Schlagwort: Fitness

Mein innerer Schweinehund

Wer kennt nicht den „inneren Schweinehund“, der immer einen Grund findet, damit man unangenehme Tätigkeiten aus dem Wege geht. Er schützt einem vor Ueberanstrengungen …. ha ha ha … Dies war auch bei mir der Fall, als ich von Thailand zurückkehrte und mit dem Fitness neu starten musste. Wie oft meinte er am Morgen früh, dass es doch viel schöner im Bett wäre…..

Seit ein paar Wochen ist er still geworden und lässt nichts mehr von sich hören. Eher sogar im Gegenteil. Er schwärmt mir vor, wie schön die nächste Fitness-Session sein wird und mein Körper-Gefühl mich belohnen werde, auch wenn es draussen unwetterartig regnet! Ein typisches Zeichen, dass meine Fitness stimmt.

Heute war ich wie gewohnt im MParc-Fitness-Center an der Heuwaage und absolvierte meine Uebungen zur Stärkung meiner Körper-Haltungs-Muskeln und meines Gleichgewichtssinnes. Nach rund 1.5 Stunden harten Trainings gings zur Erholung in die Sauna und als Abschluss ins Schwimmbad zu den 300m Brust! Etwa 3 Stunden wendete ich dafür auf

Ich gebe es zu, ich leide oft unter diesem „Inneren Schweinehund“, habe mir aber angewöhnt, nicht auf ihn zu hören und ihn zu verdrängen. Ich zwinge mich dazu, diese unangenehmen Tätigkeiten möglichst unverzüglich zu erledigen. Wie schön und erfreulich ist doch der anschliessende Tagesablauf.

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16. – 31. Mai: Täglicher Live-Ticker vom Basler Max

+++ Innerer Schweinehund +++Skecher +++

Live Ticker Newsletter

In meinem täglichen Live-Ticker berichte ich von meinen täglichen Erlebnissen. In gesonderten Berichten schreibe ich detaillierter über aussergewöhnliche Ereignisse und Gedanken

Fr, 17. Mai: Mein innerer Schweinehund

Heute war Grosskampftag. Mein innerer Schweinehund, den ihr alle auch kennt, hatte nichts einzuwenden, dass ich zum Tagesstart am Morgen früh ins Fitness-Center, dann in die Sauna und ins Schwimmbar ging und mich quälte. Anschliessend nach erfolgreichem Training gabs ein feines Frühstück zu Hause, dann legte ich mich 2 Stunden hin, bis ich mich aufraffte, um fürs Wochenende einzukaufen: Spargeln. Ueber 6’700 Schritte zeigte der Schrittzähler meines Handys an! Braver Max

Und nun sitze ich vor dem PC und schreibe diesen Tagebuch-Eintrag, derweil mein „Fernseh-Kollege“ den Giro d’Italia überträgt. Später werde ich an meinen Foto-Galerien weiterarbeiten: Der Thailand-Bericht soll bis Ende Monat fertig werden.

Do, 16. Mai: Schuhe für Wien

In 2 Wochen starte ich meinen Oesterreich-Aufenthalt in der Wachau und in Wien. In Wien werde ich täglich viele Kilometer zu Fuss unterwegs sein. Von einer Besichtigung und Foto-Objekt zum nächsten. Um dies möglichst gut zu überstehen, habe ich mir heute „Skecher-Schlupf-Schuhe“ gekauft. Diese kann ich „altersgerecht“ stehend ohne mich zu bücken anziehen. Keine Schuhbändel! Zudem haben sie ein weiches Fussbett. Ich liebe diese Schuhe!

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Nach 6 Monaten erstes Fitness im FitnessPark

Rund 5 Monate war ich in Thailand. In dieser Zeit war ich nie in einem Fitness-Center. Ich war faul und lebte dies auch aus! Ich war nur mehrmals wöchentlich zum Schwimmen im nahen Sportcenter. Ich bin mir bewusst, dass ich dies nicht nochmals machen darf. In meinem Alter muss ich regelmässig meine Muskeln trainieren, um nicht zu einem Bewegungs-Trottel zu werden

Modernster und luxuriöser Fitness-Park

Ich bin seit Jahren Mitglied in diesem aussergewöhnlichen Fitness-Park. Auf 2 Stockwerken befindet sich die Fitness-Welt. Unzähligen Geräte, es müssen gegen 100 Geräte sein, laden ein für Gleichgewichts-, Muskel- und auch Kreislauf-Training. Im Untergeschoss befindet sich eine Sauna-Landschaft mit Kneip-Tretbad, Dampfbad, 4 Saunas, Tauchbecken und Ruheräume…. und gleich daneben eine grosse Bade-Landschaft mit Whirlpool, Wasser-Düsen und einem 25 m Swimmingpool. Hier fühlt man sich in einer anderen Welt.

