Schlagwort-Archiv: Internet

Jan 29 2017

Wie macht dies nur Google? Weniger als 5 Stunden für Indexierung

Es hat mich heute früh der „Hafer gestochen“. Ich wollte wissen, ob der Bericht über die „Hua Hin Roadies“, den ich gestern am späteren Nachmittag ins Internet gestellt habe,  bereits durch Google indexiert und damit auffindbar ist. Und siehe da, etwa 5 Stunden nach meiner Abspeicherung hatte Google ihn gefunden.

Ich vermute, dass ich mit meinem Thailand-Tagebuch in einer prioritären Kategorie registriert bin, weil ich öfters und in kurzen Intervallen neue Beiträge abspeichere. Man muss dazu wissen, dass Google raffinierte Such-Mechanismen anwendet, um den Spreu vom Weizen zu trennen. Es bringt scheinbar nichts, denselben Text aus dem Bericht in die „Tags“ für die Suchsysteme zu kopieren. Solches Tun bestraft Google durch „nicht berücksichtigen“.

 

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Jan 12 2017

12. Jan. 2017: Ein verhinderter SUPER GAU

Ich bin auf meinen Computer angewiesen. Nicht nur wegen eBanking und eMails, auch meine private Post erhalte ich elektronisch zugeschickt.

Was sich als Desaster ankündigte, endete schlussendlich in einem leichten Gewitter. Ich gebe zu, auch ich war anfänglich überfordert und sah die naheliegendste Lösung nicht. Aus diesem Grund lass ich meine Geschichte hier stehen, wie ich mein Problem über Umwege schlussendlich ganz einfach löste:


Am 12. Jan. 2017 schrieb ich den nachstehenden Text: Ich bin glücklich, eine Lösung für mein Desaster gefunden zu haben

Für die meisten von Euch hätte mein Erlebnis in einem dramatischen SUPER GAU gemündet. Ihr hättet Daten und viele Stunden mit unermesslichem Stress verloren, Und zudem einen neuen PC installieren müssen. Die nächsten Tage wären bestimmt ausgefüllt gewesen.

Was ist geschehen?

Am Mittwoch-Abend, 11. Januar. 2017 sind Teile der Tastatur meines produktiven Notebooks angeschmolzen. Ich habe zwar den PC unverzüglich abgestellt und erst an nächsten Tag wieder in Betrieb genommen. Es fehlen mir seither einige Buchstaben und es riecht immer noch „elektrisch“. Ein Arbeiten ist undenkbar. Shit, sagt man dem!

Ich hatte aber Glück im Unglück, weil ich schon lange vorgesorgt hatte. Mir ist dasselbe vor ein paar Jahren schon einmal passiert, mit all den zeitaufwendigen Konsequenzen. Nun hatte ich mich vorbereitet und es hat sich ausbezahlt:

Was hat mich gerettet?

Ich hatte einen zweiten, älteren Notebook bei mir, den ich als Test-PC benutzte und möglichst gleich eingerichtet und für solche Eventualitäten bereitsgestellt hatte. Ich braucht ihn bisher nur als Fernseh-Server, der an meinen Fernseher angeschlossen war.

Und nun war dieser Katastrophen-Fall eingetreten, sodass ich ihn in Betrieb nehmen konnte. Ob es wohl mit der Kompatibilität klappen würde? Und es funktionierte alles zu 95%, obwohl auf den beiden PCs unterschiedliche Betriebssysteme nämilich das Win-7 und Win-10 installiert waren.

Es hatte sich bewährt, dass ich alle meine wichtigen Daten,  Korrespondenz, Mails, Fotos, Passworte und auch die Einstellungen von Firefox und Thunderbird über „DROPBOX“ gespiegelt habe.  Einzig ein paar Programm-Versionen musste ich aktualisieren. Auch das Thunderbird-Adressbuch mit den Mail-Adressen war nicht aktuell. Da muss ich noch einen Weg finden, wie ich diese auch synchronisieren kann.

„DROPBOX“ verwende ich schon mehrere Jahre und speichere alle meine Daten und sogar die regelmässigen Disc-Spiegelungen in diesem Medium. Auf diese Art bin ich HW unabhängig und kann mit wenig Aufwand von jedem anderen PC, der an Internet angeschlossen ist, weiterarbeiten.

In „EVERNOTE„, ebenfalls einem Cloud-Speicher, verwalte ich alle meine Notizen und wichtigen Mails. Viele doppelt zu DROPBOX. aber ich habe diese Informationen jeweilen auch auf meinem Telefon-Android-Smartphone, auch wenn ich keine internet-verbindung habe. Dies kam mir letztes Jahr zu Gute, als mir auf dem Chatuchak-Market all mein Geld samt Kreditkarten gestohlen wurden. Die Kreditkarten-Nummern und Bank-Tf.-Nummer hatte ich über EVERNOTE verfügbar und konnte sie sperren.

Die Adressen inkl. der Tf.-Nummern verwalte ich über Google-Mail, das diese automatisch nicht nur zwischen den PCs sondern auch mit den Android-Smartphones synchronisiert.


16. Jan. 2017: in der Nacht habe ich die besten Ideen

Ich war glücklich, dass ich die oben beschriebene Lösung gefunden hatte. Mit diesen Gedanken ging ich ins Bett und schlief tief bis die Sonne mich weckte. In diesem Moment klickte es bei mir:

Eine USB-Tastatur hätte auch gereicht

Mein Notebook ohne Tastatur

Das weiter oben beschriebene Lösung war in keinem Fall falsch. Vorallem bei einem Disc-Crash, also bei defekter Festplatte, wäre das obige Prozedere mit synchronisierten Files via DROPBOX die einzige Lösung gewesen. Aber bei einer verschmorten Tastatur hätte eine zusätzliche USB-Tastatur genügt und ich hätte ganz normal weiterarbeiten können.

Also marschierte ich in die Computer-Shops in der Shopping-Mall und suchte eine Tastatur mit möglichst schweizerischen Spezialzeichen. ha ha ha….“no have„. Aber auf dem Arbeitsplatz des Technikers sah ich eine dünne Tastatur, wie ich sie von den Notebooks kannte. „Ob sie etwa auch Notebook-Tastaturen auswechseln würden?“ fragte ich. „Ja, klar und wechseln nötigenfalls auch Spezialtasten aus, wie hier das schwedische Tilde-Zeichen.“

Ich hatte nur ein Problem.  Ich wollte mein Notebook nicht dort lassen. Ich hatte zu viele private Dinge auf dem PC. „Kein Problem, das Ganze dauere nur ein paar Minuten. Sie können dabei sein.

Ich  legte mein Notebook auf den Arbeitsplatz. Der Profi holte sich die Notebook-Tastatur aus dem Gehäuse, notierte sich das Modell und installierte die alte Tastatur wieder im Notebook. „Er werde sie nun bestellen und dann installieren. Ich bekomme in 1-2 Tagen ein Telefon.“ Zum Abschluss putzten mir die Freundin des IT-Profis meinen Notebook und gab ihn mir wie neu zurück. Die eingebaute Ersatz-Tastatur wird mich samt Arbeit 1’900 THB, das sind etwa 50 Euro kosten.

Meine defekte Notebook-Tastatur ist auf dem Weg nach Bangkok. In der Zwischnzeit hilft mir eine externe Tastatur.

28. Jan. 2017: Die neue Tastatur trifft ein und funktioniert

Es dauerte etwas länger als geplant, weil die Tastatur meines Packard-Notebooks ein breiteres Verbindungskabel hatte, als die meisten anderen Notebooks. Dieser Typ war nicht an Lager und musste auswärts, vermutlich China, bestellt werden..

Jedoch am 28. Jan. erhielt ich das erlösende Telephon vom Computer-Shop. Und die Tastatur funktionierte, auch wenn auf den einzelnen Tasten zusätzlich die Thai-Buchstaben aufgedruckt waren. Diese habe ich mit einem schwarzen Filzschreiber gelöscht und die wenigen anders belegten Tasten mit einer Kleb-Etikette neu bezeichnet.

Beim googeln mit den Stichworten „notebook tastatur austauschen“  habe ich zufällig entdeckt, dass dies auch in Europa problemlos machbar ist. Man kann dies mit etwas handwerklichem Geschick selber austauschen.

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Jan 09 2016

Ein „Shitstorm“ wütete über mein „Sommer-Tagebuch“

Wenn diese Chaoten gewusst hätten, dass ich der FDP nahestehe und manche Gedanken der SVP unterstütze, dann hätte sie mich nicht „Linke Sau, Sau-Türke und Jugo“ genannt und mich auch nicht wie im Dritten Reich vergasen wollen!

Ein „Shitstorm“ ist eine Art „Mobbing“ via Internet

Seit Mitte Dezember haben mich eine Handvoll schwachsinniger SVP-Chaoten mit bösartigen, hasserfüllten Kommentaren und Drohungen wegen eines Beitrages, den ich im Sept. 2012 mit dem Titel »Der Fall „Christoph Mörgeli“ oder „Alle gegen die SVP“« veröffentlichte, überschwemmt und sogar versucht den Zutritt zu meinem Sommer-Tagebuch zu erhacken. Glücklicherweise haben meine Gegenmassnahmen gegriffen und ich kam nicht zu Schaden.

Trotzdem habe ich bei der Basler Staatsanwaltschaft Anzeige gegen die Verfasser der Kommentare und die Hacker meines Sommer-Tagebuches wegen Nötigung erhoben. Anhand der hinterlassenen IP-Adressen sind die Verfasser eruierbar.

Typisches SVP-Wahl-Plakat

Typisches SVP-Wahl-Plakat

Die SVP hat oder hatte hervorragende, erfolgreiche Mitglieder und Parlamentarier. Wenn ich nur an den Peter Spuhler (Eigentümer der Stadler Rail) oder den Walter Frey der Emil Frey AG denke. Die beiden spielten in einer eigenen SVP-Liga, haben sich jedoch, warum auch immer, aus der Politik zurückgezogen. Uebrig geblieben sind …. (meine eigene Zensur gebietet mir HALT). Deshalb stehe ich auch dem höheren Niveau der FDP viel näher!

Christoph Mörgeli, seines Zeichens Vordenker dieser populistischen, rechten Partei SVP liegt nicht auf meiner Linie. ich mag diese Person in seiner Art, seiner Ausdrucksweise und seiner Rechthaberei nicht. Ich mag aber auch seine Partei nicht, denn sie schürt bewusst rechtsradikales Gedankengut und missbraucht mit ihren emotionalen Schlagworten einfache Bürger.

