Schlagwort-Archiv: Klima

Jan 28 2016

25. – 27. Jan. 2016: Eisige Himalaya-Winde über Hua-Hin

Mein Haus in der Soi94

Mein Haus in der Soi94

Am Sonntag-Abend davor regnete es aus Kübeln. In der Nacht dann, fühlte ich mich kalt. Hatte ich wohl Fieber? Ich musste mich mit zwei Decken zudecken.

Am Morgen sah ich dann die Bescherung: Das Thermometer zeigt 16ºC an. Das schlimme war aber der eisige Wind vom Himalaya, der durch Hua-Hin fegte. Nicht nur die Thais, sondern auch die Farangs zogen sich warm an. Für solche Ereignisse habe ich einen Faserpelz-Pulli bei mir.

Ich wollte mit meinen englischen Freunden von vis-à-vis in einem schönen Garten Indisch essen gehen. Ich musste es absagen. Es war viel zu kalt. Im nördlichen ChiangMai wurden noch tiefere Temperaturen, nämlich zwischen 10º und 13ºC, gemessen.

Auch Radtouren mussten wir absagen. Der kalte Wind verwehte uns. Wir hätten die Winterkleidung aus Europa gebraucht. Ein anderes Problem tauchte unerwartet auf. Die Butter liess sich nicht aufs Brot streichen. Sie blieb bei der tiefen Temperatur hart.

Heute Donnerstag-Morgen 28. Jan. war der Spuk vorbei. Der Wind hatte sich gelegt. Das Thermometer zeigte am Morgen  22ºC und wird im Laufe des Tages gegen 30ºC ansteigen. Damit kann auch ich leben, aber für die morgige Ausfahrt mit Tony Rominger werde ich dennoch ein Unterleibchen mit einem Windstopper anziehen.

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Okt 29 2015

2 Wochen in Thailand: Akklimatisation, Pat ist zurück

Am Donnerstag 15. Oktober bin ich in Bangkok gelandet und anfänglich wegen der Feuchtigkeit beinahe explodiert. Innert kürzester Zeit waren ich und mein Hemd klatschnass. Seit dem 4. Tag hat sich mein Körper an die hiesige Wärme und die Feuchtigkeit gewöhnt und ich schwitze nicht mehr übermässig. Manchmal etwas mehr, manchmal etwas weniger, je nach Situation.

Bereits 5 Tage nach Ankunft in der Nacht vom 20./21. Oktober habe ich erstmals ohne längere Wachzeit von Mitternacht bis 08:20 Uhr durchgeschlafen und damit die Zeitverschiebung von 5 Stunden bewältigt. Mein Darm nahm sich dazu ein paar Tage mehr Zeit.

Ein geschädigter der Schweizer UhrenindustrieHua-Hin Soi94, Dusit Land & House 10 Max Pat

Ich bin einmal mehr ein Geschädigter der Schweizer Uhrenindustrie geworden. Eine Woche nach Ankunft in Thailand lieferte die Batterie meiner teuren CERTINA-Sportsuhr, die ich tagtäglich trage, keine Kraft mehr. Dasselbe ist mir bereits vor ein paar Jahren passiert.

In ganz Hua-Hin gibt es kein autorisiertes Uhrengeschäft, das Batterien an Schweizer Uhren auswechseln darf. Ich müsste die Uhr per Post nach Bangkok schicken, der ich nicht ohne weiteres traue. Nun muss ich eben wieder ein Fälschung kaufen, damit ich wenigstens die Zeit ablesen kann. Keine billige Fälschung, sondern eine teure, die auch über Fr 100– kostet. Dies ist für mich eine Bankrott-Erklärung der Schweizer Uhrenindustrie, denn Schweizer Uhren eignen sich nicht unbedingt fürs Ausland. Ihr Aufbau ist zu kompliziert und der angebotene Service ausserhalb der grossen Center schwach.

Pat „Surprise, Surprise“

Wer kennt nicht diese beiden Worte „Surprise, Suprise“? Pat kam am vergangenen Freitag, 23 Okt. als grosse Ueberraschung mit dem Auto an einem der grössten Feiertage Thailands nach Hua-Hin. 6 Stunden dauerte ihre Fahrt von Bangkok nach Hua-Hin, für die man normalerweise nur 3-4 Stunden benötigt. Pat liebt solche Ueberraschungen. Oft merke ich, wenn etwas in der Luft liegt. Zum Beispiel wenn kein SMS zurückkommt. Diesmal hatte ich keine Ahnung. Die Ueberraschung glückte zu 100%

Pat konnte mich dieses Jahr nicht am Flughafen abholen, weil sie Tage zuvor mit ihrem/unseren Auto in einen Verkehrsunfall verwickelt war. Sie blieb zwar unverletzt, aber mit Schock musste sie ins Spital gebracht werden, obwohl sie unschuldig am Unfall war. Ihre Anfälligkeit zu einem „Schock“ rührt immer noch vom Chemieunfall Anfang dieses Jahres her. Sie verliert in solchen Stress-Situationen ihre Stimme und ihr Herz schmerzt.  Der Schaden am Auto war durch die Vollkasko abgedeckt, war also kein Thema.

