Schlagwort: Fotographie

Ich bin ein Spätzünder! Meine Canon hatte Probleme … spät habe ich „YouTube“ als Helfer entdeckt

Ich habe vor ein paar Tagen an dieser Stelle von meinem Problem mit meiner Spiegelreflex berichtet. Als ich mich damals in meiner Verzweiflung mit dem Neukauf einer neuen Kamera befasste und im Internet nach geeigneten Modellen suchte, stiess ich in YouTube auf hochinteressante Kamera-Vergleiche zwischen Canon Kameras. In der Zwischenzeit habe ich entdeckt, dass Youtube ein Paradies mit Videos über Erklärungen aller Art ist. Ich habe Anleitungen gefunden über „Wände tapezieren“, aber Tips über „Einrichten eines Netzwerks zu Hause“.

Mein Foto-Apparate, die CANON EOS-60D
Klick aufs Bild zu einem YouTube-Video meiner CANON EOS-60D

Seither benutze ich Youtube als Helfer für die Benutzung meiner „alten“ Spiegelreflex Canon 60D. Ja, ihr habt richtig gelesen. Ich besitze diese Kamera zwar gegen 10 Jahre, habe aber durch Studium von Youtube-Videos viel Neues über meine Kamera und über Foto-Techniken erfahren. Ich habe neue Features meiner Canon gefunden, wie z.B. Nutzung von 3 verschiedenen Autofokus-Methoden, oder Tips für Arbeit mit einem Aufsteck-Blitz, oder Tips für Porträt-Fotografie.

In YouTube habe ich mittlerweilen auch faszinierende Informations-Videos über „WordPress“, der Software auf der dieses Tagebuch basiert. gefunden. Selbstverständlich gibt es auch lehrreiche Videos über meine 3. Heimatland Thailand und Hua Hin.

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Ein Schock mit Happy End – Defekt meiner Canon-Spiegelreflex

Man sollte nicht allzu schnell klein beigeben, wenn irgendetwas in einem modernen technischen Geräten nicht mehr richtig funktioniert. Ich habe dies eben bei einem Defekt meiner Canon-Spiegelreflex-Kamera erlebt. Schlussendlich stellte es sich heraus, dass die SD-Speicherkarte Ursache dieser Panne war. Ich musste sie nur neu formatieren.

Ich wollte bei dem schönen Frühlingswetter in den Tierpark „Lange Erlen“, um zu fotografieren. Beim Vorbereiten und Testen meiner Canon 60D dann der Schock: Ich konnte nicht mehr abdrücken und das Display blieb schwarz! Einzig die Autofocus-Einstellung funktionierte und summte, sobald ich den Auslöser betätigte. Meine Canon war defekt.

Muss ich mir eine neue Canon kaufen?

Ich ärgerte mich unsäglich und machte mich bereits damit vertraut, eine neue Kamera kaufen zu müssen. Es gab die Möglichkeit, bei einer Bekannten eine gebrauchte Canon 70D zu erstehen oder einen technischen Schritt vorwärts auf die neueste Canon 90D zu machen.

Ich freundete mich immer mehr an die Idee eines neuen 90D-Gehäuses, das etwa zu Fr. 900.– erhältlich war. Ich vertiefte mich im Internet und beriet mich mit erfahrenen Fotografen.

25. März 2021: Fehlersuche bei der Canon 90D

Es liess mich aber auch nicht los, dass irgendetwas an diesem Fall unerklärlich war. Ein Teil in meinerCanon funktionierte, ein anderer Teil war defekt. Ein elektrischer Kurzschluss müsste doch alles lahmlegen? Ich erinnerte mich an die Technik der Fehlersuche und begann alles auszutauschen, was möglich war. Die Objektive, die Batterie und schlussendlich auch die SD-Speicherkarte. Die letztere könnte ja auch zu 100 % voll sein? Was aber nicht der Fall war, wie ich auf dem PC feststellen konnte. Schlussendlich schob ich eine leere SD-Karte in meine Canon ein und welch Überraschung: Das Display funktionierte und auch der automatische Reinigungsvorgang beim Einschalten der Kamera! Kurzum, die Kamera liess sich bedienen, als wäre nichts geschehen!

Die SD-Karte mit den Fotos war der Urheber

Es war schon überraschend. Die SD-Karte war die Ursache für den Ausfall. Sobald ich sie wieder in meine Canon einschob, hatte ich die alten schlechten Effekte mit Ausfall der Kamera. Ich konnte die SD-Karte jedoch in eine andere Kamera einschieben und sie funktionierte bestens. Bevor ich die „defekte“ SD-Speicherkarte im Müll entsorgte, formatierte ich sie auf dem Notebook und setzte sie nochmals ein! Und sie funktionierte als wäre nie etwas anderes gewesen. Es handelte sich demnach um keinen Hardware-Defekt. Ich identifizierte das Problem bei einem Defekt in der Software-Verzeichnisstruktur. Die Kamera entdeckte dies und unterbrach den Kamera-Start.

Wie konnte es zu diesem Defekt gekommen sein?

Ich transferiere alle Bilder auf mein Notebook zur „Weiterverarbeitung und Archivierung“, indem ich die SD-Karte mit den Fotos in den dafür vorgesehenen Schlitz meines Computers einschiebe und transferiere dir Daten. Ein Vorgang, den ich tausende Mal vornahm. Es gibt jedoch einen heiklen Moment! Man darf die SD-Karte nur entfernen, nachdem sie aufgehört hat, Daten zu transferieren und nicht mehr Software-mässig mit dem Verzeichnis auf dem PC vernetzt ist. Macht man es zu früh, besteht die Gefahr, eine Link-Adresse zu zerstören und es damit zu dem vorliegenden Desaster kommen kann. Ich kannte diese Gefahr, habe aber wahrscheinlich beim letzten Daten-Transfer die SD-Karte zu früh herausgezogen und damit eine Situation geschaffen, mit der meine Spiegelreflex-Kamera nicht mehr zurechtkam.

Abhilfe und ganz heisser Tip !

Um sicherzugehen, dass dies nicht passiert, gibt es unter Windows-10 in der Task-Leiste das Symbol „Hardware sicher entfernen und Medium auswerfen“, das man unbedingt benutzen sollte. Man kann nämlich durch eine solche Fehl-Bedienung auch eine externe Fest- und Speicherplatte kaputt machen.

