Schlagwort: Corona

15. Jan. 2021: Ein besonderer Tag: Schnee, Corona und Thai-Essen

Es war mein Glückstag, der Freitag, 15. Januar 2021. Bereits am Morgen früh konnte ich mir einen Covid-19-Impftermin ergattern, den ganzen Tag schneite es, wie in meiner Jugendzeit und schlussendlich leistete ich mir aus „Kittipon’s finest Thai cuisine“ eine feine Thai-Malzeit.

Corona-Impf-Termine

Seit 3 Tagen wusste ich, dass am heutigen Freitag-Vormittag neue Termine für Covid-19 Impfungen aufgeschaltet werden. Und zwar über die Internet-Impfungs-Seite „http://www.bl.ch/impfen“ des Kantons Baselland.

Um 08:10 Uhr früh wählte ich mich erstmals auf der Impfseite ein und aktivierte laufend die Seite. Um 08:30 war es dann soweit und ich konnte meine Daten eintippen. Die Eingabe war etwas „tricky“. So musste man die 20-stellige Krankenkassen-Karten-Nummer eintippen. Wehe, ich hätte einen Fehler bei der Eingabe gemacht. Die Nummer diente nämlich als Identifikation von meinem Namen und Adresse. Glücklicherweise hatte ich die wegen meiner Augenerkrankung immer bei mir und sie schnell in meinem Geldbeutel gefunden. Dazu galt es noch verschiedene Fragen zur Gesundheit zu beantworten. Ich kam mir vor wie bei der Einstiegsfrage zur Fernsehsendung „Wer wird Millionär“, denn es musste schnell gehen! Bevor die verfügbaren Impf-Termine weg waren. Ich hatte jedoch Glück, viel Glück. Schlussendlich hatte ich es geschafft und erhielt mittels einem SMS den 25. Jan. 2021 als meinen 1. Impf-Termin und den 22. Februar als 2. Termin zugewiesen.

Nach meinem echten Glücksgefühl habe ich mich gefragt, ob das Anmelde-Prozedere nicht für viele der Ü75-Jährigen Oldies zu schwer ist, denn man musste schnell und virtuos arbeiten. Ich hatte bestimmt einen grossen Vorteil, war aber auch gestresst.

Wie ich erst später auf der Impfseite erfuhr, wurden die 3’000 verfügbaren Impftermine innert 10 Minuten vergeben. Insgesamt 60’000 Zugriffe verzeichnete die Webseite. Wow, da habe ich aber Glück gehabt!

Es schneit, auch in Binningen

Seit gestern Donnerstag-Nachmittag schneit es auch in Binningen. Es waren keine grossen Mengen, aber die Dächer und Bäume wurden doch schön verzuckert. Die Strassen waren eher „pflotschig“ als schneebedeckt. Für Basler-Verhältnisse aber eine schöne Ueberraschung.

Parkplatz hinter meinem Wohnhaus

Thai-Essen in Kittipon’s Restaurant

Die Restaurants sind seit ein paar Wochen geschlossen. Ich leiste mir seither jeden Freitag ein feines leckeres Thai-Essen aus Kittipon’s Krone am Kronenplatz in Binningen, seines Zeichens Gault Millau ausgezeichnet. Damit unterstütze ich Kittipon in dieser kritischen Zeit und bereite mir selbst eine grosse Freude.

8. Jan. 2021: Kittipons Thai Restaurant Take Away

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Gedanken zu den Corona-Zahlen einzelner Länder

Welches Land hat mehr Infizierte, als die Schweiz? Haben Kosovo und Kroatien wirklich derart wenige Infizierte? und Thailand, das bisher nur etwa 70 Tote zu verzeichnen hat? Sind die Engländer wirklich derart schlimm dran?

Es ist alles eine Frage der Statistik. Oft werden Aepfel mit Birnen verglichen, denn ein Land mit x-mal mehr Einwohner hat naturgemäss mehr Infizierte. Ein typisches Beispiel ist Deutschland, das auf höchstem Niveau sich beklagt. Es ist aber auch eine Frage, ob ein Test auf Corona leicht erhältlich oder sogar gratis ist, oder ob ich dafür grosse Distanzen zurücklegen muss, wenn ich bereits Fieber habe.

Thailand ist für mich eines der dubiosen Länder. Es wirbt mit einer einzigartigen Anzahl an Covid-Toten um 70 seit Beginn der Pandemie. Diese Zahl ist praktisch unmöglich bei einer Einwohnerzahl von 70 Mio vergleichbar zu Frankreich, England und Italien, die je um die 70’000 Tote zu beklagen hatten. Auch wenn viele behaupten, man habe in Thailand eben schnell reagiert, ist diese Antwort nicht glaubhaft. Es ist eine politische Angabe einer Militär-Diktatur. Auch Nord-Korea hatte keine Corona-Tote!

Die Antwort für diese tiefe Zahl liegt auf einer anderen Ebene. Wenn man keine Tests macht, findet man auch keine Corona-Erkrankte. Das berühmte Bangkok Hospital verlangt 5’900 THB (das sind Fr. 180.–) pro Test und bewirbt diesen Ansatz mit „Gleiche Preise für Thais und Ausländer“. Im Internet habe ich keine Information über eine kostenlose PCR-Test-Möglichkeit in Thailand gefunden. Die tiefsten Preise fand ich mit 3’500 THB je PCR-Test auf einer BackPacker-Seite (https://backpackbob.com). Man muss sich bewusst sein, dass ein Durchschnitts-Thai täglich etwa 300-500 THB verdient. Er kann sich einen Covid-Test gar nicht leisten. Der Thai müsste dafür 1-2 Wochen arbeiten und wird mit dem Test nicht geheilt! Deshalb behaupte ich, dass die Zahlen aus Thailand irreführend und unbrauchbar sind. Oder umgedreht formuliert: Wir Europäer sind privilegiert. Wir können uns nach ersten Symptomen kostenlos testen lassen!

Tote je Einwohner (Stand 6.1.2021)

Hoch interessant sind die Todeszahlen der einzelnen Länder. USA, England, Italien und Frankreich sind gemäss öffentlicher Meinung die grossen Spitzenreiter der westlichen Nationen. Ich habe es mir genauer recherchiert und festgestelt, dass diese 4 Länder wohl Spitzenreiter sind, jedoch die Schweiz und Oesterreich nicht weit davon entfernt sind. Deutschland hingegen stönt und jammert auf höchstem Niveau. Ich frage mich, was die Deutsche Politik damit bezweckt.

Liste in Reihenfolge der Einwohner (Stand 6.1.2021):

  • USA: 330 Mio Einwohner, 357’000 Tote, d.h. 1 Tote je 100’000 E.
  • Deutschland: 83 Mio Einwohner, 37’000 Tote, d.h. 0.4 Tote je 100’000 E.
  • Frankreich: 67 Mio, 66’000 Tote d.h. 1 Toter per 100’000 E.
  • England: 66 Mio Einwohner, 77’000 Tote, d.h. 1.2 Tote je 100’000 E.
  • Italien: 60 Mio Einwohner, 76’000 Tote, d.h. 1.3 Tote je 100’000 E.
  • Schweiz: 9 Mio Einwohner , 7’400 Tote d.h. 0.8 Tote je 100’000 E.
  • Oesterreich: 9 Mio Einwohner mit 6’500 Tote, d.h. 0.7 Tote je 100’000 E.

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Impfung gegen den Covid-19 Krankheit, aber gegen der Klimawandel?

In Bälde können wir uns gegen den bösartigen Covid-19-Virus impfen lassen. Dank Impfungen haben wir eine Chance, diese Krankheit zu besiegen. Gegen den „Klimawandel“ hingegen können wir uns nicht impfen. Gegen diese Gefahr müssen wir etwas leisten! Ob wir dazu fähig sein werden, bezweifle ich, denn bereits die Einschränkungen durch Corona brachte unsere Gesellschaft an ihre Grenzen.

Historiker: Impfungen beste Erfindung der Geschichte

Der israelische Historiker Yuval Noah Harari hat Impfungen als «beste Erfindung der Geschichte» eingestuft. Einen Tag vor Beginn der Corona-Impfkampagne in seinem Lande sagte Harari: «Vor der Ära der Impfungen ist etwa ein Drittel der Kinder an verschiedenen Infektionskrankheiten gestorben.» Auch Erwachsene hätten früher «in ständiger Angst vor tödlichen Seuchen gelebt».

Man denke dabei an Kinderlähmung, Pocken, Masern, Diphtherie, Keuchhusten, Hepatitis A und B, Röteln, Tetanus, Keuchhusten, Tuberkulose, Zecken, Pneumonkokken und Meningokokken etc etc

Zum Thema der Impfskeptiker und -gegner sagte der Erfolgsautor: «Menschen können die enormen Vorteile von Impfungen heute nur aus einem Grund anzweifeln: Impfungen sind so erfolgreich, dass viele von uns sich gar nicht mehr vorstellen können, wie schlimm das Leben ohne sie war.» Impfstoffe hätten zwar mitunter Nebenwirkungen, es gebe aber keinen Grund, ihnen grundsätzlich zu misstrauen. «Wenn ich die beste Erfindung der Geschichte wählen müsste, würde ich sagen, Impfungen.»

Einmal mehr: Nur Dummköpfe und Besserwisser wehren sich gegen das Impfen

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9. Dez.: Daniela ist an Corona erkrankt – Der Ablauf

Aktuelle Situation: Daniela ist wieder gesund! Sie hatte einen leichten Verlauf der Corona-Erkrankung und musste nicht ins Spital.

