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Jan 12 2017

12. Jan. 2017: Ein verhinderter SUPER GAU

Ich bin auf meinen Computer angewiesen. Nicht nur wegen eBanking und eMails, auch meine private Post erhalte ich elektronisch zugeschickt.

Was sich als Desaster ankündigte, endete schlussendlich in einem leichten Gewitter. Ich gebe zu, auch ich war anfänglich überfordert und sah die naheliegendste Lösung nicht. Aus diesem Grund lass ich meine Geschichte hier stehen, wie ich mein Problem über Umwege schlussendlich ganz einfach löste:


Am 12. Jan. 2017 schrieb ich den nachstehenden Text: Ich bin glücklich, eine Lösung für mein Desaster gefunden zu haben

Für die meisten von Euch hätte mein Erlebnis in einem dramatischen SUPER GAU gemündet. Ihr hättet Daten und viele Stunden mit unermesslichem Stress verloren, Und zudem einen neuen PC installieren müssen. Die nächsten Tage wären bestimmt ausgefüllt gewesen.

Was ist geschehen?

Am Mittwoch-Abend, 11. Januar. 2017 sind Teile der Tastatur meines produktiven Notebooks angeschmolzen. Ich habe zwar den PC unverzüglich abgestellt und erst an nächsten Tag wieder in Betrieb genommen. Es fehlen mir seither einige Buchstaben und es riecht immer noch „elektrisch“. Ein Arbeiten ist undenkbar. Shit, sagt man dem!

Ich hatte aber Glück im Unglück, weil ich schon lange vorgesorgt hatte. Mir ist dasselbe vor ein paar Jahren schon einmal passiert, mit all den zeitaufwendigen Konsequenzen. Nun hatte ich mich vorbereitet und es hat sich ausbezahlt:

Was hat mich gerettet?

Ich hatte einen zweiten, älteren Notebook bei mir, den ich als Test-PC benutzte und möglichst gleich eingerichtet und für solche Eventualitäten bereitsgestellt hatte. Ich braucht ihn bisher nur als Fernseh-Server, der an meinen Fernseher angeschlossen war.

Und nun war dieser Katastrophen-Fall eingetreten, sodass ich ihn in Betrieb nehmen konnte. Ob es wohl mit der Kompatibilität klappen würde? Und es funktionierte alles zu 95%, obwohl auf den beiden PCs unterschiedliche Betriebssysteme nämilich das Win-7 und Win-10 installiert waren.

Es hatte sich bewährt, dass ich alle meine wichtigen Daten,  Korrespondenz, Mails, Fotos, Passworte und auch die Einstellungen von Firefox und Thunderbird über „DROPBOX“ gespiegelt habe.  Einzig ein paar Programm-Versionen musste ich aktualisieren. Auch das Thunderbird-Adressbuch mit den Mail-Adressen war nicht aktuell. Da muss ich noch einen Weg finden, wie ich diese auch synchronisieren kann.

„DROPBOX“ verwende ich schon mehrere Jahre und speichere alle meine Daten und sogar die regelmässigen Disc-Spiegelungen in diesem Medium. Auf diese Art bin ich HW unabhängig und kann mit wenig Aufwand von jedem anderen PC, der an Internet angeschlossen ist, weiterarbeiten.

In „EVERNOTE„, ebenfalls einem Cloud-Speicher, verwalte ich alle meine Notizen und wichtigen Mails. Viele doppelt zu DROPBOX. aber ich habe diese Informationen jeweilen auch auf meinem Telefon-Android-Smartphone, auch wenn ich keine internet-verbindung habe. Dies kam mir letztes Jahr zu Gute, als mir auf dem Chatuchak-Market all mein Geld samt Kreditkarten gestohlen wurden. Die Kreditkarten-Nummern und Bank-Tf.-Nummer hatte ich über EVERNOTE verfügbar und konnte sie sperren.

Die Adressen inkl. der Tf.-Nummern verwalte ich über Google-Mail, das diese automatisch nicht nur zwischen den PCs sondern auch mit den Android-Smartphones synchronisiert.


16. Jan. 2017: in der Nacht habe ich die besten Ideen

Ich war glücklich, dass ich die oben beschriebene Lösung gefunden hatte. Mit diesen Gedanken ging ich ins Bett und schlief tief bis die Sonne mich weckte. In diesem Moment klickte es bei mir:

Eine USB-Tastatur hätte auch gereicht

Mein Notebook ohne Tastatur

Das weiter oben beschriebene Lösung war in keinem Fall falsch. Vorallem bei einem Disc-Crash, also bei defekter Festplatte, wäre das obige Prozedere mit synchronisierten Files via DROPBOX die einzige Lösung gewesen. Aber bei einer verschmorten Tastatur hätte eine zusätzliche USB-Tastatur genügt und ich hätte ganz normal weiterarbeiten können.