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Max berichtet: Aus dem Leben meines Foto-Archivs

Mein Foto-Archiv ist die Basis für meine Foto-Berichte und -Galerien. Die Analog Fotografie war ein kostspieliges Hobby. Erst die Digital-Fotografie erlaubte die einfache Verarbeitung, Optimierung und Einbindung der Fotos in Berichte, Galerien und Alben

Diesen Beitrag habe ich verfasst, als ich meinen alten Reisebericht „Kambodscha 2009“ überarbeitete. Ich habe ihn von unzähligen kleinen Bildern befreit und neue optisch optimierte Bilder eingefügt. Der Bericht soll nun eher einem GEO-Magazin ähneln. Durch anklicken auf eines der nachstehenden Bilder gelangst Du zum neuen Reisebericht Kambodscha 2009

Seit 20 Jahren fotografiere ich „Digital“. In dieser Zeit ist die Menge meiner Fotos explodiert. Alle brauchbaren Fotos speicher ich in einem elektronischen Archiv auf Dropbox und zusätzlich auf einer grossen Speicherplatte ab. Manche Fotos veröffentliche ich in einem digitalen Reisebericht oder einem Tagebuch. Im Laufe der 20 Jahre hat sich mein Geschmack und auch meine Fertigkeit bei der Bearbeitung meiner Bilder verändert. Zur Zeit überarbeite ich die ältesten Berichte resp. deren Fotos, indem ich die vielen kleinen Bilder durch weniger, aber grössere ersetze. Dadurch werden die Berichte optisch viel besser und sehens-/lesenswerter.

Analog-Fotografie war ein teures Hobby

Zu Zeit der analogen Fotografie, also der Fotografie mit Negativ- und Dia-Filmen, kostete jeder Druck auf den Auslöser viel Geld. Fotografieren war ein teures Hobby. Die damaligen Analog-Filme hatten eine Kapazität von 20 oder 35 Bilder und mussten durch ein Entwicklungslabor entwickelt und auf Papier kopiert werden. Je Film entstanden Kosten für den Film, dessen Entwicklung und die Papierabzüge zwischen SFr. 20-30.

Ich erinnere mich noch bestens an die erste Tat nach Rückkehr aus den Ferien oder einer Städtereise: Unverzüglicher Versand der Filmrollen ans Entwicklungslabor.

Wie gross war die Spannung, bis das Kuvert des Labors mit den Photos nach etwa 1 Woche im Briefkasten landete. Freude, Aerger und Enttäuschung waren nahe beieinander. Es waren viele schöne Bilder darunter, aber auch grosse Enttäuschungen, wenn die wichtigsten Bilder unbrauchbar waren. Unter- und Überbelichtung, sowie Unschärfe gehörtem zu den negativen Seiten des Geschäfts. Welcher Fotograf erlebte nicht das Horrorszenario mit Mehrfachbelichtungen auf denselben Bild-Abzügen, weil der Film in der Kamera nicht transportierte. Heute sind solche Katastrophen schier ausgeschlossen, denn man kann unverzüglich nach dem „goldenen Schuss“ das Ergebnis auf dem Kamera-eigenen Monitor anschauen und reagieren.

Die besseren Fotos landeten schlussendlich in Form von 6×9 cm- oder 9×13 cm-Abzügen in einem gebundenen Foto-Album oder in einer Schachtel. Die Dias wurden gerahmt und warteten auf die berühmt-berüchtigten Dia-Abende.

Massen-Fotografie dank der Digitalen Fotografie

Früher nahm ich 4-5 Dia- oder Negativ-Filme à je 35 Bilder mit in die Ferien und kam mit rund 100-150 Fotos zurück. Heute ist die Ausbeute 10-100 mal höher, denn das Abdrücken kostet kein Geld. Auch die Qualität der Bilder ist enorm gestiegen, weil ich das Resultat unverzüglich auf dem Monitor betrachten und überprüfen kann. Ich kann aber auch mehrere Fotos vom selben Objekt oder sogar Reihen- und Serien-Fotos einer sich bewegenden Person wie einer Marktfrau oder bei Kindern machen.

Mit den mobilen Telefonen resp. Smartphones hat sich ein weiteres Medium in unser Foto-Leben eingeschlichen. Es ist immer dabei und Foto-bereit. Die ganze Welt fotografiert! Auch ich benutze es, denn deren Foto-Qualität ist erstaunlich hoch. Es hilft mir nicht nur bei Schnappschüssen, sondern auch als Notizblock, wenn ich einen Preis im Geschäft vergleichen will, oder als Kopierer, um ein Dokument einzuscannen und im persönlichen Foto-Archiv abzulegen.

Durch Anklicken dieses Bildes gelangst Du zu meinem optimierten „Kambodscha-Reisebericht“ aus dem Jahre 2009

Vom Foto-Apparat ins Foto-Archiv

Nach jeder Reise selektiere ich als erstes die unbrauchbaren und unscharfen Fehl-Schüsse aus. Alle restlichen Fotos landen im Foto-Archiv auf Dropbox und auf einer externen Speicherplatte von 2 TB Grösse. Mittlerweile sind darauf gegen 1 Mio einzelner Fotos gespeichert, wobei ich die besten Bilder mehrfach in aufbereiteter und optimierter Qualität für Veröffentlichungen abgespeichert habe. Ich schätze, dass es sich um 200-300’000 unterschiedliche Sujets handelt.

Werkzeuge zur Aufbereitung der Bilder

Ein Bild wird erst durch seine Aufbereitung sehenswert und berauschend. Es muss zugeschnitten, die helleren oder dunkleren Stellen angepasst, die Farben prägnanter aufbereitet werden. Dazu gibt es Werkzeuge auf den Windows und Apple-PC’s. Die angebotenen Apps für die Mobilen Telefone sind nur bedingt brauchbar. Sie decken nur minimale Anforderungen ab. Ich benutze auf meinen Notebooks:

  • Das Bild-Verwaltungssystem „ACDSee“ ist die Drehscheibe meiner Foto-Bearbeitung. Mit seiner Hilfe organisiere ich die Archiv-Struktur auf der Folder-/File-Organisation von Windows mit aussagekräftigen Filenamen und rufe die entsprechenden Bildbearbeitungs-Werkzeuge auf.
  • Zur primären Bildbearbeitung dienen mir „Adobe Photoshop Elements“ und „Affinity Photo„, wobei das letztere ganz besondere Stärken bei der HDR- und Panorama-Fotografie aufweist
  • Mit dem Tool „Irfanview“ reduziere ich die File- und Bild Grösse für meine Bedürfnisse

Foto- und Reiseberichte, Foto-Galerien und Tagebücher

Fotos lassen sich als Papier-Abzüge, als Foto-Bücher und -Kalender oder wie in meinem Falle im Internet als digitale Berichte und Gallerien präsentieren. Foto-Bücher und auch Foto-Kalender haben sich in meinem Falle nicht bewährt. Ich schaue mir diese wie auch die „alten“ Foto-Alben aus der Analog-Zeit nur ganz selten an. Den grössten Nachteil sehe ich darin, dass man sie nicht mehr verändern kann, sobald sie erstellt sind.