Dies ist meine ganz persönliche Einstellung und Meinung, und eine solche ist in der Schweiz (noch) erlaubt. Jeder darf dagegen sein und dies auch kund tun.

Was mir jedoch zu denken gibt und mich alarmiert, ist die Art und Weise, wie Fans und Mitläufer „ihren verehrten Herr Mörgeli„, Wortlaut aus ihren Kommentaren, verteidigen und dessen Gegner versuchen zu zerstören und mundtot zu machen. Irgendwie erinnert mich diese Mentalität und Wortwahl stark an eine Zeit im letzten Jahrhundert, die ich glaubte vorbei zu sein. Hat denn die Welt noch nichts gelernt? Oder sind diese Typen einfach zu blöd?

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Dez 28 2015

27. Dez. 2015: Schulferien in Thailand ==> schlechtes Internet

Weihnachten wird in Thailand gefeiert

Und wie. Aber die wenigsten Thais wissen, woher dieser Fest  kommt. Die Geschäfte sind geschmückt. Christbäume in allen Farben soweit das Auge recht. Die Verkäuferinnen tragen rote Zipfelmützen oder ein Hirschgeweih auf dem Kopf. Amerikanische Weihnachtssongs „Christmas Time…..“ den ganzen Tag, von morgens bis Abends.Hua-Hin Market Village Christmas

Für die Thais ist Weihnachten eine der vielen Gelegenheiten, um Spass zu haben. Spass-Haben ist das Geheimnis der Thais. Das thailändische Wort Sanuk bedeutet „Spaß haben“. Alles, was man tun kann, wird danach beurteilt, ob es Spaß bringt. Was nicht sanuk ist, unterlässt man, wann immer es geht. Manchmal muss man Dinge tun, die nicht sanuk sind – dann aber geht es um die Frage, wie man das Unvermeidliche mit etwas sanuk würzen und damit angenehmer machen kann.

Hua-Hin Market Village Christmas Max

Mehr über die Lebensweisheiten und -Weise der Thais könnt ihr unterm diesem Link lesen. Der Beitrag ist wirklich lesenswert:

„Geheimnis der Lebens-Philosophie der Thais

An Weihnachten wird in Thailand gearbeitet. Hingegen am Jahreswechsel ist offiziell arbeitsfrei. „Offiziell“ deshalb, weil der thailändische Mitarbeiter an einem arbeitsfreien Tag, auch an einem Feiertag, kein Gehalt bekommt.

Ueber Weihnachten und Neu-Jahr sind Schulferien. Die Schüler sind zu Hause und verbringen ihre Freizeit zu Hause und vornehmlich im Internet. Dies kann jedermann feststellen, wenn er ins Internet geht. Ab Mittag bis in den späten Abend ist der Durchsatz im Internet eine Katastrophe. Alle Jugendlichen spielen auf ihren Computern und Smartphones. Ich kann zum Beispiel in dieser Zeit keine Änderung in meinem Tagebuch vornehmen. Der Datentransfer bricht ab, weil die Uebermittlungs-Unterbrüche zu gross sind. Ich muss höllisch aufpassen, denn Datenverluste sind vorprogrammiert, wenn nur der halbe Bericht zurückgeschrieben wird..

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Nov 13 2015

Meine Erfahrungen mit Smartphones: Abzocke oder Evolution?

Es geht in Richtung Evolution

Als ich begann, diesen Beitrag zu schreiben, wollte ich die Smartphone-Android-Technologie zerreissen. Ich war eher negativ eingestellt, denn ich bekam sie einfach nicht in den Griff. Als ich aber den letzten Abschnitt über die von mir benutzten Applikationen geschrieben hatte, war ich nicht mehr so sicher, aufs Smartphone verzichten zu wollen.

Ich bin kein Technik-Freak. Ich brauche nicht immer das Neueste. Ich bin ein Nutzer, der gerne die technischen Möglichkeiten moderner Technologien einsetzt, wenn sie mir auf meinen Reisen etwas bringen.

Im Zusammenhang mit den Smartphones bin ich ein Quereinsteiger

Erst im März 2012 habe ich mir mein erstes intelligentes Handy das „Smartphone HTC Desire S“ mit dem Betriebssystem „Android 2.3“ gekauft, um mir Erfahrungen mit diesem neuen Medium anzueignen. In der Zwischenzeit habe ich viel dazu gelernt und mich weiterentwickelt. Das HTC brauche ich nur noch als Wecker und habe es vor 2 Jahres ersetzt durch ein „SAMSUNG GALAXY DUOS„-Telephon für 2 SIMM-Karten und ein „SAMSUNG GALAXY TAB3 7-Zoll Tablet„. Beide arbeiten mit dem Android-Betriebsystem 4.1 resp. 4.4.

galaxy-tab-3-7-web

Samsung Galaxy Tab3

Ich komme aus der Microsoft – Windows-Ecke

Ich komme aus der Windows-Ecke und bin seit Jahren auf diesem Gebiet ein qualifizierter Benutzer. Was bei den Windows-Betriebssystemen so einfach ist, nämlich Daten hin- und herzuschieben, oder auch zu wissen, wo die Daten zum jeweiligen Programm gespeichert sind, habe ich bei Android noch nicht herausgefunden. Android besteht für mich immer noch aus einem Datenhaufen. Es ist, als ob ich in der Wüste das richtige Sandkorn nicht finden würde.

Ihr sagt nun teilweise mit Recht, dies braucht man gar nicht zu wissen, denn man findet die Bilder und Videos problemlos. Dies stimmt alles, bis das Smartphone bei einem APPS-Update meldet, „zu wenig Speicher„. Jetzt gilt es unnötiges zu löschen! Vorallem die „Leichen“ zu finden, die das System verstopfen.

Was vorallem schlimm ist, es lassen sich beim „Android Vers. 4“ fast keine Programme oder Daten aus dem Smartphone-Speicher auf die so beworbene SD-Karte verschieben. Ich habe mir eine 32-GB-SD-Karte gekauft, aber sie blieb fast leer. Beim Android 5 soll dies wieder funktionieren. Ob es beim Andoid 6 auch wieder funktioniert?

Android-Geräte sind ein grosses Geschäft

Ich rede hier nur von den SAMSUNG-GALAXY-Android-Geräten der Versionen 4.1. und 4.4 Kitkat. Die Apples mögen ebenfalls Vor- und Nachteile haben, aber darin kenne ich mich nicht aus. Ein Android-Gerät besteht aus weniger Elektronik und Software als ein normaler Notebook, kostet aber gleichviel oder sogar mehr. Aber man kann es einstecken und leicht mittragen. Es ist sehr benutzerfreundlich und funktioniert eigentlich immer. Leider hat es aber manche Einschränkungen:

  • Der interne Speicher, auf dem die Programme und die meisten der Daten gespeichert werden ist bei den Billig-Geräten 4-8 GB gross. Damit kan man wenig anfangen. Die neueren bieten 32 GB an. Ueberall wird mit dem Mini-SD-Zusatzspeichern bis 128GB und mehr beworben. Auf denen kann man aber nur Musik speichern, aber keine Programme und fast keine Daten. Ein reiner Betrug.
  • Beim Kauf eines Smartphone zwingen mich die Hersteller, gewisse Programme zu benutzen, die ich gar nicht möchte. Sie sind vorinstalliert und konsumieren viel Speicher, der doch knapp ist. Ich kann sie nicht löschen. Manche wie „GOOGLE NOW“ blockieren mich laufend, wenn ich den Bildschirm aktiviere. Wie oft versuchte ich, dieses Programm zu deinstallieren.
  • Es existiert kein Update-Prozedere des Android-Betriebssystems, weil die einzelnen Hersteller eine eigene Benutzer-Oberfläche darüber bauen.  Mit vorhandenen Fehlern muss man leben, oder jedes Jahr ein neues Gerät kaufen. Nicht von ungefähr bringt Google jährlich eine neue Version auf den Markt. Soeben kam Android 6 in den Verkauf. Mein altes HTC lief noch mit Android 2.3, ist aber erst gute 3 Jahre alt.

Man muss demnach alle 1-2 Jahre zwischen 300 und 900 Fr. für ein neues Gerät investieren? Reiner Wahnsinn

Wofür setze ich die Android-Geräte ein

Ich brauche die Geräte nicht als PC-Ersatz, sondern dort, wo ein Notebook mühsam ist, d.h. für unterwegs und Kommunikation sprich Telefon.

