Kategorie: Newsletter

Feb. 2023: Live-Ticker vom Thai Max

+++ MS-Mail-System ein Desaster +++ Brille und Wassernot +++ Geteiltes Hua Hin +++

Live Ticker

2. Feb.: Brille und Wassernot

Brille mit Titangestell

Im Dezember habe ich mir eine Lesebrille für die Arbeit am PC ausmessen und anpassen lassen. Samt Brillengestell bezahlte ich dafür 2’000 THB (entsprechend Fr. 55.–). Ich bin zufrieden damit und habe heute eine zweite mit flexiblem Titan-Gestell bestellt, zum selben Preis notabene.

Mangelhafter Wasserdruck – Pumpe sei Dank

Ich war in den vergangenen Monaten überrascht, die Gemeinde lieferte regelmässig Wasser. Heute war der Wasserdruck schwach. Ohne Wasser-Pumpe hätte die Dusche nur tropfenweise Wasser geliefert. Ich war froh, dass ich im Dezember eine neue Pumpe installieren liess.

Die Mail-Systeme von Microsoft spinnen

Wieder einmal ein Drama mit den Mail-Systemen von Microsoft (hotmail und outlook). Aus heiterem Himmel sperren sie mich. Es ist mühsam, meine Mail-Adressen wieder zu aktivieren. Ich kenne dieses Problem und werde mich sukzessive von Microsoft trennen.

1. Feb: Fotowalk Bahnhof – Todeszone durch Hua Hin

„Bahnhof und Umgebung“ lautete das Thema meines heutigen Fotowalks. Ich wollte dokumentieren, was sich seit dem 1. Okt. 2022 hier verändert hat.

Das Ergebnis war schockierend! Es war kein schlechter Traum. Es ist irrsinnige Wirklichkeit, wie Hua Hin durch diese 50-100 m breite Eisenbahn-Trasse und mehrspurige Durchgangsstrasse geteilt wird. Links und rechts der bisherigen Strasse sind alle Kleingewerbe und Restaurants sowie Wohnhütten abgerissen und dem Boden gleich gemacht worden. Und dies durch den grössten Teil von Hua Hin. Ich bin gespannt, wie Fussgänger zwischen dem „oberen Hua Hin mit den Wohnsiedlungen“ zum „unteren Hua Hin der Geschäfte und Hotels“ diese „Todeszone“ überwinden können.

1. Feb. 2023: Bahnhof und abgerissene Kleingewerbe und Restaurants
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16. – 31. Jan. 2023: Täglicher Live-Ticker vom ThaiMax

+++ Mein Rückflug: Hotel am Flughafen +++ Kalte Nächte +++ Hochsaison +++ Omega Speedmaster +++ Kein „Chinese New Year“ in HH +++ Deutschland in Isolation +++ Voll tanken +++ Bin wieder gesund +++ Mango +++ 3-Monats-Rapport Immigration +++

Live Ticker

Di, 31. Jan: Hotel für Rückflug gebucht

Die Zeit meiner Rückkehr in die Schweiz rückt näher. Ich werde die letzte Nacht vor meinem Rückflug im „Vismaya Suvarnabhumi Hotel“ 10 Minuten vom Bangkok Flughafen Suvarnabhumi verbringen, um am Tag darauf gemütlich mit dem Bus-Shuttle zum Flughafen zu fahren. Am 1. März fliege ich kurz nach Mittag mit der Swiss ab in Richtung Schweiz , wo ich am Abend in Zürich landen werde.

Mo, 30. Jan.: Kühle Nächte, Vogelgezwitscher und laute Frauen

Kühle Nächte

Es wurde nachts nochmals kühler. 19 Grad zeigte mein Thermometer um 7 Uhr an. Ich brauchte nachts eine Decke….. Brrrrr

Vogelgezwitscher und lautstarke Frauen

Am Morgen früh zwitschern in Hua Hin die Vögel und wecken einem sanft auf. Bis die älteren Frauen rund um mich herum auch beginnen zu zwitschern, aber in einer erschreckenden Lautstärke, als ob sie sich anschreien würden. Sie überbieten sich in lauten Zurufen, kommen aus ihren Häusern und erzählen sich was auch immer. Nun ist auch für mich Tagwache!

So, 29. Jan.: Hoch-Saison

Abends funktionierte das Internet relativ schlecht. Es zuckelte, während ich Fernseh schaute. Die Wasserpumpe sprang an, sobald ich das WC spülte oder mit dem Schlauch den Vorplatz abspritzte. Dies sind eindeutige Zeichen, dass Hoch-Saison herrscht und viele Asiaten im Internet spielen und Videos anschauen.

Fr, 26. Jan: Markt -Mango und Jack-Fruits

ChatChai Market

Meine Mangos gehen zu Ende. War heute früh auf dem Markt und kaufte wiederum 2 kg Mangos und 1/2 kg Jack-Fruits, eine wunderbare Frucht. Der Mango-Preis hat sich bei 55-60 THB je kg eingependelt, Dies entspricht etwa Fr. 1.55

Sauna und Indisches Essen

Bereits zum 3. Mal besuchte ich die Sauna und genoss die Ruhe inmitten von Palmen und Orchideen. Im Anschluss ging ich mit Pitta zum indischen Restaurant Shiva. Die dortige Atmosphäre mit den vielen Blumen ist einfach einmalig in Hua Hin.

Mi, 25. Jan.: Mit Freunden essen gehen

Essen mit Freunden

1-2 mal die Woche gehe ich mit Freunden auswärts essen. Diesmal traf ich mich mit Simon aus Australien, Chris Byrd und Gay aus USA resp. Thailand im „Ga Hanoi“ zum Essen …. und traf auf dem Nachbartisch meine Schweizer Hua Hin Roadies.

Arbeit am „Best of Thailand 2022/2023“

Auch dieses Jahr will ich ein elektronisches Foto-Album über meinen diesjährigen Thailand-Aufenthalt verfassen und im Internet veröffentlichen. Dies bedeutet viel Arbeit, denn ich muss aus den unzähligen Fotos die besten auswählen, sie optimieren und dazu einen Text schreiben.

Di, 24. Jan: OMEGA Speedmaster Professional Moonwalker

24. Jan. 2023: Omega Speedmaster Professional Moonwalker

Als vor etwa 12 Jahren mir meine teure Eterna-Armbanduhr auf dem Flug nach Thailand ausfiel, habe ich mir der Not gehorchend meine erste Fake-OMEGA-Uhr gekauft. Alternativ hätte ich meine Eterna ins Geschäft nach Bangkok einschicken müssen, um die Batterie zu ersetzen. Heute weiss ich, dass ich Batterien auch auf dem Markt einsetzen lassen kann.

In der Zwischenzeit habe ich festgestellt, dass diese asiatischen Uhren viel besser sind, als uns die Uhren-Industrie weiss machen will. Vorallem kann ich sie überall in Thailand reparieren und die Batterie austauschen lassen, ohne viel Geld auf den Tisch legen zu müssen. Allein ein Batterie-Tausch kostet in der Schweiz ein Vermögen.

Heute brachte ich meine 10-jährige „Omega Seamaster“ zum einheimischen Händler, um das Metall-Uhrband auszutauschen. Ganz nebenbei leistete ich mir zu meinem Geburtstag die neueste „OMEGA Speedmaster Professional Moonwalker“ zu einem Preis, der deutlich unter dem Batterie-Austausch-Preis in der Schweiz liegt.

So, 22. Jan: Chinese New Year – Keine offiziellen Festivitäten in Hua Hin

Putzen und Massage:

Es war wieder Sonntag, mein Wasch- und Massage Tag. Um 8 Uhr kam Paty vorbei, putzte Haus und Umgebung, und zum Abschluss erhielt ich eine wohltuende Oel-Massage

Sauna „Jintana Herb & Spa“

Als Ersatz zu den erhofften Festivitäten und Foto-Sujets begab ich mich am Nachmittag in die Sauna, und dies bei gegen 30 Grad. Aber das leichte Lüftchen über der Freiluftanlage „Jintana Herb & Spa“ in Soi102 und den wunderschönen Orchideen machte es gemütlich.

Dabei habe ich jedoch vergessen, meine 10-jährige Fake-Tag-Heuer-Uhr abzuziehen. Sie ging bei den 80-90 Grad in der Sauna kaputt, wie mir der Uhrmacher bestätigte.

Kein offizielles „Chinese New Year“ in Hua Hin

Im Gegensatz zur Vor-Covid-Zeit wurde kein offizielles Fest auf dem „Pone Kingpetch“ Platz bei der Municipality durchgeführt. Ich kenne die Gründe nicht, warum die Gemeinde Hua Hin sich derart zurück hielt. Vielleicht wurde sie von den privaten Veranstaltern wie den grosses Hotels dazu aufgefordert, denn „Chinese New Year“ ist ein grosses Business. Mich hat Hua Hin ein weiteres Mal enttäuscht. Ueberall in Thailand wird gefeiert, nur in Hua Hin herrscht Ruhe. Was denken wohl die unzähligen chinesischen Geschäftsleute in Hua Hin?

2. Feb. 2019: Chinese New Year im 2019

Sa, 21. Jan.: Deutschland als „Zauderer-Land“ in Isolation

Desaster: Deutschland sperrt sich gegen Leopard

Mit Spannung bin ich heute früh aufgewacht und wollte wissen, wie Deutschland in Rammstein entschieden hat. Gab sie grünes Licht für die Lieferung des Leopard-Kampfpanzer an die Ukraine durch Dritt-Staaten? Die Ablehnung ist ein Desaster: Die SPD und Ihr scheinbar bester Mann, der Kanzler Olaf Scholz, zaudern und spielen weiterhin in die Karten Putins. Deutschland ist eine Schande für Europa. Sie lassen die Ukraine an der langen Leine verrecken und dies mit Absicht!

Ich bin schockiert und kann nur den Kopf schütteln. Es hat mir auf den Magen geschlagen. Ich stelle mir vor, ich stehe an der Front und verteidige mein Heimatland und dazu auch Europa gegen die Uebermacht der Russen und werde von Deutschland links liegen gelassen. Damit hat sich Deutschland in Europa mit recht isoliert ….. und dies zu den eigenen horrenden Problemen im Inneren, die Deutschland mit eigenen Kräften gar nicht lösen kann!

Dies müsste eigentlich das Ende der Koalition mit den Grünen und der FDP sein, wenn sich die Grünen und Gelben aus der Roten Geiselhaft entziehen wollen.

Nachtrag und Hinweis: In meinem Beitrag „Nov .2022: Live Thai-Ticker vom Thai Max“ schäme ich mich, dass die Schweiz im Zusammenhang mit dem Gepard-Waffensystem keine Munition in die Ukraine liefert!

Do, 19. Jan.: Happy Birthday K.

Meine ältere Tochter, sie will nicht genannt und erwähnt werden, wird heute bereits 48 Jahre alt. Sie interessiert sich auch nicht, was ich treibe und ins Tagebuch schreibe. Trotzdem: „Happy Birthday“.

Verrückt, ich erinnere mich noch gut an diese Zeit, als ich die 50er Grenze anpeilte. Ich war noch voll im Saft, trainierte Halb-Marathon und Marathon, und genoss das Leben.

Erkältung: Meine Gesundung hat sich auch diese Nacht bestätigt. Habe ohne Medikamente tief geschlafen

Mi, 18. Jan: Die Erkältung ist vorbei – Grippe-Impfung – voll tanken

Meine Erkältung scheint besiegt zu sein

17 Tage habe ich an der starken Erkältung mit laufender Nase und feuchtem Reizhusten gelitten. Nun scheint es vorbei zu sein. Ich verbrachte den Tag ohne Schweissausbrüche und die Nacht ohne Hustenanfälle.

Grippe- und Covid-Impfungen in Thailand:

In Thailand können sich auch Gäste gratis gegen Covid und erstaunlicherweise gegen Grippe (Influenza) impfen lassen. Ich habe gemeint, die Grippe gibt es bei den hohen Temperaturen in Thailand nicht. Nach Recherche im Internet habe ich festgestellt, dass die Grippe in Thailand vorallem in der regenarmen Zeit Januar-Februar auftritt.

Voll Tanken:

Alle paar Wochen muss ich meinen Honda-Scooter mit Benzin 91-Oktan voll tanken. Ich brauche meinen Scooter täglich innerhalb Hua Hin. Ca 3-4 Liter haben Platz im Tank und kosten 130 THB (entsprechend SFr. 3.60)

Di, 17. Jan.: ChatChai Market: Mangos

„Nam Dok Mai“ Mangos

ChatChai-Market und Mangos:

Mangos, sind meine Lieblingsfrüchte in Thailand. Einfach ein Traum, was die Natur da geschaffen hat. 2 kg zu 120 THB (entsprechend SFr. 3,.–) habe ich heute eingekauft. Das sind 6 Mangos, jede über 300 Gramm schwer

Essen mit Schweizer Freunden:

Die Anzahl Radfreunde aus der Schweiz wird immer grösser. Die meisten kommen zwischen wenigen Wochen und 3 Monate nach Thailand, um ihrem Sport zu frönen. Etwa 15 Aktive trafen sich im Rest. Ga Hanoi zum „Familien-Treff“

Mo, 16. Jan: Mein Husten bessert sich – Immigration – schwacher Wasserdruck

Gesundheit, Erkältung:

Nach 15 Tagen Husten und laufende Nase hatte ich in der Nacht auf den Mo, 16. Jan. erstmals Ruhe und konnte mit kleinen Unterbrechungen durchschlafen. Es sieht so aus, dass die starke Erkältung vom Silvester auf dem Weg zu Besserung ist !

Wasser-Pumpe:

Seit Tagen spüre ich, dass viele neue Gäste nach Hua hin gezogen sind. Der Wasserdruck der öffentlichen Wasserversorgung sank massiv und heute, Montag früh, war sogar das Wasser abgestellt. Dank der neuen Pumpe kein Problem. Sie hat funktioniert und mich beim Duschen nicht trocken stehen lassen.

Für Nichteingeweihte: Wegen der öfteren Wasserschwankungen haben in Thailand die meisten besseren Häuser einen Wassertank und eine Wasserpumpe , die automatisch einspringt, wenn der Wasserdruck sinkt oder gar ausbleibt.

Immigration „3-Monats-Stempel“

Alle 3 Monate oder 90 Tage muss ich mich bei der Immigration zum „90 day report“ melden. Um 14 Uhr war ich erstmals bei der Immigration im Bluport. Aber Oh weih, es warteten bereits über 30 Leute. Gegen 16 Uhr wagte ich es nochmals und hatte Glück. Ich wurde recht schnell bedient, resp. registriert.

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1. – 15. Jan. 2023: Täglicher Live-Ticker vom Thai Max

+++ Shopping +++ SRF1, SRF2 sperrt LIVE-VPN +++ Hilfe, die Covid-Chinesen +++ Absage ChiangRai +++ Ab in den Kosovo +++ Schnupfen/Katarrh +++ Tripadvisor gekündigt +++

Live Ticker

Ich fahre auch im Januar 2023 mit der täglichen Berichterstattung fort, da es doch über das eine oder andere Erlebnis zu berichten gibt

13.-15. Jan.: Shopping für meine Enkelkinder

Shopping für meine Enkel

Thailand ist ein Shopping-Paradies. Nicht nur für die Erwachsene, sondern auch für Kinder. Es gibt viele schöne Holzspiele, Shirts aller Art und viele mehr. Ich war unterwegs für meine 3 kleinen Enkel Amelie, Luc und Juliette. Im Lotus-Shop und im Night Market.

Vorallem die Holz- und Brettspiele sind eine Augenweide. Das „Mühlespiel“ und ein spezielles „Halma-Spiel“ hatten es mir angetan

12. Jan: Neue Nachbarn und Sauna

Neue Nachbarn auf der rechten Seite: Russen aus Moskau

Dieses Haus muss ein Drama sein, denn es steht die meiste Zeit leer, oder ist nur wenige Wochen bewohnt. Kürzlich wurden wieder einmal alle Möbel (Bett, Schränke, Polstergruppen etc) ausgeräumt und durch neue ersetzt. Diese geschieht regelmässig, weil die Mieter keine Sorge zum gemieteten Objekt tragen. Es zeigt aber auch an, dass neue Mieter kommen werden. Gestern kam ein Ehepaar mittleren Alters mit kleinem Bub an und stellte sich mir auch vor. Ein Jahr Haben sie das Haus gemietet. Die Frau sprach in fliessendem Englisch.

Heute Kam zum wievielten Mal wohl ein ein Intenet-Unternehmen und zog die x-te Internet-Leitung vom Hauptverteiler vorne an der Klong Road in dieses Haus ein. Vor 1 Monate waren sie bereits auf dem Dach!

Zwei Tage später fragte ich den Nachbarn, woher er komme: Aus Russland, Moskau!

Sauna „Jintana Herb & Spa“

Ihr habt richtig gelesen. In der Soi102 gibt es eine paradiesische Sauna, von einem Finnländer und seiner thailändischen Frau geführt. Ein Paradies: *Jintana Herb & Spa“ Sie verfügt neben einem Garten mit vielen Orchideen über ein Dampfbad und eine normale Sauna für etwa 5 Personen. Man ist nicht nackt, sondern trägt Hose oder Badetuch. Mit 290 THB ist man dabei

10./11. Jan: Tag 11 meiner Erkältung – SRF, ein Aergernis

Erkrankung:

Es ist der Tag 11 meiner Erkrankung. Es geht massiv aufwärts. Derart aufwärts, dass ich gestern meinte, zum Schlafen auf die Medikamente verzichten zu können. Dies ging aber in die Hosen. Ich litt massiv unter Hustenreizen und zerrte meine Bauchmuskeln etwas!

Schweizer Fernsehen SRF, ein Aergernis

Nach meiner Meinung habe ich gem. Schweiz. Radio- und Fernsehkonzession das Recht, mit geeigneten Mittel (z.B. VPN) auch im Ausland das Schweizer Radio und Fernsehen empfangen zu können. Ich bezahle auch dafür! Nun schrieb ich dem Schweizer Fernsehen SRF eine Mail, weil ich auch mit VPN nicht auf ihre aktuellen LIVE-Sendungen SRF1, SRF2 und SRF-Info zugreifen kann.

Wie üblich, verneinte der Kundendienst SRF alle Einschränkungen. Wie wollen sie auch in Zürich die Aerger der Auslandschweizer mit bekommen. Das SRF hat keine Ahnung, wie schlecht sie im Ausland ankommen, nämlich gar nicht! Ich habe es nochmals ausgetestet: das Schweizer Fernsehen SRF1 und SRF2 aber auch SRF-Info sperren ihre Sendungen fürs Ausland und erlauben auch keinen Zugriff mit VPN. Sowohl Live-Sendungen wie Nachrichten, Sportsendungen etc oder Eigenproduktionen wie die „Gesundheitssendung Dr. Fürst“, das „Fenster zum Sonntags-Talk“ oder Wiederholungen des Kassensturz auf SRF-Info kann man ausserhalb der Schweizer-Grenzen auch durch VPN nicht empfangen und anschauen.

Damit ist SRF unbrauchbar, denn ich möchte aktuelle Nachrichten und Sportsendungen sehen, und nicht erst als Wiederholung zu einem späteren Zeitpunkt. Glücklicherweise gibt es mit den deutschen Sendern ZDF, ARD, WELT etc gute oder sogar bessere Alternativen

8./9. Jan: Keine neuen Einreiserestriktionen – man lässt die Covid-Chinesen einreisen – Alarm in Thailand

Covid-Einreise-Restriktionen

Thailand ist für mich eine Lachnummer. Man erlässt wegen der Chinesen-Einreiseflut ab sofort gültige Einreiserestriktionen „doppelte Impfung etc„, …. nimmt diese aber 2 Tag später wieder zurück, weil Thailand auch an Covid-erkrankte Chinesen mag. Das Geld der Chinesen ist nicht ansteckend, tut dem Staat aber gut…auch wenn die einheimische Thai-Bevölkerung darunter leidet.

Die thailändische Bevölkerung hat Angst vor einer weiteren Covid-Welle durch die massenhaft einreisenden Chinesen. Mir hat gestern eine thailändische Geschäftsfrau geraten, die Maske nun auch in Shopping-Centers zu tragen. Es werde in den nächsten Tagen und Wochen höchst gefährlich in Thailand.

Meine Krankheit:

Dank thailändischer Hilfe mache ich grosse Fortschritte in der Genesung. Die Nacht auf den Montag habe ich erstmals ohne Husten-Anfälle durchgeschlafen. Bin einzig 2x aufgestanden, um etwas zu trinken und die chinesischen Honig-Saft zu mir zu nehmen

7. Jan.: Mein „Krankheitsbericht“, würde es bei einem Prinzen heissen

„Ha, ha …so…so….la la“

… oder auf Deutsch: von Zeit zu Zeit übermannt mich ein Hustenanfall. Die Unterbrüche dazwischen werden immer grösser. Letzte Nacht habe ich mich zu einem Experiment entschlossen. Ibuprofen oder Paracetamol, neben Viagra die grossen Hits auf dem Arznei-Mittelmarkt. Ich entschloss mich, 1 Stunde bevor ich ins Bett ging 1 Paracetamol 500 zu nehmen. Vielleicht nützt es etwas, aber schaden wird es auch nicht! Ich erwachte zwar 2-3 mal in der Nacht, aber ohne grosse Hustenreize, einzig mit trockenem Hals.

Chinesische Medizin

Spät Abends um etwa 20 Uhr läutete die Hausglocke. Draussen stand Nicha, eine Freundin meiner Hauseigentümerin Maleena, und brachte mir Chinesische Medizin und 3 Dosen Ginger-Tee. „Sie hätte nicht früher kommen können, weil sie bis jetzt arbeitete“. Ein Glas Ginger Tee habe ich unverzüglich getrunken resp. heruntergewürgt. Es hat derart „gestunken“, dass es bestimmt helfen wird.

