Schlagwort: News

14. März: Versand meines Newsletters „Bye bye Thailand“

Nach dem Versand meines letzten diesjährigen Newsletter „bye bye Thailand“ habe ich leider feststellen müssen, dass ich zwar alle 74 Empfänger bedienen, aber 35 Mail nicht ausgeliefert werden konnten. Sie wurden vom jeweiligen Mail-Server zurückgewiesen. Darunter alle „bluewin.ch“ und „online.de“ Mail-Adressen.

In der Zwischenzeit habe ich den Mangel beheben können. Ich musste einen Zusatz zu meinem Newsletter-System installieren.

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1. – 12. März 2024: Täglicher Live-Ticker vom Thai-Max

+++ Wieder zu Hause +++ Heimreise +++ Putzen, Abschied +++ Ohren-Druckausgleich +++ Makula +++ SRF +++ Heimreise +++ Kein Wasser +++

Live Ticker

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken


Am 11./12. März ist mein Rückreisetag in die Schweiz.

Anschliessend berichte ich weiter im „Sommer Tagebuch“


Di, 12. März: Hotel und Flug zurück in die Schweiz

Den Stress habe ich abgebaut, denn ich bin auf der Zielgeraden im Hotel nahe des Flughafens Suvarnabhumi. An frühen Morgen hat es in Bangkok noch geregnet. Draussen ist es feucht und warm. Das Frühstück war akzeptabel, aber auch nicht mehr. Es war üppig heiss im Frühstücksraum. Deshalb floh ich zurück ins Zimmer zur Klimaanlage und wartete auf den Bus um 10 Uhr, der mich zum nahen Flughafen brachte.

Mein Gepäcke hatte ich schnell aufgegeben. 29 kg zeigte die Waage, innerhalb des erlaubten Gewichts von 32 kg. Etwa 6 kg Früchte hatte ich im Koffer, wie ich später feststellte. Ueber „Fast Track“ war ich innert weniger Minuten durch die Immigration und genoss meine Zeit in der Thai Lounge, die aber bereits etwas alt und ausgelebt daherkommt. Ich musste lange nach einem funktionierenden Stromanschluss fürs Laden meiner Handys suchen. weil alle wackelten und keinen Strom mehr abgaben. An der Verpflegung gabs nichts auszusetzen.

Das Swiss-Abflugs-Gate befand sich im neuen Flughafen-Trakt S115. Aehnlich wie im Flughafen Zürich musste ich einen U-Zug nehmen. In der Lounge schätzten die Hostess die Zeit dorthin mit 10 Minuten. In der Praxis brauchte ich das Doppelte. Super-Moderne Anlage mit vielen Luxus-Geschäften. Punkt 12:45 begann das Boarding. Die Boeing 777 war pünktlich bereit, musste aber warten, weil die Sicherheitsorgane die Piste nach Vögeln absuchten, die ein vorheriger Flieger meldete.

Ich hatte einen prima Flug und genoss das wirklich feine Essen. Vorspeise Muscheln und Shrimps, und als Hauptgang Poulet-Geschnetzeltes. Mitten im Hauptgang nahm ich die Schlaftablette und schlief bald ein, bis es Zeit für das kleine Abendessen ca. 3 Stunden vor Ankunft war. Leider waren wir fast eine halbe Stunde verspätet, sodass es mir nur auf den 20:56 Zug nach Basel reichte. In Basel regnete es bei ca. 7oC. Ein neues Feeling! Um etwa 23 Uhr schloss ich mein Paradies in Binningen auf, nachdem ich beim Hauseingang Sylvia aus dem 4. Stock traf, und war glücklich. Der Schlaf in meiner ersten Nacht war zwar tief, aber nur gute 4 Stunden.

Mo, 11. März: Stress pur !!!! Fahrt nach Bangkok

Mein Stress-Pegel stieg unaufhörlich. Ich hatte soviel Zeit und alles war bereit, aber der Max lief wie ein Hündchen unruhig hin und her.

Pünktlich um 12 Uhr kam Mr. Chao der Taxi-Driver und brachte mich innert 3 Stunden ins Hotel Arantha in der Nähe des Flughafens Suvarnabhumi. Seither ist der Stress weg, Ich bin beruhigt, ja sogar müde. Nach dem Nachtessen im hoteleigenen Restaurant am nahen Khlong, ich bestellte PadThai und ein Chang Bier, machte ich den Online Checkin zu meinem morgigen Flug.

So, 10. März: Putzfrau, Massage, Abschied nehmen, Stress

Es war mein letzter voller Tag in Hua Hin. Früh am Morgen kam Pat, die Putzfrau. Sie brachte das Haus wieder auf Vordermann und verabreichte mir zum Abschluss eine Farewell-Massage. Parallel dazu füllte ich die Plastik-Boxen mit meinen Kleidern, die ich hier lasse und in den Boxen vor der Luftverschmutzung schütze. Ich putzte das Liegebett auf der Terrasse und stellte es ins Wohnzimmer.

Und ganz zum Schluss machte ich einen Reinigungslauf der Waschmaschine und dann passierte es! Ich wollt das Restwasser der Maschine durch den kleinen Schlauch unten an der Waschmaschine entleeren, als mir der Schlauch aus der Hand glitt und in der Maschine verschwand. Guter Rat war teuer. Wie bekomme ich den Schlauch heraus? Da erinnerte ich mich an meine Cleaning-Lady, die mir heute Morgen berichtete, dass sie einen Mann kenne, der alle elektrischen und mechanischen Fehler und Schäden beheben kann. Eine halbe Stunde später war der Schaden behoben. Der Mann öffnete die Rückseite und schob den Schlauch aus dem kleinen Loch! … Auch dies ist typisch Thailand. Er kam an einem Sonntag und half mir aus der Klemme.

,….und zum Abschluss des Tages gings mit meiner Freundin zum Essen.

Sa, 9. März: Ich lebe noch ! … ha ha ha

Keine Sorge, auch wenn ich keine Neuigkeiten verbreite. Ich bin gut drauf, aber eben etwas beschäftigt. Packen, Administratives mit meinem Thai-Telefon, Geld-Transfer auf mein Thai-Bankkonto, mein Haus für meine Abwesenheit einrichten, Möbel abdecken, Wäsche waschen und viele andere kleine Dinger. Das Reisen und deren Vorbereitungen gehören nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Deswegen beginne ich recht früh damit, um jeden Tag noch Zeit für Relax und Schwimmen, und abends Zeit für Abschiedsessen von meinen Freunden zu haben. Gestern war ich z.B. mit Uli und Oli beim Japaner.

Mi, 6. März: Endspurt in Hua Hin

Gestern habe ich mit den ersten Arbeiten begonnen und den Koffer aufs Reserve-Bett gelegt. Nun werde ich sukzessive die Wäsche waschen, meine Freunde zum Abschied treffen und am Abschluss-Newsletter arbeiten. Meine Orchideen gehen zurück ins „Sommer-Quartier“ nach Cha-Am

Di, 5. März: Mein Druckausgleich der Ohren ist wieder ok

Meine Ohrenprobleme als übrig gebliebene Nebenwirkung meiner Grippe und Lungenentzündung haben sich gelöst. Ich war heute bei der Abschluss-Untersuchung der Ohrenärztin im Bangkok Hospital. Sie hat mein linkes Ohr nochmals gereinigt, dann ausgemessen und mir bestätigt, dass der Druckausgleich wieder funktioniert. Ein funktionierender Druckausgleich ist wichtig im Flugzeug. Wer kennt dies nicht, wenn es knackt im Ohr! Sie gab mir trotzdem Tabletten mit, damit ja keine unverhofften Schwierigkeiten im Flug in die Schweiz auftreten..

Mo, 4. März: Makula Spritze

Darüber muss ich wenig schreiben. Alles klappte bestens. Ein Highlight war aber mein Körpergewicht bei der Eintritts-Gesundheitskontrolle: 1.5 kg tiefer als vor einem Monat. Der Verzicht auf Süssigkeiten und Weissbrot hat gewirkt.

Schweizer Fernsehen und Schweizer Radio – zwei Gegensätze

Ich habe in der Vergangenheit massiv über die Qualität der Schweizer Fernsehens SRF gelästert. Darin gibt es auch nichts zu ändern. Ich werde für die Reduktion der Fernsehgebühren stimmen, denn mir bringt das SRF wenig!

Nach mehreren Monaten in Thailand und wenig Schweizer Fernsehen wegen Geoblocking habe ich das Schweizer Radio und vorallem den „News-Channel 4“ kennen und lieben gelernt. Ich kann am Swimmingpool oder am Meer liegen, oder abends am PC arbeiten, über mein Handy und Kopfhörer werde ich ohne irgendwelche Tricks mit neusten Nachrichten und interessante Informationen verwöhnt. Bald werde ich mich an die Podcasts wagen! Ein Bravo den Machern!

So, 3. März: Start der Vorbereitungen für Heimreise

Heute begann ich nervös zu werden. Dies ist ganz normal bei mir. Ich bin ein „Huhn“. Als erstes habe ich mir aufgeschrieben, wann ich welche Wäsche waschen muss. Ich stellte dabei fest, dass ich noch genügend Zeit habe und erst am kommenden Mittwoch ernsthaft beginnen muss. Am Montag, 11. März gehts mit dem Taxi ins Hotel in der Nähe des Flughafens Suvarnabhumi

Fr, 1. März: 3 Tage kein Wasser

Auch dies ist Thailand. Im Nachbarsdorf Cha Am, dem Badeort mit dem schönen Strand, gab es in den letzten 3 Tagen kein Wasser. Die Gemeinde hat es wegen Arbeiten an der Hauptleitung abgestellt. Glücklich jeder, der einen über-grossen Wassertank hat, denn Wasser braucht man zum Duschen, Toilette spülen, Zähne putzen, aber auch Waschen etc

Auch dies ist Thailand. Die Bevölkerung hat gegen die Obrigkeit keine Chance. Sie muss Anordnungen einfach akzeptieren. Auch dies muss man akzeptieren, wenn man sich in Thailand niederlässt oder Ferien macht.

Thailand Newsletter

Meine Thailand-Saison ist zwar bald vorbei, aber ich setze erstmals mit dem nachfolgenden Anmelde-Formular mein „Newsletter-Anmelde und -Versandsystem“ ein. Darüber kannst Du Dich reel anmelden und erhältst zukünftig meine Thailand-Newsletter!

Achtung: diejenigen, die bereits angemeldet sind, erhalten keine Bestätigung (Sorry, ist ein Fehler im System)

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16. – 29. Feb. 2024: Täglicher Live-Ticker vom Thai-Max

+++ Genozid durch Israel +++ Tages-Brille +++ Strand leidet +++ Hitze +++ Wüstenrose +++ Sushi-Essen +++ Fan-Treff +++ Lobster +++ Foto-Galerien +++ Basler Fasnacht +++ Hacker-Angriff +++ Generika +++ Schwimmbad +++ Schaltjahr +++

Live Ticker

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken

Am 11./12. März ist mein Rückreisetag in die Schweiz

Hässliches Israel: Genozid an der palästinensischen Bevölkerung ?

Den Hamas-Angriff auf Israel verurteile ich aufs schärfste. Er ist durch nichts zu rechtfertigen und abscheulich. Ich habe keine Probleme damit, dass Israel die Hamas-Leute und -Führer liquidieren will. Diese grauenhafte Tat durch die Hamas gibt jedoch Israel keinen Freibrief, das palästinensische Volk zu ermorden, wie es zur Zeit geschieht. Bisher sind über 30’000 palästinensische Zivilisten getötet worden. Durch die Bombardierung der meisten Gebäude im Gaza-Streifen haben die überlebenden Palästinenser keine Zukunft und keinen Lebensraum mehr. Sie sind eingesperrt und dürfen den Gaza-Streifen nicht verlassen. Dies ist nichts anderes als ein palästinensischer Holocaust durch Israel.

Nach dieser grausamen Ueberreaktion dürfen sich die Israelis nicht wundern, warum sie wenige Freunde und Sympathien in der Welt haben. Jahrelang haben sie die Palästinenser betrogen, unterdrückt und missbraucht. Den Begriff „Antisemitismus“ haben sie überstrapaziert und sich dahinter versteckt. Die Israelis sind auf beiden Augen blind. Sie sollten in sich gehen und vor ihrer eigenen Haustüre Ordnung schaffen.

Do, 29. Feb: Neue Brille für Distanz

Ich bin seit Jahren zufriedener Kunde bei „Time Optic, Phetkasem“ in Hua Hin. Ich lasse mir jährlich 1-2 Lesebrillen individuell angepasst an meine Makula-geschädigten Augen machen. Heute entschied ich mich beim Schwimmen, dort habe ich meine besten Gedanken, mir eine Brille für Distanz und Verkehr machen zu lassen, weil ich mich im Herbst zum Alterssehtest für Auto- und Motorradfahrer stellen muss. Ich wollte bestens ausgerüstet beim Arzt erscheinen.

Beim Time Optic wurden meine beiden Augen ausführlich ausgemessen, um ein bestmögliches Sehen zu gewährleisten. Zum Schluss habe ich nun Gläser, die meine Sehschwäche zu 90-100% ausgleichen. Derart gut habe ich schon Jahre nicht mehr gesehen….. und dies für 2’000 THB (das sind etwa SFr. 50.–) pro Brille.

Mi, 28. Feb: starke Flut, der Strand leidet

Abends war ich mit einem Basler Bekannten Charles W. zum Fischessen im Seafood-Restaurant Ketsarin auf seiner Meeresterrasse. Beim anschliessenden Spaziergang zum Strand von Hua Hin beim Hotel Hilton habe ich mit Schrecken feststellen müssen, dass die Winde der vergangenen Tage und die starke Flut weite Teile des nicht allzu grossen Strandes von Hua Hin überschwemmt und erodiert haben.

Es scheint, und dies hat ein Zeitungsartikel bestätigt, dass sich Hua Hin ernsthaft mit den drohenden Küstenerosionen und Strandabtragungen befassen muss. Die Schutzmauer zum Hotel-Park des Centara-Hotel ist bereits eingebrochen. Man trägt sich mit den Gedanken, den samten Strand von Hua Hin mit grossen Stein- und Felsbrocken zu bedecken, um auf diese Weise wenigstens die Hotel-Parks zu schützen…. auf Kosten des Strandes und der Allgemeinheit. Damit ist Hua Hin endgültig die Qualitäts-Bezeichnung als „idyllischer Badeort“ los geworden.…dann ist Hua Hin ein normaler Ferienort.

Mo, 26. Feb: Es ist heiss – auch nachts

Sogar die Einheimischen klagen und stöhnen. Ich verstehe sie, denn viele müssen im Freien bei 32-34oC arbeiten. Und die, die in einem grossen Shopping-Center oder einem Büro unter Klima-Anlage ihre Geld verdienen, überschlägt es umso mehr, wenn sie nach draussen gehen.

Ich habe wenig Probleme mit der Hitze. Ich betätige mich am Vormittag, suche den Schatten und relaxe am Nachmittag. Mein Körper hat sich daran gewöhnt. Meine Klimaanlage lassen ich nicht laufen. Mir genügt der Decken-Ventilator. Auch nachts im Schlafzimmer, wenn der Thermometer knapp unter die 30oC Grenze fällt,

Sa, 24. Feb: Meine Wüstenrose

Sie ist bereits über 20 Jahre alt. Jährlich habe ich sie zugeschnitten, damit sie gleichmässig wächst. Heute musste ich neue Erde auffüllen und ein paar frisch abgeschnittene Zweige zur Vermehrung einstecken.

Mehr über meine Wüstenrose und vorallem über einen gefrässigen Schädling findet ihr unter: „Der Oleanderschwärmer frisst meine Wüstenrose“

Fr, 23. Feb.: Sushi-Essen

Der Eindruck ist falsch, dass ich hier in Thailand nur das Essen geniesse. Aber es gehört tatsächlich zu einer meiner Vorlieben oder auch Hobbies. Zum Abschluss der Geburtstagsfeierlichkeiten von Pitta gings heute nach der Sauna zum Japaner ins „Isakaya 88 Restaurant“. 3 Platten à je 6 Sushi haben wir verdrückt. Es hat geschmeckt.

23. Feb. 2024: Sushi-Essen im Isakaya 88 Restaurant

Do, 22. Feb: Ein Bier mit Fans

Es freut mich immer wieder, wenn ich einen meiner Lese-Fans treffe oder einen Kommentar zugeschickt erhalte. Diesmal traf ich Kurt W. und seine Frau Nina aus Spreitenbach im Restaurant94 zu einem Bier. Ich war erstaunt, wie genau die beiden über mein Leben Bescheid wussten. Ich fand es herrlich, dass wir uns in Hua Hin trafen, weit weg von unserer Schweizer Heimat-Basis.

Di, 20. Feb: Lobster Essen

Pitta hat übermorgen Geburtstag, Grund zu einem feinen Lobster Essen im „KO-Seafood-Restaurant“ am Night Market. 1 Kg im Thermidor-Style und als Vorspeise eine Portion Pommes, dazu ein Chang. Es wurde ein herrlicher Abend.

Mo, 19. Feb. : Arbeit an meinen Foto-Galerien

Würde bringt Bürde, wenn man sich eine grosse Homepage mit vielen Fotos leistet. Vorallem meine „Portrait- resp. Selfie-Seite“ sowie die Seite über meine Häuser und Residenzen in Thailand“ mussten aktualisiert werden. Daneben arbeite ich weiter an meinen aktuellen Thailand-Fotos.

Man beachte die neuen Ueberzüge

Mo, 19. Feb.: Morgestraich und Basler Fasnacht

Heute startete in etwa 9’150 km Entfernung die Basler Fasnacht mit dem Morgestraich. Ich kam eben vom Schwimmen zurück und setzte mich zum Frühstück. Am Schweizer Fernsehen lief die Uebertragung des Morgstraichs. In Basel war es 4 Uhr in der Nacht, in Hua Hin 10 Uhr. Ich musste nicht früh aufstehen und genoss bei 30oC das fröhlich Treiben.

Eine Live-Erinnerung

Sa, 17. Feb: Hacker-Angriff

Heute fand ein kleiner Hacker-Angriff auf mein Thailand-Tagebuch statt. Ich habe davon nicht gespürt, denn die Abwehrmassnahmen haben gegriffen- Im Nachhinein habe ich aber aus meiner Zugriffsstatistik feststellen können, dass sich am 17. Feb. die Anzahl Zugriffe auf mein Thailand-Tagebuch von durchschnittlich 250-300 auf über 650 Zugriffe/Tag erhöht hatte. An den Tagen darauf war wiederum alles normal.

Fr, 16. Feb: Generika – und Medikamente für den Hausgebrauch

In Thailand sind die Preise für Original-Medikamente sehr hoch, weil auf alle eingeführten Waren eine hohe Steuer daraufgeschlagen wird. So kosten meine Makula-Medikamente mindestens 30% mehr als in der Schweiz. Viele der Generika-Medikante hingegen sind hier viel günstiger, als in der Schweiz. Ich habe mich mit den Generikas Kohle-Tabletten, Diiclofenac (Voltaren-Ersatz), Ibuprofen, Counterpain etc eingedeckt.

Fr, 16. Feb.: Chaos im Schwimmbad

Dieser Titel ist stark übertrieben, aber er macht den Beitrag eher interessant und lesbar. Ich gehe fast jeden Tag um etwas nach 8 Uhr früh ins nahe Schwimmbad, denn dann hat es fast keine Leute, weder im Wasser noch auf den Liegen. Gemütlich kann ich meine Runden ziehen. Meistens 5-6 Hin- und Her-Strecken., das sind etwa 200-250 m … und dies 2x.

Bereits 1 Stunde später änderte sich heute das Bild abrupt. Zuerst strömten 5 Ehepaare, alle in schwarz gekleidet und stattlichem Körpergewicht (weit über meinem), und ein paar Minuten später weitere 4 Ehepaare ins Schwimmbad. Sie gehörten alle zusammen und kannten sich. Nun wurde alles umgebaut. Die Liegen, die blauen Auflagen, die Sonnenschirme und die Beitische ….. Es sah sehr gefährlich aus, denn es waren nicht die jüngsten, alle gegen 100 kg und wacklig auf den Beinen. Nein, es waren keine Russen. alles Skandinavier. Ich vermute Schweden oder Dänen.

Für mich war es nun Zeit, das Bad zu verlassen. Ich fühlte mich unwohl, weil die Leute über 10 m Distanz miteinander schwatzen und ich dazwischen lag und nichts verstand. Im Nachhause gehen buchte ich an der Reception einen weiteren Monat zu 500 THB, das sind etwa SFr. 13.–

Fr, 16. Feb: Schaltjahr, Februar hat 29 Tage

Alle 4 Jahre hat der Februar einen Tag mehr, nämlich 29 Tage, um die Ungenauigkeit des julianischen Kalenders auszugleichen. Im 2024 ist es wieder soweit, weil die Jahreszahl durch 4 teilbar ist!

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1. – 15. Feb. 2024: Täglicher Live-Ticker vom Thai-Max

+++ Wise und Kasikorn +++ Valentinstag +++ Kurt Schlüsselbeinbruch +++ Chinese New Year +++ Brille +++ Ungeziefer-Plage +++ Makula +++ Sie streiken wieder +++ Designer-Hocker +++ Hitze-Tage +++ Buchhaltung +++ Beleidigungen im Internet +++ Soll gesund sein +++

Live Ticker

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken

Do, 15. Feb.: Geld- und Bank-Transaktionen

Dank Internet kann ich auch in Thailand all meine Bank-Geschäfte tätigen. So habe ich heute in meinem Kasikorn-eBanking die Aufträge für die Mietzahlungen für mein Haus in Hua Hin bis November eingegeben. Dazu habe ich via „Wise“ mein Kasikorn-Konto genügend mit Thai-Baht versorgt. „Wise“ ist ein Finanz-Transaktions-Dienstleister, der Geld zu äusserst günstigen Konditionen in andere Währungen transferiert.

Mi, 14. Feb.: Ich mag den „Valentinstag“ nicht – Ich lehne ihn ab

Er dient aus meiner Sicht der Geschäftswelt, um in der toten Zeit Geschäfte zu machen. Ein Tag der Liebe und Freundschaft! Den haben nur die nötig, die solche Tage brauchen, um daran erinnert zu werden, wieder einmal die Liebsten zu erfreuen! Ich beschenke lieber vorher oder nachher, wenn ich dazu Lust und Freude habe. Ein ungeplantes Geschenk ist doch überraschender, als ein Geschenk, auf das man wegen des Valentinstags wartet….um sein schlechtes Gewissen zu beruhigen!

Also liebe Freunde. Ich werde euch weder mit Freundschafts- und Blumen-Bilder belästigen, noch auf solche Zusendungen antworten. Ich habe Euch trotzdem lieb, wenigstens die meisten!

Di, 13. Feb: Tagesbericht – Jetzt hats den Kurt auch erwischt

Ich muss im BKK Hospital gewesen sein, um den nächsten Makula-Termin zu buchen, als sie Kurt G. mit einem Schlüsselbein-Bruch einlieferten. Er war mit dem Rennrad gestürzt. Ausser Schürfungen am Bein hatte er keine weiteren grösseren Schäden. Dank Helm blieb auch sein Kopf heil. Er wird nun am Mittwoch operiert.

Dabei erinnere ich mich an meinen schweren Radunfall vom 12. Juni 2021, als ich mit einem Auto zusammenstiess, das mir meinen Rechtsvortritt verweigerte, und von der Seiten-Karosserie des Autos auf den Boden krachte. Ich brach mir zwar die oben beiden Halswirbel, was genügend schlimm und bedrohlich war, aber nichts weiteres. Auch nicht mein Schlüsselbein. dies blieb ganz. Ich habe damals als Konsequenz mit dem Radfahren aufgehört.

Am Nachmittag gings wieder in die Sauna und anschliessend zum wohlverdienten Barbecue. Ein herrlicher Tag.

Di, 13.Feb: Hotel für Rückflug gebucht

Ich mag keinen Stress und fahre deswegen bereits am Tag vor dem Abflug in ein Hotel in der Nähe vom Suvarnabhumi Airport. Ich habe soeben das Aranta-Airport-Hotel in Lat Krabang gebucht. Eine Nacht für Fr. 30.–. In dem Hotel war ich bereits mehrmals, habe aber immer mehr bezahlen müssen. Ich vermute, weniger Gäste in Thailand, geringere Nachfrage!

So, 11. Feb: In 1 Monat Abschied nehmen

Am kommenden 11. März werde ich nach Bangkok fahren, um am Tag darauf wiederum nach Hause zu fliegen. Nun habe ich noch mehr als 4 Wochen Zeit und werde diese ausnützen. Thailand ist ein Traum, auch wenn es zur Zeit recht heiss ist.

Sa, 10. Feb: Chinese New Year – Schönheits-Konkurrenz

Der Weg führte mich ins ShoppingCenter Market Village, wo ich eine Chinese-New-Year-Veranstaltung vermutete. Es fand auch eine statt, aber keine Löwen- und Drachen-Tänze, sondern eine Schönheitskonkurrenz der Kinder. Solche Veranstaltungen haben in Thailand lange Tradition. Die Kinder werden von ihren Eltern festlich eingekleidet und mit dickem Makeup, falschen Wimpern und festlichem Haarschmuck geschminkt und aufgepeppt. Die ganz Kleinen sind noch etwas gehemmt und ungeschickt, die Grösseren machen es aber bereits wie die Stars vom Fernsehen.

Mehr über dieses tolle Fest findet ihr unter „Chinese New Year 2024“

Fr, 9. Feb.: Sauna und „Chinese New Year“

Am vergangenen Dienstag könnten wir aus zeitlichen Gründen nicht in die Sauna. Wir haben das Schwitzen auf heute Freitag verschoben und auch genossen. Dieses Mal hatte es relativ viele Russen, aber ich fand trotzdem meine Sonnenliege um zu relaxen!

Abends fuhren wir in die Stadt, um auf dem Catsilla-Market zu essen. Dabei standen wir auf einmal und unerwartet inmitten des „Chinese New Year Umzuges durch Hua Hin„. Ein grossartiges Erlebnis mit den Drachen und Löwenfiguren. In der Tat, heute begannen die Festivitäten zum diesjährigen „Chinese New Year“. Viele der Einheimischen waren in rotem Oberteil oder ganz in Rot gekleidet, der Glücksfarbe der Chinesen. Auf dem „Pone Kingpetch Platz“ traf sich anschliessend die Bevölkerung zum grossen Fest. Der ganze Platz geschmückt in roten Lampions, Ein einmaliger Anblick.

Do, 8. Feb.: ein typischer Tagesablauf

Um 6 Uhr etwa Tagwache, Duschen, Zähneputzen etc. Heute stand zudem auch die Kopfrasur an. Anschliessend gab es den üblichen Kaffee, bevor ich um 08:15 zum nahen Schwimmbad spazierte, um dort ein paar hundert Meter zu schwimmen und meinen Körper zu bräunen. Bevor die grosse Hitze kam, bin ich um 10 Uhr bereits wieder zu Hause zum verdienten Frühstück: 2 Spiegeleier, Würstchen, Nature-Yoghurt mit meinen Lieblings-Thai-Früchten wie Ananas, Papaya oder auch Mango.

Gegen Mittag kam die Masseuse und knetete mich mit Öl meine Muskeln durch. Wie gut tut doch so eine Öl-Massage. Nach kurzer Pause gings ab zum Shopping: Ich konnte die Brille abholen. Im Market Village Shopping Center holte ich mir einen neuen Mop-Aufsatz (Boden-Putzgerät). Mit einem Mango-Smoothie fuhr ich zurück nach Hause, wo ich mich auf der Terrasse etwas zum Schlaf hinlegte. Es war heiss: über 330C

Um nicht zu verdursten, holte ich mir noch eine Packung Chang-Bier

Am späteren Nachmittag gings nochmals unterwegs in den Getränkeshop, denn ich hatte nur noch 1 Bier-Büchse im Kühlschrank. Nach dem Nachtessen zu Hause, es gab Hühnchen mit Nudeln, bearbeitete ich Fotos der letzten Tage und schaute parallel dazu in der Mediathek des deutschen Fernsehens die Sendungen des Vortages „Markus Lanz“ und „Phönix Runde„. Ich mag politische Diskussionen. Diejenigen im Schweizer Fernsehen SRF sind bieder, fad und langweilig.

Mi, 7. Feb: Lese-Brille defekt

Eine Brille ist für mich ein Gebrauchsgegenstand. So behandle ich sie auch. Sie liegt in der Tasche neben dem Handy oder in der Hemden-Brusttasche. Sie sitzt auf meinem Kopf und manchmal fällt sie auch zu Boden. Ich brauche sie nur um zu lesen, aber jedes Auge in anderer Einstellung. Ein Jahr ging alles gut mit der Brille, die ich im Januar 2023 in Hua Hin kaufte. Bis heute, als der eine Bügel abbrach.

So machte ich mich auf den Weg ins Brillengeschäft „TIMEOPTIC“. Hier machte ich in der Vergangenheit meine besten Erfahrungen. Sie bieten Lesebrillen, individuell geschliffen inkl. Gestell zu 2’000 THB an. Die Auswahl an Gestellen ist gross.

Die Gläser meiner alten Brille verwendeten sie in einem neuen Gestell weiter und zusätzlich bestellte ich eine mit getönten Gläsern, damit ich auch im Freien am Bildschirm arbeiten kann. 3’200 THB, das sind etwa Fr. 80.– kostete mich der ganze Spass. Lieferfrist 24 Stunden!

Mo, 5. Feb.: Mücken- und Falter-Plage

Ich wusste nicht mehr was los war, als Abends um ca. 19 Uhr unzählige Falter in meinem Wohnzimmer und mir um meinen Kopf herumflogen, obwohl alle Fliegengitter gezogen waren. Sie kamen alle vom Sitzplatz her. Sie fanden dort einen Spalt im Fenster resp. der Türe, den ich unverzüglich mit Mücken-Spray verschliessen konnte. Aber trotzden, sie waren im Zimmer.

So etwas habe ich noch nie in dieser Form erlebt. Wie muss dies nur in den Restaurants unter freiem Himmel zugegangen sein?

Nach rund 1-2 Stunden war der Spuk vorbei. Die Falter waren verschwunden, als wären sie nie dagewesen

Mo, 5. Feb.: Makula-Spritze

Es war Routine. Sogar der gemessene Blutdruck blieb auf 127/75, einem Rekordwert für Spital-Besuche. Die Behandlung fand dieses Mal im kleinen Operationssaal statt, wiederum in Begleitung zweier Schwester.

aber wenige Sekunden nach dem Foto sehe ich wieder normal aus

Derart „schwerverletzt“ sehe ich aus, wenn ich nach der Makula-Spritze aus dem Bangkok-Hospital entlassen werde: Mit Covid-Maske und 1 Auge abgedeckt, damit es zu keinen Infektionen kommt. Das Zweite Auge muss aus unerfindlichen Thai-Gründen nicht abgedeckt werden, obwohl ja beide Augen bespritzt werden . …ha ha ha

20 Meter ausserhalb der BKK-Hospitals entferne ich die Covid-Maske und auch die Augenbinde, damit ich ja nicht auf dem unebenen Trottoir stolpere. Eine Sonnenbrille schützt mich gegen das starke Sonnenlicht.

Mo, 5. Feb: Deutschland streikt – streikt – streikt – ein Auslaufmodell

Nach den Eisenbahnern letzten Herbst, der GDL und der ÖPNV dieses Jahr, fliegt nun auch die Lufthansa wegen ihres Bodenpersonals nicht mehr. Alle streiken oder haben gestreikt….. und es ist erst Februar 2024. Wie muss es nur für die Bevölkerung sein, die um das Klima zu schützen offiziell aufs Auto verzichten sollten, aber von den Gewerkschaften gezwungen werden, aufs Auto zurückzukehren. Dazu Mia-Geldsorgen und alle öffentlichen Einrichtungen in miserablem Zustand. Karstadt grüsst Deutschland.

Ich habe alle meine Reisen nach Deutschland abgesagt. Die Zuverlässigkeit ist nicht mehr gewährleistet. Das Risiko, irgendwo stecken zu bleiben, ist zu gross.

So, 4. Feb: Designer Hocker

An meinen Fernseher habe ich via HDMI-Kabel meinen zweiten Notebook angeschlossen, um die europäischen Fernsehprogramme anschauen zu können. Zur Bedienung meines Notebooks benutzte ich bisher einen alten Bar-Hocker, der bereits Rost angesetzt hatte. Nun habe ich ihn durch einen Designer-Hocker ersetzt. Sieht er nicht toll aus?

Von Index Living Mall

So, 4. Feb: Es wird heiss und heisser

Das Wetter steht auch in Thailand Kopf. Es wurde nie richtig kühl, wie es im Januar sonst üblich war…. und nun scheint die Sommerzeit, d.h. die Zeit der hohen Temperaturen bereits zu beginnen. In der Nacht war es 290C heiss. Ich schlafe sowieso ohne Decke und nur in einem dünnen Baumwollleibchen und musste zeitweise den Decken-Ventilator laufen lassen. Tagsüber konnte ich Temperaturen über 370C ablesen. Dies verheisst nicht Gutes für die bevorstehende heisse Jahreszeit. (Siehe dazu auch meinen Bericht über die Jahreszeiten in Thailand)

Sa, 3. Feb: Massage unter Klima-Anlage

Ich lasse mich mit Vorliebe in meinem Haus massieren und lasse die Damen zu mir kommen. Ich, der ohne Klima-Anlage leben will, muss dazu aber die Air Condition einschalten. Es ist einfach zu heiss. Nicht nur wegen der Damen, sondern weil es tagsüber heiss ist. Ich vertrage diese Hitze recht gut, solange ich nichts Körperliches unternehme.

Fr, 2. Feb.: Buchhaltung – Spital-Rechnungen ordnen

Schön gebündelt lagen sie auf einem Haufen, die Rechnungen des Bangkok Hospitals. Es sind viele, die seit Mitte Oktober angefallen sind: Monatliche Makula-Spritzen sowie die der Grippe mit Lungenentzündung samt leichtem Gehör-Schaden. Heute Nachmittag habe ich mich überwunden, diese für die Krankenkasse zu kopieren und in mein Archiv einzuscannen. Dadurch, dass ich alle wichtigen Unterlagen digitalisiert aufbewahre, bin ich überall auf der ganzen Welt aktuell. Internet is mein Büro und meine Ablage

Do, 1. Feb.: Beleidigungen im Internet: „Du bist ein alter Mann“

Es tut weh, wenn man über ein soziales Medium als „alter Mann“ bezeichnet wird, „alt“ nicht körperlich sondern geistig und aus Sicht der Lebens-Einstellung. Gegen derartige Beleidigungen kann man sich nur schwer wehren. So geschehen heute durch eine mir nahestehende Person. Die Hemmschwelle in Internet is viel geringer, etwas unüberlegtes, vernichtendes jemandem zuzuschicken. Es ist, als wäre man anonym. Mündlich hätte man dies nie getan. Im Internet überlegt man sich wenig und will dem anderen nur eines auswischen, möglichst kräftig.

In meinem Fall hat diese Personen ihren eigenen Frust bei mir auslagern wollen. Frust wegen eigenem Versagen. Neid und Missgunst. Es handelt sich dabei um eine typische Spiegelung. Mein Rezept: Darauf nicht reagieren und diese Person leer laufen lassen. Mich hat es beruhigt, indem ich diesen Vorfall in meinem Tagebuch schreibe.

1. Feb.: Abschluss der Grippe-/Lungenentzündung-Behandlung

Am 24. Dez. 2023 bin ich nach 5 Tagen in der Intensivstation nach Hause entlassen worden. In der Zwischenzeit habe ich mich gut erholt und fühle mich bestens. In meinen täglichen Aktivitäten fühle ich keine Beeinträchtigungen. Ich gehe täglich schwimmen und spaziere hin und her. Jedoch grosse körperliche Belastungen wie dem Radfahren habe ich noch keine gemacht.