Also marschierte ich in die Computer-Shops in der Shopping-Mall und suchte eine Tastatur mit möglichst schweizerischen Spezialzeichen. ha ha ha….“no have„. Aber auf dem Arbeitsplatz des Technikers sah ich eine dünne Tastatur, wie ich sie von den Notebooks kannte. „Ob sie etwa auch Notebook-Tastaturen auswechseln würden?“ fragte ich. „Ja, klar und wechseln nötigenfalls auch Spezialtasten aus, wie hier das schwedische Tilde-Zeichen.“

Ich hatte nur ein Problem.  Ich wollte mein Notebook nicht dort lassen. Ich hatte zu viele private Dinge auf dem PC. „Kein Problem, das Ganze dauere nur ein paar Minuten. Sie können dabei sein.

Ich  legte mein Notebook auf den Arbeitsplatz. Der Profi holte sich die Notebook-Tastatur aus dem Gehäuse, notierte sich das Modell und installierte die alte Tastatur wieder im Notebook. „Er werde sie nun bestellen und dann installieren. Ich bekomme in 1-2 Tagen ein Telefon.“ Zum Abschluss putzten mir die Freundin des IT-Profis meinen Notebook und gab ihn mir wie neu zurück. Die eingebaute Ersatz-Tastatur wird mich samt Arbeit 1’900 THB, das sind etwa 50 Euro kosten.

Meine defekte Notebook-Tastatur ist auf dem Weg nach Bangkok. In der Zwischnzeit hilft mir eine externe Tastatur.

28. Jan. 2017: Die neue Tastatur trifft ein und funktioniert

Es dauerte etwas länger als geplant, weil die Tastatur meines Packard-Notebooks ein breiteres Verbindungskabel hatte, als die meisten anderen Notebooks. Dieser Typ war nicht an Lager und musste auswärts, vermutlich China, bestellt werden..

Jedoch am 28. Jan. erhielt ich das erlösende Telephon vom Computer-Shop. Und die Tastatur funktionierte, auch wenn auf den einzelnen Tasten zusätzlich die Thai-Buchstaben aufgedruckt waren. Diese habe ich mit einem schwarzen Filzschreiber gelöscht und die wenigen anders belegten Tasten mit einer Kleb-Etikette neu bezeichnet.

Beim googeln mit den Stichworten „notebook tastatur austauschen“  habe ich zufällig entdeckt, dass dies auch in Europa problemlos machbar ist. Man kann dies mit etwas handwerklichem Geschick selber austauschen.

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Dez 27 2016

Handschriftliche Briefe …

Weihnachts- und Neujahrszeit, Zeit der Glückwünsche, Mails und Bettelbriefe

Seit dem 20. Dezember überholten die Glückwunsch-Mails, die ich erhielt, sogar die Spams. Es ist unwahrscheinlich, wer alles an mich dachte und mir „alles Gute“ wünschen wollte. Ich bin mir aber auch bewusst, dass ich dem „unabsichtlich“ nachgeholfen habe, indem ich mein selbstkreiertes „Merry Christmas und Happy New Year-Foto“ an gegen 100 Freunde und Bekannte verschickt habe. Deren Rache liess nicht lange auf sich warten und prompt schickte mir jeder Mann und Frau ein Video, ein Foto, eine digitale Postkarte oder auch nur irgendetwas Weihnachtliches, das er von einem anderen bereits erhalten hatte.

Nun kann jeder ausrechnen, was ich mit dem einen Mail an 100 Empfänger angerichtet hatte. Ich habe 200 Mails produziert. Jeder meiner 100 Bekannten hat aber auch Mails verschickt, um allen zu zeigen, dass man sie nicht vergessen hat. Wen wundert es, dass die Spams das Nachsehen hatten.

Meine Neujahrskarte 2016

Wie war das vor der Computer-Zeit? Also im letzten Jahrtausend? vor 1999?

Wie hat man dies nur früher gemacht, als man die Einladungen, Glückwünsche, Feriengrüsse, Liebesbriefe, Korrespondenz mit Behörden etc. noch von Hand oder bestenfalls mit Schreibmaschine erledigen musste? Man war, abgesehen von den Ferien-Postkarten, sehr restriktiv beim Schreiben von Weihnachts- und Neujahrsgrüssen. Ostergrüsse oder sogar Grüsse zum Valentinstag sind Erfindungen  des digitalen Zeitalters. Man wurde oberflächlicher.

Wer erinnert sich hingegen nicht an die schöne  Zeit, als man seiner jeweiligen Freundin alle paar Tage einen kleineren oder grösseren Brief schickte. Jeder Brief war ein individuelles Kunstwerk, weil man sich über die Gestaltung und den Inhalt viel überlegte. Und jeden Tag schaute man gespannt im Briefkasten nach, ob der Pöstler eine Antwort von seiner Liebsten brachte.

