Schlagwort: Datensicherung

1. – 15. Mai: Täglicher Live-Ticker vom Basler Max

+++ MRI vom Hals/Kopf +++ Aerger mit K+ +++ Notfall +++ Wien +++ Staub-Allergie +++ Tr*ump +++ Neuer Fernseher +++ Digitale Post +++ Datensicherung +++

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Di, 12. Mai: MRI im Zentrum für Bilddiagnostik

Nach den Schwindelanfällen am vergangenen Samstag war ich heute im spezialisierten Zentrum für Bilddiagnostik zu einem MRI meines Hals und Kopf aufgeboten. Ich wusste, was auf mich zukam. Bereits vor 5 Jahren war ich in solch einem Rohr. Dieses MRI war jedoch bereits moderner. Es bot mehr Platz und gab keinen Grund für Platzangst. 20 Minuten dauerte der Vorgang.

Di, 12. Mai: „Scheiss-„Mails von meiner älteren Tochter K+

Ich habe heute wiederum zwei solcher typischen „Scheiss-„Mails von meiner älteren Tochter erhalten. Darauf würde ich gerne verzichten! Gegen ihre … Energie habe ich keine Chance. Schon beim Öffnen des Mail stank es zum Himmel. Sie begründet ihren Diebstahl vor3 Jahren und verlangte von mir, dass ich alles über sie und ihre Kinder in meiner Homepage lösche!

Ich frage mich, was in einem Menschen vorgeht, der eine solche Wut in sich aufbaut. Dies ist doch eine Krankheit? oder? Ich hätte nie gedacht, dass mich meine Kinder derart ärgern werden.

Ich habe auf ihre Mails nicht geantwortet. Ich mag keine Diskussionen.Ich will meine Ruhe und Frieden. Ich mag keinen Streit. Er bringt mich um. Ich werde alles löschen, aber den Vorwurf des Diebstahls von Fr. 1’000.– aufrecht erhalten. Ich hoffe, dass meine 3 Enkel mich eines Tages finden und treffen werden, sobald sie sich frei gestrampelt haben. Meine Türe ist für sie immer offen.

Nachtrag vom 14. Mai: Ich habe meine ganze Homepage nach Texten und Fotos, auf denen K+ erkennbar ist, durchsucht und sie gelöscht resp. ihren Namen durch K+ ersetzt. Ich kann aber nicht garantieren, dass ich alles erwischt habe.

Sa, 9. Mai: Kurzfristiger Besuch im Notfall des Uni-Spitals

Nach 2 Nächten, in denen ich mehrmals mit kürzeren aber auch beängstigenden Schwindelanfällen belästigt wurde, entschloss ich mich am heutigen frühen Morgen, mich in die Notfall-Abteilung des Universitäts-Spitals Basel zu begeben. Nach mehreren neurologischen Untersuchungen wurde ich um die Mittagszeit wieder nach Hause entlassen. Am kommenden Montag werde ich telefonisch zu einem MRI aufgeboten werden.

In einem eigenständigen Bericht habe ich in meinem Tagebuch darüber geschrieben.

Fr, 8. Mai: Wien, ich komme

In 1 Monat, am Freitag, 5. Juni werde ich in Wien für einen 10 Tages-Besuch landen. Heute habe ich meine ersten Termine fixiert und gebucht:

  • Fr, 5. Juni/Abends: Welcome-Dinner im Rest. Stasta mit Peter und Lisa, sowie Bob
  • Sa, 6. Juni/Nachmittags: Spanische Hofreitschule: Architektur-Führung
  • So, 7. Juni: Fahrt in die Wachau und Besuch meiner alten Familie
  • Mo, 8. Juni/Abends: Besuch Volksoper mit Zauberflöte
  • Sa, 13. Juni/Nachmittags: Vienna Pride Umzug
  • Mo, 15. Juni: Rückflug nach Basel

Do, 7. Mai: Deutschland in AfD-Euphorie

Die neuesten Umfragen zeigen es, in Sachsen-Anhalt steht die AfD kurz vor der absoluten Mehrheit. Die demokratischen Parteien brechen ein! Im September sind dort Wahlen. Lernt Deutschland denn nie aus seiner traurigen Vergangenheit?

