+++ MRI vom Hals/Kopf +++ Aerger mit K+ +++ Notfall +++ Wien +++ Staub-Allergie +++ Tr*ump +++ Neuer Fernseher +++ Digitale Post +++ Datensicherung +++
Di, 12. Mai: MRI im Zentrum für Bilddiagnostik
Nach den Schwindelanfällen am vergangenen Samstag war ich heute im spezialisierten Zentrum für Bilddiagnostik zu einem MRI meines Hals und Kopf aufgeboten. Ich wusste, was auf mich zukam. Bereits vor 5 Jahren war ich in solch einem Rohr. Dieses MRI war jedoch bereits moderner. Es bot mehr Platz und gab keinen Grund für Platzangst. 20 Minuten dauerte der Vorgang
Di, 12. Mai: „Scheiss-„Mails von meiner älteren Tochter K+
Ich habe heute wiederum zwei solcher typischen „Scheiss-„Mails von meiner älteren Tochter erhalten. Gegen ihre … Energie habe ich keine Chance. Schon beim Öffnen des Mail stank es zum Himmel. Sie begründet ihren Diebstahl vor3 Jahren und verlangte von mir, dass ich alles über sie und ihre Kinder in meiner Homepage lösche!
Ich frage mich, was in einem Menschen vorgeht, der eine solche Wut in sich aufbaut. Dies ist doch Krankheit? oder?
Ich habe keine Antwort geschrieben. Ich mag keine Diskussionen. Ich will meine Ruhe und Frieden. Ich werde alles löschen. Ich hoffe, dass meine 3 Enkel mich eines Tages finden und treffen werden, sobald sie sich frei gestrampelt haben. Meine Türe ist für sie immer offen.
Sa, 9. Mai: Kurzfristiger Besuch im Notfall des Uni-Spitals
Nach 2 Nächten, in denen ich mehrmals mit kürzeren aber auch beängstigenden Schwindelanfällen belästigt wurde, entschloss ich mich am heutigen frühen Morgen, mich in die Notfall-Abteilung des Universitäts-Spitals Basel zu begeben. Nach mehreren neurologischen Untersuchungen wurde ich um die Mittagszeit wieder nach Hause entlassen. Am kommenden Montag werde ich telefonisch zu einem MRI aufgeboten werden.
In einem eigenständigen Bericht habe ich in meinem Tagebuch darüber geschrieben.
Fr, 8. Mai: Wien, ich komme
In 1 Monat, am Freitag, 5. Juni werde ich in Wien für einen 10 Tages-Besuch landen. Heute habe ich meine ersten Termine fixiert und gebucht:
Fr, 5. Juni/Abends: Welcome-Dinner im Rest. Stasta mit Peter und Lisa, sowie Bob
Sa, 6. Juni/Nachmittags: Spanische Hofreitschule: Architektur-Führung
So, 7. Juni: Fahrt in die Wachau und Besuch meiner alten Familie
Mo, 8. Juni/Abends: Besuch Volksoper mit Zauberflöte
Sa, 13. Juni/Nachmittags: Vienna Pride Umzug
Mo, 15. Juni: Rückflug nach Basel
Do, 7. Mai: Deutschland in AfD-Euphorie
Die neuesten Umfragen zeigen es, in Sachsen-Anhalt steht die AfD kurz vor der absoluten Mehrheit. Die demokratischen Parteien brechen ein! Im September sind dort Wahlen. Lernt Deutschland denn nie aus seiner traurigen Vergangenheit?
Die heutige Zeit erinnert stark an die 20er/30er-Jahre. Eine serbelnde Wirtschaft, unfähige Regierungen, sowie Göbbels-Kopie Wei*del.
Mi, 6. Mai: Staub-Allergie
Ich habe es bereits seit einigen Wochen vermutet: Ich leide unter Staub-Allergie. Ich muss im Schlafzimmer oft und intensiv Husten. Auch mitten in der Nacht. Nun habe ich die Vorhänge und mein hängendes Himmelbett-Tuch gewaschen. Seither sind meine Hustenanfälle wie weggeblasen.
Ist Tr*ump ein Idiot? Verbrecher? oder krank?
Ein alter Trottel!
Sa, 2. Mai: Neuer Fernseher – problemlose Einrichtung
Mein alter 32″-Schlafzimmer-Fernseher von SONY war erst 9 Jahre alt, aber erverlor laufend seine Sender-Einstellungen. Ich musste ihn ersetzen. Ich informierte mich nur über Internet und bestellte bei Digitec einen 40″ (=100cm) Toshiba 40QV3F63DA zu Fr. 243.–. Ein faches Gerät ohne viel Pi-Pa-Po mit gutem Bild sollte es sein. Ich nutze ihn nur, um vor dem Einschlafen und spätabends Sport- oder Diskussionssendungen anzuschauen. Er war quasi „Mein Gute-Nacht-Geschichte“, denn meistens schlafe ich dabei ein.
Ich hatte grosses Bammel vor dem Einrichten, denn beim alten Fernseher musste ich die richtigen Kanäle/Frequenzen vorwählen. In der Betriebsanleitung stand jedoch beruhigend, dass ich nur das Gerät einschalten und die Fragen beantworten müsse. Und in der Tat, alles lief automatisch ab, nachdem ich „Kabel“ als Anbieter eingegeben hatte. Während ich das Password für den WLAN-Anschluss eingab, lud er im Hintergrund die Sender hinunter … und flugs erfreute mich der Bildschirm mit brillanten Farben. Und später am Abend machte er vollautomatisch ein Update der Fernseher-Software. Es scheint, die Firmen haben viel gelernt.
Apropos Gerät ohne viel Schnickschnack! Der Fernseher hatte alles, was man sich heute wünschen kann, sogar Spracherkennung und -Führung, sowie WLAN-Funktionalität. Aber dies alles brauche ich nicht. Ich will nur Fernsehen!
Sa, 2. Mai: Neuer Foto-Beitrag „Galerie der Basler Brunnen“
Habe mit der „Galerie der Basler Brunnen“ einen neuen Foto-Beitrag veröffentlicht. Es handelt sich dabei um den Anfang einer Serie der über 200 öffentlichen Brunnen in Basel.
Fr, 1. Mai: Bekomme in Bälde meine Post digital
Aus den dummen Erfahrungen mit meiner Post während meines letzten Thailand-Aufenthaltes 2025/26 habe ich einen Vertrag zum Einscannen meiner Briefpost abgeschlossen. Bald erhalte ich alle meine Post in digitaler Form und kann sie überall weltweit lesen. Dieser Scanning-Service bietet die Fa. PEAX in der Schweiz und kostet um die Fr. 20.–/Monat.
Ich habe auch das Angebot der Schweizer Post angeschaut. Dieses ist aber eher mangelhaft und funktioniert nur ab Smartphone und nicht über Notebooks. Zudem hat die Schweizer Post den grossen Mangel, dass Kontakte nur über’sTelefon mit den endlosen Warteschlangen geführt werden können. Die Schweizer Post bietet keine Mail-Adressen für den Support und Kontakte an. Dies ist im höchsten Masse Benutzer-Unfreundlich und ein grosses Aergernis. Wer will schon für eine kleine Anfrage oder Service-Unterbruch eine endlose Zeit in der Warteschlange hängen. Darüber könnte ich bittere Geschichten erzählen, letztmals Anfang März 2026. Deswegen „Hände weg von der Schweizer Post“!
Fr, 1. Mai: Tag der Daten-Sicherung
Monatlich am 1. Tag sichere ich alle meine Daten auf zwei externen Magnet-Platten. Dies war die Lehre aus dem Dropbox-Debakel vom vergangenen Herbst, als Dropbox alle meine auf ihrer Cloud archivierten Daten sperrten.
Heute war es wieder soweit. Etwa 1 Stunde Arbeit und nun die Beruhigung, recht viel für meine Datensicherheit getan zu haben. Ein gut investierter Aufwand.
„KI“ (Künstliche Intelligenz) oder „AI“ (Artificial Intelligence) sind in aller Munde. Die ganze Welt spricht von KI. Vielfach wird dieser Begriff missbraucht, aber dies lasse ich mal links liegen. Viel wichtiger ist es mir, dass mit derKI-Technik generierte Beiträge, Fotos oder auch Videos als solche gekennzeichnet werden. Ein mit KI bearbeitetes Foto ist kein Foto (per Definition) mehr. Es ist in vielen Fällen nur noch eine Grafik oder ein Gemälde.
„KI-Systeme analysieren grosse Datenmengen, um eigenständig Entscheidungen zu treffen und Aufgaben zu erledigen“
KI funktioniert recht gut bei Texten und Berichten. Es ist erstaunlich, welche Ergebnisse einfache Abfragen ergeben. Diese Technik wird mit grossem Erfolg in der Medizin, Rechtswissenschaft und vielen anderen Gebieten eingesetzt. Ich bin z.B. überzeugt, dass die Zeitungen mit den grossen roten Buchstaben wie „Bild“ oder „Blick“ viele ihrer Berichte durch KI erstellen lassen.
KI zur Generierung von Bildern
Daneben gibt es aber auch KI-Systeme für die Bearbeitung von Fotos und Videos. Mit solchen KI-Systemen lassen sich ganz neue Bilder, Grafiken und Filme erzeugen. „Trump lässt grüssen!“ Mit Fotos haben diese Erzeugnisse nichts mehr gemein. Es sind Grafiken oder Fakes, falls sie nicht als „KI-Generiert“ gekennzeichnet werden. Ich habe nachstehendes Gold-Bild in wenigen Sekunden ohne irgendwelchen Eingriff mit OPENAI generiert. Ich war selbst über das Ergebnis überrascht. Es gefällt mir sehr. Meine erste Grafik! Aber es ist kein Foto mehr, sondern eine gut gelungene Grafik!Es hat mit der Realität nichts mehr gemein.
ORIGINAL-Foto
Typisch an KI-Bildern ist der oft fehlende Hintergrund. Das Bild hat keine Tiefe mehr.
KI-Ergebnisse sollten gekennzeichnet werden
KI ist nicht aufzuhalten. KI ist ein grosser Gewinn für die Menschheit. Nach meiner Meinung sollten jedoch Texte, Bilder und auch Videos, die mit KI erstellt oder bearbeitet wurden, gekennzeichnet werden. Andernfalls sind dem Betrug Tür und Tor weit geöffnet.
+++ Riz Casimir +++ Betreibung zurückgezogen +++ Fitness +++ Essen mit Freunden +++ der neue Globus +++ Trump, Iran, Israel +++
Do, 30. April: Probekochen „Riz Casimir“
Ende Mai habe ich meine Freunde Karli und Renato samt ihren Frauen bei mir zu einem Abendessen eingeladen. Als Menü habe ich einen Oldtimer ausgegraben, das „Riz Casimir“. Früher war dies der Renner bei Einladungen, aber seit mindestens 30 Jahren habe ich keines mehr gegessen.
Vor einer Woche habe ich das erste Probekochen gemacht, das in die Hosen ging. Für die gelbe Curry-Sauce benutzte ich nämlich die gleichnamige Knorr-Sauce. Eine Katastrophe! Dies war keine Curry-Sauce, es war eher eine Papier-Kleister-Mischung!
Heute fand mein 2. Probekochen statt. Diesmal nutzte ich gelbe Curry-Paste und es kam gut heraus. Es hat wunderbar geschmeckt. Meine Freunde können sich freuen.
Di, 28. April: Ende gut, alles gut – Betreibung zurückgezogen
Ihr könnt Euch erinnern, dass ich während meiner Abwesenheit in Thailand Mahnungen der Steuerverwaltung nicht gelesen und darauf auch nicht reagiert hatte. Als Konsequenz war ich mit 2 Betreibungen konfrontiert. Die beiden angeforderten Beträge habe ich unverzüglich innerhalb der Zahlungsfrist bezahlt.
Darauf habe ich der Steuerverwaltung geschrieben und meine Situation mit meiner 5-monatigen Abwesenheit erklärt, und sie gebeten, die Betreibung resp. deren Eintrag ins Betreibungsregister zu löschen. Heute kam deren Bestätigung. Die Steuerverwaltung hat die Betreibung zurückgezogen und meinen Eintrag löschen lassen. Nun habe ich wieder eine weisse Weste.
Mo, 27. April: Meine Newsletter-Anmeldung funktioniert wieder
Es war ein Desaster. Monatelang konnte man sich nicht anmelden, um mein periodisches Newsletter zu erhalten. Nun habe ich es geschafft und den Fehler entdeckt! Es fehlte ein kleines „Häkchen“ in den Einstellungen.
Fr, 24. April: Fitness hält mich bei Laune und jung!
2x wöchentlich gehe ich normalerweise ins Fitnessstudio. In mein Fitness-Center an der Heuwaage mit grosser Sauna-Landschaft und 25m-Schwimmbad. Es ist erstaunlich. Sobald ich fit bin, braucht mein Körper dieses Training. Ich kann dann am Morgen früh problemlos aufstehen. Es kommen keine dummen Gedanken auf, länger liegen bleiben zu wollen. Nach rund 3 Stunden bin ich wieder zu Hause und geniesse mein Frühstück …. bis ich mich etwas hinlege und ein Schläfchen einziehe. Ich fühle mich wie in den Ferien.
Heute war ich wiederum im Fitness. Das letzte Mal konnte ich die Sauna benutzen. Sie wird in den nächsten Monaten umgebaut.
Do, 23. April: Woche der Treffs mit Freunden
Ich gehe nie alleine auswärts zum Essen. Alleine an einem Tisch sitzen vor einem feinen Essen, ohne dass ich plaudern kann, mag ich nicht. Ich bin nicht der Typ mit dem Handy in der Hand. Da bleibe ich lieber zu Hause bei meinem Fernseher … ha ha ha … und koche mir etwas Feines. Umso mehr freue ich mich, wenn ich mit Freunden zum Essen gehen kann.
In dieser Woche traf ich 3x liebe Freunde. Den Christof in der Rhenania-Klause, die Manu in der „Locanda Carbone“ in Oberwil und schlussendlich war ich eingeladen zum Kalbskopf-Schmaus bei Karli und Heidy. Eine schöne Zeit, auch wenns zeitlich etwas gedrängt war … und ein paar Tage später meinen Vermieter Nicki im Jägerstübli.
Mo, 20. April: In Basel -> Neuer Globus
Frische Luft stand heute auf meinem Programm. Dazu fuhr ich mit dem Tram zum Bahnhof SBB, um im dortigen Mediamarkt einen alten Notebook zum Vernichten abzuliefern. Zu Fuss ging es weiter über den Centralbahnplatz und die Elisabethenstrasse zum Bankenplatz und von dort zum Swatch-Shop in der Freienstrasse. Dort galt es das Armband der Lieblingsuhr von Pitta aus zu wechseln.
Ich war gut gelaunt und voller Elan. Am Marktplatz entdeckte ich das neue Globus-Warenhaus, das in den letzten Jahren umgebaut und in meiner Abwesenheit am vergangenen 30. Oktober 2025 wieder eröffnet wurde. Wow, ein echter Luxustempel über 6 Stockwerke. Ein Foto-Paradies und zuoberst hoch über dem Marktplatz ein kleines Kaffeehaus mit wunderbarem Ausblick.
Mo, 20. April: Iran-Krieg – Trump ist dement – Israel jagt Palästinenser
Leider gibt es nichts Neues im USA/Israel-Iran-Krieg. Mit einem dementen USA-Führer lässt sich kein Blumentopf gewinnen. Die einst stärkste Armee der Welt wird von den Iranis vorgeführt und ist in der Defensive. Wie lange kann sich Trump halten? Wie lange schwärmen die Amerikaner über ihren korruptesten Verbrecher? Wie heisst es doch: „Verbrecher fühlen sich am wohlsten bei anderen Verbrechern“. Armseliges Amerika.
In dieser struben Zeit ist Israel beinahe vergessen worden. Israel rottet weiterhin im grossen Stil Palästinenser aus. Es scheint ein Sport der Israelis zu sein, diese armen Araber im Westjordanland und Gaza-Streifen zu jagen! Dies ist Holocaust auf israelisch.
Sorry, meine Freunde. Während mehrerer Wochen/Monate hatte die Anmeldung für meine periodischen Newsletter nicht funktioniert. Nun habe ich das Problem gelöst. Ihr könnte Euch wieder anmelden.
Seit Beginn des Iran-Krieges war ich recht unruhig wegen der Flug-Preise nach Thailand. Die Informationen über knappes Kerosin-Flugbenzin waren beunruhigend. Ich bin kein Spieler-Typ, deshalb habe ich bereits heute meinen nächsten Flug nach Thailand gebucht. Ich kann’s vorneweg nehmen, die Preis-Erhöhungen um 20% waren für mich noch akzeptabel.
Ich werde am Montag, 14./15. Sept. von Zürich nach Bangkok und am Dienstag, 16. März wieder zurück in die Schweiz fliegen.
Mi, 15. April: Deutschland ist eine traurige Lachnummer
Es ist eigentlich billig, sich über den schwerkranken Nachbarn lustig zu machen. Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als wir alle auf Deutschland hoch blickten. Deutschland war ein Wunderland. Ihr Erfolgsgeheimnis war „Hemden hoch krempeln und arbeiten“! In der Zwischenzeit hat sich vieles verändert. Die Roten haben sich etabliert. Die Arbeitszeit wurde reduziert, „Nichtstun“ ist ein neuer Job, der Staat soll es richten! Sozial-Staat nennen sie das! Die Deutschen haben vergessen, dass sie selber der Staat sind und für diesen vermeintlichen Wohlstand zahlen müssen!
Die Kassen sind leer, aber man verschenkt weiterhin Milliarden. Die deutsche Wirtschaft serbelt, aber sie erhält keine Hilfen. Streiken ist ein deutscher Volkssport. Die Lufthansa macht es zur Zeit vor und nimmt alle in Geiselhaft, und dennoch steht die deutsche Bevölkerung hinter den wirtschaftsfeindliche Gewerkschaften. Deutschland lebt auf Pump, denn Sparen ist für die SPD ein Fremdwort.Ihr Business-Plan ist höhere Steuern und Belastungen. Deutschland stürzt ab, die Nazis kommen, rette sich, wer kann.
Schluss-Bemerkung: Mein Angriff auf die Roten bedeutet nun nicht, dass die Union mehr leistet. Im Gegenteil, sie verstecken sich hinter dem „christlich“ und akzeptieren die roten Erpressungen, um Regieren zu können! „Macht ist geil!„
Mo, 13. April: Ultraschall-Herz-Untersuchung
Seit ein paar Jahren weiss ich, dass ich unter einer verdickten Aorta leide. Jährlich muss ich zur Untersuchung in Spital, um etwaige Veränderungen festzustellen, damit reagiert werden kann. Um es vorwegzunehmen, sie hat sich auf die heutige Untersuchung nur unwesentlich verdickt.
Ich hatte anschliessend mit dem Oberarzt der Kardiologie ein offenes Gespräch. Soll man in meinem Alter noch vorbeugend operieren? „Es wäre eine schwere Herz-Operation mit Herz-Lungen-Maschine„, meinte der Arzt. „Falls ich jünger wäre, um die 50-60 Jahre alt, würde er dies sofort empfehlen. In meinem Alter muss ich einfach akzeptieren, dass ich nicht nur 2 Monate, sondern bis zu 6 Monaten Erholungsphase einrechnen muss. Ob ich anschliessend noch voll fit sei, sei eine andere Frage. Alles sei eine Frage der Lebensqualität. Er habe das Gefühl, diese sei für mich wichtig! Er schätze zudem, dass es gegen 10 Jahre dauern werde, bis meine kranke Aorta eine gefährliche Dicke erreichen wird.„
Do, 9. April: Mein Fitness-Feeling nach Bronchial-Katarrh
Endlich war es so weit. Ich fühlte mich genügend erholt, wieder ins Fitnesscenter zu gehen. Einen Monat litt ich an meinem Bronchial-Katarrh, den ich mir auf dem Rückflug aus Thailand zugezogen hatte. Nach einem Monat Husten und laufender Nase fühlte ich mich wieder gesund.
Ich ging das Training ruhig an und belastete mich nur etwa zu 80 %. Ich spürte, dass mein Körper sich an die Belastungen wieder gewöhnen musste. Nach 5/4 Stunden im Fitnessraum, ging ich zur Erholung ins Dampfbad und in die Sauna und anschliessend ins Swimmingpool. Dort spürte ich meine aktuelle körperliche Schwäche. Wie ein altes Ross hechelte ich nach den ersten 100 m im gemischten Crawl- und Bruststil. Nach einer Pause schwamm ich weitere 100 m. Dann war aber Schluss. Ich war müde, aber auch zufrieden mit meiner Leistung. Ich hatte heute nicht übertrieben, aber trotzdem meinen Körper gefordert. Ein Muskel-Kater ist mir sicher!
Mi, 8. April: Ärger mit der SBB-App, zum ersten Mal in der Stadt
Es war das erste Mal seit meiner Rückkehr aus Thailand vor 1 Monat, dass ich heute mit dem Tram in die Stadt Basel fuhr. Ich hatte ein paar Sachen zu erledigen: Bei meinem Internet-Provider VTX eine Fehlermeldung hinterlegen, weil ich aus meiner Homepage keine Mails an Gmail-Adressen versenden kann und im Kundenzentrum der BVB beim Barfüsserplatz wollte ich zwei 10-Fahrten-Karten austauschen, weil man deren Beschriftung nicht mehr lesen konnte.
Der Ausflug begann aber gar nicht gut! Noch zu Hause startete ich die SBB-App zur Verrechnung der Tram-Kosten, um das Funktionieren zu testen. Eigenartige Fehlermeldungen ärgerten mich. Sie fand die hinterlegte Kreditkarte nicht. Mein Puls erhöhte sich! Ich lud sie neu, aber dies half nichts! Dann erinnerte ich mich, dass ich von einer neuen Version mit erweiterter Funktionalität dieser App gelesen hatte. Ergo lud ich diese neu vom Google-Store. Und nun funktionierte alles wie es sein sollte. Darauf muss man zuerst kommen, eine App neu zu laden. Was macht jemand, der diese Info nicht gelesen hatte? Ein typisches Problem mit Programmen von staatlichen Verwaltungen. Die sind einfach weltfremd und können sich nicht in einen unbedarften Benutzer eindenken.
Di, 7. April: Donald Trump ist verrückt!
Ich unterstütze die Bestrebungen, den Todestag von Donald Trump als weltweiten Feiertag zu begehen! Ich hoffe, bald feiern zu können. Er ist/war einer der grössten Verbrecher weltweit! RIP
Mo, 6. April: Foto-Galerie „Basler Trämli“
Endlich habe ich die „Foto-Galerie Basler Trämli“ neu gestaltet und ins Netz gestellt. Darin findest du Bilder aktueller Kompositionen, wie auch von Oldtimers aus dem Trammuseum. Durch Anklicken von „Foto-Galerie Basler Trämli“gelangst zur Fotoseite.
16. Juni 2024: Münchenstein Trammuseum BVB
So, 5. April: Ostern – Steuererklärung – Es wurde wieder wärmer
Ueber Nacht auf heute wurde es wieder wärmer. Wenigstens tagsüber, denn nachts blieb es kalt. Von weit unter 10 Grad Celsius stieg die Temperatur heute am Nachmittag auf über 20 Grad Celsius. Ich genoss es, mich auf der Terrasse an die Sonne zu legen und die Wärme zu geniessen.
Tagelang habe ich es verschoben. Aber heute habe ich mich dazu gezwungen und erstellte meine Steuererklärung. Dies ist der Unterschied zwischen einem Kind, das an Ostern nur an den Osterhasen denkt und einem „Oldie“, der an Ostern seine Pflichten erfüllt. Drei Stunden brauchte ich dazu, um die Unterlagen des Jahres 2025 zusammenzutragen, in ein PDF-Format zu bringen und das Steuerformular im Internet auszufüllen.
Nun bin ich zufrieden und erleichtert. Als Belohnung gab es heute Spaghetti Bolognese mit einem feinen Glas Rotwein. …. Zukünftig werde ich die Steuerrechnungen über eBill online zugeschickt erhalten. Ich brauche nur noch zu bezahlen! … ha ha ha … Ja, in der Schweiz wird der Steuerbetrag nicht direkt von der Rente abgezogen.
Do, 2. April: Feiertagslaune – Max, auf geht’s!
„Grün-Donnerstag“ sagt man dem Donnerstag vor Ostern. Hat es früher in meiner Kinderzeit an diesem Tag nicht Spinat zum Mittag gegeben? Es war schrecklich, denn ich mochte den Spinat gar nicht. Es war ein Horror, aber wir mussten dadurch und die Portion Spinat hinter uns bringen, weil als Belohnung der Osterhase rief! Ja, die Osterzeit!
