SFr. 1’850.–)

Fussball-WM Katar: Die Halbfinalspiele finden wegen der Zeit-Differenz für mich sehr ungüstig statt, nämlich um 2 Uhr in der früh. In der Nacht auf den Donnerstag hat nach Argentinien nun auch Frankreich gegemn Marokko (2:0) den Einzug ins Finale geschafft.

Di, 13. Dez.: Bangkok Hospital

Makula-Spritze im Bangkok Hospital: Um 14:30 musste ich mich in Bangkok Hospital einfinden, dann wurde ich vorbereitet, in den Operationssaal geführt, gespritzt und schlussendlich habe ich bezahlt. Um 17:30 konnte ich das Spital verlassen. Alles hat wunderbar geklappt. Ein Bravo dem Dr.Pairat

Ich habe mich entschlossen, über meine monatlichen Erlebnisse im Bangkok Hospital einen Bericht zu verfassen, denn die Behandlung hier in Thailand ist ganz anders, als die in der Vista-Klinik in Binningen.

Treffen der Schweizer und Luxemburger Radfreunde: Es war etwas knapp, aber bereits um 19 Uhr war ich zu einem Treffen der Schweizer und Luxemburger Rad-Freunde ins „Ga Hanoi“ geladen. Ich hatte Glück, das übliche Unwohlsein hatte sich nach kurzem gelegt und ich machte mich zu Fuss auf den Weg ins Restaurant. Es war ein lustiger Abend, gute gegessen, wenn man von einem Querdenker absieht, der wirre Gedanken verbreitete und daran glaubte. Das Alter lässt grüssen! Ich musste den Platz wechseln, derart hat er mich aufgeregt. Dies musste ich mir nicht antun!

Mo, 12. Dez.: Hua Hin hat keinen Badestrand mehr

Strand-Spaziergang:: Ich wollte heute nicht in den Swimmingpool, sondern meine Beine bewegen. Deswegen startete ich bereits um 8 Uhr in Richtung Strand. Aber oh weh, das Meer ging bis zu den Mauern der Hotels. Er gab kein durchkommen. Ich verstehe nichts von Ebbe, Flut und den Gezeiten, sowie den Einfluss des Mondes, aber von Zeit zu Zeit steht der Strand unter Wasser.

Der Strand von Hua Hin ist und bleibt ein grosses Ärgernis. Da man den grossen Hotels das Recht gab, den Strand zu überbauen, bleiben für die übrigen Gäste keine Bademöglichkeiten. Und wenn das Meereswasser zurückgeht, dann dürfen keine Liegestühle und Sonnenschirme vermietet werde. Die Gemeinde hat sich den reichen Hoteliers verkauft. Hua Hin ist ein Badeort ohne nutzbaren Strand.

4. Nov. 2022: Strand Hua Hin

Augenspritze im Bangkok Hospital: Jeweilen am Tag vor meiner Augenspritze im nahen Bangkok Hospital ruft mich eine der Schwestern an und erinnert mich an den morgigen Termin. Ich finde dies grossartig, denn sie wollen sichergehen, dass der „ältere“ Herr den Termin nicht vergisst.

So, 11. Dez.: Putz-Tag und Start mit Jahresbericht

Putz- und Massage Tag: Heute war wieder mein Putztag, d.h. meine Thai-Lady Mai brachte mein Haus auf Vordermann.

Mein Jahresbericht: Parallel dazu habe ich begonnen, meinen Jahresbericht zu verfassen, den ich auf Weihnachten verschicken möchte. Es gibt einiges zu erwähnen. Mein katastrophaler Start ins 2022, das ganze Hin und Her mit Thailand, meine Erfahrungen mit der Korruption in Thailand …und viele mehr

Tamarind Market: Am Abend ging es nochmals zu meinen Freunden Chris mit seiner Gae, Simon und Dave in den Tamarind-Market. Es war für mich etwas mühsam, am Gespräch teilzunehmen, denn sie sprachen recht schnell in ihrem amerikanischen Englisch.

Sa, 10. Dez.: Feiertag in Thailand „Tag der Verfassung“

Feiertag: Heute wird der ersten thailändischen Verfassung vom 1932 gedacht. Zur Zeit ist eine Militär-Verfassung in Kraft.

Meteo: Schönes Wetter, Luft-Temperatur: 31oC, gefühlte 37oC

Shopping Chicken: Im ChatChai-Lebensmittelmarkt Habe ich mir ein gegrilltes Pfeffer-Hühnchen (175THB = SFr. 4.75) gekauft. Es dient mir zusammen mit Reis oder Nudeln als Basis für meine Abendessen zu Hause.

Foto-Apparat streikt: Abends wollte ich zum Einkaufscenter BluPort, um Fotos der dortigen Weihnachts-Dekoration zu machen. Ich ging zu Fuss als Training. Aber im BluPort angelangt, wollte die grosse Canon nicht funktionieren. „Error….“. Als ich etwas enttäuscht wieder zu Hause anlangte, entdeckte ich das Problem: die SD-Speicherkarte hatte sich aufgehängt und war korrupt! Ich habe sie wahrscheinlich beim letzten Bild-Transfer unvorsichtig aus dem Computer-Schacht genommen, ohne die Verarbeitung abzuschliessen.

Abendessen: Da ich früher vom Fotografieren nach Hause kam, sah ich auf meinemHandy die Mitteilung: „Wir sind ab 18:45 im vietnamesichen Restaurant“. So traf ich Chris Byrd und den Australier Simon McDonald im vietnamesischen Restaurant Ga Hanoi. Mit beiden habe ich im 2011 die Radtour von ChiangMai nach Hua Hin mitgemacht. Chris war der Tour-Organisator. Wir hatten Zeit, alte Erinnerungen wieder aufzufrischen.

Chris erzählte uns, wie schlecht es ihm in den 2 Jahren Covid in Thailand ging. Keine Einnahmen und angewiesen auf Geld seiner Mutter.$

Hier geht es zum Bericht: „6. – 24. Nov. 2011: Tour de Thailand … vom nördlichen ChiangMai nach Hua-Hin

10. Dez. 2022: Essen im Ga Hanoi

Fr, 9. Dez.: Essen im „Ga Hanoi“

Es war ein typischer Ferien- und Relax-Tag: Schwimmen und Sonnenbaden, Mittagsschläfchen und im Facebook die Fotos der Weihnachtsdekoration im Market Village einzustellen.

Nächste Woche fliegen die Clemencons wieder nach Hause. Das vietnamesische Restaurant „Ga Hanoi“ war ein idealer Ort, um sich zu verabschieden. Wir haben die typischen eingewickelten Fleisch- und Gemüse-Häppchen, sowie eine der berühmten Suppen bestellt und genossen.

Do, 8. Dez: Tödlicher Unfall an bewachtem Bahnübergang

Tod am Bahnübergang: Am Morgen Früh wollte ein Autofahrer im ZickZack um die herunter gelassenen Barrieren über den Bahnübergang fahren, als der Zug kam, das Auto erfasste und zermalmte. Die Insassen hatten keine Chancen, Dieser Bahnübergang an der Soi94 ist nur wenige Minuten von mir entfernt. Früher, als er noch unbewacht war, gab es jährlich mehrere Tote.

Ich habe davon nichts mitbekommen und mich am Abend gewundert, als ich das nachstehende Foto machte, dass die Barrieren abmontiert und der Boden neu asphaltiert war.

8. Dez. 2022: Hua Hin – An diesem Bahnübergang an der Soi94 starben heute früh 4 Personen

Weihnachts-Dekoration im Market Village: Nun ist auch das Shopping-Center Market Village weihnächtlich geschmückt. Die Designer haben sich abgesehen vom Weihnachtsbaum etwas Neues ausgedacht. Nicht schlecht gelungen, aber weniger kinderfreundlich als die früheren Kutschen mit den Fabeltieren…. und davor das grosse Chang-Bier-Festival

8. Dez. 2022: Hua Hin, Chrsitmas Market Village

Mi, 7. Dez: Aus der Schweizer National-Mannchaft

Fussball-WM Katar: Das Märchen erfüllte sich nicht. Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft verlor gegen das übermässig stark spielende Portugal 1:6 und schied im Achtelfinal aus. Durch die 6-stündige Zeitverschiebung musste ich in der Nacht auf den 7. Dez, um 2 Uhr in der Früh aufstehen, um das Spiel zu verfolgen. Ich schlief aber nach der 1. Halbzeit beim Stande vom 0:2 wieder ein.

Wasserrechnung: Per Töff ist die Wasserrechnung bei mir eingetroffen. Ich konnte sie direkt bezahlen und muss nun nicht ins städtische Wasseramt fahren.

Bundesratswahl: Die vereinigte Bundesversammlung musste heute 2 neue Bundesräte (=Minister) ersetzen. Die Wahl war zwar nicht so spannend, wie ein Fussball-Spiel, aber ich verfolgte sie fasziniert am Fernseher. Gewählt wurden Albert Rösti (SVP) im 1. Wahlgang, sowie als grosse Überraschung Elisabeth Baume-Schneider (SP) aus dem Kt. Jura im 3. Wahlgang. Ich meine, es war in beiden Fällen eine akzeptable Wahl. Beide neuen Bundesräte sind teamfähig und kompromissbereit. Ob die „Ultra-Linke“ Baume-Schneider“ im Interesse der bürgerlichen Parteien war, bezweifle ich. Die Bürgerlichen haben dabei versagt!

Essen mit den Gschwends: Als Ueberraschungsgast war Francois dabei, eben erst in HH angekommen. Nach dem Apéro mit Francois und den Gschwends begaben wir uns ins Fisch-Restauarant „Ketsarin Seafood“. Marianne stellte eine schöne Mischung an Speisen zusammen. Der Abend war sehr unterhaltsam, bis sie um 21:30 begannen aufzustuhlen. Dies ist die neue Mode in Hua Hin. Die Restaurants schliessen recht früh.

Di, 6. Dez.: Sankt Nikolaus

Helmpflicht: Das Tragen eines Helms auf dem Roller oder Motorrad ist absolute Pflicht. Aber es trägt kein einziger Thai einen Helm und die Polizei schaut zu. Ich nehme an, dass in 1-2 Wochen kontrolliert wird und Bussen verteilt werden, um die Weihnachtsgeschenke kaufen zu können. Wie gewohnt werden aber nur bei den Ausländern kontrolliert und Bussgeld eingezogen.. Die Thais lässt man laufen.

Der Sankt Nikolaus wird in Thailand nicht gefeiert. Nicht einmal von den Ausländern. Woher auch? Es hat weder Schnee, noch ist es kalt. Ich war heute einzig beim Toni B., um seinen Brother-Drucker zum laufen zu bringen, was aber misslang. Mit dem 88-jährigen Toni ist es schwer. Er hört sehr schlecht, will dies aber nicht wahrhaben. Deswegen versteht er das vieles falsch und ärgert sich lautstark!

Mo, 5. Dez.: Ein ganz normaler Tag mit Mittagsschläfchen

Postkarten in die Schweiz: Habe heute die 3 Postkarten für meine Enkel auf die Post gebracht und abgeschickt. 45 THB kostete die Frankatur je Postkarte, also etwa Fr. 1.20.

Einst wurde am 5. Dez. der Geburtstag von König Bhumibol gefeiert. Es war ein Nationaler Feiertag. Nun war ich aber überrascht, dass die Post geöffnet hatte. Wird das Gedenken an Bhumibol langsam abgeschafft?

RayBan-Sonnenbrillen: War kurz auf dem Night Market, um mich mit Sonnenbrillen einzudecken. Es sind gut gemachte Kopien aller grossen Designer zu 100 THB das Stück (= ca Fr. 2.80). Sie halten recht lange, bis dann nach ein paar Jahren das Scharnier kaput geht.

Durch Zufall sah ich ein schönes, leichtes weisses Baumwoll-Hemd, das unbedingt bei mir bleiben wollte zu 380 THB (= ca Fr.10.–)

5. Dez. 2022: Rayban Sonnenbrillen

So, 4. Dez: Lobster Essen mit den Clemencons

Lobster Essen: Seit dem 14./15. November 2013 habe ich mich mit meinem Winterthurer Schulfreund Gilb und seiner Frau Esther in Hua Hin getroffen. Die beiden sind „verrückte“ Flieger und kommen jedes Jahr 2-3 Wochen nach Thailand. Seit gestern sind sie wiederum in Hua Hin. Heute ging es zum Lobster-Essen in den Night Market.

Wir produzierten etwas Probleme, weil ich den Barbecue-Lobster ass, anstatt den von mir bestellten Thermidor mit Käse. Aber schlussendlich erhielt Gilb auch seinen Lobster, wenn auch mit Verspätung

Thailand spart Strom: Auf dem Heimweg in Richtung Centara Hotel entdeckten wir, dass fast alle Leuchtreklamen auf der Hauptgeschäftstrasse Phetkasem und auch Teile der Strassenbeleuchtung auf der Strasse zwischen Municipality und Polizei-Hauptquartier zum Strand abgeschaltet waren. Und dies um 21:30 Uhr. Es war sehr dunkel. Unheimlich und unweit vom Rotlichtviertel Soi Binthabat

Trinkwasser: Das Wasser aus der Hausleitung ist für Ausländer ungeniessbar. Es droht Durchfall oder sogar schlimmeres. Ich habe ein Pack aus 12 Flaschen à 600ml Trinkwasser im 7/11-Geschäft geholt. Kostete 58 THB (entsprechend ca Fr. 1.45).

Putzfrau und Massage: Jeden Sonntag-Nachmittag kommt meine Putzfrau Mai, putzt mein Haus samt Umgebung und zum Abschluss erhalte ich eine veritable Thai-Öl-Massage.

Postkarten für meine Enkel: Habe die 3 Postkarten für meine Enkel geschrieben und zum Versand bereit gemacht. Ich versuchte ihnen zu beschreiben, wie weit weg ich bin und wo sie mich auf der Erdkugel finden können, nämlich unten auf dem Kopf stehend!

Sa, 3. Dez.: Fussball-WM: Schweiz gewinnt gegen Serbien

Wasser-Verbrauch und -Rechnung: Heute kam der Mann vom Wasseramt und las die Wasserzähler ab. Jeden Monat kommt er in den ersten Tagen vorbei und trägt den aktuellen Zählerstand in sein grosses A4-Buch ein. Dieses wird dann in der Zentrale elektronisch erfasst und um den 10. des Monats erhalte ich die schriftliche Rechnung für den Verbrauch im vergangenen Monat.

Fussball-WM in Katar: Ich konnte es nicht lassen und bin am Morgen früh um 03:25 Uhr aufgewacht und habe die letzten 25 Minuten des Spiels Schweiz gegen Serbien angeschaut. Wie ihr wisst, die Schweiz hat 3:2 gewonnen und zieht in den Achtelfinals ein. Am kommenden Dienstag wartet Portugal als Gegner

Die Clemencons sind heute um 13 Uhr mit dem Zug in Hua Hin eingetroffen: Morgen geht es zum jährlichen Lobster-Essen in den Night Market

Shiva Indian Restaurant: Das Indische Restaurant des Dr. Devan gehört zu meinen Lieblingslokalen. Ich war zusammen mit Toni und Tim Bianchi, um Erinnerungen der letzten Covid-Jahre auszutauschen. Für mich erstaunlich die wenigen Gäste in diesem so schönen Restaurant.

