Kategorie: Privat, pers. Gedanken, Briefe

Briefe, pers. Gedanken und Meinungen, Jahresberichte etc

Erlebnisse eines Junggesellen und Single-Mannes mit dem anderen Geschlecht

Um es vorweg zu nehmen und klar zu stellen: Die nachfolgenden Zeilen schreibe ich nicht, weil ich eine Frau suche. Im Gegenteil, nach selber gemachten Erfahrungen bin ich froh und glücklich, dass ich keinen solchen Besen zu Hause habe! Mir geht es aber nahe, dass ich als Single-Mann von der Frauen-Generation ab 50 wegen meiner unbekümmerten aber einmaligen Lebensweise und -Form oft beschimpft werde!

Vor einiger Zeit wurde am Schweizer Fernsehen in der Sendung „Club“ eine Diskussion mit dem nachfolgenden Titel ausgestrahlt::

„Ab 50 Jahr – Frau unsichtbar?“

In der Einleitung zur Sendung meinte die Moderatorin Monika Vetsch: „Ab einem gewissen Alter fühlen sich viele Frauen von Männern nicht mehr wahrgenommen. Gleichzeitig stehen sie mitten im Leben und wissen, was sie wollen“. Mona Vetsch diskutierte, was Frauen attraktiv macht, ob sie ab 50 weg vom Fenster sind und wie Männer mit den Bedürfnissen reifer Frauen umgehen.

An dieser Sendung teilgenommen haben 5 Frauen, die sich alle bemitleideten, und 1 Mann, der uns Männer keineswegs vertrat. Er hatte auch keine Chancen. Wenn man diese Sendung gesehen hat, dann versteht man dank der 5 Frauen, warum viele Frauen ab 50 oder 60 Jahren bei Männern keine Chancen mehr haben und abgelehnt werden.

Diese Frauen haben mit ihrem Leben abgeschlossen. Sie vergleichen sich mit den jüngeren und schliessen daraus, dass sie keine Chancen mehr haben. Bei vielen geht dies parallel mit einer Depression. Sie ziehen sich zurück, kaufen nur noch altmodische „Mami-Kleider“ und sind neidisch auf die Männer, die ihr Glück bei jüngeren holen und finden

Es war nicht die erste Sendung über dieses oder ein ähnliches Thema, die ich gesehen habe. Es sind immer dieselbe Art von Frauen, die an solchen Sendungen teilnehmen: Emanzen, Grüne, Alternative, Frustrierte, Hässliche, Ungepflegte und dann aber auch Beraterinnen und Psychologinnen, die so tun, als ob sie alles besser wissen und verstehen.

Meine eigenen Erfahrungen mit Single-Frauen über 50 oder 60

joke_höschenIch weiss nicht, warum so viele Frauen unzufrieden und unglücklich über ihr Leben sind, und unter Depressionen leiden. Aber es ist so und entspricht der Tatsache. Ich erlebe dies zu Hause in der Schweiz aber auch in Istrien und  in Hua-Hin Jahr für Jahr.

  • Mir schrieb kürzlich eine verheiratete Frau in meinem Blog und beschwert sich jämmerlich über den nächtlichen Lärm um ihr Haus hier in Thailand. „Sie könne nicht mehr schlafen und brauche, um einschlafen zu können, ein Schlafmittel und ein Ohropax. 7 Monate habe sie jetzt überlebt, aber sie werde es nicht  mehr viel länger durchhalten„. Sie liess sich nicht beruhigen und schlussendlich kam ich zum Schluss, dass dies ihr jetziges Lebensthema sein muss. Da konnte ich ihren Ehemann nur bedauern, der ein schreckliches Leben neben dieser „Heulsuse“ führt.
  • Ich hatte eine gute Bekannte in Deutschland. Wir telefonierten oder chatteten regelmässig miteinander. Getroffen haben wir uns nie. Kürzlich schrieb sie mir im Chatt „Früher hast Du mir ‚kara Mia‘ gesagt … und nicht nur ‚ciao Mia'“. Bereits diese Worte irritierten mich! und etwa 5 Minuten später schrieb sie ihren ganzen Frust  „… und Du bist auch so einer, gehst nach Thailand und reisst Dir ein junges Mädchen unter den Nagel. Da kann ich ja nicht konkurrieren!„. Es scheint, dass sie sich Hoffnungen gemacht hatte, aber diese nie aussprach. Ich muss hier gestehen, solche emotionalen Ausbrüche brauche ich nicht mehr!
  • Um 2011/12 habe ich an einem Schweizer Abend in Hua-Hin zwei Schwestern getroffen. Die eine mit Namen Claudia (Name verändert) hatte überraschenderweise denselben Familiennamen wie ich. Aber wir waren nicht verwandt. Sie war in meinem Alter, also gegen 70 Jahre alt. Sie war hübsch, adrett und pfiffig gekleidet. Wir haben uns blendend unterhalten. Wir waren uns sichtlich sympatisch.
    Aber eben, auch ihre Schwester war dabei. Sie war früher Lehrerin, wie ich später vernahm. War aber auch entsprechend altmodisch gekleidet. Sie hatte eine strenge Frisur samt Gesichtsausdruck. So habe ich mir immer Frl Rottenmeier aus dem Heidi-Buch vorgestellt. Sie war sichtlich unzufrieden mit ihrem Leben. Sie korrigierte mich unablässig und zeigte es mir, dass sie gar keine Freude an meiner Schäckerei mit ihrer Schwester hatte. Immer mehr suchte sie Negatives in meiner Person und breitete diese triumphierend aus. Wie eine „Glucke“ wachte sie über ihre Schwester und kämpfte um ihre Zuneigung mit harten Bandagen. Ob ich mich da wohl in eine Frauen-Beziehung eingemischt hatte?
  • Wen wundert es, dass über die Hälfte der alleinstehenden Frauen über 50 oder 60 „behundet“ sind, also einen Vierbeiner zu ihrem ständigen Begleiter zählen. Dieser Partner teilt ihre Meinung und widerspricht nie. Zu einem 2-beinigen Männchen reicht es nicht mehr, denn diese Frauen müssen 2 mal im Tag mit dem Hund spazieren gehen. In die Ferien können sie nur in eines der wenigen Hotels gehen, die Hunde zulassen. Ein Flug mit dem Flugzeug liegt nicht  drin und den Liebling in ein Hunde-Ferienheim abzugeben, ist dem armen Tier zu Recht nicht zuzumuten. Ein Mann wäre und ist ein 3. Rad am Wagen und würde nur stören, was ich ja selber erlebt hatte.
  • Dann gibt es die vielen Frauen, die ihre vergangene Scheidung noch nicht abgeschlossen haben und noch immer über ihre zerstörtes Leben wegen dieses bösartigen Mannes nachtrauern. Es dauert nicht nur Monate sondern Jahre, bis Frauen einen partnerschaftlichen Rückschlag abschliessen können. Bei denen bleiben die Männer die Bösen und dazu gehöre ich dann auch, sobald ich das Wort „Thailand“ in den Mund nehme.
  • Wehe wenn ich im Gespräch von einem nächtlichen Spaziergang am Strand entlang schwärme und schmachte! Es gäbe doch wirklich nichts besseres und schöneres.  Aber ich muss leider immer mehr entdecken, dass meine weibliche Generation mit den Freuden der Liebe, Sex und Erotik grösstenteils abgeschlossen hat. „Dies sei Schweinekram“ musste ich bereits mehrmals hören!
  • Auf dem Campingplatz erlebe ich laufend, wie Frauen hinter dem Rücken rufschädigende Geschichten und Gerüchte verbreiten. Innert kurzer Zeit wird dabei die ganze Umgebung verseucht. Am schlimmsten sind die, die derartige Gerüchte und Emotionen verbreiten, aber sich gegenüber dem Betroffenen einschleimen  Es muss ein Altersproblem sein, denn je älter diese Frauen werden, desto schwieriger werden sie. Ich habe dies an meinem Leib mehrmals erlebt

…und klick war mein Interesse dahin!

So bleibe ich ein glücklicher Single, halte mir die Depressionen, die bösen Erinnerungen meiner Vorgänger und den Schweinekram vom Leibe und geniesse das Leben auf meine Weise. Hier in Thailand habe ich Pat. Sie ist mit 61 Jahren in dem oben beschriebenen Alter. Sie hat weder Depressionen noch irgendetwas. Sie ist meine Freundin, Partnerin, Kollegin, Geliebte und Kameradin.

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FDP Ade – armes Deutschland – bettelndes Europa

Warum sollte man den Staat nicht wie ein Wirtschaftsunternehmen führen?

Das neue Logo der FDP

Das neue Logo der FDP

Artikel im SPIEGEL oder FOCUS über die äusserliche Neuausrichtung der deutschen „FDP“ mit neuer Farb-  und Namensgebung haben mich zum nachfolgenden Beitrag bewogen. Wer meine politische Haltung kennt, der weiss, dass ich für „möglichst wenig Staat“ und „Nur soviel Staat, wo nötig!“ einstehe.

Die FDP war oder wäre oder ist auch heute noch die einzige Partei in der deutschen Parteienlandschaft, die wie eine Privatperson versucht, mit dem vorhandenen Geld auszukommen. Sie nennt sich auch Wirtschaftspartei, was ihr viel böses Blut eingeheimst hat. Wenn man aber ehrlich sein will, die deutsche Wirtschaft floriert (noch). Warum sollte man den Staat nicht wie ein Wirtschaftsunternehmen führen?

Alle anderen Parteien inkl. die nach links abdriftende CDU erfreuen ihre Wähler mit immer neuen sozialen Geschenken, die sie aber unverzüglich mit neuen Steuer-Einnahmen aus der Tasche der Wähler wieder finanzieren müssen. In Deutschland funktioniert der Staat nicht wie ein Wirtschaftsunternehmen oder eine Privatperson, die ihr Geld erwirtschaften müssen. Nicht das Wohl des Staates steht den deutschen Parteien im Vordergrund, sondern das kurzzeitige Glück der Bürger, die man als Freunde gewinnen will. Solche gekauften Freundschaften halten naturgemäss nicht lange, nur bis zu den nächsten Wahlen.

Um mir solche Extravaganzen wie Kita oder Elterngeld/-Urlaub als Privatperson leisten zu können, müsste ich einen Kleinkredit aufnehmen oder eine Bank ausrauben, oder was immer noch für die Mehrheit der Bürger üblich ist, auf diesen Wunsch zu verzichten.

Leider ist es das Krux der FDP, ihr angepeilter Wirtschaftskurs ohne die geliebten Geschenke kommen beim Volk nicht an. Wahrheit ist nicht erwünscht!. Auch mit  neuen Farben und Namen wird die FDP keine Zukunft haben.  Zu sehr träumt der Deutsche Wähler vom Paradies, das ihm von der nach links rutschenden Parteienlandschaft inkl. der CDU versprochen wird, und vergisst dabei, dass dies auch bezahlt werden muss. Es sind Geschenke auf Pump!