Ich habe schon lange Zeit keine Oster- oder Weihnachtslaune mehr. Diese Tage sind nichts Spezielles mehr für mich. Dies hat bei mir aber eher mit meinem Alter zu tun. Ich geniesse nun jeden Tag, als wäre es ein Feiertag. Heute Morgen hat mich die Sonne begrüsst, als wollte sie sagen: „Max, auf gehts!“
Mi, 1. Apil: April-Wetter mit Schnee über Binningen
Es ist kein 1. Aprilscherz, aber es schneite kurz vor 9 Uhr, wie ich mit einem Blick aus dem Fenster erkennen konnte. Die Aussentemperatur betrug 2 Grad Celsius. Später wechselte das Wetter mehrmals zwischen blauem und grauem Himmel. Ueber den Mittag konnte ich auf der Terrasse ein Mittagsschläfchen machen, bei Sonnenschein.
Mi, 1. April: Fotobericht „Best of Thailand 2025/26“
Bereits 3 Wochen nach meiner Rückkehr aus Thailand habe ich meinen Fotobericht über meine 5 Monate in Thailand unter dem Titel „Best of Thailand 2025/26“ veröffentlicht. Illustriert mit vielen sehenswerten Fotos berichte ich über meine Erlebnisse in Bangkok, Pratunam, Hua Hin, Artist Village, Thompson House etc. Aus Gründen der Uebersichtlichkeit habe ich ihn in zwei Berichte geteilt:
Da beklagen sich die Israelis, dass sie wie keine andere Völkergemeinschaft seit Jahrtausenden von aller Welt geächtet werden. In diesem Zusammenhang habe ich es den Israelis schon mehrfach empfohlen, ihr eigenes Verhalten gegenüber Andersgläubige zu hinterfragen.
Gestern am 30. März 2026 haben sie einen weiteren Beweis ihres schwierigen Charakters angetreten, indem das israelische Parlament die„Todesstrafe für die Palästinenser“ eingeführt hat. Ja, richtig, nur für die Palästinenser und dies noch vor einem Militärgericht. Ein weiterer Schritt zur Vernichtung des palästinensischen Volkes. Damit stellen sie sich endgültig auf dieselbe Ebene mit den Nazis im Deutschen Reich…. und ich bin sicher, sie werden sich weiterhin beklagen, dass man sie verachtet! Sie haben ein Brett v or dem Kopf!
+++ Makula +++ Männer als potentielle Vergewaltiger +++ Bronchial-Katarrh +++ Deutschland hat gewählt +++ Abschluss der Dropbox-Rettungsaktionen +++ Reinigungs-Roboter +++ Jetlag +++ Kälteeinbruch +++ Erkältung +++ eBill +++ Zurück aus Thailand +++
Di, 31. März: Erste Makula-Kontrolle und Spritze nach Thailand
Die erste Untersuchung nach meinem Thailand-Aufenthalt in der VISTA-Klinik war etwas nervenaufreibend, denn ich wusste nach 5 Monaten in Thailand nicht, wie es um meine beiden Augen steht. Die Ergebnisse waren beruhigend. Das rechte Auge ist trocken, das linke noch leicht feucht. Die Sehschärfe bestens wie im letzten Herbst. Der Spritzen-Intervall am rechten Auge wird auf 5 resp. 6 Wochen verlängert.
Hilfe, ich bin ein Mann!
Die gesamte deutsche Presse und Politik drehen durch, seit Collien Fernandes über ihre digitale Vergewaltigung durch ihren Mann Christian Ullmen berichtete. Obwohl immer noch die Unschuldsvermutung gelten sollte, werden alle Männer in denselben Topf als „potentielle Vergewaltiger“ geworfen. Deutschland hat ein eigenartiges Verhältnis zu Recht und Gesetz.
Für mich war es schauderhaft und abstossend, wie im Deutschen Bundestag die Grünen-Fraktionsvorsitzenden Katharina Dröge vor den Männern als potentielle Verbrecher warnte. Dies war Feminismus und Männerfeindlichkeit im Quadrat. Dies müsste ein NoGo sein, aber in Deutschland ist eben alles anders.
So, 29. März: Muskel-Aufbau nach meiner Erkrankung
Ich habe während der letzten 2 Wochen 2 kg Gewicht verloren und dies vorallem an Muskel-Masse. Mein Bronchial-Katarrh war hart für meinen Körper. Nun beginne ich, die verlorene Muskelmasse wieder aufzubauen. Ich spaziere seit ein paar Tagen täglich zum Einkaufen zwischen 2-3’500 Schritte. Dies ist nicht viel, aber in Anbetracht der tiefen Aussentemperatur eine gute Leistung. Zusätzlich nutze ich einen Stepper zu Hause, wenn ich Fernseh schaue. Ich bin auf gutem Weg.
Sa, 28. März: Ein freier Tag
Meine Schwester Christina und ihr Arnold feiern heute in Rebstein am Bodensee ihren gemeinsamen 160. Geburtstag in einem grossen Fest, organisiert durch ihre Kinder. Ich habe bereits vor Monaten abgesagt, da ich körperlich nicht mehr in der Lage bin, derartige langatmige Parties mit feinem Essen, vielen Gesellschaftsspielen und Darbietungen durchzustehen. Ab 21 Uhr würde der Abend für mich zu einem Kampf. Deshalb war es besser, auf meinen Körper zu hören und abzusagen. Nun fühle ich mich glücklich, ohne Stress.Leider kam meine Absage nicht gut an. Es scheint, sie sind alle beleidigt. Ich kann damit leben und bin glücklich über dieses freie Wochenende.
Mi, 25. März: Kälteeinbruch, Hagel und gesundheitliche Besserung
In kleinen Schritten bessert sich mein Katarrh. Gestern habe ich „Meersalz-Nasen-Spray“ gekauft, der meine immer noch laufende Nase beruhigen soll. Ich bin auf gutem Weg! Heute erlebten wir einen Temperatursturz um rund 10 Grad Celsius und um 16:00 Uhr Nachmittags knallte ein veritables Hagel-Unwetter über Binningen.
Deutschland ein Auslaufmodell !?!
In Baden-Württemberg, in Rheinland Pfalz und in München wurde gewählt. Extreme Parteien haben gewonnen, staatstragende Parteien sind verschwunden, einzig Parteien mit christlichem Hintergrund konnten sich halten.
Es wird von Monat zu Monat schlimmer. Die Wirtschaftskraft geht in den Keller. Die Parteienlandschaft dünnt sich immer mehr aus. Es gibt nur noch Besserwisser-Parteien. Ein Abbild der Bevölkerung, die den Staat als „Wollmilchsau“ sieht und auf ihn nicht verzichten will! Das Unbegreifliche aber, dass die deutsche Bevölkerung noch nicht realisiert hat, dass sie selber der Staat sind! Den Sozialstaat, die Kaufprämien, das vergünstigte Benzin kann man nicht mit Schulden finanzieren. Auch die vielen Streiks und die Forderungen nach weniger Arbeitszeit lähmen die Wirtschaft und zeugen nicht von Zuverlässigkeit. Ein Schlaraffenland muss auch für Deutschland ein Traum bleiben. Es ist nicht realisierbar.
Deutschland muss den Sozialstaat massiv zurückfahren, denn diesen kann sich dieses Land nicht leisten. Dies geht jedoch nur ohne SPD, mit einer demütigen Bevölkerung. Sparen ist angesagt und nicht neue Steuern! Deutschland steht am Abgrund!
So, 22. März: Habe erstmals durchgeschlafen – 83.5 kg Körpergewicht
Es scheint, dass ich auf gutem Weg bin, meinen Bronchial-Katarrh bald überstanden zu haben. In der Nacht auf heute Sonntag schlief ich mit einem einzigen Unterbruch bestens und lange. Ich musste wenig husten. Der Hustenschleim hat sich grösstenteils aufgelöst. Ich werde nun weiterhin viel trinken und noch einmal den ACC-Acetylstein zu mir nehmen.
Mine Waage zeigte heute früh mein aktuelles Körpergewicht von 83.5 kg. Dieser Bronchial-Katarrh hat mich nochmals 2 kg gekostet. Als ich im Herbst 2025 in Thailand ankam, war mein Körpergewicht noch 89.5 kg
Do, 19. -21. März: Katarrh, Husten, aber keine Grippe
Es hat mich schwer erwischt mit meinem Bronchial-Katarrh. Die Nase läuft immer noch und die Hustenreize durch den Schleim sind stark. Gestern am Mittwoch holte ich mir in der Apotheke Hilfe. Acetylsteine (ACC) sollen den Schleim auflösen und damit den Husten reduzieren. Seither schlafe ich nachts etwas besser, weil der Hustenreiz nicht mehr so stark ist
Hüte Dich vor Cloud-Computing: Abschluss meiner Daten-Rettungsaktion aus Dropbox
Nun habe ich alle noch verfügbaren Daten, die im Cloud „Dropox“ gespeichert waren, auf einer externen Platte zusammengefügt. Ich kann nun bei Bedarf auf dieser Platte nach alten Daten suchen. Beim Löschen der „Dropbox-Leichen“ auf den PCs musste ich die letzte Hürde überwinden, weil auf den PCs zwar Link-Adressen zu Daten verfügbar waren, aber dahinter keine Daten zu finden waren. Diese hatte Dropbox gelöscht. Windows hat mit dieser Situation grosse Probleme und sucht nach dem nicht mehr vorhandenen Weg zu Dropbox! Im Internet fand ich einen Weg, der sich in einem Fall bewährte: Ich änderte den Namen des Folders „Dropbox“ und ich konnte mit einem gewöhnlichen Delete die Einträge löschen.
Rückblickend kann ich alle vor Cloud-Archivierung und Cloud-Computing warnen. Damit lieferst Du Dich an einen externen Hersteller aus, der Dich zu Recht oder auch nur durch Zufall Dir alles wegnehmen kann. Du gibst alle Deine Daten ab, hast aber kein Eigentumsrecht mehr.
Habe ich den „Geld-Scheisser“ oder ein Nachholbedürfnis?
Es schien, als ob ich den Geld-Scheisser hätte. Es stand einiges an, das ich in den letzten Tagen im Internet bei Digitec bestellte:
Meine Fenster sind seit langer Zeit nicht mehr geputzt worden. Im Internet las ich Testberichte über Fensterreinigungsroboter, die mich überzeugten: Damit könnte ich doch meine Fenster putzen, die es bitter nötig hätten? Ich bestellte deshalb den „Ecovacs Winbot Mini Fensterreinigungsroboter“ für 199.–. Nach 2 Tagen wurde er mir geliefert und sofort habe ich ihn ausprobiert: grossartig! Im normalen Schnellreinigungs-Programm putzte er die Fenster aussen und innen sauber!
Nach dem Dropbox-Debakel im Spät-Herbst letzten Jahres, habe ich nun begonnen die auf externen Magnetplatten archivierten Daten mit den auf den PCs vorhandenen Daten zusammenzufügen. Dazu bestellte ich eine externe 5TB-Festplatte zu Fr. 124.– für die Daten und System-Archive.
Im April laufen meine 1-Jahres-Abos der Norton-Antivirus-Software für meine 3 PC’s aus. Heute bestellte ich ein Package für meine 3 PCs Norton-Antivirus zu Fr. 26.90.
Mein grosser Acer Grafik-Bildschirm macht Schwierigkeiten beim Start via HDMI des angeschlossenen PCs. Da er bestimmt gegen 10 Jahre alt ist, ersetzte ich ihn durch einen Dell 27″ mit einer Auflösung von3840x2160 Pixel und bezahlte dafür Fr. 257.–
Mo, 16. März: Migros, Lidl, Coop
Vergangene Woche habe ich im Lidl die wichtigsten Lebensmittel für die kommenden Tage eingekauft. Es kostete mich um die Fr. 55.–. Heute war ich im Migros, weil ich Joghurt Nature und Tomaten benötigte. Die 1 kg-Dose Joghurt-Nature hat Migros dabei klammheimlich auf 800 gr reduziert! Ich fühle mich verarscht und werde in Zukunft vermehrt im COOP einkaufen.
So, 15. März: Ich stehe auf Roboter: Staubsaug- und Fensterreinigungs-Roboter
Seit ein paar Jahren benutze ich einen Staubsauger-Roboter der Marke „iRobot“ für mein Schlafzimmer und seit 2 Tagen auch über einen Fensterreinigungs-Roboter den „WINBOT Mini“, der bei Digitec für Fr. 199.– erhältlich ist. Die Testberichte und YouTube-Videos waren grossartig und versprachen saubere Fenster.
Heute habe ich ihn getestet, denn meine Fenster sind seit langem nicht mehr geputzt worden. Die Aussen- und Witterungsseite war voller Staub und Schmutz. Hier konnte der WINBOT-Mini zeigen, was er kann. Ich liess ihn nur im Modus „Schnellreinigung“ laufen und war überwältigt. Sauber, ohne Striemen, blitzblank. in kürzester Zeit. Es gäbe noch die „gründliche Reinigungsstufe„, für schlimm verschmutzte Fenster!
So, 15. März: Kälteeinbruch und Jetlag
Als ich am Mittwoch mit dem Flieger in der Schweiz ankam, war es tagsüber um die 15-170C warm. Seit gestern erleben wir einen Kälteeinbruch. Die Nacht-Temperatur fiel auf 2-30C. Ich musste mir nachts eine wärmere Daunen-Decke holen, denn ich fror im Bett und hatte kalte Füsse! Die Wetterprognose droht sogar mit leichten Schneefällen bis in die Niederungen!
Habe erstmals mit kleineren Unterbrüchen durchgeschlafen bis 6 Uhr. Ob ich den Jetlag bereits überwunden habe?
Sa, 14. März: Erkältung
Wie jedes Jahr leide ich an einer Erkältung aus dem Flug zurück von der Wärme in die „Kälte“. Meine Nase läuft! Ich habe mich in Thailand im Taxi, in der Klimaanlage des Hotels und ganz sicher hat mir die Flugzeug-Klimaanlage den Rest gegeben. Dazu kam der Temperatur-Unterschied zwischen den 350C in Bangkok und dem 15-200C in der Schweiz. Mit NeoCitran habe ich aber alles im Griff.
Frühmorgens vor dem Frühstück habe ich die offenen Steuer Zahlungen ins eBanking eingegeben und ein eBill-Konto für die zukünftigen Steuer-Zahlungen eingerichtet. Damit wäre ich zukünftig vor dem „Nicht-Wissen“ geschützt. Damit sollte ich meine Schulden abgebaut haben! Ich bin erleichtert!
Am Nachmittag konnte ich in die Waschküche und meine Schmutzwäsche waschen. Gegen Abend arbeitete ich an den Backups aus dem Dropbox Desaster. Ich muss die Daten-Archive so organisieren, damit ich die alten Daten leicht finde. Dazu habe ich bei Digitec eine neue externe 5 TB-Speicherplatte bestellt.
Do, 12. März: Zurück in Binningen
Gestern spät Nachts bin ich von Thailand kommend in Binningen wieder eingetroffen. Die anschliessende erste Nacht war noch nicht berauschend. Ich habe mich bis 5 Uhr früh durchgequält. Heute stand der Tag für Lebensmittel einkaufen, Post der letzten 5 Monate durchschauen und Koffer auspacken. Die Reisetage sind aber nicht spurlos an mir vorbeigegangen. Eine starke Erkältung bahnt sich an. Die Klimaanlagen im Hotel und vorallem im Flugzeug fordern ihren Tribut.
Beim Durchgehen der Post stösst zuoberst ein „Liebesbrief“ der Gemeinde Binningen in mein Blickfeld: Eine weitere Mahnung notabene. Auch bei der Gemeindesteuer hatte ich zu wenig bezahlt. Unverzüglich erstellte ich ein Zahlungsauftrag bei meiner Bank und begab mich zur Steuerveraltung der Gemeinde, um eine etwaige Betreibung abzuwenden. Dieser Gang hat sich gelohnt. Der Steuerkommissär stoppte die drohende Betreibung und meinte, ich soll doch die Steuern über eBill abwickeln. Damit könnte ich die Zahlungsaufforderungen Online über Internet freigeben.
Am 15. September werde ich oder bin ich zu meinem 16. Winter-Aufenthalt nach Thailand abgeflogen. Ich freue mich riesig auf meine zweite Heimat. Es ist mein erster Uebersee-Flug bei einer derart schiefen Weltlage. Die Achse der Kriegsverbrecher und deren Unterstützer „Trump – Putin – Netanjahu“, ein unsicheres Deutschland mit der SPD als Sargnagel und nicht zu vergessen die industrielle Mordung von Zivilisten im Gaza und der Ukraine.
Dieser Zustand gibt mir oft zu denken. Ich verstehe die Leute nicht, die diese Typen unterstützen und verteidigen. Ich versuche, dadurch nicht depressiv zu werden. Ich kann ja nichts ändern. Dies ist auch mein Lebensmotto „Max, lebe dein Leben … Du kannst nur dein Eigenes beeinflussen!“
Max, lebe dein Leben … Du kannst nur dein Eigenes beeinflussen
In der Tat geniesse ich mein Leben. Alle 5-6 Monate wechsle ich meinen Wohnsitz. In Thailand lebe ich in einem Paradies und in Binningen in meiner Traumwohnung. Ich verfüge mit Novartis über einen zuverlässigen Sponsor. Bereits 25 Jahre bin ich pensioniert und erhalte jeweilen Ende Monat meine Rente. Ich bin ein Glückspilz, denn auch meine Gesundheit macht mit. Mit meiner Makula-Erkrankung kann ich leben und hole mir monatlich ohne Groll meine Spritzen.
Mein Sommer in Europa in Stichworten
Am Sonntag, 9. März bin ich pünktlich zur „Basler Fasnacht“ nach Hause geflogen und habe die 3 schönsten Tage des Jahres genossen. Im Juni besuchte ich Wien, die Wachau und die Vienna-Pride-Parade und im Juli zog es mich ein paar Tage nach München.
Und was habe ich dort gemacht? Freunde getroffen, fein gegessen, vieles erlebt, gelacht und fotografiert. Ich traf meine Freunde und meine ehemalige Familie. Meine sehenswerten Erlebnisse findet ihr in meinen Reiseberichten:
Reisebericht über meine Tage vom „10. – 20. Juni in Wien“: Vienna Pride, Altstadt von Wien, Ernst-Fuchs-Museum, National-Bibliotheke, Graffitis am Donaukanal etc
Reisebericht über „14. – 18. Juli in München“: Audi-Werksbesichtigung in Ingolstadt, Franz Marc Museum in Koffel am See und Street Art in München.
An dieses Newsletter sind die Postings der letzten Wochen seit meinem letzten Newsletter angehängt. Ihr werdet darin bestimmt den einen oder anderen interessanten Beitrag finden.
Am Montag, 15. September um 17:55 Uhr werde ich mit der Swiss im Direktflug ab Zürich nach Bangkok fliegen und dort 3 Tage im Hotel Baiyoke Sky residieren. Ich werde kurz nach Ankunft Pitta treffen, mit ihr meine Rentenbescheinigung auf der Schweizer Botschaft ausstellen lassen und in Pratunam einkaufen. Nach 3 Tagen in Bangkok werden wir uns im Taxi des Mr. Chao am 19. September nach Hua Hin verschieben. Bereits am Samstag, 20. September habe ich mein erstes Makula-Date bei meinem dortigen Augenarzt Dr. Payrat.
Weitere grosse Reisepläne habe ich noch keine. Vielleicht ein paar Tage nach ChiangMai oder nach Kanchanaburi zum River Kwai. Auch dieses Jahr will ich meinen Sitzplatz mit den wunderbaren Orchideen schmücken, meine Schwimmfähigkeiten weiter verbessern und das thailändische Leben geniessen.
Meine Rückreise in die Schweiz ist für Mittwoch, den 11. März geplant.
Wie gewohnt werde ich über meine Erlebnisse in meinem „Thailand-Tagebuch“ berichten.
Ich wünsche euch allen einen schönen Herbst, frohe Weihnachten und ein aufregendes 2026
+++ TDAC-Form Thailand +++ Wien 2025 im Internet +++ CountDown Thailand +++ Farewell-Treffs +++ Thai-Food +++
Mein letzter Live-Ticker aus Europa im 2025, denn am 15. Sept. 2025 fliege ich ab nach Thailand
Mo, 15. Sept.: Hitzeschock im 777 – Flug nach Bangkok
Ich habe erstaunlicherweise gut und tief auf den heutigen Montag geschlafen. Vermutlich weil ich heute Morgen viel Zeit hatte, bis ich meine Reise beginnen konnte.
Um 12:33 Uhr fuhr die SBB mich zum Züich Flughafen und um 17:550 Uhr startete die Swisss mit Boeing 777 zum 11-stündigen Flug nach Bangkok. Davor aber Horror am Boden nach dem Einsteigen ins Flugzeug, denn in der Swiss-Maschine funktionierte die Klimaanlage nicht, solange die Triebwerke nicht liefen (nach Aussage des Captains). Es war heiss, gefühlte 40 Grad oder darüber. Das Wasser lief einem hinunter. Mein Hemd samt Unterhemd war pflätsch-nass. Eine reine Zumutung. Vom Cockpit kam als Entschuldigung: „Bei uns vorne ist es gleich heiss wie bei Ihnen!„
Dieser Umstand hat mir den Flug vermiest. Nicht weil ich mich geärgert hatte, sondern weil die Hitze meinen körperlichen Zustand beeinflusst hatte. Es hat mir auf den Magen geschlagen. Ich konnte am Abendesssen nur die Vorspeise Essen und habe mich dann mit meiner Schlafpille zum schlafen hingelegt. Am Morgen des Dienstag, 16. Sept. 2 Stunden vor Lanung bin ich dann aufgewacht und habe das Frühstüc genossen.
So, 14. Sept: TDAC ausgefüllt
Hinter TDAC verbirgt sich das neue Einreise-Formular der thailändischen Immigration. Dieses ist von jedem Einreisenden auszufüllen. Nun habe ich diese letzte Hürde vor meiner Abreise überwunden und das TDAC erfolgreich ausgefüllt. Es war etwas tricky und verschaffte mir 2 kleinere Schweiss-Ausbrüche.
Früher war dieses Formular auf Papier. Man konnte alles draufschreiben und es hatte keine Konsequenzen. Nun ist es elektronisch über Internet. Alles in Englisch! Für viele Reisende wahrscheinlich ein kleines oder auch grösseres Hindernis. Aber auch die Felder müssen exakt ausgefüllt werden. Für Internet-Banausen ein unüberwindbares Hindernis. So findet man z.B. den Eintrag für die Schweizer-Nationalität „CHE: Switzerland“ erst gegen Schluss der langen Suchliste! Und zudem kann man das Formular erst 3-4 Tage vor Ankunft in Thailand ausfüllen. Was macht man, wenn man mit Zwischenstopp Thailand anfliegt? Jeder Senior muss sein Notebook mitnehmen!
Sa, 13. Sept: Noch 2 x Schlafen
Ich bin noch erstaunlich ruhig und schlafe bestens, obwohl es nur noch 2 Nächte geht. Heute habe ich den Termin für die Rentenbescheinigung bei der Schweizer Botschaft gebucht. Dann auf meinem Prepaid-Thailand-Handy Internet aktiviert und noch etwas aufgeladen.
Der Wetterbericht für Bangkok ist mittelmässig. Es ist Regen angesagt, aber kein Unwetter. Dies ist schon positiv, denn es gibt nichts Schlimmeres, als über Strassen zu waten, die 5-10 cm unter Wasser stehen und dies mit Gepäck !!!!!
Fr, 12. Sept: Der Reisebericht „Wien 2025“ ist veröffentlicht
Es ist vollbracht! Der Reisebericht über meinen Wien-Aufenthalt im Juni 2025 ist geschrieben und im Internet verfügbar. Es war schlussendlich aufwendig, denn ich hatte viel erlebt und auch viel fotografiert. Ich musste dagegen kämpfen, den Bericht mit unbedeutenden Bildern voll zu müllen. Ob es mir gelungen ist? Ich werde ihn im Auge behalten und bestimmt das eine oder andere Bild entfernen.
Wegen der Grösse des illustrierten Reiseberichtes Wien 2025 habe ich das Inhaltsverzeichnis verfeinert. Man kann nun die Kapitel und Abschnitte im Inhaltsverzeichnis anklicken, um zum jeweiligen Ereignis zu gelangen. Bei jedem Abschnitt gibt es wieder einen anklickbaren Link zurück zum Inhaltsverzeichnis.
Durch Anklicken gelangst zum „Reisebericht Wien 2025“
So, 7. Sept: CountDown zum Thailand-Transfer beginnt
Eine Woche vor Abflug habe ich mit meiner finalen Reise-Vorbereitung begonnen. Den Koffer und der Cabin-Trolley aus dem Keller geholt, sowie die beiden Formulare TM.7 und TM.8 fürs Visum aktualisiert. Ich muss ja nicht viel mitnehmen. Nur Wäsche für die ersten 3 Tage in Bangkok, sowie Geschenke, Läckerli, Käse, Salami etc
Do, 4. Sept: Blitz und Donner der Sonderklasse
Es war Abends und bereits dunkel. Ich sass im PC und optimierte Fotos für meine Wien-2025-Seite, als unverhofft ein Blitz und Donner das Haus erzittern liess. Ich bin schon lange nicht mehr derart erschrocken. Ein Blick aus dem Fenster zeigte Dunkelheit und Unmengen an Wasser, die hernieder prasselten. Auch das Internet hat es mitgenommen. Es dauerte gegen 10 Minuten, bis es wieder verfügbar war. Mir wurde bewusst, welche Kraft in der Natur herrscht.
