+++ TDAC-Form Thailand +++ Wien 2025 im Internet +++ CountDown Thailand +++ Farewell-Treffs +++ Thai-Food +++
Mein letzter Live-Ticker aus Europa im 2025, denn am 15. Sept. 2025 fliege ich ab nach Thailand
Mo, 15. Sept.: Hitzeschock im 777 – Flug nach Bangkok
Ich habe erstaunlicherweise gut und tief auf den heutigen Montag geschlafen. Vermutlich weil ich heute Morgen viel Zeit hatte, bis ich meine Reise beginnen konnte.
Um 12:33 Uhr fuhr die SBB mich zum Züich Flughafen und um 17:550 Uhr startete die Swisss mit Boeing 777 zum 11-stündigen Flug nach Bangkok. Davor aber Horror am Boden nach dem Einsteigen ins Flugzeug, denn in der Swiss-Maschine funktionierte die Klimaanlage nicht, solange die Triebwerke nicht liefen (nach Aussage des Captains). Es war heiss, gefühlte 40 Grad oder darüber. Das Wasser lief einem hinunter. Mein Hemd samt Unterhemd war pflätsch-nass. Eine reine Zumutung. Vom Cockpit kam als Entschuldigung: „Bei uns vorne ist es gleich heiss wie bei Ihnen!„
Dieser Umstand hat mir den Flug vermiest. Nicht weil ich mich geärgert hatte, sondern weil die Hitze meinen körperlichen Zustand beeinflusst hatte. Es hat mir auf den Magen geschlagen. Ich konnte am Abendesssen nur die Vorspeise Essen und habe mich dann mit meiner Schlafpille zum schlafen hingelegt. Am Morgen des Dienstag, 16. Sept. 2 Stunden vor Lanung bin ich dann aufgewacht und habe das Frühstüc genossen.
So, 14. Sept: TDAC ausgefüllt
Hinter TDAC verbirgt sich das neue Einreise-Formular der thailändischen Immigration. Dieses ist von jedem Einreisenden auszufüllen. Nun habe ich diese letzte Hürde vor meiner Abreise überwunden und das TDAC erfolgreich ausgefüllt. Es war etwas tricky und verschaffte mir 2 kleinere Schweiss-Ausbrüche.
Früher war dieses Formular auf Papier. Man konnte alles draufschreiben und es hatte keine Konsequenzen. Nun ist es elektronisch über Internet. Alles in Englisch! Für viele Reisende wahrscheinlich ein kleines oder auch grösseres Hindernis. Aber auch die Felder müssen exakt ausgefüllt werden. Für Internet-Banausen ein unüberwindbares Hindernis. So findet man z.B. den Eintrag für die Schweizer-Nationalität „CHE: Switzerland“ erst gegen Schluss der langen Suchliste! Und zudem kann man das Formular erst 3-4 Tage vor Ankunft in Thailand ausfüllen. Was macht man, wenn man mit Zwischenstopp Thailand anfliegt? Jeder Senior muss sein Notebook mitnehmen!
Sa, 13. Sept: Noch 2 x Schlafen
Ich bin noch erstaunlich ruhig und schlafe bestens, obwohl es nur noch 2 Nächte geht. Heute habe ich den Termin für die Rentenbescheinigung bei der Schweizer Botschaft gebucht. Dann auf meinem Prepaid-Thailand-Handy Internet aktiviert und noch etwas aufgeladen.
Der Wetterbericht für Bangkok ist mittelmässig. Es ist Regen angesagt, aber kein Unwetter. Dies ist schon positiv, denn es gibt nichts Schlimmeres, als über Strassen zu waten, die 5-10 cm unter Wasser stehen und dies mit Gepäck !!!!!
Fr, 12. Sept: Der Reisebericht „Wien 2025“ ist veröffentlicht
Es ist vollbracht! Der Reisebericht über meinen Wien-Aufenthalt im Juni 2025 ist geschrieben und im Internet verfügbar. Es war schlussendlich aufwendig, denn ich hatte viel erlebt und auch viel fotografiert. Ich musste dagegen kämpfen, den Bericht mit unbedeutenden Bildern voll zu müllen. Ob es mir gelungen ist? Ich werde ihn im Auge behalten und bestimmt das eine oder andere Bild entfernen.
Wegen der Grösse des illustrierten Reiseberichtes Wien 2025 habe ich das Inhaltsverzeichnis verfeinert. Man kann nun die Kapitel und Abschnitte im Inhaltsverzeichnis anklicken, um zum jeweiligen Ereignis zu gelangen. Bei jedem Abschnitt gibt es wieder einen anklickbaren Link zurück zum Inhaltsverzeichnis.
Durch Anklicken gelangst zum „Reisebericht Wien 2025“
So, 7. Sept: CountDown zum Thailand-Transfer beginnt
Eine Woche vor Abflug habe ich mit meiner finalen Reise-Vorbereitung begonnen. Den Koffer und der Cabin-Trolley aus dem Keller geholt, sowie die beiden Formulare TM.7 und TM.8 fürs Visum aktualisiert. Ich muss ja nicht viel mitnehmen. Nur Wäsche für die ersten 3 Tage in Bangkok, sowie Geschenke, Läckerli, Käse, Salami etc
Do, 4. Sept: Blitz und Donner der Sonderklasse
Es war Abends und bereits dunkel. Ich sass im PC und optimierte Fotos für meine Wien-2025-Seite, als unverhofft ein Blitz und Donner das Haus erzittern liess. Ich bin schon lange nicht mehr derart erschrocken. Ein Blick aus dem Fenster zeigte Dunkelheit und Unmengen an Wasser, die hernieder prasselten. Auch das Internet hat es mitgenommen. Es dauerte gegen 10 Minuten, bis es wieder verfügbar war. Mir wurde bewusst, welche Kraft in der Natur herrscht.
Farewell- und Abschieds-Treffen mit Freunden
Es ist eine jährliche Zeremonie, die Treffs mit Freunden zu gemeinsamem Essen vor meiner Abreise nach Thailand. Ich geniesse diese Treffen, auch wenn ich feststellen muss, dass immer mehr meiner Freunde geistig alt werden und gewisse Zusammenhänge nicht mehr erfassen können. Ihr konservatives Gedankengut entfremden sie von mir. Je älter sie werden, desto stärker glauben sie den Populisten. Dies empfinde ich als tragisch, denn unzählige Jahre haben wir zusammen verbracht. Wir haben gemeinsamen Sport betrieben und die nähere Umgebung in Basel unsicher gemacht. Das Durchschnitts-Alter ist mittlerweile über 80 Jahre.
Di, 2. Sept: Von der Sonne in den Regen
Wow, dies war aber knapp. Nachdem meine Putzfrau sich verabschiedete und ich kurz frühstückte, entschloss ich mich vor dem zu erwartenden Regen, in den Lidl einkaufen zu gehen. Zu der Zeit schien noch die Sonne … sogar als ich wieder zu Hause anlangte. Aber keine 10 Minuten später hat der Petrus die Schleusen geöffnet und liess Wasser niederprasseln. Zu der Zeit sass ich bereits am Computer, schaute aus dem Fenster und machte diesen Eintrag.
Mo, 1. Sept.: Training für Thailand
Heute habe ich mich im Thai-Restaurant TukTuk mit Francois Bergamo getroffen. Eine Art Training in thailändischem Essen. Der nächste Treff mit Thai- oder Japanese-Food wird in Hua Hin stattfinden.
1. Sept. 2025: Essen Restaurant TukTuk mit Francois Bergamo
Zwischen dem 13. und 18. Juli werde ich zum 9. Mal München besuchen. Ich werde laufend davon auf dieser Seite berichten.
Meine früheren Reiseberichte über meine Münchner-Besuche:
Ich werde auch dieses Mal einen ausführlichen, illustrierten Bericht schreiben. Dies kann aber eine Weile dauern, weil ich all die Bilder aufbereiten muss. Ich bitte um etwas Geduld. Die früheren Münchner-Berichte findet ihr unter „Basler Max berichtet aus München“
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Fr, 18. Juli: Heimflug … bye bye München
Es war eine gelungene Woche bei akzeptablem Wetter. Wie wäre es gewesen, bei Regen oder hohen Sommer-Temperaturen um die 35 Grad? Grauenhaft! Das diesjährige Haupt-Thema „Graffiti“ hat mich fasziniert. München bietet eine sehenswerte Street-Art-Szene.
Heinz und Edit brachten mich frühmorgens zum Flughafen München, denn ich wollte 2 Stunden vor Abflug dort sein. Ich war bei ihnen gut aufgehoben. Jeweilen mit einem feinen Frühstück aus Wurst, Streich- und Leberwurst, Cherry-Tomaten und einer Süssspeise startete der Tag. Um 11:30 Uhr startete der Bombardier-Flieger der Lufthansa zurück nach Basel, wo ich nach 50 Minuten Flugzeit landete und kurz vor 14 Ihr in meiner Wohnung in Binningen eintraf. Ich war glücklich, wieder zu Hause zu sein. Meine Wohnung ist einfach toll. Als Erstes galt mein Blick der Waage: Sie zeigte 90.2 kg an … ja das Bier hat gewirkt!
Do, 17. Juli: München eine Street-Art-Stadt
Es war mein letzter Tag in München. Gemütlich wollten wir ihn ausgehen lassen. Aber es wurde ganz anders. Wir starteten spät um 11 Uhr und fuhren mit dem Auto/U-Bahn zum „Schlachthof-Viertel„. Dort fanden wir eine „ausserirdische“ Welt mit aufeinander geschachtelten Containern, Strassenbahnen, Wohnwägen. Abends muss hier die Hölle los sein.
