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In den folgenden Tagen werde ich abwechslungsweise entweder nur in Stichworten und dann später schöner formuliert von meinen Erlebnissen in Wien berichten. Ich kann Euch bereits jetzt warnen: Es steht mir einiges bevor.
Sa, 13. Juni: Vienna Pride mit Tücken
290 Fotos war die Ausbeute. Daraus könnt ihr ersehen, dass Foto-Wetter herrschte und ich begeistert von der Vienna Pride war. Aber der heutige Tag hatte es in sich. Zuerst funktionierte meine Kamea nach der scharfen Zutrittskontrolle nicht mehr und später überraschte uns eine hartes Gewitter, das es in sich hatte. Aber der Reihe nach.
Als ich gegen 11 Uhr morgens beim Wiener Rathaus ankam, sah ich dunkel-schwarze Wolken in unserer Nähe am Himmel. Ich ahnte, dass da etwas kommen könnte. Ich ging zum Rathaus, denn dort hatte es grosse Zelte, die Hunderten von Personen S chutz gewähren konnte. An der Eingangskontrolle musste ich alles zeigen, was ich auf mir hatte. Dabei muss meine Kamera etwas abbekommen haben, denn anschliessend konnte ich nicht mehr abdrücken. Ich kontrollierte alles, von der Batterie bis zu den Speicherkarten. Dann entschloss ich mich, ein „Reset“ zu machen, d.h. die Kamera in den Werkzustand zu versetzen …. und hatte Erfolg. Der Tag war gerettet.
Einige Minuten später, ich traf mittlerweilen Peter Zirn, begann es zu schütten. Ein Wolkenbruch. Wir beide waren geschützt, während die auf den Strassen tropfnass wurden. Als sich der Regen nach einer guten Viertelstunde verabschiedete, taten wir dies auch und jeder ging auf Foto-Jagd. Jagd auf aussergwöhnliche Kostümierungen, Gesichter, Stimmungen etc.
Gegen 13 Uhr war ich müde. Zudem schoben sich wieder schwarze Wolken über Wien. Ich machte mich flugs auf den Heimweg, bevor die Massen die U-Bahn stürmen würden und erreicht mein Hotel am Westbahnhof als bereits erste schwere Tropfen niederprasselten. 8’750 Schritte zeigte mein Handy.
Fr, 12. Juni/Nachmittag: „Alberta Modern“ Führung durch Annelies
Annelies kenne ich seit 4 Jahren, aber nur auf schriftlichem Weg. Sie ist eine Historikerin und hat mir vor 4 Jahren als Freundin von Lisa eine schriftliche Beschreibung durch Alt-Wien geschickt. Heute habe ich sie in einer Führung durch die Comix-Ausstellung in der Albertina Modern persönlich kennen gelernt. Comix bedeutet zum Verständnis, dass sie diese Kunstfotm als Mischung zwischen Comics und Satyrik handelt. Dank der verständlichen Erklärungen vo Annelies, habe ich viele der Bilder verstanden.
Das am Abend vorgesehene Abschiedsessen mussten wir leider absagen, weil Peter kurzfristig den Dünnpfiff bekam. Lisa und ich gingen derweilen ins Café Gerstner wo ich eine Klimt-Torte und Lisa einen Aufschnitt-Teller bestellte.
Als wir den Gerster verliessen begann es zu regnen. Wir verabschiedeten uns und ging mit der U-Bahn nach Hause. 14’000 Schitte für den ganzen Freitag zigte mein Handy

Fr, 12. Juni/Vormittag: Fotowalk im 1. Bezirk, Hawelka und Demel
Die Kirche Franziskus von Assisi am Maxicoplatz wollte ich besuchen. Die Fotos im Facebook hatten es mir angetan. Als ich vor ihr stand, war ich überrascht ob ihrer Gröse, drinnen war sie einfach gestaltet und für mich enttäuschend. Schade!
Mit der U3 fuhr ich zurück zum Stephansplatz. Ich brauchte einen Stärkungskaffee. Ideal für einen Hawelka-Besuch. Der hatte aber im Moment kein Wasser … ha ha ha … und konnte mir keinen „grossen Braunen“ zubereiten. Ergo ging ich weiter auf Foto-Wanderschaft. Im Café Demel wurde ich fündig und erhielt einen wundebaren grossen Braunen (zu Euro 6.90). Flugs kaufte ich im Demel noch eine Sacher-Torte für Rosmarie und Walter als Dankeschön, dass sie meine Wohnung während meinen Abwesenheiten immer überwachen.
