Kategorie: Homepages

Hinweise zu meiner eigenen Homepage, aber auch anderer interessanter Homepages

Google Suche: Wie findest Du mich in Google?

Einen Betrag in Internet zu platzieren ist das eine, das andere ist, diesen Beitrag wieder zu finden. Täglich durchsuchen die Such-Algorithmen von Google in Sekundenbruchteilen Hunderte Milliarden von Webseiten und speichern die Key-Wörter in ihren Servern ab. Die Google Suche und Verarbeitung ist ein ungemein komplexes Verfahren.

  • Wie findest Du Beiträge von mir?
  • Antwort: mit der Google-Such-Maske „max lehmann xxx“, wobei xxx für weitere Suchworte steht!

So funktioniert die Google-Suche

Google macht dies alles automatisch. Jeder auf einem Internet-Server gespeicherte Beitrag wird von Google gefunden und mit seinen wichtigsten Key-Wörtern in der Google-Bibliothek erfasst. Das Ziel jedes Webmasters ist es, seinen Beitrag möglichst weit oben in den zu erwartenden Suchen von Google-Benutzern zu landen. Nur solche Beiträge werden gelesen.. Vor allem für kommerzielle Unternehmen hängt davon ihr finanzieller und wirtschaftlicher Erfolg ab. Eine Katastrophe, wenn Amazon nach einer Suche nach „Online Shops“ nicht gefunden würde!

Auch ich bin daran interessiert, dass meine Beiträge gefunden werden. Ich bin an kritischen Lesern interessiert. Dazu muss ich beim Verfassen eines Beitrages gewisse Regeln beachten und gewisse wichtige und aussagekräftige Key-Wörter in bestimmten Orten meines Beitrages einfügen. Je besser ich mich an diese Regeln halte, desto leichter bin ich auffindbar. Werkzeuge mit künstlicher Intelligenz helfen mir dabei.

Screenshot Google Suche nach "max lehmann"
Screenshot Google Suche nach „max lehmann“

Wie findet man mich? Such-Kriterien

Seit 20 Jahren verfasse ich Beiträge in Internet. Es sind dies mehr oder weniger gelungene Tagebücher, Foto-Galerien, meine Memoiren, Reiseberichte und sogar Internet-Tips. Bereits damals habe ich mir die heute noch gültige Internet-Adresse „http://www.maxlehmann.ch“ registrieren lassen. Seither findet man mich in Google, wenn man nach „max lehmann“ sucht. Es wäre aber reiner Zufall, wenn ich oben auf der Liste landen würde, denn Google findet weitere 42 Mio Einträge mit „max lehmann“ als Inhalt.

Aus diesem Grund musst Du Deine Suche verfeinern und weitere Such-Wörter anfügen. Suche nach „max lehmann thailand“: Dann besteht die grosse Chance, dass Dir Beiträge aus meinem Thailand-Tagebuch oder Erlebnis-Berichte aus Thailand angezeigt werden. Noch besser wären die Such-Ergebnisse mit einem weiteren Suchkriterium nach „max lehmann thailand chiangmai„! Dies aber nur, weil ich gewisse Regeln von Google eingehalten und so die Gewichtung für die Rangierung verbessert habe.

Das raffinierte an Google ist, dass es automatisch nach Synonymen sucht. Es sucht nicht nur exakt nach Deinem Suchwort, sondern auch nach ähnlichen Worten (=Synonymen). In der Suche nach „Burma“ sucht Google automatisch nicht nur nach „Burma“ sondern auch nach „Myanmar und Birma und Burmese“.

Also Merke Dir: Wenn Du nach einem Inhalt aus einer meiner Beiträge suchst, dann suche nach der Suchmaske „max lehmann xxx xxx“. (xxx steht für Such-Worte!)

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Zensur: Facebook unterdrückt Meinungs-Äusserung

Facebook

Facebook hat anfangs April 2021 einen Beitrag von mir“ wegen Missachtung der FB-Regeln“ gelöscht und mir weitere Konsequenzen angedroht. Dies war für mich ganz klar Zensur durch Facebook. Ich habe mich gegen diese Massnahme gewehrt, denn ich war mir keines Fehlers bewusst. Ich hatte keine Chancen gegen FB und erhielt nur die typischen, wenig aussagenden Antwort-Bausteine.

Die bei mir angewandte Zensur von Facebook hätte ein Verbot der meisten oder aller Presse-Organe wie „Der Spiegel“ oder die „Neue Zürcher Zeitung“ zur Folge. Armseliges Facebook!

Scheinbar ist es gefährlich, in Facebook etwas zu schreiben oder sogar eine Meinung zu äussern, denn die eingesetzten Such-Tools können etwas falsch verstehen und dann ist es bereits zu spät. Als Konsequenz meinerseits werde ich den Umgang in und mit FB meiden. Ich werde zwar erreichbar bleiben, aber keine Bilder, Texte veröffentlichen oder Likes verteilen.

Ich werde mich zukünftig auf meine eigene „Homepage vom Basler Max“ beschränken und dort meine mit Fotos illustrierten Erlebnisse und Berichte je nach Jahreszeit im „Sommer-Tagebuch“ resp. dem „Thailand-Tagebuch“ veröffentlichen.

Ursache des Ärgernis mit Facebook:

George Orwells Roman „1984“: Big Brother is watching you“

Wer kennt nicht diesen Roman und hat ihn gelesen. Nie hätte ich im Traum geglaubt, etwas ähnliches zu erleben. Aber es ist mir gestern passiert. Ich habe nämlich vor ein paar Tagen in Facebook auf den Beitrag der kroatischen Zeitschrift „Stimme Kroatiens“ meine Meinung geäussert. Und diese hat FB nicht gepasst.

Zeitungs-Beitrag „Stimme Kroatiens, Tonči Petrić 1. April 2021 22:21“

Das Robert Koch Institut hat aufgrund hoher Infektionszahlen die Gespanschaften Istrien und Bijelovar-Bilogora am Donnerstag zum Risikogebiet erklärt.

Die Zahl der COVID-19-Neuinfektionen in Kroatien steigt. Die landesweite Inzidenz liegt bei über 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Kroatien mit Wirkung vom 3. April 2021 vom Robert-Koch Institut als Risikogebiet eingestuft wurde. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kroatien wird derzeit nach Ansicht des Robert-Koch-Institutes gewarnt. 

Alle Personen die aus Kroatien nach Deutschland einreisen müssen innerhalb von 48 Stunden einen negativen Coronavirus-Test vorweisen und zehn Tage in Quarantäne verbringen. Die Selbstisolation kann mit einem weiteren negativen Corona-Test auf fünf Tage verkürzt werden. 

Meine Meinungs-Aeusserung auf diesen Artikel:

„Die Deutschen spinnen: In Deutschland ist die Infektionszahl 2-3x höher ….. und sie erklären Istrien/Kroatien zum Risikogebiet! Sie sollten froh sein um jeden Einreisenden, denn dieser würde den Durchschnitt in Deutschland senken!“.

Scheinbar hat Facebook noch nie etwas von Asterix und Obelix und ihrem Spruch „Die spinnen die Römer!“ gehört! Meine Fomulierung „Die Deutschen spinnen“ muss das „Bad-Word“ gewesen sein!

19. April 2021 Nachtrag und Richtigstellung betr. 50er-Inzidenz: Die Angabe der 50er-Inzidenz gilt für Istrien, aber nicht für Rest-Kroatien, denn dort ist die Zahl der Infizierten auf 200-300 angestiegen.

Hütet Euch vor der Facebook Zensur

Ich mache Euch auf das Risiko aufmerksam, in Facebook eine Meinung zu vertreten. Achtet bitte auf kritische Formulierungen und „Bad-Words“ (wie Bombe, böse und unseriöse Worte) oder noch schlimmer Kritik an Facebook. Facebook lässt alle Einträge elektronisch durch Such-Tools überprüfen und sperrt unverzüglich. Auch eine Nachfrage resp. Wiedererwägung bringt nichts und vor allem keine verständliche Begründung, denn Facebook wird sich hüten, einen Fehler zuzugeben! Ich musste diese Erfahrung bereits vor ein paar Jahren machen, als mir ohne Vorwarnung mein ganzes FB-Profil gesperrt wurde. Facebook ist in Sache Zensur sehr schnell bei der Sache.

