!!!!! Bericht in Arbeit !!!!!!

2. - 8. Juni 2023: Auf den Spuren des Basler Max in Wien
(Durch anklicken lassen sich die Fotos im Gross-Format betrachten)

Stichworte: #wien #baselmax #mozart #kultur #kunst #oesterreich #fotografie #gourmet #reisen #sightseeing

Ich verbrachte eine wunderbare Woche in Wien mit täglichen Foto-Walks und lernte Wien von und mit seinen schönsten Seiten kennen. Ein grosser Dank gilt meinen lieben Freunden Peter und Lisa, sowie Robert, die mir Wien aus ihrer Sicht zeigten. Darüber berichte ich in diesem Reisebericht.

Frühere Berichte über meine Reisen und Erlebnisse in der Wachau

Meine bisherigen Oesterreich-Kenntnisse beschränken sich auf die Wachau in Niederösterreich mit den Orten Krems, Stein und Mautern, sowie Dürnstein, Weissenkirchen, Kloster Melk und das Kamptal. Zwischen dem 12. Juni 2004 - 11. Juli 2007 gehörte die Wachau zu meinem Lebensmittelpunkt. Ich war in dieser Zeit mit einer feschen Oesterreicherin aus der Wachau zusammen.

Ueber die nachstehenden Links gelangst Du zu meinen Berichten:

Erstaunlicherweise war ich in dieser Zeit nie längere Zeit in Wien. Letztmals war ich vor über 50 Jahren im Jahre 1972 einige Tage in Wien. Es war eine geschäftliche Reise im Zusammenhang mit einem Computer-Verkauf.

Vor 3 Jahren startete ich den ersten Anlauf einer Wien-Reise, aber Corona machte einen dicken Strich durch meine Pläne und Buchungen. Das damals gebuchte Hotel gibt es übrigens nicht mehr. Es ist seit Corona geschlossen!

Mein Plan, eine Reise nach Wien, in die Wachau und nach München

Als ich im März 2023 aus Thailand zurück kam, begann ich neue Pläne für den kommenden Frühling zu schmieden. Eine Reise nach Wien, in die Wachau und nach München war geplant. Um einen möglichen Termin zu finden, schloss ich mich mit meinen Freunden an den 3 Orten kurz.

Für Wien schloss ich mich mit meinen Wiener Freunden Lisa und Peter Zirn-Slama kurz, die ich aus meiner Istrien-Zeit kannte. Lisa ist eine echte Wienerin und Peter ein Zürcher aus Winterthur mit langjährigem Wohnsitz in Wien. Sein Hobby ist die halb-professionelle Fotographie! Er hat ein grossartiges Auge für Menschen und Street-Art. Gerne erinnere ich mich an unseren gemeinsamen "Foto-Walk in Porec im Jahre 2017"

Als es klar war, dass ich nach Wien reisen und grosse Strapazen mit den SightSeeing auf mich nehmen werde, begann ich zu trainieren. Ich ging praktisch nur noch zu Fuss einkaufen und machte jeden Tage eine 30-60 minütigen Spaziergang in zügigem Tempo. Nach dem Fitness im der Heuwaage marschierte ich nach Hause. Sukzessive steigerte ich von 3'000 Schritte je Tag bis zu 14'000 Schritte.

Der Erfolg stellte sich zusammen mit dem Fitness-Aktivitären bald ein. Der Rücken schmerzte bald nicht mehr, wenn ich müde zu Hause ankam. Er stabilisierte sich. Ich hatte bald einen aufrechten Gang und mein Körper verlangte jeden Tag einen weiteren schnellen Spaziergang.


 

 

2 Nächte vor Abreise dann der Schock. Die deutsche Eisenbahnergewerkschaft EVG drohte mit längeren Streiks. Und dies möglicherweise in der Zeit meiner Fahrt von Wien nach München, resp 3 Tage später nach Hause. Ich entschloss mich noch in der selben Nacht, d.h. um Mitternacht, die beiden Bahnreisen zu stornieren und buchte dafür einen ZusatzFlug von Wien zurück nach Basel. Dadurch musste ich zwei Einzelflüge bezahlen!

Zusammenfassung meiner Wien-Reise

Es war eine unvergessliche Woche in Wien.Es begann damit,

Trotz dieser Pannen war ich begeistert von Wien. Dies bestimmt auch dank meiner Wiener-Freunde Peter und Lisa, sowie des dazugekommene Robert "Bob" Hailwax. Beide Männer veritable und geachtete Fotografen. Alle drei haben mich liebevoll und aufopfernd betreut und zu vielen Sehenswürdigkeiten geführt, die ich alleine nie entdeckt hätte. Nicht vergessen darf ich aber auch Anneliese Riedel, eine Freundin von Lisa, die mir einen sehenswerten Rundweg durch die Altstadt zusammenstellte.

Reisedaten und -Kosten: 2. - 8. Juni in Wien

Fotografie und Foto-Apparate

Fotografiert habe ich mit meinen beiden XIAOMI-Handies, der Reise-Kompaktkamera Lumix DC-TZ91 und schlussendlich ab dem Montag-Nachmittag, 5. Juni mit der gemieteten Canon EOS 90D bestückt mit meinem Zoom-Objektiv 18-270mm. Eine Wunderkamera, eine neue Dimension im Vergleich zu meiner 11 Jahre alten Canon-60D-Spiegelreflex.

