Category: Fotographie

Selfies vom Basler Max

Ich schiesse manchmal Fotos, ohne dass sie zu einem Thema passen. Macht ihr dies auch? Dazu gehören auch meine Selfies – Fotos aus Freude an mir!

Habt ihr eigentlich meine Fotoseite mit meinen Selbstbildnisse schon angeschaut? Klick hier auf⇒ „Meine Selbstbildnisse„, eine Reise in meine Vergangenheit

27. 11. 2017: Meine Haare

Ich habe noch keine Vollglatze und muss mein Kopfhaar 1x je Woche schneiden. Dies bleibt anschliessend übrig! Eine schöne Ausbeute! Aber es reicht noch nicht zu einer Kopfkissen-Füllung

Feb. 2018: Capuccino Kaffee Pulver auf Thai

Ich bin von zu Hause aus eine „Kaffee-Tante“ und trinke pro Tag 4-5 fein gepressten Kaffee. Aber nicht in Thailand. Hier schmeckt mir der exquisite Kolben-Kaffee nicht. Ich geniesse jedoch den Pulver Cappuccino aus Thai Fabrik

Ich vermute, dies kommt vom hiesigen Klima. Mir schmeckt hier auch nicht der Wein, und sei er noch so gut!

draussen auf meinem Sitzplatz und dem chinesischen Porzellan-Tisch bin ich kreativ

22.1.2018 Max Taylor Alba Mode Leinen Sommer Anzug

Im Juli 2018 findet im Kosovo eine grosse Party mit über 200 Gästen statt. Meine Tochter feiert mit ihrem Eshref ihren 20. Hochzeitstag und hat damit mehr Jahre zusammengebacht als ich. Gleichzeitig feiert sie ihren 40. und ich meinen 75. Geburtstag

5. Jan. 2017 Ausfahrt Dolphin Bay

In Thailand gehören die „Früchte Smoothies“ zu meinen Lieblings-Getränken … vorallem nach einer Radausfahrt zur inneren Abkühlung

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18. und 19. Jan. 2018: Zwei ganz normale Tage in Hua Hin

Ist es Dir nie langweilig?

Manche von Euch fragen sich, wie ich wohl die Tage in den 5 Monaten hier in Hua Hin verbringe.  Ich kann Euch beruhigen, es wurde mir noch nie langweilig. Im Gegenteil, oft war ich froh, dass am einen oder anderen Tag nichts los war.

Donnerstag, 18. Jan. 2018

Der Donnerstag ist für Pat der „Movie Day“. Sie geht dann ins Market Village in die grosse Cineplex-Anlage und sieht sich 1 oder 2 Filme an. Sie ist wie viele Thais ein Fan von Filmen. Derweil habe ich frei und gehe z.B. mit Freunden essen.

Auf dem Weg nach Hause fuhr ich an diesem Tempel vorbei

Gestern Donnerstag zum Beispiel begleitete ich Kathleen und ihre Fun-Gruppe auf der Hürzeler-Radfernfahrt von Hua Hin in den Süden. Nach rund 50 km drehte ich ab und fuhr alleine zurück nach Hause, während Kathleen weiter in Richtung Süden fuhr.  Meine Rückfahrt war ein hartes Stück Arbeit, denn es herrschte Gegenwind und ich war alleine auf der Strecke. Ich hatte kein Hinterrad, das mir Windschutz bieten konnte. Ich machte aus der Not eine Tugend und hielt von Zeit zu Zeit bei speziellen Sehenswürdigkeiten am Strassenrand an, um sie zu fotografieren. Sei es eines der vielem Geisterhäuser am Rande der Ueberland-Strassen oder einem Tempel, der eben erst gebaut wurde.

Zuerst wird der um die 10-20m grosse Buddha gefertigt, dann der Tempel herum gebaut

Um 10 Uhr morgens startete ich. Gegen 15 Uhr kam ich zurück. 97 km hatte ich zurückgelegt. Zum Schluss war es 32ºC warm.  Ich war körperlich geschafft. Wahrscheinlich hatte ich zu wenig getrunken, obwohl ich unterwegs neben den Elektrolyt-Getränken auch  ein Mango-Smoothie zu mir nahm. Zu Hause füllte ich noch die Waschmaschine, dann legte ich mich auf der Terrasse zum wohlverdienten Schlaf hin.

Mehr von diesen Shrines findet ihr in meiner „Thailand-Foto-Galerie“ (klick aufs obige Bild)

Am frühen Abend kam dann Jean, um mit mir zum Essen ins Mekong-Restaurant zu gehen. Wir assen wie die Könige eine vietnamesische Vorspeise, ein thailändisches Rinds-Massama mit Reis und zum Dessert leisteten wir uns ein Kokusnuss-Eis.

