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Meine Homepage und Tagebücher waren „nicht sicher“

Wer sich nicht mit Internet und eigenen Homepages/Blogs befasst, muss nicht weiterlesen, denn der nachfolgende Text ist sehr technisch.

Schon einige Zeit fällt mir auf, dass meine Homepages, Tagebücher, Blogs und Foto-Galerien in verschiedenen Browsern und Google als „nicht sicher“ oder in der Beschreibung sogar als „schädlich“ klassifiziert sind. Darin wird gewarnt, dass man über meine Internet-Seiten ja keine vertrauliche Daten, Passworte und Kreditkarten-Informationen etc verbreiten soll. Sie können gestohlen werden.

Bereits vor 1-2 Jahren habe ich mich erstmals über Google weiss gemacht und festgestellt, dass ich ein sog. „Sicherheits-Zertifikat“ benötige. Dieses Wort hat mich abgeschreckt. Ein Zertifikat tönt nach Behörde und Registrierung. Damals sah ich noch keinen Nachteil, und vergass alles weitere. Kürzlich kam jedoch die Nachricht, dass solche „nicht sicheren“ Seiten ohne Sicherheits-Zertifikate in Google-Suchsystemen nicht mehr prioritär behandelt werden!

Also nochmals ins Google steigen und nach Hilfen suchen. Ich wurde auf die Seite meines Providers gelenkt, auf dessen Server meine Internet-Seiten laufen. Ich war scheinbar nicht der erste mit diesem Problem. Ich fand sogar ein kleines Video darüber, wie ich auf der Admin-Seite meines Servers das Zertifikat, d.h. den SSL-Schlüssel aktivieren konnte.

Das SSL-Zertifikat (Secure Socket Layer) ist eine Datei, die auf dem Server installiert wird. Sie sorgt für einen sicheren Austausch der Daten zwischen Server (https://) und Ihren Kunden und garantiert die Vertraulichkeit der übermittelten Daten sowie die Echtheit der Website.

Aha…“https“ kommt hier ins Spiel, das ich bei allen sicheren Systemen, wie bei den Banken entdeckt habe. Es erlaubt in einer zertifizierten Umgebung den sicheren Austausch von Daten.

Mit wenigen Klicks habe ich in meiner Admin-Umgebung das SSL-Zertifikat aktiviert und muss nun sukzessive in allen meinen wichtigen Einstiegs-Programmen wie Menues das „http“ durch https“ ersetzen. Dann nämlich arbeitet Ihr auf einer sicheren Verbindung, wenn ich meine Seiten aufruft.

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Ergebnisse meiner Umfrage

UmfrageErstmals vielen Dank für die vielen Klicks und auch die persönlichen Kommentare auf  meine 10-Tage dauernden Umfrage.

Es ist gar nicht so einfach, eine Umfrage zu erstellen und die richtigen und prägnanten Fragen zu stellen. Mir ist dies nur teilweise gelungen. Auf eine der beiden nachfolgenden Fragen hätte ich verzichten können:

Nun zu den Ergebnissen:

19 Leser haben an der Umfrage teilgenommen. Eigentlich wenige, wenn doch täglich bis gegen 100 Klicks auf meine Seite gehen. Aber diese Zahlen sind mit Vorsicht zu geniessen, wie ich auch internen Zugriffsstatistiken entnehmen kann. Gegen die Hälfte der 100 täglichen Klicks geht auf automatisierte Suchmaschinen in China, USA und Russland zurück. Weitere Zugriffe kommen von Leuten, die etwas bestimmtes suchen, aber sich nach wenigen Sekunden auf meiner Seite wieder abmelden.

Ich durfte aber feststellen, allen Lesern gefällt mein Thailand-Tagebuch oder sie outen sich sogar als leidenschaftliche Leser. Ein Wahnsinns-Kompliment. Ein grosses Dankeschön an Euch alle.

Gefreut und etwas überrascht hat mich, dass niemand es negativ empfunden hat, dass die Bilder doch recht viel Zeit brauchen, bis sie voll dargestellt sind. Meine Bilder sind nämlich entgegen aller Tips von Profi-Seite recht gross (zwischen 100 – 150 kB). Ich möchte  nur wenige Bilder dafür von hoher Qualität veröffentlichen. Ich nehme an, dass diese längere Ladezeit vernachlässigbar ist, weil man in der Zwischenzeit den Text lesen kann.

Positiv empfunden habe ich, dass keine negativen Rückmeldungen wegen meines manchmal kritischen, ironischen und scharfzüngigen Stils über so manches allzu menschliches und alltägliches (wie der Rudi schrieb) mir zugeschickt wurden. Ihr dürft es mir nicht übelnehmen, dass ich kritischer über Deutschland als über die Schweiz schreibe. Deutschland bietet einfach mehr Themen. Alles, jeder Schritt und Atemzug ist per Gesetz fixiert. Vieles lässt einem Schmunzeln. In dieser Beziehung ist Deutschland ein Paradies.

Ich lebe hier in Thailand, dem absoluten Gegenteil von Deutschland. Hier gelten keine oder wenige Regeln. Deshalb kann ich ohne Lebensmittelkontrolle direkt vor meinem Haus auf der Strasse essen. Es gibt kein Hartz-IV und auch keine Arbeitslosen, denn hier muss jeder arbeiten, um zu überleben.

Ausblick:

Bald ist für mich Saison-Ende in Thailand. Am 18. März fliege ich zurück in die Schweiz und fahre mit meinen Kommentaren in meinem „Sommer-Tagebuch“ weiter. In diesem berichte ich über meine Erlebnisse in der Schweiz, Toskana/Italien und Istrien, bis ich Mitte Oktober wiederum im Fernen Osten mein Lager aufschlagen werde. Ich kann es bereits hier verraten, ich werde im Juli zum dritten Mal den Kosovo besuchen und bereisen. Ich bin gespannt, was sich dort in den 8 Jahren seit meiner letzten Besuch verändert hat.

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Blog vom Niggi Dorfmann, einem Basler in Thailand

niggi-dorfmannKlick aufs Bild und Du gelangst auf den sehenswerten Blog von Niggi Dorfmann, einem Basler in Thailand: Er beschreibt in seinem Blog über das ländliche Leben in Thailand. Seine Hintergrundberichte sind einmalig

 

 

 

 

 

 

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