Kategorie: Schweiz

7. Sept. 2012: Ein neues Bett für mein Schlafzimmer

In meiner einzigartigen Wohnung in Binningen halte ich mich meistens im Büro vor dem PC oder im Schlafzimmer auf. An diesen beiden Orten fühle ich mich glücklich, zufrieden und wohl.

Es sind ziemlich genau 20 Jahre her, seit ich mir mein jetziges 160 cm breites Doppel-Bett mit Lattenrost und Matratze kaufte. Nach 10 Jahren sollte man die Matratze auswechseln, sagt man! Dem kann ich nun beipflichten. Obwohl ich 2/3 des Jahres im Ausland verbrachte und das Bett nicht benutzte, fühlte ich deutlich die Alterung der Matratze und des Lattenrostes. Beim Lattenrost zerbrachen z.B. einige der Gummi-Puffer!

Wie es sich gehört, habe ich mich auf dem Markt herumgeschaut. Es werden Matratzen in allen Preisklassen zwischen Fr. 300.– bis über Fr. 1’000.– angeboten. Erstaunt war ich, dass ich bei den unzähligen Liegetests recht leicht die mir am besten passende Matratze fand. Es war einmalig, wie sie meinen ganzen Körper gleichmässig stützte und abfederte. Ich war 3x im Geschäft, um mich zu vergewissern und jedes Mal blieb ich auf meiner Wunsch-Matratze hängen. Es handelte sich um eine Taschen-Federkernmatratze der Fa. “ MATRATZEN CONCORD des Typs MLILY Royal Touch„. Dazu bestellte ich zwei elektrisch verstellbare Lattenroste. Das Ganze kostete mich Fr. 2’500.– für einen gesunden, tiefen Schlaf. Nicht unerwähnt soll die Verkäuferin Frau M. Manso bleiben, die mich mit ihrem ganzen Fachwissen beriet.

14./15. Sept. 2021: Meine erste Nacht

Die beiden Matratzen sind bei mir in Binningen eingetroffen, wobei sie bereits im Geschäft 4 Tage aufgerollt und entlüftet wurden. Sie haben in der Tat nicht nach Chemie gestunken. Meine erste Nacht war himmlisch. Ich schlief bis am Morgen um 07:30 Uhr. Ich habe die richtigen Matratzen gekauft.

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Mein neues Leben: „EasyRide“ der Schweizerischen Bundesbahn

In meinem Leben hat sich einiges verändert. Ich bin längere Zeit in der Schweiz, fahre weniger mit dem Auto und benutze mehr die öffentlichen Verkehrsmittel wie die Eisenbahn, Postauto und Strassenbahn.

4. Sept. 2021: Screenshot SBB Mobile and Easy Ride

EasyRide „Das Billett, das sich nach meiner Fahrt richtet!“

Leider werden die Ticket-Schalter in den Bahnhöfen massiv reduziert oder sogar ganz abgebaut. Es existieren nur noch Automaten und die Möglichkeit, Billette übers Internet zu buchen.

Neuerdings nutze ich auf meinem Android Handy die App „SBB Mobile – EasyRide“., das mein Fahren im öffentlichen Verkehr massiv erleichtert. Ich muss keine Tickets mehr buchen, sondern muss nur in die Bahn einsteigen und die App anklicken!

Um „EasyRide“ nutzen zu können, musste ich mein Internet-Abo umbuchen resp, erweitern um das „mobile Internet“, d.h.das Internet im öffentlichen Raum. 1 GB pro Monat steht mir zur Verfügung.

EasyRide erkennt meine gefahrenen Strecken und bucht automatisch das passende Billett für mich. Dabei berücksichtigt EasyRide meine Abos auf dem SwissPass, wie z.B. mein Halbtax-Abo, und rechnet auch Anschlussbilletts automatisch mit ein.

Ich muss einzig vor dem Einsteigen den roten „Start“-Knopf nach rechts ziehen und nach Abschluss der Fahrt denselben Knopf nach links zum „Abschluss“ ziehen. Die App registriert und belastet die benutzten Züge inkl. Umsteigen und Fahrt-Unterbrüche auf meiner VISA- oder REKA-Karte. Das Programm erkennt auch, dass eine Tageskarte günstiger gewesen wäre und bucht nachträglich automatisch um.

Di, 7. Sept. EasyRide – Mein Testtag

Ich bin sehr vorsichtig und muss alles testen. Ich will keine Busse riskieren, weil die Software nicht funktionierte oder ich sie falsch bediente.

Mein Test bestand darin, dass ich mit dem Tram von Binningen zum Bahnhof SBB und weiter mit der Eisenbahn 2 Stationen nach Pratteln fuhr. EasyRide hat dabei tiptop funktioniert und mir nach Ende der Fahrt den belasteten Betrag von Fr. 3.10 angezeigt. Obwohl ich zwei Transport-Gesellschaften benutzte, die BVB und die SBB, hat EasyRide die kostengünstigsten Tickets des Verkehrsverbundes gewählt. Auf dem Rückweg habe ich die Fahrt mit dem Tram unterbrochen und war kurz einkaufen, um dann wieder weiterzufahren. EasyRide hat dies nicht gestört und kein neues Ticket gelöst. Am Tag darauf erhielt ich von EasyRide eine Mail mit der Abrechnung über meine gestrige Fahrt.

EasyRide hat mich überzeugt. Eine wirklich gute App, die mir viel bringt. Hätte nie erwartet, dass ein Staatsbetrieb ein derart tolles Tool realisiert. Die Schweizer POST könnte von der SBB viel lernen!

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Schweiz. Initiative: Kampfjet ja, aber kein F-35

Ich hab mit dem Initiativ-Komitee nichts am Hut und lehne die drei Gruppierungen und ihr Gedankengut ab. Ich gehe aber mit ihnen einig, dass wir für die Schweiz keinen amerikanischen F-35 anschaffen sollten.

In der Schweiz haben wir die Möglichkeit, Entscheide des Bundesrates, d.h. der Regierung, per Initiative umzustossen. Notwendig dazu sind 100’000 Unterschriften in den nächsten 18 Monaten, damit die Initiative zustande kommt.

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA), SP und Grüne lancieren eine Volksinitiative, um den Kauf des US-Kampfjets F-35 zu verhindern.

Die Initiative «Stop F-35» will in der Bundesverfassung verankern, dass der Bund keine Kampfflugzeuge des Typs F-35 Lightning II von Hersteller Lockheed Martin beschafft. Das Armeebudget müsste entsprechend angepasst werden. Das F-35-Verbot soll befristet bis 2040 gelten.

Die Initianten samt Unterschriftsbogen findet man unter: https://stop-f-35.ch/

Meine Meinung:

Die Amerikaner sind seit der Trump-Zeit kein zuverlässiger Partner mehr. Trump und seine Republikanische Partei halten von Demokratie und Verträgen wenig, was sie mehrfach demonstrierten. Es ist zu gefährlich, mit solch einem zwielichtigen Partner ein Milliarden-Geschäft abzuwickeln.

Ich bin für einen neuen Kampfjet, aber keinen aus der USA

Ich muss hier erwähnen, dass ich unserer Verteidigungs-Ministerin Bundesrätin Viola Amherd bereits am 23. 6. 2021 nach ihrem F-35 Vor-Entscheid geschrieben habe und ihr meine ablehnende Haltung als Offizier der Flieger- und Flab Trupopen mitgeteilt habe.

Ich habe den Unterschriften-Bogen bereits heruntergeladen und abgeschickt

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Meine neue Lebensstruktur: Spazieren und Shopping

Mit meiner Halskrause bin ich körperlich stark beeinträchtigt, vorallem wenn der Thermometer über 30oC ansteigt. Ich bin zwar täglich unterwegs, um meine Muskeln aktiv zu halten, aber dann tropft es aus den Schaumgummi-Polsterung. Mehrmals am Tag muss ich mich waschen und duschen.

Nun bin ich daran, mein Leben neu zu strukturieren. Ich gehe täglich zu Fuss in die Physio und/oder ins Fitness-Center. Ich gehe oft spazieren, und sei es nur, um einzukaufen. Ich bin daran, das Tram- und Busnetz im Raume Basel auszukundschaften.

Matratzen

Heute Montag, 16. Aug. führte mich der Weg in das M-Park-Shopping Center am Dreispitz. Ich wollte mich nach neuen Matratzen umschauen, denn meine alten sollen ersetzt werden. Da ich das Auto nicht fahren durfte, benutzte ich die öffentlichen Verkehrsmittel. „Bus 36 in Richtung Kleinhüningen“ sagte mir der Online Fahrplan. Aber wo aussteigen? An der Haltestelle Dreispitz? Wow, dies war ein kapitaler Fehlentscheid, denn der Bus führe mich zum anderen Ende des grossflächigen Dreispitz-Areals. Nach eine Viertelstunde Rückmarsch war ich dann am Orte meiner Träume, im M-Park Shopping-Center.

DeLonghi Magnifica S Kaffee-Voll-Automat

Ich kam jedoch enttäuscht aus dem Micasa-Möbelhaus zurück. Deren Angebot hat mich nicht überzeugt. Die Matratzen waren meist zu weich und konnte gegenüber meiner Favoriten-Matratze „Royal Touch“ (eine Federkern-Matratze) von Matratzen-Confort“ nicht punkten.

Kaffee-Vollautomat

Ich bin glücklicher und zufriedener Besitzer und Geniesser von Nespresso-kompatiblem Kaffee. Meine jetzige DeLonghi-Kaffee-Maschine ist etwa 5-6 Jahre alt. Im Migros sah ich einen DeLonghi-Magnifica-S-Kaffee-Automaten mit einem Aktions-Preis von Fr. 399.–. Ich kannte die Vorteile solcher Automaten: frischer Kaffee durch frisch gemalte Bohnen.

Zu Hause angekommen surfte ich im Internet und suchte nach einem günstigen Angebot und ich fand es bei Digitec für Fr. 314. In 2 Tagen sollte sie bei mir ausgeliefert werden. Nun muss ich unverzüglich Kaffee kaufen, den Chicco d’Oro, meinen ehemaligen Lieblings-Kaffee.

Klammern für meinen alten Bostitch-Hefter

Anschliessend ging ich schnell ins dortige Bürofachgeschaft vorbei und kaufte mir neue Klammern für meinen Bostitch-Hefter! Gegen 60 Jahre hat mir dieser Hefter bereits seine guten Dienste geleistet und wird erstaunlicherweise immer noch in gleicher Form verkauft.

Dieses Bostitch habe ich vor nicht ganz 60 Jahren gekauft. Und wird noch täglich benutzt
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Juli 2021: Live Ticker vom Basler Max

+++ Kutteln +++ Unwetter +++ Rasier-Techniken +++ Stupid England +++ Was ist, wenn ich abhaue? +++ Neu-Start +++

21. Juli: Kutteln

Insider wissen, dass ich fürs Leben gerne Kuttteln esse und von lieben Freunden immer wieder zu einem solchen Festschmaus eingeladen werde. An diesem Mittwoch war es wieder soweit. Ich darf an dieser Stelle die Namen meiner Gönner nicht erwähnen, denn letztes Mal, als ich ohne Hintergedanken deren Namen lobend erwähnte, meldeten sich mehrer Kuttel-Lieberhaber an.

14. – 18. Juli: Unwetter in Deutschland und der Schweiz

Die Bilder am Fernsehen von den Unwettern der vergangenen Woche in Deutschland waren erschütternd. Wir Schweizer hatten da mehr Glück. Bei uns schüttete es genau gleich schwer, jedoch bewährten sich die Unwetterschutz-Massnahmen, die man nach den grossen Unwettern von 2003/05 realisierte. Einige Milliarden Schweizer-Franken haben wir dafür investiert. So wurde z.B. das Hochwasser der Reuss via Gotthard-Autobahn in den Vierwaldstättersee geleitet. Vorher verwüstete es die umliegenden Gemeinden und Kantonshauptstadt Altdorf. Einzig einige Seen traten knapp über die Ufer. Es blieb bei vollgelaufenen Keller.

Wo sind die Massnahmen Deutschlands nach den Unwettern 2003/05 geblieben? In der Schublade, denn die Regierung Merkel kam an die Macht und hatte andere Prioritäten. Deutschland hatte dennoch Grund, sich auf die Schultern zu klopfen . Deutschland war stolz auf die reibungslosen Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen, mit dem THW und der Bundeswehr beim Aufräumen.

Ich stelle mir dennoch eine Frage: Wie kann es kommen, dass sich derart viele Bäche und Rinnsale ungebremst und ohne genügend Auslauf ausbreiten konnten? Haben da die Behörden nicht versagt? Bau-Behörden, die gewisse Bauzonen wegen Wasser- und Ueberschwemmungsgefahr hätten sperren müssen?

Nicht überrascht hat mich, wie deutsche Politiker (Merkel, Scholz, Laschet etc) ihre Bevölkerung anlügten, ohne dabei rot zu werden. „Wir werden unkompliziert und unbürokratisch helfen!“ … Und mancher der Geschädigten hofft auf genügend Geld zur Instandstellung oder sogar Wiederaufbau seines zerstörten Hauses. Die Merkel verspricht 500 Mio! Allein für die Wiederherstellung der Infrastruktur für Wasser, Gas, Strom und Strassen wird diese Summe niemals genügen. Für die Privaten bleibt nicht viel übrig. Vielleicht ein paar tausend Euro je Objekt. Sie sind die Verlierer. Es herrscht Wahlkampf. Die Politiker versprechen viel, auch der Altmeier. Aber bald werden die Versprechungen durch andere wichtigere Massnahmen verdrängt. Zudem müsste dies eine neue Regierung umsetzen! Es geht um Milliarden!

Rasieren mit Trocken-Rasierer

Seit ich diese blöde Halskrause trage, kann oder darf ich mich nicht mehr nass mit dem Gillette-Rasierer rasieren. Ich kaufte mir einen elektrischen Braun-Rasierer, wie ich bereits einen in meiner Jugend-Zeit benutzte. Der Trocken-Rasierer ist eine Katastrophe. Ich bekomme keine saubere und feine Rasur hin. Keine Frau würde sich von mir mit meiner Schmirgelpapier-Haut küssen lassen. Ich komme mir vor wie ein Penner.

Ich freue mich auf die Zeit, wenn meine Haut wieder fein ist, wie ein Baby-Fudi.

Football European Championship – Superspreader Event

Ich kann diese Spiele im Zeichen der Covid-Pandemie nicht verstehen. Volle Stadien in England dem Land mit den höchsten Covid-Zahlen. Dies ist verantwortungslos gegenüber der eigenen Bevölkerung, aber auch gegen ganz Europa, weil dadurch die Gefahr neuer gefährlicher Varianten droht.

Das Verhalten der Engländer war egoistisch und dumm. Glücklicherweise haben sie den Final gegen Italien verloren, womit die grosse Sieges-Party in ganz London ausblieb.

Mein „Blue-Document“ – Was ist, wenn ich abhaue?

Ihr habt es gelesen: Ich bin kürzlich haarscharf an meinem Tod vorbei geschrappt. Für mich Gelegenheit, an meine Nachkommen, meine Kinder und meine Testaments-Vollstrecker zu denken. Dazu habe ich mein „Blue-Documnt“ wieder einmal durchgearbeitet und aktualisiert. Im „Blue-Document“ sind alle Unterlagen hinterlegt, die meine Nachkommen im Falle meines Todes brauchen. Ich muss gestehen, ich möchte nicht in deren Haut stecken. Ihre Trauer ist das eine, Ihre Frust bei der Erledigen und Vollstreckung meines letzten Willens unendlich!.

Frühe hatte meine Mutter eine Schublade mit dem gelben Post-Einzahlungsbüchlein, einer Liste mit den Adressen ihrer besten Freundinnen, einen Ordner mit Verträgen sowie ihrem Wunsch für die Beerdigung. Ich habe hingegen keine Schublade. Alles läuft bei mir über Internet und mein Notebook-Büro: eBanking mit 3 Banken in der Schweiz und Thailand, eVersicherungen und Krankenkassen, Mail-Verkehr und Chat-Verkehr. Jede Applikation verlangt ein eigenständiges Login-Prozedere mit Austausch von Codes via meine Smartphones

Meine Todesfall-Verfügung ist mittlerweile 15 Seiten lang. In ihr versuche ich zu beschreiben, wie meine Kinder mein Internet-Büro knacken können. Es enthält Internet-Adressen, Passworte und Pin-Codes.

