13.. - 18. Juli 2025: Bereits zum 9. Mal in München
(Teil meiner Autobiografie "Ich habe gelebt !

Street Art - Audi-Werk in Ingolstadt - Franz Marc Museum der Blauen Reiter

Die Wetterprognose für die 4 Tage war katastrophal. Regen, Regen und Kälte. Ich habe in meinem Koffer Regenschutz, Pullover und Daunen-Gilet eingepackt. Aber es kam glücklicherweise etwas anders. Während wir unterwegs waren, hat es nur nach der Audi-Werksbesichtigung geregnet. Wir waren aber in der Verkaufshalle geschützt. In der übrigen Zeit trugen wir zwar den Regenschutz bei uns, aber oft blitzte sogar die Sonne und blauer Himmel hindurch. Rückblickend konnte ich froh ob diesem Wetter sein, denn grosse Sommer-Hitze wäre das schlimmere Uebel gewesen.

Im Mittelpunkt meines diesjährigen Münchenaufenthalts stand die "Kunst". Wir besuchten das "Franz Marc Museum der Blauen Reiter" in Kochel am See, machten einen Tagesausflug nach Ingolstadt zu einer Audi-Werksbesichtigung und klapperten "Graffiti- und Street Art"-Gegenden in München ab. Ausser in Ingolstadt ud im Kloster Scheyern kam mein Foto-Apparat nie zur Ruhe.. Es war ein Foto-Walk über 4 Tage.


Die drei Hauptpersonen

Die Graffitis und Street-Art habe ich mit Heinz erkundet. Edith begleitete uns beim Audi-Besuch und zum Franz Marc Museum ... aber auch zum Essen.


 
 

Im Kloster Andechs mit Edith
 

Foto aus Hugo's In-Bar & Lounge
 
So, 13. Juli: Flug von Basel nach München

Auch dieses Mal nahm ich das Flugzeug, um von Basel nach München zu gelangen. Das Flugticket mit Lufthansa kostete Fr. 449.50.

Wie gewohnt war ich viel zu früh am Flughafen. 3 Stunden nämlich. Ich befürchtete einen grossen Kundenansturm mit langen Warteschlangen vor den Schaltern wegen der Sommerferien. Dies war auch so, aber nur bei den Charterflügen und Easyjet. Beim Lufthansa/Swiss-Schalter war ich der einzige, der eincheckte.

Eine halbe Stunde verspätet startete um 13:30 Uhr mein Bombardier-Flieger in Basel zum Flug nach München. Um14:30 Uhr landete ich dort und wurde von Heinz und Edith am Flughafen abgeholt. In ihrem Haus konnte ich das Gästezimmer beziehen. Das Wetter war gut. Sonnenschein und heiss. Später gings ab zum Biergarten Aumeister zu Bretzel und Bier.


 
 

Die Bombardier CRJ900 hat 90 Sitzplätze
 
Mo, 14. Juli: München die Graffiti-Stadt

Während wir die Pläne für die folgenden Tagen machten, fiel von mir das Wort "Graffiti" und flugs war das Thema meines Münchner-Aufenthaltes geboren: "Besuchen von Graffiti- und Street Art Örtlichkeiten". Daraufhin haben ich und Heinz im Internet und Google nach den Srichworten "Graffiti München" gesucht und wurden fündig. Scheinbar ist Münchn einer der Hotspots der Graffiti und Street Art Szene. Unzählige Oertlichkeiten in München wurden uns angegeben.

Eigenständige Internet-Seite über Street Art und Graffities in München

In diesem Reisebericht kann ich nicht alle StreetArt- und Graffiti-Bilder zeigen, da der Bericht zu gross geworden wäre. Unter dem Link "Graffities und StreetArt in München" findest Du weitere, grossartige Bilder.


Street Art aus dem 19. Jahrhundert im Hofgarten

Street-Art in München hat Tradition. Eine der ältesten Street Art Bilder fand ich in den Arkaden des Hofgartens: In der Mitte des 19. Jahrhundert wurden dort Bilder aus dem bayrischen Leben an die Wände und Decken gemalt.


