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5. Sept. 2014: Hilfe! Meine Facebook-Seiten sind gesperrt

fb_icon_325x325Es war Freitag-Abend, den 5. Sept. 2014. Ich las meine letzten Facebook-Einträge und chattete mit einer guten Freundin, als ich auf einmal keinen Zugriff mehr auf meine Facebook-Seiten hatte. Es erschien die trockene Meldung:

Dein Konto wurde gesperrt. Solltest du Fragen oder Bedenken haben, besuche bitte unsere FAQ-Seite

Seither existiere ich in Facebook nicht mehr. Alle meine FB–Einträge sind auch für Dritte gelöscht. Es ist in der Tat wie in einem Thriller: Meine Person „Max Lehmann“ gibt es nicht mehr! Ich bin liquidiert!

In der Zwischenzeit habe ich bei Facebook Widerspruch gegen die Sperrung erhoben, denn meine Seite enthält ganz bestimmt nichts, was gegen die FB-Grundsätze verstösst, oder gesetzwidrig ist. Also weder Nacktbilder, Pornos oder unanständige Beschuldigungen.  Ich bin ja gespannt, was herauskommt, aber schlussendlich ist man bei Gratis-Angeboten immer dem Anbieter ausgeliefert.

Facebook nutze ich vorallem als Kontakt-Medium mit meinen Freunden und vorallem in Thailand, um die dortigen Ausfahrten mit dem Rad zu koordinieren. Nötigenfalls werde ich mir einen neuen FB-Account wieder eröffnen müssen, um wenigstens Kontakt zu den „Hua-Hin Roadies“ aufrecht zu erhalten.

9. Sept. 2014: Mein Einwand gegen die Sperrung wurde von Facebook abgelehnt: 

„Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass du zur Nutzung von Facebook nicht berechtigt bist. Leider können wir Dir aus Sicherheitsgründen keine zusätzlichen Informationen zur Sperrung Deines Kontos mitteilen.“

Diese Information hinterlasst einen schalen Beigeschmack und ist schwach. Sie lässt Tür und Tor offen für Vermutungen Als Benutzer hat man keine Rechte:

  • Vielleicht war es ein Fehler eines FB-Mitarbeiters, der auf den berühmten roten Knopf gedrückt hat? Aber FB muss keine Fehler zugeben. Man kann sie auch nicht dazu zwingen, denn als Benutzer verwendet man ein Gratis-Angebot.
  • Vermutlich hat mich aber jemand bei FB angeschwärzt? Ich ahne etwas, aber kann es nicht beweisen. Mein Freund vom „K32“?

 

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Ich habe technisch aufgerüstet: neuer Notebook und Roboter-Staubsauger

Notebook HP-ProBook 450 G1:

Am 3. Juli berichtete ich von der defekten Tastatur meines mittlerweilen 4 Jahre alten Toshiba-Notebooks. Dies geschah wirklich im dümmsten Moment, denn ich wollte nicht auf das Betriebssystem Windows 8 wechseln und dieses eher überspringen d.h. auf die nächste Version der Microsoft Betriebssysteme warten, das mit der Bezeichnung Windows 9 im 2015 auf den Markt kommen soll.

Das Windows-8-Betriebssystem habe ich auf meinem Desktop im Einsatz. Ich bin unglücklich damit. Es ist bestimmt etwas tolles für eine unbedarfte Person, die nur die Oberfläche benutzen will. Für mich aber sehr unpraktisch, der ich doch auch  Daten verwalten und spezielle Softwaren installieren will.

Aus diesem Grund entschied ich mich für einen Notebook, der zwar bereits über 1 Jahr erhältlich ist, aber noch mit Windows-7 Pro und zusätzlich einer Windows-8-Pro-DVD ausgeliefert wird. Sein Preis von SFr. 849.– entsprechend Euro 700  war moderat.

HP ProBook 450 G1 mit 15.6″ Bildschirm-Grösse, 1 TB Disc, Intel Core i5-4200M, 8GB Speicher und Win 7 Pro, je 2 USB-3 und USB-2

Seither bin ich am Installieren der Umgebung und der Softwaren, denn der HP-Notebook verfügte nur über 1 gemeinsame Partition fürs Betriebssystem und die Daten.

Nachtrag vom 12. Sept. 2014: Nach grossen Problemen mit dem HP-Notebok bin ich vom Vertrag zurückgetreten und habe den Notebook zurückgegeben ! (Siehe dazu den Bericht jüngeren Datums)

Mein neuer Notebook: HP ProBook 450 G1

Mein neuer Notebook: HP ProBook 450 G1

Roboter Staubsauger „iRobot Roomba 650“

iRobot Roomba 650Auf Solaris erzählten mir Inge und Fredi Rauch voller Begeisterung von ihrem Roboter-Staubsauger, der automatisch ihre Wohnung saugt. Ich bin zwar nur 3 Monate in Basel und alle 2 Wochen kommt Frau Schürer, meine Putzfrau. Aber zwischendurch knirscht es eben schon in meiner Wohnung. Da wäre staubsaugen nötig.

Nach einigen Internet-Recherchen bestellte ich am Tage nach meiner Ankunft in Basel einen „iRobot Roomba 650“ zu  SFr. 336.– und bereits 3 Tage später am Montag, 18. August um 07:30 Uhr brachte mir der Pöstler das erwartete Packet. Voller Spannnung nahm ich meinen ersten Roboter in Betrieb. Zuerst Batterie aufgeladen, dann auf den zentralen Knopf gedrückt und bereits begann er unkontrolliert in meinem 55m² Wohnzimmer herumzufahren.

Es war ein einmaliges Schauspiel, dem Roboter zuzuschauen, wie er unkoordiniert hin- und herfuhr, rund um die Tischbeine, unter das Ledersofa, zwischen die beiden Glas-Tischchen, entlang der Wände, unter mein Sideboard und auch hinter meinen Bürotisch. Er ist nur 9 cm hoch. Mit den 1-2 cm hohen Teppichen hatte er keine Probleme, auch nicht mit deren Fransen, sie liegen nur nicht mehr so schön geordnet am Boden. Einmal blieb er stecken, als er sich unter dem Sideboard mit den Kabeln verhedderte. Die Kabel habe ich zwischenzeitlich mit einem Kabelbinder zusammengebunden und höher gehängt. Dies musste ich auch in meinem Schlafzimmer tun, denn ich hatte wegen des elektrischen Bettes viel Kabel unter dem Bett liegen. Sein Lärm war gering, es war eher ein Geräusch oder ein lautes Gesumse. Telefonieren ist parallel dazu ohne weiteres möglich.

Nach etwa einer halben Stunde stoppte ich den Staubsauger, um im Staubbehälter nachzuschauen, wie viel Staub er bereits gefunden hatte. Er war voll, weil ich nach 3 Monaten Solaris zum ersten Mal saugte. ! Nach etwa 1.5 Stunden fuhr er aus eigener Kraft auf direktem Weg in seine Garage, um seine Batterie wieder aufzuladen!

Am Nachmittag kam dann das Dessert: Meinem Schlafzimmer mit dem blauen Spannteppich ging es an den Kragen. Ein wunderbarer Spannteppich, auf dem man jedes Stäubchen und auch die feinen Hautschuppen sieht, ganz zu schweigen die Staub-Berge unter meinem grossen Bett. Der Staubsauger kommt nur  einmal im Jahr unters Bett, wenn ich die Matratze drehe. Aber der Staubsauger-Roboter bestand die Meister-Prüfung Er tobte sich aus und liess einen glänzenden Teppich ohne irgendwelche Stäubchen zurück!

Mein Roboter-Staubsauger "iRobot Roomba 650"

Mein Roboter-Staubsauger „iRobot Roomba 650“

 In der Zwischenzeit, wenn ich Lust habe, lasse ich „Roberta“ meine neue Putzfrau arbeiten und verfolge die eigenartigen Wege, die sie abfährt. Den Namen „Roberta“ habe ich von Hannelore aus Graz, die auch ein solches Haushalts-Monster benutzt.

März 2015: Meine Erfahrungen nach 7 Monaten: Seine Schwächen

  • Wegen seiner runden Form ist die Saugwirkung den Ecken und den Wänden entlang schwach oder nicht vorhanden. Diese Stellen muss man mit einem üblichen Staubsauger bearbeiten.
  • Auf normalflorigen Teppichen wie Spann-  und Seiden-Teppichen, aber auch den meisten Perser-Teppichen arbeitet mein Roboter problemlos. Kritisch wird es, wenn sie hochflorig und dicker als 1-2 cm sind. Er kommt nicht auf den Teppich hinauf. Am meisten ärgert mich, dass er die Fransen an meinem 1 cm dicken Wohnzimmer-Teppich durcheinanderbringt. Ich muss sie nach dem Saugen von Hand glätten.

 

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Mein Tagesablauf im und rund um den Wohnwagen

Für die nächsten Tage ist wechselhaftes Wetter, Sonne bis zu starkem Regen angesagt. In solchen Momenten habe ich immer Zeit, etwas in meinem Blog zu schreiben. Zu einem Thema werde ich immer wieder angefragt:

Was machst Du den ganzen Tag. Wird es Dir nie langweilig in Deinem Wohnwagen?

Ich kann es kurz fassen. Langweilig wird es mir nie. Ich habe immer etwas zu tun. Auch bei Regen.

Solaris: Meine Kaffeemaschine im WohnwagenTagwache und Frühstück

Am Morgen gegen 06:30 wache ich meistens auf, weil die Sonne durch ein Schlafzimmer-Fenster scheint, oder Regentropfen aufs Dach klopfen. Als erstes stelle ich den Fernseher ein, um das Neueste zu erfahren. Dann gibt es den ersten  Kaffee aus der Espresso-Maschine.  Ein Aufsteller, der meine Lebensgeister aktiviert, aber auch meinen Darm. Also los in die Waschanlage ohne auf weitere Details einzugehen.

Dann gibt es das Frühstück mit 2 Spiegeleiern und Konfi-Broten. Das Maisbrot habe ich vom Bäcker auf dem Platz, und die Aprikosen-Konfitüre vor 1 Monat selber eingekocht.. Früher habe ich noch Corn Flakes und Früchte-Yoghurt gegessen, dieses aber ersatzlos gestrichen, als ich feststellte, welch Unmengen an Zucker diese Kalorienbomber enthielten.

Sport oder Schreiben an meiner Biografie oder an meinem Sommer-Tagebuch

Nach dem Lüften der Bettwäsche, dem Giessen meiner Hängepflanzen geht es entweder auf eine 2-3-stündige Ausfahrt mit dem Rad, oder ich arbeite an meiner Biografie. Am Morgen ist mein Erinnerungsvermögen noch akzeptabel und mein Kopf am kreativsten. Ich finde fast automatisch meine besten Formulierungen.

Beinahe hätte ich die Hausarbeit vergessen. Was würden auch die echten Hausfrauen denken? Von Zeit zu Zeit kommt mein Staubsauger zum Einsatz, dann wird abgestaubt und alle 2 Wochen die Bettwäsche ausgewechselt.

Relaxen am Nachmittag

Ueblicherweise lege ich mich ab dem Mittag mit einem Buch resp. meinem Kindle-eBook-Reader unter meinen Olivenbaum, um zu lesen. Hier in Istrien lese ich viel. Es sind Thriller, aber auch ernsthafte Literatur wie Memoiren und Geschichtsbücher. Hier habe ich Zeit, Geduld und Muse. Niemand und nichts stört mich, ganz im Gegensatz zu der Zeit zu Hause in Binningen. Dort habe ich immer etwas anderes zu tun.

Das Lesen ermüdet aber auch. So schlafe ich zwischen den einzelnen Seiten und Abschnitten mehrmals ein und geniesse meine Träume unter dem berühmten Olivenbaum. Manchmal erwache ich mit einer unerwarteten Erinnerung aus meinem Unterbewusstsein für meine Biografie oder eine Möwe hat mich von weit oben getroffen.

Wenn ich Lust habe, dann gehe ich um 3 Uhr zu Inge und Fredi zum Kaffee Nespresso und Kuchen. Inges selbst gebackene Kuchen sind berühmt, auch wenn sie zur Not und ausnahmsweise zum Aldi ausweichen muss. Dann plaudern wir um Gott und die Welt. Kürzlich haben die beiden von ihrem Staubsauger-Roboter geschwärmt und mich derart überzeugt, dass ich einen nach Rückkehr in die Schweiz anschaffen werde. Er wird bald in meiner Wohnung herumsumsen und allen Staub, auch den unter meinem Bett, aufsaugen. Ueber meine Erfahrungen werde ich hier berichten.

