Kategorie: Privat, pers. Gedanken, Briefe

Briefe, pers. Gedanken und Meinungen, Jahresberichte etc

1. – 14. Feb. 2026: Täglicher Live-Ticker vom Thai-Max

+++ DTAC +++ Lesebrille +++ Sushi-Essen +++ Dusit-Land-Haus +++ Hexenschuss +++ Trump +++ 3bb-Internet +++ Makula +++ Kufsteiner Nimpf’s +++ Wien 2026 +++

Live Ticker

Fr, 13. Feb: Letzter Monat DTAC-Internet für Handy

Ein typisches Zeichen, dass mein jetziger Thailand-Aufenthalt zu Ende geht, meine letzte Monats-Bestellung von Internet bei DTAC für mein Thai-Handy. Rund 350 THB für eine Datenmenge von 50GB kostet dieser Spass. Das sind ca. Fr. 9.–. Zu Hause habe ich wohl mein WLAN, aber unterwegs brauche ich dieses Add-On für QR-Code-Zahlungen in Restaurants und Shops.

Do, 12. Feb: Tigerprawn-Essen im Night-Market

Jährlich einmal in meinem Thailand-Aufenthalt gehen Pitta und ich zum feinen Lobster- oder Tigerprawn-Essen auf den Night Market. Pitta, elegant und traumhaft gekleidet, wie es für eine Thai-Lady zu einem solchen feierlichen Anlass üblich ist. Auch ich passe mich mit weissem Hemd an. Da könnten die vielen Farangs etwas lernen.

Dieses Jahr bestellten wir nicht Lobster, sondern 4 schöne grosse Tigerprawns, zusamen gegen 1.4 kg schwer, sowie eine Portion Pommes-Frites mit Mayonnaise. So will es die Tradition. Für Pitta ein Glas Wein und für mich ein kleies Chang. Alles zusammen kostete 2’000 THB, das sind etwa Fr. 50.–. Luxus pur in Thailand! Es war eiherrlicher Abend zusammen.

Di, 10. Feb: Neue Lesebrille zum Spitzen-Preis

Ich bin ein Brillen-Mörder. Ich trage wenig Sorge um meine Lesebrille. Die Brille, mit der ich am Computer arbeite und lese. . Sie ist immer auf Mann, sei es in der Brusttasche meines Hemdes, oder in der Umhängetasche oder in der Sporttasche. Sie ist immer in Griffweite.

Ich kaufe in Thailand jedes Jahr eine Neue, weil sie nach 1-2 Jahren zerkratzt und unbrauchbar ist. Thailand ist ein Brillen-Paradies. Ich gehe immer zum „Time Optiker“ und lasse mich neu ausmessen. Eine Lesebrille mit unterschiedlich geschliffenen Gläsern kostet je nach Gestell, das man auswählt zwischen 999 und 1’999 THB, das sind zwischen Fr. 25.– und Fr. 50.–. Heute habe ich eine zum tieferen Preis gewählt. In 3 Tagen kann ich sie abholen.

Mo, 9. Feb: Sushi-Farewell-Dinner mit Schweizer Freunden

Es war ein herrlicher Abend im „Rest. Best Sushi“ mit meinen Schweizer Radfreunden. Alle noch aktiv und voller Ehrgeiz … ha ha ha. Dieses Sushi-Restaurant ist wirklich empfehlenswert. Hohe Qualität und Vielfalt zu angenehmen Preisen. Eine 6er-Platte im mittleren Preisangebot kostete etwa 150-200 THB, das sind etwa SFr. 5.–

v.l.n.r. Kurt, Richie, Jeannot, Marco, Hans, Max, Francois

Mo, 9. Feb: Regen und mein Hexenschuss

Kurz nach 13 Uhr hatten wir einen kurzen, aber satten Regen. Der erste seit mehreren Wochen. Nach 5 oder 10 Minuten war alles vorbei. Die Luft war gereinigt und dufte wunderbar.

Mein Hexenschuss bildet sich langsam zurück. Ich war heute in der Gym, nachdem ich die kritische Stelle mit Heizsalbe „Counterpain“ massiert habe. Ich vermute nun, woher dieser Schuss kam. Von der Diskussion über Klimaanlage und Unterhalt des Hauses durch Maleena am 29. Jan. bei Sushi-Essen! Ich reagiere ja sofort bei solchen Sachen.

Sa, 7. Feb: Meine Zukunft im Dusit Land Haus in Hua Hin

Heute hat mir Maleena, die Hausbesitzerin meines von mir gemieteten Hauses bestätigt, dass sie weiterhin keine Ausgaben für Unterhalt, Reparaturen und Ersatz von Möbel, Geräten und Einrichtungen im Hause vornehmen werde. Sie erwartet, und diese Einstellung ist erschreckend, dass ich diese Kosten übernehmen soll.

Dies ist bitter, denn ich möchte für die nächsten 10 Jahre (vielleicht meine letzten) Planungssicherheit haben. Ich muss davon ausgehen, dass in diesem und den folgenden 3 Jahren 2-3 Klimaanlagen, sowie 3 Decken-Ventilatoren ersetzen werden müssen. Dazu aber auch ein Schubladenschrank, der bereits jetzt zusammenfällt. Weitere Elektro-Einrichtungen wie Wasserdurchlauf-Erhitzer in Dusche und Küche kommen in die Jahre. Da Maleena auch auf die „PEST-Control“ als Schutz gegen fressende Ungeziefer und Termiten verzichtet, wird in wenigen Jahren die Stromversorgung im Hause zusammenbrechen, weil die Elektro-Umkabelung zu den Lieblingsspeisen der Termiten gehören.

Es ist schwierig für mich. Ich werde mir in Ruhe meine Zukunft in diesem, dem Untergang geweihten Haus, überlegen müssen. Bis Ende Jahr will ich mich entscheiden, wo und wie ich meine letzten 10 Lebens-Jahre in Thailand verbringen werde.Ich hab da eine bittere Vorahnung. Warum investiert man nicht in den Unterhalt eines Objekt? Meine Vermutung: Wenn man es bald-möglichst verkaufen will.

Do, 5. Feb: Hexenschuss und Strand-Marsch

Seit ein paar Tagen leide ich an einem leichten Hexenschuss. Ich muss aufpassen, dass er sich nicht verstärkt. Dazu trinke ich viel Flüssigkeit und ging heute am späteren Nachmittag mit Pitta an den Strand, um zu wandern. 9’650 Schritte haben wir in 1,5 Stunden geleistet. Mir und meiner Hexe hat es gut getan.

Am Strand gab es viel zu sehen. Weniger an Bikini-Schönheiten, als an älteren Damen und Herren, die wie wir auf dem Sand spazierten, sowie einige der giftigen Quallen. Dazu viele Kite Surfer, die den mittelstarken Wind für ihren Sport ausnützten. Für mich wiederum ein Foto-Paradies.

Am grossen kilometerlangen Strand von Hua Hin ist es der Thai-Bevölkerung seit einigen Jahren untersagt, Sonnenliegen und -Schirme zu vermieten und auch Getränke und leichte Mahlzeiten anzubieten. Nutzniesser davon sind die grossen internationalen Hotels, die scheinbar Eigentümer des Strandes sind. Sie bieten ihren Gästen sowie zahlenden Fremden Hotel-eigene Liegen und Sonnenschirmen am Strand an. Oder erlaubt dies etwa die in Thailand überall grassierende Korruption?

Trump und immer wieder Trump

In den sozialen Medien überschlagen sich die negativen Beiträge über den „grossen Führer der USA„. Positive findet man fast keine. Die Mehrheit zeigt, wie wenig er deren Sympathien hat. Ich kann und will an dieser Stelle die Schimpfworte gar nicht aufzählen. Er ist das Aergernis Nr.1 auf dieser Welt. In der Liste der meistgehassten Männer dieser Welt führt er mit grossem Abstand vor Putin und Netanjahu. Alle warten auf den Moment, an dem man aufjubeln und sich in die Arme fallen kann. Leider wird er bis dann noch viel zerstören.

Di, 3. Feb: Mein 3BB-Internet um 1 Jahr verlängert

Ohne Internet geht in Thailand gar nichts. Neben meinen Handies benötige ich auch zu Hause einen WLAN-Anschluss. Heute habe ich meinen leistungsfähigen 5G-Glas-Fiber-Anschluss beim Anbieter 3BB wiederum um 1 Jahr verlängert und dafür 7’557 THB bezahlt. Dies sind unter Fr. 200.-, d.h. monatlich etwa Fr. 17.–.

In der Tat, Internet in Thailand ist günstig. Ueber meinen Heimanschluss kann ich problemlos mit mehreren Geräten gleichzeitig arbeiten, Fernsehen und Daten sichern.

Mo, 2. Feb: Makula-Spritze

Vor beinahe 8 Jahren am 25./26. März 2018 entdeckte ich beim Schreiben auf dem PC, dass gerade Linien nicht mehr gerade, sondern gekrümmt waren. Geschockt meldete ich mit beim Augenarzt, der nach erster Untersuchung vermutete, dass es sich bei mir um eine Makula-Degeneration handeln könnte. Dies hatte sich dann in der Vista-Augenklinik bestätigt. Am 4. April wurde mir die erste Spritze gegen die feuchte Makula verabreicht.

Ich bin glücklich und dankbar, dass es diese Behandlung gibt. Dank ihr bin ich noch nicht erblindet und kann ganz normal mein Leben leben. Heute erhielt ich in Thailand meine nächste Monats-Spritze in beide Augen.

So, 1. Feb: Gan Hanoi Essen mit den Kufsteinern Nimpf

Wir kennen uns schon lange aus der Camping-Zeit auf Solaris in Istrien. Jährlich treffen wir uns in Hua Hin zum Essen und Austausch, was sich alles auf Solaris und meinen dortigen Freunden getan hat. So auch heute im Gan Hanoi.

Gitti und Franz sind immer noch aktive Camper, während ich im 2. Corona-Jahr nach dem Rennrad-Unfall mit dem Camping aufgehört und dieses Thema abgeschlossen hatte.

So, 1. Feb.: Wien, ich komme

Es kam über mich und dann habe ich meinen nächsten Wien-Aufenthalt gebucht. Vom 5. – 15. Juni werde ich wiederum im Hotel Mercure-Westbahnhof residieren. Die Hin- und Rückflüge gehen ab resp. bis Basel. Einer der Höhepunkte meiner Wien-Reise wird wiederum der „Vienna-Pride-Umzug“ vom Sa, 13. Juni und mein Besuch in der Wachau am So, 8. Juni sein. Ich freue mich riesig, auch auf meine Freunde in Wien. Die Liste meiner geplanten Aktivitäten ist recht gross.

Regenbogenparade 2024

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Das Chaos-Haus „Dusit Land 10 Nr. 34/133“ in Hua Hin

Das „alte Haus von Rocky Docky„, wer kennt nicht diesen Ur-Schlager gesugen von Bruce Low steht genau vis-à-vis von mir im „Dusit Land & House 10“. Es hat die Hausnummer 34/133 und ist ein grosses Aergernis . Das Haus ist gleich alt wie meines, aber es wird umgebaut. Total-Sanierung nennt man dies. Als ich Mitte Septemberletzten Jahres in Hua Hin ankam, haben sich meine Nachbarn bereits beschwert ob des aufdringlichen Lärms, den die Renovation mit sich brachte.

Seither sind 6 Monate vergangen. Schmutz, Lärm, Abfall, Staub etc beeinträchtigen mich enorm. Die Hauseigentümer lassen sich nicht sehen. Sie waren nur kurz über Weihnachten/Neujahr hier und haben scheinbar einiges am Umbau wieder geändert.

Die Handwerke sind auf sich selber gestellt und können tun und lassen, wie es ihnen gefällt. Nun wird weiter gehämmert, geschliffen und gesägt. Je nach Wind ist die Luft voller Staub. Obwohl ich Fenster und Türen geschlossen halte, sind die Möbel und der Fussboden bereits in kurzer Zeit mit Schmutz belegt. Wöchentlich muss meine Putzfrau alles feucht abstauben und aufnehmen. Ein Jammer. Ein Neubau hätte bestimmt weniger Emissionen mit sich gebracht.

Die Haus-Eigentümer haben sich mit diesem Werk keine Freunde geschaffen.

3. Feb. 2026: Das Haus rechts wird umgebaut

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16. – 31. Jan. 2026: Täglicher Live-Ticker vom Thai-Max

+++ Izakaya88-Restaurant +++ Hotel Aranta Suvarnabhumi +++ Moskitos und Benzin +++ Fotowalk durch Alt-Hua-Hin +++ T.r.u.m.p am WEF +++ Verbrechen in Hua Hin +++ Smog über Thailand +++ Kriegserklärung der USA +++ Meinungsfreiheit +++

Live Ticker

Fr, 30. Jan: Ich fühle mich stark dank Schwimmen und Gym

Mehrmals wöchentlich gehe ich schwimmen und ins Fitness. Im Brust- und Chrawlstil schwimme ich gegen 300 m. Diese Distanz genügt mir. Der Sport zeigt aber immer mehr Früchte. Meine Muskeln stärken sich und ich habe mehr Kraft in den Armen. Die hängende Altershaut an den Armen ist beinahe verschwunden.

Do, 30. Jan: Sushi-Essen im Izakaya88 mit Pitta und Maleena

Jährlich lade ich meine Hausvermieterin Maleena zu einem feinen Essn ein. Als Dank für das Putzen des Hauses, bevor ich im Herbst eintreffe. Diesmal gingen wir wieder ins Izakaya zum Sushi-Essen. Es war ein Genuss. Ich bin gespannt, wie lange dieses Restaurant überleben wird, denn neben uns war nur 1 weiterer Tisch mit Personen belegt.

Di, 27. Jan: Hotel Aranta Suvarnabhumi in Lat Krabang gebucht

Am 10. März werde ich Hua Hin im Taxi von Mr. Chao um 12 Uhr verlassen und im Hotel „Aranta Suvarnabhumi Airport“ in Lat Krabang 10 Minuten vom Flughafen entfernt übernachten. Am Tag darauf gehts um etwa 13 Uhr zurück in die Heimat. Heute habe ich gebucht 1’807 THB inkl. Frühstück und Flughafen-Transfer, das sind ungefährt SFr. 45.–

Di, 27. Jan: Moskitos, Benzin voll tanken

Der Moskito-Killer, den ich vor ein paar Tagen für 550 THB gekauft habe, bewährt sich 100%. Sein blaues Licht zieht die Moskitos an, wo sie dann verbrennen.

Als Autofahrer in der Schweiz war das Tanken immer eine kostspielige Sache. Schnell waren Fr. 100.– weg. Heute musste ich meinen Roller auftanken, das 3. Mal seit ich in Thailand bin. 100THB hat es gekostet, rund Fr. 2.50. Ich gebe aber auch zu, dass ich mit dem Roller nur zum Essen, Fitness und zum Einkaufen fahre und dies sind kurze Strecken.In den letzten Monaten in Hua Hin bin ich rund 510 km gefahren.

So, 25. Jan: Putztag und Fotowalk in Alt-Hua-Hin

Jeden Sonntag Morgen kommt meine Putzfrau und bringt mein Haus auf Vordermann. Mit dem neuen Staubsauger, den ich vor einer Woche gekauft habe, ist sie begeistert und schwärmt über den Schmutz, den sie damit aufsaugen kann.

Nach meinem üblichen Mittagsschläfchen fuhr ich in denalten Teil von Hua Hin mit den wenigen noch vorhanden Holzhäuser.n Vor allem die Restaurants auf Holzstelzen über dem Meer haben es mir angetan. In wenigen Jahren werden die abgerissen, damit die Gemeinde auf diesem Platz einen öffentlichen Strand machen kann. Etwas das sie vor vielen Jahren verpasst hatten, als sie den kilometerlangen Strand vor Hua Hin den reichen Hotels verkauft haben.

Es ist schade. Die Gemeinde Hua Hin rutscht von einem Fehlentscheid in den anderen. Diese Fisch-Restaurants hinausgebaut aufs offene Meersind die letzten privaten Restaurants direkt am Meer. Sie sind einmalig und beliebt bei allen Gästen. Bald gibt es nur noch die grossen und teuren Hotel-Restaurants mit Blick auf Meer.

Sa, 24. Jan: Rückblick auf meine Massage vom Mittwoch

Ich habe es bereits in meinem Mittwoch-Posting erwähnt: Die Massage war wahrscheinlich zu hart. Und in der Tat, ich spürte die Nahwehen noch am Donnerstag. Mein Körper rebellierte gegen die harten „Eingriffe“ und reagierte mit starken Schweissausbrüchen. Er musste sichwieder stabilisieren. Dies war sicher nicht mein Ziel bei der Massage. Ich werde es nächstes Mal mit einer feineren Öl-Massage angehen.

Fr, 23. Jan: Schwimm- und Sauna-Tag

Kurz nach 8 Uhr wanderten wir beide bereits in Schwimmbad. Die Sonne schien und die grauen Schmutz-Wolken der Vortage waren wie weggeblasen. Ich machte meine 300m, liess mich etwas anbräunen und dann ging es wieder nach Hause zum Frühstück.

Am Nachmittag führte uns der Weg, wie immer am Freitag, in die Jintana-Sauna und anschliessend ins Fässli-Restaurant in der Soi102. Für mich ein geruhsamer Nachmittag mit 4 Saunagängen, Pitta brachte es auf das doppelte. Sie ist ein extremer Saunafan und geniesst die Hitze und das Schwitzen. Eine AusnahmeFrau!

Mi, 21. Jan: T.r.u.m.p am WEF: Pöbeleien, Erpressungen und Lügen

Ich habe mir lange überlegt, ob ich seine Rede am WEF in Davos kommentieren soll. Ich habe diese nämlich verfolgt, trotz Ärger und Wut über seine Pöbeleien, Lügen, Eigenlob, Protz, Beleidigungen, Erpressungen etc. Eine Rede voller Feindseligkeiten gegenüber Europa. Er ist und bleibt ein schrecklicher Mensch. 1,5 Stunden hat er gesprochen und seine wirren Gedanken verbreitet. Auch die Schweiz bekam ihren Senf ab. Er T.r.u.m.p war der „Beste und Erfolgreichste, alle anderen kleine Würmer“. Irgendwie kamen bei mir Erinnerungen an einen anderen Führer vor 90 Jahren auf, der ähnlich polterte.

Was mir aber am meisten zu denken gibt, dass dieser Mensch das Staatsoberhaupt der grössten Wirtschaftsmacht USA ist und seine Untertanen ihn mehr oder weniger akzeptieren. Es regt sich kein oder wenig Widerstand, obwohl er sie tagtäglich mit Militär, ICE und einschneidenden Massnahmen quält. Unbegreiflich und armselig. Ich wiess jedoch aus Erfahrung, ein grosser Teil der Amis ist unbelesen und deshalb für Populisten ein leichtes Spiel.

Noch etwas zur obigen Schreibweise des Namens. Die Punkte zwischen den Buchstaben sollen die Suchsysteme etwas verwirren. Ich möchte die Macht der US-Geheimdienste nicht auf mich ziehen.

Mi, 21. Jan: Ein harter, getakteter Sportstag

Um 05:30 bin ich aufgestanden, um 7 Uhr war ich 1 Stunde im Fitness-Center und um 08:15 ging es ins Schwimm-Center, wo ich meine 300 m abspuhlte. Nach dem anschliessenden Frühstück begab ich mich um 11 Uhr zu Tai- und Öl-Massage.

Nach einem 1 stündigen Schlaf auf der Sonnenliege im Freien begannen die Pitta-Tage. Diese körperliche Kombination am Vormittag hat mich geschafft. Vorallem die Massage war wahrscheinlich etwas zu hart. Mein Köper wehrte sich noch Stunden später mit Schweissausbrüchen.

Di, 20. Jan: Mord und Totschlag in Hua Hin

Am Neujahr tötete ein Teenager einen Mann am Pier vom Hua Hin, an diesem Wochenende wurde ein Schwede mit Rauschgift verhaftet und in der Nacht auf den gestrigen Montag wurde in der Soi88/1 (Rotlichtviertel) eine Hotelangestellte an ihrem Arbeitsplatz im Hotel ermordet.

Nachtrag vom 20.1.26: In der Zwischenzeit hat die Polizei einen Verdächtigen verhaftet, einen Obdachlosen. Ob er wirklich der Täter ist? In Thailand ist dies üblich. Die Polizei muss chnell einen Erfolg für die Oeffentlichkeit und Presse ermelden. In kurzer Zeit präsentiert sie für die Medien einen Verdächtigen, meistens einer, der sich nicht wehren kann und kein Geld für Bestechung hat, und dann versandet die Geschichte und man hört nichts mehr.

Interessant an der ganzen Geschichte. Die Polizei stellte eine Belohnung von 30’000 THB in Aussicht, für den, der Hinweise zur Verhaftung des Mörders liefere. 30’000 THB entsprechen SFr 800.–

Ich interpretiere diese schrecklichen Ereignisse als Zeichen derHoffnungslosigkeit vieler Thais, auch im Rotlichtviertel. Ihre Saison mit zahlungskräftigen Ausländern dauert nur wenige Wochen um die Weihnachtszeit. Voher und nachher herrscht tote Hose. Jede Bardame, Masseuse, Prostituierte oder auch Ladyboy kämpfen monatelang ums überleben.

Mo, 19. Jan: Heftiger Smog über grosse Teile Thailands

Ueber grosse Teile von Thailand wurde Smog-Alarm ausgerufen. Die Schmutzwerte betragen das 4-fache des WHO-Jahresrichtwertes. Ganz extrem ist es in Bangkok, weil da noch der Verkehrsschmutz dazu kommt. Wer sich in diesen Tagen auf den Strassen Bangkoks aufhält, riskiert seine Gesundheit. . Einzig der Süden ist davon verschont.

Mich hat dieser Schmutz noch nicht spürbar beeinträchtigt. Einzig der leichte Dunst am Himmel und der neblige Fernblick zeigen, dass da etwas nicht stimmt.

Mi, 19. Jan: Tagesanbruch und Sonnenaufgang

Fitness und Gym war angesagt. Ueberrascht war ich ob des späten Sonnenaufgangs am Morgen früh. Es wurde erst zwischen 06:50 und 7 Uhr hell und heller.

Ich habe mich im Internet erkundigt und festgestellt, dass in diesen Tagen der Sonnenaufgang zum spätesten Zeitpunkt im Jahr stattfindet, nämlich um 06:51 Uhr. Der früheste Sonnenuntergang findet im Dezember um 18:11 Uhr statt.

So, 18. Jan: Ein Mensch, der seine Freunde verrät, ist ein Unmensch!

Meine Stimmung ist im Keller. Ich bin wütend und verzweifelt! Ich muss gestehen, dieser Typ stellt den Putin in den Schatten. Er führt Krieg gegen die ganze freie Welt! Was mich aber am meisten ärgert, dass die amerikanische Bevölkerung noch immer nicht realisiert, wohin ihr Führer sie führt! Mitgegangen, Mitgefangen!

Sa, 17. Jan: Trump erklärt der EU den Krieg! Ende der Nato?

Trump verhängte gegenüber den EU-Ländern, die sich gegen eine Annexion Grönlands wehren, weitere Strafzölle bis zu 25%. Dies ist eine klare Kriegserklärung des grössten Verbrechers und Idioten gegenüber der EU. Es könnte auch das Ende der Nato sein.

Damit bestätigte sich die Weisheit, dass man nie Erpressern nachgeben oder sogar mit ihnen zusammenarbeiten darf. Diesen Fehler machte die westliche Welt bereits gegenüber Hitler, Putin und nun beim amerikanischen Schwachkopf.

Ich habe mich entschlossen, als Protest gegenüber dem amerikanischen Diktator, der USA und seiner Bevölkerung, die ihn immer noch grösstenteils unterstützt, im sozialen Medium Facebook jeden Tag eines der vielen Anti-Trump-Videos und -Satire-Bilder zu teilen.

Fr, 16. Jan: Ungepflegt, Vögel im „Ruam Saep Yokkhok“ Restaurant

Nach einer gemütlichen und schönen Strandwanderung kehrten wir am späteren Nachmittag um 5 Uhr zum Dinner ins Restaurant „Ruam Saep Yokkhok“ an der Phetkasem zwischen Market Village und G-Hotel ein. Ich kannte es von früher und liebte es wegen seiner kleinen Ess-Hütten im Inneren des Hofes.

Leider war unsere Erfahrung erschreckend: Unsauber, auf Bänken und Tischen Kot von unzähligen herumfliegenden Vögeln jeder Grösse, auch Tauben, die bekannt dafür sind, Krankheiten zu verbreiten. Der Höhepunkt war, dass sich diese Vögel ungeniert in der Aussenküche an den Früchten und Gemüsen für Salate gütig taten und ihren Kot hinterliessen. Ein Papaya-Salat mit Tauben-Kot ist Geschmackssache. Es war fast Nebensache, dass der bestellte geräuchten Wels mindestens vom Vortag war. Sein Fleisch war trocken ohne Saft!

Mir hat früher eine ältere Thai-Freundin geraten, bevor ich etwas in einer Strassen-Küche kaufe, soll ich deren Kleidung begutachten. „Saubere Kleidung und Fingernähgel, sauberes Essen“. Andernfalls Hände weg. Das „Ruam saep Yokkhok“ fiel nicht in die saubere Kategorie.

16. Jan. 2026: Hua Hin Restaurant „Ruam Saep Yokkhok“

Fr, 16. Jan: Sam Gruber oder die Diskussionskultur und Meinungsfreiheit in Facebook

Ich habe lange Zeit die Facebook-Beiträge von Sam Gruber, seines Zeichens ehemaliger Journalist und Inhaber eines Ressorts in Koh Samui, im Facebook verfolgt. Seine Meinungen waren oft linkslastig, aber dies störte mich eigentlich wenig, denn ich stehe auf Meinungsfreiheit.

Manchmal erwiderte ich ihm, weil ich total anderer Meinung war, z.B. in der aktuellen Beurteilung der Deutschen Wirtschaft oder der Vorschläger der deutschen SPD. Während er immer noch von der Wirtschaftsmacht Deutschlands schwärmte, warnte ich ihn, weil sie nach meiner Meinung auch wegen der fehlenden Einsicht durch die SPD vor dem Abgrund stehe. Leider hat er dies nicht akzeptieren können und schrieb mir unsachliche, emotionale „Besserwisser-Kommentare“ zurück.

Das ganze eskalierte, bis er mich heute aus dem Kreis seiner Diskussionsseite samt meinen Beiträgen löschte. Ein eigenartiges Verhältnis zur Meinungsfreiheit eines Ex-Journalisten, der Andersdenkende ausschliesst.

Fr, 16. Jan.: Nach den Sandstürmen ein Staubsauger

Meine Putzfrau riet mir nach den Sandstürmen der letzten Wochen, mir einen Staubsauger zuzulegen. Das normale Wischen mit den Langhaar-Besen wirble den Sand nur auf. Ja, sie hatte recht und wir marschierten resp. fuhren ins nahe HomePro, wo wir einen Hitachi-Sauger für 2’180 THB (das sind etwa Fr. 55.–) kauften. Einen ohne Papier-Staubbeutel. Der Transport nach Hause war recht tricki. Pitta musste das Paket auf dem Roller halten, während ich ganz vorne auf dem Sitz sass. Aber es klappte bestens.

Nun habe ich noch ein Problem. Wie kann ich ihn vor der Hausbesitzerin schützen, denn sie ist ein technisches Ferkel. Sie hat mir schon einiges zerstört, weil sie kein Verständnis für die Feinheiten der Technik hat und ihre Kraft einsetzt , wenn etwas nicht leicht geht.

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1. – 15. Jan. 2026: Täglicher Live-Ticker vom Thai-Max

+++ DTAC +++ Temperatursturz Winter +++ Deutscher Voll-Idiot +++ Sand-Sturm +++ Bangkok-Hospital +++ Kleider Ausmisten +++ Ramsch aus dem Internet +++ Gratin +++

Live Ticker

Do, 15. Jan: Hilfe, Ich ertrage nur noch wenig Alkohol

Gestern war ich mit Pitta beim Chinesen essen und trank dazu ein kleines Chang-Bier. Anschliessend, nach einem kleineren Spaziergang durchs Rotlichtviertel Soi Binthabat, genehmigten wir uns zu Hause noch ein Glas Rotwein. Ich war anschliessend derart müde, dass ich kurz nach 20 Uhr ins Bett ging.

Mi, 14. Jan: Wiederum 1 Monat um

Monatlich buche ich beim Internet-Anbieter DTAC meinen Internetzugang fürs Thai-Handy. Rund Fr. 9.– kostet mich dies. Heute war es wieder soweit. Ich brauche diesen Zusatz, denn in Thailand bezahle ich fast alles mit dem QR-Code und der verlangt Internet-Anschluss an meine thailändische Bank.

Die Zeit läuft, bald geht es wieder in Richtung Heimat, am 11. März nämlich.

Winter in Hua Hin

Es begann vor enigen Tagen, der Wintereinzug in Hua Hin. Nachts fiel das Thermometer auf unter 20 Grad Celsius. Tagsüber blieb es angenehm warm gegen 30 Grad. Leider beeinträchtigte der kalte Wind mit viel Sand aus der Umgebung unser Leben. Mein Schläfchen über den Mittag musste ich mehrmals abbrechen, weil der Sand zu intensiv war und in den Augen schmerzte. Ein Pullover musste herhalten. Vorallem die Thais leiden unter der Kälte, umso mehr ihre Häuser weder isoliert noch über eine Heizung verfügen. Weiter oben im Norden Thailands, dem Isan, fiel das Thermometer auf unter 10 Grad Celsius.

Fr, 9. Jan: Temperatursturz – Thailändischer Winter

Heute um 09:30 Uhr stellte mein Thermometer 24 Grad Celsius fest.In der kommenden Nacht wird das Thermometer auf 19 Grad Celsius fallen. Eine Sau-Kälte. Wir werden das Wärme-Duvet auspacken. Der thailändische Winter wird noch 1-2 Wochen dauern, dann wird es nachts wieder wärmer und im März dann wieder sauheiss.

Do, 8. Jan: Essen mit einem Voll-Idioten

Wir waren eingeladen von einer nahen Verwandten von Pitta und ihrem Freund ins Restaurant Gan Hanoi. Sie kannte ich bereits von einem früheren Treffen. Sehr hübsch, etwas verrückt, aber sehr liebenswert. Er ist ein Deutscher mit irrem Gedanken-Gut. Ein Querdenker im Quadrat. So etwas habe ich noch nie erlebt. Unter anderem meinte er: „Durch Corona hätte es praktisch keine Toten gegeben. Alles sei von bösen Mächten gesteuert. Er hätte darüber auch ein Buch geschrieben.“ Kurzum ein Voll-Idiot. Er bearbeitete mich mit seinen irren Ideen. Ich musste ihm damit drohen, aufzustehen und das Essen zu verlassen, falls er mich mit diesem Quatsch nicht in Ruhe lasse. Diesen Idioten will ich nie mehr sehen. Das Ganze hat mich sehr aufgeregt. Ich schlief schlecht in dieser Nacht!