In einer berühmten Stadt wie Wien, Paris oder Rom besteht die grosse Gefahr, dass man "Postkarten-Bilder" fotografiert, die man in jedem Kiosk oder im Internet zu hauf findet kann. Ich habe mir vorgenommen, links und rechts neben diese Sujets zu schauen und Aussergewöhnliches zu entdecken. Ich hoffe, ich habe dies geschafft!

Mit dem Wetter hatt ich etwas Pech. In den ersten 3 Tagen erfreute mich Sonnenschein und blauer Himmel, anschliessend wurde es hebstlicher und kühler, mit starken Regenschauern am späteren Nachmittag und Abend. Ich habe mein Bestes daraus gemacht und mich den Spiegelungen der nassen Strassen gewidmet. In solchen Fällen erinnere ich mich an eine Foto-Lehrerin aus der Volks-Hochschule, die uns unter die Nase rieb: Jedes Wetter ist ein Foto-Wetter.

In diesem Sinne tat ich mein Bestes und schoss gegen 1'500 Fotos. Ich gehe davon aus, dass etwa 200 für diesen Reisebericht brauchbar sein werden.

Bettler in Wien

Wien ist eine tolle Stadt voller kultureller Sehenswürdigkeiten und auch Hörgenüssen. Wien ist aber auch Spitze, was die Bettler angeht. Ueberall sitzen die "rumänischen" Bettler und appelieren mit ihrer Unterwürfigkeit und Pseude-Invalidität an die Gutmütigkeit der Gäste und auch Wiener. Es ist überraschend ihnen zuzusehen, wenn sie von ihren Chefs abgeholt werden. Wie sie den Plastik-Sack mit den Einnahmen ihm übergeben, sich den Schmutz abwischen und in sportlich leichtem Schritt davoneilen (beobachtet beim Bettler am Stephansdom.)


 

 

 

Besichtigungen, Orientierung und meine Fitness

Das Fitness- und Marsch-Training zu Hause hat gewirkt. Ich steckte die täglichen 7-12 stündigen Touren in der Stadt relativ mühleos weg. Ich war abends zwar müde, aber doch noch aufnahmefähig für neue Eindrücke.

Ab der 4. Nacht spürte ich beim Aufstehen die Strapazen der Vortage. Ich bin aufgestanden, als ob ich ein alter Mann wäre. Vorallem die Beine, die Gelenke und der Rücken haben geknirscht. Aber nach ein paar Schritten ging es wieder besser und ich konnte mich normal bewegen.

Ich legte täglich mehr als 20'000 Schritte zurück, was über 15 km entspricht

Orientiert habe ich mich anhand des übersichtlichen U-Bahn-Planes und meines Sygic-Navi-Systems auf dem Handy, das auch Off-Line funktionierte. Die beiden Apps, die mir von Wien empfohlen wurden, haben off-Line nicht funktioniert.

Die grossen Stars während meines Wien-Besuchs

Die Stars waren meine Foto- und Wiener-Freunde. Peter und Lisa, sowie Robert. Ich danke Euch, denn nur dank Eueren Führungen und Tips habe ich derart vieles in Wien erleben können. Aber ich brauche in 1 Jahr eine Auffrisch-Reise, damit ich mein Wissen konsolidieren kann.

 


Die beiden Fotografen Robert "Bob" Hailwax und Peter Zirn

Bob ist ein grosser Insider und Kenner der Hinterhöfe und Palais

Viele Kilometer habe ich mit Lisa zurückgelegt

Die einmaligen "Albertina"-Fotos sind von ihm
2. Juni: Reise resp. Flug nach Wien und Treff mit Freunden

Am 2. Juni flog ich mit der Austrian Fluggesellschaft in einer "Embraer 195" von Basel nach Wien. Dort habe ich mich im „Hotel Mercure Wien Westbahnhof“ eingebucht. Ich habe mich zu diesem Hotel wegen der Nähe zum nahen U-Bahn-Kreuz beim Westbahnhof entschieden. Die beiden U-Bahn-Linien U3 und U6 kreuzen sich dort und erleichtern die Wege zu den Sehenswürdigkeiten. Auch zu Fuss kann ich in weniger als 30-40 Minuten bis zur Hofburg, dem Stephansdom oder dem Naschmarkt spazieren.


Aussteigen in Wien-Schwechat über die Treppe

Es geht steil nach unten

Auf dem Wieder Flughafen Schwechat angekommen, fuhr ich in einer einstündigen Fahrt mit dem VAL-1-Bus zum Westbahnhof (Preis: Euro 9.50). Nur wenige Hundert Meter entfernt an der Felberstrasse lag mein Hotel Mercure Westbahnhof. Ich checkte ein, und buchte 1 Tag Verlängerung à Euro 163 weil ich den Rückflug aus Versehen 1 Tag später buchte!. Das Zimmer ist bider, aber knapp akzeptabel. Das Frühstück aber grossartig!


Aussteigen in Wien-Schwechat über die Treppe

Es geht steil nach unten

Horror: Meine Canon-Spiegelreflex-Kamera war defekt

Nach dem Einchecken im Hotel wollte ich die Umgebung erkunden und nahm meine Canon-Spiegelreflex mit. Als ich das erste Foto schiessen wollte, geschah nichts. Keine Anzeige, nichts! Ich hatte die Camera vor Abreise zu Hause getestet und vorbereitet, sowie alle Batterien aufgeladen. Ein Schock. Dann habe ich die Batterien gewechselt, mehrfach ein- und ausgeshalten etc. Am Schluss blieb nur die Resignation: Meine Canon-Foto-Camera ist defekt.