Ihr glaubt es nicht und lacht: allein der Start meines mobilen Telephons verlangt nach einem Code! Den sollten meine Kinder kennen! Sie sollten aber auch das Login für mein Notebook kennen …. etc … etc

7. Juli: Ich melde mich zurück

Ich war nach meinem Unfall vom 12. Juni keineswegs deprimiert, aber beeinträchtigt und hatte keine Lust, irgendetwas am PC zu machen. Es war ja nicht nur mein Unfall, sondern auch die Augen, die mich beeinträchtigten. Zudem schlief ich wegen der Hals-Manschette sehr schlecht und nur stundenweise. Ich hatte zwar keine Schmerzen, aber das gleichmässige Schlafen auf dem Rücken war mühsam. Meine Kopfhaut schmerzte. Die Glatze rächte sich. Ich spürte nach kurzer Zeit im Bett jedes einzelne nachwachsende Haar. Seither lasse ich meine Haare wachsen. Ich musste das Schlafen auf die 24-Stunden des Tages verteilen.

Ich liess den PC und das Internet links liegen, derweil ich am Fernsehen die Fussball-EM und die Tour-de-France schaute. Am 7. Juli (beinahe 1 Monat nach Unfall) schlief ich erstmals mit kleinen Unterbrüchen durch. Ich blühte auf. Zurück kam die Lust zu schreiben. Seither sitze ich wieder vermehrt am PC, ordne die Bilder und schreibe an einem Bericht über meinen Unfall und meinen Neu-Start. Auch meine Chat-Freunde bekommen wieder Antwort von mir. Es geht aufwärts!

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Juni 2021: Live-Ticker vom Basler Max

+++ Ende Camping und Radsport +++ ePost-Office-Nachfolge +++ Auto-Fahrtauglichkeit +++

Abschluss zweier meiner liebsten Passionen: Camping und Radsport

An Pfingsten, d.h. Mitte Mai bin ich kurzfristig von Istrien und dem Campingplatz Solaris nach Hause gereist, weil eines meiner Augen sich ungewohnt verschlechterte. Die Fahrt über die Autobahnen Italiens und der Schweiz absolvierte ich konzentriert aber gefahrlos.In den Tagen danach entschloss ich mich jedoch, wegen meiner Augenkrankheit und der fehlenden medizinischen Kompetenz in Istrien, das Kapitel „Camping auf Solaris“ abzuschliessen. Es schien mir zu gefährlich und unverantwortlich, im kritischen Krankheits-Fall eine 10-stündige Fahrt zurück in die Schweiz unternehmen zu müssen. Meine beiden Wohnwägen samt allem Material erhält mein österreichischer Enkel Philip mit seiner Maxi. Ich werde nun vermehrt Reisen in Europa unternehmen. Thailand wird weiterhin während des europäischen Winters in meinem Fokus bleiben.

Schwerer Radunfall: Ein Tag vor meiner letzten Fahrt nach Istrien, am Samstag, 12. Juni 2021 erlitt ich mit meinem Rennrad einen schweren Verkehrsunfall., als ein Vortritt verweigerndes Auto mich abschoss. Ich knallte in die Seitenwand des Autos. Mein Carbon-Rennrad brach in zwei Teile. Mit 2 Halswirbel-Brüchen wurde ich mir dem Krankenwagen ins Basler Universitätsspital eingeliefert, wo ich 3 Tage bleiben musste. Ich hatte Glück im Unglück. Die Brüche sind weniger schlimm, als befürchtet. Die Aerzte meinen, dass alles wieder gut werde. Ich werde konservativ behandelt und muss nur 4-6 Wochen Tag und Nacht eine Halskrause tragen. Ich habe keine Schmerzen! In den Tagen im Krankenhaus entschloss ich mich, kein neues Rennrad zu kaufen, und diesen Unfall als Zeichen vom Himmel anzusehen. Ich werde meine Schutzengel und mein Glück nicht überfordern. Ich werde nicht mehr Radfahren . Es ist zu gefährlich, denn als ungeschützter Radfahrer bin ich auch Fehlern anderer Verkehrsteilnehmer ausgeliefert.

Schweizer Post: Dümmer geht es nicht

„AMS Konto ist deaktiviert Zustellung unbedingt an Domiziladresse NSA ist aufgehoben“ Einen solche Kleber ohne irgendwelche Satzzeichen und Erklärungen, klebt die Schweizer Post auf alle meine Briefe und Kuverts. Ich kann nur erahnen, dass dies mit meinem gekündigten ePost-Service zu tun hat. Ich schäme mich für die dümmste und abgehobenste Post-Administration in Europa. Welcher Witzbold der Schweizer Post hat diese Worte wohl kreiert?

ePost-Office Nachfolge: weltfremd und unbrauchbar!

Dank dem Schweizer Post-Service „ePost-Office“ konnte ich über die letzten Jahre meine Post-Zusendung in aller Welt lesen, und empfangen. Dieser Service scannte meine private Briefpost ein und stellte sie mir via Internet zu. Dieser Service war nicht günstig aber sehr zweckmässig und erleichterte mir meine mehrmonatigen Abwesenheiten.

Nun hat die Schweizer Post diesen nach langen Anlaufschwierigkeiten recht gut funktionierenden Service auf Juli 2021 gekündigt, aber als vollwertiger Ersatz ein neuer Service in einer Kooperation mit der Fa. Klara angeboten. Da alle bisher erhältlichen Informationen wenig Konkretes beschrieben, sandte ich ein Mail an die Fa. Klara mit einigen Fragen über den Service-Umfang, Kosten , Oberfläche (Windows, Android, Apple) etc. Als Antwort kam eine Entschuldigung, dass man leider noch zu wenig Konkretes anbieten können ( und dies 1 Monat vor Start des neuen Service). Höhepunkt der Antwort war jedoch der Hinweis, dass die Original-Post-Sendungen nicht mehr in monatlichen Sammelsendungen zugeschickt werden, sondern nach 25 Tagen vernichtet werde. Man stelle sich vor: Ich bestelle eine Kreditkarte von meiner Hausbank, sie wird mir eingescannt und dann vernichtet! Eine weltfremde Applikation !

Ich habe mich entschlossen, alle Post-Services zu kündigen, denn ein Halb-Staatsbetrieb wird keine vernünftige Applikation hinbekommen. Meme bisherigen Erfahrungen waren erschütternd!

9. Juni: Bin ich genügend fahrtauglich für die Fahrt nach Istrien?

Dies war die Frage, die mich berührt, denn am kommenden Sonntag will ich nach Istrien fahren, um meinem Wohnwagen abzubauen. Gestern habe ich meine Fahrfähigkeit getestet, indem ich zu meiner Tochter nach Zürich fuhr. Es ging recht gut. Auf der Autobahn hatte ich keine Probleme mit meiner Sehfähigkeit. Einzig in Tunnels musste ich mich speziell konzentrieren, da meine Augen sich nicht so schnell an die Dunkelheit gewöhnten.

Nach dieser positiven Erfahrung konnte ich meinen Freund Renato B. Entwarnung geben. Er stand nämlich auf Pikett, um mich nach Istrien und zurückzufahren Ich bin ein glücklicher Mensch, solche feine Freunde zu haben.

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Mein Leben mit Makula: Mein Augenlicht lässt nach

Vor 3 Jahren am 4. April 2018 erhielt ich die erschütternde Diagnose „feuchte Makula“. Darunter versteht man die Erkrankung der Netzhaut, indem sich Feuchtigkeit in der Netzhaut einnistet. Man sieht unscharf, wie beim tauchen unter Wasser. Im Gegensatz zur „trockenen Makula“ könne man die feuchte Makula stabilisieren oder sogar heilen, meinten die Arzte der VISTA-Augenklinik. Vor einem Jahr ist nun auch das rechte Auge erkrankt.

Bisher konnten die Ärzte durch die monatlichen Spritzen des Augenheilmittels Eylea die Krankheit stabilisieren aber nicht heilen. In den letzten paar Wochen hat sich leider mein rechtes Augenlicht stark verschlechtert. Ich musste sogar an Pfingsten 2021 ungeplant von Solaris nach Hause reisen.

Ich habe immer noch die Hoffnung, dass meine Sehfähigkeit einigermassen gerettet werden kann. Aberdennoch ziehe ich meine Schlüsse und befasse mich mit dem schlechtesten Fall:

  • Mitte Juni 2021 werde ich meine Camping-Zeit in Solaris beenden.
  • Heute am 5. Juni 2021 habe ich den Vertrag über den digitalen Versand meiner Briefpost beendet. Meine Post wird wieder nach Hause zugestellt, d.h. meine Kinder müssen sich nicht mit der ePost-Office-Oberfläche herumschlagen.
  • Da ich Solo in meiner schönen Wohnung lebe, habe ich niemanden, der mir bei einem Unfall helfen könnte. Deshalb habe ich vor wenigen Tagen ein Notruf-System in meiner Wohnung installieren lassen. Damit kann ich bei einem etwaigen Unfall durch Knopfdruck auf einen Sensor an meinem Handgelenk die Notrufzentrale der Schweizerischen Roten Kreuzes alarmieren.

3. Juni 2021: Ausfahrt ins Elsass Max

Mein Leben ist immer noch lebenswert

Mit diesen Zeilen will ich keinen Alarm und Welle des Mitleids auslösen. Es soll eine Bestandsaufnahme und Information sein. Im Moment kann ich mit Hilfe einer Brille noch bestens am Computer arbeiten und Fernsehen, aber das Bild hat nicht mehr die Schärfe und Klarheit wie beim gesunden Auge. Auch Ausfahrten mit dem Rennrad gehen noch bestens. Ich hoffe, und bin immer noch überzeugt, dass meine Augen sich soweit stabilisieren, dass ich wieder Fotografieren, diese Photos aufbereiten und an meinen Fotoseiten weiterarbeiten kann.

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April 2021: Live-Ticker vom Basler Max

+++ Buggingen +++ Edo Sinozic RIP +++ ePost wird eingestellt +++ Solaris ich komme +++ Die Deutschen Grünen haben entschieden +++ Covid hat Thailand erreicht +++ Kroatien ist Risikoland +++ CH lockert Covid-Massnahmen +++ Istrien ist kein Risikogebiet +++ Facebook Datenklau +++ Moderna-/Biontech-/Curevac-Impfstoff aus CH +++

Titel für Live Ticker und Newsletter

Im vorliegenden Tagebuch-Beitrag berichte ich über meine Ereignisse und Erlebnisse im April 2021.

25. April: Buggingen’s Traumtorte

Wer kennt nicht Buggingen? Der Ort im Markgräflerland meiner Vorfahren. Dort gibt es nicht nur einen feinen Wein sondern bei Elli auch Torten der Weltklasse. Heute stand aber hartes Geschäft im Vordergrund. Es ging um einen neuen Pachtvertrag für mein geerbtes Grundstück. Die Verhandlung war kurz, denn Elli lockte mit der Quarktorte. Sie wusste, Max kann dem nicht widerstehen.

max Buggingen Quarktorte

22. April: Edo Sinozic aus Zbandaj ist gestorben

Edo Sinozic, gest. 22. April 2021
Edo und Danica in Zbanday

Edo und seine Danica gehörten in mein Istrien-Leben. Edo Sinozic ist in der gestrigen Nacht vom 22./23. April verstorben. Möge er in Frieden ruhen. Ich bin sehr traurig! Seiner Danica und Familie gilt mein Beileid.

Edo lernte ich vor etwa 37Jahren Jahren im Restaurant auf dem Campingplatz Solaris kennen. Er war dort Chef de Service und Meister beim Zubereiten des Beefsteak Tartare. Später stand mein Wohnwagen Jahrelang in seinem Depot in Zbanday. Jährlich habe ich ihn mindestens 2-3 mal besucht und mich mit seinem einmaligen Tartare verwöhnen lassen. Nun ist er von uns weggegangen. Viel zu früh! Für mich ein Drama!

22. April: Die Post kündigt den ePost-Service

Vielleicht erinnert ihr Euch daran, dass ich meine Briefpost elektronisch erhalte. Der ePost-Service der Schweizer Post macht dies möglich. Alle meine Postsachen werden dabei eingescanned und mir per Mail zugeschickt. Ich liebe diesen Service, denn ich brauche ihn, um meine Post auch in Thailand lesen zu können.

Heute hat mir die Post den ePost-Scanning-Service per 31. Juli 2021 gekündigt. Ihr Service wird eingestellt. Sie wollen mit einer Privat-Firma eine neue unabhängige Dienstleistung anbieten. Typisch Post, typisch Staatsbetrieb. Es ist einfach unmöglich, sich auf diese Institutionen zu verlassen. Glücklicherweise habe ich nie die mir zustehende ePost-Adresse an meine Banken, Versicherungen und Freunde weitergeleitet. Ich müsste alle anschreiben! Glücklicherweise hat sich mein Pragmatismus bewährt. Hatte bereits vor ein paar Jahren eine gute Nase in Bezug auf Staatsbetriebe!

20. April: Good News: Die Quarantäne-Pflicht entfällt (leider nicht!) – Solaris, ich komme dennoch!

„Personen, die gegen das Coronavirus geimpft sind, werden für sechs Monate von der Quarantänepflicht befreit.“ Dies hat das Schweizer Gesundheitsamt BAG heute festgelegt! Damit steht einer Fahrt nach Istrien nichts mehr im Wege. Nötigenfalls brauche ich einen PCR-Test für Italien oder Oesterreich.

Die 10-tägige-Quarantäne-Pflicht für die Rückfahrt aus Istrien in die Schweiz zur monatlichen Augenbehandlung war bisher das grosse Problem.

Nachtrag vom 21. April: Diese Lockerung wurde vom BAG präzisiert. Sie gilt nicht für Rückreisende aus Risikoländer! sondern nur für Kontakte innnerhalb der Schweiz? Dubiose Regelung!

Good News aus der Schweiz: Trotz Lockerungen explodieren die Covid-Zahlen nicht

Im Gegensatz zu den umliegenden Ländern fahren seit Wochen und Monaten die Verantwortlichen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) eine andere Strategie. Sie schränken weniger ein, öffnen vorsichtig seit dem 19. April die Fitness-Center, die Terrassen von Restaurants und erlauben Anlässe in kleinerem Rahmen. Sie appellieren jedoch an die Eigen-Verantwortung der Bevölkerung. Dies scheint zu funktionieren, denn die Anzahl Infizierte bleibt recht stabil.

Nebenbei bemerkt hat die Schweiz den Impfstoff von AstraZeneca noch nicht freigegeben, weil immer noch wichtige Studiendaten fehlen. Das Ziel des BAG bleibt „Safety first“ (Bem von mir: Erstaunlich, dass die EU auf unvollständige Daten einen Impfstoff frei gibt!)

19. April um 11 Uhr: Die Deutschen Grünen haben mich beeindruckt!

Heute am 19. April im 11:05 haben die Deutschen Grünen ihren Grundstein zur Uebernahme der Macht und Kanzlerschaft gesetzt. Sie haben bei bester Stimmung und ohne irgendwelche internen Kämpfe die weibliche Kandidatin Annalena Baerbock als Kanzler-Kandidatin nominiert. Welch grosser Gegensatz zu den Querelen und Macho-Kämpfen in der CDU/CSU. Haben die beiden christlichen Parteien heute den Kampf um die Kanzlerschaft verloren? Es könnte gut sein, denn Laschet und Söder fighten immer noch weiter. Ich denke, dass die Grünen einen grossen Teil der weiblichen Wählerschaft auf ihre Seite ziehen werden! Die CDU/CSU muss sich warm anziehen. Ihnen weht eine steife Brise entgegen.

Ich schreibe dies und glaube dies auch als überzeugter Gegner der Grünen. Aber sie haben mich heute beeindruckt!

