Kategorie: Internet

„Schöne neue Welt“

Huxley-Schone-Neue-WeltFür mich sind die heutigen Technologien ein grosser Segen

Wer kennt nicht den Roman „Schöne neue Welt“ von Aldous Huxley aus dem Jahre 1932, in dem er eine Gesellschaft beschreibt, in der „Stabilität, Frieden und Freiheit“ gewährleistet scheinen. Betonung ist auf „scheinen“.

Mittels physischer Manipulationen der Embryonen und Föten sowie der anschließenden mentalen Schulung der Kleinkinder werden die Menschen gemäß den jeweiligen gesellschaftlichen Kasten geprägt, denen sie angehören sollen.

Allen Kasten gemeinsam ist die Konditionierung auf eine permanente Befriedigung durch Konsum, Sex und die Droge Soma, die den Mitgliedern dieser Gesellschaft das Bedürfnis zum kritischen Denken und Hinterfragen ihrer Weltordnung nimmt.

Dieses Buch ist lesenswert, denn es zeigt auf, was theoretisch mit uns Menschen alles machbar ist. Die amerikanische NSA hat bereits damit begonnen.

Zurück in die Realität:

Ich wollte aber gar nicht über dieses Buch schreiben, sondern nur kurz strahlend berichten, wie froh ich heute morgen um unseren technischen Fortschritt war:

  • Ich habe dank eBanking mit wenig Aufwand Geld von meinem Schweizer Bankkonto auf mein thailändisches transferiert
  • Ueber das thailändische eBanking habe ich die Zahlungsaufträge für den Mietzins meines Hause für die nächsten 5 Monate aufgegeben.
  • Ueber eMail habe ich ein Taxi organisiert, das am 18. Dez. mich und die beiden Holzhauser Heidy und Karli samt ihrem Gepäck in Bangkok abholen und via Floating Market in Damnoen Saduak nach Hua-Hin bringen wird
  • In der heutigen Online-Ausgabe der Basler Zeitung las ich, dass die Regierung von Baselland sowie einige Vorortsgemeinden Ihre Zahlungen an das gemeinsame Theater Basel insgesamt reduziert haben. Ich bin erschüttert über die kulturellen Banausen vom Baselbiet, von denen die meisten in der Stadt arbeiten oder aus ihr Aufträge erhalten.
  • Parallel zu meinen eBanking-Arbeiten lief auf dem anderen Notebook die deutsche Maischberger Sendung mit dem ehemaligen Hamburger Innensenator und „Richter Gnadenlos“ Ronald Schill …. ein schrecklicher Mensch! Wir Schweizer nennen solche Typen „Sau-Schwobe“ (Bitte nicht verwechseln mit den benachbarten „Schwobe“, die sich doch so gerne der Schweiz anschliessen würden.)
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Ein Leben ohne Computer könnte sooooooo schön sein, aber….

computer-crashMindestens 2 Stunden meines Lebens haben mich die letzten 4 Stunden an meinem Notebook gekostet: Ich wollte nur dem Miro und dem Adrian ein Mail schicken, das ich so schön in Englisch vorformuliert hatte.

Aber ich konnte es nicht wegschicken. Mein Thunderbird-Mailsystem meldete fortlaufend „dieses Mail ist ein Entwurf„. Aber auch die anderen Mail-Adressen spinnten. Als ich die Mail-Seite meinen YAHOO-Anbieters direkt öffnen wollte, verlangte er von mir eine Deutsche Mobile-Nummer! Da sträubten sich bei mir die Haare im Nacken! Alarm !!!! Ein typischer Hinweis für einen besonders bösartigen Virus.

Innert Sekunden war ich nass, trotz Leibchen und es lief mir kalt den Rücken runter.. Ich tropfte nicht wegen der Hitze in Thailand, heute ist es eher etwas bedeckt, und noch weniger aus meiner Blase … der Schreck, die Angst und die Gefahr, ev. alle Daten zu verlieren

Ich wusste „Nur nicht die Nerven verlieren. Ruhig bleiben und den Fehler suchen„. So liess ich einen meiner beiden Viren-Hämmer laufen, den „Spybot Search & Destroy“. Der fand aber nichts weltbewegendes. Nur kleine unbedeutende Items, was mich bereits etwas beruhigte. Parallel dazu testete ich ab meinem Samsung-Tablet die Mail-Systeme. Diese funktionierten. So stellte sich bei mir die Frage: Wer hat wohl auf meinem Notebook die Ausgangs-Kanäle gesperrt?