In dieser Trainings- und Badewelt fühle ich mich wohl. Es ist eine grosszügige Anlage.

Mein erster Besuch nach Thailand

Heute, Donnerstag, 21. März war ich zum ersten Mal nach meiner Rückkehr aus Thailand wieder im Heuwaage Fitness-Park. Vor 7 Uhr trat ich an zum Training. Etwas mehr als 1 Stunde habe ich an den Geräten trainiert. Ich habe nicht übertrieben und alle Uebungen nur mit 60-70% Belastung ausgeübt.

Dann gings zum gemütlicheren Teil und zur Erholung. Ich ging in die Sauna. Zuerst ins Dampfbad und anschliessend in die 60 Grad-Sauna, wo ich ein Nickerchen machte.

Nach etwa 30 Minuten zog ich meine Badehosen an und dislozierte ins Schwimmbad gleich nebenan, wo eben ein Wasser-Gymnastik-Training im Gange war. Deshalb ging ich in das grosse Whirlpool, bis das Schwimmbad frei wurde. Die Düsen liess ich auf Beine und Rücken wirken. Ich hoffte, dass meine Muskeln sich dadurch besser erholen werden.

Den Abschluss meine Fitness-Morgens bildete ein 300 m Brust-Schwimmen. Die Distanz war kein Problem, denn Schwimmen trainierte ich auch in Thailand. Als ich aus dem Waser stieg, fühlte sich mein Geist und mein Körper bestens. Ich war müde, aber zufrieden, meine Muskeln schmerzten etwas. Ja, ich war zu wenig fit, werde dies aber bald aufholen müssen. Ich werde 2mal die Woche meinen Körper etwas Gutes antun.

Nach 3 Stunden im Fitness-Park fuhr ich mit dem Tram nach Hause, wo es als Belohnung ein feines Frühstück gab. Anschliessend legte ich mich auf meine Liege und döste etwas vor mich hin. Der bisherige Tag war grossartig!

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Ein hohes Lied über meine Fitness

Am 1. März kam ich aus Thailand zurück. Ich kann es nun zugeben: Meine Fitness war am Boden, weil ich ein fauler Hund war und zu oft auf meinen „inneren Schweinehund“ hörte. Ich war zu wenig am Strand-Walking anzutreffen. An Weihnachten hörte ich mit meinem Morgen-Schwimmen auf! Zudem sass ich oft am PC und bearbeitete meine Fotos und die Homepage. Ich genoss das „Nichts-Tun“

Dabei fühlte ich mich in meinem körperlichen Zustand nicht schlecht. Ich konnte mich nicht beklagen. Hatte höchstens ein schlechtes Gewissen!

Ein Warnschuss: Bandscheiben-Schaden

Dann hörte ich vom „Bandscheiben-Schaden“ meines Freund Christoph, der sich in Thailand nieder gelassen hatte. „Er habe nichts Schweres gehoben. Die Schmerzen kamen ganz langsam und wurden immer stärker. Am Schlimmsten seien sie nachts. Er wisse nicht, wie er liegen soll.“ erzählte er mir am Telefon. Christoph entschloss sich im Februar, mit dem nächsten Flugzeug in die Schweiz zu fliegen, um sich hier behandeln zu lassen.

Angekommen in Basel traf ich ihn. Wir gingen miteinander Essen und er erzählte mir seine Geschichte. Er hofft, dass man ihm ohne Operation helfen kann. Sein Zustand gab mir zu denken. Ich erschrak, weil ich mich an meine Untätigkeit in Thailand erinnerte. Ich bin überzeugt, dass man durch gute Rücken-Muskeln das Risiko eines schmerzhaften Bandscheiben-Schadens minimieren kann … und Christoph ist in meinen Augen eher ein Phlegmatiker und Geniesser, der lieber an seiner Zigarre zieht und seine Umgebung verrauchte, als für seine Fitness zu leiden.