Die heutige Zeit erinnert stark an die 20er/30er-Jahre. Eine serbelnde Wirtschaft, unfähige Regierungen, sowie Göbbels-Kopie Wei*del.

Mi, 6. Mai: Staub-Allergie

Ich habe es bereits seit einigen Wochen vermutet: Ich leide unter Staub-Allergie. Ich muss im Schlafzimmer oft und intensiv Husten. Auch mitten in der Nacht. Nun habe ich die Vorhänge und mein hängendes Himmelbett-Tuch gewaschen. Seither sind meine Hustenanfälle wie weggeblasen.

Ist Tr*ump ein Idiot? Verbrecher? oder krank?

Ein alter Trottel!

Sa, 2. Mai: Neuer Fernseher – problemlose Einrichtung

Mein alter 32″-Schlafzimmer-Fernseher von SONY war erst 9 Jahre alt, aber erverlor laufend seine Sender-Einstellungen. Ich musste ihn ersetzen. Ich informierte mich nur über Internet und bestellte bei Digitec einen 40″ (=100cm) Toshiba 40QV3F63DA zu Fr. 243.–. Ein faches Gerät ohne viel Pi-Pa-Po mit gutem Bild sollte es sein. Ich nutze ihn nur, um vor dem Einschlafen und spätabends Sport- oder Diskussionssendungen anzuschauen. Er war quasi „Mein Gute-Nacht-Geschichte“, denn meistens schlafe ich dabei ein.

Ich hatte grosses Bammel vor dem Einrichten, denn beim alten Fernseher musste ich die richtigen Kanäle/Frequenzen vorwählen. In der Betriebsanleitung stand jedoch beruhigend, dass ich nur das Gerät einschalten und die Fragen beantworten müsse. Und in der Tat, alles lief automatisch ab, nachdem ich „Kabel“ als Anbieter eingegeben hatte. Während ich das Password für den WLAN-Anschluss eingab, lud er im Hintergrund die Sender hinunter … und flugs erfreute mich der Bildschirm mit brillanten Farben. Und später am Abend machte er vollautomatisch ein Update der Fernseher-Software. Es scheint, die Firmen haben viel gelernt.

Apropos Gerät ohne viel Schnickschnack! Der Fernseher hatte alles, was man sich heute wünschen kann, sogar Spracherkennung und -Führung, sowie WLAN-Funktionalität. Aber dies alles brauche ich nicht. Ich will nur Fernsehen!

Sa, 2. Mai: Neuer Foto-Beitrag „Galerie der Basler Brunnen“

Habe mit der „Galerie der Basler Brunnen“ einen neuen Foto-Beitrag veröffentlicht. Es handelt sich dabei um den Anfang einer Serie der über 200 öffentlichen Brunnen in Basel.

Fr, 1. Mai: Bekomme in Bälde meine Post digital

Aus den dummen Erfahrungen mit meiner Post während meines letzten Thailand-Aufenthaltes 2025/26 habe ich einen Vertrag zum Einscannen meiner Briefpost abgeschlossen. Bald erhalte ich alle meine Post in digitaler Form und kann sie überall weltweit lesen. Dieser Scanning-Service bietet die Fa. PEAX in der Schweiz und kostet um die Fr. 20.–/Monat.

Ich habe auch das Angebot der Schweizer Post angeschaut. Dieses ist aber eher mangelhaft und funktioniert nur ab Smartphone und nicht über Notebooks. Zudem hat die Schweizer Post den grossen Mangel, dass Kontakte nur über’sTelefon mit den endlosen Warteschlangen geführt werden können. Die Schweizer Post bietet keine Mail-Adressen für den Support und Kontakte an. Dies ist im höchsten Masse Benutzer-Unfreundlich und ein grosses Aergernis. Wer will schon für eine kleine Anfrage oder Service-Unterbruch eine endlose Zeit in der Warteschlange hängen. Darüber könnte ich bittere Geschichten erzählen, letztmals Anfang März 2026. Deswegen „Hände weg von der Schweizer Post“!

Fr, 1. Mai: Tag der Daten-Sicherung

Monatlich am 1. Tag sichere ich alle meine Daten auf zwei externen Magnet-Platten. Dies war die Lehre aus dem Dropbox-Debakel vom vergangenen Herbst, als Dropbox alle meine auf ihrer Cloud archivierten Daten sperrten.