  • Als mobiles Telefon mit 2 SIMM-Karten, mit der Schweizer- und der Thailand-Tf-Nummer. Auf meinem Mobile-Phone habe ich für beide SIMM-Karten eine gemeinsame Telephonliste, die ich zentral auf meinem Windows-PC unter GOOGLE-Mail verwalte. Die Synchronisierung meiner Kontaktdaten geschieht automatisch, auch auf mein GALAXY-Tablet. Auf diese Weise habe ich nicht nur überall dieselben Kontaktdaten sonden verfüge auch über einen Backup auf dem Windows-PC, falls ich die Geräte wechseln muss.
  • Als zentraler Termin-Kalender: die Synchronisierung der Termine und Kalender-Einträge zwischen dem Android- und Windows-GOOGLE-Kalender funktioniert erstklassisch.
  • Evernote-Dokumenten-Ablage: Auch diese Synchronisierung zwischen den Evernotes auf Windows und -Android funktioniert bestens. Toll ist, dass ich auf Android festlegen kann, welche zentralen Daten-Gruppen (=Notiz-Bücher) ich auf dem jeweiligen Smartphone auch offline-verfügbar haben will
  • Navigationssysteme: Ich habe 2 Off-Line-Navis mit weltweiter Karten-Lizenz gekauft resp. abonniert. „Sygic“ und „Route-66“. Beide funktionieren in Europa aber auch in Thailand bestens. Die lebenslange Lizenz kostete zwischen 50 und 70 Fr.. Darin inbegriffen ist die jährlich mehrmalige Aktualisierung aller Karten. Die Navis brauchen relativ viel Batterie, deshalb sollte man ein Batterie-Pack bei sich haben oder im Auto via Zigarettenanzünder laufend aufladen.
  • Skype: Ueberall wo ich Internet-Anschluss habe, also zuhause oder auf Flughäfen nutze ich Skype-Telephon. Ich habe bei Skype ein Konto und kann damit auch auf öffentliche Mobile- und Festnetz-Nummrn telefonieren. Die Skype-Tf-Gebühren sind um einiges günstiger als die der Tf.-Anbieter. Ein 10-Minuten-Telefon auf die Handy-Nummer von Pat zwischen der Schweiz und Thailand kostet ca 1 Euro.
  • LINE: Da Pat eine Internet-Flat-Rate in Thailand nutzt, kann ich sie via LINE-Telefon jederzeit erreichen. Skype würde auch gehen, aber Pat nutzt noch kein Skype
  • Zeitungen lesen: Ab Tablet lese ich täglich meine Lieblings-Zeitungen wir STERN, FOCUS, SPIEGEL. Die Schweizer-Zeitungen wie NZZ, Basler-Zeitung etc wollen alle Geld, weshalb ich sie nicht mehr berücksichtigen kann.
  • DROPBOX, OnDrive, Evernote sind auch unter Android als Cloud nutzbar. So kann ich im Norfall auch ohne Windows-Notebook, der glücklicherweise noch nie eingetreten ist, auf meine wichtigsten Dokumente zugreiffen
  • Ich liebe verschiedene Android-Tools, auf die ich nur ungern verzichten würde:
    • CAMSCANNER: mit ihm kann ich Visitenkarten und auch Dokumente mit einer Art Foto-Apparat einscannen, als JPG oder PDF umwandeln und in meinem zentralen Evernote oder Dropbox abspeichern.
    • STRAVA: Benutze ich um meine Radausfahrten in Bezug auf Route, Zeit, Geschwindigkeit etc. aufzuzeichnen.
    • METEO: ich nutze zwei Systeme und weiss immer, wie das Wetter werden sollte. Oft kommt es auch anders. Aber es beruhigt
    • ALARM: Oft nutze ich diesen, muss aber immer das Internet ausschalten, ansonsten die ganze Nacht die Facebook-Einträge piepsen und mich wecken

Konsequenz: Ich werde in Zukunft eine Umgebung aus Android/WIN-10 und Microsoft-Notebooks verwenden

Ich werde niemals mehr als Fr 400 für ein Smartphone ausgeben, da meine Anforderungen auch durch ein günstigeres Gerät erfüllt werden können. Ich werde weiterhin eine gesunde Mischung aus Android-Geräten, später vielleicht Windows-10-Smartphones und einer Notebook-Umgebung unter Windows nutzen.

Ich habe nichts gegen Apple und noch weniger Apple-Erfahrung Jeder soll mit dem glücklich werden, das er am meisten liebt.

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Okt 30 2015

Zensur in Thailand

Sobald man im Internet etwas herumsurft und dabei auf eine Porno- oder Glücksspielseite gelangt, dann wird man auf das untere Bild umgeleitet. Thailand zensiert das Web immer stärker: Das Technologie-Ministerium hat eine Reihe von Webseiten gesperrt, die Pornografie, Raubkopien und Glücksspiel anbieten.

Man entdeckt unter den gesperrten und zensurierten Seiten auch ganz normale Zeitungen wie die konservative Englische „Daily-Mail-Online-Ausgabe

Zensur Bildschirm in Thailand

Zensur Bildschirm in Thailand

Schon seit Jahren wird die Liste der gesperrten Seiten in Thailand immer länger. Schätzungen gehen von über 100.000 Seiten aus, darunter auch viele, die wegen politischer Kritik an Regierung oder königlicher Familie zensiert werden.

Es ist müssig hier zu diskutieren, ob Zensur und Verbote etwas nützen Die Amerikaner sind das beste Beispiel mit ihrer Doppelmoral. In Thailand ist es ähnlich. Oeffentliche Sex-Darstellungen, Pornografie und Prostitution sind zwar verboten, gehören aber zum hiesigen Leben

Diese DNS-Sperren sind ohnehin ein Witz, weil man sie leicht umgehen kann, z.B. mit „Tor“ oder „VPN“. Beides ist in Thailand weder verboten noch in irgend einer Weise eingeschränkt.

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Okt 23 2015

Ich liebe die digitalen Technologien – Sie machen mein Leben lebenswert

Man vergisst so schnell: Es sind erst 20 Jahre her

Vor 20 Jahren im 1996 haben CIBA-GEIGY und SANDOZ zu NOVARTIS fusioniert. Warum nenne ich dieses Datum? Diese Fusion war nur dank den  damals neuen digitalen Technologien derart erfolgreich. Man nutzte nicht mehr Papier und Schreibmaschinen. Es standen digitale Werkzeuge wie Excel-Tabellen, weltweite Mailsysteme und etwas Internet zur Verfügung. In beiden Firmen waren grosse Netzwerke installiert, über die man mit den „dummen“ Bildschirmen Internet nutzen konnte. Die Daten, mit denen man arbeitete waren auf internen Servern (=Rechner) abgelegt. Heute würde man denen „Cloud“ sagen. Es gab noch keine Smartphones, aber bereits die mobilen Telefone mit denen man drahtlos telefonieren konnte.

Heute kann jeder mit seinem Smartphone ins Internet und surfen. Dies war damals noch nicht möglich. Oder nur mit grossem technischen Aufwand. Mitarbeiter, die oft und viel unterwegs waren, wurden mit Notebooks oder Laptops des Typs „IBM THINKPAD“ mit anschliessbarem Mobil-Phone ausgerüstet. Ich gehörte auch dazu, denn ich war oft unterwegs, auch in den USA. Ich konnte mich auf diese Weise  von irgendwoher ins zentrale Novartis Netzwerk einwählen und mit den dort gespeicherten Daten arbeiten. Der eine oder andere erinnert sich bestimmt noch daran, wie ich von Solaris aus, an den Fusionsuntelagen arbeitete.

Was hier so einfach beschrieben aussieht war viel komplizierter. Von Solaris aus wählte ich mich mit dem mobilen Telephon auf einen Internet-Knoten in Zagreb und von dort weiter in die Schweiz und weiter zu Novartis.

Dies war vor 20 Jahren und noch nichts für Privatpersonen. Erst mit den neuen Smartphones ab Ende des letzten Jahrtausends konnte man dezentral surfen. Praktikabel wurde es im 2007 mit dem iPhone von Apple.

Mein Haus Soi 94, 34/144,  Dusit Land & House 10: TV David Garrett und Markus Lanz

Neuzeit: Mein digitales Leben in  Thailand

Heute ist man viel weiter. Alles ist selbstverständlich. Oft realisiert man gar nicht, dass dies nur dank Internet möglich ist Oft schmunzle ich, wenn mir die obige Abenteuerzeit in Erinnerung kommt. Heute ist mein Notebook resp. sind meine beiden Notebooks Drehscheibe für alles:

  • Ich kann über die Services ZATOO oder GLOBAL-TV alle deutschprachigen Fernsehprogramme anschauen und auch Radios hören. Leider aber wegen der Zeitverschiebung mit 5 resp. 6 Stunden Verspätung. Den Morgestraich in Basel, der um 4 Uhr in der früh startet, schau ich mir aber gemütlich um 10 Uhr beim Frühstück an. Aber das abendliche Fussball-Länderspiel muss ich Morgens um 2 Uhr anschauen. Ich kann es aber auch auf dem PC aufnehmen und später anschauen.
  • eBanking auf Schweizer oder auch thailändische Banken ist kein Problem. Ich transferiere von hier aus Geld aus der Schweiz nach Thailand, tätige hier in Hua-Hin über Internet meine Zahlungen, die mir Renato zu Hause einscanned und per Mail zuschickt.
  • Digitaler Post-Zustelldienst: Zukünftig, ich habe diesen Service bisher noch nicht in Anspruch genommen, kann ich von hier aus meine Post über die Post-Homepage anschauen, gewisse Brief öffnen lassen und direkt als Zahlungsaufträge aktivieren.
  • Ich kann über Skype weltweit telefonieren, nicht nur zwischen zwei Skype-Benutzern, sondern auch auf eine Festnetz- oder Mobil-Phone-Nummer. Ein Telephon nach Europa auf eine normale Tf.- oder Mobile-Nummer kostet mich ein Bruchteil der Telecom- oder Swisscom-Tarife.
  • Meinen Informationsbedarf stille ich übers Fernsehen und durch Studium meiner favorisierten Online Zeitungen wie FOCUS, SPIEGEL, DIE WELT, NTV und N24. Die meisten Schweizer Zeitungen wie NZZ, BaZ fallen weg, weil sie kostenpflichtig geworden sind. Mir wäre am liebsten eine Flat-Rate fürs Lesen von Zeitungen wie es bei der Music bereits gängig ist.
  • Digitale Bücher: Ich schleppe keine Bücher mehr mit mir. Ich lade mir von Amazon je nach Wunsch das eine oder andere Buch herunter und verschlinge es auf der Sonnenliege.
  • Ich buche über Internet meine Eisenbahn- und Flug-Tickets, aber auch die Hotels in Bangkok, wenn ich Lust auf Shopping habe.. Neuerding kann man bei gewissen Fluggesellschaften das Checkin von zu Hause aus abwickeln und den Boarding-Pass ausdrucken
  • Seit diesem Jahr sichere ich meine digitalen Fotos nicht mehr nur auf einer externen Magnetplatte ab, sondern auch auf einem Cloud, d.h. einem Server irgendwo im Internet.
  • Ich berichte periodisch aber aktuell in meinem Thailand-Tagebuch über meine Erlebnisse im Fernen Osten. Dazu speichere ich meine Texte und Illustrationen online auf dem Basler Server ab.

Ohne Digitalisierung wäre ein 5-Monats-Aufenthalt In Thailand schwierig, denn ich bin der thailändischen Schrift und Sprache nicht mächtig. Es würde schon gehen, aber mir als politisch interessiertem Menschen würde etwas fehlen.