Herzog Ludwig des Reichem Sieg bei Giengen, 1402
 

Maximilian I. Herzog von Bayern, Erhebung zum Churfürsten, 1625
 
Mo, 14. Juli 2025: Street Art im Untermenzing

Aus den 350 m² großen Betonwänden einer Fussgänger-Unterführung am Bahnhof Untermenzing machte Martin Blumöhr im Zeitraum von 3 Jahren (2023-2025) eine bunte Fantasielandschaft - »Mezinga«. Die Vernissage fand ein paar Tage nach meinem Besuch statt, am 18. Juli 2025.


 
 

 
 

 
 
Mo, 14. Juli 2025: Street Art unter der Donnersberger-Brücke

Unter der Donnersberger-Brücke auf den Säulen und Seitenwänden existiert die grösste Freiluft-Galerie Münchens. Unzählige StreetArt-Bilder erfreuen den Parkierer und Kunstliebhaber. Ich war begeistert und wusste nicht, wo anfangen mit Fotografieren.


 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 
Mo, 14. Juli 2025: Street Art in der Unterführung Ludwigsstrasse: König Ludwig I. und seine Nichte Sissi

Wir suchten lange nach dieser Street-Art-Unterführung. Bis zur Prinz Carl Villa führte unser Irrweg, wo eben der albanische Ministerpräsident von der bayrischen Regierung empfangen wurde. Des Rätsels-Lösung war, dass es an der Ludwigsstrassen-Kreuzung 2 Unterführungen gab.

Der StreetArt Künstler Loomit illustrierte das Leben von König Ludwig I. (1786-1868) und seiner Nichte Sissi (1837 - 1898), der späteren Kaiserin voon Oesterreich.


 
 

 
 

 
 

 
 

 
 
Mo, 14. Juli 2025: Street Art in der Unterführung Ludwigsbrücke beim Müller'schen Volksbad

Die Unterführung der Ludwigsbrücke über die Isar wurde 2023 von der Street Art Legende Loomit sowie den Street Artists Flin und Miriam Frank neu gestaltet. Wunderschön, aber ich musste mich vor den vorbeirasenden Velo-Fahrern in acht nehmen.


 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 
Falls Du mehr Graffiti und StreetArt Bilder sehen möchtest, klick den nachfolgenden Link an:
Graffities und StreetArt in München

 

Es war ein langer Tag. Viel habe ich erlebt. 14'041 Schritte waren wir unterwegs, eine ganze Menge. Abends ging es in das Rest. Maibaum zum Essen. Ich bestellte einen "Lustigen Dalmatiner", ein Schweineschnitzel gefüllt mit Schaf-Käse .... und ein grosses Helles. Ich hatte Durst

Di, 15. Juli: Audi-Werksbesichtigung in Ingolstadt

Blauer Himmel und Sonnenschein begrüsste mich um 6 Uhr früh, als ich erwachte. Dann gabs Frühstück, denn bereits um 10:30 Uhr waren wir in den Audi-Werken in Ingolstadt zu einer Werksführung angemeldet. Es waren etwa 100 km nach Ingolstadt zu fahren. Mein erster Eindruck im Audi-Werk war überwältigend. Gross, mit vielen modernen Bauten. Die Führung ging durch die Produktionshallen der A3-, A6- und Q2-Auto-Linien. Auf den Rollbändern verschoben sich die Autos langsam aber stetig im 30-Sekunden-Takt von der Roh-Karosserie bis sie als fertiges Auto vom Band fahren konnte. Dieser Weg dauert für ein Auto 40 Stunden. 2'500 Autos werden je Tag gefertigt. Wusstet ihr, dass der Kabelbaum, in dem alle elektrischen Verbindungs-Kabel im Auto zusammengebunden sind, über 60kg schwer ist?


 
 

Unser erster Kontakt auf dem Besucher-Parkplatz
 

Hier schützten wir uns vor dem Gewitter
 

 
 

Als wir eben zu unserem Auto zurückkehren wollten, holte uns ein ausgewachsenes Gewitter ein und drängte uns in die Verkaufshallen zurück. Nach dem halbstündigen Unwetter fuhren wir in die sehenswerte Altstadt von Ingolstadt. Schöne typische Häuser standen links und rechts der grossen Fussgängerzone. Als erstes suchten wir für Heinz Socken, da seine Schuhe etwas zu gross gewachsen waren...ha ha ha....Er brauchte deren 2 Paar!!!! Anschiessend gabs ein grosses Eis und ein Besuch des grossen Münsters mit dem kostbaren Kirchenschatz.