Für solche Briefe benutzte ich spezielles schweres Bütten-Papier oder Karton aus der Papeterie. Ich hatte die in allen Farben und auch die passenden Umschläge dazu. Damals durfte man Briefe in fast jeder Grösse versenden.

Ich hatte z.B. eine Bekannte, der schrieb ich Briefe in C-Post. C-Post, weil ich im Gegensatz zur A- und B-Post den Brief persönlich vorbeibrachte und in ihren Briefkasten einwarf. Wie sie mir kürzlich beichtete, hätte sie alle diese Brief gebündelt aufbewahrt.

Jeden Brief habe ich selbstverständlich von Hand geschrieben. Oft mit Füllfeder oder einem Tintenroller, aber niemals mit einem Kugelschreiber. Die waren verpönt. Wenn es ganz wichtig und aus dem Herzen kam, dann habe ich sogar mit der Redis-Feder der Fa. Soennecken und Tusche gearbeitet. Wie oft musste ich doch 2 oder 3x den Brief oder die Postkarte schreiben, weil ich einen dummen Fehler machte, oder die Tinte kleckste. Denn auch Korrigieren oder Tippexen waren damals verpönt und unhöflich.

Es war Ende Oktober 2016, als ich meinen letzten Brief händisch auf grünem Papier geschrieben habe. Ich habe mir unendliche Mühe gegeben, damit der Brief leserlich und auch schön aussah. Ein paar Tage später bin ich nach Thailand abgereist. Es handelte sich um einen zweiseitigen  Abschiedsbrief an meinen 2 Wochen später verstorbenen Freund und Kunstmaler Rolf Gautschi. Rolf hat mir immer handgeschriebene Weihnachts-, Geburtstags- und Dankes-Briefe geschickt. Er hatte eine wundervolle und schwungvolle Schrift. Jeder Brief ein Gemälde!

In Thailand werden Unfallprotokolle und Bussenbescheide noch von Hand verfasst

Blick in die Zukunft

In Deutschland will man das Schulfach „Handschrift“ streichen oder nur noch freiwillig anbieten. Ist auch logisch, denn durch die Digitalisierung gibt es praktisch keine handgeschriebenen Briefe mehr. Bald auch keine papierenen Kuverts und Einzahlungsscheine mehr. Auch die handgeschriebene Adresse auf dem Kuvert fällt bald endgültig weg, weil durch Sichtkuvert ….. Der Pöstler oder Postbote werden auch bald verschwinden. Mails, Messenger wie WhattsApp, Viber und Skype bilden die zukünftigen Kommunikationsdrehscheiben.

Es bringt nichts, nun die heutige Jugend zu verdammen, die sich hinter ihren Smartphones verstecken. Nach der Gutenberg-Revolution, als die händisch geschriebenen Bücher durch „billige“ Buchdrucke ersetzt wurden, wird das digitale Zeitalter auch das letzte Ueberbleibsel die  Handschrift ersetzen.

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Dez 17 2016

Kampf der digitalen Bilder-Flut

Kürzlich war ich mit Jacqueline und ihrem Marc beim Japaner. Dabei kam es, wie es kommen musste: wir fotografierten die feinen Sushi-Plättchen. Man muss wissen, Marc ist ein eifriger Fotograf mit professioneller Ausrüstung,  Jacqueline eher die Pragmatikerin, die mit dem iPad fotografiert und dies gar nicht schlecht. Aber wir alle haben ein grosses Problem: Die grosse Bilderflut!

Früher mit der Analog-Fotografie

Früher, da war alles ganz anders. Man fotografierte mit Dia-, Schwarz-Weiss- oder Negativ-Farbfilmen. Die Resultate sah man erst Tage nach der Aufnahme und bezahlte dafür um die 50 Rappen pro Bild. Da dies so teuer war, hat man nur wenige Bilder geschossen und jedes Bild ins Fotoalbum eingeklebt oder in einer Dia-Kiste verschwinden lassen. Nur die unscharfen Bilder fanden den Weg in den Abfall. Nur die Profis unter den Amateuren haben eigenhändig die Bilder optimiert d.h. aufbereitet. Ich  z.B. habe meine Schwarz-Weiss-Bilder in meiner  Badezimmer-Dunkelkammer entwickelt und vergrössert. An einem Bild habe ich schnell mal bis 1 Stunde gearbeitet.