6. Jan: Mein Katarrh bessert sich nicht – Absage ChiangRai

Gegen 21 Ihr sage ich Lucien meine Teilnahme an der Tour Bangkok nach ChiangRai ab. Ich hatte eben wieder einen Hustenanfall, der mich dazu bewog. Ich konnte und wollte es Lucien’s Kunden nicht zumuten, bei einem solchen Hustenanfall dabei sein zu müssen. Es wäre eine Zumutung für alle Seiten. Mir fiel ein Stein vom Herzen, denn zu Hause kann ich Husten, ohne dass es jemanden stört.

5. Jan: Makula-Augenspritze

Panzer für die Ukraine:

Nachdem Frankreich und die USA sich entschlossen haben, Panzer in die Ukraine zu schicken, ist Deutschland nachgezogen. Deutschland ist beileibe keine „Führungsnation“, sondern versteckt sich als Mitläufer hinter die Grossen. Was mir zu denken gibt: Welche Politik in der Ukraine-Krise bezweckt die SPD? Steht sie immer noch auf russischer Seite im Stile „Schröders“.

In jedem Fall, Deutschland kann und darf man nicht mehr trauen, denn bereits einmal nach dem 1. Weltkrieg hat Deutschland sich nicht an die Versailer-Verträgen gehalten und sich mit den Russen zusammengetan, um im Geheimen einen Kampf-Panzer zu entwickeln. Damit haben Hitlers-Getreue den 2. Weltkrieg gestartet.

Makula-Augenspritze im Bangkok Hospital:

Ich habe schon etwas Pech und Stress mit meinen monatlichen Spritzen. Im letzten Monat konnte ich meine Durchfall-Erkrankung kurz bevor ich ins Spital fuhr, stoppen. Diesmal war es der Hustenreiz, der mich unsicher machte. Aber es klappte alles. Ich hatte den Husten im Griff bis nach der Spritze!

4. Jan.: Katarrh

Habe katastrophal geschlafen. Alle 20-30 Minuten wachte ich auf und musste meine Nase putzen. Sie lief und lief und lief. Gegen Morgen trank ich dann noch ein heisses Neocitran und schlief dann ein bis 9 Uhr! Nun geht es mir sichtbar besser.

Aber im Laufe des Nachmittags verschlechterte sich meine „Stimme“ und der Husten. Dank „Otrivin“ läuft die Nase nur noch wenig. Gegen Abend fuhr ich nochmals in die Apotheke und holte mir Hilfe gegen den Bronchial-Husten: Acelysteine und MUCOHOF, ein Präparat, das es nur in Thailand gibt.

Bangkok-Hospital und meine Makula-Spritze:

Kurz nach 9 Uhr rief das Bangkok Hospital an und erinnerte mich meine morgigr Augenspritze. Was hat die Schwester wohl gedacht, weil sich meine Stimmer ständig überschlug. Ich bekam sie nicht in den Griff. Ja, morgen muss ich meinen Katarrh im Griff haben. Denn ich kann nicht den Operationssaal mit meinen Bakterien durchseuchen! Fieber habe ich keines, das ist wenigstens die beruhigende Meldung.

3. Jan: Liege im Bett mit Katarrh

Katarrh:

Am Silvester hat es mich beim Fischessen hoch über dem Meer erwischt. Nun huste ich ununterbrochen und die Nase läuft, als ob alles Wasser aus meinem Kopf rinnen würde. Ich benutze ein Haushaltspapier der Sorte „extrafein“, die es in Thailand zu kaufen gibt. Und habe bereits 1 „Neocitran“ getrunken

Im Internet habe ich gelesen, dass gegen Katarrh hilft, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen und sich beim Spazieren zu bewegen. Beides habe ich gemacht und ging fast 2 Stunden am Strand spazieren. Obwohl recht hoher Wellengang war, verschmutzt der Strand zusehend. Ich trat in eine Bier-Büchse und hatte Glück, mich nicht zu schneiden. Auf dem Rückweg kaufte ich in der Apotheke „Otrivin“-Nasen Spray

Marco und Hans:

Trotz meiner Erkältung habe ich im Rest. Hanoi an der Begrüssung durch unsere Schweizer Rad-Kolonie der beiden Nachkömmlinge aus der Schweiz Marco und Hans teilgenommen. Meine Stimme hat sich zwar überschlagen, aber ich habe das Treffen genossen. Anschliessend legte ich mich wieder hin

2. Jan.: Flug in den Kosovo gebucht und mich von „Tripadvisor“ getrennt

Flug in den Kosovo gebucht:

Wie kann ein Jahr besser beginnen, als mit einer WhatsApp Nachricht von meiner Tochter Daniela: „Wir haben den Flug in den Kosovo zwischen 17. 6. und 2. 7. 2023 gebucht“...ist dies ok? Ich kann ja meiner Tochter nicht wiedersprechen….also habe ich mich gefügt !!!!!

Kündigung Tripadvisor:

Ich war bestimmt über 10 Jahre beim Reise-Suchsystem „Tripadvisor“ und habe dort regelmässig über meine Erlebnisse in Restaurants und Hotels berichtet. Vor ein paar Monaten hat Tripadvisor ihre Benutzer-Oberfläche neu designed und aus meiner Sicht unbrauchbar gemacht. Man muss nun irgendwo auf der reich bebilderten (überladenen) Suchseite alle bereits in Google gemachten Suchanfragen nochmals eingeben ….. und dann gehts erst richtig los.

Aber auch das Kündigen war tricky, denn Tripadvisor gibt weder Kontakt-Adressen noch -Mails bekannt. Es war ein Ende mit Schrecken, aber es hat schlussendlich geklappt. Ich bin gespannt, ob sich Tripadvisor meldet, denn ich habe den Sachverhalt beim Kündigungsgrund beschrieben. (Bem: Tripadvisor meldete sich bis Ende Jan. 2023 nicht)

1. Jan.: Habe mich gestern am Fischessen verkühlt

Obwohl ich beim Fischessen auf dem Meeressteg ein zusätzliches Gilet (=Weste) angezogen hatte, hat es mich erwischt. Meine Nase läuft seit dem Abend vom 1. Januar. Ich brauche Unmengen Papier für meine Nase!

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16. -31. Dez. 2022: Täglicher Live Ticker vom Thai Max

+++ Papst Benedikt stirbt +++ Silvester +++ Weihnachten +++ Ausverkauf +++ Gourmet Essen „C’est La Vie“ +++ Versand Weihnachts-Newsletter +++ Shopping-Fieber +++ Mango +++ Internet +++

Live Ticker

Fortsetzung meines täglichen Live Tickers aus Hua Hin:

Sa, 31. Dez: Mein 80. Geburtstag

Ich habe schlecht geschlafen, da meine ersten Glückwunsch-Messages aus Europa bereits um Mitternacht bei mir eintrafen. Ich hätte mein Handy abstellen sollen, aber der Gwunder war grösser.

Um 9 Uhr begannen dann meine Festivitäten und es ging Schlag um Schlag weiter: Tempelaufstieg, Sushi-Lunch, Fisch-Dinner. Aber darüber berichte ich in einem gesonderten Beitrag „31. Dez. 2022: Mein 80. Geburtstag“

Papst Benedikt XVI ist heute Vormittag 95 jährig im Vatikan gestorben. Ueblicherweise werden bei einem Tod nur positive Seiten erwähnt. Dies macht auch die katholische Kirche beim Papst Benedikt XVI und wischt die dunklen Seiten des deutschen Papstes unter den Teppich. Sie verschweigt!

In der Presse hingegen werden auch kritische Stimmen laut. Sie erwähnen seine Gegnerschaft gegenüber der Entschuldigungen von Papst Johannes Paul II im Jahre 2000 über die Mittelalterlichen Verbrechen wie die Ketzerprozesse, die Hexenprozesse, die Kreuzzüge und die dunklen Kapitel des Judenhasses. Auch seine unaufgeklärte Mittäterschaft und Verschleierung der Kindesmissbräuche in seiner Amtszeit als Priester, Bischof und Papst werden erwähnt.

Fr, 30. Dez: Schwimmen, Morgen mein grosser Tag

Night Market: Ging noch schnell in den Night Market und kaufte mir 2 Sonnenbrillen und ein weisses „CalvinKlein- Shirt“.

Do, 29. Dez: Barbecue in Soi102

Barbecue Soi102: Bereits vor der Pandemie war ich oft im Barbecue Restaurant Soi102 anzutreffen. Sie boten sehr viele Meeresfrüchte, Muscheln, Crabs und vieles andere an. Nun war ich wieder einmal dort und habe es genossen

Mi, 28. Dez: Neue Wasserpumpe, Austausch Ventilatoren

War dies ein Tag! Zuerst spazierte ich 1 Stunde den Strand entlang und als ich zurückkam, war Maleena, meine Hausbesitzerin, mit Handwerkern im Haus, um die neue Wasserpumpe zu installieren. Anschliessend entschlossen wir uns, die beiden Ventilatoren im Wohnzimmer und der Terrasse auszuwechseln, da bei einer der Ventilator nicht mehr funktionierte

Abends ging ich zur Thai-Massage bei Non und anschliessend mir ihr esssen

Di, 27. Dez.: Strand-Walk und Essen mit Maleena

Strand-Walk: Ich musste einfach meine Beinmuskeln betätigen und machte mich auf den Strand-Walk mit vielen Gleichgesinnten. Badende sieht man wenige, da es ja keine Liegestühle und Sonnenschirme zu mieten

Essen mit Maleena: Am Abend gings zum Essen mit meiner Hausbesitzerin Maleena ins Ga Hamoi. Es gab einiges zu besprechen: defekte Wasserpumpe, defekter Deckenventilator und Pest-Control. Die Wasser-Pumpe wird sofort ersetzt und der Ventilator repariertl

Massage: Am Nachmittag leistete ich mir eine Oel-Massage in einem Massage-Studiu ganz in der Nähe. Die Masseuse war in gesetztem Alter und hat meinen Körper gut bearbeitet. Hier war ich nicht das letzte Mal.

Mo, 26. Dez: Shopping, Reparatur

Ebbe-Flut: Noch vor dem Frühstück gings an den Strand, um mich zu ertüchtigen, aber das Wasser war zu hoch und kam bis an die Mauern der Hotel-Parks. Dies ist das Ergebnis, wenn eine Gemeinde den Hotels den Strand verkauft.

Shopping und Uhren-Reparatur: Nach dem Mittag brachte ich meine beiden Tag-Heuer- und Omega-Uhren zum Batterie-Wechsel und einer kleinen Reparatur am Armband in das Uhrengeschäft im Market-Village. Der Service dort ist toll und zeitschnell. Innert 20 Minuten konnte ich die Uhren abholen und gekostet hat es weniger als Fr.20.–

Anschliessend kaufte ich mir noch einen leichten Koffer für die Chiang Rai Reise in 2 Wochen. Ich brauchte eine Zwischengrösse, denn mein Reisekoffer war viel zu gross (1’700 THB entsprechend SFr. 45,–)

Schlussendlich war ich noch kurz in der Apotheke und kaufte mit eine Packung Ibuprofen. Ich hatte keines bei mir und las in der europäischen Presse, dass es in Europa Lieferengpässe gäbe!

Treff mit den Roadies: Traf mich mit meinen Hua Hin Roadies in Baan Khun Por Fressmeile. Ass dort eine Sushi-Platte mit 12 Sushis zu umgerechnet etwa SFr. 5.–

So, 25. Dez.: Arbeitstag … ha ha ha

In der Tat. Ich habe die letzten elektronischen Einzahlungen (Honda-Haftpflicht, Mietzins) gemacht. Am Nachmittag kam meine Putzfrau und brachte mein Haus auf Vordermann. Aber abends ging es zum Vietnamesen und später zum Pool-Billard-Spiel in eine Bar im Soi94

Sa, 24. Dez: Heiliger Abend – in Thailand ist Shopping-Day

Mein HeilgenrAbend: Es war Blauer Himmel, die Sonne schien, das Thermometer stieg auf etwa über 30 Grad. Nun werden die letzten Weihnachtswünsche über Mail und WhatsApp verschickt. Mein Postfach überläuft. Am Nachmittag war ich beim Schneider und wollte meinen Veston abholen. Oh Pech. Habe ihn falsch verstanden. Ich war ein Tag zu früh. Dafür bestellte ich noch ein hellblaues Hemd. Anschliessend liess ich mich in einer Öl-Massage verwöhnen, ging mit einer Bekannten zum Barbecue essen und als Abschluss zum Pool-Billard spielen in die Soi Binthabat. Ein vollendeter Tag.

Fr, 23. Dez.: Ausverkauf und neue Nachbarn

Neue Nachbarn vis-à-vis: Gestern sind die Besitzer des leerstehenden Hauses gegenüber mir angereist. Mindestens die Frau redet ununterbrochen. Sei es mit vorbeigehenden Leuten oder mit sich selber. In einer Lautstärke, die mich heute früh im Bett aufwachen liess. Aber ich werde mich daran gewöhnen

Hochsaison in Hua Hin: In den letzten Tagen sind viele neue Gäste in Hua Hin eingetroffen. Auch viele von Bangkok, denn es sind gleichzeitig Schulferien. Die Ruhe beim Einkauf und in den Shopping-Centers ist vorbei. Ich war kurz im „Market Village“ … voller gestresster Leute, lange Auto-Schlangen. Alle wollen noch Weihnachtsgeschenke einkaufen.

Beginn Ausverkauf: Mit Weihnachten beginnt in Hua Hin der Ausverkauf. Ich war heute in den beiden grossen Shopping Centers „Market Village“ und heute Nachmittag noch im „Bluport“ und habe mich mit Hemden und Sneakers eingedeckt. Grossartige Ausbeute bei 50% Reduktion

23. Dez. 2022: Shopping im Bluport (Ausverkauf)

Do, 22. Dez: Beach-Walk und „C’est La Vie“

Walk am Pseudo-Badestrand: Ich muss für meine körperliche Fitness mehr tun. Deshalb entschloss ich mich zu einem grösseren Strand- und Foto-Walk. Der Sturm ist abgeflacht, aber ideales Wetter für Skite-Surfing.

Ihr wisst ja, dass seit 1 Jahr am öffentlichen Strand von Hua Hin keine Sonnen-Liegen und -Schirme mehr vermietet werden dürfen. Dies nützen nun die dortigen Grand-Hotels aus, die bereits den halben Strand überbaut haben, und lassen ihre Hotel-Gäste in Hotel eigenen Liegen am Strand sonnenbaden. Ein Skandal und zeigt, wer in Hua Hin das Sagen hat …. und welche Gäste noch erwünscht sind!

Meine ChiangRai Tour im Jan. 23: Heute ist der Zeitplan für meine Reise in den Norden via Isan eingetroffen. Zwischen dem 8. und 18, Jan. 2023 werde ich als „Beifahrer“ an der Radfernfahrt Bangkok ChiangRai des „Thailand Cycling Teams“ von Lucien Kirch teilnehmen. Ich werde nicht auf dem Rad fahren, sondern bequem in einem der Begleitfahrzeuge. Ich freue mich ungemein auf diese meine Geburtstagesreise nach ChiangRai.

Essen im Restaurant „C’est la vie“: Mit den Gschwends und Jeannot/Astrid gings in dieses Restaurant weit abseits der Zivilisation. Ein Gedicht von einem Restaurant der französischer Küche. Kleine aber feine exklusive Speisekarte. Ich bestellte mir als Vorspeise „Muschel-Suppe“ und als Hauptgang „Entenbrust an Orangen-Sauce“.

Mi, 21. Dez: Versand meines Weihnachts-Newsletters

Versand Newsletter: Nach zwei Testläufen und der Anpassung meiner eigenen Absender-Adresse habe ich den diesjährigen „Weihnachts- und Neujahrs-Newsletter“ verschickt. Es waren insgesamt 75 Mails. Ich hoffe, dass diesmal nicht allzu viele im SPAM-Ordner landeten

Müdigkeit: Ich bin nicht mehr der Jüngste. Meine geistige und körperlich Leitungskurve sinkt sichtlich im Laufe des Tages. In den ersten Morgenstunden bin ich geistig (und auch körperlich) am fittesten. Dann kann ich meine besten Berichte mit prägnanten Formulierungen schreiben. Nach dem üblichen 1-stündigen Mittagsschläfchen bin ich faul und brauche Überwindung um irgendetwas zu tun. Ich benutze diese Zeit, um einzukaufen und bin dabei auch noch erfolgreich … ha ha ha …. Abends kann man mit mir wenig anfangen, ausser ich habe abgemacht und mich überwunden, auszugehen. Wenn ich zu Hause bin, dann schaue ich fern und/oder bearbeite Fotos. Spätestens um 22 Uhr gehe ich schlafen bis morgens zwischen 6 und7 Uhr.

Di, 20 . Dez.: Veröffentlichung von Reiseberichten

Reisebericht Wachau/München: Endlich konnte ich den Reisebericht „Mit der Eisenbahn in die Wachau und nach München“ abschliessen und veröffentlichen. Der Grund für die Verzögerung um viele Monate war die Aufbereitung der Fotos. Diese hatte sich immer weiter verzögert, weil ich an anderen Beiträgen arbeitete.

Mo, 19. Dez.: Temperatursturz und Shopping-Fieber

Temperatursturz: Gestern hat es massiv gestürmt. In südlicheren Gebieten von Thailand mussten Fähren wegen stürmischer See ihren Betrieb einstellen. Ich musste mich nachts mit einer Decke zudecken und am Morgen trug ich wollene Socken. Mein Thermometer zeigte am Morgen früh 200C

Shopping Fieber: Das Wetter hat mit meinem Einkaufs-Fieber keinen Zusammenhang. Es überkam mich einfach. Ich wollte nur eine Lesebrille kaufen, weil meine Beiden kaputt gingen oder „schlottrig“ sind. Dazu liess ich mir beim Optiker meine Augen neu ausmessen und eine Lesebrille anfertigen. Morgen kann ich sie mir abholen. Dann spazierte ich den noch übriggebliebenen Geschäften entlang und landete beim Schneider. Dort liess ich mir einen hell-beigen Veston aus Casmere-Seide anfertigen und schlussendlich auf dem Heimweg konnte ich d’blauen Camel-Shorts und zwei Hemden nicht widerstehen. Es war ein erfolgreicher Tag mit viel „Fieber“!

Geschäfte-Sterben: Es soll zwar Hoch-Saison sein, aber laufend schliessen Geschäfte an der Hauptstrasse Phetkasem. Mindestens ein Viertel ist leer und wird neu vermietet.

So, 18. Dez.: Stürmisch bei blauem Himmel

Sturm: Die ganze Nacht war es stürmisch und der Wind pfiff durch die Strassen. Ich musste die Glastüre beim Hauseingang schliessen. Der Wind trug viel Sand ins Hinterland. Ich traue mich nicht, in die Stadt zu gehen. Ich will nicht, dass mir etwas von einem Haus auf den Kopf fällt.

Christmas-Newsletter: Muss heute daran arbeiten. Die Zeilen rutschen mir nicht mehr so leicht aus der Feder resp. der Tastatur. Die beste Zeit ist nach dem Aufstehen. Da fliessen die Formulierungen, auch die humoristischen

Sa, 17. Dez: Mango Einkauf

ChatChai Market: Ich hatte mich verschlafen. Es war bereits 7 Uhr. Nach dem notwendigen Morgen-Kaffee gings ab auf den einheimischen ChatChai-Market mitten in Hua Hin. Ich brauchte Mangos. Ich muss sie jeweilen 1-2 Tage an der frischen Luft liegen lassen, bis sie ihre volle Süsse erreicht habrn und bereit zum Geniessen sind. Mango ist meine Lieblingsfrucht. 2 kg à 65 THB (entsprechend Fr. 1.75) kaufte ich

Schwimmbad: … und anschliessend ans Frühstück gehts ins Schwimmbad

Hua Hin ist kein Bade-Paradies: Habe meinen Bericht „Ist Hua Hin noch ein Badeparadies“ abgeschlossen und auch in Facebook veröffentlicht. Ich möchte meine Freunde warnen, die hier Badeferien machen wollen

Immigration 90-Tage-Stempel: Ich war auf der Immigration im Bluport-Shopping-Center, um zu fragen, wie genau die Regeln für den 90-Tage Stempel sind, denn ich weile bis zum Stempel-Datum im Raume ChiangRai. / Tage vorher resp. nachher werden akzeptiert

Fr, 16. Dez.: Einzahlungen

Internet 3bb: Auch in Thailand muss man Einzahlungen tätigen. Mein Highspeed-Internet habe ich um 1 Jahr verlängert. Kostenpunkt 7’000 THB (entsprechend etwa SFr. 186.–)

Treffen mit Freunden: man trifft sich, auch nach vielen Jahren. Wie John Graham und dem Simon McDonald bei einem Mango-Smoothie

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Newsletter „Merry Christmas and Happy New Year 2023“ mit Jahresrückblick

Liebe Freunde in nah und fern

Bereits zum12. Mal verbringe ich den europäischen Winter im thailändischen Hua Hin und bereits zum 12. Mal schreibe ich Euch zu Weihnachten und zum bevorstehenden Jahreswechsel sommerliche Grüsse. Manchmal etwas tiefsinniger, manchmal auch fröhlicher. Der Stil hängt von meiner Tages- oder Hormon-Form ab.

Apropos Hormone. Auch bei Männern spielen diese oft verrückt. Vorallem wenn sie älter werden. Ich erlebe dies in Thailand, wenn die alten Herren mit den Bäuchen in den Bars mit jungen Mädchen turteln. Obwohl ich nun mitten im Rotlicht-Viertel wohne, mag ich dies weniger. Ich schaue diesen zwar gerne nach, aber auch als Pat-Ersatz kommen sie niemals infrage, denn die suchen primär einen „Sugar Daddy“, der ihr Leben finanziert.

In der Tat hat sich während der Corona-Zeit in den 2,5 Jahren meiner Abwesenheit in Hua Hin viel verändert. Unzählige Geschäfte im Zentrum mussten schliessen und sind immer noch geschlossen. Mein ganzes Quartier Soi94 wurde um ein Rotlichtviertel erweitert. Viele Restaurants, aber vor allem Bars und Massage-Shops mit ihren Damen bevölkern nun die Soi94. Anfänglich war ich schockiert, als ich abends durch die Strassen schlenderte, um ein Bier zu trinken, und ich in kurzer Zeit von 5-6 Ladies umringt war, die über mich als „handsome man“ schwärmten. In der Zwischenzeit habe ich mich daran gewöhnt und gebe die Komplimente gerne zurück.

