Kategorie: Persönliches

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Mein letztes Newsletter nach dem Sommer 2025

Liebe Freunde in Nah und Fern

Am 15. September werde ich oder bin ich zu meinem 16. Winter-Aufenthalt nach Thailand abgeflogen. Ich freue mich riesig auf meine zweite Heimat. Es ist mein erster Uebersee-Flug bei einer derart schiefen Weltlage. Die Achse der Kriegsverbrecher und deren Unterstützer „Trump – Putin – Netanjahu“, ein unsicheres Deutschland mit der SPD als Sargnagel und nicht zu vergessen die industrielle Mordung von Zivilisten im Gaza und der Ukraine.

Dieser Zustand gibt mir oft zu denken. Ich verstehe die Leute nicht, die diese Typen unterstützen und verteidigen. Ich versuche, dadurch nicht depressiv zu werden. Ich kann ja nichts ändern. Dies ist auch mein Lebensmotto „Max, lebe dein Leben … Du kannst nur dein Eigenes beeinflussen!“

Max, lebe dein Leben … Du kannst nur dein Eigenes beeinflussen

In der Tat geniesse ich mein Leben. Alle 5-6 Monate wechsle ich meinen Wohnsitz. In Thailand lebe ich in einem Paradies und in Binningen in meiner Traumwohnung. Ich verfüge mit Novartis über einen zuverlässigen Sponsor. Bereits 25 Jahre bin ich pensioniert und erhalte jeweilen Ende Monat meine Rente. Ich bin ein Glückspilz, denn auch meine Gesundheit macht mit. Mit meiner Makula-Erkrankung kann ich leben und hole mir monatlich ohne Groll meine Spritzen.

Mein Sommer in Europa in Stichworten

Am Sonntag, 9. März bin ich pünktlich zur „Basler Fasnacht“ nach Hause geflogen und habe die 3 schönsten Tage des Jahres genossen. Im Juni besuchte ich Wien, die Wachau und die Vienna-Pride-Parade und im Juli zog es mich ein paar Tage nach München.

Und was habe ich dort gemacht? Freunde getroffen, fein gegessen, vieles erlebt, gelacht und fotografiert. Ich traf meine Freunde und meine ehemalige Familie. Meine sehenswerten Erlebnisse findet ihr in meinen Reiseberichten:

An dieses Newsletter sind die Postings der letzten Wochen seit meinem letzten Newsletter angehängt. Ihr werdet darin bestimmt den einen oder anderen interessanten Beitrag finden.

Ausblick auf Thailand

Am Montag, 15. September um 17:55 Uhr werde ich mit der Swiss im Direktflug ab Zürich nach Bangkok fliegen und dort 3 Tage im Hotel Baiyoke Sky residieren. Ich werde kurz nach Ankunft Pitta treffen, mit ihr meine Rentenbescheinigung auf der Schweizer Botschaft ausstellen lassen und in Pratunam einkaufen. Nach 3 Tagen in Bangkok werden wir uns im Taxi des Mr. Chao am 19. September nach Hua Hin verschieben. Bereits am Samstag, 20. September habe ich mein erstes Makula-Date bei meinem dortigen Augenarzt Dr. Payrat.

Weitere grosse Reisepläne habe ich noch keine. Vielleicht ein paar Tage nach ChiangMai oder nach Kanchanaburi zum River Kwai. Auch dieses Jahr will ich meinen Sitzplatz mit den wunderbaren Orchideen schmücken, meine Schwimmfähigkeiten weiter verbessern und das thailändische Leben geniessen.

Meine Rückreise in die Schweiz ist für Mittwoch, den 11. März geplant.

Wie gewohnt werde ich über meine Erlebnisse in meinem „Thailand-Tagebuch“ berichten.

Ich wünsche euch allen einen schönen Herbst, frohe Weihnachten und ein aufregendes 2026

Mit lieben Grüssen euer Basler Max

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1. – 15. Sept. 2025: Täglicher Live-Ticker vom Basler Max

+++ TDAC-Form Thailand +++ Wien 2025 im Internet +++ CountDown Thailand +++ Farewell-Treffs +++ Thai-Food +++

Live Ticker Newsletter

Mein letzter Live-Ticker aus Europa im 2025, denn am 15. Sept. 2025 fliege ich ab nach Thailand

Mo, 15. Sept.: Hitzeschock im 777 – Flug nach Bangkok

Ich habe erstaunlicherweise gut und tief auf den heutigen Montag geschlafen. Vermutlich weil ich heute Morgen viel Zeit hatte, bis ich meine Reise beginnen konnte.

Um 12:33 Uhr fuhr die SBB mich zum Züich Flughafen und um 17:550 Uhr startete die Swisss mit Boeing 777 zum 11-stündigen Flug nach Bangkok. Davor aber Horror am Boden nach dem Einsteigen ins Flugzeug, denn in der Swiss-Maschine funktionierte die Klimaanlage nicht, solange die Triebwerke nicht liefen (nach Aussage des Captains). Es war heiss, gefühlte 40 Grad oder darüber. Das Wasser lief einem hinunter. Mein Hemd samt Unterhemd war pflätsch-nass. Eine reine Zumutung. Vom Cockpit kam als Entschuldigung: „Bei uns vorne ist es gleich heiss wie bei Ihnen!

Dieser Umstand hat mir den Flug vermiest. Nicht weil ich mich geärgert hatte, sondern weil die Hitze meinen körperlichen Zustand beeinflusst hatte. Es hat mir auf den Magen geschlagen. Ich konnte am Abendesssen nur die Vorspeise Essen und habe mich dann mit meiner Schlafpille zum schlafen hingelegt. Am Morgen des Dienstag, 16. Sept. 2 Stunden vor Lanung bin ich dann aufgewacht und habe das Frühstüc genossen.

So, 14. Sept: TDAC ausgefüllt

Hinter TDAC verbirgt sich das neue Einreise-Formular der thailändischen Immigration. Dieses ist von jedem Einreisenden auszufüllen. Nun habe ich diese letzte Hürde vor meiner Abreise überwunden und das TDAC erfolgreich ausgefüllt. Es war etwas tricky und verschaffte mir 2 kleinere Schweiss-Ausbrüche.

Früher war dieses Formular auf Papier. Man konnte alles draufschreiben und es hatte keine Konsequenzen. Nun ist es elektronisch über Internet. Alles in Englisch! Für viele Reisende wahrscheinlich ein kleines oder auch grösseres Hindernis. Aber auch die Felder müssen exakt ausgefüllt werden. Für Internet-Banausen ein unüberwindbares Hindernis. So findet man z.B. den Eintrag für die Schweizer-Nationalität „CHE: Switzerland“ erst gegen Schluss der langen Suchliste! Und zudem kann man das Formular erst 3-4 Tage vor Ankunft in Thailand ausfüllen. Was macht man, wenn man mit Zwischenstopp Thailand anfliegt? Jeder Senior muss sein Notebook mitnehmen!

Sa, 13. Sept: Noch 2 x Schlafen

Ich bin noch erstaunlich ruhig und schlafe bestens, obwohl es nur noch 2 Nächte geht. Heute habe ich den Termin für die Rentenbescheinigung bei der Schweizer Botschaft gebucht. Dann auf meinem Prepaid-Thailand-Handy Internet aktiviert und noch etwas aufgeladen.

Der Wetterbericht für Bangkok ist mittelmässig. Es ist Regen angesagt, aber kein Unwetter. Dies ist schon positiv, denn es gibt nichts Schlimmeres, als über Strassen zu waten, die 5-10 cm unter Wasser stehen und dies mit Gepäck !!!!!

Fr, 12. Sept: Der Reisebericht „Wien 2025“ ist veröffentlicht

Es ist vollbracht! Der Reisebericht über meinen Wien-Aufenthalt im Juni 2025 ist geschrieben und im Internet verfügbar. Es war schlussendlich aufwendig, denn ich hatte viel erlebt und auch viel fotografiert. Ich musste dagegen kämpfen, den Bericht mit unbedeutenden Bildern voll zu müllen. Ob es mir gelungen ist? Ich werde ihn im Auge behalten und bestimmt das eine oder andere Bild entfernen.

Wegen der Grösse des illustrierten Reiseberichtes Wien 2025 habe ich das Inhaltsverzeichnis verfeinert. Man kann nun die Kapitel und Abschnitte im Inhaltsverzeichnis anklicken, um zum jeweiligen Ereignis zu gelangen. Bei jedem Abschnitt gibt es wieder einen anklickbaren Link zurück zum Inhaltsverzeichnis.

Durch Anklicken des Bildes oder dieses Links „10. – 20. Juni 2025: Basler Max in Wien – oder – Wandern durch Wien“ gelangst Du direkt zum Reisebericht.

Durch Anklicken gelangst zum „Reisebericht Wien 2025“

So, 7. Sept: CountDown zum Thailand-Transfer beginnt

Eine Woche vor Abflug habe ich mit meiner finalen Reise-Vorbereitung begonnen. Den Koffer und der Cabin-Trolley aus dem Keller geholt, sowie die beiden Formulare TM.7 und TM.8 fürs Visum aktualisiert. Ich muss ja nicht viel mitnehmen. Nur Wäsche für die ersten 3 Tage in Bangkok, sowie Geschenke, Läckerli, Käse, Salami etc

Do, 4. Sept: Blitz und Donner der Sonderklasse

Es war Abends und bereits dunkel. Ich sass im PC und optimierte Fotos für meine Wien-2025-Seite, als unverhofft ein Blitz und Donner das Haus erzittern liess. Ich bin schon lange nicht mehr derart erschrocken. Ein Blick aus dem Fenster zeigte Dunkelheit und Unmengen an Wasser, die hernieder prasselten. Auch das Internet hat es mitgenommen. Es dauerte gegen 10 Minuten, bis es wieder verfügbar war. Mir wurde bewusst, welche Kraft in der Natur herrscht.

Farewell- und Abschieds-Treffen mit Freunden

Es ist eine jährliche Zeremonie, die Treffs mit Freunden zu gemeinsamem Essen vor meiner Abreise nach Thailand. Ich geniesse diese Treffen, auch wenn ich feststellen muss, dass immer mehr meiner Freunde geistig alt werden und gewisse Zusammenhänge nicht mehr erfassen können. Ihr konservatives Gedankengut entfremden sie von mir. Je älter sie werden, desto stärker glauben sie den Populisten. Dies empfinde ich als tragisch, denn unzählige Jahre haben wir zusammen verbracht. Wir haben gemeinsamen Sport betrieben und die nähere Umgebung in Basel unsicher gemacht. Das Durchschnitts-Alter ist mittlerweile über 80 Jahre.

Di, 2. Sept: Von der Sonne in den Regen

Wow, dies war aber knapp. Nachdem meine Putzfrau sich verabschiedete und ich kurz frühstückte, entschloss ich mich vor dem zu erwartenden Regen, in den Lidl einkaufen zu gehen. Zu der Zeit schien noch die Sonne … sogar als ich wieder zu Hause anlangte. Aber keine 10 Minuten später hat der Petrus die Schleusen geöffnet und liess Wasser niederprasseln. Zu der Zeit sass ich bereits am Computer, schaute aus dem Fenster und machte diesen Eintrag.

Mo, 1. Sept.: Training für Thailand

Heute habe ich mich im Thai-Restaurant TukTuk mit Francois Bergamo getroffen. Eine Art Training in thailändischem Essen. Der nächste Treff mit Thai- oder Japanese-Food wird in Hua Hin stattfinden.

1. Sept. 2025: Essen Restaurant TukTuk mit Francois Bergamo

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16. – 31. August 2025: Täglicher Live-Ticker vom Basler Max

+++ Meine Computer +++ Mein Leben im Alter +++ Trumps-Lügen +++ Genozid durch Israel +++ Letzter Hitzetag +++ Buggingen +++ Wien-Fotos +++

Live Ticker Newsletter

Sa, 30. Aug: Mein Arbeitsplatz, ein seltenes Bild

Es ist ein seltenes Bild meines Arbeitsplatzes mit 4 Notebooks und 1 Fernseher. Das Notebook links aussen ist über 7 Jahre alt. Ich baue es aus, damit ich es dem Elektronik-Abfall-Markt übergeben kann. Ich lösche die Programme und Daten, und baue schlussendlich den Plattenspeicher aus.

28. Aug. 2025: Mein Arbeitsplatz mit 4 Notebooks und 1 Fernseher

Di, 26. Aug: Mein Kampf

Dies war der Titel eines berüchtigten Buches der deutschen Geschichte. Ich meine damit aber „Mein Kampf mit meinem Leben“. Keine Angst, derart dramatisch ist es bei mir nicht. Mir geht es bestens. Es fehlt einzig die Ruhe in meinem Leben. Diese misse ich.

Von meinen beiden Kindern kommen immer wieder Querschläger. Zu meiner älteren Tochter habe ich keinen Kontakt mehr, was für mich gut ist. Von meiner Jüngeren, auch bereits 48 Jahre alt, kommen nur schlechte Nachrichten. Sie ist psychisch angeschlagen. Mehr weiss ich nicht. Sie berichtet wenig. Ihre Nachrichten via WhatsApp sind dubios. Hoch und Tiefs wechseln sich laufend ab. Mich beschäftigt das ganze sehr. Ich muss mich davor schützen und mich abschotten, denn ihre Probleme kratzen an meinem Leben. Ich bin mir bewusst, dass ich im Alter mit einem Leben ohne helfende Kinder rechnen muss. Ich muss deshalb stark bleiben!

So, 24. Aug: Er lügt und lügt und lügt …

In seiner letzten Amtszeit zwischen 2027 – 2021 lügte Trump nur wenige Male am Tag. Es gab sogar Presseorgane, die seine Lügen zählten. Heute in seiner zweiten Amtszeit lügt er ununterbrochen. Wenn man genauer zuhört, wird man feststellen, dass in jedem Satz eine Lüge eingebunden ist.

Was soll ich mehr darüber schreiben. Er ist eine Katastrophe und man kann nur hoffen, ass jemand erbarmen mit der Welt hat. Ob aber die Amis einen besseren Nachfolger wählen werden?

Ich glaube, etwas hat der Trump bereits erreicht: Er ist der am meisten gehasste Mensch der Welt!

Sa, 23. Aug: Wenn zwei dasselbe tun: Genozid durch Hitler und Netanjahu

Mitte 1940 begann im Warschauer Ghetto die Judenvernichtung durch Hitler. Heute 85 Jahre später geschieht dasselbe mit der Bombardierung von Gaza und der Palästinenser-Vernichtung durch Aushungern.

Do, 21. Aug: Es regnete den ganzen Tag

Nach Wochen der Hitze regnete es heute den ganzen Tag. Gegen Abend ziemlich stark. Die Natur wird dankbar sein.

Mi, 20. Aug: Löschen der Vollmacht meiner älteren Tochter K.

Nach dem tristen Finanz-Vorfall meiner älteren Tochter Ende 2023 habe ich heute ihre Vollmacht auf meine Bank-Kontis gelöscht. Ich hätte dies bereits früher machen sollen, aber ich habe mich an diese Vollmacht nicht mehr erinnert. Nun bin ich beruhigt, dass dieses Loch nun auch geschlossen ist!

Di, 19. Aug: Letzter Hitzetag mit 29oC

Es dürfte der letzte Hitzetag in diesem Jahr gewesen sein. Bereits die vorherige Nacht war angenehm kühl. Morgen sieht die Wetterprognose nur noch 21oC Tagestemperatur vor. Ich bin gespannt, wie sich das Wetter entwickelt. Bereits am 22. September startet der Herbst. Apropos: Mir ist aufgefallen, dass sich der Sonnenaufgang sukzessive verschiebt. Heute wurde es erst ab 06;37 langsam Tag. Der Herbstbeginn im September ist definiert durch die Tag- und Nacht-Gleiche.

Ich war heute bereits ab 7 Uhr im Fitnesspark Heuwaage mit Sauna, Schwimmen und habe meinen Körper wieder geplagt. Nach dem anschliessenden Frühstück genehmigte ich ihm einen wohlverdienten Mittagsschlaf.

Mo, 18. Aug: Es ist wieder etwas kühler

Die Nacht auf den Montag war erstmals seit langem wieder etwas kühler. 17 Grad zeigte das Thermometer an. Ich benötigte wieder eine Decke und fühlte mich gut ausgeschlafen!

So, 17. Aug: Arbeite an den Wien-2025-Fotos

Nachdem ich die München-2023- und 2025-Fotoberichte beendete und ins Netz gestellt hatte, machte ich an meinem Wien-2025-Bericht weiter. Ich erlebte nun nochmals die tolle Zeit in Wien.

11. Juni 2025: Hofburg, Fiaker

Sa, 16. Aug: Besuch in Buggingen

Meine Ur-Wurzeln sind im badischen Buggingen und dort leben auch viele Verwandte. Ich bin nicht mehr oft dort. Es ist zwar nur etwa 50 km von Basel entfernt, aber eben….. Heute war ich mit Renato dort. Er wollte Muskat-Wein kaufen. Es war ein herzliches Wiedersehen von Manfred, Rita und später auch Elli mit feinstem Kuchen und Wein.

Renato ist bereits 86 Jahre alt. Dieses Mal ist mir aufgefallen, dass er auch im Autofahren älter wird. Er ist fahrtechnisch beim Überholen nicht mehr so sicher und vergisst den Weg, etwas, das noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen war. So verpasste er den Abzweiger vor Mülheim und wusste den üblichen Weg nicht mehr. Er denkt aber noch nicht ans aufhören! Wenn es nur noch lange gut geht!

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26. Aug. 2025: Neue Schneidezähne

Ich habe seit Jahren damit gelebt, dass meine vorderen Schneidezähne nicht gross zu meiner Schönheit beigetragen haben. Sie waren unterschiedlich gross und passten farblich nicht zusammen. Jahre meinte mein Zahnarzt Dr. M. Puhar, wir sollten neue Kronen setzen. Nun habe ich mich durchgerungen und ich meine, es ist schön geworden. Die vorderen 3 Schneidezähne haben neue Kronen erhalten

26. Aug. 2025: Neue Schneidezähne

Zur Erinnerung ein Bild mit meinem alten Biss

21. März 2025: Fechy Max

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1. – 15. Aug. 2025: Täglicher Live-Ticker vom Basler Max

+++ Trump – Putin – zwei Verbrecher +++ Street Parade in Zürich +++ Das Kurzzeit-Hirn von Trump +++ Thailand +++ Herbstwetter +++ Trump erpresst die Schweiz mit 39% +++ Zwetschgen-Wähe +++

Live Ticker Newsletter

Fr, 15. Aug: Trump – Putin – Treffen zweier Verbrecher

Gespannt sass ich Abends vor dem Fernseher und beobachtete die Geschehnisse, Diskussionen und Meinungen von Kommentatoren über das Treffen Trump – Putin in Alaska. Ein Treffen zweier Verbrecher. Der eine korrupt bis geht nicht mehr, der andere ein Kriegsverbrecher. Und Trump applaudierte diesem Mörder, als er in Alaska landete. Ein bizarrer Anblick.

Vieles war Show und dennoch: Ich war und bin besorgt. Ich bin froh, dass Trump zu Hitlers-Zeiten nicht amerikanischer Präsident war. Er hätte mit Hitler zusammengearbeitet, denn er liebt sichtlich Gleichgesinnte, Trump blüht auf in Gesellschaft unter Kriminellen und Verbrechern. …… und die Hälfte des amerikanischen Volkes verehrt diesen Teufel!

Do, 14. Aug: Zahnarzt – meine 3 Beisser

Bereits seit Jahren meint mein Zahnarzt Dr. Michael Puhar, ich sollte meine vorderen 3 Beiss-Zähne richten. Der mittlere Zahn sei zu gross und die Farben der Zähne stimmen nicht. Kurzum meine Zähne sehen schlecht aus. Die vordere zu grosse Schaufel rührte noch aus der Istriens-Zeit und ist bestimmt schon 30 Jahre so! Dieses Jahr gab ich ihm grünes Licht, als mir ein Stück einer der drei Zähne abbrach. Und heute war ich in seiner Praxis und liess mir meine Zähne abschleiffen. Zwei Stunden arbeitete er. Neue Kronen sollen drauf kommen. Ich erhielt ein Provisorium. Nächste Woche werden mir die neuen Kronen angepasst. Ich bin gespannt!

Mi, 13. Aug: Bereits um 6 Uhr früh grosse Hitze

Ich war am Morgen früh um 6 Uhr überrascht, als ich mich fürs Fitness bereit machte. Es war in der Wohnung bereits 26oC warm, obwohl ich die ganze Nacht durchlüftete. Nach etwa Ueberlegung entschloss ich mich, aufs Fitness zu verzichten und zu Hause zu bleiben.

Mo, 11. Aug: Hitze – Sommerloch – braune Zungen

Es ist heiss, die Presse und das Fernsehen sind in den Ferien, Zeit für „dolce fa niente“, also Nichtstun. Ich arbeite an den Street Parade Fotos und relaxe zwischendurch auf der Liege. Heute kam per Post meine Rentenbescheinigung fürs ThailandVium. Die internationale Politik macht Purzelbäume und Trump unterschreibt eine Weisung nach der anderen. Er schart lauter braune Zungen um sich, die ihn hoch leben lassen. Ich bin gespannt, wann er sich selber aus dem Amt nimmt!… und seine Bevölkerung akzeptiert geduldsam seine Mafia-Politik.

In Deutschland darf Israel weiterhin nicht kritisiert werden, denn sofort werden die Ur-Juden in Presse und Fernsehen aktiviert .… und sie dürfen die Deutsche Politik erpressen und die Zuschauer belügen. Ich widerspreche denen und nenne dies beim Namen, nämlich „Genozid am palästinensischen Volk durch die Israeli!“

Sa, 9. Aug.: Street Parade in Zürich

34o Grad heiss war es an der diesjährigen Street Parade in Zürich und ich war erstmals dabei. Ich kleidete mich ganz in Weiss. Von weissen Sneakers bis zur Fila-Mütze als Schutz gegen die enorme Hitze. Ich hatte etwas Bammel, ob ich als „Alter“ nicht unangenehm auffallen würde. Aber weit gefehlt. Es war jede Altersstufe vertreten. Und schnell war ich integriert mit den rund 800’000 Feiernden!

Die Street Parade ist die grösste Techno- und LGBT-Veranstaltung in ganz Europa. Die Altstadt und der Raum um die Zürcher-Seebucht war die Party-Zone. Auf 8 grossen Tanz-Bühnen mit 100en von Lautsprechern wurde getanzt. 20-30 m hoch waren sie aufgestapelt. Die Beschallung war enorm! Glücklicherweise hatte ich Ohrstöpsel mitgenommen. Sie schützten bestens und ich bekam trotzdem genügend mit. Mein Foto-Apparat kam nicht zur Ruhe und viele einzigartige Objekte stellten sich gerne zur Schau. Nach 3 Stunden war ich müde, ja erschöpft. Meine Knochen und Gelenke schmerzten. Es war Zeit für mich, wieder nach Hause zu fahren. In Basel kaufte ich mir einen Döner, als Abschluss eines unvergesslichen Tages.

Ich werde wie gewohnt einen illustrierten Bericht schreiben, denn die Foto-Ausbeute war bestens!

9. August 2025: Street Parade in Zürich

Fr, 8. Aug: Die Presse springt auf die Trump-Hype und überbrückt das Sommerloch

„Trump-sei-Dank“ meinen die Nachrichten-Medien im In- und Ausland. Vorallem die mit den grossen roten Buchstaben kosten dieses Desaster aus. Mit Trump überbrücken sie ihr Sommerloch. Dank ChatGPT kein Problem. Da braucht es keine teuer bezahlte Redaktoren. Jeder Lehrling kann Zeilen füllen. Und wir Idioten kaufen diesen Mist am Kiosk oder lesen es im Internet. Wir wissen nun, dass die Schweizer Schokolade in den Fabriken schlecht wird. Da Trump viel Gold in seinem Florida-Anwesen braucht, wird er Gold vom Zoll ausnehmen. Aber auch das Fernsehen ist nicht viel besser. Trump da, Trump dort. „Wird Trump vor Putin bestehen können?“, fragen sich die TV-Experten….. und ich frage mich, wie das Privatleben eines solchen Idioten wohl aussehen mag.

Do, 7. Aug: USA erklären der Schweiz den Krieg

Ja, es tönt unglaublich, aber seit heute 6 Uhr früh werden auf alle Schweizer Produkte in den USA 39% Zoll erhoben. Damit hat die USA der Schweiz den Krieg erklärt, denn mit dem hohen Strafzoll würgt der Vollidiot Trump die Schweizer Importe ab. Für uns Schweizer geht viel Geld verloren, für die Amis werden Schweizer Schokolade und Uhren und auch Maschinen unerschwinglich. Dies ist eine andere Art von Krieg, nicht mit tödlichen Waffen, sondern mit Handelsmassnahmen. Da kann ich dem A-Loch nur ein möglichst kurzes Leben wünschen und hoffen, dass die nächste Kugel trifft.

Noch ein paar Gedanken zum Gesundheitszustand von Donald Trump. Diese Willkür und Sprunghaftigkeit in seinen Entscheiden deuten auf krankhafte Veränderungen in seinem Gehirn. Er kann sich nicht erinnern, was er gestern gesagt und verordnet hat. Sein Kurzzeit-Hirn funktioniert nicht mehr. Bei normalen Menschen nennt man dies Alzheimer!

Do, 7. Aug.: Makula und Rückkehr des Sommers

Ich war heute wieder zur monatlichen Augenspritze in der VISTA-Augenklinik. Ich war unruhig und hatte etwas Angst vor der Diagnose, denn die Verschlechterung vor einem Monat hat mir zu denken gegeben. Aber es kam gut. Beide Augen resp. deren Netzhaut sind wieder trocken, die Sehleistung bei 80%, was ein sehr guter Wert ist. Ich bin zufrieden. Meine Augenerkrankung wurde nicht schlechter und blieb stabil. Ich bin zufrieden und glücklich, wenn es so bleibt.

Der Sommer ist wieder zurückgekehrt. Es wird wieder wärmer. Heute über 25 Grad Celsius. Ich bin gespannt.

Mo, 4. Juli: Thailand Countdown startet

in rund 6 Wochen am15. September fliege ich ab nach Thailand. In diesen Tagen werde ich mit den administrativen Vorbereitungen beginnen und die Rentenbescheide fürs Thailand-Visum einfordern. Meine Liste der Mitbringsel wird immer grösser. Ich freue mich auf meine Thailand-Zeit

So, 3. Aug: Sommerzeit – Herbstwetter

Kühl, windig, bewölkt und regnerisch, so sieht es seit Tagen aus. Nachts ist es recht kühl, um die 15 Grad Celsius. Anstatt einer leichten Sommerdecke muss ich mich immer noch in die Winter-Daunendecke einkuscheln. Aber ich schlafe gut! Tagsüber habe ich Zeit für mich. Ich arbeite am Fotobericht meines München-Aufenthaltes. Vieles habe ich erhebt und gerne erinnere ich mich an die tollen Graffitis.