Kürzlich habe ich mein damaliges Fotoalbum meiner ersten Reise nach Thailand-Hongkong von Anfang der 80er-Jahre angeschaut. Alle Fotos im 6x9cm Format oder etwas grösser. Postkarten-Grösse war bereits Luxus und dementsprechend teuer. Es waren ein paar wirklich gute Schnappschüsse darunter. Das meiste aber war Ramsch wie Tempelfotos, die man auch als Postkarte hätte kaufen können. Sie hatten kein Leben in sich und strahlten nichts aus. Bei manchen war das Objekt derart weit weg, dass es nur klein im Hintergrund zu erkennen war. Nach meinem heutigem Masstab hätte ich vielleicht 5 Bilder brauchen und weiterbearbeiten können.

7. Feb. 2016: Hua-Hin Chinesisch Neujahr (Silvester): Teenager mit Kind

Mit der Digitalisierung kam das Chaos

Heute knipst jeder und jede. Man schaut sich nicht mehr die Sehenswürdigkeiten an, man knipst sie ab und betrachtet die Reise zu Hause ab den Bildern am PC an. Oft sehe ich Leute im Autobus oder auf einer Sitzbank, die sich die Fotos anschauen. Die einen schwören auf ihr Smartphone, die anderen für die Mittelklasse-Kamera, und die echten und Pseudo-Profis auf ihre grossen Spiegelreflex-Kamera. Bei den Asiaten gibt es dann die ganz besondere Kategorie, die auch bei schönstem Wetter ab schwerem Stativ und aufgebautem Blitz fotografieren.

Durch die Digitalisierung kosten die Bilder nichts mehr, solange man sie nicht in Papierform oder in einem Buch verewigt. Meistens hat man dazu gar keine Zeit, denn bereits am nächsten Tag fotografiert man weiter. Die einen mit dem Smartphone, die anderen mit dem Fotoapparat. Die Bilder zeigt man dann als Party-Schreck den Freunden zu Hause oder im Restaurant zwischen den einzelnen Gängen: 10x dasselbe Krokodil aus dem Zoo, weil es so schön geschaut hat. Dazwischen auch ein unscharfes Bilder der Tante Anna, die eben erst verstorben ist ….. und …. und … Wer kennt nicht diese Situationen. Die Bilder verenden kläglich auf den Festplatten des PC’s, denn beim nächsten Crash oder beim nächsten Smartphone-Neukauf sind sie weg.

Wie kann ich meine Foto-Sammlung optimieren?

Was muss ich tun, dass auch ich noch nach Wochen diese Fotos mit Genuss und Stolz anschauen kann? Der Mensch ob weiblich oder männlich ist Jäger und Sammler. Er kann sich vor nichts trennen. Auch nicht von den vielen Fotos! Dem müssen wir abhelfen:

  • Deshalb werden bei mir alle Fotos auf eine externe Festplatte und sogar auf eine zweite als Sicherung abgespeichert. Damit habe ich mein Credo als Sammler befriedigt.
  • Dann mache ich eine dritte Kopie, Die nenne ich Arbeitskopie. Mit der arbeite ich von nun an. Falls etwas schief gehen sollte, kann ich jederzeit ein Original-Bild zurückladen.
  • Nun werden in einem 1. Durchlauf alle unscharfen, unter- und überbelichteten und echt schlechten Fotos gelöscht. In einer 2. Durchsicht lösche ich die offensichtlichen Doubletten, d.h. ich lege mich auf 1-2 Fotos vom selben Motiv fest. 10 mal dasselbe Krokodil bringt ja nichts!
  • Bis hierhin war es einfach und hat nicht weh getan. Nun geht es aber ans Eingemachte: ich muss bewerten in „Spitzen-Foto“ und „Schlechtes Foto“. Dazu kann ich auf zwei Wegen vorgehen. Hilfreich ist dabei ein Tool, das die Kennzeichnung und Bewertung zulässt. Ich mach es pragmatischer, indem ich die selektierten Spitzen-Fotos in einen anderen Folder verschiebe.
    • Der leichtere Weg: Ich verschiebe alle Fotos, die „absolute Spitze“ und „einmalig“ sind, in einen anderen Folder. Ich nenne diese Fotos „HIT-Fotos„. Ich bewerte dabei für mich immer: „An diesem Foto hätte mein Freund, der besser als ich fotografiert, seine helle Freude. Er hätte keinen Grund, mich auszulachen“.

Im Normalfall bleiben höchstens 10% aller Fotos bei den „HIT-Fotos“ hängen. Bei grossen Reisen sind es gar nur 5-7%. Ich gehe meistens 2x diesen Weg, verschiebe aber die Fotos aus der zweiten Selektion in einen anderen Folder. Die Erfahrung hat mir gezeigt, dass der 1. Eindruck meistens der Beste ist, weil er aus dem Bauch kam. Selten hat es ein Foto der 2. Selektion in die „HIT-Liste gebracht. auf. Aber es beruhigt.