9. Dez. 2020: Covid-19 Test positiv

Es war ein Schock, als ich heute Mi, 9. Dez. mit meiner Tochter Daniela telefonierte und sie mir berichtete, sie sei gestern am 8. Dez. auf Covid-19 getestet und heute kurz vor Mittag über das positive Resultat informiert worden.

Sie hat sich wahrscheinlich letzte Woche im Altersheim Sonnengrund, wo sie als Pflegerin FaGe arbeitet, mit dem Corona-Virus angesteckt. Die ganze Familie mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern Anina und Leon sind zurzeit in Quarantäne. Sie hat nur leichte Symptome wie Hals-Kratzen, Kurzatmigkeit und Kopfschmerzen. Kein Fieber.

Enttäuschend für mich war das Verhalten ihres Arbeitgebers „Altersheim Sonnegrund in 9533 Kirchberg“, in deren Auftrag Daniela als Pflegerin arbeitete und sich bei der Arbeit ansteckte. Es blieb bei einem kurzen Telephon-Anruf „mit Schultern zucken“. Es scheint mir, dass dieses Altersheim mit Ausfällen und sogar Todesfällen ihrer Mitarbeiter rechnet, als wären sie Wegwerfartikel. Welche armselige Führung!

  • 10. Dez. 2020: Gleicher Zustand wie gestern. In der Zwischenzeit leidet ihr Mann Eshref und ihre Tochter Anina an denselben Symptomen. Die ganze Familie muss in Quarantäne.
  • 11. Dez. 2020: Der Zustand blieb stabil. Daniela und Eshref haben nur leichte Symptome. Die Quarantäne von Daniela endet in 5 Tagen am 16. Dez.
  • 12. Dez. 2020: Es geht wieder aufwärts, das Halsweh geht zurück. Daniela meint jedoch, dass der Geruchsinn über die Nase nicht mehr funktioniert, wohingegen der Geschmackssinn im Mund noch bestens ist.
  • 15. Dez. 2020: Es geht weiter aufwärts. Daniela ist es langweilig zu Hause. Morgen endet die Quarantäne. Dann muss sie zum Check, denn erst nach 2 Tagen ohne Symptome darf sie ins Freie
  • 16. Dez. 2020: Gestern liessen sich Eshref und Anina im Auftrage der Aerzte auf Corona testen. Das Ergebnis: Beide positiv, d.h. sie sind nicht an Corona erkrankt und hatten nur Sympathie-Symptome! Daniela hat keine Symptome mehr.
  • 18. Dez. 2020: Die Quarantäne der gesamten Familie endete an diesem Tag.

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Newsletter von Ende November 2020: Frohe Adventszeit

Liebe Freunde in nah und fern

In den vergangenen 14 Jahren habe ich den europäischen Winter in den warmen Ländern des Süden Spaniens und Thailands verbracht. Nun steht mir mein erster kalter Winter in der Schweiz bevor. Die ersten Tage mit Temperaturen unter 5 Grad Celsius habe ich bereits erlebt und bin nun gespannt, was in den nächsten Wochen und Monaten auf mich zukommen wird. Aber eines steht bereits fest. Den kommenden Winter 2021/22 werde ich wiederum in meiner zweiten Heimat Thailand verbringen.

Freude herrscht: Meine Makula-Augen-Erkrankung auf gutem Weg zur Heilung

Heute Freitag, 30. Nov. erhielt ich in der Vista-Augenklinik die erfreuliche Nachricht, dass meine beiden an der „feuchten Makula“ erkrankten Augen trocken sind. Ein verfrühtes aber umso erfreulicheres Weihnachtsgeschenk! Damit kann der Spritzenintervall beim linken Augen von 4 auf 6 Wochen ausgedehnt werden. Beim rechten Auge besteht bereits ein 8 Wochen Intervall.

Wie Ihr Euch vielleicht noch erinnert, habe ich mich im Sommer 2020 dazu entschieden, anstatt den Winter in Thailand zu verbringen, mich an einer klinischen Studie für ein neues Medikament zur Heilung der feuchten Makula (AMD) anzumelden. Die Gesundheit meiner Augen war mir wichtiger, als Thailand. Nun bestätigen sich meine Hoffnungen und die der Augenärzte, die von den Wirkungen dieses neuen Medikamentes Namens „Beovu“ schwärmten. Nachdem 31 Spritzen mit der älteren Substanz „Eylea“ meine Krankheit nur stabilisierten, hat mein krankes linkes Auge bereits nach der 3. Beovu-Spritze positiv reagiert und die Feuchtigkeit hinter der Netzhaut getrocknet. Ich hoffe, dass dies der Anfang einer erfolgreichen Heilung sein wird.

Corona und Querdenker

In meinem Bekanntenkreis gab es bereits 4 Corona-Fälle. Das Schreckliche dabei war, dass eine Person aus Angst vor einer Intubierung in der Intensiv-Station sich umgebracht hat. Ein Drama sondergleichen! Corona lässt keinen Menschen unberührt. Die einen leiden und werden depressiv, die anderen akzeptieren die angeordneten Eingriffe in die Privatsphäre. Ich gehöre zur letzteren Gruppe. Für mich ist Corona eine hoch-gefährliche Krankheit. Abstossend für mich sind die Querdenker. Sie sind nicht nur Dummköpfe, sondern auch Besserwisser. Ihre Ratschläge sind kriminell und körperverletzend.

Die Corona-Pandemie ist eine gerechte Krankheit. Sie kennt keine Grenzen und kann jeden treffen. Auch die Corona-Leugner, die Masken ablehnen, haben eine mehrfach grössere Chance, sich anzustecken, tagelang schrecklich zu leiden und schlussendlich grässlich zu ersticken und zu sterben.

Bin ich ein Stuben-Hocker?

Die Aufforderung zu Hause zu bleiben und nur die nötigsten Dinge auswärts zu erledigen, stören mich wenig. Ich lebe in einer wunderschönen Wohnung und geniesse mein Heim. Ich kann die Einschränkungen akzeptieren und habe nun Zeit, mich meinen Hobbies zu widmen. Es gilt meinen Internet-Auftritt à-jour zu halten, und manche digitalen Foto-Alben und Foto-Berichte zu aktualisieren. Vor kurzem habe ich meine Foto-Erinnerungen an die Wachau in Niederösterreich beendet und ins Netz gestellt. Zwischen 2004 und 2006 war die Wachau neben Basel mein Lebensmittelpunkt. Im Juni 2020 habe ich diese wundervolle Landschaft und meine dortigen Freunde wieder besucht.

Es stehen noch weitere Foto-Projekte in der Warteschlange. Es warten 20 Jahre digitales Foto-Archiv mit aber-tausenden Fotos auf meinen Magnetplatten. Themen wie „Best of Kosovo„, „Best of Kambodscha, Vietnam, Laos, Indien„, „Portraits“ und „Street-Life„, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Fitness-Center und körperliche Ertüchtigung

2x in der Woche ging ich ins Fitness Center MParc an der Heuwaage, um meine Rad-Kondition ins 2021 hinüber zu retten. Ich befürchte nämlich, dass ich ohne intensives Training im nächsten Jahr nicht mehr Radfahren werde, weil die körperlichen Kräfte und der Kreislauf den Anstrengungen nicht mehr gewachsen sein werden. Ich würde ein alter Mann sein!

Leider machte mir die aktuelle Situation, „Basel ist zu einem Corona-Hotspot geworden„, und der damit zusammenhängende Entscheid der Basler Regierung einen grossen Strich durch meine Planung. Seit 23. Nov. sind die Restaurants und Bars, sowie Sportstätten aller Art wie die Fitness Centers geschlossen. Ich werde vermehrt draussen in der Kälte trainieren und viel Treppen steigen müssen! Ich habe bereits begonnen, eine 2-stündige Runde bewaffnet mit meinem Foto-Apparat in der Binninger Umgebung zu absolvieren.

Thailand und Pat

Durch seine rigide Corona-Politik mit Schliessung der Grenzen und die Akzeptanz der Einschränkungen durch die thailändische Bevölkerung steht Thailand in Bezug auf Corona recht gut da. Ihr Lebensraum ist nicht eingeschränkt, es fehlen einzig die ausländischen Gäste. Wie lange Thailand diese Politik der Abschottung durchhalten kann, ist fraglich, denn die gesamte Tourismus-Industrie inkl. der Hotels liegt am Boden und ist grösstenteils zerstört

Kontakte und Familien-Treffs

Die meisten Ansteckungen mit Covid-19 finden gemäss den Wissenschaftern, die es ja wissen müssen, neben Bars und Discos, innerhalb den Familien und Anlässen statt! Deshalb halte ich mich mit Kontakten zu Freunden und meiner Familie zurück. Ich gebe es zu: Ich habe Respekt vor diesem Covid-19-Virus. Ich möchte keinesfalls angesteckt werden und möglicherweise in der Intensivstation „verrecken“, oder was ähnlich schlimm ist, an Langzeitfolgen leiden. Mir schwebt ein anderes Ende vor.