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Max berichtet: Aus dem Leben meines Foto-Archivs

Mein Foto-Archiv ist die Basis für meine Foto-Berichte und -Galerien. Die Analog Fotografie war ein kostspieliges Hobby. Erst die Digital-Fotografie erlaubte die einfache Verarbeitung, Optimierung und Einbindung der Fotos in Berichte, Galerien und Alben

Diesen Beitrag habe ich verfasst, als ich meinen alten Reisebericht „Kambodscha 2009“ überarbeitete. Ich habe ihn von unzähligen kleinen Bildern befreit und neue optisch optimierte Bilder eingefügt. Der Bericht soll nun eher einem GEO-Magazin ähneln. Durch anklicken auf eines der nachstehenden Bilder gelangst Du zum neuen Reisebericht Kambodscha 2009

Seit 20 Jahren fotografiere ich „Digital“. In dieser Zeit ist die Menge meiner Fotos explodiert. Alle brauchbaren Fotos speicher ich in einem elektronischen Archiv auf Dropbox und zusätzlich auf einer grossen Speicherplatte ab. Manche Fotos veröffentliche ich in einem digitalen Reisebericht oder einem Tagebuch. Im Laufe der 20 Jahre hat sich mein Geschmack und auch meine Fertigkeit bei der Bearbeitung meiner Bilder verändert. Zur Zeit überarbeite ich die ältesten Berichte resp. deren Fotos, indem ich die vielen kleinen Bilder durch weniger, aber grössere ersetze. Dadurch werden die Berichte optisch viel besser und sehens-/lesenswerter.

Analog-Fotografie war ein teures Hobby

Zu Zeit der analogen Fotografie, also der Fotografie mit Negativ- und Dia-Filmen, kostete jeder Druck auf den Auslöser viel Geld. Fotografieren war ein teures Hobby. Die damaligen Analog-Filme hatten eine Kapazität von 20 oder 35 Bilder und mussten durch ein Entwicklungslabor entwickelt und auf Papier kopiert werden. Je Film entstanden Kosten für den Film, dessen Entwicklung und die Papierabzüge zwischen SFr. 20-30.

Ich erinnere mich noch bestens an die erste Tat nach Rückkehr aus den Ferien oder einer Städtereise: Unverzüglicher Versand der Filmrollen ans Entwicklungslabor.

Wie gross war die Spannung, bis das Kuvert des Labors mit den Photos nach etwa 1 Woche im Briefkasten landete. Freude, Aerger und Enttäuschung waren nahe beieinander. Es waren viele schöne Bilder darunter, aber auch grosse Enttäuschungen, wenn die wichtigsten Bilder unbrauchbar waren. Unter- und Überbelichtung, sowie Unschärfe gehörtem zu den negativen Seiten des Geschäfts. Welcher Fotograf erlebte nicht das Horrorszenario mit Mehrfachbelichtungen auf denselben Bild-Abzügen, weil der Film in der Kamera nicht transportierte. Heute sind solche Katastrophen schier ausgeschlossen, denn man kann unverzüglich nach dem „goldenen Schuss“ das Ergebnis auf dem Kamera-eigenen Monitor anschauen und reagieren.

Die besseren Fotos landeten schlussendlich in Form von 6×9 cm- oder 9×13 cm-Abzügen in einem gebundenen Foto-Album oder in einer Schachtel. Die Dias wurden gerahmt und warteten auf die berühmt-berüchtigten Dia-Abende.

Massen-Fotografie dank der Digitalen Fotografie

Früher nahm ich 4-5 Dia- oder Negativ-Filme à je 35 Bilder mit in die Ferien und kam mit rund 100-150 Fotos zurück. Heute ist die Ausbeute 10-100 mal höher, denn das Abdrücken kostet kein Geld. Auch die Qualität der Bilder ist enorm gestiegen, weil ich das Resultat unverzüglich auf dem Monitor betrachten und überprüfen kann. Ich kann aber auch mehrere Fotos vom selben Objekt oder sogar Reihen- und Serien-Fotos einer sich bewegenden Person wie einer Marktfrau oder bei Kindern machen.

Mit den mobilen Telefonen resp. Smartphones hat sich ein weiteres Medium in unser Foto-Leben eingeschlichen. Es ist immer dabei und Foto-bereit. Die ganze Welt fotografiert! Auch ich benutze es, denn deren Foto-Qualität ist erstaunlich hoch. Es hilft mir nicht nur bei Schnappschüssen, sondern auch als Notizblock, wenn ich einen Preis im Geschäft vergleichen will, oder als Kopierer, um ein Dokument einzuscannen und im persönlichen Foto-Archiv abzulegen.

Durch Anklicken dieses Bildes gelangst Du zu meinem optimierten „Kambodscha-Reisebericht“ aus dem Jahre 2009

Vom Foto-Apparat ins Foto-Archiv

Nach jeder Reise selektiere ich als erstes die unbrauchbaren und unscharfen Fehl-Schüsse aus. Alle restlichen Fotos landen im Foto-Archiv auf Dropbox und auf einer externen Speicherplatte von 2 TB Grösse. Mittlerweile sind darauf gegen 1 Mio einzelner Fotos gespeichert, wobei ich die besten Bilder mehrfach in aufbereiteter und optimierter Qualität für Veröffentlichungen abgespeichert habe. Ich schätze, dass es sich um 200-300’000 unterschiedliche Sujets handelt.

Werkzeuge zur Aufbereitung der Bilder

Ein Bild wird erst durch seine Aufbereitung sehenswert und berauschend. Es muss zugeschnitten, die helleren oder dunkleren Stellen angepasst, die Farben prägnanter aufbereitet werden. Dazu gibt es Werkzeuge auf den Windows und Apple-PC’s. Die angebotenen Apps für die Mobilen Telefone sind nur bedingt brauchbar. Sie decken nur minimale Anforderungen ab. Ich benutze auf meinen Notebooks:

  • Das Bild-Verwaltungssystem „ACDSee“ ist die Drehscheibe meiner Foto-Bearbeitung. Mit seiner Hilfe organisiere ich die Archiv-Struktur auf der Folder-/File-Organisation von Windows mit aussagekräftigen Filenamen und rufe die entsprechenden Bildbearbeitungs-Werkzeuge auf.
  • Zur primären Bildbearbeitung dienen mir „Adobe Photoshop Elements“ und „Affinity Photo„, wobei das letztere ganz besondere Stärken bei der HDR- und Panorama-Fotografie aufweist
  • Mit dem Tool „Irfanview“ reduziere ich die File- und Bild Grösse für meine Bedürfnisse

Foto- und Reiseberichte, Foto-Galerien und Tagebücher

Fotos lassen sich als Papier-Abzüge, als Foto-Bücher und -Kalender oder wie in meinem Falle im Internet als digitale Berichte und Gallerien präsentieren. Foto-Bücher und auch Foto-Kalender haben sich in meinem Falle nicht bewährt. Ich schaue mir diese wie auch die „alten“ Foto-Alben aus der Analog-Zeit nur ganz selten an. Den grössten Nachteil sehe ich darin, dass man sie nicht mehr verändern kann, sobald sie erstellt sind.

Beste Erfahrungen habe ich mir mit den digitalen Medien gemacht. Ich kann deren Beiträge im Gegensatz zu den Papier-Alben jederzeit anpassen, ergänzen und optimieren. Ich kann mich laufend von Bildern trennen, um deren Anzahl in einem Bericht zu reduzieren. Ich kann aber auch die Qualität der Bilder neu Optimieren, weil ich im Laufe der Zeit neue Werkzeuge entdeckt und Erfahrung gesammelt habe.

Ausblick: Ich überarbeite alte Reiseberichte

Zur Zeit bin ich daran, alte Reiseberichte und Tagebücher zu überarbeiten. Damals vor über 15 Jahren konnte ich mich nur schwer von Fotos trennen und integrierte zu viele Bilder in die damaligen Berichte. Kein Betrachter hat sich diese je zu Gemüte geführt! Der Erfolg meiner Reiseberichte war gering!

Heute weiss ich: Nicht die Anzahl der Bilder sondern die Qualität der Illustrationen macht die Internet-Beiträge lesenswert. Ich versuche, die GEO-Reisebücher als Vorbild zu nehmen.

Die überarbeiteten Berichte weisen nun viele „Grossformatige Fotos“ auf. Nur die Besten der Bilder finden einen Platz.

Zum Beispiel meinen „Kambodscha-Reisebericht“ aus dem Jahre 2009:

Durch Anklicken dieses Bildes gelangst Du zu meinem optimierten „Kambodscha-Reisebericht“ aus dem Jahre 2009

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Max berichtet: Meine Foto-Projekte

Die Corona-Pandemie hat den grossen Vorteil, ich muss möglichst zu Hause bleiben. Dies erlaubt mir, mich meinem Foto-Archiv und meinen Foto-Berichten zu widmen.

Vor etwa 20 Jahren habe ich mit der digitalen Fotografie begonnen. Ich liess mir farbige Negativ-Bilder vom Entwicklungslabor digitalisieren und auf CD brennen. Die damalige Qualität der eingescannten Bilder war aus heutiger Sicht mittelmässig. Im Mai 2001 kaufte ich für Fr. 1’450.– meine erste Digital-Kamera „Casio QV-3000EX“, wobei allein der Speicher für die aufgenommenen Bilder „IBM-MicroDrive mit 512 MB Kapazität“ etwa Fr. 450.– kostete. Bereits damals nutzte ich das Werkzeug Photoshop zur Bild-Optimierung. Anfänglich archivierte ich die Original-Fotos auf CD’s, später dann nur noch auf grossen Plattenspeichern. Die aktuelle Speicherplatte allein für die unzähligen Fotos ist 2 TBytes gross, das entspricht einer 4 Millionen Mal grösseren Speicherkapazität als der frühere 512 MB MicroDrive.