Fr, 2. Dez.: Treffen mit Freunden der „Hua Hin Roadies“

Städtischer Chatchai-Markt: Bereits kurz nach 7 Uhr war ich auf dem städtischen Lebensmittelmarkt Chatchai, um Mangos zu kaufen. Ich liebe Mangos. Die „Nam Dok Mai“ ist die Königin der Früchte. Ich habe 2 kg von reifen Mangos gekauft à 40 THB/Kg.

Königs- und National-Hymne: Überrascht war ich, dass um 8 Uhr aus Lautsprechern des Marktes die Königs- und National-Hymne nicht abgespielt wurde. Was ist da geschehen? Seit den 1930-Jahren war es Pflicht, dass die Menschen in diesen 1-2 Minuten – egal woher sie stammen – still stehen und Respekt zeigen.

Schwimmbad und Mittagsschläfchen: Nach dem Frühstück gings ins nahe Schwimmbad, in dem ich meine Runden schwamm und mich „anbräunte“. Auf die Mittagszeit verschob ich mich auf den Sitzplatz meines Hauses zum obligatorischen Mittagsschläfchen …. unterbrochen durch Lesen von Zeitungen ab Handy und Radiohören von Nachrichten aus der Heimat und aus Deutschland, die nach ihrem WM-Debakel ihre Wunden lecken mussten.

Treffen der Hua Hin Roadies: Am Abend um 18 Uhr fuhr ich mit dem Roller zum nahen „Baan Khun Por Food Market“, wo ich meine Freunde die Hua Hin Roadies traf. Freunde aus allen Ländern aus der Zeit meiner aktiven Rennrad-Zeit.

Do, 1. Dez.: Deutschland „Aus“ … Tschüss!

Strand-Walking: Ich bin recht früh aufgestanden, um zu Fuss von meinem Haus aus am sandigen Strand entlang bis zum Hilton und zurück zu marschieren. Dabei hatte ich das Glück, einen Silberreiher und Skite Surfer vor meine Linse zu bekommen. Ich war 2 Stunden unterwegs. Und anschliessend gings noch ins Schwimmbad.

1. Dez. 2022 Silberreiher in Hua Hin

Foto-Postkarten: Gegen Abend machte ich mich in Hua Hin auf die Suche nach Postkarten mit typischen Thai-Ansichten für meine Enkel-Kinder als Weihnachtsgruss. Dies war gar nicht so einfach. Ich fragte in Zeitungs-Geschäften, die mich ins Shopping Mall verwiesen. Dort fand ich schöne Sujets zu 5 THB (entsprechend 15 Rappen) das Stück.

Meine LUMIX-Hand-Kamera: Auf dem Heimweg machte ich einen Halt in meiner Bar-Umgebung, um zu fotografieren. Ich hatte aber nur meine Lumix Taschen-Kamera bei mir. Deren Ausbeute war deprimierend. Ich werde sie wohl bald liquidieren müssen, denn ein zu grosser Teil der Aufnahmen sind Ausschuss aus technischen Gründen (Flau, über-/Unterbelichtet)

Fussball WM – Deutschland Tschüss: In der Nacht auf den 2. Dez. dann das „Aus“ der deutschen Fussball-National-Mannschaft und der WM in Katar. Eine Schadenfreude konnte ich mir nicht verkneifen, obwohl auch uns Schweizern dasselbe noch passieren könnte. Es ist ein weiterer Stein abwärts ins Desaster des einstmaligen Deutschen Wirtschaftswunders. In Deutschland klemmt es überall: technologisch, wirtschaftlich, politisch, sozial, digital, und nun auch sportlich. Aber die Deutschen meinen immer noch, sie seien die Grössten.

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Nov. 2022: Live-Ticker vom Thai Max

+++ Katar und katholische Kirche +++ Armselige Schweiz, armseliges Deutschland +++ Internet auf meinem Thai-Handy +++ Twitter eine Trump-Kloake +++ Unwetter +++ Makula-Spritze +++ Energie-Spar-Massnahmen Thailand +++ Munitions-Lieferung in die Ukraine +++ Habe Twitter gelöscht +++ 32 Jahre Nichtraucher +++ Gesundheits-Bulletin +++

Live Ticker

Katar – Katholische Kirche

Alle prügeln wegen der Menschenrechte und der LGBTQ auf Katar herum. Wie wäre es, wenn man dieselben Massstäbe an der katholischen Kirche anlegen würde? Gleichberechtigung, Homosexuelle, Missbrauch, fehlendes Rechtsempfinden …, …mich schaudert es beim Aufzählen all dieser Verfehlungen einer verlogenen Gemeinschaft

FIFA: Love-Armbinde – armselige EU-Länder

Dass Deutschland vor der FIFA einknicken und die LOVE-Armbinde nicht tragen wird, war zu erwarten. Deutschland ist schon lange keine Führungs-Nation mehr, auf die man sich verlassen kann … und den deutschen Profis ist Geld wichtiger, als Moral. Traurig macht mich jedoch noch viel mehr, dass die Schweiz ebenfalls kein Rückgrat zeigt (Die Offiziellen könnten ja die Binde tragen!). Da bewundere ich die Iraner-Fussballer mit ihrem Sing-Streik gegen ihre Mullah-Regierung. Die haben nach ihrem Protest viel zu befürchten, aber sie sind stark und mächtig …. und stehen zu ihrem Anliegen

22. Nov: Internet-Erweiterung auf meinem Thai-Handy

Die meisten Restaurants und Bars bieten zwar Internet an, aber dennoch ist diese Eingabe oft mühsam. Ich habe nun für 340 THB pro Monat (entsprechend etwa Fr. 10.–) mein Thai-Prepaid-Handy um einen unbeschränkten Internet-Zugriff erweitert.

Elon Musk gibt den Trump-Twitter-Account frei

Damit wird Twitter eine stinkende Kloake für Fakes, Lügen und Hass. Ein Medium der Kriminellen! Grässlich, damit will ich nichts mehr zu tun haben

Unwetter sind für Do/Fr 24./25. Nov. angesagt

Wow, da bin ich ja gespannt. Schwere Unwetter mit über 20 mm Regenmenge sind für Ende dieser Woche angesagt. Einen Vorgeschmack erhielt ich diese Nacht vom Sonntag auf den Montag 20./21. Nov. , als ich alle Fenster dicht schliessen musste, obwohl ich durch Vordächer geschützt bin. Aber rundherum wird das Wasser Kniehoch stehen.

Was bedeutet dies? „Einbunkern“ für ein paar Tage: Bier, Brot, Eier, gegrilltes Hühnchen, Wasser, Früchte

15. Nov.: Zweite Makula-Spritze – habe wieder Durchfall

Seit gestern leide ich wieder unter Durchfall. Vermutlich, weil ich am Abend zuvor zu viel gegessen und ein kaltes Bier getrunken habe. Schöner Mist, und heute muss ich zur Makula-Spritze ins Bangkok Hospital. Ich muss den Durchfall unbedingt stoppen!

Es hat geklappt. Ich konnte die 4 Stunden im Spital und auf der Operationsliege durchhalten, ohne in die Hosen zu machen.

Geplante Energie-Sparmassnahmen in Thailand

Der ukrainisch-russische Krieg trifft nun auch Thailand, weil die LNG-Flüssiggaspreise steigen. Die Thais erzeugen in Gas-Kraftwerken elektrischen Strom. In der Regierung wird laut darüber nachgedacht, dass Handel und Wirtschaft wie Shopping-Centers, Tankstellen, Bars und Nachtclubs sparen müssen. Sie sollen früher die Geschäfte schliessen, die Klimaanlagen auf maximal 27oC einstellen und Beleuchtung/Reklame dämpfen

Ich schäme mich, dass die Schweiz keine Munition in die Ukraine liefert

Ich bin traurig und erzürnt, dass die Schweiz keine Munition in die Ukraine liefert resp. freigibt zur Lieferung. Ich verstehe nicht, dass die sog. „Neutralität“ höher gewichtet wird, als das Leben eines ganzen Volkes aus der Nachbarschaft.

Das Gejammer der Deutschen kann ich in diesem Zusammenhang auch nicht verstehen. Wie kann Deutschland ausgemusterte Gepard-Waffen in die Ukraine liefern, ohne genügend Munition? … und sich nun bei der Schweiz beschweren. Man muss aber wissen, dass es sich um Munition im Nato-Kaliber 35 × 228 mm handelt, die international weit verbreitet und auch fabriziert wird. Es kommt mir vor, als wären die Deutschen froh gewesen, ihr Versagen auf die Schweiz schieben und auf einfache Art ihren Schrott auslagern zu können.

4. Nov: Habe meinen Twitter-Account gelöscht

Ich habe mein Twitter-Profil gelöscht. Ich mag mich nicht ob der Lügner, Querdenker, den amerikanischen Republikanern und Trump-Typen ärgern und noch weniger diese unterstützen.

Bin seit 3. Nov. 1990 Nichtraucher

In der Tat sind es nun bereits 32 Jahre her, seit ich eines Morgens nach dem Aufwachen und dem üblichen Husten mich entschlossen habe, mit dem Rauchen aufzuhören. Die am Tag zuvor gekaufte Stange mit 10 Päckchen habe ich schön sorgfältig auf der Lamperie über dem Terrassen-Fenster aufgereiht.

Ich war ein Kettenraucher mit 2 Päckli am Tag und habe nicht einmal vor Zigarren Halt gemacht. Seither bin ich clean und habe ich keine einzige Zigarette mehr geraucht …. nicht einmal berührt. Auf diese Tat bin ich bis heute stolz!

Gesundheits-Bulletin

Die aussergewöhnlichen Belastungen durch die Trennung von Pat, mit dem Thai-Visum und dem Stress mit dem Versicherungs-Nachweis und schlussendlich den Swiss-Flug umbuchen im letzten Monat haben mich stärker belastet, als angenommen. Am 26. Oktober, dem Tag als das meiste bereinigt und abgeschlossen schien, begann mein Körper zu rebellieren. Mein Darm spielte verrückt, ich litt unter Leistenschmerzen und dachte bereits an einen Leistenbruch. Aber ich litt nie unter grossen Schmerzen, höchstens etwas Druck im Unterleib.

Aber eben mein Darm spiele mehrmals verrückt. Ich musste ihn mit Imodium beruhigen und versuchen, meinen Stress abzubauen und meine Innereien wieder ans normale Leben zu gewöhnen: Reis, Hühnchen und nur schwach gewürzte Speisen….. Joghurt und Basler Leckerli gab es nicht mehr, denn beides fördert den „Durchfluss“ (habe ich im Internet gelesen und kann es bestätigen). Es geht abrupt aufwärts, seit ich auf kaltes Bier verzichte. Seit dem 9. Nov. bin ich wieder gesund und alles läuft wieder normal!…. bis am 14. November

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31. Okt. Newsletter: mein erster Monat in Thailand

Liebe Freunde in nah und fern

Den ersten Monat in Thailand habe ich mir etwas anders und ruhiger vorgestellt. Es herrschte auch nicht der Sonnenschein, den ich von Thailand kenne, denn es war bis Mitte Oktober Regenzeit. Dies wusste ich aber zum voraus. Aber zusätzlich ging einiges schief und hat mich moralisch stark belastet.

  • Am meisten bestimmt der Beziehungsabbruch durch Pat nach 14 Jahren. Für mich ein Drama. Ich konnte mich aber recht schnell auffangen und durchstarten.
  • Dann das ganze Theater mit der Verlängerung meines Thailand-Visums. Ich erlebte erstmals, wie man sich fühlt, wenn man Beamten und deren Gehilfen hilflos ausgeliefert ist, aber weiss, dass man alles richtig gemacht hat.
  • und nun litt ich vor wenigen Tagen an leichten Leistenschmerzen, die mich nach Konsultation des Internets sogar einen Leistenbruch befürchten liessen. Dies hätte gerade noch gefehlt, musste ich mir sagen und rüstete bereits mein Köfferchen. Aber nach 2 Tagen und 2 Voltaren war alles weg. Seither bin ich ziemlich beschwerdefrei. Ich vermute, die ganzen Aufregungen mit Pat und dem Visum haben mich körperlich angeschlagen

Aber es gibt auch erfreuliche Momente zu melden:

  • Mein Haus in Hua Hin war in tip-top-Zustand, als ich ankam. Maleena hat sich beim Reinigen übertroffen und mir als Welcome 2 Lotusblüten-Gefässe hingestellt
  • Mein Honda-Roller liess sich nach einer Revision mit Oelwechsel und neuer Batterie wieder bedienen und tut weiterhin seine Dienste. Mein Augenleiden behindert mich nur mässig, wobei ich jedoch nachts unbeleuchtete Strassen meide.
  • Bei meinem Augenarzt Dr. Pairat war ich bestens aufgehoben. Er hat mir bereits die erste Augen-Makula-Spritze im grossen Operationssaal des Bangkok Hospitals verpasst
  • und seit Mitte Oktober ist die Regenzeit vorbei und es herrscht das typische Thailand-Wetter unter blauem Himmel

Die Schäden nach der Covid-Pandemie in Thailand sind überall sichtbar, aber nicht so schlimm, wie ich es vermutet hatte. Viele Geschäfte sind geschlossen, auch in den Shopping-Centers, aber viele haben bereits wieder geöffnet. In Thailand herrscht eine andere Mentalität als z.B. in Deutschland. Dort beklagt man sich und ruft nach dem Staat. In Thailand muss man selber auf die Hinterbeine stellen und Initiative ergreifen.

Wer kennt nicht in Bangkok das „Pantip-Center„, Thailands grösstes Einkaufs-Center für Elektronik- und IT-Produkte oder das in der Nähe liegende ebenfalls 6-stöckige „Palladium Shopping-Center“. Alle Geschäfte sind geschlossen resp. nicht mehr existent.

Die Teuerung hat auch in Thailand zugeschlagen. Für uns Ausländer aber recht moderat und nicht Existenz-bedrohend. Die Flugpreise schenken schon mehr ein, denn diese sind mach meinem ersten Ueberblick je nach Saison überproportional explodiert. (>25%)

Die Umbuchung meines Rückfluges habe ich via Mail beim Swiss-Reisebüro bereits in Auftrag gegeben und soeben die Rückmeldung erhalten. Ich werde am 1. März 2023 wieder nach Zürich zurückfliegen. Die Mehrkosten für das Rückflug-Ticket waren mit Fr. 725.– beträchtlich, wobei ich die Kalkulation der Swiss nicht ganz verstehe. Aber es ist schwierig, aus der Distanz etwas zu hinterfragen. Ob es sich überhaupt bei der aktuellen Swiss-Mentalität lohnt?

So, das wäre mein erstes Lebenszeichen aus dem Fernen Osten. Der Himmel ist blau, die Sonne scheint und meine Stimmung ist super. Ich gehe alle 1-2 Tage Schwimmen und habe gestern meinen ersten Strand-Spaziergang durchgezogen.