Ich habe Vertrauen zu den Entscheiden der Schweizer Politiker. Im Gegensatz zu manchen anderen Ländern verordneten sie der Schweiz weniger Einschränkungen. Sie appellierten an die Eigen-Verantwortung der Bevölkerung, selbständig zu sein, aufzupassen und sich an die Regeln zu halten. Seit ein paar Wochen sind wir erfolgreich und die Anzahl der Neu-Infizierten Schweiz-weit senkte sich wöchentlich um rund 20-25%, von um die 10’000 Infizierte pro Tag auf aktuell um 4’000. Jedoch entwickelte sich gleichzeitig Basel zu einem Schweizerischen Hotspot!

Patientenverfügung

Die aktuelle Corona-Pandemie mit den Risiken in einer Intensivstation mit schmerzhafter Intubierung zu landen, wäre eine gute Zeit, sich mit dem Thema Patientenverfügung zu befassen. Eine Patientenverfügung ist ein MUSS für jedermann.

Ich habe meine bestehende Patientenverfügung total überarbeitet, als ich im Internet eine Vorlage der Schweizerischen Herzstiftung und Stiftung DIALOG-ETHIK“ entdeckt habe. Die Vorlage ist sehr übersichtlich und leicht verständlich. Die gewünschten und möglichen Massnahmen sind bereits ausformuliert und müssen nur angekreuzt werden.

Weniger ernsthafte Corona-Gedanken

Während ich im Fitness-Center meine 40-Minuten Rad-Spinnings absolvierte, kamen mir die verschiedensten und auch verrücktesten Gedanken in den Sinn. Was hat Corona mit uns alles gemacht?

11. Nov. 2020 Max mit Mund-Nasen-Maske

Gesichts-Masken machen mich jünger

Als Schutz gegen den bösartigen Käfer tragen wir Gesichts-Masken. Seither sehe ich mindestens 10 Jahre jünger aus. Die Masken verdecken meine Gesichtsfalten, das hängende Doppelkinn und die aus der Nase spriessenden Haare.

Geburtenrate und Sex unter Corona

Früher hat man sich die Hände geschüttelt, umarmt und auch geküsst. Mit Corona begrüsst man sich nur noch mit Verhütungs-Methoden wie mit der Faust, dem Ellbogen oder mit einem Fuss-kick.

Dies macht mir Angst. Ich befürchte, dass die Geburtenrate sich stark reduzieren könnte, sobald die jungen Paare nur noch Sex mit Ellbogen und Fuss-Kick ausüben.

Aufsteller des Monats

Am Freitag, 6. Nov. sass ich mit einer Kappe auf dem Kopf und meiner Adidas-Tasche umgehängt im 2er-Tram, um nach Hause zu gelangen. An einer Haltestelle stieg eine ältere Dame ins Tram ein und kam auf mich zu: „Sie junger Mann, darf ich auf ihren Sitz sitzen?“

Corona für den Nobelpreis

Ich weiss nicht, welcher Organisation man die Erfindung von Covid-10 gut schreiben darf. Ohne diese Pandemie hätten wir den Donald Trump nicht in die Wüste schicken können. Ich nominiere Corona für den Nobelpreis 2021.

Meine Ueberlebens.Ration

Notvorrat

Für uns Schweizer gehört es zur heiligen Pflicht, dass jeder Haushalt über einen Notvorrat verfügt. Dieser sollte so bemessen sein, dass man gegen 1 Monat überleben kann.

Dazu gehört auch etwas Alkoholisches wie „Grande Alberone“ und „Crémant“ aus dem Elsass … jedoch mehr Flaschen als auf dem Bild!

Bye, bye Weihnachten

Wie sollte man unter Corona die Weihnachten verbringen? Ich für mich werde Weihnachten nicht im Kreise meiner Familie verbringen. Ich habe dies mit meinen Kindern besprochen. Ich bin eine Risiko-Person vom Alter her. Ich mag Tage nach dem Weihnachtsfest kein schlechtes Gewissen in mir herumtragen, ob wohl alles gut gegangen sei und kein „Superspreader“ unter uns war. Welch Drama, wenn eines meiner 5 Enkel mich anstecken würde. Es hätte sein Leben lang Schuldgefühle!

Ich wünsche Euch allen eine schöne Adventszeit, einen lieben Niggi-Näggi und ein frohes Weihnachtsfest. Lasst den Kopf nicht hängen, nächstes Jahr wird es besser sein. Passt auf Euch auf und bleibt gesund

Ganz liebe Grüsse Euer Basler Max (ehemals rasender Reporter, Weltenbummler und Lebemann, zur Zeit im Ruhestand!)

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Thailand und Pat

Durch seine rigide Corona-Politik mit Schliessung der Grenzen und 2-wöchiger Einreise-Quarantäne, sowie der vollständigen Akzeptanz der Einschränkungen durch die thailändische Bevölkerung steht Thailand in Bezug auf Corona recht gut da. Das thailändische Leben ist nicht eingeschränkt, es fehlen einzig die ausländischen Gäste. Dadurch sind unzählige Thais arbeitslos und ohne Geld. Wie lange Thailand diese Politik der Abschottung durchhalten kann, ist fraglich, denn die gesamte Tourismus-Industrie inkl. der Hotels liegt am Boden und ist grösstenteils bankrott.

Wie könnte ich in Thailand leben? In Thailand wäre ich sicherer als in Europa. Ich will mich nun nicht auslassen, welche Lebensform und -Freiheit die bessere ist. Demokratie oder Militär-Diktatur? Im Fall einer solchen weltweiten Pandemie bezahlen die westlichen Länder ihre tollen Errungenschaften wie Datenschutz, Meinungsfreiheit, Demonstrations-Freiheit etc mit unzähligen Toten (allein 400 Tote je Tag in Deutschland).

Wir könnten von diesen asiatischen Ländern einiges lernen: Wir sollten nicht alles in Frage stellen! Die Besserwisser und Dummköpfe sollten sich zurücknehmen. Wir sollten uns ernsthaft überlegen, ob alle unsere Freiheiten von Nutzen sind? z.B. Dank „Datenschutz-Hysterie“ sind unsere Tracing-Apps zur Nachverfolgung der Infektionswege unbrauchbar! Aber auch die Verbrecher sind froh, dass man sie dank Verbot der Vorratsdatenspeicherung nicht so leicht finden kann!

Wie geht es Pat?

Täglich bin ich mit meiner Freundin Pat über den Messenger LINE in Kontakt. Wie gut oder schlecht es ihr geht, ist schwer zu eruieren. Ein Thai klagt nicht! Da wir wegen ihre Sprachstörung nur auf schriftlichem Wege verkehren können, ist es schwer hinter ihre Kulissen zu sehen. Sie bekommt regelmässig monatlich mehrere Chemo-Infusionen, um das krebsige Lungen-Geschwür zu stabilisieren. Pat ist voller Zuversicht, dass wir uns nächstes Jahr wieder sehen werden. „Mein Herz ist stark. Wir warten auf Dich!“ meinte sie gestern!

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Die Spätfolgen des Covid-19-Virus

Covid-19 ist unberechenbar, warnen die Virologen. Schlimm und noch nicht absehbar sind die Spätfolgen, die auch Wochen nach Genesung unerwartet auftauchen. Dies ist einer der grossen Unterschiede zur jährlichen Grippe.

Man muss Corona ernst nehmen. Nach Wochen oder Monate, auch 6 Monaten nach Genesung können neue Beschwerden auftauchen:

  • Leistungsminderung
  • Atem-Probleme durch falsches Atmen, dem sog. Schon-Atmen
  • Einschränkungen im Geschmacks-Empfinden
  • Neurologische Einschränkungen wie
    • Gedächtnislücken. Die Patienten können sich Texte nicht mehr merken
    • Es besteht bei älteren Patienten die erhöhte Wahrscheinlichkeit für Demenz-Erkrankung

Schutz: Nur Dummköpfe schützen sich nicht

Es macht sich bezahlt, die minimalen Vorsichtsmassnahmen wie Masken-Tragen und Abstand-Halten einzuhalten

Von Querdenkern sollte man sich abwenden. Sie sind nicht belehrbar, jedoch besteht die grosse Gefahr, sich bei Ihnen anzustecken!

Covid-19 kennt keine Feiertage! Ist es sinnvoll, sich an Weihnachten einer zusätzlichen Gefahr auszusetzen?

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Design-Masken während Corona

Wer hätte das noch vor 1 Jahr gedacht? Wir alle tragen Mund-Nasen-Masken, um uns gegen Covid-19 zu schützen. Wie die Asiaten!

Die Masken-Pflicht hat grosse Vorteile. Die Masken verdecken die Alters-Falten, Zahnlücken, ungepflegte Schnäuzer etc. Kurzum, ich habs an mir gesehen, man sieht bestimmt 10 Jahre jünger aus und wird ein Hit auf dem aktuellen Partner-Markt.

Anfänglich im 2020 waren sogar die einfachen weissen Hygiene-Masken Mangelware. Es gab keine zu kaufen. Ich war in der glücklichen Lage, dass ich solche Masken aus der Zeit meiner Indien-Reise im Jahre 2014 im Schrank hatte. Damals bezahlt ich beim Migros für 50 Hygiene-Masken Fr. 4.90. Im Mai 2020 kosteten dieselben in den Apotheken und auch beim Discounter um die Fr. 35.– … und zur Zeit um die Fr. 10.–

Falls jemand von Euch solche schön gestylten Stoff-Masken braucht. Bei meiner Tochter Daniela kann er selbst genähte zu einem Preis von Fr. 10.–/Stück bestellen. Sie sind aus Baumwolle und bei 60°C waschbar.