Farewell- und Abschieds-Treffen mit Freunden
Es ist eine jährliche Zeremonie, die Treffs mit Freunden zu gemeinsamem Essen vor meiner Abreise nach Thailand. Ich geniesse diese Treffen, auch wenn ich feststellen muss, dass immer mehr meiner Freunde geistig alt werden und gewisse Zusammenhänge nicht mehr erfassen können. Ihr konservatives Gedankengut entfremden sie von mir. Je älter sie werden, desto stärker glauben sie den Populisten. Dies empfinde ich als tragisch, denn unzählige Jahre haben wir zusammen verbracht. Wir haben gemeinsamen Sport betrieben und die nähere Umgebung in Basel unsicher gemacht. Das Durchschnitts-Alter ist mittlerweile über 80 Jahre.
Di, 2. Sept: Von der Sonne in den Regen
Wow, dies war aber knapp. Nachdem meine Putzfrau sich verabschiedete und ich kurz frühstückte, entschloss ich mich vor dem zu erwartenden Regen, in den Lidl einkaufen zu gehen. Zu der Zeit schien noch die Sonne … sogar als ich wieder zu Hause anlangte. Aber keine 10 Minuten später hat der Petrus die Schleusen geöffnet und liess Wasser niederprasseln. Zu der Zeit sass ich bereits am Computer, schaute aus dem Fenster und machte diesen Eintrag.
Mo, 1. Sept.: Training für Thailand
Heute habe ich mich im Thai-Restaurant TukTuk mit Francois Bergamo getroffen. Eine Art Training in thailändischem Essen. Der nächste Treff mit Thai- oder Japanese-Food wird in Hua Hin stattfinden.
1. Sept. 2025: Essen Restaurant TukTuk mit Francois Bergamo
+++ Meine Computer +++ Mein Leben im Alter +++ Trumps-Lügen +++ Genozid durch Israel +++ Letzter Hitzetag +++ Buggingen +++ Wien-Fotos +++
Sa, 30. Aug: Mein Arbeitsplatz, ein seltenes Bild
Es ist ein seltenes Bild meines Arbeitsplatzes mit 4 Notebooks und 1 Fernseher. Das Notebook links aussen ist über 7 Jahre alt. Ich baue es aus, damit ich es dem Elektronik-Abfall-Markt übergeben kann. Ich lösche die Programme und Daten, und baue schlussendlich den Plattenspeicher aus.
28. Aug. 2025: Mein Arbeitsplatz mit 4 Notebooks und 1 Fernseher
Di, 26. Aug: Mein Kampf
Dies war der Titel eines berüchtigten Buches der deutschen Geschichte. Ich meine damit aber „Mein Kampf mit meinem Leben“. Keine Angst, derart dramatisch ist es bei mir nicht. Mir geht es bestens. Es fehlt einzig die Ruhe in meinem Leben. Diese misse ich.
Von meinen beiden Kindern kommen immer wieder Querschläger. Zu meiner älteren Tochter habe ich keinen Kontakt mehr, was für mich gut ist. Von meiner Jüngeren, auch bereits 48 Jahre alt, kommen nur schlechte Nachrichten. Sie ist psychisch angeschlagen. Mehr weiss ich nicht. Sie berichtet wenig. Ihre Nachrichten via WhatsApp sind dubios. Hoch und Tiefs wechseln sich laufend ab. Mich beschäftigt das ganze sehr. Ich muss mich davor schützen und mich abschotten, denn ihre Probleme kratzen an meinem Leben. Ich bin mir bewusst, dass ich im Alter mit einem Leben ohne helfende Kinder rechnen muss. Ich muss deshalb stark bleiben!
So, 24. Aug: Er lügt und lügt und lügt …
In seiner letzten Amtszeit zwischen 2027 – 2021 lügte Trump nur wenige Male am Tag. Es gab sogar Presseorgane, die seine Lügen zählten. Heute in seiner zweiten Amtszeit lügt er ununterbrochen. Wenn man genauer zuhört, wird man feststellen, dass in jedem Satz eine Lüge eingebunden ist.
Was soll ich mehr darüber schreiben. Er ist eine Katastrophe und man kann nur hoffen, ass jemand erbarmen mit der Welt hat. Ob aber die Amis einen besseren Nachfolger wählen werden?
Ich glaube, etwas hat der Trump bereits erreicht: Er ist der am meisten gehasste Mensch der Welt!
Sa, 23. Aug: Wenn zwei dasselbe tun: Genozid durch Hitler und Netanjahu
Mitte 1940 begann im Warschauer Ghetto die Judenvernichtung durch Hitler. Heute 85 Jahre später geschieht dasselbe mit der Bombardierung von Gaza und der Palästinenser-Vernichtung durch Aushungern.
Do, 21. Aug: Es regnete den ganzen Tag
Nach Wochen der Hitze regnete es heute den ganzen Tag. Gegen Abend ziemlich stark. Die Natur wird dankbar sein.
Mi, 20. Aug: Löschen der Vollmacht meiner älteren Tochter K.
Nach dem tristen Finanz-Vorfall meiner älteren Tochter Ende 2023 habe ich heute ihre Vollmacht auf meine Bank-Kontis gelöscht. Ich hätte dies bereits früher machen sollen, aber ich habe mich an diese Vollmacht nicht mehr erinnert. Nun bin ich beruhigt, dass dieses Loch nun auch geschlossen ist!
Di, 19. Aug: Letzter Hitzetag mit 29oC
Es dürfte der letzte Hitzetag in diesem Jahr gewesen sein. Bereits die vorherige Nacht war angenehm kühl. Morgen sieht die Wetterprognose nur noch 21oC Tagestemperatur vor. Ich bin gespannt, wie sich das Wetter entwickelt. Bereits am 22. September startet der Herbst. Apropos: Mir ist aufgefallen, dass sich der Sonnenaufgang sukzessive verschiebt. Heute wurde es erst ab 06;37 langsam Tag. Der Herbstbeginn im September ist definiert durch die Tag- und Nacht-Gleiche.
Ich war heute bereits ab 7 Uhr im Fitnesspark Heuwaage mit Sauna, Schwimmen und habe meinen Körper wieder geplagt. Nach dem anschliessenden Frühstück genehmigte ich ihm einen wohlverdienten Mittagsschlaf.
Mo, 18. Aug: Es ist wieder etwas kühler
Die Nacht auf den Montag war erstmals seit langem wieder etwas kühler. 17 Grad zeigte das Thermometer an. Ich benötigte wieder eine Decke und fühlte mich gut ausgeschlafen!
So, 17. Aug: Arbeite an den Wien-2025-Fotos
Nachdem ich die München-2023- und 2025-Fotoberichte beendete und ins Netz gestellt hatte, machte ich an meinem Wien-2025-Bericht weiter. Ich erlebte nun nochmals die tolle Zeit in Wien.
11. Juni 2025: Hofburg, Fiaker
Sa, 16. Aug: Besuch in Buggingen
Meine Ur-Wurzeln sind im badischen Buggingen und dort leben auch viele Verwandte. Ich bin nicht mehr oft dort. Es ist zwar nur etwa 50 km von Basel entfernt, aber eben….. Heute war ich mit Renato dort. Er wollte Muskat-Wein kaufen. Es war ein herzliches Wiedersehen von Manfred, Rita und später auch Elli mit feinstem Kuchen und Wein.
Renato ist bereits 86 Jahre alt. Dieses Mal ist mir aufgefallen, dass er auch im Autofahren älter wird. Er ist fahrtechnisch beim Überholen nicht mehr so sicher und vergisst den Weg, etwas, das noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen war. So verpasste er den Abzweiger vor Mülheim und wusste den üblichen Weg nicht mehr. Er denkt aber noch nicht ans aufhören! Wenn es nur noch lange gut geht!
Ich habe seit Jahren damit gelebt, dass meine vorderen Schneidezähne nicht gross zu meiner Schönheit beigetragen haben. Sie waren unterschiedlich gross und passten farblich nicht zusammen. Jahre meinte mein Zahnarzt Dr. M. Puhar, wir sollten neue Kronen setzen. Nun habe ich mich durchgerungen und ich meine, es ist schön geworden. Die vorderen 3 Schneidezähne haben neue Kronen erhalten
+++ Trump – Putin – zwei Verbrecher +++ Street Parade in Zürich +++ Das Kurzzeit-Hirn von Trump +++ Thailand +++ Herbstwetter +++ Trump erpresst die Schweiz mit 39% +++ Zwetschgen-Wähe +++
Gespannt sass ich Abends vor dem Fernseher und beobachtete die Geschehnisse, Diskussionen und Meinungen von Kommentatoren über das Treffen Trump – Putin in Alaska. Ein Treffen zweier Verbrecher. Der eine korrupt bis geht nicht mehr, der andere ein Kriegsverbrecher. Und Trump applaudierte diesem Mörder, als er in Alaska landete. Ein bizarrer Anblick.
Vieles war Show und dennoch: Ich war und bin besorgt. Ich bin froh, dass Trump zu Hitlers-Zeiten nicht amerikanischer Präsident war. Er hätte mit Hitler zusammengearbeitet, denn er liebt sichtlich Gleichgesinnte, Trump blüht auf in Gesellschaft unter Kriminellen und Verbrechern. …… und die Hälfte des amerikanischen Volkes verehrt diesen Teufel!
Do, 14. Aug: Zahnarzt – meine 3 Beisser
Bereits seit Jahren meint mein Zahnarzt Dr. Michael Puhar, ich sollte meine vorderen 3 Beiss-Zähne richten. Der mittlere Zahn sei zu gross und die Farben der Zähne stimmen nicht. Kurzum meine Zähne sehen schlecht aus. Die vordere zu grosse Schaufel rührte noch aus der Istriens-Zeit und ist bestimmt schon 30 Jahre so! Dieses Jahr gab ich ihm grünes Licht, als mir ein Stück einer der drei Zähne abbrach. Und heute war ich in seiner Praxis und liess mir meine Zähne abschleiffen. Zwei Stunden arbeitete er. Neue Kronen sollen drauf kommen. Ich erhielt ein Provisorium. Nächste Woche werden mir die neuen Kronen angepasst. Ich bin gespannt!
Mi, 13. Aug: Bereits um 6 Uhr früh grosse Hitze
Ich war am Morgen früh um 6 Uhr überrascht, als ich mich fürs Fitness bereit machte. Es war in der Wohnung bereits 26oC warm, obwohl ich die ganze Nacht durchlüftete. Nach etwa Ueberlegung entschloss ich mich, aufs Fitness zu verzichten und zu Hause zu bleiben.
Mo, 11. Aug: Hitze – Sommerloch – braune Zungen
Es ist heiss, die Presse und das Fernsehen sind in den Ferien, Zeit für „dolce fa niente“, also Nichtstun. Ich arbeite an den Street Parade Fotos und relaxe zwischendurch auf der Liege. Heute kam per Post meine Rentenbescheinigung fürs ThailandVium. Die internationale Politik macht Purzelbäume und Trump unterschreibt eine Weisung nach der anderen. Er schart lauter braune Zungen um sich, die ihn hoch leben lassen. Ich bin gespannt, wann er sich selber aus dem Amt nimmt!… und seine Bevölkerung akzeptiert geduldsam seine Mafia-Politik.
In Deutschland darf Israel weiterhin nicht kritisiert werden, denn sofort werden die Ur-Juden in Presse und Fernsehen aktiviert .… und sie dürfen die Deutsche Politik erpressen und die Zuschauer belügen. Ich widerspreche denen und nenne dies beim Namen, nämlich „Genozid am palästinensischen Volk durch die Israeli!“
Sa, 9. Aug.: Street Parade in Zürich
34o Grad heiss war es an der diesjährigen Street Parade in Zürich und ich war erstmals dabei. Ich kleidete mich ganz in Weiss. Von weissen Sneakers bis zur Fila-Mütze als Schutz gegen die enorme Hitze. Ich hatte etwas Bammel, ob ich als „Alter“ nicht unangenehm auffallen würde. Aber weit gefehlt. Es war jede Altersstufe vertreten. Und schnell war ich integriert mit den rund 800’000 Feiernden!
Die Street Parade ist die grösste Techno- und LGBT-Veranstaltung in ganz Europa. Die Altstadt und der Raum um die Zürcher-Seebucht war die Party-Zone. Auf 8 grossen Tanz-Bühnen mit 100en von Lautsprechern wurde getanzt. 20-30 m hoch waren sie aufgestapelt. Die Beschallung war enorm! Glücklicherweise hatte ich Ohrstöpsel mitgenommen. Sie schützten bestens und ich bekam trotzdem genügend mit. Mein Foto-Apparat kam nicht zur Ruhe und viele einzigartige Objekte stellten sich gerne zur Schau. Nach 3 Stunden war ich müde, ja erschöpft. Meine Knochen und Gelenke schmerzten. Es war Zeit für mich, wieder nach Hause zu fahren. In Basel kaufte ich mir einen Döner, als Abschluss eines unvergesslichen Tages.
Ich werde wie gewohnt einen illustrierten Bericht schreiben, denn die Foto-Ausbeute war bestens!
9. August 2025: Street Parade in Zürich
Fr, 8. Aug: Die Presse springt auf die Trump-Hype und überbrückt das Sommerloch
„Trump-sei-Dank“ meinen die Nachrichten-Medien im In- und Ausland. Vorallem die mit den grossen roten Buchstaben kosten dieses Desaster aus. Mit Trump überbrücken sie ihr Sommerloch. Dank ChatGPT kein Problem. Da braucht es keine teuer bezahlte Redaktoren. Jeder Lehrling kann Zeilen füllen. Und wir Idioten kaufen diesen Mist am Kiosk oder lesen es im Internet. Wir wissen nun, dass die Schweizer Schokolade in den Fabriken schlecht wird. Da Trump viel Gold in seinem Florida-Anwesen braucht, wird er Gold vom Zoll ausnehmen. Aber auch das Fernsehen ist nicht viel besser. Trump da, Trump dort. „Wird Trump vor Putin bestehen können?“, fragen sich die TV-Experten….. und ich frage mich, wie das Privatleben eines solchen Idioten wohl aussehen mag.
Do, 7. Aug: USA erklären der Schweiz den Krieg
Ja, es tönt unglaublich, aber seit heute 6 Uhr früh werden auf alle Schweizer Produkte in den USA 39% Zoll erhoben. Damit hat die USA der Schweiz den Krieg erklärt, denn mit dem hohen Strafzoll würgt der Vollidiot Trump die Schweizer Importe ab. Für uns Schweizer geht viel Geld verloren, für die Amis werden Schweizer Schokolade und Uhren und auch Maschinen unerschwinglich. Dies ist eine andere Art von Krieg, nicht mit tödlichen Waffen, sondern mit Handelsmassnahmen. Da kann ich dem A-Loch nur ein möglichst kurzes Leben wünschen und hoffen, dass die nächste Kugel trifft.
Noch ein paar Gedanken zum Gesundheitszustand von Donald Trump. Diese Willkür und Sprunghaftigkeit in seinen Entscheiden deuten auf krankhafte Veränderungen in seinem Gehirn. Er kann sich nicht erinnern, was er gestern gesagt und verordnet hat. Sein Kurzzeit-Hirn funktioniert nicht mehr. Bei normalen Menschen nennt man dies Alzheimer!
Do, 7. Aug.: Makula und Rückkehr des Sommers
Ich war heute wieder zur monatlichen Augenspritze in der VISTA-Augenklinik. Ich war unruhig und hatte etwas Angst vor der Diagnose, denn die Verschlechterung vor einem Monat hat mir zu denken gegeben. Aber es kam gut. Beide Augen resp. deren Netzhaut sind wieder trocken, die Sehleistung bei 80%, was ein sehr guter Wert ist. Ich bin zufrieden. Meine Augenerkrankung wurde nicht schlechter und blieb stabil. Ich bin zufrieden und glücklich, wenn es so bleibt.
Der Sommer ist wieder zurückgekehrt. Es wird wieder wärmer. Heute über 25 Grad Celsius. Ich bin gespannt.
Mo, 4. Juli: Thailand Countdown startet
in rund 6 Wochen am15. September fliege ich ab nach Thailand. In diesen Tagen werde ich mit den administrativen Vorbereitungen beginnen und die Rentenbescheide fürs Thailand-Visum einfordern. Meine Liste der Mitbringsel wird immer grösser. Ich freue mich auf meine Thailand-Zeit
So, 3. Aug: Sommerzeit – Herbstwetter
Kühl, windig, bewölkt und regnerisch, so sieht es seit Tagen aus. Nachts ist es recht kühl, um die 15 Grad Celsius. Anstatt einer leichten Sommerdecke muss ich mich immer noch in die Winter-Daunendecke einkuscheln. Aber ich schlafe gut! Tagsüber habe ich Zeit für mich. Ich arbeite am Fotobericht meines München-Aufenthaltes. Vieles habe ich erhebt und gerne erinnere ich mich an die tollen Graffitis.
Ich habe Zeit, mich meinen Hobbies zu widmen und mir kritische Gedanken zu machen. Trotz TV- und Zeitungs-Flaute geht es drunter und drüber. Oft kommen bei mir die Gedanken, dass ich mit meinem Alter glücklich sein kann, weil die Zukunft nicht allzu rosarot ausseht. Aber bereits in 6 Wochen gehts wieder nach Thailand.
Fr, 1. Aug.: Handelskrieg – Trump greift die Schweiz mit 39% Zöllen an
Wow, war dies ein schlechtes Erwachen heute Morgen. In der Zeitung lese ich: „Trump besiegelt den Super-GAU für die Schweiz und erhebt 39% Zoll auf Schweizer Produkte“. Dies ist eine andere Form des Krieges nicht mit militärischen Mitteln, sondern mit handelspolitischen Massnahmen. Diese Zölle gelten für Uhren, Maschinen, Schokolade, Käse und vieles mehr. Von Novartis verlangt er Preissenkungen. Ich bin kein Manager und kann nicht beurteilen, welche Konsequenzen derartige Erhöhungen für dir Schweizer Wirtschaft haben werden. Ich frage mich, ob es überhaupt noch Sinn macht, mit den USA Handel zu treiben? Werden die Amis auf CH-Produkte verzichten, weil eine Schokolade anstatt 2 $ nun neu 2.80 $ kosten wird? oder auf Luxus-Uhren?
In jedem Fall. Trump ist nicht nur ein Idiot, sondern ein hinterhältnerischer Verbrecher mit seinen Schutzgeld-Erpressungen à la Mafia. Damit zieht er mit Putin gleich, auch wenn er Krieg mit anderen Mitteln betreibt. Ich kann nur hoffen, dass all seine Massnahmen auch seinen Amis auf die Füsse fallen wird, weil das amerikanische Volk die Verantwortung für sein Tun übernehmen und ausleben wird.
Mittel- und langfristig müssen wir neue Handelswege suchen und uns von USA abwenden. Dies dauert aber längere Zeit. Es bleibt nichts anderes übrig, als dass wir Konsumenten uns gegen die Amis-Erpressungen wehren, indem wir möglichst alle US-Produkte und Angebote boykottieren. Auf gewisse Dinge sind wir angewiesen, z.B. Microsoft und Google-Produkte, aber wir können auf USA-Reisen, Amazon, Tesla, Nike, Lebensmittel aus USA etc verzichten. Aber auch auf McDonalds, Coke, Pepsi, Fanta etc. Wir haben viele Möglichkeiten.
Fr, 1. Aug: Zwetschgen-Wähe
Ich konnte gestern nicht widerstehen, als ich die wunderschönen Zwetschgen im Migros sah. Das Wasser lief mir im Munde zusammen und bald stand fest, dass es auf den 1. August eine Zwetschgen-Wähe geben wird. Sie ist mir gut gelungen, wobei vor allem der Guss meine Spezialität ist!
Es ist ein Rekord. Innert 3 Tagen nach der grossen Techno-Party habe ich die Fotos optimiert und den Foto– und Erlebnis-Bericht ins Netz gestellt. Es waren anfänglich 290 Fotos, wovon ich schon bei der ersten Durchsicht 90 löschen konnte. Schlussendlich blieben es 47 Bilder, die ich für den Bericht brauchen konnte.
Durch Anklicken gelangst zum Bericht
Vienna-Pride und Street Parade
Beide Veranstaltungen sind grossartig. Jede für sich ist etwas anders, aber beide sind ein Paradies für Fotografen.
Es ist geschafft. Nach wenigen Wochen habe ich den Reisebericht über meinen diesjährigen 9. München-Aufenthalt veröffentlichen können. Ihr könnt ihn aufrufen unter dem Link:
Ich berichte in meinem Reisebericht über meine 4 Tage in München. Ueber die Werksbesichtigung bei Audi in Ingolstadt, über den Besuch des Franz Marc Museums „Blaue Reiter“ in Kochel und schlussendlich meine Street-Art Erkundungen in München. Deren 6 Orte mit aussergewöhnlichen Bildern, gemalt von berühmten StreetArt-Künstlern habe ich entdeckt.
14. Juli 2025: Graffiti in Unterführung S-Bahnhof Untermenzing
Es ist kühl, windig, bewölkt und regnerisch, so geht es seit Tagen, ja Wochen. Nachts ist es recht kühl, um die 15 Grad Celsius. Anstatt in eine leichte Sommerdecke muss ich mich immer noch in die Winter-Daunendecke einkuscheln. Aber ich schlafe gut! Tagsüber habe ich Zeit für mich. Ich arbeite am Fotobericht meines München-Aufenthaltes. Vieles habe ich dort erlebt und gerne erinnere ich mich an die tollen Graffitis. Die Fotos werden gut, aber ich kann nicht alle für den Bericht verwenden. Er würde zu gross. Ich muss auswählen und selektieren.
14. Juli 2025: Graffiti in Unterführung S-Bahnhof Untermenzing
Dazwischen ein überraschendes Telefon von Evelyne aus der Wachau. Ihre 96-jährige Mutter ist wieder gestürzt und hat sich den Oberschenkel-Hals gebrochen. Aber bereits 2 Tagen nach der Operation ist sie wieder auf den Beinen. Es war ein schönes Telefon. Ich bin froh, dass wir wieder einen solch schönen Kontakt haben. Ja, die Zeit kann Wunden heilen.
Ich denke auch an mich und überlege mir, was ich mache, falls mir etwas Dümmeres zustösst. Falls meine Augenkrankheit sich verschlechtert oder ich nicht mehr so mobil bin, um selber einkaufen zu können. Spitex? Ja, aber auf keinen Fall Altersheim. Ich muss vorbereiten, als ob ich alleine dastehen würde, denn auf meine Kinder kann ich nicht zählen. Diese Hoffnung ist schon lange vorbei.
Man könnte meinen, TV und Zeitungen haben ihren Betrieb eingestellt
Am Fernsehen und in der geschriebenen Presse ist ebenfalls Sommerzeit und absolute Flaute. Wiederholungen und BlaBla füllen das Programm und Papier. Es scheint, dass nun sogar Sekretärinnen mit ChatGPT die leeren Seiten der Zeitungen füllen. Ich schaue nur noch die Nachrichten-Sender und wühle in den Mediatheken. Ich verstehe dies nicht, denn ich bezahle auch in dieser Zeit meinen normalen Abo-Preis. Dieses Privileg der Presse und TV ist nicht mehr zeitgemäss, sondern eine Frechheit!
Trump, Putin und Netanjahu – die Achse der Bösen
Ich habe auch Zeit, nachzudenken. Ich ärgere mich über den grössten Idioten der Welt und seine 39% Zoll-Erpressung gegenüber der Schweiz. Ich weiss aber auch, dass ich selber nichts dagegen unternehmen kann. Ich kann einzig amerikanische Produkte boykottieren und dabei bin ich gewissenhaft. Ich verzichte sogar auf Toblerone-Geschenke, denn diese Schokolade-Fabrik ist von einer Ami-Firma übernommen worden. Ich vertraue auf unsere Regierung. Ich bin sicher, Trump wird diesen wahnwitzigen Zoll-Hammer senken. Denn mit 39% Zoll unterbindet er jeden Handel zwischen der Schweiz nach USA. Eine 1’000 fränkige Uhr kostet nun 1’400 Franken!
Israel macht auch nichts, um sein desolates Image zu verbessern. Ihre Armee arbeitet weiterhin an der Vernichtung des palästinensischen Volkes und verhindert/erschwert die Lieferung von Lebensmittel in den Gaza-Streifen. Derweil vertreiben jüdische Siedler Palästinenser aus ihren Häusern im Westjordanland. Die Israelis realisieren nicht, dass sie durch diese Unterdrückung und Vernichtungskrieg neue Wut unter den jungen Palästinenser sähen. Diese Saat wird aufgehen und den Israelis noch Jahrzehnte Aerger bereiten. Israel wird nie zur Ruhe kommen. Aber der israelische Charakter wird sich leider nicht ändern. Sie werden weiterhin die Schuld den anderen geben.
