Man kann sich wieder anmelden!
Sorry, meine Freunde. Während mehrerer Wochen/Monate hatte die Anmeldung für meine periodischen Newsletter nicht funktioniert. Nun habe ich das Problem gelöst. Ihr könnte Euch wieder anmelden.
Briefe, pers. Gedanken und Meinungen, Jahresberichte etc
Apr. 30 2026
Sorry, meine Freunde. Während mehrerer Wochen/Monate hatte die Anmeldung für meine periodischen Newsletter nicht funktioniert. Nun habe ich das Problem gelöst. Ihr könnte Euch wieder anmelden.
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Apr. 02 2026
Liebe Freunde in nah und fern
Ich bin seit dem 11. März 2026 wieder zu Hause in Binningen. Wie froh war ich doch, dass ich seit Jahren nicht die günstigsten Flüge über die Golfstaaten buche, sondern die Direktflüge zwischen der Schweiz und Thailand. So konnte ich auch dieses Jahr vorher und während des Fluges ruhig schlafen und hatte keine Probleme mit dem Rückflug, verursacht durch den Iran-Krieg. Im Moment kuriere ich meinen Bronchial-Katarrh aus, den ich mir auf meiner Rückreise aus Thailand zugezogen hatte.
Meine Thailand-Saison war ein guter Jahrgang. Sie hatte einzig einen grösseren Wehmut-Tropfen: Maleena, die Besitzerin des Hauses, das ich seit 14 Jahren miete und bewohne, will auch zukünftig keinen Unterhalt in ihr Haus stecken. Sie will weder in die beiden defekten Klimaanlagen noch in die Pest-Control zum Schutz gegen Hausschädlinge inkl. Termiten investieren. Dies bedeutet für mich eine ganz neue Ausgangslage für meine Zukunft in Thailand. Ich mag nicht in einem Haus wohnen, in dem ich nicht sicher sein kann. Dieses oder mein nächstes Domizil soll mir mindestens 5-10 Jahre Schutz und Wohlsein vermitteln. Eine Lösung ist in Sicht. Ich werde im Sommer berichten.
Auch diese Saison erblühte mein Sitzplatz als Orchideen-Paradies. Zum ersten Mal kam es sogar zu einer zweiten Blühte innerhalb meiner Anwesenheit. Mein Geheimnis: 2x pro Woche mit Wasser begiessen und jeden Abend die Orchideen mit Flüssigdünger besprayen.

Ich darf mich einmal mehr nicht beklagen. Ich werde zwar älter und fühle dies auch. Ich gehe früher ins Bett und mag keine grossen Partys, die bis spät abends oder sogar bis nach Mitternacht gehen. Abgesehen meiner stabilen Makula-Erkrankung leide ich unter keinen weiteren Gebrechen. In dieser Thailand-Saison hat mich einzig ein Hexenschuss während 2 Wochen geärgert! …. Der aktuelle Bronchial-Katarrh fällt nicht mehr in die Thailand-Zeit! … ha ha
Ich tue aber auch etwas für meine Gesundheit. Zweimal die Woche ging ich ins Fitness-Studio und mindestens 3x die Woche ins Schwimmbad, wo ich eifrig an meinem Crawl-Stil arbeitete. Dabei unterstützte mich mein schwedischer Schwimmtrainer Jan. Seine letzten Tipps betrafen meine Atem-Probleme während des Schwimmens. „Ich solle langsamer unter Wasser ausatmen und die Luft nicht herauspressen, bevor ich wieder einatme!“ Ich tat es und stellte freudig fest, dass ich damit längere Strecken ohne Atemnot schwimmen konnte.
Ich halte mich in diesem Thema zurück, nachdem mich das bösartige „Dropbox-Desaster“ unzählige Arbeits-Stunden gekostet hat. Die Details könnt ihr im Neujahrs-Newsletter 2025/2026 nachlesen. Ansonsten gibt es wenig Erfreuliches zu berichten. Trump bekämpft die ganze freie Welt, die Israelis morden weiterhin Palästinenser und Deutschland weiss immer noch alles besser, obwohl es rasant in seinen Abgrund rast.
Ich kann es wenden und drehen so oft ich will, es findet sich nur ein einziger Grund, warum mir der amerikanische Cloud-Anbieter Dropbox ohne Begründung den Dienst und alle Links zu meinen in der Cloud gespeicherten Daten einstellte und meine Daten damit konfiszierte: „Meine Haltung und Stellung zum grössten Idioten der USA“.
Glücklicherweise war ich sehr vorsichtig und habe den Versprechungen auf 100%ige-Datensicherung nicht geglaubt. Als ob ich es geahnt hätte, habe ich regelmässig Kopien meiner Daten auf externen Speichermedien abgesichert. Und trotzdem war der Aufwand, mich restlos von Dropbox zu lösen, enorm. Windows hatte grosse Probleme mit den aufgebrochenen Dropbox-Links, die zu fehlenden Daten führten.
Ich habe mein Problem gelöst und kam mit einem blauen Auge davon.Ich rate aber allen, die auf Cloud-Computing setzen, zu äusserster Vorsicht. Die amerikanischen Anbieter durchsuchen euere Daten mit Kriterien des Geheimdienstes , die nicht eindeutig sind. Ein falsches Wort reicht, um den Automatismus zu starten und den zugesagten Service zu stoppen. Gegen die amerikanischen Gesetze hast du keine Chance!
Ich mache mir seit einiger Zeit Gedanken über meine Alterszukunft. Früher war man als Alter im Kreise seiner Familie aufgehoben. Dies ist in der aktuellen Zeit in den meisten Fällen nicht mehr so. Die Kinder wohnen weit weg oder haben kein Interesse, wie in meinem Fall. Nun zeichnet sich etwas ab, über das ich zwar noch nicht berichten will und kann. Aber ich sehe Licht im Dunkel.
Welch Schande! Ich wurde in der Tat betrieben, weil ich auf zwei Mahnungen nicht reagiert hatte. Meinen Briefkasten in Binningen lasse ich zwar während meiner Abwesenheit von einem befreundeten Ehepaar leeren, aber erwarte nicht, dass sie meine Post lesen und mir notfalls zuschicken. Glücklich die, deren Kinder diese Aufgabe übernehmen können.
Ich konnte zwar das Schlimmste in dieser Betreibung verhindern, indem ich am Tage meiner Rückkehr den letzten Termin für die Bezahlung der angemahnten Beträge nutzen konnte. Es waren zwei kleinere Beträge, die die Steuerverwaltung angemahnt hatte.
Als Konsequenz habe ich nach Rücksprache mit der Steuerverwaltung veranlasst, dass ab sofort ihre Rechnungen per „eBill“ direkt auf mein Bankkonto geschickt werden und ich diese via eBanking bearbeiten kann. Zusätzlich werde ich mich einem Service anschliessen, der meine Post einscanned und mir digital via Internet zuschickt. Auf diese Weise kann ich meine gesamte Briefpost auch in Thailand lesen und nötigenfalls unverzüglich reagieren.
6 Monate stehen vor mir, bis ich wieder Mitte September nach Thailand fliegen will. Ich bin gespannt, wie sich die Flugpreise wegen des Iran-Krieges entwickeln werden. Ich bin aufs Schlimmste gefasst. In der Zwischenzeit stehen Besuche in Wien, München und ev. Köln auf meinem Sommer-Programm. Wien und München kann ich per Flugzeug erreichen, im Fall Köln müsste ich mich der Deutschen Bundesbahn anvertrauen. Für mich ein grosses Risiko!
Ueber meine Erlebnisse in Europa berichte ich in meinem „Sommer-Tagebuch„. Ich wünsche Euch allen einen schönen Sommer. Passt auf Euch auf und bleibt gesund
Ganz liebe Grüsse Euer Basler Max
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März 12 2026
Seit dem 12. März weile ich wieder in Europa. Bis wahrscheinlich Mitte September 2026. Bis dahin unterbreche ich meine Berichterstattung aus Thailand. Durch Klicken aufs untenstehende Bild gelangst Du direkt in mein „Sommer-Tagebuch„

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März 12 2026
Ich hatte einen Direktflug in die Schweiz mit der Swiss gebucht und erwartete keine grösseren Probleme bei Ausreise und Flug. Aber weit gefehlt. Die Thai-Immigration machte mir einen grossen Strich durch die Rechnung.
Um 10 Uhr hatte ich im Aranta Airport Hotel den Hotel-Bus zum Flughafen Suvarnabhumi gebucht und war somit rund 3 Stunden vor Abflug auf dem Flughafen. Ich freute mich darauf, die Wartezeit in der grossartige Thai-Lounche zu verbringen. Das CheckIn und die Gepäckabgabe funktionierte ebenfalls problemlos. Mein Weg führte über die Fast-Track zur Gepäck- und Pass-Kontrolle. Diese ist ganz links aussen bei der CheckIn-Reihe A/B. Ich kannte diesen Weg aus den Vorjahren, denn sie führt direkt zu recht neuen und sauberen Thai-Lounche.
Aber vorher ging es durch die Online-Passkontrolle. Eigentlich problemlos. Man legt den Pass auf das Lesegerät, das den Inhalt mit den Daten der Immigration kontrolliert. Bei mir stimmte etwas nicht. Ich musste zum Immigration-Schalter. Dort wurde ich zu einem höheren Immigration-Officer im Back-Office weitergereicht. Damit begann ein 1-stündiges Warten unter grösstem Stress.
Was war wohl los? fragte ich mich. Auf meine Frage, was denn vorliege, zeigte mir der Officer auf den Einreise-Stempel „16. Sept. 2025“ in meinem Pass. Dies sei das Problem. „Ob ich nachweisen könne, dass ich zu diesem Datum in Thailand eingereist sei?“ Ich fühlte mich in einem falschen Film. Ich muss nachweisen, dass ich korrekt in Thailand eingereist bin? Wofür war denn das TDAC-Formular gut? Die Immigration dreht ihre Verantwortung und Zuständigkeit um? Eine Frechheit und eines Rechtsstaates unwürdig! In meinem Hirn ratterte es. Ich bangte bereits um meinen Flug nach Hause.
Dann kommt mir in den Sinn, dass ich mein offizielles TDAC-Einreise-Formular noch in der Handtasche liegen hatte. Dies war ein reiner Zufall. Ich hatte diesen Ausdruck gestern in der Hand und wollte ihn wegwerfen, da das TDAC veraltet und ich es nicht mehr brauchen würde. Ich tat es nicht, denn man weiss ja nie! Dies war mein Glück!
Nun stand auch ein zweiter Officer um den Bildschirm und die Chefin der Immigration gesellte sich dazu. Sie mutmassten und machten mit ihren Handy’s Fotos von den Computer-Masken und meinem TDAC-Ausdruck. Ich wusste immer noch nicht, was los sei. Dann wurden von mir ein Foto gemacht und die Fingerabdrücke genommen. Nach langem Hin und Her gab man mir den Pass und die Boardingkarte zurück …. und erlaubte die Ausreise! Ohne sich zum Problem zu äussern!
Zuerst wollte ich mich zurückhalten, nahm aber dennoch den Mut zusammen und fragte, wo eigentlich das Problem lag? Ob ich irgendetwas falsch gemacht hätte? Fragte ich. „Nein gar nicht“, meinte der Officer lächelnd und erklärte: „Ihr Einreise-Daten-Record war nicht auffindbar. Sie waren gemäss Computer inkognito in Thailand. Unser Computer System hat diese Daten verloren und wir mussten diese Daten nacherfassen. Ich hätte nichts falsch gemacht. Es sei ein Fehler der Immigration gewesen!“
Mir fielen Berge von Steinen von meinem Herzen. Wir plauderten noch etwas, dann verabschiedete ich mich von der Immigration und ich ging schnellen Schritten in die Thai-Lounche, wo ich mich vom erlittenen Schreck etwas erholte.
Der Rest meiner Reise ist schnell erklärt. Alles klappte bestens, auch der Flug nach Zürich. Pünktlich um 19:15 Uhr landete die Swiss in Zürich. Wenig später stieg ich in den Zug nach Zürich HB und dort in den ICE nach Basel. Um etwa 22 Uhr öffnete ich die Türe zu meiner Wohnung, wo ich zu meiner Ueberraschung einen Teller mit belegten Brötchen und einen zweiten Teller mit feinem Obst von Rosmarie fand. Rosmarie ist die gute Seele im Hause, in dem ich wohne. Sie leerte meinen Briefkasten während meiner Abwesenheit.
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März 11 2026

In meinem „Sommer-Tagebuch“ berichte ich weiter über meine Erlebnisse in Europa.
Pünktlich um 13:15 Uhr Thai-Zeit startete die Swiss 777 zum Direktflug nach Zürich. Um 19:15 Uhr landete sie pünktlich in Zürich. Mit der Eisenbahn fuhr ich dann nach Basel. Um 22 Uhr schloss ich die Türe zu meiner Wohnung auf. Glücklich und zufrieden, einzig getrübt durch das Desaster mit der Immigration bei meiner Ausreise auf dem Flugplatz Suvarnabhumi.
Details siehe mein Spezial-Posting „Rückflug mit Hindernissen“
Ich habe nur mittelmässig geschlafen. Aber dies ist bei mir normal vor einer solchen Reise. Am frühen Morgen startete ich zum letzten Mal die Waschmaschine, dann gabs ein feines Frühstück mit Pitta und um 12 Uhr fuhr ich mit Mr. Chaos Taxi nach Lat Krabang ins „Aranta Airport Hotel“ wo ich eine letzte Thailand Nacht verbringen werde. Mein grosser Koffer wog 30.6 kg, ein Rekord. Soviel hatte ich noch nie. Aber ich hatte viele Thai-Spezialitäten bei mir. Gtrocknete Ananas, Cashew-Nuts, dried Pork, noodles
Im Hotel angekommen habe ich mich im Internet angemeldet und das Online CheckIn für meinen Swiss-Flug nach Zürich durchgeführt. Nun ist alles ok. Morgen um 10 Uhr fährt mich der Hotel-Shuttle auf den nahen Flughafen Suvarnabhumi. Um 13:15 ist Abflug
Kurz über das Aranta Airport Hotel. Seine grossen Vorteile: es liegt nahe beim Flughafen Suvarnabhumi, ist mit 1’850 THB je Nacht (ca. SFr. 45.–) günstig und die Zimmer sind sauber. Im eigenen Restaurant am nahen Klong kann man zu akzeptablen Preisen essen. Der hoteleigene Shuttle fährt jede Stunde zum Flughafen (Preis 200 THB). Die Schwächen: das Internet ist nicht Thai-Würdig und mangelhaft. Meine Dusche spendete kein Warm-Wasserm das Frühstück-Buffet ist sehr spartanisch.
Es ist heiss. Über 320C zeigt das Thermometer. Ich schwitze aus Nervosität, denn zu tun gibt es nicht mehr viel. Die Waschmaschine läuft auch ohne mein Zutun. Zum allerletzten Mal gings zum z’Nacht in unser Fischrestaurant nahe Baan KunPor.
Ich bin es gewohnt und trotzdem lasse ich mich immer stressen, bevor es auf Reisen geht. Ich bin bereits unruhig und kann nicht ruhig sitzen. Obwohl ich noch mehr als 2 Tage Zeit habe, aber mein Hirn rattert und überlegt sich alles zweimal: soll ich heute oder morgen … dies und das?
Am frühen Morgen trafen wir uns im Restaurant „Flowers House“ mit Sue, Gino und Thomas zu einem feinen Frühstück. Wir kannten dieses Restaurant noch nicht, aber das Frühstücks-Angebot istsehr zu empfehlen. Am Abend waren wir dann bei den Bernern Glauserwanderer „Verena, Stefan, Speedy und Mutter Margot“ zum Sushi-Essen eingeladen. Ein gemütlicher Abend mit vielen Erzähl-Themen.

Nachdem es in den Monaten Dezember bis Mitte Februar nachts durch den Himalaya-Luftstrom schön abgekühlt hat, steigen die Temperaturen wieder an. Der Wind kommt vom Süden. Diese Nacht war es 29oC warm. Ich schlief wunderbar ohne Decke unter dem Decken-Ventilator, Es ist wirklich Zeit, nach Hause zu fliegen.
Man könnte ja mit der Klimaanlage etwas kühlen? Ich mag jedoch Klimaanlagen gar nicht und erkälte mich dabei meistens. Zudem ist sie in meinem Haus defekt und die Besitzerin will sie nicht reparieren lassen. Sie will überhaupt keinen Baht für den Unterhalt aufwenden. Ein grosses Aergernis.
Mein Körper besteht aus Muskeln und viel Wasser! Leider etwas zu viele Muskeln! ha ha ha. Jedes Mal, wenn ich zur Makula-Spritze ins Bangkok-Hospital gehe, werde ich vermessen: Gewicht, Blutdruck, Temperatur etc. Ueberrascht hat mich dieses Mal mein Körpergewicht. Surprise, surprise: Die Waage blieb bei 86 kg stehen! Somit habe ich innert 2 Monaten 4 kg verloren. Erreicht habe ich dies durch angepasste Essens-Menge und NO-BEER zu Hause .…. und der Bearbeitung meines Stress mit dem Haus
Eine Betreibung (Zahlungsaufforderung) ist nach dem Gefängnis das zweit-schlimmste, was einem passieren kann. Haarscharf bin ich daran vorbeigeschlittert. Vor ein paar Tagen berichteten mir meine Freunde zu Hause, die meine Post aus dem Briefkasten nehmen, dass ich 2 Betreibungs-Anzeigen erhalten hätte. Ich muss in den 5 Monaten in Thailand die eine oder andere Rechnung nicht bezahlt und auf Mahnungen nicht reagiert haben! Es ist wirklich mein grosses Problem, dass ich die Post in der Schweiz nicht einsehen kann.
Wow. Grosser Schock meinerseits. Wie komme ich zu den Betreibungs-Unterlagen, um einen „Rechtsvorschlag“ erheben und eine Betreibung abwenden zu können? Meine zu Hause hinterlegte Vollmacht akzeptierte die Postbeamtin nicht. Diese müsse notariell beglaubigt sein!Ich musste eine von der Post akzeptierte digitale Vollmacht meinen Freunden zuschicken, damit sie die beiden Dokumente auf der Post auslösen konnten. Dann hätte ich 10 Tage Zeit, um einen „Rechtsvorschlag“ zu erheben und das Problem zu lösen.
Ich arbeitete an der Vollmacht stundenlang. Musste dazu eine digitale Identifikation lösen. Aber ich brachte es hin, dank meiner Internet-Affinität. Gestern am 5. März bekam ich die Nachricht, die beiden Dokumente sind ausgelöst und befinden sich auf meinem Tisch zu Hause in Binningen. Nun habe ich bis zum 15. März Zeit zu reagieren. Am 11. März komme ich in der Schweiz an!
Damit dies mit der unerledigten Post nicht nochmals passiert, werde ich mir einen Scan-Service zulegen, der meine persönliche Briefpost durch Einscannen digitalisiert und mir per eMails weltweit zuschickt!
Die letzten Tage in Hua Hin haben begonnen. Heute Mi, 4. März steht mir die Makula-Spritze bevor. Dann gibt es Abschieds-Treffen mit Freunden und schlussendlich muss ich packen, Wäsche waschen und die persönlichen Kleider in die Container einpacken, damit sie vor Schmutz und Feuchtigkeit geschützt sind.
Es war so toll, als meine Schweizer Velo-Freunde Marianne und Kurt, Hans, Marco, Richi, nach ihrer heutigen Ausfahrt mit mir im Isan-Restaurant zum Lunch gingen. Es war ein Abschiedsessen von Hua Hin, denn auch sie fliegen in den nächsten Tagen zurück in die Schweiz. Alle mit Thai-Airways direkt nach Zürich.
Der Iran-Krieg hat grosse Konsequenzen für Touristen aus aller Welt. 100’000e sitzen in den arabischen Ländern der Golfregion fest. Weitere aber auch in Ländern weltweit, die mit günstigen arabischen Fluggesellschaften wie Etihad, Emirates, Qatar, Gulf-Air über die Drehkreuze im Golf nach Europa fliegen wollen. Diese Flüge sind einstweilen gestrichen. Ein Chaos pur!
Ich hoffe, dass ich mit meinem Swiss-direkt-Flug von BKK nach Zürich auf der sicheren Seite liege und am kommenden 11. März nach Hause fliegen kann.
Mein Sitzplatz ist trist. Die Orchideen sind bereits weg und warten in Pittas Haus auf ihre Rückkehr im September. Ich bearbeite nun die Fotos meines Cha Am Aufenthaltes. Viele gelungene finde ich darunter. Ich habe die Tage in Cha Am genossen.