Beste Erfahrungen habe ich mir mit den digitalen Medien gemacht. Ich kann deren Beiträge im Gegensatz zu den Papier-Alben jederzeit anpassen, ergänzen und optimieren. Ich kann mich laufend von Bildern trennen, um deren Anzahl in einem Bericht zu reduzieren. Ich kann aber auch die Qualität der Bilder neu Optimieren, weil ich im Laufe der Zeit neue Werkzeuge entdeckt und Erfahrung gesammelt habe.

Ausblick: Ich überarbeite alte Reiseberichte

Zur Zeit bin ich daran, alte Reiseberichte und Tagebücher zu überarbeiten. Damals vor über 15 Jahren konnte ich mich nur schwer von Fotos trennen und integrierte zu viele Bilder in die damaligen Berichte. Kein Betrachter hat sich diese je zu Gemüte geführt! Der Erfolg meiner Reiseberichte war gering!

Heute weiss ich: Nicht die Anzahl der Bilder sondern die Qualität der Illustrationen macht die Internet-Beiträge lesenswert. Ich versuche, die GEO-Reisebücher als Vorbild zu nehmen.

Die überarbeiteten Berichte weisen nun viele „Grossformatige Fotos“ auf. Nur die Besten der Bilder finden einen Platz.

Zum Beispiel meinen „Kambodscha-Reisebericht“ aus dem Jahre 2009:

Durch Anklicken dieses Bildes gelangst Du zu meinem optimierten „Kambodscha-Reisebericht“ aus dem Jahre 2009

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Max berichtet: Meine Foto-Projekte

Die Corona-Pandemie hat den grossen Vorteil, ich muss möglichst zu Hause bleiben. Dies erlaubt mir, mich meinem Foto-Archiv und meinen Foto-Berichten zu widmen.

Vor etwa 20 Jahren habe ich mit der digitalen Fotografie begonnen. Ich liess mir farbige Negativ-Bilder vom Entwicklungslabor digitalisieren und auf CD brennen. Die damalige Qualität der eingescannten Bilder war aus heutiger Sicht mittelmässig. Im Mai 2001 kaufte ich für Fr. 1’450.– meine erste Digital-Kamera „Casio QV-3000EX“, wobei allein der Speicher für die aufgenommenen Bilder „IBM-MicroDrive mit 512 MB Kapazität“ etwa Fr. 450.– kostete. Bereits damals nutzte ich das Werkzeug Photoshop zur Bild-Optimierung. Anfänglich archivierte ich die Original-Fotos auf CD’s, später dann nur noch auf grossen Plattenspeichern. Die aktuelle Speicherplatte allein für die unzähligen Fotos ist 2 TBytes gross, das entspricht einer 4 Millionen Mal grösseren Speicherkapazität als der frühere 512 MB MicroDrive.

Seit jener Zeit existiert auch meine Homepage http://www.maxlehmann.ch, in die ich fleissig meine illustrierten Reiseberichte und Tagebücher verfasse und veröffentliche.

19. Jan. 2007: Kakteen am Strassenrand in Sudspanien
Frühere Bildgrösse

Damals war die verfügbare Internet-Kapazität und -Geschwindigkeit noch tief. Das Laden eines Bildes dauerte ewig und verlangsamte den Aufbau einer Bildschirm-Seite massiv. Die Texte waren kein Problem. Die Bilder verlangsamten das Laden. Es galt die Bilder möglichst klein zu halten. In meinem Falle waren sie damals zwischen 15-20 kB und 300×200 Pixel gross. (Heute beträgt die Grösse der Bilder um 100-150 kB und 800×600 Pixel)

Anhand der beiden Kakteenbilder oben und rechts könnt ihr den Grössen-Unterschied von früher und heute erkennen. Mit diesen kleinen Bildern konnte ich nicht brillieren! Nun versteht ihr auch, warum ich alle meine Berichte überarbeiten werde, denn sie sollen auch mir besser gefallen.

23. Juli 2003: Sushice Feuerwerk Anina

Meine aktuellen Projekte

Aus dieser Anfangszeit des Internets und der digitalen Fotografie rühren meine ersten Tagebücher und Reiseberichte:

Deren Texte waren brauchbar und zum Teil spannend zu lesen. Jedoch die eingefügten Bilder waren ein Problem. Es waren zu viele und das Format war zu klein. Kein Mensch wollte derart viele kleinen Mini-Fotos anschauen! Diese Menge erinnerte mich an die schrecklichen Dia-Abende meiner Eltern! Damit konnte ich niemanden als Leser und Betrachter gewinnen.

In den vergangenen Wochen habe ich die obigen Reiseberichte überarbeitet. Die Anzahl Bilder habe ich auf die Besten der Besten reduziert, sie anhand der Originale aus meinem Archiv neu optimiert und in Grossformat in die Berichte eingefügt. Die Original-Texte habe ich abgesehen von kleinen Aenderungen 1:1 übernommen.

Bei diesen Arbeiten am PC habe ich einige Foto-Raritäten entdeckt. Diese werde ich in einer eigenständigen „Best-of-Gallerie“ zusammenfassen. Die Optimierung meiner Foto-Seiten war eine erfrischende Arbeit. Ich bin stolz auf meine neugestalteten Berichte. Sie erstrahlen in neuem Glanz und kommen näher an mein Vorbild des „GEO-Magazins“.

27. Jan. 2005: Fahrt durch die Wüste von Luxor nach Hurghada:

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Di, 8. Sept. 2020: Fotowalk durch den „Basler Zolli“

„Fotowalk“ nenne ich Foto-Exkursionen mit meiner grossen Canon-Spiegelreflex-Kamera, um möglichst gute, schöne, einmalige, pfiffige Fotos zu schiessen.

Am Dienstag-Morgen um 08:30 Uhr startete ich mit Nina Osterwalder aus dem St. Gallischen am Zolli-Eingang Dorenbach. Nina Osterwalder ist eine begeisterte Fotografin mit grosser Fertigkeit und Kreativität. Ihre Home-page „https://www.ninaosterwalder.ch“ ist sehens- und empfehlenswert. Und um etwa 13:30 beendeten wir unseren Fotowalk bei den Giraffen.