Bestell-Link:

https://www.anibis.ch/de/d-kleidung-~-accessoires-fasnachtskost%c3%bcme-masken–3016/baumwoll-maske–36138085.aspx?utm_source=copylink&utm_medium=social_share&utm_campaign=src_desktop

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Okt. 2020: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ Lockdown meiner Putzfrau +++ US-Wahlen +++ Erster Corona-Fall +++ Corona-Leugner +++ Desinfizierung Mund-Nasen-Masken +++ Grippe-Impfung +++ Unruhen in Thailand +++ Reisebericht Köln +++ Winterruhe Rennrad +++ Vitra-Fötelis +++ Corona-Trump +++

Französisches Lockdown über meine Putzfrau

Totales Lockdown über Frankreich, Dauer einstweilen bis zum 1. Dezember. Nur Fahrt zur Arbeit, Einkaufen und Sport (1 Std) sind erlaubt. Meine Putzfrau aus dem Elsass darf nicht kommen. Ich muss selber putzen! Ich bin ein typischer Corona-Geschädigter

Gedanken zur US-Wahl am 3. November

Ich mache mir mehr Gedanken über diese „Wahl um die Demokratie in den USA„, als um unsere Parlaments-Wahlen. Ich bin froh, dass wir Schweizer nicht derart degeneriert sind, wie die Amerikaner, die dem Trump vertrauen. Ob es Inzucht ist, oder einfach die englischen Gene der Einwanderer, die wir auch beim englischen Ministerpräsident Boris Johnson entdecken können?

„Jeder Kartoffelsack ist besser als Trump!“ meinte das Schweizer Boulevard-Blatt „Blick“ am 27.10.20

Das schlimme und grässliche ist jedoch der Intelligenzgrad der amerikanischen Bevölkerung. Ungefähr die Hälfte der Amerikaner identifizieren sich mit Donald „Dumb“ Trump, dem grössten Lügner aller Zeiten. Wie kann man nur einen solchen Kotzbrocken verehren?

Unglaublich! In jedem Fall sollten wir unser Weltbild anpassen. Die Amis, die ehemaligen Retter der Welt im 2. Weltkrieg, sind keine zuverlässigen Freunde und Partner mehr.

24. Okt.: Erster Corona-Fall in meinem Freundeskreis

Erstmals ist mit Rosmarie und ihrem Freund aus dem Tessin jemand aus meinem Freundeskreis an Corona erkrankt. Das Schreckliche daran: Ihr Freund hat sich 2 Tage nach der Nachricht selber umgebracht. Er wollte nicht an diesem grässlichen Virus „verrecken“. Für mich ein schlechtes, mulmiges Gefühl! Hoffentlich gehört Rosmarie zu den glücklichen, die nur schwach an dem bösartigen Virus erkranken.

Die bittere Schuld eines „Corona-Leugners“

Es sind Besserwisser und Unzufriedene! Querdenker und Dummköpfe. In meinem Bekannten-Kreis waren auch solche. Ich habe mich von den meisten distanziert, denn ihr Gedankengut muss ich mir nicht antun. Einzelne davon waren interessiert an allem was sich bewegte. Sie waren spannende Gesprächspartner. Heute lesen sie aber keine allgemein-bildenden Zeitungen mehr! Andere waren hoch-intelligent und hatten Führungsposten inne, sind aber nun alt und unzufrieden geworden. Vielleicht, weil man sie nicht mehr braucht! An vielem haben sie etwas auszusetzen. In der Tat sind die meisten Rentner und Anhänger rechtspopulistischer Kreise wie AfD und auch der Schweizerischen SVP, die grundsätzlich alles in Frage stellen. In diesen Kreisen können sie mit ihren kranken Gedanken punkten!

Die Corona-Leugner sollten sich mal überlegen, welche unendliche Schuld sie auf sich laden, wenn sie einen ihrer Eltern anstecken und diese daran verstirbt! Dann würde der Corona-Leugner zum Eltern-Mörder!

Mund-Nasen-Maske desinfizieren

Ich wollte eben ein paar dieser 08/15-Mundmasken, die ich schon mehrfach benutzt habe, in der Microwelle desinfizieren! ….. es ging schön daneben: Sie schmolzen nämlich wegen des Metalldrahts über der Nase ….

Tip meiner Tochter: Im Backofen! (ohne Gewähr)

20. Okt.: Grippe-Impfung

Seit 15 Jahren weile ich das erste Mal in der Grippe-Saison in Europa und damit wurde die Grippe-Impfung zum Thema. In Thailand war eine solche nicht notwendig. Es herrschten sommerliche Temperaturen mit viel Sonnenschein.

Am Dienstag, 20. Okt. ab 10 Uhr hat mein Hausarzt Dr. D. Frei zum Impf-Termin eingeladen. Ich wollte nicht anstehen und war bereits 20 Minuten zu früh dort. Aber ich hatte nicht mit den anderen „Alten“ gerechnet, denn da waren bereits etwa 20 andere Impfwillige vor mir, die sich im Treppenhaus anstellten.

Aber es ging schnell. Ein Pick und ich war geimpft. Als ich herauskam, sah ich eine Warteschlange ausserhalb des Hauses hinaus bis zur Tram-Haltestelle.

Unruhen in Thailand

Ich habe es bereits Anfangs August in diesem Tagebuch beschrieben und befürchtet, wie lange wird das thailändische Volk diese rigorosen Einschränkungen wegen Covid19 hinnehmen? Die Grenzen sind seit April geschlossen und Millionen Thais haben keine Arbeit und kein Einkommen, weil die gesamte Tourismus-Industrie an die Wand gefahren wurde. Sie haben nichts um zu überleben!

Seit Wochen gehen 10’000 Thais auf die Strasse und protestieren gegen die Militärregierung, die Verfassung und die Macht der Monarchie! Sie wollen ein modernes Thailand. Ich hoffe, dass sich alles und ohne Blutvergiessen zum Guten wendet.

Ich habe diesbezüglich leider schlechte Erinnerung. Ich war im Herbst 1973 auf Hochzeitsreise in Thailand, wenige Wochen nachdem das Thailändische Militär einen Aufstand der Studenten mit brutaler Waffengewalt niederwalzte. Ich sah zerschossenen Häuser, Hotels und traf auch verletzte Thais.

Reisebericht Eifel, Köln und Lena

Im August verbrachte ich 1 Woche bei Lena und Christian in der Eifel. Mit Lena und Zofia besuchte ich u.a. den beeindruckenden Kölner Dom, das altehrwürdige Kloster Steinfeld und die Burg Nideggen. Endlich habe ich meinen Reise- und Erlebnisbericht beendet und ins Netz gestellt. Durch anklicken auf Eine Woche in der Eifel gelangst Du auf meinen illustrierten Bericht

Winterruhe für meine Räder

Es wird von Tag zu Tag immer kühler und nässer. Ich habe aber immer noch die Thailand-Temperaturen in mir. Ich leide etwas unter diesen Wetterverhältnissen. Gestern habe ich mein Rennrad gereinigt, entfettet und neu geölt. Nun hängen sie in der Autogarage zur Winterruhe und warten auf den Frühling.

Erinnerung an den Vitra-FotoWalk

Zwei besonders gut gelungene Fotos hat mir Peter zugeschickt. Weitere Bilder findest in meinem „Foto-Bericht: Vitra Design Campus“

2. Okt.: Corona vergisst nicht – auch nicht den Dumb-Trump!

Noch vor 2 Tagen diskutierten am Fernsehen Journalisten über die bevorstehenden Wahlen um die USA-Präsidentschaft. Sie kamen zu 2 Szenarien:

  • Trump gewinnt: dann geht alles gleich weiter mit dem grössten Dummkopf und Lügner an der Spitze der USA
  • Trump verliert: dann wird er wegen der Briefwahlen das Ergebnis anfechten, vors Bundesgericht ziehen und seine Schlägertrupps mobilisieren. Es wird zu Chaos, zu Toten und möglicherweise bis zu einem Bürgerkrieg kommen.

An ein 3. Szenarium haben die Diskussions-Teilnehmer nicht gedacht: Dass der Corona-Virus den grössten Verbreiter von „Corona-Falsch-Informationen“ infiziert. Dies ist nun eingetreten. Trump trägt die Schuld am Tod von 1’000en Amerikanern. Ich habe kein Erbarmen mit ihm. Welche Strafe steht auf Mord?

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31. Okt.: Mein Leben mit Covid-19

Die Zahl der an Covid-19 Infizierten explodiert und sie wird weiter ansteigen. Die Schweiz ist stark betroffen. Wir haben doppelt soviele Infizierte wie das etwa gleich grosse Oesterreich. Oder etwa 5x mehr bezogen auf 100’000 Einwohner in Deutschland

Seit einigen Tagen infizieren sich in der Stadt Basel täglich etwa 100 Leute am Covid-19-Virus und dies bei rund 195’000 Einwohnern. Noch keine Katastrophe im Vergleich zu den französisch sprechenden Kantonen und Zürich.

Diese Zahl ist nicht extrem hoch. Das Risiko ist klein, mit meinem Lebenswandel auf einen Infizierten zu treffen: Etwa 1 Infizierter auf 2’000 Einwohner.

Die grössten Dummköpfe und Besserwisser

Ich will kein Lehrmeister sein, aber ich gebe zu, die Corona- und Masken-Leugner sind für mich Dummköpfe und Besserwisser!