Ich war echt gesschockt. Eine Wien-Besichtigung ohne Foto-Apparat? Ich hatte nur noch die kleine "LUMIX-Kompakt-Kamera", mit der ich nie glücklich war, und meine beiden "XIAOMI-Handies". Aber ich wollte das Beste aus dieser Misere machen.


Besuch bei Peter und Lisa in Alterlaa

Um 16 Uhr war ich bei Peter und Lisa Zirn in Alterlaa verabredet. Sie wollten mir die Grossüberbauung zeigen, in der sie wohnten. Beide waren stolz, hier zu wohnen. Ich konnte dies verstehen, denn nicht nur die Wohnungen hatten einen schönen Grundriss, nicht zu verachten auch die Dachterrassen, 2 Schimmbäder und Saunas in jedem der 8 Wohnblocks.

Der Wohn- und Kaufpark Alterlaa ist eine der größten Wohnanlagen Österreichs und bildet eine Stadt in der Stadt Wien mit vollständiger Infrastruktur. Die Anlage gilt als Vorzeigeprojekt der funktionierenden Satellitenstadt der 1970er Jahre.

Mit Robert "Bob" Hailwax stiess ein Facebook-Bekannter zu unserer 3er-Gruppe. Bob und Peter sind zwei beneidenswertige Foto-Halbprofis. Beide hatten sich anerboten, mit mir den einen oder anderen Foto-Walk durch Alt-Wien zu machen. Ich konnte mir dazu noch keine Vorstellungen machen, wusste aber, dass es gut kommen wird, denn ich kannte ihre Spitzen-Fotos. Mich erwarteten tolle Ausflüge.

Als ich den beiden mein Drama mit meiner Canon-Kamera schilderte, machte Peter den Vorschlag, eine Canon zu mieten. Flugs rief er in ein Geschäft an und reservierte für mich eine moderne "Canon EOS 90D". Am Montag konnte ich sie abholen, unweit von meinem Hotel. Wow, solche Freunde braucht man immer


23- und 27-stöckige Hochhäuser

 

 
 

Die höheren Hochhäuser haben sogar 27 Stockwerke

Ich berichtete von meinem Pech mit meiner Canon-Kamera

Essen im Wiener-Lokal "Stasta" an der Lehmann-Gasse

Gegen Abend gingen wir gemeinsam zum Essen in ein typisches Wiener-Lokal, das "Restaurant Stasta" im 23. Bezirk an der Lehmann-Gasse. Wir assen wunderbar. Ich bestellte einen Wiener Zwiebelrostbraten mit zweierlei Zwiebeln und gebackenen Erdäpfel-Nudeln. Gegen 22 Uhr war ich im Hotel. Vollgefressen und glücklich.


Max vor seiner Lehmann-Gasse

Alt und Neu nebeneinander
 

 

 

Kein Internet auf dem Handy

Schlecht war, dass ich kein Roaming-Freies Internet auf den Handies hatte, obwohl ich diese bei meinen Providern bestellte und auch bezahlte. Ich wusste nicht, warum dies nicht funktionierte. Aber kein Problem. An vielen Orten in Wien, sogar im Bus gab es Free-Internet ....selbstverständlich auch im Hotel. Glücklicherweise habe ich aber alle Stadt- und U-Bahn-Pläne via Dropbox Off-Line verfügbar gemacht. Auch mein Navi Sygic funktionierte wunderbar im Off-Line Betrieb.

3. Juni / Vormittag: Fotowalk mit Peter: Naschmarkt, Rezession, Albertina, Hofburg

Um 8 Uhr trafen wir uns, fuhren mit U-Bahn (U6) zum Nasch- resp. zum Trödel-Markt. Der Trödel-Markt findet nur am Samstag statt. Er wird beherrscht von Balkan-Händlern. Eine eigene Welt. Mit einem Braunen haben wir diesen Teil des Morgens abgeschlossen.

Antiquitäten- und Nasch-Markt

Der Antiquitäten-Markt war ein Erlebnis. Ein Hauch von südlicher Athmosphäre wehte über dem Trödler-Markt. Es gab das Typen, denen ich nachts in der Dunkelheit nicht begegnen möchte.


 

 

 

 

...ein doppelter Brauner

 

Naschmarkt


 

 

Unterwegs

Dann ging es zu Fuss weiter zur nahen "Secession" mit dem goldenen Dach. Mein "Gustav Klimt" war mein erster Hingucker. Ich erinnere mich gerne an die grandiose Klimt-Ausstellung in Zürich vor über 10 Jahren.

Via Karlsplatz-Unterführung gelangten wir zur Wiener-Staatsoper, dem Hotel Sacher gegenüber der Albertina und weiter zur Hofburg.


 

 

 

Wiener Staatsoper


 

 

 

zu Fuss gings weiter


 

Wiener Secession

Die Wiener Secession ist bis heute ein wichtiges Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst in Wien. Gustav Klimt war einer der Mitbegründer.


 

 

 

Tag der 1. Ausstelllung

 

Albertina, ein grossartiger Museums-Komplex


Eines der grossartigen Bilder von Peter Zirn

 

 
 
Man beachte die unterschiedliche Körperhaltung der beiden Fotografen

Mein persönlicher Hof-Fotograf

Bye, bye Albertina, ich komme wieder !

Aufreisser rund um die Albertina


 

Total unberühmt, aber schöööön

Weiter führte uns der Weg durch die Augustinergasse zur Nationalbibliothek, den Lipizaner-Hengststallungen, Michaelerplatz und in die Hofburg


 

 

Lipizzaner-Hengststallungen in der Hofburg

Wir kamen gemütlich von der Albertina, als es vor uns ein kleiner Menschenauflauf gab. Bei mir läuteten die Alarm-Glocken und ich eilte nach vorne und konnte beobachten, wie die weissen Lipizzaner-Hengste aus ihren Stallungen in den edlen Reitsaal der Hofburg geführt wurden....Klick klick klick bis auch meine Lumix begann zu spinnen!