Nachtessen, Zusammensitzen und Fernsehen

Zu Hause oder auswärts essen ist einer meiner letzten Entscheidungen am Tag. Wenn ich mir eine Freude bereiten will, dann gehe ich in Begleitung ins „Malo Selo“ zum Trüffel essen, oder früher ins „Dvi Murve“ zu einem feinen Beefsteak à la Maison mit Pilzen. Leider ist dieses tolle Restaurant wegen Streit unter Geschwistern seit Anfang 2014 geschlossen. Jeweilen am Samstag gehe ich mit Inge und Fredi ins „Steakhaus Galeria“ in Tar. In der Galeria gibt es das beste Salat-Buffet und die besten Pommes-Frites. Dort treffen wir Matjaz und ida Medwed aus Ljubljana. Unter der Woche koche ich selber oder mache meinen Diät-Tag.

An schönen warmen Abenden setze ich mich gerne zu einem meiner Nachbarn, wo wir plaudern, die nächsten Velo-Touren besprechen oder nur ganz simpel Eierlikör trinken. Hilde und Bärbel sind für den Nachschub besorgt.

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21. Juli – Solaris-News: Das Italien-Tief, Internet und K-32

Internet auf Solaris

emoticon-panikZur Zeit läuft Internet auf Solaris mehr schlecht als recht. Klar, es ist Hochsaison und der Campingplatz ist gut belegt. In fast jeder Familie resp. Wohnwagen finden sich mindestens ein tragbarer Computer, ein Smartphone und ein Tablet, die sich alle automatisch mit dem Solaris WIFI verbinden.

Das Problem des schlechten Durchsatzes liegt bei der kroatischen PTT, die für die Leitungen zuständig ist, denn Valamar hat, wie mir die Marketing-Leiterin versicherte, die schnellstmögliche Leitung mit grösstmöglicher Kapazität geordert. Jedoch hinkt Kroatien in der Technologie immer noch hinterher. Man nutzt Kupfer-Leitungen und noch nicht die Glasfaser-Tecnologie.

Das böse Italien-Tief „Paula“

Die böse „Paula“ hat uns heute früh (21. Juli) erreicht und mit Regen und grauen Wolken beglückt. Es soll noch 2 Tage anhalten. Diese Zeilen schreibe ich dennoch im Freien unter meinem Sonnensegel, denn es ist angenehm warm. Passiert ist noch wenig, wenn man davon absieht, dass der Pavillon vom Willi und Karin aus AÖ zusammengefallen ist. Erstaunlicherweise liess er sich aber wieder aufrichten, was eher auf zuviel Alkohl-Genuss hinweisen würde.

Das „schieche“ Wetter, ein österreichische Aussdruck für „unschön“, hat für mich aber auch Vorteile. Ich habe einen weiteren Freitag oder Ruhetag, und muss nicht Radfahren.

Ich habe Zeit und Muss zum Schreiben. Schreiben an meiner Biografie, die schöne Fortschritte macht. Bald kann ich mich nicht mehr vom Thema „Meine Familie“ drücken. Ein mühsames und ungefreutes Thema. Ich werde auch hier in Bälde berichten

K-32 ist keine Abkürzung für ein Tier, sondern für einen Mit-Camper

Es ist unglaublich, aber wahr. Ich habe es mit eigenen Augen gesehen: Es geschah in der Sanitär-Anlage Nr. 10 bei den Tennisplätzen. Ein deutscher Dauercamper spühlte seinen schmutzigen und ekligen Toiletten-Potty im Wäschetrog für Sportswäsche, Shirts und Pijamas. Ich konnte mich nicht zurückhalten, bin explodiert und habe ihn Schweinehund und A-Loch genannt. Im selben Trog wasch ich meine Rad- und Sport-Shirts. In seiner „Scheisse“ notabene!

Wie ich von anderen Campern erfahren habe, missbraucht dieser Verrückte den Waschtrog regelmässig, bereits letztes Jahr. Er lässt sich von Beschwerden nicht beirren. Er ist absolut uneinsichtig. Als ich ihn zur Rede stellte und ihn darauf angesprochen habe, meinte er „Ich würde meine Unterhose auch hier waschen„.

Wer sich für ihn interessiert, der findet ihn in seinem LMC-Wohnwagen auf dem Standplatz K-32 im düsteren Eichenwald auf halben Weg zwischen dem ehemaligen Gemüsestand der Adriana und dem Waschhaus Nr. 10 beim Tennisplatz. (Aber Achtung: Nicht jeder zukünftige Camper auf diesem Stellplatz ist der beschriebene Querulant. Er kann ja Solaris bereits nächste Woche verlassen haben)

Um ihn vor weiteren Schweinereien zu hindern, habe ich mich an die Direktion des Camping Solaris gewandt, die ihm bereits einen Kurs über Hygiene und Kinderstube erteilten.

Zur Erinnerung: Wer erinnert sich nicht an das Theater vom letzten Jahr an derselben Stelle, als unser Potty-Spühler seinen Wohnwagen direkt vor den Wohnwagen eines anderen Campers stellte, sodass dieser nur eine weisse Wand vor sich hatte. Auch damals war er uneinsichtig.

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3. Juli 2014: Defekte Tastatur an meinem Notebook

InternetMein Toshiba-Notebook ist mittlerweilen 4 Jahre alt. In dieser Zeit habe ich es täglich benutzt. Seit ein paar Tagen spinnt die Tastatur. Die linke Shift-Taste funktioniert nicht mehr, d.h.ich kann nicht mehr auf Gross-Buchstaben umstellen. Seit neuestem springt der Cursor periodisch und unkontrolliert von einer Zeile auf die andere.

Obwohl eine Umgehungslösung mit der zweiten Shift-Taste auf der rechten Seite der Tastatur möglich ist, werde ich kein Risiko eingehen. Ich habe unverzüglich alle Daten gesichert und bin auf meinen Ersatz-PC gewechselt. Zurück in der Schweiz gibt es dann einen neuen Notebook.

Ich habe mich mit dem Rudi G. aus München kurzgeschlossen. Er hatte ein ähnliche Elektronik-Probleme mit einem Toshiba-Notebook und würde nie mehr einen Toshiba kaufen.

 

 

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Jugend forscht: über die Anfänge des Internet auf Solaris

Jugend forscht: Dieter und RudiWas ich hier beschreibe war lange Zeit äusserst geheim. Es war die Zeit, als Kroatien noch nicht in der EU war.

Ein paar furchtlose Camper machten es sich zur Aufgabe, Internet auf dem Platz zu knacken und weiterzuverbreiten. Es war wie ein Tatort-Thriller. Kein Schriftsteller hätte diese Geschichte spannender verfassen können.

Unter dem Decknamen „Jugend forscht“ waren sie mehrere Saisons aktiv, bis vor wenigen Jahren dann Internet offiziell auch auf Solaris den Einzug hielt

Ich erinnere mich noch gut an die zaghaften Anfänge des Internets auf Solaris. Bereits im 2007 begannen unsere Forschungen. Ueber grosse Spezial- und Richtantennen konnte man sich von hier oben durch den Eichenwald hindurch auf das Internet der Rezeption einwählen. Dies funktionierte nur bei Trockenheit. Bei Regen wurden die Funk-Wellen von den nassen Blättern weggespiegelt.

Vorallem unser Rudi hatte immer wieder neue Ideen. So baute er auf der Strecke „Repeater“ auf, die das Signal immer wieder verstärkten. Als Passwort benutzte er das Wort „Zahnbürstli“. Er brachte die erste Richtantenne mit etwa 1 m Durchmesser mit und ärgerte sich masslos, wenn sich irgendein Camper mit seinem Wohnwagen auf der Richtstrahl-Strecke hinstellte und die Verbindung unterbrach.

Seit 2013 ist Schluss mit diesen Forschungsarbeiten. Internet funktioniert, wenn auch die Updates des Betriebssystems und der Antivirensysteme gesperrt sind. Aber auch hier werden wir eine Lösung finden. Die Experten sind an der Arbeit, wie nachstehendes Bild zeigt:

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Solaris: Jugend forscht

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26. Mai: Meine neue Truma-Klimaanlage für den Wohnwagen

Meine bisherige 13-jährige Electrolux-Dachklimaanlage auf meinem Wohnwagen hat letzten Sommer seinen Geist aufgegeben. Der Kompressor explodierte.  Eine Reparatur und ein Ersatz auf dem Dach stand nicht mehr zur Diskussion, denn die neuen modernen Staukasten-Klimageräte waren effizienter und einfacher zu installieren.

Ich entschied mich für eine „Truma Saphir Comfort IR“, die ich im Heck meines Hobby-Wohnwagens installieren wollte. Es war eine etwas überraschende Idee, denn der Hersteller und auch die Anbieter empfehlen den Einbau in einen der Seitenstauräume. Darob war ich aber nicht glücklich, denn ich wollte keinen der praktischen Stauräume hergeben. Wohingegen der hintere Stauraum  eher „unzugänglichen“ und deswegen ein Aergernis war.  Ich musste einzig das Stützbrett des Hintersitzes in der Rund-Sitzgruppe herausnehmen.

Der Einbau war problemlos und und einfach. Er dauerte wenige Stunden. Als Werkzeuge genügten eine Bormaschine und Stichsäge, sowie diverse Schraubenzieher. Dieter D. stand mit helfend zur Seite, musste aber nie eingreifen.

Truma Klimaanlage Einbau WohnwagenAnhand einer Papier-Schablone, die ich auf den Boden klebte, habe ich 3 Löcher für die Ab- und Zuluft, sowie das Kondenswasser auf dem Boden markiert und mit der Stich- und Lochsäge ausgesägt.. An dieser Stelle am Heck des Wohnwagens  musste ich keine Angst haben, einen der Eisen-Träger des Fahrgestells zu erwischen.

Truma Klimaanlage Einbau WohnwagenIm obigen Bild kann man den Platzbedarf der Anlage von 40 x 70 cm erkennen. Mit den Riemen wird die Klimaanlage befestigt.

Truma Klimaanlage Einbau Wohnwagen

Die Klimaanlage hatte bestens Platz und ragte keinen Zentimeter weiter in den Innenraum als die weiterhin benutzbare hintere Sitzbank der Sitzgruppe.

Auf dem obigen Bild kann man die 3 Kühlluftausgänge auf der rechten Seite des Klimagerätes nicht erkennen. Zwei der Ausgäng führen direkt in die Sitzgruppe und den dritten in die beiden Stauräume und von dort hinter den Sitzpolster in den Wohnwagenraum. Die bestehenden Rohre der Heizung habe ich nicht verwendet, um sicher zu gehen, dass sich keine Pilzsporen im Raum verteilen.Truma Klimaanlage im Hobby WohnwagenSchlussendlich musste ich nur noch der Infrarot-Sensor für die Steuerung der Anlage und der Temperatur an einem zugänglichen Ort montieren. Ich entschied mich für die Glasvitrine direkt neben der Sitzgruppe.

Der Test der Klimaanlage war äusserst erfolgreich und eindrücklich. Innert kürzester Zeit kühlte sie die Innenraumtemperatur von 27ºC um 2ºC.

 

 

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26. April 2014: Was ist neu auf Solaris

Alljährlich bin ich gespannt, welche Aenderungen ich auf Solaris vorfinden werde:

  • 1001957_10152368245644621_4681244211276655973_n-klein1Bei Valamar fand eine Rotation der höheren Posten statt. Der bisherige Direktor von Solaris Dino Simonovic ist jetzt Direktor vom Camping Funtana. Die neue Solaris-Direktorin ist Danijela Zgrablic, bekannt noch als ehemals Chefin der Rezeption Solaris, und in den letzten Jahren 2. Direktorin auf dem Lanterna-Camp.

  • Die Gemüsestände von Elvis und Adriana sind weg. Neu sind für diesen Service kleine Steinhäuser bei der Reception/Autowaschanlage gebaut worden.

  • Die Tischtennis-Tische beim Minigolf wurden ersatzlos abgebaut.

  • Die Parallelstrasse hoch oben bei den Olivenbäumen, beim sog. Elefantenfriedhof, wurden Lampen installiert, die in der Nacht 30./31. Mai erstmals in angenehmem Licht brannten. Ebenfalls wurden dort neue Strom- und Wasserleitungen verlegt. Und was ganz besonders erwähnenswert ist, die dortigen Toiletten sind bereits seit Ostern geöffnet.

  • Das Sanitärhaus bei den Waschmaschinen wurde total saniert. Luxuriös!

  • Weitere Teile des felsigen Strandes wurden zu terrassenförmige Liegeflächen ausgeebnet
  • Neue terrassierte Parzellen mit Kiesflächen unterhalb des Supermarktes.

