Kategorie: Internet

Brauchte eine Brille – Bestellte in Internet bei Mister Spex

Meine Sehfähigkeit hat stark gelitten und nachgelassen. Ich brauchte eine Lese- und eine Autofahrbrille. Mein Augenarzt stellte mir ein Brillen-Rezept aus und ich bestellte im Internet bei „MisterSpex“. Ich wollte nicht zum Optiker, weil ich dessen Preise für Brillen überrissen fand . Zudem wusste ich nicht, wie weit Makula meine Sehfähigkeit beeinflusste oder vielleicht sogar verschlechterte.

Auf der Homepage des MisterSpex suchte ich mir als erstes ein Brillengestell aus. Die Preise samt Standard-Glas bewegen sich ab Fr. 89.– bis zu den Markenbrillen zu über Fr. 300.– . Ich suchte mir zwei schöne leichte Gestelle der tiefsten Preisklasse aus, fügte die Daten des Brillenrezeptes in das MisterSpex-Formular ein, und schickte meine Bestellung ab.

Bereits 1 Tag später meldete sich MisterSpex mit einem Mail und fragte um Bestätigung meiner Eingaben, denn ich habe an beiden Augen grosse Unterschiede meiner Werte, und dann empfahlen sie mir qualitative hochwertigere stabilere Gläser für die eine meiner Brillen, weil es ein Randlos-Brillengestell war.

Schlussendlich kosteten meine beiden Brillen mit geschliffenen Gläsern Fr. 222.25. Ich erhielt beide Brillen 10 Kalendertage nach Bestellung .

Ich bin zufrieden mit meinen Gläsern und kann die Qualität bestens empfehlen.

Aber das ganze mit Internet hat auch seine Risiken: Bei einem Optiker kann man ins Geschäft und sich beraten, beschweren resp. das Brillenrezept überprüfen lassen. Ich konnte dies als guter Kunde bei meinem Augenarzt nachholen.

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Mein neues Leben: „EasyRide“ der Schweizerischen Bundesbahn

In meinem Leben hat sich einiges verändert. Ich bin längere Zeit in der Schweiz, fahre weniger mit dem Auto und benutze mehr die öffentlichen Verkehrsmittel wie die Eisenbahn, Postauto und Strassenbahn.

4. Sept. 2021: Screenshot SBB Mobile and Easy Ride

EasyRide „Das Billett, das sich nach meiner Fahrt richtet!“

Leider werden die Ticket-Schalter in den Bahnhöfen massiv reduziert oder sogar ganz abgebaut. Es existieren nur noch Automaten und die Möglichkeit, Billette übers Internet zu buchen.

Neuerdings nutze ich auf meinem Android Handy die App „SBB Mobile – EasyRide“., das mein Fahren im öffentlichen Verkehr massiv erleichtert. Ich muss keine Tickets mehr buchen, sondern muss nur in die Bahn einsteigen und die App anklicken!

Um „EasyRide“ nutzen zu können, musste ich mein Internet-Abo umbuchen resp, erweitern um das „mobile Internet“, d.h.das Internet im öffentlichen Raum. 1 GB pro Monat steht mir zur Verfügung.

EasyRide erkennt meine gefahrenen Strecken und bucht automatisch das passende Billett für mich. Dabei berücksichtigt EasyRide meine Abos auf dem SwissPass, wie z.B. mein Halbtax-Abo, und rechnet auch Anschlussbilletts automatisch mit ein.

Ich muss einzig vor dem Einsteigen den roten „Start“-Knopf nach rechts ziehen und nach Abschluss der Fahrt denselben Knopf nach links zum „Abschluss“ ziehen. Die App registriert und belastet die benutzten Züge inkl. Umsteigen und Fahrt-Unterbrüche auf meiner VISA- oder REKA-Karte. Das Programm erkennt auch, dass eine Tageskarte günstiger gewesen wäre und bucht nachträglich automatisch um.

Di, 7. Sept. EasyRide – Mein Testtag

Ich bin sehr vorsichtig und muss alles testen. Ich will keine Busse riskieren, weil die Software nicht funktionierte oder ich sie falsch bediente.

Mein Test bestand darin, dass ich mit dem Tram von Binningen zum Bahnhof SBB und weiter mit der Eisenbahn 2 Stationen nach Pratteln fuhr. EasyRide hat dabei tiptop funktioniert und mir nach Ende der Fahrt den belasteten Betrag von Fr. 3.10 angezeigt. Obwohl ich zwei Transport-Gesellschaften benutzte, die BVB und die SBB, hat EasyRide die kostengünstigsten Tickets des Verkehrsverbundes gewählt. Auf dem Rückweg habe ich die Fahrt mit dem Tram unterbrochen und war kurz einkaufen, um dann wieder weiterzufahren. EasyRide hat dies nicht gestört und kein neues Ticket gelöst. Am Tag darauf erhielt ich von EasyRide eine Mail mit der Abrechnung über meine gestrige Fahrt.

EasyRide hat mich überzeugt. Eine wirklich gute App, die mir viel bringt. Hätte nie erwartet, dass ein Staatsbetrieb ein derart tolles Tool realisiert. Die Schweizer POST könnte von der SBB viel lernen!

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Aug. 2021: Live Ticker vom Basler Max

+++ Bin geheilt – Halskrause weg +++ Staatsbetrieb Post +++ Blutschande über Deutschland +++ Nespresso-Haltbarkeit +++ Treffe eine Covid-Geschädigte +++ Schutz gegen Hacker +++ Meine Gesundheit +++ Tokyo Reporter SRF +++

25. Aug.: Wurde als geheilt erklärt – Halskrause weg

11 Wochen nach meinem schweren Radunfall mit mehreren Frakturen an den beiden obersten Halswirbeln bin ich gestern nach einem eingehenden Check und einen „Belastungs-Röntgen“ im Universitäts-Spital Basel als geheilt entlassen worden. Ab sofort muss ich keine Halskrause mehr tragen

Ich bin ein Glückspilz, denn der Oberarzt bestätigte mir beim Händeschütteln; „Ihrer Verletzung war nicht ohne, aber sie hatten grosses Glück!

Privater Kiosk als Postschalter: Ein Traum-Erlebnis

Ueber Internet habe ich einen Kaffee-Vollautomaten bestellt, der mir per Post nach Hause geliefert werden sollte. Leider habe ich den Postwagen knapp verpasst. Und nun begann das typische Post-Drama. Mein Kampf gegen den Staatsbetrieb Post. …. aber diesmal mit unerwartetem Happy End.

Die digitale Umleitung über das Post-System funktionierte nicht. Chaotisch die Erwartungshaltung der Post! Für Senioren nicht machbar. Deshalb machte ich mich auf den Weg zur Abholstelle, in der nicht zustellbare Pakete abgegeben werden. Einen privaten Kiosk mit Post-Funktionen. Dort schilderte ich mein Problem, dass ich dieses 11 kg schwere Paket nicht nach Hause tragen können. Sie mögen es bitte doch nochmals zustellen. Die junge Dame am Schalter meinte, dies sei schwierig! Aber sie mache mir einen Vorschlag: In 1 Stunde habe sie Feierabend und werde mir dieses Paket mit ihrem Privatauto nach Hause bringen!

Eine Stunde später stand die Dame vor meinem Haus und brachte mir das Paket. „Was dies koste?“ fragte ich:. „Nichts, sie wollte mir nur helfen! „ Wahnsinn, so lieb. Ich kannte die Welt nicht mehr. Ob ich wohl träume? Welch Gegensätze: der Staatsbetrieb und die junge Dame. Dies war Dienst an Kunden. Ein Trinkgeld war ihr sicher . Der Staatsbetrieb Post könnte von dieser jungen Dame viel lernen…. aber dies sind Träume.

In 1 Monat ist Bundestagswahl: Meine Wahl

Am 26. September wird in Deutschland gewählt, wirft aber bereits jetzt ihre Schatten voraus. Ich sehe vorallem chaotische Schatten: Die CDU ist auf selbstverursachter Talfahrt, weil die Kanzlerschaft Merkel ein Desaster war. Die SPD ist immer noch eine Neid-Partei, wobei man sich nicht träumen mag, welche Ministerämter die beiden Parteivorsitzenden Esken und Borjans belegen werden. Bei den Grünen hat die Spitzenkandidatin ihre Glaubwürdigkeit durch die vielen kleinen Schummeleien eingebüsst. Einzig die Linken und die FDP kamen bisher ohne Skandale und Miss-Management durch.

Wenn ich wählen könnte oder müsste: Ich würde die FDP wählen, denn es braucht eine Wirtschaftspartei, um Deutschland aus dem finanziellen Desaster der Corona-Pandemie und des Klimakrise zu managen. Ich weiss, dieser Vorschlag ist gleich gut und weitsichtig, wie wenn ich zusätzlich behaupte, Deutschland braucht neue Atomkraftwerke, um die Klimakrise und den Kampf gegen CO2 zu gewinnen. Wer zuletzt lacht, lacht am Besten!

Afghanistan: Blut-Schande über Deutschland

Dass Deutschland seine Truppen aus Afghanistan abgezogen hat, ist ein politischer Entscheid, denn ich nicht kommentieren will. Das Verhalten der deutschen Regierung Merkel und des Deutschen Militärs erlaubt nur Kopfschütteln. Sie haben zwar ihre Soldaten gesund nach Hause gebracht hat, aber all die 1’000 einheimischen, militärischen und zivilen Helfer, Uebersetzer, Fahrer etc zurückgelassen, die mit den verschiedenen Deutschen Ressorts und Militärs in ganz Afghanistan und in den Camps von Kundus und Masar-e-Scharif zusammengearbeitet haben, der tödlichen Rache der Taliban ausgeliefert. Ihre Exekution ist den armen Afghanen sicher!

Die Regierung Merkel hatte Monate Zeit, um die afghanischen Helfer zu retten, aber Deutschland liess sie zurück und lieferte sie dem sicheren Tod aus!

Nespresso-Kapseln: Haltbarkeit 1 Jahr !!!

Ich bin seit 3 Jahren Geniesser des Nespresso-Kaffees – und -Systems. Nach ausführliche Tests bin ich jedoch auf ein Konkurrenz-Produkt gekommen, das für mich um einiges besser schmeckt und preislich weniger als die Hälfte kostet, der Gold Lungo Kapseln von Lidl. Dies ist aber nicht der Grund meiner Zeilen. Mir sind nämlich noch ein paar 3 Jahre alte Original-Kapsel-Packungern von Nespresso in die Hände gekommen. „Unangenehm“ hat der Kaffee geschmeckt und siehe da: es existierte auf jeder Kapsel-Packung ein Verfall-Datum: nach genau 12 Monaten verfällt der Nespresso-Kaffee und duftet „unangenehm“, um es anständig zu formulieren.

Begegnung mit einer Corona-Geschädigten – Long-Covid

Als ich gestern im LIDL am Dorenbach einkaufte, traf ich an der Kasse eine altere Damen mit ihrer Tochter. Die etwa 70-Jährige war Hörgeschädigt seit ihrer Corona-Erkrankung, wie sie mir versicherte. Zwei Hirnschläge habe sie überlebt. Eine Corona-Erkrankung möchte sie nie mehr erleben. Es waren schreckliche Monate im Spital!

Ich denke an die Corona-Impfgegner und fühle mich einmal mehr darin bestärkt, mich von diesen Dummköpfen zu distanzieren. Es sind Egoisten, denen die Gesundheit der Allgemeinheit und der Kampf gegen die Pandemie nicht interessiert. Mich interessieren die auch nicht mehr! Sie sind die nächsten, die an Covid-19 erkranken werden.

Schutz gegen Hacker – Hast Du bereits gesaved?

Seit einiger Zeit vernimmt man, dass Hacker ganze Firmen lahmlegen, indem sie in ihr IT-System eindringen und die Daten verschlüsseln. Davor habe auch ich Angst, obwohl meine Existenz davon nicht abhängt. Aber ich habe Angst vor dem Aufwand, alles wieder aufzusetzen.

Um mich vor dem Verlust der Daten wie Dokumenten-Ablage, Foto-Archiv, Programme samt Lizenzen zu schützen, sichere ich diese monatlich auf 2 unabhängige Medien.

Auch Du hast kritische Daten: z.B. Mail- und Post-Adressen

4. Aug: Mein Gesundheits-Zustand „Hals-Wirbel“

Gegen 8 Wochen sind es seit meinem Rad-Unfall her. Ich fühle mich sehr gut und habe weiterhin keine Schmerzen. Am Mittwoch, 4. Aug. war ich zur Kontrolle im Universitätsspital Basel. Ich hoffte, dass ich meine Hals-Kragen-Manschette ausziehen kann, weil ich mich gut fühlte. Die Aerzte empfahlen mir aber, diese noch weitere 3 Wochen zu tragen. Es sei einfach wichtig, dass ich mich vor einer unabsichtlichen Kopfbewegung schütze.

Die Schweizer Reporter von SRF an Olympia Tokyo

Ich kritisiere oft meine Deutschen Nachbarn. Diesmal habe ich nichts an Ihnen auszusetzen, denn ich war selten auf ihren Kanälen anzutreffen. Sie zeigten oft mir unbekannte Sportarten wie Reiten aller Art, Bogenschiessen, Hockey etc. Die Reporter des Schweizer Fernsehens SRF waren zusammen mit den ihnen zugeteilten Fach-Spezialisten grösstenteils hervorragend, wenn da nicht der Sascha Rufer seine Emotionen à la Benny Turnheer ins Mikrofon gebrüllt und die Michele Schönbächler als Colpi-Verschnitt uns Zuschauer zu überzeugen versucht hätte. Aber dies waren nur 2 Ausreisser, auf die man verzichten könnte.

Nebenbei haben auch Schweizer Sportler teilgenommen. Verzeiht mir, dass ich nicht Gender-Like schreibe. Für mich sind „Sportler“ immer zweierlei Geschlechts. Ich muss dies nicht extra erwähnen. Sie haben sich grossartig geschlagen und mehr Medaillen als geplant geholt. Proportional um einiges mehr als unser 10x bevölkerungsreicher Nachbar Deutschland, nämlich 3x mehr (13 Schweiz, 37 Deutschland, Stand 7. Aug. 2021)

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Aus dem Nähkästchen eine „Blogmasters“ geplaudert

Ich führe zwei Blogs als „Sommer- und Thailand-Tagebuch“ und schreibe von der Leber weg über meine Erlebnisse und Pläne, äussere auch meine Meinung über das eine oder andere Thema. Und wenn es irgendwie geht, dokumentiere ich meine Beiträge mit eigenen Fotos. Damit dokumentiere ich mein Leben zu Handen meiner Enkel, aber auch für viele Freunde im In- und Ausland.

Warum schreibe ich oft über Deutschland?

Die unabhängig von mir erhobenen Zugriffszahlen zeigen, dass etwa 30% der Leser aus Deutschland stammen, gefolgt von je 10% aus der Schweiz und den USA.

Ich habe zwar keine finanziellen Interessen wie die öffentlichen Presse-Organe, aber ich möchte doch meine Leserschaft ansprechen. Aus diesem Grund schreibe ich öfters über Deutsche Themen, dies aber auch, weil ich von meiner Herkunft aus Deutschland und genauer aus dem Badischen komme. Ich bin ein Deutschland-Schweizer

Deshalb sei mir auch verziehen, dass ich ähnlich reagiere, mich ärgere oder sogar etwas zerreisse, ob es nun in Deutschland oder der Schweiz passiert ist. Für andere Länder braucht es etwas mehr, bis ich aggressiv werde. Da muss schon ein „Trump“ kommen, bis ich mich an meine gute Erziehung erinnern muss.