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März 07 2026
„Attraktiver Mann“ ist die Uebersetzung von „Handsome Man“. Ich bin ein solches männliches Gott-ähnliches Wesen, Die Weiber reissen sich um mich und rufen mir „Handsome Man“ nach, wenn ich in der Soi94 flaniere oder zum Strand gehe. Gleich 2 oder 3 der schönen, sexy und vollbusigen Damen ziehen an meinen Armen und bezirzen mich. Sie wollen mich alle verwöhnen. Ich muss ein heisser Typ, eine echte Schönheit sein und grosse Qualitäten haben. An jedem Finger könnte ich eine dieser Schönheiten haben.

Auch Männer reissen sich um mich. Man muss sich genau umsehen, um sie zu erkennen. Einer hübscher als der andere. Schlank und gross sind sie. Ihre Oberweite ist bei manchen beachtlich. Ladyboys sagt man denen. In der Schweiz gibt es auch solche. „Mann-Weib“ sagt man denen. Sie sind aber meist böse, kratzbürstig und weniger liebenswert.
Das Alter, die Standfestigkeit und Qualität meiner Banane spielt denen keine Rolle. Auf den Beutel zwischen den Beinen legen sie wenig Wert. Was zählt, ist einzig mein Geldbeutel in der Hosentasche.
Wie schütze ich mich gegen die wollüstigen Weiber und Männer: Ich lasse meine Freundin Pitta vor mir an den Geschäften, Massage-Shops und Bars gehen. Sie schützt mich viel besser und effizienter, als meine gute Erziehung … ha ha ha
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März 06 2026
Eine Betreibung (Zahlungsaufforderung) ist nach dem Gefängnis das zweit-schlimmste, was einem passieren kann. Haarscharf bin ich daran vorbeigeschlittert. Vor ein paar Tagen berichteten mir meine Freunde zu Hause, die meine Post aus dem Briefkasten nehmen, dass ich 2 Betreibungs-Anzeigen erhalten hätte. Ich muss in den 5 Monaten in Thailand die eine oder andere Rechnung nicht bezahlt und auf Mahnungen nicht reagiert haben! Es ist wirklich mein grosses Problem, dass ich die Post in der Schweiz nicht einsehen kann und in 5 Monaten kann viel passieren.
Wow – grosser Schock meinerseits. Wie komme ich zu den Betreibungs-Unterlagen, um einen „Rechtsvorschlag“ erheben und eine Betreibung abwenden zu können? Meine zu Hause hinterlegte Vollmacht akzeptierte die Postbeamtin nicht. Diese müsse notariell beglaubigt sein, meinte sie. Ich musste eine von der Post akzeptierte digitale Vollmacht meinen Freunden zuschicken, damit sie die beiden Dokumente auf der Post auslösen konnten. Dann hätte ich 10 Tage Zeit, um einen „Rechtsvorschlag“ zu erheben und das Problem ohne Betreibung zu lösen.
Ich arbeitete an der Vollmacht stundenlang. Ich musste dazu eine digitale Identifikation lösen. Aber ich brachte es hin, dank meiner Internet-Affinität. Gestern am 5. März bekam ich die Nachricht, die beiden Dokumente sind ausgelöst und befinden sich auf meinem Tisch zu Hause in Binningen. Nun habe ich bis zum 15. März Zeit zu reagieren. Am 11. März komme ich in der Schweiz an!
Damit dies mit der unerledigten Post und den offenen Rechnungen nicht nochmals passiert, werde ich mir einen Scan-Service zulegen, der meine Briefpost durch Einscannen digitalisiert und mir per eMails weltweit zuschickt!
Beim Durchstöbern im Internet entdeckte ich den Weg zu einer offiziellen digitalen Abhohlungs-Vollmacht für die Schweizer Post. Ich muss gestehen, das Verfahren ist zwar tricky, aber sehr gut beschrieben.
In Google habe ich die Seite durch sie folgende Suche gefunden: „post.ch Sendung verfolgen„. Auf dieser Internet Seite der Post muss die Sendungsnummer oder Abhol-Code eingegeben werden
Dann wird man auf die Daten der gesuchten Sendung geleitet und kann u.a. eine „Einmal-Vollmacht“ zum Abholen der Sendung generieren. Dazu muss man aber eine „SwissID“ lösen resp. ein entsprechendes Konto eröffnen. Die „SwissID“ ist eine digitale Identität und erlaubt den Zugang zu vielen wichtigen Services wie Patientendossier oder eben Post-Services. Ich hatte diese bereits und konnte diese Vollmacht problemlos erzeugen. Man n muss dazu den korrekten Namen, Vornamen und Geburtsdatum der bevollmächtigten Person eingeben. Per eMail wird einem diese Einmal-Vollmacht zugeschickt. Diese Vollmacht muss man nun nur noch dem Bevollmächtigten zuschicken, damit er auf der Post das Dokument auslösen kann.
Die beiden Zahlungsaufträge lauteten auf Fr. 877.– und Fr. 117.–. Ich hatte zu wenig Steuern bezahlt. Ich bezahlte diese beiden Beträge m 16. März und unterbrach damit den Betreibungs-Ablauf. Aber trotzdem bin ich nun im Betreibungsregister registriert. In 5 Jahren werden die beiden Einträge gelöscht.
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Feb. 28 2026

Wir waren eingeladen bei Harry und Ying zur Buddha-Zeremonie für ihr neues Hauses. Ein feudales Haus mit vielen geschliffenen Steinplatten und grossem Umschwung. Es sheint, dass die reichen Ausländer mit viel Grundbesitz auf ihrem Anwesen protzen und versuchen sich gegenseitig auszustechen. . Wir waren bereits um 9 Uhr auf dem Festgelände und konnten die letzten Vorbereitungen miterleben. Grosse Lautsprechertürme überschallten die ganze Umgebung mit Thai-Musik.Nervosität herrschte bei Ying, während Harry das Ganze recht ruhig anging. Seie Frau war es, die den Laden schmiss. Es galt die Mönchsgeschenke und das Mal der Mönche an zu richten. Jeder erhielt einen kunstvoll geflochtenen Holztisch mit vielen Köstlichkeiten in prächtigen Porzellanschalen. Ein Schlaraffenland für die Mönche.
Um 10 Uhr begann die Zeremonie mit 9 Mönchen, die in 2 Bussen herangefahren wurden. Solche Zeremonien sind ein grosses Geschäft. Ein paar der Mönche waren uralt. Sie hatten Mühe, sich auf den Beinen zu halten, aber keine Probleme, im Schneidersitz auf dem Boden zu sitzen und wieder aufzustehen. Ein weisshaariger Zeremonien-Meister leitete den Anlass. Rund 1 Stunde dauerte dieser. Mehrmals meinte ich, er sei zu Ende, aber dann starteten die Mönche zum erneuten Sing- und Gebets-Ritual. Als Abschluss nach der Wassersegnung durch den Ranghöchsten der Mönche, erhielten sie die vorbereiteten Ess-Tische mit den leckeren Speisen.
Unter den Gästen waren auch eine 99 jährige Nonne mit ihrer 87 Jahre alten Schwester. Auch Thais werden alt. Gegen Mittag verliessen wir den Anlass, packten das Auto und fuhren urück nach Hua Hin, wo wir uns erstmals niederlegten und eine Runde schliefen. Für mich waren die Tage in Cha Am ein grosses Erlebnis. Eine neue Wende in meinem Lebn?

Für den Abend war ein weiterer Party-Besuch bei einer Freundin von Pitta eingeplant. Ying und Harry waren die Namen der Gastgeber. Aber erst nach 18 Uhr sollten wir uns dort einfinden. Bis dann würden wir unseren Hunger nicht zurückhalten können. Deshalb fuhren wir am späteren Nachmittag auf den nahen Freitags-Markt und versorgten uns mit Mangos, Avocados, Papayas und Ananas, sowie einigen Kleinigkeiten zum Abendessen vor der Party. Ein geräuchter Fisch, Hühner-Lebern und Reis. Ein leckeres Abendessen notabene.
Die Party fand nur wenige Kilometer von Pittas Haus entfernt statt, in einem feudalen Anwesen sprich Protzbau mit eigenen Parkplätzen. Bereis von weitem sahen wir die grossse Fest-Beleuchtung, als wäre es ein Strassenfest. Das Haus hat das von gestern noch übertroffen. Direkt beim Eingang ein wunderbarer luxuriöser Shrine für den Hausgeist. Die Stützen des Vorbaus, unter dem die Gäste sassen, waren in schwarz-goldenen Fliessen geschmückt. Unter den Gästen auch ein Schweizer. Das Publikum war gemischt. Sogar einzelne Thais. Das Grundstück war extrem gross. Morgen soll hier eine Buddha-Zeremonie mit 9 Mönchen zelebriert werden. Dies ist in Thailand zur Einweihung eines neu gebauten Hauses üblich.
Anlässlich der Geburtstagsparty von Pitta lud uns der Badenser Dito oder Dieter, wie er offiziell heisst, zu seiner heutigen Party in seinem Haus ein. Als erstes mussten wir eine lange Wegstrecke zurücklegen, bis wir sein Anwesen erreicht hatten. Es war unendlich gross mit vielen kräftigen Bäumen und ein paar Seen. Ich schätze die Grösse auf mindestens 250x800m. Wie kann man sich dies nur antun? Denn auch er ist nicht mehr der Jüngste. Zudem fährt er scheinbar jeden Abend zum Festen ins Zentrum von Cha-Am. Eine Strecke von mindestens 20 km. Aber lassen wir dies. Glücklicherwise wohnt Pitta zentraler. Hier draussen hätte ich Pitta niemals besucht! Dies hätte ich mir nicht angetan…. ha ha ha
Es waren recht viele Gäste anwesend. Viele Deutsche und Schwobe in ärmellosen Shirts. Dies mag ich gar nicht und ist ein NoGo in Thailand. Vis-à-vis von uns sass ein komischer Engländer, der den ganzen Abend auf seinem Tablet Computer-Spiele spielte. Zwischendurch erzählte er, dass sein Grundstück noch viel grösser sei und dass er am morgigen Tag zu einer Operation ins Spital müsse. Dann spielte er wieder weiter. Karaoke wurde geboten, ein feines Buffet, aber gegen 19:30 Uhr wurden ich und Pitta müde. Wir verabschiedeten uns und machten uns auf den langen, beschwerlichen Heimweg. Bei Pitta zu Hause war es gemütlicher
Seit gestern konnte ich meine Armbanduhr nicht mehr abziehen. Der Verschluss hat sich verklemmt. Ich hieng quasi an der Uhr. Im Prinzip keine Katastrophe, einfch unangenehm. Ein Uhrmacher kann es richten.
Heute Nachmittag ging es auf den Wednesday-Market „Mittwoch-Markt“. Ein Knaller sondergleichen. Unzählige Restaurants und Geschäfte bieten Essen an, dazu Kleider-Shops Neu und auch Second-Hand. So etwas habe ich noch nirgend erlebt. Tausende Leute waren unterwegs. Viele Farangs, aber auch Thais. Zu einem Volksfest, wie wir es kennen, fehlten einzig die Vergnügungs-Bahnen. Nachdem wir fein gegessen hatten, leisteten wir uns zum Abschluss je ein Mango- und ein Ananas-Smoothie zu je 30 THB, das sind je Fr. -.80
Als erstes machten wir jedochHalt bei einem Uhrmacher, der mich von meiner festsitzenden Uhr befreite und reparierte resp. reinigte. Es war Schmutz drin von meinen Gartenarbeiten der letzten Tag! 150 THB wollte er, das sind etwa Fr. 5.–
Mich holte der grüne Daumen ein, als ich die unzähligen Topfpflanzen rund um den grossen Sitzplatz sah. Pitta erlaubte es mir, und ich begann sie zu ordnen, zu reduzieren und in Ton-Töpfe umzupflanzen. Die Orchideen bekamen einen besonderen Platz. Deren 6 Töpfe hängen nun in der Höhe rund um den Sitzplatz. Nun können sie bis im Herbst ihre Blütenstände wieder entwickeln.
Derweil kam ein älters Ehepaar, um hinter dem Haus Ordnung zu schaffen. Alles war überwuchert. Von früher war ein grosses eisernes Blumengestell abzubauen resp. zu zersägen. 3-mal mussten sie mit seinem dreirädrigen Lasten-Honda in die nahe Grube fahren, um den Abfall abzutransportieren. Wir benutzten die Gelegenheit, das ganze Haus etwas zu entrümpeln, denn um Herbst werde ich hier einziehen.
Ich bin ausserordentlich glücklich. Hier fühle ich mich wohl in meinem neuen Paradies. Ein neuer Lebensabschnitt hat begonnen. Pitta ist eine tolle Partnerin. Sie war tatkräftig dabei, als es galt einiges Wegzuschmeissen. Am Abend war sie froh, sich von soviel altem Zeugs getrennt zu haben.
Am Dienstag-Abend wollten wir in einem Restaurant essen gehen, aber es war geschlossen. Kurz entschlossen fuhren wir auf den nahen Markt … einem Paradies von Köstlichkeiten. Es gab dort alles, was der Magen lieben kann. Von Schweinshaxen, über Früchte aller Art, gekochte Curry-Gerichte, Fische usw. hmmmmmm

Piitta war etwas nervös. Es war ihr grosser Tag. Ihre Geburtstags-Party in einem kleinen, hübschen Restaurant am Cha Am Strand. Pitta trug ein hellblaues Kleid und sah wunderbar aus. Ihre angegrauten Haare trug sie offen, dazu ein paar Mozart-Locken vom Friseur.
Um 17:30 Uhr kamen die ersten Gäste. Auch mein Freund Theo mit seiner Thai-Frau. Das Essens-Buffet war feudal und hat geschmeckt. Ich trank keinen Alkohol, nur zwei Mango-Smooties und ein Soda-Water. Ich wollte den Abend durchstehen und nicht zu früh schlapp machen. Im Laufe der Zeit startete Pitta Karaoke. Sie schien damit das Interesse der mittlerweile rund 35 Gäste getroffen zu haben. Eifrig sangen auch andere ins Mikrofon. Ich war in dieser Zeit als Freund von Pitta der Mittelpunkt bei den Freunden und Freundinnen von Pitta. Ich fotografierte eifrig. Es gab viel Hübsches und Erotisches zu sehen.
Wie es bei Thai-Parties üblich ist, zwischen 9 und 10 Uhr abends war Schluss. Die Frauen packten am Buffet die Reste der Speisen ein, damit ja nichts weggeschmissen werden muss. Auch dies ist in Thailand üblich. Eine praktische Sitte. Es war eine gelungene Party. Pitta war begeistert.

Ein paar Tage sind eingeplant in Pittas Haus, zu Pittas Geburtstag und um Cha Am kennen zu lernen. Gleich nach dem Frühstück luden wir die Orchideen ins Auto und fuhren los. Es waren nur etwa 30 km bis Cha Am. In einem schönen Haus wohnt Pitta. Nicht ganz zentral, aber die wichtigsten Orte im Zentrum sind nur 3-4 km entfernt. (Koord: 12.823775, 99.980056).
Nachdem ich die Orchideen am neuen Platz aufgehängt habe, ging es mit Pittas-Honda-Roller zum Einkauf ins Lotus und anschliessend zum Lokal am Strand, in dem Pittas Geburtstags-Party stattfinden soll. Hübsche Lokation, noch hübschere Chefin. Den Heimweg fand ich recht gut, aber 10m vor dem Tor zum Haus passierte mir ein Missgeschick. Ich stürzte mit dem Roller im tiefen, frisch aufgefüllten Kiesbett. Ich hatte den tiefen Kies nicht beachtet, rechts davon wäre der Weg ohne Kies gewesen. Ich konnte den Roller nicht halten. Das Vorderrad rutschte weg. Wir beide sind gestürzt, aber es ist glimpflich abgelaufen. Mein Rückenmuskel hat sich etwas gezerrt.. Pitta blieb unverletzt.
In wenigen Tagen feiert Pita ihren nächsten Geburtstag. Wir begannen die Feierlichkeiten bereits am gestrigen Morgen mit ausgiebigem Schwimmen und heute zum Nachtessen gings ins Restaurant „The Best Sushi“ in Hua hin. 3 Sushi-Platten wählten wir aus und genossen die 14 Sushi …. hhhmmmmmmm herrlich.schmeckten sie.
Wie gewohnt, möchte ich die Preise erwähnen. Während in der Schweiz 1 Sushi etwa Fr. 3.– und mehr kostet, sind es hier im „Best Sushi“ weniger als Fr. 1.–. Unsere Rechnung inkl. 1 Chang-Bier betrug 560 THB, das sind etwa Fr. 13.–. Man muss dabei aber auch berücksichtigen, dass wir nicht in einem Hochglanz-Restaurant mit weissen Tischdecken sassen, sondern in einem einfachen, aber stilvoll eingerichteten Thai-Lokal.

Seit Anbeginn hatte ich beim Crawlen Probleme mit dem Atmen. Ich hatte zwar genügend Zeit, um einzuatmen, aber der Suerstoff genügte nicht für längere Distanzen, d.h. länger als 30 Meter. Ich war dann total ausser Atem, wie man das nennt und musste grössere Atem-Pausen einlegen. Ich machte zwar langsam Fortschritte, aber es genügte nicht, um längere Distanzen ohne grössere Atem-Pausen zu schwimmen.
Gestern machte mich mein schwedischer Schwimmtrainer Jan darauf aufmerksam, dass ich unter Wasser langsam und sukzessive ausatmen und nicht alle Luft aus der Lunge herauspressen soll.
Unverzüglich versuchte ich meinen Atem-Rythmus zu ändern, und langsam unter Wasser auszuatmen. Heute hatte ich den grosse Erfolg. Ich konnte erstmals mehr als 200 m Crawlen, zwar nicht Non-Stop, aber nur mit kleinen kurzen Pausen an jeder Wende. Ich fühlte mich wohl und spürte erstemals das Gleiten knapp unter Waser. Es war das erste Mal, dass ich beim Crawlen nicht ausser Atem kam und nach Luft schnappen musste. Bisher war ich nach 2-3 Längen à 20 m in Sauerstoffschuld und musste zwischendurch das Crawlen mit Bruststil abwechseln. Nun schwamm ich 200 m ohne längere Unterbrüche.
Ich wollte über-pünktlich am Ort der geplanten „Chinese New Year Show“ vor dem Market Village sein. Im Internet habe ich gelesen, dass ab 17 Uhr die Show beginnen soll. In Thailand sollte man immer zwischen den Zeilen lesen, dann hätte man geahnt, dass als Erstes Musik-Darbietungen und Ansprachen von den Gemeinde-Oberen gehalten werden. Und diese Gesänge, Darbietungen der Musik-Schule und Jugendorchesters zogen sich dahin.
Nach rund 2,5 Stunden startete die Show. Derweilen waren Pitta und ich immer hungriger, harrten aber aus, weil die Show für Pitta neu war. Und sie war grandios. Der Löwentanz auf Stangen 2-3 Meter über der Erde, oder die Darbietungen auf den rund 10 m langen Stangen, waren nervenaufreibend …. und ich fotografierte, was das Zeug aushielt, 180 Fotos nämlich. Nun werde ich sie zu Hause auswerten. Viel Arbeit.
Spät in der Nacht, es muss gegen 20:30 gewesen sein, fuhren wir ins Nachtleben der Soi94, um in einer Nudelküche etwas Einfaches zu Essen zu bekommen. Eine Nudelsuppe, eine Omelette und ein Chang beruhigten unsere Mägen. Dann ging es ab ins Bett. Wir Oldies müssen früher ins Bett, als die Jungen!…ha ha ha
Ich hab den Umzug verpasst, da ich mich um 1.5 Stunden irrte. Die Parade startete bereits um 16:30 und ich erschien gegen 18 Uhr, als eben der letzte grosse Drache um die Ecke bog.

