Kategorie: Reisen in Asien

Berichte über Reisen im fernen Osten wie Kambodscha, Vietnam, Laos, Malaysia, Burma (Myanmar), Hongkong, Indien etc

200km Plus – Eine Radfernfahrt der besonderen Art

200km Plus„, so einfach hiess die Formel und das Ziel unserer Rad-Ausfahrt. Jeder von uns wollte diese Distanz von „200 km an einem Tag“ knacken. Keiner hatte diese Distanz jemals gefahren. Von Hua-Hin über Dolphin Bay – Prachuapo Khiri Kan – nach Ban Krut war die Strecke, alles mehr oder weniger der Meeresküste entlang.

Für mich ein grosse Herausforderung und Challenge, wie es die Amerikaner so treffend formulieren. Wird mein Körper dies aushalten? Wie wird er auf diese Parforceleistung reagieren? Bei Gegenwind ab Mittag? Bei 35°C Hitze im Schatten? mit einem Helm, der nicht vor der Sonne, sondern vor einem etwaigen Sturz schützen soll?

Falls Du mehr über mein einmaliges Erlebnis lesen und sehen möchtest, klicke den nachfolgenden Link an:

200km-Plus – Eine Radfernfahrt der besonderen Art

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14. – 17. Feb. 2012 Shopping-Trip nach Bangkok / Pratunam

BangkokHauptzweck dieser Bangkok-Reise war „Shoppping“ und dieses Ziel habe ich bei weitem erfüllt. Ich war sehr aktiv und habe meine Garderobe prächtig erweitert, und hatte dabei grosses Vergnügen. Ich war im MBK-Shopping-Center, wo es Kleider aller Art gab, dann im Panthip-Shopping-Center für gefälschte IT-Hardware und -Software, aber auch in der Pratunam Shopping Aerea, einem Einkaufsparadies für alle Shopping-Verrückte.

Mehr erfährst Du durch anklicken der nachfolgenden Link-Adresse:

» http://www.maxlehmann.ch/thailand/2012-pratunam.htm «

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9. – 15. Jan. 2012: Visa-Trip nach Hongkong – Macao

Hongkong und Macao waren die Destinationen unseres diesjährigen Visa-Trips, den wir nach spätestens 3 Monaten Aufenthalt in Thailand unternehmen müssen, um bei der erneuten Einreise weitere 3 Monaten in Thailand bleiben zu dürfen.

Es waren tolle und eindrückliche Tage in der Shopping-Stadt, wobei der Ausdruck „Shopping-Stadt“ vorallem für Reiche gilt, die die Labels Armani, Versace, Guicci, Hermes, Louis-Vuitton, Channel, Longines etc finanzieren können. Dazu stehen sie sogar vor den Geschäften an und warten, bis sie ins Geschäft eingelassen werden, Queuing sagt man dem auf echt britisch. Günstiger konnte man ein paar Kilometer nördlicher im sog. „Ladies Market“ einkaufen, wo es wie in Thailand viele gefälschte oder günstige Produkte gab, aber auch unzählige Geschäfte für Sportschuhe und Elektronik-Artikel aller Art. Da es jedoch Winter in Hongkong war, wurden vorallem gefütterte und warme Winterkleider angeboten. Nichts für uns sonnenverwöhnte „Thailänder“.

In einem interessanten Bericht habe ich meine Eindrücke und Erlebnisse beschrieben und mit vielen tollen Fotos dokumentiert. Dazu klicke auf nachfolgenden Link:

» Visa-Trip nach Hongkong – Macao «

 

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3. – 23. Nov. 2011: Tour de Thailand von ChiangMai via Sukothai nach Hua-Hin

Logo „Tour de Thailand“

Die „Tour de Thailand“ war eine 1’300km lange Radfernfahrt vom Norden Thailands in den Süden, von ChiangMai via Sukhothai, Kanchanaburi (River Kwai) nach Hua-Hin. Eigentlich hätte sie über Ayutthaya und Bangkok führen müssen, aber die riesigen Hochwasser im Herbst 2011 haben dies verunmöglicht.

Am 7. November 2011 begann die „Tour de Thailand“ und dauerte bis am 23. November. Wir waren 11 Fahrer aus USA, Australien, Acra und ich aus der Schweiz. Wegen des Hochwassers haben ein paar Angemeldete kurzfristig abgesagt. Dazu kamen der Tourenleiter Chris Byrd mit seinem Guide John Graham, Gae als gute Seele und Managerin der Tour. Sie organisierte alles: Hotel-Zimmer, Essen, Einkauf der Zwischenverpflegungen, Früchte etc. Wir wurden von zwei Fahrzeugen mit dem Ersatzmaterial, den Getränken und Zwischenverpflegungen, sowie unserem Gepäck begleitet. Diese Fahrzeuge dienten uns auch als Busse für die Ausflüge.