Blogmaster Tagebuch

Was bringen mir diese beiden Blogs

Der technische Unterhalt im Internet und das Schreiben meiner Beiträge aktivieren meine Hirnzellen und die beiden Hirnhäften. Die linke Hälfte denkt logisch, abstrakt und analytisch, die rechte bildhaft, gefühlsbetont und schöpferisch. Es handelt sich dabei um eine Art geistige Altersvorsorge. Ich möchte verhindern, alt, konservativ, nörglerisch und/oder altmodisch zu werden.

Das Verfassen jedes Beitrags erfordert viel geistige Arbeit und Meinungsbildung. Ich lese täglich mehrere Zeitschriften aus der Schweiz und Deutschland, und verfolge die einschlägigen Diskussions-Sendungen am Fernsehen. Ich muss mir eine Meinung bilden. Diese kann gegensätzlich sein oder ganz neu. Allein dieser „Kampf um meine Meinung“ kann Tage dauern. Als ich zum Beispiel über die beiden Demokratien in der Schweiz und Deutschland schrieb, tauchte bei mir die Frage auf: „Könnte man die direkte Demokratie der Schweiz in Deutschland implementieren“?

Die benutzten Angaben und Fakts in meinen Beiträgen verifiziere ich im Internet, denn sie müssen korrekt sein. Bevor ich einen Beitrag veröffentliche, überarbeite ich ihn mehrmals. Im Normalfall schlafe ich 1-2 Nächte, bevor ich den Beitrag veröffentliche.

Kommentare

Ich freue mich um jeden Kommentar zu einem meiner Beiträge. Am liebsten mag ich die, bei denen sich der Schreiber/-in etwas überlegt hat. Es soll schon vorgekommen sein, dass ich meine Meinung änderte. Ich lese jeden Kommentar, oft verbessere ich die schlimmsten Schreibfehler, und gebe ihn frei. Auch gegensätzliche Meinungen sind herzlich willkommen. Die meisten Kommentare beantworte ich.

Ich habe in der Steuerung meiner beiden Blogs festgelegt, dass keine Kommentare ohne mein OK veröffentlicht werden können. Damit verhindere ich bösartige Angriffe auf meine beiden Blogs …. und dies ist leider notwendig.

Persönliche, unflätige Angriffe und Kommentare, die mit dem Beitrag keinen Zusammenhang haben, lösche ich kommentarlos. Selbstverständlich fallen darunter auch die Kommentare, die nur ihre Mail- und Internet-Adressen platzieren wollen.

Wie bearbeite ich Kritiken?

Die meisten Kritiken sind gut gemeint oder machen mich auf Fehler aufmerksam. Es gibt aber auch Kommentare, die mir etwas verbieten oder mich lächerlich machen wollen. Diese prallen an mir ab. Für mich sind dies meist unzufriedene Leute mit eigenen Problemen. Querdenker gehören in dieses Kapitel

Ich gebe aber auch zu, dass ich schon total daneben lag und meine Meinung ändern musste. Daraus entstehen schöne und interessante Briefwechsel.

Speziell waren die kürzlichen Kommentare über meinen Meinungsbericht des „Deutschen Afghanistan-Desasters“ und meine Bundestagswahl-Satyre „Wie würde ich wählen, wenn ich wählen könnte“. Die Schreiber wollten sich keinen Spiegel vorhalten lassen und lieber alles unter den Teppich wischen.

Zudem fiel mir auf, dass viele Deutsche uns Schweizer als minderwertig abtun: „Ihr aus der kleinen Schweiz!“ Diese deutsche Grossmundigkeit ist weltweit bekannt und beschäftigt mich wenig.

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Juni 2021: Live-Ticker vom Basler Max

+++ Ende Camping und Radsport +++ ePost-Office-Nachfolge +++ Auto-Fahrtauglichkeit +++

Abschluss zweier meiner liebsten Passionen: Camping und Radsport

An Pfingsten, d.h. Mitte Mai bin ich kurzfristig von Istrien und dem Campingplatz Solaris nach Hause gereist, weil eines meiner Augen sich ungewohnt verschlechterte. Die Fahrt über die Autobahnen Italiens und der Schweiz absolvierte ich konzentriert aber gefahrlos.In den Tagen danach entschloss ich mich jedoch, wegen meiner Augenkrankheit und der fehlenden medizinischen Kompetenz in Istrien, das Kapitel „Camping auf Solaris“ abzuschliessen. Es schien mir zu gefährlich und unverantwortlich, im kritischen Krankheits-Fall eine 10-stündige Fahrt zurück in die Schweiz unternehmen zu müssen. Meine beiden Wohnwägen samt allem Material erhält mein österreichischer Enkel Philip mit seiner Maxi. Ich werde nun vermehrt Reisen in Europa unternehmen. Thailand wird weiterhin während des europäischen Winters in meinem Fokus bleiben.

Schwerer Radunfall: Ein Tag vor meiner letzten Fahrt nach Istrien, am Samstag, 12. Juni 2021 erlitt ich mit meinem Rennrad einen schweren Verkehrsunfall., als ein Vortritt verweigerndes Auto mich abschoss. Ich knallte in die Seitenwand des Autos. Mein Carbon-Rennrad brach in zwei Teile. Mit 2 Halswirbel-Brüchen wurde ich mir dem Krankenwagen ins Basler Universitätsspital eingeliefert, wo ich 3 Tage bleiben musste. Ich hatte Glück im Unglück. Die Brüche sind weniger schlimm, als befürchtet. Die Aerzte meinen, dass alles wieder gut werde. Ich werde konservativ behandelt und muss nur 4-6 Wochen Tag und Nacht eine Halskrause tragen. Ich habe keine Schmerzen! In den Tagen im Krankenhaus entschloss ich mich, kein neues Rennrad zu kaufen, und diesen Unfall als Zeichen vom Himmel anzusehen. Ich werde meine Schutzengel und mein Glück nicht überfordern. Ich werde nicht mehr Radfahren . Es ist zu gefährlich, denn als ungeschützter Radfahrer bin ich auch Fehlern anderer Verkehrsteilnehmer ausgeliefert.

Schweizer Post: Dümmer geht es nicht

„AMS Konto ist deaktiviert Zustellung unbedingt an Domiziladresse NSA ist aufgehoben“ Einen solche Kleber ohne irgendwelche Satzzeichen und Erklärungen, klebt die Schweizer Post auf alle meine Briefe und Kuverts. Ich kann nur erahnen, dass dies mit meinem gekündigten ePost-Service zu tun hat. Ich schäme mich für die dümmste und abgehobenste Post-Administration in Europa. Welcher Witzbold der Schweizer Post hat diese Worte wohl kreiert?

ePost-Office Nachfolge: weltfremd und unbrauchbar!

Dank dem Schweizer Post-Service „ePost-Office“ konnte ich über die letzten Jahre meine Post-Zusendung in aller Welt lesen, und empfangen. Dieser Service scannte meine private Briefpost ein und stellte sie mir via Internet zu. Dieser Service war nicht günstig aber sehr zweckmässig und erleichterte mir meine mehrmonatigen Abwesenheiten.

Nun hat die Schweizer Post diesen nach langen Anlaufschwierigkeiten recht gut funktionierenden Service auf Juli 2021 gekündigt, aber als vollwertiger Ersatz ein neuer Service in einer Kooperation mit der Fa. Klara angeboten. Da alle bisher erhältlichen Informationen wenig Konkretes beschrieben, sandte ich ein Mail an die Fa. Klara mit einigen Fragen über den Service-Umfang, Kosten , Oberfläche (Windows, Android, Apple) etc. Als Antwort kam eine Entschuldigung, dass man leider noch zu wenig Konkretes anbieten können ( und dies 1 Monat vor Start des neuen Service). Höhepunkt der Antwort war jedoch der Hinweis, dass die Original-Post-Sendungen nicht mehr in monatlichen Sammelsendungen zugeschickt werden, sondern nach 25 Tagen vernichtet werde. Man stelle sich vor: Ich bestelle eine Kreditkarte von meiner Hausbank, sie wird mir eingescannt und dann vernichtet! Eine weltfremde Applikation !

Ich habe mich entschlossen, alle Post-Services zu kündigen, denn ein Halb-Staatsbetrieb wird keine vernünftige Applikation hinbekommen. Meme bisherigen Erfahrungen waren erschütternd!

9. Juni: Bin ich genügend fahrtauglich für die Fahrt nach Istrien?

Dies war die Frage, die mich berührt, denn am kommenden Sonntag will ich nach Istrien fahren, um meinem Wohnwagen abzubauen. Gestern habe ich meine Fahrfähigkeit getestet, indem ich zu meiner Tochter nach Zürich fuhr. Es ging recht gut. Auf der Autobahn hatte ich keine Probleme mit meiner Sehfähigkeit. Einzig in Tunnels musste ich mich speziell konzentrieren, da meine Augen sich nicht so schnell an die Dunkelheit gewöhnten.

Nach dieser positiven Erfahrung konnte ich meinen Freund Renato B. Entwarnung geben. Er stand nämlich auf Pikett, um mich nach Istrien und zurückzufahren Ich bin ein glücklicher Mensch, solche feine Freunde zu haben.

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Google Suche: Wie findest Du mich in Google?

Einen Betrag in Internet zu platzieren ist das eine, das andere ist, diesen Beitrag wieder zu finden. Täglich durchsuchen die Such-Algorithmen von Google in Sekundenbruchteilen Hunderte Milliarden von Webseiten und speichern die Key-Wörter in ihren Servern ab. Die Google Suche und Verarbeitung ist ein ungemein komplexes Verfahren.

  • Wie findest Du Beiträge von mir?
  • Antwort: mit der Google-Such-Maske „max lehmann xxx“, wobei xxx für weitere Suchworte steht!

So funktioniert die Google-Suche

Google macht dies alles automatisch. Jeder auf einem Internet-Server gespeicherte Beitrag wird von Google gefunden und mit seinen wichtigsten Key-Wörtern in der Google-Bibliothek erfasst. Das Ziel jedes Webmasters ist es, seinen Beitrag möglichst weit oben in den zu erwartenden Suchen von Google-Benutzern zu landen. Nur solche Beiträge werden gelesen.. Vor allem für kommerzielle Unternehmen hängt davon ihr finanzieller und wirtschaftlicher Erfolg ab. Eine Katastrophe, wenn Amazon nach einer Suche nach „Online Shops“ nicht gefunden würde!

Auch ich bin daran interessiert, dass meine Beiträge gefunden werden. Ich bin an kritischen Lesern interessiert. Dazu muss ich beim Verfassen eines Beitrages gewisse Regeln beachten und gewisse wichtige und aussagekräftige Key-Wörter in bestimmten Orten meines Beitrages einfügen. Je besser ich mich an diese Regeln halte, desto leichter bin ich auffindbar. Werkzeuge mit künstlicher Intelligenz helfen mir dabei.

Screenshot Google Suche nach "max lehmann"
Screenshot Google Suche nach „max lehmann“

Wie findet man mich? Such-Kriterien

Seit 20 Jahren verfasse ich Beiträge in Internet. Es sind dies mehr oder weniger gelungene Tagebücher, Foto-Galerien, meine Memoiren, Reiseberichte und sogar Internet-Tips. Bereits damals habe ich mir die heute noch gültige Internet-Adresse „http://www.maxlehmann.ch“ registrieren lassen. Seither findet man mich in Google, wenn man nach „max lehmann“ sucht. Es wäre aber reiner Zufall, wenn ich oben auf der Liste landen würde, denn Google findet weitere 42 Mio Einträge mit „max lehmann“ als Inhalt.

Aus diesem Grund musst Du Deine Suche verfeinern und weitere Such-Wörter anfügen. Suche nach „max lehmann thailand“: Dann besteht die grosse Chance, dass Dir Beiträge aus meinem Thailand-Tagebuch oder Erlebnis-Berichte aus Thailand angezeigt werden. Noch besser wären die Such-Ergebnisse mit einem weiteren Suchkriterium nach „max lehmann thailand chiangmai„! Dies aber nur, weil ich gewisse Regeln von Google eingehalten und so die Gewichtung für die Rangierung verbessert habe.

Das raffinierte an Google ist, dass es automatisch nach Synonymen sucht. Es sucht nicht nur exakt nach Deinem Suchwort, sondern auch nach ähnlichen Worten (=Synonymen). In der Suche nach „Burma“ sucht Google automatisch nicht nur nach „Burma“ sondern auch nach „Myanmar und Birma und Burmese“.

Also Merke Dir: Wenn Du nach einem Inhalt aus einer meiner Beiträge suchst, dann suche nach der Suchmaske „max lehmann xxx xxx“. (xxx steht für Such-Worte!)

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Zensur: Facebook unterdrückt Meinungs-Äusserung

Facebook

Facebook hat anfangs April 2021 einen Beitrag von mir“ wegen Missachtung der FB-Regeln“ gelöscht und mir weitere Konsequenzen angedroht. Dies war für mich ganz klar Zensur durch Facebook. Ich habe mich gegen diese Massnahme gewehrt, denn ich war mir keines Fehlers bewusst. Ich hatte keine Chancen gegen FB und erhielt nur die typischen, wenig aussagenden Antwort-Bausteine.

Die bei mir angewandte Zensur von Facebook hätte ein Verbot der meisten oder aller Presse-Organe wie „Der Spiegel“ oder die „Neue Zürcher Zeitung“ zur Folge. Armseliges Facebook!

Scheinbar ist es gefährlich, in Facebook etwas zu schreiben oder sogar eine Meinung zu äussern, denn die eingesetzten Such-Tools können etwas falsch verstehen und dann ist es bereits zu spät. Als Konsequenz meinerseits werde ich den Umgang in und mit FB meiden. Ich werde zwar erreichbar bleiben, aber keine Bilder, Texte veröffentlichen oder Likes verteilen.

Ich werde mich zukünftig auf meine eigene „Homepage vom Basler Max“ beschränken und dort meine mit Fotos illustrierten Erlebnisse und Berichte je nach Jahreszeit im „Sommer-Tagebuch“ resp. dem „Thailand-Tagebuch“ veröffentlichen.

Ursache des Ärgernis mit Facebook:

George Orwells Roman „1984“: Big Brother is watching you“

Wer kennt nicht diesen Roman und hat ihn gelesen. Nie hätte ich im Traum geglaubt, etwas ähnliches zu erleben. Aber es ist mir gestern passiert. Ich habe nämlich vor ein paar Tagen in Facebook auf den Beitrag der kroatischen Zeitschrift „Stimme Kroatiens“ meine Meinung geäussert. Und diese hat FB nicht gepasst.

Zeitungs-Beitrag „Stimme Kroatiens, Tonči Petrić 1. April 2021 22:21“

Das Robert Koch Institut hat aufgrund hoher Infektionszahlen die Gespanschaften Istrien und Bijelovar-Bilogora am Donnerstag zum Risikogebiet erklärt.

Die Zahl der COVID-19-Neuinfektionen in Kroatien steigt. Die landesweite Inzidenz liegt bei über 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Kroatien mit Wirkung vom 3. April 2021 vom Robert-Koch Institut als Risikogebiet eingestuft wurde. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kroatien wird derzeit nach Ansicht des Robert-Koch-Institutes gewarnt. 

Alle Personen die aus Kroatien nach Deutschland einreisen müssen innerhalb von 48 Stunden einen negativen Coronavirus-Test vorweisen und zehn Tage in Quarantäne verbringen. Die Selbstisolation kann mit einem weiteren negativen Corona-Test auf fünf Tage verkürzt werden. 

Meine Meinungs-Aeusserung auf diesen Artikel:

„Die Deutschen spinnen: In Deutschland ist die Infektionszahl 2-3x höher ….. und sie erklären Istrien/Kroatien zum Risikogebiet! Sie sollten froh sein um jeden Einreisenden, denn dieser würde den Durchschnitt in Deutschland senken!“.

Scheinbar hat Facebook noch nie etwas von Asterix und Obelix und ihrem Spruch „Die spinnen die Römer!“ gehört! Meine Fomulierung „Die Deutschen spinnen“ muss das „Bad-Word“ gewesen sein!