Ich wünsche Euch eine gute Zeit und geniesst den Vor-Advent

Ganz liebe Grüsse Max

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Meine Eindrücke nach 2,5 Jahren Abwesenheit wegen Covid

Ich werde diesen Beitrag im Laufe der Monate anpassen und aktualisieren

Bangkok

Ich muss gestehen, im ersten Moment in Thailand war alles gleich wie früher. Es war heiss und üppig. Dann aber realisierte ich, dass einiges passiert ist. Die Wirtschaft hat durch die thailändischen Covid-Massnahmen und die fehlenden Touristen massiv gelitten

Sandsäcke vor Geschäften erinnerten daran, dass es hier in den letzten Tagen oder sogar Wochen in Bangkok grosse Überschwemmungen gab. Die Höhe der Sandsäcke zeigten mir, dass das Wasser auf den Gehsteigen etwa 10-20 cm hoch stand, d.h. auf den Strassen 30-40 cm

Am Sonntag, als ich ankam, war laut Thais der erste Tag seit langem ohne Regen, dafür mit leichtem Sonnenschein. Die Temperatur war akzeptabel, aber die Luftfeuchtigkeit horrend. Ich trug noch aus der Schweiz kommend ein Hemd samt Unterleibchen. Beides war abends tropfend nass.

Was ist mir sonst noch aufgefallen:

  • Offiziell müssen in Thailand keine Covid-Masken mehr getragen werden, weder im Freien noch in Geschäften. Dennoch tragen die meisten Thais Masken.
  • Der Bezirk Pratunam in Bangkok, dort steht das von mir bewohnte Baiyoke Sky Hotel, war einstmals berühmt für seine 1000en von Kleider- und Schuh-/Taschen-Geschäfte in grossen Shopping-Centers und -Hotels in einem nahen Umkreis. Hier kauften nicht nur die Geschäfte im Ausland (auch aus der Schweiz), sondern auch Privat-Personen günstig ein. Es herrschte früher ein reges Kommen und Gehen. Ich war nun entsetzt, denn unzählige Geschäfte sind geschlossen. Zudem wurde ein grosser Alt-Gebäudekomplex mit unzähligen Verkaufsstellen abgerissen. Der Kunden- und Käuferstrom war mittelmässig. Am Sonntag blieben mindestens 30-40% der Geschäfte gerschlossen, was früher nie der Fall war.

  • Die Preise für Kleider, Hosen, Shorts, Jeans, Leibchen waren extrem tief. Überall war Ausverkauf.
  • Die Preise für Lebensmittel sind nicht so stark gestiegen, wie es die Thais behaupteten. Je nach Artikel entdeckte ich zwischen 10-20% Aufschlag. Die Cola- und Sprite-Dosen kosteten früher im 7Eleven 12-14 THB und nun bis zu 17 THB. Die Preise in den Restaurants haben sich nicht gross verändert.
  • Das Baiyoke Hotel, wo ich 3 Nächte verbrachte, war ausgebucht. Jedoch zu 99% von Asiaten (Vietnam, Kambodscha, China, Indien, Japa) und den arabischen Emiraten.. Ich habe nur vereinzelte Nicht-Asiaten entdecken können, auch nicht ausserhalb des Hotels. Die letzten sah im Swiss-Flieger und auf dem Flughafen Suvarnabhumi. Ich kam mir in Geschäften und Restaurants oft als Exot vor und wurde auch so behandelt, sprich zuvorkommend.
  • Ich wollte mich mit Pat wegen eines neuen Galaxy-Smartphones erkundigen und suchte das ehemals grösste etwa 6 stöckige Unterhaltungs- und IT-Shopping-Center von ganz Thailand „Pantip“ und das in der Nähe liegende ebenfalls 6-stöckige „Palladium Shopping-Center“ auf. Früher ging man dorthin, um sich mit IT-Hardware und Software einzudecken. Dies gehörte einfach zu einem Bangkok Aufenthalt. Zu meinem Erstaunen waren beide praktisch leer. Ein Shopping-Center mit geschlossenen Geschäften! Ich fand einzig ein paar Reparatur-Verkaufsstellen und 1-2 Massage-Shops mit wartenden Damen.
  • Die gesamte Tourismus-Industrie liegt immer noch am Boden. Die Hotels versuchen mit Dumpingpreisen ihre Anlagen zu füllen. Die Bars- und Massage-Shops, Friseure, und Taylors haben keine Kunden und damit auch keine Einnahmen. Viele mussten schliessen oder leben von der Hand in den Mund.

Hua Hin

Das Wetter war eindeutig besser als in Bangkok. Während es in Bangkok täglich regnete und schüttete, war dies in Hua Hin die Ausnahme. In den ersten 5 Tagen in HH regnete es 2 x je etwa 15 Minuten.

Erschüttert war ich über den Neubau für den Bahnhof Hua Hin. Etwa 10-20 m über der Erde ist ein Mammut-Bau im Entstehen, der von Grössen-Wahnsinn zeugt. Der alte Holz-Bahnhof, das Kennzeichen von Hua Hin, sieht aus wie ein Bahnhof auf einer Spielzeug Eisenbahn-Anlage.

Links der Eisenbahngeleise in südlicher Richtung haben die Thais auf einer Breite von ca. 50 m alles abgebrochen und platt gewalzt. Auch die berühmte „RockZone-Bar“ und der benachbarte Kosmetik-Salon. Dort soll eine 2-4 spurige Strasse entstehen (je nach Gerücht)

Die Soi94, wo ich wohne, hat sich mittlerweile zu einer Unterhaltungs-Meile entwickelt. Das grosse und von mir geliebte Restaurant vis-à-vis des 7Elevens, sowie das japanische Restaurant Sakura mussten gegen 20 Bars Platz machen. Wie mir die frühere Besitzerin der beiden Restaurants erzählte, musste sie die beiden Geschäfte verkaufen, als wegen Covid alle ausländischen Gäste wegblieben, und sie die Zinsen der Banken nicht mehr zahlen konnte.

Es scheint, dass die Bars des ehemaligen Rotlicht-Viertels „Soi Bintabaht Walking Street“ sich in den Raum der Soi94 verschieben werden. Ob dies positiv oder schlecht wird, wird die Zukunft zeigen.

In Hua Hin hat es mehr Touristen, als in Bangkok. Es sind aber alles Residente, die ihren Lebensabend hier und in den Bars bei den Mädchen verbringen. Familien habe ich noch keine gesehen.

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24./25. Sept: Mein Flug nach Bangkok und mein erster Tag in BKK

Es gibt wenig zu berichten. Alles klappte vorzüglich. Ich landete wie geplant am Sonntag früh um 05:15 auf dem Flughafen Bangkok Suvarnabhumi und wurde dort von meiner Pat begrüsst. Dabei erlebte ich eine meiner grössten Ueberraschungen der letzten Jahre.

Fahrt mit der SBB von Basel zum Flughafen Zürich

Da ich seit meiner Pensionierung Stress gar nicht mehr mag und deshalb immer zu früh an einer Verabredung oder eben am Bahnhof oder Flughafen eintreffe, so auch dieses Mail. Ich gab mir 4 Stunden Zeit zum Einchecken, Passkontrolle etc und freute mich aufs Relaxen in der Swiss Busiess Lounge. Herrlich das Frühstück mit Rührei, dem Birchermüsli und dem gemütlichen Warten bis zum Aufruf für’s Boarding.

Tagwache war deshalb um 5 Uhr früh, bis ich kurz vor 7 Uhr aufs Tram zum Bahnhof SBB ging. Es regnete. Auf dem Bahnsteig eine kurze Schrecksekunde, denn statt des Zürich-Flughafen-Zuges stand der Hamburg-Altona-Zug der deutschen Bundesbahn noch auf dem Geleise. Aber ich habe es gemerkt und bin nicht eingestiegen!

Im Bahnhof des Flughafens angekommen, gings zum Check-In. Alles neu! Die etwa 20 Business/First-Schalter sind getrennt von den etwa 50 Economy-Schaltern angeordnet. Ich musste nicht warten und wurde sofort abgefertigt. Dann ging es guten Mutes durch den Duty-Free. Ich brauchte nichts, denn mein Wunsch-Parfum von Versace kostete über 100 SFr. Ich hoffe, es im Duty Free Thailand günstiger zu bekommen. Anschliessend ging es ab in Richtung Business-Lounge via Hamdgepäck- und Passkontrolle.

Flug Swiss LX180 nach Bangkok

Alles normal, keine ausserordentlichen Um- und Zustände. Beim Boarding probierte die Swiss zwar etwas aus, das total in die Hosen ging. Sie rief alle 340 Passagiere auf, sich einer Passkontrolle an einem mobilen Schalter zu unterziehen, und zwar ungeachtet der Erst-Klasse-, Business- oder Economy-Kategorie.

Dies rief natürlich Unmut bei den Vielzahlern aus, die auf einmal alle ihre Vorteile einbüssten und sich der langen Kolonne anschliessen mussten. Schlussendlich wusste niemand, warum man durch diesen Check gehen musste, denn es wurde nicht kontrolliert, ob alle Passagiere bei den beiden Mädchen vorbeiging. Die raffinierten Passagiere oder auch die Vielflieger stellten sich gar nicht diesem Test! Dies merkte auch niemand.

Ich fand schnell meinen Platz und ein Hühne von Mann half mir, meinen etwas übergewichtigen Cabin-Koffer in das Gepäckfach zu hissen. Mit ein paar Minuten Verspätung gings ab zum Start. Ich döste bereits in meinem Business-Sitz und genoss bereits das zweite Glas Welcome Champagner.

Dann begann das 11-stündige Prozedere mit einem wirklich feinen Essen mit einer „Mediterranen Octopus-Terrine“ als Vorspeise und dem hervorragenden „Zanderfilet an Durban-Curry-Sauce“ als Hauptgang . Bereits Mitte des Hauptganges schob ich mir die Schlaf-Tablette ein, spülte sie mit einem Schluck französischem Rotwein hinunter…. und schlief dann bald ein, bis ich zum Frühstück geweckt wurde.

In einer Flug-Zeitschrift habe ich gelesen, dass bei einem solchen grossen Flugzeug jeder Passagier etwa 2.5 bis 3 Liter Kerosin pro 100 Flug-km verbraucht: Auf 8’500 km nach Bangkok verbrauchte ich gegen 240 Liter Kerosin.

Morgens um 05:15 Uhr landeten wir in Bangkok, wo ich von meiner langjährigen Freundin Pat abgeholt wurde. Ich wusste, dass sie wegen der Chemotherapie stark abgenommen hat. Sie war in der Tat schlank und rank, aber ihr Lächeln überstrahlte alles. Die grosse, unerwartete Überraschung kam aber später, als Pat mich mit klarer Stimme ansprach! Pat war seit dem Gasunfall vor etwa 5-6 Jahren stumm und konnte keinen Ton aussprechen. Sie kommunizierte mit mir übers Schriftliche und s’Handy. Nun hat sie aber mit Hilfe einem Stimm-Therapeuten während 1 Jahres gelernt, ihre noch vorhandenen Stimmbänder zu aktivieren und zu sprechen und auch zu singen. Davon hat sie mir nichts verraten. Eben typisch Pat: suprise, surprise

Mit dem Rail-Link nach BKK ins Baiyoke Sky Hotel

Mit der Schnellbahn „Raillink“ ging es vom Flughafen in Richtung Bangkok, wo wir leider eine Station zu spät ausstiegen. Ich hatte mich nicht vorbereitet, denn ich meinte, alles noch zu wissen. Wir stiegen an der Endstation „Phaya Thayi“, hätten aber bereits 1 Station früher bei „Ratchaprarop“ aussteigen sollen. Dann hätten wir nur 200-300 m bis zum Hotel Baiyoke Sky laufen müsssen. Wir legten aber etwa 1500 m mit allem Gebäck zurück.

Das Baiyoke Sky Hotel war bis vor wenigen Jahren mit 88 Stockwerken und einer drehbaren Aussichts-Platform das höchste Hotel Thailands.. Nun ist es auf den 2. Platz abgeruscht. Es ist ein 4-Stern-Hotel in zentraler Lage und 660 Zimmern.

Im Baiyoke Sky Hotel langten wir kurz vor 8 Uhrfrüh an. Zu der Zeit war noch kein Zimmer bereit. Wir mussten bis gegen Mittag warten. Dann erhielten wir ein schönes Zimmer mit Doppelbett im 36 Stock.

Essen als Abschluss des ersten Tages

Wie bereits an anderer Stelle beschrieben, hat sich in diesem Bezirk von Bangkok vieles ereignet. Viel Negatives. Unzählige Geschäfte haben geschlossen An einer Stelle, wo früher Verkaufsstände mit Hemden und Hosen standen, wurde eine Fressmeile mit einigen Strassenküchen eingerichtet. Dort liessen wir uns nieder und bestellten für uns Omelette mit Pilzen, Pad Thai und Chicken mit Reis und dazu mein erstes Chang-Bier.

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Jan. 2022: Live-Ticker vom Thai-Max

+++ Mein Hin und Her wegen Thailand: Absage meiner Reise +++

7. Jan: Absage meiner Thailand Reise

Live Ticker
Live Ticker

Es war der Abschluss eines tagelangen Kampfes mit mir. Heute Freitag, 7. Jan. habe ich mich entschlossen, den Flug nach Thailand nicht anzutreten, obwohl ich ohne 7-Tages-Quarantäne noch hätte einreisen können. Vorallem die Abhängigkeit der monatlichen Augenspritze zur Stabilisierung meiner Makula-Augen-Erkrankung hat mich zu diesem Entscheid bewogen. Diese Behandlung verträgt keine Verschiebung durch Omikron-Infektionen weder im Bangkok Hospital noch beim Augenarzt. (mehr dazu in einem eigenständigen Beitrag inm Sommer-Tagebuch)

5. Nov. 2019: Sakura Japanisch Sushi

1. Jan.: Ich werde nach Thailand fliegen

Gestern anlässlich meines Geburtstages habe ich mich entschlossen, nach Thailand zu fliegen. Ich teile die Risiken als akzeptabel ein. Ich werde mich zurückhalten und die hygienischen Grundregeln wie hier in der Schweiz einhalten müssen: Abstand und Masken.

  • Abflug mit Swiss: Donnerstag, 13. Jan. 2022 um 13:10 Uhr in Zürich
  • Rückflug mit Swiss: Montag, 28. März 2022 um 23:20 ab Bangkok Suvarnabhumi

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Aug. 2020: Mein endgültiger Entscheid „Diesen Winter werde ich in der Schweiz bleiben“

Seit Mitte August 2020 ist es defintiv. Mit einem lachenden und weinenden Auge habe ich mich entschieden, den kommenden Winter nicht in Thailand sondern in meiner Heimat der Schweiz zu verbringen. Ich kann nämlich nicht damit rechnen, dass Thailand noch in diesem Jahr seine Grenzen für Ausländer und im speziellen für Europäer öffnen wird.

Aus diesem Grund habe ich mich für die Gesundheit entschieden. Ich kann an einer 1-jährigen klinischen Studie für ein neues Medikament „Beovu“ gegen meine Augenkrankheit „feuchte Makula Degeneration“ teilnehmen.

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Rückblick auf 5 Monate Thailand

Ich bin wieder in Binningen

Nach 12-stündigem Flug aus Bangkok kommend bin ich gestern am Mittwoch, 11. März 2020 wieder in Zürch gelandet und mit dem Zug nach Basel gefahren, wo mich mein Freund Renato um 21 Uhr am Bahnhof abholte und nach Binningen in mein Lieblings-Zuhause brachte.