Aber auf einmal war alles wieder wie vorher. Alles funktionierte

Und was war passiert? Ich bin mir nicht sicher, was der Grund meines Problems war. Ich vermute, dass mein thailändischer Internetanbieter 3bb ein internes Problem hatte … und nicht ich! Aber ich hatte den Stress

Nun werde ich unverzüglich meine beiden wichtigsten Daten nochmals und zusätzlich sichern: Meine Biografie und die Fotos

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CyberGhost – surfen im Internet unter fremder Identität

In Thailand, vermutlich auch im Sommer in Istrien, habe ich das „grosse“ Problem, dass ich auch via frei zugängliche ZDF/ARD- oder Schweizer Mediathek bestimmt Sendungen z.B. wegen Eurovisions-oder Länderspezifischen Verträge nicht sehen kann. Dies sind z.B. Sport-Veranstaltungen, Champions-League-Spiele aber auch spezielle Filme.

Zudem hat mich die Deutsche Abmahnwelle wegen illegaler Nutzung von Porno- und anderen Seiten alarmiert, obwohl wir in der Schweiz weniger gefährdet sind.

Ich nutze seit kurzem das VPN-Tool „CyberGost“

Es gibt eine Gratis-Version, die aber recht langsam ist, aber ideal für Tests funktioniert. Die Kauf- und PREMIUM-Version habe ich eben für rund SFr. 31.–/Jahr als Aktionsangebot gekauft. Es darf auf mehreren PCs installiert werden.

Ich brauche nicht immer unter CyberGhost zu fahren. Wenn ich mich entscheide, unter VPN zu fahren, starte ich CyberGhost und zeige auf einem einfachen Menue über welches Land ich arbeiten will, z.B. Deutschland für gewisse Wintersport-Uebertragungen. Und bereits ein paar Sekunden später habe ich eine Deutsche-IP-Nummer, anstelle der thailändischen, und kann die vorher gesperrte ZDF-Sendung betrachten.

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I.S.P. = Internet Service Provider = Internet-Dienst-Anbieter wie Telecomm, VTX etc

Anonym im Internet

Im Internet wird geschnüffelt was das Zeugs hält. Auch für Privat-Personen kann dies tragisch enden, z.B. wenn eine Abmahnung wegen Nutzung einer Pornoseite ins Haus flattert, wenn Deine Bank-Passworte gestohlen werden.

  • Schütze deine Identität mit CyberGhost VPN und surfe mit 128-Bit-AES-Verschlüsselung sowie verschleierter IP-Adresse anonym, sicher und privat im Internet.
  • Schlage der Protokoll-Wut ein Schnippchen: Länder, Unternehmen und Internet Service Provider protokollieren nahezu paranoid deine Online-Aktivitäten. Mit CyberGhost VPN biegst du die Sache gerade und stellst deine Freiheit und Privatsphäre im Internet wieder her. (Beispiele: NSA, Abmahnungen Pornoseiten)

Schutz an Public-Hotspots wie auf Solaris, McDonalds oder Internet-Cafes

Öffentliche Hotspots ermöglichen heute an vielen Orten den Zugang zum Internet. Was leider wenig bekannt ist: Dein Datenverkehr erfolgt in der Regel komplett sichtbar und kann mit einfach zugänglichen Tools mitgeschnitten werden.

  • Verschlüssele deine Datenanbindung mit CyberGhost VPN: Der virtuelle Tunnel, der dich zu unserem Server verbindet, verschlüsselt deine Daten bereits auf deinem Rechner und macht sie von außen nicht mehr einsehbar.
  • Sichere dein Online-Banking und Transaktionen in Internet-Cafés ab: Mit CyberGhost VPN bist du selbst in Internet-Cafés und öffentlichen Hotspots wie auf Flughäfen vor neugierigen Augen geschützt.

Surfen auf gesperrten Webseiten und Fernseh-Angeboten

Nicht nur freiheitsfeindliche Länder sperren ihnen nicht genehme Informationen im Internet oder zensieren sie. Auch demokratische Länder wie Thailand installieren Filter, die Inhalte mit bestimmten Schlüsselwörtern von den nationalen „Grenzen“ fernhalten.