Heute war ich zur Abschlusskontrolle im BKK-Hospital. Es gab nochmals ein Röntgenbild meiner Lungen, das gemäss behandelndem Arzt die Heilung verdeutlichte. Ich habe keinen grossen Unterschied zwischen dem Bild vor einem Monat und dem heutigen erkannt. Die Lungen auf dem heutigen Röntgenbild waren einzig etwas dunkler!

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16. – 31. Jan. 2024: Täglicher Live-Ticker vom Thai-Max

+++ Ski-Gemetzel +++ Jek Piek Restaurant +++ bz-Kündigung +++ Regen mit Temperatursturz +++ Ohrendruck +++ Mönche, Naga und Tempel +++ Schwimmbad +++ Sauna +++ Dior +++ Schreib- und Tipp-Fehler +++ Mein russischer Nachbar +++

Live Ticker

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich über aussergewöhnliche Erlebnisse und Gedanken

Mi, 31. Jan: Schwimmen, Sauna, Massagen

In dieser Jahreszeit stehen diese Aktivitäten im Vordergrund. Es wird wieder wärmer und ich geniesse das Relaxen. Zudem habe ich noch meine Foto-Arbeits-Rückstände zu bewältigen. Mit Schreck habe ich auch festgestellt, dass ich bald wieder nach Hause fliegen werde, am 12. März notabene

Fr./Sa. 26./27. Jan: Und das Gemetzel geht weiter

Ich habe kürzlich über die gefährlichste Sportsart berichtet: das Skifahren. In Cortina d’Ampezzo (It) hat es an diesem Wochenende wieder einige „Bänder“ gekostet. Diese Bänder werden gebraucht, um das Knie zusammenzuhalten. Die Verunfallten waren alles Spitzenfahrerinnen, sogar die Beste der Besten die Shiffrin, Corinne Suter, ihres Zeichens Weltmeisterin. Michelle Gysin waren von den Ausfällen betroffen. Allein an der Freitags-Abfahrt sind 12 Fahrerinnen mit zum Teil schweren Verletzungen ausgeschieden. Am Samstag und Sonntag waren wiederum mehrere Helikopterflüge nötig.

Fr, 26. Jan: Essen im „Jek Piek Seafood Restaurant“

Das „Jek Piek“ Restaurant ist schon lange nicht mehr nur mein Geheimtyp. Es gehört zu den Besten in Hua Hin. Gestern war ich wiederum dort zum Dinner. Bereits um 17 Uhr war ich vor Ort, denn dann öffnet es, und bereits kurze Zeit später sind alle Tische besetzt. Wir assen 45 Minuten und gaben dann den Tisch frei für die nächsten Gäste. Die Warteschlange war mittlerweilen auf über 20-30 Personen angestiegen.

Was assen wir? einen grillierten Fisch und Shrimps im Teig. Beides war excellent. Ein Erlebnis!

26. Jan. 2024: Jek Piek Seafood: Man beachte die Warteschlange um das Restaurant

Zeitungs-Abo „bz-Basel“ gekündigt

Habe mein erst im Oktober abgeschlossenes Zeitungs-Abo „bz-Basel“ gekündigt. Im bin enttäuscht ob dem Angebot und Inhalt: viel regionaler BlaBla und wenige redaktionelle Beiträge über Nationale- und Welt-Politik. Zudem ist über Nacht die Redaktion geschlossen. News gibt es erst ab Arbeitsbeginn am Morgen, was für mich in Thailand bedeutet, dass ich bis 12-13 Uhr Thailand-Zeit auf Neuigkeiten warten muss. Damit werde ich frei für die Flat-Rate „Pressreader

Fr, 26. Jan: Immer noch bedeckt, Zeit für Hausarbeit

Ich hoffte auf sonniges Wetter, aber es war am Morgen immer noch bedeckt. Ich habe die Ausfahrt und Besichtigung der Tempel in Cha Am um eine Woche verschoben. Deshalb Hausarbeit, mein Bett neu angezogen und Wäsche gewaschen.

Meine Geburtstags-Orchideen sind immer noch prächtig. Eine wunderbare Blütenpracht. Die Orchideen, die ich mir anschaffte, als ich ankam, haben bereits wieder ausgeschlagen und werden in den nächsten Tagen neu aufblühen.

Do, 25. Jan: Heute Nacht war es nur 22oC warm/kalt

In der Tat, als ich heute Do-Morgen aufwachte zeigte das Thermometer 22oC. Für Thai-Verhältnisse „kalt“. Die Thais schützten sich mit Winterkleidung sprich Daunenjacken auf den Rollern. Vor dieser Kälteperiode sank die Temperatur in den Nächten höchstens auf 27oC.

Ich arbeitete am überfälligen Bericht „Daniela in Thailand“. Die vielen Fotos müssen bearbeitet werden. Darin bin ich pinkelig. Ich veröffentliche kein Foto, das ich nicht angeschaut, zugeschnitten und Farben optimiert habe. Auch Fotos aus dem Handy werden strahlender und aussagekräftiger, wenn man es aufgearbeitet hat.

Am Nachmittag genehmigte ich mir eine Oel-Thai-Massage. Es hat meinem Körper und meiner Seele gut getan.

Mi, 24. Ja.: weiterhin Regen und Temperatursturz

Der Regen ging dann während der ganzen Nacht in einen Landregen über. Es wird wahrscheinlich am heutigen Mittwoch weiterregnen. Gut für die Natur und die ausgetrockneten Böden. Gemeinsam mit dem Regen kam es zu einem Temperatursturz um etwa 5oC. Ich brauchte nachts eine Decke, denn die Temperatur fiel auf etwa 25oC …. eigenartig wie sich der Körper an höhere Temperaturen gewöhnt und anpasst!

Di, 23. Jan: Sauna und erster Regen seit Mitte November

Den Nachmittag verbrachten wir in der Sauna. Es war bereits bedeckt und etwas kühler. Nach dem feinen obligatorischen Essen, abends um 21.20 Uhr begann es tatsächlich zu regnen. Etwa 10 Minuten hatte die Ueberraschung gedauert. Nach meiner Erinnerung hatte es letztnals Mitte November geregnet. Also vor etwa 2 Monaten.

Mo, 22. Jan. : Beim Ohrenarzt wegen meines angeschlagenen Gehörs

Seit meiner Influenza vor 1 Monat leide ich immer noch unter einer Gehörschwäche am linken Ohr. Heute war ich zur Kontrolle bei der Ohrenärztin Pathra Chaiyanam im BKK Hospital. Sie mass den Ohren-Druck und machte einen Gehörtest im schalldicken Testraum. Mein Problem: der Ohrendruck! Ich muss weiterhin den Nasenspray nehmen und mich vor Abflug im März nochmals bei ihr melden, um zu kontrollieren, dass der Druckausgleich funktioniert. Im Flugzeug sei ein mangelhafter Druckausgleich gefährlich!

Fr, 19. Jan.: Zeremonie mit 300 Mönchen – Grösste Naga-Statue Thailands

Es war nur ein Ausflug geplant. Daraus wurde ein grossartiges Erlebnis, denn im Nachbarstädtchen Cha-Am haben 300 Mönche einen neuen Tempel eingeweiht. No nie habe ich derart viele Mönche auf einem Haufen gesehen.

Anschliessend fuhren wir zum „Wat Tham Chaeng“, ebenfalls in Cha Am gleich neben der Immigration, wo im vergangenen September Thailands grösste Naga-Skulptur eingeweiht wurde. Ein gewaltiges Monstrum mit 31 m Höhe und 225 m Länge. Es hat mich stark beeindruckt.

Meine Elektro-Monats-Rechnung (Nov./Dez.2023)

Meine Wasser- und Elektro-Rechnungen werden direkt über mein thailändisches Bankkonto abgerechnet. Die Elektro-Monats-Abrechnung für Nov/Dez 2023 erhielt ich soeben: 592 THB, das entsprechen etwa SFr. 16.–

Do, 18. Jan.: Schwimmbad -> ein Jungbrunnen

Letztes Jahr war ich regelmässiger Gast im nahen Schwimmbad. Heute startete ich neu und bezahlte für 1 Monat 500THB (SFr ca, 12.50). Ich muss etwas für meinen geschundenen Körper tun.

Und wie gut hat es mir getan! Mein Körper ist aufgeblüht. Meine Muskeln haben etwas geleistet. Ich fühle mich glücklich! Ich freue mich bereits aufs nächste Mal!

Di, 16. Jan: Sauna-Day

Jeweilen am Dienstag gehe ich in die Jintana-Spa in Soi102 zur Sauna. Obwohl die Aussentemperatur über 30 Grad ist, geniesse ich das Schwitzen und das anschliessende relaxen auf der Liege. Getrübt wurde heute der Spass durch um die 10 „mittelalterlichen“ Russinnen, die sich breit machten und die Liegen reservierten, aber nicht benutzten. Oder waren es etwa Ukrainerinnen? Ich hasse das Russen-Volk

Polstergruppe im Dior-Design

Ich musste meiner Polstergruppe einen neunen Auftritt verpassen und habe bei Lazada diese „Dior-Bettlaken“ gekauft. Nun sieht das Ganze viel besser und einladender aus. Nun fehlen noch ein paar passende Kissen und bessere Bilder.

Schreib- unad Tip-Fehler

Die Fehler-Hexe lässt mich nicht n Ruhe. Immer wieder schlägt sie zu. Ich lese zwar jeden Beitrag mehrmals durch, auch am Tag danach, und dennoch platziert sie irgendwo die verflixten Ungetüme. Es ist ein dauernder Kampf. Ich bitte um Entschuldigung!

Mein russischer Nachbar ist ausgezogen

Ohne irgendein Anzeichen ist mein russischer Nachbar samt Frau und Kind ausgezogen. Ich hatte mit ihm keinen Kontakt, was ja auch besser war. Aber es interessiert schon einem, wenn das Haus auf einmal leer dasteht! Trotz allem nehme ich an, dass er freiwillig eine andere Bleibe gesucht und gefunden hat. Vielleicht etwas günstigeres oder etwas feudaleres, denn Geld muss er gehabt haben.

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1. – 15. Jan. 2024: Täglicher Live-Ticker vom Thai-Max

+++ Honda-Batterie +++ Putzfrau +++ Gefährliche Skirennen +++ Mein neues Bett +++ Makula-Day +++ Jahresrückblick 2023 +++ Zeitungen +++ Foto-Optimierung +++ Paperwork +++ Lazada +++ Schutzmasken +++ Start ins 2024 +++ Deutschland ist krank +++

Live Ticker

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich über aussergewöhnliche Erlebnisse und Gedanken

Mo, 15. Jan: Honda-Batterie

Gestern Abend, als ich z um Treffen meiner Hua Hin Roadies ins „Baan Khun Por“ fahren wollte, zeigte sich mein Honda-Roller als nicht willig. Er streikte und wollte nicht, denn seine Batterie war leer. Ich hatte beim letzten Mal vergessen, den Schlüssel abzuziehen. Also Kickstarter-Betrieb und heute früh ab in die Werkstatt: Eine neue Batterie musste her. Für 790 THB oder SFr, 20.– war dies im vorbeigehen möglich.

So/Mo. 14./15. Jan: Erste Nacht auf meinem neuen Bett

Obwohl alles neu war, habe ich in meinem neuen Bett gut geschlafen. Besonders genossen habe ich die zusätzliche „Soft-„Polsterung, die die Auflage weicher macht, als es auf Thai-Betten üblich ist.

14. Jan.2024: Bett bereit zum Schlafen

So, 14. Jan: Mein Putztag und meine Putzfrau

Man sagt den Thais nach, dass sie unzuverlässig seien. Bestimmt darf man nicht verallgemeinern, jedoch die Putzfrauen gehören dazu. Wenn sie genügend verdient haben, oder die Arbeit zu streng wurde oder der Kunde einmal den Tag verschieben musste oder sie keine Lust haben, dann kann es geschehen, dass sie nicht mehr zur Arbeit erscheinen.

Dies ist mir passiert, als ich wegen meiner ChiangMai-Reise mit meiner Tochter den einen Putztag ausfallen lassen musste. Anschliessend kam die Dame nicht mehr. Sie reagierte auch nicht auf Messenger-Anfragen. Also musste ich mich nach einer Nachfolgerin umschauen und fand sie auch. Sie war letztes Jahr bereits ein paar Mal bei mir. Ich war zufrieden mit ihr, denn als Abschluss gab es immer eine Massage. Unser Problem damals war, sie suchte einen Mann und wollte mich unbedingt heiraten! Dies ist nun geklärt!

Sa, 13. Jan: Skirennen – gefährlichste Sportart – ein Unsinn !!!

Ich habe bereits vor ein paar Jahren den Kopf geschüttelt, weil sich in jedem Skirennen in einer der Speed-Disziplinen mindestens 1 Rennfahrer/in sich derart schwer verletzten, dass er operiert werden muss. An diesem verlängerten Wochenende fanden die „Lauberhornrennen in Wengen“ statt. Der Helikopter war mehrmals täglich unterwegs und brachte die verunfallten Fahrer in den nächsten Operationssaal.

Abgesehen von der Slalom-Disziplin ist der Ski-Rennsport die gefährlichste Sportart, die ich kenne. Es gibt keinen anderen Sport mit derart vielen Verletzten und „Invaliden“. Es gibt praktisch keinen Spitzenläufer, der nicht mehrfach an den Bändern und Gelenken operiert werden musste. Und diesen Sport lieben wir? Auch ich gehöre dazu, in Erwartung des nächsten Abfluges!

Fallen wir ins Zeitalter der römischen Gladiatoren zurück, wo es um Leben und Tod ging? Sollte man nicht die Schwierigkeiten auf den Pisten reduzieren, um die Gesundheit der Rennfahrer zu schützen? Oder geht der Kommerz vor?

Fr, 12. Jan.: Mein neues Bett ist eigetroffen

Es war mein Geburtstags- und Krankheitsgeschenk, ich berichtete bereits darüber, mit dem ich mich selber überrascht habe. Damit habe ich wie ein Hund markiert, dass ich die nächsten Winter in diesem Hause in Hua Hin verbringen werde.

Heute wurde das Bett geliefert. Zuerst das Bett-Gestell, das in Kleinarbeit aufgebaut wurde, und anschliessend die Matratze, auf die ich besonders stolz bin. In Thailand sind Federkern-Matratzen üblich. Ich vermute wegen der Feuchtigkeit, damit sich im Inneren kein Schimmel bildet. Sie sind meistens recht hart, weil die Thais ja auch auf dem Boden schlafen können. Ich habe jedoch einen „Farang-Ausbau“ gekauft mit zusätzlicher Polsterung, die sie weicher macht.

Nun werde ich mein Bett 1-2 Tage auslüften, denn ich mag den Fabrikationsduft, der vorallem aus den Matratzen strömt, gar nicht. Dann wird es mit neuer Bettwäsche angezogen…….

Der Kauf eines neues Betts in Thailand ist für uns Ausländer eine Wissenschaft. Deren Masse werden in englischen Masseinheiten angeben, nicht minder schwierig waren für mich die englischen Begriffe für Kopfkissen, Laken etc, Ich werde darüber in einem eigenständigen Bericht „Kauf eines Bettes“ berichten

Do, 11. Jan.: Aktualisiere in meinen Memoiren das Kapitel „Meine Erkrankungen“

In Meiner Biografie gibt es Abschnitte, die ich laufend anpassen muss. z. B. das Kapitel „Meine Erkrankungen“. Darin beschreibe ich alle meine schwereren Erkrankungen in meinem Leben. Dieses Kapital ist sehr lesenswert, denn ich habe einiges hinter mir! wie Diphtherie, Tetanus (Starrkrampf), Prostata-Krebs

Das Bild auf der rechten Seite zeigt mich als 7 jähriger im Kinderspital. Ich war einer der ersten, der vom Antibiotika Penicillin profitieren durfte, und damit mein Leben rettete!.

Mi, 10. Jan: Bye Bye altes Bett

Mein altes Bett habe ich einem Handwerker-Ehepaar vermacht. Sie können es noch gebrauchen und waren glücklich, als sie es bei mir abholen konnten. Ja, wir Ausländer sind schön verschleckt und wechseln ein 13 Jahre altes Bett mit kleinen Mängeln aus, während andere am Boden schlafen.

Beim Entfernen des alten Betts habe ich darunter auf dem Fussboden eine Stelle entdeckt, die beim Klopfen hohl tönt. Alarm!!! Könnte ein Hinweis auf Thermiten sein! Habe die Hausbesitzerin Maleena unverzüglich alarmiert. Wir brauchen „Pest Control“

Di, 9. Jan: Shopping day auf dem Markt

Nichts weltbewegendes stand heute auf dem Programm. Einkauf von Früchten auf dem städtischen ChatChai-Market. Mangos fand ich keine. Beim Getränkehändler kaufte ich 15 Büchsen Chang-Bier. Dann stand der übliche Augenarzt-Kontroll-Besuch an und schlussendlich Lebensmittel-Einkauf im Market Village.

Am Nachmittag nach meinem Mittagsschläfchen arbeitete ich an den Wat Pho Fotos während Danielas Besuch im November 2023

Mo, 8, Jan: Makula Day mit Visite bei der Ohren-Ärztin

Seit März 2018 leide ich am linken Auge unter der feuchten Makula-Degeneration, einer Krankheit der Netzhaut. 2 Jahre später im Mai 2020 erkrankte auch mein rechtes Auge an dieser heimtückischen Krankheit, Ich hatte aber Glück im Unglück, denn es gibt Medikamente, die die Krankheit der feuchten Makula stabilisieren oder sogar heilen. Ich kann mich nicht beklagen.

Seither lasse ich mir monatlich je eine Spritze in die beiden erkrankten Augen verpassen. Dies tönt zwar mörderisch, ist aber relativ harmlos. Schmerzen hat man keine, einzig die Angst vor dem Stich ins Auge schwebt immer mit. Auch in Thailand lasse ich mich vom thailändischen Augenarzt Dr, Pairat im Operationssaal des Bangkok Hospitals spritzen. Heute war es wieder soweit. Alles hat wie gewohnt bestens geklappt. Sowohl in der Vista-Klinik in Binningen, wie auch zu Dr, Pairat habe ich vollstes Vertrauen. An beiden Orten arbeiten Profis.

Für mich als positive Nebenerscheinung wurden meine Daten gemessen: 88kg Körpergewicht, Blutdruck 133/85

So nebenbei war ich heute auch bei der Ohrenärztin, denn mein linkes Ohr hat es bei der Influenza auch erwischt. Es sieht gut aus. Die Aerztin war zufrieden. Es sei viel besser als vor 3 Wochen.

Mo, 8. Jan: Habe meinen Jahresrückblick 2023 verschickt

Morgen Stund hat Gold im Mund“ … Um 08:20 Uhr habe ich mich überwunden und meinen „Jahresrückblick 2023“ an 64 Abonnenten verschickt. Ja, es braucht immer etwas Ueberwindung, denn ich kann das Verschickte nicht mehr zurückholen.

Der Jahresrückblick wird durch das Programm in kleinen Tranchen von 8 Mails je 10 Minuten verschickt. Dadurch soll vermieden werden, dass mein Versand als Spam erkannt und entsprechend im Spam-Ordner landen wird!

So, 7. Jan: Mein Jahresrückblick 2023

An meinem Rückblick aufs 2023 habe ich formuliert, gefeilt , verändert, hinzugefügt und wieder gelöscht. Es dauert lange, bis ich einigermassen zufrieden bin. Dann die berühmt-berüchtigte Schreib-Fehlerhexe, die mir das Leben schwer macht. Immer wieder entdecke ich ein falsches Zeichen, das sich dazwischen gemogelt hat. Meine Augenkrankheit macht es auch nicht leichter. Denn ich bin ein Pedant!

Noch einmal schlafen, noch einmal redigieren, dann werde ich den Jahresrückblick 2023 verschicken. Falls Du ihn in den nächsten Tagen nicht erhalten solltest, schau in Deinem Spam-Ordner nach oder melde Dich bei mir!

Mit welchen Zeitungen informiere ich mich übers weltweite Tagesgeschehen

Ich bin süchtig nach den neuesten News! Ich will wissen, was auf der Welt läuft. Ich gebe es zu, nach meinem Aufstehen schaue ich mir als erstes die BLICK-Schlagzeilen an. Darin finde ich die wichtigsten Ereignisse. Die Inhalte lasse ich links liegen. Deren Niveau ist bedenklich tief. Dann klicke ich das deutsche FOCUS-Magazin an und informiere mich über Deutsche Ereignisse. In meiner abonnierten BZ-Zeitung (Basellandschaftliche Zeitung) finde ich dann die lokalen und schweizerischen Ereignisse, jedoch ¨überzeugt mich die BZ immer weniger. In SRF-News, Watson, 20Min und anderen Gratis-Angeboten finde ich die mir wichtigen Informationen.

Leider sind die meisten Zeitungen und Magazine nur och im Abo erhältlich. Dies kommt mir aber viel zu teuer. Ich plädiere deswegen seit Jahren für eine Flate-Rate, wie es in der Musik-Industrie üblich ist, in der ich zu einem festen Betrag von vielleicht Fr. 50.–/Monat alle deutschsprachigen Zeitungen und Magazine wie Spiegel, Welt, NZZ etc lesen kann. Wann springt wohl die serbelnde Presse-Landschaft auf dieses Verkaufsmodell?

Nachtrag 9.Jan.2024: Ich habe einen Hinweis erhalten, dass das „PressReader.com“ meine Bedingen erfüllen könnte. Ich werde das Angebot anschauen. Es ist auch finanziell mit 30 US$ im Rahmen.

Sa, 6. Jan: ha ha ha … habe nicht nur gefaulenzt

Habe aber Post erhalten, Mail-Post von einer Bekannten aus der Schweiz , die mir Ihr Hausmittel gegen Halsweh anpries: Gurgeln mit Salzwasser oder besser wäre in Zwiebel-Aufguss verfeinert mit Honig, damit er nichts so grässlich schmeckt … Und dann viel Tee und Wasser trinken

Am Abend kam es dann zu einem eigenartigen Vorfall, einem Erkältungsvorfall. Während 1-2 Stunden musste ich ununterbrochen niessen, die tropfende Nase putzen, schneutzen. Kurzum alles, was zu einer richtigen Erkältung gehört. Ich musste eine Papier-Küchenrolle zu Hilfe holen. Als ich ins Bett ging, d.h. nach etwa 2 Stunden war alles vorbei! Die Nase trocken. Auch am Morgen darauf war alles ok! So etwas habe ich noch nie erlebt.

Sa, 6. Jan: Datensicherung

Auch ich bin kein Heiliger und mache die Systemsicherung des Betriebssystem nur deswegen, weil ich in Google dies als Aktivität eingetragen habe und daran erinnert werde. Heute war es wieder soweit. Ich habe das System auf eine externe Platte gesichert und meine beiden Sommer- und Thailand-Tagebücher mit einem Sicherungslauf abgesichert. Ich bin jedoch froh, wenn ich nie auf diese Sicherungen zurückgreifen muss!

Zur Erinnerung: Meine aktuellen Daten schütze ich über die Dropbox-Cloud, sodass ich diese auf allen meinen PC’s verfügbar habe.

Fr 5. Jan: Halsweh

Wennman meint, man sei über den Berg, dann kommt das nächste Zipperlein: Seit Freitag-Abend leide ich unter Halsweh. Werde morgen eine Apotheke aufsuchen. Etwas zum Gurgeln

Do, 4. Ja n:Thor besuchte mich

Maleena ist die jetzige Besitzerin meines Hauses in Hua Hin. Da sie plant, nach Schweden auszuwandern, hat sie „mein“ Haus ihrem Sohn Thor Surakit aus Pattaya überschrieben. Um uns kennen zu lernen, besuchte er mich mit seiner Familie May und Paul. Es war ein gemütliches Beisammen-Sein.

Lazada-Auslieferungen

Alle meine Bestellungen sind gestern und heute eingetroffen und wurden mir durch den Lazada-Lieferdienst ausgeliefert: 2 Nachttischli, Schuh-Reparatur-Leim, Bett-Schutzüberzug.

Die beiden Nachttischli habe ich unverzüglich zusammengebaut. Es war etwas Tricki, denn die beiliegende Beschreibung war unbrauchbar. Aber schlussendlich habe ich es geschafft. Sie sehen hübsch aus for 130 THB das Stück (SFr. 5.–) und decken meine Anforderungen im Zusammenhang mit dem neuen Bett ab.

Der Schuh-Reparatur-Leim, mit dem man nach Werbung Schuhsohlen wieder ankleben kann, scheint ein bestens funktionierendes Schnäppchen zu sein. Die Schuhsohle meine Sneakers hielt bereits nah dem ersten Klebeversuch! Absoluter Hammer!

Den Bett-Schutzüberzug werde ich mit dem neuen Bett brauchen. Er schützt die Matratze gegen Schwitzen und auch gegen ungeplantes Pipi!

Foto-Bearbeitung

Ich bin total im Hintertreffen. Meine Fotos lagern irgendwo auf der Speicherplatte, sind aber nicht optimiert. Es hat sich in den letzten Wochen eine grosse Menge angehäuft. Schlechte und Gute! Ich muss Ordnung schaffen, die Schlechten löschen und die Besten veröffentlichen!

Ich werde mit den Fotos des Daniela-Besuches in Thailand im Nov/Dez letzten Jahres starten und den Erlebnis-Bericht so schnell wie möglich erstellen.

Das Schlimme ist, ich habe noch Rückstände aus dem vergangenen Jahr: München, Wien und auch der Jahresrückblick 2023

Mi, 3. Jan.: Paperwork

Alle wichtigen Unterlagen, Abrechnungen und Verträge verwalte ich Online in meiner IT-Umgebung. Ich habe von überall und von jedem PC Zugriff auf diese Dokumente. Dies verlangt aber auch, dass ich alles, was auf Papier daherkommt, wie die Spitalabrechnungen einscanne (und nötigenfalls zu Handen der Versicherung kopiere). Heute stand diese Arbeit für meine letzten Spital-Aufenthalte an. Nun herrscht wieder Ordnung und ich kann mich zufrieden niederlegen!

Und als „Dessert“ verbuchte ich zwei eBanking-Aufträge ins Kasikorn-System zur Bezahlung meiner Quartals-Miete und meiner Honda-Versicherung

Di, 2. Jan.: Lazada und andere OnLine-Portale

„Lazada“ ist in Thailand das „Amazon“ oder „Alibaba“, d.h. eine Verkaufsoberfläche für alle Dinge des Lebens. Ich bestellte nach Jahren wieder einmal etwas, nämlich einen Matratzenschoner für mein neues Bett, sowie einen Spezialkleber für meine Schuhe. Durch die dauernde Wärme in Thailand leiden alle Gummi und verklebten Artikel. Bei den Unterhosen geht der Gummi kaputt, bei den Schuhen löst sich nach 1-2 Jahren unweigerlich die Schuhsohle vom restlichen Schuh. Mit den Sekundenklebern hatte ich bisher keine guten Erfahrungen gemacht. Nun versuche ich es mit dem Spezialkleber, wie er in Lazada mehrfach angeboten wird.

Die Thais nutzen die Internet-Verkaufsflächen für alle Zwecke. Was ich nicht wusste, man kann über WhatsApp, TikTok, Instagram und über weitere OnLine-Portale alles bestellen, was man brauchen kann. Unzählige Private-Personen verkaufen darüber ihre Erzeugnisse und leben davon: getrocknete Früchte wie Mangos oder Ananas, Avocados aus dem eigenen Land, Kleider und vieles mehr. Gestern bestellte ich mit Pitta 4 kg Avocados zu 100THB (= SFr. 2.50) inkl. Transport. Ich bin gespannt über die Qualität

Schutzmasken

Bereits vor Covid haben viele Thais Schutzmasken getragen. Die einen, um sich vor Ansteckungen zu schützen, die anderen wegen des Smog und der schlechten Luft`. In der Tat ist die Luftqualität in grossen Teilen Thailands um ein vielfaches schlechter als in der Schweiz. China und das Himalaya-Gebiet lassen grüssen.

Zur Zeit tragen etwas mehr Thais eine Schutzmaske. Bei Ärzten ist es oft Pflicht, im Bangkok Hospital erwünscht. Vorallem die Ausländer futtern sich um den Wunsch des Spitals! Typisch, die Besserwisser, die auch nicht bereits sind Rücksicht zu nehmen.

Ich passe mich an, wenn Masken erwünscht oder verlangt werden, auch wenn ich eine Maske als lästig empfinde. Ich bin dies als Gast des Landes den Thais verpflichtet.

31. Dez. 2023: Die Orchideen von Pitta

Mo, 1. Jan: Start ins 2024 – Bin wieder gesund

Den mitternächtlichen Start ins 2024 habe ich bewusst verschlafen. Mich zieht es nicht mehr ans Meer und ans Feuerwerk, und noch weniger an Parties. Ja, die Interessen ändern mit dem Alter. Auch bei mir.

Gegen 07:30 bin ich am 1. Jan. aufgestanden, habe meine Seerosen und Orchideen gepflegt, mein Tagebuch aktualisiert und vorallem die vielen Glückwünsche verarbeitet, sprich beantwortet. Nun mache ich mir mein Frühstück

Ich bin froh den Winter hier in Hua Hin zu verbringen. Weitab der Schweiz, weitab der familiären Probleme.

Mo, 1. Dez. 2024: Abschluss-Check im BKK-Hospital – abends Shiva-Restaurant

Am Nachmittag gings zum Abschluss-Check ins Bangkok Hospital. Sie fanden auch in ein er erneuten Blutentnahme keine bösartigen Bakterien und erklärten mich den Umständen entsprechend als gesund. Ich kann auf alle Medikamente verzichten und heute Abend mein erstes Bier wieder trinken. Ich bin froh, ob diesem Entscheid, denn man weiss ja nie, was sich im Körper einnisten kann

Den Abschluss meiner Geburtstagsfestivitäten fand im indischen Shiva-Restaurant statt. Ein echtes Geburtstagsessen in romantischem Ambiente! In einem Blütenzauber! Es hat geschmeckt.

1. Jan 2024: Shiva Restaurant Hua Hin Indisch Essen Pitta Max

Deutschland ist krank und eine Gefahr für Europa

Mir macht die innere Stabilität von Deutschland grosse Sorgen. Gewaltsame Krawalle; nicht existente Regierung; gewaltige Mängel in der Infrastruktur, wo man hinschaut; Streiks, die die schwächelnde Wirtschaft noch mehr lähmen; schwache Bundeswehr …. Der Patient liegt auf der Intensivstation

Das ganze Problem hat mit der Regierung Merkel begonnen und setzt sich mit Olaf Scholz fort. In Deutschland fehlt es an erfahrenen Managern, die bereits sind etwas zu bewegen und sich nicht hinter Paragraphen zu verstecken. Leider haben viele deutsche Spitzen Politiker wie Kevin Kühnert (SPD), Ricarda Lang (Grüne), Omid Nouripour (Grüne), Paul Ziemiak (CDU) keine Ausbildung und Abschluss, sowie noch weniger Berufserfahrung. Wen wunderts, dass die in einer Blase der Unerfahrenheit leben.

Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen:

Deutschland wird von Studien-Abbrechnern und Versagern geführt!

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Jahresrückblick 2023

Liebe Freunde in nah un d fern

Könnt ihr Euch noch erinnern? Am „31. Dez. 1990 habe ich meinen ersten Jahresbericht 1990“ auf grünem Papier gedruckt und per Post verschickt. Ich war damals 48 Jahre alt. Es ist lesenswert, einen kurzen Blick in meine damaliges Leben zu werfen.

Ich wurde mittlerweilen 81 Jahre alt und befinde mich in meinem gefährlichsten Alter. Gefahren drohen von überall. Ich gehe davon aus, dass ich die 90er-Grenze schaffen werde. Wenn nicht, dann darf ich nicht traurig sein: Ich hatte ein tolles, aufregendes Leben. Allen, die dabei mitgeholfen haben, gilt mein herzlichster Dank

In meinem 2023 war ich 2x in Thailand, nämlich im Frühjahr bis anfangs März und dann ab Mitte Oktober 2023. Dazwischen machte ich die Schweiz und Europa mit Reisen nach Wien, in die Eifel und abschliessend nach München sprich Oktoberfest unsicher. Alle 3 Destinationen haben mich beeindruckt und einmalige Erinnerungen hinterlassen.

Wien: Muss man erlebt haben

Wien, weil mein Foto-Apparat ausfiel, ich aber mit einem gemieteten und dank den grossartigen Städteführern Peter, Lisa und Bob viel entdecken und ablichten konnte. Wien ist mir dabei richtig ans Herz gewachsen und gehört nun neben München, und viele Jahre davor auch Rom zu meinen Favoriten.

Wien blieb mir unvergesslich, weil ich mir anschliessend mit der Canon EOS-R7 eine Spitzen-Kamera kaufte. Ich fragte mich zwar kurz, ob diese Anschaffung in meinem Alter noch einen Sinn macht, habe dies aber bejaht, weil jeder Tag mir neue Lebensfreude bereiten wird.

Thailand, mein 2. Lebensmittelpunkt

Im Nov./Dez. 2023 besuchte mich Daniela während 30 Tagen in Thailand. Sie wollte selber erleben, warum es ihrem Vater seit 13 Jahren derart gut in Thailand gefällt. Wir hatten eine wunderbare Zeit Zeit zusammen und ich gab mein Bestes, um ihr „mein Thailand“ zu zeigen. In meinem „Christmas– und Happy New Year-Newsletter“ habe ich etwas ausführlich darüber berichtet. Ein abschliessender Erlebnis-Bericht ist in Arbeit.

Leider fiel der Abschluss und damit die letzte Woche von Danielas Aufenthalt in Hua Hin ins Waser, weil ich mich mit einer starken Influenza (Grippe) und doppelter Lungenentzündung von allen Aktivitäten verabschiedete, und mich am Tag des Rückflugs von Daniela sogar in die Intensivstation des Bangkok Hospitals begeben musste. Nach 5 Tagen war ich soweit wieder auf dem Damm, dass ich nach Hause gehen konnte, wo ich von guten Thai-Seelen weiter gesund gepflegt wurde.

Ich habe eine spezielle Eigenschaft in mir. Wenn es mir schlecht geht oder ich einen einschneidenden Entscheid fällen muss, da klickts im Hirn und ich mache mir neue Pläne für die Zukunft. Geschehen auch vor 2 Jahren, als ich mit dem Camping, dem Radfahren aufhörte und mein Auto verkaufte. Ich startete mit Städtereisen via Eisenbahn und Flugzeug. Dieses Mal nach den Tagen in der Intensivstation entschied ich mich, ein neues Bett samt Matratze zu kaufen, um die nächsten 10 Jahre auch in Hua Hin feudal schlafen zu können.

Ich liebe Hua Hin – ist aber kein Badeort

Einst wurde der königliche Bahnhof von Hua Hin in allen Publikationen als schönsten Bahnhof in Thailand beschrieben. Nun musste er einem neuen Bahnhof auf 10-20 m über der Erde den Platz räumen. Seit Jahren vergammelt er langsam vor sich hin. Das neue Beton-Bauwerk ist ein Bauwerk des Grössenwahns! Diese Bahnlinie durchtrennt Hua Hin in zwei Teile! Ob jemals die hochgesteckten Ziele von Mio Passagieren pro Jahr zwischen BKK und Hua Hin erreicht werden, ist höchst fragwürdig.

Kein einziger Passagier wird vom Flughafen Suvarnabhumi mit der Hochbahn ins Zentrum Bangkoks fahren, dort den Bahnhof aufsuchen und warten bis der nächste Zug nach Hua Hin fährt. Zur Zeit verkehren nur 2 Schnell-Züge zwischen Hua Hin und BKK. Er wird eher am Flughafen ein Taxi nehmen und für rund SFr. 45.– in 3 Stunden nach Hua hin fahren….ohne Wartezeit!