Die deutsche Zuneigung gilt den Exoten und Geistheilern

2 Euro Münze Deutschlands

2 Euro Münze Deutschlands

Die „AfD„, die „Piratenpartei“, die „Freien Wähler“ und vielerorts die „NDP“ sind die armseligen Alternativen in der deutschen Parteien-Landschaft oder die Erben der FDP, einer unbestritten demokratischen Partei. Was ist denn mit Deutschland los? Kann man dieses Verhalten ewig mit Protest-Wähler begründen? Ist es nicht schwach, der kleinen FDP eines auszuwischen, wenn man die grossen Parteien wie CDU/CSU, SPD oder die Grünen meint?

Da gibt es aber auch noch „die Linke“ (früher sagte man ihnen Kommunisten), die munter Stimmen zulegt und nun sogar einen Ministerpräsidenten in einem Bundesland stellt, das etwa 1/3 der Grundfläche der Schweiz entspricht. Der „Sozialstaat Deutschland“ und vorallem die „Energiewende„, die einmalig auf der ganzen Welt ist,  werden zwar aus Deutschland kein Armenhaus aber ein teures Pflaster mit horrenden Belastungen aller Art machen.  Aus dieser Belastung und den herrschenden Neid-Diskussionen wird ein weiteres ungelöstes Problem auf Deutschland zukommen. Wie wird Deutschland den Steuerausfall der Reichen, die wegen der hohen steuerlichen Belastungen ins Ausland gezogen sind und ziehen werden, ausgleichen?  Aber dieser Niedergang wird noch etwa 20 Jahre dauern.

Ist Deutschland noch ein zuverlässiger und vertrauensvoller Partner, stelle ich mir die Frage? Deutschland, das den bankrotten Griechen frisch-fröhlich modernste Kriegsschiffe und andere Waffen liefert, die diese mit den eben erhaltenen  Milliarden-Krediten aus Deutschland zurückzahlen müssen und daran endgültig zu Grunde gehen werden.

Warum denkt Deutschland heute erstmals offiziell darüber nach, Griechenland aus dem EURO zu entlassen? Weil die Griechen ihre Militär-Einkäufe in Deutschland mittlerweile mit den Krediten, die sie von der EU erhielten, abbezahlt haben. Bisher hat Deutschland von der Griechenland-Krise profitiert. Deutschland weiss aber auch, dass Griechenland seine Schulden nie und nimmer bezahlen kann. Heute wäre die Zeit reif dazu. Also schnell das Geld einstreichen und Griechenland fallen lassen. Auch für Deutschland gilt „Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende„.

Steht die EU vor ihrem Ende? Probleme über Probleme

Ich bin kein Finanz-Wissenschafter. Ich bin nur ein Rentner, der mit seinem Geld auskommen muss. Es gibt im EU-Raum wenige Länder, die ein strahlendes Bruttosozialprodukt (Volkseinkommen) vorweisen können. Ich mag die wenigen gar nicht aufzählen. Es sind ausser den Skandinaviern nur eine Handvoll. Ueber fast alle  anderen EU-Länder lege ich den Mantel des Schweigens und der Scham … und ganz neu soll auch die Ukraine in den Kreis der Armenhäuser aufgenommen werden Wie wird die EU dieses Problem mit Berufs-Politikern managen, die noch nie in der Wirtschaft gearbeitet haben?

Was passiert weiter mit Frankreich? Nach meiner Meinung nach Italien der nächste grosse Wackel-Kandidat im Euro-Raum. Ein Land mit Industrien, die nur dank staatlichen Finanzspritzen am Leben erhalten werden können, hat keine Zukunft. Ein Land mit rekordverdächtigen Neuverschuldungen. Eine ehemalige „Grand Nation“, die jährlich die EU belügt und vertröstet. Wie oft hat Frankreich in der Vergangenheit seine alten Währungen abwerten müssen? Wer kennt nicht den „Nouveaux Franc“? Es wäre bald wieder Zeit!

(Bem: Diesen Beitrag habe ich Wochen vor dem schrecklichen Attentat auf das französiche Satyre-Magazin „Charlie Hebdo“ geschrieben. Neben den wirtschaftlichen Problemen kommen nun auf die Franzosen auch die Probleme mit den Einwanderern aus den ehemaligen Nordafrikanischen Kolonien hinzu. Diese machen etwa 10% der Bevölkerung aus. Sie sind unzufrieden, weil sie durch die sozialen Gesetze der linken Regierungen wie Mindestlohn, 35-Stunden-Woche, Kündigungsschutz keine Arbeit finden und von der Fürsoge leben.) 

Ausblick: Die Chinesen haben nichts zu verteidigen, höchstens den „Renminbi“

Die USA sind bereits seit einiger Zeit auf dem absteigenden Ast und können sich nur noch durch militärische und elektronische Kriege an der Macht halten und über die Runden bringen. Die EU wird ebenfalls ihre Bedeutung verlieren und abstürzen. Die Asiaten, vorallem die Chinesen werden das Szepter über die Weltwirtschaft übernehmen. Ihnen gehört die Zukunft, denn sie haben nichts zu verteidigen. Bald werden BMW, Mercedes und VW-PORSCHE chinesische Unternehmen sein. Ob Englisch seine Bedeutung als Weltsprache verlieren wird, ist sekundär. Die chinesiche Währung „Renminbi (RMB)“ wird obsiegen

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„Schöne neue Welt“

Huxley-Schone-Neue-WeltFür mich sind die heutigen Technologien ein grosser Segen

Wer kennt nicht den Roman „Schöne neue Welt“ von Aldous Huxley aus dem Jahre 1932, in dem er eine Gesellschaft beschreibt, in der „Stabilität, Frieden und Freiheit“ gewährleistet scheinen. Betonung ist auf „scheinen“.

Mittels physischer Manipulationen der Embryonen und Föten sowie der anschließenden mentalen Schulung der Kleinkinder werden die Menschen gemäß den jeweiligen gesellschaftlichen Kasten geprägt, denen sie angehören sollen.

Allen Kasten gemeinsam ist die Konditionierung auf eine permanente Befriedigung durch Konsum, Sex und die Droge Soma, die den Mitgliedern dieser Gesellschaft das Bedürfnis zum kritischen Denken und Hinterfragen ihrer Weltordnung nimmt.

Dieses Buch ist lesenswert, denn es zeigt auf, was theoretisch mit uns Menschen alles machbar ist. Die amerikanische NSA hat bereits damit begonnen.

Zurück in die Realität:

Ich wollte aber gar nicht über dieses Buch schreiben, sondern nur kurz strahlend berichten, wie froh ich heute morgen um unseren technischen Fortschritt war:

  • Ich habe dank eBanking mit wenig Aufwand Geld von meinem Schweizer Bankkonto auf mein thailändisches transferiert
  • Ueber das thailändische eBanking habe ich die Zahlungsaufträge für den Mietzins meines Hause für die nächsten 5 Monate aufgegeben.
  • Ueber eMail habe ich ein Taxi organisiert, das am 18. Dez. mich und die beiden Holzhauser Heidy und Karli samt ihrem Gepäck in Bangkok abholen und via Floating Market in Damnoen Saduak nach Hua-Hin bringen wird
  • In der heutigen Online-Ausgabe der Basler Zeitung las ich, dass die Regierung von Baselland sowie einige Vorortsgemeinden Ihre Zahlungen an das gemeinsame Theater Basel insgesamt reduziert haben. Ich bin erschüttert über die kulturellen Banausen vom Baselbiet, von denen die meisten in der Stadt arbeiten oder aus ihr Aufträge erhalten.
  • Parallel zu meinen eBanking-Arbeiten lief auf dem anderen Notebook die deutsche Maischberger Sendung mit dem ehemaligen Hamburger Innensenator und „Richter Gnadenlos“ Ronald Schill …. ein schrecklicher Mensch! Wir Schweizer nennen solche Typen „Sau-Schwobe“ (Bitte nicht verwechseln mit den benachbarten „Schwobe“, die sich doch so gerne der Schweiz anschliessen würden.)
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Der 50’000. Besucher auf meinem Thailand-Tagebuch

Internet für den Informations-AustauschAm 24. Jan. 2013, also vor nicht einmal 2 Jahren, habe ich in mein „Thailand-Tagebuch“ einen Zugriffszähler eingebaut. Am 4. Dez. 2014, nachmittags hat der 50’000. Besucher meinen Tagebuch angeklickt.

Ich bin mir aber bewusst, dass diese Klicks nicht nur von harmlosen und interessierten Besuchern und gutgesinnten Freunden stammen, sondern auch von bösen, kriminellen Nationen und Gruppierungen. So zeigt meine Statistik:

  • dass etwa 26% der Besucher aus Deutschland stammen, 15% aus der Schweiz und man halte sich fest, 14% aus den USA, sprich aus dem Spionagezentrum NSA. Aus China sind es nur 5%
  • Die meistbenutzten „Suchbegriffe“ sind:
    1. Auswandern nach Thailand 8.5%
    2. Kriminalität und Hängeliege je ca 7%
    3. Sex in Thailand 6.5%
  • Der mit Abstand beliebteste Artikel mit 14% war „Kriminalität in Thailand: Wie sicher ist Thailand noch

Diese Zahlen sind für mich eine weitere Herausforderung, möglichst interessant über meine Erlebnisse aus Thailand weiter zu berichten. Ich danke Euch allen für Euer Interesse. Leider kenne ich die wenigsten meiner vielen Fans. Ich freue mich nämlich über jedem Kommentar.

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30. Nov: Schweizer Referendum gegen Zuwanderung: Warum ich mit Nein gestimmt hätte

abstimmungObwohl ich in Thailand weile, bekam ich zu Hause ein Abstimmungscouvert zugeschickt. Darin steckten die Unterlagen zur berüchtigten „Ecopop-Initiative„, über die wir Schweizerinnen und Schweizer an diesem Sonntag 30. Nov. 2014 abstimmen. Es geht um eine drastische Beschränkung der Zuwanderung: Sollte die Initiative angenommen werden, dürften künftig nur noch maximal 16’000 Nicht-Schweizer pro Jahr in die Schweiz ziehen, statt wie in den vergangenen Jahren durchschnittlich 90’000.

Kurz die Abstimmungsresultate vom 30. November: Die Schweizer Bevölkerung lehnte alle 3 Initiativen wuchtig ab:
  • Mit 74.1% die Ecopop-Initiative „Beschränkung der Einwanderung“
  • Mit 77.3% die Goldinitiative der SVP
  • Mit 59.2% die Pauschalbesteuerungs-Initiative der SP

Während in der Schweiz Befürworter und Gegner der Initiative um Stimmen kämpften, begannen im benachbarten Deutschland wieder diese Wochen, in denen die Medien mit geballter Kraft mein Schweizer-Land und seine direkte Demokratie beschimpften. Dazu greifen die deutschen Journalisten zu bewährten Klischees: „Alpenrassismus„, zetert etwa die „Tageszeitung“, ohne den Begriff näher zu erläutern. Die direkte Demokratie in der Schweiz sieht sie „als Bühne des Rechtspopulismus„. Das „Handelsblatt“ warnt vor einem „kompletten Bruch mit der EU„. Und in der „Süddeutschen Zeitung“ schreibt Thomas Steinfeld, „dieser kleine Staat in der Mitte Europas“ verwandle sich in ein „gleichsam selbstständiges Wesen, das aus sich heraus eigene Notwendigkeiten und Forderungen gebiert“.