Es existiert aber auch der umgekehrte Weg, dass z.B.  Deutschland und/oder die Schweiz gewisse Sport-Veranstaltungen oder Filme nur den Zusehern im eigenen Lande freigeben. Ausserhalb dieser Grenzen sind diese Sendungen gesperrt. So aber auch die private Internet-Mediathek ZATOO, die nur in den 3 Ländern Deutschland, Oesterreich und der Schweiz nutzbar ist.

  • Logge dich mit einer ‚Fremd‘-IP ein: Loggst du dich auf einen Server in den USA oder Spanien oder eben Deutschland oder Schweiz ein, giltst du als Bürger des jeweiligen Landes und kannst die dortigen Inhalte ungestört betrachten. Ideal für Urlauber und Geschäftsreisende, die andernfalls von Informationen aus der Heimat abgeschnitten wären.

Rundumschutz

CyberGhost VPN ist sicher und bringt ganz nebenbei noch weitere Vorteile mit:

  • Schutz bei Verbindungsabbrüchen: Bei Verbindungsverlust während einer CyberGhost-Sitzung greift eine automatische Schutzvorrichtung, die dafür sorgt, dass die aktuellen Datenverbindungen nicht nach außen sichtbar und sämtliche Übertragungen ins Internet sofort unterbrochen werden. Bei der Premium-Version erfolgt außerdem eine automatische Neuverbindung.
  • Zusätzliche Firewall-Funktion: CyberGhost VPN arbeitet auch als zuverlässige Firewall. Der Grund ist simpel: Wer im Internet nicht sichtbar ist, kann auch nicht so schnell attackiert werden. Zum einen wirken die VPN-Server wie Tarnkappen, was alleine bereits Angriffe aus dem Netz wirkungsvoll verhindert, zum anderen blocken die Firewalls der Server allen eingehenden Datenverkehr und sorgen damit für zusätzliche Sicherheit während deiner anonymen Internetaktivitäten.
  • Bis zu 30 % schnellerer Seitenaufruf: Dank integrierter Datenkompression rufen CyberGhost-VPN-Surfer viele Internetseiten um bis zu 30% schneller auf. Damit wird die Verzögerung, die durch die Anonymisierung und die Verschlüsselung entsteht, problemlos wett gemacht.

Einfach zu bedienen

Der CyberGhost ist einfach zu installieren und zu bedienen. Das Setup und die Einrichtung sind in wenigen Minuten erledigt, ebenso das Anlegen des erforderlichen anonymen Nutzerkontos.

Weitere Vorteile:

  • Anonyme Accounts: Zur komplett anonymen Account-Eröffnung ist nur ein beliebiger Nutzername und ein Passwort notwendig.
  • Der Account zählt, nicht der Rechner: Premium-Kunden können Ihren Account auf jedem beliebigen Rechner nutzen, zu Hause am Desktop-PC, unterwegs mit dem Laptop oder auf Reisen vom Internet-Café aus. Damit bist du auch unterwegs sicher.
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Entwarnung NSA: Für Privatpersonen kein Anlass zur Sorge, anders für Firmen (Spionage!)

schurkenstaatNur keine Panik, auch wenn die Informationen exorbitant tönen. Schlagzeilen wie „Überwachungsaffäre: NSA greift Millionen Nutzerdaten von Google und Yahoo ab“ aus SPIEGEL-Online STERN ist nur eine Sensations-Nachricht, um den eigenen Umsatz zu steigern.

Tatsache ist, Daten von Mails und Handys-Uebermittlungen  herauszukopieren ist eine Sache. Dies ist einfach und bedarf keines grossen Aufwandes, wie die Amerikaner beweisen. Sei dies durch staatliche Erpressung von Google, Microsoft oder Yahoo, oder auch mit relativs einfachen technischen Mitteln. Bereits vor 50 Jahren, als ich Militärdienst leistete, wurde ich darüber instruiert, dass man Funkdaten (wie beim heutigen Handy!), aber auch Richtfunkdaten und unverschlüsselte Daten über Drahtleitungen problemlos kopieren kann.