Auf zum Fitness

Seit meinem Radunfall und der Beendigung meiner Rad-Karriere vor 2 Jahren war ich regelmässiger Gast im Fitness-Center MParc an der Heuwaage. Ich kann es mit dem Tram in nur 4 Stationen leicht erreichen.

Nach dem Treffen mit Christoph habe ich mein regelmässiges Fitness-Training wieder voll aufgenommen. Anfänglich habe ich gelitten, aber es ging schnell aufwärts. Ich war erstaunt, mein Körper wollte trainieren und mein „innerer Schweinehund“ liess mich gewähren.

Seither gehe ich 2x die Woche frühmorgens ins Fitness. Es ist zwar etwas hart, kurz vor 6 Uhr aufzustehen, aber ich freue mich auf das spätere Frühstück mit Eier und Speck als Belohnung nach dem Training! Ich habe festgestellt, dass es am Dienstag und Donnerstag/Freitag am wenigsten Leute hat. Kurz vor 7 Uhr früh beginnt mein Training mit Aufwärmung auf den Gummibändern, dann 30 Minuten Radfahren, anschliessend Bauch- und Rücken-Muskel-Training, gefolgt vom Training der Arm- und Brust-Muskulatur und 40kg-Drücken für meine Oberschenkel. Als Abschluss trainiere ich meinen Gleichgewichts-Sinn auf dem Kugel-Brett.

Damit ist der für mich der unangenehmere Teil meines Fitness-Programms erledigt. Er dauerte 1,5 Stunden. Nun geht es in die tolle Sauna-Anlage ins Dampfbad, und dann noch in die 60 Grad Sauna, wo ich versuche, ein Nickerchen zu machen. In der Eis-Grotte kühle ich mich dann ab. Es ist ein kleiner Raum für 1-2 Personen, eis-kalt mit Eis und Schnee rundherum.

Als Dessert folgt dann der Whirl-Pool und das Brustschwimmen im 25m-Bassin des tollen Schwimmbad mit einzigartigem Ambiente.

Gegen 10 Uhr bin ich wieder zu Hause. Nun geniesse ich mein wohl verdientes Frühstück mit Spiegelei und Speck, und einem feinen Konfi-Brot und Kaffee. Meist übermannt mich dann der Schlaf und ich geniesse mit geschlossenen Augen die körperliche Erholung auf meiner blauen Liege. Nach 1-2 Stunden faulenzen beginnt mein Körper wieder aufzuleben, als ob ich 10 Jahre jünger wäre. Ich bin voller Elan und beginne zu arbeiten, aufräumen, Fitness-Wäsche-waschen, oder eben diesen Bericht zu schreiben.

Ich realisiere, dass mein Körper sich gerne anstrengt und es ihm gut tut, wenn die Blutbahnen durchgespült werden. Er dankt es mir durch ein wohliges Körper-Gefühl. Zudem freue ich mich auf die kommenden 2-3 Tage, in denen ich ohne schlechtes Gewissen ausschlafen kann, bis ich dann wieder frühmorgens zum Fitness gehe.

Sauna und als Abschluss zum Brustschwimmen

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Bad Max – mein „Innerer Schweine-Hund“

Wer kennt ihn nicht. Das innere Ungetüm, das einem von gewissen Aktivitäten abhält. Er hat einen eigenartigen Geschmack. Mich hat er noch nie abgehalten, etwas Süsses zu geniessen oder meine Lüste auszuleben! Dann habe ich höchstens ein schlechtes Gewissen! Mein „Innerer Schweine-Hund“ meldet sich immer dann, wenn ich eine unangenehme oder anstrengende Aufgabe erledigen sollte …. oder wenn es mir „stinkt“

Geh nur: Fitness tut dir gut!

Heute früh jedoch, geschah etwas ganz besonderes. Noch gestern Nacht hatte ich beschlossen, das Fitness auf nächste Woche zu verschieben und heute früh auszuschlafen. Aber heute früh, als ich kurz vor 6 Uhr erwachte, entschloss ich mich, aufzustehen und zum Fitness zu gehen. Gespannt hörte ich in mich und wartete darauf, ob sich mein innerer Schweine-Hund nicht doch noch melden würde! Aber er blieb ruhig. Im Gegenteil, er sagte zu mir „Geh! Das Fitness tut Dir gut. Kannst dann am Samstag/Sonntag ausschlafen!