8. Sept. 2020: Fotowalk mit Nina Osterwalder im Zolli Basel:

Das Wetter war gut, etwas zu schön, denn kein Wölkchen verschönerte den Himmel. Nach Bearbeitung der Fotos auf dem PC konnten wir beide zufrieden sein. Wir hatten eine glückliche Hand und wunderschöne Einzelstücke, wie z.B. die Fotos mit der „Gorilla-Mutter und ihrem Jungen„, sowie der „Kanguruh-Mutter mit ihrem Jungen in der Bauchtasche

Durch anklicken auf das Foto „Graureiher“ gelangst Du direkt auf die Foto-Galerie Basel

In meiner „Foto-Galerie Basel“ und der Seite „Basler Zolli“ könnt ihr die besten Bilder anschauen! Durch anklicken auf dem Bild rechts „Graureiher“ gelangt ihr direkt auf die Foto-Galerie Basel

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Meine neue Kamera: Ein Xiaomi-Handy

Fotografieren ist eines meiner grossen Hobbies. Mit offenen Augen bin ich auf den Strassen unterwegs. Dies ist ein typisches Zeichen, dass es mir psychisch gut geht. Ich bin offen für Neues.

Seit gut 1 Jahre habe ich mit meinem XIAOMI-Smartphone noch einmal aufgerüstet. Ich habe nun jederzeit einen voll funktionsfähige Kamera bei mir, die mir viel Freude bereitet. Meine neueste „Xiaomi Redmi Note 8 Pro“ brilliert mit 4 Objektiven: Makro, Weitwinkel und Tele-Zoom. Und das Bemerkenswerte: dieses Handy liegt in einer Preisklasse um die SFr. 250.–

Seit ein paar Tagen benutze ich eine raffinierte Foto-App „Manual Camera DSLR Pro„, mit der ich wie mit meiner Canon Spiegel-Reflex-Kamera vieles einstellen kann: Blenden, Verschlusszeit, ISO-Empfindlichkeit, Macro, HDR, sogar eine Zoom-Funktion mit den 3 Objektiven. Die resultierenden Bilder sind Spitze:

fotografiert mit meinem Xiaomi-Handy (März 2020)

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12. Sept. 2019: Photo Walk im Basler Zolli

Es ist bereits Tradition, dass ich mich mit meinem Freund Peter zu einem Foto-Spaziergang treffe, um eine bestimmte Gegend mit unseren Foto-Apparaten zu dokumentieren. Diesmal stand das Thema „Basler Zolli“ auf dem Programm.

Der Zoo Basel ist der zoologische Garten in Basel. Die Basler nennen ihn liebevoll „Basler Zolli„. Er befindet sich im Stadtquartier Basel-Bachletten am Fluss Birsig. Er wurde 1874 eröffnet und ist somit der älteste Zoo der Schweiz. Mit 6’600 Tieren in 513 Arten (Stand 31. 12. 2018) verfügt er über einen grossen Tierbestand.

auch grössere Tiere habe ich entdeckt !

Nach ungefähr 30 Jahren war ich erstmals wieder im Basler Zolli. Ich war beeindruckt, was die Verantwortlichen in dieser Zeit geschaffen haben. Moderne, naturnahe Anlagen, in denen es den Tieren bestimmt gefällt. Beeindruckt haben mich die Beschäftigungs-Therapien für die Affen und Elefanten. Leckereien und Futter gab es nur nach eigener, getaner Arbeit und Geschicklichkeit. Die Elefanten mussten diese z.B. in den unzähligen Löchern im Gehege und den künstlichen Landschaften suchen, während die Affen die Aepfel und Rübli mit Aesten aus raffinierten durchsichtigen Behältern herausklauben mussten.

Wie gewohnt habe ich meine besten Bilder in einem Foto-Bericht mit entsprechenden Kommentaren in meinem Blog veröffentlich. Durch anklicken auf eines dieser Bilder gelangst zum „Foto-Walk durch den Basler Zolli„.

Dieses Zwillings-Paar ist eine zoologische Sensation. Mehr darüber in meinem Bericht

Eine der grössten Sensationen entdeckte ich bei den Zebras: ein siamesisches Zebra-Pärchen. Mehr darüber in meinem Foto-Bericht

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Ich wühlte in meiner Vergangenheit

und scannte alte Negative ein

Vor wenigen Wochen kam mir ein schwarzer Ordner gefüllt mit lauter Schwarz-Weiss- und Farb-Negativ-Filmen in die Hand. Beim Durchblättern entdeckte ich viele Bilder aus meiner Nach-Pubertäts-Zeit zwischen meinem 21. und 33. Lebensjahr. Viele Bilder, die ich verschwunden meinte und vermisste.

Diese habe ich mit dem Silver-Crest-Scanner für Kleinbild-Negative eingescanned

Es waren 1000e von Negativen, die ich alle durchgeschaut habe. Dabei kamen einige „Vermisste“ zum Vorschein. Unter anderem z.B. Fotos von meinem DKW-1000, oder Fotos aus der Zeit mit Marlis, Fotos von Festen mit Technikums-Freunden etc.

Hochzeit-Fotos

Ein Foto als Beispiel für viele andere: Max mit Zigarre

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11. – 13. März 2019: Basler Fasnacht – Mein Foto-Bericht

Dieses Jahr fand die Basler Fasnacht spät statt. Dies war auch einer der Gründe, weshalb ich bereits anfangs März von Thailand zurück in die Schweiz flog. Ich wollte wieder einmal an die Fasnacht und dort meinem Hobby frönen, dem Fotografieren.

Der Wetterbericht für die 3 schönsten Tage des Jahres war nicht berauschend.  Regen, starke Winde und kalt, war die einhellige Meinung der Wetter-Apps. Bis am Mittwoch -Abend war Petrus ein halber Basler. Das Wetter war mehrheitlich schön und der Regen zwischendurch nur von kurzer Dauer. Jedoch dann nach dem  Mittwoch-Sonnenuntergang begann es zu regnen ….

Klick aufs Bild, um zu meinem Foto-Bericht „Basler Fasnacht 2019“ zu gelangen

Ich war mehrmals in der Stadt. Am Montag wurde ich von meiner Tochter Daniela und ihrem Sohn Leon begleitet. Ich war ein stolzer Vater und Grossvater! Trotz des schwierigen Wetters kamen viele prächtige Bilder heraus.

Auf meinen Bericht „Basler Fasnacht 2019“ kannst Du durch anklicken der Bilder auf dieser Seite gelangen.