Den Abschluss unseres Tages machten wir auf der Heimfahrt im Kloster Scheyern mit einer Brotzeit in der Klosterschenke. Ich bestellte das "Scheyrer Brotzeitbrettl" mit kaltem Braten, Presssack, geräuchtem Fleisch aus der Kloster Metzgerei, Obazda, Pfefferbeisser, Frischkäsecreme, Kaas vom Klostergut Prielhof, 2 Stück Brot. Es schmeckte gut und lecker, aber war viel zu umfangreich. Unzählige Fliegen belästigten uns.

Zu Hause in München machten wir einen letzten Abstecher und besuchten unseren Freund Reinhardt. Bei ihm konnte ich im Sept. 1992 bei meinem ersten München Besuch wohnen.

 

 

 

Mi, 16. Juli: Franz Marc Museum in Kochel am See

Auf der Handy-Meteo-App wurde der heutige Tag als der regnerischste Tag angezeigt. Kalte Winde, bewölkt und Regen. Es kam glücklicherweise ganz anders. Es blieb anfänglich beim bewölkt, aber wurde später in Andechs sogar sonnig und warm. Dies zum Wetter!

Der Name Franz Marc und die Kunstgruppe "Der Blaue Reiter" waren mit bekannt. Den Namen „Der Blaue Reiter“ haben sich Franz Marc und Wassily Kandinsky ausgedacht. Beide liebten die Farbe Blau – der Bayer Marc für seine Pferde und der Russe Kandinsky für seine Reiter. Es war die Idee von Heinz und Edith das Franz Marc Museum in Kochel am See in Oberbayern zu besuchen.


Skulpturenpark

Zum Franz Marc Museum gehört ein kleiner Skulpturengarten, der sich harmonisch in die umgebende Natur einfügt.


Skulptur von Alf Lechner "Hommage à Franz Marc"
 

 
 

Museum: Ausstellung "Die Blauen Reiter"


 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

Museum: Ausstellung "Die Moderne im Zoo"

Das Franz Marc Museum präsentierte mit der Ausstellung "Die Moderne im Zoo" einen faszinierenden Einblick in die Rolle zoologischer Gärten und Zirkusse als Inspirationsquelle für die Künstler des Expressionismus.


 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 
Mi, 16. Juli: Abschluss des Tages im Kloster Andechs bei Haxe und Bier

Das Wetter wusste den ganzen Tag nicht, ob es regnen oder die Sonne scheinen soll. Nach dem Besuch des Franz Marc Museums entschlossen wir uns, das Risiko auf uns zu nehmen, das Auto unterwegs stehen zu lassen und zu Fuss ins Kloster Andechs zu wandern. Nach knapp 1,5 Stunden waren wir am Ort der Begierde. Im Kloster erwartete uns ein feines Bier und eine leckere Haxe ... und dies bei Sonnenschein. Ein genussvoller Tagesabschluss nach 10'443 Schritten!


 
 

 
 
Do, 17. Juli: Street Art im Schlachthof-Viertel: Bahnwärter Thiel

Es war mein letzter Tag in München. Gemütlich wollten wir ihn angehen. Aber es wurde ganz anders. Wir starteten spät um 11 Uhr und fuhren mit dem Auto/U-Bahn zum „Schlachthof-Viertel„. Dort fanden wir eine „ausserirdische“ Welt mit aufeinander geschachtelten Containern, Strassenbahnen, Wohnwägen. Abends muss hier die Hölle los sein.

Das Schlachthofviertel in München ist im Umbruch, da grosse Gewerbe ausgelagert und viel Raum für kreative Nutzung gehaffen wurden. Daraus entstand eine lebendige alternative Kulturszene, die zahlreiche Veranstaltungsorte, Kunstprojekte und alternative Treffpunkte für junge und abenteuerlustige Menschen beherbergte.