Das Bluport-Shopping-Center ist eine Fehlkonstruktion in allen Belangen. Ich habe Mühe, mich darin zu orientieren, die Klimaanlage kühlt extrem ab und die Lichtverhältnisse sind eine Katastrophe pur. Die Beleuchtung flimmert derart stark, dass es einem schwindlig werden kann. Die Lampen strahlen ein Licht aus, das die Farben verfälscht. So kaufte ich vergangenes Jahr Bettwäsche und war zu Hause total enttäuscht. Was im Geschäft noch blendend aussah, war enttäuschend blass. Die vermeintlich blaue Bettwäsche war eher gräulich und die intensiv Rote war Karminrot.
Ich bin selten im Bluport. Heute musste ich, denn ich musste zur dortigen Immigration und meinen Pass mit dem Jahresvisum zur 3-Monats-Kontrolle vorweisen. In 15 Minuten war alles vorbei! Welch Gegensätze zum grossen Immigration-Büro ausserhalb Hua Hin, wo man die Visum-Extensions (=Jahres-Verlängerung) einholen muss. Hier im Bluport waren alle Schalter mit eifrig arbeitende Damen in schlichten blauen Kostümen besetzt, während im Hauptsitz Gold-dekorierte Officiers jeder rund 1-2 Aufträge pro Stunde abarbeiten. Dazwischen erledigen sie die Visa-Aufträge der externen Visa-Centers, die mit ihrer Zusatz-Bezahlung viel Geld in die privaten Kassen der Officiers hineinspülen. Etwa 10’000 THB (ca. Fr. 250.–) kostet eine bevorzugte Behandlung! Korruption sagt man dem.
Man merkt es überall, die High-Saison neigt sich dem Ende zu. Im Fitness-Center halbierte sich die Zahl der Trainierenden seit Tagen. Der Strassenverkehr ging massiv zurück. Auch die Zahl an verrückten Ausländern auf ihren Scootern hat sich extrem reduziert. Im Bangkok-Hospital ist die Zahl an Verletzten und Erkrankten sichtlich zurückgegangen.
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Feb. 16 2026
Immer wieder schlägt die Fehlerhexe zu. In letzter Zeit vermehrt. Es sind typische Tippfehler oder fehlende Buchstaben. Ich könnte nun die Schuld dem Computer geben, wie es die meisten Firmen tun „Ja, der Computer“. Nein, es ist Nachlässigkeit meinerseits. Vielleicht auch alters-unterstützt. Nicht richtig und nur oberflächlich durchgelesen. Ich will mich bessern.
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Feb. 14 2026

Ich darf es guten Mutes verkünden, seit heute Samstag ist mein Hexenschuss-Leiden vorbei. Ich achte zwar noch auf zu starke ungestüme Bewegungen und stretche mich täglich mehrmals, aber von Schmerzen keine Spur. Gute 2 Wochen hat er gedauert, was gemäss Internet als normal angesehen wird.
Ich hatte Glück. Er war nie derart stark, dass ich vor Schmerzen schreien musste, aber sehr unangenehm und verbunden mit Schweissausbrüchen. Die beste Therapie war Laufen, Stretching, leichte Massage mit und ohne heizender Salbe, sowie 1-2 Voltaren-Generika täglich. Seit ein paar Tagen geht die Beeinträchtigung merklich zurück. Der stechende Schmerz blieb aus. Ich bin weiterhin vorsichtig und hoffe, dass bald alles vorbei ist.
Die Ursache meines Hexenschuss ist recht eindeutig: Der Arger mit dem Haus und der Unsicherheit, was ich tun soll. Heute Mittag hatte ich wieder einen kleineren Rückfall, als ich feststellte, dass das Deckenlicht im Ventilator defekt war. Mein Rücken streikte sofort. Mit leichter Massage (Reiben der Rückenpartie) und hin- und herlaufen im Hause konnte ich alles derart stabilisieren, dass ich mit Pitta ohne irgendwelche Beschwerden in die Freitags-Sauna und zum anschliessenden Essen gehen konnte.
Es ist eine reine Katastrophe, nach der einen Klimaanlage im Schlafzimmer stieg heute die Beleuchtung des Ventilators im Wohnzimmer aus. Der Ventilator funktioniert noch. Ich b in sauer! Ich werde nichts mehr reparieren und mich auf die übrigen beiden Deckenleuchten im Wohnzimmer beschränken.
Ein typisches Zeichen, dass mein jetziger Thailand-Aufenthalt zu Ende geht, meine letzte Monats-Bestellung von Internet bei DTAC für mein Thai-Handy. Rund 350 THB für eine Datenmenge von 50GB kostet dieser Spass. Das sind ca. Fr. 9.–. Zu Hause habe ich wohl mein WLAN, aber unterwegs brauche ich dieses Add-On für QR-Code-Zahlungen in Restaurants und Shops.
Es war unser vorgezogener Valentinstag. Jährlich einmal in meinem Thailand-Aufenthalt gehen Pitta und ich zum feinen Lobster- oder Tigerprawn-Essen auf den Night Market. Pitta, elegant und traumhaft gekleidet, wie es für eine Thai-Lady zu einem solchen feierlichen Anlass üblich ist. Auch ich passte mich mit weissem Hemd an. Da könnten die vielen Farangs etwas lernen.
Dieses Jahr bestellten wir nicht Lobster, sondern 4 schöne grosse Tigerprawns, zusammen gegen 1.4 kg schwer, sowie eine Portion Pommes-Frites mit Mayonnaise. So will es die Tradition. Für Pitta ein Glas Wein und für mich ein kleines Chang. Alles zusammen kostete 2’000 THB, das sind etwa Fr. 50.–. Luxus pur in Thailand! Es war ein herrlicher Abend zusammen.


Ich bin ein Brillen-Mörder. Ich trage wenig Sorge um meine Lesebrille. Die Brille, mit der ich am Computer arbeite und lese. Sie ist immer auf Mann, sei es in der Brusttasche meines Hemdes, in der Umhängetasche oder in der Sporttasche. Sie ist immer in Griffweite.
Ich kaufe in Thailand jedes Jahr eine Neue, weil sie nach 1-2 Jahren zerkratzt und unbrauchbar ist. Thailand ist ein Brillen-Paradies. Ich gehe immer ins selbe Geschäft zum „Time Optiker“ und lasse mich neu ausmessen. Eine Lesebrille mit unterschiedlich geschliffenen Gläsern kostet je nach Gestell, das man auswählt, zwischen 999 und 1’999 THB, das sind zwischen Fr. 25.– und Fr. 50.–. Heute habe ich eine zum tieferen Preis gewählt. In 3 Tagen kann ich sie abholen.
Es war ein herrlicher Abend im „Rest. Best Sushi“ mit meinen Schweizer Radfreunden. Alle noch aktiv und voller Ehrgeiz … ha ha ha. Wir waren zum ersten Mal in diesem Sushi-Restaurant. Es ist wirklich empfehlenswert. Hohe Qualität und Vielfalt zu angenehmen Preisen. Eine Platte mit 6 Sushis im mittleren Preisangebot kostete etwa 150-200 THB, das sind etwa SFr. 5.–

Kurz nach 13 Uhr hatten wir einen kurzen, aber satten Regen. Der erste seit mehreren Wochen. Nach 5 oder 10 Minuten war alles vorbei. Die staubige Luft war gereinigt und duftete wieder wunderbar.
Mein Hexenschuss bildet sich langsam zurück. Ich war heute in der Gym, nachdem ich die kritische Stelle mit Heizsalbe „Counterpain“ massiert hatte. Ich vermute nun, woher dieser Schuss kam. Von der Diskussion über Klimaanlage und Unterhalt des Hauses durch Maleena am 29. Jan. bei Sushi-Essen! Ich reagiere ja sofort bei solchen Sachen.
Heute hat mir Maleena, die Hausbesitzerin meines von mir gemieteten Hauses bestätigt, dass sie weiterhin keine Ausgaben für Unterhalt, Reparaturen und Ersatz von Möbel, Geräten und Einrichtungen im Hause vornehmen werde. Sie erwartet, und diese Einstellung ist erschreckend, dass ich als „Mieter“ diese Kosten übernehmen soll.
Dies ist bitter, denn ich möchte für die nächsten 10 Jahre (vielleicht meine letzten) Planungssicherheit haben. Ich muss davon ausgehen, dass in diesem und den folgenden 3 Jahren 2-3 Klimaanlagen, sowie 3 Decken-Ventilatoren ersetzen werden müssen. Dazu aber auch ein Schubladenschrank, der bereits jetzt zusammenfällt. Weitere Elektro-Einrichtungen wie Wasserdurchlauf-Erhitzer in Dusche und Küche kommen in die Jahre. Da Maleena auch auf die „PEST-Control“ als Schutz gegen fressende Ungeziefer und Termiten verzichtet, wird in wenigen Jahren die Stromversorgung im Hause zusammenbrechen, weil die Elektro-Ummantelung zu den Lieblingsspeisen der Termiten gehören.
Es ist schwierig für mich. Ich werde mir in Ruhe meine Zukunft in diesem, dem Untergang geweihten Haus, überlegen müssen. Bis Ende Jahr will ich mich entscheiden, wo und wie ich meine letzten 10 Lebens-Jahre in Thailand verbringen werde.Ich hab da eine bittere Vorahnung. Warum investiert man nicht in den Unterhalt eines Objektes? Meine Vermutung: Wenn man es bald-möglichst verkaufen will.
Seit ein paar Tagen leide ich an einem leichten Hexenschuss. Ich muss aufpassen, dass er sich nicht verstärkt. Dazu trinke ich viel Flüssigkeit und ging heute am späteren Nachmittag mit Pitta an den Strand, um zu wandern. 9’650 Schritte haben wir in 1,5 Stunden geleistet. Mir und meiner Hexe hat es gut getan.
Am Strand gab es viel zu sehen. Weniger an Bikini-Schönheiten, als an älteren Damen und Herren, die wie wir auf dem Sand spazierten, sowie einige der giftigen Quallen. Dazu viele Kite Surfer, die den mittelstarken Wind für ihren Sport ausnützten. Für mich wiederum ein Foto-Paradies.

Am grossen kilometerlangen Strand von Hua Hin ist es der Thai-Bevölkerung seit einigen Jahren untersagt, Sonnenliegen und -Schirme zu vermieten und auch Getränke und leichte Mahlzeiten anzubieten. Nutzniesser davon sind die grossen internationalen Hotels, die scheinbar Eigentümer des Strandes sind. Sie bieten ihren Gästen sowie zahlenden Fremden Hotel-eigene Liegen und Sonnenschirmen am Strand an. Oder erlaubt dies etwa die in Thailand überall grassierende Korruption?
In den sozialen Medien überschlagen sich die negativen Beiträge über den „grossen Führer der USA„. Positive findet man fast keine. Die Mehrheit zeigt, wie wenig er deren Sympathien hat. Ich kann und will an dieser Stelle die Schimpfworte gar nicht aufzählen. Er ist das Aergernis Nr.1 auf dieser Welt. In der Liste der meistgehassten Männer dieser Welt führt er mit grossem Abstand vor Putin und Netanjahu. Alle warten auf den Moment, an dem man aufjubeln und sich in die Arme fallen kann. Leider wird er bis dann noch viel zerstören.
Ohne Internet geht in Thailand gar nichts. Neben meinen Handies benötige ich auch zu Hause einen WLAN-Anschluss. Heute habe ich meinen leistungsfähigen 5G-Glas-Fiber-Anschluss beim Anbieter 3BB wiederum um 1 Jahr verlängert und dafür 7’557 THB bezahlt. Dies sind unter Fr. 200.-, d.h. monatlich etwa Fr. 17.–.
In der Tat, Internet in Thailand ist günstig. Ueber meinen Heimanschluss kann ich problemlos mit mehreren Geräten gleichzeitig arbeiten, Fernsehen und Daten sichern.
Vor beinahe 8 Jahren am 25./26. März 2018 entdeckte ich beim Schreiben auf dem PC, dass gerade Linien nicht mehr gerade, sondern gekrümmt waren. Geschockt meldete ich mit beim Augenarzt, der nach erster Untersuchung vermutete, dass es sich bei mir um eine Makula-Degeneration handeln könnte. Dies hatte sich dann in der Vista-Augenklinik bestätigt. Am 4. April wurde mir die erste Spritze gegen die feuchte Makula verabreicht.
Ich bin glücklich und dankbar, dass es diese Behandlung gibt. Dank ihr bin ich noch nicht erblindet und kann ganz normal mein Leben leben. Heute erhielt ich in Thailand meine nächste Monats-Spritze in beide Augen.
Wir kennen uns schon lange aus der Camping-Zeit auf Solaris in Istrien. Jährlich treffen wir uns in Hua Hin zum Essen und Austausch, was sich alles auf Solaris und meinen dortigen Freunden getan hat. So auch heute im Gan Hanoi.
Gitti und Franz sind immer noch aktive Camper, während ich im 2. Corona-Jahr nach dem Rennrad-Unfall mit dem Camping aufgehört und dieses Thema abgeschlossen hatte.
Es kam über mich und dann habe ich meinen nächsten Wien-Aufenthalt gebucht. Vom 5. – 15. Juni werde ich wiederum im Hotel Mercure-Westbahnhof residieren. Die Hin- und Rückflüge gehen ab resp. bis Basel. Einer der Höhepunkte meiner Wien-Reise wird wiederum der „Vienna-Pride-Umzug“ vom Sa, 13. Juni und mein Besuch in der Wachau am So, 8. Juni sein. Ich freue mich riesig, auch auf meine Freunde in Wien. Die Liste meiner geplanten Aktivitäten ist recht gross.

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Feb. 03 2026
Das „alte Haus von Rocky Docky„, wer kennt nicht diesen Ur-Schlager gesugen von Bruce Low steht genau vis-à-vis von mir im „Dusit Land & House 10“. Es hat die Hausnummer 34/133 und ist ein grosses Aergernis . Das Haus ist gleich alt wie meines, aber es wird umgebaut. Total-Sanierung nennt man dies. Als ich Mitte Septemberletzten Jahres in Hua Hin ankam, haben sich meine Nachbarn bereits beschwert ob des aufdringlichen Lärms, den die Renovation mit sich brachte.
Seither sind 6 Monate vergangen. Schmutz, Lärm, Abfall, Staub etc beeinträchtigen mich enorm. Die Hauseigentümer lassen sich nicht sehen. Sie waren nur kurz über Weihnachten/Neujahr hier und haben scheinbar einiges am Umbau wieder geändert.
Die Handwerke sind auf sich selber gestellt und können tun und lassen, wie es ihnen gefällt. Nun wird weiter gehämmert, geschliffen und gesägt. Je nach Wind ist die Luft voller Staub. Obwohl ich Fenster und Türen geschlossen halte, sind die Möbel und der Fussboden bereits in kurzer Zeit mit Schmutz belegt. Wöchentlich muss meine Putzfrau alles feucht abstauben und aufnehmen. Ein Jammer. Ein Neubau hätte bestimmt weniger Emissionen mit sich gebracht.
Die Haus-Eigentümer haben sich mit diesem Werk keine Freunde geschaffen.

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Jan. 31 2026

Mehrmals wöchentlich gehe ich schwimmen und ins Fitness. Im Brust- und Chrawlstil schwimme ich gegen 300 m. Diese Distanz genügt mir. Der Sport zeigt aber immer mehr Früchte. Meine Muskeln stärken sich und ich habe mehr Kraft in den Armen. Die hängende Altershaut an den Armen ist beinahe verschwunden.
Jährlich lade ich meine Hausvermieterin Maleena zu einem feinen Essn ein. Als Dank für das Putzen des Hauses, bevor ich im Herbst eintreffe. Diesmal gingen wir wieder ins Izakaya zum Sushi-Essen. Es war ein Genuss. Ich bin gespannt, wie lange dieses Restaurant überleben wird, denn neben uns war nur 1 weiterer Tisch mit Personen belegt.
Am 10. März werde ich Hua Hin im Taxi von Mr. Chao um 12 Uhr verlassen und im Hotel „Aranta Suvarnabhumi Airport“ in Lat Krabang 10 Minuten vom Flughafen entfernt übernachten. Am Tag darauf gehts um etwa 13 Uhr zurück in die Heimat. Heute habe ich gebucht 1’807 THB inkl. Frühstück und Flughafen-Transfer, das sind ungefährt SFr. 45.–

Der Moskito-Killer, den ich vor ein paar Tagen für 550 THB gekauft habe, bewährt sich 100%. Sein blaues Licht zieht die Moskitos an, wo sie dann verbrennen.
Als Autofahrer in der Schweiz war das Tanken immer eine kostspielige Sache. Schnell waren Fr. 100.– weg. Heute musste ich meinen Roller auftanken, das 3. Mal seit ich in Thailand bin. 100THB hat es gekostet, rund Fr. 2.50. Ich gebe aber auch zu, dass ich mit dem Roller nur zum Essen, Fitness und zum Einkaufen fahre und dies sind kurze Strecken.In den letzten Monaten in Hua Hin bin ich rund 510 km gefahren.
Jeden Sonntag Morgen kommt meine Putzfrau und bringt mein Haus auf Vordermann. Mit dem neuen Staubsauger, den ich vor einer Woche gekauft habe, ist sie begeistert und schwärmt über den Schmutz, den sie damit aufsaugen kann.
Nach meinem üblichen Mittagsschläfchen fuhr ich in denalten Teil von Hua Hin mit den wenigen noch vorhanden Holzhäuser.n Vor allem die Restaurants auf Holzstelzen über dem Meer haben es mir angetan. In wenigen Jahren werden die abgerissen, damit die Gemeinde auf diesem Platz einen öffentlichen Strand machen kann. Etwas das sie vor vielen Jahren verpasst hatten, als sie den kilometerlangen Strand vor Hua Hin den reichen Hotels verkauft haben.
Es ist schade. Die Gemeinde Hua Hin rutscht von einem Fehlentscheid in den anderen. Diese Fisch-Restaurants hinausgebaut aufs offene Meersind die letzten privaten Restaurants direkt am Meer. Sie sind einmalig und beliebt bei allen Gästen. Bald gibt es nur noch die grossen und teuren Hotel-Restaurants mit Blick auf Meer.