Ich habe Zeit, mich meinen Hobbies zu widmen und mir kritische Gedanken zu machen. Trotz TV- und Zeitungs-Flaute geht es drunter und drüber. Oft kommen bei mir die Gedanken, dass ich mit meinem Alter glücklich sein kann, weil die Zukunft nicht allzu rosarot ausseht. Aber bereits in 6 Wochen gehts wieder nach Thailand.

Fr, 1. Aug.: Handelskrieg – Trump greift die Schweiz mit 39% Zöllen an

Wow, war dies ein schlechtes Erwachen heute Morgen. In der Zeitung lese ich: „Trump besiegelt den Super-GAU für die Schweiz und erhebt 39% Zoll auf Schweizer Produkte“. Dies ist eine andere Form des Krieges nicht mit militärischen Mitteln, sondern mit handelspolitischen Massnahmen. Diese Zölle gelten für Uhren, Maschinen, Schokolade, Käse und vieles mehr. Von Novartis verlangt er Preissenkungen. Ich bin kein Manager und kann nicht beurteilen, welche Konsequenzen derartige Erhöhungen für dir Schweizer Wirtschaft haben werden. Ich frage mich, ob es überhaupt noch Sinn macht, mit den USA Handel zu treiben? Werden die Amis auf CH-Produkte verzichten, weil eine Schokolade anstatt 2 $ nun neu 2.80 $ kosten wird? oder auf Luxus-Uhren?

In jedem Fall. Trump ist nicht nur ein Idiot, sondern ein hinterhältnerischer Verbrecher mit seinen Schutzgeld-Erpressungen à la Mafia. Damit zieht er mit Putin gleich, auch wenn er Krieg mit anderen Mitteln betreibt. Ich kann nur hoffen, dass all seine Massnahmen auch seinen Amis auf die Füsse fallen wird, weil das amerikanische Volk die Verantwortung für sein Tun übernehmen und ausleben wird.

Mittel- und langfristig müssen wir neue Handelswege suchen und uns von USA abwenden. Dies dauert aber längere Zeit. Es bleibt nichts anderes übrig, als dass wir Konsumenten uns gegen die Amis-Erpressungen wehren, indem wir möglichst alle US-Produkte und Angebote boykottieren. Auf gewisse Dinge sind wir angewiesen, z.B. Microsoft und Google-Produkte, aber wir können auf USA-Reisen, Amazon, Tesla, Nike, Lebensmittel aus USA etc verzichten. Aber auch auf McDonalds, Coke, Pepsi, Fanta etc. Wir haben viele Möglichkeiten.

Fr, 1. Aug: Zwetschgen-Wähe

Ich konnte gestern nicht widerstehen, als ich die wunderschönen Zwetschgen im Migros sah. Das Wasser lief mir im Munde zusammen und bald stand fest, dass es auf den 1. August eine Zwetschgen-Wähe geben wird. Sie ist mir gut gelungen, wobei vor allem der Guss meine Spezialität ist!

30. Juli 2025: Zwetschgen Wähe

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Erlebnisbericht „Street Parade 2025 in Zürich“

Es ist ein Rekord. Innert 3 Tagen nach der grossen Techno-Party habe ich die Fotos optimiert und den Foto– und Erlebnis-Bericht ins Netz gestellt. Es waren anfänglich 290 Fotos, wovon ich schon bei der ersten Durchsicht 90 löschen konnte. Schlussendlich blieben es 47 Bilder, die ich für den Bericht brauchen konnte.

Durch Anklicken gelangst zum Bericht

Vienna-Pride und Street Parade

Beide Veranstaltungen sind grossartig. Jede für sich ist etwas anders, aber beide sind ein Paradies für Fotografen.

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Mein Reisebericht „München 2025 – StreetArt“ ist im Netz

Es ist geschafft. Nach wenigen Wochen habe ich den Reisebericht über meinen diesjährigen 9. München-Aufenthalt veröffentlichen können. Ihr könnt ihn aufrufen unter dem Link:

Ich berichte in meinem Reisebericht über meine 4 Tage in München. Ueber die Werksbesichtigung bei Audi in Ingolstadt, über den Besuch des Franz Marc Museums „Blaue Reiter“ in Kochel und schlussendlich meine Street-Art Erkundungen in München. Deren 6 Orte mit aussergewöhnlichen Bildern, gemalt von berühmten StreetArt-Künstlern habe ich entdeckt.

14. Juli 2025: Graffiti in Unterführung S-Bahnhof Untermenzing

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Gedanken über „Sommerzeit -Herbstwetter“

Es ist kühl, windig, bewölkt und regnerisch, so geht es seit Tagen, ja Wochen. Nachts ist es recht kühl, um die 15 Grad Celsius. Anstatt in eine leichte Sommerdecke muss ich mich immer noch in die Winter-Daunendecke einkuscheln. Aber ich schlafe gut! Tagsüber habe ich Zeit für mich. Ich arbeite am Fotobericht meines München-Aufenthaltes. Vieles habe ich dort erlebt und gerne erinnere ich mich an die tollen Graffitis. Die Fotos werden gut, aber ich kann nicht alle für den Bericht verwenden. Er würde zu gross. Ich muss auswählen und selektieren.

14. Juli 2025: Graffiti in Unterführung S-Bahnhof Untermenzing

Dazwischen ein überraschendes Telefon von Evelyne aus der Wachau. Ihre 96-jährige Mutter ist wieder gestürzt und hat sich den Oberschenkel-Hals gebrochen. Aber bereits 2 Tagen nach der Operation ist sie wieder auf den Beinen. Es war ein schönes Telefon. Ich bin froh, dass wir wieder einen solch schönen Kontakt haben. Ja, die Zeit kann Wunden heilen.

Ich denke auch an mich und überlege mir, was ich mache, falls mir etwas Dümmeres zustösst. Falls meine Augenkrankheit sich verschlechtert oder ich nicht mehr so mobil bin, um selber einkaufen zu können. Spitex? Ja, aber auf keinen Fall Altersheim. Ich muss vorbereiten, als ob ich alleine dastehen würde, denn auf meine Kinder kann ich nicht zählen. Diese Hoffnung ist schon lange vorbei.

Man könnte meinen, TV und Zeitungen haben ihren Betrieb eingestellt

Am Fernsehen und in der geschriebenen Presse ist ebenfalls Sommerzeit und absolute Flaute. Wiederholungen und BlaBla füllen das Programm und Papier. Es scheint, dass nun sogar Sekretärinnen mit ChatGPT die leeren Seiten der Zeitungen füllen. Ich schaue nur noch die Nachrichten-Sender und wühle in den Mediatheken. Ich verstehe dies nicht, denn ich bezahle auch in dieser Zeit meinen normalen Abo-Preis. Dieses Privileg der Presse und TV ist nicht mehr zeitgemäss, sondern eine Frechheit!

Trump, Putin und Netanjahu – die Achse der Bösen

Ich habe auch Zeit, nachzudenken. Ich ärgere mich über den grössten Idioten der Welt und seine 39% Zoll-Erpressung gegenüber der Schweiz. Ich weiss aber auch, dass ich selber nichts dagegen unternehmen kann. Ich kann einzig amerikanische Produkte boykottieren und dabei bin ich gewissenhaft. Ich verzichte sogar auf Toblerone-Geschenke, denn diese Schokolade-Fabrik ist von einer Ami-Firma übernommen worden. Ich vertraue auf unsere Regierung. Ich bin sicher, Trump wird diesen wahnwitzigen Zoll-Hammer senken. Denn mit 39% Zoll unterbindet er jeden Handel zwischen der Schweiz nach USA. Eine 1’000 fränkige Uhr kostet nun 1’400 Franken!

Israel macht auch nichts, um sein desolates Image zu verbessern. Ihre Armee arbeitet weiterhin an der Vernichtung des palästinensischen Volkes und verhindert/erschwert die Lieferung von Lebensmittel in den Gaza-Streifen. Derweil vertreiben jüdische Siedler Palästinenser aus ihren Häusern im Westjordanland. Die Israelis realisieren nicht, dass sie durch diese Unterdrückung und Vernichtungskrieg neue Wut unter den jungen Palästinenser sähen. Diese Saat wird aufgehen und den Israelis noch Jahrzehnte Aerger bereiten. Israel wird nie zur Ruhe kommen. Aber der israelische Charakter wird sich leider nicht ändern. Sie werden weiterhin die Schuld den anderen geben.

Für mich erstaunlich, wie die Deutsche Regierung zu den Israelis steht und dabei Kriegsverbrecher unterstützt! Pfui Teufel! Sie sind mittlerweile neben der Trumpschen USA deren letzte Freunde. Die Israelis sind aber auch raffiniert und erpressen die Deutschen fortlaufend. Es ist sogar verboten „Free Palestina“ zu skandieren. Die deutsche Rechtssprechung und Meinungsfreiheit ist auf Abwegen! Die Braunen breiten sich immer mehr aus. Ich vermute, anlässlich der nächsten Bundestagswahlen wird die AfD zur stärksten Partei gewählt werden! … „Weimar 1930“ lässt grüssen, denn auch damals konnten sich die demokratischen Parteien nicht auf eine gemeinsame Regierung einigen!

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19. – 31. Juli 2025: Täglicher Live-Ticker vom Basler Max

+++ Staubsauger +++ Boykott USA-Produkte +++ Kutteln und Schweinsbäckli +++ Zahnarzt +++ Israel mordet weiter +++ Fotos optimieren +++ Rückschiebung von Verbrechern +++

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Do, 31. Juli: Neuer Staubsauger Philips 5000

Alle 2 Wochen kommt meine Perle aus dem Elsass, Frau Schürer zu mir und putzt meine Wohnung. Am letzten Mal ging leider der alte Staubsauger kaputt. Es brach ein Rad ab und liess sich nicht reparieren. Er hatte auch bereits einige Jahre hinter sich. Ueber Digitec bestellte ich mir einen Neuen. Meine Wahl fiel auf den beutellosen Philips 5000 zu Fr. 146.-. In der Tat ein Staubsauger ohne Schmutzbeutel. Der Schmutz wird in einem stabilen Plastik-Behälter gesammelt, den man in einem Abfallsack entleeren kann. Ich bin gespannt, wie sich dieses System bewährt.

Als er heute geliefert wurde, habe ich ihn unverzüglich ausgepackt und in Betrieb genommen. Ich saugte in meinem Schlafzimmer die Ränder und Ecken, die mein Saug-Roboter nicht saugen kann. Das Ergebnis: grossartig. Nun sind die staubigen Ecken und Ränder weg und sauber.

31. Juli 2025: Neuer Staubsauger Philips 5000 ohne Schmutz-Beutel

Di, 29. Juli: Mega-Bytes, Giga-Bytes, Tera-Bytes

Ich war heute mit Fränkl zum Essen im Rest. TukTuk, einem beliebten Thai-Restaurant. Wir haben zusammen studiert und genug Gesprächsstoff. Wir sprachen über dies und das, über den Aequator seinen Einfluss auf Tageszeit und Sonnenscheindauer, und eben auch über die Speichergrösse von Speichermedien. Sie werden in Mega-, Giga- oder Tera-Bytes angegeben. Unendlich grosse Zahlen mit vielen Nullen. Ich habe dabei zu meiner Schande die Uebersicht verloren. In der Tat hat heute jeder übliche Notebook 1 Tera-Bytes Daten-Speicher, das sind 1’000’000’000’000 Bytes. Ich hoffe, diese Zahl stimmt nun.

Wer erinnert sich noch an die 3,5″-Disketten, wie sie bei den Ur-PCs ab 1982 verwendet wurden? Die hatten eine Kapazität von 1,44 MB, Bytes, d.h. 1’440’000 Bytes.

Di, 29. Juli: Herbstwetter im Sommer

Das Wetter macht seit Tagen die heftigsten Kapriolen. Nachts war es heute um die 14 Grad Celsius und es soll so weiter gehen. Regen, Wolken, Gewitter und auch ein paar Mal blauer Himmel. April-Wetter oder besser Herbstwetter

Mo, 28. Juli: Ab diesem Wochenende herrscht tote Hose im TV, Presse und Radio

Nun ist sowohl im SRF, ZDF, ARD, RTL etc aber auch in der geschriebenen Presse Ferienzeit. Es werden vorbereitete Texte und Wiederholungen gesendet und gedruckt. Dank ChatGpt schreiben die Sekretärinnen nun Berichte über Unfälle und Verbrechen. Ich frage mich, warum ich für diesen Mist bezahlen muss.

Mo, 28. Juli: Montag und Fitness

Ich habe die Woche gut begonnen, mit einem Besuch im Fitness-Center, Sauna und Schwimmbad. Es hat mir gut getan. Nach dem anschliessenden Frühstück habe ich mich hingelegt, während die Waschmaschine meine Sportkleider wusch. Jetzt bin ich wieder fit und habe meinem Körper etwas Gutes angetan.

So, 27. Juli: Boykott – Meine Antwort auf Trumps Zoll-Erpressung gegenüber der EU

Ihr kennt meine Meinung über Trump. Darin hat sich wenig geändert. Er ist ein Idiot, Verbrecher und professioneller Erpresser! Er hat heute die EU erpresst, bis die Von der Leyen seine Bedingungen von 15% Zoll auf alle Produkte akzeptierte. Er hat sie auf seine Art über den Tisch gezogen. Die EU lässt sich leider leicht erpressen, denn in vielen Dingen wie Nato, Verteidigung, Militär, Chips etc. sind wir von den USA abhängig und Trump nutzt dies gnadenlos aus. (Bem: Ich schreibe jetzt nicht, was ich denke und ihm wünsche!)

Ich machte ein Posting im Facebook: „Ich lasse mich nicht erpressen und boykottiere US-Produkte, auf die ich verzichten kann. z.B. Coke, Fanta, Pepsi, Nike, McDonalds, Kellogg’s, Pringles, Heinz, Samsonite, US-Ferien, US-Whiskey und -Wein, Netflix….“

Meine amerikanischen Lieblings-Designer wie z.B. Hilfinger, Polo etc kaufe ich künftig als gefälschte Produkte in Thailand.

Fr, 25. Juli: Kutteln und Schweinsbäckli

Ja, das gabs heute Abend bei Karli und Heidy auf ihrer Terrasse. Ein Gedicht! Renato und Marianne waren auch dabei und genossen diese aussergewöhnlichen Gerichte. Ich träume heute noch von den Kutteln und Bäckli an Kartoffelstock. hmmmmmmm

Do, 24. Juli: Zahnreinigung

Auch wir Pensionisten müssen unangenehme Dates erfüllen. Heute war so eines für mich. „Zahnreinigung“. Das sumsen des Ultraschalls, das Kitzeln am Gaumen…brrrrrrrr. Nach einer halben Stunde war alles vorbei und ich konnte wieder nach Hause. Mein nächste Zahnarzt-Termin am 14. August wird etwas härter. Ich lasse meine drei oberen Beisser richten. Einen halben Tag hat der Zahnarzt reserviert. Ob er wohl eine Voll-Narkose macht?

Israel betreibt weiterhin aktive Verhungerungs-Politik im Gaza-Streifen

Es kotzt mich an, was ich täglich über Israels Krieg im Gaza-Streifen vernehmen muss. Erschiessen und Verhungern sind ihre Vernichtungs-Methoden gegenüber dem palästinensischen Volk. Die Verantwortlichen gehören vor ein Kriegsgericht. Es wird mir immer klarer, warum die Israelis seit Hunderten von Jahren geächtet und sogar verfolgt werden. Es fehlt ihnen an Achtung vor Andersdenkenden!

Ich habe in meinem Leben viele Juden kennengelernt. In der Schule, beim Sport und auch privat. Ich konnte mich nie an ihnen erwärmen. Ihr offensichtlicher und stark ausgeprägter Egoismus hat mich abgestossen! Diesen leben sie nun auch gegenüber den Palästinensern aus.

Di, 22. Juli: Fitness – Mein Körper schmerzt

Vor 3 Wochen war ich letztes Mal im Fitness, bevor das Gym eine Sommerpause einlegte und die Geräte, die Sauna und das Schwimmbad wieder auf Vordermann brachten. Heute ging ich etwas widerwillig am morgen früh in die Heuwaage und machte das ganze Programm. Es war anstrengend. Ich spürte den Unterbruch.

Nun ein paar Stunden später tut mir mein ganzer Körper weh. Auch nach dem obligaten Schläfchen. Ein Zeichen, dass mein Körper das Training brauchte.

So, 20. Juli: Münchner-Fotos optimieren

Es ist für mich jeweilen ein zweites Vergnügen, sobald ich Fotos aus einem Aufenthalt oder einem Foto-Walk optimieren und bereit zur Veröffentlichung machen kann. Gestern begann ich mit den Graffiti-Fotos aus München. Es galt über Internet mehr über die Bilder zu erfahren, um sie entsprechend beschreiben zu können. Anschliessend optimiere ich die Bilder sowohl farblich als auch in der Grösse. Nur die Besten will ich ins Internet stellen. Dazu stehen mir Werkzeuge wie ACDSee, Photoshop und Affinity Photo zur Verfügung.

Sa, 19. Juli: Erster Tag zu Hause

Ich musste das Frühstück selber bereitstellen … ha ha ha …. kein Heinz, der alles schön und lecker anrichtete. Bei mir gab es keine Wurst und Streichkäse, dafür ein Spiegelei mit Speck und ein Birchermüsli. Dazwischen liess ich die Waschmaschine mit meiner Schmutzwäsche arbeiten.

Im Alibaba-Shop habe ich mir eine Jeans-Umhängetasche für Fr. 9.20 bestellt, weil bei der Alten der Reissverschluss kaputt ging. Dazu noch einen Schnell-Ladeadapter für meine Handys.

Sa, 19. Juli: Meine Meinung – Rückschiebung von Verbrechern?

Ist es rechtens und vernünftig, dass man Schwerstverbrecher, die in Deutschland zu langen Gefängnisstrafen verurteilt sind, in ihre Heimat abschiebt und ihnen dazu noch Geld für einen Neustart mitgibt, wo sie freigelassen werden? Dies ist nach meiner Meinung eine Einladung zum Verbrechen, denn diese Typen können nach einer Untat mit ihrer baldigen Freilassung in Ihrer Heimat rechnen.… aber die einheimischen Verbrecher müssen die Jahre im Gefängnis absitzen und erhalten kein Geld für den Neustart!

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13. – 18. Juli: Basler Max berichtet aus München

Zwischen dem 13. und 18. Juli werde ich zum 9. Mal München besuchen. Ich werde laufend davon auf dieser Seite berichten.

Meine früheren Reiseberichte über meine Münchner-Besuche:

Ich werde auch dieses Mal einen ausführlichen, illustrierten Bericht schreiben. Dies kann aber eine Weile dauern, weil ich all die Bilder aufbereiten muss. Ich bitte um etwas Geduld. Die früheren Münchner-Berichte findet ihr unter „Basler Max berichtet aus München“

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Fr, 18. Juli: Heimflug … bye bye München

Es war eine gelungene Woche bei akzeptablem Wetter. Wie wäre es gewesen, bei Regen oder hohen Sommer-Temperaturen um die 35 Grad? Grauenhaft! Das diesjährige Haupt-Thema „Graffiti“ hat mich fasziniert. München bietet eine sehenswerte Street-Art-Szene.

Heinz und Edit brachten mich frühmorgens zum Flughafen München, denn ich wollte 2 Stunden vor Abflug dort sein. Ich war bei ihnen gut aufgehoben. Jeweilen mit einem feinen Frühstück aus Wurst, Streich- und Leberwurst, Cherry-Tomaten und einer Süssspeise startete der Tag. Um 11:30 Uhr startete der Bombardier-Flieger der Lufthansa zurück nach Basel, wo ich nach 50 Minuten Flugzeit landete und kurz vor 14 Ihr in meiner Wohnung in Binningen eintraf. Ich war glücklich, wieder zu Hause zu sein. Meine Wohnung ist einfach toll. Als Erstes galt mein Blick der Waage: Sie zeigte 90.2 kg an … ja das Bier hat gewirkt!

Do, 17. Juli: München eine Street-Art-Stadt

Es war mein letzter Tag in München. Gemütlich wollten wir ihn ausgehen lassen. Aber es wurde ganz anders. Wir starteten spät um 11 Uhr und fuhren mit dem Auto/U-Bahn zum „Schlachthof-Viertel„. Dort fanden wir eine „ausserirdische“ Welt mit aufeinander geschachtelten Containern, Strassenbahnen, Wohnwägen. Abends muss hier die Hölle los sein.

Später gings weiter zum „Werksviertel“, wo sich die Alternativ-Szene und modernste Tech-Gebäude die Hand geben. Ob sich hier in Zukunft die bayrische IT- und KI-Welt niederlassen werden? In jedem Fall, das Areal war sehenswert. Den Tagesabschluss bildete der Besuch der „Residenz-Weinstube Resi“ in München, wo ich zwei „Oiner“ trank, Name für den Wein Nr.1 (Einer auf bayrisch), und die „Pfälzer Dreifaltigkeit“ bestehend aus Leberknödel, Bratwurst, Saumagen auf Weinkraut und Kartoffelpüree ass. Wunderbar hatte es geschmeckt.

Das Wetter war brauchbar, meist bewölkt, kühler Wind, kein Regen und dazwischen schöner blauer Himmel. 15’334 Schritte zeigte mein Schrittzähler an. Eine gute Tagesleistung.

Mi, 16. Juli: Franz Marc Museum und Kloster Andechs

Auf der Handy-Meteo-App wurde der heutige Tag als der regnerischste Tag angezeigt. Kalte Winde, bewölkt und Regen. Es kam glücklicherweise ganz anders. Es blieb beim bewölkt und wurde in Andechs sogar sonnig warm. Dies zum Wetter!

Unsere erste Destination war das „Franz Marc Museum“ in Kochel am See. Franz Marc (1880-1916) war einer der bedeutendsten Maler des Expressionismus in Deutschland. Neben Wassily Kandinsky war er Mitbegründer der Redaktionsgemeinschaft „Der Blaue Reiter“. Seine Bilder sind nicht jedermanns Sache, Bei mir war es gemischt. In einer temporären Ausstellung „Die Moderne im Zoo“ wurde die ambivalente Einstellung der Kunstwelt um die Jahrhundertwende gezeigt.

Anschliessend entschlossen wir uns, trotz der kritischen Meteo-Angaben zu einer 1,5 stündiger Wanderung sprich „Wallfahrt“ zum Kloster Andechs. Ich bin ja kein grosser Wanderer, aber es tut mir immer wieder gut, wenn ich die Beine benütze. Im Kloster erwartete uns ein feines Bier und eine leckere Haxe … und dies bei Sonnenschein. Ein genussvoller Tagesabschluss nach 10’443 Schritten!

Di, 15. Juli: Bei Audi in Ingolstadt – Heinz auf zu grossen Schuhen

Blauer Himmel und Sonnenschein begrüsste mich um 6 Uhr früh, als ich erwachte. Dann gabs Frühstück, denn bereits um 10:30 Uhr waren wir in den Audi-Werken in Ingolstadt zu einer Werksführung angemeldet. Es waren etwa 100 km nach Ingolstadt. Mein erster Eindruck im Audi-Werk war überwältigend. Gross, mit vielen modernen Bauten. Die Führung ging durch die Produktionshallen der A3-, A6- und Q2-Auto-Linien. Auf den Rollbändern verschoben sich die Autos langsam aber stetig im 30-Sekunden-Takt von der Roh-Karosserie bis sie als fertiges Auto vom Band fahren konnte. Dieser Weg dauerte für ein Auto 40 Stunden. 2’500 Autos werden je Tag gefertigt

Als wir eben zu unserem Auto zurückkehren wollten, holte uns ein ausgewachsenes Gewitter ein und drängte uns in die Verkaufshallen zurück. Nach dem halbstündigen Unwetter fuhren wir in die sehenswerte Altstadt von Ingolstadt. Schöne typische Häuser standen links und rechts der grossen Fussgängerzone.

Den Abschluss unserer Ausfahrt machten wir auf der Heimfahrt im Kloster Scheyern mit einer Brotzeit. ja ja, ich hatte schon besseres gegessen. Unzählige Fliegen belästigten uns.

Zu Hause in München machten wir den letzten Abstecher und besuchten unseren Freund Reinhardt. Bei ihm konnte ich im Sept. 1992 bei meinem ersten München Besuch wohnen.

Mo, 14. Juli: Graffiti-Kunst in München

Wir hatten Glück im Unglück. Es regnete nur leicht, war aber meist bedeckt. Ich liebe Graffitis. Und München hatte einige davon. Es galt diese zu entdecken. Graffitis in Unterführungen und an Brückenpfeilern der Donnersberger-Brücke. Ueber Internet fanden wir die Orte und fuhren sie ab. Ich war begeistert. München hat nicht nur Bier, sondern auch tolle Graffitis. 14’041 Schritte waren wir unterwegs, eine ganze Menge

Abends ging es in das Rest. Maibaum zum Essen. Ich bestellte einen „Lustigen Dalmatiner“, ein Schweineschnitzel gefüllt mit Schaf-Käse …. und ein grosses Helles. Ich hatte Durst.

So, 13. Juli: Reisetag nach München

Wie gewohnt war ich viel zu früh am Flughafen. 3 Stunden nämlich. Ich befürchtete einen grossen Kundenansturm mit langen Warteschlangen vor den Schaltern wegen der Sommerferien. Dies war auch so, aber nur bei den Charterflügen und Easyjet. Beim Lufthansa/Swiss-Schalter war ich der einzige, der derart früh eincheckte.

Eine halbe Stunde verspätet startete um 13:30 Uhr mein Bombardier-Flieger in Basel zum Flug nach München. Um14:30 Uhr landete ich dort und wurde von Heinz und Edith am Flughafen abgeholt. In ihrem Haus konnte ich das Gästezimmer beziehen und war glücklich. Das Wetter war gut. Sonnenschein und heiss. Dann gings ab zum Biergarten Aumeister zu Bretzel und Bier.

13. Jli 2025: München mit Edith und Heinz

Die Wetterprognose für die nächsten Tage ist mittelmässig. Sonne, Regen, Wolken, d.h. das ganze Wettermenu. Wir erden kurzfristig entscheiden, was wir unternehmen. Am Dienstag geht es n jedem Fall nach Ingolstadt zur Audi-Werkbesichtigung

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1. – 12. Juli 2025: täglicher Live-Ticker vom Basler Max

+++ Makula +++ Mein Körpergewicht +++ München +++ Wien-Fotos +++ Trump Alzheimer? +++ Hitze +++ Fernseh-Flaute +++

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Sa, 12. Juli: München meldet schlechtes Wetter…..brrrrrr

Morgen fliege ich ab nach München. Die Wetterprognose für München sieht nicht allzu berauschend aus. Ich würde dies April-Wetter nennen, d.h. Regen und Sonnenschein gemischt…… Ich habe nun umgepackt und die Sommer- durch frühjahrs-Kleidung ersetzt. Dazu auch Pullover und feste Schuhe

Do, 10. Juli: Schlechte Nachricht über meine Augenerkrankung Makula

Heute war ich wieder zur Untersuchung und Behandlung meiner Makula-Erkrankung in der Vista-Augenklinik. Leider musste ich erneut einen Rückschlag hinnehmen. Nachdem beide Augen mehrere Monate im 4-Wochen-Spritz-Intervall trocken waren, wurden sie nach einem um 1 Woche verlängerten Intervall wieder leicht feucht. Also zurück auf 4 Wochen! Damit rückt eine Heilung in weite Ferne. Ich kann einzig hoffen, dass die Medikamente möglichst lange die Krankheit stabilisieren.