Klick aufs Bild, um zu meinem Foto-Bericht „Basler Fasnacht 2019“ zu gelangen

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Fotosession mit Peter: Basel by Night

Nacht-Aufnahmen in Basel standen auf dem Programm. Und all dies ohne Blitz-Einsatz. . Ein Foto-Thema, das mich immer faszinierte.

Ich habe mich akribisch zu dieser Abend-Fotosession mit Peter A. vorbereitet. Peter A. hatte mich als Jugendlicher zur Fotografie gebracht und mich mit seinen Erfahrungen immer zur Seite gestanden.

Für unsere Session  lud ich  die Batterien meiner Canon-Spiegelreflex auf, testete die HDR-Einstellung mit Zeit-Automatik und reinigte das Zoom-Objektiv.  Schlussendlich lud ich den „Adobe DNG Converter“ aus dem Internet auf meinen PC herunter, denn ich fotografierte im RAW-Format und musste dies umwandeln.

Ich wollte im RAW-Format fotografieren, weil Peter ein Fan dieses Formates ist und RAW geeigneter findet, als meine HDR-Technik. Ich wollte beide Techniken ausprobieren.

HDR-Foto aus dem Jahre 2009

1. Okt. 2018: Pseudo-HDR-Foto aus RAW-Datenfile

Um 19:30 hr trafen wir uns beim Café Spitz auf der Grossbasler-Seite der Mittleren Rheinbrücke. Jeder bewaffnet mit dem Foto-Appaerat. Ich war zusätzlich mit dem Stativ bewaffnet. Für die HDR-Fotos brauchte

ich eine stabile Standfläche, denn es galt 3 Fotos vom selben Objekt mit derselben Blende aber unterschiedlichen Verschslusszeiten zu schiessen. Diese 3Fotos werde ich dann auf dem PC mit der Photomatix-Software übereinander kopieren. Diese Technik eignet sich vorallem bei Objekten mit grossen Helligkeits-Unterschieden, z.B. bei Nacht-Aufnahmen oder im Wald. Es lassen sich Fotos mit hoher Dynamik erzielen.

Peter ist in dieser Beziehung ganz anderer Meinung. Er setzt voll aufs RAW-Format!

Wie bereits erwähnt, habe ich auch meine HDR-Serien im RAWFormat aufgenommen.  Ich wollte beide Techniken miteinander vergleichen

Ich habs jedoch schnell aufgegeben, denn die Resultate waren eindeutig. Und einmal mehr musste ich Peter  recht geben. Die Bilder direkt aus den RAW-Bilder sind alle besser geworden. Ihr Rauschen war signifikant geringer …. obwohl sie aus demselben Rohmaterial stammten.

Fotos direkt aus dem RAW-Format vom 1. Oktober 2018

 

 

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Erinnerungen aus meiner kurzen Zeit in Basel (zwischen Istrien und Thailand)

Zwischen Istrien und Thailand weilte ich nur 2 Monate in Binningen. Dies ist wenig Zeit, aber dennoch genügend, um ein wenig von meiner Heimatstadt auf mich wirken zu lassen.

Unsere Banknoten

Wir sind stolz auf unsere „Fränkli“. Sie sehen auch schön aus.

z’Basel a mym Rhy

26. Aug. 2018: Fähre Vogel Gryff … auf der anderen Rheinseite das Kleinbasel mit der alten Kaserne

 

Essen mit Freunden und -innen

3. Sept.: Mit Nicole in der „Sandoase“ beim Dreiländereck, der Grenze zwischen der Schweiz – Deutschland – Frankreich

Restaurant Sandoase am Dreiländereck am Basler  Rheinhafen

Radausfahrten

5. Sept. Ausfahrt CPC nach Müllheim

Impressionen aus der Stadt

Die Strassenbahn in Basel nennen wir liebevoll s’Trämli. Sie ist bei uns nicht mehr wegzudenken. Das Netz ist gross und verbindet alle Quartiere miteinander. Auf machen ist Werbung aufgespritzt.

21. März 2018: Tram mit Werbung für die Tissot-Uhr an der  BaselWorld (Uhren- und Schmuckmessen)

Bahnhof SBB

 

 

 

 

Mein Zuhause in Binningen

Es hat ein paar Mal geregnet

 

Ein schmales Haus aus dem Mittelalter

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19. – 22. Feb.: Basler Fasnacht 2018

Klick aufs Pfyffer-Bild, um ins Foto-Album Basler Fasnacht zu gelangen

Morgestraich, Vorwärts, Marsch

Es ist wieder soweit. Frühmorgens um 4 Uhr Schweizer Zeit hat heute die Basler Fasnacht mit dem Morgestraich begonnen. Alle Strassenlampen und Schaufenster-Beleuchtungen in der Innenstadt Basel sind erloschen. Einzig die Laternen der Basler-Cliquen erhellenn die engen Gassen.

Ich sitze hier in Thailand am Frühstück. Dank der 6-stündigen Zeitverschiebung ist es in Thailand 10 Uhr. Ueber Internet erlebe ich am Schweizer Fernsehen den grossen Moment, wenn die gesamte Strassenbeleuchtung in der Innenstadt von Basel abgeschalten wird.

Mehr über diesen sehenswerten Anlass und vorallem viele Bilder findest Du in meinem „Foto-Album Basler Fasnacht“ durch Anklicken des nebenstehenden Bildes

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8. Sept. 2017: Spotting auf dem Flugplatz Basel-Mülhausen mit Peter

Flugzeug-Spotter nennt man die Fotografen, die sich mit landenden, startenden und auch stehenden Flugzeugen beschäftigen. Zur Ausübung ihres Hobby’s müssen sie einen geeigneten Platz ausserhalb des Flughafen-Geländes finden, von dem sie möglichst ungehinderten Blick auf die Piste haben. Ein starkes Tele-Objektiv ist ein Muss.
Bereits längere Zeit beschäftigte ich mich mit diesem Thema. Am Freitag, 8. Sept. 2017 war es soweit. Der nahe Flugplatz EuroAirport Basel-Mulhausen war unser Ziel. Peter A. und ich begaben uns am späteren Nachmittag um 16 Uhr zu dem im Internet beschriebenen Spotter-Standort „Belvedere“ bei Blotzheim. Er lag etwas nördliche der Pisten-Hälfte.

