Jahresrückblick 2015

Frohe Weihnachten und "e guete Rutsch"

Es war wieder ein tolles 2015: Ein Traumjahr, ein exzellenter Jahrgang

So könnte ich das vergangene 2015 zusammenfassen. In der Tat bin ich ein Glückspilz. Ich kann von vielen positiven, erfreulichen und einmaligen Erlebnissen berichten. Nur wenig Negatives trübte meine Erinnerung.

Sport: Billard, Rennrad, Fernsehen

Tennis habe ich nun endgültig an den berühmten Nagel gehängt. Die Schulterverletzung aus meinem Sturz vom 12. Feb. 2013 mit dem Mountainbike liess meine ehemals gefürchteten Aufschläge nicht mehr zu. Weitere Nachwirkungen fühle ich glücklicherweise keine, weshalb ich mich auch nicht operieren liess. Zudem fehlte mir dazu die Zeit. Als Rentner ist man immer unter Zeit-Druck.

Mein Hauptsport blieb im 2015 das Radfahren. Beinahe hätte ich die 6’000 km Marke geknackt. Es fehlten dazu nur 1-2 Ausfahrten. Ich habe wiederum viele schöne Momente mit Freunden des Radrennclubs Basel (RRCB), des CPC (Club des Pédaleurs de Charme) und der Hua-Hin Roadies in Thailand verbracht. Unvergesslich waren die Ausfahrten mit Tony Rominger und Ernesto Guidali zu Jahresbeginn.  Mehr dazu kannst unter Rad-Ausfahrt mit Profis wie Tony Rominger nachlesen

Wir von den Hua-Hin Roadies hatten auch dieses Jahr Glück im Unglück, denn der einzige Sturz des Peter Stephenson ging glimpflich aus. Sein Helm schützte ihn vor grässlichen Kopf-Verletzungen. Er musste nur 10-fach genäht werden. Sein Helm schützte sein Leben

Kurz vor Ende des Jahres knackte ich auf der Dolphin Bay-Fahrt die Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 km/h auf einer Distanz von 85 km.

Beim Pool-Billard brachte ich es dank der Unterstützung vom Karli Holzhauser und meines englisch-mexikanischen Nachbarn Neil zu gewisser manchmal auch überraschenden Fertigkeit. Auch in dieser Disziplin bin ich ein Talent, aber zu alt!

Mein Thailand-Aufenthalt

Mitte März kam ich von Thailand zurück in die noch recht kalte Schweiz, aber bereits 7 Monate später Mitte Oktober  flog ich bereits wieder mit der Swiss zurück nach Hua-Hin. Ich fand mein Haus geputzt vor und zu guter Letzt und zu meiner grössten Ueberraschung sprang mein Honda-Roller an, als ob die Batterie noch  jungfräulich gewesen wäre. Thailand ist die für mich geeignetste Winter-Destination!

Augen-Operation

Ueber meine Cataract-Operation (grauer Star) habe ich in meinem Sommer-Tagebuch ausführlich berichtet. Heute 4 Monate später bin ich immer noch zufrieden mit dem Ergebnis. Durch geschickte Wahl der neuen Linsen bin ich auf dem linken Auge kurzsichtig und auf dem rechten weitsichtig. Erstaunlich, mein Gehirn koordiniert den Einsatz meiner Augen und bildet wunderbare scharfe Bilder ab.

Mehr darüber könnt Ihr lesen: „Sept. 2015 Meine Graue-Star-Operation“ 

Camping

Auch im 2015 residierte ich von Ende April bis Mitte August in meinem istrianischen Schloss auf dem Campingplatz Solaris. In Erinnerung blieben mir der unerwartete und heimtückische Hexenschuss, der mich ein paar Tage niederstreckte und mich dazu zwang, eine Lösung für mein Vorzelt zu finden. Mein dortiger Arzt Dr. Natko Radocaj  meinte, „das Vorzelt aufstellen sei nicht unbedingt gut für meinen Rücken“.

Das Ergebnis meiner Ueberlegungen und Träume kurz vor dem Einschlafen war die Anschaffung eines zweiten neuen Wohnwagens und den Umbau meines alten Wohnwagens zu einem mobilen Vorzelt.

Mehr darüber könnt Ihr lesen: „Meine neuer Wohnwagen samt mobilem Vorzelt

Kosovo und Albanien

Während meiner Campingzeit in Istrien machte ich einen 2-wöchigen Besuch im Kosovo bei den Schwiegereltern meiner Tochter Daniela und ein paar Tagen Badeferien am Meer von Albanien. Es war nach 2003 und 2007 bereits meine dritte Kosovo-Reise, optimal um die Fortschritte des Landes zu verfolgen. Wiederum wurde ich „bemuttert“, als wäre ich der König von Binningen. Die Gastfreundschaft der Kosovaren ist einmalig.

Mehr darüber gibt es zu lesen: „Meine dritte Kosovo-Reise 2015“

Horror mit der Motorfahrzeug-Kontrolle resp. der Basler-Polizei

In Thailand dürfte ich die nachfolgenden Zeilen nicht schreiben, denn diese würden als Angriff auf die Behörden angesehen. Was war passiert? Ich kam wie üblich im Juni nach 2 Monaten Istrien kurz in die Schweiz zurück, um meine auf der Poststelle zurückbehaltenen Post zu bearbeiten. Wäre ich zwei Tage später nach Hause gekommen, die Polizei hätte vor meinem Hause gewartet, um mir mein Autokennzeichen zu konfiszieren d.h. abzuschrauben. So musste ich mich unverzüglich auf dem nächsten Politeiposten melden, denn ich hatte mich eines grossen Vergehens schuldig gemacht…………..

Mehr darüber könnt ihr lesen:Verfügung über Entzug meines Fahrzeugausweises

 

 

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