Nachts im Bett brauchte ich recht lange, bis sich mein Körper von der Ausfahrt und dem späteren Essen beruhigt hatte. Es war gegen 1 Uhr morgens, bis ich tief einschlief.

Freitag, 19. Jan. 2018

Am Freitag galt es als erstes, meine private Post zu erledigen. Im Briefkasten an der Haustüre  fand ich die Januar-Stromabrechnung über 750 Baht, das sind etwas 19 Euro. Die Post aus der Schweiz erhalte ich elektronisch von der Schweizer Post. 5 Briefe waren darunter, 3 davon enthielten Beilagen für meine Steuererklärung.

Dann meinte Pat, wir sollten gegen Mittag zum Schneider gehen, um meine Party-Kleidung für das Fest im Kosovo machen zu lassen. Weisse Hosen und Hemd, beides in 100%-Leinen, weit geschnitten mit speziellem Kragen. Ich bin gespannt. Die Kombination sollte echt heiss werden. „Tikko“ sagen dem die Thais, was etwas bedeutet „jugendlich freche Kleidung“ . 5’800 THB werden Hose und Hemd kosten, das sind 150 Euro

Da es heute Freitag war, gab es nur ein Mittagessen, aber kein Nachtessen. Eine meiner Massnahmen gegen meine zu „starke Muskulatur“. Von gestern hatte ich noch Massama mit Reis, dazu gab es Salat und zum Dessert eine Mango. Nach dem obligaten Schläfchen auf der Terrasse las ich gemütlich in meinem Harry Potter Buch weiter. Ich finde diese Bücher einfach spannend. Echte Märchen für Erwachsene.

Am späteren Nachmittag erhielt ich von Kurt das WhattsApp, dass Francois, ein Schweizer eben eingetroffen sei und wir morgen mit ihm eine leichte Ausfahert machen werden. Anschliessend buchte ich für Pat über Internet den Bus zurück via Flughafen Suvarnabhumi nach Bangkok am kommenden Samstag. Für mich beginnt dann die Radfernfahrt nach Phuket.

Im Moment sitze ich vor dem PC und bearbeite die gestrigen Fotos von meiner Heimfahrt mit dem Rennrad. Dann werde ich noch an diesem Beitrag für das Thailand Tagebuch feilen.

Eine Oase auf der Seite des Radweges

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Ein heisser Tip: Reset des Foto-Apparates

Mit meinem kleinen Foto-Apparat der LUMIX-DMC-TZ41 war ich bereits einige Zeit nicht mehr zufrieden. Der Autofocus und die Schärfe-Einstellung funktionierte nicht mehr richtig. Vorallem bei den Macro-Aufnahmen waren die Blumen unscharf und überbelichtet. Achselzuckend habe ich dies hingenommenm, bis heute ein schöner, grosser, schwarz-gelber Schmetterling sich in meinen Blumen tummelte und ich nur unscharfe unbefriedigende Fotos herausbekam.

Ich erinnerte mich an eine ähnliche Situation mit meiner grossen Canon Spiegelreflex, als auch diese nicht mehr zufriedenstellend arbeitete. Damals machte ich einen „Reset in die Einstellung bei Auslieferung“. Und alles war damals wie auch dieses Mal wieder 100%-ig in Ordnung. (Dazu übers Menue und Setup gehen)

Blumen unscharf vor Reset

Blumen brilliant und scharf nach Reset

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Fotografische Kunstwerke mit dem Handy

Vom Hemut Newton, einem Liebhaber der Frauen und einer meiner Lieblingsfotografen, erzählt man sich, dass er zu seiner Zeit in den 70-80er-Jahren des letzten Jahrhunderts  immer eine kleine handliche 110er-Pocket-Film-Kamera von Kodak bei sich hatte.  Mit der machte er Schnappschüsse für seine Ideen-Sammlung.

Aufgenommen im März 2017 mit „Huawei P9 lite“ Smartphone

aufgenommen am 23. 11. 2017 mit dem HONOR-9 Smartphone

Ich will mich mit ihm keineswegs vergleichen, abe ich bin nun auch beim Fotografieren mit den mobilen Telefonen gelandet. Mein neuestes Smartphone HONOR-9 habe ich immer bei mir. Ein Griff in die Tasche und das Objekt „Geisterhaus“ irgendwo in Hua Hin ist verewigt. Sobald ich zu Hause oder übers Internet verbunden bin, wird mir das Bild auf das Notebook geladen, bereit zum weiterbearbeiten.

Lange habe ich mich dagegen gewehrt. Knipser nannte ich all die aber-millionen von fotografierenden Handy-Besitzer. Es hat immer noch etwas für sich, vorallem wenn man in die Fänge eines solchen „Künstler“ gerät und der einem unbedingt die Fotos der letztjährigen Nordland-Reise zeigen will … und dies auf dem kleinen Handy-Bildschirm.