19. April 2021 Nachtrag und Richtigstellung betr. 50er-Inzidenz: Die Angabe der 50er-Inzidenz gilt für Istrien, aber nicht für Rest-Kroatien, denn dort ist die Zahl der Infizierten auf 200-300 angestiegen.

Hütet Euch vor der Facebook Zensur

Ich mache Euch auf das Risiko aufmerksam, in Facebook eine Meinung zu vertreten. Achtet bitte auf kritische Formulierungen und „Bad-Words“ (wie Bombe, böse und unseriöse Worte) oder noch schlimmer Kritik an Facebook. Facebook lässt alle Einträge elektronisch durch Such-Tools überprüfen und sperrt unverzüglich. Auch eine Nachfrage resp. Wiedererwägung bringt nichts und vor allem keine verständliche Begründung, denn Facebook wird sich hüten, einen Fehler zuzugeben! Ich musste diese Erfahrung bereits vor ein paar Jahren machen, als mir ohne Vorwarnung mein ganzes FB-Profil gesperrt wurde. Facebook ist in Sache Zensur sehr schnell bei der Sache.

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Max empfiehlt: Datensicherung mit „Dropbox“, „FreeFileSync“ und „AOMEI“

Disk-Crash wäre ein Daten-Gau

Ein Daten-Gau gehört zu einem der schlimmsten Momente im Leben eines PC-Benutzers. Je nach Situation und im Falle von verlorenen Fotos geht ein Teil eines Lebens verloren. Dies kann man mit wenig Aufwand verhindern, sofern man sich monatlich etwas Zeit nimmt. Man braucht Datensicherung und Backup.

Trennung von „SYSTEM“ und „DATEN“

Basis eines erfolgreichen Sicherungs-Konzeptes v erlangt die Trennung von SYSTEM/PROGRAMME und DATEN. Auf jedem PC sollten diese beiden Gruppen auf unterschiedlichen Partitionen (=Teiles der Magnetplatte) zugeordnet sein. Normalerweise C://SYSTEM und D://DATEN . Ohne diese Massnahme ist eine erfolgreiche Datensicherung etwas aufwändiger. Dazu mehr am Ende dieses Postings.

Diese beiden Bereiche SYSTEM und DATEN müssen periodisch gesichert werden. Darunter verstehe ich das Kopieren auf ein anderes Medium, z.B. auf eine externe Magnetplatte. Das Ausdrucken auf Papier ist auch eine Art Datensicherung…. aber altmodisch

Datensicherung, Magnetplatten für Backups, Foto-Archivs, System-Backups, Dropbox
v.l.n.r. System-Backups, Dropbox-BackUps, Foto-Archiv, Im Vordergrund die externe Foto-Arbeitsplatte

Die kleine Magnetplatte im Vordergrund „Master – Fotos work“ ist die Arbeits-Platte mit allen Fotos seit ich digital fotografiere, also der letzten 20 Jahre. Wenn ich Fotos älter als 1-2 Jahre verarbeite, greife ich auf diese Platte zu. Sie ist mobil und geht mit mir auf Reisen.

Im Hintergrund stehen die grossen Backup- und Datensicherungs-Platten des periodischen „System-Backups“, des „Dropbox-Backups“ und des „Foto-Archivs“. Die 3 grossen, dicken Magnetplatten bleiben immer zu Hause.

Jedermann sollte periodisch seine „wichtigen“ Daten sichern. Ich nutze dazu „Dropbox“

Für eine Firma sind seine Daten lebenswichtig! Für eine Privat-Person haben die Daten im Normalfall nur emotionalen Wert. Dies ist aber von Person zu Person unterschiedlich. Da ich einen grossen Teil des Jahres im Ausland verbringe, sind meine Daten auf dem PC mehr als nur emotional. Der PC ersetzt meine Papier-Ablage in Ordnern zu Hause im Büroschrank und enthält Kopien meiner Rechnungen, Briefe, Policen, Bankauszüge etc.

Deshalb muss man sich die Frage stellen, „Welche Daten sind Wichtig“? Falls der PC nur zum Spielen oder als Schreibmaschine benutzt wird, dann muss man nur von Zeit zu Zeit vom „System“ einen Backup erstellen (siehe weiter unten). Es beginnt aber bereits kritisch zu werden, wenn man die geschriebenen Briefe auf dem PC abspeichert und keine Papier-Kopie in einen Ordner ablegt.

Für meine wichtigen Daten nutze ich die Software „Dropbox“ als Ablage. Dropbox ist in meine File-/Folder-Struktur integriert. Dropbox speichert die Daten sowohl auf meinem PC, als auch in seiner „Cloud“ auf einem externen Speicher irgendwo in einem grossen Rechenzentrum. Damit sind alle meine wichtigen Daten doppelt gespeichert. …. und da ich Dropbox auf allen meinen PC’s installiert habe, sind auf allen meinen PC’s die Daten identisch. Ob ich nun in Thailand weile oder in Istrien.

In meinem Dropbox-Bereich habe ich Ordner für Korrespondenz, Adressen/Tf.-Nummern, Bank-Geschäfte, Fotos, Bücher, Verträge, Passworte sowie für die Scripts meiner Homepage.

Zusätzliche Monats-Absicherung von Dropbox mit „FreeFileSync“

Grundsätzlich würde die Dropbox-interne Sicherung auf dem „Dropbox-Cloud“ genügen. Es bleibt jedoch die Gefahr, dass ein bösartiger Virus auch die Daten auf der Cloud zerstören könnte. Aus diesem Grund mache ich monatlich eine Datensicherung meiner Dropbox-Daten auf einer externen Magnetplatte und benutze dazu die Gratis-Software „FreeFileSync“

Spezialfall Fotos: Auf Dropbox habe ich nur die aktuellen Fotos des laufenden Jahres im Direktzugriff. Mein ganzes Foto-Archiv benötigt rund 1 TB Speicherplatz und befindet sich auf einer externen Magnetplatte und zusätzlich als Sicherungs-Kopie auf einer zweiten Magnetplatte, die ich monatlich mit „FreeFileSync“ aktualisiere resp. synchronisiere..

System Backup mit „AOMEI“

Alle 3 Monate oder bei grössere System-Updates sichere ich mir eine Kopie der System-Disks C: auf einer externen Magnetplatte. Damit schütze ich mich gegen zerstörerische Viren, deren Ziel vorrallem das Betriebssystem ist.

Monatliche WordPress Backups meiner Tagebücher

Es wäre für mich ein emotionales Drama, wenn meiner WordPress-Tagebücher zerstört würden. Aus diesem Grund sichere ich diese monatlich mit dafür geeigneten WordPress-Tools. Ich hoffe, dass ich meine Backups nie brauchen muss, denn ich habe dieses Verfahren bisher nur einmal getestet. Es war tricky.

Was tun, wenn SYSTEM/PROGRAMME und DATEN auf dem C-Disk sind?

Es gilt alles wie bisher beschrieben, wie File-Organisation und Dropbox, jedoch sollte alle 1-2 Monate mit AOMEI ein Backup des ganzen C-Disk auf einen externen Magnetspeicher gemacht werden.

Meine bisherigen Erfahrungen mit Sicherungen

Bisher hatte ich in den vergangenen 15 Jahren Glück mit meinen Sicherungen. Ich musste nur 1x die kleine externe Foto-Arbeitsplatte aus dem Backup-Archiv rekonstruieren, weil ich die kleine Arbeitsplatte durch Fehlmanipulation teilweise zerstörte. Zudem musste ich 2x auf die System-Sicherung zurückgreifen und das System auf einem meiner PC’s wiederherstellen. Beide Male hatte sich das Windows-Betriebssystem selber korrumpiert! Beide Male konnte ich auf ein Backup zurückgreifen und das System in rund 30 Minuten wieder aufbauen. Eine Neu-Installation hätte mindestens 2 Tage benötigt, weil ich alle Programme hätte neu installieren müssen.

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Ich bin ein Spätzünder! Meine Canon hatte Probleme … spät habe ich „YouTube“ als Helfer entdeckt

Ich habe vor ein paar Tagen an dieser Stelle von meinem Problem mit meiner Spiegelreflex berichtet. Als ich mich damals in meiner Verzweiflung mit dem Neukauf einer neuen Kamera befasste und im Internet nach geeigneten Modellen suchte, stiess ich in YouTube auf hochinteressante Kamera-Vergleiche zwischen Canon Kameras. In der Zwischenzeit habe ich entdeckt, dass Youtube ein Paradies mit Videos über Erklärungen aller Art ist. Ich habe Anleitungen gefunden über „Wände tapezieren“, aber Tips über „Einrichten eines Netzwerks zu Hause“.

Mein Foto-Apparate, die CANON EOS-60D
Klick aufs Bild zu einem YouTube-Video meiner CANON EOS-60D

Seither benutze ich Youtube als Helfer für die Benutzung meiner „alten“ Spiegelreflex Canon 60D. Ja, ihr habt richtig gelesen. Ich besitze diese Kamera zwar gegen 10 Jahre, habe aber durch Studium von Youtube-Videos viel Neues über meine Kamera und über Foto-Techniken erfahren. Ich habe neue Features meiner Canon gefunden, wie z.B. Nutzung von 3 verschiedenen Autofokus-Methoden, oder Tips für Arbeit mit einem Aufsteck-Blitz, oder Tips für Porträt-Fotografie.

In YouTube habe ich mittlerweilen auch faszinierende Informations-Videos über „WordPress“, der Software auf der dieses Tagebuch basiert. gefunden. Selbstverständlich gibt es auch lehrreiche Videos über meine 3. Heimatland Thailand und Hua Hin.

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März 2021: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ Steuern +++ Deutschland Merkel +++ Covid-19 +++ Vista-Klinik +++ Datensicherungs +++ Orchidee +++

Im vorliegenden Newsletter berichte ich über meine Ereignisse und Erlebnisse des März 2021

21. März: Steuererklärung Schweiz

Formular Steuererklärung BL
21. März 2021: Steuererklärung BL

Ich habs wiederum geschafft, die jährliche Steuererklärung fürs vergangene Jahr 2020 auszufüllen. „Bürde bringt Würde“ auch für uns Schweizer. Wir sind stolz auf unsere direkte Demokratie, müssen uns aber auch jährlich über unsere Finanzen öffnen. Dazu helfen uns Programme, die uns von der Steuerverwaltung gratis zur Verfügung gestellt werden.

16. März: Wo sind denn die Chefs?

In Europa und Deutschland herrscht mit der Corona-Pandemie eine der grössten gesundheitlichen und ökonomischen Katastrophen der letzten Jahrzehnte. Es braucht eine starke Führung! Aber die beiden obersten Chefs Ursula von der Leyen und Angela Merkel sind abgetaucht. Sie schicken ihre Untergebenen an die Front. Mit der anstehenden 3. Welle, dem Impfdebakel und dem AstraZeneca-Impfstop wollen sie sich ihre Hände nicht verbrennen. Sie lassen die EU und Deutschland alleine! Solche Führer nennt man feige!

Dies hat bei beiden Frauen System. Ihre Untergebenen verlieren das Vertrauen der Bevölkerung und die beiden Chefs sehen sich als starke Manager. Dumm ist nur, dass der Angela Merkel mögliche Nachfolger fehlen, weil die alle desavouiert wurden. Der Absturz der CDU/CSU ins Bodenlose ist bereits zur Bundestagswahl abzusehen. GRÜN-ROT-ROT lässt grüssen. Armes Deutschland.

Es ist in diesem Zusammenhang erwähnenswert, dass die Schweizer Arzneimittel-Kommission SwissMedic den Covid-Impfstoff AstraZeneca wegen unvollständiger Daten noch nicht freigegeben hat!

Covid-19: Fake-News und Schulterklopfen in Deutschland

Kürzlich hat mich ein Freund aus Deutschland angerufen und auf Presse-Mitteilungen und TV-News verwiesen, die über den gefährlichen und tödlichen Weg der Schweiz in der Corona-Bekämpfung verwies. Ich war überrascht ob dieser Aussage, denn bezogen auf 100’000 Einwohner haben wir Schweizer wohl mehr Infizierte, jedoch nur etwa die Hälfte der Toten durch Corona. d.h. diese Presse- und TV-Mitteilungen entpuppten sich als Fake-News, weil sie sich nur auf die Anzahl Infizierte bezog, den Vergleich zwischen den Toten beider Länder nicht erwähnte.

Man weiss es mittlerweilen, die Kennzahl „Anzahl der Infizierten“ ist direkt abhängig von den durchgeführten PCR-Tests. Es könnte demnach sein, dass wir in der Schweiz mehr Tests machen resp. dass die Bevölkerung leichter zu PCR-Tests kommt, als dies in Deutschland der Fall ist.

Anders sieht es aus, bei der „Anzahl der an Corona Verstorbenen je 100’000 Einwohner„. In dieser Kennzahl ist Deutschland seit Anfang 2021 doppelt so schlecht. Deutschland weist mehr als doppelt so viele Tote auf. Dies deutet eher darauf hin, dass die Pandemie in Deutschland stärker wütet oder dass die ärztliche Pflege und Kompetenz in Deutschland massiv schlechter ist.

Basler Tram mit Corona Werbung
10. März 2021: Basler Corona Strassenbahn

8. März: Monats-Check in der Vista-Klinik

Meiner Makula-Augenkrankheit geht es wie der Corona-Pandemie, ein Auf und Ab! Das Positive ist aber, dass ich nach zwei Schritten der Besserung nur einen Schritt zurück mache. Ich fühle, es wird langsam besser. Im Moment sind beide Augen wieder trocken, d.h. auf dem Weg zur Heilung. Meine Stimmung ist perfekt!

3. März: Heute ist der Tag meiner „Daten-Sicherung“

Hast Du Deine wichtigsten Daten bereits gesichert? In der Tat solltest Du dies periodisch machen, denn Deine Magnetplatte kann jederzeit crashen (=ausfallen) und dann sind alle Deine Fotos, Dein Briefverkehr, Deine Geschichte etc unwiderruflich verloren. Neben einem technischen Defekt besteht aber auch die grosse Gefahr, dass ein externer Virus Deine Daten zerstört!

Diese Gefahr decke ich ab, indem alle meine wichtigen Daten (Fotos, Briefe, Bankverkehr etc) auf meiner Dropbox-Cloud gesichert sind. Zusätzlich sichere ich diese Dropbox-Daten alle 3 Monate auf einer externen Magnetplatte. Monatlich sichere ich meine Internet-Homepage wie Tagebücher mit einem speziellen Sicherungstool.

Vielleicht müsste ich mir noch ein Kerzlein anzünden, damit ich niemals auf eine dieser Sicherungen zurückgreifen muss.

Meine Orchidee blüht

Es ist ein Traum. Im Frühjahr letzten Jahres habe ich sie gekauft. Sie blühte damals wunderbar und erfreute mich tagtäglich. Seit wenigen Wochen ist meine Schmetterlings-Orchidee neu erblüht. Eine Blüte nach der anderen erfreut mich jeden Tag aufs Neue.

Schmetterlings-Orchidee

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Max berichtet: Aus dem Leben meines Foto-Archivs

Mein Foto-Archiv ist die Basis für meine Foto-Berichte und -Galerien. Die Analog Fotografie war ein kostspieliges Hobby. Erst die Digital-Fotografie erlaubte die einfache Verarbeitung, Optimierung und Einbindung der Fotos in Berichte, Galerien und Alben

Diesen Beitrag habe ich verfasst, als ich meinen alten Reisebericht „Kambodscha 2009“ überarbeitete. Ich habe ihn von unzähligen kleinen Bildern befreit und neue optisch optimierte Bilder eingefügt. Der Bericht soll nun eher einem GEO-Magazin ähneln. Durch anklicken auf eines der nachstehenden Bilder gelangst Du zum neuen Reisebericht Kambodscha 2009

Seit 20 Jahren fotografiere ich „Digital“. In dieser Zeit ist die Menge meiner Fotos explodiert. Alle brauchbaren Fotos speicher ich in einem elektronischen Archiv auf Dropbox und zusätzlich auf einer grossen Speicherplatte ab. Manche Fotos veröffentliche ich in einem digitalen Reisebericht oder einem Tagebuch. Im Laufe der 20 Jahre hat sich mein Geschmack und auch meine Fertigkeit bei der Bearbeitung meiner Bilder verändert. Zur Zeit überarbeite ich die ältesten Berichte resp. deren Fotos, indem ich die vielen kleinen Bilder durch weniger, aber grössere ersetze. Dadurch werden die Berichte optisch viel besser und sehens-/lesenswerter.

