+++ Trump-A-Loch +++ Phraya Nakhon Cave +++ Chilli-Gewürze +++ Canon-Kamera ist defekt +++ TM.6-Formular +++ Pietätlosigkeit der Klijbergs +++ Makula +++ Testament +++ Crawlen +++ Sushi-Essen +++ Thenglish +++ Haus-Arbeit +++

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken.
Gott schütze die Welt! Ich hoffe, die nächste Kugel trifft!
Dann könnte die Welt sich wieder beruhigen und Frieden einkehren!
Es braucht viel, bis ich zu solch einer Aussage fähig bin. Mir stehen jeden Tag die Haare zu Berg, wenn ich wieder lese oder sehe, welchen Mist und Blödsinn er rausgelassen hat. Trump ist für mich das grösste A…Loch, das die moderne Welt je zustande gebracht hat. Wie kann man nur solche einem Miststück, Verbrecher und Lügner lieben und vertrauen… und ihn dann noch als Vertreter wählen! Für mich unverständlich! USA ein Volk der Dummköpfe oder Selbstmörder?
Fr, 14. Feb: Valentins-Tag
Die Thailänder lieben es sich zu beschenken. Dazu ist der von den USA eingeführten Valentins-Day ein idealer Zeitpunkt. Ich habe jedoch den Eindruck, dass dieses Jahr in den Geschäften auf kleinerem Feuer gekocht wurde. Ich mag diesen Tag sowieso nicht! Ich beschenke lieber, wenn ich Lust habe.
Mein Muskelkater vom Mittwoch hat sich dank des Schwimmens heute vormittag zurückgebildet. Ich spüre nur noch wenig. Ich bin 40 Minuten hin- und hergeschwommen. Abwechslungsweise Crawl- und Bruststil.
Do, 13. Feb: Muskelkater
Ich habe den gerstrigen Tag zwar besser überstanden als Pitta, aber heute früh nach dem aufstehen litt ich unter einem veritablen Muskelkater in den Oberschenkeln. Ich musste mich strecken, um aufrecht stehen zu können. Ja das hoch- und wieder herunterklettern hat meine Oberschenkel-Muskeln stark beansprucht.
Mi, 12. Feb: Tagesausflug zur „Phraya Nakhon Cave“
Die Phraya-Nakhon-Höhle liegt inmitten des Nationalpark Khao Sam Roi Yot, etwa 50 Kilometer südlich von Hua Hin bei einer abgelegenen Bucht an der Küste des Golfs von Thailand. Ich war bereits 2x in dieser grossartigen Höhle mit dem berühmten Tempel. Das Letzte Mal mit dem Karli und der Heidy vor etwa 12 Jahren. Der Aufstieg ist schwierig und hart. Steil steigt der steinige und felsige Weg nach oben. Aber oben der einmalige Blick ins Herzstück der Höhle dem“Kuha Kharuehat Pavillon“. der am späteren Vormittag durch das Loch der Höhle von der Sonnemstrahlen beschienen wird.
Pitta hatte hart zu kämpfen. Oben in der Höhle musste sie die Hilfe eine Sanitäters annehmen, der ihr elektrolytische Getränke gegen ihre Krämpfe gab. Der Rückweg war dann nochmals um einiges härter, denn das Runtersteigen über die teilweise rutschigen Felsen ging arg in die Knochen. Aber zusammen schufen wir auch diese Hürde.
Unten angekommen gabs als Belohnung eine Kokosnuss und ein Mango-Smoothie, bevor wir mit dem Schnellbot zum Auto-Parkplatz zurückfuhren. Es war ein herrlicher Tag, aber für Pitta auch ein harter Tag. Erstaunlicherweise habe ich die ganzen Strapazen recht leicht weggesteckt. Ich hatte nie Mühe, weder im Aufstieg noch im Abstieg. Ich fühlte mich voll fit. Kam dies vom täglichen Schwimmtraining?