Der Flug war problemlos und blieb ohne Ueberraschungen wegen des Corona-Virus. Einzig auf dem Flughafen Suvarnabhumi wurde ich vor dem Immigration-Schalter auf Fieber gemessen. Der Swiss-Flug mit der Boeing 777-300 war mit 258 Passagieren besetzt, wobei 340 Platz gehabt hätten. Weder im Flugzeug noch auf der anschliessenden Zugfahrt nach Basel ist mir irgendetwas aufgefallen, was auf den Corona-Virus deuten könnte. In der Schweiz trugen sehr wenige Leute Papiermasken.

Rückblick auf 5 Monate Hua Hin

Mein insgesamt 12. Winter in Hua Hin (Thailand) ist damit abgeschlossen. In Thailand fühlte ich mich wohl und zu Hause. Ich könnte mir gut vorstellen, meine jetzigen 5 monatigen Aufenthalte um bis zu 2-3 Monate zu verlängern, sobald das Projekt Istrien aus Alters- oder Campingplatzgründen wegfällt.

In dieser Thailand -Zeit habe ich wiederum einiges erlebt, worüber ich in meinem Thailand-Tagebuch“ berichtete:

Corona-Virus

Ihr müsst wissen, dass man in Thailand schlecht informiert wird. Einer der Gründe ist die thailändische Schrift, die ich nicht lesen kann. Zudem werden manche Informationen aus politischen Gründen zurückgehalten. Ich habe jedoch keine Angst hier in Hua Hin, denn grosse Menschen-Aufläufe gibt es nicht mehr. Die meisten Touristen sind wegen des Corona-Virus und Saison-Ende abgereist. Auf den Strassen hat es nur noch Einheimische und ein paar Rentner.  Ich fühlte mich hier sicher. Sicherer als in Basel. Ich bin mir bewusst, dass mein Istrien-Aufenthalt gefährdet sein könnte.

Pat

Pat am Chatsila Market in Hua Hin
11. Nov. 2019

Pat ist mittlerweilen auch 66 Jahre alt. Sie war nur zwei Mal bei mir in Hua Hin. Sie ist schwer krank und war mehrere Wochen im Spital. Sie erhält monatlich zwei Chemos und musste sich zudem am Unterleib operieren lassen.

Wir verkehren weiterhin mit dem Handy untereinander, denn Pat kann seit 2 Jahren nicht mehr sprechen. Ihre Stimmbänder sind kaputt. Die letzten Tage vor meinem Abflug nach Hause waren wir nochmals zusammen im Baiyoke Sky Tower in Bangkok. Ich hoffe, wir werden uns nächste Saison nochmals sehen!

13. Jan.: Diebstahl meines Handy und Tablet

Der Diebstahl meines Schweizer Handys und der Tablets waren mein einschneidendste Erlebnis in Thailand. Ich hätte nie geglaubt, dass in meinem Haus eingebrochen werden würde. Noch weniger, weil ich zur Tatzeit im Haus weilte.

Ich arbeitete am Notebook im Wohnzimmer, ging ganz kurz nach hinten in die Küche/WC. In dieser kurzen Zeit gingen die Räuber durch die Haustüre ins Haus. Sie war offen und nur das Mückengitter vorgezogen, und raubten das Telephon und Tablet, die neben dem PC lagen. Den PC und die Tasche mit meinem Geldbeutel liessen sie links liegen. Wie sie ins verschlossene und geschützte Haus-Areal kamen, habe ich am nächsten Tag entdeckt. Sie kletterten über die 2 m hohe Seitenmauer vom Nachbar-Haus. Diese Lücke habe ich in der Zwischenzeit mit Stacheldraht geschlossen.

Durch diesen Diebstahl war ich meiner Schweizer Telefon-Nummer beraubt, die ihr alle kennt. Ich war nicht mehr erreichbar. Dies hatte schwerwiegende Konsequenzen. Nicht nur, dass ich nicht mehr erreichbar war, auch nicht über WhatsApp, sondern dass ich meine Briefpost nicht mehr lesen und bearbeiten konnte.

Der Kundendienst Schweizer Post machte einen miesen Eindruck

Wie bereits erwähnt, ist mir am 13. Jan. mein Schweizer Handy aus meinem Haus in Hua Hin gestohlen worden. Dadurch konnte ich nicht mehr auf meine digitalisierte Briefpost zugreifen, da der Sicherheitscode fürs Login in den Post-Service „ePost-Office“ weiterhin an die Tf.-Nummer meines gestohlenen Handys geschickt wurde.

Ich wandte mich x-Mal an den Kundendienst der Post, um meine gestohlene Telefon-Nummer durch meine Schweizer-Ersatz-Handy-Nummer auszutauschen. Ich hatte in der Tat aus Sicherheitsgründen ein zweites Handy mit ALDI-Prepaid-SIM-Karte bei mir. Glaubt ihr, dass ein Austausch zweier Tf-Nummern möglich gewesen wäre? Der Post-Kundendienst hatte keine Ahnung über seine eigenen Anwendungen und Dienstleistungen. Sie gaben mir viele Tips, aber keiner war brauchbar. Es war ein Debakel des Post-Kundendienstes. Ein typisches Zeichen eines Staatsbetriebes, der keine Konkurrenz befüchten muss.

Durch Zufall bin ich nach 1 Monat auf die Mail-Adresse „support@swissid.ch“ gestossen. Diese Firma macht das Sicherheits-Login für den „ePost-Office“-Service. Zwei Tage später nach 1 Monat Theater mit dem Post-Kundendienst war die Handy-Nummer ausgetauscht und ich konnte am selben Abend 19 Briefe lesen resp. nach Binningen weiterschicken, um nach meiner Ankunft am 11. März die Steuererklärung zu erledigen.

Steine beim Vorgarten

Mein Haus: Umbau des Vorplatz und neue Maschinen

Winden und andere Kletterpflanzen haben seit 2-3 Jahren in der Zeit meiner Abwesenheit meinen Vorplatz überwuchert. Es war ein erschreckender Anblick, wenn ich frisch in Hua Hin eintraf.

Diesem Drama habe ich ein Ende bereitet: Ich habe die Erde ausgraben und mit Steinen auffüllen lassen. Das angenehme Grüne bilden nun mehrjährige Topfpflanzen im Innenraum meiner Terrasse, die auch kein Vermögen kosten.

Für mein zentral gelegenes Haus mit grossem Wohnzimmer/Büro, 2 Schlafzimmer, Küche Toilette/Dusche bezahle ich monatlich um die SFr. 540 Miete. Für diesen Preis kann ich in Thailand nicht erwarten, dass der Vermieter viel renoviert und ersetzt. Diese Saison habe ich auf eigene Rechnung die Waschmaschine, den Gefrier-Kühlschrank und den Fernseher ersetzt.

Chinesischer Tisch vor meinem Haus
Jan. 2020: Sitzplatz mit chinesischem Tisch und Topfpflanzen

Stromausfall

Zweimal ist im November der elektrische Strom je etwa 1 Stunde ausgefallen. Es war bereits Nacht. Kerzen musste ich anzünden, um etwas zu sehen. Ein solcher Ausfall ist zu verkraften und nicht aussergewöhnlich. Kritischer ist es, wenn dieser mehrere Stunden anhält. Dann wird es kritisch, weil auch die Wasser-Spülung des WCs nicht mehr funktioniert.

Habe mehrmals unter Stromausfall gelitten
23. Dez. 2019: Stromausfall in Hua Hin

Infos aus der Heimat durch Medien

Informationen aus der Heimat und auch von anderswo gehören für mich zum Leben. Ich wäre unglücklich, wenn ich nicht wüsste, was in Europa und speziell in der Schweiz geschieht. Dank Radio und Fernsehen bin ich recht aktuell und geniesse diesen Service. Bitterer sieht es mit den Schweizer und neuerdings auch den Deutschen Presse-Angeboten aus. Da herrscht ein Kampf der internationalen Presse gegen die eigenen Kunden sprich Internet-Kunden, weil diese nicht dies tun, was die Journalisten wollen!

Mittlerweilen haben sich praktisch alle Schweizer Tageszeitungen aus dem gratis OnLine-Geschäft ausgeklinkt. Sie wollen die lesefreudigen Kunden zwingen, für ihre Online-Ausgaben monatliche Abo-Gebühren ab Fr. 20.– zu bezahlen. Dies, auch wenn man in den einzelnen Ausgaben denselben Einheitsbrei geschrieben durch zentrale Redaktions-Teams lesen muss. Ohne irgendwem weh zu tun, nach meinem Wissen sind nur noch der vielgeschmähte BLICK und 20Minuten, sowie Teile des Spiegels und des Focus-Magazins kostenlos zu lesen. Zudem gibt es einige private, öffentlich rechtliche und ausländische Angebote

Ich bin gespannt, wie lange es geht, bis die Verleger realisieren, dass sie durch ihre Einschränkungen viele Inserenten und grosse Inserate Einnahmen durch fehlende Klicks verlieren. Ja, die Jounalisten, die doch alles besser wissen und der Wirtschaft Rat und Kritik austeilen, steuern ihr Boot auf direktem Weg zum Bankrott der Presse-Landschaft. Das Thema „Flat-Rate für die Presse-Organe“ mag ich ja gar nicht mehr erwähnen, denn die Verleger schweben immer noch in einer Wolke wie früher die Musik-Industrie.

Näharbeiten und Uhren-Reparatur

Dieses Jahr habe ich hier in Thailand die Reissverschlüsse dreier Kopfkissen ersetzen lassen. In der Schweiz hätte mich dies bestimmt weit mehr als Fr. 50.– gekostet. Hier bei der Nachbars-Näherin: 120 THB, das sind umgerechnet ca Fr. 4.– inkl der Reissverschlüsse

Omega SeaMaster Uhr

Ich besitze zwei dieser OMEGA Seamaster Uhren, die ich sehr oft trage. Bei beiden ist das Metallband auseinander gebrochen. 4 Teile lagen nun vor mir. Diese brachte ich dem einheimischen Uhrmacher und fragte ihn, ob er aus diesen 4 Teilen wenigstens 1 Uhr wieder zusammensetzen könne. Als ich nach 1 Stunde zurückkam, übergab er mir stolz 2 komplett revidierte Omega Seamaster und verlangte für seine Arbeit 150 THB, das sind ca. 5 SFr.

Sport und meine Gesundheit

Max Hua Hin Riadies Velo Club mit Dessert Dolphin Bay
Meine Weihnachts- und Neujahrskarte 2019/20

Abgesehen von meiner Augenkrankheit „Feuchte Makula-Degeneration“ fühle ich mich top-fit. Monatlich lasse ich mir auch hier in Thailand im nahen Bangkok Hospital die Eylea-Spritze verabreichen.

Ich fahre noch regelmässig mit dem Rennrad meine Ausfahrten der „Hua Hin Roadies“ mit. Jede einzelne etwa 80-110 km lang. Diese Saison musste ich 2x krankheitshalber aussetzen, weil ich Ende November 2019 in Bangkok zu wenig Flüssigkeit zu mir nahm und unter Dehydrierung, und später im Januar 2020 unter einer hartnäckigen Bronchitis litt. Trotzdem bin ich zufrieden mit meiner Leistung. Ich bin in den 5 Monaten gegen 3’500 km gefahren. Am Schluss meines Aufenthaltes war ich in Höchstform und konnte eine 80km Ausfahrt mit einem 29 km/h Schnitt fahren. Ganz ordentlich für einen 77-Jährigen

Shopping in Thailand

Shopping gehört zu einem meiner Hobbies. Thailand ist für mich ein Paradies. Manchmal überkommt mich die Kauf-Sucht, dann muss ich mich zurückhalten. Für diese Saison habe ich mir eine Einkaufsliste geschrieben. Diese habe ich nun abgearbeitet:

  • 2 blaue Jeans, 1 beige Trekking-Reise-Hose mit vielen Taschen
  • 2 Gilets aus Thai-Seide, je 1 schwarze Armani- und eine beige marmorierte lange Hose für die kommenden Festivitäten im Kosovo
  • 2 weisse Sport-BOSS-Hemden mit 2 Brusttaschen, hellblaue Shirts zu den Jeans passend
  • 1 schwarz-weiss karierter Reebok Sneaker
  • Camping-Geschirr
  • Socken, Gürtel und anderes Kleinzeugs wie Ingwer-Tea
Sneakers Schuhe
Reebok-Sneakers

Internet

Ohne Internet könnte ich mir einen 5 Monats-Aufenthalt in Thailand nicht vorstellen. Internet begleitet mich auf Schritt und Tritt. Auf manche Dinge könnte ich im schlimmsten Fall verzichten, aber Fernsehen/Zeitungen, Bank-Geschäfte, Kontakte zu meiner Familie und Freunden über WhatsApp, LINE oder VIBER, digitale Briefpost, sind für mich lebenswichtig.

Ich habe diese Saison auf Glasfaser und 5G gewechselt. Ja, die Thais sind bereits soweit. Dies war innert 2 Tagen ab Bestellung samt Installation der Glasfaser-Abzweigung von der Hauptstrasse her möglich, ohne dass ich dafür etwas zusätzliches bezahlen musste. Wie viele Wochen hätte ich bei der Swisscom gewartet?

Pratunam Dame-Kleider Shopping
Sexy Unterwäsche in Pratunam

Ausflüge und Besichtigungen

Ich war nicht allzu aktiv und machte wenige Ausflüge. Ich war zweimal in Bangkok. Das erste Mal im November hat es mich ins Bett geschmissen wegen Dehydrierung des Körpers. Zuerst trank ich zu wenig, und als der Durst kam zu viele Süss-Getränke wie Cola, Fanta, Schweppes etc. Was ich erst später erfuhr. Der Zucker in den Süssgetränken braucht zu seiner Verarbeitung Wasser und entnimmt dieses dem Körper! Beide Male residierte in einerm der höchsten Hotels in Bangkok dem „Baiyoke Sky Tower. Inmitten des Trubels von Pratunam, der grösste Shopping-Aerea der Welt. Man findet hier auf engstem Raum tausende von Geschäften und Läden mit Kleidern, Schuhe, Taschen etc.

Von Hua Hin aus besuchte ich 2x die Höhle Khao Luang in Phetchaburi. Sie ist für mich einmalig und strahlt unzählige beruhigende Wellen aus. Mehr darüber erfährt ihr in meinem illustrierten Bericht: „Tropfsteinhöhle Tham Khao Luang in Phetchaburi

Höhle Khao Luang bei Phetchaburi schlafender Buddha
8. Nov. 2019 Phetchaburi Khao Luang Höhle

Ueber den bevorstehenden Sommer in Basel, Istrien und im Kosovo berichte ich wie gewohnt in meinemSommer-Tagebuch

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März 2020: Live Ticker vom Thai-Max

+++ Rückflug +++ Corona in der Schweiz +++ Abschied +++ bla bla bla +++

Live Ticker

11. März: Rückflug in die Schweiz

Am Mittwoch, 11. März um 13:05 Uhr startete die Swiss 777-300 mit 258 Passagieren, 340 hätten Platz gehabt, von Bangkok-Suvarnabhumi in Richtung Zürich. Abgesehen vom Fiebermessen kurz vor dem Immigration-Schalter auf dem Flughafen habe ich auf der ganzen Reise nichts vom Corona-Virus gespürt. Mir ist aufgefallen, dass wenige Leute in der Schweiz Schutzmasken tragen.

9. März: Putzen und Packen, dann 2 Tage Bangkok

Max, der Hausmann“, hätte ich diese Notiz auch überschreiben können. Als mehrjähriger Single kein Problem. Soeben habe ich den Putzgang der Waschmaschine aktiviert, die Abfälle entsorgt, Kühlschrank abgetaut und geputzt. Den Boden habe ich bereits gestern nass aufgenommen ….

