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Technik: Mein neuer Notebook und die Lebensdauer von Geräten

27. Juli 2020: „Acer Aspire 5 A515“ Notebook mit SSD- und HDD-Speicher

Acer Aspire 5 A515-55

Ich befinde mich den grössten Teil des Jahres im Ausland. Mein gesamtes Büro für meinen Lebens- und Tagesablauf wickle ich über Internet, Clouds und die jeweiligen Notebooks ab. Der vor 3 Jahren im März 2017 angeschaffte Notebook „Acer Aspire F15“ funktioniert immer noch einwandfrei. Jedoch durch die Ausserbetriebnahme der beiden 10 resp. 8 Jahre alten Toshiba- und Packard-Notebooks fehlt mir ein BackUp-Notebook. Ich kann mir im Ausland keinen Total-Ausfall leisten.

Warten auf eine Aktion !

Laufend verfolgte ich die Angebote. Ich wusste, irgendwann hat ein Händler oder ein Lieferant ein zu grosses Lager und muss Auslauf-Modelle abstossen. Ende Juli 2020 war es soweit. Migros bot einen Acer-Spitzen-PC mit 30%-Rabatt zu einem Preis von SFr. 699.- (anstatt SFr. 999.–) abzüglich einer weiteren 10% Aktion zu einem Endpreis von SFr. 630.– an.

Der „Acer Aspire 5 A515-55-54AG“ mit Intel Core i5-1035G1, 15.6″ LED-LCD-Bildschirm, 8GB-DDR4-Arbeitsspeicher, verfügt er über einen SSD-Speicher von 512 GB fürs WIN-10 und Programme, sowie einen Daten-Speicher von 1 TB HDD.

Die beiden Speichermedien SSD und HDD waren entscheidend für meinen Entscheid zu kaufen. Auf dem SSD-Speicher werden das Betriebssystem Windows-10 und die Programme abgespeichert. Zur Zeit benötigen diese etwa 110 der 512 GB SSD-Speicher.

Die HDD-Festplatte mit einer 1’000 GB Speicherplatz ist grosszügig bemessen und reicht problemlos für die aktuellen Daten und Fotos.

Die Abkürzung „SSD“ heißt ausgeschrieben „Solid State Drive“ und ist ein Speichermedium ohne bewegliche Bauteile. „HDD“ hingegen bedeutet „Hard Disk Drive“ und bezeichnet eine herkömmliche rotierende Festplatte. Die SSD-Speicher brillieren durch ihre Stabilität und ihre viele grössere Leistungsfähigkeit des Datenaustausches.

Lebensdauer elektronischer Geräte

Elektronische Geräte halten nicht ewig. Die Lebensdauer ist stark abhängig von der Nutzung. Eine mechanische Abnützung ist gering. Kritisch ist die Umgebung, in der man sich aufhält:

  • Mein HP-4000-Laserdrucker zum Beispiel ist bereits 23 Jahre alt. Ich durfte ihn nämlich anlässlich meiner Pensionierung am 31. Dez. 2000 mit nach Hause nehmen. Ich benutze ihn praktisch tagtäglich. Seine Qualität ist immer noch tip-top. Einzig die Papierzufuhr macht etwas Probleme. Ich muss die Gummirollen wieder einmal aufrauhen.
  • Meine Notebooks halten etwa 5-7 Jahre und müssen dann ersetzt werden. Gründe sind meistens technische Einschränkungen der alten Hardware (Prozessorleistung, Arbeitsspeicher und Speicherplatz für Betriebssystem/Daten)
  • Auch meine Smartphones und Tablets muss ich alle 5 Jahre auswechseln. Grund ist meist der ungenügende Arbeitsspeicher und die auslaufende Version des Android-Betriebssystem.

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4. April 2016: Erfolgreicher Wechsel auf das neue WIN-10 (mit kleinen und grösseren Hindernissen)

Wichtige Erkenntnisse: Upgrade von WIN-7 ist fragwürdig

  • windows10Das gesamte Upgrade auf das neue WIN-10 dauert je nach PC und dessen Prozessor-Leistungs bis zu 3 oder sogar mehr Stunden. Also nicht verzweifeln und vorallem niemals abbrechen! Irgendwann meldet sich der Computer wieder.
  • Ein Upgrade aufs WIN-10 ist dann äusserst zweckmässig wenn Teile des „alten“ Betriebssystem nicht mehr optimal funktionieren. In meinem Fall funktionierte die „linke Gross-/Kleinschrift-Taste“ unter WIN-7 nicht mehr. Ich nahm an, es sei ein Hardware-Fehler, aber nach dem Upgrade war das Problem erstaunlicherweise behoben. Es war kein Hardware, es war ein Software-Steuerungs-Problem. Mein Notebook läuft wieder wie ein eben gekaufter!
  • Verschiedene ältere Applikationen laufen nach dem Upgrade von WIN-7 auf WIN-10 nicht mehr und müssen neu geladen werden. Dieser Weg ist mühsam, sehr mühsam
  • Ueberlege Dir, ob ein Upgrade von WINT-7 auf WIN-10 notwendig ist. Bei PC’s älter als 3 Jahre mit WIN-7  macht ein Wechsel auf WIN-10 wenig Sinn, ausser das alte WIN-7 ist nicht mehr stabil. 
  • Bewertung von WIN-10: Es läuft gut und wunderbar. WIN-10 ist eine Bereicherung nach dem „abverheiten“ Win-8. Mit WIN-7 Kenntnissen ist das neue Betriebssystem problemlos zu bedienen und zu administrieren.