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Okt 17 2015

Ein Horror-Szenario zeichnet sich mit Windows-10 ab

Microsoft versuchte den Benutzern das Windows-10 ungefragt unterzujubeln

Viele haben es vor wenigen Tagen Anfangs Oktober erlebt. Der monatliche Patchday stand an, an dem Microsoft seine Updates für die Betriebssysteme und wichtigen Softwaren elektronisch verschickt und gegebenenfalls auch installiert. Dieses Mal war es aber etwas anders. Es gab keine Patches oder Fehler-Updates. Man sah nur dieses nachfolgende „Windows“ von Microsoft auf dem Bildschirm. Nur noch 1 Klick stand man vor der Installation des neuen Betriebssystem „Windows-10“, das man doch erst nach Behebung der Kinderkrankheiten im kommenden Frühjahr installieren wollte,

win-10-zwangsupdate

Dies war eine absolute Frechheit und vorallem Lüge, denn Microsoft stellte es als Fehler hin. Solche Fehler gibt es in einer gut organisierten IT-Firma nicht. Qualitätssicherungssysteme verhindern dies zu 100%. In Wahrheit wollte Microsoft so schnell wie möglich und vorallem möglichst alle Win-7 und -8-Benutzer aufs neue Windows-10 portieren. Es geht ums Geld, um viel Geld, um Macht, vielleicht sogar ums Ueberleben.

Mit Windows-10, ein Horror-Szenario, das Realität werden könnte

Es ist müssig zu phantasieren, wer hinter diesem Schritt gestanden ist. Diese Aktion deckt mit aller Deutlichkeit auf, welche Macht Microsoft in Zukunft gegenüber jedem Benutzer haben wird. Mit dem neuen Betriebssystem WINDOWS-10 hat der einzelne Benutzer keinen Einfluss mehr, welche Updates und Veränderungen er mitmachen will. Die Updates werden automatisch im Hintergrund unter Kontrolle von Microsoft geladen und installiert.

Microsoft kann installieren was es will. Man stelle sich vor, Microsoft lädt eine fehlerhafte Killer-Version! Eine Leichtigkeit! Konsequenz: alle Windows-PC’s weltweit wären tot! Die Weltwirtschaft würde innert Minuten zusammenbrechen. Jeder Benutzer müsste seinen PC neu aufsetzen. Wie aber ohne Internet?

Oder ein Microsoft-Mitarbeiter ist unzufrieden! oder ….. Undenkbar!

Wenn man zudem weiss, dass Microsoft als amerikaniche Firma unter Kontrolle der NSA steht, dann genügt ein Auftrag des amerikanischen Geheimdienstes und kein Microsoft PC auf der ganzen Welt oder in einzelnen Regionen funktioniert noch! Ganz zu schweigen, dass damit auch stillschweigend kriminelle Spähsoftware eingeschleust werden kann. Mancher würde sich wundern, dass er beim nächsten USA-Trip am amerikanischen Zoll festgehalten, ausgequetscht und sogar zurückgeschickt würde.

Dieses Horror-Szenario ist nicht abwegig. Es ist bereits Realität. Die ersten Schritte hat Microsoft in den letzten Tagen gemacht. Die NSA demonstriert sein Jahren, wie sie Geschäftsgeheimnisse von Ausser-amerikanischen Firmen sammelt.

Vielleicht müsste ich mir ernsthaft übrlegen, auf LINUX zu wechseln

Ich bin Rentner und habe wie die meisten Benutzer keine diebstahlwürdigen Geschäftsgeheimnisse zu verteidigen. Ich habe eher Angst vor einem Ausfall, weil einer der übereifrigen Amerikaner gewollt oder ungewollt einen Update verschickt, der die Funktionsfähigkeit meines PCs massiv einschränkt oder ihn sogar killt

Ein Wechsel auf Apple oder Android nützen auch nichts. Beide Firmen sind Untertan der NSA und des amerikanischen Geheimdienstes. Ich denke, dass LINUX die einzige noch verbleibende Lösung ist. Ich überlege mir, eine virtuelle Parallel-Installation mit dem Betriebssystem LINUX zu versuchen.

Die Presse berichtet – löscht alles !

Als ich diesen Beitrag schrieb, etwa 1 Woche nach dem Vorfall mit dem Oktober-Patch-Day, suchte ich im Google fachmännische Informationen aus der Presse. Ich fand noch 1 Artikel im „PC-Magazin“. Alle anderen Beiträge, die ich ein paar Tage vorher noch gelesen hatte, waren gelöscht und nicht mehr auffindbar! Absolute Leere, die einem Angst macht! Microsoft ist ein zu grosse Werbeträger, da gibt man dem Druck nach und löscht kritische und geschäftstötende Artikel!

Die meisten Presse-Erzeugnisse über diesen Vorfall wurden nachträglich gelöscht!

Wer behauptet noch, wir hätten eine freie Presse! Unser gesunder Menschenverstand ist immer mehr gefragt!

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Mrz 12 2015

Ergebnisse meiner Umfrage

UmfrageErstmals vielen Dank für die vielen Klicks und auch die persönlichen Kommentare auf  meine 10-Tage dauernden Umfrage.

Es ist gar nicht so einfach, eine Umfrage zu erstellen und die richtigen und prägnanten Fragen zu stellen. Mir ist dies nur teilweise gelungen. Auf eine der beiden nachfolgenden Fragen hätte ich verzichten können:

Nun zu den Ergebnissen:

19 Leser haben an der Umfrage teilgenommen. Eigentlich wenige, wenn doch täglich bis gegen 100 Klicks auf meine Seite gehen. Aber diese Zahlen sind mit Vorsicht zu geniessen, wie ich auch internen Zugriffsstatistiken entnehmen kann. Gegen die Hälfte der 100 täglichen Klicks geht auf automatisierte Suchmaschinen in China, USA und Russland zurück. Weitere Zugriffe kommen von Leuten, die etwas bestimmtes suchen, aber sich nach wenigen Sekunden auf meiner Seite wieder abmelden.

Ich durfte aber feststellen, allen Lesern gefällt mein Thailand-Tagebuch oder sie outen sich sogar als leidenschaftliche Leser. Ein Wahnsinns-Kompliment. Ein grosses Dankeschön an Euch alle.

Gefreut und etwas überrascht hat mich, dass niemand es negativ empfunden hat, dass die Bilder doch recht viel Zeit brauchen, bis sie voll dargestellt sind. Meine Bilder sind nämlich entgegen aller Tips von Profi-Seite recht gross (zwischen 100 – 150 kB). Ich möchte  nur wenige Bilder dafür von hoher Qualität veröffentlichen. Ich nehme an, dass diese längere Ladezeit vernachlässigbar ist, weil man in der Zwischenzeit den Text lesen kann.

Positiv empfunden habe ich, dass keine negativen Rückmeldungen wegen meines manchmal kritischen, ironischen und scharfzüngigen Stils über so manches allzu menschliches und alltägliches (wie der Rudi schrieb) mir zugeschickt wurden. Ihr dürft es mir nicht übelnehmen, dass ich kritischer über Deutschland als über die Schweiz schreibe. Deutschland bietet einfach mehr Themen. Alles, jeder Schritt und Atemzug ist per Gesetz fixiert. Vieles lässt einem Schmunzeln. In dieser Beziehung ist Deutschland ein Paradies.

Ich lebe hier in Thailand, dem absoluten Gegenteil von Deutschland. Hier gelten keine oder wenige Regeln. Deshalb kann ich ohne Lebensmittelkontrolle direkt vor meinem Haus auf der Strasse essen. Es gibt kein Hartz-IV und auch keine Arbeitslosen, denn hier muss jeder arbeiten, um zu überleben.

Ausblick:

Bald ist für mich Saison-Ende in Thailand. Am 18. März fliege ich zurück in die Schweiz und fahre mit meinen Kommentaren in meinem „Sommer-Tagebuch“ weiter. In diesem berichte ich über meine Erlebnisse in der Schweiz, Toskana/Italien und Istrien, bis ich Mitte Oktober wiederum im Fernen Osten mein Lager aufschlagen werde. Ich kann es bereits hier verraten, ich werde im Juli zum dritten Mal den Kosovo besuchen und bereisen. Ich bin gespannt, was sich dort in den 8 Jahren seit meiner letzten Besuch verändert hat.

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Mrz 10 2015

10. März 2015: Offener Brief an die Inserenten der NZZ

Liebe Inserenten der „Neuen Zürcher Zeitung“ NZZ

Ich bin auf die OnLine-Angebote der Zeitungen und auch im Fernsehen angewiesen, denn ich lebe rund 8 Monate im Jahr im Ausland. Oft gibt es an diesen Orten keine Papier-Ausgaben oder sie erreichen uns erst Stunden oder Tage verspätet. So bleibt als einziger Ausweg nur das Internet.

Leider kann ich ihre Inserate in der NZZ nicht mehr sehen und Ihr könnt mich in meinem Verhalten auch nicht mehr beeinflussen, denn ich werde vom Lesen der Online-Ausgabe der NZZ ausgeschlossen. Ich muss mich registrieren lassen, um wenigstens 10 Artikel in 1 Monat lesen zu dürfen. Vor 2 Jahren waren es noch deren 20 Artikel als Gegenleistung für meine Mail-Adresse. Ich werde mich wohl hüten, meine Adresse an ein geldgieriges Unternehmen ohne signifikante Gegenleistung zu verscherbeln, das mir erlaubt, alle zwei Tage einen Artikel zu lesen. Wo sind wir eigentlich! Der Kunde ist immer noch König!

NZZ, Abo

Ich würde auch Ihnen empfehlen, eher Werbung in einer onLine-Zeitung zu machen, die abertausende oder hunderttausende von Lesern hat. Ist es nicht so, dass Sie an Medien mit vielen Klicks interessiert sind? Bei diesen kommen ihre Werbeaussagen viel besser an. Nachfolgend eine kleine Aufzählung einiger meiner Lieblings-Medien, für die die Klicks der OnLine-Leser noch Kapital bedeutet: BLICK, ZEIT,  FOCUS, SPIEGEL, Basler Zeitung,  Tages-Anzeiger, STERN, WELT

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg in Ihren Werbe-Anstrengungen

Max Lehmann, alias der rasende Reporter auf der ganzen Welt

Alternative: OnLine Zeitungs-Kiosk

Eine akzeptierbare Alternative wäre ein „Online Zeitungs-Kiosk„, den man abonnieren kann. Man erhält mit einem Beitrag das Recht, alle Zeitungen des Kioskes lesen zu dürfen. Diese Form hat sich bereits in der Musik-Industrie mit grossem Erfolg durchgesetzt.