Ich habe nun aber begonnen, die brauchbaren Bilder auf dem PC weiterzubearbeiten und zu optimieren. Ich war überrascht, von schönen Bildern wurden schöne Kunstwerke. Es bestätigte sich: Massgeblich für ein gutes Bild ist nicht der Fotoapparat, sondern das Auge und die Fertigkeit des Fotographen.

Ein Selfie mit meinem HONOR-9-Smartphone

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Kampf der digitalen Bilder-Flut

Kürzlich war ich mit Jacqueline und ihrem Marc beim Japaner. Dabei kam es, wie es kommen musste: wir fotografierten die feinen Sushi-Plättchen. Man muss wissen, Marc ist ein eifriger Fotograf mit professioneller Ausrüstung,  Jacqueline eher die Pragmatikerin, die mit dem iPad fotografiert und dies gar nicht schlecht. Aber wir alle haben ein grosses Problem: Die grosse Bilderflut!

Früher mit der Analog-Fotografie

Früher, da war alles ganz anders. Man fotografierte mit Dia-, Schwarz-Weiss- oder Negativ-Farbfilmen. Die Resultate sah man erst Tage nach der Aufnahme und bezahlte dafür um die 50 Rappen pro Bild. Da dies so teuer war, hat man nur wenige Bilder geschossen und jedes Bild ins Fotoalbum eingeklebt oder in einer Dia-Kiste verschwinden lassen. Nur die unscharfen Bilder fanden den Weg in den Abfall. Nur die Profis unter den Amateuren haben eigenhändig die Bilder optimiert d.h. aufbereitet. Ich  z.B. habe meine Schwarz-Weiss-Bilder in meiner  Badezimmer-Dunkelkammer entwickelt und vergrössert. An einem Bild habe ich schnell mal bis 1 Stunde gearbeitet.

Kürzlich habe ich mein damaliges Fotoalbum meiner ersten Reise nach Thailand-Hongkong von Anfang der 80er-Jahre angeschaut. Alle Fotos im 6x9cm Format oder etwas grösser. Postkarten-Grösse war bereits Luxus und dementsprechend teuer. Es waren ein paar wirklich gute Schnappschüsse darunter. Das meiste aber war Ramsch wie Tempelfotos, die man auch als Postkarte hätte kaufen können. Sie hatten kein Leben in sich und strahlten nichts aus. Bei manchen war das Objekt derart weit weg, dass es nur klein im Hintergrund zu erkennen war. Nach meinem heutigem Masstab hätte ich vielleicht 5 Bilder brauchen und weiterbearbeiten können.

7. Feb. 2016: Hua-Hin Chinesisch Neujahr (Silvester): Teenager mit Kind

Mit der Digitalisierung kam das Chaos

Heute knipst jeder und jede. Man schaut sich nicht mehr die Sehenswürdigkeiten an, man knipst sie ab und betrachtet die Reise zu Hause ab den Bildern am PC an. Oft sehe ich Leute im Autobus oder auf einer Sitzbank, die sich die Fotos anschauen. Die einen schwören auf ihr Smartphone, die anderen für die Mittelklasse-Kamera, und die echten und Pseudo-Profis auf ihre grossen Spiegelreflex-Kamera. Bei den Asiaten gibt es dann die ganz besondere Kategorie, die auch bei schönstem Wetter ab schwerem Stativ und aufgebautem Blitz fotografieren.

Durch die Digitalisierung kosten die Bilder nichts mehr, solange man sie nicht in Papierform oder in einem Buch verewigt. Meistens hat man dazu gar keine Zeit, denn bereits am nächsten Tag fotografiert man weiter. Die einen mit dem Smartphone, die anderen mit dem Fotoapparat. Die Bilder zeigt man dann als Party-Schreck den Freunden zu Hause oder im Restaurant zwischen den einzelnen Gängen: 10x dasselbe Krokodil aus dem Zoo, weil es so schön geschaut hat. Dazwischen auch ein unscharfes Bilder der Tante Anna, die eben erst verstorben ist ….. und …. und … Wer kennt nicht diese Situationen. Die Bilder verenden kläglich auf den Festplatten des PC’s, denn beim nächsten Crash oder beim nächsten Smartphone-Neukauf sind sie weg.

Wie kann ich meine Foto-Sammlung optimieren?