Später gings weiter zum „Werksviertel“, wo sich die Alternativ-Szene und modernste Tech-Gebäude die Hand geben. Ob sich hier in Zukunft die bayrische IT- und KI-Welt niederlassen werden? In jedem Fall, das Areal war sehenswert. Den Tagesabschluss bildete der Besuch der „Residenz-Weinstube Resi“ in München, wo ich zwei „Oiner“ trank, Name für den Wein Nr.1 (Einer auf bayrisch), und die „Pfälzer Dreifaltigkeit“ bestehend aus Leberknödel, Bratwurst, Saumagen auf Weinkraut und Kartoffelpüree ass. Wunderbar hatte es geschmeckt.
Das Wetter war brauchbar, meist bewölkt, kühler Wind, kein Regen und dazwischen schöner blauer Himmel. 15’334 Schritte zeigte mein Schrittzähler an. Eine gute Tagesleistung.
Mi, 16. Juli: Franz Marc Museum und Kloster Andechs
Auf der Handy-Meteo-App wurde der heutige Tag als der regnerischste Tag angezeigt. Kalte Winde, bewölkt und Regen. Es kam glücklicherweise ganz anders. Es blieb beim bewölkt und wurde in Andechs sogar sonnig warm. Dies zum Wetter!
Unsere erste Destination war das „Franz Marc Museum“ in Kochel am See. Franz Marc (1880-1916) war einer der bedeutendsten Maler des Expressionismus in Deutschland. Neben Wassily Kandinskywar er Mitbegründer der Redaktionsgemeinschaft „Der Blaue Reiter“. Seine Bilder sind nicht jedermanns Sache, Bei mir war es gemischt. In einer temporären Ausstellung „Die Moderne im Zoo“ wurde die ambivalente Einstellung der Kunstwelt um die Jahrhundertwende gezeigt.
Anschliessend entschlossen wir uns, trotz der kritischen Meteo-Angaben zu einer 1,5 stündiger Wanderung sprich „Wallfahrt“ zum Kloster Andechs. Ich bin ja kein grosser Wanderer, aber es tut mir immer wieder gut, wenn ich die Beine benütze. Im Kloster erwartete uns ein feines Bier und eine leckere Haxe … und dies bei Sonnenschein. Ein genussvoller Tagesabschluss nach 10’443 Schritten!
Di, 15. Juli: Bei Audi in Ingolstadt – Heinz auf zu grossen Schuhen
Blauer Himmel und Sonnenschein begrüsste mich um 6 Uhr früh, als ich erwachte. Dann gabs Frühstück, denn bereits um 10:30 Uhr waren wir in den Audi-Werken in Ingolstadt zu einer Werksführung angemeldet. Es waren etwa 100 km nach Ingolstadt. Mein erster Eindruck im Audi-Werk war überwältigend. Gross, mit vielen modernen Bauten. Die Führung ging durch die Produktionshallen der A3-, A6- und Q2-Auto-Linien. Auf den Rollbändern verschoben sich die Autos langsam aber stetig im 30-Sekunden-Takt von der Roh-Karosserie bis sie als fertiges Auto vom Band fahren konnte. Dieser Weg dauerte für ein Auto 40 Stunden. 2’500 Autos werden je Tag gefertigt
Als wir eben zu unserem Auto zurückkehren wollten, holte uns ein ausgewachsenes Gewitter ein und drängte uns in die Verkaufshallen zurück. Nach dem halbstündigen Unwetter fuhren wir in die sehenswerte Altstadt von Ingolstadt. Schöne typische Häuser standen links und rechts der grossen Fussgängerzone.
Den Abschluss unserer Ausfahrt machten wir auf der Heimfahrt im Kloster Scheyern mit einer Brotzeit. ja ja, ich hatte schon besseres gegessen. Unzählige Fliegen belästigten uns.
Zu Hause in München machten wir den letzten Abstecher und besuchten unseren Freund Reinhardt. Bei ihm konnte ich im Sept. 1992 bei meinem ersten München Besuch wohnen.
Mo, 14. Juli: Graffiti-Kunst in München
Wir hatten Glück im Unglück. Es regnete nur leicht, war aber meist bedeckt. Ich liebe Graffitis. Und München hatte einige davon. Es galt diese zu entdecken. Graffitis in Unterführungen und an Brückenpfeilern der Donnersberger-Brücke. Ueber Internet fanden wir die Orte und fuhren sie ab. Ich war begeistert. München hat nicht nur Bier, sondern auch tolle Graffitis. 14’041 Schritte waren wir unterwegs, eine ganze Menge
Abends ging es in das Rest. Maibaum zum Essen. Ich bestellte einen „Lustigen Dalmatiner“, ein Schweineschnitzel gefüllt mit Schaf-Käse …. und ein grosses Helles. Ich hatte Durst.
So, 13. Juli: Reisetag nach München
Wie gewohnt war ich viel zu früh am Flughafen. 3 Stunden nämlich. Ich befürchtete einen grossen Kundenansturm mit langen Warteschlangen vor den Schaltern wegen der Sommerferien. Dies war auch so, aber nur bei den Charterflügen und Easyjet. Beim Lufthansa/Swiss-Schalter war ich der einzige, der derart früh eincheckte.
Eine halbe Stunde verspätet startete um 13:30 Uhr mein Bombardier-Flieger in Basel zum Flug nach München. Um14:30 Uhr landete ich dort und wurde von Heinz und Edith am Flughafen abgeholt. In ihrem Haus konnte ich das Gästezimmer beziehen und war glücklich. Das Wetter war gut. Sonnenschein und heiss. Dann gings ab zum Biergarten Aumeister zu Bretzel und Bier.
13. Jli 2025: München mit Edith und Heinz
Die Wetterprognose für die nächsten Tage ist mittelmässig. Sonne, Regen, Wolken, d.h. das ganze Wettermenu. Wir erden kurzfristig entscheiden, was wir unternehmen. Am Dienstag geht es n jedem Fall nach Ingolstadt zur Audi-Werkbesichtigung
Zwischen dem 10. und 20. Juni werde ich zum dritten Mal Wien besuchen. Ich werde laufend davon auf dieser Seite berichten. Den endgültigen Reise- und Fotobericht findet ihr unter : „10. – 20. Juni 2025: Fotowalk durch Wien„. (Achtung: er ist zur Zeit noch in Arbeit)
Meine früheren Reiseberichte von Wien
Ich werde auch dieses Mal einen ausführlichen, illustrierten Bericht schreiben. Dies kann aber eine Weile dauern, weil ich all die Bilder aufbereiten muss. Ich bitte um etwas Geduld.
Fr, 20. Juni: Rückflug in die Schweiz mit Hindernissen
Nach dem feinen Hotel-Frühstück ging es bereits um 9 Uhr auf den Flughafen-Bus VAL1. Was sollte ich lange im Hotelzimmer warten? Auf dem Flughafen habe ich das erste Mal alleine und ohne Hilfe meinen Koffer auf der „Checkin-Hindernis-Bahn“ aufgegeben. Ja, es war eigentlich gar nicht schwierig. Das überraschende war, dass der Koffer tatsächlich auch angekommen ist! Anschliessend habe ich im Wiener Duty Free mein Parfum „Versace Eros“ zu einem grossartigen Preis kaufen konnte. Nun bin ich gerüstet!
Um 13 Uhr war Abflug von Wien-Schwechat nach Zürich. Ueberrascht war ich, dass weder ein Austria oder ein Swiss Flugzeug meinen Flug ausführte, sondern Air Baltic in Vertretung mit einer Airbus 220-300 mich befürderte. Nachträglich war ich beruhigt, denn in Google fand ich, dass AirBaltic einen guten Namen hat. Leider konnte ich keinen direkten Rückflug nach Basel buchen, sondern nur nach Zürich, sodass ich mit der Eisenbahn vom Flughafen Zürich nach Basel weiterfahren musste. Aber da kam ein grosses Problem auf mich.
Weil auf der Strecke zwischen Winterthur und Flughafen ein schwerer Unfall passierte, kamen am Flughafen keine Schnellzüge mit Destination Hauptbahnhof an. Die Bahnhof-Durchsage riet, mit der Strassenbahn zum Hauptbahnhof zu fahren….diese dumme Kuh sollte man zum Teufel jagen! ….Eine Einheimische Angestellte vom Flughafen, die neben mir auf dem Perron stand, riet uns nämlich, etwas zu warten, denn in wenigen Minuten sollte ein Regionalzug kommen, der zum Hauptbahnhof fährt. Und er kam auch und fuhr an den Hauptbahnhof Zürich, wo ich in den Städte-Schnellzug nach Basel umsteigen konnte. Um etwa 17 Uhr war ich zu Hause, wo ich den wohl verdienten Döner-Kebab verzehrte, den ich unterwegs kaufte!
Do, 19. Juni: Zentralfriedhof, Essen im Kent, Fiaker-Fotos
Es war mein letzter voller Tag in Wien. Frühmorgens um 8 Uhr startete ich zur Fahrt zum Zentralfriedhof Tor 1 „Juden-Friedhof“. Der Wiener Judenfriedhof ist gepflegter, als die die ich im Elsass kannte. Hier werden die meisten Gräber nicht der Natur überlassen. Einzig das Gras wird rund um die Gräber nicht geschnitten. AlsFolge hat es unzählige, abertausende fliegende Insekten und Mücken. Ich musste vor ihnen flüchten.
Ich marschierte durch den ganzen Friedhof und landete zu meiner Ueberraschung vor der „Friedhofskirche zum heiligen Karl Borromäus“, der berühmten Friedhofskirche, die mitten im Zentralfriedhof steht.. Dies realisierte ich erst, als ich in der Kirche die blaue Kuppel entdeckte, in der eben eine heilige Messe statt fand. Zu Fuss marschiere ich nicht mehr zurück zu den Juden, sondern zum Tor 3 der Normalsterblichen. Vorbei an den berühmten Politiker- und Musiker-Gräber. Draussen musste ich ziemlich lange auf die Strassenbahn warten, die um diese Tageszeit an Sonn- und Feiertagen nur alle 25 Minuten fährt.