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Feb 19 2015

19. Feb. 2015: „Chinesisches Neujahrsfest“ und „Fifty Shades of Grey“ und „PEST-Control“

„Was hat „Fifty Shades of Grey“ mit dem chinesischen Neujahrsfest gemeinsam? Nichts, aber auch gar nichts. Es war nur ein Gedankensprung in meinem heutigen Tagesablauf und fand Platz innerhalb der nachfolgenden Zeilen ….

Münze zum Jahr des Schafes

Silber Münze zum Jahr des Schafes

Neuigkeiten aus Hua-Hin

Regenschauer über Hua-Hin: Heute früh zum Start des chinesischen Neujahrsfestes hat es ungefähr 1 Minute und 10 Sekunden geregnet. Man konnte die einzelnen Tropfen auf dem Boden zählen. Sie müssen von weit oben gekommen sein, denn ihren Durchmesser konnte ich auf dem Boden mit ca 12 mm messen.

Actions bei meinen Nachbarn

Aus dem Haus meines Nachbarn zu Rechten dröhnt immer wieder ein währschafter Streit zu mir hinüber. Der Hausherr ist ein schrecklich aussehender rothaariger Engländer mit dünnen Beinen und rundem Bauch. Er sieht bestimmt nicht auf seine Schuhe herunter und ist mit all den Attributen ausgestattet, die ein gräusliger Mann sich nur wünschen kann. Sie eine Thai mittleren Alters mit verkniffenem Mund, was schon auf Bosheit hinweist, mit einer extrem hohen und lauten Stimme. Sie spricht bereits gutes Englisch und hat von ihrem Alten viel gelernt: „Fuck me“ und Fuck off“ und immer wieder „Fuck, fuck“ kommen fliessend und in voller Lautstärke aus ihrem Mund. Ich habe festgestellt, wenn das Wort „Fuck“ zwischen 5-10 mal in der Minute ertönt, dann handelt es sich nur um einen mittleren Streit. Im Moment rattert „Fuck“ wie eine Maschinengewehr-Salve. Ob sie ihn wohl bald umbringen wird?

Ich lese bekanntlich nur noch ab eBook Kindle

Das letzte Buch, das ich nach einem Drittel auf die Seite gelegt habe, war der Thriller „Mr.K.“ von J.A.Konrath:. Ich war zufällig heute wieder im elektronischen Amazon-Buch-Shop, um in den Angeboten zu schmökern und habe dabei die Gelegenheit erfasst, meine persönliche Kritik über dieses Buch anzubringen:

 

Falls ein Thriller perverse und grausame Szenen haben muss, dann handelt es sich beim Roman von J.A.Konrath um einen ganz besonderen, blutrünstigen Thriller. Man erfährt mit Schaudern die grausamsten Methoden, jemanden zu töten. Alles ist Geschmacksache. Für einen IS-Sympathisanten (IS = islamischer Staat) ein leckeres Buch mit vielen Vorschlägen!.
Diese Inhalte scheinen zur Fanbtasie des J.A.Konrath zu gehören. denn den zweiten Thriller musste ich vor Schaudern bald auf die Seite legen.. Meine Vorstellungsgabe ist noch zu ausgeprägt.

Aber wie es so ist, auch in einer elektronischen Buchhandlung bleibt man hängen. So habe ich nach Memoiren gesucht und bin bei denen des „Casanovas“ hängen geblieben. Ich bin gespannt, was dieses Mamutwerk bietet! Ich hoffe, es ist interessanter als die Trilogie “ Fifty Shades of Grey„, die im Moment in aller Munde ist. Ich habe sie nach dem 1. Band auf die Seite gelegt, denn es handelt sich weder um eine richtige Liebesgeschichte, noch einen saftigen Porno.noch um ein SM-Spiel. Es ist wie beim Essen: Lieber ein richtig feines T-Bone als ein Tofu-Steak

PEST-Control

Alle paar Monate wird unsere Kanalisation durch die Gemeinde mit Giftgas durchgespühlt. Der Mann, der diese Gifte einbläst ist dabei nur mit einer Maske geschützt. Ein grosser Schutz bietet sie nicht. Gestern putzte er die Kanalisation vor einem Hause durch.

 

PEST Control: Ungeziefervernichtung PEST Control: Ungeziefervernichtung

 

PEST Control: UngeziefervernichtungChinese New Year

Heute begann der wichtigste Feiertag für die Chinesen. Nach dem vergangenen Jahr des Pferdes folgt am 19. Feb. 2015 das Jahr des Schafes. Dieses gilt bis zum 8. Feb. 2016, wenn das Jahr des „Affens“ beginnt

Auch in Thailand wird dieses Fest begangen. Die Chinesen feiern nicht nur 1 Tag, sondern volle 5 Tage mit Feuerwerk, feinem Essen, Ausflügen und auch Besuch der Toten. Ihre Autos schmücken sie mit einem Orchideen- oder einem gelben Blumenstraus vorne auf der Kühlerhaube. Das eigentliche öffentliche Fest in Hua-Hin war am Abend des 19. Feb. bereits zu Ende.

Market Village Chinese New Year

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Feb 11 2015

Mein letztes Hemd hat keine Taschen – Gesundheitszustand Pat – Service in Thailand – HDMI und CyberGhost

Ich will beileibe nicht nachdenklich sein, sondern das Leben geniessen.

Warum die 5 Monate in Hua-Hin mit einer dunkeln Polstergruppe verbringen, wenn sie einem nicht gefällt und unpraktisch ist? Warum alte Fernseher benutzen, wenn die neuen eine besser Auflösung und viele andere neuen Features bringen?

Mit diesen Gedanken marschierte ich am Freitag 6. Feb. mit Pat, die seit 1 Woche wieder hier in Hua-Hin weilte, ins Möbelhaus HomePro und kauften eine bequemere Polstergruppe mit Liege. Optimal, um Fernseh zu schauen. Ich habe diese Polstergruppe bereits in den letzten Tagen vorsortiert. Sie passte mir und zufällig hatten Frans und Katalyn dieselbe. Da noch „Ausverkauf“ war, auch dies kennt man in Thailand, erhielt ich 30% Preisreduktion und bezahlte 27’900 Baht (entsprechend SFr. 800.–)

Da ich schon am Geldausgeben war, habe ich mich kurzentschlossen in den thailändischen Media-Markt dem „PowerBuy“ begeben, um mich über mögliche Fernseher zu erkundigen. Der Verkäufer war erfolgreich und hat bemerkt, dass ich käufig war. Aus dem Geschäft ging ich mit einem 40″ Toshiba-Fernseher mit LED-Screen, den ich für 12’800 Baht (SFr. 365.–) erhielt. Er wurde bereits am Sonntag installiert.

Neue Polstergruppe Soi94Vernetzung mit Hilfe der HDMI-Schnittstelle und CyberGhost

Ich vernetzte diesen Fernseher über die HDMI-Schnittstelle mit meinem zweiten Notebook und kann nun alle meine mir lieben deutschsprachigen Fernseh-Stationen wie ARD, ZDF, SRF, RTL, SAT1 etc anschauen. HDMI, CyberGost und ZATTOO machten dies möglich.

ZATTOO ist eine Anwendung zur Übertragung von Fernsehkanälen über das Internet. Sie ist aber nur für wenige Länder in Europa lizenziert. So z.B. für Deutschland und Schweiz. Mit ZATTOO kann ich via Internet die meisten gängigen deutschsprachigen Fernsehstationen empfangen

CyberGhost ist ein System-Programm, das gegenüber Internet-Anwendungen einen anderen Standort simuliert. Ich befinde mich zwar in Thailand, das merken auch die Programme anhand der IP-Nummer. Mit CyberGhost kann ich festlegen, mit welchem Server (Computer) in welchem Land ich verbunden werden will. In der Gratis-Version werden keine Schweizer Server unterstützt, aber solche aus Deutschland. Dadurch konnte ich mir das Abfahrtsrennen der Ski-WM in Vail Beaver Creek verfolgen, obwohl diese Sportveranstaltungen aus Gründen internationaler Verträge nur im Inland betrachtet werden dürfen.

Alternative zu CyberGhost: Okay Freedom

Ein paar Tage nach dem Schreiben dieses Beitrages habe ich als Altrnative von CyberGhost die vergleichbare Schweizer-Software „Okay Freedom“ ausprobiert. Und es ist wirklich eine Alternativ. Leistungsfähig in der Gratis-Version und kostengünstig mit einer Jahresgebühr von unter 30 Euro.

Neue Fernseh-Installation über HDMI und Notebook

Gesundheitszustand von Pat

Apropos Pat. Sie erhielt in der vergangenen Woche die Erlaubnis vom Arzt, bis Ende Februar zu mir nach Hua Hin gehen zu dürfen. Pat leidet aber immer noch unter den Veräzungen im Hals, die sie sich anfang Jan. 2015 bei der Explosion einer aggressiven chemischen Substanz in Bangkok zugezogen hatte. Sie darf noch nicht sprechen. Wir kommunizierten über Papier und Handzeichen. Wie ich erst jetzt mitbekommen habe, mussten alle 5 Insassen des Busses, in dem Pat mitfuhr, notfallmässig ins Spital eingeführt werden. 3 davon seien kurz danach gestorben! Wahnsinn, und davon habe ich nichts geahnt und erst 2 Wochen später erfahren.

Heute habe ich am Thai-Fernsehen Aufnahmen zweier weiterer Explosionen vom vergangenen Weekend (1. Feb. 2015) mitten im Geschäftsviertel beim Siam-Paragon-Square in Bangkok gesehen, wie eine selbstgemachte Rohr-Bombe explodierte. Diese Explosion konnte das Militär nicht verheimlichen, während die von Anfang Jahr, in der Pat in Mitleidenschaft gezogen wurde, nicht an die Oeffentlichkeit gelangte.

Leider musste Pat bereits nach 1 Woche wieder zurück ins Spital. Ihre Schmerzen im Hals wurden zu stark. Am Montag, 9. Feb. fuhr sie wieder gen Bangkok ins Spital in Pathum Thani.

Ein Service, den es in der Schweizer Post nicht gibt!

Bei meinem neuen Rennleibchen ging der Reissverschluss kaputt. Der Hersteller in Bangkok mailte mir, dass ich es ihm zurückschicken könne. Er werde den Zip gratis auswechseln und gab mir gleich seine genaue Adresse an:

อาคาร ปาร์คพลาซ่า เอฟ 2-03 บี ชั้น 2   เลขที่ 206    
ซอย. พัฒนาการ 20 ถนน. พัฒนาการ แขวง. สวนหลวง    
เขต.สวนหลวง กรุงเทพฯ 10250

Was macht man in einer solchen Situation, denn ich kann doch die Adresse nicht in Thai-Schrift schreiben: Ich ging ins Post-Büro und bat die Schalterdame, ob sie die Adresse aufs Päckchen schreiben könne? Ja klar. Freudestrahlend half sie mir, dem Farang.