Do, 11. Juni: Fahrt ins Burgenland mit Karpfen-Essen
Hans K. kenne ich aus Thailand. Wir wohnten im selben Dusit-Land-Ressort. Hans wohnt etwas ausserhalb Wien in Richtung St. Pölten. Er nahm mich heute mit ins Burgenland zum Neusiedlersee, nach St. Margarethen bis nach Ungarn. Wir hatten Glück mit dem Wetter und beste Sicht auf den nahen Neusiedlersee und die flache Burgenland-Ebene. Unteregs überkam uns der Hunger und wir bestellten eine dortige Spezialität „Karpfen aus dem Neusiedlersee“.

Mi, 10. Juni/Abends: Essen mit Dolezals
Endlich hat es geklappt, ein gemeinsames Essen mit Herbert und Erika. Wir kannten uns aus unserer Solaris Zeit. Der Zeit, als wir mit unseren Wohnwägen Camping in Istrien machten. Also seit über 30 Jahren. Wir trafen uns heute im „Harry’s Augustin“ in Simmering und natten naturgemäss viel zu erzählen. Aus der verrückten Campig-Zeit als wir noch jung waren und viel vertragen haben. Ich meine Alkohol! Als ich mit Erika ausgegangen bin und die Bärbel genau aufpasste, dass jeder von uns in seinen eigenen Wohnwagen gestiegen ist. ha ha ha….Ja das waren noch Zeiten.
Es war ein herrlicher Abend. Etwas nach 21 Uhr verabschiedeten wir uns und ich machte mich auf die lange U-Bahnstecke zum Westbahnhof. Das Hady zeigte für den ganzen Tag 10’650 Schritte an
Mi, 10. Juni/Vormittag: Leichter Regen, Kunsthistorisches Museum
Es hat bereits gestern am Nachmittag begonnen zu regnen. Teils gwitterig, teils leichter Rieselregen. Deshalb war heute mein Museums-Tag. Es ging via U3 (Volkstheater) ins „Kunsthistorische Mseum“ (KHM). Als Ueberraschung haben Kontrolleure und -Innen die Tickets beim Ausgang der U-Bahn kontrolliert. Gut haben sie es gemacht. Man konnte nicht ausweichen.
Es regnete. Ich gut geschützt in der roten Regenjacke. Vor dem KHM warteten bereits viele Leute, bis sich Punkt 10 Uhr die Türen öffneten. Der erste Einruck: feudales Entrée und 3 noch feudalere Treppen nach oben. Deswegen habe ich ja auch dieses Museum besucht. Die grosszügige Bauweise aus der k+k-Zeit. Die Bilder und anderen Kunstwerke waren Nebensache. Umsomehr war ich überrascht, als ich 2-3 weltberühmt Bilder von Brueghel und Vermeer entdeckte. Aber eben, sie standen weniger im Vordergrund. Die Bilder-Auswahl war enorm. Unzählige alte Meister.
Di, 9. Juni: Otto Wagner Kirche am Steinhof
Peter führte mich zur „Kirche am Steinhof“, die zu den bedeutendsten Bauten Wiens gehört. Sie wurde vom berühmten Wiener Architekten Otto Wagner im Jugendstil geschaffen und ist die erste Kirchenbau der Moderne in Europa. Sie steht auf dem höchsten Punkt der weitläufigen Anlage eines psychiatrischen Spitals vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Wir erreichten die Kirche via U3-Ottakring und Bus 46B „Feuerwehr“.
Die Kirche ist einfach schön! Manmuss sie gesehen haben.
Auf dem Rückweg assen wir chinesisch im Restaurant Laolao in der Mariahilferstrasse. Mir hat das Essen nicht geschmeckt. Die Entenb rust und die Vorspeise Su Pai Gu (Kleine Rips) waren beide zu lange im Oel und damit zu trocken . Die Nudel-/Gemüse Potion zu umfangreich.