Mi, 7. Jan: „Eisiger“ Sand-Sturm über Hua Hin

Ich habe noch nie einen Sand-Sturm erlebt. Heute war es so weit. Ich musste von meinem Sitzplatz ins Haus fliehen und alle Fenster schliessen. Und trotzdem liegt auf allen Möbeln und auf dem Fussboden ein feiner Sand. Ich werde wohl morgen alles nass aufnehmen.

Er kam aus dem Norden, dem Himalaya-Gebiet, mit viel kalter Luft. Wir waren auf dem Night Market zum Einkaufen und froren wie die Schlosshunde. Erstaunlich, wie schnell sich ein europäischer Körper an das thailändische Klima anpasst und bei 26 Grad Celsius friert!

Mi, 7. Jan: Heute ist Hospital-Day

Seit einiger Zeit fühle ich ein eigenartiges Gefühl am Nacken. Von Zeit zu Zeit und je nach Tätigkeit schläft mir der Nacken ein. Jedoch nach kurzer Massage ist alles wieder ok. Ich spüre auch nichts, wenn ich aktiv herumgehe, sei es zum Einkaufen, oder kochen, oder Sport treibe etc. Ich schlafe gut. Nur in Ruhe-Phasen vor dem Computer oder auf einem Stuhl sitzend fühle ich das „Kribbeln“.

Mir war unwohl. Ich hatte auch etwas Angst, weil der mögliche Schaden nahe dem Kopf ist. Mein Gehirn drehte sich um alle möglichen Gefahren. Verrückt, Max spinnt!

Heute Nachmittag hatte ich einen Termin beim Neurologen im Bangkok-Hospital. Ich war nervös und hatte Angst vor einer schlechten Diagnose. Derart nahe beim Kopf! Da wird es gefährlich. Aber bereits nach wenigen Minuten hat der sympathische Arzt die Ursache gefunden. Ein Muskel an der Schulter verkrampft sich und sendet diese unliebsamen Signale aus. Er gab mir Tabletten, um den Muskel zu entkrampfen. Zudem würde eine regelmässige Massage mit einer Voltaren- resp. Generika-Salbe und Dehnungs-Uebungen viel helfen. Ein grosser Stein donnerte auf den Boden. Glücklicherweise wurden meine schlimmen Befürchtungen nicht Realität. Das Leben geht weiter!

Interessant die Kosten: Total 2’000 THB (entsprechend SFr. 50.–), davon 1’200 THB Honorar des Arztes Dr. Yutthana Sriwichit

Mo, 5. Jan: Makula Spritze – Leben im Bangkok Hospital

Monatlich dasselbe Prozedere. Viel Neues gibt es nicht zu berichten, ausser dass die Zahl der Patienten m Bangkok Hospital in Hua Hin explodiert ist. Anhand der Anzahl Patienten kann man am ehesten die herrschende Hochsaison erkennen. Die meisten haben kleinere Verletzungen, die ambulant behandelt werden können: Verstauchungen, Schnitte im Fuss vom Strand, Fieber etc. Die schwereren Fälle (Roller-Unfälle) sieht man nicht, weil sie im Notfall behandelt werden. Was mir auffällt, wenige Russen. Sie halten sich zurück und sind ganz leise, sodass man ihre Herkunft nicht erkennt. Sie wissen um ihre Unbeliebtheit, auch bei den so liebenswerten Thais.

Nun noch zu mir. Alles klappte bestens. Ich war noch nie so schnell im Operationssaal und wieder draussen, wie dieses Mal. Vermutlich wollt mein Augenarzt Dr. Pairat schnell seine Arbeit erledigen. Er tat es wie immer, ruhig und professionell. Erstmals legte er mir einen Augeschutz auf, aber nur auf dem linken Auge. Auf mein Protest meinte er, dass ich ihn nur 2-4 Stunden tragen müsste. Als ich meinte, dass ich so einen noch nie tragen musste,reduzierte er die Tragzeit auf 1 Stunde (um sein Gesicht nicht zu verlieren … ha ha ha). Ich habe den Augenschutz vor der Kasse dann entfernt. Er war mir zu hinderlich.

Zu Hause legte ich mich wie üblich aufs Liegebett, um mich von der Aufregung, die mich immer noch befällt, auszuruhen. Dank „Viscotears“, dem Augen-Gleitmittel aus der Schweiz, sah ich bereits nach 2 Stunden fast normal und konnte mein Nachtessen geniessen.

Mo, 5. Jan: Ausmisten – Frühlingsgefühle

Ich kann mich nur schwer von Altem trennen. Shirts, die mich seit Jahren begleiten, kann ich nicht einfach wegwerfen. Ich hänge an Ihnen. Neue Hemden und Shirts hingegen müssen sich bei mir zuerst unentbehrlich machen und anbiedern, bis ich sie regelmässig trage.

Aber von Zeit zu Zeit überkommt es mich, wie heute Morgen. Dann beginne ich auszumisten. Kleider, die zu klein sind und meinen Bauch nicht mehr hängend verdecken, sowie altes seit Jahren nicht mehr getragenes. 21 Shirts/Hemden und 4 kurze Hosen mussten über die Klinge springen. Sie gehen an arme Leute und ich habe wieder Platz und einen Grund, neu einzukaufen!

So, 4. Jan: Viel Ramsch für nichts, und viel Ärger

Maleena, meine Hausvermieterin, wollte mir eine Freude bereiten und bestellt über Internet zwei Wasser-Hahnen für den Sitzplatz und für die Küche eine Wasser-Brause-Kombination. Heute kam der Installateur und begann mit der Installation. Ja, er begann, denn schon nach kurzem mussten wir feststellen, dass die vermeintlich günstige und gutaussehende Wasser-Brause-Kombination unbrauchbar war. Sie hatte nur einen Wasseranschluss, entweder für kaltes oder warmes Wasser, und die Muffe zur Befestigung auf dem Waschbecken war zu klein. Der ganze Mist wackelte.

Kurzum machten wir uns auf den Weg zum HomePro, um eine neue Wasser-Brause-Kombination zu kaufen. Für 2’600 THB (das sind etwa SFr. 70.–) erhielten wir eine „fäzige“ in modernem Design und installierten sie problemlos.

Die beiden Aussen-Wasser-Hahnen waren auch schnell installiert, jedoch der eine war undicht und muss nun durch ein besseres Produkt ersetzt werden.

Es lohnt sich einfach nicht, solche kritische Artikel billig zu kaufen. Schlussendlich muss man doch etwas Richtiges kaufen, hat aber damit meist keinen Aerger.

Fr, 2. Jan: Mop-Shopping, Sauna

Jeder Haushalt verfügt über einen sog. „Mop“. Dies ist ein Bodenwischer zum nass aufwischen der Steinböden. Meine Putzfrau meinte das letzte Mal, ich sollte einen neuen Mop kaufen. Der alte funktioniere nicht mehr richtig. Gesagt, getan, im Homepro gab es einen von Valeda für 699 THB (unter Fr. 20.–) im Angebot.

Am Nachmittag gings um 14 Uhr wie gewohnt in dieJintana-Sauna. Diesmal war sie voll, d.h. viele Gäste. Es gab anfänglich keine freie Liege. Später dann schon. Als Abschluss des Sauna-Tages besuchten wir unser Lieblingslokal in der Soi102 und bestellten Moo Nam Tok-Fleisch-Salat, einen geräuchten Wels und eine Fleisch-Suppe. Zu Hause dann als „Absacker“ PopCorn mit dem restlichen Prosecco von gestern.

Do, 1. Jan: 2026: Ein perfekter Start ins 2026 mit Gratin

Schlafend haben wir das neue Jahr begonnen. Von den Feuerwerken haben wir nichts mitbekommen. Altersgerecht sind wir am Silvester gegen 22 Uhr schlafen gegangen.

Den 1. Januar 2026 starteten wir nach dem obligaten Kaffee mit einem Neujahrs-Schwimmen im nahen Swimmingpool. Das Wetter war bestens. Sonnenschein und 27 Grad. Anschliessend Büro-Arbeit. Beantworten der unzähligen Geburtstags- und Neujahrs-Wünsche. Dies ist der Nachteil, wenn man berühmt ist … ha ha ha… Nein, es ist eher eine Qual. Denn viele dieser Wünsche werden abgeschickt, weil man durch die sozialen Medien darauf aufmerksam gemacht wird. Ich überlege mir ernsthaft, das Geburtsdatum aus meinem Facebook-Profile zu entfernen. (Habe es soeben entfernt!

Heute war Kochtag. Ich wollte Pitta einen Älpler-Gratin zubereiten. Am frühen Nachmittag begannen wir mit den Vorbereitungen, sprich kochen der Kartoffeln. Gegen Abend dann das Zubereiten: Viel Knoblauch und Zwiebeln andünsten, dann die geschnittenen Kartoffeln und den Schinken dazugeben, und ganz zum Schluss den Raclette-Käse darauf gelegt und warten, bis er schmilzt. Dazu Prosecco, nicht zum Kochen, sondern im Glas. Uns beiden hat es bestens geschmeckt. Es war blendend gewürzt und die Mücken flüchteten ob des Knoblauchs. Ein perfekter Start ins 2026.

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Aus meinem Leben: Ein typische Woche in Hua Hin

Auch in Hua Hin habe ich einen mehr oder weniger geregelten Tages- und Wochen-Ablauf. Mein Tag beginnt meistens zwischen 5 und 6 Uhr in der Früh mit einem Kaffee und einem Blick in den Computer auf die eingegangenen Neuigkeiten aus aller Welt und endet abends gegen 22 Uhr, indem ich TikTok-Videos anschaue. Am liebsten „Dick und Doof“ (Laurel and Hardy) aus meiner Jugendzeit.

Montag bis Mittwoch: Fitness-Tage

Die Tage sind dann meistens strukturiert.Montags bis Mittwochs geht es um 7 Uhr ins Fitnessstudio und anschliessend ins Schwimmbad. Das Frühstück gibt es um 10 Uhr, es sei denn, ich muss Lebensmittel im Lotus einkaufen, dann verschiebt sich das Frühstück um 1 Stunde. Ich gehe gerne vor 10:30 Uhr ins Lotus resp. Market Village, weil dann die übrigen Geschäfte noch nicht geöffnet haben und es weniger Leute im Shopping-Center hat. Ich finde zu der Zeit noch problemlos einen Parkplatz in der Scooter-Abstellhalle.

Jeden Tag um 12 Uhr mache ich ein 1-2 stündiges Mittagsschläfchen auf der Terrasse mit laufendem Radio, aus dem die aktuellen Nachrichten ertönen. Am Anfang höre ich mit, dann übernimmt mein Schlaf das Kommando. Anschliessend beginnt mein freier Nachmittag mit Foto- und Internet-Bearbeitung am Computer. eBanking, Geldtransfer, Buchungen von Flügen und Hotels für den Sommer sind meine typischen Aktivitäten.

Gegen 16 Uhr holt mich mein Hunger ein. Dann gibts es mein Nachtessen zu Hause wie Hühnchen mit Reis oder Nudeln, oder etwas Aufgekochtem aus dem Tiefkühler. Ich gehe nie alleine auswärts Essen. Ich mag nicht, alleine an einem Tisch sitzen. Dies wäre für mich trostlos. Zu Hause habe ich meinen Freund, den Fernseher!

Den Abend verbringe ich am Computer und/oder vor dem Fernseher, ab dem ich aktuelle Sportübertragungen oder Sendungen der Vortage anschaue. Politische Diskussions-Sendungen wie Markus Lanz, Hart aber Fair und Maischberger gehören zu meinen Favoriten. Ueber Internet und meinen Mini-PC kann ich alle deutschsprachigen Sender auf meinem grossen Fernseher abrufen. Spätestens gegen 22 Uhr geht es ins Bett auf die geliebte Designer-Bettwäsche. Damit schliesst sich ein typischer Tag.

Mittwoch bis Samstag: Pitta-Tage

Am Mittwoch-Nachmittag kommt Pitta in ihrem Mazda2 zu mir. Pitta wohnt im nahen Cha Am in einem eigenen Haus. Meistens bringt sie Ananas, Avocados, Papayas vom Markt mit. Früchte fürs Frühstück. An diesen Tagen ist einzig am Freitag-Nachmittag ein 2 -stündiger Besuch in der Jintana-Sauna eingeplant. Pitta liebt diese Saunagänge und ist glücklich dabei. Rund 6-7 mal geht sie in einen de Sauna-Räume oder ins Dampfbad. Nach der Sauna gehts ins „Fässli- Restaurant“, wo wir meistens einen geräuchten Wels und den Fleischsalat „Moo Nam Tok“ und einer Suppe bestellen.

Pitta ist eine Früh-Einschläferin. Um 20 Uhr geht sie ins Bett. Ich folge ihr 1-2 Stunden später.

Am Donnerstag leben wir unsere adhoc-Aktivitäten aus. Strandspaziergänge, oder auch Touren durch eines der Shopping-Center. Manchmal kochen wir auch zu Hause. Meistens gehen wir aber um 17 Uhr zum Essen in eines unserer Stamm-Restaurants in Hua Hin.

Samstag bis Mittwoch: Meine Single-Tage

Am Samstag nach dem Frühstück fährt Pitta wieder nach Hause. Nun beginnen meine Single-Tage, wobei ich meistens am Samstag meine Lebensmittelvorräte im Lotus aufstocke. Am Sonntag ist dann der Cleaning-Day. Da kommt meine Putzfrau, bringt mein Haus wieder auf Vordermann und verabreicht mir eine Thai-Öl-Massage. Daneben läuft die Waschmaschine mit Bett- und Schmutzwäsche. Wir beide, Pitta und ich, geniessen diese freien Tage in unseren eigenen 4 Wänden.

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Jahres-Fotobericht „Best of Euro 2025“

Es ist Rekord-verdächtig. Mein Jahres-Fotobericht über meine Aktivitäten in Europa im vergangenen Jahr habe ich heute im Internet veröffentlicht. Ich beschreibe darin meine Erlebnisse in Wien und München, dem European Song Contest und Fasnacht in Basel, der Street-Parade in Zürich und mein Leben in Binningen.

Ihr könnt ihn durch anklicken aufs das untere Bild „Basel an mym Rhy“ mit dem Basler Münster aktivieren.

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Phallus-Symbole in Thailand

Diesen Beitrag schreibe ich nur, um in den Suchmaschinen wie Google mit den Stichworten Sex, Phallus, Erotik, Massage, etc weit vorne zu landen. Sex is beautiful. Und dennoch, der Inhalt ist nicht gefaked und entspricht meinem Empfinden.

Ich habe dieselbe Frage „Phallus Symbole in Thailand“ dem KI-Tool ChatGPT gestellt. Es wollte partout nicht auf meine Frage eingehen und berichtete einzig von der phallistischen Kultur in Thailand, die da herrschen soll. Dabei wollte ich darüber schreiben, welche Status-Symbole Ausländer-Männer gegenüber dem weiblichen Geschlecht einsetzen. Neben Geld, das immer zieht, sind es protzige Roller, Tattoos, brummende Motorräder mit deutschen Wehrmachts-Helmen ….

Geld, das wirkungsvollste Phallussymbol

Mit Geld kauft sich der scheuste, unansehnlichste und älteste Farang die Nähe und die Bewunderung von jungen, hübschen Ladies/Ladyboys an den Bars. Dank der Euro und Dollars werden alte, korpulente Männer von sexy Girls umworben. Sie werden zu Stars. Opa und Tochter möchte man manchmal ausrufen! Es ist erstaunlich, wie viele einsame Herren der Schöpfung sich abends in den Bars tummeln.

Tatoos

Tattoos gehören ins Nachtleben. Ich habe noch nie so viele voll-tätowierte Männer gesehen wie hier in Hua Hin. Kein Platz ausser dem Gesicht, Füssen und Händen blieb untätowiert. Viele der Ladies in Bars und Massage Shops sind ebenfalls mehr oder weniger stark tätowiert. Ein Arschgeweih reicht nicht mehr aus. Es muss mehr sein. Warum ich das weiss? Weil die Kleidung resp. die kleinen Fetzchen der Ladies nicht alles verdecken, was tätowiert ist.

Ich muss ehrlich gestehen. Ich mag die feine Natur-Haut und nicht das tätowierte Schmirgelpapier!

Überdimensionierte Roller und Motorräder

Viele Farangs und Feriengäste mieten sich (oder kaufen auch später) einen Motorroller. Es gibt grundsätzlich zwei Arten dieser Roller. Die kleineren in der Art der Vespas und Hondas, mit durchgehendem Fussabsteller. Ideal, um Einkäufe zu transportieren. Mit ihnen findet man überall einen Parkplatz. Diese 125/150ccm-Roller werden vornehmlich von den Einheimischen und Residenten gefahren. Sie kosten um die 50’000-70’000 THB (das sind weniger als SFr. 2’000). Ich fahre einen solchen seit 12 Jahren

Es gibt aber auch die doppelt so grossen, bei denen man die Füsse wie beim Motorrad links und rechts der Karosserie abstellen muss. Sie sind um einiges grösser und schwerer, und sind meistens auch höher motorisiert und schneller als die kleinen 125er-Scooter. Die Ablage-Fläche zwischen den Beinen gibt es nicht mehr. Aber der Fahrer und Beifahrer sitzen erhöht und können auf die kleineren herabschauen. Durch die spezielle Sitzhaltung mit den Beinen nach vorne entsteht ein Harley-Davidson-Feeling. Damit ist ihr Status-Symbol als Free-Rider weit höher. Sie kosten mehr als das doppelte der 125ccm-Motorräder um die 140’000 bis 175’000 THB (das sind um die SFr. 4’000)

Die dritte Kategorie an mobilen Untersätzen sind die laut brummenden Harley Davidsons und verwandten Vehikel. Abends, wenn es dunkel wird, kommen sie aus ihren Löchern und röhren durch die Strassen der Rotlicht-Milieus. Manche langsam, damit man sie erkennt, manche aber auch gefährlich schnell, um ihre Potenz zu demonstrieren. Was mich wundert, dass viele dieser Fahrer Helme im Wehrmachts-Design tragen. Ja, die Nazi-Zeit war eine schöne Zeit!

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Warum und ab wann tragen Männer Bart?

Spontan kam mir diese Frage in den Sinn, als ich im Facebook einen entfernteren Freund sah, neu mit Bart. Dann erinnerte ich mich an eine Episode mit Pitta vor ein paar Tagen. Uns kam ein Roller entgegen, darauf ein Mann mit weiss-gelbem Vollbart. Pitta war entsetzt und vergass ihre Thai-Zurückhaltung: „Crazy“ meinte sie. Sie meinte damit den ungepflegten Bart und nicht den deutschen Wehrmachtshelm, den dieser Fahrer trug.

Als junger Mann habe ich einmal für 1/2 Jahr einen dunklen Vollbart getragen. Als Zeichen eines Studenten im letzten Semester. Seither lebe ich rasiert.

Alle meine Freunde leben ohne Bart. Ich erinnere mich noch gut, wie schwierig es war, gepflegt mit Bart auszusehen. Täglich musste ich ihn waschen, weil immer etwas vom Essen aus dem Mund tropfte und darin hängen blieb. Kurzum: Ein Bartträger kann nur schwer gepflegt und reinlich sein. Wie kann ein solcher mit einer Frau zusammen sein? Beim Küssen, Lecken …. brrrrrrr

QED (quod erat demonstrandum): Ein Barträger hat ein neues Leben begonnen

Daraus schliesse ich: Dass ein Bartträger mit ungepflegtem Bart an keiner Liebe und Sex mehr interessiert ist und dies damit ausdrückt. Er lebt nur noch sein eigenes Leben, ohne Körperpflege … als Aussteiger, Mönch oder Einsiedler

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Hilfe ! Ich bin ein Mann !

… und steh immer in der falschen Kolonne! Sei es beim Metzger oder Bäcker zu Hause in der Schweiz, oder auch hier in Hua Hin an der Kasse im Lotus Market. Geschehen heute am Dienstag, 6. Jan. 2026.

Nur 3 Kassen waren geöffnet

Ich hatte nur wenige Sachen eingekauft. Eier, Joghurt, Frischhalte Folie und Waschbürste. 3 Kassen waren offen.

Ich nahm die Kasse 1. Aber schon Pech gehabt, denn die gekaufte Mikrowelle der Person vor mir war in der Kasse nicht vorgesehen. Die Verkäuferin musste den Code erfragen. Es dauerte und dauerte…..

Ich wechselte auf Kasse 2. Nur 1 Pärchen war vor mir. Mit einem Koffer und 1-2 Kleinigkeiten. Scheinbar ein optimaler Entscheid. Nun wollte die Verkäuferin nachschauen, ob die Beiden im Koffer nichts versteckt hätten. Aber der Koffer liess sich nur schwer öffnen. Die Käufer wussten nicht wie! Als sie dies endlich geschafft hatten, gings ums zahlen. Der Mann bezahlte mit Kreditkarte. Er gab aber einen falschen Code ein. Er wusste sichtlich den Code der Kreditkarte nicht mehr. Also schaute er im Handy nach und suchte und suchte …. bis endlich die Zahl-Quittung ausgedruckt wurde.

In der Zwischenzeit wurde in Kasse 1 das Problem mit der Mikrowelle gelöst und bereits 3 andere Kunden konnte ihre Ware bezahlen. Typisch Max. Ich habe mich wiederum an der falschen Kolonne angeschlossen. Typisch Mann!

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Mein Jahresrückblick aufs 2025

Wie jedes Jahr, darf ich mit dem 2025 äusserst zufrieden sein. Ich bin nicht nachtragend und versuche Misserfolge und Rückschläge zu verkraften. Die Gesundheit spielte mit, meine Aktivitäten auch, einzig aus meiner Familie kamen bösartige Geschosse, die mich tief in meiner Seele trafen und mir schwer zu schaffen machten.

Ich bin nun 83 Jahre alt. Ein stolzes Alter. Erstmals habe ich mir ernsthafte Gedanken über meine letzten Lebensjahre gemacht. „Was ist, wenn ….“. Es geht mir darum, die richtigen und wichtigsten Weichen zu stellen. Es zeichnet sich immer mehr ab, dass ich weiterhin zwischen Thailand und der Schweiz hin und her-pendeln werde. Jedoch bald mit dem Unterschied, dass mich meine Freundin Pitta wenigstens 3 Monate in die Schweiz begleiten wird. Damit wäre auch ein Problem der Alters-Fürsorge und -Betreuung geklärt. Ich bin mir fast sicher, dass ich bei einer etwaigen vollständigen Erblindung durch meine Makula-Erkrankung einen ehrenvollen Abschied zu Hause in der Schweiz nehmen werde.

Trotz dieser ernsten Worte geht mein Leben in bisheriger offenen Weise weiter. Ich werde es weiterhin geniessen und ausleben. Ich freue mich aufs 2026.

Jahr der Jubiläen: 30’000 Tage alt und 25 Jahre in Rente

Es war das Jahr der Jubiläen. Am Dienstag, 18. Februar 2025 wurde ich 30’000 Tage alt. Wie kam ich auf diese Jubiläumszahl? Vor einigen Jahre habe ich per Zufall eine Internet-Seite erwischt, in die man sein Geburtsdatum eingeben konnte und die App einem angab, wann man diese oder jene Schnapszahl erreichen wird.

Ein weiteres Jubiläum betraf meinen Einstieg ins Rentner-Dasein. Vor 25 Jahren am 31. Dezember 2000 konnte ich mich im Alter von exakt 58 Jahren vorzeitig pensionieren lassen. Dieser Anlass war einer meiner grössten Höhepunkte in meinem unvergleichlich tollen Leben.

Start und Abschluss des Jahres in Thailand

Zum 16. Mal verbrachte ich den europäischen Winter in meinem gemieteten Traum-Haus in Hua Hin. Ich möchte dieses Haus und Hua Hin nicht mehr vermissen. Ich fühle mich hier äusserst wohl in den thailändischen 4 Wänden inmitten meines Orchideen-Paradieses.

Zu meinem Wohlbefinden tragen auch die Designer-Bettwäsche bei, die ich mir in Thailand gekauft habe. Ich fühle mich wohl auf Gucci, Hermes, Versa ce, Chanel oder Louis Vuitton zu schlafen! Wer nun etwa meint, ich wurde zu einem Protz, den kann ich beruhigen. Es ist nur ein Furz meinerseits!

Apropos Schlafzimmer. Auf dem obigen Bild über dem Bett entdeckt ihr das Oelgemäle vom alten Bahnhof in Hua Hin. Dieses liess ich vom einheimishen Kunstmaler Aod Intarasaard nach einem eigenen Foto in Oel malen. Da sein Resultat uns dermassen gut gefallen hat, liessen wir ein weiteres Bild mit unseren Portraits mit dem Thema „Kung Fu Fighting“ malen, das nun in unserem Wohnzimmer über der Sitzruppe hängt.

27. Nov. 2025: Oelgemälde von Aod Intarasaard

Dazwischen Basel, Wien, München, Zürich

Rund 6 Monate habe ich zwischen Mitte März und Mitte September in Europa verbracht. Ich schreibe bewusst Europa, weil ich einen 10-tägigen Abstecher nach Wien und ein paar Tage in München verbracht habe. An beiden Orten traf ich meine Freunde, fotografierte neue Eindrücke der StreetArt und Graffities, und genoss das herrliche Ambiente.

In Wien standen neben einer Opern-Aufführung in der Wiener Staatsoper „Il Barbiere di Seviglio“, der Vienna Pride-Umzug und das Otto Wagner Haus mit dem Ernst Fuchs-Museum im Vordergrund. Mehr darüber gibt es zu sehen unter „10. – 20. Juni 2025: Basler Max in Wien – oder – Wandern durch Wien“

In München erkundete ich mit Heinz die StreetArt- und die alternative Szene in und um München. Auch für Heinz ein ganz neuer Blick auf sein München. Es war herrlich. Auch darüber findet ihr einen Reisebericht unter „13. – 18. Juli 2025: Bereits zum 9. Mal in München“

Nicht vergessen darf ich meine Teilnahme an der Street Parade in Zürich, der grössten Techno- und LGBT-Veranstaltung Europas mit über 800’000 Teilnehmern. Ich kleidete mich ganz in Weiss und versuchte mich den übrigen Teilnehmern anzupassen. Auch darüber findet ihr herrliche Bilder über das verrückte Treiben in Zürich„Sa, 9. Aug. 2025: Street Parade 2025 in Zürich“

Der grosse Lichtblick: Meine Freundin Pitta

Jahrelang war ich Single. Nun bin ich wieder liiert mit meiner thailändischen Freunden Pitta. Heiraten ist weiterhin kein Thema. Aber „Take Care zueinander“ soll im Mittelpunkt stehen. Pitta gehört in meine Alterszukunft. Ich bin froh, Pitta ist unkompliziert, vergleichbar mit mir! … ha ha ha … und trotzdem leben wir weiterhin getrennt, auch in Thailand. Wir beide brauchen zwischendurch die Ruhe und Alleinsamkeit.

19. Dez. 2025: Hua Hin Dusit Land Swimming Pool Pitta Max

Meine Hobbies: Homepage, Reiseberichte, Fotografieren

Glücklicherweise kann ich mich über fehlende Interessen nicht beklagen. Es ist mir nie langweilig. Zu meinen Hobbies gehört aber auch das gemütliche Nichts-Tun und die kurzen täglichen Schlaf- und Ruhepausen auf der Liege.

IT-Desaster mit Dropbox

Wow, war dies ein Desaster, als mein amerikanische Cloud-Anbieter Dropbox seinen Service ohne Vorankündigung einstellte und mich rausschmiss. Dabei gingen alle meine Daten auf der Dropbox-Cloud verloren. Ueber die Gründe kann ich nur spekulieren. Dropbox hat sich geweigert, die Gründe ihres Vorgehens zu nennen. Entweder war es ein Fehler der Dropbox-Suchsysteme nach unseriösen Inhalten oder meine mehrfach geäusserte „Vorliebe“ zum grössten A-Loch der Welt. In jedem Fall, man hüte sich auch in der Schweiz, das Wort samt Namen von „Ihr wisst schon welches“ zu verwenden. Glücklicherweise hatte ich zusätzliche Kopien der meisten Daten und konnte alles rekonstruieren. Viel Arbeit gab es dennoch auf meinen Notebooks, die leeren Dropbox-Links ohne Daten von Hand zu löschen. Und dies bei rund 1 TByte-Daten.

Ich kann hier nur vor allen amerikanischen Services wie Microsoft, Facebook, Android, Google etc warnen. Sie sind höchst unsicher, denn auch bei irrtümlichen Kündigungen gibt es kein zurück! Die Ami-Firmen lehnen in ihren Verträgen jegliche Begründung ab. Der einzige Schutz sind regelmässige Datensicherungen auf eigenen, externen Speichermedien.

Reiseberichte

Von jeder meiner Reisen oder auch Ausflüge schreibe ich einen illustrierten Reisebericht. Dabei erlebe ich alles nochmals und vorallem ergänzt durch Informationen aus dem Internet. Diese Berichte findet ihr alle in meiner Homepage https://www.maxlehmann.ch

Fotografieren und Foto-Optimierung am Computer

Fotografieren war seit meiner Jugend eines meiner grossen Hobbies. Seit dem Jahre 2000 fotografiere ich Digital. Mit meiner jetzigen Kamera Canon R7 bin ich glücklich und zufrieden. Die Ergebnisse sind grossartig. Kopfschüttelnd erinnere ich mich zurück, als meine Vorgänger-Spiegelreflex-Kamera vor 3 Jahren in Wien den Geist aufgab und ich mir Gedanken machte, ob sich die Anschaffung einer Neuen noch lohne. Hatte ich damals bereits mit dem Leben abgeschlossen?

Unzählige Stunden verbringe ich vor dem Computer und optimiere jedes einzelne Bild mit dafür geeigneten Softwaren. Ob die Bilder von der Canon R7 oder dem Mobil-Telefon kommen. Ich schneide die Bilder zu, optimiere die Bild-Qualität und versuche sie sinngemäss zu betiteln. Die besten Bilder landen in meinen Berichten und Fotobüchern, in meiner Homepage, im Facebook oder im Instagram.

Fitness, ein wichtiger Lebensbestandteil

Seit Jahren lege ich recht viel Wert auf körperliche Fitness. Dazu verhalfen mir in meiner Jugend das Landhockey, später das Tennis und der Langstreckenlauf, und ab Rentenbeginn der Radsport und das Fitness-Studio. Seitdem ich mit dem Radsport vor 4 Jahren aufgehört hatte, startete ich eine neue Herausforderung mit dem Schwimmen. Seit letztem Jahr kam das Crawlen dazu. Durch Jan, einen schwedischen Schwimmlehrer, eignete ich mir die Technik des Crawlens an, und übe weiterhin vergiftet, um meine Mängel und Fehler auszuschalten. Vorallem das richtige Atmen bereitet mir Sorgen.

