Wie jedes Jahr, darf ich mit dem 2025 äusserst zufrieden sein. Ich bin nicht nachtragend und versuche Misserfolge und Rückschläge zu verkraften. Die Gesundheit spielte mit, meine Aktivitäten auch, einzig aus meiner Familie kamen bösartige Geschosse, die mich tief in meiner Seele trafen und mir schwer zu schaffen machten.
Ich bin nun 83 Jahre alt. Ein stolzes Alter. Erstmals habe ich mir ernsthafte Gedanken über meine letzten Lebensjahre gemacht. „Was ist, wenn ….“. Es geht mir darum, die richtigen und wichtigsten Weichen zu stellen. Es zeichnet sich immer mehr ab, dass ich weiterhin zwischen Thailand und der Schweiz hin und her-pendeln werde. Jedoch bald mit dem Unterschied, dass mich meine Freundin Pitta wenigstens 3 Monate in die Schweiz begleiten wird. Damit wäre auch ein Problem der Alters-Fürsorge und -Betreuung geklärt. Ich bin mir fast sicher, dass ich bei einer etwaigen vollständigen Erblindung durch meine Makula-Erkrankung einen ehrenvollen Abschied zu Hause in der Schweiz nehmen werde.
Trotz dieser ernsten Worte geht mein Leben in bisheriger offenen Weise weiter. Ich werde es weiterhin geniessen und ausleben. Ich freue mich aufs 2026.
Jahr der Jubiläen: 30’000 Tage alt und 25 Jahre in Rente
Es war das Jahr der Jubiläen. Am Dienstag, 18. Februar 2025 wurde ich 30’000 Tage alt. Wie kam ich auf diese Jubiläumszahl? Vor einigen Jahre habe ich per Zufall eine Internet-Seite erwischt, in die man sein Geburtsdatum eingeben konnte und die App einem angab, wann man diese oder jene Schnapszahl erreichen wird.
Ein weiteres Jubiläum betraf meinen Einstieg ins Rentner-Dasein. Vor 25 Jahren am 31. Dezember 2000 konnte ich mich im Alter von exakt 58 Jahren vorzeitig pensionieren lassen. Dieser Anlass war einer meiner grössten Höhepunkte in meinem unvergleichlich tollen Leben.
Start und Abschluss des Jahres in Thailand
Zum 16. Mal verbrachte ich den europäischen Winter in meinem gemieteten Traum-Haus in Hua Hin. Ich möchte dieses Haus und Hua Hin nicht mehr vermissen. Ich fühle mich hier äusserst wohl in den thailändischen 4 Wänden inmitten meines Orchideen-Paradieses.
Zu meinem Wohlbefinden tragen auch die Designer-Bettwäsche bei, die ich mir in Thailand gekauft habe. Ich fühle mich wohl auf Gucci, Hermes, Versa ce, Chanel oder Louis Vuitton zu schlafen! Wer nun etwa meint, ich wurde zu einem Protz, den kann ich beruhigen. Es ist nur ein Furz meinerseits!

Apropos Schlafzimmer. Auf dem obigen Bild über dem Bett entdeckt ihr das Oelgemäle vom alten Bahnhof in Hua Hin. Dieses liess ich vom einheimishen Kunstmaler Aod Intarasaard nach einem eigenen Foto in Oel malen. Da sein Resultat uns dermassen gut gefallen hat, liessen wir ein weiteres Bild mit unseren Portraits mit dem Thema „Kung Fu Fighting“ malen, das nun in unserem Wohnzimmer über der Sitzruppe hängt.

Dazwischen Basel, Wien, München, Zürich
Rund 6 Monate habe ich zwischen Mitte März und Mitte September in Europa verbracht. Ich schreibe bewusst Europa, weil ich einen 10-tägigen Abstecher nach Wien und ein paar Tage in München verbracht habe. An beiden Orten traf ich meine Freunde, fotografierte neue Eindrücke der StreetArt und Graffities, und genoss das herrliche Ambiente.

In Wien standen neben einer Opern-Aufführung in der Wiener Staatsoper „Il Barbiere di Seviglio“, der Vienna Pride-Umzug und das Otto Wagner Haus mit dem Ernst Fuchs-Museum im Vordergrund. Mehr darüber gibt es zu sehen unter „10. – 20. Juni 2025: Basler Max in Wien – oder – Wandern durch Wien“
In München erkundete ich mit Heinz die StreetArt- und die alternative Szene in und um München. Auch für Heinz ein ganz neuer Blick auf sein München. Es war herrlich. Auch darüber findet ihr einen Reisebericht unter „13. – 18. Juli 2025: Bereits zum 9. Mal in München“
Nicht vergessen darf ich meine Teilnahme an der Street Parade in Zürich, der grössten Techno- und LGBT-Veranstaltung Europas mit über 800’000 Teilnehmern. Ich kleidete mich ganz in Weiss und versuchte mich den übrigen Teilnehmern anzupassen. Auch darüber findet ihr herrliche Bilder über das verrückte Treiben in Zürich„Sa, 9. Aug. 2025: Street Parade 2025 in Zürich“
Der grosse Lichtblick: Meine Freundin Pitta
Jahrelang war ich Single. Nun bin ich wieder liiert mit meiner thailändischen Freunden Pitta. Heiraten ist weiterhin kein Thema. Aber „Take Care zueinander“ soll im Mittelpunkt stehen. Pitta gehört in meine Alterszukunft. Ich bin froh, Pitta ist unkompliziert, vergleichbar mit mir! … ha ha ha … und trotzdem leben wir weiterhin getrennt, auch in Thailand. Wir beide brauchen zwischendurch die Ruhe und Alleinsamkeit.