Und das Gute an der wahren Geschichte! Nach 3 Stunden Fitness, Sauna und Schwimmbad kam ich glücklich und aufgestellt nach Hause. Ich bereitete mir das Frühstück und legte mich auf meine Liege zu einem feinen, tiefen Schlaf. Nun bin ich ausgeruht und fühle mich blendend.

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16. Sept: Wieder im Fitness-Center M-Park

Nach dem Corona- und meinem 3-monatigen Unfall-Unterbruch war ich heute erstmals wieder in meinem Fitnesscenter M-Park an der Heuwaage. In dieser Unterbruchs-Zeit hatte sich im Fitness-Center viel verändert. Ich konnte ohne Maske trainieren, da nur Gäste mit Covid-Zertifikat zugelassen werden. Neue Trainings-Geräte wurden installiert und die blöden Plastik-Abtrennungen wieder entfernt. Ich muss gestehen, ein Training ohne Maske ist etwas schönes. Zuletzt keuchte ich auf dem Spinning-Rad, weil ich mit dem Luftfilter vor Mund und Nase trainieren musste.

Ich begann mein erstes Training auf den mir bekannten Geräten. Nach rund 1 Stunde besuchte ich als Dessert die grosszügige Spa-Zone mit einem Aufenthalt im Dampfbad und der 70oC Sauna. Das nächste Mal will ich ins grosse Schwimmbad gehen. Ich bin gespannt, wie sich meine Halswirbel beim Brustschwimmen auswirken wird. Ist mein Hals bereits genügend beweglich?

Am kommenden Dienstag gibt es nochmals ein Training mit einer Betreuerin, um die optimalen Geräte für meine Wünsche und Bedürfnisse festzulegen. Ich möchte meinen Kreislauf, die Muskeln meines Oberkörpers, des Rückens und der Beine stärken, sowie meinen Gleichgewichtssinn trainieren.

Für mich ist die Lage des Fitness-Center M-Park optimal. Ich kann es in rund 15 Minuten per Tram erreichen. Es ist grossräumig und grosszügig auf 3 Stockwerken (zuunterst mit Sauna und Schwimmbad) eingerichtet. Meine beiden Unterbrüche in der Mitgliedschaft hat das Fitness Center M-Park mir angerechnet und die Abo-Dauer verlängert.

21. Sept. 2021: Ich war im Schwimmbad

Nach einem Training mit dem Fitness-Trainer Nils, der mir die Benutzung zusätzliche Geräte zeigte, gings ab in den Sauna-Parc und anschliessend ins grosse Schwimmbad und das Whirlpool. Ich war skeptisch, ob ich mit meinem malträtierten Hals schwimmen könnte. Ob ich meinen Hals bereits derart abwinkeln kann? Es klappte, Ich schwamm problemlos ein paar Längen und genoss die Massage-Düsen im grossen Whirlpool

Sieht doch echt feudal aus, diese Pool-Anlage

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23. Nov.: begrenztes Lockdown in Basel

Heute am 20. Nov. 2020 hat die Basler Regierung ein Lockdown gültig ab kommenden Montag, 23. Nov. für alle Restaurants und Sportanlagen verfügt. Darunter fallen auch die Fitness-Centers. Grund mir ein paar Gedanken übers Fitness zu machen.

13. Nov. 2020 Max Fitness Center MPark Heuwaage

Ich liebe Sport, Bewegung und resultierende Wohlgefühle dank der „Endorphine“ (Glücks-Hormone). Sport hält meinen Körper fit und gesund. Ich kann immer noch ohne Keuchen die Treppen zu meiner Wohnung hochsteigen. Mein Hausarzt gibt mir alle 2 Jahre die Lizenz für weitere 2 Jahre ohne Einschränkungen. In der Tat meint er: „alles ist Bestens, Zucker, Colesterin, keine Entzündungen …. etwas zu hohen Bluthochdruck. Ich sei eben etwas zu klein für meine 86 kg!“

Deshalb träume ich seit einigen Jahren, meinen Body-Mass-Index BMI von 30 auf 25 zu senken, resp. etwa 8 kg abzunehmen. Deshalb treibe ich Sport, verzichte ziemlich auf Süssigkeiten und Bier (zu Hause).