Ein viel grösseres Problem ist das Auswerten dieses unendlich grossen Datenhaufens. Wie auch immer die Such-Algorithmen sind, man wird höchstens einen blöden Pseudo-Terroristen finden, der kritische Worte wie „Bomben, Attentat, Präsident“ im selben Mail verwendet. Die echten Kriminellen verschleiern schon lange ihre Mails. Sie sind nämlich keineswegs blöd.  Aus diesem Grund hat man immer erst nach einem Anschlag, sei dies in Boston oder auf ein Hauptquartier der amerikanischen Armee, die entsprechenden Daten im Datenhaufen gefunden. Ich glaube nicht, dass man durch Zufallssuche auch nur einen Anschlag verhindern konnte. Derartige Aussagen waren reine Werbung, denn dies wäre wie ein 6er im Lotto gewesen. Erst durch gezielte Ueberwachung auf Einzelpersonen wie Angela Merkel oder  bereits verdächtige Personen, konnte man Hinweise auf mögliche Verbrechen erhalten. Ob dies nun zu einem Attentat oder einer bevorstehenden Ehekrise geführte hätte……..

Anders sieht es bei der Werks- und Firmen-Spionage aus. Da sind die Resultate optimal. In diesem Fall sucht man spezifisch nach Informationen bestimmter Firmen oder Organisationen.

Das Schlimme aber an der ganzen Ausspähungssache ist, dass unsere politischen Knacker (auch die in Deutschland) nichts, aber auch gar nichts von Computer, Netzwerken und Internet verstehen, und noch weniger einen Notebook bedienen können. Sie plappern das nach, was ihre Staatssekretäre meinen zu wissen. Die aber auch nur ein Handy bedienen können. Mir stehen immer wieder die Haare hoch, wenn ich am Fernsehen höre, wie einer das Internet erklärt. Meine Eltern haben mir so den Unterschied zwischen Mann und Frau erklärt.

So ist es auch verständlich, dass sie nicht einmal realisieren, dass die grösste Gefahr nicht die persönlichen Daten sind, sondern die Werk-und Formen-Spionage, die die USA in vollem Umfang betreibt. Diese Politiker sind unfähig, funktionierende Gegenmassnahmen aufzugleisen.


Zum selben Thema gibt es weitere Einträge und Meinungen. Klick die folgenden Links an:

 

 

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Selbstmord auf Raten: Das Zeitungssterben geht weiter

Wiederum musste ich den Link zu einer Zeitung löschen, weil sie mich nur gegen eine Abo-Zahlung lesen liess: „DIE WELT

[important]

Die Tages-, Wochen- und Monatszeitungen leben primär von ihren Inserate- resp. Werbe-Einnahmen. Ohne Inserate keine Zeitung, denn die Abo-Einnahmen sind nur ein Tropfen auf den heissen Stein! Die Inserate werden jedoch nur in solche Medien investiert, die auch grosse Leserzahlen aufweisen. Eine Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beisst. [/important]

Viele der klassischen Tageszeitungen werden die nächsten 10-15 Jahre nicht überleben. Die Abo-Preise für die Leser werden weiterhin steigen, die Abonnenten- und Auflage Zahlen massiv zurückgehen, die Werbeeinnahmen stagnieren und sinken …. Die Zeitung wird unrentabel.

Ganz anders sieht es bei den Gratiszeitungen aus. Die Auflagen und die Anzahl Leser steigen an, die Werbeeinnahmen steigen ebenfalls. Ihre Gestehungskosten sind tiefer, denn sie leisten sich nur eine kleine Redaktion.

Bei den Online-Zeitungen könnte sich eine gesunde Zukunft durchsetzen, wenn die konservativen Zeitungsmacher an der Leserschraube durch Gratis-Angebote drehen würden. In einer transparenten Kostenrechnungen würden sie realisieren, dass Internet ein papierloses  Medium ist und demnach viele Kostenteile wegfallen. Durch Verschieben der Papier-, Druck- und Versandkosten in den redaktionellen Geldtopf, könnte die Online-Zeitung gratis werden und durch hohe Leserzahlen neue zahlungskräftige Inserenten anziehen. Medien wie Google und Facebook machen es vor.