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Dez 04 2014

„Schöne neue Welt“

Huxley-Schone-Neue-WeltFür mich sind die heutigen Technologien ein grosser Segen

Wer kennt nicht den Roman „Schöne neue Welt“ von Aldous Huxley aus dem Jahre 1932, in dem er eine Gesellschaft beschreibt, in der „Stabilität, Frieden und Freiheit“ gewährleistet scheinen. Betonung ist auf „scheinen“.

Mittels physischer Manipulationen der Embryonen und Föten sowie der anschließenden mentalen Schulung der Kleinkinder werden die Menschen gemäß den jeweiligen gesellschaftlichen Kasten geprägt, denen sie angehören sollen.

Allen Kasten gemeinsam ist die Konditionierung auf eine permanente Befriedigung durch Konsum, Sex und die Droge Soma, die den Mitgliedern dieser Gesellschaft das Bedürfnis zum kritischen Denken und Hinterfragen ihrer Weltordnung nimmt.

Dieses Buch ist lesenswert, denn es zeigt auf, was theoretisch mit uns Menschen alles machbar ist. Die amerikanische NSA hat bereits damit begonnen.

Zurück in die Realität:

Ich wollte aber gar nicht über dieses Buch schreiben, sondern nur kurz strahlend berichten, wie froh ich heute morgen um unseren technischen Fortschritt war:

  • Ich habe dank eBanking mit wenig Aufwand Geld von meinem Schweizer Bankkonto auf mein thailändisches transferiert
  • Ueber das thailändische eBanking habe ich die Zahlungsaufträge für den Mietzins meines Hause für die nächsten 5 Monate aufgegeben.
  • Ueber eMail habe ich ein Taxi organisiert, das am 18. Dez. mich und die beiden Holzhauser Heidy und Karli samt ihrem Gepäck in Bangkok abholen und via Floating Market in Damnoen Saduak nach Hua-Hin bringen wird
  • In der heutigen Online-Ausgabe der Basler Zeitung las ich, dass die Regierung von Baselland sowie einige Vorortsgemeinden Ihre Zahlungen an das gemeinsame Theater Basel insgesamt reduziert haben. Ich bin erschüttert über die kulturellen Banausen vom Baselbiet, von denen die meisten in der Stadt arbeiten oder aus ihr Aufträge erhalten.
  • Parallel zu meinen eBanking-Arbeiten lief auf dem anderen Notebook die deutsche Maischberger Sendung mit dem ehemaligen Hamburger Innensenator und „Richter Gnadenlos“ Ronald Schill …. ein schrecklicher Mensch! Wir Schweizer nennen solche Typen „Sau-Schwobe“ (Bitte nicht verwechseln mit den benachbarten „Schwobe“, die sich doch so gerne der Schweiz anschliessen würden.)

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Dez 04 2014

Der 50’000. Besucher auf meinem Thailand-Tagebuch

Internet für den Informations-AustauschAm 24. Jan. 2013, also vor nicht einmal 2 Jahren, habe ich in mein „Thailand-Tagebuch“ einen Zugriffszähler eingebaut. Am 4. Dez. 2014, nachmittags hat der 50’000. Besucher meinen Tagebuch angeklickt.

Ich bin mir aber bewusst, dass diese Klicks nicht nur von harmlosen und interessierten Besuchern und gutgesinnten Freunden stammen, sondern auch von bösen, kriminellen Nationen und Gruppierungen. So zeigt meine Statistik:

  • dass etwa 26% der Besucher aus Deutschland stammen, 15% aus der Schweiz und man halte sich fest, 14% aus den USA, sprich aus dem Spionagezentrum NSA. Aus China sind es nur 5%
  • Die meistbenutzten „Suchbegriffe“ sind:
    1. Auswandern nach Thailand 8.5%
    2. Kriminalität und Hängeliege je ca 7%
    3. Sex in Thailand 6.5%
  • Der mit Abstand beliebteste Artikel mit 14% war „Kriminalität in Thailand: Wie sicher ist Thailand noch

Diese Zahlen sind für mich eine weitere Herausforderung, möglichst interessant über meine Erlebnisse aus Thailand weiter zu berichten. Ich danke Euch allen für Euer Interesse. Leider kenne ich die wenigsten meiner vielen Fans. Ich freue mich nämlich über jedem Kommentar.

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Dez 03 2014

Ein Leben ohne Computer könnte sooooooo schön sein, aber….

computer-crashMindestens 2 Stunden meines Lebens haben mich die letzten 4 Stunden an meinem Notebook gekostet: Ich wollte nur dem Miro und dem Adrian ein Mail schicken, das ich so schön in Englisch vorformuliert hatte.

Aber ich konnte es nicht wegschicken. Mein Thunderbird-Mailsystem meldete fortlaufend „dieses Mail ist ein Entwurf„. Aber auch die anderen Mail-Adressen spinnten. Als ich die Mail-Seite meinen YAHOO-Anbieters direkt öffnen wollte, verlangte er von mir eine Deutsche Mobile-Nummer! Da sträubten sich bei mir die Haare im Nacken! Alarm !!!! Ein typischer Hinweis für einen besonders bösartigen Virus.

Innert Sekunden war ich nass, trotz Leibchen und es lief mir kalt den Rücken runter.. Ich tropfte nicht wegen der Hitze in Thailand, heute ist es eher etwas bedeckt, und noch weniger aus meiner Blase … der Schreck, die Angst und die Gefahr, ev. alle Daten zu verlieren

Ich wusste „Nur nicht die Nerven verlieren. Ruhig bleiben und den Fehler suchen„. So liess ich einen meiner beiden Viren-Hämmer laufen, den „Spybot Search & Destroy“. Der fand aber nichts weltbewegendes. Nur kleine unbedeutende Items, was mich bereits etwas beruhigte. Parallel dazu testete ich ab meinem Samsung-Tablet die Mail-Systeme. Diese funktionierten. So stellte sich bei mir die Frage: Wer hat wohl auf meinem Notebook die Ausgangs-Kanäle gesperrt?

Aber auf einmal war alles wieder wie vorher. Alles funktionierte

Und was war passiert? Ich bin mir nicht sicher, was der Grund meines Problems war. Ich vermute, dass mein thailändischer Internetanbieter 3bb ein internes Problem hatte … und nicht ich! Aber ich hatte den Stress

Nun werde ich unverzüglich meine beiden wichtigsten Daten nochmals und zusätzlich sichern: Meine Biografie und die Fotos

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Nov 18 2014

„Evernote“ verwaltet meine Gedanken- und Zettelwirtschaft – etwas vom Besten

evernoteWer kennt das nicht? Man findet enen interessanten Beitrag im Internet oder in einer Zeitschrift, den man bestimmt später mal brauchen kann. Man druckt Ihn aus oder kopiert ihn und legt ihn zu Hause auf einen Haufen zu anderen Kopien! In 99% der Fälle wird man diesen Artikel nie mehr brauchen oder man wird ihn nie mehr finden!

Seit ein paar Jahren benutze ich dazu „EVERNOTE“ (https://evernote.com), das genau diese Mängel behebt. Seither habe ich Zugriff zu meiner kopierten Gedankenwelt nicht nur zu Hause, sondern auch aus dem Ausland ab jedem PC oder Smartphone, sogar aus einem Internet-Café. Evernote ist extrem einfach zu bedienen.

Habe ich Dein Interesse geweckt? Dann liess meinen Beitrag über Evernote. Ich bin überzeugt, da wirst es benutzen. Es ist einfach Spitze!

http://basler-tip.blogspot.com/2013/09/erfahrungsbericht-evernote-cloud.html

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Feb 25 2014

25. Feb. 2014: Ein Wunder ! Ich werde einfach nicht alt

Lieber Petrus, Engel Gabriel, heilige Dreifaltigkeit, Onkel Tod und wie ihr alle heisst. Ihr müsst nun nicht euere ganze Energie bei mir einsetzen. Lasst mich weiterhin links liegen und sorgt Euch um die Bösen und Reichen auf dieser Welt!

Wilhem Busch

Wilhem Busch

Ich gebe zu, mein Gedächtnis lässt mich manchmal im Stich … oder ich entdecke wieder eine neue Falte im Gesicht und weiter unten, aber dies soll ja einen Mann interessant und aufgeschlossen machen.

Jedoch alle echten Anzeichen fürs älter werden sind bei mir noch nicht eingetroffen:

  • Ich habe noch keine 30 Jahre jüngere Freundin, ich bevorzuge immer noch erfahrene und raffinierte Wesen im ähnlichen Alter. Mein Soll an Eheschliessungen und Scheidungen habe ich erfüllt. Ich muss mir diesen Aerger nicht nochmals antun? Saublöd bin ich denn gar nicht!
  • Ich fahre weder einen Ferrari noch einen anderen Sportwagen, sondern liebe eher ein grosses Auto mit viel Ladefläche und weicher Federung. Ich kann es hier schon begründen, warum ein Ferrari oder Porsche niemals in Frage kommen wird. Ich war etwa 30 Jahre alt, als ein Freund mich in seinem Porsche Carrera mitnahm. Ich kam noch recht gut ins Auto hinein, aber aussteigen konnte ich nur mit Mühe. Ich bekam meine Beine nicht mehr aus dem Auto und musste mich aus dem Porsche rückwärts auf die Strasse herausrollen. Als Oldie bräuchte ich einen Kranen, um auszusteigen!
  • Chopper habe ich auch keinen und trage auch keine Lederklamotten und Schnauz, nicht einmal einen 3-Tagebart.  Ich begnüge mich in Thailand mit einem weinroten Honda-125-Roller
  • Ich gehe sehr selten oder fast nie in eine Bar, um die Barmaid anzuhimmeln. Ich beobachte lieber, die alten Trottels, die jede Barmaid mit Vornamen kennen, ihnen Drinks spendieren und wegen beginnendem Alzheimer nicht realisieren, dass die Konkurrenz links und rechts gross ist, die Barmaid dabei viel Umsatz macht.
  • Es knirscht und ächzt noch nicht, wenn ich morgens aufstehe. Ich kenne auch nicht die senile Bettflucht, die viele Aeltere auf Trab halten.
  • Im Internet und Skype chatte ich immer noch unter meinem eigenen Namen oder „Basler Max“, Bisher musste ich noch nicht zu den verheissungsvollen Pseudos „geiler Sportskerl“  oder „unersättlicher Casanova“ oder „28cm und kann immer!“ greifen.