Für mich erstaunlich, wie die Deutsche Regierung zu den Israelis steht und dabei Kriegsverbrecher unterstützt! Pfui Teufel! Sie sind mittlerweile neben der Trumpschen USA deren letzte Freunde. Die Israelis sind aber auch raffiniert und erpressen die Deutschen fortlaufend. Es ist sogar verboten „Free Palestina“ zu skandieren. Die deutsche Rechtssprechung und Meinungsfreiheit ist auf Abwegen! Die Braunen breiten sich immer mehr aus. Ich vermute, anlässlich der nächsten Bundestagswahlen wird die AfD zur stärksten Partei gewählt werden! … „Weimar 1930“ lässt grüssen, denn auch damals konnten sich die demokratischen Parteien nicht auf eine gemeinsame Regierung einigen!
+++ Staubsauger +++ Boykott USA-Produkte +++ Kutteln und Schweinsbäckli +++ Zahnarzt +++ Israel mordet weiter +++ Fotos optimieren +++ Rückschiebung von Verbrechern +++
Do, 31. Juli: Neuer Staubsauger Philips 5000
Alle 2 Wochen kommt meine Perle aus dem Elsass, Frau Schürer zu mir und putzt meine Wohnung. Am letzten Mal ging leider der alte Staubsauger kaputt. Es brach ein Rad ab und liess sich nicht reparieren. Er hatte auch bereits einige Jahre hinter sich. Ueber Digitec bestellte ich mir einen Neuen. Meine Wahl fiel auf den beutellosen Philips 5000 zu Fr. 146.-. In der Tat ein Staubsauger ohne Schmutzbeutel. Der Schmutz wird in einem stabilen Plastik-Behälter gesammelt, den man in einem Abfallsack entleeren kann. Ich bin gespannt, wie sich dieses System bewährt.
Als er heute geliefert wurde, habe ich ihn unverzüglich ausgepackt und in Betrieb genommen. Ich saugte in meinem Schlafzimmer die Ränder und Ecken, die mein Saug-Roboter nicht saugen kann. Das Ergebnis: grossartig. Nun sind die staubigen Ecken und Ränder weg und sauber.
31. Juli 2025: Neuer Staubsauger Philips 5000 ohne Schmutz-Beutel
Di, 29. Juli: Mega-Bytes, Giga-Bytes, Tera-Bytes
Ich war heute mit Fränkl zum Essen im Rest. TukTuk, einem beliebten Thai-Restaurant. Wir haben zusammen studiert und genug Gesprächsstoff. Wir sprachen über dies und das, über den Aequator seinen Einfluss auf Tageszeit und Sonnenscheindauer, und eben auch über die Speichergrösse von Speichermedien. Sie werden in Mega-, Giga- oder Tera-Bytes angegeben. Unendlich grosse Zahlen mit vielen Nullen. Ich habe dabei zu meiner Schande die Uebersicht verloren. In der Tat hat heute jeder übliche Notebook 1 Tera-Bytes Daten-Speicher, das sind 1’000’000’000’000 Bytes. Ich hoffe, diese Zahl stimmt nun.
Wer erinnert sich noch an die 3,5″-Disketten, wie sie bei den Ur-PCs ab 1982 verwendet wurden? Die hatten eine Kapazität von 1,44 MB, Bytes, d.h. 1’440’000 Bytes.
Di, 29. Juli: Herbstwetter im Sommer
Das Wetter macht seit Tagen die heftigsten Kapriolen. Nachts war es heute um die 14 Grad Celsius und es soll so weiter gehen. Regen, Wolken, Gewitter und auch ein paar Mal blauer Himmel. April-Wetter oder besser Herbstwetter
Mo, 28. Juli: Ab diesem Wochenende herrscht tote Hose im TV, Presse und Radio
Nun ist sowohl im SRF, ZDF, ARD, RTL etc aber auch in der geschriebenen Presse Ferienzeit. Es werden vorbereitete Texte und Wiederholungen gesendet und gedruckt. Dank ChatGpt schreiben die Sekretärinnen nun Berichte über Unfälle und Verbrechen. Ich frage mich, warum ich für diesen Mist bezahlen muss.
Mo, 28. Juli: Montag und Fitness
Ich habe die Woche gut begonnen, mit einem Besuch im Fitness-Center, Sauna und Schwimmbad. Es hat mir gut getan. Nach dem anschliessenden Frühstück habe ich mich hingelegt, während die Waschmaschine meine Sportkleider wusch. Jetzt bin ich wieder fit und habe meinem Körper etwas Gutes angetan.
So, 27. Juli: Boykott – Meine Antwort auf Trumps Zoll-Erpressung gegenüber der EU
Ihr kennt meine Meinung über Trump. Darin hat sich wenig geändert. Er ist ein Idiot, Verbrecher und professioneller Erpresser! Er hat heute die EU erpresst, bis die Von der Leyen seine Bedingungen von 15% Zoll auf alle Produkte akzeptierte. Er hat sie auf seine Art über den Tisch gezogen. Die EU lässt sich leider leicht erpressen, denn in vielen Dingen wie Nato, Verteidigung, Militär, Chips etc. sind wir von den USA abhängig und Trump nutzt dies gnadenlos aus. (Bem: Ich schreibe jetzt nicht, was ich denke und ihm wünsche!)
Ich machte ein Posting im Facebook: „Ich lasse mich nicht erpressen und boykottiere US-Produkte, auf die ich verzichten kann. z.B. Coke, Fanta, Pepsi, Nike, McDonalds, Kellogg’s, Pringles, Heinz, Samsonite, US-Ferien, US-Whiskey und -Wein, Netflix….“
Meine amerikanischen Lieblings-Designer wie z.B. Hilfinger, Polo etc kaufe ich künftig als gefälschte Produkte in Thailand.
Fr, 25. Juli: Kutteln und Schweinsbäckli
Ja, das gabs heute Abend bei Karli und Heidy auf ihrer Terrasse. Ein Gedicht! Renato und Marianne waren auch dabei und genossen diese aussergewöhnlichen Gerichte. Ich träume heute noch von den Kutteln und Bäckli an Kartoffelstock. hmmmmmmm
Do, 24. Juli: Zahnreinigung
Auch wir Pensionisten müssen unangenehme Dates erfüllen. Heute war so eines für mich. „Zahnreinigung“. Das sumsen des Ultraschalls, das Kitzeln am Gaumen…brrrrrrrr. Nach einer halben Stunde war alles vorbei und ich konnte wieder nach Hause. Mein nächste Zahnarzt-Termin am 14. August wird etwas härter. Ich lasse meine drei oberen Beisser richten. Einen halben Tag hat der Zahnarzt reserviert. Ob er wohl eine Voll-Narkose macht?
Israel betreibt weiterhin aktive Verhungerungs-Politik im Gaza-Streifen
Es kotzt mich an, was ich täglich über Israels Krieg im Gaza-Streifen vernehmen muss. Erschiessen und Verhungern sind ihre Vernichtungs-Methoden gegenüber dem palästinensischen Volk. Die Verantwortlichen gehören vor ein Kriegsgericht. Es wird mir immer klarer, warum die Israelis seit Hunderten von Jahren geächtet und sogar verfolgt werden. Es fehlt ihnen an Achtung vor Andersdenkenden!
Ich habe in meinem Leben viele Juden kennengelernt. In der Schule, beim Sport und auch privat. Ich konnte mich nie an ihnen erwärmen. Ihr offensichtlicher und stark ausgeprägter Egoismus hat mich abgestossen! Diesen leben sie nun auch gegenüber den Palästinensern aus.
Di, 22. Juli: Fitness – Mein Körper schmerzt
Vor 3 Wochen war ich letztes Mal im Fitness, bevor das Gym eine Sommerpause einlegte und die Geräte, die Sauna und das Schwimmbad wieder auf Vordermann brachten. Heute ging ich etwas widerwillig am morgen früh in die Heuwaage und machte das ganze Programm. Es war anstrengend. Ich spürte den Unterbruch.
Nun ein paar Stunden später tut mir mein ganzer Körper weh. Auch nach dem obligaten Schläfchen. Ein Zeichen, dass mein Körper das Training brauchte.
So, 20. Juli: Münchner-Fotos optimieren
Es ist für mich jeweilen ein zweites Vergnügen, sobald ich Fotos aus einem Aufenthalt oder einem Foto-Walk optimieren und bereit zur Veröffentlichung machen kann. Gestern begann ich mit den Graffiti-Fotos aus München. Es galt über Internet mehr über die Bilder zu erfahren, um sie entsprechend beschreiben zu können. Anschliessend optimiere ich die Bilder sowohl farblich als auch in der Grösse. Nur die Besten will ich ins Internet stellen. Dazu stehen mir Werkzeuge wie ACDSee, Photoshop und Affinity Photo zur Verfügung.
Sa, 19. Juli: Erster Tag zu Hause
Ich musste das Frühstück selber bereitstellen … ha ha ha …. kein Heinz, der alles schön und lecker anrichtete. Bei mir gab es keine Wurst und Streichkäse, dafür ein Spiegelei mit Speck und ein Birchermüsli. Dazwischen liess ich die Waschmaschine mit meiner Schmutzwäsche arbeiten.
Im Alibaba-Shop habe ich mir eine Jeans-Umhängetasche für Fr. 9.20 bestellt, weil bei der Alten der Reissverschluss kaputt ging. Dazu noch einen Schnell-Ladeadapter für meine Handys.
Sa, 19. Juli: Meine Meinung – Rückschiebung von Verbrechern?
Ist es rechtens und vernünftig, dass man Schwerstverbrecher, die in Deutschland zu langen Gefängnisstrafen verurteilt sind, in ihre Heimat abschiebt und ihnen dazu noch Geld für einen Neustart mitgibt, wo sie freigelassen werden? Dies ist nach meiner Meinung eine Einladung zum Verbrechen, denn diese Typen können nach einer Untat mit ihrer baldigen Freilassung in Ihrer Heimat rechnen.… aber die einheimischen Verbrecher müssen die Jahre im Gefängnis absitzen und erhalten kein Geld für den Neustart!
Zwischen dem 13. und 18. Juli werde ich zum 9. Mal München besuchen. Ich werde laufend davon auf dieser Seite berichten.
Meine früheren Reiseberichte über meine Münchner-Besuche:
Ich werde auch dieses Mal einen ausführlichen, illustrierten Bericht schreiben. Dies kann aber eine Weile dauern, weil ich all die Bilder aufbereiten muss. Ich bitte um etwas Geduld. Die früheren Münchner-Berichte findet ihr unter „Basler Max berichtet aus München“
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Fr, 18. Juli: Heimflug … bye bye München
Es war eine gelungene Woche bei akzeptablem Wetter. Wie wäre es gewesen, bei Regen oder hohen Sommer-Temperaturen um die 35 Grad? Grauenhaft! Das diesjährige Haupt-Thema „Graffiti“ hat mich fasziniert. München bietet eine sehenswerte Street-Art-Szene.
Heinz und Edit brachten mich frühmorgens zum Flughafen München, denn ich wollte 2 Stunden vor Abflug dort sein. Ich war bei ihnen gut aufgehoben. Jeweilen mit einem feinen Frühstück aus Wurst, Streich- und Leberwurst, Cherry-Tomaten und einer Süssspeise startete der Tag. Um 11:30 Uhr startete der Bombardier-Flieger der Lufthansa zurück nach Basel, wo ich nach 50 Minuten Flugzeit landete und kurz vor 14 Ihr in meiner Wohnung in Binningen eintraf. Ich war glücklich, wieder zu Hause zu sein. Meine Wohnung ist einfach toll. Als Erstes galt mein Blick der Waage: Sie zeigte 90.2 kg an … ja das Bier hat gewirkt!
Do, 17. Juli: München eine Street-Art-Stadt
Es war mein letzter Tag in München. Gemütlich wollten wir ihn ausgehen lassen. Aber es wurde ganz anders. Wir starteten spät um 11 Uhr und fuhren mit dem Auto/U-Bahn zum „Schlachthof-Viertel„. Dort fanden wir eine „ausserirdische“ Welt mit aufeinander geschachtelten Containern, Strassenbahnen, Wohnwägen. Abends muss hier die Hölle los sein.
Später gings weiter zum „Werksviertel“, wo sich die Alternativ-Szene und modernste Tech-Gebäude die Hand geben. Ob sich hier in Zukunft die bayrische IT- und KI-Welt niederlassen werden? In jedem Fall, das Areal war sehenswert. Den Tagesabschluss bildete der Besuch der „Residenz-Weinstube Resi“ in München, wo ich zwei „Oiner“ trank, Name für den Wein Nr.1 (Einer auf bayrisch), und die „Pfälzer Dreifaltigkeit“ bestehend aus Leberknödel, Bratwurst, Saumagen auf Weinkraut und Kartoffelpüree ass. Wunderbar hatte es geschmeckt.
Das Wetter war brauchbar, meist bewölkt, kühler Wind, kein Regen und dazwischen schöner blauer Himmel. 15’334 Schritte zeigte mein Schrittzähler an. Eine gute Tagesleistung.
Mi, 16. Juli: Franz Marc Museum und Kloster Andechs
Auf der Handy-Meteo-App wurde der heutige Tag als der regnerischste Tag angezeigt. Kalte Winde, bewölkt und Regen. Es kam glücklicherweise ganz anders. Es blieb beim bewölkt und wurde in Andechs sogar sonnig warm. Dies zum Wetter!
Unsere erste Destination war das „Franz Marc Museum“ in Kochel am See. Franz Marc (1880-1916) war einer der bedeutendsten Maler des Expressionismus in Deutschland. Neben Wassily Kandinskywar er Mitbegründer der Redaktionsgemeinschaft „Der Blaue Reiter“. Seine Bilder sind nicht jedermanns Sache, Bei mir war es gemischt. In einer temporären Ausstellung „Die Moderne im Zoo“ wurde die ambivalente Einstellung der Kunstwelt um die Jahrhundertwende gezeigt.
Anschliessend entschlossen wir uns, trotz der kritischen Meteo-Angaben zu einer 1,5 stündiger Wanderung sprich „Wallfahrt“ zum Kloster Andechs. Ich bin ja kein grosser Wanderer, aber es tut mir immer wieder gut, wenn ich die Beine benütze. Im Kloster erwartete uns ein feines Bier und eine leckere Haxe … und dies bei Sonnenschein. Ein genussvoller Tagesabschluss nach 10’443 Schritten!
Di, 15. Juli: Bei Audi in Ingolstadt – Heinz auf zu grossen Schuhen
Blauer Himmel und Sonnenschein begrüsste mich um 6 Uhr früh, als ich erwachte. Dann gabs Frühstück, denn bereits um 10:30 Uhr waren wir in den Audi-Werken in Ingolstadt zu einer Werksführung angemeldet. Es waren etwa 100 km nach Ingolstadt. Mein erster Eindruck im Audi-Werk war überwältigend. Gross, mit vielen modernen Bauten. Die Führung ging durch die Produktionshallen der A3-, A6- und Q2-Auto-Linien. Auf den Rollbändern verschoben sich die Autos langsam aber stetig im 30-Sekunden-Takt von der Roh-Karosserie bis sie als fertiges Auto vom Band fahren konnte. Dieser Weg dauerte für ein Auto 40 Stunden. 2’500 Autos werden je Tag gefertigt
Als wir eben zu unserem Auto zurückkehren wollten, holte uns ein ausgewachsenes Gewitter ein und drängte uns in die Verkaufshallen zurück. Nach dem halbstündigen Unwetter fuhren wir in die sehenswerte Altstadt von Ingolstadt. Schöne typische Häuser standen links und rechts der grossen Fussgängerzone.
Den Abschluss unserer Ausfahrt machten wir auf der Heimfahrt im Kloster Scheyern mit einer Brotzeit. ja ja, ich hatte schon besseres gegessen. Unzählige Fliegen belästigten uns.
Zu Hause in München machten wir den letzten Abstecher und besuchten unseren Freund Reinhardt. Bei ihm konnte ich im Sept. 1992 bei meinem ersten München Besuch wohnen.
Mo, 14. Juli: Graffiti-Kunst in München
Wir hatten Glück im Unglück. Es regnete nur leicht, war aber meist bedeckt. Ich liebe Graffitis. Und München hatte einige davon. Es galt diese zu entdecken. Graffitis in Unterführungen und an Brückenpfeilern der Donnersberger-Brücke. Ueber Internet fanden wir die Orte und fuhren sie ab. Ich war begeistert. München hat nicht nur Bier, sondern auch tolle Graffitis. 14’041 Schritte waren wir unterwegs, eine ganze Menge
Abends ging es in das Rest. Maibaum zum Essen. Ich bestellte einen „Lustigen Dalmatiner“, ein Schweineschnitzel gefüllt mit Schaf-Käse …. und ein grosses Helles. Ich hatte Durst.
So, 13. Juli: Reisetag nach München
Wie gewohnt war ich viel zu früh am Flughafen. 3 Stunden nämlich. Ich befürchtete einen grossen Kundenansturm mit langen Warteschlangen vor den Schaltern wegen der Sommerferien. Dies war auch so, aber nur bei den Charterflügen und Easyjet. Beim Lufthansa/Swiss-Schalter war ich der einzige, der derart früh eincheckte.
Eine halbe Stunde verspätet startete um 13:30 Uhr mein Bombardier-Flieger in Basel zum Flug nach München. Um14:30 Uhr landete ich dort und wurde von Heinz und Edith am Flughafen abgeholt. In ihrem Haus konnte ich das Gästezimmer beziehen und war glücklich. Das Wetter war gut. Sonnenschein und heiss. Dann gings ab zum Biergarten Aumeister zu Bretzel und Bier.
13. Jli 2025: München mit Edith und Heinz
Die Wetterprognose für die nächsten Tage ist mittelmässig. Sonne, Regen, Wolken, d.h. das ganze Wettermenu. Wir erden kurzfristig entscheiden, was wir unternehmen. Am Dienstag geht es n jedem Fall nach Ingolstadt zur Audi-Werkbesichtigung
Sa, 12. Juli: München meldet schlechtes Wetter…..brrrrrr
Morgen fliege ich ab nach München. Die Wetterprognose für München sieht nicht allzu berauschend aus. Ich würde dies April-Wetter nennen, d.h. Regen und Sonnenschein gemischt…… Ich habe nun umgepackt und die Sommer- durch frühjahrs-Kleidung ersetzt. Dazu auch Pullover und feste Schuhe
Do, 10. Juli: Schlechte Nachricht über meine Augenerkrankung Makula
Heute war ich wieder zur Untersuchung und Behandlung meiner Makula-Erkrankung in der Vista-Augenklinik. Leider musste ich erneut einen Rückschlag hinnehmen. Nachdem beide Augen mehrere Monate im 4-Wochen-Spritz-Intervall trocken waren, wurden sie nach einem um 1 Woche verlängerten Intervall wieder leicht feucht. Also zurück auf 4 Wochen! Damit rückt eine Heilung in weite Ferne. Ich kann einzig hoffen, dass die Medikamente möglichst lange die Krankheit stabilisieren.
Was bedeutet dies für mich? Ich muss gestehen, ich war nicht allzu schwer geschockt. Seit dem 4. April 2018 leide ich unter dieser heimtückischen Krankheit und erhalte alle 4 Wochen 1 Spritze. 7 Jahre habe ich bereits überlebt! Ich weiss, dass bei dieser Krankheit zwischen Blindheit und Genesung alles möglich ist! Ich liege irgendwo mitten drin bei „Stabilisierung“ und bin glücklich darob!!!
Mi, 9. Juli: unter 90 kg
Wenige Tage vor München zeigte meine Waage 89.6 kg. Ich bin stolz! Dies habe ich erreicht, weil ich keinen Alkohol getrunken habe. Weder Bier noch Wein, nur gesüsstes Wasser. In München werde ich bestimmt wieder Muskelmasse zulegen. Dort gehört Bier zur Grundnahrung!
Di, 8. Juli: Zum 8. Mal in München 2023 – Bericht endlich abgeschlossen
28. Sept. 2023: München Wiesn, Festzelt Fischer-Vroni mit Heinz und Brigitte
Mo, 7. Juli: Friedens-Nobelpreis für Trump? Israel spinnt
Anlässlich des Besuches von Netanjahu bei Trump in den USA überreichte der die Nominierung Trumps zum Friedensnobelpreis! So ein Unfug dieser beiden Idioten. Ich nominiere beide zu 20 Jahre „Alcatraz Alligator“.
So, 6. Juli: Ist dies Euch auch schon passiert?
Ich wollte mich auf meinem neuen Notebook einloggen, wie seit Wochen. Aber schwarzer Bildschirm. Nur der Cursor liess sich bewegen. Zweiter Versuch: dasselbe Ergebnis. Nun versuche ich es über den Admin-Account. Alles funktionierte tip-top! Ich war ratlos und liess zur Absicherung meinen Norton-Antivirus das System auf Viren checken. Alles tip-top.
Mein normaler User-Account funktionierte nicht. Keine Meldung von Windows-11, nur schwarzer Bildschirm. Ich richtete einen neuen User-Account ein. Dieser funktionierte sofort! Wow! Wo war der Unterschied?
Das Passwort! Und dies war auch die Lösung des Problems. Ich tippte nämlich mein Passwort falsch ein, den ersten Buchstaben als „Gross-Buchstaben“! Das ärgerliche ist, dass WIN-11 keine Fehlermeldung absendet. z.B. Fehlerhaftes Passwort!
So, 6. Juli: In einer Woche gehts nach München
Am kommenden Sonntag fliege ich für ein paar Tage nach München zu Heinz und Edith. Heute habe ich mir im Internet die MVV-App fürs Smartphone geladen, mit der ich Tickets für den öffentlichen Verkehr in München online buchen und bezahlen kann. Nun bin ich gerüstet und muss nicht die Falt-Tickets kaufen
Warum wehrt sich die US-Bevölkerung nicht gegen Trump?
Vor ein paar Tagen habe ich nach Trumps neuestem Steuer- und Ausgabengesetz im Facebook ein Posting geschrieben, in dem ich in Deutsch und Englisch meinen Aerger kund tat, dass das amerikanische Volk sich nicht gegen den Abbau ihrer eigenen Demokratie und ihrer Rechte wehrt: „USA ist das dümmste Land der Welt. Sie begehen Selbstmord auf Raten durch das neue Steuergesetz ihres Führers Trump … … wann wird das amerikanische Volk aufwachen?
Von vielen Nicht-Amerikanern erhielt ich absolute Zustimmung. Einzig 2 Amerikaner antworteten mir. Aber ablehnend und verteidigten die Amis. Sie seien nicht dumm! Es gäbe auch Demonstrationen, die man im Ausland aber nicht zur Kenntnis nehme. z.B. eine mit 10-20 Mio Amis anlässlich der Militärparade anlässlich des Geburtstages von Trump! Nun, dies stimmt. Mio von Amis haben sich gegen diese verordnete Festivität gewehrt, indem sie ihr fernblieben! Es ist verrückt, in USA wirkt die Hirnwäsche!
Meine Aktivitäten bei der Hitze: Fotos bearbeiten und Relaxen
Was mache ich bei der Hitze? Fürs Gartenbad fühle ich mich zu alt. Ich mag mich nicht auf den harten Boden legen, Fürs Spazieren ist es mir zu warm. Ich begnüge mich mit einem morgendlichen Einkaufsspaziergang alle 2 Tage zum Migros oder Lidl. Dadurch habe ich viel Zeit zu Hause am Computer zur Bearbeitung meiner Wien-Fotos. Es ist eine schöne Arbeit. Ich erlebe die Tage in Wien ein zweites Mal. Aber es warten noch einige Stunden, bis die Internet-Seite bereit zur Veröffentlichung ist.
Fr, 4. Juni: Es wird spürbar kühler
Erstmals seit einigen Tagen sank in der Nacht auf den Freitag die Aussen-Temperatur. Am frühen Freitag-Morgen las ich am Thermometer 26 Grad ab. Nun wird gelüftet, damit es möglichst kühl bleibt.
Do, 3. Juli: Treff bei Roland
Wir hatten uns viel zu erzählen. Ein ganzes Jahr haben wir uns nicht gesehen. Zum Mittagessen in seinem Garten-Paradies nahe der Burgfelden-Grenze hat mich Roland eingeladen. Es war eine wunderbare Zeit. Als ich nach Hause zurück kam, war ich müde und musste mich hinlegen. Müde vom feinen Wein.
Wer ist Roland? Ein lieber Arbeitskollege aus meiner Novartis-Zeit. Wir blieben immer in Kontakt und besuchten jährlich Bettina im Badischen, unsere liebe Kollegin, die vor Jahren schwer erkrankte.