Thailand wird von der Realität eingeholt und fürchtet sich vor Covid-19

Seit Anbeginn der Corona-Pandemie hat sich Thailand mit einer tiefen Zahl an Covid-Infizierte gebrüstet. Bis vor wenigen Monaten nur 68 Tote! Ich habe dieser Zahl nie geglaubt, denn ohne PCR-Tests kann man keine Infizierten finden. Die infizierten Thais sind anonym gestorben. In der Tat mussten in Thailand die Tests von den Patienten bezahlt werden. Diese Tests überschritten jedoch das Budget der meisten Thais. Gegen einen halben Monatslohn mussten sie aufbringen und trugen das Risiko, bei Corona-Infektion in ein teures Spital zur Quarantäne eingeliefert zu werden. Dazu fehlte einfach das Geld.

Nun hat Covid jedoch Thailand offiziell überrollt. Das Volk hat Angst und ist in Panik. Man darf Provinz-Grenzen nur noch nach 2-wöchiger Quarantäne überschreiten. In Hua Hin sollen über 100 Infizierte täglich an Covid erkranken. Die Spitäler sind voll.

19. April: Kroatien auf der Liste der Risiko-Länder

Die Schweiz hat Kroatien auf die Liste der Risikoländer gesetzt, d.h. Rückkehrer aus diesem Land müssen 10 Tage in Quarantäne. Ich weiss aber nicht, ob die Schweiz Istrien von dieser Regelung ausnimmt, denn Istrien weist eine Inzidenz von nur 63 Infizierte/100’000 Bewohnen aus (Stand 17. April) .

Covid-19: Ob dies gut gehen wir?

Auf den 19. April hat der Bundesrat die Corona-Einschränkungen gelockert. Die Fitness-Centers, Sex-Bars/Clubs/Saunas, die Aussen-Terrassen von Restaurants, Veranstaltungen mit wenigen Gästen sind wieder erlaubt. Abstand- und Masken-Pflicht bleiben weiter bestehen. Ich frage mich, wie Sex mit 2 m Abstand funktionieren soll.

Ich habe ein schlechtes Gefühl, denn die Zahl der Infizierten geht immer noch eindeutig aufwärts. Alle umliegenden Länder verschärfen ihre Massnahmen, aber wir Schweizer lockern! Leider hat sich die SVP mit ihren populistischen Forderungen durchgesetzt. Ob sie auch die Verantwortung für die unzähligen Toten übernehmen wird?

Covid-19 Corona

Facebook Datenklau: Ich bin auch betroffen

Ihr habt es bestimmt auch gelesen, dass im 2019 Aber-Millionen an Facebook-Profile durch Hacker gestohlen wurden. Allein aus der Schweiz sollen es 1.6 Mio Accounts sein. Ob Du auch darunter bist, kannst du erfahren siehe in Google „Facebook Datenklau“. Ich war tatsächlich darunter und habe nun mein Passwort geändert.

Vielleicht sollte Facebook besser seine Hausaufgaben machen, als anständige Beiträge zu löschen, wie es bei mir geschehen ist.

3. April: Deutschland läuft Amok: Istrien mit tiefer Infektionszahl wird zum Risiko-Gebiet erklärt

Ich lach mich tot. Das Deutsche Robert-Koch-Institut (RKI) hat aufgrund sog. hoher Infektionszahlen von 50 Infizierte im Falle von Istrien und 200 im Falle von Rest-Kroatien je 100’000 Einwohner zum Risiko-Gebiet erklärt. Es verlangt eine Quarantäne für die Rückreisenden. Dies ist für Rest-Kroatien verständlich, aber nicht für Istrien!

Von einer solchen 50er Inzidenz kann Deutschland nur träumen, denn ihre Werte sind 2-3 mal höher! Deutschland sollte froh um jeden Einreisenden aus Istrien sein, denn die würden die Deutsche Infektionszahl senken.

Habt ihr das gewusst? Die meisten Corona-Impfstoffe werden in der Schweiz produziert (Moderna, Biotech, Curevac)

Während Deutschland nach den Schuldigen für die missratene Corona-Impf-Kampagne sucht, hat die Schweizer Pharma Industrie ohne grosses Aufhebens Produktionsstätten für die bekanntesten Covid-Impfstoffe aufgebaut. So produzieren die Fa. Lonza im Wallis den „Moderna“-Impfstoff und die Fa. Novartis den „Biontech-“ und in Kürze den „Curevac-Impfstoff“ für Europa, Kanada, Asien und Afrika.

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Bericht von der Basler Fasnacht 2021

Bereits zum zweiten Mal nach 2020 musste die Basler Fasnacht wegen Corona abgesagt werden. Die Gefahr der Ansteckung durch die Covid-19-Viren war zu gross. Aus diesem Grund wurden alle öffentlichen Fasnachts- und Schnitzbängg-Veranstaltungen, die Fasnachts-Umzüge und Ansammlungen von Personen verboten. Die meisten Basler Fasnächtler haben diesen Entscheid akzeptiert. Einzig ein paar Querdenker und Rechts-Aussen-Politiker hielten sich nicht an die Regeln der Basler Regierung.

Die echte Basler Fasnacht fand nicht statt. Es regte sich jedoch der typische Basler Geist, etwas aus der verzwickten Situation zu schaffen. Das Fasnachts-Commitee animierte die Jung-Fasnächtler aus den Jungen Garden, einen Fasnachts-Rundgang mit 32 Stationen innerhalb der üblichen Cortège-Route zu kreieren. Als Ueberraschung haben die Geschäfte und Bewohner rund um den Rümelinsplatz ihre Schaufenster und Wohnungsfenster fasnächtlich geschmückt.

Ich habe es mir nicht nehmen lassen, über die Alternative Basler Fasnacht 2021 einen eigenständige Bericht mit vielen Fotos zu schreiben. Durch Anklicken auf das Waggis-Bild gelangst zum Bericht „Alternative Basler Fasnacht 2021„:

Klick aufs Bild, um zum Fasnachtsbericht zu gelangen

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10. Feb.: Winterkurort Basel-Binningen

Alle paar Jahre entwickelt sich Basel resp. Binningen zu einer veritablen Wintersport-Destination. Dieses Jahr war es wieder soweit. Und es wurde für mich nach 13 Jahren Abwesenheit zu einem grossen Erlebnis.

Letzte Nacht hat es wiederum geschneit. Zwar nur etwa 5-6 cm, aber es kam trotzdem zu einem Chaos, weil es noch recht kalt war und der Schnee nicht dahinschmolz. Ich musste am Morgen früh zum Augenarzt. Glücklicherweise hatte ich im Keller noch geeignete Winterschuhe sprich „Boots“, die 13 Jahre darauf warteten, um mich rutschfest durch den Schnee stapfen zu lassen. Ich erinnerte mich an die Jugendzeit. Da gab es öfters Schnee in Basel.

Morgenstund hat Gold im Mund

11. Feb: Nun kam noch der Sonnenschein dazu

11. Feb. 2021: Winter über Binningen Basel bei schönstem Wetter
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Basler Fasnacht: FFP2 Massge

Im 2021 wird es auch dieses Jahr nichts mit der grossen Basler Fasnacht vom 22. – 24. Februar. Corona und die Diskussionen um die FFP2-Masken verunmöglichen dies. Und dennoch entdeckte ich die einen oder anderen Fasnachts-Hinweise, wie den Waggis in Binningen.

Die Basler Fasnacht soll nur virtuell stattfinden. Die Schnitzelbänggler, Trommler und Pfyffer treten vor Fernseh-Kameras auf …Wir Zuschauer müssen uns nicht warm anziehen. Wir können alles bequem aus dem warmen Wohnzimmer mit verfolgen. Das ist nicht mehr Fasnacht, sondern Karneval „Basel wie es singt und lacht

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Europäische Bettler in Basel werden aggressiv

Beim Thema „Bettler-Paradies Basel“ schiessen mir Tränen in die Augen. Man kann nicht mehr durch die eigene Heimat-Stadt spazieren. Auch bei geschlossenen Geschäften wegen des Lockdowns, gäbe es das Münster, den Rhein oder die schöne Basler Altstadt zu besichtigen. Dies alles kann man derzeit vergessen, denn die Belästigung durch die unzähligen Bettler stösst ab!

Nini, eine gute Freundin von mir schrieb mir über WhatsApp:

Wir wollten eigentlich kurz durch die Stadt spazieren. Weil es aber stark regnete, setzten wir uns mit einem Kaffee in der Hand vor dem Sutter beim Globus auf das BVB-Wartebänkli. Wir sassen da genau eine Stunde.

Was denkst Du, wieviele – teilweise äusserst penetrante & freche Bettler uns mit einem Becher in der Hand angebettelt haben?

16!!! Ständig mussten wir sie abwehren und es kam kein richtiges Gespräch zwischen uns zustande!

3 einzelne Bettler haben uns verflucht, nachdem sie nichts bekommen haben.

Jetzt habe ich es auch erlebt und es ist zum K…!

Da kann ich mich nur wiederholen: Ein Dank an das Grün-Rote Parlament, das dies ermöglichte und mit den Steuergeldern der Basler Bevölkerung die Bettler durchfüttert und umsorgt!

28. Sept. 2020: Bettler in Basel
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Jan. 2021: Live-Ticker vom „Basler Max“

+++ Bin gegen Covid-19 geimpft +++ Biden/Harris, die grosse Hoffnung +++ Vati ersetzt Mutti in der CDU +++ Bordelle dürfen in CH offen bleiben +++ Covid-19-Impftermin +++ Hilfe für Restaurants +++ Fitness zu Hause +++ USA: Putsch +++ Die Thais leiden +++ Impfbeginn +++

25. Jan.: Bin mit dem Moderna-Impfstoff geimpft worden

Am 15. Jan. hatte ich das Glück, übers Internet einen Impftermin erwischt zu haben. Heute war es soweit. Ich wurde mit dem Moderna-Impfstoff geimpft und fühle mich etwas beruhigt in Anbetracht der aggressiveren Covid-Varianten. Am 22. Feb. fasse ich die Zweite Impfung und dann werde ich recht gut geschützt sein.

20. Jan. 2021: Amtseinführung von Joe Biden und Kamala Harris, Abgang von Donald Trump

Um 17:50 Uhr MEZ war es soweit, Joe Biden und Kamala Harris waren als 46. Präsident und Vize-Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Ich gebe es zu, ich hatte bei der Zeremonie Tränen in den Augen, Ich war glücklich für Amerika, die ganze Welt und für die Demokratie!

Es war eine würdevolle Amtseinsetzung auf dem Capitol. Am selben Ort, an dem vor 2 Wochen Donald Trump und seine Anhänger das Kapitol besetzten und die Wahl von Joe Biden verhindern wollten. Es war Donald Trump hoch anzurechnen, dass er dieser Feier ferngeblieben ist. Die beste Tat seiner Amtszeit

18. Jan: Shutdown in der Schweiz – Bordellle bleiben geöffnet

Der Bundesrat und das BAG (Bundesamt für Gesundheit) haben grosse Angst vor der agressiven England-Mutation des Covid-19. Ab Montag, 18. Jan. müssen auch die Läden schliessen. Ab dann dürfen einzig die Lebensmittelgeschäfte, Banken, Apotheken/Drogerien, Baucenters, Coiffeusen und Bordelle offen bleiben. Ja, ihr habt richtig gelesen. Aus unerfindlichen Gründen dürfen die Puffs geöffnet bleiben. Ich frage mich, wie dort Abstand gewahrt werden soll! Ich bin kein Gegner der jetzigen Pandemie-Einschränkungen, aber irgendwie verstehe ich diesen Entscheid nicht! Aus Respekt vor den übrigen Schliessungen hätte ich etwas Fingerspitzengefühl erwartet.

16. Jan: Neuer CDU-Chef: Nach der „Mutti“ der „Vati“

Nach vielen Jahren Frauen-Herrschaft durch „Mutti“ und AKK haben die CDU-Vertreter heute dem Armin Laschet gegenüber Friedrich Merz den Vorzug als neuen CDU-Chef gegeben. Sie wählten damit bewusst keinen Manager und CEO, sondern einen „Vati“ als Nachfolger der „Mutti“. Ob dies genügt, um Deutschland technologisch wieder an die Spitze zu führen. Während 16 Jahren hat man mit Merkel unaufhörlich Boden verloren. Internet, KI, Ausbildung, E-Technologie sind auf Niveau „Bananen-Rpublik“, aber keinesfalls Weltspitze!

Ob sein Mitbewerber Friedrich Merz eine akzeptable Alternative gewesen wäre, bezweifle ich nach seiner verfehlten Reaktion nach verlorener Wahl: Er wollte das Amt des Wirtschafts-Minister in der aktuellen Merkel-Regierung, was Merkel unverzüglich ablehnte!

15. Jan: Habe einen Termin zur Covid-19-Impfung

Ich habe mich soeben (08:30 Uhr) zur COVID-19 Impfung anmelden können. Am 25. Januar wird die erste Impfung fällig, und am 22. Feb. die Zweite. Habe wiederum Glück gehabt, denn die Anmeldungs-Seite wurde kurz vor meinem Login aufgeschalten. Die Online Anmeldung über Internet war echt „tricky“. Ob dies jeder Ü75-Oldie bewältigen kann?

8. Jan.: Corona: Hilfe für die notleidenden Restaurants

Was gibt es schöneres, jemandem zu helfen und als Gegenleistung eine feines, exklusives Thai-Essen von einem Hauben-Koch zu erhalten. Corona machts möglich. Die geschlossenen Restaurants brauchen dringend Hilfe. Einmal je Woche gehe ich zu Kittipon’s Thai Restuarant Krone am Kronenplatz in Binningen und hole mir am Take away ein feines Thai Abendessen: 3 Spiessli als Vorspeise, Poulet an Massama-Curry mit steamed Rice und als Dessert Thai-Mango mit Klebreis und dies zu einem moderaten Preis von Fr. 57.–

8. Jan. 2021: Kittipons Thai Restaurant Take Away

Fitness zu Hause

Hilfe …. Meine Waage zeigt immer höhere Zahlen an. Buddha lässt grüssen! Seit Weihnachten trainiere ich auf meinem Stepper,. Ich steige mehrmals am Tag die Treppen im Hause vom 2. Stock hinab und wieder hinauf. Zweimal die Woche gibt es nur noch Salat mit Feta-Käse.

6. Jan.: Putsch-Versuch durch Trump

Man kann es drehen und wenden wie man will, Donald Trump hat um etwa 15 Uhr USA-Zeit seine Anhänger aufgerufen, mit ihm zum Parlamentsgebäude zu marschieren und die Bestätigung des gewählten neuen Präsdenten Joe Biden zu verhindern: Dies war ein Aufruf zu einem Putsch gegen die Demokratie von USA. Der trumpsche Mob drang ins Kapitol ein, dessen Landes-Verteter in Eile flüchten mussten.

Man kann daraus erkennen, was passieren kann, wenn Populisten an die Macht kommen. Vor dieser Gefahr ist aber auch Europa nicht geschützt. Man denke an die populistischen Parteien AfD in Deutschland, die SVP in der Schweiz und die Le Pen in Frankreich, sowie die von Populisten regierten Länder Ungarn und Polen.

Donald Trump ist zwar noch kein Mörder, aber er machte sich praktisch aller Verbrechen schuldig, die im Strafgesetzbuch aufgeführt sind. Man müsste sie ihm nur noch beweisen! Er ist verrückt! Er gehört ins Gefängnis oder ins Irrenhaus.

Thailand liegt am Boden

Offiziell gemäss Militär-Regierung hat es fast keine Corona-Infizierte in Thailand. In der Praxis sind aber Corona-Test nur zu europäischen Preisen erhältlich. Für einen Thai unerschwinglich. Er müsste dafür 1-2 Wochen arbeiten. Der Tourimus ist zerstört. Die meisten Hotels, die Taxis, die Bars und Massage shops, die Reiseführer etc sind grösstenteils bankrott. Die Thais wissen nicht mehr wo ein und aus. Diese „gewollten und befohlenen“ Einschränkungen treffen den Mittelstand und die Durchschnittsbevölkerung.