Ansonsten hat sich in Hua Hin wenig verändert. Es verfügt weiterhin üb keinen vernünftigen Strand mit Liegestühlen, Sonnenschirmen und kleinen Restaurants. Das Nachtleben plätschert gemütlich dahin, die Barbesitzer/innen ändern wie das Hemd. Es scheint, dass viele Single-Männer sich nach Pattaya und Phuket verschoben hätten.

Gesundheit

Unter sanftem Druck meines Hausarztes habe ich mich freiwillig einer Darmspiegelung unterzogen. Das Schlimmste bei dieser Prozedur ist das Trinken des grausam schmeckenden Getränkes am Tage vorher. Ich habs aber geschafft und die eigentliche Darmspiegelung war ein Klacks. Die Diagnose war negativ, d.h. keine krebsartigen Polypen wurden gefunden, was mich schon beruhigte.

Meine Augen sind weiterhin stabil und laut Ärzte ist die betroffene Netzhaut ziemlich trocken. Im Herbst habe ich auf ein neues Präparat „Vabysmo“ der Roche-Tochter Genentech gewechselt. Die monatliche Behandlung beider Augen ist weiterhin sehr teuer und kostet um die Fr. 3’000.–

Technisches: Computer, KI

Ich benutze eine 6 Jahre alten Lieblings-Notebook der Marke  „Acer Aspire F5-573G“ für meine täglichen Arbeiten. Er ist täglich in Betrieb. Er hatte eine Schwachstelle: Sein 128GB-SSD fürs Betriebssystem war knapp und wurde immer knäpper. Mitte Jahr entschloss ich mich nach der Devise „Jugend forscht„, nicht einen neuen Notebook zu kaufen, sondern ein doppelt so grosses SSD einzupflanzen. Es war in der Tat eine Operation am offenen Herzen, denn der SSD enthielt das Windows-Betrebssystem. Aber es gelang alles bestens und der Patient arbeitet seither weiterhin vorzüglich, als wäre er ein Junger.

Auch mit KI-Tools habe ich mich versucht und einen Bericht mit den Stichwörtern „Thailand, HuaHin, Sport, Rennrad, Reisen“ erstellen lassen. Das Ergebnis war überraschend. Ich fand in dem mehrseitigen Bericht unzählige Details aus meiner Umgebung und Leben. Er könnte problemlos Grundlage für einen finalen Bericht über meine Radsport-Aktivitäten in Hua Hin werden. Ich frage mich aber, ob nicht viele Presse-Erzeugnisse der leichteren Sorte bereits heute KI benutzen. BILD und BLICK mit ihrem einfachen „Schülerzeitungsstil“ sind dafür prädestiniert.

Kutteln und Urgrossvater

Beides passt nicht zusammen, aber ich musste einen zusammenfassenden Titel finden.

In einem Jahresbericht dürfen die kulinarische Feinheiten und Erlebnisse nicht fehlen. Ueber Thailand muss ich nichts schreiben. Thailand ist einfach ein Paradies. Aber übers „Chez Heidy“ komme ich nicht weg, ohne zu schwärmen. Jährlich werde ich 1-2 Mal zum feinen Kalbskopf- und Kutteln-Essen eingeladen. Den richtigen Namen darf ich nicht mehr erwähnen, denn beim letzten Mal konnten sie sich vor lauter Anfragen nicht mehr retten.

Am 20. Mai wurde ich unerwartet Urgrossvater eines Lian, des Sohne meiner Enkelin Anina und ihrem Arbri. Ich hätte nie im Traume gedacht, dass ich dies erleben werde.

Was hat mich aufgeregt und geärgert:

Dass meine ältere Tochter in ihrem laufenden Streit mit mir nun auch meine Kontakte zu meinen Enkeln Amelie (13 J), Luc (10J) und Juliette (9J) unterbunden hat. Mein letzter Kommunikationsdraht über WhatsApp hat sie gekappt. Meine Weihnachts-und Geburtstags-Postkarten werden meine Enkel wohl auch nicht erreichen.

Korruption in der Immigration in Hua Hin: Ich habe die Verlängerung meines „Retirement Visums NON O-A“ um 1 Jahr nur mit Würgen und Bestechung über 20’000 THB (ca Fr. 500.–) erhalten, weil die Immigration von Hua Hin das  „Renten-Certificate“ der Schweizer Botschaft und den „Versicherungsnachweis“ meiner Schweizer Versicherung Groupe Mutuel auf dem offiziellen Formular  nicht akzeptierte.

Nun kamen auch in der Schweiz schwerwiegende Vorwürfe gegenüber der katholischen Kirche ans Tageslicht. Dieser Verein hat für mich schon lange seine Daseins-Berechtigung verspielt. Blut im Mittelalter und Missbrauch in jüngerer Zeit sind einer christlichen Organisation unwürdig. Jeder weltliche Verein wäre schon lange verboten und den Verantwortlichen den Prozess gemacht worden. Man kann nicht Liebe predigen , aber das Gegenteil ausleben. Es wird auch in der Schweiz vertuscht, als ob es den „Sexclub der Priester“ nie gegeben hätte. Hier müssten die weltlichen Gremien sprich Justiz eingreifen!

Das Schweizer Fernsehen, dessen Sendungen ich im Ausland nicht sehen darf. Auch nicht mit VPN, obwohl ich meinen Jahresbeitrag von über SFr. 335.– bezahle. Ich muss auf „Zatoo“ ausweichen. Ich werde an der kommenden Abstimmung der Reduktion der Beiträge auf SFr. 200.– zustimmen.

Die Streiks in Deutschland. Es ist ein Aergernis und für einen Schweizer unbegreiflich, dass die deutsche Bevölkerung diese Einschränkungen und Erpressungen akzeptiert. Wahrscheinlich gehört dieses Verhalten zum Ur-Deutschen Gen „stramm stehen und akzeptieren„. Ich wurde von einem solchen Streik betroffen, als ich von Wien nach München mit der Eisenbahn fahren wollte. Ich musste kurzfristig die Eisenbahnfahrten canceln und einen Flug von Wien nach Basel buchen.

Klima-Aktivisten: Warum lässt man die „Klima-Aktivisten der letzten Generation“ nicht einfach auf der Strasse kleben? Man kann doch den Verkehr um sie herumleiten. Ich bin überzeugt nach wenigen Stunden werden sie ihr Vorhaben aufgeben, weil man sie nicht beachtet.

Ich wünsche Euch allen ein tolles 2024. Ich wünsche Euch beste Gesundheit und viele freudigen Erlebnisse

Mit lieben Grüsse Euer Max, zur Zeit in Hua Hin (Thailand)

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16. – 31. Dez. 2023: Täglicher Live-Ticker vom Thai-Max

+++ My Birthday +++ Neues Bett +++ RIP +++ Zukunftspläne +++ Maleena +++ Weihnachten +++ Winter-Einbruch +++ Amelie, Luc und Juliette +++ Influenza und Pneumonia +++ Korruption +++ Visum +++

Live Ticker

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich über aussergewöhnliche Erlebnisse wie z.B. Danielas Thailand Aufenthalt.

So, 31. Dez: Birthday und Happy New Year

Es ist geschafft. Ich habe meinen 81. Geburtstag erreicht. Es ging problemlos und hat nicht weh getan. Ein bisschen musste ich um die Weihnachtszeit würgen. Nun starte ich in mein nächstes Erlebnis-Jahr. Ich freue mich riesig darauf, denn ich geniesse mein einmaliges Leben.

Meine Festivitäten starteten bei einem Frühstück mit den Gschwends, dann wurde ich zu Hause von der Swiss-Lux-Group der Hua Hin Roadies mit dem „Happy Birthday Song“ überrascht. Damit hatte ich nicht gerechnet, aber das Chang-Bier im Kühlschrank hat eben gereicht. Nachmittags überschwemmte mich Pitta mit wunderschönen Orchideen und gegen 5 Uhr gingen wir in ein einfaches, aber typisches Thai-Restaurant zum Fisch-Essen. Ich wartete Mitternacht nicht mehr ab, denn meinen 81. Geburtstag werde ich am 1. Jan. 2024 im Traum-Ambiente des Shiva-Indian-Restaurant zelebrieren.

Am späteren Abend habe ich meinen Enkeln Amelie, Luc und Juliette das obige Foto mit meinen besten Wünschen per Postkarte zugeschickt. Es wird in wenigen Tagen in der Schweiz eintreffen. Ich mach mir aber keine grosse Hoffnung, dass es ihnen ausgehändigt wird. Aber mein Wille zum Kontakt war und ist vorhanden.

Enttäuscht war ich von den unzähligen James-Last- und Blumen-Glückwunsch-Videos. Ihr kennt doch meine Aversion gegen diese herzlosen 08/15-Glückwünsche. Warum denn nicht ein Schnappschuss aus der Familie? Ist dies zu viel verlangt? dann solltet ihr es bleiben lassen. Ich lösche diese Sendungen, ohne sie anzusehen.

Sa, 30. Dez: eBanking, Hühnchen und Bettwäsche

Wie passt dies alles zusammen, mag sich der eine oder andere gefragt haben. Es sind typische Probleme und Freuden eines Rentners, sprich von mir. Heure früh wollte ich meine Honda-Versicherung über eBanking bezahlen. Beim Login kamen aber nur Thai-Buchstaben. Ich versuchte es mehrfach, bis ich mich entschloss, zur Kasikorn-Bank zu fahren. Schnell war das Problem gelöst, oben links konnte ich auf Englisch umstellen. Vorher geschah die Sprachumstellung automatisch.

Ich benutzte die Gelegenheit, mir auf dem nahen Markt ein grilliertes Pfeffer-Hühnchen zu kaufen … und anschliessend ging es in ShoppingCenter Bluport, wo ich im Ausverkauf 2 Baumwoll Bett- und Kopfkissen-Ueberzüge im Ausverkauf kaufte (Beide zusammen 4’100 THB, SFr. 100.–).

Fr, 29. Dez: Neues Bett samt Matratze

Ich berichtete bereits darüber, dass ich nach meinem Schock im Spital mein Leben im kommenden Jahr neu gestalten werde. Ich werde meinen Lebensmittelpunkt neben der Schweiz in Thailand fixieren. Dazu gehörte auch, dass ich heute im Möbelhaus „Index-LivingMall“ ein neues Bett samt Soft-Matratze aus dem oberen Preissegment gekauft habe. Ich will schlafen wie ein König. Gegen 30’000 THB hat mich das gekostet, das sind etwa SFr.750.–. Ein 6ft-King-Size Bett mit 11″-Soft-Matratze.

Die Suche war recht mühsam, denn der thailändische Design resp. Geschmack ist von Plastik und „alt-englischem-Barock“ geprägt. Wir durchsuchten mehrere Geschäfte wie auch das „Konzept“ bis im jugendlicheren „Index Living Mall“ fündig wurden.

Nun fehlen noch ein paar Bilder und schöne Bettwäsche. Ich freue mich auf mein neues Paradies!

Fr, 29. Dez: Früchte-Einkauf auf dem ChatChai-Market

Ich hatte nur noch wenige Früchte in meinem Kühlschrank. Deshalb gings auf den städtischen ChatChai-Market. Ich kaufte 2kg Mangos, Bananen, Jack Fruits, Ananas und eine Drachenfrucht. Ich esse relativ viele Früchte und neuerdings auch Salat/Gemüse.

Do, 28. Dez.: Grosskampftag

Erstmals war ich heute wieder mit dem -Roller unterwegs. Ich musste ins Bangkok Hospital, um meine Makula-Injektion sicherzustellen und die Behandlung vorauszubezahlen. Kaum im BKK-Hospital erreichte mich das Telefon einer der Schwestern aus der Intensivstation. Mein behandelnder Arzt möchte bei unserem nächsten Treff mein Blut nochmals auf Bakterien untersuchen lassen. Ich stimmt dem zu. Ich scheine wirklich im BKK Hospital bekannt zu sein.

Anschliessend begab ich mich in den Lotus-Lebensmittelmarkt des Shopping Center „Market Village“: Eier, Fruchtsäfte, Brot, Nudeln und vieles mehr standen auf meiner Einkaufs-Liste. Und als Abschluss bezahlte ich meinem 3bb-Provider den Internet-Service von 7’000 THB für die nächsten 12 Monate, dies sind etwa SFr. 171.–/12 Monate

Dazwischen und als Abschluss legte ich mich auf meine Terrasse und träumte vor mich hin: Ich habe ein tolles Leben! Ich bin glücklich, als ob ich Ferien in Thailand machen würde.

RIP Kuschi, Jimmy und Ursle

Lange Zeit wurde ich durch Todesfälle in meinem Bekannten- und Freundeskreis verschont. Nun hat es aber auch bei mir eingeschlagen. Kuschi Gregorin starb nach langer Krankheit am 1. November, und ihr Mann Jimmy „Afrique“ Gregorin erlitt aqm 19. Dez. auf einem Rigi-Spaziergang anlässlich seiner Covid-Reha einen Herzinfarkt. Am 10. Dez. ist auch Ursle Aeschlimann nach langer Krankheit verstorben. Mögen alle 3 in Ruhe und Frieden ruhen. Mit allen verbinden sich einmalige Erlebnisse.

27. Dez.: Es ist Mittwoch, ich muss wieder alleine auf meinen Beinen stehen

Maleena wird heute Morgen wieder nach Hause nach PaknamPran zurückkehren. Sie hat mich 4 Tage gepflegt und vorallem bekocht. Ich musste nie hungern. Aufopfernd kaufte sie ein: Salat, Fleisch, Früchte, Lebensmittel. Ich bin ihr sehr dankbar.

Abends gingen Pitta und ich erstmals auswärts Essen. Fisch, war mein Wunsch. Und es hat wunderbar geschmeckt. Getrunken habe ich Cola. Anschliessend holte ich auf dem Night Market die Uhr von Daniela ab.

Pläne für die Zukunft

Eine meiner charakterlichen Eigenschaften ist, dass ich nach einem „Schicksalsschlag“ durch Krankheit oder irgendeinem Verlust mich schnell wieder neu orientiere. Ich mache neue Pläne! Nach dem Spital-und Fiebererlebnis habe ich mich nun entschlossen, ein neues King-Size-Bett mit rückenfreundlicher Matratze zu kaufen. Solche Matratzen sind in Thailand nicht üblich. Die Thais lieben harte Schlafunterlagen. Ich werde mich in den nächsten Tagen auf den Weg in die Möbelgeschäfte machen.

Zudem habe ich mich entschlossen, weiterhin Thailand als meinen Zweit-Wohnsitz zu behalten und hier den europäischen Winter zu verbringen. Je 5-6 Monate in Thailand und der Schweiz.

26. Dez: Marsch ins Shopping Center

Geschätzte 20-25 Minuten habe ich zu Fuss bis in nahe Shopping Center „Market Vlllage“. Es sollte meine erste körperlich Leistung nach der Krankheit sein. Ich brauchte Medizin, Muskelsalbe, einen Fieberthermometer und ein Ladegerät für meinen Rasierapparat. Beides habe ich gefunden. Körperlich und atmungstechnisch hatte ich keine Probleme. Ich litt auch nicht unter Schwindelgefühlen.

25. Dez.: Weihnachten, Daniela hat Grippe

Ich verbrachte Weihnachten, als wär es ein normaler Tag. Kein Tannenbaum, keine Kerzen. Ich vermisste nichts. Maleena kochte und verpflegte mich. Wir sprachen über dies und das, auch über ein neues Bett oder gar Schlafzimmer. Ja, dies wollte ich mir noch leisten. Für die nächsten 10 Jahre in Thailand.

Als Dank für ihre Hilfe und Pflege, schickte ich ihr via QR-Bankcode ein grosszügiges Weihnachtsgeschenk. Maleena kann es gebrauchen. Sie wear sichtlich gerührt. Thais lieben Geschenke, vorallem unerwartete.

Ich arbeitete an meiner Homepage und dem Thailand-Tagebuch und brachte beides auf Vordermann. Es ist Freunden aufgefallen, dass ich mich tagelang nicht aktuell meldete.

Von Daniela aus der Schweiz erhalte ich die Nachricht, dass es sie nun auch mit Grippe erwischt hat. Ich habe sie angesteckt. Sie hatte wenigstens das Glück, dass sie Beschwerden frei nach Hause in die Schweiz zurück fliegen konnte. Seit dem 24. Dez. liegt sie mir Fieber und Husten im Bett.

25. Dez.: Maleena, die liebe Seele

Maleena ist die Hauseigentümerin meines gemieteten Hauses im Dusit Land.. Sie ist eine liebe Seele und möchte mich zufrieden stellen. Sie kocht mit grosser Liebe, kennt jeden Ort, wo man günstig einkaufen kann und überhäuft mich mit „Vitamin-Kapseln“ und günstigen Einkäufen. Beim Putzen ist sie Weltmeisterin. Kein Schmutzrest ist vor ihr sicher! Ohne ihre Hilfe hätte ich nicht am Heiligen Abend aus dem Spital nach Hause gehen können, weil niemand mich als Single pflegt. Nun kochte und verpflegte sie mich, bis Pitta sie ablösen wird, resp. ich so weit stabil bin, dass ich selber kochen kann.

Aber Maleena ist ein technisches Ferkel. Nichts ist vor ihr sicher. Vor ein paar Jahren hat sie mit dem Staubsauger die Tastatur meines Notebooks eingesaugt und zerstört. Seither darf sie nichts technisches mehr anrühren. Dieser Staubsauger hat auch nicht lange überlegt, weil sie ihn beim Sackwechseln nicht sauber eingerastete, sondern mit roher Kraft zusammengepresst hat, bis das Scharnier krachte.

Surprise, surprise, heute am 25. Dez. hat sie den Schalter meines Induktionsherdes abgedreht. Einfach auf die falsche Seite gedreht, bis der Knopf weg war! Sie meinte, er funktioniere noch bestens mit dem kleinen Stummel des Knopfes. Logik von Maleena. Maleena ist 62 Jahre alt!

24. Dez.: Heiliger Abend wieder im Dusit Land

Gegen 11 Uhr Mittag brachte mich ein Taxi vom Bangkok Hospital nach Hause. Anfänglich hatte ich noch etwas schlottrige Knie. Nach kurzer Erholung begann es in mir zu leben. Ich bereitete die Medikamente vor, konsultierte die Spital-Rechnung von 282’000 THB (entsprechend SFr. 7’000.–) und ass das von der Spital-Küche mitgelieferte Sandwich. Draussen wehte ein eher heftiger kühler Wind um die 25oC. Ich musste einen Pullover anziehen.

Meine Weihnachtstimmung bestand darin, dass ich mich recht fit fühlte und glücklich war, glimpflich davongekommen zu sein. Ueberrascht und enorm gefreut hat mich ein WhatsApp-Telefon mit meinen Wachauern Philip, Maxi, Anika, Petra und am meisten Evelyn. Dies war mein schönstes Weihnachtsgeschenk.

Meine Hausbesitzerin Maleena ist ein paar Tage zu mir eingezogen, um auf mich aufzupassen . Dies wollte der Arzt aus dem Bangkok Hospital: Eine Hauspflege. Sie hat derweil die ganze Wohnung und die Umgebung auf Vordermann gebracht. Alles ist sauber. Mein Heiliger Abend.

Temperatursturz in Hua Hin auf 23oC

Seit 2 Tagen ist die Lufttemperatur massiv gefallen. Nachts auf um die 23oC und tagsüber auf 28oC. Die kalten Winde aus dem hohen Norden des Himalaya und China bringen diese jährliche „Winterzeit“, die bis in den Januar dauert. Bei diesen Temperaturen tragen die Thais dann langärmlige Pullover und Fliessjacken….Ich muss gestehen, auch ich bin davon betroffen.

Weniger erfreuliches: Meine ältere Tochter schneidet mich von meinen Enkeln ab.

Amelie (13), Luc (10) und Juliette(9) heissen die drei Enkel meiner älteren Tochter. Meine Tochter bekämpft mich seit Jahren mit allen Mitteln. Darunter leiden vorallem meine Enkel! Bisher verblieb ein Kontakt übers Handy von Amelie. Am Heiligen Abend schrieb ich Ihnen deswegen über ihr Kinder-WhatsApp auf ihr Kinder-Mobilphone.

Ich habe bis heute keine Antwort erhalten. Meine Tochter hat sichtlich das Handy gekappt oder den Kindern weggenommen, und damit meine Kontakt-Möglichkeiten unterbunden. Dies schmerzt! Wie kann man nur so grausam, herz- und lieblos zu seinen eigenen Kindern sein! An Weihnachten den Kontakt zum Grossvater zu unterbinden!

19. -24. Dez: Influenza und doppelte Lungenentzündung (Pneumonia)

Man beachte den 5-Tagebart

Ich kann es nicht genau eruieren, wo ich mich an Grippe angesteckt habe. Ich vermute auf dem Rückflug von ChiangMai nach Hua Hin am 8. Dez. Es kann aber auch ein paar Tage später gewesen sein, denn die Ansteckungszeit bei Influenza beträgt nur wenige Tage.

Die ersten Anzeichen spürte ich am 12. Dezember gegen Abend eines anstrengenden Tages. Ein Augen-Arztbesuch, sowie Sauna und Barbecue standen auf dem Program. Es begann mit Husten, leichten Gelenkschmerzen und Müdigkeit, sowie leichtem Fieber. Wenn ich mich zu diesem Zeitpunkt anständig in s Bett gelegt und mich gepflegt hätte, wäre alles nach 7-10 Tagen vorbei gewesen. Dann wäre es wahrscheinlich gar nicht zur Lungenentzündung gekommen. Aber ich musste als überexakter „Vollidiot“unter Fieber noch 2x zur Immigration, um das Visum zu verlängern, dann noch einen Augenarztbesuch und etwa 3x auf den Nachtmarkt, wegen der Uhr von Daniela….und all dies unter leichteren und stärkeren Fieberschüben.

20. Dez.: Erster Tag im Spital

Es kam wie es kommen musste. Ich wurde schwächer und schwächer. Ich ass nichts mehr. Nachts litt ich unter starken Reizhusten und tagsüber lag ich apatisch im ausnahmsweise klimatisierten Wohnzimmer. Am Dienstag, 19. Dez. schnappten mich Pitta und Daniela und brachten mich ins nahe BKK Hospital, wo ich sofort in der Emergency-Abteilung behandelt wurde. Meine Blut- und Sauerstoff-Werte waren katastrophal. „Eine dreifache Infektion haben Sie“, meinte der leitende Mediziner, Influenza, beidseitige Pneumonia und ev. sind bereits ein paar Tierchen ins Herzen gesprungen. Sie bleiben einstweilen hier in der ICU (Intensive-Bettenstation).

Ich wurde in ein bestausgerüstetes Einzelzimmer verlegt und verkabelt samt Sauerstoff-Maske. 5 Tage wurde ich behandelt, bekam Antibiotika-Infusionen, Atem Physios etc. Es ging mir von Tag zu Tag besser. Am Sonntag, 24. Dez. wurde ich ausgerüstet mit vielen Medikamenten nach Hause entlassen. Ich fühlte mich bereits wieder recht fit.

19. Dez.: Visa-Verlängerung klappte nach Bestechung, sprich Korruption

Nach 2 Anläufen mit Hilfe Anna-Visa-Services habe ich es wieder geschafft, mein Visum um 1 Jahr zu verlängern. Hua Hin Immigration akzeptierte den Nachweis meiner Schweizer Krankenversicherung nicht. Sie verlangten den Abschluss einer Thai-Krankenkasse, obwohl von dieser Forderung kein Wort in den offiziellen Immigration-Regeln steht. Zudem nimmt keine Thai-Krankenkasse über 80-jährige auf! Ironie der Geschichte; Mein aktueller Spital-Aufenthalt wird von der „geächteten“ Schweizer Versicherung getragen wurde, und nicht von der Thailändischen.

Ganz neu war, dass sie die Thai-Behörden Rentenbescheinigung der Schweizer Botschaft nicht akzeptierten und eine zusätzliche Verifizierung durch eine staatliche Organisation in Bangkok verlangten. 20’000 THB, das sind etwa SFr. 500.– hat mich dies gekostet…..und all dies, weil Thailand mir in der Covid-Zeit ein „Retirement NON O-A“ Visum andrehten, eben mit dem Versicherungs-Nachweis!

Ich werde das Visum per Ende 2024 abbrechen und nächstes Jahr in der Schweiz einen neuen Pass beantragen, um mit einem „Retirement NON-O“-Visum neu zu starten. In diesem wird kein Versicherungs-Nachweis verlangt. Ich hoffe, dass ich damit der kriminelle Korruption der Behörden umgehen kann.

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1. – 15. Dez. 2023: Täglicher Live-Ticker vom Thai Max

+++ Visum-Neue Regeln +++ Grippe +++ Microsoft ein Aergernis +++ ChiangMai +++ Doi Suthep +++ Hmong-Village +++ Black Buddha +++ Artist Village +++ Luftverschmutzung in Hua Hin +++

Live Ticker

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen Erlebnissen, Die Bilder zu Danielas Thailand Aufenthalt werden in einem gesonderten Bericht nachgereicht

14. Dez.: Fuhr trotz Grippe zur Immigration: Ein Desaster, in HH gelten neue Regeln für Visum!

Bereits letztes Jahr hatte ich Probleme mit der Immigration in Hua Hin. Dieses Jahr ging es mir nicht besser: sie akzeptierten die offizielle „Rentenbescheinigung“ der Schweizer Botschaft nicht, aber auch nicht den Versicherten-Nachweis, da sie keine Schweizer Versicherungen akzeptieren. Nächste Woche geht es in die Zweite Runde mit einem privaten Visa-Büro. Ich werde darüber berichten

In jedem Fall werde ich auf nächstes Jahr mit einem neuen Schweizer Pass auch ein neues *NON-O-Visum“ beantragen, das keinen Versicherungs-Nachweis verlangt. Werde weiter darüber berichten. Thailand ist korrupter geworden!

Seit Di, 12. Dez. Abends: Habe Grippe, Fieber und Husten

Ich genoss den Sauna-Tag und Barbecue-Abend am 12. Dez. mit meinen beiden Frauen und fühlte nicht, was ein paar Stunden später auf mich zukommen wird. Seither habe ich Fieber und huste ich mich gesund. Ich habe auch keine Lust, mein Tagebuch nachzuführen

12. Dez. 2023: Barbecue Daniela, Pitta, Max

Di, 12. Dez.: Sauna und Barbecue

Am Vormittag ging ich kurz zum Augenarzt, um mich wegen der gestrigen Makula-Spritze checken zu lassen. Er war zufrieden. Alles OK. Er klärt mit einem Kollegen ab, ob wir den Spritzen-Intervall auf 6 Wochen ausdehnen können.

Am Nachmittag gings in die wöchentliche Sauna und anschliessend im Restaurant „102-Barbecue“ zum Barbecue-Essen- Für Daniela war die Vielfalt neu. Sie war anfänglich etwas überfordert, aber gewöhnte sich schnell an die grosse Auswahl.

Mo, 11. Dez.: Makula-Spritze – Unterhosen-Gate

Bereits zum 2. Mail in meinem diesjährigen Thailand-Aufenthalt war ich im Bangkok Hospital zu Makula-Spritze. Alles hatte bestens geklappt, wenn ich davon absehe, dass an meinen Unterhosen der Gummi immer schwächer wurde und ich die Hose beinahe verlor. In der Tat halten die Unterhosen-Gummis hier in der Wärme nur etwa 2-3 Saisons. Dann lottern sie und halten nicht mehr.

Am Morgen früh war ich mit Daniela auf dem grossen ChatChai-Markt, um Mango einzukaufen. Es blieb aber nicht bei den Mangos, sondern es kamen Bananen und Passionsfrüchte dazu. Für Daniela war es der erste Besuch auf einem grossen thailändischen Lebensmittelmarkt mit Früchten, Gemüsen, Fleisch und Seafood. Sie war beeindruckt.

Seit dem Mittag fahren die Personenzüge über den neuen Bahnhof in Hua Hin, etwa 10-20 m über Boden. Leider haben dabei die Lärm-Emissionen für ganz Hua Hin zugenommen, denn die Beschallung über die Häuser ist nun optimal.

So, 10. Dez: Lobster-Essen

Gilb und Esther aus der Schweiz waren angesagt. Wir trafen uns im Mai Tai zu, Bier und verschoben uns dann in den Night Market zum Lobster und Garnelen Essen. Ich teilte einen 1.5 kg schweren Lobster mit Daniela. Ein Gedicht und unvergesslich. Kostenpunkt: 2’400 THB, d.h. ca. SFr. 60.–

Sa, 9. Dez.: Relax und Hausarbeit

Hausarbeit war angesagt. Zweimal starteten wir die Waschmaschine mit unserer Schmutzwäsche von ChiangMai. Dabei neigte sich der Wäscheständer immer mehr auf die Seite. Ich musste damit rechnen, dass er bald zusammenbrechen wird. Kurz entschlossen machte wir uns auf den Weg und kauften einen neuen grossen stabilen Wäscheständer. Aber wie nach Hause bringen? In Thailand kein Problem. Diesen brachte das Verkaufs-Geschäft direkt zu uns nach Hause.

Dazwischen reparierte ich die Wasser-Batterie in der Küche. Sie wackelte bedrohlich. Ich musste die Schrauben von unten aus dem Schrank heraus fester anziehen. (siehe Bild rechts)

Die Arbeit machte hungrig, auch wenn die Maschinen das meiste erledigten. Abends gingen wir ins nahe Isan-Restaurant und bestellten einen sweet and sour Fisch im Saucentopf, eine mittlere Portion Reise mit Shrimps und eine Thai-Omelette. Mit meiner Bestellung habe ich total daneben gegriffen: Die Omelette war wie gewohnt Spitzem aber der Fisch resp. die Sauce war sehr scharf und die mittlere Reisportion hatte nur auf einem grossen Teller Platz! Aber wir assen uns durch und lachten uns den Bauch voll.

Fr, 8. Dez.: Rückblick auf ChiangMai

Es waren gelungene Tage. Ich bin beruhigt und stolz auf mich, alles hatte funktioniert. Alle 3 Ausflüge mit dem Taxi waren Spitze. Es ist empfehlenswert, ein Taxi zu 1’500 THB pro Halb-Tag zu mieten, als in einer Gruppe mitzureisen und dabei gleich viel zu bezahlen. Das Wetter und das BED-Hotel mit seiner zentralen Lage haben gestimmt.

Fr, 8. Dez. : Rückflug nach Hua Hin

Am Vormittag ging es nochmals in die Stadt, um Avocados zu kaufen. Wir suchten den Markt gründlich ab und wollten bereits aufgeben, als ich von weitem auf einer Gasse einen Verkaufsstand mit Avocados sah. 2 kg à 40 THB je kg (= SFr. 1.– je Kg) kauften wir ein. Zwei reife Avocados fürs Frühstück und den Rest für die nächsten Tage. Im Hotel wickelte ich die Avocados in zwei Hemden ein, damit sie den Transport möglichst heil überstehen würden.

Wie gewohnt waren wir zwei „Lehmänner“ zu früh am Flughafen und mussten lange warten, bis der Check-In-Schalter endlich aufmachte. 2 Stunden später hob der Flieger der AirAsia ab nach Hua Hin. In HH angekommen gings per Taxi nach Hause, umziehen und ab auf den Fressmarkt „Baan Khun Poor“, wo uns meine Velo-Freunde aus aller Herren Länder erwarteten.

Zum Abschluss fuhren wir mit dem Roller auf den Night Market, um die neue Uhr von Daniela zurückzubringen, denn die Automatic funktionierte nicht. Die Uhr stellte nach 30-40 Stunden ab.

Do, 7. Dez.: San Kamphaeng Hotspring (Heiss-Wasser-Quellen)

Nach dem feinen Frühstück gings auf unsere letzte Besichtigung zu den Heiss-Wasser-Fontänen „Sa n Kamphaeng Hotspring“ etwa 26 km ausserhalb ChiangMai. In wunderbarer Landschaft eingebettet ist diese parkähnliche Anlage ein vorallem bei den Thais ein beliebtes Ausflugsziel, Sogar Campieren ist möglich.

Gegen eine Gebühr kann man im Mineral Pool baden, eine eigene kleine Wanne buchen oder kostenfrei das Flüsschen zum Füsse- Baden nutzen, das durch die Anlage fließt. Dort, wo es in hohen Fontänen aus dem Boden Spritzt ist es über 550C heiss. Mann kann darin sogar Eier kochen, oder weiter unten bei tieferen Temperaturen seine Füsse baden.

Dies war der letzte Taxi-Ausflug, für den wir jeweilen 1’500 THB (= ca SFr. 50.–) bezahlten. Ein Luxus, den wir genossen, weil wir keine Rücksicht auf andere Reisende nehmen mussten. Am Abend spazierten wir nochmals durch ChiangMai zum Haupttor der Alt-Stadt. Wir hatten bereits gegessen und waren im Hotel, als es begann zu regnen. Glück gehabt!

Mi, 6. Dez.: Microsoft ägert mich!

Ich möchte Microsoft als Lieferant des Betriebssystem Windows am liebsten rausschmeissen, denn die versuchen laufend mir ihren Browser Edge und das Suchsystem Bling unterzujubeln. Ich muss heillos aufpassen, dass ich die beiden nicht als Favoriten bezeichne.

Ein zweites noch grösseres Aergernis besteht darin, dass sie mir die Microsoft-Mail-Adressen sperren, sobald ich die Schweiz verlasse und mich anderswo einwähle. Sie geben an, mich vor fremden Benutzern schützen zu wollen. So ein Quatsch! Jedesmal muss ich denen in einem komplizierten Prozedere beweisen, dass ich es bin.

An diesem Beispiel Microsoft sieht man, was entsteht, wenn ein Anbieter den Markt beherrscht. Es ist als ob es ein Staatsbetrieb wäre

Mi, 6. Dez.: Sonnenschirm-Fabrik

Um 9 Uhr starteten wir im Taxi zur Besichtigung der Papier-Sonnenschirm-Fabrikation in „Bo Sang“ etwa 10 km östlich Chiang Mai. Mit viel Kleinarbeit, die man sich fast nicht vorstellen kann, werden die Papier-Sonnenschirme gefertigt und schlussendlich farbig bemalt. Als Höhepunkt liess ich mir auf meine Sonnenblende der Kamera 2 Schmetterlinge malen und Daniela hielt ihr Handy-Etui hin.

Dann führte uns der Weg zu weiteren Fabrikations- und Verkaufsstätten für Silberwaren, Jade- und Möbel-Artikel. Alle wollten uns etwas verkaufen, beklagten sich aber über die fehlende Kundschaft seit der Covid-Zeit. Es seien nur noch Russen da, und die kaufen nichts. Der Möbel-Fabrikant musste seine Belegschaft von 600 Arbeitern auf 60 reduzieren.

Die Sonnenschirm-Fabrikation war empfehlenswert. Das übrige kann man auslassen. Nach einer verdienten Siesta gings um 4 Uhr weiter zum Night-Bazar. Wir gingen zu Fuss und fanden ihn im ersten Anlauf. Der Night Bazar von ChiangMai ist zwar um einiges grösser als der in Hua Hin, aber es fehlt einiges, was noch vor wenigen Jahren dort zu finden war und ihn grossartig gemacht hat: z.B. die Travestie-Künstler und Ladyboys. Kurzum: Ich war enttäuscht!

Trotzdem wurden wir fündig. Ich zum Beispiel mit neuen Unterhosen ….ha ha ha…. Zurück ins Hotel fuhren wir in einem TukTuk der alten Sorte, d.h. eng und schmal. Ich musste hineinkriechen und herausrutschen. Es war ein gelungener Tag.