Ob ein Aufschwung des Tourismus in Thailand erfolgte, wie es die Regierung verkündete? In Phuket und Pattaya ohne Zweifel. Dort sollen die Russen in Scharen eingeflogen sein. Aber in Hua Hin? Ja, es hat etwas mehr Gäste als im Oktober. Ob dies der grosse Aufschwung sein soll? Mein Schneider beklagte sich vor wenigen Tagen, dass er wenig von der aktuellen Hochsaison spüre. Die Gäste geben kein Geld aus. Die Restaurants schliessen bereits um 22 Uhr oder früher. Dann ist sogar im Rotlichtviertel tote Hose. Ob sich der fehlende Bade- und Strandbetrieb bereits bemerkbar macht? Siehe dazu meinen kritischen Beitrag: „Ist Hua Hin noch ein Bade- und Ferien-Paradies?“

Merry Christmas and Happy New Year

Ich wurde kürzlich gefragt, ob ich nicht die Weihnachts- und Neujahrspartys in der Heimat vermisse. Ja, teilweise schon. Die vergangenen zwei Jahre hatte ich während der Covid-Zeit dieses Vergnügen. Unvergesslich die Hexenküche mit Daniela und Familie, aber ich erlebte auch das Gegenteil. Ich freue mich nun auf die Festtage unter blauem Himmel und angenehmem thailändischem Badewetter. Ich habe noch keine Pläne, glaube aber nicht, dass ich über Mitternacht feiern werde. Ich werde auch älter und bin ab 22 Uhr müde.

Ich wünsche Euch allen frohe Weihnachten, ein schönes Zusammensein, viele Gschänggli und einen spritziger Rutsch ins 2023. Was mag er wohl bringen? Wird das Jahr besser als das Vergangene? Ich bin Optimist und glaube ans Gute.

Ganz liebe Grüsse Euer Max aus Hua hin

Aufgenommen am 11. Nov. 2022 vor dem Baan Pal Coffee

Bin ich denen nur so wenig wert?

Meine grössten Fans kennen meine Allergie gegen 08/15-Weihnachts- und Neujahrswünsche. Ich mag keine Bilder unterlegt mit Musik und Youtube-Videos mit Weihnachtsliedern von Celine Dion aus dem Internet Ich frage mich bei solchen Massen-Sendungen via Mail oder WhatsApp: „Bin ich denen nur so wenig wert?

Mit den heutigen Techniken kann jedermann ein schönes, privates Foto schiessen, ev, mit einem Text versehen und es seinen Liebsten und Freunden zuschicken. Ich fühle mich bei derartigen Zusendungen in die Arme genommen und fühle mich als echter Freund.

Testet mal Euere Weihnachts- und Neujahrsgrüsse auf solche Lieblosigkeit? Eine Gelegenheit, oberflächliche Freunde auszusortieren!

Rückblick auf einen hervorragenden Jahrgang 2022

Titelbild zu meiner Autobiographie

Nach dem dramatischen Vorjahr 2021 mit dem Abschluss meiner langjährigen Camping-Zeit in Istrien, meinem schweren Radunfall und dem temporären Blackout, dem Verzicht aufs Auto und dem Ärgernis anlässlich meines Geburtstages, war das 2022 um einiges besser, wenigstens was das Persönliche betrifft. Meine Lebensfreude ging stetig aufwärts, weil ich die Weichen neu stellte.Ich bin wieder im Hoch und freue mich auf meine letzte Lebensphase. Wie lautete doch der Titel meiner Biografie „Ich habe gelebt – Aus dem Leben eines reich mit Glück beschenkten Menschen.“

Ich bin mit dem 2022 gut zur Recht gekommen. Ich mutierte vom angefressenen Autofahrer zu einem Benützer des öffentlichen Verkehrs. Sogar Deutschland war vor mir nicht sicher, als ich das 9 Euro-Ticket kaufte und rege benutzte. Zu Fuss ging ich einkaufen und legte mir sogar einen Einkaufswagen zu.

Welt-Politisch war das 202 aber eine Katastrophe. Es übertraf das Vorjahr um einiges. Wir zitterten wegen Omikron, dann startete Putin seinen scheusslichen Angriffskrieg gegen die Ukraine und schlussendlich schlitterte ganz Europa in die Energie-Krise.

Thailand, meine zweite Heimat

Meine Thailand-Reise Anfang 2022 musste ich einen Tag vor Abflug noch absagen, weil Thailand kurzfristig die Quarantäne einführte. Aber im 24. September 2022 war es dann so weit. Ich hob in Zürich ab und landete für 5 Monate in meiner geliebten zweiten Heimat. In meinem „Thailand-Tagebuch“ berichte ich aktuell über meine Erlebnisse im Fernen Osten.

Bisher hatte ich Thailand als sicheres Land empfunden und auch weiter empfohlen. Nach meinen Erfahrungen mit der korrupten Immigration Einwanderungs-Behörde muss ich dies revidieren. Nur dank eines Visa-Service Büros und rund 500 Euro konnte ich mein Jahresvisum um ein weiteres Jahr verlängern. Wenn ich mich herumschaue und die laufenden Neu-Eröffnungen von Visa-Centers entdecke, schwant mir schlimmes!

Mein Ueberraschungsgast Lena

Es war die Ueberraschung des Jahres. Im März 2022 besuchte mich Lena Lauscher aus Wahlen (D) und feierte mit mir ihren 70. Geburtstag. Ich war stolz! Es war eine grosse Herausforderung für mich, denn ich wollte Lena Basel und die Schweiz von der schönsten Seite zeigen, Wir machten nicht nur Stadtbesichtigungen in und um Basel, fuhren mit der Fähre über den Rhein, gingen Einkaufen, vor allem für mich schöne Hilfiger Jacken und Hemden, und machten als Höhepunkt eine unvergessliche Fahrt mit der Rhätischen Bahn über die weltberühmte Albula-Strecke nnach St. Moritz. Wie bei mir üblich habe ich einen illustrierten Bericht „11. – 18. März 2022: Eine Woche mit Lena von Wahlen“ verfasst.

Basler Fasnacht, einmal ganz anders

Ich erlebte e wieder einmal die Basler Fasnacht 2022, aber wegen Corona in neuer Form. Es gab keinen Umzug, aber die Cliquen durften sich eine eigene Route frei wählen. Es war eine grossartige Fasnacht. Ich fand sie besser, als die „organisierte“ Fasnacht der Vorjahre. Ich war in meinem Element und fotografierte, was das Zeug hergab. Darüber gibt es eine sehenswerte Foto-Reportage „Basler Fasnacht 2022, einmal anders

Zum 6. und 7. Mal im Kosovo

Zweimal war ich im Kosovo, einmal in Albanien am Meer. Es war wiederum eine schöne Zeit mit meiner Tochter Daniela und ihrer Grossfamilie. Ich fühle mich wohl im Kosovo, auch wenn ich zu wenig albanisch verstehe, wenn die Einheimischen untereinander diskutieren und Geschichten erzählen. In diesem Jahr haben wir erfolgreich nach Wasser gebohrt, um den ständigen Wasser-Abschaltungen aus dem Wege zu gehen, Nun muss man keine Angst mehr auf dem „Thron“ haben, dass kein Wasser zum Spülen fliessen könnte. Wie gewohnt berichte ich „23. Juli – 6. Aug 2022: zum 7. Mal im Kosovo – Kosovo ohne Wasser“ über die unvergesslichen Tage.

Ukraine-Desaster, eine Katastrophe

Abgesehen vom Kosovo- und Jugoslavien-Kriegen habe ich in meinem Leben keine Kriege vor meiner Haustüre erlebt. Umso grösser war der Schock, als Putin am 24. Februar in die Ukraine einmarschierte. Unverständlich für mich die Zurück-Haltung gewisser europäischer Länder bei der militärischen Unterstützung der Ukraine. Leider musste ich mich auch über die Schweiz schämen, die sich auf ihre Neutralität beruft. Als ob man mit Neutralität Menschenleben retten und einen Krieg gewinnen kann.

Was wäre mit der Ukraine passiert ohne die grandiose Hilfe der Amis?

Ich bin ein Impf-Gläubiger

Ich bin ein Impf-Gläubiger und weiss, welche Wohltaten sie der Menschheit gebracht haben. Aus diesem Grund bin ich allergisch auf die Impfskeptiker und Querdenker. Seit es die Salk-Kinderlähmungs-Impfung gibt, sieht man keine Kinder mit Beinschienen herum humpeln. Dies war in meiner Jugendzeit noch ein alltägliches Bild, ebenso die Nachrichten, dass Erkrankte in die Eiserne-Lunge ihr Leben verbringen mussten. Dank Impfungen hat man neben vielen anderen auch die schreckliche Pocken-Krankheit, das Tetanus und die Diphtehrie besiegt.

Ich habe mir im Berichtsjahre meinen 4. Booster gegen Covid verabreichen lassen, weil der Flug nach Thailand dies verlangte, und liess mich gegen Gürtelrose und Pneumokokken (eine Art Lungenentzündung) impfen und die Diphtherie-Impfung nach 20 Jahren auffrischen.

Omikron liess grüssen

Im Januar 2022 tauchte auch in der Schweiz eine neue Variante des Corona-Virus auf, das Omikron. Man wusste nicht, ob es schlimmer oder harmloser war, als sein Delta-Vorgänger. Ich bunkerte Lebensmittel, backte Brot und ging auf Tauchstation, bis sich zeigte, dass Omikron zwar leichter übertragbar war, für Geimpfte aber zu weniger schweren Erkrankungen führte. Dank WhatsApp war ich nicht fern des Lebens, aber in sicherer Distanz. Ich fühle mich dabei nicht als Angsthase, sondern mag einfach nicht im Bett liegen, auch wenn es nur ein paar Tage dauert!

Wachau – München mit der Eisenbahn

Die Eisenbahnfahrt in die österreichische Wachau und weiter nach München war eine historische Herausforderung. Ich war ein „Neuling“ im Zug-Fahren und erlebte live, wie man sorglos und erholsam im modernen Nachtschlafzug nach Österreich fahren und im deutschen Wirtschaftswunderland dank stundenlanger Verspätungen in überfüllten Zügen erschöpft ankommen kann. Aber alles andere war wiederum ein Erlebnis. Ich liebe die Wachau und meine ehemalige Familie. Mich zieht es aber auch immer wieder nach München, einer Grossstadt mit grossartigem Ambiente und Lebensfreude. Hier könnte ich auch leben! Auch über diese Expedition existiert ein Reisebericht „Europa Reise in die Wachau und nach München“ mit gelungenen Bildern.

Mein Gesundheits-Bulletin

Um ein Haar hätte ich es vergessen, über meine Gesundheit zu berichten. Abgesehen von meiner Augen-Krankheit ist alles ok. Dank der monatlichen Eylea-Spritzen bin ich nur wenig beeinträchtigt und kann meine Sehprobleme mit Brillen verbessern. Hier in Thailand fahre ich täglich mit meinem Honda-Scooter ohne Brille und ohne Probleme. Einzig Nachts bei unbeleuchteten oder schlecht beleuchteten Strassen muss ich höllisch aufpassen und diese wenn möglich meiden.

Als Ersatz zum Radfahren besuche ich in der Schweiz 2x wöchentlich das Fitness-Center, schwimme dort meine 300m und versuche mich als Wanderer. Hier in Thailand bin ich regelmässiger Besucher des Schwimmbads unseres Resorts und wage mich auch von Zeit zu Zeit zu einem Strand-Spaziergang. Beim Wandern könnte ich mich noch steigern …. ha ha ha

Mein Internet-Auftritt, meine Tagebücher und meine Foto-Galerien

Seit nunmehr 21 Jahren unterhalte ich im Internet eine eigene „Homepage vom Basler Max„. Über diesen Link gelangt ihr zu meinen beiden „Sommer- und Thailand-Tagebücher„, zu den „Reise- und Erlebnisberichten„, zu den „Foto-Galerien“ und meiner Biografie „Ich habe gelebt“

Diese „journalistische“ Tätigkeit füllt mich aus und befriedigt meine Seele. Ich muss mich mit erlebtem nochmals befassen, durch neue Recherchen meine Formulierungen berichtigen und vertiefen, und das Ganze mit eigenen Fotos in eine ansehnliche Form bringen. Vorallem bei meinen oft kritischen Meinungs-Äusserungen hilft mir dies ungemein. Oft brauche ich Tage, bis ein solcher Beitrag steht und ich dazu stehen kann.

Wie schnell verallgemeinert man und behauptet oberflächliches, ohne dies auf Wahrheit zu überprüfen. Wer kennt es nicht, dieses Wirtshaus-Geschwätz.

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1. – 15. Dez. 2022: Täglicher Live Ticker vom Thai Max

+++ Mangrowe-Forest Pranbury +++ Ausbau Eisenbahn +++ Augenspritze im BKK-Hospital +++ Hua Hin ohne Badestrand +++ Ga Hanoi +++ Christmas-Time +++ Tod am Bahnübergang +++ Helmpflicht +++ Strom sparen +++ Die Clemencons +++ Schweiz im Achtelfinal und „Aus“ +++ Hua Hin Roadies +++ Deutschland „Aus“ +++

Live Ticker

Diesen Monats-Bericht versuche ich, als tägliches Tagebuch zu verfassen. Es soll zeigen, dass es mir nie langweilig wird.

Do, 15. Dez.: Kühle Nacht, warmer Sonnentag (28oC)

Frühstück und Schwimmen: Nachdem ich meinen kritischen Beitrag über „Ist Hua Hin noch ein Badeort“ überarbeitet hatte, gabs das Frühstück mit doppeltem Spiegelei, Würstchen und Toast, und dann gings ab ins Schwimmbad

Mangrowe-Forest Pranbury: Am späteren Nachmittag habe ich mich kurzfristig zu einer Fotoausfahrt zum Mangrove-Wald aufgemacht. Mit meinem Honda-Roller ging es weiter über die rostige Brücke nach Pak Nam Pran und hoch zum chinesischen Tempel „Chao Mae Tubtim“. Eine wunderschöne Ausfahrt mit sehr guten Foto-Ergebnissen. Ich werde darüber berichten.

Mi, 14. Dez.: Kühle Nacht

Winter in Thailand: Heute früh um 7 Uhr zeigte der Thermometer sage und schreibe 22oC an. Es war kühl. Ich musste mich im Bett zudecken und ein warmes Hemd anziehen.

Zweites Eisenbahn-Gleis: Sie haben begonnen, am zweiten ebenerdigen Eisenbahn-Gleis ab Bahnhof Hua Hin in den Süden zu arbeiten und den ersten Schotter ausgelegt. Ich bin gespannt, wie sie es auf dem Bahnübergang Soi94 anstellen werden.

Makula-Check beim Augenarzt: Wie gewohnt kontrollierte mein hiesiger Augenarzt Dr. Pairat meine beiden Augen nach der gestrigen Spritze. Er war zufrieden. Alles in Ordnung. An schliessend begab ich mich ins Bangkok-Hospital, um den nächsten Spritzen-Termin für den Donnerstag, 5. Jan. 2023 zu fixieren und die Behandlung im Voraus zu bezahlen., 69’000 THB (entsprechend SFr. 1’850.–)

Fussball-WM Katar: Die Halbfinalspiele finden wegen der Zeit-Differenz für mich sehr ungüstig statt, nämlich um 2 Uhr in der früh. In der Nacht auf den Donnerstag hat nach Argentinien nun auch Frankreich gegemn Marokko (2:0) den Einzug ins Finale geschafft.

Di, 13. Dez.: Bangkok Hospital

Makula-Spritze im Bangkok Hospital: Um 14:30 musste ich mich in Bangkok Hospital einfinden, dann wurde ich vorbereitet, in den Operationssaal geführt, gespritzt und schlussendlich habe ich bezahlt. Um 17:30 konnte ich das Spital verlassen. Alles hat wunderbar geklappt. Ein Bravo dem Dr.Pairat

Ich habe mich entschlossen, über meine monatlichen Erlebnisse im Bangkok Hospital einen Bericht zu verfassen, denn die Behandlung hier in Thailand ist ganz anders, als die in der Vista-Klinik in Binningen.

Treffen der Schweizer und Luxemburger Radfreunde: Es war etwas knapp, aber bereits um 19 Uhr war ich zu einem Treffen der Schweizer und Luxemburger Rad-Freunde ins „Ga Hanoi“ geladen. Ich hatte Glück, das übliche Unwohlsein hatte sich nach kurzem gelegt und ich machte mich zu Fuss auf den Weg ins Restaurant. Es war ein lustiger Abend, gute gegessen, wenn man von einem Querdenker absieht, der wirre Gedanken verbreitete und daran glaubte. Das Alter lässt grüssen! Ich musste den Platz wechseln, derart hat er mich aufgeregt. Dies musste ich mir nicht antun!

Mo, 12. Dez.: Hua Hin hat keinen Badestrand mehr

Strand-Spaziergang:: Ich wollte heute nicht in den Swimmingpool, sondern meine Beine bewegen. Deswegen startete ich bereits um 8 Uhr in Richtung Strand. Aber oh weh, das Meer ging bis zu den Mauern der Hotels. Er gab kein durchkommen. Ich verstehe nichts von Ebbe, Flut und den Gezeiten, sowie den Einfluss des Mondes, aber von Zeit zu Zeit steht der Strand unter Wasser.

Der Strand von Hua Hin ist und bleibt ein grosses Ärgernis. Da man den grossen Hotels das Recht gab, den Strand zu überbauen, bleiben für die übrigen Gäste keine Bademöglichkeiten. Und wenn das Meereswasser zurückgeht, dann dürfen keine Liegestühle und Sonnenschirme vermietet werde. Die Gemeinde hat sich den reichen Hoteliers verkauft. Hua Hin ist ein Badeort ohne nutzbaren Strand.

4. Nov. 2022: Strand Hua Hin

Augenspritze im Bangkok Hospital: Jeweilen am Tag vor meiner Augenspritze im nahen Bangkok Hospital ruft mich eine der Schwestern an und erinnert mich an den morgigen Termin. Ich finde dies grossartig, denn sie wollen sichergehen, dass der „ältere“ Herr den Termin nicht vergisst.

So, 11. Dez.: Putz-Tag und Start mit Jahresbericht

Putz- und Massage Tag: Heute war wieder mein Putztag, d.h. meine Thai-Lady Mai brachte mein Haus auf Vordermann.

Mein Jahresbericht: Parallel dazu habe ich begonnen, meinen Jahresbericht zu verfassen, den ich auf Weihnachten verschicken möchte. Es gibt einiges zu erwähnen. Mein katastrophaler Start ins 2022, das ganze Hin und Her mit Thailand, meine Erfahrungen mit der Korruption in Thailand …und viele mehr

Tamarind Market: Am Abend ging es nochmals zu meinen Freunden Chris mit seiner Gae, Simon und Dave in den Tamarind-Market. Es war für mich etwas mühsam, am Gespräch teilzunehmen, denn sie sprachen recht schnell in ihrem amerikanischen Englisch.

Sa, 10. Dez.: Feiertag in Thailand „Tag der Verfassung“

Feiertag: Heute wird der ersten thailändischen Verfassung vom 1932 gedacht. Zur Zeit ist eine Militär-Verfassung in Kraft.

Meteo: Schönes Wetter, Luft-Temperatur: 31oC, gefühlte 37oC

Shopping Chicken: Im ChatChai-Lebensmittelmarkt Habe ich mir ein gegrilltes Pfeffer-Hühnchen (175THB = SFr. 4.75) gekauft. Es dient mir zusammen mit Reis oder Nudeln als Basis für meine Abendessen zu Hause.

Foto-Apparat streikt: Abends wollte ich zum Einkaufscenter BluPort, um Fotos der dortigen Weihnachts-Dekoration zu machen. Ich ging zu Fuss als Training. Aber im BluPort angelangt, wollte die grosse Canon nicht funktionieren. „Error….“. Als ich etwas enttäuscht wieder zu Hause anlangte, entdeckte ich das Problem: die SD-Speicherkarte hatte sich aufgehängt und war korrupt! Ich habe sie wahrscheinlich beim letzten Bild-Transfer unvorsichtig aus dem Computer-Schacht genommen, ohne die Verarbeitung abzuschliessen.

Abendessen: Da ich früher vom Fotografieren nach Hause kam, sah ich auf meinemHandy die Mitteilung: „Wir sind ab 18:45 im vietnamesichen Restaurant“. So traf ich Chris Byrd und den Australier Simon McDonald im vietnamesischen Restaurant Ga Hanoi. Mit beiden habe ich im 2011 die Radtour von ChiangMai nach Hua Hin mitgemacht. Chris war der Tour-Organisator. Wir hatten Zeit, alte Erinnerungen wieder aufzufrischen.

Chris erzählte uns, wie schlecht es ihm in den 2 Jahren Covid in Thailand ging. Keine Einnahmen und angewiesen auf Geld seiner Mutter.$

Hier geht es zum Bericht: „6. – 24. Nov. 2011: Tour de Thailand … vom nördlichen ChiangMai nach Hua-Hin

10. Dez. 2022: Essen im Ga Hanoi

Fr, 9. Dez.: Essen im „Ga Hanoi“

Es war ein typischer Ferien- und Relax-Tag: Schwimmen und Sonnenbaden, Mittagsschläfchen und im Facebook die Fotos der Weihnachtsdekoration im Market Village einzustellen.

Nächste Woche fliegen die Clemencons wieder nach Hause. Das vietnamesische Restaurant „Ga Hanoi“ war ein idealer Ort, um sich zu verabschieden. Wir haben die typischen eingewickelten Fleisch- und Gemüse-Häppchen, sowie eine der berühmten Suppen bestellt und genossen.

Do, 8. Dez: Tödlicher Unfall an bewachtem Bahnübergang

Tod am Bahnübergang: Am Morgen Früh wollte ein Autofahrer im ZackZack um die herunter gelassenen Barrieren über den Bahnübergang fahren, als der Zug kam, das Auto erfasste und zermalmte. Die Insassen hatten keine Chancen, Dieser Bahnübergang an der Soi94 ist nur wenige Minuten von mir entfernt. Früher, als er noch unbewacht war, gab es jährlich mehrere Tote.