Was bedeutet dies für mich? Ich muss gestehen, ich war nicht allzu schwer geschockt. Seit dem 4. April 2018 leide ich unter dieser heimtückischen Krankheit und erhalte alle 4 Wochen 1 Spritze. 7 Jahre habe ich bereits überlebt! Ich weiss, dass bei dieser Krankheit zwischen Blindheit und Genesung alles möglich ist! Ich liege irgendwo mitten drin bei „Stabilisierung“ und bin glücklich darob!!!

Mi, 9. Juli: unter 90 kg

Wenige Tage vor München zeigte meine Waage 89.6 kg. Ich bin stolz! Dies habe ich erreicht, weil ich keinen Alkohol getrunken habe. Weder Bier noch Wein, nur gesüsstes Wasser. In München werde ich bestimmt wieder Muskelmasse zulegen. Dort gehört Bier zur Grundnahrung!

Di, 8. Juli: Zum 8. Mal in München 2023 – Bericht endlich abgeschlossen

Wenige Tage bevor ich zum 9. Mal nach München reisen werde, habe ich meinen Reisebericht vom letzten München-Besuch abgeschlossen und ihn veröffentlicht. Ihr findet ihn durch Anklicken des Bildes oder dieses Links: „Reisebericht über meinen 8. Münchner-Aufenthalt mit Besuch Buchheim-Museum (Otto Waalkes Ausstellung), Salzburg, Garmisch/Mittenwald und Oktoberfest“

28. Sept. 2023: München Wiesn, Festzelt Fischer-Vroni mit Heinz und Brigitte

Mo, 7. Juli: Friedens-Nobelpreis für Trump? Israel spinnt

Anlässlich des Besuches von Netanjahu bei Trump in den USA überreichte der die Nominierung Trumps zum Friedensnobelpreis! So ein Unfug dieser beiden Idioten. Ich nominiere beide zu 20 Jahre „Alcatraz Alligator“.

So, 6. Juli: Ist dies Euch auch schon passiert?

Ich wollte mich auf meinem neuen Notebook einloggen, wie seit Wochen. Aber schwarzer Bildschirm. Nur der Cursor liess sich bewegen. Zweiter Versuch: dasselbe Ergebnis. Nun versuche ich es über den Admin-Account. Alles funktionierte tip-top! Ich war ratlos und liess zur Absicherung meinen Norton-Antivirus das System auf Viren checken. Alles tip-top.

Mein normaler User-Account funktionierte nicht. Keine Meldung von Windows-11, nur schwarzer Bildschirm. Ich richtete einen neuen User-Account ein. Dieser funktionierte sofort! Wow! Wo war der Unterschied?

Das Passwort! Und dies war auch die Lösung des Problems. Ich tippte nämlich mein Passwort falsch ein, den ersten Buchstaben als „Gross-Buchstaben“! Das ärgerliche ist, dass WIN-11 keine Fehlermeldung absendet. z.B. Fehlerhaftes Passwort!

So, 6. Juli: In einer Woche gehts nach München

Am kommenden Sonntag fliege ich für ein paar Tage nach München zu Heinz und Edith. Heute habe ich mir im Internet die MVV-App fürs Smartphone geladen, mit der ich Tickets für den öffentlichen Verkehr in München online buchen und bezahlen kann. Nun bin ich gerüstet und muss nicht die Falt-Tickets kaufen

Warum wehrt sich die US-Bevölkerung nicht gegen Trump?

Vor ein paar Tagen habe ich nach Trumps neuestem Steuer- und Ausgabengesetz im Facebook ein Posting geschrieben, in dem ich in Deutsch und Englisch meinen Aerger kund tat, dass das amerikanische Volk sich nicht gegen den Abbau ihrer eigenen Demokratie und ihrer Rechte wehrt: „USA ist das dümmste Land der Welt. Sie begehen Selbstmord auf Raten durch das neue Steuergesetz ihres Führers Trump … … wann wird das amerikanische Volk aufwachen?

Von vielen Nicht-Amerikanern erhielt ich absolute Zustimmung. Einzig 2 Amerikaner antworteten mir. Aber ablehnend und verteidigten die Amis. Sie seien nicht dumm! Es gäbe auch Demonstrationen, die man im Ausland aber nicht zur Kenntnis nehme. z.B. eine mit 10-20 Mio Amis anlässlich der Militärparade anlässlich des Geburtstages von Trump! Nun, dies stimmt. Mio von Amis haben sich gegen diese verordnete Festivität gewehrt, indem sie ihr fernblieben! Es ist verrückt, in USA wirkt die Hirnwäsche!

Meine Aktivitäten bei der Hitze: Fotos bearbeiten und Relaxen

Was mache ich bei der Hitze? Fürs Gartenbad fühle ich mich zu alt. Ich mag mich nicht auf den harten Boden legen, Fürs Spazieren ist es mir zu warm. Ich begnüge mich mit einem morgendlichen Einkaufsspaziergang alle 2 Tage zum Migros oder Lidl. Dadurch habe ich viel Zeit zu Hause am Computer zur Bearbeitung meiner Wien-Fotos. Es ist eine schöne Arbeit. Ich erlebe die Tage in Wien ein zweites Mal. Aber es warten noch einige Stunden, bis die Internet-Seite bereit zur Veröffentlichung ist.

Fr, 4. Juni: Es wird spürbar kühler

Erstmals seit einigen Tagen sank in der Nacht auf den Freitag die Aussen-Temperatur. Am frühen Freitag-Morgen las ich am Thermometer 26 Grad ab. Nun wird gelüftet, damit es möglichst kühl bleibt.

Do, 3. Juli: Treff bei Roland

Wir hatten uns viel zu erzählen. Ein ganzes Jahr haben wir uns nicht gesehen. Zum Mittagessen in seinem Garten-Paradies nahe der Burgfelden-Grenze hat mich Roland eingeladen. Es war eine wunderbare Zeit. Als ich nach Hause zurück kam, war ich müde und musste mich hinlegen. Müde vom feinen Wein.

Wer ist Roland? Ein lieber Arbeitskollege aus meiner Novartis-Zeit. Wir blieben immer in Kontakt und besuchten jährlich Bettina im Badischen, unsere liebe Kollegin, die vor Jahren schwer erkrankte.

Do, 3. Juli: Demenz bei Trump? Alzheimer?

Seit einiger Zeit bin ich der festen Überzeugung, dass Trump an Demenz (vielleicht sogar Alzheimer) leidet. Seine Art zu reden und die Gespräche an sich zu reissen sind typische Anzeichen von Demenz-Kranken. Ich stellte bei ihm fest, dass er nicht mehr kommuniziert, sondern das Gespräch an sich reisst, aber mit einem anderen Thema fortfährt. Er will damit vermeiden, dass man ihn etwas frägt!

Typisch war der Antrittsbesuch des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz bei Trump vor ein paar Wochen. Merz kam dabei auf wenige Minuten Redezeit, Trump aber auf mindestens das 10fache, wobei er über Gott und die Welt plauderte, aber nie über die Themen, die auf dem Tisch lagen. Es war ein wirres Geplapper, sogar über zwei Kinder, die miteinander stritten!

Dies könnte auch der Grund sein, dass man bei ihm nie wissen kann, was eben gilt. Er ändert seine Meinung über die Nacht … weil er vergisst!

Mi, 2. Juli; Zahnarzt

Gestern war ich tapfer und habe ich mich zur Zahnreinigung angemeldet. Heute früh brach mir ein Stück eines Vorderzahnes ab. So ein Scheiss ! Ich konnte bereits am Nachmittag zum Zahnarzt, der mir den Zahn provisorisch flickte. Anfang August werden wir dann die vorderen 3 Zähne auf Vordermann bringen. Um ehrlich zu sein, ich freue mich nicht darauf, aber mein Lächeln sieht dann wieder besser aus.

Mi, 2. Juli: Neue Design-Idee für den Fotobericht „Wien 2025“

In der Nacht während einer Leicht-Schlaf-Phase hatte ich die Idee, wie ich das Problem der zu grossen Foto- und Reiseberichte lösen kann! Nach dem Tagesanfang habe ich begonnen, den „Traum“ in die Realität umzusetzen. Das Ergebnis war sehr erfreulich. Ja, es berauschte mich, den Fotobericht „Wien 2024“ ebenfalls umzubauen.

Das Prinzip ist einfach: Eine Basis-Seite mit prägnanten Kurzinfos und -Bildern verweist auf die einzelnen“Tages- oder Themenberichte“.

Di, 1. Juli: Start in den Juli bei grosser Hitze und Fernsehflaute

In meinem vorigen Tagesbericht habe ich mich beschwert, dass die TV-Sendeanstalten während der mehrmonatigen Ferienzeit auf Konserven umstellten. In der Zwischenzeit sehe ich wieder Licht am Ende des dunklen Tunnels: Meine Lieblingssender NTV und WELT bringen laufend Nachrichten und am kommenden Wochenende startet die Tour-de-France.

28 Grad zeigte mein Thermometer am Morgen früh in der Wohnung. Vielleicht hätte ich den Ventilator auch nachts laufen lassen müssen. Bis zu 36-38 Grad rechnen die Meteorologen für heute.

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Vor 4 Jahre habe ich mein Leben umgekrempelt

24. Juni 2021 Max Unfall Selfie

Am 12. Juni 2021 hatte ich den schweren Radunfall mit Bruch der obersten 2 Halswirbel. Ich hatte Glück im Unglück und erholte mich ohne Nachwirkungen zu 100%. Aber als Konsequenz beendete ich meine Rad-Karriere. Bereits ein paar Tage vorher beendete ich meine Camping-Zeit auf dem Camping-Platz Solaris in Istrien, weil meine Makula erkrankten Augen verrückt spielten. Im Herbst desselben Jahres entschloss ich mich, auch auf das Autofahren zu verzichten. Der Grund war die Unsicherheit auf der Autobahn, als ich Probleme bei einer Baustelle mit den rot-weissen Kegeln hatte und ich nicht wusste, ob ich links oder rechts vorbei fahren sollte.

Rückblickend auf dieses 2021 darf ich stolz feststellen, dass ich nie Probleme mit diesen Entscheiden hatte. Ich habe nie dem Radfahren, dem Camping und dem Autofahren nachgetrauert. Schnell habe ich mich an mein neues Leben gewöhnt. Ich benutze seither nur noch die Strassenbahn und die Eisenbahn, bin vermehrt mit dem Flieger unterwegs und kaufte mir zum Einkaufen einen Roll-Einkaufswagen.

Nun bin ich ein glücklicher Oldie mit einem grossartigen Leben und einem grossen Zukunftspotential.

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21. – 30. Juni: täglicher Live-Ticker vom Basler Max

+++ Ferienbeginn – TV-Flaute +++ SPD-Parteitag +++ Fitness +++ Lügenbaron Trump +++ USA im Krieg gegen Iran +++ Körpergewicht +++

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Mo, 30. Juni: Am Wochenende haben die Schul-Ferien begonnen

Es ist weiterhin heiss. Temperaturen über 34 Grad sind heute zu erwarten. Ich lüfte und flute am Morgen meine Wohnung mit kühler Luft und lasse meinen Ventilator laufen. Am vergangenen Wochenende haben in Basel die Schulferien begonnen. Das Deutsche und Schweizer Fernsehen haben ihr TV-Programm heruntergefahren. Konserven werden angeboten. Dieselbe Konserve manchmal 5 und mehrmals innert weniger Tage. Das Schweizer Fernsehen SRF ist darin Weltmeister. Ich frage mich, warum ich fürs Nichtstun bezahlen muss? Eine Frechheit. Bald stimmen wir über die Halbierung der TV-Gebühren ab. Ich werde mich an die Sommer-Zeit erinnern. Ein halbes Schweizer-Fernsehen SRF genügt!

Ich bearbeite meine Fotos von Wien. Eine Heidenarbeit, aber auch eine schöne Arbeit! Schöne Erinnerungen! Bald folgt München. Was werde ich oder wir tun? Wenn es heiss ist, gehe ich in eine der 3 Pinakothek-Museen. Heinz und Edith werden es richten. Soeben bekam ich ein liebes Mail von Evelyne. Schöne und unvergessliche Erinnerungen an die Zeit in der Wachau tauchen vor meinem geistigen TV-Auge auf. Ich bin zufrieden. Mir geht es gut. Morgen beginnt der Juli, d.h. das zweite Halbjahr.

Sa/So, 28./29. Juni: Grosse Hitze, SPD-Parteitag

Es waren heisse Tage mit Temperaturen von über 30 Grad Celsius. Ferienbeginn für die Basler Schüler. Ich blieb zu Hause bis am Samstag-Nachmittag. Da fand der Basler LGBT-Pride-Walk statt. Ich wollte dabei sein und fotografieren. Leider war ich 1 Stunde zu früh dort. Immer dasselbe Uebel mit mir. Die Hitze war zu gross und die Teilnehmer bestanden grösstenteils aus jungen Leuten. Ich passte nicht dazu. Meine Kleidung, Shorts und das Hemd waren zu bider. In Regenbogenfarben hätten sie sein sollen.

So ging ich wieder nach Hause. Keineswegs enttäuscht, sondern eher stolz, weil ich mich aufmachte und etwas unternahm. Zu Hause schaute ich weiter die TV-Uebertragung des Parteitages der deutschen SPD. Mich interessierte, wie sie ihre vernichtende Wahlniederlage und das weltfremde Ukraine-Manifest der Partei-Linken Stegner/Mützenich verarbeiten werden. Ich kann es vorweg nehmen. Nichts Neues. Es blieb alles beim Alten. Viel Lob für die Zurückgetretenen Scholz, Eskens, Heil etc, keine Kritik, jedoch Neid-Debatten über die Reichen und Erben, sowie Träume für eine grüne Stahl-Industrie. (Ich berichte darüber an anderer Stelle)

Fr, 27. Juni: Bereits 1 kg abgebaut

Ich habe 1 Woche auf Alkohol und Süssigkeiten verzichtet. Zwei-Mal ass ich Salat als Hauptmahlzeit. Und als Resultat zeigt die Waage 1 kg weniger an.

Mi, 25. Juni: Fitness-Training

Nachdem ich in Wien einige Kilometer gelaufen bin, ging ich heute wieder ins Fitness-Center. Mein Körper brauchte es. Es hat mir gut getan, mich aber auch stark ermüdet!… ha ha ha ... Wieder zu Hause, legte ich mich nieder und machte einen tiefen Schönheits-Schlaf!

Mo, 23. Juni: Die Prahlereien des grössten Lügners aller Zeiten

Einen Tag nach den Bombardierungen im Iran zeigt sich zunehmend, dass Trumps-Worte an die amerikanische Nation mindestens ebenso sehr Wunschdenken waren, wie seine Prahlerei, er gewinne sämtliche Golfturniere in seinen Clubs. Trump bleibt sich selber treu. Er lügt und prahlt. Keinem seiner Sätze kann man glauben. Er ist und bleibt ein Märchenerzähler, aber ein gefährlicher. Armseliges Amerika.

Es ist immer noch offen, wie stark beschädigt die bombardierten Atomanlagen sind. Unbekannt ist auch, wo sich das bisher aufbereitete Uran befindet. Mich verwundert nicht, dass der Iran bereit ist, weiter zu verhandeln. In dieser Zeit kann es in aller Ruhe an der Entwicklung seiner Atombombe weiterarbeiten. Ich bin mir nicht so sicher, wie wohl es Israel sein kann!

So, 22. Juni: Wäsche – USA im Krieg gegen den Iran

Nun habe ich meinen Koffer geleert und die schmutzige Wäsche gewaschen. Nun bin ich bereit für meine nächste Reise nach München zwischen 13.-18. Juli.

Zusätzlich geniesse ich den Tag, bearbeite Fotos und informiere mich über den „Israel/USA – Iran-Krieg“. Trump hat in der Nach auf den Sonntag die iranischen Atomanlagen durch 6 amerikanische B-2-Tarnkappenbomber und insgesamt 12 Bomben des Typs GBU-57 zerstört. Damit steht die USA im Krieg gegen den Iran. Ob das gut gehen wird. Wie gut sind die amerikanischen Basen in der Umgebung des Irans gegen Raketen-Angriffe gerüstet? Wie wird sich die Zusammenarbeit zweier der grössten Gauner dieser Erde Trump und Netanjahu bewähren?

Das Schlimme an allem ist, dass Trump lügt wie kein anderer. Alle seine Statements und Reden sind fragwürdig, denn aus bisherigen Erfahrungen ist deren Wahrheitsgehalt extrem niedrig. Wie heisst es doch: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.“

Sa, 21. Juni: Wieder zu Hause – ein Schock auf der Waage

Nach 10 Tagen Hotel-Leben bin ich wieder zu Hause angelangt. Nach einem 20m2-Leben stehen mir wieder 100m2 zur Verfügung. Ich bin glücklich und geniesse diese Freiheit. Etwas geschockt hat mich jedoch, als ich auf die Waage stand. Ich hatte es bereits an den Hosen und dem Ledergurt geahnt: Ich habe in Wien beinahe 2 kg zugenommen! Ich habe im Hotelzimmer zu viele Süssgetränke getrunken, um meinen Durst zu löschen. Geschmackloses Wasser mag ich gar nicht. Nun werde ich dies wird abarbeiten müssen. Salat mit Feta-Käse wird vermehrt auf dem Speiseplan stehen!

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10. – 20. Juni: „Bericht aus Wien“ vom Basler Max

Zwischen dem 10. und 20. Juni werde ich zum dritten Mal Wien besuchen. Ich werde laufend davon auf dieser Seite berichten. Den endgültigen Reise- und Fotobericht findet ihr unter : 10. – 20. Juni 2025: Fotowalk durch Wien. (Achtung: er ist zur Zeit noch in Arbeit)

Meine früheren Reiseberichte von Wien

Ich werde auch dieses Mal einen ausführlichen, illustrierten Bericht schreiben. Dies kann aber eine Weile dauern, weil ich all die Bilder aufbereiten muss. Ich bitte um etwas Geduld.

Die Berichte aus den Vorjahren findet ihr unter:

Fr, 20. Juni: Rückflug in die Schweiz mit Hindernissen

Nach dem feinen Hotel-Frühstück ging es bereits um 9 Uhr auf den Flughafen-Bus VAL1. Was sollte ich lange im Hotelzimmer warten? Auf dem Flughafen habe ich das erste Mal alleine und ohne Hilfe meinen Koffer auf der „Checkin-Hindernis-Bahn“ aufgegeben. Ja, es war eigentlich gar nicht schwierig. Das überraschende war, dass der Koffer tatsächlich auch angekommen ist! Anschliessend habe ich im Wiener Duty Free mein Parfum „Versace Eros“ zu einem grossartigen Preis kaufen konnte. Nun bin ich gerüstet!

Um 13 Uhr war Abflug von Wien-Schwechat nach Zürich. Ueberrascht war ich, dass weder ein Austria oder ein Swiss Flugzeug meinen Flug ausführte, sondern Air Baltic in Vertretung mit einer Airbus 220-300 mich befürderte. Nachträglich war ich beruhigt, denn in Google fand ich, dass AirBaltic einen guten Namen hat. Leider konnte ich keinen direkten Rückflug nach Basel buchen, sondern nur nach Zürich, sodass ich mit der Eisenbahn vom Flughafen Zürich nach Basel weiterfahren musste. Aber da kam ein grosses Problem auf mich.

Weil auf der Strecke zwischen Winterthur und Flughafen ein schwerer Unfall passierte, kamen am Flughafen keine Schnellzüge mit Destination Hauptbahnhof an. Die Bahnhof-Durchsage riet, mit der Strassenbahn zum Hauptbahnhof zu fahren….diese dumme Kuh sollte man zum Teufel jagen! ….Eine Einheimische Angestellte vom Flughafen, die neben mir auf dem Perron stand, riet uns nämlich, etwas zu warten, denn in wenigen Minuten sollte ein Regionalzug kommen, der zum Hauptbahnhof fährt. Und er kam auch und fuhr an den Hauptbahnhof Zürich, wo ich in den Städte-Schnellzug nach Basel umsteigen konnte. Um etwa 17 Uhr war ich zu Hause, wo ich den wohl verdienten Döner-Kebab verzehrte, den ich unterwegs kaufte!

Do, 19. Juni: Zentralfriedhof, Essen im Kent, Fiaker-Fotos

Es war mein letzter voller Tag in Wien. Frühmorgens um 8 Uhr startete ich zur Fahrt zum Zentralfriedhof Tor 1 „Juden-Friedhof“. Der Wiener Judenfriedhof ist gepflegter, als die die ich im Elsass kannte. Hier werden die meisten Gräber nicht der Natur überlassen. Einzig das Gras wird rund um die Gräber nicht geschnitten. AlsFolge hat es unzählige, abertausende fliegende Insekten und Mücken. Ich musste vor ihnen flüchten.

Ich marschierte durch den ganzen Friedhof und landete zu meiner Ueberraschung vor der „Friedhofskirche zum heiligen Karl Borromäus“, der berühmten Friedhofskirche, die mitten im Zentralfriedhof steht.. Dies realisierte ich erst, als ich in der Kirche die blaue Kuppel entdeckte, in der eben eine heilige Messe statt fand. Zu Fuss marschiere ich nicht mehr zurück zu den Juden, sondern zum Tor 3 der Normalsterblichen. Vorbei an den berühmten Politiker- und Musiker-Gräber. Draussen musste ich ziemlich lange auf die Strassenbahn warten, die um diese Tageszeit an Sonn- und Feiertagen nur alle 25 Minuten fährt.

Zum Mittagessen traf ich Peter und Lisa in der U6-Untergrundbahn. Es ging zum türkischen Restaurant Kent in Ottakring (bei U-Bahn-Haltestelle Josefstätterstrasse). Ich ass „gefüllte Peperoni“. Sie waren enttäuschend. Sie enthielten viel Reis, aber wenig gehacktes Fleisch. Anschliessend ging ich nochmals in die Altstadt, um Fiaker zu fotografieren. Als ich nach Hause zurückkam, war ich fertig, müde und kaputt! ha ha ha….Wien verlangt seine Opfer nach 10’500 Schritten an diesem Tag.

Mi, 18. Juni: Russische Kirche, Botanischer Garten, Belvedere

Anlässlich meines zweitletzten vollen Tages in Wien war ich von Bob zu einem Kaffee in seine Wohnung an der Reisnerstrasse eingeladen worden. Im 3. Stock öffnete sich mir ein Museum mit kostbaren Möbeln, Bilder und Accessoirs. Er zeigte mir ein paar seiner grossartigen Fotobücher über seine weiblichen Models, die Treppenhäuser, Fiaker, Stephansdom etc . Er ist ein wahrer Foto-Künstler, der herrliche Perspektiven liebt.

Vorher aber führte er mich vom Stadtpark zur Russisch-Orthodoxen Kirche, durch den Botanischen Garten und den unteren Belvedere-Park. Dort ereilte uns die Nachricht, dass dem Peter seine wertvolle Kamera gestohlen wurde. Welch Schock!

18. Juni 2025: Russen-Kirche

Di, 17. Juni, nachmittags: Kapuziner-Gruft und Oesterr. National-Bibliotheke

Nach einer 3-stündigen Erhohlungszeit machte ich mich erneut auf, Wien zu erkunden. Zuerst ging es zur Kapuziner-Kirche am Neuen Markt, unter der sich Österreichs wohl gruseligste Touristenattraktion befindet: Die Kapuziner-Gruft, die Begräbnisstätte der Habsburger und Habsburg-Lothringer. Die Gruft unter dem Kapuzinerkloster wird von den gleichnamigen Ordensbrüdern, den Kapuzinern, betreut. Hier wurden die Habsburger seit 1633 bestattet. Die letzte Bestattung eines Mitglieds der Familie Habsburg-Lothringen erfolgte am 7. Oktober 2023 mit dem Begräbnis von Yolande de Ligne, die Ehefrau von Carl Ludwig Habsburg-Lothringen.

Wie ich erst später erfahren habe, werden die Herzen der Habsburger in der Herzgruft in der Augustinerkirche in Wien bestattet. Dort wurden von 1654 bis 1878 die Herzen von Habsburgern in Silberurnen beigesetzt. Die Leichname der Habsburger befinden sich jedoch in der Kapuzinergruft. 

Die Herzbestattung ist ein Teil der sogenannten „Getrennten Bestattung“, die bei den Habsburgern üblich war. Dabei wurden die Leichname einbalsamiert und die Eingeweide (in Kupferurnen) und das Herz (in Silberurnen) getrennt beigesetzt.

Die Gruft ist für Kaiser-Freunde Oesterreichs bestimmt hoch interessant und emotional, aber ich sah nur unzählige grössere und kleinere Zinnsärge aller Art in schön gestalteten Räumen. Ein Sarkophag neben dem naderen. Vom Kleinkind bis zum Ehepaar-Sarkophag von Maria Theresia und Franz I. Ich hätte wenig verpasst, wenn ich die Kapuziner-Gruft nicht besucht hätte. (sorry liebe Oesterreicher!)

17. Juni 2025: Oesterr. National-Bibliotheke, Grosser Prunksaal

Anschliessend wollte ich Fiakers fotografieren und begab mich auf den Weg in die Hofburg. Unterwegs auf dem Josefplatz sah ich von weitem ein Plakat über den Prunksaal der österr. National.Bibliothek. Davon hatte ich doch gestern mit Bob gesprochen? Flugs kaufte ich mir ein Ticket und stand bald in diesem monumentalen Prunksaal. Er ist schwer zu beschreiben. Tausend und abertausende alte Bücher sind hier ordentlich gestapelt. Ich habe bisher erst einmal etwas ähnliches gesehen, die Bibliothek im Kloster Melk.

Auf dem Heimweg vom Fiaker-Fotografieren ass ich noch einen Käsekrainer in einer der Wiener-Würstel-Stände rund um dden Stephansdom.

Ich war heute wieder sehr sportlich. 16’233 Schritte zeigte mir der Zähler an. Nun bin ich aber auch müde.

Di, 17. Juni, vormittags: Donau-Kanal und Sacher-Torte

Nachdem ich den gestrigen Tag im Hotelzimmer verbrachte, zog es mich heute früh zum Donaukanal, denn ich wollte vom Graffiti-Ufer, der Urania-Sternwarte und dem Wien-Fluss ein paar Fotos machen. Von dort aus spazierte ich via Stephansdom zum Hotel Sacher, wo ich eine Sacher-Tote für Rosy kaufte, die immer während meiner Abwesenheit zu meiner Wohnung schaut. Ein liebes Dankeschön von mir!

Mo, 16. Juni; Regen und Szelensky in Wien

Der ukrainische Präsident besucht Wien, wobei ein grosser Teil der Innenstadt polizeilich gesperrt sind. Zudem ist es bedeckt und regnerisch. Ein Grund, im Hotel zu bleiben und an den Fotos der letzten Tage zu arbeiten.