Meine Meinungen zur Politik

Das grösste Arschloch der Welt hat die Welt geprägt. Er ist daran , das gesamte Zivilisations-Gefüge in der Welt zu seinen Gunsten zu verändern. Er kommt mir vor wie ein pubertierender Teenager, der um sich herumschlägt und alles in Frage stellt. Er betreibt gegen alle seine ehemaligen Verbündeten und Freunde einen Krieg, aber mit anderen Waffen. Mit den Waffen der Wirtshaft. Ueber seinen Geisteszustand wurde viel geschrieben, weil er seine Meinungen von Minute zu Minute ändert. Ich glaube, er lebt in seiner eigenen Fantasiewelt. Ein kranker Idiot als König von Amerika

Mich wundert, dass sich die betroffenenRegierungen weltweit nicht zusammentun, um sich gegen seine Erpressungen zu wehren. Ich bin mir nicht sicher, ob ihr Gehabe mit braunen Zungen beim Orange-Kopf langfristig Erfolg haben kann. Man weiss doch, dass Erpresser bei Erfolg süchtig auf mehr werden. So bleibt mir als Bürger nichts anderes übrig, als mich mit meinen Mitteln sprich Boykott zu wehren: Ich kaufte im gesamten 2025 keine Waren aus den USA. Kein Coca-Cola, Pepsi-Cola, keine Kelloggs-, Heinz-, keine SW-Produkte, sowieso keine Apple-Produkte oder Nike Sportartikel, Calvin Klein und Hilfiger Design-Klamotten.

Es gibt für fast alles Alternativen. Die Computer aus dem asiatischen Raum, Lebensmittel von Nestle oder Unilever, Sportkleider von Adidas oder Thai-Brands. Die meisten Softwaren gibt es als Freeware (kostenlos). Alternativlos sind einzig viele sozialen Medien wie Facebook, WhatsApp, Instagram etc. sowie die Hardware-gebundenen Betriebssysteme Windows und Android.

Israels Kampf gegen die Palästinenser

Nicht unberührt hat mich der Israelische Krieg im Gaza-Streifen gelassen. Ich war entsetzt, wie die Israelis mit Flächenbombardierungen und Kampf gegen alles, was sich bewegte, grausame und widerliche Rache für die fürchterliche Aktion der Hamas mit über 1’000 Toten Israelis beantworteten. Es war nicht mehr ein Kampf gegen die Hamas, sondern ein Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser, die sich nicht wehren konnten. Mit der Politik der verbrannten Erde und über 80’000 toten Palästinenser hat Israel meine Sympathie vollends verloren. Das systematische Genozid (Auslöschen) und Aushungern ist inakzeptabel. Dazu gehört auch der immer noch gültige Ausschluss von Hilfsorganisationen und der freien Presse im Gaza-Streifen. Israel hat viel zu verbergen!

Inakzeptable sind aber auch die militärischen Aktionen der Israelischen Armee im palästinensischen Westjordanland, in dem sie israelische Siedler bei ihrer Vertreibung und Enteignung der Palästinenser unterstützen. Ein unmenshliches Vorgehen des israelischen Staates.

Ukraine-Krieg

Da habe ich nur ein Wort „Schrecklich!“. Ich schäme mich für Europa, das die Ukraine seit Jahren nur wenig mit Taten unterstützt. Weltmeister einmal mehr die Deutschen, die viel plappern, aber nur an 13. Stelle im Europa-Ranking der Unterstützer stehen, wenn man die Grösse des Landes berücksichtigt.Leider versteckt sich auch die Schweiz hinter seiner Neutralität. Ob dies etwas nützt, wenn Putin die Oberhand bekommt?

Meine Gesundheit

5. August: Neue Schneidezähne

Ich habe seit Jahren damit gelebt, dass meine vorderen Schneidezähne nicht gross zu meiner Schönheit beigetragen haben. Sie waren unterschiedlich gross und passten farblich nicht zusammen. Jahre meinte mein Zahnarzt Dr. M. Puhar, wir sollten neue Kronen setzen. Nun habe ich mich durchgerungen und es hat sich gelohnt. Es ist schön geworden. Die vorderen 3 Schneidezähne haben neue Kronen erhalten.

Meine Makula-Erkrankung

Leider und glücklicherweise hat sich da wenig verändert. Das Augenlicht blieb stabil. Seit bald 8 Jahren erhalte ich monatlich eine Spritze. Lucentis, Eylea, Vabysmo heissen die Medikamente, die mir bisher gespritzt wurden. . Ein Vermögen, das meine Krankenkasse übernimmt. Ich hoffe, dass mein Augen-Zustand sich noch lange nicht verschlechtert, sich vielleicht sogar verbessert, und noch bessere Medikamente mich unterstützen.

Ausblick in 2026

Am 11. März werde ich wieder in die Schweiz zurückfliegen. Das letzte Mal alleine. Dort warten einige Aufgaben auf mich: Steuererklärung …ha ha ha…Wien-Aufenthalt im Juni, Street Parade in Zürich etc bis ich im September wieder in meine 2. Heimat Thailand fliegen werde.

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16. – 31. Dez. 2025: Täglicher Live-Ticker vom Thai-Max

+++ Silvester +++ Weihnachten +++ Dropbox-Bereinigung +++ Steak Sudsoi +++ Aufregung im Lotus-Center +++ Boykott-Trump-Produkte +++ Meine Nachbarin +++ Krieg mit Kambodscha +++ Hochsaison +++

Live Ticker

Mi, 31. Dez: ich habe es geschafft… 555

Für die Freunde, die der Thailändischen Sprache nicht mächtig sind: das „555“ steht für „ha ha ha“, dem thailändischen Wort für die Zahl „5“.

Mein Geburtstag startete mit einem Geburtstags-Schwimmen im nahen Swimmingpool, ging weiter mit dem Frühstück und bereits klickte es erstmals in meinem Handy. Die ersten Glückwünsche trafen ein. Dann begann unsere Ruhephase bis es zum Geburtstags-Dinner ins „Ketsarin-Seafood Restaurant“ ging. Knoblauch-Brot, Scalop (=Jakobs-Muscheln) und ein Red-Snapper bildete unser Menu. Es hat wuderbar geschmeckt. Pitta sah traumhaft aus.

Wir waren mit dem Roller unterwegs. Auch Pitta mit Helm zu ihrem eigenen Schutz. Die Hinfahrt ans Meer zum Ketsarin gegen 6 Uhr Nachmittags war problemlos, hingegen auf der Rückfahrt 2 Stunden später war die Hölle los. Ich hatte echt Angst ob den verrückten Scooter-Fahrern, die auf der breiten Strasse entlang der alten Eisenbahngeleise des neuen Bahnhofs Rennen untereinander machten. Ich fuhr nicht langsam, aber diese überholten sich in grösstem Tempo gegenseitig. Wir kamen gesund zu Hause an und waren froh, nicht mehr unterwegs zu sein. Mein Geburtstag endete müde und glücklich um 21:30 im schönen Hermes-Bett. Vom Feuerwerk habe ich nichts mehr mitbekommen.

Mi, 31. Dez: Mein 83. Geburtstag startet

Ich mag ih nicht mehr, denn er ist mit viel Arbeit verbunden…ha ha ha….sorry, meine lieben Freunde. Aber alle Glüclwunsch-Mails und – Nachichten in Facebook müssen beantwortet werden. Ich werde es mit einem „Sammel-Dankeschön“ am Neujahrstag erledigen.

Pitta brachte mir diesen wunderschönen Orchideen-Straus. Ein wunderbares Zeichen. Ich mag Pitta sehr.

Di, 30. Dez: Ungeplante Ueberraschung: BKK-Hospital

Seit 2-3 Wochen leide ich unter unregelmäsigen leichten Krämpfen auf der rechten Hals-Seite. Sobald ich mich bewege, ist alles wie weggeblasen.Ich wollte es eigentlich durchseuchen, um mich in der Schweiz untersuchen zu lassen. Aber heute entschloss ich mich dennoch, mich im hiesigen Bangkok-Spital zu zeigen und behandeln zu lassen. Wie erwartet war in dieser Woche um den Silvester kein Neurologe verfügbar, aber ich bekam einen Termin für nächste Woche. Ich hoffe, es verschlechtert sich nicht.

Sa, 27. Dez: Silvester naht – Besinnlichkeit ist angesagt

Besinnlich soll man sein und sich bessern resp. sich etwas vornehmen. Ich war heute mit Maleena, meiner Vermieterin des Hauses, in dem ich seit 15 Jahren wohne, zusammen. Ichberichtete ihr über meine Pläne für meine Zukunft in diesem Haus. Ich m öchte bis an mein Lebensende meine Zeit in Thailand hier verbringen. In diesem Haus bin ich glücklich. Sie sagte mir zu und versprach mir alle Unterstützung, wenn ich krank und Hilfe bräuchte. Nun habe ich zwei Ladies, die sich um mich kümmern. Beide aus Thailand!

Daneben gabs aber auch ernstes zu besprechen: PEST-Control m uss gemacht werden. Dabei wird mit viel Chemie gegen Parasiten, Käfer und Ungeziefer wie Thermiten vorgegangen. Die Gift-Brühe wird unter das Haus und an kritischen Orten im Haus z.B. bei den Türzargen gespritzt. Maleena wird es organisieren, sobald ich wieder zurück in der Schweiz sein werde, damit ich durch die giftigen Dämpfe nicht beeinträchtigt werde. Zudem gilt es zwei Wasserhähnen auf dem Sitzplatz zu ersetzen, die tropfen. Nächstes Jahr sollen auch zwei Klimanlagen ersetzt werden, die etwas nach Oel stinken. Ich werde mich an den Kosten mehrheitlich beteiligen, denn ich wohne recht günstig in dem Hause und Maleena kann diese Kosten alleine nicht stemmen.

Schlechtes Wasser

Wasser oder Trink-Wasser im besonderen sind in Thailand, wie auch in vielen anderen Ländern, eine Kostbarkeit. Man kann nicht aus dem Hahnen trinken, wie ich es in der Schweiz tun kann. Das hiesige Wasser aus dem Hahnen ist mehr oder weniger ungeniessbar. Man muss es abkochen. Trinkwasser holt man sich aus dem Getränkemarkt in handlichen Flaschen oder grossen 20/25 Liter Bidons. Nun ist mir das erste Mal passiert, dass das Wasser aus einem grossen Bidon ungeniessbar war. Es hat gestunken! Ich musste es ausleeren. Was ist da wohl geschehen?

Do, 25. Dez: Weihnachts-Tag

In Thailand ein ganz normaler Werktag. Erst Abends beginnt das grosse Fest in den Rot-Licht-Strassen. Wir starteten den Tag im Schwimmbad mit einigen Längen. Es war wunderbar warm. Am Nachmittag gings zuerst ins Bluport und anschliessend ins Market Village, um für Pitta ein Weihnachtsgeschenk zu kaufen. Im Bluport war tote Hose. Kein Schmuckgeschaft mit Gold-Schmuck. Erst im Market Village wurden wir mit einem schönen Ring fündig.

Zum Weihnachtsessen ging es gegen Abend ins Izakaya88 zum Sushi-Essen. Tolle Athmosphäre! Wir waren die einzigen Gäste! Wohin gehen wohl die Feriengäste zum Weihnachts-Essen? Die Sushi haben geschmeckt….hhmmmmmmm. Es gab nichts auszusetzen!

Mi, 24. Dez: Mein Tagesablauf „Heiliger Abend“

Den Begriff „Heiliger Abend“ kennen die Thais nicht. Man nennt ihn wie die Engländer „Christmas Eve“ und dient der Vorbereitung für Weihnachten resp. dem Gschänggli-Tag. Die Thais kennen den Ursprung von Weihnachten nicht. Für sie ist es ein Tag ihres liebsten Hobbies: Geschenke verteilen und empfangen.

In meinem Verständnis und meiner Erziehung war der „Heilige Abend“ der wichtigste Tag an Weihnachten. Das Christkindli kam und brachte die Geschenke. Der Weihnachts-Tag, 25. Dez. war dann nur noch Beigemüse und musste erduldet werden. Man ging in die Kirche und besuchte Verwandte.

Hier in Thailand feiere ich Weihnachten ganz anders. Nämlich gar nicht! Anstelle eines Tannenbaums, habe ich mein Bett mit einer aussergewöhnlichen Designer-Bettwäsche geschmückt.

Heute startete mein Tag um 06:50 Uhr im Fitness-Center, dann gings zum Schwimmen und anschliessend bereitete ich mir das Frühstück zu. Im Schwimmbad habe ich über Kopfhörer am Schweizer Radio ein Interview zu Weihnachten mit einem katholischen Bischof gehört. Sorry meine lieben katholischen Freunde, so etwas schleimiges muss ich mir nicht antun. In jedem Satz musste ich mir sagen lassen, wie schön das heilige Wort ist, wie kraftvoll unser Glaube ist, weil der Herr das letzte Wort hat …… Es hat mich echt abgestossen, wie der Bischof gesprochen hat… als ob er von einem anderen Planeten käme.

Nach dem Frühstück habe ich mit diesem Beitrag begonnen. Dann legte ich mich auf die Liege auf meiner Terrasse, döste und träumte ein wenig, bis Pitta um etwa halb zwei eintraf. Nun begann der zweite Teil der Weihnachten. Ich schenkte Pitta ein Versace-Parfum und eine Kurpackung Ferrero-Rochet-Kugeln. Gegen Abend, d.h. um 5 Uhr fuhren wir mit dem Roller in unser Fisch-Restaurant, wo wir uns fein verköstigten. Wir beide lieben dieses einfache Lokal und sein feines Fisch-Angebot. Pitta im gelben Kleid, eine Traum-Frau.

Und was machten wir anschliessend? Nichts oder fast nichts. Wir sassen zusammen und gingen früh schlafen. Wir waren beide Mühe.

24. Dez. 2025: Essen im Fisch-Restaurant Hua Hin

Mo, 22. Dez: Versand meiner Weihnachts- und Neujahrswünsche

Nach Facebook vor ein paar Tagen, habe ich heute via WhatsApp meine Weihnachts- und Neujahrswünsche samt persönlichem Foto von mir verschickt:

….die Zeit läuft, bereits feiern wir wieder Weihnachten und der nächste Jahreswechsel steht vor der Tür. In wenigen Tagen kann ich mein 25-jähriges Pensions-Jubiläum feiern…. Ein grosser Dank geht an meinen Renten-Sponsor Novartis . Ixh wünsche euch allen frohe Weihnachten und e guete Rutsch. Ganz liebe Grüsse Euer Max

Festtagsgrüsse mit Monsoon Weisswein

Aufwand zur Bereinigung des Dropbox-Desasters

Mein Aufwand zur Bereinigung des durch Dropbox verursachten Schadens ist grösser als ursprünglich befürchtet. Die offenen Dropbox-Links ohne Daten muss ich einzeln je Seite löschen. Ein unheimlicher Aufwand. Allein unter „Korrespondenz“ sind es Abertausende von Links ohne Daten. Es ist eine reine Fleissarbeit. Die Alternative wäre ein neues Formatieren der Daten-Festplatte, aber dies wäre mir zu riskant.

Sa, 20. Dez: Herrlicher und gemütlicher Abend im „Steak Sudsoi“

Gemütlich, lecker, formidable so könnte ich das Essen im „Steak Sudsoi“ beschreiben. Ich wurde von den Schweizern Marianne, Kurt und Hans zu diesem feinen Abend eingeladen. Kurt und Hans sind immer noch aktive Rad-Rennfahrer.

Wir trafen uns in der neuen Bar „Craft & Scruffy’s Hua Hin 94„, verschoben uns ins Steckhaus und beendeten den Abend im „Frame„. Ich wusste es ja und es bestätigte sich, ich bin im Nachtleben von Hua Hin nicht mehr aktuell. Ich wohne zwar in der Gegend, gehe aber nachts nicht aus. Ja, das Alter macht einem seriös, wenn man nach 21 Uhr müde wird! ha ha ha

Das „Filet-Tenderloin“, medium rare gebraten, war zart und bestens gewürzt. Nichts blieb zwischen den Zähnen hängen. Hat gut geschmeckt. Wir hatten uns vieles zu berichten. Aus der Vergangenheit, als ich mit dem Rennrad noch mitfuhr, aber auch über unsere Alters-Zukunft in der Schweiz und Hua Hin. Es war ein kurzweiliger Abend. Um 22 Uhr kam ich ins Bett!

Sa, 20. Dez: Sachen gibts – Aufregung im Lotus-Center

Nach einem ganz normalen Einkauf von Eiern, Joghurt und für Pitta eine Packung „FERRERO-ROCHER Kugeln“ passierte mir an der Kasse ein peinliches Missgeschick. Ich kaufte 3 kleine Packungen Zahnstocher für die Handtasche. Etwas grösser als eine Zündholzschachtel. Als ich sie nach dem Eintippen in den Einkaufs-Korb zurücklegen wollte, machte ich eine ungeschickte Bewegung und die Packungen fielen in die Luft und auf den Boden.

Die eine hatte ich schnell am Boden gefunden. Die beiden anderen schienen sich versteckt zu haben. Ich suchte auf den Knien unter dem Laufband und dem Kassa-Tisch. Die Kassiererin und sogar die Kassiererin der Nachbar-Kasse, sowie andere anstehende Frauen halfen mir dabei. Für kurze Zeit war der Kassa-Bereich im Lotus-Center lahmgelegt. Die beiden Zahnstocher-Packungen blieben verschwunden.

Ich musste dies akzeptieren und sagte dies auch der Kassiererin. Für mich kein grosses Problem, denn eine Packung kostete nur 15 THB, das sind etwa 40 Rappen. Als ich das Restgeld in meine Gürteltasche stecken wollte, was schaute da heraus? Die zwei vermissten Zahnstocher-Packungen. Wie kamen die wohl in meine Tasche? Rundherum grosses Gelächter bei jung und alt! …. und ich stand trottelig da und lachte mit …. ha ha ha

Mein Jahresbericht: Boykott Trump’scher USA-Produkte

Heute habe ich mit dem Verfassen meines jährlichen privaten Jahresberichtes begonnen. Dabei geht es um eine Zusammenfassung meiner wichtigsten Erlebnisse und Aktivitäten. Dabei stelle ich fest, dass das grösste Arschloch der Welt daran ist, das gesamte Zivilisations-Gefüge in der Welt zu seinen Gunsten zu verändern. Dies ist Krieg mit anderen Waffen.

Mich wundert, dass keine Regierung sich gegen diese Erpressungen wehrt, aber mit braunen Zungen den Orange-Kopf hofiert! So bleibt mir als Bürger nichts anderes übrig, als mich mit meinen Mitteln sprich Boykott zu wehren: Ich kaufte im gesamten 2025 keine Waren aus den USA. Kein Coca-Cola, Pepsi-Cola, kein Kelloggs, Heinz, keine SW-Produkte, sowieso keine Apple-Produkte oder Nike Sportartikel, Calvin Klein und Hilfiger Design-Klamotten. Auch McDonalds, Pizza-Hut und Starbucks stehen auf meiner Boykott-Liste.

Es gibt für fast alles Alternativen. Die Computer aus dem asiatischen Raum, Lebensmittel von Nestlé oder Unilever, Sportkleider von Adidas oder Thai-Brands. Die meisten Softwaren gibt es als Freeware (kostenlos). Alternativlos sind einzig viele sozialen Medien wie Facebook, WhatsApp, Instagram etc. sowie die Hardware-gebundenen Betriebssysteme Windows und Android.

Di, 16. Dez: Meine Nachbarin ist zurück

Schräg vis-à-vis von mir bewohnt eine ältere Thai-Lady ein grosses Haus. Sie ist mit einem Schweden verheiratet und verbringt einen grossen Teil des Jahres in Schweden. Ueblicherweise kommt sie Anfang November zurück nach Hua Hin und bleibt bis April, wenn es heiss wird, in Thailand. Dieses Jahr hat sie sich verspätet. Am Dienstag oder Montag spätabends traf sie ein.

Dies alles ist aber nicht der Grund für diesen Beitrag. Seit sie wieder hier ist, ist die Ruhe vorbei, denn sie spricht mit lauter Stimme, denn sie ist schwerhörig. Sie ist immer im Freien, spritzt mehrmals täglich den Platten-Boden ab und spricht alle Vorbeigehenden an. Vor allem die Frauen rundherum bleiben bei ihr stehen und quatschen … auf thailändisch natürlich. Ich höre jedes Wort, denn die Thai-Lady spricht laut, sehr laut, aber ich verstehe nichts. Macht auch nichts!

Krieg zwischen Thailand und Kambodscha

Seit Jahrhunderten streiten die beiden Länder um einen alten Tempel. Die dortige Grenzziehung ist unklar. Rundherum herrscht Niemandsland. Es hat dort weder Bodenschätze noch Siedlungen. Seit Juli 2025 wird wieder geschossen. Auf beiden Seiten werden Tote beklagt. Trump versucht, mit Erpressungen Frieden zu stiften. Die Bevölkerung rund um das Grenzgebiet wurden evakuiert. Der Krieg eint die Thailänder. Sie sind sich einige über den Bösewicht! Ueberall werden thailändischen Flaggen aufgehängt. In den sozialen Medien wird eifrig über das böse Kambodscha geschrieben, das die aktuellen Streitereien angefangen hat. Die Grenzen zu Kambodscha sind geschlossen.

Für das thailändische Militär ist dieser Krieg eine willkommene Gelegenheit, ihre Bedeutung für Thailand kurz vor den „rein zufällig“ angesetzten Parlaments-Wahlen zu demonstrieren. Ist der ganze Krieg nur ein politisches Manöver?

Di, 16. Dez.: Hochsaison und armseliges Strandleben

Uberall merkt man es: Es herrscht Hochsaison in Hua Hin. Hochsaison, die etwa bis Mitte Januar dauert, also gegen 1 bis 2 Monate. Eine kurze Zeit! In den Geschäften gehen gewisse Lebensmittel nach kurzer Zeit aus. Zum Beispiel das Natur-Joghurt in 1.8 kg Packungen ist nach wenigen Stunden ausverkauft. Nach drei Anläufen konnte ich heute noch 2 Dosen ergattern.

Im Fitness-Center hat es ebenfalls mehr Trainierende. Aber dennoch genügend Geräte. In den besseren Restaurants ist es besser, einen Platz zu reservieren. Einzig der armselige Strand von Hua Hin bietet Ruhe und Erholung für die Strandgänger. Wie war das noch schön, als man bei Einheimischen am Strand einen Aperitif trinken und sogar eine Sonnenliege samt Sonnenschirm mieten konnte! Tempi passati, seit die Gemeinde dies alles verbot. Man munkelt auf Druck der grossen Strand-Hotels, weil ihre Gäste sich an einer der vielen Strand-Bars günstiger vergnügen konnten, als im Hotel-eigenen Betrieb.

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Merry Christmas and Happy New Year

Pitta and ich wünschen allen unseren Freunden frohe Weihnachten und e guete Rusch ins 2026. Möge das neue Jahr viel Positives bringen.

Pitta and I wish all our friends a Merry Christmas and a Happy New Year. May the new year bring many positive things.

Ganz liebe Grüsse aus Thailand

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1. – 15. Dez. 2025: Täglicher Live-Ticker vom Thai-Max

+++ Party im Dusit-Land +++ Echter Schnee in Hua Hin +++ Jintana-Sauna +++ Izakaya +++ Gillette Mach3 von Shopee +++ Gilb-Treff +++ Thai-Steuern +++ Abfall-Sammeln +++ Newsletter-Versand +++ Immigration +++

Live Ticker

So, 14. Dez: Nachbarschafts-Party im Dusit-Land

Ich habe die Teilnehmer nicht gezählt. Mit den Kindern müssen es über 30 Personen gewesen sein. Nachbarn unserer Dusit-Land-Wohnstrasse aus USA, Finnland, Deutschland, China, Thailand, Bern und mit mir auch aus Basel. Sue hatte eingeladen, bei den ex-Bernern Stefan und Verena fand die Party statt. Jeder-Mann resp. -Frau kochte etwas und brachte es mit. Es gab viele asiatischen Köstlichkeiten zu geniessen. Pitta brachte Luft-getrocknete Schweinefleisch Häppchen, Fried-Rice und Papaya-Salat mit. Die Getränke waren in einem grossen Kinderbecken in Eis gelagert.

Die Thai-Damen hatten sich schnell gefunden und plapperten und lachten um die Wette. Als sie am Boden, um einen Clubtisch sitzend, ein amerikanisches Würfelspiel spielten, war ihre Stimmung nicht mehr zu halten. Aufschrei, Klatschen und Juchzen lösten sich ab. Einfach grossartig.

14. Dez. 2025: Hua Hin, Grosse Nachbarschafts-Party Dusit Land

Als einer der weiteren Höhepunkte kamen zwei Herren der Gemeinde-eigenen Abfall-Betriebe, die seit wenigen Wochen jede Nacht zwischen 2 und 3 Uhr unsere Abfälle einsammeln. Um 17 Uhr startete die Party, etwas nach 21 Uhr gingen Pitta und ich nach Hause. Ich gebe zu, ich spürte das Bier und war müde. Meine Bier-Form ist nicht mehr dieselbe, wie anlässlich meiner Studienzeit.

Fr, 13. Dez: Sauna und Schnee in Hua Hin

Beides ist wahr und keine Fake-Information. Wöchentlich am Freitag-Nachmittag gehen wir in die „Jintana-Sauna“ in der Soi102 und anschliessend ins nahe „Je Phung 102 Restaurant“, wo wir geräuchten Fisch und getrockneten Schweinefleisch-Salat assen. Pitta liebt die Sauna. Sie machte unzählige Sauna-Gänge mit anschliessendem Eiswasser-Bad. Pitta ist hier in ihrem Element!

Abends dann die unerwartete Sensation. Wir entdeckten es im Facebook. Vor dem Shopping-Center Bluport soll abends während rund 20 Minuten Schnee niedergehen. Ich dachte an einen Fake. Schnee aus Schaum oder etwas Ähnlichem. Wir benutzten die Gelegenheit, um schöne Weihnachts-Fotos zu schiessen, denn vor dem Bluport wird Weihnachten in Welt-Format mit mehreren grossen Tannenbäumen zelebriert. Sie sind bestimmt 10 m hoch und in allen Farben geschmückt. Eben, wie sich die Thais Weihnachten vorstellen.

12. Dez. 2025: Hua Hin, Shopping Center Bluport

Di, 9. Dez: Gemütliches Luxemburg Treffen im Izakaya

Und dann genau um 20 Uhr ging ein Schrei durch die Menge. Die Kinder jubelten und stellten sich unter den fallenden Schnee. Echter Schnee aus gefrorenem Wasser fabriziert durch eine kleine Schneekanone, gekühlt durch Trockeneis. Es war ein einmaliger Anblick und Erlebnis. Die Freude der Thailänder, ob gross oder klein. Ihre schwarzen Haare bedeckt mit Schnee! Die grossen Kinderaugen, ein einmaliges Erlebnis.

Es war eine grosse Überraschung, als Lucien mich zum Familien-Treffen ins Sushi-Restaurant Izakaya einlud. Es gab wie gewohnt viel zu erzählen. Mit Lucien und seinem Vater Jeannot habe ich unzählige Ausfahrten mit dem Rennrad in Hua Hin bis Phuket (2x) absolviert. Unvergesslich die beiden Andi-Schleck-Trainings-Wochen.

Mo, 8. Dez: Gillette-Mach3-Klingen von Shopee – Hände weg

Ich machte bereits mit AliExpress dieselbe Erfahrung: High-Tech-Produkte von chinesischen Billig-Händlern sind meistens unbrauchbar. Ich bestellte diesmal bei „Shopee“ Gillette-Mach3 Ersatz-Klingen zu einem unglaublich günstigen Preis. Beworben mit Gillette-Logo! Die Klingen waren unscharf, kratzten die Haut auf und schmerzten beim Rasierversuch. Habe alle wegschmeissen müssen!

Ich habe in meinem Sommer-Tagebuch bereits einen Bericht über meine Erfahrungen mit Billig-Händlern aus China geschrieben „Meine Erfahrungen mit chinesischen Online-Shops“.

So, 7. Dez: Treffen von Esther und Gilb

Alljährlich treffen wir uns zum gemeinsamen Lobster- oder Tigerprawn-Essen auf dem Night Market in Hua Hin. So auch an diesem Sonntag. Man muss wissen, dass Gilb und ich zusammen in Winterthur Chemie studiert haben. Abgeschlossen haben wir vor 55 Jahren. Es war herrlich für mich, Gilb und seine Esther zu reffen und Gedanken auszutauschen. Wir sind alle in einem Alter, in dem wir „älter und älter“ werden. Für mich war es erstaunlich, wie Gilb seine Krankheit meistert und darüber spricht. Wir wollen uns nächstes Jahr wiederum treffen.

Do, 4. Dez: Huay Mongkol und Vineyards

Wir waren bereits vor 1 Monat an beiden Orten, aber das Wetter spielte nicht mit. Es war bedeckt und nicht Foto-Like. Unser heutiger Anlauf war besser. Sonnenschein und wenige Wolken. Es war erstaunlich, was sich in diesem Monat in den Rebbergen alles getan hat. Alle Blätter wurden entfernt und die Austriebe auf 3-4 Augen gekürzt. In 3-4 Monaten soll bereits Traubenernte sein. Unglaublich.

4. Dez. 2025: Hua Hin Monsoon Valley Vineyards

Erstaunlicherweise waren wir beim Black Buddha Huay Mongkol fast alleine. Es herrschte Leere. Nur vereinzelte Besucher. Ich gehe jedes Jahr mindestens 1x dorthin. Ich mag diesen grossartigen Anblick mit dem „Black Buddha“. Das nachstehende Bild zeigt mich im Jahre 2018 mit Radfreunden.

25. Okt. 2018 Ausfahrt Huay Mongkol

Mi, 3. Dez: Besuch in der Steuerverwaltung

Im Rahmen meiner Ueberlegungen, in den kommenden Jahren länger als 180 Tage in Thailand zu verbringen und damit in Thailand Steuern zu bezhlen,, musste ich mich in der thailändischen Steuerverwaltung erkundigen, welche Dokumente ich vorweisen muss. Dazu ging es in den 3. Stock der Bluport-Shopping-Center, wo sich das „Hua-Hin Revenue-Office“ befindet. Nun weiss ich es, was ich vorher schon wusste: Ich brauche ein „Tax payment Certificate“ aus der Schweiz, in der mir die Schweizer Steuerverwaltung bestätigt, dass ich in der Schweiz Steuern bezahle und wie viel. Aber mehr kam eigentlich nicht heraus. Die Beamtin wagte sich zu keiner Aussage, ob ich damit vom Steuern-bezahlen befreit werde oder nicht.

