1. – 11. März 2026: Täglicher Live-Ticker vom Thai-Max

+++ Bangkok – Zürich +++ Wind vom Süden +++ Betreibung +++ Countdown Rückreise +++ Iran-Krieg +++ Hua Hin ++

Live Ticker

Fortsetzung meiner fantastischen Lebensgeschichte im Sommer-Tagebuch

In meinem „Sommer-Tagebuch“ berichte ich weiter über meine Erlebnisse in Europa.

Mi, 11. März: Direktflug mit der Swiss nach Zürich

Pünktlich um 13:15 Uhr Thai-Zeit startete die Swiss 777 zum Direktflug nach Zürich. Um 19:15 Uhr landete sie pünktlich in Zürich. Mit der Eisenbahn fuhr ich dann nach Basel. Um 22 Uhr schloss ich die Türe zu meiner Wohnung auf. Glücklich und zufrieden, einzig getrübt durch das Desaster mit der Immigration bei meiner Ausreise auf dem Flugplatz Suvarnabhumi.

Details siehe mein Spezial-Posting „Rückflug mit Hindernissen“

Di, 10. März: Fahrt nach Bangkok ins Flughafen-Hotel Aranta

Ich habe nur mittelmässig geschlafen. Aber dies ist bei mir normal vor einer solchen Reise. Am frühen Morgen startete ich zum letzten Mal die Waschmaschine, dann gabs ein feines Frühstück mit Pitta und um 12 Uhr fuhr ich mit Mr. Chaos Taxi nach Lat Krabang ins „Aranta Airport Hotel“ wo ich eine letzte Thailand Nacht verbringen werde. Mein grosser Koffer wog 30.6 kg, ein Rekord. Soviel hatte ich noch nie. Aber ich hatte viele Thai-Spezialitäten bei mir. Gtrocknete Ananas, Cashew-Nuts, dried Pork, noodles

Im Hotel angekommen habe ich mich im Internet angemeldet und das Online CheckIn für meinen Swiss-Flug nach Zürich durchgeführt. Nun ist alles ok. Morgen um 10 Uhr fährt mich der Hotel-Shuttle auf den nahen Flughafen Suvarnabhumi. Um 13:15 ist Abflug

Kurz über das Aranta Airport Hotel. Seine grossen Vorteile: es liegt nahe beim Flughafen Suvarnabhumi, ist mit 1’850 THB je Nacht (ca. SFr. 45.–) günstig und die Zimmer sind sauber. Im eigenen Restaurant am nahen Klong kann man zu akzeptablen Preisen essen. Der hoteleigene Shuttle fährt jede Stunde zum Flughafen (Preis 200 THB). Die Schwächen: das Internet ist nicht Thai-Würdig und mangelhaft. Meine Dusche spendete kein Warm-Wasserm das Frühstück-Buffet ist sehr spartanisch.

Mo, 9. März: Heiss – Noch 1 Tag

Es ist heiss. Über 320C zeigt das Thermometer. Ich schwitze aus Nervosität, denn zu tun gibt es nicht mehr viel. Die Waschmaschine läuft auch ohne mein Zutun. Zum allerletzten Mal gings zum z’Nacht in unser Fischrestaurant nahe Baan KunPor.

So, 8. März: Endspurt – Waschen – Packen – Abschiedsparties

Ich bin es gewohnt und trotzdem lasse ich mich immer stressen, bevor es auf Reisen geht. Ich bin bereits unruhig und kann nicht ruhig sitzen. Obwohl ich noch mehr als 2 Tage Zeit habe, aber mein Hirn rattert und überlegt sich alles zweimal: soll ich heute oder morgen … dies und das?

Am frühen Morgen trafen wir uns im Restaurant „Flowers House“ mit Sue, Gino und Thomas zu einem feinen Frühstück. Wir kannten dieses Restaurant noch nicht, aber das Frühstücks-Angebot istsehr zu empfehlen. Am Abend waren wir dann bei den Bernern Glauserwanderer „Verena, Stefan, Speedy und Mutter Margot“ zum Sushi-Essen eingeladen. Ein gemütlicher Abend mit vielen Erzähl-Themen.

Sa, 7. März: Wind vom Süden – Die Temperaturen steigen an

Nachdem es in den Monaten Dezember bis Mitte Februar nachts durch den Himalaya-Luftstrom schön abgekühlt hat, steigen die Temperaturen wieder an. Der Wind kommt vom Süden. Diese Nacht war es 29oC warm. Ich schlief wunderbar ohne Decke unter dem Decken-Ventilator, Es ist wirklich Zeit, nach Hause zu fliegen.

Man könnte ja mit der Klimaanlage etwas kühlen? Ich mag jedoch Klimaanlagen gar nicht und erkälte mich dabei meistens. Zudem ist sie in meinem Haus defekt und die Besitzerin will sie nicht reparieren lassen. Sie will überhaupt keinen Baht für den Unterhalt aufwenden. Ein grosses Aergernis.