Am Nachmittag bin ich dennoch auf Tour gegangen. Ich fuhr die U-Bahn-Strecken ab, um die speziellen Bauweise wie z.B. im Schottentor, oder die Kunst zu fotografiere. Grossartige Installationen fand ich in den Stationen Volkstheater, Landstrasse, Rochusgasse, Enke Platz, Karlsplatz

Und zum Nachtessen gings ins benachbarte Restaurant Pulkautaler und bestellte neben einem grossen Bier Schweins-Filet an Pfeffersau e mit Kroketten. Es hat geschmeckt!

So, 15. Juni: Treff meiner ehemaligen Familie in der Wachau

Heute gings in die Wachau zu meiner alten Familie. Mit der U6 nach Spittelau und weiter mit der ÖBB-REX nach Krems, wo ich nach rund 1 Stunden Fahrtzeit um 11:08 angekommen bin. Schon von weitem sah ich eine strahlende Evelyne, die mich abholte und zu Philip’s Familie brachte. Es war ein schönes Wiedersehen. Evelyne und ich hatten einander einiges zu erzählen.

Um 15 Uhr öffnete der „Schwaighöfer-Heurigen“ in Mautern hinter der Kaserne, wo wir wie die alten Römer assen und tranken. Ich genoss nach einem Zweigelt noch zwei Riesling Smaragd, dazu einen sauren Teller und gemischten Aufstrich-Teller. Es war ein herrlicher Nachmittag mit Evelyne und der ganzen Familie. Mit dem 17:52-er Zug fuhr ich denselben Weg wieder zurück nach Wien.

Sa, 14. Juni: Viena Pride – LGPT-Parade

Wien ist im LGPT-Fieber. Seit 11 Uhr war ich als rasender Reporter auf Bilder-Jagd. Die Vienna Pride war dieses Jahr auf den ersten 1-2 Kilometer vor dem Rathaus und Parlament ein stiller Gedenkzug für die Opfer von Graz. Keine schrille Musik, keine DJ’s, nur Menschenstimmen. Irgendwie befremdend, aber angesichts der Grazer Tragödie absolut richtig so.

Um 12 Uhr ging das Leben beim Start um das Rathaus dann richtig los. Auch die Drag Queens, hübschen Frauen und Verrückten zeigten sich auf den Strassen. Die Stimmung stieg. Mein Fotoapparat arbeitete unter Vollast. Nach 13:30 Uhr war ich aber kaputt und erledigt. Es war anstrengend. 11’400 Schritte legte ich zurück. Nach einem Cola mit Peter im Café Landtmann ging ich nach Hause zu einem Erholungsschlaf. Dann begann ich mit der Aufbereitung der Fotos. Ich war zufrieden. Viele tolle und heisse Bilder.

Fr, 13. Juni, Abends: Besuch Staatsoper “ Il Barbiere di Siviglia“

Nach den Entdeckungen am Donaukanal habe ich mich im Hotel aufs Bett gelegt. Ich wollte frisch für die Oper sein. Wie bei mir üblich, war ich verfrüht im Opernhaus, um mir alles in Ruhe anzusehen und zu fotografieren. Feudal und grosszügig. Ei n Traum-Palast. Punkt 19 Uhr begann die Opern-Aufführung.

Als ich zu Hause buchte, gab es nur noch „günstige“ Plätze. Hoch oben in der Galerie, etwa 5. Stock, Mitte rechts, 3. Reihe zu Euro 116. Der Blick auf die Bühne war genügend, sofern die Leute vor mir sich nicht nach vorne neigten. Denn dann sah ich nichts. Sie verdeckten mir den Blick auf die Bühne. Pech und Glück hatte ich mit den Sitzplätzen. Die Sitze sind nur für kleinere und schlanke Personen geeignet. Meine Beine genügten knapp. Sie stiessen vorne nicht an. Aber rechts von mir sass einen 150kg Frau mit dicken Oberschenkeln, die an meine Beine drückten und Wärme abstrahlten. Einmaliges Glück hatte ich, weil links von mir (die einzigen?) 2 Plätze frei waren. Ich konnte so um einen Platz nach links rutschen.

13. Juni 2025: Staatsoper Wien „Il Barbiere di Siviglia“

Ok, ich war nun mal in der Wiener Staatsoper. Ob ich mir das noch mal antue? Nie mehr in der Galerie, denn die Hitze des ganzen Theaters staute sich da oben. Die Aufführung hat mir gefallen, obwohl ich von der Mimik nichts sah. Die Musik war eben Rossini. Wunderschön! Alte Schlager! Grossartig!

Gegen 22 Uhr war die Aufführung zu Ende. Ich benutzte die Gelegenheit, die Altstadt um die Kärntnerstrasse und den Graben bei Nacht anzuschauen und zu fotografieren.

Fr, 13. Juni, Vormittags: Graffitis am Donaukanal

Mit Bob war ich unterwegs am Donaukanal vis-à-vis der Urania-Sternnwarte. Unzählige Graffitis zierten die Mauern. Am Schwedenplatz leisteten wir uns 5 Eis-Kugeln. Ein Gedicht. Dann gingen wir zur ältesten Kirche Wiens, der Ruprecht-Kirche im „Bermuda-Dreieck“. Leider war sie geschlossen.

Öffentiche Verkehrsmittel in Wien

Super, sind die öffentlichen Verkehrsmittel. Die 5 U-Bahn-Linien, die unzähligen Strassenbahnen und Busse. All diese Strecken innerhalb des Wiener Streckennetzes kann ich mit einer über Internet buchbaren Tages- oder Wochenkarten benutzen. Für 7 Tage bezahlte ich sagenhafte Euro 19.70.

Do, 12. Juni Nachmittag: Ernst Fuchs Museum in Otto Wagner Villa

Ernst Fuchs war ein berühmter Zeichner, Maler, Bildhauer und Architekten und Begründer der Wiener Schule des fantastischen Realismus. Vielleicht vergleichbar mit seinem Freund, dem noch berühmteren Friedensreich Hundertwasser. Bis 1986 diente ihm die jetzige Fuchs-Villa als Atelier. Berühmte Persönlichkeiten, wie Placido Domingo, Edward Teller, Oskar Werner und Falco wurden hier vom Meister porträtiert. Grace Kelly, Curd Jürgens und Yoko Ono besuchten hier ihren Künstlerfreund Ernst Fuchs.

Dieses wunderbare Haus in Hütteldorf habe ich heute mit Peter und Lisa besucht. Ich war begeistert. Ein Denkmal für den berühmten Künstler. Anschliessend gingen wir ins Rest. Sinohaus zum asiatischen Essen. Ich bestellte eine „Tom Kah Gai Kokos Suppe mit Hühnerfleisch“ sowie eine „knusprige Ente in sweet & sour„. Das Essen war exzellent, die Portion zu gross. Ich konnte etwa 1/4 einpacken.

Am heutigen Tag war ich 13’777 Schritte unterwegs.

Do, 12. Juni Vormittag: Tuchlauben

Heute erfreute mich blauer Himmel, und schwere Beine von Gestern. ha ha ha….ich leide ein wenig Aber das tolle Frühstück brachte mich schnell wieder auf 100%. Ich entschloss mich ins Tuchlauben-Gebiet zu gehen u d die vielen engen Gassen und Hinterhöfe zu besuchen.

Mi, 11. Juni: Nachmittags rund um den Karlsplatz und Stephansdom

Nach einer tiefen Schlafpause ging ich um 15:30 Uhr nochmals auf die Piste. Zuerst zum Karlsplatz und anschliessend zum Stephansdom, Was mir auffiel, die vielen Touristen. Die Strassen rund um den Stephansdom waren voll von Reichen mit Dior-, Chanel-, Vuiton- oder auch Cartier-Einkaufstaschen. Viele „Verschleierte“ mit ihren Chefs! Dies mag ich gar nicht. Sie sollen sich an unsere Lebensgewohnheiten anpassen.

Der Stephansdom war zu Gedenken an die 10 Toten von Graz schwarz beflaggt. Beeindruckend war der Trauergottesdienst im Stephansdom und die vielen Kerzen und Rosen ausserhalb des Stephansdoms.

Nach 9’000 Schritten am Nachmittag fuhr ich zurück ins Restaurant Pulkautaler wo ich Kalbsleberli und ein grosse Bier bestellte! Und jetzt sitze ich im Hotel und schreibe…… Meine Beine schmerzen nach den 23’770 Schritten des ganzen Tages. Um 21 Uhr bin ich im Bett

Mi, 11. Juni: Eine grosse Runde in die Altstadt!

Nach dem wie gewohnten feinen Frühstück im Hotel ging ich bereits um 8 Uhr auf die Piste. Es war anfänglich recht bewölkt, aber angenehm warm. Ein Hemd mit Unterleibchen reichte aus. Zu Fuss vom Hotel über die Felberstrasse bis zur Burggasse -Ulrich-Kirche – Spittelberg – Museums-Quartier – Maria-Theresiaplatz – Justizpalast – Regierungsgebäude – Volksgarten – -Hofreitschule – Albertina – Staatsoper. Total 14’800 Schritte diesen Vormittag.

Drei Stops machte ich. Den Ersten im Museums-Qartier zu einem Orangensaft, den zweiten auf der Fensterbrüstung bei den Pferdestallungen der Hofreitschule und den letzten im Café der Staatsoper mit doppeltem Braunen und feinem Süssgebäck. Etwas nach 12 Uhr war ich zurück im Hotel und schrieb diese Notiz. Nun mach ich ein kurzes Nickerchen, bevor ich in die Altstadt gehe

Es war eine spezielle Runde. Voller Eindrücke alter Häuser, renovierter Häuser, vergammelter Türen bis zur modernen Kunst. Unzählige Schulklassen kamen mir entgegen. Ob bald Ferien sind?

Di, 10. Juni: Flug nach Wien, Treffen im Stasta-Restaurant

Bereits um 5 Uhr bin ich aufgestanden. Um 7 Uhr machte ich mich auf den Weg zum 2er-Tram, das mich zum Basler Bahnhof und dem Flughafen-Bus brachte. Wie gewohnt war ich viel zu früh. Um 10:20 Uhr war Abflug, Der Flieger Embraer 195 war voll besetzt. Die Flugbegleiterinnen der Austria Airline in ihren feuerroten Uniformen (samt Strumpfen) waren zum Schreien! Diese Farbe steht nicht jedermann/-frau. Um 11:45 Uhr landeten wir bei schönstem Wetter in Wien.

Dann gings weiter mit dem VAL1-Bus via Hauptbahnhof zum Westbahnhof. Wenige Hundert Meter entfernt steht das Hotel Mercure, aus dem ich diese Zeilen schreibe!

Am späteren Nachmittag traf ich meine Freunde Peter und Lisa im „Wohn- und Kaufpark Alterlaa“ in ihrer tollen Wohnung. Von hier aus fuhren wir weiter ins Restauarant Stasta im 10. Bezirk, wo wir unseren 4. im Bunde, Robert „Bob“ Hailwax trafen. Es war schön, sich nach einem Jahr wieder zu treffen.

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1.-9. Juni: täglicher Live-Ticker vom Basler Max

+++ Wien-2023-Bericht +++ ChatGPT +++ München +++ Makula +++ Gesundheitszustand +++ Wien +++

Live Ticker Newsletter

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken.

Mo, 9. Juni: Alles gepackt – Checkin getätigt

19 kg ist mein Koffer schwer. Ich habe aus Sicherheitsgründen auch meine alte Canon 60D eingepackt. OnLine-Checkin bei Swiss/Austria und sogar im Hotel Mercure in Wien getätigt. Nun kann nichts mehr schief gehen.

Ueber meine Erlebnisse in Wien werde ich ab Morgen 10. Juni in einem eigenen Posting berichten.

So, 8. Juni: Endlich ist mein Reisebericht „Wien 2023“ abgeschlossen

Ja, ihr lest richtig. Zwei Jahre habe ich gebraucht, bis ich diesen Bericht über meinen 1. Wien-Aufenthalt vom Juni 2023 abgeschlossen habe und ihn ins Internet stellen konnte. Wie gewohnt beschreibe ich darin meine Erlebnisse mit Peter, Lisa und Bob. Erwähnenswert, dass meine Spiegelreflex-Kamera am ersten Tag ihren Geist aushauchte. Welch Schock. Aber ich konnte einen gleichwertigen Ersatz mieten. Ihr findet den Bericht unter „2. – 8. Juni 2023: Auf den Spuren des Basler Max in Wien

3. Juni 2023: Wien Albertina Treppe Max

Sa, 7. Juni: Ich bin am Zusammentragen der Wäsche für Wien

Mehrmals im Jahr muss ich dies tun. Ich liebe diese Arbeit gar nicht, denn ich muss mir klar werden, wie viele Hemden, Unterhosen, ev. wärmende Pullover ich einpacken muss. Für 10 Tage brauche ich Wäsche. Der Wetterbericht sieht eher wärmeres Wetter mit Sonnenschein vor. Ich entscheide, keinen Pullover mitzunehmen, aber eine Jeans-Veste ohne Aermel. Nun habe ich noch 2 Tage Zeit, das eine oder andere anzupassen.

KI mit ChatGPT in der Wien-Vorbereitung

Seit Tagen bereite ich meinen Wien-Besuch vor. Ich suche mir im Internet Unterlagen über sehenswerte Orte. Eines meiner Themen soll ein „Kunst in den unterirdischen Stationen der U-Bahn Wiens“. Ich suchte in Google, las viele der vorgeschlagenen Seiten und fand auch einiges. Bis ich auf die Idee kam, mir das KI-Instrument ChatGPT zu nutzen und zu fragen. Ich gab den obigen Titel als Suchanfrage ein und erhielt nach wenigen Sekunden eine recht detaillierte Liste der U-Bahnstationen mit sehenswerten Kunstwerken!

Fr, 6. Juni: München, ich komme!

Ich habe soeben meinen Flug nach München gebucht. Ich werde am Sonntag, 13. Juli um 13 Uhr von Basel aus nach München fliegen und dort bei Heinz und Edith Rehlen bis am Freitag, 18. Juli bleiben. Es wird mein 9. mehrtägiger Besuch sein. Ich freue mich darauf und bin gespannt, was es ausser den Biergärten und dem Kloster Andechs zu erleben gibt. Bestimmt gibt es vieles zu erzählen und alte Geschichten aufzufischen.

Do, 5. Juni: Beim Arzt – Diagnose Blutdruck

Ich hatte die ersten drei Tage dieser Woche einen überhöhten Blutdruck von 165, wie ich weiter unten beschrieben habe. Aber seit gestern ist der Blutdruck wieder normal. Welch Wunder?

Gestern habe ich mich beim Arzt angemeldet und bekam für heute einen Termin. Ein grosser Dank an unsere medizinische Versorgung, die erlaubt, dass wir uns derart kurzfristig behandeln lassen können. Mein Hausarzt bestätigte mir meine Vermutung, dass mein Körper unter Stress sehr schnell reagiere. Ein temporärer Blutdruck von 165 sei aber nicht dramatisch. Wir besprachen mögliche Massnahmen und Methoden zur Reduktion des erhöhten Blutdruckes: Sport, Sauna, Wandern und viel frische Luft! Zum Schluss gab er mir 5 Notfall-Tabletten „Amlodipin 5mg“, falls mein Blutdruck einmal über 165 steigen sollte!

Heute Mittag nach der Makula-Spritze hatte ich einen sagenhaften Blutdruck: 116/71

Do, 5. Juni: Erfreuliche Makula-Diagnose

Ihr kennt es. Jeden Monat gehe ich in die Augenklinik zur Makula-Spritze in beide Augen. Heute war es wieder soweit. Die Diagnose war erfreulich. Meine Sehschärfe ist immer noch grossartig. Beide Augen sind trocken! Ein exzellentes Zwischenresultat. Es scheint, dass ich auf das neue Medikament „Vabysmo“ gut reagiere! Nun wird man langsam die Intervall-Zeit verlängern. Aktuell auf 5 Wochen.

Di, 3. Juni: Schlecht geschlafen, steigender Blutdruck und leichte Schweissausbrüche

Ich habe in den letzten beiden Nächten schlecht geschlafen und viel geträumt. Parallel dazu ist mein Blutdruck auf 155 gestiegen, verbunden mit leichten Schweissausbrüchen. Ich habe aber keine Schmerzen am Herzen und Brustkorb. Google meint: Ich leide unter Stress, Unruhe oder Angst.

Diese Diagnose könnte schon stimmen. Ich bin in der Beziehung sehr empfindlich. Ich reagiere unverzüglich, wenn ich gestresst bin! In 1 Woche fliege ich nach Wien. Könnte ein Grund für Stress sein, denn vor meinem letztjährigen Flug nach Thailand hatte ich ähnliche Anzeichen und war fast 1 Woche „halb-krank“. Ein anderes Problem, welches mich beschäftigt, ist meine Altersversorgung in der Schweiz. Ich mache mir Gedanken, wo ich besser aufgehoben sein werde. In Thailand oder Schweiz? Hier habe ich niemand, der mir beistehen kann. Auf meine beiden Kinder kann ich nicht zählen. Mit Katja habe ich keinen Kontakt mehr und Daniela interessiert sich nicht um meinen Gesundheitszustand. Es sind Monate her, dass sie mich das letzte Mal danach gefragt hat.

Ich habe festgestellt, dass mir regelmässiger Sport, sprich Fitness-Studio, und Spaziergänge hilft. Zudem hilft mir, wenn ich meine beiden Themen Drittpersonen erzähle. Was ich hiermit tue!

So, 1. Juni: FC Basel Cupsieger – PSG CL-Sieger

Als erstes beiden Mannschaften herzliche Gratulation. Der FC Basel wurde nach dem Schweizer Meister Titel nun auch Cupsieger. Die französische Mannschaft Paris Saint-Germain (PSG) wurde gegen Inter Mailand Champions League Sieger.

Beiden Mannschaften ist gemeinsam, dass die meisten Akteure weder aus Basel noch aus Paris kamen. Es war eine Meisterschaft der „Schwarzen“, also ein inner-afrikanisches Duell. Beim FC Basel entdeckte ich 2 Spieler mit Schweizer Namen (Schmid und Hitz). Ich gratuliere trotzdem beiden Mannschaften.

Gestört haben mich die Ausschreitungen nach dem CL-Spiel mit Toten und Verletzten. Es scheint, dass der Fussball weiterhin die einzige Sportart bleibt, deren Wettbewerbe gewalttätig enden!

So, 1. Juni: Habe die ÖV-Tickets für Wien gebucht

Wien ist in dieser Beziehung eine tolle und moderne Stadt. Ich habe mir soeben über Internet die Tageskarten für den öffentlichen Verkehr sprich U-Bahn, Bus, Strassenbahn für meine 10 Tage in Wien gebucht. Zusätzlich auch den VAL-Bus vom Flughafen zum Westbahnhof und zurück. Dieser OnLine-Service ist einmalig.

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16. – 31. Mai: Täglicher Live-Ticker des Basler Max

+++ St. Alban-Vorstadt +++ Wien 2025 +++ Spargeln +++ Fitness +++ WM-Silber +++ Thai-Dinner +++ Kriegsverbrechen durch Israel +++

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Sa, 31. Mai: Vorbereitung auf Wien – Fotowalk durch Alt-Basel

Am Pfingst-Dienstag werde ich zum 3. Mal nach Wien fliegen. Dort treffe ich Freunde zu Fotowalks, Besichtigungen etc. Ich werde 10 Tage zu Fuss mit dem Fotoapparat unterwegs sein. Von einer Sehenswürdigkeit zur anderen. Ich muss fit sein. Heute habe ich mich kurz entschlossen zum Training in die St. Alban-Vorstadt aufgemacht. Meine Fitness noch etwas aufbessern und die Kamera in den Griff zu bekommen, dies waren meine Ziele.

Rund 9’800 Schritte habe ich gemacht und dabei einiges in der Basler Altstadt entdeckt, das ich nicht kannte. Einige der dortigen Strassen und Wege habe ich nie begangen. Ich entdeckte Neuland und ein Fotoparadies in der St. Alban-Vorstadt mit dem gleichnamigen St. Alban-Tor, dem St. Alban-Teich mit den Papiermühlen aus dem Mittelalter und schlussendlich dem grössten Badebrunnen Basels, dem Schöneck-Brunnen.

31. Mai 2025: Bael, St. Alban Vorstadt Quartier; Schöneck-Brunnen

Mi, 28. Mai: Spargeln …. das Frülingsgemüse

Spargeln gehören zu meinen Lieblingsgemüsen. Sie kommen direkt nach der Schokolade. Zu Feier des Tages, es ist Wochenmitte, gab es heute wunderbare weisse Spargeln an Sauce Hollandaise mit geräuchertem Schinken …. und dazu als Ueberraschungs-Getränk Prosecco.

Mi, 28. Mai: Wien, ich komme – Rückblick auf Wien 2023

Am 10. Juni fliege ich zum dritten Mal nach Wien und werde dort 10 Tage bleiben. Ich freue mich riesig auf meine Erkundungen mit meinen Fotofreunden. Als Vorbereitung bearbeitete ich meine Fotoseite über meinen ersten Wien-Besuch im 2023. Ich bin in der Tat im Hintertreffen. Glücklicherweise habe ich meine Fotos alle angeschrieben, sodass ich wusste, was die Bilder darstellten. Eine erste Version „Ein Basler entdeckt Wien im 2023“ habe ich heute ins Internet gestellt.

Klick aufs Bild, um auf die Internet-Seite „Wien 2023“ zu gelangen

Di, 27. Mai: Ein Wohlfühltag

Zweimal jede Woche gehts bereits früh morgens rund 2,5 Stunden ins Fitness-Center mit Muskel-/Gleichgewichts-Training, Sauna und Schwimmen, anschliessend gibt es zu Hause ein feines Frühstück und als Abschluss des Morgens lege ich mich auf die Liege zu einem 1-2 stündigen Schlaf. Ein solcher Tag ist ein Jungbrunnen für mich. Ich fühle mich dann wie neugeboren und freue mich auf die nächsten Stunden des Tages.

So, 25. Mai: WM-Silber für Schweizer Eishockey-Team

Asche auf mein Haupt. Mitte des 3. Drittels bin ich vor dem Fernseher eingeschlafen. Der Spielstand im Final der Eishockey-Weltmeisterschaft in Stockholm war immer noch 0:0. Ich schaute dem Spiel aus meinem Bett zu. Das Spiel war spannend und schnell, obwohl die Amerikaner überlegen waren, aber schlussendlich siegte das „Sandmännchen“.

Wie ich am nächsten Morgen lesen konnte, haben die Schweizer in der Overtime-Spielzeit das tödliche Tor erhalten. Schade, es war ein grandioses Turnier, das unsere Nati lieferte. Einzig das letzte Spiel ging etwas in die Hosen und es blieb nur die silberne Vize-Weltmeister-Medaille! Es war nun die Vierte in den letzten 12 Jahren.

Fr, 23. Mai: Treffen mit Oldies

Ich habe es an einem anderen Ort schon erwähnt, dass ich wegen meiner Lebensweise mit zwei Wohnsitzen in der Schweiz und Thailand, nur noch wenige Freunde in der Schweiz habe. Es liegt an mir, diese Freundschaften zu pflegen.

Heute habe ich Karli mit seiner Heidy, sowie Renato mit Freundin Marianne zum Nachtessen eingeladen. Es sollte etwas thailändisches geben. Als Apero-Gebäck gabs grillierte und eingewickelte Champignons, und als Hauptspeise zwei typische Thai-Gerichte: „Laab Moo“, eine thailändische Salat-Vorspeise, sowie „Chicken sweet and sour“ mit Mangos und Cashew Nuts. Ein „Mousse aux Chocolat“ mit feinen Erdbeeren rundete das Abendessen ab.

Es war ein herrlicher Abend. Es gab vieles zu erzählen. Aktuelles und auch Erinnerungen aus unserer Tennis und Radzeit.

Israel bombardiert weiter

Anstatt über meinen Tagesablauf zu berichten, beschäftigt mich das blutrünstige Treiben der Israelis im Gaza-Streifen immer mehr. Wie im Rausch bombardieren sie Kranken- und Wohnhäuser …. und vertreiben die Zivil-Bevölkerung von einem Lager ins nächste. Wer sich nicht beeilt, wird bombardiert! Viele Länder warnen und drohen nun Israel. Einzig Deutschland bleibt bei seiner Unterstützung und lässt sich von Israel weiterhin erpressen!

Mich ärgert am meisten, dass israelischen Gruppierungen in den Ländern Europas sich ab dem Widerstand und den Demonstrationen gegen die israelischen Massaker beschweren. Bisher habe ich noch keine Kritik an ihrer eigenen Regierung vernommen. Sie sehen sich weiterhin als Opfer! Wen wundert es, dass sich immer mehr Leute von der jüdischen Bevölkerung abwenden!

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Ein Rückblick: Mein Leben mit Computern

Ich gehörte zu den Ersten, die sich mit Computern und der damaligen „elektronischen Daten-Verarbeitung“ (EDV) beschäftigte. Es gehörte zu einer meiner besten Entscheide in meinem Leben, vom Chemie-Fach, das ich studierte und auch abschloss, auf die Informatik zu wechseln. Ich wurde ein glücklicher Mensch, denn mein Beruf war zeitlebens mein Hobby.

Meine ersten Schritte mit Lochkarten

Als Laborant in der damaligen CIBA im Labor Dr. H.J. Poschet kam ich um das Jahr 1965 erstmals in Kontakt mit der elektronischen Datenverarbeitung (EDV). Um die anfallenden Messresultate nicht mehr von Hand, sondern maschinell auswerten zu können, begann sich Dr. Poschet mit der Programmierung in FORTRAN-IV zu befassen. Dazu diente ihm das Handbuch von McCracken. Ich kam dann ins Spiel, als es galt, seine Programme und Daten auf 80er-Lochkarten zu stanzen. Dazu musste ich ins CIBA-Rechenzentrum quer übers Klybeck-Areal ins Pharma-Forschungsgebäude gehen. Bald kannte ich alle dortigen Mitarbeiter. Angefangen von Herrn Caspar, dem Leiter, bis zu den Operators. Später durfte ich die Programme sogar auf dem Univac U-III-Rechner selber durchlaufen lassen. Kompliziertere und grössere Simulationen wurden über einen Univac-1004-Eingabe/Ausgabe-Computer an den Arithma-Grosscomputer Univac-1107 nach Zürich übermittelt.

Als Dr. Poschet mein Interesse für die EDV, erkannte, weil ich viel Zeit im Rechenzentrum verbrachte, lieh er mir das Programmier-Handbuch „McCracken“ aus, damit ich mich in die Fortran-Programmierung vertiefen konnte. Von da an war ich nicht mehr zu halten. Stundenweise verbrachte ich im Rechenzentrum, testete meine ersten kleinen Programme und bediente den grossen Univac U-III-Rechner mit seinen 6 oder 8 Bandstationen. Wie gut erinnere ich mich an die damalige und auch spätere Weltraum-Kapazität Bruno Stanek, der dort seine ersten Simulationen laufen liess. Wir waren eine Art Kollegen.