Mi, 3. Dez: Mein grosser Tag beginnt mit dem Abfall-Sammler

In Thailand werden die Abfälle sauber getrennt gesammelt. Ich habe in meiner Küche einen 100-Liter-Abfallsack, in den ich alles Wieder-Verwertbare wie Glas, Plastik und Papier hineinschmeisse. Sobald er voll ist, d.h. nach etwa 1 Monat, übergebe ich diesen dem alten Abfallsammler. Er ist ein lieber Kerl und sehr hilfsbereit. Er fährt alle paar Tage mit seinem Roller samt Abfall-Seitenwagen durch die vielen hiesigen Strassen. Er verdient sich so seinen Lebensunterhalt durch Sammeln wiederverwertbarer Abfälle. Heute sah ich ihn und übergab ihm meinen vollen Sack. Er war glücklich und auch ich. Für beide ein herrlicher Tag!

Di, 2. Dez: Versand meines Weihnachts-Newsletters

Lange Zeit wusste ich nicht, ob ich mein Weihnachts-Newsletter versenden kann. Mein Newsletter-Versand-System bockte. Nach mehreren Tests habe ich es heute Morgen um 8 Uhr früh (Thailand-Zeit) gewagt und das Weihnachts-Newsletter an 95Mail-Adressen verschickt. Ich konnte alle erreichen mit Ausnahme der 17 „GMAIL-Benutzer“. Diesen musste ich das Newsletter händisch nachschicken

Mo, 1. Dez: 3-Monats-Meldung bei der Immigration

5 Minuten dauerte es, bis ich an den Schalter der Immigration im Bluport 3. Stock aufgerufen wurde, um mich zur 3-Monats-Meldung zu registrieren. Das nächste Mal muss ich um den 28. Februar 2026 antanzen.

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Sawadee Krab Hua Hin – Mein Thailand-Newsletter zu Weihnachten 2025

Liebe Freunde in nah und fern

Nun bin ich bereits 3 Monate in Thailand. Ich habe mich seit dem 16. September gut eingelebt, die Tücken der Zeitverschiebung und der fremden Lebensweise bestens gemeistert. Ich bin gegen die thailändische Version der Grippe geimpft, habe mein Visum (sprich Aufenthaltsgenehmigung) um ein weiteres Jahr verlängert und meine Orchideen-Pracht erfreut mich tagtäglich. Mein körperlicher Zustand  ist top, denn ich gehe 2-3x die Woche ins Fitnessstudio und zum Schwimmen.

Der diesjährige 31. Dezember wird für mich ein ganz besonderer Tag werden: Ich kann dann bereits mein 25. Renten-Jahr feiern. Mein Dank gilt meiner Gesundheit und meinem langjährigen Sponsor Novartis.

Habt Ihr die Daten Eueres PC’s bereits gesichert? Lest meinen Abschnitt in diesem Newsletter „Daten-Gau durch Cloud-Verarbeitung mit Dropbox“. Ich beschreibe, wie ich um ein  Haar alle meine Daten verloren hätte …. ohne meine zusätzlichen Daten-Sicherungen.

Rückblick auf meine Reise von Basel nach Bangkok

Wäre die Klimaanlage in der Swiss Boeing 777 auf dem Flughafen Zürich nicht ausgefallen, könnte ich von einem problemlosen Flug berichten. Dieser Umstand mit Innen-Temperaturen um gefühlte 40 Grad C, schweissnassem Hemd und einem Captain, dem nichts Besseres einfiel, als durchzusagen „Uns geht es nicht besser, wir haben dieselbe Temperatur im Cockpit„, trübte die Reise sehr. Ich hatte mit der Hitze im engen Raum des Flugzeugs stark zu kämpfen und war beim Start total durchnässt, obwohl ich doch Thailand-Temperaturen gewohnt sein sollte. 

Unabhängig dieses Trauerspiels der Swiss habe ich mich entschlossen, nächstes Jahr mit einem leichteren und kleineren Gepäck zu reisen. Ich will nicht mehr 29 kg in einem grossen Koffer schleppen, dazu ein Cabin-Trolley mit meinen Notebooks und elektronischen Geräten, sowie dem Rucksack mit der Kamera und den DutyFree-Einkäufen. Ich werde den kleineren Europa-Koffer aktivieren und einen neuen leichteren Cabin-Trolley kaufen, sodass ich altersgerecht reisen kann.

Ihr fragt Euch mit Recht: Was schleppte denn der Max nach Thailand, wo er doch fast alles in seinem dortigen Haus hat und nur Kleider für 3-4 Tage Bangkok braucht? Die Frage ist berechtigt. Ich habe jedoch  regelmässig einige Geschenke, ein paar Kilo Läckerli, Käse, Salami etc. bei mir. Auf einiges werde ich nun verzichten.

Wo könnte mein Alterswohnsitz sein?

Dieses Thema beschäftigt mich stark, denn ich befinde mich in einem gefährlichen Alter!  In einem der letzten Newsletter habe ich darüber berichtet, dass ich mir ernsthafte Gedanken mache, wo und wie ich meine letzten Lebensjahre verbringen werde. Ich erwähnte, dass für mich ein Leben in einem Schweizer Altersheim nicht vorstellbar ist. Erstens, weil es zu teuer ist und zweitens, weil ich Probleme mit dementen Insassen habe. Von meinen beiden Kindern darf ich keine Unterstützung erwarten. Sie wohnen zu weit weg oder sind an ihrem Vater nicht mehr interessiert.  Ich muss eigenständig als Single überleben. Da bleibt nach der Zeit mit Spitex wenig Raum. „Exit“ oder eine Flucht nach Thailand.

Viele schwierige Fragen bleiben dabei offen. Das Hauptproblem ist meine Makula-Erkrankung. Solange mein Augenlicht stabil bleibt, habe ich alles im Griff. Ich muss aber damit rechnen, dass es mit der Zeit schlechter wird. Dann stellen sich die schwierigeren Fragen. Kann ich überhaupt nach Thailand reisen? Will ich die ganze Zeit in Thailand bleiben oder nur temporär, vielleicht 9:3 Monate? Ich muss weiterhin in der Schweiz angemeldet bleiben, da ich auf meine  Schweizer Krankenkassen-Versicherung nicht verzichten kann. Wer macht den Papierkram für die Steuern und Einzahlungen? Ich werde in der Schweiz einen Treuhänder brauchen. 

Daten-Gau durch Cloud-Verarbeitung mit Dropbox

In der Computerwelt warnt man regelmässig vom Crash der Platten-Speicher in den PCs und den damit zusammenhängenden Datenverlusten. Einen solchen Fall habe ich in meinen rund 30 Jahren PC-Erfahrung nie erlebt. Hingegen sind mir bereits 2x von IT-Dienstleistern Daten gestohlen resp. vernichtet worden. Vor gut 20 Jahren als mein Internet-Provider von einem Tag auf den anderen den Internet-Zugriff sperrte und nun aktuell im Oktober 2025 , als der „Cloud-Dienst Dropbox“ mir seinen Service sperrte und alle Daten auf seinem Server konfiszierte, insgesamt 1 TB Daten mit Korrespondenz, Fotos, Dokumenten, Homepage-Einträgen und Scripts etc.

Im ersten Fall war es eine Aenderung des Geschäftsprinzips, im Falle von „Dropbox“ wurde mir trotz Nachfrage nie der wahre Grund genannt. Der Anbieter versteckte sich dahinter, dass ich unseriöse und gesetzeswidrige Daten gespeichert hätte … und gemäss Geschäftsbedingungen „müssen sie die Gründe auch nicht genauer begründen! Ihr Entscheid sei endgültig!“ Immer mehr zeichnet sich ab, dass ich mich möglicherweise  in meiner Homepage etwas zu emotional mit dem amerikanischen Dummkopf befasst habe. Der amerikanische Geheimdienst lässt alles durchsuchen, was in den Staaten  gespeichert ist. (Man merke: Ich verzichte darauf, gewisse kritische Suchworte zu verwenden.)

Achtung: Cloud-Anwendungen aller Art sind mit hohem Risiko für Deine Daten  behaftet.

In der Zwischenzeit habe ich den grössten Teil meiner Daten ab Sicherungen wieder rekonstruieren können, da ich in weiser Voraussicht zusätzlich zu Dropbox periodisch alle wichtigen Daten auf externen Speicherplatten sicherte. Dabei musste ich leider feststellen, dass Dropbox mit  seinen Synchronisierungs-Indizes einen grandiosen Chaos in meinen Daten hinterlassen hat. Der Wiederherstellungs- und Löschaufwand war und ist immer noch riesig.  Deshalb ein Aufruf an Euch:

Lieber eine Sicherung zu viel, als eine zu wenig

Gedanken zur Digitalisierung

Ich bin in der glücklichen Lage, dass ich in meinem ehemaligen Beruf mit Computern zu tun hatte. Ich habe wenig Angst vor digitalen Werkzeugen, aber trotzdem Respekt, wenn etwas Neues Pflicht wird. Ich denke da an die digitale Steuerveranlagung in der Schweiz, oder an das eBanking mit Gesichtserkennung in Thailand, oder an die Nutzung von QR-Codes als Alternative zu Zahlung an der Kasse durch Geld, oder an das neue digitale Einreiseformular TDAC in Thailand.

Ein PC und ein digitales Telefon sind heute ein MUSS für jeden Haushalt. Ohne Messengers wie WhatsApp, eMail, eBanking, Navigation, Hotel- und Flugreservation geht gar nichts mehr. Dann ärgern einem die Hersteller mit ihren regelmässigen Updates. Oft sehen die gewohnten Werkzeuge anders aus oder funktionieren im Falle von Microsoft nicht mehr. Stunden habe ich bereits zur Lösung solcher Probleme verbracht.

Wie bewältigen dies unbedarfte Personen, die keine Affinität zur modernen Technologie haben? Deren PC auf einmal nicht mehr funktioniert? Die ihre Daten auf dem PC nicht mehr finden und den PC als Daten-Moloch verdammen? Dieses Problem wird immer grösser. Wir brauchen „öffentliche PC-Support- und Schulung -Treffs“ für die vielen überforderten Senioren.

Ein kurzer Blick zurück: 3. Nov. 1990 – Ende einer langen Sucht

Vor 35 Jahren am 3. Nov. 1990 habe ich mit Rauchen aufgehört. Ich war eine Dampf-Maschine. Von einem Tag auf den anderen, von 40 Zigaretten auf 0. Die Marken Select, Marlboro, Kent, die Ormond-Junior Zigarillos und die Dannemann-Zigarren  sowie der Pfeifentabak Clan waren meine bevorzugten Marken. Damals kostete ein Päckchen Zigaretten SFr. 2.50. Ich rauchte täglich für SFr. 5.–. Heute wäre diese Sucht unbezahlbar und würde mich täglich SFr. 16.– kosten !!!

Das Wahrzeichen von Hua Hin: Alter Bahnhof

Das nachstehende Oelgemälde im Format 1m x 60cm habe ich nach einem eigenen Foto als Vorlage von einem einheimischen Künstler malen lassen. Es handelt sich um das historische königliche Wartehaus mit einfahrendem Orient-Express. Es hängt nun in meinem Schlafzimmer über dem Bett.

Hinweise auf neue Leckerbissen in meiner Homepage

Seit meinem letzten Newsletter aus der Schweiz habe ich einige nach meiner Meinung sehenswerte Reise- und Erlebnis-Berichte ins Internet gestellt:

Blick in die nähere Zukunft

Es steht nichts Besonderes auf meinem Programm. Vielleicht ein paar Tage nach ChiangMai oder  Kanchanaburi zur Todeseisenbahn, die während des Zweiten Weltkrieges erbaut wurde. Diese Bahnlinie überquert auf der Brücke den Fluss Kwai, bekannt aus dem Film „Die Brücke am River Kwai“

Die Adventszeit mit Weihnachten und dem Silvester hat eben begonnen. Beides wird auch in Thailand gefeiert, wobei kein Thai weiss, was Weihnachten bedeutet. Für sie ist Weihnachten der Tag für Geschenke, dem liebsten Hobby der Thais.

Am 11. März 2026 steht dann wieder mein Rückflug in die Schweiz an, wo neue Herausforderungen mich erwarten.

Ich wünsche Euch allen eine schöne Adventszeit, frohe Weihnachten und einen gute Rutsch ins 2026. Bleibt gesund und geniesst das Leben

Ganz liebe Grüsse aus Hua Hin

Euer Thai und Basler Max

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16. – 30. Nov. 2025: Täglicher Live-Ticker vom Thai-Max

+++ Hochwasser im Süden +++ Kung Fu Fighting +++ Kite Surfer +++ Neue Orchideen +++Wasser und Elektro-Probleme +++ Unterbruch Newsletter-Versand +++ Herbst und Winter +++

Live Ticker

So, 30. Nov: Probleme mit dem Newsletter-Versand gelöst

Das Plugin „Mailpoet“ für den Newsletter-Versand funktionierte seit Mitte November nicht mehr. Ich habe darüber berichtet. Lange konnte ich die Ursache nicht finden. Ich hing echt in der Luft und arbeitete bereits an einer Umgehungslösung, bis ich die Quelle des Uebels fand. Mein Mail- und SpeicherplatzAnbieter für meine Homepage verlangte neue Passwörter mit grössere Verlässlichkeit, um die Gefahr von Spams und Viren zu senken. Diese Massnahme hat er in einem Mail angekündigt, aber diese landete in meinem Spam-Ordner und ich hatte nichts unternommen. Seit ich die Passwörter angepasst hatte, sind die Probleme gelöst. Auch die Probleme mit den Anmeldungen für Newsletter. Ende gut alles gut. Nun kann ich in den nächsten Tagen mein Weihnachts-Newsletter verschicken.

Sa, 29. Nov: „Hat Yai“ und „Songkla“, Synonyme für Schrecken und Desaster

Seit Tagen, ja bald Wochen stehen grosse Gebiete der südlichen Provinz Songkla nahe Malaysia und vorallem die 190’000 Einwohner Stadt Hat Yai unter Wasser. Nach tagelangen Sintflut-ähnlichen Regenfällen wurden über 2 Mio Leute von den Wassern eingeschlossen und beeinträchtigt. Bis 7 m hoch soll an gewissen Orten das Wasser stehen. Unzählige Leute mussten auf die Dächer ihrer Häuser flüchten. Man rechnet mit hunderten von Toten durch Ertrinken und Elektro-Schläge.

Man muss wissen, dass dieses Gebiet jedes Jahr von Monsum-Regen betroffen wird. Aber seit 300 Jahren nicht mehr derart stark und grausam. Ich erinnere mich gut daran, als ich vor etwa 12 Jahren mit dem Orient-Express von Bangkok nach Kuala Lumpur in Malaysia unterwegs war, musste der Zug im Schritttempo durch überschwemmte Gebiete im Süden Thailands fahren.

Fr, 28. Nov: Der Wiener Hans bringt noch mehr Kälte … brrrrr

Heute Morgen war es nochmals kälter, wenigstens fühlte ich dies und zog mir Socken und einen Pullover an. Das Thermometer zeigte 22 Grad Celsius an….aber gefühlt ein paar Grad tiefer! Laut Thai-Nachrichten soll es in den nächsten Tagen nochmals bis zu 7 Grad kühler werden!

Gestern Abend waren wir bei den @Glauserwandern eingeladen. Ehrengast war der Wiener-Hans mit Freundin. Er hatte in den letzten Monaten grosses Pech mit seinem Auge (Netzhautablösung), ist aber auf bestem Wege zur vollen Genesung. Das nächste Mal muss ihn nach dem Wiener Horst Klenner und Grete (Solaris) fragen, ebenfalls ein Wiener Kriminalbeamter.

Mi, 26. Nov: Kung Fu Fighting

Dies war das Motto unseres zweiten Auftrages an den Künstler Aod Intarasaard. Den ersten Entwurf schickte er uns via Internet. Heute holten wir das Bild ab und waren begeistert. Es stellt eine humoristische Persiflage auf uns zwei dar. Wir haben es im Wohnzimmer über unserer Sitzgruppe aufgehängt.

Auch dies ist typisch Thailand! Ein Bild nach eigenen Ideen und Wünschen in Oel malen zu lassen … und dies zu einem erstaunlichen Preis.

Mi, 26. Nov: Arktische Verhältnisse, Fitness und Schwimmen

Es ist eigenartig. In Thailand habe ich bei 20-23 Grad Celsius Temperatur kalt, bis die Sonne scheint. Tagsüber ziehe ich mir dann wärmende Socken oder sogar einen Pullover an. Nachts stelle ich den Ventilator ab und brauche gegen den Morgen eine Decke. Dies ist der thailändische Winter. Er wird noch härter, denn bald sinken die Temperaturen nachts unter 20 Grad Celsius.

Ich bemitleide mich bei diesen Temperaturen, während zur selben Zeit im Süden von Thailand grosse Überschwemmungen die Bevölkerung arg in Mitleidenschaft ziehen. Viele habe alles verloren. Seit Tagen steht das Wasser bis gegen 1 Meter. Die 160’000 Einwohnerstadt Hat Yai ist trauriger Mittelpunkt dieser Katastrophe. Man spricht von einem 300 Jahres-Hochwasser.

Heute war ich wieder im Fitness. 2x wöchentlich steht dies auf meinem Programm. Eine Stunde und dann zum Schwimmen. Gestern war ich im Schwimmen, aber der Pool war kalt. Zu kalt für mich. Unter 25 Grad geht gar nichts! Dann ziehe ich die warme Dusche vor. Wie heute!

Sa, 22. Nov: Kite surfen am Hua Hin Strand

Am Donnerstag, als ich das letzte Mal am Strand war, um die Kite Surfer zu fotografieren, war der Himmel bedeckt. Es war recht aufwendig, am Computer aus den Bildern etwas brauchbares zu machen. Heute jedoch herrschte blauer Himmel und trotzdem recht starker Wind. Also machte ich mich auf den Weg zum Strand und schoss, was das Zeug hielt. Ueber 200 Bilder ladeten in meiner Canon. Das Wetter war ideal. Sie surften und sprangen, was das Zeug hielt Die meisten Fotos waren brauchbar. Nun kommt die nächste Herausforderung auf mich zu: Ich muss auswählen, welche ich veröffentlichen kann. Die nächsten Tage sind gerettet….ha ha ha

Fr, 21. Nov: Neue Orchideen-Lieferung

Gestern erhielt ich direkt vom Händler die von Pitta bestellten neuen Orchideen, als Ersatz der verblühten. Nach 2 Monaten waren sie verblüht. Für 20 Orchideen bezahlte ich 1’000 THB (entsprechend SFr. 25,–). Heute werden sie in die Hänge-Töpfe eingesetzt.

Fr, 21. Nov: Weiterhin kalte Nacht, aber tagsüber Sonnenschein

Nachts war es weiterhin kalt, um die 23 Grad Celsius. Musste mich zudecken. Es war immer noch windig! Aber bereits der Morgen begrüsste mich mit Sonnenschein.

Do, 20. Nov: Es war kalt….brrrrrr

Diese Nacht auf den Donnerstag hatte es in sich. Es war kalt. Schätzungsweise um die 23 Grad Celsius. Ich brauchte erstmals eine leichte Decke. Aber habe sehr gut geschlafen.

Dieser extreme Temperaturwechsel überrascht mich schon etwas. Wir sind um 1 Monat früher als z.B. letztes Jahr.

Mi, 19. Nov: die Gemeinde Hua Hin reagiert und wechselt einen Transformer aus

Heute fuhr ein Auto des PEA-Elektrizitätswerkes vorbei und orientierte in Thai über einen bevorstehenden Austausch eines Transformers am kommenden Freitag zwischen 10 und 11 Uhr Vormittags. Auf meine Anfrage hin erhielt ich ein Flugblatt, auf dem alles geschrieben stand. Auch dies ist Thailand. Sie reagieren unerwartet und schnell!

Mi, 19. Nov: Wo ist das berühmte Thai-Wetter?

Ich weile nun bereits 2 Monate in Hua Hin. Ich habe keine Wetterstatistik gemacht, aber gefühlsmässig war es in dieser Zeit rund die halbe Zeit bedeckt oder sogar regnerisch. Ich kann dies auch an meinen Besuchen im nahen Schwimmbad bestätigen. Die halbe Zeit war bedeckt und für mich als Schönwetter-Mensch „schiech“, wie die Oesterreicher dazu sagen. Es sind die Taifuns und Unwetter vom Osten über Vietnam und Philippinen kommend, die den Regen nach Thailand transportieren.

Di, 18. Nov: Infrastruktur-Probleme in Hua Hin: Elektrizität und Wasser

Die Infrastruktur ist dieses Jahr ein grösseres Problem in Hua Hin. Heute gab es wiederum einen grösseren Stromausfall von 1.5 Stunden. Er ist nicht der erste grössere, seit ich wieder hier bin. Zusätzlich verzeichneten wir unzählige kleinere Ausfälle und Strom-Schwankungen, die das Internet zum Absturz brachten oder die Bilder des Fernsehers verzerrten. Mein Nachbar berichtete mir, dass der Verkauf von USV-Anlagen zur „Unterbruchsfreien Stromversorgung“ Hochkonjunktur hat, denn normale PC’s haben keine Batterie wie bei die Notebooks, die einen Stromausfall technisch wegstecken.

Ein weiterer Schwachpunkt ist das Wasser. Der Wasser-Druck schwankt massiv und oft ist er derart tief, dass die hauseigene Wasserpumpe einspringen muss. In Hua Hin ist der technische Teufel los.

Mo, 17. Nov: „Herbstliches Wetter“ in Thailand

Man glaubt es kaum, „wie zu Hause“. Bewölkter Himmel, teils Regen und kühler Wind vom Norden. Ich war am frühen Morgen noch im Fitness, aber zum Schwimmen passte das Wetter nicht. Nun machte ich Hausarbeit am Computer. Am Nachmittag brachte mir der Pöstler ein bei Lazada bestelltes 200W-Schnellladegerät für meine Handies.

So, 16. Nov.: Winter in Thailand – soeben eingetroffen

In dieser Nacht auf den heutigen Sonntag war es erstmals eher kühl. Draussen aber ganz bestimmt auf dem Motorroller brauchte es am frühen Morgen einen Pullover. Bereits gestern habe ich festgestellt, dass vom Norden kühle Luft über Hua Hin blies. Ein typisches Zeichen für den thailändischen Winter, sobald der Wind vom Himalaya her kalte Luft bläst. Er dauert normalerweise bis in den Februar, bis der Wind wieder dreht und vom Süden her warme Luft bläst.

So, 16. Nov: Gut geschlafen, es geht wieder aufwärts

Üblicherweise schreibe ich so etwas nicht in mein Tagebuch, denn ich schlafe meistens recht gut und erhole mich in der Nacht. Aber nach dem Tiefschlag vom 11. Nov. ist dies erwähnenswert. Ich habe diese Nach hervorragend geschlafen. Der Löscheffort von gestern war ein guter Entscheid. Es geht nun wieder aufwärts

So, 16. Nov: Unterbruch des Newsletters-Versands

Gestern wollte ich der periodische Newsletter zum Versand bereitstellen. Aber Oweh, der Softwarehersteller „MailPoet“ hat eine Änderung eingefügt, die nicht funktioniert. Man muss den Versand ab einem persönlichen Account vollziehen, d.h. GMAIL, YAHOO, GMX werden als Absender-Adressen nicht mehr unterstützt. Ich habe einen solchen persönliche Mail-Adresse meines Internet-Anbieters, aber das Newsletter-Mail-System reklamiert bei der Vernetzung. Stundenlang habe ich geübt. Ich brachte das System nicht zum Laufen. Nun habe ich aufgegeben und warte auf ein Update.

Deswegen versende ich in den nächsten Tagen den aktuellen Newsletter händisch, aber nur an wenige auserwählte Freunde und Freundinnen. Das erwähnte Newsletter kann jedoch direkt in meinem Tagebuch gelesen werden. Ich bitte um Euer Verständnis.

Es bestätigte sich einmal mehr, man sollte nicht zu viel in ein System packen. Ich werde deshalb das Newsletter zwar in WordPress erzeugen, aber über ein externes Mail-Medium verschicken. Dieses ist leichter zu ersetzen.

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1. – 15. Nov. 2025:Täglicher Live-Ticker vom Thai-Max

+++ Mein neues Leben +++ Hua Hin Bahnhof +++ Bruch Vater-Tochter Beziehung +++ Crawlen +++ Visum-Verlängerung +++ Massage +++ Vineyards, Höhlen +++ TÜV +++ Abfall-Konzept +++ 35-jähriges Jubiläum +++ Jim Thompson House +++ Halloween +++

Live Ticker

Sa, 15. Nov: Es ist geschafft – alles gelöscht

Ich musste es schaffen, so schnell wie möglich alle Beiträge über Daniela zu löschen, damit ich wieder ruhiger atmen und vorallem schlafen kann. Ich wollte keine Arbeiten vor mir her schieben! Es ging scheller als erwartet, weil die Scripts glücklicherweise keinen Schaden durch Dropbox genommen hatten.

Es tat aber schon weh, denn ich hatte viel Arbeit in die einmalige Erinnerungen aus dem Kosovo und auch von der grossen, gemeinsamen Thailandreise vor 2 Jahren investiert..

Sa, 15. Nov: Mein neues Leben!

Noch gestern in der Sauna, als ich mich auf der Liege ausruhte, kam es wie ein Blitz über mich. Ich dachte über ein neues Leben nach. Ein Leben ohne Kinder. Ein längerer Aufenthalt in Thailand, aber auch 2-3 Monate mit Pitta in der Schweiz. Es war typisch Max. Nach 2-3 Tagen im Tief und Nachdenkens gings aufwärts.

In der Nacht auf den heutigen Samstag habe ich schlecht geschlafen. Ich war voller schöner Gedanken, wie mein neues leben aussehen könnte. Anstatt zu schlafen, machte ich mir Pläne und Ueberlegungen. Wie? Wann? und Wo? Nun habe ich einiges zu tun. Es gilt einiges abzuklären. Auf geht’s!

Fr, 14. Nov : Bild im Schlafzimmer aufgehängt

Es war eine fast feierliche Zeremonie, als und wie ich die beiden Nägel in die BetonWand klopfte, ohne die Finger zu quetschen und das neue Bild „Old Trainstatio n Hus hin“ aufhängte.

Do, 13. Nov: Oel-Gemälde „Old Train-Station Hua Hin“ abgeholt

Heute Abend haben wir das in Auftrag gegebene Oelgemälde mit dem alten Wartehaus beim Künstler „Aod Intarasaard“ im Night-Market abgeholt. Es gefällt uns ungemein. Morgen werden wir es aufhängen.

Daraufhin haben wir dem Künstler einen neuen Auftrag gegeben mit dem Titel „Kung Fu Fighting“. Ein humoristischer Kampf zwischen Pitta und mir. Ich bin gespannt, was daraus wird. Es war ein Gaudi

Mit dem Künstler Aod Intarasaard

Do, 13. Nov: Meine Antwort auf die Erpressung

Nach zwei teils schlaflosen Nächten und intensivem Nachdenken habe ich heute früh meiner jüngeren Tochter auf Ihre Forderung aus heiterem Himmel „alle Berichte und Fotos mit ihr und ihrer Familie in mein Hompage zu löschen“ geantwortet. Ich werde ihrer Forderung bis Ende Dez. 2025 nachkommen, obwohl sie alle betroffenen Beiträge seit Jahren kannte und auch akzeptierte. Ich möchte damit jeder Diskussion aus dem Wege gehen. Ich habe sie nochmals darauf aufmerkam gemacht, was eine solche Forderung mit Gerichtsandrohung für eine Vater-Tochter-Beziehung bedeutet: Ein schwer zu heilender Bruch nämlich!

Nun werde ich beginnen, zu löschen, damit meine angeschlagenen Gefühle und Emotionen sich möglichst schnell wieder normalisieren. Zudem ist nun klar, dass ich im Alter mit meiner Augenkrankheit keine Hilfe von meinen Töchtern erwarten kann. Ein solches Ende hätte ich im Traume nie erwartet. Ich muss jetzt aufpassen, dass ich schnellstmöglich aus meinem Tief komme und optimistisch in meine Zukunft sehen kann. Glücklicherweise habe ich Pitta an meiner Seite. Ich muss bald wieder stark sein!

Di, 11. Nov: Aerger über Aerger, aber nicht in Thailand

Es ist zum kotzen. Ich möchte nicht mehr als Ruhe und Zufriedenheit. Aber diese störte ein Mail vom heutigen Tag, in der meine jüngere Tochter mich unter Gerichtsandrohung auffordert, alle Einträge in meiner Homepage über sie und ihre Familie innert 1 Woche zu löschen. Es handelt sich dabei um Einträge, die Jahre alt sind, die ich ihr zuschickte, die sie akzeptierte und auch weitergegeben hatte.

Mich hat dieses Mail zu tiefst getroffen. Es war eine unerwarteter Schlag ins Gesicht, wie aus dem Nichts. Warum muss man sogleich mit dem Gericht drohen, wenn man seine Bedenken und Anliegen mit einem Telefon oder anständigen Mail problemlos anbringen könnte. Ich vermute, da steht jemand anderes oder eine Organisation dahinter.

Di, 11. Nov: Mein Schwimm-Trainer ist zurück

Bereits gestern traf ich kurz meinen Schwimm-Trainer Jan aus Schweden, als ich das Schwimmbad verliess. Heute gab er mir erstmals Ratschläge zu meinem Crawl-Stil. Er meinte, ich sei noch kein Delphin, aber mindestens ein Buckelwal! Spass beiseite. Er korrigierte mich auf vermehrte Twist-Drehung beim Crawlen und Blick zurück beim Luft holen, damit mein Körper flach auf dem Wasser und nicht nach unten sinkt. Nun werde ich weiter üben. Ich bin froh ob der Ratschläge.

Mo, 10. Nov: 1-Jahres-Visa-Verlängerung abgesessen

Ich habe versucht, ganz ruhig zu bleiben und mich nicht aufzuregen. Dies gelang auch recht gut, bis die Uhrzeit immer mehr gegen 16:30 Uhr dem Büroschluss vorrückte. Ich hatte die Warte-Nummer 141. Dann entdeckte ich, dass niemand mit Warte-Nummer 139 zum Schalter ging! Flugs sass ich auf dessen Stuhl. Kurz vor Büroschluss.