Der schwierigere Weg geht über die schlechteren Fotos. Ich versuche durch mehrmaliges Durchgehen, mich von den schlechteren Fotos zu trennen. Ich nenne diese 08/15-Fotos. Das Ergebnis über diesen Weg ist meistens unbefriedigend, denn es ist schwer, sich von etwas zu trennen.

  • Die HIT-Fotos optimiere ich mit geeigneten Foto-Werkzeugen. Es muss nicht Photoshop oder GIMP sein, bis sie die höchst mögliche Qualität in Bezug auf Farben, Brillianz, Bildausschnitt und Beschreibung erreicht haben. Diese HIT-Fotos bewahre ich getrennt auf, beschreibe sie über Datum „YYMMDD“, Stichwörter im File-Namen, damit ich sie in meinem Foto-Fundus auch wieder finde,  und sichere sie doppelt auf einer externen Festplatte unter aussagekräftigen Folder-Namen.

Nun kann ich jederzeit in meine eher „kleine“ Sammlung der HIT-Fotos zugreifen. Sie liegen auf Dropbox und sind zugreifbar auch von Smartphones und Tablets.  Jeder Foto-Folder hat den entsprechenden Namen nach Ferien oder Themen. Diese kann ich nun auch ohne mich zu schämen meinen Freunden am Fernseher oder in einem Internet-Fotoblog oder einem gedruckten Fotobuch zeigen.

Nach dieser Methode selektiere ich seit Jahren meine unzähligen Fotos. Allein aus der Burma-Reise brachte ich 3’500 Fotos nach Hause. Uebrig blieben als HIT-Fotos 140 Fotos, das sind 4% der ursprünglichen Fotos. Ich hatte noch nie das Bedürfnis, im alten Fundus weitere gute Fotos zu suchen.

Präsentation meiner HIT-Fotos

Ich wisst, dass ich meine HIT-Fotos in Form von Reiseberichten veröffentliche. Ich versuche die Foto-Magerkost durch feines, würzigers Fleisch zu verbessern. Mein unerreichbares Vorbild ist das berühmte GEO-Reisemagazin: Grosse, einmalige Bilder mit sachlichen Erläuterungen

Was ich noch nicht im Griff habe, ist die Präsentation der HIT-Fotos nach Themen, d.h. Fotos die in keinem Zusammenhang zu einer Reise stehen. Fotos über Basel, Tiere und Pflanzen, Nacht-Fotos etc. Ich habs versucht mit sog. Gallerien, aber es fehlt an den geeigneten Templates. Die meisten erhältlichen Templates bauen auf dem Datum auf, wie Reisedatum, Ereignis-Datum. Ich suche aber nur ein Datum-loses Inhaltsverzeichnis.

(Gestern Nacht kurz vor dem Einschlafen kam bei mir eine Idee. Ich werde darüber berichten, falls es eine gute Idee war.)

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Dez 14 2016

Putzfrauen-Geschichten

Mit meiner neuen Putzfrau in einem Beauty-Salon

Letzte Saison hatte ich eine Putzfrau aus der Umgebung. Sie sprach aber kein Wort Englisch. Dies war mühsam, denn ich konnte ihr nicht sagen, was mir wichtig war.  Für diese Saison habe ich meine Hauseigentümerin Maleena für diesen Job gewinnen können. Sie putzt nun 1x die Woche einen Tag und bekocht mich zusätzlich an diesem Tag.

Letzte Woche hat sie mich als Ueberraschung in einen Schönheitssalon im neuen mondänen Shopping-Centre BluPort-Hua-Hin mitgenommen und mir eine Ozon-Gesichts-Behandlung verpassen lassen. Sie bekam nämlich zur Eröffnung des BLUPORTS als Eröffnungsgeschenk einen Promotion-Gutschein für 12 Behandlungen! Als nächstes soll mir eine Plasma-Behandlung verarbreicht werden.

Mit dem Staubsauger über mein Notebook

Mit einem Staubsauger hat meine liebe Maleena meinen Notebook versucht vom Staub zu befreien. Sie saugte dabei mit dem Schlauch direkt über die Tastatur. „Die Tastatur sei schmutzig und verstaubt gewesen“, meinte sie. In der Tat ist die Tastatur nun wieder blitz-blank sauber, aber der Staubsauger hat nicht nur Schmutz sondern auch die zwei Buchstaben-Tasten X und J  eingesaugt. Ich habe sie im Staubbeutel des Staubsaugers gefunden, aber montieren lassen sie sich nicht mehr. Ich kann jedoch die beiden Buchstaben X und J über den Plastik-Puffer betätigen. Nun werde ich diesen PC im Frühjahr endgültig ersetzen müssen, was ich ja bereits plante.