Umstieg von der Chemie in die Informatik (ab 1970)

Jahre später im 1970 holte mich die EDV wieder ein. Ich studierte zwischen 1967-70 am Technikum in Winterthur Chemie. Je länger das Studium dauerte, je unsicherer wurde ich, ob die Arbeit als Chemiker mich glücklich machen und ob ich dazu auch fähig sein werde. . Die beiden Fächer „organische und physikalische Chemie“ bekam ich nicht in den Griff. Ich konnte diese Gebiete einfach nicht verstehen und musste alles auswendig lernen. Wahrscheinlich haben sie mich auch nicht interessiert.

Immer wieder erinnerte ich mich zurück an die Zeit als Laborant, als ich neben meiner Laborantentätigkeit für meinen Laborchef Dr. H.J. Poschet Lochkarten ausstanzen und sogar die ersten Schritte mit FORTRAN IV machen konnte. Ich erinnerte mich aber auch daran, dass ich im Rechenzentrum der CIBA den Operators zu Hand gehen und Magnetbänder umhängen durfte. Mich faszinierte immer noch die EDV. So war es nicht verwunderlich, dass ich auf ein Zeitungs-Inserat des Computer-Herstellers UNIVAC reagierte, der die Ausbildung zum IT-Spezialisten anbot … und dies, nachdem ich eben erfolgreich mit einem Diplom mein Chemie-Studium abgeschlossen hatte.

Dieser Entscheid sollte mein Leben total verändern und mich zu einer Berufung führen, die mich zeitlebens glücklich machen sollte. Uber diese Zeit und auch meine damaligen Beweggründe habe ich in meinem Memoiren einen lesenswerten Bericht unter dem TitelMeine EDV-Ausbildung und -Karriere bei SPERRY UNIVAC (1970 – 81)“ geschrieben.

Meine ersten Schritte: Programmierung im Projekt Comet

Meine EDV-Karriere bei Univac startete ich als Programmierer im Projekt „Comet“, einem „Message Switching System“ zum elektronischen Versand von Telegrammen. Es sollte die Vermittlung von Telegrammen massiv verbessern. Comet ersetzte die früher verwendeten Lochstreifen. Im Prinzip programmierten wir ein Mail-System!

Juli 1970 – Jan 1972: Projekt Comet: U418 und 9300

Meine Zeit bei Sperry Univac war herausfordernd und grossartig. Ich lernte von der Picke auf die ganze Materie kennen. Vom Programmierer, Analytiker, Projektleiter, Verkäufer und Vorgesetzter die ganze Breite der EDV. Ich war erfolgreich als Projektleiter von Gross-Projekten und auch als Verkäufer. Mehrmals wurde ich als erfolgreicher Verkäufer ausgezeichnet, wurde dabei Mitglied des „Club Europes“ und konnte mir aus den Provisionen ein Haus in bernischen Toffen leisten!

Vom Computer-Hersteller zur IT bei Sandoz – Novartis (1981 – 2000)

Meine Sandoz/Novartis-Zeit hatte damit begonnen, dass ich anfangs 1981 der Sandoz AG ein Gross-Computersystem von SPERRY-UNIVAC vom Typ 1100/62 verkauft habe. So gegen 3.5 Mio SFr hatte der Rechner gekostet. Mein Gesprächs- und Verhandlungspartner war der damalige SYMA-Leiter und spätere Finanzchef und VR-Präsident der Clariant AG Roland Lösser. Da wir uns gut verstanden und gemeinsam manche Danneman-Zigarre rauchten (ich bin jedes Mal kreidebleich aus seinem Büro gestapft), machte er mir trotz GWA (Gemeinkosten-Wertanalyse) durch McKinsey das Angebot, per 1. Juli 1981 bei ihm einzutreten. Roland Lösser hat mich in der Folge stark und entscheidend geprägt.

Am 1 Juli 1981 bin ich in der damalige SYMA bei Sandoz eingetreten. In der Chemie erlebte ich viele Hochs und auch Tiefs. Aus meiner Sicht war meine Zeit als Leiter der IT in Pharma Entwicklung die erfolreichste. Danach arbeitete ich noch als Finanz-Controller über die gesamten IT-Kosten des Konzerns. Als grosser Glückspilz wurde ich auf Ende 2000 an meinem 58. Geburtstag pensioniert. Ich erlebte eine grossartige Zeit. Es war noch die Zeit, in der man auch in einem Grossbetrieb etwas verändern konnte. Meine Arbeit war und blieb mein Hobby. Mehr darüber gibts zu lesen in meinem lesenswerten Bericht: Vom Computer-Hersteller zur IT bei Sandoz – Novartis (1981 – 2000)

Nach der Pensionierung wurde mein Beruf zu meinem Hobby

Mein Beruf war auch mein Hobby und dies sollte nach meiner vorzeitigen Pensionierung bleiben. Seither umgaben mich Personal-Computer, Desktops, Notebooks, Tablets und auch Smartphones. Diese nutzte ich in und via Internet, zu Hause in meinem Büro, aber auch unterwegs auf meinen vielen Reisen. Meine Computer bildeten mein mobiles Büro.

Ich habe akribisch Tagebuch über meine privaten Computer und mobilen Telefonen geführt. Hoch interessant ist die technologische Entwicklung der Computer-Systeme, die man auch privat zu Hause benutzen konnte. Ab 1981 begann diese Geschichte der Personal-Computer mit dem IBM-Personal-Computer und verwandten Systemen mit verbauter x86-Prozessor-Familie und darauf laufendem Betriebssystem MS-DOS.

Eine Beschreibung aller meiner PCs und Notebooks, sowie der Smartphones findet Ihr unter „Mein Hobby „Computer und Internet.

Dez. 1990: Star-PC 386SX mit MS-DOS 3.3

Meinen ersten PC einen Star 386SX 16 MHz und VGA Monitor 14 Zoll mit 2 MB-RAM Arbeitsspeicher (aufrüstbar bis 8 MB) und 45 MB NEC-Festplatte mit MS-DOS 3.3 zu einem Kaufpreis von Fr. 3’280.– kaufte ich am 8. Dez. 1990. Man beachte, dass damals der Speicherplatz noch in Mega-Bytes (1 Mio Bytes) angegeben wurde. Heute spricht man von Giga- und Terra-Bytes. Da die Programme ebenfalls klein waren und wenig Speicherplatz benötigten, genügte diese Grössenordnung. Als externe Speicher dienten die Disketten mit einer Speicher-Kapazität von 1,44 MB. Auf dem Bildschirm gab es noch keine grafische Darstellung. Es konnten nur Buchstaben auf dem farblosen Monitor dargestellt werden. Ich benutzte diesen PC primär als raffinierte Schreibmaschine. Er ersetzte meine kleine Hermes-Schreibmaschine.

In kurzer Zeit genügte der verfügbare Speicher nicht mehr. Deren Ausbau-Kosten waren enorm. Es gab jedoch auf dem Markt kleine Hilfsprogramme, die die Programme und die Daten im Hintergrund komprimierten“, d.h. den Speicherplatz optimierten.

Als dieser PC den Anforderungen nicht mehr genügte, profitierte ich jahrelang von den mobilen tragbaren PC’s in Sandoz resp. Novartis, denn diese durfte ich zu Hause benutzen.

11. Juli 2001: Als Webmaster mit eigener Homepage „https://www.maxlehmann.ch“

Noch bei Novartis habe ich im Jahre 2000 begonnen, mich mit der Programmiersprache HTML zu befassen. Damit erstellte ich meine erste private Homepage „http://www.csdesign.ch“. Ich beschrieb darin das Angebot von CS/Design, meiner geplanten Firma für Outsourcing und Prozess-Kalkulationen. Zu der Zeit wollte ich als Selbständiger mein unbestritten grosses Know-How anbieten und viel Geld verdienen.

Mit meiner Pensionierung Ende 2000 habe ich bei Swisscom meinen ersten festen Internet-Anschluss gebucht und als erstes meine eigene CSDESIGN-Homepage ins Netz gestellt.

Meine Internet-Präsenz wurde im Laufe der Zeit immer umfassender. Die CSDESIGN-Präsenz habe ich zwar bereits nach 3 Monaten ausser Betrieb genommen, da ich mich definitiv aus dem Berufsleben zurückziehen und meine Freizeit geniessen wollte. Ich begann am 11. Juli 2001 mit einem Online-Tagebuch, aus dem heraus ich meinen jährlichen Jahresbericht verfasste und an alle meine Freunde verschickte. Ich berichtete über meine Reisen nach Aegypten, den Radrennwochen in Follonica, die Winter-Aufenthalte in Süd-Spanien und schlussendlich auch aus Thailand.

Im Juli 2011 geschah mein erstes Desaster. Mein damaliger Daten-Provider „WEBHOSTING“ schloss mich ohne Rückfrage von einem Tag auf den anderen aus dem Internet. Meine Homepage hing ohne Daten in der Luft. Auf diese Art trennte sich WEBHOSTING von unrentablen Kunden. Ich nutzte nämlich nur sein Gratis-Angebot. Glücklicherweise hatte ich gute Sicherungen. Ich zog um zu VTX-Datacomm. Am 30. Aug. 2011 war ich wieder im Netz erreichbar. Ich habe dabei viel gelernte, auch über kriminelle Typen im Internet-Business.

Nach ausgiebigen Tests mit „WORDPRESS“ startete ich am 1. Oktober 2011 mit dem eigenständigen „Thailand-Tagebuch“ und im darauffolgenden Frühling mit meinem „Sommer-Tagebuch“. Seither betreibe ich „halb-professionell“ die Internet-Berichterstattung eines rasenden Reporters, wie ich mich nannte.

Mitte 2012 installierte ich meine ersten Foto-Gallerien über Basel, Istrien und Thailand. In ihnen präsentierte ich meine besten Fotos über diese Länder. Seither führe ich keine Foto-Alben in Papierform, sondern digital in Internet. Das GEO-Magazin bildete mein Vorbild mit grossen Bildern. Bald wurde der Speicherplatz immer günstiger und ich konnte meine Vision der digitalen Foto-Bücher in meinen Gallerien umsetzen.

Auf den 13. April 2015 überarbeitete ich auf Anregung einiger regelmässiger Leser meine gesamte Menu-Struktur neu, damit die vielen Informationen und Berichte leichter gefunden werden konnten.

Deckblatt meiner Autobiografie

Meine Autobiografie „Ich habe gelebt“

Am 10. Juli 2010, ich war in Istrien auf dem Camping Solaris, begann ich mit dem Schreiben meiner Autobiografie. Anstoss dazu gaben mir meine Ueberlegungen, wie es mit meiner Homepage weitergehen soll. Was, wenn ich einmal sterben werde? Ich wollte nicht, dass es meinen Nachkommen gleich geht wie mir, als meine Mutter starb und ich so viel von ihr noch wissen wollte. Sie nahm alles mit ins Grab. Damals entschied ich, eine Autobiografie zu schreiben und anstatt einer Abdankung mit vielen Lobpreisungen allen meinen Freunden eine CD mit meinen Lebenserinnerungen abgeben zu lassen.

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1. – 15. Mai: Täglicher Live-Ticker vom Basler Max

+++ Braune AfD +++ ESC +++ Stärkerer Mini-PC +++ Lebens-Kalender +++ Grosser System-Ausfall +++ Papstwahl +++ Kanzlerwahl +++ Attacke +++ Drama mit „Norton“ +++ Aufsetzen neues Notebook +++ Trump verrückt? +++

Live Ticker Newsletter

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken.

Do, 15. Mai: Fotowalk über den Rhein und mit der Fähre zum Basler Münster

Die Morgensonne beleuchtet das Basler-Münster auf der linken Rheinseite, während die Abendsonne das Kleinbasel erhellt! Aus dieser Sicht war ich heute bereits früh am Morgen unterwegs. Das Basler Münster, der Rhein mit seiner Fähre standen im Vordergrund…. und all dies als Vorbereitung meines Wien-Aufenthaltes.

Mi, 14. Mai: Deutschland, hüte Dich vor Alice Weidel

Anlässlich der heutigen Parlamentseröffnung hörte ich die AfD-Oppositionsführerin, die ihrem braunen Vorbild alle Ehre gemacht hat. Diese geitschende Stimme, dieses Verachtung ausstrahlende Gesicht und diese zerstörerischen Worte waren für mich unerträglich. Hass und Hetze ist ihr Lebensbild! Eine grauenhafte Frau! Zu denken gibt mir, dass diese Partei und ihre Vertreter im Bundestag derart viele Bewunderer und Mitläufer in Deutschland haben. Passt auf liebe Nacbarn, dass ihr nicht noch einmal einer solchen Horror- und Nazi-Partei mit Namen AfD ins Verderben nachläuft!

Di, 13. Mai: Ein Schreck mit gutem Ende

Ich war heute Abend mit meinem Foto-Apparat unterwegs in der ESC-Umgebung in Basel. Ich wollte die besten Einstellungen für Nacht-Aufnahmen am Foto-Apparate testen. Anfänglich ging alles gut, bis auf einmal die Bilder stark überbelichtet waren. Sie sollten, wie es in der Nacht eigentlich üblich ist, dunkel mit hellen Stellen sein! Ein Schock für mich. Wieder dasselbe Problem wie in Thailand, als die Canon vermeintlich „spinnte“?

Zu Hause bereitete ich bereits die Garantie-Unterlagen für das Fotogeschäft vor. Da entdeckte ich auf einmal den Grund der Fehlfotos. Die Belichtungs-Korrektur war um 3 Blenden verschoben! Wie konnte dies passieren? Ich hatte das Menue irrtümlich aktiv auf dem Touch-Screen-Monitor und mit der Nase die Belichtungs-Korrekt verändert! Ich muss zukünftig besser aufpassen, dass das Foto-Menue immer geschlossen ist.

So, 11. Mai: Eurovision Song Contest (ESC) Parade mit Palästina-Demos

Der dies jährige Eurovision Song Contest (ESC) wird in der kommenden Woche in Basel durchgeführt, weil der Schweizer Sänger Nemo diesen Wettbewerb letztes Jahr gewann. Heute fand die ESC-Parade statt, in der die 37 Teilnehmer-Nationen in Oldtimer Trams und Bussen quer durch Basel vom Rathaus in die Mustermesse gefahren wurden. Ich ging bereits früh in die Stadt, um die Vorbereitungen verfolgen zu können.

In der Steinenvorstadt entstand eine Party-Meile, bewacht von bewaffneten Polizisten hinter Poller und Sperrpfosten . Es waren nicht die einzigen Polizisten. Es waren unzählige aus mehreren Kantonen, die sich überall zeigten, auch mit Maschinen-Pistolen. Am Bafüsserplatz wurde eine grosse Tribüne mit einer Bühne aufgebaut. Quer durch die Stadt entlang der Parade-Strecke wurde ein 1.3 km langer türkis Teppich ausgerollt, so die Info der Veranstalter. Aber es war nur ein etwas 1 m breites Plastik-Tuch!…ha ha ha…

Ich wollte am Umzug unbedingt die Oldtimer fotografieren. Obwohl ich einen guten Platz auf der Kleinbasler-Seite der Mittleren Rheinbrücke hatte, bekam ich wegen der velen Leute zu keinen guten Oldtimer-Fotos. Ich begab mich deshalb etwas früher auf den Heimweg, indem ich über den Münsterplatz der „Druggete“ in der Stadt aus dem Wege ging. Dort bewunderte ich die farbenfrohe Ausstellung mit den unzähligen Herzen. Eine tolle Ueberraschung!

Schade war, dass unzählige jugendliche Demonstranten für ein freies Palästina die fröhliche Atmosphäre störten. Sie waren total fehl am Platz! Es waren vorallem junge spät-pubertierende Mädchen/Frauen aus der alternativen Szene. Ich kann mich zwar mit ihren Zielen identifizieren, aber ihre Störungen waren kontraproduktiv.

Sa, 10. Mai: Leistungsfähiger Mini-PC für TV aufgesetzt

Letztes Jahr habe ich einen günstigen CL-Mini-PC als Multimedia-TV-Server und Archiv-System gekauft, um die funktionellen Möglichkeiten dieser kleinen Geräte auszutesten. Sie sind sehr klein (ca 15x18x5x) und haben in einer Handtasche Platz. Er sollte als Internet-TV-Server hier in Binningen, aber auch in Thailand dienen. Er kostete nur etwas mehr als Fr. 300.–. Als Archiv-Drehscheibe zum Absichern der Daten auf grossen Magnetplatten hat er genügt, aber als Fernseh-Server war er ungenügend. Während die Stimme klar und deutlich zu verstehen war, ruckelte das Bild. Meine Analyse: Der Prozessor war zu chwach und konnte die Bilddaten nicht zeitgerecht verarbeiten.

In der Folge benutzte ich den CL-Mini-PC nur noch als Testgerät für Win-11. Auf ihm konnte ich alles ausprobieren und auf dem neuen Notebook und auch auf dem stärkeren Blackview-Mini-PC umsetzen.

Heute habe ich einen viel stärkeren Mini-PC „Blackview MP200“ mit starkem Intel i9-Prozessor, den ich bei Digitec für Fr. 509.– kaufte, aufgesetzt und in Betrieb genommen. Es zeigte sich schnell, dass diesmal alles klappte. Die BildüUebertragung funktionierte auch bei feinster Auflösung tiptop. Kurzum, ich war zufrieden.

rechts im Bild der kleine „Blackview Mini-PC“

Mein Lebens-Kalender

In Binningen wohne ich alleine in einer grossräumigen Wohnung. Falls ich sterben sollte, merkt dies niemand (bis es beginnt zu stinken !!!). Seit ein paar Tagen habe ich vor meiner Wohnungstüre einen „Abreiss-Kalender“ aufgehängt. Jeden Morgen früh reisse ich das alte Kalenderblatt vom Vortag ab. Somit wissen alle im Haus, dass ich noch unter ihnen bin. Nun muss ich nur acht geben, dies nie zu vergessen. Ich will ja keinen Krankenwagen-Alarm auslösen!

Fr, 9. Mai: Ein Schock wegen grossem System-Ausfall

Im Laufe der Nacht auf heute Freitag sind scheinbar einige Server bei meinem Internet-Provider ausgefallen, d.h. meine Homepage und alle meine Foto-Galerien waren stundenlang nicht erreichbar. Vielleicht hat es der eine oder andere von Euch, der unter „seniler Bettflucht“ leidet, auch erlebt: weisser Bildschirm! Dies war erstmals für mich ein grosser Schock, bis ich recht sicher sein konnte, dass das Problem nicht bei mir, sondern im Server-Rechenzentrum lag. Seit etwa 8 Uhr waren die Probleme behoben und ich war wieder beruhigt!

Do, 8. Mai: Habemus Papam

„Der Heilige Geist hat gewählt!“ Ich gebe zu jedem Ereignis in der weiten Welt meinen Senf ab. Warum denn auch nicht zur Papstwahl? Ich gebe zu, es hat mich fasziniert, was alles seit dem Tod des Papst Franziskus alles abgelaufen ist. Die grossartigen, prunkvollen Zeremonien in Gold und Glamour. Eine moderne Operette!

Man verzeihe mir, ich bin nicht katholisch. Ich stehe sehr kritisch zur katholischen Kirche mit seinen unzähligen Problemen und Schwierigkeiten. Die Missbrauchs-Frage, die Frauen- und Schwulen-Unterdrückung, Keuschheit für Priester, wann ist Sexualität endlich keine Sünde mehr?

Ich glaube auch nicht, dass der Heilige Geist gewählt hat. Damit hielt man nur die Gläubigen bei der Stange. Ich bin überzeugt, die Wahl war hartes Business. Ein Entscheid zwischen zwei oder drei Lagern. Eine Hand wäscht die andere! „Ich geb Dir dies, wenn du mich wählst.“ Aber sei es! Um etwas nach 18 Uhr war es soweit! Weisser Rauch quoll aus dem Kamin. Es waren schöne und interessante Tage.

Di, 6. Mai: Deutschland auf den Spuren des 3. Reiches – Friedrich Merz braucht 2. Wahlgang

Ich kann es nicht lassen. Die deutsche Politik interessiert mich. Dort geht es auf und ab, drunter und drüber. Um Deutschland steht es schlecht. Die Wirtschaft taumelt. Die Parteienlandschaft wird durch rechte und linke Parteien aufgemischt. Die deutsche Bevölkerung will das Schlaraffenland zum Null-Tarif. Weniger Arbeit bei vollem Lohnausgleich. Chaos pur!

Dies erlebte man auch im 1. Wahlgang am heutigen Bundestag. Merz fiel durch. Mir kommt da etwas in Erinnerung aus den 33er Jahren des letzten Jahrhunderts? als Hitler …. und heute Alice Weidel …

Die neue Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD will Deutschland wieder auf Vordermann bringen. Die meisten der alten Politiker-Riege sind nicht mehr berücksichtigt worden. Man hat sogar Leute aus der Wirtschaft in die Regierung berufen. Grossartig, denn in Deutschland haben die Politiker im Normalfall keine Praxis-Erfahrung aus der Wirtschaft.

Gespannt bin ich auf den CSU-Innenminister Dobrindt. Er hat in einem Kommunikationskurs gelernt, das letzte Wort in in einem Satz zu betonen, um staatsmännischer zu wirken und mehr Eindruck zu machen. Vollmundig will er ab Tag1 aktiv werden und die illegale Immigration unterbinden. Dazu will er an den Grenzen die Flüchtlinge kontrollieren, und nötigenfalls zurückweisen. Ich würde als Flüchtling niemals über die offiziellen Grenzübergänge nach Deutschland einreisen, sondern rechts und links davon über die grünen Grenzen, denn dort ist sie durchlässig. Ja, der liebe Dobrindt. Wer erinnert sich nicht an seinen Maut-Misserfolg als Verkehrsminister? Ob nun Taten folgen werden?

Di, 6. Mai: Internet Attacken

In meinem vorliegenden Tagebuch habe ich ein Statistik-Programm in Einsatz, das die Anzahl Zugriffe auf mein Tagebuch aufzeichnet. Im Schnitt sind es täglich zwischen 300-500 Zugriffe. Am 3. Mai aber muss eine kleinere Attacke stattgefunden haben, denn es waren 2’280 Zugriffe. Viele dieser Zugriffe sind ganz normal. Benutzer, die auf meiner Seite etwas lesen wollen. Es sind aber auch Automaten wie Google und andere Suchsysteme, die regelmässig nach neuen Inhalten suchen. An diesem 3. Mai muss jedoch gezielt mein Tagebuch aufgerufen worden sein. Handelte es sich um eine aggressive Attacke? Ich werde das ganze weiterverfolgen!

Mo, 5. Mai: Man soll sich nie vorzeitig loben

In der Tat, denn heute wollte ich nur noch schnell meinen Laserdrucker übers WLAN mit dem neuen Notebook verbinden. Volle 2 Stunden habe ich dabei verplempert, dass ich sogar meinen Akupunktur-Termin verpasste. Ich war derart vertieft in die Installation, bis mich das Telefon meines Augenarztes aufweckte! Aber dann war ich bereits zu spät.

Es sind Kleinigkeiten, die viel Zeit beanspruchen. Eben der berühmte Drucker. Das Problem liess sich lösen, indem ich als Administrator die Netzwerk-Vernetzung initialisierte. Morgens werde ich noch die Mail-Umgebung mit „Thunderbird“ einrichten. Ab dann ist mein neues Acer-Notebook einsatzfähig.

Sa/So, 3./4. Mai: Neues Notebook erfolgreich installiert

Es hat ohne grosse Ueberraschungen geklappt, mein neues „Acer Swift“ Notebook in Betrieb zu nehmen. Ich war etwas überrascht, dass die Installation dank meines „Microsoft-Konto“ massiv erleichtert wurde. Ich habe dieses Konto,ohne darüber grossen Bescheid zu wissen, bei meiner letzten Notebook-Installation eingerichtet. Und nun übernahm Win-11 die aktuelle Installation meine Acer-Aspire-Notebooks.

Aber es gibt noch einiges zu tun. Die einzelnen Applikationen müssen installiert werden. Dazu kann ich mir aber Zeit nehmen. Zur Zeit lade ich die wichtigsten Daten ab Dropbox auf das System und installiere meine neue Foto-Umgebung mit den neuesten Versionen von ACDsee, Photoshop Elements und Affinity Photo2.

Fr, 2. Mai: Vorbereitung der Installation des neuen ACER-Notebooks

Achtung: „Norton Ultimate“ löscht Login-Daten! ohne Warnung

Ich habe schon mehrfach einen PC neu aufgesetzt. Nie ging es reibungslos. Immer musste ich improvisieren, weil das eine oder andere nicht so funktionierte, wie ich meinte. Vorallem bei neuen Betriebssystemen musste ich mit unerwarteten Situationen rechnen. Ich bin ein Halb-Profi, wie muss es einem unbedarften Benutzer ergehen?

Aus dieser Vorahnung habe ich heute Erfahrungen mit dem für mich eher neuen Betriebssystem Win11 auf meinem kleinen Mini-PC simuliert. Wie setzt man einen Benutzer auf? Wie ändere ich den dubiosen Modus S, damit ich Programme ohne Windows-Shop laden kann. Es galt zu testen, wie ich den Norton-Antivirus am Anfang des Setup laden kann. Und prompt ereilte mich eine dumme Panne.

Ich nutzte nämlich ein von Norton mitgeliefertes Reinigungs-Programm namens „Norton Ultimate“…. und dieses löschte alle meine Login-Daten zu Programmen wie Google, Instagram, Facebook, Firefox etc! Ein Drama, wenn man nicht mehr sicher ist, mit welchem Google-Usernamen/Passwort man die Kontakte, Kalender, Bilder etc verwaltet. Glücklicherweise konnte ich auf meinen zweiten Notebook zurückgreifen und nachsehen! … ha ha ha …. Es gilt wiederum die Computer-Weisheit: Alles aufschreiben! ….. und das „Norton Ultimate“ vom PC verbannen.

Do, 1. Mai: Deutschland fährt seinen Wohlstand ungebremst an die Wand

Deutschland leistet sich die geringste Jahresarbeitszeit aller OECD-Länder! …. und die Gewerkschaften wollen noch weniger arbeiten bei vollem Lohnausgleich!

Wann legen die Deutschen die Gewerkschaften an die Ketten? Sie sind mit ihren Streiks und Forderungen die Totengräber des Wohlstands!

Ist Trump verrückt? …. aber sicher !

Er lügt und ist beleidigend, vulgär, drohend, narzisstisch. Man glaubt es nicht, dass ein solcher Mensch an der Spitze der grössten Wirtschaftsmacht steht. Ich frage mich immer mehr, ob Trump denn noch normal oder verrückt ist? Sein bizarrer 100-Tage Regierungs-Rückblick war nicht nur lächerlich, sondern erschreckend. Jedes seiner Worte war eine Lüge oder ein Märchen! Ich entdeckte keinen einzigen Satz, der glaubhaft und der Wahrheit entsprach.

Zudem fiel mir bereits in seiner 1. Amtszeit auf, dass sein English sehr einfach ist und nicht von hoher Bildung zeugt. Sein Wortschatz ist klein und rudimentär. Sie beschränkt sich aufs Notwendigste.