Es war ein grosses Aergernis. Nach 2 Stunden Wartens hatte ich endlich meine 1-jährige Visums-Verlängerung in der Hand. In dieser Zeit haben die Immigration-Officiers an 4 besetzten Schaltern insgesamt 10 Visa von normalen Gästen bearbeitet. Das heisst von Gästen, die ordnungsgemäss eine Nummer gezogen und gewartet haben, bis ihre Nummer aufgerufen wurde. Ich hatte bei Ankunft um 14:30 Uhr im Immigration-Center die Nummer 141 gezogen und eben war die Nummer 130 zur Bearbeitung aufgerufen worden. Der Warteraum war bumsvoll.

In derselben Zeit, also in rund 2 Stunden, haben die „eifrigen“ Schalter- und Backoffice-Officiers um die 30-50 Visa bearbeitet, die von den Damen der privaten Visa-Centers unter Umgehung der Nummern-Kontrolle direkt ins Back-Office gebracht wurden. Deren Kunden erhielten das Visum in rund 15 Minuten. Diesen Super-Service lassen sich alle bestens bezahlen. Zwischen 10 – 20’000 THB (entsprechend 250-500 SFr.) muss man dafür je nach Schwere des Falles schon aufwenden.

Ich bezahlte für die „Visum-Extension“ und ein „Single Entry“ 1’900 plus 1’000 THB, also Total 2’900 THB

Sa, 8. Nov: Massage hält jung und schön

Die Thais sind ein liebes Volk. Immer wieder betonen sie, wie jung und „strong“ (stark) ich aussehe. Wenn ich m Morgen früh in den Spiegel schau, dann sieht mich ein alter Mann an, aber im Laufe des Tages wird es immer besser und ich kann den Thais wieder glauben.

Heute war ich bei „Mam“ zur thailändischen Oel-Massage. Ein Eldorado für den Körper und die Haut, wie Mam immer wieder betont. Und es tat wirklich gut. Ich fühlte mich bestens. In Thailand sind Massage-Kosten erträglich. Zwischen 300-400 THB (= SFr. 8-10) zahlt man in seriösen Anbietern.

Fr, 7. Nov: Tempel, Höhlen und Vineyards

Das Wetter meinte es nicht gut mit uns. Es war den ganzen Tag bedeckt. Wir wollten etwa 30 km ausserhalb Hua Hin die Höhlen „Cave Dao“ beim Tempel Wat Nong Phlab und eine zweite Höhle „Cave Lublae“ etwa 5 km weiter auf derselben Strasse besichtigen. Die Cave Dao kannte ich. Ich war vor Jahren dort und war begeistert. Diesmal war ich enttäuscht, denn das ;Licht, das man unten am Berg einschalten muss, funktionierte nicht richtig. Es blinkte nur und keine der dortign Nonnen war erreichbar. Wir brachen unser Vorhaben ab. Es wäre zu gefährlich gewesen, in die dunkle Höle einzusteigen.

Deshalb fuhren wir weiter zu unserem zweiten Ziel der „Cave Lublae“. Wir erhielten vom dortigen Mönch je eine grosse Lampe, mit der wir die Höhle erkunden konnten. Aber auch diesen Versuch brachen wir ab, weil das Licht zu schlecht und der Weg zu schmal war. Links und rechts ging es recht steil in die Tiefe.

Nun konnte uns nur noch da „Monsoon Valley Vineyards“ retten. Das nahe Weingebiet, hoch über Hua Hin. UndPitta war begeistert, auch wenn der Himmel immer noch bedeckt war. Die bewaldeten Berge rundherum gefielen ihr besonders. Zum Schluss kauften wir 3 Flaschen des einheimischen Monsoon-Weine zu2’250 THB (entsprechend etwa SFr. 60.–) als Andenken. Je eine Flasche Weisswein, Rose und Rotwein für spezielle Stunden.

Wir beschlossen, den Ausflug ins Weingebiet bei schönem Wetter zu wiederholen und mit „Huay Mongkol“, dem schwarzen Buddha zu verbinden. Dieser Ausflug bei blauem Himmel ist wirklich eine Reise wert.

Do, 6. Nov: Sauna und feines Essen

Nach der Sauna wollten wir wiederum im Restaurant „Je Phueng 102“ essen, aber O-Weh, am Donnerstag war es geschlossen. Also gings ins nahe Barbecue Restaurant etwa 200 m weiter, wo wir einen feinen saftigen Fisch ab Holzkohlen-Grill assen. Ich meine, es war der Beste, den ich je ass!

Mi, 5. Nov: Augen- und Bilder-Check

Es ist üblich, dass ich mich 1 Tag nach der Makula-Spritze beim Augenarzt Dr. Pairat zeigen muss. Diesmal bestellte er mich gegen Abend, weil er aus den Ferien kam und tagsüber viele Patienten warteten. Er zeigt mir am Bildschirm den Augenzustand, wo er gespritzt hat, misst den Augendruck, der war mit 11 und 12 mmHg bestens, und wir legen den Termin für die nächste Spritze fest. Dann ging es wie immer ins Bangkok-Hospital, um den Termin zu fixieren und den geschätzten Betrag von 144’000 THB (Entsprechend etwa SFr. 3’600.–) für die die Behandlung zu hinterlegen. Vorausbezahlung ist üblich in thailändischen Privatspitälern..

Anschliessend fuhren wir auf den Night Market, um den ersten Entwurf des bestellten Oel-Bild „Alter Bahnhof von Hua Hin„zu begutachten. Jaaaaaa, bestens! Der Künstler brachte sei e Intuition bestens ins Bild.

Di, 4. Nov: Makula Spritze

Der Vollständigkeit halber erwähne ich diesen monatlichen Gang ins Bangkok Hospital. Alles ging bestens. Um 13 Uhr marschierte ich ein und 15:30 konnte ich wieder nach Hause.

Mo, 3. Nov./7. Nov: TÜV, MFK … alles in einem: Habe meinen Honda-Scooter vorgeführt

Auch dies muss man in Thailand, seine Autos und Motorräder jährlich vorführen. Man wird nicht aufgeboten. Man geht an eine der vielen privaten Kontrollstellen und stellt sich an. Ich war um 09:20 Uhr alleine dort und hatte nach 10 Minuten und 584 THB Gebühr das Ok. In 4 Tagen kann ich den Jahressticker abholen … noch etwas besonders typisch in Thailand: Man bekommt immer etwas gratis dazu. Letztes Jahr ein niedliches Bärchen, diesmal ein Geschirrwaschmittel 400ml.

Am Freitag darauf konnte ich meinen Sticker fürs kommende Jahr 2569 abholen und ihn an meiner Honda befestigen. Für bestimmte Zwecke nutzt Thailand immer noch den buddhistischen Kalender. Das buddhistische Jahr 2569 entspricht unserem 2026

Mo, 3. Nov: Das neue Abfall-Konzept funktioniert

Es klappte: In der Nacht vom Sonntag auf den Montag wurde mein Abfall vor dem Haus abgeholt. Grossartig und ein Dank an die Abfallmänner, die am Morgen kurz ach Mitternacht auf ihre Tour aufbrechen.

Mo, 3. Nov: Vor 35 Jahren Ende einer tödlichen Sucht

Vor 35 Jahren am 3. Nov. 1990 habe ich mit Rauchen aufgehört. Von einem Tag auf den anderen, von 40 Zigaretten auf 0. Die Marken Select, Marlboro, Kent und die Ormond-Junior Cigarillos sowie der Pfeifentabak Clan waren meine bevorzugten Marken. Damals kostete ein Päckchen Zigaretten SFr. 2.50 und ich rauchte täglich für SFr. 5.–. Heute wäre diese Sucht unbezahlbar und würde mich täglich SFr. 16.– kosten !!!

Sa, 1. Nov: Foto-Bericht vom „Jim Thompson House in Bangkok“ ist im Internet verfügbar

Am 18. Sept. Habe ich in Bangkok das berühmte „Jim Thompson House“ besucht. Den Fotobericht ist ab sofort im Internet unter „Sept. 2025: Jim Thompson House“ verfügbar.

Jim Thompson war eine schillernde Persönlichkeit in Thailand. Er wurde 1906 in Delaware geboren und verliebte sich während des Zweiten Weltkrieges in Thailand, als er in Bangkok als CIA-Geheimagent tätig war. Während dieser Zeit entdeckte er die sterbende Textilindustrie für sich und begann feinste Thai-Seide zu produzieren. Mit den damit verbundenen Einnahmen baute er sich eine beeindruckende Kunstsammlung zusammen.

18. Sept. 2025: Bangkok Jim Thomson House Pratunam

Sa, 1. Nov: Halloween und kühle Nacht

Es hatte nicht geschmerzt. Wir haben nichts mitbekommen und gut geschlafen, denn es war mit um die 250C eine kühle Nacht.

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Thailand: Den Russen und Israelis geht es an den Kragen

Seit ein paar Wochen häufen sich in den thailändischen Zeitungen die Meldungen über Grossrazzien gegen dubiose Geschäftsleute zumeist aus Russland und Israel im Raume Koh Samui und Koh Phangan.

Den nachfolgenden Aufsatz hat Sam G. am 30. Oktober 2025 im Facebook veröffentlicht. Als ehemaliger Journalist gefällt er mir wegen seiner kritischen Berichte über das Leben in Thailand. Er ist seit rund 30 Jahren wohnhaft in Koh Samui und aktuell Besitzer eines Hotels/Ressorts mit Gaststätte und Bar …. und kennt Gott und die Welt.

In Deutschland dürfte ich diese Zeilen nicht veröffentlichen, auch wenn der Inhalt der Wahrheit entspricht. Das Deutsche Recht und die Deutsche Regierung ist auf beiden Augen blind und gegenüber den Israelis demütig und unterwürfig.

Razzien in Koh Samui und Kho Phangan (von Sam G.)

Mit Interesse verfolge ich als Samuianischer Dinosaurier-Auswanderer die Entwicklung sowie die Polizeirazzien gegen ausländische Unternehmer auf Koh Phangan und auch auf meiner Heimatinsel Koh Samui. Wer die Hintergründe über die Jahre kennt, weiss das gut einzuschätzen. Ich versuche mal, das zu erklären.

Erstens: Wenn Thais eines hassen, dann sind es sichtbare Respektlosigkeiten gegenüber ihrer Kultur. Dazu gehören lautes und unflätiges Benehmen, das versuchte Eindringen in ihre bevorzugten touristischen Geschäftsfelder und Arroganz gegenüber den Behörden. All das hat in den vergangenen Jahren überhand genommen, vor allem auf unserer Nachbarinsel Koh Phangan, die fast schon in israelischer Hand zu sein scheint.

Kleinigkeiten wie eine israelische Touristin, die bewusst mit Schuhen ein Geschäft betritt und sich dann noch daneben benimmt – oder junge Israelis, die bei einer „Siegesfeier“ in ihrem Haus die Ruhe stören und dummerweise mit Drogen erwischt werden: Sie sind der Auslöser für konzertierte Aktionen der Royal Thai Police und Immigration. Zumal beide Vorfälle medienwirksam durch ganz Thailand gingen und entsprechend wütende Reaktionen der einheimischen Bevölkerung nach sich zogen. Da droht ungeliebter Gesichtsverlust!

Das nächste Problem ist, dass viele israelische und auch russische Zuwanderer glauben, den Markt übernehmen zu müssen. Sie eröffnen Hotels oder Herbergen, dazu den grossen Motorradverleih, bieten Package-Touren für ihre Landsleute an, Taxiservice und vieles mehr. All das bleibt einheimischen Unternehmern nicht verborgen und deren Draht zur eigenen Polizei ist heiss und sehr kurz.

Die jetzt durchgeführten Razzien – auch gegen illegale Firmenkonstrukte – sind nur der Anfang. Thailands Ordnungshüter scheinen wirklich tabula rasa zu machen und weiten ihre Aktionen gegen illegale Betriebe in solchen Händen aus. Offensichtlich hat auch das gruppendynamische Verhalten solcher Kreise und ihr unhöfliches Auftreten als Brandsatzbeschleuniger gewirkt. Und leider geraten dadurch auch alle anderen ins Visier, die bislang unauffällig und geduldet ihre Nebengeschäfte auf diesen Inseln betrieben hatten.

Ich habe seit Anfang der 90iger Jahre leider überwiegend schlechte Erfahrungen mit Touristen aus Israel gemacht. Mein erster Thai-Partner in Lamai, mit dem ich in Hinta Hinyai einen Big Bike Motorradverleih betrieben hatte, weigerte sich wie viele andere Thais, überhaupt an Israelis zu vermieten. Mir als Deutschem war das unangenehm und erschien rassistisch, nach einigen Jahren und Erfahrungen später konnte ich seine Ablehnung verstehen. Israelis waren mehrheitlich „schwierig“,

Viele israelische Besucher kommen direkt nach ihrem dreijährigen Militärdienst nach Thailand in den Urlaub. Das ist nicht die Klientel, die durch Zurückhaltung und vornehmes Benehmen auffällt. Das wäre noch halbwegs verständlich, aber: Wenn sich der Trend über Jahrzehnte fortsetzt und nun wie auf Koh Phangan Teile der Insel regelrecht von Zuwanderern aus Israel vereinnahmt werden, dann muss man auch die Gegenwehr der Einheimischen verstehen.

Ich bin gespannt, wie das weitergeht. Es sieht nicht so aus, als wären diese andauernden Razzien nur ein Strohfeuer. Die Polizei macht Ernst.

Mein Kommentar

Es wundert mich nicht, dass sich die Israelis auch hier in Thailand unbeliebt machen. Das israelische Volk müsste in sich gehen und überlegen, warum sie als einzige Volksgruppe seit tausenden Jahren gehasst, verfolgt, verjagt und misshandelt werden. Vielleicht liegt doch auch etwas an ihrem Benehmen? oder sind es weiterhin die Anderen?

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16. – 31. Okt. 2025: Täglicher Live-Ticker vom Thai-Max

+++ Je Phueng 102 +++ Abfall-Konzept +++ Artist Village +++ Öl-Gemälde +++ RIP Sirikit +++ Je Phung Restaurant +++ Raclette +++ Ramsch-SSD +++ Regen +++ Fernseh-Server spinnt +++ Massage +++ Dropbox gesperrt +++ Sauna +++

Live Ticker

Fr, 31. Okt: Sau a ud essen im Je Phueng 102 Restaurant

Das Wetter war herrlich. Es zog uns in die Jintana-Sauna in der Soi102 und anschliessend besuchten wir das neu eröffnete „Je Phueng 102“ Restaurant. Wir kannten es, als es noch weiter vorne in Richtung Meer via-à-vis dem 7Eleven war. Wir liebten vorallem den geräuchten Fisch. Wir waren wiederum sehr zufrieden.

Fr, 31. Okt: Halloween und Induktions-Kochplatte

Was hat Beides miteinander zu tun? Nichts oder höchstens am Rande, weil meine Elektrolux-Platte nach über 13 Jahren den Geist aufgab. Ich brauchte eine Neue. Am Halloween-Abend herrschte Chaos auf den Strassen rund um die Soi94, wo ich wohne. Aus diesem Grud entschlossen wir uns, nicht mit dem Auto, sondern mit dem Scooter ins ShoppingCenter Market Village zu fahren, um im Homepro eine Neue zu kaufen. Dort gabs ein Angebot von 1’590 THB (das sind etwa SFr. 40.–) für eine Elektrolux Induktions-Kochplatte.

Und wir waren froh, denn ein Scooter hat immer Platz zwischen den wartenden „stop and go“ Autos. Und Pitta konnte die Schachtel mit der Platte problemlos auf dem Sozius halten. Sie ist ja eine Thai. Die können das! Noch am Abend habe ich die neue Platte ausprobiert. Sie funktionierte eiwandfrei

Do, 30. Okt: Neues Abfall-Konzept im Dusit-Land

Auf den heutigen Donnerstag-Abend hat eine Thai-Nachbarin die Bewohner hier im Dusit Land zusammegerufen. Es ging um die Abfall-Verwaltung, da weit und breit um unser Quartier keine der üblichen blauen Container mehr zu finden sind, denn vor der eigenen Haustüre will keiner einen solchen stinkenden Misthaufen.

Dazu waren 3 Vertreter der Abfall-Behörde von Hua Hin eingeladen. Sie schlugen uns vor, dass ab sofort der Abfall im Dusit-Land täglich abgeholt wird. Er soll in Plastiksäcken oder besser in Kunststoff-Kontainer vor die Haustüre gestellt werden. Am besten Abends vor dem Schlafen gehen, denn die Säcke werden ab 2 Uhr frühmorgens eingesammelt. Dies ist eine gute Nachricht und auch typisch für Thailand. Oft lassen sich Probleme pragmatisch und schnell lösen.

Do, 30. Okt: Fotobericht über „Artist Village“ ist im Internet verfügbar

Es ging doch noch recht schnell, bis ich den Fotobericht über unseren Besuch im Künstlerdorf „Artist Village (Baan Sillapin)“ aufbereitet und ins Netz stellen konnte. Artist Village ist eine Reise wert. Ihr findet den Bericht unter: „Okt. 2025: Besuch im Künstlerdorf Artist Village“

Mi, 29. Okt: Lampen auswechseln, eine Geduldsprobe

Im Badezimmer ging eine Leuchtstoffröhre kaputt und musste ersetzte werden. Eigentlich kein Problem. Pitta besorgte eine Neue im Baumarkt. Aber bereits der Ausbau war mühsam, weil sie sich in der Halterung nur schwer drehen liess. Der Dreh-Mechanismus war verhockt. (typischer chinesischer Mist!) Beim Einbau war es noch schlimmer bis sie die 90o-Drehung erreicht hatte und festsass. Und schlussendlich, dies muss man vorher wissen, gab es eine grüne Sicherung an der neuen Röhre, die man vor oder während der Installation herausziehen musste. Aber schlussendlich mit Hilfe eines Kaffeelöffels und der Taschenlampe gelang es. Schweissnass aber zufrieden kletterte ich ab der Leiter und direkt unter die Dusche!

PS: Ich brauchte den Kaffeelöffel-Stiel, um die Halterung für die neue Leuchtstoffröhre senkreht zu stellen…. in Thailand wird man erfinderisch!

Di, 28. Okt: Habe ein Oel-Bild in Auftrag gegeben

Die Ur-Idee kam von Verena und Stefan. Heute waren wir beim Künstler Aod Intarasaard und haben ein Oelbild 100x 60cm des alten Bahnhofs von Hua Hin mit einfahrendem Eastern Oriental Express in Auftrag gegeben. Sein Platz wird im Schlafzimmer über dem Bett sein. Bis 11. Nov. soll es fertin sein. Der Preis war sensationell: 6’000 THB, das sind etwa SFr. 160.–. Ich bin gespannt, was herauskommt.

E&O Express bei der Einfahrt in den Bahnhof Hua-Hin
E&O Express bei der Einfahrt in den Bahnhof Hua-Hin

Mo, 27. Okt: eBanking in Thailand

Seit ein paar Monaten sind in Thailand für alle Banken die Limiten für Geld-Transfer und eBanking auf 49’999 THB/Tag (entsprechend etwa SFr. 1’300.–) gesenkt worden. Grund: Schutz vor Geldwäsche. Transfers und Zahlungen über diese magische 49’999 THB müssen neu mit Gesichtserkennung geprüft werden. Dazu muss man auf die Bank und sich fotografieren lassen.

Da Gesichtserkennung auf dem PC unpraktisch und nur schlecht machbar ist, müssen solche Zahlungen übers Handy abgewickelt werden. eBanking auf dem PC funktioniert nur noch unter dieser Tageslimite. Heute habe ich übers Handy erstmals meinen 3-Monats-Mietzins bezahlt und es funktionierte mit der Gesichtserkennung auf Anhieb.

So, 26. Okt: Datensatz ex-Dropbox auf meinem neuen Notebook gefunden

Es ist wie ein Wunder, das Glück hat an meine Tür geklopft. Auf meinem erst ein paar Monate alten neuen Notebook „Acer Swift“, den ich nur als Ersatz nach Thailand mitgenommen habe, entdeckte ich einen ziemlich kompletten Datensatz der wichtigsten „PRIVAT-DATEN“ und aller meiner „Homepages-Scripts samt Bilder“ , die Dropbox konfisziert hatte. Ich erinnere mich gut, dass ich meinen neuen Notebook so eingerichtet hatte, dass alle wichtigen Daten aus Drpbox off-Line auf ihm abgespeichert werden. Quasi eine 4.Sicherung! Nun bin ich bereits wieder recht aktuel.

Sa/So, 25./26. Okt: Winterzeit – 6 Stunden Zeitdifferenz zu Thailand

An diesem Wochenende stellte Europa die Uhren auf die Winterzeit um. Ab dann sind es neu 6 Stunden Zeitdifferenz zu Thailand. In der Praxis heisst dies, wenn ihr um 8 Uhr am Morgen aufsteht, dann ist es in Thailand bereits 14 Uhr. Merke Dir: Nach 16 Uhr MEZ (Europa-Zeit) solltest du nicht mehr nach Thailand anrufen.

Fr, 24. Okt: Königinmutter Sirikit verstarb 93-jährige

Nach langer schwerer Krankheit verstarb die Ehefrau von König Bhumibol die Königinmutter Sirikit am Freitag-Abend um 21:12 Uhr Thailand-Zeit im Chulalongkorn-Krankenhaus in Bangkok. Sie war Mutter der Nation, Ikone der Liebe, Einheit und des Mitgefühls. Das Königshaus rief eine 1-jährige Trauerzeit aus.

Ich bin gespannt, was dies für uns alle bedeuten wird. Bestimmt werden in dieser Zeit die Mitarbeiter/-innen in Geschäften, Banken und Büros schwarz tragen. Den Farangs werden schwarze Ansteck-Buttoms verkauft und auch verteilt. Das Leben wird aber normal weiter gehen. Von Seiten der Thaibehörden gibt es nur kleine Einschränkung bezüglich Lautstärke der Musik und keine überbordende Festivitäten.

Bereits am Tag darauf, am Samstag sah ich im Shopping Center Market Village unzählige schwarz gekleidete Verkäuferinnen und Angestellte. Für Thailand ist dieser Verlust ein echter Schock. Auch Pitta machte sich Gedanken über die Kleidung und die Putzfrau kam heute schwarz gekleidet zum Putzen.

Fr, 24. Okt: Sporttag, Sauna und Essen im „Je Phung“

Bereits am frühen Morgen zog es mich in die Gym in Soi88, anschliessend Schwimmen und am Nachmittag mit Pitta gings in die Jintana Sauna in der Soi102. Es hatte erstaunlich wenige Leute. Ist der Freitag ein idealer Tag zum Sauna-Besuch? Ich liebe es, zwischen den Sauna-Gängen mich hinzulegen und zu relaxen. Und als Abschluss des Tages zog es uns ins neue Restaurant „Je Phung Restaurant Soi102“, wo wir wunderbaren geräuchten Fisch uns einverleibten. Dieses Restaurant besuchten wir in den vergangenen Jahren sehr oft, es war aber noch an einem anderen Ort beim 7Eleven an der Verbindungs-Strasse Soi102 nach Soi94

Do, 23. Okt: Erster Foto-Walk zur Hua Hin Pier

Ich war in den letzten 4 Wochen immer beschäftigt. Nun nahm ich mir wieder einmal Zeit für einen Foto-Walk zum „Hua Hin Fishing Pier“. Es war recht windig, das Meer aufgepeitscht, viele Fischer fischten mit Angelrute und einer auch mit dem Wurfnetz. Deren Ausbeute war gering, kleine Fische von wenigen Zentimeter Grösse. Daneben flogen die Lachseeschwalben um die Wette und die Silberreiher gingen vor dem armseligen Hua Hin Fischerhafen auf Jagd.

Etwas wehmütig sah ich die letzten Seafood-Restaurants am Meer. Sie seien vor Jahrzehnten illegal gebaut worden, sagt die Gemeinde. Nun müssen auch die weichen. Freier Strand soll es geben, sagt auch die Gemeinde. Aber keiner glaubt es, sobald die grossen Hotel-Konzerne anklopfen, wird auch dieses Gelände verschachert. Hua Hin, der einzige Badeort der Welt ohne Sandstrand.

Di, 21. Okt: Raclette in Thailand

Ja, das gibts, wenn der Schreibende in seinem Fluggepäck 2 kg Raclette aus der Schweiz mitbringt. Wir haben mit den Thai-Bernern Stefan und Verena zwar nicht alles gegessen, aber zu viert doch 24 Portionen genossen. Für Pitta war es ihr erstes Raclette überhaupt. Und sie hat geschwärmt nach 3 Portionen.

21. Okt. 2025: Hua Hin, Raclette mit Pitta, Verena und Stefan Glauser

Bereits am Nachmittag haben wir mit den Vorbereitungen begonnen. Ich mischte die beiden Dip-Saucen „Knoblauch und Chili à la Max“ zusammen und kochte kurz vor Termin die Kartoffeln à point. Mindestens 30 Knoblauch-Zehen habe ich ausgepresst. Tödlich für die hiesigen Mücken! Pitta wollte unbedingt ihre Spezialität, das getrocknete Schweinefleisch zubereiten, und als Vorspeise offerieren. Die Fleischstückchen waren derart „lecker“, dass wir bereits nach der Vorspeise den gröbsten Hunger befriedigt hatten … ha ha ha … Aber Stefan hatte scheinbar damit gerechnet und eine grandiose Überraschung bereit, sein zuckendes Elektrokabel?

Es war ein herrlicher Schweizer-Abend. Leider kam Pitta etwas zu kurz, denn wir Schweizer hatten uns viel zu erzählen. Das nächste Mal wollen wir es besser machen und eine weitere Thai-Lady zu einem Karaoke-Abend einladen.

21. Okt. 2025: Hua Hin, Raclette mit Pitta, Verena und Stefan Glauser

Di, 21. Okt: Hüte Dich vor Dropbox – Deine Daten sind nicht sicher

Achtung: Schütze Deine Daten zusätzlich

In seiner eigenen Werbung verheisst der Cloud-Dienst Dropbox geschützte und sichere Daten. Ich habe nun aber das genaue Gegenteil erlebt: Vor einer Woche hat Dropbox meinen Account „disabled“, d.h. ausser Betrieb genommen und gesperrt. Sie begründeten dies, weil ich unanständige oder gesetzeswidrige Daten abgespeichert haben soll. Welcher Art von Daten dies waren, ob pornografische Bilder oder Trump-Hass-Texte, darüber hat sich Dropbox nicht geäussert. Als Konsequenz hat Dropbox alle meine ihnen anvertraute Daten gesperrt und geben sie mir nicht mehr zurück. Für mich ist dies Diebstahl von rund 1 TB privater Daten!

Ich muss dies akzeptieren, denn gegen einen solchen amerikanischen Konzern mit eigenen Gesetzen und Auffassungen habe ich keine Chancen. Ich bin glücklich, dass ich wohlweislich alle Daten zusätzlich auf externen Speicherplatten abgesichert habe. Diese sind aber zu Hause in der Schweiz. Ich bi gespannt über deren Qualität.

Ich benutzte Dropbox, um meine Daten zwischen meinen Computern ud Handies zu synchronisieren. Ich benutzte Dropbox auch als externen, vermeintlich sicheren Daten-Safe meiner Fotos, Korrespondenz etc.

Ich werde mich an anderer Stelle unter „Hüte Dich vor Dropbox – Deine Daten sind in der Cloud nicht sicher“ ausführlich über diesen Fall und die Risiken bei der Benutzung von Clouds und im Speziellen von Dropbox berichten. Passt auf, ihr seid den Herstellern und auch ihren Fehlern hilflos ausgeliefert, und könnt alle Daten auf einmal verlieren. Clouds sind keine Datensicherungs-Lösung!

So, 19. Okt: Billige Ramsch-SSD vernichtet

Ich habe mich noch in der Schweiz verführen lassen, günstige SSD-Speichersticks bei Aliexpress zu kaufen. Es war der günstige Preis, der mich dazu bewog! Sticks zwischen 4 und 16 TB Speicherkapazität kosteten wenige SFr. und nicht 100e von Franken wie bei uns im Mediamarkt. Heute habe ich sie weggeschmissen, weil bei Archivierungsarbeiten gewisse Dateien nicht kopiert wurden. Dies fiel mir auf, als ich den Speicherplatzbedarf von Original und Archiv verglich!

Also: Macht nicht denselben Blödsinn. Technische Artikel kosten sowohl in China als auch in Europa in Grössenordnung gleich viel! Grössere Unterschiede in den Preisen findet man nur bei Produkten, die von Hand hergestellt werden müssen: Kleider, Taschen, Schuhe, Shirts etc

Regenwetter, Gewitter und Schauer

Seit ein paar Tagen ist das Wetter unsicher. Grauer Himmel wechseln sich ab mit Gewittern und recht starken Schauern. Dadurch steigt die Luftfeuchtigkeit massiv an. Das Salz wird feucht und ist nicht mehr rieselig, wie an normalen Tagen. An den normalen, sonnigen Tagen ist die Luftfeuchtigkeit in Hua Hin nicht allzu hoch. Im Gegensatz zu Bangkok. Dieses Regenwetter erschwert das Waschen resp. das Trocknen. Es dauert etwa doppelt so lange.

Sa, 18. Okt: Mein Fernseh-Server spinnt

Dies war der heutige Höhepunkt: Mein Mini-PC, den ich als Fernseh-Server nutze, verbindete sich nicht mit dem Internet! Ich konnte keine Fernseh-Programme anschauen. Nach einigen Tests und Verbindungs-Versuchen war das Problem und deren Lösung klar. Dasselbe Problem musste ich im Windows-10 mehrfach lösen, der Mini-PC läuft aber unter Windows-11. Dies war eine neue Herausforderung. Es scheint eine Microsoft-Krankheit zu sein, dass nach Netzwerk-Updates Teile des Netzwerkes instabil werden. Ich musste das ganze Netzwerk auf den Auslieferungszustand zurücksetzen und neu initialisieren.

Sobald ich in den System-Einstellungen das „Zurücksetzen der Netzwerk-Einstellungen in den Auslieferungszustand“ gefunden hatte, brauchte es nur noch etwas Mut, den Knopf zu betätigen. Nun musste ich nur noch den PC neu starten. Und siehe da, der PC verband sich nach Eingabe des WLAN-Passwortes mit dem Internet.

Was ich hier schreibe, tönt so einfach. Es war aber ein langer Knorz von über 1 Stunde. Der Schweiss durchnässte mein Leibchen vollständig, sodass ich nach dem Erfolgserlebnis unverzüglich unter die Dusche musste. Ich frage mich in solchen Fällen, was macht ein Normal-Benutzer ohne IT-Kenntnisse? Der braucht externe Hilfe!

Sa, 18. Okt: Massage durch Mam

Alle zwei Wochen gehe ich zu Mam in die Massage. Sie gehört zu meinen Top-Adressen. Mam ist eine erfahrene Masseuse und knetet mich mit Oel sprich Tiger-Balm 1 Stunde durch. Sehr empfehlenswert.

Daneben besuche ich aber auch andere Massage-Shops. Es ist eine Art Entdeckungsreise durch die Welt der angenehmen Körperpflege. Ich geniesse es, mich 1-2 mal die Woche verwöhnen zu lassen.