Seit 1. Jan 2021 herrschen in einigen Provinzen wieder Ausgangssperren, weil einige Infizierte aufgetaucht sind. Die Regierung gibt den Burmesen schuld. Betroffen sind Hua Hin und Bangkok, weitab von Burma!

Impfen in Basel-Land – ein Drama

Seit langem war bekannt, dass in Baselland die älteren Semester über 75 Jahre prioritär geimpft werden sollen. Seit Ende Dezember konnte man sich anmelden!. Dies habe ich jedoch erst Tage später in der Zeitung gelesen. Innert 24 Stunden waren die verfügbaren Termine für den kommenden Monat weg! Es fand keine offizielle Information statt. Die wenigen Termine müssen unter der Hand vergeben worden sein. Korruption sagt man dem!

Ich finde, die ganze Impfung ist amateurhaft organisiert. Ende Dezember in letzter Sekunde suchte man nach Krankenschwestern und Aerzten fürs Impfzentrum. Die Anmeldung fürs Impfen soll via Internet stattfiden. Man stelle sich vor, 70-85-jährige Senioren müssen sich in Internet auskennen, über eine Mail-Adresse verfügen, via Google surfen, die Formulare ausfüllen und ausdrucken etc. Ich weiss nicht, was sich die staatlichen Verantwortlichen dabei gedacht haben Die sind absolut wirklichkeits- und lebensfremd.

Im Prinzip bin ich mir ja bewusst, dass für den Beginn nicht allzu viele Impfdosen zur Verfügung stehen werden. Deshalb stört es mich nur am Rande, dass ich noch 1-2 Monate warten muss, obwohl ich zu den gefährdeten Senioren gehöre. Bis dann hat man mehr Erfahrungen mit dem Impfstoff.

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Dez. 2020: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ Covid-Impfungen in CH +++ Endlich Brexit +++ Kein Corona an Weihnachten +++ Lockdown in D und CH +++ RTL zieht sich von F1 zurück +++ Kirchen systemrelevant? +++ Verschärfte Corona-Massnahmen +++ Merkel hat die EU verraten +++ AfD und Trump +++ Festessen im McDonald +++ Erster Schnee +++

28. Dez.: Die Covid-19 Impfungen beginnen

Dies ist „Good News“. Rund 12 Monate nach Beginn der Covid-19-Pandemie stehen sogar 2 bald 3 Impfstoffe zur Verfügung. Nach den Weihnachtstagen begannen die Impfungen in der Schweiz und im übrigen Europa. Einzig die Engländer haben früher auf eigenes Risiko mit dem Impfen begonnen, obwohl noch nicht alle Fakten auf dem Tisch waren.

Ich weiss nicht, was die Verantwortlichen für die Impfungen in Basel-Stadt und -Land überlegt haben. Man musste nämlich über eine Internet-Seite einen Impftermin abholen. Diese Info konnte man erst ein paar Tage später in den Basler Tageszeitungen lesen, mitten in einem Corona-Artikel! Ich frage mich: Welche dieser alten Risiko-Personen über 75 Jahre haben diese Zeilen entdeckt? und welche können Internet und Notebooks bedienen? und haben eine Mail-Adresse? Für mich Kopfschütteln!

24. Dez. 2020: Endlich sind die Engländer draussen

Ich war mir bis zum Schluss nicht sicher, ob die EU unter Van der Leyen und Johnson nicht nochmals eine Verschiebung des Brexit beschliessen würden. Aber im Verlaufe des Nachmittags zum Heiligen Abend war es soweit. Die beiden haben ein 1’200-seitiges Dokument geschaffen und damit ihre Scheidung vollzogen. Nach meiner Meinung werden die Regeln voller Fehler sein, denn die beiden Parlamente konnten den Inhalt nicht überprüfen. Wichtig für den Burgfrieden ist jedoch, dass die Briten endlich selbständig sein und den angerichteten Chaos ausleben dürfen. England war nie ein Teil Europas, England träumte immer von Grösserem, dem altehrwürdigen Empire. England lebte noch in seiner grossen Zeit vor 200 Jahren. „God save the Queen“ … wie lange noch?

Dass es sich um einen „Wischi-Waschi-Vertrag“ handelt, zeigt die Formulierung, in dem „Netscape Communicator“ und „Mozilla Mail“ als Daten-Austausch-Standard festgelegt wird. Beide Softwaren werden seit 2002 resp. 2004 nicht mehr unterstützt … und funktionieren mit den heutigen Betriebsystemen vermutlich nicht mehr.

Politiker und Kirchen: Während Weihnachten unterbricht Corona seine Gefährlichkeit

Dies versuchen die Kirchen und Politiker zu sugerieren! Aber nur an den 3 Tagen zwischen 24. -26. Dez. Anschliessend müssen die Kontakte wieder zurückgefahren werden. Diese Schwachköpfe getrauen sich nicht, für diese Weihnachten ein Familientreffen zu untersagen! Mich würde es nicht überraschen, wenn wir nach Weihnachten eine Explosion der Infizierten erleben würden …. Verspätete Weihnachtsgeschenke … durch die Kirchen und Politiker

Ich bleibe zu Hause in Binningen und verfolge die Festlichkeiten über WhatsApp. Ich kann es meinen Kindern nicht zumuten, eine etwaige Infizierung moralisch verarbeiten zu müssen!

Mein Weihnachtsfenster

22. Dez.: Die Restaurants schliessen in der ganzen Schweiz

Wegen der sehr hohen Corona-Krankheitsfälle in der Schweiz, rund 4’500 Neu-Infizierte pro Tag, werden am Dienstag, 22. Dez. die Restauarants, Bars, Museen, Theater und Sportstätten 1 Monat geschlossen. Die Skigebiete bleiben in der Kompetenz der Kantone. Einige haben aber bereits den Betrieb eingestellt. Ende Dez. will der Bundesrat über etwaige weitere Massnahmen entscheiden. Ich vermute, dass dann die Schulen schliessen werden.

Seit dem Mi, 16. Dez. herrscht im benachbarten Deutschland ein Voll-Lockdown. Alle Geschäfte, Restaurants, Friseure etc werden geschlossen. Einzig der Lebensmittel-Handel, Apotheken und Arzt-Praxen bleiben offen.

13. Dez: RTL zieht sich von den F1-Uebertragungen zurück

Immer mehr wurden die F1-Uebertragungen von RTL zu einer reinen Werbeveranstaltung. Mindestens 50% der Rennzeit wurde man mit Werbung berieselt. Endlich zieht RTL die Konsequenzen, weil die Zuschauer wahrscheinlich abschalteten, und zieht sich von den F1-Uebertragungen zurück. Ich bin nicht traurig. Die RTL-Uebertragungen waren ein grosses Aergernis.

Es wird nun aber nicht besser, denn der Quotensender Sky hat die F1-Uebertragungen ersteigert. Damit werden auch die F1-Uebertragungen nicht besser: Wie in der Bundesliga, kostenpflichtige Privatsender mit viel Werbung!

Auf dem PC links habe ich mir die F1-Uebertragung des Schweizer Fernsehens angeschaut, während RTL die Werbesendung abspulte

Lockdown: Unsere Kirchen spinnen!

Kopfschütteln über beide christlichen Kirchen der Schweiz, aber vorallem die Katholische. Sie beharren auf einen Sonderstatus und nennen sich System-relevant. Sie beharren darauf, mit grösserer Anzahl Gläubiger Weihnachten in ihren Kirchen feiern zu dürfen.

Ihr kennt meine Meinung über Dummköpfe und Besserwisser. Die Kirchen sind weltfremd und verhalten sich wie die Querdenker mit christlichem Alibi. Sie fühlen sich dank Gottes Hilfe unangreifbar!

12. Dez.: Verschärfte Massnahmen durch die Regierungen in D und CH

Wir sollten uns bewusst sein, die Verschärfung der beschlossenen Massnahmen gegen die Corona-Krankheitsfälle durch unsere Regierungen waren wegen uns Menschen in Deutschland und der Schweiz nötig. Wir haben zu wenig aufgepasst und uns zu wenig geschützt. Viele von uns waren so blöd, ohne Masken aufgetreten zu sein. Viele von uns sind immer noch blöd und Besserwisser.

Wir sollten uns deshalb über uns ärgern und nicht über die Leute, die entschieden haben. Entscheide sind immer anfechtbar. Die Populisten der SVP und AfD lassen grüssen. Die hätten nämlich die Kontakt-Möglichkeiten nicht eingeschränkt, mit der Konsequenz, dass unsere Todeszahlen ins astronomische angestiegen wären.

10. Dez.: Merkel hat die Rechtsstaatlichkeit zu Grabe getragen und Europa verraten

Es ist nicht das erste Mal, dass sich die Merkel erpressen und in Geiselhaft nehmen lässt. Ich denke da an den Türken Erdogan, der sie und Deutschland seit Jahren aufs ärgste beschimpft. Und nun beugt sie sich als EU-Ratspräsidentin den neuesten Erpressungen der Polen und Ungarn in Bezug auf die Rechtsstaatlichkeit. Man kanns drehen und wenden wie man will, die Polen und Ungaren haben die 25 restlichen EU-Länder über den Tisch gezogen. Die EU wird weiterhin Mio und Mia an Euros den beiden korrupten Länden überweisen, ohne etwas gegen die dort herrschende Korruption und Rechtsstaatlichkeit tun zu können! Verbotene Zeitungen und Radiostationen, abgesetzte Richter und unseriöse Gesetze kann man nicht nach mehreren Jahren Wartefrist wieder aktivieren. Armes Europa. Die Kriminalität hat gesiegt! Es leben die Erpresser in der EU!

AfD und Trump …. zum Kotzen

Ihr kennt meine Abneigung gegenüber Trump. In den letzten Tagen habe ich mir die Mühe genommen, die Debatten des Deutschen Bundestages zu verfolgen. Sie waren spannend und interessant. Wehe aber die AfD war am Rednerpult: destruktiv und verlogen ihre Aeusserungen. Denen geht es nur um die Zerstörung eines geordneten Betriebes im Bundestag und im ganzen Lande. Es ist nicht weit hergeholt, wenn Ihre Wortwahl im 3. Reich gut angekommen wäre. Hat Hitler nicht auch klein angefangen?

Apropos Trump: Er kämpft immer noch um seinen Wahlsieg. Er hat jedoch noch viele Anhänger. Rund 50% der Amerikaner! Ein Land der Dummköpfe!

2. Dez.: Im McDonald mit meinen Enkelkindern

Ich brachte die Weihnachtsgschänggli zu meiner Tochter und dann gings zum McDonald. Es ist bereits Tradition und ein Höhepunkt für meine Enkelkinder Amelie, Luc und Juliette, ein Besuch im McDonald in Affoltern (ZH). Das Kinder-Menue mit den Ueberraschungs-Gschänggli, die besten Pommes der Welt und die Chicken-Nuggets. Ein Kinder Traum.

2. Dez. 2020: Essen im McDonald in Affoltern mit v.l.n.r. Luc, Amelie, Katja, Juliette

1. Dez.: Erster Schnee

Bereits am Vorabend wurde ich durch die Nachrichten vorgewarnt „Schnee bis in die Niederungen“. Als Ich frühmorgens aufwachte und zum Fenster hinausschaute sah ich die Schneeflocken. Und 2 Stunden später war alles rundherum weiss! Für Basel resp. Binningen etwas besonderes, denn ich wohne nur auf 270 m.ü M. Am 4. April 2019 soll es das letzte Mal in Basel derart geschneit haben.

1. Dez. 2020: Erster Schnee

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Nov. 2020: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ Meine Augenerkrankung: Positive Anzeichen +++ AfD +++ Auto vorgeführt +++ Neuer Farbgeschmack +++ Lockdown in Basel +++ Kultur gegen Sport +++ Corona-Leugner sind Voll-Idioten +++ Basel Bettler-Paradies +++

30. Nov.: Heilung meiner Makula-Erkrankung in Sicht?

Nach meiner heutigen Visite und Behandlung in der Vista-Augenklinik erhielt ich die erfreuliche Nachricht, dass meine beiden an der „feuchten Makula“ erkrankten Augen trocken sind. Dies ist für mich ein verfrühtes aber umso erfreulicheres Weihnachtsgeschenk! Damit kann der Spritzenintervall beim linken Augen von 4 auf 6 Wochen ausgedehnt werden. Beim rechten Auge besteht bereit ein 8 Wochen Intervall.

29. Nov: Sonntags-Vergnügen: AfD-Parteitag am Fernsehen

Interessant war, wie sich eine derartige Grossveranstaltung von um die 500 Teilnehmern unter Corona-Regeln durchführen liess. Bewundernswert die Ruhe und Professionalität der Tagungsleitung auch bei hektischen Voten und technischen Pannen.

Erschreckend jedoch, welch Sau-Haufen sich da am Phoenix-Fernsehen während zwei Tagen präsentieren durfte. Im Vergleich zu den historischen Aufnahmen aus der Hitler-Zeit standen sie denen wenig nach. Sie schrieen und beschimpften sich mit populistischen Schlagworten. Sie drohten einander und verbreiteten Unwahrheiten. Exemplarisch die Weidel, die mitten in einem Interview zuerst ihr Gesicht verzog und dann davonlief, weil sie keine Antwort wusste. Beruhigend war, dass sich ihr Wähleranteil in Deutschland auf 7% reduzierte. Beruhigend auch, dass sich die AfD bald spalten wird, weil die Hälfte davon aggressive Rechtsextreme sind.

24. Nov: Auto durch MFK (resp. TÜV)

In Deutschland ist es der TÜV, in der Schweiz die Motorfahrzeug-Kontrolle. Am Dienstag um 16:15 Uhr war ich wieder dran. Ich wurde auf dieses Datum aufgeboten. Mein Skoda-Auto wurde auf Herz und Nieren geprüft. Alles war ok, einzig das kleine Kreuzchen von Zofia musste ich vom Rückspiegel entfernen: „Ihre Sicht nach draussen wird eingeschränkt“ war das vernichtende Urteil des Staats-Experten.

Mein Farbgeschmack hat sich verändert

23. Nov. 2020 hellblauer Kalender

Ich habe vor ein paar Tagen meinen Jahreskalender fürs 2021 gekauft. Dies wäre ja nicht erwähnenswert. Aber nun fiel mir auf: Die Farbe! Ich habe keinen Schwarzen wie bis anhin ausgewählt, sondern einen in mehligem Blauton! Derselbe Farbton notabene, wie kürzlich mein Etui fürs Tablet!

20. Nov: Schnapszahl: Heute am 20. Nov. 2020 um 20:20 Uhr 20 Sekunden – Lockdown in Basel

Wow…nur einmal im Leben erlebt man eine solche Zahlen-Kombination. Heute hat aber auch die Basler Regierung ein Lockdown gültig ab dem kommenden Montag 23. Nov. für alle Restaurants, Bars, Sportanlagen wie Schwimmbäder, Fitnesscenter, Turnhallen etc angeordnet. Diese Einschränkung ist hart aber verständlich, weil die Anzahl der Corona-Infizierte in Basel weiterhin ansteigt, im Gegensatz zu den Schweizer-Zahlen, die langsam und stetig sinken. Rund 20-25% je Woche.

Die „Kultur“ erhält kein Geld, aber der Profi-Sport

Es macht mich wütend. Gestern hat der Schweizer Bundesrat einen hohen Mio-Betrag für den Profi-Sport freigegeben ….. aber die Kultur mit Theater, Musik, Konzerten links liegen lassen. Ich denke, Kultur ist wichtiger für die Menschheit, als Sport, der für viele Negativ-Schlagzeilen (Doping, Hooligans etc) sorgt

18. Nov.: Vollidioten und Coron-Leugner in Berlin

Ich habe kein Problem, dass heute weit über 10’000 Bürger in Berlin gegen die Corona-Massnahmen in Deutschland protestierten. Ich habe aber grosse Probleme, wenn diese Voll-Idioten weder die Minimal-Abstände einhielten, noch Masken trugen. In der Tat sollte man diesen Corona-Leugnern keinen Platz in einer Intensiv-Station geben, wenn sie durch ihre Weigerungen an Covid-19 erkranken würden! Aus meiner Sicht machen die sich der Körperverletzung an Dritten schuldig.

