Ich bin ein Brillen-Mörder. Ich trage wenig Sorge um meine Lesebrille. Die Brille, mit der ich am Computer arbeite und lese. . Sie ist immer auf Mann, sei es in der Brusttasche meines Hemdes, oder in der Umhängetasche oder in der Sporttasche. Sie ist immer in Griffweite.
Ich kaufe in Thailand jedes Jahr eine Neue, weil sie nach 1-2 Jahren zerkratzt und unbrauchbar ist. Thailand ist ein Brillen-Paradies. Ich gehe immer zum „Time Optiker“ und lasse mich neu ausmessen. Eine Lesebrille mit unterschiedlich geschliffenen Gläsern kostet je nach Gestell, das man auswählt zwischen 999 und 1’999 THB, das sind zwischen Fr. 25.– und Fr. 50.–. Heute habe ich eine zum tieferen Preis gewählt. In 3 Tagen kann ich sie abholen.
Mo, 9. Feb: Sushi-Farewell-Dinner mit Schweizer Freunden
Es war ein herrlicher Abend im „Rest. Best Sushi“ mit meinen Schweizer Radfreunden. Alle noch aktiv und voller Ehrgeiz … ha ha ha. Dieses Sushi-Restaurant ist wirklich empfehlenswert. Hohe Qualität und Vielfalt zu angenehmen Preisen. Eine 6er-Platte im mittleren Preisangebot kostete etwa 150-200 THB, das sind etwa SFr. 5.–
v.l.n.r. Kurt, Richie, Jeannot, Marco, Hans, Max, Francois
Mo, 9. Feb: Regen und mein Hexenschuss
Kurz nach 13 Uhr hatten wir einen kurzen, aber satten Regen. Der erste seit mehreren Wochen. Nach 5 oder 10 Minuten war alles vorbei. Die Luft war gereinigt und dufte wunderbar.
Mein Hexenschuss bildet sich langsam zurück. Ich war heute in der Gym, nachdem ich die kritische Stelle mit Heizsalbe „Counterpain“ massiert habe. Ich vermute nun, woher dieser Schuss kam. Von der Diskussion über Klimaanlage und Unterhalt des Hauses durch Maleena am 29. Jan. bei Sushi-Essen! Ich reagiere ja sofort bei solchen Sachen.
Sa, 7. Feb: Meine Zukunft im Dusit Land Haus in Hua Hin
Heute hat mir Maleena, die Hausbesitzerin meines von mir gemieteten Hauses bestätigt, dass sie weiterhin keine Ausgaben für Unterhalt, Reparaturen und Ersatz von Möbel, Geräten und Einrichtungen im Hause vornehmen werde. Sie erwartet, und diese Einstellung ist erschreckend, dass ich diese Kosten übernehmen soll.
Dies ist bitter, denn ich möchte für die nächsten 10 Jahre (vielleicht meine letzten) Planungssicherheit haben. Ich muss davon ausgehen, dass in diesem und den folgenden 3 Jahren 2-3 Klimaanlagen, sowie 3 Decken-Ventilatoren ersetzen werden müssen. Dazu aber auch ein Schubladenschrank, der bereits jetzt zusammenfällt. Weitere Elektro-Einrichtungen wie Wasserdurchlauf-Erhitzer in Dusche und Küche kommen in die Jahre. Da Maleena auch auf die „PEST-Control“ als Schutz gegen fressende Ungeziefer und Termiten verzichtet, wird in wenigen Jahren die Stromversorgung im Hause zusammenbrechen, weil die Elektro-Umkabelung zu den Lieblingsspeisen der Termiten gehören.
Es ist schwierig für mich. Ich werde mir in Ruhe meine Zukunft in diesem, dem Untergang geweihten Haus, überlegen müssen. Bis Ende Jahr will ich mich entscheiden, wo und wie ich meine letzten 10 Lebens-Jahre in Thailand verbringen werde.Ich hab da eine bittere Vorahnung. Warum investiert man nicht in den Unterhalt eines Objekt? Meine Vermutung: Wenn man es bald-möglichst verkaufen will.
Do, 5. Feb: Hexenschuss und Strand-Marsch
Seit ein paar Tagen leide ich an einem leichten Hexenschuss. Ich muss aufpassen, dass er sich nicht verstärkt. Dazu trinke ich viel Flüssigkeit und ging heute am späteren Nachmittag mit Pitta an den Strand, um zu wandern. 9’650 Schritte haben wir in 1,5 Stunden geleistet. Mir und meiner Hexe hat es gut getan.
Am Strand gab es viel zu sehen. Weniger an Bikini-Schönheiten, als an älteren Damen und Herren, die wie wir auf dem Sand spazierten, sowie einige der giftigen Quallen. Dazu viele Kite Surfer, die den mittelstarken Wind für ihren Sport ausnützten. Für mich wiederum ein Foto-Paradies.
Am grossen kilometerlangen Strand von Hua Hin ist es der Thai-Bevölkerung seit einigen Jahren untersagt, Sonnenliegen und -Schirme zu vermieten und auch Getränke und leichte Mahlzeiten anzubieten. Nutzniesser davon sind die grossen internationalen Hotels, die scheinbar Eigentümer des Strandes sind. Sie bieten ihren Gästen sowie zahlenden Fremden Hotel-eigene Liegen und Sonnenschirmen am Strand an. Oder erlaubt dies etwa die in Thailand überall grassierende Korruption?
Trump und immer wieder Trump
In den sozialen Medien überschlagen sich die negativen Beiträge über den „grossen Führer der USA„. Positive findet man fast keine. Die Mehrheit zeigt, wie wenig er deren Sympathien hat. Ich kann und will an dieser Stelle die Schimpfworte gar nicht aufzählen. Er ist das Aergernis Nr.1 auf dieser Welt. In der Liste der meistgehassten Männer dieser Welt führt er mit grossem Abstand vor Putin und Netanjahu. Alle warten auf den Moment, an dem man aufjubeln und sich in die Arme fallen kann. Leider wird er bis dann noch viel zerstören.
Di, 3. Feb: Mein 3BB-Internet um 1 Jahr verlängert
Ohne Internet geht in Thailand gar nichts. Neben meinen Handies benötige ich auch zu Hause einen WLAN-Anschluss. Heute habe ich meinen leistungsfähigen 5G-Glas-Fiber-Anschluss beim Anbieter 3BB wiederum um 1 Jahr verlängert und dafür 7’557 THB bezahlt. Dies sind unter Fr. 200.-, d.h. monatlich etwa Fr. 17.–.
In der Tat, Internet in Thailand ist günstig. Ueber meinen Heimanschluss kann ich problemlos mit mehreren Geräten gleichzeitig arbeiten, Fernsehen und Daten sichern.
Mo, 2. Feb: Makula-Spritze
Vor beinahe 8 Jahren am 25./26. März 2018 entdeckte ich beim Schreiben auf dem PC, dass gerade Linien nicht mehr gerade, sondern gekrümmt waren. Geschockt meldete ich mit beim Augenarzt, der nach erster Untersuchung vermutete, dass es sich bei mir um eine Makula-Degeneration handeln könnte. Dies hatte sich dann in der Vista-Augenklinik bestätigt. Am 4. April wurde mir die erste Spritze gegen die feuchte Makula verabreicht.
Ich bin glücklich und dankbar, dass es diese Behandlung gibt. Dank ihr bin ich noch nicht erblindet und kann ganz normal mein Leben leben. Heute erhielt ich in Thailand meine nächste Monats-Spritze in beide Augen.
So, 1. Feb: Gan Hanoi Essen mit den Kufsteinern Nimpf
Wir kennen uns schon lange aus der Camping-Zeit auf Solaris in Istrien. Jährlich treffen wir uns in Hua Hin zum Essen und Austausch, was sich alles auf Solaris und meinen dortigen Freunden getan hat. So auch heute im Gan Hanoi.
Gitti und Franz sind immer noch aktive Camper, während ich im 2. Corona-Jahr nach dem Rennrad-Unfall mit dem Camping aufgehört und dieses Thema abgeschlossen hatte.
So, 1. Feb.: Wien, ich komme
Es kam über mich und dann habe ich meinen nächsten Wien-Aufenthalt gebucht. Vom 5. – 15. Juni werde ich wiederum im Hotel Mercure-Westbahnhof residieren. Die Hin- und Rückflüge gehen ab resp. bis Basel. Einer der Höhepunkte meiner Wien-Reise wird wiederum der „Vienna-Pride-Umzug“ vom Sa, 13. Juni und mein Besuch in der Wachau am So, 8. Juni sein. Ich freue mich riesig, auch auf meine Freunde in Wien. Die Liste meiner geplanten Aktivitäten ist recht gross.
+++ Izakaya88-Restaurant +++ Hotel Aranta Suvarnabhumi +++ Moskitos und Benzin +++ Fotowalk durch Alt-Hua-Hin +++ T.r.u.m.p am WEF +++ Verbrechen in Hua Hin +++ Smog über Thailand +++ Kriegserklärung der USA +++ Meinungsfreiheit +++
Fr, 30. Jan: Ich fühle mich stark dank Schwimmen und Gym
Mehrmals wöchentlich gehe ich schwimmen und ins Fitness. Im Brust- und Chrawlstil schwimme ich gegen 300 m. Diese Distanz genügt mir. Der Sport zeigt aber immer mehr Früchte. Meine Muskeln stärken sich und ich habe mehr Kraft in den Armen. Die hängende Altershaut an den Armen ist beinahe verschwunden.
Do, 30. Jan: Sushi-Essen im Izakaya88 mit Pitta und Maleena
Jährlich lade ich meine Hausvermieterin Maleena zu einem feinen Essn ein. Als Dank für das Putzen des Hauses, bevor ich im Herbst eintreffe. Diesmal gingen wir wieder ins Izakaya zum Sushi-Essen. Es war ein Genuss. Ich bin gespannt, wie lange dieses Restaurant überleben wird, denn neben uns war nur 1 weiterer Tisch mit Personen belegt.
Di, 27. Jan: Hotel Aranta Suvarnabhumi in Lat Krabang gebucht
Am 10. März werde ich Hua Hin im Taxi von Mr. Chao um 12 Uhr verlassen und im Hotel „Aranta Suvarnabhumi Airport“ in Lat Krabang 10 Minuten vom Flughafen entfernt übernachten. Am Tag darauf gehts um etwa 13 Uhr zurück in die Heimat. Heute habe ich gebucht 1’807 THB inkl. Frühstück und Flughafen-Transfer, das sind ungefährt SFr. 45.–
Di, 27. Jan: Moskitos, Benzin voll tanken
Der Moskito-Killer, den ich vor ein paar Tagen für 550 THB gekauft habe, bewährt sich 100%. Sein blaues Licht zieht die Moskitos an, wo sie dann verbrennen.
Als Autofahrer in der Schweiz war das Tanken immer eine kostspielige Sache. Schnell waren Fr. 100.– weg. Heute musste ich meinen Roller auftanken, das 3. Mal seit ich in Thailand bin. 100THB hat es gekostet, rund Fr. 2.50. Ich gebe aber auch zu, dass ich mit dem Roller nur zum Essen, Fitness und zum Einkaufen fahre und dies sind kurze Strecken.In den letzten Monaten in Hua Hin bin ich rund 510 km gefahren.
So, 25. Jan: Putztag und Fotowalk in Alt-Hua-Hin
Jeden Sonntag Morgen kommt meine Putzfrau und bringt mein Haus auf Vordermann. Mit dem neuen Staubsauger, den ich vor einer Woche gekauft habe, ist sie begeistert und schwärmt über den Schmutz, den sie damit aufsaugen kann.
Nach meinem üblichen Mittagsschläfchen fuhr ich in denalten Teil von Hua Hin mit den wenigen noch vorhanden Holzhäuser.n Vor allem die Restaurants auf Holzstelzen über dem Meer haben es mir angetan. In wenigen Jahren werden die abgerissen, damit die Gemeinde auf diesem Platz einen öffentlichen Strand machen kann. Etwas das sie vor vielen Jahren verpasst hatten, als sie den kilometerlangen Strand vor Hua Hin den reichen Hotels verkauft haben.
Es ist schade. Die Gemeinde Hua Hin rutscht von einem Fehlentscheid in den anderen. Diese Fisch-Restaurants hinausgebaut aufs offene Meersind die letzten privaten Restaurants direkt am Meer. Sie sind einmalig und beliebt bei allen Gästen. Bald gibt es nur noch die grossen und teuren Hotel-Restaurants mit Blick auf Meer.
Sa, 24. Jan: Rückblick auf meine Massage vom Mittwoch
Ich habe es bereits in meinem Mittwoch-Posting erwähnt: Die Massage war wahrscheinlich zu hart. Und in der Tat, ich spürte die Nahwehen noch am Donnerstag. Mein Körper rebellierte gegen die harten „Eingriffe“ und reagierte mit starken Schweissausbrüchen. Er musste sichwieder stabilisieren. Dies war sicher nicht mein Ziel bei der Massage. Ich werde es nächstes Mal mit einer feineren Öl-Massage angehen.
Fr, 23. Jan: Schwimm- und Sauna-Tag
Kurz nach 8 Uhr wanderten wir beide bereits in Schwimmbad. Die Sonne schien und die grauen Schmutz-Wolken der Vortage waren wie weggeblasen. Ich machte meine 300m, liess mich etwas anbräunen und dann ging es wieder nach Hause zum Frühstück.
Am Nachmittag führte uns der Weg, wie immer am Freitag, in die Jintana-Sauna und anschliessend ins Fässli-Restaurant in der Soi102. Für mich ein geruhsamer Nachmittag mit 4 Saunagängen, Pitta brachte es auf das doppelte. Sie ist ein extremer Saunafan und geniesst die Hitze und das Schwitzen. Eine AusnahmeFrau!
Mi, 21. Jan: T.r.u.m.p am WEF: Pöbeleien, Erpressungen und Lügen
Ich habe mir lange überlegt, ob ich seine Rede am WEF in Davos kommentieren soll. Ich habe diese nämlich verfolgt, trotz Ärger und Wut über seine Pöbeleien, Lügen, Eigenlob, Protz, Beleidigungen, Erpressungen etc.Eine Rede voller Feindseligkeiten gegenüber Europa. Er ist und bleibt ein schrecklicher Mensch. 1,5 Stunden hat er gesprochen und seine wirren Gedanken verbreitet. Auch die Schweiz bekam ihren Senf ab. Er T.r.u.m.p war der „Beste und Erfolgreichste, alle anderen kleine Würmer“. Irgendwie kamen bei mir Erinnerungen an einen anderen Führer vor 90 Jahren auf, der ähnlich polterte.
Was mir aber am meisten zu denken gibt, dass dieser Mensch das Staatsoberhaupt der grössten Wirtschaftsmacht USA ist und seine Untertanen ihn mehr oder weniger akzeptieren. Es regt sich kein oder wenig Widerstand, obwohl er sie tagtäglich mit Militär, ICE und einschneidenden Massnahmen quält. Unbegreiflich und armselig. Ich wiess jedoch aus Erfahrung, ein grosser Teil der Amis ist unbelesen und deshalb für Populisten ein leichtes Spiel.
Noch etwas zur obigen Schreibweise des Namens. Die Punkte zwischen den Buchstaben sollen die Suchsysteme etwas verwirren. Ich möchte die Macht der US-Geheimdienste nicht auf mich ziehen.
Mi, 21. Jan: Ein harter, getakteter Sportstag
Um 05:30 bin ich aufgestanden, um 7 Uhr war ich 1 Stunde im Fitness-Center und um 08:15 ging es ins Schwimm-Center, wo ich meine 300 m abspuhlte. Nach dem anschliessenden Frühstück begab ich mich um 11 Uhr zu Tai- und Öl-Massage.
Nach einem 1 stündigen Schlaf auf der Sonnenliege im Freien begannen die Pitta-Tage. Diese körperliche Kombination am Vormittag hat mich geschafft. Vorallem die Massage war wahrscheinlich etwas zu hart. Mein Köper wehrte sich noch Stunden später mit Schweissausbrüchen.
Di, 20. Jan: Mord und Totschlag in Hua Hin
Am Neujahr tötete ein Teenager einen Mann am Pier vom Hua Hin, an diesem Wochenende wurde ein Schwede mit Rauschgift verhaftet und in der Nacht auf den gestrigen Montag wurde in der Soi88/1 (Rotlichtviertel) eine Hotelangestellte an ihrem Arbeitsplatz im Hotel ermordet.
Nachtrag vom 20.1.26: In der Zwischenzeit hat die Polizei einen Verdächtigen verhaftet, einen Obdachlosen. Ob er wirklich der Täter ist? In Thailand ist dies üblich. Die Polizei muss chnell einen Erfolg für die Oeffentlichkeit und Presse ermelden. In kurzer Zeit präsentiert sie für die Medien einen Verdächtigen, meistens einer, der sich nicht wehren kann und kein Geld für Bestechung hat, und dann versandet die Geschichte und man hört nichts mehr.
Interessant an der ganzen Geschichte. Die Polizei stellte eine Belohnung von 30’000 THB in Aussicht, für den, der Hinweise zur Verhaftung des Mörders liefere. 30’000 THB entsprechen SFr 800.–
Ich interpretiere diese schrecklichen Ereignisse als Zeichen derHoffnungslosigkeit vieler Thais, auch im Rotlichtviertel. Ihre Saison mit zahlungskräftigen Ausländern dauert nur wenige Wochen um die Weihnachtszeit. Voher und nachher herrscht tote Hose. Jede Bardame, Masseuse, Prostituierte oder auch Ladyboy kämpfen monatelang ums überleben.
Mo, 19. Jan: Heftiger Smog über grosse Teile Thailands
Ueber grosse Teile von Thailand wurde Smog-Alarm ausgerufen. Die Schmutzwerte betragen das 4-fache des WHO-Jahresrichtwertes. Ganz extrem ist es in Bangkok, weil da noch der Verkehrsschmutz dazu kommt. Wer sich in diesen Tagen auf den Strassen Bangkoks aufhält, riskiert seine Gesundheit. . Einzig der Süden ist davon verschont.
Mich hat dieser Schmutz noch nicht spürbar beeinträchtigt. Einzig der leichte Dunst am Himmel und der neblige Fernblick zeigen, dass da etwas nicht stimmt.
Mi, 19. Jan: Tagesanbruch und Sonnenaufgang
Fitness und Gym war angesagt. Ueberrascht war ich ob des späten Sonnenaufgangs am Morgen früh. Es wurde erst zwischen 06:50 und 7 Uhr hell und heller.
Ich habe mich im Internet erkundigt und festgestellt, dass in diesen Tagen der Sonnenaufgang zum spätesten Zeitpunkt im Jahr stattfindet, nämlich um 06:51 Uhr. Der früheste Sonnenuntergang findet im Dezember um 18:11 Uhr statt.
So, 18. Jan: Ein Mensch, der seine Freunde verrät, ist ein Unmensch!
Meine Stimmung ist im Keller. Ich bin wütend und verzweifelt! Ich muss gestehen, dieser Typ stellt den Putin in den Schatten. Er führt Krieg gegen die ganze freie Welt! Was mich aber am meisten ärgert, dass die amerikanische Bevölkerung noch immer nicht realisiert, wohin ihr Führer sie führt! Mitgegangen, Mitgefangen!
Sa, 17. Jan: Trump erklärt der EU den Krieg! Ende der Nato?
Trump verhängte gegenüber den EU-Ländern, die sich gegen eine Annexion Grönlands wehren, weitere Strafzölle bis zu 25%. Dies ist eine klare Kriegserklärung des grössten Verbrechers und Idioten gegenüber der EU. Es könnte auch das Ende der Nato sein.
Damit bestätigte sich die Weisheit, dass man nie Erpressern nachgeben oder sogar mit ihnen zusammenarbeiten darf. Diesen Fehler machte die westliche Welt bereits gegenüber Hitler, Putin und nun beim amerikanischen Schwachkopf.
Ich habe mich entschlossen, als Protest gegenüber dem amerikanischen Diktator, der USA und seiner Bevölkerung, die ihn immer noch grösstenteils unterstützt, im sozialen Medium Facebook jeden Tag eines der vielen Anti-Trump-Videos und -Satire-Bilder zu teilen.
Fr, 16. Jan: Ungepflegt, Vögel im „Ruam Saep Yokkhok“ Restaurant
Nach einer gemütlichen und schönen Strandwanderung kehrten wir am späteren Nachmittag um 5 Uhr zum Dinner ins Restaurant „Ruam Saep Yokkhok“ an der Phetkasem zwischen Market Village und G-Hotel ein. Ich kannte es von früher und liebte es wegen seiner kleinen Ess-Hütten im Inneren des Hofes.
Leider war unsere Erfahrung erschreckend: Unsauber, auf Bänken und Tischen Kot von unzähligen herumfliegenden Vögeln jeder Grösse, auch Tauben, die bekannt dafür sind, Krankheiten zu verbreiten. Der Höhepunkt war, dass sich diese Vögel ungeniert in der Aussenküche an den Früchten und Gemüsen für Salate gütig taten und ihren Kot hinterliessen. Ein Papaya-Salat mit Tauben-Kot ist Geschmackssache. Es war fast Nebensache, dass der bestellte geräuchten Wels mindestens vom Vortag war. Sein Fleisch war trocken ohne Saft!
Mir hat früher eine ältere Thai-Freundin geraten, bevor ich etwas in einer Strassen-Küche kaufe, soll ich deren Kleidung begutachten. „Saubere Kleidung und Fingernähgel, sauberes Essen“. Andernfalls Hände weg. Das „Ruam saep Yokkhok“ fiel nicht in die saubere Kategorie.
16. Jan. 2026: Hua Hin Restaurant „Ruam Saep Yokkhok“
Fr, 16. Jan: Sam Gruber oder die Diskussionskultur und Meinungsfreiheit in Facebook
Ich habe lange Zeit die Facebook-Beiträge von Sam Gruber, seines Zeichens ehemaliger Journalist und Inhaber eines Ressorts in Koh Samui, im Facebook verfolgt. Seine Meinungen waren oft linkslastig, aber dies störte mich eigentlich wenig, denn ich stehe auf Meinungsfreiheit.
Manchmal erwiderte ich ihm, weil ich total anderer Meinung war, z.B. in der aktuellen Beurteilung der Deutschen Wirtschaft oder der Vorschläger der deutschen SPD. Während er immer noch von der Wirtschaftsmacht Deutschlands schwärmte, warnte ich ihn, weil sie nach meiner Meinung auch wegen der fehlenden Einsicht durch die SPD vor dem Abgrund stehe. Leider hat er dies nicht akzeptieren können und schrieb mir unsachliche, emotionale „Besserwisser-Kommentare“ zurück.
Das ganze eskalierte, bis er mich heute aus dem Kreis seiner Diskussionsseite samt meinen Beiträgen löschte. Ein eigenartiges Verhältnis zur Meinungsfreiheit eines Ex-Journalisten, der Andersdenkende ausschliesst.
Fr, 16. Jan.: Nach den Sandstürmen ein Staubsauger
Meine Putzfrau riet mir nach den Sandstürmen der letzten Wochen, mir einen Staubsauger zuzulegen. Das normale Wischen mit den Langhaar-Besen wirble den Sand nur auf. Ja, sie hatte recht und wir marschierten resp. fuhren ins nahe HomePro, wo wir einen Hitachi-Sauger für 2’180 THB (das sind etwa Fr. 55.–) kauften. Einen ohne Papier-Staubbeutel. Der Transport nach Hause war recht tricki. Pitta musste das Paket auf dem Roller halten, während ich ganz vorne auf dem Sitz sass. Aber es klappte bestens.
Nun habe ich noch ein Problem. Wie kann ich ihn vor der Hausbesitzerin schützen, denn sie ist ein technisches Ferkel. Sie hat mir schon einiges zerstört, weil sie kein Verständnis für die Feinheiten der Technik hat und ihre Kraft einsetzt , wenn etwas nicht leicht geht.
+++ DTAC +++ Temperatursturz Winter +++ Deutscher Voll-Idiot +++ Sand-Sturm +++ Bangkok-Hospital +++ Kleider Ausmisten +++ Ramsch aus dem Internet +++ Gratin +++
Do, 15. Jan: Hilfe, Ich ertrage nur noch wenig Alkohol
Gestern war ich mit Pitta beim Chinesen essen und trank dazu ein kleines Chang-Bier. Anschliessend, nach einem kleineren Spaziergang durchs Rotlichtviertel Soi Binthabat, genehmigten wir uns zu Hause noch ein Glas Rotwein. Ich war anschliessend derart müde, dass ich kurz nach 20 Uhr ins Bett ging.
Mi, 14. Jan: Wiederum 1 Monat um
Monatlich buche ich beim Internet-Anbieter DTAC meinen Internetzugang fürs Thai-Handy. Rund Fr. 9.– kostet mich dies. Heute war es wieder soweit. Ich brauche diesen Zusatz, denn in Thailand bezahle ich fast alles mit dem QR-Code und der verlangt Internet-Anschluss an meine thailändische Bank.
Die Zeit läuft, bald geht es wieder in Richtung Heimat, am 11. März nämlich.
Winter in Hua Hin
Es begann vor enigen Tagen, der Wintereinzug in Hua Hin. Nachts fiel das Thermometer auf unter 20 Grad Celsius. Tagsüber blieb es angenehm warm gegen 30 Grad. Leider beeinträchtigte der kalte Wind mit viel Sand aus der Umgebung unser Leben. Mein Schläfchen über den Mittag musste ich mehrmals abbrechen, weil der Sand zu intensiv war und in den Augen schmerzte. Ein Pullover musste herhalten. Vorallem die Thais leiden unter der Kälte, umso mehr ihre Häuser weder isoliert noch über eine Heizung verfügen. Weiter oben im Norden Thailands, dem Isan, fiel das Thermometer auf unter 10 Grad Celsius.
Heute um 09:30 Uhr stellte mein Thermometer 24 Grad Celsius fest.In der kommenden Nacht wird das Thermometer auf 19 Grad Celsius fallen. Eine Sau-Kälte. Wir werden das Wärme-Duvet auspacken. Der thailändische Winter wird noch 1-2 Wochen dauern, dann wird es nachts wieder wärmer und im März dann wieder sauheiss.
Do, 8. Jan: Essen mit einem Voll-Idioten
Wir waren eingeladen von einer nahen Verwandten von Pitta und ihrem Freund ins Restaurant Gan Hanoi. Sie kannte ich bereits von einem früheren Treffen. Sehr hübsch, etwas verrückt, aber sehr liebenswert. Er ist ein Deutscher mit irrem Gedanken-Gut. Ein Querdenker im Quadrat. So etwas habe ich noch nie erlebt. Unter anderem meinte er: „Durch Corona hätte es praktisch keine Toten gegeben. Alles sei von bösen Mächten gesteuert. Er hätte darüber auch ein Buch geschrieben.“ Kurzum ein Voll-Idiot. Er bearbeitete mich mit seinen irren Ideen. Ich musste ihm damit drohen, aufzustehen und das Essen zu verlassen, falls er mich mit diesem Quatsch nicht in Ruhe lasse. Diesen Idioten will ich nie mehr sehen. Das Ganze hat mich sehr aufgeregt. Ich schlief schlecht in dieser Nacht!
Mi, 7. Jan: „Eisiger“ Sand-Sturm über Hua Hin
Ich habe noch nie einen Sand-Sturm erlebt. Heute war es so weit. Ich musste von meinem Sitzplatz ins Haus fliehen und alle Fenster schliessen. Und trotzdem liegt auf allen Möbeln und auf dem Fussboden ein feiner Sand. Ich werde wohl morgen alles nass aufnehmen.
Er kam aus dem Norden, dem Himalaya-Gebiet, mit viel kalter Luft. Wir waren auf dem Night Market zum Einkaufen und froren wie die Schlosshunde. Erstaunlich, wie schnell sich ein europäischer Körper an das thailändische Klima anpasst und bei 26 Grad Celsius friert!
Mi, 7. Jan: Heute ist Hospital-Day
Seit einiger Zeit fühle ich ein eigenartiges Gefühl am Nacken. Von Zeit zu Zeit und je nach Tätigkeit schläft mir der Nacken ein. Jedoch nach kurzer Massage ist alles wieder ok. Ich spüre auch nichts, wenn ich aktiv herumgehe, sei es zum Einkaufen, oder kochen, oder Sport treibe etc. Ich schlafe gut. Nur in Ruhe-Phasen vor dem Computer oder auf einem Stuhl sitzend fühle ich das „Kribbeln“.
Mir war unwohl. Ich hatte auch etwas Angst, weil der mögliche Schaden nahe dem Kopf ist. Mein Gehirn drehte sich um alle möglichen Gefahren. Verrückt, Max spinnt!
Heute Nachmittag hatte ich einen Termin beim Neurologen im Bangkok-Hospital. Ich war nervös und hatte Angst vor einer schlechten Diagnose. Derart nahe beim Kopf! Da wird es gefährlich. Aber bereits nach wenigen Minuten hat der sympathische Arzt die Ursache gefunden. Ein Muskel an der Schulter verkrampft sich und sendet diese unliebsamen Signale aus. Er gab mir Tabletten, um den Muskel zu entkrampfen. Zudem würde eine regelmässige Massage mit einer Voltaren- resp. Generika-Salbe und Dehnungs-Uebungen viel helfen. Ein grosser Stein donnerte auf den Boden. Glücklicherweise wurden meine schlimmen Befürchtungen nicht Realität. Das Leben geht weiter!
Interessant die Kosten: Total 2’000 THB (entsprechend SFr. 50.–), davon 1’200 THB Honorar des Arztes Dr. Yutthana Sriwichit
Mo, 5. Jan: Makula Spritze – Leben im Bangkok Hospital
Monatlich dasselbe Prozedere. Viel Neues gibt es nicht zu berichten, ausser dass die Zahl der Patienten m Bangkok Hospital in Hua Hin explodiert ist. Anhand der Anzahl Patienten kann man am ehesten die herrschende Hochsaison erkennen. Die meisten haben kleinere Verletzungen, die ambulant behandelt werden können: Verstauchungen, Schnitte im Fuss vom Strand, Fieber etc. Die schwereren Fälle (Roller-Unfälle) sieht man nicht, weil sie im Notfall behandelt werden. Was mir auffällt, wenige Russen. Sie halten sich zurück und sind ganz leise, sodass man ihre Herkunft nicht erkennt. Sie wissen um ihre Unbeliebtheit, auch bei den so liebenswerten Thais.
Nun noch zu mir. Alles klappte bestens. Ich war noch nie so schnell im Operationssaal und wieder draussen, wie dieses Mal. Vermutlich wollt mein Augenarzt Dr. Pairat schnell seine Arbeit erledigen. Er tat es wie immer, ruhig und professionell. Erstmals legte er mir einen Augeschutz auf, aber nur auf dem linken Auge. Auf mein Protest meinte er, dass ich ihn nur 2-4 Stunden tragen müsste. Als ich meinte, dass ich so einen noch nie tragen musste,reduzierte er die Tragzeit auf 1 Stunde (um sein Gesicht nicht zu verlieren … ha ha ha). Ich habe den Augenschutz vor der Kasse dann entfernt. Er war mir zu hinderlich.
Zu Hause legte ich mich wie üblich aufs Liegebett, um mich von der Aufregung, die mich immer noch befällt, auszuruhen. Dank „Viscotears“, dem Augen-Gleitmittel aus der Schweiz, sah ich bereits nach 2 Stunden fast normal und konnte mein Nachtessen geniessen.
Mo, 5. Jan: Ausmisten – Frühlingsgefühle
Ich kann mich nur schwer von Altem trennen. Shirts, die mich seit Jahren begleiten, kann ich nicht einfach wegwerfen. Ich hänge an Ihnen. Neue Hemden und Shirts hingegen müssen sich bei mir zuerst unentbehrlich machen und anbiedern, bis ich sie regelmässig trage.
Aber von Zeit zu Zeit überkommt es mich, wie heute Morgen. Dann beginne ich auszumisten. Kleider, die zu klein sind und meinen Bauch nicht mehr hängend verdecken, sowie altes seit Jahren nicht mehr getragenes. 21 Shirts/Hemden und 4 kurze Hosen mussten über die Klinge springen. Sie gehen an arme Leute und ich habe wieder Platz und einen Grund, neu einzukaufen!
So, 4. Jan: Viel Ramsch für nichts, und viel Ärger
Maleena, meine Hausvermieterin, wollte mir eine Freude bereiten und bestellt über Internet zwei Wasser-Hahnen für den Sitzplatz und für die Küche eine Wasser-Brause-Kombination. Heute kam der Installateur und begann mit der Installation. Ja, er begann, denn schon nach kurzem mussten wir feststellen, dass die vermeintlich günstige und gutaussehende Wasser-Brause-Kombination unbrauchbar war. Sie hatte nur einen Wasseranschluss, entweder für kaltes oder warmes Wasser, und die Muffe zur Befestigung auf dem Waschbecken war zu klein. Der ganze Mist wackelte.
Kurzum machten wir uns auf den Weg zum HomePro, um eine neue Wasser-Brause-Kombination zu kaufen. Für 2’600 THB (das sind etwa SFr. 70.–) erhielten wir eine „fäzige“ in modernem Design und installierten sie problemlos.
Die beiden Aussen-Wasser-Hahnen waren auch schnell installiert, jedoch der eine war undicht und muss nun durch ein besseres Produkt ersetzt werden.
Es lohnt sich einfach nicht, solche kritische Artikel billig zu kaufen. Schlussendlich muss man doch etwas Richtiges kaufen, hat aber damit meist keinen Aerger.
Fr, 2. Jan: Mop-Shopping, Sauna
Jeder Haushalt verfügt über einen sog. „Mop“. Dies ist ein Bodenwischer zum nass aufwischen der Steinböden. Meine Putzfrau meinte das letzte Mal, ich sollte einen neuen Mop kaufen. Der alte funktioniere nicht mehr richtig. Gesagt, getan, im Homepro gab es einen von Valeda für 699 THB (unter Fr. 20.–) im Angebot.
Am Nachmittag gings um 14 Uhr wie gewohnt in dieJintana-Sauna. Diesmal war sie voll, d.h. viele Gäste. Es gab anfänglich keine freie Liege. Später dann schon. Als Abschluss des Sauna-Tages besuchten wir unser Lieblingslokal in der Soi102 und bestellten Moo Nam Tok-Fleisch-Salat, einen geräuchten Wels und eine Fleisch-Suppe. Zu Hause dann als „Absacker“ PopCorn mit dem restlichen Prosecco von gestern.
Do, 1. Jan: 2026: Ein perfekter Start ins 2026 mit Gratin
Schlafend haben wir das neue Jahr begonnen. Von den Feuerwerken haben wir nichts mitbekommen. Altersgerecht sind wir am Silvester gegen 22 Uhr schlafen gegangen.
Den 1. Januar 2026 starteten wir nach dem obligaten Kaffee mit einem Neujahrs-Schwimmen im nahen Swimmingpool. Das Wetter war bestens. Sonnenschein und 27 Grad. Anschliessend Büro-Arbeit. Beantworten der unzähligen Geburtstags- und Neujahrs-Wünsche. Dies ist der Nachteil, wenn man berühmt ist … ha ha ha… Nein, es ist eher eine Qual. Denn viele dieser Wünsche werden abgeschickt, weil man durch die sozialen Medien darauf aufmerksam gemacht wird. Ich überlege mir ernsthaft, das Geburtsdatum aus meinem Facebook-Profile zu entfernen. (Habe es soeben entfernt!
Heute war Kochtag. Ich wollte Pitta einen Älpler-Gratin zubereiten. Am frühen Nachmittag begannen wir mit den Vorbereitungen, sprich kochen der Kartoffeln. Gegen Abend dann das Zubereiten: Viel Knoblauch und Zwiebeln andünsten, dann die geschnittenen Kartoffeln und den Schinken dazugeben, und ganz zum Schluss den Raclette-Käse darauf gelegt und warten, bis er schmilzt. Dazu Prosecco, nicht zum Kochen, sondern im Glas. Uns beiden hat es bestens geschmeckt. Es war blendend gewürzt und die Mücken flüchteten ob des Knoblauchs. Ein perfekter Start ins 2026.
+++ Silvester +++ Weihnachten +++ Dropbox-Bereinigung +++ Steak Sudsoi +++ Aufregung im Lotus-Center +++ Boykott-Trump-Produkte +++ Meine Nachbarin +++ Krieg mit Kambodscha +++ Hochsaison +++
Mi, 31. Dez: ich habe es geschafft… 555
Für die Freunde, die der Thailändischen Sprache nicht mächtig sind: das „555“ steht für „ha ha ha“, dem thailändischen Wort für die Zahl „5“.
Mein Geburtstag startete mit einem Geburtstags-Schwimmen im nahen Swimmingpool, ging weiter mit dem Frühstück und bereits klickte es erstmals in meinem Handy. Die ersten Glückwünsche trafen ein. Dann begann unsere Ruhephase bis es zum Geburtstags-Dinner ins „Ketsarin-Seafood Restaurant“ ging. Knoblauch-Brot, Scalop (=Jakobs-Muscheln) und ein Red-Snapper bildete unser Menu. Es hat wuderbar geschmeckt. Pitta sah traumhaft aus.
Wir waren mit dem Roller unterwegs. Auch Pitta mit Helm zu ihrem eigenen Schutz. Die Hinfahrt ans Meer zum Ketsarin gegen 6 Uhr Nachmittags war problemlos, hingegen auf der Rückfahrt 2 Stunden später war die Hölle los. Ich hatte echt Angst ob den verrückten Scooter-Fahrern, die auf der breiten Strasse entlang der alten Eisenbahngeleise des neuen Bahnhofs Rennen untereinander machten. Ich fuhr nicht langsam, aber diese überholten sich in grösstem Tempo gegenseitig. Wir kamen gesund zu Hause an und waren froh, nicht mehr unterwegs zu sein. Mein Geburtstag endete müde und glücklich um 21:30 im schönen Hermes-Bett. Vom Feuerwerk habe ich nichts mehr mitbekommen.
Mi, 31. Dez: Mein 83. Geburtstag startet
Ich mag ih nicht mehr, denn er ist mit viel Arbeit verbunden…ha ha ha….sorry, meine lieben Freunde. Aber alle Glüclwunsch-Mails und – Nachichten in Facebook müssen beantwortet werden. Ich werde es mit einem „Sammel-Dankeschön“ am Neujahrstag erledigen.
Pitta brachte mir diesen wunderschönen Orchideen-Straus. Ein wunderbares Zeichen. Ich mag Pitta sehr.
Seit 2-3 Wochen leide ich unter unregelmäsigen leichten Krämpfen auf der rechten Hals-Seite. Sobald ich mich bewege, ist alles wie weggeblasen.Ich wollte es eigentlich durchseuchen, um mich in der Schweiz untersuchen zu lassen. Aber heute entschloss ich mich dennoch, mich im hiesigen Bangkok-Spital zu zeigen und behandeln zu lassen. Wie erwartet war in dieser Woche um den Silvester kein Neurologe verfügbar, aber ich bekam einen Termin für nächste Woche. Ich hoffe, es verschlechtert sich nicht.
Sa, 27. Dez: Silvester naht – Besinnlichkeit ist angesagt
Besinnlich soll man sein und sich bessern resp. sich etwas vornehmen. Ich war heute mit Maleena, meiner Vermieterin des Hauses, in dem ich seit 15 Jahren wohne, zusammen. Ichberichtete ihr über meine Pläne für meine Zukunft in diesem Haus. Ich m öchte bis an mein Lebensende meine Zeit in Thailand hier verbringen. In diesem Haus bin ich glücklich. Sie sagte mir zu und versprach mir alle Unterstützung, wenn ich krank und Hilfe bräuchte. Nun habe ich zwei Ladies, die sich um mich kümmern. Beide aus Thailand!
Daneben gabs aber auch ernstes zu besprechen: PEST-Control m uss gemacht werden. Dabei wird mit viel Chemie gegen Parasiten, Käfer und Ungeziefer wie Thermiten vorgegangen. Die Gift-Brühe wird unter das Haus und an kritischen Orten im Haus z.B. bei den Türzargen gespritzt. Maleena wird es organisieren, sobald ich wieder zurück in der Schweiz sein werde, damit ich durch die giftigen Dämpfe nicht beeinträchtigt werde. Zudem gilt es zwei Wasserhähnen auf dem Sitzplatz zu ersetzen, die tropfen. Nächstes Jahr sollen auch zwei Klimanlagen ersetzt werden, die etwas nach Oel stinken. Ich werde mich an den Kosten mehrheitlich beteiligen, denn ich wohne recht günstig in dem Hause und Maleena kann diese Kosten alleine nicht stemmen.
Schlechtes Wasser
Wasser oder Trink-Wasser im besonderen sind in Thailand, wie auch in vielen anderen Ländern, eine Kostbarkeit. Man kann nicht aus dem Hahnen trinken, wie ich es in der Schweiz tun kann. Das hiesige Wasser aus dem Hahnen ist mehr oder weniger ungeniessbar. Man muss es abkochen. Trinkwasser holt man sich aus dem Getränkemarkt in handlichen Flaschen oder grossen 20/25 Liter Bidons. Nun ist mir das erste Mal passiert, dass das Wasser aus einem grossen Bidon ungeniessbar war. Es hat gestunken! Ich musste es ausleeren. Was ist da wohl geschehen?