Seit jener Zeit existiert auch meine Homepage http://www.maxlehmann.ch, in die ich fleissig meine illustrierten Reiseberichte und Tagebücher verfasse und veröffentliche.

19. Jan. 2007: Kakteen am Strassenrand in Sudspanien
Frühere Bildgrösse

Damals war die verfügbare Internet-Kapazität und -Geschwindigkeit noch tief. Das Laden eines Bildes dauerte ewig und verlangsamte den Aufbau einer Bildschirm-Seite massiv. Die Texte waren kein Problem. Die Bilder verlangsamten das Laden. Es galt die Bilder möglichst klein zu halten. In meinem Falle waren sie damals zwischen 15-20 kB und 300×200 Pixel gross. (Heute beträgt die Grösse der Bilder um 100-150 kB und 800×600 Pixel)

Anhand der beiden Kakteenbilder oben und rechts könnt ihr den Grössen-Unterschied von früher und heute erkennen. Mit diesen kleinen Bildern konnte ich nicht brillieren! Nun versteht ihr auch, warum ich alle meine Berichte überarbeiten werde, denn sie sollen auch mir besser gefallen.

23. Juli 2003: Sushice Feuerwerk Anina

Meine aktuellen Projekte

Aus dieser Anfangszeit des Internets und der digitalen Fotografie rühren meine ersten Tagebücher und Reiseberichte:

Deren Texte waren brauchbar und zum Teil spannend zu lesen. Jedoch die eingefügten Bilder waren ein Problem. Es waren zu viele und das Format war zu klein. Kein Mensch wollte derart viele kleinen Mini-Fotos anschauen! Diese Menge erinnerte mich an die schrecklichen Dia-Abende meiner Eltern! Damit konnte ich niemanden als Leser und Betrachter gewinnen.

In den vergangenen Wochen habe ich die obigen Reiseberichte überarbeitet. Die Anzahl Bilder habe ich auf die Besten der Besten reduziert, sie anhand der Originale aus meinem Archiv neu optimiert und in Grossformat in die Berichte eingefügt. Die Original-Texte habe ich abgesehen von kleinen Aenderungen 1:1 übernommen.

Bei diesen Arbeiten am PC habe ich einige Foto-Raritäten entdeckt. Diese werde ich in einer eigenständigen „Best-of-Gallerie“ zusammenfassen. Die Optimierung meiner Foto-Seiten war eine erfrischende Arbeit. Ich bin stolz auf meine neugestalteten Berichte. Sie erstrahlen in neuem Glanz und kommen näher an mein Vorbild des „GEO-Magazins“.

27. Jan. 2005: Fahrt durch die Wüste von Luxor nach Hurghada:

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Silvester 2020: Jahres-Rückblick auf drei grosse Jubiläen

Das 2020 stand ganz im Zeichen von COVID-19 und trotzdem war es auch ein WAHNSINNS-Jahr. Ein Jahr, das ich nicht so schnell vergessen werde. Ein Jahr, das wegen der Corona-Pandemie, den Leiden und den unzähligen Toten sogar in die Geschichtsbücher eingehen wird.

Das 2020 war ein Jahr, in dem ich erstmals seit 15 Jahren den Sommer und Winter 2020/21 in der Schweiz verbrachte. Ich fuhr nicht nach Istrien und auch nicht in mein geliebtes Thailand. Meine Freundin Pat in Thailand vermisste ich unsäglich, wir konnten aber dank des LINE-Messengers in Kontakt bleiben. Ich musste mich daran gewöhnen, eine Schutzmaske vor Mund und Nase zu tragen. Ich musste lernen, ohne Hände schütteln auszukommen. Ich musste persönliche Kontakte abbauen und möglichst auf Distanz zu meiner geliebten Familie bleiben. Ich achtete erstmals auf hustende Leute in der Öffentlichkeit und wusch mir unzählige Male die Hände. Und schlussendlich musste ich monatelang auf meine elsässische Putzfrau verzichten, weil in Frankreich Ausgangssperre befohlen war.

Sobald ich die Gedanken an Corona auf die Seite schiebe, dann war das Jahr 2020 ein „Gourmet-Jahr“. Es war ein Jahr der Versöhnung. Ein Jahr der Hoffnung um ein besseres Medikament gegen meine Augenkrankheit. 8 Monate Wohnen in meiner einmalig schönen Wohnung in Binningen. Ein Jahr voller unerwarteter Überraschungen und Erlebnisse. Ein weiterer Spitzenjahrgang in meinem unvergleichlichen Leben.

Bild von anncapictures auf Pixabay

Mein 20jähriges Jubiläum: Rente

Es ist ein Wahnsinn: Vor genau 20 Jahren am 31. Dez. 2000 bin ich pensioniert worden! Seit 20 Jahren bin ich zufrieden mit meinem persönlichen Sponsor Novartis. Er zahlt pünktlich, ungeachtet meiner Leistungen. Er erlaubt mir ein Herrenleben in Binningen, Istrien und Thailand. Ich geniesse dieses Wahnsinnsleben und bin der glücklichste Mensch, den ich kenne.

Meinen Sponsor, der mein Leben finanziert, habe ich erwähnt. Es gibt aber noch eine andere wichtige Person in dieser Zeit, die mich zu diesem Lebensweg geleitet hat. Wir waren nur 3 Jahre zusammen. Diese haben aber gereicht, dass ich seither mein Leben wie ein Weltenbummler anfänglich in Spanien, dann in Istrien, Thailand und der Schweiz verbringe. Ich wäre niemals alleine auf diese Idee gekommen. Ich brauchte diesen Anstoss von Aussen. Ich bin ihr dankbar und dankbar meinem Glück, dass sie mir über den Weg gelaufen ist.

Vergleichbar mit meiner Mutter wurde ich zu einem Weltenbummler. Ich besuchte in diesen 20 Jahren unzählige Länder: Kosovo, Aegypten, Gran Canaria, Süd-Spanien, Toskana, Istrien, 13x Thailand, Indien, Hongkong, Kambodscha, Laos, Vietnam, Malaysia …. von Oesterreich, Deutschland, Frankreich und 5x München ganz zu schweigen.

20 Jahre Internet-Auftritt des „Basler Max“

Seit rund 20 Jahren betreibe ich im Internet die „Homepage des Basler Max“ mit Reiseberichten, Foto-Galerien und seit genau 10 Jahren ein Sommer- und Thailand-Tagebuch.

Vor 10 Jahren, am 20. Juli 2010 mit dem Titel „Unwetter über Solaris“ schrieb ich meinen ersten Beitrag in mein neues Sommer-Tagebuch. Seither kamen über 560 illustrierte Beiträge über meine Zeit in der Schweiz, Istrien und Toskana, sowie freimütige Gedanken über das politische Geschehen dazu.

Ich werde oft gefragt, warum ich mich oft und auch kritisch zu Deutschland äussere. Dazu muss man wissen, dass ich ein „Secundo“ bin, also ein Schweizer aus 2. Generation. Mein Vater kam aus dem badischen Buggingen. Zudem interessiert mich die Politik und da liegt eben Deutschland nahe, weil wir bei uns alle deutschen Fernseh- und Radiosender empfangen können. Oesterreich ist mir da ferner. In diesem Land funktioniert vieles noch nach „eine Hand wäscht die andere“ und für Schweizer oft unverständlich.

Noch im selben Jahr, am 13. Dez. 2010 eröffnete ich mein „Thailand-Tagebuch“ mit dem Beitrag „Bettel-Möche auf dem Markt von Hua Hin“. Seither kamen 487 illustrierte Beiträge und 374 Kommentare von Lesern dazu.

Mein Job als Tester

Mein 78. Lebensjahr

Masken tragen, kein Hände-Schütteln, Abstand halten … Mein 78. Lebensjahr verlief durch Corona ganz anders, als geplant und erwartet. Es war voller Ueberraschungen. Ich kam am 11. März 2020 zurück aus Thailand. Ich wusste bereits über die Corona-Pandemie in Europa. In meinem Gepäck hatte ich thailändische Nudeln, weil ich mir sagen liess, dass diese und auch Toiletten-Papier sowie Trockenhefe in der Schweiz wegen der Hamsterer nicht mehr erhältlich seien. Zwei Tage später kam es zum Corona-Lockdown!

Ich hatte Angst und Respekt vor den Gefahren durch Ansteckung mit dem Covid-19-Virus und blieb das ganze Jahr zurückhaltend mit Kontakten. Sogar an Weihnachten und an meinem Geburtstag blieb ich zu Hause, verbunden mit meinem Kindern über WhatsApp. Wenn schon, wollte ich normal sterben, aber nicht an Corona schrecklich „verrecken“ (sprich ersticken).