 

 

 

 

Via Michaelerplatz in die Hofburg


 

 

 

 

 

Wiener Paläste .... "Palais" genannt

In Wien gibt es unzählige Paläste


Das Palais Epstein in unmittelbarer Nähe zum Parlament ist eines der bedeutendsten Wiener Ringstraßen-Palais

 

...am Schwarzenbergplatz

 

Essen im Türken-Rest. Kent

Nach unserer Morgen-Tour waren wir beide müde und hungrig. Und zum Abschluss gings durch den Bazar-ähnlichen Strassenmarkt in der Brunnengasse. Unser Ziel war ein feines türkisches Essen im Rest. Kent, Brunnengasse 67: Eine tolle Schafsfleischplatte mit Paprika, Eier und Reis.


 

 

 

Um 14 Uhr war ich wieder zurück im Hotel. Ich war müde! Nun galt es die Batterien der Handies und des Foto-Apparates zu laden ...und zu meiner Retablierung etwas schlafen.

3. Juni / Nachmittag: Stephansdom, Graben, Neumarkt, Kärnterstrasse, Burggarten

Nachdem ich die Fotos vom Vormittag auf dem Notebook abgespeichert hatte legte ich mich kurz aufs Ohr. Um 17:30 startete ich zu meiner eigenen Abendsession zum Stephansdom, Graben, Neumarkt, Kärntnerstrasse bis zur Staatsoper und weiter zu einem Kurzbesuch des Burggarten. Es galt die Altstadt zu erkunden und mich erstmals zurecht zu finden.

Um 20 Uhr war ich wieder zu hause, nachdem ich zuerst in die falsche U4 eingestiegen war. Ich entdeckte aber schnell meinen Fehler, stieg in der nächsten Station Landstrasse aus und fur mit "meiner" U3 zurück zum Westbahnhof

Bin an dem Tag 16'200 Schritte gelaufen


Stephansdom "Steffi"

Der Stephansdom ist das Wahrzeichen Wiens und gleichzeitig das Zentrum der Stadt sprich Altstadt. Mit 136 Metern Höhe ist er die höchste Kirche Österreichs. Der Stephansdom im Herzen der Innenstadt ist 107 Meter lang. Der höchste seiner vier Türme ist der Südturm mit 136 Metern.

Ich habe keinen der beiden Türme bestiegen. Die Zeit reichte einfach nicht aus. Die Umgebung des Stephansdom hat mich mehr fasziniert.

Leider ist das Innere des Stephansdom durch massive Gitter abgetrennt, sodass "Ungläubige" nicht ins Innere der Kirche gelangen können. Dies scheint bei der katholischen Kirche System zu sein, denn dasselbe erlebte ich auch im Kölner-Dom. Auch dort war ich ein "Geächteter"

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Falls Du mehr Bilder vom Stephansdom und Umgebung sehen möchtest, klick den nachfolgenden Link an:
"Fotos vom Stephansdom und Umgebung"

 

 

 

Graben und Kärntnerstrasse, Neuer Markt

Vom Stephansdom resp. dem Stephansplatz gehen mehrere Stassen ab. Der Graben und die Kärntnerstrasse sind die beiden grössten und bekanntesten Geschäftsstrassen. Der Graben führt via Habsburgergasse zum Michaelsplatz und zur Hofburg, die Kärntnerstrasse zur Wiener Staatsoper.

Graben: Pestsäule


 

 

 

 

 

Graben: Peters-Kirche


 

 

 

 

Graben: Verschiedenes


 

 

 

Neuer Markt


 

 

Der Donnerbrunnen hat mit Darmwinden oder Blähungen und deren Folgen nichts zu tun, sondern hat den Namen vom Gestalter Georg Raphael Donner und wurde in der Zeit von 1737-1739 errichtet.


 

 

 

Kärntner-Strasse


 

 

 

 

Burggarten

Den Burggarten habe ich als Kleinod mitten in Wien empfunden. Er wurde im Jahre 1818 als Privatgarten des Kaisers Franz Joseph I. angelegt. Die grossen Bäume und abends die glücklichen Wiener, die hier picknicken, ein Vorbild für ganz Europa


 

 

 

Sie trägt die Haare auf dem Kopf, der Kaiser trägt sie unter der Nase


 

 
4. Juni/vormittags: Volksgarten, Parlament, Votivkirche, Stephansdom, Graben, Hawelka

Gestern herrschte noch Sonnenschein, heute war es teilweise bedeckt und rieselte leicht im Verlaufe des Vormittags. Ich war alleine unterwegs und begab mich mit der U-Bahn zur Station "Volkstheater", um von dort aus den Volksgarten mit den grossartig blühenden Rosen zu bestaunen. Ich fand ihn mit Hilf des Sygic-Navi bestens.

Die Rosen im Volksgarten


 

 

 

 

 

 

 

 

Burg-Theater


 

 

 

Votiv-Kirche

Nachdem ich meine fotografischen Lüste an den Rosen befriedigt hatte, spazierte ich vom Volksgarten aus in Richtung Votiv-Kirche. Ich kam dabei am neuen Parlamentsgebäude, dem Rathaus, der Wiener Universität und dem Burgtheater vorbei.

Die Votiv-Kirche ist seit Jahren im Umbau und teilweise eingerüstet, aber trotzem offen zum Besuch. Eine eindrückliche Kirche.