Zum Mittagessen traf ich Peter und Lisa in der U6-Untergrundbahn. Es ging zum türkischen Restaurant Kent in Ottakring (bei U-Bahn-Haltestelle Josefstätterstrasse). Ich ass „gefüllte Peperoni“. Sie waren enttäuschend. Sie enthielten viel Reis, aber wenig gehacktes Fleisch. Anschliessend ging ich nochmals in die Altstadt, um Fiaker zu fotografieren. Als ich nach Hause zurückkam, war ich fertig, müde und kaputt! ha ha ha….Wien verlangt seine Opfer nach 10’500 Schritten an diesem Tag.
Anlässlich meines zweitletzten vollen Tages in Wien war ich von Bob zu einem Kaffee in seine Wohnung an der Reisnerstrasse eingeladen worden. Im 3. Stock öffnete sich mir ein Museum mit kostbaren Möbeln, Bilder und Accessoirs. Er zeigte mir ein paar seiner grossartigen Fotobücher über seine weiblichen Models, die Treppenhäuser, Fiaker, Stephansdom etc . Er ist ein wahrer Foto-Künstler, der herrliche Perspektiven liebt.
Vorher aber führte er mich vom Stadtpark zur Russisch-Orthodoxen Kirche, durch den Botanischen Garten und den unteren Belvedere-Park. Dort ereilte uns die Nachricht, dass dem Peter seine wertvolle Kamera gestohlen wurde. Welch Schock!
18. Juni 2025: Russen-Kirche
Di, 17. Juni, nachmittags: Kapuziner-Gruft und Oesterr. National-Bibliotheke
Nach einer 3-stündigen Erhohlungszeit machte ich mich erneut auf, Wien zu erkunden. Zuerst ging es zur Kapuziner-Kirche am Neuen Markt, unter der sich Österreichs wohl gruseligste Touristenattraktion befindet: Die Kapuziner-Gruft, die Begräbnisstätte der Habsburger und Habsburg-Lothringer. Die Gruft unter dem Kapuzinerkloster wird von den gleichnamigen Ordensbrüdern, den Kapuzinern, betreut. Hier wurden die Habsburger seit 1633 bestattet. Die letzte Bestattung eines Mitglieds der Familie Habsburg-Lothringen erfolgte am 7. Oktober 2023 mit dem Begräbnis von Yolande de Ligne, die Ehefrau von Carl Ludwig Habsburg-Lothringen.
Wie ich erst später erfahren habe, werden die Herzen der Habsburger in der Herzgruft in der Augustinerkirche in Wien bestattet. Dort wurden von 1654 bis 1878 die Herzen von Habsburgern in Silberurnen beigesetzt. Die Leichname der Habsburger befinden sich jedoch in der Kapuzinergruft.
Die Herzbestattung ist ein Teil der sogenannten „Getrennten Bestattung“, die bei den Habsburgern üblich war. Dabei wurden die Leichname einbalsamiert und die Eingeweide (in Kupferurnen) und das Herz (in Silberurnen) getrennt beigesetzt.
Die Gruft ist für Kaiser-Freunde Oesterreichs bestimmt hoch interessant und emotional, aber ich sah nur unzählige grössere und kleinere Zinnsärge aller Art in schön gestalteten Räumen. Ein Sarkophag neben dem naderen. Vom Kleinkind bis zum Ehepaar-Sarkophag von Maria Theresia und Franz I. Ich hätte wenig verpasst, wenn ich die Kapuziner-Gruft nicht besucht hätte. (sorry liebe Oesterreicher!)
17. Juni 2025: Oesterr. National-Bibliotheke, Grosser Prunksaal
Anschliessend wollte ich Fiakers fotografieren und begab mich auf den Weg in die Hofburg. Unterwegs auf dem Josefplatz sah ich von weitem ein Plakat über den Prunksaal der österr. National.Bibliothek. Davon hatte ich doch gestern mit Bob gesprochen? Flugs kaufte ich mir ein Ticket und stand bald in diesem monumentalen Prunksaal. Er ist schwer zu beschreiben. Tausend und abertausende alte Bücher sind hier ordentlich gestapelt. Ich habe bisher erst einmal etwas ähnliches gesehen, die Bibliothek im Kloster Melk.
Auf dem Heimweg vom Fiaker-Fotografieren ass ich noch einen Käsekrainer in einer der Wiener-Würstel-Stände rund um dden Stephansdom.
Ich war heute wieder sehr sportlich. 16’233 Schritte zeigte mir der Zähler an. Nun bin ich aber auch müde.
Di, 17. Juni, vormittags: Donau-Kanal und Sacher-Torte
Nachdem ich den gestrigen Tag im Hotelzimmer verbrachte, zog es mich heute früh zum Donaukanal, denn ich wollte vom Graffiti-Ufer, der Urania-Sternwarte und dem Wien-Fluss ein paar Fotos machen. Von dort aus spazierte ich via Stephansdom zum Hotel Sacher, wo ich eine Sacher-Tote für Rosy kaufte, die immer während meiner Abwesenheit zu meiner Wohnung schaut. Ein liebes Dankeschön von mir!
Mo, 16. Juni; Regen und Szelensky in Wien
Der ukrainische Präsident besucht Wien, wobei ein grosser Teil der Innenstadt polizeilich gesperrt sind. Zudem ist es bedeckt und regnerisch. Ein Grund, im Hotel zu bleiben und an den Fotos der letzten Tage zu arbeiten.
Am Nachmittag bin ich dennoch auf Tour gegangen. Ich fuhr die U-Bahn-Strecken ab, um die speziellen Bauweise wie z.B. im Schottentor, oder die Kunst zu fotografiere. Grossartige Installationen fand ich in den Stationen Volkstheater, Landstrasse, Rochusgasse, Enke Platz, Karlsplatz
Und zum Nachtessen gings ins benachbarte Restaurant Pulkautaler und bestellte neben einem grossen Bier Schweins-Filet an Pfeffersau e mit Kroketten. Es hat geschmeckt!
So, 15. Juni: Treff meiner ehemaligen Familie in der Wachau
Heute gings in die Wachau zu meiner alten Familie. Mit der U6 nach Spittelau und weiter mit der ÖBB-REX nach Krems, wo ich nach rund 1 Stunden Fahrtzeit um 11:08 angekommen bin. Schon von weitem sah ich eine strahlende Evelyne, die mich abholte und zu Philip’s Familie brachte. Es war ein schönes Wiedersehen. Evelyne und ich hatten einander einiges zu erzählen.
Um 15 Uhr öffnete der „Schwaighöfer-Heurigen“ in Mautern hinter der Kaserne, wo wir wie die alten Römer assen und tranken. Ich genoss nach einem Zweigelt noch zwei Riesling Smaragd, dazu einen sauren Teller und gemischten Aufstrich-Teller. Es war ein herrlicher Nachmittag mit Evelyne und der ganzen Familie. Mit dem 17:52-er Zug fuhr ich denselben Weg wieder zurück nach Wien.
Sa, 14. Juni: Viena Pride – LGPT-Parade
Wien ist im LGPT-Fieber. Seit 11 Uhr war ich als rasender Reporter auf Bilder-Jagd. Die Vienna Pride war dieses Jahr auf den ersten 1-2 Kilometer vor dem Rathaus und Parlament ein stiller Gedenkzug für die Opfer von Graz. Keine schrille Musik, keine DJ’s, nur Menschenstimmen. Irgendwie befremdend, aber angesichts der Grazer Tragödie absolut richtig so.
Um 12 Uhr ging das Leben beim Start um das Rathaus dann richtig los. Auch die Drag Queens, hübschen Frauen und Verrückten zeigten sich auf den Strassen. Die Stimmung stieg. Mein Fotoapparat arbeitete unter Vollast. Nach 13:30 Uhr war ich aber kaputt und erledigt. Es war anstrengend. 11’400 Schritte legte ich zurück. Nach einem Cola mit Peter im Café Landtmann ging ich nach Hause zu einem Erholungsschlaf. Dann begann ich mit der Aufbereitung der Fotos. Ich war zufrieden. Viele tolle und heisse Bilder.
Fr, 13. Juni, Abends: Besuch Staatsoper “ Il Barbiere di Siviglia“
Nach den Entdeckungen am Donaukanal habe ich mich im Hotel aufs Bett gelegt. Ich wollte frisch für die Oper sein. Wie bei mir üblich, war ich verfrüht im Opernhaus, um mir alles in Ruhe anzusehen und zu fotografieren. Feudal und grosszügig. Ei n Traum-Palast. Punkt 19 Uhr begann die Opern-Aufführung.
Als ich zu Hause buchte, gab es nur noch „günstige“ Plätze. Hoch oben in der Galerie, etwa 5. Stock, Mitte rechts, 3. Reihe zu Euro 116. Der Blick auf die Bühne war genügend, sofern die Leute vor mir sich nicht nach vorne neigten. Denn dann sah ich nichts. Sie verdeckten mir den Blick auf die Bühne. Pech und Glück hatte ich mit den Sitzplätzen. Die Sitze sind nur für kleinere und schlanke Personen geeignet. Meine Beine genügten knapp. Sie stiessen vorne nicht an. Aber rechts von mir sass einen 150kg Frau mit dicken Oberschenkeln, die an meine Beine drückten und Wärme abstrahlten. Einmaliges Glück hatte ich, weil links von mir (die einzigen?) 2 Plätze frei waren. Ich konnte so um einen Platz nach links rutschen.