Sa, 18. Okt: Fitness und anschliessend Regenschauer

Am Morgen früh etwas nach 7 Uhr fuhr ich ins Gym88. Es war zwar bedeckt, aber ich traute mich auf die Strasse. Eine Stunde auf dem Rad, Stepper und den Maschinen, dann ging es wieder nach Hause. Gegen 9 Uhr begann es dann zu schütten, auf thailändische Art … ha ha ha …. die Prognose für die nächsten Tage sieht nicht allzu gut aus. Aber ich bin unter Dach, habe genügend Lebensmittel und eigentlich keine Angst.

Sa, 18. Okt: Dropbox ausser Betrieb? Gehackt? oder nicht bezahlt?

Seit heute früh habe ich keinen Kontakt mehr zu Dropbox, meiner Safe-Cloud, und auch nicht mehr zu meinem Dropbox-Profil auf dem Dropbox-Server. Da dies auch ab meinen Handies der Fall ist, muss ich annehmen, dass entweder das globale Dropbox-System ein Problem hat oder ich die Jahres-Rechnung nicht bezahlt habe. Ein Antiviren-Scan auf meinem Notebook hat nichts Beunruhigendes gebracht. Ich warte mal ab und sichere meine aktuellen Daten auf mein 2. Sicherungs-Medium der Magnetplatte. . Ich warte auf Antwort vom Support! Bisher noch kein Grund zur Panik!

Do, 16. Okt: Jintana Herb Sauna

Die Jintana Herb Sauna wurde in den letzten paar Wochen neu überarbeitet, neu gestaltet. Heute waren wir erstmals wieder in der Soi102. Wir waren beeindruckt. Schöne Anlage mit 3 Saunas, zwei Eis- und Abkühlbecken und vielen neuen Sonnenliegen.

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1. – 15. Okt. 2025: Täglicher Live-Ticker vom Thai-Max

+++ Sushi +++ Artist-Village +++ Internet auf Mobile Telephone +++ Steuern in Thailand +++ Todestag König Bhumibols +++ Trump for Kriegs-Nobelpreis +++ Limiten in Kasikorn-Bank +++ Orchideen +++ Unwetter +++ Grippe-Impfung +++ Makula-Spritze +++ Spaghetti +++ Erster Regen +++

Live Ticker

Di, 14. Okt: Artist-Village 2

Aus dem einstigen Künstler-Dörfchen „Baan Sillapin“mit arbeitenden Künstlern in ihren Ateliers wurde ein Museum mit Ausstellung sehenswerter Bildern, Skulpturen, Antiquitäten und anderen überraschenden Kunstgegenständen. Bestimmt ein Besuch wert, aber der Kontakt zu den kreativen Künstlern fehlte weitgehend. Wir fanden auch kein Bild, das mich aus den Socken riss. Wir benutzten den Ort für Foto-Shootings, was gar nicht schlecht gelang.

Mo, 13. Okt: Sushi-Essen beim Japaner

Wir feierten 1 Monat Thailand mit einem feinen Sushi-Essen beim Japaner „Izakaya88“. Und wir genossen es in vollen Zügen. Nach einer Tofu-Suppe bestellten wir 1 Lachs-Schale mit 6 Tranchen und 3 weitere Sushi-Plättchen mit je 6 Sushis. Unysere Augen waren hungrig! Das bedeutete, dass jeder von uns beiden 12 Sushis verdrückte. Es war ein wenig zu viel, aber einmalig gut. Dafür bezahlte ich 1’400 THB oder SFr. 35.–. Wieder zu Hause machten wir ein kurzes Nickerchen, bis wir wieder fit waren!…ha ha ha

Mo, 13. Okt: Bild-Kauf in Artist-Village

Im Artist Village, einer kleinen Künstler-Siedlung ausserhalb Hua Hin, wollte ich heute nach einem Bild fürs Schlafzimmer Ausschau halten. Aber Pech gehabt. Wir standen vor verschlossenen Türen. Es ist jeden Montag geschlossen !!!! Nun werden wir es am Dienstag nochmals versuchen.

Mo, 13. Okt: Internet auf meinem Mobil-Phone (Dtac)

Mein Prepaid „Thai-Handy“ brauche ich (auch in der Schweiz) als Schnittstelle zum eBanking mit meiner Kasikorn-Bank. Für meine Zeit in Thailand bestelle ich einen Zusatz-Service für Internet. Ich brauche diesen Service primär, um jederzeit QR-Zahlungen machen zu können. Selbstverständlich auch, um jederzeit via Line-Messenger erreichbar zu sein und Google-Maps nutzen zu können. Dies kostet mich monatlich um die 320 THB, das sind etwa SFr. 8.50.

Altersheim Thailand – Steuern in Thailand

Seit kurzem müssen Ausländer, die länger als 180 Tage in Thailand verbringen, dort Steuern bezahlen. Aber die genauen Bedingungen waren lange nicht klar.

In einem meiner Beiträge habe ich darüber berichtet, dass ich mir ernsthafte Gedanken mache, wo und wie ich meine letzten Lebensjahre verbringen werde. Ich erwähnte, dass für mich ein Leben in einem Schweizer Altersheim nicht vorstellbar ist. Erstens, weil es zu teuer ist und zweitens, weil ich Probleme mit dementen Insassen habe. Zudem kommt dazu, dass ich von meinen beiden Kindern keine grosse Hilfe erwarten kann. Sie sind daran nicht interessiert resp. wohnen zu weit weg. Da bleibt nach der Zeit mit Spitex nur Thailand.

Vor kurzem habe ich nun die Information bekommen, dass das Problem Steuern in Thailand vom Tisch ist. Dank eines Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) muss ich in Thailand keine Steuern bezahlen, solange ich diese in der Schweiz abliefere.

Mo, 13. Okt: Todestag König Bhumibols, Feiertag und langes Wochenende

Am 13. Oktober 2016 ist der hochverehrte Vater des thailändischen Volkes König Bhumibol verstorben. Seither gilt dieser 13. Oktober als Feiertag und fällt dieses Jahr auf den Montag, was den Thais zu einem verlängerten Wochenende verhilft.

In Hua Hin ist derzeit die Hölle los. Alle Strassen sind verstopft. Ich wollte schnell über den Mittag mit meinem Roller ins Market Village. Ich musste in der Einfahrt umdrehen und gegen die Fahrrichtung wieder hinausfahren. Die Einfahrt war hoffnungsvoll verstopft. Es sind nicht die Fremden und Feriengäste, es sind die Bangkoker, die unterwegs sind. Am Dienstag sieht es dann wieder besser aus!

Gedanken zum Friedens- und dem Kriegs-Nobelpreis

Wie froh können wir sein, dass einer Freiheitskämpferin aus Venezuela der diesjährige Friedens-Nobel-Preis verliehen wurde. Es ist eine Anmassung von Donald Trump und seinem Gefolge, Anwärter dieses Auszeichnung gewesen zu sein. Er ist das pure Gegenteil zu der Venezuelanerin. Er hat einen gemeinen Handelskrieg gegen die freie Welt angezettelt. Damit wäre er höchstens Favorit für den Kriegs-Nobel-Preis, hat aber mit seinen Freunden Putin und Netanjahu starke Gegner!

Fr, 10.Okt: Kasikorn-Aenderung hat funktioniert

Bereits kurz nach Tagwache habe ich im Handy nachgeschaut, ob die gestrigen Aenderungen in meinen Kasikorn-Einstellungen funktionierten. Und sie taten es. Etwas schwer habe ich mich gemacht mit der Aenderung über Gesichtserkennung, aber schlussendlich konnte ich anschliessend meine tägliche Limite für Bank-Transfers anpassen.

Do, 9. Okt: eBanking bei Kasikorn-Bank

Seit vielen Jahren bin ich Kunde der thailändischen Kasikorn-Bank und nutze eBanking und seit 2 Jahren auch das Zahlen über QR-Codes. Im Sommer hat die Bank nun eine tiefe Basis-Limite von 50’000 THB eingeführt, die man aber ändern kann! Dies habe ich zu Hause versucht, bekam aber immer Fehlermeldungen. Diese tiefe Limite ist für mich mühsam, weil ich die Quartals-Miete in zwei Tranchen an zwei Tagen erfassen muss.

Heute war ich bei der Bank-Filiale im Market Village und schilderte mein Problem. Als Konsequenz mussten sie praktisch alles neu aufsetzen. Ab Morgen Freitag soll es korrekt funktionieren, meinte der Sachbearbeiter. Ich bin gespannt, ob es wirklich läuft, denn der Sachbearbeiter arbeitete zur selben Zeit auch an einem anderen Problem.

Meine Orchideen: Sie gedeihen und erfreuen sich an meiner Anwesenheit

Tag für Tag erfreuen sie mich, meine Orchideen auf dem Sitzplatz. Ich bin erstaunt, wie gut sich die hängenden Orchideen aus dem letzten Jahr entwickelt haben. Sie waren während meiner Abwesenheit bei Pitta und hingen dort im Freien. Ohne irgendwelches dazutun, blühen sie schöner wie eh und je.

Di, 7. Okt: Unwetter während Spaghetti-Essen

Es war etwa 16:30 Uhr. Wir waren eben am Zubereiten einer grösseren Portion Spaghetti mit Pilzen an Rahmsauce, als es begann zu schütten. Orkanartig regnete und stürmte es. Es regnete nicht nur von oben nach unten, sondern auch horizontal. Fluchtartig mussten wir den Tisch auf unserer gedeckten Terrasse räumen und hoffen, dass nicht im dümmsten Moment der Strom ausfallen wird, denn die Spaghetti waren am Kochen. Aber wir hatten Glück und konnten unser Abendmahl bei grösstem Regen und einem Gas Wein geniessen.

Mo, 6. Okt: Lasse mich gegen die thailändische Grippe impfen

Vor 2 Jahren bin ich im Dezember an schwerer Grippe und doppelter Lungenentzündung erkrankt. 5 Tage verbrachte ich in der Intensivstation im Bangkok Hospital. Deshalb ist es für mich selbstverständig, dass ich mich jährlich möglichst früh impfen lassen werde. Heute war ich im Bangkok Hospital und buchte eine „normale Grippenimpfung“. Eine ganz normale Impfung ohne viel Drumherum, denn ich habe mitbekommen, dass sie auch ein Päckchen mit ärztlicher Kontrolle für ältere Menschen geschnürt hatten. Die normale Grippe-Impfung kostet 950 THB und das Päckchen für ältere Personen 3’000 THB. (1’000 THB entsprechen etwa SFr. 25.–)

Trotz meiner klaren Aussage versuchten sie mir eine Deluxe-Impfung zu verschreiben, die ich aber ablehnte! Ich empfand es als ärgerlich, dass man mir versuchte,eine teure Version unterzujubeln. Dies ist aber typisch für Privat-Spitäler. Die Ärzte sind angewiesen, Umsatz zu machen.

Mehr dazu im gesonderten Bericht über „Thailändische Grippe-Impfung

Ich lach mich kaputt: In Deutschland müssten im Kriegsfall die Gesetze geändert werden

Die Bananenrepublik Deutschland wiehert weiter. Drohnen und ähnliche Flugkörper dürfen nur von der Polizei heruntergeholt werden …. und dies erst nach eindeutiger Identifikation. Dazu fehlen ihnen aber die Mittel !!!!! Ha Ha Ha…. Der deutsche Bürokratismus verhindert letztendlich die Verteidigung Deutschlands durch die Bundeswehr. Um dies zu ändern, bedarf es einer 2/3-Mehrheit im Bundestag!

Dazu kommt, dass man noch nicht weiss, wie man sich vor Drohnen schützen kann. Die Sprüche vom Söder zeigen, dass dies Neuland ist, obwohl in der Ukraine seit mehreren Jahren ein Drohnen-Krieg geführt wird. Nun ist die Bananenrepublik aufgewacht und hat eine Arbeitsgruppe gebildet!

Fr, 3. Okt: Makula Spritze

Es war ein freudiges Wiedersehen im Bangkok-Hospital, als ich zu meiner erste Augen-Spritze diese Saison einmarschierte. Eine Schwester aus dem Operationssaal umarmte mich vor Freude, mich wieder zu sehen! Alle Jahre wieder ist irgendetwas anders. Auch dieses Mal machte es mein Augenarzt Dr. Pairat etwas anders. Ich berichte darüber in einem gesonderten Bericht!

Do, 2. Okt: Fitness, Schwimmen und Stromausfall

Voller Elan startete ich um etwa 7 Uhr zum Fitness, anschliessend gings ins Schwimmbad und als ich um etwa 09:30 wieder zu Hause war: Stromausfall in ganz Hua Hin! Nichts ging mehr! Keine Toilette, weil kein Wasser gepumpt werden konnte. Kein Internet über WLAN, weil das Modem keinen Strom hatte. Die Waschmaschine stoppte mitten im „Sport-Programm“, lief aber problemlos weiter, als nach rund 40 Minuten Strom wieder anlief.

Solche Sachen erlebt man in Thailand, oder ganz Asien. Man lebt damit, denn irgendwie kommt alles wieder zum laufen.

Do, 2. Okt: Die Pilze waren nicht giftig !

Kommentare auf mein gestriges Pilzgericht fragten mich, ob ich sicher sei, dass die thailändischen Pilze ungiftig gewesen seien? Ich kann es bestätigen und habe es überlebt. Weitere Pilze sind blanchiert und eingefroren fürs nächste Pilzgericht.

Mi, 1. Okt. :Erster richtiger Regen – Spaghetti mit Pilzen

Ich bin nun etwas über 2 Wochen in Thailand. Heute-Nachmittag hat es das erste Mal richtig geregnet. Ich kam eben mit Pitta auf der Honda vom Shopping zurück, als es losging. Wir kauften im Lotus die letzten Zutaten ein, um zum Abendessen Spaghetti mit einheimischen Pilzen an weisser Sauce zu kochen.

Das Kochen klappte bestens. Ich konnte meine Fähigkeiten in der europäischen Küche demonstrieren. Dank Chilli und einer scharfen Thai-Sauce hatte das Gericht auch den richtigen asiatischen Touch. Dazu eine Flasche Wein aus Chile.

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16. – 30. Sept. 2025: Täglicher Live-Ticker vom Thai-Max

+++ Honda-Scooter +++ Fitness und Schwimmen +++ Israel +++ Massage +++ Wasserdruck +++ Orchideen-Paradies +++ Jetlag +++ Mögliches Unwetter +++ Orchideen +++ Schweizer Fernsehen am Fernseher +++ Zu Hause in Hua Hin +++ Ankunft in BKK +++

Live Ticker

Di, 30. Sept: Oel-Wechsel an meiner Honda

Einmal im Jahr lasse ich das Oel in meiner 13-Jahre alten „Honda Click 125i“ wechseln und bezahle dafür inkl. Arbeit 280 THB (SFr. 7.50), wovon auf die Arbeit nur 60 THB resp. SFr. 1.50 entfallen. Jedes Mal stelle ich danach fest, dass der Motor leiser vor sich hinschnurrt. Ja, vielleicht war etwas wenig Oel im Motor. Anfang November muss ich zum thailändischen TÜV

Meine Honda Click 125i

Mo, 29. Sept: Start mit Fitness und Schwimmen

Noch letztes Jahr war ich in Hua Hin in keinem Fitness-Center angemeldet. Dies habe ich nach meiner Rückkehr gebüsst, denn ich war untrainiert mit „schlaffen Muskeln“. Für dieses Jahr habe ich dies geändert: Ich meldete mich beim „Hua Hin BodyFit 88“ für 5 Monate an und bezahlte dafür 6’180 THB, das entspricht etwa SFr. 170.–. Ich hatte Glück, weil ich noch vom tieferen Low-Saison-Preis profitierte. Ab 1. Oktober sind die Preise höher. Bin gespannt, wieviel es ausmacht. Ich habe heute 1 Stunde trainiert und einen guten Eindruck von den Geräten bekommen. Erstaunt war ich, wieviele Thai-Frauen trainierten. Meist Junge Hübsche und ganz wenige ältere Damen.

Anschliessend fuhr ich mit dem Roller zurück nach Hause, zog Badehosen an und ging ins nahe Schwimmbad schwimmen. Dort kostet der Monatsbeitrag 500 THB, entsprechend SFr. 13.–. Es war ein gelungener Sportstag

Um etwa 11 Ihr war ich zurück, machte mein feines Frühstück und legte mich auf die Terrasse zum Schönheitsschlaf. Ich gebe zu. Es war ein harter Vormittag.

Die Wut auf den israelischen Vernichtungs-Krieg nimmt zu

Endlich läuft etwas auf der Weltbühne. Von allen Seiten wird das israelische Vorgehen und die gezielte Vertreibung/Vernichtung der palästinensischen Bevölkerung kritisiert. Massive Mssnahmen werden geplant oder wurden bereits ergriffen. Man spricht vom Ausschluss Israels von Veranstaltungen. Nethanyahu wird als Kriegsverbrecher ausgeschrieben! Ich finde dies richtig. Ihr kennt meine klare Meinung: Israel ist ein Unrechtsstaat und ist daran, die palästinensiche Bevölkerung zu vernichten.

Einzig Deutschland lässt sich weiterhin von Israel und den einhemischen Juden-Vertreter erpressen, lässt es bei ein paar kritische n Worten bleiben und versteckt sich hinter der sog. moralischen Verantwortung gegenüber Israel. Armseliges Deutschland. Gerade Deutschland müsste Israel in die Schranken weisen und das Genozid am palästinensischen Volk verurteilen. Denn Deutschland hat dieselbe Vergangenheit und Erfahrung mit Vernichtung von Volksgruppen!

Sa, 27. Okt: Erste Oel-Massage

Für die Bayern gehört ein Mass Bier zum Leben, bei mir in Thailand eine thailändische Oel-Massage. Ich war heute Nachmittag bei Mam, die mich bereits letztes Jahr bestens durchknetete. Mit Tigerbalm massierte sie und liess keine Stelle an meinem Körper aus. Nach 1 Stunde war ich wie frisch geboren.

Ich mag solche Massagen und leiste sie mir 1-2 x pro Woche. Sie sind hier günstig zu haben: 300-400 THB, das sind etwa SFr. 8-11. Massagen mit Extras ha ha ha ha kosten aber mehr!

Sa, 27. Sept: Deutsche Bundestagssitzungen am TV – die schrille Weidel

Diese Woche hatte ich viel Zeit, m Fernsehen die Deutschen Bundestagssitzungen zu verfolgen. Viele von Euch werden den Kopf schütteln. „Hat denn der nichts besseres zu tun?“ Ich kann beruhigen, durch die Zeitverschiebung beginnen die Uebertragungen erst nachmittags. Aber Kopf schütteln könnt ihr ob dem gehörten. Es war zum Kotzen, welche Kinderstube praktisch alle AfD-Sprecher auspackten. Sie demonstrierten, warum die restliche Welt viele der Deutschen nicht mag! Wir Schweizer nennen diese, nebenbei bemerkt, „Sauschwobe“.

Am extremsten war die Alice Weidel. Ihre von Hass und Abscheu auf alles was sich in Deutschland bewegt, in schrillen Worten gehaltene Rede war fast ungeniessbar. Dabei ist mir bei den Bild-Einstellungen aufgefallen, dass ihr seitliches Profil und ihre Mimik stark dem Nazi-Propaganda-Minister Josef Goebbels glich. Welch Zufall, denn ihre Worte hätten auch von ihm stammen können!

Alkohol-Verkauf und -Verbot

In Thailand darf Alkohol nur zwischen 11:00 und 14:00 Uhr sowie zwischen 17:00 und 24:00 Uhr verkauft und konsumiert werden. Außerhalb dieser Zeiten, also zwischen 14:00 und 17:00 Uhr, sowie an bestimmten buddhistischen und Wahltagen, ist der Verkauf und öffentliche Konsum von Alkohol verboten.

Fr, 26. Sept: Niedriger Wasserdruck

Seit ein paar Tage ist der Wasserdruck, der aus dem öffentlichen Netz kommt, niedrig. Kein Problem beim Duschen und Geschirrwaschen, aber die Waschmaschine braucht doch recht viel Wasser. Dazu habe ich währenddessen begonnen, die Wasser-Pumpe während des Waschens einzuschalten. Ich möchte sichergehen, dass das Waschmittel vollständig herausgespühlt wird.

Nachtrag. 28. Sept: Es scheint, dass die Gemeinde den Wasserdruck gezielt senkt. Um Wasser zu sparen? glaube ich weiger, eher um eine Reparatur an einem der beiden Pumpwerke durchzuführen.

Do, 25. Sept: Mein Orchideen-Paradies

Vergangenes Jahr lebte ich erstmals in einem Orchideen-Paradies. Ihr erinnert Euch an die grossartigen Bilder. . Etwas ausserhalb von Hua Hin habe ich heute gemeinsam mit Pitta frische Orchideen eingekauft. 27 Orchideen , die meisten mit unverblüten Rispen, habe ich in Töpfe setzen lassen und dafür nur 1’550 THB (das sind etwas SFr. 40.–) bezahlt. Diese werden nun wachsen und nacheinander Blüten aller Farben öffnen …. bis ich in Kürze wieder ein Orchideen-Paradies um mich herum haben werde.

In derGärtnerei

Do, 25. Sept: Schlafen, Jetlag

Es wird von Nacht zu Nacht besser. Anfänglich erwachte ich unzählige Male, bis ich nach Mitternacht zwischen 2-3 Uhr morgens tief einschlafen konnte. Dies ist meine europäische Zeit, nämlich 22 Uhr, in der ich ormalerweise ins Bett gehe. Nun geht es bereits besser. Mein Körper passt sich laufend an. Es scheint, dass ich diese Nacht recht tief schlief und nur 2-3 mal kurz erwachte. Ich habe meine Erfahrung gemacht, dass der Jetlag von Europa nach Thailand etwas 2 Wochen dauert. Der umgekehrte nach Hause in die Schweiz nur ein paar Tage.

Nachtrag 28. Sept: Heute nach benahe 2 Wochen Thailand habe ich erstmals durchgeschlafen, mit einem kleinen Pipi-Unterbruch

Mi, 24. Sept: Glück mit dem aktuellen Wetter

Nun bin ich bereits mehr als 1 Woche in Thailand. Sowohl in Bangkok also auch seit vergangenem Freitag in Hua Hin darf ich mit dem Wetter zufrieden sein. Es hat nur kurz 2x in Hua Hin geregnet. Aber die Temperaturen sind immer noch recht hoch. Nachts zwischen 25-30o Celsius und tagsüber darüber.

Di, 23. Sept: Wo ist die nächste Abfall-Tonne?

Blaue Abfall-Tonnen

In Hua Hin stehen überall blaue Abfall-Tonnen herum, in die man die Abfallsäcke hineinwirft. Periodisch werden diese von Gemeindefahrzeugen entlehrt. Dazwischen suchen die Abfall-Sammler nach brauchbaren Abfällen wie Glas, Blech, Plastik und Papier/Karton.

Heute wollte ich meinen ersten Abfallsack wegschmeissen. Aber Ohhh weh, die Abfall-Container am gewohnten Platz waren weg. Wegrationalisiert sagt man dem. Ich musste mit dem Roller herumfahren, bis ich einen am Klong fand.

Di, 23. Sept: Unwetter befürchtet

Mit Windböen von bis zu 265 Kilometern pro Stunde und Starkregen steuert der Super Typhoon Ragasa von China auf den Norden der Philippinen sowie auf China und Taiwan zu. Im chinesischen Shenzhen müssen 400.000 Menschen evakuiert werden. Vorallem das Gebiet nördlich von Bangkok wird zwischen Freitag und Sonntag betroffen sein. Im Norden wird grosse Vorsorge betrieben. Staudämme werden teilweise entleert, Einwohner evakuiert. Dabei nimmt Thailand keine Rücksicht auf die Bewohner. Die Wasser aus den Stauseen überschwemmen mittlerweilen grosse Teile des Norden. Sogar Ayutthaya steht unter Wasser!

Es könnte sein, dass auch ich in Hua Hin am Samstag/Sonntag von grösseren Regenschauern betroffen sein werde. Ich habe heute beobachtet, dass der hiesige Wasser-Kanal für das Oberflächenwasser mit grossen Maschinen (Bagger) von Unkraut befreit und bereit gemacht wird.

Nachtrag vom 28. Sept: Es scheint, dass das Unwetter Hua hin nicht einmal gestreift hat. Gestern Nacht habe ich ein paar Wassertropfen gezählt, und nicht mehr. In den Strassen von ChiangMai hingegen stand das Wasser teilweise bis 1 Meter hoch.

Mo, 22. Sept: Pitta und die Orchideen vom letzten Jahr

Heute brachte mir Pitta die Hänge-Orchideen vom letzten Jahr zurück. Sie sind wieder in voller Blüte und haben sich in der Regenzeit bestens erholt und neue Rispen wachsen lassen. Grossartig! Als ob die Blumen auf mich gewartet hätten

Pitta brachte aber auch geräuchten Fisch zum Abendessen mit. Wunderbar hat dies geschmeckt. Ein Festessen!

23. Sept. 2025: Orchideen vom letzten Jahr in neuer Blüte

So, 21. Sept.: Termin im Bangkok Hospital für Makula-Spritze

Gestern war ich beim Augenarzt und heute im nahen Bangkok Hospital, um den Termin für die nächste Makula-Spritze zu fixieren. Am Freitag, 3. Oktober nachmittags um 14:40 Uhr ist es wieder soweit. Wie üblich muss ich die Kosten zum voraus bezahlen. Ich kann sie von der Krankenkasse wieder einfordern, sobald ich zurück in der Schweiz bin. Es sind doch 144’000 THB, entsprechen etwa Fr. 3’600.– pro Monats-Doppelspritze

So, 21. Sept: Elektronik-Probleme und Fernsehen-einrichten

Wie jedermann lade ich meine Handies über einen Ladeadapter. Zusätzlich kontrolliere ich über eine App auf demselben Handy die jeweilige Ladeleistung. Sobald die Ladeleistung über 1’000 mA steigt, bin ich zufrieden. Diesmal kam sie jedoch nicht über 750 mA und der Ladevorgang dauerte ewig. Bis ich zufällig die Kabelverbindung zum Ladeadapter berührte und feststelle, dass der Stecker sehr heiss war! Defektes Kabel, war meine Diagnose. Ich wechselte die Kabel aus und prompt war alles in Ordnung. Das alte Kabel habe ich entsorgt.

Am Nachmittag hatte ich Zeit und Musse, meinen grossen Fernseher an den mitgebrachten Mini-PC anzuschliessen, um über Internet die gewohnten Schweizer oder Deutschen Fernseh-Stationen anschauen zu können, denn mit dem Thai-Fernsehen werde ich nicht glücklich. Schnell war alles angeschlossen und über HDMI-Kabel verbunden. Aber ich sah kein Windows-Bild auf dem Fernsehen.

Ich wechselte alles aus und suchte in den Einstellungen. Vor lauter Aufregung lief mir der Schweiss herunter. Nichts half. Ich überlegte mir bereits, einen Profi kommen zu lassen, oder ein neues HDMI-Kabel zu kaufen, weil die Kontakte möglicherweise nicht mehr sauber sein könnten. Ja, die Kontakte! Dies war meine letzte Eingebung. Ich steckte die HDMI-Stecker auf beiden Seiten mehrmals ein und aus bis zum Anschlag. Bis auf einmal der Fernseher reagierte und das langersehnte Windows-Bild anzeigte. Es war ein Kontakt-Problem. Bin zufrieden mit mir. Alles läuft nun bestens. Der neue Mini-PC arbeitet brav und bringt höchstauflösende Bilder. Ich schaute mit Genuss der Marlene Heusser zu, wie sie Zeitfahr-Weltmeisterin wurde.

Sa, 20. Sept: Dr. Pairat und Haus einrichten

Ich hatte riesig Glück, denn mein hiesiger Augenarzt Dr. Pairat schliesst morgen Sonntag seine Praxis bis Ende September. Dies teilte er mir per eMail mit. Heute besprach ich mit ihm meine nächste Makula-Injection anfangs Oktober im Bangkok Hospital.

Den restliche Tag verbrachte ich mit einräumen. Die Koffer sind leer und alle Kleider aus den Containern wieder in die Schränke verteilt. Nun herrscht nur noch ein kleines Chaos, aber überschaubar… ha ha ha. Nächstes Jahr muss ich mit weniger Material kommen. 30 kg wog der grosse Koffer. Ich werde älter und bin nicht mehr derart kräftig. Ich muss das Gewicht unter 20 kg bekommen.

Es ist warm in Hua Hin. In der Nacht um die 28-30 Grad und tagsüber darüber. Es ist recht windig! Es regnete 2x kurz.

Fr, 19. Sept: Transfer von Bangkok nach Hua Hin

Bisher hatte ich Glück mit dem Wetter. Auch heute gabs kein Regen in Bangkok. Mit dem Taxi von Mr. Chao gings nun nach Hua Hin. Um 9 Uhr starteten wir und trafen um etwa 12:30 Uhr in Hua Hin an. Pitta haben wir unterwegs in ihrem Haus in Cha Am abgeladen. Ich will fuhr alleine weiter, denn ich will alleine und gemütlich das Haus einrichten und bereit stellen. Als ich ankam, war alles blitzblank und der Kühlschrank mit Bier und Wasser gefüllt. Nun ging es nur noch die wichtigsten Lebensmittel wie Eier, Würstchen, Joghurt, Sweet & Sour Chili, Oel, Orangensaft, Corn-Flakes etc einzukaufen. Mein Honda-Roller überraschte mich einmal mehr, als er beim ersten Versuch nach rund 6 Monaten sofort ansprang.

Unterwegs auf unserer Fahrt nach Hua Hin eine kleine, aber für Thailand typische Episode: Auf der Autobahn fuhr mein Taxi-Driver Mr. Chao unerwartet von der Schnellstrasse ab und umfuhr sichtlich eine Stelle auf der Ueberlandstrasse. Auf meine Frage erzählte er, dass dort täglich eine Polizei-Kontrolle stattfinde, um private Taxis, wie er einer war, herauszufischen und mit 700THB je Monat zu büssen. Mit dem kleinen Umweg zum nahen Tempel umgehen die Thais die Kontrollen und die Korruption in Thailand.

Abends ging ich Essen und traf dort meine Nachbarn Frank und Toto. Es gab viel zu erzählen. Wie sein Leben nach dem Tode seies Freundes Ko van der Krabben verläuft, seine Zukunftspläne und seine Gesundheit. Gegen 20:30 kam ich nach Hause, todmüde und schlief im frisch angezogenen Bett wunderbar!