Meine Erfahrung: Es ist machbar – aber mit Hindernissen

Ich verfüge über insgesamt 3 PCs: 2 WIN-7 Notebooks und 1 WIN-8.1 Desktop. Vor dem Upgrade habe ich bei allen 3 PC’s eine Sicherung der System-Partition C: mit dem Acronis-Tool gemacht. Für diesen Zweck gibt es aber auch Gratis-Tools.

Lange habe ich mich gescheut, meine PC’s auf das neue Windows-10 zu transferieren. Heute standen die Sterne gut und ich machte mich an die Arbeit und begann mit dem WIN-8 Desktop: Alles hatte tip-top geklappt.

Zwei Tage später startete ich meine Versuche mit dem Toshiba-Notebook unter WIN-7. Dieses Upgade war tricky und auch für mich grenzwertig. Der Daten-Download, also das herunterladen des WIN-10-Betriebssystem über den WIN-10-Button unten rechts auf der Leiste wollte bei beiden Notebooks auch aus dem Administratoren-Bereich nicht funktionieren. Ich wartete bis zu 2 Stunden, weil das System immer meldete „der Download wird gestartet“. Aber nichts startete. Ich fand dann die Lösung, indem ich eine ISO-Kopie von WIN-10 auf einem USB-Stick erstellte.

Start mit dem WIN-8.1 Desktop

Ich verfüge über insgesamt 3 PCs: 2 WIN-7 Notebooks und einen WIN-8.1 Desktop. Mit dem WIN-8.1 Desktop startete ich.  Ich bin wie folgt vorgegangen:

Vorbereitung:

  • Sicherung der System-Partition „C:“ mit Acronys-13 (Platzbedarf 50 GB), damit ich bei einem Misserfolg mein altes System hätte zurückladen können
  • Aus Sicherheitsgründen den Prod-Key des alten Win-8.1 mit gratis erhältlichen Tools herausgelesen, haben den Key aber nicht gebraucht

Start mit dem Upgrade: „Download starten – Upgrade später“

Abends um etwa 20 Uhr Uhr startete ich mit dem Download vom Windows-10 und entschied mich für das sofortige Upgrade. Dann lief alles automatisch ab. .

  • Anklicken des WIN-10-Buttons auf der Leiste unten rechts. Beginn mit Herunterladen. Grösse der WIN-10-Files: 2’927 MB. Das Herunterladen dauerte einige Zeit und ist abhängig von der Netzwerk-Kapazität. Nun kann man noch entscheiden, ob man sofort installieren will, oder erst später. Ich entschied mich für das unverzügliche Installation des Windows-10 und klickte auf den entsprechenden Button:
  • 21:05 Uhr: Start mit der Installation
  • 21.10 Uhr: Windows Upgrade wird durchgeführt
    • Dateien werden kopiert
    • Features und Treiber werden installiert
    • Einstellungen werden angepasst
  • 22:08 Uhr: Begrüssung durch WIN-10:
    • Ihre Dateien befinden sich….,
    • Freuen sie sich auf neue Features…,
    • Dank einiger Optimierungen konnten wir Windows verbessern
    • Wir sind bald fertig
  • 22:15 Uhr: Los gehts! Windows 10 ist installiert. Ich sehe vor mir fast dasselbe Bild wie bei WIN-7. Nun kann oder muss ich ein paar Dinge noch festlegen: Standard-Browser Firefox, Video-Viewer etc. Alles sehr einfach einstellbar

Upgrade von WIN-7 auf WIN-10

Der Upgrade der beiden WIN-7-Notebooks hat mir gar keine Freude bereitet. Der Daten-Download, also das herunterladen des WIN-10-Betriebssystem wollte bei beiden Notebooks nicht funktionieren, auch nicht im Administratoren-Bereich. Ich wartete bis zu 2 Stunden, weil das System die gleichbleibende Meldung zeigte: „der Download wird gestartet“. Aber nichts startete.

Zum Ziel kam ich schlussendlich, indem ich eine USB-Version von WIN-10 erstellte gemäss Beschreibung von Microsoft  (https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10). Mittels „MediaCreationTool“ von Microsoft, das ich ab der oben erwähnten Internet.Seite herunterladen konnte,  konnte ich mir eine ISO-Kopie des WIN-10 auf einem USB-Stick erstellen.