Als Schweizer bin ich daran gewöhnt, dass mein Heimatland, dieses kleine, empörend selbstständige Wesen südlich von Deutschland, mich oft nach meiner Meinung fragt. Im Schnitt drei- oder viermal pro Jahr, bei jeder Volksabstimmung. Obwohl ich oft in Thailand oder Istrien wohne, werde ich zum Beispiel gefragt, ob in der Stadt Basel ein neues Einkaufs- und Freizeitzentrum gebaut werden soll. Oder ob die Schweiz eine Einheitskrankenkasse einführen soll. Ich wurde auch gefragt, ob es verboten sein sollte, Minarette auf Moscheen zu bauen. Ich war gegen ein solches Verbot, weil ich es beschämend intolerant finde. Die Mehrheit der Stimmberechtigten sah das leider anders. Nun dürfen keine neuen Minarette gebaut werden. So sind die Regeln. Ich akzeptiere diese..

Wenn die Schweiz mir Abstimmungsunterlagen schickt, kann ich leider selten abstimmen. Ich lebe meistens fern meiner Heimat, aber ich bin jedes Mal ein bisschen gerührt, wenn ich dieses hochoffizielle Couvert (so nennt man einen Briefumschlag in der Schweiz) in meinem Briefkasten vorfinde. Ich empfinde es als Privileg und als Verantwortung, eine Stimme zu haben, mit der ich mehr tun kann als nur alle paar Jahre irgendwelche Parteien und Politiker zu wählen, die dann wieder ein paar Jahre mehr oder weniger ungestört vor sich hin politisieren.

Das letzte Wort hat in der Schweiz immer das Volk – In der Schweiz leben wir in einer direkten Demokratie. In der EU in einer demokratischen Diktatur

Ich mag unser politisches System, die direkte Demokratie, weil sie dafür sorgt, dass Politik – anders als in Deutschland – nicht zur Privatangelegenheit einer politischen Klasse werden kann. Schweizer Politiker müssen sich permanent dafür rechtfertigen, was sie tun, mehr noch: Sie müssen für ihre Pläne werben, die Bürger mit inhaltlichen Argumenten überzeugen, weil sie sonst nicht nur irgendwann abgewählt werden können, sondern schlicht nicht handlungsfähig sind.

Denn egal, ob es darum geht, eine Brücke über den Rhein zu bauen oder die Schweizer Verfassung neu zu schreiben: Das letzte Wort hat immer das Volk – ein Begriff übrigens, der in der Schweiz nicht annähernd so negativ klingt wie in Deutschland. Nun also Ecopop. Ich hätte Nein auf den Stimmzettel geschrieben. Ich kann gar nicht sagen, wie falsch ich diese Initiative finde und wie sehr ich hoffe, dass die Umfragen richtig liegen, die auf eine Ablehnung hindeuten – aktuell mit 56 Prozent Nein-Stimmen und 39 Prozent Ja-Stimmen. Meine Schweiz ist ein offenes, dynamisches, mutiges Land und keines, das sich zu seinem eigenen Schaden fremdenängstlich verbarrikadiert.

Es sind Volksinitiativen wie Ecopop, die es mir schwer machen, die Schweiz und ihr politisches System in Deutschland zu verteidigen. Die meisten Deutschen, mit denen ich darüber spreche, misstrauen der direkten Demokratie. Sie realisieren nicht, dass sie selber in ihrem Lande gar nichts zu sagen haben. Sie sind ihren Politikern ausgeliefert: Sei dies zum berühmten Berliner Flughafen oder zum Stuttgarter Bahnhof.

(Nach einer idee der  in Hamburg lebenden Schweizer SPIEGEL-Redakteurin Samiha Shafy)

Einige zusätzliche Gedanken nach erfolgter Abstimmung

In der europäischen Presse ist man überrascht, dass das Schweizer Volk gar nicht so „doof“ ist und viele Kommentatoren fragen sich, ob solche Ergebnisse in ihrem Lande auch möglich wären?

Ich glaube „Nein“. Im restlichen Europa ist man es gewohnt, alle paar Jahre Gesichter und oft unverständliche Schlagworte zu wählen. Zu Sachfragen hat das Volk keine Mitsprache, so werden diese auch in den Medien oft nur emotional diskutiert, um die Zeitungsauflage zu erhöhen. Die Hintergründe und Konsequenzen werden zu wenig hinterfragt. Wir nennen dies Biertisch-Diskussionen.

Unsere Demokratie mit direkten Volksentscheiden ist schon über 150 Jahre alt. Wir sind damit aufgewachsen und sind gewohnt, uns mit politischen Fragen und Entscheiden zu befassen. Aber auch die Politiker wissen um die Macht des Volkes und müssen ihre Anliegen in Presse, Fernsehen und Radio dem Volk verkaufen. So kann sich jeder interessierte Schweizer ein Bild machen und eine Meinung bilden. Selten gab es emotionale Fehlentscheide, meistens hat das Volk richtig entschieden, auch wenn es nicht immer meine Meinung unterstützte.

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29. Nov.: Auch „Die Welt“ sucht das leichte Geld – Ein offener Brief an die Redaktion

Geht an: redaktion@welt.de

Betr.: Ihre Online-Ausgabe machen sie kostenpflichtig

Sehr geehrte Damen und Herren

Es war für mich enttäuschend, dass eine grosse Zeitung wie „Die Welt“ meint, durch Kostenpflicht der Online-Ausgabe können man leicht Geld verdienen. Für einen Service, der ausser redaktionellem Aufwand weder Druck- noch Verteilungskosten verursacht. Sie machen einen grossen Fehler, wenn Sie Ihr Online- und Internet-Angebot kostenpflichtig machen.

Sie gehen mit mir bestimmt einig: Sie brauchen „Klicks“, um Geld zu verdienen, um ihre Inserenten und primäre Geldgeber glücklich zu machen.

Ich bin ein Schweizer, der den Winter in Thailand verbringt. Um Wissensmässig aktuell zu bleiben, lese ich hier weit meiner Heimat verschiedene Zeitungsangebote des In- und Auslandes via Internet, denn gedruckte Papierausgaben gibt es keine oder nur zeitverzögert. Sie werden bestimmt verstehen, dass ich ganz sicher Ihre Zeitung nicht abonnieren werde.

Mit meinem Aufruf der „Welt-Seiten“ erfreue ich direkt Ihre Inserenten, denn dank meinen Klicks können sie denen bestätigen, wie intensiv ihr Online-Angebot benutzt wird.  Ohne Inserate-Klicks springen Ihnen die Inserenten weg. Ohne Inserenten keine Zeitung. Es liegt nun an Ihnen zu entscheiden, wollen sie Klicks oder keine?

Ich werde meine obigen Gedanken in meinem vielgelesenen Blog veröffentlichen, denn auch für andere Welt-Leser sind meine Ueberlegungen bestimmt überlegenswert.

Mit besten Grüssen aus der Ferne
Ihr Max Lehmann

Screenshot 2014-11-29 13.16.40

Screenshot der Seite, die nun an Stelle von NEWS geliefert wird.

 


Mehr dazu siehe auch unter:

http://www.maxlehmann.ch/wpthai/2013/10/28/selbstmord-auf-raten-das-zeitungssterben-geht-weiter/

 

 

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Grausames Gemetzel der IS- und Al-Shabaab-Terror-Milizen, aber der Islam rührt sich nicht

Koran

Alle diese Gräueltaten im Namen des Korans

Tagtäglich lese ich Schreckens-Meldungen über Enthauptungen, Handabhacken, Vergewaltigungen, Versklavung junger Mädchen und andere Gräueltaten durch islamisch konservative Gruppierungen im Namen des Korans. Ich bin entsetzt. Ganz Europa ist entsetzt und überlegt sich, wie man die bedauernswerte Bevölkerung vor dem Ausrotten helfen und schützen kann. Verschiedene Staaten setzen Kapfflugzeuge gegen diese Terroristen ein.

Entsetzt sind aber nur die Christen weltweit. Von den europäischen Islamisten und arabischen Staaten hört man nichts. Hat jemand von Euch schon von einer islamischen Demonstration gegen diesen Terror gesehen, gehört oder auch nur gelesen? Oder etwa von einer klaren Stellungnahme eines religiösen Islam-Vertreters, ohne dass er vom Fernsehen oder einer politischen Partei „gezwungen“ wurde? Wie schnell und lautstark reagieren dieselben Leute doch, sobald es darum geht, sich den hiesigen Sitten und Gebräuchen anzupassen und z.B auf das Kopftuch oder die Burka zu verzichten.

Sie verstecken sich alle hinter ihren Schleiern und geniessen ihre Sicherheit weitab ihrer eigentlichen Heimat. Ihnen ist es unwichtig, was mit ihren Glaubensbrüdern geschieht. Oder unterstützen sie etwa aus der Ferne diese Terrormilizen?

Nichts-sagen“ ist auch eine Antwort! Eine traurige verachtende Reaktion. Dies deutet auf Akzeptanz und nicht auf Ablehnung. Dann müssten sie aber alle zurück in ihre Heimat. Dann haben sie in Europa nichts zu suchen.

Ich bin beileibe kein Fremdenhasser. Ich bin sehr tolerant und befürworte eine Durchmischung mehrer Kulturen. Dieses Nichtstun der Muslime gibt mir jedoch zu denken. Immer mehr ändert sich meine Meinung und wird Islam-kritischer. Wen wundert es, dass viele Europäer alle Islamisten in denselben Topf werfen.

[notice]Ich habe mir lange überlegt, wie ich diesen Beitrag illustrieren will. Bild eines Hasspredigers? Enthauptung eines Ungläubigen? Alles musste ich aus Furch vor irgendwelcher Vergeltung vergessen. Ich denke, das Bild des Korans ist am unverfänglichsten.

Armer Islam, ein Glaube ohne Gläubige mit eigener Initiative[/notice]

 

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Mein Herzblatt, der „Blick“ – die Schweizer Zeitschrift mit den grossen roten Buchstaben

Blick3

Ausschnitt aus einer Blick-Ausgabe

Ich geb es zu, auch der „Blick“ steht auf meiner Liste der gelesenen oder betrachteten Zeitungen in Thailand. „Warum eigentlich?“ frage ich mich immer wieder?