Ueber unseren Ausflug habe ich einen reich illustrierten Bericht „Ausflug in die Phraya Nakhon Höhle“ geschrieben
Di, 11. Feb: Chili-Gewürze vom Markt
Bereits vor Jahren habe ich erstmals die Chilli-Gewürze mit gemahlenen Shrimps gekauft und auch nach Hause gebracht. Diesmal gbs noch eine andere Sorte mit Fisch. Als Zutaten zu Reis oder auch Gemüsen geben sie eine geschmackvolle Würze ab. Sehr empfehlenswert. Sie kosten 100gr 50THB, das sind etwa SFR. 1.40
Mo, 10. Feb: Habe meinen thailändischen „Letzten Willen“ unterschrieben
Ich habe heute einen grossen Schritt in meine Zukunft gemacht, ich meine damit meine Zukunft als Toter (ha ha ha), da ich beim thailändishen Anwalt „Meinen letzten Willen“ vor Zeugen unterschrieben habe. Im Falle meines Todes in Thailand ist damit gregelt, was mein letzter Wille ist und wer diesen in Thailand durchsetzen soll.
Mo, 10. Feb: Meine Canon EOS R7 ist defekt
Ihr könnt Euch erinnern, dass ich anlässlich der Abdankung von Hans Klijberg am 16. Jan. grosse Probleme mit meiner Kamera hatte, weil alle Bilder zu hell, d.h. überbelichtet waren. Da ich in Raw-Format fotografierte, konnte ich die meisten Bilder retten. Ich gab damals die Schuld den schwierigen Licht-Verhältnissen.
In der Zwischenzeit machte ich als Reparaturversuch ein Reset in den Auslieferungszustand, aber es wurde nicht besser. Bei normalem Lichtzustand sind die Bilder akzeptabel, aber nicht Spitze. Wenn jedoch helle Lichteinflüsse herrschen, wie über den Mittag, dann sind die Bilder ungeniessbar und verlangen nach grosser Nachbearbeitung. Es muss ein Fehler in der Steuerung vorliegen. Die Blende bleibt mehr oder wenige offen und die Verschlusszeit passt sich nicht an. Da meine Kamera noch nicht 2 Jahre alt ist, werde ich sie, sobald ich zu Hause sein werde, als Garantiefall zur Reparatur einschicken müssen.
In den verbleibenden Tagen kann ich sie weiterhin ntzen, auch an der Basler Fascht, weil dann vermutlich normale Lichverhältnisse herrschen werden. Ich muss aber in jedem Fall die Bilder nachbearbeiten.
So, 9. Feb: Putzen, Fernsehen, Fotos bearbeiten
Dies waren meine Aktivitäten dieses Wochenende. Am Fernsehen die Ski-WM, die politischen Diskussionen in Deutschland und auch in der Schweiz anlässlich des Abstimmungs-Wochenendes und mein Cleaning-Vormittag mit abschliessender Massage am Sonntag. Dazwischen hatte ich viel Zeit, um an den Photos vom Bluport-Fotowalk zu arbeiten.
Es muss nicht immer etwas los sein. Ich mag diese „Relax-Tage“, in denen ich ungeplant mein Leben geniessen kann. So nebenbei habe ich mein Bett mit Louis Vuitton-Wäsche angezogen, damit es sich gut schläft.
TM.6-Formular
Ab Mai 2025 aktiviert Thailand erneut sein TM.6-Formulare, das sie zu Covid-Zeiten ausser Kraft gesetzt hatten. Diesmal muss man die Daten jedoch im Internet eingeben. Man erhält einen QR-Code für die Fluggesellschaften und die Immigration-Behörden. Damit will Thailand vorallem die Touristen, die ohne Visum einreisen, besser in den Griff bekommen.
Thailand wird immer mehr zu einem Problemfall für zum Teil ältere aber auch Internet-ungeübte Touristen. Mit dem neuen TM.6-Verfahren wird doch einiges an digitalen Kenntnissen vorausgesetzt.