Um 12 Uhr kam das Taxi und brachte mich ins zweithöchste Hochhaus Thailands ins „Baiyoke Sky Tower“ nach Bangkok, wo ich mit Pat noch 2 Tage verbrachte.

Corona-Virus in der Schweiz (Stand 3.3.2020)

Gemäss einer Statistik der Weltbank steht die Schweiz auf Platz 9 der am stärksten betroffenen Länder. Sie weist 0.66 Infizierte auf 100’000 Einwohner auf

Südkorea ist Spitzenreiter mit 10.04, vor China 5.57 und Itralien 4.14. Deutschland und Oesterreich mit 0.24 Infizierte kommen erst auf dem 16./17. Platz

Diese Zahlen lassen die harten und einschneidenden Massnahmen unseres Bundesrates verstehen, der bis auf weiteres alle Veranstaltungen mit mehr als 1’000 Beteiligten verboten hat. Darunter fallen die Basler Fasnacht, Theater-Vorstellungen, Fussball- und Eishockey-Meisterschaft etc.

Im Gegensatz zu den unvermeidlichen „Besserwissern“, die alles immer besser wissen, versucht der Bundesrat die mögliche Pandemie am Entstehen zu packen und nicht erst, wenn nichts mehr zu retten ist.

4. Mörz 2020: Fasnachts Mittwoch am Käppelijoch (Foto: HR. Linder)

Abschied nehmen

Noch wenige Tage und Stunden bis es wieder in die Schweiz zurück geht. Ich freue mich nach 5 Monaten Thailand darauf. Vorher aber galt es Abschied zu nehmen von Freunden aus aller Welt:

1. März 2020: Ausfahrt nach „Huai Mai Thai“ mit Jack, Francois und Max
3. Mörz 2020: Audfahrt Dolphin Bay mit den Hua Hin Roadies
3. März 2020: Abschiedsessen beim Shiva-Inder: Christoph Schwegler, Astrid und Roger Wallmer und Max

Kurz vor meiner Abreise besuchten mich mein ehemaliger Vorgesetzter Werner Lang, dem ich meine vorzeitige Pensionierung mit 58 Jahren verdanke. Mit Barbeque und Lobster-Essen liessen wir die Vergangenheit mit Blick in die Zukunft hoch leben.

bla bla bla

„bla bla bla? bla bla! bla bla bla, bla bla bla! ….“ Dies ist ein Hintergrundbericht vom „Blick“ über den abgesagten Morgestraich vom 2. März aus Basel. Deren Veröffentlichung hier in meinem Tagebuch wurde vom Ringier-Verlag genehmigt…..Sie sind froh um jeden Leser!

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Feb. 2020: Live Ticker vom Thai-Max

+++ Revision Ohr +++ Corona-Virus +++ Revision TREK-Rennrad +++ Augenspritze und Gewicht +++ Post-Problem gelöst +++ NSA und Huawei +++ Mango-Torte +++ Bye bye CDU und FDP +++ Xiaomi und Aliexpress +++ Makha Bucha Day +++ Fan Peter +++ Verlängerung DTAC-SIM-Karte +++

Live Ticker

29. Feb: Revision meines Ohrs

Seit etwa 2 Wochen schlossen sich meine beiden Ohren beim Schlafen, sodass ich in zum Schluss nicht einmal mehr den Wecker hörte. Wenige Minuten nach dem Aufstehenwar alles gut! Meine Diagnose lautete: Ohrenschmalz!

Man muss wissen, dass mein Hausarzt seit ein paar Jahren meint, ich sollte mal zum Ohrenarzt, um meine Ohren durchzuspülen. Heute ging ich ins Bangkok-Hospital, um meine beiden Ohr reinigen zu lassen. Es kam einiger Schmutz raus und ich vernahm einen neuen Sound in HiFi-Qualität. Nach 1 Stunde war ich bereits wieder zu Hause. Es kostete mich 1’705 THB, das sind etwa SFr. 55.–. „Ich soll doch jedes Jahr einmal vorbei schauen“, meinte die hübsche Aerztin! „und ja keine Q-Tips benützen!“

28. Feb.: Corona-Virus: Nur keine Panik

Ich will das Corona-Unheil nicht verniedlichen. Da wird einiges auf uns zukommen und dennoch empfehle ich: Nur nicht in Panik ausrasten. Ich finde es richtig, dass der Schweizer Bundesrat heute alle Grossveranstaltungen der nächsten 2 Wochen abgesagt hat. Darunter fallen u.a. auch die „Basler Fasnacht“ und die Fusball- und Eishockey-Mesiterschaft. Wie wird die Regierung für die anschliessende Zeit entscheiden? Ich vermute weitere Absagen, auch weltweit! Gefährdet sind er Genfer Automobil-Salon … und auch die Eishockey-WM im Mai…. und später voraussichtlich auch die Fussball-EM und die olympischen Spiele in Japan

Vielleicht beruhigt es etwas, wenn ihr Euch bewusst werdet, dass die jährliche Influenza allein in Deutschland jährlich zwischen 15-25’000 Toten verursacht?…. im Winter 2017/18 waren es 25’100 Tote. Die Schweiz ist 10x kleiner.

Ich würde abwarten, wie sich alles entwickelt und die eigenen Emotionen zurückfahren …. Zur Zeit (Ende Feb. 2020) sind weltweit 2’700 Leute an diesem Virus gestorben.

19. Feb: Revision meines TREK-Rennrades

Mein Trek-Rennrad hatte eine Voll-Revision bitter nötig. Seit dem letzten Mal bin ich etwa 20’000 km gefahren. Eines der SPD-Pedale drehte sich nicht mehr frei im Leerlauf. Hier in Hua Hin gibt es mehrere Velo-Händler. Der „Bas-Bike“, wie wir ihn nennen, ist für solche Arbeiten mit Abstand der Beste. Er übt seinen Beruf aus Liebe aus. Jedes Rad, das er auseinander nimmt, liebt er wie sein eigenes Kind. Sorgfältig wird jede Stelle entfettet und neu eingecremt. Rund 2 Stunden hat er sich für mein Trek Zeit genommen … und dies ohne Material-Kosten zu 800 THB, das sind etwa SFr. 25.–

13. Feb: Augenspritze und Gewicht

Heute bekam ich im Bangkok Hospital von Dr. Payrat meine monatliche Augenspritze, was aber viel wichtiger war: Beim üblichen Eintritts-Check wurde mein Körper-Gewicht nochmals um 1,5 kg leichter befunden, gegenüber dem Vormonat. Es steht nun auf 84kg. Damit habe ich mein ursprüngliches Ziel von 85kg vom 14. November 2019, als ich noch 89.5 kg wog, unterschritten. Wenn das so weiter geht, habe ich bald eine Adonis-Figur.

Auch diesmal gab es beim Eintritts-Check wiederum eine heitere Episode: Die Schwester fragte mich nach Allergien, ob ich ein Gebiss trage (unter Gekicher), oder edwelchen Schmuck, Uhren, Geld oder Schlüssel bei mir habe. Ich kannte diese Fragen und habe alles zu Hause gelassen, ausser Papier-Geld, um die End-Abrechnung zu bezahlen und meinen Roller-Schlüssel. Den wickelte ich zwischen ein Taschentuch in die untere Hosentasche. Und prompt glaubte mir die fragende Schwester nicht und fasste mich an den Hosentaschen …. lachte und drohte mit dem Zeigefinger. Ich glaube, sie haben Angst, dass im Operationssaal etwas gestohlen werden könnte und man den Schwestern den Vorwurf machen würde.

12. Feb: Mein POST-Problem hat sich gelöst

Vielleicht könnt ihr Euch erinnern: Am 13. Jan. wurde mir mein Schweizer Handy gestohlen, sodass ich meine digitalisierte Briefpost nicht mehr lesen und bearbeiten konnte. Die Lösung meines schwerwiegenden Problems wurde zu einem Debakel des Kundendienstes der Schweizer Post. Sie konnten mir nicht helfen und waren schlichtweg überfordert.

Nach 1 Monat kam die Lösung von anderer Seite. Ich fand durch Zufall und Kombinatorik die Support-Mail-Adresse der Fa. SwissID, die fürs Login verantwortlich ist. Innert 2 Tagen vom ersten Mail bis zur Lösung hat der SwissID-Support die gestohlene Tf.-Nummer durch meine zweiten Schweizer Handy-Nummer ersetzt. Seit dem 12. Feb. kann ich meine Briefpost wieder lesen und bearbeiten. Mein Dank gilt dem vorbildlichen und professionellen Support der SwissID.

Der Kundendienst Post hat sich ein paar Tage später für ihre desaströse Leistung entschuldigt und interne Ausbildungs-Massnahmen versprochen, sowie mir 2 Monate der ePostOffice-Gebühr erlassen.

NSA, Snowden, Huawei und 5G-Netz

Wer erinnert sich nicht an die Snowden und NSA-Affäre vor ein paar Jahren. Als im Jahre 2013 herauskam, dass die amerikanischen Geheimdienste in grossem Stile alle DatenKanäle weltweit bis zum Handy der Kanzlerin Merkel belauschten und abhörten.

Heute hört man nichts mehr davon, aber die Amis unterstellen dem chinesischen Marktführer Huawei dieselben Praktiken, ohne Beweise dafür zu liefern. Ich finde es richtig, für den Ausbau des 5G-Netzes den Chinesen eine Chance zu geben. Sie sind einfach besser als die Amis. Schlussendlich sind wir sowohl den Amerikanern wie auch den Chinesen ausgeliefert, falls man vom Bösen ausgeht. Beiden Weltmächten geht es um die Weltherrschaft. Seit Trump die Welt belügt, bin ich mir nicht mehr sicher, ob die USA die bessere Wahl ist.

7. Feb. 2020: Xiaomi und AliExpress

Als Ersatz für mein gestohlenes Handy habe ich soeben bei Digitec (Schweiz) ein „Xiaomi Redmi Note 8 Pro“ (128GB, Ocean Blue, 6.53″, Hybrid Dual SIM, 64Mpx Camera) zu SFr. 259.– bestellt.

Der Grund für meine vorzeitige Bestellung, bereits 1 Monat bevor ich nach Hause kommen werde, ist die Befürchtung, dass es wegen des Corona-Virus zu Produktions- und Liefer-Engpässen in China kommen könnte.

Parallel dazu bestellte ich bei „AliExpress“ ein hellbraunes Leder-Etui fürs Xiaomi-Handy zu SFr. 7.50.– und eine Glas-Schutzfolie à SFr. 1.50

Nun fehlt nur noch die SIM-Ersatz-Karte, die ich 2-3 Tag vor Abreise in die Schweiz bestellen werde. Dann sollte ich mit meiner „alten“ Schweizer Handy-Nummer wieder bei den Leuten sein!

6. Feb. 2020: Torte mit Siri Nan

6. Feb: Frauen und Torten

Ich war eingeladen bei Lucien Kirch und seiner Siri Nan in ihrem neuen Haus etwas ausserhalb von Hua Hin…. Zu meinen Ehren hat Siri diese leckere Mango-Torte gebacken. Etwas vom Besten, das ich je gegessen hatte!

Bye bye FDP und CDU

Für mich als FDP-Fan eine Katastrophe, wie sich diese Partei in Thüringen verhalten hat: mit den braunen Faschisten zusammen arbeiten zu wollen! Für einen normal-Sterblichen unbegreiflich! Ich habe dies jedoch bereits vor einigen Jahren, nachdem ich die Memoiren vom Alt-Kanzler Helmut Schmidt gelesen hatte, befürchtet und er erwähnt es auch, dass im deutsch Volk solche Gene schlummern könnten.

Ich weiss, nun kommt ein Sturm der Entrüstung. Dieser zeigt aber eher, dass diese die Deutsche Geschichte nicht kennen und nicht wissen, dass Deutschland bereits 3 riesige Krieg in jüngster Zeit auf dem Gewissen hat, nämlich 1864-71 Deutsche Einigungskriege, Erster Weltkrieg 1914-18, Zweiter Weltkrieg 1939-45

Nach der SPD hat es nun auch die beiden anderen Mitte-Parteien CDU und FDP erwischt. Beide werden massiv an Wählergunst verlieren. Die FDP steht vor dem Abgrund ins Nichts. Die AfD wird die Gewinnerin sein, denn es existieren daneben nur noch linke Gruppierungen. Wohin driftet Deutschland, weil auch die deutsche Wirtschaft daran ist, in die falsche Richtung zu driften?

8. Feb. 2020: Makha Bucha Day

Der Makha Bucha Day ist der zweit-grösste buddhistische Feiertag in Thailand. Er findet immer am 3- Vollmondtag des gregorianischen Kalenders statt. Es gibt heute kein Alkohol, weder in den Geschäften noch den Restaurants und Bars. Nach Eindunkeln umrunden die Mönche mit ihren Gläubigen in der Hand die Dreifachen Opfergaben, eine brennende Kerze, drei brennende Räucherstäbchen und einen Blumenkranz oder eine frische Blüte 3x das Heiligtum ihres Tempels.

Nach der Ueberlieferung versammelten sich noch zu Lebzeiten Buddhas 1250 Mönche exakt an diesem Tag ganz spontan zu einer unangekündigten Predigt, an der Buddha seinen Tod in 3 Monaten voraussagte (was auch tatsächlich der Fall war).

Peter, ein Fan aus Basel

Ich war im Shoppingcenter Market Village und verdrückte 2 Donats, weil ich auf eine Bestellung warten musste. Da sprach mich unverhofft ein graumelierte Mann im mitteren Alter an „Du bist der Max!“ Wir setzten uns zusammen, plauderten und zum Schluss machte er noch ein Selfie mit mir. (Er hat mir versprochen, dieses Selfie mir zu schicken!)

Es war ein Fan meiner Homepage, der ein paar Tage in Hua Hin weilte und nun nach Koh Samui weiterreiste. Ich bin immer wieder überrascht und erfreut, wenn ich angesprochen werde. Wie muss es wohl einem Roger Federer gehen, der überall erkannt wird? Ist dies dann noch lustig?

Verlängerung Handy-Vertrag DTAC

In Thailand nutze ich eine Prepaid-Handy-Sim-Karte von DTAC. Ich benötige diese Nummer für meine Bank-Geschäfte mit der Kasikorn-Bank. Deren Gültigkeit würde sich automatisch verlängern, wenn ich oft telefonieren, d.h. sie aufladen würde. Im Zeitalter des Internets mit LINE-, Facebook- und WhatsApp-Messenger telefoniere ich selten. Deshalb muss ich jährlich deren Gültigkeit verlängern lassen. Für 1 Jahr Verlängerung bezahlte ich 24 THB, das sind etwa SFr. –.70

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Meine favorisierten Fernsehsender und Presse-Erzeugnisse

Ich bin politisch stark interessiert. Nichts Neues für die meisten meiner Blog-Freunde. Neben aktuellen und aufgezeichneten Sportsendungen schaue ich mir am Fernsehen regelmässig Talkshows an, lese Zeitungen aller Art, die politisch Meinungen ansprechen.