1. Dez. 2016: defekte Tastatur

Es fehlen die Tasten „X“ und „J“

Meine mobile Putzfrau Roberta

Meine Roberta

Roberta im Einsatz

Sie widerspricht mir nie, sumst nur vor sich hin und lässt mich sonst in Ruhe. Sie hat auch keine Depressionen und ist nicht eifersüchtig…. und wenn sie fertig ist, sucht sie ohne mein dazu tun die Ladestation und wartet, bis ich sie wieder auf die Gasse schicke.

„Roberta“ nenne ich meinen Saug-Roboter. Er muss nun alle 2-3 Tage den Plattenbogen saugen, denn durch den Wind vom Meer her wird viel Sand in der Gegend herumverteilt.

 

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Feb 11 2016

Amazon mit seinem vorbildlichen Service für die Kunden

Amazon-Willemsen

Ein Jahr lang sitzt Roger Willemsen im Deutschen Bundestag – nicht als Abgeordneter, sondern als ganz normaler Zuhörer auf der Besuchertribüne im Berliner Reichstag. Es ist ein Versuch, wie er noch nicht unternommen wurde: Das gesamte Jahr 2013 verfolgt er in jeder einzelnen Sitzungswoche, kein Thema ist ihm zu abgelegen, keine Stunde zu spät. Er spricht nicht mit Politikern oder Journalisten, sondern macht sich sein Bild aus eigener Anschauung und 50000 Seiten Parlamentsprotokoll. Als leidenschaftlicher Zeitgenosse und »mündiger Bürger« mit offenem Blick erlebt er nicht nur die großen Debatten, sondern auch Situationen, die nicht von Kameras erfasst wurden und jedem Klischee widersprechen: effektive Arbeit, geheime Tränen und echte Dramen. Der Bundestag, das Herz unserer Demokratie, funktioniert – aber anders als gedacht. Für die Taschenbuchausgabe hat Roger Willemsen sein viel diskutiertes Buch noch einmal erweitert und beschreibt Reaktionen und neueste politische Entwicklungen.

Wir sind alle in der glücklichen Lage, nach unserem Gusto für die eine oder andere Firma zu arbeiten. So auch für Amazon. Keiner muss dort arbeiten. Jeder ist frei. Es gibt genügend Alternativen. Erst ab Alter 50 wird es kritisch, aber auch ausserhalb Amazon

Deshalb ist es reiner Populismus und eigene Geldmacherei  von Günter Wallraff, wenn er die Machenschaften von Amazon angreift. Es muss ja jeder Mitarbeiter blöd sein, wenn er bei den schlechten, ja miserablen Arbeitsbedingungen und dem katastrophalen Klima  bei Amazon bleibt.

Ich wollte eigentlich gar nicht über diesen selbsternannten „Aufklärer der Nation“ schreiben, umsomehr ich bestimmt wieder ein böses Mail von seinem Verlag erhalten werde. Es geht mir um Amazon und seinen kundenorientierten Service, den ich vor wenigen Minuten wieder benutzen durfte. Wenn ich als Kunde bei einer Firma als König behandelt werde, dann bin ich zufrieden mit dieser Firma.

Vor wenigen Tagen ist der deutsche Moderator und Schriftsteller Roger Willemsen gestorben. Ich wollte schon lange eines seiner Bücher lesen. Ich bewunderte seine spannende und humorvolle Erzählweise am Fernsehen. Sein Schreibstil soll ähnlich lesenswert sein.

Ich wohne aber in Thailand. Weit und breit keine europäische Buchhandlung, Aber übers Internet konnte ich soeben bei Amazon auf mein Kindle eBook das Willemsen Buch „Das Hohe Haus – ein Jahr im Parlament“ bestellen und bereits 2 Minuten später war es auf meinem eBook lesebereit.

Dies ist der Service, den ich mir als Kunde wünsche. Ohne Amazon könnte ich dieses Buch. aber auch andere nicht kaufen und lesen. Da kann Günter Wallraff plappern, solange er will. Er bietet ja nichts Neues an. Er versucht nur zu zerstören, überall wo her hintritt.

Ich freue mich auf heute Abend, wenn ich als Gute-Nacht-Geschichte das Buch vom Roger Willemsen beginnen kann zu lesen.

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Dez 14 2015

Mein Traum-Notebook muss >128 GB-SSD-Speicher aufweisen

Hilfe! Meine beiden Windows-7-Notebooks altern!

Arbeitsspeicher: 4 GB DDR3-SO-DIMM

Arbeitsspeicher: 4 GB DDR3-SO-DIMM

Der eine ist bereits mehr als 3 Jahre alt, der andere sagenhafte 5 Jahre. Der eine arbeitet wie ein Motörchen, beim anderen spinnt die Tastaur. Während meiner mehrmonatigen Abwesenheiten bin ich auf einen funktionierenden Notebook angewiesen. Der zweite ist BackUp.