Fr, 7. Feb: Fotowalk durch Bluport mit Nina
Ich kenne Nina noch aus der Schweiz. Unvergesslich unser „Fotowalk durch den Basler Zolli im 2020„. Nina ist nun wohnhaft in Hua Hin. Heute trafen wir uns im „Shopping-Cen ter Bluport“ zu unserem nächsten Fotowalk. Indoor- und architektonische Foto-Aufnahmen standen auf dem Programm. Ein Hauptproblem im Bluprt ist die dortige Beleuchtung mit Fluoreszenzsröhren. Sie verfälschen die Farben und bringen durch das Flimmern eine leichte Unschärfe in die Bilder. Die Lösung heisst RAW-Format und Nachbearbeitung aller Bilder.
Geschockt waren wir beide über die vielen freien Verkaufsflächen im Bluport. Ganze Stockwerke, ich schätze etwa 30% der möglichen Ladenflächen sind ohne Mieter. Wir wurden sogar durch Sicherheitskräfte weggewiesen, als wir die „Leere“ fotografierten. So etwas habe ich noch nie erlebt. Bluport hat sichtlich ein grosses Problem!

Do, 6. Feb: Pietätslosigkeit der Familie Klijberg
Von der Familie Klijbeg habt ihr in meinem Thailand-Tagebuch vor 3 Wochen unter „16. Jan. 2025: Abdankung und Kremation eines Ausländers in Thailand – RIP Hans Klijberg“ gelesen. Ich schrieb in jenem Posting über die traditionelle, thailändische Abdankung und Kremation des Holländers Hans Klijberg.
In der Zwischenzeit musste ich erfahren, dass die Familie des Verstorbenen, d.h. seine 3 Kinder Wim, Daan und Winnie Klijberg sich weigern, irgendetwas zur Abdankung beizutragen und lehnen jede Kostenbeteiligung an den Kosten von 96’000 THB (das sind etwa 2’800 Euro) ab. Die gesamten Kosten bleiben an meiner Freundin Pitta hängen, in dessen Haus Hans Klijberg 6 Jahre sein Zimmer hatte. Sie hat aus thailändischer Ehrfurcht vor dem Toten das Geld vorgestreckt, damit Hans nicht in einer Massen-Kremation unter anderen Toten in Bangkok enden musste, sondern eine anständige Abdankung unter Freunden erhielt.
Ich muss gestehen, diese Charakterlosigkeit der Familie Klijbg hat mich masslos wütend gemacht. Um Pitta von ihren Schulden zu entlasten, habe ich (als Unbeteiligter) die Hälfte der Kosten übernommen. Ich bin glücklich. Die Klijberg-Familie wird es nie sein. Der liebe Gott vergisst nichts.

Mi, 5. Feb: Letzte Makula-Spritze in Thailand
Es war bereits die 4. Makula-Spritze, die ich diese Saison in Thailand erhielt, aber auch meine letzte. Alles hatte wieder bestens geklappt, abgesehen von der langen Wartezeit, weil die 3 Operationssäle überlastet waren. „Es ist Hochsaison“, meinte eine der Operationsschwestern. „Ich sei der letzte geplante Patient heute, aber sie müssen bis Mitternacht auf Pikett stehen“.
Um 14 Uhr war ich bestellt zu den Vorbereitungen, um 15 Uhr waren die Spritzen geplant, aber alles verschob sich, bis ich um 17 Uhr nach Hause spazieren konnte. Dadurch habe ich das Abfahrts-Training der Frauen verpasst, kam aber zur rechten Zeit zum Abfahrts-Training der Herren an der Ski-WM im österreichischen Saalbach.
Di, 4. Feb: Sauna und „Mein letzter Wille“
Nach ein paar Wochen Unterbruch gingen wir heute wieder in die Sauna. Wir waren oft zu beschäftigt und für Pitta war es zu kühl! …. ha ha ha … ja,die Thais haben in den letzten Wochen etwas gelitten, als die Temperatur nachts auf unter20 Grad fiel und es tagsüber bewölkt war. Ich muss gestehen, auch mir war es manchmal zu kühl. Mein Körper hatte sich an die höheren Thailand-Temperaturen gewöhnt.