16. Nov.: Basel, weiterhin ein Bettler-Paradies

Ich war wiederum in der Stadt, um Weihnachtsgeschenke einzukaufen. Es wurde zu einem unerfreulichen „Hürdenlauf“ über und an Bettlern vorbei. Seit meinem letzten Bericht von Ende Spt. 2020 hat die Zahl der aktiven Bettler massiv zugenommen. Sie schlafen in Gruppen an öffentlich stark frequentierten Orten wie z.B. Ausgang Lift 3. Stock im Parkhaus Elisabethen.

Basel war bekannt für seine grossartige Kulturszene, Museen, die prächtige Altstadt. Ein Flanieren durch die Stadt über den Rhein gehörte zur Basler Lebensqualität. Heute ist Basel Mittelpunkt der europäischen Bettler-Szene, die einem auf Schritt und Tritt belästigen. Ueberall sitzen sie am Boden. Junge kräftige Männer fordern einem mit „Gib Geld!“ auf, Geld zu spenden. Es ist unheimlich und auch tagsüber riskant, sich an gewissen Orten z.B. rund um den Bahnhof bis hinab zur Heuwaage aufzuhalten. Dort regieren und residieren die Bettler-Gruppen.

16. Nov. 2020: schlafender Bettler vor dem Warenhaus Manor
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Ein Spaziergang durchs „Nachtigallen-Wäldeli“

Das „Nachtigallen-Wäldeli“ liegt vor den Toren des Zoos Basel zwischen Binningen und Basel. Das netzartig verlaufende Wegnetz entlang der „Birsig“ passt sich dem Gelände des zoologischen Gartens an. Es beginnt nur etwa 5 Minuten von meiner Wohnung in Binningen.

Nachdem die Fitness-Centers schliessen mussten, musste ich mich neu körperlich beschäftigen. Vor wenigen Tagen bin ich bewaffnet mit einem Foto-Apparat, von Binningen bis zum Bahnhof SBB spaziert und wieder zurück. Es war ein schöner und erholsamer Spaziergang.

Nach dem bemalten Biene-Maya-Transformatorenhaus beginnt das Nachtigallen-Wäldeli. Früher hat man sich als Liebespaar dorthin zurückgezogen

Unzählige Graffitis an Pfeilern, Mauern und Häuser verschönern den Spazierweg.

27. Nov. 2020: Basel Nachtigalle-Wäldeli
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Aergernis: Basel, ein Bettler-Paradies

Das Links-Grüne Basler Kantonsparlament hat auf den 1. Juli 2020 das Bettel-Verbot aufgehoben. Seither hat die Zahl der Bettler extrem zugenommen. Ich habe das nachfolgende eMail samt den Fotos an den Basler Sicherheits-Direktor Baschi Dürr mit Kopie an „Basel Tourismus“ und die „Basler Zeitung“ geschickt. Ich bin gespannt, ob ich von irgendeiner Seite eine Reaktion zu hören bekommen werde.

eMail vom 29. Sept. 2020/17:57 Uhr an Regierungsrat Baschi Dürr

Lieber Herr Dürr

Ich habe gestern Besuch von Freunden aus Deutschland bekommen. Sie wollten Basel, deren Altstadt und Museen besichtigen. Ich habe Ihnen davon geschwärmt.

Ich holte sie am späteren Vormittag im Bahnhof SBB ab. Als ich mit ihnen vom Bahnhof  zu den Tramgleisen spazierte, musste ich mich schämen über meine Heimatstadt. Wohin ich schaute, sassen am Boden zerlumpte Bettler. Gegen 10 zählte ich, ohne gross danach gesucht zu haben. Meine Freunde waren entsetzt! Dies sei ja viel schlimmer als früher in Barcelona. So etwas hätten sie noch nie gesehen. Dies sei doch bestimmt auch gefährlich, sich nachts in Basel auf die Strasse zu begeben? Sie möchten jedenfalls derartigen Typen nachts nicht begegnen, meinten sie.

Als wir später durch die Freie-Strasse spazierten, ein ähnliches Bild. Aus den Gesichtern meiner Freunde konnte ich erkennen, sie waren von Basel zutiefst enttäuscht! Dies war ihr erster Eindruck einer „zerlumpten“ Stadt Basel

Dieses Echo muss ich Ihnen weitergeben. Das Image von Basel steht auf dem Spiel. Soll Basel neben den berühmten Museen eine Stadt mit Bettler-Image werden? Ich kenne Ihre Antwort.  Sie geben die Verantwortung dem Grossen Rat weiter. Dies kann ich aber nicht akzeptieren, denn eine derartige Anhäufung an Bettelnden, die jedermann Angst bereitet, muss von der Polizei unterbunden werden. Oder erwarten sie, dass die Basler Bürger sich gegen die Bettler-Epidemie eigenhändig wehren muss? Was sollen die Geschäftsleute in der Innenstadt tun, weil der Zutritt zu Ihren Geschäften durch Bettler versperrt ist?

Ich lege Ihnen als Dokumentation ein paar Bilder bei, die ich auf dem Centralbahnplatz geschossen habe. Eine Werbe-Aktion für Basel Tourismus an die internationale Welt der Bettler: „Basel, das Bettler-Paradies!“

Mit besten Grüssen Max Lehmann

Basel, das Bettler-Paradies

Ich nehme an, das rot-grüne Basler Kantonsparlament wollte wegen der abgesagten Uhren- und Schmuckmesse, sowie der Kunstmesse „Art Basel“ die ausbleibenden reichen Besucher aus Japan und dem Fernen Osten ausgleichen …. und dieses Loch an Gästen mit Bettlern ausfüllen.

Mit rot-grünen Parlamenten sollte man vorsichtig sein. In Bern zum Beispiel haben gewaltsbereite Kreise einen rechtsfreien Raum in der Reitschule erkämpft und werden von der Regierung geduldet! Ob es in Basel auch soweit kommt! Vielleicht eine Bettelsteuer zu Gunsten der Bettler?

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30. Sept: Antwort von Regierungsrat Baschi Dürr

Sehr geehrter Herr Lehmann

Ich danke Ihnen für Ihre Zuschrift. Wie Sie selbst schreiben, ist auch uns das Thema sehr bewusst. Und es war nun mal der Grosse Rat, der das Gesetz entsprechend abgeändert hat. Aber es ist keineswegs so, dass die Kantonspolizei nichts unternehmen würde. Im Gegenteil schöpft sie den Rechtsrahmen aus. Darüber hinaus aber etwas willkürlich oder widerrechtlich «zu unterbinden», ist – glücklicherweise – nicht, wie unser Rechtsstaat funktioniert.

Alles Aktuelle hierzu finden Sie in dieser Antwort, die der Regierungsrat eben veröffentlicht hat:

http://www.grosserrat.bs.ch/dokumente/100392/000000392657.pdf?t=160144836720200930084607

Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis und grüsse Sie freundlich, Baschi Dürr

Regierungsrat Baschi Dürr

Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt

Departementsvorsteher

Tel.: +41(61)26-77001, E-Mail: baschi.duerr@jsd.bs.ch

www.jsd.bs.ch

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Reaktionen von „Basel Tourismus“ und von der „Basler Zeitung„?

Bis zum 18. November 2020 erhielt ich keine Reaktion. Ein Armutszeugnis

#baseltourimus #basel

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26./27. Sept: Abstimmungen: Ohrfeige für die SVP-Populisten

Ungefähr alle 3 Monate werden wir Schweizer an die Urne gerufen. An diesem Wochenende standen 5 Eidgenössische und einige kantonale Vorlagen zur Abstimmung. Ich habe bereits vor 1 Woche schriftlich abgestimmt.

Es wurde ein grosser Tag für die Schweizer Demokratie. Die Stimmbeteiligung von rund 58% war für Schweizer Verhältnisse sehr hoch. Ueber folgende Vorlagen haben wir abgestimmt:

Für eine massvolle Zuwanderung („Begrenzungsinitiative“):

Mit der Begrenzungsinitiative der populistischen SVP soll die Zuwanderung für die Schweiz eigenständig geregelt und die Personenfreizügigkeit mit den Ländern der EU und der europäischen Freihandelszone EFTA neu verhandelt werden. Mit dieser Abstimmung spielte die SVP ein böses und verstecktes Spiel mit den bilateralen Verträgen mit der EU.… und dem schweizerischen Wohlstand.

Falls wir Schweizer diese Initiative angenommen hätten, hätten wir praktisch alle Verträge mit der EU gekündigt, was für die Wirtschaft eine Katastrophe gewesen wäre. Dies ist jedoch das klare politische Ziel der SVP, nämlich der Austritt der Schweiz aus der EU-Verträgen wie auch Schengen etc . Meiner Meinung nach ist die SVP eine „Anti-Schweiz-Partei“. Sie will alle Brücken zur EU abbrechen.

Ergebnis: Das Schweizer Volk lehnt die Initiative der SVP klar und eindeutig mit 62% ab. Damit haben wir die Bilateralen Verträgen mit der EU bestätigt.

Es war ein Rohrkrepierer der SVP. Der SVP gehen mittlerweilen die Themen aus. Es könnte sein, dass das Schweizer Volk die Führungsriege bestehend aus der Zürcher SVP nicht mögen. Deren Art, wie sie gegen „Andersgläubige“ politisieren, ist wirklich abstossend. Das Schweizer Volk ist SVP-müde!

Bemerkung zu meiner Antipathie gegenüber der SVP: Politisch stehe ich dem „Freisinn“ (FDP) nahe. Viele der SVP-Initiativen sind auch für mich akzeptierbar. Jedoch ihr konservatives Gedankengut, ihre despektierliche Kommunikation mit Andersdenkenden, ihre Agressionen gegen die EU, ihr Politisieren als „Nein-Partei“ sind für mich nicht annehmbar und lehne ich ab.

Bundesbeschluss über die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge:

Unsere F/A-18 Kampfflugzeuge sind in die Jahre gekommen und müssen in rund 10 Jahren ausser Betrieb genommen werden. Regierung und Parlament wollen deshalb bis 2030 neue Kampfflugzeuge beschaffen. Dafür sind höchstens 6 Milliarden Franken vorgesehen. Weil gegen diese Vorlage das Referendum durch die „Gruppe für eine Schweiz ohne Armee“, durch die SP und die Grünen ergriffen wurde, musste das Schweizer Volk über diese 6 Milliarden für die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge entscheiden.

Entscheid: Es war eine Zitterpartie bis das Schweizer Volk mit 8’500 Stimmen Unterschied und 50.1% der „Beschaffung eines Kampfflugzeuges“ im Rahmen von 6 Mia SFr. zustimmte.

Es war wohl kein Votum gegen die Armee, es scheint eher, dass viele Schweizer Stimmberechtigte meinen, dass man in der Corona-Zeit dieses Geld besser verwenden könnte. Zudem hat eine der Evaluations-Varianten eines amerikanischen Kampfjets dem Vorhaben massiv geschadet. Das Schweizer Volk hat kein Vertrauen mehr zu den Amerikanern.

Änderung des Jagdgesetzes:

Das eidgenössische Jagdgesetz legt fest, welche Wildtiere geschützt sind, welche Wildtierarten gejagt werden dürfen und wann die Jagd erlaubt ist und wann nicht. Dieses Gesetz musste wegen der massiv angestiegenen Wolfs-Population angepasst werden. Es regelt deren Abschuss, die Vergütung der Bauern bei Schäden durch den Wolf etc.

Entscheid: Das Schweizer Volk lehnt mit 52% das neue Jagdgesetz ab

Änderung des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer „Kinderabzüge“:

Die bereits bestehenden Kinderabzüge und neue Abzüge durch Fremdbetreuung sollen geregelt werden.

Entscheidung: Das Schweizer Volk lehnte diese Vorlage mit 63% eindeutig ab. Man will dies nicht, weil von diesen Aenderungen vorallem die Reichen profitieren würden.

Änderung des Erwerbsersatzgesetzes „Für einen Vaterschaftsurlaub“:

Es geht um die Einführung eines zweiwöchigen Vaterschaftsurlaubs bei 80% des Gehaltes resp. max. Fr. 198.-/Tag. Dieser gilt zusätzlich zum bereits existierenden 14-wöchigen Mutterschaftsurlaubs.

Entscheidung: Das Schweizer Volk befürwortete mit 60% den 2-wöchigen Vaterschaftsurlaub

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Juni 2020: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ SwissCovid +++ Modern Times: Self Scanning +++ Auf gehts nach München – Wachau +++ Feldschlösschen +++ Kutteln +++ Hexenschuss +++ Abzocker-Mails +++ Putzfrau +++

Corona-App: SwissCovid

Habe soeben die Schweizer Corona-App „SwissCovid“ geladen und in Betrieb genommen. Es war problemlos möglich und verlangte keine speziellen Kenntnisse. Ich verstehe niemanden, der irgendeinen Grund dagegen hat. Mit der SwissCovid schützt er sich und die Allgemeinheit.

Lade SwissCovid über den PlayStore

Modern Times: Self-Scanning und Kontaktlos bezahlen

Wer erinnert sich nicht an den berühmten Charly Chaplin Film „Modern Times“. Heute erlebte ich mein „Modern Times“ im Migros. Sie haben den Kassa-Bereich verändert und 6 „Self-Scanning“-Plätze eingebaut. Es hatte nicht viele Leute, weshalb ich mich entschlossen, nicht zur bedienten Kasse zu gehen, sondern selber alles einzuscannen und zum Abschluss elektronisch und kontaktlos zu bezahlen. Es klappte ohne Hilfe. Alles war selbsterklärend und logisch aufgebaut. Kompliment Migros.

18. – 28. Juni: Ein Gruss aus München und der Wachau – Ich bin bereits zurück

Hallo liebe Freunde. Vor 10 Tagen am 18. Juni bin ich nach München zu Heinz und Edith aufgebrochen. Das Wetter war gemischt. Nach der Besichtigung des Verkehrsmuseums wurde ich zugeschüttet mit Regen! Als wir nach Regensburg a.d. Donau fuhren, konnten wir uns nicht beklagen. Unterwegs Regen, aber in Regensburg dann blauer Himmel und unerwarteter Kontakt zum Deutschen ex-Papst Benedikt XVI.

Die anschliessende Woche in der Wachau war einmalig. Ich residierte im „Grossen Passauerhof“ bei Philip, Maxi und Anika. Die grösste Freude bereitete mir Evelyne. Sie tauchte unerwartet auf und schloss sich mir an bei Velo-Ausfahrten, schleppte mich zu Wanderungen und war bei den Heurigen mit dabei! Unvergesslich die Schaumrollen, die sie aus Mautern mitbrachte. Ich war ihr dankbar: 13 Jahre Eiszeit waren beendet! Meine Tage in der Wachau waren einmalig. Ich komme wieder!

Ich werde über meine einmaligen Erlebnisse in einem eigenständigen bebilderten Beitrag berichten.

Auf gehts nach München – Wachau

Am Montag, 15. Juni wurden die Grenzen rund um die Schweiz wieder geöffnet. Grund für mich auf Reise zu gehen. Am Donnerstag, 18. Juni gehts nach München zum Heinz und der Edith, und am Sonntag weiter in die Wachau (Nieder-Oesterreich) an der Donau. Ich freue mich auf meine Freunde, das bayrische Bier, den wunderbaren österreichischen Wein und die Heurigen-Lokale. Ihr erinnert Euch vielleicht noch, dass anfangs der 2000er-Jahre die Wachau einen wichtigen Platz in meinem Leben einnahm. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen, denn ich hab das Mountain-Bike bei mir.