Schlachthof-Viertel: Bahnwärter Thiel - Atelier Park

Der Bahnwärter Thiel - Atelier-Park ist ein Techno-Club und alternatives Kulturzentrum im Münchner Stadtbezirk Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt. Der Club befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Großviehhalle (dem Viehhof) in München. Er besteht aus mehreren Dutzend Seefracht-Containern, die ursprünglich aus dem Hamburger Hafen stammten, einem ehemaligen Ausstellungspavillon aus dem Lenbachhaus, sowie mehreren U-Bahn-Triebwagen der Münchner U-Bahn.

Hier fand ich ein Foto-Paradies. Einzigartig die aufgestapelten Container, Die Balkone und Fenster an den Containern und schlussendlich der Wohnwagen hoch oben über den Eisenbahnwagen und den Containern.

Weitere Infos über den Atelier-Park findest unter: https://www.bahnwaerterthiel.de/


 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

U-Bahn-Wagen aus München samt Wohnwagen in einsamer Höhe

Mitten im Areal tauchte ein Wohnwagen in luftiger Höhe auf. Ueber eine Wendeltreppe ist er erreichbar.


 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

Alter Dampfer "Alte Utting"

Was klingt wie eine dauergewellte Großtante, ist ein ehemaliger Ausflugsdampfer vom Ammersee, der mit viel Aufwand auf eine Eisenbahnbrücke gehievt wurde und nun von dort oben einen Ort zum Rumsitzen, Trinken, Feiern und Essen bietet.

Das Lokal "Zur Gruam" befindet sich auf der linken Seite der Unterführung, auf der die "Alte Utting" steht.
 
 
Do, 17. Juli: Street Art im Ost-Bahnhof und Werksviertel-Mitte

Erstaunlicherweise entdeckte ich auch am Ost-Bahnhof zwei Street Art Installationen.


Das Elektronische Stellwerk (ESTW) am Münchner Ost-Bahnhof ist neu gebaut worden und seit Juni 2025 in Betrieb.
Es ersetzt das alte Relais-Stellwerk von 1971 und steuert den S-Bahn-Verkehr

 
 

Werksviertel-Mitte

Vom Ost-Bahnhof kommend sieht man von weitem das grosse Riesenrad. Dahinter liegt das ehemalige Industriegelände, auf dem ab 1949 das erste Pfanni-Werk 47 Jahre lange Puffer, Püree und Flocken herstellte.

Mit der Schließung im Jahr 1996 begann die legendäre Zeit des Kunstpark Ost. Eine Zeit in der dieser Ort das Mekka für Künstler und Nachtschwärmer war. Die leerstehenden Werke wurden zu Ateliers und den berüchtigsten Clubs des Landes. Heute entsteht hier eine moderne Welt mit Büros, Wohnungen, Ausstellungsräumen, das Werksviertel-Mitte"


 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 

Lüftungsrohr in das Konferenz-Gebäude
Während unserer Anwesenheit fand in diesem Gebäde eine IT-Konferenz über KI- und Cloud-Computung statt.
 
 

 
 

 
 

 
 

Hier entsteht der Business-Park des Werksviertel-Mitte


 
 

 
 

 
 

 
 
Falls Du mehr Graffiti und StreetArt Bilder sehen möchtest, klick den nachfolgenden Link an:
Graffities und StreetArt in München

 

Eindrücke aus München

Während wir von einer Street-Art zur nächsten gingen, gab es immer wieder etwas besonderes zu sehen und zu entdecken. München ist eine tolle Stadt!


Münchens grösster Biergarten "Hirschgarten"

Der Hirschgarten ist der grösste Biergarten in München. Er ist unendlich gross. Bei schönem Wetter soll er voller durstiger Gäste sein! Heute hat es zwar nicht gross geregnet, aber die Tische und Bänke waren nass, und deshalb auch keine Gäste im Freien


 
 

Man beachte die vielen Bierkrüge
 

Essen darf man mitbringen, aber keine Getränke
 

Rund um die zentrale Bierstube hat es hunderte von Plätzen
 

Einkaufspassage "Fünf Höfe"

Neben vielen Ladengeschäften findet man hier auch die "Hypo-Kunsthalle"


 
 

Stahlkugel „Sphere“ von Ólafur Elíasson im Viscardihof
 

Rest. Hundskugel

Die Hundskugel war eine Traditionsgaststätte mit bayerischen Gerichten. Das Gebäude wurde erstmals im Jahre 1440 erwähnt und gilt als eines der ältesten Anwesen mit Gasthaus in der Münchner Altstadt. 1983 kaufte das Münchner Original Rudolph Moshammer das Haus und die Gaststätte. Seit 2011 ist der Gasthof geschlossen und dient nun als sozialer Treffpunkt.