15. Feb. 2020: Internet Fernsehen über HDMI

Ueber meinen 2. Notebook, den ich via HDMI an meinen Fernseher anschliesse,  wähle ich aus Internet die jeweiligen Mediatheken oder den ZATOO-Service aus. Je nach Schutz der Daten und Filme muss ich über einen VPN-Service das jeweilige Land anwählen. Für  Sport-Uebertragungen meist die Schweiz

Meine beliebtesten Fernseh-Sendungen:

  • ZDF: „Markus Lanz“ Talkrunde mit Prominenten
  • ZDF: „Maybrit Illner“ Politische Talkshow
  • ZDF: „Maischberger“ Politische Talkshow
  • ARD: „hart aber fair“ Poliotische Talkrunde
  • ARD: „Anne Will“ Politische Talkshow
  • ARD: „Kölner Treff“ Talkrunde mit prominenten Gästen
  • ARD: „NDR-Talkshow“ Talkrunde mit prominenten Gästen
  • ARD: „Nachtcafé“ Talkrunde mit prominenten Gästen
  • ARD: „Riverboat“ Talkrunde mit prominenten Gästen
  • ARD: „Inas Nacht“ Talkrunde
  • SRF: „Club
  • SRF: „Arena
  • …und diverse Sportsendungen
24. Nov. 2017 BAZ ePortal

Presse-Erzeugnisse:

Leider gibt es nur noch wenige Schweizer Online-Angebote, die frei im Internet lesbar sind. Mittlerweilen verlangen alle Erzeugnisse mit Ausnahme des „Blick“ eine Abo-Gebühr von mindestens  SFr. 20.–/Monat. Ich verstehe, dass die Redaktionen bezahlt sein müssen, bin aber nicht bereit für jedes einzelne Erzeugnis rund 240 Fr/Jahr zu bezahlen ….. die vielfach ihre Artikel via gemeinsame Redaktionen austauschen. Ich finde dies ist kontraproduktiv, um das Wort Betrug zu umgehen. Das Ergebnis dieser Abo-Politik verwundert mich weniger. Die Auflagezahlen gehen laufend zurück. Die Leser wandern ins Internet zu anderen Angeboten ab

Ich fordere „Flat Rate“ wie in der Musik-Szene

War da nicht vor Jahren ein ähnliches Problem in der Musik-Szene, als niemand mehr für jede einzelne CD oder Musikstück bezahlen wollte. Die Musik-Industrie hat reagiert und Musik-Portale bezahlbar über Flat-Rate aufgebaut. Ihnen geht es nun blendend, ganz im Gegenteil zur Presse.

Mir schwebt eine Flat-Rate vor, wie sie der Musik-Industrie zu grossem Aufschwung verholfen hat. Aber davon sind die Schweizer Presse-Häuser weit entfernt. Sie träumen immer noch davon, alles besser zu wissen!

Meine bevorzugten Presse-Erzeugnisse:

Die nachfolgenden Presse-Erzeugnisse habe ich in der Vergangenheit jeden Tag gelesen.  Leider sind bei den meisten keine oder  nur noch wenige Beiträge online verfügbar.

  • CH: Neue Zürcher Zeitung.
  • CH: BaZ, Tagesanzeiger, Bund etc: Eine zentrale, gemeinsame Redaktion mit Einheitsbrei.
  • D: Spiegel: Stellt seine meisten wichtigen Beiträge online und ohne Abo-Gebühr  ins Netz
  • D: FOCUS: Ditto wie Spiegel
  • D: Die Welt
  • D: Die ZEIT
  • D: Frankfurter Allgemeine
  • D: N24, NTV etc: Fast alles online verfügbar
  • Internet-Zeitung: Watson News: alles Online verfügbar

Erstaunlicherweise finde ich auf der österreichischen Presse-Markt wenig vernünftiges. Die Presse mit den vielen Bildern und grossen Buchstaben überwiegt.

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Jan. 2020: Live Ticker vom Thai-Max

+++ Brexit +++ Drama mit der Post +++ Missbrauchs-Sekte +++ Organspende +++ Einbruch – Handy weg +++ Trockenheit +++ Panne im BKK-Hospital +++ Kosovo +++ Rückgang der Gäste +++ 100km mit dem Rennrad +++ Plastik-Beutel +++

Live Ticker

31. Jan: Brexit – GB tritt aus der EU

Das Kasperle-Theater der Briten hat ein weiteres Zwischenziel erreicht: Sie treten per 31. Jan. 2020 aus der EU aus. Hier in Thailand wird viel darüber gesprochen, denn es fahren einige Engländer bei uns. Die einen schütteln den Kopf, andere aber sind gleich blöd. Aber kein einziger ärgert sich über seine Regierung. Auch über die Aehnlichkeit des Engländers Johnson und des Amerikaners Trump. Beides Lügner und Verbrecher gegen das eigene Volk. Aber lassen wir das. Beide Länder sind selber schuld, denn sie haben ihre Metzger selber gewählt

30. Jan: Drama mit der Schweizer Post

Es ist unglaublich. Am 13. Jan. wurde mir mein Schweizer Handy gestohlen. Dadurch habe ich auch keinen Zugriff mehr auf meine elektronische Briefpost. Mittlerweilen ist Ende Januar. Ich habe mich bei meinem Vertragspartner der Schweizer Post gemeldet, um meine gestohlene Tf.-Nummer durch meine Schweizer Ersatz-Telefon-Nummer zu ändern. Ich erhalte zwar alle paar Tage Antworten und Tips, aber nichts funktioniert. Die beste Antwort war „Sie müssen sich keine Sorge machen, sie erhalten alle ihre Brief nach 30 Tagen nach Hause geschickt“. Was ist mit Zahlungsanforderungen, die ich zu spät zahle? Ich bin ja in Thailand, und kann die nach Hause geschickte Post nicht lesen ….. und meinen Steuer-Daten?…und für diesen Service zahle ich viel Geld!

Dies ist ein typisches Beispiel, wenn man auf einen Monopolisten angewiesen ist. Die Post hat keine Konkurrenz. Ich bin ihr ausgeliefert.

Nachtrag vom 12. Feb.: Durch einen Glücksfall bin ich auf die Support-Adresse „support@swissid.ch“ gestossen. Innert 2 Tagen konnte der SwissId-Kundendienst meine Telefon-Nummer ersetzen und ich wieder auf meine Briefpost zugreifen. Dies ist ein Debakel für den Post-Kundendienst, denn diese Support-Adresse hätten sie mir mit dem 1. Mail zuschicken können.

Die katholische Kirche bleibt eine Missbrauchs-Sekte

2018 erschütterte die deutsche katholische Kirche die Öffentlichkeit mit ihrer großen Missbrauchsstudie. Die Unterlagen – so das Versprechen – sollten an die Staatsanwaltschaften weitergeleitet werden. Dort zeigt sich nun: Strafrechtlich sind die Dokumente nahezu wertlos. (Focus Online 19.1.2020)

Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) – allen voran ihr Vorsitzender, Kardinal Reinhard Marx, – sprach damals von Entsetzen, Abscheu und Scham und kündigte an, die Akten an die Behörden weiterzuleiten.

Anderthalb Jahre später ist nun klar, was Kritiker der sogenannten MHG-Studie von Anfang an befürchteten: Strafrechtliche Konsequenzen wird es für die Täter wohl kaum geben.

In vielen Fällen waren die Taten schlicht verjährt, oder die Unterlagen ungenügend. Somit bleibt der kath. Kirche der fade Geruch als „Missbrauchs-Sekte“ hängen!

Armes Deutschland ?

Hat der Deutsche Bundestag in der Frage „Organspende“ im Sinne seiner Bevölkerung entschieden? 10-tausende kranke, totgeweihte Menschen warten in Deutschland auf ein Spender-Organ! Der Bundestag hat in seinem Sinne entschieden, wie bereits bei der „Sterbehilfe“. Christlich sterben, ist deren Devise! (Bösartige sagen: Dies hilft der maroden Rentenkasse)

Man sollte nur noch denen Organe geben, die auch Spender sind! Die übrigen sollen gemäss ihrem eigenen Entscheid, sich von dieser Welt mit kaputtem Organ verabschieden.

Die deutsche Politik hat entschieden: Die kranken Menschen sollen weiterhin sterben!

PS: In der Schweiz sind wir nicht viel besser. Man muss sich selber anmelden und sich in ein online Spenderegister eintragen. Es ist jedoch eine Volksabstimmung in der Warteschlaufe, nach der jeder Spender ist, es sei denn er lehne ab (=Widerspruchslösung)

13. Jan.: Mein Handy wurde gestohlen

Während ich zu Hause war, wurde am 13. Jan. mein Schweizer Handy und mein Tablet aus dem Wohnzimmer gestohlen. Die Dreistigkeit der Diebe ist nicht zu überbieten und einmalig. Ich berichte darüber in einem eigenen Tagebuch-Eintrag.

Schlimme Trockenheit in Thailand

Für die einen ist es Gott-gegeben, für die anderen sind es die bösen Wissenschafter, die sich für schlechte Prognosen zahlen lassen, und die Dritten meinen, dies sei alles Fake-News!

Aber für alle gilt: Es herrscht grosse Trockenheit

In Thailand und Umgebung herrscht eine der grössten Dürren seit 40 Jahren. Thailands Reisfelder trocknen aus. Die grossen Flüsse drohen ebenfalls auszutrocknen und das süsse Grundwasser im Raume Bangkok zu versalzen. Auch Teile des Nachbarlandes Kambodscha kämpfen derzeit mit großer Trockenheit.

In Australien herrschte im 2019 die grösste Dürre aller Zeiten. Heute brennen grosse Waldgebiete ab. Im April 2018 stand Südafrikas Hauptstadt Kapstadt kurz vor dem „Day Zero“, also dem Augenblick, wenn die Wasser-Leitungen keinen Tropfen mehr hergeben und den Einwohnern das Wasser abgedreht werden muss. Im vergangenen Jahr gab es im benachbarten Simbabwe eine extreme Dürre. Über die Klippe der bedeutendsten Touristenattraktion des Landes, die Victoriafälle, lief kaum Wasser.

9. Jan: Panne im BKK-Hospital

Am Donnerstag, 9. Jan. hätte ich meine nächste Augenspritze im BKK-Hospital erhalten sollen. Aber es kam ganz anders. Mich hatte es bereits beim Eintritt gewundert, dass ich in ein gesondertes Behandlungszimmer geführt wurde, wo sie mir Augentropfen verabreichten. Nach 1 Stunde erkundigte ich mich, was denn los sei? Ich sollte doch bereits im Operationssaal sein?

Und dann erfuhr ich es. Zuerst von der armen Schwester der Rezeption in gebrochenem Englisch und dann von einer Stabs-Dame im schicken blauen Kostüm auf hohen Absätzen im first-class Englisch: „Die Pharmazie hat vergessen meine Augen-Medizin zu bestellen. Sie möchte sich hundertfach entschuldigen. Der Fehler liege eindeutig beim BKK-Hospital“

Erstmals erlebte ich Thais, die sich für gemachte Fehler entschuldigten. In Japan wäre es zu einem Harikiri gekommen. Es war ihnen richtig unangenehm. Sie waren zu Tode erschlagen. Deshalb schickten sie auch die Super-Englisch-sprechende Dame, die mir diese Botschaft übermitteln musste. Für die übrigen Thais wäre dies nicht möglich gewesen. Dieser Fehler hat die Thai-Seele des BKK-Hospitals im Innersten getroffen. Sie waren sichtlich erleichtert, dass ich nicht wie ein normaler Farang reagierte und tobte, sondern die Schwester und die chice Dame tröstete, und Verständnis für Fehler zeigte. Zum Schluss standen alle Beteiligten samt Operations-Schwester um mich herum und schüttelten mir die Hand. Es spielte bei mir ja wirklich keine Rolle, denn ich war hier in Hua Hin in den Ferien. Und den Augen schadet ein paar Tage Verschiebung auch nichts.

Am selben Abend rief mich zu Hause dann auch mein Augenarzt Dr. Pajrat an und entschuldigte sich ebenfalls. Er war so lieb zu mir. Auch dies ist Thailand

Nachtrag: Am Sonntag, 12. Jan. erhielt ich vom BKK Hospital die Nachricht, dass meine Medikamente eingetroffen seien und ich am Dienstag, 14, Jan, „gespritzt“ werde. Am Dienstag 14. Jan. war es soweit. Mein Körpergewicht war seit dem Dezember um 1.5 kg auf 85.5 kg gefallen.

Flug in den Kosovo gebucht

Mein Problem ist bekannterweise, dass das Jahr nur 12 Monate hat, d.h. ich muss meine Reisen strategisch planen. Heute habe ich meine diesjährige Reise in den Kosovo mit Easyjet ab Basel gebucht. 2 Hochzeiten und der Bayram (=Ende vom Ramadan) stehen auf dem Programm! dies gibt etwa 3 kg Uebergewicht! Ich werde meinen Istrien-Aufenthalt um etwa 2-3 Wochen verkürzen.

  • Abflug Basel – Pristina: Di, 28. Juli
  • Rückflug Pristina – Basel: Montag, 10. August

Massiver Rückgang der Gäste in Thailand

Seit Wochen fällt sogar mir in Hua Hin auf, dass es massiv weniger Gäste haben muss. Die Hauptstrasse Phetkasem durch Hua Hin ist selten verstopft. Der Verkehr auch jetzt in der Hochsaison ist vergleichbar dem in der Vorsaison. Auf dem abendlichen NightMarket tummeln sich ein Bruchteil der Leute, wie in den Vorjahren, Man muss sich nicht in Kolonnen einreihen.

Es ist schwer, über die Gründe dieses massiven Einbruches zu mutmassen, umsomehr man nicht alles schreiben darf, was man denkt. Ich glaube nicht, dass die erstarkte Thai-Währung der Grund ist. Es hönnte auch das neue Umwelt-Bewusstsein der Europäer mit den langen Flügen sein. Oder eben etwas anderes.

3. Jan.: Saisoneröffnung mit dem Rennrad über 100 km

Mit einer Ausfahrt via Springfield nach Cha Am zum Frühstück über 98 km habe ich die neue Rad-Saison eröffnet. Der Durchschnitt von gegen 28 km/h konnte sich sehen lassen, weil ich doch gegen 10 Tage Pause wegen einer Bronchitis machen musste.

Ein Wermutstropfen bildete meine Saison 2019. Ich fuhr nur 4’600 km. Ich war ein fauler Hund

Ein zweites Out für die Plastik-Beutel

Am 4. Dezember berichtete ich bereits über das Out der Plastiksäcke. Dies war noch eine Fehl-Information. Jedoch ab 1. Januar 2020 beginnt in Thailand die Anti-Plastik Kampagne, an der sich 75 Kaufhäuser, Convenience-Stores und andere Geschäfte mit mehr als 24.500 Filialen im ganzen Land beteiligen. Sie alle wollen helfen und dazu beitragen, dass der Plastikmüll und der Verbrauch von Plastiktüten in Thailand in diesem Jahr stark reduziert werden

Jedenfalls bekam ich am 1. Jan. für meine Einkäufe im Lotus-Tesco und 7Eleven nichts mehr eingepackt. Ich musste wie zu Hause an der Kasse einen Sack/Tasche kaufen.

Ich bin gespannt, wie sich das ganze für die Thais auswirken wird. Ihr ganzer Tagesablauf bricht zusammen, denn die dünnen Plastikbeutel dienten den Thais als Abfallsäcke. Nun müssen sie Plastik-Abfallsäcke kaufen. Ob dies viel weniger Müll geben wird?