Diesmal ging es bei Pat bald aufwärts, sodass sie sich gegen den Willen der Aerzte auf den Weg zu mir nach Hua-Hin machte. Diese wollten sie nämlich noch länger im Spital behalten, weil sie noch Schmerzen am Herz und am Fuss (Senkfuss und Fersendorn) hatte. Sie bekam als Prophylaxe, dies ist auch typisch für die thailändische Medizin, 4 verschiedene Schmerztabletten, die sie zusammen 2x je Tag einnehmen sollte, sowie Nitroglycerin-Notfalltabletten fürs Herz. Als ich diese „Bomber“ sah, begann ich zu überlegen, denn ich bin gegen übermässigen Pillen-Konsum. Was könnte auch helfen? Vielleicht ein Geh-Stock zur Entlastung des einen Fusses? oder GEL-Einlagen in die Schuhe?

Gel-Einlagen haben wir nirgends gefunden. Ich dachte bereits an eine Bestellung in der Schweiz. Schlussendlich landeten wir beim Schuhgeschäft „Scholl“, welches als Fuss-Spezialist auch bei uns in der Schweiz bekannt ist oder war. Hier gibt es beim Scholl aber nur Schuhe zu kaufen. Die Verkäuferin empfahl uns leichte Spezialschuhe mit Fussbett …. und seither sind mit diesen Schuhen alle Schmerzen weg. Auch die am Herzen. Pat braucht keine Pillen mehr und es geht ihr von Tag zu Tag besser. Sie lebt sichtlich auf und ist wieder voller Pläne. Ich gebe zu. Ich bin ein wenig stolz auf mich!

Hua-Hin Soi94 Pat und DuThi

Pat ist wieder in ihrem Element und voller Elan. So füllt sich auch mein Terminplan immer mehr. Zwischen 25. Nov. und 3 Dezember geht es nach Bangkok, Pratunam dem Einkaufs-Quartier für Kleider und Schuhe,  und dann mit ihren Freundinnen aus der Schule nach „Nakhon Nayok“. Ich bin gespannt und freue mich auf Ihre Schulfreunde, die ich alle von den vielen Reisen in Thailand gut kenne.

2 Tage später am Sonntag, 25. Okt. die nächste Ueberraschung: Die Schwester von Pat brachte uns die 7-jährige Enkelin DuThi ein paar Tage in die Ferien. Es scheint, dass es den Thais viel Freude bereitet, jemanden zu überraschen. Eine schöne Tradition. Für DuThi ist es das schönste, stundenlang im nahen Swimmingpool zu verbringen und mir den Tilsiter-Käse aus der Schweiz wegzuessen. Zwischendurch gingen wir in in die Party-Meile der Soi 88 ganz in unserer Nähe um zu Essen und Musik zu hören.

Hua-Hin: Party-Meile Soi88 Pat Duthi grilled Snapper

Radfahren mit den „Hua Hin Roadies“

Aus den Erfahrungen vergangener Jahre habe ich mich anfänglich zurückgehalten und bin die erste Ausfahrt nur gemütlich mitgefahren, um mich an die Zeitverschiebung und die hohen Temperaturen von über 30ºC zu gewöhnen. Ich bin immer noch am Aufbau, fahre aber bereits regelmässig meine 70-85 km. In den vergangenen 10 Tagen habe ich gegen 300 km in einer Durchschnittsgeschwindigkeit von um die 25 km/h zurückgelegt. Ganz ordentlich, meine ich

An unserer letzten Fahrt zur „Dolphin Bay“ sind wir von einem dieser typischen asiatischen Kurz-Regenschauer überrascht worden. Es begann leicht vereinzelt zu tropfen und Sekunden später goss es in Kübeln. Uns reichte es eben noch, in ein Lebensmittelgeschäft am Strassenrand zu flüchten. Dort warteten wir etwa 20 Minuten, bis die Sonner wieder hervorkam und wir vorsichtig nach Hause fahren konnten.