Heute erhielt ich vom Anwaltsbüro per Mail den Entwurf meines „Thailand-Testamentes“. Es ist inhaltlich eine Art Testament und auch Vollmacht zur Durchsetzung meines letzten Willens. Ich bin abgesehen von2-3 kleinen Aenderungen zufrieden. Nun wird es in thailändisch übersetzt und kann bald unterschrieben werden. Damit wäre ich in Thailand gewappnet !!!!¨….. ha ha ha….. aber in der Schweiz muss ich noch einiges anpassen, damit mein hiesiges Testament vor etwaigen Bösartigkeiten geschützt ist.
Mo, 3. Feb: Im Happy – BYD
Sorry meine lieben Leser. Ich berichte immer übers Crawlen. Aber im Moment bin ich überrascht, welch Fortschritte ich mache. In den letzten paar Tagen extrem. Ich kann nun bereits 2 Schwimmbadlängen crawlen, das sind etwa 30m, ohne japsend nach Luft schnappen zu müssen. Ich schwimme ruhiger und ohne Hektik, und komme damit weniger in Atemnot. Heute war ich über 30 Minuten im Wasser beim Brustschwimmen und Crawlen. Und anschliessen 1 Stunde relaxen auf der Sonnenliege. Ich bin ein glücklicher Mensch!
Ich war heute zum Testen meiner Canon-Kamera im Shopping Center „Market Village“, weil ich ein Reset in den Auslieferungszustand vornehmen musste. Die Tests in den speziellen Lichtverhältnissen des grossen Centers verliefen erfolgreich. Die Kamera ist bereit für neue Taten. Dabei entdeckte ich erstmals einen Elektro BYD-SUV aus chinesischer Produktion. Wow, sah toll aus und machte einen massiven Eindruck und dies für rund 102’000 THB, das sind etwa SFr. 32’000.–. Ja, da müssen sich die Europäer, Japaner und vorallem die Deutschen warm anziehen
Sa, 1. Feb.: Farewell Dinner beim Japaner
Es ist bereits Tradition, sich bei gewissen kleineren Anlässen beim Japaner „Isakaya 88“ zum Sushi-Essen zu treffen. Dorosthy und Martin haben sich heute Abend von uns (Marianne, Kurt, Hans und mir) verabschiedet. Am kommenden Samstag geht es zurück nach England. Sushi-Essen in diesem Restaurant ist bezahlbar, gut schmeckend in einer angenehmen Atmosphäre. Ich weiss nicht mehr, wie viele Platten mit 6 Sushis wir bestellten. Es müssen etwa 8-10 gewesen sein, bis wir gesättigt waren. Schlussendlich bezahlte jeder dafür samt Bier 560 THB, das sind um die SFr. 18.–

Sa, 1. Feb: Home- and Paperwork
Im täglichen Umgang mit den Thais steht Englisch im Vordergrund, meist „Thenglish“, d.h. Thai-English…eine einfache Version von Englisch, vergleichbar dem Deutsch von neu zugezogenen Albanern. „No have“ ist die Antwort, wenn es dieses Produkt im Geschäft nicht gibt! „Handsome man“ ist bereits besseres Englisch und wird von den Bar- und Massage-Damen potenziellen Kunden nachgerufen. Ich bin jedem Thai dankbar, der sich mit wenigen englischen Worten mit mir verständigen kann, denn ich schaffe thailändische Sprache nicht mehr
Heute stand „Home- und Paperwork“ im Vordergrund. Bett neu anziehen und Bettwäsche waschen. Ich liebe meine Designer-Bettwäsche von Gucci oder Channel oder Louis Vuitton. Dann musste ich endlich meine Arzt- und Spitalrechnungen der Makula-Behandlungen kopieren und digitalisieren, damit ich sie zu Hause meiner Krankenversicherung einschicken kann.
Und ganz am Morgen früh stand das morgendliche Schwimmtraining an. Es war draussen kühl. Um die 20 Grad. Aber nach dem ersten Schock kann man im Wasser überleben. Im Crawlen mache ich recht gute Fortschritte. Ich schwimme eine Bassin-Länge von 15 m problemlos. Ich schwimme nun jeden Morgen um die 30 Minuten Crawl- und Bruststil gemischt …. und anschliessend wärme ich mich 1 Stunde an der Sonne auf, bis ich zurück nach Hause zum Frühstück gehe.

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