Mein Gewicht resp. meine Muskelmasse

Mein Körper besteht aus Muskeln und viel Wasser! Leider etwas zu viele Muskeln! ha ha ha. Jedes Mal, wenn ich zur Makula-Spritze ins Bangkok-Hospital gehe, werde ich vermessen: Gewicht, Blutdruck, Temperatur etc. Ueberrascht hat mich dieses Mal mein Körpergewicht. Surprise, surprise: Die Waage blieb bei 86 kg stehen! Somit habe ich innert 2 Monaten 4 kg verloren. Erreicht habe ich dies durch angepasste Essens-Menge und NO-BEER zu Hause .…. und der Bearbeitung meines Stress mit dem Haus

Do, 5. März: Betreibung – ein Horror-Szenarium

Eine Betreibung (Zahlungsaufforderung) ist nach dem Gefängnis das zweit-schlimmste, was einem passieren kann. Haarscharf bin ich daran vorbeigeschlittert. Vor ein paar Tagen berichteten mir meine Freunde zu Hause, die meine Post aus dem Briefkasten nehmen, dass ich 2 Betreibungs-Anzeigen erhalten hätte. Ich muss in den 5 Monaten in Thailand die eine oder andere Rechnung nicht bezahlt und auf Mahnungen nicht reagiert haben! Es ist wirklich mein grosses Problem, dass ich die Post in der Schweiz nicht einsehen kann.

Wow. Grosser Schock meinerseits. Wie komme ich zu den Betreibungs-Unterlagen, um einen „Rechtsvorschlag“ erheben und eine Betreibung abwenden zu können? Meine zu Hause hinterlegte Vollmacht akzeptierte die Postbeamtin nicht. Diese müsse notariell beglaubigt sein!Ich musste eine von der Post akzeptierte digitale Vollmacht meinen Freunden zuschicken, damit sie die beiden Dokumente auf der Post auslösen konnten. Dann hätte ich 10 Tage Zeit, um einen „Rechtsvorschlag“ zu erheben und das Problem zu lösen.

Ich arbeitete an der Vollmacht stundenlang. Musste dazu eine digitale Identifikation lösen. Aber ich brachte es hin, dank meiner Internet-Affinität. Gestern am 5. März bekam ich die Nachricht, die beiden Dokumente sind ausgelöst und befinden sich auf meinem Tisch zu Hause in Binningen. Nun habe ich bis zum 15. März Zeit zu reagieren. Am 11. März komme ich in der Schweiz an!

Damit dies mit der unerledigten Post nicht nochmals passiert, werde ich mir einen Scan-Service zulegen, der meine persönliche Briefpost durch Einscannen digitalisiert und mir per eMails weltweit zuschickt!

Countdown bis zum 10. März, meiner Rückreise

Die letzten Tage in Hua Hin haben begonnen. Heute Mi, 4. März steht mir die Makula-Spritze bevor. Dann gibt es Abschieds-Treffen mit Freunden und schlussendlich muss ich packen, Wäsche waschen und die persönlichen Kleider in die Container einpacken, damit sie vor Schmutz und Feuchtigkeit geschützt sind.

Di, 3. März: Abschieds-Lunch mit meinen Schweizer-Velo-Freunden

Es war so toll, als meine Schweizer Velo-Freunde Marianne und Kurt, Hans, Marco, Richi, nach ihrer heutigen Ausfahrt mit mir im Isan-Restaurant zum Lunch gingen. Es war ein Abschiedsessen von Hua Hin, denn auch sie fliegen in den nächsten Tagen zurück in die Schweiz. Alle mit Thai-Airways direkt nach Zürich.

Iran-Krieg: Konsequenzen für Heimflüge

Der Iran-Krieg hat grosse Konsequenzen für Touristen aus aller Welt. 100’000e sitzen in den arabischen Ländern der Golfregion fest. Weitere aber auch in Ländern weltweit, die mit günstigen arabischen Fluggesellschaften wie Etihad, Emirates, Qatar, Gulf-Air über die Drehkreuze im Golf nach Europa fliegen wollen. Diese Flüge sind einstweilen gestrichen. Ein Chaos pur!

Ich hoffe, dass ich mit meinem Swiss-direkt-Flug von BKK nach Zürich auf der sicheren Seite liege und am kommenden 11. März nach Hause fliegen kann.

So, 1. März: Zurück in Hua Hin

Mein Sitzplatz ist trist. Die Orchideen sind bereits weg und warten in Pittas Haus auf ihre Rückkehr im September. Ich bearbeite nun die Fotos meines Cha Am Aufenthaltes. Viele gelungene finde ich darunter. Ich habe die Tage in Cha Am genossen.

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2 Kommentare

  1. Lieber Max
    Ich wünsche Dir eine wunderbare Rückreise. Pass gut auf Dich und Deinen schweren Koffer auf. …

    Es ist doch gerade erst 1.44 Swiss time und Thai Zeit + 6 Stunden. – Du schreibst in der Vergangenheitsform.

    Liebe Grüsse
    Karina

    1. Erstmals danke für dein Lebenszeichen und die lieben Wünsche…das mit der Vergangenheitsform erlaubt meine künstlerische Freiheit … ha ha ha Ich bin in der Tat noch in Hua Hin und mein Taxi kommt erst in gut 2 Stunden
      Ganz liebe Grüsse Dein Max

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