Kostenpflichtige Online Medien: Weniger Leser, weniger Inserate

Um so erstaunlicher ist es, wenn ich vom Lesen der Internet-Online-Ausgaben grosser Zeitungen gehindert werde. In diesen Fällen kommt nach 20 gelesenen Beiträgen oder Artikeln ein solches Bild, wie ich es kürzlich von der „DIE WELT“ erhielt,  mit der Aufforderung ein kostenpflichtiges Abonnement zu lösen. Nach der „NZZ“  vor einem Jahr hat mich soeben die  „DIE WELT“ mit demselben Vorgehen geärgert und auf meine schriftliche Anfrage sich mit dem üblichen bla-bla von den hohen redaktionellen Kosten beklagt., aber kein Ton von den Einsparungen durch Online erwähnt. Dies ist eben eine andere Welt!

Seither ist mein Online-Link zur „DIE WELT“, der Not gehorchend, gelöscht! Ein Leser weniger! Ich frage mich nur, ob sich diese Medien den eigenen Ast, auf dem sie sitzen, selber abschneiden? Weniger Leser, Weniger Inserate

Neue Gratis-Online-Angebote

Der Markt wird entscheiden. Es gibt bereits jetzt neue Gratis-Zeitungs-Angebote im Internet; z.B. „The Huffington Post“, herausgegeben in Zusammenarbeit mit FOCUS!  oder der österreichische „Standard.at“

 


Mehr über das bevorstehende Zeitungssterben gibt es im Fall NZZ vom Nov. 2012 zu lesen:

Ankündigung: Selbstmord der NZZ in Raten

 

 

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Aufforderun zu einem kostenpflichtigen Abonnement

 

 

 

 

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Eignung meiner technischen Geräte: Foto-Apparat, Smartphone, Notebook, Handy

Mein diesjähriger Thailand-Aufenthaltes neigt sich zu Ende. Grund, sich Gedanken über die Eignung meiner technischen Hilfsmittel zu machen

Mein „Samsung Mobile Phone“ mit 2 SIMM-Karten

Es ist ein ganz normales Mobil-Telephon, aber es unterstützt gleichzeitig 2 SIMM-Karten für meinen Schweizer- und den Thai-Telephon-Anbieter. Diese Kombination hat sich zu 100% bewährt. So kann ich alle Telephone und SMS meiner Schweizer- und der Thai-Nummer empfangen, jedoch zum telefonieren oder versenden kann ich die jeweilen billligere Karte/Anbieter wählen.

Max SelbstbildnisFoto-Apparate

Meine beiden Foto-Apparate „Panasonic LUMIX DMC TZ-7“ und die neue „Canon 60D Spiegelreflex“ haben sich bestens bewährt.

Die „LUMIX“ mit ihrem 12-fachen Zooom ist bereits zum 5. Mal hier im Fernen Osten und zeigt nicht irgendwelche Anzeichen von Müdigkeit oder Schwächen, wenn man mal davon absieht, dass die Beschriftungen am Gehäuse langsam abblättern. Sie ist meine Schlechtwetter- und Sport-Kamera schlechthin. Sie ist immer in der rechten hinteren Tasche meines Radtrikots, wenn ich mit dem Rennrad oder dem Mountain-Bike unterwegs bin. Ihr Standard-Platz ist im Rucksack, oft eingeklemmt unter den Einkäufen vom Markt. Sie ist immer dabei, wenn es drunter und drüber geht. Es ist unglaublich, was sie alles aushält. Und sie ist immer noch genügend für meine Ansprüche.

Die neue „CANON 60D“, die ich erst im letzten Herbst 2012 gekauft habe, ist auf meinen Foto-Expeditionen dabei. Auf meinen Foto-Pirschs nachts oder tagsüber. Wenn ich mir fürs Fotografieren Zeit nehme und auch habe. Dann glänzt sie mit ihren technischen Finessen, die ich an ihr so liebe. Es war gut, dass ich mich für die Halbprofessionelle 60D an Stelle der einfacheren 600D entschieden habe:

  • Wechseln muss ich keine Objektive mehr. Ich habe mein kompaktes TAMRON Reise Zoom vom leichten Weitwinkel bis zum 400mm Tele immer dabei, und noch nie ausgewechselt. Und die Brennweite stelle ich manuell durch Drehen am Objektiv ein, ohne mich ärgern zu müssen, weil das Zoom sich auf die falsche Seite bewegte.
  • Die Funktion „Serienbilder“ ist bei mir immer aktiv. Diese Einstellung hat sich bewährt bei Leuten oder Personengruppen aber auch bei Tieren, bei denen ich nie weiss, wie sie sich verhalten. Da brauche ich nur auf dem Druckknopf zu bleiben, und es klickt ein Bild nach dem anderen, bis ich den Finger abhebe
  • Die HDR-Funktion, die ich fest eingestellt habe, und mir ohne grosse Vorbereitung erlaubt 3 Bilder unterschiedlicher Zeit zu schiessen. Nötigenfalls erhöhe ich die ISO-Zahl per Wählrad
  • Die Blenden- oder Zeit-Automatik, wenn ich auf eine bestimmte Tiefenschärfe oder Bewegungsunschärfe Wert lege, stelle ich übers Quick-Menue ein
  • Der zusätzliche kleine LCD-Bildschirm neben dem Auslöser ist phänomenal. Auf ihm kann ich via Wählrad den ISO-Wert, die Zeit oder Blende innert Kürze verstellen.
  • Grandios das Rauschverhalten. Während bei meiner kleinen Lumix, aber auch den anderen bisherigen Kompakt-Kameras ab ISO=800 die Scheefälle alles überstrahlten und die Bilder unbrauchbar machten, kann ich mit der Canon auf 2000 oder sogar 4000 ISO gehen. So gehe ich nachts bei Strassenbeleuchtung auf Photopirsch ohne Blitz und Stativ!  Einfach sagenhaft
  • Ich fotografier nur noch mit Durchsichtssucher, auch mit Brille. Den ausklappbaren LCD-Monitor benutze ich selten. Er geht mir zu langsam, bis er endlich die Schärfe eingestellt hat. Da mach ich irgendetwas noch falsch. Da muss ich noch üben
  • Eine Batterieladung reicht für mehrere 100 Fotos. In Burma musste ich nie die Batterie tagsüber wechseln. Es genügte, sie über Nacht wieder aufzuladen

Mein HTC Smartphone

Seit die Innereien im vergangenen Sommer ausgewechselt wurden, funktioniert es fabelhaft. Es ist ein praktisches Gerät. Ich brauchte es bisher noch nicht als Telephon, d.h. ich habe keine SIMM-Karte drinnen. Ich will nicht riskieren, dass es sich via Telefon ins Internet einwählt und damit mir eine sagenhafte Telefonrechnung produziert.

Es ist ein praktisches Gerät. Es ist für mich kein Spielzeug mehr. Ich benutze es Off-Line, da ich zu oft weltweit unterwegs bin und nicht in jedem Land eine Flat-Rate kaufen will.

  • Zu Hause oder in Hotels mit Internet-DSL-Anschluss nutze ich es zum Telefonieren mit „Skype“ und „PeopleFone“. Dann lese ich auch meine Schweizer und deutschen Lieblingszeitungen.
  • Wer kennt nicht das Problem, man findet einen interessanten Zeitungsartikel und möchte ihn aufbewahren. Ich brauche keinen Scanner mehr. Mit der gratis App „CamScanner“ scanne ich jedes Dokument oder Visitenkarte, und übertrage es auf Evernote, sobald ich irgendwo zu Internet komme. Diese App ist unheimlich raffiniert. Sie stellt extrem scharf aufs Objekt ein, erlaubt das Einstellen des Scan-Bereichs und arbeitet in Sekundenschnelle.
  • Für Tracking von Ausfahrten mit dem Rad benutze ich „Strava-Cycling„. Sie zeigt mir nach einer Ausfahrt meine Leistungen auf, deren Höhenunterschiede und damit das Streckenprofil. Was sie nicht kann, als Navigationsgerät dienen. Dazu habe ich noch keine befriedigende Lösung gefunden
  • Als Off-Line-Navigationsgerät für alle Länder in Europa sowie Thailand nutze ich die kostenpflichtige Apps „Route66“ und bin absolut zufrieden. Sie ist vergleichbar mit den Navigon Navis.
  • Mein HTC habe ich mit all meinen Facebook-, Skype- und Google-Adressen, -Kalender und ToDo-Lists synchronisiert. Zudem nutze ich einen Passwort Safe „Keeper„, in dem ich alle meine wirklich geheimen Daten und Passworte gespeichert habe

Meine beiden Notebooks

Meine beiden Notebooks haben sich bewährt. Das eine als meine Basisstation in Hua-Hin und das zweite „günstige“ Packard für unterwegs als mein Foto-Viewer und -Speicher. Für mich überraschend, dass das 333-fränkige Packard-Notebook für alle meine Tatigkeiten genügend leistungsfähig ist. Dies beweist ganz klar, dass für die meisten Leute ein einfaches günstiges Notebook mit genügend Hauptspeicher (4 GB) ausreicht. Nur für grosse Spieler wird Leistung verlangt.