 

 

 

 

 

 

 

Sigmund Freud Park

Vor der Votiv-Kirche auf der grossen Wiese des Sigmund Freud Parks gabs Skulpturen berühmter Künstler zu bestauen


 

 

Zum Café Hawelka

Auf dem Weg zur Votovkirche sah ich eine U-Bahnstation "Schottentor", die ich dann benutzte um via Schottenring, Schwwedenplatz zum Stephanstor zu gelangen. Ich besuchte den Stephansdom, spazierte den Graben entlang bis zur Pestsäule und nahm mir unterwegs im Cafe Hawelka einen doppelten Braunen (=doppelter Espresse) zu Euro 5.10.

Sowohl im Stephansdom als auch in der Peterskirche feierten die Katholiken Erst-Kommunion. Heute Vormittag war ich 4 Stunden unterwegs


 

 

 

 
4. Juni/Nachmittags: Mit Lisa im Prater, Vienna Donau City, Reinthaler Beisl, Tuchlauben und Ferstl-Passage

Es war ein hartes Programm, das mir am Nachmittag bevorstand. Ich hatte wenig Zeit, um mich von den Morgen-Strapazen etwas auszuruhen. Lisa legte das Programm fest: Prater, Vienna Donau City, Essen im Reinthaler und dann Bummeln in der Stadt. Unglaublich dieses Program. Lisa ist voller Power, wie eine Maschine! Ohne Lisa hätte ich nur die Hälfte von Wien gesehen.

Ich war heute Nachmittag mit Lisa von 14:15 uhr bis 22 Uhr unterwegs, bis ich todmüde nach Hause fuhr. Ich war absolut kaputt und geschafft. Ich war heute rund 12 Stunden unterwegs, und habe 24'433 Schritte resp. 17 km gemacht


Prater

Jedermann auf der Welt weiss, was der "Prater" in Wien ist. Aber nur der, der auf dem Prater war, weiss, was der Prater in der Realität ist. Ein Ort voller Lebensfreude mit turbulenten Achterbahnen, grusligen Geisterbahnen und Attraktionen aller Art für Groß und Klein

Mit der 5er-Strassenbahn fuhren wir vom Westbahnhof durch die halbe Stadt bis zur Endstation "Praterstern".

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Falls Du mehr Bilder vom Prater sehen möchtest, klick den nachfolgenden Link an:
"Fotos vom Prater und den tollkühnen Bahnen"

 

 

 

 

 

 

 

 

Lisa in Action: Nachempfunden "Der Schrei" von Edvard Munch

 

 

 

 

Vienna Donau City

Die Donau City ist ein ab 1996 neu errichteter Stadtteil. Er wird durch zahlreiche Hochhäuser geprägt, die teilweise zu den höchsten in Österreich zählen. Ganz in der Nähe sieht man die UNO-City, die in den Jahren 1973-79 errichtet wurde

Die beiden monumentalen Ueberbauungen sind ein Paradies für Architektur-Fotos. Dort findest Luxus pur. Ich besuchte mit Lisa die "57-Lounge", die höchstgelegene Cocktail-Bar Oesterreichs im Dachgeschoss und 57. Stockwerk des DC Towers in 220 m Höhe. Der Mango-Drink war nicht weltmeisterlich

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"Fotos vom Vienna Donau City, der Stadt aus der Retorte"

Erster Eindruck nach Ankunft mit der U-Bahn

Zum Informations-Büro;

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tafelspitz im Reinthaler Beisl

Ein "Beisl" ist im wienerischen Sprachgebrauch ein typisches Esslokal, bodenständig, gemütlich, gutbürgerlich, und bietet unverfälschte Wiener Küche.


 

 

 

Die grosse Spezialität im Reinthaler

 

...und weiter ging es durch die Altstadt... Es wurde Nacht, die Strassenbeleuchtung erhellte die Umgebung

Vom Reinthaler spazierten wir via Stephansdom und Bäckerstrasse (Figlmüller) in Richtung Freyung und weiter durch die Ferstel-Passage, Naglergasse zum Eissalon Tuchlauben


 

 

 

 

Rund ums Figlmüller-Imperium:


 

 

 

 

..und weiter geht es ....mit einer wunderschjönen Haus-Fassade:


 

 

Zwei Durchgänge:


 

 

Lugeck und Ankeruhr:


 

 

 

via italienischem Eissalon und Tuchlauben:


 

 

Bilder vom Tuchlauben und Kohlmarkt


Peterskirche ?

rechts das Emporio Armani Geschäft

 

 

 

 

 

 

Ferstel-Palais und -Passage im Freyung

In einem der ältesten und schönsten Teile Wiens befindet sich das berühmte Palais Ferstel. Ob eindrucksvolle festliche Bankette, (Presse-)Konferenzen, Produktpräsentationen, Empfänge, Hauptversammlungen oder Bälle von 80 - 700 Personen, da ist man genau richtig.

Seit 1876 hat das "Café Central" seine Heimat im Palais Ferstel. Mit dem Charme des weltberühmten Kaffee und Konditorhaus "Cafe Central" in der Wiener Herrengasse, welches immer wieder Heimat großer Dichter, Lenker und Denker war, rundet sich das grossartige Angebot kulinarisch ab.