Analog-Fotografie war ein teures Hobby

Zu Zeit der analogen Fotografie, also der Fotografie mit Negativ- und Dia-Filmen, kostete jeder Druck auf den Auslöser viel Geld. Fotografieren war ein teures Hobby. Die damaligen Analog-Filme hatten eine Kapazität von 20 oder 35 Bilder und mussten durch ein Entwicklungslabor entwickelt und auf Papier kopiert werden. Je Film entstanden Kosten für den Film, dessen Entwicklung und die Papierabzüge zwischen SFr. 20-30.

Ich erinnere mich noch bestens an die erste Tat nach Rückkehr aus den Ferien oder einer Städtereise: Unverzüglicher Versand der Filmrollen ans Entwicklungslabor.

Wie gross war die Spannung, bis das Kuvert des Labors mit den Photos nach etwa 1 Woche im Briefkasten landete. Freude, Aerger und Enttäuschung waren nahe beieinander. Es waren viele schöne Bilder darunter, aber auch grosse Enttäuschungen, wenn die wichtigsten Bilder unbrauchbar waren. Unter- und Überbelichtung, sowie Unschärfe gehörtem zu den negativen Seiten des Geschäfts. Welcher Fotograf erlebte nicht das Horrorszenario mit Mehrfachbelichtungen auf denselben Bild-Abzügen, weil der Film in der Kamera nicht transportierte. Heute sind solche Katastrophen schier ausgeschlossen, denn man kann unverzüglich nach dem „goldenen Schuss“ das Ergebnis auf dem Kamera-eigenen Monitor anschauen und reagieren.

Die besseren Fotos landeten schlussendlich in Form von 6×9 cm- oder 9×13 cm-Abzügen in einem gebundenen Foto-Album oder in einer Schachtel. Die Dias wurden gerahmt und warteten auf die berühmt-berüchtigten Dia-Abende.

Massen-Fotografie dank der Digitalen Fotografie

Früher nahm ich 4-5 Dia- oder Negativ-Filme à je 35 Bilder mit in die Ferien und kam mit rund 100-150 Fotos zurück. Heute ist die Ausbeute 10-100 mal höher, denn das Abdrücken kostet kein Geld. Auch die Qualität der Bilder ist enorm gestiegen, weil ich das Resultat unverzüglich auf dem Monitor betrachten und überprüfen kann. Ich kann aber auch mehrere Fotos vom selben Objekt oder sogar Reihen- und Serien-Fotos einer sich bewegenden Person wie einer Marktfrau oder bei Kindern machen.

Mit den mobilen Telefonen resp. Smartphones hat sich ein weiteres Medium in unser Foto-Leben eingeschlichen. Es ist immer dabei und Foto-bereit. Die ganze Welt fotografiert! Auch ich benutze es, denn deren Foto-Qualität ist erstaunlich hoch. Es hilft mir nicht nur bei Schnappschüssen, sondern auch als Notizblock, wenn ich einen Preis im Geschäft vergleichen will, oder als Kopierer, um ein Dokument einzuscannen und im persönlichen Foto-Archiv abzulegen.

Durch Anklicken dieses Bildes gelangst Du zu meinem optimierten „Kambodscha-Reisebericht“ aus dem Jahre 2009

Vom Foto-Apparat ins Foto-Archiv

Nach jeder Reise selektiere ich als erstes die unbrauchbaren und unscharfen Fehl-Schüsse aus. Alle restlichen Fotos landen im Foto-Archiv auf Dropbox und auf einer externen Speicherplatte von 2 TB Grösse. Mittlerweile sind darauf gegen 1 Mio einzelner Fotos gespeichert, wobei ich die besten Bilder mehrfach in aufbereiteter und optimierter Qualität für Veröffentlichungen abgespeichert habe. Ich schätze, dass es sich um 200-300’000 unterschiedliche Sujets handelt.

Werkzeuge zur Aufbereitung der Bilder

Ein Bild wird erst durch seine Aufbereitung sehenswert und berauschend. Es muss zugeschnitten, die helleren oder dunkleren Stellen angepasst, die Farben prägnanter aufbereitet werden. Dazu gibt es Werkzeuge auf den Windows und Apple-PC’s. Die angebotenen Apps für die Mobilen Telefone sind nur bedingt brauchbar. Sie decken nur minimale Anforderungen ab. Ich benutze auf meinen Notebooks:

  • Das Bild-Verwaltungssystem „ACDSee“ ist die Drehscheibe meiner Foto-Bearbeitung. Mit seiner Hilfe organisiere ich die Archiv-Struktur auf der Folder-/File-Organisation von Windows mit aussagekräftigen Filenamen und rufe die entsprechenden Bildbearbeitungs-Werkzeuge auf.
  • Zur primären Bildbearbeitung dienen mir „Adobe Photoshop Elements“ und „Affinity Photo„, wobei das letztere ganz besondere Stärken bei der HDR- und Panorama-Fotografie aufweist
  • Mit dem Tool „Irfanview“ reduziere ich die File- und Bild Grösse für meine Bedürfnisse

Foto- und Reiseberichte, Foto-Galerien und Tagebücher

Fotos lassen sich als Papier-Abzüge, als Foto-Bücher und -Kalender oder wie in meinem Falle im Internet als digitale Berichte und Gallerien präsentieren. Foto-Bücher und auch Foto-Kalender haben sich in meinem Falle nicht bewährt. Ich schaue mir diese wie auch die „alten“ Foto-Alben aus der Analog-Zeit nur ganz selten an. Den grössten Nachteil sehe ich darin, dass man sie nicht mehr verändern kann, sobald sie erstellt sind.

Beste Erfahrungen habe ich mir mit den digitalen Medien gemacht. Ich kann deren Beiträge im Gegensatz zu den Papier-Alben jederzeit anpassen, ergänzen und optimieren. Ich kann mich laufend von Bildern trennen, um deren Anzahl in einem Bericht zu reduzieren. Ich kann aber auch die Qualität der Bilder neu Optimieren, weil ich im Laufe der Zeit neue Werkzeuge entdeckt und Erfahrung gesammelt habe.

Ausblick: Ich überarbeite alte Reiseberichte

Zur Zeit bin ich daran, alte Reiseberichte und Tagebücher zu überarbeiten. Damals vor über 15 Jahren konnte ich mich nur schwer von Fotos trennen und integrierte zu viele Bilder in die damaligen Berichte. Kein Betrachter hat sich diese je zu Gemüte geführt! Der Erfolg meiner Reiseberichte war gering!

Heute weiss ich: Nicht die Anzahl der Bilder sondern die Qualität der Illustrationen macht die Internet-Beiträge lesenswert. Ich versuche, die GEO-Reisebücher als Vorbild zu nehmen.

Die überarbeiteten Berichte weisen nun viele „Grossformatige Fotos“ auf. Nur die Besten der Bilder finden einen Platz.

Zum Beispiel meinen „Kambodscha-Reisebericht“ aus dem Jahre 2009:

Durch Anklicken dieses Bildes gelangst Du zu meinem optimierten „Kambodscha-Reisebericht“ aus dem Jahre 2009

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Achtung SPAM- und Pishing-Mails

Es ist Adventszeit: Cyberkriminelle haben es auf Deine Kontodaten und Dein Geld abgesehen

Kriminelle brechen heute keine Banktresore mehr auf. Kriminelle rauben Dein Geld bequem vom Sofa aus. Der Ursprung solcher Angriffe sind meist Phishing-Mails oder -SMS. Die Betrüger tarnen sich hinter vertrauenswürdigen Marken und Namen. Dazu werden beispielsweise gefälschte Mails mit dem Absender „Swisscom“ oder demjenigen Deiner Bank versendet. Getarnt sind solche Angriffe oft als vermeintliche Rechnung oder lukratives Gewinnspiel, oder als Mail vom Gesundheitsamt (BAG)

Die Hacker wollen Dich mit diesen Mails dazu bringen, Deine persönlichen Daten und Kreditkartenangaben in ein gefälschtes Formular einzugeben oder ein virenverseuchtes Dokument zu öffnen. Die verräterischen Links werden oft versteckt, zum Beispiel hinter einer Kurz-URL.

Hier einige Tipps, um sich wirksam vor solchen Angriffen zu schützen:

Wie kannst Du verdächtige E-Mails schnell entlarven?

  • Kommt Dir die E-Mail-Adresse des Absenders suspekt vor oder ist sie Dir unbekannt, ist Vorsicht geboten!
  • Hat die in der E-Mail erwähnte Website-Adresse nichts mit dem Absender der Nachricht zu tun, handelt es sich zweifellos um einen Pishing-Versuch.
  • Gelangst Du auf ein Formular, auf dem Du Daten zur persönlichen Identifizierung oder Kontoinformationen eingeben sollen (Passwörter, Zugriffsdaten …), sei auf der Hut (ist zu 95% kriminell)– und zwar auch, wenn auf dem Formular das Firmenlogo zu sehen ist! Vertrauenswürdige Unternehmen verzichten auf solche Praktiken für ihre Kunden.

Tipps zum Schutz vor Pishing

  • Dein bester Schutz: Wachsamkeit! Kommt Dir eine E-Mail-Nachricht verdächtig vor, löschen sie! Im Zweifelsfall wird sich der „echte“ Absender nochmals melden. 
  • Sei äusserst vorsichtig bei sog. privaten Mails eines Freundes, das bereits im Subject und erst Recht im Text keine typisch private Informationen enthält.
  • Öffne keine dubiosen E-Mail-Anhänge, insbesondere Word-, Excel- oder PowerPoint-Dateien oder Dokumente im PDF-Format.
  • Klicke nicht auf Links, die in der Nachricht enthalten sind.
  • Sei misstrauisch bei E-Mails, die Dir Angst einzujagen wollen und Dir finanzielle Einbussen, Strafverfahren oder Kontosperrung androhen, wenn Du den Aufforderungen in der Mitteilung keine Folge leistest.  Beantworte diese Mails auf keinen Fall!
  • Um sich vor Pishing zu schützen, ist es unumgänglich, Deinen Computer mit einem Virenschutzprogramm und einer Anti-Spam-Software auszurüsten.
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Amazon, Alibaba, Aliexpress

Auch ich gehöre zu den Online-Bestellern bei den Intenet-Händlern Amazon, Alibaba, Aliexpress, Lazada-Thailand. Obelink, Bike-Discount, Galaxus-Digitec. Bei diesen Anbietern habe ich in den vergangenen Jahren manche Dinge meines täglichen Lebens bestellt. Mir gefällt bei all diesen Anbietern die präzise und ausführliche Beschreibung ihrer Produkte, anhand derer ich gut vergleichen kann. Grund für meine Bestellungen, das gebe ich gerne zu, waren meistens die günstigeren Preise. Es ist auch für mich ein grosser Unterschied, ob ich bei Aliexpress  für ein Smartphone-Etui nur Fr. 9.– bezahlte, im Mediamarkt jedoch für ein ähnliches Produkt aber gegen Fr. 40.–

Bei  „Amazon“ bestelle ich meistens Bücher, bei „Obelink“ Camping-Zubehör und bei „Bike-Discount“ Rennrad-Zubehör und Reifen.

Den Händler Galaxus-Digitec kenne ich bereits seit Jahren. Die meisten meiner Notebooks und Fotoapparate habe ich dort bestellt resp. abgeholt, weil dieses Versand-Geschäft eine Filiale in Basel hat.

In solchen Verpackungen mit detaillierten Etiketten für den Zoll liefert Aliexpress. In dieser Verpackung erhielt ich  eine Kombi-Tasche für mein Samsung-Tablet samt Power-Akkus und USB-Kabel

Alibaba resp. Aliexpress und Lazada sind Grossunternehmen des Versandhandels aus Asien. Sie liefern alles kostenlos in die Schweiz. Einzigartig und extrem günstig sind sie für Etuis und Taschen aller Art. Für Reisen mag ich Trekking-Vesten mit vielen Taschen für das Flug-Ticket, meinen Pass und den Geldbeutel. Auch diese habe ich bei diesen Asiaten gefunden und für wenig Geld erhalten.

Für dieses Etui für mein HONOR-Smartphone bezahlte ich bei AliExpress  Etui Fr. 9.– (inkl. Lieferung nach Hause)

Meine Tochter Daniela hat sich bei „Aliexpress“ schon mehrmals prächtige Abendkleider für Parties und Abendanlässe bestellt. Wer nun meint, da könne die Grösse nie stimmen, der täuscht sich gewaltig. Auf den entsprechenden Angebotsseiten wird genau erklärt und teilweise auch in einem Video erläutert, welche Masse zur genauen Fertigung genommen und geschickt werden müssen

Bis zu einem Warenwert von ungefährt Fr. 65.– wird von der Schweizer Post keine Verzollungs- und Mehrwersteuergebühr erhoben. Anschliessend steigen die Gebühren exponential. Es empfielt sich, die entsprechende Post-Seite im Internet zu studieren.

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Meine Installations-Tips für Microsoft- und Android-Geräte

Jedermann hat mindestens 1 Notebook, 1 Telefon und Tablet …. und auf allen Geräten benötigt er dieselben Tf.-Nummern, Mail- und Wohnadressen und Termine. Es ist mühsam, diese Daten auf allen Geräten nachzuführen und aktuell zu halten!

Problem-Lösung: via „Google-Konto“

Mit einem ganz einfachen Trick verteile und synchronisiere ich alle meine Kontaktdaten wie „Mail-Adressen, Namen/Vornamen, Wohn-Adressen, Tf.-Nummern, Geburtstage und Termine“ automatisch auf allen meinen Computern, Telefonen und Tablets:

Auf allen Geräten installiere ich dasselbe Google-Konto wie z.B. „max@gmail.com“ mit demselben Passwort und nutze die mit ihm verbundenen Google-Tools GMAIL, Kalender und Kontakte.

Automatisch werden nun auf allen meinen Geräten die Daten aus diesen Google-Tools wie Mail-Adressen, Wohnadressen, Tf.-Nummern, Kalender-Termine etc ausgetauscht, synchronisiert und verfügbar gestellt.

Wie funktioniert es bei mir!

Ich nutze 3 Win10-PC’s, 3 Android-Xiaomi-Telefone und 1 Android-Lenovo-Tablet. Auf allen diesen Geräten habe ich dasselbe Google-Konto mit den Google-Tools Mail-Adressen, Wohnadressen, Tf.-Nummern und Termine.

Ich verwalte auf meinem Haupt-PC alle meine persönlichen Daten unter den „max@gmail.com“ Google-Tools GMAIL, KALENDER und KONTAKTE und automatisch wird jede Neu-Eingabe oder Aenderung auf meinen anderen Notebooks, Telefonen und Tablets synchronisiert d.h. angepasst. Auch wenn das eine oder andere Gerät nicht am Internet angeschlossen ist. Dann eben automatisch beim nächsten Login!

Ich kann auf jedem meiner Geräte eine Eingabe tätigen, die unverzüglich verteilt wird. z.B. ein neuer Termin oder eine neue Tf.-Nummer

Davon profitieren bei den Android-Telefonen und -Tablets auch die Mail-Systeme der anderen Herstellen wie GMX oder YAHOO, die alle dieselben Mail-Adressen zur Verfügung haben …. und auch das Navigationssystem, das mich zu einer Kontakt-Adresse führen soll.