Ich habe es bereits in meinem Mittwoch-Posting erwähnt: Die Massage war wahrscheinlich zu hart. Und in der Tat, ich spürte die Nahwehen noch am Donnerstag. Mein Körper rebellierte gegen die harten „Eingriffe“ und reagierte mit starken Schweissausbrüchen. Er musste sichwieder stabilisieren. Dies war sicher nicht mein Ziel bei der Massage. Ich werde es nächstes Mal mit einer feineren Öl-Massage angehen.
Kurz nach 8 Uhr wanderten wir beide bereits in Schwimmbad. Die Sonne schien und die grauen Schmutz-Wolken der Vortage waren wie weggeblasen. Ich machte meine 300m, liess mich etwas anbräunen und dann ging es wieder nach Hause zum Frühstück.
Am Nachmittag führte uns der Weg, wie immer am Freitag, in die Jintana-Sauna und anschliessend ins Fässli-Restaurant in der Soi102. Für mich ein geruhsamer Nachmittag mit 4 Saunagängen, Pitta brachte es auf das doppelte. Sie ist ein extremer Saunafan und geniesst die Hitze und das Schwitzen. Eine AusnahmeFrau!
Ich habe mir lange überlegt, ob ich seine Rede am WEF in Davos kommentieren soll. Ich habe diese nämlich verfolgt, trotz Ärger und Wut über seine Pöbeleien, Lügen, Eigenlob, Protz, Beleidigungen, Erpressungen etc. Eine Rede voller Feindseligkeiten gegenüber Europa. Er ist und bleibt ein schrecklicher Mensch. 1,5 Stunden hat er gesprochen und seine wirren Gedanken verbreitet. Auch die Schweiz bekam ihren Senf ab. Er T.r.u.m.p war der „Beste und Erfolgreichste, alle anderen kleine Würmer“. Irgendwie kamen bei mir Erinnerungen an einen anderen Führer vor 90 Jahren auf, der ähnlich polterte.
Was mir aber am meisten zu denken gibt, dass dieser Mensch das Staatsoberhaupt der grössten Wirtschaftsmacht USA ist und seine Untertanen ihn mehr oder weniger akzeptieren. Es regt sich kein oder wenig Widerstand, obwohl er sie tagtäglich mit Militär, ICE und einschneidenden Massnahmen quält. Unbegreiflich und armselig. Ich wiess jedoch aus Erfahrung, ein grosser Teil der Amis ist unbelesen und deshalb für Populisten ein leichtes Spiel.
Noch etwas zur obigen Schreibweise des Namens. Die Punkte zwischen den Buchstaben sollen die Suchsysteme etwas verwirren. Ich möchte die Macht der US-Geheimdienste nicht auf mich ziehen.
Um 05:30 bin ich aufgestanden, um 7 Uhr war ich 1 Stunde im Fitness-Center und um 08:15 ging es ins Schwimm-Center, wo ich meine 300 m abspuhlte. Nach dem anschliessenden Frühstück begab ich mich um 11 Uhr zu Tai- und Öl-Massage.
Nach einem 1 stündigen Schlaf auf der Sonnenliege im Freien begannen die Pitta-Tage. Diese körperliche Kombination am Vormittag hat mich geschafft. Vorallem die Massage war wahrscheinlich etwas zu hart. Mein Köper wehrte sich noch Stunden später mit Schweissausbrüchen.
Am Neujahr tötete ein Teenager einen Mann am Pier vom Hua Hin, an diesem Wochenende wurde ein Schwede mit Rauschgift verhaftet und in der Nacht auf den gestrigen Montag wurde in der Soi88/1 (Rotlichtviertel) eine Hotelangestellte an ihrem Arbeitsplatz im Hotel ermordet.
Nachtrag vom 20.1.26: In der Zwischenzeit hat die Polizei einen Verdächtigen verhaftet, einen Obdachlosen. Ob er wirklich der Täter ist? In Thailand ist dies üblich. Die Polizei muss chnell einen Erfolg für die Oeffentlichkeit und Presse ermelden. In kurzer Zeit präsentiert sie für die Medien einen Verdächtigen, meistens einer, der sich nicht wehren kann und kein Geld für Bestechung hat, und dann versandet die Geschichte und man hört nichts mehr.
Interessant an der ganzen Geschichte. Die Polizei stellte eine Belohnung von 30’000 THB in Aussicht, für den, der Hinweise zur Verhaftung des Mörders liefere. 30’000 THB entsprechen SFr 800.–
Ich interpretiere diese schrecklichen Ereignisse als Zeichen derHoffnungslosigkeit vieler Thais, auch im Rotlichtviertel. Ihre Saison mit zahlungskräftigen Ausländern dauert nur wenige Wochen um die Weihnachtszeit. Voher und nachher herrscht tote Hose. Jede Bardame, Masseuse, Prostituierte oder auch Ladyboy kämpfen monatelang ums überleben.
Ueber grosse Teile von Thailand wurde Smog-Alarm ausgerufen. Die Schmutzwerte betragen das 4-fache des WHO-Jahresrichtwertes. Ganz extrem ist es in Bangkok, weil da noch der Verkehrsschmutz dazu kommt. Wer sich in diesen Tagen auf den Strassen Bangkoks aufhält, riskiert seine Gesundheit. . Einzig der Süden ist davon verschont.
Mich hat dieser Schmutz noch nicht spürbar beeinträchtigt. Einzig der leichte Dunst am Himmel und der neblige Fernblick zeigen, dass da etwas nicht stimmt.
Fitness und Gym war angesagt. Ueberrascht war ich ob des späten Sonnenaufgangs am Morgen früh. Es wurde erst zwischen 06:50 und 7 Uhr hell und heller.
Ich habe mich im Internet erkundigt und festgestellt, dass in diesen Tagen der Sonnenaufgang zum spätesten Zeitpunkt im Jahr stattfindet, nämlich um 06:51 Uhr. Der früheste Sonnenuntergang findet im Dezember um 18:11 Uhr statt.
Meine Stimmung ist im Keller. Ich bin wütend und verzweifelt! Ich muss gestehen, dieser Typ stellt den Putin in den Schatten. Er führt Krieg gegen die ganze freie Welt! Was mich aber am meisten ärgert, dass die amerikanische Bevölkerung noch immer nicht realisiert, wohin ihr Führer sie führt! Mitgegangen, Mitgefangen!
Trump verhängte gegenüber den EU-Ländern, die sich gegen eine Annexion Grönlands wehren, weitere Strafzölle bis zu 25%. Dies ist eine klare Kriegserklärung des grössten Verbrechers und Idioten gegenüber der EU. Es könnte auch das Ende der Nato sein.
Damit bestätigte sich die Weisheit, dass man nie Erpressern nachgeben oder sogar mit ihnen zusammenarbeiten darf. Diesen Fehler machte die westliche Welt bereits gegenüber Hitler, Putin und nun beim amerikanischen Schwachkopf.
Ich habe mich entschlossen, als Protest gegenüber dem amerikanischen Diktator, der USA und seiner Bevölkerung, die ihn immer noch grösstenteils unterstützt, im sozialen Medium Facebook jeden Tag eines der vielen Anti-Trump-Videos und -Satire-Bilder zu teilen.
Nach einer gemütlichen und schönen Strandwanderung kehrten wir am späteren Nachmittag um 5 Uhr zum Dinner ins Restaurant „Ruam Saep Yokkhok“ an der Phetkasem zwischen Market Village und G-Hotel ein. Ich kannte es von früher und liebte es wegen seiner kleinen Ess-Hütten im Inneren des Hofes.
Leider war unsere Erfahrung erschreckend: Unsauber, auf Bänken und Tischen Kot von unzähligen herumfliegenden Vögeln jeder Grösse, auch Tauben, die bekannt dafür sind, Krankheiten zu verbreiten. Der Höhepunkt war, dass sich diese Vögel ungeniert in der Aussenküche an den Früchten und Gemüsen für Salate gütig taten und ihren Kot hinterliessen. Ein Papaya-Salat mit Tauben-Kot ist Geschmackssache. Es war fast Nebensache, dass der bestellte geräuchten Wels mindestens vom Vortag war. Sein Fleisch war trocken ohne Saft!
Mir hat früher eine ältere Thai-Freundin geraten, bevor ich etwas in einer Strassen-Küche kaufe, soll ich deren Kleidung begutachten. „Saubere Kleidung und Fingernähgel, sauberes Essen“. Andernfalls Hände weg. Das „Ruam saep Yokkhok“ fiel nicht in die saubere Kategorie.

Ich habe lange Zeit die Facebook-Beiträge von Sam Gruber, seines Zeichens ehemaliger Journalist und Inhaber eines Ressorts in Koh Samui, im Facebook verfolgt. Seine Meinungen waren oft linkslastig, aber dies störte mich eigentlich wenig, denn ich stehe auf Meinungsfreiheit.
Manchmal erwiderte ich ihm, weil ich total anderer Meinung war, z.B. in der aktuellen Beurteilung der Deutschen Wirtschaft oder der Vorschläger der deutschen SPD. Während er immer noch von der Wirtschaftsmacht Deutschlands schwärmte, warnte ich ihn, weil sie nach meiner Meinung auch wegen der fehlenden Einsicht durch die SPD vor dem Abgrund stehe. Leider hat er dies nicht akzeptieren können und schrieb mir unsachliche, emotionale „Besserwisser-Kommentare“ zurück.
Das ganze eskalierte, bis er mich heute aus dem Kreis seiner Diskussionsseite samt meinen Beiträgen löschte. Ein eigenartiges Verhältnis zur Meinungsfreiheit eines Ex-Journalisten, der Andersdenkende ausschliesst.
Meine Putzfrau riet mir nach den Sandstürmen der letzten Wochen, mir einen Staubsauger zuzulegen. Das normale Wischen mit den Langhaar-Besen wirble den Sand nur auf. Ja, sie hatte recht und wir marschierten resp. fuhren ins nahe HomePro, wo wir einen Hitachi-Sauger für 2’180 THB (das sind etwa Fr. 55.–) kauften. Einen ohne Papier-Staubbeutel. Der Transport nach Hause war recht tricki. Pitta musste das Paket auf dem Roller halten, während ich ganz vorne auf dem Sitz sass. Aber es klappte bestens.
Nun habe ich noch ein Problem. Wie kann ich ihn vor der Hausbesitzerin schützen, denn sie ist ein technisches Ferkel. Sie hat mir schon einiges zerstört, weil sie kein Verständnis für die Feinheiten der Technik hat und ihre Kraft einsetzt , wenn etwas nicht leicht geht.
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Jan. 15 2026

Gestern war ich mit Pitta beim Chinesen essen und trank dazu ein kleines Chang-Bier. Anschliessend, nach einem kleineren Spaziergang durchs Rotlichtviertel Soi Binthabat, genehmigten wir uns zu Hause noch ein Glas Rotwein. Ich war anschliessend derart müde, dass ich kurz nach 20 Uhr ins Bett ging.
Monatlich buche ich beim Internet-Anbieter DTAC meinen Internetzugang fürs Thai-Handy. Rund Fr. 9.– kostet mich dies. Heute war es wieder soweit. Ich brauche diesen Zusatz, denn in Thailand bezahle ich fast alles mit dem QR-Code und der verlangt Internet-Anschluss an meine thailändische Bank.
Die Zeit läuft, bald geht es wieder in Richtung Heimat, am 11. März nämlich.
Es begann vor enigen Tagen, der Wintereinzug in Hua Hin. Nachts fiel das Thermometer auf unter 20 Grad Celsius. Tagsüber blieb es angenehm warm gegen 30 Grad. Leider beeinträchtigte der kalte Wind mit viel Sand aus der Umgebung unser Leben. Mein Schläfchen über den Mittag musste ich mehrmals abbrechen, weil der Sand zu intensiv war und in den Augen schmerzte. Ein Pullover musste herhalten. Vorallem die Thais leiden unter der Kälte, umso mehr ihre Häuser weder isoliert noch über eine Heizung verfügen. Weiter oben im Norden Thailands, dem Isan, fiel das Thermometer auf unter 10 Grad Celsius.
Heute um 09:30 Uhr stellte mein Thermometer 24 Grad Celsius fest.In der kommenden Nacht wird das Thermometer auf 19 Grad Celsius fallen. Eine Sau-Kälte. Wir werden das Wärme-Duvet auspacken. Der thailändische Winter wird noch 1-2 Wochen dauern, dann wird es nachts wieder wärmer und im März dann wieder sauheiss.
Wir waren eingeladen von einer nahen Verwandten von Pitta und ihrem Freund ins Restaurant Gan Hanoi. Sie kannte ich bereits von einem früheren Treffen. Sehr hübsch, etwas verrückt, aber sehr liebenswert. Er ist ein Deutscher mit irrem Gedanken-Gut. Ein Querdenker im Quadrat. So etwas habe ich noch nie erlebt. Unter anderem meinte er: „Durch Corona hätte es praktisch keine Toten gegeben. Alles sei von bösen Mächten gesteuert. Er hätte darüber auch ein Buch geschrieben.“ Kurzum ein Voll-Idiot. Er bearbeitete mich mit seinen irren Ideen. Ich musste ihm damit drohen, aufzustehen und das Essen zu verlassen, falls er mich mit diesem Quatsch nicht in Ruhe lasse. Diesen Idioten will ich nie mehr sehen. Das Ganze hat mich sehr aufgeregt. Ich schlief schlecht in dieser Nacht!
Ich habe noch nie einen Sand-Sturm erlebt. Heute war es so weit. Ich musste von meinem Sitzplatz ins Haus fliehen und alle Fenster schliessen. Und trotzdem liegt auf allen Möbeln und auf dem Fussboden ein feiner Sand. Ich werde wohl morgen alles nass aufnehmen.
Er kam aus dem Norden, dem Himalaya-Gebiet, mit viel kalter Luft. Wir waren auf dem Night Market zum Einkaufen und froren wie die Schlosshunde. Erstaunlich, wie schnell sich ein europäischer Körper an das thailändische Klima anpasst und bei 26 Grad Celsius friert!
Seit einiger Zeit fühle ich ein eigenartiges Gefühl am Nacken. Von Zeit zu Zeit und je nach Tätigkeit schläft mir der Nacken ein. Jedoch nach kurzer Massage ist alles wieder ok. Ich spüre auch nichts, wenn ich aktiv herumgehe, sei es zum Einkaufen, oder kochen, oder Sport treibe etc. Ich schlafe gut. Nur in Ruhe-Phasen vor dem Computer oder auf einem Stuhl sitzend fühle ich das „Kribbeln“.
Mir war unwohl. Ich hatte auch etwas Angst, weil der mögliche Schaden nahe dem Kopf ist. Mein Gehirn drehte sich um alle möglichen Gefahren. Verrückt, Max spinnt!
Heute Nachmittag hatte ich einen Termin beim Neurologen im Bangkok-Hospital. Ich war nervös und hatte Angst vor einer schlechten Diagnose. Derart nahe beim Kopf! Da wird es gefährlich. Aber bereits nach wenigen Minuten hat der sympathische Arzt die Ursache gefunden. Ein Muskel an der Schulter verkrampft sich und sendet diese unliebsamen Signale aus. Er gab mir Tabletten, um den Muskel zu entkrampfen. Zudem würde eine regelmässige Massage mit einer Voltaren- resp. Generika-Salbe und Dehnungs-Uebungen viel helfen. Ein grosser Stein donnerte auf den Boden. Glücklicherweise wurden meine schlimmen Befürchtungen nicht Realität. Das Leben geht weiter!
Interessant die Kosten: Total 2’000 THB (entsprechend SFr. 50.–), davon 1’200 THB Honorar des Arztes Dr. Yutthana Sriwichit
Monatlich dasselbe Prozedere. Viel Neues gibt es nicht zu berichten, ausser dass die Zahl der Patienten m Bangkok Hospital in Hua Hin explodiert ist. Anhand der Anzahl Patienten kann man am ehesten die herrschende Hochsaison erkennen. Die meisten haben kleinere Verletzungen, die ambulant behandelt werden können: Verstauchungen, Schnitte im Fuss vom Strand, Fieber etc. Die schwereren Fälle (Roller-Unfälle) sieht man nicht, weil sie im Notfall behandelt werden. Was mir auffällt, wenige Russen. Sie halten sich zurück und sind ganz leise, sodass man ihre Herkunft nicht erkennt. Sie wissen um ihre Unbeliebtheit, auch bei den so liebenswerten Thais.
Nun noch zu mir. Alles klappte bestens. Ich war noch nie so schnell im Operationssaal und wieder draussen, wie dieses Mal. Vermutlich wollt mein Augenarzt Dr. Pairat schnell seine Arbeit erledigen. Er tat es wie immer, ruhig und professionell. Erstmals legte er mir einen Augeschutz auf, aber nur auf dem linken Auge. Auf mein Protest meinte er, dass ich ihn nur 2-4 Stunden tragen müsste. Als ich meinte, dass ich so einen noch nie tragen musste,reduzierte er die Tragzeit auf 1 Stunde (um sein Gesicht nicht zu verlieren … ha ha ha). Ich habe den Augenschutz vor der Kasse dann entfernt. Er war mir zu hinderlich.
Zu Hause legte ich mich wie üblich aufs Liegebett, um mich von der Aufregung, die mich immer noch befällt, auszuruhen. Dank „Viscotears“, dem Augen-Gleitmittel aus der Schweiz, sah ich bereits nach 2 Stunden fast normal und konnte mein Nachtessen geniessen.
Ich kann mich nur schwer von Altem trennen. Shirts, die mich seit Jahren begleiten, kann ich nicht einfach wegwerfen. Ich hänge an Ihnen. Neue Hemden und Shirts hingegen müssen sich bei mir zuerst unentbehrlich machen und anbiedern, bis ich sie regelmässig trage.
Aber von Zeit zu Zeit überkommt es mich, wie heute Morgen. Dann beginne ich auszumisten. Kleider, die zu klein sind und meinen Bauch nicht mehr hängend verdecken, sowie altes seit Jahren nicht mehr getragenes. 21 Shirts/Hemden und 4 kurze Hosen mussten über die Klinge springen. Sie gehen an arme Leute und ich habe wieder Platz und einen Grund, neu einzukaufen!
Maleena, meine Hausvermieterin, wollte mir eine Freude bereiten und bestellt über Internet zwei Wasser-Hahnen für den Sitzplatz und für die Küche eine Wasser-Brause-Kombination. Heute kam der Installateur und begann mit der Installation. Ja, er begann, denn schon nach kurzem mussten wir feststellen, dass die vermeintlich günstige und gutaussehende Wasser-Brause-Kombination unbrauchbar war. Sie hatte nur einen Wasseranschluss, entweder für kaltes oder warmes Wasser, und die Muffe zur Befestigung auf dem Waschbecken war zu klein. Der ganze Mist wackelte.
Kurzum machten wir uns auf den Weg zum HomePro, um eine neue Wasser-Brause-Kombination zu kaufen. Für 2’600 THB (das sind etwa SFr. 70.–) erhielten wir eine „fäzige“ in modernem Design und installierten sie problemlos.
Die beiden Aussen-Wasser-Hahnen waren auch schnell installiert, jedoch der eine war undicht und muss nun durch ein besseres Produkt ersetzt werden.
Es lohnt sich einfach nicht, solche kritische Artikel billig zu kaufen. Schlussendlich muss man doch etwas Richtiges kaufen, hat aber damit meist keinen Aerger.
Jeder Haushalt verfügt über einen sog. „Mop“. Dies ist ein Bodenwischer zum nass aufwischen der Steinböden. Meine Putzfrau meinte das letzte Mal, ich sollte einen neuen Mop kaufen. Der alte funktioniere nicht mehr richtig. Gesagt, getan, im Homepro gab es einen von Valeda für 699 THB (unter Fr. 20.–) im Angebot.
Am Nachmittag gings um 14 Uhr wie gewohnt in dieJintana-Sauna. Diesmal war sie voll, d.h. viele Gäste. Es gab anfänglich keine freie Liege. Später dann schon. Als Abschluss des Sauna-Tages besuchten wir unser Lieblingslokal in der Soi102 und bestellten Moo Nam Tok-Fleisch-Salat, einen geräuchten Wels und eine Fleisch-Suppe. Zu Hause dann als „Absacker“ PopCorn mit dem restlichen Prosecco von gestern.
Schlafend haben wir das neue Jahr begonnen. Von den Feuerwerken haben wir nichts mitbekommen. Altersgerecht sind wir am Silvester gegen 22 Uhr schlafen gegangen.
Den 1. Januar 2026 starteten wir nach dem obligaten Kaffee mit einem Neujahrs-Schwimmen im nahen Swimmingpool. Das Wetter war bestens. Sonnenschein und 27 Grad. Anschliessend Büro-Arbeit. Beantworten der unzähligen Geburtstags- und Neujahrs-Wünsche. Dies ist der Nachteil, wenn man berühmt ist … ha ha ha… Nein, es ist eher eine Qual. Denn viele dieser Wünsche werden abgeschickt, weil man durch die sozialen Medien darauf aufmerksam gemacht wird. Ich überlege mir ernsthaft, das Geburtsdatum aus meinem Facebook-Profile zu entfernen. (Habe es soeben entfernt!
Heute war Kochtag. Ich wollte Pitta einen Älpler-Gratin zubereiten. Am frühen Nachmittag begannen wir mit den Vorbereitungen, sprich kochen der Kartoffeln. Gegen Abend dann das Zubereiten: Viel Knoblauch und Zwiebeln andünsten, dann die geschnittenen Kartoffeln und den Schinken dazugeben, und ganz zum Schluss den Raclette-Käse darauf gelegt und warten, bis er schmilzt. Dazu Prosecco, nicht zum Kochen, sondern im Glas. Uns beiden hat es bestens geschmeckt. Es war blendend gewürzt und die Mücken flüchteten ob des Knoblauchs. Ein perfekter Start ins 2026.