Meine Augenkrankheit

Im August wurde ich von der Vista-Augen-Klinik zu einer 48 Wochen dauernden klinischen Studie für ein neues Medikament „Beovu“ gegen meine Augenkrankheit „feuchte Makula Degeneration (AMD)“ eingeladen. Ich sagte zu, weil mir die Gesundheit wichtiger war als Thailand und ich bereits damals nicht mehr mit einem Thailand-Winter-Aufenthalt rechnete. Im November sprach mein Auge erstmals an das neue Medikament an, indem die Netzhaut abtrocknete. Ich wusste, es kann zu Rückschlägen kommen, aber ich hatte nach 32 vorherigen Augen-Spritzen erstmals positiv reagiert.

Jahr des Glücks und der Versöhnung

Ganz oben auf der Hitliste meiner diesjährigen Erlebnisse stand meine Versöhnung mit Evelyne und meiner Tochter Katja. Die eine wurde eingeleitet durch meine Enkelkinder, die ihren Opa unbedingt treffen wollten, die andere unerwartet auf meiner ersten Reise nach der Corona-Grenzöffnung, als ich nach München und anschliessend in die Wachau fuhr. Für mich: eine weitere Baustelle zu meinem Glück habe ich abgearbeitet.

Schock und Happy End standen nahe beieinander, als meine Tochter Daniela sich mit dem Covid-19 Virus ansteckte. Sie gehörte aber zu den Glücklichen, die nur unter leichten Symptomen litten. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, welch bange Stunden ich erlebte, bis feststand, dass Daniela mit einem blauen Auge davon kam.

Meine Hobbies

Ich bin meinen Hobbies und Interessen dankbar. Dank Ihnen wurde es mir nie langweilig. Ich litt nie unter Depressionen, Verfolgungswahn oder ähnlichem. Ich hatte immer etwas zu tun. Anfänglich im Fitness-Center und beim Radfahren in der Schweiz, wobei ich dabei nicht glücklich war, denn rund um Basel geht es immer auf- und abwärts. Ein ideales Gebiet für Kraxler, aber nicht für den Max, dessen Stärke flach und downhill ist! …. ha ha ha … Ich kam in diesem Jahr nur auf 5’000 km.

Neben dem Sport war ich an meinen PC’s mit meiner Homepage, meiner Biographie und vorallem Foto-Gallerien beschäftigt. Im Moment überarbeite ich die Fotos aus meinem Reisebericht Nilfahrt und Badeferien in Aegypten vom 2003. Mir schweben als Vorbild die GEO-Hefte mit den grossen Bildern vor. Als nächstes will ich meine Kosovo-Reiseberichte optimieren.

Reisen nach München, in die Wachau und Köln (Raum Kall) waren Erlebnisse, die ich nicht so schnell vergessen werde. Ich erlebte unvergessliche Begegnungen mit lieben Freunden. Wochenlang habe ich an den dort geschossenen Fotos gearbeitet und sie in Reiseberichte integriert.

Das Jahr der Milliarden

Noch vor wenigen Jahren hörte man selten das Wort „Milliarde“. Man sprach höchstens von Hunderten an Millionen. Seit der Corona-Krise sind Millionen-Beträge eine Kleinigkeit. Neuerdings geht es um Milliarden. Allein die Lufthansa hat vom deutschen Staat 9 Mia Ueberbrückungskredit erhalten. 750 Mia Euro hat die EU als Hilfspaket bereitgestellt. Diese unermessliche Summe schreibt sich: „750’000’000’000

Orchideen

Seit 15 Jahren habe ich erstmals wieder echte Blumen in meiner Wohnung, weil ich weder nach Istrien im Sommer, noch nach Thailand im Winter reisen konnte. Ich verbrachte erstmals seit 15 Jahren wieder einen Winter in der Schweiz.

Essen, Kochen, Lebensmittel

In Thailand lebte ich kulinarisch wie ein König. Zurück in Europa eher wie ein Hobby-Koch, der sich feine Sachen selber kochen musste, weil die Restaurants längere Zeit wegen Corona geschlossen hatten. Im Sommer waren die Frucht-Wähen mit Aprikosen, Zwetschgen und Rhabarber meine kulinarischen Favoriten, im Herbst/Winter dann auch die Käse-Wähen.

Ich verfügte über genügend Zeit und hatte Lust, selber Konfitüren zu kochen: Erdbeeren, Aprikosen, Zwetschgen, Quitten-Gelée und Buttenmost waren meine Kreationen. Insgesamt habe ich über 50 Gläser gefüllt.

Auch mein Brotback-Automat darf nicht unerwähnt bleiben. Ich habe lange Zeit mit einer Anschaffung „geliebäugelt“. Als ich aus Thailand zurückkam und realisierte, dass ich viel Zeit zu Hause in Binningen verbringen werde, habe ich mir einen Brotback-Automaten gekauft. Wöchentlich backe ich mir ein Früchte-, Kernen-, Nuss-, Speck- oder Bierbrot.

Shopping, Einkaufen

Es war nicht nur die Corona-Einschränkungen, die mich veranlassten, vermehrt im Internet einzukaufen. In vielen Geschäften z.B. im Warenhaus „Manor“ musste ich feststellen, dass das Verkaufspersonal massiv reduziert und damit auch die Beratung abgebaut wurde. Als Konsequenz musste ich mich im Internet informieren und entscheiden. Was lag näher, dass ich recht viel über Internet einkaufte.

Neben „Digitec“ für elektronische Geräte und Computer war es vorallem „Amazon“ für Bücher, sowie der chinesische Anbieter „AliExpress“, bei dem ich eingekauft habe. Ich muss gestehen, dass ich nichts von den Querelen der Gewerkschaften gegen die Versandfirmen halte, denn die dortigen Mitarbeiter arbeiten freiwillig bei den Versandfirmen. Ich meine, dies ist einzig Gewerkschafts-Business auf Kosten der Mitarbeiter resp. Gewerkschafts-Mitglieder.

Aergernisse des Jahres 2020:

Ohne Zweifel steht der Kotzbrocken Donald Trump an der Spitze dieser Rangliste, vor dem türkischen Macho Erdogan und dem britischen Märchenerzähler Boris Johnson. Mich wundert es, dass die beiden englisch-sprechenden Länder derartigen Typen ihr Vertrauen ausgesprochen und sich mit ihnen identifiziert haben. Es ist für mich unbegreiflich, dass die Bevölkerung diese beiden Typen nicht durchschaut. Es muss daran liegen, dass sich die Amis und Engländer nicht informieren, weil sie sich mit ihrem aktuellen Dasein zufrieden geben, kein Interesse am Leben der Allgemeinheit haben oder/und weil deren Presselandschaft ein katastrophales Niveau aufweist. Die Amerikaner werden Jahre brauchen, um das weltweit verlorene Vertrauen wieder herzustellen. Es sind ja nicht nur die Trump’schen Lügen, Drohungen und Erpressungen, sondern die Tatsache, dass rund 50% des amerikanischen Volkes und der politischen Kaste seine kriminelle Art unterstützen (und lieben!).

Für mich ein weiteres Aergernis stellen die weiblichen Gender-Namens-Endungen „-innen“ dar, die aus Deutschland kommend die ganze deutsche Sprache verunstalten. Dies alles wegen der blöden Diskussion über die Gleichberechtigung durch Feministinnen und unglückliche Frauen. Ich stehe zur Gleichberechtigung beider Geschlechter, aber nicht via Nebenschauplätze. Extrem sind die deutschen Politiker, die die weiblichen Endung meist verschlucken und nicht mehr aussprechen: „Soldaten und Soldaten“ oder „Genossen und Genossen“. Dies würde mich als Frau ärgern, weil es mir an Respekt fehlen würde. Aber da schweigen die Frauenrechtlerinnen.

Ich werde mich in meinem Block an die bisher gängigen Endung halten und dabei alle Geschlechter einbeziehen, wie es in der Tierwelt gang und gäbe ist. Was ich mich in diesem Zusammenhang frage: Wie sehen denn die Gender-Konformen Bezeichnungen für folgende Personen aus? Zuhälter, Mörder, Killer, Einbrecher, Dieb … Sind dies immer Männer?

Kopfschütteln erregte bei mir aber auch die Rassismus-Diskussion. Nach meiner Meinung überbordete sie wie die Gender-Diskussion ins Unverständliche. Sie verkam zu einem traurigen Geschlechterkrieg. Neger- oder Indianer-Verkleidungen an der (Kinder-)Fasnacht sollen nicht mehr erlaubt werden. Was wäre eine Basler Fasnacht ohne Waggis-Figuren (Begriff für Bauern aus dem nahen Elsass)? Wer erinnert sich nicht an das „Negerli“ im Kinder-Gottesdient aus meiner Kinderzeit. Mit ihm sammelte man für die armen Kinder in Afrika. Wie hätte man es besser nennen sollen? Afrikanerli? Ebenso mussten die Mohrenköpfe und Negerküsse aus den Verkaufstablaren verschwinden, obwohl kaum ein Käufer darin etwas rassistisches entdeckte. Aus den Speisekarten sollte das Zigeuner-Schnitzel weichen. Glücklicherweise realisierten die Initianten, dass sie auf dem Weg waren, die halbe deutsche Sprache zu verbieten: Pariser, Schwarzwald, Schwöbli (alias Mutschli, Weggli), Wienerli und Frankfurterli, Berliner, oder gar Schwarz-Fahrer im ÖV etc …

28. Sept. 2020: Bettler in Basel

Es ist zwar nicht weltbewegend, aber für mich als Basler war die Bettler-Invasion in meiner Kulturstadt Basel mit den weltberühmten Museen ein Trauerspiel der links-grünen-Politik der Basler Regierung. Wollten sie etwa das weltweite Bettler-Problem durch die Basler Sozialwerke lösen? Was könnt ihr daraus lernen? Hütet Euch vor diesen links/grünen Politiker. Sie würden ihre eigene Mutter verkaufen oder einen Vegetarier-Tag einführen, wenn es ihren politischen Zielen bei ihrer Basis nützen würde.