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13. Okt.: New Tablet „Lenovo Yoga Smart“

In Thailand wurde mir Anfang 2020 neben meinem mobilen Telefon auch das „Galaxy Tablette“ gestohlen. Ich habe darüber im Thailand-Tagebuch berichtet. Ich brauche dieses Tablet nur, um im Internet zu surfen, sowie meine Zeitungen und auch Bücher zu lesen.

Zurück in Basel habe ich mir ein „Samsung Galaxy Tab A“ gekauft. Bereits von Anfang an hatte ich grosse Probleme mit dem Internet-Anschluss. Ich vermute, das Problem lag beim internen Modem. Es verlor immer wieder das WLAN-Netz. Nach der 3. Reparatur nahm die Fa. Digitec das Tablet zurück und erstattete mir den Kaufpreis.

13. Okt. 2020: Mein neues Lenovo Yoga Smart Tablet als Radio im Badezimmer

Nun habe ich mir etwas Neues gekauft: ein“ Lenovo Yoga Smart Tablet“. Es fällt dadurch auf, dass die eine längere Seite durch durch Batterien verdickt ist und auf beiden Seiten je ein Spitzen JBL-HiFi-Lautsprecher samt eigenständigem Verstärker installiert ist. Dadurch brilliert es durch hohe Musik-Qualität und liegt sehr gut in der Hand. Zusätzlich hat es auf der Rückseite einen Klappständer, um es als Radio oder Fernseher aufzustellen.

Es kostete rund Fr. 250.–, ist 10″ gross, hat 4GB ROM, 64 GB Arbeitsspeicher und 7’000 mAh Batterie und Kamera

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Technik: Mein neuer Notebook und die Lebensdauer von Geräten

27. Juli 2020: „Acer Aspire 5 A515“ Notebook mit SSD- und HDD-Speicher

Acer Aspire 5 A515-55

Ich befinde mich den grössten Teil des Jahres im Ausland. Mein gesamtes Büro für meinen Lebens- und Tagesablauf wickle ich über Internet, Clouds und die jeweiligen Notebooks ab. Der vor 3 Jahren im März 2017 angeschaffte Notebook „Acer Aspire F15“ funktioniert immer noch einwandfrei. Jedoch durch die Ausserbetriebnahme der beiden 10 resp. 8 Jahre alten Toshiba- und Packard-Notebooks fehlt mir ein BackUp-Notebook. Ich kann mir im Ausland keinen Total-Ausfall leisten.

Warten auf eine Aktion !

Laufend verfolgte ich die Angebote. Ich wusste, irgendwann hat ein Händler oder ein Lieferant ein zu grosses Lager und muss Auslauf-Modelle abstossen. Ende Juli 2020 war es soweit. Migros bot einen Acer-Spitzen-PC mit 30%-Rabatt zu einem Preis von SFr. 699.- (anstatt SFr. 999.–) abzüglich einer weiteren 10% Aktion zu einem Endpreis von SFr. 630.– an.

Der „Acer Aspire 5 A515-55-54AG“ mit Intel Core i5-1035G1, 15.6″ LED-LCD-Bildschirm, 8GB-DDR4-Arbeitsspeicher, verfügt er über einen SSD-Speicher von 512 GB fürs WIN-10 und Programme, sowie einen Daten-Speicher von 1 TB HDD.

Die beiden Speichermedien SSD und HDD waren entscheidend für meinen Entscheid zu kaufen. Auf dem SSD-Speicher werden das Betriebssystem Windows-10 und die Programme abgespeichert. Zur Zeit benötigen diese etwa 110 der 512 GB SSD-Speicher.

Die HDD-Festplatte mit einer 1’000 GB Speicherplatz ist grosszügig bemessen und reicht problemlos für die aktuellen Daten und Fotos.

Die Abkürzung „SSD“ heißt ausgeschrieben „Solid State Drive“ und ist ein Speichermedium ohne bewegliche Bauteile. „HDD“ hingegen bedeutet „Hard Disk Drive“ und bezeichnet eine herkömmliche rotierende Festplatte. Die SSD-Speicher brillieren durch ihre Stabilität und ihre viele grössere Leistungsfähigkeit des Datenaustausches.

Lebensdauer elektronischer Geräte

Elektronische Geräte halten nicht ewig. Die Lebensdauer ist stark abhängig von der Nutzung. Eine mechanische Abnützung ist gering. Kritisch ist die Umgebung, in der man sich aufhält:

  • Mein HP-4000-Laserdrucker zum Beispiel ist bereits 23 Jahre alt. Ich durfte ihn nämlich anlässlich meiner Pensionierung am 31. Dez. 2000 mit nach Hause nehmen. Ich benutze ihn praktisch tagtäglich. Seine Qualität ist immer noch tip-top. Einzig die Papierzufuhr macht etwas Probleme. Ich muss die Gummirollen wieder einmal aufrauhen.
  • Meine Notebooks halten etwa 5-7 Jahre und müssen dann ersetzt werden. Gründe sind meistens technische Einschränkungen der alten Hardware (Prozessorleistung, Arbeitsspeicher und Speicherplatz für Betriebssystem/Daten)
  • Auch meine Smartphones und Tablets muss ich alle 5 Jahre auswechseln. Grund ist meist der ungenügende Arbeitsspeicher und die auslaufende Version des Android-Betriebssystem.
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Meine neue Kamera: Ein Xiaomi-Handy

Fotografieren ist eines meiner grossen Hobbies. Mit offenen Augen bin ich auf den Strassen unterwegs. Dies ist ein typisches Zeichen, dass es mir psychisch gut geht. Ich bin offen für Neues.

Seit gut 1 Jahre habe ich mit meinem XIAOMI-Smartphone noch einmal aufgerüstet. Ich habe nun jederzeit einen voll funktionsfähige Kamera bei mir, die mir viel Freude bereitet. Meine neueste „Xiaomi Redmi Note 8 Pro“ brilliert mit 4 Objektiven: Makro, Weitwinkel und Tele-Zoom. Und das Bemerkenswerte: dieses Handy liegt in einer Preisklasse um die SFr. 250.–

Seit ein paar Tagen benutze ich eine raffinierte Foto-App „Manual Camera DSLR Pro„, mit der ich wie mit meiner Canon Spiegel-Reflex-Kamera vieles einstellen kann: Blenden, Verschlusszeit, ISO-Empfindlichkeit, Macro, HDR, sogar eine Zoom-Funktion mit den 3 Objektiven. Die resultierenden Bilder sind Spitze:

fotografiert mit meinem Xiaomi-Handy (März 2020)
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Ein heisser Tip: Transfer der Fotos vom Android-Handy auf den PC

Transfer der Bilder vom Handy in die Dropbox

Problem:

Die heutigen Smartphones haben mittlerweilen starke Kameras und Objektive, die Fotos mit einem Auflösungsvermögen von 2-8 MB ablichten. Wenn man diese Fotos jedoch vom Smartphone in die PC-Umgebung mit den üblichen GOOGLE-Tools transferiert/synchronisiert, kommen auf dem PC nur Bilder in reduzierter Auflösung von 500-800kB an. Diese kann man nur noch mühsam weiterverarbeiten und optimieren.

Wie bekomme ich diese Bilder im Original-Format auf den PC, um sie zu optimieren?

Wochen- ja monatelang habe ich mich darüber geärgert. Ich war frustriert, bis ich die zündende Idee hatte: Diese habe ich immer im Bett kurz vor dem Einschlafen oder auf dem WC. Auch in diesem Fall war es so. Ich kam auf die naheliegende Idee, eine App im „Google Store“ zu suchen, die die Fotos im Original auf den PC transferierte und fand sie unter dem Namen „PhotoSync

PhotoSync

Mit „PhotoSync“ kann ich die Original-Fotos übers WLAN auf den PC transferieren. In meinem Fall habe ich einen Ordner im „Dropbox“ dazu vorgesehen und installiert. Es funktioniert tip-top. Die Bilder liegen nun im Originalformat in der Dropbox und damit auch auf den PC. Diese Software ist nicht gratis. Um all diese Services nutzen zu können, ist ein einmalige Lizenzgebühr von Fr. 4.50 zu begleichen.

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Schöne neue Welt – Es lebe das Internet !

Da soll sich noch einer über die moderne Zeit und vorallem die heutigen Technologien beschweren. Ich könnte mein herrliches Beben ohne Internet nicht geniessen!

Vor wenigen Minuten erhielt ich von der Liegenschaftsverwaltung in Binningen ein liebes Telefon, ihnen fehle ein Zahlungseingang „Mietzins Oktober 2018“. Peinlich ! In der Tat habe ich in damals keine Zahlung getätigt, wie ich in meinen Bank-Abrechnungen nachlesen konnte. Warum weiss ich nicht.

Früher hätte ich aufs nächste kroatische Postbüro…….. Ich will gar nicht in die Details gehen. Aktuell konnte ich nämlich direkt aus meinem Wohnwagen am PC via eBanking meine Zahlungsauszüge durchgehen und die fehlende Zahlung neu eingeben. 10 Minuten später schickte ich Frau Bucco die Nachricht, „Sie werden den fehlenden Betrag morgen auf ihrem Konto haben. Sorry für meinen Fehler!

Ich könnte noch weitere Beispiele aufführen, die ohne Anwendungen im Internet mühsam und ärgerlich gewesen wären:

  • Als ich vor einer Woche auf dem Campingplatz in Istrien ankam, war ich müde und hatte weder Lust noch Zeit, meine SAT-Antenne einzurichten, damit ich Fernsehen schauen konnte. Via Internet konnte ich ZDF und auch das Schweizer Fernsehen verfolgen, bis mir die Augen zufielen und ich einschlief.
  • Meine persönliche Post bekomme ich dank der Post-Dienstleistung „epostoffice“ in elektronischer Form auf der ganzen Welt zugestellt. In diesem Service werden die Kuverts eingescanned und mir per eMail zugeschickt. Ich kann dann entscheiden, ob ich auch den Inhalt sehen will. In diesem Fall öffnet die Post das Kuvert und scanned den Inhalt ab, den sie mir dann zuschicken.
  • Rund 8 Monate im Jahr befinde ich mich im Ausland. Meine favorisierten Zeitungen und Zeitschriften bekomme ich nur verspätet und zu hohen Kosten. Glücklicherweise gibt es die Online Ausgaben vieler Informations-Medien im Internet.
    Dummerweise gibt es einige schwarze Schafe, die meinen, mit horrenden Abo-Gebühren auf die reduzierten Online-Ausgaben das grosse Geld zu machen. Es sind vor allem Schjweizer Verlage, die zwar alles besser Wissen wollen, aber zunehmend ihr Kunden verlieren. Sie haben noch nie etwas von einer flat-Rate für Zeitungen gehört, wie es die Musikl-Industrie erfolgreich vormacht.
  • Mit den Messengers WhatsApp, Facebook, LINE und VIBER und dem Mail erhalte ich die Kontakte mit meiner Familie und meinen Freunden aufrecht…. ohne dass ich etwas dafür bezahlen muss.

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April 2019: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ Trump’s Lügen – Europa muss aufwachen +++ Antisemitismus +++ Upgrade WP +++ RTL-ein Werbesender im F1 +++ Krankenkasse Auge +++ Foto-Walk: Basler Rheinhafen +++ Fasnachts-Bericht +++ Schnee im April +++ Augenspritze +++

Trump, eine Gefahr für die westliche Welt

Der deutsche Nachrichten-Fernsehsender NTV übertrug am Donnerstag, 25. April live eine Rede des amerikanischen Präsidenten Trump vor der NRA, der amerikanischen Waffen-Vereinigung. Ich habe selbstverständlich die Gelegenheit benutzt, live diesem Präsidenten der USA mit seiner Gestik und Wortwahl zu verfolgen. Ich habe nicht bis zum Ende seine Rede mitgeschaut. Mir wurde es vorher übel. Ich musste entsetzt abstellen.  Dieser „Schleim-Schleicher“ war für mich unerträglich. Es hat mich geschüttelt, vor Ekel. Seine Rede war voller Lügen, Uebertreibungen und Unterstellungen. Entsetzlich, sein Biertisch-Niveau!

Es muss schrecklich um das geistige Niveau der Amerikaner stehen, die einem derartigen Menschen ihr Vertrauen aussprechen und ihn als ihr Führer und Aushängeschild bejubeln. Bei ihm ist alles „tremendous“. Mit diesem typisch „amerikanischen“ Wort kann man alles ausdrücken, das aussergewöhnlich ist. Von ungeheuerlich, über gewaltig und einmalig, aber auch grausam und schrecklich. Dieses Wort zeigt den recht kleinen Wortschatz der meisten  Amerikaner, inkl. ihrem Präsidenten.

Wir müssen uns hüten vor den Amerikanern. Die USA sind nicht mehr unsere Freunde und Partner. Auch nach der Trump-Zeit sollte sich Europa auf seine eigenen Stärken besinnen und gemeinsam auftreten. Die Amis sind nicht besser als die Russen und Chinesen. Sie sind nur noch Konkurrenten!  Deshalb sind die bevorstehenden Europa-Wahlen derart wichtig!

Antisemitismus-Diskussion in Deutschland

Es ist für mich erstaunlich, wie oft in meinem Nachbarland dieses Thema auftaucht und die letzten Emotionen schürt. Ich weiss, Deutschland hat eine unschöne Vergangenheit und auch heute noch viele Rechts-Aussen, aber dies darf kein Grund sein, in den Diskussionen immer wieder den deutschen Antisemitismus aufzubeschwören und dieses Thema zu missbrauchen. Für mich hat dieses Tun ein unangenehmes „Gschmäckle“, wenn damit eine versteckte Erpressung dahergeht.

Von meinen Eltern habe ich gelernt und auch mein Leben hat mich gelehrt: Bei einem Streit tragen beide Seiten eine Mitschuld. Ich vernehme aber in den öffentlichen Medien immer nur, dass die Deutschen Mitbürger etwas gegen die Juden haben. Ich habe aber noch nie aus jüdischen Kreisen vernommen, dass die Juden auch eine Mitschuld daran tragen. Sind die Juden seit 2000 Jahren unbeliebt, weil sie Lämmer sind? Ich habe Mühe mit dieser einseitigen Diskussion, deswegen auch mein „Gschmäckle“, und wundere mich, dass mein jüdischer Nachbar mich nicht grüsst!

17. April 2019: Ich habe auf Version 5 gewechselt

Meine beiden Tagebücher basieren auf der „WordPress-Umgebung“. Monatelang habe ich mich gegen diesen grossen Upgrade meines Tagebuch-Systems WordPress gewehrt. Einesteils war es Angst, dass bei diesem Vorgang etwas schief gehen könnte, es war aber auch der neue Editor, der mich davon abgehalten hatte. Den Editor brauche ich, um meine Berichte zu schreiben und zu verändern. Der Neue funktioniert nach einer ganz neuen Philosophie. Er nennt sich „Gutenberg-„Editor. Er unterteilt den Inhalt eines Berichtes in Blöcke. Darunter versteht man Teile eines Berichtes. Ein Block ist z.B. ein Abschnitt, ein Titel, ein Bild, eine Aufzählung  etc. Ihr seid vom neuen Editor nicht betroffen. Er ist mein Problem

Die Aenderung auf die neue WordPress Version 5 ist gut gelungen und hatte keine negativen Auswirkung auf meine Tagebücher. Es ging nichts verloren und ich erhielt auch keine entsprechende Hinweise.

Der neue Editor ist sehr tricky, bietet viel Gutes und raffiniertes, hat aber noch einige Mängel. Ich habe z.B. noch nicht herausgefunden, wie ich ein Bild links oder rechts in den Text einfügen kann.