Do, 3. Juli: Demenz bei Trump? Alzheimer?
Seit einiger Zeit bin ich der festen Überzeugung, dass Trump an Demenz (vielleicht sogar Alzheimer) leidet. Seine Art zu reden und die Gespräche an sich zu reissen sind typische Anzeichen von Demenz-Kranken. Ich stellte bei ihm fest, dass er nicht mehr kommuniziert, sondern das Gespräch an sich reisst, aber mit einem anderen Thema fortfährt. Er will damit vermeiden, dass man ihn etwas frägt!
Typisch war der Antrittsbesuch des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz bei Trump vor ein paar Wochen. Merz kam dabei auf wenige Minuten Redezeit, Trump aber auf mindestens das 10fache, wobei er über Gott und die Welt plauderte, aber nie über die Themen, die auf dem Tisch lagen. Es war ein wirres Geplapper, sogar über zwei Kinder, die miteinander stritten!
Dies könnte auch der Grund sein, dass man bei ihm nie wissen kann, was eben gilt. Er ändert seine Meinung über die Nacht … weil er vergisst!
Mi, 2. Juli; Zahnarzt
Gestern war ich tapfer und habe ich mich zur Zahnreinigung angemeldet. Heute früh brach mir ein Stück eines Vorderzahnes ab. So ein Scheiss ! Ich konnte bereits am Nachmittag zum Zahnarzt, der mir den Zahn provisorisch flickte. Anfang August werden wir dann die vorderen 3 Zähne auf Vordermann bringen. Um ehrlich zu sein, ich freue mich nicht darauf, aber mein Lächeln sieht dann wieder besser aus.
Mi, 2. Juli: Neue Design-Idee für den Fotobericht „Wien 2025“
In der Nacht während einer Leicht-Schlaf-Phase hatte ich die Idee, wie ich das Problem der zu grossen Foto- und Reiseberichte lösen kann! Nach dem Tagesanfang habe ich begonnen, den „Traum“ in die Realität umzusetzen. Das Ergebnis war sehr erfreulich. Ja, es berauschte mich, den Fotobericht „Wien 2024“ ebenfalls umzubauen.
Das Prinzip ist einfach: Eine Basis-Seite mit prägnanten Kurzinfos und -Bildern verweist auf die einzelnen“Tages- oder Themenberichte“.
Di, 1. Juli: Start in den Juli bei grosser Hitze und Fernsehflaute
In meinem vorigen Tagesbericht habe ich mich beschwert, dass die TV-Sendeanstalten während der mehrmonatigen Ferienzeit auf Konserven umstellten. In der Zwischenzeit sehe ich wieder Licht am Ende des dunklen Tunnels: Meine Lieblingssender NTV und WELT bringen laufend Nachrichten und am kommenden Wochenende startet die Tour-de-France.
28 Grad zeigte mein Thermometer am Morgen früh in der Wohnung. Vielleicht hätte ich den Ventilator auch nachts laufen lassen müssen. Bis zu 36-38 Grad rechnen die Meteorologen für heute.
Am 12. Juni 2021 hatte ich den schweren Radunfall mit Bruch der obersten 2 Halswirbel. Ich hatte Glück im Unglück und erholte mich ohne Nachwirkungen zu 100%. Aber als Konsequenz beendete ich meine Rad-Karriere. Bereits ein paar Tage vorher beendete ich meine Camping-Zeit auf dem Camping-Platz Solaris in Istrien, weil meine Makula erkrankten Augen verrückt spielten. Im Herbst desselben Jahres entschloss ich mich, auch auf das Autofahren zu verzichten. Der Grund war die Unsicherheit auf der Autobahn, als ich Probleme bei einer Baustelle mit den rot-weissen Kegeln hatte und ich nicht wusste, ob ich links oder rechts vorbei fahren sollte.
Rückblickend auf dieses 2021 darf ich stolz feststellen, dass ich nie Probleme mit diesen Entscheiden hatte. Ich habe nie dem Radfahren, dem Camping und dem Autofahren nachgetrauert. Schnell habe ich mich an mein neues Leben gewöhnt. Ich benutze seither nur noch die Strassenbahn und die Eisenbahn, bin vermehrt mit dem Flieger unterwegs und kaufte mir zum Einkaufen einen Roll-Einkaufswagen.
Nun bin ich ein glücklicher Oldie mit einem grossartigen Leben und einem grossen Zukunftspotential.
+++ Ferienbeginn – TV-Flaute +++ SPD-Parteitag +++ Fitness +++ Lügenbaron Trump +++ USA im Krieg gegen Iran +++ Körpergewicht +++
Mo, 30. Juni: Am Wochenende haben die Schul-Ferien begonnen
Es ist weiterhin heiss. Temperaturen über 34 Grad sind heute zu erwarten. Ich lüfte und flute am Morgen meine Wohnung mit kühler Luft und lasse meinen Ventilator laufen. Am vergangenen Wochenende haben in Basel die Schulferien begonnen. Das Deutsche und Schweizer Fernsehen haben ihr TV-Programm heruntergefahren. Konserven werden angeboten. Dieselbe Konserve manchmal 5 und mehrmals innert weniger Tage. Das Schweizer Fernsehen SRF ist darin Weltmeister. Ich frage mich, warum ich fürs Nichtstun bezahlen muss? Eine Frechheit. Bald stimmen wir über die Halbierung der TV-Gebühren ab. Ich werde mich an die Sommer-Zeit erinnern. Ein halbes Schweizer-Fernsehen SRF genügt!
Ich bearbeite meine Fotos von Wien. Eine Heidenarbeit, aber auch eine schöne Arbeit! Schöne Erinnerungen! Bald folgt München. Was werde ich oder wir tun? Wenn es heiss ist, gehe ich in eine der 3 Pinakothek-Museen. Heinz und Edith werden es richten. Soeben bekam ich ein liebes Mail von Evelyne. Schöne und unvergessliche Erinnerungen an die Zeit in der Wachau tauchen vor meinem geistigen TV-Auge auf. Ich bin zufrieden. Mir geht es gut. Morgen beginnt der Juli, d.h. das zweite Halbjahr.
Sa/So, 28./29. Juni: Grosse Hitze, SPD-Parteitag
Es waren heisse Tage mit Temperaturen von über 30 Grad Celsius. Ferienbeginn für die Basler Schüler. Ich blieb zu Hause bis am Samstag-Nachmittag. Da fand der Basler LGBT-Pride-Walk statt. Ich wollte dabei sein und fotografieren. Leider war ich 1 Stunde zu früh dort. Immer dasselbe Uebel mit mir. Die Hitze war zu gross und die Teilnehmer bestanden grösstenteils aus jungen Leuten. Ich passte nicht dazu. Meine Kleidung, Shorts und das Hemd waren zu bider. In Regenbogenfarben hätten sie sein sollen.
So ging ich wieder nach Hause. Keineswegs enttäuscht, sondern eher stolz, weil ich mich aufmachte und etwas unternahm. Zu Hause schaute ich weiter die TV-Uebertragung des Parteitages der deutschen SPD. Mich interessierte, wie sie ihre vernichtende Wahlniederlage und das weltfremde Ukraine-Manifest der Partei-Linken Stegner/Mützenich verarbeiten werden. Ich kann es vorweg nehmen. Nichts Neues. Es blieb alles beim Alten. Viel Lob für die Zurückgetretenen Scholz, Eskens, Heil etc, keine Kritik, jedoch Neid-Debatten über die Reichen und Erben, sowie Träume für eine grüne Stahl-Industrie. (Ich berichte darüber an anderer Stelle)
Fr, 27. Juni: Bereits 1 kg abgebaut
Ich habe 1 Woche auf Alkohol und Süssigkeiten verzichtet. Zwei-Mal ass ich Salat als Hauptmahlzeit. Und als Resultat zeigt die Waage 1 kg weniger an.
Mi, 25. Juni: Fitness-Training
Nachdem ich in Wien einige Kilometer gelaufen bin, ging ich heute wieder ins Fitness-Center. Mein Körper brauchte es. Es hat mir gut getan, mich aber auch stark ermüdet!… ha ha ha ... Wieder zu Hause, legte ich mich nieder und machte einen tiefen Schönheits-Schlaf!
Mo, 23. Juni: Die Prahlereien des grössten Lügners aller Zeiten
Einen Tag nach den Bombardierungen im Iran zeigt sich zunehmend, dass Trumps-Worte an die amerikanische Nation mindestens ebenso sehr Wunschdenken waren, wie seine Prahlerei, er gewinne sämtliche Golfturniere in seinen Clubs. Trump bleibt sich selber treu. Er lügt und prahlt. Keinem seiner Sätze kann man glauben. Er ist und bleibt ein Märchenerzähler, aber ein gefährlicher. Armseliges Amerika.
Es ist immer noch offen, wie stark beschädigt die bombardierten Atomanlagen sind. Unbekannt ist auch, wo sich das bisher aufbereitete Uran befindet. Mich verwundert nicht, dass der Iran bereit ist, weiter zu verhandeln. In dieser Zeit kann es in aller Ruhe an der Entwicklung seiner Atombombe weiterarbeiten. Ich bin mir nicht so sicher, wie wohl es Israel sein kann!
So, 22. Juni: Wäsche – USA im Krieg gegen den Iran
Nun habe ich meinen Koffer geleert und die schmutzige Wäsche gewaschen. Nun bin ich bereit für meine nächste Reise nach München zwischen 13.-18. Juli.
Zusätzlich geniesse ich den Tag, bearbeite Fotos und informiere mich über den „Israel/USA – Iran-Krieg“. Trump hat in der Nach auf den Sonntag die iranischen Atomanlagen durch 6 amerikanische B-2-Tarnkappenbomber und insgesamt 12 Bomben des Typs GBU-57 zerstört. Damit steht die USA im Krieg gegen den Iran. Ob das gut gehen wird. Wie gut sind die amerikanischen Basen in der Umgebung des Irans gegen Raketen-Angriffe gerüstet?Wie wird sich die Zusammenarbeit zweier der grössten Gauner dieser Erde Trump und Netanjahu bewähren?
Das Schlimme an allem ist, dass Trump lügt wie kein anderer. Alle seine Statements und Reden sind fragwürdig, denn aus bisherigen Erfahrungen ist deren Wahrheitsgehalt extrem niedrig. Wie heisst es doch: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.“
Sa, 21. Juni: Wieder zu Hause – ein Schock auf der Waage
Nach 10 Tagen Hotel-Leben bin ich wieder zu Hause angelangt. Nach einem 20m2-Leben stehen mir wieder 100m2 zur Verfügung. Ich bin glücklich und geniesse diese Freiheit. Etwas geschockt hat mich jedoch, als ich auf die Waage stand. Ich hatte es bereits an den Hosen und dem Ledergurt geahnt: Ich habe in Wien beinahe 2 kg zugenommen! Ich habe im Hotelzimmer zu viele Süssgetränke getrunken, um meinen Durst zu löschen. Geschmackloses Wasser mag ich gar nicht. Nun werde ich dies wird abarbeiten müssen. Salat mit Feta-Käse wird vermehrt auf dem Speiseplan stehen!
Zwischen dem 10. und 20. Juni werde ich zum dritten Mal Wien besuchen. Ich werde laufend davon auf dieser Seite berichten. Den endgültigen Reise- und Fotobericht findet ihr unter : „10. – 20. Juni 2025: Fotowalk durch Wien„. (Achtung: er ist zur Zeit noch in Arbeit)
Meine früheren Reiseberichte von Wien
Ich werde auch dieses Mal einen ausführlichen, illustrierten Bericht schreiben. Dies kann aber eine Weile dauern, weil ich all die Bilder aufbereiten muss. Ich bitte um etwas Geduld.
Fr, 20. Juni: Rückflug in die Schweiz mit Hindernissen
Nach dem feinen Hotel-Frühstück ging es bereits um 9 Uhr auf den Flughafen-Bus VAL1. Was sollte ich lange im Hotelzimmer warten? Auf dem Flughafen habe ich das erste Mal alleine und ohne Hilfe meinen Koffer auf der „Checkin-Hindernis-Bahn“ aufgegeben. Ja, es war eigentlich gar nicht schwierig. Das überraschende war, dass der Koffer tatsächlich auch angekommen ist! Anschliessend habe ich im Wiener Duty Free mein Parfum „Versace Eros“ zu einem grossartigen Preis kaufen konnte. Nun bin ich gerüstet!
Um 13 Uhr war Abflug von Wien-Schwechat nach Zürich. Ueberrascht war ich, dass weder ein Austria oder ein Swiss Flugzeug meinen Flug ausführte, sondern Air Baltic in Vertretung mit einer Airbus 220-300 mich befürderte. Nachträglich war ich beruhigt, denn in Google fand ich, dass AirBaltic einen guten Namen hat. Leider konnte ich keinen direkten Rückflug nach Basel buchen, sondern nur nach Zürich, sodass ich mit der Eisenbahn vom Flughafen Zürich nach Basel weiterfahren musste. Aber da kam ein grosses Problem auf mich.
Weil auf der Strecke zwischen Winterthur und Flughafen ein schwerer Unfall passierte, kamen am Flughafen keine Schnellzüge mit Destination Hauptbahnhof an. Die Bahnhof-Durchsage riet, mit der Strassenbahn zum Hauptbahnhof zu fahren….diese dumme Kuh sollte man zum Teufel jagen! ….Eine Einheimische Angestellte vom Flughafen, die neben mir auf dem Perron stand, riet uns nämlich, etwas zu warten, denn in wenigen Minuten sollte ein Regionalzug kommen, der zum Hauptbahnhof fährt. Und er kam auch und fuhr an den Hauptbahnhof Zürich, wo ich in den Städte-Schnellzug nach Basel umsteigen konnte. Um etwa 17 Uhr war ich zu Hause, wo ich den wohl verdienten Döner-Kebab verzehrte, den ich unterwegs kaufte!
Do, 19. Juni: Zentralfriedhof, Essen im Kent, Fiaker-Fotos
Es war mein letzter voller Tag in Wien. Frühmorgens um 8 Uhr startete ich zur Fahrt zum Zentralfriedhof Tor 1 „Juden-Friedhof“. Der Wiener Judenfriedhof ist gepflegter, als die die ich im Elsass kannte. Hier werden die meisten Gräber nicht der Natur überlassen. Einzig das Gras wird rund um die Gräber nicht geschnitten. AlsFolge hat es unzählige, abertausende fliegende Insekten und Mücken. Ich musste vor ihnen flüchten.
Ich marschierte durch den ganzen Friedhof und landete zu meiner Ueberraschung vor der „Friedhofskirche zum heiligen Karl Borromäus“, der berühmten Friedhofskirche, die mitten im Zentralfriedhof steht.. Dies realisierte ich erst, als ich in der Kirche die blaue Kuppel entdeckte, in der eben eine heilige Messe statt fand. Zu Fuss marschiere ich nicht mehr zurück zu den Juden, sondern zum Tor 3 der Normalsterblichen. Vorbei an den berühmten Politiker- und Musiker-Gräber. Draussen musste ich ziemlich lange auf die Strassenbahn warten, die um diese Tageszeit an Sonn- und Feiertagen nur alle 25 Minuten fährt.
Zum Mittagessen traf ich Peter und Lisa in der U6-Untergrundbahn. Es ging zum türkischen Restaurant Kent in Ottakring (bei U-Bahn-Haltestelle Josefstätterstrasse). Ich ass „gefüllte Peperoni“. Sie waren enttäuschend. Sie enthielten viel Reis, aber wenig gehacktes Fleisch. Anschliessend ging ich nochmals in die Altstadt, um Fiaker zu fotografieren. Als ich nach Hause zurückkam, war ich fertig, müde und kaputt! ha ha ha….Wien verlangt seine Opfer nach 10’500 Schritten an diesem Tag.
Anlässlich meines zweitletzten vollen Tages in Wien war ich von Bob zu einem Kaffee in seine Wohnung an der Reisnerstrasse eingeladen worden. Im 3. Stock öffnete sich mir ein Museum mit kostbaren Möbeln, Bilder und Accessoirs. Er zeigte mir ein paar seiner grossartigen Fotobücher über seine weiblichen Models, die Treppenhäuser, Fiaker, Stephansdom etc . Er ist ein wahrer Foto-Künstler, der herrliche Perspektiven liebt.
Vorher aber führte er mich vom Stadtpark zur Russisch-Orthodoxen Kirche, durch den Botanischen Garten und den unteren Belvedere-Park. Dort ereilte uns die Nachricht, dass dem Peter seine wertvolle Kamera gestohlen wurde. Welch Schock!
18. Juni 2025: Russen-Kirche
Di, 17. Juni, nachmittags: Kapuziner-Gruft und Oesterr. National-Bibliotheke
Nach einer 3-stündigen Erhohlungszeit machte ich mich erneut auf, Wien zu erkunden. Zuerst ging es zur Kapuziner-Kirche am Neuen Markt, unter der sich Österreichs wohl gruseligste Touristenattraktion befindet: Die Kapuziner-Gruft, die Begräbnisstätte der Habsburger und Habsburg-Lothringer. Die Gruft unter dem Kapuzinerkloster wird von den gleichnamigen Ordensbrüdern, den Kapuzinern, betreut. Hier wurden die Habsburger seit 1633 bestattet. Die letzte Bestattung eines Mitglieds der Familie Habsburg-Lothringen erfolgte am 7. Oktober 2023 mit dem Begräbnis von Yolande de Ligne, die Ehefrau von Carl Ludwig Habsburg-Lothringen.
Wie ich erst später erfahren habe, werden die Herzen der Habsburger in der Herzgruft in der Augustinerkirche in Wien bestattet. Dort wurden von 1654 bis 1878 die Herzen von Habsburgern in Silberurnen beigesetzt. Die Leichname der Habsburger befinden sich jedoch in der Kapuzinergruft.
Die Herzbestattung ist ein Teil der sogenannten „Getrennten Bestattung“, die bei den Habsburgern üblich war. Dabei wurden die Leichname einbalsamiert und die Eingeweide (in Kupferurnen) und das Herz (in Silberurnen) getrennt beigesetzt.
Die Gruft ist für Kaiser-Freunde Oesterreichs bestimmt hoch interessant und emotional, aber ich sah nur unzählige grössere und kleinere Zinnsärge aller Art in schön gestalteten Räumen. Ein Sarkophag neben dem naderen. Vom Kleinkind bis zum Ehepaar-Sarkophag von Maria Theresia und Franz I. Ich hätte wenig verpasst, wenn ich die Kapuziner-Gruft nicht besucht hätte. (sorry liebe Oesterreicher!)
17. Juni 2025: Oesterr. National-Bibliotheke, Grosser Prunksaal
Anschliessend wollte ich Fiakers fotografieren und begab mich auf den Weg in die Hofburg. Unterwegs auf dem Josefplatz sah ich von weitem ein Plakat über den Prunksaal der österr. National.Bibliothek. Davon hatte ich doch gestern mit Bob gesprochen? Flugs kaufte ich mir ein Ticket und stand bald in diesem monumentalen Prunksaal. Er ist schwer zu beschreiben. Tausend und abertausende alte Bücher sind hier ordentlich gestapelt. Ich habe bisher erst einmal etwas ähnliches gesehen, die Bibliothek im Kloster Melk.
Auf dem Heimweg vom Fiaker-Fotografieren ass ich noch einen Käsekrainer in einer der Wiener-Würstel-Stände rund um dden Stephansdom.
Ich war heute wieder sehr sportlich. 16’233 Schritte zeigte mir der Zähler an. Nun bin ich aber auch müde.
Di, 17. Juni, vormittags: Donau-Kanal und Sacher-Torte
Nachdem ich den gestrigen Tag im Hotelzimmer verbrachte, zog es mich heute früh zum Donaukanal, denn ich wollte vom Graffiti-Ufer, der Urania-Sternwarte und dem Wien-Fluss ein paar Fotos machen. Von dort aus spazierte ich via Stephansdom zum Hotel Sacher, wo ich eine Sacher-Tote für Rosy kaufte, die immer während meiner Abwesenheit zu meiner Wohnung schaut. Ein liebes Dankeschön von mir!
Mo, 16. Juni; Regen und Szelensky in Wien
Der ukrainische Präsident besucht Wien, wobei ein grosser Teil der Innenstadt polizeilich gesperrt sind. Zudem ist es bedeckt und regnerisch. Ein Grund, im Hotel zu bleiben und an den Fotos der letzten Tage zu arbeiten.
Am Nachmittag bin ich dennoch auf Tour gegangen. Ich fuhr die U-Bahn-Strecken ab, um die speziellen Bauweise wie z.B. im Schottentor, oder die Kunst zu fotografiere. Grossartige Installationen fand ich in den Stationen Volkstheater, Landstrasse, Rochusgasse, Enke Platz, Karlsplatz
Und zum Nachtessen gings ins benachbarte Restaurant Pulkautaler und bestellte neben einem grossen Bier Schweins-Filet an Pfeffersau e mit Kroketten. Es hat geschmeckt!
So, 15. Juni: Treff meiner ehemaligen Familie in der Wachau
Heute gings in die Wachau zu meiner alten Familie. Mit der U6 nach Spittelau und weiter mit der ÖBB-REX nach Krems, wo ich nach rund 1 Stunden Fahrtzeit um 11:08 angekommen bin. Schon von weitem sah ich eine strahlende Evelyne, die mich abholte und zu Philip’s Familie brachte. Es war ein schönes Wiedersehen. Evelyne und ich hatten einander einiges zu erzählen.
Um 15 Uhr öffnete der „Schwaighöfer-Heurigen“ in Mautern hinter der Kaserne, wo wir wie die alten Römer assen und tranken. Ich genoss nach einem Zweigelt noch zwei Riesling Smaragd, dazu einen sauren Teller und gemischten Aufstrich-Teller. Es war ein herrlicher Nachmittag mit Evelyne und der ganzen Familie. Mit dem 17:52-er Zug fuhr ich denselben Weg wieder zurück nach Wien.
Sa, 14. Juni: Viena Pride – LGPT-Parade
Wien ist im LGPT-Fieber. Seit 11 Uhr war ich als rasender Reporter auf Bilder-Jagd. Die Vienna Pride war dieses Jahr auf den ersten 1-2 Kilometer vor dem Rathaus und Parlament ein stiller Gedenkzug für die Opfer von Graz. Keine schrille Musik, keine DJ’s, nur Menschenstimmen. Irgendwie befremdend, aber angesichts der Grazer Tragödie absolut richtig so.
Um 12 Uhr ging das Leben beim Start um das Rathaus dann richtig los. Auch die Drag Queens, hübschen Frauen und Verrückten zeigten sich auf den Strassen. Die Stimmung stieg. Mein Fotoapparat arbeitete unter Vollast. Nach 13:30 Uhr war ich aber kaputt und erledigt. Es war anstrengend. 11’400 Schritte legte ich zurück. Nach einem Cola mit Peter im Café Landtmann ging ich nach Hause zu einem Erholungsschlaf. Dann begann ich mit der Aufbereitung der Fotos. Ich war zufrieden. Viele tolle und heisse Bilder.
Fr, 13. Juni, Abends: Besuch Staatsoper “ Il Barbiere di Siviglia“
Nach den Entdeckungen am Donaukanal habe ich mich im Hotel aufs Bett gelegt. Ich wollte frisch für die Oper sein. Wie bei mir üblich, war ich verfrüht im Opernhaus, um mir alles in Ruhe anzusehen und zu fotografieren. Feudal und grosszügig. Ei n Traum-Palast. Punkt 19 Uhr begann die Opern-Aufführung.
Als ich zu Hause buchte, gab es nur noch „günstige“ Plätze. Hoch oben in der Galerie, etwa 5. Stock, Mitte rechts, 3. Reihe zu Euro 116. Der Blick auf die Bühne war genügend, sofern die Leute vor mir sich nicht nach vorne neigten. Denn dann sah ich nichts. Sie verdeckten mir den Blick auf die Bühne. Pech und Glück hatte ich mit den Sitzplätzen. Die Sitze sind nur für kleinere und schlanke Personen geeignet. Meine Beine genügten knapp. Sie stiessen vorne nicht an. Aber rechts von mir sass einen 150kg Frau mit dicken Oberschenkeln, die an meine Beine drückten und Wärme abstrahlten. Einmaliges Glück hatte ich, weil links von mir (die einzigen?) 2 Plätze frei waren. Ich konnte so um einen Platz nach links rutschen.
13. Juni 2025: Staatsoper Wien „Il Barbiere di Siviglia“
Ok, ich war nun mal in der Wiener Staatsoper. Ob ich mir das noch mal antue? Nie mehr in der Galerie, denn die Hitze des ganzen Theaters staute sich da oben. Die Aufführung hat mir gefallen, obwohl ich von der Mimik nichts sah. Die Musik war eben Rossini. Wunderschön! Alte Schlager! Grossartig!
Gegen 22 Uhr war die Aufführung zu Ende. Ich benutzte die Gelegenheit, die Altstadt um die Kärntnerstrasse und den Graben bei Nacht anzuschauen und zu fotografieren.