Aergernis Querdenker: Wie kann man nur auf der Schiene der Querdenker abfahren und diese abstrusen Märchen und Szenarien glauben. Diese Leute müssen unzufrieden und unglücklich mit ihrem Leben sein. Anders ist es nicht zu erklären, dass die sich gegen den grössten Teil der Mënschheit stellen und sich als Allwissend bezeichnen. Es sind ernste Fälle für die Psychiater. Sind sich die Querdenker bewusst, welche Schuld sie auf sich laden, falls sie ihre eigene Mutter oder Vater mit dem Covid-Virus anstecken und der qualvoll sterben müsste, nur weil sie keine Masken tragen wollen?

Aergernis Grüsse mit 08/15-Bilder/Videos: Alljährlich erhalte ich von meinem lieben Freund Hendrik eine handgeschriebene Weihnachtskarte oder einen Brief. Ich bewundere seinen Fleiss und sein Stil. Er weiss, dass ich mich ob der 08/15-Bilder und Musik-Clips ärgere, die ich täglich als Morgengruss und auch jährlich an Weihnachten und zum Geburtstag via Internet zugeschickt erhalte. Wie wäre es mit persönlichen Bildern? Die machen zwar etwas mehr Aufwand …. aber für einen Freund sollte kein Aufwand zu gross sein … oder?

Ausblick aufs 2021

Ich gehe davon aus, dass wir noch das ganze Jahr 2021 wegen Corona Vorsicht walten, Masken tragen und Abstand halten müssen. Ich rechne damit, dass ich als „Oldie“ innerhalb der ersten 2 Mio Schweizer bis Mitte Jahr geimpft werde.

Meine Hoffnung ist, dass ich diesen Sommer wieder nach Istrien fahren und den Winter 2021/22 in meinem geliebten Thailand verbringen kann. Ich vermute aber, dass Thailand weiterhin eine 1-2 wöchige Quarantäne verlangen wird.

Ich wünsche Euch allen ein Super 2021. Passt aber weiterhin auf Euch auf und bleibt gesund

Liebe Grüsse Euer Basler Max

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Achtung SPAM- und Pishing-Mails

Es ist Adventszeit: Cyberkriminelle haben es auf Deine Kontodaten und Dein Geld abgesehen

Kriminelle brechen heute keine Banktresore mehr auf. Kriminelle rauben Dein Geld bequem vom Sofa aus. Der Ursprung solcher Angriffe sind meist Phishing-Mails oder -SMS. Die Betrüger tarnen sich hinter vertrauenswürdigen Marken und Namen. Dazu werden beispielsweise gefälschte Mails mit dem Absender „Swisscom“ oder demjenigen Deiner Bank versendet. Getarnt sind solche Angriffe oft als vermeintliche Rechnung oder lukratives Gewinnspiel, oder als Mail vom Gesundheitsamt (BAG)

Die Hacker wollen Dich mit diesen Mails dazu bringen, Deine persönlichen Daten und Kreditkartenangaben in ein gefälschtes Formular einzugeben oder ein virenverseuchtes Dokument zu öffnen. Die verräterischen Links werden oft versteckt, zum Beispiel hinter einer Kurz-URL.

Hier einige Tipps, um sich wirksam vor solchen Angriffen zu schützen:

Wie kannst Du verdächtige E-Mails schnell entlarven?

  • Kommt Dir die E-Mail-Adresse des Absenders suspekt vor oder ist sie Dir unbekannt, ist Vorsicht geboten!
  • Hat die in der E-Mail erwähnte Website-Adresse nichts mit dem Absender der Nachricht zu tun, handelt es sich zweifellos um einen Pishing-Versuch.
  • Gelangst Du auf ein Formular, auf dem Du Daten zur persönlichen Identifizierung oder Kontoinformationen eingeben sollen (Passwörter, Zugriffsdaten …), sei auf der Hut (ist zu 95% kriminell)– und zwar auch, wenn auf dem Formular das Firmenlogo zu sehen ist! Vertrauenswürdige Unternehmen verzichten auf solche Praktiken für ihre Kunden.

Tipps zum Schutz vor Pishing

  • Dein bester Schutz: Wachsamkeit! Kommt Dir eine E-Mail-Nachricht verdächtig vor, löschen sie! Im Zweifelsfall wird sich der „echte“ Absender nochmals melden. 
  • Sei äusserst vorsichtig bei sog. privaten Mails eines Freundes, das bereits im Subject und erst Recht im Text keine typisch private Informationen enthält.
  • Öffne keine dubiosen E-Mail-Anhänge, insbesondere Word-, Excel- oder PowerPoint-Dateien oder Dokumente im PDF-Format.
  • Klicke nicht auf Links, die in der Nachricht enthalten sind.
  • Sei misstrauisch bei E-Mails, die Dir Angst einzujagen wollen und Dir finanzielle Einbussen, Strafverfahren oder Kontosperrung androhen, wenn Du den Aufforderungen in der Mitteilung keine Folge leistest.  Beantworte diese Mails auf keinen Fall!
  • Um sich vor Pishing zu schützen, ist es unumgänglich, Deinen Computer mit einem Virenschutzprogramm und einer Anti-Spam-Software auszurüsten.
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18. – 27. Juni: München, Wachau – Ich komme!

Am 15. Juni werden nach rund 3 Monaten Corona-Lockdown die Grenzen zwischen Frankreich, Deutschland, Oesterreich und der Schweiz sich wieder öffnen. Grund für mich, auf Reise zu gehen.

München und Wachau, meine Lieblings-Destinationen

Am Donnerstag, 18. Juni werde ich nach München zu meinen Freunden Heinz und Edith fahren und am Sonntag, 21. Juni gehts dann weiter in die Wachau nach Stein-Krems zu meinem Enkel Philip samt Familie. Nach 1 Woche werde ich wieder in die Schweiz zurückkehren.

Ich freue mich riesig, denn München gehört mit seinen Biergärten, den unzähligen Sehenswürdigkeiten und der wunderschönen Umgebung zu einer meiner Lieblingsstädte … .und bei Heinz und Edith fühle ich mich wohl.

Durch Anklicken gelangst auf die Photo-Galerien München und Wachau

Zu Hause fühle ich mich aber auch in der Wachau. Zwischen 2004 und 2007 war die Wachau mein Lebensmittelpunkt. Ich erinnere mich gut an einige Heurigen-Lokale und die Donau-Sehenswürdigkeiten wie Dürnstein, Stift Melk und Göttweig. Ich freue mich aber auch auf ein Wiedersehen mit Philip und seiner Familie.

Selbstverständlich wird mein Mountain-Bike nicht fehlen, denn die Donau bietet schöne Radwege.

Uber München und die Wachau habe ich mehrere empfehlenswerte Foto-Berichte verfasst. Ihr findet sie unter Photo-Galerien München und Wachau

Zwei illustrierte Berichte über meine Tage in München und in der Wachau sind in Arbeit. Aber es dauert länger als geplant, weil ich extrem beschäftigt bin

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Newsletter vom 1. Mai 2020: Mein Leben mit Corona

Liebe Freunde in nah und fern

Das Corona-Virus hat uns alle im Griff. Ein Tod durch diesen Virus muss schrecklich sein. Nur wenige Dummköpfe haben die Gefahr noch nicht erkannt und stemmen sich gegen die auferlegten Regeln. Ich urteile selten über „Anders Gläubige“, und „Besserwisser“, weil ich andere Meinungen akzeptiere, aber nicht unbedingt teile. Aber solche Corona-Leugner sind einfach dumm, blöd und gemeingefährlich.  Sie gehören ins gleiche Kapitel, wie die unverbesserlichen Klima-Leugner.  Ich mag die nicht und sie sollen es auch wissen.

Am Mittwoch, 11. März bin ich in einem regulären Flug von Bangkok kommend wieder in die Schweiz zurückgekehrt. Niemals hätte ich bei der Buchung meines Flugtickets 11 Monate vorher gedacht, dass ich ob dieses Rückreisetermins glücklich sein würde. Ich hatte Glück, denn Ich kam zurück ohne Probleme und ohne Stress. Ganz im Gegensatz zu Freunden, die neue Rückreise-Tickets kaufen mussten, weil deren Fluggesellschaften (z.B. KLM) ohne Warnung ihren Betrieb eingestellt hatten.