  • Von den Formulierungen her, ist dieses Blatt eher eine Schüler-Zeitschrift geschrieben von Schülern für Schüler, in einfachstem Deutsch, leicht verständlich ohne irgendwelche journalistische Ueberlegungen und Eigenleistungen, Ich hoffe, dass ich mit diesem Vergleich keiner Schülerzeitung unrecht tue.
  • Beim Thema Sport ist es anders. Da wird eine redaktionelle Meinung pointiert geäussert, die den jeweiligen Sportler oder Veranstalter in „gut„, „schlecht“ oder „frei zum Abschuss“ einteilt. Blick macht Sport-Politik. Wer erinnert sich nicht an Mario Widmer den ehemaligen Sportchef des Blicks, der Martina Hingis durch dick und dünn in den Himmel lobte, gleichzeitig aber mit der Mutter Hingis liiert war.
  • Oft weist ein pointierter roter Titel auf eine weltpolitisch wichtige Fragestellung: Im redaktionellen Teil finde ich dann höchstens 3 Abschnitte à je 4-5 Zeilen reines Bla-Bla. Eine Reihe von Sätzen, die einem nicht weiter bringen.
  • Noch extremer und verarschender sind die Beiträge, wenn ein eingeschicktes Leser-Foto dem Ereignis zugrunde liegt.  Der Blick lässt sich nicht damit bewenden, das Bild und die Reaktion des Lesers zu bewundern, Nein, man schreibt einen Tathergang derart vage, dass jedermann realisiert, dass der Schreibende niemals an der Ereignisstelle war und keine Ahnung vom Tathergang hatte. Meist endet der Artikel mit dem sinngemässen Text: „Die Polizei ermittelt weiter!
  • Ich vermute, die Redaktion des Blick verwendet Standard-Sätze und -Abschnitte, die derart formuliert sind, dass sie durch jede Sachbearbeiterin eingefügt und leicht angepasst werden können. Nur so ist es erklärbar, dass derart viel Nonsens als redaktioneller Beitrag zu lesen ist.
  • Unverständlich ist mir, wie sich ein brillianter Journalist wie Frank A. Meyer im Blick prostituieren muss und dabei jedes Wochenende einen hochinteressanten Sonntags-Beitrag  verfasst, der gar nicht ins Niveau der Readaktion und des typischen Blick-Lesers passt.

Nun weiss ich auch, warum der Blick auf meiner Liste steht: Ich lese die Sportberichterstattung und die Schlagzeilen des Blicks. Diese geben mir einen Ueberblick, was ich in echten redigierten Zeitungen wie der Basler-Zeitung BaZ, der Neuen Zürcher Zeitung NZZ, dem Stern, Focus oder Spiegel lesen sollte.

[notice]Um zu verhindern, dass eine Strafanzeige auf mch zukommt, gebe ich hiermit zu, dass alles frei erfunden ist und nicht der Realität entspricht. Ich habe mit diesen Beitrag versucht, das Blick-Niveau zu imittieren, was mir scheinbar nicht gelungen ist. [/notice]

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Mein Tagesablauf als „König von Hua-Hin“ in meiner Residenz in Soi94

Hua-Hin Night Market RestaurantsOft werde ich gefragt, wie ich denn all die Stunden und Tage in Thailand verbringe? Ob es mir nie langweilig sei?

Langweilig wurde es mir noch nie. Schläfrig bin ich oft und zu tun habe ich auch immer etwas. Aber was?

Mein normaler Tagesablauf sieht etwa wie folgt aus:

  • Tagwache und Aufstehen: normalerweise zwischen 7 – 8 Uhr. Falls eine Radausfahrt vorgesehen ist aber bereits um 6 Uhr. Dann freu ich mich aber wieder auf den kommenden Tag, wenn ich ausschlafen kann
  • Nach dem Frühstück schaue ich mir im Internet die Mails und Facebook-Einträge an und lese in den Online-Ausgaben der Zeitungen die neuesten NEWS aus der Schweiz und dem Rest von Europa. Dazu trinke ich einen Cappuccino-Kaffee, etwas das ich in Europa nie trinken würde, denn es handelt sich um ein Kaffee-Milch-Schaum-Pulver in einem Beutel. Aber eigenartigerweise schmeckt es in Thailand.
  • Putzen: Die Topf-Pflanzen und der Mini-Vorgarten muss jeden Morgen gewässert werden. Einmal je Woche muss auch der Plattenboden gestaubsaugt werden. Ob es wohl in Thailand auch Saug-Roboter zu kaufen gibt?
  • Einkaufen Lebensmittel: 1-2 Mal die Woche gehe ich auf den Markt, um frische Früchte einzukaufen. Mangos, Papayas, Bananen, Ananas, Jack-Fruits wie im Schlaraffenland. Und alle 2 Tage geht es zum Einkaufen von Lebensmitteln und Getränken in die Einkaufszentren „Market Village“ und „Shopping Mall“.
  • Waschen: Man schwitzt viel. Mehr als 3 Std. oder max. 1 Tag kann man ein Leibchen nicht tragen. So gibt es alle 2-3 Tage grosse Wäsche, meist kombiniert mit meiner Radwäsche.
  • Dann arbeite ich am Notebook an einem meiner Berichte, wie diesem, oder einem Erlebnisbericht von einer Reise. Ich bearbeite die Fotos, die ich am Vortag geschossen habe, und setze sie, falls sie wirklich gut sind, ins Internet.
  • Ausfahrt mit dem Rennrad: 2-3mal die Woche geht es auf eine Ausfahrt mit dem Rennrad und den Hua-Hin Roadies. Dies ist eine Radrenngruppe, die ich mit 2 anderen Kollegen aus Australien und England vor 5 Jahren gegründet habe. Wir fahren dann zwischen 70-110 km in die nähere Umgebung. Oft essen wir unterwgs etwas. Meist aber gibt es nur ein  feiner Frühstück.
  • Lesen und Mittagsschlaf: Um die Mittagszeit, ich bin dann meist auch von der Rad-Ausfahrt zurück, übermannt mich meistens der Schlaf. Dann lege ich mich aufs Liegebett auf der Terrasse, lese ein wenig in einem Buch oder im eBook, …. und dann kommt das Sandmännchen und weg bin ich für 1-2 Stunden. Lesen ist auch ein Thema. Ich habe Zeit dafür. Zur Zeit lese ich das Buch „Die grössten Lügen der Geschichte“ von Frank Fabian.
  • Am Nachmittag wird an der Homepage oder den Fotos weitergearbeitet. Oder wir fahren in die Umgebung, um etwas zu besichtigen
  • Um 16 Uhr gibt es dann das Dinner, Ich esse nur einmal im Tag zu Hause warm. 1-2 mal je Woche gehen wir auswärts essen. Dann aber später um 18 Uhr. Sei es mit Freunden oder auch alleine auf einen der Märkte.
  • Wenn ich zu Hause bin, arbeite ich abends weiter am PC und schaue mir parallel die mich interessierenden Fernsehsendungen der vorigen Tage via Intenet an.
  • 1-2 mal die Woche gehe ich aber aus. Auf einen der vielen Nacht-Märkte, mache eine Foto-Session, treffe mich mit Freunden.
  • Zwischen 22 und 23 Uhr geht es in die Heja (sprich Bett)

Wenn Pat hier in Hua.Hin bei mir ist, ändert sich wenig am Tagesablauf. Wir gehen einzig mehr zum Chinesen und geniessen die Zweisamkeit.

Dies alles kann sich ändern, wenn es mich nach einem 1- oder mehrtägigen Ausflug in Thailand überkommt. Und dies passiert mehr als mir manchmal lieb ist, denn ich bin gerne zu Hause und geniesse das schöne „Nichtstun“ mit Lesen und schreiben im Internet.

Ich habe mal grob überschlagen: In der Saison 2012/13 war ich ca 22 Wochen in Thailand, und davon 6-7 Wochen auf Reise. Diese vielen Reisen und Besichtigungen sind nicht zu unterschätzen. Sie verlangen viel „geistige“ Kraft und Ausnahmefähigkeit.

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19. April 2014: Mein nächster Flug nach Bangkok ist gebucht – mit Swiss – aber dann Umbuchungen

Thai-Airways-International-Airbus-A380-800_PlanespottersNet_306072Wenn ich noch ein Kind wäre, wäre dies ein Wahnsinns-Ostergeschenk gewesen. Für mich als alten Knochen gehört diese Buchung eher in die Kategorie Medizin für meinen Rücken und einen gesunden tiefen Schlaf.

Ich habe nämlich meinen nächsten Direktflug von Zürich nach Bangkok und zurück in Business-Klasse bei der Swiss gebucht und habe dafür Fr. 3’600.– ausgelegt, fliege aber mit der Thai Airways !!! Dieser Preise war letztes Jahr noch undenkbar, denn Swiss und Thai hatten sich bei Fr. 5’000.– eingeschossen.

  • 15. Oktober 2014: Flug mit Thai Airways von Zürich nach Bangkok
    • 13:30 Zürich ab, 05:30 Bangkok an
  • definitive Buchung nach mehreren Beschwerden (siehe untenstehende Ergänzung):
    18. März 2015: Flug mit Thai Airways zurück in die Schweiz nach Zürich

    • 00:45 Bangkok ab, 07:15 Zürich an

Die Preisunterschiede für ein Business-Class-Mehrmonatsticket auf dieser Strecke sind verrückt. Die Thai Airways verlangt für das normale Direktflug-Ticket hin und zurück Fr. 5’000.–; Die Finnair und die KLM verlangen beide mit einem Zwischenstop in Helsinki resp. Holland (ab Basel) Fr. 2’600.–, und für Fr. 3’100.– kann man gebucht über Swiss (ohne Wechsel der Fluggesellschaft) direkt nach Bangkok fliegen

Die Swiss ist immer für eine negative Ueberraschung gut

Es war der 7. Mai, also 3 Wochen nach meiner Buchung, als mich dieses maschinelle, absolut unpersönliche eMail von Swiss überraschte und meinen Puls auf 200 jagte. Die Swiss buchte mich ohne Rückfrage um. Vom Mitternachtsflug ab Bangkok, während dem man seinen normalen Nachtschlaf geniessen kann und am Morgen bei Tagesanbrauch in Zürich ankommt, auf den Mittagsflug ab Bangkok, während dem man zu ungewohnter Zeit „tagsüber“ schlafen muss und abends um 19 Uhr in Zürich ankommt.

Dear SWISS Customer,
this is to inform you of changes to your booking details due to scheduling reasons. Please note these
changes in the attached electronic flight confirmation message. 

We advise you to print out your travel itinerary and retain it throughout your journey. 
We wish you a pleasant flight.

Nach hektischem Hin und Her und mehreren Beschwerden-Mails lenkte SWISS schlussendlich ein und schlug mir als Alternative den Thai-Mitternachts-Flug ab Bangkok vor, den ich ja aus den Vorjahren kannte, als ich noch Economy-Klasse flog.

Ob Swiss damit einen glücklichen Kunden gefunden hat, mag ich bezweifeln. Swiss gehört für mich nun eher in die Schublade der unzuverlässigen und Risiko-Gesellschaften, bis sie das Gegenteil bewiesen haben.

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10. März 2014: Zurück in Basel, bereit zur Basler Fasnacht

Basler Fasnacht MorgestraichGestern Sonntag-Abend bin ich in der Schweiz gelandet. Heute früh um 4 Uhr ist es wieder soweit: Basler Fasnacht

Der Morgestraich (Morgenstreich) am Montagmorgen nach Aschermittwoch um 04:00 Uhr ist der Auftakt der Basler Fasnacht. Zu diesem Zeitpunkt wird die Innenstadt vollständig verdunkelt, die Basler Stadtwerke löschen dort die Strassenbeleuchtung. Das einzige Licht kommt noch von den Laternen der Fasnachtscliquen, die darauf ihre Sujets (französisch für Themen) präsentieren. Vor den Cliquen wird eine grosse Zuglaterne getragen bzw. auf einem Wagen gerollt. Zudem trägt jeder Aktive eine Kopflaterne. Diese dient zugleich als Erkennungsmerkmal für Zugehörigkeit zur Clique, da die Fastnächtler am Morgenstreich traditionell keine einheitlichen Kostüme tragen. Diese offene Kleiderordnung wird Charivari genannt.