Die Ferstel-Passage besuchte ich am Tag darauf nochmals, um den Donaunixenbrunnen besser fotografieren zu können


 

 

 

 

Gehänge von der Terrasse

 

 

 

 

 

 

 

Café Central im Palais Ferstel

Das Café Central muss man besucht haben. Es ist eines der berühmteren Kaffee-Häuser Wiens. Ich besuchte es zweimal. das erste Mal spät abends, als es in wenigen Minuten schliessen wollte, und dann am nächsten Morgen, als die Japaner noch im Hotel frühstückten. Dann fühlte ich mich als "Wiener" und bestellte einen Braunen und einen "Frühlingskuss".

Es ist in der Tat ein heisser Tip, am Morgen früh das Café zu besuchen. Denn bereits nach 10 Uhr kommt man nur noch via Warten in einer Warteschöange hinter vielen Asiaten ins Kaffeehaus.


Herrengasse / Strauchgasse

Herrengasse

 

 

 

 

 

 

Diese Torte habe ich mir am Tag darauf bestellt und genossen

 

Ich war müde und kaputt. Lisa hatte mich geschafft! Aber es war einer grosser Tag, ein unvergesslicher Tag. Er sollte aber noch nicht zu Ende sein:

Nacht vom 4. auf 5. Juni: Wasserleitungsbruch im Hotel Mercure

Ich schlief bereits tief und fest, als mich gegen Mitternacht ein schriller Alarm aus dem tiefsten Schlaf riss. Anfänglich meinte ich, die Klimaanlage ist festgefressen und habe sie auch ausgeschalten. Als der schrille Ton sich nicht änderte, öffnete ich die Zimmertür und hörte die Feuersirenen.

Flugs die Hosen angezogen, den Pass und die Geldbeutel aus dem Safe geholt. Foto-Apparate samt Notebook in den Rucksack. Ich war bereit zur Flucht, als der Alarm stoppte. Ich schaute zum Fenster hinaus und sah die 122-Feuerwehr Wien mit einem Picket-Material-Wagen. Die Feuerwehr-Leute eilten geschäftig umher, aber ich sah keinen Rauch und auch keine Schlauchleitungen. Dies beruhigte mich. Ich blieb im Zimmer und beobachtete aus dem Fenster das Geschehen. Ich sah wenig bis gar nichts.

Am nächsten Morgen: Eine Welt ohne Internet

Am nächsten Tag auf dem Weg zum Frühstück sah ich Wasser-Pumpen und vorallem Entfeuchtungs-Geräte. Ein Wasserrohrbruch über der Bar hatte gestern den Feueralarm ausgelöst. Das Wasser hatte abr auch die Internet-Umgebung des Hotels beschädigt. Elektronik-Geräte sind allergisch auf Wasser! Es gab kein Internet mehr.

Eine Welt ohne Internet? Die Realität hattte mich eingeholt. In einer Welt ohne Internet bin ich verloren. Ich wollte heute zum Kamera-Verleih, um die Leihkamera zu holen. Aber ich musste die Adresse herausfinden. Die Adresse und Tf.-Nummer finde ich nur im Internet. Ich habe aber auch mit Robert abgemacht. Er kommuniziert nur über Facebook. Auch mit Peter und Lisa konnte ich nur über SMS kommunizieren. Ich wollte in die "Ferstel-Passage", aber den Weg und das öffentliche Verkehrsmittel finde ich nur über Internet.

An der Rezeption sagten sie mir, dass die Fachleute unterwegs seien. Aber ob das Internet heute Montag noch verfügbar gemacht werden könnte? Ich ärgerte mich fürchterlich und flüchtete in den nahen Westbahnhof. Ich uwsste, dort ist freie Internet-Wahl der ÖBB. Und tatsächlich konnte ich alles nachschauen und mich bei den Freunden abmelden. Als ich um 08:45 zurückkam, funktionierte das Internet wieder und ich war der glücklichste Mensch.

5. Juni: Am Hof, Naglergasse, Kohlmarkt, Michaelerkirche und Ferstel-Passage

Nach der struben Nacht ging ich heute Vormittag alleine auf die Gasse. Im Prinzip ging ich die selben Orte in der Altstadt von Wien nochmals ab, die ich gestern mit Lisa besuchte. Ob ich sie alle finden werde?

Ich besuchte das Café Central, dann führte mich die Entdeckungsreise auf den Platz "Am Hof" und dann weiter in die Naglergasse, Kohlmarkt bis zum Michaelerplatz.

Am Hof


 

 

 

 

 

Naglergasse


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kohlmarkt


 

 

 

 

 

K&K-Geschäfte im Kohlmarkt

Im Kohlmarkt gibt es nur noch 3-4 Geschäfte und Gaststätten aus der K&K-Zeit. Die hohen Mieten können nur noch von den modernen Labels wie Dior, Barburry etcbezahlt werden



 

 

 

Treppenhäuser


Feinkostgeschäft

 

 

Michaeler-Kirche


 

 

 

 

 

Auf dem Michaelerplatz machte ich Jagd auf die typischen Kutschen mit ihren stolzen Kutschern. Aber hier stellte ich fest, dass meine Canon-Spiegelreflex wieder begann zu spinnen, nachdem sie zwischenzeitlich wieder funktionierte. Sie zeigte nicht mehr das an, was ich einstellte. z.B. die ISO-Zahl oder bei der Zeitautomatik die eingestellte Zeit. Dies war das endgültige Aus meiner Canon. Frustriert fuhr ich zurück ins Hotel uund erkundigte mich beim Kamera-Verleih, ob ich die reservierte Kamera bereits abholen könne.

Ich hatte Glück. Ueber den Mittag konnte ich die Miet-Kamera Canon 90D bei "Digitalkameraverleih.com" abholen und bezahlte dafür Euro 111.-- für 3,5 Tage Nutzung.

