Ich habe gelebt !
Aus dem Leben eines reich mit Glück beschenkten Menschen

Mich hatte immer interessiert, wie meine Eltern lebten. wie sie ihr Leben gestalteten, wie Ihre Jugend verlief und wie sie die "moderne" Zeit erlebten. Leider habe ich dies nie erfahren, weil ich zu spät daran dachte, sie zu fragen.

Dem will ich vorbeugen. Anlässlich meiner Prostata-Operation im Okt. 2009 habe ich mich entschieden, eine Biographie über mein aufregendes Leben zu schreiben. Es soll meinen Kindern und Enkel aufzeigen, wie ich gelebt und meine Zeit erlebt habe.

Einige Abschnitte sind sehr persönlich, narzistisch, ja exhibitionistisch. Sie entsprechen meinem Naturell, denn ich muss nichts aus meinem Leben verstecken, auch wenn ich in manchen Dingen der Zeit voraus war.


Fortschritte in den Veröffentlichungen

Ich arbeite laufend an den einzelnen Kapiteln. Periodisch gebe ich den einen oder anderen Abschnitt frei und veröffentliche ihn mit dem Freigabe-Datum. Es lohnt sich, alle paar Monate einen Blick in mein Lebenswerk zu werfen.

Was ist Neu in meiner Biografie!
"NEU" = neuer Beitrag
"UPD" = kleine Änderungen


Inhaltsverzeichnis

A: Zeitlicher Ablauf

  1. Meine Eltern, Kindheit und Verwandten (1942 - 49):
    Meine Eltern kamen aus einer anderen Generation, aus der Kriegsgeneration, aus einer Generation, in der man wenige Gefühle zeigte. Diese Weisheit ist nichts neues, aber war für meine Entwicklung nicht unbedingt förderlich. Meine Schwester war 3 Jahre jünger. Wir haben selten etwas gemeinsam unternommen. Habe ich sie geliebt? ich denke nicht. Wir haben uns akzeptiert. Wir gingen lange Zeit getrennte Wege, bis wir uns näher kamen und Bruder und Schwester wurden. Da waren wir aber bereits um die 50 Jahre alt.

  2. Meine Jugend- und Schulzeit (1950 - 59):
    Ein Arzt, Jurist oder Pfarrer sollte ich werden. Angefangen hat meine Schulzeit im St- Johann-Schulhaus und geendet hat sie in der 4. Klasse des Humanistischen Gymnasium (HG). Ich war schon damals kein Sprachtalent, so waren Latein und Griechisch zu viel für mich. Im HG verlor ich 4 Jahre meiner Kindheit/Jugend.

  3. Meine Berufschule und Technikum (1959 - 70):
    Nach einem kurzen Umweg in der Handelsschule begann ich eine Laborantenlehre in der damaligen CIBA und schloss im Juni 1970 meine Chemie-Karriere mit dem Chemie-Diplom im Technikum Winterhur ab. Dazwischen musste ich den Tod meines Vaters in England erleben.

  4. Im Militär (1962 - 1994):
    Insgesamt 125 Wochen habe ich im Militär verbracht, angefangen hat es mit der Rekrutenschule, ging weiter über die Unteroffiziers- und Offiziersschule mit dem obligatorischen Abverdienen der Grade und den jährlichen 3-wöchigen Wiederholungskursen.

  5. Meine eigene Familie (Mai 1972 - 28. Feb. 1990):
    Da ich mehrmals verheiratet war, ist es bei mir etwas kompliziert, aber ich verstehe unter "eigener Familie" die Familie mit Doris und meinen 2 Mädchen. Ich liebte und förderte meine beiden Töchter, wo es auch immer ging. Ich war auch ihr Zufluchtsort, als sie bei Doris und ihrem heutigen Mann nicht mehr willkommen waren. In den letzten Jahren hat sich dieses Ideal-Bild arg getrübt. Mit Katja und ihrer Familie habe ich seit 2009 ein sehr angespanntes Verhältnis, um es anständig auszudrücken.