14. Juni 2020-Karten Niederoesterreich

Zum Feldschlösschen per Rennrad

Am kommenden Montag, 15. Juni werden die Grenzen zu Frankreich und Deutschland wieder geöffnet. Damit öffnet sich ein grosses Gebiet für prächtige Ausfahrten mit dem Rennrad. Anbei Fotos meiner Abschiedsfahrt zur Brauerei Feldschlösschen:

Kutteln-Festessen

Kutteln, Flecke oder Kaldaunen sind die Bezeichnungen für den gewöhnlich in Streifen geschnittenen Pansen (einer der 3 Vormägen) von Wiederkäuern. Kutteln gehört aber zu einer meiner Lieblingsspeisen. Am Dienstag-Abend, 9. Juni war ich wiederum eingeladen bei H. und K.. und habe 2 grosse Teller „Kutteln Kartoffelstock mit Gemüse“ genussvoll eingepackt.

Hexenschuss

Die verdammte Hexe hat wieder zugeschlagen: In den letzten Tagen habe ich unter einem argen Hexenschuss gelitten. Der untere, linke Rücken hat arg geschmerzt und das Aufstehen aus dem Bett massiv erschwert. Ich vermute, ich habe mich letzte Woche beim gemütlichen Zusammensein nach meiner Ausfahrt mit dem Rennrad verkühlt.

Ich habe es mit verschiedenen Salben und Cremen versucht, bis ich mich daran erinnerte, dass „Voltaren Retard“ mir bei starken Schmerzen fast immer geholfen hat. In der Tat, 10 Stunden nach Einnahme einer Pille, hüpfte ich wieder wie ein 77 jähriger. Alle Schmerzen und Beeinträchtigungen waren weg.

7. Juni 2020: Medizin gegen Rückenschmerzen

2. Juni: Achtung: Abzocker-Mail von der POST

Aufpassen! Hände weg! Es ist unglaublich! Aber dieses nachstehende kriminelle Abzocker-Mail habe ich am 2. Juni 2020 um 21:28 Uhr erhalten. Es enthielt alle Merkmale eines kriminellen Fake-Mails und sieht verdammt ähnlich einer offiziellen POST-Versendung. Ich habe es nicht geöffnet, es aber dem POST-Kundendienst, der Polizei (SKPPSC) „Kriminal-Prävention“ und der Cybercrimepolice zugeschickt.

2. Juni 2020: POST – Kriminelles Abzocker-Mail

Juhui: Frankreich öffnet – Meine Putzfrau kommt wieder

Am 15. Juni öffnen die Grenzen nicht nur zu Deutschland und Oesterreich, sondern auch nach Frankreich. Endlich nach 3 Monaten Corona-Grenzschliessung kann Frau Schurrer, meine Putzfrau aus dem nahen Elsass, wieder zu mir kommen. Meine Wohnung hat es zwar nicht bitter nötig, denn ich habe nach bestem Wissen und Gewissen geputzt, aber gewisse Stellen habe ich doch etwas vernachlässigt.

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Ich erkunde das Baselbiet mit dem Rennrad

In den Corona-Zeiten ist Sport für mich lebenswichtig, denn er erhöht meine innere Stimmung und stärkt mein Immunsystem. Nun wird es immer wärmer, ideal für Radausfahrten. Basel liegt in der Beziehung aber schlecht, denn zwei-Dritter des Basler-Umlandes sind durch die Grenzschliessungen von Frankreich und Deutschland verloren gegangen. Uebrig bleibt das südliche Baselbiet, das aber recht hügelig und voller Anstiege ist.

8. April: Auf nach Wintersingen

Ausnahmsweise noch keine 2 m Abstand

Wer von Euch kennt Hitsch? Die wenigsten. Hitsch ist unsere gute Seele aus der Technikums-Zeit vor über 50 Jahren. Sie hält auch jetzt noch die Chemie-Klasse zusammen. Im September wollten wir unseren Abschluss vor 50 Jahren feiern. Der ist wegen der Corona-Pandemie wahrscheinlich gestorben.

Es war für Hitsch eine grosse Überraschung, als ich auf einer Tour mit dem Rennrad begleitet von Ruedi Ryser von Liestal kommend bei ihr zu Hause in Wintersingen vorfuhr. Die unerwartetsten Überraschungen sind am schönsten.

8. April 2020: Ausfahrt von Liestal über Wintersingen und Rheinfelden zurück nach Binningen

Kirschenblüte im Baselbiet

Anfang April blühen die Kirschbäume ich Baselbiete. Eine Pracht, diese Ausfahrten:

8. April 2020: Blühender Kirsch-Baum vor Hersberg

Es wird immer wärmer und schöner

In den Folge-Tagen wurde es immer wärmer. Am 22. April ging es über die Buuser Höhe

22. April 2020: Ausfahrt Rheinfelden – Magden – Maisprach – Buus – Buuser Höhe – Rickenbach – Gelterkinden – Liestal

Am 24. April führte mich der Weg nach Zwingen – Laufen – Büsserach – Bretzwil – Lubsingen – Liestal und wieder zurück nach Basel

24. April 2020: Nach 72km Velo Tour, 720 m Höhendifferenz
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März 2020: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ Thailand verhängt Ausnahmezustand +++ Pneumokkoken-Impfung +++ Kurzarbeit Hausarzt +++ Steuern Schweiz +++ Corona in Thailand +++ Meine alte Tf.-Nummer wieder aktiv +++ Bargeldlos +++ SBB nach Zürich +++ Blut-Leberwürste +++ Istrien-Sommer? +++

26. März: Thailand verhängt Ausnahmezustand

Das Leben in Thailand wurde mit dramatischen Einschränkungen still gelegt. Die Bewegungsfreiheit in ganz Thailand wurde eingeschränkt. Die Ausländer flüchteten aus dem Land. Eine Katastrophe für die vielen Mädchen und Frauen in den Bars, Massage-Salons, Shops etc. Die stehen vor dem Nichts. Haben kein Erspartes. Das Schlimmste wird aber noch folgen, wenn die Zahl der Infizierten explodiert und die Toten das Land erschüttern wird. Das Militär wurde bereits in Alarmzustand versetzt.

Ich mache mir grosse Sorgen um thailändische Freunde und auch um Farangs, die in Thailand hängen geblieben sind. Ob ihre Sicherheit gewährleistet ist?

24. März 2020: Impfung Pneumokokken

Der Arzt, der Angela Merkel gegen Pneumokokken impfte, war positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das war schlicht und einfach Pech. Aber warum wollte sich Angela Merkel impfen lassen? Darüber habe ich mich m Internet genauer informiert und festgestellt: Pneumokokken sind Bakterien, die sich im menschlichen Rachen- oder Nasenraum ansiedeln. Sie können eine gefährliche Lungenentzündung, oder Hirnhautentzündung oder Blutvergiftung verursachen, Kinder und ältere Leute erkranken besonders oft. Jährlich sterben weltweit etwa 2 Mio Leute. Diese Impfung schützt aber nicht gegen eine Corona-Infektion.

Trotzdem, oder eben weil ich zur Risikogruppe gehöre, habe ich mich heute mit dem Medikament „Prevenar“ impfen lassen. Der Impfschutz beginnt etwa drei Wochen nach der Impfung und hält fünf Jahre an.

Kurzarbeit in der Praxis meines Hausarztes

Mein Hausarzt Dr. D. Frei berichtete mir, als ich mich impfen liess, dass er in Kürze Kurzarbeit für seine Praxis einführen müsse. Dies hat mich schockiert. Die Auslastung sei nur noch etwa 20%. Das Labor sei bei weitem nicht ausgelastet. Grund sei, dass er nichts mehr behandeln darf, weder Checks noch MFK-Prüfungen. Die übrigen Patienten hätten Angst, sich bei ihm am Corona-Virus anzustecken und bleiben zu Hause….oder sie telefonieren und lassen sich beraten.

22. März: Steuererklärung ausgefüllt

22. März 2020: Steuererklärung 2019

Eine unserer Privilegien ist es, dass wir Schweizer nicht nur alle 3 Monate abstimmen dürfen, sondern jährlich in einer Steuererklärung unsere Finanzen auf den Tisch legen müssen. Obwohl dazu jedermann Computer-Programme zur Verfügung gestellt werden, ist es eine unangenehme und aufwendige Arbeit, weil alle Belege (Rente, Bank, Krankenkasse etc) kopiert werden müssen. Nun habe ich es vollbracht und werde mir heute Abend als Belohnung Lachs und Prosecco kredenzen.

Corona in Thailand

Nun hat der Corona-Virus auch Thailand erreicht. Ich vermutete schon lange, dass die bisher veröffentlichten Zahlen an Infizierten „getürkt“ waren, um keine Touristen zu verlieren. Das Resultat zeigt sich jetzt: Ein Desaster braut sich über Thailand zusammen! Arme Bevölkerung!

Mehr darüber in einem eigenen Posting

18. März: Meine „alte“ Telefon-Nummer ist wieder aktiv

Am 13. Jan. 2020 wurde mir mein Handy mit meiner Haupt-Telefon-Nummer gestohlen. Seit heute ist meine Tf.-Nummer +41 79 413 96 26 wieder aktiv, und damit auch WhatsApp. Die anderen Nummern inkl. der Thai-Tf.-Nummer werde ich einstweilen weiter verfolgen.

Corona: Bargeldlos bezahlen

Bisher habe ich mit Bargeld bezahlt, ob in der Schweiz oder im Ausland. Grössere Beträge mit der Visa-Kreditkarte.

Heute Dienstag, 17. März habe ich einen weiteren Schitt in die Moderne gemacht: Ich habe meinen Einkauf im Lebensmittel-Geschäft MIGROS mit meiner Maestro-Bankkarte bezahlt, um nicht Papiergeld berühren zu müssen, denn es könnte mit dem Corona-Virus kontaminiert sein.

16. März: Corona – mit der SBB in Zürich

Jährlich treffe ich mich mit meinem Finanzberater Antonino Ilardo in Zürich, um den Stand meiner Finanzen zu beraten und das weitere Jahr zu planen. Trotz der grossen Börsenwirren der letzten Tage, war ich mit der Abrechnung zufrieden. Mein Portfolio hatte sich bewährt.

Das Haupt-Traktandum ist jedoch das feine Mittagessen in einem der feinen Feinschmecker-Restaurants in Zürich. Diesmal stand das altehrwürdige Restaurant Kindli wieder auf dem Programm mit Puschlaver „Kalbskoteletts“

Mit gemischten Gefühlen fuhr ich mit der SBB die 85km von Basel nach Zürich. Der Corona-Virus war das grosse Thema in Presse und Fernsehen. Ich löste 1. Klasse, um einem gefüllten Wagen aus dem Weg zu gehen. Und siehe da: Der Bahnhof war wie ausgestorben. Nur wenige Leute hatten sich hier verlaufen. Auf der 2×3-bahnigen Rolltreppe zur Passerelle entdeckte ich nur einzelne Leute. Ich war der einzige Reisende im 1. Klass-Wagen.

Blut- und Leberwürste

Nach 5 Monaten der leckeren Thai-Küche, habe ich mir heute am Samstag, 14. März eine typisch heimische Malzeit zubereitet. Durch Zufall entdeckte ich beim Metzger „Blut- und Leberwürste“ und kochte dazu Sauerkraut. Jahre sind es her, seit ich diese letztmals genossen habe. Es war ein wunderbares Nachtessen.

Mein Istrien-Sommer ist fraglich

Seit dem 12. März schickt Kroatien einreisende Gäste aus verschiedenen europäischen Ländern, darunter Deutschland, Oesterreich, Italien, Spanien, Frankreich und auch aus der Schweiz in eine 2-wöchiger kontrollierte Quarantäne.

Nachdem auch Oesterreich die Durchfahrt für uns Schweizer nur mit Quarantäne erlaubte, ist die diesjährige Solaris-Saison in weite Ferne gerückt.

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17. Okt. 2019: Mein Newsletter vor Abflug nach Thailand

Liebe Freunde in nah und fern

In wenigen Stunden werde ich zu meinem Flug nach Thailand aufbrechen, wo ich zum 12. Mal meinen diesjährigen Winter verbringen werde. Ich freue mich ungemein auf diese Zeit mit Rennrad-Ausfahrten, feinem Essen, schönem Wetter und viel „dolce far niente“ .
Ich werde darüber in meinem „Thailand-Tagebuch“ berichten

Fahrt mit der Eisenbahn zum Flughafen

In meiner Einleitung zu diesem Newsletter möchte ich mich der aktuellen Klima-Diskussion widmen. Mir liegt viel daran, denn wir Alten haben dieses Klima-Schlamassel angerichtet – und unsere Kinder und Enkel kämpfen nun um ihr Leben.

Ich rufe Euch auf, den Jugendlichen von „Fridays for Futures“ zuzuhören und sie in Ihren Forderungen zu unterstützen. Nur dank ihren non-konformen Schulstreiks diskutieren wir nun über das Klima. Wir Alten sind von den Klima-Veränderungen nicht mehr gross  betroffen, denn wir werden vorher sterben. Unsere Kinder und unseren Enkel jedoch kämpfen um ihr Leben!Mit geeigneten Massnahmenkönnen wir nochmals etwas Gutes tun und Ihnen helfen, dass sie nicht elendiglich verrecken müssen!

Habt ihr gewusst, dass unser Körper bei länger dauernden Aussen-Temperaturen von über 42ºC  seine innere Körper-Temp von 37ºC nicht mehr halten kann.? Seine Kühlleistung reicht nicht mehr aus,. Er wird innert kurzer Zeit kollabieren. Im vergangenen Sommer litten wir erst an Temperaturen um 39ºC und flüchteten uns in gekühlte Räume.

Fies finde ich, wie Erwachsene und Parteien, die Jugendlichen und vorallem Greta Thunberg, die erst 16 Jahre alt ist,  mit falschen Informationen und bösartigen Argumenten zerstören wollen. Seien wir doch froh und glücklich, dass unsere Jugend weiter denkt als wir.

Ich gebe es zu: Ich bewundere unsere Jugendlichen von  „Fridays for Future“, die allesamt jünger als 18 Jahre sind. Wer von uns hatte in diesem Alter den Mumm und die Fähigkeit, sich den Erwachsenen und Politiker  in Diskussionen zu stellen, um für ihr Anliegen zu kämpfen.  Ich auf keinen Fall. Ich hatte zu der Zeit noch keine eigene Meinung.

In den rund 2 Monaten nach meinem Istrien-Aufenthalt habe ich eine schöne Zeit mit meinen Freunden in Basel erlebt. Zudem war ich wieder einmal in München bei den Solarianern Heinz und Edith. Wir besuchten nicht nur das Oktoberfest, sondern das grandiose Buchheim-Museum am Starnbergersee, die Schlösser Nymphenburg und Schleissheim, sowie die Klöster Andechs und Weihenstephan mit ihren eigenen Brauereien. Ich berichte über diese unvergesslichen Tage in meinem Erlebnis- und Fotobericht „Bereits zum 5. Mal in München

Ich wünsche Euch eine gute Zeit, beste Gesundheit, angenehmes Winterwetter und freue mich auf ein Wiedersehen ab Mitte März 2020

Euer Max, alias rasender Reporter, Weltenbummler und Lebemann

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20. Okt.: Eidg. Wahlen in die Bundesversammlung (Parlament)

1 Monat vor den Eidg. Ständerats- und Nationalratswahlen der Bundesversammlung habe ich die Wahlunterlagen per Post erhalten. In diesem Kuvert sind neben einer mehrfarbigen Wahlanleitung, ein Kuvert für die briefliche Stimmabgabe, die Wahlzettel der Parteien und Kandidaten

Abstimmungsunterlagen zur Wahl der Bundesversammlung

Ich habe nun Zeit bis ein paar Tage vor dem Wahltermin des 20. Oktobers meine Stimme abzugeben, indem ich das Stimmkuvert per Post einschicke oder in den Briefkasten der Gemeinde Binningen einwerfe. In der Zwischenzeit muss ich mich für die Partei meiner Wahl oder für die Kandidaten meiner Wahl oder gemischt entscheiden. Ich kann jeden Wahlzettel mit Kandidaten nach eigener Wahl abändern.

Wem werde ich mein Vertrauen aussprechen? Die meisten meiner Freunde kennen meine politische Einstellung. Sie ist kein Geheimnis! Um falschen Gerüchten vorzubeugen, es wird keine populistische Partei sein, sondern eine, die auch Lösungen anbietet.