Auf das Kommando «Achtig! Morgestraich! Vorwärts, marsch!» ihres Tambourmajors setzen sich die Fasnachts-Cliquen in Marsch und beginnen mit ihren Trommeln und Piccolos das grösste Strassenkonzert der Welt. Der erste Marsch, der von allen Cliquen gespielt wird, trägt dabei den bezeichnenden Namen «Morgenstreich».

Zum Morgestraich haben auch viele Kneipen und Wirtschaften geöffnet und werden voraussichtlich für die nächsten 72 Stunden nicht mehr schliessen. Dort geniessen die Zuschauer die traditionellen Fasnachtsspeisen wie Mehlsuppe, Zwiebel- und Käsewähe (pikanter Zwiebel- bzw. Käsekuchen, der meist warm gegessen wird).

Auf nachfolgendem Link ein kleines Video des letztjährigen Morgestraichs

http://www.youtube.com/watch?v=GMzVBAdaqhM&feature=share&list=UUIS3ZYCwc20Gy108Y99OeRw&index=10

Bericht über die Basler Fasnacht 2014

Ueber meine Erlebnisse an der Basler Fasnacht berichte ich in meinem Sommer- oder Europa-Tagebuch

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Selbstbildnisse vom „rasenden Reporter“ in Indien

In Indien habe ich eine wunderbare Zeit mit vielen einmaligen Erlebnissen und farbigen Motiven erlebt. Ueber 4’000 Fotos habe ich geschossen, übrig blieben gegen 300, zu denen ich stehen kann.

 

Jaipur - Vila Vatican Fatehpur Sikri
New Delhi, Masjid-i-Jahanuma, Moeschee der Moscheen: Max im Einsatz Bikaner - Max
Max als Fotograf Fatehpur Sikri

 

 

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Mein 5-Jahresrückblick aus Facebook

facebook104~_pd-1374661669033_v-z-a-par-a-sIch nutze Facebook bereits seit Jahren, um vorallem Kontakte zu meinen Freunden im In- und Ausland zu pflegen. In Thailand werden zudem alle unsere Ausfahrten mit dem Rennrad oder Mountain-Bike über FB organisiert.

Facebook hat auf Anfang 2014 einen persönlichen Rückblick in Form einer Slide-Show zur Verfügung gestellt:

» Klick hier zu meinem Jahresrückblick von Facebook «

 

Mich findet man in Facebook unter: https://www.facebook.com/max.lehmann

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25. Feb. 2014: Ein Wunder ! Ich werde einfach nicht alt

Lieber Petrus, Engel Gabriel, heilige Dreifaltigkeit, Onkel Tod und wie ihr alle heisst. Ihr müsst nun nicht euere ganze Energie bei mir einsetzen. Lasst mich weiterhin links liegen und sorgt Euch um die Bösen und Reichen auf dieser Welt!

Wilhem Busch

Wilhem Busch

Ich gebe zu, mein Gedächtnis lässt mich manchmal im Stich … oder ich entdecke wieder eine neue Falte im Gesicht und weiter unten, aber dies soll ja einen Mann interessant und aufgeschlossen machen.

Jedoch alle echten Anzeichen fürs älter werden sind bei mir noch nicht eingetroffen:

  • Ich habe noch keine 30 Jahre jüngere Freundin, ich bevorzuge immer noch erfahrene und raffinierte Wesen im ähnlichen Alter. Mein Soll an Eheschliessungen und Scheidungen habe ich erfüllt. Ich muss mir diesen Aerger nicht nochmals antun? Saublöd bin ich denn gar nicht!
  • Ich fahre weder einen Ferrari noch einen anderen Sportwagen, sondern liebe eher ein grosses Auto mit viel Ladefläche und weicher Federung. Ich kann es hier schon begründen, warum ein Ferrari oder Porsche niemals in Frage kommen wird. Ich war etwa 30 Jahre alt, als ein Freund mich in seinem Porsche Carrera mitnahm. Ich kam noch recht gut ins Auto hinein, aber aussteigen konnte ich nur mit Mühe. Ich bekam meine Beine nicht mehr aus dem Auto und musste mich aus dem Porsche rückwärts auf die Strasse herausrollen. Als Oldie bräuchte ich einen Kranen, um auszusteigen!
  • Chopper habe ich auch keinen und trage auch keine Lederklamotten und Schnauz, nicht einmal einen 3-Tagebart.  Ich begnüge mich in Thailand mit einem weinroten Honda-125-Roller
  • Ich gehe sehr selten oder fast nie in eine Bar, um die Barmaid anzuhimmeln. Ich beobachte lieber, die alten Trottels, die jede Barmaid mit Vornamen kennen, ihnen Drinks spendieren und wegen beginnendem Alzheimer nicht realisieren, dass die Konkurrenz links und rechts gross ist, die Barmaid dabei viel Umsatz macht.
  • Es knirscht und ächzt noch nicht, wenn ich morgens aufstehe. Ich kenne auch nicht die senile Bettflucht, die viele Aeltere auf Trab halten.
  • Im Internet und Skype chatte ich immer noch unter meinem eigenen Namen oder „Basler Max“, Bisher musste ich noch nicht zu den verheissungsvollen Pseudos „geiler Sportskerl“  oder „unersättlicher Casanova“ oder „28cm und kann immer!“ greifen.

 Ich gehe jedes Jahr im August zum ärztlichen Check, damit ich ja nichts verpasse, Abgesehen von meinem Prostata-Krebs vor 5 Jahren gab es seither nichts mehr zu beanstanden. Cholesterin, Zucker, Blutdruck, Kompression und Alkoholwerte alles bestens!

Aber vielleicht kommt dies alles noch. Es soll ja 90-jährige und Aeltere geben, die sich von einem jungen Mädchen im Rollator herumschieben lassen! Bis es soweit ist, fahre ich mit dem Rennrad meine Strecken und schaue den jungen Mädchen interessiert nach, denn hübsch sind sie alleweil, das weiss ich schon seit Jahren und hat mit meinem Alter nichts zu tun.

Sollte sich nun eine Lady anhand dieser Zeilen angesprochen fühlen, dann sollte sie sich dies wegen meiner Vorlieben genau überlegen. Ich bin anspruchsvoll, immer unterwegs, habe überall Freundinnen und einzig auf Istrien wäre noch eine Stelle frei.

 

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21. Feb. 2014: Es regnet, es ist kalt …. aber alles ist relativ

Regen in Hua-Hin

Regen in Hua-Hin

Gestern am Donnerstag 20. Feb. am späteren Nachmittag begann es zu regnen, dann ein kurzer Stromausfall, aber bald funktionierte wieder das Elektrische. Es war der erste grössere Regen seit letztem November. Es regnet immer noch mit kleinen Unterbrüchen. Gemäss Meteo soll es aber bereits heute Nachmittag wieder sonnig mit blauem Himmel sein. Für die nächsten Tage prophezeien sie ansteigende Temperaturen. Die heisse Jahreszeit mit Temperaturen um 30 bis 40ºC ist im Anmarsch.

20140221 meteo

Bild erstellt mit dem Android-Apps „InstaWeather“

Apropos Temperaturen. Es ist alles relativ. Das Thermometer zeigte heute morgen um 11 Uhr mickrige 25°C. Dies finden auch wir Farangs (=Ausländer) als kühl und tragen eine Jacke! Verkehrte Welt! So schnell passt sich der Körper diesem Klima an.

Interessant ist jedoch. Wenn ich dann wieder in der Schweiz bin, habe ich keine Mühe mit tiefen Temperaturen um die 0ºC. irgendwie holt der Körper ein gespeichertes Programm hervor und passt sich an.

Das mit dem „inneren Programm“ muss stimmen. Dies passiert mir nämlich auch, wenn ich aus der Schweiz kommend in Bangkok lande. Sobald ich aus dem klimatisierten kühlen Flughafen zum Taxi gehe, scheine ich in der feuchten heissen Luft förmlich zu explodieren. Am Tag darauf, nach einer Nacht schlafen, hat sich mein Körper bereits aklimatisiert und schwitzt nicht mehr übermässig.

Dies war bei meiner 1. Ankunft in Thailand vor 6 Jahren noch ganz anders. Da schwitzte ich und litt unter den ungewohnten hohen Temperaturen und Luft-Feuchtigkeit  mehrere Wochen.

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Abstossender Auftritt des Christoph Mörgeli in der ARD-Sendung ANNE-WILL

Ich habe mich selten so geschämt, ein Schweizer zu sein, als ich unseren Christoph Mörgeli in der ARD-Sendung ANNE WILL über das Them  „Die Schweizer machen die Schotten dicht – Aufschwung für Rechtspopulisten?“ vom 12. Feb. 2014 verfolgte!

Ich entschuldige mich an dieser Stelle für den despektierlichen Auftritt des Schweizers Christoph Mörgeli, seines Zeichens SVP-Gehirn und -Programmatiker. Seine Diskussions-Kultur und sein Benehmen in der hochwertigen Runde war abstossend. Er hat dabei niemals die Meinung aller Schweizer vertreten, die dieser Masseneinwanderungs-Initiative zugestimmt haben. Er hat einmal mehr gezeigt, dass es sich bei ihm um einen gefährlichen Populisten und Aufwiegler handelt, der rechtsextreme  Meinungen vertritt, und alle Andersdenkenden mit seinem dummen Lächeln verachtet.

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10. Feb. 2014: Hat die „Direkte Demokratie“ der Schweiz versagt?

Diese Frage stellt sich, seit wir Schweizer gestern der „Masseneinwanderungs-Initiative“ zugestimmt haben, auch wenn es nur ganz ganz knapp war. Mit dieser Zustimmung verlangen wir von unserer Regierung, dass sie das „Freizügigkeits-Abkommen mit der EU“ aufkündigt. Wir wollen selber entscheiden, wieviele Ausländer wir in der Schweiz aufnehmen wollen.

[notice]Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass ich ob des Abstimmungsresultates zutiefst schockiert war. Ich hätte der Masseneinwanderungs-Initiative niemals zugestimmt. Aber ich war in Thailand und konnte von hier aus nicht abstimmen. Ich akzeptiere das demokratische Votum! [/notice]

Die „direkte Demokratie“ hat gesiegt – die „parlamentarische Demokratie“ unterdrückt die Volksmeinung und ist eine „parlamentarische Diktatur“!

Und trotzdem bin ich stolz, denn die „direkte Demokratie“, wie sie in der Schweiz gehandhabt wird, hat nicht versagt. Im Gegenteil!  Das Ergebnis ist ernst zu nehmen. Sie bringt die Stimmung und die Meinung eines Volkes zum Ausdruck, ganz im Gegenteil zur „parlamentarischen Demokratie„, in der das Volk zu Sachfragen keine Meinung haben darf. Deren Meinung wird unterdrückt. Dort wählt man alle paar Jahre seine Vertreter ins Parlament und das hat sich. Nichts ist den Regierenden in Europa lästiger als Bürger, die Nein sagen können.