Im Gewitter Pak Nam Pran

Max und Jean finden Schutz vor dem Gewitter bei Pak Nam Pran

Unsere Rennrad-Gruppe der „Hua Hin Roadies“ hat sich in diesen Tagen durch Ferien-Gäste aus Südafrika und Australien etwas vergrössert. Mich fasziniert es immer wieder, Menschen aus anderen Ländern kenne zu lernen. in den Nächsten Tagen haben sich Thais und ein Schwede zu einer Ausfahrt in die „Weinbergen von Hua-Hin“ angemeldet.

Wie ihr wisst, organisieren wir unsere Ausfahrten über Facebook, ein ideales Werkzeug für solche Veranstaltungen. Jeder, der eine Ausfahrt organisiert, erstellt eine solchen Facebook-Veranstaltung mit Kurzbeschrieb, Treffpunkt, Datum und Uhrzeit der Abfahrt und drückt auf den Start-Knopf. Unverzüglich werden alle angemeldeten Mitglieder auf dieser Hua-Hin Roadies-FB-Seite informiert und eingeladen. Sie können sich durch Knopfdruck anmelden, provisorisch anmelden oder absagen.

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Mrz 07 2015

6. März 2015: Jetzt ist es heiss in Thailand und es wird noch schlimmer

Hitze, Klima, TemperaturSeit anfang März ist die Temperatur explodiert.

Es wird Sommer in Thailand. Die angenehme Zeit ist vorbei. Nachts brauche ich den Decken-Ventilator, um zu kühlen. Zwischen  25º und 27°C zeigt der Thermometer nachts. Tagesüber sind es zwischen 32-35°C Grad. Auch für uns Rad-Verrückte ist diese Wärme hoch. Die nächsten Ausfahrten starten wir nun bereits um 7 Uhr in der früh und reduzieren die Geschwindigkeit resp. Leistung

Am 18. März geht es für mich wieder zurück nach Old-Europe. Am Morgen früh um etwa 6 Uhr werde ich in Zürich landen. Ich bin gespannt, welche Temperatur mich dort erwartet. In den letzten Jahren waren es in diesen frühen Mogenstunden zwischen 0º und 3ºC

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Feb 21 2014

21. Feb. 2014: Es regnet, es ist kalt …. aber alles ist relativ

Regen in Hua-Hin

Regen in Hua-Hin

Gestern am Donnerstag 20. Feb. am späteren Nachmittag begann es zu regnen, dann ein kurzer Stromausfall, aber bald funktionierte wieder das Elektrische. Es war der erste grössere Regen seit letztem November. Es regnet immer noch mit kleinen Unterbrüchen. Gemäss Meteo soll es aber bereits heute Nachmittag wieder sonnig mit blauem Himmel sein. Für die nächsten Tage prophezeien sie ansteigende Temperaturen. Die heisse Jahreszeit mit Temperaturen um 30 bis 40ºC ist im Anmarsch.

20140221 meteo

Bild erstellt mit dem Android-Apps „InstaWeather“

Apropos Temperaturen. Es ist alles relativ. Das Thermometer zeigte heute morgen um 11 Uhr mickrige 25°C. Dies finden auch wir Farangs (=Ausländer) als kühl und tragen eine Jacke! Verkehrte Welt! So schnell passt sich der Körper diesem Klima an.

Interessant ist jedoch. Wenn ich dann wieder in der Schweiz bin, habe ich keine Mühe mit tiefen Temperaturen um die 0ºC. irgendwie holt der Körper ein gespeichertes Programm hervor und passt sich an.

Das mit dem „inneren Programm“ muss stimmen. Dies passiert mir nämlich auch, wenn ich aus der Schweiz kommend in Bangkok lande. Sobald ich aus dem klimatisierten kühlen Flughafen zum Taxi gehe, scheine ich in der feuchten heissen Luft förmlich zu explodieren. Am Tag darauf, nach einer Nacht schlafen, hat sich mein Körper bereits aklimatisiert und schwitzt nicht mehr übermässig.

Dies war bei meiner 1. Ankunft in Thailand vor 6 Jahren noch ganz anders. Da schwitzte ich und litt unter den ungewohnten hohen Temperaturen und Luft-Feuchtigkeit  mehrere Wochen.

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Feb 15 2014

15. Feb. 2014: Neues aus Hua-Hin: Radsport – Die Temperaturen steigen – entschärfter Bahnübergang – Ausbau Market Village

20140215-Dolphin-Bay-75bpiMein Rad-Training für die Saison 2014

Zurück aus Indien habe ich am 2. Feb. mein Rad-Training für die diesjährige Saison wieder aufgenommen. Ich plane jede Woche 2-3 Ausfahrten von je 70-90 km.

Radausfahrten: Trainingsaufnahme, Angriff eines Hundes, Reifenschaden

Ich erlebe viel bei meinen Ausfahrten mit dem Rennrad auf Thailands Strassen.