Meine Diagnose wäre: Trump leidet unter Alters-Demenz mit krankhaftem Narzissmus

Endlich steigt Novartis beim FC Basel aus

Novartis steigt endlich als Hauptsponsor des FC-Basel aus und wird ersetzt durch „Bitpanda“, einen Kryptobroker. Schon lange war der FC Basel mit seinen gewaltbereiten Hooligans kein guter Werbepartner. Wie sollte Novartis sein Geschäftsmodell „Hilfe für Kranke“ mit der „unterirdischen Gewaltbereitschaft“ der FCB-Fans zusammenbringen?

Nun wechselt der FCB zu einem Sponsor aus der Welt der Krypto-Währungen. Ich denke, diese beiden passen besser zusammen. Gewalt und dubiose Finanz-Geschäfte!

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1. Mai 2025: Frühlings-Newsletter aus Binningen

Gegen 2 Monate bin ich bereits wieder zurück aus Thailand. Und ich startete voll durch, indem ich direkt nach Ankunft am Morgestraich der Basler Fasnacht teilnahm. Dies war hart, aber ich überlebte! … ha ha ha

In den Alltag habe ich mich gut eingelebt, nachdem ich wie gewohnt meine Lebensmittel-Vorräte wieder aufgebaut hatte. Dazu kamen meine Fitness-Aktivitäten und die regelmässigen Berichte in meinem „Sommer-Tagebuch„. Erwähnens- und auch lesenswert ist z.B. die Geschichte meiner Canon-EOS-R7-Reparatur. Mein Sommer Tagebuch ist Teil meiner persönlichen Homepage„. Diese wird nächstes Jahr edle 25 Jahre alt! Ein tolles Alter!

Meine Herzschlagader ist stabil

Die wichtigste Neuigkeit darf ich Euch nicht vorenthalten. Wie ihr wisst, fühle ich mich topfit, wenn man von meiner Makula-Augenerkrankung absieht. Im Verborgenen tickt in meinem Körper aber eine Zeitbombe: Ich leide unter einer verdickten Aorta resp. Herzschlagader. Jährlich werde ich zu einer speziellen Untersuchung aufgeboten, in der man die Verdickung untersucht und ausmisst.

Vor ein paar Tagen war es wieder soweit. Ich war bereits Tage vorher nervös. Ich hatte Angst vor einem negativen Resultat. Angst, dass meine ganze Jahresplanung 2025 mit Wien, München und Thailand im Operationssaal und an der Herz-Lungen-Maschine enden könnte. Im Hinterkopf kreiste aber auch der Gedanke an einen etwaigen Tod.

Nach rund 20 Minuten Untersuchung mit dem Ultraschall-Gerät kam die erlösende Diagnose vom behandelnden Oberarzt: „Seit 4 Jahren habe sich meine Aorta nicht mehr verdickt“, meinte der Oberarzt, „Ich denke, sie werden an einer anderen Krankheit sterben, als an einer platzenden Aorta. Passen Sie auf den Blutdruck auf!“. Eine beruhigende Aussicht.

Thailand – Mein zweiter Lebensmittelpunkt

Keine 2 Monate nach Rückkehr von meinem Thailand-Aufenthalt 2024/25, habe ich vor wenigen Tagen meinen Reise-Bericht mit unzähligen Fotos abgeschlossen und im Internet veröffentlicht. Es war harte Arbeit, aber es hat sich gelohnt. Ich habe festgestellt, dass ich einiges in diesen 5 Monaten in Bangkok, Hua Hin und Umgebung erlebt hatte. Viele der Fotos sind sehenswert und gelungen, wie z.B. die über mein Orchideen-Paradies mit über 30 farbenfrohen Orchideen. Nimm Dir Zeit, denn der Bericht ist umfangreich.

Der Reise- und Fotobericht besteht aus 3 Teilen und kann durch Anklicken der Links erreicht werden:

Trump, und immer wieder Trump

Manchmal gehe ich mir selbst auf die Nerven mit meinem steten Trump-Bashing. Wie kann man nur so kritisch sein mit einem Mann, der den Golf von Mexiko nach seinem Gusto umbenennt, den Panama Kanal für die USA einkassieren will, Grönland und den Gaza-Streifen als Schnäppchen ins Visier nimmt, der weltweit die Börsen durch wilde Zoll-Zockerei auf Talfahrt und dann mit einer abrupten Kehrtwende wieder steil nach oben schickt?

Er lügt und ist beleidigend, vulgär, drohend, narzisstisch. Der Mann, der zuvor befreundete Länder und Alliierte beschimpft und herumkommandiert wie Chorknaben. Der in der Ukraine einen Frieden in 24 Stunden verspricht und stattdessen alles noch schlimmer gemacht hat. Es ist das Tun eines Verrückten. Es fällt mir sehr schwer etwas Positives zu finden, was ich diesem Irrwisch im Weissen Haus attestieren könnte. Ach ja, er vereinte die EU und die demokratischen Kräfte der Welt. Das darf man ihm in der Tat zugestehen.

Der Vernichtungskrieg der Israeli kotzt mich immer mehr an

Es wird mit Netanjahu immer schlimmer. Mit der Ermordung der 15-köpfigen Sanitätshelfer im Gaza-Streifen haben die Israelis ein weiteres Mal ihre Unmenschlichkeit bestätigt. Sie können es nicht mehr ableugnen, dass es Staatsdoktrin ist, die Millionen Palästinenser zu vertreiben und die Unwilligen zu ermorden. Ich frage mich, ob es ein grosser Unterschied zwischen dem Unrecht, das man den Juden im letzten Weltkrieg antat und dem „Aushungern“ der Palästinenser durch Lebensmittel-Entzug der jetzigen israelischen Regierung ist! Ein Kriegsverbrechen folgt dem anderen.

Noch etwas Positives: Meine Hobbies und mein Traumleben stehen über allem

Jeden Morgen, wenn ich aufstehe und nichts schmerzt, realisiere ich, dass ich ein glücklicher Mensch sein kann. Vieles dazu ist Gen-bedingt und habe ich von meinen Eltern erhalten. Manches verdanke ich auch eigenem Tun. Ich denke da an mein positives Denken, auch wenn ich über die Trumps, Putins und andere A-Löcher wettere. Dies ist mein „Dampf-Ablassen“, denn ich kann ja nichts daran ändern und bin froh darüber.

Meine regelmässigen Fitness-Aktivitäten sind Honig für meinen Kreislauf, meine Körper-Muskeln, und meine Zufriedenheit. Meine Hobbies um das Fotografieren und meine Internet-Aktivitäten erfüllen meinen Tag. Ich bin immer beschäftigt. Mir ist es nie langweilig und abends gehe ich zufrieden und glücklich ins Bett.

Meine Zigeuner-Aktivitäten gehören auch zu meinem Aufstellern. Die habe ich von meiner Mutter in die Wiege gelegt erhalten. Sie reiste bis ins hohe Alter auf der ganzen Welt herum. Ich geniesse es ähnlich, ziehe es aber vor, mich längere Zeit an einem Ort aufzuhalten und das Leben der Einheimischen zu erleben. Bis vor wenigen Jahren hatte ich 3 Wohnsitze und -Aufenthalte, nämlich in Basel 4 Monate, in Istrien 3 Monate und in Thailand 5 Monate im Jahr.

Dieses Leben als Weltenbummler hat aber auch seine Nachteile. Ich habe zu wenig Zeit für grosse Freundschaften der alten Sorte. Es sind nur wenige echte Freunde in der Schweiz und Thailand übrig geblieben. Es ist an mir, diese zu pflegen. Aber ich kann damit leben. Ich bin mein bester Freund!

Meine Pläne für die nächsten Monate

Ende September geht es zum 16. Mal für 5 Monate nach Thailand in mein Orchideen-Paradies zu meiner Freundin Pitta. Ich freue mich bereits jetzt auf die lange, aber gemütliche Reise über rund 9’000 km und die schöne Zeit in Hua Hin.

Im Juni geht es zum dritten Mal nach Wien auf Foto-Pirsche mit Bob, Peter und Lisa. Ein liebes Trio, mit denen ich die Stadt erkunden kann. Meine Besichtigungsliste ist gross, darunter steht auch ein Besuch der Rossini Oper „Il Barbiere di Siviglia“ in der Wiener Staatsoper auf dem Programm, sowie als kultureller Gegensatz die „Wiener Regenbogenparade“ als Foto-Highlight.

Durch Anklicken gelangst auf den Foto-Bericht über meine Erlebnisse in Wien 2024

München darf in meinen Plänen nicht fehlen, auch wenn jede Reise nach Deutschland ein Risiko beinhaltet. Ich bin mit Heinz und Edith übereingekommen, dass wir kurzfristig entscheiden, sobald das Wetter stabil und die Luft rein ist. Auch dieses Mal werde ich auf die Deutsche Bundesbahn verzichten. Das Risiko, irgendwo stecken zu bleiben, ist mir zu gross. Ich werde mit dem Flieger von Basel nach München fliegen.

Vor wenigen Tagen habe ich mir ein neues, leistungsfähiges Acer-Notebook gekauft. Dieses werde ich in den nächsten Tagen in Betrieb nehmen, mit der notwendigen Software für Büro, Internet und auch Foto-Bearbeitung bestücken, damit es mir ein paar Jahre Freude bereiten kann. 

Wenn ich durch mein Fenster schaue, dann begrüsst mich die Sonne und blauer Himmel. Der Frühling hat uns im Griff. Die Bäume sind bereits wieder voll belaubt und rundherum blüht es. In diesem Sinne wünsche ich Euch dasselbe: Lasst es auch bei Euch weiterblühen.

Mit lieben Grüssen Max

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16. – 30. April: Täglicher Live-Ticker vom Basler Max

+++ Ein euer Acer-Notebook +++ Staatsoper Wien +++ Wien und Thailand gebucht +++ Hooligans vom FC Basel +++ PC verschrottet +++ RIP Papst Franziskus +++ Aorta-Aneurysma +++ CR3-Raw-Dateien +++ Monica +++

Live Ticker Newsletter

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken.

Di, 29. Aperil: Mein neuer Notebook Acer Swift

Eigentlich wollte ich erst in 1 Jahr meinen 7-jährigen Acer-Aspire-Notebook ersetzen. Ich benutze ihn nur noch als Reserve und in Thailand als Multimedia-PC mit Anschluss an den dortigen Fernseher. Durch das Trumpsche-Zoll-Theater mit China befürchte ich aber, dass den Chinesen gewisse Komponenten ausgehen und es zu einem Liefer-Engpass kommen könnte.

Aus diesem Grund habe ich heute bei Digitec einen leistungsfähigen Notebook des Typs „Acer Swift-Go-16 mit OLED-Monitor, Intel Core ultra 9 Prozessor, 32GB Arbeitsspeicher und 1’000 GB SSD“ gekauft. Er ist besonders leistungsfähig und verfügt über einen hoch farbauflösenden OLED-Monitor. Er soll an die Stelle meines jetzigen auch bereits 5 jährigen Arbeitsplatzes für Büro, Graphik- und Foto-Bearbeitung treten. Dieser ältere PC wird in den Ruhestand und als Reserve bereit stehen. In Thailand habe ich immer einen zweiten PC als Reserve bei mir. Mehrere Monate ohne PC wäre für mich ein Drama!

Das Besondere an der heutigen Bestellung aber war, dass ich am heutigen Vormittag um ca. 11 Uhr bei Digitec bestellte und ihn am selben Tag um 21:30 per Kurier erhielt! Ohne Kostenfolge! Dies ist Top-Service!

Mo, 28. April: Mit Akupunktur zu einem Veilchen

Als Unterstützung meiner Makula-Behandlung gehe ich wöchentlich zur Akupunktur bei meinem Augenarzt. Heute hatte ich resp. mein Arzt Pech. Er erwischte im unteren Augenlid eine Blut-Aederchen. Dies führte dann zu einer Schwellung und morgen werde ich ein blaues Veilchen tragen….ha ha ha….Wie ein Boxer…ha ha ha…. Mit Kühl-Beutel versuche ich, die Schwellung zurück zu drängen.

So, 27. April: Heute war ich grosszügig! und erfolgreich! ein Glücksmensch

Manchmal hat man den inneren Trieb und dann läuft alles von selber. Nachdem ich am Vormittag die Flüge nach Wien und Thailand buchte, habe ich soeben für die Staatsoper Wien einen Platz in der Rossini-Oper „Il Barbiere di Siviglia“ gebucht …. für den Freitag, 13. Juni …. da kann ja nichts mehr schief gehen

So, 27. April: Wien und Thailand, ich komme

Nach den freudigen Empfehlungen des Oberarztes im Universitätsspital Basel, siehe weiter unten, habe ich heute die Vorteile des Internets ausgenutzt und gebucht. Dazu ein kleiner Blick zurück. Es ist noch nicht lange her, vielleicht 15 Jahre, da musste man ein Reisebüro beauftragen, einen Flug samt Hotel zu buchen. Dies hat sich seit einigen Jahren vollständig geändert. Ueber Internet kann jedermann den best-möglichen Flug und auch Hotel auswählen und buchen.

  • Vom Dienstag, 10. – Freitag, 20. Juni geht es mit der Swiss zu Fotowalks nach Wien. (Ticket-Preis Fr. 441.–)
  • Zum 16. Mal werde ich den kommenden Winter in Thailand verbringen. Am Montag, 15. September gehts mit der Swiss Boeing 777-300 nach Bangkok, wo ich 3-4 Tage bleiben werde, bevor ich mich per Taxi von Mr. Chao nach Hua Hin verschieben werde. Meinem Alter entsprechend habe ich mir wiederum Business-Klasse geleistet!
  • Nach gut 5 Monaten in Hua Hin werde ich am Mittwoch 11. März wiederum mit der Swiss Boeing 777-300 nach Zürich zurückfliegen. Der Ticketpreis hat sich zum Vorjahr nicht verändert. Fr. 3’600.– in Business-Klasse

Fr, 25. April: Die Hooligans vom FC Basel

Die Fans vom FC Basel aus der Muttenzerkurve sind berüchtigt wegen ihrer extremen Gewaltbereitschaft. Es gibt wenige Spiele, an denen es nicht nach dem Match zu Ausschreitungen kommt. Oft leiden dabei nur die öffentlichen Verkehrsmittel, aber oftmals auch die gegnerischen Fans. Dann findet Krieg statt!

Kürzlich habe ich mir in einem Kommentar zu einem Zeitungsartikel über eine solche Schlägerei meine Meinung geäussert: „Es gibt keine einzige Sportart mit einer derart gewalttätigen Fan-Gemeinde. Weder im Eishockey, noch im Handball oder Boxen! Um diese Ausschreitungen in den Griff zu bekommen, müsste man den Fussball verbieten, oder den Fans den Zugang zum Stadion verbieten!

Wow … darauf kam ein gewaltiger Shitstorm von den sog. Fans auf mich zu. Es gab kein Einsehen über ihre Gewalttätigkeit. Ich wurde beschimpft und mit unglaublichen Vergleichen konfrontiert. Dies hat mir bestätigt, dass sich im Fussball das tiefste menschliche Niveau trifft. Leute , die im Eiltempo durch die Kinderstube gerast sind!

Do, 24. April: Verschrotten eines alten Notebooks und anderer Hardware

Das uralte Toshiba-Notebook und eine Tastatur samt Maus lagen seit Jahren in einer Schublade, weil sie nicht selber in die Verkaufsstelle zurück wollten. Heute habe ich sie in meinen Rucksack eingepackt und bin zum Mediamarkt beim Bahnhof gefahren, wo ich sie in die Elektronik-Abfallkiste geschmissen habe. Vorher habe ich die Magnetplatte und die Speicher-Rams ausgebaut und vernichtet. Dies um zu verhindern, dass irgendwelche private Daten an Fremde gelange können.

Ich spazierte anschliessend durch den Mediamarkt. Mein Augenmerk lag u.a. auf den neuesten Notebooks und auf kleinen Foto-Apparaten für die Tasche, die besser als die gängigen Smartphones sein sollten. Aber ich sah nur ein paar von Sony und dann nichts mehr. Es scheint, dass die Hersteller diesen Markt an die Handies abgetreten haben und nichts neues auf den Markt bringen.

In der Frage , was ist geeigneter für mich: „ein neuer Notebook oder ein Mini-PC“ kam ich auch nicht weiter. Mediamarkt hatte unzählige Notebooks 15.6″, aber keine Mini-PCs.

Mi, 23. April: Transthorakale Echokardiographie um Unispital Basel – Gutes Ergebnis

Ein komplizierter Name für die heutige Untersuchung meiner Aorta oder Hauptschlagader. Sie ist nämlich verdickt und je nach Zustand eine tickende Zeitbombe. Ueber einem bestimmten Durchmesser muss operiert werden.

Heute war die diesjährige Untersuchung und sie endete mit gutem Bescheid. „Seit 4 Jahren habe sich meine Aorta nicht mehr verdickt“, meinte der Oberarzt, „Ich denke, sie werden an einer anderen Krankheit sterben, als an einer platzenden Aorta. Passen Sie auf den Blutdruck auf!“

Meine Stimmung war dementsprechend und ich kaufte mir fürs Nachtessen einen „Döner Kebab„. Nun kann ich meine nächsten 12 Monate planen und buchen! Wien und Thailand, ich komme!

Mo, 21. April: RIP Papst Franziskus

Es war ein Schock, auch für mich als Nicht-Katholik, als ich am Fernsehen die Nachricht über seinen Tod heute früh um 07:35 Uhr erfuhr. Er war ein lieber Mensch. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger aus Deutschland war er volksnah und begierig, die katholische Kirche wieder auf eine geregelte Bahn zu bringen.

Leider sind manche seiner Anliegen am Widerstand der Bischöfe und Kurie gescheitert. So bleibt die katholische Kirche weiterhin ein Aergernis für viele. Sie muss sich endlich von ihrer veralteten und nicht mehr zeitgemässen Sexualmoral verabschieden. Die Frauen werden weiterhin diskriminiert und unterdrückt. Die Missbrauchsfälle wurden nicht gelöst und aufgearbeitet. Der Prunk der Bischöfe steht weiterhin im Gegensatz zu ihren salbungsvollen Worten für den Schutz der Armen! Die katholische Kirche bleibt als absolutistische Monarchie eine Organisation des Mittelalters!

Die Worte der katholischen Kirche stehen im Widerspruch zu ihren Taten!

So, 20. April: Bin unruhig – Respekt wegen Arterien-Untersuchung

Am Mittwoch steht im Universitätsspital Basel die jährliche Untersuchung „transthorakale Echokardiograpie)“ meiner vergrösserten Hauptschlagader (Aorta) an. Ich bin bereits beunruhigt und nervös, denn je nach Ergebnis steht mir eine harte und ungewisse Zeit mit einer schweren Herzoperation bevor. Mein Ruhepuls ist erhöht. Ich muss versuchen, auf andere Gedanken zu kommen!

Ich habe eine grössere Runde um Binningen gemacht, um mich und meinen Blutdruck zu beruhigen. Es hat auch gewirkt. Von ursprünglich 167 sank er auf 132.

Sa, 19. April: Training für Wien

7’900 Schritte war ich heute in der Stadt Basel unterwegs, im Training für meinen Wien-Besuch im Juni. Ich trainierte nicht nur meine Kondition, sondern vorallem meine Augen, jeder Griff an der Foto-Kamera muss sitzen und auch die jeweilen richtige Foto-Funktion. Um 09:15 startete ich beim Stadt-Theater, dann gings via Barfüsserplatz zur Freienstrasse, den Rheinsprung hoch zum Basler Münster und weiter zum Kunstmuseum, wo ich das Shooting bei der Skulptur „Die Bürger von Calais“ beendete.

Die Foto-Ausbeute war beeindruckend. Von den 150 Fotos waren die meisten brauchbar oder sogar exzellent. Ausschuss wegen Fehlbelichtung oder anderer technischer Einflüsse waren vernachlässigbar.

Fr, 18. April: Darstellung von CR3-Foto-Dateien

Meine Canon-Kamera EOS-R7 speichert Raw-Dateien im CR3-Format ab. Dieses wird standard-mässig in Windows-10 nicht dargestellt. Bisher konnte ich diese Fotos nur über ACDsee und Photoshop bearbeiten. Heute hat mich der „Gwunder“ gepackt und ich habe in Google nach „Win 10 CR3 darstellen“ gesucht. Und siehe da. Ich fand den Hinweis, dass im Microsoft Store eine Raw-Bilderweiterung bereit steht, die genau dies ermöglicht.

Mi, 16. April: Essen mit Monica

Ich muss es hier erwähnen, damit ich es nächstes Jahr noch weiss, wo ich mich mit Monica zum jährlichen Essen getroffen habe, Ich war im Lotus Garden beim St. Johannstor. Seit Jahren, ja Jahrzehnten treffen wir uns regelmässig zum Essen. Es ist eine Freundschaft, die meine Ur-Scheidung überlebt hat. Monica blieb eine liebe Freundin.

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Hilfe, ich hatte den „Gäldschysser“

„Gäldschysser“ ist ein Begriff aus dem Basler Dialekt. Er bezeichnet damit jemanden, der viel Geld ausgibt, ein „Geldverschwender“ oder „Ausgabensüchtiger„. Gestern hatte ich diesen Zustand. Diese letzten April-Tage hatten es in sich:

  • Es fing damit an, dass ich als Ersatz für meinen uralten Archiv- und Multimedia-PC einen sog. „Mini-PC“ mit Intel Core 9, 16 GB Arbeitsspeicher und 1’000 GB SSD bestellte (Fr. 509.–). Dieser erlaubt Fernseh-Empfang über Internet und dient mir als Archiv-Drehscheibe. Durch seine kompakte Bauweise soll er auch in Thailand eingesetzt werden, damit ich dort über Internet die europäischen Sender geniessen kann.
  • Einen Tag darauf buchte ich die beiden Flugreisen nach Wien in Economy (Fr. 440.–) und Thailand in Business Klasse (Fr. 3650.–).
  • und heute früh bestellte ich ein neues sehr leistungsfähigen Notebook des Typs „Acer-Swift Go 16“ mit Intel Ultra 9 Prozessor, 32 GB Arbeitsspeicher und 1’000 GB SSD (Fr. 1’009.–) als Ersatz für meinen 8 Jahre alten Acer-Aspire-Notebook, der noch unter Win-10 läuft und nicht mehr auf das aktuelle Betriebssystem Win-11 konvertiert werden kann. Diesen Ersatz habe ich 1 Jahr vorgezogen, da ich nicht sicher bin, ob China nicht in wenigen Monaten einige amerikanische Komponenten ausgehen könnten (Trump lässt grüssen!) und man Lieferengpässe befürchten müsste.
  • Dazwischen buchte ich in Wien für die Staatsoper einen Platz in der Oper „Il Barbiere di Siviglia“ (Fr. 110.–) und kaufte den Norton Antivirus für meine alten und neuen Notebooks zu Fr. 45.–

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Foto-Galerie „Best of Thailand 2024/25“

Keine 2 Monate nach Rückkehr von meinem diesjährigen Thailand-Aufenthalt 2024/25, habe ich meinen Reise-Bericht mit unzähligen Fotos abgeschlossen und im Internet veröffentlicht. Es war harte Arbeit, aber es hat sich gelohnt. Ich habe festgestellt, dass ich einiges in diesen 5 Monaten in Bangkok, Hua Hin und Umgebung erlebt hatte. Viele der Fotos sind sehenswert und gelungen, wie z.B. die über mein Orchideen-Paradies mit über 30 farbenfrohen Orchideen.

Der Reise- und Fotobericht besteht aus 3 Teilen und kann durch Anklicken der Links erreicht werden:

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23. April 2025: Untersuchung meiner Aorta im Uni-Spital Basel

Ihr wisst, ich bin eigentlich topfit, wenn man von meiner Makula-Augenerkrankung absieht. Im Verborgenen tickt aber eine Zeitbombe in meinem Körper: Ich leide unter einer verdickten Aorta resp. Herzschlagader. Vor 4 Jahren hat man dies bei meinem Spitalaufenthalt nach einem 3-stündigen Blackout entdeckt und werde seither jährlich zu einer Transthorakale Echokardiographie“ ins Universitätsspital Basel aufgeboten.

Heute am Mittwoch, 23. April war die diesjährige Untersuchung. Ich war bereits Tage vorher nervös und habe schlecht geschlafen. Mein Blutdruck war hoch, konnte ihn aber mit 1-stündigen Spaziergängen und durch Fitness, Sauna und Schwimmen auf ein normales Mass senken. Ich hatte Angst! Angst, dass meine ganze Jahresplanung 2025 mit Wien, München und Thailand im Operationssaal und an der Herz-Lungen-Maschine enden könnte. Im Hinterkopf aber auch der Gedanke an einen etwaigen Tod. (Bem: Ich habe deswegen alle notwendigen Unterlagen aktualisiert!)

Gute Diagnose

Um 15:30 Uhr war der Untersuchungs-Termin, Ich war nicht extrem nervös, denn ich redete mir ein, dass es besser ist, die Aerzte entdecken den Schaden, bevor er explodiert. Nach rund 20 Minuten Untersuchung mit dem Ultraschall-Gerät kam die erlösende Diagnose vom behandelnden Oberarzt: „Seit 4 Jahren habe sich meine Aorta nicht mehr verdickt“, meinte der Oberarzt, „Ich denke, sie werden an einer anderen Krankheit sterben, als an einer platzenden Aorta. Passen Sie auf den Blutdruck auf!“

Hunderttausend Steine fielen zu Boden! Es war eine Erlösung. Die Türen für die nächsten 12 Monate öffneten sich. Nun kann ich meine Pläne realisieren: Wien, München und Thailand, ich komme!

Auf dem Heimweh begann es zu schütten. Unterwegs kaufte ich mir fürs Nachtessen einen „Döner Kebab„, und ging ohne Regenschirm nach Hause. Der Regen hat gut getan und meine restlichen Sorgen abgewaschen.

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1.-15. April: Täglicher Live-Ticker vom Basler Max

+++ Laserjet MFP M140w +++ Meine Canon-EOS-R7 ist zurück +++ Makula +++ RIP Laserdrucker +++ AfD im Nazi-Stil +++ Meine Datensicherung +++ Steuererklärung +++ Lotus Garden +++ Handelskrieg durch Trump +++ Impfungen +++ Akupunktur +++

Live Ticker Newsletter

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken.

Mo, 14. April: Laser-Drucker trifft ein – Zweite Photosession mit meiner Canon

Am vergangenen Mittwoch habe ich ihn bestellt und heute brachte ihn mir die Post, mein neuer „LaserJet MFP M140w“. Die drahtlose Einrichtung über mein WLAN hat bestens geklappt. Mit dem neuen Laserdrucker kann ich „Drucken, Scannen und Kopieren“ und dies als „kleiner“ Drucker!