Heute waren es nur 6’600 Schritte, die wir machten. Am Nachmittag habe ich ein 2 stündiges Schläfchen gemacht, weil es begann zu gewittern. Ich blieb zu Hause und ass um 2. Mal eine Zimt-Schnecke.

Mo, 8. Juni: Volksgarten, Parlament und Zauberflöte
Eine grossartige Mischung für den heutigen Tag mit 15’000 Schritten. Ich entdeckte im Volksgarten die letzten frisch-blühenden Rosen, im dortigen Theseus-Tempel die Kunst-Installation „Kiteezi“ der ugandischen Künstlerin Nabukenya Allen (Künstlername Njola), in der sie auf den verheerende Erdrutsch auf der Kiteezi-Deponie, der wichtigsten Abfallentsorgungsanlage der Stadt Kampala, hinweist. Aus weggeworfenen Materialien von der Deponie Kiteezi und ihrer Umgebung schafft Njola neue Objekte und verleiht ihnen damit neue Bedeutung. Eine eindrückliche und nachdenkliche Ausstellung.
In der Führung durch den im 2023 neu eröffneten Parlamentsbau sah ich unerwartetes. Von Aussen würde man nie ahnen, was sich in dirsem pompösen Parlamentsgebäude alles verbirgt. Es ist eines der grössten Parlamentsgebäude der Welt erbaut im Neorenaissancestil . Die modernsten Räume vermischt mit Original-Hallen aus der Gestehungszeit 1874-83 in Marmor, Gold, Glas, Stahl und Beton.
Da ich heute keine Zeit für ein gemütliches Nachtessen hatte, kaufte ich mir in einer Bahnhof-Bäckerei eine der berühmten Zimt-Nuss-Schnecken. Diese genoss ich im Hotel-Zimmer bevor ich mich auf die Fahrt mit der U6 zur Volksoper in der Währingerstrasse machte. Die Oper „Zauberflöte“ habe ich gebucht! Und sie war ein Erlebnis. Mit der 12. Reihe im Parkett hatte ich einen Spitzenplatz in der Mitte. Tolle Inszenierung und stimmgewaltige Darsteller. Die Volksoper ist nicht vergleichbar mit dem Opernhaus, aber immer eine Reise wert, weil man näher bei der Bühne sitzt und die Preise um einges vernünftiger sind.
So, 7. Juni: Fahrt in die Wachau
Es ist bereits Tradition, dass ich am ersten Sonntag meines Wien-Aufenthaltes in die Wachau fahre und meine alte Familie besuche. So auch dieses Jahr. Wunderbares Wetter begleitete mich den ganzen Tag. Etwas nach 11 Uhr traf ich in Krems an der Donau ein, wo ich von Evelyn abgeholt wurde. Bei einer heissen Schockolade und einem Musik-Eisbecher erzählten wir uns das Neueste. Es gab auch vieles zu erzählen.
Anschliessend fuhren wir nach Stein zu Philip, Maxi und Anika. Dort galt es als Erstes ihre neue selbst umgebaute Wohnung zu bewundern. Grossartig und modern eingerichtet. Bravo Philip. Zum obligatorischen Heurigen gings zum Graf in Unterloiben ….. hmmmmm … ich genoss die bestellten Köstlichkeiten und die feinen Weine. Die Heurigen in der Wachau sind eben einmalig!
Um den Druck auf dem Magen etwas abzubauen, spazierten wir auf dem Treppelweg der Donau entlang aufwärts zur Donau-Insel, auf der wir oft zum Baden und Sünnele waren. Es hat sich einiges geändert in den 20 Jahren …. auch zum schlechten, denn die bisherige FKK-Insel war von Muslimen besetzt!
Um 18:82 fuhr ich mit der ÖBB wieder zurück nach Wien. Ich brachte es nur auf 4’000 Schritte. Diese waren auch nicht das Ziel, sondern eine schöne Begegnung und feines Essen im Heurigen.
Sa, 6. Juni: Wiener Flohmarkt, der span. Reitsaal und der Sturz auf der Albertina
Mit rund 13’000 Schritten war es ein anstrengender Tag. Am Vormittag traf ich mich mit Bob am Wiener Flohmarkt/Naschmarkt, wo ich nicht nur die Originale beobachtete sprich fotografierte, sondern auch die neue Markthalle. Sie liegt genau in der Mitte zwischen Floh- und Naschmarkt. Auf der dortigen Terrasse hat man eine wunderschöne Sicht auf die beiden Märkte, aber auch auf die beiden wunderschön geschmückten Otto-Wagnerhäuser der Wienzeile 36-38.