  • Das Rest. Sidro beim Schwimmbad bietet nun Pizza aus Stein-/Holzofen an

  • Es ist zwar nur ein Detail: Es wurden ganz neue Design-Fahrradständer angeschafft. Die sind so modern, dass kein Fahrrad drinnen stehen bleibt, es sei denn, es hätte dicke Motorradreifen.

  • Das Internet funktioniert, dort wo es technisch möglich ist. Im Wald wird es auch zukünftig wegen der Blätter kritisch bleiben. Die Updates von MS-Betriebssystemen und Antiviren-Softwaren, sowie der Zugriff auf Pornoseiten wurden unterbunden.

  • Auf der Zufahrt nach Lanterna/Solaris beim Kreisel Tar wurde auf dem ehemaligen Trainings-Fussballplatz ein „Thommy-Einkaufszentrum“ gebaut Es ging im 9. Juli 2014 in Betrieb.

[notice]Mehr über den Campingplatz Solaris kannst in meiner „Solaris-Story“ nachlesen[/notice]

 

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7. April 2014: Aktualisierung von Windows 8 auf Windows 8.1

windows-8Um es vorweg zu nehmen, der Windows 8.1 Update  ist ein Pflichtdownload für Windows 8-Nutzer. Das Update bringt mehr Funktionen und eine bessere Bedienung zum Nulltarif. Die Aktualisierung auf WIN-8.1 ist problemlos und läuft beinahe automatisch ab. Es gibt einzig 1 kritischen Moment, den ich weiter unten beschreibe.

Neben meinen beiden Notebooks unter Windows 7 steht zu Hause ein recht neuer Acer-Desktop unter Windows 8. Lange habe ich mich geziert, sein Betriebssystem auf Windows 8.1 zu aktualisieren. Man weiss ja nie, welche Hürden und unverhofften Probleme bei solch einem Wechsel auf einem zukommen können.

Schlussendlich startete ich dennoch dieses Vorhaben, da ich mit WIN-8 absolut unzufrieden bin. Mit WIN-8.1 soll das aus Win-7 bekannte Startmenue wieder verfügbar sein.

Vorgehen und Tips

  • Als erstes habe ich getestet, ob alle Windows Updates geladen und integriert sind, denn einige werden für die Aktualisierung auf WIN-8.1 benötigt.
  • In einem zweiten Schritt habe ich sicherheitshalber eine System-Sicherung von Disc-C mit der Software ACRONYS erstellt, damit ich jederzeit zurück kann, wenn etwas schief läuft
  • Gestern habe ich sodann damit begonnen, über den Windows Store den 8.1-Update herunterzuladen. Ich musste ihn aber nach einiger Zeit abbrechen, da die Internet-Verbindung mehrmals abbrach. Als ich dann heute neu startete, setzte er automatisch auf dem gestern abgebrochenen Download auf und beendete erfolgreich nach insgesamt etwa 1 Stunde das Herunterladen.
  • Parallel zum herunterladen konnte ich auf dem PC weiterarbeiten. Ich wurde informiert, dass der Download abgeschlossen sei und musste zur Installation den PC herunterfahren. Ab diesem Momemnt lief alles automatisch ab. Auf dem Bildschirm wurde ich laufend orientiert, was das System macht und wie weit es ist.
  • Ein kritischer Momemnt entstand, als Microsoft mich aufforderte, ein sog. „Microsoft OnLine-Konto“ anzulegen. Ich hatte bereits ein Microsoft-Konto resp. Mail-Adresse und konnte diese benutzen. Kritisch in meinem Fall war, dass Microsoft mir via eMail einen Code zuschickte, ich aber nicht wusste, wie ich aus dem Update-Prozedere hinaus, ein Mail lesen kann. Das Mail habe ich dann ab meinem Notebook gelesen und den Code ins Update-Prozedere übertragen.
  • Man kann diesen Vorgang der Erstellung eines OnLine-Kontos auch überspringen. Dazu verweise ich aber dringend auf entsprechende Informationen im Internet. Suche in Google nach „windows 8.1 microsoft konto“

Meine Erfahrungen mit Windows 8.1

WIN-8.1 hat mich noch nicht aus den Socken gehauen, ich bin eben immer noch ein typischer WIN-7-Benutzer. Aber in der Tat, ich habe unter dem neuen Windows-Signet-Zeichen eine Art „START-Buttom“ gefunden. Zudem ist die Benutzung etwas transparenter geworden.

Unbestritten ist WIN-8 und WIN-8.1 ideal für Anfänger. Es ist benutzerfreundlich und lässt sich „intuitiv“ benutzen.

 

 

 

 

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18. Okt. 2013: Ich erhielt eine kostenpflichtige Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung

Dies war eine Bombe! Ich war bereits in Hua-Hin, als am 18. Oktober mich nachfolgendes Mail von „Philipp Caretta, Geschäftsführer der Fa. EQ Images AG in Zürich“  wegen illegaler Verwendung eines Fotos mit angehängter Rechnung über Fr. 291.60 und Screen-Copy ganz gewaltig aufschreckte.

 

Sehr geehrter Herr Lehmann
Sie haben auf www.maxlehmann.ch ein Bild von uns unautorisiert und ohne Bildnachweis verwendet. Normalerweise geben wir solche Fälle direkt an eine Anwaltskanzlei weiter. Da Sie einen Blog betreiben, möchte ich Ihnen jedoch die Anwaltskosten ersparen. Es spielt für uns keine Rolle, ob Sie Ihre Webseite kommerziell oder nicht-kommerziell betreiben. Fakt ist, unsere Bilder müssen bei uns bezogen sowie gekauft werden. Ich bitte Sie, die angehängte Rechnung ohne wenn und aber innert der angegebenen Frist zu begleichen, andernfalls übergeben wir den Fall an unsere Anwälte.

Freundliche Grüsse

Philipp Caretta

 

EQ Images AG

Philipp Caretta            

Geschäftsführer              

Grubenstrasse 45             

8045 Zürich    

T: +41 44 801 99 07

M: +41 78 601 90 21

F: +41 44 801 99 01                

www.eqimages.ch

 

Rechnung der Fa. EQ Images Ag in Zürich

Rechnung der Fa. EQ Images Ag in Zürich

Sreen-Copy meiner "Urheberverletzung"

Sreen-Copy meiner „Urheberverletzung“

Unter Urheberrechtsverletzung versteht man das illegale Kopieren geschützter Werke wie Software, Bilder, Musik, Bücher etc. Man nennt dies auch Raub- oder Schwarzkopieren.

In der Tat habe ich schon öfters Bilder aus dem Internet (Google, Facebook etc) für meine beiden Sommer- und Thailand-Blogs verwendet. Sofern ich in den EXIF- oder IPTC-Metadaten einen Eigentümer- und/oder ein Copyright -Hinweis gefunden habe, habe ich um eine Verwendungs-Erlaubnis nachgefragt. Ohne solche Hinweise war dies unmöglich. Ich ging davon aus, dass ich diese Bilder verwenden dürfe. Aber weit gefehlt, wie das Beispiel zeigte

Tatsache ist: Alle Inhalte im Internet sind grundsätzlich urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht öffentlich verbreitet werden. Das gilt für Musik, die zwar frei aus dem Web kopiert, aber nur im privaten Kreis ab­gespielt und weitergegeben werden darf, ebenso wie für Fotos: Als Desktop-Hintergrund, Schlafzimmerposter oder Illustra­tion in einer E-Mail an Freunde darf man jedes Bild verwenden. Auf einer öffentlich zugänglichen Homepage aber eben nicht. Dies gilt für alle Arten Bilder, auch wenn sie nicht entsprechend angeschrieben sind. Sogar für meine eigene. Das Schlimme ist es, dass sich im Internet mancherlei Leute tummeln, die diese Grauzone vorsätzlich ausnützen und missbrauchen.

Ich habe mich in der Zwischenzeit vom Schreck erholt und Herrn Caretta folgende Antwort zugeschickt:

 

Sehr geehrter Herr Caretta
Um es vorwegzunehmen, ich werde Ihre Rechnung begleichen, um mir unnötige Zusatzkosten durch Anwälte und sogar Gerichte zu ersparen. Meine Zahlung ist kein Schuldeingeständnis.Ich möchte Ihnen die beiden nachstehenden Punkte zum Nachdenken geben, denn Ihre Forderung steht auf wackligen Füssen:

  • Ihr „Bild“ habe ich irgendwo aus dem Internet kopiert, aber bestimmt nicht aus Ihrer bestens gesicherten Bilddatenbank. Da fehlen meine Sachkenntnisse. Dies wäre schlicht und einfach Diebstahl gewesen!
  • In den EXIF- und IPTC-Informationen zu diesem Bildes fehlt jedwelcher Hinweis zu einem Eigentümer/Fotografen und einem Copyright. Daher war eine Nutzungs-Rückfrage oder ein Bildnachweis meinerseits unmöglich. Ihr Bild muss von Dritter-Seite bereits entwendet, manipuliert und/oder benutzt worden sein.

Ich habe in der Zwischenzeit Ihr Bild aus meinem Posting entfernt, um mir weiteren unnötigen Aerger zu ersparen, und werde es durch einen entsprechenden Hinweis ersetzen .

Max Lehmann

Regelungen, Folgerungen und Lehre

Sobald ich ein Bild aus einem anderen Blog im Internet herunterlade, werde ich eine Nutzungsanfrage stellen und diese auch als Dokument aufbewahren. Auf diese Weise kann ich mich gegen unsinnige Forderungen schützen.

Bildagenturen

Kompliziert wird die Sache durch die für Laien missverständliche Kategorisierung von Bildern durch Bildagenturen in lizenzpflichtige (royalty-managed) und lizenzfreie (royalty-free) Fotos. Letztere sind nämlich nicht kostenlos, sondern im Gegenteil teurer als lizenzpflichtige. ­Lizenzfrei bedeutet nämlich nur, dass die Bilder unbeschränkt und für jede Art der Publikation genutzt werden dürfen, während lizenzpflichtige für eine einmalige, zeitlich beschränkte Nutzung (etwa auf einer Homepage) erworben werden.

Trotzdem müssen Webdesigner nicht auf fremde Bilder auf ihren Homepages verzichten. Neben teuren Bildagenturen wie Getty Images, die sich an profes­sionel­le Kunden wenden, gibt es viele andere, die für einen Bruchteil der Agenturhonorare hochwertige Bilder und Lizenzen verkaufen. Bei Fotolia oder iStockphoto – um nur die grössten Anbieter zu nennen – zahlt man für ein Bild für die Homepage ab einem Euro respektive Dollar.

Daneben findet man im Internet auch Fotoportale und Communitys, die Bilder gratis zur Verfügung stellen. Meist sind es Aufnahmen von Amateur- und Hobby­fotografen, die deshalb aber nicht schlecht sein müssen. Pixelio etwa bietet über 250’000 freie Bilder an, die englische Stock.xchng sogar fast 400’000. Voraus­setzung für die Nutzung ist lediglich eine Registrierung.

Auch wenn man diese Fotos ausdrücklich lizenzfrei und kostenlos nutzen darf, muss beim Bild oder zumindest im Impressum auf die Quelle verwiesen werden. Denn das Urheberrecht verbleibt immer beim Fotografen.
(Auszug aus der Zeitschrift: Webdesign: Die Sache mit dem Copyright – Beobachter)


Das Bild „Abmahnung“ habe ich von http://www.internetrecht-freising.de ohne Kostenfolge zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank

 

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Eine Foto-Pirsch mit Peter

Peter im 2003 im Botanischer Garten Basel

Peter im Botanischer Garten Basel (2003)

Die Foto-Freundschaft mit Peter Aeschlimann dauert schon eine Ewigkeit. Vor etwa 50 Jahren gingen wir erstmals auf gemeinsame Foto-Pirsch, nachdem auch ich mir eine Pentax-Spiegelreflex Kamera gekauft hatte.

Peter war und ist auch heute noch die unbestrittene „Number One„. Er hat schon an viele Fotowettberwerben in den vordersten Rängen abgeschnitten und auch gewonnen. Er hat ein einzigartiges Auge für schöne Formen und Perspektiven, Farben etc. Bei jedem Foto, das ich hier ins Internet stelle, frage ich mich, ob es wohl vor Peters Auge bestehen kann:

In den letzten 2 Wochen gingen wir zweimal auf einer unsere Forto-Expeditionen: der Basler Bahnhof und die in der Nachbarschaft stehende moderne Jakob-Buckhardt-Ueberbauung waren unser Ziel.