Fr, 13. Juni, Vormittags: Graffitis am Donaukanal
Mit Bob war ich unterwegs am Donaukanal vis-à-vis der Urania-Sternnwarte. Unzählige Graffitis zierten die Mauern. Am Schwedenplatz leisteten wir uns 5 Eis-Kugeln. Ein Gedicht. Dann gingen wir zur ältesten Kirche Wiens, der Ruprecht-Kirche im „Bermuda-Dreieck“. Leider war sie geschlossen.
Öffentiche Verkehrsmittel in Wien
Super, sind die öffentlichen Verkehrsmittel. Die 5 U-Bahn-Linien, die unzähligen Strassenbahnen und Busse. All diese Strecken innerhalb des Wiener Streckennetzes kann ich mit einer über Internet buchbaren Tages- oder Wochenkarten benutzen. Für 7 Tage bezahlte ich sagenhafte Euro 19.70.
Do, 12. Juni Nachmittag: Ernst Fuchs Museum in Otto Wagner Villa
Ernst Fuchs war ein berühmter Zeichner, Maler, Bildhauer und Architekten und Begründer der Wiener Schule des fantastischen Realismus. Vielleicht vergleichbar mit seinem Freund, dem noch berühmteren Friedensreich Hundertwasser. Bis 1986 diente ihm die jetzige Fuchs-Villa als Atelier. Berühmte Persönlichkeiten, wie Placido Domingo, Edward Teller, Oskar Werner und Falco wurden hier vom Meister porträtiert. Grace Kelly, Curd Jürgens und Yoko Ono besuchten hier ihren Künstlerfreund Ernst Fuchs.
Dieses wunderbare Haus in Hütteldorf habe ich heute mit Peter und Lisa besucht. Ich war begeistert. Ein Denkmal für den berühmten Künstler. Anschliessend gingen wir ins Rest. Sinohaus zum asiatischen Essen. Ich bestellte eine „Tom Kah Gai Kokos Suppe mit Hühnerfleisch“ sowie eine „knusprige Ente in sweet & sour„. Das Essen war exzellent, die Portion zu gross. Ich konnte etwa 1/4 einpacken.
Am heutigen Tag war ich 13’777 Schritte unterwegs.
Do, 12. Juni Vormittag: Tuchlauben
Heute erfreute mich blauer Himmel, und schwere Beine von Gestern. ha ha ha….ich leide ein wenig Aber das tolle Frühstück brachte mich schnell wieder auf 100%. Ich entschloss mich ins Tuchlauben-Gebiet zu gehen u d die vielen engen Gassen und Hinterhöfe zu besuchen.
Mi, 11. Juni: Nachmittags rund um den Karlsplatz und Stephansdom
Nach einer tiefen Schlafpause ging ich um 15:30 Uhr nochmals auf die Piste. Zuerst zum Karlsplatz und anschliessend zum Stephansdom, Was mir auffiel, die vielen Touristen. Die Strassen rund um den Stephansdom waren voll von Reichen mit Dior-, Chanel-, Vuiton- oder auch Cartier-Einkaufstaschen. Viele „Verschleierte“ mit ihren Chefs! Dies mag ich gar nicht. Sie sollen sich an unsere Lebensgewohnheiten anpassen.
Der Stephansdom war zu Gedenken an die 10 Toten von Graz schwarz beflaggt. Beeindruckend war der Trauergottesdienst im Stephansdom und die vielen Kerzen und Rosen ausserhalb des Stephansdoms.
Nach 9’000 Schritten am Nachmittag fuhr ich zurück ins Restaurant Pulkautaler wo ich Kalbsleberli und ein grosse Bier bestellte! Und jetzt sitze ich im Hotel und schreibe…… Meine Beine schmerzen nach den 23’770 Schritten des ganzen Tages. Um 21 Uhr bin ich im Bett
Mi, 11. Juni: Eine grosse Runde in die Altstadt!
Nach dem wie gewohnten feinen Frühstück im Hotel ging ich bereits um 8 Uhr auf die Piste. Es war anfänglich recht bewölkt, aber angenehm warm. Ein Hemd mit Unterleibchen reichte aus. Zu Fuss vom Hotel über die Felberstrasse bis zur Burggasse -Ulrich-Kirche – Spittelberg – Museums-Quartier – Maria-Theresiaplatz – Justizpalast – Regierungsgebäude – Volksgarten – -Hofreitschule – Albertina – Staatsoper. Total 14’800 Schritte diesen Vormittag.
Drei Stops machte ich. Den Ersten im Museums-Qartier zu einem Orangensaft, den zweiten auf der Fensterbrüstung bei den Pferdestallungen der Hofreitschule und den letzten im Café der Staatsoper mit doppeltem Braunen und feinem Süssgebäck. Etwas nach 12 Uhr war ich zurück im Hotel und schrieb diese Notiz. Nun mach ich ein kurzes Nickerchen, bevor ich in die Altstadt gehe
Es war eine spezielle Runde. Voller Eindrücke alter Häuser, renovierter Häuser, vergammelter Türen bis zur modernen Kunst. Unzählige Schulklassen kamen mir entgegen. Ob bald Ferien sind?
Di, 10. Juni: Flug nach Wien, Treffen im Stasta-Restaurant
Bereits um 5 Uhr bin ich aufgestanden. Um 7 Uhr machte ich mich auf den Weg zum 2er-Tram, das mich zum Basler Bahnhof und dem Flughafen-Bus brachte. Wie gewohnt war ich viel zu früh. Um 10:20 Uhr war Abflug, Der Flieger Embraer 195 war voll besetzt. Die Flugbegleiterinnen der Austria Airline in ihren feuerroten Uniformen (samt Strumpfen) waren zum Schreien! Diese Farbe steht nicht jedermann/-frau. Um 11:45 Uhr landeten wir bei schönstem Wetter in Wien.
Dann gings weiter mit dem VAL1-Bus via Hauptbahnhof zum Westbahnhof. Wenige Hundert Meter entfernt steht das Hotel Mercure, aus dem ich diese Zeilen schreibe!
Am späteren Nachmittag traf ich meine Freunde Peter und Lisa im „Wohn- und Kaufpark Alterlaa“ in ihrer tollen Wohnung. Von hier aus fuhren wir weiter ins Restauarant Stasta im 10. Bezirk, wo wir unseren 4. im Bunde, Robert „Bob“ Hailwax trafen. Es war schön, sich nach einem Jahr wieder zu treffen.
+++ Wien-2023-Bericht +++ ChatGPT +++ München +++ Makula +++ Gesundheitszustand +++ Wien +++
In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken.
Mo, 9. Juni: Alles gepackt – Checkin getätigt
19 kg ist mein Koffer schwer. Ich habe aus Sicherheitsgründen auch meine alte Canon 60D eingepackt. OnLine-Checkin bei Swiss/Austria und sogar im Hotel Mercure in Wien getätigt. Nun kann nichts mehr schief gehen.
Ueber meine Erlebnisse in Wien werde ich ab Morgen 10. Juni in einem eigenen Posting berichten.
So, 8. Juni: Endlich ist mein Reisebericht „Wien 2023“ abgeschlossen
Ja, ihr lest richtig. Zwei Jahre habe ich gebraucht, bis ich diesen Bericht über meinen 1. Wien-Aufenthalt vom Juni 2023 abgeschlossen habe und ihn ins Internet stellen konnte. Wie gewohnt beschreibe ich darin meine Erlebnisse mit Peter, Lisa und Bob. Erwähnenswert, dass meine Spiegelreflex-Kamera am ersten Tag ihren Geist aushauchte. Welch Schock. Aber ich konnte einen gleichwertigen Ersatz mieten. Ihr findet den Bericht unter „2. – 8. Juni 2023: Auf den Spuren des Basler Max in Wien„
3. Juni 2023: Wien Albertina Treppe Max
Sa, 7. Juni: Ich bin am Zusammentragen der Wäsche für Wien
Mehrmals im Jahr muss ich dies tun. Ich liebe diese Arbeit gar nicht, denn ich muss mir klar werden, wie viele Hemden, Unterhosen, ev. wärmende Pullover ich einpacken muss. Für 10 Tage brauche ich Wäsche. Der Wetterbericht sieht eher wärmeres Wetter mit Sonnenschein vor. Ich entscheide, keinen Pullover mitzunehmen, aber eine Jeans-Veste ohne Aermel. Nun habe ich noch 2 Tage Zeit, das eine oder andere anzupassen.
KI mit ChatGPT in der Wien-Vorbereitung
Seit Tagen bereite ich meinen Wien-Besuch vor. Ich suche mir im Internet Unterlagen über sehenswerte Orte. Eines meiner Themen soll ein „Kunst in den unterirdischen Stationen der U-Bahn Wiens“. Ich suchte in Google, las viele der vorgeschlagenen Seiten und fand auch einiges. Bis ich auf die Idee kam, mir das KI-Instrument ChatGPT zu nutzen und zu fragen.Ich gab den obigen Titel als Suchanfrage ein und erhielt nach wenigen Sekunden eine recht detaillierte Liste der U-Bahnstationen mit sehenswerten Kunstwerken!
Fr, 6. Juni: München, ich komme!
Ich habe soeben meinen Flug nach München gebucht. Ich werde am Sonntag, 13. Juli um 13 Uhr von Basel aus nach München fliegen und dort bei Heinz und Edith Rehlen bis am Freitag, 18. Juli bleiben. Es wird mein 9. mehrtägiger Besuch sein. Ich freue mich darauf und bin gespannt, was es ausser den Biergärten und dem Kloster Andechs zu erleben gibt. Bestimmt gibt es vieles zu erzählen und alte Geschichten aufzufischen.
Do, 5. Juni: Beim Arzt – Diagnose Blutdruck
Ich hatte die ersten drei Tage dieser Woche einen überhöhten Blutdruck von 165, wie ich weiter unten beschrieben habe. Aber seit gestern ist der Blutdruck wieder normal. Welch Wunder?
Gestern habe ich mich beim Arzt angemeldet und bekam für heute einen Termin. Ein grosser Dank an unsere medizinische Versorgung, die erlaubt, dass wir uns derart kurzfristig behandeln lassen können. Mein Hausarzt bestätigte mir meine Vermutung, dass mein Körper unter Stress sehr schnell reagiere. Ein temporärer Blutdruck von 165 sei aber nicht dramatisch. Wir besprachen mögliche Massnahmen und Methoden zur Reduktion des erhöhten Blutdruckes: Sport, Sauna, Wandern und viel frische Luft! Zum Schluss gab er mir 5 Notfall-Tabletten „Amlodipin 5mg“, falls mein Blutdruck einmal über 165 steigen sollte!
Heute Mittag nach der Makula-Spritze hatte ich einen sagenhaften Blutdruck: 116/71
Do, 5. Juni: Erfreuliche Makula-Diagnose
Ihr kennt es. Jeden Monat gehe ich in die Augenklinik zur Makula-Spritze in beide Augen. Heute war es wieder soweit. Die Diagnose war erfreulich. Meine Sehschärfe ist immer noch grossartig. Beide Augen sind trocken! Ein exzellentes Zwischenresultat. Es scheint, dass ich auf das neue Medikament „Vabysmo“ gut reagiere! Nun wird man langsam die Intervall-Zeit verlängern. Aktuell auf 5 Wochen.
Di, 3. Juni: Schlecht geschlafen, steigender Blutdruck und leichte Schweissausbrüche
Ich habe in den letzten beiden Nächten schlecht geschlafen und viel geträumt. Parallel dazu ist mein Blutdruck auf 155 gestiegen, verbunden mit leichten Schweissausbrüchen. Ich habe aber keine Schmerzen am Herzen und Brustkorb. Google meint: Ich leide unter Stress, Unruhe oder Angst.
Diese Diagnose könnte schon stimmen. Ich bin in der Beziehung sehr empfindlich. Ich reagiere unverzüglich, wenn ich gestresst bin!In 1 Woche fliege ich nach Wien. Könnte ein Grund für Stress sein, denn vor meinem letztjährigen Flug nach Thailand hatte ich ähnliche Anzeichen und war fast 1 Woche „halb-krank“. Ein anderes Problem, welches mich beschäftigt, ist meine Altersversorgung in der Schweiz. Ich mache mir Gedanken, wo ich besser aufgehoben sein werde. In Thailand oder Schweiz? Hier habe ich niemand, der mir beistehen kann. Auf meine beiden Kinder kann ich nicht zählen. Mit Frau K+ habe ich keinen Kontakt mehr und Daniela interessiert sich nicht um meinen Gesundheitszustand. Es sind Monate her, dass sie mich das letzte Mal danach gefragt hat.
Ich habe festgestellt, dass mir regelmässiger Sport, sprich Fitness-Studio, und Spaziergänge hilft. Zudem hilft mir, wenn ich meine beiden Themen Drittpersonen erzähle. Was ich hiermit tue!
So, 1. Juni: FC Basel Cupsieger – PSG CL-Sieger
Als erstes beiden Mannschaften herzliche Gratulation. Der FC Basel wurde nach dem Schweizer Meister Titel nun auch Cupsieger. Die französische Mannschaft Paris Saint-Germain (PSG) wurde gegen Inter Mailand Champions League Sieger.
Beiden Mannschaften ist gemeinsam, dass die meisten Akteure weder aus Basel noch aus Paris kamen. Es war eine Meisterschaft der „Schwarzen“, also ein inner-afrikanisches Duell. Beim FC Basel entdeckte ich 2 Spieler mit Schweizer Namen (Schmid und Hitz). Ich gratuliere trotzdem beiden Mannschaften.
Gestört haben mich die Ausschreitungen nach dem CL-Spiel mit Toten und Verletzten. Es scheint, dass der Fussball weiterhin die einzige Sportart bleibt, deren Wettbewerbe gewalttätig enden!
So, 1. Juni: Habe die ÖV-Tickets für Wien gebucht
Wien ist in dieser Beziehung eine tolle und moderne Stadt. Ich habe mir soeben über Internet die Tageskarten für den öffentlichen Verkehr sprich U-Bahn, Bus, Strassenbahn für meine 10 Tage in Wien gebucht. Zusätzlich auch den VAL-Bus vom Flughafen zum Westbahnhof und zurück. Dieser OnLine-Service ist einmalig.
+++ St. Alban-Vorstadt +++ Wien 2025 +++ Spargeln +++ Fitness +++ WM-Silber +++ Thai-Dinner +++ Kriegsverbrechen durch Israel +++
In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken.
Sa, 31. Mai: Vorbereitung auf Wien – Fotowalk durch Alt-Basel
Am Pfingst-Dienstag werde ich zum 3. Mal nach Wien fliegen. Dort treffe ich Freunde zu Fotowalks, Besichtigungen etc. Ich werde 10 Tage zu Fuss mit dem Fotoapparat unterwegs sein. Von einer Sehenswürdigkeit zur anderen. Ich muss fit sein. Heute habe ich mich kurz entschlossen zum Training in die St. Alban-Vorstadt aufgemacht. Meine Fitness noch etwas aufbessern und die Kamera in den Griff zu bekommen, dies waren meine Ziele.
Rund 9’800 Schritte habe ich gemacht und dabei einiges in der Basler Altstadt entdeckt, das ich nicht kannte. Einige der dortigen Strassen und Wege habe ich nie begangen. Ich entdeckte Neuland und ein Fotoparadies in der St. Alban-Vorstadt mit dem gleichnamigen St. Alban-Tor, dem St. Alban-Teich mit den Papiermühlen aus dem Mittelalter und schlussendlich dem grössten Badebrunnen Basels, dem Schöneck-Brunnen.
31. Mai 2025: Bael, St. Alban Vorstadt Quartier; Schöneck-Brunnen
Mi, 28. Mai: Spargeln …. das Frülingsgemüse
Spargeln gehören zu meinen Lieblingsgemüsen. Sie kommen direkt nach der Schokolade. Zu Feier des Tages, es ist Wochenmitte, gab es heute wunderbare weisse Spargeln an Sauce Hollandaise mit geräuchertem Schinken …. und dazu als Ueberraschungs-Getränk Prosecco.
Mi, 28. Mai: Wien, ich komme – Rückblick auf Wien 2023
Am 10. Juni fliege ich zum dritten Mal nach Wien und werde dort 10 Tage bleiben. Ich freue mich riesig auf meine Erkundungen mit meinen Fotofreunden. Als Vorbereitung bearbeitete ich meine Fotoseite über meinen ersten Wien-Besuch im 2023. Ich bin in der Tat im Hintertreffen. Glücklicherweise habe ich meine Fotos alle angeschrieben, sodass ich wusste, was die Bilder darstellten. Eine erste Version „Ein Basler entdeckt Wien im 2023“ habe ich heute ins Internet gestellt.
Klick aufs Bild, um auf die Internet-Seite „Wien 2023“ zu gelangen
Di, 27. Mai: Ein Wohlfühltag
Zweimal jede Woche gehts bereits früh morgens rund 2,5 Stunden ins Fitness-Center mit Muskel-/Gleichgewichts-Training, Sauna und Schwimmen, anschliessend gibt es zu Hause ein feines Frühstück und als Abschluss des Morgens lege ich mich auf die Liege zu einem 1-2 stündigen Schlaf. Ein solcher Tag ist ein Jungbrunnen für mich. Ich fühle mich dann wie neugeboren und freue mich auf die nächsten Stunden des Tages.
So, 25. Mai: WM-Silber für Schweizer Eishockey-Team
Asche auf mein Haupt. Mitte des 3. Drittels bin ich vor dem Fernseher eingeschlafen. Der Spielstand im Final der Eishockey-Weltmeisterschaft in Stockholm war immer noch 0:0. Ich schaute dem Spiel aus meinem Bett zu. Das Spiel war spannend und schnell, obwohl die Amerikaner überlegen waren, aber schlussendlich siegte das „Sandmännchen“.
Wie ich am nächsten Morgen lesen konnte, haben die Schweizer in der Overtime-Spielzeit das tödliche Tor erhalten. Schade, es war ein grandioses Turnier, das unsere Nati lieferte. Einzig das letzte Spiel ging etwas in die Hosen und es blieb nur die silberne Vize-Weltmeister-Medaille! Es war nun die Vierte in den letzten 12 Jahren.
Fr, 23. Mai: Treffen mit Oldies
Ich habe es an einem anderen Ort schon erwähnt, dass ich wegen meiner Lebensweise mit zwei Wohnsitzen in der Schweiz und Thailand, nur noch wenige Freunde in der Schweiz habe. Es liegt an mir, diese Freundschaften zu pflegen.
Heute habe ich Karli mit seiner Heidy, sowie Renato mit Freundin Marianne zum Nachtessen eingeladen. Es sollte etwas thailändisches geben. Als Apero-Gebäck gabs grillierte und eingewickelte Champignons, und als Hauptspeise zwei typische Thai-Gerichte: „Laab Moo“, eine thailändische Salat-Vorspeise, sowie „Chicken sweet and sour“ mit Mangos und Cashew Nuts. Ein „Mousse aux Chocolat“ mit feinen Erdbeeren rundete das Abendessen ab.
Es war ein herrlicher Abend. Es gab vieles zu erzählen. Aktuelles und auch Erinnerungen aus unserer Tennis und Radzeit.
Israel bombardiert weiter
Anstatt über meinen Tagesablauf zu berichten, beschäftigt mich das blutrünstige Treiben der Israelis im Gaza-Streifen immer mehr. Wie im Rausch bombardieren sie Kranken- und Wohnhäuser …. und vertreiben die Zivil-Bevölkerung von einem Lager ins nächste. Wer sich nicht beeilt, wird bombardiert! Viele Länder warnen und drohen nun Israel. Einzig Deutschland bleibt bei seiner Unterstützung und lässt sich von Israel weiterhin erpressen!
Mich ärgert am meisten, dass israelischen Gruppierungen in den Ländern Europas sich ab dem Widerstand und den Demonstrationen gegen die israelischen Massaker beschweren. Bisher habe ich noch keine Kritik an ihrer eigenen Regierung vernommen. Sie sehen sich weiterhin als Opfer! Wen wundert es, dass sich immer mehr Leute von der jüdischen Bevölkerung abwenden!
Ich gehörte zu den Ersten, die sich mit Computern und der damaligen „elektronischen Daten-Verarbeitung“ (EDV) beschäftigte. Es gehörte zu einer meiner besten Entscheide in meinem Leben, vom Chemie-Fach, das ich studierte und auch abschloss, auf die Informatik zu wechseln. Ich wurde ein glücklicher Mensch, denn mein Beruf war zeitlebens mein Hobby.
Meine ersten Schritte mit Lochkarten
Als Laborant in der damaligen CIBA im Labor Dr. H.J. Poschet kam ich um das Jahr 1965 erstmals in Kontakt mit der elektronischen Datenverarbeitung (EDV). Um die anfallenden Messresultate nicht mehr von Hand, sondern maschinell auswerten zu können, begann sich Dr. Poschet mit der Programmierung in FORTRAN-IV zu befassen. Dazu diente ihm das Handbuch von McCracken. Ich kam dann ins Spiel, als es galt, seine Programme und Daten auf 80er-Lochkarten zu stanzen. Dazu musste ich ins CIBA-Rechenzentrum quer übers Klybeck-Areal ins Pharma-Forschungsgebäude gehen. Bald kannte ich alle dortigen Mitarbeiter. Angefangen von Herrn Caspar, dem Leiter, bis zu den Operators. Später durfte ich die Programme sogar auf dem Univac U-III-Rechner selber durchlaufen lassen. Kompliziertere und grössere Simulationen wurden über einen Univac-1004-Eingabe/Ausgabe-Computer an den Arithma-Grosscomputer Univac-1107 nach Zürich übermittelt.
Als Dr. Poschet mein Interesse für die EDV, erkannte, weil ich viel Zeit im Rechenzentrum verbrachte, lieh er mir das Programmier-Handbuch „McCracken“ aus, damit ich mich in die Fortran-Programmierung vertiefen konnte. Von da an war ich nicht mehr zu halten. Stundenweise verbrachte ich im Rechenzentrum, testete meine ersten kleinen Programme und bediente den grossen Univac U-III-Rechner mit seinen 6 oder 8 Bandstationen. Wie gut erinnere ich mich an die damalige und auch spätere Weltraum-Kapazität Bruno Stanek, der dort seine ersten Simulationen laufen liess. Wir waren eine Art Kollegen.
Umstieg von der Chemie in die Informatik (ab 1970)
Jahre später im 1970 holte mich die EDV wieder ein. Ich studierte zwischen 1967-70 am Technikum in Winterthur Chemie. Je länger das Studium dauerte, je unsicherer wurde ich, ob die Arbeit als Chemiker mich glücklich machen und ob ich dazu auch fähig sein werde. . Die beiden Fächer „organische und physikalische Chemie“ bekam ich nicht in den Griff. Ich konnte diese Gebiete einfach nicht verstehen und musste alles auswendig lernen. Wahrscheinlich haben sie mich auch nicht interessiert.
Immer wieder erinnerte ich mich zurück an die Zeit als Laborant, als ich neben meiner Laborantentätigkeit für meinen Laborchef Dr. H.J. Poschet Lochkarten ausstanzen und sogar die ersten Schritte mit FORTRAN IV machen konnte. Ich erinnerte mich aber auch daran, dass ich im Rechenzentrum der CIBA den Operators zu Hand gehen und Magnetbänder umhängen durfte. Mich faszinierte immer noch die EDV. So war es nicht verwunderlich, dass ich auf ein Zeitungs-Inserat des Computer-Herstellers UNIVAC reagierte, der die Ausbildung zum IT-Spezialisten anbot … und dies, nachdem ich eben erfolgreich mit einem Diplom mein Chemie-Studium abgeschlossen hatte.
Dieser Entscheid sollte mein Leben total verändern und mich zu einer Berufung führen, die mich zeitlebens glücklich machen sollte. Uber diese Zeit und auch meine damaligen Beweggründe habe ich in meinem Memoiren einen lesenswerten Bericht unter dem Titel „Meine EDV-Ausbildung und -Karriere bei SPERRY UNIVAC (1970 – 81)“ geschrieben.
Meine ersten Schritte: Programmierung im Projekt Comet
Meine EDV-Karriere bei Univac startete ich als Programmierer im Projekt „Comet“, einem „Message Switching System“ zum elektronischen Versand von Telegrammen. Es sollte die Vermittlung von Telegrammen massiv verbessern. Comet ersetzte die früher verwendeten Lochstreifen. Im Prinzip programmierten wir ein Mail-System!
Juli 1970 – Jan 1972: Projekt Comet: U418 und 9300
Meine Zeit bei Sperry Univac war herausfordernd und grossartig. Ich lernte von der Picke auf die ganze Materie kennen. Vom Programmierer, Analytiker, Projektleiter, Verkäufer und Vorgesetzter die ganze Breite der EDV. Ich war erfolgreich als Projektleiter von Gross-Projekten und auch als Verkäufer. Mehrmals wurde ich als erfolgreicher Verkäufer ausgezeichnet, wurde dabei Mitglied des „Club Europes“ und konnte mir aus den Provisionen ein Haus in bernischen Toffen leisten!