Ich habe davon nichts mitbekommen und mich am Abend gewundert, als ich das nachstehende Foto machte, dass die Barrieren abmontiert und der Boden neu asphaltiert war.

8. Dez. 2022: Hua Hin – An diesem Bahnübergang an der Soi94 starben heute früh 4 Personen

Weihnachts-Dekoration im Market Village: Nun ist auch das Shopping-Center Market Village weihnächtlich geschmückt. Die Designer haben sich abgesehen vom Weihnachtsbaum etwas Neues ausgedacht. Nicht schlecht gelungen, aber weniger kinderfreundlich als die früheren Kutschen mit den Fabeltieren…. und davor das grosse Chang-Bier-Festival

8. Dez. 2022: Hua Hin, Chrsitmas Market Village

Mi, 7. Dez: Aus der Schweizer National-Mannchaft

Fussball-WM Katar: Das Märchen erfüllte sich nicht. Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft verlor gegen das übermässig stark spielende Portugal 1:6 und schied im Achtelfinal aus. Durch die 6-stündige Zeitverschiebung musste ich in der Nacht auf den 7. Dez, um 2 Uhr in der Früh aufstehen, um das Spiel zu verfolgen. Ich schlief aber nach der 1. Halbzeit beim Stande vom 0:2 wieder ein.

Wasserrechnung: Per Töff ist die Wasserrechnung bei mir eingetroffen. Ich konnte sie direkt bezahlen und muss nun nicht ins städtische Wasseramt fahren.

Bundesratswahl: Die vereinigte Bundesversammlung musste heute 2 neue Bundesräte (=Minister) ersetzen. Die Wahl war zwar nicht so spannend, wie ein Fussball-Spiel, aber ich verfolgte sie fasziniert am Fernseher. Gewählt wurden Albert Rösti (SVP) im 1. Wahlgang, sowie als grosse Überraschung Elisabeth Baume-Schneider (SP) aus dem Kt. Jura im 3. Wahlgang. Ich meine, es war in beiden Fällen eine akzeptable Wahl. Beide neuen Bundesräte sind teamfähig und kompromissbereit. Ob die „Ultra-Linke“ Baume-Schneider“ im Interesse der bürgerlichen Parteien war, bezweifle ich. Die Bürgerlichen haben dabei versagt!

Essen mit den Gschwends: Als Ueberraschungsgast war Francois dabei, eben erst in HH angekommen. Nach dem Apéro mit Francois und den Gschwends begaben wir uns ins Fisch-Restauarant „Ketsarin Seafood“. Marianne stellte eine schöne Mischung an Speisen zusammen. Der Abend war sehr unterhaltsam, bis sie um 21:30 begannen aufzustuhlen. Dies ist die neue Mode in Hua Hin. Die Restaurants schliessen recht früh.

Di, 6. Dez.: Sankt Nikolaus

Helmpflicht: Das Tragen eines Helms auf dem Roller oder Motorrad ist absolute Pflicht. Aber es trägt kein einziger Thai einen Helm und die Polizei schaut zu. Ich nehme an, dass in 1-2 Wochen kontrolliert wird und Bussen verteilt werden, um die Weihnachtsgeschenke kaufen zu können. Wie gewohnt werden aber nur bei den Ausländern kontrolliert und Bussgeld eingezogen.. Die Thais lässt man laufen.

Der Sankt Nikolaus wird in Thailand nicht gefeiert. Nicht einmal von den Ausländern. Woher auch? Es hat weder Schnee, noch ist es kalt. Ich war heute einzig beim Toni B., um seinen Brother-Drucker zum laufen zu bringen, was aber misslang. Mit dem 88-jährigen Toni ist es schwer. Er hört sehr schlecht, will dies aber nicht wahrhaben. Deswegen versteht er das vieles falsch und ärgert sich lautstark!

Mo, 5. Dez.: Ein ganz normaler Tag mit Mittagsschläfchen

Postkarten in die Schweiz: Habe heute die 3 Postkarten für meine Enkel auf die Post gebracht und abgeschickt. 45 THB kostete die Frankatur je Postkarte, also etwa Fr. 1.20.

Einst wurde am 5. Dez. der Geburtstag von König Bhumibol gefeiert. Es war ein Nationaler Feiertag. Nun war ich aber überrascht, dass die Post geöffnet hatte. Wird das Gedenken an Bhumibol langsam abgeschafft?

RayBan-Sonnenbrillen: War kurz auf dem Night Market, um mich mit Sonnenbrillen einzudecken. Es sind gut gemachte Kopien aller grossen Designer zu 100 THB das Stück (= ca Fr. 2.80). Sie halten recht lange, bis dann nach ein paar Jahren das Scharnier kaput geht.

Durch Zufall sah ich ein schönes, leichtes weisses Baumwoll-Hemd, das unbedingt bei mir bleiben wollte zu 380 THB (= ca Fr.10.–)

5. Dez. 2022: Rayban Sonnenbrillen

So, 4. Dez: Lobster Essen mit den Clemencons

Lobster Essen: Seit dem 14./15. November 2013 habe ich mich mit meinem Winterthurer Schulfreund Gilb und seiner Frau Esther in Hua Hin getroffen. Die beiden sind „verrückte“ Flieger und kommen jedes Jahr 2-3 Wochen nach Thailand. Seit gestern sind sie wiederum in Hua Hin. Heute ging es zum Lobster-Essen in den Night Market.

Wir produzierten etwas Probleme, weil ich den Barbecue-Lobster ass, anstatt den von mir bestellten Thermidor mit Käse. Aber schlussendlich erhielt Gilb auch seinen Lobster, wenn auch mit Verspätung

Thailand spart Strom: Auf dem Heimweg in Richtung Centara Hotel entdeckten wir, dass fast alle Leuchtreklamen auf der Hauptgeschäftstrasse Phetkasem und auch Teile der Strassenbeleuchtung auf der Strasse zwischen Municipality und Polizei-Hauptquartier zum Strand abgeschaltet waren. Und dies um 21:30 Uhr. Es war sehr dunkel. Unheimlich und unweit vom Rotlichtviertel Soi Binthabat

Trinkwasser: Das Wasser aus der Hausleitung ist für Ausländer ungeniessbar. Es droht Durchfall oder sogar schlimmeres. Ich habe ein Pack aus 12 Flaschen à 600ml Trinkwasser im 7/11-Geschäft geholt. Kostete 58 THB (entsprechend ca Fr. 1.45).

Putzfrau und Massage: Jeden Sonntag-Nachmittag kommt meine Putzfrau Mai, putzt mein Haus samt Umgebung und zum Abschluss erhalte ich eine veritable Thai-Öl-Massage.

Postkarten für meine Enkel: Habe die 3 Postkarten für meine Enkel geschrieben und zum Versand bereit gemacht. Ich versuchte ihnen zu beschreiben, wie weit weg ich bin und wo sie mich auf der Erdkugel finden können, nämlich unten auf dem Kopf stehend!

Sa, 3. Dez.: Fussball-WM: Schweiz gewinnt gegen Serbien

Wasser-Verbrauch und -Rechnung: Heute kam der Mann vom Wasseramt und las die Wasserzähler ab. Jeden Monat kommt er in den ersten Tagen vorbei und trägt den aktuellen Zählerstand in sein grosses A4-Buch ein. Dieses wird dann in der Zentrale elektronisch erfasst und um den 10. des Monats erhalte ich die schriftliche Rechnung für den Verbrauch im vergangenen Monat.

Fussball-WM in Katar: Ich konnte es nicht lassen und bin am Morgen früh um 03:25 Uhr aufgewacht und habe die letzten 25 Minuten des Spiels Schweiz gegen Serbien angeschaut. Wie ihr wisst, die Schweiz hat 3:2 gewonnen und zieht in den Achtelfinals ein. Am kommenden Dienstag wartet Portugal als Gegner

Die Clemencons sind heute um 13 Uhr mit dem Zug in Hua Hin eingetroffen: Morgen geht es zum jährlichen Lobster-Essen in den Night Market

Shiva Indian Restaurant: Das Indische Restaurant des Dr. Devan gehört zu meinen Lieblingslokalen. Ich war zusammen mit Toni und Tim Bianchi, um Erinnerungen der letzten Covid-Jahre auszutauschen. Für mich erstaunlich die wenigen Gäste in diesem so schönen Restaurant.

Fr, 2. Dez.: Treffen mit Freunden der „Hua Hin Roadies“

Städtischer Chatchai-Markt: Bereits kurz nach 7 Uhr war ich auf dem städtischen Lebensmittelmarkt Chatchai, um Mangos zu kaufen. Ich liebe Mangos. Die „Nam Dok Mai“ ist die Königin der Früchte. Ich habe 2 kg von reifen Mangos gekauft à 40 THB/Kg.

Königs- und National-Hymne: Überrascht war ich, dass um 8 Uhr aus Lautsprechern des Marktes die Königs- und National-Hymne nicht abgespielt wurde. Was ist da geschehen? Seit den 1930-Jahren war es Pflicht, dass die Menschen in diesen 1-2 Minuten – egal woher sie stammen – still stehen und Respekt zeigen.

Schwimmbad und Mittagsschläfchen: Nach dem Frühstück gings ins nahe Schwimmbad, in dem ich meine Runden schwamm und mich „anbräunte“. Auf die Mittagszeit verschob ich mich auf den Sitzplatz meines Hauses zum obligatorischen Mittagsschläfchen …. unterbrochen durch Lesen von Zeitungen ab Handy und Radiohören von Nachrichten aus der Heimat und aus Deutschland, die nach ihrem WM-Debakel ihre Wunden lecken mussten.

Treffen der Hua Hin Roadies: Am Abend um 18 Uhr fuhr ich mit dem Roller zum nahen „Baan Khun Por Food Market“, wo ich meine Freunde die Hua Hin Roadies traf. Freunde aus allen Ländern aus der Zeit meiner aktiven Rennrad-Zeit.

Do, 1. Dez.: Deutschland „Aus“ … Tschüss!

Strand-Walking: Ich bin recht früh aufgestanden, um zu Fuss von meinem Haus aus am sandigen Strand entlang bis zum Hilton und zurück zu marschieren. Dabei hatte ich das Glück, einen Silberreiher und Skite Surfer vor meine Linse zu bekommen. Ich war 2 Stunden unterwegs. Und anschliessend gings noch ins Schwimmbad.

1. Dez. 2022 Silberreiher in Hua Hin

Foto-Postkarten: Gegen Abend machte ich mich in Hua Hin auf die Suche nach Postkarten mit typischen Thai-Ansichten für meine Enkel-Kinder als Weihnachtsgruss. Dies war gar nicht so einfach. Ich fragte in Zeitungs-Geschäften, die mich ins Shopping Mall verwiesen. Dort fand ich schöne Sujets zu 5 THB (entsprechend 15 Rappen) das Stück.

Meine LUMIX-Hand-Kamera: Auf dem Heimweg machte ich einen Halt in meiner Bar-Umgebung, um zu fotografieren. Ich hatte aber nur meine Lumix Taschen-Kamera bei mir. Deren Ausbeute war deprimierend. Ich werde sie wohl bald liquidieren müssen, denn ein zu grosser Teil der Aufnahmen sind Ausschuss aus technischen Gründen (Flau, über-/Unterbelichtet)

Fussball WM – Deutschland Tschüss: In der Nacht auf den 2. Dez. dann das „Aus“ der deutschen Fussball-National-Mannschaft und der WM in Katar. Eine Schadenfreude konnte ich mir nicht verkneifen, obwohl auch uns Schweizern dasselbe noch passieren könnte. Es ist ein weiterer Stein abwärts ins Desaster des einstmaligen Deutschen Wirtschaftswunders. In Deutschland klemmt es überall: technologisch, wirtschaftlich, politisch, sozial, digital, und nun auch sportlich. Aber die Deutschen meinen immer noch, sie seien die Grössten.

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Ist Hua Hin noch ein Ferien- und Bade-Paradies?

Thailand hatte immer seine Probleme mit komplizierten und aufwendigen Visa-Bedingungen. Vor allem den Langzeit-Aufenthaltern und Residenten macht sie es schwer und kompliziert. Von den hohen Gebühren ganz zu schweigen. Nun kommen die Korruption-Beträge der Einwanderungsbehörden dazu, die einem massiv den Aufenthalt vergällen kann. Ich hab diese Mafia-ähnlichen Methoden am eigenen Leib erfahren müssen, was man in einem meiner Beiträge aus dem Oktober nachlesen kann.

Hua Hin ist kein Badeort mehr

Hua Hin selber hat viel von seinem einstmaligen Flair des letzten Jahrhunderts verloren. Die grossen Hotel durften bis an den Strand bauen, zum Teil auch einen Teil des Strandes einverleiben und den Zugang dazu erschweren. Man sagt unter vorgehaltener Hand, dass die grossen privaten Geldgeber mit ihren Hotels bestimmen, was in Hua Hin zu geschehen hat. So entstand vor einem Jahr von einem Tag auf den anderen ein neues drittes Rotlicht-Viertel im Raume Soi94 mit Unterhaltung bis am Morgen früh, ausserhalb der Lärm-Belästigungs-Schwelle für die grossen Hotels.

Dieselben Grand-Hotel-Besitzer sollen vor 1 Jahr durchgesetzt haben, dass vor ihren Hotels am kilometer-langen Strand von Hua Hin keine Geschäfte mehr getätigt werden dürfen. Es gibt keine Sonnenschirme und Liegestühle, aber auch keine gemütlichen Beizli und Getränke mehr zu mieten resp. zu kaufen. Der Strand ist leer und verschmutzt immer mehr, weil niemand den angeschwemmten Unrat entsorgt. Hua Hin ist kein Badeort mehr!

Was machen nun die cleveren Hotel-Besitzer? Sie lassen ihre Hotel-Gäste in Hotel eigenen Liegen am leeren Strand sonnenbaden. Ein Skandal und zeigt, wer in Hua Hin das Sagen hat …. und welche Gäste noch erwünscht sind!

Der Strand von Hua Hin ist sehr schön, aber keine Liegestühle und Sonnenschirme und Getränke

Hua-Hin war einmal ein Familien-Paradies mit grossem Sandstrand, wie wir es aus südlichen Destinationen in Europa kennen. Dieser Strand ist mittlerweile Geschichte. Uebrig geblieben ist für Hua Hin das Golf-Paradies mit seinen 8 PGA-Plätzen und die grosse Radszene auf den herrlichen Strassen rund um Hua Hin. Das Städtchen ist in seiner Grösse überblickbar. Es ist eher für ältere Mitmenschen als für Jugendliche geeignet, denn das Disco-Angebot ist klein resp. nicht existent. Dafür bietet es unzählige Bars und viele „einsame Damen“! Das Taxi nach und von Bangkok kostet etwa 50 Euro. Hua-Hin ist ein ruhiger, thailändischer Ferienort und hat ein gemässigtes Klima, aber keinen Strand.

Die Bademöglichkeiten am Meer sind im Vergleich zu Phuket und Pattaya schlecht oder sogar katastrophal . Der Strand von Hua Hin verfügt über keine Strand-Promenade und ist wegen der grossen Hotel-Ueberbauungen nur schwer zugänglich. Zwischen den grossen Hotels am Strand und dem restlichen Hua Hin führt die 4-spurige Phetkasem-Hauptstrasse vorbei. Um zu den wenigen Zugängen zum Strand zu gelangen, muss man diese Rennstrecke überwinden und um sein Leben fürchten, weil kein Auto- oder Scooter-Fahrer halten würde. Auch nicht vor Fussgängerstreifen.

Am Hua-Hin-Strand dürfen weder Liegestühle noch Sonnenschirme vermietet werden,  noch dürfen kleine Restaurants Getränke und Essen verkaufen. Es geht das Gerücht um, dass die Hotel-Eigner nicht wollen, dass ihre Hotelgäste am Strand sich günstig mit Getränken und Zwischenverpflegung eindecken können. Der Strand ist leer und verschmutzt, denn niemand fühlt sich für seine Reinigung verantwortlich. Er ist ein Trauerspiel. Was wäre Rimini ohne Liegestühle und Sonnenschirme? Eine Sand-Wüste!

…aber ideal fürs Strand-Wandern

Der nächst schönere Strand mit Liegestühlen, Sonnenschirmen und Fress-Beizli liegt ein paar Kilometer ausserhalb Hua Hin in Khao Takiab oder in Cha-Am.  Sie sind mit Taxi und TukTuk  erreichbar.

Künstliches Nachtleben, utopische Bahn-Infrastruktur

Hua Hin verfügt über ein Nachtleben und sogar drei grosse Rotlicht-Viertel, nämlich Soi Binthabat, Soi80 und neu Soi94. Diese sind aber über die ganze Stadt verteilt, aber niemals vergleichbar mit denen Phukets oder Pattayas. Sie sind bieder und jugendfrei! Die unzähligen Bars und Massage-Shops klagen über fehlende Gäste. Es hat mehr Bardamen als Kunden. Um jeden einzelnen Kunden wird mit Hilfe der vorhandenen Reize gekämpft. Und dennoch dröhnen die Lautsprecher bis um 2 Uhr früh und ärgern die Hotel- und Feriengäste. Es kommt keine Stimmung auf.

Dieses neueste Viertel ist in unmittelbarer Nähe zu meinem Haus. Bisher beeinträchtigt es mein Wohlgefühl nur wenig.

Hua Hin hat einen weltberühmten und sehenswerten Bahnhof, aber bald durchrast und durchschneidet eine Hochgeschwindigkeit-Eisenbahn in 10 Meter Höhe das gemütliche Hua Hin und verteilt den Lärme über die ganze Stadt. Die Verantwortlichen rechnen für die Zukunft mit X-tausenden neuen Gästen. Ob diese auch Geld einbringen werden, wo man doch mit dem Taxi für etwa 40 Euro vom Flughafen Suvarnabhumi in Bangkok direkt nach Hua Hin fahren kann, ohne vorher in die Stadt Bangkok hineinfahren zu müssen, um einen der Schnell-Züge nach Hua Hin zu erwischen.

Ein weiteres Ärgernis ist die 4-spurige Hauptstrasse Phetkasem , die Hua Hin durchschneidet. Jeder Feriengast muss die Phetkasem täglich mehrmals überqueren, was aber nur unter Lebensgefahr möglich ist. Der rasende Verkehr hat immer Vortritt und bei den Thais fehlen die Bremsen. Es gibt wenige durch Lichtsignale kontrollierte Fussgänger-Übergänge, die betrieben werden. Diese 4-spurige Rennstrecke zu überqueren, gehört zu den grossen Herausforderungen und ist für ältere Leute ohne Sprint-Qualitäten ein grosses Hindernis.

Warum liebe und lebe ich trotzdem in Hua Hin?

Weil mir Hua Hin gefällt. Ich kenne Hua Hin seit mehr als 13 Jahren und kenne seinen verbliebenen Charme, den man mit etwas Geschick immer noch findet. Ich kann mich mit den erwähnten Unannehmlichkeiten und Einschränkungen abfinden. Ich brauche keinen Strand, habe den Swimmingpool. Ich brauche kein Nachtleben, denn die „einsamen Damen“ sind mir zu teuer! …. und ich bin überzeugt, dass sich die Anzahl Gäste massiv reduzieren wird, weil Hua Hin kein Ferien- und Badeort mehr ist. Und dann wird es in Hua Hin wieder ruhiger

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Nov. 2022: Live-Ticker vom Thai Max

+++ Katar und katholische Kirche +++ Armselige Schweiz, armseliges Deutschland +++ Internet auf meinem Thai-Handy +++ Twitter eine Trump-Kloake +++ Unwetter +++ Makula-Spritze +++ Energie-Spar-Massnahmen Thailand +++ Munitions-Lieferung in die Ukraine +++ Habe Twitter gelöscht +++ 32 Jahre Nichtraucher +++ Gesundheits-Bulletin +++

Live Ticker

Katar – Katholische Kirche

Alle prügeln wegen der Menschenrechte und der LGBTQ auf Katar herum. Wie wäre es, wenn man dieselben Massstäbe an der katholischen Kirche anlegen würde? Gleichberechtigung, Homosexuelle, Missbrauch, fehlendes Rechtsempfinden …, …mich schaudert es beim Aufzählen all dieser Verfehlungen einer verlogenen Gemeinschaft

FIFA: Love-Armbinde – armselige EU-Länder

Dass Deutschland vor der FIFA einknicken und die LOVE-Armbinde nicht tragen wird, war zu erwarten. Deutschland ist schon lange keine Führungs-Nation mehr, auf die man sich verlassen kann … und den deutschen Profis ist Geld wichtiger, als Moral. Traurig macht mich jedoch noch viel mehr, dass die Schweiz ebenfalls kein Rückgrat zeigt (Die Offiziellen könnten ja die Binde tragen!). Da bewundere ich die Iraner-Fussballer mit ihrem Sing-Streik gegen ihre Mullah-Regierung. Die haben nach ihrem Protest viel zu befürchten, aber sie sind stark und mächtig …. und stehen zu ihrem Anliegen

22. Nov: Internet-Erweiterung auf meinem Thai-Handy

Die meisten Restaurants und Bars bieten zwar Internet an, aber dennoch ist diese Eingabe oft mühsam. Ich habe nun für 340 THB pro Monat (entsprechend etwa Fr. 10.–) mein Thai-Prepaid-Handy um einen unbeschränkten Internet-Zugriff erweitert.

Elon Musk gibt den Trump-Twitter-Account frei

Damit wird Twitter eine stinkende Kloake für Fakes, Lügen und Hass. Ein Medium der Kriminellen! Grässlich, damit will ich nichts mehr zu tun haben

Unwetter sind für Do/Fr 24./25. Nov. angesagt

Wow, da bin ich ja gespannt. Schwere Unwetter mit über 20 mm Regenmenge sind für Ende dieser Woche angesagt. Einen Vorgeschmack erhielt ich diese Nacht vom Sonntag auf den Montag 20./21. Nov. , als ich alle Fenster dicht schliessen musste, obwohl ich durch Vordächer geschützt bin. Aber rundherum wird das Wasser Kniehoch stehen.