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Jan. 11 2026
Auch in Hua Hin habe ich einen mehr oder weniger geregelten Tages- und Wochen-Ablauf. Mein Tag beginnt meistens zwischen 5 und 6 Uhr in der Früh mit einem Kaffee und einem Blick in den Computer auf die eingegangenen Neuigkeiten aus aller Welt und endet abends gegen 22 Uhr, indem ich TikTok-Videos anschaue. Am liebsten „Dick und Doof“ (Laurel and Hardy) aus meiner Jugendzeit.
Die Tage sind dann meistens strukturiert.Montags bis Mittwochs geht es um 7 Uhr ins Fitnessstudio und anschliessend ins Schwimmbad. Das Frühstück gibt es um 10 Uhr, es sei denn, ich muss Lebensmittel im Lotus einkaufen, dann verschiebt sich das Frühstück um 1 Stunde. Ich gehe gerne vor 10:30 Uhr ins Lotus resp. Market Village, weil dann die übrigen Geschäfte noch nicht geöffnet haben und es weniger Leute im Shopping-Center hat. Ich finde zu der Zeit noch problemlos einen Parkplatz in der Scooter-Abstellhalle.
Jeden Tag um 12 Uhr mache ich ein 1-2 stündiges Mittagsschläfchen auf der Terrasse mit laufendem Radio, aus dem die aktuellen Nachrichten ertönen. Am Anfang höre ich mit, dann übernimmt mein Schlaf das Kommando. Anschliessend beginnt mein freier Nachmittag mit Foto- und Internet-Bearbeitung am Computer. eBanking, Geldtransfer, Buchungen von Flügen und Hotels für den Sommer sind meine typischen Aktivitäten.
Gegen 16 Uhr holt mich mein Hunger ein. Dann gibts es mein Nachtessen zu Hause wie Hühnchen mit Reis oder Nudeln, oder etwas Aufgekochtem aus dem Tiefkühler. Ich gehe nie alleine auswärts Essen. Ich mag nicht, alleine an einem Tisch sitzen. Dies wäre für mich trostlos. Zu Hause habe ich meinen Freund, den Fernseher!
Den Abend verbringe ich am Computer und/oder vor dem Fernseher, ab dem ich aktuelle Sportübertragungen oder Sendungen der Vortage anschaue. Politische Diskussions-Sendungen wie Markus Lanz, Hart aber Fair und Maischberger gehören zu meinen Favoriten. Ueber Internet und meinen Mini-PC kann ich alle deutschsprachigen Sender auf meinem grossen Fernseher abrufen. Spätestens gegen 22 Uhr geht es ins Bett auf die geliebte Designer-Bettwäsche. Damit schliesst sich ein typischer Tag.

Am Mittwoch-Nachmittag kommt Pitta in ihrem Mazda2 zu mir. Pitta wohnt im nahen Cha Am in einem eigenen Haus. Meistens bringt sie Ananas, Avocados, Papayas vom Markt mit. Früchte fürs Frühstück. An diesen Tagen ist einzig am Freitag-Nachmittag ein 2 -stündiger Besuch in der Jintana-Sauna eingeplant. Pitta liebt diese Saunagänge und ist glücklich dabei. Rund 6-7 mal geht sie in einen de Sauna-Räume oder ins Dampfbad. Nach der Sauna gehts ins „Fässli- Restaurant“, wo wir meistens einen geräuchten Wels und den Fleischsalat „Moo Nam Tok“ und einer Suppe bestellen.
Pitta ist eine Früh-Einschläferin. Um 20 Uhr geht sie ins Bett. Ich folge ihr 1-2 Stunden später.
Am Donnerstag leben wir unsere adhoc-Aktivitäten aus. Strandspaziergänge, oder auch Touren durch eines der Shopping-Center. Manchmal kochen wir auch zu Hause. Meistens gehen wir aber um 17 Uhr zum Essen in eines unserer Stamm-Restaurants in Hua Hin.
Am Samstag nach dem Frühstück fährt Pitta wieder nach Hause. Nun beginnen meine Single-Tage, wobei ich meistens am Samstag meine Lebensmittelvorräte im Lotus aufstocke. Am Sonntag ist dann der Cleaning-Day. Da kommt meine Putzfrau, bringt mein Haus wieder auf Vordermann und verabreicht mir eine Thai-Öl-Massage. Daneben läuft die Waschmaschine mit Bett- und Schmutzwäsche. Wir beide, Pitta und ich, geniessen diese freien Tage in unseren eigenen 4 Wänden.
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Jan. 08 2026
Es ist Rekord-verdächtig. Mein Jahres-Fotobericht über meine Aktivitäten in Europa im vergangenen Jahr habe ich heute im Internet veröffentlicht. Ich beschreibe darin meine Erlebnisse in Wien und München, dem European Song Contest und Fasnacht in Basel, der Street-Parade in Zürich und mein Leben in Binningen.
Ihr könnt ihn durch anklicken aufs das untere Bild „Basel an mym Rhy“ mit dem Basler Münster aktivieren.
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Jan. 07 2026
Diesen Beitrag schreibe ich nur, um in den Suchmaschinen wie Google mit den Stichworten Sex, Phallus, Erotik, Massage, etc weit vorne zu landen. Sex is beautiful. Und dennoch, der Inhalt ist nicht gefaked und entspricht meinem Empfinden.
Ich habe dieselbe Frage „Phallus Symbole in Thailand“ dem KI-Tool ChatGPT gestellt. Es wollte partout nicht auf meine Frage eingehen und berichtete einzig von der phallistischen Kultur in Thailand, die da herrschen soll. Dabei wollte ich darüber schreiben, welche Status-Symbole Ausländer-Männer gegenüber dem weiblichen Geschlecht einsetzen. Neben Geld, das immer zieht, sind es protzige Roller, Tattoos, brummende Motorräder mit deutschen Wehrmachts-Helmen ….

Mit Geld kauft sich der scheuste, unansehnlichste und älteste Farang die Nähe und die Bewunderung von jungen, hübschen Ladies/Ladyboys an den Bars. Dank der Euro und Dollars werden alte, korpulente Männer von sexy Girls umworben. Sie werden zu Stars. Opa und Tochter möchte man manchmal ausrufen! Es ist erstaunlich, wie viele einsame Herren der Schöpfung sich abends in den Bars tummeln.
Tattoos gehören ins Nachtleben. Ich habe noch nie so viele voll-tätowierte Männer gesehen wie hier in Hua Hin. Kein Platz ausser dem Gesicht, Füssen und Händen blieb untätowiert. Viele der Ladies in Bars und Massage Shops sind ebenfalls mehr oder weniger stark tätowiert. Ein Arschgeweih reicht nicht mehr aus. Es muss mehr sein. Warum ich das weiss? Weil die Kleidung resp. die kleinen Fetzchen der Ladies nicht alles verdecken, was tätowiert ist.
Ich muss ehrlich gestehen. Ich mag die feine Natur-Haut und nicht das tätowierte Schmirgelpapier!
Viele Farangs und Feriengäste mieten sich (oder kaufen auch später) einen Motorroller. Es gibt grundsätzlich zwei Arten dieser Roller. Die kleineren in der Art der Vespas und Hondas, mit durchgehendem Fussabsteller. Ideal, um Einkäufe zu transportieren. Mit ihnen findet man überall einen Parkplatz. Diese 125/150ccm-Roller werden vornehmlich von den Einheimischen und Residenten gefahren. Sie kosten um die 50’000-70’000 THB (das sind weniger als SFr. 2’000). Ich fahre einen solchen seit 12 Jahren
Es gibt aber auch die doppelt so grossen, bei denen man die Füsse wie beim Motorrad links und rechts der Karosserie abstellen muss. Sie sind um einiges grösser und schwerer, und sind meistens auch höher motorisiert und schneller als die kleinen 125er-Scooter. Die Ablage-Fläche zwischen den Beinen gibt es nicht mehr. Aber der Fahrer und Beifahrer sitzen erhöht und können auf die kleineren herabschauen. Durch die spezielle Sitzhaltung mit den Beinen nach vorne entsteht ein Harley-Davidson-Feeling. Damit ist ihr Status-Symbol als Free-Rider weit höher. Sie kosten mehr als das doppelte der 125ccm-Motorräder um die 140’000 bis 175’000 THB (das sind um die SFr. 4’000)
Die dritte Kategorie an mobilen Untersätzen sind die laut brummenden Harley Davidsons und verwandten Vehikel. Abends, wenn es dunkel wird, kommen sie aus ihren Löchern und röhren durch die Strassen der Rotlicht-Milieus. Manche langsam, damit man sie erkennt, manche aber auch gefährlich schnell, um ihre Potenz zu demonstrieren. Was mich wundert, dass viele dieser Fahrer Helme im Wehrmachts-Design tragen. Ja, die Nazi-Zeit war eine schöne Zeit!
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Jan. 06 2026
… und steh immer in der falschen Kolonne! Sei es beim Metzger oder Bäcker zu Hause in der Schweiz, oder auch hier in Hua Hin an der Kasse im Lotus Market. Geschehen heute am Dienstag, 6. Jan. 2026.
Ich hatte nur wenige Sachen eingekauft. Eier, Joghurt, Frischhalte Folie und Waschbürste. 3 Kassen waren offen.
Ich nahm die Kasse 1. Aber schon Pech gehabt, denn die gekaufte Mikrowelle der Person vor mir war in der Kasse nicht vorgesehen. Die Verkäuferin musste den Code erfragen. Es dauerte und dauerte…..
Ich wechselte auf Kasse 2. Nur 1 Pärchen war vor mir. Mit einem Koffer und 1-2 Kleinigkeiten. Scheinbar ein optimaler Entscheid. Nun wollte die Verkäuferin nachschauen, ob die Beiden im Koffer nichts versteckt hätten. Aber der Koffer liess sich nur schwer öffnen. Die Käufer wussten nicht wie! Als sie dies endlich geschafft hatten, gings ums zahlen. Der Mann bezahlte mit Kreditkarte. Er gab aber einen falschen Code ein. Er wusste sichtlich den Code der Kreditkarte nicht mehr. Also schaute er im Handy nach und suchte und suchte …. bis endlich die Zahl-Quittung ausgedruckt wurde.
In der Zwischenzeit wurde in Kasse 1 das Problem mit der Mikrowelle gelöst und bereits 3 andere Kunden konnte ihre Ware bezahlen. Typisch Max. Ich habe mich wiederum an der falschen Kolonne angeschlossen. Typisch Mann!
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Jan. 03 2026
Wie jedes Jahr, darf ich mit dem 2025 äusserst zufrieden sein. Ich bin nicht nachtragend und versuche Misserfolge und Rückschläge zu verkraften. Die Gesundheit spielte mit, meine Aktivitäten auch, einzig aus meiner Familie kamen bösartige Geschosse, die mich tief in meiner Seele trafen und mir schwer zu schaffen machten.
Ich bin nun 83 Jahre alt. Ein stolzes Alter. Erstmals habe ich mir ernsthafte Gedanken über meine letzten Lebensjahre gemacht. „Was ist, wenn ….“. Es geht mir darum, die richtigen und wichtigsten Weichen zu stellen. Es zeichnet sich immer mehr ab, dass ich weiterhin zwischen Thailand und der Schweiz hin und her-pendeln werde. Jedoch bald mit dem Unterschied, dass mich meine Freundin Pitta wenigstens 3 Monate in die Schweiz begleiten wird. Damit wäre auch ein Problem der Alters-Fürsorge und -Betreuung geklärt. Ich bin mir fast sicher, dass ich bei einer etwaigen vollständigen Erblindung durch meine Makula-Erkrankung einen ehrenvollen Abschied zu Hause in der Schweiz nehmen werde.
Trotz dieser ernsten Worte geht mein Leben in bisheriger offenen Weise weiter. Ich werde es weiterhin geniessen und ausleben. Ich freue mich aufs 2026.
Es war das Jahr der Jubiläen. Am Dienstag, 18. Februar 2025 wurde ich 30’000 Tage alt. Wie kam ich auf diese Jubiläumszahl? Vor einigen Jahre habe ich per Zufall eine Internet-Seite erwischt, in die man sein Geburtsdatum eingeben konnte und die App einem angab, wann man diese oder jene Schnapszahl erreichen wird.
Ein weiteres Jubiläum betraf meinen Einstieg ins Rentner-Dasein. Vor 25 Jahren am 31. Dezember 2000 konnte ich mich im Alter von exakt 58 Jahren vorzeitig pensionieren lassen. Dieser Anlass war einer meiner grössten Höhepunkte in meinem unvergleichlich tollen Leben.
Zum 16. Mal verbrachte ich den europäischen Winter in meinem gemieteten Traum-Haus in Hua Hin. Ich möchte dieses Haus und Hua Hin nicht mehr vermissen. Ich fühle mich hier äusserst wohl in den thailändischen 4 Wänden inmitten meines Orchideen-Paradieses.
Zu meinem Wohlbefinden tragen auch die Designer-Bettwäsche bei, die ich mir in Thailand gekauft habe. Ich fühle mich wohl auf Gucci, Hermes, Versa ce, Chanel oder Louis Vuitton zu schlafen! Wer nun etwa meint, ich wurde zu einem Protz, den kann ich beruhigen. Es ist nur ein Furz meinerseits!

Apropos Schlafzimmer. Auf dem obigen Bild über dem Bett entdeckt ihr das Oelgemäle vom alten Bahnhof in Hua Hin. Dieses liess ich vom einheimishen Kunstmaler Aod Intarasaard nach einem eigenen Foto in Oel malen. Da sein Resultat uns dermassen gut gefallen hat, liessen wir ein weiteres Bild mit unseren Portraits mit dem Thema „Kung Fu Fighting“ malen, das nun in unserem Wohnzimmer über der Sitzruppe hängt.

Rund 6 Monate habe ich zwischen Mitte März und Mitte September in Europa verbracht. Ich schreibe bewusst Europa, weil ich einen 10-tägigen Abstecher nach Wien und ein paar Tage in München verbracht habe. An beiden Orten traf ich meine Freunde, fotografierte neue Eindrücke der StreetArt und Graffities, und genoss das herrliche Ambiente.

In Wien standen neben einer Opern-Aufführung in der Wiener Staatsoper „Il Barbiere di Seviglio“, der Vienna Pride-Umzug und das Otto Wagner Haus mit dem Ernst Fuchs-Museum im Vordergrund. Mehr darüber gibt es zu sehen unter „10. – 20. Juni 2025: Basler Max in Wien – oder – Wandern durch Wien“
In München erkundete ich mit Heinz die StreetArt- und die alternative Szene in und um München. Auch für Heinz ein ganz neuer Blick auf sein München. Es war herrlich. Auch darüber findet ihr einen Reisebericht unter „13. – 18. Juli 2025: Bereits zum 9. Mal in München“
Nicht vergessen darf ich meine Teilnahme an der Street Parade in Zürich, der grössten Techno- und LGBT-Veranstaltung Europas mit über 800’000 Teilnehmern. Ich kleidete mich ganz in Weiss und versuchte mich den übrigen Teilnehmern anzupassen. Auch darüber findet ihr herrliche Bilder über das verrückte Treiben in Zürich„Sa, 9. Aug. 2025: Street Parade 2025 in Zürich“
Jahrelang war ich Single. Nun bin ich wieder liiert mit meiner thailändischen Freunden Pitta. Heiraten ist weiterhin kein Thema. Aber „Take Care zueinander“ soll im Mittelpunkt stehen. Pitta gehört in meine Alterszukunft. Ich bin froh, Pitta ist unkompliziert, vergleichbar mit mir! … ha ha ha … und trotzdem leben wir weiterhin getrennt, auch in Thailand. Wir beide brauchen zwischendurch die Ruhe und Alleinsamkeit.

Glücklicherweise kann ich mich über fehlende Interessen nicht beklagen. Es ist mir nie langweilig. Zu meinen Hobbies gehört aber auch das gemütliche Nichts-Tun und die kurzen täglichen Schlaf- und Ruhepausen auf der Liege.
Wow, war dies ein Desaster, als mein amerikanische Cloud-Anbieter Dropbox seinen Service ohne Vorankündigung einstellte und mich rausschmiss. Dabei gingen alle meine Daten auf der Dropbox-Cloud verloren. Ueber die Gründe kann ich nur spekulieren. Dropbox hat sich geweigert, die Gründe ihres Vorgehens zu nennen. Entweder war es ein Fehler der Dropbox-Suchsysteme nach unseriösen Inhalten oder meine mehrfach geäusserte „Vorliebe“ zum grössten A-Loch der Welt. In jedem Fall, man hüte sich auch in der Schweiz, das Wort samt Namen von „Ihr wisst schon welches“ zu verwenden. Glücklicherweise hatte ich zusätzliche Kopien der meisten Daten und konnte alles rekonstruieren. Viel Arbeit gab es dennoch auf meinen Notebooks, die leeren Dropbox-Links ohne Daten von Hand zu löschen. Und dies bei rund 1 TByte-Daten.
Ich kann hier nur vor allen amerikanischen Services wie Microsoft, Facebook, Android, Google etc warnen. Sie sind höchst unsicher, denn auch bei irrtümlichen Kündigungen gibt es kein zurück! Die Ami-Firmen lehnen in ihren Verträgen jegliche Begründung ab. Der einzige Schutz sind regelmässige Datensicherungen auf eigenen, externen Speichermedien.
Von jeder meiner Reisen oder auch Ausflüge schreibe ich einen illustrierten Reisebericht. Dabei erlebe ich alles nochmals und vorallem ergänzt durch Informationen aus dem Internet. Diese Berichte findet ihr alle in meiner Homepage https://www.maxlehmann.ch
Fotografieren war seit meiner Jugend eines meiner grossen Hobbies. Seit dem Jahre 2000 fotografiere ich Digital. Mit meiner jetzigen Kamera Canon R7 bin ich glücklich und zufrieden. Die Ergebnisse sind grossartig. Kopfschüttelnd erinnere ich mich zurück, als meine Vorgänger-Spiegelreflex-Kamera vor 3 Jahren in Wien den Geist aufgab und ich mir Gedanken machte, ob sich die Anschaffung einer Neuen noch lohne. Hatte ich damals bereits mit dem Leben abgeschlossen?
Unzählige Stunden verbringe ich vor dem Computer und optimiere jedes einzelne Bild mit dafür geeigneten Softwaren. Ob die Bilder von der Canon R7 oder dem Mobil-Telefon kommen. Ich schneide die Bilder zu, optimiere die Bild-Qualität und versuche sie sinngemäss zu betiteln. Die besten Bilder landen in meinen Berichten und Fotobüchern, in meiner Homepage, im Facebook oder im Instagram.
Seit Jahren lege ich recht viel Wert auf körperliche Fitness. Dazu verhalfen mir in meiner Jugend das Landhockey, später das Tennis und der Langstreckenlauf, und ab Rentenbeginn der Radsport und das Fitness-Studio. Seitdem ich mit dem Radsport vor 4 Jahren aufgehört hatte, startete ich eine neue Herausforderung mit dem Schwimmen. Seit letztem Jahr kam das Crawlen dazu. Durch Jan, einen schwedischen Schwimmlehrer, eignete ich mir die Technik des Crawlens an, und übe weiterhin vergiftet, um meine Mängel und Fehler auszuschalten. Vorallem das richtige Atmen bereitet mir Sorgen.
Das grösste Arschloch der Welt hat die Welt geprägt. Er ist daran , das gesamte Zivilisations-Gefüge in der Welt zu seinen Gunsten zu verändern. Er kommt mir vor wie ein pubertierender Teenager, der um sich herumschlägt und alles in Frage stellt. Er betreibt gegen alle seine ehemaligen Verbündeten und Freunde einen Krieg, aber mit anderen Waffen. Mit den Waffen der Wirtshaft. Ueber seinen Geisteszustand wurde viel geschrieben, weil er seine Meinungen von Minute zu Minute ändert. Ich glaube, er lebt in seiner eigenen Fantasiewelt. Ein kranker Idiot als König von Amerika
Mich wundert, dass sich die betroffenenRegierungen weltweit nicht zusammentun, um sich gegen seine Erpressungen zu wehren. Ich bin mir nicht sicher, ob ihr Gehabe mit braunen Zungen beim Orange-Kopf langfristig Erfolg haben kann. Man weiss doch, dass Erpresser bei Erfolg süchtig auf mehr werden. So bleibt mir als Bürger nichts anderes übrig, als mich mit meinen Mitteln sprich Boykott zu wehren: Ich kaufte im gesamten 2025 keine Waren aus den USA. Kein Coca-Cola, Pepsi-Cola, keine Kelloggs-, Heinz-, keine SW-Produkte, sowieso keine Apple-Produkte oder Nike Sportartikel, Calvin Klein und Hilfiger Design-Klamotten.
Es gibt für fast alles Alternativen. Die Computer aus dem asiatischen Raum, Lebensmittel von Nestle oder Unilever, Sportkleider von Adidas oder Thai-Brands. Die meisten Softwaren gibt es als Freeware (kostenlos). Alternativlos sind einzig viele sozialen Medien wie Facebook, WhatsApp, Instagram etc. sowie die Hardware-gebundenen Betriebssysteme Windows und Android.
Nicht unberührt hat mich der Israelische Krieg im Gaza-Streifen gelassen. Ich war entsetzt, wie die Israelis mit Flächenbombardierungen und Kampf gegen alles, was sich bewegte, grausame und widerliche Rache für die fürchterliche Aktion der Hamas mit über 1’000 Toten Israelis beantworteten. Es war nicht mehr ein Kampf gegen die Hamas, sondern ein Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser, die sich nicht wehren konnten. Mit der Politik der verbrannten Erde und über 80’000 toten Palästinenser hat Israel meine Sympathie vollends verloren. Das systematische Genozid (Auslöschen) und Aushungern ist inakzeptabel. Dazu gehört auch der immer noch gültige Ausschluss von Hilfsorganisationen und der freien Presse im Gaza-Streifen. Israel hat viel zu verbergen!
Inakzeptable sind aber auch die militärischen Aktionen der Israelischen Armee im palästinensischen Westjordanland, in dem sie israelische Siedler bei ihrer Vertreibung und Enteignung der Palästinenser unterstützen. Ein unmenshliches Vorgehen des israelischen Staates.
Da habe ich nur ein Wort „Schrecklich!“. Ich schäme mich für Europa, das die Ukraine seit Jahren nur wenig mit Taten unterstützt. Weltmeister einmal mehr die Deutschen, die viel plappern, aber nur an 13. Stelle im Europa-Ranking der Unterstützer stehen, wenn man die Grösse des Landes berücksichtigt.Leider versteckt sich auch die Schweiz hinter seiner Neutralität. Ob dies etwas nützt, wenn Putin die Oberhand bekommt?
Ich habe seit Jahren damit gelebt, dass meine vorderen Schneidezähne nicht gross zu meiner Schönheit beigetragen haben. Sie waren unterschiedlich gross und passten farblich nicht zusammen. Jahre meinte mein Zahnarzt Dr. M. Puhar, wir sollten neue Kronen setzen. Nun habe ich mich durchgerungen und es hat sich gelohnt. Es ist schön geworden. Die vorderen 3 Schneidezähne haben neue Kronen erhalten.
Leider und glücklicherweise hat sich da wenig verändert. Das Augenlicht blieb stabil. Seit bald 8 Jahren erhalte ich monatlich eine Spritze. Lucentis, Eylea, Vabysmo heissen die Medikamente, die mir bisher gespritzt wurden. . Ein Vermögen, das meine Krankenkasse übernimmt. Ich hoffe, dass mein Augen-Zustand sich noch lange nicht verschlechtert, sich vielleicht sogar verbessert, und noch bessere Medikamente mich unterstützen.
Am 11. März werde ich wieder in die Schweiz zurückfliegen. Das letzte Mal alleine. Dort warten einige Aufgaben auf mich: Steuererklärung …ha ha ha…Wien-Aufenthalt im Juni, Street Parade in Zürich etc bis ich im September wieder in meine 2. Heimat Thailand fliegen werde.
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Dez. 31 2025