 Ich gehe jedes Jahr im August zum ärztlichen Check, damit ich ja nichts verpasse, Abgesehen von meinem Prostata-Krebs vor 5 Jahren gab es seither nichts mehr zu beanstanden. Cholesterin, Zucker, Blutdruck, Kompression und Alkoholwerte alles bestens!

Aber vielleicht kommt dies alles noch. Es soll ja 90-jährige und Aeltere geben, die sich von einem jungen Mädchen im Rollator herumschieben lassen! Bis es soweit ist, fahre ich mit dem Rennrad meine Strecken und schaue den jungen Mädchen interessiert nach, denn hübsch sind sie alleweil, das weiss ich schon seit Jahren und hat mit meinem Alter nichts zu tun.

Sollte sich nun eine Lady anhand dieser Zeilen angesprochen fühlen, dann sollte sie sich dies wegen meiner Vorlieben genau überlegen. Ich bin anspruchsvoll, immer unterwegs, habe überall Freundinnen und einzig auf Istrien wäre noch eine Stelle frei.

 

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Dez 22 2013

CyberGhost – surfen im Internet unter fremder Identität

In Thailand, vermutlich auch im Sommer in Istrien, habe ich das „grosse“ Problem, dass ich auch via frei zugängliche ZDF/ARD- oder Schweizer Mediathek bestimmt Sendungen z.B. wegen Eurovisions-oder Länderspezifischen Verträge nicht sehen kann. Dies sind z.B. Sport-Veranstaltungen, Champions-League-Spiele aber auch spezielle Filme.

Zudem hat mich die Deutsche Abmahnwelle wegen illegaler Nutzung von Porno- und anderen Seiten alarmiert, obwohl wir in der Schweiz weniger gefährdet sind.

Ich nutze seit kurzem das VPN-Tool „CyberGost“

Es gibt eine Gratis-Version, die aber recht langsam ist, aber ideal für Tests funktioniert. Die Kauf- und PREMIUM-Version habe ich eben für rund SFr. 31.–/Jahr als Aktionsangebot gekauft. Es darf auf mehreren PCs installiert werden.

Ich brauche nicht immer unter CyberGhost zu fahren. Wenn ich mich entscheide, unter VPN zu fahren, starte ich CyberGhost und zeige auf einem einfachen Menue über welches Land ich arbeiten will, z.B. Deutschland für gewisse Wintersport-Uebertragungen. Und bereits ein paar Sekunden später habe ich eine Deutsche-IP-Nummer, anstelle der thailändischen, und kann die vorher gesperrte ZDF-Sendung betrachten.

how_it_works_de

I.S.P. = Internet Service Provider = Internet-Dienst-Anbieter wie Telecomm, VTX etc

Anonym im Internet

Im Internet wird geschnüffelt was das Zeugs hält. Auch für Privat-Personen kann dies tragisch enden, z.B. wenn eine Abmahnung wegen Nutzung einer Pornoseite ins Haus flattert, wenn Deine Bank-Passworte gestohlen werden.

  • Schütze deine Identität mit CyberGhost VPN und surfe mit 128-Bit-AES-Verschlüsselung sowie verschleierter IP-Adresse anonym, sicher und privat im Internet.
  • Schlage der Protokoll-Wut ein Schnippchen: Länder, Unternehmen und Internet Service Provider protokollieren nahezu paranoid deine Online-Aktivitäten. Mit CyberGhost VPN biegst du die Sache gerade und stellst deine Freiheit und Privatsphäre im Internet wieder her. (Beispiele: NSA, Abmahnungen Pornoseiten)

Schutz an Public-Hotspots wie auf Solaris, McDonalds oder Internet-Cafes

Öffentliche Hotspots ermöglichen heute an vielen Orten den Zugang zum Internet. Was leider wenig bekannt ist: Dein Datenverkehr erfolgt in der Regel komplett sichtbar und kann mit einfach zugänglichen Tools mitgeschnitten werden.

  • Verschlüssele deine Datenanbindung mit CyberGhost VPN: Der virtuelle Tunnel, der dich zu unserem Server verbindet, verschlüsselt deine Daten bereits auf deinem Rechner und macht sie von außen nicht mehr einsehbar.
  • Sichere dein Online-Banking und Transaktionen in Internet-Cafés ab: Mit CyberGhost VPN bist du selbst in Internet-Cafés und öffentlichen Hotspots wie auf Flughäfen vor neugierigen Augen geschützt.

Surfen auf gesperrten Webseiten und Fernseh-Angeboten

Nicht nur freiheitsfeindliche Länder sperren ihnen nicht genehme Informationen im Internet oder zensieren sie. Auch demokratische Länder wie Thailand installieren Filter, die Inhalte mit bestimmten Schlüsselwörtern von den nationalen „Grenzen“ fernhalten.

Es existiert aber auch der umgekehrte Weg, dass z.B.  Deutschland und/oder die Schweiz gewisse Sport-Veranstaltungen oder Filme nur den Zusehern im eigenen Lande freigeben. Ausserhalb dieser Grenzen sind diese Sendungen gesperrt. So aber auch die private Internet-Mediathek ZATOO, die nur in den 3 Ländern Deutschland, Oesterreich und der Schweiz nutzbar ist.

  • Logge dich mit einer ‚Fremd‘-IP ein: Loggst du dich auf einen Server in den USA oder Spanien oder eben Deutschland oder Schweiz ein, giltst du als Bürger des jeweiligen Landes und kannst die dortigen Inhalte ungestört betrachten. Ideal für Urlauber und Geschäftsreisende, die andernfalls von Informationen aus der Heimat abgeschnitten wären.

Rundumschutz

CyberGhost VPN ist sicher und bringt ganz nebenbei noch weitere Vorteile mit:

  • Schutz bei Verbindungsabbrüchen: Bei Verbindungsverlust während einer CyberGhost-Sitzung greift eine automatische Schutzvorrichtung, die dafür sorgt, dass die aktuellen Datenverbindungen nicht nach außen sichtbar und sämtliche Übertragungen ins Internet sofort unterbrochen werden. Bei der Premium-Version erfolgt außerdem eine automatische Neuverbindung.
  • Zusätzliche Firewall-Funktion: CyberGhost VPN arbeitet auch als zuverlässige Firewall. Der Grund ist simpel: Wer im Internet nicht sichtbar ist, kann auch nicht so schnell attackiert werden. Zum einen wirken die VPN-Server wie Tarnkappen, was alleine bereits Angriffe aus dem Netz wirkungsvoll verhindert, zum anderen blocken die Firewalls der Server allen eingehenden Datenverkehr und sorgen damit für zusätzliche Sicherheit während deiner anonymen Internetaktivitäten.
  • Bis zu 30 % schnellerer Seitenaufruf: Dank integrierter Datenkompression rufen CyberGhost-VPN-Surfer viele Internetseiten um bis zu 30% schneller auf. Damit wird die Verzögerung, die durch die Anonymisierung und die Verschlüsselung entsteht, problemlos wett gemacht.

Einfach zu bedienen

Der CyberGhost ist einfach zu installieren und zu bedienen. Das Setup und die Einrichtung sind in wenigen Minuten erledigt, ebenso das Anlegen des erforderlichen anonymen Nutzerkontos.

Weitere Vorteile:

  • Anonyme Accounts: Zur komplett anonymen Account-Eröffnung ist nur ein beliebiger Nutzername und ein Passwort notwendig.
  • Der Account zählt, nicht der Rechner: Premium-Kunden können Ihren Account auf jedem beliebigen Rechner nutzen, zu Hause am Desktop-PC, unterwegs mit dem Laptop oder auf Reisen vom Internet-Café aus. Damit bist du auch unterwegs sicher.

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Dez 12 2013

Meine Erfahrungen mit einem 15“-Billig-Notebook von Packard Bell für unter 300 Euro

Mein Packard Bell Notebug als Budget Angebot bei Migris

Mein Packard Bell Notebook als Budget Angebot bei Migros

Vor über 1 Jahr am 3. Sept. 2012 habe ich mir diesen 15-Zoll-Billig Notebook von „Packard Bell“ im Grossverteiler Migros für SFr. 333.–, das sind nicht einmal € 300, gekauft.

Er ist ganz normal ausgerüstet mit einem 2×1.7 GHz-Celeron-Pozessor, 15-Zoll-Bildschirm, 4 GB Hauptspeicher. 340 GB Platte, 3x USB-2 und Win-7-Betriebssystem. Ich kaufte dieses „Schnäppchen“, um unterwegs auf meinen Reisen im Fernen Osten nicht meinen heissen Notebook mit Banken-Applikationen etc immer bei mir zu haben. Es sollte mein BackUp-PC sein, einzig um meine Fotos abzusichern und grob zu sichten, im Internet zu surfen und meine Mails zu lesen.

Mein Packard, wie ich ihn nenne, war auf meinen Reisen im Vietnam und Burma, sowie auf meinem Reise in Istrien nach Dubrovnik immer im Rucksack dabei. Er hat sich als „Kampf-PC“ bewährt. Zurück in der Basis, also In Hua-Hin und im Wohnwagen in Istrien dient er mir als Fernseher für die Mediathek-Seiten (ZDF, ARD, SFR und GLOBAL TV) im Internet.

Ich konnte alle meine wichtigen Softwaren darauf installieren. Sogar Photoshop war gut lauffährig. Den Datenaustausch und -Abgleich meiner Passworte, Favoriten, Homepage-Daten, Adressen und Telefone etc mit meinen Haupt-PCs führe ich automatisch über meine Clouds aus. (Bem: Dank der Clouds haben alle meine PC’s identische Daten)

Beanstandungen und Schwächen meines Packard-Bell-Notebooks

Ich habe nur 1 Schwäche gefunden, die aber knapp noch akzeptabel ist. Die Tastatur ist billig und führt manchmal zu Fehl-Kontakten. Praktisch wäre zusem ein 500GB-Disc. Dies ist aber kein Mangel, denn ich führe schon aus Sicherheitsgründen immer externe Disk-Platten für den Backup bei mir

Konklusion

Für Surfen im Internet, Skype, Bearbeiten von Mails und alle Arten von Büro-Arbeiten genügt ein günstiger Notebook zwichen 400 und 700 Euro mit  einer Prozessor Leistung um die 2 GHz, mindestens 4 GB Hauptspeicher und einem 500GB-Disc. Alles andere wie CD/DVD-Drive, USB3-Anschlüsse, WLAN etc  sind bei jedem Angebot dabei.