Was bedeutet dies? „Einbunkern“ für ein paar Tage: Bier, Brot, Eier, gegrilltes Hühnchen, Wasser, Früchte

15. Nov.: Zweite Makula-Spritze – habe wieder Durchfall

Seit gestern leide ich wieder unter Durchfall. Vermutlich, weil ich am Abend zuvor zu viel gegessen und ein kaltes Bier getrunken habe. Schöner Mist, und heute muss ich zur Makula-Spritze ins Bangkok Hospital. Ich muss den Durchfall unbedingt stoppen!

Es hat geklappt. Ich konnte die 4 Stunden im Spital und auf der Operationsliege durchhalten, ohne in die Hosen zu machen.

Geplante Energie-Sparmassnahmen in Thailand

Der ukrainisch-russische Krieg trifft nun auch Thailand, weil die LNG-Flüssiggaspreise steigen. Die Thais erzeugen in Gas-Kraftwerken elektrischen Strom. In der Regierung wird laut darüber nachgedacht, dass Handel und Wirtschaft wie Shopping-Centers, Tankstellen, Bars und Nachtclubs sparen müssen. Sie sollen früher die Geschäfte schliessen, die Klimaanlagen auf maximal 27oC einstellen und Beleuchtung/Reklame dämpfen

Ich schäme mich, dass die Schweiz keine Munition in die Ukraine liefert

Ich bin traurig und erzürnt, dass die Schweiz keine Munition in die Ukraine liefert resp. freigibt zur Lieferung. Ich verstehe nicht, dass die sog. „Neutralität“ höher gewichtet wird, als das Leben eines ganzen Volkes aus der Nachbarschaft.

Das Gejammer der Deutschen kann ich in diesem Zusammenhang auch nicht verstehen. Wie kann Deutschland ausgemusterte Gepard-Waffen in die Ukraine liefern, ohne genügend Munition? … und sich nun bei der Schweiz beschweren. Man muss aber wissen, dass es sich um Munition im Nato-Kaliber 35 × 228 mm handelt, die international weit verbreitet und auch fabriziert wird. Es kommt mir vor, als wären die Deutschen froh gewesen, ihr Versagen auf die Schweiz schieben und auf einfache Art ihren Schrott auslagern zu können.

4. Nov: Habe meinen Twitter-Account gelöscht

Ich habe mein Twitter-Profil gelöscht. Ich mag mich nicht ob der Lügner, Querdenker, den amerikanischen Republikanern und Trump-Typen ärgern und noch weniger diese unterstützen.

Bin seit 3. Nov. 1990 Nichtraucher

In der Tat sind es nun bereits 32 Jahre her, seit ich eines Morgens nach dem Aufwachen und dem üblichen Husten mich entschlossen habe, mit dem Rauchen aufzuhören. Die am Tag zuvor gekaufte Stange mit 10 Päckchen habe ich schön sorgfältig auf der Lamperie über dem Terrassen-Fenster aufgereiht.

Ich war ein Kettenraucher mit 2 Päckli am Tag und habe nicht einmal vor Zigarren Halt gemacht. Seither bin ich clean und habe ich keine einzige Zigarette mehr geraucht …. nicht einmal berührt. Auf diese Tat bin ich bis heute stolz!

Gesundheits-Bulletin

Die aussergewöhnlichen Belastungen durch die Trennung von Pat, mit dem Thai-Visum und dem Stress mit dem Versicherungs-Nachweis und schlussendlich den Swiss-Flug umbuchen im letzten Monat haben mich stärker belastet, als angenommen. Am 26. Oktober, dem Tag als das meiste bereinigt und abgeschlossen schien, begann mein Körper zu rebellieren. Mein Darm spielte verrückt, ich litt unter Leistenschmerzen und dachte bereits an einen Leistenbruch. Aber ich litt nie unter grossen Schmerzen, höchstens etwas Druck im Unterleib.

Aber eben mein Darm spiele mehrmals verrückt. Ich musste ihn mit Imodium beruhigen und versuchen, meinen Stress abzubauen und meine Innereien wieder ans normale Leben zu gewöhnen: Reis, Hühnchen und nur schwach gewürzte Speisen….. Joghurt und Basler Leckerli gab es nicht mehr, denn beides fördert den „Durchfluss“ (habe ich im Internet gelesen und kann es bestätigen). Es geht abrupt aufwärts, seit ich auf kaltes Bier verzichte. Seit dem 9. Nov. bin ich wieder gesund und alles läuft wieder normal!…. bis am 14. November

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31. Okt. Newsletter: mein erster Monat in Thailand

Liebe Freunde in nah und fern

Den ersten Monat in Thailand habe ich mir etwas anders und ruhiger vorgestellt. Es herrschte auch nicht der Sonnenschein, den ich von Thailand kenne, denn es war bis Mitte Oktober Regenzeit. Dies wusste ich aber zum voraus. Aber zusätzlich ging einiges schief und hat mich moralisch stark belastet.

  • Am meisten bestimmt der Beziehungsabbruch durch Pat nach 14 Jahren. Für mich ein Drama. Ich konnte mich aber recht schnell auffangen und durchstarten.
  • Dann das ganze Theater mit der Verlängerung meines Thailand-Visums. Ich erlebte erstmals, wie man sich fühlt, wenn man Beamten und deren Gehilfen hilflos ausgeliefert ist, aber weiss, dass man alles richtig gemacht hat.
  • und nun litt ich vor wenigen Tagen an leichten Leistenschmerzen, die mich nach Konsultation des Internets sogar einen Leistenbruch befürchten liessen. Dies hätte gerade noch gefehlt, musste ich mir sagen und rüstete bereits mein Köfferchen. Aber nach 2 Tagen und 2 Voltaren war alles weg. Seither bin ich ziemlich beschwerdefrei. Ich vermute, die ganzen Aufregungen mit Pat und dem Visum haben mich körperlich angeschlagen

Aber es gibt auch erfreuliche Momente zu melden:

  • Mein Haus in Hua Hin war in tip-top-Zustand, als ich ankam. Maleena hat sich beim Reinigen übertroffen und mir als Welcome 2 Lotusblüten-Gefässe hingestellt
  • Mein Honda-Roller liess sich nach einer Revision mit Oelwechsel und neuer Batterie wieder bedienen und tut weiterhin seine Dienste. Mein Augenleiden behindert mich nur mässig, wobei ich jedoch nachts unbeleuchtete Strassen meide.
  • Bei meinem Augenarzt Dr. Pairat war ich bestens aufgehoben. Er hat mir bereits die erste Augen-Makula-Spritze im grossen Operationssaal des Bangkok Hospitals verpasst
  • und seit Mitte Oktober ist die Regenzeit vorbei und es herrscht das typische Thailand-Wetter unter blauem Himmel

Die Schäden nach der Covid-Pandemie in Thailand sind überall sichtbar, aber nicht so schlimm, wie ich es vermutet hatte. Viele Geschäfte sind geschlossen, auch in den Shopping-Centers, aber viele haben bereits wieder geöffnet. In Thailand herrscht eine andere Mentalität als z.B. in Deutschland. Dort beklagt man sich und ruft nach dem Staat. In Thailand muss man selber auf die Hinterbeine stellen und Initiative ergreifen.

Wer kennt nicht in Bangkok das „Pantip-Center„, Thailands grösstes Einkaufs-Center für Elektronik- und IT-Produkte oder das in der Nähe liegende ebenfalls 6-stöckige „Palladium Shopping-Center“. Alle Geschäfte sind geschlossen resp. nicht mehr existent.

Die Teuerung hat auch in Thailand zugeschlagen. Für uns Ausländer aber recht moderat und nicht Existenz-bedrohend. Die Flugpreise schenken schon mehr ein, denn diese sind mach meinem ersten Ueberblick je nach Saison überproportional explodiert. (>25%)

Die Umbuchung meines Rückfluges habe ich via Mail beim Swiss-Reisebüro bereits in Auftrag gegeben und soeben die Rückmeldung erhalten. Ich werde am 1. März 2023 wieder nach Zürich zurückfliegen. Die Mehrkosten für das Rückflug-Ticket waren mit Fr. 725.– beträchtlich, wobei ich die Kalkulation der Swiss nicht ganz verstehe. Aber es ist schwierig, aus der Distanz etwas zu hinterfragen. Ob es sich überhaupt bei der aktuellen Swiss-Mentalität lohnt?

So, das wäre mein erstes Lebenszeichen aus dem Fernen Osten. Der Himmel ist blau, die Sonne scheint und meine Stimmung ist super. Ich gehe alle 1-2 Tage Schwimmen und habe gestern meinen ersten Strand-Spaziergang durchgezogen.

Ich wünsche Euch eine gute Zeit und geniesst den Vor-Advent

Ganz liebe Grüsse Max

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Jan. 2022: Live-Ticker vom Thai-Max

+++ Mein Hin und Her wegen Thailand: Absage meiner Reise +++

7. Jan: Absage meiner Thailand Reise

Live Ticker
Live Ticker

Es war der Abschluss eines tagelangen Kampfes mit mir. Heute Freitag, 7. Jan. habe ich mich entschlossen, den Flug nach Thailand nicht anzutreten, obwohl ich ohne 7-Tages-Quarantäne noch hätte einreisen können. Vorallem die Abhängigkeit der monatlichen Augenspritze zur Stabilisierung meiner Makula-Augen-Erkrankung hat mich zu diesem Entscheid bewogen. Diese Behandlung verträgt keine Verschiebung durch Omikron-Infektionen weder im Bangkok Hospital noch beim Augenarzt. (mehr dazu in einem eigenständigen Beitrag inm Sommer-Tagebuch)

5. Nov. 2019: Sakura Japanisch Sushi

1. Jan.: Ich werde nach Thailand fliegen

Gestern anlässlich meines Geburtstages habe ich mich entschlossen, nach Thailand zu fliegen. Ich teile die Risiken als akzeptabel ein. Ich werde mich zurückhalten und die hygienischen Grundregeln wie hier in der Schweiz einhalten müssen: Abstand und Masken.

  • Abflug mit Swiss: Donnerstag, 13. Jan. 2022 um 13:10 Uhr in Zürich
  • Rückflug mit Swiss: Montag, 28. März 2022 um 23:20 ab Bangkok Suvarnabhumi
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Triste Zukunft Thailands 2021/22

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Aug. 2020: Mein endgültiger Entscheid „Diesen Winter werde ich in der Schweiz bleiben“

Seit Mitte August 2020 ist es defintiv. Mit einem lachenden und weinenden Auge habe ich mich entschieden, den kommenden Winter nicht in Thailand sondern in meiner Heimat der Schweiz zu verbringen. Ich kann nämlich nicht damit rechnen, dass Thailand noch in diesem Jahr seine Grenzen für Ausländer und im speziellen für Europäer öffnen wird.

Aus diesem Grund habe ich mich für die Gesundheit entschieden. Ich kann an einer 1-jährigen klinischen Studie für ein neues Medikament „Beovu“ gegen meine Augenkrankheit „feuchte Makula Degeneration“ teilnehmen.

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Rückblick auf 5 Monate Thailand

Ich bin wieder in Binningen

Nach 12-stündigem Flug aus Bangkok kommend bin ich gestern am Mittwoch, 11. März 2020 wieder in Zürch gelandet und mit dem Zug nach Basel gefahren, wo mich mein Freund Renato um 21 Uhr am Bahnhof abholte und nach Binningen in mein Lieblings-Zuhause brachte.

Der Flug war problemlos und blieb ohne Ueberraschungen wegen des Corona-Virus. Einzig auf dem Flughafen Suvarnabhumi wurde ich vor dem Immigration-Schalter auf Fieber gemessen. Der Swiss-Flug mit der Boeing 777-300 war mit 258 Passagieren besetzt, wobei 340 Platz gehabt hätten. Weder im Flugzeug noch auf der anschliessenden Zugfahrt nach Basel ist mir irgendetwas aufgefallen, was auf den Corona-Virus deuten könnte. In der Schweiz trugen sehr wenige Leute Papiermasken.

Rückblick auf 5 Monate Hua Hin

Mein insgesamt 12. Winter in Hua Hin (Thailand) ist damit abgeschlossen. In Thailand fühlte ich mich wohl und zu Hause. Ich könnte mir gut vorstellen, meine jetzigen 5 monatigen Aufenthalte um bis zu 2-3 Monate zu verlängern, sobald das Projekt Istrien aus Alters- oder Campingplatzgründen wegfällt.

In dieser Thailand -Zeit habe ich wiederum einiges erlebt, worüber ich in meinem Thailand-Tagebuch“ berichtete:

Corona-Virus

Ihr müsst wissen, dass man in Thailand schlecht informiert wird. Einer der Gründe ist die thailändische Schrift, die ich nicht lesen kann. Zudem werden manche Informationen aus politischen Gründen zurückgehalten. Ich habe jedoch keine Angst hier in Hua Hin, denn grosse Menschen-Aufläufe gibt es nicht mehr. Die meisten Touristen sind wegen des Corona-Virus und Saison-Ende abgereist. Auf den Strassen hat es nur noch Einheimische und ein paar Rentner.  Ich fühlte mich hier sicher. Sicherer als in Basel. Ich bin mir bewusst, dass mein Istrien-Aufenthalt gefährdet sein könnte.

Pat

Pat am Chatsila Market in Hua Hin
11. Nov. 2019

Pat ist mittlerweilen auch 66 Jahre alt. Sie war nur zwei Mal bei mir in Hua Hin. Sie ist schwer krank und war mehrere Wochen im Spital. Sie erhält monatlich zwei Chemos und musste sich zudem am Unterleib operieren lassen.

Wir verkehren weiterhin mit dem Handy untereinander, denn Pat kann seit 2 Jahren nicht mehr sprechen. Ihre Stimmbänder sind kaputt. Die letzten Tage vor meinem Abflug nach Hause waren wir nochmals zusammen im Baiyoke Sky Tower in Bangkok. Ich hoffe, wir werden uns nächste Saison nochmals sehen!

13. Jan.: Diebstahl meines Handy und Tablet

Der Diebstahl meines Schweizer Handys und der Tablets waren mein einschneidendste Erlebnis in Thailand. Ich hätte nie geglaubt, dass in meinem Haus eingebrochen werden würde. Noch weniger, weil ich zur Tatzeit im Haus weilte.

Ich arbeitete am Notebook im Wohnzimmer, ging ganz kurz nach hinten in die Küche/WC. In dieser kurzen Zeit gingen die Räuber durch die Haustüre ins Haus. Sie war offen und nur das Mückengitter vorgezogen, und raubten das Telephon und Tablet, die neben dem PC lagen. Den PC und die Tasche mit meinem Geldbeutel liessen sie links liegen. Wie sie ins verschlossene und geschützte Haus-Areal kamen, habe ich am nächsten Tag entdeckt. Sie kletterten über die 2 m hohe Seitenmauer vom Nachbar-Haus. Diese Lücke habe ich in der Zwischenzeit mit Stacheldraht geschlossen.

Durch diesen Diebstahl war ich meiner Schweizer Telefon-Nummer beraubt, die ihr alle kennt. Ich war nicht mehr erreichbar. Dies hatte schwerwiegende Konsequenzen. Nicht nur, dass ich nicht mehr erreichbar war, auch nicht über WhatsApp, sondern dass ich meine Briefpost nicht mehr lesen und bearbeiten konnte.

Der Kundendienst Schweizer Post machte einen miesen Eindruck

Wie bereits erwähnt, ist mir am 13. Jan. mein Schweizer Handy aus meinem Haus in Hua Hin gestohlen worden. Dadurch konnte ich nicht mehr auf meine digitalisierte Briefpost zugreifen, da der Sicherheitscode fürs Login in den Post-Service „ePost-Office“ weiterhin an die Tf.-Nummer meines gestohlenen Handys geschickt wurde.

Ich wandte mich x-Mal an den Kundendienst der Post, um meine gestohlene Telefon-Nummer durch meine Schweizer-Ersatz-Handy-Nummer auszutauschen. Ich hatte in der Tat aus Sicherheitsgründen ein zweites Handy mit ALDI-Prepaid-SIM-Karte bei mir. Glaubt ihr, dass ein Austausch zweier Tf-Nummern möglich gewesen wäre? Der Post-Kundendienst hatte keine Ahnung über seine eigenen Anwendungen und Dienstleistungen. Sie gaben mir viele Tips, aber keiner war brauchbar. Es war ein Debakel des Post-Kundendienstes. Ein typisches Zeichen eines Staatsbetriebes, der keine Konkurrenz befüchten muss.

Durch Zufall bin ich nach 1 Monat auf die Mail-Adresse „support@swissid.ch“ gestossen. Diese Firma macht das Sicherheits-Login für den „ePost-Office“-Service. Zwei Tage später nach 1 Monat Theater mit dem Post-Kundendienst war die Handy-Nummer ausgetauscht und ich konnte am selben Abend 19 Briefe lesen resp. nach Binningen weiterschicken, um nach meiner Ankunft am 11. März die Steuererklärung zu erledigen.

Steine beim Vorgarten

Mein Haus: Umbau des Vorplatz und neue Maschinen

Winden und andere Kletterpflanzen haben seit 2-3 Jahren in der Zeit meiner Abwesenheit meinen Vorplatz überwuchert. Es war ein erschreckender Anblick, wenn ich frisch in Hua Hin eintraf.

Diesem Drama habe ich ein Ende bereitet: Ich habe die Erde ausgraben und mit Steinen auffüllen lassen. Das angenehme Grüne bilden nun mehrjährige Topfpflanzen im Innenraum meiner Terrasse, die auch kein Vermögen kosten.

Für mein zentral gelegenes Haus mit grossem Wohnzimmer/Büro, 2 Schlafzimmer, Küche Toilette/Dusche bezahle ich monatlich um die SFr. 540 Miete. Für diesen Preis kann ich in Thailand nicht erwarten, dass der Vermieter viel renoviert und ersetzt. Diese Saison habe ich auf eigene Rechnung die Waschmaschine, den Gefrier-Kühlschrank und den Fernseher ersetzt.

Chinesischer Tisch vor meinem Haus
Jan. 2020: Sitzplatz mit chinesischem Tisch und Topfpflanzen

Stromausfall

Zweimal ist im November der elektrische Strom je etwa 1 Stunde ausgefallen. Es war bereits Nacht. Kerzen musste ich anzünden, um etwas zu sehen. Ein solcher Ausfall ist zu verkraften und nicht aussergewöhnlich. Kritischer ist es, wenn dieser mehrere Stunden anhält. Dann wird es kritisch, weil auch die Wasser-Spülung des WCs nicht mehr funktioniert.

Habe mehrmals unter Stromausfall gelitten
23. Dez. 2019: Stromausfall in Hua Hin

Infos aus der Heimat durch Medien

Informationen aus der Heimat und auch von anderswo gehören für mich zum Leben. Ich wäre unglücklich, wenn ich nicht wüsste, was in Europa und speziell in der Schweiz geschieht. Dank Radio und Fernsehen bin ich recht aktuell und geniesse diesen Service. Bitterer sieht es mit den Schweizer und neuerdings auch den Deutschen Presse-Angeboten aus. Da herrscht ein Kampf der internationalen Presse gegen die eigenen Kunden sprich Internet-Kunden, weil diese nicht dies tun, was die Journalisten wollen!

Mittlerweilen haben sich praktisch alle Schweizer Tageszeitungen aus dem gratis OnLine-Geschäft ausgeklinkt. Sie wollen die lesefreudigen Kunden zwingen, für ihre Online-Ausgaben monatliche Abo-Gebühren ab Fr. 20.– zu bezahlen. Dies, auch wenn man in den einzelnen Ausgaben denselben Einheitsbrei geschrieben durch zentrale Redaktions-Teams lesen muss. Ohne irgendwem weh zu tun, nach meinem Wissen sind nur noch der vielgeschmähte BLICK und 20Minuten, sowie Teile des Spiegels und des Focus-Magazins kostenlos zu lesen. Zudem gibt es einige private, öffentlich rechtliche und ausländische Angebote

Ich bin gespannt, wie lange es geht, bis die Verleger realisieren, dass sie durch ihre Einschränkungen viele Inserenten und grosse Inserate Einnahmen durch fehlende Klicks verlieren. Ja, die Jounalisten, die doch alles besser wissen und der Wirtschaft Rat und Kritik austeilen, steuern ihr Boot auf direktem Weg zum Bankrott der Presse-Landschaft. Das Thema „Flat-Rate für die Presse-Organe“ mag ich ja gar nicht mehr erwähnen, denn die Verleger schweben immer noch in einer Wolke wie früher die Musik-Industrie.

Näharbeiten und Uhren-Reparatur

Dieses Jahr habe ich hier in Thailand die Reissverschlüsse dreier Kopfkissen ersetzen lassen. In der Schweiz hätte mich dies bestimmt weit mehr als Fr. 50.– gekostet. Hier bei der Nachbars-Näherin: 120 THB, das sind umgerechnet ca Fr. 4.– inkl der Reissverschlüsse

Omega SeaMaster Uhr

Ich besitze zwei dieser OMEGA Seamaster Uhren, die ich sehr oft trage. Bei beiden ist das Metallband auseinander gebrochen. 4 Teile lagen nun vor mir. Diese brachte ich dem einheimischen Uhrmacher und fragte ihn, ob er aus diesen 4 Teilen wenigstens 1 Uhr wieder zusammensetzen könne. Als ich nach 1 Stunde zurückkam, übergab er mir stolz 2 komplett revidierte Omega Seamaster und verlangte für seine Arbeit 150 THB, das sind ca. 5 SFr.

Sport und meine Gesundheit

Max Hua Hin Riadies Velo Club mit Dessert Dolphin Bay
Meine Weihnachts- und Neujahrskarte 2019/20

Abgesehen von meiner Augenkrankheit „Feuchte Makula-Degeneration“ fühle ich mich top-fit. Monatlich lasse ich mir auch hier in Thailand im nahen Bangkok Hospital die Eylea-Spritze verabreichen.