Für die Freunde, die der Thailändischen Sprache nicht mächtig sind: das „555“ steht für „ha ha ha“, dem thailändischen Wort für die Zahl „5“.
Mein Geburtstag startete mit einem Geburtstags-Schwimmen im nahen Swimmingpool, ging weiter mit dem Frühstück und bereits klickte es erstmals in meinem Handy. Die ersten Glückwünsche trafen ein. Dann begann unsere Ruhephase bis es zum Geburtstags-Dinner ins „Ketsarin-Seafood Restaurant“ ging. Knoblauch-Brot, Scalop (=Jakobs-Muscheln) und ein Red-Snapper bildete unser Menu. Es hat wuderbar geschmeckt. Pitta sah traumhaft aus.

Wir waren mit dem Roller unterwegs. Auch Pitta mit Helm zu ihrem eigenen Schutz. Die Hinfahrt ans Meer zum Ketsarin gegen 6 Uhr Nachmittags war problemlos, hingegen auf der Rückfahrt 2 Stunden später war die Hölle los. Ich hatte echt Angst ob den verrückten Scooter-Fahrern, die auf der breiten Strasse entlang der alten Eisenbahngeleise des neuen Bahnhofs Rennen untereinander machten. Ich fuhr nicht langsam, aber diese überholten sich in grösstem Tempo gegenseitig. Wir kamen gesund zu Hause an und waren froh, nicht mehr unterwegs zu sein. Mein Geburtstag endete müde und glücklich um 21:30 im schönen Hermes-Bett. Vom Feuerwerk habe ich nichts mehr mitbekommen.
Ich mag ih nicht mehr, denn er ist mit viel Arbeit verbunden…ha ha ha….sorry, meine lieben Freunde. Aber alle Glüclwunsch-Mails und – Nachichten in Facebook müssen beantwortet werden. Ich werde es mit einem „Sammel-Dankeschön“ am Neujahrstag erledigen.

Pitta brachte mir diesen wunderschönen Orchideen-Straus. Ein wunderbares Zeichen. Ich mag Pitta sehr.
Seit 2-3 Wochen leide ich unter unregelmäsigen leichten Krämpfen auf der rechten Hals-Seite. Sobald ich mich bewege, ist alles wie weggeblasen.Ich wollte es eigentlich durchseuchen, um mich in der Schweiz untersuchen zu lassen. Aber heute entschloss ich mich dennoch, mich im hiesigen Bangkok-Spital zu zeigen und behandeln zu lassen. Wie erwartet war in dieser Woche um den Silvester kein Neurologe verfügbar, aber ich bekam einen Termin für nächste Woche. Ich hoffe, es verschlechtert sich nicht.
Besinnlich soll man sein und sich bessern resp. sich etwas vornehmen. Ich war heute mit Maleena, meiner Vermieterin des Hauses, in dem ich seit 15 Jahren wohne, zusammen. Ichberichtete ihr über meine Pläne für meine Zukunft in diesem Haus. Ich m öchte bis an mein Lebensende meine Zeit in Thailand hier verbringen. In diesem Haus bin ich glücklich. Sie sagte mir zu und versprach mir alle Unterstützung, wenn ich krank und Hilfe bräuchte. Nun habe ich zwei Ladies, die sich um mich kümmern. Beide aus Thailand!
Daneben gabs aber auch ernstes zu besprechen: PEST-Control m uss gemacht werden. Dabei wird mit viel Chemie gegen Parasiten, Käfer und Ungeziefer wie Thermiten vorgegangen. Die Gift-Brühe wird unter das Haus und an kritischen Orten im Haus z.B. bei den Türzargen gespritzt. Maleena wird es organisieren, sobald ich wieder zurück in der Schweiz sein werde, damit ich durch die giftigen Dämpfe nicht beeinträchtigt werde. Zudem gilt es zwei Wasserhähnen auf dem Sitzplatz zu ersetzen, die tropfen. Nächstes Jahr sollen auch zwei Klimanlagen ersetzt werden, die etwas nach Oel stinken. Ich werde mich an den Kosten mehrheitlich beteiligen, denn ich wohne recht günstig in dem Hause und Maleena kann diese Kosten alleine nicht stemmen.
Wasser oder Trink-Wasser im besonderen sind in Thailand, wie auch in vielen anderen Ländern, eine Kostbarkeit. Man kann nicht aus dem Hahnen trinken, wie ich es in der Schweiz tun kann. Das hiesige Wasser aus dem Hahnen ist mehr oder weniger ungeniessbar. Man muss es abkochen. Trinkwasser holt man sich aus dem Getränkemarkt in handlichen Flaschen oder grossen 20/25 Liter Bidons. Nun ist mir das erste Mal passiert, dass das Wasser aus einem grossen Bidon ungeniessbar war. Es hat gestunken! Ich musste es ausleeren. Was ist da wohl geschehen?

In Thailand ein ganz normaler Werktag. Erst Abends beginnt das grosse Fest in den Rot-Licht-Strassen. Wir starteten den Tag im Schwimmbad mit einigen Längen. Es war wunderbar warm. Am Nachmittag gings zuerst ins Bluport und anschliessend ins Market Village, um für Pitta ein Weihnachtsgeschenk zu kaufen. Im Bluport war tote Hose. Kein Schmuckgeschaft mit Gold-Schmuck. Erst im Market Village wurden wir mit einem schönen Ring fündig.
Zum Weihnachtsessen ging es gegen Abend ins Izakaya88 zum Sushi-Essen. Tolle Athmosphäre! Wir waren die einzigen Gäste! Wohin gehen wohl die Feriengäste zum Weihnachts-Essen? Die Sushi haben geschmeckt….hhmmmmmmm. Es gab nichts auszusetzen!

Den Begriff „Heiliger Abend“ kennen die Thais nicht. Man nennt ihn wie die Engländer „Christmas Eve“ und dient der Vorbereitung für Weihnachten resp. dem Gschänggli-Tag. Die Thais kennen den Ursprung von Weihnachten nicht. Für sie ist es ein Tag ihres liebsten Hobbies: Geschenke verteilen und empfangen.
In meinem Verständnis und meiner Erziehung war der „Heilige Abend“ der wichtigste Tag an Weihnachten. Das Christkindli kam und brachte die Geschenke. Der Weihnachts-Tag, 25. Dez. war dann nur noch Beigemüse und musste erduldet werden. Man ging in die Kirche und besuchte Verwandte.
Hier in Thailand feiere ich Weihnachten ganz anders. Nämlich gar nicht! Anstelle eines Tannenbaums, habe ich mein Bett mit einer aussergewöhnlichen Designer-Bettwäsche geschmückt.

Heute startete mein Tag um 06:50 Uhr im Fitness-Center, dann gings zum Schwimmen und anschliessend bereitete ich mir das Frühstück zu. Im Schwimmbad habe ich über Kopfhörer am Schweizer Radio ein Interview zu Weihnachten mit einem katholischen Bischof gehört. Sorry meine lieben katholischen Freunde, so etwas schleimiges muss ich mir nicht antun. In jedem Satz musste ich mir sagen lassen, wie schön das heilige Wort ist, wie kraftvoll unser Glaube ist, weil der Herr das letzte Wort hat …… Es hat mich echt abgestossen, wie der Bischof gesprochen hat… als ob er von einem anderen Planeten käme.
Nach dem Frühstück habe ich mit diesem Beitrag begonnen. Dann legte ich mich auf die Liege auf meiner Terrasse, döste und träumte ein wenig, bis Pitta um etwa halb zwei eintraf. Nun begann der zweite Teil der Weihnachten. Ich schenkte Pitta ein Versace-Parfum und eine Kurpackung Ferrero-Rochet-Kugeln. Gegen Abend, d.h. um 5 Uhr fuhren wir mit dem Roller in unser Fisch-Restaurant, wo wir uns fein verköstigten. Wir beide lieben dieses einfache Lokal und sein feines Fisch-Angebot. Pitta im gelben Kleid, eine Traum-Frau.
Und was machten wir anschliessend? Nichts oder fast nichts. Wir sassen zusammen und gingen früh schlafen. Wir waren beide Mühe.

Nach Facebook vor ein paar Tagen, habe ich heute via WhatsApp meine Weihnachts- und Neujahrswünsche samt persönlichem Foto von mir verschickt:
….die Zeit läuft, bereits feiern wir wieder Weihnachten und der nächste Jahreswechsel steht vor der Tür. In wenigen Tagen kann ich mein 25-jähriges Pensions-Jubiläum feiern…. Ein grosser Dank geht an meinen Renten-Sponsor Novartis . Ixh wünsche euch allen frohe Weihnachten und e guete Rutsch. Ganz liebe Grüsse Euer Max

Mein Aufwand zur Bereinigung des durch Dropbox verursachten Schadens ist grösser als ursprünglich befürchtet. Die offenen Dropbox-Links ohne Daten muss ich einzeln je Seite löschen. Ein unheimlicher Aufwand. Allein unter „Korrespondenz“ sind es Abertausende von Links ohne Daten. Es ist eine reine Fleissarbeit. Die Alternative wäre ein neues Formatieren der Daten-Festplatte, aber dies wäre mir zu riskant.
Gemütlich, lecker, formidable so könnte ich das Essen im „Steak Sudsoi“ beschreiben. Ich wurde von den Schweizern Marianne, Kurt und Hans zu diesem feinen Abend eingeladen. Kurt und Hans sind immer noch aktive Rad-Rennfahrer.
Wir trafen uns in der neuen Bar „Craft & Scruffy’s Hua Hin 94„, verschoben uns ins Steckhaus und beendeten den Abend im „Frame„. Ich wusste es ja und es bestätigte sich, ich bin im Nachtleben von Hua Hin nicht mehr aktuell. Ich wohne zwar in der Gegend, gehe aber nachts nicht aus. Ja, das Alter macht einem seriös, wenn man nach 21 Uhr müde wird! ha ha ha
Das „Filet-Tenderloin“, medium rare gebraten, war zart und bestens gewürzt. Nichts blieb zwischen den Zähnen hängen. Hat gut geschmeckt. Wir hatten uns vieles zu berichten. Aus der Vergangenheit, als ich mit dem Rennrad noch mitfuhr, aber auch über unsere Alters-Zukunft in der Schweiz und Hua Hin. Es war ein kurzweiliger Abend. Um 22 Uhr kam ich ins Bett!
Nach einem ganz normalen Einkauf von Eiern, Joghurt und für Pitta eine Packung „FERRERO-ROCHER Kugeln“ passierte mir an der Kasse ein peinliches Missgeschick. Ich kaufte 3 kleine Packungen Zahnstocher für die Handtasche. Etwas grösser als eine Zündholzschachtel. Als ich sie nach dem Eintippen in den Einkaufs-Korb zurücklegen wollte, machte ich eine ungeschickte Bewegung und die Packungen fielen in die Luft und auf den Boden.
Die eine hatte ich schnell am Boden gefunden. Die beiden anderen schienen sich versteckt zu haben. Ich suchte auf den Knien unter dem Laufband und dem Kassa-Tisch. Die Kassiererin und sogar die Kassiererin der Nachbar-Kasse, sowie andere anstehende Frauen halfen mir dabei. Für kurze Zeit war der Kassa-Bereich im Lotus-Center lahmgelegt. Die beiden Zahnstocher-Packungen blieben verschwunden.
Ich musste dies akzeptieren und sagte dies auch der Kassiererin. Für mich kein grosses Problem, denn eine Packung kostete nur 15 THB, das sind etwa 40 Rappen. Als ich das Restgeld in meine Gürteltasche stecken wollte, was schaute da heraus? Die zwei vermissten Zahnstocher-Packungen. Wie kamen die wohl in meine Tasche? Rundherum grosses Gelächter bei jung und alt! …. und ich stand trottelig da und lachte mit …. ha ha ha
Heute habe ich mit dem Verfassen meines jährlichen privaten Jahresberichtes begonnen. Dabei geht es um eine Zusammenfassung meiner wichtigsten Erlebnisse und Aktivitäten. Dabei stelle ich fest, dass das grösste Arschloch der Welt daran ist, das gesamte Zivilisations-Gefüge in der Welt zu seinen Gunsten zu verändern. Dies ist Krieg mit anderen Waffen.
Mich wundert, dass keine Regierung sich gegen diese Erpressungen wehrt, aber mit braunen Zungen den Orange-Kopf hofiert! So bleibt mir als Bürger nichts anderes übrig, als mich mit meinen Mitteln sprich Boykott zu wehren: Ich kaufte im gesamten 2025 keine Waren aus den USA. Kein Coca-Cola, Pepsi-Cola, kein Kelloggs, Heinz, keine SW-Produkte, sowieso keine Apple-Produkte oder Nike Sportartikel, Calvin Klein und Hilfiger Design-Klamotten. Auch McDonalds, Pizza-Hut und Starbucks stehen auf meiner Boykott-Liste.
Es gibt für fast alles Alternativen. Die Computer aus dem asiatischen Raum, Lebensmittel von Nestlé oder Unilever, Sportkleider von Adidas oder Thai-Brands. Die meisten Softwaren gibt es als Freeware (kostenlos). Alternativlos sind einzig viele sozialen Medien wie Facebook, WhatsApp, Instagram etc. sowie die Hardware-gebundenen Betriebssysteme Windows und Android.
Schräg vis-à-vis von mir bewohnt eine ältere Thai-Lady ein grosses Haus. Sie ist mit einem Schweden verheiratet und verbringt einen grossen Teil des Jahres in Schweden. Ueblicherweise kommt sie Anfang November zurück nach Hua Hin und bleibt bis April, wenn es heiss wird, in Thailand. Dieses Jahr hat sie sich verspätet. Am Dienstag oder Montag spätabends traf sie ein.
Dies alles ist aber nicht der Grund für diesen Beitrag. Seit sie wieder hier ist, ist die Ruhe vorbei, denn sie spricht mit lauter Stimme, denn sie ist schwerhörig. Sie ist immer im Freien, spritzt mehrmals täglich den Platten-Boden ab und spricht alle Vorbeigehenden an. Vor allem die Frauen rundherum bleiben bei ihr stehen und quatschen … auf thailändisch natürlich. Ich höre jedes Wort, denn die Thai-Lady spricht laut, sehr laut, aber ich verstehe nichts. Macht auch nichts!
Seit Jahrhunderten streiten die beiden Länder um einen alten Tempel. Die dortige Grenzziehung ist unklar. Rundherum herrscht Niemandsland. Es hat dort weder Bodenschätze noch Siedlungen. Seit Juli 2025 wird wieder geschossen. Auf beiden Seiten werden Tote beklagt. Trump versucht, mit Erpressungen Frieden zu stiften. Die Bevölkerung rund um das Grenzgebiet wurden evakuiert. Der Krieg eint die Thailänder. Sie sind sich einige über den Bösewicht! Ueberall werden thailändischen Flaggen aufgehängt. In den sozialen Medien wird eifrig über das böse Kambodscha geschrieben, das die aktuellen Streitereien angefangen hat. Die Grenzen zu Kambodscha sind geschlossen.
Für das thailändische Militär ist dieser Krieg eine willkommene Gelegenheit, ihre Bedeutung für Thailand kurz vor den „rein zufällig“ angesetzten Parlaments-Wahlen zu demonstrieren. Ist der ganze Krieg nur ein politisches Manöver?

Uberall merkt man es: Es herrscht Hochsaison in Hua Hin. Hochsaison, die etwa bis Mitte Januar dauert, also gegen 1 bis 2 Monate. Eine kurze Zeit! In den Geschäften gehen gewisse Lebensmittel nach kurzer Zeit aus. Zum Beispiel das Natur-Joghurt in 1.8 kg Packungen ist nach wenigen Stunden ausverkauft. Nach drei Anläufen konnte ich heute noch 2 Dosen ergattern.
Im Fitness-Center hat es ebenfalls mehr Trainierende. Aber dennoch genügend Geräte. In den besseren Restaurants ist es besser, einen Platz zu reservieren. Einzig der armselige Strand von Hua Hin bietet Ruhe und Erholung für die Strandgänger. Wie war das noch schön, als man bei Einheimischen am Strand einen Aperitif trinken und sogar eine Sonnenliege samt Sonnenschirm mieten konnte! Tempi passati, seit die Gemeinde dies alles verbot. Man munkelt auf Druck der grossen Strand-Hotels, weil ihre Gäste sich an einer der vielen Strand-Bars günstiger vergnügen konnten, als im Hotel-eigenen Betrieb.

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Dez. 24 2025

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Dez. 15 2025

Ich habe die Teilnehmer nicht gezählt. Mit den Kindern müssen es über 30 Personen gewesen sein. Nachbarn unserer Dusit-Land-Wohnstrasse aus USA, Finnland, Deutschland, China, Thailand, Bern und mit mir auch aus Basel. Sue hatte eingeladen, bei den ex-Bernern Stefan und Verena fand die Party statt. Jeder-Mann resp. -Frau kochte etwas und brachte es mit. Es gab viele asiatischen Köstlichkeiten zu geniessen. Pitta brachte Luft-getrocknete Schweinefleisch Häppchen, Fried-Rice und Papaya-Salat mit. Die Getränke waren in einem grossen Kinderbecken in Eis gelagert.
Die Thai-Damen hatten sich schnell gefunden und plapperten und lachten um die Wette. Als sie am Boden, um einen Clubtisch sitzend, ein amerikanisches Würfelspiel spielten, war ihre Stimmung nicht mehr zu halten. Aufschrei, Klatschen und Juchzen lösten sich ab. Einfach grossartig.