Ich war am Vormittag 12'000 Schritte unterwegs

5. Juni/Nachmittags: Erste Schritte mit der gemieteten Canon 90D

Unverzüglich ging ich mit der gemieteten Kamera auf die Piste. Ich wollte Fotos in der Umgebung des Westbahnhofs machen: Das IKEA-Gebäude und den "Bahnhof City Wien West"


 

 
5. Juni/Nachts: bei Regen mit Robert "Bob" Hailwax in der Altstadt

Um 18 Uhr trafen wir uns am Haupteingang des Stephansdom. Es hatte wenige Minuten vorher begonnen zu schütten. Ich hatte nur einen zu kleinen Regenschutz bei mir. Bob war besser ausgerüstet. Er hatte einen Regenschirm. Aber bald hatte sich der Regen gelegt.


 

Bob mein Wiener Foto-Guide

 

Das Blutgassenviertel zählt zu den ältesten und malerischsten Strassen von Wien. Sein Name kommt von den dort ansässigen Schlachtereien.

Am 12. November 2016 wurde vor dem Haus Singerstraße 14 ein Stein des Gedenkens verlegt. Er erinnert an Personen, die Opfer der antisemitischen Verfolgung des nationalsozialistischen Regimes geworden sind.

 

Pawlatschenhöfe in der Blutgasse

Pawlatschen (von tschechisch pavlac, offener Gang) sind offene Holzgänge, zu denen eine Stiege hinaufführt und über die vom Hof zugängliche Wohnungen in den Stockwerken erreicht werden können. Häuser mit Pawlatschen werden auch Pawlatschenhäuser genannt.


 

 

 

Innenhof des Deutschordenshaus mit der Kirche St. Elisabeth

In einer der Wohnungen des Deutschordenshaus lebte kurze Zeit Wolfgang Amadeus Mozart, später auch Johannes Brahms. Das Deutschordenshaus ist heute Sitz des Hochmeisters des Deutschen Ordens.

Der Deutsche Orden, auch Deutschherrenorden, Deutschritterorden oder Deutschorden genannt, ist eine römisch-katholische Ordensgemeinschaft. Mit dem Malteserorden steht er in der (Rechts-)Nachfolge der Ritterorden aus der Zeit der Kreuzzüge.


 

 

 

 

Deutschordenskirche St. Elisabeth

Die Deutschordenskirche in Wien ist eine römisch-katholische Klosterkirche im hofartigen Deutschordenshaus des Deutschen Ordens.


 

 

 

 

 

 

Innenhöfe, Durchgänge und Paläste


 

 

 

 

 

 

Haustüren und -Eingänge


 

Beim Michaeler-Durchgang

Baufällige Türe im Lerchenfeld

 

Beim Michaeler-Durchgang

Baufällige Türe im Lerchenfeld

Michaeler Durchgang


 

 

 
Kinsky-Palais, Steffl-Aussicht zum Stephansdom Fotos mit nassen Strassen Hinterhöfte und Treppenhäuser Eis beim Zanoni Caffee im alten Kaffee-Haus "Kleines Café" am Franziskanerplatz

Restaurants, Beisl's, Gelateria's


 

 

 

 

In der Gelateria Zanoni (Photo Bob Hailwax)

Kleines Café am Franziskanerplatz (Photo Bob Hailwax)

Palais Neupauer-Breuner


 

 

 

Nachts und Regen in Wien

Das Griechenbeisl "Der liebe Augustin" liegt neben der Griechenkirche zur heiligen Dreifaltigkeit


 

 

Griechengasse

 

 

Griechengasse

Spiegelung auf den regennassen Strassen

Den ganzen Abend hat es immer wieder leicht geregnet. Die Strassen waren nass. Ich liebte Spiegelungen auf nassen Strassen. Ich war begeistert.


 

 

 

Am Abend mit Robert Hailwax war ich 11'400 Schritte unterwegs

6. Juni: Auf den Spuren von Bob

Ich besuchte am Vormittag die Lokalitäten, die ich gestern mit Bob besuchte . Das Kinsky-Palais war am speziellesten. Einmalig dieses Treppenhaus.

Daun- Kinsky Palais

Das Kinsky-Palais ist eines der bedeutendsten hochbarocken Paläste Wiens.


 

Innenhof zur Herrengasse

Herrengasse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Minoriten Kirche

Die römisch-katholische Minoritenkirche (Italienische Nationalkirche Maria Schnee) ist die Heimat der italienischsprachigen Gemeinde Wiens.

Berühmt ist die Minoriten-Kirche durch die Mosaikkopie von Leonardo da Vincis "Letztem Abendmahl" geworden. Anfang des 19. Jahrhunderts hatte sie Napoleon bei Giacomo Raffaelli in Auftrag gegeben. Das Kunstwerk wurde aber wie einige andere Kunstwerke erst nach seinem Sturz fertig.Kaiser Franz I. hat es dem Künstler abgekauft. Für seinen ursprünglich vorgesehenen Aufstellungsort im Belvedere erwies sich als zu groß, so dass es letztlich in die Minoriten-Kirche kam.