14. April 2019: RTL – ein Aergernis im F1

Das F1-Rennen in Shanghai stand heute früh ab 7 Uhr auf meinem Programm. Ich stellte RTL ein und musste einmal mehr realisieren, dass ich auf einem Werbe-Sender gelandet war. Gefühlte 50% der Sendezeit über das F1- Rennen schalteten sie um auf Werbung. Die wichtigsten Momente habe ich auf dem Schweizer Fernsehen SRF erleben dürfen, denn RTL war im Werbe-Modus.

Mein grosser Dank gilt dem Schweizer Fernsehen, ein Pfui geht an RTL

Ich bin froh, dass unser SRF kein privater Sender ist, der in ihren Sendungen durch unverhältnismässige Werbung Geld machen muss.

9. April 2019: Krankenkasse übernimmt die Thailand-Kosten für die 4 Augenspritzen

Freude und angenehme Überraschung herrschte heute früh, als ich per Mail von meiner Krankenkasse „Group Mutuel“ die Nachricht erhielt, dass sie alle Kosten für die 4 Augen-Spritzen in Thailand übernehmen werden.Es ging in meinem Falle nicht um ein paar Hundert Franken, sondern um insgesamt Fr. 8’000.–

7. April 2019: Foto-Walk mit Peter – Basler Rheinhafen bei April-Wetter

Der Wetterbericht liess nichts Gutes erwarten: „Wechselhaft mit Regenschauern“. Dies hinderten Peter Ä. und mich nicht, zu unserem Fato-Walk aufzubrechen. Der Basler Rheinhafen mit seinen 2 grossen Hafenbecken war unser Ziel. Mich interessierte der „Rost“, den ich überall erwartete. Vier Stunden waren wir mit unseren Spiegelreflex-Cameras  unterwegs, bis wir uns im Restaurant  „Zum rostigen Anker“ ein Abschluss-Bier genehmigten.  Die Ergebnisse liessen sich sehen. Ihr könnt die Bilder in meiner „Fotogalerie Best of Basel“ sehen.

8. April 2019: Rheinhafen Basel mit Peter und Max: Haafebeggi 1

6./7. April: Fasnachts-Foto-Bericht fertig erstellt

Klick aufs Bild zum Bericht „Basler Fasnacht 2019“

Es dauerte beinahe 1 Monat bis ich endlich meinen Foto-Bericht über die Basler-Fasnacht 2019 ins Netz stellen konnte. Es galt nämlich, die schlechten Fotos auszusortieren und von den verbleibenden die Besten weiter zu bearbeiten und optimieren. Es waren schöne 3 Tage, davon berichte ich mit Fotos und wenig Text in: „Mein Foto-Bericht Basler Fasnacht 2019

Do, 4. April: Es schneit

Die letzten Tage herrschten frühlingshafte Temperaturen zwischen 18-20ºC mit blauem Himmel. In der Nacht auf heute Donnerstag ein Temperatursturz auf knapp über 2ºC. Es schneite bis am Nachmittag auch in Basel. Die Dächer rund herum sind weiss. April-Wetter pur. Am Wochenende soll es wieder schöner und wärmer werden!

 

Do, 4. April: Augenspritze Nr. 14

Ich sei ein hartnäckiger Patient, meinte die Augenärztin bevor ich die 14. Eylea-Injektion erhielt. Aber langsam baue sich die Flüssigkeit ab. Dies sei doch positiv. Der 4 Wochen Rythmus wird beibehalten. Am 2. Mai wird die nächste Spritze fällig. Am 6. Mai fahr ich nach Istrien in meine Sommer-Residenz.

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Juli 2018: „Live Ticker“ vom Basler Max

+++ kein Brot! +++ Kosovo/Pristina +++ Trump +++ Spritzen gegen Moskitos +++ Zeitungssterben +++ Internet +++ Seehofer +++ Kosovo +++

30. Juli: Kroatische Marktwirtschaft im Konzum

„Kein Brot!“ meldet die Verkäuferin des Konzum Lebensmittelgeschäftes auf dem Campingplatz. Und dies erlebte ich nun bereits zum zweiten Mal hintereinander. Scheinbar hat der Bäcker bereits genug Geld verdient. Das Interesse und die Zuverlässigkeit werden heruntergefahren. Der Kunde ist nicht mehr König. Er muss warten. Dieses Phänomen, genügend Geld verdient zu haben, war früher zu Jugoslavien-Zeiten  gang und gäbe. Auch in Restaurants, die nur noch schludrig bedienten. Scheinbar holt uns diese Vergangenheit wieder ein.

27. Juli: Zurück in Istrien

Ich war ein paar Tage im Kosovo und bin nun wieder zurück. Im Kosovo verbrachte meine Tochter ihre Ferien und feierte mit mir und 175 Gästen ihren 20. Hochzeitstag, ihren 40. Geburtstag und meinen 75-Geburtstag. Es war ein unvergesslicher Abend. ich werde darüber mit vielen Bilder berichten.

17. Juli: Die USA leisten sich den grössten Idioten als Präsidenten

Donald Trump ist, das wissen wir nun wirklich, der unfähigste Präsident, den Amerika je hatte. Nachdem er  vor wenigen Tagen seine Nato-Partner in Brüssel zur Schnecke machte, und Putin in den höchsten Töne lobte. Es scheint eine verkehrte Welt zu herrschen. Er fühlt sich am wohlsten mit den grossen Diktatoren und Herrscher dieser Welt, zu der auch sein Nordkoreanischer Freund Kim Jong-Un gehört.

Das allerschlimmste ist aber, dass rund die Hälfte der Amerikaner zu seinen Anhängern gehören, was mich eigentlich nicht überrascht, denn das Niveau der Amis war bereits vorher bedenklich.

Spritzen gegen Moskitos (ohne Vorwarnung)

Für Valamar und Solaris  ist die  Gesundheit der Gäste kein grosses Anliegen. Heute Montag, 16. Juli früh-morgens nach Tagesanbruch haben sie den Campingplatz mit Insekten-Killer eingenebelt und dies ohne Warnung und Vororientierung der Gäste. Die Polster auf den Stühlen, die zur Trocknung aufgehängten Badetücher, die Kinderspielsachen… alles wurde mit dem „Insektizid“ belegt!

Kopfschütteln! Es fehlt einfach an Professionalität des Personals

Bem: Ich gebe es zu, ich wusste um dieses Vorhaben, weil ich es irgendwie ahnte, dass da etwas in der Luft hing,  und vor eon paar Tagen an der Rezeption nachfragte. Ich habe meine Freunde um mich herum alarmiert!

Zeitungssterben

Ihr kennt meinen Kampf gegen die Presse und vorallem gegen die übermässigen Monatsgebühren bei ihren Internet-Ausgaben. Imme mehr Verlage (BaZ, Tagesanzeiger, Bund, NZZ etc) schränken ihr kostenloses On-Line-Angebot ein und bieten einen Einheitsbrei an. Keine kommt auf die kreative Idee einer „Flat-Gebühr für mehrere Zeitungs-Angebote“ wie sie in der Musik-Industrie schon lange üblich ist.

Ich bin nicht bereit, diese Horror-Abos zu bezahlen, nutze derweil die immer noch vorhandenen Gratis-Angebote und warte ab, bis die überlebenden Verlage in eine Flat-Rate einwilligen.

4. Juli: Internet auf Solaris

Es funktionierte bisher recht gut, oft auch stockend. Aber heute Vormittag muss ein IT-Mann von Valamar ein Programm zur Anmeldung auf das System geladen haben. Seither verzweifeln viele Camper. Vorhin waren mit mir 10 Betroffene an der Rezeption, weil sich die Anmeldungs-Maske blockierte. Die Dame an der Rezeption war sichtlich genervt. Sie hat auszubaden, was ein anonymer IT-Mann ausprobiert hat.

Schlussendlich habe ich die Lösung des Problems gefunden: Das Smartphone ausschalten resp. runterfahren und wieder hochfahren.

2. Juli: Mein Rat an den Horst Seehofer

Meine Meinung ist zwar nicht gefragt, aber Deine Art zu politisieren kotzt mich an:

Lieber Horst,

Trete zurück, Du hast bereits zuviel kaputt gemacht. Deine erpresserische Sturheit hat Dich disqualifiziert. Mit Erpressern darf man sich nicht einlassen. Man muss sie aus dem Verkehr ziehen. Du hast Bayern, der CDU/CSU und auch ganz Deutschland unermesslichen Schaden zugefügt und die AfD mit Deinem Stunk gestärkt.

Mit kritischen Grüssen aus der Schweiz

Nachtrag vom 3.7.2018: Kopf schütteln über Deutschland. Unbegreiflich! Die Merkel lässt sich mit ihrem Erpresser ein. Einer, der sie gedemütigt und vorgeführt hat. Armes Deutchland. Die AfD wird es freuen. Die CDU/CSU ist ihr grösste Wahlhelfer. Wie werden die bayrischen Wähler entscheiden?

Flug in den Kosovo

Nun ist es fix: Meine Augenkrankheit hat mir einen Strich durch meine Kosovo-Planung gemacht. Ich musste den Flug um ein paar Tage verschieben, denn ich muss mir am ursprünglichen Flugtag die monatliche Spritze in Basel  abholen. Gesundheit geht vor.  Ich fliege wie in der Vergangenheit ab dem Flughafen Ljubljana nach Pristina und zurück.

  • Hinflug am Sonntag, 22. Juli: Abflugszeit 12:20, Ankunft in Pristina 13:40 Uhr
  • Rückflug am Freitag, 27. Juli: Abflug ab Pristina um 15:10, Ankunft in Ljubljana um 16:30 Uhr

Mein Auto parkiere ich via „http://parkcloud.com“ im Hotel Dvor Jezersek rund 2 km vom Flugplatz entfernt und bezahle dafür Euro 20.

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Probleme mit dem Mailsystem „t-online.de“

Das Mailsystem „t-online.de“ leidet wahrscheinlich unter Verfolgungswahn, denn es schickt Mails an den Absender zurück, ohne den Empfänger zu benachrichtigen …. vermutlich sobald „t-online“ mehrere Links im Text des Mails entdeckt

Wie entdeckte ich dieses Problem?

Ich habe „Mein Europa Tagebuch: Newsletter vom 30. Juni 2018“ und rund 97 Empfänger verschickt. Auch an 7 t-online-Benutzer. Alle empfingen diesen Versand, ausser die „t-online-Benutzer“.

Das Mail-System „t-online.de“  schickte mir diesen Newsletter als „nicht auslieferbar“ mit untenstehendem Text zurück, obwohl kein Virus in meinem Versand zu entdecken war.

Das schlimme dabei ist,  dass „t-online.de“ den Empfängern keine Nachricht zukommen liess, dass ein an sie adressiertes  Mail gestoppt und an den Absender zurückgeschickt wurde.

Die t-online-Benutzer müssen davon ausgehen, dass unzählige Mails anderer Absender und Freunde  nicht ausgehändigt werden. Es ist, als ob der Briefträger einen Teil Euere Briefpost nicht in den Briefkasten wirft, sondern dem Absender als „nicht zustellbar“ zurückschickt!

Dies ist nicht State-of-the-Art“. Dies ist mangelhaft und unqualifiziert. Den t-online-Benutzern  empfehle ich, eine zusätzliche Mail-Adresse von z.B. GMX, GOOGLE, YAHOO zu eröffnen, und nur noch diese zu gebrauchen und diese Deinen Freunden mitzuteilen. Diese zusätzlichen Mail-Adressen kosten nichts.

Den t-online-Benutzern kann ich leider keine weiteren Newsletter zuschicken, Sie müssen sich von Zeit zu Zeit direkt in mein Sommer- oder Thailand-Tagebuch einwählen.

Sommer-Tagebuch: http://www.maxlehmann.ch/wpeuro/

Thailand-Tagebuch: http://www.maxlehmann.ch/wpthai/

Von t-online erhaltene Rückmeldung:

In der Tat habe ich als Absender dieses Newsletter-Mails die nachfolgende Rückmeldung erhalten.

Fehlersymbol

Die Nachricht enthält möglicherweise einen Virus

Ihre Nachricht wurde nicht an mustermann@t-online.de zugestellt, da sie möglicherweise einen Virus enthält. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Nachrichten auf Viren überprüfen und Viren verhindern.

Die Antwort vom Remoteserver ist:

550 5.7.0 Message considered as spam or virus, rejected Your IP: 209.85.128.225 Mailhost: mailin54.aul.t-online.de Timestamp: 2018-06-30T21:17:18Z Expurgate-ID: 149288::1530393437-00006FCA-3FA9A729/22/str=0001.0A0C0204.5B37F35E.0035,ss=3,re=0.000,recu=0.000,reip=0.000,cl=3,cld=1,fgs=0 Authenticator: 853E649DD3CB1E05F909EAB9E53AC92B95DFE6DF19C3057D8A1229BD029330ECBD6EFC59 Your message has been rejected due to spam or virus classification. If you feel this is inapplicable, please report the above error codes back to FPR@RX.T-ONLINE.DE to help us fix possible misclassification. We apologize for any inconvenience and thank you for your assistance! Die Annahme Ihrer Nachricht wurde abgelehnt, da sie als Spam oder Virus eingestuft wurde. Sollten Sie dies als unzutreffend ansehen, senden Sie bitte obige Fehlercodes an FPR@RX.T-ONLINE.DE, damit wir die Klassifizierung untersuchen koennen. Wir entschuldigen uns fuer etwaige Unannehmlichkeiten und bedanken uns fuer Ihre Unterstuetzung!

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Achtung: Betrug über Facebook

Kopiertes Facebook-Profil

Einige von Euch können sich erinnern, dass sie im Mai eine neue Facebook-Freundschaftsanfrage von mir erhalten haben, obwohl sie bereits mit mir befreundet waren. Die meisten hingegen haben richtig vermutet, dass diese Anfrage nicht von mir gekommen sein kann …. dass mein Profil gehackt und kopiert wurde…. und haben nicht reagiert.

In der Tat haben Verbrecher mein Profil kopiert und allen meinen Freunden eine erneute „Freundschafts-Anfrage“ geschickt. Diejenigen, die diese akzeptiert haben, erhielten kurz darauf vom „falschen Max“ die Bitte, ihm Euere Telefon-Nummer auszuhändigen, um  ……..

Kurzum, ich möchte nicht in alle Details gehen. Aber all diese, die ihre Tf.-Nummer aushändigten,  haben Wochen später von ihrem jeweiligen Telefonanbieter Swisscom, Telecomm etc eine Rechnung zwischen Euro 65 und 250 erhalten. Mittels der übergebenen Telefonnummer haben die Verbrecher nämlich ein kostenpflichtiges Gespräch resp. Spiel simuliert und dafür Rechnung gestellt.

Soviel ich weiss, kann man sich an den Telefonanbieter wenden und die Bezahlung mit der Begründung ablehnen, dass man diesen Service nie getätigt hat und betrogen wurde.

Wie erkennt man solche betrügerischen Machenschaften?