Am Nachmittag wurde ich unruhig, denn die Sone blinzelte durch die Wolken. Ich wollte nochmals in die Stadt mit meiner revidierten Canon-Kamera testen und mich auf Wien vorbereiten. Ich muss jede Funktion beherrschen und jeder Handgriff muss sitzen. Die Ergebnisse waren wieder einmalig. Ich bin begeistert und stolz auf meine „Canon EOS R7“

Fr, 11. April: Meine Canon ist aus Reparatur zurück …. mit überraschender Diagnose

Heute nach 4 Wochen erhielt die Canon EOS R7 Kamera zurück aus der Reparatur: „Ihre Kamera war nicht defekt. Sie machten einzig einen Bedienungsfehler!“ Wow, welch Hammer. Unverzüglich machte ich mich auf den Weg in die Stadt, um die „reparierte“ Kamera zu testen. Ich machte Fotos bei schönstem Wetter mit viel Sonnenschein, also in der Umgebung, in der sie keine brauchbaren Fotos lieferte. Und alles funktionierte wieder 100%. Ich bin glücklich. Auf gehts zu neuen Taten.

Was war geschehen? Ich benutzte irrtümlich die „Funktion FV“ vom Wählrad. In dieser kann man die Blende und/oder Verschluss fixieren. Dies tat ich scheinbar und fixierte eine grosse Blende um 3.5 und eine Verschluss-Geschwindigkeit von 1/100s. Dadurch entstanden bei Sonnenschein total überbelichtete Bilder.

Testbild bei Sonnenschein

Do, 10. April: Makula-Spritzen in der Vista-Klinik

Vor einem Monat war der Bericht in der Vista-Klinik nicht allzu berauschend. „Hinter der Netzhaut beider Augen sei wieder viel Feuchtigkeit!“ Heute war ich bei der Chefärztin und sie sagte mir erfreut, beide Augen hätten sich sehr gut erholt. Nur noch wenig Feuchtigkeit … bei sehr guter Sehfähigkeit! Aber wir sollten auf 4 Wochen Rhythmus bleiben.

Ich gestehe hier gerne, dass mir ein grosser Stein heruntergefallen ist. Meine Augen haben sich nicht verschlechtert. Ob dabei die Akupunktur geholfen hat?

Mi, 9. April: RIP my old Laserprinter „HP 4004“

Er wurde über 25 Jahre alt, mein alter Laserdrucker der Serie 4000. Er tat regelmässig seine Dienste und braucht nur 1x jährlich einen neuen Toner. Nun ist ein Deckel abgebrochen, der aus Sicherheitsgründen mit dem „Ein/Aus“ gekoppelt ist. Er quält sich zwar noch über die Runden, aber seine Tage sind gezählt. Ich habe mir unverzüglich einen Nachfolger bei Digitec bestellt, einen „HP LaserJet MFP M140w“ (Laser, Schwarz-Weiss)“, ein Drucker und Scanner. In den nächsten Tagen soll er bei mir eintreffen. Er kostete nur Fr. 132.–

Mi, 9. April: Koalitionsvertrag CDU/CSU und SPD

Es ist für mich noch zu früh, eine durchdachte Meinung über den heute veröffentlichten Koalitionsvertrag der 3 Parteien CDU/CSU/SPD abzugeben. Ob es der grosse Wurf sein wird? Jedoch war ich entsetzt über die unqualifizierte Meinungsäusserung der AfD, die im Moment die stärkste Partei Deutschlands ist. Bei der Weidel fehlte einzig die Nazi-Kleidung anlässlich ihrer Tirade gegen die übrigen Parteien in Deutschland. Mich schauderte es, denn ich habe noch einige Videos von Hitler und Göpels in Erinnerung! Da muss sich Deutschland und vorallem Europa warm anziehen. Grausam diese Hexe! … und fast jeder dritte Deutsche Wähler verherrlicht sie!

Di, 8. April: Blutdruck und Shopping

Ich habe zwar gut geschlafen, bin aber dennoch früh am Morgen gestresst aufgestanden. Ich träumte wieder einmal schlecht. Als Konsequenz zeigte meine Blutdruckmessung einen für mich hohen 148/80 Blutdruck. Ich brauchte Bewegung, das wusste ich, und ging einkaufen. Zuerst im Lidl und dann noch im Migros. 5400 Schritte gab dies zusammen. Ich fühlte mich wieder optimal und die Blutdruckmessung bestätigte dies mit 120/75.

Ich habe dies schon mehrmals festgestellt. Bereits wenig Bewegung tut gut und ist gesund. Bereits nach 5000 Schritten sinkt der Blutdruck auf einen guten Wert um die 125/75.

Mo, 7. April: Fitness – Muskel-Schmerzen

Ich habe im heutigen Fitness-Training die Gewichte um eine Position erhöht und siehe da: Ich habe bereits am Abend Muskelschmerzen. Erstmals dieses Jahr notabene. ha ha ha.

Wöchentlich gehe ich 2mal frühmorgens ins Fitnessstudio und trainiere dabei vorallem die Körpermuskeln für Rumpf, Arme und Beine, sowie die Gleichgewichts-Fertigkeit. Mir tun diese 2.5 Stunden sehr gut. Vorallem auch das Schwimmen nach der Sauna. Dann bin ich gerüstet und freue mich aufs gute Frühstück.

So, 6. April: Dank Daten-Sicherung konnte ich einen Istrien-Bericht wiederherstellen

Vor etwa 3 Wochen entdeckte ich, dass ich in meinem Bericht über das „Leben als Zigeuner in einem Wohnwagen in Istrien“ die Fotos verloren hatte. Glücklicherweise konnte ich die Filenamen der Fotos aus dem Bericht eruieren. Heute habe ich in meinem grossen Foto-Archiv nach den verschwundenen Fotos gesucht und sie gefunden. . Datensicherung sei Dank! Ich habe die Gelegenheit benutzt, diesen gegen 20-jährigen Bericht neu aufzusetzen. Ihr findet ihn unter „Mein Leben als Zigeuner„.

Hast Du Deine Datensicherung bereits gemacht?

Sa, 5. April: Ich bin stolz auf mich – Steuererklärung ausgefüllt

Das Ausfüllen der jährlichen Steuererklärung ist für m mich eine der unangenehmsten Tätigkeiten. Sie kommt direkt nach dem Zahnarzt-Besuch! Heute hat mein lieber innerer Schweinehund mich geschüttelt und zu dieser Arbeit motiviert. Ich setzte mich vor den Computer und gab die notwendigen Daten und Dokumente ein. Ich hatte ja alle meine Unterlagen in einem Ablagefach vorbereitet. Nach 2 Stunden konnte ich die „Steuererklärung 2025“ abschicken und weiss nun auch, wie viel ich bezahlen muss … ha ha ha

Nun werde ich mir etwas Feines kochen. Eine St. Galler Bratwurst mit Pommes

Fr, 4. April: Mit Roland im Lotus Garden beim St. Johanns-Tor

Der rothaarige Trottel ärgert mich immer noch. Ich bin überzeugt, Trump hat sich verkalkuliert. Seine idiotischen Massnahmen sind überirdisch und werden sich hauptsächlich gegen seine eigene Wirtschaft wenden.

Zur Abwechslung traf ich mich heute zum Mittagessen im „Lotus Garden“ beim St. Johanns-Tor bei Szechuan Duck. Hmmm. Es hat wunderbar geschmeckt. Ich benutzte die Gelegenheit, an diesem wunderschönen Frühlingstag dem Rhein entlang zum St. Johanns-Tor zu spazieren. Dabei entdeckte ich zu meiner Ueberraschung zum ersten Mal das Ende der dortigen Schanze und Stadtmauer. Diese ist im Sommer hinter den Blättern von Gebüschen und Bäumen versteckt.

Mi, 2. April: Ein Verrückter aus USA führt Krieg gegen die restliche Welt

Spät am Mittwoch-Abend habe ich die wirre Ansprache des amerikanischen Präsidenten Trump mitgehört, in der er einen Handelskrieg gegen den Rest der Welt eröffnete. Er verordnete allen Ländern, auch unbewohnten Inseln, hohe Strafzölle. Einzig Russland hat er nicht bestraft.

Es war die Ansprache eines Verrückten. Er warf mit hohen Prozent-Zahlen um sich und erzählte Horror-Geschichten, wie die USA von der bösen Welt betrogen wird. Es war eine Ansprache, gespickt an Lügen. Mein Eindruck war erschreckend! Der erste Mann der USA ist verrückt! Er ist kein Idiot. Nein, es ist viel schlimmer. Nur ein Verrückter kann derart dummes Zeugs zusammen faseln. Wahnsinn!

Mi, 2. April: Meine Impfungen sind nun aktualisiert

Vor ein paar Tagen habe ich meinen Impfausweis meinem Hausarzt vorgelegt, um zu überprüfen, welche Impfungen aufzufrischen sind. Heute erhielt ich eine Pneumokokken- und FSME-Zecken-Auffrisch-Impfungen, die nun bis an mein Lebensende schützen sollten.

Mi, 2. April: Akupunktur

Akupunktur soll den Heilungsprozess meiner monatlichen Makula-Spritzen unterstützen und verbessern. Dieses Vorgehen wird auch von der verantwortlichen Ober-Ärztin in der Vista-Klinik unterstützt. Heute war ich zum 3. Mal beim Stechen resp. setzen der 15-20 Nadeln. Ich stehe der Sache sehr positiv gegenüber. Schaden kann es in keinem Fall. Aber vielleicht hilft es. Geplant sind 10 Sitzungen, die auch von der Krankenkasse bezahlt werden.

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Meine Canon-Kamera war nicht defekt, sondern …

Ich hab es in meinem Thailand-Tagebuch mehrfach erwähnt. Ich war die letzten 1-2 Monate meines Thailand-Aufenthaltes enttäuscht, denn meine Canon EOS-R7-Kamera schien defekt zu sein. Die meisten Fotos bei viel Licht waren überbelichtet, d.h. viel zu hell. Manche konnte ich nur retten, weil ich im RAW-Format fotografierte und das Bild ab den Rohdaten aufbereiten konnte. Mir ist dabei jedoch nicht aufgefallen, dass im Gegensatz dazu alle Orchideen-Fotos in höchster Qualität vorlagen.

Zurück in Basel zur Basler Fasnacht

Meine Rückreise in die Schweiz war derart geplant, dass ich am Tag darauf an die Basler Fasnacht gehen und fotografieren konnte. Ich bin selten in der Fasnachts-Zeit in Basel. Ich habe mich darauf gefreut, schöne Fotos vom Morgestraich und tagsüber vom fröhlichen Maskentreiben und dem Cliquen-Umzug zu machen. Leider hatte ich einen ungewohnt grossen Ausschuss mit falscher Belichtung. Einige waren brauchbar, vorallem die aus der Nacht vom Morgestraich um 4 Uhr in der früh waren recht gut. Die Fotos vom Nachmittags-Umzug bei schönstem Wetter dann grösstenteils unbrauchbar. Sie waren allesamt überbelichtet, also zu hell! Meine Diagnose: Die Belichtungsmessung meiner Canon muss defekt sein!

Ein brauchbares Bild vom Morgstraich

Für den Nachmittag reaktivierte ich meine alte Spiegelreflex und fotografierte auch mit meinem Smartphone, um nicht ohne Fasnachts-Fotos dazustehen. Ich war überrascht, welch gute Bilder meine alte, ausgemusterte Canon-EOS-60D-Spiegelreflex noch zustande brachte. So kam ich doch noch zu einigen schönen Fasnachts-Erinnerungen und einer prächtigen „Foto-Galerie Basler Fasnacht 2025. (Durch Anklicken gelangst in die Foto-Galerie)

Es war ein Garantiefall …. mit überraschender Diagnose

Die defekte Canon Kamera brachte ich als Garantiefall zum Foto-Händler. Sie war noch nicht 2 Jahre alt. Nach 4 langen Wochen erhielt ich ein Mail mit der Diagnose und per Post die Kamera zurück: „Ihre Kamera war nicht defekt. Sie machten einzig einen Bedienungsfehler“. Als Beleg lag ein 4-seitiger Ausdruck aus dem Bedienungshandbuch der „Funktion FV“ bei. In dieser Funktion kann man bestimmte Eigenschaften fixieren, wie z.B. die Blende oder die Verschlusszeit.

Wie konnte mir dieser Lapsus passieren? In der Tat habe ich diese FV-Funktion oft benutzt, weil sie an derselben Stelle am Wählrad meiner alten Canon EOS-60D-Kamera war, mit der ich mit Vollautomatik arbeiten konnte. Irrtümlich habe ich dabei die Blende zwischen 3.8 und 4.5 und die Verschlusszeit bei 1/100s fixiert. Kein Wunder, dass bei Sonnenschein alle Bilder überbelichtet waren. Leider ist mir auch nicht aufgefallen, dass alle meine Orchideen-Fotos in höchster Qualität vorlagen, denn dann hätte ich realisieren müssen, dass die Blendenautomatik nicht defekt sein konnte. . Ich benutzte nämlich für die Orchideen-Fotos eine Makro-Foto-Funktion für Blumen-Aufnahmen.

Ich habe diese „FV-Funktion“ nicht gekannt und bin nun daran, Ihre Zweckmässigkeit in YouTube Videos zu erkunden.

Test der Kamera-Funktionalität

Ich traute der beruhigenden Aussage von Canon noch nicht ganz und begab mich unverzüglich in die Stadt, um die Kamera zu testen. Bilder mit viel Sonnen-Licht und Motive mit eher trister Atmosphäre und Licht-Spritzern wie im Bahnhof SBB. Die Ergebnisse waren überwältigend. Meine Kamera war wieder tiptopp, die Bilder brilliant und ich ein glücklicher Mensch! Mir fiel ein grosser Stein vom Herzen.

Durch Zufall habe ich entdeckt, dass Canon mir die neueste Firmware V1.60 auf die Kamera geladen hatte. Ein Dankeschön!

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10. – 31. März 2025: Täglicher Live-Ticker vom Basler Max

+++ Winter-/Sommerzeit +++ Schweins-Bäggli +++ Erdbeben in Südostasien +++ Meine Impfungen +++ Akupunktur +++ Testament +++ Braunes Deutschland +++ Fitness +++ Unglück in Thailand +++ Innerer Schweinehund +++ Jetlag +++ Basler Fasnacht +++

Live Ticker Newsletter

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich aktuell von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken.

Mo, 31. März: Bilder über mich in Instagram

Seit ein paar Jahren speichere ich gutgelungene Selfies und auch Portrait-Fotos von mir im Instagram u nter „https://www.instagram.com/basler_max/“. Ich glaube, ein Besuch ist sehenswert.

So, 30. März: Zeitumstellung

Ein einmaliger Blödsinn unserer Politiker, die jährlich Zeitumstellung von der Winterzeit auf die Sommerzeit. In der Nacht auf den Sonntag war es wieder soweit. Wir mussten die Uhr um 1 Stunde verstellen, d.h. die Nacht wurde um 1 Stunde kürzer.

Ich habe dieses Jahr die Umstellung überlistet, indem ich nach Rückkehr aus Thailand ditekt meinen Schlaf auf die Sommerzeit umstellte. Einzig die Uhr war noch 3 Wochen auf Winterzeit!

Sa, 29. März: Schweins-Bäggli

Es war eine Delkatesse was mir Karli und Heidy heute Abend zum Essen vorsetzten: Schweinsbäggli! Etws vom feinsten. Der Kaumuskel vom Wangenfleisch des Schweins. Zarter als ein Filet! Ich bin ein Glückspilz. Jährlich werde ich 1-2 mal zu einem feinen und ungewöhnlichen, aber auch kurzweiligen Essen eingeladen. Auch „Kutteln“ stehen auf ihrer Angebotsliste.

Fr, 28. März: Erdbeben Südost-Asien: In Hua Hin hat man nichts gespürt

Erleichtert habe ich vernommen, dass das schreckliche Erdbeben mit Epizentrum im Raum Mandalay (Myanmar) mit Stärke 7.7 nicht bis Hua Hin gewirkt hat. In Bangkok soll es Schäden und leider auch Toten beim Einsturz eines sich im Bau befindlichen Hochhauses gegeben haben. Der Grund für diesen ungewöhnlichen Zusammenbruch eines 30-stöckigen Gebäudes ist noch unklar. Gemunkelt wird von Korruption oder auf Deutsch „Baumängel Beton-Qualität“.

Do, 27. März: Meine Impfungen – Wieder-Auffrischung

Ich bin ein Fan der Impfungen und bin glücklich, dass es diesen Schutz gibt. Schrecklich waren doch die Bilder von Pocken-Erkrankungen! Wie gut erinnere ich mich an die Zeit in meiner Jugend, als es Kinder mit Kinderlähmung-Erkrankung gab, die nur herumhumpeln konnten und deren Beine geschiehnt werden mussten. Ich erinnere mich aber auch an die Eiserne Lunge, in der Kinderlähumgs-Erkranke ihr restliches Leben vebringen mussten. Heute kann jedermann sich Impfen und schütze lassen. Es gibt mittlerweilen mehr als 10-20 Impfungen, die uns recht gut schützen! Vorallem bei uns älteren Semester, bei denen das Immunsystem nicht mehr das Beste ist, sind Impfungen ein grosser Schutz.

Neben meinem gelben Impfausweis führe ich eine EXCEL-Liste mit all meinen Imfungen. Heute war ich beim Hausarzt, um abzuklären, welche der Impfungen ich auffrischen muss. Viele Impfungen schützen einem lebenslänglich wie z.B. Tollwut, andere müssen nach 10-15 Jahre aufgefrischt werden.

Nächste Woche werde ich meine Zecken- und Pneumokokken-Impfung, und vermutlich Hepatits-A auffrischen. Dann bin ich für die nächsten Jahre wiederum geschützt.

Di, 25. März: Erste Sitzung 21. Deutscher Bundestag – Mir graut es!

Am frühen Morgen war ich im Fitness und anschliessend erwartete mich die Eröffungssitzung des 21. Deutschen Bundestages. Ich war gespannt, wie sich die AfD nach der Verdoppelung ihrer Sitze verhalten wird. Und es kam schlimmer, als befürchtet. die Hass-Ansprache des Bernd Baumann, eine echte Nazi-Kopie, gegen die anderen Parteien war an der Grenze zum „Kotzen“. Schreckliches muss befürchtet werden, denn die deutsche Parteienlandschaft ist schwach und den Nazis nicht gewachsen. Der AfD geht es einzig um die Zerstörung der Demokratie! und sie wird von Tag zu Tag stärker! Ob Deutschland sich retten kann?

Mo, 24. März: Akupunktur gegen meine Augenkrankheit

Habe heute mit der Akupunktur-Behandlung als Unterstützung gegen meine Makula-Erkrankung begonnen. Insgesamt 10 Sitzungen sind eingeplant. Ob Akupunktur etwas nützt, ist schwer zu beurteilen. Bereits letztes Jahr buchte ich 10 Termine und hatte anschliessend eine trockene Netzhaut. Ob die Akupunktur dies unterstützt hat?

Mo, 24. März: Fotobericht Basler Fasnacht steht im Internet

Heute habe ich die Foto-Seite über die diesjährige Basler Fasnacht unter dem Titel Basler Fasnacht 2025 ins Netz gestellt. Es kann nun durch Anklicken auf die Fasnacht-Bildet aufgerufen werden:

So, 23. März: Meine Todesfall-Dokumente aktualisiert

Auch ich beschäftige mich nicht gerne mit dem eigenen Tod. Aber es muss manchmal sein. Heute war es wieder soweit. Ich überarbeitete meine Todesfall-Verfügung und schrieb ein neues aktualisiertes Testament – letzteres handschriftlich notabene! Morgen werde ich es dem Erbschaftamt BL zuschicken!

Damit wären alle Dokumente für den Fall meines Todes in der Schweiz und auch in Thailand aktuell und rechtskräftig. Ich befürchte nämlich, dass meine ältere Tochter K. stunk machen wird!

So, 23. März: Deutschland auf braunen Wegen!

Ich mache mir grosse Sorgen um die Zukunft unseres Nachbarlandes Deutschland und damit auch Europas. Während die demokratischen Parteien sich streiten und verunglimpfen, legt die Nazi-Partei AfD langsam aber stetig zu. Es sind nur noch wenige Prozente Unterschied zu der CDU/CSU. Eine Kanzlerin Weidel der AfD wird immer realistischer!

Warum? Weil die Deutschen alles besser wissen. In der Tat überlegt sich der deutsche Wähler wenig, welche Konsequenzen eine Unterstützung der AfD haben kann. Er ist komplett überfordert! Dasselbe hat sich ja schon einmal vor nicht ganz 100 Jahren ereignet, als Hitler mit seiner NSDAP die Macht übrnahm. Ich will jetzt nicht böse vermuten, aber es scheint in den Genen der Deutschen zu liegen! Die Dummheit? oder das braune Gedankengut?

Sa, 22. März: Käsekuchen und Foto-Bearbeitung

Ein Tag zu Hause. Ich geniesse diese Zeit! Ich erstellte eine Fotoseite mit den besten Fasnachts-Fotos dieses Jahres für meine „Foto-Galerie Basel“. Dazwischen legte ich mich gegen 2 Stunden auf die Terrasse und genosse den Sonnenschein auf meinem Körper. Zum Nachtessen gab es eine „Zwiebel-Käse-Wähe à la Max“. Das Spezielle dabei ist, dass ich gebratene Speckwürfeli unter die Käse-Mischung gebe….. und nebenbei lief mein Fernseher und zeigte mir, wie die Kambundji ihre zweite WM-Gold-Medaille über die 60m holte.

Fr, 21. März: Hilfe ! Ich bin fremd kontrolliert!

Gestern Abend war es mir klar, am heutigen Freitag werde ich mir einen „Freitag“ einziehen. Ich werde nicht ins Fitness gehen! Heute Morgen weckte mich mein „Innerer Schweinehund“ um 05:30 Uhr auf und meinte, eine Fitness-Session mit Muskel-Training, Sauna und Schwimmen würde mir gut tun. Und ich habe ihm beigepflichtet!

Diese Session hat mir in der Tat gut getan. Ich bin müde und zufrieden, weil ich etwas geleistet habe. Ich werde nun die nchsten Tage bis am Dienstag geniessen. Dann geht es wieder ins Fitness!

Do, 20. März: Von kühl bis sehr warmem Frühlingsbeginn

Es war recht kühl am frühen Morgen, aber dann erwärmte die Sonne bei blauem Himmel den Tag bis auf 20 Grad Celsius Frühlingswetter! Ich legte mich 2 Stunden auf die Terrasse und genoss die Sonne

Mi, 19. März 2025: Auf nach Zürich ins Rest. Kindli

Jährlich treffe ich mich im Frühling mit meinem Finanzberater Nino Ilardo in Zürich zur Jahresplanung. Nach dem geschäftlichen in einem Büro einer Grossbank ging zum gemütlichen Abschluss: Essen ins Restaurant Kindli mit einem Puschlaver Kalbskotelett.

Der heutige Tag wear der erste warme Frühlingstag in diesem Jahr. Bis auf 20 Grad bei blauem Himmel stieg die Nachmittags-Temperatur. Ich war wiederum total falsch angezogen. Ich trug nämlich die warme Bugatti-Winterjacke!

Di, 18. März: „Lügner“ und „Idioten“ der Woche

  • Trump und Putin, zwei Imperialisten
  • CDU/CSU mit Merz: Wendehals
  • Israel und Netanjahu: Setzen ihren Vernichtungskrieg im Gaza weiter

Di, 18. März: Fitness

Zweiter Besuch meines Fitness-Centers. Nach den üblichen 90-minütigen Kraft- und Gleichgewichtsübungen habe ich die Sauna und schlussendlich das Schwimmbad besucht. Leider hat das FitnessCenter Probleme mit der Wasser-Heizung. Das Bassin war recht kalt. Ich bin trotzdem 300 m geschommen, aber froh, dass ich aussteigen konnte.

So, 16. März: Paperwork, Datensicherung

Es stand einige Büroarbeit an. Die Unterlagen meiner Makula-Injektionen vom Bangkok Hospital muss ich meiner Krankenkasse schicken, damit sie mir meine Vorauszahlungen zurücküberweisen können.

Als Nächstes habe ich mein externes Foto-Archiv aktualisiert. Dazu nutzte ich eine mobile externe Speicherplatte von 4 TB. Meine primär-Sicherung ist auf Dropbox und die sekundäre eben auf einer mobilen Speicherplatte.

Und schlussendlich startete ich mit dem Zusammentragen der Unterlagen für die jährliche Steuererklärung

Das Wetter war nicht berühmt. Kühl und regnerisch. Ein totaler Gegensatz zu Thailand, wo es über 30 Grad sein soll.

Sa, 15. März: Neubau-Highway Rama2 in Thailand stürzt zusammen

Schreckliche Nachricht aus Thailand. Am heutigen Morgen ist an der grossen Autobahn-Baustelle des Highways Rama2 bei Samut Sakhon ein Teil der neuen Hoch-Brücke zusammengestürzt und hat Autos unter sich begraben. Diese Strasse wird längere Zeit gesperrt bleiben. Eine Katastrophe für Reisende von Hua Hin, die nach Bangkok oder zum Flughafen Suvarnabhumi fahren müssen.

Dies ist nicht der erste Unfall auf dieser Baustelle. Das verrückte ist, der normale Verkehr zwischen Bangkok und Hua Hin fährt unter dieser kilometerlangen Baustelle hindurch, während 10-15 Meter höher gebaut wird und Beton-Elemente eingefügt werden. Bereits im vergangenen November ist ein anderer Teil zusammen und auf Autos gestürzt. Als ich vor 1 Woche auf dem Weg zum Flughafen-Hotel dort unten durchfuhr, habe ich mit ängstlichen Blicken in die Höhe geschaut und war froh, dass ich vorbei war! Ich habe Glück gehabt!

Fr, 14. März: Mein innerer Schweinehund

Mein „innerer Schweinehund“ ist nicht mehr der Alte! Früher hat er mich vor unangenehmen Tätigkeiten gerettet, indem er mich z.B. davor abhielt, früh aufzustehen, oder meinte, dass ich ein Training auslassen könne….. ha ha ha…. Nun hat er wie Donald Trump die Seiten gewechselt und macht das Gegenteil. Am vergangenen Montag weckte er mich nach 3 Stunden Schlaf mitten in der Nacht, damit ich nicht weiterschlafe, sondern an den Morgestraich gehen konnte. Und heute Nacht dasselbe. Er weckte mich um 05:45 Uhr, sprach auf mich ein und überzeugte mich, dass mit der Besuch im Fitnessstudio guttun würde. Verkehrte Welt!

Und es tat mir gut! Ich war heute das erste Mal, seit ich aus Thailand zurück bin, im Fitness Heuwaage. Ich habe mit reduzierter Belastung begonnen zu trainieren. Nach 1,5 Std. Gym an Geräten, und je 30 Min. Sauna und Schwimmen (400m) ging es nach Hause zum wohlverdienten Frühstück. Im Laufe des Tages spürte ich leichte Muskelspannungen, aber kein Muskelkater. Ich habe optimal trainiert.

Do, 13. März: Jetlag und Makula-Spritze

Ich bin auf gutem Weg, den Jetlag aus der Zeitzonenverschiebung Thailand überwunden zu haben. Ich schlief die Nacht auf den heutigen Donnerstag recht gut und erwachte einzig recht früh um 5 Uhr.