13. Juni 2025: Staatsoper Wien „Il Barbiere di Siviglia“
Ok, ich war nun mal in der Wiener Staatsoper. Ob ich mir das noch mal antue? Nie mehr in der Galerie, denn die Hitze des ganzen Theaters staute sich da oben. Die Aufführung hat mir gefallen, obwohl ich von der Mimik nichts sah. Die Musik war eben Rossini. Wunderschön! Alte Schlager! Grossartig!
Gegen 22 Uhr war die Aufführung zu Ende. Ich benutzte die Gelegenheit, die Altstadt um die Kärntnerstrasse und den Graben bei Nacht anzuschauen und zu fotografieren.
Fr, 13. Juni, Vormittags: Graffitis am Donaukanal
Mit Bob war ich unterwegs am Donaukanal vis-à-vis der Urania-Sternnwarte. Unzählige Graffitis zierten die Mauern. Am Schwedenplatz leisteten wir uns 5 Eis-Kugeln. Ein Gedicht. Dann gingen wir zur ältesten Kirche Wiens, der Ruprecht-Kirche im „Bermuda-Dreieck“. Leider war sie geschlossen.
Öffentiche Verkehrsmittel in Wien
Super, sind die öffentlichen Verkehrsmittel. Die 5 U-Bahn-Linien, die unzähligen Strassenbahnen und Busse. All diese Strecken innerhalb des Wiener Streckennetzes kann ich mit einer über Internet buchbaren Tages- oder Wochenkarten benutzen. Für 7 Tage bezahlte ich sagenhafte Euro 19.70.
Do, 12. Juni Nachmittag: Ernst Fuchs Museum in Otto Wagner Villa
Ernst Fuchs war ein berühmter Zeichner, Maler, Bildhauer und Architekten und Begründer der Wiener Schule des fantastischen Realismus. Vielleicht vergleichbar mit seinem Freund, dem noch berühmteren Friedensreich Hundertwasser. Bis 1986 diente ihm die jetzige Fuchs-Villa als Atelier. Berühmte Persönlichkeiten, wie Placido Domingo, Edward Teller, Oskar Werner und Falco wurden hier vom Meister porträtiert. Grace Kelly, Curd Jürgens und Yoko Ono besuchten hier ihren Künstlerfreund Ernst Fuchs.
Dieses wunderbare Haus in Hütteldorf habe ich heute mit Peter und Lisa besucht. Ich war begeistert. Ein Denkmal für den berühmten Künstler. Anschliessend gingen wir ins Rest. Sinohaus zum asiatischen Essen. Ich bestellte eine „Tom Kah Gai Kokos Suppe mit Hühnerfleisch“ sowie eine „knusprige Ente in sweet & sour„. Das Essen war exzellent, die Portion zu gross. Ich konnte etwa 1/4 einpacken.
Am heutigen Tag war ich 13’777 Schritte unterwegs.
Do, 12. Juni Vormittag: Tuchlauben
Heute erfreute mich blauer Himmel, und schwere Beine von Gestern. ha ha ha….ich leide ein wenig Aber das tolle Frühstück brachte mich schnell wieder auf 100%. Ich entschloss mich ins Tuchlauben-Gebiet zu gehen u d die vielen engen Gassen und Hinterhöfe zu besuchen.
Mi, 11. Juni: Nachmittags rund um den Karlsplatz und Stephansdom
Nach einer tiefen Schlafpause ging ich um 15:30 Uhr nochmals auf die Piste. Zuerst zum Karlsplatz und anschliessend zum Stephansdom, Was mir auffiel, die vielen Touristen. Die Strassen rund um den Stephansdom waren voll von Reichen mit Dior-, Chanel-, Vuiton- oder auch Cartier-Einkaufstaschen. Viele „Verschleierte“ mit ihren Chefs! Dies mag ich gar nicht. Sie sollen sich an unsere Lebensgewohnheiten anpassen.
Der Stephansdom war zu Gedenken an die 10 Toten von Graz schwarz beflaggt. Beeindruckend war der Trauergottesdienst im Stephansdom und die vielen Kerzen und Rosen ausserhalb des Stephansdoms.
Nach 9’000 Schritten am Nachmittag fuhr ich zurück ins Restaurant Pulkautaler wo ich Kalbsleberli und ein grosse Bier bestellte! Und jetzt sitze ich im Hotel und schreibe…… Meine Beine schmerzen nach den 23’770 Schritten des ganzen Tages. Um 21 Uhr bin ich im Bett
Mi, 11. Juni: Eine grosse Runde in die Altstadt!
Nach dem wie gewohnten feinen Frühstück im Hotel ging ich bereits um 8 Uhr auf die Piste. Es war anfänglich recht bewölkt, aber angenehm warm. Ein Hemd mit Unterleibchen reichte aus. Zu Fuss vom Hotel über die Felberstrasse bis zur Burggasse -Ulrich-Kirche – Spittelberg – Museums-Quartier – Maria-Theresiaplatz – Justizpalast – Regierungsgebäude – Volksgarten – -Hofreitschule – Albertina – Staatsoper. Total 14’800 Schritte diesen Vormittag.
Drei Stops machte ich. Den Ersten im Museums-Qartier zu einem Orangensaft, den zweiten auf der Fensterbrüstung bei den Pferdestallungen der Hofreitschule und den letzten im Café der Staatsoper mit doppeltem Braunen und feinem Süssgebäck. Etwas nach 12 Uhr war ich zurück im Hotel und schrieb diese Notiz. Nun mach ich ein kurzes Nickerchen, bevor ich in die Altstadt gehe
Es war eine spezielle Runde. Voller Eindrücke alter Häuser, renovierter Häuser, vergammelter Türen bis zur modernen Kunst. Unzählige Schulklassen kamen mir entgegen. Ob bald Ferien sind?
Di, 10. Juni: Flug nach Wien, Treffen im Stasta-Restaurant
Bereits um 5 Uhr bin ich aufgestanden. Um 7 Uhr machte ich mich auf den Weg zum 2er-Tram, das mich zum Basler Bahnhof und dem Flughafen-Bus brachte. Wie gewohnt war ich viel zu früh. Um 10:20 Uhr war Abflug, Der Flieger Embraer 195 war voll besetzt. Die Flugbegleiterinnen der Austria Airline in ihren feuerroten Uniformen (samt Strumpfen) waren zum Schreien! Diese Farbe steht nicht jedermann/-frau. Um 11:45 Uhr landeten wir bei schönstem Wetter in Wien.
Dann gings weiter mit dem VAL1-Bus via Hauptbahnhof zum Westbahnhof. Wenige Hundert Meter entfernt steht das Hotel Mercure, aus dem ich diese Zeilen schreibe!
Am späteren Nachmittag traf ich meine Freunde Peter und Lisa im „Wohn- und Kaufpark Alterlaa“ in ihrer tollen Wohnung. Von hier aus fuhren wir weiter ins Restauarant Stasta im 10. Bezirk, wo wir unseren 4. im Bunde, Robert „Bob“ Hailwax trafen. Es war schön, sich nach einem Jahr wieder zu treffen.
„Gäldschysser“ ist ein Begriff aus dem Basler Dialekt. Er bezeichnet damit jemanden, der viel Geld ausgibt, ein „Geldverschwender“ oder „Ausgabensüchtiger„. Gestern hatte ich diesen Zustand. Diese letzten April-Tage hatten es in sich:
Es fing damit an, dass ich als Ersatz für meinen uralten Archiv- und Multimedia-PC einen sog. „Mini-PC“ mit Intel Core 9, 16 GB Arbeitsspeicher und 1’000 GB SSD bestellte (Fr. 509.–). Dieser erlaubt Fernseh-Empfang über Internet und dient mir als Archiv-Drehscheibe. Durch seine kompakte Bauweise soll er auch in Thailand eingesetzt werden, damit ich dort über Internet die europäischen Sender geniessen kann.
Einen Tag darauf buchte ich die beiden Flugreisen nach Wien in Economy (Fr. 440.–) und Thailand in Business Klasse (Fr. 3650.–).
und heute früh bestellte ich ein neues sehr leistungsfähigen Notebook des Typs „Acer-Swift Go 16“ mit Intel Ultra 9 Prozessor, 32 GB Arbeitsspeicher und 1’000 GB SSD (Fr. 1’009.–) als Ersatz für meinen 8 Jahre alten Acer-Aspire-Notebook, der noch unter Win-10 läuft und nicht mehr auf das aktuelle Betriebssystem Win-11 konvertiert werden kann. Diesen Ersatz habe ich 1 Jahr vorgezogen, da ich nicht sicher bin, ob China nicht in wenigen Monaten einige amerikanische Komponenten ausgehen könnten (Trump lässt grüssen!) und man Lieferengpässe befürchten müsste.
Dazwischen buchte ich in Wien für die Staatsoper einen Platz in der Oper „Il Barbiere di Siviglia“ (Fr. 110.–) und kaufte den Norton Antivirus für meine alten und neuen Notebooks zu Fr. 45.–
+++ Abflug nach Thailand +++ Kündigung Notruf-Knopf Rotes Kreuz +++ Makula-Trendwende +++ Endspurt +++ Temperatursturz +++ Ende Sommer +++ Tech-Treffen +++ In 2 Wochen Thailand +++ Abstimmung in CH +++ Hitler wie Höcke +++ Bericht Wien 2024 +++
In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken
Fr, 20. Sept: Die letzten Tage in der Schweiz
Noch 2x schlafen. Heute hatte ich meine letzte grosse Wäsche. Der Kühlschrank ist fast leer. Habe noch genügend Eier und Früchte für 2 Frühstücke am Samstag/Sonntag. Gestern habe ich einen Döner-Kebab gegessen.
Morgen werde ich auf meinem Thai-Telephone Internet aktivieren und das letzte Newsletter aus Basel verschicken.