Ich fahre noch regelmässig mit dem Rennrad meine Ausfahrten der „Hua Hin Roadies“ mit. Jede einzelne etwa 80-110 km lang. Diese Saison musste ich 2x krankheitshalber aussetzen, weil ich Ende November 2019 in Bangkok zu wenig Flüssigkeit zu mir nahm und unter Dehydrierung, und später im Januar 2020 unter einer hartnäckigen Bronchitis litt. Trotzdem bin ich zufrieden mit meiner Leistung. Ich bin in den 5 Monaten gegen 3’500 km gefahren. Am Schluss meines Aufenthaltes war ich in Höchstform und konnte eine 80km Ausfahrt mit einem 29 km/h Schnitt fahren. Ganz ordentlich für einen 77-Jährigen

Shopping in Thailand

Shopping gehört zu einem meiner Hobbies. Thailand ist für mich ein Paradies. Manchmal überkommt mich die Kauf-Sucht, dann muss ich mich zurückhalten. Für diese Saison habe ich mir eine Einkaufsliste geschrieben. Diese habe ich nun abgearbeitet:

  • 2 blaue Jeans, 1 beige Trekking-Reise-Hose mit vielen Taschen
  • 2 Gilets aus Thai-Seide, je 1 schwarze Armani- und eine beige marmorierte lange Hose für die kommenden Festivitäten im Kosovo
  • 2 weisse Sport-BOSS-Hemden mit 2 Brusttaschen, hellblaue Shirts zu den Jeans passend
  • 1 schwarz-weiss karierter Reebok Sneaker
  • Camping-Geschirr
  • Socken, Gürtel und anderes Kleinzeugs wie Ingwer-Tea
Sneakers Schuhe
Reebok-Sneakers

Internet

Ohne Internet könnte ich mir einen 5 Monats-Aufenthalt in Thailand nicht vorstellen. Internet begleitet mich auf Schritt und Tritt. Auf manche Dinge könnte ich im schlimmsten Fall verzichten, aber Fernsehen/Zeitungen, Bank-Geschäfte, Kontakte zu meiner Familie und Freunden über WhatsApp, LINE oder VIBER, digitale Briefpost, sind für mich lebenswichtig.

Ich habe diese Saison auf Glasfaser und 5G gewechselt. Ja, die Thais sind bereits soweit. Dies war innert 2 Tagen ab Bestellung samt Installation der Glasfaser-Abzweigung von der Hauptstrasse her möglich, ohne dass ich dafür etwas zusätzliches bezahlen musste. Wie viele Wochen hätte ich bei der Swisscom gewartet?

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Ausflüge und Besichtigungen

Ich war nicht allzu aktiv und machte wenige Ausflüge. Ich war zweimal in Bangkok. Das erste Mal im November hat es mich ins Bett geschmissen wegen Dehydrierung des Körpers. Zuerst trank ich zu wenig, und als der Durst kam zu viele Süss-Getränke wie Cola, Fanta, Schweppes etc. Was ich erst später erfuhr. Der Zucker in den Süssgetränken braucht zu seiner Verarbeitung Wasser und entnimmt dieses dem Körper! Beide Male residierte in einerm der höchsten Hotels in Bangkok dem „Baiyoke Sky Tower. Inmitten des Trubels von Pratunam, der grösste Shopping-Aerea der Welt. Man findet hier auf engstem Raum tausende von Geschäften und Läden mit Kleidern, Schuhe, Taschen etc.

Von Hua Hin aus besuchte ich 2x die Höhle Khao Luang in Phetchaburi. Sie ist für mich einmalig und strahlt unzählige beruhigende Wellen aus. Mehr darüber erfährt ihr in meinem illustrierten Bericht: „Tropfsteinhöhle Tham Khao Luang in Phetchaburi

Höhle Khao Luang bei Phetchaburi schlafender Buddha
8. Nov. 2019 Phetchaburi Khao Luang Höhle

Ueber den bevorstehenden Sommer in Basel, Istrien und im Kosovo berichte ich wie gewohnt in meinemSommer-Tagebuch

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März 2020: Live Ticker vom Thai-Max

+++ Rückflug +++ Corona in der Schweiz +++ Abschied +++ bla bla bla +++

Live Ticker

11. März: Rückflug in die Schweiz

Am Mittwoch, 11. März um 13:05 Uhr startete die Swiss 777-300 mit 258 Passagieren, 340 hätten Platz gehabt, von Bangkok-Suvarnabhumi in Richtung Zürich. Abgesehen vom Fiebermessen kurz vor dem Immigration-Schalter auf dem Flughafen habe ich auf der ganzen Reise nichts vom Corona-Virus gespürt. Mir ist aufgefallen, dass wenige Leute in der Schweiz Schutzmasken tragen.

9. März: Putzen und Packen, dann 2 Tage Bangkok

Max, der Hausmann“, hätte ich diese Notiz auch überschreiben können. Als mehrjähriger Single kein Problem. Soeben habe ich den Putzgang der Waschmaschine aktiviert, die Abfälle entsorgt, Kühlschrank abgetaut und geputzt. Den Boden habe ich bereits gestern nass aufgenommen ….

Um 12 Uhr kam das Taxi und brachte mich ins zweithöchste Hochhaus Thailands ins „Baiyoke Sky Tower“ nach Bangkok, wo ich mit Pat noch 2 Tage verbrachte.

Corona-Virus in der Schweiz (Stand 3.3.2020)

Gemäss einer Statistik der Weltbank steht die Schweiz auf Platz 9 der am stärksten betroffenen Länder. Sie weist 0.66 Infizierte auf 100’000 Einwohner auf

Südkorea ist Spitzenreiter mit 10.04, vor China 5.57 und Itralien 4.14. Deutschland und Oesterreich mit 0.24 Infizierte kommen erst auf dem 16./17. Platz

Diese Zahlen lassen die harten und einschneidenden Massnahmen unseres Bundesrates verstehen, der bis auf weiteres alle Veranstaltungen mit mehr als 1’000 Beteiligten verboten hat. Darunter fallen die Basler Fasnacht, Theater-Vorstellungen, Fussball- und Eishockey-Meisterschaft etc.

Im Gegensatz zu den unvermeidlichen „Besserwissern“, die alles immer besser wissen, versucht der Bundesrat die mögliche Pandemie am Entstehen zu packen und nicht erst, wenn nichts mehr zu retten ist.

4. Mörz 2020: Fasnachts Mittwoch am Käppelijoch (Foto: HR. Linder)

Abschied nehmen

Noch wenige Tage und Stunden bis es wieder in die Schweiz zurück geht. Ich freue mich nach 5 Monaten Thailand darauf. Vorher aber galt es Abschied zu nehmen von Freunden aus aller Welt:

1. März 2020: Ausfahrt nach „Huai Mai Thai“ mit Jack, Francois und Max
3. Mörz 2020: Audfahrt Dolphin Bay mit den Hua Hin Roadies
3. März 2020: Abschiedsessen beim Shiva-Inder: Christoph Schwegler, Astrid und Roger Wallmer und Max

Kurz vor meiner Abreise besuchten mich mein ehemaliger Vorgesetzter Werner Lang, dem ich meine vorzeitige Pensionierung mit 58 Jahren verdanke. Mit Barbeque und Lobster-Essen liessen wir die Vergangenheit mit Blick in die Zukunft hoch leben.

bla bla bla

„bla bla bla? bla bla! bla bla bla, bla bla bla! ….“ Dies ist ein Hintergrundbericht vom „Blick“ über den abgesagten Morgestraich vom 2. März aus Basel. Deren Veröffentlichung hier in meinem Tagebuch wurde vom Ringier-Verlag genehmigt…..Sie sind froh um jeden Leser!

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Feb. 2020: Live Ticker vom Thai-Max

+++ Revision Ohr +++ Corona-Virus +++ Revision TREK-Rennrad +++ Augenspritze und Gewicht +++ Post-Problem gelöst +++ NSA und Huawei +++ Mango-Torte +++ Bye bye CDU und FDP +++ Xiaomi und Aliexpress +++ Makha Bucha Day +++ Fan Peter +++ Verlängerung DTAC-SIM-Karte +++

Live Ticker

29. Feb: Revision meines Ohrs

Seit etwa 2 Wochen schlossen sich meine beiden Ohren beim Schlafen, sodass ich in zum Schluss nicht einmal mehr den Wecker hörte. Wenige Minuten nach dem Aufstehenwar alles gut! Meine Diagnose lautete: Ohrenschmalz!

Man muss wissen, dass mein Hausarzt seit ein paar Jahren meint, ich sollte mal zum Ohrenarzt, um meine Ohren durchzuspülen. Heute ging ich ins Bangkok-Hospital, um meine beiden Ohr reinigen zu lassen. Es kam einiger Schmutz raus und ich vernahm einen neuen Sound in HiFi-Qualität. Nach 1 Stunde war ich bereits wieder zu Hause. Es kostete mich 1’705 THB, das sind etwa SFr. 55.–. „Ich soll doch jedes Jahr einmal vorbei schauen“, meinte die hübsche Aerztin! „und ja keine Q-Tips benützen!“

28. Feb.: Corona-Virus: Nur keine Panik

Ich will das Corona-Unheil nicht verniedlichen. Da wird einiges auf uns zukommen und dennoch empfehle ich: Nur nicht in Panik ausrasten. Ich finde es richtig, dass der Schweizer Bundesrat heute alle Grossveranstaltungen der nächsten 2 Wochen abgesagt hat. Darunter fallen u.a. auch die „Basler Fasnacht“ und die Fusball- und Eishockey-Mesiterschaft. Wie wird die Regierung für die anschliessende Zeit entscheiden? Ich vermute weitere Absagen, auch weltweit! Gefährdet sind er Genfer Automobil-Salon … und auch die Eishockey-WM im Mai…. und später voraussichtlich auch die Fussball-EM und die olympischen Spiele in Japan

Vielleicht beruhigt es etwas, wenn ihr Euch bewusst werdet, dass die jährliche Influenza allein in Deutschland jährlich zwischen 15-25’000 Toten verursacht?…. im Winter 2017/18 waren es 25’100 Tote. Die Schweiz ist 10x kleiner.

Ich würde abwarten, wie sich alles entwickelt und die eigenen Emotionen zurückfahren …. Zur Zeit (Ende Feb. 2020) sind weltweit 2’700 Leute an diesem Virus gestorben.

19. Feb: Revision meines TREK-Rennrades

Mein Trek-Rennrad hatte eine Voll-Revision bitter nötig. Seit dem letzten Mal bin ich etwa 20’000 km gefahren. Eines der SPD-Pedale drehte sich nicht mehr frei im Leerlauf. Hier in Hua Hin gibt es mehrere Velo-Händler. Der „Bas-Bike“, wie wir ihn nennen, ist für solche Arbeiten mit Abstand der Beste. Er übt seinen Beruf aus Liebe aus. Jedes Rad, das er auseinander nimmt, liebt er wie sein eigenes Kind. Sorgfältig wird jede Stelle entfettet und neu eingecremt. Rund 2 Stunden hat er sich für mein Trek Zeit genommen … und dies ohne Material-Kosten zu 800 THB, das sind etwa SFr. 25.–

13. Feb: Augenspritze und Gewicht

Heute bekam ich im Bangkok Hospital von Dr. Payrat meine monatliche Augenspritze, was aber viel wichtiger war: Beim üblichen Eintritts-Check wurde mein Körper-Gewicht nochmals um 1,5 kg leichter befunden, gegenüber dem Vormonat. Es steht nun auf 84kg. Damit habe ich mein ursprüngliches Ziel von 85kg vom 14. November 2019, als ich noch 89.5 kg wog, unterschritten. Wenn das so weiter geht, habe ich bald eine Adonis-Figur.

Auch diesmal gab es beim Eintritts-Check wiederum eine heitere Episode: Die Schwester fragte mich nach Allergien, ob ich ein Gebiss trage (unter Gekicher), oder edwelchen Schmuck, Uhren, Geld oder Schlüssel bei mir habe. Ich kannte diese Fragen und habe alles zu Hause gelassen, ausser Papier-Geld, um die End-Abrechnung zu bezahlen und meinen Roller-Schlüssel. Den wickelte ich zwischen ein Taschentuch in die untere Hosentasche. Und prompt glaubte mir die fragende Schwester nicht und fasste mich an den Hosentaschen …. lachte und drohte mit dem Zeigefinger. Ich glaube, sie haben Angst, dass im Operationssaal etwas gestohlen werden könnte und man den Schwestern den Vorwurf machen würde.

12. Feb: Mein POST-Problem hat sich gelöst

Vielleicht könnt ihr Euch erinnern: Am 13. Jan. wurde mir mein Schweizer Handy gestohlen, sodass ich meine digitalisierte Briefpost nicht mehr lesen und bearbeiten konnte. Die Lösung meines schwerwiegenden Problems wurde zu einem Debakel des Kundendienstes der Schweizer Post. Sie konnten mir nicht helfen und waren schlichtweg überfordert.

Nach 1 Monat kam die Lösung von anderer Seite. Ich fand durch Zufall und Kombinatorik die Support-Mail-Adresse der Fa. SwissID, die fürs Login verantwortlich ist. Innert 2 Tagen vom ersten Mail bis zur Lösung hat der SwissID-Support die gestohlene Tf.-Nummer durch meine zweiten Schweizer Handy-Nummer ersetzt. Seit dem 12. Feb. kann ich meine Briefpost wieder lesen und bearbeiten. Mein Dank gilt dem vorbildlichen und professionellen Support der SwissID.

Der Kundendienst Post hat sich ein paar Tage später für ihre desaströse Leistung entschuldigt und interne Ausbildungs-Massnahmen versprochen, sowie mir 2 Monate der ePostOffice-Gebühr erlassen.

NSA, Snowden, Huawei und 5G-Netz

Wer erinnert sich nicht an die Snowden und NSA-Affäre vor ein paar Jahren. Als im Jahre 2013 herauskam, dass die amerikanischen Geheimdienste in grossem Stile alle DatenKanäle weltweit bis zum Handy der Kanzlerin Merkel belauschten und abhörten.

Heute hört man nichts mehr davon, aber die Amis unterstellen dem chinesischen Marktführer Huawei dieselben Praktiken, ohne Beweise dafür zu liefern. Ich finde es richtig, für den Ausbau des 5G-Netzes den Chinesen eine Chance zu geben. Sie sind einfach besser als die Amis. Schlussendlich sind wir sowohl den Amerikanern wie auch den Chinesen ausgeliefert, falls man vom Bösen ausgeht. Beiden Weltmächten geht es um die Weltherrschaft. Seit Trump die Welt belügt, bin ich mir nicht mehr sicher, ob die USA die bessere Wahl ist.

7. Feb. 2020: Xiaomi und AliExpress

Als Ersatz für mein gestohlenes Handy habe ich soeben bei Digitec (Schweiz) ein „Xiaomi Redmi Note 8 Pro“ (128GB, Ocean Blue, 6.53″, Hybrid Dual SIM, 64Mpx Camera) zu SFr. 259.– bestellt.

Der Grund für meine vorzeitige Bestellung, bereits 1 Monat bevor ich nach Hause kommen werde, ist die Befürchtung, dass es wegen des Corona-Virus zu Produktions- und Liefer-Engpässen in China kommen könnte.

Parallel dazu bestellte ich bei „AliExpress“ ein hellbraunes Leder-Etui fürs Xiaomi-Handy zu SFr. 7.50.– und eine Glas-Schutzfolie à SFr. 1.50

Nun fehlt nur noch die SIM-Ersatz-Karte, die ich 2-3 Tag vor Abreise in die Schweiz bestellen werde. Dann sollte ich mit meiner „alten“ Schweizer Handy-Nummer wieder bei den Leuten sein!

6. Feb. 2020: Torte mit Siri Nan

6. Feb: Frauen und Torten

Ich war eingeladen bei Lucien Kirch und seiner Siri Nan in ihrem neuen Haus etwas ausserhalb von Hua Hin…. Zu meinen Ehren hat Siri diese leckere Mango-Torte gebacken. Etwas vom Besten, das ich je gegessen hatte!

Bye bye FDP und CDU

Für mich als FDP-Fan eine Katastrophe, wie sich diese Partei in Thüringen verhalten hat: mit den braunen Faschisten zusammen arbeiten zu wollen! Für einen normal-Sterblichen unbegreiflich! Ich habe dies jedoch bereits vor einigen Jahren, nachdem ich die Memoiren vom Alt-Kanzler Helmut Schmidt gelesen hatte, befürchtet und er erwähnt es auch, dass im deutsch Volk solche Gene schlummern könnten.

Ich weiss, nun kommt ein Sturm der Entrüstung. Dieser zeigt aber eher, dass diese die Deutsche Geschichte nicht kennen und nicht wissen, dass Deutschland bereits 3 riesige Krieg in jüngster Zeit auf dem Gewissen hat, nämlich 1864-71 Deutsche Einigungskriege, Erster Weltkrieg 1914-18, Zweiter Weltkrieg 1939-45

Nach der SPD hat es nun auch die beiden anderen Mitte-Parteien CDU und FDP erwischt. Beide werden massiv an Wählergunst verlieren. Die FDP steht vor dem Abgrund ins Nichts. Die AfD wird die Gewinnerin sein, denn es existieren daneben nur noch linke Gruppierungen. Wohin driftet Deutschland, weil auch die deutsche Wirtschaft daran ist, in die falsche Richtung zu driften?

8. Feb. 2020: Makha Bucha Day

Der Makha Bucha Day ist der zweit-grösste buddhistische Feiertag in Thailand. Er findet immer am 3- Vollmondtag des gregorianischen Kalenders statt. Es gibt heute kein Alkohol, weder in den Geschäften noch den Restaurants und Bars. Nach Eindunkeln umrunden die Mönche mit ihren Gläubigen in der Hand die Dreifachen Opfergaben, eine brennende Kerze, drei brennende Räucherstäbchen und einen Blumenkranz oder eine frische Blüte 3x das Heiligtum ihres Tempels.

Nach der Ueberlieferung versammelten sich noch zu Lebzeiten Buddhas 1250 Mönche exakt an diesem Tag ganz spontan zu einer unangekündigten Predigt, an der Buddha seinen Tod in 3 Monaten voraussagte (was auch tatsächlich der Fall war).

Peter, ein Fan aus Basel

Ich war im Shoppingcenter Market Village und verdrückte 2 Donats, weil ich auf eine Bestellung warten musste. Da sprach mich unverhofft ein graumelierte Mann im mitteren Alter an „Du bist der Max!“ Wir setzten uns zusammen, plauderten und zum Schluss machte er noch ein Selfie mit mir. (Er hat mir versprochen, dieses Selfie mir zu schicken!)

Es war ein Fan meiner Homepage, der ein paar Tage in Hua Hin weilte und nun nach Koh Samui weiterreiste. Ich bin immer wieder überrascht und erfreut, wenn ich angesprochen werde. Wie muss es wohl einem Roger Federer gehen, der überall erkannt wird? Ist dies dann noch lustig?

Verlängerung Handy-Vertrag DTAC

In Thailand nutze ich eine Prepaid-Handy-Sim-Karte von DTAC. Ich benötige diese Nummer für meine Bank-Geschäfte mit der Kasikorn-Bank. Deren Gültigkeit würde sich automatisch verlängern, wenn ich oft telefonieren, d.h. sie aufladen würde. Im Zeitalter des Internets mit LINE-, Facebook- und WhatsApp-Messenger telefoniere ich selten. Deshalb muss ich jährlich deren Gültigkeit verlängern lassen. Für 1 Jahr Verlängerung bezahlte ich 24 THB, das sind etwa SFr. –.70

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Newsletter: „Merry Christmas and Happy New Year 2020“

Liebe Freunde in nah und fern

Vor ziemlich genau 9 Jahren am 13.  Dezember 2010 habe ich  meinen ersten Beitrag mit dem Thema  „Bettel-Mönche auf dem Markt von Hua Hin“ in mein  eben frisch eingerichtetes „Thailand Tagebuch“ geschrieben und dieses damit zum Leben erweckt. Seither habe ich 467 illustrierte Gedanken und Beiträge über Thailand und den Fernen Osten , aber auch übers Weltgeschehen veröffentlicht.

Ich bin rund 9 Monate im Jahr unterwegs. Die beiden „Thailand- und Europa-Tagebücher“ sind meine Verbindung zu meiner Schweizer Familie zu Hause und zu meinen vielen Freunden auf der ganzen Welt. Es war mir immer ein Bedürfnis, über meine Erlebnisse in Text und Bild zu berichten. 

Einige meiner Beiträge sind mir gut gelungen, andere weniger. Oft habe ich auch auf meine Zunge gebissen und nichts geschrieben, weil ich den armen Freunden aus dem grossen Kanton (sprich Deutschland) nicht noch mehr weh tun wollte. Sie sind ja bereits genügend abgestraft.

Fotobücher und Reiseberichte

Ueber grössere Erlebnisse und mehrtägige Reisen berichte ich in eigenständigen, bebilderten Reise- und Erlebnis-Berichten. Einen Ueberblick darüber findet ihr unter „Fotobücher und Thailand-Reiseberichte

Fotografieren gehört zu einem meiner Hobbies. Ich will dabei das Leben der Bevölkerung darstellen. Von den unzähligen „Schnappschüssen“ kann ich nur einen Bruchteil (<5%) gebrauchen und weiterbearbeiten. Meine Besten bekommen einen Rahmen mit einem beschreibenden Text. Um sie vor dem Vermodern zu bewahren, veröffentliche ich die besten Thailand-Fotos nicht nur in den entsprechenden Tagebuch-Beiträgen, sondern in der „Galerie: Best of Thailand

Meine diesjähriges „Weihnachts- und Nejahrs-Foto“

Mein Weltenbummler-Leben

In wenigen Tagen geht das Jahr 2019 zu Ende. Ein weiteres Jahr in meinem ungemein spannenden Leben. Wie kam ich zu diesem „Weltenbummler-Leben“? Es waren zwei einschneidende Ereignisse in meinem Leben. Die Pensionierung mit 58 Jahren am 31. Dez. 2000 und meine verunglückte Ehe mit Evelyne im Jahre 2006.  Diese Frau hatte eine grossartige Idee, den kalten, düsteren europäischen Winter in der Wärme zu verbringen. Ich nahm diese Idee auf, typisch Max, verfeinerte sie und verbringe seit 2008 dîe kalten Winter-Monate hier in Thailand, also seit 12 Jahren.