Di, 5. Dez.: BED-Hotel

Bereits vor ein paar Jahren im März 2016 war ich Gast im ersten BED-Hotel in ChiangMai und war vom Service begeistert. Einfach und modern ausgestatete Zimmer, sauber und grossartiges Personal, aber auch Gäste. Wo gibt es ein Hotel, in dem sich das Personal an der Rezeption sichtlich freut, wenn man von einem gelungen Ausflug zurückkommt? oder das einem nach der Rückkehr von einem Ausflug oder vom Nachtessen ein Eis-Stengel anbietet? Heute in unserem Hotel „BED Chiangmai Gate“passiert, als wir von unseren heutigen Ausflügen zurückkamen.

Di, 5. Dez.: ChiangMai-Ausflug zum Hmong-Doi Pui-Dorf und Doi Suthep Tempel

Nach dem grossartigen Frühstück mit vielen Spezialitäten holte uns die Taxi-Fahrering kurz vor 9 Uhr ab zur Fahrt in die nahen Berge hoch über ChiangMai.

Doi Pui Hmong Village

Zuerst führte sie uns ins Hmong-Dorf „Doi Pui“, dem Nachbargipfel auf demselben Granitsockel wie Doi Suthep. Die Taxi-Fahrerin meinte, man müsse vor dem grossen Ansturm dort sein und erst anschliessend die Tempel-Anlage besichtigen.

Es ging immer aufwärts von einer Spitzkehre zur anderen, bis wir endlich ankamen. Zwischendurch sahen wir Radfahrer und Jogger, die diese km-lange Strecke bewältigten. Das Hmong-Dorf in Doi Pui verfügt über einen grossen, weitläufigen Markt und einen beeindruckenden Blumen-Garten. Am Hang bauen sie Kaffee, Litschis und Erdbeeren an. Daniela kaufte eine wohlklingende Klangschale und getrocknete Mangos.

Das Hmong-Dorf ist eine interessante Mischung aus Tradition und Moderne. Es gibt noch einige alte Gebäude, aber mehrheitlich doch Blech- und Beton-Stein-Gebäude. Auf den Märkten gibt es Massenprodukte, aber auch von Einheimischen handgefertigte Produkte.

Wat Phra That Doi Suthep Tempelanlage

Nach rund 11/4 Stunde Besichtigung gings zurück zum Doi Suthep und der dortigen grandiosen königlichen Tempel-Anlage Zweiter Klasse. Vom modernen Parkplatz am Fuße des Tempels gelangt man in den Tempelbezirk über eine Treppe mit 200 Stufen, deren Geländer von den Körpern zweier riesiger Nagas gebildet wird. Der Treppen-Anstieg liess uns alle unseren Schulden vergessen. Mehrmals machten wir einen Halt, um die Aussicht zu geniessen!…ha ha ha

Wat Phra That Doi Suthep ist das Wahrzeichen Chiang Mais und liegt etwa 15 km westlich vom Stadtzentrum. Besonders bekannt ist die vergoldete Chedi, die eine Reliquie des Buddha enthalten soll. Die Tempelanlage selbst erreicht man über eine langgezogene Treppe, deren Geländer mit Schlangen verziert sind.

Erkunden von Alt-ChiangMai

Nach einer 2 stündigen Ruhepause auf dem Bett gings weiter in die Altstadt von ChiangMai. Von unserem Hotel war diese gar nicht weit, vorausgesetzt man verwechselt nicht rechts mit links. Aber durch diesen Umweg entdeckten wir ein modernes Museum „Kalm Village“. Es ist ein Kunst-, Handwerks- und Kulturzentrum im Herzen der Altstadt von Chiang Mai.

Von dort aus fanden wir zurück auf die Strasse quer durch die Altstadt zum berühmten Tempel „Wat Chedi Luang„, einem königlichen Tempel dritter Klasse.  Zur 600-Jahr-Feier des Chedi im Jahr 1995 wurde eine Kopie des Smaragd-Buddha aus schwarzer Jade in der östlichen Nische aufgestellt.

Nach Besichtigung der grossen Anlage und auch des gewaltigen Chedi, retteten wir uns ins nahegelegenen 7/11, um unseren Durst zu stillen, und machten uns auf den Heimweg, resp. in ein chinesisches Restaurant, wo wir für 250 THB assen und tranken. Es war ein gelungener und unvergesslicher Tag!

Mo, 4. Dez.: Flug nach ChiangMai

Ab ging es um 17:25 Uhr zum 80-minütigen Flug mit der AirAsia vom Flughafen Hua hin nach ChiangMai. Wir werden dort bis Freitag bleiben. In unserem Gepäck haben wir je einen warmen Pullover und Daniela ihre gefütterte Jacke eingepackt, denn im Norden soll es abends recht kühl werden. Dem war aber gar nicht so. Es war heiss und drückend wie in Hua Hin, auch abends.

Zum zweiten Mal nutzte ich den „Bolt-Service“ zur Buchung eines freien Taxis zum Flughafen Hua Hin. Innert 5 Minuten stand er vor unserem Haus. Gewaltiger Service! und kostete nur 111 THB, d.h. etwa SFr. 2.80

4. Dez. 2023 Flug mit AirAsia von Hua Hin nach Chiang Mai

In ChiangMai angekommen benutzten wir den benutzerfreundlichen Taxi-Service ausserhalb des Flughafens, der uns für 150 THB ins Hotel „BED Chiangmai Gate“ führte. Ein modernes Hotel zentral gelegen, wenige Meter ausserhalb des alten Zentrums. Ich bezahlte für 2 Zimmer und 4 Uebernachtungen 14’000 THB, das sind etwas SFr. 350.–, d.h. SFR. 40.– je Zimmer und Nacht

Direkt nach Ankunft buchten wir übers Hotel ein Taxi für einen halben Tag zur Besichtigung des grossen Tempels Doi Suthep und des naheliegenden HMong-Dorfes für 1’500 THB (=SFr. 40,–)

So, 3. Dez. Relax Tag und Night Market

Es war heiss. Grund für einen Erholungstag. Pitta kam vorbei. Wir bestellten über sie resp. TikTok 1 kg getrocknete Mangos und 1 kg Ananas.. Ich bin gespannt, wie die Qualität sein wird, denn die Lieferanten sind Privat-Personen. beide Bestellungen kosteten inkl. Transport ungefähr SFr. 10.–

Abends gingen wir auf den Night Market zum Nachtessen mit Fisch, Thai-Omelette und Fleischsuppe. Dann , holten die Uhr ab, die wir gestern zur Revision brachten, kauften Sonnenbrillen und 2 Gucci-Kappen.

Sa, 2. Dez: Huay Mongkol und Tamarind Market

Es war ein heisser und üppiger Tag. Wir verschoben deshalb unsere Aktivitäten auf den Nachmittag, weil wir unser Frühstück ausgiebig ausdehnten. Es zog uns zum „Huay Mongkol Temple“ oder auch „Black Buddha“ genannt etwa 25 km ausserhalb Hua Hin. Ich habe mich mit dem Scooter nur kurz verfahren, als ich beim 1. Lichtsignal abbog. Aber kein Problem. Mit Ueberraschung entdeckte ich die neue Strassenbrücke über den Nord-Süd-Highway, den zu überqueren früher immer sehr gefährlich war.

Ich erwartete viele Thais auf dem Areal des Black Buddhas, aber es war ruhig und leer, weil am Samstag die meisten Thais arbeiten. Am Sonntag wird es ganz anders sein. Dann wird es von Besuchern wimmeln.

Daniela war beeindruckt von der Grösse des Schwarzen Buddhas hoch oben auf einem Absatz. Sie war aber auch überrascht von den vielen und zum Teil mannsgrossen Goggels (männliche Hühner), die den Thais Fruchtbarkeit und Glück bringen sollen.

Anschliessend fuhren wir zurück nach Hua Hin auf den „Tamarind Market“ und assen dort schön gebratener und zugeschnittener Rindshals mit einer Kokosnuss, und schlossen unser Essen mit einem Mango- und Ananas-Smoothie ab.

25. Okt. 2018 Ausfahrt Huay MongkolAktiv mit Rennradfreunden der Hua Hin Roadies

Sa, 2. Dez: Schnee in Europa – Warm in Thailand

Ich bin ein Glückspilz, denn so schön auch Schnee sein kann, ich ziehe die Wärme, leichte Kleider und Essen unter freiem Himmel vor

Fr, 1. Dez.: Start in den Dezember

Ich habe letzte Nacht schlecht geschlafen. Der erneut ausgebrochene Streit durch meine ältere Tochter hat mich mehr beschäftigt, als ich erwartet habe. Ich bin nun froh, dass ich dem ganzen ein Ende gesetzt habe. Ich frage mich die ganze Zeit, was bewegt sie, mich immer wieder anzugreifen, wo sie doch bisher von mir nur profitierte?

Fr, 1. Dez.: Artist Village

Etwas ausserhalb Hua Hin in Richtung Pala-U befindet sich das Künstler-Dorf „Artist Village“. Seit Jahren besuche ich diesen aufregenden Ort. Aufregend, weil man auf Schritt und Tritt immer etwas neues erlebt und vorallem entdeckt. Seit meinem letzten Besuch vor Corona haben sie alle Ateliers und Ausstellungsräume neu gebaut und eingerichtet. Dabei ging zwar etwas intimsphäre verloren, aber es hat der Gesamt-Eindruck gewonnen. Der Besuch des Artist Villages ist unbedingt zu empfehlen.

1. Dez. 2023: Hua Hin Artis Village Daniela Pitta

Fr, 1. Dez: Luftverschmutzung in Hua Hin

Es ist eine irrige Annahme, dass die Luft in Hua Hin sauber und rein ist. Obwohl Hua Hin direkt am Meer liegt, ist sie oft „krotten-schlecht“. Der Luftverschmutzungsgrad in Hua Hin beträgt aktuell 155 US-AQI, d.h. er ist 12.8 mal höher als der erlaubte WHO-Jahresrichtwert. Er wird als „ungesund“ deklariert!

Zum Vergleich: der Luftqualitätswert AQI in Basel beträgt zwischen 40-50. Ich muss gestehen, mir ist unklar, woher diese Verschmutzung kommt. Ist es der Smog von Bangkok?

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16. – 30. Nov. 2023: Täglicher Live-Ticker vom Thai Max

+++ Fisch-Essen +++ Sauna +++ Loy Kratong +++ Damnoen Saduak +++ Mae Klong Eisenbahn-Markt +++ Daniela in BKK +++ Newsletter +++ Langboot-Rennen +++ Daniela +++ Herbstzeit +++ Mobil Banking Kasikorn +++ Bahnstreiks +++

Live Ticker

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen Erlebnissen, Die Bilder zu unserem Bangkok Aufenthalt werden in einem gesonderten Bericht nachgereicht

30. Nov.: Fisch-Essen hoch über dem Meer

Nachdem es uns gesundheitlich wieder bestens ging, zog es uns am Abend zum Fischessen auf den Holz-Pier (See-Brücke) des Chaolay Seafood Restaurant. Neben einem grossen sweet & sour See-Barsch gabs eine schmackhafte Thai-Omelette. Den Heimweg wählten wir durch das Rotlicht-Viertel Soi Bintabath, in dem aber nichts, aber auch gar nichts los war. Tote Hose, sagt man dem!

30, Nov: Und wieder Aerger, 9’000 km von zu Hause

Seit Jahrzehnten habe ich mehr oder wenig grossen Aerger mit meiner älteren Tochter. Für sie bin ich ein Aergernis und dies zeigt sie mir auch regelmässig an. Vor ein paar Tagen habe ich mit Freude und Begeisterung über WhatsApp ihrer Tochter und meiner ältesten Enkelin A. berichtet, dass Daniela und ich schöne und geile Shirts und Nachthemden für sie und ihre Geschwister gefunden hätten.

Mich hat gewundert, dass tagelang keine Reaktion darauf erfolgte. Heute kam sie! Aber durch ihre Mutter, d.h. meiner älteren Tochter. Aus heiterem Himmel und ohne Vorwarnung kam der neue Angriff in Form einer WhatsApp-Nachricht als wolle sie mir meine Thailand-Zeit vermiesen.

In bissigem Ton verlangte sie, dass ich alle Bilder und Hinweise von ihr und ihren Kindern aus meiner Homepage zu entferne. Man muss wissen, dass sie meine Homepage wie der Teufel das Weihrauch verachtet, aber noch nie darin gelesen hat. Da ich seit Jahrzehnten nicht mehr über sie und ihre Familie berichte, gabs nichts zu löschen. Ich habe aber trotzdem ordnungsgemäss auf meinem PC alle Tf.-Nummern, Mail- und Wohn-Adressen ihrer Familie gelöscht und damit den Kontakt zu ihr einmal mehr abgebrochen. Dies ist auch in meinem eigenen Interesse, denn ich muss mich vor negativen Einflüssen und unangenehmen Zeitgenossen schützen.

Es ist traurig, dass dieser jahrelange Streit von meiner älteren Tochter immer neu angeheizt wird. Aber es gibt Leute, die sind nur glücklich, wenn sie streiten können.

29. Nov: Daniela hats erwischt

Mir ging es heute recht gut. Ich fühlte mich erholt. Aber es hatte Daniela erwischt. Sie kämpfte heute zwischen Durchfall und Müdigkeit. Gegen Abend und 2 Kohle-Tabletten, sowie Cola ging es aufwärts. Eine feine selbst-gekochte Suppe hat ihr neue Lebensgeister gespendet. Ich vermute, dass Daniela morgen wieder voll da sein wird.

28. Nov: Aktive Erholung in Sauna

Nach dem gestrigen Desaster-Tag stand ich heute vollkommen erholt auf und voller Lebensfreude. Ich hatte gut und tief geschlafen. Meine Innereien liessen mich in Ruhe. Ich hatte wieder Lust auf den feinen Morgen-Kaffee. Dazu gab es Avocados und wie gewohnt Spiegelei mit Würstchen und Toastbrot.

Am Nachmittag gings in die Sauna zur aktiven Erholung. Ja, das gibt es im heissen Thailand, aber nicht nackt, sondern züchtig in Badekleidern. Wir heizten unsere Körper zusätzlich zu den 32oC Aussentemperatur auf 80oC in der Sauna auf und kühlten ab im echten Eisbad auf……. Wir haben es alle überlebt! Abend gings zum vietnamesischen Essen

27. Nov: Loy Kratong

Ich war immer noch angeschlagen, als ich aufwachte und die ersten wackligen Schritte wagte. Aber dank Carbon-Kohle, Imodium und Cola kamen im Laufe des Tages langsam meine Lebensgeister wieder zum Vorschein. Als ich abends den Mut fasste, eine thailändische Suppe zu essen, war ich bereits wieder auf 90%.

Das „Loy Kratong“, das Lichterfest für Glück und Liebe, feierten wir am Khao Takiab Beach, etwas ausserhalb Hua Hin. Vorher aber gingen wir auf den Nightmarket und kauften die neueste OMEGA Seamaster Uhr und einen lindengrünen Schalenkoffer für Daniela.

27. Nov. 2023: Loy Krathong am Khao Takiab Beach mit Daniela und Pitta

Am Abend ging es mir wieder recht gut. Ich bin überrascht, dass ich meine Magenverstimmung derart schnell überwinden konnte.

26. Nov: Fahrt nach Hua Hin via Floating-Market und Mae Klong Market

Wir waren es bereits gewohnt, früh aufzustehen. Die Fahrt von Bangkok nach Hua Hin stand an. Sie sollte aber über zwei ausserordentliche Sehenswürdigkeiten gehen:

Der „Damnoen Saduak Floating Market“ ist ein schwimmender Markt. Wir haben uns ein Longtail-Boot gemietet und sind über die Kanäle zum Markt gefahren, Einmaliges Farben- und Lebenserlebnis. Wir mussten das ganze Longtail-Boot mieten, weil wir keine Fremden im Boot wollten und bezahlten dafür 2’500 THB. (= SFr. 70.–). Ja, wir leisteten uns diesen Luxus und haben ihn genossen.

26. Nov. 2023 Damnoen Saduak Floating Market Daniela

Dann führte uns der Weg zum „Mae Klong Eisenbahn-Markt“, der weltweit einmalig ist. Mehrmals täglich fährt ein Zug durch den Markt. Ein einmaliges Bahnreiseerlebnis. „Schienen betreten verboten“ – in Mae Klong in Thailand gilt das nicht. Der dortige Markt wird direkt auf dem Gleis abgehalten. Kommt eine Bahn, ziehen sich die Händler zurück – für wenige Sekunden. Wir waren ganz nahe dabei, als um 11:10 Uhr ein Zug samt Wagen nur etwa 10 cm von uns entfernt vorbeifuhr.

Etwas nach 13 Uhr langten wir in Hua Hin an, wo Daniela erstmals meine einmaligen Orchideen bewundern durfte. Für die Fahrt verlangte Mr. Chao 2’200 THB, das sind etwas SFr. 60.–. Ich gab ihm ein fürstliches Trinkgeld, denn der Tag war Spitze

Zum Abendessen gingen wir in ein Restaurant, das ich bereits kannte. Es hat wunderbar geschmeckt, aber in der Nacht schlug der mexikanische Montezuma zu. Oben und unten kam alles wieder ans Tageslicht. Eine Nacht zum vergessen!

25. Nov.: 5. Tag in Bangkok: Khlong-Fahrt, Shopping

Und wieder startete unser Tag früh am Morgen. Wir wollten das ausgiebige Frühstück geniessen, denn gestern Abend sahen wir unzählige neue Gäste mit vielen Kindern ins Hotel einziehen. Aber wir waren wohl etwas zu früh, weil auch andere dieselbe Idee hatten. Um 06:45 wäre es idealer gewesen.

Vor dem Shopping war eine Fahrt auf dem grossen „Khlong Saen Saep“ vorgesehen, dem grössten Wasser-Kanal in Bangkok. Aber Oh Schreck, ich hatte meinen Geldbeutel im Hotel vergessen. Also den ganzen Weg zu Fuss zurück. Wir stellten das Programm um und starteten nun mit Shopping von Shirts für unsere Enkel und andere Kinder. Wir wurden fündig und entdeckten tolle Sujets in jeder Farbe. Pratunam ist ein Paradies, aber man muss die richtigen Geschäfte finden.

Dann gings auf Khlong-Fahrt in Richtung Bang Khapi zu 22 THB je Person. Es schüttelte und rüttelte und spritzte auf dem Schiff und stank nach Kloake, aber es war ein Erlebnis, zwischen den Tempeln und Hochhäusern. Als Belohnung gabs vor dem Centerworld ein grosse Mango- und Saperlot-Smoothie. Saperlot ist das thailändische Wort für Ananas.

Nach der Mittags-/Schlafpause im Hotelzimmer ging es um 15 Ihr nochmals auf die Gasse. Nachthemden standen auf dem Programm

24. Nov.: 4. Tag in Bangkok: Ayutthaya, Samchuk-Market, Buffalo-Village

  • Bereits um 07:15 Uhr holte uns unser Driver Mr. Chao im Hotel ab. Wir wollten früh vor anderen Besuchern in Ayutthaya sein. Und in der Tat, es gab viel zu sehen. Neben dem liegenden Buddha, den vielen haushohen Stupas, dem Wat Mahathat mit dem Buddha-Bild im Baum und der grossen Tempel-Anlage mit den geköpften Buddha-Statuen.
  • Dann führte uns die Fahrt rund 1 Stunde zum Sam Chuk Market. Einem uralten chinesischen Markt mit den typischen chinesischen Handelshäusern. Wir kauften u.a. einen chinesischen Kuchen mit gestampften Bohnen und Ei als süssliche Füllung, und ein Chili-Gewürz mit gemahlenen Shrimps und kleinsten Fischen, sowie für mich ein schönes Shirt
  • Etwas ausserhalb Sumchuk assen wir auf Empfehlung unseres Fahrers Mr. Chao zum Mittag feinste Garnelen, eine Wonton-Suppe und Reis mit Shrimps. Ein Gedicht von Essen (800 THB für alle 3 Personen)
  • Der Abschluss bildete den Besuch des „Buffalo Conservation Village“ in Suphanburi, wo Wasserbüffel der unterschiedlichsten Gattungen gepflegt und gehegt werden
  • Die Heimfahrt dauerte dann etwas mehr als 2 Stunden, denn wir kamen in die Rush Hour um 18 Uhr. Vorallem in Bangkok ging es schrittweise voran.
  • Für den Tagesausflug verlangte Mr. Chao nur 3’000 THB, das sind etwas SFr. 80.–

23. Nov: 3. Tag in Bangkok: Swiss Embassy, Wat Pho Tempel, Chinatown

  • Um 6 Uhr Tagwache, anschliessend genossen wir das grossartige etwas über 100-150m lange Buffet im 81. Stock unseres Hotels mit einmaligem Rund-Um-Blick auf das erwachende Bangkok mit einmaligem Sonnenaufgang
  • Um 9 Uhr hatte ich einen Termin auf der Schweizer Botschaft zur Erstellung meines Rentenbescheids zur 1-Jahres-Visa-Verlängerung.
  • Bereits um 09:15 gings weiter mit dem Skytrain und der U-Bahn zum Wat Pho Tempel. Für den Skytrain habe ich eine neue Rabbit.Card (=Wertkarte) für Daniela erstellen lassen
  • Im Wat Pho Tempel hatte es noch recht wenige Besucher (Eintritt: 200 THB). Der Wat Pho Tempel ist ein königlicher Tempel erster Klasse direkt neben dem Königspalast. Der Tempel erstreckt sich auf einer enorm grossen Grundfläche mit mehreren Tempeln und der grossen 46 Meter lange und 15 Meter hohe vergoldeten liegende Buddha-Statue.
  • Gegen 12 Uhr entschlossen wir uns nach Chinatown zurückzufahren und dort eine leichte Mahlzeit zu uns nahmen: Wonton-Suppe und Nudel mit Fleisch. Dann gings auf Entdeckungsreise durch einen Teil von Chinatown. Einkauf von Armbändern für unere Enkel
  • Rückfahrt mit U-Bahn und Skytrain bis zum Erewan-Shrine beim Centerworld, wo wir unsere Weihnachtsfotos machten und uns ein Mango-Smoothie genehmigten. In der Tat, die Thais sind für Weihnachten dem Tag der Geschenke gerüstet, Die farbigen Tannenbäume mit grosser Weihnachtsdeko inkl gelben Enten-Babies zeigen jedem Thailänder, dass der grosse Freuden-Tag naht.
  • Spaziergang nach Hause, einkaufen und dann im Hotel erholen, bevor wir um 19 Uhr nochmals zum Shoppen aufbrachen

22. Nov.: 2. Tag in Bangkok, Ankunft Daniela

Ich schlief wunderbar im 55. Stock des Baiyoke Sky Hotels. Kurz vor 7 Uhr ging ich zum Frühstück in den 81. Stock, aber es herrschte ein Chaos. Unzählige Inder und fast alle Tische besetzt. Ich entfloh diesem Chaos und besuchte das andere Frühstücks-Buffet im 78. Stock. Dort hatte es mehr freie Plätze, aber das Buffet war derart gross, dass man sich nur schwer zu recht fand. Ich war enttäuscht ob dem schlechteren Ambiente, obwohl dieser Hotel doch jahrelang der Standard für meine Aufenthalte in Bangkok über war. Aber der Besitzer hatte geändert.

Zu meinem Aerger kam noch dazu, dass der Safe nicht funktionierte. Die Batterien mussten ausgewechselt werden. Dann hatte ich Probleme mit der Eingabe-Tastatur, die man nur mit seidenweichen Fingern betätigen durfte. Kurzum: Unbrauchbar!

So gegen 9 Uhr machte ich mich auf den Weg zum Flughafen. Als ich dort ankam sah ich mit Erstaunen, dass der Swiss-Flieger rund 30 Minuten früher als geplant ankommen sollte. In der Tat kam Daniela Freude strahlend um etwa 11 Uhr mir entgegen.

Abends gingen wir in den Shopping Trubel von Pratunam, erstanden die ersten Shirts und den speziellen Tiger-Balsam für Daniela. Dann gabs ein feines Thai-Esen: Pad Thai mit Shrimps, eine Austern-Omelette und eine Wonton-Suppe.

21. Nov: Unterwegs nach Bangkok

Gestern habe ich die Bolt-App installiert, mit der man freie Taxis finden und aufbieten kann…. und heute habe ich es mit etwas Respekt erstmals ausprobiert. Ich brauchte ein Taxi, um zur Busstation des Flughafen-Buses in Hua Hin zu gelangen. Ich meldete mich in Bolt an und flugs…. bereits nach 4 Minuten stand die rote MG-Limousine vor meinem Haus. Ich war noch nicht bereit und musste husch husch meine Schuhe anziehen. 139 THB und 20 THB Tip kostete mich der 20 Minutenweg zur Busstation. Ich bin begeistert von dieser App.

Da ich der Bolt-App anfänglich nicht traute, habe ich das Taxi viel zu früh bestellt. So früh, dass ich im schlimmsten Falle, wenn kein Bolt-Taxi gekommen wäre, hätte ich eines der Taxi von der Soi94 holen können. Deshalb war ich schlussendlich viel zu früh an der Busstation.

Um 11 Uhr fuhr der Bus ab in Richtung Flughafen Suvarnabhumi, wo ich in den Raillink umstieg und gegen 15 Uhr im Hotel Baiyoke Sky eintraf. Ein schönes modern renoviertes Zimmer konnte ich beziehen, wobei aber der Safe nicht funktionierte und das WLAN ziemlich schwach war. Werde mich morgen früh beschweren.

Ich ging noch kurz ins Pratunam-Getümmel und fühlte mich schnell wie zu Hause. Neben den Indern und Pakistani hatte es viele Chinesen und auch Russen. Das Schlimme bei den Chinesen ist, dass sie immer in grösseren Gruppen daherkommen und alles blockieren. Es hatte viele alte Chinesen darunter, die sichtlich noch nie im Ausland waren.

20. Nov: habe das neue Newsletter verschickt

Habe um 10:40 Uhr das neue „Newsletter über meinen 1. Monat in Thailand“ an 52 Mail.-Adressaten verschickt. Das Verschicken hat geklappt, ob es aber alle Empfänger erhalten haben, ist mir noch nicht bekannt. Bei einigen ist es aber trotz meiner Massnahmen im Spam gelandet.

Nach dem ersten Tag haben run 20% der Empfänger das Newsletter geöffnet!

19. Nov: Vorbereiten Bangkok – meine Orchideen

Ob jetzt Daniela kommt oder nicht kommt, ich muss so oder so nach Bangkok wegen meines Rentenbescheid von der Schweizer Botschaft. In der Tat weiss ich nicht, was Daniela plant. Es kommt keine Begeisterung von ihr. Ich bin gespannt (oder ein Trottel!)

Meine Orchideen gedeihen wunderbar. Ich bin begeistert ob der Blütenpracht. Da muss ich Pitta danken, dass sie diese Idee hatte. Pitta ist eine gute Freundin von mir

18. Nov: Langboots-Rennen auf dem Khao Tao Lake

Alle paar Jahre findet auf dem nahen Khao Tao Lake ein Wochenende mit Langbootsrennen statt. Es sind Boote, die mit bis zu 55 Ruderern bestückt sind. Jedes der über 50 Boote vertritt ein Dorf oder einen Landkreis. Die ganze Veranstaltung stand unter dem Gedenken an König Bhumibol. Ueberall seine Bilder, aber kein anderes, das ihn übertreffen sollte. Es scheint, dass König Bhumibol der König der Herzen bleibt.

18. Nov. 2023 Khao Tao Lake Langbootrennen

17. Nov: Kühle Luft vom Norden, Putz- und Sauna-Tag

Heute Nacht fiel die Temperatur um die 3-4 Grad auf 260C, dabei stürmte es recht massiv. Nach langer Hitze liess diese Temperatur einen tiefen Schlaf zu. Ich musste mich erstmals nachts gegen den Morgen sogar mit einer Decke zudecken

Jeweilen am Freitag, und heute ist Freitag, ist Putztag. Da kommt meine Putzfrau für einen halben Tag und bringt das Haus auf Vordermann…. und verabschiedet sich mit einer Oil-Massage. Sie spricht wenig Englisch, aber dank Übersetzungsprogramm funktioniert es einigermassen

Anschliessend gings in die Sauna, um den inneren Schweinehund auszuschwitzen und zu relaxen. Es ist eine schöne Tradition, dass wir ein mal in der Woche in die Jintana-Sauna gehen, mit anschliessendem feine Essen. Dies muss ja auch sein!

17. Nov: Vorbereitungen für Daniela

Nächste Woche am 22. Nov. kommt meine Tochter Daniela in Bangkok Suvarnabhumi an und wird 1 Monat in Thailand bleiben. Wir residieren in einem der höchsten Türme Bangkoks im „Bayoke Sky Tower“ werden ein paar Tage in Bangkok und Umgebung verbringen. Ich muss auf der Schweizer Botschaft meinen Rentenbescheid für die Visa-Verlängerung erstellen lassen

Ich habe soeben den Flughafen-Bus von Hua Hin nach Suvarnabhumi gebucht. Ich werde mit dem Rail-Link vom Flughafen zum Hotel fahren.

Schneiderarbeiten

In der Schweiz kostet eine Aenderung durch einen Schneider ein Vermögen, Aus diesem Grund habe ich mir angewöhnt, derartige Aenderungen nach Thailand mitzunehmen. So zum Beispiel das Auswechseln von Reissverschlüssen in Bettwäsche. In diesem Jahr brachte ich einen Duvetanzug mit, den ich zu gross gekauft hatte, 240 anstatt 200 cm Breite. Die hiesige Schneiderin hat es wunderbar genäht zu 120 THB. das sind SFr. 3.–

16. Nov.: Grosskampftag

Heute war viel los. Vorallem am Vormittag hatte ich einiges zu erledigen:

  • Als erstes fuhr ich um etwa 09:30 Uhr ins Büro der Wasser-Verwaltung und bezahlte die Wasserrechnung vom Monat Oktober und brachte die Unterlagen der Bank für die Zahlung der zukünftigen Wasserrechnungen direkt über meine Bank.
  • Als nächstes fuhr ich auf dem Markt vorbei und kaufte mir ein grilliertes Pfeffer-Hühnchen zu 175 THB (ca SFr 5.–)
  • Dann gings ins Shopping Center Market Village, wo ich mir einen Satz meiner 4 Hausschlüssel kopieren liess. Innert einer halben Stunde war dies erledigt und kostete sagenhafte 210 THB, das sind etwa SFr. 6.–
  • Nun stand meine Kasikorn-Bank auf der Besuchsliste. Sie sollten mir die Online App „Kplus“ (KasikornPlus) installieren. Mit dieser App kann ich alle Bankgeschäfte erledigen, aber vorallem in ganz Thailand in den meisten Geschäften bargeldlos ab QR-Code bezahlen. Der Setup ist recht kompliziert und verlangt, dass man auf der Bank den Setup-Code verifizieren lässt. Ein Bank-Mitarbeiter machte diese Arbeit innert wenigen Minuten. Jetzt muss ich die QR-Zahlung nur noch ausprobieren.
  • Und schlussendlich kaufte ich mir noch 2 schöne Baumwoll-Leibchen und eine wärmende Slazenger-Jacke für den geplanten ChiangMai Besuch mit Daniela. In ChiangMai kann es um diese Zeit recht kühl sein, weil der Wind vom Himalaya kalt bläst.
  • Und als krönenden Abschluss belohnte ich mich mit einem Mango-Smoothie für 45 THB, das sind etwa SFr. 1.20
  • und dann startete ich meine Relax-Zeit auf der Liege mit einem gemütlichen und verdienten Mittagsschlaf

15. Nov: Sie streiken wieder, die Dummköpfe

Es ist für mich unbegreiflich. Sie wollen 4-Tagewoche, mehr Lohn und erpressen über 80 Mio Deutschen mit einem flächendeckenden Streik heutigen Mittwoch/Donnerstag, nach nur 1 Tag Verhandlung. Diese Lokomotiv-Führer-Gewerkschaft ist eine Verbrecherbande, vergleichbar den Hackern im Internet. Eine Gewerkschaft, die mehr Schaden anrichtet als die arabischen Clans. Warum verbietet man dieses Vorgehen nicht? Eine Gewerkschaft, die eine bereits serbelnde Nation ins Verderben reisst. Man muss als Bürger schon bescheuert sein, wenn man dieses akzeptiert! Aber vielleicht gehört dies zur DNA der deutschen Bevölkerung!

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1. – 15. Nov. 2023: Täglicher Live Ticker vom Thai Max

+++ Wasserrechnung +++ Stromausfall +++ Makula +++ Thailand-Newsletter +++ Orchideen +++ Play Pool +++ Night Market +++ Sauna +++ neuer Reisekoffer +++ Uhren +++ Essen in Soi94 +++ Massagen +++ Neue Kommode +++ Europäisches Fernsehen +++ Putzfrau +++ Wetter-Kapriolen +++ Saudi-Arabien +++ Halloween +++

Live Ticker

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen Erlebnissen

15. Nov.: Wasserrechnung via Kasikornbank

Seit Jahren bezahle ich meine ,monatlichen Stromkosten über meine thailändische Kasikornbank durch automatischen Zahlungsverkehr. Nun habe ich dies auch mit meiner monatlichen Wasserrechnung in die Wege geleitet. Beim Verkehr mit thailändischen Banken muss man wissen, dass man immer sein Bankbüchlein und den Pass vorweisen muss. Ich Trottel meinte, es würde die Kopie der 1. Seite des Passes ausreichen. Weit gefehlt, Ich musste zurück und den Pass zu Hause holen. Aber schlussendlich hat es geklappt. Es war erstaunlich, wieviele Daten die Bänkerin für mein Anliegen ins Computersystem eingeben musste

14. Nov: Gewitter und Stromausfall

Wir waren am Essen in einem Restaurant der Soi94 als schwarze Wolken den Himmel immer trister werden liessen. Wir entschlossen uns nach Hause zu eilen und kamen an, als die ersten schweren Tropfen niederprasselten. Es stürmte und donnerte. Wir brachten die Orchideen in Sicherheit, als der Strom ausfiel. Rundherum blieb ab etwa 18 Uhr alles dunkel. Ich suchte Kerzen, die etwas Licht ins Haus brachten. Um 19:47 war der Spuk vorbei. Ich habs nun erlebt, wie es ist, wenn der Strom ausfällt!

Erstaunlich: Meine kürzlich gekaufte Elektro-Uhr im Schlafzimmer mit grosser Zahlen-Anzeige hat die Zeit-Einstellung auch während des Stromausfall behalten können. Scheinbar verfügt sie über eine Not-Batterie

14. Nov. 2023: Kerzen Stromausfall

13. Nov: Makula Spritze im Bangkok Hospital

Heute erhielt ich die erste Makula-Spritze im Bangkok Hospital durch meinen Augenarzt Dr. Pairat. Das erst vor kurzem freigegebene neue Produkt Vabysmo ins linke Auge, und das bisherige Eylea ins rechte Auge. Es hat alles bestens funktioniert und ich durfte zu Fuss vom Operationssaal zur Kasse gehen, während ich letztes Jahr noch per Kranken-Rollstuhl transportiert wurde.

Die Aerzte in Thailand sind übervorsichtig und arbeiten nach Vorschriften. Diese Vorschriften ändern von Jahr zu Jahr. Darunter fällt z.B. dass der Patient nach der Spritze im Operationssaal sich eine halbe Stunde im Aufwachraum ausruhen muss, während ich zu Hause in der Schweiz aufstehen und nach Hause gehen kann. In einer weiteren neuen Vorschrift ist scheinbar festgelegt, dass als Schutz gegen eine Infektion eine Gaze-Augenklappe aufzukleben ist. Falls wie in meinem Fall beide Augen zu schützen sind, darf der Patient entscheiden, welches Auge geschützt werden soll. Ich entschied mich fürs linke Auge, riss diese Klappe jedoch ausserhalb des Spitals ab und schützte mich einzig mit einer dunklen Sonnenbrille.