Bereits vor einem Jahr machte ich mir Gedanken, den einen meiner beiden Notebooks zu ersetzen. Mit dem Münchener-Rudi habe ich mich deswegen ausgiebig ausgetauscht, aber den „Traum-PC“ mit einem 128 GB SSD und einer konventionellen Magnetplatte konnte ich mir damals noch nicht leisten resp. die vorhandenen Angebote waren mir einfach nicht das viele Geld wert. Sie kosteten ab Fr. 1’400.– aufwärts. Zudem wollte ich mich nicht noch mit dem unbequemen Windows-8-Krüppel herumschlagen.

So habe ich als Zwischenschritt den „Packard Bell EasyNote TE“ Notebook, den ich im Sept. 2012 beim Grossverteiler Migros für sagenhafte Fr. 333.– kaufte, auf 8 GB-Arbeitsspeicher aufgemotzt. Damit konnte ich beweisen, dass für meine Foto-Arbeiten nicht der Prozessor entscheidend ist, sondern der verfügbare Arbeitsspeicher. Mit diesem Doping arbeitet er wie ein Weltmeister zu meiner vollsten Zufriedenheit. Photoshop und meine Internet-Blogs, um nur zwei Gebiete zu nennen, bewältigte er problemlos. Er wird noch einige Zeit meinen Anforderungen genügen.

Mein zweiter Notebook „Toshiba Satellite L650“  ist bereits etwas älter. Ich kaufte ihn vor 5 Jahren im Sept. 2010 bei Saturn für Fr. 899.– Auch bei ihm habe ich bereits etwas aufgerüstet: eine 500GB-Magnetplatte und 8 GB Arbeitsspeicher. Leider funktioniert bei ihm die linke „Shift-Taste“ für Gross-/Klein-Schreibung nicht mehr. Ich muss die ungewohnte auf der rechten Seite benutzen. Wahrscheinlich habe ich beim Schreiben eine Ameise zerdrückt und damit den Kontakt kaputt gemacht. Ich brauche den Toshiba für meine Bankgeschäfte und als Internet-Fernseh-Drehscheibe zum richtigen Fernseher.

Medion-Akoya-E6422

SSD-Notebook für € 499

Auf dieses Weihnachtsgeschäft hin hat Aldi einen echten Preisknaller für Euro 499 auf den Markt geworfen: einen leistungsstarken 15.6″-Notebook Medion Akoya E6422 mit Full-HD-Display 1920×1080 Bildpunkten, 128 GB-SSD als System-Disc und einer 1 TeraByte Daten-Festplatte

Ich habe ein paar Wochen später in den einschlägigen Internet-Seiten nachgeschaut. Auch die anderen Hersteller wie ASUS, ACER, LENOVO und HP haben nun mit vernünftigen Preisen nachgezogen.

Jetzt ist mein Nachfolge-Notebook verfügbar. Sobald ich aus Thailand zurück sein werde, werde ich zuschlagen

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Nov 13 2015

Meine Erfahrungen mit Smartphones: Abzocke oder Evolution?

Es geht in Richtung Evolution

Als ich begann, diesen Beitrag zu schreiben, wollte ich die Smartphone-Android-Technologie zerreissen. Ich war eher negativ eingestellt, denn ich bekam sie einfach nicht in den Griff. Als ich aber den letzten Abschnitt über die von mir benutzten Applikationen geschrieben hatte, war ich nicht mehr so sicher, aufs Smartphone verzichten zu wollen.

Ich bin kein Technik-Freak. Ich brauche nicht immer das Neueste. Ich bin ein Nutzer, der gerne die technischen Möglichkeiten moderner Technologien einsetzt, wenn sie mir auf meinen Reisen etwas bringen.

Im Zusammenhang mit den Smartphones bin ich ein Quereinsteiger

Erst im März 2012 habe ich mir mein erstes intelligentes Handy das „Smartphone HTC Desire S“ mit dem Betriebssystem „Android 2.3“ gekauft, um mir Erfahrungen mit diesem neuen Medium anzueignen. In der Zwischenzeit habe ich viel dazu gelernt und mich weiterentwickelt. Das HTC brauche ich nur noch als Wecker und habe es vor 2 Jahres ersetzt durch ein „SAMSUNG GALAXY DUOS„-Telephon für 2 SIMM-Karten und ein „SAMSUNG GALAXY TAB3 7-Zoll Tablet„. Beide arbeiten mit dem Android-Betriebsystem 4.1 resp. 4.4.