Do, 18. Sept: Bangkok – Jim Thompson-Haus und Shopping

Seit Jahren stand das Jim Thompson-Haus auf meiner Besucherliste. Heute morgen war es soweit. Mit dem Boot auf dem letzten noch erhaltenen Wasserweg „Klong Sean Saep“ fuhren wir zum Haus des Jim Thompson. Es war nur 1 Station, aber wiederum ein Erlebnis auf dem Schmutz-Dreckwasser. Und kostete nur 12 THB, das sind etwa Fr. -.30.

Wir buchten einen Eintritt mit Führung à 250 THB pro Person (etwa Fr. 8.–). Ein stolzer Preis auch in Thailand aber es war interessant. Mehr nicht. Ob ich den Besuch jemandem empfehlen würde? JEIN, nur in 3. Priorität nach den grossen Tempeln und Shopping

Jim Thompson war ein amerikanischer Unternehmer in Bangkok, der die thailändische Seidenindustrie wiederbelebte und eine beeindruckende Kunstsammlung zusammentrug. Er lebte in einem einzigartigen Haus aus sechs traditionellen thailändischen Teakholzhäusern, das heute als Jim Thompson House Museum eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Bangkoks ist und auch als Heimatmuseum dient. Sein Leben endete abrupt, als er 1967 in Malaysia verschwand, ein Rätsel, das bis heute ungelöst ist.

Anschliessend ging es nach einer Mittagssuppe nochmals ins Shopping. Diesmal wurde ich fündig. Eine hellgraue Reise- und Trecking-Hose, sowie 2 blaue Shorts für zusammen 1’960 THB und 5 Kurzarm-Hemden zu zusammen 1’900 THB (etwa Fr. 55.–), wobei sich unter den Hemden zwei gelbe und weisse Camel-Shirts befanden.

Mi, 17. Sept: Schweizer Botschaft und Chinatown

Bereits um 9 Uhr hatte ich einen Termin bei der Schweizer Botschaft. Es ging um die Erstellung meines Rentenbescheids für die nächste Visum-Verlängerung. Alles klappte tiptop und kostete 1’600 THB (ca Fr. 40.–). Es bestätigte sich, dass man sich vorzeitig anmelden muss, um stundenlange Wartezeiten zu vermeiden.

Anschliessend gings weiter mit dem Skytrain BTS und der Untergrundbahn MTR bis zum Wat Mangkon im Chinatown, wo wir ins Gewusel eintauchten. Grosses Treiben herrschte dort. Wir sahen viel mehr als letztes Jahr. Ein endloser Markt mit allem, was man sich wünschen kann. Pitta wurde mehrfach fündig. Von getrockneten Pilzen bis zu prächtigem Fake-Schmuck.

Nach eine Ruhezeit im Hotel, gings nochmals ins Einkaufs-Gewühl und zum Essen.

Mo/Di, 15./16. Sept. : Reise nach Thailand

Ich habe erstaunlicherweise gut und tief auf den heurigen Reisetag, Montag, 15. Sept. geschlafen. Vermutlich weil ich heute Morgen viel Zeit hatte, bis ich meine Reise beginnen konnte.

Die Reise verlieft mit Ausnahme der Wartezeit im Swiss-Flugzeug, bis es abheben konnte, normal. In dieser Zeit erhitzte sich aber die Kabine auf gefühlte 40 Grad und darüber. Mich hat die Hitze trotz Business-Klasse arg mitgenommen. Geärgert hat mich das Swiss-Personal, das kein Verständnis zeigte oder sich gar entschuldigte für dies Desaster.

Erwähnenswert ist auch das TDAC-Form, das man zu Hause ausfüllen und der Immigration in Bangkok vorweisen musste. Ich habe noch nie derart viele Touristen gesehen, die zurückgewiesen wurden, weil irgendetwas im Formular nicht stimmte.

Detaillierter berichte ich im Bericht „15./16. Sept: Flug nach BKK – Swiss-Desaster – TDAC-Internet-Form

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Meine Häuser In Hua Hin seit 2008

Seit 2008 verbringe ich 5 Monate der europäischen Winterszeit in Hua-Hin, etwa 240 km südlich von Bangkok. Anfänglich wohnte ich in einem Zimmer bei einem Schweizer, anschliessend habe ich mir jedes Mal ein Haus gemietet. In dieser Zeit bin ich vom Greenhorn zum recht erfahrenen Thailand-Aufenthalter gewachsen. Ich weiss nun, wie und wo man sich nach Häusern erkundigt: Ueber Immobilien-Händler im Internet oder Beziehungen, sprich Freunde wohnend in Hua-Hin. Ich hatte das Glück, mit dem Exil-Deutsch-Schweizer Martin Rosse und seiner Immobilien-Firma http://www.thailand-immobilien.ch/, einen Makler gefunden zu haben, der mich gut beraten und betreut hat.

Viel Erfahrungen und Lehrgeld habe ich bei den gemieteten Häusern bezahlt. Die günstigsten Angebote müssen nicht die Besten sein, aber auch nicht umgekehrt. Rückblickend muss ich über mich schmunzeln, denn auch hier galt die Devise:

  • Das 1. Haus für den Feind,
  • das 2. Haus für den Freund und
  • das 3. Haus für einem selber

Willst Du mehr über meine bisherigen Häuser, und deren Einrichtungen wissen und sehen, dann klick den nachstehenden Link oder das Bild an an:

» Meine Häuser in Hua-Hin

19. Okt. 2017: Ueberwucherter Vorgarten

Heute sieht es etwas anders aus. Den Vorgarten habe ich aufgehoben, da ich dieses Gewucher nicht mehr mag. In diesen vielen Jahren hat sich auch immer Inneren viel getan, wie z.B. neue betten und Wohnzimmer-Sitzgruppe. In diesem Haus bin ich glücklich und zufrieden. Hier fühle ich mich wohl nur wenige hundert Meter vom Strand und dem Zentrum von Hua Hin

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1. – 9. März 2025: Täglicher Live-Ticker vom Thai-Max

+++ Letztes Newsletter +++ Abreise und Heimflug +++ Count Down bye bye Thailand +++ Sommerzeit +++ Farewell +++ Beginn heisse Jahreszeit +++ Hässlicher Trump +++

Live Ticker

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken.

Mein Leben geht weiter im „Sommer-Tagebuch

Der Winter ist vorbei, mein Thailand-Aufenthalt ebenfalls. Ueber meine Erlebnisse in Europa berichte ich in meinem „Sommer-Tagebuch“.

So, 9. März: Heimflug von Bangkok nach Zürich, Schreck in Basel

Im Hotel Aranta habe ich schlecht geschlafen. Typisch Max, nervös bis geht nicht mehr. Nach dem recht guten Frühstück gings um 10 Uhr mit dem Hotelbus zum Flughafen Suvarnabhumi. Als Business-Flyer nutzte ich das Fast-Trak am aderen Ende der Check-In-Halle bei Gate W. Ich vermute, dass man schneller durchkommt, weil der Adrang geringer ist. Erstmals nutzte ich die Online-Immigration-Abmeldung und hatte anschliessend viel Zeit, mich in der mondänen Eva-Air-Lounge zu verköstigen. Erstaunlich war, dass ich während der ganzen Zeit nichts vom Uwetter, das über Bangkok und dem Nord-Osten toben sollte, mitbekam.

Pünktlich um 13:10 rollte die 777 der Swiss auf die Startbahn und landete nach 12 Stunden Flug um 19:20 Uhr in Zürich Flughafen, d.h. ich konnte den Direkt-Zug vom Flughafen nach Basel um 20 Uhr erreichen.

Die Ankunft in Basel endete mit einem grossen Schreckmoment. Ich vergass nämlich meinen Cabin-Trolley mit meinen beiden Notebooks im Zug und realisierte dies erst, als ich mit der Rolltreppe auf die Passerelle hoch fuhr. Der Schock war gross, mein Puls auf rund 200 als ich auf der anderen Rolltreppe mitsamt dem schweren 30 kg Koffer zurück auf den Bahnsteig sprang und glücklicherweise den richtigen Wagen mit dem vermissten Trolley erwischte. Wenig später fuhr der Zug wieder zurück nach Zürich! Wow, dies war knapp!

Sa, 8. März: Fahrt mit Taxi nach Bangkok ins „Aranta Suvarnabhumi“ Hotel

In der Nacht auf heute hatte es geregnet. Regen und Unwetter sind für den ganzen Tag und auch für den Sonntag vm thailändischen Wetterdienst angesagt, voallem Raum Bangkok und im Norden-Osten. Ich fahre immer einen Tag vor Abflug nach Bangkok in ein Hotel nahe des Flughafens, um etwaigen Problemen auf der Strasse aus dem Wege zu gehen. Deswegen holte mich Mr. Chao um die Mittagszeit ab in Richtung Aranta Suvarnabhumi Hotel in Lat Krabang.

Ich hatte wiederum viel Gepäck bei mir. 30 kg zeigte die Waage für den Reisekoffer an, Den Cabin-Trolley habe ich gar nicht gewogen. Es dürften gegen 10 kg sein, und dazu den Rucksack mit dem Foto-Apparat. Als wir in Bangkok ankamen, jedoch weit und breit kein Regen. Blauer Himmel begrüsste uns.

Nachtrag vom 15. März 2025: Wie ich soeben in „Hua Hin Today“ gelesen habe, ist heute früh morgens ein Teil der Highway-Neubau-Strecke Rama2 in Samut Sakhon eingestürzt und hat mehrere Autos unter sich begraben. An dieser Hoch-Autobahn, die Hua Hin mit Bangkok resp. Flughafen Suvarnabhumi verbindet, wird seit Jahren gearbeitet. Auch ich fuhr unter dieser Baustelle auf dem Weg ins Aranta Suvarnabhumi Hotel. Mir war es unwohl, als ich unter diesen Gerüsten durchfuhr. Ich hatte aber Glück

5. Juni 2024: mit Peter Essen im Restaurant Kent

Sa, 8. März: Hiobs-Botschaft aus Wien – Peter musste ins Spital

Mein Freund Peter Zirn aus Wien musste unerwartet für ein paar Tage ins Spital. Es tönt nicht gut. Viel zu hoher Blutdruck und man weiss nicht, woher das kommt. Lisa seine Frau ist verzweifelt und befürchtet das Schlimmste. Sie weiss mehr als ich!

Farewell, auf ein Wiedersehen

Ich bin mitten in der Zeit des Abschiednehmens. Es ist schön, aber macht auch nachdenklich, wenn man sich herzlich verabschiedet. Keiner sagt es, aber innerlich denkt jeder: „Hoffentlich sehen wir uns nächstes Jahr gesund wieder!“

Fr, 7. März: Izakaya mit Uli ud Oli

Seit Jahren gehen wir drei regelmässig Sushi-Essen. An meinem letzten Abend in Hua Hin trafen wir uns im „Izakaya88“ und haben zugeschlagen. 5 Portionen à 6 Sushis haben wir uns einverleibt, d.h. für jeden deren 10 Sushis. Daneben diskutierten wir, wie mag es auch anders ein, über die Roadies, Trump, Computer und digitale Post. Beim letzten Thema konnten wir uns nicht einigen, denn um 21:30 mussten wir das Restaurant verlassen.

Do, 6. März: Bye Bye Glausers

Am Donnerstag-Abends 6. Mai. Pitta und ich waren bei den Glausers auf derselben Strasse eingeladen. Eine aufgestellte Schweizer-Familie Ex-Bern. Wir waren eine fröhliche Gesellschaft mit Verena, Stefan, Margot, Renat, Pitta und ich. Ja, Frauenüberschuss und dazu fein gegrilltes Hühnchen, Schweins-Filet, Mais mit Kartoffel-Beilage und Salat. Mir hat es bestens geschmeckt, auch Pitta war begeistert. European-Food und nicht Thai-Food. Es war empfehlenswert, was die beiden auf den Tisch gebracht haben. Erwähnen muss ich aber auch den mondänen Grill, mit Hessen futuristischen Knöpfen und dem Sichtfenster Stefan majestätisch grillierte. So tut Abschied nehmen gut. Ich wiederhole es hier nochmals: „Wir kommen wieder!“

Mo, 3. März: Mit Kurt und Marianne im „Steak Sudsoi“

War heute Abend 3. März mit Kurt und Marianne im Restaurant „Steak Sudsoi“ einem Geheimtipp für Farangs und Residents. Es ist ein typisches Thai-Restaurant. Küche in einer kleinen Baracke, man sitzt draussen unter freiem Himmel vor schön gedeckten Tischen. Hier gibt es Beef aus Neuseeland zu angenehmen Preisen. Ich weiss nicht mehr, welche Beef-Art ich bestellte. Ich war nicht zufrieden. Es war zäh, als wäre es zu wenig lang abgehangen worden! Trotzdem, „Sudsoi“ ist ein zweiter Besuch wert, um das Fleisch zu testen.

Es war ein gemütlicher Abend. Ich habs genossen, zu Essen mit guten Freunden. Bald werde ich zurück in der Schweiz sein. Die Thailand-Preise werde ich vermissen, wie auch das Essen unter freiem Himmel.

Fr, 7. März: Happy Birthday „Garbage Manager“

62 Jahre alt wurde der liebenswürdige Abfall-Sammler, der wöchentlich mehrmals vorbeikommt und alles Wiederverwendbare wie Plastik, Papier, Glas, Metall abholt. Stolz erzählte er von seinem heutigen Freudentag, worauf ich ihm 100 THB zusteckte. Sein Arbeitstag war damit gerettet und ich habe etwas Gutes getan!

Fr, 7. März: Zweit-letzter Tag in Hua Hin und Thailand

Ich bin nervös, obwohl ich praktisch alles erledigt habe. Man nennt dies Reisefieber…. oder Alters-Unruhe … ha ha ha. Noch gestern war mein Koffer leer. Nun ist er voll. Ich habe noch 1 kg schwarzes Berryrice eingepackt. Das Gewicht ist kein Problem. 32 kg kann ich in den Swiss-Flieger bringen plus Handgepäck. Aber ich muss dies alles in der Schweiz schleppen!

Do, 6. März: Mein Abschieds-Newsletter

Es ist bereit zum Versand am 10. März, mein letztes Lebenszeichen aus Thailand 2025. Ich habe noch ein paar Kürzungen vorgenommen und einige Schreibfehler beseitigt. Ja, die Tippfehler sind ein leidiges Thema. Ich verfüge zwar um eine automatische Anzeige bei Schreibfehlern, aber es kann nicht alle Fehler erkennen. Ohne dieses Programm wären meine Beiträger nicht lesbar!

Mi, 5. März: Hitze, Schwimmen, Abkühlen

Bereits gestern habe ich die Warnung des thailändischen Wetterdienstes gelesen, dass bis am 6. März, also bis Morgen, die Temperaturen massiv ansteigen werden. Im Nordosten und Zentral-Thailand bis 40 Grad Celsius. Ich las am Thermometer auf meinem schattigen Sitzplatz 34 Grad Celsius

Laut offiziellem Wetterdienst hat am 28. Feb. die thailändische Sommerzeit begonnen. Sie wird bis Mitte Mai dauern und für hohe Temperaturen sorgen. Anschliessend kommt die Regenzeit, die bis in den Oktober dauern wird.

Bereits früh am Morgen war es warm in Hua Hin. Das morgendliche Schwimmen eine willkommene Abkühlung. Während 45 Minuten schwamm ich meine Bahnen Brust- und Crawl-Stil abwechselnd. Es geht immer besser. Ich geniesse die Zeit im Wasser. Das Atmen habe ich bereits recht gut im Griff. Am besten geht es, wenn ich an nichts denke und das Atemholen automatisch abläuft. Dann benötige ich am wenigsten Luft. . Nun spüre ich beim Schwimmen die fehlende Kondition, wenn die Pumpe auf hoher Leistung läuft.

Mi, 5. März: 13-stündiger Internet-Ausfall

Gestern-Abend um etwa 21:25 mitten in derMarkus-Lanz-Wiederholung am Fernsehen fiel das 3bb-Internet aus. Mein WLAN für die beiden Computer. Ueber meine Handies konnte ich mich über die „mobilen Daten“ des Telefon-Anbieters weiterhin verständigen. Heute früh habe ich mich beim Anbieter gemeldet, der mir bestätigte, dass 3bb ein Problem habe, daran aber arbeite. Heute um 12 Uhr war Internet wieder operationell.

Diesmal hat mich der Ausfall nicht allzu gross getroffen. Ich war kurz vor der Abreise und musste keine dringenden Geschäfte abwickeln. Ueber meine Handies konnte ich zudem die Messenger bedienen und auch Facebook. Und dennoch gab es mir zu denken, wie anhängig ich von Internet bin. Wie unglücklich ich wäre, sobald das Internet längere Zeit ausfallen würde. Ob die Menschheit dafür eine Lösung hat?

Nun wird auch klar, warum die Banken empfehlen, immer einen Notvorrat an Geld zu Hause zu haben, denn die Bancomaten und ATMs speien nur Geld aus, solange das Internet funktioniert.

USA, Trump und die unentschlossene EU lassen grüssen – Geschichte eines Debakels

Die Ukraine kann sich bei Europa und dem Deutschen Zauder-Kanzler Scholz mit seiner SPD bedanken. Drei Jahre hätten sie Zeit gehabt, die Ukraine aufzurüsten und die Russen in die Schranken zu weisen. Da die EU in dieser Zeit aber weiterhin geschlafen und gezögert hat, wird die Ukraine in Kürze den Canossa-Gang antreten müssen. Man hat sie zu lange am kurzen Seil „verrecken“ lassen. Die Auswirkungen für Europa sind nicht absehbar: Putin wird weiter marschieren und sich weitere Länder zurückholen. Trump und die unentschlossene EU lassen grüssen.

Packen, Waschen, Putzen, Möbel abdecken, Abschied nehmen

Die Tage vor der Abreise zurück in die Schweiz mag ich gar nicht, obwohl ich sie ruhig begonnen habe. Es gibt nicht viel zu tun, ich muss es nur einplanen. Das Wäsche-waschen beginnt 3 Tage vor Abreise, dann ist alles sauber. In meinem zweiten Schlafzimmer liegt auf dem Bett all das, was ich in die Schweiz einpacke. Sukzessive kommt neues dazu. Am Freitag-Nachmittag, d.h. 1 Tag vor Fahrt nach Bangkok wird gepackt. Vorher gehe ich jedoch jeden Morgen 2 Stunden ins Schwimmbad!

So, 2. März: Stimmungsschwankungen

Manchmal wäre ich froh, keine Kinder gehabt zu haben. Ich kann mit deren Stimmungsschwankungen nicht umgehen. Sie zerstören und hinterlassen Narben, die nur schwer heilen!

So, 2. März: Habe mich noch nicht beruhigt

Die Art und Weise wie Trump und Vance den ukrainischen Ministerpräsidenten Selensky vor laufenden Kameras abgefertigt haben, lässt mich immer noch nicht los. Es kommen bei mir immer wieder Bilder der hässlichen Amerikaner hoch, die ich selber erlebte….. Ihre Devise auch im Berufsleben „Hire and Fire“.

Sa, 1. März: Wetterwende – Temperatur-Anstieg – Beginn heisse Jahreszeit

Noch vor wenigen Tagen Mitte Februar war es in Hua Hin kühl. Ich musste einen Pullover anziehen. Nach den zwei Regentagen steigt nun die Temperatur schnell und massiv an. Es ist drückend heiss. Ich schwitze wie verrückt. . Es ist über 32 Grad Celsius warm.

Im Wikipedia lese ich: Das Klima in Thailand ist tropisch und wird durch drei Jahreszeiten geprägt: die heisse Jahreszeit (März bis Mai), die Regenzeit (Juni bis Oktober) und die kühle Jahreszeit (November bis Februar). Während der heissen Jahreszeit steigt das Thermometer insbesondere in Zentral-Thailand und im Norden teils auf über 40°C.

Sa, 1. März: Der hässliche Amerikaner Donald Trump

Als ich heute früh auf meinem Klo die Schlagzeilen lass, wusste ich nicht, ob ich verärgert oder verzweifelt sein, oder Bedauern mit Selenskyj haben soll. Trump hat mir den Tag versaut, dieses Arschloch! Es ist ein Scherbenhaufen, den da die Amerikaner unter der Trump-Administration anlässlich der Pressekonferenz im Oval Office angerichtet haben. So etwas ist einmalig, wie man einen Staatsmann samt seinem Land öffentlich bloss stellt. Die inszenierte Trump-Show war absolut widerwärtig. Ich kenne diese Spiele der Amerikaner, wenn sie einen Deal wollen. Dann werden sie hässlich und lassen ihre Sprache bis zur Vernichtung kämpfen. Dann sind sie wortgewaltiger als die nicht mit englischer Muttersprache.

Trump und Vance haben die Drecksarbeit für Putin übernommen!

Nun ist klar und offiziell! Auf die Amis dürfen wir nicht mehr zählen. Sie stehen auf Putins Seite und machen mit ihm gemeinsame Sache. Ich bin gespannt, wie die Wirtschaft und die Weltpresse darauf reagieren werden. Denn jetzt hat die gesamte westliche Welt einen Freund und Partner verloren. Ob dieser Schuss nicht nach hinten hinausgeht und die westlichen Fronten eint? Hoffentlich!

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Sawadee Krab Hua Hin – Mein letztes Newsletter 2024/2025

Liebe Freunde in nah und fern

Im Moment sitze ich bereits wieder in Basel vor dem Computer. Gestern war ich um 4 Uhr früh am Morgestraich, dem Start zur Basler Fasnacht. Es war herrlich

Bereits gehört mein 15. Thailand-Aufenthalt der Vergangenheit an. Auch diese Saison bei den Thais habe ich genossen. Ich habe relaxed, wie es auf Thai-English heisst. Ich habe gefaulenzt. Ich habe ein grossartiges Leben geführt und wurde verwöhnt. Jeden Sonntag zum Beispiel durch meine Putzfrau, die mein Haus reinigte und mir als Abschluss eine feine Thai-Öl-Massage verabreichte. Oder jeweils am Dienstag der Besuch in einer Freiluft-Sauna in mitten von Orchideen mit anschliessendem feinen Essen.

Neue Achse der Bösen: „USA – Russland“

Grosse Sorgen bereitet mir das Weltgeschehen. Die USA haben 80 Jahre lang die Demokratien des Westens angeführt. Für Donald Trump aber zählen nicht mehr Verbündete und Werte, sondern Macht und Geld. Es ist ein Abschied ins Lager der Autokraten.

Donald Trump, der grösste Idiot und Trottel aller Zeiten stellt alles auf den Kopf. USA ein engster Verbündeter der Nato, Europas und der Ukraine wechselt die Seiten und unterstützt Putin! Er übernimmt die Wortwahl Putins und macht die Ukraine zum Angreifer. Er desertiert zu den Autokraten. Ein einmaliger Vorgang in der Weltgeschichte. Ein Irrer!

Wir Europäer dürfen uns nicht nur beleidigen lassen. Wir müssen reagieren und ihm zeigen, dass man mit Freunden so nicht umgeht. Aus disem Grund befürworte ich einen Gegendruck durch Boykott aller amerikanischen Produkte, auf die man verzichten kann.

Thailand ohne Immigration wäre das Paradies auf Erden

Nach den beiden Desasters in den beiden letzten Jahren, in denen ich mein Visum nur durch hohe Zahlungen sprich Korruption verlängern konnte, startete ich dieses Jahr mit einem neuen Schweizer-Pass und einem „Retirenment O-Visum“ und es klappte bestens.

Ein Trauerspiel ist weiterhin die totale Ueberlastung der Immigration in Hua Hin. Stunden an Wartezeit muss man einplanen, bis man an die Reihe kommt und hoffen, dass der Officer einen guten Tag hat und nichts beanstandet.

Was hat sich in Hua Hin und Thailand verändert?

Steuerpflicht in Thailand

Seit 1. Jan. 2024 ist man in Thailand nach 180 Tagen Aufenthalt je Jahr steuerpflichtig. Es weiss zwar niemand auf welcher Basis die Veranlagung geschieht, aber die Residenten sind dennoch verunsichert und sehr vorsichtig geworden. Viele bringen Bargeld ins Land und verzichten auf e-Transaktionen, damit die thailändischen Behörden nichts über ihr Thai-Bankkonto nachweisen können. Dieses Gesetz ist ein typisches thailändisches Wischi-Waschi-Gesetz. Es ist in dieser Form nur schwer durchsetzbar, denn die Hauptfrage ist ungeklärt: Welches Geld kommt aus dem Vermögen und welches aus Rente! (Vermögen muss nicht versteuert werden!)

Affen in meiner Wohngegend

Früher waren es die wilden Hunde. Nun sind es die Affen, die das Gebiet um Soi94 und Dusit-Land in Besitz nahmen. Also dort, wo ich wohne. Sie fressen alles, was geniessbar ist. Man darf nichts draussen herum liegen lassen, weil es gestohlen werden könnte. Meine Nachbarin vis-à-vis kam kürzlich vom Markt-Einkauf zurück und liess ihre Tüte mit Mangos auf dem Tisch draussen stehen. Es dauerte nicht lange, da sah ich die Mangos auf ihrem Hausdach in den Händen einer Affen-Familie, die sich gütlich daran tat.

Seldwyla in Hua Hin: Strassen-Umbau

Ich wohne nahe der Strasse Soi94. Am 22. Juli 2024 begann der Umbau für eine neue Kanalisation. Die Strasse wurde halbseitig aufgerissen, um die grossen Rohre zu verlegen. Dazu wurde die Soi94 als Einbahnstrasse deklariert und auch beschildert. Es hielt sich aber kein Mensch daran. Autos und Roller fuhren in beiden Richtungen! Am 2. Februar 2025 sollte der Umbau offiziell abgeschlossen sein…. ha ha ha ….die Einbahnstrasse wurde auf dieses Datum aufgehoben und eine Geschwindigkeitstafel von 12 km/h angebracht, aber nur für eine Fahrtrichtung! Kein Mensch weiss, warum gerade 12 km/h. Die Strasse ist aber nicht neu asphaltiert! Eine Hälfte besteht weiterhin aus altem Asphalt, die andere Strassenseite aus Sand und Kies.

Aktuelles vom neuen Luxus-Bahnhof auf über 10 m Höhe

Der neue Bahnhof wurde letztes Jahr feierlich eröffnet. Die Behörden sprachen von einem touristischen Aufschwung für Hua Hin, weil nun mit der neuen Eisenbahn Hunderttausende an Gästen nach Hua Hin strömen werden. Sie blieben bisher aber aus, denn mit einem Taxi vom Flughafen Suvarnabhumi in Bangkok ist man um eiiges schneller in Hua Hin, als mit der Schnell-Bahn, die nur 2x täglich zwischen dem Stadtzentrum Bangkok und Hua Hin fährt…. und das Taxi kostet weniger als SFr. 45.–

Ich war zweimal am neuen Bahnhof. Ich wollte dieses Wunderwerk fotografieren, aber man kommt nur mit einem Ticket auf den Bahnsteig hoch über den Strassen und Häusern von Hua Hin. Ausländische Gäste sah ich nur wenige. Vielleicht 10-20 benutzten die Eisenbahn. Ein guter Bekannter von mir benutzte die Bahn von Phuket kommend. Er beklagte sich, dass er im Zug keine Information erhielt, an welchem Ort man nun vorbeifahre oder eintreffe. Wann kommt Hua Hin, war sein Problem? Ihm ist einzig der mondäne und grosse Bahnhof aufgefallen. Dies muss Hua Hin sein!

Derweil verrottet der alte schöne Bahnhof. Alle Tafeln und Anschriften wurden abmontiert. Er sieht nun aus wie ein alter Güter-Schuppen. RIP alter historischer Bahnhof.

Im letzten Jahr wurde die neue 2×2 spurige Strasse entlang des mondänen Bahnhofs in Betrieb genommen. Sie bewährt sich für den städtischen Verkehr. Auf der einen Seite der Strasse, neben der man alle Häuser und Geschäfte abriss, installieren sich neu Verkaufsstände mit Früchten und Strassenküchen. Die Autos halten nun auf der einen Spur der 4-spurigen Strasse, um einzukaufen. Von den geplanten zusätzlichen Parkplätze für Taxis und Autobusse habe ich wenig gesehen. Dies ist auch nicht notwendig, denn die paar ankommenden Reisenden kann man problemlos mit den paar Taxis wegtransportieren.

Im Rahmen des Neubaus hat man nicht nur eine Hochbahn gebaut, sondern auch das ebenerdige Gleis zweispurig ausgebaut. Es war einmal der Plan, die Güterzüge ebenerdig durch Hua Hin zu führen. Nun werden aber alle Züge, auch die langen schweren Güterzüge, über die Hochbahn-Geleise geführt, was zu grossen Lärmemissionen weit herum führt. Davon sind nicht nur die Anlieger betroffen, sondern auch die Hotel-Gäste in der näheren und weiteren Umgebung. Aber, und dies ist der einzige Vorteil des Millionen-Projektes: Der Strassenverkehr ist vom Eisenbahnverkehr getrennt. Keine Staus durch heruntergelassene Barrieren und keine weiteren Toten auf den Bahnübergängen!

Meine Freundschaft mit Pitta

Vor 2 Jahren im Dezember 2022 habe ich Pitta kennengelernt Anfänglich war ich sehr zurückhaltend. Ich wollte keine tiefe Freundschaft mehr und noch weniger eine erneute Ehe. Ich war glücklich als Single ohne irgendwelche Verpflichtungen. Nachdem dies mit Pitta geklärt war, vertiefte sich unsere Freundschaft. Ich entdeckte, wie gut mir Pitta tat. Sie war unternehmungslustig und aufgeschlossen. Sie ist keine Klette und liess mir meine freie Zeit. Wir treffen uns nur an 3 Tagen die Woche. Wir beide sind glücklich miteinander und geniessen unsere gemeinsame Zeit. Nur so nebenbei. Pitta ist kein thailändisches Teenie, Pitta ist eine reife Frau von 63 Jahren!

Vor einem Jahr brachte sie mich dazu, mit Orchideen meinen Sitzplatz aufzumöbeln. Seither lebe ich in einem Orchideen-Paradies. Durch zwei Todesfälle in meines und in Pittas Freundeskreis wurde ich aufgerüttelt, auch für meinen Ernstfall vorzusorgen. Ich erstellte eine Todesfallverfügung und ein Testament für Thailand und liess es notariell beglaubigen. Pitta wird meinen letzten Willen durchsetzen!

Fotografie

Meine erst 1 Jahr alte Canon-Kamera hat mich zwei Mal arg im Stich gelassen. Bei der buddhistischen Abdankung und der Chinese New Year Parade in Hua Hin. Die Belichtungs-Elektronik hatte versagt, die Bilder waren blass und ohne Kraft. Nachdem auch ein Reset in den Auslieferungszustand nichts brachte, muss ich wohl die Kamera als Garantiefall zur Reparatur bringen. Ich kann sie zwar weiterhin benutzen, da ich im RAW-Format fotografiere. Ich muss aber jedes einzelne Bild am Notebook von Hand verarbeiten ud restaurieren. Der Aufwand ist recht gross.