Ich esse gerne. Es ist eines meiner Hobbies. Aber ich sollte privat etwas zurückhaltend sein. Ich esse nur 2x am Tag. Das Frühstück mit Speck, Eier und Konfi-Brot. Und um etwa 16 Uhr meine Hauptmahlzeit. Am vergangenen Freitag, 20. Nov. war ich zum letzten Mal im Fitness-Center, bevor es wie oben beschrieben, schliessen musste. Ich trainierte 2x die Woche auf dem Spinning-Rad 40 Minuten und verbrauche dabei 300 kcal bei 110-130 Watt. Anschliessend noch etwas Krafttraining und als Abschluss eine Sauna.

Diese Schliessung kommt für mich im schlechtesten Moment, weil ich meine Kondition und Fitness über den Winter retten wollte. Ich muss nun nach Alternativen suchen: Treppen laufen? Meinen Stepper täglich benutzen? Ausfahrten mit dem Rennrad auch bei Kälte um 10 Grad Celsius!

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Sept. 2020: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ FotoWalk Vitra-Campus +++ Good News Makula-Degeneration +++ Corona-Pandemie +++ Wien gestorben! +++ Zahnarzt +++ 50 Jahre Chemie-Diplom +++ Fitness +++ FotoWalk Basler Zolli +++

23. Sept.: Foto-Walk durch den Vitra Campus

Der „Vitra Campus“ ist eine Design-Fabrikations-Statte und ein Design-Museum in Weil am Rhein (D) unweit der Schweizer Grenze. Wer sich für Design von Möbeln interessiert, muss dort gewesen sein. Mit meinem Freund Peter A. machte ich meinen nächsten Foto-Walk durch die Gebäude der berühmtesten Architekten.

Durch anklicken des nachstehenden Bildes gelangst direkt auf der Foto-Galerie „Vitra Campus“

Klick aufs Bild, um auf die Foto-Galerie „Vitra-Campus“ zu gelangen

21. Sept.: Good News von der klinischen Augenstudie

31 Spritzen monatlich in mein linkes Auge haben die feuchte Makula bisher nur stabilisiert, aber nicht ausgetrocknet. Im Rahmen der klinischen Studie für das neue Medikament „Beovu“ habe ich bereits nach der 1. Spritze angesprochen. Die Netzhaut ist trocken. Dies ist mir bereits 2 Wochen nach der Spritze aufgefallen, als ich ohne Brille mein Handy lesen konnte. Der Intervall für die nächste Spritze wurde von 4 auf 6 Wochen ausgedehnt. Dies gilt nun auch für das rechte Auge, das mit dem alten Medikament Eylea trocken ist. Wow, ich bin happy, dass ich auf Thailand verzichtet habe, um an dieser klinischen Studie teilzunehmen.

18. Sept: Erstes offiz. Training im Fitness-Center

Seit meinem ersten Training im Fitness-Center herrchte sommerliches Wetter mit Temperaturen zwischen 25 – 30 Grad. Da blieb ich lieber im Freien und fuhr etwa 200 km mit dem Rennrad. Heute aber war es trotzdem soweit. Am Morgen früh zog es mich zum Training, wie es mein Coach Melanie festgelegt hatte. Ich absolvierte alle 8 Geräte-Uebungen. Auf dem Fahrrad-Ergometer hielt ich sogar 40 Minuten durch und schwitzte wie in der Sauna, die ich als Abschluss auch noch besuchte. Als ich nach 3 Stunden nach Hause kam, war ich kaputt. Die Muskeln rund um meinen oberen Rumpf-Bereich schmerzten. Meine Finger-Muskeln ebenfalls. Viel in meinem Körper ist noch untrainiert. Es wartet noch viel Arbeit auf mich und meinen Körper.

13. Sept: Anstieg der Anzahl Corona Infizierte

Der Anstieg der täglich neuen Corona-Infizierten in der Schweiz bereitet mir Sorgen. Während wir in der Schweiz in der schlimmsten Corona-Zeit am 3. April 1’700 Infizierte hatten, sank diese Zahl in den Monaten Mai/Juni auf massiv unter 80 je Tag. Seit den Ferien-Monaten stieg die Zahl stetig und wies in den letzten Tagen gegen 500 Neu-Infizierte auf. Beruhigend für mich als Basler. Die beiden grossen Hotspots sind im Raume Genf/Waadt und Zürich.