Falls Du auf das Foto-Album mit dem gesamten Spotting-Bericht gelangen willst, klick auf untenstehendes Foto:

Durch Anklicken des Bildes gelangst auf die Foto-Seite „Spotting auf dem EuroAirport Basel-Mulhouse“

Koordinate unseres optimalen Platzes, von dem man die Flugzeuge in nördlicher Richtung startend und landend, bestens fotografieren kann: N: 47.599926°, E: 7.516811°

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Zurück in Basel – ein Foto-Rundgang durch Basel

Es ist für mich jedes Jahr ein Erlebnis, wenn ich nach mehreren Monaten Aufenthalt im Ausland nach Basel zurückkehre und durch Alt-Basel spaziere. Immer wieder entdecke ich die eine oder andere Veränderung. Sei es, dass ein alt-eingesessenes Geschäft oder ein Restaurant nicht mehr existiert. Oft wird aus einer befahrbaren Strasse eine Fussgängerzone oder eine Einbahnstrasse. Es ist mir, als würde ich eine Städtereise nach Basel machen

Vor wenigen Tagen habe ich mich wieder einmal auf die „Gasse“ begeben und bin bewaffnet mit meinem kleinen Fotoapparat durch die Stadt spaziert.

Am Spalebärg

Der Spalebärg ist die kleine Verbindungs-Strasse von der Lyss hinab auf die Ebene des Marktplatzes auf Höhe des Rheins. Links und rechts findet man viele kleine Boutiquen und Geschäfte, sowie typische Basler-Beizen (=Restaurants).

Beide Kleinkunst-Theater sind einzigartig. Als das Theater Fauteuil eröffnet wurde, reichte das Geld nicht für eine Bestuhlung. Zur Eröffnungs-Vorstellung musste deshalb jeder Besucher seinen Sitzplatz mitbringen. Der grösste Teil dieser Stühle sind immer noch Teil des Theater Fauteils.

Der Sperber ist eine berühmte „Basler-In-Beiz“ mit Jazz- und Blues-Konzerten

Weltberühmt ist das Geschäft des Johann Wanner. Er verkauft Weihnachtsschmuck in die ganze Welt

Marktplatz mit Rathaus

Der Spalebärg endet kurz vor dem Marktplatz, auf dem jeden Tag ein Gemüsemarkt abgehalten wird. Längsseitig steht das alte Basler Rathaus aus dem Jahre 1504-1515

Vater Rhein

Das heimliche Wahrzeichen Basels ist der Rhein. Der Rhein ist Lebensader und Naherholungsgebiet, er inspiriert die Menschen, das Geschehen und die Architektur der Stadt. In den Sommermonaten zeigt sich die Basler Lust am Geniessen hier besonders deutlich. An seinen Ufern trifft man auf Sonnenanbeter, Spaziergänger, Studenten und Geschäftsleute, die die Seele baumeln lassen.

St. Johann

Meine Jugendzeit habe ich im St. Johanns-Quartier verbracht.

 

 

Durch Anklicken gelangst zur „Foto Galerie Basel“

Foto Galerie Basel

In meiner Foto Galerie Basel speichere ich die besten Fotos aus Basel in Form eines herkömmlichen Foto-Albums ab. Mit einem Klick auf nebenstehendes Bild gelangst Du auf die Titel-Seite. Ich empfehle via Inhaltsverzeichnis in den übrigen Einträgen zu schmöckern.

 

Klick aufs Bild⇒

 

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Feuerwerk über Solaris

Regelmässig werden im Süden zur Unterhaltung der Gäste Feuerwerke abgehalten. Oder sollte man besser sagen „zelebriert“? So auch auf meinem Campingplatz Solaris. Jedes Feuerwerk zieht viele Gäste an, die begeistert zuschauen. Einmalig dabei die leuchtenden Augen der Kinder. Ein Feuerwerk ist nicht nur schön, es ist auch eine Herausforderung für mich als Fotografen. Deshalb begab ich mich gestern an den Strand, um von dort aus ein paar schöne Bilder zu schiessen.

Ich stellte bei meiner Canon die Automatic und das Autofocus ab. Manuell fixierte ich ISO 3500, F=3.5,  1/80s und Distanz unendlich. Die Ergebnisse konnten  sich sehen lassen. Die Einstellung war gut.

 

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2. Mai 2017: Fotosession in Porec mit Peter Zirn

Peter Zirn kommt aus Winterthur, wohnt jedoch in Wien und nennt sich Autodidakt, wenn er über seine Ausbildung zum Fotografen spricht. In seiner Homepage „http://www.fotopaz.com/“ veröffentlicht er seine Meisterwerke.

Peter und seine Frau habe ich im vergangenen Jahr hier auf dem Campingplatz kennen gelernt. Am vergangenen Dienstag gingen wir gemeinsam auf eine interessante Fotosession nach Porec…und brachten interessante Ergebnisse nach Hause

Den gesamten Foto-Bericht findet ihr in meiner „Istrien Foto-Galerie“


 

 

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Auf der Radrennbahn „Velodrome Suisse“ (Foto-Reportage)

Ausfahrten mit meinem Rennrad und meinen Freunden vom „Radrennclub Basel“ (RRCB) und dem „Club des Pédaleure de Charme“ (CPC) gehören zu meinen geliebten Sport-Aktivitäten. Anfang Oktober 2016 besuchte ich mit dem CPC und 1 Woche später ein zweites Mal mit Peter Gisler die Radrennbahn „Velodrome Suisse“ in Grenchen, um zu fotografieren.

Bereits in meiner Jugendzeit kam ich zum ersten Mal mit dem Hallen-Radsport in Kontakt, denn 1955 wurde in der Mustermesse-Halle 6 in Basel eine Winter-Radrennbahn eröffnet. Auf ihr fanden unter Leitung des legendären Sepp Vögeli bis 1964 regelmässig Rennen statt. Diese Rennbahn wurde jährlich im Herbst auf- und im Frühling wieder abgebaut.

Ich erinnere mich noch gut an die Zeiten der legendären Americaine-Stars mit den „roten Teufeln“ Roth/Bucher, den Gebrüdern von Büren und Hugo Koblet, oder an die voluminösen Oberschenkel des Sprintstars Antonio Maspes. Einmal sah ich wie Hugo Koblet mit Freunden zum berühmten Restaurant Chez Donati ging, oder besser watschelte, denn er hatte Plattfüsse.