Nachfolgend ein paar Beispiele. Mehr findest Du in meinem Basler-Foto-Blog durch anklicken der Links:

Peter Aeschlimann veröffentlicht einen Teil seiner Fotos in der » Fotocommunity «. Klick auf den Link. Ein Blick hinein ist sehenswert

 

Basel Bahnhof SBB: Schalterhalle

P1250109 Photomatix Basel Bahnhof PICASA BASEL HIT5 75bpi

Basel Bahnhof SBBDas Jakob Burckhardt Building

Basel: Jakob Burckhardt FassadeBasel: Jakob Burckhardt Haus

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PC-Alarm: Hüte Dich vor „Chiffrier-„Werkzeugen und Datensafes

computer-crashWie ich in meinen letzten Blog-Beiträgen geschrieben habe, musste ich alle meine Softwaren auf dem wiederaufgesetzten PC installieren.

  • Soeben hatte ich jedoch ein unangenehmes Problem und echte Schweiss-Ausbrüche mit einem meiner chiffrierten und geschützten Daten-Safes auf einem externen Datenträger

Der Daten-Safe liess sich nämlich nicht mehr öffnen. Es kam einzig die Meldung: Bitte instalieren Sie  „Steganos Live Encryption Engine“. Nun begann meine Suche nach der Original-Software. Woher hatte ich diese Stegano-Software? Wo war die Original Stegano-CD?  Ich suchte sogar im Internet nach näheren Informationen.

Glücklicherweise habe ich alle meine je benutzten Programme auf einer externen Festplatte gespeichert. So konnte ich die „Steganos Security Suite“  wieder installieren und meine geschützten Daten lesen und benutzen.

Achtung: Hütet auch vor Daten-Safes – Schützt keine Daten mit einer Chiffrier-Software !

Im Normalfall gibt es in keinem Haushalt derart vertrauliche, sensible oder geheime Daten, dass sich dieser Aufwand und Risiko lohnt. Es besteht nämlich die grosse Gefahr, dass in bestimmten Situationen diese geschützten Daten nicht mehr aus dem generierten Daten-Safe herausgeholt werden können.

Es reicht bereits, dass das Passwort auf dem Datenträger nicht mehr lesbar ist.Oder der PC, mit dem dieser Safe geschrieben wurde, nicht mehr funktioniert.

Dann könnt ihr alles wegschmeissen. Der Datensafe lässt sich nicht mehr öffnen.

 

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Skype eine Wunderwaffe: Telefonieren auf Festnetz oder ein Handy im Ausland (Thailand)

Skype“ ist eine echte Wunderwaffe gegen hohe Telefon-Kosten. So telefoniere ich 1-2mal wöchentlich mit Pat in Thailand. Ich benutze dazu „Skype“ und rufe Ihr Handy (Mobile Phone) an, denn Computer hat sie keinen.

Eben habe ich 8 Minuten und 1 Sek. telefoniert und das Ganze hat Fr. 1.45 (ca. € 1.15) gekostet.

Ich benutze „Skype“ auf meinem Smartphone als ganz normales Telefon, sobald ich zu Hause bin. Das einzige was es braucht, ist ein Guthaben auf dem persönlichen Skype-Konto. Etwa SFr. 60.– reichen mir ein ganzes Jahr.

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14. – 16. Sept. 2013: Computer können so grausam sein – Ein Crash mit gutem Ende

computer-crashIch kam wieder einmal mit einem dunkel-blauen Auge davon.

Es ist ein schöner, wunderbarer Moment, nach einer derartigen Stress-Phase von 4 Tagen diesen Erfolgsbericht schreiben zu dürfen. Denn vorher war ich wie gesagt über Stunden im Druck und musste mich über das ganze Wochenende immer wieder beruhigen, indem ich mir einredete: „Max, so schlimm kann es ja gar nicht sein. Schlimmstenfalls musst Du nur das Betriebssystem und alle Programme neu laden!

Was war passiert?

Mein Disc-Kontroll-Programm „HDDlife“ hatte mir signalisiert, dass meine Festplatte nicht mehr erste Wahl sei! Positionierungsfehler zeigten auf kommende Hardware-Probleme hin.  So habe ich unverzüglich von meinem 3-jährigen Toshiba-Notebook einen kompletten Acronis-Full-Save mit Daten- und System-Partition gemacht.

Daraufhin habe ich mich entschlossen, vor meinem Abflug nach Thailand, die Festplatte auszuwechseln, und bestellte im Internet eine Seagate-Festplatte 500GB und 7200 RPM zu Fr. 75.–.

Nun musste ich nur doch die alte Platte auf die neue „klonen“, d.h. eine 1:1-Kopie auf die neue Festplatte abspeichern. Und hier begann mein Malheur. Ich wollte ursprünglich die neue Festplatte formatieren und in 2 Partitionen aufteilen. Dazu nahm ich den „Paragon Festplatten-Manager“ in die Hand, sah aber in seinem Menue, dass ich mit ihm direkt „klonen“ d.h. eine 1:1 Kopie erstellen kann.

Ohne weiter zu überlegen startete ich das Programm. Es dauerte bestimmt über 30 Minuten, die 500GB-Festplatte bit für bit zu kopieren. Aber oh weh! Ganz am Schluss bewegte sich nichts mehr. Paragon schloss nicht sauber ab und hinterliess mir 2 Festplatten mit Unix-Einträgen im Master-Boot-Record! Es ging nichts mehr. Es liess sich kein Windows mehr aufstarten. Einzig mit UNIX konnte ich die Daten anschauen und feststellen, dass sie nicht zerstört waren. Defekt war der Boot-Sektor, der zwischen dem BIOS und dem Windows vermitteln sollte!

Nach mehrstündigen Versuchen entschloss ich mich, professionelle Hlfe zu holen, denn ich hatte werder eine Windows-CD noch eine funktionierende Windows Festplatte. Ich ging zum PC-Meister (Beat Braun), Birsstrass 172 in Basel (http://www.pc-meister.ch) und schilderte mein Problem. Bald bestätigte sich die oben beschriebene Situation. Ihm gelang es, mit einer Win7-Recovery CD eine neue Version Windows 7 zu installieren und nach 1½ Stunden sah ich wieder das vertraute Windows-7-Logo.

Nun standen mir nur noch die stundenlangen Installationen aller Anwendungen bevor, aber als Gegenleistung verfüge ich wieder über ein sauberes Computer-System.

Windows-Aktivierung übers Telefon

Und fast hätte ich es noch vergessen. Ich musste nämlich das Windows neu aktivieren, und zwar übers Telefon. Ein Verfahren voller Tücken, denn man muss 9 6-stellige Zahlencodes über die Tf.-Tastatur eingeben … und mein Handy hatte nicht soviele Speicher-Plätze, d.h. es blockierte jedesmal bei der 7. Zahlengruppe. Beim 4. Anlauf merkte ich, dass ich zwischen jeder Eingabe, die vorige Eingabe wieder löschen kann. Und so stand der erfolgreichen Aktivierung nichts mehr im Wege.

Was ist falsch und was ist gut gelaufen?

  • Das dumme, und da könnte ich mir die Haare ausreissen, war, dass ich nicht „Acronis True Image“ fürs Klonen benutzt hatte. Acronys macht nämlich saubere Kopien, ohne irgend etwas zu verändern!
  • Glücklicherweise hatte ich Acronis Saves resp. Backups aller meiner Daten. So habe ich keine Daten verloren.

 Mein heisser und lebensverlängernder Tip:

  • Daten (D-Disc) und System (C-Disc) auf 2 getrennten Partitionen installieren. Auf C-Disc das System und auf den D-Disc die Daten. So gehen die Daten nicht verloren, wenn das System neu geladen werden muss.
  • Daten und System regelmässig sichern. System vor grösseren Installationen oder alle 6 Monate. Daten je nach Bedeutung alle 2-4 Wochen

 

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10. Sept. 2013: Vom HTC-Smartphone zum Samsung Galaxy Tab 3 7.0″ WLAN

Sowohl ein „Smartphone“ als auch ein „Tablet-Computer“ haben ihre Vorzüge

Galaxy Tab-3 7.0"

Galaxy Tab-3 7.0″

Vor 1½ Jahren im März 2012 habe ich mir mit Fr. 100.–  mein erstes intelligentes Handy das „Smartphone HTC Desire S“ mit dem Betriebssystem „Android 2.3“  über die Plattform „ricardo“ ersteigert, um mir Erfahrungen mit diesem neuen Medium anzueignen.

In der Zwischenzeit habe ich viel gelernt. Vom blutigen Anfänger, dem alles neu war, habe ich in der Zwischenzeit entdeckt, mit welchen Anwendungen mir diese mobilen Kleincomputer nützlich sein können.. Vorallem in meinem Spezialfall, der jährlich 8-9 Monate im Ausland weilt und dabei über keine Landesweite Internet-Flat-Rate verfügt.

Viele Funktionen deckt ein Smartphone durch seine Kompaktheit blendend ab. Es gibt aber Anwendungen, für die ein grösserer Bildschirm eines Tablets unabdingbar ist. Beide Geräte-Typen haben ihre Daseins-Berechtigung.

Vor wenigen Tagen habe ich mir deshalb als Ergänzung einen Tablet-Computer „Samsung Galaxy Tab 3 mit 7-Zoll Bildschirm“ angeschafft.

Meine Erfahrungen mit dem HTC-Smartphone

Grundsätzlich hat mir das HTC-Smartphone gefallen! Aber es war und blieb von der Grösse her eher ein intelligentes Telephon, als ein brauchbarer Computer! Es war einfach zu klein, um mehr als nur Telefon-Nummern und Namen einzugeben und zu verwalten, oder gar Texte grösser als 1-2 Zeilen zu lesen und zu schreiben. Ein Kalender mit Einträgen war fast nicht zu entziffern. Um ein Mail oder einen Text zu schreiben, war die aufgeschaltene Tastatur derart winzig, dass ich Mühe hatte, den richtigen Buchstaben zu treffen.

Ein Smartphone bleibt ein Telephon mit gewisser zusätzlichen Funktionalität, wobei ohne Internet-Flatrate die Nutzung solcher Tools sehr teuer werden kann

Ein Tablet ist ein mobiler Computer, aber als Telephon wegen der Grösse umständlich zu benutzen. Ab einer Grösse von 7 Zoll wird er brauchbar.

Und nun neu ein: » Samsung Galaxy Tab-3 7.0″ «

Im kommenden Januar werde ich eine grössere Indien-Reise in einem Auto unternehmen. Dazu habe ich bereits jetzt viele Reiseunterlagen aus dem Internet herauskopiert. Ich könnte sie per Papier mitnehmen und dann unterwegs im Auto lesen, oder eben diese vielen Papiere in einem dünnen „Tablet“ elektronisch mitführen.. Dazu kommt aber nur ein Tablet in Frage.

Mit einem solchen Tablet könnte ich alle Nachteile der Smartphone Nutzung beheben. So habe am 10. Sept. 2013 für Fr. 229.– ein noch günstiges „Samsung Galaxy Tab 3 7.0“ angeschafft. Die Bildschirm-Grösse von 7 Zoll entspricht einem A6-Papier (9 x 15.5 cm) oder etwa 3x der Grösse meines  HTC-Smartphones.

Nutzung meines Smartphones und/oder Tablets

Nutzung mit WLAN-Anschluss: Obwohl ich fürs surfen im Internet primär einen Notebook einsetze, hat ein Smartphone oder Tablet wegen seiner Handlichkeit auf dem Liegestuhl draussen auf dem Sitzplatz unbestrittene Vorteile:

  • Beim Lesen von Deutschen und Schweizer-Zeitungen aller Art
  • Für Meteo-Informationen
  • Telefonieren mit „Skype“ oder „PeopleFone

Lokaler offline-Einsatz: Am meisten wird mir ein „Tablet“ oft aber auch ein „Smartphone“ im lokalen Einsatz weitab von einem WLAN-Netz bringen, wobei gewisse Datenabgleiche vorher zu Hause oder im Hotel stattgefunden haben sollten:

  • Strecken und Leistungs-Tracking von Rad-Touren mit „Strava“ (nur mit dem „kleinen“ Smartphone vernünftig. Das Tablet ist zu gross)
  • Einsatz als vollwertiges Navigationssystem mit  „Navîgon“ oder „Sygic“
  • Lokale Nutzung von auf dem PC gespeicherten Dokumenten. Pass- und Reise-Unterlagen, Flug-Tickets, Reiseführer-Informationen etc mit dem Tool „Evernote“ (mit Smartphone fragwürdig, da sein Bildschirm zu klein ist)
  • Lokale Reiseführer, die ich vorgängig aus einem der App-Shops heruntergeladen habe.(mit Smartphone fragwürdig, da zu kleiner Bildschirm)
  • Lokale Nutzung aller meiner Facebook- und Google-Adressen, Tf.-Nummern (=automatischer Abgleich)
  • Scanning von Dokumenten und Visitenkarten via Tool „CAM-Scanner“ und Transfer der Daten sobald Internet verfügbar ins Evernote
  • Kalender-Funktion „Jorte“ mit Abgleich der Geburtstage und eingegebenen Ereignisse aus Facebook und Google-Kalender (mit Smartphone fragwürdig, da zu kleiner Bildschirm)

„Evernote“ – Cloud-Dokumenten-Verwaltungssystem

Für die Verwaltung meiner Dokumente und Notizen benutze ich „Evernote“, Evernote ist mein Dokumente-Verwaltungssystem auf allen meinen Computern, sowohl auf meinen Notebooks, als auch auf dem Smartphone und Tablet.