Ab 2022 sollen landesweit keine Styropor-Behälter und kein Einweg-Plastik mehr ausgeteilt werden. Wie geht das mit dem „Take Away„. Die meisten Thais kaufen das Essen auf der Strasse und bekommen z.B. die Suppe in einem Plastikbeutel ausgehändigt.

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Newsletter: „Merry Christmas and Happy New Year 2020“

Liebe Freunde in nah und fern

Vor ziemlich genau 9 Jahren am 13.  Dezember 2010 habe ich  meinen ersten Beitrag mit dem Thema  „Bettel-Mönche auf dem Markt von Hua Hin“ in mein  eben frisch eingerichtetes „Thailand Tagebuch“ geschrieben und dieses damit zum Leben erweckt. Seither habe ich 467 illustrierte Gedanken und Beiträge über Thailand und den Fernen Osten , aber auch übers Weltgeschehen veröffentlicht.

Ich bin rund 9 Monate im Jahr unterwegs. Die beiden „Thailand- und Europa-Tagebücher“ sind meine Verbindung zu meiner Schweizer Familie zu Hause und zu meinen vielen Freunden auf der ganzen Welt. Es war mir immer ein Bedürfnis, über meine Erlebnisse in Text und Bild zu berichten. 

Einige meiner Beiträge sind mir gut gelungen, andere weniger. Oft habe ich auch auf meine Zunge gebissen und nichts geschrieben, weil ich den armen Freunden aus dem grossen Kanton (sprich Deutschland) nicht noch mehr weh tun wollte. Sie sind ja bereits genügend abgestraft.

Fotobücher und Reiseberichte

Ueber grössere Erlebnisse und mehrtägige Reisen berichte ich in eigenständigen, bebilderten Reise- und Erlebnis-Berichten. Einen Ueberblick darüber findet ihr unter „Fotobücher und Thailand-Reiseberichte

Fotografieren gehört zu einem meiner Hobbies. Ich will dabei das Leben der Bevölkerung darstellen. Von den unzähligen „Schnappschüssen“ kann ich nur einen Bruchteil (<5%) gebrauchen und weiterbearbeiten. Meine Besten bekommen einen Rahmen mit einem beschreibenden Text. Um sie vor dem Vermodern zu bewahren, veröffentliche ich die besten Thailand-Fotos nicht nur in den entsprechenden Tagebuch-Beiträgen, sondern in der „Galerie: Best of Thailand

Meine diesjähriges „Weihnachts- und Nejahrs-Foto“

Mein Weltenbummler-Leben

In wenigen Tagen geht das Jahr 2019 zu Ende. Ein weiteres Jahr in meinem ungemein spannenden Leben. Wie kam ich zu diesem „Weltenbummler-Leben“? Es waren zwei einschneidende Ereignisse in meinem Leben. Die Pensionierung mit 58 Jahren am 31. Dez. 2000 und meine verunglückte Ehe mit Evelyne im Jahre 2006.  Diese Frau hatte eine grossartige Idee, den kalten, düsteren europäischen Winter in der Wärme zu verbringen. Ich nahm diese Idee auf, typisch Max, verfeinerte sie und verbringe seit 2008 dîe kalten Winter-Monate hier in Thailand, also seit 12 Jahren.

Meine Kontakte zu Evelyne sind abgebrochen, jedoch nicht zu ihrem Enkel  Philip und seiner lieben Frau Maxi. Für ihn bin ich weiterhin sein Opi, den er sich so sehr gewünscht hatte. Wir treffen uns immer wieder auf Istrien beim Camping. Vor wenigen Wochen an seinem eigenen Geburtstag am 27. Nov. 2019 ist er Vater einer bild-hübschen Anika und ich sein stolzer „Urli-Opa“, wie er mich immer noch liebevoll nennt! Auf diese Art schliesst sich immer wieder ein Kreis in meinem Leben.

Ich wünsche Euch frohe Weihnachten und ein glückliches 2020. Ich wünsche Euch beste Gesundheit und viele Pläne fürs kommende Jahr.

Ganz liebe Grüsse Euer Max

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Nov. 2019: Live-Ticker vom Thai-Max

+++ Defekter Fernseher +++ Defektes Türschloss +++ Augenspritze +++ Klima +++ Mein Trek-Rennrad +++ RIP „Schweizer Presse“ +++ Fussball-Petarden +++ Smoothie +++

Live Ticker

22. Nov.: Defekter Fernseher

Meine Pechsträhne hält an. Nun ist auch der Fernseher ausgestiegen. Er war erst 5 oder 6 Jahre alt. Er liess sich nicht mehr einschalten. Im PowerBuy haben wir einen „SAMSUNG TV UHD LED (43″, 4K, Smart) UA43RU72″ für 11’000 THB, entsprechend ungefähr SFr. 330.– gekauft.

Am Tag darauf brachte ein Team von „PowerBuy“ den Fernseher, installierte ihn und erklärte uns die Bedienung ausführtlich. Dies ist typischer Thai-Service. Das Problem ist nämlich, dass all die Geräte „default-mässig“ auf die Thai-Sprache eingestellt sind, und die kann ich nicht lesen. Ich kann nicht einmal das Feld finden, wo man die Sprache auf Englisch setzen könnte.

17. Nov: Defektes Türschloss – Kein Zugang ins 2. Schlafzimmer

17. Nov. 2019: Defektes Türschloss

Heute früh liess sich die Türe zu unserem 2. Schlafzimmer nicht mehr öffnen. Dort drinnen sind Pats Kleider. Als erstes dachte ich, dass die Türe von Innen abgeschlossen war. Ich montierte den Einbruchsschutz am Aussenfenster ab und kletterte von aussen ins Zimmer. Aber die Tür liess sich auch auf diesem Weg nicht öffnen. Es muss irgendetwas im Schloss kaputt gegangen sein.

Es war Sonntag. Wen sollte ich alarmieren? Ich kannte keinen Schlüsseldienst. Ich rief Mister Dio, mein Mädchen für alles, an. Gegen Abend kam er vorbei, denn tagsüber war er an einem Tempelfest beschäftigt. Es war ein mühsame Arbeit, aber nach einer guten halben Stunde war die Türe offen und das Schloss ausgebaut.

Am folgenden Tag (Montag) hat er mir ein neues Schloss eingebaut. Dies alles hat mich insgesamt 1100 THB gekostet, das sind SFr. 15.– fürs Schloss und SFr. 17.– für die Arbeit.

14. Nov: Augenspritze im BKK Hospital

Und wieder war es soweit. Meine Stammleser kennen es bereits. Monatlich muss ich mir eine Augenspritze verpassen lassen, weil ich unter der „feuchten Makula“ leide. Wie bereits letztes Jahr liess ich mir diese von Dr. Pairat im grossen Operationssaal des Bangkok Hospital verpassen.

Gegenüber dem letzten Jahr hat sich doch einiges verändert. Als ich auf ihre Frage, wie ich hierher gekommen sei, geantwortet habe – „Mit meinem Honda-Roller!“ – war die liebe Schwester entsetzt. – Ein bald 77-jähriger, der ihr Grossvater sein könnte – und meinte: „Nach der Operation können Sie nicht mit dem Roller nach Hause fahren.“ Ich reagierte geistesgegenwärtig und meinte. „Ich werde abgeholt!“ (… vom Roller)

Ich musste alles ins Depot geben, was ich in den Hosen mitführte: Handy, Schlüssel, Kreditkarten, Geld, Armbanduhr etc. Ich werde diese Sachen das nächste Mal nicht mehr angeben resp. zu Hause lassen. Es ist nämlich mühsam, weil die Thais ihre Aufgaben ernst nehmen und jedes einzelne Stück genau registrieren. Zum Beispiel 5 Noten à 1’000 THB und 4 à 100 THB, eine Uhr der Marke Certina etc

Erwähnenswert war mein Blutdruck beim Eintritts-Check, der sich nach 5 Minuten von 154/87 auf 137/74 senkte. Die Schwester war zufrieden. Dies habe ich zustande gebracht, indem ich in Gedanken die Radstrecke zur Dolphin Bay gefahren bin! Aber mein Körpergewicht von 89.5 kg in Kleidern und Schuhen hat mich erschüttert! Ich habe nun 4 Monate Zeit, es auf unter 85 kg zu bringen. Mein Hausarzt Dr. Frei in der Schweiz hätte daran keine Freude.

14. Nov. 2019: Mein Armband im Bangkok Hospital

Klima und Klima-Leugner

Ich bin kein Grüner. Behüte mich, denn mit Extremisten und Sektierern kann ich nichts anfangen. Ich stehe dazu, ich bin ein Freisinniger. Ich glaube jedoch den mehr als 1’000 internationalen Wissenschaftern, die viel intelligenter als ich sind und über mehr Detail-Daten verfügen, dass wir in Bezug aufs Klima dringendst etwas tun müssen, ansonsten in 20-30 Jahren Bangkok unter Wasser stehen wird, aber auch Manhatten. Von Holland und Hamburg ganz zu schweigen!

Ich verstehe die „Alten Ü70er“ nicht, die nicht einsehen wollen, dass sie Zeit ihres Lebens die Umwelt versaut haben … und nun auf die Jungen U20-jährigen herumhacken, weil die für ihr Leben kämpfen! Ja, in der Tat, die grössten Klima-Leugner sind die grössten Weltverschmutzer! Wo ist denn ihre Alters-Weisheit geblieben? Oder sind die bereits auf dem Weg zur Alters-Bosheit!

Jedermann kann etwas bei sich tun. Ich möchte nicht Euer Vorbild sein. Aber ich versuche mein Bestes. Ob dies reicht? Wahrscheinlich noch nicht. Aber es ist ein Anfang! Ich bin zwar mit dem Flugzeug nach Thailand geflogen, muss aber in diesen 5 Monaten zu Hause in Basel nicht heizen und habe das Auto eingestellt. Ich benutze in Thailand keine Haus-Klimaanlage sondern nur den Decken-Ventillator. Ich habe 2 Migros-Einkaufs-Taschen mit nach Thailand genommen, in denen ich meine Lebensmittel-Einkäufe nach Hause bringe, anstatt alles in neue Plastiksäcke abzufüllen, wie es hier üblich ist. Ich benutze mein Auto in Thailand sehr selten. (Es war ein Fehlkauf) Mein Honda-Roller oder ein Tuk-Tuk bringt mich an die Orte meiner Wünsche. Der Not oder der thailändischen Sitte gehorchend, esse ich weniger Fleisch als zu Hause, aber dafür mehr Gemüse.

Mein TREK-Rennrad

Die eine Schraube des Bidon-Halters an meinem TREK-Rennrad ist aus dem Carbon-Rahmen ausgerissen. Wahrscheinlich ein Spätschaden meines Unfalls vor genau 2 Jahren. Da keiner der hiesigen Velo-Händler das notwendige Werkzeug hat, um den Gewinde-Einsatz in den Rahmen anzubringen, musste das Trek-Rennrad nach Bangkok geschickt werden.

Freunde muss man haben! In der Zwischenzeit habe ich ein Rennrad von Nick. Ein schwarzer Trek-Renner mit 52er-Rahmen, der mir passt und keine Umstellung in meiner Körper-Haltung verlangt.

RIP „NZZ“ (Neue Zürcher Zeitung)

Nachdem ich von der Online-Platform NZZ nur noch Abo-Werbung und -Hinweise erhalte, habe ich in allen meinen Menues auf meinem PC und den Smartphones den Link zur Online-Ausgabe NZZ gelöscht.

RIP „Schweizer Presse“

Nun haben auch andere Online-Ausgaben der Schweizer Presselandschaft (Bund, BaZ, TA etc) begonnen, ihre Internet-Ausgaben nur noch gegen zum Teil horrende Abo-Gebühren von Fr. 20,–/Monat und mehr freizugeben. Es ist tragisch, wie weit sich die Schweizer Verlage von den Kunden/Lesern entfernt haben. Sie leben immer noch in einer eigenen Welt. Ich habe nun alle meine Browser-Einträge mit Schweizer Zeitungen gelöscht. Ich nehme an, die ehemals berühmten und grossen Schweizer Zeitungen werden langsam zugrunde gehen, um dann endlich doch eine Flat-Rate zu akzeptieren, wie es sie in der Musiklandschaft bereits mehrere Jahre gibt.

Glücklicherweise gibt es nach andere ausländische Presse-Organe und öffentlich-rechtliche Fernseh-Stationen, sowie Watson und HuffingtonPost.

Fussball und Leucht-Petarden

Am Wochenende habe ich am Fernsehen Bilder vom Bundesliga-Spiel resp. den grässlichen „Petarden und Raketen-Spielen“ zwischen den beiden Berliner-Clubs „Union-“ und „Hertha-Berlin“ gesehen. Anschliessend am Sonntag-Morgen den Fussball-Talk auf SPORT1. Was mich erschütterte, die Journalisten und Fussball-Experten wussten nicht, wie man diesem „Krieg auf den Rängen“ Herr werden soll.

Wir in der Schweiz haben das genau gleiche Problem. Auch bei uns mauern die Fussball-Clubs und der Verband. Nach meiner Meinung wäre dieses Problem ganz einfach zu lösen. Diese Gewalt-Orgien kennt nur der Fussball. Weder im Tennis, noch im Eishockey, Rugby oder im Theater habe ich ähnliches gesehen. Die Ursache muss bestraft werden und dies ist der Fussball. Spiele ohne Zuschauer. Ich garantiere, nach wenigen Spielen im leeren Stadion wäre das Problem gelöst! Aber man muss es wollen!

Smoothie

Schmunzelnd werde ich von meinen Freunden mit „Smoothies“ gleichgestellt. In der Tat liebe ich diese leckeren Getränke. Sie sind meine Belohnung nach einer grösseren Radausfahrt.

Ein Smoothie ist ein Getränk aus einer Frucht wie Bananen, Mango, Erdbeere etc in zerschlagenem Eis. Einem guten Smoothie wird ein Natur-Joghurt zugegeben. Es kostet in Thailand zwischen 50 – 85 THB entsprechend etwa SFr. 1.50 bis 2.40

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Feb./März 2019: „Live Ticker“ vom Thai-Max

+++ René Dörig RIP +++ Goodbye Hua Hin +++ Wahlen in Thailand +++ Missbrauchskonferenz Vatikan +++ Poulet-Schenkel +++ Ruedi Ryser +++ Rücksichtsloses Deutschland +++ Ueberraschung in Thailand +++ Plattfuss am Rennrad +++ Trump in Vietnam +++ Keyboard defekt +++ Hua Hin Roadies +++ CDU/CSU Abtreibung +++ Brexit +++

Live Ticker

2. Juni 2018: René und Orsola Dörig in Acqui Therme Ristorante La Loggia

27. Feb. 2019: René Dörig ist nicht mehr unter uns

Er ist am Mittwoch, 27. Feb. 2019 68-jährig in seinem lieben Acqui Therme (Piemont) gestorben, nachdem er wenige Tage vorher aus Hua Hin zurückkam. Ich habe ihn und seine Frau Orsola immer in Hua Hin getroffen. Zwei Mal besuchte ich die beiden in ihrem wunderschönen Haus hoch über Acqui Therme im Piemont. Er war ein Feinschmecker und liebte den feinen einheimischen Wein. René ist in Zürich aufgewachsen und vor etwa 25 Jahren nach  Italien ausgewandert, wo er sich als erfolgreicher Häuser-Makler betätigte Ich werde ihn vermissen und nie vergessen.