Man muss einfach begreifen, Covid-19 ist etwas sehr gefährliches. Die Corona-Pandemie ist mindestens 10x gefährlicher als die jährliche Grippe. Die Langzeitschäden sind es, die Sorge bereiten. Die Mehrheit der ins Spital verlegten Patienten, die überlebten, leiden Wochen- oder sogar Monatelang unter den Folge-Schäden an Lungen, Leber, Nieren und Gehirn.

Die Corona-Leugner sollen sich mal überlegen, welche Schuldgefühle sie sich aufladen, wenn sie ihre Eltern infizieren und diese daran versterben.

Keine Panik

Ich gehöre zu der Risiko-Gruppe. Mein Alter macht mich wahrscheinlich anfällig für einen schlechteren Verlauf. Ich bin kein Angsthase, habe aber Respekt vor dem Virus und vorallem den Schäden, die er in meinem Körper anrichten kann. Deshalb halte ich mich zurück mit Kontakten und meide Ansammlungen von Leuten. Auch von Kontakten zu meiner Familie mit ihren schulpflichtigen Kinder. Ich gehe 1-2 mal je Woche ins Fitness-Center, dazwischen einmal auswärts essen oder treffe mich 1-2 mal je Monat mit Freunden.

Ich halte mich an die Regeln: Abstand, Hygiene und Hände waschen, Mund-Nasen-Schutz…. wie sie von der Regierung festgelegt sind. Ich stelle nichts in Frage und akzeptiere deren Entscheide.

Ich geniesse die Ruhe. Ein Leben ohne Stress. Mein Termin-Kalender hat viel freien Platz. Ueber Mittag mache ich ein kleines Schläfchen. An der übrigen Zeit ist Platz für meine Hobbies. Ich arbeite an meinen Fotos, den Foto-Galerien aus Thailand und Europa und meinen Reiseberichten. aktualisiere meine Biografie und gehe alle paar Wochen auf einen Fotowalk

Mein Notvorrat ist aufgefüllt. Ich bin gerüstet, falls wir in Schwierigkeiten mit der Versorgung kommen sollten. Diese Gefahr scheint klein zu sein, jedoch es genügt eine Virus-Ausbruch in einem der Lagerhäuser der Lieferkette.

Es geht nicht allen Leuten gut – einigen kann ich helfen

Ich bin ein Glückspilz. Ich muss mir keine Sorgen um meinen Job oder Geld machen. Ich erhalte monatlich meine Rente. Ich denke an meine lieben Freunde und Freundinnen in Thailand, die seit März wegen der Grenzschliessung keine Arbeit und kein Geld mehr verdienen können. Ich bin normalerweise eher knausrig, wenn es um Spenden und Sammlungen geht. Meinen Thais schicke ich monatlich etwas Geld zur Unterstützung. Mein Haus in Hua Hin habe ich weiterhin gemietet. Die Eigentümerin lebt von der Miete!

Ausblick ins 2021: Impfungen und Medikamente gegen Covid-19

Ich mache mir keine Hoffnungen, dass eine Impfung vor Mitte 2021 verfügbar sein wird. Ich rechne damit noch das ganze 2021 ohne Impfung leben zu müssen. Ich rechne jedoch damit, dass Corona-Schnelltests ab 1. oder 2. Quartal zur Verfügung stehen werden. Damit können erfolgreich Altersheime und auch Langdistanz-Flüge geschützt werden. Deshalb gehe ich davon aus, nächstes Jahr mit einer kurzen Quarantäne nach Thailand reisen zu können.

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Horror-Szenario mit Corona 2020/21

Mir schwant Schlimmes! Corona explodiert!

Nach einer recht ruhigen Sommer-Zeit mit dem Corona-Virus, steigen seit Anfang Okober in ganz Europa die Zahl der Infizierten wieder massiv an. Ich befürchte, die Zahl der Corona-Infizierten werden in den nächsten Wochen explodieren. In der Schweiz von sommerlichen 400 Infizierte/Tag auf jetzt bereits 1’500 und bald auf 5’000 pro Tag und noch mehr. In den umliegenden Ländern ist es noch viel schlimmer.

Die 2. Welle mit massiven Einschränkungen wird 7-8 Monate dauern

Im Frühjahr 2020 hat die Corona Pandemie im Feb/März begonnen und nach 2-3 Monaten sich beruhigt, weil es wärmer wurde und die Leute sich vermehrt im Freien aufhielten. Die eben erst beginnende 2. Welle wird aber mindestens 7 bis 8 Monate dauern, bis sie im April/Mai 2021 abebnen wird. Ich mag gar nicht ausrechnen, was da auf uns zukommen kann. Ich befürchte eine Katastrophe! Wird es sogar zu einem 2. Lockdown kommen?

Der zerstörerische Weg von Thailand

Thailand hatte den ganzen Sommer seine Grenzen geschlossen und erst vor kurzem mit einer 14-tägigen Quarantäne in vom Staat kontrollierten Hotels ein wenig geöffnet. Aber dies nur für Gäste, die mehrere Monate im Land bleiben werden. Diese Regelung gilt hauptsächlich für Rentner mit mehr oder weniger festem Wohnsitz in Thailand, aber nicht für Ferienreisende, die nur wenige Wochen Thailand bereisen wollen. Ich weiss nicht, wer mehr Geld in Thailand ausgibt und deshalb fürs Land wichtig ist. Ich vermute eher die typischen Feriengäste, die in kurzer Zeit möglichst viel sehen und auch einkaufen werden. Diese dürfen jedoch Thailand nicht bereisen und auch nicht die Flugzeuge füllen. Für Thailand und die Fluggesellschaften eine finanzielle Katastrophe.

Die thailändische Militär-Regierung verfügt nun zwar über eine recht heile Welt, hat aber in den vergangenen 6 Monaten seine gesamte Tourismus-Industrie an die Wand gefahren. Millionen Arbeitslose ohne irgendwelche Einnahmen oder Sozialleistungen vom Staat, sowie unzählige bankrotte Hotels und Fluggesellschaften sind das Ergebnis dieser selbstmörderischen Militär-Politik. Die Thai-Airways ist Konkurs!

Achtung: ein Rückflug aus der Wärme ist gefährdet

Ich befürchte, dass diese zweite Corona-Welle noch viel grössere Einschränkungen für uns Europäer bringen wird. Unsere Reise-Möglichkeiten werden massiv eingeschränkt. Die dahinserbelnden Fluggesellschaften werden eine 2. Welle nicht überleben, denn ohne Passagiere keine Einnahmen. Auch die Lufthansa und Swiss werden davon nicht verschont bleiben. Am meisten aber darunter leiden werden wie im Frühjahr die Gäste im fernen Ausland sprich Thailand, die nicht mehr nach Hause fliegen können. Ob man mit staatlicher Hilfe diese nochmals repatriieren wird? Ich glaube weniger, denn die staatlichen Organe haben sich mit ihren Reisewarnungen davor geschützt.

Der Frühling 2020 wird sich im kommenden Herbst/Winter wiederholen… es sei denn Corona Schnelltests…

Dieser Super-Gau kann höchstens abgewendet werden, wenn Corona-Schnelltests verfügbar sein werden. Mit diesen könnte man Reisende vor und nach dem Flug resp. Einreise testen.

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Aug. 2020: Live-Ticker vom „Basler Max“

+++ Ausfahrt ins Badische +++ Wien: Konzertabsage +++ Bye Bye Jürg Poschet +++ Studie Makula-Degeneration +++Liebesbrief aus Oesterreich +++ Bettina +++ Kroatien Risikoland +++ Erstbesteigung Basler Münster +++ Thailand kollabiert +++ US-Mafia +++ Japan, eine Kriegsnation +++

28. Aug: Wien – Konzertabsage im Goldenen Saal

Corona regiert weiterhin in Europa und beeinflusst nun auch meine bevorstehende Wien-Reise. Vor etwa 1 Monat habe ich ein Ticket für ein Konzert des Mozart-Orchesters im „Musikverein Goldener Saal“ am 30. Sept. 2020 gebucht. Heute habe ich per Mail die Absage-Mitteilung mit dem Hinweis auf Rückzahlung des Ticket-Betrages erhalten. Bis Ende 2020 werden keine weiteren Konzerte stattfinden!

30. Sept. 2020: Wien Konzert Ticket Mozart Orchester Musikverein Goldener Saal

85 km Ausfahrt mit dem Rennrad

Per 2. September organisiere ich eine Ausfahrt für den CPC-Radrennclub. CPC steht für „Club de Pedaleurs du Charme“. Nun habe ich die Strecke ein letztes Mal mit André Gysin ausgetestet. Sie führt ins Badische bis nach Auggen. Es wurde zu einer herrlichen Ausfahrt über 85km mit einem Halt in der Eisdiele in Schliengen, wo ich mit einem „Spaghetti-Eis-Coup“ meine Zucker Reservoir wieder auffüllte.

27. Aug. 2020: Ausfahrt mit André Gysin ins Badische
1965-1967 Ciba: Dr. Hans Jürgen Poschet mein Chef beim Glasblasen

26. Aug: Bye Bye Jürg Poschet

Dank ihm habe ich von der Chemie zu meinem Traumberuf Informatik gewechselt. Er war mir während 58 Jahren ein liebenswerter Chef in der Ciba und später auch ein guter Freund. Wir haben uns immer wieder getroffen und über unsere gemeinsame Vergangenheit geplaudert. Seit ein paar Jahren litt Jürg unter Parkinson. Am Mittwoch, 26. August ist er nach seinem freien Willen gegangen.