12. Nov.: mein neues Newsletter-Programm ist eingerichtet

Seit Mitte Jahr habe ich keinen meiner periodischen Newsletter mehr verschicken können, weil das alte Programm nicht mehr weiterentwickelt und vom Markt genommen wurde. Nun wurde ich bei der Suche nach einem Nachfolge-Programm fündig, habe es in meiner Test-Umgebung ausführlich getestet und es heute im aktuellen Thailand-Tagebuch installiert. Zur Zeit mache ich es „scharf“, sodass ich in den nächsten Tagen ein aktuelles Thailand-Newsletter verschicken kann.

12. Nov.: Ende der Hitze- und Regenzeit

Die grosse Hitzeperiode scheint vorbei zu sein. Erstmals brauchte ich in der Nacht keinen Ventilator und musste mich gegen Morgen sogar zudecken, Es kommt spürbar kühle Luft vom Norden sprich Himalaya

11. Nov.: Orchideen gepflanzt

Seit ich die Blumen-Rabatte ausserhalb des Zauns wegen der wuchernden Unkräuter abgebaut habe, fehlen mir die Blumen. Letztes Jahr startete ich mit Wasserpflanzen und heute pflanzte ich unter kundiger Leitung 10 violette und 10 gelbe Orchideen in grosse Pflanzentöpfe. Nun habe ich einen Prachts-Ausblick, wenn ich auf dem Sitzplatz sitze und träume.

11. Nov. 2023: Orchideen frisch gesetzt

11. Nov.: Kunst auf meinem Reisekoffer

Damit ich auf dem Flughafen bereits von weitem meinen Koffer auf dem Rollband entdecke, bespritze ich alle meine Flugkoffer mit einem gelben Scherenschnitt. Auf meinem neuen metallic-blauen Koffer sieht es recht gediegen aus.

10. Nov.: Japanisches Essen im Izakaya88

Meine Hausbesitzerin Maleena wird nächstes Jahr nach Schweden auswandern, aber das Haus im Besitz behalten. Mir lag auf dem Magen, wer mein Ansprechpartner bleiben wird, falls ich im Haus etwas unternehmen muss. Deshalb lud ich Maleena ein zu einem klärenden Gespräch zum Japaner Izakaya88. Sie brachte dazu zwei Freundinnen Monta und Chom mit, die mir in solchen Fällen zu Hande gehen werden. Ich glaube, so sollte es funktionieren, denn über Internet und den Messenger „Line“ ist auch Maleena in Schweden erreichbar.

unten: Monta und Chom, oben Maleena und Max

9. Nov: Shopping und Pool-Billard

9. Nov. 2023 Pool Billard

Um den neuen Koffer mit einem goldenen Scherenschnitt zu verzieren und vorallen zu kennzeichnen, kaufte ich im Homepro goldene/gelbe Farbe. Seit Jahren kennzeichne ich so meine Koffer, damit ich sie auf dem Fliessband des Flughafens bereits von weitem sehe. Ich werde darüber berichten, wie es schlussendlich aussieht

Abends ging ich mit meiner langjährigen Massage-Dame wieder einmal zum Pool-Billard spielen. Ich hatte keine Chance und verlor haushoch, wenn auch immer knapp! Rahe ist süss!

9. Nov.: Abfall-Sammler

Die alte Kommode aus dem 2. Schlafzimmer ist in einem miserablen Zustand. Ich muss sie entsorgen, denn sie zerfällt in ihre Einzelteile, sprich Holzspähne. Vor ein paar Tagen habe ich einen der Abfall-Sammler angesprochen , ob er daran interessiert sei. Er nickte und zeigte sich erfreut und versprach mir, in den nächsten Tagen vorbeizukommen, weil im Moment sein Beifahrer-Anhänger bereits überfüllt sei.

Ich glaube bereits nicht mehr daran, dass er kommen würde, weil er wahrscheinlich den Braten gerochen hatte, dass diese Kommode zu nichts mehr zu gebrauchen war. Aber heute früh kam er und zu zweit hievten wir die Kommode in seinen Beiwagen, wobei einige Späne und Holzteile von der Kommode auf die Strasse fielen. Ich hatte Mitleid mit dem armen Mann und gab ihm ein gutes Trinkgeld als Dankeschön. Ich werde bestimmt nun immer einen Platz in seinem Herzen haben.

8. Nov.: Abendrot über dem Night Market – Ich bin ein Star – Ein Gruss nach München

Bewaffnet mit meinem Foto-Apparat war ich vor dem Eindunkeln unterwegs auf dem Night Market. Ich war auf der Suche nach guten Schnappschüssen. Einen hatte ich schon, das glühende Abendrot. Nun stand ich vor dem Ko-Langusten-Restaurant und betrachtete mir die lieblose Ablage mit den Langusten und anderen Meeresfrüchten und dachte mir dabei: mit dieser Präsentation locken sie keine Gäste ins Restaurant. Da wurde ich von einem liebenswerten Ehepaar aus München, wie es sich später herausstellte, angesprochen: „Sie sind der Max! Ich lese alle ihre Beiträge!“...und flugs kam ein lustiges aufbauendes Gespräch mit meinen Fans zustande. Die beiden verbringen auch die Winter-Monate in Hua Hin. Ein ganz lieber Gruss ins Hotel Centara, denn ich habe nicht einmal nach ihrem Namen gefragt.

Sachen gibt es! Vor ein paar Jahren ist mir doch etwas ähnliches im Coffee-Shop Anjana etwas ausserhalb von Hua Hin passiert, als ich im verschwitzten Renndress der Hua Hin Roadies mein obligates Mango Smoothie bestellte. Es waren Oesterreicher, die mich erkennten!

Anschliessend ging ich zu meinem Uhrenhändler und holte mir die reparierte Rado-Damenuhr ab. Er hat das Uhrwerk auswechseln müssen. Zu meinem Erstaunen entdeckte ich in seiner Auslage die neueste Swatch-Bioceramic BlancPain Uhr für sage und schreibe 2’500 THB, das entspricht etwas unter SFr. 70.–. Ich kaufte die Original-Swatch in Basel vor 5 Wochen für umgerechnet 15’000 THB (etwa SFr. 380.–)

8. Nov. 2023: Night Market in Hua Hin, Abendrot, Sonnenuntergang

7. Nov.: Schlafzimmer-Kommode, Sauna und Koffer abgeholt

Heute war Grosskampftag. Als erstes wollte ich unbedingt den neuen Schubladenkorpus fürs Schlafzimmer fertig zusammenstellen. Dies gelang auch. Es sieht nun toll aus. Ich habe viel Platz gewonnen.

Dann holten wir im Koffergeschäft beim Night Market den neuen Reisekoffer mit den beiden Innenfächern, den wir vor ein paar Tagen entdeckt hatten. Er sieht toll aus in seiner blauen Metallic-Farbe.

Und schlussendlich gings noch in die Sauna zu 1 Danpfbad- und 3 Sauna- und 4 Eisbad-Tauchgängen. Und dies bei 32 Grad Aussen-Temperatur. Aber es hat gut getan, den Schmutz auszuschwitzen. Abgeschlossen haben wir den ereignisreichen Tag mit einem feinen Fisch-Essen und 3 weiteren Platten in einem unscheinbaren Thai-Restaurant nahe vom „Baan Khun Por“ Market…. zu einem unschlagbaren Preis von 420 THB inkl einem grossen Chang-Bier

6. Nov: Heiss, heiss, Massage und Uhr im Night Market abgeholt

Ich habe eine Massage-Dame in mein Haus bestellt. Hier ist es gemütlicher als in den engen Massage-Shops. Es kostet unwesentlich mehr.

Abends ging ich nochmals auf den Night Market, um meine Jakos-Uhr abzuholen. Ein neues Armband und Batterie mussten ersetzt werden. Der anderen Damen-Uhr muss das Uhrwerk ersetzt werden. Ich kann diese in 2 Tagen abholen.

5. Nov.: Es ist heiss, baue die Kommode zusammen

Ich habe noch nie in meinem Leben derart geschwitzt. Mein Körper explodierte. Es tropfte aus allen Poren und es tropfte auf den Boden. Mein Leibchen war total durchnässt, als ich den ersten meiner beiden Kommoden Korpusse zusammenbaute. Ich weiss nicht, wie viele Schrauben ich angezogen habe. Es müssen zwischen 100-200 gewesen sein. Zum Schluss wurde ich doch fertig und durfte mein Kunstwerk bewundern. Bald wird es gemeinsam mit dem zweiten Korpus in meinem Schlafzimmer stehen

Abends ging ich zum ersten Mal nach langer Zeit wieder einmal alleine Essen. Ich suchte mir eines der vielen neuen Restaurants in der Soi94 aus. Und es hat wunderbar geschmeckt!

Links die alte Kommode, Rechts der erste Korpus der neuen Kommode

4. Nov: Alte Freunde wieder getroffen

Sachen und Ueberraschungen gibt es. Ich ging heute früh einkaufen und treffe Katalin und Frans v.D. aus Basel. Ich habe sie vor Jahren hier in Hua Hin kennen gelernt und dann aus den Augen verloren. Sie sind seit ein paar Jahren von Basel nach Hua Hin resp. Cha Am umgezogen und geniessen das hiesige Leben.

4. Nov.: Night Market

Abends gings mit Pitta zum Night Market, wo wir in einem kleinen Strassen-Restaurant eine Fleisch-Fisch-Suppe assen. Dazu ein Bier und alles kostete für 2 Personen 220 THB, also etwa Sfr. 6.–. Wie es so üblich ist, kauften wir auch ein: je eine weisse Sonnen-Mütze und Bade-Schuhe für den Strand und die Sauna. Und dann entdeckte ich in einem Koffer-Geschäft einen Koffer mit 2 Innen-Fächern abgetrennt durch Stoff. Eben das, was ich schon lange in Thailand suchte. Das grösste Modell für meine Thailand-Reisen kostet 2’200 THB (Sfr. 60.–)

Und zum Abschluss gingen wir zu unserem Uhren-Händler. Ich brauchte für meine Jakob-Herren-Uhr ein neues Armband und Batterie. Zudem brachten wir noch eine Damen-Rado-Uhr zurück, die wir am Frühjahr kauften, aber nie richtig funktionierte. Er will sie bis Montag anschauen und den Fehler suchen. Bin gespannt!

3. Nov.: Meine neue Putzfrau + Kommode + Europ. TV

Ich habe eine neue Putzfrau gefunden. Sie arbeitet im Housekeeping eines grossen Hotels und heute hat sie das erste Mal bei mir geputzt. Ich muss gestehen, sie hat phenomenal geputzt und mir zum Abschluss eine währschafte Thai-Massage verabreicht. Grossartig. Ich habe sie engagiert: 1x die Woche jeden Freitag-Morgen wird sie für 3-4 Stunden kommen

In meinem zweiten Schlafzimmer steht eine alte, unbrauchbare Kommode. Sie war mir schon lange ein Dorn im Auge. Gestern habe ich 2 Schubladenschränke im Homepro zu total 2’360 THB ( etwa SFr. 69.– ) gekauft, die ich heute begann als Schlafzimmer-Kommode zusammen zu bauen. Die erwähnte alte Kommode geht auf den Abfall, die Kommode aus meinem Schlafzimmer verschiebe ich ins zweite Schlafzimmer und die neue Kommode steht bald in meinem Schlafzimmer.

Nun habe ich den Fernseher an mein zweites Notebook angeschlossen und kann auf diese Weise die europäischen Fernsehsender ZDF, ARD, Phoenix, RTL, ORF etc Live oder über Mediathek verzögert anschauen. Einzig beim Schweizer Fernsehen habe ich die bekannten Probleme.

2. Nov.: Die Wetter-Apps spielen verrückt

In der Tat. Heute Donnerstag sollte es gemäss allen Wetter-Apps in Hua Hin ein schöner Tag werden. Gemischter Himmel mit Sonnenschein. Aber es regnet seit frühmorgens immer wieder mit Unterbrüchen. Eine Sonne habe ich noch nicht entdeckt. Aber es ist erst 11 Uhr. Da kann sich noch einiges ändern

Gemäss den amtlichen Wetterheiligen in Thailand hat sich der Wechsel von der heissen zur kühleren Jahreszeit um etwa 3-4 Wochen in den November verschoben. Es herrscht immer noch Regenzeit!

Fussball-WM 2034 in Saudi-Arabien

Nach den Erfahrungen mit Katar muss ich den Kopf schütteln! Vielleicht sollte man sich über den Fussball keine grossen Gedanken mehr machen. Er brilliert mit erschütternden Schlagzeilen von Korruption über Fan-Gewalt bis zu Menschenrechtsverletzungen an den WM-Standorten. Fussball ist meines Wissens die einzige Sportart mit einem derart schlechten Image. Das positive an allem ist: Der internationale Fussball wird sich tot laufen und wir werden es nicht einmal merken, weil er nur noch gegen Gebühr am Fernsehen verfolgt werden kann.

1. Nov.: ruhiger Halloween, Swiss Embassy

Ich erwartete am Halloween Böller und Knall-Körper, wie sie in Europa an der Tages- resp. Nachtordnung sind. Ich schloss die Fenster und erwartete eine unruhige Nacht. Aber nichts dergleichen geschah. Ich vermute, das Halloween-Fest fand nur in den nahen Bars statt.

Heute genehmigte ihr mir eine 2 stündige Öl- Massage zu Hause. Es war gemütlicher als in den unpersönlichen Massage-Räumen

Ich alter Trottel habe einen falschen Termin bei der Schweizer Botschaft in Bangkok für den Rentenbescheid reserviert. Ich bekam heute die Erinnerung, dass ich morgens antraben soll! Habe unverzüglich gelöscht und mich entschuldigt …. und einen neuen reserviert für den 23. November. Dann werde ich in Bangkok sein, weil am Vortag meine Tochter Daniela in Bangkok ankommt.

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Die Sorgen und Freuden eines WebMasters: Newsletters an seine Fans

So nennt man den Verantwortlichen für einen Internet-Auftritt. Ich bin der Webmaster meines „Internet-Imperiums“ bestehend aus der Hauptseite „https://www.maxlehmann.ch“, den beiden Europa- und Thailand-Tagebüchern und meiner grossen Autobiografie „Ich habe gelebt!“.

WebMaster sein ist eine schöne Sache. Ich kann über meine Erlebnisse schreiben. Erlebtes ein Zweites und drittes Mal erleben, wenn ich es beschreibe und für meine Freunde veröffentliche. Früher hat man ein Tagebuch in ein gebundenes Buch geschrieben und es unter dem Kopfkissen aufbewahrt. Ich öffne mich und lasse andere an meinem Leben teilhaben. Nur weniges verschweige ich, weil auch ich zwei Gesichter habe!…ha ha ha

Meine Fans

Ich habe täglich etwa 250-500 Zugriffe auf meine Homepage, darunter fallen aber auch Zugriffe von Suchsystemen und bösartige Attacken. Ich kenne nicht alle Fans persönlich. aber immer wieder schreibt mir ein Unbekannter und bekennt sich als regelmässiger Leser. Meine eigene Familie, für die ich eigentlich diese Homepage schuf, gehört nicht zu meinen grossen Fans. Meine ältere Tochter wehrt sich mit Händen und Füssen gegen diese Art der Kommunikation. Für mich unbegreiflich, denn dies ist fast die einzige Möglichkeit zu verfolgen, wie ihr Vater lebt. Meine 3 Enkel werde ich in meinem Weihnachtsversand über das Leben ihres Papapa aufklären und wie sich mich mitverfolgen können.

Seit einiger Zeit ist der „Tägliche Life-Ticker“ der meistgelesene Beitrag. Darin berichte ich in wenigen Sätzen, was ich täglich erlebe. Früher waren es Beiträge mit erotischen Titel, die das grosse Interesse meiner Leser weckten. Ich habe festgestellt, dass ich mit erotischen Ausdrücken wie „Sex, Erotik, Nacktheit, FKK, Sauna etc“ Leser in meinen Internet Auftritt locken kann…..ha ha ha… Man tut eben was man kann, denn auch berühmte Zeitungen mit grossen Buchstaben nutzen diese Aufhänger zur Lesergewinnung

Newsletter

Seit ein paar Jahren verschicke ich periodische Newsletter. In diesen berichte ich kurz was in der Berichtszeit geschehen ist, füge private Gedanken zur Weltpolitik bei und erwähne die Beiträge, die ich in dieser Zeit verfasst habe. Leider hat sich dieses erfolgreiche Newsletter-Programm im Sommer verabschiedet. Es wurde vom Hersteller ausser Betrieb genommen. Nun bin ich auf der Suche nach einem Nachfolge-Programm fündig geworden. Vor wenigen Tagen konnte ich meinen ersten Test-Newsletter verschicken. Dies tönt zwar sehr einfach, ich musste aber dazu grosse Hürden überwinden. Meine Sendungen sollten ja nicht als Spam in Euerem Spam-Ordner landen. Dazu musste ich spezielle Vorkehrungen treffen, um die Mailsysteme zu überlisten, z.b. nur alle paar Minuten ein Newsletter verschicken!

Es galt nun aber auch die Mailing-Liste mit den Empfänger-Adressen wieder aufzubauen und zu bereinigen. Dann muss ich es irgendwie schaffen, dass sich Neu-Interessierte für den Versand der Newsletter auf einfache Art und Weise anmelden können. Und schlussendlich galt es ein Newsletter-Formular aufzubauen, in das ich schreiben und meine Beiträge einfügen kann. Ich hoffe, meinen ersten Newsletter in wenigen Tagen verschicken zu können

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20. – 31. Okt. 2023: Täglicher Live Ticker vom Thai Max

+++ Swiss Indoors +++ Germany Migration +++ Affen-Gefahr +++ Zeitunterschied 6 Std. +++ Papageien-Wettbewerb +++ Jetlag +++ Telegram-Messenger +++Covid und Sauna, Barbecue +++ Bangkok-Hospital +++ Rip Neil Walia +++ Hitze und Regen +++ Mein 1. Tag in HH +++ Flug nach Bangkok +++

Live Ticker

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen Erlebnissen

Di, 31. Okt.: Querdenker, starker Regen, Kein Wasser

Mit N.S. hat sich wiederum eine alte Bekannte via Telegram-Messenger mit abstrusen Impf-Gegner-Geschichten gemeldet. Es ist verrückt. Ich könnte das nicht aushalten, mich bereits gegen 3 Jahre mit solchen Verfolgungs-Wahn-Aengsten herumzuschlagen. Was geht wohl in solch einem Hirn vor? Wie hält dies ihr Umfeld aus?

Mit starkem Regen bin ich heute früh aufgewacht. Ich hatte das Gefühl, es sei kühler, aber dem war nicht so. Immer noch 280C . Der Wetterbericht für die nächsten Tage lässt nichts Gutes erahnen. Oft Regen. Aber wir leben in Thailand. So wurde der gestrige Tag trotz negativer Prognose ein akzeptabler Abend, an dem ich draussen in angenehmer Gesellschaft essen konnte.

Heute hat die Gemeinde zum zweiten Mal nach letzter Woche während mehreren Stunden das Wasser abgestellt. Ich musste es via Pumpe vom Wassertank beziehen. Mein Wassertank reicht etwa für 3 Tage

Mo, 30. Okt: „Stupid Germany“ macht Jagd auf Migranten an der Schweizer Grenze

Die Schweizer Grenze ist der Hotspot. Dies haben die deutschen Politiker festgestellt. Seit ein paar Tagen kontrollieren sie die Grenze zur Schweiz auf illegale Migranten … und sie sind erfolgreich! Nicht die Beamten, sondern die Migranten! Denn jeder Migrant, der auf deutschem Boden „Asyl“ zum deutschen Beamten sagt, muss nach Deutschland hereingelassen werden. Dies sind 99.9%. Die deutschen Beamten transportieren diese ins nächste Auffanglager zur Registrierung, als wären sie ein Transport-Unternehmen…. und kein einziger Migrant wurde zurückgeschickt. Wohin auch! Alle sind gut aufgehoben in Deutschland.

Nach einem Uebereinkommen zwischen Deutschland und der Schweiz darf die deutsche Bundespolizei im Raume Basel auch auf Schweizer Gebiet kontrollieren, haben aber dort keine Polizei-Gewalt. Sie dürfen nur die Personalien aufnehmen. Die Migranten gehen einfach auf einem anderen Weg auf deutsches Gebiet. Wie kann man nur so dumm sein und eine erfolgreiche Massnahme verkünden, die absolut nichts bringt? Euere Nancy Fäser verarscht ganz Deutschland! … und ihr merkt es nicht einmal. Stupid Germany!

29. Okt: Bye bye Swiss Indoors

Für die, die es nicht wissen, die Swiss Indoors ist mit 18 Mio SFr Budget der teuerste Sport Event der Schweiz. Er lebte und wurde gross in den Erfolgsjahren von Roger Federer. An diesem Sonntag wurde es wieder abgeschlossen mit einem Sieger, ich musste den Namen in der Zeitung nachschauen.

Dies ist typisch für dieses Turnier. Es lebte von Roger Federer und ist nach meiner Meinung nun auf dem steil absteigenden Ast. Die Basler lieben andere Sportarten mehr. Mit einem Roger Brennwald können die Basler nichts anfangen. Er ist nicht der grosse Strahlemann, den man lieb haben kann. Im Gegenteil! Er ist eher der mürrische, unnahbare Oberlehrer aus vergangenen Zeiten. Er ist nun fehl am Platz. Er sollte zurücktreten und einem jungen dynamischen Nachfolger den Weg frei machen. Es gibt deren viele. Aber Brennwald ist definitiv vorbei!

Achtung Affengefahr

Ein recht grosser Makake-Affe hat sich in meinem Wohn-Ressort „Dusit Land“ niedergelassen. Nun herrscht grosse Gefahr. Man darf nichts mehr draussen lassen, haben meine Nachbarn geraten. Er stiehlt alles. So weit kommt es mit der Tierliebe der Thais

So, 29. Okt.: Winterzeit in Europa – Neuer Zeitunterschied zwischen CH und THAI beträgt 6 Std

Seit vergangener Mitternacht ist der Zeitunterschied zwischen Thailand und der Schweiz von bisher 5 auf 6 Stunden angestiegen. Die jährliche Winterzeit hat in der Schweiz und Europa begonnen!

Sa, 28. Okt.: Jetlag, Hitze, Papageien-Wettbewerb

Nach 1 Woche in Thailand schein ich den Jetlag überwunden zu haben. Diese und vorige Nacht bin ich nur 1x aufgestanden und habe etwas kühles getrunken. Die ersten Nächte waren anstrengender, denn ich bin etwa 5-7 mal aufgestanden. Es waren lange Nächte. Ich hatte aber keine Nebenwirkungen wie Kopfweh oder Unpässlichkeit.

Seit Tagen ist es heiss in Hua Hin. Tagsüber weit über zwischen 30-330C und nachts sinkt das Thermometer nicht unter 270C. Wie habe ich kürzlich gemeint: „Bei der kleinsten Anstrengung kocht meint Körper“. Jedoch trotzdem ist mir dies lieber, als die Kälte zu Hause.

Am Nachmittag ging ich mit Pitta nach Khao Takiab, den einzigen kleinen Strand von Hua Hin. Ueberrascht war ich von den vielen Autos, die auf den Parkplätzen standen. Ich wusste, die Thais machten Brückenferien wegen der Schulferien und des Feiertages am Montag. Aber bald sahen wir es. Es fand ein Papageien-Flug-Wettbewerb statt. Unzählige Papageien aller Art zeigten, wie sie freigelassen wieder zu ihrem Herrchen/Frauchen zurückkehrten. Als Hinweis für den Vogel diente einzig eine Pfeiffe mit schrillen Tönen

27. Okt: Markt, Früchte, Zwergseerosen und Telegram-Messenger

Ich war erstaunt, es waren relativ wenige Leute auf dem Markt. Ich kaufte 2 kg Mango zu 50 THB/kg, 1 kg Avocados zu 100 THB/kg und 1 kg Drachenfrüchte à 100 THB/kg. Von den Drachenfrüchten gibt es solche mit rotem und solche mit weissem Fleisch. Ich mag die mit dem roten Fleisch.

Bei den Mangos hatte ich einen Fehlgriff gemacht und eine minderwertige Sorte erwischt. Sie schmeckt nicht gut und ist höchstens für Smoothies zu gebrauchen. Die berühmten und süssen Mangos nennen sich „Nam Dok Mai„. Deren Saison beginnt erst in etwa 1 Monat. Diese kosten auf dem Markt zur zeit noch um die 100 THB/kg

27. Okt. 2023: Thai Früchte Drachenfrucht, Nango, Avocado

Dann habe ich noch meine Zwerg-Seerosen eingerichtet. Mein Nachbar hat mir angeraten, sie aus der gleissenden Sonne zu nehmen, weil das Wasser zu heiss wird. Er brachte mir noch etwa 50 Guppys, kleine Fische, die die Mückenlarven fressen sollen.

Nach WhatsApp, Line, Viber und Facebook habe ich mich auch beim Telegram-Messenger angemeldet….und prompt traf ich Maxi aus Graz.

26. Okt: TÜV, Shopping, Massage

Heute ist viel gelaufen. Als erstes führte ich beim thailändischen TÜV meinen Honda-Scooter vor und bestellte/bezahlte das Pickerl für das nächste Jahr 2567 nach buddhistischer Zeitrechnung. In der Tat arbeiten viele staatliche Stellen nach diesem alten Kalender, während die Bevölkerung damit auch nicht zurechtkommt. 584 THB (entsprechend etwa Fr. 15.–) kostet mich dieser Test, worin auch auch die Strassenverkehrssteuer abgegolten ist. Im Technischen Test werden nur die Abgaswerte und das Licht gemessen.

Anschliessend fuhr ich ins Market Village, wo ich die Batterien von 3 Uhren auswechseln liess. 300 THB oder umgerechnet Fr. 7.50 kostete dies je Uhr. Dann folgte mein gemütlicher Spaziergang durch die Läden, kaufte noch 2 Leibchen, und zurück gings zum obligatorischen Mango-Smoothie-Verkaufsstand

Am Nachmittag genoss ich eine feine Oel-Massage bei Milky und deckte mich auf dem Heimweg mit genügend Chang-Bier-Dosen ein.

25. Okt.: Regen, Neil-Kremation und Essen mit Maleena

Seit Tagen regnet es jeweilen am frühen Morgen bis um etwa 10 Uhr. Dann hellt sich der Himmel auf. Der Regen ist ja weniger schlimm, aber die dadurch entstehende Luftfeuchtigkeit macht mir schon etwas zu schaffen. Meine Leibchen sind bei kleinster Anstrengung nass.

Am Nachmittag fand die Abdankung und Kremation von Neil Walia im buddhistischen Tempel von Hua Hin. Es waren einige Freunde gekommen, um sich von ihm zu verabschieden. Ich war bestens angezogen, denn ich hatte mir vor Jahren schwarze Hosen gekauft, dazu ein weisses Hemd. Berührend ist die Abschiednahme vom Toten in Thailand. Während Neil bereits im Kremations-Ofen aufgebahrt war, warf jedermann eine echte Rose und eine Papier-Blüte, die man an einer Kerze entzündet, in den Kremationsraum. Anschliessend traf man sich in einem von Neils Lieblings-Restaurants Landa, wo es Sandwiches und Chang-Bier gab.

Am späteren Nachmittag besuchte mich Maleena. Ich wollte ihr danken, dass sie das Haus derart auf Vordermann gebracht und mich mit vielen Lebensmitteln verwöhnt hatte. Ich schenkte ihr einen Sack Leckerli und lud sie zum Chinesen ein.

24. Okt.: Covid-Respekt und Sauna-Besuch

In der Oeffentlichkeit tragen nur noch wenige Thais eine Covid-Schutz-Maske. Ganz anders aber beim Augenarzt und im Bangkok Hospital, dort muss man eine Maske anziehen!

Am Nachmittag gings mit Pitta in die „Jintana Herb & Sauna Soi102″. Welch neuer erster Eindruck. Sie wurde schön ausgebaut. Mehr Liegen und 3 grosse Saunaräume, sowie eine Bar. Es war wiederum ein Genuss. Wie bekannt, geniesst man in Thailand die Sauna nicht nackt. Man bekommt Shorts und/oder grosse Badetücher. Es hatte auch einige Thai-Girls mit ihren ausländischen Lovern. Ob sie sich wohl gefühlt haben?

Anschliessend sündigten wir im Barbecue 102 mit Seafoods, Prawn, Jakobs-Muscheln und vielem mehr. Ich habe mindestes 15 Jakobs-Muscheln verdrückt….hmmmmmm

24. Okt. 2023: Barbecue Soi102

23. Okt.: Chulalongkorn-Feiertag und Anmeldung Makula-Spitze

Es hat wiederum in der Nacht und frühmorgens geregnet. Aber anschliessend schönes Thailand-Wetter.

Am Chulalongkorn-Feiertag sind alle Behörden und viele Geschäfte geschlossen. Aber mein Augenarzt Dr.Pairat hatte geöffnet. Ich machte ihm meinen diesjährigen Antrittsbesuch. Es war ein emotionales Wiedersehen im Empfangsraum, als die drei Gehilfinnen mich herzlichst begrüssten. Ich erläuterte Dr. Pairat das Schreiben der Vista-Klinik und die deutschen Empfehlungen.

Dann schickte er mich ins Bangkok-Hospital zur OCT-Untersuchung und zur Reservation des Operationssaales für den 13. November. Mittels OCT, einer „Computer-Tomographie des Auges“, kann man die Feuchtigkeit unter der Netzhaut feststellen und verfolgen.

Das OCT hat 2’600 THN gekostet, entsprechend SFr. 61.–

21./22. Okt. : ungewohnte Regenfälle

An beiden Tagen hat es nachts begonnen zu schütten und gegen 10 Uhr aufgehört. Dadurch stieg die Luftfeuchtigkeit stark an. Aber es war typisch Thailand: Kaum hat es aufgehört,startete ein reges Leben auf den Strassen und in den Restaurants. Ich ging mit Pitta ins nahe Isan -Restaurant essen.

21. Okt.: RIP Neil Walia

Es war ein Schock, als ich heute am 21. Okt. gegen Mittag erfahren musst, dass Neil Walia verstorben ist. Er war ungefähr in meinem Alter und wohnte ein paar Häuser weiter. Mit ihm habe ich oft Pool-Billard gespielt. In den letzten Jahren wurde er immer mehr zu einem Alkoholiker. Ich habe mich dann von ihm zurückgezogen. Seine Frau Kate ist bereits seit einigen Jahren gesundheitlich angeschlagen und ist in der Oeffentlichkeit nicht mehr aufgetreten,

21. Okt.: Meine erster Tag in Hua Hin

Aufgeweckt wurde ich durch starken Regen. Der kühlte etwas ab. Mein Körper war noch nicht an die hohen Temperaturen von einiges über 200 C gewohnt. Ich schlief zwar bis 6 Uhr, aber mit Unterbrüchen. Die Anpassung an die Zeitverschiebung von 5 Stunden habe ich noch nicht geschafft. Nun geht’s ans Auspacken

20. Okt. Ankunft in Thailand

Bereits zum 14. Mal flog ich nach Thailand. Ich fühlte mich bereits wie ein Einheimischer, als ich nach 11 stündigem Flug in Bangkok auf dem Suvarnabhumi Airport gelandet bin.

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Feb./März 2023: Live-Ticker vom Thai Max

+++ Flug in die Schweiz +++ TikTok +++ NORTON und SBB +++ Farewell +++ SRF-Debakel an Ski-WM +++ Buriram und Toilette +++ Firefox-Desaster +++ Strand von Khao Takiab +++ Valentins-Tag +++ Berlin-Wahlen +++ Wise-Konto +++ Lichter-Löschen im Rotlicht-Viertel+++ Fotowalk Markt +++ Sauna +++ Russen +++ Makula +++ MS-Mail-System ein Desaster +++ Brille und Wassernot +++ Geteiltes Hua Hin +++

Live Ticker

1. März: Flug zurück in die Schweiz

Wie es sich beim Max gehört, war ich viel zu früh am Flughafen Suvarnabhumi. Ich wusste nicht, wie wahr die Meldungen in Facebook über lange Wartezeiten zu nehmen sind. Mein Swiss-Flug LX181 sollte um 13:20 starten. Also nahm ich bereits den 9 Uhr Bus vom Hotel zum 10 Minuten entfernten Flughafen und nahm mir vor, die Zeit auf dem Flughafen so gemütlich wie möglich zu verbringen.

Und es kam, wie es kommen musste: Als ich ankam, musste ich etwa 40 Min uten warten, bis der Checkin-Schalter für den Abflug bereitgestellt war. Aber ich war die „Number 1“ in der Warteschlange für Business-Reisende. Das Ticket hatte ich dann sehr schnell. 27 kg war mein Koffer schwer. Dann suchte ich den „Fast-Track-CheckIn“, den sie neu für Besatzungen, First- und Business-Passagiere eingerichtet hatten. Und in der Tat, ich flutschte durch, als wäre ich alleine auf dem Flughafen. Und direkt von diesem Fast-Track ging es hinunter in die neue Thai-Silk-Lounge, etwas vom besten, was ich gesehen hatte.

28. Feb: TikTok-Versuche, meine letzte Nacht in Hua Hin und Bangkok

Gestern habe ich das Haus auf Vordermann gebracht. Die Liegen und Stühle auf dem Sitzplatz geputzt, die letzte Wäsche gewaschen, den Koffer zu 99% gepackt und bin mit Pitta Essen gegangen. Da ich ja immer zu früh bin, ich habe nämlich bereits vor 2 Tagen begonnen aufzuräumen, hatte ich Zeit, mich mit „TikTok“ zu befassen und meine ersten paar Videos zu verfassen…. Ja sie waren brauchbar.

Heute früh bekam ich die beruhigende Nachricht von der Swiss, dass sie mich nicht vergessen haben. Man weiss ja nie!…und zudem bin ich ein Huhn, weil ich solange unruhig bin, bis die offizielle Flug-Bestätigung der Swiss kommt.

Um 11 Uhr fuhr ich mit dem Taxi nach Bangkok ins „Vismaya Suvarnabhumi Hotel“ in Lat Krabang, nahe dem Flughafen Suvarnabhumi. Das Hotel machte einen gediegenen Eindruck. Bin zufrieden für 1’440 THB (dies sind etwa SFr. 38.–). Es bietet ein gutes Restaurant mit akzeptabler Speisekarte.

25. Feb: Endspurt, denn mein Abflug 1. März naht

Bett-Schutz-Molton waschen, Teppiche Waschen und dazwischen den NORTON-Viren-Scanner neu kaufen und installieren. Fand eine 5er Lizenz mit Laufzeit 150 Tage zu Fr. 45.– bei Digitec. Musste die Software ab Server laden, was nach einigen Ueben auch klappte….. Glücklicherweise kam mir noch in den Sinn, das Zugs-Ticket vom Flughafen Zürich nach Basel zu kaufen. Auch erledigt!

23. Ferb: Farewell Swiss Roadies

Ich benutzte die Gelegenheit, meine Schweizer und Luxemburger Freunde der Swiss Roadies zu meinem verspäteten Geburtstagsessen einzuladen, und um mich von ihnen zu verabschieden. Dazu diente die japanische Sushi-Restaurant „Izakaya88“. Wir assen uns durch das ganze Angebot und hatten Zeit, ohne Hast zu plaudern.