Operation „Lächeln“:

 Die „Tour de Thailand“ von Chris Byrd ist als Charity-Anlass aufgezogen, d.h. ich selber habe neben meinem Tour-Beitrag einen Charity-Anteil von nicht unerheblicher Höhe getragen. Damit unterstützte ich die amerikanische Organisation „Operation & Smile in Thailand“ resp. Operation „Lächeln“ in Thailand, die in verschiedenen Spitälern in Thailand durch Aerzte aus der ganzen Welt chirurgische Operationen an Kinder durchführt, die mit Missbildungen im Gesicht zur Welt kamen.. Wir besuchten eines der Spitäler in „Maesot“ in unmittelbarer Nähe der burmesischen Grenze.

Meine Expedition über 1’300 km habe ich problemlos überstanden und die Schwestern im nahen Bangkok-Hospital mussten nach Ankunft in Hua-Hin nicht helfend eingreifen. Ich habe nämlich mein Fudi gepflegt wie ein „Pornostar“ (ich nehme mal an, die müssen ihr Kapital auch pflegen): Abends und am Morgen nach dem intensiven Waschen habe ich meine kritischen Zonen mit Zinksalbe eingecremet …. und die Rennhosen mit Babypuder weiss bepudert! …. Ich muss aber gestehen, dass ich mir noch in der Schweiz die teuersten ASSOS-Rennhosen gekauft habe, und sie waren das Geld wert. Zudem hatte ich den Spezial-Ledersattel von Ernesto Guidali bei mir. Ich fuhr in der Tat wie auf einem Sofa.

Willst Du mehr über meine „Leiden“, Erlebnisse aber auch Bilder von den Ueberschwemmungen links und rechts der Strasse lesen und sehen, dann klick auf nachstehenden Link:

» Bericht  und Foto-Reportage über meine unvergesslichen Erlebnisse während der „Tour de Thailand“ «


 

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Die Fahrt von Hua-Hin nach Bangkok – Salzgewinnung in Samut Sakhon:


2,5 Stunden dauert meine Fahrt mit einem Toyota-Kleinbus von Hua-Hin nach Bangkok und kostet 180 Baht, das sind umgerechnet gegen SFr. 6.– resp. €4 . Die Fahrt auf der mehrspurigen Schnellstrasse führt vorbei an vielen Reisfeldern und auf halber Strecke am feudalen Toiletten- und Bade-Haus für den König. Etwa 50 km vor Bangkok bei „Samut Sakhon“ treffe ich grosse Salzwasserseen zur Salzgewinnung. Die flache Gegend in unmittelbarer Nähe des Meeres bietet sich für die Salzgewinnung an. Auch die Weiterverwertung ist hier angesiedelt, es gibt zahlreiche Fabriken zur Herstellung von Fischsoße, die in Thailand statt Salz verwendet wird.

Durch die Wasserverdunstung unter Einfluss von wärmender Sonne und feuchtigkeitsaufnehmenden Winden steigt die Salzkonzentration der verbleibenden Flüssigkeit (Salzlake) an. Nach ausreichender Aufkonzentration wird das Wasser in weitere Becken geleitet, in denen nach weiterer Verdunstung Salz am Grund der Becken auskristallisiert. Das Salz wird aus den Verdunstungsbecken „abgekratzt“ und in riesigen Halden zwischengelagert, bis es dann endgültig abgefüllt und an den entlang der Straße gelegenen Ständen für wenige Baht verkauft wird. Die Gegend ist der größte Bereich zur Salzgewinnung in Thailand.

In Bangkok beim „Victory Monument“ treffen sich die Kleinbusse, die Schnellverbindungen in alle Himmelsrichtungen sicherstellen. Von dort aus geht es dann weiter mit einem der vielen farbigen Taxis.

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Tour de Thailand – ich rüste meine Rad-Ausrüstung auf

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Ausrüstung vom Wassersack über die Hunde-Peitsche bis zu den MTB-Schuhen

Mein Thailand Aufenthalt tut mir sichtlich gut. Ich bin glücklich und zufrieden. Des Leben hier ist voller Ueberraschungen.

Ich brauche nicht in den Migros oder den Aldi zu gehen, um etwas neues zu erleben. Oft fahr ich hier mit dem Mountainbike aus, oder ich liege auf der Sonnenliege und lese ein Buch oder ich spiele Tennis, auf einem wunderbaren Sand-Teppich-Platz. Kurzum, ich bin für jede Ueberraschung zu haben.

So habe ich mich heute Freitag-früh 11. Feb., nachdem ich die ganze Idee nochmals ueberschlafen habe, zur nächsten „Tour de Thailand“ über 1’330km angemeldet. Bereits am 6. Nov. 2011 geht es los in Chiang Mai (Norden von Thailand) und 18 Tage später werde ich am 24. November in Hua-Hin eintreffen.