Von hier aus führte mich Bob zum „Bunker“, wo ich zu oberst eine einmalige Sicht über Wien hatte, aber auch mit meiner Höhenangst kämpfen musste, denn die Aussenwände waren aus Glas. Als Belohnung erlaubten wir uns 3 Kugeln Eis in der Tuchlauben Gelateria. Als Abschluss gings dann noch in die Lieblings-Bäckerei Grimm von Bob an der Kleeblattgasse/Kurrentgasse zum Cappuccino.

Für den Nachmittag hatte ich die Architektur-Führung durch die spanische Hofreitschule gebucht. Ein Erlebnis der ersten Klasse und überaus empfehlenswert. Sie führte durch alle Stockwerke der Reithalle, wobei die Dachstockwerke die speziellsten waren. Aus zwei Dachlucken konnte ich einmalige Fotos vom nahen Stephansdom und den beiden Kuppeln des Michaeler-Durchgang machen. Ueber 170 Tritte ging es nach oben! Der Abschluss bildete den Gang durch die rund 90 Boxen des grossen Reitstalles.

Nach den bisherigen Stunden war ich erschöpft und wollte via Albertina, Opernhaus nach Hause gehen. Vor der Albertina muss mich der Teufel geritten haben. Ich ging nochmals auf die Terrasse, um das Generali-Haus zu fotografieren. Dabei machte ich einen Fehltritt, weil ich die dortige Stufe nicht bemerkte und stürzte zu Boden. Für die Zuschauer rundherum ein Schock! Sie halfen mir schnell auf die Beine und waren besorgt ob meiner Gesundheit. Ich war geschockt ob dieser Reaktionen. Aber eben, ich bin doch ein alter Mann, obwohl ich dies nicht wahrhaben will. Mich interessierte nur der Zustand meiner Kamera, denn diese ist auf den Boden aufgeschlagen, obwohl ich sie etwas schützte. Ich selber hatte nichts abbekommen. Nur eine kleine minimale Schürfung am rechten Arm. Ich hatte Glück, weil ich mich beim Sturz noch etwas auf die Seite drehte.
Anfänglich lief die Kamera nicht mehr. Eine Fehlermeldung zeigte sie an. Ich war geschockt! Kurzum verschob ich kurz die Batterie und die beiden SD-Speicherkarten … und sie startete wieder! wow! Dann machte ich ein paar Testaufnahmen, die mich zufrieden stellten. Glück gehabt Max, aber innerlich verfluchte ich mich. Ein solcher Trottel!
Zu Hause legte ich mich zuerst ins Bett, um alles zu verdauen. Schmerzen hatte ich keine, nur aerger! Um 5 Uhr ging ich ins benachbarte Wiener Weinlokal Pulkautaler, wo ich einen Hirscbraten mit Kroketten und ein grosses Bier bestellte.
Fr, 5. Juni: Flug nach Wien, Essen im Rest. Stasta
Kurz vor 5 Uhr klingelte der Wecker auf dem Handy und liess mich aufspringen: Reisetag nach Wien! Zähneputzen, Kaffee, schnell ein Fertig-Sandwich vom Migros gegessen, Koffer abschliessen und ab gings um 06:30 auf das Tram und den Bus zum Flughafen Basel-Mulhouse. Ich war wiederum zu früh, viel zu früh. Wie gewohnt, aber dies beruhigte mich, denn nun kann nichts Unerwartetes mehr geschehen,
Um 10:25 flog der voll besetzte Austrian-Flieger bei schönstem blauen Himmel ab und um11:45 Uhr landete ich in Wien bei Regen und 15 Grad Celsius. Brrrrrr. Der Flugplatz Wien ist noch ein Flugplatz der alten Schule. Die kleineren Flugzeuge wie Airbus A320 lassen die Passagiere auf einem Parkfeld aussteigen und sie mit einem Flughafenbus ins Hauptgebäude des Flughafens fahren.