Ich bin glücklich, denn ich konnte mich vor wenigen Wochen von ihm während eines gemütlichen Treffs mit seiner Familie verabschieden. Ich werde Jürg nie vergessen.

24. Aug: Start der Studie für ein neues Medikament gegen meine Makula-Degeneration

Die Augenärzte hegen grosse Hoffnungen in das neue Medikament „Beovu“. Es soll grosse Vorteile gegenüber den bisherigen Mitteln zur Bekämpfung der altersbedingten feuchten Makula-Degenarion haben. Ich wurde von der VISTA-Klinik als optimales Versuchs-Objekt für die klinische Studie ausgewählt, weil ich auf das bisherige Mittel „Eylea“ nicht zufriedenstellend ansprach.

Mit einer 3-stündigen umfassenden Untersuchung und der ersten Injektion begann heute Montag-Nachmittag 24. Aug. die Studie, die 48 Wochen dauern wird. Ich verspürte keine Nebenwirkungen und bin nun gespannt, wie die Substanz mir bekommt.

Liebesbrief aus Oesterreich: Eine Begehung !

Mitte August erreichte mich aus Oesterreich ein Liebesbrief der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land mit dem Titel „Begehung eines Verkehrsdeliktes in Österreich“ über Euro 50, weil ich vor Salzburg in der 100 km/h-Zone 12 km/h zu schnell fuhr. Ich war schockiert und kann mich nicht mehr erinnern, dass ich auf dieser Autobahnstrecke zu Fuss unterwegs gewesen sein soll, wie es der Titel des Briefes „Begehung ….“ sugeriert. Oesterreichische Sprache, schwere Sprache!

14. Aug. 2020: zu Besuch bei Bettina

Ich erinnere mich noch genau an diesen Teil der Autobahn unmittelbar nach der Landesgrenze Deutschland/Oesterreich, weil ich die dortigen Geschwindigkeit-Regelungen als sehr fragwürdig fand. Sie wechselte auf einer bestens ausgebauten Strecke von ungefähr 20 km laufend zwischen 100 und 80 km/h. Bereits auf der Fahrt habe ich vermutet, dass dieser Bereich als Sammelstelle für Geld-Bussen gebaut wurde. Ich betrachte diese Verkehrsbusse als Spende an den Staat Oesterreich.

14. Aug: Besuch bei Bettina

Bettina war eine ehemalige Mitarbeiterin in meiner Informatik-Abteilung von Novartis-Pharma. Sie war unser Sonnenschein. Vor ein paar Jahren, wenige Tage vor ihrem 50. Geburtstag, musste sie sich eine Gehirn-Operation unterziehen und ist seither auf den Rollstuhl angewiesen. Roland und ich besuchen Bettina 2 mal im Jahr in Ettenheim. Wir treffen uns mit ihrer Familie zum Mittagessen in einem Restaurant und begeben uns dann in ihr Haus, wo es die absolut ungesunden Torten aus einer einheimischen Konditorei zu geniessen gibt. Es ist immer eine schöner Nachmittag. Wir lachen viel, wenn wir die Geschichten aus unserer gemeinsamen Zeit austauschen.

13. Aug.: Kroatien: Corona Risikoland

Kroatien brillierte monatelang mit wenigen Corona-Infizierten. Mich wunderten diese Zahlen immer. Nun wurde es klar. In Kroatien war und ist es schwierig, sich auf Corona testen zu lassen. Und ohne Testen findet man keine Infizierte. In Istrien z.B. gibt es nur eine Teststelle und zwar in Pula (Im Süden Istriens). Wer nimmt sich diese Tortur auf sich, wenn er erkrankt zu Hause im Bett liegt? Er erholt sich oder stirbt zu Hause, taucht aber in keiner Statistik auf!

Seit 13. August ist Kroatien für Oesterreich, Italien und auch Deutschland ein Corona-Risikoland. Quarantäne droht!

7. Aug.: Foto-Walk und Erstbesteigung des Basler Münster

Klick aufs Bild zu meinem Foto-Bericht „Basler Münster“

Den Fotowalk „Basler Münster“ haben Peter und ich kurzfristig auf den Vormittag verschoben, weil auf den Nachmittag hohe Temperaturen angekündigt waren. Im Münster und im Kreuzgang war es kühl. Der Aufstieg über die 220-Stufen der endlos langen Wendeltreppe zum nördlichen 67m hohen Georgsturm war für mich schon etwas härter. Es war formell eine Erstbesteigung. Auf den beiden engen Terrassen rund um den Georgsturm musste ich gegen meine Höhenangst kämpfen. Aber der Ausblick war einmalig.

Ich berichte in einem bebilderten Bericht über das Basler-Münster, meine Erstbesteigung und den einmaligen Rundblick über Basel. Klicke dazu nebenstehendes Bild an!

Thailand kollabiert

Seit 5 Monaten sind die Grenzen zu Thailand geschlossen und haben Mio Thailänder kein Gehalt und keine Einnahmen. Der ganze Tourismus-Sektor liegt am Boden. Die Hotels, Shopping-Centers, Shops und auch Tour-Operators können die Zinsen nicht mehr bezahlen. Die Mitarbeiter/innen sind arbeitslos und bekommen seit Monaten kein Gehalt. Davon betroffen sind aber auch die unzähligen Strassenküchen, weil den Thais das Geld fehlt, um Essen zu kaufen. Dies gilt nicht nur in Hua Hin, dies gilt auch in Bangkok, ChiangMai, Phuket etc. Ich bin gespannt, wie lange es noch dauert, bis das Volk explodiert.

USA, schlimmer als die Mafia

Man muss sich einmal vorstellen, Trump unterstellt dem Schweizer Nestle-Konzern, mit dem Wasser die Amerikaner zu vergiften. Seine Behauptung begründet er nicht, aber er will, dass diese Firma von der amerikanischen Kraft-Heinz-Company übernommen werden soll, oder Nestle dürfe in den Staaten nichts mehr verkaufen.

Diese Erpressung geschieht zur Zeit mit TikTok, einer chinesischen Unterhaltungs-App für kurze Spass-Videos, die in den USA sehr beliebt ist. Microsoft soll TikTok übernehmen … zu einem „Freundschaftspreis“ selbstverständlich!…. oder ihr Dienst werde Ende Sept. geschlossen.

Ein anderes Beispiel für die kriminellen Mafia-Methoden der USA sind die Erpressungen und Drohungen wegen der Gaspipeline Nord Stream 2, die Europa durch zusätzliches Gas von Russland versorgt. Die USA wollen aber ihr teures Frack-Gas den Europäern verkaufen! Mittlerweilen drohen die Amerikaner mit Vernichtung der beteiligten Firmen und Häfen! Dies ist ganz klar Handels-Krieg!

Wir sollten uns hüten vor Produkten und Bausätzen aus den USA. Sie sind nicht sicher vor Betrug! Die europäischen Waffenfabrikanten haben bereits beschlossen, aus Sicherheitsgründen auf Teile aus den USA zu verzichten. Die USA sind kriminell und werden von einem kriminellen Mafia-Paten regiert.

Vor 75 Jahren Hiroshima

Eine schreckliches Datum und Erinnerung. Am 6. August vor 75 Jahren ist über Hiroshima die erste Atombombe explodiert und hat 140’000 Einwohner getötet. Zwei Tage später haben die Amerikaner über Nagasaki eine zweite Atombombe abgeworfen. Am 2. September 1945 haben die Japaner kapituliert, nachdem sie unendliches Leid und Terror verbreitet haben.

Japan und die ganze Welt gedenkt den Toten durch die beiden Atombomben-Abwürfen. Kein Mensch aber verurteilt den Kriegs-Verursacher Japan. Japan versteckt sich und macht sich zum Opfer. Unter Führung des Kaiser Hirohitos hat Japan ein tödliches Massaker mit Millionen von Toten über ganz Asien gezogen. Japan stand Hitler in nichts nach. Im Gegensatz zu den Deutschen Kriegsverbrechern wurden der japanische Kaiser und seine Militärs nie zur Rechenschaft gezogen.

Eine Aufarbeitung der japanischen Kriegsverbrechen und der Rolle Hirohitos fand in Japan kaum statt. Kaiser Hirohito und Japan haben sich bis heute nicht zu ihren Kriegsverbrechen bekannt und sich dafür entschuldigt. Kopfschütteln! Japan, bleibt eine Kriegsnation

Es würde Japan gut anstehen, wenn sie sich ihrer Verantwortung stellen würde.

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Verschwörungs-Theoretiker

Mir liegt dieses Thema am Herzen, weil am 1. August etwa 20’000 Deutsche Corona-Leugner und Verschwörung-Theoretiker in Berlin gegen die Corona-Massnahmen protestierten und dabei keine der empfohlenen Vorsichtsmassnahmen wie Mindestabstand, Gesichtsmaske einhielten. Wie blöd und dumm muss man sein, um sich und andere in neue Gefahren zu bringen. Nicht nur körperlich, sondern auch finanziell. Dies war einfach verantwortungslos und idiotisch.

Wie mit Menschen umgehen, die die Realität ausblenden?