Vom Computer-Hersteller zur IT bei Sandoz – Novartis (1981 – 2000)
Meine Sandoz/Novartis-Zeit hatte damit begonnen, dass ich anfangs 1981 der Sandoz AG ein Gross-Computersystem von SPERRY-UNIVAC vom Typ 1100/62 verkauft habe. So gegen 3.5 Mio SFr hatte der Rechner gekostet. Mein Gesprächs- und Verhandlungspartner war der damalige SYMA-Leiter und spätere Finanzchef und VR-Präsident der Clariant AG Roland Lösser. Da wir uns gut verstanden und gemeinsam manche Danneman-Zigarre rauchten (ich bin jedes Mal kreidebleich aus seinem Büro gestapft), machte er mir trotz GWA (Gemeinkosten-Wertanalyse) durch McKinsey das Angebot, per 1. Juli 1981 bei ihm einzutreten. Roland Lösser hat mich in der Folge stark und entscheidend geprägt.
Am 1 Juli 1981 bin ich in der damalige SYMA bei Sandoz eingetreten. In der Chemie erlebte ich viele Hochs und auch Tiefs. Aus meiner Sicht war meine Zeit als Leiter der IT in Pharma Entwicklung die erfolreichste. Danach arbeitete ich noch als Finanz-Controller über die gesamten IT-Kosten des Konzerns. Als grosser Glückspilz wurde ich auf Ende 2000 an meinem 58. Geburtstag pensioniert. Ich erlebte eine grossartige Zeit. Es war noch die Zeit, in der man auch in einem Grossbetrieb etwas verändern konnte. Meine Arbeit war und blieb mein Hobby. Mehr darüber gibts zu lesen in meinem lesenswerten Bericht: „Vom Computer-Hersteller zur IT bei Sandoz – Novartis (1981 – 2000)„
Nach der Pensionierung wurde mein Beruf zu meinem Hobby
Mein Beruf war auch mein Hobby und dies sollte nach meiner vorzeitigen Pensionierung bleiben. Seither umgaben mich Personal-Computer, Desktops, Notebooks, Tablets und auch Smartphones. Diese nutzte ich in und via Internet, zu Hause in meinem Büro, aber auch unterwegs auf meinen vielen Reisen. Meine Computer bildeten mein mobiles Büro.
Ich habe akribisch Tagebuch über meine privaten Computer und mobilen Telefonen geführt. Hoch interessant ist die technologische Entwicklung der Computer-Systeme, die man auch privat zu Hause benutzen konnte. Ab 1981 begann diese Geschichte der Personal-Computer mit dem IBM-Personal-Computer und verwandten Systemen mit verbauter x86-Prozessor-Familie und darauf laufendem Betriebssystem MS-DOS.
Meinen ersten PC einen Star 386SX 16 MHz und VGA Monitor 14 Zoll mit 2 MB-RAM Arbeitsspeicher (aufrüstbar bis 8 MB) und 45 MB NEC-Festplatte mit MS-DOS 3.3 zu einem Kaufpreis von Fr. 3’280.– kaufte ich am 8. Dez. 1990. Man beachte, dass damals der Speicherplatz noch in Mega-Bytes (1 Mio Bytes) angegeben wurde. Heute spricht man von Giga- und Terra-Bytes. Da die Programme ebenfalls klein waren und wenig Speicherplatz benötigten, genügte diese Grössenordnung. Als externe Speicher dienten die Disketten mit einer Speicher-Kapazität von 1,44 MB. Auf dem Bildschirm gab es noch keine grafische Darstellung. Es konnten nur Buchstaben auf dem farblosen Monitor dargestellt werden. Ich benutzte diesen PC primär als raffinierte Schreibmaschine. Er ersetzte meine kleine Hermes-Schreibmaschine.
In kurzer Zeit genügte der verfügbare Speicher nicht mehr. Deren Ausbau-Kosten waren enorm. Es gab jedoch auf dem Markt kleine Hilfsprogramme, die die Programme und die Daten im Hintergrund komprimierten“, d.h. den Speicherplatz optimierten.
Als dieser PC den Anforderungen nicht mehr genügte, profitierte ich jahrelang von den mobilen tragbaren PC’s in Sandoz resp. Novartis, denn diese durfte ich zu Hause benutzen.
11. Juli 2001: Als Webmaster mit eigener Homepage „https://www.maxlehmann.ch“
Noch bei Novartis habe ich im Jahre 2000 begonnen, mich mit der Programmiersprache HTML zu befassen. Damit erstellte ich meine erste private Homepage „http://www.csdesign.ch“. Ich beschrieb darin das Angebot von CS/Design, meiner geplanten Firma für Outsourcing und Prozess-Kalkulationen. Zu der Zeit wollte ich als Selbständiger mein unbestritten grosses Know-How anbieten und viel Geld verdienen.
Mit meiner Pensionierung Ende 2000 habe ich bei Swisscom meinen ersten festen Internet-Anschluss gebucht und als erstes meine eigene CSDESIGN-Homepage ins Netz gestellt.
Meine Internet-Präsenz wurde im Laufe der Zeit immer umfassender. Die CSDESIGN-Präsenz habe ich zwar bereits nach 3 Monaten ausser Betrieb genommen, da ich mich definitiv aus dem Berufsleben zurückziehen und meine Freizeit geniessen wollte. Ich begann am 11. Juli 2001 mit einem Online-Tagebuch, aus dem heraus ich meinen jährlichen Jahresbericht verfasste und an alle meine Freunde verschickte. Ich berichtete über meine Reisen nach Aegypten, den Radrennwochen in Follonica, die Winter-Aufenthalte in Süd-Spanien und schlussendlich auch aus Thailand.
Im Juli 2011 geschah mein erstes Desaster. Mein damaliger Daten-Provider „WEBHOSTING“ schloss mich ohne Rückfrage von einem Tag auf den anderen aus dem Internet. Meine Homepage hing ohne Daten in der Luft. Auf diese Art trennte sich WEBHOSTING von unrentablen Kunden. Ich nutzte nämlich nur sein Gratis-Angebot. Glücklicherweise hatte ich gute Sicherungen. Ich zog um zu VTX-Datacomm. Am 30. Aug. 2011 war ich wieder im Netz erreichbar. Ich habe dabei viel gelernte, auch über kriminelle Typen im Internet-Business.
Nach ausgiebigen Tests mit „WORDPRESS“ startete ich am 1. Oktober 2011 mit dem eigenständigen„Thailand-Tagebuch“ und im darauffolgenden Frühling mit meinem „Sommer-Tagebuch“. Seither betreibe ich „halb-professionell“ die Internet-Berichterstattung eines rasenden Reporters, wie ich mich nannte.
Mitte 2012 installierte ich meine ersten Foto-Gallerien über Basel, Istrien und Thailand. In ihnen präsentierte ich meine besten Fotos über diese Länder. Seither führe ich keine Foto-Alben in Papierform, sondern digital in Internet. Das GEO-Magazin bildete mein Vorbild mit grossen Bildern. Bald wurde der Speicherplatz immer günstiger und ich konnte meine Vision der digitalen Foto-Bücher in meinen Gallerien umsetzen.
Auf den 13. April 2015 überarbeitete ich auf Anregung einiger regelmässiger Leser meine gesamte Menu-Struktur neu, damit die vielen Informationen und Berichte leichter gefunden werden konnten.
Deckblatt meiner Autobiografie
Meine Autobiografie „Ich habe gelebt“
Am 10. Juli 2010, ich war in Istrien auf dem Camping Solaris, begann ich mit dem Schreiben meiner Autobiografie. Anstoss dazu gaben mir meine Ueberlegungen, wie es mit meiner Homepage weitergehen soll. Was, wenn ich einmal sterben werde? Ich wollte nicht, dass es meinen Nachkommen gleich geht wie mir, als meine Mutter starb und ich so viel von ihr noch wissen wollte. Sie nahm alles mit ins Grab. Damals entschied ich, eine Autobiografie zu schreiben und anstatt einer Abdankung mit vielen Lobpreisungen allen meinen Freunden eine CD mit meinen Lebenserinnerungen abgeben zu lassen.
In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken.
Do, 15. Mai: Fotowalk über den Rhein und mit der Fähre zum Basler Münster
Die Morgensonne beleuchtet das Basler-Münster auf der linken Rheinseite, während die Abendsonne das Kleinbasel erhellt! Aus dieser Sicht war ich heute bereits früh am Morgen unterwegs. Das Basler Münster, der Rhein mit seiner Fähre standen im Vordergrund…. und all dies als Vorbereitung meines Wien-Aufenthaltes.
Mi, 14. Mai: Deutschland, hüte Dich vor Alice Weidel
Anlässlich der heutigen Parlamentseröffnung hörte ich die AfD-Oppositionsführerin, die ihrem braunen Vorbild alle Ehre gemacht hat. Diese geitschende Stimme, dieses Verachtung ausstrahlende Gesicht und diese zerstörerischen Worte waren für mich unerträglich. Hass und Hetze ist ihr Lebensbild! Eine grauenhafte Frau! Zu denken gibt mir, dass diese Partei und ihre Vertreter im Bundestag derart viele Bewunderer und Mitläufer in Deutschland haben. Passt auf liebe Nacbarn, dass ihr nicht noch einmal einer solchen Horror- und Nazi-Partei mit Namen AfD ins Verderben nachläuft!
Di, 13. Mai: Ein Schreck mit gutem Ende
Ich war heute Abend mit meinem Foto-Apparat unterwegs in der ESC-Umgebung in Basel. Ich wollte die besten Einstellungen für Nacht-Aufnahmen am Foto-Apparate testen. Anfänglich ging alles gut, bis auf einmal die Bilder stark überbelichtet waren. Sie sollten, wie es in der Nacht eigentlich üblich ist, dunkel mit hellen Stellen sein! Ein Schock für mich. Wieder dasselbe Problem wie in Thailand, als die Canon vermeintlich „spinnte“?
Zu Hause bereitete ich bereits die Garantie-Unterlagen für das Fotogeschäft vor. Da entdeckte ich auf einmal den Grund der Fehlfotos. Die Belichtungs-Korrektur war um 3 Blenden verschoben! Wie konnte dies passieren? Ich hatte das Menue irrtümlich aktiv auf dem Touch-Screen-Monitor und mit der Nase die Belichtungs-Korrekt verändert! Ich muss zukünftig besser aufpassen, dass das Foto-Menue immer geschlossen ist.
So, 11. Mai: Eurovision Song Contest (ESC) Parade mit Palästina-Demos
Der dies jährige Eurovision Song Contest (ESC) wird in der kommenden Woche in Basel durchgeführt, weil der Schweizer Sänger Nemo diesen Wettbewerb letztes Jahr gewann. Heute fand die ESC-Parade statt, in der die 37 Teilnehmer-Nationen in Oldtimer Trams und Bussen quer durch Basel vom Rathaus in die Mustermesse gefahren wurden. Ich ging bereits früh in die Stadt, um die Vorbereitungen verfolgen zu können.
In der Steinenvorstadt entstand eine Party-Meile, bewacht von bewaffneten Polizisten hinter Poller und Sperrpfosten . Es waren nicht die einzigen Polizisten. Es waren unzählige aus mehreren Kantonen, die sich überall zeigten, auch mit Maschinen-Pistolen. Am Bafüsserplatz wurde eine grosse Tribüne mit einer Bühne aufgebaut. Quer durch die Stadt entlang der Parade-Strecke wurde ein 1.3 km langer türkis Teppich ausgerollt, so die Info der Veranstalter. Aber es war nur ein etwas 1 m breites Plastik-Tuch!…ha ha ha…
Ich wollte am Umzug unbedingt die Oldtimer fotografieren. Obwohl ich einen guten Platz auf der Kleinbasler-Seite der Mittleren Rheinbrücke hatte, bekam ich wegen der velen Leute zu keinen guten Oldtimer-Fotos. Ich begab mich deshalb etwas früher auf den Heimweg, indem ich über den Münsterplatz der „Druggete“ in der Stadt aus dem Wege ging. Dort bewunderte ich die farbenfrohe Ausstellung mit den unzähligen Herzen. Eine tolle Ueberraschung!
Schade war, dass unzählige jugendliche Demonstranten für ein freies Palästina die fröhliche Atmosphäre störten. Sie waren total fehl am Platz! Es waren vorallem junge spät-pubertierende Mädchen/Frauen aus der alternativen Szene. Ich kann mich zwar mit ihren Zielen identifizieren, aber ihre Störungen waren kontraproduktiv.
Sa, 10. Mai: Leistungsfähiger Mini-PC für TV aufgesetzt
Letztes Jahr habe ich einen günstigen CL-Mini-PC als Multimedia-TV-Server und Archiv-System gekauft, um die funktionellen Möglichkeiten dieser kleinen Geräte auszutesten. Sie sind sehr klein (ca 15x18x5x) und haben in einer Handtasche Platz. Er sollte als Internet-TV-Server hier in Binningen, aber auch in Thailand dienen. Er kostete nur etwas mehr als Fr. 300.–. Als Archiv-Drehscheibe zum Absichern der Daten auf grossen Magnetplatten hat er genügt, aber als Fernseh-Server war er ungenügend. Während die Stimme klar und deutlich zu verstehen war, ruckelte das Bild. Meine Analyse: Der Prozessor war zu chwach und konnte die Bilddaten nicht zeitgerecht verarbeiten.
In der Folge benutzte ich den CL-Mini-PC nur noch als Testgerät für Win-11. Auf ihm konnte ich alles ausprobieren und auf dem neuen Notebook und auch auf dem stärkeren Blackview-Mini-PC umsetzen.
Heute habe ich einen viel stärkeren Mini-PC „Blackview MP200“ mit starkem Intel i9-Prozessor, den ich bei Digitec für Fr. 509.– kaufte, aufgesetzt und in Betrieb genommen. Es zeigte sich schnell, dass diesmal alles klappte. Die BildüUebertragung funktionierte auch bei feinster Auflösung tiptop. Kurzum, ich war zufrieden.
rechts im Bild der kleine „Blackview Mini-PC“
Mein Lebens-Kalender
In Binningen wohne ich alleine in einer grossräumigen Wohnung. Falls ich sterben sollte, merkt dies niemand (bis es beginnt zu stinken !!!). Seit ein paar Tagen habe ich vor meiner Wohnungstüre einen „Abreiss-Kalender“ aufgehängt. Jeden Morgen früh reisse ich das alte Kalenderblatt vom Vortag ab. Somit wissen alle im Haus, dass ich noch unter ihnen bin. Nun muss ich nur acht geben, dies nie zu vergessen. Ich will ja keinen Krankenwagen-Alarm auslösen!
Fr, 9. Mai: Ein Schock wegen grossem System-Ausfall
Im Laufe der Nacht auf heute Freitag sind scheinbar einige Server bei meinem Internet-Provider ausgefallen, d.h. meine Homepage und alle meine Foto-Galerien waren stundenlang nicht erreichbar. Vielleicht hat es der eine oder andere von Euch, der unter „seniler Bettflucht“ leidet, auch erlebt: weisser Bildschirm! Dies war erstmals für mich ein grosser Schock, bis ich recht sicher sein konnte, dass das Problem nicht bei mir, sondern im Server-Rechenzentrum lag. Seit etwa 8 Uhr waren die Probleme behoben und ich war wieder beruhigt!
Do, 8. Mai: Habemus Papam
„Der Heilige Geist hat gewählt!“ Ich gebe zu jedem Ereignis in der weiten Welt meinen Senf ab. Warum denn auch nicht zur Papstwahl? Ich gebe zu, es hat mich fasziniert, was alles seit dem Tod des Papst Franziskus alles abgelaufen ist. Die grossartigen, prunkvollen Zeremonien in Gold und Glamour. Eine moderne Operette!
Man verzeihe mir, ich bin nicht katholisch. Ich stehe sehr kritisch zur katholischen Kirche mit seinen unzähligen Problemen und Schwierigkeiten. Die Missbrauchs-Frage, die Frauen- und Schwulen-Unterdrückung, Keuschheit für Priester, wann ist Sexualität endlich keine Sünde mehr?
Ich glaube auch nicht, dass der Heilige Geist gewählt hat. Damit hielt man nur die Gläubigen bei der Stange. Ich bin überzeugt, die Wahl war hartes Business. Ein Entscheid zwischen zwei oder drei Lagern. Eine Hand wäscht die andere! „Ich geb Dir dies, wenn du mich wählst.“ Aber sei es! Um etwas nach 18 Uhr war es soweit! Weisser Rauch quoll aus dem Kamin. Es waren schöne und interessante Tage.
Di, 6. Mai: Deutschland auf den Spuren des 3. Reiches – Friedrich Merz braucht 2. Wahlgang
Ich kann es nicht lassen. Die deutsche Politik interessiert mich. Dort geht es auf und ab, drunter und drüber. Um Deutschland steht es schlecht. Die Wirtschaft taumelt. Die Parteienlandschaft wird durch rechte und linke Parteien aufgemischt. Die deutsche Bevölkerung will das Schlaraffenland zum Null-Tarif. Weniger Arbeit bei vollem Lohnausgleich. Chaos pur!
Dies erlebte man auch im 1. Wahlgang am heutigen Bundestag. Merz fiel durch. Mir kommt da etwas in Erinnerung aus den 33er Jahren des letzten Jahrhunderts? als Hitler …. und heute Alice Weidel …
Die neue Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD will Deutschland wieder auf Vordermann bringen. Die meisten der alten Politiker-Riege sind nicht mehr berücksichtigt worden. Man hat sogar Leute aus der Wirtschaft in die Regierung berufen. Grossartig, denn in Deutschland haben die Politiker im Normalfall keine Praxis-Erfahrung aus der Wirtschaft.
Gespannt bin ich auf den CSU-Innenminister Dobrindt. Er hat in einem Kommunikationskurs gelernt, das letzte Wort in in einem Satz zu betonen, um staatsmännischer zu wirken und mehr Eindruck zu machen. Vollmundig will er ab Tag1 aktiv werden und die illegale Immigration unterbinden. Dazu will er an den Grenzen die Flüchtlinge kontrollieren, und nötigenfalls zurückweisen. Ich würde als Flüchtling niemals über die offiziellen Grenzübergänge nach Deutschland einreisen, sondern rechts und links davon über die grünen Grenzen, denn dort ist sie durchlässig. Ja, der liebe Dobrindt. Wer erinnert sich nicht an seinen Maut-Misserfolg als Verkehrsminister? Ob nun Taten folgen werden?
Di, 6. Mai: Internet Attacken
In meinem vorliegenden Tagebuch habe ich ein Statistik-Programm in Einsatz, das die Anzahl Zugriffe auf mein Tagebuch aufzeichnet. Im Schnitt sind es täglich zwischen 300-500 Zugriffe. Am 3. Mai aber muss eine kleinere Attacke stattgefunden haben, denn es waren 2’280 Zugriffe. Viele dieser Zugriffe sind ganz normal. Benutzer, die auf meiner Seite etwas lesen wollen. Es sind aber auch Automaten wie Google und andere Suchsysteme, die regelmässig nach neuen Inhalten suchen. An diesem 3. Mai muss jedoch gezielt mein Tagebuch aufgerufen worden sein. Handelte es sich um eine aggressive Attacke? Ich werde das ganze weiterverfolgen!
Mo, 5. Mai: Man soll sich nie vorzeitig loben
In der Tat, denn heute wollte ich nur noch schnell meinen Laserdrucker übers WLAN mit dem neuen Notebook verbinden. Volle 2 Stunden habe ich dabei verplempert, dass ich sogar meinen Akupunktur-Termin verpasste. Ich war derart vertieft in die Installation, bis mich das Telefon meines Augenarztes aufweckte! Aber dann war ich bereits zu spät.
Es sind Kleinigkeiten, die viel Zeit beanspruchen. Eben der berühmte Drucker. Das Problem liess sich lösen, indem ich als Administrator die Netzwerk-Vernetzung initialisierte. Morgens werde ich noch die Mail-Umgebung mit „Thunderbird“ einrichten. Ab dann ist mein neues Acer-Notebook einsatzfähig.
Es hat ohne grosse Ueberraschungen geklappt, mein neues „Acer Swift“ Notebook in Betrieb zu nehmen. Ich war etwas überrascht, dass die Installation dank meines „Microsoft-Konto“ massiv erleichtert wurde. Ich habe dieses Konto,ohne darüber grossen Bescheid zu wissen, bei meiner letzten Notebook-Installation eingerichtet. Und nun übernahm Win-11 die aktuelle Installation meine Acer-Aspire-Notebooks.
Aber es gibt noch einiges zu tun. Die einzelnen Applikationen müssen installiert werden. Dazu kann ich mir aber Zeit nehmen. Zur Zeit lade ich die wichtigsten Daten ab Dropbox auf das System und installiere meine neue Foto-Umgebung mit den neuesten Versionen von ACDsee, Photoshop Elements und Affinity Photo2.
Fr, 2. Mai: Vorbereitung der Installation des neuen ACER-Notebooks
Achtung: „Norton Ultimate“ löscht Login-Daten! ohne Warnung
Ich habe schon mehrfach einen PC neu aufgesetzt. Nie ging es reibungslos. Immer musste ich improvisieren, weil das eine oder andere nicht so funktionierte, wie ich meinte. Vorallem bei neuen Betriebssystemen musste ich mit unerwarteten Situationen rechnen. Ich bin ein Halb-Profi, wie muss es einem unbedarften Benutzer ergehen?
Aus dieser Vorahnung habe ich heute Erfahrungen mit dem für mich eher neuen Betriebssystem Win11 auf meinem kleinen Mini-PC simuliert. Wie setzt man einen Benutzer auf? Wie ändere ich den dubiosen Modus S, damit ich Programme ohne Windows-Shop laden kann. Es galt zu testen, wie ich den Norton-Antivirus am Anfang des Setup laden kann. Und prompt ereilte mich eine dumme Panne.
Ich nutzte nämlich ein von Norton mitgeliefertes Reinigungs-Programm namens „Norton Ultimate“…. und dieses löschte alle meine Login-Daten zu Programmen wie Google, Instagram, Facebook, Firefox etc! Ein Drama, wenn man nicht mehr sicher ist, mit welchem Google-Usernamen/Passwort man die Kontakte, Kalender, Bilder etc verwaltet. Glücklicherweise konnte ich auf meinen zweiten Notebook zurückgreifen und nachsehen! … ha ha ha …. Es gilt wiederum die Computer-Weisheit: Alles aufschreiben! ….. und das „Norton Ultimate“ vom PC verbannen.
Do, 1. Mai: Deutschland fährt seinen Wohlstand ungebremst an die Wand
Deutschland leistet sich die geringste Jahresarbeitszeit aller OECD-Länder! …. und die Gewerkschaften wollen noch weniger arbeiten bei vollem Lohnausgleich!
Wann legen die Deutschen die Gewerkschaften an die Ketten? Sie sind mit ihren Streiks und Forderungen die Totengräber des Wohlstands!
Ist Trump verrückt? …. aber sicher !
Er lügt und ist beleidigend, vulgär, drohend, narzisstisch. Man glaubt es nicht, dass ein solcher Mensch an der Spitze der grössten Wirtschaftsmacht steht. Ich frage mich immer mehr, ob Trump denn noch normal oder verrückt ist? Sein bizarrer 100-Tage Regierungs-Rückblick war nicht nur lächerlich, sondern erschreckend. Jedes seiner Worte war eine Lüge oder ein Märchen! Ich entdeckte keinen einzigen Satz, der glaubhaft und der Wahrheit entsprach.
Zudem fiel mir bereits in seiner 1. Amtszeit auf, dass sein English sehr einfach ist und nicht von hoher Bildung zeugt. Sein Wortschatz ist klein und rudimentär. Sie beschränkt sich aufs Notwendigste.
Meine Diagnose wäre: Trump leidet unter Alters-Demenz mit krankhaftem Narzissmus
Endlich steigt Novartis beim FC Basel aus
Novartis steigt endlich als Hauptsponsor des FC-Basel aus und wird ersetzt durch „Bitpanda“, einen Kryptobroker. Schon lange war der FC Basel mit seinen gewaltbereiten Hooligans kein guter Werbepartner. Wie sollte Novartis sein Geschäftsmodell „Hilfe für Kranke“ mit der „unterirdischen Gewaltbereitschaft“ der FCB-Fans zusammenbringen?
Nun wechselt der FCB zu einem Sponsor aus der Welt der Krypto-Währungen. Ich denke, diese beiden passen besser zusammen. Gewalt und dubiose Finanz-Geschäfte!