Als einer der weiteren Höhepunkte kamen zwei Herren der Gemeinde-eigenen Abfall-Betriebe, die seit wenigen Wochen jede Nacht zwischen 2 und 3 Uhr unsere Abfälle einsammeln. Um 17 Uhr startete die Party, etwas nach 21 Uhr gingen Pitta und ich nach Hause. Ich gebe zu, ich spürte das Bier und war müde. Meine Bier-Form ist nicht mehr dieselbe, wie anlässlich meiner Studienzeit.
Beides ist wahr und keine Fake-Information. Wöchentlich am Freitag-Nachmittag gehen wir in die „Jintana-Sauna“ in der Soi102 und anschliessend ins nahe „Je Phung 102 Restaurant“, wo wir geräuchten Fisch und getrockneten Schweinefleisch-Salat assen. Pitta liebt die Sauna. Sie machte unzählige Sauna-Gänge mit anschliessendem Eiswasser-Bad. Pitta ist hier in ihrem Element!

Abends dann die unerwartete Sensation. Wir entdeckten es im Facebook. Vor dem Shopping-Center Bluport soll abends während rund 20 Minuten Schnee niedergehen. Ich dachte an einen Fake. Schnee aus Schaum oder etwas Ähnlichem. Wir benutzten die Gelegenheit, um schöne Weihnachts-Fotos zu schiessen, denn vor dem Bluport wird Weihnachten in Welt-Format mit mehreren grossen Tannenbäumen zelebriert. Sie sind bestimmt 10 m hoch und in allen Farben geschmückt. Eben, wie sich die Thais Weihnachten vorstellen.

Und dann genau um 20 Uhr ging ein Schrei durch die Menge. Die Kinder jubelten und stellten sich unter den fallenden Schnee. Echter Schnee aus gefrorenem Wasser fabriziert durch eine kleine Schneekanone, gekühlt durch Trockeneis. Es war ein einmaliger Anblick und Erlebnis. Die Freude der Thailänder, ob gross oder klein. Ihre schwarzen Haare bedeckt mit Schnee! Die grossen Kinderaugen, ein einmaliges Erlebnis.
Es war eine grosse Überraschung, als Lucien mich zum Familien-Treffen ins Sushi-Restaurant Izakaya einlud. Es gab wie gewohnt viel zu erzählen. Mit Lucien und seinem Vater Jeannot habe ich unzählige Ausfahrten mit dem Rennrad in Hua Hin bis Phuket (2x) absolviert. Unvergesslich die beiden Andi-Schleck-Trainings-Wochen.
Ich machte bereits mit AliExpress dieselbe Erfahrung: High-Tech-Produkte von chinesischen Billig-Händlern sind meistens unbrauchbar. Ich bestellte diesmal bei „Shopee“ Gillette-Mach3 Ersatz-Klingen zu einem unglaublich günstigen Preis. Beworben mit Gillette-Logo! Die Klingen waren unscharf, kratzten die Haut auf und schmerzten beim Rasierversuch. Habe alle wegschmeissen müssen!
Ich habe in meinem Sommer-Tagebuch bereits einen Bericht über meine Erfahrungen mit Billig-Händlern aus China geschrieben „Meine Erfahrungen mit chinesischen Online-Shops“.
Alljährlich treffen wir uns zum gemeinsamen Lobster- oder Tigerprawn-Essen auf dem Night Market in Hua Hin. So auch an diesem Sonntag. Man muss wissen, dass Gilb und ich zusammen in Winterthur Chemie studiert haben. Abgeschlossen haben wir vor 55 Jahren. Es war herrlich für mich, Gilb und seine Esther zu reffen und Gedanken auszutauschen. Wir sind alle in einem Alter, in dem wir „älter und älter“ werden. Für mich war es erstaunlich, wie Gilb seine Krankheit meistert und darüber spricht. Wir wollen uns nächstes Jahr wiederum treffen.
Wir waren bereits vor 1 Monat an beiden Orten, aber das Wetter spielte nicht mit. Es war bedeckt und nicht Foto-Like. Unser heutiger Anlauf war besser. Sonnenschein und wenige Wolken. Es war erstaunlich, was sich in diesem Monat in den Rebbergen alles getan hat. Alle Blätter wurden entfernt und die Austriebe auf 3-4 Augen gekürzt. In 3-4 Monaten soll bereits Traubenernte sein. Unglaublich.

Erstaunlicherweise waren wir beim Black Buddha Huay Mongkol fast alleine. Es herrschte Leere. Nur vereinzelte Besucher. Ich gehe jedes Jahr mindestens 1x dorthin. Ich mag diesen grossartigen Anblick mit dem „Black Buddha“. Das nachstehende Bild zeigt mich im Jahre 2018 mit Radfreunden.

Im Rahmen meiner Ueberlegungen, in den kommenden Jahren länger als 180 Tage in Thailand zu verbringen und damit in Thailand Steuern zu bezhlen,, musste ich mich in der thailändischen Steuerverwaltung erkundigen, welche Dokumente ich vorweisen muss. Dazu ging es in den 3. Stock der Bluport-Shopping-Center, wo sich das „Hua-Hin Revenue-Office“ befindet. Nun weiss ich es, was ich vorher schon wusste: Ich brauche ein „Tax payment Certificate“ aus der Schweiz, in der mir die Schweizer Steuerverwaltung bestätigt, dass ich in der Schweiz Steuern bezahle und wie viel. Aber mehr kam eigentlich nicht heraus. Die Beamtin wagte sich zu keiner Aussage, ob ich damit vom Steuern-bezahlen befreit werde oder nicht.
In Thailand werden die Abfälle sauber getrennt gesammelt. Ich habe in meiner Küche einen 100-Liter-Abfallsack, in den ich alles Wieder-Verwertbare wie Glas, Plastik und Papier hineinschmeisse. Sobald er voll ist, d.h. nach etwa 1 Monat, übergebe ich diesen dem alten Abfallsammler. Er ist ein lieber Kerl und sehr hilfsbereit. Er fährt alle paar Tage mit seinem Roller samt Abfall-Seitenwagen durch die vielen hiesigen Strassen. Er verdient sich so seinen Lebensunterhalt durch Sammeln wiederverwertbarer Abfälle. Heute sah ich ihn und übergab ihm meinen vollen Sack. Er war glücklich und auch ich. Für beide ein herrlicher Tag!
Lange Zeit wusste ich nicht, ob ich mein Weihnachts-Newsletter versenden kann. Mein Newsletter-Versand-System bockte. Nach mehreren Tests habe ich es heute Morgen um 8 Uhr früh (Thailand-Zeit) gewagt und das Weihnachts-Newsletter an 95Mail-Adressen verschickt. Ich konnte alle erreichen mit Ausnahme der 17 „GMAIL-Benutzer“. Diesen musste ich das Newsletter händisch nachschicken

5 Minuten dauerte es, bis ich an den Schalter der Immigration im Bluport 3. Stock aufgerufen wurde, um mich zur 3-Monats-Meldung zu registrieren. Das nächste Mal muss ich um den 28. Februar 2026 antanzen.
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Dez. 03 2025
Liebe Freunde in nah und fern
Nun bin ich bereits 3 Monate in Thailand. Ich habe mich seit dem 16. September gut eingelebt, die Tücken der Zeitverschiebung und der fremden Lebensweise bestens gemeistert. Ich bin gegen die thailändische Version der Grippe geimpft, habe mein Visum (sprich Aufenthaltsgenehmigung) um ein weiteres Jahr verlängert und meine Orchideen-Pracht erfreut mich tagtäglich. Mein körperlicher Zustand ist top, denn ich gehe 2-3x die Woche ins Fitnessstudio und zum Schwimmen.
Der diesjährige 31. Dezember wird für mich ein ganz besonderer Tag werden: Ich kann dann bereits mein 25. Renten-Jahr feiern. Mein Dank gilt meiner Gesundheit und meinem langjährigen Sponsor Novartis.
Habt Ihr die Daten Eueres PC’s bereits gesichert? Lest meinen Abschnitt in diesem Newsletter „Daten-Gau durch Cloud-Verarbeitung mit Dropbox“. Ich beschreibe, wie ich um ein Haar alle meine Daten verloren hätte …. ohne meine zusätzlichen Daten-Sicherungen.

Wäre die Klimaanlage in der Swiss Boeing 777 auf dem Flughafen Zürich nicht ausgefallen, könnte ich von einem problemlosen Flug berichten. Dieser Umstand mit Innen-Temperaturen um gefühlte 40 Grad C, schweissnassem Hemd und einem Captain, dem nichts Besseres einfiel, als durchzusagen „Uns geht es nicht besser, wir haben dieselbe Temperatur im Cockpit„, trübte die Reise sehr. Ich hatte mit der Hitze im engen Raum des Flugzeugs stark zu kämpfen und war beim Start total durchnässt, obwohl ich doch Thailand-Temperaturen gewohnt sein sollte.
Unabhängig dieses Trauerspiels der Swiss habe ich mich entschlossen, nächstes Jahr mit einem leichteren und kleineren Gepäck zu reisen. Ich will nicht mehr 29 kg in einem grossen Koffer schleppen, dazu ein Cabin-Trolley mit meinen Notebooks und elektronischen Geräten, sowie dem Rucksack mit der Kamera und den DutyFree-Einkäufen. Ich werde den kleineren Europa-Koffer aktivieren und einen neuen leichteren Cabin-Trolley kaufen, sodass ich altersgerecht reisen kann.
Ihr fragt Euch mit Recht: Was schleppte denn der Max nach Thailand, wo er doch fast alles in seinem dortigen Haus hat und nur Kleider für 3-4 Tage Bangkok braucht? Die Frage ist berechtigt. Ich habe jedoch regelmässig einige Geschenke, ein paar Kilo Läckerli, Käse, Salami etc. bei mir. Auf einiges werde ich nun verzichten.
Dieses Thema beschäftigt mich stark, denn ich befinde mich in einem gefährlichen Alter! In einem der letzten Newsletter habe ich darüber berichtet, dass ich mir ernsthafte Gedanken mache, wo und wie ich meine letzten Lebensjahre verbringen werde. Ich erwähnte, dass für mich ein Leben in einem Schweizer Altersheim nicht vorstellbar ist. Erstens, weil es zu teuer ist und zweitens, weil ich Probleme mit dementen Insassen habe. Von meinen beiden Kindern darf ich keine Unterstützung erwarten. Sie wohnen zu weit weg oder sind an ihrem Vater nicht mehr interessiert. Ich muss eigenständig als Single überleben. Da bleibt nach der Zeit mit Spitex wenig Raum. „Exit“ oder eine Flucht nach Thailand.
Viele schwierige Fragen bleiben dabei offen. Das Hauptproblem ist meine Makula-Erkrankung. Solange mein Augenlicht stabil bleibt, habe ich alles im Griff. Ich muss aber damit rechnen, dass es mit der Zeit schlechter wird. Dann stellen sich die schwierigeren Fragen. Kann ich überhaupt nach Thailand reisen? Will ich die ganze Zeit in Thailand bleiben oder nur temporär, vielleicht 9:3 Monate? Ich muss weiterhin in der Schweiz angemeldet bleiben, da ich auf meine Schweizer Krankenkassen-Versicherung nicht verzichten kann. Wer macht den Papierkram für die Steuern und Einzahlungen? Ich werde in der Schweiz einen Treuhänder brauchen.
In der Computerwelt warnt man regelmässig vom Crash der Platten-Speicher in den PCs und den damit zusammenhängenden Datenverlusten. Einen solchen Fall habe ich in meinen rund 30 Jahren PC-Erfahrung nie erlebt. Hingegen sind mir bereits 2x von IT-Dienstleistern Daten gestohlen resp. vernichtet worden. Vor gut 20 Jahren als mein Internet-Provider von einem Tag auf den anderen den Internet-Zugriff sperrte und nun aktuell im Oktober 2025 , als der „Cloud-Dienst Dropbox“ mir seinen Service sperrte und alle Daten auf seinem Server konfiszierte, insgesamt 1 TB Daten mit Korrespondenz, Fotos, Dokumenten, Homepage-Einträgen und Scripts etc.
Im ersten Fall war es eine Aenderung des Geschäftsprinzips, im Falle von „Dropbox“ wurde mir trotz Nachfrage nie der wahre Grund genannt. Der Anbieter versteckte sich dahinter, dass ich unseriöse und gesetzeswidrige Daten gespeichert hätte … und gemäss Geschäftsbedingungen „müssen sie die Gründe auch nicht genauer begründen! Ihr Entscheid sei endgültig!“ Immer mehr zeichnet sich ab, dass ich mich möglicherweise in meiner Homepage etwas zu emotional mit dem amerikanischen Dummkopf befasst habe. Der amerikanische Geheimdienst lässt alles durchsuchen, was in den Staaten gespeichert ist. (Man merke: Ich verzichte darauf, gewisse kritische Suchworte zu verwenden.)
In der Zwischenzeit habe ich den grössten Teil meiner Daten ab Sicherungen wieder rekonstruieren können, da ich in weiser Voraussicht zusätzlich zu Dropbox periodisch alle wichtigen Daten auf externen Speicherplatten sicherte. Dabei musste ich leider feststellen, dass Dropbox mit seinen Synchronisierungs-Indizes einen grandiosen Chaos in meinen Daten hinterlassen hat. Der Wiederherstellungs- und Löschaufwand war und ist immer noch riesig. Deshalb ein Aufruf an Euch:
Ich bin in der glücklichen Lage, dass ich in meinem ehemaligen Beruf mit Computern zu tun hatte. Ich habe wenig Angst vor digitalen Werkzeugen, aber trotzdem Respekt, wenn etwas Neues Pflicht wird. Ich denke da an die digitale Steuerveranlagung in der Schweiz, oder an das eBanking mit Gesichtserkennung in Thailand, oder an die Nutzung von QR-Codes als Alternative zu Zahlung an der Kasse durch Geld, oder an das neue digitale Einreiseformular TDAC in Thailand.
Ein PC und ein digitales Telefon sind heute ein MUSS für jeden Haushalt. Ohne Messengers wie WhatsApp, eMail, eBanking, Navigation, Hotel- und Flugreservation geht gar nichts mehr. Dann ärgern einem die Hersteller mit ihren regelmässigen Updates. Oft sehen die gewohnten Werkzeuge anders aus oder funktionieren im Falle von Microsoft nicht mehr. Stunden habe ich bereits zur Lösung solcher Probleme verbracht.
Wie bewältigen dies unbedarfte Personen, die keine Affinität zur modernen Technologie haben? Deren PC auf einmal nicht mehr funktioniert? Die ihre Daten auf dem PC nicht mehr finden und den PC als Daten-Moloch verdammen? Dieses Problem wird immer grösser. Wir brauchen „öffentliche PC-Support- und Schulung -Treffs“ für die vielen überforderten Senioren.
Vor 35 Jahren am 3. Nov. 1990 habe ich mit Rauchen aufgehört. Ich war eine Dampf-Maschine. Von einem Tag auf den anderen, von 40 Zigaretten auf 0. Die Marken Select, Marlboro, Kent, die Ormond-Junior Zigarillos und die Dannemann-Zigarren sowie der Pfeifentabak Clan waren meine bevorzugten Marken. Damals kostete ein Päckchen Zigaretten SFr. 2.50. Ich rauchte täglich für SFr. 5.–. Heute wäre diese Sucht unbezahlbar und würde mich täglich SFr. 16.– kosten !!!
Das nachstehende Oelgemälde im Format 1m x 60cm habe ich nach einem eigenen Foto als Vorlage von einem einheimischen Künstler malen lassen. Es handelt sich um das historische königliche Wartehaus mit einfahrendem Orient-Express. Es hängt nun in meinem Schlafzimmer über dem Bett.

Seit meinem letzten Newsletter aus der Schweiz habe ich einige nach meiner Meinung sehenswerte Reise- und Erlebnis-Berichte ins Internet gestellt:
Es steht nichts Besonderes auf meinem Programm. Vielleicht ein paar Tage nach ChiangMai oder Kanchanaburi zur Todeseisenbahn, die während des Zweiten Weltkrieges erbaut wurde. Diese Bahnlinie überquert auf der Brücke den Fluss Kwai, bekannt aus dem Film „Die Brücke am River Kwai“
Die Adventszeit mit Weihnachten und dem Silvester hat eben begonnen. Beides wird auch in Thailand gefeiert, wobei kein Thai weiss, was Weihnachten bedeutet. Für sie ist Weihnachten der Tag für Geschenke, dem liebsten Hobby der Thais.
Am 11. März 2026 steht dann wieder mein Rückflug in die Schweiz an, wo neue Herausforderungen mich erwarten.
Ich wünsche Euch allen eine schöne Adventszeit, frohe Weihnachten und einen gute Rutsch ins 2026. Bleibt gesund und geniesst das Leben
Ganz liebe Grüsse aus Hua Hin
Euer Thai und Basler Max
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Nov. 30 2025

Das Plugin „Mailpoet“ für den Newsletter-Versand funktionierte seit Mitte November nicht mehr. Ich habe darüber berichtet. Lange konnte ich die Ursache nicht finden. Ich hing echt in der Luft und arbeitete bereits an einer Umgehungslösung, bis ich die Quelle des Uebels fand. Mein Mail- und SpeicherplatzAnbieter für meine Homepage verlangte neue Passwörter mit grössere Verlässlichkeit, um die Gefahr von Spams und Viren zu senken. Diese Massnahme hat er in einem Mail angekündigt, aber diese landete in meinem Spam-Ordner und ich hatte nichts unternommen. Seit ich die Passwörter angepasst hatte, sind die Probleme gelöst. Auch die Probleme mit den Anmeldungen für Newsletter. Ende gut alles gut. Nun kann ich in den nächsten Tagen mein Weihnachts-Newsletter verschicken.
Seit Tagen, ja bald Wochen stehen grosse Gebiete der südlichen Provinz Songkla nahe Malaysia und vorallem die 190’000 Einwohner Stadt Hat Yai unter Wasser. Nach tagelangen Sintflut-ähnlichen Regenfällen wurden über 2 Mio Leute von den Wassern eingeschlossen und beeinträchtigt. Bis 7 m hoch soll an gewissen Orten das Wasser stehen. Unzählige Leute mussten auf die Dächer ihrer Häuser flüchten. Man rechnet mit hunderten von Toten durch Ertrinken und Elektro-Schläge.
Man muss wissen, dass dieses Gebiet jedes Jahr von Monsum-Regen betroffen wird. Aber seit 300 Jahren nicht mehr derart stark und grausam. Ich erinnere mich gut daran, als ich vor etwa 12 Jahren mit dem Orient-Express von Bangkok nach Kuala Lumpur in Malaysia unterwegs war, musste der Zug im Schritttempo durch überschwemmte Gebiete im Süden Thailands fahren.
Heute Morgen war es nochmals kälter, wenigstens fühlte ich dies und zog mir Socken und einen Pullover an. Das Thermometer zeigte 22 Grad Celsius an….aber gefühlt ein paar Grad tiefer! Laut Thai-Nachrichten soll es in den nächsten Tagen nochmals bis zu 7 Grad kühler werden!
Gestern Abend waren wir bei den @Glauserwandern eingeladen. Ehrengast war der Wiener-Hans mit Freundin. Er hatte in den letzten Monaten grosses Pech mit seinem Auge (Netzhautablösung), ist aber auf bestem Wege zur vollen Genesung. Das nächste Mal muss ihn nach dem Wiener Horst Klenner und Grete (Solaris) fragen, ebenfalls ein Wiener Kriminalbeamter.
Dies war das Motto unseres zweiten Auftrages an den Künstler Aod Intarasaard. Den ersten Entwurf schickte er uns via Internet. Heute holten wir das Bild ab und waren begeistert. Es stellt eine humoristische Persiflage auf uns zwei dar. Wir haben es im Wohnzimmer über unserer Sitzgruppe aufgehängt.
Auch dies ist typisch Thailand! Ein Bild nach eigenen Ideen und Wünschen in Oel malen zu lassen … und dies zu einem erstaunlichen Preis.