23. Feb. 2023 Japaner Sushi

Von Freunden Abschied nehmen

Die letzte Woche vor Abreise ist für mich immer sehr aufwendig und kräfteraubend. Es gilt und galt sich von meinen Freunden und Freundinnen zu verabschieden. Ich mache dies seit jeher, indem ich mit Ihnen Essen gehe. Es sind dies die thailändische Freundinnen Maleena, Nicha, Pitta, Milky, die Schweizer und die 10 Luxemburgischen Hua Hin Roadies, der Australische Simon und der kanadische Don Wadey. Wahrlich eine grosse Gruppe

21. Feb. 2023: Essen mit meiner Hausbesitzerin Maleena

Reger Flugverkehr über Hua Hin

Seit ein paar Wochen fällt mir auf, dass am Morgen früh und abends ein Flugzeig über meinem Haus zur Landung auf dem Flugplatz von Hua Hin ansetzt. Mir ist nicht bekannt, woher dieses kommt. Offiziell wird jedoch 3x wöchentlich ChiangMai bedient, Abflug von Hua Hin um die Mittagszeit.

19. Feb: Ski-WM: Schweiz sehr erfolgreich – SRF ein Desaster

Es war das „Tüpfli auf dem I“, dass bei der letzten Slalom-Fahrt der Ton zu den Reportern ausfiel. Das Schweizer Fernsehen konnte zwar nichts dafür, aber es passte zu ihrem Auftritt auf SRF2. Das Debakel von SRF (Schweizer Radio und Fernsehen) begann bereits viel früher, indem sie auf der Sportwelle SRF2 die WM auch unter VPN nicht ausstrahlte. Sie sperrte den VPN-Zugriff!

Dies ist Kunden-unfreundlich, denn ich habe SRF bereits Wochen vorher über dieses Problem informiert. Ihr Kundendienst bestätigte mir, dass die Rennen über VPN gesperrt seien, ich diese aber verzögert über die Mediathek anschauen könne. So etwas kann nur ein Voll-Idiot oder eben SRF als Alternative anbieten..

Ich frage mich, warum ich monatlich Fernseh-Gebühren zahlen muss, die Sendungen aber auch mit VPN aus dem Ausland nicht anschauen kann und darf. SRF macht sich damit ersetzbar, denn ich muss mich nach Alternativen umsehen! Bei der nächsten Tarif-Abstimmung kann SRF nicht mehr mit meiner Stimme rechnen.

Mein Tag beginnt mit den alten Damen

Am Morgen früh bei Tagesanbruch zwitschern die Vögel, bis nach kurzer Zeit die alten Damen rund um mich herum beginnen, ihre Neuigkeiten auszutauschen. Sie leiden bestimmt an seniler Bettflucht, denn mit ihrer laustarken Kommunikation zeigen sie mir, dass es 06:15 Uhr ist, Zeit aufzustehen

Sie kommunizieren nicht in vernünftiger Lautstärke, nein, sie schreien sich aus kürzester Distanz an. Sie sind aber nicht taub oder schwerhörig, nein, es ist die Art der Isan-Frauen, laut zu sprechen. Anfänglich sind es nur 2 Frauen, aber bald kommen weitere dazu. Eine sogar mit dem Fahrrad. Schlussendlich mögen es zwischen 4-5 sein, die wichtiges zu erzählen haben. Zwischendurch höre ich das Wort „Farang“ für Ausländer, aber sonst verstehe ich nichts. Aber ich bin nun wach, gehe in die Toilette und dusche mich Mein Tag beginnt

16. Feb: Meine gute Tat für heute

Heute früh gegen 07:30 hielt vor meinem Haus ein Bus mit älteren Thai-Ladies. Ich ging auf meine Terrasse um zu schauen, was sie wollten. Da sahen sie mein Shirt von Buriram und waren begeistert, denn sie kamen alle aus Buriram und waren auf der Fahrt nach Pranburi. Man muss wissen, der FC Buriram ist die beste Fussball-Mannschaft in Thailand und ich trug ihr Leibchen.

Eine der Frauen fragte mich in gebrochenem Englisch, ob sie meine Toilette benutzen dürfte. Ich konnte sie nicht wegweisen und liess sie ihr Pipi machen. Schlussendlich waren es 4 Frauen, die mussten! Es war ein fröhliche Gesellschaft. Sie erinnerte mich an die Zeit meiner Reisen mit Pat’s Schulklasse

15./16. Feb: Firefox Desaster

Es hat sich eingebürgert, dass Updates von Softwaren ohne Rückfrage installiert werden. Dies ist im Allgemeinen sehr praktisch, weil man immer auf dem neuesten Stand ist. In letzter Zeit haben sich jedoch die Fälle gehäuft, in denen mangelhafte Updates geladen wurden. Windows-Updates machten zum Beispiel die Systeme instabil und es musste ein zweites Korrektur-Update nachgeschickt werden.

Der heutige Update auf die Version 110 von Firefox auf meinem Arbeits-Notebook war ein solches Desaster, denn der Browser hängte sich auf und funktionierte nicht mehr. Ich musste auf den ungeliebten Edge-Browser von Microsoft wechseln, um überhaupt ins Internet zu gelangen. Und am Tag darauf verlor ich dann auch noch den Internet-Netz-Anschluss, den ich mit einem mühsamen Recovery wieder herstellen musste. Erstaunlicherweise blieb mein Ersatz-Notebook, den ich fürs Fernsehen brauche, stabil und machte keine Probleme….ausser, dass Firefox alle meine Einstellungen löschte.

Ich werde nun die ungewollte Gelegenheit benutzen, um Alternativen zu Firefox wie etwa Edge und Chrome zu prüfen. Mal schauen, ob sich Chrome bewähren wird. Er bietet viele Schnittstellen zu meinen Android-Phones.

14. Feb: Valentins-Tag

„Schenken“ gehört zu den liebsten Tätigkeiten der Thais. Deshalb feiern sie alles mit, das mit Schenken zusammenhängt: Weihnachten, Ostern und eben auch den Valentins-Tag „Tag der Freundschaft“. Seit Tagen wird überall geworben. In den Shopping-Centers wird jeder „Kitsch“ goldig angemalt, damit es wertvoll aussieht. Die Wohlhabenderen und Reichen schenken sich Gold und Goldschmuck, das man überall auch nahe vom Markt in rotausgekleideten Goldgeschäften kaufen kann. Der maximale Reinheitsgrad von thailändischem Gold beträgt 96.2%, in Europa 99.9%

14. Feb: Am Strand von Khao Takiab

Es war erst das 2. Mal, dass ich mich zum Strand von Khao Taiab begeben habe. Er befindet sich ungefähr 5-10 km südlich von Hua Hin. Ich wollte weissen, ob dieser wirklich empfehlenswert ist. Man kann dort Liegen samt Sonnenschirmen zu 100 THB/Tag (entsprechend SFr. 2.75) mieten, findet Restaurants und ist von der Seite bestens aufgehoben.

Enttäuscht hat mich der Sand. Am Anfang und bei den Restaurants findet man wunderbaren weissen Sand, aber bereits etwa 500 m südlich dann nur noch dunkle, eine Art festgewalzter Erde voller Sandflöhe. Ist dies der berühmte Sandstrand von Khao Takiab?

13. Feb: Geld transferieren mit „Wise“

Periodisch bezahle ich die Miete für mein Haus, und zwar über e-Banking der thailändischen Kasikorn Bank. Damit immer genügend Thai-Bahts auf dem Konto sind, transferiere ich diese von meinem Schweizer Wise-Transfer-Konto nach Thailand. „Wise“ hat den Vorteil, dass die Gebühren sehr tief sind und das Geld innert Sekunden auf meinem Kasikorn-Konto auftaucht.

12. Feb.: „Nur die allergrössten Kälber wählen ihren Metzger sälber“

Dies mein Kommentar zu den Berlin-Wahlen, in der in Dunkelrot die“SPD, Grüne, Linke“ weiter regieren werden! Kopf schütteln, ob der Unverfrorenheit – denn es läuft ja auch in der übrigen Republik nicht besser! Ich habe nach den katastrophalen Merkel-Jahren gemeint, schlimmer kann es nicht gehen, aber wie habe ich mich getäuscht! Da taucht bei mir die Angst der Machtübernahme vor 100 Jahren wieder auf. Wie fragte sich der Alt-Kanzler Helmut Schmidt in seinen Memoiren „ob es wohl in den Genen der Deutschen liegt?

Es fehlt den deutschen Politikern an Kompetenz. Sie verfügen über ein grosses Mundwerk, aber es fehlt oft an Inhalt. Ein bestes Beispiel ist Franziska Giffey. Sie lügte und betrog sich nach oben, und stürzte ab, weil sie keine Kompetenz hatte. Dasselbe Problem haben auch der Kevin Kühnert, seines Zeichens Student , oder viele andere, die keinen Bezug zur harten Realität haben, weil sie nie in der Privat-Wirtschaft tätig waren! Sie sind von Beruf Politiker!

11. Feb: Lichter-Löschen im Rotlichtviertel Soi94

Was vor 1 Jahr mit grosser Euphorie begann, das neue Rotlichtviertel rund um Soi94, neigt sich scheinbar langsam dem Ende zu. Ob sich da ein Drama anbahnt? Es zeichnete sich bereits seit langem ab, dass mit zu grosser Kelle angerichtet wurde. Die meisten Bars im hinteren Teil der Soi94 Region waren seit einigen Wochen geschlossen. Nun entdeckte ich in den letzten Tagen, dass etwa die Hälfte der Bars des Wonderland2, nahe meines Hauses, nicht mehr beleuchtet sind. Es hat zu wenig Gäste, sprich einsame Männer, die die Bars bevölkerten. obwohl es immer noch Hochsaison ist!

10. Feb: Fotowalk auf dem Markt

Gelbe Mangosorte Nam Dok Mai

Es überkam mich unvorbereitet, als ich mich entschloss, auf dem ChatChai Lebensmittelmarkt einzukaufen und Episoden fotografisch einzufangen. Dazu nutzte ich mein neuestes Xiaomi Telefon und war wiederum überrascht, übe dessen Foto-Qualität.

So nebenbei kaufte ich mir 2 kg Mangos zu 50 THB/kg (entsprechend Sfr. 1.30) und eine Portion langer Bananen zu 40 THB, sowie ausserhalb des Marktes bei meiner Hühnchen Frau 1 grilliertes Pfeffer-Hühnchen zu 175 THB (entsprechend SFr. 4.80)

9. Feb: Sauna und viele Russen

Sauna-Besuch

Ich habe meinen Sauna-Tag vom Freitag auf den Donnerstag vorverschoben, weil ich am vergangenen Freitag wegen der vielen Besucher unglücklich war. Ich kam jedoch vom Regen in die Traufe. Die Sauna war voll von Russen, die alles belegten.

Meine Meinung zu den Russen und dem russischen Volk

Bisher habe ich in Hua Hin wenige Russen festgestellt. Aber nun tauchen sie auf und zeigen sich ungeniert, als ob sie nicht merken, dass wir Europäer die Russen verachten! Ich gebe zu, mein Gefühl ist zwiespältig. Ich verstehe die jungen Männer, die vor der Einberufung ins Militär und den fast sicheren Tod aus Russland geflohen sind. Sie sollen aber auch wissen, dass ich das russische Volk verachte, weil sie sich nicht gegen Putin und den Krieg aufbegehren.

Rechts der Sauna-Raum

8. Feb: Zwergseerosen

Meine beiden Zwerg-Seerosen-Becken sind „umgefallen“, das Wasser wurde zur Kloake. Es war wahrscheinlich zu heiss. Ich sehe keine Fischbewegungen mehr. Die kleinen Fische gegen die Mücken-Larven sind fast alle verendet. Ich habe nun einen Schlauch ins Becken gehalten und frisches Wasser zugeführt, dabei auch vielen Schmutz und auch Fische ausgeschwemmt. Meine Wasser-Therapie scheint aber geholfen zu haben. Ein paar Fische schwimmen wieder herum.

7. Feb.: Makula-Augenspritze

Makula-Spritze im Bangkok Hospital

Ich bin an dieses Prozedere gewohnt und kann nur wiederholen, dass die Spritze auszuhalten ist. Die Schmerzen sind minim, einzig das Prozedere mit den Augenspülungen und der Klammer ist etwas unangenehm. Aber es dauert ja nur wenige Minuten. Mein thailändischer Arzt Dr. Pajrat hat eine feine Hand.

Beim Check-in-Prozedere mit Blutdruck-Messung, Körper-Temperatur habe ich vorzüglich abgeschnitten: Blutdruck 80/133 und Gewicht 88 kg (mit Kleidern)… könnte weniger sein!

Dieses Mal durfte ich erstmals in Thailand direkt und alleine vom Operationstische heruntersteigen und zu Fuss in die Umkleide gehen. Bisher musste ich mich jedes Mal auf ein Bett rüberschieben und dann anfänglich 30 Minuten, dann später nur noch 15 Minuten im Aufwachraum ausruhen. Dies entfiel nun! Ha HA Ha… auch Thailand entwickelt sich!

Putzfrau und Heizung

Mitten in der Nacht kam mir in den Sinn, dass ich meine Frau Schürer organisieren muss, damit sie meine Wohnung in Binningen vor meiner Ankunft reinigt. Ich habe nämlich festgestellt, dass sich in diesen Monaten Abwesenheit viel Staub ansammelt, den ich dann bei Ankunft aufwirble und Hustenreize auslöst. (Staub-Allergie?). Vor allem beim Schlafen sehr mühsam.

Gleichzeitig habe ich auch meine liebe Nachbarin Rosmarie gebeten, die Heizung 1-2 Tage vor meiner Ankunft aufzudrehen. Ich bin ein Glückspilz mit meinen lieben kleinen Helferleins.

2. Feb.: Brille und Wassernot

Brille mit Titangestell

Im Dezember habe ich mir eine Lesebrille für die Arbeit am PC ausmessen und anpassen lassen. Samt Brillengestell bezahlte ich dafür 2’000 THB (entsprechend Fr. 55.–). Ich bin zufrieden damit und habe heute eine zweite mit flexiblem Titan-Gestell bestellt, zum selben Preis notabene.

Mangelhafter Wasserdruck – Pumpe sei Dank

Ich war in den vergangenen Monaten überrascht, die Gemeinde lieferte regelmässig Wasser. Seit ein paar Tagen ist der Wasserdruck jedoch schwach. Ohne meine Wasser-Pumpe hätte die Dusche nur tropfenweise Wasser geliefert. Ich war froh, dass ich im Dezember eine neue Pumpe installieren liess.

Die Mail-Systeme von Microsoft spinnen

Wieder einmal ein Drama mit den Mail-Systemen von Microsoft (hotmail und outlook). Aus heiterem Himmel sperren sie mich. Es ist mühsam, meine Mail-Adressen wieder zu aktivieren. Dieser Vorfall hat mich nicht zum ersten Mal geärgert. Ich werde mich sukzessive von den Microsoft-Mailsystemen trennen.

1. Feb: Fotowalk Bahnhof – Todeszone durch Hua Hin

„Bahnhof und Umgebung“ lautete das Thema meines heutigen Fotowalks. Ich wollte dokumentieren, was sich seit dem 1. Okt. 2022 hier verändert hat.

Das Ergebnis war schockierend! Es war kein schlechter Traum. Es ist irrsinnige Wirklichkeit, wie Hua Hin durch diese 50-100 m breite Eisenbahn-Trasse und mehrspurige Durchgangsstrasse geteilt wird. Links und rechts der bisherigen Strasse sind alle Kleingewerbe und Restaurants sowie Wohnhütten abgerissen und dem Boden gleich gemacht worden. Und dies durch den grössten Teil von Hua Hin. Ich bin gespannt, wie Fussgänger zwischen dem „oberen Hua Hin mit den Wohnsiedlungen“ zum „unteren Hua Hin der Geschäfte und Hotels“ diese „Todeszone“ überwinden können.

1. Feb. 2023: Bahnhof und abgerissene Kleingewerbe und Restaurants

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Blick ins Nähkästchen eines Web-Masters: Sex, Hass und Erlebnisse

Ich führe meine Homepage, meine beiden Europa- und Thai-Tagebücher und die Foto-Galerien, um meinem Zielpublikum, d.h. meiner Familie, meinen Freunden und Bekannten über mein sagenhaftes Leben zu berichten, und sie vielleicht auch etwas neidisch zu machen. Vielleicht packen sie ihre Koffer, unternehmen etwas oder besuchen mich sogar im Lande des Lächelns. Jedermann ist selber Schmied seines Glücks!

Ich führe meinen Internet-Auftritt e aber auch für mich selber, um über gewisse Themen oder auch Erlebnisse mir intensivere Gedanken machen zu müssen. Ich informiere mich in Google und suche mir Hintergrund-Informationen. Oft dauert es mehrere Tage oder Wochen, bis ich mit einem Beitrag zufrieden bin und dazu stehen kann.

Feedback, Kritik und Hass

Leider weiss ich nicht genau, wer alles zu meinen lesenden Fans zählt. Manche schreiben mir in Form eines Kommentars oder auch als Mail. Manche kritisch, manche auch lobend, ganz selten etwas unter der Gürtellinie. Diese Interaktionen erfreuen mich sehr und geben mir oft Anstösse, meine Meinung anzupassen oder zu ändern.

Unter dem zwischen zivilisierten Menschen üblichen Niveau waren in den letzten Jahren nur ein paar SVP-Vertreter und meine Ex-Tanzpartnerin aus der Querdenker-Szene, die vor wenigen Tagen wiederum einen beispiellosen Hass-Kommentar verfasste. Sie brachte es fertig, in wenigen Zeilen derart viele Hass-Begriffe aneinander zu reihen, dass ich diesen Beitrag als brillantes Beispiel für „Hass im Netz“ nicht löschen konnte. Er kann im Sommer-Tagebuch unter dem Beitrag „24. Sept. 2022: Letztes Lebenszeichen vor Abflug nach Thailand“ nachgelesen werden.

Wie erreiche ich mein Ziel-Publikum

Um mein Ziel-Publikum zu erreichen, muss ich immer wieder neue Wege finden. Ich muss meine beiden Tagebücher und meine Reise- und Erlebnis-Berichte, sowie die Foto-Galerien publik machen. Ich versuche Google auf meine Beiträge zu sensibilisieren, in dem ich „geile, aufreissende Titel“ im Stile von Blick und Bild verfasse. Ich habe die Anzahl Beiträge in meinen Tagebüchern gestrafft und führe nun den „Monats Live-Ticker“ mit täglichen Kurz-Nachrichten, damit es nicht allzu viele Beiträge sind, die man lesen sollte. In Facebook habe ich eine Seite Basler Max: Reise- und Fotoberichte aus Europa und Thailand eingerichtet, in der ich meine wichtigsten Seiten in Form von illustrierten Links aufliste.

s’Müsli und dr’Elefant

Ich hoffe, dass ich mit diesen Massnahmen auch meine ältere Tochter Katja motivieren kann, sich mehr fürs Leben ihres Vaters zu interessieren und von Zeit zu Zeit einen Blick in sein Leben zu werfen. Sie müsste dann nicht überrascht sein, dass ihr Vater in Thailand resp. bereits wieder zu Hause ist. Es scheint, dass ihr meine Offenheit zu wider ist.

Bei meinen Enkeln bin ich auf besserem Weg, denn ich schreibe ihnen neuerdings Fantasie Geschichten vom „s’Müsli und dr’Elefant“, die sie begeistern. Diese Serie startete ich vor über 40 Jahren als Gute-Nacht-Geschichten für meine beiden Mädchen Katja und Daniela. Ein paar dieser Raritäten habe ich in meiner Biographie rekonstruiert. Sie sind immer noch lesenswert : „Gute Nacht-Geschichten: s’Müsli und dr’Elefant“

Ein Dankeschön

Zum Schluss gilt mein Dank gilt all meinen Fans, ungeachtet ob sie oft oder nur selten meine Seiten lesen. Ich habe wohl eine Statistik installiert, die mir die Anzahl Zugriff anzeigt. Aber viele dieser Zugriffe kommen von Suchsystemen wie Google und auch Hackern, die bei mir eindringen wollen. Bisher konnte ich diese durch geeignete Schutz-Massnahmen abwehren. Ich weiss demnach nicht genau, wieviele lebende Fans resp. Zugriffe pro Monat ich habe.

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16. – 31. Jan. 2023: Täglicher Live-Ticker vom ThaiMax

+++ Mein Rückflug: Hotel am Flughafen +++ Kalte Nächte +++ Hochsaison +++ Omega Speedmaster +++ Kein „Chinese New Year“ in HH +++ Deutschland in Isolation +++ Voll tanken +++ Bin wieder gesund +++ Mango +++ 3-Monats-Rapport Immigration +++

Live Ticker

Di, 31. Jan: Hotel für Rückflug gebucht

Die Zeit meiner Rückkehr in die Schweiz rückt näher. Ich werde die letzte Nacht vor meinem Rückflug im „Vismaya Suvarnabhumi Hotel“ 10 Minuten vom Bangkok Flughafen Suvarnabhumi verbringen, um am Tag darauf gemütlich mit dem Bus-Shuttle zum Flughafen zu fahren. Am 1. März fliege ich kurz nach Mittag mit der Swiss ab in Richtung Schweiz , wo ich am Abend in Zürich landen werde.

Mo, 30. Jan.: Kühle Nächte, Vogelgezwitscher und laute Frauen

Kühle Nächte

Es wurde nachts nochmals kühler. 19 Grad zeigte mein Thermometer um 7 Uhr an. Ich brauchte nachts eine Decke….. Brrrrr

Vogelgezwitscher und lautstarke Frauen

Am Morgen früh zwitschern in Hua Hin die Vögel und wecken einem sanft auf. Bis die älteren Frauen rund um mich herum auch beginnen zu zwitschern, aber in einer erschreckenden Lautstärke, als ob sie sich anschreien würden. Sie überbieten sich in lauten Zurufen, kommen aus ihren Häusern und erzählen sich was auch immer. Nun ist auch für mich Tagwache!

So, 29. Jan.: Hoch-Saison

Abends funktionierte das Internet relativ schlecht. Es zuckelte, während ich Fernseh schaute. Die Wasserpumpe sprang an, sobald ich das WC spülte oder mit dem Schlauch den Vorplatz abspritzte. Dies sind eindeutige Zeichen, dass Hoch-Saison herrscht und viele Asiaten im Internet spielen und Videos anschauen.

Fr, 26. Jan: Markt -Mango und Jack-Fruits

ChatChai Market

Meine Mangos gehen zu Ende. War heute früh auf dem Markt und kaufte wiederum 2 kg Mangos und 1/2 kg Jack-Fruits, eine wunderbare Frucht. Der Mango-Preis hat sich bei 55-60 THB je kg eingependelt, Dies entspricht etwa Fr. 1.55

Sauna und Indisches Essen

Bereits zum 3. Mal besuchte ich die Sauna und genoss die Ruhe inmitten von Palmen und Orchideen. Im Anschluss ging ich mit Pitta zum indischen Restaurant Shiva. Die dortige Atmosphäre mit den vielen Blumen ist einfach einmalig in Hua Hin.

Mi, 25. Jan.: Mit Freunden essen gehen

Essen mit Freunden

1-2 mal die Woche gehe ich mit Freunden auswärts essen. Diesmal traf ich mich mit Simon aus Australien, Chris Byrd und Gay aus USA resp. Thailand im „Ga Hanoi“ zum Essen …. und traf auf dem Nachbartisch meine Schweizer Hua Hin Roadies.

Arbeit am „Best of Thailand 2022/2023“

Auch dieses Jahr will ich ein elektronisches Foto-Album über meinen diesjährigen Thailand-Aufenthalt verfassen und im Internet veröffentlichen. Dies bedeutet viel Arbeit, denn ich muss aus den unzähligen Fotos die besten auswählen, sie optimieren und dazu einen Text schreiben.

Di, 24. Jan: OMEGA Speedmaster Professional Moonwalker

24. Jan. 2023: Omega Speedmaster Professional Moonwalker

Als vor etwa 12 Jahren mir meine teure Eterna-Armbanduhr auf dem Flug nach Thailand ausfiel, habe ich mir der Not gehorchend meine erste Fake-OMEGA-Uhr gekauft. Alternativ hätte ich meine Eterna ins Geschäft nach Bangkok einschicken müssen, um die Batterie zu ersetzen. Heute weiss ich, dass ich Batterien auch auf dem Markt einsetzen lassen kann.

In der Zwischenzeit habe ich festgestellt, dass diese asiatischen Uhren viel besser sind, als uns die Uhren-Industrie weiss machen will. Vorallem kann ich sie überall in Thailand reparieren und die Batterie austauschen lassen, ohne viel Geld auf den Tisch legen zu müssen. Allein ein Batterie-Tausch kostet in der Schweiz ein Vermögen.

Heute brachte ich meine 10-jährige „Omega Seamaster“ zum einheimischen Händler, um das Metall-Uhrband auszutauschen. Ganz nebenbei leistete ich mir zu meinem Geburtstag die neueste „OMEGA Speedmaster Professional Moonwalker“ zu einem Preis, der deutlich unter dem Batterie-Austausch-Preis in der Schweiz liegt.

So, 22. Jan: Chinese New Year – Keine offiziellen Festivitäten in Hua Hin

Putzen und Massage:

Es war wieder Sonntag, mein Wasch- und Massage Tag. Um 8 Uhr kam Paty vorbei, putzte Haus und Umgebung, und zum Abschluss erhielt ich eine wohltuende Oel-Massage

Sauna „Jintana Herb & Spa“

Als Ersatz zu den erhofften Festivitäten und Foto-Sujets begab ich mich am Nachmittag in die Sauna, und dies bei gegen 30 Grad. Aber das leichte Lüftchen über der Freiluftanlage „Jintana Herb & Spa“ in Soi102 und den wunderschönen Orchideen machte es gemütlich.

Dabei habe ich jedoch vergessen, meine 10-jährige Fake-Tag-Heuer-Uhr abzuziehen. Sie ging bei den 80-90 Grad in der Sauna kaputt, wie mir der Uhrmacher bestätigte.

Kein offizielles „Chinese New Year“ in Hua Hin

Im Gegensatz zur Vor-Covid-Zeit wurde kein offizielles Fest auf dem „Pone Kingpetch“ Platz bei der Municipality durchgeführt. Ich kenne die Gründe nicht, warum die Gemeinde Hua Hin sich derart zurück hielt. Vielleicht wurde sie von den privaten Veranstaltern wie den grosses Hotels dazu aufgefordert, denn „Chinese New Year“ ist ein grosses Business. Mich hat Hua Hin ein weiteres Mal enttäuscht. Ueberall in Thailand wird gefeiert, nur in Hua Hin herrscht Ruhe. Was denken wohl die unzähligen chinesischen Geschäftsleute in Hua Hin?

2. Feb. 2019: Chinese New Year im 2019

Sa, 21. Jan.: Deutschland als „Zauderer-Land“ in Isolation

Desaster: Deutschland sperrt sich gegen Leopard

Mit Spannung bin ich heute früh aufgewacht und wollte wissen, wie Deutschland in Rammstein entschieden hat. Gab sie grünes Licht für die Lieferung des Leopard-Kampfpanzer an die Ukraine durch Dritt-Staaten? Die Ablehnung ist ein Desaster: Die SPD und Ihr scheinbar bester Mann, der Kanzler Olaf Scholz, zaudern und spielen weiterhin in die Karten Putins. Deutschland ist eine Schande für Europa. Sie lassen die Ukraine an der langen Leine verrecken und dies mit Absicht!

Ich bin schockiert und kann nur den Kopf schütteln. Es hat mir auf den Magen geschlagen. Ich stelle mir vor, ich stehe an der Front und verteidige mein Heimatland und dazu auch Europa gegen die Uebermacht der Russen und werde von Deutschland links liegen gelassen. Damit hat sich Deutschland in Europa mit recht isoliert ….. und dies zu den eigenen horrenden Problemen im Inneren, die Deutschland mit eigenen Kräften gar nicht lösen kann!

Dies müsste eigentlich das Ende der Koalition mit den Grünen und der FDP sein, wenn sich die Grünen und Gelben aus der Roten Geiselhaft entziehen wollen.

Nachtrag und Hinweis: In meinem Beitrag „Nov .2022: Live Thai-Ticker vom Thai Max“ schäme ich mich, dass die Schweiz im Zusammenhang mit dem Gepard-Waffensystem keine Munition in die Ukraine liefert!

Do, 19. Jan.: Happy Birthday K.

Meine ältere Tochter, sie will nicht genannt und erwähnt werden, wird heute bereits 48 Jahre alt. Sie interessiert sich auch nicht, was ich treibe und ins Tagebuch schreibe. Trotzdem: „Happy Birthday“.

Verrückt, ich erinnere mich noch gut an diese Zeit, als ich die 50er Grenze anpeilte. Ich war noch voll im Saft, trainierte Halb-Marathon und Marathon, und genoss das Leben.

Erkältung: Meine Gesundung hat sich auch diese Nacht bestätigt. Habe ohne Medikamente tief geschlafen

Mi, 18. Jan: Die Erkältung ist vorbei – Grippe-Impfung – voll tanken

Meine Erkältung scheint besiegt zu sein

17 Tage habe ich an der starken Erkältung mit laufender Nase und feuchtem Reizhusten gelitten. Nun scheint es vorbei zu sein. Ich verbrachte den Tag ohne Schweissausbrüche und die Nacht ohne Hustenanfälle.

Grippe- und Covid-Impfungen in Thailand:

In Thailand können sich auch Gäste gratis gegen Covid und erstaunlicherweise gegen Grippe (Influenza) impfen lassen. Ich habe gemeint, die Grippe gibt es bei den hohen Temperaturen in Thailand nicht. Nach Recherche im Internet habe ich festgestellt, dass die Grippe in Thailand vorallem in der regenarmen Zeit Januar-Februar auftritt.

Voll Tanken:

Alle paar Wochen muss ich meinen Honda-Scooter mit Benzin 91-Oktan voll tanken. Ich brauche meinen Scooter täglich innerhalb Hua Hin. Ca 3-4 Liter haben Platz im Tank und kosten 130 THB (entsprechend SFr. 3.60)

Di, 17. Jan.: ChatChai Market: Mangos

„Nam Dok Mai“ Mangos

ChatChai-Market und Mangos:

Mangos, sind meine Lieblingsfrüchte in Thailand. Einfach ein Traum, was die Natur da geschaffen hat. 2 kg zu 120 THB (entsprechend SFr. 3,.–) habe ich heute eingekauft. Das sind 6 Mangos, jede über 300 Gramm schwer

Essen mit Schweizer Freunden:

Die Anzahl Radfreunde aus der Schweiz wird immer grösser. Die meisten kommen zwischen wenigen Wochen und 3 Monate nach Thailand, um ihrem Sport zu frönen. Etwa 15 Aktive trafen sich im Rest. Ga Hanoi zum „Familien-Treff“

Mo, 16. Jan: Mein Husten bessert sich – Immigration – schwacher Wasserdruck

Gesundheit, Erkältung:

Nach 15 Tagen Husten und laufende Nase hatte ich in der Nacht auf den Mo, 16. Jan. erstmals Ruhe und konnte mit kleinen Unterbrechungen durchschlafen. Es sieht so aus, dass die starke Erkältung vom Silvester auf dem Weg zu Besserung ist !

Wasser-Pumpe:

Seit Tagen spüre ich, dass viele neue Gäste nach Hua hin gezogen sind. Der Wasserdruck der öffentlichen Wasserversorgung sank massiv und heute, Montag früh, war sogar das Wasser abgestellt. Dank der neuen Pumpe kein Problem. Sie hat funktioniert und mich beim Duschen nicht trocken stehen lassen.

Für Nichteingeweihte: Wegen der öfteren Wasserschwankungen haben in Thailand die meisten besseren Häuser einen Wassertank und eine Wasserpumpe , die automatisch einspringt, wenn der Wasserdruck sinkt oder gar ausbleibt.

Immigration „3-Monats-Stempel“

Alle 3 Monate oder 90 Tage muss ich mich bei der Immigration zum „90 day report“ melden. Um 14 Uhr war ich erstmals bei der Immigration im Bluport. Aber Oh weih, es warteten bereits über 30 Leute. Gegen 16 Uhr wagte ich es nochmals und hatte Glück. Ich wurde recht schnell bedient, resp. registriert.

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1. – 15. Jan. 2023: Täglicher Live-Ticker vom Thai Max

+++ Shopping +++ SRF1, SRF2 sperrt LIVE-VPN +++ Hilfe, die Covid-Chinesen +++ Absage ChiangRai +++ Ab in den Kosovo +++ Schnupfen/Katarrh +++ Tripadvisor gekündigt +++

Live Ticker

Ich fahre auch im Januar 2023 mit der täglichen Berichterstattung fort, da es doch über das eine oder andere Erlebnis zu berichten gibt

13.-15. Jan.: Shopping für meine Enkelkinder

Shopping für meine Enkel

Thailand ist ein Shopping-Paradies. Nicht nur für die Erwachsene, sondern auch für Kinder. Es gibt viele schöne Holzspiele, Shirts aller Art und viele mehr. Ich war unterwegs für meine 3 kleinen Enkel Amelie, Luc und Juliette. Im Lotus-Shop und im Night Market.

Vorallem die Holz- und Brettspiele sind eine Augenweide. Das „Mühlespiel“ und ein spezielles „Halma-Spiel“ hatten es mir angetan

12. Jan: Neue Nachbarn und Sauna

Neue Nachbarn auf der rechten Seite: Russen aus Moskau

Dieses Haus muss ein Drama sein, denn es steht die meiste Zeit leer, oder ist nur wenige Wochen bewohnt. Kürzlich wurden wieder einmal alle Möbel (Bett, Schränke, Polstergruppen etc) ausgeräumt und durch neue ersetzt. Diese geschieht regelmässig, weil die Mieter keine Sorge zum gemieteten Objekt tragen. Es zeigt aber auch an, dass neue Mieter kommen werden. Gestern kam ein Ehepaar mittleren Alters mit kleinem Bub an und stellte sich mir auch vor. Ein Jahr Haben sie das Haus gemietet. Die Frau sprach in fliessendem Englisch.

Heute Kam zum wievielten Mal wohl ein ein Intenet-Unternehmen und zog die x-te Internet-Leitung vom Hauptverteiler vorne an der Klong Road in dieses Haus ein. Vor 1 Monate waren sie bereits auf dem Dach!

Zwei Tage später fragte ich den Nachbarn, woher er komme: Aus Russland, Moskau!

Sauna „Jintana Herb & Spa“

Ihr habt richtig gelesen. In der Soi102 gibt es eine paradiesische Sauna, von einem Finnländer und seiner thailändischen Frau geführt. Ein Paradies: *Jintana Herb & Spa“ Sie verfügt neben einem Garten mit vielen Orchideen über ein Dampfbad und eine normale Sauna für etwa 5 Personen. Man ist nicht nackt, sondern trägt Hose oder Badetuch. Mit 290 THB ist man dabei

10./11. Jan: Tag 11 meiner Erkältung – SRF, ein Aergernis

Erkrankung:

Es ist der Tag 11 meiner Erkrankung. Es geht massiv aufwärts. Derart aufwärts, dass ich gestern meinte, zum Schlafen auf die Medikamente verzichten zu können. Dies ging aber in die Hosen. Ich litt massiv unter Hustenreizen und zerrte meine Bauchmuskeln etwas!

Schweizer Fernsehen SRF, ein Aergernis

Nach meiner Meinung habe ich gem. Schweiz. Radio- und Fernsehkonzession das Recht, mit geeigneten Mittel (z.B. VPN) auch im Ausland das Schweizer Radio und Fernsehen empfangen zu können. Ich bezahle auch dafür! Nun schrieb ich dem Schweizer Fernsehen SRF eine Mail, weil ich auch mit VPN nicht auf ihre aktuellen LIVE-Sendungen SRF1, SRF2 und SRF-Info zugreifen kann.