Do, 25. Dez: Weihnachts-Tag
In Thailand ein ganz normaler Werktag. Erst Abends beginnt das grosse Fest in den Rot-Licht-Strassen. Wir starteten den Tag im Schwimmbad mit einigen Längen. Es war wunderbar warm. Am Nachmittag gings zuerst ins Bluport und anschliessend ins Market Village, um für Pitta ein Weihnachtsgeschenk zu kaufen. Im Bluport war tote Hose. Kein Schmuckgeschaft mit Gold-Schmuck. Erst im Market Village wurden wir mit einem schönen Ring fündig.
Zum Weihnachtsessen ging es gegen Abend ins Izakaya88 zum Sushi-Essen. Tolle Athmosphäre! Wir waren die einzigen Gäste! Wohin gehen wohl die Feriengäste zum Weihnachts-Essen? Die Sushi haben geschmeckt….hhmmmmmmm. Es gab nichts auszusetzen!
Mi, 24. Dez: Mein Tagesablauf „Heiliger Abend“
Den Begriff „Heiliger Abend“ kennen die Thais nicht. Man nennt ihn wie die Engländer „Christmas Eve“ und dient der Vorbereitung für Weihnachten resp. dem Gschänggli-Tag. Die Thais kennen den Ursprung von Weihnachten nicht. Für sie ist es ein Tag ihres liebsten Hobbies: Geschenke verteilen und empfangen.
In meinem Verständnis und meiner Erziehung war der „Heilige Abend“ der wichtigste Tag an Weihnachten. Das Christkindli kam und brachte die Geschenke. Der Weihnachts-Tag, 25. Dez. war dann nur noch Beigemüse und musste erduldet werden. Man ging in die Kirche und besuchte Verwandte.
Hier in Thailand feiere ich Weihnachten ganz anders. Nämlich gar nicht! Anstelle eines Tannenbaums, habe ich mein Bett mit einer aussergewöhnlichen Designer-Bettwäsche geschmückt.
Heute startete mein Tag um 06:50 Uhr im Fitness-Center, dann gings zum Schwimmen und anschliessend bereitete ich mir das Frühstück zu. Im Schwimmbad habe ich über Kopfhörer am Schweizer Radio ein Interview zu Weihnachten mit einem katholischen Bischof gehört. Sorry meine lieben katholischen Freunde, so etwas schleimiges muss ich mir nicht antun. In jedem Satz musste ich mir sagen lassen, wie schön das heilige Wort ist, wie kraftvoll unser Glaube ist, weil der Herr das letzte Wort hat …… Es hat mich echt abgestossen, wie der Bischof gesprochen hat… als ob er von einem anderen Planeten käme.
Nach dem Frühstück habe ich mit diesem Beitrag begonnen. Dann legte ich mich auf die Liege auf meiner Terrasse, döste und träumte ein wenig, bis Pitta um etwa halb zwei eintraf. Nun begann der zweite Teil der Weihnachten. Ich schenkte Pitta ein Versace-Parfum und eine Kurpackung Ferrero-Rochet-Kugeln. Gegen Abend, d.h. um 5 Uhr fuhren wir mit dem Roller in unser Fisch-Restaurant, wo wir uns fein verköstigten. Wir beide lieben dieses einfache Lokal und sein feines Fisch-Angebot. Pitta im gelben Kleid, eine Traum-Frau.
Und was machten wir anschliessend? Nichts oder fast nichts. Wir sassen zusammen und gingen früh schlafen. Wir waren beide Mühe.
24. Dez. 2025: Essen im Fisch-Restaurant Hua Hin
Mo, 22. Dez: Versand meiner Weihnachts- und Neujahrswünsche
Nach Facebook vor ein paar Tagen, habe ich heute via WhatsApp meine Weihnachts- und Neujahrswünsche samt persönlichem Foto von mir verschickt:
….die Zeit läuft, bereits feiern wir wieder Weihnachten und der nächste Jahreswechsel steht vor der Tür. In wenigen Tagen kann ich mein 25-jähriges Pensions-Jubiläum feiern…. Ein grosser Dank geht an meinen Renten-Sponsor Novartis . Ixh wünsche euch allen frohe Weihnachten und e guete Rutsch. Ganz liebe Grüsse Euer Max
Festtagsgrüsse mit Monsoon Weisswein
Aufwand zur Bereinigung des Dropbox-Desasters
Mein Aufwand zur Bereinigung des durch Dropbox verursachten Schadens ist grösser als ursprünglich befürchtet. Die offenen Dropbox-Links ohne Daten muss ich einzeln je Seite löschen. Ein unheimlicher Aufwand. Allein unter „Korrespondenz“ sind es Abertausende von Links ohne Daten. Es ist eine reine Fleissarbeit. Die Alternative wäre ein neues Formatieren der Daten-Festplatte, aber dies wäre mir zu riskant.
Sa, 20. Dez: Herrlicher und gemütlicher Abend im „Steak Sudsoi“
Gemütlich, lecker, formidable so könnte ich das Essen im „Steak Sudsoi“ beschreiben. Ich wurde von den Schweizern Marianne, Kurt und Hans zu diesem feinen Abend eingeladen. Kurt und Hans sind immer noch aktive Rad-Rennfahrer.
Wir trafen uns in der neuen Bar „Craft & Scruffy’s Hua Hin 94„, verschoben uns ins Steckhaus und beendeten den Abend im „Frame„. Ich wusste es ja und es bestätigte sich, ich bin im Nachtleben von Hua Hin nicht mehr aktuell. Ich wohne zwar in der Gegend, gehe aber nachts nicht aus. Ja, das Alter macht einem seriös, wenn man nach 21 Uhr müde wird! ha ha ha
Das „Filet-Tenderloin“, medium rare gebraten, war zart und bestens gewürzt. Nichts blieb zwischen den Zähnen hängen. Hat gut geschmeckt. Wir hatten uns vieles zu berichten. Aus der Vergangenheit, als ich mit dem Rennrad noch mitfuhr, aber auch über unsere Alters-Zukunft in der Schweiz und Hua Hin. Es war ein kurzweiliger Abend. Um 22 Uhr kam ich ins Bett!
Sa, 20. Dez: Sachen gibts – Aufregung im Lotus-Center
Nach einem ganz normalen Einkauf von Eiern, Joghurt und für Pitta eine Packung „FERRERO-ROCHER Kugeln“ passierte mir an der Kasse ein peinliches Missgeschick. Ich kaufte 3 kleine Packungen Zahnstocher für die Handtasche. Etwas grösser als eine Zündholzschachtel. Als ich sie nach dem Eintippen in den Einkaufs-Korb zurücklegen wollte, machte ich eine ungeschickte Bewegung und die Packungen fielen in die Luft und auf den Boden.
Die eine hatte ich schnell am Boden gefunden. Die beiden anderen schienen sich versteckt zu haben. Ich suchte auf den Knien unter dem Laufband und dem Kassa-Tisch. Die Kassiererin und sogar die Kassiererin der Nachbar-Kasse, sowie andere anstehende Frauen halfen mir dabei. Für kurze Zeit war der Kassa-Bereich im Lotus-Center lahmgelegt. Die beiden Zahnstocher-Packungen blieben verschwunden.
Ich musste dies akzeptieren und sagte dies auch der Kassiererin. Für mich kein grosses Problem, denn eine Packung kostete nur 15 THB, das sind etwa 40 Rappen. Als ich das Restgeld in meine Gürteltasche stecken wollte, was schaute da heraus? Die zwei vermissten Zahnstocher-Packungen. Wie kamen die wohl in meine Tasche? Rundherum grosses Gelächter bei jung und alt! …. und ich stand trottelig da und lachte mit …. ha ha ha
Heute habe ich mit dem Verfassen meines jährlichen privaten Jahresberichtes begonnen. Dabei geht es um eine Zusammenfassung meiner wichtigsten Erlebnisse und Aktivitäten. Dabei stelle ich fest, dass das grösste Arschloch der Welt daran ist, das gesamte Zivilisations-Gefüge in der Welt zu seinen Gunsten zu verändern. Dies ist Krieg mit anderen Waffen.
Mich wundert, dass keine Regierung sich gegen diese Erpressungen wehrt, aber mit braunen Zungen den Orange-Kopf hofiert! So bleibt mir als Bürger nichts anderes übrig, als mich mit meinen Mitteln sprich Boykott zu wehren: Ich kaufte im gesamten 2025 keine Waren aus den USA. Kein Coca-Cola, Pepsi-Cola, kein Kelloggs, Heinz, keine SW-Produkte, sowieso keine Apple-Produkte oder Nike Sportartikel, Calvin Klein und Hilfiger Design-Klamotten. Auch McDonalds, Pizza-Hut und Starbucks stehen auf meiner Boykott-Liste.
Es gibt für fast alles Alternativen. Die Computer aus dem asiatischen Raum, Lebensmittel von Nestlé oder Unilever, Sportkleider von Adidas oder Thai-Brands. Die meisten Softwaren gibt es als Freeware (kostenlos). Alternativlos sind einzig viele sozialen Medien wie Facebook, WhatsApp, Instagram etc. sowie die Hardware-gebundenen Betriebssysteme Windows und Android.
Di, 16. Dez: Meine Nachbarin ist zurück
Schräg vis-à-vis von mir bewohnt eine ältere Thai-Lady ein grosses Haus. Sie ist mit einem Schweden verheiratet und verbringt einen grossen Teil des Jahres in Schweden. Ueblicherweise kommt sie Anfang November zurück nach Hua Hin und bleibt bis April, wenn es heiss wird, in Thailand. Dieses Jahr hat sie sich verspätet. Am Dienstag oder Montag spätabends traf sie ein.
Dies alles ist aber nicht der Grund für diesen Beitrag. Seit sie wieder hier ist, ist die Ruhe vorbei, denn sie spricht mit lauter Stimme, denn sie ist schwerhörig. Sie ist immer im Freien, spritzt mehrmals täglich den Platten-Boden ab und spricht alle Vorbeigehenden an. Vor allem die Frauen rundherum bleiben bei ihr stehen und quatschen … auf thailändisch natürlich. Ich höre jedes Wort, denn die Thai-Lady spricht laut, sehr laut, aber ich verstehe nichts. Macht auch nichts!
Krieg zwischen Thailand und Kambodscha
Seit Jahrhunderten streiten die beiden Länder um einen alten Tempel. Die dortige Grenzziehung ist unklar. Rundherum herrscht Niemandsland. Es hat dort weder Bodenschätze noch Siedlungen. Seit Juli 2025 wird wieder geschossen. Auf beiden Seiten werden Tote beklagt. Trump versucht, mit Erpressungen Frieden zu stiften. Die Bevölkerung rund um das Grenzgebiet wurden evakuiert. Der Krieg eint die Thailänder. Sie sind sich einige über den Bösewicht! Ueberall werden thailändischen Flaggen aufgehängt. In den sozialen Medien wird eifrig über das böse Kambodscha geschrieben, das die aktuellen Streitereien angefangen hat. Die Grenzen zu Kambodscha sind geschlossen.
Für das thailändische Militär ist dieser Krieg eine willkommene Gelegenheit, ihre Bedeutung für Thailand kurz vor den „rein zufällig“ angesetzten Parlaments-Wahlen zu demonstrieren. Ist der ganze Krieg nur ein politisches Manöver?
Di, 16. Dez.: Hochsaison und armseliges Strandleben
Uberall merkt man es: Es herrscht Hochsaison in Hua Hin. Hochsaison, die etwa bis Mitte Januar dauert, also gegen 1 bis 2 Monate. Eine kurze Zeit! In den Geschäften gehen gewisse Lebensmittel nach kurzer Zeit aus. Zum Beispiel das Natur-Joghurt in 1.8 kg Packungen ist nach wenigen Stunden ausverkauft. Nach drei Anläufen konnte ich heute noch 2 Dosen ergattern.
Im Fitness-Center hat es ebenfalls mehr Trainierende. Aber dennoch genügend Geräte. In den besseren Restaurants ist es besser, einen Platz zu reservieren. Einzig der armselige Strand von Hua Hin bietet Ruhe und Erholung für die Strandgänger. Wie war das noch schön, als man bei Einheimischen am Strand einen Aperitif trinken und sogar eine Sonnenliege samt Sonnenschirm mieten konnte! Tempi passati, seit die Gemeinde dies alles verbot. Man munkelt auf Druck der grossen Strand-Hotels, weil ihre Gäste sich an einer der vielen Strand-Bars günstiger vergnügen konnten, als im Hotel-eigenen Betrieb.
+++ Party im Dusit-Land +++ Echter Schnee in Hua Hin +++ Jintana-Sauna +++ Izakaya +++ Gillette Mach3 von Shopee +++ Gilb-Treff +++ Thai-Steuern +++ Abfall-Sammeln +++ Newsletter-Versand +++ Immigration +++
So, 14. Dez: Nachbarschafts-Party im Dusit-Land
Ich habe die Teilnehmer nicht gezählt. Mit den Kindern müssen es über 30 Personen gewesen sein. Nachbarn unserer Dusit-Land-Wohnstrasse aus USA, Finnland, Deutschland, China, Thailand, Bern und mit mir auch aus Basel. Sue hatte eingeladen, bei den ex-Bernern Stefan und Verena fand die Party statt. Jeder-Mann resp. -Frau kochte etwas und brachte es mit. Es gab viele asiatischen Köstlichkeiten zu geniessen. Pitta brachte Luft-getrocknete Schweinefleisch Häppchen, Fried-Rice und Papaya-Salat mit. Die Getränke waren in einem grossen Kinderbecken in Eis gelagert.
Die Thai-Damen hatten sich schnell gefunden und plapperten und lachten um die Wette. Als sie am Boden, um einen Clubtisch sitzend, ein amerikanisches Würfelspiel spielten, war ihre Stimmung nicht mehr zu halten. Aufschrei, Klatschen und Juchzen lösten sich ab. Einfach grossartig.
14. Dez. 2025: Hua Hin, Grosse Nachbarschafts-Party Dusit Land
Als einer der weiteren Höhepunkte kamen zwei Herren der Gemeinde-eigenen Abfall-Betriebe, die seit wenigen Wochen jede Nacht zwischen 2 und 3 Uhr unsere Abfälle einsammeln. Um 17 Uhr startete die Party, etwas nach 21 Uhr gingen Pitta und ich nach Hause. Ich gebe zu, ich spürte das Bier und war müde. Meine Bier-Form ist nicht mehr dieselbe, wie anlässlich meiner Studienzeit.
Fr, 13. Dez: Sauna und Schnee in Hua Hin
Beides ist wahr und keine Fake-Information. Wöchentlich am Freitag-Nachmittag gehen wir in die „Jintana-Sauna“ in der Soi102 und anschliessend ins nahe „Je Phung 102 Restaurant“, wo wir geräuchten Fisch und getrockneten Schweinefleisch-Salat assen. Pitta liebt die Sauna. Sie machte unzählige Sauna-Gänge mit anschliessendem Eiswasser-Bad. Pitta ist hier in ihrem Element!
Abends dann die unerwartete Sensation. Wir entdeckten es im Facebook. Vor dem Shopping-Center Bluport soll abends während rund 20 Minuten Schnee niedergehen. Ich dachte an einen Fake. Schnee aus Schaum oder etwas Ähnlichem. Wir benutzten die Gelegenheit, um schöne Weihnachts-Fotos zu schiessen, denn vor dem Bluport wird Weihnachten in Welt-Format mit mehreren grossen Tannenbäumen zelebriert. Sie sind bestimmt 10 m hoch und in allen Farben geschmückt. Eben, wie sich die Thais Weihnachten vorstellen.
12. Dez. 2025: Hua Hin, Shopping Center Bluport
Di, 9. Dez: Gemütliches Luxemburg Treffen im Izakaya
Und dann genau um 20 Uhr ging ein Schrei durch die Menge. Die Kinder jubelten und stellten sich unter den fallenden Schnee. Echter Schnee aus gefrorenem Wasser fabriziert durch eine kleine Schneekanone, gekühlt durch Trockeneis. Es war ein einmaliger Anblick und Erlebnis. Die Freude der Thailänder, ob gross oder klein. Ihre schwarzen Haare bedeckt mit Schnee! Die grossen Kinderaugen, ein einmaliges Erlebnis.
Es war eine grosse Überraschung, als Lucien mich zum Familien-Treffen ins Sushi-Restaurant Izakaya einlud. Es gab wie gewohnt viel zu erzählen. Mit Lucien und seinem Vater Jeannot habe ich unzählige Ausfahrten mit dem Rennrad in Hua Hin bis Phuket (2x) absolviert. Unvergesslich die beiden Andi-Schleck-Trainings-Wochen.
Mo, 8. Dez: Gillette-Mach3-Klingen von Shopee – Hände weg
Ich machte bereits mit AliExpress dieselbe Erfahrung: High-Tech-Produkte von chinesischen Billig-Händlern sind meistens unbrauchbar. Ich bestellte diesmal bei „Shopee“ Gillette-Mach3 Ersatz-Klingen zu einem unglaublich günstigen Preis. Beworben mit Gillette-Logo! Die Klingen waren unscharf, kratzten die Haut auf und schmerzten beim Rasierversuch. Habe alle wegschmeissen müssen!
Alljährlich treffen wir uns zum gemeinsamen Lobster- oder Tigerprawn-Essen auf dem Night Market in Hua Hin. So auch an diesem Sonntag. Man muss wissen, dass Gilb und ich zusammen in Winterthur Chemie studiert haben. Abgeschlossen haben wir vor 55 Jahren. Es war herrlich für mich, Gilb und seine Esther zu reffen und Gedanken auszutauschen. Wir sind alle in einem Alter, in dem wir „älter und älter“ werden. Für mich war es erstaunlich, wie Gilb seine Krankheit meistert und darüber spricht. Wir wollen uns nächstes Jahr wiederum treffen.
Do, 4. Dez: Huay Mongkol und Vineyards
Wir waren bereits vor 1 Monat an beiden Orten, aber das Wetter spielte nicht mit. Es war bedeckt und nicht Foto-Like. Unser heutiger Anlauf war besser. Sonnenschein und wenige Wolken. Es war erstaunlich, was sich in diesem Monat in den Rebbergen alles getan hat. Alle Blätter wurden entfernt und die Austriebe auf 3-4 Augen gekürzt. In 3-4 Monaten soll bereits Traubenernte sein. Unglaublich.
4. Dez. 2025: Hua Hin Monsoon Valley Vineyards
Erstaunlicherweise waren wir beim Black Buddha Huay Mongkol fast alleine. Es herrschte Leere. Nur vereinzelte Besucher. Ich gehe jedes Jahr mindestens 1x dorthin. Ich mag diesen grossartigen Anblick mit dem „Black Buddha“. Das nachstehende Bild zeigt mich im Jahre 2018 mit Radfreunden.
25. Okt. 2018 Ausfahrt Huay Mongkol
Mi, 3. Dez: Besuch in der Steuerverwaltung
Im Rahmen meiner Ueberlegungen, in den kommenden Jahren länger als 180 Tage in Thailand zu verbringen und damit in Thailand Steuern zu bezhlen,, musste ich mich in der thailändischen Steuerverwaltung erkundigen, welche Dokumente ich vorweisen muss. Dazu ging es in den 3. Stock der Bluport-Shopping-Center, wo sich das „Hua-Hin Revenue-Office“ befindet. Nun weiss ich es, was ich vorher schon wusste: Ich brauche ein „Tax payment Certificate“ aus der Schweiz, in der mir die Schweizer Steuerverwaltung bestätigt, dass ich in der Schweiz Steuern bezahle und wie viel. Aber mehr kam eigentlich nicht heraus. Die Beamtin wagte sich zu keiner Aussage, ob ich damit vom Steuern-bezahlen befreit werde oder nicht.
Mi, 3. Dez: Mein grosser Tag beginnt mit dem Abfall-Sammler
In Thailand werden die Abfälle sauber getrennt gesammelt. Ich habe in meiner Küche einen 100-Liter-Abfallsack, in den ich alles Wieder-Verwertbare wie Glas, Plastik und Papier hineinschmeisse. Sobald er voll ist, d.h. nach etwa 1 Monat, übergebe ich diesen dem alten Abfallsammler. Er ist ein lieber Kerl und sehr hilfsbereit. Er fährt alle paar Tage mit seinem Roller samt Abfall-Seitenwagen durch die vielen hiesigen Strassen. Er verdient sich so seinen Lebensunterhalt durch Sammeln wiederverwertbarer Abfälle. Heute sah ich ihn und übergab ihm meinen vollen Sack. Er war glücklich und auch ich. Für beide ein herrlicher Tag!
Di, 2. Dez: Versand meines Weihnachts-Newsletters
Lange Zeit wusste ich nicht, ob ich mein Weihnachts-Newsletter versenden kann. Mein Newsletter-Versand-System bockte. Nach mehreren Tests habe ich es heute Morgen um 8 Uhr früh (Thailand-Zeit) gewagt und das Weihnachts-Newsletter an 95Mail-Adressen verschickt. Ich konnte alle erreichen mit Ausnahme der 17 „GMAIL-Benutzer“. Diesen musste ich das Newsletter händisch nachschicken
Mo, 1. Dez: 3-Monats-Meldung bei der Immigration
5 Minuten dauerte es, bis ich an den Schalter der Immigration im Bluport 3. Stock aufgerufen wurde, um mich zur 3-Monats-Meldung zu registrieren. Das nächste Mal muss ich um den 28. Februar 2026 antanzen.
+++ Hochwasser im Süden +++ Kung Fu Fighting +++ Kite Surfer +++ Neue Orchideen +++Wasser und Elektro-Probleme +++ Unterbruch Newsletter-Versand +++ Herbst und Winter +++
So, 30. Nov: Probleme mit dem Newsletter-Versand gelöst
Das Plugin „Mailpoet“ für den Newsletter-Versand funktionierte seit Mitte November nicht mehr. Ich habe darüber berichtet. Lange konnte ich die Ursache nicht finden. Ich hing echt in der Luft und arbeitete bereits an einer Umgehungslösung, bis ich die Quelle des Uebels fand. Mein Mail- und SpeicherplatzAnbieter für meine Homepage verlangte neue Passwörter mit grössere Verlässlichkeit, um die Gefahr von Spams und Viren zu senken. Diese Massnahme hat er in einem Mail angekündigt, aber diese landete in meinem Spam-Ordner und ich hatte nichts unternommen. Seit ich die Passwörter angepasst hatte, sind die Probleme gelöst. Auch die Probleme mit den Anmeldungen für Newsletter. Ende gut alles gut. Nun kann ich in den nächsten Tagen mein Weihnachts-Newsletter verschicken.
Sa, 29. Nov: „Hat Yai“ und „Songkla“, Synonyme für Schrecken und Desaster
Seit Tagen, ja bald Wochen stehen grosse Gebiete der südlichen Provinz Songkla nahe Malaysia und vorallem die 190’000 Einwohner Stadt Hat Yai unter Wasser. Nach tagelangen Sintflut-ähnlichen Regenfällen wurden über 2 Mio Leute von den Wassern eingeschlossen und beeinträchtigt. Bis 7 m hoch soll an gewissen Orten das Wasser stehen. Unzählige Leute mussten auf die Dächer ihrer Häuser flüchten. Man rechnet mit hunderten von Toten durch Ertrinken und Elektro-Schläge.
Man muss wissen, dass dieses Gebiet jedes Jahr von Monsum-Regen betroffen wird. Aber seit 300 Jahren nicht mehr derart stark und grausam. Ich erinnere mich gut daran, als ich vor etwa 12 Jahren mit dem Orient-Express von Bangkok nach Kuala Lumpur in Malaysia unterwegs war, musste der Zug im Schritttempo durch überschwemmte Gebiete im Süden Thailands fahren.
Fr, 28. Nov: Der Wiener Hans bringt noch mehr Kälte … brrrrr
Heute Morgen war es nochmals kälter, wenigstens fühlte ich dies und zog mir Socken und einen Pullover an. Das Thermometer zeigte 22 Grad Celsius an….aber gefühlt ein paar Grad tiefer! Laut Thai-Nachrichten soll es in den nächsten Tagen nochmals bis zu 7 Grad kühler werden!
Gestern Abend waren wir bei den @Glauserwandern eingeladen. Ehrengast war der Wiener-Hans mit Freundin. Er hatte in den letzten Monaten grosses Pech mit seinem Auge (Netzhautablösung), ist aber auf bestem Wege zur vollen Genesung. Das nächste Mal muss ihn nach dem Wiener Horst Klenner und Grete (Solaris) fragen, ebenfalls ein Wiener Kriminalbeamter.
Mi, 26. Nov: Kung Fu Fighting
Dies war das Motto unseres zweiten Auftrages an den Künstler Aod Intarasaard. Den ersten Entwurf schickte er uns via Internet. Heute holten wir das Bild ab und waren begeistert. Es stellt eine humoristische Persiflage auf uns zwei dar. Wir haben es im Wohnzimmer über unserer Sitzgruppe aufgehängt.
Auch dies ist typisch Thailand! Ein Bild nach eigenen Ideen und Wünschen in Oel malen zu lassen … und dies zu einem erstaunlichen Preis.
Mi, 26. Nov: Arktische Verhältnisse, Fitness und Schwimmen
Es ist eigenartig. In Thailand habe ich bei 20-23 Grad Celsius Temperatur kalt, bis die Sonne scheint. Tagsüber ziehe ich mir dann wärmende Socken oder sogar einen Pullover an. Nachts stelle ich den Ventilator ab und brauche gegen den Morgen eine Decke. Dies ist der thailändische Winter. Er wird noch härter, denn bald sinken die Temperaturen nachts unter 20 Grad Celsius.
Ich bemitleide mich bei diesen Temperaturen, während zur selben Zeit im Süden von Thailand grosse Überschwemmungen die Bevölkerung arg in Mitleidenschaft ziehen. Viele habe alles verloren. Seit Tagen steht das Wasser bis gegen 1 Meter. Die 160’000 Einwohnerstadt Hat Yai ist trauriger Mittelpunkt dieser Katastrophe. Man spricht von einem 300 Jahres-Hochwasser.
Heute war ich wieder im Fitness. 2x wöchentlich steht dies auf meinem Programm. Eine Stunde und dann zum Schwimmen. Gestern war ich im Schwimmen, aber der Pool war kalt. Zu kalt für mich. Unter 25 Grad geht gar nichts! Dann ziehe ich die warme Dusche vor. Wie heute!
Sa, 22. Nov: Kite surfen am Hua Hin Strand
Am Donnerstag, als ich das letzte Mal am Strand war, um die Kite Surfer zu fotografieren, war der Himmel bedeckt. Es war recht aufwendig, am Computer aus den Bildern etwas brauchbares zu machen. Heute jedoch herrschte blauer Himmel und trotzdem recht starker Wind. Also machte ich mich auf den Weg zum Strand und schoss, was das Zeug hielt. Ueber 200 Bilder ladeten in meiner Canon. Das Wetter war ideal. Sie surften und sprangen, was das Zeug hielt Die meisten Fotos waren brauchbar. Nun kommt die nächste Herausforderung auf mich zu: Ich muss auswählen, welche ich veröffentlichen kann. Die nächsten Tage sind gerettet….ha ha ha
Fr, 21. Nov: Neue Orchideen-Lieferung
Gestern erhielt ich direkt vom Händler die von Pitta bestellten neuen Orchideen, als Ersatz der verblühten. Nach 2 Monaten waren sie verblüht. Für 20 Orchideen bezahlte ich 1’000 THB (entsprechend SFr. 25,–). Heute werden sie in die Hänge-Töpfe eingesetzt.
Fr, 21. Nov: Weiterhin kalte Nacht, aber tagsüber Sonnenschein
Nachts war es weiterhin kalt, um die 23 Grad Celsius. Musste mich zudecken. Es war immer noch windig! Aber bereits der Morgen begrüsste mich mit Sonnenschein.
Do, 20. Nov: Es war kalt….brrrrrr
Diese Nacht auf den Donnerstag hatte es in sich. Es war kalt. Schätzungsweise um die 23 Grad Celsius. Ich brauchte erstmals eine leichte Decke. Aber habe sehr gut geschlafen.
Dieser extreme Temperaturwechsel überrascht mich schon etwas. Wir sind um 1 Monat früher als z.B. letztes Jahr.
Mi, 19. Nov: die Gemeinde Hua Hin reagiert und wechselt einen Transformer aus
Heute fuhr ein Auto des PEA-Elektrizitätswerkes vorbei und orientierte in Thai über einen bevorstehenden Austausch eines Transformers am kommenden Freitag zwischen 10 und 11 Uhr Vormittags. Auf meine Anfrage hin erhielt ich ein Flugblatt, auf dem alles geschrieben stand. Auch dies ist Thailand. Sie reagieren unerwartet und schnell!
Mi, 19. Nov: Wo ist das berühmte Thai-Wetter?
Ich weile nun bereits 2 Monate in Hua Hin. Ich habe keine Wetterstatistik gemacht, aber gefühlsmässig war es in dieser Zeit rund die halbe Zeit bedeckt oder sogar regnerisch. Ich kann dies auch an meinen Besuchen im nahen Schwimmbad bestätigen. Die halbe Zeit war bedeckt und für mich als Schönwetter-Mensch „schiech“, wie die Oesterreicher dazu sagen. Es sind die Taifuns und Unwetter vom Osten über Vietnam und Philippinen kommend, die den Regen nach Thailand transportieren.
Di, 18. Nov: Infrastruktur-Probleme in Hua Hin: Elektrizität und Wasser
Die Infrastruktur ist dieses Jahr ein grösseres Problem in Hua Hin. Heute gab es wiederum einen grösseren Stromausfall von 1.5 Stunden. Er ist nicht der erste grössere, seit ich wieder hier bin. Zusätzlich verzeichneten wir unzählige kleinere Ausfälle und Strom-Schwankungen, die das Internet zum Absturz brachten oder die Bilder des Fernsehers verzerrten. Mein Nachbar berichtete mir, dass der Verkauf von USV-Anlagen zur „Unterbruchsfreien Stromversorgung“ Hochkonjunktur hat, denn normale PC’s haben keine Batterie wie bei die Notebooks, die einen Stromausfall technisch wegstecken.
Ein weiterer Schwachpunkt ist das Wasser. Der Wasser-Druck schwankt massiv und oft ist er derart tief, dass die hauseigene Wasserpumpe einspringen muss. In Hua Hin ist der technische Teufel los.
Mo, 17. Nov: „Herbstliches Wetter“ in Thailand
Man glaubt es kaum, „wie zu Hause“. Bewölkter Himmel, teils Regen und kühler Wind vom Norden. Ich war am frühen Morgen noch im Fitness, aber zum Schwimmen passte das Wetter nicht. Nun machte ich Hausarbeit am Computer. Am Nachmittag brachte mir der Pöstler ein bei Lazada bestelltes 200W-Schnellladegerät für meine Handies.
So, 16. Nov.: Winter in Thailand – soeben eingetroffen
In dieser Nacht auf den heutigen Sonntag war es erstmals eher kühl. Draussen aber ganz bestimmt auf dem Motorroller brauchte es am frühen Morgen einen Pullover. Bereits gestern habe ich festgestellt, dass vom Norden kühle Luft über Hua Hin blies. Ein typisches Zeichen für den thailändischen Winter, sobald der Wind vom Himalaya her kalte Luft bläst. Er dauert normalerweise bis in den Februar, bis der Wind wieder dreht und vom Süden her warme Luft bläst.
So, 16. Nov: Gut geschlafen, es geht wieder aufwärts
Üblicherweise schreibe ich so etwas nicht in mein Tagebuch, denn ich schlafe meistens recht gut und erhole mich in der Nacht. Aber nach dem Tiefschlag vom 11. Nov. ist dies erwähnenswert. Ich habe diese Nach hervorragend geschlafen. Der Löscheffort von gestern war ein guter Entscheid. Es geht nun wieder aufwärts
So, 16. Nov: Unterbruch des Newsletters-Versands
Gestern wollte ich der periodische Newsletter zum Versand bereitstellen. Aber Oweh, der Softwarehersteller „MailPoet“ hat eine Änderung eingefügt, die nicht funktioniert. Man muss den Versand ab einem persönlichen Account vollziehen, d.h. GMAIL, YAHOO, GMX werden als Absender-Adressen nicht mehr unterstützt. Ich habe einen solchen persönliche Mail-Adresse meines Internet-Anbieters, aber das Newsletter-Mail-System reklamiert bei der Vernetzung. Stundenlang habe ich geübt. Ich brachte das System nicht zum Laufen. Nun habe ich aufgegeben und warte auf ein Update.
Deswegen versende ich in den nächsten Tagen den aktuellen Newsletter händisch, aber nur an wenige auserwählte Freunde und Freundinnen. Das erwähnte Newsletter kann jedoch direkt in meinem Tagebuch gelesen werden. Ich bitte um Euer Verständnis.
Es bestätigte sich einmal mehr, man sollte nicht zu viel in ein System packen. Ich werde deshalb das Newsletter zwar in WordPress erzeugen, aber über ein externes Mail-Medium verschicken. Dieses ist leichter zu ersetzen.
+++ Mein neues Leben +++ Hua Hin Bahnhof +++ Bruch Vater-Tochter Beziehung +++ Crawlen +++ Visum-Verlängerung +++ Massage +++ Vineyards, Höhlen +++ TÜV +++ Abfall-Konzept +++ 35-jähriges Jubiläum +++ Jim Thompson House +++ Halloween +++
Sa, 15. Nov: Es ist geschafft – alles gelöscht
Ich musste es schaffen, so schnell wie möglich alle Beiträge über Daniela zu löschen, damit ich wieder ruhiger atmen und vorallem schlafen kann. Ich wollte keine Arbeiten vor mir her schieben! Es ging scheller als erwartet, weil die Scripts glücklicherweise keinen Schaden durch Dropbox genommen hatten.
Es tat aber schon weh, denn ich hatte viel Arbeit in die einmalige Erinnerungen aus dem Kosovo und auch von der grossen, gemeinsamen Thailandreise vor 2 Jahren investiert..
Sa, 15. Nov: Mein neues Leben!
Noch gestern in der Sauna, als ich mich auf der Liege ausruhte, kam es wie ein Blitz über mich. Ich dachte über ein neues Leben nach. Ein Leben ohne Kinder. Ein längerer Aufenthalt in Thailand, aber auch 2-3 Monate mit Pitta in der Schweiz. Es war typisch Max. Nach 2-3 Tagen im Tief und Nachdenkens gings aufwärts.
In der Nacht auf den heutigen Samstag habe ich schlecht geschlafen. Ich war voller schöner Gedanken, wie mein neues leben aussehen könnte. Anstatt zu schlafen, machte ich mir Pläne und Ueberlegungen. Wie? Wann? und Wo? Nun habe ich einiges zu tun. Es gilt einiges abzuklären. Auf geht’s!
Fr, 14. Nov : Bild im Schlafzimmer aufgehängt
Es war eine fast feierliche Zeremonie, als und wie ich die beiden Nägel in die BetonWand klopfte, ohne die Finger zu quetschen und das neue Bild „Old Trainstatio n Hus hin“ aufhängte.
Heute Abend haben wir das in Auftrag gegebene Oelgemälde mit dem alten Wartehaus beim Künstler „Aod Intarasaard“ im Night-Market abgeholt. Es gefällt uns ungemein. Morgen werden wir es aufhängen.
Daraufhin haben wir dem Künstler einen neuen Auftrag gegeben mit dem Titel „Kung Fu Fighting“. Ein humoristischer Kampf zwischen Pitta und mir. Ich bin gespannt, was daraus wird. Es war ein Gaudi
Mit dem Künstler Aod Intarasaard
Do, 13. Nov: Meine Antwort auf die Erpressung
Nach zwei teils schlaflosen Nächten und intensivem Nachdenken habe ich heute früh meiner jüngeren Tochter auf Ihre Forderung aus heiterem Himmel „alle Berichte und Fotos mit ihr und ihrer Familie in mein Hompage zu löschen“ geantwortet. Ich werde ihrer Forderung bis Ende Dez. 2025 nachkommen, obwohl sie alle betroffenen Beiträge seit Jahren kannte und auch akzeptierte. Ich möchte damit jeder Diskussion aus dem Wege gehen. Ich habe sie nochmals darauf aufmerkam gemacht, was eine solche Forderung mit Gerichtsandrohung für eine Vater-Tochter-Beziehung bedeutet: Ein schwer zu heilender Bruch nämlich!
Nun werde ich beginnen, zu löschen, damit meine angeschlagenen Gefühle und Emotionen sich möglichst schnell wieder normalisieren. Zudem ist nun klar, dass ich im Alter mit meiner Augenkrankheit keine Hilfe von meinen Töchtern erwarten kann. Ein solches Ende hätte ich im Traume nie erwartet. Ich muss jetzt aufpassen, dass ich schnellstmöglich aus meinem Tief komme und optimistisch in meine Zukunft sehen kann. Glücklicherweise habe ich Pitta an meiner Seite. Ich muss bald wieder stark sein!
Di, 11. Nov: Aerger über Aerger, aber nicht in Thailand
Es ist zum kotzen. Ich möchte nicht mehr als Ruhe und Zufriedenheit. Aber diese störte ein Mail vom heutigen Tag, in der meine jüngere Tochter mich unter Gerichtsandrohung auffordert, alle Einträge in meiner Homepage über sie und ihre Familie innert 1 Woche zu löschen. Es handelt sich dabei um Einträge, die Jahre alt sind, die ich ihr zuschickte, die sie akzeptierte und auch weitergegeben hatte.
Mich hat dieses Mail zu tiefst getroffen. Es war eine unerwarteter Schlag ins Gesicht, wie aus dem Nichts. Warum muss man sogleich mit dem Gericht drohen, wenn man seine Bedenken und Anliegen mit einem Telefon oder anständigen Mail problemlos anbringen könnte. Ich vermute, da steht jemand anderes oder eine Organisation dahinter.
Di, 11. Nov: Mein Schwimm-Trainer ist zurück
Bereits gestern traf ich kurz meinen Schwimm-Trainer Jan aus Schweden, als ich das Schwimmbad verliess. Heute gab er mir erstmals Ratschläge zu meinem Crawl-Stil. Er meinte, ich sei noch kein Delphin, aber mindestens ein Buckelwal! Spass beiseite. Er korrigierte mich auf vermehrte Twist-Drehung beim Crawlen und Blick zurück beim Luft holen, damit mein Körper flach auf dem Wasser und nicht nach unten sinkt. Nun werde ich weiter üben. Ich bin froh ob der Ratschläge.
Ich habe versucht, ganz ruhig zu bleiben und mich nicht aufzuregen. Dies gelang auch recht gut, bis die Uhrzeit immer mehr gegen 16:30 Uhr dem Büroschluss vorrückte. Ich hatte die Warte-Nummer 141. Dann entdeckte ich, dass niemand mit Warte-Nummer 139 zum Schalter ging! Flugs sass ich auf dessen Stuhl. Kurz vor Büroschluss.
Es war ein grosses Aergernis. Nach 2 Stunden Wartens hatte ich endlich meine 1-jährige Visums-Verlängerung in der Hand. In dieser Zeit haben die Immigration-Officiers an 4 besetzten Schaltern insgesamt 10 Visa von normalen Gästen bearbeitet. Das heisst von Gästen, die ordnungsgemäss eine Nummer gezogen und gewartet haben, bis ihre Nummer aufgerufen wurde. Ich hatte bei Ankunft um 14:30 Uhr im Immigration-Center die Nummer 141 gezogen und eben war die Nummer 130 zur Bearbeitung aufgerufen worden. Der Warteraum war bumsvoll.
In derselben Zeit, also in rund 2 Stunden, haben die „eifrigen“ Schalter- und Backoffice-Officiers um die 30-50 Visa bearbeitet, die von den Damen der privaten Visa-Centers unter Umgehung der Nummern-Kontrolle direkt ins Back-Office gebracht wurden. Deren Kunden erhielten das Visum in rund 15 Minuten. Diesen Super-Service lassen sich alle bestens bezahlen. Zwischen 10 – 20’000 THB (entsprechend 250-500 SFr.) muss man dafür je nach Schwere des Falles schon aufwenden.
Ich bezahlte für die „Visum-Extension“ und ein „Single Entry“ 1’900 plus 1’000 THB, also Total 2’900 THB
Sa, 8. Nov: Massage hält jung und schön
Die Thais sind ein liebes Volk. Immer wieder betonen sie, wie jung und „strong“ (stark) ich aussehe. Wenn ich m Morgen früh in den Spiegel schau, dann sieht mich ein alter Mann an, aber im Laufe des Tages wird es immer besser und ich kann den Thais wieder glauben.
Heute war ich bei „Mam“ zur thailändischen Oel-Massage. Ein Eldorado für den Körper und die Haut, wie Mam immer wieder betont. Und es tat wirklich gut. Ich fühlte mich bestens. In Thailand sind Massage-Kosten erträglich. Zwischen 300-400 THB (= SFr. 8-10) zahlt man in seriösen Anbietern.
Fr, 7. Nov: Tempel, Höhlen und Vineyards
Das Wetter meinte es nicht gut mit uns. Es war den ganzen Tag bedeckt. Wir wollten etwa 30 km ausserhalb Hua Hin die Höhlen „Cave Dao“ beim Tempel Wat Nong Phlab und eine zweite Höhle „Cave Lublae“ etwa 5 km weiter auf derselben Strasse besichtigen. Die Cave Dao kannte ich. Ich war vor Jahren dort und war begeistert. Diesmal war ich enttäuscht, denn das ;Licht, das man unten am Berg einschalten muss, funktionierte nicht richtig. Es blinkte nur und keine der dortign Nonnen war erreichbar. Wir brachen unser Vorhaben ab. Es wäre zu gefährlich gewesen, in die dunkle Höle einzusteigen.