Es ist eigenartig. In Thailand habe ich bei 20-23 Grad Celsius Temperatur kalt, bis die Sonne scheint. Tagsüber ziehe ich mir dann wärmende Socken oder sogar einen Pullover an. Nachts stelle ich den Ventilator ab und brauche gegen den Morgen eine Decke. Dies ist der thailändische Winter. Er wird noch härter, denn bald sinken die Temperaturen nachts unter 20 Grad Celsius.
Ich bemitleide mich bei diesen Temperaturen, während zur selben Zeit im Süden von Thailand grosse Überschwemmungen die Bevölkerung arg in Mitleidenschaft ziehen. Viele habe alles verloren. Seit Tagen steht das Wasser bis gegen 1 Meter. Die 160’000 Einwohnerstadt Hat Yai ist trauriger Mittelpunkt dieser Katastrophe. Man spricht von einem 300 Jahres-Hochwasser.
Heute war ich wieder im Fitness. 2x wöchentlich steht dies auf meinem Programm. Eine Stunde und dann zum Schwimmen. Gestern war ich im Schwimmen, aber der Pool war kalt. Zu kalt für mich. Unter 25 Grad geht gar nichts! Dann ziehe ich die warme Dusche vor. Wie heute!
Am Donnerstag, als ich das letzte Mal am Strand war, um die Kite Surfer zu fotografieren, war der Himmel bedeckt. Es war recht aufwendig, am Computer aus den Bildern etwas brauchbares zu machen. Heute jedoch herrschte blauer Himmel und trotzdem recht starker Wind. Also machte ich mich auf den Weg zum Strand und schoss, was das Zeug hielt. Ueber 200 Bilder ladeten in meiner Canon. Das Wetter war ideal. Sie surften und sprangen, was das Zeug hielt Die meisten Fotos waren brauchbar. Nun kommt die nächste Herausforderung auf mich zu: Ich muss auswählen, welche ich veröffentlichen kann. Die nächsten Tage sind gerettet….ha ha ha

Gestern erhielt ich direkt vom Händler die von Pitta bestellten neuen Orchideen, als Ersatz der verblühten. Nach 2 Monaten waren sie verblüht. Für 20 Orchideen bezahlte ich 1’000 THB (entsprechend SFr. 25,–). Heute werden sie in die Hänge-Töpfe eingesetzt.

Nachts war es weiterhin kalt, um die 23 Grad Celsius. Musste mich zudecken. Es war immer noch windig! Aber bereits der Morgen begrüsste mich mit Sonnenschein.
Diese Nacht auf den Donnerstag hatte es in sich. Es war kalt. Schätzungsweise um die 23 Grad Celsius. Ich brauchte erstmals eine leichte Decke. Aber habe sehr gut geschlafen.
Dieser extreme Temperaturwechsel überrascht mich schon etwas. Wir sind um 1 Monat früher als z.B. letztes Jahr.
Heute fuhr ein Auto des PEA-Elektrizitätswerkes vorbei und orientierte in Thai über einen bevorstehenden Austausch eines Transformers am kommenden Freitag zwischen 10 und 11 Uhr Vormittags. Auf meine Anfrage hin erhielt ich ein Flugblatt, auf dem alles geschrieben stand. Auch dies ist Thailand. Sie reagieren unerwartet und schnell!
Ich weile nun bereits 2 Monate in Hua Hin. Ich habe keine Wetterstatistik gemacht, aber gefühlsmässig war es in dieser Zeit rund die halbe Zeit bedeckt oder sogar regnerisch. Ich kann dies auch an meinen Besuchen im nahen Schwimmbad bestätigen. Die halbe Zeit war bedeckt und für mich als Schönwetter-Mensch „schiech“, wie die Oesterreicher dazu sagen. Es sind die Taifuns und Unwetter vom Osten über Vietnam und Philippinen kommend, die den Regen nach Thailand transportieren.
Die Infrastruktur ist dieses Jahr ein grösseres Problem in Hua Hin. Heute gab es wiederum einen grösseren Stromausfall von 1.5 Stunden. Er ist nicht der erste grössere, seit ich wieder hier bin. Zusätzlich verzeichneten wir unzählige kleinere Ausfälle und Strom-Schwankungen, die das Internet zum Absturz brachten oder die Bilder des Fernsehers verzerrten. Mein Nachbar berichtete mir, dass der Verkauf von USV-Anlagen zur „Unterbruchsfreien Stromversorgung“ Hochkonjunktur hat, denn normale PC’s haben keine Batterie wie bei die Notebooks, die einen Stromausfall technisch wegstecken.
Ein weiterer Schwachpunkt ist das Wasser. Der Wasser-Druck schwankt massiv und oft ist er derart tief, dass die hauseigene Wasserpumpe einspringen muss. In Hua Hin ist der technische Teufel los.
Man glaubt es kaum, „wie zu Hause“. Bewölkter Himmel, teils Regen und kühler Wind vom Norden. Ich war am frühen Morgen noch im Fitness, aber zum Schwimmen passte das Wetter nicht. Nun machte ich Hausarbeit am Computer. Am Nachmittag brachte mir der Pöstler ein bei Lazada bestelltes 200W-Schnellladegerät für meine Handies.
In dieser Nacht auf den heutigen Sonntag war es erstmals eher kühl. Draussen aber ganz bestimmt auf dem Motorroller brauchte es am frühen Morgen einen Pullover. Bereits gestern habe ich festgestellt, dass vom Norden kühle Luft über Hua Hin blies. Ein typisches Zeichen für den thailändischen Winter, sobald der Wind vom Himalaya her kalte Luft bläst. Er dauert normalerweise bis in den Februar, bis der Wind wieder dreht und vom Süden her warme Luft bläst.
Üblicherweise schreibe ich so etwas nicht in mein Tagebuch, denn ich schlafe meistens recht gut und erhole mich in der Nacht. Aber nach dem Tiefschlag vom 11. Nov. ist dies erwähnenswert. Ich habe diese Nach hervorragend geschlafen. Der Löscheffort von gestern war ein guter Entscheid. Es geht nun wieder aufwärts
Gestern wollte ich der periodische Newsletter zum Versand bereitstellen. Aber Oweh, der Softwarehersteller „MailPoet“ hat eine Änderung eingefügt, die nicht funktioniert. Man muss den Versand ab einem persönlichen Account vollziehen, d.h. GMAIL, YAHOO, GMX werden als Absender-Adressen nicht mehr unterstützt. Ich habe einen solchen persönliche Mail-Adresse meines Internet-Anbieters, aber das Newsletter-Mail-System reklamiert bei der Vernetzung. Stundenlang habe ich geübt. Ich brachte das System nicht zum Laufen. Nun habe ich aufgegeben und warte auf ein Update.
Deswegen versende ich in den nächsten Tagen den aktuellen Newsletter händisch, aber nur an wenige auserwählte Freunde und Freundinnen. Das erwähnte Newsletter kann jedoch direkt in meinem Tagebuch gelesen werden. Ich bitte um Euer Verständnis.
Es bestätigte sich einmal mehr, man sollte nicht zu viel in ein System packen. Ich werde deshalb das Newsletter zwar in WordPress erzeugen, aber über ein externes Mail-Medium verschicken. Dieses ist leichter zu ersetzen.
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Nov. 15 2025

Ich musste es schaffen, so schnell wie möglich alle Beiträge über Daniela zu löschen, damit ich wieder ruhiger atmen und vorallem schlafen kann. Ich wollte keine Arbeiten vor mir her schieben! Es ging scheller als erwartet, weil die Scripts glücklicherweise keinen Schaden durch Dropbox genommen hatten.
Es tat aber schon weh, denn ich hatte viel Arbeit in die einmalige Erinnerungen aus dem Kosovo und auch von der grossen, gemeinsamen Thailandreise vor 2 Jahren investiert..
Noch gestern in der Sauna, als ich mich auf der Liege ausruhte, kam es wie ein Blitz über mich. Ich dachte über ein neues Leben nach. Ein Leben ohne Kinder. Ein längerer Aufenthalt in Thailand, aber auch 2-3 Monate mit Pitta in der Schweiz. Es war typisch Max. Nach 2-3 Tagen im Tief und Nachdenkens gings aufwärts.
In der Nacht auf den heutigen Samstag habe ich schlecht geschlafen. Ich war voller schöner Gedanken, wie mein neues leben aussehen könnte. Anstatt zu schlafen, machte ich mir Pläne und Ueberlegungen. Wie? Wann? und Wo? Nun habe ich einiges zu tun. Es gilt einiges abzuklären. Auf geht’s!
Es war eine fast feierliche Zeremonie, als und wie ich die beiden Nägel in die BetonWand klopfte, ohne die Finger zu quetschen und das neue Bild „Old Trainstatio n Hus hin“ aufhängte.

Heute Abend haben wir das in Auftrag gegebene Oelgemälde mit dem alten Wartehaus beim Künstler „Aod Intarasaard“ im Night-Market abgeholt. Es gefällt uns ungemein. Morgen werden wir es aufhängen.
Daraufhin haben wir dem Künstler einen neuen Auftrag gegeben mit dem Titel „Kung Fu Fighting“. Ein humoristischer Kampf zwischen Pitta und mir. Ich bin gespannt, was daraus wird. Es war ein Gaudi

Nach zwei teils schlaflosen Nächten und intensivem Nachdenken habe ich heute früh meiner jüngeren Tochter auf Ihre Forderung aus heiterem Himmel „alle Berichte und Fotos mit ihr und ihrer Familie in mein Hompage zu löschen“ geantwortet. Ich werde ihrer Forderung bis Ende Dez. 2025 nachkommen, obwohl sie alle betroffenen Beiträge seit Jahren kannte und auch akzeptierte. Ich möchte damit jeder Diskussion aus dem Wege gehen. Ich habe sie nochmals darauf aufmerkam gemacht, was eine solche Forderung mit Gerichtsandrohung für eine Vater-Tochter-Beziehung bedeutet: Ein schwer zu heilender Bruch nämlich!
Nun werde ich beginnen, zu löschen, damit meine angeschlagenen Gefühle und Emotionen sich möglichst schnell wieder normalisieren. Zudem ist nun klar, dass ich im Alter mit meiner Augenkrankheit keine Hilfe von meinen Töchtern erwarten kann. Ein solches Ende hätte ich im Traume nie erwartet. Ich muss jetzt aufpassen, dass ich schnellstmöglich aus meinem Tief komme und optimistisch in meine Zukunft sehen kann. Glücklicherweise habe ich Pitta an meiner Seite. Ich muss bald wieder stark sein!
Es ist zum kotzen. Ich möchte nicht mehr als Ruhe und Zufriedenheit. Aber diese störte ein Mail vom heutigen Tag, in der meine jüngere Tochter mich unter Gerichtsandrohung auffordert, alle Einträge in meiner Homepage über sie und ihre Familie innert 1 Woche zu löschen. Es handelt sich dabei um Einträge, die Jahre alt sind, die ich ihr zuschickte, die sie akzeptierte und auch weitergegeben hatte.
Mich hat dieses Mail zu tiefst getroffen. Es war eine unerwarteter Schlag ins Gesicht, wie aus dem Nichts. Warum muss man sogleich mit dem Gericht drohen, wenn man seine Bedenken und Anliegen mit einem Telefon oder anständigen Mail problemlos anbringen könnte. Ich vermute, da steht jemand anderes oder eine Organisation dahinter.
Bereits gestern traf ich kurz meinen Schwimm-Trainer Jan aus Schweden, als ich das Schwimmbad verliess. Heute gab er mir erstmals Ratschläge zu meinem Crawl-Stil. Er meinte, ich sei noch kein Delphin, aber mindestens ein Buckelwal! Spass beiseite. Er korrigierte mich auf vermehrte Twist-Drehung beim Crawlen und Blick zurück beim Luft holen, damit mein Körper flach auf dem Wasser und nicht nach unten sinkt. Nun werde ich weiter üben. Ich bin froh ob der Ratschläge.

Ich habe versucht, ganz ruhig zu bleiben und mich nicht aufzuregen. Dies gelang auch recht gut, bis die Uhrzeit immer mehr gegen 16:30 Uhr dem Büroschluss vorrückte. Ich hatte die Warte-Nummer 141. Dann entdeckte ich, dass niemand mit Warte-Nummer 139 zum Schalter ging! Flugs sass ich auf dessen Stuhl. Kurz vor Büroschluss.
Es war ein grosses Aergernis. Nach 2 Stunden Wartens hatte ich endlich meine 1-jährige Visums-Verlängerung in der Hand. In dieser Zeit haben die Immigration-Officiers an 4 besetzten Schaltern insgesamt 10 Visa von normalen Gästen bearbeitet. Das heisst von Gästen, die ordnungsgemäss eine Nummer gezogen und gewartet haben, bis ihre Nummer aufgerufen wurde. Ich hatte bei Ankunft um 14:30 Uhr im Immigration-Center die Nummer 141 gezogen und eben war die Nummer 130 zur Bearbeitung aufgerufen worden. Der Warteraum war bumsvoll.
In derselben Zeit, also in rund 2 Stunden, haben die „eifrigen“ Schalter- und Backoffice-Officiers um die 30-50 Visa bearbeitet, die von den Damen der privaten Visa-Centers unter Umgehung der Nummern-Kontrolle direkt ins Back-Office gebracht wurden. Deren Kunden erhielten das Visum in rund 15 Minuten. Diesen Super-Service lassen sich alle bestens bezahlen. Zwischen 10 – 20’000 THB (entsprechend 250-500 SFr.) muss man dafür je nach Schwere des Falles schon aufwenden.
Ich bezahlte für die „Visum-Extension“ und ein „Single Entry“ 1’900 plus 1’000 THB, also Total 2’900 THB
Die Thais sind ein liebes Volk. Immer wieder betonen sie, wie jung und „strong“ (stark) ich aussehe. Wenn ich m Morgen früh in den Spiegel schau, dann sieht mich ein alter Mann an, aber im Laufe des Tages wird es immer besser und ich kann den Thais wieder glauben.
Heute war ich bei „Mam“ zur thailändischen Oel-Massage. Ein Eldorado für den Körper und die Haut, wie Mam immer wieder betont. Und es tat wirklich gut. Ich fühlte mich bestens. In Thailand sind Massage-Kosten erträglich. Zwischen 300-400 THB (= SFr. 8-10) zahlt man in seriösen Anbietern.
Das Wetter meinte es nicht gut mit uns. Es war den ganzen Tag bedeckt. Wir wollten etwa 30 km ausserhalb Hua Hin die Höhlen „Cave Dao“ beim Tempel Wat Nong Phlab und eine zweite Höhle „Cave Lublae“ etwa 5 km weiter auf derselben Strasse besichtigen. Die Cave Dao kannte ich. Ich war vor Jahren dort und war begeistert. Diesmal war ich enttäuscht, denn das ;Licht, das man unten am Berg einschalten muss, funktionierte nicht richtig. Es blinkte nur und keine der dortign Nonnen war erreichbar. Wir brachen unser Vorhaben ab. Es wäre zu gefährlich gewesen, in die dunkle Höle einzusteigen.
Deshalb fuhren wir weiter zu unserem zweiten Ziel der „Cave Lublae“. Wir erhielten vom dortigen Mönch je eine grosse Lampe, mit der wir die Höhle erkunden konnten. Aber auch diesen Versuch brachen wir ab, weil das Licht zu schlecht und der Weg zu schmal war. Links und rechts ging es recht steil in die Tiefe.
Nun konnte uns nur noch da „Monsoon Valley Vineyards“ retten. Das nahe Weingebiet, hoch über Hua Hin. UndPitta war begeistert, auch wenn der Himmel immer noch bedeckt war. Die bewaldeten Berge rundherum gefielen ihr besonders. Zum Schluss kauften wir 3 Flaschen des einheimischen Monsoon-Weine zu2’250 THB (entsprechend etwa SFr. 60.–) als Andenken. Je eine Flasche Weisswein, Rose und Rotwein für spezielle Stunden.
Wir beschlossen, den Ausflug ins Weingebiet bei schönem Wetter zu wiederholen und mit „Huay Mongkol“, dem schwarzen Buddha zu verbinden. Dieser Ausflug bei blauem Himmel ist wirklich eine Reise wert.
Nach der Sauna wollten wir wiederum im Restaurant „Je Phueng 102“ essen, aber O-Weh, am Donnerstag war es geschlossen. Also gings ins nahe Barbecue Restaurant etwa 200 m weiter, wo wir einen feinen saftigen Fisch ab Holzkohlen-Grill assen. Ich meine, es war der Beste, den ich je ass!
Es ist üblich, dass ich mich 1 Tag nach der Makula-Spritze beim Augenarzt Dr. Pairat zeigen muss. Diesmal bestellte er mich gegen Abend, weil er aus den Ferien kam und tagsüber viele Patienten warteten. Er zeigt mir am Bildschirm den Augenzustand, wo er gespritzt hat, misst den Augendruck, der war mit 11 und 12 mmHg bestens, und wir legen den Termin für die nächste Spritze fest. Dann ging es wie immer ins Bangkok-Hospital, um den Termin zu fixieren und den geschätzten Betrag von 144’000 THB (Entsprechend etwa SFr. 3’600.–) für die die Behandlung zu hinterlegen. Vorausbezahlung ist üblich in thailändischen Privatspitälern..
Anschliessend fuhren wir auf den Night Market, um den ersten Entwurf des bestellten Oel-Bild „Alter Bahnhof von Hua Hin„zu begutachten. Jaaaaaa, bestens! Der Künstler brachte sei e Intuition bestens ins Bild.
Der Vollständigkeit halber erwähne ich diesen monatlichen Gang ins Bangkok Hospital. Alles ging bestens. Um 13 Uhr marschierte ich ein und 15:30 konnte ich wieder nach Hause.
Auch dies muss man in Thailand, seine Autos und Motorräder jährlich vorführen. Man wird nicht aufgeboten. Man geht an eine der vielen privaten Kontrollstellen und stellt sich an. Ich war um 09:20 Uhr alleine dort und hatte nach 10 Minuten und 584 THB Gebühr das Ok. In 4 Tagen kann ich den Jahressticker abholen … noch etwas besonders typisch in Thailand: Man bekommt immer etwas gratis dazu. Letztes Jahr ein niedliches Bärchen, diesmal ein Geschirrwaschmittel 400ml.
Am Freitag darauf konnte ich meinen Sticker fürs kommende Jahr 2569 abholen und ihn an meiner Honda befestigen. Für bestimmte Zwecke nutzt Thailand immer noch den buddhistischen Kalender. Das buddhistische Jahr 2569 entspricht unserem 2026
Es klappte: In der Nacht vom Sonntag auf den Montag wurde mein Abfall vor dem Haus abgeholt. Grossartig und ein Dank an die Abfallmänner, die am Morgen kurz ach Mitternacht auf ihre Tour aufbrechen.
Vor 35 Jahren am 3. Nov. 1990 habe ich mit Rauchen aufgehört. Von einem Tag auf den anderen, von 40 Zigaretten auf 0. Die Marken Select, Marlboro, Kent und die Ormond-Junior Cigarillos sowie der Pfeifentabak Clan waren meine bevorzugten Marken. Damals kostete ein Päckchen Zigaretten SFr. 2.50 und ich rauchte täglich für SFr. 5.–. Heute wäre diese Sucht unbezahlbar und würde mich täglich SFr. 16.– kosten !!!
Am 18. Sept. Habe ich in Bangkok das berühmte „Jim Thompson House“ besucht. Den Fotobericht ist ab sofort im Internet unter „Sept. 2025: Jim Thompson House“ verfügbar.
Jim Thompson war eine schillernde Persönlichkeit in Thailand. Er wurde 1906 in Delaware geboren und verliebte sich während des Zweiten Weltkrieges in Thailand, als er in Bangkok als CIA-Geheimagent tätig war. Während dieser Zeit entdeckte er die sterbende Textilindustrie für sich und begann feinste Thai-Seide zu produzieren. Mit den damit verbundenen Einnahmen baute er sich eine beeindruckende Kunstsammlung zusammen.
Es hatte nicht geschmerzt. Wir haben nichts mitbekommen und gut geschlafen, denn es war mit um die 250C eine kühle Nacht.
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