Warum kam es zu diesem Schweizer Ergebnis? Es ist schwer zu mutmassen, was schlussendlich den Ausschlag gegeben hat. In jedem Fall, ist es ein Sammelsurium von Aengsten, Aengsten vor fremden Vögten, sprich EU, und noch mehr fremden Zuwanderern aus allen Herren Länder. Viele der nachfolgenden Argumente sind emotional und nicht immer nachvollziehbar:

  • In der Schweiz herrscht eine immer grösser werdende EU-Verdrossenheit, weil immer mehr von der EU und gewissen EU-Staaten versucht wird, auf unsere ureigenen Rechte, Einfluss zu gewinnen: Steuerplatz Schweiz, Bankgeheimnis, max. Lastwagengrösse, Aufnahme von Flüchtlingen  etc etc Viele können nicht verstehen, dass die EU der Schweiz bestimmte Dinge verbieten will, diese aber innerhalb der EU, sprich England und Irland, akzeptiert. Worte wie „Trockenlegen des Bankenplatzes Schweiz“ werden gar nicht gutiert!
  • Wir bezahlen in den Geldtopf der EU wie alle anderen EU-Länder, um die neuen EU-Länder wie Rumänien, Bulgarien, Kroatien auf Vordermann zu bringen. Wir Schweizer spüren aber nichts davon und fragen uns, wofür und warum wir bezahlen.
  • Uns wird immer vorgeworfen, wir seien „Rosinen-Picker„. Auch mich würde interessieren, welche „Rosinen“ wir picken? Etwa die Einheitskrümmung von Bananen oder Gurken? Den NEAT-Anschluss und die Durchgangsstrassen durch die Schweiz und Gotthard haben wir selber bezahlt! Wo ist der Zubringer-Anschluss von EU-Deutschland? Um Jahre hinter dem Zeitplan! Wir bezahlen sogar die Anschluss-Autostrada und Anschluss-Eisenbahnstrecken in Italien, weil das EU-Land Italien kein Geld dazu hat.
  • Der Tessin ist von der Masseneinwanderung mit Lohndumping aus Italien extrem stark betroffen. Italienische Juristen, Handwerker und auch Verkäuferinnen arbeiten im Tessin für einen Bruchteil der Löhne, den man einer Schweizer Person bezahlen müsste. Die Arbeitslosigkeit im Tessin ist deshalb hoch.
  • Wir haben Angst, dass die vielen Einwanderer unsere Konjunktur zu stark anheizen. Die Höhe der Mieten steigen an, ebenso die Verkehrbelastung etc Die Schweiz hat jetzt schon den grössten Ausländeranteil in der ganzen EU. Wir sind das grösste Einwanderungsland in der EU.  (Unser Ausländeranteil ist 3x höher als der von Deutschland)
  • Ueberproportional viele der in der Schweiz begangenen Verbrechen werden von Ausländern resp. Neuzuzügern begangen. Viele kommen als Asylanten zu uns, andere als Kriminal-Touristen aus dem nahen Frankreich oder dem Balkan. Allein in den letzten Wochen wurden in Basel am hellichten Tag mehrere Leute niedergeschlagen und ausgeraubt. Es waren nachweislich Schwarze, vermutlich aus dem nahen Frankreich, die dank der offenen Grenzen dorthin schnellstens wieder verschwunden sind.
  • Wegen der vielen äusländischen „Klein-Verbrecher“ sind unsere Gefängnisse überfüllt, denn für viele sind Tage in einem Schweizer Gefängnis wie Ferien und erstrebenswert.
  • Afrikanische Einwanderer, die via Italien als Asylanten in die EU kommen und dann in die reiche Schweiz weiterreisen, sind nicht mehr nach Hause oder gemäss Schengen-Abkommen an den Ursprungsort sprich Italien zurückzuschicken, da ihre Heimatländer aber auch Italien sich weigern, diese wieder zurückzunehmen. Viele der Nigerianer z.B. landen dann als Drogendealer in der Drogenszene, und später in den Gefängnissen. Ein Abschieben zurück in die Heimat wird durch die Heimatländer unterlaufen und verunmöglicht..
  • Ein weiteres existentes Problem sind die Gross-Familien, die von Ausländern bestimmter Länder nachgezogen werden. Zu viele davon sind an einer Integration nicht interessiert. Sie leben in eigenen Ghettos, lernen nur schwer die Deutsche Sprache und bleiben Fremde. Wenn der Ernährer dann noch arbeitslos wird oder gar eine Invalidität nachweisen kann, kassiert er für sich und seine Familie viel Geld. Unser gutausgebautes Sozialwesen lässt grüssen.

Viele dieser Gründe haben einen grossen Teil der Schweizer-Bevölkerung bewogen, der Masseneinwanderungs-Initiative zuzustimmen und damit indirekt der EU einen Korb zu geben. Es geht nun darum, deren Aengste durch Taten abzubauen. Ob dies der EU gelingen wird, ist sehr fraglich.

Die abschreckenden Reaktionen der EU

Einen Tag nach den Abstimmungen waren die Reaktion aus der EU nicht ermutigend und bestätigten die Befürchtung mit den fremden Vögten, die wir in der Schweiz nicht brauchen. Derartige Drohgebärden brauchen wir Schweizer nicht. Es ist erschreckend, dass die Regeln der direkten Demokratie für die EU ein Fremdwort ist! Man hat Angst, dass Volksentscheide in gewissen EU-Ländern zu ähnlichen Ergebnissen führen würden (vorallem in England und Deutschland).

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Mit Alice Schwarzer im Bett – unvorstellbar

Nun hat es die Moral-Tante aus Berufung, die von einer Talk-Show zur anderen weibelt, um dem Deutschen Volk ins Gewissen zu reden, auch erwischt. Sie hat zugegeben, seit Jahren Geld in der Schweiz versteckt zu haben. Damit hat sie aber auch zugegeben, dass es mit ihrem eigenen Gewissen und Moral nicht allzu gut bestellt ist. Sie outete sich als grosse Egoistin und nur auf ihr eigenes Wohl bedacht. Ihre Aussagen, Gedanken und Bücher erscheinen nun in einem ganz anderen Licht! „Geld scheffeln mit aufmüpfigen Themen!“

 Alice Schwarzers Doppelmoral ist unerträglich !

Es soll mir nun ja niemand kommen und meinen, man sollte Alice Schwarzer in Ruhe lassen, sie sei schon genügend bestraft worden. Oh Nein. Ich musste sie auch jahrelang am Fernsehen ertragen, und erst noch Kachelmann, den sie genussvoll in die Pfanne gehauen hat, auch als er bereits freigesprochen war. So gibt es für A.S. keine erkennbaren Gründe, sie zu verschonen, umsomehr sie sich auch jetzt nicht als Schuldige, sondern als missbrauchtes Opfer sieht

Ich schaue gerne Talk-Shows. Wenn aber Alica Schwarzer dabei war, musste ich bisher oft abstellen. Ich konnte ihren wirren Gedanken einfach nicht mehr zuhören. Ich sah mich selbst allzu oft als ihr Feindbild! Aus diesem Grund habe ich bereits vergangenes Jahr die nachstehenden Gedanken abgeschrieben, ergänzt und zusammengefasst, das ich nun veröffentliche:

Mit Alice Schwarzer im Bett – unvorstellbar!

Gedanken über das Thema „Prostitution“, nachdem Alice Schwarzer sich für ein Verbot der Prostitution und eine Bestrafung der Freier  stark machte

(So lautete der Titel und der Beitrag aus der „Basler Zeitung“ vom 22. Nov. 2013)

Wie kann doch eine Person über etwas urteilen und abschliessend es verbieten wollen, wo sie doch absolut keine Ahnung von der Materie hat.

Und doch hat die Männerhasserin und -Emmanze, als Frau eher ein Neutrum, also dem 4. Geschlecht zuzuordnen, ein Buch über das Thema „Prostitution“  geschrieben. Wie kann nur jemand, der derart ungepflegt daherkommt, sichtlich keine Freude an ihrem eigenen Körper hat, aus ihrem Gesichtswinkel den Deutschen vorhalten, dass man die Prostitution abschaffen sollte. Ist es Zufall, dass wir in der Schweiz mit Frau Julia Onken eine optisch und gedanklich vergleichbare Emmanze haben. Auch sie ist absolut ungepflegt und kein Hingucker. Auch sie wettert gegen die weibliche Konkurrenz. Beide scheinen auf die zumeist hübschen Prostituierten eifersüchtig zu sein.

Alice Schwarzer ist eine Männerhasserin. Dies bewies sie auch zu, als sie den Schweizer Wettermacher Jörg Kachelmann als Vergewaltiger vorverurteilte und nie von ihrer Meinung abwich. Auch nicht, als er freigesprochen wurde.

Denn Frau Schwarzers Weltbild hat Schlagseite wie ein leckgeschlagenes Schiff kurz vor dem Untergang. Bei ihr ist die Unterscheidung zwischen schwarz und weiss, böse und gut, Täter und Opfer so trennscharf wie die Schuldzuweisung einseitig. Das schadet der Diskussion um die Gleichstellung.

Schwarzers Argumente für ein Prostitutionsverbot fussen fast durchweg auf falschen Annahmen. „Verbote“ haben ein gesellschaftliches Problem noch nie beseitigt, sondern immer nur kriminellen Organisationen den Weg freigeräumt. Aus ideologischen Gründen setzt Schwarzer zudem das gesamte Phänomen „Prostitution mit Zwangsprostitution“ gleich.

Doch das entspricht nicht der Wahrheit. In ersterem Fall verkauft ein Individuum eine Dienstleistung, im zweiten werden Individuen verkauft. Und nur weil Frau Schwarzer es nicht gern sieht, dass Frauen sich freiwillig prostituieren, heisst das noch nicht, dass es das nicht gibt.

Zwangsprostitution soll man mit aller Härte verfolgen, und der Staat soll Prostitution im Dienst der Sicherheit und Gesundheit regulieren wie alles andere auch. Aber im Bett seiner Bürger hat er genauso wenig zu suchen, wie Alice Schwarzer.

Krieg gegen die Männer

Noch viel störender aber ist die Idee, nur die Freier zu bestrafen. Das ist, als wenn man den Junkie strafen, den Drogenhändler aber laufen lassen würde – ein ineffizientes und ungerechtes Vorgehen, weil es die moralische Verantwortung einseitig den Freiern zuschiebt. Darin verrät sich genau jene moralische Haltung, welche die männliche Sexualität insgesamt unter Verdacht stellt. Oder wie es die französische Philosophin Elisabeth Badinter in einem Interview ausdrückte: «Ich verstehe es als Kriegserklärung gegen die männliche Sexualität.» Genau darüber, wie die männliche Sexualität so in Verruf geraten und vor allem wie man sie wieder rehabilitieren kann, müsste die Debatte geführt werden. Dazu wären allerdings die Männer gefragt, die sich jedoch mehrheitlich schamvoll oder verärgert zurückgezogen haben.

Abgesehen davon ist der von Schwarzer vertretene moralische Rigorismus auch eine unerträgliche Bevormundung der Frauen, weil sie voraussetzt, dass alle so denken müssen wie sie.

Sonst geraten sie unter Verdacht, keine richtige Frau oder vom Patriarchat verblendet zu sein und geschützt werden zu müssen – auch gegen ihren Willen. Ironischerweise lautete der Slogan der Abtreibungsbewegung «Mein Körper gehört mir». Nun will sie den Frauen vorschreiben, was sie mit ihrem Körper anfangen dürfen und was nicht.