Deshalb fuhren wir weiter zu unserem zweiten Ziel der „Cave Lublae“. Wir erhielten vom dortigen Mönch je eine grosse Lampe, mit der wir die Höhle erkunden konnten. Aber auch diesen Versuch brachen wir ab, weil das Licht zu schlecht und der Weg zu schmal war. Links und rechts ging es recht steil in die Tiefe.
Nun konnte uns nur noch da „Monsoon Valley Vineyards“ retten. Das nahe Weingebiet, hoch über Hua Hin. UndPitta war begeistert, auch wenn der Himmel immer noch bedeckt war. Die bewaldeten Berge rundherum gefielen ihr besonders. Zum Schluss kauften wir 3 Flaschen des einheimischen Monsoon-Weine zu2’250 THB (entsprechend etwa SFr. 60.–) als Andenken. Je eine Flasche Weisswein, Rose und Rotwein für spezielle Stunden.
Wir beschlossen, den Ausflug ins Weingebiet bei schönem Wetter zu wiederholen und mit „Huay Mongkol“, dem schwarzen Buddha zu verbinden. Dieser Ausflug bei blauem Himmel ist wirklich eine Reise wert.
Do, 6. Nov: Sauna und feines Essen
Nach der Sauna wollten wir wiederum im Restaurant „Je Phueng 102“ essen, aber O-Weh, am Donnerstag war es geschlossen. Also gings ins nahe Barbecue Restaurant etwa 200 m weiter, wo wir einen feinen saftigen Fisch ab Holzkohlen-Grill assen. Ich meine, es war der Beste, den ich je ass!
Mi, 5. Nov: Augen- und Bilder-Check
Es ist üblich, dass ich mich 1 Tag nach der Makula-Spritze beim Augenarzt Dr. Pairat zeigen muss. Diesmal bestellte er mich gegen Abend, weil er aus den Ferien kam und tagsüber viele Patienten warteten. Er zeigt mir am Bildschirm den Augenzustand, wo er gespritzt hat, misst den Augendruck, der war mit 11 und 12 mmHg bestens, und wir legen den Termin für die nächste Spritze fest. Dann ging es wie immer ins Bangkok-Hospital, um den Termin zu fixieren und den geschätzten Betrag von 144’000 THB (Entsprechend etwa SFr. 3’600.–) für die die Behandlung zu hinterlegen. Vorausbezahlung ist üblich in thailändischen Privatspitälern..
Anschliessend fuhren wir auf den Night Market, um den ersten Entwurf des bestellten Oel-Bild „Alter Bahnhof von Hua Hin„zu begutachten. Jaaaaaa, bestens! Der Künstler brachte sei e Intuition bestens ins Bild.
Di, 4. Nov: Makula Spritze
Der Vollständigkeit halber erwähne ich diesen monatlichen Gang ins Bangkok Hospital. Alles ging bestens. Um 13 Uhr marschierte ich ein und 15:30 konnte ich wieder nach Hause.
Mo, 3. Nov./7. Nov: TÜV, MFK … alles in einem: Habe meinen Honda-Scooter vorgeführt
Auch dies muss man in Thailand, seine Autos und Motorräder jährlich vorführen. Man wird nicht aufgeboten. Man geht an eine der vielen privaten Kontrollstellen und stellt sich an. Ich war um 09:20 Uhr alleine dort und hatte nach 10 Minuten und 584 THB Gebühr das Ok. In 4 Tagen kann ich den Jahressticker abholen … noch etwas besonders typisch in Thailand: Man bekommt immer etwas gratis dazu. Letztes Jahr ein niedliches Bärchen, diesmal ein Geschirrwaschmittel 400ml.
Am Freitag darauf konnte ich meinen Sticker fürs kommende Jahr 2569 abholen und ihn an meiner Honda befestigen. Für bestimmte Zwecke nutzt Thailand immer noch den buddhistischen Kalender. Das buddhistische Jahr 2569 entspricht unserem 2026
Mo, 3. Nov: Das neue Abfall-Konzept funktioniert
Es klappte: In der Nacht vom Sonntag auf den Montag wurde mein Abfall vor dem Haus abgeholt. Grossartig und ein Dank an die Abfallmänner, die am Morgen kurz ach Mitternacht auf ihre Tour aufbrechen.
Mo, 3. Nov: Vor 35 Jahren Ende einer tödlichen Sucht
Vor 35 Jahren am 3. Nov. 1990 habe ich mit Rauchen aufgehört. Von einem Tag auf den anderen, von 40 Zigaretten auf 0. Die Marken Select, Marlboro, Kent und die Ormond-Junior Cigarillos sowie der Pfeifentabak Clan waren meine bevorzugten Marken. Damals kostete ein Päckchen Zigaretten SFr. 2.50 und ich rauchte täglich für SFr. 5.–. Heute wäre diese Sucht unbezahlbar und würde mich täglich SFr. 16.– kosten !!!
Sa, 1. Nov: Foto-Bericht vom „Jim Thompson House in Bangkok“ ist im Internet verfügbar
Am 18. Sept. Habe ich in Bangkok das berühmte „Jim Thompson House“ besucht. Den Fotobericht ist ab sofort im Internet unter „Sept. 2025: Jim Thompson House“ verfügbar.
Jim Thompson war eine schillernde Persönlichkeit in Thailand. Er wurde 1906 in Delaware geboren und verliebte sich während des Zweiten Weltkrieges in Thailand, als er in Bangkok als CIA-Geheimagent tätig war. Während dieser Zeit entdeckte er die sterbende Textilindustrie für sich und begann feinste Thai-Seide zu produzieren. Mit den damit verbundenen Einnahmen baute er sich eine beeindruckende Kunstsammlung zusammen.
18. Sept. 2025: Bangkok Jim Thomson House Pratunam
Sa, 1. Nov: Halloween und kühle Nacht
Es hatte nicht geschmerzt. Wir haben nichts mitbekommen und gut geschlafen, denn es war mit um die 250C eine kühle Nacht.
+++ Je Phueng 102 +++ Abfall-Konzept +++ Artist Village +++ Öl-Gemälde +++ RIP Sirikit +++ Je Phung Restaurant +++ Raclette +++ Ramsch-SSD +++ Regen +++ Fernseh-Server spinnt +++ Massage +++ Dropbox gesperrt +++ Sauna +++
Fr, 31. Okt: Sau a ud essen im Je Phueng 102 Restaurant
Das Wetter war herrlich. Es zog uns in die Jintana-Sauna in der Soi102 und anschliessend besuchten wir das neu eröffnete „Je Phueng 102“ Restaurant. Wir kannten es, als es noch weiter vorne in Richtung Meer via-à-vis dem 7Eleven war. Wir liebten vorallem den geräuchten Fisch. Wir waren wiederum sehr zufrieden.
Fr, 31. Okt: Halloween und Induktions-Kochplatte
Was hat Beides miteinander zu tun? Nichts oder höchstens am Rande, weil meine Elektrolux-Platte nach über 13 Jahren den Geist aufgab. Ich brauchte eine Neue. Am Halloween-Abend herrschte Chaos auf den Strassen rund um die Soi94, wo ich wohne. Aus diesem Grud entschlossen wir uns, nicht mit dem Auto, sondern mit dem Scooter ins ShoppingCenter Market Village zu fahren, um im Homepro eine Neue zu kaufen. Dort gabs ein Angebot von 1’590 THB (das sind etwa SFr. 40.–) für eine Elektrolux Induktions-Kochplatte.
Und wir waren froh, denn ein Scooter hat immer Platz zwischen den wartenden „stop and go“ Autos. Und Pitta konnte die Schachtel mit der Platte problemlos auf dem Sozius halten. Sie ist ja eine Thai. Die können das! Noch am Abend habe ich die neue Platte ausprobiert. Sie funktionierte eiwandfrei
Do, 30. Okt: Neues Abfall-Konzept im Dusit-Land
Auf den heutigen Donnerstag-Abend hat eine Thai-Nachbarin die Bewohner hier im Dusit Land zusammegerufen. Es ging um die Abfall-Verwaltung, da weit und breit um unser Quartier keine der üblichen blauen Container mehr zu finden sind, denn vor der eigenen Haustüre will keiner einen solchen stinkenden Misthaufen.
Dazu waren 3 Vertreter der Abfall-Behörde von Hua Hin eingeladen. Sie schlugen uns vor, dass ab sofort der Abfall im Dusit-Land täglich abgeholt wird. Er soll in Plastiksäcken oder besser in Kunststoff-Kontainer vor die Haustüre gestellt werden. Am besten Abends vor dem Schlafen gehen, denn die Säcke werden ab 2 Uhr frühmorgens eingesammelt. Dies ist eine gute Nachricht und auch typisch für Thailand. Oft lassen sich Probleme pragmatisch und schnell lösen.
Do, 30. Okt: Fotobericht über „Artist Village“ ist im Internet verfügbar
Es ging doch noch recht schnell, bis ich den Fotobericht über unseren Besuch im Künstlerdorf „Artist Village (Baan Sillapin)“ aufbereitet und ins Netz stellen konnte. Artist Village ist eine Reise wert. Ihr findet den Bericht unter: „Okt. 2025: Besuch im Künstlerdorf Artist Village“
Mi, 29. Okt: Lampen auswechseln, eine Geduldsprobe
Im Badezimmer ging eine Leuchtstoffröhre kaputt und musste ersetzte werden. Eigentlich kein Problem. Pitta besorgte eine Neue im Baumarkt. Aber bereits der Ausbau war mühsam, weil sie sich in der Halterung nur schwer drehen liess. Der Dreh-Mechanismus war verhockt. (typischer chinesischer Mist!) Beim Einbau war es noch schlimmer bis sie die 90o-Drehung erreicht hatte und festsass. Und schlussendlich, dies muss man vorher wissen, gab es eine grüne Sicherung an der neuen Röhre, die man vor oder während der Installation herausziehen musste. Aber schlussendlich mit Hilfe eines Kaffeelöffels und der Taschenlampe gelang es. Schweissnass aber zufrieden kletterte ich ab der Leiter und direkt unter die Dusche!
PS: Ich brauchte den Kaffeelöffel-Stiel, um die Halterung für die neue Leuchtstoffröhre senkreht zu stellen…. in Thailand wird man erfinderisch!
Di, 28. Okt: Habe ein Oel-Bild in Auftrag gegeben
Die Ur-Idee kam von Verena und Stefan. Heute waren wir beim Künstler Aod Intarasaard und haben ein Oelbild 100x 60cm des alten Bahnhofs von Hua Hin mit einfahrendem Eastern Oriental Express in Auftrag gegeben. Sein Platz wird im Schlafzimmer über dem Bett sein. Bis 11. Nov. soll es fertin sein. Der Preis war sensationell: 6’000 THB, das sind etwa SFr. 160.–. Ich bin gespannt, was herauskommt.
E&O Express bei der Einfahrt in den Bahnhof Hua-Hin
Mo, 27. Okt: eBanking in Thailand
Seit ein paar Monaten sind in Thailand für alle Banken die Limiten für Geld-Transfer und eBanking auf 49’999 THB/Tag (entsprechend etwa SFr. 1’300.–) gesenkt worden. Grund: Schutz vor Geldwäsche. Transfers und Zahlungen über diese magische 49’999 THB müssen neu mit Gesichtserkennung geprüft werden. Dazu muss man auf die Bank und sich fotografieren lassen.
Da Gesichtserkennung auf dem PC unpraktisch und nur schlecht machbar ist, müssen solche Zahlungen übers Handy abgewickelt werden. eBanking auf dem PC funktioniert nur noch unter dieser Tageslimite. Heute habe ich übers Handy erstmals meinen 3-Monats-Mietzins bezahlt und es funktionierte mit der Gesichtserkennung auf Anhieb.
So, 26. Okt: Datensatz ex-Dropbox auf meinem neuen Notebook gefunden
Es ist wie ein Wunder, das Glück hat an meine Tür geklopft. Auf meinem erst ein paar Monate alten neuen Notebook „Acer Swift“, den ich nur als Ersatz nach Thailand mitgenommen habe, entdeckte ich einen ziemlich kompletten Datensatz der wichtigsten „PRIVAT-DATEN“ und aller meiner „Homepages-Scripts samt Bilder“ , die Dropbox konfisziert hatte. Ich erinnere mich gut, dass ich meinen neuen Notebook so eingerichtet hatte, dass alle wichtigen Daten aus Drpbox off-Line auf ihm abgespeichert werden. Quasi eine 4.Sicherung! Nun bin ich bereits wieder recht aktuel.
Sa/So, 25./26. Okt: Winterzeit – 6 Stunden Zeitdifferenz zu Thailand
An diesem Wochenende stellte Europa die Uhren auf die Winterzeit um. Ab dann sind es neu 6 Stunden Zeitdifferenz zu Thailand. In der Praxis heisst dies, wenn ihr um 8 Uhr am Morgen aufsteht, dann ist es in Thailand bereits 14 Uhr. Merke Dir: Nach 16 Uhr MEZ (Europa-Zeit) solltest du nicht mehr nach Thailand anrufen.
Nach langer schwerer Krankheit verstarb die Ehefrau von König Bhumibol die Königinmutter Sirikit am Freitag-Abend um 21:12 Uhr Thailand-Zeit im Chulalongkorn-Krankenhaus in Bangkok. Sie war Mutter der Nation, Ikone der Liebe, Einheit und des Mitgefühls. Das Königshaus rief eine 1-jährige Trauerzeit aus.
Ich bin gespannt, was dies für uns alle bedeuten wird. Bestimmt werden in dieser Zeit die Mitarbeiter/-innen in Geschäften, Banken und Büros schwarz tragen. Den Farangs werden schwarze Ansteck-Buttoms verkauft und auch verteilt. Das Leben wird aber normal weiter gehen. Von Seiten der Thaibehörden gibt es nur kleine Einschränkung bezüglich Lautstärke der Musik und keine überbordende Festivitäten.
Bereits am Tag darauf, am Samstag sah ich im Shopping Center Market Village unzählige schwarz gekleidete Verkäuferinnen und Angestellte. Für Thailand ist dieser Verlust ein echter Schock. Auch Pitta machte sich Gedanken über die Kleidung und die Putzfrau kam heute schwarz gekleidet zum Putzen.
Fr, 24. Okt: Sporttag, Sauna und Essen im „Je Phung“
Bereits am frühen Morgen zog es mich in die Gym in Soi88, anschliessend Schwimmen und am Nachmittag mit Pitta gings in die Jintana Sauna in der Soi102. Es hatte erstaunlich wenige Leute. Ist der Freitag ein idealer Tag zum Sauna-Besuch? Ich liebe es, zwischen den Sauna-Gängen mich hinzulegen und zu relaxen. Und als Abschluss des Tages zog es uns ins neue Restaurant „Je Phung Restaurant Soi102“, wo wir wunderbaren geräuchten Fisch uns einverleibten. Dieses Restaurant besuchten wir in den vergangenen Jahren sehr oft, es war aber noch an einem anderen Ort beim 7Eleven an der Verbindungs-Strasse Soi102 nach Soi94
Do, 23. Okt: Erster Foto-Walk zur Hua Hin Pier
Ich war in den letzten 4 Wochen immer beschäftigt. Nun nahm ich mir wieder einmal Zeit für einen Foto-Walk zum „Hua Hin Fishing Pier“. Es war recht windig, das Meer aufgepeitscht, viele Fischer fischten mit Angelrute und einer auch mit dem Wurfnetz. Deren Ausbeute war gering, kleine Fische von wenigen Zentimeter Grösse. Daneben flogen die Lachseeschwalben um die Wette und die Silberreiher gingen vor dem armseligen Hua Hin Fischerhafen auf Jagd.
Etwas wehmütig sah ich die letzten Seafood-Restaurants am Meer. Sie seien vor Jahrzehnten illegal gebaut worden, sagt die Gemeinde. Nun müssen auch die weichen. Freier Strand soll es geben, sagt auch die Gemeinde. Aber keiner glaubt es, sobald die grossen Hotel-Konzerne anklopfen, wird auch dieses Gelände verschachert. Hua Hin, der einzige Badeort der Welt ohne Sandstrand.
Di, 21. Okt: Raclette in Thailand
Ja, das gibts, wenn der Schreibende in seinem Fluggepäck 2 kg Raclette aus der Schweiz mitbringt. Wir haben mit den Thai-Bernern Stefan und Verena zwar nicht alles gegessen, aber zu viert doch 24 Portionen genossen. Für Pitta war es ihr erstes Raclette überhaupt. Und sie hat geschwärmt nach 3 Portionen.
21. Okt. 2025: Hua Hin, Raclette mit Pitta, Verena und Stefan Glauser
Bereits am Nachmittag haben wir mit den Vorbereitungen begonnen. Ich mischte die beiden Dip-Saucen „Knoblauch und Chili à la Max“ zusammen und kochte kurz vor Termin die Kartoffeln à point. Mindestens 30 Knoblauch-Zehen habe ich ausgepresst. Tödlich für die hiesigen Mücken! Pitta wollte unbedingt ihre Spezialität, das getrocknete Schweinefleisch zubereiten, und als Vorspeise offerieren. Die Fleischstückchen waren derart „lecker“, dass wir bereits nach der Vorspeise den gröbsten Hunger befriedigt hatten … ha ha ha … Aber Stefan hatte scheinbar damit gerechnet und eine grandiose Überraschung bereit, sein zuckendes Elektrokabel?
Es war ein herrlicher Schweizer-Abend. Leider kam Pitta etwas zu kurz, denn wir Schweizer hatten uns viel zu erzählen. Das nächste Mal wollen wir es besser machen und eine weitere Thai-Lady zu einem Karaoke-Abend einladen.
21. Okt. 2025: Hua Hin, Raclette mit Pitta, Verena und Stefan Glauser
Di, 21. Okt: Hüte Dich vor Dropbox – Deine Daten sind nicht sicher
Achtung: Schütze Deine Daten zusätzlich
In seiner eigenen Werbung verheisst der Cloud-Dienst Dropbox geschützte und sichere Daten. Ich habe nun aber das genaue Gegenteil erlebt: Vor einer Woche hat Dropbox meinen Account „disabled“, d.h. ausser Betrieb genommen und gesperrt. Sie begründeten dies, weil ich unanständige oder gesetzeswidrige Daten abgespeichert haben soll. Welcher Art von Daten dies waren, ob pornografische Bilder oder Trump-Hass-Texte, darüber hat sich Dropbox nicht geäussert. Als Konsequenz hat Dropbox alle meine ihnen anvertraute Daten gesperrt und geben sie mir nicht mehr zurück. Für mich ist dies Diebstahl von rund 1 TB privater Daten!
Ich muss dies akzeptieren, denn gegen einen solchen amerikanischen Konzern mit eigenen Gesetzen und Auffassungen habe ich keine Chancen. Ich bin glücklich, dass ich wohlweislich alle Daten zusätzlich auf externen Speicherplatten abgesichert habe. Diese sind aber zu Hause in der Schweiz. Ich bi gespannt über deren Qualität.
Ich benutzte Dropbox, um meine Daten zwischen meinen Computern ud Handies zu synchronisieren. Ich benutzte Dropbox auch als externen, vermeintlich sicheren Daten-Safe meiner Fotos, Korrespondenz etc.
Ich werde mich an anderer Stelle unter „Hüte Dich vor Dropbox – Deine Daten sind in der Cloud nicht sicher“ ausführlich über diesen Fall und die Risiken bei der Benutzung von Clouds und im Speziellen von Dropbox berichten. Passt auf, ihr seid den Herstellern und auch ihren Fehlern hilflos ausgeliefert, und könnt alle Daten auf einmal verlieren. Clouds sind keine Datensicherungs-Lösung!
So, 19. Okt: Billige Ramsch-SSD vernichtet
Ich habe mich noch in der Schweiz verführen lassen, günstige SSD-Speichersticks bei Aliexpress zu kaufen. Es war der günstige Preis, der mich dazu bewog! Sticks zwischen 4 und 16 TB Speicherkapazität kosteten wenige SFr. und nicht 100e von Franken wie bei uns im Mediamarkt. Heute habe ich sie weggeschmissen, weil bei Archivierungsarbeiten gewisse Dateien nicht kopiert wurden. Dies fiel mir auf, als ich den Speicherplatzbedarf von Original und Archiv verglich!
Also: Macht nicht denselben Blödsinn. Technische Artikel kosten sowohl in China als auch in Europa in Grössenordnung gleich viel! Grössere Unterschiede in den Preisen findet man nur bei Produkten, die von Hand hergestellt werden müssen: Kleider, Taschen, Schuhe, Shirts etc
Regenwetter, Gewitter und Schauer
Seit ein paar Tagen ist das Wetter unsicher. Grauer Himmel wechseln sich ab mit Gewittern und recht starken Schauern. Dadurch steigt die Luftfeuchtigkeit massiv an. Das Salz wird feucht und ist nicht mehr rieselig, wie an normalen Tagen. An den normalen, sonnigen Tagen ist die Luftfeuchtigkeit in Hua Hin nicht allzu hoch. Im Gegensatz zu Bangkok. Dieses Regenwetter erschwert das Waschen resp. das Trocknen. Es dauert etwa doppelt so lange.
Sa, 18. Okt: Mein Fernseh-Server spinnt
Dies war der heutige Höhepunkt: Mein Mini-PC, den ich als Fernseh-Server nutze, verbindete sich nicht mit dem Internet! Ich konnte keine Fernseh-Programme anschauen. Nach einigen Tests und Verbindungs-Versuchen war das Problem und deren Lösung klar. Dasselbe Problem musste ich im Windows-10 mehrfach lösen, der Mini-PC läuft aber unter Windows-11. Dies war eine neue Herausforderung. Es scheint eine Microsoft-Krankheit zu sein, dass nach Netzwerk-Updates Teile des Netzwerkes instabil werden. Ich musste das ganze Netzwerk auf den Auslieferungszustand zurücksetzen und neu initialisieren.
Sobald ich in den System-Einstellungen das „Zurücksetzen der Netzwerk-Einstellungen in den Auslieferungszustand“ gefunden hatte, brauchte es nur noch etwas Mut, den Knopf zu betätigen. Nun musste ich nur noch den PC neu starten. Und siehe da, der PC verband sich nach Eingabe des WLAN-Passwortes mit dem Internet.
Was ich hier schreibe, tönt so einfach. Es war aber ein langer Knorz von über 1 Stunde. Der Schweiss durchnässte mein Leibchen vollständig, sodass ich nach dem Erfolgserlebnis unverzüglich unter die Dusche musste. Ich frage mich in solchen Fällen, was macht ein Normal-Benutzer ohne IT-Kenntnisse? Der braucht externe Hilfe!
Sa, 18. Okt: Massage durch Mam
Alle zwei Wochen gehe ich zu Mam in die Massage. Sie gehört zu meinen Top-Adressen. Mam ist eine erfahrene Masseuse und knetet mich mit Oel sprich Tiger-Balm 1 Stunde durch. Sehr empfehlenswert.
Daneben besuche ich aber auch andere Massage-Shops. Es ist eine Art Entdeckungsreise durch die Welt der angenehmen Körperpflege. Ich geniesse es, mich 1-2 mal die Woche verwöhnen zu lassen.
Sa, 18. Okt: Fitness und anschliessend Regenschauer
Am Morgen früh etwas nach 7 Uhr fuhr ich ins Gym88. Es war zwar bedeckt, aber ich traute mich auf die Strasse. Eine Stunde auf dem Rad, Stepper und den Maschinen, dann ging es wieder nach Hause. Gegen 9 Uhr begann es dann zu schütten, auf thailändische Art … ha ha ha …. die Prognose für die nächsten Tage sieht nicht allzu gut aus. Aber ich bin unter Dach, habe genügend Lebensmittel und eigentlich keine Angst.
Sa, 18. Okt: Dropbox ausser Betrieb? Gehackt? oder nicht bezahlt?
Seit heute früh habe ich keinen Kontakt mehr zu Dropbox, meiner Safe-Cloud, und auch nicht mehr zu meinem Dropbox-Profil auf dem Dropbox-Server. Da dies auch ab meinen Handies der Fall ist, muss ich annehmen, dass entweder das globale Dropbox-System ein Problem hat oder ich die Jahres-Rechnung nicht bezahlt habe. Ein Antiviren-Scan auf meinem Notebook hat nichts Beunruhigendes gebracht. Ich warte mal ab und sichere meine aktuellen Daten auf mein 2. Sicherungs-Medium der Magnetplatte. . Ich warte auf Antwort vom Support! Bisher noch kein Grund zur Panik!
Do, 16. Okt: Jintana Herb Sauna
Die Jintana Herb Sauna wurde in den letzten paar Wochen neu überarbeitet, neu gestaltet. Heute waren wir erstmals wieder in der Soi102. Wir waren beeindruckt. Schöne Anlage mit 3 Saunas, zwei Eis- und Abkühlbecken und vielen neuen Sonnenliegen.
+++ Sushi +++ Artist-Village +++ Internet auf Mobile Telephone +++ Steuern in Thailand +++ Todestag König Bhumibols +++ Trump for Kriegs-Nobelpreis +++ Limiten in Kasikorn-Bank +++ Orchideen +++ Unwetter +++ Grippe-Impfung +++ Makula-Spritze +++ Spaghetti +++ Erster Regen +++
Di, 14. Okt: Artist-Village 2
Aus dem einstigen Künstler-Dörfchen „Baan Sillapin“mit arbeitenden Künstlern in ihren Ateliers wurde ein Museum mit Ausstellung sehenswerter Bildern, Skulpturen, Antiquitäten und anderen überraschenden Kunstgegenständen. Bestimmt ein Besuch wert, aber der Kontakt zu den kreativen Künstlern fehlte weitgehend. Wir fanden auch kein Bild, das mich aus den Socken riss. Wir benutzten den Ort für Foto-Shootings, was gar nicht schlecht gelang.
Mo, 13. Okt: Sushi-Essen beim Japaner
Wir feierten 1 Monat Thailand mit einem feinen Sushi-Essen beim Japaner „Izakaya88“. Und wir genossen es in vollen Zügen. Nach einer Tofu-Suppe bestellten wir 1 Lachs-Schale mit 6 Tranchen und 3 weitere Sushi-Plättchen mit je 6 Sushis. Unysere Augen waren hungrig! Das bedeutete, dass jeder von uns beiden 12 Sushis verdrückte. Es war ein wenig zu viel, aber einmalig gut. Dafür bezahlte ich 1’400 THB oder SFr. 35.–. Wieder zu Hause machten wir ein kurzes Nickerchen, bis wir wieder fit waren!…ha ha ha
Mo, 13. Okt: Bild-Kauf in Artist-Village
Im Artist Village, einer kleinen Künstler-Siedlung ausserhalb Hua Hin, wollte ich heute nach einem Bild fürs Schlafzimmer Ausschau halten. Aber Pech gehabt. Wir standen vor verschlossenen Türen. Es ist jeden Montag geschlossen !!!! Nun werden wir es am Dienstag nochmals versuchen.
Mo, 13. Okt: Internet auf meinem Mobil-Phone (Dtac)
Mein Prepaid „Thai-Handy“ brauche ich (auch in der Schweiz) als Schnittstelle zum eBanking mit meiner Kasikorn-Bank. Für meine Zeit in Thailand bestelle ich einen Zusatz-Service für Internet. Ich brauche diesen Service primär, um jederzeit QR-Zahlungen machen zu können. Selbstverständlich auch, um jederzeit via Line-Messenger erreichbar zu sein und Google-Maps nutzen zu können. Dies kostet mich monatlich um die 320 THB, das sind etwa SFr. 8.50.
Altersheim Thailand – Steuern in Thailand
Seit kurzem müssen Ausländer, die länger als 180 Tage in Thailand verbringen, dort Steuern bezahlen. Aber die genauen Bedingungen waren lange nicht klar.
In einem meiner Beiträge habe ich darüber berichtet, dass ich mir ernsthafte Gedanken mache, wo und wie ich meine letzten Lebensjahre verbringen werde. Ich erwähnte, dass für mich ein Leben in einem Schweizer Altersheim nicht vorstellbar ist. Erstens, weil es zu teuer ist und zweitens, weil ich Probleme mit dementen Insassen habe. Zudem kommt dazu, dass ich von meinen beiden Kindern keine grosse Hilfe erwarten kann. Sie sind daran nicht interessiert resp. wohnen zu weit weg. Da bleibt nach der Zeit mit Spitex nur Thailand.
Vor kurzem habe ich nun die Information bekommen, dass das Problem Steuern in Thailand vom Tisch ist. Dank eines Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) muss ich in Thailand keine Steuern bezahlen, solange ich diese in der Schweiz abliefere.
Mo, 13. Okt: Todestag König Bhumibols, Feiertag und langes Wochenende
Am 13. Oktober 2016 ist der hochverehrte Vater des thailändischen Volkes König Bhumibol verstorben. Seither gilt dieser 13. Oktober als Feiertag und fällt dieses Jahr auf den Montag, was den Thais zu einem verlängerten Wochenende verhilft.
In Hua Hin ist derzeit die Hölle los. Alle Strassen sind verstopft. Ich wollte schnell über den Mittag mit meinem Roller ins Market Village. Ich musste in der Einfahrt umdrehen und gegen die Fahrrichtung wieder hinausfahren. Die Einfahrt war hoffnungsvoll verstopft. Es sind nicht die Fremden und Feriengäste, es sind die Bangkoker, die unterwegs sind. Am Dienstag sieht es dann wieder besser aus!
Gedanken zum Friedens- und dem Kriegs-Nobelpreis
Wie froh können wir sein, dass einer Freiheitskämpferin aus Venezuela der diesjährige Friedens-Nobel-Preis verliehen wurde. Es ist eine Anmassung von Donald Trump und seinem Gefolge, Anwärter dieses Auszeichnung gewesen zu sein. Er ist das pure Gegenteil zu der Venezuelanerin. Er hat einen gemeinen Handelskrieg gegen die freie Welt angezettelt. Damit wäre er höchstens Favorit für den Kriegs-Nobel-Preis, hat aber mit seinen Freunden Putin und Netanjahu starke Gegner!
Fr, 10.Okt: Kasikorn-Aenderung hat funktioniert
Bereits kurz nach Tagwache habe ich im Handy nachgeschaut, ob die gestrigen Aenderungen in meinen Kasikorn-Einstellungen funktionierten. Und sie taten es. Etwas schwer habe ich mich gemacht mit der Aenderung über Gesichtserkennung, aber schlussendlich konnte ich anschliessend meine tägliche Limite für Bank-Transfers anpassen.
Do, 9. Okt: eBanking bei Kasikorn-Bank
Seit vielen Jahren bin ich Kunde der thailändischen Kasikorn-Bank und nutze eBanking und seit 2 Jahren auch das Zahlen über QR-Codes. Im Sommer hat die Bank nun eine tiefe Basis-Limite von 50’000 THB eingeführt, die man aber ändern kann! Dies habe ich zu Hause versucht, bekam aber immer Fehlermeldungen. Diese tiefe Limite ist für mich mühsam, weil ich die Quartals-Miete in zwei Tranchen an zwei Tagen erfassen muss.
Heute war ich bei der Bank-Filiale im Market Village und schilderte mein Problem. Als Konsequenz mussten sie praktisch alles neu aufsetzen. Ab Morgen Freitag soll es korrekt funktionieren, meinte der Sachbearbeiter. Ich bin gespannt, ob es wirklich läuft, denn der Sachbearbeiter arbeitete zur selben Zeit auch an einem anderen Problem.
Meine Orchideen: Sie gedeihen und erfreuen sich an meiner Anwesenheit
Tag für Tag erfreuen sie mich, meine Orchideen auf dem Sitzplatz. Ich bin erstaunt, wie gut sich die hängenden Orchideen aus dem letzten Jahr entwickelt haben. Sie waren während meiner Abwesenheit bei Pitta und hingen dort im Freien. Ohne irgendwelches dazutun, blühen sie schöner wie eh und je.
Di, 7. Okt: Unwetter während Spaghetti-Essen
Es war etwa 16:30 Uhr. Wir waren eben am Zubereiten einer grösseren Portion Spaghetti mit Pilzen an Rahmsauce, als es begann zu schütten. Orkanartig regnete und stürmte es. Es regnete nicht nur von oben nach unten, sondern auch horizontal. Fluchtartig mussten wir den Tisch auf unserer gedeckten Terrasse räumen und hoffen, dass nicht im dümmsten Moment der Strom ausfallen wird, denn die Spaghetti waren am Kochen. Aber wir hatten Glück und konnten unser Abendmahl bei grösstem Regen und einem Gas Wein geniessen.
Mo, 6. Okt: Lasse mich gegen die thailändische Grippe impfen
Vor 2 Jahren bin ich im Dezember an schwerer Grippe und doppelter Lungenentzündung erkrankt. 5 Tage verbrachte ich in der Intensivstation im Bangkok Hospital. Deshalb ist es für mich selbstverständig, dass ich mich jährlich möglichst früh impfen lassen werde. Heute war ich im Bangkok Hospital und buchte eine „normale Grippenimpfung“. Eine ganz normale Impfung ohne viel Drumherum, denn ich habe mitbekommen, dass sie auch ein Päckchen mit ärztlicher Kontrolle für ältere Menschen geschnürt hatten. Die normale Grippe-Impfung kostet 950 THB und das Päckchen für ältere Personen 3’000 THB. (1’000 THB entsprechen etwa SFr. 25.–)
Trotz meiner klaren Aussage versuchten sie mir eine Deluxe-Impfung zu verschreiben, die ich aber ablehnte! Ich empfand es als ärgerlich, dass man mir versuchte,eine teure Version unterzujubeln. Dies ist aber typisch für Privat-Spitäler. Die Ärzte sind angewiesen, Umsatz zu machen.
Mehr dazu im gesonderten Bericht über „Thailändische Grippe-Impfung„
Ich lach mich kaputt: In Deutschland müssten im Kriegsfall die Gesetze geändert werden
Die Bananenrepublik Deutschland wiehert weiter. Drohnen und ähnliche Flugkörper dürfen nur von der Polizei heruntergeholt werden …. und dies erst nach eindeutiger Identifikation. Dazu fehlen ihnen aber die Mittel !!!!! Ha Ha Ha…. Der deutsche Bürokratismus verhindert letztendlich die Verteidigung Deutschlands durch die Bundeswehr. Um dies zu ändern, bedarf es einer 2/3-Mehrheit im Bundestag!
Dazu kommt, dass man noch nicht weiss, wie man sich vor Drohnen schützen kann. Die Sprüche vom Söder zeigen, dass dies Neuland ist, obwohl in der Ukraine seit mehreren Jahren ein Drohnen-Krieg geführt wird. Nun ist die Bananenrepublik aufgewacht und hat eine Arbeitsgruppe gebildet!
Fr, 3. Okt: Makula Spritze
Es war ein freudiges Wiedersehen im Bangkok-Hospital, als ich zu meiner erste Augen-Spritze diese Saison einmarschierte. Eine Schwester aus dem Operationssaal umarmte mich vor Freude, mich wieder zu sehen! Alle Jahre wieder ist irgendetwas anders. Auch dieses Mal machte es mein Augenarzt Dr. Pairat etwas anders. Ich berichte darüber in einem gesonderten Bericht!
Do, 2. Okt: Fitness, Schwimmen und Stromausfall
Voller Elan startete ich um etwa 7 Uhr zum Fitness, anschliessend gings ins Schwimmbad und als ich um etwa 09:30 wieder zu Hause war: Stromausfall in ganz Hua Hin! Nichts ging mehr! Keine Toilette, weil kein Wasser gepumpt werden konnte. Kein Internet über WLAN, weil das Modem keinen Strom hatte. Die Waschmaschine stoppte mitten im „Sport-Programm“, lief aber problemlos weiter, als nach rund 40 Minuten Strom wieder anlief.
Solche Sachen erlebt man in Thailand, oder ganz Asien. Man lebt damit, denn irgendwie kommt alles wieder zum laufen.
Do, 2. Okt: Die Pilze waren nicht giftig !
Kommentare auf mein gestriges Pilzgericht fragten mich, ob ich sicher sei, dass die thailändischen Pilze ungiftig gewesen seien? Ich kann es bestätigen und habe es überlebt. Weitere Pilze sind blanchiert und eingefroren fürs nächste Pilzgericht.
Mi, 1. Okt. :Erster richtiger Regen – Spaghetti mit Pilzen
Ich bin nun etwas über 2 Wochen in Thailand. Heute-Nachmittag hat es das erste Mal richtig geregnet. Ich kam eben mit Pitta auf der Honda vom Shopping zurück, als es losging. Wir kauften im Lotus die letzten Zutaten ein, um zum Abendessen Spaghetti mit einheimischen Pilzen an weisser Sauce zu kochen.
Das Kochen klappte bestens. Ich konnte meine Fähigkeiten in der europäischen Küche demonstrieren. Dank Chilli und einer scharfen Thai-Sauce hatte das Gericht auch den richtigen asiatischen Touch. Dazu eine Flasche Wein aus Chile.
+++ Honda-Scooter +++ Fitness und Schwimmen +++ Israel +++ Massage +++ Wasserdruck +++ Orchideen-Paradies +++ Jetlag +++ Mögliches Unwetter +++ Orchideen +++ Schweizer Fernsehen am Fernseher +++ Zu Hause in Hua Hin +++ Ankunft in BKK +++
Di, 30. Sept: Oel-Wechsel an meiner Honda
Einmal im Jahr lasse ich das Oel in meiner 13-Jahre alten „Honda Click 125i“ wechseln und bezahle dafür inkl. Arbeit 280 THB (SFr. 7.50), wovon auf die Arbeit nur 60 THB resp. SFr. 1.50 entfallen. Jedes Mal stelle ich danach fest, dass der Motor leiser vor sich hinschnurrt. Ja, vielleicht war etwas wenig Oel im Motor. Anfang November muss ich zum thailändischen TÜV
Meine Honda Click 125i
Mo, 29. Sept: Start mit Fitness und Schwimmen
Noch letztes Jahr war ich in Hua Hin in keinem Fitness-Center angemeldet. Dies habe ich nach meiner Rückkehr gebüsst, denn ich war untrainiert mit „schlaffen Muskeln“. Für dieses Jahr habe ich dies geändert: Ich meldete mich beim „Hua Hin BodyFit 88“ für 5 Monate an und bezahlte dafür 6’180 THB, das entspricht etwa SFr. 170.–. Ich hatte Glück, weil ich noch vom tieferen Low-Saison-Preis profitierte. Ab 1. Oktober sind die Preise höher. Bin gespannt, wieviel es ausmacht. Ich habe heute 1 Stunde trainiert und einen guten Eindruck von den Geräten bekommen. Erstaunt war ich, wieviele Thai-Frauen trainierten. Meist Junge Hübsche und ganz wenige ältere Damen.
Anschliessend fuhr ich mit dem Roller zurück nach Hause, zog Badehosen an und ging ins nahe Schwimmbad schwimmen. Dort kostet der Monatsbeitrag 500 THB, entsprechend SFr. 13.–. Es war ein gelungener Sportstag
Um etwa 11 Ihr war ich zurück, machte mein feines Frühstück und legte mich auf die Terrasse zum Schönheitsschlaf. Ich gebe zu. Es war ein harter Vormittag.
Die Wut auf den israelischen Vernichtungs-Krieg nimmt zu
Endlich läuft etwas auf der Weltbühne. Von allen Seiten wird das israelische Vorgehen und die gezielte Vertreibung/Vernichtung der palästinensischen Bevölkerung kritisiert. Massive Mssnahmen werden geplant oder wurden bereits ergriffen. Man spricht vom Ausschluss Israels von Veranstaltungen. Nethanyahu wird als Kriegsverbrecher ausgeschrieben! Ich finde dies richtig. Ihr kennt meine klare Meinung: Israel ist ein Unrechtsstaat und ist daran, die palästinensiche Bevölkerung zu vernichten.
Einzig Deutschland lässt sich weiterhin von Israel und den einhemischen Juden-Vertreter erpressen, lässt es bei ein paar kritische n Worten bleiben und versteckt sich hinter der sog. moralischen Verantwortung gegenüber Israel. Armseliges Deutschland. Gerade Deutschland müsste Israel in die Schranken weisen und das Genozid am palästinensischen Volk verurteilen. Denn Deutschland hat dieselbe Vergangenheit und Erfahrung mit Vernichtung von Volksgruppen!
Sa, 27. Okt: Erste Oel-Massage
Für die Bayern gehört ein Mass Bier zum Leben, bei mir in Thailand eine thailändische Oel-Massage. Ich war heute Nachmittag bei Mam, die mich bereits letztes Jahr bestens durchknetete. Mit Tigerbalm massierte sie und liess keine Stelle an meinem Körper aus. Nach 1 Stunde war ich wie frisch geboren.
Ich mag solche Massagen und leiste sie mir 1-2 x pro Woche. Sie sind hier günstig zu haben: 300-400 THB, das sind etwa SFr. 8-11. Massagen mit Extras ha ha ha ha kosten aber mehr!