Heute war es wieder soweit. Etwa 1 Stunde Arbeit und nun die Beruhigung, recht viel für meine Datensicherheit getan zu haben. Ein gut investierter Aufwand.

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Tips und Tricks: Meine Datensicherung

Aus Erfahrung wird man klug“, sagt schon ein Sprichwort. Aus meinem Dropbox-Desaster vom vergangenen Herbst glaube ich, etwas gelernt zu haben. Ich werde nie mehr einem Cloud-Anbieter glauben und mich sicher fühlen, vorallem nicht einem Amerikanischen. Cloud-Computing ist jedoch schon etwas Praktisches, wenn man wie ich mehrere Notebooks nutzt und diese via Cloud-Synchronisation auf dieselben Daten zugreifen können.

Falls Du Dich nicht mehr daran erinnerst, was mir mit dem amerikanischen Cloud-Anbieter „Dropbox“ passiert ist, dann lies den nachfolgenden Bericht: „Hüte dich vor Dropbox! Deine Daten sind nicht sicher!

Wo liegt mein Nutzen in der Cloud-Speicherung

Für mich ist mein Notebook mein mobiles Büro. Dieses habe ich immer bei mir. Zu Hause in Binningen, wie auch in Thailand. . Auf ihm lade und bearbeite ich die laufende Korrespondenz, mache meine eBanking-Aufträge, bearbeite meinen Internet-Auftritt, meine Homepage und meine Fotos. Alle diese Daten sind für mich wichtig! Diese Daten sollen in einer Cloud gesichert und mit meinen anderen Backup-Notebooks synchronisiert werden. Alle meine Notebooks sollen mit denselben Daten arbeiten können!

Ich brauche im Ausland sprich Thailand einen BackUp-Notebook, da der Ausfall meines Haupts-Notebooks ohne Ersatz eine Katastrophe wäre! Deshalb führe ich immer einen 2. oder 3. Notebook bei mir, wobei der dritte Notebook mir als Fernseh-Server dient.

Risiko im Cloud-Computing: Was ist, wenn er den Link kappt?

Ich nutze nun „Google-Drive„. Ich sehe in diesem Cloud nicht nur den Helfer, sondern sehe auch die Gefahr, die von ihm ausgehen kann. Was ist, wenn er seine Links zu mir kappt und meine Daten nicht herausgibt? Als Schutz treffe ich 2 Massnahmen:

  1. Meine Daten bleiben physisch immer auf meinem PC gespeichert!
  2. Monatlich sichere ich alle meine Daten auf einem externen Speichermedium

Monatlich sichere ich meine Daten auf einem externen Speicher

Auf meinem PC habe ich eine logische Struktur unter dem Folder „Google Drive“ geschaffen, die eine einfache 1:1-Sicherung der Daten erlaubt. Als Speichermedium habe ich einen externen 5 TB Speicher der Marke „WD Elements portable“ gekauft. Dieser ist handlich und lässt sich leicht auf Reisen mitnehmen.

Für die monatliche Datensicherung nutze ich die Freeware „Free File Sync“, die sich hervorragend zum Synchronisieren und Sichern von Dateien und Ordnern eignet. Sie vergleicht Quelle und Ziel, erkennt Änderungen und aktualisiert Daten auf externen Festplatten, USB-Sticks oder im Netzwerk. Ich nutze dieses Werkzeug bereits seit ein paar Jahre.

Was kann „Google Drive“?

Ich habe auf meinem Notebook einen Bereich definiert, der in der Google-Cloud gesichert werden soll. Die in diesem Folder gespeicherten Daten werden nicht nur auf diesem PC, sondern auch im Cloud gespeichert. Für die Verarbeitung auf diesem PC ändert sich für mich nichts. Google synchronisiert zwischen meinen Original-Daten und den Cloud-Daten.

Ich kann jedoch von einem 2. oder 3. PC ebenfalls auf diese Daten via Cloud zugreifen und sie bearbeiten. Ich greife jedoch auf die Cloud-Daten und nicht auf die Original-Daten des 1. PCs. Dies ist praktisch und lebenswichtig, falls der 1. PC ausfallen sollte. Die Daten sind in diesem Falle OnLine via Internet weiterhin verfügbar und können heruntergeladen und extern gesichert werden.

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