Mein Ausblick in die nächsten Monate ist gemischt, aber auch nicht dramatisch. Ich habe mich abgefunden, dass ich dieses Jahr nicht nach Istrien und im Herbst voraussichtlich auch nicht nach Thailand reisen kann. Zu diesem Entscheid bedarf es keiner hellseherischen Fähigkeiten. Mein gesunder Menschenverstand genügt. Die einzelnen Länder in Europa werden ihre Grenzen ohne Quarantäne-Androhung nicht vor August öffnen. Ueber Thailand mag ich keine Schätzung abgeben, weil ich den offiziellen Informationen nicht traue. Zudem und dies ist die grösste Restriktion, gehöre ich trotz meiner Fitness zur Risiko-Gruppe. Ich muss abwarten,  bis die Zahl der Infizierten derart massiv sinkt und das Risiko minim wird, auf solche Personen zu treffen. Ob eine Impfung  vor 2022 möglich sein wird, ist für mich fraglich.

Ich habe mich bereits nach kurzer Zeit mit diesen Einschränkungen abgefunden und mir neue Pläne gemacht. Ich werde nach rund 15 Jahren Abstinenz, in der ich meistens im Ausland weilte, die nähere Umgebung um Basel und nach Oeffnung der Grenzen die umliegenden Länder erkunden  Ich freue mich auf diesen neuen Lebens-Zwischen-Abschnitt.

Ich bin als Rentner privilegiert. Ich muss keine Existenz-Aengste haben. Mir geht es gut. Ich bin aufgestellt.  Bisher verbrachte ich meinen Corona-Alltag mehr oder weniger zu Hause. Ich geniesse meine einmalige und grosszügige Wohnung. Ein- oder zweimal die Woche gehe ich einkaufen, und mache mittelschwere Ausfahrten mit dem Rennrad ins Baselbiet. Ich bin überzeugt, diese Ausfahrten härten meinen Körper und machen mein Immunsystem wiederstandskräftiger gegen den bösen Corona-Käfer.

Ich hatte in den vergangenen Wochen immer etwas zu tun. Als erstes nahm ich meinen Balkon wieder in Betrieb, um hier „Balkonien“ zu verbringen.  Ich bearbeitete die Thailand-Fotos und meinen Blog. So findet ihr eine neue Foto-Seite „Best of Thailand 2019/20″ mit meinen besten Fotos des vergangenen Thailand-Winters. Daneben muss ich neuerdings regelmässig putzen, denn meine Putzfrau aus dem französischen Elsass darf nicht in die Schweiz einreisen. Da alle Restaurants geschlossen sind, habe ich meine frühere Liebe zum Kochen wieder entdeckt. Langsam steigere ich meine Menü-Kreationen bis zur exquisiten „Rhabarber-Wähe à la Max„.

Ich hoffe, Euch allen geht es bestens.  Ich wünsche Euch alles Gute, bleibt gesund,  und nehmt auf Euere Freunde und Bekannten Rücksicht.

Liebe Grüsse, Euer Max (ehemals rasender Reporter, Weltenbummler und Lebemann, zur Zeit im Ruhestand!)

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Mein Signet und Logo

Logo Max Lehmann

Wer kennt nicht das berühmte RF-Logo von Roger Federer. Seit langem machte ich mir ähnliche Ueberlegungen für meinen Internet-Auftritt. Aber es fehlte an zündenden Ideen. Nun hat es auch bei mir geklickt:

Wie ist Euere Meinung?

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Mein Wunsch an alle WhatsApp-Fans

Früher hat man handgeschriebene Postkarten oder sogar Briefe verschickt. Diese kamen von Herzen. Später begannen einige damit, die vermeintlichen Grüsse vorher auszudrucken und auf alle Postkarten zu kleben. Und heute? Massenabfertigung über WhatsApp oder Viber

Mein Aergernis mit 08/15-Bildern und Videos

Ich gebe es zu, mit Bildern und Videos vollbusiger Frauen, sprechenden Hunden, Sonnenblumen und Musiksendungen, macht ihr mir gar keine Freude. Für mich sind diese Sendungen ein Aergernis, denn ich muss sie alle löschen. Sie brauchen unnötigen Platz auf meinem Handy, und bei Videos nicht wenig.

Mit persönlichen Fotos macht ihr mir Freude

Ihr könnt mir grosse Freude bereiten, wenn ich an Euerem Leben teilhaben kann, wenn ich Euch etwas bedeute. Schickt mir ein persönliches Foto: Beim Frühstück, auf der Wanderung, mit dem eigenen Hund oder Katze! Oder vom 1. August-Feuerwerk! Ueberlegt Euch, bevor ihr etwas verschickt: Was könnte Max interessieren? Was haben wir tolles erlebt? oder nur ein lieber Gruss aus der Ferne!

Dank solcher Fotos weiss ich, was Euch beschäftigt und wie ihr Euer Leben geniesst. Dass ihr mich auch mögt. Dies sagt mehr aus, als ein altes James-Last-Video mit wippenden Brüsten!

6. Juni 2019: Max im Restaurant Konoba Jadruhi

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Herrliche Zeit in Istrien

2-3 mal pro Woche gehe ich auswärts essen und mache ich eine 50km-Runde samt 530m Höhendifferenz mit dem Mountain-Bike …. und jeden Tag über den Mittag, erlaube ich mir ein Schläfchen unter meinem Olivenbaum.

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Bilder von meinem Hauptsitz in Binningen

Hier ziehe ich  meine Fäden und schreibe an meinem Tagebuch, sichere meine Daten und plane meine Ferien. Vor kurzem standen auf meinem Arbeitsplatz noch 4 PCs und in der Mitte ein hochauflösender Scanner. Im Hintergrund liegt mein Wohnbereich mit den Polstergruppen und der Bibliothek, und links geht es in die Küche.

Sept. 2015: Mein BüroWeitere Bilder meiner einmalig schönen Wohnung findest durch Anklicken des obigen Fotos oder des nachfolgenden Links

Meine Wohnung in Binningen

 

 

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Neu: Bestell den „Newsletter“ über mein Sommer-Tagebuch

newsletter-icon2Möchtest Du periodisch über alle neuen Beiträge in meinem Sommer-Tagebuch informiert werden? Dann abonniere mittels Deiner Mail-Adresse den „Newsletter-Sommer-Tagebuch“ über die Eingabemaske in der Kolonne rechts

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Die Datenbank meines Sommer-Tagebuches war korrupt !

Die bittere Kelch ging an mir vorüber – Ich habe keine Texte verloren

computer-crashVor etwa 2-3 Monaten habe ich im vorliegenden Blog „Mein Sommer Tagebuch“ Aenderungen vorgenommen. Es waren 3 risikoreiche Aenderungen in der Adressierung von Text-Beiträgen. Und prompt war dieser Teil der Datenbank korrupt. Ich konnte zwar neue Text-Beiträge verfassen und auch verändern, aber Beiträge auf der oberen Titel-Linie liessen sich nicht mehr  hinzufügen.

Würden sich diese Fehler in der ganzen Datenbank nun ausbreiten? Wie hoch war das Risiko, dass ich mein ganzes Sommer-Tagebuch verlieren werde?

Dies waren Fragen und Aengste, die ich wochenlang mit mir herumtrug. Ich verfügte zwar über aktuelle Sicherungen des Blogs und der Datenbank, aber habe eine Wiederherstellung in dieser Grössenordnung nie getestet.

So habe ich mir eine Testdatenbank aufgebaut und möglichst vergleichbare Situationen abgebildet. Kurzum, ich habe meine Backup- und Recovery-Programme ausführlich und intensiv getestet. Ich habe sogar das aktuelle Sommer-Tagebuch in meine Test-Datenbank kopiert. So hätte ich bei einem Misserfolg der Wiederherstellung mit dem Sommer-Tagebuch der Test-Datenbank weiterarbeiten können.

Am 22. März um 21:10 war es dann soweit. Ich war höchst nervös, als ich die aktuellste Sicherung zurückspielte, um die Datenbank wiederherzustellen. Nach 10 Minuten war es klar. Ein schwerer Stein fiel von meiner Seele zu Boden. Die Wiederherstellung hat zu 100% funktioniert. Meine korrupte Datenbank ist wieder funktionsfähig.

 

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24. Sept. 2014: 3-faches Jubiläum meines „Sommer-Tagebuches“

wordpress-logo-stacked-rgbEs sand ein dreifaches Jubiläum an:

  1. Mein Sommertagebuch existierte nun genau 3 Jahre.
  2. In dieser Zeit waren genau 49’000 Zugriffe zu verzeichnen, wobei etwa 30% der Zugriffe aus Ländern kamen, die nur kriminelle Interessen haben, nämlich aus China, USA und Russland.
  3. Heute stand noch ein grosser Versions-Wechsel  des Basis-System „WordPress“ an. Es ging auf die Version 4.0

Ich hatte bisher mit WordPress keine Probleme und bin froh darum.