Es ist schade um jeden Euro, den man als Durchschnitts-User mehr ausgibt. Argumente für teuere Geräte wie „Man erhält länger Ersatzteile ist eine Lüge. „Sie sind stabiler“ ist möglich, aber ich will ihn ja nicht fallen lassen.

Hingegen für Player, d.h. Nutzer von grafisch anspruchsvollen Spielen, sind leistungsfähigere Notebooks mit spezieller Grafikkarte unabdingbar. Wahrscheinlich auch für Video-Bearbeitung. Darin habe ich aber keine Erfahrung

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Okt 28 2013

Selbstmord auf Raten: Das Zeitungssterben geht weiter

Wiederum musste ich den Link zu einer Zeitung löschen, weil sie mich nur gegen eine Abo-Zahlung lesen liess: „DIE WELT

[important]

Die Tages-, Wochen- und Monatszeitungen leben primär von ihren Inserate- resp. Werbe-Einnahmen. Ohne Inserate keine Zeitung, denn die Abo-Einnahmen sind nur ein Tropfen auf den heissen Stein! Die Inserate werden jedoch nur in solche Medien investiert, die auch grosse Leserzahlen aufweisen. Eine Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beisst. [/important]

Viele der klassischen Tageszeitungen werden die nächsten 10-15 Jahre nicht überleben. Die Abo-Preise für die Leser werden weiterhin steigen, die Abonnenten- und Auflage Zahlen massiv zurückgehen, die Werbeeinnahmen stagnieren und sinken …. Die Zeitung wird unrentabel.

Ganz anders sieht es bei den Gratiszeitungen aus. Die Auflagen und die Anzahl Leser steigen an, die Werbeeinnahmen steigen ebenfalls. Ihre Gestehungskosten sind tiefer, denn sie leisten sich nur eine kleine Redaktion.

Bei den Online-Zeitungen könnte sich eine gesunde Zukunft durchsetzen, wenn die konservativen Zeitungsmacher an der Leserschraube durch Gratis-Angebote drehen würden. In einer transparenten Kostenrechnungen würden sie realisieren, dass Internet ein papierloses  Medium ist und demnach viele Kostenteile wegfallen. Durch Verschieben der Papier-, Druck- und Versandkosten in den redaktionellen Geldtopf, könnte die Online-Zeitung gratis werden und durch hohe Leserzahlen neue zahlungskräftige Inserenten anziehen. Medien wie Google und Facebook machen es vor.

Kostenpflichtige Online Medien: Weniger Leser, weniger Inserate

Um so erstaunlicher ist es, wenn ich vom Lesen der Internet-Online-Ausgaben grosser Zeitungen gehindert werde. In diesen Fällen kommt nach 20 gelesenen Beiträgen oder Artikeln ein solches Bild, wie ich es kürzlich von der „DIE WELT“ erhielt,  mit der Aufforderung ein kostenpflichtiges Abonnement zu lösen. Nach der „NZZ“  vor einem Jahr hat mich soeben die  „DIE WELT“ mit demselben Vorgehen geärgert und auf meine schriftliche Anfrage sich mit dem üblichen bla-bla von den hohen redaktionellen Kosten beklagt., aber kein Ton von den Einsparungen durch Online erwähnt. Dies ist eben eine andere Welt!

Seither ist mein Online-Link zur „DIE WELT“, der Not gehorchend, gelöscht! Ein Leser weniger! Ich frage mich nur, ob sich diese Medien den eigenen Ast, auf dem sie sitzen, selber abschneiden? Weniger Leser, Weniger Inserate

Neue Gratis-Online-Angebote

Der Markt wird entscheiden. Es gibt bereits jetzt neue Gratis-Zeitungs-Angebote im Internet; z.B. „The Huffington Post“, herausgegeben in Zusammenarbeit mit FOCUS!  oder der österreichische „Standard.at“

 


Mehr über das bevorstehende Zeitungssterben gibt es im Fall NZZ vom Nov. 2012 zu lesen:

Ankündigung: Selbstmord der NZZ in Raten

 

 

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Aufforderun zu einem kostenpflichtigen Abonnement

 

 

 

 

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Feb 15 2013

Eine heisse Internet-Seite: Jetzt kann jeder im Cockpit sitzen mit „Flightradar“

Für Flugzeug-Freaks und Möchtegern-Piloten kann ich ein neues Spielzeug empfehlen. Die Internetseite „www.flightradar24.com“ macht aus jedem Nutzer einen Flugkapitän.

Flightradar-Darstellung am Monitor

Flightradar-Darstellung am Monitor

Alle, die schon immer in die Rolle des Fluglotsen schlüpfen wollten, sollten unbedingt „www.Flightradar24.com“ besuchen. Flightradar24 ist ein spannendes Online-Tool, mit dem man den Luftverkehr in Echtzeit beobachten kann. So sehen Sie, wenn die Flugmaschine Ihres anreisenden Freundes einen unerwarteten Zwischenstopp machen musste oder wenn über Ihrem Dorf gerade ein Interkontinentalflieger von New York nach Moskau unterwegs ist.

Wie man Flightradar nutzt

In der Handhabung ist die Online-Karte recht intuitiv. Auf einer integrierten Google Map sieht man zunächst eine Menge kleiner, sich bewegender Flugzeuge. Klickt man auf eins, erscheinen in der linken Navigation die Informationen über den jeweiligen Flug: Fluggesellschaft, Maschine, Nummer, Abflug- und Zielflughafen, Höhe und Geschwindigkeit. Auf der Karte wird außerdem die Route eingeblendet. Die Flughäfen werden auf dem Radar mit einem blauen X angezeigt.

Get a better browser!

Wie die Online-Flugüberwachung funktioniert

Die Übermittlung der Flugdaten basiert auf einer Technik namens ADS-B. Heutzutage sind ca. 60% aller Passagierflugzeuge mit entsprechenden Geräten ausgestattet und können somit auf der Online-Map abgebildet werden (in Europa mehr als doppelt so viele als in den USA). Von den Militärflugzeugen und privaten Jets haben nur sehr wenige so genannte ADS-B Transponder. Das macht Flugradar24 zu keinem guten Spionageprogramm:) Aber für alle Flugzeugbegeisterte ist ein mehrstündiger Spass garantiert.

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Nov 01 2012

1. Nov. 2012: Mein 1. Mail an meine Freunde zu Hause: Rückblick auf 2 Wochen Thailand, Abflug nach Vietnam

Bereits 2 Wochen weile ich nun in Thailand. 2 Wochen bei zumeist schönem Wetter mit sommerlichen Temperaturen. Es galt in diesen zwei Wochen, das Haus auf Vordermann zu bringen, neue Blumen für den Sitzplatz zu kaufen und in Töpfe zu setzen. Auch eine wunderschöne Königinnen-Orchidee hatte es uns angetan. Sie hängt nun an bevorzugtem Standort auf dem Sitzplatz.

Dann stand auch ein 125ccm-Honda-Roller auf der Wunschliste, denn diese sind hier etwa 2-3 mal günstiger als in Old-Europe. Schlussendlich galt es in den 2 Wochen meine körperliche Form zu testen und mich an die Hitze zu gewöhnen. Zwei Ausfahrten je eine mit dem Rennrad und dem Mountainbike über je etwa 100 km sind erfolgreich verlaufen. Ich hatte keine Probleme mit der Hitze zwischen 32-34 Grad C. Ich muss zukünftig einzig noch mehr Flüssigkeit mit elektrolytischen Zusätzen zu mir nehmen. Ich bin für Vietnam gerüstet.

Morgen Freitag, 2. November fliege ich vom „alten“ Flughafen Bangkoks Don Mueang ab nach Saigon dem heutigen Ho Chi Minh City. Ihr erinnert Euch noch? Letztes Jahr erlangte Don Mueang weltweite Berühmtheit. Er stand nämlich gegen 3 Meter unter Wasser und das Wasser reicht bis zu den Einstiegstüren der Flugzeuge.

Für meine diesjährigen Erlebnis-Reisen habe ich mir ein zusätzliches Notebook mitgenommen. Nur fürs Mailing, Aktualisierung der Homepage und Speicherung meiner digitalen Bilder. Ich hoffe, in den Hotels in  Vietnam Internet-Anschlüsse vorzufinden. So kann ich mich täglich via Facebook https://www.facebook.com/max.lehmann melden und über meine Erlebnisse in Kurzform berichten. Mein Thai-Handy wird dort zwar nicht funktionieren, aber via Skype und PeopleFone in den Hotels werde ich telefonieren und SMS verschicken können.

Am 22. November werde ich wieder zurück in Hua-Hin sein und mich an den Erlebnis-Bericht meiner „Radfernfahrt von südlichen Saigon ins nördliche Hanoi“ machen.

Bis dahin wünsche ich Euch eine gute Zeit, zwischendurch immer wieder etwas Schnee, denn dies hören auch die Thais gerne, obwohl die wenigsten Einheimischen jemals echten Schnee gesehen haben.

Ganz liebe Grüsse
Euer Max

Nachtrag betr. SPAM-Verdacht:

Dieses Mail an meine Freunde versuchte ich in einem ersten Wurf mit meinem Verteiler an etwas mehr als 50 Mail-Adressen zu verschicken. Innert Sekunden kamen von über 15 Adressen Rückweisungen wegen SPAM-Verdacht zurück. Zufällig habe ich vor ein paar Tagen gelesen, dass die Mail-Systeme unterschiedliche Limiten haben, anhand denen Sie auf SPAM-Verdacht (also Werbe-Mails) entscheiden. Dazu zählen spezielle und Anzahl Worte im Betreff, Anzahl Mail-Adressen, aber auch Bilder. Nachdem ich das obige Bild entfernte, den Betreff verkürzt und das Mail von meinem Google-Account aus versandt habe, klappte es ohne Fehlermeldung.

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