Verschwörungstheorien sind abstrus: Sie vermischen Fakten mit erfundenen Behauptungen und bauen auf stereotypen Feindbildern auf. Dabei richtet sich ein übersteigertes, irrationales Misstrauen gegen eine bestimmte Gruppe, meist Behörden oder Wissenschafter.

So hat mir vor einiger Zeit ein Klima-Leugner vollen Ernstes behauptet, dass die Klima-Diskussion von den 1’000en Wissenschaftern nur deswegen unterstützt wird, weil sie dadurch Geld für ihre Forschungs-Arbeit bekämen.

Solchen abstrusen Argumentationen kann man nichts entgegensetzen, auch nicht meine Wahrnehmung, als ich nach 15 Jahren wieder einmal am Aletschgletscher war, resp. am kümmerlichen Rest eines der grössten europäischen Gletscher in den Schweizer Alpen. Er sah jämmerlich aus und dies nach wenigen Jahren.

Ich frage mich, woran diese Klima- und auch Corona-Leugner leiden? In jedem Fall sind es Leute, die sich wenig oder nur einseitig informieren. Mit dem „Leugnen“ schützen sie sich vor einer unterschwelligen Angst, einer Art Verfolgungswahn. Zudem habe ich festgestellt, dass solche Leugner schwierige Leute sind, weil sie auch in anderen Dingen nur ihre eigene Meinung gelten lassen. Sie sind nicht lern- und anpassungsfähig. Sie sind stur.

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Juli 2020: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ Makula und Thailand +++ Swiss, unseriös +++ F1 und RTL, eine Desaster +++ Wien, Euskirchen, Luxemburg +++ Corona-Impfstoff? +++ die Hua Hin Roadies in CH +++ Corona im Balkan und Thailand +++

Makula und Thailand; Winter 2020/21 in der Schweiz

In den letzten Tagen habe ich mich über die Militärregierung in Thailand geärgert, weil sie ihr Land gegen aussen abschottet und keine Fremden einreisen lässt. Davon bin ich direkt betroffen. Ohne Quarantäne in einem Gefängnis-ähnlichen Hotel werde ich diesen Winter nicht einreisen können. Es scheint, dass die Regierung diese Abschottung noch mehrere Monate durchziehen wird, auch wenn sie dadurch ihre ganze Tourismus-Industrie mit mindestens 10-15 Mio Beschäftigten an die Wand fahren.

Im Prinzip muss ich das Militär verstehen, denn zur Zeit passiert in Spanien genau das, was niemand will, eine zweite Pandemie-Welle durch ausländische Feriengäste.

8. Jan.. 2020 Phetchaburi Khao Luang Höhle

Heute am 30. Juli war ich wiederum in der VISTA-Augenklinik, um die monatlich Eylea-Augenspritze gegen meine feuchte Makula-Erlrankung zu empfangen. Dabei hat mir meine Augenärztin angeboten, mich an einer 1 Jahr dauernden klinischen Studie mit dem neuen Beovu- Medikament von Novartis teilnehmen zu lassen. Diese Substanz soll grosse Vorteile bei Patienten haben, die auf Eylea nicht allzu gut ansprechen. Ich habe eingewilligt, da meine Gesundheit Priorität hat und mein diesjähriger Thailand-Aufenthalt aktuell sehr fraglich ist. Damit ist klar: diesen Winter 2020/21 werde ich in der Schweiz verbringen

Swiss, wurde durch Corona unseriös !

Swiss

Es ist eine Zumutung und einer Schweizer-Vorzeigefirma unwürdig. Die Fluggesellschaft „Swiss“ verschiebt die Rückerstattung der Flugtickets der von ihr abgesagten Flüge um Monate. Der Help-Desk ist nicht erreichbar, vermutlich unbesetzt! Die „Swiss“ mauert! Einen Kleinbetrieb würde man kriminell nennen. Seit Monaten warten Kunden der Swiss auf das Ihnen zustehende Geld! „Swiss“ ist Tochter der „Lufthansa“, die diesselben unseriösen Praktiken ausübt. Man sollte sich zukünftig genau überlegen, ob es nicht ein zu grosses Risiko ist, bei der „Swiss“ und „Lufthansa“ zu buchen! Ich bin offen auch für andere Gesellschaften. Swiss hat nicht mehr die Gene der ehemaligen „Swissair“!

F1-Uebertragungen im RTL, eine Katastrophe

Es wird nicht besser. Auch während der Corona-Zeit übeträgt RTL primär Werbung und dazwischen etwas Formel-1-Rennsport. Eine echte Katastrophe und Zumutung. Wir sollten froh sein über unsere öffentlich-rechtlichen Sender SRF und ORF, die keine Werbung während den F1-Uebertragungen zulassen. Tragt Sorge zu diesem „Luxus“

Weitere Reisen: Wien, Düsseldorf, Luxemburg

Dank der Cotona-Pandemie habe ich viel Zeit, in Europa herumzureisen. In den vergangenen Tagen habe ich mehrere Reisen gebucht resp. eingeplant:

  • Mitte August besuche ich ein paar Tage Lena und Christian in Kall im Kreis Euskirchen. Wie ich bisher vernommen habe, organisiert Lena ein paar Mädels für eine Party in „weiss“ (In Erinnerung an eine Party am Strand von Solaris)
  • Auf dem Heimweg wollte ich über Luxemburg zu meinem Thailand-Freund Jeannot in Ettelbruck, um ein paar Tage mit dem Rennrad Luxemburg kennen zu lernen. Damit wird aber nichts, seit Corona Luxemburg zum zweiten Mal heimgesucht hat.
  • Zwischen 28. Sept. und 5. Oktober werde ich nach Wien fliegen und diese Kunst-Weltstadt erkunden. Unterstützt werde ich an Ort und Stelle von Peter, Liza, Philip, Evelyne und noch weiteren.

Corona-Impfung?

Nach neuesten Erkenntnissen dürfte es schwer werden, einen wirksamen Corona-Impfstoff zu finden. Es gibt viele Hinweise, dass die nach einer Krankheit gebildeten Anti-Körper nicht allzu lange halten. Dies ist ein grosses Problem, denn die Impfstoffe basieren auf den durch Impfung gebildeten Antikörper. Die bedeutet als Konsequenz, dass wir möglicherweise noch Jahrelang mit dem Corona-Virus leben müssen.

Den Kopf sollten wir uns deswegen nicht hängen lassen, denn es gibt unzählige schwere Krankheiten, für die es keine Impfung gibt: Ebola, Dengue-Fieber, Hepatitis, Malaria, Tuberkulose etc Für all diese bleibt nur die Prophylaxe übrig.

30. Juni 2020: Ausfahrt der Hua Hin Roadies im Raume Baden

30. Juni: Ausfahrt der „Hua Hin Roadies“ in der Schweiz

17 Hua Hin Roadies aus der ganzen Schweiz trafen sich am 30. Juni in Baden zu einer gemeinsamen Ausfahrt. Der Sergio und Sämi kamen aus dem Tessin, ich und Francois aus Basel, der Marco aus Chur und weitere aus der Ostschweiz. Wir kennen uns alle aus Thailand, wo wir uns in den europäischen Winter-Monaten treffen und die Strassen unsicher machen. Die heutige Ausfahrt über 82 km führte uns via Glatt ins deutsche Waldshut und wieder zürick nach Baden zum verdienten Bier.

30. Juni 2020: Abschlussbier in Baden

3. Juli: Der Corona-Virus explodiert im Balkan. Kroatien um 232%

Gegen Ende Juli wäre ich zu 2 Hochzeiten im Kosovo eingeladen gewesen und plante 10 Tage Ferienaufenthalt. Nun hat der Corona-Virus im Balkan von Mazedonien, Serbien, Kosovo bis Kroatien (Anstieg 232%) und Slowenien massiv zugeschlagen. Die Anzahl der Infizierten ist explodiert. Der Kosovo ist für die Schweiz ein Hoch-Risikoland. Ich müsste nach meiner Rückkehr in die Schweiz 2 Wochen in Quarantäne gehen! Nun haben ich und auch Daniela/Eshref sowie ihr Schwager Neat den Flug in den Kosovo abgesagt.

Um Panik zu vermeiden: Die meisten Infizierten in Kroatien werden aus Zagreb und Slawonien gemeldet. Die Adria-Küste soll immer noch sicher sein!

Die Thais (ver-)hungern!

Offiziell hatte Thailand nur etwa 60 Corona-Tote zu beklagen. Ich habe dieser Zahl nie geglaubt., denn ohne Test-Möglichkeiten sterben die Infizierten anonym, als hätten sie irgendeine Krankheit gehabt.

Dass diese Zahlen nicht stimmen können, kann man an den massiven und ausserordentlichen Massnahmen der Militär-Regierung erkennen. Die Grenzen nach Thailand sind seit Monaten geschlossen. Niemand wird ins Land gelassen. Monatelang waren die Geschäfte und Massage-Shops, Bars geschlossen, war Alkohol untersagt etc. Noch heute sind die Hotels, die Rotlicht- und Unterhaltungsviertel leer, keine Massage, kein Shopping. Die Leidtragenden ist der grösste Teil der Bevölkerung. Von einem Tag auf den anderen hatten sie keine Arbeit und auch keinen Lohn. In Thailand gibt es keine Arbeitslosenversicherung oder andere Sozialeistungen. Die Thais leiden Hunger! Es sind nicht nur einzelne. Es ist die Mehrheit der Bevölkerung. Ein Ende der Einreise-Restriktion ist noch nicht abzusehen! Ein Drama, das sich breit in der Bevölkerung durchschlägt. Vorallem die Städter sind betroffen. Sie haben kein Land, um das Notwendigste anzupflanzen! Sie müssen versuchen zu überleben.