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5. Sept. 2014: Hilfe! Meine Facebook-Seiten sind gesperrt

fb_icon_325x325Es war Freitag-Abend, den 5. Sept. 2014. Ich las meine letzten Facebook-Einträge und chattete mit einer guten Freundin, als ich auf einmal keinen Zugriff mehr auf meine Facebook-Seiten hatte. Es erschien die trockene Meldung:

Dein Konto wurde gesperrt. Solltest du Fragen oder Bedenken haben, besuche bitte unsere FAQ-Seite

Seither existiere ich in Facebook nicht mehr. Alle meine FB–Einträge sind auch für Dritte gelöscht. Es ist in der Tat wie in einem Thriller: Meine Person „Max Lehmann“ gibt es nicht mehr! Ich bin liquidiert!

In der Zwischenzeit habe ich bei Facebook Widerspruch gegen die Sperrung erhoben, denn meine Seite enthält ganz bestimmt nichts, was gegen die FB-Grundsätze verstösst, oder gesetzwidrig ist. Also weder Nacktbilder, Pornos oder unanständige Beschuldigungen.  Ich bin ja gespannt, was herauskommt, aber schlussendlich ist man bei Gratis-Angeboten immer dem Anbieter ausgeliefert.

Facebook nutze ich vorallem als Kontakt-Medium mit meinen Freunden und vorallem in Thailand, um die dortigen Ausfahrten mit dem Rad zu koordinieren. Nötigenfalls werde ich mir einen neuen FB-Account wieder eröffnen müssen, um wenigstens Kontakt zu den „Hua-Hin Roadies“ aufrecht zu erhalten.

9. Sept. 2014: Mein Einwand gegen die Sperrung wurde von Facebook abgelehnt: 

„Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass du zur Nutzung von Facebook nicht berechtigt bist. Leider können wir Dir aus Sicherheitsgründen keine zusätzlichen Informationen zur Sperrung Deines Kontos mitteilen.“

Diese Information hinterlasst einen schalen Beigeschmack und ist schwach. Sie lässt Tür und Tor offen für Vermutungen Als Benutzer hat man keine Rechte:

  • Vielleicht war es ein Fehler eines FB-Mitarbeiters, der auf den berühmten roten Knopf gedrückt hat? Aber FB muss keine Fehler zugeben. Man kann sie auch nicht dazu zwingen, denn als Benutzer verwendet man ein Gratis-Angebot.
  • Vermutlich hat mich aber jemand bei FB angeschwärzt? Ich ahne etwas, aber kann es nicht beweisen. Mein Freund vom „K32“?

 

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18. Okt. 2013: Ich erhielt eine kostenpflichtige Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung

Dies war eine Bombe! Ich war bereits in Hua-Hin, als am 18. Oktober mich nachfolgendes Mail von „Philipp Caretta, Geschäftsführer der Fa. EQ Images AG in Zürich“  wegen illegaler Verwendung eines Fotos mit angehängter Rechnung über Fr. 291.60 und Screen-Copy ganz gewaltig aufschreckte.

 

Sehr geehrter Herr Lehmann
Sie haben auf www.maxlehmann.ch ein Bild von uns unautorisiert und ohne Bildnachweis verwendet. Normalerweise geben wir solche Fälle direkt an eine Anwaltskanzlei weiter. Da Sie einen Blog betreiben, möchte ich Ihnen jedoch die Anwaltskosten ersparen. Es spielt für uns keine Rolle, ob Sie Ihre Webseite kommerziell oder nicht-kommerziell betreiben. Fakt ist, unsere Bilder müssen bei uns bezogen sowie gekauft werden. Ich bitte Sie, die angehängte Rechnung ohne wenn und aber innert der angegebenen Frist zu begleichen, andernfalls übergeben wir den Fall an unsere Anwälte.

Freundliche Grüsse

Philipp Caretta

 

EQ Images AG

Philipp Caretta            

Geschäftsführer              

Grubenstrasse 45             

8045 Zürich    

T: +41 44 801 99 07

M: +41 78 601 90 21

F: +41 44 801 99 01                

www.eqimages.ch

 

Rechnung der Fa. EQ Images Ag in Zürich

Rechnung der Fa. EQ Images Ag in Zürich

Sreen-Copy meiner "Urheberverletzung"

Sreen-Copy meiner „Urheberverletzung“

Unter Urheberrechtsverletzung versteht man das illegale Kopieren geschützter Werke wie Software, Bilder, Musik, Bücher etc. Man nennt dies auch Raub- oder Schwarzkopieren.

In der Tat habe ich schon öfters Bilder aus dem Internet (Google, Facebook etc) für meine beiden Sommer- und Thailand-Blogs verwendet. Sofern ich in den EXIF- oder IPTC-Metadaten einen Eigentümer- und/oder ein Copyright -Hinweis gefunden habe, habe ich um eine Verwendungs-Erlaubnis nachgefragt. Ohne solche Hinweise war dies unmöglich. Ich ging davon aus, dass ich diese Bilder verwenden dürfe. Aber weit gefehlt, wie das Beispiel zeigte

Tatsache ist: Alle Inhalte im Internet sind grundsätzlich urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht öffentlich verbreitet werden. Das gilt für Musik, die zwar frei aus dem Web kopiert, aber nur im privaten Kreis ab­gespielt und weitergegeben werden darf, ebenso wie für Fotos: Als Desktop-Hintergrund, Schlafzimmerposter oder Illustra­tion in einer E-Mail an Freunde darf man jedes Bild verwenden. Auf einer öffentlich zugänglichen Homepage aber eben nicht. Dies gilt für alle Arten Bilder, auch wenn sie nicht entsprechend angeschrieben sind. Sogar für meine eigene. Das Schlimme ist es, dass sich im Internet mancherlei Leute tummeln, die diese Grauzone vorsätzlich ausnützen und missbrauchen.

Ich habe mich in der Zwischenzeit vom Schreck erholt und Herrn Caretta folgende Antwort zugeschickt:

 

Sehr geehrter Herr Caretta
Um es vorwegzunehmen, ich werde Ihre Rechnung begleichen, um mir unnötige Zusatzkosten durch Anwälte und sogar Gerichte zu ersparen. Meine Zahlung ist kein Schuldeingeständnis.Ich möchte Ihnen die beiden nachstehenden Punkte zum Nachdenken geben, denn Ihre Forderung steht auf wackligen Füssen:

  • Ihr „Bild“ habe ich irgendwo aus dem Internet kopiert, aber bestimmt nicht aus Ihrer bestens gesicherten Bilddatenbank. Da fehlen meine Sachkenntnisse. Dies wäre schlicht und einfach Diebstahl gewesen!
  • In den EXIF- und IPTC-Informationen zu diesem Bildes fehlt jedwelcher Hinweis zu einem Eigentümer/Fotografen und einem Copyright. Daher war eine Nutzungs-Rückfrage oder ein Bildnachweis meinerseits unmöglich. Ihr Bild muss von Dritter-Seite bereits entwendet, manipuliert und/oder benutzt worden sein.

Ich habe in der Zwischenzeit Ihr Bild aus meinem Posting entfernt, um mir weiteren unnötigen Aerger zu ersparen, und werde es durch einen entsprechenden Hinweis ersetzen .

Max Lehmann

Regelungen, Folgerungen und Lehre

Sobald ich ein Bild aus einem anderen Blog im Internet herunterlade, werde ich eine Nutzungsanfrage stellen und diese auch als Dokument aufbewahren. Auf diese Weise kann ich mich gegen unsinnige Forderungen schützen.

Bildagenturen

Kompliziert wird die Sache durch die für Laien missverständliche Kategorisierung von Bildern durch Bildagenturen in lizenzpflichtige (royalty-managed) und lizenzfreie (royalty-free) Fotos. Letztere sind nämlich nicht kostenlos, sondern im Gegenteil teurer als lizenzpflichtige. ­Lizenzfrei bedeutet nämlich nur, dass die Bilder unbeschränkt und für jede Art der Publikation genutzt werden dürfen, während lizenzpflichtige für eine einmalige, zeitlich beschränkte Nutzung (etwa auf einer Homepage) erworben werden.

Trotzdem müssen Webdesigner nicht auf fremde Bilder auf ihren Homepages verzichten. Neben teuren Bildagenturen wie Getty Images, die sich an profes­sionel­le Kunden wenden, gibt es viele andere, die für einen Bruchteil der Agenturhonorare hochwertige Bilder und Lizenzen verkaufen. Bei Fotolia oder iStockphoto – um nur die grössten Anbieter zu nennen – zahlt man für ein Bild für die Homepage ab einem Euro respektive Dollar.

Daneben findet man im Internet auch Fotoportale und Communitys, die Bilder gratis zur Verfügung stellen. Meist sind es Aufnahmen von Amateur- und Hobby­fotografen, die deshalb aber nicht schlecht sein müssen. Pixelio etwa bietet über 250’000 freie Bilder an, die englische Stock.xchng sogar fast 400’000. Voraus­setzung für die Nutzung ist lediglich eine Registrierung.