Gegen 2 Monate bin ich bereits wieder zurück aus Thailand. Und ich startete voll durch, indem ich direkt nach Ankunft am Morgestraich der Basler Fasnacht teilnahm. Dies war hart, aber ich überlebte! … ha ha ha
In den Alltag habe ich mich gut eingelebt, nachdem ich wie gewohnt meine Lebensmittel-Vorräte wieder aufgebaut hatte. Dazu kamen meine Fitness-Aktivitäten und die regelmässigen Berichte in meinem „Sommer-Tagebuch„. Erwähnens- und auch lesenswert ist z.B. die Geschichte meiner „Canon-EOS-R7-Reparatur„. Mein Sommer Tagebuch ist Teil meiner „persönlichen Homepage„. Diese wird nächstes Jahr edle 25 Jahre alt! Ein tolles Alter!
Meine Herzschlagader ist stabil
Die wichtigste Neuigkeit darf ich Euch nicht vorenthalten. Wie ihr wisst, fühle ich mich topfit, wenn man von meiner Makula-Augenerkrankung absieht. Im Verborgenen tickt in meinem Körper aber eine Zeitbombe:Ich leide unter einer verdickten Aorta resp. Herzschlagader. Jährlich werde ich zu einer speziellen Untersuchung aufgeboten, in der man die Verdickung untersucht und ausmisst.
Vor ein paar Tagen war es wieder soweit. Ich war bereits Tage vorher nervös. Ich hatte Angst vor einem negativen Resultat. Angst, dass meine ganze Jahresplanung 2025 mit Wien, München und Thailand im Operationssaal und an der Herz-Lungen-Maschine enden könnte. Im Hinterkopf kreiste aber auch der Gedanke an einen etwaigen Tod.
Nach rund 20 Minuten Untersuchung mit dem Ultraschall-Gerät kam die erlösende Diagnose vom behandelnden Oberarzt: „Seit 4 Jahren habe sich meine Aorta nicht mehr verdickt“, meinte der Oberarzt, „Ich denke, sie werden an einer anderen Krankheit sterben, als an einer platzenden Aorta. Passen Sie auf den Blutdruck auf!“. Eine beruhigende Aussicht.
Thailand – Mein zweiter Lebensmittelpunkt
Keine 2 Monate nach Rückkehr von meinem Thailand-Aufenthalt 2024/25, habe ich vor wenigen Tagen meinen Reise-Bericht mit unzähligen Fotos abgeschlossen und im Internet veröffentlicht. Es war harte Arbeit, aber es hat sich gelohnt. Ich habe festgestellt, dass ich einiges in diesen 5 Monaten in Bangkok, Hua Hin und Umgebung erlebt hatte. Viele der Fotos sind sehenswert und gelungen, wie z.B. die über mein Orchideen-Paradies mit über 30 farbenfrohen Orchideen. Nimm Dir Zeit, denn der Bericht ist umfangreich.
Der Reise- und Fotobericht besteht aus 3 Teilen und kann durch Anklicken der Links erreicht werden:
Teil 2: Meine Zeit in Hua Hin: Der neue Bahnhof, mein Orchideen-Paradies, Märkte in Hua Hin, katholische und buddhistische Abdankungen, Festivitäten Loy Kratong und Chinese New Year, Foto-Shooting im Coffee Shop Memory und vieles mehr.
Manchmal gehe ich mir selbst auf die Nerven mit meinem steten Trump-Bashing. Wie kann man nur so kritisch sein mit einem Mann, der den Golf von Mexiko nach seinem Gusto umbenennt, den Panama Kanal für die USA einkassieren will, Grönland und den Gaza-Streifen als Schnäppchen ins Visier nimmt, der weltweit die Börsen durch wilde Zoll-Zockerei auf Talfahrt und dann mit einer abrupten Kehrtwende wieder steil nach oben schickt?
Er lügt und ist beleidigend, vulgär, drohend, narzisstisch. Der Mann, der zuvor befreundete Länder und Alliierte beschimpft und herumkommandiert wie Chorknaben. Der in der Ukraine einen Frieden in 24 Stunden verspricht und stattdessen alles noch schlimmer gemacht hat. Es ist das Tun eines Verrückten. Es fällt mir sehr schwer etwas Positives zu finden, was ich diesem Irrwisch im Weissen Haus attestieren könnte. Ach ja, er vereinte die EU und die demokratischen Kräfte der Welt. Das darf man ihm in der Tat zugestehen.
Der Vernichtungskrieg der Israeli kotzt mich immer mehr an
Es wird mit Netanjahu immer schlimmer. Mit der Ermordung der 15-köpfigen Sanitätshelfer im Gaza-Streifen haben die Israelis ein weiteres Mal ihre Unmenschlichkeit bestätigt. Sie können es nicht mehr ableugnen, dass es Staatsdoktrin ist, die Millionen Palästinenser zu vertreiben und die Unwilligen zu ermorden. Ich frage mich, ob es ein grosser Unterschied zwischen dem Unrecht, das man den Juden im letzten Weltkrieg antat und dem „Aushungern“ der Palästinenser durch Lebensmittel-Entzug der jetzigen israelischen Regierung ist! Ein Kriegsverbrechen folgt dem anderen.
Noch etwas Positives: Meine Hobbies und mein Traumleben stehen über allem
Jeden Morgen, wenn ich aufstehe und nichts schmerzt, realisiere ich, dass ich ein glücklicher Mensch sein kann. Vieles dazu ist Gen-bedingt und habe ich von meinen Eltern erhalten. Manches verdanke ich auch eigenem Tun. Ich denke da an mein positives Denken, auch wenn ich über die Trumps, Putins und andere A-Löcher wettere. Dies ist mein „Dampf-Ablassen“, denn ich kann ja nichts daran ändern und bin froh darüber.
Meine regelmässigen Fitness-Aktivitäten sind Honig für meinen Kreislauf, meine Körper-Muskeln, und meine Zufriedenheit. Meine Hobbies um das Fotografieren und meine Internet-Aktivitäten erfüllen meinen Tag. Ich bin immer beschäftigt. Mir ist es nie langweilig und abends gehe ich zufrieden und glücklich ins Bett.
Meine Zigeuner-Aktivitäten gehören auch zu meinem Aufstellern. Die habe ich von meiner Mutter in die Wiege gelegt erhalten. Sie reiste bis ins hohe Alter auf der ganzen Welt herum. Ich geniesse es ähnlich, ziehe es aber vor, mich längere Zeit an einem Ort aufzuhalten und das Leben der Einheimischen zu erleben. Bis vor wenigen Jahren hatte ich 3 Wohnsitze und -Aufenthalte, nämlich in Basel 4 Monate, in Istrien 3 Monate und in Thailand 5 Monate im Jahr.
Dieses Leben als Weltenbummler hat aber auch seine Nachteile. Ich habe zu wenig Zeit für grosse Freundschaften der alten Sorte. Es sind nur wenige echte Freunde in der Schweiz und Thailand übrig geblieben. Es ist an mir, diese zu pflegen. Aber ich kann damit leben. Ich bin mein bester Freund!
Meine Pläne für die nächsten Monate
Ende September geht es zum 16. Mal für 5 Monate nach Thailand in mein Orchideen-Paradies zu meiner Freundin Pitta. Ich freue mich bereits jetzt auf die lange, aber gemütliche Reise über rund 9’000 km und die schöne Zeit in Hua Hin.
Im Juni geht es zum dritten Mal nach Wien auf Foto-Pirsche mit Bob, Peter und Lisa. Ein liebes Trio, mit denen ich die Stadt erkunden kann. Meine Besichtigungsliste ist gross, darunter steht auch ein Besuch der Rossini Oper „Il Barbiere di Siviglia“ in der Wiener Staatsoper auf dem Programm, sowie als kultureller Gegensatz die „Wiener Regenbogenparade“ als Foto-Highlight.
Durch Anklicken gelangst auf den Foto-Bericht über meine Erlebnisse in Wien 2024
München darf in meinen Plänen nicht fehlen, auch wenn jede Reise nach Deutschland ein Risiko beinhaltet. Ich bin mit Heinz und Edith übereingekommen, dass wir kurzfristig entscheiden, sobald das Wetter stabil und die Luft rein ist. Auch dieses Mal werde ich auf die Deutsche Bundesbahn verzichten. Das Risiko, irgendwo stecken zu bleiben, ist mir zu gross. Ich werde mit dem Flieger von Basel nach München fliegen.
Vor wenigen Tagen habe ich mir ein neues, leistungsfähiges Acer-Notebook gekauft. Dieses werde ich in den nächsten Tagen in Betrieb nehmen, mit der notwendigen Software für Büro, Internet und auch Foto-Bearbeitung bestücken, damit es mir ein paar Jahre Freude bereiten kann.
Wenn ich durch mein Fenster schaue, dann begrüsst mich die Sonne und blauer Himmel. Der Frühling hat uns im Griff. Die Bäume sind bereits wieder voll belaubt und rundherum blüht es. In diesem Sinne wünsche ich Euch dasselbe: Lasst es auch bei Euch weiterblühen.
+++ Ein euer Acer-Notebook +++ Staatsoper Wien +++ Wien und Thailand gebucht +++ Hooligans vom FC Basel +++ PC verschrottet +++ RIP Papst Franziskus +++ Aorta-Aneurysma +++ CR3-Raw-Dateien +++ Monica +++
In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken.
Di, 29. Aperil: Mein neuer Notebook Acer Swift
Eigentlich wollte ich erst in 1 Jahr meinen 7-jährigen Acer-Aspire-Notebook ersetzen. Ich benutze ihn nur noch als Reserve und in Thailand als Multimedia-PC mit Anschluss an den dortigen Fernseher. Durch das Trumpsche-Zoll-Theater mit China befürchte ich aber, dass den Chinesen gewisse Komponenten ausgehen und es zu einem Liefer-Engpass kommen könnte.
Aus diesem Grund habe ich heute bei Digitec einen leistungsfähigen Notebook des Typs „Acer Swift-Go-16 mit OLED-Monitor, Intel Core ultra 9 Prozessor, 32GB Arbeitsspeicher und 1’000 GB SSD“ gekauft. Er ist besonders leistungsfähig und verfügt über einen hoch farbauflösenden OLED-Monitor. Er soll an die Stelle meines jetzigen auch bereits 5 jährigen Arbeitsplatzes für Büro, Graphik- und Foto-Bearbeitung treten. Dieser ältere PC wird in den Ruhestand und als Reserve bereit stehen. In Thailand habe ich immer einen zweiten PC als Reserve bei mir. Mehrere Monate ohne PC wäre für mich ein Drama!
Das Besondere an der heutigen Bestellung aber war, dass ich am heutigen Vormittag um ca. 11 Uhr bei Digitec bestellte und ihn am selben Tag um 21:30 per Kurier erhielt! Ohne Kostenfolge! Dies ist Top-Service!
Mo, 28. April: Mit Akupunktur zu einem Veilchen
Als Unterstützung meiner Makula-Behandlung gehe ich wöchentlich zur Akupunktur bei meinem Augenarzt. Heute hatte ich resp. mein Arzt Pech. Er erwischte im unteren Augenlid eine Blut-Aederchen. Dies führte dann zu einer Schwellung und morgen werde ich ein blaues Veilchen tragen….ha ha ha….Wie ein Boxer…ha ha ha…. Mit Kühl-Beutel versuche ich, die Schwellung zurück zu drängen.
So, 27. April: Heute war ich grosszügig! und erfolgreich! ein Glücksmensch
Manchmal hat man den inneren Trieb und dann läuft alles von selber. Nachdem ich am Vormittag die Flüge nach Wien und Thailand buchte, habe ich soeben für die Staatsoper Wien einen Platz in der Rossini-Oper „Il Barbiere di Siviglia“ gebucht …. für den Freitag, 13. Juni …. da kann ja nichts mehr schief gehen
So, 27. April: Wien und Thailand, ich komme
Nach den freudigen Empfehlungen des Oberarztes im Universitätsspital Basel, siehe weiter unten, habe ich heute die Vorteile des Internets ausgenutzt und gebucht. Dazu ein kleiner Blick zurück. Es ist noch nicht lange her, vielleicht 15 Jahre, da musste man ein Reisebüro beauftragen, einen Flug samt Hotel zu buchen. Dies hat sich seit einigen Jahren vollständig geändert. Ueber Internet kann jedermann den best-möglichen Flug und auch Hotel auswählen und buchen.
Vom Dienstag, 10. – Freitag, 20. Juni geht es mit der Swiss zu Fotowalks nach Wien. (Ticket-Preis Fr. 441.–)
Zum 16. Mal werde ich den kommenden Winter in Thailand verbringen. Am Montag, 15. September gehts mit der Swiss Boeing 777-300 nach Bangkok, wo ich 3-4 Tage bleiben werde, bevor ich mich per Taxi von Mr. Chao nach Hua Hin verschieben werde. Meinem Alter entsprechend habe ich mir wiederum Business-Klasse geleistet!
Nach gut 5 Monaten in Hua Hin werde ich am Mittwoch 11. März wiederum mit der Swiss Boeing 777-300 nach Zürich zurückfliegen. Der Ticketpreis hat sich zum Vorjahr nicht verändert. Fr. 3’600.– in Business-Klasse
Fr, 25. April: Die Hooligans vom FC Basel
Die Fans vom FC Basel aus der Muttenzerkurve sind berüchtigt wegen ihrer extremen Gewaltbereitschaft. Es gibt wenige Spiele, an denen es nicht nach dem Match zu Ausschreitungen kommt. Oft leiden dabei nur die öffentlichen Verkehrsmittel, aber oftmals auch die gegnerischen Fans. Dann findet Krieg statt!
Kürzlich habe ich mir in einem Kommentar zu einem Zeitungsartikel über eine solche Schlägerei meine Meinung geäussert: „Es gibt keine einzige Sportart mit einer derart gewalttätigen Fan-Gemeinde. Weder im Eishockey, noch im Handball oder Boxen! Um diese Ausschreitungen in den Griff zu bekommen, müsste man den Fussball verbieten, oder den Fans den Zugang zum Stadion verbieten!„
Wow … darauf kam ein gewaltiger Shitstorm von den sog. Fans auf mich zu. Es gab kein Einsehen über ihre Gewalttätigkeit. Ich wurde beschimpft und mit unglaublichen Vergleichen konfrontiert. Dies hat mir bestätigt, dass sich im Fussball das tiefste menschliche Niveau trifft. Leute , die im Eiltempo durch die Kinderstube gerast sind!
Do, 24. April: Verschrotten eines alten Notebooks und anderer Hardware
Das uralte Toshiba-Notebook und eine Tastatur samt Maus lagen seit Jahren in einer Schublade, weil sie nicht selber in die Verkaufsstelle zurück wollten. Heute habe ich sie in meinen Rucksack eingepackt und bin zum Mediamarkt beim Bahnhof gefahren, wo ich sie in die Elektronik-Abfallkiste geschmissen habe.Vorher habe ich die Magnetplatte und die Speicher-Rams ausgebaut und vernichtet. Dies um zu verhindern, dass irgendwelche private Daten an Fremde gelange können.
Ich spazierte anschliessend durch den Mediamarkt. Mein Augenmerk lag u.a. auf den neuesten Notebooks und auf kleinen Foto-Apparaten für die Tasche, die besser als die gängigen Smartphones sein sollten. Aber ich sah nur ein paar von Sony und dann nichts mehr. Es scheint, dass die Hersteller diesen Markt an die Handies abgetreten haben und nichts neues auf den Markt bringen.
In der Frage , was ist geeigneter für mich: „ein neuer Notebook oder ein Mini-PC“ kam ich auch nicht weiter. Mediamarkt hatte unzählige Notebooks 15.6″, aber keine Mini-PCs.
Ein komplizierter Name für die heutige Untersuchung meiner Aorta oder Hauptschlagader. Sie ist nämlich verdickt und je nach Zustand eine tickende Zeitbombe. Ueber einem bestimmten Durchmesser muss operiert werden.
Heute war die diesjährige Untersuchung und sie endete mit gutem Bescheid. „Seit 4 Jahren habe sich meine Aorta nicht mehr verdickt“, meinte der Oberarzt, „Ich denke, sie werden an einer anderen Krankheit sterben, als an einer platzenden Aorta. Passen Sie auf den Blutdruck auf!“
Meine Stimmung war dementsprechend und ich kaufte mir fürs Nachtessen einen „Döner Kebab„. Nun kann ich meine nächsten 12 Monate planen und buchen! Wien und Thailand, ich komme!
Mo, 21. April: RIP Papst Franziskus
Es war ein Schock, auch für mich als Nicht-Katholik, als ich am Fernsehen die Nachricht über seinen Tod heute früh um 07:35 Uhr erfuhr. Er war ein lieber Mensch. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger aus Deutschland war er volksnah und begierig, die katholische Kirche wieder auf eine geregelte Bahn zu bringen.
Leider sind manche seiner Anliegen am Widerstand der Bischöfe und Kurie gescheitert. So bleibt die katholische Kirche weiterhin ein Aergernis für viele. Sie muss sich endlich von ihrer veralteten und nicht mehr zeitgemässen Sexualmoral verabschieden. Die Frauen werden weiterhin diskriminiert und unterdrückt. Die Missbrauchsfälle wurden nicht gelöst und aufgearbeitet. Der Prunk der Bischöfe steht weiterhin im Gegensatz zu ihren salbungsvollen Worten für den Schutz der Armen! Die katholische Kirche bleibt als absolutistische Monarchie eine Organisation des Mittelalters!
Die Worte der katholischen Kirche stehen im Widerspruch zu ihren Taten!
So, 20. April: Bin unruhig – Respekt wegen Arterien-Untersuchung
Am Mittwoch steht im Universitätsspital Basel die jährliche Untersuchung „transthorakale Echokardiograpie)“ meiner vergrösserten Hauptschlagader (Aorta) an. Ich bin bereits beunruhigt und nervös, denn je nach Ergebnis steht mir eine harte und ungewisse Zeit mit einer schweren Herzoperation bevor. Mein Ruhepuls ist erhöht. Ich muss versuchen, auf andere Gedanken zu kommen!
Ich habe eine grössere Runde um Binningen gemacht, um mich und meinen Blutdruck zu beruhigen. Es hat auch gewirkt. Von ursprünglich 167 sank er auf 132.
Sa, 19. April: Training für Wien
7’900 Schritte war ich heute in der Stadt Basel unterwegs, im Training für meinen Wien-Besuch im Juni. Ich trainierte nicht nur meine Kondition, sondern vorallem meine Augen, jeder Griff an der Foto-Kamera muss sitzen und auch die jeweilen richtige Foto-Funktion. Um 09:15 startete ich beim Stadt-Theater, dann gings via Barfüsserplatz zur Freienstrasse, den Rheinsprung hoch zum Basler Münster und weiter zum Kunstmuseum, wo ich das Shooting bei der Skulptur „Die Bürger von Calais“ beendete.
Die Foto-Ausbeute war beeindruckend. Von den 150 Fotos waren die meisten brauchbar oder sogar exzellent. Ausschuss wegen Fehlbelichtung oder anderer technischer Einflüsse waren vernachlässigbar.
Fr, 18. April: Darstellung von CR3-Foto-Dateien
Meine Canon-Kamera EOS-R7 speichert Raw-Dateien im CR3-Format ab. Dieses wird standard-mässig in Windows-10 nicht dargestellt. Bisher konnte ich diese Fotos nur über ACDsee und Photoshop bearbeiten. Heute hat mich der „Gwunder“ gepackt und ich habe in Google nach „Win 10 CR3 darstellen“ gesucht. Und siehe da. Ich fand den Hinweis, dass im Microsoft Store eine „Raw-Bilderweiterung„ bereit steht, die genau dies ermöglicht.
Mi, 16. April: Essen mit Monica
Ich muss es hier erwähnen, damit ich es nächstes Jahr noch weiss, wo ich mich mit Monica zum jährlichen Essen getroffen habe, Ich war im Lotus Garden beim St. Johannstor. Seit Jahren, ja Jahrzehnten treffen wir uns regelmässig zum Essen. Es ist eine Freundschaft, die meine Ur-Scheidung überlebt hat. Monica blieb eine liebe Freundin.
„Gäldschysser“ ist ein Begriff aus dem Basler Dialekt. Er bezeichnet damit jemanden, der viel Geld ausgibt, ein „Geldverschwender“ oder „Ausgabensüchtiger„. Gestern hatte ich diesen Zustand. Diese letzten April-Tage hatten es in sich:
Es fing damit an, dass ich als Ersatz für meinen uralten Archiv- und Multimedia-PC einen sog. „Mini-PC“ mit Intel Core 9, 16 GB Arbeitsspeicher und 1’000 GB SSD bestellte (Fr. 509.–). Dieser erlaubt Fernseh-Empfang über Internet und dient mir als Archiv-Drehscheibe. Durch seine kompakte Bauweise soll er auch in Thailand eingesetzt werden, damit ich dort über Internet die europäischen Sender geniessen kann.
Einen Tag darauf buchte ich die beiden Flugreisen nach Wien in Economy (Fr. 440.–) und Thailand in Business Klasse (Fr. 3650.–).
und heute früh bestellte ich ein neues sehr leistungsfähigen Notebook des Typs „Acer-Swift Go 16“ mit Intel Ultra 9 Prozessor, 32 GB Arbeitsspeicher und 1’000 GB SSD (Fr. 1’009.–) als Ersatz für meinen 8 Jahre alten Acer-Aspire-Notebook, der noch unter Win-10 läuft und nicht mehr auf das aktuelle Betriebssystem Win-11 konvertiert werden kann. Diesen Ersatz habe ich 1 Jahr vorgezogen, da ich nicht sicher bin, ob China nicht in wenigen Monaten einige amerikanische Komponenten ausgehen könnten (Trump lässt grüssen!) und man Lieferengpässe befürchten müsste.
Dazwischen buchte ich in Wien für die Staatsoper einen Platz in der Oper „Il Barbiere di Siviglia“ (Fr. 110.–) und kaufte den Norton Antivirus für meine alten und neuen Notebooks zu Fr. 45.–
Keine 2 Monate nach Rückkehr von meinem diesjährigen Thailand-Aufenthalt 2024/25, habe ich meinen Reise-Bericht mit unzähligen Fotos abgeschlossen und im Internet veröffentlicht. Es war harte Arbeit, aber es hat sich gelohnt. Ich habe festgestellt, dass ich einiges in diesen 5 Monaten in Bangkok, Hua Hin und Umgebung erlebt hatte. Viele der Fotos sind sehenswert und gelungen, wie z.B. die über mein Orchideen-Paradies mit über 30 farbenfrohen Orchideen.
Der Reise- und Fotobericht besteht aus 3 Teilen und kann durch Anklicken der Links erreicht werden:
Teil 2: Meine Zeit in Hua Hin: Der neue Bahnhof, mein Orchideen-Paradies, Märkte in Hua Hin, katholische und buddhistische Abdankung, Festivitäten Loy Kratong und Chinese New Year, Coffee Shop Memory und vieles mehr.
Ihr wisst, ich bin eigentlich topfit, wenn man von meiner Makula-Augenerkrankung absieht. Im Verborgenen tickt aber eine Zeitbombe in meinem Körper:Ich leide unter einer verdickten Aorta resp. Herzschlagader. Vor 4 Jahren hat man dies bei meinem Spitalaufenthalt nach einem 3-stündigen Blackout entdeckt und werde seither jährlich zu einer Transthorakale Echokardiographie“ ins Universitätsspital Basel aufgeboten.
Heute am Mittwoch, 23. April war die diesjährige Untersuchung. Ich war bereits Tage vorher nervös und habe schlecht geschlafen. Mein Blutdruck war hoch, konnte ihn aber mit 1-stündigen Spaziergängen und durch Fitness, Sauna und Schwimmen auf ein normales Mass senken. Ich hatte Angst! Angst, dass meine ganze Jahresplanung 2025 mit Wien, München und Thailand im Operationssaal und an der Herz-Lungen-Maschine enden könnte. Im Hinterkopf aber auch der Gedanke an einen etwaigen Tod. (Bem: Ich habe deswegen alle notwendigen Unterlagen aktualisiert!)
Gute Diagnose
Um 15:30 Uhr war der Untersuchungs-Termin, Ich war nicht extrem nervös, denn ich redete mir ein, dass es besser ist, die Aerzte entdecken den Schaden, bevor er explodiert. Nach rund 20 Minuten Untersuchung mit dem Ultraschall-Gerät kam die erlösende Diagnose vom behandelnden Oberarzt: „Seit 4 Jahren habe sich meine Aorta nicht mehr verdickt“, meinte der Oberarzt, „Ich denke, sie werden an einer anderen Krankheit sterben, als an einer platzenden Aorta. Passen Sie auf den Blutdruck auf!“
Hunderttausend Steine fielen zu Boden! Es war eine Erlösung. Die Türen für die nächsten 12 Monate öffneten sich. Nun kann ich meine Pläne realisieren: Wien, München und Thailand, ich komme!
Auf dem Heimweh begann es zu schütten. Unterwegs kaufte ich mir fürs Nachtessen einen „Döner Kebab„, und ging ohne Regenschirm nach Hause. Der Regen hat gut getan und meine restlichen Sorgen abgewaschen.