Sa, 27. Sept: Deutsche Bundestagssitzungen am TV – die schrille Weidel
Diese Woche hatte ich viel Zeit, m Fernsehen die Deutschen Bundestagssitzungen zu verfolgen. Viele von Euch werden den Kopf schütteln. „Hat denn der nichts besseres zu tun?“ Ich kann beruhigen, durch die Zeitverschiebung beginnen die Uebertragungen erst nachmittags. Aber Kopf schütteln könnt ihr ob dem gehörten. Es war zum Kotzen, welche Kinderstube praktisch alle AfD-Sprecher auspackten. Sie demonstrierten, warum die restliche Welt viele der Deutschen nicht mag! Wir Schweizer nennen diese, nebenbei bemerkt, „Sauschwobe“.
Am extremsten war die Alice Weidel. Ihre von Hass und Abscheu auf alles was sich in Deutschland bewegt, in schrillen Worten gehaltene Rede war fast ungeniessbar. Dabei ist mir bei den Bild-Einstellungen aufgefallen, dass ihr seitliches Profil und ihre Mimik stark dem Nazi-Propaganda-Minister Josef Goebbels glich. Welch Zufall, denn ihre Worte hätten auch von ihm stammen können!
Alkohol-Verkauf und -Verbot
In Thailand darf Alkohol nur zwischen 11:00 und 14:00 Uhr sowie zwischen 17:00 und 24:00 Uhr verkauft und konsumiert werden. Außerhalb dieser Zeiten, also zwischen 14:00 und 17:00 Uhr, sowie an bestimmten buddhistischen und Wahltagen, ist der Verkauf und öffentliche Konsum von Alkohol verboten.
Fr, 26. Sept: Niedriger Wasserdruck
Seit ein paar Tage ist der Wasserdruck, der aus dem öffentlichen Netz kommt, niedrig. Kein Problem beim Duschen und Geschirrwaschen, aber die Waschmaschine braucht doch recht viel Wasser. Dazu habe ich währenddessen begonnen, die Wasser-Pumpe während des Waschens einzuschalten. Ich möchte sichergehen, dass das Waschmittel vollständig herausgespühlt wird.
Nachtrag. 28. Sept: Es scheint, dass die Gemeinde den Wasserdruck gezielt senkt. Um Wasser zu sparen? glaube ich weiger, eher um eine Reparatur an einem der beiden Pumpwerke durchzuführen.
Do, 25. Sept: Mein Orchideen-Paradies
Vergangenes Jahr lebte ich erstmals in einem Orchideen-Paradies. Ihr erinnert Euch an die grossartigen Bilder. . Etwas ausserhalb von Hua Hin habe ich heute gemeinsam mit Pitta frische Orchideen eingekauft. 27 Orchideen , die meisten mit unverblüten Rispen, habe ich in Töpfe setzen lassen und dafür nur 1’550 THB (das sind etwas SFr. 40.–) bezahlt. Diese werden nun wachsen und nacheinander Blüten aller Farben öffnen …. bis ich in Kürze wieder ein Orchideen-Paradies um mich herum haben werde.
In derGärtnerei
Do, 25. Sept: Schlafen, Jetlag
Es wird von Nacht zu Nacht besser. Anfänglich erwachte ich unzählige Male, bis ich nach Mitternacht zwischen 2-3 Uhr morgens tief einschlafen konnte. Dies ist meine europäische Zeit, nämlich 22 Uhr, in der ich ormalerweise ins Bett gehe. Nun geht es bereits besser. Mein Körper passt sich laufend an. Es scheint, dass ich diese Nacht recht tief schlief und nur 2-3 mal kurz erwachte. Ich habe meine Erfahrung gemacht, dass der Jetlag von Europa nach Thailand etwas 2 Wochen dauert. Der umgekehrte nach Hause in die Schweiz nur ein paar Tage.
Nachtrag 28. Sept: Heute nach benahe 2 Wochen Thailand habe ich erstmals durchgeschlafen, mit einem kleinen Pipi-Unterbruch
Mi, 24. Sept: Glück mit dem aktuellen Wetter
Nun bin ich bereits mehr als 1 Woche in Thailand. Sowohl in Bangkok also auch seit vergangenem Freitag in Hua Hin darf ich mit dem Wetter zufrieden sein. Es hat nur kurz 2x in Hua Hin geregnet. Aber die Temperaturen sind immer noch recht hoch. Nachts zwischen 25-30o Celsius und tagsüber darüber.
Di, 23. Sept: Wo ist die nächste Abfall-Tonne?
Blaue Abfall-Tonnen
In Hua Hin stehen überall blaue Abfall-Tonnen herum, in die man die Abfallsäcke hineinwirft. Periodisch werden diese von Gemeindefahrzeugen entlehrt. Dazwischen suchen die Abfall-Sammler nach brauchbaren Abfällen wie Glas, Blech, Plastik und Papier/Karton.
Heute wollte ich meinen ersten Abfallsack wegschmeissen. Aber Ohhh weh, die Abfall-Container am gewohnten Platz waren weg. Wegrationalisiert sagt man dem. Ich musste mit dem Roller herumfahren, bis ich einen am Klong fand.
Di, 23. Sept: Unwetter befürchtet
Mit Windböen von bis zu 265 Kilometern pro Stunde und Starkregen steuert der Super Typhoon Ragasa von China auf den Norden der Philippinen sowie auf China und Taiwan zu. Im chinesischen Shenzhen müssen 400.000 Menschen evakuiert werden. Vorallem das Gebiet nördlich von Bangkok wird zwischen Freitag und Sonntag betroffen sein. Im Norden wird grosse Vorsorge betrieben. Staudämme werden teilweise entleert, Einwohner evakuiert. Dabei nimmt Thailand keine Rücksicht auf die Bewohner. Die Wasser aus den Stauseen überschwemmen mittlerweilen grosse Teile des Norden. Sogar Ayutthaya steht unter Wasser!
Es könnte sein, dass auch ich in Hua Hin am Samstag/Sonntag von grösseren Regenschauern betroffen sein werde. Ich habe heute beobachtet, dass der hiesige Wasser-Kanal für das Oberflächenwasser mit grossen Maschinen (Bagger) von Unkraut befreit und bereit gemacht wird.
Nachtrag vom 28. Sept: Es scheint, dass das Unwetter Hua hin nicht einmal gestreift hat. Gestern Nacht habe ich ein paar Wassertropfen gezählt, und nicht mehr. In den Strassen von ChiangMai hingegen stand das Wasser teilweise bis 1 Meter hoch.
Mo, 22. Sept: Pitta und die Orchideen vom letzten Jahr
Heute brachte mir Pitta die Hänge-Orchideen vom letzten Jahr zurück. Sie sind wieder in voller Blüte und haben sich in der Regenzeit bestens erholt und neue Rispen wachsen lassen. Grossartig! Als ob die Blumen auf mich gewartet hätten
Pitta brachte aber auch geräuchten Fisch zum Abendessen mit. Wunderbar hat dies geschmeckt. Ein Festessen!
23. Sept. 2025: Orchideen vom letzten Jahr in neuer Blüte
So, 21. Sept.: Termin im Bangkok Hospital für Makula-Spritze
Gestern war ich beim Augenarzt und heute im nahen Bangkok Hospital, um den Termin für die nächste Makula-Spritze zu fixieren. Am Freitag, 3. Oktober nachmittags um 14:40 Uhr ist es wieder soweit. Wie üblich muss ich die Kosten zum voraus bezahlen. Ich kann sie von der Krankenkasse wieder einfordern, sobald ich zurück in der Schweiz bin. Es sind doch 144’000 THB, entsprechen etwa Fr. 3’600.– pro Monats-Doppelspritze
So, 21. Sept: Elektronik-Probleme und Fernsehen-einrichten
Wie jedermann lade ich meine Handies über einen Ladeadapter. Zusätzlich kontrolliere ich über eine App auf demselben Handy die jeweilige Ladeleistung. Sobald die Ladeleistung über 1’000 mA steigt, bin ich zufrieden. Diesmal kam sie jedoch nicht über 750 mA und der Ladevorgang dauerte ewig. Bis ich zufällig die Kabelverbindung zum Ladeadapter berührte und feststelle, dass der Stecker sehr heiss war! Defektes Kabel, war meine Diagnose. Ich wechselte die Kabel aus und prompt war alles in Ordnung. Das alte Kabel habe ich entsorgt.
Am Nachmittag hatte ich Zeit und Musse, meinen grossen Fernseher an den mitgebrachten Mini-PC anzuschliessen, um über Internet die gewohnten Schweizer oder Deutschen Fernseh-Stationen anschauen zu können, denn mit dem Thai-Fernsehen werde ich nicht glücklich. Schnell war alles angeschlossen und über HDMI-Kabel verbunden. Aber ich sah kein Windows-Bild auf dem Fernsehen.
Ich wechselte alles aus und suchte in den Einstellungen. Vor lauter Aufregung lief mir der Schweiss herunter. Nichts half. Ich überlegte mir bereits, einen Profi kommen zu lassen, oder ein neues HDMI-Kabel zu kaufen, weil die Kontakte möglicherweise nicht mehr sauber sein könnten. Ja, die Kontakte! Dies war meine letzte Eingebung. Ich steckte die HDMI-Stecker auf beiden Seiten mehrmals ein und aus bis zum Anschlag. Bis auf einmal der Fernseher reagierte und das langersehnte Windows-Bild anzeigte. Es war ein Kontakt-Problem. Bin zufrieden mit mir. Alles läuft nun bestens. Der neue Mini-PC arbeitet brav und bringt höchstauflösende Bilder. Ich schaute mit Genuss der Marlene Heusser zu, wie sie Zeitfahr-Weltmeisterin wurde.
Sa, 20. Sept: Dr. Pairat und Haus einrichten
Ich hatte riesig Glück, denn mein hiesiger Augenarzt Dr. Pairat schliesst morgen Sonntag seine Praxis bis Ende September. Dies teilte er mir per eMail mit. Heute besprach ich mit ihm meine nächste Makula-Injection anfangs Oktober im Bangkok Hospital.
Den restliche Tag verbrachte ich mit einräumen. Die Koffer sind leer und alle Kleider aus den Containern wieder in die Schränke verteilt. Nun herrscht nur noch ein kleines Chaos, aber überschaubar… ha ha ha. Nächstes Jahr muss ich mit weniger Material kommen. 30 kg wog der grosse Koffer. Ich werde älter und bin nicht mehr derart kräftig. Ich muss das Gewicht unter 20 kg bekommen.
Es ist warm in Hua Hin. In der Nacht um die 28-30 Grad und tagsüber darüber. Es ist recht windig! Es regnete 2x kurz.
Fr, 19. Sept: Transfer von Bangkok nach Hua Hin
Bisher hatte ich Glück mit dem Wetter. Auch heute gabs kein Regen in Bangkok. Mit dem Taxi von Mr. Chao gings nun nach Hua Hin. Um 9 Uhr starteten wir und trafen um etwa 12:30 Uhr in Hua Hin an. Pitta haben wir unterwegs in ihrem Haus in Cha Am abgeladen. Ich will fuhr alleine weiter, denn ich will alleine und gemütlich das Haus einrichten und bereit stellen. Als ich ankam, war alles blitzblank und der Kühlschrank mit Bier und Wasser gefüllt. Nun ging es nur noch die wichtigsten Lebensmittel wie Eier, Würstchen, Joghurt, Sweet & Sour Chili, Oel, Orangensaft, Corn-Flakes etc einzukaufen. Mein Honda-Roller überraschte mich einmal mehr, als er beim ersten Versuch nach rund 6 Monaten sofort ansprang.
Unterwegs auf unserer Fahrt nach Hua Hin eine kleine, aber für Thailand typische Episode: Auf der Autobahn fuhr mein Taxi-Driver Mr. Chao unerwartet von der Schnellstrasse ab und umfuhr sichtlich eine Stelle auf der Ueberlandstrasse. Auf meine Frage erzählte er, dass dort täglich eine Polizei-Kontrolle stattfinde, um private Taxis, wie er einer war, herauszufischen und mit 700THB je Monat zu büssen. Mit dem kleinen Umweg zum nahen Tempel umgehen die Thais die Kontrollen und die Korruption in Thailand.
Abends ging ich Essen und traf dort meine Nachbarn Frank und Toto. Es gab viel zu erzählen. Wie sein Leben nach dem Tode seies Freundes Ko van der Krabben verläuft, seine Zukunftspläne und seine Gesundheit. Gegen 20:30 kam ich nach Hause, todmüde und schlief im frisch angezogenen Bett wunderbar!
Do, 18. Sept: Bangkok – Jim Thompson-Haus und Shopping
Seit Jahren stand das Jim Thompson-Haus auf meiner Besucherliste. Heute morgen war es soweit. Mit dem Boot auf dem letzten noch erhaltenen Wasserweg „Klong Sean Saep“ fuhren wir zum Haus des Jim Thompson. Es war nur 1 Station, aber wiederum ein Erlebnis auf dem Schmutz-Dreckwasser. Und kostete nur 12 THB, das sind etwa Fr. -.30.
Wir buchten einen Eintritt mit Führung à 250 THB pro Person (etwa Fr. 8.–). Ein stolzer Preis auch in Thailand aber es war interessant. Mehr nicht. Ob ich den Besuch jemandem empfehlen würde? JEIN, nur in 3. Priorität nach den grossen Tempeln und Shopping
Jim Thompson war ein amerikanischer Unternehmer in Bangkok, der die thailändische Seidenindustrie wiederbelebte und eine beeindruckende Kunstsammlung zusammentrug. Er lebte in einem einzigartigen Haus aus sechs traditionellen thailändischen Teakholzhäusern, das heute als Jim Thompson House Museum eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Bangkoks ist und auch als Heimatmuseum dient. Sein Leben endete abrupt, als er 1967 in Malaysia verschwand, ein Rätsel, das bis heute ungelöst ist.
Anschliessend ging es nach einer Mittagssuppe nochmals ins Shopping. Diesmal wurde ich fündig. Eine hellgraue Reise- und Trecking-Hose, sowie 2 blaue Shorts für zusammen 1’960 THB und 5 Kurzarm-Hemden zu zusammen 1’900 THB (etwa Fr. 55.–), wobei sich unter den Hemden zwei gelbe und weisse Camel-Shirts befanden.
Mi, 17. Sept: Schweizer Botschaft und Chinatown
Bereits um 9 Uhr hatte ich einen Termin bei der Schweizer Botschaft. Es ging um die Erstellung meines Rentenbescheids für die nächste Visum-Verlängerung. Alles klappte tiptop und kostete 1’600 THB (ca Fr. 40.–). Es bestätigte sich, dass man sich vorzeitig anmelden muss, um stundenlange Wartezeiten zu vermeiden.
Anschliessend gings weiter mit dem Skytrain BTS und der Untergrundbahn MTR bis zum Wat Mangkon im Chinatown, wo wir ins Gewusel eintauchten. Grosses Treiben herrschte dort. Wir sahen viel mehr als letztes Jahr. Ein endloser Markt mit allem, was man sich wünschen kann. Pitta wurde mehrfach fündig. Von getrockneten Pilzen bis zu prächtigem Fake-Schmuck.
Nach eine Ruhezeit im Hotel, gings nochmals ins Einkaufs-Gewühl und zum Essen.
Mo/Di, 15./16. Sept. : Reise nach Thailand
Ich habe erstaunlicherweise gut und tief auf den heurigen Reisetag, Montag, 15. Sept. geschlafen. Vermutlich weil ich heute Morgen viel Zeit hatte, bis ich meine Reise beginnen konnte.
Die Reise verlieft mit Ausnahme der Wartezeit im Swiss-Flugzeug, bis es abheben konnte, normal. In dieser Zeit erhitzte sich aber die Kabine auf gefühlte 40 Grad und darüber. Mich hat die Hitze trotz Business-Klasse arg mitgenommen. Geärgert hat mich das Swiss-Personal, das kein Verständnis zeigte oder sich gar entschuldigte für dies Desaster.
Erwähnenswert ist auch das TDAC-Form, das man zu Hause ausfüllen und der Immigration in Bangkok vorweisen musste. Ich habe noch nie derart viele Touristen gesehen, die zurückgewiesen wurden, weil irgendetwas im Formular nicht stimmte.
Detaillierter berichte ich im Bericht „15./16. Sept: Flug nach BKK – Swiss-Desaster – TDAC-Internet-Form„
Erleichtert habe ich vernommen, dass das schreckliche Erdbeben mit Epizentrum im Raum Mandalay (Myanmar) mit Stärke 7.7 nicht bis Hua Hin gewirkt hat. In Bangkok soll es Schäden und leider auch Tote beim Einsturz eines sich im Bau befindlichen Hochhauses gegeben haben. Dieser Einsturz ist nicht verwunderlich, denn in der thailändischen Bauweise werden zuerst die Stützen und Decken in Eisenbeton gegossen, und erst später die das Gebäude stabilisierenden Seiten- und Innenwände eingebaut.
+++ Letztes Newsletter +++ Abreise und Heimflug +++ Count Down bye bye Thailand +++ Sommerzeit +++ Farewell +++ Beginn heisse Jahreszeit +++ Hässlicher Trump +++
In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken.
Der Winter ist vorbei, mein Thailand-Aufenthalt ebenfalls. Ueber meine Erlebnisse in Europa berichte ich in meinem„Sommer-Tagebuch“.
So, 9. März: Heimflug von Bangkok nach Zürich, Schreck in Basel
Im Hotel Aranta habe ich schlecht geschlafen. Typisch Max, nervös bis geht nicht mehr. Nach dem recht guten Frühstück gings um 10 Uhr mit dem Hotelbus zum Flughafen Suvarnabhumi. Als Business-Flyer nutzte ich das Fast-Trak am aderen Ende der Check-In-Halle bei Gate W. Ich vermute, dass man schneller durchkommt, weil der Adrang geringer ist. Erstmals nutzte ich die Online-Immigration-Abmeldung und hatte anschliessend viel Zeit, mich in der mondänen Eva-Air-Lounge zu verköstigen. Erstaunlich war, dass ich während der ganzen Zeit nichts vom Uwetter, das über Bangkok und dem Nord-Osten toben sollte, mitbekam.
Pünktlich um 13:10 rollte die 777 der Swiss auf die Startbahn und landete nach 12 Stunden Flug um 19:20 Uhr in Zürich Flughafen, d.h. ich konnte den Direkt-Zug vom Flughafen nach Basel um 20 Uhr erreichen.
Die Ankunft in Basel endete mit einem grossen Schreckmoment. Ich vergass nämlich meinen Cabin-Trolley mit meinen beiden Notebooks im Zug und realisierte dies erst, als ich mit der Rolltreppe auf die Passerelle hoch fuhr. Der Schock war gross, mein Puls auf rund 200 als ich auf der anderen Rolltreppe mitsamt dem schweren 30 kg Koffer zurück auf den Bahnsteig sprang und glücklicherweise den richtigen Wagen mit dem vermissten Trolley erwischte. Wenig später fuhr der Zug wieder zurück nach Zürich! Wow, dies war knapp!
Sa, 8. März: Fahrt mit Taxi nach Bangkok ins „Aranta Suvarnabhumi“ Hotel
In der Nacht auf heute hatte es geregnet. Regen und Unwetter sind für den ganzen Tag und auch für den Sonntag vm thailändischen Wetterdienst angesagt, voallem Raum Bangkok und im Norden-Osten. Ich fahre immer einen Tag vor Abflug nach Bangkok in ein Hotel nahe des Flughafens, um etwaigen Problemen auf der Strasse aus dem Wege zu gehen. Deswegen holte mich Mr. Chao um die Mittagszeit ab in Richtung Aranta Suvarnabhumi Hotel in Lat Krabang.
Ich hatte wiederum viel Gepäck bei mir. 30 kg zeigte die Waage für den Reisekoffer an, Den Cabin-Trolley habe ich gar nicht gewogen. Es dürften gegen 10 kg sein, und dazu den Rucksack mit dem Foto-Apparat. Als wir in Bangkok ankamen, jedoch weit und breit kein Regen. Blauer Himmel begrüsste uns.
Nachtrag vom 15. März 2025: Wie ich soeben in „Hua Hin Today“ gelesen habe, ist heute früh morgens ein Teil der Highway-Neubau-Strecke Rama2 in Samut Sakhon eingestürzt und hat mehrere Autos unter sich begraben. An dieser Hoch-Autobahn, die Hua Hin mit Bangkok resp. Flughafen Suvarnabhumi verbindet, wird seit Jahren gearbeitet. Auch ich fuhr unter dieser Baustelle auf dem Weg ins Aranta Suvarnabhumi Hotel. Mir war es unwohl, als ich unter diesen Gerüsten durchfuhr. Ich hatte aber Glück
5. Juni 2024: mit Peter Essen im Restaurant Kent
Sa, 8. März: Hiobs-Botschaft aus Wien – Peter musste ins Spital
Mein Freund Peter Zirn aus Wien musste unerwartet für ein paar Tage ins Spital. Es tönt nicht gut. Viel zu hoher Blutdruck und man weiss nicht, woher das kommt. Lisa seine Frau ist verzweifelt und befürchtet das Schlimmste. Sie weiss mehr als ich!
Farewell, auf ein Wiedersehen
Ich bin mitten in der Zeit des Abschiednehmens. Es ist schön, aber macht auch nachdenklich, wenn man sich herzlich verabschiedet. Keiner sagt es, aber innerlich denkt jeder: „Hoffentlich sehen wir uns nächstes Jahr gesund wieder!“
Fr, 7. März: Izakaya mit Uli ud Oli
Seit Jahren gehen wir drei regelmässig Sushi-Essen. An meinem letzten Abend in Hua Hin trafen wir uns im „Izakaya88“ und haben zugeschlagen. 5 Portionen à 6 Sushis haben wir uns einverleibt, d.h. für jeden deren 10 Sushis. Daneben diskutierten wir, wie mag es auch anders ein, über die Roadies, Trump, Computer und digitale Post. Beim letzten Thema konnten wir uns nicht einigen, denn um 21:30 mussten wir das Restaurant verlassen.
Do, 6. März: Bye Bye Glausers
Am Donnerstag-Abends 6. Mai. Pitta und ich waren bei den Glausers auf derselben Strasse eingeladen. Eine aufgestellte Schweizer-Familie Ex-Bern. Wir waren eine fröhliche Gesellschaft mit Verena, Stefan, Margot, Renat, Pitta und ich. Ja, Frauenüberschuss und dazu fein gegrilltes Hühnchen, Schweins-Filet, Mais mit Kartoffel-Beilage und Salat. Mir hat es bestens geschmeckt, auch Pitta war begeistert. European-Food und nicht Thai-Food. Es war empfehlenswert, was die beiden auf den Tisch gebracht haben. Erwähnen muss ich aber auch den mondänen Grill, mit Hessen futuristischen Knöpfen und dem Sichtfenster Stefan majestätisch grillierte. So tut Abschied nehmen gut. Ich wiederhole es hier nochmals: „Wir kommen wieder!“
Mo, 3. März: Mit Kurt und Marianne im „Steak Sudsoi“
War heute Abend 3. März mit Kurt und Marianne im Restaurant „Steak Sudsoi“ einem Geheimtipp für Farangs und Residents. Es ist ein typisches Thai-Restaurant. Küche in einer kleinen Baracke, man sitzt draussen unter freiem Himmel vor schön gedeckten Tischen. Hier gibt es Beef aus Neuseeland zu angenehmen Preisen. Ich weiss nicht mehr, welche Beef-Art ich bestellte. Ich war nicht zufrieden. Es war zäh, als wäre es zu wenig lang abgehangen worden! Trotzdem, „Sudsoi“ ist ein zweiter Besuch wert, um das Fleisch zu testen.
Es war ein gemütlicher Abend. Ich habs genossen, zu Essen mit guten Freunden. Bald werde ich zurück in der Schweiz sein. Die Thailand-Preise werde ich vermissen, wie auch das Essen unter freiem Himmel.
Fr, 7. März: Happy Birthday „Garbage Manager“
62 Jahre alt wurde der liebenswürdige Abfall-Sammler, der wöchentlich mehrmals vorbeikommt und alles Wiederverwendbare wie Plastik, Papier, Glas, Metall abholt. Stolz erzählte er von seinem heutigen Freudentag, worauf ich ihm 100 THB zusteckte. Sein Arbeitstag war damit gerettet und ich habe etwas Gutes getan!
Fr, 7. März: Zweit-letzter Tag in Hua Hin und Thailand
Ich bin nervös, obwohl ich praktisch alles erledigt habe. Man nennt dies Reisefieber…. oder Alters-Unruhe … ha ha ha. Noch gestern war mein Koffer leer. Nun ist er voll. Ich habe noch 1 kg schwarzes Berryrice eingepackt. Das Gewicht ist kein Problem. 32 kg kann ich in den Swiss-Flieger bringen plus Handgepäck. Aber ich muss dies alles in der Schweiz schleppen!
Do, 6. März: Mein Abschieds-Newsletter
Es ist bereit zum Versand am 10. März, mein letztes Lebenszeichen aus Thailand 2025. Ich habe noch ein paar Kürzungen vorgenommen und einige Schreibfehler beseitigt. Ja, die Tippfehler sind ein leidiges Thema. Ich verfüge zwar um eine automatische Anzeige bei Schreibfehlern, aber es kann nicht alle Fehler erkennen. Ohne dieses Programm wären meine Beiträger nicht lesbar!
Mi, 5. März: Hitze, Schwimmen, Abkühlen
Bereits gestern habe ich die Warnung des thailändischen Wetterdienstes gelesen, dass bis am 6. März, also bis Morgen, die Temperaturen massiv ansteigen werden. Im Nordosten und Zentral-Thailand bis 40 Grad Celsius. Ich las am Thermometer auf meinem schattigen Sitzplatz 34 Grad Celsius
Laut offiziellem Wetterdienst hat am 28. Feb. die thailändische Sommerzeit begonnen. Sie wird bis Mitte Mai dauern und für hohe Temperaturen sorgen. Anschliessend kommt die Regenzeit, die bis in den Oktober dauern wird.
Bereits früh am Morgen war es warm in Hua Hin. Das morgendliche Schwimmen eine willkommene Abkühlung. Während 45 Minuten schwamm ich meine Bahnen Brust- und Crawl-Stil abwechselnd. Es geht immer besser. Ich geniesse die Zeit im Wasser. Das Atmen habe ich bereits recht gut im Griff. Am besten geht es, wenn ich an nichts denke und das Atemholen automatisch abläuft. Dann benötige ich am wenigsten Luft. . Nun spüre ich beim Schwimmen die fehlende Kondition, wenn die Pumpe auf hoher Leistung läuft.
Mi, 5. März: 13-stündiger Internet-Ausfall
Gestern-Abend um etwa 21:25 mitten in derMarkus-Lanz-Wiederholung am Fernsehen fiel das 3bb-Internet aus. Mein WLAN für die beiden Computer. Ueber meine Handies konnte ich mich über die „mobilen Daten“ des Telefon-Anbieters weiterhin verständigen. Heute früh habe ich mich beim Anbieter gemeldet, der mir bestätigte, dass 3bb ein Problem habe, daran aber arbeite. Heute um 12 Uhr war Internet wieder operationell.
Diesmal hat mich der Ausfall nicht allzu gross getroffen. Ich war kurz vor der Abreise und musste keine dringenden Geschäfte abwickeln. Ueber meine Handies konnte ich zudem die Messenger bedienen und auch Facebook. Und dennoch gab es mir zu denken, wie anhängig ich von Internet bin. Wie unglücklich ich wäre, sobald das Internet längere Zeit ausfallen würde. Ob die Menschheit dafür eine Lösung hat?
Nun wird auch klar, warum die Banken empfehlen, immer einen Notvorrat an Geld zu Hause zu haben, denn die Bancomaten und ATMs speien nur Geld aus, solange das Internet funktioniert.
USA, Trump und die unentschlossene EU lassen grüssen – Geschichte eines Debakels
Die Ukraine kann sich bei Europa und dem Deutschen Zauder-Kanzler Scholz mit seiner SPD bedanken. Drei Jahre hätten sie Zeit gehabt, die Ukraine aufzurüsten und die Russen in die Schranken zu weisen. Da die EU in dieser Zeit aber weiterhin geschlafen und gezögert hat, wird die Ukraine in Kürze den Canossa-Gang antreten müssen. Man hat sie zu lange am kurzen Seil „verrecken“ lassen. Die Auswirkungen für Europa sind nicht absehbar: Putin wird weiter marschieren und sich weitere Länder zurückholen. Trump und die unentschlossene EU lassen grüssen.
Die Tage vor der Abreise zurück in die Schweiz mag ich gar nicht, obwohl ich sie ruhig begonnen habe. Es gibt nicht viel zu tun, ich muss es nur einplanen. Das Wäsche-waschen beginnt 3 Tage vor Abreise, dann ist alles sauber. In meinem zweiten Schlafzimmer liegt auf dem Bett all das, was ich in die Schweiz einpacke. Sukzessive kommt neues dazu. Am Freitag-Nachmittag, d.h. 1 Tag vor Fahrt nach Bangkok wird gepackt. Vorher gehe ich jedoch jeden Morgen 2 Stunden ins Schwimmbad!
So, 2. März: Stimmungsschwankungen
Manchmal wäre ich froh, keine Kinder gehabt zu haben. Ich kann mit deren Stimmungsschwankungen nicht umgehen. Sie zerstören und hinterlassen Narben, die nur schwer heilen!
So, 2. März: Habe mich noch nicht beruhigt
Die Art und Weise wie Trump und Vance den ukrainischen Ministerpräsidenten Selensky vor laufenden Kameras abgefertigt haben, lässt mich immer noch nicht los. Es kommen bei mir immer wieder Bilder der hässlichen Amerikaner hoch, die ich selber erlebte….. Ihre Devise auch im Berufsleben „Hire and Fire“.
Sa, 1. März: Wetterwende – Temperatur-Anstieg – Beginn heisse Jahreszeit
Noch vor wenigen Tagen Mitte Februar war es in Hua Hin kühl. Ich musste einen Pullover anziehen. Nach den zwei Regentagen steigt nun die Temperatur schnell und massiv an. Es ist drückend heiss. Ich schwitze wie verrückt. . Es ist über 32 Grad Celsius warm.
Im Wikipedia lese ich: Das Klima in Thailand ist tropisch und wird durch drei Jahreszeiten geprägt: die heisse Jahreszeit (März bis Mai), die Regenzeit (Juni bis Oktober) und die kühle Jahreszeit (November bis Februar). Während der heissen Jahreszeit steigt das Thermometer insbesondere in Zentral-Thailand und im Norden teils auf über 40°C.
Sa, 1. März: Der hässliche Amerikaner Donald Trump
Als ich heute früh auf meinem Klo die Schlagzeilen lass, wusste ich nicht, ob ich verärgert oder verzweifelt sein, oder Bedauern mit Selenskyj haben soll. Trump hat mir den Tag versaut, dieses Arschloch! Es ist ein Scherbenhaufen, den da die Amerikaner unter der Trump-Administration anlässlich der Pressekonferenz im Oval Office angerichtet haben. So etwas ist einmalig, wie man einen Staatsmann samt seinem Land öffentlich bloss stellt. Die inszenierte Trump-Show war absolut widerwärtig. Ich kenne diese Spiele der Amerikaner, wenn sie einen Deal wollen. Dann werden sie hässlich und lassen ihre Sprache bis zur Vernichtung kämpfen. Dann sind sie wortgewaltiger als die nicht mit englischer Muttersprache.
Trump und Vance haben die Drecksarbeit für Putin übernommen!
Nun ist klar und offiziell! Auf die Amis dürfen wir nicht mehr zählen. Sie stehen auf Putins Seite und machen mit ihm gemeinsame Sache. Ich bin gespannt, wie die Wirtschaft und die Weltpresse darauf reagieren werden. Denn jetzt hat die gesamte westliche Welt einen Freund und Partner verloren. Ob dieser Schuss nicht nach hinten hinausgeht und die westlichen Fronten eint? Hoffentlich!
+++ Verrückter Trump +++ Bettflucht +++ Sushi-Essen +++ Freunde von Hans Klijberg +++ AfD statt FDP +++ Geburtstag Pitta +++ Deutsche Bundestagswahlen +++ 30’000 Tage Jubiläum +++ Ski-WM +++ Foto-Bericht +++ Mein Honda-Roller +++USA-Boykott +++
In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken.
Do, 27. Feb: Morgenstund hat Gold im Mund
Dies galt leider nicht für diesen Morgen, als ich auf dem WC noch schlaftrunken meine ersten Nachrichten las. „Strafzölle von 25% an die EU„. Was bezweckt dieses Arsch denn damit? Will er alle ausländischen Produkte derart verteuern, dass die armen Amis nur noch amerikanisches Zeugs kaufen können? oder dass die Produkte, auf die sie nicht vezichten können um einen Viertel teurer werden! Schweizer Käse kostet statt 4 Dollar, 5 Dollar! Oder eine Swatch-Uhr wird 30-40 Dollar teurer.
Sei es, wie es ist. Ich kann nichts ändern. Aber dieser Trump muss verrückt sein.
Mi, 26. Feb: Senile Bettflucht, einmal anders
Als ob mein Leben nicht schon genügend aufregend ist, bin ich heute Nacht aus tiefstem Schlaf aus dem Bett gefallen. Ich träumte, wollte davonrennen, und lag bereits am Boden. Es ist mir glücklicherweise nichts passiet. Ich habe nichts gebrochen, was leicht hätte geschehen können, denn ich milderte den Aufprall mit meinen Armen. Einen Bruch hätte ich zu diesem Zeitpunkt nicht brauchen können, denn in 10 Tage fliege ich ach Hause. Was wäre mit meinem Gepäck geschehen?
Derweil hat sich das Wetter wieder gebessert. Die Regenperiode ist vorbei, die Sonnenscheint und erwärmt unsere abgekühlten Glieder. Ich war mit meinem Roller einkaufen und habe vollgetankt. Den Benzin-Tank aufgefüllt für 3 SFr. Dies reicht mehrere Tage und Wochen. Ich mache mit meinem Honda-Scooter keine Weltreisen. Ich fahre nur zum Einkaufen oder zum Essen im Raume Hua Hin herum.
Di, 25. Feb: Essen beim Sushi-Japaner Izakaya88
Als Abschluss der Geburtstags-Feierlichkeiten von Pitta gings heute zum Japaner „Izakaya88“. Sushi essen wir beide mit grossem Genuss ….. und wir liessen es krachen, bis unsere Mägen voll waren.
Mo, 24. Feb: Unerwartete Wende – Freunde von Hans Klijberg aus Holland besuchen Thailand
Ihr errinert Euch an meinen Bericht über die Abdankung des Holländers Hans Klijberg am 16. Jan. 2025, zu der sich seine Familie weigerte, etwas an die Kosten beizutragen. Heute trafen ganz überrraschend nahe Freunde von Hans, aus Holland kommend, in Hua Hin ein, um sich ausgiebig über den Ablauf der Abdankung informieren zu lassen. Ein feines Essen in Hua Hin mit einem abschliessenden Besucht des Night Markets rundete diesen überraschenden Besuch ab. Es wurde ein äusserst gemütlicher Abend. Pitta war glücklich über den Besuch, denn er bestätigte ihr, dass ihr Handeln richtig war und von Freunden des Hans dankbar aufgenommen wurde.
23./24./25. Feb: Mehrere Stunden Regen
Exakt zum thailändischen Sommer-Anfang begnn es zu regnen. Von nun an werden die Temperaturen ansteigen. Der Regen begann an allen drei Tagen in der Nacht und dauerte bis in den Tag hinein. Anschliessend b lieb es jedoch etwas kühler. Der ersehnte Regen putzte alles durch, die Strassen und auch die verschmutzte Luft. Ein Genuss für Tier, Pflanzen und Menschen.
So, 23. Feb: Deutschland hat gewählt und zieht die AfD der FDP vor
Welch Horror! Die AfD verdoppelt ihre Stimmenzahl innert 3 Jahren und wird in 4 Jahren den Kanzler stellen, falls die zukünftige Regierung aus CDU/CSU/SPD nichts oder wenig bringt! Es ist wie bei der USA Wahl. Wie kann man nur eine Alice Weidel wählen! Eine derart garstige und böse Hexe.
Das deutsche Volk verhält sich sehr ähnlich der grossen Weltwirtschaftskrise vor 100 ahren. Diesmal sind es die USA-, Ukraine- und Flüchtlingskrisen. Viele vertrauen eher einer rechts-populistischen Nazi-Partei, als demokratischen Parteien. PISA lässt grüssen.
Froh bin ich, dass die Alt-Kommunistin Sahra Wagenknecht es nicht geschafft hat. Dies ist ein Lichtblick und ein positives Ergebnis. Die Linken haben im letzten Moment die Kurve gekriegt und sind zu ihrem Original zurückgekehrt. Die Spalter Wagenknecht/Lafontaine haben eimal mehr eine Niederlage erlitten.
Europa ist dank dem deutschen Wahlergebnis knapp an eier Katastrophe vorbeigeschrammt. Man stelle sich vor, eine Koalition zwischen CDU/CSU, der SPD ud den Grünen. Linker und dilettantischer geht gar nicht! Aber nun müssen die beiden vermutlichen Koalitions-Partner CDU/CSU und SPD Deutschland und Europa umbauen, die Unterstützung der Ukraine, die Einwaderungs-Polemik, die serbelnde Wirtschaft, das Verhältnis mit Trump/Musk und die marode Infrastruktur (Strassen, Eisenbahn, Digitalisierung) lösen. Hunderte Milliarden Euro wird dies kosten, wenn Deutschland eine Führungsrolle übernehmen und die nächsten Bundestagswahlen ohne blaue AfD-Diktatur überleben will.
2 Euro Münze Deutschlands
Sa, 22. Feb: Wahlkampf zu den Deutschen Bundestags-Wahlen
Mit grossem Interesse verfolgte ich die Vorwochen zu den Deutschen Bundestags-Wahlen. Nach meinen bisherigen Erkenntnissen schwant mir jedoch übles. Die FDP verliert, aber die AfD gewinnt Wähleranteile, wie die Hitler-Patei im letzten Jahrhundert. Das Deutsche Volk ist wieder bereit, zu marschieren. Ein Schreck-Gespenst! Aber die Deutschen wissen es besser.
Die deutsche Wirtschaft müsste neu aufgestellt werden. Das Geschäftsmodell „Export-Weltmeister“ ist überholt. Etwas Neues muss her. Aber keine Partei bietet etwas Brauchbares an. Keine Partei spricht von KI (künstliche Intelligenz) und Internet. Das aktuelle Thema weltweit! Deutschland schläft weiter!
Die Deutsche Bevölkerung hat immer noch nicht realisiert, dass sie ihren Gürtel enger schnallen muss. Man kann nicht in Saus und Braus in einem sozialen Schlaraffenland leben, wenn man dringendst das eigene Dach sprich Bundesbahn, Infrastruktur, marode Bundeswehr und eigene Verteidigung , kränkelnde Wirtschaft etc sanieren muss, bevor es ganz einstürzt. Grosse Baustellen mit enormem Finanzbedarf stehen an. Allein der Gedanke der Gewerkschaften, die Arbeitszeit weiter zu reduzieren, ist ein Hohn und zeugt von betriebswirtschaftlichem Dilettantismus. Der Deutsche Sozialstaat muss wieder auf ein gesundes Mass zurückgebaut werden, Jeder private Häusli-Besitzer weiss, dass er auf gewisse Sachen verzichten muss, wenn grössere Investitionen ins Haus getätigt werden müssen.
Sa, 22. Feb: Erster Regen dieses Jahr
In der Nacht auf den Sonntag gegen Mitternacht überrascht uns das typische Regentropfen. In der Tat, es regnete erstmals seit vielen Wochen oder sogar Monaten. Stop Nein: Dies stimmt aber nicht. Im Januar schüttete es 2x sehr stark und überschwemmte die Strassen. Aber man vergisst schnell. Die Natur war bestimmt dankbar.
Sa, 22. Feb: Pitta hat Geburtstag
Bereits gestern starteten wir die Feierlichkeiten. Wie die meisten Asiaten liebt auch Pitta das Karaoke-Singen. Dazu benutzte sie ihr Handy. Der Sound war mickrig. Es war eine Eingebung: Warum nicht mit einer besser klingenden richtigen Karaoke-Anlage? Die Idee kam an. Flugs fuhren wir mit dem Roller zum Powerbuy-Geschäft und kauften eine Karaoke-Anlage mit 2 Mikrofonen. Pitta war begeistert. Ich konnte sie fast nicht mehr stoppen. 2 Stunden lang sang sie nach den bekanntesten Hits. Aber der Hunger hinterliess auch bei ihr Spuren. Ab ging es in die Küche, wo Pitta mit mitgebrachten Zutaten ein feines Thai essen kochte. Dazu tranken wir eine Flasche Champagner. Noch auf der Terrasse sang Pitta weiter, unbeeindruckt von den Schweizer Nachbarn, die vorbeispazierten.
Am eigentlichen Geburtstag fuhren wir nach dem speziellen Birchermüsli-Frühstück zum Pranburi Forest Parc, machten die Runde durch den Mangrove-Wald und bewunderten die dicken und sehenswerten Wurzeln dieser Salzwasser-Bäume. Mit einem Boot tuckerten wir durch die Mangrove-Gewässer bis zum grossen und weitläufigen Pak-Nam-Pran Fischerhafen. Tiere sahen wir keine, dafür aber ein paar alte gesunkene Fischerboote und die berühmte Stahlbrücke, die bereits vor über 10 Jahren verrostet und Einsturz-gefährdet war. Heute dürfen nur noch Fussgänger und Radfahrer über diese marode Brücke. Aber sie steht immer noch!