Am Sonntag, 22. Sept. werde ich um 12:37 mit der Eisenbahn von Basel zum Flughafen Zürich fahren, um 14:04 Uhr auf dem Flughafen ankommen. Um 17:55 Uh ist Abflug mit der Swiss. Die Wartezeit werde ich in der Lounge verbringen und das Buffet geniessen.
Mi, 18. Sept: Kündigung Notruf vom Roten Kreuz
Seit ein paar Jahren trage ich einen Notruf-Knopf vom Roten Kreuz an meinem Handgelenk. Mit ihm kann ich mich melden, wenn mir im Haushalt etwas passiert. Wie gewohnt habe ich dem Roten Kreuz BL mitgeteilt, dass ich wiederum für 5 Monate nach Thailand verreisen und damit den Notruf für diese Zeit nicht brauche. Sie möchten für diese Zeit wie vertraglich vereinbart, nur eine Minimal-Gebühr belasten.
Nach 10 Tagen kam die Antwort vom Roten Kreuz, dass diese Regelung ab 2025 nicht mehr angewendet werden kann. Ich müsse auch in meiner Abwesenheit die Fr. 65.–/Monat bezahlen. Daraufhin habe ich den Vertrag unverzüglich gekündigt. Ich bezahle nicht für etwas, das ich nicht brauche resp. mir keine Hilfe bietet. Ich werde mich nach einer Alternative umsehen. Es muss ja nicht das Rote Kreuz sein.
Di, 17. Sept: Makula-Spritze -> Trendwende
Seit 3 Monaten sind beide an Makula erkrankten Augen resp. deren Netzhaut trocken. Ein gutes Zeichen für vollständige Heilung. In Thailand werde ich nun den Spritzen-Intervall von 4 auf 5 Wochen und bei Erfolg weiter auf 6 Wochen ausdehnen können. Die Ärzte sind sehr zufrieden, umso mehr meine Sehschärfe von 80% aussergewöhnlich gut ist.
Deutschland taucht
Die Auto-, Chemie und Stahl-Industrien taumeln, die DB fährt nach Gefühl, die Brücken stürzen zusammen, Glasfaser fürs Internet ist ein Fremdwort, die Bundeswehr…… Deutschland hatte Glück, dass die Merkel nur 16 Jahre im Amt war.
Die Ampel hat auch nichts gebracht. Wen wundert dies, wenn zwei der Ampel-Parteien von Schulabgängern ohne Abschluss und ohne Berufserfahrung geführtwerden.
15. Sept.: Endspurt – noch 1 Woche bis zum Abflug nach Thailand
Meine Putzfrau war bereits aktiv und nun beginne ich langsam mit dem Vorbereiten. Habe soeben die Koffer im Keller geholt. Die beiden Immigration-Formulare 7 und 8 ausgefüllt. Diese brauche ich zwar erst im Dezember zur Verlängerung des Visum, aber es ist besser, diese zuh Hand zu haben. Nun fülle ich noch die Abstimmungs-Unterlagen für das kommende Wochenende aus.
Sukzessive wird sich die Ablage im Wohnzimmer mit all dem Zeugs, was man braucht (und auch nicht braucht) füllen. Ich freue mich, weil das Wetter und vorallem die Aussentemperatur mir nicht mehr ganz passt.
Mit Entsetzen verfolge ich die Unwetter über Oesterreich. Dort in Niederösterreich wo ich einst gewohnt hatte und meine ehemalige Familie wohnt. Ob der Wasserschutz hält?
10. Sept: Temperatursturz – Es wurde kalt und wird kälter
Der Sommer scheint vorbei zu sein. Gestern regnete es den ganzen Tag und die Temperatur brach zusammen. Es ist kühl. Ich brauchte heute früh einen Pullover. Am 11. und 12. September wurde es noch kühler. Nachts unter 10oC
9. Sept.: Tech-Treffen der ehemaligen in Winterthur – mit Schreck auf Heimfahrt
Jährlich am 9. 9. treffen wir uns in Winterthur zum Klassentreffen der Ehemaligen aus der Chemieklasse mit Abschlussjahr 1970. Bei einem gemütlichen Mittagessen im Rest. National hatten wir Zeit, uns zu aktualisieren und Geschichten auszutauschen. Es war gemütlich.
Auf der Heimfahrt hatte ich einen grossen Schreck-Moment. Der TGV von Zürich nach Basel und Paris war ziemlich gut besetzt. Ich fand einen Platz in einer 4er-Sitz-Gruppe. Ein Platz blieb übrig, der dann von einem dunkelhäutigen Araber belegt wurde. Nach kurzer Zeit verliess er den Platz, liess aber sein Kleingepäck (Rucksack) zurück. Als er nach einer Viertel-Stunde noch nicht zurückkam, wurde es für mich ungemütlich. Ich hatte Angst. Ich stand dann auf und wechselte den Wagen.
8. Sept.: In 2 Wochen Abflug nach Thailand
Die Zeit rennt. Bereits in 2 Wochen werde ich mit der Schweizer Eisenbahn nach Zürich fahren und gegen Abend nach Thailand abfliegen. Wie froh bin ich doch, mich nicht dem grossen Risiko der Deutschen Bundesbahn auszusetzen und nicht an den Flughafen zu gelangen!
Abstimmung BVG – schwerer Entscheid für mich zwischen SVP und den Roten
Am 22. Sept. hat das Schweizer Volk über das „Berufliche Vorsorge Gesetz“ abzustimmen. Es geht um unsere Rente. Es soll alles besser werden, meinen die einen, die anderen (Roten) behaupten aber, dass vieles viel schlechter wird. Ein schwieriges Thema. Schwer zu verstehen. Ich habe dabei die grösste Mühe, denn der vorliegende Gesetzes-Vorschlag hat für den Bürger Vor- und auch Nachteile. Beide heben sich in etwa auf. Die roten Parteien lehnen das Gesetz ab, die aus der Mitte und rechts stimmen ihm zu. Ich habe noch nie einem Vorschlag/Meinung der linken Parteien und Gewerkschaften zugestimmt, aber die geschliffenen Antworten der SVP lassen bei mir die Alarm-Glocken schrillen. Irgendetwas ist faul in deren Voten.
Was soll ich machen? Entweder gehe ich nicht abstimmen, da ich beide Seiten akzeptieren kann. Die Roten sind aber auch nicht meine Favoriten. Sie stehen diametral gegen meine politische Haltung. Ihnen schwebt das Schlaraffenland vor, dies kostet aber viel Geld. Ich stehe eher für Eigenverantwortung! Ich traue aber auch nicht der populistischen SVP . Zu oft haben sie das Volk belogen. Was soll ich tun?
So, 1. Sept: Achtung die Nazis und Kommunisten kommen
Nach diesem Wahl-Wochenende in Deutschland schwant mir schlimmes. Auch in der Weimarer Republik kamen die Nazis nicht über die Nacht an die Macht. Sukzessive holten sie sich mehr Stimmen und Einfluss. Dann schlugen sie zu und das Volk marschierte mit!
Das Volk bleibt dasselbe, die Politiker ändern. Ich kann nicht verstehen, wie derart viele Leute eine Partei wählen, die vor wenigen Monaten von der Linken-Kommunistin/Stalinistin Sahra Wagenknecht gegründet wurde und weder einen Leistungsausweis noch ein Wahl-Programm vorweisen kann. Ich glaube, dieselben Leute würden auch den Hitler nochmals wählen, wenn er sich anders nennen würde, z.B. Höcke.
Ich vermute, das deutsche Volk braucht einen Führer. Eine Führerpersönlichkeit, die ihm vom Munde spricht und ein populistisches Schlaraffenland anbietet. Beides haben Sahra Wagenknecht und Bjön Höcke gemacht, während Olaf Scholz als“ lahme Ente“ nichts davon anbieten konnte. Ihm und seinen nichtssagenden Erklärungen glaubt kein Mensch mehr. Er wurde zur traurigen Lachnummer.
So, 1. Sept: Es ist geschafft, der „Bericht Wien 2024“ ist im Netz
Nach 2 1/2 Monaten intensiver Arbeit steht der Bericht über meinen diesjährigen Wien-Aufenthalt im Netz. Es galt unzählige Bilder auszuwählen, sie aufzubereiten und zu beschreiben. Es galt die wichtigsten Erinnerungen und Beschreibungen zu formulieren, und schlussendlich legte ich viel Wert auf einen gelungenen Design des Berichtes. Durch anklicken des Bildes „Hundertwasser-Müllverbrennung-Anlage“ gelangst zum illustrierten Bericht: „3. – 11. Juni 2024: Basler Max in Wien“
Klick aufs Bild, um auf die Seite „Wien 2024“ zu gelangen
+++ Meine Enttäuschung über die Schweiz +++ Fahrt nach Köln und Wahlen +++ Makula +++ Rebellion gegen Putin +++ Unwetter +++ SF-DRS-Kritik +++ Köln mit DB +++ Canon R7 +++ Wien +++ Verbrecher Trump ++++
Ich bin enttäuscht über die Schweiz
Ich bin masslos enttäuscht über die Schweiz, dass sie die Ukraine nicht mit Waffen unterstützt. Wir besitzen mehr Leopard-Panzer als Deutschland. Viele davon brauchen wir nicht und lagern sie in Italien. Diese könnten wir Deutschland zur Weitergabe an die Ukraine zurückgeben. Aber die unselige Partnerschaft der rechtspopulistischen SVP und linken SP verunmöglicht dieses Vorhaben.
Ich möchte diese Typen sehen, wie sie ihre Familien verteidigen würden, falls sie in der Situation der ukrainischen Väter und Söhne wären. Sie wären die ersten, die nach Waffen schreien würden. Man hüte sich vor linken und rechtspopulistischen Politikern! Sie betreiben eine lügnerische Politik!