Durch anklicken von SETUP-EXE auf dem USB-Stick startete dann der automatische Upgrade auf WIN-10 ab USB-Stick. Das kopieren der Daten vom USB-Stick auf das Notebook und die anschliessende Upgrade-Verarbeitung dauerte mehrere Stunden. Bitte also nicht verzweifeln, sondern den PC einfach arbeiten lassen. Er meldet sich dann schon wieder.

Einmal bin auch ich fast verzweifelt, als gegen 30 Minuten die Meldung auf dem Bildschirm stand: „Ihr PC wird in Kürze gestartet“ …. und auf einmal startete das System wirklich neu. Dann begann die rund 1 stündige Initialisierung des neuen Betriebssystems WINDOWS-10

Meinen 2. Notebook mit WIN-7 werde ich nicht mehr Upgraden

Negativ war, dass einige Applikationen nach dem Upgrade nicht mehr funktionierten und neu installiert werden mussten z.B. Dropbox, Evernote etc. Meinen Password-Safe Archicrypt musste ich neu kaufen. Meinen 2. Notebook mit Win-7 werde ich aus diesem Grund nicht mehr auf WIN-10 Upgraden

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7. April 2014: Aktualisierung von Windows 8 auf Windows 8.1

windows-8Um es vorweg zu nehmen, der Windows 8.1 Update  ist ein Pflichtdownload für Windows 8-Nutzer. Das Update bringt mehr Funktionen und eine bessere Bedienung zum Nulltarif. Die Aktualisierung auf WIN-8.1 ist problemlos und läuft beinahe automatisch ab. Es gibt einzig 1 kritischen Moment, den ich weiter unten beschreibe.

Neben meinen beiden Notebooks unter Windows 7 steht zu Hause ein recht neuer Acer-Desktop unter Windows 8. Lange habe ich mich geziert, sein Betriebssystem auf Windows 8.1 zu aktualisieren. Man weiss ja nie, welche Hürden und unverhofften Probleme bei solch einem Wechsel auf einem zukommen können.

Schlussendlich startete ich dennoch dieses Vorhaben, da ich mit WIN-8 absolut unzufrieden bin. Mit WIN-8.1 soll das aus Win-7 bekannte Startmenue wieder verfügbar sein.

Vorgehen und Tips

  • Als erstes habe ich getestet, ob alle Windows Updates geladen und integriert sind, denn einige werden für die Aktualisierung auf WIN-8.1 benötigt.
  • In einem zweiten Schritt habe ich sicherheitshalber eine System-Sicherung von Disc-C mit der Software ACRONYS erstellt, damit ich jederzeit zurück kann, wenn etwas schief läuft
  • Gestern habe ich sodann damit begonnen, über den Windows Store den 8.1-Update herunterzuladen. Ich musste ihn aber nach einiger Zeit abbrechen, da die Internet-Verbindung mehrmals abbrach. Als ich dann heute neu startete, setzte er automatisch auf dem gestern abgebrochenen Download auf und beendete erfolgreich nach insgesamt etwa 1 Stunde das Herunterladen.
  • Parallel zum herunterladen konnte ich auf dem PC weiterarbeiten. Ich wurde informiert, dass der Download abgeschlossen sei und musste zur Installation den PC herunterfahren. Ab diesem Momemnt lief alles automatisch ab. Auf dem Bildschirm wurde ich laufend orientiert, was das System macht und wie weit es ist.
  • Ein kritischer Momemnt entstand, als Microsoft mich aufforderte, ein sog. „Microsoft OnLine-Konto“ anzulegen. Ich hatte bereits ein Microsoft-Konto resp. Mail-Adresse und konnte diese benutzen. Kritisch in meinem Fall war, dass Microsoft mir via eMail einen Code zuschickte, ich aber nicht wusste, wie ich aus dem Update-Prozedere hinaus, ein Mail lesen kann. Das Mail habe ich dann ab meinem Notebook gelesen und den Code ins Update-Prozedere übertragen.
  • Man kann diesen Vorgang der Erstellung eines OnLine-Kontos auch überspringen. Dazu verweise ich aber dringend auf entsprechende Informationen im Internet. Suche in Google nach „windows 8.1 microsoft konto“

Meine Erfahrungen mit Windows 8.1

WIN-8.1 hat mich noch nicht aus den Socken gehauen, ich bin eben immer noch ein typischer WIN-7-Benutzer. Aber in der Tat, ich habe unter dem neuen Windows-Signet-Zeichen eine Art „START-Buttom“ gefunden. Zudem ist die Benutzung etwas transparenter geworden.

Unbestritten ist WIN-8 und WIN-8.1 ideal für Anfänger. Es ist benutzerfreundlich und lässt sich „intuitiv“ benutzen.

 

 

 

 

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