 

 

 

 

Bognergasse

Raum Tuchlauben

 

 

 

Man beachte die tollen Mosaiken

 

 

 

 

 
6. Juni/Nachmittags: Mit Lisa in der Karlskirche

Am Nachmittag traf ich Lisa auf dem Karlsplatz, um die Karlskirche zu besuchen resp. zu besteigen, wie ich es im nachinein feststellte. Dann spazierten wir in Richtung Belvedere, wurden aber vom Regen überrascht. Wir flüchteten ins Café Schwarzenberg, wo ich mir neben einem doppelten Braunen einen Mozart Palatschicnken bestellte. Eine Gaumen-Freude


Dieses eindrückliche Denkmal steht auf dem Karlsplatz in unmittelbarer Nahe zur Karlskirche

Dieses eindrückliche Denkmal steht auf dem Karlsplatz in unmittelbarer Nahe zur Karlskirche

Die Karlkirche ist sehenswert. Ich stieg die Treppen hoch zur Orgel und weiter auf die mittlere Aussichtsplatform mit dem grossartigen Blick über Wien.


 

 
 

 

 

 

 

Cefé Schwarzenberg


 

 

 

 
7. Juni/Vormittag: Kaufe Regenjacke

Nach den Regenerfahrungen der letzten 2 Tage wollte ich mich besser schützen und dazu einen Regenschirm und eine Regenjacke kaufen. In der nahen Ikea fand ich einen Regenschirm für 4.99 Euro und in der Mariahilferstrasse in der C+A einen rote Regenjacke im Ausverkauf zum halben Preis für 24.99 Euro. Die Regenjacke brauchte ich zwar nicht mehr, aber sie leistete mir in den nächsten Monaten beste Dienste. Sogar als Wärmeschutz auf dem Weg zum Flughafen Zürich anlässlich meines Fluges nach Thailand.

Mariahilferstrasse: Raimundhof

Der Raimundhof ist nach dem Schauspieler Ferdinand Raimund benannt, der im dort angesiedelten Haus "Zum goldenen Hirschen" 1790 geboren wurde. Das Haus auf der Mariahilfer Straße 45 ist ein Durchhaus, das in Aneinanderreihung mehrere Stiegenhäuser und Höfe die Mariahilfer Straße mit der Windmühlgasse verbindet. Eine Einkaufspassage sowie kleine Lokale und Cafés beleben heute den Raimundhof.


 

 

Nch dem erfolgreichen Einkauf spazierte ich die Mariahilferstrasse entlang, bis ich im Museumsquartier landete und nicht weiter wusste! Anhand meines Navi auf dem Handy suchte ich den Weg in Richtung Stephansdom und stand auf einmal vor der Sezession mit der goldenen Weltkugel.

Ich benutzte die Gelegenheit, den Weg zum Musikverein zu erkunden, denn heute Abend war ich dort zum Konzert.

Auf dem Karlsplatz gegenüber dem Musikverein, entdeckte ich die alten Wagner-U-Bahn-Stationen vom Star-Architekten Otto Wagner

7. Juni/Nachmittag: Unterwegs mit Robert

Ich hatte mich stark verspätet, denn in 1 Stunde um 13 Uhr hatte ich mit Robert abgemacht. Mit ihm entdeckte ich weitere Palais, Geschäfte und Durchgänge. Den Abschluss bildete ein Eis beim Zanoni. Ich war müde und freute mich aufs Konzert im Musikverein!

Konzert im Musikverein

Asche über mein Haupt, das Konzert war bereits am Montag. Dies entdeckte ich erst, als ich geduscht und bereit zum Ausgang war. Dann sah ich auf dem Ticket das Datum 5.6. 2023. Kurzum entschloss ich mich, dennoch in die Stadt zu gehen, und ein paar Nachtaufnahmen kurz vor Dämmerung zu machen.

Total Schritte den ganzen Tag: 20'261 Schritte oder 14 km

8. Juni: Mein letzter Foto-Walk-Tag mit Peter

Ich war bereits beim Aufstehen kaputt. Ich spürte die Strapazen der letzten Tage. So muss es einem älteren Herrn um die 80 Jahre gehen, wenn er aufsteht. Auch bei mir knirscht es. Ich brauche bald Erhohlung und eine heisse Sauna.

Mit Peter gings auf die Strasse. Beide waren wir hungrig. Wir begannen mit einem Beisl-Besuch im "Restaurant Ebi 1" mit einem speziellen Essens-Konzept. Man bestellt ab einem digitalen Tablet die Speisen in Form von kleinen Plättchen.

Mit der Strassenbahn gings

Anzahl Schritte heute: 13'800 Schritte oder 9.5 km


 

 
9. Juni: Letzter Tag in Wien, Rückflug

Nach dem Frühstück brachte ich die gemietete Canon 90D Kamera an "Digitalkamera-verleih.com" zurück. Die Canon 90D hatte mich überzeugt. Ich muss mir nur noch klar werden, ob nicht die neue Canon R7 die besser Wahl wäre. (Bemerkung: Schlussendlich habe ich die neueste Canon-Kamera die R7 gekauft)

Am Flughafen hatte ich viel Zeit und suchte mir ein feines Parfum aus. Die Wahl fiel auf "Versace Eros Flame" Eau de Parfum. Fr. 91.-- kostete mich dieser Luxus, aber der Duft ist himmlisch.

Der Flug mit Austran war problemlos. Gegen 21 Uhr war ich wieder zu Hause. In der Schweiz herrschte wunderschönes Wetter. Aber ich war mir sicher, nächstes Jahr gehts wieder nach Wien!

Rück- und Ausblick

Was muss ich nächstes Mal besser machen?

Zum Hotel Mercure Westbahnhof:

Bideres Hotel. Zimmer klein und ausgewohnt mit schlechter Beleuchtung. Preis/Leistung stimmt, denn bessere Hotels sind um einiges teurer. Muss das nächste Mal eine Leselampe mitbringen. Das Entré und den Raum mit dem Frühstückbuffet sehr schön und gediegen.

 

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