28. Juni: Fahrt mit dem ICE der DB nach Köln
Mit dem ICE gings ab nach Köln und weiter nach Wahlen in der Eifel zu Lena. Ueber meine Erlebnisse berichte ich in meinem mit vielen Fotos illustrierten Bericht „28. Juni – 8. Juli 2023: Zu Besuch bei Lena in der Eifel“
4. Juli 2023: Köln mit Helmuth und Lena (Fotos von Lena): Stachelbeertorte
26. Juni: Meine Makula-Augenerkrankung – Neues Medikament „Vabysmo“ kam zum Einsatz
Heute wurde mein linkes Auge erstmals mit dem neuen Roche-Präparat „Vabysmo“ behandelt. Nach über 60-Injektionen mi Eylea erwarte ich eine Verbesserung. Das rechte Auge wird weiterhin mit Eylea behandelt.
24. Juni 2023: Rebellion gegen die russische Führung
Jewgeni Prigoschin, der Führer der Wagner-Truppen, rebelliert seit heute früh offen gegen die russische Führung und hat die Garnisonenstadt Rostow am Don gewaltlos übernommen. Putin tobte und bezeichnete Prigoschin als Verräter, der hart bestraft werden müsse. Wie geht es wohl weiter?
Prigoschin marschierte mit seinen Truppen ohne Gegenwehr in Richtung Moskau. Die russische Armee war nirgends zu sehen. Gegen Abend dann die Kehrtwende: Die russische und Belarus-Regierung haben sich mit Prigoschin geeinigt. Dieser dreht ab mit seinen Getreuen zurück in ihre Kasernen, während Progoschin nach Belarus ins Exil geht. Woher kam diese Kehrtwende? Straffreiheit? Ob Progoschin dies überleben wird?
22. Juni/19:20 Uhr: Ein Unwetter überrollt Basel
Wir sind nur am Rande des Unwetters, das von Frankreich kommend Deutschland überschwemmen wird. Die deutschen Nachrichten-Kommentatoren warnten vor dem, was kommen wird. Mich beeindruckte der Sturm, der die beiden Tannen vor meiner Terrasse zum Schwingen brachte. Der Regen, der niederprasselte. Es dröhnt vom Himmel, als ob ich auf einem Flugplatz voller startender Flugzeuge wäre. Ich war sicher zu Hause und trotzdem war es beängstigend. Nach 15 Minuten war das Aergste vorbei.
So, 18. Juni: Aerger mit Schweizer Fernsehen SF-DRS
Anlässlich der TV-Uebertragung des F1-Rennens in Montreal habe ich mich wieder einmal über die Qualität des Moderators Michael Weinmann (?) geärgert: Die Sport-Verantwortlichen setzten wiederum das „Plappermäulchen“ ein, dass ununterbrochen spricht und nicht die Bilder sprechen lässt. Zudem brilliert er mit vielen Falschaussagen, die der Experte Marc Surer korrigieren musste. Die Verantwortlichen des Schweizer Fernsehens sollten ihm das Mikrofon wegnehmen oder in Schulung schicken. Er macht die F1-Uebertragungen ungeniessbar!
Das Schweizer Fernsehen SF-DRS hat massiv an Qualität abgebaut. Ausser Nachrichten und ein paar Informationssendungen ist es ungeniessbar! Auf meine Beschwerde wegen des F1-Rennens habe ich zwar eine Antwort erhalten, aber es war eher eine Kritik an mir, da die Geschmäcker eben verschieden seien! Auf diese Weise gewinnt man keine Freunde!
Nächste Sommerreise nach Köln – Kall und weiter nach Brüssel
Kaum zurück aus Wien habe ich heute 16. Juni den nächsten Versuch gewagt, mit der Deutschen Bundesbahn nach Köln-Kall und zurück zu reisen. Ich hoffe, dass die Eisenbahner-Gewerkschaft mir nicht den nächsten Strich durch meine Planung macht. Am Mi, 28. Juni fahre ich ab Bad. Bahnhof nach Köln und weiter nach Kall. Am Freitag 7. Juli geht es wieder nach Hause. Dazwischen verbringe ich ein paar Tagen in Brüssel
13. Juni: Ein epochaler Meilenstein – meine neue Canon R7
Ich habs berichtet, in Wien ist mir am ersten Tag meine 11 jährigen Canon EOS-60D ausgefallen. Ich kam mir vor wie ein Invalider. Ich mietete mir damals eine Canon EOS-90D und war überrascht über die grossen technischen Fortschritte. Zurück in Basel begab ich mich gestern zu Digitec und testete in der Ausstellung die aller neueste Kamera von Canon die spiegellose „Canon EOS- R7“ und machte Fotos bei schwachen und starken Lichtverhältnissen. Ueber die Ergebnisse war ich begeistert. Grandiose Fortschritte entdeckte ich! Der ISO-Wert schnellte bei schlechtem Licht auf 6’400 , aber die Bilder waren immer noch ohne Bildrauschen. Mein Entscheid war klar! Dies wird meine nächste Kamera sein!
Am Dienstag-Morgen 13. Juni kurz vor der Geschäftsöffnung um 10 Uhr stand ich vor dem Digitec-Shop, meinem bevorzugten Elektronik-Händler in Basel. Ich wusste aus dem Internet, dass in den meisten Foto-Geschäften der Region keine R7-Modelle verfügbar waren. Vielleicht konnte ich das Ausstellungs-Modell kaufen? Aber welch Ueberraschung. Ich erhielt den letzten „Canon EOS-R7 Kit mit dem 18-1500mm Zoom-Objektiv„. Zusammen mit einem Adapter, mit dem ich auch meine alten Objektive benutzen kann, bezahlte ich SFr. 1’600.–, Dazu erhalte ich von Canon aus dem Cash-Back Aktion Fr. 150.– zurückbezahlt, sodass mein verspätetes Geburtstagsgeschenk Fr. 1’450.– kostete.
13. Juni 2023: Glücklicher Besitzer einer Canon R7 mit Zoom 18-150mm
2. -9. Juni: Mein Wien Erlebnis
Es war ein grosses Erlebnis, die Woche in Wien. Anfänglich konnte ich das sonnige Wetter geniessen, aber ab Sonntag wurde es dann eher bedeckt und jeweilen am späteren Abend gewitterhaft. Das besondere an dieser Woche war, dass ich mehrere Reiseführer hatte. Peter und Lisa Zirn, sowie Robert „Bob“ Hailwax. Peter und Bob, zwei grosse Fotografen, und Lisa eine grosse Kennerin ihres Wiens.
Ich werde in einem eigenständigen Bericht über meine Erlebnisse berichten. Ich werde berichten über den Ausfall meiner Canon-Spiegelreflex-Kamera, die einmaligen Gebäude aus der K&K-Zeit der Oesterreicher und schlussendlich auch über die feinen Kaffeehäser….alles dokumentiert mit Fotos.
3. Juni 2023: Wien Albertina Treppe (copyright Fotozirn)
Armes Amerika! Tief ist es gefallen!
Eine Nation die zur Häfte einem Donald Trump, einem Gauner, Lügner, Verräter, Verbrecher, A-Loch nachläuft und ihn zum Vorbild nimmt. Ein solches Land hat sich disqualifiziert. Vor den Amerikanern muss man sich in acht nehmen, denn jeder Zweite hat die Charakter-Eigenschaften des Donald Trump. Geschäfte mit den Amis ist gefährlich und sollte unter diesem Gesichtspunkten beachtet werden. Aus diesem Grund war ich auch gegen die Anschaffung des F35-Kampfflugzeuges. Ich werde mir meine Freundesliste überarbeiten müssen, denn ich möchte keine Freunde mit dieser perversen Lebenseinstellung.
Früher habe ich zu diesem Land empor geschaut. Die USA haben Europa vor dem Hitler-Deutschland und den Japanern gerettet. Die USA soll die Wiege der Demokratie sein. Heute ist es das Gegenteil: Es ist die Wiege des Verbrechens, der Lüge und der Menschenunwürde. Sie unterdrücken LGBT, verbieten die Schwangerschaft-Abrechnungen
Die Russen haben den Putin, die USA den Trump. Beides Verbrecher und sie unterscheiden sich nur darin, dass Trump kein Mörder ist
Wenn ihr diesen Newsletter liest, dann bin ich entweder am Packen oder bereits unterwegs zu meiner diesjährigen Sommer-Reise nach Wien und München. In den letzten Wochen habe ich diese Reise vorbereitet, im Internet recherchiert und einheimische Kontakte geknüpft. Dazu trainierte ich „Marschieren durch die Stadt„, indem ich jeden Tag 1-2 Stunden in meiner Umgebung wanderte. Sogar nach dem 3 stündigen Fitness-Training ging ich zu Fuss Hause .
So war es geplant. Aber 2 Tage vor Abreise am Mittwoch spät um 23 Uhr vernahm ich am deutschen Fernsehen, dass die Lohnverhandlungen zwischen der Deutschen Bahn und der Eisenbahnergewerkschaft EVG abgebrochen wurden und die EVG mit neuen Streiks drohte, die auch länger dauern könnten!
Ich war unverzüglich hellwach. Ein Schlaf war unmöglich. Ich war super nervös. Es könnte ja mich in Wien oder München treffen. Schreckliche Szenarien. Ich hänge in Wien und muss Hotels suchen. Ich entschloss mich, unverzüglich die Tickets mit der Deutschen Bundesbahn von Wien nach München und weiter zurück in die Schweiz zu stornieren, und neu einen Rückflug von Wien zurück nach Basel zu buchen. Ich musste Deutschland auslassen. Dies kurz nach Mitternacht! Anschliessend war ich erschöpft, konnte aber zufrieden einschlafen.