Wahlzettel und Stimmkuvert
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27. Sept. 2019: Buch-Vernissage von Ruedi Wenger

„Geimpft von einer Speiche“

Ins Restaurant Oasis im 9. Stock der Hauptpost beim Bahnhof lud Ruedi Wenger ein zur Vernissage seines Buches „Geimpft von einer Speiche“. Ruedi führt den weitherum berühmten 2-Rad-Shop im selben Gebäude und ist mein Rad-Lieferant. Er ist verantwortlich, dass ich die richtige Grösse fahre, dass die Schaltung funktioniert und verkauft mir auch wenn es geht ein MountainBike. So geschehen vor wenigen Jahren, als ich zwar nur 2 Reifen brauchte, aber mit einem Steven-MTB aus seinem Laden kam.

Ich muss gestehen, es war meine erste Buch-Vernissage. Wahrscheinlich war dies ein Fehler, denn diese war familiär und hochinteressant. Ueber 120 Freunde von Ruedi waren anwesend. Sie kamen nicht nur aus Basel, sondern aus der weiteren Umgebung bis vom Tessin. Ich traf viele ehemalige Rennfahrer, aber auch seine ganze Familie und Kinder, die als Fahrradkünstler „Triwengos“ weltweit grosse Erfolge und sogar Einträge ins Guiness-Buch der Rekorde einbrachten, dann die berühmte elsässische Basler-Künstlerin Colette Greder, die 5 Lieder sang, und den Bühnenstar Emil Steinegger alias „Emil“ mit Gemahlin.

Meine Freundin und Kunstmalerin Nicole Schraner schmückte das Auditorium mit ihren Bildern. Ja, Schraner ist in der Radwelt ein bekannter Name. Ihr Vater war der berühmte Rad- und Speichen-Guru Gerd Schraner, ein enger Freund von Ruedi.

27. Sept. 2019: Widmung von Ruedi Wernger

Selbstverständlich habe ich mir sein Buch gekauft. Mit persönlicher Widmung notabene. Auf dem Heimweg nach Binningen im 2er-Tram habe ich begonnen in seinem Buch „Geimpft von einer Speiche“ zu lesen. Bereits die ersten Kapitel waren spannend und faszinierten mich, denn meine Eltern kamen auch aus Hegenheim, wo er seine Jungendzeit verbrachte. An der Tram-Endstation Kronenplatz-Binningen habe ich weitergelesen und nicht bemerkt, dass ich alleine im Tram sass.

Ich las weiter, Seite für Seite, und realisierte erst eine Station später auf dem Weg zurück in die Stadt, dass ich an der End-Station hätte aussteigen sollen. Ein kleinerer Fussmarsch brachte mich trotzdem nach Hause. Das reich illustrierte Buch über das Leben von Ruedi Wenger hatte mich gefesselt. Es ist sehr empfehlenswert.

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12. Sept. 2019: Photo Walk im Basler Zolli

Es ist bereits Tradition, dass ich mich mit meinem Freund Peter zu einem Foto-Spaziergang treffe, um eine bestimmte Gegend mit unseren Foto-Apparaten zu dokumentieren. Diesmal stand das Thema „Basler Zolli“ auf dem Programm.

Der Zoo Basel ist der zoologische Garten in Basel. Die Basler nennen ihn liebevoll „Basler Zolli„. Er befindet sich im Stadtquartier Basel-Bachletten am Fluss Birsig. Er wurde 1874 eröffnet und ist somit der älteste Zoo der Schweiz. Mit 6’600 Tieren in 513 Arten (Stand 31. 12. 2018) verfügt er über einen grossen Tierbestand.

auch grössere Tiere habe ich entdeckt !

Nach ungefähr 30 Jahren war ich erstmals wieder im Basler Zolli. Ich war beeindruckt, was die Verantwortlichen in dieser Zeit geschaffen haben. Moderne, naturnahe Anlagen, in denen es den Tieren bestimmt gefällt. Beeindruckt haben mich die Beschäftigungs-Therapien für die Affen und Elefanten. Leckereien und Futter gab es nur nach eigener, getaner Arbeit und Geschicklichkeit. Die Elefanten mussten diese z.B. in den unzähligen Löchern im Gehege und den künstlichen Landschaften suchen, während die Affen die Aepfel und Rübli mit Aesten aus raffinierten durchsichtigen Behältern herausklauben mussten.

Wie gewohnt habe ich meine besten Bilder in einem Foto-Bericht mit entsprechenden Kommentaren in meinem Blog veröffentlich. Durch anklicken auf eines dieser Bilder gelangst zum „Foto-Walk durch den Basler Zolli„.

Dieses Zwillings-Paar ist eine zoologische Sensation. Mehr darüber in meinem Bericht

Eine der grössten Sensationen entdeckte ich bei den Zebras: ein siamesisches Zebra-Pärchen. Mehr darüber in meinem Foto-Bericht

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Aug. 2019: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ Letzter Sommertag +++ zu Besuch bei Daniela +++ Fredi 90 Jahre +++ München/Okoberfest +++ Ausfahrten mit Rennrad ++++ Neues Xiaomi-Handy +++ Bye Bye Solaris +++ Virus auf meinem PC +++


31. Aug. 2019: Letzter Sommertag

Voraussichtlich war heute Samstag der letztes Sommertag im 2019. Das Thermometer stieg bis auf 28 Grad Celsius im Raume Basel. Morgen erwarten wir einen Temperatursturz auf etwa 20 – 22 Grad Celsius

30. Aug. 2019: Im Steakhaus Hexenküche (Konstanz)

Nur 2 oder 3 mal im Jahr treffe ich Daniela und Eshref samt Familie in der Ostschweiz. Dieses Mal ging es wiederum ins Steakhaus Hexenküche, eine grossartige Gaststätte in Konstanz (D). Ein Filetsteak mit Sauce Café de Paris, einer Folienkartoffel und einem gemischten Salat war ich bestens bedient.

Mit gefüllten Peperonis, Baklava, Creme-Dessert durfte ich am Samstag die Heimfahrt antreten. Ich lasse mich gerne von meiner Tochter samt Familie verwöhnen.

30. Aug. 2019: Fredi Rauch 90 Jahre alt

Dieses „Mannsbild“ aus Graz wurde heute tatsächlich 90 Jahre alt. Fredi und seine Inge gehören zu meinem Freundeskreis auf dem Campingplatz Solaris in Istrien. Fredi geht noch jeden Morgen mit seinen Walking-Stöcken auf eine 1-2 stündige Runde dem Meer entlang. Er ist noch top fit. Man sehe sich nur seine Schmacht-Locke an.

Lieber Fredi, Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute und gleichbleibende Gesundheit. Ich freue mich bereits aufs nächste Jahr auf unsere Samstags-Essen im Zardin mit den Abschluss-Eiskugeln

Einladung nach München zum Oktoberfest

Es war nur ein Telefon vom Heinz R. aus München, aber für mich ein ganz spezielles. Heinz und Edith haben mich zum kommenden Oktoberfest nach München eingeladen. Ich werde ein paar Tage bleiben und mit beiden München und Umgebung unsicher machen.

Ausfahrten mit dem Rennrad

In Istrien war ich nur mit dem Mountain-Bike unterwegs. Zurück in Binningen ging es nun wieder mit dem Rennrad auf die Strasse. Es läuft recht gut, aber ich schleppe mein „leichtes“ Uebergewicht immer noch über die Berge.

Auf der einen Ausfahrt konnte ich das eBike meines Freundes Renato ausprobieren. Ich muss gestehen, ich fühlte mich darauf wie ein König, denn ich „flog“ über die steilen Anstiege. Mehr darüber und meine Ueberlegung „Pro und Contra“ findet ihr unter: „Mein erster Kontakt mit einem eRennrad von Bianchi

18. Aug. 2019: Ausfahrt mit Renato und seinem Bianchi-eBike

20. Aug.: Neues Handy „Xiaomi Redmi Note 7“

Vor ein paar Tagen kollabierte meinem eben erst 3 jährigen Huawei-Handy dessen Batterie. Ich brauchte schnell einen Ersatz für meine THAI-SIM-Karte. Bereits seit einiger Zeit verfolgte ich die Xiaomi-Smartphones und kaufte mir nun bei Digitec zu Fr. 213.– einXiaomi Redmi Note 7″ mit 64GB Speicher, 48MP-Objektive, Android 9. Zur Inbetriebnahme konnte ich die Apps und Einstellungen von meinem produktiven HONOR-Handy über Bluetooth übernehmen. Der Bildschirm ist etwas grösser und passt wunderbar in meine Hand. In den Tests haben die Batterie, der Prozessor und die Handy-Kamera hervorragend abgeschnitten.

11. – 15. August: Abbau und Heimreise

Am Sonntag liess ich mir meinen Mat.-Wohnwagen von Tomy’s Depot bringen. Ich teilte Tomislav mit, dass ich nach 1 Jahr zu einem anderen Depot wechseln werde. Ich bin überzeugt, dieser Entscheid ist richtig, denn ich habe zu ihm kein Vertrauen mehr. Sein Verhalten im letzten Winter/Frühjahr war nicht akzeptabel. Er hat nichts getan, um mein Vertrauen zurückzugewinnen. Einiges blieb weiterhin dubios: Das wiederholte Wechseln der Tf.-Nummern und Mail-Adressen, die fehlende Geschäftsadresse.

Am Dienstag, 13. Aug. kamen Klara und Benny, um das Vorzelt abzubauen. Ich mache dies nicht mehr selber. Ich fühle mich dazu zu alt! Es war drückend heiss ohne kühlenden Wind. …und ich hatte Glück, denn abends begann es zu regnen und gewittern. …bis am Morgen früh. Der Boden war braun und aufgeweicht.

Am Mittwoch habe ich das Auto gepackt und den Wohnwagen gedreht, damit er an den Traktor zum Depot angehängt werden konnte. Am Donnerstag, den 15. August startete ich bereits um 7 Uhr zur 830 km Fahrt zurück nach Binningen. 10 Stunden später landete ich zu Hause und hatte nur am Gotthard einen 1 stündigen Stau. Die italienischen Autobahnen waren trotz oder dank „Maria Himmelfahrt“ fast leer.

15. August 2019: Ein Selfie aus der Dusche

3. Aug. 2019: Ausfall meines Notebooks, aber kein Virus

Am Freitag-Abend, 2. August entdeckte ich mehrerer beängstigende Unregelmässigkeiten auf meinem Acer-Notebook: Mein NORTON-Antivirus-System war deaktiviert, mein Daten-Magnetplatte D: war mit dem „Explorer“ und mit dem Foto-Bearbeitungssystem „ACDSee“ nicht mehr zu finden. Ueber andere Tools konnte ich sie jedoch ansprechen!

Ich war bereits daran, den letzten Archicrypt-Save aufzuspielen, aber auch der fand die Save-Datei nicht. Hingegen fragte mich das BIOS-System, ob ich mit dem „normalen Windows“ booten möchte. Ich bejahte diese für mich unverständliche Frage und seither funktioniert alles wieder bestens. Sachen gibts!

Ich vermute, dass sich während des Gewitters am Donnerstag/Freitag, sei dies über das Strom-Kabel oder übers WLAN, einige Bits auf BIOS-Ebene gedreht haben. Ich weiss, dies tönt als ob ein Zauberer gewütet hätte, aber ich habe keine anderen Hinweise, denn auch ein Full-Scan mit NORTON und anderen Antiviren-Tools zeigte keine Infizierung.

GN

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Live-Bericht aus der Vista-Klinik

Seit April 2019 leide ich an meinem linken Auge unter der „feuchten Makula Degeneration“ und muss mir monatlich eine Spritze ins Auge verabreichen lassen. Diese Spritze schmerzt keineswegs, denn durch vorherige Tropfen wird das Auge unempfindlich. Ein Zahnarztbesuch ist unangenehmer, weil man zwar auch keine Schmerzen hat, aber laufend den Bohrer hört.

http://www.vistaklinik.ch

Als ich heute wiederum in der VISTA-Klinik weilte und auf meine Behandlung wartete, kam mir der Gedanke, über den Ablauf meiner Behandlung zu berichten Dazu verweise ich gerne auf einen ähnlichen Erlebnis-Bericht aus Thailand, denn dort erlebte ich einen Kulturschock und seltsames, als ich mich während meines letztjährigen Thailand-Aufenthaltes „bespritzen“ lassen musste:

8. Nov. 2018: Meine Augenspritze in Hua Hin auf thailändisch

Die VISTA-Klinik in Binningen ist eine private Augenklinik in nur 15 Minuten von meiner Wohnung zu Fuss erreichbar. In ihr habe ich bereits meinen grauen Star behandeln lassen. Sie wird von der Krankenkasse anerkannt und ihre Leitungen werden bezahlt.

1. Voruntersuchung: Sehschärfe und OCT

In der Klinik angekommen, muss ich mich am Empfang und anschliessend im 2. Stock anmelden. Von nun an läuft alles Computer-gesteuert ab. Es wird ein Blatt ausgedruckt, auf dem alle meine heutigen Behandlungen aufgeführt sind. Es herrscht ein geschäftiges Treiben. Weissgekleidete Schwestern in Hosenanzügen eilen hin und her. Von Zeit zu Zeit taucht ein Arzt auf, der einen Patienten zum nächsten Behandlungs-Ort bringt.

Schon nach kurzer Wartezeit werde ich aufgerufen. In einem ersten Schritt wird meine Sehschärfe und der Augendruck überprüft. Diesen Sehschärfe-Tests mag ich gar nicht. Ich fühle mich wie an einer Prüfung. Ich möchte ein gutes Resultat abliefern. Ich fühle mich gestresst, weil ich ich die noch lesbaren Zahlen nennen muss. Der Sehtest entscheidet ob ich schlecht oder gut sehe. Ich pendle an beiden Augen zwischen 80 und 100%. Am Anfang meiner Behandlung war das kranke Auge bei 60% Sehschärfe

Dann erhalte ich die ersten Tropfen in beide Augen, um die Pupillen zu erweitern, denn als nächstes wird ein OCT (optische Koherenz-Tomographie) meiner kranken Netzhaut erstellt. Anhand der Auswertung kann der Augenarzt meine feuchten Stellen und die Verdickung in der Netzhaut erkennen, mit den Messungen der Vormonate vergleichen und über die weitere Behandlung entscheiden

Durch die Optische Koherenz Tomographie (OCT) ist es heutzutage möglich, in einer erstaunlich kurzen Untersuchungszeit völlig unschädlich und schmerzfrau mit Hilfe eines Laserstrahls die Netzhautdicke exakt zu vermessen. Dabei ist es nicht notwendig, das Auge zu berühren. Hierdurch gelingt ein neuartiger Einblick in die kleinste Ebene des Auges.

Wickipedia

2. Arzt-Gespräch und Diagnose

In einem persönlichen Gespräch orientiert mich der Arzt über die Ergebnisse der Tests und deren Massnahmen, sprich „Es hat sich wenig verändert. Wir bleiben beim 4 Wochen Rythmus für die Spritze„. Sodann bringt er mich persönlich zum sterilen Trakt, in dem ich meine nächste Spritze erhalten werde.

3. Vorbereitung und Spritze im Steril-Raum

Am Eingang zum sterilen Trakt werde ich von einer Schwester empfangen, erhalte eine Plastik-Kopfhaube und ein Pflaster über dem Auge, das behandelt werden soll. Dann noch die Hände desinfizieren, bevor ich in den eigentlichen Vorbereitungsraum eintreten darf. Dort gibt es „tricky“ Plastik-Ueberschuhe, damit ich ja keinen Schmutz in den sterilen Vorraum hereintrage. Es warten bereits andere Patienten.