Ich habe mehrere Bekannte in Hua Hin. Sie baten mich um Hilfe, was ein stolzer Thai nur im Notfall machen würde. „Ich habe nur noch Geld vor wenige Tage!“ Ich habe ihnen Geld geschickt, um das Schlimmste zu verhüten.

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Fährt Thailand seinen Tourismus an die Wand?

Seit Ende März 2020 kämpft Thailand mit einem harten Lockdown, Alkohol- und Reiseverbot (auch innerhalb Thailands) gegen die Corona-Pandemie.

Die Coronakrise hinterlässt in Thailand tiefe Spuren, wenn auch nicht unbedingt im Gesundheitsbereich. So liegen die Zahlen der Infizierten mit etwas mehr als 3’300 und 58 Toten relativ niedrig – bei einer Bevölkerung von rund 70 Millionen Menschen. Doch die staatlich verordnete Grenzschliessung und die verlangsamte Weltwirtschaft treffen Thailands Wirtschaft empfindlich.

Die ganze Tourismus-Industrie liegt im Koma. Es fehlen die zahlenden Gäste. Etwa 20% trägt der Reise- und Tourismus-Bereich an Thailand BIP bei. Mindestens 10 Mio. Beschäftigte aus Hotels, Taxis, Reiseführer und Tour-Organisatoren, Shops für Gäste (Schneider, Kleider), Restaurants und Bars, Massagen, Sex-Gewerbe, sowie Spital-Angestellte sind ohne Arbeit. Unzählige Hotels, Spitäler, Transport-Unternehmen (auch die Thai-Airways) können ihre Bank-Schulden und -Zinsen nicht mehr begleichen. Sie gehen Konkurs und müssen schliessen. In Thailand gibt es keine Sozialleistungen. Ein grosser Teil der arbeitsfähigen Bevölkerung in den Städten steht seit Monaten ohne Einkommen da. Bei ihnen geht es ums Ueberleben.

Dies scheint die Militärregierung wenig zu kümmern, obwohl dieses Mal nicht die Bauern, sondern der Mittelstand und die einfachen Leute betroffen sind. Es wird Monate/Jahre dauern, bis sich die Tourismus-Industrie von diesem Desaster erholen wird.

Meine grösste Befürchtung ist aber der zu erwartende Anstieg der Kriminalität und Unzufriedenheit der Bevölkerung. Was macht jemand, der kein Geld hat und vor dem Verhungern steht? Er muss um sein Leben kämpfen, Geld eintreiben und sich lautstark bemerkbar machen. Ich hoffe, dass ein erneuter Aufstand Thailand erspart bleibt.

Mein persönlicher Entscheid

Durch meinen Entscheid, zu Gunsten einer 1-jährigen klinischen Studie für ein Medikament gegen meine Augen-Krankheit Makula-Degeneration, habe ich mich gegen Thailand entschieden. Ich werde diesen Winter in jedem Fall in der Schweiz verbringen. Meine Gesundheit geht vor.

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Juni 2020: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ SwissCovid +++ Modern Times: Self Scanning +++ Auf gehts nach München – Wachau +++ Feldschlösschen +++ Kutteln +++ Hexenschuss +++ Abzocker-Mails +++ Putzfrau +++

Corona-App: SwissCovid

Habe soeben die Schweizer Corona-App „SwissCovid“ geladen und in Betrieb genommen. Es war problemlos möglich und verlangte keine speziellen Kenntnisse. Ich verstehe niemanden, der irgendeinen Grund dagegen hat. Mit der SwissCovid schützt er sich und die Allgemeinheit.

Lade SwissCovid über den PlayStore

Modern Times: Self-Scanning und Kontaktlos bezahlen

Wer erinnert sich nicht an den berühmten Charly Chaplin Film „Modern Times“. Heute erlebte ich mein „Modern Times“ im Migros. Sie haben den Kassa-Bereich verändert und 6 „Self-Scanning“-Plätze eingebaut. Es hatte nicht viele Leute, weshalb ich mich entschlossen, nicht zur bedienten Kasse zu gehen, sondern selber alles einzuscannen und zum Abschluss elektronisch und kontaktlos zu bezahlen. Es klappte ohne Hilfe. Alles war selbsterklärend und logisch aufgebaut. Kompliment Migros.

18. – 28. Juni: Ein Gruss aus München und der Wachau – Ich bin bereits zurück

Hallo liebe Freunde. Vor 10 Tagen am 18. Juni bin ich nach München zu Heinz und Edith aufgebrochen. Das Wetter war gemischt. Nach der Besichtigung des Verkehrsmuseums wurde ich zugeschüttet mit Regen! Als wir nach Regensburg a.d. Donau fuhren, konnten wir uns nicht beklagen. Unterwegs Regen, aber in Regensburg dann blauer Himmel und unerwarteter Kontakt zum Deutschen ex-Papst Benedikt XVI.

Die anschliessende Woche in der Wachau war einmalig. Ich residierte im „Grossen Passauerhof“ bei Philip, Maxi und Anika. Die grösste Freude bereitete mir Evelyne. Sie tauchte unerwartet auf und schloss sich mir an bei Velo-Ausfahrten, schleppte mich zu Wanderungen und war bei den Heurigen mit dabei! Unvergesslich die Schaumrollen, die sie aus Mautern mitbrachte. Ich war ihr dankbar: 13 Jahre Eiszeit waren beendet! Meine Tage in der Wachau waren einmalig. Ich komme wieder!

Ich werde über meine einmaligen Erlebnisse in einem eigenständigen bebilderten Beitrag berichten.

Auf gehts nach München – Wachau

Am Montag, 15. Juni wurden die Grenzen rund um die Schweiz wieder geöffnet. Grund für mich auf Reise zu gehen. Am Donnerstag, 18. Juni gehts nach München zum Heinz und der Edith, und am Sonntag weiter in die Wachau (Nieder-Oesterreich) an der Donau. Ich freue mich auf meine Freunde, das bayrische Bier, den wunderbaren österreichischen Wein und die Heurigen-Lokale. Ihr erinnert Euch vielleicht noch, dass anfangs der 2000er-Jahre die Wachau einen wichtigen Platz in meinem Leben einnahm. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen, denn ich hab das Mountain-Bike bei mir.

14. Juni 2020-Karten Niederoesterreich

Zum Feldschlösschen per Rennrad

Am kommenden Montag, 15. Juni werden die Grenzen zu Frankreich und Deutschland wieder geöffnet. Damit öffnet sich ein grosses Gebiet für prächtige Ausfahrten mit dem Rennrad. Anbei Fotos meiner Abschiedsfahrt zur Brauerei Feldschlösschen:

Kutteln-Festessen

Kutteln, Flecke oder Kaldaunen sind die Bezeichnungen für den gewöhnlich in Streifen geschnittenen Pansen (einer der 3 Vormägen) von Wiederkäuern. Kutteln gehört aber zu einer meiner Lieblingsspeisen. Am Dienstag-Abend, 9. Juni war ich wiederum eingeladen bei H. und K.. und habe 2 grosse Teller „Kutteln Kartoffelstock mit Gemüse“ genussvoll eingepackt.

Hexenschuss

Die verdammte Hexe hat wieder zugeschlagen: In den letzten Tagen habe ich unter einem argen Hexenschuss gelitten. Der untere, linke Rücken hat arg geschmerzt und das Aufstehen aus dem Bett massiv erschwert. Ich vermute, ich habe mich letzte Woche beim gemütlichen Zusammensein nach meiner Ausfahrt mit dem Rennrad verkühlt.

Ich habe es mit verschiedenen Salben und Cremen versucht, bis ich mich daran erinnerte, dass „Voltaren Retard“ mir bei starken Schmerzen fast immer geholfen hat. In der Tat, 10 Stunden nach Einnahme einer Pille, hüpfte ich wieder wie ein 77 jähriger. Alle Schmerzen und Beeinträchtigungen waren weg.

7. Juni 2020: Medizin gegen Rückenschmerzen

2. Juni: Achtung: Abzocker-Mail von der POST

Aufpassen! Hände weg! Es ist unglaublich! Aber dieses nachstehende kriminelle Abzocker-Mail habe ich am 2. Juni 2020 um 21:28 Uhr erhalten. Es enthielt alle Merkmale eines kriminellen Fake-Mails und sieht verdammt ähnlich einer offiziellen POST-Versendung. Ich habe es nicht geöffnet, es aber dem POST-Kundendienst, der Polizei (SKPPSC) „Kriminal-Prävention“ und der Cybercrimepolice zugeschickt.

2. Juni 2020: POST – Kriminelles Abzocker-Mail

Juhui: Frankreich öffnet – Meine Putzfrau kommt wieder

Am 15. Juni öffnen die Grenzen nicht nur zu Deutschland und Oesterreich, sondern auch nach Frankreich. Endlich nach 3 Monaten Corona-Grenzschliessung kann Frau Schurrer, meine Putzfrau aus dem nahen Elsass, wieder zu mir kommen. Meine Wohnung hat es zwar nicht bitter nötig, denn ich habe nach bestem Wissen und Gewissen geputzt, aber gewisse Stellen habe ich doch etwas vernachlässigt.

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