Foto-Rückblick Thailand 2022/23
Es stimmt! Ich habs mit den Fingern abgezählt, ich bin seit März bereits wieder 3 Monate in der Schweiz. Die Rückkehr war ein Klima-Schock. Nach sonnigen Tagen unter blauem Himmel Thailands mit Tages-Temperuren um die 30 Grad kam ich in ein tristes Frühlings-/Herbstwetter. Es war mehrheitlich bedeckt, regnerisch und kühl. Aber das Gute an allem. Ich habe mich nicht erkältet und blieb gesund! Viel dazu beigetragen hat mein 2x wöchentliches Fitness-Programm samt Schwimmen und Sauna.
Mir wurde es nie langweilig. Ich hatte zu Hause immer etwas zu tun. Es galt zum Beispiel den Foto-Rückblick meines diesjährigen „Thailand-Aufenthalt 2022/23″ zusammenzustellen. Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis. Er ist mir gelungen. Auch die Qualität der Fotos kann sich sehen lassen. Ich habe ihn in 3 Teile aufgeteilt. Ich mache diese Rückblicke, weil ich dadurch meine gesamte Aufenthaltszeit nochmals erleben kann.
26. Jan. 2023 stürmisches Meer Strand Beach Hua Hin
Bittere Gedanken zum Ukraine-Krieg
Zu Hause in meiner Wohnung läuft vom Morgen bis zum Abend immer mein Fernseher. Nicht nur, weil es mir zu ruhig wäre oder ich mich einsam fühle, sondern weil mich die Politik und das weltweite Geschehen interessieren. Im Mittelpunkt der Themen steht der Ukraine Krieg. Meine Generation ist glücklicherweise nie durch ein Krieg aktiv betroffen worden. Wir wurden von diesem unsäglich grausamen Erlebnis verschont. Ich gehöre zu dieser Friedens-Generation. Ich bin glücklich darüber!
In Thailand traf ich unzählige vor der Einberufung geflüchtete Russen, und hier in der Schweiz wohl beschützte Schweizer, die sich gegen die Unterstützung der Ukrainer mit Waffen wehren. Es ist einfach, weitab vom Krieg solche Gedanken zu verbreiten. Wie würden sich diese Putin-Versteher wohl verhalten, wenn Putins-Truppen die Schweiz angegriffen hätten und in Basel unsere Liebsten metzeln, vergewaltigen und alles zerstören? Würden die sich auch lieber foltern und umbringen lassen, als sich mit geeigneten Waffen bis zum letzten zu wehren? Mit Fäusten gegen russische Waffen hätten die keine Chancen. Wären diese irren Querdenker nicht froh, wenn sie für ihre Verteidigung entsprechende Waffen aus dem Ausland bekämen? Diese Kurzsichtigkeit gegen Hilfe von aussen ist für mich unverständlich! Die müssen einen Kopfschuss haben. Wo haben diese ihr Hirn gelassen?
Kulinarisches: Spargeln, Rhabarber
Ich muss gestehen, Ich bin kein Gemüse-Liebhaber. Das meiste Gemüse auf meinem Teller bleibt in Restaurants meistens zurück. Aber es gibt zwei Ausnahmen: Ich liebe Spargeln und Rhabarber. Ja, auch die Rhabarber ist aus botanischer Sicht ein Gemüse, denn es wird nicht der Fruchtstand wie beim Apfel gegessen, sondern der Stängel.
Seit April verkauft ein Strassen-Händler in Binningen frische badische Spargeln. Seither gibt es in meiner 3-Sterne-Küche wöchentlich diese feinen weissen Stengel mit Sauce Hollandaise und geräuchtem Schinken.
Mit Rhabarber und feinen Guss mache ich meinen „berühmten“ Früchtekuchen. Ein Blech gibt 2 Malzeiten. Ich habe ein paar Kilogramm eingefroren, damit mein Gemüse-Bedarf auch im restlichen Sommer nicht zu kurz kommt.
Meine Reise-Pläne
Wien und resp. ohne München habe ich bereits erwähnt. Später gehts dann auch ins Hessische zu Lena und ihren Freundinnen. Den München-Aufenthalt hole ich möglicherweise anlässlich des Oktoberfest im September nach.
Meinen nächsten Thailand Aufenthalt habe ich für die Zeit zwischen Mitte Oktober bis Mitte März 2024 gebucht. Ich war nicht überrascht, ob der erhöhten Flugpreise. Es stand ja in allen Zeitungen. Ich bin dennoch nicht auf Billig-Angebote ausgewichen, sondern bei Swiss geblieben. Ich will ins Flugzeug einsteigen und nach 11-12 Stunden an Ort wieder aussteigen, ohne umsteigen zu müssen, oder Angst vor Streiks zu haben. Zudem habe ich mir wieder Business geleistet, weil ich ja nicht mehr der Jüngste bin…ha ha ha…
Bist Du ein Gewinner?
Hast Du bereits Geld beim Lotto gewonnen oder an Verlosungen Reichtum erhalten? Ich bin der typische Verlierer. Ich habe noch nie gewonnen, wenn ich von einem Blumentopf absehe, den ich vor 50 Jahren an einer Vereins-Tombola erwischt habe.
Ich bin sicher, die allermeisten Leute auf dieser Erde haben noch nie etwas Grösseres gewonnen. Diese werden auch in Zukunft nichts gewinnen! Aber Achtung, mir ist kürzlich folgendes passiert: Mir wurde von einem Instagram-Konto einer mit mir verwandten Firma, der Gewinn eines Apple-Smartphons iPhone 14 versprochen. Ich hatte nur noch ein paar Angaben machen müssen. Um ein Haar wäre ich auf dieses Angebot reingefallen, weil hinter dem Profil ja meine Verwandten stehen sollten. Aber es war ein gefaktes Profil mit identischer Ansicht und Bildern!
Im letzten Moment hatte ch die Kurve erwischt, sonst hätte ich viel Geld verloren. Hände weg! Man wird nicht ohne Risiken vom Verlierer zum Gewinner! Es gibt nichts gratis! Im anonymen Internet treiben sich mehr Gauner und Verbrecher herum, als in der früheren analogen Welt.
+++ München storniert +++ RIP Enver +++ armselige Post +++ Migros-Aktionen +++ Ich bin Ur-Grossvater +++ Milchbrot +++ Wien +++ Sawadee Thailand +++ Deutschland streikt +++ Mein Lenovo-Tablet +++ Krönung King Charles III +++
München storniert, wegen Streikdrohungen
Stress pur! Es war bereits 23 Uhr als ich am deutschen Fernsehen die Nachricht vernahm, dass die Lohnverhandlungen zwischen der Deutschen Bahn und der Eisenbahnergewerkschaft EVG abgebrochen wurden und die EVG mit neuen Streiks drohte, die auch länger dauern könnten!
Ich war unverzüglich hellwach. Ein Schlaf war unmöglich. Ich war super nervös. Es könnte ja mich in Wien oder München treffen. Schreckliche Szenarien. Ich hänge in Wien und muss Hotels suchen. Ich entschloss mich, unverzüglich die Tickets mit der Deutschen Bundesbahn von Wien nach München und weiter zurück in die Schweiz zu stornieren, und neu einen Rückflug von Wien zurück nach Basel zu buchen. Dies kurz nach Mitternacht! Anschliessend war ich erschöpft, konnte aber einschlafen.
Es war mir zu riskant, wegen der deutschen Erpressungen in Wien oder München hängen zu bleiben. Kopf-Schütteln. Deutschland ist eine Bananen-Republik. Bei denen läuft alles schief. Man kann sich auf nichts mehr verlassen und muss Deutschland weiträumig umfahren.
25. Mai: RIP Enver Krasniqi (Sushice, Kosovo)
Es war ein unsäglicher Schock, an seinem 63. Geburtstag verstarb Enver mein lieber Freund aus dem Kosovo. Vor ziemlich genau 20 Jahren zeigte er mir in seinem Auto anlässlich meines ersten Kosovo-Besuches die Schönheiten seiner Heimat, aber auch die Massengräber als traurige Erinnerungen an den Serben-Krieg. Wir verstanden uns, ohne dass wir die jeweilige Sprache verstanden. Wir waren echte Freunde zueinander. Ich bin traurig!
Schweizer Post baut Service „Post Card Creator“ ab!
Die Schweizer Post hatte mit dem „Post Card Creator“ einen grossartigen Service. Mit ihm konnte man Postkarten mit einem Foto eigener Wahl kreieren und verschicken. Ich benutzte diesen Service oft für Geburtstags-Wünsche mit einem selbst geschossenen Foto oder Selfie. Seit wenigen Tagen kann man keine Fotos mehr laden. Der Post-Kundendienst begründet dies mit „Datenschutz-Gründen“! Da wiehern wieder einmal Staats-Beamte, die nichts verstehen! Damit hat der staatliche Bundesbetrieb Post ein weiteres Mal einen hervorragenden und funktionierenden Service aufgegeben. Armselige Post-Betrieb
22. Mai: Ein Kompliment an die Migros-Filiale Gorenmatt
Am vergangenen Samstag sah ich in der Migros-Filiale Gorenmatt die Chico-d’Oro-Kaffe-Aktion 1 kg zu um die 33% günstiger. Damals war mein Einkaufskorb voll und meine Gedanken anderswo. Dies änderte sich heute Montag Morgen und ich begab mich nochmals in den Migros, um mir 2 kg des Aktions-Kaffees zu holen. Es hatte zwar noch genügend Kaffee auf dem mit „Aktion“ beschilderten Tisch, aber die Aktions-Preisschilder waren weg.