Mit der „CamScanner-Apps“ ab Smartphone oder Tablet, aber auch mit dem Scanner meines PCs suche ich die Unterlagen zusammen, die für mich zu Hause aber auch im Ausland wichtig sind. Diese speichere ich im „Evernote-Cloud“ ab und synchronisiere mit allen meinen Medien. So sind mir die Reiseunterlagen und -Beschreibungen, Flugtickets, Pass- und Visa-Kopien jederzeit und immer verfügbar

Der Evernote-Basis-Service auf den Windows-PC-Umgebungen ist gratis. Die Erweiterung auf die Android-Ebene sowie eine Speicher-Kapazitätserhöhung kosten Fr. 45.– im Jahr, sind aber das Geld wert. Damit kann ich nun festlegen, welche  Evernote-Ordner nicht nur auf meinen Windows-Notebooks, sondern auch lokal verfügbar gemacht werden sollen.

Navigations-Apps auf Android

Auf eigenständige Navigationssysteme wie Tom-Tom oder auch Garmin kannst Du ab sofort verzichten, denn unter Android gibt es gleichwertige Apps zu sehr günstigen Konditionen zwischen € 30 und € 60 für einen Europa- Kartenbestand inkl. Updates. Die Karten werden lokal installiert, sodass die Navigation auch ohne Internet-Anschluss funktioniert..

Auf dem Smartphone benutzte ich „Route-66“ und war damit äusserst zufrieden. Es hatte den einzigen Nachteil, dass man keine GPS-Koordinaten für die Endziele eingeben konnte. Sie kostete € 60 mit weltweiten Karten.

Eine weitere Spitzen-App steht mit der Navigations-Software „Navigon“ zur Verfügung. Sie bietet für € 60 alles, was das Herz begehrt.

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Tips und Tricks: Mein PC war mit dem „SnapDo“-Trojaner verseucht – Wie habe ich ihn entfernt?

So sieht der napDo-Trojaner auf dem Bildschirm aus!

So sieht der napDo-Trojaner auf dem Bildschirm aus!

Der Trojaner „snap.do“ ist eine sog. Suchmaschine. Diese sollte man unbedingt entfernen, denn er überwacht die Tätigkeiten am PC und verändert die Browser-Einstellungen.

Wie habe ich ihn aufgelesen? Ich vermute, als ich einen Update der Freeware-Software „PicPick“ geladen habe. Bin jedoch nicht sicher, aber es war meine einzige Installation in den letzten Wochen

Im Internet existieren viele Beschreibungen, wie man ihn entfernt. Ich habe stundenlang probiert und meinte x-mal, ich hätte es geschafft. Aber immer wieder leuchtete er in meinem Firefox-Browser auf. Aber schlussendlich habe ich es doch geschafft.

  1. in der „Systemsteuerung“ das Programm resp. die Software „snap.do“ deinstalliert. Ein Uninstaller hat mir dabei gute Hilfe bieten
  2. Ueber die Adresszeile im Firefox „about:config“ die beiden veränderten Makros zurückgesetzt

»» Die detaillierte Beschreibung meines Vorgehens findest Du in meinem Tips & Tricks Blog „http://basler-tip.blogspot.ch/2013/08/13-aug-2013-entfernen-des-snapdo.html“

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Ein Rückblick auf 108 Tage Solaris

Vor dem Malo Selo

Vor dem Malo Selo

Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei„…so lautet nicht nur der berühmte Song vom Gottfried Wendehals, sondern auch mein Motto vom Sonntag, 11. August, als ich wieder nach Hause fuhr. Kein grosses Ereignis, aber dennoch Grund für einen Rückblick auf 108 Tage im Süden von Europa, in Kroatien und in der Toskana:

  • Ich verbrachte 108 Tage im Süden und bezahlt dafür auf dem Camping Solaris samt Kurtaxe Euro 1’840. Ein akzeptabler Betrag und trotzdem viel Geld, denn in Thailand miete ich für denselben Betrag 3½ Monate ein schönes Haus unweit vom Meer! Ich war 3x auf Reise ausserhalb Solaris.
  • Lebenskosten: Istrien ist nicht mehr das günstige Reiseland von einst. Die Lebensmittel-Preise macht der Lidl. Sie sind vergleichbar mit denen zu Hause. Was aber viel günstiger ist, ist das Essen in den vielen Gäststätten. Der Benzinpreis stieg auf Euro 1.50 für 95 Oktan, ein Drama für die Einheimischen
  • Ich war 3x ausserhalb Solaris.
    • Anfangs Mai verbrachte ich die jährlich Radrenn-Woche in der italienischen Toskana (Follonica, Golfo del Sole) und brachte als Souvenir 12 gute Flaschen Rotwein mit nach Solaris. Meinen Reisebericht gibt es unter: (http://www.maxlehmann.ch/follonica2013.htm)
    • Ende Juni fuhr ich wie gewohnt 1 Woche nach Hause in die Schweiz, um meine zurückbehaltene Post zu erledigen. Diese kann ich nämlich nur maximal 2 Monate auf der Poststelle zurück lassen
    • und schlussendlich machte ich im Juni mit dem Wohnmobil von und mit Klaus eine 1 wöchige Reise der kroatischen Küste entlang via Zadar – Sibenik – Trogir – auf die Insel Pesenjac und weiter nach  Dubrovnik und zurück via die Plitvizer-Seen. Meinen Reisebericht gibt es unter dieser Adresse (http://www.maxlehmann.ch/solaris/2013-dubrovnik.htm)
  • Das Solaris Rennteam: v.l.n.r.:Martina Max und Klaus

    Das Solaris Rennteam: v.l.n.r.:Martina, Max und Klaus

    Radfahren: Ich war wiederum sehr aktiv und fuhr insgesamt 1’346 km mit dem Mountain-Bike und 156km  mit dem Rennrad, dazu kommen noch die 340 km in Follonica. Erwähnenswerte Ausfahrten waren die „Parenzana“ von Solaris via Motovun und Groznjan zurück via Buje über 88km, und die beiden steilen 8km-Anstiege von Livade nach Oprtaly

  • Campingplatz Sanitäranlagen: Da gab es nichts auszusetzen, wenn da nicht die ersten Tage auf Solaris gewesen wären. Dies war ein Schock als ich Ende April ankam. Der Campingplatz war offiziell seit Anfang Monat offen. Man verlangte auch die vollen Tagesansätze, jedoch waren nur ein paar wenige Sanitäranlagen benützbar. Ich musste tatsächlich zu Fuss etwa 10-15 Minuten wandern, bis ich das Waschhaus in Nähe des Steinbruchs erreicht hatte. Erst auf Intervention öffnete die Campingleitung das Waschhaus in meiner Nähe. 
  • FKK auf dem Campingplatz: Es ist mir aufgefallen, dass immer mehr Bekleidete sich auf Solaris breit machen. Nicht nur die Tennisspieler der externen Zischka-Tenniskurse anfang Saison, sondern vorallem auch in der Hochsaison. Warum unternimmt die Campingleitung nichts? Sie und auch das Sicherheitspersonal fahren mehrmals am Tag auf dem Platz umher. Wollen sie etwa, dass Solaris das schlechte Image eines Voyeur-Platzes bekommt?
  • Belegung Solaris: Der Campingplatz war dieses Jahr um einiges schlechter besucht, als in den Vorjahren. Dies sah man sehr deutlich auf den höheren Plateaus rund um die Tennisplätze und im hinteren Bereich der Schweinebucht. Dort fand man immer freien Plätze. Es fehlten viele Slowenen, die noch in den Vorjahren als Saison-Camper die Plätze belegten und heute nur noch zu ihren Ferien anreisten. Die Slowenen müssen scheinbar die Gürtel enger schnallen.
  • Wohnwagen: In meinem Wohnwagen bin ich König und fühle mich wohl. Ich schlafe wunderbar. Leider ging die Klimaanlage ein paar Tage vor meiner Rückreise kaputt, als es so richtig heiss war. Aber kalt duschen und sich nass ins Bett legen,  kühlt auch! Ich werde meine Anlage auf dem Dach nicht reparieren, sondern eine neue Trumatic für den Stauraum anschaffen (Kostenpunkt um die Euro 1’200)
  • Klima und Temperatur: In den Monaten Mail/Juni war es viel zu kühl und windig. Im Gegensatz von zu Hause, hatten wir in dieser Zeit sehr wenig Regen. Er beschränkte sich bis auf 1-2 Ausnahmen in den Nachtstunden. Ab Juli wurde es dann heiss mit Spitzen bis zu 39°C
  • Ueber Todesfälle muss ich nicht berichten. Alle Freunde und Bekannte habe ich entweder getroffen oder haben sich gesund abgemeldet. Lorenz und Elisabeth mit ihrem Cavalier Hailly werden wahrscheinlich nicht mehr nach Solaris kommen, da sie vermeintlich zu viele Zecken hier entdeckt haben.
  • Internet: Valamar hat viel Aufwand ins Wifi von Solaris und Lanterna gesteckt. Noch vor der Hauptsaison haben sie die grösstmögliche Kapazität vom kroatischen  Telefon-Anbieter geordert. Trotzdem kam es manchmal zu kleineren Engpässen, die man aber überwinden konnte, indem das herunterladen von Videos und der Zugriff auf Porno-Seiten unterbunden wurde. Was ich erst jetzt realisierte. In Kroatien gibt es noch keine Glasfaser-Kabel für grosse Internet-Kapazitäten, sondern nur die alte Draht-Technologie!
  • Kulinarisches: Istrien ist und wird es nie werden, ein kulinarischer Geheimtip. Die Gäste, die Istrien bereisen, sind auch nicht bereit, Geld für feines Essen auszugeben. Sie suchen „grosse Portionen für möglichst wenig Geld„. Aber dennoch gibt es ein paar feine Lokale, wie das „Malo Selo“ in Fratrija als mein Trüffel-Kleinod.

 

 

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NSA: Angst und Panik ist unberechtigt – jedoch eines ist klar: USA ist eine Lügen-Nation

Sommerzeit und Sommerloch – Nur keine Panik

Meine Meinung über die Nachrichtenbeschaffung der Amerikaner und Briten kennt ihr? Zur Zeit jedoch ufern die Informationen unserer Medien in einen nichtssagenden Sensations-Journalismus aus. Ob Zeitung oder Fernsehen, alle wollen sich übertreffen und wissen noch Neueres zu berichten. Es wird Panik in der Bevölkerung gesät, denn diese lässt sich gut verkaufen. Typisch, Sommerloch der Medien.

spionageWas sollte man wissen?

Für einen Durchschnitts-Bürger hat die weltweite Nachrichtenbeschaffung keinen besonderen negativen Einfluss auf sein Leben. Ausser seine Internet-Aktivitäten sind krimineller oder terroristischer Natur. Aber nicht einmal dann dürfte das Risiko allzu gross sein, entdeckt zu werden, wenn er gewisse Worte wie „Mord, Tot, Pistole etc“ nicht benutzt.

Die Amerikaner sind ungeschickt und auch einfältig, um es anständig auszudrücken. Ich weiss es noch aus meiner Zeit bei Novartis: Bereits damals versuchten sie ihre schlechte oder nicht vorhandene Ausbildung der Handwerker und Laboranten durch administrative Kontrolle jedes einzelnen Arbeitsschrittes in den Griff zu bekommen und zu kompensieren.

Die Amis sollten aus Erfahrung wissen, dass solch ungeheure und unvorstellbare Datenmengen nur schwer zu bearbeiten und zu interpretieren sind.  So waren auch die Attentate vom 11. Sept. 2001 nicht zu vermeiden, auch wenn nachträglich alle Daten, Telefonate, Mails etc der Attentäter in einem ihrer Archive abgespeichert waren.

Habt ihr schon irgendwann gelesen, dass irgendein Hacker oder Kreditkartenbetrüger dank NSA identifiziert und verhaftet werden konnte? Weder der normale Bürger noch ein krimineller Internet-Betrüger sind das Ziel dieser staatlichen Datensammel-Organisationen, sondern die Industrie.