Meine Hobbies: Homepage, Reiseberichte, Fotografieren
Glücklicherweise kann ich mich über fehlende Interessen nicht beklagen. Es ist mir nie langweilig. Zu meinen Hobbies gehört aber auch das gemütliche Nichts-Tun und die kurzen täglichen Schlaf- und Ruhepausen auf der Liege.
IT-Desaster mit Dropbox
Wow, war dies ein Desaster, als mein amerikanische Cloud-Anbieter Dropbox seinen Service ohne Vorankündigung einstellte und mich rausschmiss. Dabei gingen alle meine Daten auf der Dropbox-Cloud verloren. Ueber die Gründe kann ich nur spekulieren. Dropbox hat sich geweigert, die Gründe ihres Vorgehens zu nennen. Entweder war es ein Fehler der Dropbox-Suchsysteme nach unseriösen Inhalten oder meine mehrfach geäusserte „Vorliebe“ zum grössten A-Loch der Welt. In jedem Fall, man hüte sich auch in der Schweiz, das Wort samt Namen von „Ihr wisst schon welches“ zu verwenden. Glücklicherweise hatte ich zusätzliche Kopien der meisten Daten und konnte alles rekonstruieren. Viel Arbeit gab es dennoch auf meinen Notebooks, die leeren Dropbox-Links ohne Daten von Hand zu löschen. Und dies bei rund 1 TByte-Daten.
Ich kann hier nur vor allen amerikanischen Services wie Microsoft, Facebook, Android, Google etc warnen. Sie sind höchst unsicher, denn auch bei irrtümlichen Kündigungen gibt es kein zurück! Die Ami-Firmen lehnen in ihren Verträgen jegliche Begründung ab. Der einzige Schutz sind regelmässige Datensicherungen auf eigenen, externen Speichermedien.
Reiseberichte
Von jeder meiner Reisen oder auch Ausflüge schreibe ich einen illustrierten Reisebericht. Dabei erlebe ich alles nochmals und vorallem ergänzt durch Informationen aus dem Internet. Diese Berichte findet ihr alle in meiner Homepage https://www.maxlehmann.ch
Fotografieren und Foto-Optimierung am Computer
Fotografieren war seit meiner Jugend eines meiner grossen Hobbies. Seit dem Jahre 2000 fotografiere ich Digital. Mit meiner jetzigen Kamera Canon R7 bin ich glücklich und zufrieden. Die Ergebnisse sind grossartig. Kopfschüttelnd erinnere ich mich zurück, als meine Vorgänger-Spiegelreflex-Kamera vor 3 Jahren in Wien den Geist aufgab und ich mir Gedanken machte, ob sich die Anschaffung einer Neuen noch lohne. Hatte ich damals bereits mit dem Leben abgeschlossen?
Unzählige Stunden verbringe ich vor dem Computer und optimiere jedes einzelne Bild mit dafür geeigneten Softwaren. Ob die Bilder von der Canon R7 oder dem Mobil-Telefon kommen. Ich schneide die Bilder zu, optimiere die Bild-Qualität und versuche sie sinngemäss zu betiteln. Die besten Bilder landen in meinen Berichten und Fotobüchern, in meiner Homepage, im Facebook oder im Instagram.
Fitness, ein wichtiger Lebensbestandteil
Seit Jahren lege ich recht viel Wert auf körperliche Fitness. Dazu verhalfen mir in meiner Jugend das Landhockey, später das Tennis und der Langstreckenlauf, und ab Rentenbeginn der Radsport und das Fitness-Studio. Seitdem ich mit dem Radsport vor 4 Jahren aufgehört hatte, startete ich eine neue Herausforderung mit dem Schwimmen. Seit letztem Jahr kam das Crawlen dazu. Durch Jan, einen schwedischen Schwimmlehrer, eignete ich mir die Technik des Crawlens an, und übe weiterhin vergiftet, um meine Mängel und Fehler auszuschalten. Vorallem das richtige Atmen bereitet mir Sorgen.