Auch wenn man diese Fotos ausdrücklich lizenzfrei und kostenlos nutzen darf, muss beim Bild oder zumindest im Impressum auf die Quelle verwiesen werden. Denn das Urheberrecht verbleibt immer beim Fotografen.
(Auszug aus der Zeitschrift: Webdesign: Die Sache mit dem Copyright – Beobachter)


Das Bild „Abmahnung“ habe ich von http://www.internetrecht-freising.de ohne Kostenfolge zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank

 

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14. Aug. 2013: Mein PC war mit dem „SnapDo“-Trojaner verseucht – Wie habe ich ihn entfernt?

So sieht der napDo-Trojaner auf dem Bildschirm aus!

So sieht der napDo-Trojaner auf dem Bildschirm aus!

Der Trojaner „snap.do“ ist eine sog. Suchmaschine. Diese sollte man unbedingt entfernen, denn er überwacht die Tätigkeiten am PC und verändert die Browser-Einstellungen.

Wie habe ich ihn aufgelesen? Ich vermute, als ich einen Update der Freeware-Software „PicPick“ geladen habe. Bin jedoch nicht sicher, aber es war meine einzige Installation in den letzten Wochen

Im Internet existieren viele Beschreibungen, wie man ihn entfernt. Ich habe stundenlang probiert und meinte x-mal, ich hätte es geschafft. Aber immer wieder leuchtete er in meinem Firefox-Browser auf. Aber schlussendlich habe ich es doch geschafft.

  1. in der „Systemsteuerung“ das Programm resp. die Software „snap.do“ deinstalliert. Ein Uninstaller hat mir dabei gute Hilfe bieten
  2. Ueber die Adresszeile im Firefox „about:config“ die beiden veränderten Makros zurückgesetzt

»» Die detaillierte Beschreibung meines Vorgehens findest Du in meinem Tips & Tricks Blog „http://basler-tip.blogspot.ch/2013/08/13-aug-2013-entfernen-des-snapdo.html“

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Die Freuden und Leiden, die Aengste und Alpträume eines Blogbetreibers

probleme

Mir flogen die Fehler um die Ohren

Solange alles normal verläuft, habe ich ein schönes Leben. Meine Fans besuchen mich. Ich kann kreativ sein! Ich kann über meine Erlebnisse schreiben und sie mit Fotos dokumentieren. Vielleicht das eine oder andere Erweiterungs-Programm (Plugin) installieren, oder alle 2 Wochen einen BackUp zu ziehen. Dazu genügen gute Laune, Fantasien und ein paar verrückte Ideen.

Wehe aber, irgendetwas läuft nicht nach Plan, dann wird es heavy. Stundenlanger Stress und echte Alp-Träume beeinträchtigen meinen Schlaf. Tagsüber bin ich unruhig und kurz angebunden, denn mein Hirn arbeitet und sucht nach einer Lösung.

Wie hat alles begonnen? Funktioneller Aufbau meines ersten Blogs dem „Sommer-Tagebuch“

Vor über 12 Jahren begann ich mit dem Aufbau meiner Homepage. Für das Gerüst, die Tagebücher und Reiseberichte benutzte ich die HTML-Befehlen. Nach etwa 10 Jahren entschied ich mich, die alte Umgebung beizubehalten, jedoch meine neuesten Erlebnisse in Europa und dem Fernen Osten in je einem Blog zu veröffentlichen, der auch interaktives Feedback erlaubte.  So startete ich 2011 meine Blog-Karriere mit der Installation der benötigten Software  „WordPress„. Sie liegt nun samt der „MySQL-Datenbank“ auf einem von mir gemieteten Server irgendwo auf der Welt. Mein PC ist nur das Ein-/Ausgabe-Medium, die „Schreibmaschine“ mit Internet-Anschluss.

Aus einer Vielzahl von Oberflächen (=Themen) habe ich eine Basis-Oberfläche gewählt, die mir besonders gefiel und sie meinen Wünsche angepasst.  Zusätzliche Wünsche deckte ich mit Erweiterungsprogrammen (=Plugins) aus dem Internet ab. Eine der letzten derartigen Erweiterungen war das „Inhaltsverzeichnis“ aus  allen meinen Beiträgen.

Seit 2011 schreibe ich über meine Erlebnisse in Europa und im Fernen Osten. Es ist ein faszinierendes Hobby, denn durchs Schreiben und Formulieren erlebe ich alles ein zweites Mal.

emoticon-panikAlarm ! Probleme ! Stress !

Vor ein paar Tagen konnte jedermann mein „Sommer-Tagebuch“ zwar noch lesen, aber ich konnte weder existierende Beiträge anpassen, noch keine neuen Beiträge verfassen und veröffentlichen. Die entsprechende Maske liess sich nicht mehr laden! Zudem meldete Norton, mein Antiviren-System, dass das Programm auf meinem PC korrupt und kein Update mehr möglich sei.

Ihr glaubt es nicht, aber mein Puls stieg hoch, Schweiss tropfte von meiner Stirn. Ein PC mit nicht funktionierendem Antivirensystem, eine Katastrophe. Wirre Gedanken erleichterten nicht meine Fehlersuche. Wo sind meine letzten Backups? Ist meine Datenbank kaputt oder nur die Programme?

Stundenlang testete ich? Ich suchte die betroffenen Masken? Verglich sie mit meinem Testsystem. Schlussendlich nach einer fast schlaflosen Nacht kam ich zum Schluss, dass das Problem nicht bei mir, sondern beim mangelhaften Datendurchsatz des Solaris-Internet sein muss.

Ich meldete mich bei Valamar und beschrieb in einem eMail das Problem und meine Erkenntnisse, und bat sie, diese zu beheben. Ich erhielt zwar keine Antwort, aber 2 Tage später bestätigten sich meine Vermutungen. Das Problem lag beim Valamar-Netzwerk. Alles funktionierte wieder. Aber nur wenige Stunden, bis das Solaris-Netzwerk wieder „abgesoffen“ war. Erst 4 Tage später, nach meiner 2. Intervention erhielt ich eine Antwort und zusätzlich kam ganz unerwartet ein Netzwerk-Informatiker vom Valamar-Hauptsitz in Porec zu mir und besprach mit mir das anstehende Problem. „Sie seien von der grossen Anzahl Benutzer überrascht. Zudem leide das Netzwerk unter den vielen Downloads von Filmen und Videos. Dies werden sie durch Setzen entsprechender Parameter unterbinden.

Mein Norton-Antivirensystem musste ich jedoch neu ab Internet laden. Es war in der Tat „korrupt“. Wahrscheinlich wurde bei einem der automatischen Updates ein Datenpacket unvollständig oder fehlerhaft transferiert. Ein kurzer Unterbruch genügt in solchen Fällen bereits.  Ich hatte Glück, am Morgen früh, kurz nachdem die Informatiker den Internet-Server neu initialisierten, konnte ich die ca. 165 MB NORTON herunterladen und neu initialisieren. Nun bin ich wieder geschützt.

emoticon-engelAusblick

Nun geht es mir wieder besser. Ich bin stolz auf mich, denn ich habe gegen die Teufeleien des Computers gewonnen. Und nun schreibe ich darüber diesen Beitrag:

Ein Lobgesang auf den Blog-Betreiber, der (fast) nie die Nerven verliert!

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6. Juli 2013: Reduzierter Datendurchsatz auf dem Solaris-Internet erlaubte keine neuen Beiträge in meinem Sommertagebuch

InternetSeit 1-2 Tagen konnte ich meine Homepage „Sommer-Tagebuch“ nicht mehr updaten resp. keine neuen Beiträge zufügen. Es war auch unmöglich, mein Norton-Antivirus zu aktualisieren. Es schien, als ob Valamar bewusst oder unbewusst die verfügbare Daten-Kapazität je Benutzer eingeschränkt hätte. Möglich war aber auch, dass zu viele Benutzer das WiFi überlasteten.

Das Lesen irgendeiner Homepage oder meines Sommer-Tagebuches war kein Problem, aber das Verarbeiten grosser Datenmengen wie das Zufügen eines neuen Beitrages, das Betrachten eines YouTube-Videos, sowie der regelmässige Update eines Antiviren-Systems waren nur beschränkt oder gar nicht möglich.

Spät in der Nacht auf den Sonntag, konnte  ich nach einigem Ueben und minutenlangem Warten noch einen letzten „Hilfe-„Beitrag in mein Sommer-Tagebuch schreiben und auf weitere Informationen auf meiner Hauptseite verweisen. Dann war wieder Pause. Nichts ging mehr!

Ich schrieb schlussendlich noch ein eMail an die IT-Verantwortlichen von Valamar und hoffte, dass sie auf mein eMail reagieren und die Einschränkungen oder den Fehler korrigieren würden. Zwei Tage später reagierten sie. Ein Informatiker vom Valamar-Hauptsitz in Porec besuchte mich und erläuterte mir seine Vermutungen: „Zu viele Benutzer, die teilweise Videos und Filme herunterluden“. Man werde versuchen, die Internet-Anschluss-Kapazität von der Telecom zu erhöhen.

Seit Montag-früh, 8. Juli funktionierte das Solaris-Internet wieder wie vorher. Die Internet-Kapazität wurde verdoppelt, das Herunterladen von Videos und Filmen unterbunden.

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