Makula-Spritze in der Vista-Klinik stand heute an. Leider hat sich meine Hoffnung auf Heilung nicht erfüllt, denn es hat sich wieder Feuchtigkeit unter der Netzhaut in beiden Augen gebildet. Anstatt den Spritzen-Intervall verlängern zu können, geht es wieder zurück auf „Alle 4 Wochen“. Ich bin ein wenig niedergeschlagen, aber dennoch froh, dass ich von dieser Verschlechterung nichts spüre.

Mi, 12. März: Verregneter Fasnachts-Mittwoch

Es regnete fast den ganzen Tag. Gegen Abend tat es etwas auf, aber ich hatte keine Lust mehr, in die Stadt zu gehen. Ich arbeitete den ganzen Tag an den Fotos, die ich in den ersten beide Tagen geschossen hatte. Die Fotos der alten Kamera und der Smartphones waren recht brauchbar. Die Bilder der neuen Canon R7 waren allesamt falsch belichtet. Nur wenige kann ich retten.

Di, 11. März: Basler Fasnacht – Dienstag Kinder-Fasnacht

Voller Tatendrang bin ich aufgewacht. Nichts blieb übrig von meiner gestrigen Ueberbelastung. Nachdem Frühstück reaktivierte ich meine alte Canon 60D Spiegelreflex-Kamera und testete sie aus. Die Ergebnisse waren vielversprechend. Ich entschloss mich, sie an der heutigen Kinderfasnacht einzusetzen. Ich wollte Einzelmasken und Kleinstgruppen in den engen Gassen fotografieren. Spezielle Schnappschüsse „Fasnachtsleben„.

Meine defekte Canon-R7-Kamera brachte ich als Garantiefall zu Digitec. 2-3 Wochen wird es dauern, bis ich sie repariert zurückerhalten werde. Auch ein Austausch ist denkbar. Ich bin gespannt. Anschliessend ging es auf die Gasse. Die Sonne schien etwas durch die Wolken. Optimales Fotowetter. Manch schönes Sujet kam mir vor die Linse. Unzählige Kinder machten die Stadt unsicher. Guggemusiken, Schyssdrägg-Ziigli, Charivari-Pfyffer- und Trommelgruppen marschierten durch die Basler-Altstadt. Nach 1,5 Stunden wurde ich müde. Dunkle Wolken zogen auf. Ich machte mich auf den Heimweg. Zu Hause schaute ich mir die Ausbeute meines Foto-Pirsches an. Ich war entzückt. Die meisten der 250 Fotos waren prima und gelungen. Mein Entscheid, die alte Kamera zu reaktivieren, war richtig. Nun werde ich das Raw-Material optimieren und aufbereiten.

Mo, 10. März: Basler Fasnacht – Montags-Umzug

Zwischen dem Morgestraich und dem Nachmittag ging ich im Migros und Lidl einkaufen. Ich hatte keine Lebensmittel zu Hause und wollte auch frühstücken. Da die Waschmaschine frei war, machte ich dazwischen noch zwei Waschgänge. Dies war etwas viel für meinen Körper. Ich ging zwar noch in die Stadt, aber lustlos, obwohl die Sonne die Fasnacht beleuchtete. Ich war müde und legte mich zu einem kurzen Nickerchen hin. All dies ist verständlich, denn ich legte 13’000 Schritte zurück

Die erste echte Nacht zu Hause vom Montag auf den Dienstag war schwierig. Ich hatte Mühe, einschlafen zu können. Mein Hirn drehte und fuhr nicht herunter. Dieses Gefühl machte mir Angst. Ich wollte nicht durchdrehen! Ich zählte mehrmals von 1 aufwärts und zählte nicht vorhandene Schäfchen. Es dauerte lange, bis ich endlich den Schlaf fand. Mehrmals erwachte ich, konnte aber immer wieder einschlafen, bis ich mich um 5 Uhr entschloss aufzustehen. Ich fühlte mich aber gut erholt und voller Tatendrang.

Mo, 10. März: Basler Fasnacht – Morgestraich

Mein „innerer Schweinehund“ überraschte mich total. Bisher schützte er mich, allzu früh aufstehen zu müssen. Ich hatte immer eine Ausrede. Diesmal weckte er mich um 2 Uhr früh, sodass ich gemütlich aufstehen und um 3 Uhr mit dem Bus an den Morgestraich fahren konnte. Ich war topfit und genoss die 4 belegten Brötchen, die mir Rosmarie als Willkommens-Gruss bereitstellte.

Es war angenehm warm oder für einen Ex-Thailänder angenehm kühl, um die 5 Grad Celsius. Ich war angezogen wie zu einer Nordpol-Expedition. Mein Problem jedoch war meine Kamera. Sie war defekt, die Belichtungsautomatik funktionierte falsch. Vorallem bei hellem Licht. Dies war am Morgen früh nicht der Fall, deshalb nahm ich sie mit und versuchte das Beste aus ihr herauszuholen. Sicherheitshalber nutzte ich auch mein Handy.

Mit dem 34er-Bus fuhr ich zum Spalebärg. Ich war nicht der einzige. Der Bus war recht voll. Wie gewohnt wollte ich am Bermuda-Dreieck beim ehemaligen Hotel Basel den Morgestraich erleben und fotografieren. Von allen Seiten strömten die Fasnächtler in die Stadt. Punkt 4 Uhr erlöschte die Strassenbeleuchtung. Es war stockdunkel, denn auch die Geschäfte hatten ihre Schaufenster nicht beleuchtet. Mit „Morgestraich VorwärtsMarch“ intonierten die Tambour-Majore ihre Cliquen mit ihren Trommlern und Pfyffern. Es war unheimlich. Einzig die grossen Laternen und Kopf-Ladärnen auf den Larven beleuchteten die Stadt. Von überall hörte man die Pfyffer und Trommler. Für dieses Gefühl bin auch ich mitten in der Nacht aufgestanden.

Nach gut einer Stunde hatte ich genug. Ich war müde. Ich spürte das Schlaf-Manko und fuhr mit der BLT-Strassenbahn von der Heuwaage nach Hause ins wohlige Bett! Ich war glücklich. Dieser Morgestraich war Spitze!

Sa, 9. März: Ankunft in Binningen

Es war ein kleines Wunder, denn die 777 der Swiss landete nach 12 Stunden Flug um 19:20 Uhr in Zürich Flughafen. Das Gepäck war nach kurzer Wartezeit auf dem Gepackband, der Zoll wollte nichts von mir wissen, sodass ich den Direkt-Zug vom Flughafen nach Basel um 20 Uhr erreichte.

Die Ankunft in Basel endete mit einem grossen Schreckmoment. Ich vergass nämlich meinen Cabin-Trolley mit meinen beiden Notebooks im Zug und realisierte dies erst, als ich mit der Rolltreppe auf die Passerelle hoch fuhr. Der Schock war gross, mein Puls auf rund 200 als ich auf der anderen Rolltreppe mitsamt dem schweren 30 kg Koffer zurück auf den Bahnsteig sprang und glücklicherweise den richtigen Wagen mit dem vermissten Trolley erwischte. Wenig später fuhr der Zug wieder zurück nach Zürich! Wow, dies war knapp!

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Wie ich die Winterzeit überlistete!

Europa wechselt zweimal im Jahr von der Sommer- in die Winterzeit und umgekehrt. Ein Aergernis, aber auch ein Stress für den Körper. Ich berichte hier, wie ich diese Umstellung umging

Ich verbringe den grössten Teil des europäischen Winters in Thailand, nämlich von Ende September bis Mitte März, d.h. in Thailand muss ich mich an die dortige Zeitverschiebung von 6 Stunden anpassen.

Als ich dieses Mal am 10. März von Thailand zurückkam, überlistete ich die Zeitverschiebung. Ich wechselte einzig die Uhren auf die aktuell in Europa herrschende Winterzeit, aber nicht meine Schlafgewohnheit. Diese passte ich direkt an die kommende Sommerzeit an, d.h. ich stand bereit um 5 Uhr Winterzeit auf. Draussen war es dunkle Nacht.

Am heutigen März-Wochenende 29./20. März wechselt Europa von der Winter- in die Sommerzeit. Ich muss nur meine Uhren anpassen, aber nicht die Schlafgewohnheit.

Im Prinzip kann jedermann diesen Trick anwenden. Er passt einzig die Uhren an die Winter-/Sommerzeit-Umstellung, aber nicht die Schlafgewohnheit. Der Körper wird es verdanken.

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Zurück aus Thailand. Worauf freue ich mich in der Schweiz?

Thailand und Schweiz sind zwei unterschiedliche Welten. Alles ist anders: Die Mentalität der Leute, das unterschiedliche Essen, die Akzeptanz der Vorschriften und Verkehrsregeln, das Klima und die Sprache. Vieles ist gewöhnungsbedürftig, manches nur eine schöne Abwechslung. Ich mag beide Lebensräume.

Ich kam zurück aus Thailand am späten Abend vom Sonntag, 9. März …. eben rechtzeitig zum Morgestraich, dem Beginn der Basler Fasnacht 2025. Die Fasnacht ist eine der wenigen Anlässe, an denen die Basler etwas Emotionen zeigen. Ich freute mich aufs Fotografieren, auch wenn ich dazu meine alte Canon-Spiegelreflex-Kamera reaktivieren musste.

Als Erstes brachte ich meine Kamera Canon R7 zur Reparatur. Deren Belichtungssystem ist mir Anfang 2025 ausgefallen. Ein kleines Desaster, denn ich musste anschliessend deren Automatik überlisten und fotografierte im Raw-Format.

Neben der Kleidung wegen der tieferen Winter/Frühlings-Temperaturen ist das Essen für mich eine der grössten Unterschiede. Ich war eben wieder einkaufen, um für die nächsten Tage und Wochen gerüstet zu sein. Neben Yoghurt, Früchten, Chilli-Saucen, Senf und Mayonnaise, benötigte ich u.a. Eier, Fleisch etc

Europäisches Essen

In Thailand esse ich prinzipiell asiatische Speisen, aber nichts Europäisches. Dies kann ich wieder in Europa geniessen und darauf freue ich mich. Ich freue mich ganz speziell auf Pommes frites, Cordon bleu, Bratwürste und Klöpfer, Lachs mit Meerettich, Pizza, Spaghetti Bolognese, Spargeln, selbstgebackenes Dunkel-Brot, Raclette und Gschwelti mit Käse und schlussendlich nicht zu vergessen Kutteln

… und dazu ein feiner Weiss- und Rotwein. Diese schmecken mir in Thailand weniger. Es muss das Klima sein und auch die asiatische Küche. Mir passt dazu eher ein kühles Chang-Bier

Fitness

Meine Fitness hat im vergangenen Thailand-Aufenthalt nicht so stark gelitten wie im Jahr davor, weil ich in Hua Hin fast täglich am Morgen früh zum Schwimmen ging. Aber trotzdem ist meine Muskelmasse zurückgegangen. Ich muss in meinem MParc Fintness Center an der Heuwaage einiges aufholen. Ich freue mich aufs 90 minütige Muskel-Training, das Dampfbad mit Sauna und die 600 m Schwimmen im 25m Bassin.

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21. Sept. 2024: mein letzter diesjähriger Newsletter aus Basel

Liebe Freunde in nah und fern

Nun ist es wieder soweit: Ich werde am kommenden Sonntag, 22. Sept. in meine zweite Heimat Thailand fliegen. Rund 51/2 Monate werde ich in der Wärme verbringen, jedoch pünktlich zur Basler Fasnacht am 9. März 2025 wieder zurückkehren.

Ich hatte eine gute Sommer-Zeit in der Schweiz und Europa. Ich habs gemütlich und ruhig genommen. Einzig für 10 Tage in der Wachau und in Wien habe ich meine Ruhe unterbrochen. Wien war einfach Spitze. Ich habe wiederum viel entdeckt und genossen. Wien steht auch nächstes Jahr auf meinem Reiseplan.

Mein Thailand Tagebuch

Bereits zum 15. Mal werde ich den kommenden europäischen Winter in Hua Hin verbringen. Mein Haus wartet bereits auf mich. Ich freue mich riesig auf meine Freunde, auf das feine Essen, auf das sorglose Leben, auf die Schönheiten und auf das Unerwartete.

Wie jedes Jahr, werde ich über meine Erlebnisse, über Internals und auch über Lebensweisheiten in meinem Thailand-Tagebuch berichten. Also anklicken: „Thailand Tagebuch

Weltpolitik

Meine Feindbild Putin, der grösste Lügner aller Zeiten Donald Trump, der rechtspopulistische Politiker Benjamin Netanjahu sind Typen, auf die ich verzichten könnte. Wenn man diesem Trio nicht das Handwerk legt, dann werden sie das grösste Unheil seit Hitlers-Zeiten anrichten. Es erstaunt mich wenig und erhöht die Gefahr massiv, dass die Deutsche AfD, die Schweizer SVP, die österreichische FPÖ und die Ungaren diesen 3 Irren huldigen!

Schockiert und wütend bin ich ab dem grausamen Desaster im Gaza-Streifen. Da haben die Israelis die Gebäude und Besitztümer von rund 2.5 Mio Palästinenser dem Erdboden gleichgemacht. Ihr Ziel ist klar. Seit der Gründung Israels, das palästinensische Volk auszurotten. Als Vergleich: Slowenien hat etwa 2.1 Mio Einwohner und die vollends zerstörten Städte entsprechen etwa der Grösse meiner Heimatstadt Basel samt Umgebung. Und als Maximum an Verachtung von Menschenwürde meint der Finanz-Minister der Netanjahu-Regierung, dass das Aushungern der Palästinenser moralisch gerechtfertigt sein kann. Damit disqualifiziert sich die rechtspopulistische Regierung Israels. Die gehören alle vor ein Gericht!

Gesundheit

Ich gehe 2x die Woche ins Fitnessstudio. Ich stärke dabei meine Körper-Muskeln um den Rücken, Beine und Arme und trainiere meinen Gleichgewichtssinn. Bereits früh am Morgen fahre ich mit dem Tram in die Stadt ins MParc-Fitness-Center. Etwa 1,5 Std mache ich den Parcours durch die Geräte, dann folgen 1/2 Std. Sauna und 300m Schwimmen im grossen Schwimmbad. Wieder zu Hause geniesse ich das wohlverdiente Frühstück und erhole mich auf der Terrasse in einem Erholungs- und Schönheitsschlaf. Mein Körper bedankt sich dafür. Nicht nur mit Muskelkater, sondern auch durch Gesundheit und Stärke. Ich fühle, dass ich mich dank der Fitness stolz und in aufrechter Haltung bewege. Ich fühle mich stark und guter Stimmung.

Meine Makula-Augenerkrankung könnte an einem Scheideweg stehen. Seit 3 Monaten ist bei beiden Augen die Netzhaut trocken. Also gesund! Ich kann nun den monatlichen Spritzenintervall langsam ausdehnen und hoffen, dass die Netzhaut trocken bleibt. In Thailand werde ich damit starten.

Fotografie

Ich verbrachte viel Zeit vor dem Computer beim Aufbereiten und Optimieren von Fotos. Fotos, die ich zum Beispiel in Wien geschossen hatte, oder auch auf Streifzügen in Basel und Umgebung. Mich befriedigt diese Arbeit sehr, denn ich erlebe durch das notwendige Recherchieren im Internet die ganze Reise und die Erlebnisse ein zweites Mal.

In der Zwischenzeit habe ich meinen Bericht „Basler Max entdeckt Wien 2024“ beendet und im Internet veröffentlicht. Empfehlen kann ich auch die Foto-Seite mit den „Selfies vom Max seit seiner Geburt„. Darin könnt ihr meinen körperlichen Werdegang von der Geburt bis heute erleben.

Klick aufs Bild von der „Vienna Pride“, um zum Wien-Bericht zu gelangen

Freundschaften

Es ist nicht einfach, diese zu pflegen. Ich habe wenig Zeit, bin oft weit weg und bin mir bewusst, dass die Freunde nicht auf jemanden warten, der die Hälfte der Zeit weg ist. Bitte entschuldigt mich. Trotzdem kann ich auf paar wenige zählen, die sich immer wieder freuen, wenn ich mich zurückmelde.

Ein ganz besonderer Dank geht an eine Nachbarin im Schafmattweg, die während meiner monatelangen Abwesenheit unermüdlich meinen Briefkasten lehrt und immer wieder einen Blick in meine Wohnung wirft, ob alles in Ordnung ist. Danke 1000-mal. Du bist unbezahlbar.

Meine Alters-Betreuung

Glücklicherweise bin ich trotz meiner bald 82 Jahre psychisch und physisch gesund. Ich muss mir aber Gedanken machen, wie ich die Zeit verbringe, wenn mir etwas zustösst oder ich gebrechlich werden sollte. Auf meine Familie kann ich nicht gross zählen. Meine ältere Tochter hat sich von ihrem Vater abgewendet und den Zugang zu meinen Enkeln unterbunden, und Daniela lebt zu weit weg.

Ich werde mir baldmöglichst klar werden müssen, wie und wo ich meine letzten Jahre verbringen werde. Viele Möglichkeiten gibt es nicht. Mit Hilfe der Spitex in Binningen? oder in Thailand?

Ausblick

Bald ist Weihnachten. Auch in Thailand, dort aber eher mit farbenfrohen Plastik-Tannenbäumen. Interessant ist, dass kein Thailänder weiss, was hinter der Gschänggli-Tradition Weihnachten steckt. Hier in Europa werden in wenigen Tagen Lidl und Aldi Weihnachtsgebäck anbieten …..

Ich wünsche Euch alles Gute und einen schönen Herbst. Bleibt gesund und geniesst die Zeit

Ganz liebe Grüsse Euer Basler Max

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1. – 23. Sept. 2024: Täglicher Live-Ticker vom Basler Max

+++ Abflug nach Thailand +++ Kündigung Notruf-Knopf Rotes Kreuz +++ Makula-Trendwende +++ Endspurt +++ Temperatursturz +++ Ende Sommer +++ Tech-Treffen +++ In 2 Wochen Thailand +++ Abstimmung in CH +++ Hitler wie Höcke +++ Bericht Wien 2024 +++

Live Ticker Newsletter

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken

Fr, 20. Sept: Die letzten Tage in der Schweiz

Noch 2x schlafen. Heute hatte ich meine letzte grosse Wäsche. Der Kühlschrank ist fast leer. Habe noch genügend Eier und Früchte für 2 Frühstücke am Samstag/Sonntag. Gestern habe ich einen Döner-Kebab gegessen.

Morgen werde ich auf meinem Thai-Telephone Internet aktivieren und das letzte Newsletter aus Basel verschicken.

Am Sonntag, 22. Sept. werde ich um 12:37 mit der Eisenbahn von Basel zum Flughafen Zürich fahren, um 14:04 Uhr auf dem Flughafen ankommen. Um 17:55 Uh ist Abflug mit der Swiss. Die Wartezeit werde ich in der Lounge verbringen und das Buffet geniessen.

Mi, 18. Sept: Kündigung Notruf vom Roten Kreuz

Seit ein paar Jahren trage ich einen Notruf-Knopf vom Roten Kreuz an meinem Handgelenk. Mit ihm kann ich mich melden, wenn mir im Haushalt etwas passiert. Wie gewohnt habe ich dem Roten Kreuz BL mitgeteilt, dass ich wiederum für 5 Monate nach Thailand verreisen und damit den Notruf für diese Zeit nicht brauche. Sie möchten für diese Zeit wie vertraglich vereinbart, nur eine Minimal-Gebühr belasten.

Nach 10 Tagen kam die Antwort vom Roten Kreuz, dass diese Regelung ab 2025 nicht mehr angewendet werden kann. Ich müsse auch in meiner Abwesenheit die Fr. 65.–/Monat bezahlen. Daraufhin habe ich den Vertrag unverzüglich gekündigt. Ich bezahle nicht für etwas, das ich nicht brauche resp. mir keine Hilfe bietet. Ich werde mich nach einer Alternative umsehen. Es muss ja nicht das Rote Kreuz sein.

Di, 17. Sept: Makula-Spritze -> Trendwende

Seit 3 Monaten sind beide an Makula erkrankten Augen resp. deren Netzhaut trocken. Ein gutes Zeichen für vollständige Heilung. In Thailand werde ich nun den Spritzen-Intervall von 4 auf 5 Wochen und bei Erfolg weiter auf 6 Wochen ausdehnen können. Die Ärzte sind sehr zufrieden, umso mehr meine Sehschärfe von 80% aussergewöhnlich gut ist.

Deutschland taucht

Die Auto-, Chemie und Stahl-Industrien taumeln, die DB fährt nach Gefühl, die Brücken stürzen zusammen, Glasfaser fürs Internet ist ein Fremdwort, die Bundeswehr…… Deutschland hatte Glück, dass die Merkel nur 16 Jahre im Amt war.

Die Ampel hat auch nichts gebracht. Wen wundert dies, wenn zwei der Ampel-Parteien von Schulabgängern ohne Abschluss und ohne Berufserfahrung geführt werden.

15. Sept.: Endspurt – noch 1 Woche bis zum Abflug nach Thailand

Meine Putzfrau war bereits aktiv und nun beginne ich langsam mit dem Vorbereiten. Habe soeben die Koffer im Keller geholt. Die beiden Immigration-Formulare 7 und 8 ausgefüllt. Diese brauche ich zwar erst im Dezember zur Verlängerung des Visum, aber es ist besser, diese zuh Hand zu haben. Nun fülle ich noch die Abstimmungs-Unterlagen für das kommende Wochenende aus.

Sukzessive wird sich die Ablage im Wohnzimmer mit all dem Zeugs, was man braucht (und auch nicht braucht) füllen. Ich freue mich, weil das Wetter und vorallem die Aussentemperatur mir nicht mehr ganz passt.

Mit Entsetzen verfolge ich die Unwetter über Oesterreich. Dort in Niederösterreich wo ich einst gewohnt hatte und meine ehemalige Familie wohnt. Ob der Wasserschutz hält?

10. Sept: Temperatursturz – Es wurde kalt und wird kälter

Der Sommer scheint vorbei zu sein. Gestern regnete es den ganzen Tag und die Temperatur brach zusammen. Es ist kühl. Ich brauchte heute früh einen Pullover. Am 11. und 12. September wurde es noch kühler. Nachts unter 10oC

9. Sept.: Tech-Treffen der ehemaligen in Winterthur – mit Schreck auf Heimfahrt

Jährlich am 9. 9. treffen wir uns in Winterthur zum Klassentreffen der Ehemaligen aus der Chemieklasse mit Abschlussjahr 1970. Bei einem gemütlichen Mittagessen im Rest. National hatten wir Zeit, uns zu aktualisieren und Geschichten auszutauschen. Es war gemütlich.

Auf der Heimfahrt hatte ich einen grossen Schreck-Moment. Der TGV von Zürich nach Basel und Paris war ziemlich gut besetzt. Ich fand einen Platz in einer 4er-Sitz-Gruppe. Ein Platz blieb übrig, der dann von einem dunkelhäutigen Araber belegt wurde. Nach kurzer Zeit verliess er den Platz, liess aber sein Kleingepäck (Rucksack) zurück. Als er nach einer Viertel-Stunde noch nicht zurückkam, wurde es für mich ungemütlich. Ich hatte Angst. Ich stand dann auf und wechselte den Wagen.

8. Sept.: In 2 Wochen Abflug nach Thailand

Die Zeit rennt. Bereits in 2 Wochen werde ich mit der Schweizer Eisenbahn nach Zürich fahren und gegen Abend nach Thailand abfliegen. Wie froh bin ich doch, mich nicht dem grossen Risiko der Deutschen Bundesbahn auszusetzen und nicht an den Flughafen zu gelangen!

Abstimmung BVG – schwerer Entscheid für mich zwischen SVP und den Roten

Am 22. Sept. hat das Schweizer Volk über das „Berufliche Vorsorge Gesetz“ abzustimmen. Es geht um unsere Rente. Es soll alles besser werden, meinen die einen, die anderen (Roten) behaupten aber, dass vieles viel schlechter wird. Ein schwieriges Thema. Schwer zu verstehen. Ich habe dabei die grösste Mühe, denn der vorliegende Gesetzes-Vorschlag hat für den Bürger Vor- und auch Nachteile. Beide heben sich in etwa auf. Die roten Parteien lehnen das Gesetz ab, die aus der Mitte und rechts stimmen ihm zu. Ich habe noch nie einem Vorschlag/Meinung der linken Parteien und Gewerkschaften zugestimmt, aber die geschliffenen Antworten der SVP lassen bei mir die Alarm-Glocken schrillen. Irgendetwas ist faul in deren Voten.

Was soll ich machen? Entweder gehe ich nicht abstimmen, da ich beide Seiten akzeptieren kann. Die Roten sind aber auch nicht meine Favoriten. Sie stehen diametral gegen meine politische Haltung. Ihnen schwebt das Schlaraffenland vor, dies kostet aber viel Geld. Ich stehe eher für Eigenverantwortung! Ich traue aber auch nicht der populistischen SVP . Zu oft haben sie das Volk belogen. Was soll ich tun?

So, 1. Sept: Achtung die Nazis und Kommunisten kommen

Nach diesem Wahl-Wochenende in Deutschland schwant mir schlimmes. Auch in der Weimarer Republik kamen die Nazis nicht über die Nacht an die Macht. Sukzessive holten sie sich mehr Stimmen und Einfluss. Dann schlugen sie zu und das Volk marschierte mit!

Das Volk bleibt dasselbe, die Politiker ändern. Ich kann nicht verstehen, wie derart viele Leute eine Partei wählen, die vor wenigen Monaten von der Linken-Kommunistin/Stalinistin Sahra Wagenknecht gegründet wurde und weder einen Leistungsausweis noch ein Wahl-Programm vorweisen kann. Ich glaube, dieselben Leute würden auch den Hitler nochmals wählen, wenn er sich anders nennen würde, z.B. Höcke.

Ich vermute, das deutsche Volk braucht einen Führer. Eine Führerpersönlichkeit, die ihm vom Munde spricht und ein populistisches Schlaraffenland anbietet. Beides haben Sahra Wagenknecht und Bjön Höcke gemacht, während Olaf Scholz als“ lahme Ente“ nichts davon anbieten konnte. Ihm und seinen nichtssagenden Erklärungen glaubt kein Mensch mehr. Er wurde zur traurigen Lachnummer.

So, 1. Sept: Es ist geschafft, der „Bericht Wien 2024“ ist im Netz

Nach 2 1/2 Monaten intensiver Arbeit steht der Bericht über meinen diesjährigen Wien-Aufenthalt im Netz. Es galt unzählige Bilder auszuwählen, sie aufzubereiten und zu beschreiben. Es galt die wichtigsten Erinnerungen und Beschreibungen zu formulieren, und schlussendlich legte ich viel Wert auf einen gelungenen Design des Berichtes. Durch anklicken des Bildes „Hundertwasser-Müllverbrennung-Anlage“ gelangst zum illustrierten Bericht: „3. – 11. Juni 2024: Basler Max in Wien“

Klick aufs Bild, um auf die Seite „Wien 2024“ zu gelangen

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