Die Fahrt mit meinem Mountain Bike wird von Chiang Mai in den Süden via Sukothai zum River Kwai (Kanchanaburi) führen, von dort weiter via Ayutthaya nach Bangkok und zu meinem Endziel nach Hua-Hin. An 4 Tagen wird nicht gefahren. An diesen Ruhetagen sind Besichtigungen eingeplant. So werden wir z.B. am 11. Nov. den „Loy Kratong“ in Sukothai mitfeiern, und einige Tage später die berühmten Tempelanlagen in „Ayutthaya“ besichtigen.

Eine Tagesetappe wird durchschnittlich 100 km lang sein, aber zumeist flach auf normalen Asphalt-Strassen. Wir werden begleitet von Begleitfahrzeugen aller Art. Uebernachtet wird in schönen Ressorts mit allem Pi-Pa-Po. Alle 25 km ist ein Halt mit Verpflegungs- und Trink-Gelegenheiten vorgesehen. Der Start ist eta um 8 Uhr und um 14 Uhr kommt man am Etappenziel an. Der November ist eine ideale Reisezeit, denn die Regenzeit ist vorbei und die Tagestemperaturen sind sehr angenehm. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 beschränkt.

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Streckenplan

Das Ganze ist nicht billig, aber es handelt sich um eine „Charity-Veranstaltung zugunsten blinder Thailänder“. So kommt neben der Teilnehmergebühr mit Einzelzimmer-Zuschlag von 57’000 BHT und 15’000 Baht, noch der Spenden-Zuschlag von 30’000 Baht dazu. Also ingesamt etwa SFr. 2’700 resp. €2’000. Falls jemand sich an meinen Erfolgen und meiner Spendefreudigkeit beteiligen will, kann er als mein Sponsor auftreten. Das Geld kommt vollumfänglich den Blinden zu Gute!

Im Vergleich zu meinen hiesigen Radkollegen bin ich in den letzten beiden Monaten wie ein „armer Bub“ mitgefahren. Nach meiner Anmeldung zur Tour de Thailand habe ich nun auch aufgerüstet: So kamen ans Mountain-Bike ein Spezial Pedal mit einseitigem SPD, ein Shimano-Schuh mit SPD, eine Pumpe, eine Tasche fürs Ersatz-Material wie Reifen, Werkzeug, Kleber, dann ganz wichtig eine Hunde-Peitsche, mit der man angreifende Hunde verscheuchen oder sogar in die Flucht schlagen kann. Dieser Schlagstock ist nur etwa 20 cm lang, lässt sich aber auf eine Länge von 50 cm herausfahren und wird dann zu einem gefährlichen, elastischen Schlagstock.

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23. – 28. Jan. 2011: Reise mit dem „EASTERN & ORIENTAL EXPRESS“ von Bangkok via River Kwai nach Kuala Lumpur (Malaysia)

E&O Express bei der Einfahrt in den Bahnhof Hua-Hin

E&O Express bei der Einfahrt in den Bahnhof Hua-Hin

Wer erinnert sich nicht an den Film „In 80 Tagen um die Welt„, in dem der Exzentriker Phileas Fogg mit seinem Diener Passepartout mit Eisenbahn und Schiff die verrücktesten Abenteuer bewältigen musste. Meine Reise mit dem „EASTERN & ORIENTAL EXPRESS“ war ebenfalls eine Reise voller Erlebnisse und Hindernisse, dauerte aber nur 3 Tage. Ich reiste in einem LuBeim Einstieg in den E&O-Express in Bangkokxuszug von Bangkok via River Kwai nach Kuala Lumpur (Malaysia), eine Strecke von ungefähr 1400 km. Unerwartet war der Zwischenfall auf der 1-spurigen Strecke der Todesbahn zum River Kwai und dem Wang Po Viadukt, als hinter uns ein Güterzug entgleiste und die Schienen samt Unterbau zerstörte. Als Konsequenz mussten wir mehr als 1 Tag warten, bis wir weiterfahren konnten. Leider stand wie in obiger Geschichte kein Ballon zur Verfügung, mit dem wir die Unfallstrecke hätten überfliegen können.

Beim Einstieg in den E&O-Express in Bangkok

Zum Leben im „E&O Express“ gab es nichts auszusetzen. Das Essen war aussergewöhnlich und Spitze, die Betreuung erstklassig. Wir wurden auf Schritt und Tritt verwöhnt. Das Niveau der Gäste entsprach dem Zielpublikum des „E&O Express“. Die Schlafabteils mit eigenen WC- und Duschenraum waren bequem und zweckmässig. Ich hatte wenige Probleme damit, aber kritisch kann das Schlafen werden, weil der Zug unruhiger fährt als ein Schiff auf einem Fluss.

 Möchtest mehr über diese einmalige Luxusreise erfahren und sehen, dann klick auf den nachstehenden Link:

Reise mit dem „EASTERN & ORIENTAL EXPRESS“ von Bangkok nach Kuala Lumpur (Malaysia)

 

 

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