Im Internet muss man sehr vorsichtig sein, denn beim kleinsten „accept“ resp. „Zustimmung“ resp. „ok“ sitzt man in der Kostenfalle:

Seid misstrauisch! Immer zurückfragen

  • Im Falle des obigen Beispiels aus Facebook sollte man den „Max“ per Mail oder WhatssApp oder Skype zurückfragen, ob diese Anfrage von ihm ist.
  • In keinem Fall eine Tf.-Nummer, eine Bank-Verbindung, ein Username oder Password aushändigen. Keine anständige Webseite wird nach derart kritischen und sensiblen Informationen fragen! (Ausser man bestellt etwas mit Absicht in Amazon oder bei einer Fluggesellschaft. Die sicheren Internet-Adressen resp. -Verbindungen   erkennt man am „s“ in der Internet-Bezeichnung „https„)
  • Bei Rückfragen immer  etwas PERSÖNLICHES erfragen, damit man von automatisch generierten Antworten unterscheiden kann. Verbrecher kennen persönliche Details nicht! z.B. „Hi Max hast Du mir eine Freundschaftsanfrage geschickt? oder wurde Dein Profile etwa gehackt? Schreib  mir bitte zurück und nenne als Identifikation den Namen Deiner älteren Tochter!“
  • Mails mit einem unpersönlichen, Computer- generierten „Betreff“  sind höchst gefährlich. Hände weg und zurückfragen, denn viele dieser Mail können von echten Freunden abgeschickt worden sein! Ja nicht den Anhang öffnen oder auf den LINK klicken. Der ist fast immer verseucht!  Ich schreibe in meinem Mails immer ein persönlicher Betreff, wie z.B. „Liebe Grüsse vom Campingsplatz Solaris aus Istrien“.
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19.-22. Juni 2018: Drei Tage in Binningen: Internet, NESPRESSO, neues Bad, Augenklinik

Ungefährlich monatlich habe ich einen Termin in der Vista-Augenklinik in Binningen. Dies bedeutet monatlich eine 10 stündige Fahrt von Istrien nach Basel und ein paar Tage später wieder zurück.

Die aktuelle Fahrt über 840 km nach Binningen habe ich recht gut hinter mich gebracht. Ich spürte bereits die Routine hinter dem Steuer.  Seit dem 1. Mai habe ich bereits 3’700 km mit dem Auto zurück gelegt. Nach 9 Stunden langte ich in Binningen ein und hatte noch genügend Zeit, um einzukaufen. Ich war keineswegs müde oder gar erschöpft. Ich hatte noch Kraft und Musse, um meine Wohnung zu putzen Unterwegs kurz nach Koper hüpfte der Kilometerstand meines Skoda auf 60’000 km (seit März 2011).

Renovation meines Badezimmers und WC

Als ich in Binningen anlangte, musste ich zuerst 2 Stunden meine Wohnung putzen. Ihr erinnert Euch: meine Toilette und das WC werden renoviert. Die meisten Arbeiten waren abgeschlossen. In meiner Wohnung waren der Boden, die gläsernen Tischplatten, Tische und Arbeitspult, kurzum alles leicht überzuckert mit feinem, weissen Staub. Es galt staubsaugen und dann den Boden 2x nass aufnehmen. Die Leder-Liege und das -Sofa feucht abputzen und mit Ledermittel reinigen. Das letzte Mal vor einem Monat war es nicht so schlimm. Mein Hausvater organisierte damals ein professionelles Reinigungs-Institut.

Am meisten geärgert hat mich nach der 10 stündigen Autofahrt, dass ich im Badezimmer kein Wasser hatte. Also wiederun kein Duschen möglich war, sondern nur Katzenwäsche in der Küche. Nach einem SMS an den Architekten hatte ich am nächsten Tag Wasser, um die neue Badewanne mit einem Fichten-Schaumbad einzuweihen.

Beklagen über die neue Einrichtung darf ich mich nicht. Das neue WC und das Badezimmer sind gut gelungen. Ein moderner, aber dennoch praktischer Design. Die beige-grau melierten Wandplatten sind nobel und passen zu den teuren Einrichtungen und Armaturen.

Weibliche Kommentare zu obigem Schaumbad-Bild

Als ich nach Solaris zurückkam, sassen 5 Frauen zusammen und haben sich gefragt, wer wohl dieses erotische Schaumbad-Bild geschossen hat, denn ich hätte beide Hände hoch erhoben! Ha Ha Ha … Hilfe! Ich fühle mich als Mann sexistisch bedroht ! Nicht einmal auf Solaris bin ich sicher!

Kein Internet

Ein weiterer Schock traf mich, als ich mich via PC bei meinen Freunden melden und sie über die gute Fahrt informieren wollte: Ich hatte kein Internet. Ich musste bis auf den nächsten Morgen warten, bis ich mich mit dem Kundendienst meines Providers „BREITBAND“ kurz schliessen konnte. Ohne Internet war ich nackt. Ich konnte nur via SMS an Inge melden, dass ich gut angekommen bin, aber WhattsApp … tote Hose.

Das Problem liess sich schnell lösen. Mein Internet-Modem war defekt und musste ersetzt werden. Ich konnte es beim Provider abholen. Dessen Installation war einfach. Modem an Strom und an die Internet-Steckdose anschliessen. Nach 30 Minuten war die automatische Initialisierung abgeschlossen. Nun bin ich aktuell mit WLAN eingerichtet!

NESPRESSO

Ihr erinnert Euch: im vorigen Monat habe ich mir eine NESPRESSO-Maschine gekauft. Es war ein Aktionsangebot: Fr. 80.– für die DeLonghi-Kaffee-Maschine und als Geschenk einen Gutschein für NESPRESSO-Kapseln im Werte von Fr. 100.– (aufgeteilt in Gutscheine von Fr. 50 und 2x Fr. 25)

Um auf Solaris das NESPRESSO-Gefühl zu geniessen, habe ich mir im Basler-NESPRESSO-Shop die ersten Gratis-Kapseln abgeholt. Erstaunlicherweise musste ich keine Kapseln kaufen, um den Gutschein einlösen zu können. Die Kapsln im Werte von Fr. 50.– wurden mir ohne Gegengeschäft ausgehändigt!

Ich werde mir diese Aktion merken. Damit komme ich periodisch oder jährlich zu einer neuen Kaffee-Maschine und gratis zu Kaffee-Kapseln im Werte von Fr. 100.–!

Um auch alternative Angebote auszuprobieren, habe ich mir die günstigeren Mövenpick– und auch Migros-Royal-Kapseln gekauft. Die Mövenpick-Kapseln vom ALDI notabene zu Fr. 3.40/10 Stück. (die Original-NESPRESSO-Kapseln kosten um die Fr. 5.–/10 Stück)

Alle Kapseln für NESPRESSO-Maschinen

Vista-Augenklinik

„Ihre Augenkrankheit hat sich stabilisiert, aber sie ist noch nicht geheilt!“ war die Aussage der Aerztin. Ich werde weiterhin monatlich eine Spritze brauchen. Als Konsequenz muss ich den Flug in den Kosovo zum grossen Familienfest  umbuchen. Ich werde meinen Aufenthalt von 10 Tagen auf 5 Tage reduzieren müssen.

Mein nächstes Date in der VISTA-Klinik für die 5. Spritze: 19. Juli, d.h. Ich werde wiederum zwischen 17. – 20. Juli unterwegs sein

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Tip und Tricks: Soll man Daten auf dem PC verschlüsseln?

Für Privatpersonen gilt: Grundsätzlich auf keinen Fall.

Denn erstens sind die privaten Daten selten geheim und schützenswert,  und zweitens ist das Risiko zu gross, dass die verschlüsselten und damit vermeintlich geschützten  Daten verloren gehen, weil man das Passwort nicht mehr weiss oder das Verschlüsselungssystem einen Fehler produziert!

Mir selber ist das Letztere bereits mehrfach passiert. Ich habe private Daten mit einer Verschlüsselungssoftware auf einer Platte resp. einem USB-Stick gesichert, aber als ich sie dann 1 oder 2 Jahre später öffnen wollte, funktionierte der Mechanismus es nicht mehr. In einem Fall vergass ich das Passwort, und im zweiten funktionierte die Software auf dem Speichermedium nicht mehr.

Seither verschlüssle ich keine Daten mehr! Zudem habe ich realisiert, dass ich gar keine geheimen oder vertrauliche Daten habe ….. mit einer Ausnahme:

Ausnahme: Passworte

Es gibt eine Ausnahme: Meine Passworte verwalte ich mit meinem „Passwort System“. In diesem spezialisierten Programm sind alle Passworte, auch die meiner Kreditkarten abgespeichert und gesichert. Da auch dieses mal korrupt gehen könnte, mache ich davon periodisch eine Papier-Kopie, die ich zu Hause ablege.

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6. Jan. 2018: Benutzer-Statistik meines „Sommer Tagebuches“

Monatlich erhalte ich eine Statistik über die Benutzung meines Blogs „Sommer-Tagebuch“, das ich seit Sept. 2011 führe. Ich möchte Euch die wichtigsten Daten nicht vorenthalten:

Meiste Herkunft der Besucher ‬

Beinahe die Hälfte aller meiner Besucher kommen aus den USA und Deutschland. Ob meine Trump- und Deutschland-Kommentare dazu beigetragen haben? Nein, wenn man die Detail-Zahlen genauer anschaut, entdeckt man, dass dazu viele seriöse wie Google, aber auch kriminelle Crawler beigetragen haben. Ich bin ganz klar im Visier der NSA !!!!

Länder Anzahl Anteil
Nationalflagge von Germany Germany 169971   31.05 %
Nationalflagge von United States United States 77252   14.11 %
Nationalflagge von Switzerland Switzerland 63577   11.61 %
Unbekannt 54829   10.02 %
Nationalflagge von China China 40858   7.46 %
Nationalflagge von European Union European Union 33150   6.06 %
Nationalflagge von Austria Austria 27602   5.04 %
Nationalflagge von Croatia Croatia 11916   2.18 %
Nationalflagge von Ukraine Ukraine 10342   1.89 %
Nationalflagge von France France 10327   1.89 %
Nationalflagge von Poland Poland 7941   1.45 %
Nationalflagge von Thailand Thailand 5178   0.95 %

 

Meistbenutzte Suchbegriffe

Ich bin überrascht, dass der Sucbegriff „SEX“ bei mir nicht greifft. Dieser Suchbegriff wird durch den Begriff SVP an die Wand gedrängt. Hat SVP etwas erotisches an sich?

Vielleicht müsste ich zukünftig mehr über sexuelle und erotische Themen schreiben, als über die SVP und die Deutsche Politik.

Suchbegriffe Anzahl Anteil
dracula 508   10.12 %
telefon 389   7.75 %
svp 359   7.15 %
würfelzucker 288   5.74 %
mein sommer auf solaris 276   5.5 %
max lehmann basel 251   5 %
coop 208   4.15 %
zoll 142   2.83 %
stephanie puls verheiratet 136   2.71 %
svp plakate 131   2.61 %
max lehmann solaris 130   2.59 %
max lehmann.ch 112   2.23 %
basler max 103   2.05 %
parenzana 98   1.95 %
virus bundespolizei schweiz 93   1.85 %
parenzana radweg karte 90   1.79 %
mautfrei durch slowenien 88   1.75 %
appenzeller tracht 88   1.75 %
essen verboten 83   1.65 %
max lehmann 76   1.51 %
istrien karte google maps 73   1.45 %
svp plakat 72   1.43 %
organspende 68   1.36 %
logo coop 64   1.28 %
ferrari zeichen 63   1.26 %
kroatien karte 61   1.22 %
parenzana radkarte 60   1.2 %
wohnwagen 53   1.06 %
trojaner bundespolizei schweiz 52   1.04 %
maut slowenien umfahren 50   1 %
ferrari logo 48   0.96 %
parenzana radweg 47   0.94 %

Meist angeklickte Links

URL Anzahl Anteil
https://www.kroati.de/kroatien-infos/maut-slowenie… 1368   29.75 %
http://basler-max.blogspot.com/ 616   13.4 %
http://www.kroati.de/kroatien-infos/maut-slowenien… 212   4.61 %
http://www.adriaforum.com/kroatien/radtour-istarsk… 190   4.13 %
http://www.youtube.com/watch?v=sX82Qmdm76E 178   3.87 %
https://plus.google.com/photos/1041398233122196930… 170   3.7 %
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http://basler-tip.blogspot.ch/2013/08/13-aug-2013-… 95   2.07 %
http://www.youtube.com/watch?v=p4RxgZPUFho&list=PL… 71   1.54 %
http://www.youtube.com/watch?v=cF7oL17ewLQ 67   1.46 %
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Der Sommer 2017 ist vorbei – ich verabschiede mich in die Wärme

Business-Bett in der Boeing-777 (Photo Swiss)

Bye Bye Sommer 2017 – Sawadee Karp Thailand

Einen Satz muss ich in jedem meiner Zwischen-Berichte schreiben: „Die Zeit vergeht im Fluge„. Dieser Satz ist sehr zweideutig. Mitte März kam ich zurück aus Thailand, Mitte Oktober flog ich bereits wieder weiter in die Wärme von Thailand. Ich liebe dieses Leben. Diese Freude hat aber auch ihre Schattenseiten. Ich muss mich immer wieder von meinen Freunden verabschieden. Eine Partnerschaft liegt nicht drin. Welche Frau würde ein solches Zigeunerleben auf sich nehmen?.

Am Mittwoch, 18. Oktober um 17:55 startete ich von Zürich in einer Boeing-777 der Swiss ab nach Bangkok, wo ich am Donnertag um 09:35 Thai-Zeit gelandet bin. Auch diesmal habe ich mir zur Schonung meines Körpers Business-Class geleistet. Ich schlief in einem schmalen, aber recht bequemen Bett bis kurz vor der Landung.

Mein Büro, mein Arbeitsplatz

Wenn ich zu Hause in Binningen bin, dann sitze ich meistens in meinem „Büro“, der einen Hälfte meines grossen Wohnzimmers. Hier kann ich während Stunden meinem Computer-Hobby frönen. Hier schreibe ich meine Erlebnis-Berichte und meine Memoiren. Hier motze ich alte PC’s auf und lade auch Freunde zum Essen ein. Dann säubere ich meinen Arbeits-Tisch blitz-blank und räume alle Notebooks weg. Er wird zum Esstisch..

 

Das obige Bild zeigt meinen Arbeitsplatz. Ganz links liegt das Ringheft mit blauem Rücken. Es enthält all meine Unterlagen und Dokumente für Thailand. Daneben sieht man 2 Notebooks. Den einen habe ich in den letzten Wochen neu aufgesetzt und Windows 10 installiert. Nun ist er wieder tip-top bereit. Den Zweiten benutze ich in Thailand als mein BackUp- und Fernseh-Server.

Zwei Monate in Binningen

Die zwei Monate zwischen Istrien und Thailand benutzte ich, um mich von den Aerzten untersuchen zu lassen, meine Freunde und Freundinnen zu treffen und meine PC-Infrastruktur auf Vordermann zu bringen.

Fränzi, Nicole, Bettina, Daniela, Margrith, Rosmarie und Walter, Renato, Christoph, Nikki und Fränkl heissen einige meiner Freundinnen und Freunde, mit denen ich mich zum Essen getroffen habe. Ich war wiederum in den unterschiedlichsten Restaurants im Dreiländer-Eck zwischen Mulhouse, Ettenheim und Zunzgen  Ich mag diese Treffs. Es gibt immer einiges zu erzählen und viel zu lachen.

Klick aufs Bild, um zum „Foto-Album Basler Fasnacht“ zu gelangen

Den Michael Puhar, meinen Zahnarzt besuchte ich dieses Jahr mehrere Male. Ich mag ihn, er fährt auch Rennrad, aber als Zahnarzt ist es eher eine Zweckgemeinschaft. Zwei Tage nach der Zahnreinigung und dem Flicken eines Loches, brach eine Seite eines anderen Zahnes ab…..eine weitere Porzellankrone musste her …. sau teuer

Ansonsten habe ich die nächste Camping-Saison in Istrien vorbereitet. Der Sitzplatz unter dem Sonnen-Vordach wird neu gestaltet. Vorhänge und Möbel samt zweitem Fernseher habe ich bereits angeschafft.

Foto-Album „Basler Fasnacht“

Ich bin zwar kein fanatischer Fasnächtler, aber trotzdem vermisse ich diesen jährlichen Basler Anlass. Durch meinen winterlichen Aufenthalt in Thailand muss ich mich mit den Fernseh-Uebertragungen begnügen, es sei denn die Basler Fasnacht findet Mitte März statt.  Gegen Mitte März nämlich fliege ich normalerweise zurück in die Schweiz. Die Basler Fasnacht habe ich zuletzt im 2014 live erleben können und wird das nächste Mal zwischen 11..- 13. März 2019 der Fall sein. Dann wieder in den Jahren 2025 und 2030.