In den nächsten rund 15 Minuten erhalte ich 5 oder 6 Tropfen zur lokalen Betäubung des Auges. Dann werde ich aufgerufen und kann in den Operations-Raum eintreten. Drinnen warten eine Schwester und der behandelnde Arzt, beide in grünem sterilen Overall und Mundschutz. Ich setzte mich auf den Stuhl und werde auf den Rücken liegend flach abgesenkt. Dann erfolgt nochmals die Sicherheitsfrage, nach dem betroffenen Auge, sodann wird das Auge samt Umgebung desinfiziert, bevor der Arzt mit einem Plastik-Tuch das Gesicht abdeckt und mit Klammern das Augenlid fixiert. Ich muss nun in eine vom Arzt vorgegebene Richtung schauen z.B. nach rechts oben! Bei jeder Behandlung wird die Spritze an einen anderen Ort der Netzhaut gestochen. Dies vermerkt der Arzt auf dem Behandlungs-Protokoll. …. und dann ein kleiner Pick und ich sehe, wie Flüssigkeit in mein Auge fliesst.

4. Ruhe zu Hause

Das wars. Ein Sprung vom „Schragen“, ein Dankeschön an den Arzt und auf gehts, um den nächsten Termin im Sekretariat zu fixieren. Nach rund 1 Stunde verlass ich wieder die VISTA-Klinik. Einmal mehr war ich als Kunde König. Man hat mich sehr zuvorkommend und zügig behandelt.

Wegen der verschieden Augentropfen muss ich bei Sonnenschein draussen auf der Strasse eine Sonnenbrille tragen. Meine Pupillen sind offen. Den Rest des Tages darf ich nun nicht lesen, da dies das Auge extrem belasten würde. Ich darf aber Fernseh schauen.

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Über die „Sau-Schwaben“ und „Kuh-Schweizer“

Liebe nördliche Nachbarn. Bevor ihr auf mich schiesst, solltet ihr Euch auf Eueren Humor besinnen. Irgendwo werdet ihr ihn finden!

Das Wort „Sau-Schwob“ ist eine liebenswürdige Beschreibung von uns „Kuh-Schweizern“ an unsere Nachbarn aus dem „grossen Kanton“.

Der Begriff „Sau-Schwob“ rührt noch aus der Zeit, als ihr meintet, die ganze Welt erobern zu können. Manchmal habe ich den Eindruck, dass dieses Gen sich immer wieder, auch in neuester Zeit,  bemerkbar macht. Es gibt leider noch viele solcher Typen, die meinen, sie gehören zur Herrenrasse, wenn sie z.B. im BMW oder Porsche über unsere Autobahnen brettern, um die Leistungsfähigkeit unserer Radaranlagen zu testen! Mit diesen wollen wir nichts zu tun haben….  und nehmen ihnen ihr Auto weg!

Hinweis: In der Tat ist dies in unserem Strassenverkehrs-Ordnung vorgesehen, wenn einer die erlaubte Höchstgeschwindigkeit ausserorts um 50 km/h und auf Autobahnen um 80 km/h überschreitet. Dann qualifiziert er sich als „Raser“ und muss mit sehr hohen Strafen rechnen.

Zu den „Sau-Schwobe“ zählt undiskutabel auch der ehemalige Kanzler-Kandidat Peer Steinbrück. Sein angedrohter Kavallerie-Angriff auf die Schweiz werden wir ihm nie verzeihen. Dies können wir „Kuh-Schweizer“ nicht vergessen

Ursprung war der Schwabenkrieg

Am 22. Juli 1499 trafen während des Schwabenkriegs bei Dornach (Solothurnischer Vorort von Basel) die Heere zweier Nachbarn aufeinander. Die Schlacht endet mit dem Triumph der Eidgenossen über die Schwaben.

Zugegeben, es war nicht nett von den Schwaben, den Eidgenossen „Kuh-Schweizer“ nachzurufen. Andererseits: Die Schweizer wussten sich zu wehren. Nicht nur, dass sie ihrerseits über die „Sau-Schwaben“ schimpften – sie schlugen den verhassten Nachbarn die Köpfe ein.

10’000 Mann hatte Heinrich von Fürstenberg um sich geschart, um die Burg einzunehmen. Der schwäbische Graf soll im Auftrag des deutschen Königs Maximilian I. die aufstrebenden Eidgenossen zurückbinden. Mit Widerstand rechnete er nicht, schliesslich sind die Solothurner zahlenmässig unterlegen. Was die Schwaben nicht ahnten: Längst war Verstärkung unterwegs. Erst trafen Berner ein, dann Zürcher und schliesslich die Miteidgenossen aus Luzern und Zug.

Während die Eindringlinge belagerten, erfolgte der Schweizer Angriff. Ein Berner Offizier hielt in seinem Tagebuch fest: «Wir sind hinten herum in ihr Lager hinuntergezogen, haben sie herzhaft angegriffen und zuerst das Geschütz, das vor dem Schlosse lag, den Feinden abgewonnen. Dann haben wir sie durch ein böses Gestrüpp gejagt.» Was sich in der Überlieferung wie eine muntere Schlägerei liest, war ein wildes Gemetzel. Knochen brachen, Schädel knackten und viel Blut floss.

Seither nennen wir „Kuh-Schweizer“ mit gutem Grunde alle Deutschen, die nördlich vom Rhein liegen, „Sau-Schwobe„. Einzig die echten Schwaben und Markgräfler an der Schweizer-Grenze nehmen wir liebevoll aus dieser Strafe, weil sie uns so ähnlich sind.

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23. Juni 2019: Meine Fahrt nach Basel voller Fehlentscheide

Es stand meine nächste Augenspritze in Basel auf dem Programm. Ich war mir unsicher: Sollte ich am Montag oder bereits am Sonntag die 830 km von Istrien nach Basel fahren? Es war das Ende der Pfingsferien der Bayern und Baden-Württmeberger. Ich entschied mich für den Sonntag, weil ich annahm, dass die meisten Bayen und Baden-Württemberger über Ljubljana nach Hause fahren werden. Zudem fuhren am Sonntag weniger Lastwagen.

Ich habe jedoch total falsch entschieden, denn die Baden-Württemberger und viele Belgier und Holländer und noch mehr Schweizer fuhren am Sonntag via Venedig – Mailand nach Hause. Und dazu kam der Picknick-Verkehr der einheimischen Italiener.

Die Autobahnfahrt klappte noch bestens. Aber ich kam in grosse Staus an den 3 Autobahn-Zahlstellen vor Mailand und vor dem Schweizer Zoll. Unzählige Autos standen vor mit in den einzelnen Zahlungs-Kolonnen. Bei der ersten Zahlstelle vor Mailand stand ich in der falschen Kolonne, in der für „Karten“ nämlich. Es gab kein Ausweichen mehr. Ich musste zahlen und zwar erstmals mit der „VISA-Kredit-Karte“. Der Betrag wurde in Euro der Kreditkarte belastet, ohne dass ich einen Code eingeben musste. Praktisch. Aber mit der „Maestro-Debit-Karte“ hatte ich Probleme. Sie wurde zurückgewiesen.

23. Juni 2019: Fahrt über den Gotthard-Pass

Als ich dann in Chiasso in die Schweiz einfuhr, hörte ich via Schweizer-Radio zuerst 4 km und etwas später 6 km Stau mit 1 resp 1,5 Std. Wartezeit vor dem Gotthard-Tunnel. Ich entschloss mich diesen Stau zu umfahren und über den 2’100 m hohen Gotthard-Pass zu fahren. Ich war schon lange nicht mehr dort oben. Aber auch dies war ein fundamentaler Fehler. Nicht nur weil viele andere Autofahrer dieselbe Idee hatten, sondern weil das „Radrennen Tour de Suisse“ über den Gotthard und Furka-Pass fuhr. Ich stand mindestens 1 Stunde wenige km vor der Pass-Höhe, bis die Strasse freigegeben wurde.

Am 7 Uhr startete ich in Istrien, um 18:15 langte ich in Binningen an. Gegen 3 Stunden verlor ich durch die Staus und langsames Fahren.

Mein Entschluss steht fest: Ich werde niemals mehr an einem Sonntag fahren!!!!!

23. Juni 2019: Fahrt über den Gotthard-Pass

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April 2019: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ Trump’s Lügen – Europa muss aufwachen +++ Antisemitismus +++ Upgrade WP +++ RTL-ein Werbesender im F1 +++ Krankenkasse Auge +++ Foto-Walk: Basler Rheinhafen +++ Fasnachts-Bericht +++ Schnee im April +++ Augenspritze +++

Trump, eine Gefahr für die westliche Welt

Der deutsche Nachrichten-Fernsehsender NTV übertrug am Donnerstag, 25. April live eine Rede des amerikanischen Präsidenten Trump vor der NRA, der amerikanischen Waffen-Vereinigung. Ich habe selbstverständlich die Gelegenheit benutzt, live diesem Präsidenten der USA mit seiner Gestik und Wortwahl zu verfolgen. Ich habe nicht bis zum Ende seine Rede mitgeschaut. Mir wurde es vorher übel. Ich musste entsetzt abstellen.  Dieser „Schleim-Schleicher“ war für mich unerträglich. Es hat mich geschüttelt, vor Ekel. Seine Rede war voller Lügen, Uebertreibungen und Unterstellungen. Entsetzlich, sein Biertisch-Niveau!

Es muss schrecklich um das geistige Niveau der Amerikaner stehen, die einem derartigen Menschen ihr Vertrauen aussprechen und ihn als ihr Führer und Aushängeschild bejubeln. Bei ihm ist alles „tremendous“. Mit diesem typisch „amerikanischen“ Wort kann man alles ausdrücken, das aussergewöhnlich ist. Von ungeheuerlich, über gewaltig und einmalig, aber auch grausam und schrecklich. Dieses Wort zeigt den recht kleinen Wortschatz der meisten  Amerikaner, inkl. ihrem Präsidenten.

Wir müssen uns hüten vor den Amerikanern. Die USA sind nicht mehr unsere Freunde und Partner. Auch nach der Trump-Zeit sollte sich Europa auf seine eigenen Stärken besinnen und gemeinsam auftreten. Die Amis sind nicht besser als die Russen und Chinesen. Sie sind nur noch Konkurrenten!  Deshalb sind die bevorstehenden Europa-Wahlen derart wichtig!

Antisemitismus-Diskussion in Deutschland

Es ist für mich erstaunlich, wie oft in meinem Nachbarland dieses Thema auftaucht und die letzten Emotionen schürt. Ich weiss, Deutschland hat eine unschöne Vergangenheit und auch heute noch viele Rechts-Aussen, aber dies darf kein Grund sein, in den Diskussionen immer wieder den deutschen Antisemitismus aufzubeschwören und dieses Thema zu missbrauchen. Für mich hat dieses Tun ein unangenehmes „Gschmäckle“, wenn damit eine versteckte Erpressung dahergeht.

Von meinen Eltern habe ich gelernt und auch mein Leben hat mich gelehrt: Bei einem Streit tragen beide Seiten eine Mitschuld. Ich vernehme aber in den öffentlichen Medien immer nur, dass die Deutschen Mitbürger etwas gegen die Juden haben. Ich habe aber noch nie aus jüdischen Kreisen vernommen, dass die Juden auch eine Mitschuld daran tragen. Sind die Juden seit 2000 Jahren unbeliebt, weil sie Lämmer sind? Ich habe Mühe mit dieser einseitigen Diskussion, deswegen auch mein „Gschmäckle“, und wundere mich, dass mein jüdischer Nachbar mich nicht grüsst!

17. April 2019: Ich habe auf Version 5 gewechselt

Meine beiden Tagebücher basieren auf der „WordPress-Umgebung“. Monatelang habe ich mich gegen diesen grossen Upgrade meines Tagebuch-Systems WordPress gewehrt. Einesteils war es Angst, dass bei diesem Vorgang etwas schief gehen könnte, es war aber auch der neue Editor, der mich davon abgehalten hatte. Den Editor brauche ich, um meine Berichte zu schreiben und zu verändern. Der Neue funktioniert nach einer ganz neuen Philosophie. Er nennt sich „Gutenberg-„Editor. Er unterteilt den Inhalt eines Berichtes in Blöcke. Darunter versteht man Teile eines Berichtes. Ein Block ist z.B. ein Abschnitt, ein Titel, ein Bild, eine Aufzählung  etc. Ihr seid vom neuen Editor nicht betroffen. Er ist mein Problem

Die Aenderung auf die neue WordPress Version 5 ist gut gelungen und hatte keine negativen Auswirkung auf meine Tagebücher. Es ging nichts verloren und ich erhielt auch keine entsprechende Hinweise.

Der neue Editor ist sehr tricky, bietet viel Gutes und raffiniertes, hat aber noch einige Mängel. Ich habe z.B. noch nicht herausgefunden, wie ich ein Bild links oder rechts in den Text einfügen kann.

14. April 2019: RTL – ein Aergernis im F1

Das F1-Rennen in Shanghai stand heute früh ab 7 Uhr auf meinem Programm. Ich stellte RTL ein und musste einmal mehr realisieren, dass ich auf einem Werbe-Sender gelandet war. Gefühlte 50% der Sendezeit über das F1- Rennen schalteten sie um auf Werbung. Die wichtigsten Momente habe ich auf dem Schweizer Fernsehen SRF erleben dürfen, denn RTL war im Werbe-Modus.

Mein grosser Dank gilt dem Schweizer Fernsehen, ein Pfui geht an RTL

Ich bin froh, dass unser SRF kein privater Sender ist, der in ihren Sendungen durch unverhältnismässige Werbung Geld machen muss.

9. April 2019: Krankenkasse übernimmt die Thailand-Kosten für die 4 Augenspritzen

Freude und angenehme Überraschung herrschte heute früh, als ich per Mail von meiner Krankenkasse „Group Mutuel“ die Nachricht erhielt, dass sie alle Kosten für die 4 Augen-Spritzen in Thailand übernehmen werden.Es ging in meinem Falle nicht um ein paar Hundert Franken, sondern um insgesamt Fr. 8’000.–

7. April 2019: Foto-Walk mit Peter – Basler Rheinhafen bei April-Wetter

Der Wetterbericht liess nichts Gutes erwarten: „Wechselhaft mit Regenschauern“. Dies hinderten Peter Ä. und mich nicht, zu unserem Fato-Walk aufzubrechen. Der Basler Rheinhafen mit seinen 2 grossen Hafenbecken war unser Ziel. Mich interessierte der „Rost“, den ich überall erwartete. Vier Stunden waren wir mit unseren Spiegelreflex-Cameras  unterwegs, bis wir uns im Restaurant  „Zum rostigen Anker“ ein Abschluss-Bier genehmigten.  Die Ergebnisse liessen sich sehen. Ihr könnt die Bilder in meiner „Fotogalerie Best of Basel“ sehen.

8. April 2019: Rheinhafen Basel mit Peter und Max: Haafebeggi 1

6./7. April: Fasnachts-Foto-Bericht fertig erstellt

Klick aufs Bild zum Bericht „Basler Fasnacht 2019“

Es dauerte beinahe 1 Monat bis ich endlich meinen Foto-Bericht über die Basler-Fasnacht 2019 ins Netz stellen konnte. Es galt nämlich, die schlechten Fotos auszusortieren und von den verbleibenden die Besten weiter zu bearbeiten und optimieren. Es waren schöne 3 Tage, davon berichte ich mit Fotos und wenig Text in: „Mein Foto-Bericht Basler Fasnacht 2019

Do, 4. April: Es schneit

Die letzten Tage herrschten frühlingshafte Temperaturen zwischen 18-20ºC mit blauem Himmel. In der Nacht auf heute Donnerstag ein Temperatursturz auf knapp über 2ºC. Es schneite bis am Nachmittag auch in Basel. Die Dächer rund herum sind weiss. April-Wetter pur. Am Wochenende soll es wieder schöner und wärmer werden!

 

Do, 4. April: Augenspritze Nr. 14

Ich sei ein hartnäckiger Patient, meinte die Augenärztin bevor ich die 14. Eylea-Injektion erhielt. Aber langsam baue sich die Flüssigkeit ab. Dies sei doch positiv. Der 4 Wochen Rythmus wird beibehalten. Am 2. Mai wird die nächste Spritze fällig. Am 6. Mai fahr ich nach Istrien in meine Sommer-Residenz.

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