Ueber meine Eindrücke im „Velodrome Suisse“ habe ich wie gewohnt einen Foto-Bericht verfasst:

Durch anklicken des Bildes gelangst Du zur Foto-Reportage

18. Okt. 2016: Velodrome Suisse in Grenchen

Klick aufs Foto => Link zur Foto-Reportage „Velodrome Suisse“

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Nächtliche Foto-Session in Basel in HDR-Technik

Nacht-Aufnahmen gehören zu meinen Lieblingsmotiven. Mich faszinieren die Lichter, die die heutigen lichtempfindlichen Foto-Objektive finden und darstellen. Mehrfarbige Lichter, die mein Auge nur sehr schwer sieht.  Mir scheint, dass die heutigen Digital-Kameras empfindlicher sind als unsere Augen.
Abends um 20:15 Uhr trafen wir am Rhein ein und begannen zu fotografieren. Ich nutzte dabei die HDR-Technik, in der man 3 Bilder vom selben Objekt mit derselben Blende aber unterschiedlicher Verschluss-Geschwindigkeit macht. Mit Hilfe eines Computerprogrammes kopierte ich diese 3 Bilder übereinander und gelangte dadurch zu erstaunlich dynamischen Bildern.
Ein Blick in die Foto-Galerie „Best of Basel“ ist empfehlenswert:

» Foto-Session Kraftwerk Birsfelden und Roche-Tower «

Basel Nacht Kraftwerk Birsfelden

Basel Nacht Kraftwerk Birsfelden

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Mein neues Smartphone: Galaxy Core Duos (GT-I8262)

Samsung Galaxy Core Duos

Samsung Galaxy Core Duos

Im März 2012 habe ich mir für Fr. 100.–  mein erstes intelligentes Handy das “Smartphone HTC Desire S” mit dem Betriebssystem “Android 2.3″  über den Online-Marktplatz „ridardo.ch“ gekauft. Ich war damals noch ein Anfänger auf diesem Gebiet. Es diente mir einesteils zum üben, aber auch zur Nutzung toller Apps wie Navigation, Meteo, Lesen von Zeitungen, WhatApps etc. Da es nur 1 SIMM-Karten-Einschub hatte, benutzte ich es nicht als Telefon.

Fürs Telefonieren hatte ich ein „altes, dummes“ Samsung-Telefon mit mechanischer Tastatur, das jedoch bereits 2 SIMM-Karten unterstützte. In letzter Zeit bewogen mich Altersschwächen an der Tastatur nach etwas Neuem zu suchen.

Seit 2 Wochen habe ich aufgerüstet zu einem „Galaxy Core Duos“, das 2 SIMM-Karten unterstützt. Gekostet hat es gegen Fr. 200.– Es handelt sich nicht um das Neueste vom Neuen, sondern um ein etwas über 1 Jahre altes Android-4-Jelly-Bean-Modell.

Seit 2 Wochen sammle ich Erfahrung mit dem tollen Werkzeug und dem grossen Bildschirm. Begeistert bin ich von der Verwaltung meiner Adressen und Telefonnummern. Sie werden zwischen meinen Notebooks und dem Google-Adressverzeichnis automatisch hin- und her-synchronisiert. Ob ich eine neue Nummer übers Telefon erfasse oder meinen Kalender ergänze, ein paar Sekunden später ist beides auch auf meinen PC’s abgespeichert und verfügbar. Meine beiden SIMM-Karten greifen auf dieses einzige Adress- resp. Telefonverzeichnis zu. Einfach grossartig. Dasselbe Tf.-Verzeichnis nutzt aber auch WhatsApp

Ueberrascht bin ich von der Funktionalität und Qualität der eingebauten Kamera. Sogar Serienbilder sind möglich, aber auch Panorma-Bilder. Für Schnappschüsse ohne Tele- oder Zoom-Objektiv unbedingt geeignet!

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10. April 2012: Erste Praxis-Erfahrungen mit meiner Canon EOS 60D

Hier wohnt ein FCB-Fan

Hier wohnt ein FCB-Fan

Nachdem ich in den letzten Tagen das ausführliche Canon-Handbuch, aber auch das Fachbuch aus der Buchhandlung „Das Profi-Handbuch zur Canon EOS 60D“ von Stefan Gross studiert und manche Fotosituationen und Abläufe durchgespielt hatte, ging ich am Oster-Dienstag erstmals mit der Canon auf Fotopirsch in die Stadt.

Ich muss gestehen, ich war schon etwas nervös. Wie komme ich wohl mit der Bedienung zurecht? Wie werden die Ergebnisse sein, denn es herrschte  gemischtes Wetter mit Sonne und Wolken?

Aber bereits nach kurzer Zeit hatte ich die Kamera im Griff. Die vielen Einstell-Möglichkeiten boten für mich kein Problem. Die „Quick-Menue-Führung“ war einfach Spitze. Gewandt wechselte ich vom Einzelbild auf Belichtungsreihen für HDR-Bilder, schaltete auf RAW-Format, reduzierte die maximale ISO-Zahl, stellte für reduzierte Tiefenschärfe eine grosse Blende ein. Kurzum, die Kamera lag gut in der Hand und die Bedienungsknöpfe und -Räder lagen immer in Griffweite.

Es war ein Glücksgefühl nach dem anderen. Und dieses erhöhte sich noch, als ich in den folgenden Tagen und Abenden die Fotos mit Photoshop und Photomatix bearbeitete und optimierte. Ich kam mir vor wie in einer anderen Liga. Wo ich vorher zwischen 30-70% Ausschuss mit durchschnittlichen und ungenügenden Bildern hatte, waren es mit der Canon nur ganz wenige. Die meisten Bilder hatten auf meinem Qualitäts-Masstab die Noten 4 oder 5 von max. 5 Punkten

Was ist mir an der CANON ganz speziell positiv aufgefallen:

  • Das 315 Seiten dicke Handbuch von Canon ist etwas vom Besten an Kamera-Manuals, was ich bisher in den Händen hielt. Sehr verständliche Erläuterungen.
  • Das positive Rauschverhalten auch bei hohen ISO-Werten ist aussergewöhnlich. Viele Bilder habe ich mit ISO-2000 und 3200 geschossen, aber kein Rauschen entdeckt. Wenn ich mich zurückerinnere an meine Kompakt-Kameras, bei denen war über ISO-400 Schluss wegen sichtbaren Flecken. Trotzdem habe ich anschliessend den max. ISO-Wert auf 400 eingestellt. Diesen kann ich bei schlechten Lichtverhältnissen jederzeit leicht erhöhen.
  • Der breite Blenden-Bereich von 3.5 – 22 ist im Vergleich zu den Kompakt-Objektiven überragend.
  • Am meisten hat mich die Einstellung „C“ im Modus-Wählrad begeistert. Auf diesen Schalter habe ich als Benutzereinstellung meine Funktion „HDR-Belichtungsreihen“ mit 3 Serienbildern in unterschiedlicher Verschlusszeit eingestellt. So musste ich nur auf diesen Modus schalten und alles war bereit für die speziellen Belichtungsreihen für HDR-Fotografie!
  • Bei meinen bisherigen Kameras war die Zahl der Serienbilder auf 5 beschränkt. Bei der Canon ist es das Mehrfache. Dies ist sehr zweckmässig bei flatternden Fahnen oder Momentaufnahmen von Leuten.
  • Das TAMRON-ZOOM-Objektiv deckt den gesamten Bereich vom knappen Weitwinkel bis zum grossen 400er-Zoom ab. Die manuelle Bedienung erlaubt eine schnelle Anpasung der Brennweite an den jeweiligen Ausschnitt oder Situation.
  • Die Tiefenschärfe lässt sich viel besser und leichter einstellen, als bei den kleinen Kompart-Cameras mit ihren kleineren Bildsensoren.
  • Der Durchsicht-Sucher war auch für mich als Brillenträger kein Problem. Ich sah durch den Sucher neben dem Bildausschnitt auch alle technischen Einstellungen.
  • Den ausklapp- und drehbaren LCD-Monitor habe ich nur kurz benutzt, als ich aus der Hundeperspektive fotografierte. Grossartig
  • Das Canon RAW-Format „CR2“  war in allen meinen  Foto-Bearbeitungs-Programmen wie Photoshop, Photomatix, XnView, Picasa, ACDSee bekannt und die Bilder konnten bearbeitet werden. (Bem: Von einem NIKON-Benutzer habe ich erfahren, dass er sich für dessen RAW-Format im Internet alle Plugins zusammensuchen musste.)

Man könnte oder müsste sich nun die Frage stellen, ob es ein Fehler war, so lange auf Kompakt-Kameras zu setzen, auch wenn es solche mit grossen Zoom-Bereichen waren. Ich denke „Nein“, denn wie bei allen Dingen, sollte man sich langsam an die Spitzenklasse herantasten. Man kauft sich als erstes Auto keinen Ferrari.

Tram vom Barfüsserplatz kommend

Tram vom Barfüsserplatz kommend fährt den Steinenberg hoch

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28. März 2012: Meine neue Spiegelreflex CANON EOS 60D

Die CANON EOS-60D

Die CANON EOS-60D

Noch vor 1 Jahre war ich ein eifriger Verfechter der kompakten Megazoom Kameras und habe mir als Ersatz für meine „Panasonic LUMIX DMC FZ18“ eine „Fujifilm Finepix HS20EXR“ gekauft. Imponiert an dieser Kamera hatte mir vorallem das manuell bedienbare Objektiv und das 30fache Superzoom. 24-720mm.

Die anfängliche Liebe war aber nicht von Dauer. Ein Jahr habe ich nun die Fuji eingesetzt.  Wie bei keiner meiner vorherigen Kameras musste ich aufpassen, ob der Autofokus funktionierte und scharf einstellte, ob die Sonnenblende sich nicht verschob und dadurch fehlerhafte Bilder durch Schattenwurf entstanden. Zudem kamen asphärische Linsenfehler dazu, indem sich gerade Linien wie der Horizont sich krümten. Fuji hat ganz deutlich an der Qualität des Objektivs gespart. Und schlussendlich waren die Bilder im RAW-Format in himmeltraurigem Zustand, matt und ohne Rasse, was mir zeigte, dass nur mit grossem programmtechnischem Aufwand die schlechte Bildqualität in JPEG umgewandelt werden konnten. So entschied ich mich nach meiner Rückkehr aus Thailand einen Ersatz für diese Fuji-Kamera zu suchen.

Ich war zwar nicht in Eile, aber durch Zufall vorgestern im  „Mediamarkt“ und schaute mir die Nachfolger der „Panasonic-Megazoom-Modelle“ FZ45 und FZ150 an. Zwischen Fr. 400 und 500 kosteten diese. Zusammen mit einem Verkäufer diskutierte ich über die Vor- und Nachteile der aktuellen Foto-Apparate. Ich erzählte ihm von meinen Erfahrungen, aber auch von meinem Wunsch, dass die neue Kamera ein manuell bedienbares Zoom-Objektiv haben sollte. Er zeigte mir anhand kleinerer Kompakt-Kameras, die alle mit manuellem Zoom ausgerüstet waren, dass der Trend wirklich in diese Richtung geht.

Die CANON EOS-60D

Die CANON EOS-60D

Wir fachsimnpelten noch weiter über die HDR-Fotografie, insgesamt etwa 1 Stunde lang und auf einmal landeten wir bei den Spiegelreflex-Kameras. Die beiden CANON 60D und 600D waren als Aktionen erhältlich. Naturgemäss haben beide manuell betriebene Zoom-Objektive. Sogar die Schärfe lässt sich manuell einstellen. Beide mit  einem drehbaren beweglichen TFT-Display.

Nachdem ich einmal darüber geschlafen hatte und mich eingehend im Internet die Test- und Erfahrungs-Berichte sowie Vergleiche studierte, entschied ich mich gestern am 28. März für die halb-professionelle „CANON EOS-60D“  mit 18 MegaPixel, mit dem 18-55mm f/3.5-5.6 Canon-Zoom (entsprechend 28-320mm bei 35mm analog-Format) und zusätzlich dem Tamron Zoom-Objektiv 18-270mm f/3.5-6.3 (entsprechend 28-400). Ohne Zubehör bezahlte ich dafür Fr. 1’375.--.

So bin ich nach über 12 Jahren Digitaler Fotoerfahrung bei den „Digitalen Spiegelreflex-Kameras“ gelandet.Der Umweg war nicht falsch oder herausgeschmissenes Geld. Ich hatte immer das beste Material und konnte meine Schwerpunkte entdecken. So gehört immer noch als Zweit-Kamera eine Panasonix Lumix TZ7 auf Schritt und Tritt zu mir. Sie ist in meinem Rucksack, oder in einer der Gesässtaschen bei Radfahren. Ich kann sie einsetzen für Makro-  wie auch 400mm Teleaufnahmen einsetzen.

Im Prinzip hätte ich mit der Fuji noch etwas leben können. Es ging ja auch diesen Winter. Ich konnte mit den Mängeln umgehen und wusste, dass ich jedes Bild anschauen musste. Für nächste Saison habe ich jedoch 2 grosse Reisen durch Vietnam und Burma gebucht, und da möchte ich gut ausgerüstet sein. Deshalb habe ich bereits jetzt entschieden und habe nun während des Sommers Zeit, mich in diese technischen Wunderwerke einzuarbeiten.

 

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