Anschliessend gings zum grossen Tempel am Ende des Khao Tao Lakes, wo wir uns aber verliefen, d.h. den falschen Tempel anschauten…ha ha ha….Es gibt nämliche am selben Ort 3 unterschiedliche Tempel.
Da es bald Mittagszeit war, schlug Pitta vor, dass wir in einen speziellen Coffee-Shop am Khao Tao Lake gehen werden, dem „Memory Coffe Shop„. Der war wirklich einmalig. Ein Foto-Paradies für uns beide. Viele schöne Fotos in den farbigen Gräsern, zwischen und in den Häusern entstanden dort. Eine echte Foto-Orgie!
22. Feb. 2025: Memory Coffee Shop Khao Tao
Als Abschluss des Geburtstages wünschte sich Pitte ein Lobster-Essen im Night Market. 1.5 kg schwer war er und schmeckte als Thermidor überbacken mit einer Käse-Sauce wunderbar. Ein gelungener Abend. Pitta war glücklich, und auch ich war glücklich.
Fr, 21. Feb: Erste Kakerlake seit langem
Heute früh entdeckte ich die erste Kakerlake seit mehreren Monaten vor mir vorbeiflitzen. Es waren ihre letzten Sekunden, bis ich sie mit Gift besprayte und in der Toilette versenkte. Seit ich Mottenkugeln in einer Schale unter der Küchenkombination und im Dusch-/WC-Raum einsetze, sind alle Ungeziefer weg. Keine Kakerlaken und auch keine Ameisen. Sie mögen den Duft der Mottenkugeln nicht!
Do, 20. Feb: Meine kreativste Zeit beginnt um 05:30 Uhr
„Senile Bettflucht“ nennt man dies. In der Tat erwache ich in Thailand immer sehr früh. Es ist dann in Europa bald Mitternacht. Ich bin erholt und habe keine Probleme mit Schlafmangel, denn ich schlafe auch tagsüber zum Beispiel 1-2 Stunden über den Mittag.
In dieser Zeit zwischen Tagwache und Frühstück oder Schwimmen bin ich sehr kreativ. Mein Wortschatz ist noch gross und meine Formulierungen fliessen übergangslos vom Gehirn über die Tastatur in den Computer in den jeweiligen Bericht. Später am Nachmittag wird es viel mühsamer. Ich suche nach Worten und finde sie nicht. Diese Zeit benutze ich, um einen Bericht vorzustrukturieren, d.h. mit Stichworten eine Struktur zu geben. Am nächsten Morgen kommt dann der Feinschliff.
Mi, 19. Feb: Arbeit am letzten Newsletter aus Thailand
Die Zeit läuft. In rund 2 Wochen wird meine diesjährige Zeit in Hua Hin zu Ende gehen. Dazu werde ich wie gewohnt in einem letzten Newsletter über meine 170 Tage in Thailand berichten. Heute habe ich begonnen, meine Gedanken zusammen zu fassen.
Di, 18. Feb: Ich wurde heute 30’000 Tage alt
Es war eine lange Zeit, bis ich es auf die 30’000 Tage und Nächte gebracht hatte. Nun kann ich feiern. Als erstes ging es jedoch zu meinem täglichen Schwimm-Training. Am Nachmittag gingen wir in die „Jintana Herb Sauna“ in der Soi102 und anschliessend zum feinen Essen.
Wie kam ich auf diese Jubiläumszahl? Vor einigen Jahre habe ich per Zufall eine Internet-Seite erwischt, in die man sein Geburtsdatum eingeben konnte und die App einem angab, wann man diese oder jene Schnapszahl erreichen wird.
Boykott von US-Produkten
Es fängt klein an: Ich habe heute im Lotus-Lebensmittelmarkt nicht das amerikanische „Kellog’s Corn Flakes“ gekauft, sondern das Nestle-Konkurrenz-Produkt. Zudem ein paar Dosen „Thai-Cola“, anstatt dem amerikanischen „Coca-Cola“.
Ich wollte das amerikanische Sicherungs-Tool „Acronis True Image“zur Sicherung meines Windows-Systems kaufen, weil es ein paar tolle Features hatte. Ich bleibe jetzt auf der Freeware „AOMEI“, die ich seit Jahren benutze.
Ich bin ein Fan des amerikanischen Designer-Labels „Tommy Hilfiger„. Ich werde seine Produkte weiterhin tragen, aber keine Neuen kaufen. Es gibt auch tolle Produkte aus Europa oder amerikanische Fake-Kopien aus Thailand.
Mo, 17. Feb: Foto-Bericht über Ausflug zur „Phraya Nakhon Cave“ ist im Netz
Am 12. Feb. sind wir zur Höhle „Phraya Nakhon Cave“ hochgestiegen. Seit heute ist der reich illustrierte Foto-Bericht im Netz mit dem Titel „Ausflug zur Phraya Nakhon Höhle“ im Netz verfügbar. Er kann durch Anklicken des nachfolgenden Pavillon-Bildes betrachtet werden.
Mo, 17. Feb: Ein Loblied auf meinen Roller
Mein Honda Click Roller ist bereits etwa 12 Jahre alt und er läuft und läuft und läuft. Er hat mich noch nie im Stich gelassen. Was gibt es etwas Praktischeres, wenn ich schnell auf den Markt fahren muss? Er steht da, bereit mich dahin zu bringen.
Heute musste ich schnell in die Stadt, was heisst Stadt, ins Zentrum vin Hua Hin zum Optiker. Ich musste meine neue Brille anpassen lassen. Sie rutschte immer nach vorne, oder eben die Nase herunter. Husch Husch und ich war dort. Nach 5 Minuten war alles erledigt. Die Brille hält viel besser. Und auf dem Heimweg schnell noch auf den kleinen Markt. Ich brauche Bananen zum Frühstück.
Meine Honda Click 125i
Wochenende 15./16. Feb; Ski-WM in Saalbach-Hinterglemm
Nach rund 12 ereignisreichen Tagen am Fernseher, kommt nun wieder Ruhe ins Haus. Es war nervenaufreibend, wie ich jeden Tag zwischen 16 Uhr und 20 Uhr für unsere Schweizer zittern musste. Da hatten es die armen Oesterreicher einfacher, weil sie dieses Jahr keine Fahrer vorne hatten. Mein Abendessen fand vor dem Fernseher statt! Ein paar Stunden purer Stress, dann kam jeweils mit dem letzten Fahrer die Erlösung. Sie waren grandios und haben die Medaillen gehamstert, deren 13 an der Zahl, davon 5 Goldene und 5 Silberne. Ich will keine Namen nennen. Alle waren gut. Es war einfach schön
Mein Motto: Boykott amerikanischer Produkte
Was ist aus dem Amerika des letzten Weltkrieges übrig geblieben? Ohne jenes Amerika wären wir heute unter Nazi-Herrschaft, unter Deutscher Kontrolle. Welch Albtraum. Seit Anfang 2025 hat Trump mit seiner Gauner-Truppe begonnen, Amerika und die Weltwirtshaft umzubauen … zu America First!
Wir müssen ihm Gegendruck geben. Ich boykottiere die USA, reise nicht mehr in die USA und kaufe ab sofort keine amerikanischen Produkte mehr, auf die ich verzichten kann: Coca Cola, Pepsi, Kellog’s Corn Flakes, Snacks, Riegel-Süssigkeiten, Nike, Reebook, Wlson und viele andere mehr.
In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken.
Gott schütze die Welt! Ich hoffe, die nächste Kugel trifft!
Dann könnte die Welt sich wieder beruhigen und Frieden einkehren!
Es braucht viel, bis ich zu solch einer Aussage fähig bin. Mir stehen jeden Tag die Haare zu Berg, wenn ich wieder lese oder sehe, welchen Mist und Blödsinn er rausgelassen hat. Trump ist für mich das grösste A…Loch, das die moderne Welt je zustande gebracht hat. Wie kann man nur solche einem Miststück, Verbrecher und Lügner lieben und vertrauen… und ihn dann noch als Vertreter wählen! Für mich unverständlich! USA ein Volk der Dummköpfe oder Selbstmörder?
Fr, 14. Feb: Valentins-Tag
Die Thailänder lieben es sich zu beschenken. Dazu ist der von den USA eingeführten Valentins-Day ein idealer Zeitpunkt. Ich habe jedoch den Eindruck, dass dieses Jahr in den Geschäften auf kleinerem Feuer gekocht wurde. Ich mag diesen Tag sowieso nicht! Ich beschenke lieber, wenn ich Lust habe.
Mein Muskelkater vom Mittwoch hat sich dank des Schwimmens heute vormittag zurückgebildet. Ich spüre nur noch wenig. Ich bin 40 Minuten hin- und hergeschwommen. Abwechslungsweise Crawl- und Bruststil.
Do, 13. Feb: Muskelkater
Ich habe den gerstrigen Tag zwar besser überstanden als Pitta, aber heute früh nach dem aufstehen litt ich unter einem veritablen Muskelkater in den Oberschenkeln. Ich musste mich strecken, um aufrecht stehen zu können. Ja das hoch- und wieder herunterklettern hat meine Oberschenkel-Muskeln stark beansprucht.
Mi, 12. Feb: Tagesausflug zur „Phraya Nakhon Cave“
Die Phraya-Nakhon-Höhle liegt inmitten des Nationalpark Khao Sam Roi Yot, etwa 50 Kilometer südlich von Hua Hin bei einer abgelegenen Bucht an der Küste des Golfs von Thailand. Ich war bereits 2x in dieser grossartigen Höhle mit dem berühmten Tempel. Das Letzte Mal mit dem Karli und der Heidy vor etwa 12 Jahren. Der Aufstieg ist schwierig und hart. Steil steigt der steinige und felsige Weg nach oben. Aber oben der einmalige Blick ins Herzstück der Höhle dem“Kuha Kharuehat Pavillon“. der am späteren Vormittag durch das Loch der Höhle von der Sonnemstrahlen beschienen wird.
Pitta hatte hart zu kämpfen. Oben in der Höhle musste sie die Hilfe eine Sanitäters annehmen, der ihr elektrolytische Getränke gegen ihre Krämpfe gab. Der Rückweg war dann nochmals um einiges härter, denn das Runtersteigen über die teilweise rutschigen Felsen ging arg in die Knochen. Aber zusammen schufen wir auch diese Hürde.
Unten angekommen gabs als Belohnung eine Kokosnuss und ein Mango-Smoothie, bevor wir mit dem Schnellbot zum Auto-Parkplatz zurückfuhren. Es war ein herrlicher Tag, aber für Pitta auch ein harter Tag. Erstaunlicherweise habe ich die ganzen Strapazen recht leicht weggesteckt. Ich hatte nie Mühe, weder im Aufstieg noch im Abstieg. Ich fühlte mich voll fit. Kam dies vom täglichen Schwimmtraining?
Press zum Bericht „Auflug zur Phraya Nakhon Höhle“
Di, 11. Feb: Chili-Gewürze vom Markt
Bereits vor Jahren habe ich erstmals die Chilli-Gewürze mit gemahlenen Shrimps gekauft und auch nach Hause gebracht. Diesmal gbs noch eine andere Sorte mit Fisch. Als Zutaten zu Reis oder auch Gemüsen geben sie eine geschmackvolle Würze ab. Sehr empfehlenswert. Sie kosten 100gr 50THB, das sind etwa SFR. 1.40
Ich habe heute einen grossen Schritt in meine Zukunft gemacht, ich meine damit meine Zukunft als Toter (ha ha ha), da ich beim thailändishen Anwalt „Meinen letzten Willen“ vor Zeugen unterschrieben habe. Im Falle meines Todes in Thailand ist damit gregelt, was mein letzter Wille ist und wer diesen in Thailand durchsetzen soll.
Mo, 10. Feb: Meine Canon EOS R7 ist defekt
Ihr könnt Euch erinnern, dass ich anlässlich der Abdankung von Hans Klijberg am 16. Jan. grosse Probleme mit meiner Kamera hatte, weil alle Bilder zu hell, d.h. überbelichtet waren. Da ich in Raw-Format fotografierte, konnte ich die meisten Bilder retten. Ich gab damals die Schuld den schwierigen Licht-Verhältnissen.
In der Zwischenzeit machte ich als Reparaturversuch ein Reset in den Auslieferungszustand, aber es wurde nicht besser. Bei normalem Lichtzustand sind die Bilder akzeptabel, aber nicht Spitze. Wenn jedoch helle Lichteinflüsse herrschen, wie über den Mittag, dann sind die Bilder ungeniessbar und verlangen nach grosser Nachbearbeitung. Es muss ein Fehler in der Steuerung vorliegen. Die Blende bleibt mehr oder wenige offen und die Verschlusszeit passt sich nicht an. Da meine Kamera noch nicht 2 Jahre alt ist, werde ich sie, sobald ich zu Hause sein werde, als Garantiefall zur Reparatur einschicken müssen.
In den verbleibenden Tagen kann ich sie weiterhin ntzen, auch an der Basler Fascht, weil dann vermutlich normale Lichverhältnisse herrschen werden. Ich muss aber in jedem Fall die Bilder nachbearbeiten.
So, 9. Feb: Putzen, Fernsehen, Fotos bearbeiten
Dies waren meine Aktivitäten dieses Wochenende. Am Fernsehen die Ski-WM, die politischen Diskussionen in Deutschland und auch in der Schweiz anlässlich des Abstimmungs-Wochenendes und mein Cleaning-Vormittag mit abschliessender Massage am Sonntag. Dazwischen hatte ich viel Zeit, um an den Photos vom Bluport-Fotowalk zu arbeiten.
Es muss nicht immer etwas los sein. Ich mag diese „Relax-Tage“, in denen ich ungeplant mein Leben geniessen kann. So nebenbei habe ich mein Bett mit Louis Vuitton-Wäsche angezogen, damit es sich gut schläft.
TM.6-Formular
Ab Mai 2025 aktiviert Thailand erneut sein TM.6-Formulare, das sie zu Covid-Zeiten ausser Kraft gesetzt hatten. Diesmal muss man die Daten jedoch im Internet eingeben. Man erhält einen QR-Code für die Fluggesellschaften und die Immigration-Behörden. Damit will Thailand vorallem die Touristen, die ohne Visum einreisen, besser in den Griff bekommen.
Thailand wird immer mehr zu einem Problemfall für zum Teil ältere aber auch Internet-ungeübte Touristen. Mit dem neuen TM.6-Verfahren wird doch einiges an digitalen Kenntnissen vorausgesetzt.
Fr, 7. Feb: Fotowalk durch Bluport mit Nina
Ich kenne Nina noch aus der Schweiz. Unvergesslich unser „Fotowalk durch den Basler Zolli im 2020„. Nina ist nun wohnhaft in Hua Hin. Heute trafen wir uns im „Shopping-Cen ter Bluport“ zu unserem nächsten Fotowalk. Indoor- und architektonische Foto-Aufnahmen standen auf dem Programm. Ein Hauptproblem im Bluprt ist die dortige Beleuchtung mit Fluoreszenzsröhren. Sie verfälschen die Farben und bringen durch das Flimmern eine leichte Unschärfe in die Bilder. Die Lösung heisst RAW-Format und Nachbearbeitung aller Bilder.
Geschockt waren wir beide über die vielen freien Verkaufsflächen im Bluport. Ganze Stockwerke, ich schätze etwa 30% der möglichen Ladenflächen sind ohne Mieter. Wir wurden sogar durch Sicherheitskräfte weggewiesen, als wir die „Leere“ fotografierten. So etwas habe ich noch nie erlebt. Bluport hat sichtlich ein grosses Problem!
In der Zwischenzeit musste ich erfahren, dass die Familie des Verstorbenen, d.h. seine 3 Kinder Wim, Daan und Winnie Klijberg sich weigern, irgendetwas zur Abdankung beizutragen und lehnen jede Kostenbeteiligung an den Kosten von 96’000 THB (das sind etwa 2’800 Euro) ab. Die gesamten Kosten bleiben an meiner Freundin Pitta hängen, in dessen Haus Hans Klijberg 6 Jahre sein Zimmer hatte. Sie hat aus thailändischer Ehrfurcht vor dem Toten das Geld vorgestreckt, damit Hans nicht in einer Massen-Kremation unter anderen Toten in Bangkok enden musste, sondern eine anständige Abdankung unter Freunden erhielt.
Ich muss gestehen, diese Charakterlosigkeit der Familie Klijbg hat mich masslos wütend gemacht. Um Pitta von ihren Schulden zu entlasten, habe ich (als Unbeteiligter) die Hälfte der Kosten übernommen. Ich bin glücklich. Die Klijberg-Familie wird es nie sein. Der liebe Gott vergisst nichts.
16. Jan. 2025: Funerol Beerdigung Hans Klijberg in Cha Am
Mi, 5. Feb: Letzte Makula-Spritze in Thailand
Es war bereits die 4. Makula-Spritze, die ich diese Saison in Thailand erhielt, aber auch meine letzte. Alles hatte wieder bestens geklappt, abgesehen von der langen Wartezeit, weil die 3 Operationssäle überlastet waren. „Es ist Hochsaison“, meinte eine der Operationsschwestern. „Ich sei der letzte geplante Patient heute, aber sie müssen bis Mitternacht auf Pikett stehen“.
Um 14 Uhr war ich bestellt zu den Vorbereitungen, um 15 Uhr waren die Spritzen geplant, aber alles verschob sich, bis ich um 17 Uhr nach Hause spazieren konnte. Dadurch habe ich das Abfahrts-Training der Frauen verpasst, kam aber zur rechten Zeit zum Abfahrts-Training der Herren an der Ski-WM im österreichischen Saalbach.
Di, 4. Feb: Sauna und „Mein letzter Wille“
Nach ein paar Wochen Unterbruch gingen wir heute wieder in die Sauna. Wir waren oft zu beschäftigt und für Pitta war es zu kühl! …. ha ha ha … ja,die Thais haben in den letzten Wochen etwas gelitten, als die Temperatur nachts auf unter20 Grad fiel und es tagsüber bewölkt war. Ich muss gestehen, auch mir war es manchmal zu kühl. Mein Körper hatte sich an die höheren Thailand-Temperaturen gewöhnt.
Heute erhielt ich vom Anwaltsbüro per Mail den Entwurf meines „Thailand-Testamentes“. Es ist inhaltlich eine Art Testament und auch Vollmacht zur Durchsetzung meines letzten Willens. Ich bin abgesehen von2-3 kleinen Aenderungen zufrieden. Nun wird es in thailändisch übersetzt und kann bald unterschrieben werden. Damit wäre ich in Thailand gewappnet !!!!¨….. ha ha ha….. aber in der Schweiz muss ich noch einiges anpassen, damit mein hiesiges Testament vor etwaigen Bösartigkeiten geschützt ist.
Mo, 3. Feb: Im Happy – BYD
Sorry meine lieben Leser. Ich berichte immer übers Crawlen. Aber im Moment bin ich überrascht, welch Fortschritte ich mache. In den letzten paar Tagen extrem. Ich kann nun bereits 2 Schwimmbadlängen crawlen, das sind etwa 30m, ohne japsend nach Luft schnappen zu müssen. Ich schwimme ruhiger und ohne Hektik, und komme damit weniger in Atemnot. Heute war ich über 30 Minuten im Wasser beim Brustschwimmen und Crawlen. Und anschliessen 1 Stunde relaxen auf der Sonnenliege. Ich bin ein glücklicher Mensch!
Ich war heute zum Testen meiner Canon-Kamera im Shopping Center „Market Village“, weil ich ein Reset in den Auslieferungszustand vornehmen musste. Die Tests in den speziellen Lichtverhältnissen des grossen Centers verliefen erfolgreich. Die Kamera ist bereit für neue Taten. Dabei entdeckte ich erstmals einen Elektro BYD-SUV aus chinesischer Produktion. Wow, sah toll aus und machte einen massiven Eindruck und dies für rund 102’000 THB, das sind etwa SFr. 32’000.–. Ja, da müssen sich die Europäer, Japaner und vorallem die Deutschen warm anziehen
Sa, 1. Feb.: Farewell Dinner beim Japaner
Es ist bereits Tradition, sich bei gewissen kleineren Anlässen beim Japaner „Isakaya 88“ zum Sushi-Essen zu treffen. Dorosthy und Martin haben sich heute Abend von uns (Marianne, Kurt, Hans und mir) verabschiedet. Am kommenden Samstag geht es zurück nach England. Sushi-Essen in diesem Restaurant ist bezahlbar, gut schmeckend in einer angenehmen Atmosphäre. Ich weiss nicht mehr, wie viele Platten mit 6 Sushis wir bestellten. Es müssen etwa 8-10 gewesen sein, bis wir gesättigt waren. Schlussendlich bezahlte jeder dafür samt Bier 560 THB, das sind um die SFr. 18.–
1. Feb. 2025. Sushi Essen im Isakaya 88 mit Dotosthy, Martin, Kurt, Marianne und Hans
Sa, 1. Feb: Home- and Paperwork
Im täglichen Umgang mit den Thais steht Englisch im Vordergrund, meist „Thenglish“, d.h. Thai-English…eine einfache Version von Englisch, vergleichbar dem Deutsch von neu zugezogenen Albanern. „No have“ ist die Antwort, wenn es dieses Produkt im Geschäft nicht gibt! „Handsome man“ ist bereits besseres Englisch und wird von den Bar- und Massage-Damen potenziellen Kunden nachgerufen. Ich bin jedem Thai dankbar, der sich mit wenigen englischen Worten mit mir verständigen kann, denn ich schaffe thailändische Sprache nicht mehr
Heute stand „Home- und Paperwork“ im Vordergrund. Bett neu anziehen und Bettwäsche waschen. Ich liebe meine Designer-Bettwäsche von Gucci oder Channel oder Louis Vuitton. Dann musste ich endlich meine Arzt- und Spitalrechnungen der Makula-Behandlungen kopieren und digitalisieren, damit ich sie zu Hause meiner Krankenversicherung einschicken kann.
Und ganz am Morgen früh stand das morgendliche Schwimmtraining an. Es war draussen kühl. Um die 20 Grad. Aber nach dem ersten Schock kann man im Wasser überleben. Im Crawlen mache ich recht gute Fortschritte. Ich schwimme eine Bassin-Länge von 15 m problemlos. Ich schwimme nun jeden Morgen um die 30 Minuten Crawl- und Bruststil gemischt …. und anschliessend wärme ich mich 1 Stunde an der Sonne auf, bis ich zurück nach Hause zum Frühstück gehe.
+++ Aerger mit BazOnline +++ Immigration +++ Fan meines Tagebuches +++ Camping Solaris-Erinnerungen +++ Wien Hotel Mercure Westbahnhof +++ Heimreise: Hotel Aranta +++ Ski-Renn-Unfälle +++ Crawlen +++ Gleitsicht-Brille +++ Glauser-Apéro +++ Meine Frei-Tage +++ Hua Hin Roadies +++ Blutdruck +++ Buddhistische Zeremonie +++
In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken.
Fr, 31. Jan: Deutscher Bundestag – Ich musste den Fernseher abstellen
Es war ungeniessbar, was in der heutigen Sitzung des Deutschen Bundestages geliefert, gelogen, gedroht, vorgeworfen und umgedreht wurde. Ich höre gerne guten Diskussionen und Argumentationen zu, aber dies war absolut ungeniessbar, was die Parteien geboten haben. Kurz nach der mehrstündigen Pause um etwa 14:45 Uhr habe ich den Fernseher abgeschalten. Ich konnte nicht mehr. Es war zum kotzen! Es war typisch Deutschland. Anstatt etwas aufzubauen, war Zerstörung angesagt …. und als Dessert, die Kritik der Merkel an die eigene Partei, die für die heutige Misere Deutchlands verantwortlich ist. Pfui Teufel, sie sollte besser schweigen!
Fr, 31. Jan: Aerger mit „BazOnline“
Ich bin Abonnent der Online-Version der Basler Zeitung „BazOnline“. Seit einigen Wochn werde ich durch ein Werbebanner für Fitness belästigt. Ich kann es nicht löschen. Es deckt Teile der ersten Seiten ab. Für mich ist dies eine Frechheit, denn ich habe bezahlt, um in Ruhe ohne Werbebanner die Online-Zeitung lesen kann. Dies habe ich heute der Abo-Abteilung mitgeteilt.
Es ist erstaunlich. Obwohl es der Schweizer Presse nicht allzu gut gehen, weil die Werbe-Einnahmen sinken, verärgern sie die Kunden mit solchem Zeugs. Ein weiterer Gruss an den Tamedia-Verlag in Zürich, das Mutterhaus von „BazOnline“
Do, 30. Jan: Thailand ohne Immigration wäre das Paradies auf Erden
Nach den abschreckenden Erfahrungen mit stundenlangem Warten in der Immigration bei der Verlängerung des Typ O Visums, habe ich heute das überraschende Gegenteil erlebt. Ich musste zwecks 90-Tage-Meldung in die Immigration. Nach bisherigen Erfahrungen fand ich mich gegen 16 Uhr ein, damit ich schlussendlich schnell bedient werde, weil die Beamten ihren Feierabend um 17 Uhr wollten.
Als ich eintraf, traute ich meinen Augen nicht. Die Immigration war praktisch leer. Niemand sass auf den Wartestühlen. Da ich bei der Nummernvergabe nicht wusste, welchen Knopf ich drücken musste, begab ich mich zur ersten Dame und bat um Hilfe. Sie nahm mich an der Hand und führte mich zum Schalter 3. Bereits eine Minute später stand ich wieder draussen. Immer noch geschockt, überrascht und sprachlos.
Nachdem ich mich dann doch gefasst hatte, begab ich mich gut gelaunt auf eine Foto-Tour durchs Bluport. Ich musste meine Canon-Camera nach dem Reset testen. Hatte ich dies meine Probleme gelöst? In der Tat. Die Bilder waren wieder 1A und wie gewohnt. Sie brauchten nur we nige Nachbearbeitung.
Mi, 29. Jan: Testament, Lawyer, Egon aus dem Saarland
Ich hatte einen Termin bei der thailändischen Anwältin PattYingtanapattada zwecks Testament und Vollmacht. Da Pitta und ich zu früh waren, spazierten wir durch das Macro-Food-Center, ohne etwas einkaufen zu wollen. Wir wollten uns nur umschauen. Dabei bestätigte es sich, dass die Preise grösstenteils identisch denen im Lotus oder anderen Lebensmittel.Geschäften sind. Macro hat den grossen Vorteil der ebenerdigen Parkplätze.
Aber dann geschah es: Ich wurde auf einmal angesprochen von einem Fan meines Thailand-Tagebuches: „Ja, schau mal! Dies ist der Basler Max! Ich lese jeden Morgen nach dem Aufstehen Deine neuesten Einträge und dies seit Jahren!„. Es war der Egon mit Frau aus dem Saarland, die beide nach Hua Hin ausgewandert sind und in einem eigenen Haus nahe der Immigration leben. Wir mussten alle 4 herzlich lachen. Der Tag hat gut begonnen! Ich war einal mehr überrascht, wie man mich so schnell erkennen kann? Mein runder rasierter Charakter-Kopf?
Mi, 29. Jan: Verkauf meiner Hänge-Liege
Sie stand seit einiger Jahren herum und wurde einzig letztes Jahr von Daniela benutzt, meine Hänge-Liege. Im 2012 habe ich sie gekauf für ungefähr 15’000 THB. Heute früh meinte Pitta, sie mache in Facebook ein Inserat, um sie zu verkaufen, damit sie wegkomme Gedacht und getan, und bereits nach wenigen Minuten war sie für 4’900 THB verkauft. Gekauft von einem Polizisten aus Cha Am, der mit dem Polizeiwagen vorbeikam und die Liege einlud. Ich war wieder einmal überrascht, wie schnell so etwas in Thailand geht. Die sozialen Medien sind überall präsent.
Di, 28. Jan: Chinese News Year – Probleme mit meiner Kamera
Am Nachmittag konnte ich meine neue Gleitsichtbrille abholen. Ein neues Sehgefühl und am späteren Nachmittag um 17 Uhr begann vor der Gemeindeverwaltung Hua Hin die grosse Chinese New Year Parade durch Hua Hin. Sie findet immer am Vortag des Chinese New Year Tages statt. Alles war in rot gekleidet. Die vielen Kinder-Gruppen, aber auch die Gemeindeverwaltung, die an der Spitze des Zuges marschierte.
Das Wetter war tiptop, aber meine Canon bereitete mir Sorgen. Sie hatte Mühe mit den Lichtern und der Brillianz der Bilder. Ich hatte dies bereits an der Kremation von Hans feststellen müsen. Sie sind flau, als wären es Gegenlicht-Aufnahmen. Ich kann die Bilder zwar aufbreiten, weil ich im Raw-Format fotografierte, aber es ist mit viel Arbeit verbunden. Werde es nun mit einem Reset versuchen. Andernfalls muss ich sie zur Reparatur einschicken.
Nachtrag: Nach einem Reset der Camera in den Lieferzustand, war wieder alles ok! So schien es wenigstens. Sie funktionierte wieder vollständig. Ich werde den Zustand nun laufend überwachen und sie nötigenfall zur Reparatur einschicken. (Nachtrag: Ende Februar musste ich entscheiden, die Canon in die Reparatur zu geben. Die Belichtungsautomatik spinnt!)
Mo, 27. Jan: Solaris-Treffen in Hua Hin
Bis vor 4 Jahren haben wir uns im Sommer jährlich auf dem Campingplatz Solaris in Istrien (Kroatien) getroffen. Wir haben dort unseren Sommer verbracht. Ich habe dieses Soommervergnügen nach meinem Radunfall vom Juni 2021 beendet. Nun treffen wi uns aber in Hua Hin. Diesen Abend war es wieder soweit. Gitti, Franz, Willy und Karin trafen sich mit mir in Ga Hanoi zum gemütlichen Essen. Und es gab viel zu erzählen. Aktuelles vom diesjährigen Bangkok-Hospital-Aufenthalt von Karin mit einer Lungenentzündung, oder vieles aus der Vergangenheit auf dem Campingplatz. Alles darf an dieser Stelle gar nicht beschrieben werden. Es waren aufregende Jahre auf Solaris.
Mo, 27. Jan: Bewölkt, kalte Winde
Am Morgen früh bei meiner morgendlichen Sitzung auf der Toilette habe ich im Handy gelesen, dass kalte Winde aus China die Wetterlage inThailand beeinflussen werden. Und tatsächlich, als ich mitten im Schwimmen war, bedeckte sich der Himmel, es begann zu winden und es wurde kühler. Nichts mit Sonnenbad, nur ab nach Hause unter die warme Dusche. Die Feinstaubbelästigung vom Norden Thailands und durch den Sand vom Strand ist fühlbar hoch!
So, 26. Jan: Wien – ich komme
Vom 10. – 20. Juni werde ich wiederum Wien unsicher machen. Ich buchte heute Morgen im Hotel Mercure Westbahnhof. Ich freue mich auf diese Zeit. Ich freue mich auf die Foto-Walks mit meinen Wiener-Freunden. Die Liste der geplanten Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten ist recht gross.
So, 26. Jan: Heimflug – Taxi – Hotel Aranta
Nachdem ich das Taxi bei Mr. Chao bereits vor ein paar Tagen gebucht hatte, habe ich heute das Hotel in der Nähe des Flughafens Suvarnabhumi für die Nacht vor dem Abflug in die Schweiz vom 8./9. März gebucht. Seit Jahren steige ich vor dem Heimflug in diesem Hotel ab. Es ist sauber, liegt an einem Fluss/Klong und ist unweit vom Flughafen in Lat Krabang und hat einen vernünftigen Preis von 1’805 THB für 1 Nacht mit Frühstück (entsprechend etwa SFr. 50.–)
Sa, 25. Jan: Sport ist Mord – sollte man die Ski-Speed-Rennen verbieten?
Ich habe diese Frage bereits vor ein paar Jahren aufgeworfen und muss sie nach den Kitzbühl-Rennen wiederholen. In der aktuellen Saison sind bereits viele der besten Speed-Skifahrer durch Unfälle, zum Teil schwere Unfälle ausser Gefecht. Trotz Helm und Airbag muss jeder Zweite nach einem Sturz mit dem Helikopter abtransportiert werden. Bisher wurden die Schweizer weitestgehend davon verschont, aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis es auch einen Odermatt, vonAllmen oder Murisier erwischt.
Die technischen Fortschritte kann man nur schwer zurückdrehen. Einzig die Geschwindigkeit und Kurssetzung liegen in den Händen der FIS und der Organisatoren. Man müsste diese massiv zurückschrauben und auf Sicherheit setzen. Geschwindigkeiten von 140 km/h hält kein menschlicher Körper aus. Klar geht dabei das Spektakel „Wann fliegt der nächste?“ verloren. Aber wir sind auch nicht mehr in der Zeit der Gladiatoren!
Mein Vorschlag: Die Fis müsste den Organisatoren androhen, dass jede Veranstaltung aus dem Renn-Kalender genommen wird, an der mehr als 2 verletzte Fahrer nicht mit eigener Kraft ins Ziel fahren können.
Fr, 24. Jan: Fortschritte im Crawlen
Ich musste lange überlegen, bis ich mich wieder erinnerte, was am heutigen Freitag speziell war, denn ich machte einen Relax-Day. Der Tag begann nach dem Morgen-Kaffee mit dem üblichen Crawl-Training. Ich fühlte mich erstmals im Wasser wohl und konnte problemlos die Schwimmbad-Länge durch-crawlen, ohne nach 1 Länge nach Luft schnappen zu müssen. Ich muss zwar immer noch nach 1 Länge das crawlen unterbrechen, aber ohne zu explodieren. Ich erinnere mich noch gut an meine ersten Crawl-Tage. Da brauchte ich eine Willensleistung und war stolz darauf, die ganz Schwimmbad-Länge zu schaffen … mit Puls 200 …ha ha ha
Do, 23. Jan: Kauf einer Gleitsicht-Brille
Bisher hatte ich je eine Lese- und eine Weitsichtbrille. Also deren 2 Stück. Da ich die Weitsichtbrille fast nie benutzte, weil ich sie nie bei mir hatte, habe ich mich nun entschlossen, eine Gleitsicht-Brille anfertigen zu lassen. Dazu ging ich heute zu meinem bevorzugten Optiker „TimeOptic“ in Hua Hin und lies meine Augen neu vermessen. Dabei vernahm ich zum ersten Mal, dass mein linkes Auge das Dominierende sei! Es fixiert als Erstes, was und wen ich betrachte. Beruhigend war zudem, dass sich meine Augen in den letzten 3 Jahren nur unwesentlich verändert haben. Grossartig!
Nicht ganz 20’000 THB (entsprechend etwa SFr. 550.–) hat die neue progressive Brille mit einem modernen Timberland-Gestell, besten Hoya-Gläsern und flexiblem Sonnenschutz hell/dunkel gekostet. In 1 Woche kann ich sie abholen. Ich schätze, dass es sich rentiert, in Thailand Brillen nach Mass zu kaufen.
Mi, 22. Jan: Apéro bei den Glausers
Wenn sich Berner, Basler, Wiener und Thais zu einem Apero bei den Glausers treffen, dann kann nichts schief gehen. Diese europäische Mischung hat funktioniert. Ich bin ja kein Vegetarier, aber die Gemüse Dips und die leckeren Bruschettis mit den feinen Brotscheiben waren sensationell. Ich habe mich wohl gefühlt und mehrmals zugegriffen. Beim Schreiben dieser Erinnerung läuft mir immer noch das Wasser im Munde zusammen. Dank Linzer Nussschnaps habe ich später trotz vollem Magen recht gut einschlafen können . Es war ein herrlicher Abend, draussen Im Freien auf der heimeligen Terrasse.
Di, 21. Jan: Zeit- und Datums-Probleme
Geistig fühle ich mich immer noch topfit, so meine ich wenigstens, aber mit den Tagen habe ich meine Probleme. Kürzlich musste ich in der Datums-Anzeige des PCs nachschauen, ob es wirklich bereits Sonntag ist. Heute korrigierte mich Pitta, dass die Glauser-Party bereits morgens sei und nicht übermorgen! Glücklicherweise habe ich einen altehrwürdigen Papier-Kalender und den modernen Google-Kalender, in die ich meine Termine einschreiben kann. Mein Backup-Gedächtnis!Ja der Stress. Als Rentner hat man keine freien Tage mehr. Jeder Tag ist ein Arbeitstag.
Mo, 20. Jan: Roller-Service und Schlüssel kopieren
Nach dem morgendlichen Schwimmen und dem Frühstück brachte ich meinen Roller in die Honda-Garage zum Oel-Wechsel und einem kleinen Service. Ich hatte ein schlechtes Gewissen. Ich war seit Corona nicht mehr in der Garage. „Wir machen es sofort. Sie können warten“ so etwa sagte mir die Empfangs-Lady auf thailändisch. Ich verstehe zwar kein Thai, aber aus der Mimik wusste ich Bescheid. Nach rund 30 Minuten war der Roller bereit. Motoren-Oel, Brems-Oel, Kühlflüssigkeit und einen Luftfilter haben sie mir ersetzt. 520 THB ( entsprechen etwa Sfr13.–) musste ich dafür bezahlen. Nun tönt meine Honda wie ein junges Pferd! Der Service war bitter nötig!
Dann fuhr ich ins nahe Market-Village-Shopping-Center zum Schlüssel-/Uhrenmacher. Dort liess ich mir die 4 Schlüssel vom Haus kopieren und kaufte mir ein neues Metall-Armband für meine Omega-Fake-Automatik-Uhr. Nach 30 Minuten konnte ich alles abholen und bezahlte 580 THB, entsprechend etwa SFr. 15.–. Wie lange wird das Uhrenarmband wohl halten?
So, 19. Jan: Verlasse die „Hua Hin Roadies“
Ich war einer der Gründer des „Radrennclubs Hua Hin Roadies“ im 2011. Ich hatte viele schöne Stunden und noch viel mehr Kilometer mit meinen Freunden der Hua Hin Roadies erlebt. Darüber habe ich eine „Story der „Hua Hin Roadies“ verfasst. Im Laufe der Jahre entfremdete sich die Sportgruppe immer mehr zu einem angelsächsischen Verein, in dem nicht mehr die Kameradschaft und die gemeinsamen Ausfahrten, sondern der harte Kampf „Jeder gegen Jeden“ im Vordergrund stand.
Nun habe ich mich entschlossen, mich aus der Facebookgruppe „Hua Hin Roadies“ zu verabschieden. Unter britischer Leitung wurden Beiträge zensiert und gelöscht, ohne dass der Verfasser informiert wurde. Dies mag ich gar nicht. Dies brachte das Fass zum Überlaufen. Ich mag keine Zensur.
Ich hatte eine gute und spannende Zeit mit den Roadies, aber das heutige „Kingdom“ mag ich gar nicht!
Sa, 18. Jan: Schwimmen gegen hohen Blutdruck
Kürzlich habe ich in einer angesehenen Zeitschrift gelesen, dass man mit Schwimmen ähnliche Fitness-Resultate erzielen kann, wie beim Joggen … mit dem gravierenden Unterschied, dass man seine Gelenke schont! Dies kann ich insofern damit bestätigen, als mein Blutdruck 1 Stunde nach einem leichten Schwimmtraining von 20 Minuten 117/76 mmHg betrug. Dazu kommt, dass ich mich wie neugeboren fühle
Fr, 17. Jan: Ich war wieder süchtig
Von Zeit zu Zeit übermannt es mich: Ich werde dann kaufsüchtig! Heute war es wieder der Fall. Ich wollte nur schnell ins Bluport Shopping-Center, um für Pitta einen Mode-Ohren-Schmuck zu kaufen, bei dem sie ein Stück vor 3 Tagen verloren hatte. Schnell habe ich den Laden mit den wunderbaren Glitzern wieder gefunden und gleich zwei weitere Ohrgehänge gekauft.
Dann spazierte ich gemütlich und ohne Stress weiter zwischen den Läden und flugs blieb ich in einem Hemden-Geschäft hängen. Wow, die passen genau zu meinen blauen und auch schwarzen Shorts. Stolz liess ich einpacken. Es war eine gelungene Stunde im BluPort.
Do, 16. Jan: Abdankung und Kremation von Hans Klijberg
Am 9. Jan. frühmorgens schrieb mir Pitta im Line-Messenger die Schreckensnachricht „My renter is dead!“ (Mein Mieter ist tot). Heute war die Abdankung und Kremation ihres verstorbenen Mieters Hans Klijberg aus der Niederlande im Wat Nerunchararam in Cha Am statt. Er wurde 77 Jahre alt.
Da Hans keine Verwandten in Thailand hatte, blieb die ganze Organisation der Abdankung und Kremation an Pitta hängen. Ich habe mich angehängt, um eine solche buddhistische Zeremonie zu erleben und auch interessante Foto zu schiessen.
Die Trauer-Feierlichkeiten starteten mit 2 Abend-Zeremonien an den beiden Vortagen. Die Abdankung begann am heutigen Vormittag um 11 Uhr mit der Bewirtung der Mönche und wurde um 14 Uhr mit der Abdankungs-Zeremonie mit der abschliessenden Kremation in Anwesenheit von 12 Mönchen fortgesetzt. Die Zeremonien-Halle war mit gegen 200 Trauernde gut besucht. Es war beeindruckend, wie die Thais mit dem Tod umgehen. Wie sie den Toten in sein nächstes Leben begleiten.