Was muss ich tun, dass auch ich noch nach Wochen diese Fotos mit Genuss und Stolz anschauen kann? Der Mensch ob weiblich oder männlich ist Jäger und Sammler. Er kann sich vor nichts trennen. Auch nicht von den vielen Fotos! Dem müssen wir abhelfen:

  • Deshalb werden bei mir alle Fotos auf eine externe Festplatte und sogar auf eine zweite als Sicherung abgespeichert. Damit habe ich mein Credo als Sammler befriedigt.
  • Dann mache ich eine dritte Kopie, Die nenne ich Arbeitskopie. Mit der arbeite ich von nun an. Falls etwas schief gehen sollte, kann ich jederzeit ein Original-Bild zurückladen.
  • Nun werden in einem 1. Durchlauf alle unscharfen, unter- und überbelichteten und echt schlechten Fotos gelöscht. In einer 2. Durchsicht lösche ich die offensichtlichen Doubletten, d.h. ich lege mich auf 1-2 Fotos vom selben Motiv fest. 10 mal dasselbe Krokodil bringt ja nichts!
  • Bis hierhin war es einfach und hat nicht weh getan. Nun geht es aber ans Eingemachte: ich muss bewerten in „Spitzen-Foto“ und „Schlechtes Foto“. Dazu kann ich auf zwei Wegen vorgehen. Hilfreich ist dabei ein Tool, das die Kennzeichnung und Bewertung zulässt. Ich mach es pragmatischer, indem ich die selektierten Spitzen-Fotos in einen anderen Folder verschiebe.
    • Der leichtere Weg: Ich verschiebe alle Fotos, die „absolute Spitze“ und „einmalig“ sind, in einen anderen Folder. Ich nenne diese Fotos „HIT-Fotos„. Ich bewerte dabei für mich immer: „An diesem Foto hätte mein Freund, der besser als ich fotografiert, seine helle Freude. Er hätte keinen Grund, mich auszulachen“.

Im Normalfall bleiben höchstens 10% aller Fotos bei den „HIT-Fotos“ hängen. Bei grossen Reisen sind es gar nur 5-7%. Ich gehe meistens 2x diesen Weg, verschiebe aber die Fotos aus der zweiten Selektion in einen anderen Folder. Die Erfahrung hat mir gezeigt, dass der 1. Eindruck meistens der Beste ist, weil er aus dem Bauch kam. Selten hat es ein Foto der 2. Selektion in die „HIT-Liste gebracht. auf. Aber es beruhigt.

Der schwierigere Weg geht über die schlechteren Fotos. Ich versuche durch mehrmaliges Durchgehen, mich von den schlechteren Fotos zu trennen. Ich nenne diese 08/15-Fotos. Das Ergebnis über diesen Weg ist meistens unbefriedigend, denn es ist schwer, sich von etwas zu trennen.

  • Die HIT-Fotos optimiere ich mit geeigneten Foto-Werkzeugen. Es muss nicht Photoshop oder GIMP sein, bis sie die höchst mögliche Qualität in Bezug auf Farben, Brillianz, Bildausschnitt und Beschreibung erreicht haben. Diese HIT-Fotos bewahre ich getrennt auf, beschreibe sie über Datum „YYMMDD“, Stichwörter im File-Namen, damit ich sie in meinem Foto-Fundus auch wieder finde,  und sichere sie doppelt auf einer externen Festplatte unter aussagekräftigen Folder-Namen.

Nun kann ich jederzeit in meine eher „kleine“ Sammlung der HIT-Fotos zugreifen. Sie liegen auf Dropbox und sind zugreifbar auch von Smartphones und Tablets.  Jeder Foto-Folder hat den entsprechenden Namen nach Ferien oder Themen. Diese kann ich nun auch ohne mich zu schämen meinen Freunden am Fernseher oder in einem Internet-Fotoblog oder einem gedruckten Fotobuch zeigen.

Nach dieser Methode selektiere ich seit Jahren meine unzähligen Fotos. Allein aus der Burma-Reise brachte ich 3’500 Fotos nach Hause. Uebrig blieben als HIT-Fotos 140 Fotos, das sind 4% der ursprünglichen Fotos. Ich hatte noch nie das Bedürfnis, im alten Fundus weitere gute Fotos zu suchen.

Präsentation meiner HIT-Fotos

Ich wisst, dass ich meine HIT-Fotos in Form von Reiseberichten veröffentliche. Ich versuche die Foto-Magerkost durch feines, würzigers Fleisch zu verbessern. Mein unerreichbares Vorbild ist das berühmte GEO-Reisemagazin: Grosse, einmalige Bilder mit sachlichen Erläuterungen

Was ich noch nicht im Griff habe, ist die Präsentation der HIT-Fotos nach Themen, d.h. Fotos die in keinem Zusammenhang zu einer Reise stehen. Fotos über Basel, Tiere und Pflanzen, Nacht-Fotos etc. Ich habs versucht mit sog. Gallerien, aber es fehlt an den geeigneten Templates. Die meisten erhältlichen Templates bauen auf dem Datum auf, wie Reisedatum, Ereignis-Datum. Ich suche aber nur ein Datum-loses Inhaltsverzeichnis.

(Gestern Nacht kurz vor dem Einschlafen kam bei mir eine Idee. Ich werde darüber berichten, falls es eine gute Idee war.)

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