Meine Kontakte zu Evelyne sind abgebrochen, jedoch nicht zu ihrem Enkel  Philip und seiner lieben Frau Maxi. Für ihn bin ich weiterhin sein Opi, den er sich so sehr gewünscht hatte. Wir treffen uns immer wieder auf Istrien beim Camping. Vor wenigen Wochen an seinem eigenen Geburtstag am 27. Nov. 2019 ist er Vater einer bild-hübschen Anika und ich sein stolzer „Urli-Opa“, wie er mich immer noch liebevoll nennt! Auf diese Art schliesst sich immer wieder ein Kreis in meinem Leben.

Ich wünsche Euch frohe Weihnachten und ein glückliches 2020. Ich wünsche Euch beste Gesundheit und viele Pläne fürs kommende Jahr.

Ganz liebe Grüsse Euer Max

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Okt. 2019: Live Ticker vom „Thai-Max“

+++ Shiva-Restaurant +++ Skirennsport ist Mord +++ Ausfahrten mit dem Rennrad +++ Jetlag +++ Parlamentswahlen Schweiz +++ NZZ, BaZ verstossen gegen „Pressefreiheit“ +++ RIP Schweizer Zeitungen +++

Live Ticker

30. Okt. Essen im Shiva Ayurveda (Indisch)

Es ist eines der schönst gelegenen Restaurants in Hua Hin, das „Shiva Ayurveda Restaurant„. Gelegen in Hin Lek Fai 2 Road (opposite Chom Dong Villa) Hua Hin Soi 88, in einem kleinen Park, liebevoll gepflegt mit vielen Sträuchern und Blumen. Ich kenne diesen Kleinod seit Jahren, Mit Silvia und Elisa war ich wieder dort und habe mich verwöhnen lassen. Ein gelungener Abend, den ich nicht so schnell vergessen werde.

26. Okt.: Eröffnung Ski-Weltcup-Saison in Sölden

Ueber VPN habe ich mich aufs Schweizer Fernsehen angewählt und mir den Riesenslalom der Frauen im italienischen Sölden angeschaut. Skirennen gehören zu den gefährlichsten Sports-Anlässen. Es gibt wenige Rennen, in denen nicht der eine oder andere Sportler mit einem Bänderverletzung am Knie ausscheidet und operiert werden muss. Das Unfall-Risiko ist enorm. Der F1-Rennsport ist ein Kindergarten-Rennen im Vergleich zu den Skirennen.

Auch an diesem Rennen hat es eine Fahrerin erwischt. Die Oesterreicherin Bernadette Schild musste mit dem Helikopter abtransportiert werden! Das Fernsehen zeigte genüsslich in mehreren Wiederholungen den schrecklichen Sturz. Ein Aergernis! Ich gebe zu: Skirennsport ist Mord!

Das nachstehende Foto ab meinem PC zeigt die Live-Uebertragung von den Swiss Indoors in Basel, die nach dem Skirennen folgte. Roger Federer gewann den Halbfinal gegegn den Griechen Tsitispras

26. Okt. 2019 Halbfinal Swiss Indoors Basel Roger Federer Tsitispras

Meine interne Zeitumstellung (Jetlag)

Nach 3 Nächte hat meine interne Zeitumstellung funktioniert und ich schlafe mit kleinen Unterbrüchen bis 7 Uhr Morgens Thailand-Zeit …. und kann wieder fast normal aufs „Häuschen“.

22. und 24. Okt.: Ausfahrten mit dem Rennrad

Es ist zur Zeit heiss in Hua Hin. Tagsüber im Schatten um 32-34 Grad. Noch an der Dienstag-Ausfahrt zur Dolphin Bay habe ich gelitten. Und trotzdem durfte ich zufrieden sein. 76 km in einem 25er-Schnitt ist für mich nicht schlecht.

Zwei Tage später fuhren wir bei ähnlichen Verhältnissen via Pranburi Dam über die ganz neu asphaltierte Klong Road ins Army Camp. Das „Army Camp“ ist wie der Name sagt, eine enorm grosse Anlage der thailändischen Armee mit Spielplätzen und einem eigenen Radweg durch die mehrere Quadrat-Km grosse Anlage. Sie ist um einiges grösser als der Kanton Basel. Ich legte 80 km in einem 26er-Schnitt zurück.

Mein Trek-Rennrad

19./20. Okt.:Parlamentswahlen in der Schweiz: Erdrutsch für eine klare Klima-Politik

Nach diesen überraschungreichen Wahlen in meiner Heimat muss ich mich schon äussern. Ich kann nicht immer nur meinen Deutschen Nachbarn den Spiegel vor ihr Gesicht halten.

Die Grünen Parteien haben gewonnen. Das Schweizer Volk will eine klare Klimapolitik!

Grosse Verlierer sind die bisherigen Spitzenreiter SVP, FDP und SP. Jede dieser drei Parteien hat ungefähr 10% Ihrer Wählerschaft verloren. Die Grünen hingegen haben ihre Wählerschaft verdoppelt.

Umgerechnet in Sitzen sieht es nicht mehr so dramatisch aus: Die populistische SVP verfügt immer noch über 53 Sitze, die SP über 29 und die FDP über 28 und die CVP über 23 Sitze. Die beiden Grünen Parteien kommen zusammen auf 44 Sitze. 9 Sitze gehen an andere kleine Parteien.

Dennoch war es ein klarer Schuss vor den Bug. Das Schweizer Volk will eine echte Klimapolitik und nicht das „Wischi-Waschi“ der beiden SVP/FDP-Parteien. Zudem wird nicht alles so heiss gegessen, wie es ausschaut. In der Schweiz hat das Volk in all den wichtigen Sachfragen das letzte Entscheidungsrecht. Oft entscheidet es ganz anders, als die Parteigrössen es wollen! Dies musste die populistische SVP als grösste Partei der Schweiz mehrfach erfahren. Das Schweizer-Volk mag einfach keine „Gessler“, d.h. Leute, die meinen, alles besser zu wissen!

Apropos Regierung. Im Gegensatz zu Deutschland besteht unsere Regierung „Bundesrat“ aus 7 Mitgliedern der 4 grössten Parteien. Diese sieben sollten nach dem Kollegialitäts-Prinzip arbeiten und entscheiden. Diese Bundesräte werden jeweilen von der Bundesversammlung im Dezember gewählt. Meistens werden die Ehemaligen bestätigt. Selten wird einer abgewählt. Von Fall zu Fall, d.h. je nach Thema, werden für Abstimmungen im Parlament neue Koalitionen unter den Parteien geschmiedet.

Die NZZ schränkt meine Pressefreiheit ein

Seit einigen Tagen sind die Beiträge der OnLine-Ausgabe der NZZ (Neue Zürcher Zeitung) und der BaZ (Basler Zeitung) nicht mehr frei lesbar, obwohl man sich fürs Lesen registrieren konnte/musste. Dies ist ein Affront gegen die Schweizer Bevölkerung und Politik-Interessierte. Ich meine sogar, dass dieses Vorgehen gegen die Pressefreiheit und das freie Lesen von Publikationen verstösst. Ich weiss nicht, wo ich im Raume Hua Hin eine NZZ oder eine BaZ kaufen kann. Zudem frage ich mich, was die beiden Verlage mit meinen persönlichen Angaben machen, die sie erschwindelt haben. Dies wäre dann noch Betrug!

Es geht mir ja nicht nur um die eine Zeitung NZZ. Ich bin ein Vielleser und lese BaZ, BZ, Blick, Spiegel und Focus. Im Moment sind nur der Blick, Spiegel und Focus frei lesbar. Wenn ich für alle 6 Titel die jetzigen exorbitanten OnLine-Abo-Gebühren bezahlen müsste, käme mir dies auf mindestens SFr. 120.–/Monat oder 1’440.–/Jahr. Die Presse muss sich da schon etwas hintersinnen, bevor sie den letzten Leser verlieren.

Kürzlich habe ich im Google nach „Brexit …“ gesucht. Dabei auch einen Beitrag der NZZ entdeckt. Ich wollte ihn lesen! Aber tote Hose. Ich erhielt nur ein Angebot für ein Abo.

Ich habe nun beide Organe aus meinem Lese-Verzeichnis geschmissen. Ich begnüge mich mit dem Blick fürs Oberflächliche und dem den beiden Deutschen Erzeugnissen Spiegel, Focus sowie ein paar freien News Portalen. Da kann ich nur noch schreiben: „RIP Schweizer Zeitungen“

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Jan. 2019: „Live Ticker“ vom Thai-Max

+++ Letzte Spritze in HH +++ Fremdenhass, aber umgekehrt +++ USA auf kriminellen Pfaden +++ Filmdreh +++ Durchfall +++ BLICK 60 Jahre alt +++ Krönung und Parlamentswahlen +++

 

Live Ticker

31. Jan. 2019: Letzte Spritze in HH

Heute habe ich die letzte Augen-Spritze im Bangkok Hospital erhalten. Wie bisher hat alles bestens geklappt und Dr. Pajrat verabreichte sie mir oben in 12-Uhr-Position, wie er mir erklärte. Die Schwestern im Empfang und im Operationssaal kannten mich bereits nach den 4 Spritzen und verabschiedeten sich herzlich von mir.  Diese Herzlichkeit ist typisch Thai. Der ganze Spass hat diesmal 63’050 THB gekostet, was ziemlich genau SFr. 2’000.– entspricht.

Noch eine kleine Schmunzel-Episode: Bevor ich in den Op.-Saal gehen durfte, musste ich alles an der Kasse abgeben:  Meine Tasche, das Geld, Kreditkarten, Handy, Schlüssel, Uhr etc. Nur meine Kleider durfte ich anbehalten. Dieser Vorgang ist sehr mühsam, denn alles muss peinlichst genau registriert und aufgeschrieben werden. Auch das Geld!

Dies wusste ich vom ersten Mal und bin dieses Prozedere auch diesmal umgangen. Ich habe alles zu Hause gelassen, ausser dem Handy und den Skooter-Schlüssel. Da ich aber Geld brauchte, um am Schluss abzurechnen, habe ich dies in meiner Hose vor den Schwestern versteckt ! Wie überrascht waren sie, als ich am Schluss bei der Abrechnung das Geld aus der Hose zog …. sie schmunzelten dabei und sagten etwas  auf Thai wie:  „aber, aber …  kleiner Spitzbube„.

Wir Ausländer müssen uns anpassen, nicht die Thais

Im Moment erlebe ich die verkehrte Welt. Da ärgern sich ein paar Schweizer und Engländer darüber auf, dass die Thais sich in ihrem eigenen Lande nicht an gewisse Regeln halten. Die Thais fahren z.B. mit ihrem Roller auf einem Radweg. In Thailand gibt es Gesetze und Regeln, wie man zu leben hat. Theorie und Praxis sind in Thailand aber verschieden. Dies muss man wissen!  So bekommt bei einem Unfall meistens der Thai Recht. Er nimmt sich auch das Recht, auf einem Radweg oder auf dem Pannenstreifen der Strasse auf der falschen Strassenseite zu fahren. Was heisst auch falsch. Alles ist Ansichtssache. Niemand schreitet ein. Dies muss man eben akzeptieren, wenn man das Leben in Thailand geniessen will. Anderfalls sollte man das Land wieder verlassen.

Diese verkehrte Welt ärgert gewisse Ausländer.  Diese Leute haben noch nicht realisiert, dass sie Gast in Thailand sind und sich an die Lebensweise der Thais zu halten haben, und nicht umgekehrt. In Thailand gelten eben andere Regeln und Gesetze als in Europa!

Dasselbe erwarte ich auch von Ausländern, die in die Schweiz kommen. Diese haben sich anzupassen und nicht wir Schweizer. Wo kämen wir nur hin!

12. Jan. 2019: US-Botschafter Grenell droht deutschen Firmen

Da lese ich in verschiedenen Tagezeitungen, dass der US-Botschafter Grenell deutschen Konzernen, die am Bau der umstrittenen russischen Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 beteiligt sind, unverhohlen mit US-Sanktionen, sollten sie sich dort weiter engagieren. Damit bestätigt er, dass sich die USA auf dem Wege einer kriminellen Organisation befindet, denn dies Vorgehen ist Erpressung im höchsten Stil.

Etwas übertrieben formuliert, befinden sich die USA in einem Handels- und Digitalkrieg gegen die übrige Welt. Wir sollten uns beim Kauf amerikanischer Produkte wie die von Apple bewusst sein, dass auch die gegen uns als Waffe eingetzt werden könnten. Warum sollen diese nicht entsprechende Abhörsoftwaren enthalten?

7. – 12. Jan: Film-Projekt: Max als Hauptdarsteller – Lasst mich durch, ich bin ein Star!!!!

Jan. 2019: Max in voller Fahrt, und zudem aufwärts

Ja, liebe Freunde. Ich bin noch aktiv, auch wenn ich mich einige Tage nicht gemeldet habe. Ich bin nämlich in einem richtigen Film-/Video-Projekt beschäftigt. Eine Profuktion des „Hendrik von Bertheim“ aus München für „Kirch Thailand-CycleTours„.  Am kommenden Samstag, 12. Jan. gehen die Dreharbeiten zu Ende.

Ich kann es bereits hier verraten, es war eine aufregende Woche mit gegen 500km Radfahren in einer interessanten Radgruppe. Jede einzelne Szene, immer auf dem Rennrad haben wir zwischen 5-7 mal durchspielen, sprich durchfahren müssen, bis Hendrik zufrieden war.

Den Bericht findet ihr unter: „Wie ich quasi zum James Bond eines Filmes wurde

2. – 4. Jan.: Durchfall

Erstmals nach 11 Jahren in Thailand hat mich der Durchfall resp. „Dünnpfiff“ befallen und ausser Gefecht gesetzt. Es hat langsam vor 3 Tagen begonnen, ich war noch mit dem Rad unterwegs, aber gestern in der Nacht auf den Tag, an dem ich zur Augen-Spritze ins Bangkok Hospital musste, hat mich „Montezuma’s Rache“ richtig erwischt. Nur dank ein paar „Imodiums“ konnte ich die 4 Stunden im Spital ohne peinlichen Unfall auf dem Operationstisch überstehen. Seit heute Freitag, 4. Jan.  geht es aufwärts. Ich habe wieder ganz normal essen können.

4.-6. Mai 2019 soll der neue thailändische König gekrönt werden, vorher aber Parlamentswahlen

Ich will mich nun in meiner Meinung nicht festlegen. Es kam für mich etwas schnell und unvorbereitet. Nun ist es amtlich, aber noch nicht definitv: am 4. – 6. Mai 2019 soll der neue thailändische König gekrönt werden. Vorher aber sollen  die von der Militärregierung versprochenen, „freien“ Parlamentswahlen stattfinden. Dies bedeutet aber nicht, dass das Militär die Macht abgeben wird. Sie wird im Parlament und in der Regierung per neuem Gesetz federführend bleiben. Ich bin gespannt, wie sich das Volk verhält.

Am 19. Okt. 2019 feiert der „Blick“ sein 60-jähriges Jubiläum

Ausschnitt aus einer Blick-Ausgabe

Dies ist gar kein würdiges Jubiläum, obwohl es der „Blick“ in der Ausgabe vom 3. Jan. 2019 so darstellt. Der Stil dieser Zeitung mit den grossen, roten Buchstaben ist unserem Schweizer Bildungssystem unwürdig. An den meisten Beiträge kann man leicht erkennen, dass der Schreibende weder an Ort des Geschehens war, noch entsprechend redigiert oder sogar überlegt  hat. Die Texte sind in der Tat austauschbar und würden niemals in einer durchschnittlichen Schülerzeitung Platz finden. Das Schweizer-Hochdeutsch ist verheerend. Abgesehen von Schlagzeilen, Sport-  und Sex-Stories finden sich wenige brauchbare Informationen.

 

 

 

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Mein Rückblick aufs 2018

Dieser Jahresbericht hat mir viel Mühe bereitet. Vorallem der Einstieg. . Ich weiss nicht warum. Mir fehlte der rote Faden. Was interessiert denn meine Freunde? Alles ist bereits geschrieben.

Heute früh, zwei Tage vor meinem Geburtstag öffnete sich mein Knoten.  Ich erinnerte  mich daran, dass ich meine Beiträge auch für mich schreibe. Eine Art Rechenschaftsbericht über das 2018. Was habe ich erlebt und was hat es mir gebracht? Was könnte ich verbessern?

Meine Gesundheit, ist abgesehen von meiner Augenkrankheit „Feuchte Makula-Degeneration“ am linken Auge, perfekt. An Ostern 2018 ist sie bei mir aufgetreten, als ich feststellte, dass gerade Linien „krumm“ wurden und Ausbuchtungen hatten. Seither erhalte ich monatlich eine Spritze ins Auge, die den Verlauf stabilisieren oder sogar heilen soll. Von Heilung merke ich noch nichts, Aber es kann ja noch geschehen. Wichtig ist für mich, dass das andere Auge noch intakt ist und bleibt.

Seit Mitte Oktober befinde ich mich in Thailand in meiner 2. Heimat meinem geliebten Hua Hin. Bereits zum 11. Mal verbringe ich den europäischen Winter hier. In Hua Hin fühle ich mich wohl. Ganz sicher auch, weil Pat öfters bei mir ist und mich verwöhnt. Wir kennen uns auch bereits 11 Jahre. Dank Pat habe ich Thailand kennen und lieben gelernt. Pat ist für ich  ein Synonym für Thailand.  Pat ist die erste und einzige Frau, die mich in meiner Art leben lässt. Es stört sie nicht, wenn ich am Computer sitze und schreibe. Sie freut sich, wenn ich aufs Rennrad steige. Sie ist dabei glücklich, weil ich beschäftigt bin. Pat ist mittlerweilen 65 Jahre alt geworden. Seit ein paar Jahren ist sie gesundheitlich angeschlagen. Es geht auf- und abwärts. Aber wir nehmen jeden Tag, als wäre es der letzte.

Ich liebe Thailand, weil hier fast alles für mich stimmt. Die Einheimischen in ihrer Freundlichkeit, das feine Essen, das warme Klima, die schönen Strassen für meinen Radsport, das Haus in unmittelbarer Nähe zum Zentrum. Ich lebe hier wie in einem Paradies. Mit den Ausländern habe ich weniger Kontakt, einzig bei Ausfahrten mit dem Rennrad, da sind wir international. Englisch ist die Umgangssprache.  Es ist bemühend, dass viele der deutsch-sprechenden Residenten unzufrieden sind. Sie beschweren sich über alles, was nicht den Normen von zu Hause entspricht. Ich frage mich oft, warum die denn hier und nicht wieder zu Hause sind. Es grüsst die „Alters-Boshaftigkeit und -Unzufriedenheit“.

Dieses Jahr habe ich wiederum etwas über 6’000 km auf dem Rennrad und dem Mountain-Bike zurückgelegt. Ich bin 2-3 mal je Woche unterwegs. Aber oft hält mich mein innerer Schweinhund davon ab und meint: „Max bleib zu Hause und schlafe aus“. So ist es eine Art Hassliebe. Ich hasse das frühe Aufstehen, aber auf dem Rad, wenn der innere Motor läuft, dann bin ich der glücklichste Mensch. Meine Verletzungen vom Sturz im November vor einem Jahr sind verheilt. Auch die angeschlagenen Nerven an der linken Hand haben sich wiederhergestellt. Was ich spüre, ist das fortschreitende Alter. Meine Leistungsfähigkeit geht zurück. Ich brauche viel mehr Training. Trotzdem, eine 25-27 km/h-Schnitt über 80-100 km liegt immer noch drin. Ich bin stolz darauf.

Das grösste Aergernis im 2018 war die Schweizer Presse mit ihren Abo-Preisen für ihre  OnLine-Angebote. Da ich oft im Ausland weile, bin ich auf eine Online-Ausgabe angewiesen. Ich bin gerne bereit, für ein vernünftiges Angebot auch zu bezahlen. Es ist aber einfach unverschämt, wenn die Schweizer Verlage für eine reduzierte Online Ausgabe ab SFr. 20,–/Monat verlangen. Dazu kommt das Aergernis, dass mittlerweilen mehrere Verlage wie die BaZ, der Bund, BernerZeitung, Tages-Anzeiger etc ihre Redaktionen zusammengelegt und in ihren Ausgaben einen Einheitsbrei veröffentlicht haben,  aber pro Zeitungs-Titel eine Monatsgebühr verlangen. Glücklicherweise gibt es ausländische Angebote und auch Internet-Zeitungen, aus denen die obigen Schweizer Zeitungen sogar Texte übernehmen.

Politik sollte in einem Rückblick auch nicht fehlen. Man sehe mir nach, dass ich mich öfters weit aus dem Fenster lehne. Vom grössten „Kotzbrocken“ in Amerika ist das meiste geschrieben. Bei ihm weiss man nicht so genau, ob er aus kindlicher Blödheit oder Nichtwissen entscheidet. Sein Benehmen wundert mich weniger, denn ich habe in Amerika manche dieser Typen kennen gelernt. Aber dieser hat es zum Präsidenten einer Weltmacht gebracht, und nicht nur zu einem vom Rotlicht-Viertel. Diese Typen sind  Egoisten besonderer Art.  Ihr Motto lautet  „Hire und Fire“. Eine schreckliche Spezie! Ich rate nur, den Amis im Moment nicht zu trauen. Sie sind die Unzuverlässlichkeit in Person und würden falls notwendig  sogar ihre eigene Grossmutter verkaufen. Die bisherige Nähe zu den Amerikanern rächt sich nun. Wir sind in vielen Dingen von ihnen abhängig und dies nützen sie schamlos aus. Europa muss sich freischwimmen!

Jedes Land hat eben die Regierung, die es verdient. Die Amis haben Trump gewählt, ein Armutszeugnis für das ganze Land und alle Amerikaner. Die Deutschen wollen weiterhin eine christlich-katholische Politik mit Verbot der Abtreibung und ohne Sterbehilfe. Die Italiener mögen ein Leben ohne Arbeit mit einem Grundlohn vom Staat. Und die Franzosen üben sich wieder einmal in der Revolution und lassen sich viel Geld in den Hintern schieben.