Ich war dabei und habe fotografiert. Die Lichtverhältnisse waren extrem schwierig. Viel Sonne, weisser Raum und weisse Blumen, schwarze Kleidung, dazwischen orange-gekleidete Mönche. Meine Canon war total überfordert. Ich musste jedes Bild nachbearbeiten
Für mich war dieser Todesfall ein Anstoss, meine Hausarbeit zu erledigen und die notwendigen Unterlagen für Thailand zu erstellen. Ich schrieb in den letzten Tagen an einer Vollmacht (Patienten-Verfügung), einem Testament und einer Todesfallverfügung für Thailand. Alles in Englisch. Diese Dokumente müssen nun nur noch von einem thailändischen Notar beurkundet werden.
In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken
Mi, 15. Jan: Weitehin kalt – Zeit für Büro-Arbeit (Vollmacht, Testament)
Nachdem vor ein paar Tagen (9. Jan.) Hns, der Mieter im Hause von Pitta, unverhofft verstorben ist, habe ich gestern begonnen, meine eigenen notwendigen Dokumente für Thailand zu verfassen. Es sind dies eine „Vollmacht mit Patientenverfügung„, „Testament“ und meine „Todesfall-Verfügung„. Die ersten beiden Dokumente muss ich vermutlich von einem thailändischen Lawyer (Anwalt) abstempeln lassen, damit mein letzter Wille rechtsgültig wird.
Mo, 13. Jan: Weiterhin Kalt
Erstmals in diese Thailand-Saison habe ich mich mit einer dicken Decke zugedeckt und alle Fenster geschlossen. Es war in der Nacht wiederum unter 20 Grad Celsius. Es ist die Zeit für eine wärmende Massage. Heute soll es wieder etwas wärme werden. Schauen wir mal
So, 12. Jan: Deutsche Bundesparteitage – Nur Vollidioten können AfD und BSW wählen
Ich habe es mir nicht nehmen lassen, die Bundesparteitage der AFD, SPD und CDU am Fernsehen zu verfolgen. Mich schauderte es, wenn ich die Wortwahl einiger Parteioberen gehört habe. Nun wisst ihr auch, warum wir Schweizer von den „Schwobe“ und „Sau-Schwobe“ sprechen. Damit meinen wir nicht die Schwaben aus dem Schwabeländle. Beileibe nicht, sondern die Besserwisser, die Populisten, die Nazis, die Putin- und Kommunisten-Freunde. Deren Sprache und Wortwahl, aber auch deren Gesichter, die Verachtung ausstrahlen, hat mich geschaudert. Unter diesen Typen hätte ich Angst um meine Zukunft und mein Leben. Deutschland ist nicht nur wirtschaftlich krank, sondern auch psychisch. Deutschland müsste auf die Intensivstation der Psychiatrie.
Ich kann es nicht verstehen. Wie kann man nur die Meinung der BSW mit der alt-Kommunistin Sahra Wagenknecht und der AfD mit der Nazi-Kopie Alice Weidel verherrlichen! Jedermann mit einem durchschnittlichen IQ-Wert müsste es erkennen, was die BSW und die AfD vorhaben! … und von wem sie gesteuert werden Jeder der diese beiden Parteien wählt, ist ein Voll-Idiot.
So, 12. Jan: Kälte Einbruch
Die Nacht auf heute war recht kalt, knapp unter 20 Grad. Ich musste mich zudecken. Die Thais frieren entsetzlich und ziehen tagsüber dicke Jacken an. Auf den Scootern sogar gefütterte. Es ist die kalte Luft aus dem Himalaya, die in den Süden driftet. Bald wird dies vorbei sein, sobald die Luftströmung sich dreht und die warme Luft aus dem Süden kommt.
Sa, 11. Jan: Habe nichts weltbewegendes zu berichten
Es waren 08/15-Tage; Schwimmen, Einkaufen, Essen und gestern der Social Event mit den Hua Hin Roadies, meinem ehemaligen Radrenn-Verein. Seit Juni 2021 fahre ich nicht mehr mit dem Rad, seither kenne ich nur noch wenige der Ehemaligen der Roadies.
Mein Orchideen-Paradies bietet sich immer wieder als Photo-Motiv an. Ich habe bereits 100e-Fotos geschossen und finde immer wieder eine neue Perspektive.
Mi, 8. Jan: Schlechtes Restaurant Koti – ungeniessbar und Abriss
Ich war zusammen mit Robert Z. einem Schweizer Fan meiner Internet-Homepage zum Essen im „Restaurant Koti“ (Eckhaus Soi57/Phetkasem Rd). Wir bestellten einen Teller mit 8 Scalops (Jakobsmuscheln) und einen frittierten Fisch, 2x steamed Rice samt 3 grossen Bier. Das Essen war nicht berühmt. Es war an der Grenze, um es zurück zu geben. Die Scalops und der kleine Fisch, er war wirklich klein, waren trocken und nicht mehr saftig, wie ich es aus anderen Restaurants kannte. Das Ganze kostete 1’170 THB.
Nachdem ich vor wenigen Jahren daselbe bereits erlebt hatte, kann ich nur vor diesem Restaurant warnen! Ungeniessbar und Abriss. Es erstaunt nicht, dass sehr wenige einheimische Thais dieses Restaurant besuchen. Es gibt in Hua Hin Hunderte von besseren Lokalen!
Di, 7. Jan: „Kickl“ ante Portas
Wer es nicht weiss, Herbert Kickl ist der Parteichef der österreichischen FPÖ und zukünftiger Kanzler. Er ist einer der schlimmsten Rechts-Populisten Europas mit einem Sprachschatz, den man einem Oesterreicher in jüngerer Zeit niemals zutrauen würde. Die FPÖ hat die kürzlichen Wahlen als stärkste Kraft gewonnen. Dies ist ein Resultat, weil Oesterreich seine Nazi-Vergangenheit nie richtig aufgearbeitet hat. Eine brauner Sumpf blieb immer bestehen.
Die österreichische Politik hat immer für handfesten Skandale gesorgt Ich denke an die frühere Aussenministerin Karin Kneissl , zu deren Hochzeit Putin nach Wien anreiste, und die nun in Russland wohnt und arbeitet, oder an den Skandal-umwitterten Sebastian Kurz, oder an die unrühmliche Waldheim-Affäre als Bundespräsident mit Nazi-Vergangenheit, unvergesslich auch die Strache-Affäre in Ibiza. In diesem Zusammenhang muss man auch Adolf Hitler erwähnen, der seine Wurzeln in Oesterreich hatte und sein Heimatland ihm mit fliegenden Fahnen ins 1000-jährige Reich folgte.
Di, 7. Jan: Schwimmen, Trinkwasser, Pflege der Orchideen
Nach einigen Tagen Unterbruch, weil es am Morgen recht kühl war und der Himmel bedeckt, ging es heute Vormittag wieder zum Schwimmen. Ich trainierte nicht nur Crawlen, sondern auch Brustschwimmen. Ich muss meinen Körper belasten. Am Nachmittag dann, habe ich im Internet und Youtube mir Videos übers Crawlen angeschaut. Ich hatte immer noch Probleme beim Atmen. In den Videos sah ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin und werde nun versuchen, das Atmen auf der Ausstreck-Phase auszudehnen.
In Thailand ist das Hahnenwasser ungeniessbar. Man sollte es auch nicht zum Kochen oder für den Kaffee benutzen. Seit dieser Saison benutze ich die 20-Liter Wasser Kanister, die man für 20-30 THB auffüllen lassen kann. Ein solcher Kanister reicht mir für 2-3 Wochen und wird von privaten-Händlern verkauft und angeliefert. Heute wurden mir wiederum 2 solcher Kanister geliefert.
Die Pflege meiner Orchideen ist mir ein grosses Anliegen. Sie vertragen keine Staunässe, d.h. das richtige Giessen ist wichtig. Ich habe mein Lehrgeld bereits bezahlt, als meine erste Orchideen-Kultur bereits nach 1-2 Monaten „ersoffen“ ist, weil wir sie in Kokoserde pflanzten und zu oft Wasser gaben. Die neuen Orchideen haben wir nicht mehr in Kokoserde gepflanzt, sondern die Erde durch die leeren Plastik-Töpfe, in denen sie ausgeliefert werden, ersetzt. Auf diese Weise kann das zu viele Wasser ungehindert aus dem Topf fliessen. Neu giesse ich die Hänge-Orchideen jeden Abend und die Orchideen in Töpfen alle 2 Abende. Einmal je Woche bespraye ich sie mit Dünger.
Mo, 6. Jan: Organisation der Heimreise beginnt
Die Zeit läuft. In 2 Monaten geht meine diesjährige Thailand-Zeit zu Ende. Heute habe ich das Taxi von Mr. Chao für den Samstag, 8. März auf 12 Uhr Mittag bestellt. Dann geht es nach Bangkok in ein Hotel nahe dem Flughafen. Auf diese Art muss ich keine Angst haben, dass ich den Flug wegen Strassen-Unfällen oder-Sperrung verpasse.
So, 5. Jan: Putztag, Jahresrückblick und Wasser-Konsum
Ich schlafe relativ schlecht und habe oft Muskel-Krämpfe. Meine Diagnose: Ich trinke zu wenig Flüssigkeit! Ich muss mich ändern!
Ich habe heute früh die letzten Aenderungen in meinem „Jahresrückblick 2024“ verfasst, die mir in der Nacht in den Sinn kamen. Deswegen habe ich auch schlecht geschlafen, weil mein Hirn arbeitete! Nun ist er versandbereit. Ich bin zufrieden mit ihm. Er ist an einigen Stellen kritisch, dies ist mir auch wichtig, er strahlt aber auch meine Zufriedenheit mit meinem jetzigen Leben aus.
Heute ist Sonntag, Putztag, Waschtag und Massagetag! Mein Start in die neue Woche! Bereits um 8 Uhr kommt meine Putzfrau angefahren und los gehts!
Sa, 4. Jan.: Hurra der Staat zahlt 5-6 Thai-Massagen pro Monat durch AHV/IV-Rentenerhöhung
Ich habe es selber nicht bemerkt, wurde aber von einem Freund darauf aufmerksam gemacht. Ab 1. Jan. 2025 wurden die AHV/IV-Renten der aktuellen Preis- und Lohnentwicklung angepasst und um 2,9 Prozent erhöht. Bei mir macht dies etwa Fr. 70.- je Monat aus. Dies gibt in Naturalien ausgedrückt etwa 6 seriöse thailändische Öl-Massagen.
Für euch ausländische Freunde sei erwähnt, dass wir Schweizer ein 3-Säulen Rentensystem haben: dieAHV/IV-Renteals staatliche Basisrente, die Berufsvorsorge-Rente (als grösste Renten-Anteil) und die Private-Vorsorge durch kostengünstiges Sparen-Modelle. Einzig die staatliche AHV/IV-Rente wird der jeweiligen Teuerung angepasst.
Fr, 3. Jan: Makula-Spritze im Bangkok-Hospital
Nach 6 Wochen gabs wieder eine Makula-Spritze im Bangkok-Hospital. Und wiederum wurde ich gestern per Telefon durch die Schwester auf den Termin 12:30 Uhr erinnert. Alles lief normal ab. Um 15:15 war ich wieder zu Hause und ruhte mich (resp. meine Augen) aus.
Do, 2. Jan: Durcheinander – Bin etwas Unpässlich
Ich habe die Tage wieder einmal durcheinander gebracht. Ich war 1 Tag voraus und anstatt am Mittwoch bereits am Donnerstag. Ich bemerkte dies heute früh und habe dies im Thailand-Tagebuch korrigiert!
Seit gestern bin ich leicht unpässlich. Ich habe etwas kalt und bin nicht unternehmungsfreudig und kann auch nicht schwimmen gehen. Ich habe aber weder Husten noch Schnupfen. Ich nahm mein Allerweltheilmittel „Neocitran“ und später am Tag noch eine Paracetamol-Tablette. Ich war aber nicht allzu eingeschränkt und habe sehr gut geschlafen
Ich habe heute den vorletzten Schliff zu meinem „Jahresrückblick 2024“ vorgenommen und dabei meine harte Meinung gegenüber dem israelischen Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser verteidigt resp. gelassen. Es ist für mich einfach schrecklich, zusehen zu müssen, wie die Israelis systematisch den ganzen Gaza-Streifen bombardieren und platt machen.
Mi, 1. Jan: Start ins 2025
Der Jahreswechsel hatte nicht geschmerzt! Wir hatten auch keinen Kater, denn der gestrige Champagner hat bestens geschmeckt und geperlt. In meinem Orchideen-Paradies mit neu 9 Töpfen mussten wir etwas umstellen, damit auch die neueste Geburtstags-Schale voll zur Geltung kam. Sie ist traumhaft.
Ich habe unzählige Glückwüsche via Internet, aber heute auch per Telefon (WhatsApp) erhalten. Es klickte seit gestern ununterbrochen für ankommende Nachrichten. Wahnsinn! Und viele mit selbstgemachten Fotos. Diese haben mir am meisten gefallen. Ein spezielle Dankeschön. Sie zeigten mir Euere Wertschätzung. Nachdem ich all die unzähligen Glückwünsche aus dem Internet beantwortet hatte, war ich erstmals müde. Am späteren Nahmittag liess ich mir das Neujahrskonzert aus Wien nicht nehmen. Für mich ein Muss im neuen Jahr
In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken
Di, 31. Dez: Mein Geburtstag dauert 30 Stunden
Dank der Zeitverschiebung von 6 Stunden dauert mein Geburtstag in Thailand um die Zeit länger, nämlich genau 30 Stunden… bis es in der Schweiz auch wieder Mitternacht ist. Ihr müsst mir deswegen nicht neidisch sein und und noch weniger nachrechnen.
Um ganz ehrlich zu sein, ich mag meinen Geburtstag am Silvester nicht. Als Kind war es schrecklich, Weihnachten und Geburtstag innert 1 Woche zu feiern. Ich habe alle Freunde benieden, die im Sommer ihren Geburtstag mit einem Feuer im Freien feiern durften. Zudem bekamen diese immer grössere Geschenke, als ich, denn die Weihnachtszeit war eine teure Zeit!
Heute erwarte ich keine materiellen Geschenke mehr. Ich habe alles. Ich freue mich an kleinen, liebevollen Lebenszeichen lieber Freunde.
31. Dez. 2019: In Wuhan wurde eine unbekannte Lungenentzündung entdeckt
Genau vor 5 Jahren hatte die WHO im chinesischen Wuhan eine unbekannte Lungenentzündung entdeckt, das Covid-19. Ich verbrachte damals den europäischen Winter in Thailand und reiste Anfang März 2020 zurück in die Schweiz, 1 Woche vor dem Lockdown in der Schweiz. Einige meiner Freunde, die später nach Europa zurückfliegen wollten, mussten in einer beispiellosen Rettungsaktion zurücktransportiert werden, weil die Länder ihre Grenzen schlossen und die Fluggesellschaften ihre Flüge einstellten.
Mo, 30. Dez: Countdown – Jahres-Rückblick 2024
Bei Sonnenschein und blauem Himmel bin ich heute Morgen aufgewacht. Nochmals Zeit für eine Schwimmsession. Anschliessend dauerte es nur noch Stunden, bis dieses Jahr zu Ende gehen wird. Ich arbeite bereits am Jahresrückblick 2024.
So, 29. Dez.: Cleaning Day und Massage
Jeweilen am Sonntag als Wochenstart kommt am Morgen früh Pat meine Putzfrau, reinigt das Haus und bringt es auf Vordermann. Vorallem Toilette und Dusche, Küche und der Plättli-Boden müssen gereinigt werden. Und zum Abschluss erhalte ich eine professionelle Tiger-Balm-Oil-Massage. … dies werde ich in der Schweiz vermissen
Meine Putzfrau Pat
Meine Enkel
Die habe ich nicht vergessen, obwohl jeder Draht zu ihnen von meiner älteren Tochter K. abgeklemmt wurden. Ich denke oft an sie. Sie wachsen nun auf, ohne Kontakt zu ihrem Grossvater zu haben. Dies, weil ihre Mutter spinnt! Die drei Amelie, Luc und Juliette erhielten den Weihnachtsbatzen auf ihr Bankkonto, das ich noch unter meiner Kontrolle habe. Ich bin zuversichtlich. Sobald sie freien Internet-Zugang haben, werden sie mmich finden
Weihnachts-Tage
Es waren gemütliche und erholsame Tage, die Weihnachtstage in Thailand. Es war am Vormittag meistens bedeckt und damit mit 23oC etwas zu kühl fürs Schwimm-Training. Ich arbeitete an den aktuellen Fotos, aber auch am Fotobericht meines letztjährigen Thailand-Aufenthaltes und relaxte. Tage ohne Stress. Dies war mein Weihnachten!
Am Donnerstag, 26. Dez. traf ich Heidi aus Zürich zum feinen Essen und Small Talk im Restaurant „Together Station“ in der Hilton-Strasse. Ich war überrascht über das Restaurant mit seinen vernünftigen Preisen für gute Thai-Speisen. Eine echte Alternative zu den Italienern, den Steakhäusern und Schicky Mickey Lokalen. Für mich war gegen 22 Uhr Schluss, während Heidi noch einen Absacker brauchte.
Am Freitag, 28. Dez. hat es endlich geklappt mir dem gemeinsamen Essen mit Verena und Stefan G. im Shiva Indian Restaurant. Verena sah in ihrem Anzug zum Anbeissen aus und bereicherte die wunderschöne park-ähnliche Gartenanlage. Wir zwei Männer verblassten neben ihr. Ein Fotoshooting hätte gepasst Das Essen war wie gewohnt gut und für mich zu reichhaltig. Ich nahm die Hälfte nach Hause.
Di, 24. Dez: Heiliger Abend
Ganz Thailand war im Weihnachtstaumel. Big Business! Mir fehlte die Stimmung. Wahrscheinlich bin ich zu alt dafür. Ich habe keine Dekoration und Tannenbaum aufgebaut. Ich habe meine Orchideen und geniesse diese. Zusammen mit Pitta sind wir abends zum Chinesen gegangen und habe Sukiyaki genossen. Wir waren früh dort, um noch einen Platz zu ergattern. Früh heisst kurz vor 17 Uhr.
Anschliessend spazierten wir durch den Night Market und machten in einer Musik-Bar Halt. Ein Mango-Smoothie und einen Irish-Coffee bestellten wir. Dann gings wieder nach Hause. Es ist gefährlich auf den Strassen. Viele Besoffene und Bekiffte!
Mo, 23. Dez: Schwimmen, Sushi-Essen
Nun beginnt die Flut der Glückwunsch-Mails zu fliessen. Ein grosser Dank an alle jene, die sich Mühe machten, um etwas Persönliches zu schicken. Heute Abend war ich von Hans und seiner Freundin Jam zu einem Sushi-Essen ins nahe Japan-Restaurant „Izakaya88“ eingeladen worden. Und es hat geschmeckt, wie gewohnt.
Ich gehe weiterhin täglich Schwimmen. Ich mache dabei langsam Fortschritte in der Crawl-Technik. Mein Hauptproblem ist weiterhin das Ein- und Aus-Atmen. Nach eine Länge bin ich ausgepumpt und muss nach Luft schnappen. Es ist für mich noch undenkbar, mehrere Längen hintereinander zu schwimmen. Ich denke, es ist eine Uebungssache, meine Luft aus der Lunge herauszupressen und genügend neue Luft einzuatmen. Deswegen gehe ich täglich ins Wasser und es wird langsam besser. Seit etwa 10 Tagen schwimme ich ohne Nasenklemmen
So, 22. Dez: Kälteeinbruch, Versand Weihnacht Newsletter
Von China kam er, der Kälteeinbruch in Thailand. In dieser Nacht war es 23 Grad kühl. Für Thailänder und auch für mich aussergewöhnlich. Ich habe den Ventilator abgeschaltet, ein warmes Leibchen angezogen und mich unter einer Decke verkrochen.
Kurz nach Aufstehen und dem wohlverdienten Kaffee habe ich das Weihnachts-Newsletter meiner Homepage an 92 Fans verschickt. Es klappte alles. Bereits nach kurze Zeit haben einige Empfänger das Mail geöffnet.
6. Dez. 2024: Schwimmen im SportCenter SwimmingPool
Die lautstarken Nachbars-Frauen
Vor einem Monat kam die ältere Thai-Dame von vis-à-vis aus Schweden zurück und seither ist Schluss mit der angenehmen Ruhe. Sie zieht alle anderen älteren Geschlechtsgenossinnen aus der Umgebung an, denn sie haben sich viel zu erzählen. Dies wäre ja nichts so schlimm, aber sie scheinen alle schwerhörig zu sein und schreien sich gegenseitig an, um sich zu verstehen. Vor zwei Tagen kamen die Nachbarn von nebenan aus Bangkok an. Darunter die Mutter der Familie mit lauter Stimme bis spät in die Nacht, wenn sie der Tochter etwas erzählt. Damit ist der Lärm der nahen Eisenbahn in den Hintergrund getreten.
Do, 19. Dez: Bank-Geschäfte„Handsome Man“
Meine thailändische Kasikorn-Debit-Karte läuft im Januar ab. Zudem musste ich die Daten meines neuen Schweizer Pass bei der Kasikorn-Bank hinterlegen und schlussendlich wollte ich eine zweite Debit-Card als Sicherheit in meinem Thai-Safe für die Zeit, in der ich in der Schweiz weile. Dies erledigte ich heute auf der Bank und staunte über den gewaltigen Papierkrieg, der in Thailand üblich ist. Aber es wurde ein lustiges Schalter-Treffen mit der Sachbearbeiterin und ihren beiden Vorgesetzten Damen, die alle Eingaben wie Pass-Nummer etc. händisch nachkontrollieren mussten. Viel zu lachen gab den Damen, als sie realisierten, dass ich bald 82 Jahre alt werde. „Wow, you are a handsome man“
Freunde getroffen !
Pitta wunderte sich in den letzten Tagen mehrmals, wieviele Leute ich in Hua Hin kenne. Ich gebe zu, aucb ich war darob überrascht. Als wir z.B. zusammen zum Strand spazierten, traf ich meine Velofreunde Marco, den Hans, den Richie und später auch den Jeannot beim gemütlichen Trink-Plausch. Auf den Strand dann die Simone und den Ed aus Luxemburg, und gestern abend im Bluport beim Einkauf lief mir Cris Byrd über den Weg. Mit ihm fuhr ich vor 14 Jahren mit dem Rad von ChiangMai nach Hua Hin über 1’300 km.
Di, 17. Dez: Sonnenschein, Schwimmen und Sauna
Wieder ein Tag zum Verwöhnen: Sonnenschein und blauer Himmel. Ich war wiederum schwimmen. Zum ersten Mal ohne Nasenklemme, weil sie heute immer ab meiner grossen Nase abrutschte. Es ging recht gut, da ich unter Wasser über die Nase ausatmete und über Wasser auch den Mund einatmete.
Am Nachmittag ging es in die Sauna. Relaxen und schwitzen, mit anschliessendem feinen Thai-Essen: Fisch an Salzkruste. Als Abschluss des Abends gings noch ins Bluport Shopping-Center zur Besichtigung der Weihnachts-Dekoration mit den grossen Tannenbäumen voll Schnee (alles in Plastik und Fake!)
Mo, 16. Dez: Maleena war einkaufen
Maleenas Einkauf
Maleena ist Thailänderin und die Hausbesitzerin meines gemieteten Hauses. Von Zeit zu Zeit geht sie einkaufen, um mir eine Freude zu bereiten. Vorallem Aktionen haben es ihr angetan. Gestern war sie wieder unterwegs und brachte mir 7 Pack Kaffee und 4 Früchte-Portionen für mein Frühstücks-Müsli. Sie ist eine Perle!
Als ich heute morgen aufstand zeigte das Thermometer knapp über 20 Grad.Für Thai-Verhältnisse eine „Affen-Kälte“. Auch ich leide darunter und musste mir eine Jacke überziehen. Im An Schwimmen war nicht zu denken. Laufe des Tages soll es wärmer werden, sobald di Sonne scheint…. Hoffentlich!
Die Zeit läuft. Nur noch wenige Tag bis auch ich von unzähligen Glückwunsch-Mails geflutet werde. Die meisten davon liebe ich sehr. Viele sind von Kontakten, die ich wegen meiner zwei Wohnsitze vernachlässigt habe. Freunde, die mir gelungene Mails und Bilder aus eigener Produktion zuschicken. Dies sind meine Favoriten und nicht die 08/15-Fotos und James-Last-Videos aus dem Internet.
Ich will denen in nichts nachstehen und habe mich auf die Socken gemacht. So entstanden einige Videos und Bilder mit mir als Hauptperson. Eigenlob stinkt, aber ich bin stolz auf meine Ergebnisse, denn bei den Videos begab ich mich auf Tiktok-Neuland. Diese habe ich in Facebook veröffentlicht.
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In diesem Newsletter werde ich mich jeden politischen Kommentars enthalten. Ich will mich nicht ärgern oder sogar Angst verbreiten. Im 2025 stehen grosse politische Veränderungen an, die mir schon etwas Sorge bereiten. Was werden wir vom Trump erwarten müssen? Welchen Heilsbringern laufen die Deutschen nach? Wird die Ukraine von den europäischen Ländern endlich richtig unterstützt? Haben die Israelis langsam genug von ihrem brutalen Vernichtungs- und Vertreibungskrieg? Fragen über Fragen!
Weihnachten und 2025
Weihnachten wird auch in Thailand gross gefeiert. Die meisten Thais wissen zwar nicht, was Weihnachten bedeutet. Für sie ist Weihnachten der Tag der Geschenke und diesen Tag leben sie ausgiebig aus. Seit Anfang Dezember wird das Big Business mit allen Mitteln angekurbelt. Es wurde dekoriert, was das Zeugs hält. Die „Jingle-Bell-Song“ und andere Bing Crosby Titel mag ich nicht mehr hören. Sie erschallen aus allen Ecken. Die Verkäuferinnen tragen goldene, rote Zipfelmützen, Hirsch-Geweihe oder Krönleins als Haar-Gesteck. Und schlussendlich werden überall kleinere und grössere, mit „Schnee“ dekorierte Weihnachts-Bäume aufgestellt. Im Bluport Shopping-Center sogar deren drei. Ich mag diesen kindlichen Kitsch der Thais.
Ausblick
Ich geniesse meine Zeit in meinem Orchideen-Paradies. Bei mir klappt alles. Ich bin fit und schwimme meine täglichen Längen. Es ist bereits Halbzeit in meinem Thailand-Thailand. Anfang März, pünktlich zur Basler Fasnacht, werde ich wieder in Basel eintreffen. Ich freue mich darauf, in den Gassen von Basel der Fasnacht aufzulauern.
Ich wünsche Euch allen frohe Weihnachten und einen guten Start ins 2025. Bleibt gesund und geniesst das Leben
+++ Korruption +++ Lazada +++ Aree’s House +++ Crawl-Training +++ Jek Piek Seafood +++ Schuh-Reparatur +++ Lobster-Essen +++ Wasser-Mangel in Hua Hin +++ Orchideen +++ Affen, ein Aergernis+++
In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken
So, 15. Dez: Fotowalk „Stürmische See und Christmas-Dekoration“
Starker Wind hatte mich heute früh aufgeweckt. Mit den Unwetterwarnungen und -Ereignissen etwa 200 km südlich führt dies normalerweise zu einer stürmischen See. Deshalb fuhr ich am späteren Nachmittag bei blauem Himmel ans Meer, um die Wellenbrecher zu fotografieren.
Am Abend führte mich der Weg in die beiden Shopping Centers „Market Village“ und „Bluport“, um die dortige Weihnachts-Dekoration to fotografieren. Beide Center geben viel Geld für ihre Dekoration aus, um die Thais dazu zu bewegen, bei Ihnen einzukaufen. Fr die Thais ist Christmas der Tag der Geschenke.
15. Dez. 2024 Market Village Christmas Beleuchtung Dekoration
So, 15. Dez.: Bewölkt und kühl
Ja so war es in den letzten Tagen. Nachts konnte ich ohne Ventillator schlafen, Ich ging nicht schwimmen. Es war zu kalt am Vormittag. Die Luft-Temperatur tagsüber weit unter 30Grad.
Dafür traf ich am Freitag-Abend die Gilbs zum Abschiedsessen in einem zwar nicht typischen Thai-Restaurant, aber es gab doch Thai-Food. Die Hauptstrasse „Phetkasem“ trennt Hua Hin in zwei Teile: in das Gebiet für ausländische Gäste auf der Meeres-Seite mit den Luxus-Hotels, und in das Gebiet der Einheimischen mit den heimeligen Thai-Restaurants. Ich verkehre sehr selten in den Restaurants auf der Meeres-Seite.
Do, 12. Dez: Strandspaziergang – Korruption – Auch dies ist Thailand
Ueber 1 Stunde waren Pitta und ich unterwegs auf dem Hua Hin Strand. Der Strand, der eigentlich kein Strand mehr ist, denn er ist nur bei Ebbe begehbar. Fitness sagt man dem. Ich wunderte mich, wie es immer mehr Hotels und Gross-Anbieter wagen, Sonnenschirme und Liegen auf dem Strand zu plazieren. Ich denke, Korruption machts möglich, denn Hua Hin hat jegliches Business, Vermietung von Strandliegen und Sonnenschirme auf dem Strand verboten. Man munkelt, die Luxus-Hotels standen hinter diesem Verbot, weil ihre Hotelgäste an der Strandbar für weniger Geld ihren Aperitif tranken, anstatt an der teuren Hotelbar. Auch dies ist Thailand
Die Polizei macht derweilen intensive Kontrollen auf den Strassen. Es ist Weihnachtszeit. Die Polizisten brauchen Geld für Geschenke ud sammeln dies eifrig bei den Farangs (Ausländer) ein. Die Einheimischen werden gar nicht angehalten, denn die haben kein Geld, aber den Ausländern gehts an den Geldbeutel. Gross in Mode und gut für viel Geld sind die Alkohol-Tests spät Abends nach dem Bar-Besuch. Sobald das Röhrchen über 0.5 Promille anzeigt, muss man ab 25’000 THB bezahlen plus 1 Nacht Polizeihaft. Ein Freund mit 0.55 Pormille hat direkt bezahlt und kam mit 2’500 THB davon, ohne Gefängnis. Das sind etwa Fr. 60.– und viel Geld für Thais. Auch dies ist Thailand!
Mi, 11. Dez: Lazada – Internet Shopping in Thailand
Man kann sagen, was man will. In vielen Dingen sind die Thais uns weit voraus. Vor ein paar Tagen habe ich im thailändischen Internet-Portal „Lazada“ einen Chanel- Bett-Ueberzug für ein kleines 1er-Bett bestellt, wie ich ihn bereits in grosser Grösse hatte (siehe Bild). 2 Tage später lieferten sie mir einen Ueberzug, aber im falschen, schwarzen DIOR-Design.
Im Prinzip war es eine Lappalie, denn ich bezahlte für den Ueberzug umgerechnet nur Fr. 4.50. Aber ich wollte schauen, wie Lazada mit Beschwerden umgeht. Ich beschwerte mich auf der Lazada-Internet-Seite und bekam als Antwort, ich möge das falsch gelieferte zurückschicken! Wow, wie soll dies geschehen? Bei genauerem Hinsehen entdeckte ich aber einen Link für Rücksendungen. Ich wurde in einfachen Schritten durch ein paar Formulare geführt, konnte die Rückadress-Etikette ausdrucken und wurde aufmerksam gemacht, dass der Lazada-Spediteur sich melden und das Packet mitnehmen werde.
Ein paar Stunden später kam das Telefon, dann der Motorroller und holte den falsch ausgelieferte Bett-Ueberzug ab. Ich bin nun gespannt, ob mir das Geld zurückgebucht wird oder ob ich den richtigen Ueberzug erhalten werde. Der Betrag für den Ueberzug war gering, nur umgerechnet Fr. 4.50
1. Dez. 2024: Neue CHANEL-Bettwäsche im Gäste-Schlafzimmer
Mi, 11. Dez: 1 Monat Crawl-Training
Am 15. Nov. hatte ich mein erstes Crawl-Training. Ich schaffte damals knapp eine halbe Swimming-Pool-Länge, d.h. etwa 8 m und schluckte dabei recht viel Wasser! . Mehr oder weniger täglich war ich anschliessend im Wasser und trainierte jeweilen 20 Minuten. Einiges verbesserte ich stark, z.B. das Atmen. Heute schaffe ich eine Swimming-Pool-Länge von 16m problemlos und bin dabei nicht ausgepumpt. DasEin- und Ausatmen habe ich automatisiert. Ich werde weiter über. Im Internet habe ich gelesen, dass man etwa 2-3 Monate braucht, bis man gut crawlen kann. Ich habe demnach noch etwas Zeit…ha ha ha
Mo, 9. Dez: Cantata 2024 „Broadway on Christmas„
Durch Zufall habe ich von diesem Open-Air-Konzert vor der katholischen Theresa Kirche in Hua Hin erfahren und liess es mir nicht nehmen, dabei zu sein. Anfänglich hatte ich Mühe mit den Lautsprechern und der Ton-Qualität klar zu kommen. Aber im Laufe des Konzertes bekamen sie es in den Griff. Die Lautsprecher überschlugen sich nur noch selten. Der katholische Kirchen-Chor verstärkt mit einigen Spitzen-Künstlern brachten ein buntes Programm mit Brodway-Songs zusammen. Zusammen mit mhreren hundert Zuhörern genoss ich den kurzweiligen Abend.
9. Dez. 2024: Christmas on Brodway, Cantata 2024, Theresa Church Hua Hin
So, 8. Dez: Essen im „Aree’s House“ mit Gschwends
Jährlich werde ich von Gschwends zu einem feinen Essen eingeladen als Gegenleistung, dass sie mir ihr Rennrad und ihr Gepäck über den Sommer einlagern dürfen. Wie letztes Jahr ging es wiederum ins Aree’s House, einem Swiss-Thai-Restaurant. Ich bin normalerweise kein Freund von Schweizer Restaurants, aber dieses ist ausnehmend interessant. Das Roastbeef hat wunderbar geschmeckt und ist empfehlenswert.
Sa, 7. Dez: Weihnachts-Bilder und -Versand
Ihr wisst, dass ich die 08/15-Glückwunsch-Bilder und James-Last-Videos gar nicht mag. Ich finde es eine Frechheit, mir solchen unpersönlichen Mist zuzuschicken! Heute habe ich zwei lustige Bilder und Videos kreiert, die ich gegen Weihnachten verschicken kann. Ich glaube, sie sind gut gelungen und werden Freude bereiten..
Nachstehend ein Beispiel aus dem Jahr 2022/23:
11. Nov. 2022: Baan Pal Coffee: Merry Christmas and Happy New Year 2023
Sa, 7. Dez: Schwimm-Training, magerer Wasserdruck
Gestern habe ich mich im Internet über mögliche Fehler und Schwierigkeiten beim Crawl-Schwimmen erkundigt. Dabei habe ich ein Problem entdeckt, das mich betrifft. „Das richtige Ausatmen unter Wasser„. Man muss die Lunge richtig ausblasen, damit man beim Einatmen wieder Sauerstoff in die Lungen bringen kann . Heute habe ich dies extrem geübt und kann es bestätigen. Ich war nach einer Schwimmbad-Länge micht mehr ausgepumpt und nach Luft hechelnd.
Der Druck der öffentlichen Wasserzufuhr ist immer noch schlecht in Hua Hin. Ich habe meine Wasser-Pumpe ausgeschalten, damit sie nicht immer starten muss.
Fr, 6. Dez: Schuh-Reparatur
Vor 2 Tagen brachte ich meine Original-Reebook-Schuhe in die kleine Werkstatt im 2. Stock des Market Village, Durchgang zum Parkhaus. Bei beiden war die Gummisohle abgefallen. Der Leim hat der Hitze seinen Tribut gezollt. Heute konnte ich die beiden Schuhe wieder abholen. Welch Ueberraschung. Der Schuhmacher hat die Sohle nicht nur angeklebt, sondern auch neu vernäht!… und dies für 300 THB, das sind Fr. 8.–
Do, 5. Dez: Essen beim Chinesen
Nach einer Fitness-Runde dem Meer entlang zog es uns wieder einmal ins „Jek Piek Seafood Restaurant“ an der Ecke Soi57/Naebkehardt Rd. Nach unserer Meinung der beste Chinese weit und breit. Er öffnet fürs Abendessen bereits um 17 Uhr und nach 1 Minute sind alle Plätze besetzt. Wir assen diesmal Sukiyaki mit Fisch/FleischPlatte. Es hat wie immer wunderbar geschmeckt.
Mi, 4. Dez: Jährlicher Treff mit Gilb und Esther zum Lobster-Essen
Seit 15. Dez. 2013 treffen wir uns jährlich in der Weihnachtszeit auf dem Night Market in Hua Hin zum Lobster and Tiger-Prawn Essen. Gilb und ich kennen uns seit 1967 aus unserer Studien Zeit, als ich noch Chemie-Forscher werden wollte! Tempi passati, nun sind wir alle drei pensioniert und treffen uns jährlich in Hua Hin zu einem oder auch zwei feinen Essen.
Di, 3. Dez: Wasser-Lieferung eingeschränkt – Schlangen in der Wasserversorgung von Hua Hin
Seit der Nacht auf den Dienstag ist der Wasserdruck des öffentlichen Wassernetzes in Hua Hin massiv reduziert. Es reicht, um den Wassertank immer wieder zu füllen, aber nicht fürs fliessende Wasser im Haus. Dazu ist die Wasserpumpe notwendig. Zur Erinnerung: das Wasser braucht man für die WC-Spülung, das Duschen und die Hände-Waschung. Trinkwasser entnehmen wir getrennt aus Plastik-Flaschen und Containern.
Wie ich in der Zwischenzeit vernommen habe, handelt es sich um ein dramatisches Problem. Es haben sich Schlangen in der Einsaugstelle des Wasserreservoirs einsaugen lassen und verstopfen nun die Wasserrohre in ganz Hua Hin. In der Soi102 gibt es seit 2 Wochen kein Wasser mehr. Das Wasser wird mit Lastwagen herangeführt. Es wird Wochen dauern, bis sich der Wasserversorgung in Hua Hin normalisieren wird
Di, 3. Dez: Affen bevölkern Hua Hin – Nichts ist mehr sicher
Kurz nach Mittag entdecke ich eine Affen-Familie auf dem Dach meines Abstellplatzes. Mit Wasser aus dem Schlauch habe ich sie vertrieben. Ich habe bereits vor Tagen davon gehört, dass sich Affen in ganz Hua Hin ausbreiteten. Aber nun hat mich die Realität eingeholt.
Für manche Ausländer und Besucher Thailands sind Affen etwas Spezielles und Niedliches. In der Praxis aber ein grosses Aergernis, denn man kann nichts mehr im Freien liegen lassen, ohne die Angst zu haben, dass die Affen es stehlen.
Di, 3. Dez: Pflanzen der Orchideen
Wie gewohnt ging ich am morgen früh zum Schwimm-Training. Nach dem anschliessenden Frühstück kam Pitta und setzte die Orchideen in die 4 grossen und 4 kleinen Töpfe. Es war eine grosse Arbeit. Wir haben nicht mehr so viel Kokos-Holz in die Töpfe geschüttet, damit weniger Feuchtigkeit/Wasser gespeichert wird Dies mögen die Orchideeen gar nicht!. Ich werde nun die kleinen Töpfe jeden Abend giessen und die grossen Töpfe nur alle 2 Tage
Mo, 2. Dez: Orchideen-Lieferung
Nach 2 Monaten sind die meisten meiner Orchideen verblüht. Ich habe das Giessen nicht in den Griff bekommen. Die Orchideen lieben keine nassen Füsse. Ich vermute, ich habe zu stark gegossen.
Gegen Abend wurden die bestellten 30 neuen Orchideen ausgeliefert. Wunderbare Farben! Weiss, Purpur, Schockolade-Braun, Lila. Bezahlt habe ich dafür 2’700 THB, das sind etwa Fr. 70.–. Sie sollten etwa 2-3 Monate halten.
So, 1. Dez: Versand Advents-Newsletter
Um 00:57 Uhr CH-Zeit hab ich den Advents-Newsletter an 90 Interessenten verschickt. Bis am Mittwoch haben 73% der Empfänger den Newsletter geöffnet und 26% einen der Beiträge angeklickt. Ein hervorragendes Resultat, sagt die Auswertung
Mit dem Wasser bin ich aufgewachsen. In den Sommerferien der Primarschule lernte ich mit etwa 6 Jahren im Eglisee schwimmen, also vor 75 Jahren. Seither schwimme ich den üblichen Brust-Stil. Gemütlich, wie ich ihn gelernt hatte. Dies hat sich nun in Hua Hin geändert. Ich traf im nahen Sportcenter den Jan, einen schwedischen Schwimmlehrer, der mir einen meiner letzten Träume erfüllen wird: Schwimmen im Crawl-Stil.
Ich kaufte mir eine Schwimmbrille samt Nasenklemme und trainiere jetzt täglich am Morgen früh. Mein ganzer Ehrgeiz hatte auch seine Tücken. Zweimal litt ich unter Durchfall, weil ich zuviel Wasser aus dem Swimming-Pool getrunken hatte.So nebenbei hat er auch meinen Brust-Stil massiv verbessert. Meine Beine hängen jetzt nicht mehr nach unten. Sie gleiten durch Wasser. Einen besseren Basler Max gab es noch nie!
Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger sälber
Damit ist meine Meinung zu Trump, dem grössten Lügner aller Zeiten und seinen USA-Wählern genüge getan. Ich bin gespannt, wie schnell die amerikanische Rechtsprechung und die demokratischen Regeln durch Korruption und Macht der Stärkeren (sprich Reichen) abgelöst sind. Ich frage mich auch, ob Trump sich mit seinem Wirtschaftskrieg nicht in die eigenen Beine schiesst. Ob dies zu einem Bürgerkrieg führen wird, sobald die US-Bürger merken, welchen Gaunern sie ihr Vertrauen geschenkt haben?
Grosse Sorgen bereitet mir das politische und wirtschaftliche Umfeld in Deutschland. Merkel und Scholz haben das Land ruiniert. Wenn Deutschland krank im Bett liegt, dann hustet auch die Schweiz. Ich bin gespannt, wie viele Deutsche an den kommenden Bundestagswahlen mit der alt-Kommunistin Wagenknecht von der BSW und der Nazi-Populistin Weidel „mit-marschieren„. Zu denken gibt mir dabei, dass das deutsche Volk Ihre Vergangenheit vergessen hat und wiederum dubiosen Heilsbringern nachläuft.
Äusserst dramatisch sehe ich die Lage in der Ukraine. Bereits diesen Winter werden 100’000e oder sogar Mio Ukrainer in den Westen flüchten, weil die Energie-Versorgung zu Hause zerstört ist. Die westliche Welt wird sich schämen müssen, wenn die Ukraine den Krieg gegen Russland verliert oder einen Diktat-Frieden akzeptieren muss. Der „Friedenskanzler“ und die „Friedens-Heilbringer“ werden Europa damit nicht sicherer machen, sondern ins Verderben stürzen. Nach der Krim und dem Donbas geben sie Putin wiederum die Zeit, um sein Selbstbewusstsein und seine Armee neu aufzustellen, um dann das armselige, zerstrittene Europa inkl. Deutschland zu überfallen und in eine neue Weltordnung einzufügen.
Pitta, meine Freundin
Wir kennen uns seit mehr als 2 Jahre. Ich bin sehr zurückhaltend mit derartigen Ankündigungen. Ich kann es aber nicht mehr zurückhalten, denn Pitta hat mein Orchideen-Paradies mit über 35 prächtigen Orchideen gestaltet. Sie bereiten mir auf meiner Terrasse jeden Tag viel Freude. Ich lebe in einem echten Blumen-Paradies.
Pitta lebt im benachbarten Cha Am. Wir wohnen nicht zusammen und treffen uns 2-3 mal je Woche bei mir. So behält jeder seine Freiheit und Ruhe. Zu unseren Vorlieben gehören u.a. nicht nur das gemeinsame Essen, sondern auch die Sauna am Dienstag und das Schwimmen am Freitag-Morgen.
Thailand Visum
Ihr kennt meine tristen Erlebnisse der letzten beiden Jahre mit der Hua Hin Immigration und dem „Retirement-Visum O-A„, das der Korruption Tür und Tor öffnet und mich 2x 20’000 THB kostete. (20’000 THB sind etwa SFr. 500). In der Zwischenzeit habe ich einen neuen Pass und bin aufs „Retirement Typ O“ umgestiegen, das keinen Versicherungs-Nachweis erfordert. Es ist 3 Monate bis am 21. Dezember gültig, kann aber von der Immigration um 1 Jahr verlängert werden.
Am 11. Novembe habe ich mein Retirement Typ-O-Visum um 1 Jahr verlängern können. Diesmal hat alles problemlos geklappt. Aber nur, weil ich über meinen Erziehungs-Schatten gesprungen bin. Mehr darüber könnt ihr im jeweiligen Bericht „E fräche Siech und sein 1-Jahres Retirement Typ-O Visum“ nachlesen.
Der Tod ist allgegenwärtig
Vor wenigen Tagen hat mich der Tod eingeholt. Mein lieber Nachbar und Priester Ko van der Krabben verstarb völlig unerwartet 69-jährig. Ich war nahe dabei und half ihm bei seinen letzten Schritten ins Bett. Ich berichtete über die Abschieds- und Beerdigungs-Zeremonien ausführlich in meinem Thailand-Tagebuch. Die beiden Nachtwachen und die hl. Messe waren beeindruckend. Es rüttelte mich auf und bestätigte mir, wie wichtig ein lebendiger Draht zur Familie und guten Freunden ist. Den habe ich leider nicht mehr. Es ist mein Problem, denn ich verbringe zu viele Monate ausserhalb der Schweiz. Sogar das Interesse aus meiner Familie ist minim. Dies konnte auch nicht mein tägliches Internet-Tagebuch ändern, weil es sie nicht interessiert.
Meine Wünsche zu Weihnachten und fürs 2025
Obwohl die letzten Zeilen etwas nachdenklicher Natur sind, müsst ihr euch keine Sorgen um mich machen. Ich bin guten Mutes, voller Elan und Lebensfreude. Ich versuche, mein Problem in Thailand zu lösen. Hier geniesse ich mein Traumleben.
Ich wünsche Euch allen eine schöne Adventszeit, frohe Weihnachten und e Guete Rutsch ins 2025. Passt auf euch auf und bleibt gesund. Am 10. März findet der Morgestraich statt. Am Abend davor werde ich wieder in Basel zurück sein.
+++ Amelie, Luc und Juliette +++ VPN und SRF +++ Lotus und Orchideen +++ Blutdruck +++ Sauna +++ Rote Augen +++ Durchfall +++ Foto-Bericht BKK +++ Crawl +++
In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken
Sa, 30. Nov.: Advents-Newsletter – Sonnenschein und Happy Day
Nach einigen Tagen Unterbruch war ich heute wieder im Crawl-Training. Ich musste ein paar Tage unterbrechen, da mein Magen und Darm wegen des getrunkenen Salzwassers rebellierten. Ich konzentrierte mich heute n ur aufs saubere Einatmen.
Versand des Advents-Newsletter: Frühmorgens am 1. Nov. um 00:57 Swiss-Time habeich den Advents-Newsletter an 90 Interessenten verschickt.
Fr, 29. Nov: Windig, Kälte-Einbruch
Seit Morgengrauen war es windig und für thailändische Verhältnisse kühl, um die 27-28 Grad. Es zog mich nicht in den Swimming-Pool. Es fehlte mir die Sonne, um mich nach dem Schwimmen zu trocknen und zu relaxen. Deshalb blieb ich zu Hause und arbeitete am Advents-Newsletter.
Do, 28. Nov: Meine 3 Enkel Amelie, Luc und Juliette
Ihr kennt das traurige Verhältnis zwischen mir und meiner älteren Tochter K., die meine Kontakte zu ihren Kindern unterbunden, mein Vertrauen missbraucht und eine grössere Summe Geld von meinem Todesfall-Bankkonto entwendet hat. Der einzige Kontakt, den ich zu meinen 3 Enkeln Amelie, Luc und Juliette habe, ist ihr Bankkonto. Zu Weihnachten habe ich ihnen meinen Opi-Batzen überwiesen.
Mi. 27. Nov: es geht aufwärts. Bin wieder mobil. Bald Adventszeit
Gehe heute zwar nicht zum Schwimmen, bin aber geistig und körperlich aktiv. Arbeite an meinem nächsten Newsletter-Versand, den ich zur Adventszeit am Freitag verschicken will. Zudem habe ich mein Wohnzimmer umgestellt, damit ich von einer Liege aus fernsehen kann.
Di, 26. Nov: Zu viel Pool-Wasser getrunken
Habe im heutigen Crawl-Training zu viel Wasser aus dem Pool getrunken. Chang-Bir hätte weniger geschadet. Die Konsequenz könnt ihr euch vorstellen. Ich schob einen Liege-Tag ein, schluckte eine Kohle-Tablette und trank Schwarz-Tee…ha ha ha…. „Gesund schlafen“ sag ich dem.
So, 24. Nov: Essen und Schuhsohle
Was hat dies beides miteinander zu tun? Aber und ob! Ich war mit Nina und Remo essen im Ketsarin. Eine feine Kombination mit Red Snapper, Scalops und Shrimps-Omelette. Als wir aufstanden, um nach Hause zu gehen. Spührte ich, dass an meinem rechten Fuss etwas nicht stimmte. Es löste sich meine Schuhsohle! Auf dem Weg zu meinem parkierten Roller dann das Aus. Die Schuhsohle löste sich endgültig vom Schuh.
Dieses Problem ist in Thailand bekannt. Bei den geleimten Schuhe bricht wegen den hohen Temperaturen nach 2-3 Jahren der Leim, der Schuhsohle und Schuh zusammenhält. Ich habe Reparaturen schon mit Gummi-Kleber versucht, aber es hält nicht lange.
So, 24. Nov: SRF – schlechtes Gewissen?
VPN-Programme werden gebraucht, um geschützte Fernsehsendungen auch aus dem Ausland empfangen zu können. Nachdem ich vor einigen Wochen vom Hide.me-VPN-Programm zum Nord-VPN gewechselt hatte, bekam ich anfänglich ein schlechtes Gewissen, weil ich die SRF über Monate in die Pfanne gehauen hatte. Das Nord-VPN funktionierte mit SRF recht gut. Aber immer mehr stellte ich fest, dass SRF weiterhin Probleme mit dem VPN hat. Zu oft musste ich auf Zatoo oder den „Sport-Livestream“ wechseln. Das F1-Rennen in Las Vegas konnte ich z.B. über SRF2 nicht empfangen, aber über die „Sport-Livestream“ des SRF.
Apropos F1-Uebertragung Las Vegas. Da haben die SRF-Fernsehmacher einen neuen „Viel-Schnurri“ gefunden. Er wird schwer zu überbieten sein, wobei der nicht aufgebotene Marc-Surer zwar langsamer spricht, aber viel wissenswertes weitergeben kann. Ich habe nach wenigen Minuten auf RTL gewechselt. Ich bleibe bei meiner Meinung: Auf das Shweizer Fernsehen kann man verzichten.
Ich kann aber auch auf F1-Uebertragungen verzichten, denn die Werberate von RTL ist mit gegen 50% doch zu hoch für mich.
So, 24. Nov: Lotus
Ihr könnt euch erinnern. Als ich im September ankam, vegetierten meine beiden Lotus nur mir kleinen Blättern und standen vor dem Aus. Mein Nachbar gab mir den Tip mit den Düngestäbchen für Lotus- und andere Wasserpflanzen. Seither entwickelten sich beide Gewächse prächtig. Die Blätter wurden gross und grösser. Vor ein paar Tagen habe ich mit Freude entdeckt, dass die eine Lotus eine Blüte entwickelt. Heute oder morgen wird sie aufgehen…. unds ie ist am Montag aufgegangen:
Sa, 23. Nov: Meine Orchideen und mein Blutdruck
Beides hat keinen Zusammenhang miteinander. Jedoch kränkeln meine Orchideen.Ich habe sie noch icht ganz 2 Monate, aber die meisten Blüten sind abgefallen. Meine oder unsere Diagnose: Zu viel Wasser. Ich habe sie alle 3 Tage mit Wasser gegossen und dies war zu viel. Die neuen Orchideen werde ich nur noch alle 6-7 Tage giessen! und auch das besprayen mit Wasser reduzieren.
In der Vergangenheit hat mir die Hitze nichts angetan, ausser dass ich sie als heiss empfand. Ich schwitzte relativ wenig. Seit ein paar Wochen schwitze ich übermässig. Nicht extrem, aber von Zeit zu Zeit wird mein Hemd feucht. Ich habe schon lange meinen Blutdruck im Verdacht und habe mir deshalb heute ein professionelles Omron-Blutdruck-Messgerät gekauft. Ich werde ihn nun verfolgen.
Resultat Entwarnung: Nach 2 Tagen kann ich entwarnen. Mein Blutdruck ist normal um 125-130/80. Es scheint, dass ich einfach mehr schwitze!
Fr, 22. Nov: Meine Thai-Nachbarin ist wieder eingetroffen
Nun ist die grosse Ruhe vorbei. Meine Thai-Nachbarin von vis-à-vis ist wieder eingetroffen. Sie ist eine liebe alte Dame, spricht aber überaus laut. Sie hat viele Bekannte oder spricht jedermann an .. aber dann wird es laut! Es ist jedoch wie beim Eisenbahnlärm. Man kann ihn akzeptieren und hört ihn dann nicht mehr.
Fr, 22. Nov: Schwimmen, rote Augen und Makula-Spritze
Am Morgen früh gings mit Pitta zum Schwimm-Training. Ich fühlte mich bereits etwas sicherer in der Crawl-Technik. Heute feilten wir am „Zug unter Wasser“. Als ich nach rund 1 Stunde aus dem Wasser kam, wurde ich von Drittpersonen darauf aufmerksam gemacht, dass meine Augen rot aussahen. Welch Schreck für mich, aber auch die anderen Gäste.
Ich machte mir noch nicht allzu grosse Sorgen, denn ich war ja am Nachmittag zur Makula-Spritze im BKK Hospital. Als ich den Augenarzt auf meine roten Augen aufmerksam machte, beruhigte er mich, denn das Rot war bereits verschwunden, Zudem könne sich die Augenfarbe durch Salz- und Chlorwasser verfärben. Kein Problem, da ich auch eine Schwimmbrille trug.
Zur Makula-Spritze gibt es wenig Neues zu berichten. Um 12: 30 musste ich mich am Empfang melden und um 15 Uhr war ich bereits wieder zu Hause, wo ich mich hinlegte und meinen üblichen Gesundheitsschlaf machte. Ich bin ein gern gesehener Gast und die Schwestern freuen sich, wenn sie mich sehen.
Do, 21. Nov: Sauna und Orchideen-Planung
Ein paar Wochen konnte ich wegen Unpässlichkeit (Grippe, Durchfall etc) nicht in die Sauna. Nun war es wieder so weit. Jintana hat in der Zwischenzeit viele neue Orchideen aufgehängt. Wunderschöne purpur-farbige und weisse mit einem roten Blütenkelch. Daraufhin machten Pitta und ich Planung für die nächsten Orchideeneinkäufe auf Anfang Dezember. Etwa 20 Stöcke neue in 3 Töpfen. Orchideen bedeuten mir viel! Ich fühle mich mitten drin in einem Paradies. Zur Information: die Orchideen sind in Thailand relativ günstig. Etwa Fr. 25 werden diese 20 Stöcke kosten
Do, 21. Nov: OCT im Bangkok Hospital
Bevor es in die Sauna ging, musste ich zu einer OCT-Untersuchung (Optical coherence tomography) ins Bangkok Hospital. Mittels OCT-Verfahren können Flüssigkeitseinlagerungen in der Netzhaut festgestellt und gemessen werden. Meine Makula-Erkrankung bildet Flüssigkeiten in der Netzhaut. In der Schweiz zeigten die Untersuchungen, dass meine Netzhaut „trocken“ war. Dies soll nach 2 Monaten Thailand überprüft werden.
Nach meinem Verständnis hat der dortige Augenarzt die Interpretation der Bilder nicht verstanden. Er druckste hin und her, und wusste sichtlich nicht, was er sagen sollte. Ich habe in meiner Vergangenheit in der Vista-Klinik in Basel mehrere Hundert solcher Bilder meines Auges gesehen. Er hatte nach meiner Meinung keine Ahnung mit der Interpretation der Bilder. Er verwechselte die zurückgebliebenen Narben mit Feuchtigkeit!
Diesen Eindruck hatte ich bereits letztes Jahr bei derselben Untersuchung! Das Problem ist nur, wie sage ich dies meinem behandelnden Augenarzt. Ich bin ja in seinen Augen ein Laie. Ich werde mich nicht äussern, und auf einen weiteren Spritzenintervall von 5 Wochen drängen.
Mi, 20. Nov: Markt, ausruhen und Kräfte sammeln
Ich fühlte mich recht fit und fuhr zum Markt um Papaya, Bananen und eine spezielles Gewürz-Mischung aus gemahlenen Muscheln und Pfeffer/Chili zu kaufen. Eine Spicy-Mischung als Zugabe zum Reis. Diese habe ich früher im Tempel in Khao Tao gekauft. Sie gibt dem eher faden Reis einen echten Touch. Ich fand diese Mischung und kaufte mal für 100 THB
Bevor ich mich zum Mittgschlaf hinlegte, habe ich mein Thailand-Tagebuch gesichert. Ich hoffe, dass ich diese Sicherungen nie brauchen werde. Ich habe sie nie testen können!
Di, 19. Nov: Der Darm ist wieder dicht!
Nach geschätzten 4 Tassen Schwarztee, je 1 Immodium und Kohletablette habe ich unterbruchfrei und tief geschlafen. Alles scheint wieder in Ordnung zu sein. Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Unpässlichkeit von einem schlechten, alten Fisch herrührt, den wir am Freitag-Abend in einem Isan-Restaurant gegessen hatten. Die haben uns einen grillierten Fisch gebracht ohne obere Haut, was nicht üblich ist. Später sahen wir, dass der Fisch etwas angebrannt d.h. verkohlt war. Wir hätten ihn zurückgeben sollen. Aber man lernt immer später, was man hätte tun sollen. Wir waren hungrig.
Heute Nachmittag kam Pitta zu mir. Für die Sauna war es mir noch zu früh, deshalb spazierten wir an den Strand, wo wir aber wegen Flut nicht weiterkamen, und zurück ins „Ga Hanoi“, um gut und gemütlich zu essen.
Mo, 18. Nov: Fürioooo – Feuerwehr im Einsatz
Ich traute meinen Augen nicht, als vor meinem Haus durch die kleine Strasse der grosse Motorwagen der Hua Hin Feuerwehr vorbeifährt und erst am letzten Haus anhält. An diesem Haus wird umgebaut. Rauch ist keiner zu erkennen, aber 3 Feuerwehrleute steigen aus. Nicht in Voll-Montur, sondern nur mit den Ueberkleidern und kurzen Leibchen. Ich sehe von weitem, wie sie einen Schlauch am Wagen anschliessen und die Pumpe laufen lassen …… Nach etwa 1 Stunde fahren sie wieder weg
Zwei Tage später erfahre ich von den Nachbarn dieses Hauses: Sie hätten nur den Vorplatz und die Strasse vom Baudreck abgespritzt …… ha ha ha … wahrscheinlich für ein schönes privates Sackgeld für Weihnachts-Gschänggli.
Auch dies ist Thailand und eine Vorwarnung, weil die Polizei nun vermehrt Jagd auf Farangs macht, um ihnen irgendetwas nachzuweisen und eine Busse auszusprechen… die sofort bezahlt werden kann (muss)
Mo, 18. Nov: Anstatt herrliches Essen mit Freunden – Montezumas-Rache
Thailand ist ein Paradies, doch auch im Paradies kann einem unerwarteter Besuch erwarten: der Durchfall oder Montezumas Rache. Heute hat er bei mir zugeschlagen! Kurzfristig, d.h. 1.5 Stunden vor einem gemeinsamen Nachtessen mit Basler Freundinnen musste ich schweren Herzens absagen … dafür gab es an Stelle eines feinen grillierten Snapper-Fisches eine Kohle-Tablette und ein Immodium, sowie ein paar Tassen Schwarztee. Man muss sich zu helfen wissen. … ha ha ha… Aber zu Hause bin ich sicherer, als in einem Restaurant. Das Nachtessen haben wir um eine Woche verschoben.
So, 17. Nov: Best of Thailand 2024/25 – Teil Bangkok
Am 23. September landete ich in Bangkok und blieb dort 4 Tage zusammen mit Pitta. Ich holte mir die Rentenbescheinigung auf der Schweizer Botschaft, machte Shopping in Pratunam und besichtigte Chinatown und den Tempel Wat Arun.
Unzählige Fotos habe ich damals geschossen. Aber deren Aufbereitung dauert bei mir lange. Ich bin ein Pendant und mag keine halbfertigen Fotos. Jedes Bild muss zugeschnitten und farblich optimiert werden. Nun habe ich den Foto-Bericht „Best of Thailand 2024/2025 – Teil Bangkok“ über meine ersten Tage in Bangkok im Internet veröffentlicht. Durch Anklicken aufs Foto gelangst du zu dem Bericht
Sa, 16. Nov. : Zweites Crawl-Training
Heute war meine zweite Trainings-Einheit im Schwimmbad. Ich mache recht gute Fortschritte mit meinen Crawl-Fähigkeiten. Es sind vorallem zwei Dinge, die ich mir immer wieder beim Schwimmen merken muss, bis es automatisch geht: Körperhaltung im Wasser sowie das Aus-/Einatmen unter und über Wasseroberfläche.
Am Nachmittag nach dem Training spürte ich wiederum Muskelkater auf Schulterhöhe durch die neue Bewegung. Morgen ist Pause. Am Montag geht das Training weiter.
+++ Loy Kratong +++ Crawlen +++ Internet-Ausfall +++ Mutter Theresa Kirche +++ 1-Jahres-Visum +++ Jyai BBQ +++ Scholz sprengt die Ampel +++ Trump +++ RIP Ko van der Krabben +++ TÜV für meine Honda +++ US-Wahlen +++ Fans +++ BKK-Hospital +++ Schwimmen und Massage +++
In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken
Fr, 15. Nov: Internet-Ausfall
Ich lag draussen auf der Liege, um zu dösen, als um etwa 12 Uhr mein Internet-Radio ausfiel. Ich habe dem noch nichts schlimmes beigemessen, denn oft stellt das Gerät ab. Später dann, als ich an den PC ging, um die Fotos der gestrigen Messe zu bearbeiten, stellte ich fest, dass ich kein Internet hatte.
Ich habe dann erfahren und sah es auch, als wir zum Loy Kratong fuhren, dass ein Kabelbrand im Gebiets-Verteiler das ganze Gebiet um Soi94 lahm gelegt hatte. Schätzungsweise 15-20 Thai-Techniker mit unzähligen Materialwagen waren bald zur Stelle und begannen die Kabel auszuwechseln und neu zu legen. Gegen 20 Uhr hatten wir wieder Internet. Eine beindruckende Leistung der Internet-Firmen. Auch dies ist Thailand.
Es scheint, dass ich Glück gehabt habe, oder den richtigen Anbieter, denn am Samstag verfügten weiterhin einige Haushalte über kein Internet. Die Techniker arbeiteten und verlegten weitere Kabel. Ich vermute das Glasfasernetz war schnell wiederhergestellt, aber die günstigeren und älteren Kupferkabel-Netze brauchen mehr Zeit.
Fr, 15. Nov: Loy Kratong ein Trauerspiel in Hua Hin
Am Abend gingen Pitta und ich an den Hua Hin Strand beim Centara-Hotel, um Loy Kratong zu feiern. Es war dort tote Hose. Viele Tische und Stühlen waren bereit, aber keine Stimmung. Absolut nichts! Wit waren die einzigen, die aktiv waren ud eine Laterne zündeten. Etwa 5 Leute haben uns zugeschaut. Ein Trauerspiel für das grosse Lichterfest der Thais. Aber typisch Hua Hin, eine tote Stadt! Auf der nahen Mole war mehr los. Aber auch eher für den Magen, also zmu Essen, was die Thais ja lieben. Draussen im Meer schwammen ein paar schwimmende Kratongs. Um 20 Uhr waren wir bereits wieder zu Hause
Aber etwas erlebten wir am Loy Kratong doch. Wir waren die einzigen, die eine der Laternen zum Fliegen bringen wollten und es auch dank Mithilfe eines Hilton-Angestellten schafften. Er zeigte uns den Trick, die Laterne so lange am Boden zu halten, bis die innere Luft durch die brennende Paste aufgeheizt ist und sie fliegt.
Fr, 15. Nov: Ich lerne Crawlen
Wahnsinn. In meinem Alter lerne ich noch Crawlen oder auch Freistil-Schwimmen gennant. Gestern habe ich mir eine Augenbrille gekauft und heute morgen hatte ich meine erste Schwimm-Stunde beim schwedischen Schwimm-Trainer. Ich kannte diesen Schweden bereits vom letzte n Jahr. Vor ein paar Tagen habe ich ihn gefragt, ob er mir das Crawlen beibringen könnte.
Es ging bereits recht gut. Ich konnte zum Abschluss eine Schwimmbadläge von 16 m crawlen. Ich muss nun üben, üben und üben. Vorallem meine Kopfhaltung beim Einatmen…mehr zurückschauen. Am Abend hatte ich Muskel-Schmerzen durch die ungewohnten Bewegungen am Arm-Schulter-Bereich und Oberschenkel.
Do, 14. Nov: Grosse hl. Messe für Ko
Es war ein beeindruckender Vormittag. Eine hl. Messe in der Muuter Theresa Kirche für den verstorbenen Priester und Militärgeistlichen Ko van der Krabben. Auch das thailändische Militär schickte eine Delegation, Grossartige und erhebend die Gesange der 3 Thailänerinnen. Sie brachten etwas leichtes in die eher noch traurige Stimmung. Für mich als Nicht-Katholik war der Ablauf kurzweilig und interessant. Von den Gebeten über den Weihrauch bis zum Abendmahl. Ueberrascht hat mich, dass der ganze Ablauf, auch der der vorigen Nachtwachen der letzten Tage aus einem Buch von den Gläubigen abgelesen wurde. Alles streng reglementiert, weltweit! mit Ausnahme der kurzen Predigt durh den Geistlichen
Am Ende der Messe wurde der Sarg aus dem gekühlten Uebermantel herausgezogen und durch die Soldaten auf den nahen katholischen Friedhof gebracht, wo er in eine Grabesnische geschoben wurd. Er wurde auf Ko’s Wunsch nicht kremiert.
14. Nov. 2024 Abdankung Messe Ko van derKrabben St. Theresa Kirche Hua hin
Mi, 13. Nov: Zweite Nachtwache für Ko
Für mich als protestantischer Christ war die abendliche Nachtwache in der wunderschönen Mutter Theresa Kirche beeindruckend. Ein Chor aus Schülerinnen und Schülern der angeschlossenen Schule sangen wunderbare Lieder in thailändischer Sprache. Katholische Lithurgie in thailändischer Srache. Eine wunderschöne Kombination. Ich bin gespannt auf die grosse Heilige Messe vom Donnerstag. Sie soll zu Ehren des Priesters Ko van der Krabben ganz speziell werden.
Ich möchte es hier auch mal erwähnen. Die St- Theresa Kirche ist eine aussergewöhnlich schönes Gotteshaus und jederzeit eines Besuches Wert. Ueber Internet kann man die Oeffnungszeiten sowie die Gottesdienst erfahren.
Di, 12. Nov: Nachtwache für Ko in der St. Theresa Kirche
Es war eine beeindruckende Feier in der katholischen Kirch St.Theresa in Hua Hin für meinen verstorbenen Nachbarn Ko van der Krabben. Als ehemaliger Priester wurde er speziell geehrt. Sein mit vielen Blumen geschmückter Sarg stand mit Blick auf den Altar inmitten der Kirche. Viele Freunde waren an dieser „Nachtwache“ anwesend. Die „Nachtwache“ wird als Verbereitung für eine grosse liturgische Feier zelebriert. Sein Freund und Partner Frank war beeindruckt und glücklich. Morgen Mittwoch ist eine weitere Nachtwache und am Donnerstag das grosse Hochamt, die feierliche Verabschiedung.
Mo, 11. Nov.: Habe mich mit der Thai-Immigration versöhnt
Ihr kennt meine tristen Erlebnisse der letzten beiden Jahre mit der Hua Hin Immigration und dem „Retirement-Visum O-A„, das der Korruption Tür und Tor öffnet und mich 2x 20’000 THB kostete. (20’000 THB sind etwa SFr. 500). In der Zwischenzeit habe ich einen neuen Pass und bin aufs „Retirement Typ O“ umgestiegen, das keinen Versicherungs-Nachweis erfordert. Es ist 3 Monate bis am 21. Dezember gültig, kann aber von der Immigration um 1 Jahr verlängert werden.
Heute war ich um 14:30 Uhr bei der Immigration, der Warteraum war bummsvoll und dennoch hatte ich die Visum-Verlängerung innert einer halben Stunde erhalten. Wie das ging und ob alles mit rechten Dingen zugegangen ist, könnt ihr in einem besonderen Tatsachen-Bericht lesen „E fräche Siech und sein 1 Jahres Retirement-Typ-O Visum“
So, 10. Nov.: Hüte Dich in Facebook vor Trump – Jyai BBQ
Ih habe vor ein paar Tagen in Facebook als Antwort auf einen Trump-Ei ntrag einer Amerikanerin, Trump einen Vollidioten und Lügner genannt. Wenige Minuten später war mein Eintrag weg und nicht mehr auffindbar. Ich nehme an, dass Facebook bei gewissen Worten einschreitet und automatisch löscht.
Am Abend besuchte ich zum ersten Mal nach 2 Jahren das „Jyai BBQ Buffet“ vis-à-vis der Hua Hin Schule. Ich war nicht begeistert. Mittlere Qualitäts-Auswahl. Die angebotenen Muscheln und Schnecken waren nach dem grillieren durch das Personal zäh und ungeniessbar. Wenigstens hatte ich am Tag darauf keinen Durcfall, wie vor 2 Jahren. Aber es kostete auch nur um 300 THB pro Person.
Sa, 9. Nov: Sonnenschein! Mangos ! Chaos in Deutschland!
Heute früh hat mich die Sonne angelacht. Welche Stimmungsmacher. Ich gehe aber dennoch noch nicht schwimmen, weil das Wasser nach den vielen schlechten Tagen wahrscheinlich kühl ist. Die Nächte sind nun eindeutig kühler und angenehmer. Der Ventilator ist abgestellt, zudem muss ich mich etwas zudecken.
Ich hatte zu wenig Früchte für mein tägliches Müesli zum Frühstück. Also ab auf den städtischen ChatChai-Markt. Schöne gelbe Mangos gabs zu 50 THB das kg und eine Papaya zu 20 THB das kg (10 THB entsprechen etwa –.25 SFr). Ich kaufte je 2 kg Mangos und Papaya.
In Deutschland geht es drunter und drüber. Nach dem Scholz-Lindner-Debakel herrscht Chaos. Scholz wird in der Presse wegen seiner schulmeisterlichen Art scharf gerügt, wie er Lindner entlassen und Schmutz nachgeworfen hat, als ob nicht er, sondern Lindner an allem Schuld sei. Er und seine Partei die SPD, sprich Esken, sehen keine Fehler bei ihm. Nun will er noch ein paar Wochen auf seinem Sessel kleben, obwohl Deutschland dringendst eine handlungsfähige Regierung bräuchte. Er stellt sein Interesse über das von Deutschland und zeigt, dass er für dieses hohe Amt nicht geeignet war.
Fr, 8. Nov: Tag meiner Honda – N euer Sticker – Benzin tanken
Sticker vom letzten Jahr
Eine Tankfüllung meines Honda-Rollers hat seit Ankunft in Hua Hin bis heute problemlos gereicht Anderthalb Monate notabene. Aber ich gebe auch zu, dass ich den Roller vorallem zur Fahrt an den Markt und ins Shopping Center brauche. Heute habe ich wieder in der benachbarten Roller-Tankstelle aufgetankt: „Voll tanken, bitte!“ … kostete 140 THB (das sind nicht einmal Fr. 4.–). Dies ist etwas teurer als in den grossen Tankstellen, aber ich muss nicht weit fahren.
Heute erhielt ich nach dem TÜV-Ckeck vom Montag auch den neuen Sticker für meine Honda. Nun bin ich wieder gerüstet. Interessant ist, dass darauf nicht die „christliche Jahreszahl 2025“ aufgedruckt ist, sondern die „buddhistische Jahreszahl 2568„.
Fr, 8. Nov: Weiterhin Regen
Und es regnete weiter seit frühen Morgen. Ich kann mich nicht erinnern, eine derart lange Regenperiode in Hua Hin erlebt zu haben. Seit Dienstag regnerisches Wetter. Am späteren Vormittag hörten die Regenschauer auf.
Do, 7. Nov: Scholz macht auf Trump und entlässt Lindner
Als er gestern Abend gegen 22 Uhr das Ampel-Aus und die Entlassung von Finanzminister Lindner verkündete, kam keine Selbstkritik über seine Lippen. Habeck ernannte er zum Uebergangs-Finanzminister. Nun können die Grünen und Roten neues Geld der deutschen Bevölkerung hinausschmeissen. Niemand stellt sich ihnen entgegen …. aber die deutsche Bevölkerung wird dafür gerade stehen müssen …. und die deutsche Industrie geht den Bach ab …. mit hunderttausenden Arbeitslosen. SPD und Grüne sei Dank!
Mi, 6. Nov: Möge den Amerikanern die Wahl schwer aufliegen – „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger sälber„
Man muss ein Vollidiot sein, einen derart charakterlosen Lügner und Verbrecher zu wählen. Ueber die Hälfte der Amis gehören dazu. Die meisten von ihnen werden dafür schwer büssen, die Reichen werden gewinnen! Die Frauen sind die grossen Verliererinnen.
Mi, 6. Nov: Start in den Morgen bei Stark-Regen
Es regnete wieder (wie geplant). Die Temperaturen sind massiv gefallen. Die Thais haben kalt. Auch ich trage einen Pullover. …. Ich blieb zu Hause. Nachmittags ging ich zur Massage, um mich aufzuwärmen.
Di, 5. Nov: RIP „Ko van der Krabben“
Im Verlaufe des späteren Nachmittags verstarb heute mein Nachbar Ko van der Krabben in seinem Haus. Er war sehr geschwächt. Ich musste ihm gestern helfen, vom Sessel ins Bett zu kommen. Bereits damals machte ich mir Gedanken über seine Gesundheit. Er wollte aber nicht ins Spital. Er ahnte, was kommen würde. Möge Ko in Frieden ruhen.
Ko wohnte gegen 10 Jahre mit seinem Freund Frank als Nachbar in Hua Hin. Früher war er Kaplan im Militär und diente in verschiedenen Auslandseinsätzen, z.B. auch in der KFOR im Kosovo.
Di, 5. Nov: Unwetter über Hua Hin und Wahlen USA
Bereits in der Nacht am frühen Dienstag-Morgen begann es zu regnen. Von Stunde zu Stunde stärker. Eine staatliche Unwetter-Warnung warnt vor Unwetter in Mittel-Thailand, also auch in Hua Hin. Mache die Luken dicht und relaxe zu Hause …
…aber typisch Thailand. Bereits nach wenigen Stunden stimmte die Wetterprognose nicht mehr. Der Regen hörte auf und am frühen Nachmittag erfreute blauer Himmel und Sonnenschein meine Stimmung.
Die Uebertragungen der amerikanischen Wahlen von WELT- und NTV-Fernsehen beginnen um Mitternacht Dienstag/Mittwoch, d.h. in Thai-Zeit mit 6 Stunden Zeitverschiebung am Mittwoch Morgen 06:00 Uhr. Mit grosser Spannung werde ich die US-Ergebnisse verfolgen.
Mo, 4. Nov: TÜV für meinen Honda-Roller
Meine Honda Click 125i
Ordnung muss sein. Jedes Jahr muss ich meinen nun 12-Jahre alten Roller vorführen. Dabei wird der Lärm und die Abgase getestet, sowie das vorhandene Licht vorne geprüft. Die Bremse, die Lichter hinten, sowie Blinker und das Bremslicht gehören nicht zum Prüfumfang.
Heute war es wieder soweit. Um 11 Uhr überkam mich die Lust! Man muss sich nicht anmelden und wird auch nicht aufgeboten. Man geht einfach hin. Das Test-Center ist nur etwa 1 km von mir entfernt. Vor mir war nur ein Motorrad in der Warteschlange.
Wenige Minuten dauerte der Test und 5-10 Minuten das Bezahlen und warten auf die Rechnung/Abholschein des neuen Stickers. 584 THB (das sind etwa Fr. 15.–) musste ich bezahlen. Neben den Test-Kosten ist damit auch die Strassenverkehrssteuer abgegolten. Dazu gibt es immer ein Geschenk. Im letzten Jahr war es ein kleines Bärchen als Schlüsselanhänger und dieses Jahr gabs ein Beutel Geschirrwaschmittel.
Man stelle sich dies in der Schweiz vor. Anstatt einem eifrigen und pinkeligen Experten ein liebes Fräulein und zum Schluss gibt es ein Sack Gummibärchen!
Unwetter für Morgen Dienstag sind angekündigt
Starke Regenfälle und Gewitter werde für morgen Dienstag, 5. Nov. angekündigt. Werde heute noch Lebensmittel Bunkern und einkaufen gehen.
Mo, 4. Nov: Kampf gegen Mücken – selber schuld
In der vergangenen Nacht kämpfte ich erstmals gegen Mücken. Bisher hatte ich mein Haus während Wochen frei von irgendeiner Mücke halten können. Heute früh nach dem Aufstehen entdeckte ich den Grund: Ein Fenster im Wohnzimmer war offen. Meine Putzfrau hatte es gestern offen gelassen und ich habs nicht bemerkt.
So, 3. Nov: Spannung vor den US-Wahlen
Die Spannung steigt. Auch meine. Werden die Amis Trump oder Kamela Harris am kommenden Dienstag 5. Nov. wählen? Für mich ist es erschreckend, dass rund die Hälfte der Amerikaner sich mit einem Lügner und Verbrecher identifizieren. Dies bestätigt aber auch das Geschäftsgebaren der Amis, was ich in meiner Novartis-Zeit erleben durfte/musste. Die gehen über Leichen! …. und so nebenbei bemerkt: Das demokratische System der USA ist für mich kein Vorbild und hat mit Demokratie wenig gemein
Meine deutschen Freunde sollten nun nicht in di Hände klatschen, mir zustimmen und nicken. In Deutschland ist es nicht unähnlich. Gegen 25-30% der deutschen Wähler unterstützen die 1-Mann-Partei der alt-Kommunistin Sarah Wagenknecht und die populistische Nazi-Partei AfD … und lassen dabei eine demokratische Partei wie die FDP im Keller verschwinden. Die einzige Partei neben der CDU/CSU notabene, die wie eine Privat-Person nicht mit Schulden das Leben finanziert. Die Deutschen träumen vom Schlaraffenland und vergessen dabei, dass sie selber diesen Luxus der SPD und Grünen auch bezahlen müssen, denn der Staat sind sie!
Sa, 2. Nov: Augenarzt, BKK-Hospital und Basler-Fans
Beim Augenarzt war ich vorgeladen, um den Augendruck zu messen und einen Termin für die nächste Spritze im Bangkok Hospital zu fixieren. Ich kam erst spät um10:30 Uhr, da ich frühmorgens noch im Schwimmbad war, aber sein Wartezimmer war immer noch voller Patienten. Aber ich hatte ja Ferien und wartete gemütlich ab, bis ich um 12 Uhr drankam.
Es ist erstaunlich, welche Wochen-Arbeitszeit von den meisten Arbeitenden in Thailand erwartet wird. Nur einen Tag frei je Woche, jeden Tag über oder um die 10 Stunden im Verkauf oder auch als Arzt. Mein Augenarzt hat seine Praxis täglich geöffnet zwischen 9-12 Uhr und 17-20 Uhr abends. Dazwischen geht er ins BKK Hospital und operiert.
Dann gings in Bangkok Hospital, um den Operationssaal zu reservieren. Wie üblich musste ich bei hohen Beträgen ein Deposit, d.h. die zu erwartenden Kosten vorausbezahlen. Seit dem Frühjahr, als ich letztes Mal mich spritzen liess, haben sie den Package-Preis für die beiden Makula-Spritzen von ehemals 124’000 THB auf 137’000 THB heraufgesetzt. Ja, man nimmt es von den Lebenden Sobald ich die Details kenne, werde ich mich mit dem Spital-Ombudsmann kurzschliessen.
Zu erwähnen wäre noch die schöne Episode als Web-Master. Bei Fixieren meines Termins im BKK-Hospital wurde ich von einem netten Basler Ehepaar angesprochen. Sie outeten sich als Fans meines Thailand-Tagebuchs und wussten sogar meinen Namen…. Die Welt ist doch klein!
Fr, 1. Nov.: Schwimmen und Massage
Ich startete den November mit dem ersten Schwimmen nach der Grippe. Es ging gut, wobei ich schon Kraft verloren hatte. Es hat mir gut getan.
Am Nachmittag meldete ich mich bei Nadia zu einer einstündigen Oil-Massage an. In einem normalen Shop und nicht in einem Luxustempel. Kostenpunkt 300THB resp. 400 THB mit Tip (Entsprechend Fr. 10.–)
In der „Deutschen Welle“ höre ich mir, wenn immer es geht, die Sendung „Presse-Show“ an. Darin werden Thematas in der deutschn und Internationalen Presse „geschneugt“, vorgelesen und kommentiert. Dieses Nideau werde ich nie erreichen. Ich bin auch kein ausgebildeter Journalist. Aber ich habe auch eine Meinung!
Michel Friedman und andere Deutsch-Israelis
Negativ stösst mir bei allen Deutsch-Israelis und auch Israel-Vertretern auf, wie sie die Weltgeschichte zu ihren Gunsten auslegen. Deutschland erpressen sie seit dem grässlichen Holocaust. Sei es, wenn es um einen hervorragenden Standort für eine Synagoge mitten in München geht, oder wenn sie von Deutschland die „uneingeschränkte Solidarität mit Israel“ oder ein „Antisemitismus-Gesetz“ fordern.