Wie üblich, verneinte der Kundendienst SRF alle Einschränkungen. Wie wollen sie auch in Zürich die Aerger der Auslandschweizer mit bekommen. Das SRF hat keine Ahnung, wie schlecht sie im Ausland ankommen, nämlich gar nicht! Ich habe es nochmals ausgetestet: das Schweizer Fernsehen SRF1 und SRF2 aber auch SRF-Info sperren ihre Sendungen fürs Ausland und erlauben auch keinen Zugriff mit VPN. Sowohl Live-Sendungen wie Nachrichten, Sportsendungen etc oder Eigenproduktionen wie die „Gesundheitssendung Dr. Fürst“, das „Fenster zum Sonntags-Talk“ oder Wiederholungen des Kassensturz auf SRF-Info kann man ausserhalb der Schweizer-Grenzen auch durch VPN nicht empfangen und anschauen.

Damit ist SRF unbrauchbar, denn ich möchte aktuelle Nachrichten und Sportsendungen sehen, und nicht erst als Wiederholung zu einem späteren Zeitpunkt. Glücklicherweise gibt es mit den deutschen Sendern ZDF, ARD, WELT etc gute oder sogar bessere Alternativen

8./9. Jan: Keine neuen Einreiserestriktionen – man lässt die Covid-Chinesen einreisen – Alarm in Thailand

Covid-Einreise-Restriktionen

Thailand ist für mich eine Lachnummer. Man erlässt wegen der Chinesen-Einreiseflut ab sofort gültige Einreiserestriktionen „doppelte Impfung etc„, …. nimmt diese aber 2 Tag später wieder zurück, weil Thailand auch an Covid-erkrankte Chinesen mag. Das Geld der Chinesen ist nicht ansteckend, tut dem Staat aber gut…auch wenn die einheimische Thai-Bevölkerung darunter leidet.

Die thailändische Bevölkerung hat Angst vor einer weiteren Covid-Welle durch die massenhaft einreisenden Chinesen. Mir hat gestern eine thailändische Geschäftsfrau geraten, die Maske nun auch in Shopping-Centers zu tragen. Es werde in den nächsten Tagen und Wochen höchst gefährlich in Thailand.

Meine Krankheit:

Dank thailändischer Hilfe mache ich grosse Fortschritte in der Genesung. Die Nacht auf den Montag habe ich erstmals ohne Husten-Anfälle durchgeschlafen. Bin einzig 2x aufgestanden, um etwas zu trinken und die chinesischen Honig-Saft zu mir zu nehmen

7. Jan.: Mein „Krankheitsbericht“, würde es bei einem Prinzen heissen

„Ha, ha …so…so….la la“

… oder auf Deutsch: von Zeit zu Zeit übermannt mich ein Hustenanfall. Die Unterbrüche dazwischen werden immer grösser. Letzte Nacht habe ich mich zu einem Experiment entschlossen. Ibuprofen oder Paracetamol, neben Viagra die grossen Hits auf dem Arznei-Mittelmarkt. Ich entschloss mich, 1 Stunde bevor ich ins Bett ging 1 Paracetamol 500 zu nehmen. Vielleicht nützt es etwas, aber schaden wird es auch nicht! Ich erwachte zwar 2-3 mal in der Nacht, aber ohne grosse Hustenreize, einzig mit trockenem Hals.

Chinesische Medizin

Spät Abends um etwa 20 Uhr läutete die Hausglocke. Draussen stand Nicha, eine Freundin meiner Hauseigentümerin Maleena, und brachte mir Chinesische Medizin und 3 Dosen Ginger-Tee. „Sie hätte nicht früher kommen können, weil sie bis jetzt arbeitete“. Ein Glas Ginger Tee habe ich unverzüglich getrunken resp. heruntergewürgt. Es hat derart „gestunken“, dass es bestimmt helfen wird.

6. Jan: Mein Katarrh bessert sich nicht – Absage ChiangRai

Gegen 21 Ihr sage ich Lucien meine Teilnahme an der Tour Bangkok nach ChiangRai ab. Ich hatte eben wieder einen Hustenanfall, der mich dazu bewog. Ich konnte und wollte es Lucien’s Kunden nicht zumuten, bei einem solchen Hustenanfall dabei sein zu müssen. Es wäre eine Zumutung für alle Seiten. Mir fiel ein Stein vom Herzen, denn zu Hause kann ich Husten, ohne dass es jemanden stört.

5. Jan: Makula-Augenspritze

Panzer für die Ukraine:

Nachdem Frankreich und die USA sich entschlossen haben, Panzer in die Ukraine zu schicken, ist Deutschland nachgezogen. Deutschland ist beileibe keine „Führungsnation“, sondern versteckt sich als Mitläufer hinter die Grossen. Was mir zu denken gibt: Welche Politik in der Ukraine-Krise bezweckt die SPD? Steht sie immer noch auf russischer Seite im Stile „Schröders“.

In jedem Fall, Deutschland kann und darf man nicht mehr trauen, denn bereits einmal nach dem 1. Weltkrieg hat Deutschland sich nicht an die Versailer-Verträgen gehalten und sich mit den Russen zusammengetan, um im Geheimen einen Kampf-Panzer zu entwickeln. Damit haben Hitlers-Getreue den 2. Weltkrieg gestartet.

Makula-Augenspritze im Bangkok Hospital:

Ich habe schon etwas Pech und Stress mit meinen monatlichen Spritzen. Im letzten Monat konnte ich meine Durchfall-Erkrankung kurz bevor ich ins Spital fuhr, stoppen. Diesmal war es der Hustenreiz, der mich unsicher machte. Aber es klappte alles. Ich hatte den Husten im Griff bis nach der Spritze!

4. Jan.: Katarrh

Habe katastrophal geschlafen. Alle 20-30 Minuten wachte ich auf und musste meine Nase putzen. Sie lief und lief und lief. Gegen Morgen trank ich dann noch ein heisses Neocitran und schlief dann ein bis 9 Uhr! Nun geht es mir sichtbar besser.

Aber im Laufe des Nachmittags verschlechterte sich meine „Stimme“ und der Husten. Dank „Otrivin“ läuft die Nase nur noch wenig. Gegen Abend fuhr ich nochmals in die Apotheke und holte mir Hilfe gegen den Bronchial-Husten: Acelysteine und MUCOHOF, ein Präparat, das es nur in Thailand gibt.

Bangkok-Hospital und meine Makula-Spritze:

Kurz nach 9 Uhr rief das Bangkok Hospital an und erinnerte mich meine morgigr Augenspritze. Was hat die Schwester wohl gedacht, weil sich meine Stimmer ständig überschlug. Ich bekam sie nicht in den Griff. Ja, morgen muss ich meinen Katarrh im Griff haben. Denn ich kann nicht den Operationssaal mit meinen Bakterien durchseuchen! Fieber habe ich keines, das ist wenigstens die beruhigende Meldung.

3. Jan: Liege im Bett mit Katarrh

Katarrh:

Am Silvester hat es mich beim Fischessen hoch über dem Meer erwischt. Nun huste ich ununterbrochen und die Nase läuft, als ob alles Wasser aus meinem Kopf rinnen würde. Ich benutze ein Haushaltspapier der Sorte „extrafein“, die es in Thailand zu kaufen gibt. Und habe bereits 1 „Neocitran“ getrunken

Im Internet habe ich gelesen, dass gegen Katarrh hilft, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen und sich beim Spazieren zu bewegen. Beides habe ich gemacht und ging fast 2 Stunden am Strand spazieren. Obwohl recht hoher Wellengang war, verschmutzt der Strand zusehend. Ich trat in eine Bier-Büchse und hatte Glück, mich nicht zu schneiden. Auf dem Rückweg kaufte ich in der Apotheke „Otrivin“-Nasen Spray

Marco und Hans:

Trotz meiner Erkältung habe ich im Rest. Hanoi an der Begrüssung durch unsere Schweizer Rad-Kolonie der beiden Nachkömmlinge aus der Schweiz Marco und Hans teilgenommen. Meine Stimme hat sich zwar überschlagen, aber ich habe das Treffen genossen. Anschliessend legte ich mich wieder hin

2. Jan.: Flug in den Kosovo gebucht und mich von „Tripadvisor“ getrennt

Flug in den Kosovo gebucht:

Wie kann ein Jahr besser beginnen, als mit einer WhatsApp Nachricht von meiner Tochter Daniela: „Wir haben den Flug in den Kosovo zwischen 17. 6. und 2. 7. 2023 gebucht“...ist dies ok? Ich kann ja meiner Tochter nicht wiedersprechen….also habe ich mich gefügt !!!!!

Kündigung Tripadvisor:

Ich war bestimmt über 10 Jahre beim Reise-Suchsystem „Tripadvisor“ und habe dort regelmässig über meine Erlebnisse in Restaurants und Hotels berichtet. Vor ein paar Monaten hat Tripadvisor ihre Benutzer-Oberfläche neu designed und aus meiner Sicht unbrauchbar gemacht. Man muss nun irgendwo auf der reich bebilderten (überladenen) Suchseite alle bereits in Google gemachten Suchanfragen nochmals eingeben ….. und dann gehts erst richtig los.

Aber auch das Kündigen war tricky, denn Tripadvisor gibt weder Kontakt-Adressen noch -Mails bekannt. Es war ein Ende mit Schrecken, aber es hat schlussendlich geklappt. Ich bin gespannt, ob sich Tripadvisor meldet, denn ich habe den Sachverhalt beim Kündigungsgrund beschrieben. (Bem: Tripadvisor meldete sich bis Ende Jan. 2023 nicht)

1. Jan.: Habe mich gestern am Fischessen verkühlt

Obwohl ich beim Fischessen auf dem Meeressteg ein zusätzliches Gilet (=Weste) angezogen hatte, hat es mich erwischt. Meine Nase läuft seit dem Abend vom 1. Januar. Ich brauche Unmengen Papier für meine Nase!

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1. – 15. Dez. 2022: Täglicher Live Ticker vom Thai Max

+++ Mangrowe-Forest Pranbury +++ Ausbau Eisenbahn +++ Augenspritze im BKK-Hospital +++ Hua Hin ohne Badestrand +++ Ga Hanoi +++ Christmas-Time +++ Tod am Bahnübergang +++ Helmpflicht +++ Strom sparen +++ Die Clemencons +++ Schweiz im Achtelfinal und „Aus“ +++ Hua Hin Roadies +++ Deutschland „Aus“ +++

Live Ticker

Diesen Monats-Bericht versuche ich, als tägliches Tagebuch zu verfassen. Es soll zeigen, dass es mir nie langweilig wird.

Do, 15. Dez.: Kühle Nacht, warmer Sonnentag (28oC)

Frühstück und Schwimmen: Nachdem ich meinen kritischen Beitrag über „Ist Hua Hin noch ein Badeort“ überarbeitet hatte, gabs das Frühstück mit doppeltem Spiegelei, Würstchen und Toast, und dann gings ab ins Schwimmbad

Mangrowe-Forest Pranbury: Am späteren Nachmittag habe ich mich kurzfristig zu einer Fotoausfahrt zum Mangrove-Wald aufgemacht. Mit meinem Honda-Roller ging es weiter über die rostige Brücke nach Pak Nam Pran und hoch zum chinesischen Tempel „Chao Mae Tubtim“. Eine wunderschöne Ausfahrt mit sehr guten Foto-Ergebnissen. Ich werde darüber berichten.

Mi, 14. Dez.: Kühle Nacht

Winter in Thailand: Heute früh um 7 Uhr zeigte der Thermometer sage und schreibe 22oC an. Es war kühl. Ich musste mich im Bett zudecken und ein warmes Hemd anziehen.

Zweites Eisenbahn-Gleis: Sie haben begonnen, am zweiten ebenerdigen Eisenbahn-Gleis ab Bahnhof Hua Hin in den Süden zu arbeiten und den ersten Schotter ausgelegt. Ich bin gespannt, wie sie es auf dem Bahnübergang Soi94 anstellen werden.

Makula-Check beim Augenarzt: Wie gewohnt kontrollierte mein hiesiger Augenarzt Dr. Pairat meine beiden Augen nach der gestrigen Spritze. Er war zufrieden. Alles in Ordnung. An schliessend begab ich mich ins Bangkok-Hospital, um den nächsten Spritzen-Termin für den Donnerstag, 5. Jan. 2023 zu fixieren und die Behandlung im Voraus zu bezahlen., 69’000 THB (entsprechend SFr. 1’850.–)

Fussball-WM Katar: Die Halbfinalspiele finden wegen der Zeit-Differenz für mich sehr ungüstig statt, nämlich um 2 Uhr in der früh. In der Nacht auf den Donnerstag hat nach Argentinien nun auch Frankreich gegemn Marokko (2:0) den Einzug ins Finale geschafft.

Di, 13. Dez.: Bangkok Hospital

Makula-Spritze im Bangkok Hospital: Um 14:30 musste ich mich in Bangkok Hospital einfinden, dann wurde ich vorbereitet, in den Operationssaal geführt, gespritzt und schlussendlich habe ich bezahlt. Um 17:30 konnte ich das Spital verlassen. Alles hat wunderbar geklappt. Ein Bravo dem Dr.Pairat

Ich habe mich entschlossen, über meine monatlichen Erlebnisse im Bangkok Hospital einen Bericht zu verfassen, denn die Behandlung hier in Thailand ist ganz anders, als die in der Vista-Klinik in Binningen.

Treffen der Schweizer und Luxemburger Radfreunde: Es war etwas knapp, aber bereits um 19 Uhr war ich zu einem Treffen der Schweizer und Luxemburger Rad-Freunde ins „Ga Hanoi“ geladen. Ich hatte Glück, das übliche Unwohlsein hatte sich nach kurzem gelegt und ich machte mich zu Fuss auf den Weg ins Restaurant. Es war ein lustiger Abend, gute gegessen, wenn man von einem Querdenker absieht, der wirre Gedanken verbreitete und daran glaubte. Das Alter lässt grüssen! Ich musste den Platz wechseln, derart hat er mich aufgeregt. Dies musste ich mir nicht antun!

Mo, 12. Dez.: Hua Hin hat keinen Badestrand mehr

Strand-Spaziergang:: Ich wollte heute nicht in den Swimmingpool, sondern meine Beine bewegen. Deswegen startete ich bereits um 8 Uhr in Richtung Strand. Aber oh weh, das Meer ging bis zu den Mauern der Hotels. Er gab kein durchkommen. Ich verstehe nichts von Ebbe, Flut und den Gezeiten, sowie den Einfluss des Mondes, aber von Zeit zu Zeit steht der Strand unter Wasser.

Der Strand von Hua Hin ist und bleibt ein grosses Ärgernis. Da man den grossen Hotels das Recht gab, den Strand zu überbauen, bleiben für die übrigen Gäste keine Bademöglichkeiten. Und wenn das Meereswasser zurückgeht, dann dürfen keine Liegestühle und Sonnenschirme vermietet werde. Die Gemeinde hat sich den reichen Hoteliers verkauft. Hua Hin ist ein Badeort ohne nutzbaren Strand.

4. Nov. 2022: Strand Hua Hin

Augenspritze im Bangkok Hospital: Jeweilen am Tag vor meiner Augenspritze im nahen Bangkok Hospital ruft mich eine der Schwestern an und erinnert mich an den morgigen Termin. Ich finde dies grossartig, denn sie wollen sichergehen, dass der „ältere“ Herr den Termin nicht vergisst.

So, 11. Dez.: Putz-Tag und Start mit Jahresbericht

Putz- und Massage Tag: Heute war wieder mein Putztag, d.h. meine Thai-Lady Mai brachte mein Haus auf Vordermann.

Mein Jahresbericht: Parallel dazu habe ich begonnen, meinen Jahresbericht zu verfassen, den ich auf Weihnachten verschicken möchte. Es gibt einiges zu erwähnen. Mein katastrophaler Start ins 2022, das ganze Hin und Her mit Thailand, meine Erfahrungen mit der Korruption in Thailand …und viele mehr

Tamarind Market: Am Abend ging es nochmals zu meinen Freunden Chris mit seiner Gae, Simon und Dave in den Tamarind-Market. Es war für mich etwas mühsam, am Gespräch teilzunehmen, denn sie sprachen recht schnell in ihrem amerikanischen Englisch.

Sa, 10. Dez.: Feiertag in Thailand „Tag der Verfassung“

Feiertag: Heute wird der ersten thailändischen Verfassung vom 1932 gedacht. Zur Zeit ist eine Militär-Verfassung in Kraft.

Meteo: Schönes Wetter, Luft-Temperatur: 31oC, gefühlte 37oC

Shopping Chicken: Im ChatChai-Lebensmittelmarkt Habe ich mir ein gegrilltes Pfeffer-Hühnchen (175THB = SFr. 4.75) gekauft. Es dient mir zusammen mit Reis oder Nudeln als Basis für meine Abendessen zu Hause.

Foto-Apparat streikt: Abends wollte ich zum Einkaufscenter BluPort, um Fotos der dortigen Weihnachts-Dekoration zu machen. Ich ging zu Fuss als Training. Aber im BluPort angelangt, wollte die grosse Canon nicht funktionieren. „Error….“. Als ich etwas enttäuscht wieder zu Hause anlangte, entdeckte ich das Problem: die SD-Speicherkarte hatte sich aufgehängt und war korrupt! Ich habe sie wahrscheinlich beim letzten Bild-Transfer unvorsichtig aus dem Computer-Schacht genommen, ohne die Verarbeitung abzuschliessen.

Abendessen: Da ich früher vom Fotografieren nach Hause kam, sah ich auf meinemHandy die Mitteilung: „Wir sind ab 18:45 im vietnamesichen Restaurant“. So traf ich Chris Byrd und den Australier Simon McDonald im vietnamesischen Restaurant Ga Hanoi. Mit beiden habe ich im 2011 die Radtour von ChiangMai nach Hua Hin mitgemacht. Chris war der Tour-Organisator. Wir hatten Zeit, alte Erinnerungen wieder aufzufrischen.

Chris erzählte uns, wie schlecht es ihm in den 2 Jahren Covid in Thailand ging. Keine Einnahmen und angewiesen auf Geld seiner Mutter.$

Hier geht es zum Bericht: „6. – 24. Nov. 2011: Tour de Thailand … vom nördlichen ChiangMai nach Hua-Hin

10. Dez. 2022: Essen im Ga Hanoi

Fr, 9. Dez.: Essen im „Ga Hanoi“

Es war ein typischer Ferien- und Relax-Tag: Schwimmen und Sonnenbaden, Mittagsschläfchen und im Facebook die Fotos der Weihnachtsdekoration im Market Village einzustellen.

Nächste Woche fliegen die Clemencons wieder nach Hause. Das vietnamesische Restaurant „Ga Hanoi“ war ein idealer Ort, um sich zu verabschieden. Wir haben die typischen eingewickelten Fleisch- und Gemüse-Häppchen, sowie eine der berühmten Suppen bestellt und genossen.

Do, 8. Dez: Tödlicher Unfall an bewachtem Bahnübergang

Tod am Bahnübergang: Am Morgen Früh wollte ein Autofahrer im ZickZack um die herunter gelassenen Barrieren über den Bahnübergang fahren, als der Zug kam, das Auto erfasste und zermalmte. Die Insassen hatten keine Chancen, Dieser Bahnübergang an der Soi94 ist nur wenige Minuten von mir entfernt. Früher, als er noch unbewacht war, gab es jährlich mehrere Tote.

Ich habe davon nichts mitbekommen und mich am Abend gewundert, als ich das nachstehende Foto machte, dass die Barrieren abmontiert und der Boden neu asphaltiert war.

8. Dez. 2022: Hua Hin – An diesem Bahnübergang an der Soi94 starben heute früh 4 Personen

Weihnachts-Dekoration im Market Village: Nun ist auch das Shopping-Center Market Village weihnächtlich geschmückt. Die Designer haben sich abgesehen vom Weihnachtsbaum etwas Neues ausgedacht. Nicht schlecht gelungen, aber weniger kinderfreundlich als die früheren Kutschen mit den Fabeltieren…. und davor das grosse Chang-Bier-Festival

8. Dez. 2022: Hua Hin, Chrsitmas Market Village

Mi, 7. Dez: Aus der Schweizer National-Mannchaft

Fussball-WM Katar: Das Märchen erfüllte sich nicht. Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft verlor gegen das übermässig stark spielende Portugal 1:6 und schied im Achtelfinal aus. Durch die 6-stündige Zeitverschiebung musste ich in der Nacht auf den 7. Dez, um 2 Uhr in der Früh aufstehen, um das Spiel zu verfolgen. Ich schlief aber nach der 1. Halbzeit beim Stande vom 0:2 wieder ein.

Wasserrechnung: Per Töff ist die Wasserrechnung bei mir eingetroffen. Ich konnte sie direkt bezahlen und muss nun nicht ins städtische Wasseramt fahren.

Bundesratswahl: Die vereinigte Bundesversammlung musste heute 2 neue Bundesräte (=Minister) ersetzen. Die Wahl war zwar nicht so spannend, wie ein Fussball-Spiel, aber ich verfolgte sie fasziniert am Fernseher. Gewählt wurden Albert Rösti (SVP) im 1. Wahlgang, sowie als grosse Überraschung Elisabeth Baume-Schneider (SP) aus dem Kt. Jura im 3. Wahlgang. Ich meine, es war in beiden Fällen eine akzeptable Wahl. Beide neuen Bundesräte sind teamfähig und kompromissbereit. Ob die „Ultra-Linke“ Baume-Schneider“ im Interesse der bürgerlichen Parteien war, bezweifle ich. Die Bürgerlichen haben dabei versagt!

Essen mit den Gschwends: Als Ueberraschungsgast war Francois dabei, eben erst in HH angekommen. Nach dem Apéro mit Francois und den Gschwends begaben wir uns ins Fisch-Restauarant „Ketsarin Seafood“. Marianne stellte eine schöne Mischung an Speisen zusammen. Der Abend war sehr unterhaltsam, bis sie um 21:30 begannen aufzustuhlen. Dies ist die neue Mode in Hua Hin. Die Restaurants schliessen recht früh.

Di, 6. Dez.: Sankt Nikolaus

Helmpflicht: Das Tragen eines Helms auf dem Roller oder Motorrad ist absolute Pflicht. Aber es trägt kein einziger Thai einen Helm und die Polizei schaut zu. Ich nehme an, dass in 1-2 Wochen kontrolliert wird und Bussen verteilt werden, um die Weihnachtsgeschenke kaufen zu können. Wie gewohnt werden aber nur bei den Ausländern kontrolliert und Bussgeld eingezogen.. Die Thais lässt man laufen.

Der Sankt Nikolaus wird in Thailand nicht gefeiert. Nicht einmal von den Ausländern. Woher auch? Es hat weder Schnee, noch ist es kalt. Ich war heute einzig beim Toni B., um seinen Brother-Drucker zum laufen zu bringen, was aber misslang. Mit dem 88-jährigen Toni ist es schwer. Er hört sehr schlecht, will dies aber nicht wahrhaben. Deswegen versteht er das vieles falsch und ärgert sich lautstark!

Mo, 5. Dez.: Ein ganz normaler Tag mit Mittagsschläfchen

Postkarten in die Schweiz: Habe heute die 3 Postkarten für meine Enkel auf die Post gebracht und abgeschickt. 45 THB kostete die Frankatur je Postkarte, also etwa Fr. 1.20.

Einst wurde am 5. Dez. der Geburtstag von König Bhumibol gefeiert. Es war ein Nationaler Feiertag. Nun war ich aber überrascht, dass die Post geöffnet hatte. Wird das Gedenken an Bhumibol langsam abgeschafft?

RayBan-Sonnenbrillen: War kurz auf dem Night Market, um mich mit Sonnenbrillen einzudecken. Es sind gut gemachte Kopien aller grossen Designer zu 100 THB das Stück (= ca Fr. 2.80). Sie halten recht lange, bis dann nach ein paar Jahren das Scharnier kaput geht.

Durch Zufall sah ich ein schönes, leichtes weisses Baumwoll-Hemd, das unbedingt bei mir bleiben wollte zu 380 THB (= ca Fr.10.–)

5. Dez. 2022: Rayban Sonnenbrillen

So, 4. Dez: Lobster Essen mit den Clemencons

Lobster Essen: Seit dem 14./15. November 2013 habe ich mich mit meinem Winterthurer Schulfreund Gilb und seiner Frau Esther in Hua Hin getroffen. Die beiden sind „verrückte“ Flieger und kommen jedes Jahr 2-3 Wochen nach Thailand. Seit gestern sind sie wiederum in Hua Hin. Heute ging es zum Lobster-Essen in den Night Market.

Wir produzierten etwas Probleme, weil ich den Barbecue-Lobster ass, anstatt den von mir bestellten Thermidor mit Käse. Aber schlussendlich erhielt Gilb auch seinen Lobster, wenn auch mit Verspätung

Thailand spart Strom: Auf dem Heimweg in Richtung Centara Hotel entdeckten wir, dass fast alle Leuchtreklamen auf der Hauptgeschäftstrasse Phetkasem und auch Teile der Strassenbeleuchtung auf der Strasse zwischen Municipality und Polizei-Hauptquartier zum Strand abgeschaltet waren. Und dies um 21:30 Uhr. Es war sehr dunkel. Unheimlich und unweit vom Rotlichtviertel Soi Binthabat

Trinkwasser: Das Wasser aus der Hausleitung ist für Ausländer ungeniessbar. Es droht Durchfall oder sogar schlimmeres. Ich habe ein Pack aus 12 Flaschen à 600ml Trinkwasser im 7/11-Geschäft geholt. Kostete 58 THB (entsprechend ca Fr. 1.45).

Putzfrau und Massage: Jeden Sonntag-Nachmittag kommt meine Putzfrau Mai, putzt mein Haus samt Umgebung und zum Abschluss erhalte ich eine veritable Thai-Öl-Massage.

Postkarten für meine Enkel: Habe die 3 Postkarten für meine Enkel geschrieben und zum Versand bereit gemacht. Ich versuchte ihnen zu beschreiben, wie weit weg ich bin und wo sie mich auf der Erdkugel finden können, nämlich unten auf dem Kopf stehend!

Sa, 3. Dez.: Fussball-WM: Schweiz gewinnt gegen Serbien

Wasser-Verbrauch und -Rechnung: Heute kam der Mann vom Wasseramt und las die Wasserzähler ab. Jeden Monat kommt er in den ersten Tagen vorbei und trägt den aktuellen Zählerstand in sein grosses A4-Buch ein. Dieses wird dann in der Zentrale elektronisch erfasst und um den 10. des Monats erhalte ich die schriftliche Rechnung für den Verbrauch im vergangenen Monat.

Fussball-WM in Katar: Ich konnte es nicht lassen und bin am Morgen früh um 03:25 Uhr aufgewacht und habe die letzten 25 Minuten des Spiels Schweiz gegen Serbien angeschaut. Wie ihr wisst, die Schweiz hat 3:2 gewonnen und zieht in den Achtelfinals ein. Am kommenden Dienstag wartet Portugal als Gegner

Die Clemencons sind heute um 13 Uhr mit dem Zug in Hua Hin eingetroffen: Morgen geht es zum jährlichen Lobster-Essen in den Night Market

Shiva Indian Restaurant: Das Indische Restaurant des Dr. Devan gehört zu meinen Lieblingslokalen. Ich war zusammen mit Toni und Tim Bianchi, um Erinnerungen der letzten Covid-Jahre auszutauschen. Für mich erstaunlich die wenigen Gäste in diesem so schönen Restaurant.

Fr, 2. Dez.: Treffen mit Freunden der „Hua Hin Roadies“

Städtischer Chatchai-Markt: Bereits kurz nach 7 Uhr war ich auf dem städtischen Lebensmittelmarkt Chatchai, um Mangos zu kaufen. Ich liebe Mangos. Die „Nam Dok Mai“ ist die Königin der Früchte. Ich habe 2 kg von reifen Mangos gekauft à 40 THB/Kg.

Königs- und National-Hymne: Überrascht war ich, dass um 8 Uhr aus Lautsprechern des Marktes die Königs- und National-Hymne nicht abgespielt wurde. Was ist da geschehen? Seit den 1930-Jahren war es Pflicht, dass die Menschen in diesen 1-2 Minuten – egal woher sie stammen – still stehen und Respekt zeigen.

Schwimmbad und Mittagsschläfchen: Nach dem Frühstück gings ins nahe Schwimmbad, in dem ich meine Runden schwamm und mich „anbräunte“. Auf die Mittagszeit verschob ich mich auf den Sitzplatz meines Hauses zum obligatorischen Mittagsschläfchen …. unterbrochen durch Lesen von Zeitungen ab Handy und Radiohören von Nachrichten aus der Heimat und aus Deutschland, die nach ihrem WM-Debakel ihre Wunden lecken mussten.

Treffen der Hua Hin Roadies: Am Abend um 18 Uhr fuhr ich mit dem Roller zum nahen „Baan Khun Por Food Market“, wo ich meine Freunde die Hua Hin Roadies traf. Freunde aus allen Ländern aus der Zeit meiner aktiven Rennrad-Zeit.

Do, 1. Dez.: Deutschland „Aus“ … Tschüss!

Strand-Walking: Ich bin recht früh aufgestanden, um zu Fuss von meinem Haus aus am sandigen Strand entlang bis zum Hilton und zurück zu marschieren. Dabei hatte ich das Glück, einen Silberreiher und Skite Surfer vor meine Linse zu bekommen. Ich war 2 Stunden unterwegs. Und anschliessend gings noch ins Schwimmbad.

1. Dez. 2022 Silberreiher in Hua Hin

Foto-Postkarten: Gegen Abend machte ich mich in Hua Hin auf die Suche nach Postkarten mit typischen Thai-Ansichten für meine Enkel-Kinder als Weihnachtsgruss. Dies war gar nicht so einfach. Ich fragte in Zeitungs-Geschäften, die mich ins Shopping Mall verwiesen. Dort fand ich schöne Sujets zu 5 THB (entsprechend 15 Rappen) das Stück.

Meine LUMIX-Hand-Kamera: Auf dem Heimweg machte ich einen Halt in meiner Bar-Umgebung, um zu fotografieren. Ich hatte aber nur meine Lumix Taschen-Kamera bei mir. Deren Ausbeute war deprimierend. Ich werde sie wohl bald liquidieren müssen, denn ein zu grosser Teil der Aufnahmen sind Ausschuss aus technischen Gründen (Flau, über-/Unterbelichtet)

Fussball WM – Deutschland Tschüss: In der Nacht auf den 2. Dez. dann das „Aus“ der deutschen Fussball-National-Mannschaft und der WM in Katar. Eine Schadenfreude konnte ich mir nicht verkneifen, obwohl auch uns Schweizern dasselbe noch passieren könnte. Es ist ein weiterer Stein abwärts ins Desaster des einstmaligen Deutschen Wirtschaftswunders. In Deutschland klemmt es überall: technologisch, wirtschaftlich, politisch, sozial, digital, und nun auch sportlich. Aber die Deutschen meinen immer noch, sie seien die Grössten.

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Nov. 2022: Live-Ticker vom Thai Max

+++ Katar und katholische Kirche +++ Armselige Schweiz, armseliges Deutschland +++ Internet auf meinem Thai-Handy +++ Twitter eine Trump-Kloake +++ Unwetter +++ Makula-Spritze +++ Energie-Spar-Massnahmen Thailand +++ Munitions-Lieferung in die Ukraine +++ Habe Twitter gelöscht +++ 32 Jahre Nichtraucher +++ Gesundheits-Bulletin +++

Live Ticker

Katar – Katholische Kirche

Alle prügeln wegen der Menschenrechte und der LGBTQ auf Katar herum. Wie wäre es, wenn man dieselben Massstäbe an der katholischen Kirche anlegen würde? Gleichberechtigung, Homosexuelle, Missbrauch, fehlendes Rechtsempfinden …, …mich schaudert es beim Aufzählen all dieser Verfehlungen einer verlogenen Gemeinschaft

FIFA: Love-Armbinde – armselige EU-Länder

Dass Deutschland vor der FIFA einknicken und die LOVE-Armbinde nicht tragen wird, war zu erwarten. Deutschland ist schon lange keine Führungs-Nation mehr, auf die man sich verlassen kann … und den deutschen Profis ist Geld wichtiger, als Moral. Traurig macht mich jedoch noch viel mehr, dass die Schweiz ebenfalls kein Rückgrat zeigt (Die Offiziellen könnten ja die Binde tragen!). Da bewundere ich die Iraner-Fussballer mit ihrem Sing-Streik gegen ihre Mullah-Regierung. Die haben nach ihrem Protest viel zu befürchten, aber sie sind stark und mächtig …. und stehen zu ihrem Anliegen

22. Nov: Internet-Erweiterung auf meinem Thai-Handy

Die meisten Restaurants und Bars bieten zwar Internet an, aber dennoch ist diese Eingabe oft mühsam. Ich habe nun für 340 THB pro Monat (entsprechend etwa Fr. 10.–) mein Thai-Prepaid-Handy um einen unbeschränkten Internet-Zugriff erweitert.

Elon Musk gibt den Trump-Twitter-Account frei

Damit wird Twitter eine stinkende Kloake für Fakes, Lügen und Hass. Ein Medium der Kriminellen! Grässlich, damit will ich nichts mehr zu tun haben

Unwetter sind für Do/Fr 24./25. Nov. angesagt

Wow, da bin ich ja gespannt. Schwere Unwetter mit über 20 mm Regenmenge sind für Ende dieser Woche angesagt. Einen Vorgeschmack erhielt ich diese Nacht vom Sonntag auf den Montag 20./21. Nov. , als ich alle Fenster dicht schliessen musste, obwohl ich durch Vordächer geschützt bin. Aber rundherum wird das Wasser Kniehoch stehen.

Was bedeutet dies? „Einbunkern“ für ein paar Tage: Bier, Brot, Eier, gegrilltes Hühnchen, Wasser, Früchte

15. Nov.: Zweite Makula-Spritze – habe wieder Durchfall

Seit gestern leide ich wieder unter Durchfall. Vermutlich, weil ich am Abend zuvor zu viel gegessen und ein kaltes Bier getrunken habe. Schöner Mist, und heute muss ich zur Makula-Spritze ins Bangkok Hospital. Ich muss den Durchfall unbedingt stoppen!

Es hat geklappt. Ich konnte die 4 Stunden im Spital und auf der Operationsliege durchhalten, ohne in die Hosen zu machen.

Geplante Energie-Sparmassnahmen in Thailand

Der ukrainisch-russische Krieg trifft nun auch Thailand, weil die LNG-Flüssiggaspreise steigen. Die Thais erzeugen in Gas-Kraftwerken elektrischen Strom. In der Regierung wird laut darüber nachgedacht, dass Handel und Wirtschaft wie Shopping-Centers, Tankstellen, Bars und Nachtclubs sparen müssen. Sie sollen früher die Geschäfte schliessen, die Klimaanlagen auf maximal 27oC einstellen und Beleuchtung/Reklame dämpfen

Ich schäme mich, dass die Schweiz keine Munition in die Ukraine liefert

Ich bin traurig und erzürnt, dass die Schweiz keine Munition in die Ukraine liefert resp. freigibt zur Lieferung. Ich verstehe nicht, dass die sog. „Neutralität“ höher gewichtet wird, als das Leben eines ganzen Volkes aus der Nachbarschaft.

Das Gejammer der Deutschen kann ich in diesem Zusammenhang auch nicht verstehen. Wie kann Deutschland ausgemusterte Gepard-Waffen in die Ukraine liefern, ohne genügend Munition? … und sich nun bei der Schweiz beschweren. Man muss aber wissen, dass es sich um Munition im Nato-Kaliber 35 × 228 mm handelt, die international weit verbreitet und auch fabriziert wird. Es kommt mir vor, als wären die Deutschen froh gewesen, ihr Versagen auf die Schweiz schieben und auf einfache Art ihren Schrott auslagern zu können.

4. Nov: Habe meinen Twitter-Account gelöscht

Ich habe mein Twitter-Profil gelöscht. Ich mag mich nicht ob der Lügner, Querdenker, den amerikanischen Republikanern und Trump-Typen ärgern und noch weniger diese unterstützen.