Die Amerikaner sind nicht blöd. Wegen rund 24 Todesfällen amerikanischer Bürger pro Jahr durch terroristische Machenschaften rentiert sich dieser Aufwand durch über 40’000 NSA-Mitarbeiter nie und nimmer. Ihr Ziel sind Wirtschafts-, Forschungs- und Entwicklungs-Informationen von HiTech-Firmen aus dem Ausland. Die richtige Konkurrenz-Information zur rechten Zeit bringt Millionen oder Milliarden an zusätzlichen Steuereinnahmen für den amerikanischen Staat.

So bringt es auch nichts und kostet nur Geld, wenn sich der normale Bürger eine Chiffrier-Software anschafft, die die eigenen Mails chiffriert und somit für Drittpersonen unlesbar macht. Vergesst diese Werkzeuge, denn ihr ladet Euch nur Aerger und Stress auf, wenn Euere Mails wegen eines kleinen (Bedienungs-)Fehlers nicht mehr lesbar sind. Der Verkauf solche Werkzeuge ist für eine Privatperson reine Geldmache. Euere Mails interessiert keine staatliche Stelle, auch wenn sie erotischen Inhalts sind.

Kritischer und karriere-hemmender kann es bei jüngeren und vorallem Führungspersönlichkeiten sowie bei Politikern sein. Deren Informationen über ihren Lebenswandel können im Zweifelsfalle, wenn es um einen gut dotierten Posten in einer amerikanischen oder englischen Firma geht, hervorgeholt werden. Er wundert sich dann, dass er ohne Begründung nicht in die Endauswahl kommt. Er wird eben erpressbar!

Kritisch kann es auch für Geschäftsleute werden, die oft in die USA oder nach GB reisen und dafür ein Visum brauchen. Sie sollten sich nicht wundern, dass ohne Begründung kein Visum ausgestellt wird, oder sie am Flughafen vor dem amerikanischen Zoll stehen und stundenlang warten müssen!

 Weitere Blog-Beiträge findet ihr unter:

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31. Juli 2013: Hilfe! Ich bin bereits unter Kontrolle der NSA und der Chinesen!

Abhoeren_OlisCartoonsIch lasse mir monatlich für meine beiden Blogs „Sommer- und Thailand-Tagebuch“ eine Zugriffs-Statistik über die Besucher, die Art der Zugriff, Suchkriterien Stichworte etc erstellen.

Bereits seit einiger Zeit stelle ich fest, dass die USA und CHINA, sowie ein „ANONYMER“  meine mit Abstand grössten Leser sind, nämlich mit je 25-30% all der Zugriffe. Um „Anonym“ zu surfen, braucht es mir unbekannte professionelle Kenntnisse. Sie suchen scheinbar bei mir nach terroristischen oder geheimer Firmen-Informationen. Täglich übers ganze Jahr surfen um die 10-16 Geheimdienste, Hacker, Informations-Sammler in jeder meiner beiden Tagebücher.

Diese Erkenntnis ist erschreckend, denn ich habe im Gegensatz zur Industrie und den Universitäten nichts zu bieten oder zu verstecken. Diese sind aber die Zielgruppe der amerikanischen, chinesischen und anonymen Abhörspezialisten. Deren Informationen sind Geld wert. Mit ihnen kann man der eigenen Industrie einen Vorsprung bieten, oder in sog. Patent-Prozessen geheime Mail als Beweise vorlegen, wie es im aktuellen Patentstreit zwischen Apple und Samsung eben der Fall war. So generieren die erwähnten staatlichen Organisationen Mehreinnahmen durch Steuern prosperierender Industrie.

Diese Zugriffstatistik zeigt mir aber noch weitere interessante Details:

  • Zu den meist benutzten Suchbegriffen gehört nicht etwa ein erotischer Begriff, sondern Stichworte wie: Telefon, Würfelzucker, SVP (=Partei)
  • Ueberraschend, aber wegen der Konsequenz auch verständlich ist, dass meine am meisten gelesenen Seiten „Kontakt“ und „Mein Gästebuch“ sind, d.h. die Seite mit zu erwartenden Mail-Kontakt-Adresse, über die dann Spams verschickt werden können. In meinem Falle habe ich diese bereits verschleiert.

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Mein Beitrag für das amerikanische NSA-Archiv

feindhortmitWer kennt nicht das amerikanische NSA. Man munkelt nun sogar, dass auch die Deutschen Aktien bei dieser Firma hat, denn man möchte doch mindestens Europa beherrschen, ein Alter Traum!

Nachstehend ein Beitrag, der mich bestimmt in die NSA-Datenbank bringt. Ich möchte dort auch verewigt sein:

Na dann wollen wir mal eine aNSAge machen: Bei dem BOMBEN-Wetter muss ich alle paar Tage meinen Rasen SPRENGEN und GIFT spritzen, sonst SCHIESST das Unkraut wie verrückt in die Höhe. Sieht zwar nett aus, wenn die Disteln blühen, muss aber dennoch VERNICHTET werden. Ausserdem werde ich von anderen TERRORISIERT, wenn mein Wohnwagen nicht aussieht wie das WEISSE HAUS. Rundherum hat es viele Frauen, die mich genau beobachten. Gegen die WAFFEN einer Frau habe ich keine Chance. Ich bin dagegen MACHTlos. Nur der TOD wird mich davor retten.

Vielleicht sollte man dieses Text als Ketten-Mail verschicken, um die NSA-Server zuzumüllen.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag auf Solaris, weitab von den NSA-Sorgen

 

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Die Freuden und Leiden, die Aengste und Alpträume eines Blogbetreibers

probleme

Mir flogen die Fehler um die Ohren

Solange alles normal verläuft, habe ich ein schönes Leben. Meine Fans besuchen mich. Ich kann kreativ sein! Ich kann über meine Erlebnisse schreiben und sie mit Fotos dokumentieren. Vielleicht das eine oder andere Erweiterungs-Programm (Plugin) installieren, oder alle 2 Wochen einen BackUp zu ziehen. Dazu genügen gute Laune, Fantasien und ein paar verrückte Ideen.

Wehe aber, irgendetwas läuft nicht nach Plan, dann wird es heavy. Stundenlanger Stress und echte Alp-Träume beeinträchtigen meinen Schlaf. Tagsüber bin ich unruhig und kurz angebunden, denn mein Hirn arbeitet und sucht nach einer Lösung.

Wie hat alles begonnen? Funktioneller Aufbau meines ersten Blogs dem „Sommer-Tagebuch“

Vor über 12 Jahren begann ich mit dem Aufbau meiner Homepage. Für das Gerüst, die Tagebücher und Reiseberichte benutzte ich die HTML-Befehlen. Nach etwa 10 Jahren entschied ich mich, die alte Umgebung beizubehalten, jedoch meine neuesten Erlebnisse in Europa und dem Fernen Osten in je einem Blog zu veröffentlichen, der auch interaktives Feedback erlaubte.  So startete ich 2011 meine Blog-Karriere mit der Installation der benötigten Software  „WordPress„. Sie liegt nun samt der „MySQL-Datenbank“ auf einem von mir gemieteten Server irgendwo auf der Welt. Mein PC ist nur das Ein-/Ausgabe-Medium, die „Schreibmaschine“ mit Internet-Anschluss.

Aus einer Vielzahl von Oberflächen (=Themen) habe ich eine Basis-Oberfläche gewählt, die mir besonders gefiel und sie meinen Wünsche angepasst.  Zusätzliche Wünsche deckte ich mit Erweiterungsprogrammen (=Plugins) aus dem Internet ab. Eine der letzten derartigen Erweiterungen war das „Inhaltsverzeichnis“ aus  allen meinen Beiträgen.

Seit 2011 schreibe ich über meine Erlebnisse in Europa und im Fernen Osten. Es ist ein faszinierendes Hobby, denn durchs Schreiben und Formulieren erlebe ich alles ein zweites Mal.

emoticon-panikAlarm ! Probleme ! Stress !

Vor ein paar Tagen konnte jedermann mein „Sommer-Tagebuch“ zwar noch lesen, aber ich konnte weder existierende Beiträge anpassen, noch keine neuen Beiträge verfassen und veröffentlichen. Die entsprechende Maske liess sich nicht mehr laden! Zudem meldete Norton, mein Antiviren-System, dass das Programm auf meinem PC korrupt und kein Update mehr möglich sei.

Ihr glaubt es nicht, aber mein Puls stieg hoch, Schweiss tropfte von meiner Stirn. Ein PC mit nicht funktionierendem Antivirensystem, eine Katastrophe. Wirre Gedanken erleichterten nicht meine Fehlersuche. Wo sind meine letzten Backups? Ist meine Datenbank kaputt oder nur die Programme?

Stundenlang testete ich? Ich suchte die betroffenen Masken? Verglich sie mit meinem Testsystem. Schlussendlich nach einer fast schlaflosen Nacht kam ich zum Schluss, dass das Problem nicht bei mir, sondern beim mangelhaften Datendurchsatz des Solaris-Internet sein muss.

Ich meldete mich bei Valamar und beschrieb in einem eMail das Problem und meine Erkenntnisse, und bat sie, diese zu beheben. Ich erhielt zwar keine Antwort, aber 2 Tage später bestätigten sich meine Vermutungen. Das Problem lag beim Valamar-Netzwerk. Alles funktionierte wieder. Aber nur wenige Stunden, bis das Solaris-Netzwerk wieder „abgesoffen“ war. Erst 4 Tage später, nach meiner 2. Intervention erhielt ich eine Antwort und zusätzlich kam ganz unerwartet ein Netzwerk-Informatiker vom Valamar-Hauptsitz in Porec zu mir und besprach mit mir das anstehende Problem. „Sie seien von der grossen Anzahl Benutzer überrascht. Zudem leide das Netzwerk unter den vielen Downloads von Filmen und Videos. Dies werden sie durch Setzen entsprechender Parameter unterbinden.

Mein Norton-Antivirensystem musste ich jedoch neu ab Internet laden. Es war in der Tat „korrupt“. Wahrscheinlich wurde bei einem der automatischen Updates ein Datenpacket unvollständig oder fehlerhaft transferiert. Ein kurzer Unterbruch genügt in solchen Fällen bereits.  Ich hatte Glück, am Morgen früh, kurz nachdem die Informatiker den Internet-Server neu initialisierten, konnte ich die ca. 165 MB NORTON herunterladen und neu initialisieren. Nun bin ich wieder geschützt.

emoticon-engelAusblick

Nun geht es mir wieder besser. Ich bin stolz auf mich, denn ich habe gegen die Teufeleien des Computers gewonnen. Und nun schreibe ich darüber diesen Beitrag:

Ein Lobgesang auf den Blog-Betreiber, der (fast) nie die Nerven verliert!

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6. Juli 2013: Reduzierter Datendurchsatz auf dem Solaris-Internet erlaubte keine neuen Beiträge in meinem Sommertagebuch

InternetSeit 1-2 Tagen konnte ich meine Homepage „Sommer-Tagebuch“ nicht mehr updaten resp. keine neuen Beiträge zufügen. Es war auch unmöglich, mein Norton-Antivirus zu aktualisieren. Es schien, als ob Valamar bewusst oder unbewusst die verfügbare Daten-Kapazität je Benutzer eingeschränkt hätte. Möglich war aber auch, dass zu viele Benutzer das WiFi überlasteten.

Das Lesen irgendeiner Homepage oder meines Sommer-Tagebuches war kein Problem, aber das Verarbeiten grosser Datenmengen wie das Zufügen eines neuen Beitrages, das Betrachten eines YouTube-Videos, sowie der regelmässige Update eines Antiviren-Systems waren nur beschränkt oder gar nicht möglich.

Spät in der Nacht auf den Sonntag, konnte  ich nach einigem Ueben und minutenlangem Warten noch einen letzten „Hilfe-„Beitrag in mein Sommer-Tagebuch schreiben und auf weitere Informationen auf meiner Hauptseite verweisen. Dann war wieder Pause. Nichts ging mehr!

Ich schrieb schlussendlich noch ein eMail an die IT-Verantwortlichen von Valamar und hoffte, dass sie auf mein eMail reagieren und die Einschränkungen oder den Fehler korrigieren würden. Zwei Tage später reagierten sie. Ein Informatiker vom Valamar-Hauptsitz in Porec besuchte mich und erläuterte mir seine Vermutungen: „Zu viele Benutzer, die teilweise Videos und Filme herunterluden“. Man werde versuchen, die Internet-Anschluss-Kapazität von der Telecom zu erhöhen.