Prostitution hat bestimmt nichts Glamouröses und ist wohl auch nicht besonders gesund für die Seele. Andererseits sind auch nicht alle Männer per se Charakterschweine, nur weil sie Sex kaufen. Ich kenne einige, die das tun, manche sind sympathisch, andere nicht. Sicher hat nicht jeder ein Puff mit seiner Sexualität, nur weil er ins Puff geht.

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13. – 30. Jan. 2014: Ich bin mal wieder kurz weg: „Meine Indien-Reise durch Rajasthan“

Es ist wieder soweit, wie jedes Jahr. Nach 90 Tagen in Thailand muss ich das Land verlassen, um einen neuen Einreisestempel zu erhalten. Dem sagt man in Thailand, man geht auf einen „Visa-Trip„.

Ich verbinde diesen Zwang seit Jahren mit einer Reise in eines der benachbarten asiatischen Länder. Auf diese Weise besuchte ich bereits Burma (Myanmar), Malaysia, Kambodscha, Vietnam, Laos und Hongkong.

Mein Visatrip nach Indien in den Bundesstaat Rajasthan

rajasthan-mapDiesmal soll es in den indischen Bundesstaat Rajasthan gehen, dem Land der Maharadjas und der Adeligen, der Herrensitze, Paläste und Forts. In ein Land, in dem jahrhundertelang die Karawanen durch den Sand unterwegs von der arabischen See nach Nord-Indien und Innerasien waren.

Der Name Rajasthan bedeutet „Land der Fürsten“ oder „der Könige“. Rajasthan ist mit 342’00 km² nach Madhya Pradesh der grösste Bundesstaat und ist fast so gross wie die Bundesrepublik Deutschland.  Es grenzt im Nord-Westen an den Nachbarn Pakistan.

Es herrscht zwischen Indien und Europa ein Zeit-Unterschied von nur noch 4½ Stunden im Vergleich zu den 6 Stunden zu Thailand. Wenn es bei Euch 10 Uhr ist, dann ist es in Indien 14:30 Uhr.

 Ich erwarte eine wunderbare Märchen-Welt aus sandfarbenen Festungen, bunten Palästen, atemberaubenden Tempel und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten. 17 Tage wird die Reise in einem Mietwagen samt englischsprechendem Chauffeu und Reiseführer dauern. Uebernachten werden Pat und ich in  Hotels der ****-Luxus-Kategorie.

Agra: Taj MahalIch weiss nicht, wie weit die Internet-Infrastruktur in diesem Teil Indiens funktioniert. ich hoffe, dass ich kleine Status-Meldungen wenigstens über Facebook (https://www.facebook.com/max.lehmann)  täglich absetzen kann.

Wir meinen, dass wir gut ausgerüstet sind und haben uns mit Desinfektions-Tüchleins und -Gelee eingedeckt. Die Reise-Apotheke ist aktualisiert, ebenfalls mit Mückenspray,. Wir haben genügend US-$ bei uns. Zwei Foto-Apparate, mein Reisenotebook, ein Galaxy-Tablet und Handys sowie deren notwendigen Ladestecker sind bereit. Genügend lange Hosen und Trecking-Hemden und vorallem auch wärmende Jacken sind eingepackt, denn wir rechnen, dass es nachts und am frühen Morgen recht kalt sein wird.

Zeit-Planung:

  • Transfer von Hua-Hin ins Flughafen-Novotel: am Nachmittag des 12. Januar 2014
  • Abflug von Bangkok nach Delhi mit Air India (AI-0333): 13. Jan. 2014/08:50, Ankunft in Delhi: 12:05
  • Rückflug von Delhi nach Bangkok mit Air India (AI-0332): 30. Jan. 2014/13:25, Ankunft in Bangkok: 19:20, und mit Taxi direkt weiter nach Hua-Hin
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Der Start ins 2014 ist gelungen – Alles Gute

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Weihnachten in Thailand

Hua-Hin Market Village Christmas NachtGibt es Weihnachten in Thailand?

Die kurze Antwort lautet:Hua-Hin Market Village Christmas Nacht: McDonald

Nein! Denn eigentlich gibt es Weihnachten in Thailand genauso wenig, wie in Saudi Arabien. Schliesslich ist die überwiegende Mehrheit der Thais buddhistischen Glaubens. Die Geburt von Jesus spielt daher keine Rolle für sie.

Oder doch?

Auch wenn Thais den Ursprung Weihnachtens nicht kennen, so hat die kommerzielle und amerikanisierte Seite des Weihnachtsfest längst in den Städten Einzug gehalten.

Kaum ein Shopping Center, das nicht einen künstlichen Plastik-Weihnachtsbaum aufbaut. Kaum ein Hotel oder Restaurant, dessen Mitarbeiter nicht mit roten Weihnachtsmützen ausgestattet werden. Selbst Weihnachtslieder werden seit Tagen oder Wochen gespielt, ununterbrochen „Jingel Bells“ ….

 Hua-Hin Christmas Night HDR

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14./15. Nov. 2013: Eine unerwartete Begegnung: Der „Gilb“ ist los

Henry Clemencon vulgo "Gilb (1970)

Henry Clemençon vulgo „Gilb (1970)

Es war spät Abends so um  22 Uhr, als mich Rene Doerig per Handy anrief und ganz nervös berichtete: „Du musst mal hören, wenn wir eben angetroffen haben. Einen Studien-Kollegen vergangener Zeit….“ In der Tat, es war der „Gilb“ mit seiner Frau Esther, mit vollem Namen Clémençon. Sie waren im berühmten Hotel Sofitel abgestiegen.

Am Tag darauf am Freitag-Abend traf ich die beiden an der Rezeption des Sofitel. Ein freudiges Wiedersehen nach 3 Jahren, als wir in Winterthur unseren 40jährigen Diplom-Abschluss feierten. Ja, wir studierten zusammen Chemie!

Ich war erstmals im Hotel Sofitel, dem Spitzenhotel mit den vielen Sternen auf dem Platz. Bereits am Eingang stand der erste Livrierte in weisser Uniform und weissem Helm. Ich kam ganz unstandesgemäss blau behelmt auf meinem Honda-Roller, wo doch sonst Rolls Royce die breite mehrspurige Prachts-Allee zum Haupteingang hochfahren. Ich muss schon ein ungewohntes Bild vor dem Hoteleingang abgegeben haben, denn da kamen weitere Livrierte im Laufschritt mir entgegen und fragten mich nach der Zimmer-Nummer. Als ich darauf hinwiess, nur Freunde treffen zu wollen, schickten sie mich erleichtert zurück zum verdeckten Parkplatz. Dort hatte es nur edle Autos und meinen Honda-Roller. Dann erst konnte ich unbehelligt die Treppen zum Hotel-Eingang hochgehen, wo Gilb und Esther auf mich warteten.

Ich schlug vor und schon bald waren wir unterwegs zum Cicada-Market, wo wir etwas feines assen und vorallem über uns plaudern konnten. Ich erzählte aus meinem Leben hier in Hua-Hin, und Esther und Gilb von ihren spannenden Reisen, von der bevorstehenden Schulter-Operation, seinem Oberschenkelhalsbruch vor 3 Monaten ……

Und schlussendlich erinnerten wir uns schmunzelnd an die Zeit vor ziemlich genau 40 Jahren, als Gilb mein Trauzeuge war, er zu jener Zeit bereits mit Esther liiert, jedoch niemand davon wusste. So war sie auch nicht als Gast an meiner Hochzeit eingeladen. Ein gewaltiger Fauxpas von Gilb. Dies soll Anlass zu ihrem ersten grossen Ehestreit gewesen sein. Aber scheinbar hat diese Gilb’sche Therapie der Ehe von Esther und Gilb nicht geschadet ….. und ihr Aussehen hat sie abgesehen von den weissen dichten Haaren von Gilb nicht älter werden lassen.

Kurzum, es war ein unerwartetes Treffen, ein schönes Wiedersehen und wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen im nächsten Jahr.

Cicada Market: Esther und Henry Clemencon

 

 

 

 

 

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Meine Nachbarn, deren Hunde und Liebhaber, Heteros und andere

Noch mehr solcher Schilder gibt es unter "http://blog.racheshop".de

Um es vorweg zu nehmen. Ich habe keine Probleme mit andersartigen solange sie sich wie Menschen verhalten.

In einer Wohnung hat man unten, oben, links und rechts und vieleicht sogar vis-à-vis Nachbarn. Ich bin in der glücklichen Lage und habe nur links und rechts Nachbarn … und beinahe hätte ich es vergessen, auch auf der anderen Strassenseite.

Links residiert ein männliches holländisches Pärchen und rechts der Manfred, ein angenehmer Deutscher Ex-Lehrer mit seiner thailändischen Freundin samt Hund, und vis-à-vis ein älterer ruhiger Amerikaner mit irischer Frau, ohne Hund. Eigentlich stören mich alle drei nicht.

Mit Manfred gibt es immer etwas zu plaudern. Er fährt ein rotes Auto, für Thailand eine ganz spezielle Farbe. Ich habe noch nie vorher in Thailand ein feuerrotes Auto gesehen, auch die Feuerwehr fährt rostrot!. Ob rot kein Glück bringt, oder sonst etwas abnormales bedeutet?

Der Amerikaner begrüsste mich schon 1-2 Tage nach Einzug. Eben wie ein Amerikaner. Er sei Dave und seine Frau eine Irin, erklärte er mir nach wenigen Sekunden. Eben typisch Amerikaner. Er hat das Haus vis-à-vis gemietet. Ein Haus, das noch letztes Jahr nicht zu vermieten war, weil es drinnen schrecklich ausgesehen haben mag. Ich sah viele Interessenten ein- und kopfschüttelnd wieder hinaus gehen.

Weiter hinten auf meiner Strassenseite gibt es noch einen Schweizer mit seiner thailändischen Frau, den Eduard. Er baut und renoviert ununterbrochen an seinem Haus. Er ist ein ruhiger lieber Kerl.

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16./17. Oktober: Flug nach Thailand mit der FINNAIR, der Fluggesellschaft mit dem altbackenen Design

Flughafen Zürich: Einkaufsmeile„Ich bin doch ein Huhn“ musste ich mir am Mittwoch-Morgen 16. Okt.  am Tag des Abfluges nach Thailand sagen. Ich habe wieder einmal katastrophal geschlafen und bin jede Stunde schweiss-überströmt aufgewacht. Ja, so funktioniere ich, bevor es auf Reise geht. Obwohl ich alle Zeit hatte und zwei Wecker nur darauf warteten, mich wecken zu dürfen.