Bin seit 3. Nov. 1990 Nichtraucher

In der Tat sind es nun bereits 32 Jahre her, seit ich eines Morgens nach dem Aufwachen und dem üblichen Husten mich entschlossen habe, mit dem Rauchen aufzuhören. Die am Tag zuvor gekaufte Stange mit 10 Päckchen habe ich schön sorgfältig auf der Lamperie über dem Terrassen-Fenster aufgereiht.

Ich war ein Kettenraucher mit 2 Päckli am Tag und habe nicht einmal vor Zigarren Halt gemacht. Seither bin ich clean und habe ich keine einzige Zigarette mehr geraucht …. nicht einmal berührt. Auf diese Tat bin ich bis heute stolz!

Gesundheits-Bulletin

Die aussergewöhnlichen Belastungen durch die Trennung von Pat, mit dem Thai-Visum und dem Stress mit dem Versicherungs-Nachweis und schlussendlich den Swiss-Flug umbuchen im letzten Monat haben mich stärker belastet, als angenommen. Am 26. Oktober, dem Tag als das meiste bereinigt und abgeschlossen schien, begann mein Körper zu rebellieren. Mein Darm spielte verrückt, ich litt unter Leistenschmerzen und dachte bereits an einen Leistenbruch. Aber ich litt nie unter grossen Schmerzen, höchstens etwas Druck im Unterleib.

Aber eben mein Darm spiele mehrmals verrückt. Ich musste ihn mit Imodium beruhigen und versuchen, meinen Stress abzubauen und meine Innereien wieder ans normale Leben zu gewöhnen: Reis, Hühnchen und nur schwach gewürzte Speisen….. Joghurt und Basler Leckerli gab es nicht mehr, denn beides fördert den „Durchfluss“ (habe ich im Internet gelesen und kann es bestätigen). Es geht abrupt aufwärts, seit ich auf kaltes Bier verzichte. Seit dem 9. Nov. bin ich wieder gesund und alles läuft wieder normal!…. bis am 14. November

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31. Okt. Newsletter: mein erster Monat in Thailand

Liebe Freunde in nah und fern

Den ersten Monat in Thailand habe ich mir etwas anders und ruhiger vorgestellt. Es herrschte auch nicht der Sonnenschein, den ich von Thailand kenne, denn es war bis Mitte Oktober Regenzeit. Dies wusste ich aber zum voraus. Aber zusätzlich ging einiges schief und hat mich moralisch stark belastet.

  • Am meisten bestimmt der Beziehungsabbruch durch Pat nach 14 Jahren. Für mich ein Drama. Ich konnte mich aber recht schnell auffangen und durchstarten.
  • Dann das ganze Theater mit der Verlängerung meines Thailand-Visums. Ich erlebte erstmals, wie man sich fühlt, wenn man Beamten und deren Gehilfen hilflos ausgeliefert ist, aber weiss, dass man alles richtig gemacht hat.
  • und nun litt ich vor wenigen Tagen an leichten Leistenschmerzen, die mich nach Konsultation des Internets sogar einen Leistenbruch befürchten liessen. Dies hätte gerade noch gefehlt, musste ich mir sagen und rüstete bereits mein Köfferchen. Aber nach 2 Tagen und 2 Voltaren war alles weg. Seither bin ich ziemlich beschwerdefrei. Ich vermute, die ganzen Aufregungen mit Pat und dem Visum haben mich körperlich angeschlagen

Aber es gibt auch erfreuliche Momente zu melden:

  • Mein Haus in Hua Hin war in tip-top-Zustand, als ich ankam. Maleena hat sich beim Reinigen übertroffen und mir als Welcome 2 Lotusblüten-Gefässe hingestellt
  • Mein Honda-Roller liess sich nach einer Revision mit Oelwechsel und neuer Batterie wieder bedienen und tut weiterhin seine Dienste. Mein Augenleiden behindert mich nur mässig, wobei ich jedoch nachts unbeleuchtete Strassen meide.
  • Bei meinem Augenarzt Dr. Pairat war ich bestens aufgehoben. Er hat mir bereits die erste Augen-Makula-Spritze im grossen Operationssaal des Bangkok Hospitals verpasst
  • und seit Mitte Oktober ist die Regenzeit vorbei und es herrscht das typische Thailand-Wetter unter blauem Himmel

Die Schäden nach der Covid-Pandemie in Thailand sind überall sichtbar, aber nicht so schlimm, wie ich es vermutet hatte. Viele Geschäfte sind geschlossen, auch in den Shopping-Centers, aber viele haben bereits wieder geöffnet. In Thailand herrscht eine andere Mentalität als z.B. in Deutschland. Dort beklagt man sich und ruft nach dem Staat. In Thailand muss man selber auf die Hinterbeine stellen und Initiative ergreifen.

Wer kennt nicht in Bangkok das „Pantip-Center„, Thailands grösstes Einkaufs-Center für Elektronik- und IT-Produkte oder das in der Nähe liegende ebenfalls 6-stöckige „Palladium Shopping-Center“. Alle Geschäfte sind geschlossen resp. nicht mehr existent.

Die Teuerung hat auch in Thailand zugeschlagen. Für uns Ausländer aber recht moderat und nicht Existenz-bedrohend. Die Flugpreise schenken schon mehr ein, denn diese sind mach meinem ersten Ueberblick je nach Saison überproportional explodiert. (>25%)

Die Umbuchung meines Rückfluges habe ich via Mail beim Swiss-Reisebüro bereits in Auftrag gegeben und soeben die Rückmeldung erhalten. Ich werde am 1. März 2023 wieder nach Zürich zurückfliegen. Die Mehrkosten für das Rückflug-Ticket waren mit Fr. 725.– beträchtlich, wobei ich die Kalkulation der Swiss nicht ganz verstehe. Aber es ist schwierig, aus der Distanz etwas zu hinterfragen. Ob es sich überhaupt bei der aktuellen Swiss-Mentalität lohnt?

So, das wäre mein erstes Lebenszeichen aus dem Fernen Osten. Der Himmel ist blau, die Sonne scheint und meine Stimmung ist super. Ich gehe alle 1-2 Tage Schwimmen und habe gestern meinen ersten Strand-Spaziergang durchgezogen.

Ich wünsche Euch eine gute Zeit und geniesst den Vor-Advent

Ganz liebe Grüsse Max

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Meine Eindrücke nach 2,5 Jahren Abwesenheit wegen Covid

Ich werde diesen Beitrag im Laufe der Monate anpassen und aktualisieren

Bangkok

Ich muss gestehen, im ersten Moment in Thailand war alles gleich wie früher. Es war heiss und üppig. Dann aber realisierte ich, dass einiges passiert ist. Die Wirtschaft hat durch die thailändischen Covid-Massnahmen und die fehlenden Touristen massiv gelitten

Sandsäcke vor Geschäften erinnerten daran, dass es hier in den letzten Tagen oder sogar Wochen in Bangkok grosse Überschwemmungen gab. Die Höhe der Sandsäcke zeigten mir, dass das Wasser auf den Gehsteigen etwa 10-20 cm hoch stand, d.h. auf den Strassen 30-40 cm

Am Sonntag, als ich ankam, war laut Thais der erste Tag seit langem ohne Regen, dafür mit leichtem Sonnenschein. Die Temperatur war akzeptabel, aber die Luftfeuchtigkeit horrend. Ich trug noch aus der Schweiz kommend ein Hemd samt Unterleibchen. Beides war abends tropfend nass.

Was ist mir sonst noch aufgefallen:

  • Offiziell müssen in Thailand keine Covid-Masken mehr getragen werden, weder im Freien noch in Geschäften. Dennoch tragen die meisten Thais Masken.
  • Der Bezirk Pratunam in Bangkok, dort steht das von mir bewohnte Baiyoke Sky Hotel, war einstmals berühmt für seine 1000en von Kleider- und Schuh-/Taschen-Geschäfte in grossen Shopping-Centers und -Hotels in einem nahen Umkreis. Hier kauften nicht nur die Geschäfte im Ausland (auch aus der Schweiz), sondern auch Privat-Personen günstig ein. Es herrschte früher ein reges Kommen und Gehen. Ich war nun entsetzt, denn unzählige Geschäfte sind geschlossen. Zudem wurde ein grosser Alt-Gebäudekomplex mit unzähligen Verkaufsstellen abgerissen. Der Kunden- und Käuferstrom war mittelmässig. Am Sonntag blieben mindestens 30-40% der Geschäfte gerschlossen, was früher nie der Fall war.

  • Die Preise für Kleider, Hosen, Shorts, Jeans, Leibchen waren extrem tief. Überall war Ausverkauf.
  • Die Preise für Lebensmittel sind nicht so stark gestiegen, wie es die Thais behaupteten. Je nach Artikel entdeckte ich zwischen 10-20% Aufschlag. Die Cola- und Sprite-Dosen kosteten früher im 7Eleven 12-14 THB und nun bis zu 17 THB. Die Preise in den Restaurants haben sich nicht gross verändert.
  • Das Baiyoke Hotel, wo ich 3 Nächte verbrachte, war ausgebucht. Jedoch zu 99% von Asiaten (Vietnam, Kambodscha, China, Indien, Japa) und den arabischen Emiraten.. Ich habe nur vereinzelte Nicht-Asiaten entdecken können, auch nicht ausserhalb des Hotels. Die letzten sah im Swiss-Flieger und auf dem Flughafen Suvarnabhumi. Ich kam mir in Geschäften und Restaurants oft als Exot vor und wurde auch so behandelt, sprich zuvorkommend.
  • Ich wollte mich mit Pat wegen eines neuen Galaxy-Smartphones erkundigen und suchte das ehemals grösste etwa 6 stöckige Unterhaltungs- und IT-Shopping-Center von ganz Thailand „Pantip“ und das in der Nähe liegende ebenfalls 6-stöckige „Palladium Shopping-Center“ auf. Früher ging man dorthin, um sich mit IT-Hardware und Software einzudecken. Dies gehörte einfach zu einem Bangkok Aufenthalt. Zu meinem Erstaunen waren beide praktisch leer. Ein Shopping-Center mit geschlossenen Geschäften! Ich fand einzig ein paar Reparatur-Verkaufsstellen und 1-2 Massage-Shops mit wartenden Damen.
  • Die gesamte Tourismus-Industrie liegt immer noch am Boden. Die Hotels versuchen mit Dumpingpreisen ihre Anlagen zu füllen. Die Bars- und Massage-Shops, Friseure, und Taylors haben keine Kunden und damit auch keine Einnahmen. Viele mussten schliessen oder leben von der Hand in den Mund.

Hua Hin

Das Wetter war eindeutig besser als in Bangkok. Während es in Bangkok täglich regnete und schüttete, war dies in Hua Hin die Ausnahme. In den ersten 5 Tagen in HH regnete es 2 x je etwa 15 Minuten.

Erschüttert war ich über den Neubau für den Bahnhof Hua Hin. Etwa 10-20 m über der Erde ist ein Mammut-Bau im Entstehen, der von Grössen-Wahnsinn zeugt. Der alte Holz-Bahnhof, das Kennzeichen von Hua Hin, sieht aus wie ein Bahnhof auf einer Spielzeug Eisenbahn-Anlage.

Links der Eisenbahngeleise in südlicher Richtung haben die Thais auf einer Breite von ca. 50 m alles abgebrochen und platt gewalzt. Auch die berühmte „RockZone-Bar“ und der benachbarte Kosmetik-Salon. Dort soll eine 2-4 spurige Strasse entstehen (je nach Gerücht)

Die Soi94, wo ich wohne, hat sich mittlerweile zu einer Unterhaltungs-Meile entwickelt. Das grosse und von mir geliebte Restaurant vis-à-vis des 7Elevens, sowie das japanische Restaurant Sakura mussten gegen 20 Bars Platz machen. Wie mir die frühere Besitzerin der beiden Restaurants erzählte, musste sie die beiden Geschäfte verkaufen, als wegen Covid alle ausländischen Gäste wegblieben, und sie die Zinsen der Banken nicht mehr zahlen konnte.

Es scheint, dass die Bars des ehemaligen Rotlicht-Viertels „Soi Bintabaht Walking Street“ sich in den Raum der Soi94 verschieben werden. Ob dies positiv oder schlecht wird, wird die Zukunft zeigen.

In Hua Hin hat es mehr Touristen, als in Bangkok. Es sind aber alles Residente, die ihren Lebensabend hier und in den Bars bei den Mädchen verbringen. Familien habe ich noch keine gesehen.

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24./25. Sept: Mein Flug nach Bangkok und mein erster Tag in BKK

Es gibt wenig zu berichten. Alles klappte vorzüglich. Ich landete wie geplant am Sonntag früh um 05:15 auf dem Flughafen Bangkok Suvarnabhumi und wurde dort von meiner Pat begrüsst. Dabei erlebte ich eine meiner grössten Ueberraschungen der letzten Jahre.

Fahrt mit der SBB von Basel zum Flughafen Zürich

Da ich seit meiner Pensionierung Stress gar nicht mehr mag und deshalb immer zu früh an einer Verabredung oder eben am Bahnhof oder Flughafen eintreffe, so auch dieses Mail. Ich gab mir 4 Stunden Zeit zum Einchecken, Passkontrolle etc und freute mich aufs Relaxen in der Swiss Busiess Lounge. Herrlich das Frühstück mit Rührei, dem Birchermüsli und dem gemütlichen Warten bis zum Aufruf für’s Boarding.

Tagwache war deshalb um 5 Uhr früh, bis ich kurz vor 7 Uhr aufs Tram zum Bahnhof SBB ging. Es regnete. Auf dem Bahnsteig eine kurze Schrecksekunde, denn statt des Zürich-Flughafen-Zuges stand der Hamburg-Altona-Zug der deutschen Bundesbahn noch auf dem Geleise. Aber ich habe es gemerkt und bin nicht eingestiegen!

Im Bahnhof des Flughafens angekommen, gings zum Check-In. Alles neu! Die etwa 20 Business/First-Schalter sind getrennt von den etwa 50 Economy-Schaltern angeordnet. Ich musste nicht warten und wurde sofort abgefertigt. Dann ging es guten Mutes durch den Duty-Free. Ich brauchte nichts, denn mein Wunsch-Parfum von Versace kostete über 100 SFr. Ich hoffe, es im Duty Free Thailand günstiger zu bekommen. Anschliessend ging es ab in Richtung Business-Lounge via Hamdgepäck- und Passkontrolle.

Flug Swiss LX180 nach Bangkok

Alles normal, keine ausserordentlichen Um- und Zustände. Beim Boarding probierte die Swiss zwar etwas aus, das total in die Hosen ging. Sie rief alle 340 Passagiere auf, sich einer Passkontrolle an einem mobilen Schalter zu unterziehen, und zwar ungeachtet der Erst-Klasse-, Business- oder Economy-Kategorie.

Dies rief natürlich Unmut bei den Vielzahlern aus, die auf einmal alle ihre Vorteile einbüssten und sich der langen Kolonne anschliessen mussten. Schlussendlich wusste niemand, warum man durch diesen Check gehen musste, denn es wurde nicht kontrolliert, ob alle Passagiere bei den beiden Mädchen vorbeiging. Die raffinierten Passagiere oder auch die Vielflieger stellten sich gar nicht diesem Test! Dies merkte auch niemand.

Ich fand schnell meinen Platz und ein Hühne von Mann half mir, meinen etwas übergewichtigen Cabin-Koffer in das Gepäckfach zu hissen. Mit ein paar Minuten Verspätung gings ab zum Start. Ich döste bereits in meinem Business-Sitz und genoss bereits das zweite Glas Welcome Champagner.

Dann begann das 11-stündige Prozedere mit einem wirklich feinen Essen mit einer „Mediterranen Octopus-Terrine“ als Vorspeise und dem hervorragenden „Zanderfilet an Durban-Curry-Sauce“ als Hauptgang . Bereits Mitte des Hauptganges schob ich mir die Schlaf-Tablette ein, spülte sie mit einem Schluck französischem Rotwein hinunter…. und schlief dann bald ein, bis ich zum Frühstück geweckt wurde.

In einer Flug-Zeitschrift habe ich gelesen, dass bei einem solchen grossen Flugzeug jeder Passagier etwa 2.5 bis 3 Liter Kerosin pro 100 Flug-km verbraucht: Auf 8’500 km nach Bangkok verbrauchte ich gegen 240 Liter Kerosin.

Morgens um 05:15 Uhr landeten wir in Bangkok, wo ich von meiner langjährigen Freundin Pat abgeholt wurde. Ich wusste, dass sie wegen der Chemotherapie stark abgenommen hat. Sie war in der Tat schlank und rank, aber ihr Lächeln überstrahlte alles. Die grosse, unerwartete Überraschung kam aber später, als Pat mich mit klarer Stimme ansprach! Pat war seit dem Gasunfall vor etwa 5-6 Jahren stumm und konnte keinen Ton aussprechen. Sie kommunizierte mit mir übers Schriftliche und s’Handy. Nun hat sie aber mit Hilfe einem Stimm-Therapeuten während 1 Jahres gelernt, ihre noch vorhandenen Stimmbänder zu aktivieren und zu sprechen und auch zu singen. Davon hat sie mir nichts verraten. Eben typisch Pat: suprise, surprise

Mit dem Rail-Link nach BKK ins Baiyoke Sky Hotel

Mit der Schnellbahn „Raillink“ ging es vom Flughafen in Richtung Bangkok, wo wir leider eine Station zu spät ausstiegen. Ich hatte mich nicht vorbereitet, denn ich meinte, alles noch zu wissen. Wir stiegen an der Endstation „Phaya Thayi“, hätten aber bereits 1 Station früher bei „Ratchaprarop“ aussteigen sollen. Dann hätten wir nur 200-300 m bis zum Hotel Baiyoke Sky laufen müsssen. Wir legten aber etwa 1500 m mit allem Gebäck zurück.

Das Baiyoke Sky Hotel war bis vor wenigen Jahren mit 88 Stockwerken und einer drehbaren Aussichts-Platform das höchste Hotel Thailands.. Nun ist es auf den 2. Platz abgeruscht. Es ist ein 4-Stern-Hotel in zentraler Lage und 660 Zimmern.

Im Baiyoke Sky Hotel langten wir kurz vor 8 Uhrfrüh an. Zu der Zeit war noch kein Zimmer bereit. Wir mussten bis gegen Mittag warten. Dann erhielten wir ein schönes Zimmer mit Doppelbett im 36 Stock.

Essen als Abschluss des ersten Tages

Wie bereits an anderer Stelle beschrieben, hat sich in diesem Bezirk von Bangkok vieles ereignet. Viel Negatives. Unzählige Geschäfte haben geschlossen An einer Stelle, wo früher Verkaufsstände mit Hemden und Hosen standen, wurde eine Fressmeile mit einigen Strassenküchen eingerichtet. Dort liessen wir uns nieder und bestellten für uns Omelette mit Pilzen, Pad Thai und Chicken mit Reis und dazu mein erstes Chang-Bier.

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Jan. 2022: Live-Ticker vom Thai-Max

+++ Mein Hin und Her wegen Thailand: Absage meiner Reise +++

7. Jan: Absage meiner Thailand Reise

Live Ticker
Live Ticker

Es war der Abschluss eines tagelangen Kampfes mit mir. Heute Freitag, 7. Jan. habe ich mich entschlossen, den Flug nach Thailand nicht anzutreten, obwohl ich ohne 7-Tages-Quarantäne noch hätte einreisen können. Vorallem die Abhängigkeit der monatlichen Augenspritze zur Stabilisierung meiner Makula-Augen-Erkrankung hat mich zu diesem Entscheid bewogen. Diese Behandlung verträgt keine Verschiebung durch Omikron-Infektionen weder im Bangkok Hospital noch beim Augenarzt. (mehr dazu in einem eigenständigen Beitrag inm Sommer-Tagebuch)

5. Nov. 2019: Sakura Japanisch Sushi

1. Jan.: Ich werde nach Thailand fliegen

Gestern anlässlich meines Geburtstages habe ich mich entschlossen, nach Thailand zu fliegen. Ich teile die Risiken als akzeptabel ein. Ich werde mich zurückhalten und die hygienischen Grundregeln wie hier in der Schweiz einhalten müssen: Abstand und Masken.

  • Abflug mit Swiss: Donnerstag, 13. Jan. 2022 um 13:10 Uhr in Zürich
  • Rückflug mit Swiss: Montag, 28. März 2022 um 23:20 ab Bangkok Suvarnabhumi

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Aug. 2020: Mein endgültiger Entscheid „Diesen Winter werde ich in der Schweiz bleiben“

Seit Mitte August 2020 ist es defintiv. Mit einem lachenden und weinenden Auge habe ich mich entschieden, den kommenden Winter nicht in Thailand sondern in meiner Heimat der Schweiz zu verbringen. Ich kann nämlich nicht damit rechnen, dass Thailand noch in diesem Jahr seine Grenzen für Ausländer und im speziellen für Europäer öffnen wird.

Aus diesem Grund habe ich mich für die Gesundheit entschieden. Ich kann an einer 1-jährigen klinischen Studie für ein neues Medikament „Beovu“ gegen meine Augenkrankheit „feuchte Makula Degeneration“ teilnehmen.

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Rückblick auf 5 Monate Thailand

Ich bin wieder in Binningen

Nach 12-stündigem Flug aus Bangkok kommend bin ich gestern am Mittwoch, 11. März 2020 wieder in Zürch gelandet und mit dem Zug nach Basel gefahren, wo mich mein Freund Renato um 21 Uhr am Bahnhof abholte und nach Binningen in mein Lieblings-Zuhause brachte.

Der Flug war problemlos und blieb ohne Ueberraschungen wegen des Corona-Virus. Einzig auf dem Flughafen Suvarnabhumi wurde ich vor dem Immigration-Schalter auf Fieber gemessen. Der Swiss-Flug mit der Boeing 777-300 war mit 258 Passagieren besetzt, wobei 340 Platz gehabt hätten. Weder im Flugzeug noch auf der anschliessenden Zugfahrt nach Basel ist mir irgendetwas aufgefallen, was auf den Corona-Virus deuten könnte. In der Schweiz trugen sehr wenige Leute Papiermasken.

Rückblick auf 5 Monate Hua Hin

Mein insgesamt 12. Winter in Hua Hin (Thailand) ist damit abgeschlossen. In Thailand fühlte ich mich wohl und zu Hause. Ich könnte mir gut vorstellen, meine jetzigen 5 monatigen Aufenthalte um bis zu 2-3 Monate zu verlängern, sobald das Projekt Istrien aus Alters- oder Campingplatzgründen wegfällt.

In dieser Thailand -Zeit habe ich wiederum einiges erlebt, worüber ich in meinem Thailand-Tagebuch“ berichtete:

Corona-Virus

Ihr müsst wissen, dass man in Thailand schlecht informiert wird. Einer der Gründe ist die thailändische Schrift, die ich nicht lesen kann. Zudem werden manche Informationen aus politischen Gründen zurückgehalten. Ich habe jedoch keine Angst hier in Hua Hin, denn grosse Menschen-Aufläufe gibt es nicht mehr. Die meisten Touristen sind wegen des Corona-Virus und Saison-Ende abgereist. Auf den Strassen hat es nur noch Einheimische und ein paar Rentner.  Ich fühlte mich hier sicher. Sicherer als in Basel. Ich bin mir bewusst, dass mein Istrien-Aufenthalt gefährdet sein könnte.

Pat

Pat am Chatsila Market in Hua Hin
11. Nov. 2019

Pat ist mittlerweilen auch 66 Jahre alt. Sie war nur zwei Mal bei mir in Hua Hin. Sie ist schwer krank und war mehrere Wochen im Spital. Sie erhält monatlich zwei Chemos und musste sich zudem am Unterleib operieren lassen.

Wir verkehren weiterhin mit dem Handy untereinander, denn Pat kann seit 2 Jahren nicht mehr sprechen. Ihre Stimmbänder sind kaputt. Die letzten Tage vor meinem Abflug nach Hause waren wir nochmals zusammen im Baiyoke Sky Tower in Bangkok. Ich hoffe, wir werden uns nächste Saison nochmals sehen!

13. Jan.: Diebstahl meines Handy und Tablet

Der Diebstahl meines Schweizer Handys und der Tablets waren mein einschneidendste Erlebnis in Thailand. Ich hätte nie geglaubt, dass in meinem Haus eingebrochen werden würde. Noch weniger, weil ich zur Tatzeit im Haus weilte.

Ich arbeitete am Notebook im Wohnzimmer, ging ganz kurz nach hinten in die Küche/WC. In dieser kurzen Zeit gingen die Räuber durch die Haustüre ins Haus. Sie war offen und nur das Mückengitter vorgezogen, und raubten das Telephon und Tablet, die neben dem PC lagen. Den PC und die Tasche mit meinem Geldbeutel liessen sie links liegen. Wie sie ins verschlossene und geschützte Haus-Areal kamen, habe ich am nächsten Tag entdeckt. Sie kletterten über die 2 m hohe Seitenmauer vom Nachbar-Haus. Diese Lücke habe ich in der Zwischenzeit mit Stacheldraht geschlossen.

Durch diesen Diebstahl war ich meiner Schweizer Telefon-Nummer beraubt, die ihr alle kennt. Ich war nicht mehr erreichbar. Dies hatte schwerwiegende Konsequenzen. Nicht nur, dass ich nicht mehr erreichbar war, auch nicht über WhatsApp, sondern dass ich meine Briefpost nicht mehr lesen und bearbeiten konnte.

Der Kundendienst Schweizer Post machte einen miesen Eindruck

Wie bereits erwähnt, ist mir am 13. Jan. mein Schweizer Handy aus meinem Haus in Hua Hin gestohlen worden. Dadurch konnte ich nicht mehr auf meine digitalisierte Briefpost zugreifen, da der Sicherheitscode fürs Login in den Post-Service „ePost-Office“ weiterhin an die Tf.-Nummer meines gestohlenen Handys geschickt wurde.

Ich wandte mich x-Mal an den Kundendienst der Post, um meine gestohlene Telefon-Nummer durch meine Schweizer-Ersatz-Handy-Nummer auszutauschen. Ich hatte in der Tat aus Sicherheitsgründen ein zweites Handy mit ALDI-Prepaid-SIM-Karte bei mir. Glaubt ihr, dass ein Austausch zweier Tf-Nummern möglich gewesen wäre? Der Post-Kundendienst hatte keine Ahnung über seine eigenen Anwendungen und Dienstleistungen. Sie gaben mir viele Tips, aber keiner war brauchbar. Es war ein Debakel des Post-Kundendienstes. Ein typisches Zeichen eines Staatsbetriebes, der keine Konkurrenz befüchten muss.

Durch Zufall bin ich nach 1 Monat auf die Mail-Adresse „support@swissid.ch“ gestossen. Diese Firma macht das Sicherheits-Login für den „ePost-Office“-Service. Zwei Tage später nach 1 Monat Theater mit dem Post-Kundendienst war die Handy-Nummer ausgetauscht und ich konnte am selben Abend 19 Briefe lesen resp. nach Binningen weiterschicken, um nach meiner Ankunft am 11. März die Steuererklärung zu erledigen.

Steine beim Vorgarten

Mein Haus: Umbau des Vorplatz und neue Maschinen

Winden und andere Kletterpflanzen haben seit 2-3 Jahren in der Zeit meiner Abwesenheit meinen Vorplatz überwuchert. Es war ein erschreckender Anblick, wenn ich frisch in Hua Hin eintraf.

Diesem Drama habe ich ein Ende bereitet: Ich habe die Erde ausgraben und mit Steinen auffüllen lassen. Das angenehme Grüne bilden nun mehrjährige Topfpflanzen im Innenraum meiner Terrasse, die auch kein Vermögen kosten.

Für mein zentral gelegenes Haus mit grossem Wohnzimmer/Büro, 2 Schlafzimmer, Küche Toilette/Dusche bezahle ich monatlich um die SFr. 540 Miete. Für diesen Preis kann ich in Thailand nicht erwarten, dass der Vermieter viel renoviert und ersetzt. Diese Saison habe ich auf eigene Rechnung die Waschmaschine, den Gefrier-Kühlschrank und den Fernseher ersetzt.

Chinesischer Tisch vor meinem Haus
Jan. 2020: Sitzplatz mit chinesischem Tisch und Topfpflanzen

Stromausfall

Zweimal ist im November der elektrische Strom je etwa 1 Stunde ausgefallen. Es war bereits Nacht. Kerzen musste ich anzünden, um etwas zu sehen. Ein solcher Ausfall ist zu verkraften und nicht aussergewöhnlich. Kritischer ist es, wenn dieser mehrere Stunden anhält. Dann wird es kritisch, weil auch die Wasser-Spülung des WCs nicht mehr funktioniert.

Habe mehrmals unter Stromausfall gelitten
23. Dez. 2019: Stromausfall in Hua Hin

Infos aus der Heimat durch Medien

Informationen aus der Heimat und auch von anderswo gehören für mich zum Leben. Ich wäre unglücklich, wenn ich nicht wüsste, was in Europa und speziell in der Schweiz geschieht. Dank Radio und Fernsehen bin ich recht aktuell und geniesse diesen Service. Bitterer sieht es mit den Schweizer und neuerdings auch den Deutschen Presse-Angeboten aus. Da herrscht ein Kampf der internationalen Presse gegen die eigenen Kunden sprich Internet-Kunden, weil diese nicht dies tun, was die Journalisten wollen!

Mittlerweilen haben sich praktisch alle Schweizer Tageszeitungen aus dem gratis OnLine-Geschäft ausgeklinkt. Sie wollen die lesefreudigen Kunden zwingen, für ihre Online-Ausgaben monatliche Abo-Gebühren ab Fr. 20.– zu bezahlen. Dies, auch wenn man in den einzelnen Ausgaben denselben Einheitsbrei geschrieben durch zentrale Redaktions-Teams lesen muss. Ohne irgendwem weh zu tun, nach meinem Wissen sind nur noch der vielgeschmähte BLICK und 20Minuten, sowie Teile des Spiegels und des Focus-Magazins kostenlos zu lesen. Zudem gibt es einige private, öffentlich rechtliche und ausländische Angebote

Ich bin gespannt, wie lange es geht, bis die Verleger realisieren, dass sie durch ihre Einschränkungen viele Inserenten und grosse Inserate Einnahmen durch fehlende Klicks verlieren. Ja, die Jounalisten, die doch alles besser wissen und der Wirtschaft Rat und Kritik austeilen, steuern ihr Boot auf direktem Weg zum Bankrott der Presse-Landschaft. Das Thema „Flat-Rate für die Presse-Organe“ mag ich ja gar nicht mehr erwähnen, denn die Verleger schweben immer noch in einer Wolke wie früher die Musik-Industrie.

Näharbeiten und Uhren-Reparatur

Dieses Jahr habe ich hier in Thailand die Reissverschlüsse dreier Kopfkissen ersetzen lassen. In der Schweiz hätte mich dies bestimmt weit mehr als Fr. 50.– gekostet. Hier bei der Nachbars-Näherin: 120 THB, das sind umgerechnet ca Fr. 4.– inkl der Reissverschlüsse

Omega SeaMaster Uhr

Ich besitze zwei dieser OMEGA Seamaster Uhren, die ich sehr oft trage. Bei beiden ist das Metallband auseinander gebrochen. 4 Teile lagen nun vor mir. Diese brachte ich dem einheimischen Uhrmacher und fragte ihn, ob er aus diesen 4 Teilen wenigstens 1 Uhr wieder zusammensetzen könne. Als ich nach 1 Stunde zurückkam, übergab er mir stolz 2 komplett revidierte Omega Seamaster und verlangte für seine Arbeit 150 THB, das sind ca. 5 SFr.

Sport und meine Gesundheit

Max Hua Hin Riadies Velo Club mit Dessert Dolphin Bay
Meine Weihnachts- und Neujahrskarte 2019/20

Abgesehen von meiner Augenkrankheit „Feuchte Makula-Degeneration“ fühle ich mich top-fit. Monatlich lasse ich mir auch hier in Thailand im nahen Bangkok Hospital die Eylea-Spritze verabreichen.

Ich fahre noch regelmässig mit dem Rennrad meine Ausfahrten der „Hua Hin Roadies“ mit. Jede einzelne etwa 80-110 km lang. Diese Saison musste ich 2x krankheitshalber aussetzen, weil ich Ende November 2019 in Bangkok zu wenig Flüssigkeit zu mir nahm und unter Dehydrierung, und später im Januar 2020 unter einer hartnäckigen Bronchitis litt. Trotzdem bin ich zufrieden mit meiner Leistung. Ich bin in den 5 Monaten gegen 3’500 km gefahren. Am Schluss meines Aufenthaltes war ich in Höchstform und konnte eine 80km Ausfahrt mit einem 29 km/h Schnitt fahren. Ganz ordentlich für einen 77-Jährigen

Shopping in Thailand

Shopping gehört zu einem meiner Hobbies. Thailand ist für mich ein Paradies. Manchmal überkommt mich die Kauf-Sucht, dann muss ich mich zurückhalten. Für diese Saison habe ich mir eine Einkaufsliste geschrieben. Diese habe ich nun abgearbeitet:

  • 2 blaue Jeans, 1 beige Trekking-Reise-Hose mit vielen Taschen
  • 2 Gilets aus Thai-Seide, je 1 schwarze Armani- und eine beige marmorierte lange Hose für die kommenden Festivitäten im Kosovo
  • 2 weisse Sport-BOSS-Hemden mit 2 Brusttaschen, hellblaue Shirts zu den Jeans passend
  • 1 schwarz-weiss karierter Reebok Sneaker
  • Camping-Geschirr
  • Socken, Gürtel und anderes Kleinzeugs wie Ingwer-Tea
Sneakers Schuhe
Reebok-Sneakers

Internet

Ohne Internet könnte ich mir einen 5 Monats-Aufenthalt in Thailand nicht vorstellen. Internet begleitet mich auf Schritt und Tritt. Auf manche Dinge könnte ich im schlimmsten Fall verzichten, aber Fernsehen/Zeitungen, Bank-Geschäfte, Kontakte zu meiner Familie und Freunden über WhatsApp, LINE oder VIBER, digitale Briefpost, sind für mich lebenswichtig.

Ich habe diese Saison auf Glasfaser und 5G gewechselt. Ja, die Thais sind bereits soweit. Dies war innert 2 Tagen ab Bestellung samt Installation der Glasfaser-Abzweigung von der Hauptstrasse her möglich, ohne dass ich dafür etwas zusätzliches bezahlen musste. Wie viele Wochen hätte ich bei der Swisscom gewartet?

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Ausflüge und Besichtigungen

Ich war nicht allzu aktiv und machte wenige Ausflüge. Ich war zweimal in Bangkok. Das erste Mal im November hat es mich ins Bett geschmissen wegen Dehydrierung des Körpers. Zuerst trank ich zu wenig, und als der Durst kam zu viele Süss-Getränke wie Cola, Fanta, Schweppes etc. Was ich erst später erfuhr. Der Zucker in den Süssgetränken braucht zu seiner Verarbeitung Wasser und entnimmt dieses dem Körper! Beide Male residierte in einerm der höchsten Hotels in Bangkok dem „Baiyoke Sky Tower. Inmitten des Trubels von Pratunam, der grösste Shopping-Aerea der Welt. Man findet hier auf engstem Raum tausende von Geschäften und Läden mit Kleidern, Schuhe, Taschen etc.

Von Hua Hin aus besuchte ich 2x die Höhle Khao Luang in Phetchaburi. Sie ist für mich einmalig und strahlt unzählige beruhigende Wellen aus. Mehr darüber erfährt ihr in meinem illustrierten Bericht: „Tropfsteinhöhle Tham Khao Luang in Phetchaburi

Höhle Khao Luang bei Phetchaburi schlafender Buddha
8. Nov. 2019 Phetchaburi Khao Luang Höhle

Ueber den bevorstehenden Sommer in Basel, Istrien und im Kosovo berichte ich wie gewohnt in meinemSommer-Tagebuch

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