Seit Montag-früh, 8. Juli funktionierte das Solaris-Internet wieder wie vorher. Die Internet-Kapazität wurde verdoppelt, das Herunterladen von Videos und Filmen unterbunden.

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Wie komme ich ins Internet von Solaris? Eine Anleitung

Seit letztem Jahr funktioniert das Internet auf Solaris bestens.  Die Antennen sind auf dem Waschhäusern und entlang der Hauptwege montiert. Sie decken nach meinen Informationen einen schönen Teil des Platzes ab, wobei aber die Bäume vorallem bei Regen den Empfang empfindlich einschränken.

Vor dem Vergnügen ruft jedoch die Arbeit, d.h. das Anmelden

WiFi-Antenne auf Waschhaus

WiFi-Antenne auf Waschhaus

Ich versuche nachfolgend das Prinzip des Anmeldens schrittweise zu beschreiben. Bei den Smartphones geschieht es sinngemäss:

  • Notebook einschalten
  • Verbinnetzwerkysmbol-002bdung ins Netzwerk erstellen: Auf der Taskleiste unten rechts am Bildschirm das Netzwerk-Symbol (siehe Bild)  mit der linken Maustaste anklicken. Darauf werden die verfügbaren Netzwerke wie „SolarisWiFi“ angezeigt. Mit diesem Netzwerk verbinden! Das Häkchen im Feld „Verbindung automatisch herstellen“ nicht vergessen.
  • Nun ist der Notebook mit dem Solaris WiFi verbunden, aber noch nicht mit dem Internet! Dies geschieht über den Browser
  • Nun den Internet-Browser „Internet-Explorer“ oder „Firefox“ oder „Chrome“ starten. Es erscheint eine Maske von Valamar mit Eingabe-Feldern für Namen, Mail-Adresse und Platz-Nummer. Auf dieser Maske kann auf einem Feld zuoberst die Deutsche Sprache eingestellt werden.
    Die Eingabe-Maske mit den genauen Angaben ausfüllen, die man bei der Anmeldung an der Rezeption gemacht hat, denn die Eingaben werden überprüft. Kritisch sind Namen mit Umlauten wie „ü“ resp „ue“ sowie die 4 stellige Platznummer mit dem vorangehenden Buchstaben z.B. „L061“. Also am besten das Anmelde-Formular zu Hilfe nehmen
  • Ueber die eingegebene Mail-Adresse wird ein Aktivierungs-Link und anschliessend auch der mehrstellige Zugriffscode (Passwort) mit Gross- und Kleinbuchstaben zugestellt. Dieser Zugriffscode gilt für die ganze Ferienzeit auf Solaris. Man sollte ihn sich merken.

Und nun steht einem Surfen nicht mehr im Wege.

Man hüte sich vor bösartigen Viren

Aber Achtung! Wie zu Hause kann man sich auch auf Solaris einen bösartigen Virus auflesen, wenn man nicht vorsichtig ist. Dies hat der Solaris-Camper Walter erfahren müssen, denn er erhielt ein Mail vom „Deutschen Bundes-Kriminal-Amt mit einem Buss-Bescheid über 150 Euro, weil er Seiten mit Kinder-Pornografie“ angeschaut haben soll. Was natürlich alles Unsinn war.

Glücklicherweise hat er kein Geld bezahlt, denn diese Art Mails sind bekannt und werden von kriminellen Organisationen verschickt.Aber seither ist sein Notebook gesperrt. Er wird ihn einem Profi anvertrauen oder ihn selber neu aufsetzen müssen.

Wie kann man solche bösartigen Mails resp. Viren verhindern?

  • Indem man ein aktuelles Virenschutzprogramm verwendet,
  • Nur Mails öffnet, die wirklich persönlichen Texte und Betreffs wie z.B. „Ein Gruss aus Solaris“ enthalten. Der Freund als Absender ist keine Garantie für ein sauberes Mail. Solche verseuchten Mails werden meistens aus dem Mail-System eines Freundes verschickt, der gar nichts davon merkt, weil sein PC im Hintergrund verseucht ist. Diese kriminellen Mails enthalten immer unpersönliche Texte, oft aus dem englischen maschinell übersetzt! Sie sind leicht zu erkennen, wenn man nicht überhastet reagiert.
  • Beim surfen im „Rotlicht-Milieu“ sollte man doppelt wachsam sein!

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Achtung: „GVU-Trojaner“ oder „Virus Bundespolizei“ … verteilt via Skype

Dies ist kein April-Scherz sondern brutale Realität, denn haarscharf ging der Kelch an mir vorbei:

hacker2
Gestern am 31. März 2013 erhielt ich von Frans über Skype die untenstehende Message mit einem Link zu einem Foto, dessen Text eine eigenartige „goo.gl“ und noch verdächtigere „-JPG“  -Adresse aufwiesen ….

…. und dann genau 30 Minuten später eine weitere  automatisch zugeschickte zweite Message „ÖFFNEST DAS LINK NICHT, ES IST NICHT ICH GESCHICKT HABE!!!!!!“ …ganz eindeutig maschinell übersetzt!

Für mich waren dies genug Alarm-Zeichen, bei Frans zurückzufragen, nachdem mein McAfee-Virenprogramm mich darin bestätigte: Dieser Link sei verseucht. Ja, nicht öffnen!

Und in der Tat: Es handelte sich um den „GVU-Trojaner„…. oder auch „Bundespolizei-Trojaner“, der den PC unverzüglich absperrt und blockiert. Bei einem befallen PC läuft nichts mehr. Es erscheint einzig ein Hinweis am Monitor: Gegen Bezahlung von 100 oder 150 Euro kann  er wieder entsperrt werden! (Bitte ja nicht bezahlen!). Mehr darüber, auch übers Entfernen,  findest Du in Google unter den vorigen Stichworten.

Wichtig: Wenn man den Link nicht anklickt, passiert nichts!

Bildschirm-Copy des "GVU-Trojaners"

Bildschirm-Copy des „GVU-Trojaners“

Was war wohl bei Frans zu Hause passiert? Er hatte ein eMail von USA erhalten und dies versehentlich geöffnet … und dann lief alles automatisch ab. Sein Notebook blockierte, am Monitor erschien die Aufforderung, sich mit 100 Euro freizukaufen und gleichzeitig wurden an alle seine Skype-Adressen (ev. auch an die eMail-Adressen, das weiss er noch nicht) obige Message verschickt!

Was lernt man daraus?

Auch ein Freund kann einem ein verseuchtes Mail zuschicken. Deshalb immer das „Betreff“ oder „Subject“ genau anschauen:

  • Enthält es eine persönliche Information wie „Mein Gruss aus Binningen“, dann ist es aller Voraussicht ungefährlich.
  • Den Text genau durchlesen. Zeigt er Kennzeichen einer maschinellen Uebersetzung d.h. mangelhaftes Deutsch eines Ausländers, dann ist es brandgefährlich! Am besten den Absender zurückfragen, ob er dies Mail verschickt hat!!

Ueber das Thema „Antiviren-Software“ will ich mich nicht länger auszulassen, jeder ist seines Glücks eigener Schmied. Aber es ist nicht abwegig, von Zeit zu Zeit, vielleicht alle 3-6 Monate, mit einem dafür geeigneten Backup-Tool eine Kopie des System-Discs (Disc C:) herzustellen. Den kann man nämlich in einem solchen Schaden Fall einfach zurückladen! Ich benutze dazu „Acronys True Image“ und war schon mehrfach überglücklich, weil ich mein System durch Eigenverschulden zum Absturz brachte.

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18. März 2013: Mein neuer Arbeitsplatz Computer „ACER Aspire M3985 i7“ unter Windows 8

Acer

Mein Acer M3985

Vor etwa 2 oder 3 Jahren wurde Schnittstelle „USB-3“ mit 6 Gbit/s Transferrate als neuer schneller und leistungsfähiger Standard für den Anschluss externer Geräte angekündigt. Vor allem die externen Speicherplatten sind seither mit USB-3 ausgerüstet worden und erlauben einen viel schnelleren Transfer der Daten. Man konnte sie zwar auch über die alte USB-2-Schnittstelle betreiben, aber eben nur ca. 10 mal langsamer (480 MBit/S). So dauerte es Stunden, bis eine Platte kopiert war.

Da ich zudem meinen alten Medion Desktop mit einem „gestohlenen“ Windows 7 betrieb, und mir Microsoft keine Updates mehr auslieferte, habe ich mich entschlossen, meinen alten 9 jährigen Medion Desktop zu ersetzen….. und dabei gleichzeitig meine ersten Erfahrungen mit dem „Windows 8 Betriebssystem“ zu machen.

Desktop ACER Aspire M3985 mit Windows 8

So machte ich das, was wir Männer gerne tun. Ich ging von einem Geschäft ins andere und liess mich beraten. Vom Media Markt in den Saturn. Ich schaute mich in den Internet-Shops um und entschied schlussendlich, mir beim INTERDISCOUNT den „ACER Aspire M3985“ unter Windows 8 für Fr. 764.– zu kaufen. Er brilliert mit toller Ausrüstung: Intel i7-3770 Superprozessor mit 3.5 GHz, 8 GB DDR3-Memory, 1TB Disc, 6 USB-2 und 4 USB-3, LAN/WIFI etc. Es ist erstaunlich, die Hardware wird immer günstiger. Für meinen „alten“ Medion hatte ich beinahe das doppelte bezahlt.

Mein alter Medion

Den Medion Desktop habe ich im August 2004 gekauft, aber im Laufe der Jahre mehrfach umgebaut:  z.B. von 512 MB auf 4 GB Hauptspeicher, von Windows XP auf Windows 7, den 120 GB Disc auf 200 GB Disc, dazu neue CD/DVD-Laufwerke.

…und ein neuer Bildschirm

So hatte ich nun einen neuen PC. Aber mein gleichaltriger „kleiner“ Bildschirm passte nicht mehr dazu. So schaute ich mich auch auf diesem Markt um und kaufte mir einen 27″ grossen Acer-Bildschirm. Ich kann nun bei der Fotobearbeitung 2 Windows nebeneinander anschauen und bearbeiten.(meinte ich, leider funktioniert mein Photoshop aber nicht auf dieser Windows-Version)

Nachtrag vom 26. März: Erste Erfahrungen mit Windows 8

Bisher habe ich mit meinen Computern alle Windows-Schritte mitgemacht. So auch mit dem neuen ACER-Desktop aufs „Windows 8„. Um ehrlich zu sein. Ich habe Mühe mit der Oberfläche. Das Windows 8 mag benutzerfreundlich für weniger geübte Benutzer sein, sobald man jedoch in die Tiefe der Folders gehen muss, weil man Daten nicht mehr findet, wird es mühsam. Zudem funktionieren gewisse Programme wie der Photoshop CS5 nicht mehr!

So habe ich mich entschlossen, meine beiden Notebooks mit Windows 7 noch mindestens 1-2 Jahre weiter zu benutzen- Zu diesem Zweck habe ich den Toshiba-Notebook auf 8 GB Arbeitsspeicher aufgebohrt., sodass er mit speicherintensiven Programmen wie Photoshop noch besser arbeiten kann.

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1. Okt. 2012: Wechsel meines Mobiltelefon-Anbieters von Swisscom zu Migros

Heute am 1. Okt. 2012 war der Tag der Wahrheit. Meine bestehende Mobil-Nummer 079 413 96 26 sollte den Anbieter wechseln, von Swisscom zu Migros.

Ja, ihr habt richtig gelesen. Migros ist zwar ein Grossverteiler, bietet aber wie Aldi und Lidl auch Prepaid-Mobil-Dienste an. In der Schweiz gehört er zu den günstigsten, nicht nur für Telefone innerhalb der Schweiz sonden auch im Verkehr mit dem Ausland.

Ueber einen solchen Wechsel existieren Horror-Geschichten und sie gehören zu den bevorzugten RTL-Themen. Kurz gefasst: Bei mir ging es zack-zack innerhalb eines etwa 30-minütigen Unterbruchs.

Nachdem ich vor 1 Monat bereits meine Festnetz-Nummer kündigte, verfüge ich im Moment nur noch über folgende 3 Kommunikations-Medien: Mobile-Phone, Skype/Peoplefone und Thai-/Istria-Handy

  • Mobile-Phone-Migros +41 79 413 96 26: Für Anrufe in der Schweiz und Europa bezahle ich SFr. 0.28/Min, und je SMS SFr. 0.10. Der Migros-Tarif ist um etwa die Hälfte günstiger als der Swisscom-Tarif, wobei ich bei Swisscom zusätzlich noch einen nicht kleinen Monats-Basis-Tarif bezahlte.
  • Bei Skype/Peoplefone bezahle ich je Schweizer oder Europa Anruf SFr. 0.03, also um einiges weniger als mit dem bereits günstigen Migros-Tarif. Aber ich benötige einen WLAN/WiFi-Anschluss.
  • Meine lokalen Thai/Istrien-Handys sind im jeweiligen Lande am günstigsten.