Erschreckend sieht es in anderen Ländern Europas aus. In Oesterreich, vergleichbar in Bezug auf die Anzahl Einwohner, stieg die Zahl an Neu-Infizierte auf gegen 900. Eine zweite Welle der Corona-Pandemie hat sich in Frankreich, Spanien und England gebildet. Ihre Anzahl Infizierte ist ein mehrfaches verglichen mit uns Schweizern.

ab Mo, 14. Sept: Wien ist eine Corona-Risiko-Region

Die Risiken für eine 2. Pandemie-Welle in Europa steigen an. Nach Spanien, Frankreich, Tschechien und Italien hat der Schweizer Bundesrat nun auch die Region Wien als neues Corona-Risiko-Gebiet bezeichnet. Damit ist meine 1 wöchige Reise von Ende September in die Kulturstadt Wien gestorben, denn ich müsste nach Rückkehr in die Quarantäne. Ist dumm gelaufen.

Ich habe am Sonntag, 13. Sept. Carlton Opera Hotel und Rad-Stadtrundfahrt storniert. Die Anzahl Corona Infizierte in Wien ist massiv angestiegen. Oesterreich hat Angst vor einer 2. Pandemie-Welle

11. Sept.: Er hat nicht gebohrt !

Seit ich mich erinnere, entdeckte mein Zahnarzt nach der jährlichen Zahnreinigung immer irgend ein Loch. Heute fand er nichts.

3. und 10. Sept: Fitness als Ersatz für Thailand 2020/21

Ich habe mich damit abgefunden, dass ich den Winter 2020/21 nicht in Thailand verbringen kann. Meine grösste Angst dabei ist, dass ich meine vorhandene Kondition und Fitness in dieser Zeit verliere und im Frühling bei „Null“ wieder beginnen muss. Dies wäre in meinem Alter aufwendig und mühsam.

Dies will ich verhindern und habe heute ein Jahres-Abo im „Migros Fitnesspark Heuwaage“ abgeschlossen. Ich kenne dieses Center aus meiner Zeit vor meinen Winteraufenthalten in Spanien und Thailand. Es liegt nur 3 Tramstationen von meiner Wohnung entfernt mitten in der Stadt Basel. Es ersteckt sich auf 3 Stockwerken und verfügt über ein grosses Schwimmbad und eine grossräumige Sauna-Landschaft.

Am Donnerstag, 10. Sept. 2020 hatte ich meine Einführung und das erste Training durch Fitness-Coach Melanie. Zusätzlich zu meinem Plan mit Radtraining hat sie mir Gleichgewichtsübungen, sowie Muskel-Training der Bein-, Rumpf- und Arm-Muskulatur verschrieben. 75 Minuten dauerte mein erstes Training. Anschliessend ging ich in die Sauna, um wieder einmal zu schwitzen.

Vor dem Hauptgebäude des Technikum Winterthur

9.9.2020: 50-Jahre Diplom-Abschluss Chemie

Vor 50 Jahren im 8. Mai 1970 habe ich am Technikum Winterthur mein Chemie-Diplom erhalten und bin seither nicht mehr im Labor gestanden. Mein Lebensweg führte mich in die elektronische Datenverarbeitung. Wegen Corona haben wir unseren 50-Jahres-Treff auf den 9.9.2020 verschoben. Ein grosser Teil der Ehemaligen traf sich in unserem alten „Walti-Hörsaal“, wo uns Prof. Amrein in das heutige Angebot der ZHAW (=Zürcher Hochschulen für angewandte Wissenschaften) einführte. Als Abschluss gingen wir zusammen im Hotel National essen. Es gab viel zu erzählen. Wir einigten uns, dass wir unseren Jahres-Ausflug jeweilen am 9. 9. des Jahres machen werden.

Ueberrascht hat mich die geistige und auch körperliche Fitness meine Kollegen. Es fanden sich keine Populisten darunter, sondern geistige offene Demokraten. Alle waren schlank und rank. Nie hätte man uns als Ü70 (über 70) geschätzt.

9. Sept. 2020: 50-jahre Diplom Tech Winterthur

8. Sept: Fotowalk durch den „Basler Zolli“

Gemeinsam mit Nina Osterwalder (https://www.ninaosterwalder.ch) begab ich mich auf eine Foto-Exkursion durch den Basler Zolli. Wir hatten Glück mit dem Wetter und den gutgelaunten Tieren, die uns beim Fotografieren tatkräftig unterstützten Die Ausbeute war bestens. Ich berichte detaillierter darüber in meinem „Sommer Tagebuch“ Tagebuch und in meiner „Foto Galerie Basel“

Klick aufs Foto, um auf „Foto Galerie Basel“ zu gelangen

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