Die Basler Fasnacht ist ein farbenfreudiger Anlass. Er ist einmalig und sehenswert. Endlich habe ich meinen schon lange geplanten Foto-Beitrag vollendet. Durch anklicken des „Piccolo-Pfyffer-Bildes“ gelangst Du aufs „Foto-Album Basler Fasnacht“ ⇒

Mein monatlicher „Live Ticker“

In meinen beiden digitalen Tagebüchern habe ich einen neuen monatlichen Beitrags-Typ  „Live Ticker“ geschaffen. Ich beschreibe darin in kürzerer Form meine weniger weltbewegenden aber nicht minder lesenswerten Erlebnisse. Nach dem 2. Monat stelle ich fest, dass der „Live Ticker“ seine Berechtigung hat. Ich informierte darin unter anderem über:

  • Wie ich meinen toten Toshiba zum Leben erweckte
  • Zunft zu Rebleuten
  • AfD und die zwei „G“
  • Mein üblicher Aerger mit der Schweizer Presse
  • Weinlese in Buggingen

Ausblick nach Thailand

Ich habe wiederum ein volles Programm für die 5 Monate. Ende November treffe ich Gilb und Esther in Bangkok und Hua-Hin. Anlässlich ihrer Rad-Fernfahrt nach Phuket treffe ich Anfang November die Super-Sportler Max Hürzeler, Toni Rominger und Kathleen Weinreich in Hua-Hin. Ich selbst wage mich im Januar 2018 zu meiner zweiten Rad-Fernfahrt nach Phuket über 820 km und Anfang März kurz vor meiner Rückreise werde ich mich mit Andy Schleck, dem Tour de France Sieger 2010, während 1 Woche auf meine Sommer-Saison in Europa vorbereiten.

Weiter informiere ich in meinem „Thailand Tagebuch“

Ich verabschiede mich nun aus dem „Europa- und Sommer-Tagebuch“ und fahre weiter mit meinen Schilderungen in meinemThailand-Tagebuch

Klick auf dieses Bild, um in mein „Thailand Tagebuch“ zu gelangen

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Ist Internet ein Segen oder ein Fluch für die heutige Gesellschaft?

Die Neandertaler haben noch in Höhlen gehaust. Die Menschheit hat sich immer mehr weiterentwickelt. Im Mittelalter gab es kein WC im heutigen Sinne und auch kein fliessendes Wasser. Noch vor 50 Jahren war ein Telefon ein Luxus-Gegenstand und ein Telefon-Gespräch ins Ausland ein technisches Wunder zu horrenden Preisen.

Heute ist vieles automatisiert. Wir sind überall und zu jeder Zeit erreichbar. Wir sind mobil und jedermann hat ein Auto. In die Ferien fliegen wir mit dem Flugzeug, bezahlen dieses Glück aber mit Umwelt-, Luftverschmutzung und Elektro-Smog, Im Tram und auf der Strasse sehen wir Jugendlichen, die wie gebannt aufs Handy schaue. Oder was noch schlimmer ist die vielen Paare, die im Restaurant beide aufs Smartphone schauen und dabei den Partner vergessen. Jeder Fortschritt bringt eben auch Nachteile.

Es gibt Leute, die nur diese Nachteile sehen. Sie sind unzufrieden mit sich und auch den Errungenschaften. Bei vielen entdeckt man an den herunterhängenden Mundwinkeln ihren Seelenzustand. Sie verdammen dieses Glück und sehen darin ein Werk des Teufels. Dieselben Pessimisten realisieren gar nicht, dass sie ihren Wohlstand diesem modernen Mist verdanken. In ihrem Wohnzimmer steht ein Fernseher mit 30-50 Programmen und in der Küche ein grosser Kühlschrank. Mit dem Smartphone schreiben sie böse Kommentar ins Facebook.

Diese Negativ-Seher machen mich verrückt. Es ist doch Jedermann freigestellt zu leben wie er will. Mit oder ohne Handy. Er kann auf sein Auto oder seinen Kühlschrank verzichten. Auch auf ärztliche Betreuung. Die Konsequenzen muss er selber und alleine tragen.

Ohne Internet wäre mein heutiges Leben nicht möglich!

Ohne Internet und Digitalisierung wäre ich unglücklich, denn ich könnte nicht monatelang im Ausland verbringen. Internet  hat einen enormen Einfluss auf meinen Tagesablauf. Dank Internet sind die administrativen und kommunikativen Grenzen gefallen. Ich kann irgendwo auf der Welt leben, als wäre ich zu Hause

  • Weltweite Kommunikation: Mit meinem Smartphone, den Messengers wie  WhattsApp, Viber, Skype und dem eMailing kann ich zu jeder Zeit und überall auf der Welt mit irgendjemandem kommunizieren. Auch auf einer Velo-Ausfahrt, wenn ich verunfalle. Ich muss kein Festnetz-Telefon suchen und fragen, ob ich telefonieren darf.

Dank Internet kann mir jedermann,, wo ich mich auch befinde, eine Meldung hinterlassen, mit mir telefonieren oder mich auch suchen. Ich gehe nicht verloren.

  • Bankgeschäfte: Mit eBanking kann ich überall auf der Welt meine Bank-Geschäfte tätigen, sei dies mit meinere Schweizer Bank oder der Kaskorn in Thailand.. Ohne eBanking müsste jemand zu Hause meine Post verarbeiten und etwaige Zahlungen tätigen. Wie er dies ohne Internet mit mir abstimmen könnte, ist mir schleierhaft.
  • Oeffentliche Medien: dank Internet bin ich aktuell informiert. Ich kann Fernsehen, Radio hören und auch Zeitungen lesen. Ich brauche diese Nachrichten. Ich will wissen, was auf der Welt läuft.
  • Briefzustellung durch ePost: Als neuesten Service benutze ich ePost, d.h. die täglich an mich adressierte Briefpost wird durch die Post eingescanned und mir elektronisch via Mail zur Verfügung gestellt. .
  • Mobiles Büro dank Cloud-Speicher: Auf meinen Notebooks, Tablets und auch Smartphones sind jederzeit alle meine wichtigen Reisedokumente, Kredit-Karten, Adressen etc in identischer Form verfügbar. Jedes eingespeicherte und eingescannte Dokument ist Sekunden später auf allen Geräten abrufbar. Ein eCloud ermöglicht diesen Service.
  • Navigationssysteme: Was wäre ich ohne Navigationssystem? Als Einzelfahrer in Europa oder Thailand kann ich keine Strassen-Karte während der Fahrt lesen. Nun nutze ich auf meinem Smartphone und Tablet ein Off-Line Navigationssystem, d.h. meine Karten sind auf dem Gerät gespeichert. Ein solches mobiles System hat noch einen anderen Vorteil. Dank seiner Hilfe finde ich immer den Heimweg, auch wenn ich mich in einer mir unbekannten Stadt verlaufen habe.
  • Bücher lesen mit eBook-Reader: Auf meinen ersten beiden Thailand-Reisen habe ich je 6-8 Taschenbücher mitgeschleppt. Dies erledigt nun mein eBook-Reader. Zudem kann ich mit ihm auf der ganzen Welt neue, spannende Bücher kaufen und laden.
  • Organisation und Verwalten von Ausfahrten: Unsere Rad-Ausfahrten in Thailand  organisieren wir über Facebook. Ohne dieses Tool müssten wir uns gegenseitig telefonisch informieren, oder wie früher bei den Pfadfindern, einen Anschlag beim nächsten Konsum sprich Anschlagbrett anbringen
  • Oeffentliche Tagebücher und Reiseberichte: Mozart hat noch durch Briefe an seine Geliebte von seinen Reisen berichtet.. Heute kann ich dank Internet von überall auf der Welt über meine Erlebnisse berichten und es allen Interessierten zur Verfügung stellen. Dank Internet wisst ihr jederzeit, wo ich mich befinde und was ich erlebe. Dank Internet wisst ihr, dass ich noch Lebe!

Ich bin jedoch kein Sklave des Internets. Ich setze Internet und deren Werkzeuge bewusst ein. Wer mich kennt, weiss, dass bei mir selten ein Smartphone klingelt. Mein Smartphone ist niemals dabei, wenn ich auf Besuch bin oder mit Freunden im Restaurant sitze. Wenn ich Radfahre, habe ich zwar immer das Smartphone bei mir, um im Notfall Hilfe herbeizurufen. Ich werde jedoch keinen Anruf beantworten, denn dies kann auch später geschehen. Ich telefoniere nur, wenn etwas dringend oder komplex zu erläutern ist. Anderfalls genügt eine schriftliche elektronische Notiz per SMS oder WhatsApp oder eMail

Um Internet weltweit zu nutzen, bin ich bestens ausgerüstet. Nicht nur 2 Notebooks gehören in mein Reise-Gepäck, auch  Smartphones mit 2 SIMM-Karten (Schweiz und Thailand), ein Tablet um die Zeitungen zu lesen, ein eBook für meine Bücher und 2 mobile Plattenspeicher mit Platz für die Photos, Musik.

Zu Hause in Binningen steht noch ein Desktop PC als „Server“ und „Verwaltungs-Rechner“, ein Scanner undmehrere Speicherplatten mit einer Kapazität von über 4 TeraBytes,. TB ist eine unvorstellbare Grösse mit 1’000’000’000’000 Zeichen. Wenn ich nach Hause zurückkomme, werden alle meine Daten mit den zentralen Daten synchronisiert.

Situation am Sept. 2017

Der eine Notebook auf dem obigen Bild links aussen ist mein Uebungs-PC. Es handelt sich um meinen 6 Jahre alten Toshiba-Rechner. Auf ihm teste ich bestimmte Umgebungen Z.B. 2 Betriebsysteme auf einem Rechner, oder UNIX.. Im Moment hat er ein grösseres Problem. Er findet gewisse externe Geräte nicht mehr.

Welche Gefahr droht unserer Gesellschaft?

Es begann mit der Industrialisierung vor über 100 Jahren. Bereits damals fielen viele Jobs weg. Viele damalige Berufe und Tätigkeiten gibt es nicht mehr, jedoch es entstanden neue. Ich übte einen solchen neuen Beruf in der Informatik oder Elektronische Datenverarbeitung aus.

Zur Zeit spricht man von der digitalen Revolution. Die hat schon lange begonnen. Wiederum werden Routine-Jobs wegfallen. Geräte und Roboter werden deren Arbeit übernehmen,  müssen aber auch programmiert und unterhalten werden. Ich glaube, es ist Panik-Mache bestimmter politischer Gruppierungen, wenn sie nur vom Wegfall gewisser Jobs sprechen. Ich teile jedoch  ihre  Meinung, dass in den nächsten rund 20 Jahren 10-20% der heutigen Jobs wegfallen werden. Man wird sich daran gewöhnen müssen, immer wieder etwas neues zu lernen.

 

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Online Bestellung in China bei AliExpress

Meine Tochter Daniela schwärmt seit langem vom chinesischen Online-Versandportal AliExpress. Sie bestellt dort Schuhe für ihre Kinder, Ledertaschen oder auch chinesische traditionelle Kostüme für eine unserer Familien-Parties, aber auch Geldbeutel und Taschen.

Am 30. August hat mich der Hafer gestochen und ich wählte mich auf die Internet-Seite „http://www.aliexpress.com  ein. Ich hatte eben ein neues Smartphone gekauft und wollte ein Etui bestellen. Beim Surfen wurde meine Kaufsucht geweckt. Ich entdeckte mehrere Angebote, die mich interesierten und die ich auch brauchte. Schlussendlich habe ich 5 Artikel für insgesamt SFr 81.– bestellt.

  • 1 Leder-Etui für mein neues Honor-9 Smartphone zu SFr. 6.50 (Vor 2 Jahren bezahlte ich im Media-Markt für mein HUAWEI-Smartphone Etui aus Plastik-Material Fr. 26.–)
  • 1 Kulturbeutel für mein Toilettenartike zu SFr. 12.70
  • 3 wasserdichte Smartphone-Plastic-Taschen zu SFr. 9.90
  • 1 leichte Sommer-Trecking-Weste im Jeep-Design  mit verschiedenen Tasten SFr. 25.20
  • 1 normale Windschutz Trecking-Weste mit verschiedenen Taschen zu SFr. 27.55

Bereits 13 Tage später kam das erste Packet bei mir an. Es war die Sommer-Weste in tip-top Qualität. Auch die Grösse stimmte. Ueber die Homepage von AliExpress konnte ich für jedes einzelne Bestell-Position den Lieferweg verfolgen. Ueber Bestelleingang, abpacken, Ausgang aus dem Fabrikations-Lager, Eingang bei der Fluggesellschaft, Eingang beim Schweizer Zoll, Auslieferung an die Post etc. Ich war beeindruckt.

Soeben am 15. Sept.  kam auch das Smartphone-Etui in. An der Qualität gab es nichts auszusetzen. Vor mir lag ein prächtig genähtes Leder-Etui mit Fächer für Kredit- oder Visitenkarten. Am 26. Sept. erreichte mich der letzte Teil meiner Bestellung, die Windschutz-Reise-Veste. Auch von diesem Objekt war ich sehr zufrieden. Tolle Qualität mit grossen zweckmässigen Taschen

Smartphone Etui von AliExpress

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1. Mai 2017: Internet-News aus Solaris

Wie melde ich mich im Solaris-Internet an? Einschränkungen im Solaris Internet! Administratoren Privilegien bei WIN-10.

Der Münchner Rudi lässt grüssen

Seit 1. Mai ist auf Solaris das FTP-Port 21 gesperrt. Dies hat für den normalen Internet-Benutzer keine Bedeutung, für mich jedoch bedeutet dies, dass ich meine Homepage-Files nicht mehr mit dem Werkzeug FTP auf den Server herunterladen kann. Eine Katastrophe? JEIN, denn ich verfüge über eine Umgehungslösung. Rudi aus München lässt grüssen.

Anmeldung im Solaris-Internet

PC’s und Smartphones, die bereits letztes Jahr mit dem Solaris-Internet arbeiten konnten, haben auch dieses Jahr kein Problem. Sie loggen sich automatisch ein. Neue Geräte müssen sie jedoch via einen Browser anmelden. Am besten gelingt dies mit der Valamar/Adriatic-Camping-Card, die es ab letztem Jahr gibt und auf Verlangen kostenlos ausgehändigt wird. Ohne diese kritkartengrosse Club-Karte muss man ziemlich viele persönliche Daten eingeben.

Administratoren Privilegien auf dem PC

Wie ihr wisst, verfüge ich seit ein paar Wochen über einen neuen Notebook. In dieser Zeit habe ich alle Programme aufgesetzt, die ich benötige, und geniesse nun die Leistungsfähigkeit des i7-Prozessors samt SSD. Beim Aufsetzen des WIN-10 ist mir ein grober Fallstrick aufgefallen: Der erste Benutzer, den man aktiviert, hat automatisch Administratoren-Privilegien.

Ich wurde zwar darauf aufmerksam gemacht, ein Passwort zu setzen, aber nirgendwo erwähnte Microsoft, wie gefährlich ein Benutzer mit all diesen Privilegien ist. Beim Surfen im Internet erhält damit nämlich ein bösartiges Virus automatisch Administratoren-Privilegien und kann sich leicht und effektvoll im System einnisten.

Aus diesem Grund ist es ein MUSS, dass  man sich einen neuen Benutzer installiert, der keine Administratoren Privilegien hat und ein nur ganz normaler Internet-Benutzer ist. Mit diesem Benutzer-Profil soll man von nun an auf dem PC arbeiten. Seine  Einschränkung sind harmlos. Einzig bei der Installation neuer Softwaren oder Updates wird er nach dem Administratoren Passwort verlangen. Der Vorteil liegt darin, dass ein Virus, bevor es sich installiert, vom Antiviren-System entdeckt und gelöscht werden kann.

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