In Hua-Hin habe ich das Packard-Notebook als Fernseh-Apparat mit GLOBAL-TV eingesetzt.

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Ankündigung: Selbstmord der NZZ in Raten

Ich habe es bereits früher in diesem Blog geschrieben, das Verfolgen von Zeitungen, TV-Nachrichten und -Sendungen gehört zu meinen Bedürfnissen im Ausland. (Siehe dazu: Meine Verbindungen in die Heimat: Radio, TV und Zeitungen )

Die Online- und Internet-Ausgabe der NZZ (Neue Zürcher Zeitung) kann man vergessen. Bereits vor Monaten haben es die Zeitungsmacher versucht und nun neu wieder aufgeschalten, ein Zusatz-Windows, das den Artikel überdeckt, den man eben lesen wollte. In diesem Windows muss man sich registrieren, um in 1 Monat 20 Artikel, d.h. alle 1,5 Tage 1 Artikel lesen zu dürfen !!!!  Damit wird das Lesen der NZZ verunmöglicht. Was haben sich da die NZZ-Köpfe gedacht?

Ist dies das geeignete Rezept, um zusätzlichen Einnahmen zu generieren? Ich meine NEIN, denn nun wende ich mich einem anderen Anbieter zu, der dank meinen Zugriffen mehr Werbe-Gelder erhält …. und schlussendlich die Werbe-Einnahmen der NZZ übernehmen kann. Dem sagt man selbstverschuldetes Zeitungssterben oder „Selbstmord in Raten“

Registrierungs-Windows der NZZ

Registrierungs-Windows der NZZ

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13. Nov. 2012: Facebook Opfer der Zensur in Vietnam?

Facebook Opfer der Zensur in Vietnam?

Dies scheint der Fall zu sein, denn seit ein paar Tagen kommt keine Verbindung mit Facebook zustande. Alles andere funktioniert. Ich kann meine Homepage updaten, auch Skype funktioniert, nur Facebook lässt sich weder auf dem Android-Smartphone noch auf dem PC laden. Aus meiner Sicht ein klares Zeichen der Zensur!

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Meine Verbindungen in die Heimat: Radio, TV und Zeitungen

Internet für den Informations-AustauschIhr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie schlimm es ist, wenn man nicht weiss, was zu Hause läuft. Ich lechze richtiggehend nach Informationen, denn das Thai-Fernsehen und auch die Thai-Zeitungen sind für mich unverständlich. In meinem ersten Thailand-Jahr habe ich erlebt, wie es ist, wenn der Draht nach Hause abgeklemmt ist, als ich vom damaligen „Hausmeister“ aus dem Internet gesperrt wurde.

Noch vor wenigen Jahren blieben nur teuer gekaufte Zeitungen als Informations-Medium. Telefonate vom Fernen Osten in die Schweiz waren ein teurer Spass. Heute ist dies ganz anders. Mit den aktuellen technischen Mittels sind die Kosten kein Thema mehr. Es ist, als wäre man zu Hause. Das A und O aller dieser Möglichkeiten sind aber ein vorhandener Notebook und Internet-Anschluss.

Auch auf meine geschriebenen Leibblätter muss ich weder zu Hause, noch in Istrien, aber auch nicht in Thailand verzichten.  So kann ich die On-Line-Ausgaben der meisten Zeitungen lesen. Eine Ausnahme bildet bisher einzig die NZZ (Neue Zürcher Zeitung), die seit kurzem (Herbst 2012) das freie Lesen einschränkt und eine Monatsgebühr verlangt.