  6. Ab 1. März 1990: Nach der Scheidung ging es wieder aufwärts. Ich startete ein einzigartiges Leben, ein Wahnsinns-Leben (Freigabe: Sept. 2017)
    Nach der Scheidung als ich wieder in unser resp. nun mein Haus einziehen durfte, begann für mich ein neues Leben. Ich durfte neu starten und ein neues Leben aufbauen. Es begann mit dem Umbau und Einrichten im Haus. Ich musste einen eigenen Geschmack entwickeln und aus Fehleinkäufen lernen. Ich lernte neue Freundinnen kennen und erfüllte mir einen grossen Traum: ein eigener Wohnwagen!

  7. Beruf: Chemie Adieu - EDV meine Vision und Hobby (1970 - 2000):
    In der Chemie wäre ich nie glücklich geworden. Die Organische Chemie mit den chemischen Reaktionen blieben ein Buch mit sieben Siegeln. Aber wie durch ein Wunder bin ich auf ein Inserat gestossen, das mich in die damalige elektronische Datenverarbeitung (EDV) von Sperry Univac brachte und mir einen Beruf eröffnete, der Zeit meines Lebens mein Hobby sein sollte.

  8. Neuer Job als Ferien-Ingenieur (seit 1.1.2001):
    Meine vorzeitige Pensionierung am Ende meines 58 Lebensjahr war für mich der Lotto-Gewinn. Seither lebe ich ein Leben, das nicht mehr zu toppen ist.

  9. Jahresberichte und -Tagebücher (1990 - 2010):
    Als Neujahrsgrüsse an meine besten Freunde habe ich seit meiner Scheidung 4-seitige Jahresberichte verschickt. Sie basierten auf meinen handschriftlichen und später auch schriftlichen Tagebüchern. Sie enthielten die wichtigesten Ereignisse des eben zu Ende gegangenen Jahres.

  10. Ausblick bis zu meinem Tod:
    Was wird noch auf mich zukommen? Welche Erwartungen habe ich? Es ist mir bewusst, dass mein Ende über früh oder lang auch mich einholen wird.

B: Thematische Struktur

  1. Meine Häuser und Wohnungen:
    Ich habe an vielen Orten der Schweiz und im Ausland gewohnt. Ich wanderte von Basel, nach Wintertur, Glattbrugg, Dübendorf, Bern, Toffen, Kaiseraugst und wieder zurück in den Raum Basel nach Binningen. Nach einem kurzen Abstecher im solothurnischen Zuchwil gings wieder zurück nach Binningen.... und neuerdings habe ich sogar 3 Residenzen im In- und Ausland.

  2. Meine Frauen, das weibliche Geschlecht:
    Ich habe sie geliebt und gehasst, aber ohne sie kam ich nicht aus. Ich habe von allen meinen Frauen und Freundinnen viel gelernt und erlebt. Ohne diese Frauen gäbe es den heutigen Max nicht. Sie haben mich weitergebracht.

  3. Meine Sexualität:
    In einer Biographie darf das Thema Sex aus Sicht der Leserzahlen nicht fehlen. Ich gebe es hier zu, dass ich die Geschichte mit den Bienen nie geglaubt habe. Ich wurde aber auch nie aufgeklärt. Ich entwickelte mich trotzdem von der Masturbation bis in den Swinger-Club.

  4. Meine Krankheiten:
    Rückblickend war ich immer gesund, habe aber mehrere fast tödliche Krankheiten wie Diphtherie, Tetanus und Prostata-Krebs überlebt.

  5. Meine Hobbies:
    Ich war vielseitig interessiert. Mir war es nie langweilig. Ich mochte aktiven Sport, Lesen, Musik, Fotografie, Shopping, Opern und klassische Musik, Tanzen, Kochen, Essen.

  6. Politik, Gedanken und Gefühle:
    Wie ich vom Kopfmenschen zum Gefühlsmenschen wurde. Politisch hat mich mein Vater geprägt. Meine politischen Ideen und Meinungen. War ich ein politischer Rebell?

  7. Festivitäten und Parties:
    Manchmal ging bei mir der Gaul durch, wenn ich die Idee für ein Fest sprich Party hatte. Berühmt waren meine Silvesterparties, die Kunschti-Feste und zuletzt die Fondu-Einladungen in Thailand

  8. Meine Autos:
    Ein Auto ist für mich kein Statussymbol, aber auch kein Fetisch. Es ist ein Gebrauchsgegenstand und Transportmittel, und muss einfach zu bedienen sein. Gewaschen wird es nur, wenn es nicht mehr anders geht. Mit einem Ferrari könnte man mir keine Freude bereiten, auch wenn ich einem solchem Wunderwerk der Technik fasziniert nachschaue.