Ansonsten bin ich mit der Canon glücklich. Sie hat mir viel Freude bereitet und schöne Bilder geliefert. Es war ein richtiger Entscheid, sie vor 1 Jahr zu kaufen. Ueber 10’000 Bilder habe ich bereits geschossen. Dies sah ich daran, dass die Bilder-Nummerierung von 9’999 auf 1 zurücksprang.

Da ich im Berichtszeitraum keine grossen Reisen unternahm, blieb mein Tätigkeitsfeld auf Tagesausflüge rund um Hua Hin und vorallem auf mein Orchideen Paradies beschränkt. Meine Orchideen mussten fast tagtäglich Modell stehen. Erwähnenswert sind die „ersten Tage in Bangkok“ und der Ausflug zur Höhle „Phraya Nakhon Cave im Sam Roi Yot National Park„. Es war ein harter und erlebnisreicher Tag mit steilen, Kräfte raubenden Anstiegen bis wir die Höhle mit dem goldenen Pavillon erreicht haben.

Fitness und Gesundheit

Schwimmen im Brust- und Crawl-Stil

Nachdem ich vor 3 Jahren mein Rennrad nach dem schweren Unfall an den berühmten Nagel gehängt hatte und nur in Basel Fitness und Gym betrieb, habe ich auf diese Thailand-Saison hin begonnen, regelmässig im nahen Schwimmbad zu schwimmen. Ich war bisher ein 08/15-Brustschwimmer mit dem Kopf über dem Wasser und die Beine hinter herziehend. Dies hat sich dieses Jahr geändert dank des schwedischen Schwimm-Trainers Jan. Ich traf ihn im nahen Schwimmbad und fragte ihn, ob ich in meinem Alter noch Crawlen lernen könnte? Darauf führte er mich in die Kunst des Crawlen ein.

Ich musste mir eine Schwimmbrille kaufen und trug anfänglich eine Nasenklemme, damit kein Wasser in die Nase eindrang, denn der Kopf bleibt beim Crawlen immer unter Wasser, ausser in der kurzen Zeit des Luft Einatmens. Aber bald konnte ich darauf verzichten.

Was bei Könnern so einfach aussieht, ist in der Praxis äusserst schwierig, vorallem, wenn man nicht mehr zu den Jüngsten gehört. Die Schwimm-Bewegungen hatte ich noch schnell intus, aber das Atmen bereitete mir unsägliche Mühe. Ich vermute, es ist ein angeborener Reflex, im Wasser nicht zu atmen. Beim Crawlen hebt man nur kurz den Kopf aus dem Wasser, um einzuatmen. Es galt diesen Reflex zurückzudrängen.

Anfänglich schluckte ich Wasser und musste nach 10 Metern nach Luft schnappend das Schwimmen abbrechen. In der Zwischenzeit habe ich viel geübt, Erfahrungen gesammelt und meine Kondition verbessert.. Mein Körper bleibt recht stabil knapp unter der Wasseroberfläche. Ich kann bereits gegen 30m schwimmen, ohne zu explodieren. Ich schwimme nun täglich etwa 40 Minuten Brust- und Crawl-Stil abwechselnd und lege dabei geschätzte 600m zurück.

Makula-Erkrankung

Meine Augenerkrankung ist weiterhin stabil. Ich erhielt hier in Thailand meine regelmässigen Augenspritzen. Zurück in der Schweiz werde ich erfahren, ob die Spritzen-Intervalle auf 6-8 Wochen ausgedehnt werden können. Dies wäre ein grosser Schritt in meine Augen-Zukunft.

Grippe-Impfung

Nach meiner letztjährigen schweren Grippe mit doppelter Lungenentzündung habe ich mich dieses Jahr nach Ankunft in Thailand gegen die diesjährige Grippe mit dem Thailand-Impfstoff impfen lassen. Etwas erstaunt hatte mich, dass ich ein paar Tage nach der Impfung mit mehrtägigen Schweissausbrüchen reagiert hatte. War dies eine Reaktion auf die Impfung? oder hatte ich einen schwachen Grippen-Anfall?

Ich werde in jedem Fall diese Grippe-Impfung auch nächstes Jahr wiederholen. Was mich überraschte, trotz schönem, warmen Wetter leidet Thailand unter zwei schweren Grippe-Perioden. Die eine zwischen 1. Oktober und Ende Dezember, die Zweite beginnt im April.

Zu meinem Thailand Tagebuch

Ich versuchte täglich, einen Eintrag ins Thailand-Tagebuch zu schreiben. Oft war mein Tagesablauf jedoch ohne ein spezielles Ereignis. Wahnsinnig erfreut hat mich das Echo von Freunden aber auch Unbekannten , die regelmässig meine Einträge lesen. Unvergesslich der mir bis dahin unbekannte Egon mit Frau, die mich im Makro-Market ansprachen und sich als meiner Fans outeten. Dasselbe Erlebnis hatte ich im Night Market, als mich Heidi aus der Schweiz sich als eine meiner Leserinnen-Fans zu erkennen gab.

Beschäftigt und geärgert hat mich die Geschichte des verstorbenen Holländers Hans Klijberg. Seine Familie Wim, Winnie und Daan Kljiberg weigerten sich, seine Abdankung und Kremation in Thailand zu bezahlen. Eine Pietätlosigkeit sondergleichen. Alle Kosten im Umfang von etwa 2’800 Euro, dies ist für Thais sehr viel Geld, blieben auf den liebenswürdigen Thais sitzen, die einen Fremden nicht m Dreck sitzen lassen wollten und ihn vor der unwürdigen Massen-Kremation von mittellosen Toten in Bangkok bewahrten. Details über eine thailändische Abdankung können in meinem Posting „16. Jan. 2025: Abdankung und Kremation eines Ausländers in Thailand – RIP Hans Klijberg“ nachgelesen werden.

Meine Aktivitäten in dieser Thailand Saison

Neben Relaxen habe ich schöne, unvergessliche und notwendige Aktivitäten unternommen:

  • Wie gewohnt verbrachte ich nach meiner Ankunft in Thailand einige gemeinsame Tage mit Pitta in Bangkok. Wir machten das Pratunam-Shopping-Gebiet unsicher, besuchten den Tempel Wat Arun und Chinatown. Darüber berichte ich in Die ersten Tage in Bangkok
  • Auch über unseren Tagesausflug zur Phraya Nakhon Cave“ im Sam Roi Yot National Parc gibt es einen sehenswerten Fotobericht. Der steile Anstieg zur Höhle war hart, aber der Blick in die Höhle mit dem goldenen Pavillon entschädigte uns für die körperlichen Strapazen.
  • Trotz der hohen Temperaturen in Thailand von über 30 Grad besuchten wir regelmässig die Jintana Herb Sauna , um unseren Körper noch mehr zum Schwitzen zu bringen. Wir genossen diese erholsamen Stunden in der Freiluft-Sauna in mitten von Orchideen.
  • Nach den Erfahrungen mit 2 Todesfällen in unserem nahen Bekanntenkreis habe ich Nägel mit Köpfen gemacht und neben einem Testament auch eine Todesfallverfügung für Thailand erstellt und notariell beglaubigen lassen. Nun bin ich gerüstet für meine letzte Reise.

Ausblick

Ich freue mich auf meine Zeit zu Hause in der Schweiz. Ich freue mich auf die europäische Küche. Auf Pommes-Frites, feines Beef, Cordon-Bleu, Pizza und die Basler Fasnacht, die am Tag nach meiner Ankunft am 10. März um 04:00 Uhr mit dem Morgestraich startet. Ob ich so früh jedoch aufstehen werde, ist mehr als fraglich, weil sich mein „innerer Schweinehund“ im Allgemeinen gegen solche Vorhaben wehrt.

Gegen Ende September werde ich wieder in Hua Hin zurückkehren und 5 Monate bleiben. Das Damoklesschwert der „Steuern in Thailand nach 180 Tagen„werde ich intensiv verfolgen.

In der Zwischenzeit berichte ich weiter über mein grandioses Leben in meinem „Sommer-Tagebuch„. Reisen nach Wien und München stehen auf dem Programm. Ich bin überzeugt, ich werde erneut über interessante Erlebnisse und Begebenheiten berichten können.

Ich wünsche Euch einen schönen Frühling und Sommer, passt auf Euch auf und bleibt gesund

Euer Thai und Basler Max

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15. – 28. Feb. 2025: Täglicher Live-Ticker vom Thai-Max

+++ Verrückter Trump +++ Bettflucht +++ Sushi-Essen +++ Freunde von Hans Klijberg +++ AfD statt FDP +++ Geburtstag Pitta +++ Deutsche Bundestagswahlen +++ 30’000 Tage Jubiläum +++ Ski-WM +++ Foto-Bericht +++ Mein Honda-Roller +++USA-Boykott +++

Live Ticker

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken.

Do, 27. Feb: Morgenstund hat Gold im Mund

Dies galt leider nicht für diesen Morgen, als ich auf dem WC noch schlaftrunken meine ersten Nachrichten las. „Strafzölle von 25% an die EU„. Was bezweckt dieses Arsch denn damit? Will er alle ausländischen Produkte derart verteuern, dass die armen Amis nur noch amerikanisches Zeugs kaufen können? oder dass die Produkte, auf die sie nicht vezichten können um einen Viertel teurer werden! Schweizer Käse kostet statt 4 Dollar, 5 Dollar! Oder eine Swatch-Uhr wird 30-40 Dollar teurer.

Sei es, wie es ist. Ich kann nichts ändern. Aber dieser Trump muss verrückt sein.

Mi, 26. Feb: Senile Bettflucht, einmal anders

Als ob mein Leben nicht schon genügend aufregend ist, bin ich heute Nacht aus tiefstem Schlaf aus dem Bett gefallen. Ich träumte, wollte davonrennen, und lag bereits am Boden. Es ist mir glücklicherweise nichts passiet. Ich habe nichts gebrochen, was leicht hätte geschehen können, denn ich milderte den Aufprall mit meinen Armen. Einen Bruch hätte ich zu diesem Zeitpunkt nicht brauchen können, denn in 10 Tage fliege ich ach Hause. Was wäre mit meinem Gepäck geschehen?

Derweil hat sich das Wetter wieder gebessert. Die Regenperiode ist vorbei, die Sonnenscheint und erwärmt unsere abgekühlten Glieder. Ich war mit meinem Roller einkaufen und habe vollgetankt. Den Benzin-Tank aufgefüllt für 3 SFr. Dies reicht mehrere Tage und Wochen. Ich mache mit meinem Honda-Scooter keine Weltreisen. Ich fahre nur zum Einkaufen oder zum Essen im Raume Hua Hin herum.

Di, 25. Feb: Essen beim Sushi-Japaner Izakaya88

Als Abschluss der Geburtstags-Feierlichkeiten von Pitta gings heute zum Japaner „Izakaya88“. Sushi essen wir beide mit grossem Genuss ….. und wir liessen es krachen, bis unsere Mägen voll waren.

Mo, 24. Feb: Unerwartete Wende – Freunde von Hans Klijberg aus Holland besuchen Thailand

Ihr errinert Euch an meinen Bericht über die Abdankung des Holländers Hans Klijberg am 16. Jan. 2025, zu der sich seine Familie weigerte, etwas an die Kosten beizutragen. Heute trafen ganz überrraschend nahe Freunde von Hans, aus Holland kommend, in Hua Hin ein, um sich ausgiebig über den Ablauf der Abdankung informieren zu lassen. Ein feines Essen in Hua Hin mit einem abschliessenden Besucht des Night Markets rundete diesen überraschenden Besuch ab. Es wurde ein äusserst gemütlicher Abend. Pitta war glücklich über den Besuch, denn er bestätigte ihr, dass ihr Handeln richtig war und von Freunden des Hans dankbar aufgenommen wurde.

23./24./25. Feb: Mehrere Stunden Regen

Exakt zum thailändischen Sommer-Anfang begnn es zu regnen. Von nun an werden die Temperaturen ansteigen. Der Regen begann an allen drei Tagen in der Nacht und dauerte bis in den Tag hinein. Anschliessend b lieb es jedoch etwas kühler. Der ersehnte Regen putzte alles durch, die Strassen und auch die verschmutzte Luft. Ein Genuss für Tier, Pflanzen und Menschen.

So, 23. Feb: Deutschland hat gewählt und zieht die AfD der FDP vor

Welch Horror! Die AfD verdoppelt ihre Stimmenzahl innert 3 Jahren und wird in 4 Jahren den Kanzler stellen, falls die zukünftige Regierung aus CDU/CSU/SPD nichts oder wenig bringt! Es ist wie bei der USA Wahl. Wie kann man nur eine Alice Weidel wählen! Eine derart garstige und böse Hexe.

Das deutsche Volk verhält sich sehr ähnlich der grossen Weltwirtschaftskrise vor 100 ahren. Diesmal sind es die USA-, Ukraine- und Flüchtlingskrisen. Viele vertrauen eher einer rechts-populistischen Nazi-Partei, als demokratischen Parteien. PISA lässt grüssen.

Froh bin ich, dass die Alt-Kommunistin Sahra Wagenknecht es nicht geschafft hat. Dies ist ein Lichtblick und ein positives Ergebnis. Die Linken haben im letzten Moment die Kurve gekriegt und sind zu ihrem Original zurückgekehrt. Die Spalter Wagenknecht/Lafontaine haben eimal mehr eine Niederlage erlitten.

Europa ist dank dem deutschen Wahlergebnis knapp an eier Katastrophe vorbeigeschrammt. Man stelle sich vor, eine Koalition zwischen CDU/CSU, der SPD ud den Grünen. Linker und dilettantischer geht gar nicht! Aber nun müssen die beiden vermutlichen Koalitions-Partner CDU/CSU und SPD Deutschland und Europa umbauen, die Unterstützung der Ukraine, die Einwaderungs-Polemik, die serbelnde Wirtschaft, das Verhältnis mit Trump/Musk und die marode Infrastruktur (Strassen, Eisenbahn, Digitalisierung) lösen. Hunderte Milliarden Euro wird dies kosten, wenn Deutschland eine Führungsrolle übernehmen und die nächsten Bundestagswahlen ohne blaue AfD-Diktatur überleben will.

2 Euro Münze Deutschlands
2 Euro Münze Deutschlands

Sa, 22. Feb: Wahlkampf zu den Deutschen Bundestags-Wahlen

Mit grossem Interesse verfolgte ich die Vorwochen zu den Deutschen Bundestags-Wahlen. Nach meinen bisherigen Erkenntnissen schwant mir jedoch übles. Die FDP verliert, aber die AfD gewinnt Wähleranteile, wie die Hitler-Patei im letzten Jahrhundert. Das Deutsche Volk ist wieder bereit, zu marschieren. Ein Schreck-Gespenst! Aber die Deutschen wissen es besser.

Die deutsche Wirtschaft müsste neu aufgestellt werden. Das Geschäftsmodell „Export-Weltmeister“ ist überholt. Etwas Neues muss her. Aber keine Partei bietet etwas Brauchbares an. Keine Partei spricht von KI (künstliche Intelligenz) und Internet. Das aktuelle Thema weltweit! Deutschland schläft weiter!

Die Deutsche Bevölkerung hat immer noch nicht realisiert, dass sie ihren Gürtel enger schnallen muss. Man kann nicht in Saus und Braus in einem sozialen Schlaraffenland leben, wenn man dringendst das eigene Dach sprich Bundesbahn, Infrastruktur, marode Bundeswehr und eigene Verteidigung , kränkelnde Wirtschaft etc sanieren muss, bevor es ganz einstürzt. Grosse Baustellen mit enormem Finanzbedarf stehen an. Allein der Gedanke der Gewerkschaften, die Arbeitszeit weiter zu reduzieren, ist ein Hohn und zeugt von betriebswirtschaftlichem Dilettantismus. Der Deutsche Sozialstaat muss wieder auf ein gesundes Mass zurückgebaut werden, Jeder private Häusli-Besitzer weiss, dass er auf gewisse Sachen verzichten muss, wenn grössere Investitionen ins Haus getätigt werden müssen.

Sa, 22. Feb: Erster Regen dieses Jahr

In der Nacht auf den Sonntag gegen Mitternacht überrascht uns das typische Regentropfen. In der Tat, es regnete erstmals seit vielen Wochen oder sogar Monaten. Stop Nein: Dies stimmt aber nicht. Im Januar schüttete es 2x sehr stark und überschwemmte die Strassen. Aber man vergisst schnell. Die Natur war bestimmt dankbar.

Sa, 22. Feb: Pitta hat Geburtstag

Bereits gestern starteten wir die Feierlichkeiten. Wie die meisten Asiaten liebt auch Pitta das Karaoke-Singen. Dazu benutzte sie ihr Handy. Der Sound war mickrig. Es war eine Eingebung: Warum nicht mit einer besser klingenden richtigen Karaoke-Anlage? Die Idee kam an. Flugs fuhren wir mit dem Roller zum Powerbuy-Geschäft und kauften eine Karaoke-Anlage mit 2 Mikrofonen. Pitta war begeistert. Ich konnte sie fast nicht mehr stoppen. 2 Stunden lang sang sie nach den bekanntesten Hits. Aber der Hunger hinterliess auch bei ihr Spuren. Ab ging es in die Küche, wo Pitta mit mitgebrachten Zutaten ein feines Thai essen kochte. Dazu tranken wir eine Flasche Champagner. Noch auf der Terrasse sang Pitta weiter, unbeeindruckt von den Schweizer Nachbarn, die vorbeispazierten.

Am eigentlichen Geburtstag fuhren wir nach dem speziellen Birchermüsli-Frühstück zum Pranburi Forest Parc, machten die Runde durch den Mangrove-Wald und bewunderten die dicken und sehenswerten Wurzeln dieser Salzwasser-Bäume. Mit einem Boot tuckerten wir durch die Mangrove-Gewässer bis zum grossen und weitläufigen Pak-Nam-Pran Fischerhafen. Tiere sahen wir keine, dafür aber ein paar alte gesunkene Fischerboote und die berühmte Stahlbrücke, die bereits vor über 10 Jahren verrostet und Einsturz-gefährdet war. Heute dürfen nur noch Fussgänger und Radfahrer über diese marode Brücke. Aber sie steht immer noch!

Anschliessend gings zum grossen Tempel am Ende des Khao Tao Lakes, wo wir uns aber verliefen, d.h. den falschen Tempel anschauten…ha ha ha….Es gibt nämliche am selben Ort 3 unterschiedliche Tempel.

Da es bald Mittagszeit war, schlug Pitta vor, dass wir in einen speziellen Coffee-Shop am Khao Tao Lake gehen werden, dem „Memory Coffe Shop„. Der war wirklich einmalig. Ein Foto-Paradies für uns beide. Viele schöne Fotos in den farbigen Gräsern, zwischen und in den Häusern entstanden dort. Eine echte Foto-Orgie!

22. Feb. 2025: Memory Coffee Shop Khao Tao

Als Abschluss des Geburtstages wünschte sich Pitte ein Lobster-Essen im Night Market. 1.5 kg schwer war er und schmeckte als Thermidor überbacken mit einer Käse-Sauce wunderbar. Ein gelungener Abend. Pitta war glücklich, und auch ich war glücklich.

Fr, 21. Feb: Erste Kakerlake seit langem

Heute früh entdeckte ich die erste Kakerlake seit mehreren Monaten vor mir vorbeiflitzen. Es waren ihre letzten Sekunden, bis ich sie mit Gift besprayte und in der Toilette versenkte. Seit ich Mottenkugeln in einer Schale unter der Küchenkombination und im Dusch-/WC-Raum einsetze, sind alle Ungeziefer weg. Keine Kakerlaken und auch keine Ameisen. Sie mögen den Duft der Mottenkugeln nicht!

Do, 20. Feb: Meine kreativste Zeit beginnt um 05:30 Uhr

„Senile Bettflucht“ nennt man dies. In der Tat erwache ich in Thailand immer sehr früh. Es ist dann in Europa bald Mitternacht. Ich bin erholt und habe keine Probleme mit Schlafmangel, denn ich schlafe auch tagsüber zum Beispiel 1-2 Stunden über den Mittag.

In dieser Zeit zwischen Tagwache und Frühstück oder Schwimmen bin ich sehr kreativ. Mein Wortschatz ist noch gross und meine Formulierungen fliessen übergangslos vom Gehirn über die Tastatur in den Computer in den jeweiligen Bericht. Später am Nachmittag wird es viel mühsamer. Ich suche nach Worten und finde sie nicht. Diese Zeit benutze ich, um einen Bericht vorzustrukturieren, d.h. mit Stichworten eine Struktur zu geben. Am nächsten Morgen kommt dann der Feinschliff.

Mi, 19. Feb: Arbeit am letzten Newsletter aus Thailand

Die Zeit läuft. In rund 2 Wochen wird meine diesjährige Zeit in Hua Hin zu Ende gehen. Dazu werde ich wie gewohnt in einem letzten Newsletter über meine 170 Tage in Thailand berichten. Heute habe ich begonnen, meine Gedanken zusammen zu fassen.

Di, 18. Feb: Ich wurde heute 30’000 Tage alt

Es war eine lange Zeit, bis ich es auf die 30’000 Tage und Nächte gebracht hatte. Nun kann ich feiern. Als erstes ging es jedoch zu meinem täglichen Schwimm-Training. Am Nachmittag gingen wir in die „Jintana Herb Sauna“ in der Soi102 und anschliessend zum feinen Essen.

Wie kam ich auf diese Jubiläumszahl? Vor einigen Jahre habe ich per Zufall eine Internet-Seite erwischt, in die man sein Geburtsdatum eingeben konnte und die App einem angab, wann man diese oder jene Schnapszahl erreichen wird.

Boykott von US-Produkten

Es fängt klein an: Ich habe heute im Lotus-Lebensmittelmarkt nicht das amerikanische „Kellog’s Corn Flakes“ gekauft, sondern das Nestle-Konkurrenz-Produkt. Zudem ein paar Dosen „Thai-Cola“, anstatt dem amerikanischen „Coca-Cola“.

Ich wollte das amerikanische Sicherungs-Tool „Acronis True Image“zur Sicherung meines Windows-Systems kaufen, weil es ein paar tolle Features hatte. Ich bleibe jetzt auf der Freeware „AOMEI“, die ich seit Jahren benutze.

Ich bin ein Fan des amerikanischen Designer-Labels „Tommy Hilfiger„. Ich werde seine Produkte weiterhin tragen, aber keine Neuen kaufen. Es gibt auch tolle Produkte aus Europa oder amerikanische Fake-Kopien aus Thailand.

Mo, 17. Feb: Foto-Bericht über Ausflug zur „Phraya Nakhon Cave“ ist im Netz

Am 12. Feb. sind wir zur Höhle „Phraya Nakhon Cave“ hochgestiegen. Seit heute ist der reich illustrierte Foto-Bericht im Netz mit dem Titel „Ausflug zur Phraya Nakhon Höhle“ im Netz verfügbar. Er kann durch Anklicken des nachfolgenden Pavillon-Bildes betrachtet werden.

Mo, 17. Feb: Ein Loblied auf meinen Roller

Mein Honda Click Roller ist bereits etwa 12 Jahre alt und er läuft und läuft und läuft. Er hat mich noch nie im Stich gelassen. Was gibt es etwas Praktischeres, wenn ich schnell auf den Markt fahren muss? Er steht da, bereit mich dahin zu bringen.

Heute musste ich schnell in die Stadt, was heisst Stadt, ins Zentrum vin Hua Hin zum Optiker. Ich musste meine neue Brille anpassen lassen. Sie rutschte immer nach vorne, oder eben die Nase herunter. Husch Husch und ich war dort. Nach 5 Minuten war alles erledigt. Die Brille hält viel besser. Und auf dem Heimweg schnell noch auf den kleinen Markt. Ich brauche Bananen zum Frühstück.

Meine Honda Click 125i

Wochenende 15./16. Feb; Ski-WM in Saalbach-Hinterglemm

Nach rund 12 ereignisreichen Tagen am Fernseher, kommt nun wieder Ruhe ins Haus. Es war nervenaufreibend, wie ich jeden Tag zwischen 16 Uhr und 20 Uhr für unsere Schweizer zittern musste. Da hatten es die armen Oesterreicher einfacher, weil sie dieses Jahr keine Fahrer vorne hatten. Mein Abendessen fand vor dem Fernseher statt! Ein paar Stunden purer Stress, dann kam jeweils mit dem letzten Fahrer die Erlösung. Sie waren grandios und haben die Medaillen gehamstert, deren 13 an der Zahl, davon 5 Goldene und 5 Silberne. Ich will keine Namen nennen. Alle waren gut. Es war einfach schön

Mein Motto: Boykott amerikanischer Produkte

Was ist aus dem Amerika des letzten Weltkrieges übrig geblieben? Ohne jenes Amerika wären wir heute unter Nazi-Herrschaft, unter Deutscher Kontrolle. Welch Albtraum. Seit Anfang 2025 hat Trump mit seiner Gauner-Truppe begonnen, Amerika und die Weltwirtshaft umzubauen … zu America First!

Wir müssen ihm Gegendruck geben. Ich boykottiere die USA, reise nicht mehr in die USA und kaufe ab sofort keine amerikanischen Produkte mehr, auf die ich verzichten kann: Coca Cola, Pepsi, Kellog’s Corn Flakes, Snacks, Riegel-Süssigkeiten, Nike, Reebook, Wlson und viele andere mehr.

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Warum mögen manche Briten Donald Trump nicht? Eine lesenswerte Personen- und Charakter-Beschreibung

Der britische Schriftsteller Nate White schrieb die beste Beschreibung von Trump, die ich je gelesen habe. Ein Posting aus Facebook von Uwe Brandweiner

„Warum mögen manche Briten Donald Trump nicht?“ Nate White, ein wortgewandter und witziger Schriftsteller aus England, schrieb die folgende Antwort:

Ein paar Dinge fallen mir dazu ein. Trump fehlt es an bestimmten Eigenschaften, die die Briten traditionell zu schätzen wissen. Er hat zum Beispiel keine Klasse, keinen Charme, keine Coolness, keine Glaubwürdigkeit, kein Mitgefühl, keinen Witz, keine Wärme, keine Weisheit, kein Feingefühl, keine Sensibilität, kein Selbstbewusstsein, keine Bescheidenheit, keine Ehre und keine Anmut – alles Eigenschaften, mit denen komischerweise auch sein Vorgänger Obama reichlich gesegnet war. Für uns wirft der krasse Gegensatz Trumps Begrenztheit in peinlich scharfem Licht zurück.

Außerdem lachen wir gerne. Und obwohl Trump lächerlich sein mag, hat er noch nie etwas Scharfsinniges, Witziges oder auch nur ein bisschen Amüsantes gesagt – kein einziges Mal. Das meine ich nicht rhetorisch, sondern ganz wörtlich: nicht ein einziges Mal, niemals. Und diese Tatsache ist für das britische Empfinden besonders beunruhigend – für uns ist es fast unmenschlich, keinen Humor zu haben. Aber bei Trump ist es eine Tatsache. Er scheint nicht einmal zu wissen, was ein Witz ist – seine Vorstellung von einem Witz ist eine krasse Bemerkung, eine ungebildete Beleidigung, ein beiläufiger Akt der Grausamkeit.

Trump ist ein Troll. Und wie alle Trolle ist er nie lustig und lacht nie; er kräht nur oder johlt. Und erschreckenderweise spricht er nicht nur in plumpen, witzlosen Beleidigungen – er denkt tatsächlich in ihnen. Sein Verstand ist ein simpler, bot-ähnlicher Algorithmus aus kleinlichen Vorurteilen und unüberlegten Boshaftigkeiten.

Es gibt nie eine unterschwellige Ironie, Komplexität, Nuance oder Tiefe. Es ist alles oberflächlich. Manche Amerikaner mögen das als erfrischend offen empfinden. Nun, wir nicht. Wir finden, dass es keine innere Welt, keine Seele hat. Und in Großbritannien stehen wir traditionell auf der Seite von David, nicht von Goliath. Alle unsere Helden sind mutige Außenseiter: Robin Hood, Dick Whittington, Oliver Twist. Trump ist weder mutig, noch ein Außenseiter. Er ist das genaue Gegenteil davon. Er ist nicht einmal ein verwöhnter reicher Junge oder ein gieriger Bonze. Er ist eher eine fette weiße Schnecke. Ein Jabba der Hutte der Privilegien.

Und schlimmer noch, er ist das Unverzeihlichste aller Dinge für die Briten: ein Tyrann. Das heißt, außer wenn er unter Tyrannen ist; dann verwandelt er sich plötzlich in einen wehleidigen Kumpel. Es gibt unausgesprochene Regeln in diesem Bereich – die Queensberry-Regeln des grundlegenden Anstands – und er bricht sie alle. Er schlägt nach unten – was ein Gentleman niemals tun sollte, würde, könnte – und jeder Schlag, den er führt, geht unter die Gürtellinie. Er mag es besonders, die Schwachen oder Stimmlosen zu treten – und er tritt sie, wenn sie am Boden liegen.

Die Tatsache, dass eine beträchtliche Minderheit – vielleicht ein Drittel – der Amerikaner sich anschaut, was er tut, zuhört, was er sagt, und dann denkt: „Ja, er scheint ein Typ für mich zu sein“, ist daher für die Briten verwirrend und nicht wenig beunruhigend:

– Die Amerikaner sind angeblich netter als wir, und meistens sind sie es auch.

– Man muss kein besonders scharfes Auge für Details haben, um ein paar Schwächen an dem Mann zu entdecken.

Dieser letzte Punkt ist es, der die Briten und auch viele andere Menschen besonders verwirrt und bestürzt; seine Fehler scheinen verdammt schwer zu übersehen zu sein. Schließlich ist es unmöglich, einen einzigen Tweet von ihm zu lesen oder einen oder zwei Sätze von ihm zu hören, ohne tief in den Abgrund zu starren. Er macht aus der Kunstlosigkeit eine Kunstform; er ist ein Picasso der Kleinlichkeit; ein Shakespeare der Scheiße. Seine Fehler sind fraktal: auch seine Schwächen haben Fehler, und so weiter und so fort. Gott weiß, dass es immer dumme Menschen auf der Welt gegeben hat, und auch viele böse Menschen. Aber selten war die Dummheit so böse und die Bosheit so dumm. Er lässt Nixon vertrauenswürdig und George W. klug aussehen. Wenn Frankenstein beschließen würde, ein Monster zu erschaffen, das ausschließlich aus menschlichen Fehlern besteht, würde er einen Trump erschaffen.

Und ein reumütiger Doktor Frankenstein würde sich große Büschel Haare ausreißen und vor Angst schreien: „Mein Gott … was … habe … ich … erschaffen? Wenn ein Trottel eine Fernsehsendung wäre, dann wäre Trump die Fernsehserie.

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