Mein Gepäck bestand aus 1 Koffer von 23.7 kg,  einer Reisetasche 11 kg, sowie einem Cabin-Trolley mit 14 kg und meinem Foto- und Notebook-Rucksack von ungefähr 7 kg, sowie meiner Wenigkeit mit sagenhaften 87 kg Lebensgewicht.. Es war viel Zeugs, das ich da mitschleppte. Ausser meinen Rad-Rennhosen, Renn- und -Handschuhen waren es Verbrauchsartikel für die nächsten 5 Monate: ein paar kilo Basler Leckerli, 2 kg Käse-Fondue, Salami und Salamettis, 1 l Velo-Reiniger, ein zweiter Notebook, Toiletten-Artikel wie Rasierschaum, ein Haar-Schneider etc

Flughafen Zürich: AnzeigetafelPünktlich stand Renato vor meiner Tür und brachte mich auf den Bahnhof. 1 Stunde und 16 Minuten dauerte die Fahrt zum Flughafen Zürich. Ich war immer noch gestresst. Ich weiss nicht warum. Mein Magen hatte keinen Hunger und meine Augen wollten kine Zeitung lesen.

Ich flog erstmals nach Thailand mit der Fluggesellschaft FINNAIR und Business-Klasse. Dasselbe Vorhaben mit der Thai-Airways oder Swiss hätte mich über Fr. 5’000.– gekostet. Mit der Finnair nur Fr. 3’000.–, aber eben nicht direkt sondern via Helsinki. Die gesamte Reisezeit von Zürich bis Bangkok verlängerte sich so von 11 Stunden auf 15 Stunden. Diese 4 Stunden erbrachten mir jedoch eine Einsparung von Fr. 2’000.–

Mein erster Eindruck von der FINNAIR war sehr gemischt. Die meist älteren Damen der Kabinen-Crew standen in schwarzen „Trauer-„Kleidern und schwarzen Strümpfen mit weissen Streifen am Kragen vor mir und begrüssten mich sehr herzlich in Finnisch und Englisch. Sie gaben sich sehr Mühe, obwohl sie keine Augenweide waren und teilweise den ganzen Kabinengang ausfüllten und Mütterlichkeit ausstrahlten. Spricht hier wieder ein typischer Mann? Nein, keinesfalls, denn solche Aeusserlichkeiten, wie auch die schwarze Flugzeugbeschriftung „FINNAIR“ verstärkten in mir ein inneres unterdrücktes „Angst-„Gefühl. Ich erinnerte mich an meinen Nachbarn zu Hause, das Bestattungs­unternehmen Kopp. Welches Kunden­segment will wohl die Finnair ansprechen? Ganz bestimmt nicht junge und lebensfreudige Leute, vielmehr ältere Trauergäste?

Wie zu erwarten, gab es am Service und der Zuverlässigkeit der Finnair nichts auszusetzen. Was auf dem europäischen Business-Flug jedoch Business sein soll, blieb mir schleierhaft. Die Sitze keinesfalls, höchstens die Malzeit in feinem Porzellan. Nach 2 Stunden 40 Minuten landeten wir bereits in Helsinki, einem eher kleinen internationalen Flughafen aber recht grossem Flugaufkommen. Uhr vorstellen, denn hier herrschte bereits 1 Stunde Zeitverschiebung. Auffallend waren vorallem die unzähligen Passagiere in den wenigen Wandelhallen, als wärs ein Weihnachtsmarkt.. Die Gepäck- und Bodenabfertigung wird durch die Schweizerische Swissport abgewickelt, was bei mir etwas Heimatgefühl aufkommen liess.

Seit meinen letzten Fern-Ost-Flug sind es nur 7 Monate her und viel Neues habe ich angetroffen. So z.B. im Flughafen Zürich den vollautomatischen Boarding-Karten-Check wie in einem Parkhaus. Man steckt die Karte in den Schlitz und das Drehkreuz öffnet sich. Aber auch die neuen Pass-Kontroll-Maschinen für alle maschinell- und elektronisch lesbaren Pässe. Aber sie haben noch Kinderkrankheiten. Meinen Pass konnten sie nicht erkennen, ich musste zum Polizei-Mann gehen, der mich manuell kontrollierte resp. fragte, wohin ich reisen werde

In Helsinki galt es für mich, die vielgerühmten Vorteile der „FINNAIR-Business-Klasse“ auszukundschaften. Manche buchen diese „Mittel-Luxus“-Klasse nur wegen der Lounge, in der es „gratis“ Champagner und feine Speisen gibt. Als ob man dies mit einem happigen Preis-Aufschlag nicht bereits bezahlt hätte. Ich fand die FINNAIR-Lounch direkt bei den Interkontinentalen Abflug-Gates. Sie war gross, zu gross und unpersönlich. Ich fand nicht den berühmten und gemütlichen Skandinavian-Design vor, sondern eben den FINNAIR-Style mit viel Plastik. Als ich ankam, war sie nur wenig besetzt, aber eine halbe Stunde später voll wie in einem Wartesaal, das Internet bald überlastet, beim Buffet und der Champagner-Bar Warteschlangen luxusgeiler Passagiere, und mein 4er-Tisch zusätzlich mit fremden Passagieren belegt. So entfloh ich dem Trubel bald in Richtung Abflug, wo es nur normale Passagiere hatte.

Die Business-Passagiere nach Bangkok waren vorallem Ausländer. Nur wenige Finnen waren anzutreffen. Mein Nachbar, ein Finne. erklärte mir, dass die Finnen die Norwegische Flug-Gesellschaft bevorzugen, weil in der FINNAIR viel und oft gestreikt wird!

Hinter mir sass ein sog. „Erklär-Passagier“. Es war ein etwa 60-jähriger Schweizer. Wisst ihr, was ein „Erklär-Passagier“ ist? Der hat seinem etwas jüngeren Flugbegleiter ununterbrochen und in voller Lautstärke alles erklärt: „jetzt hebt das Flugzeug ab. Dann sind wir über 200 km/h schnell … hast du gehört, dies war das einklappende Fahrgestell. Es hat hörbar eingerastet. Gut so! …. Sie dort, auch der Captain muss aufs WC. Er hat den Autopiloten eingeschalten. Jetzt fliegt das Flugzeut nach Computer … Merkst Du wie das Flugzeug unruhig fliegt und schüttelt? Wir müssen uns anschnallen. Wir fliegen durch Luftlöcher, echt ohne Luft! In die fällt das Flugzeug kurz hinein …. musst aber keine Angst haben. Die Flügel sind elastisch wie bei einem Vogel.“. Jetzt wisst ihr auch, warum ich um Schweizer im Ausland einen grossen Bogen mache. Viele sind nämlich „Erklär-Schweizer“ oder Lehrer

Die modernen, funktionellen Schlafsitze im Flugzeug waren gewöhnungsbedürftig, aber ich hatte sie schnell im Griff und habe recht gut geschlafen. Man konnte in der Tat fast flach schlafen, aber eben nicht ganz. Leicht ging es trotzdem bergab, so wachte ich mehrmals auf, weil ich doch etwas nach unten rutschte und am Fussende anstand.

Der Flug von Helsinki nach Bangkok war ruhig und ohne grössere Turbulenzen. Er führte über die nördlichere Route via St. Petersburg – Moskau – Delhi – Bangkok und dauerte nur 10 Stunden für die 10’600km, während der Direktflug aus der Schweiz 12’500km lang ist,  11 Stunden dauert und via Schwarzes Meer – Kaspisches Meer – Turkmenistan – Afghanistan nach Bangkok führt. (Bem: Da würden ja die Flugzeuge im Ueberschall fliegen? Nicht ganz, nur mit etwa 900 km/h über Grund. Und darin liegt das Geheimnis)

P1000305-Pat-und-Thi-PICASA-THAI-HIT4-75bpiKurz nach Verlassen des Flugzeuges in Bangkok am Ende des Fingerdocks entdeckte ich überraschenderweise auf einer Tafel meinen Namen und erhielt von zwei Hostessen einen „PREMIUM Immigration Ausweis„, um einen bevorzugten Immigration-Schalter benutzen zu dürfen, den auch die Botschafter und VIP’s benützen. So war ich innert weniger Minuten durch und hatte meinen 3-Monats-Aufenthalts-Stempel.

Erstaunlicherweise rollte bereits das Gepäckband und noch erstaunlicher waren meine beiden Gepäckstücke unter den ersten. Bereits 30 Minuten nach der Landung traf ich Pat beim Meeting-Point. Sie hatte eine Ueberraschung bei sich: Ihre 5-jährige Enkelin Thi, die ich 3 Jahre nicht mehr gesehen hatte. Sie sollte bis am Sonntag bei uns bleiben,

Wie bereits gewohnt, hat es mich beim Uebergang vom künstlichen Flughafen-Klima in die reale Welt von Thailand überschlagen. Die horrende Feuchtigkeit, denn draussen waren die Strassen noch nass vom nächtlichen Regen des von Vietnam vorbeiziehenden Tropensturms. In Pats-Toyota fuhren wir nach Hua-Hin, wo wir unterwegs von den ersten Regenschauern eingeholt wurden. In Samut Sakhon mussten wir sogar kurz anhalten, denn die Hauptstrasse stand unter Wasser und war an einer Stelle ausgeschwemmt, d.h. für einen Geländewagen kein Problem, aber für den Corolla zu tief. Dennoch, nach 4 Stunden langten wir heil in Hua-Hin in der Soi-94 meinem Haus an, wo wir noch Maleena, die Besitzerin begrüssen konnten, die eben unser Haus auf Vordermann brachte.

Ich bin in der Tat ein glücklicher Mensch. Ich wohne in einem schönen, Hochwasser-sicheren Haus, denn das Oberflächenwasser von den Bergen wird um die Siedlung herumgeleitet. Nur wenige Hundert-Meter südlich stand die Soi-102 samt angrenzenden Häusern etwa 30.50 cm unter Wasser

Aus meinem Bericht dürft ihr jetzt nicht schliessen, ich würde nie mehr FINNAIR fliegen. Nein, ich kann mit dem FINNAIR-Design leben. Es ist ihr Business-Problem und nicht meines. Der Preisunterschied und Service machen den altbackenen  Design wett.

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Sept. 2013: Es geht weiter – Vorbereitung meines Thailand Aufenthaltes 2013/14

Max SelbstbildnisDer Sommer in Europa geht zu Ende. Die Temperaturen sinken Abends braucht es bereits einen Pullover und im Bett eine warme Bettflasche (mit oder ohne Beine)

Ein untrügerisches Zeichen, dass es die Vögel und auch mich in die Wärme zieht. Seit Monaten bereite ich den kommenden Winter vor. Ich buchte bereits den Flug nach Bangkok sowie den Visa-Trip in den indischen Bundesstaat Rajasthan. soeben ist auch das Visum für Indien eingetroffen, das für Thailand werde ich gegen Ende September einholen.

Mehr über meine Vorbereitungen findet Ihr unter den nachfolgenden Beiträgen:

Bevor ich abreisen werde, gibt es viel zu erledigen. Nachfolgend eine Auswahl:

  • Nachsendeauftrag meiner Post an die Adresse von Renato B. Er erledigt während meiner Abwesenheit die Post als mein Privat-Sekretär
  • Thailand Visum für 2 Einreisen
  • Alle Bank-Zahlungen für die nächsten 5 Monate bei meiner Bank initialisieren, wie z.B. den monatlichen Binninger-Mietzins
  • Ausserbetriebnahme meines Autos, indem ich das Kontrollzeichen an die Motorfahrzeug-Kontrolle zurückgeben und mich bei der Versicherung abmelde. Allein deren Einsparungen betragen gegen Fr. 1’000.–
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