31. Dez. 2018: Mein 76. Geburtstagsfestli im Baan Pal Coffee

Goodbye Hua Hin

Es ist so weit. Die letzten Tage in Hua Hin sind angebrochen. Gestern Dienstag, 26. Feb. wurde ich von 24  „Hua Hin Roadies“ in einer schönen Rennrad-Ausfahrt an die Dolphin Bay verabschiedet. Unvergesslich der „Maxi-Song“. Am Abend vorher war ich nochmals mit Ruedi und Christina zusammen. Sie werden am Mittwoch, 27. Feb.  in die Schweiz zurückfliegen. abreisen. In einem letzten Pool-Billard-Spiel konnte ich zweimal die Oberhand behalten und den Ruedi schlagen. Im ersten Spiel lag er 4 Kugeln voraus und musste nur noch die Schwarze lochen, bis ich mich zusammenriss und das Spiel zu meinen Gunsten drehte.

Ein Bild aus alten Zeiten, als ich noch mit Profis wie den Karli Holzhauser spielte

21.-24.  Feb. 2019: Missbrauchskonferenz kath. Kirche

Seit dem 21. Feb. haben  während 3 Tagen in Rom unter Papst Franziskus zum ersten Mal katholische Bischöfe über die Missbrauchsskandale in der Kirche beraten.

Man muss sich dies auf der Zunge zergehen lassen. Seit Jahren ist bekannt, dass die katholische Kirche dieses Problem hat und mit allen Mitteln versucht zu vertuschen …. und nach jahrelangem zögern setzen sich die Herren zusammen, um etwaige Massnahmen zu beschliessen.

Ich kann es vorweg nehmen: Das Ergebnis war ein Fiasko! Ein Katastrophe für kaputte Kirche.

Dieses Thema und vorallem deren Lösung ist mir sehr wichtig. Meine Gedanken über dieses missliche Thema, über diese Verbrechen einer christlichen Institution schreibe ich in einem gesonderten Beitrag in diesem Thailand-Tagebuch nieder.

Wahlen in Thailand

Ob sie wirklich am 23. März statt finden werden, weiss noch niemand genau, aber die Propaganda hat eingesetzt. Seit ein paar Tagen sieht oder hört man Lautsprecher-Wagen mit grossflächigen Werbeplakaten und voller Lautstärke der einzelnen Parteien auf den Strassen herumfahren. Am Strassenrand sind Posters und Plakate der Spitzen-Kandidaten aufgestellt.

21. Feb. 2019: Poulet-Schenkel

Bereits am morgen früh war ich mit Pat auf dem Markt, resp. einem Geschäft vis-à-vis vom städtischen Markt in Hua Hin. Pat brauchte Poulet-Schenkel und Brüstchen für ihr Massama-Gericht. Die Preise waren faszinierend. Für 1 kg rohe Poulet-Schenkel mussten wir 53 Baht bezahlen, das sind etwa SFr. 1.60. Die Umgebung war sauber, ähnlich einer Metzgerei bei uns in der Schweiz.

1 kg Poulet-Schnkel ca SFr. 1.50

12. Feb. 2019: Besuch aus der Schweiz

Wer kennt ihn nicht, den Ruedi Ryser aus Basel (ha ha ha).  Am 23. Nov. 2018  liess es sich ein neues Hüftgelenk einpflanzen. Und anstatt in die Reha zu gehen, reiste er (auf mein Anraten) nach Thailand. Zuerst in den Süden, dann noch nach ChiangMai, machte dort eine mehrtägige Trecking-Tour, und seit dem 12. Feb. residiert er nun in Hua Hin.

In der Zwischenzeit haben wir bereits ein paar Ausfahrten mit dem Rennrad gemacht. Er ist erstaunlich fit und beweglich. Man merkt wenig, dass er einen derart schwere Operation hinter sich hatte. Heute am Samstag, 16. Feb. waren wir 125 km im Sam Roy Yot National Park unterwegs

14. Feb. 2019: Ruedi Ryser mit mir anlässlich der Ausfahrt nach Cha Am

9. Feb. 2019: Thailändische Prinzessin gibt auf

Die Schwester des designierten Königs von Thailand zieht ihre viel beachtete Kandidatur für die anstehenden Parlamentswahlen zurück. Prinzessin Ubolratana reagiert damit auf den enormen öffentlichen Druck aus dem Königshaus (Zitat: ntv vom 9.2.2019)

8. Feb. 2019: Deutschland: Rücksichtslos und eigennützig

In den nachfolgenden Gedanken geht es nicht um die Frage, ob die Russen oder die Amerikaner die zuverlässigeren Geschäftspartner gewesen wären, sondern um das seit einiger Zeit sehr dominante Auftreten Deutschlands  gegenüber den anderen 27 EU-Staaten. Ich bin mir bewusst, dass man den Amerikanern als Lügennation zur Zeit auch nicht mehr über den Weg trauen darf.

Kürzlich habe ich mich zum Thema „Sau-Schwobe“ geäussert. Wer sich nicht mehr daran erinnert, kann meine Gedanken unter „Oktober 2018 „Live Ticker“ vom Thai Max“ nachlesen.

Mit dem Entscheid zum „Pipeline-Projekt Nord Stream 2„, Gaspipeline zwischen Russland und Deutschland,  hat Deutschland ihre Interessen gegen den vielfältigen und berechtigten  Widerstand und Kritik von EU-Partnern durchgeboxt. Dass dadurch Geschäfts- und Sicherheitsinteressen europäischer Partner im Baltikum und in Ostmitteleuropa, allen voran jene Polens und der Ukraine, mit Füssen getreten werden, hat Berlin schnöde beiseitegewischt. Ob sich damit Deutschland Freunde schafft? Wen wunderts, dass einige Länder sich gegen die Deutsche Vorherrschaft in der EU mit Händen und Füssen sträuben!

Wer mehr über dieses Thema lesen will:

7. Feb. 2019:Thailand ist immer für eine Ueberraschung gut!

In Thailand hat sich ein Novum ereignet: Zum ersten Mal bewirbt sich ein Mitglied der Königs-Familie um den Premierminister-Posten. Die Macht der thailändischen Armee gerät möglicherweise ins Wanken.

Im kommenden Mai jährt sich der Militärputsch in Thailand zum fünften Mal. Bis dann soll das Land wieder eine demokratisch gewählte Regierung haben. Doch nicht nur deshalb sind die für März angesetzten Wahlen ein Wendepunkt für das Land. Zum ersten Mal überhaupt kämpft auch ein Mitglied der thailändischen Königsfamilie um das Amt des Premierministers.

Die Kampfansage der 67-jährigen Prinzessin Ubolratana ist im südostasiatischen Land eine riesige Überraschung. Prinzessin Ubolratana, geboren 1951 in Lausanne, ist die älteste Tochter des vor zwei Jahren verstorbenen Königs Bhumibol. Ihr wird politische Nähe zum Shinawatra-/Thaksin-Clan nachgesagt.

Nicht nur bricht Ubolratana mit der Tradition, dass sich die thailändische Königsfamilie aus der Politik raushält. Mit ihrer Kandidatur schockt die Königstochter auch alle anderen Bewerber vorallem den Armee-General Prayut Chan-o-cha für das Amt. In Thailand ist es höchst unüblich und sogar strafbar, Mitglieder der Königsfamilie zu kritisieren oder gar anzugreifen. Ob so überhaupt ein richtiger Wahlkampf möglich ist, bleibt abzuwarten.

Die thailändische Armee schickt im März mit dem Heeresoffizier Prayut Chan-o-cha den amtierenden Premierminister als eigenen Kandidaten erneut ins Rennen. Seine Wahl galt bis jetzt als so gut wie sicher. Mit der Kandidatur von Ubolratana hat sich das geändert

7. Feb. 2019: Plattfuss (Reifen ohne Luft)

Es sind Pechtage, die mich im Moment verfolgen. Keine schlimmen, aber immer kleine Sticheleien.  Am Vortag zur Donnerstags-Ausfahrt habe ich meine Reifen am Rennrad kontrolliert und festgestellt, dass die Seiten-Karkasse des Vorderreifens nicht mehr 100% ist und ausfranst. Ein platzender Vorderreifen ist immer gefährlich, deshalb habe ich einen neuen Reifen und neuen Schlauch montiert. Das Beste vom Besten, einen „Continental Vectran 4000“.

Am nächsten Tag Ausfahrt zu den Weinbergen von Hua Hin. Auf dem Rückweg nach etwa 60 km „Plattfuss“ am Vorderreifen. Wir fanden nichts im Reifen, das dieses kleine Lock im Schlauch verursacht haben könnte. Ich bin gespannt, ob der neue Schlauch hält oder ob wir dennoch etwas Spitziges im Reifen übersehen haben. Ich hoffe nicht, denn ein erneuter Platten wäre äusserst ärgerlich. Ich hatte über 2 Jahre Ruhe.

Trump in Vietnam und nicht in Thailand

Hatte schon Angst, mein lieber Freund Trump trifft sich Ende Februar mit Nordkoreas Machthaber Kim in Thailand und hätte mir damit meinen Rückflug in die Schweiz vermasselt! Er trifft ihn nun in Vietnam. Ob Vietnam ein gutes Pflaster für die Amerikaner ist? Dort haben sie 1975 eine verheerende Niederlage erluitten. Ob Trump erfolgreicher sein wird?

6. Feb. 209: Keyboard meines Notebooks defekt

Wie aus dem Nichts heraus funktionierten heute morgen die Tasten  „A“  und „1“ auf meinem erst 2 Jahre alten Acer-Notebook nicht mehr. Nach eingehenden Tests bin ich sicher, dass es kein Software-Fehler oder ein externer Eingriff sein konnte. Es musste an der Hardware liegen.

Anfänglich war ich total deprimiert und wollte bereits auf meinen alten Packard-Ersatz-Notebook wechseln. Da erinnerte ich mich an das externe USB-Keyboard, das ich für solche Zwecke als Backup im Schank liegen habe. Und seither bin ich wieder Online und zufrieden..

Ein ähnliches Problem mit der Tastatur hatte ich bereits vor einigen Jahren mit meinem  alten Toshiba-Notebook, als die Gross-/Klein-Taste ausfiel und nicht mehr ansprach. Auch damals musste ich auf ein externes Keyboard wechseln.

5. Feb. 209: 29 Teilnehmer an der Ausfahrt der Hua Hin Roadies

Jan. 2019: Max in voller Fahrt

Im 2011 wurden die „Hua Hin Roadies“ gegründet. Es ist der Rennrad-Club hier in Hua Hin. Ueber Facebook organisieren wir unsere Ausfahrten. Täglich ist eine ausgeschrieben. Ich nehme etwa an 2 oder 3 in der Woche teil.  Heute gings zur wöchentlichen Ausfahrt an die Dolphin Bay resp,. zum „Baan Pal Coffee“, wo ich mit einem Bananen Crèpe und einem Bananen Smoothie verwöhnt werde. Sage und schreibe 29 Fahrer nahmen daran teil. Es war ein Rekord! Wie üblich teilten wir alle in 2 Gruppen ein, in eine langsamere und eine schnellere.  Die Distanz war für mich 85km.

3. Feb. 209: Die CDU/CSU kriminalisiert die Frauen

Ich sah am Sonntag-Abend, 3. Feb. 2019 die Anne Will Talk-Show über die Abtreibung mit dem CDU-Abtreibungsgegner Philip Amthor. Mich schaudert es bereits, wenn ich den Namen dieser vermeintlichen CDU-Hoffnung höre, denn seine erz-konservative Meinung macht mich kotzübel. Er spricht wie ein Mann mit Lebenserfahrung, sollte aber mit seinen 26 Jahren erst einmal hinter den Ohren trocken werden.

Es ist ärgerlich, ja kläglich und abstossend, dass einmal mehr die beiden christlichen Parteien CDU/CSU in Deutschland die Frauen kriminalisieren, wenn sie abtreiben wollen oder müssen.  Die beiden Parteien brauchen einen Denkzettel. Man sollte ihnen die Stimme bei den nächsten Wahlen verweigern. Sie missbrauchen Euer Vertrauen.  Oder habt ihr das Gefühl, sie vertreten Euere Interessen? Abtreibung? Sterbehilfe? Diesel-Skandal? etc

Deutschland ist stolz auf Ihr 100-jähriges Frauenstimmrecht, aber bis heute haben die Frauen (aber auch die Männer) kein freies Entscheidungs-Recht!

Ich möchte an dieser Stelle klarstellen, dass ich als Freisinniger mit diesem Aufruf keinesfalls Werbung für die AfD, Linken, Grünen und roten Parteien mache! Aber die beiden Christlichen Parteien haben wie auch die katholische Kirche  ihre Daseinsberechtigung verspielt. Beide Organisationen unterdrücken die Menschen, anstatt sie zu vertreten!

Brexit – Degenerierte Engländer

Sie wollen Ihr Empire zurück! Sie wollen wieder eine Weltmacht sein! Grösser als die EU!  Die Britten kommen mir vor wie ein Rudel Schafe, das unkontrolliert dem Leithammel ins Verderben nachrennt und in die nächste Schlucht abstürzt.

Wenn man die Geschichte der Engländer seit 1950 verfolgt, war es immer ein Hin und Her. Sie waren absolut unzuverlässige Partner. Sie wollten z.B. keinen Euro, aber in der Euro-Zone mitreden.

Für das Land sehe ich schwarz. Eine Katastrophe bahnt sich da an. Ihr Wirtschaft wird um Jahrzehnte zurückgeworfen werden. Ein Selbstmord in Raten…. oder sollte man die Insel als Irrenhaus einzäumen?

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4. März 2019: Mein Newsletter als Thailand Abschluss

Liebe Freunde in nah und fern

Den Satz „Die Zeit vergeht in Windeseile“ schreibe ich in jedem meiner Newsletter. Mitte Oktober 2018 bin ich in Thailand eingetroffen und nun flog ich am 4. März 2019 bereits wieder zurück, um mit Renato B. seinen 80. Geburtstag zu feiern und um wieder einmal die Basler Fasnacht am 11./13. März zu geniessen.

Bereits zum 11. Mal habe ich den europäischen Winter in meinem geliebten Hua Hin  verbracht.  Bereits zum 11. Mal war Pat hier in Hua Hin und versüsste mir mein Leben. Zu ihren Ehren habe ich die Foto-Seite mit den  „Portraits von Pat“ total überarbeitet. Obwohl gesundheitlich stark angeschlagen, sie hat ihre Stimme vollkommen verloren, ist Pat mit ihren 65 Jahren immer noch eine sehr hübsche Power-Frau.

Mit dem Rennrad bin ich diese Saison grössere Distanzen gefahren, als mit meinem Auto und dem Roller. Seit Mitte Oktober nämlich gegen 3’000 km, davon allein im Januar/Februar dieses Jahres mehr als 1’500 km.

Ueber meine zukünftigen Erlebnisse werde ich in meinem „Sommer-Tagebuch“ berichten. Am 5. Mai werde ich in meinen Wohnwagen auf der Halbinsel Istrien dislozieren und dort bis Mitte August bleiben.

Ich wünsche Euch einen schönen Frühling und freue mich auf ein Wiedersehen in Basel, Istrien oder irgendwo in Europa

Liebe Grüsse Euer Max

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