Ich erkundigte mich beim Verkaufspersonal und fragte, die Aktionen gelten doch bis und mit Montag? Dann kam der Stv. Filialleiter zu mir und meinte: „Ich gebe Ihnen die 2 kg zum Aktions-Preis!“ Dies ist Flexibilität! So hält man Kunden warm! Eine Gratulation an die MIGROS
20. Mai: Wurde Ur-Grossvater eines Lian
Ich bin zwar ein Spätzünder, aber ich habe es trotzdem dank Daniela und ihrer Tochter Anina und ihrem Mann Arbri geschafft, Ur-Grossvater eines Lian zu werden! Am Samstag, 20. Mai um 20:38 Uhr kam er auf die Welt. Ich bin überglücklich!
20. Mai 2023: Lian
18. Mai: Milchbrot gebacken
Ich habe heute ein Milchbrot mit Sultaninen gebacken. Von aussen sieht es lecker aus. Morgen werde ich es zum Frühstück testen.
18. Mai 2023 Milchbrot mit Sultaninen
Vorbereitung Wien
Ich bin am Vorbereiten meiner Wien-Reise und informiere mich quer durchs Internet. Ich besitze zwar 2 Reiseführer, habe diese aber auf die Seite gelegt, weil sie mich in ein Besuchsschema einpressen würden. Schon bald habe ich festgestellt, dass ich mich in meinen Besichtigungs-Aktivitäten einschränken und einen zweiten oder dritten Besuch in den nächsten Jahren einplanen muss.
Falls das Wetter stimmt und mich mehr Sonnenschein als Regen begrüssen, werde ich eher Aussenanlagen, Strassen, Pärke etc besuchen als Museen. Auf dem Programm stehen:
Stephansdom: Innen und aussen, vielleicht sogar einen Turmaufstieg, Cafe Hawelka und Central
Schönbrunn
Hundertwasser-Haus und Belvedere
U6-Fahrt: ist eine Hochbahn und fährt durch die Altstadt
Karls-Platz/-Kirche mit Naschmarkt, Sezession
Prater mit Haxen-Essen im Schweizer Haus
14. Mai: Sawadee Thailand – Flug gebucht
Habe heute Sonntag-Morgen, 14. Mai um 9 Uhr früh den Flug nach Thailand gebucht. Ich werde wie gewohnt mit der Swiss am Do, 19. Okt. 2023/18:40 Uhr in Zürich abfliegen und am Dienstag 12. März 2024/13:20 zurückfliegen. Ich habe mir wiederum Business geleistet, obwohl die Preise um etwa 30% gestiegen sind. Bin richtig glücklich und aufgestellt. Freue mich auf Thailand!
Die Bananenrepublik Deutschland streikt
50 Stunden wird die Deutsche Bundesbahn nach dem kommenden Wochenende (14. -16. Mai) nicht fahren. Es ist verrückt, dass eine Gewerkschaft ganz Deutschland erpressen kann. Kopfschütteln auf der ganzen Welt.
Die Leidtragenden an diesem Horror-Desaster sind die Deutsche Bevölkerung und die ausländischen Feriengäste, die sich in diesem Land verirrt haben. Statt auf die Bahn zu wechseln, müssen die Deutschen zurück aufs Auto. Klimaschutz auf Deutsch!
Ich hoffe, dass ich Anfang Juni nicht von einer solchen Erpressung betroffen sein werde, wenn ich mit der DB von Wien nach München und zurück in die Schweiz fahren werde.
Deutschland kannst vergessen. Nichts funktioniert mehr. Deutschland befindet sich im freien Fall zur Bananenrepublik Europas.
Mein Lenovo-Tablet neu aktiviert
Neben meinen mobilen Telefonen und Notebooks nutze ich seit ein paar Jahren Tablets. Aktuell ist es ein ca. 3-4 Jahre altes Lenovo-Tablet. In letzter Zeit hatte ich einige Probleme damit und war gar nicht zufrieden. Es lag abseits, weil ich es nicht mehr benutzte.
Nun zur bevorstehenden Wien-München-Reise habe ich es neu aktiviert, d.h. einen System Reset gemacht. Welch Wunder. Es läuft wieder wie einst. Dank des grossen Bildschirms will ich es nutzen unterwegs als Navigations-System, aber auch als mobiler Radio und Fernseher
13. Okt. 2020 Lenovo Yoga Smart tablet
6. Mai: Die Engländer leisten sich ein Königshaus – Krönung King Charles III
Die Engländer sind ein eigenes Volk. Es ist schwer, ihre Gedankengänge zu verstehen. Sie träumen immer noch von der Zeit ihres Weltreiches und realisieren nicht, dass dieses auf eine kleine Insel zusammengeschrumpft ist! Sie leben in einer eigenen Blase, auch wenn es ihnen immer schlechter geht. Sie wollen selbständig sein, ohne die EU, aber mit eigener Währung, einer eigenen Kirche, mit eigenem Mass-System, mit eigenem Linksverkehr, mit gewöhnungsbedürftiger Küche und einem einzigartigen Parlamentsbetrieb (sprich Unterhaus), der aus einer anderen Welt zu kommen scheint.
Aber in solch einem Moment, eines kolossalen Begräbnisses oder einer Jahrhundert-Krönung vergessen sie den eigentlichen Niedergang ihres Great Britain. Heute lebten die Engländer wiederum ihren Kindertraum und steckten uns Europäer in diesen Träumereien an. Auch ich schaute gebannt am Fernseher diese Krönungszeremonie und fühlte mich ins Mittelalter zurückgesetzt …. bis ich einen Zuschauer mit Handy sah.
Ich war 2 Tage auf Besuch bei meiner Tochter Daniela in der Ostschweiz. Es ist dabei Tradition, dass wir nach Konstanz ins „Steakhaus Hexenküche“ fahren, denn dort gibt es die besten Grilladen weit und breit. Diesmal bestellten und genossen wir das feine Charolaisfilet aus Frankreich mit Sauce Café de Paris. Es war wiederum ein Traum von Fleisch. Tip Top grilliert und zart! Besser geht einfach nicht!
17. Juni 2022: Charolais-Filet in der Hexenküche in Konstanz
Seit einem halben Jahr bin ich nicht mehr Autobesitzer, aber eifriger Eisenbahn-Fahrer. Bisher kann ich mich nicht beklagen. Alles klappte auch diesmal bestens, wie man es in der Schweiz mit der SBB gewohnt ist. Aber auf dem Heimweg dann die negative Überraschung, denn von Zürich fuhr ich im ICE-Zug der Deutschen Bundesbahn. Er sollte nach Hamburg-Altona via Basel fahren und war ziemlich gut von Deutschen Reisenden besetzt. Dann der Hammer kurz nach Abfahrt. Ueber Lautsprecher wurden die deutschen und ausländischen Kunden darüber informiert, dass ihr Zug nicht nach Deutschland fährt, sondern nur bis nach Basel! In Basel müssten sie umsteigen und mit einem Regionalzug vom Schweizer Bahnhof zum Deutsche Bahnhof fahren! Dort würde ein Ersatzzug nach Hamburg-Altona warten. Die Stimmung der Passagiere war entsprechend. ……
Begründet wurde diese Massnahme mit keinem Wort. Ich weiss aber aus eigener Erfahrung (als Lena von Köln kam) , dass die Deutsche Bundesbahn bei grossen Verspätungen die internationalen Züge an der Schweizer-Grenze stoppen und zurückfahren lässt. Dadurch müssen die Passagiere, die aus Deutschland kommend in einem Direktzug nach Italien oder aus der Schweiz in den Norden fahren wollten, diesen stressigen Umweg über Regionalzüge machen.
Ja, die Bananen-Republik hat wieder zugeschlagen. Die Deutsche Bundesbahn ist absolut unzuverlässig, was ich in den vergangenen 3 Monaten selber bereits mehrfach am eigenen Leib erfahren und erleiden musste. Eine Katastrophe.
Warum „Bananen-Republik“?
Bis vor rund 20 Jahren war Deutschland für mich ein Vorbild an Stärke, Zuverlässigkeit und Präzision. Dies ist nicht mehr so. Deutschland steht vor dem Abgrund:
Die Zustand der Infrastruktur im Strassenverkehr und der Eisenbahn ist katastrophal. Deutschland hält internationale Verträge im Nord-Süd-Zugsverkehr nicht ein und ist mehr als 20-30 Jahre im Rückstand (Nord-Südverbindung zu Gotthard- und Brenner-Tunnel).
Die grossmundig publizierten Klimaziele um 2030 wird Deutschland nie erreichen und der grösste E-Energie-Bezüger in Europa werden/bleiben. Die vorgelegten Pläne sind unrealistisch und fahrlässig!
Im Internet rangiert Deutschland in Bezug auf Qualität und Einsatz in der Verwaltung zusammen mit afrikanischen Staaten um Rang 100-120.
in der Unterstützung der Ukraine lässt es Deutschland bei grossartigen Versprechungen bewenden, rangiert in der Realität weit hinter kleineren Länder wie Lettland, Estland, Dänemark und Niederlande als Waffenspender. Schwere Waffen hat Deutschland noch keine Einzige geliefert. Es sieht aus, als ob man die Ukrainer an langer Leine verhungern lassen wolle … im Sinne der Russen!
Mit Schaudern erinnere ich mich an die deutschen Versprechungen an die mehreren tausend afghanischen Ortskräfte im 2021, als das Deutsche Bundesheer Hals über Kopf Afghanistan verliess …. und schlussendlich lieferte man sie dem sicheren Tode durch die Taliban aus!
Deutschland ist ein egoistisches Land. Es unterläuft Abmachungen in der EU und verunmöglicht Abmachungen aus Eigen-Interesse. Deutschland ist in Europa aber auch Uebersee unbeliebt, weil es zum unzuverlässigen Partner mutierte.
Ich schäme mich, weil in meinem Körper deutsches Blut fliesst
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