  9. Ferien:
    Als Kind ging es in der Schweiz auf Bauernhöfe, in Ferienwohnungen der Familien-Herberge im Tessin, dann entdeckte ich meine Freiheit als 16-jähriger Junge beim Camping in Italien. Nach weiten Flug-Reisen mit Doris nach Portugal, Thailand und Hongkong verbrachten wir schöne Zeiten in St. Tropez, Venedig/Caorle und schlussendlich Camping-Ferien in Istrien.

    Seit ich in Rente und Solo war, zog es mich immer mehr in die Fussstapfen meiner Mutter und ich verbrachte 9 von 12 Monaten in Istrien, Toskana, Spanien und im Fernen Osten.

  10. Winter in Süd-Spanien: Im 2006 und 2007 bin ich zweimal dem kalten Schweizer Winter ins südliche Spanien im Raume Cartagena und Mazarron entflohen

  11. Winter in Thailand: Seit Herbst 2008 verbrachte ich die Zeit des europäischen Winters zwischen Mitte Oktober und Mitte März in Thailand und machte von hier aus viele Reisen innerhalb Thailands und auch in die benachbarten Länder.

  12. Ich bin Sucht-gefährdet: Max als Koch, Feinschmecker und Gourmet
    Ich muss auf mich aufpassen, denn ich bin wirklich Sucht gefährdet. 30 Jahre habe ich Zigaretten, Pfeifen und Cigarillos geraucht. Süssigkeiten wie gezuckerte Kondensmilch gehören seit meiner Jugend zu meinem Lieblingsgemüsen. Essen und Kochen brauche ich nicht nur zum Leben, sondern vorallem zum Geniessen.

  13. Zunftleben:
    Mit 21 Jahren wurde ich Zunftbruder einer "Ehrenzunft zu Rebleuten". Wie kam ich zu dieser Ehre? Welches sind die heutigen Aufgaben einer Basler Zunft?

  14. Max als Schnitzlbänggler: (Freigabe: Okt. 2016)
    Ich bin in der Tat ein unentdecktes Genie. Erst spät im 1999 habe ich meine ersten Schnitzelbängge geschrieben.

C: Anhänge

Mein Lebenslauf, meine Freunde und guten Bekannten, meine Familien-Stammbäume, meine Jahres- und Reiseberichte aus aller Welt und vieles mehr.

  1. Mein Steckbrief mit Lebenslauf, meine Verwandtschafts-Stammbäume sowie meine wichtigsten Daten in Tabellenform (Freigabe: Sommer 2014)

  2. Wenn Ausweise und Pässe erzählen könnten! (Last Update: 20. April 2015)
    Als kleiner Junge bekam ich eine Grenzkarte, um in die französischen Besatzungszonen zu gelangen. Später verbrauchte ich einige Schweizer Pässe mit unzählige Visas, Ein- und Ausreisestempel. Dahinter stehen viele Geschichten, Erlebnisse und Begegnungen.

  3. Meine Jahresberichte und Tagebücher 1991 - 2010 (Freigabe: Sommer 2013)
    Jahrelang habe ich in konzentrierter Form über meine Erlebnisse und Ereignisse des vergangenen Jahres berichtet.

  4. Reiseberichte und -Erlebnisse aus dem Ausland, sowie Geschichten, die das Leben schrieb (Freigabe: Sommer 2013)
    Ueber meine unzähligen Reisen in Europa, Afrika und Asien, sowie Krankheiten, Geburtstagen und weiteren schönen Erlebnissen habe ich jeweilen einen Bericht geschrieben.

  5. Verabschiedungen
    Abschied nehmen tut weh, vorallem wenn es sich um gute Freunde handelte. Ich kann den Schmerz besser verarbeiten, wenn ich über ihn und sein Leben einen kleinen Rückblick schreibe.

 

Biografie von Max Lehmann
Schafmattweg 13, CH-4102 Binningen
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