Ich verfüge zur Zeit über 3 Verbindungskanäle: eMail, Telefon, Radio und das Fernsehen. Ja, auch das Fernsehen, denn via Internet kann ich jederzeit Sendungen der letzen Tage über meinen PC-Bildschirm anschauen. Alle grösseren öffentlichen Sendeanstalten wie SF, ARD, ZDF etc bieten diesen Gratis-Service über eine Mediathek an, den man auch zu Hause benutzen kann, wenn man z.B. das Abfahrtsrennen verpasst hat. Und genau dies ist eine der Einschränkungen hier unten. Gewisse Sendungen, wie Sportsendungen werden aus Lizenzrechten ins Ausland gesperrt. Aber es bleiben die „Tagesschau“, „Hart aber fair“, Anne Will“ oder „Maybritt Illner“, „Markus Lanz“ etc.

Klickt mal die nachfolgenden Seiten an, dann könnt ihr unter „verpasste Sendungen“ Lieblingsfilme, Diskussionen und Shows der vergangenen 7 Tage anschauen:

Ueber eMail und Telefon brauche ich keine Worte zu verlieren, denn darüber habe ich schon mehrmals geschrieben.

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Wie kann man mich in Thailand erreichen? Bitte nur per SMS oder Skype!

Bitte ruft mich nur an, wenn es nicht anders geht, denn die Roaming-Kosten sind für Euch, aber auch mich sehr hoch!

Wie kann man mich in Thailand erreichen?

  1. Schickt mir ein eMail an „max_lehmann@yahoo.de“ oder schreibt etwas feines in meine Facebook-Seite (http://www.facebook.com/max.lehmann)
  2. Schickt mir ein SMS auf meine Schweizer Handy-Nummer +41-79 413 96 26 oder meine Thai Handy-Nummer +66 875 30 73 17. Ich werde Euch gegebenenfalls aus Thailand zurückrufen.
  3. Klickt mich auf Skype oder ruft meine Schweizer-Skype-Telefon-Nummer +41 44 586 79 73 an. Falls ich nicht in der Nähe bin, wird der Anruf an meine Combox weitergeleitet, wo ihr etwas nettes draufsprechen könnrt. Ich ruf Euch zurück.

Ein heisser Tip falls ihr öfters mit dem Ausland telefoniert: Nutzt doch die Funktion in „Skype“ oder auch „PeopleFone“, um in ein ausländisches Fest- oder Mobil-Netz anzurufen. Dazu müsst ihr einzig Fr. 10.– aufladen, eine Summe, die für viele Telefone ausreicht.Ich habe soeben 10 Minuten mit dem Mobil-Telefon von Pat in Thailand telefoniert und habe dafür nur € 0.25 bezahlt.

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Telefonieren zwischen Europa und Thailand mit Dual-SIM-Handy und Internet-Telefonie

Neben Presse, Radio und Fernsehen ab Internet ist die Telefonie mein wichtigstes Verbindung- und Kontakt-Medium  in die Heimat.

Bereits vor 2 Jahren habe ich mir ein Dual-SIM-Handy von Samsung gekauft, damit ich gleichzeitig mit 2 SIM-Karten arbeiten kann. In meinem Fall nutze ich die Schweizer SIM-Karte mit meiner Schweizer Telefon-Nummer parallel zur Thailändischen Prepaid SIM-Karte mit der thailändischen Tf.-Nummer.

So trage ich nicht mehr 2 mobile Telefone bei mir, sondern nur noch eines. Ich muss nicht mehr 2 Adress- und Tf-Verzeichnisse verwalten, sondern nur noch eines. Ich kann auch entscheiden, über welche Tf.-Nummer ich meine SMS oder Telefone abwickeln will. Bis jetzt bin ich damit voll zufrieden, auch wenn das Samsung niemals an die Nokia-Technik herankommt.

Ein weiteres Standbein habe ich in der Internet-Telefonie. Ich nutze „Skype“ und „PeopleFone“ für meine Telefonate nach Europa sowohl aufs Fest- als auch Mobil-Netz. Die Kosten sind nur ein Bruchteil der der europäischen Anbieter und auch keine Roaming-Gebühr.

Neuerdings habe ich die beiden Tools auf meinem HTC-Smartphone installiert und telefoniere von zu Hause aus oder ab einem öffentlichen WiFi-Anschluss nur noch via „PeopleFone“ oder auch „Skype“.

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