Was plane ich für das 2019? Mein Traum wäre, mein Körpergewicht von derzeit etwa 85 kg auf knapp unter 80 zu bekommen. Ob dies beim x-ten Anlauf gelingt? Aufs gute Essen will ich nicht verzichten. Als  akzeptable Massnahme sind bereits Cola und Bier aus dem Kühlschrank verschwunden. Süssigkeiten gibt es nur noch ausnahmsweise.

Titelbild zur Autobiographie Basler Max alias Max Lehmann. Durch Anklicken gelangst zur Biographie

Meine Biographie „ Ich habe gelebt – Aus dem Leben eines reich mit Glück beschenkten Menschen macht kleinere und grössere Fortschritte. Anlässlich meiner Prostata Operation vor bald 10 Jahren  habe ich mich dazu entschieden, mein Leben zu beschreiben. Damals realisierte ich, dass meine Mutter all ihr Wissen ins Grab genommen hatte. Ich verpasste es, sie über ihr Leben auszufragen. Dies sollte mir und meinen Enkeln nicht passieren.

Immer wieder kann ich ein neues Kapitel freigeben und veröffentlichen.  Ueber meine Wohnorte und Häuser habe ich geschrieben, auch über meine Militär-Karriere und die grosse diesjährige Hochzeitsparty im Kosovo mit über 175 Gästen.

Stolz bin ich auf meine Tochter Daniela. Sie hat dieses Jahr ein zusätzliche „Führungs-Ausbildung“ abgeschlossen. Sie schrieb dabei einen grossartige Arbeit über ihre Jugend-Jahre und hielt mir dabei auch 1 oder 2-mal den Spiegel vor.  Sie ist nun meine offizielle  „Vorsorge-Beauftragte“ für die Zeit, wenn es mir einmal schlecht gehen  und ich nicht mehr zurechnungsfähig sein sollte. Daniela kennt meine Einstellung zum Tod. Sie weiss, wie ich zum Leben stehe und wird die richtigen Entscheide fällen. Sie weiss auch, dass es wenig Sinn macht, wenn ich in Thailand sterben sollte, dass sie und andere nach Thailand reisen, um Abschied zu nehmen. Sie weiss, dass ich davon gar nichts mehr mitbekommen werde. Falls sie dennoch das Bedürfnis hat, mit Freunden zusammen zu kommen, wird sie in der Schweiz zu einer Abschieds-Party einladen, wobei anstatt „feierlich schwarz“ das Tenue „sportliche farbig“ sein soll.

Ich hoffe, ich habe Euch den Jahresbeginnn mit diesen letzten Gedabnken nicht vermiest. Aber auch dies gehört zum Leben. Ich kann Euch beruhigen. Ich plane nicht, mich allzu schnell zu verabschieden!

Ich wünsche Euch eine gute Zeit mit viel Freunden und Erlebnissen im 2019 und freue mich auf jedes Wiedersehen

Euer Basler-, Thai- und Istrien-Max

 

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Dez. 2018: „Live-Ticker“ vom Thai-Max

+++ Silvester +++ Skytrain-Erweiterung in Bangkok +++ Defekter Reissverschluss +++ Hacker-Angriffe +++ AKK-CDU +++ Brexit +++ Lobster +++

 

Silvester mit Rock’n Roll

Bereits 76x habe ich meinen Geburtstag gefeiert. In meinem Alter geschehen nicht mehr weltbewegende Sachen. Parties, die über Mitternacht gehen, mag ich nicht mehr. Mir fallen die Augen zu. Dieses Jahr habe ich 3x gefeiert. Mit Pat und ihre Enkelin Jujee) zuerst am Vorabend bei einem grossartigen Barbecue-Buffet in der Soi102 und am Silvester beim Rock’n Roll Konzert auf dem Baan Khun Por Market. Es herrschte eine einmalige Stimmung und wir verköstigten uns mit feinem Thai-Essen.

Am  Vormittag des Silvesters startete ich meine übliche Geburtstags-Ausfahrt mit den Hua Hin Roadies zur Dolphin Bay, wo ich 16 Mitfahrende zum Frühstück einlud. Als Ueberraschung wurde ich mit einem Kuchen und ewigbrennender Kerze beglückt.

31. Dez. 2018: Baan Pal Coffee … und die Kerze brennt

Bangkok: Skytrain fährt bis nach Samut Prakan

Mitte Dezember wurde die neue Strecken-Erweiterung  der Skytrain-Sukhumvit-Linie bis weit ausserhalb Samut Prakan eröffnet. Als ich mit Pat nach Samut Prakan fuhr, um ihren 65.-Geburtstag im Kreise ihrer Familie zu feiern, probierten wir diese Strecke erstmals aus, als wir wie gewohnt mit dem Flughafenbus von Hua Hin zum Flughafen Suvarnabhumi, und weiter mit dem RailLink in die Stadt Bangkok fuhren. Es ist ein grosser Ausbau, dr vor vielen Jahren begonnen hatte. Die Fahrt vom Flughafen mit Umsteigen in Phaya Thay bis Samrong dauerte um 1,5 Stunden. und kostete 45 THB für den RailLink und 58 THB für den Skytrain.

Pat benutzte die Gelegenheit, mich an liebgewordene Plätze aus unseren ersten paar Jahren zu führen: den Hong Thong Tempel in Richtung Chonburi, den einmaligen Bang Phli Market und den Samrong Lebensmittel Markt. Sie dazu spezifische Beiträge in diesem Blog.

Defekter Reissverschlusses

Wer kennt dies nicht. Der Reissverschluss am Hosenschlitz ist defekt. Er lässt sich nicht mehr schliessen. Im prüden Thailand eine Katastrophe. Dies ist mir passiert. Die Hose war noch gut. Hier in Thailand geht man damit zum Schneider/-in. Sie behob innert 2 Tagen mein Malheur: ein neuer Reissverschluss und verlangte dafür 50 Baht, das sind SFr. 1.50

Heftige Hacker-Angriffe auf mein Test-Tagebuch

Neben meinem „Thai- und Sommer-Tagebuch“ führe ich auch ein „Test-Tagebuch„. Dieses gebrauche ich, um Release-Wechsel d.h. neue Versionen der Software auszutesten. Seit einigen Wochen entdecke ich, dass  intensiv versucht wird, meine Einstiegs-Accounts zu hacken. Innert wenigen Minuten wurden über 10 Versuche mit verschiedenen Passwörtern gestartet. Was mich überrascht, dass die Angreifer meine Usernamen kennen, aber bisher am komplizierten  Passwort scheiterten. Ich habe nu n ein Hilfsprogramm installiert, das Angriffe dokumentiert und solche IP-Adressen nach dem 5. Versuch für 48 Stunden aussperrt. Seit ein paar Tagen herrscht Ruhe.

7. Dez: AKK + CDU

Ich will die Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer als neue CDI-Chefin und zukünftige Bundeskanzlerin unseres grossen Kantons nicht bewerten. Allein schon ihr langer Name ist für einen Schweizer ein Zungenbrecher, schwer zu behalten und noch schwerer zu schreiben. Spass bei Seite. Die Wirtschaftsliberalen werden in der eher Mitte-Linken CDU nicht im Vordergrund stehen. Die konservative Gesinnung des Vatikans aus dem „C“ hat sich durchgesetzt.

Gleichgeschlechtliche Ehe, erleichterte Abtreibung und  Sterbehilfe können die Deutschen ins Kamin schreiben. Ich verstehe nicht, wie sich eine weltliche Partei die Katholische Kirche, die seit Jahren verbrecherische Missbrauchsfälle unter den Tisch wischt, Frauen unterdrückt und Andersgläubige diskriminiert, als Vorbild nehmen kann. Oder lehnt die CDU diese Organisation etwa ab?

Ob AKK den Niedergang der CDU bremsen kann? Oder ob dies nur ein Zwischenschritt bis zur unbedeutenden Partei sein wird? Die angeträumten 40% sind mit dieser Mitte-links-Politik nicht mehr zu erreichen. Das tragische ist aber nur, dass es links und rechts keine geliebten Alternativen mehr gibt. Steht Deutschland vor dem Abgrund?

BREXIT – kann dies die EU retten?

Ich fahr mit einem Irländer Rad. Nach dem Brexit bliebe Irland ein Teil der EU, eingeklemmt zwischen England und Nordirland. Ein komplizierte Situation, wie er mir dies erklärte. Ich wollte schon schreiben, eine „englische Situation“, denn mit den Engländern war es immer kompliziert. Wer erinnert sich noch an die englischen Mass- und Geld-Einheiten, deren Umrechnung wir in der Schule büffeln mussten. Noch heute gilt bei denen auf der Insel „Miles, Yards, Inches“. Ich weiss nun nicht, ob deren Autos immer noch durch Schrauben mit Links-Gewinden zusammengehalten werden. Ein Graus für jeden Auto-Basler.

Wie gesagt, England war immer kompliziert. England lebt auch heute noch immer in Erinnerung als ehemalige Weltmacht, die damals schon alles durcheinander brachte. Auch in der EU suchten sie „Ausnahme-Regelungen“. Wie oft mussten sich die anderen EU-Staaten den Wünschen der Briten anpassen. Vielleicht ist es wirklich besser, bei einer zerrütterten Beziehung auseinander zu gehen. Ob dies die EU als Gemeinschaft retten kann? Ich befürchte nicht, denn zu viele nationalistische Regierungen kochen ihr eigenes Süppchen. Schade! Dank der EU hatten wir Jahrzehnte lang keinen Krieg mehr!

1. Dez. 2018: Lobster Essen mit Gilb und Esther

Es ist bereits Tradition, dass ich jährlich anfangs Dezember meinen Studienfreund Gilb mit seiner Frau Esther in Hua Hin treffe und wir gemeinsam zum Lobster-Essen gehen. Es war ein herrlicher Abend, ohne dass wir allzuviel über unsere Vergangenheit gesprochen hätten. Wir stellten einfach fest, dass wir ein tolles Leben führen. (Lobster Thermidor 1’100 gr (1kg kosteten 1’500 THB entsprechend SFr. 45.–)

1. Dez. 2018: Mit Gilb und Esther im KO-Seafood-Restaurant: Lobster Thermidor

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Sorry ! „Mein Newsletter“ hat sich selbständig gemacht

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In der Tat, ist mein Newsletter vom 1. Dezember zwei- oder sogar dreimal verschickt worden. Ein Fehler in der Initialisierung  hat dies verursacht. Ich hoffe, dass der unplanmässige Versand nun behoben  ist.

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Nov. 2018: „Live Ticker“ vom Thai Max

+++ Eidg. Volksabstimmung +++ Bangkok – Chinatown +++ Mobilheime auf Solaris +++ Regen +++ Martullo-Blocher +++ Neu am Night Market +++ Rauchverbot +++ Strassenhunde +++

24./25. Nov.: Eidg. Volkabstimmung – SVP geht „Bachab“

Mit „Bachab“ bezeichnen wir in Basel etwas, das den Rhein (=Bach) heruntergeschwemmt wird. An diesem Wochenende ist die SVP wirklich den „Bach“ herunter! Sie hat ihre sog. „Selbstbestimmungs-Initiative“, die das „Schweizer Recht“ über das „Internationale Recht“ stellen wollte, mit 33% JA zu 67% NEIN verloren.

Ich bin kein Freund der SVP, obwohl sie oft gute Ideen hat, die ich unterstützen kann. Ich will an dieser Stelle auch nicht darüber diskutieren, ob ihre „Schweiz zuerst“ Haltung etwas vernünftiges ist.  Im Gegensatz zur deutschen AfD hat sie sich bereits ziemlich demokratisiert und arbeitet in unserer Regierung tatkräftig  mit. Leider hat sie es bis heute noch nicht gelernt, eine Niederlage einzugestehen und Leute mit anderen Meinungen zu akzeptieren. Im Gegenteil, sie „plustert“ sich auf und droht mit Vorliebe der demokratischen Mehrheit.

Seit einiger Zeit steht sie sich selber im Wege. Die Partei, die vorgibt, als einzige die Wahrheit zu kennen und die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, erleidet eine Niederlage nach der anderen. Es kommt in der Schweizer Bevölkerung schlecht an, dass sie sich auch in einem ihrem schlimmsten Desaster,  immer noch als die wegweisende Stimme der Schweiz sieht. Nach Meinung der SVP sind 67% der Schweizer Bevölkerung auf dem falschen Dampfer!

Schon wieder die SVP!“ stöhnt das Schweizer Volk und ist den Verbots-Initiativen überdrüssig. Die trumpschen Methoden kommen schlecht an. Wir mögen „Switzerland first!“ nicht, wir wollen der Realität entsprechend mit den anderen europäischen Ländern zusammenarbeiten, wie es die erfolgreiche globale Industrie bereits tut.

Ich bin gespannt, wieviele zerstörerische Hass-Mails ich auf diesen Beitrag erhalten werde. Meinungsäusserungen sind jedoch willkommen! Ich mag kontroverse Diskussionen, denn die bringen mich weiter!

18.-21. Nov. 2018: Ich war kurz in Bangkok

Für meine Ende Dezember fällig werdende Visa-Verlängerung brauchte ich von der Schweizer Botschaft eine Renten-Bestätigung. Ich benutzte die Gelegenheit für Shopping in Pratunam, Sightseeing, Besuch von Chinatown und eine grosse Klong Fahrt. In meinem detaillierten und bebilderten Beitrag berichte ich über meine Erlebnisse, dazu klick auf nachstehenden Link:

18. – 21. Nov. 2018: Bangkok, Pratunam, Chinatown und Schweizer Botschaft

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Solaris: Mobilheime auf den L-Parzellen

Nach dem „Liebesgrüssen aus Slowenien“ mit einer Verkehrs-Busse von 500 resp. 250 Euro, las ich vor wenigen Tagen im Facebook die Notiz, dass auf den L-Parzellen meines  Campingplatzes Solaris in Istrien Mobilheime gesetzt werden sollen. Ich sah rot, denn mein Wohnwagen steht im Sommer auf einer L-Parzelle. Ich fand mich schon damit ab, mein Camping an den berühmten Nagel zu hängen, erkundigte mich dennoch  per Mail bei der Camping-Leitung, was daran sei. Mein Platz sei nicht betroffen, schrieben sie mir nach kurzer Zeit zurück. Ande April wird es wieder nach Istrien gehen!

9./10. Nov: Regen und Martullo-Blocher

Beides ist schrecklich und meinem Wohlbefinden nicht förderlich. Es regnete beinahe 2 Tage, Was macht man in solchen Situationen? Ich schaute mir aus Mediatheken Fernseh-Sendungen der letzten Tagen an. Die „Arena über die Selbstbestimmungs-Initiative“  mit Magdalena Martullo-Blocher hat mich intererssiert. Ich mag Politik, auch wiedersprüchliche Meinungen. Jedoch ihre Art ist ein Absteller, wie ihr Vater, nur noch dominanter, bestimmender und keine andere Meinung duldend. Sie gehört auch der SVP an, einer zwar bereits demokratisierten populistischen Partei, aber extrem konservativ und fremden- und Europa-feindlich. Bereits nach 30 Sekunden habe ich den Fernseher abgestellt. Sie hat nichts, aber auch gar nichts sympatisches an sich. Mir wird es schlecht, wenn ich ihren Worten zuhören muss.

Neue Standordnung am Night Market

Früher standen die Stände des Night Markets links und rechts am Strassenrand, und verdeckten dabei manch andere Geschäfte und Restaurants. Neu seit dieser Saison sind die Ständen in doppelter Reihe in der Mitte der Strasse aufgestellt. Auf diese Weise gehen zwar einige Sitzplätze verloren, aber man hat besseren Zugang zu den Geschäften in den Häusern.

Das thailändische Militär greift durch

(Aus Wochenblitz vom 8. Nov. 2018): Sie sorgen für Ordnung. Nun gilt auch ein absolutes Rauchverbot bis 5 Meter rund um öffentliche Gebäude. Darunter werden alle Arten von massiven Gebäuden verstanden wie:  Eigentumswohnungen, Mietgebäude, Pubs, Hotels, religiöse Gebäude, Karaoke-Einrichtungen, Restaurants, Wäschereien, Salons, Kinos, Parkplätze, Spas, Bereiche für Thai-Massage, Kliniken, Krankenhäuser, Schulen, Schwimmbäder, Fitnessparks, Kliniken und andere.

Die angedrohten Bussen sind hoch und sollen bis  5’000 THB betragen. Für Thais nicht zu bezahlen, aber für die ausländischen Gäste! Es geht ja auch um die Gäste, denn rauchende Thais habe ich selten gesehen.

Bereits vor 1 oder 2 Jahren wurde das Rauchen an Stränden und an jedem Mittwoch das Vermieten von Liegestühlen an Stränden verboten. Leider haben die Militärs die vielen Strassenhunde noch nicht verboten, die mit ihrem Kot alles verschmutzen. Viele sind zudem sehr aggressiv  und Träger der Tollwut-Krankheit. Ein weiterer heisser Tip zur Vermeidung von vielen 1’000 Toten pro Jahr wäre der Strassenverkehr. Darin ist Thailand Weltmeister!

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Abschied aus Thailand – ein Rückblick

Ein Wahnsinns Foto von einem unbekannten Fotografen

Ein temporärer Abschied

Es ist wieder soweit. Mit diesem wunderbaren Bild verabschiede ich mich von meinem 10. Winter-Aufenthalt in Thailand. Das Bild strahlt das aus, was ich hier in Thailand finde: Harmonie, Ruhe und Zufriedenheit

Das einschneidendste Ereignis dieses Winters war bestimmt mein schrecklicher Unfall mit dem Rennrad anfangs November 2017, den ich glücklichweise gut überstanden habe. Ein ganzes Bataillon Schutzengel haben mich vor schlimmsten Verletzungen  bewahrt.

Bereits 2 Monate später, am Silvester meinem 75. Geburtstag, sass ich wieder auf dem Rennrad und begann, auf mein Ziel der Radfernfahrt von Hua Hin nach Phuket zu trainieren. Am 6. Feb. kam ich glücklich und zufrieden aus Phuket zurück. Ich hatte meine Angst überwunden und so nebenbei in den 6 Wochen seit meinem Neustart bereits 2’000 km zurückgelegt.

In der 1. März Woche nahm ich wiederum an der Trainingswoche von Andy Schleck teil und reiste dazu übers Wochenende nach Bangkok an eine Jedermanns-Rennen mit Superstars aus aller Welt. Mein gefahrener Kilometerstand im 2018 ist mittlerweilen bei 2’800 km angelangt.

Foto-Galerie Thailand

Die wenigsten kennen diesen Teil in meiner Homepage, dieFoto-Galerie Thailand„. Im Gegensatz zu meinem Tagebuch, in dem ich über meine Erlebnisse schreibe, veröffentliche ich in meiner Foto-Galerie Bilder aus Thailand unter verschiedensten Gesichtspunkten: Buddhismus und Mönche, Menschen, Bangkok by Night, Verkehr, Hua-Hin, Mein Haus etc

Rückflug mit Swiss Boeing-777

Am 14. März um 13:05 startete mein Rückflug in die Schweiz und landete am selben Tag um 19 Uhr in Zürich. Die Nacht vor meinem Abflug verbrachte ich wie gewohnt im Arantha Airport Hotel unweit des Flughafens Suvarnabhumi.

Die Temperatur in der Schweiz war bei Ankunft angenehm um die 10ºC, aber 2 Tage später kam der Winter in voller Stärke wieder zurück und ich erlebte meinen ersten Schnee nach 12 Jahren.

Ich komme Ende Sept. 2018 wieder

In bin glücklich in Thailand und werde bereits Ende Sept. 2018 in meine 2. Heimat zurückkehren. Ich komme früher, weil meine Tochter Daniela mit Familie mich begleiten und besuchen wird, aber auf die Schulferien Rücksicht nehmen muss. Ich bin stolz auf ihren Besuch. Wir werden keine grösseren Ausflüge machen, aber Bangkok und Ayutthaya, sowie die nähere Umgebung um Hua Hin sind auf dem Programm.

… und weiter berichte ich in meinem „Sommer-Tagebuch“

Das Leben geht weiter. Hoffentlich auch meines noch möglichst lange. Ich werde Ende April wieder nach Istrien übersiedeln und dort bis Mitte August bleiben. Dazwischen geht es zu einem Abstecher ins Piemont zu einer Radwoche mit meinen Rad-Freunden aus Basel und Ende Juli in den Kosovo, wo ich mit Daniela und um die 200 Gäste ihren 20. Hochzeitstag, ihren 40. Geburtstag und meinen 75. Geburtstag feiern werde.

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Neues Newsletter: Resultat der Umfrage – Mail-Adressen

Das Resultat der Umfrage über die Häufigkeit des Versandes meines Thailand-Newsletters war eindeutig, aber auch überraschend.  Ich danke den Teilnehmenden.

  • Keiner wünschte sich einen quartalsweisen Versand.
  • Alle votierten für einen monatlichen Newsletter oder einen nach jeder Veröffentlichung.

Das letztere ist nur schwer möglich, denn in den 1-2 Tagen nach jeder Veröffentlichung passe ich den jeweiligen Beitrag meistens nochmals an. Ich kann nicht druckreif schreiben und muss einmal darüber schlafen! Ich werde aber zukünftig auf jeden Monatswechsel  ein Newsletter verschicken.

Weiteres Vorgehen:

Wie ihr wisst, sind die bisherigen Adressen des Thailand-Newsletters verloren gegangen. Ich habe jedoch die Mail-Adressen vom Sommer-Tagebuch geladen und werde diesen bis Mitte Woche ein entsprechende Mail schicken.

Wer bis zum 1. März kein Mail aus dem Thailand-Tagebuch erhält, müsste sich nochmals anmelden, falls er an einem monatlichen Versand interessiert ist.

Ihr findet die Anmelde-Maske  für das Thailand-Newsletter auf der rechten Seite des Thailand-Tagebuches unter  „Abo für Newsletter“.

Ich danke Euch für Euer Verständnis

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