Wie kann man mich in Thailand am besten erreichen? Geht dazu auf mein »Thailand-Tagebuch«, wo ich den besten und günstigsten Weg beschreibe.

 

 

 

 

 

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„Modern Time“ – Die hilfreichen Errungenschaften der modernen Technologien

Was wäre ich ohne die hilfreichen Errungenschaften der modernen Technik? Wie einsam wäre ich in der Fremde? In Istrien oder gar Thailand? Welchen positiven Einfluss haben diese neuen Technologien auf mein Leben?

Ich erlebe dies tagtäglich auf meinen Reisen in Europa oder Asien. Es ist unglaublich, wie nahe die Welt zusammen gerückt ist. Ich bin zwar Tausende von Kilometern von der Schweiz entfernt, aber dank der digitalen Revolution und des INTERNETs nur Bruchteile von Sekunden.

  • WLAN-WiFi-INTERNET: Das weltweit Privat, in Hotels, Restaurants, Internet-Shops oder auch Städten perfekt funktioniernde WLAN-WIFI-INTERNET ist die Basis für die meisten der modernen Services, die bereits selbstverständlich geworden sind. Ich kann im Internet nach Reise- und Städte-Informationen suchen, Flüge und Hotels buchen, Mails verschicken,,,,,,,,,
    Ich kann aber auch eine eigene Zeitung als Homepage oder Tagebuch verfassen und darin meinen Freunden, aber auch die Oeffentlichkeit, über meine Erlebnisse, Erfahrungen und Gedanken in der Fremde berichten.
  • Telefonie: Wer kennt nicht die Telefonkarten, die man unverzüglich bei Ankunft auf dem Flughafen gekauft hatte. Mit diesen konnte man relativ günstig aus den öffentlichen Telefonzellen telefonieren. Aber erreichbar war man nicht! Seit etwa 10-15 Jahre, da muss ich gar nicht ins Detail gehen, gibt es die Handys oder Mobile-Telefone, mit denen man überall erreichbar ist. Einzig die (Roaming-)Kosten sind noch etwas hoch! Die Zukunft liegt in der Internet-Telefonie.
  • Internet-Telefonie: Mit „Skype oder PeopleFone“ und auch anderen Tools kann ich von überall her zu jedem Punkt der Erde telefonieren….und dies zu einem unglaublich günstigen Preis. Für ein Gespräöch aus der Schweiz zu einem Mobile-Telefon in Thailand bezahle ich je Minute SFr. –.03 (ja wirklich 3 Rappen)
  • eMails: Wer erinnert sich nicht an die berühmten IBM-Kugelkopf-Schreibmaschinen und der Kampf mit dem Tipp-Ex. Heute schreibt man am PC seine Briefe und verschickt sie ohne Kostenfolgen samt Beilage via eMail. So kann mir Renato, der für mich zu Hause meine Post überwacht, etwaige Papier-Rechnungen einscannen und zuschicken. Ich kann aber auch an Behörden Anfragen via eMail schicken und erhalte innert 1-2 Tagen eine Antwort.
  • Radio und Fernsehen: Via Internet kann ich von jeder Stelle auf der Welt Schweizer und Europäische Fernseh- und Radio-Sender empfangen und deren Sendungen, wenn auch um ein paar Stunden verschoben, anschauen. Radio-Sendungen sind ohne Zeitverschiebung real zu empfangen
  • eBanking: Noch kann man mit den Papier-Einzahlungsscheinen Rechnungen aller Art auf der Post oder seiner Bank bezahlen. Dank eBanking kann ich von jedem Ort der Welt meine Schweizer-, Thailand- oder Post-Kontis bearbeiten, Zahlungen verfassen und auch Geld verschieben. So habe ich kürzlich, als ich in Thailand spezielle Sport-Shirts bestellte, diese von der Schweiz aus via mein Bank-Konto auf meiner thailändischen Kasikorn-Bank bezahlt. Eine Sache von 10 Minuten!
  • Bancomat: Wer kann sich noch an die Traveller-Checks erinnern, die man fast überall auf einer Bank einlösen konnte. Mit den Bancomat- und ATM-Geldautomaten kann man mittlerweilen in allen westlichen Industrie-Ländern Geld beziehen.
  • eZeitungen: Früher kostete es ein Vermögen, wenn man im Ausland eine 1-2 Tage alte Zeitung oder ein deutsches Buch kaufen wollte, sofern man überhaupt so etwas gefunden hatte. Heute kann man im Internet aktuelle elektronische Zeitungen lesen..
  • eBooks: Noch vor 3 Jahren bestand mein Handgepäck nach Thailand aus etwa 5-10  kg Taschenbüchern. Heute wiegt mein eBook-Kindle-Gerät ungefähr 200 g, enthält aber eine ganze Bibliothek an Büchern, die ich gedenke zu lesen. Und falls mir diese nicht reichen sollten oder ich von einem neuen Bestseller höre, den ich lesen möchte, dann kann ich ihn überall (wirklich überall) direkt mit meinem eBook-Gerät bei Amazon bestellen und herunterladen!
  • GPS: Früher stolzierte ich mit einem mehr oder weniger dicken Reiseführer und einer Strassen-Karte in der Hand durch eine fremde Stadt. Immer wieder musste ich den Namen der Strasse, wo ich mich eben befand, herausfinden, um meinen Standort auf der Karte und im Reiseführer zu identifizieren.
    Dank GPS finde ich heute mit meinem Smartphone oder einem Tablet, ohne mich um die Strassenbezeichnung kümmern zu müssen, das gesuchte Objekt (Museum, Kaufhaus etc) problemlos. Dazu benötige ich gar keine ausländische Internet-Flat-Rate. Ich kann die Karten und Informationen im Hotel aufs Smartphone oder Tablet laden, und mich dann offline navigieren lassen.
    Dank GPS funktioniert auch mein Navigationsgerät und führt mich zu Fuss, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto genau an den eingegebenen Ort. Mittlerweilen verfügen auch die Smartphones über diese Funktionalität.
  • Organisation von Vereinsaktivitäten: Früher hat man eine Rad-Ausfahrt oder Wanderung mit unzähligen Telefonen organisieren müssen. Heute organisieren wir in Thailand solche Veranstaltungen über Facebook. Jeder, der eine Ausfahrt für sich plant, schreibt eine Art „Einladung“ mit Kurzbeschrieb der Strecke und Zeit-/Treffpunkt in die Hua-Hin-Bicycle-Facebook-Vereins-Seite, sodass die Mitglieder dieser Seite ihre Teilnahme bestätigen, oder eben auch absagen können.
  • Satelliten-Fernseh und -Radio: Am 8. Aug. 1989 wurde der erste einsatzfähige TV-Satellit in Europa in den Weltraum geschossen. Seither ist der TV- und Radio-Empfang ab Satellit nicht mehr wegzudenken. Ich benutze dieses Medium in Istrien seit ca. 10 Jahren. Auch Thailand gibt es Fernsehen ab SAT-Schüssel, aber nur gegen Bezahlung.

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3. Sept. 2012: Sachen gibt es: ein Schnäppchen als Reise-Notebook ?

Mein Packard Bell Reise-Notebook

Shopping gehört zu meinen Vorlieben

Von Zeit zu Zeit muss auch ich als Single einkaufen gehen. Selten ist dies ein Muss, meist eine Freude. Oft auch eine kostspielige Freude.

So auch am vergangenen Montag, 3. Sept. 2012, als ich ins Einkaufs-Center Paradies im nahen Allschwil ging. Ich hatte mehrere Einkäufe und Besorgungen zu erledigen.

Beim „Mister Minit“ besorgte ich mir ein Namenschild für meinen Briefkasten in Thailand, im „Denner“ die berühmten Lindor-Kugeln für den Besuch bei meiner Schwester Christina am Dienstag, dazwischen schaute ich wie gewohnt im „Migros-Electronic-Shop“ vorbei. Man weiss ja nie, ob man etwas gebrauchen kann.

So stach mir diesmal ein Budget-Angebot für einen „15.6″-Packard-Bell-Notebook“ in die Augen, mit einem unerwarteten Preis von Fr. 333.– (entsprechend Preis € 275). So etwas hatte ich noch nie gesehen, wo doch alleine das Betriebsystem Windows gegen Fr. 100.– kostet

Nachdenklich ging ich weiter und holte mir im Sportsgeschäft neue Schläuche für mein Rennrad, denn ich hatte bei meinen letzten 2 Ausfahrten je einen Plattfuss produziert! …. und als Abschluss ging ich nochmals in den 1. Stock zum Electronic-Shop, denn der so günstige Notebook begann mich zu interessieren: Als mobilen Reise-PC für meine 2-3-wöchigen Reisen ausserhalb Hua-Hin? Auf diesen Reisen nahm ich meinen „grossen“ Notebook mit allen Foto-und Büro/Bank-Software nie mit. Er war mir mit der installierten Spezial-Software und den Daten zu wertvoll. Aber ein Reise-PC wäre praktisch zum absichern und überprüfen der Fotos,  für Mailing und Skypen, sowie als Schnittstelle zu meiner Cloud-Datenbank (im Himmel des Internets).

Kurzum: 15 Minuten später hatte ich das Ding unter dem Arm.

Zu Hause  initialisierte ich den Notebook, generierte eine Daten-Partition D: und installierte die wichtigsten Anwendungen. Im Moment bin ich immer noch sehr zufrieden. Ich glaube, ich habe für meinen Verwendungszweck etwas Gutes gekauft. Für einfache Anwendungen wie Skype, Mail, Office und Internet genügt ein einfacher Notebook.

Packard Bell Easynote TE11-HC-823CH Notebook

15.6″ LED Display (1366 x 768), Intel® Celeron® Mobile Dual Core Processor B820, 2x 1.7 GHz, 2 MB L3 CACHE, 2 CORES, 320 GB HD, 4 GB DDR3-RAM, Intel HD Graphics Grafikchip, DVD-Brenner, HD Webcam (1.3 MP), 5-in-1 Cardreader, W-LAN 802.11 b/g/n, HDMI Schnittstelle, 3x USB 2.0, Windows 7 Home Premium (64 bit)

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Meine Festnetz-Telefon-Nummer „061 421 85 79“ ist ausgeschalten

Meine Festnetz-Telefonnumer „061 421 85 79“ ist ausgeschalten

Heute am 31. August 2012 um 10:08 wurde meine Festnetz-Telefonnummer 061 421 85 79 endgültig abgeschalten. Ab sofort bin ich nur noch über mein Mobile-Telefon 079 413 96 26 und e-Mail erreichbar.

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Ein „kleiner“ Fernseher fürs Schlafzimmer muss her!

Mein neuer Sharp-Fernseher LC-46LE730E:

Meinen bisherigen Schlafzimmer-Fernseher mit 50cm Bildschirm habe ich dieses Jahr nach Istrien in meinem Wohnwagen mitgenommen, denn er hatte keinen eingebauten Kabel-Tuner und musste deshalb an einen Receiver angeschlossen werden, einen Digital-Receiver wie man ihn auch für den SAT-Empfang benötigt… und so einen habe  ich im Wohnwagen. Er tat den ganzen Sommer seinen Dienst, so dass ich ihn im Wohnwagen liess.

Bereits in Istrien habe ich in einem mir zugeschickten e-Mail von Digitec, einem Elektronik-Händler in der Schweiz, einen TV-Ersatz für zu Hause entdeckt: einen hochauflösenden HDTV-Fernseher mit eingebautem Kabeltuner zu günstigem Preis von Fr. 660.–.

Bereits wenige Tage nach meiner Rückkehr in Basel ging ich zur DIGITEC-Verkaufsstelle in der Nähe vom Bahnhof und fragte nach diesem SHARP-Fernseher. „Ob ich denn mein Auto da hätte?“ fragte mich der Verkäufer. „Nein,“ meinte ich, „ich wollte ihn als tragbares Handgepäck im Tram nach Hause nehmen„. Als ich seinen ungläubigen Blick sah, merkte ich, dass etwas nicht stimmen könne. „Das Packet sei sehr gross. Ich könne es nicht gut tragen. Aber sie würden es mir gratis nach Hause schicken.

Zwei Tage später brachte der Packetdienst meinen kleinen Fernseher. Das Packet war 24 kg schwer und 130 cm gross …. mit einem 117 cm Fernseher!

 

 

 

 

 

 

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