  • Vergangene Woche wurde ich in Cha-Am von einem Hund angegriffen. In einer solchen Situation gehe ich immer aus den SPD-Pedalen, damit ich nicht stürze, wenn ich absteigen muss. Dann schrie ich ihn an, was meistens etwas nützt. In diesem Fall brachte es aber nichts. Als er eben zuschnappen wollte, teilte ich ihm mit meinem Rennschuh mit der SPD-Metallsohle einen harten Tritt auf seine Schnauze zwischen seine Augen. Jaulend stob er davon. Dieser Hund wird nie mehr einen Radfahrer angreifen.
  • An der heutigen Ausfahrt  zum Frühstück an der Dolphin Bay entdeckte Jos van Gent aus Holland an meinem Vorderreifen einen tiefen Riss, aus dem sogar noch eine Glasscherbe rausschaute. Mit diesem Reifen war eine Weiterfahrt undenkbar, aber dank Adrian Stella, einem Londoner, der in der Nähe wohnte, erhielt ich einen Ersatzreifen

Der Winter hat sich aus Thailand verabschiedet

Seit Anfang Februar hat sich der Winter aus Thailand verabschiedet. Die Windrichtung änderte. Es kommt nun keine kühle Luft mehr aus dem Norden, die Nacht-Temperaturen zwischen 11 – 15°C verursachte, es bläst nun warme Luft vom Süden. Die Temperaturen steigen nicht nur nachts, auch tagsüber. Dies müssen wir bei unseren Ausfahrten mit dem Rennrad berücksichtigen. Während wir im Winter mit Wind-Unterstützung bei der Heimfahrt rechnen durften, müssen wir uns nun Kräfte dafür aufsparen.

Neue Bahnschranke auf Soi94

Der berühmt berüchtige Bahnübergang bei Soi 94 ist seit Mitte Jan. 2014 saniert und verfügt nun über eine automatische Bahnschranke. Jahrelang hatte es auf diesem Bahnübergang, unweit meines Hauses, jährlich mehrer Tote gegeben.

Australische Münze zum Jahr des Pferdes

Australische Münze zum Jahr des Pferdes

Einkaufs-Untergeschoss im Market Village eröffnet

Links vom Shopping-Center „Market Village“ wurde ein neues Parkhaus hochgezogen, damit die bisherigen Parkplätze im Untergeschoss zu einem weiteren Einkaufsparadies umgestaltet werden konnten. Man findet nun hier viele günstige Geschäfte mit Kleidern, Schuhen, Sport etc.

Chinese New Year

Die Festivitäten des diesjährigen „Chinese New Year“ sind vorbei. Die Chinesen öffneten wieder ihre in dieser Zeit geschlossenen Geschäfte. Wir befinden uns nun im Jahr des Pferdes, dem ich seit 71 Jahren auch angehöre.

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Status-Update

Kühle Jahreszeit, kühler Wind vom Norden. Es ist seit Tagen recht kühl in Hua-Hin. Nachts gegen den Morgen um 20-21°C und um etwa 10 Uhr 26-27°C

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Mrz 03 2011

3. März 2011: Unwetterartige Regenfälle in Hua-Hin

Nun hat am Donnerstag-Morgen, 3. März 2011 der Regen auch Hua-Hin erreicht. Und es schüttete und schwemmte die Strassen leer. Dies wäre ja nichts besonderes, aber derartige Schauer in einer Stadt, mit ihren kriminellen Elektro-Installationen hatte dramatische Folgen:

  • So sah ich aus etwa 100 m Entfernung, wie die grosse Strassenverkehrs-Signalanlage bei Soi 55 richtiggehend aufglühte und dabei elektrisch explodierte. Einige Sekunden lang erleuchtete ein extrem helles Licht die ganze Breite ueber alle 6 Fahrspuren, bis es in sich zusammenfiel. Zwei Tage später sah ich die Elektro-Trupps immer noch am Arbeiten.

  • Da ich nicht für Regen ausgerüstet war, wartete ich vorerst mal ab. Als sich aber nichts änderte begab ich mich im naheliegenden Warenhaus „Shopping Mall“ in die Computer-Abteilung im 3. Stock, um mir die Zeit zu vertreiben. Ich war keine Minute dort, als auf einmal ein Knall und darauf absolute Dunkelheit folgte. Kein Notlicht, aber auch keine beleuchteten Not-Wegweiser waren zu entdecken. Erstaunlicherweise waren keine Panik-Schreie zu hören. Es schien, als ob die Thais solche Ausfälle gewohnt wären. Rund um mich herum herrschte absolute Dunkelheit, einzig vor mir war ein Notausgang, der über die nicht mehr funktionierende Aussen-Rolltreppe vom 3. Stock auf die Strasse führte.

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