Glücklicherweise kannte ich mich ein wenig aus, fand den Airport-Bus schnell, der mich zum Westbahnhof, wo ich im „Hotel Mercure Westbahnhof“ 10 Tage residieren werde. Erstmals erhielt ich im neueren Teil der Hotels ein Zimmer. Ein gutes Zimmer der „Superieur“-Klasse, wie ich es auch bestellte
Nachdem ich mich im nahen Lidl mit Getränken und Süssigkeiten für die schwachen Stunden eindeckte, machte ich mich auf den Weg zu Peter und Lisa Zirn mit der U6 (Untergrundbahn Nr. 6) nach AltErlaa. Ihr Haus und ihre Wohnung im 18. Stock der dortigen Grossüberbauung fand ich recht schnell, ohne mich zu verlaufen. Nach der herzlichen Begrüssung legten wir noch zwei Termine für den Ausflug zur „Otto Wagner Kirche in Steinhof“ und unser Abschlussessen fest.
Dann ging es mit dem Bus 66A weiter zum Rest. Stasta in der Lehmanns-Gasse. Ja, ihr habt richtig gelesen. Dort wurde eine breite Strasse nach mir benannt…. ha ha ha…. Der Vierte in unserem Bunde, Bob Hailwax, traf kurz nach uns ein. Er war vor wenigen Monaten schwer krank, hat sich aber recht gut erholt. Seit ich nach Wien komme, treffen wir uns immer am Ankunftstag in diesem Restaurant zum feinen Essen. Ich bestellte einen typischen Wiener Zwiebel-Rostbraten.
Gegen 22 Uhr war ich wieder zurück im Hotel, nach 7’500 Schritten am heutigen Tag! Man konnte bereits einen blauen Himmel erkennen, der für morgen viel Gutes verhiess. Es war ein schöner, gelungener Start in meine Wiener-Zeit.
Do, 4. Juni: Packen, Termine fixieren, Stress abbauen
Morgen früh um 06:30 geht es mit der Strassenbahn und dem Bus auf den Flughafen Basel-Mülhausen. Um10:20 Uhr ist Take-off nach Wien. Bereits um 11:45 werde ich in Wien landen.
Heute galt es den Koffer endgültig zu packen. Laufend habe ich die Wetter-Prognose konsultiert. Das Wetter wird immer besser. Bereits am Sonntag soll es sonnig werden. Ich werde nur ein Jeans-Gilet und die Regenjacke mitnehmen. Dies sollte reichen. Andernfalls muss ich in Wien einen Pullover kaufen,
Es galt heute auch die Treffs mit den Dolezals und dem Hans zu fixieren. Mein Terminplan füllt sich.

Mi, 3. Juni: Heftige Blamage für Deutschland
Wen wundert es, dass Deutschland ein temporärer Sitz in den UN-Sicherheitsrat verweigert wurde? Ein grandioses Debakel für unseren Nachbarn. Es rächte sich seine Nähe und die stillschweigende Akzeptanz zu den Israelis bei ihrer grausamen Vertreibung und Vernichtung (sprich Genozid) der Palästinenser. Mit ihrer Holocaust-Vergangenheit hätte ich von den Deutschland eine klare Distanzierung erwartet. Warum identifiziert sich die Regierung mit diesen Kriegsverbrechern? Auch mir fällt auf, dass das offizielle Deutschland jede Kritik an den Israelis als Antisemitismus verbietet und hart bestraft. Wo bleibt die Meinungsfreiheit? Das Deutsche Volk denkt anders als die Regierung …. und dies wurde bestraft!
Mi, 3. Juni: Packen – Wetter in Wien ist gemischt
Die Wetterprognose für Wien ist gemischt. Gestern noch sehr schlecht, auf heute hat sie sich etwas angepasst. Es könnte ein Mischmasch an Wetter werden. Etwas Regen, bewölkt und Sonnenschein. Ich werde Langarm- und Kurzarm-Hemden einpacken. … und reisen mit Gilet und Regenschutz!
Mo, 1. Juni: Versand des ersten Europa-Newsletters
Heute früh habe ich mein aktuelles Europa-Newsletter an 93 Abonnenten verschickt. Bereits nach wenigen Stunden konnte ich feststellen, dass über 50% der Empfänger das Newsletter geöffnet haben.





