Meine Meinungen zur Politik
Das grösste Arschloch der Welt hat die Welt geprägt. Er ist daran , das gesamte Zivilisations-Gefüge in der Welt zu seinen Gunsten zu verändern. Er kommt mir vor wie ein pubertierender Teenager, der um sich herumschlägt und alles in Frage stellt. Er betreibt gegen alle seine ehemaligen Verbündeten und Freunde einen Krieg, aber mit anderen Waffen. Mit den Waffen der Wirtshaft. Ueber seinen Geisteszustand wurde viel geschrieben, weil er seine Meinungen von Minute zu Minute ändert. Ich glaube, er lebt in seiner eigenen Fantasiewelt. Ein kranker Idiot als König von Amerika
Mich wundert, dass sich die betroffenenRegierungen weltweit nicht zusammentun, um sich gegen seine Erpressungen zu wehren. Ich bin mir nicht sicher, ob ihr Gehabe mit braunen Zungen beim Orange-Kopf langfristig Erfolg haben kann. Man weiss doch, dass Erpresser bei Erfolg süchtig auf mehr werden. So bleibt mir als Bürger nichts anderes übrig, als mich mit meinen Mitteln sprich Boykott zu wehren: Ich kaufte im gesamten 2025 keine Waren aus den USA. Kein Coca-Cola, Pepsi-Cola, keine Kelloggs-, Heinz-, keine SW-Produkte, sowieso keine Apple-Produkte oder Nike Sportartikel, Calvin Klein und Hilfiger Design-Klamotten.
Es gibt für fast alles Alternativen. Die Computer aus dem asiatischen Raum, Lebensmittel von Nestle oder Unilever, Sportkleider von Adidas oder Thai-Brands. Die meisten Softwaren gibt es als Freeware (kostenlos). Alternativlos sind einzig viele sozialen Medien wie Facebook, WhatsApp, Instagram etc. sowie die Hardware-gebundenen Betriebssysteme Windows und Android.
Israels Kampf gegen die Palästinenser
Nicht unberührt hat mich der Israelische Krieg im Gaza-Streifen gelassen. Ich war entsetzt, wie die Israelis mit Flächenbombardierungen und Kampf gegen alles, was sich bewegte, grausame und widerliche Rache für die fürchterliche Aktion der Hamas mit über 1’000 Toten Israelis beantworteten. Es war nicht mehr ein Kampf gegen die Hamas, sondern ein Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser, die sich nicht wehren konnten. Mit der Politik der verbrannten Erde und über 80’000 toten Palästinenser hat Israel meine Sympathie vollends verloren. Das systematische Genozid (Auslöschen) und Aushungern ist inakzeptabel. Dazu gehört auch der immer noch gültige Ausschluss von Hilfsorganisationen und der freien Presse im Gaza-Streifen. Israel hat viel zu verbergen!
Inakzeptable sind aber auch die militärischen Aktionen der Israelischen Armee im palästinensischen Westjordanland, in dem sie israelische Siedler bei ihrer Vertreibung und Enteignung der Palästinenser unterstützen. Ein unmenshliches Vorgehen des israelischen Staates.
Ukraine-Krieg
Da habe ich nur ein Wort „Schrecklich!“. Ich schäme mich für Europa, das die Ukraine seit Jahren nur wenig mit Taten unterstützt. Weltmeister einmal mehr die Deutschen, die viel plappern, aber nur an 13. Stelle im Europa-Ranking der Unterstützer stehen, wenn man die Grösse des Landes berücksichtigt.Leider versteckt sich auch die Schweiz hinter seiner Neutralität. Ob dies etwas nützt, wenn Putin die Oberhand bekommt?
Meine Gesundheit
5. August: Neue Schneidezähne
Ich habe seit Jahren damit gelebt, dass meine vorderen Schneidezähne nicht gross zu meiner Schönheit beigetragen haben. Sie waren unterschiedlich gross und passten farblich nicht zusammen. Jahre meinte mein Zahnarzt Dr. M. Puhar, wir sollten neue Kronen setzen. Nun habe ich mich durchgerungen und es hat sich gelohnt. Es ist schön geworden. Die vorderen 3 Schneidezähne haben neue Kronen erhalten.
Meine Makula-Erkrankung
Leider und glücklicherweise hat sich da wenig verändert. Das Augenlicht blieb stabil. Seit bald 8 Jahren erhalte ich monatlich eine Spritze. Lucentis, Eylea, Vabysmo heissen die Medikamente, die mir bisher gespritzt wurden. . Ein Vermögen, das meine Krankenkasse übernimmt. Ich hoffe, dass mein Augen-Zustand sich noch lange nicht verschlechtert, sich vielleicht sogar verbessert, und noch bessere Medikamente mich unterstützen.
Ausblick in 2026
Am 11. März werde ich wieder in die Schweiz zurückfliegen. Das letzte Mal alleine. Dort warten einige Aufgaben auf mich: Steuererklärung …ha ha ha…Wien-Aufenthalt im Juni, Street Parade in Zürich etc bis ich im September wieder in meine 2. Heimat Thailand fliegen werde.








































































