 
 

 
 

Hofstatt-Passage und Kaufinger-Tor-Passage mit dem Lego-Store

Zwei der mondänsten Einkaufshäuser im Zentrum Münchens.


 
 

 
 

Lego-Store in der Kaufinger-Passage


 
 

 
 

 
 

17. Juli: Resi-Weinstube als Tages-Abschluss

Den Tagesabschluss an meinem letzten Münchner-Abend bildete der Besuch der „Residenz-Weinstube Resi“ in München. Heinz und ich waren zu früh und spazierten durch die Stadt. Via Theatiner-Kirche gelangten wir zur Residenz, wo wir Edith trafen.

Die "Theatiner-Kirche" ist ein hochbarocker Sakralbau mit Doppelturmfassade und liegt im Nordosten des Kreuzviertels gegenüber der Münchner Residenz und der Feldherrnhalle.


 
 

In der Resi-Weinstube trank ich zwei „Oiner“, den Namen für den Wein Nr.1 (Einer auf bayrisch), und bestellte zum Essen die „Pfälzer Dreifaltigkeit“ bestehend aus Leberknödel, Bratwurst, Saumagen auf Weinkraut und Kartoffelpüree. Ein wunderbares und leckeres Abschiedsessen. Es hat geschmeckt.


Diesen Löwenkopf soll man immer berühren, wenn man an ihm vorbei geht
 

 
 

Das Wetter war brauchbar, meist bewölkt, kühler Wind, kein Regen und dazwischen schöner blauer Himmel. 15'334 Schritte zeigte mein Schrittzähler an. Eine gute Tagesleistung.

U-Bahn-Stationen

Für mich haben U-Bahnstationen etwas prickelndes an sich. Jede Station ist ein Einzelstück. Sie unterscheiden sich in der Bauweise, den Farben und zum Teil auch durch Kunstwerke.


Odeonsplatz



 


 

 
 

Marienplatz



 

 
 


 

Sendlinger Tor

Die U-Bahnstation Sendlinger-Tor wurde in den vergangenen Jahren saniert und den neuen Gegebenheiten angepasst. Die Ebenen und Röhren der U3 und U6 wurden in blauer Farbe gehalten, die Ebenen der U1, U4, U7 und U8 in gelber Farbe.


 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

Rosenheimer-Platz


 
 
Fr, 18. Juli: Heimflug von München nach Basel

Es war eine gelungene Woche bei akzeptablem Wetter. Wie wäre es gewesen, bei Regen oder hohen Sommer-Temperaturen um die 35 Grad? Grauenhaft! Das diesjährige Haupt-Thema „Graffiti“ und "Street-Art" hat mich fasziniert. München bietet eine sehenswerte Szene.

Heinz und Edit brachten mich frühmorgens zum Flughafen München, denn ich wollte 2 Stunden vor Abflug dort sein. Ich war bei ihnen gut aufgehoben. Jeweilen mit einem feinen Frühstück aus Wurst, Streich- und Leberwurst, Cherry-Tomaten und einer Süssspeise startete der Tag. Um 11:30 Uhr startete der Bombardier-Flieger der Lufthansa zurück nach Basel, wo ich nach 50 Minuten Flugzeit landete und kurz vor 14 Ihr in meiner Wohnung in Binningen eintraf. Ich war glücklich, wieder zu Hause zu sein. Meine Wohnung ist einfach toll. Als Erstes galt mein Blick der Waage: Sie zeigte 90.2 kg an … ja das Bier hat gewirkt!


 
 

 
 

 

Autobiografie von Max Lehmann
Schafmattweg 13, CH-4102 Binningen
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