Jüdische Publizisten wie Michel Friedman sprechen nur noch über den grausamen Ueberfall vom 7. Oktober 2023 auf Israel durch die Hamas und die Greueltaten dieser Barbaren, die dem Israelischen Volk angetan wurden. Dem habe ich nichts zuzufügen und stimme ich zu. Dieser Ueberfall ist durch nichts zu rechtfertigen. Ich akzeptiere auch, dass sich Israel wehrt. „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, wie es in der Bibel steht.
Diese sog. Israel-Vertreter und Führer der jüdischen Glaubesgemeinschaften in Deutschland sprechen aber mit keinem Wort über die grässlichen und unnötigen Untaten des israelischen Militärs. Ueber die weit über 40-tausend Toten und vertriebenen Palästinenser, die durch Bomben der Israelis getötet wurden. In Gaza steht kein Gebäude mehr. Die Palästinenser leben in Zelten als Flüchtlinge in ihrem eigenen Land. Ganz Gaza ist ein Vernichtungslager, denn ein Entkommen ist wegen der von den Israelis kontrollierten und geschlossenen Grenzen nicht mehr möglich.
Sie beklagen sich aber, über die geringe Beteiligung und Solidarität der Deutschen an Pro-Israel Demonstrationen sei. „Da hätte man mehr erwartet nach den Holocoust-Verbrechen im 2. Weltkrieg„. Da kam wieder die typische Erpressungskeule der Israelis am deutschen Volk. Ununterbrochen wird diese Karte gezogen, wenn man bei den Deutschen etwas erreichen will. Die deutsche Politik bis zum Bundeskanzler marschieren getreu mit, nur das deutsche Volk murrt und mag diese Erpressungen nicht mehr. Sie bleibt den Pro-Israel-Demonstationen fern.
OnLine-Presse nur gegen Bezahlung
Leider gibt es die in Internet verfügbare OnLine-Presse nur noch gegen Bezahlung. Ich verstehe die Verlage, denn sie müssen ihre Unkosten auch bezahlen können. Jedoch über die Höhe der Abo-Gebühren muss ich doch den Kopf schütteln. Eine Unverschämtheit!
In der OnLine-Version in Internet fallen hohe kostenintensive-Arbeitsschritte wie Satz, Druck und Postversand, weg. Mit einem angepassten Preis könnten die Verlage die Anzahl an Abonnenten massiv vergrössern und Geld zu scheffeln. Aber sie wissen es besser, wie es unter Journalisten üblich ist.
Auch an dieser Stelle werbe ich für meine Idee der „Flat-Rate-Abos“, wie es die Musik-Industrie seit Jahren vormacht. Dort hat man mit einer akzeptablen monatliche n Gebühr Zugriff zu allen verfügbaren Musik-Stücken dieser Welt! Im Falle der Zeitungen denke ich an einen monatlichen Betrag von um die 30-40 Euro, erhalte dafür Zugriff auf alle gängigen deutschsprachigen Zeitungen wie Spiegel, Berliner-Morgenpost, BaZ, NZZ etc.
Wochenmagazin Focus OnLine
Das deutschsprachige Nachrichtenmagazin „Focus“ wurde 1993 als Alternative zum „Spiegel“ ins Leben gerufen. Anfänglich war dieses Magazin recht gut und lesenswert. Es spielte auf der hohen Journalismus Ebene des Spiegels. In der Zwischenzeit ist wenig davon übrig geblieben. Aus dem einstigen Polit-Magazin wurde ein CSU-Parteiblatt mit unzähligen Gesundheits-Beiträgen und -Hilfen. Selten fällt ein Artikel als lesenswert auf.
Der einzige positive Punkt ist, dass die Online-Version immer noch gratis und ohne nennenswerte Einschränkungen gelesen werden kann.
Blick, die Zeitung mit den grossen roten Buchstaben
Obwohl Blick die Zeitung mit dem tiefsten Niveau auf Schweizer Gebiet ist, lese ich sie jeden Tag als erstes nach dem Aufstehen …. auf der Klo-Schüssel. Ja dazu ist sie bestens geeignet. Leider kann ich mit der Online-Version mein Fudi nicht mehr abputzen.
Anhand der unübersehbaren Schlagzeilen sehe ich am Morgen früh sofort, was in dieser Nacht geschehen ist. Der dazugehörende Text ist nebensächlich, denn er ist auf Schulzeitung-Niveau. Darin hat sich wenig geändert. Ich bin mir seit langem nicht sicher, ob nicht die meisten Artikel mit dem KI-Instrument CHATGPT geschrieben resp. generiert werden.
Seit neuestem sind einige Artikel des OnLine-Blick nur noch gegen Bezahlung zu lesen. Verkehrte Welt, denn als Leser müsste man eine Schmerz-Zulage bekommen
BaZ – Basler Zeitung: Die Redaktion ist nachts nicht besetzt
Die BaZ ist seit ein paar Jahren keine Basler Zeitung mehr. Sie ist Teil der Zürcher Tamedia-Gruppe mit anderen schweizerischen Tageszeitungen wie der Zürcher Tagesanzeiger, der Berner Bund etc mit einer gemeinsamen Redaktion in Zürich für alle Zeitungen der Gruppe. Dies muss nicht schlecht sein, denn internationale und schweizerische Themen lassen sich in der Tat von einer zentralen Redaktion bestens bearbeiten und muss nicht regional geschehen. Es wäre im besten Falle sogar möglich, die internationale Kompetenz und Meinungsbildung auszubauen.
Dem ist aber nicht so. Denn Nachts scheint die Redaktion geschlossen zu sein, was ich beim Angriff der Israelis auf den Iran vom 26. Okt. feststellen musste. Es dauerte über 5 Stunden bis die BaZ sich nach 7 Uhr morgens mit einem Bericht meldete. Sie war die einzige Zeitung weit und breit, die derart verspätet berichtete.
Ich habe daraufhin den nachstehenden Leserbrief an die BaZ-Redaktion geschrieben. Bis heute kam keine Antwort. Dies zeigt, wie abgehoben die Tamedia-Gruppe agiert.
Mein Leserbrief abgeschickt am 26.1o.24 um 04:17 CH-Zeit
In der Nacht vom 25./26. Okt. greift die israelische Armee den Iran an und bombardiert Ziele um Teheran. Nach meiner Meinung ein Ereignis höchster Priorität. Aber die Redaktion der BaZ schläft, resp. ist unbesetzt. Noch Stunden nach dem Angriff, keine Information der BaZ. Ich muss mich über die Konkurrenz wie Blick, Focus, Spiegel informieren. Warum bezahle ich denn Abo-Gebühren, wenn ich mich in der Konkurrenz informieren muss?
Der Spiegel – Das beste Meinungsblatt
Der Spiegel hat die besten recherchierten Berichte in der deutschsprachigen Presse-Landschaft. Er legt den Deutschen die Finger auf ihre Wunden, nur hören diese nicht zu und meinen es besser zu wissen!
Leider ist auch die OnLine Version des Spiegels grösstenteils kostenpflichtig, weshalb ich bei den meisten Artikeln nur die Titel und Einleitungen lesen kann. Jedoch diese informieren bereits sehr gut.
Schweizer Gratis-Zeitung „20min“
In der Schweiz ist dieses Papier und auch die Online-Ausgabe bekannt. Jeden Morgen liegt sie gratis an den Tramstationen in Papierform auf. Nachdem die meisten Verlage kostenpflichtig sind, lese ich regelmässig die Online-Version. Sie informiert besser, als die meisten halb-kostenpflichtigen Ausgaben. Ich frage mich: Wie können die es schaffen, täglich eine kostenlose Ausgabe zu produzieren?
In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken
Do, 31. Okt: Wetterumsturz – Start der thailändischen Winterzeit
Das thailändische Meteorologische Amt hatte es angemeldet. Heute um 16 Uhr brachte ein heftiger Sturm begleitet von starken Regenschauern den erwarteten Temperatursturz. Es dürften gegen die 10 Grad Celsius gewsen
Do, 31. Okt: Happy Halloween, Grippe beendet
Nachdem es mir bereits gestern recht gut gegangen ist und die Schweissausbrüche mehrheitlich ausblieben, bin ich mir heute früh recht sicher, dass der Schreck vorbei ist. Solche Schweissausbrüche, bei denen die Wassertropfen auf der Haut liegen geblieben sind, waren für mich neu und unangenehm. Ich fühlte mich den ganze Tag unsauber und schlecht riechend.
Mi, 30. Okt: Bürostuhl gekauft und zusammengesetzt
Mein Bürostuhl, auf dem ich einen grossen Teil meines Thailand-Aufenthaltes verbringe, kam langsam in die Jahre. Die Sitzhöhe senkte sich immer wieder nach unten. In letzter Zeit habe ich dieses Manko mit einem Kopfkissen verbessert.
Aber gestern ging mir die Geduld aus. Zusammen mit Pitta fuhren wir in die „Index LivingMall“ und kauften uns einen schönen , jedoch auch günstigen Sessel for 1’800 THB, das sind etwa Fr. 45.–. Wir konnten ihn in einer relatic kleinen Shachtel mitnehmen. Heute am Mittwoch habe ich ihn zusamme ngesetzt und ihn eingeweiht. Er funktioniert. Auch die Hydraulik. Nun sitze ich wieder wie ein könig hinter meinem Arbeitsplatz
Di, 29. Okt: Laut Thai-Meteo soll heute die kühlere Jahreszeit beginnen
Laut thailändischem Meteorologischen Amt soll heute die kühlere Jhreszeit beginnen. Sie wird bis Ende Februar 2025 dauern. Diese Angaben basieren auf den aktuellen Windrichtungen (Bem: Vom Norden kommt der kühle Himalaya Wind). Die tieferen Temperaturen wird man vorllem nachts bemerken, wenn es sogar unter 20Grad Celsius gehen wird. Damit beginnt die angenehme Thailand-Zeit
Diese Nacht auf den Dienstag habe ich hervorragend geschlafen. Kein Schweissausbruch. Ich hoffe, dass damit meine diesjährige Grippe abklingt!
Mo, 28. Okt: Ich bin noch nicht fit
Ich schien auf gutem Weg zu sein, bis ich diese Nacht wiederum einen grossen Schweissausbuch hatte. Ich musste sogar heute morgen die Bettwäsche wechseln. Nun werde ich langsam meinen Wasserhaushalt im Körper wieder auf Vordermann bringen. Elektrolytische Pulver und heisser Tee werden mir dabei helfen.
Ob die gestrige Massage dazu beigetragen hat? Ich muss mir aber bewusst sein, dass es erst 1 Woche seit Ausbruch der Grippe vergangen sind. Im Normalfall dauert die Gruppe gegen 2 Wochen
So, 27. Okt: Ergänzung meiner Memoiren
Meine Memoiren sind grösstenteils abgeschlossen. Heute habe ich aber dennoch einen weiteren Abschnitt in meiner Familien-Chronik eingefügt. Es ging um die unerlaubte Liquidierung meines Todesfall-Kontos durch meine ältere Tochter und den Transfer des Geldbetrages auf ihr Konto Ende 2023. Da es an jedwelcher Einsicht fehlt, habe ich alle Kontakte abgebrochen. Diese kriminelle Tat in meiner eigenen Familie hat mich nun gegen 1 Jahr beschäftigt. Ich will nicht mehr daran denken.
Zu meinen Memoiren gelangst durch anklicken von „Ich habe gelebt!„ oder des Bildes rechts
So, 27. Okt: In Europa Zeitverschiebung wegen Ende Sommerzeit
Es ist, wenigstens für mich, ein unbegreifliches Aergernis, die Zeitverschiebungen der Europäer wegen der Sommerzeit. Am Soontag früh um 3 Uhr Schweizer-Zeit wird die Zeit wiederum um 1 Stunden vor- oder nachgestellt. Ich weiss nie, in welche Richtung. Wichtig für mich und Euch Europäer ist, dass nun der Zeitunterschied zwischen Thailand und der Schweiz 6 Stunden beträgt. d.h, wenn ihr am frühen Morgen um 8 Uhr aufsteht, ist es bei uns in Thailand bereits Nachmittags 14 Uhr.
So, 27. Okt: Geburtstag meiner Enkelin Amelie Weber
Die Kontakte zu meiner Enkelin Amelie Weber hat meineältere Tochter vor Jahren abgebrochen. Auf diesem Wege wünsche ich amelie alles Gute zu ihrem 14. Geburtstag. Leider kann ich ihr nichts schicken, auch keinen Brief, weil es von K. abgefangen und nicht ausgehändigt wird. Ich bin sicher, Amelie wird mich über meine Homepage finden, sobald sie frei im Intenet surfen kann. Darauf freue ich mich.
Sa, 26. Okt: Vergeltungsschläge der Israelis auf den Iran – die BaZ schläft
In der Nacht vom 25./26. Okt. griff die israelische Armee in einem Vergeltungsschlag den Iran an und bombardierte Ziele um Teheran. Nach meiner Meinung ein Ereignis höchster weltpolitischer Priorität. Aber die Redaktion der Basler-Zeitung BaZ schläft, resp. ist unbesetzt. Noch Stunden nach dem Angriff, keine Information in der BaZ. Ich musste mich über die Konkurrenz wie Blick, Focus, Spiegel informieren. Warum bezahle ich denn Abo-Gebühren, wenn ich mich in der Konkurrenz informieren muss?….dies ein Auszug aus meinem Leserbrief an die BaZ
Glücklicherweise gibt es die Gratis-Zeitung „20min“, denn diese berichtete ab Beginn des Vergeltungsschlages, während bei der BaZ-Redaktion auch 5 Stunden später immer noch heile Welt herrschte, Sie haben sogar den Abschluss des Militärschlages verpasst. RIP BaZ-Redaktion
Vielleicht tu ich der BaZ-Redaktion auch unrecht, weil sie an jedem Wochenende die Redaktion nicht mehr besetzen und ihre Freizeit geniessen dürfen…also offiziell nicht arbeiten.
Israel fährt fort mit der Vernichtung der Palästinenser
Die Grenzen um das Gaza-Gebiet sind geschlossen. Es ist unmöglich verletzte Palästinnenser, darunter unzählige Kinder, die dringend einer ärztlichen Hilfe benötigen, in ein Krankenhaus ausserhalb der Kriegsgebietes zu bringen: Zwischen 12’000 und 14’000 Patienten aller Altersgruppen aus dem Gazastreifen müssten dringend für eine Behandlung in Kliniken ausserhalb der Krisenregion verlegt werden. „Die, die die rücksichtslosen Bombardierungen nur knapp überlebten, müssen anschliessend an ihren Verletzungen sterben„, sagte der Sprecher des Uno-Kinderhilfswerks Unicef, James Elder, in Genf.
Ich verachte Israel, das seit Jahrzehnten an dieser Vernichtung und Vertreibug des palästinensischen Volkes hinarbeitet! Die Israelis können sich bei diesen Kriegsverbrechen nicht immer hinter ihrem Schutzschild „Antisemitismus“ verstecken.
Fr, 25. Okt: Krank sein und geniessen
In der Tat liess ich es zu, krank zu sein. Ich legte mich aufs Liegebett auf der Terrasse, döste und träumte vor mich hin. Von Zeit zu Zeit kamen die Schweissausbrüche, die mich immer wieder daran erinnerten, viel zu trinken. Auch elektrolytische Getränke. Dazwischen befriedigte ich meine Hungergefühle und gegen Abend setzte ich mich an den PC und bearbeitete Fotos. Kurzum, es war ein gelungener Tag!
Do, 24. Okt: Grippe oder? Augenarzt, Einkaufen
Es steht immer noch die Frage im Raum, was habe ich: eine milde Form der Grippe oder ein grippaler Infekt? Immer mehr drängt sich die Grippe in den Vordergrund, denn ein gripaler Infekt wäre mit Schnupfen und Husten verbunden. Und beides habe ich nicht. Ich muss eine Influenza (=Grippe) aufgelesen haben, aber dank der thailändischen Grippe-Impfung in einer milden Form. Alle Anzeichen sind milder. Nur leichte Gliederschmerzen, nur leichte Temperatur-Erhöhung. Einzig die starken Schweissausbrüche zeigen mir, dass der Körper arbeitet, d.h. sich kühlt.
Nach dem Aufstehen und dem üblichen Morgen-Kaffee hatte ich heute wieder Schweissausbrüche. Ich überlegte mir schon, wie ich den heutigen Kontroll-Termin beim Augenarzt absagen könnte. Nein, da musste ich durch, anschliessend kann ich mich krank insBett legen. Ich nahm wieder ein Paracetamol und kurz vor dem Arztbesuch ein NeoCitran-Getränk. So war ich bestens gerüstet, um mich dem Augenarzt zu zeigen, der vorallem mein rechtes blutunterlaufenes Auge sich genauer anschaute. „Not dangerous„, nicht gefährlich, meinte er. Innert einer Woche ist es wieder gut. Er zeigte mir am Bildschirm, welches Gefäss er erwischt hatte.
Nach dem Arzt-Besuch fühlte ich mich topfit, so entschloss ich mich, im nahen Market Village notwendige Lebensmittel einzukaufen: Eier, Nudeln und Zitronensaft . Dann zu Hause begann ich mich als „Kranker“ zu erholen. Ich hatte keine Termine in den nächsten Tagen und werde das tun, was man in einer derartigen Situation tun sollte: Ausruhen und relaxen. Dazwischen am Computer Bilder optimieren.
Mi, 23. Okt: Makula-Spritze
Heute stand die Makula-Spritze im Bangkok-Hospital unweit meines Hauses an. Mit NeoCitran und Paracetamol, sowie elektrolytischen Getränken habe ich die Schweissausbrüche niedergekämpft. Fieber hatte ich keines, was auch beim Eintritts-Check bestätigt wurde. Aber die Klimaanlage im BKK Hospital mochte ich gar nicht und hatte zum Schluss auch etwas kalt. Hoffentlich habe ich mich da nicht noch mehr erkältet!
Um 13 Uhr war ich im Spital. Musste dann einige Zeit warten, denn ein OCT des Auges war vorgesehen, aber der Augenarzt des Spitals war nicht erreichbar. Dann ging es aber zügig voran. Um 14:30 wurde ich in den Operationssaal gebracht und um 16:00 war ich wieder zu Hause mit einem blauen resp. roten rechten Auge, denn der Arzt hatte ein Blutgefäss erwischt. Nun sehe ich aus wie ein Boxer, aber nach ein paar Tagen wird alles wieder gut sein.
Habe wunderbar und tief geschlafen. Ohne Ventilator im Zimmer. Nachts keine Schweissausbrüche. Ich muss durchhalten, denn morgen erhalte ich im BKK-Hospital meine Makula-Spritze. Und diese ist wichtig für meine Gesundheit. Es scheint sich bei mir um einen „grippalen Infekt“ zu handeln, eine schwächere Form von Grippe (Im Internet nachgelesen)
Heute hat Dio auch den zweiten Ventilator installiert und in Betrieb genommen. Nun laufen beide perfekt. Mit der Lichtleistung bin ich unzufrieden. Die alten leuchteten heller. Ich kann daran aber nichts mehr ändern. Für den Normal-Betrieb reicht es, aber für den Arbeitsplatz brauche ich eine Zusatzbeleuchtung. Dio hat für die Installation und Deinstallation etwa 10 Stunden gearbeitet. Er bekam von Maleena dafür 1’200 THB Lohn, das sind etwa Fr. 30.–
Mo, 21. Okt: Schweissausbrüche – Fieber? Grippe?
Das hat jetzt gerade noch gefehlt! Wie angefallen hatte ich heute Schweissausbrüche und fühlte mich etwas unwohl. Wow, ist da eine Grippe im Anzug? Ich hatte keine Halsschmerzen und auch keinen Schnuppen. Ich nahm eine Paracetamol-Tablette und Neocitran-Getränk. Erstaunlich, dass ich hungrig blieb und zum Znacht gut gegessen hatte.
Mo, 21. Okt: Internet für mein Thai-Handy
Neben zwei Schweizer Handys bin ich Besitzer eines Thai-Handy mit einer Prepaid-Thai-Telefonnummer. Ich brauche diese vorallem für meine Bankkontakte, aber auch fürs Bangkok Hospital. Diese rufen mich regelmässig 1 Tag vor meinem Makula-Spritzen-Termin an, um mich an den Termin zu erinnern. Ich bezahle mit dem Thai-Handy aber auch online den Sauna-Eintritt, das Essen im Restaurant etc. Telefonieren tue ich selten.
Für die Zeit in Thailand kaufe ich mir als Zusatz die freie Internet-Nutzung …. fürs WhatsApp und vorallem für das Online-QR-Code Bezahlsystem. Aber auch für Google-Maps als Navi-System. Pro Monat kostet mich dies etwa Fr. 13.–.
Eigentlich hätte heute Nachmittag Dio den 2. Ventilator installieren sollen. Aber er hat wiederum verschoben auf den morgigen Dienstag. Dies ist typisch für die Unzuverlässigkeit der Thais. Man braucht Nerven resp. man darf sich nicht ärgern und erst bezahlen, wenn alles erledigt ist.
Meine Putzfrau Pat
So, 20. Okt: Cleaning Day – Installation der Decken-Ventilatoren
Der Sonntag ist der Tag meiner Putzfrau Pat. Dies mal gabs keine Masssage, denn ich habe für den Nachmittag von Freunden eine Luxus-Öl-Massage geschenkt bekommen. Eine feine Massage mit Lavendel-Oelen
Heute war aber auch der Tag, an dem Dio b egann, die beiden neuen Decken-Ventilatoren zu installieren. Wir mussten mehrere Tage warten, bis er endlich Zeit hatte. Es gab etwas Schwierigkeiten bei der Installation, sodass er nur einen einrichten konnte. Mit der Lichtleistung bin ich nicht zufrieden. Es müssen stärkere LED‘ hinein.
Dio ist ein aussergewöhnlicher Handwerker mit grossen Fachkenntnissen und Erfahrungen. Er ist aber sehr unzuverlässig mit seinen Zusagen und Terminen. Er verschiebt regelmässig um Tage und Stunden. Man kann erst sicher sein, dass er kommt, wenn er anwesend ist. Ein Aergernis, aber eben er ist ein Profi. Dies ist aber auch typisch Thai.
Nur so nebenbei. Um etwa 16:30 Uhr begann es zu schütten, wie es nur in Thailand regnen kann. Wir mussten die Fenster auf der einen Seite des Hauses luft- resp. wasserdicht schliessen.
20. Okt. 2024: Installation neuer Ventillator, Dio
Sa, 19. Okt: Temperatursturz?
Seit 1-2 Tagen ist die Nachtemperatur gefallen. Vergangene Naht auf 25oC. Ich habe wunderbar geschlafen. Jedoch der Regen liess mich auch heute nicht los. Ich konnte zwar mein Schwimm-Training am Morgen früh absolvieren, aber 1 Stunde später begann es zu regnen …. fast den ganzen Tag
Fr, 18. Okt: Mottenkugeln gegen Kakerlaken
Kakerlaken sind in Thailand ein Aergernis. Sie sind zwar nicht giftig, aber ein Uebel. Tagsüber sieht man sie kaum, höchstens wenn sie tot auf dem Rücken liegen. Sie sind nachtaktiv. Eigenartigerweise sterben sie auf dem Rücken!
Das A und O gegen Kakerlaken ist die Sauberkeit. Keinen Abfall offen herumstehen lassen. Ich habe die Eingangstüre zum hinteren Kücheneingang mit einem giftigen Ungeziefer-Kontaktspray bespritzt. Und seit letztem Jahr mit grossem Erfolg stehen 2 Schalen mit Mottenkugeln in der Küche unter den Schränken. Seither gibt es praktisch keine Kakerlaken mehr. Sie mögen diesen Duft einfach nicht
Do, 17. Okt: Sauna und geschlossene Restaurants
Wie gewohnt gings in die Sauna. Die Aussen-Temperatur war bereits recht hoch und dazu die 80-90 Grad Sauna mit nachfolgendem Eis-Bad. Aber als Ueberraschung war denn, dass alle oder die meisten Restaurants geschlossen hatten. Es war ein hoher buddhistischer Feiertag. Wir fanden dennoch ein kleines Thai-Restaurant in der Soi102 und assen dort vorzüglich mit u.a. geräuchertem Fisch und 1 grossen Chang zu 275 THB, das sind etwa Fr. 7.– für 2 Personen
Nach den mühsamen Regentagen letzter Woche begrüsste mich diesen Morgen wiederum die Sonne. Und ab gings ins Schwimmbad. Nach rund 1.5 Stunden hatte ich genug, ging nach Hause und weiter zum Lebensmittel-Einkauf. Vor 10 Uhr hat es im Lotus am wenigsten Leute und man kann ohne Hektik einkaufen: Yoghurt, Fruchtsäfte, Kellogs, Sirup um dem Trinkwasser etwas Geschmack zu geben, gemahlener Pfeffer, kleiner Abfall-Eimer etc
Zurück im Hause wollte ich die Debatte des deutschen Bundestages mitverfolgen. Ich kann ja nicht meinen Senf abgeben, ohne dabei gewesen zu sein. Einmal mehr hatte ich Probleme, mich via „HideMe-VPN“ ins „Phoenix vor Ort“ einzuwählen. Ich wurde laufend als Ausländer abgewiesen. Man muss wissen, dass sich die meisten Fernsehanstalten davor schützen, dass Zuschauer aus anderen Ländern ihr Programm anschauen können. Man nennt dies „Geoblocking“. Bisher hatte ich dieses Problem immer beim Schweizer Fernsehen, nun auch bei Phoenix. Mit einem VPN-Programm kann ich wählen, als welches Land ich im Internet surfen will. Beim deutschen Phoenix als „Germany“.
Ich entschloss mich, mit „NordVPN“ einen anderen VPN-Anbieter auszuwählen resp. anzuschaffen, und meinen bisherigen Vertrag mit dem „HideMe“-VPN-Programm auslaufen zu lassen. NordVPN hat sehr viele gute Kritiken als bestes VPN-System, und ist nicht allzu teuer. Ich bezahlte für 2 Jahre um die Fr. 70.–. Und siehe da, NordVPN funktionierte tadellos. Ich bin gespannt, ob dies auch beim Schweizer Fernsehen funktionieren wird…..und in der Tat, mit NordVPN kann ich das Schweizer Fernsehen empfangen. Dies ist ein bitteres Resultat für „Hide.me“. Es ist unbraucbar!
In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken
Di, 15. Okt: Mein erster Fotowalk auf den Markt und Bahnhof
Heute ging ich nicht schwimmen, sondern machte meinen ersten Fotowalk. Zuerst auf dem städtischen Chatchai Market und anschliessend auf dem neuen Bahnhof, der für Zuschauer und Fotobegeisterte immer noch geschlossen ist. Man gelangt nur zum Ticket-Schalter und in die Wartezone. Etwaige Passagiere, ich sah deren 10 für den bald ankommenden Zug nach Bangkok, müssen unten warten, bis sie kurz vor Einfahrt ihres Zuges durch die Zugangskontrolle auf den Perron im 1. Stock via Rolltreppe gehen dürfen.
Der gross angepriesene unterirdische Durchgang von den Parkplätze zum Bahnhof war geschlossen. Reisende müssen weiterhin über die alten Geleise zum neuen Bahnhof gehen. (Ein Gruss an die Besserwisserin aus Deutschland, die mich letztes Jahr korrogierte und auf diesen unterirdischen Durchgang aufmerksam machte).
Der alte Bahnhof fristet derweil ein traurige Leben. Alle Schilder sind abmontiert, die Fenster geschlossen, als wäre es ein baufälliges Lagerhaus. Ich traf einen thailändischen Reinigungsmann, der darob nur den Kopf schüttelte.
Mo, 14. Okt.: Ganzer Tag schön ! Schwimmen und Öl-Massage
Es ist in der Tat erwähnenswet. Heute war es den ganzen Tag schön. Bereits am Morgen früh ging ich zum Schwimmen und habe meine 300m zurückgelegt und um 13 Uhr war ich zur Oel-Massage bei Mam. Es hat gut getan.Meiner Haut und meinem ganzen Körper.
So, 13. Okt: Neue Nachbarn via-à-vis
Dies wäre ja nicht erwähnenswert, wenn es nicht typische Bangkoker wären, die meinen besser zu sein. Egoisten der speziellen Art. Den ganzen Tag läuft ihr Radio. Unkraut und Pflanzenreste schmeissen sie auf die öffentliche Strasse neben ihr Haus.
So, 13. Okt: Installation Adobe Photoshop
Anfanglich habe ich die Vollversion von Adobe Photoshop für meine Photarbeiten benutzt. Meist eine gehackte-Version aus Thailand. Als dann Adobe begann, die Versionen bei jdem Start zu überprüfen und die Gefahr bestand, erwischt zu werden, habe ich auf die kleinere Version „Adobe Photoshop Elements“ gewechsel und diese alle 2-3 Jahre neu gekauft.
Nun habe ich vor wenigen Tagen in einer Computer-Zeitschrift gelesen, dass „Adobe Photohop Elements“ ab Version 2025 nur noch 3 Jahre gültig sein wird. Dies bewog mich, unverzüglich die letzte unbeschränkt gültige Version des Jahres 2024 zu kaufen, Diese habe ich heute auf meinen beiden Notebooks installiert.
So, 13. Okt: Todestag König Bhumibols
Am 13. Oktober 2016 ist der altehrwürdige Liebhaber des thailändischen Volkes im Alter von 88 Jahren gestorben. Noch heute wird dieser Tag als offizieller Feiertag gefeiert.
So, 13. Okt: Es regnet – meine Orchideen-Sammlung
Mit Donnern aus der Frne bin ich aufgewacht. Auch heute wird der Regen das Leben beeinflussen. Bei mir ist „Cleaning Day“, d.h. meine Putzfrau Pat wird mein Haus wieder auf Vordermann bringen und mich zum Abschluss massieren. So bin ich gerüstet für die kommende Woche.
Mein Orchideen Paradies besteht mittlerweilen aus unegefähr 30 Orchideen
Sa, 12. Okt: Schwimmen und geniessen in meinem Orchideen Paradies
Und wieder begann der Tag mit Sonnenschein. Ein weiterer Grund zusammen ins Schwimmbad zu gehen. Pitta blieb von gestern bis heute bei mir. Foto-Sessions im Schwimmbad und im Orchideen-Paradies waren angesagt.
Fr, 11. Okt: Start mit Sonnenschein – dann Regen – Neue Orchideen
Ob der Sonnenschein einige Stunden halten wird? Auch dies ist in Thailand möglich. Ich konnte in der Tat zum Schwimmen gehen, aber dann um etwa 10 Uhr begann es wieder zu regnen, mit kleinen Unterbrüchen. Am späteren Nachmittag holten wir in der Jintana-Sauna 20 Orchideen zu 800 THB (entsprechend etwas Fr. 22.–) ab, die eben von einem Händler frisch geliefert wurden. Noch vor dem Abendessen pflanzten wir sie in Töpfe und hängten sie auf. Die eine Hälfte bleibt bei mir, die andere geht mit Pitta nach Cha Am.
Do, 10. Okt: Regenzeit, Augenarzt
Nachdem in den ersten Tagen in Thailand herrliches Wetter geherrscht hatte, regnet es seit dem 5. Oktober mehr oder weniger ununterbrochen mehrere Stunden am Tag und es ist in den nächsten Tagen keine Besserung in Sicht.
War heute bei meinem Augenarzt Dr. Payrat zur ersten Untersuchung, und um meine nächste Makula-Spritze im Bangkok-Hospital abzusprechen. Alles ok. Am Mi, 23. Okt. wird gespritzt!
Vor wenigen Tagen haben wir zwei neue Decken -Ventilatoren beim Internet-Händler Sopee bestellt. Heute sind sie eingetroffen und sollten übers Wochenende installiert werden. Kostenpunkt für 2 Stück 5’000 THB, das sind etwas Fr. 130.–
Pitta brachte mir frische Früchte aus Cha Am. Bananen, Papaya und die edle Frucht Mangkut (Mangostan). Die tropische Mangostan ist nicht mit der Mango verwandt, wie man durch den Namen denken könnte, sondern mit der Litschi und der Rambutan Frucht. Die 3 bis 6 cm große Mangostan Frucht hat eine schöne violette Schale und fast weißes, zartes saftiges Fruchtfleisch.
Wahlen in den USA: 50% der Amis sind Dummköpfe
In 4 Wochen sind die Wahlen in den USA und immer noch sind rund die Hälfte der Amerikaner für den grössten Lügner und Verbrecher. Wie armselig muss das amerikanische Niveau sein, die all den Mist und die Lügen von Trump glauben. 50% der Amis sind Dummköpfe
Ein wenig erinnern sie mich auch an die Deutschen, die ebenfalls der Rechts-Extremen Nazi-Partei AfD und der strammen Kommunisten-partei BSW jeden Mist abnehmen. Aber darin haben sie Tradition, denn bereits einmal sind sie gedankenlos einem solche Trottel nachgelaufen.
Mi, 9. Okt: Regen, Schauer, Gewitter, Unwetter
Die ganze Palette brachte mir der heutige Tag. Bereits in der Nacht begann es zu schütten und hörte nur wenige Sekunden auf. Ich bin froh, dass ich ein dichtes Haus habe und das Wasser abläuft. Ganz im Gegensatz zu den Anwohnern der Klong-Road, die bei über kniehohem Wasser nasse Füsse bekamen.
Diese Nacht habe ich mit nur einem Unterbruch durchgeschlafen. Damit hätte ich den Jetlag überwunden, hoffe ich. Es dauerte dieses Mal etwas länger, als die letzten Jahre, nämlich 2 Wochen
Asche auf mein Haupt: Mit grossem Schreck habe ich festgestellt, dass ich von diesem Notebook seit über einem Jahr keinen System-Save machte. Habe alles liegen lassen und ihn nachgeholt. Ich berichtete zwar mehrmals davon, aber selber habe ich diese wichtige Aufgabe unterlassen.
Di, 8. Okt: Regen, Sauna und scharfe Messer
Am Vormittag wurde das Wetter der herschenden Regenzeit gerecht. Es regnete während 4 Stunden. Anschliessend besserte das Wetter, sodass wir in die Sauna gehen konnten. Es war im Freien nicht so heiss und richtig angenehm, um zu relaxen. Zum Essen gingen wir in ein kleines typisches Thai-Restaurant in der Soi102, direkt beim Abzweiger zur Soi94. Einen geräuchten Fisch hatte Pitta beim Eingang entdeckt und sofort bestellt, dazu eine Omelette, Papaya Salat und Rinds-Hackfleisch. Dieses Restaurant müssen wir uns merken. Es war super.
Mit grossem Aufwand und viel Geduld hatte Pitta meine Küchenmesser auf dem Schleifstein neu geschliffen. Wow..muss nun acht geben, mich nicht zu schneiden. Diesen Schleifstein benutzte ich shon lange, habe ihn aber immer falsch benutzt. Den besten Schliff erreicht man, wenn er mit Wasser und etwas Seife benetzt wird.
Mo, 7. Okt: Hilfe – Ich werde Alt und Älter
Nun ist es mir zum zweiten Mal passiert, dass ich ins Market Village Shopping-Center gefahren bin, ohne Geld notabene! Beim letzten Mal musste ich umdrehen und zu Hause das Geld holen. Dieses Mal bezahlte ich im Lotus-Lebensmittelmarkt mit dem QR-Code ab Mobil-Telefon.
Mo, 7. Okt: Decken-Ventilator defekt
Ich habe in jedem Zimmer meines Hauses 1-2 Deckenventilatoren. Mit diesen kühle ich und ersetze damit die Klimaanlagen. Der auf dem Sitzplatz ist bereits letztes Jahr ausgefallen. Nun auch der in der Küche. Zusammen mit Maleena, der Hauseigentümerin, haben wir im Internet ausgewählt. Mit LED-Lampen und Fernbedienung. Kostenpunkt etwas unter 2’000 THB je Ventilator. Dies sind ungefähr Fr. 55.–. Ich muss mich nur noch über die Farbe entscheiden? Silber oder Bronze wie bis anhin.
So, 6. Okt: Putztag mit Massage
Wie bereits letztes Jahr kommt jeweilen am Sonntag-Morgen um 8 Uhr meine Putzfrau Pat und bringt mein Haus wieder auf Vordermann. Sie hat dabei nicht viel zu tun. Alle Böden wischen und nass aufziehen, die Fenster Putzen und vorallem die Toilette mit Dusche säubern, dazu die Umgebung wischen und abspritzen. Und als Abschluss gibt es eine feine Oel-Massage nach Thai-Art.
Am Nachmittag bearbeitete ich die Fotos von meinem 3-tägigen Bangkok Aufenthaltes. Vorallem der Tempel Wat Arun hatte es mir angetan. Bald werde ich die Bilder veröffentlichen.
Sa, 5. Okt: Unwetter mit Gewitter
Es war kurz nach 6 Uhr, als es begann zu donnern und später zu schütten, wie es nur in Thailand regnen kann. Endlich ist die prognostizierte Regenfront auch über Hua Hin eingetroffen. Nach etwa 2 Stunde beruhigte sich das Wetter und die Sonne schaute schüchtern zwischen den Wolken hervor. Wie ich später vernahm, stand das Wasser auf der nahen Klongstrasse kniehoch, während es bei mir problemlos ablief.
Fr, 4. Okt: Regen und Unwetter sind angesagt
Die schlechte Wetterprognose hatte mich vorerst abgehalten, meinen Morgenschwumm zu absolvieren. Als die Sonne dann begann zu scheinen, war ich nicht mehr zu halten und machte mein Morgen-Training. Dabei traf ich die hübsche Dame wieder, die ein Zimmer in ihrem Haus vermietet und die ich an François weitervermittelte.
Es ist erstaunlich, wie oft die Wetterprognosen in Hua Hin daneben liegen. Für heute haben sie ab 9 Uhr Unwetter und starken Regen prognostiziert. Es hat den ganzen Tag nur ein paar Minuten geregnet
Für den Abend war ich von Lucien Kich und seiner ganzen Familie ins Restaurant „Ga Hanoi“ zum Abendessen eingeladen worden. Die meisten erinnern sich, mit Lucien und seinem Vater Jeannot habe ich unzählige Radausfahrten und Langstrecken-Touren (z.B. nach Phuket) gemacht. Es wurde ein herrlicher Wiedersehens-Abend
Mit Sonnenschein hat es mich wiederum ins Schwmmbad gezogen und wen treffe ich dort? Den Ed Kiesch aus Luxemburg. Ein langjähriger Freund aus der Velo-Zeit.
Anschliessend schnitt ich meine blühende Wüstenrose zurück. Sie ist in meiner Abwesenheit extrem gewachsen und zwar in alle Richtungen. Nun sieht sie wie gerupft aus , aber sie ist frei, neu zu wachsen
Mi, 2. Okt.: Grippe-Impfung
Nachdem ich letztes Jahr im Dezember 2023 schwer an Grippe (Influenza) mit doppelter Lungenentzündung (Pneumonia) erkrankt bin und 5 Tage in der Intensiv-Station verbracht habe, hat mich mein Schweizer Hausarzt geraten, mich in Thailand unbedingt gegen Grippe impfen zu lassen. Die Schweizer Grippe-Impfung nütze nichts, weil in Thailand andere „Grippe-Erreger tätig sind. Thailand hat zudem zwei Grippe-Saisons beginnend im Mai und Oktober. Die Grippe-Impfung schützt etwa 6 Monate
Thailand bietet 2 Impfungen an. Die eine für Leute unter 65 Jahre und eine höher dosierte für ältere Leute über 75 Jahre. Ich schaute mir die Preise an. Die grossen Privatspitäler wie Bangkok Hospital verlangten für die Impfung für die älteren Leute um die 3’600 THB (inkl. Arzt), das entspricht etwa Fr. 90.–. Ich wusste aber von Thais, dass es günstiger gehen kann. Und ich wurde fündig! In der Aussenstelle 4 des Hua Hin Hospitals erhielt ich heute die höher dosierte Impfung für ältere Personen für 570 THB (= Fr. 14.–) innerhalb 1 Stunde.
Di, 1. Okt.: Schwimmen, Sauna, Elektropumpe
Es war wiederum viel los. Nach dem Morgenbad im Swimmingpool ging ich im Homepro einkaufen. Ich brauchte eine elektrische Pumpe für meine 20Liter Trinkwasser-Kanister, die hier üblich sind. 340 THB kostete mich dieses kleine Ding, aber es ist sehr praktisch. Die Batterie wird über USB geladen
Am Nachmittag ging es in die Sauna Jintana. Während meiner Abwesenheit haben sie das Gelände um die doppelte Fläche und einem weiteren Saunaraum erweiterte. Das sich anbahnende Gewitter hat sich knapp neben der Sauna vorbeigeschlichen.
Die Fehlerhexe
Sorry meine Freunde. Ihr habt es bestimmt bemerkt, in letzter Zeit schlägt die Fehlerhexe vermehrt zu. Typische Tippfehler oder fehlende Buchstaben. Ich könnte nun die Schuld dem Computer geben, wie es die meisten Firmen tun „Ja, der Computer“. Nein, es ist Nachlässigkeit meinerseits. Nicht richtig und nur oberflächlich durchgelesen. Ich will mich bessern