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Samsung Galaxy Tab3

Ich komme aus der Microsoft – Windows-Ecke

Ich komme aus der Windows-Ecke und bin seit Jahren auf diesem Gebiet ein qualifizierter Benutzer. Was bei den Windows-Betriebssystemen so einfach ist, nämlich Daten hin- und herzuschieben, oder auch zu wissen, wo die Daten zum jeweiligen Programm gespeichert sind, habe ich bei Android noch nicht herausgefunden. Android besteht für mich immer noch aus einem Datenhaufen. Es ist, als ob ich in der Wüste das richtige Sandkorn nicht finden würde.

Ihr sagt nun teilweise mit Recht, dies braucht man gar nicht zu wissen, denn man findet die Bilder und Videos problemlos. Dies stimmt alles, bis das Smartphone bei einem APPS-Update meldet, „zu wenig Speicher„. Jetzt gilt es unnötiges zu löschen! Vorallem die „Leichen“ zu finden, die das System verstopfen.

Was vorallem schlimm ist, es lassen sich beim „Android Vers. 4“ fast keine Programme oder Daten aus dem Smartphone-Speicher auf die so beworbene SD-Karte verschieben. Ich habe mir eine 32-GB-SD-Karte gekauft, aber sie blieb fast leer. Beim Android 5 soll dies wieder funktionieren. Ob es beim Andoid 6 auch wieder funktioniert?

Android-Geräte sind ein grosses Geschäft

Ich rede hier nur von den SAMSUNG-GALAXY-Android-Geräten der Versionen 4.1. und 4.4 Kitkat. Die Apples mögen ebenfalls Vor- und Nachteile haben, aber darin kenne ich mich nicht aus. Ein Android-Gerät besteht aus weniger Elektronik und Software als ein normaler Notebook, kostet aber gleichviel oder sogar mehr. Aber man kann es einstecken und leicht mittragen. Es ist sehr benutzerfreundlich und funktioniert eigentlich immer. Leider hat es aber manche Einschränkungen:

  • Der interne Speicher, auf dem die Programme und die meisten der Daten gespeichert werden ist bei den Billig-Geräten 4-8 GB gross. Damit kan man wenig anfangen. Die neueren bieten 32 GB an. Ueberall wird mit dem Mini-SD-Zusatzspeichern bis 128GB und mehr beworben. Auf denen kann man aber nur Musik speichern, aber keine Programme und fast keine Daten. Ein reiner Betrug.
  • Beim Kauf eines Smartphone zwingen mich die Hersteller, gewisse Programme zu benutzen, die ich gar nicht möchte. Sie sind vorinstalliert und konsumieren viel Speicher, der doch knapp ist. Ich kann sie nicht löschen. Manche wie „GOOGLE NOW“ blockieren mich laufend, wenn ich den Bildschirm aktiviere. Wie oft versuchte ich, dieses Programm zu deinstallieren.
  • Es existiert kein Update-Prozedere des Android-Betriebssystems, weil die einzelnen Hersteller eine eigene Benutzer-Oberfläche darüber bauen.  Mit vorhandenen Fehlern muss man leben, oder jedes Jahr ein neues Gerät kaufen. Nicht von ungefähr bringt Google jährlich eine neue Version auf den Markt. Soeben kam Android 6 in den Verkauf. Mein altes HTC lief noch mit Android 2.3, ist aber erst gute 3 Jahre alt.

Man muss demnach alle 1-2 Jahre zwischen 300 und 900 Fr. für ein neues Gerät investieren? Reiner Wahnsinn

Wofür setze ich die Android-Geräte ein

Ich brauche die Geräte nicht als PC-Ersatz, sondern dort, wo ein Notebook mühsam ist, d.h. für unterwegs und Kommunikation sprich Telefon.

  • Als mobiles Telefon mit 2 SIMM-Karten, mit der Schweizer- und der Thailand-Tf-Nummer. Auf meinem Mobile-Phone habe ich für beide SIMM-Karten eine gemeinsame Telephonliste, die ich zentral auf meinem Windows-PC unter GOOGLE-Mail verwalte. Die Synchronisierung meiner Kontaktdaten geschieht automatisch, auch auf mein GALAXY-Tablet. Auf diese Weise habe ich nicht nur überall dieselben Kontaktdaten sonden verfüge auch über einen Backup auf dem Windows-PC, falls ich die Geräte wechseln muss.
  • Als zentraler Termin-Kalender: die Synchronisierung der Termine und Kalender-Einträge zwischen dem Android- und Windows-GOOGLE-Kalender funktioniert erstklassisch.
  • Evernote-Dokumenten-Ablage: Auch diese Synchronisierung zwischen den Evernotes auf Windows und -Android funktioniert bestens. Toll ist, dass ich auf Android festlegen kann, welche zentralen Daten-Gruppen (=Notiz-Bücher) ich auf dem jeweiligen Smartphone auch offline-verfügbar haben will
  • Navigationssysteme: Ich habe 2 Off-Line-Navis mit weltweiter Karten-Lizenz gekauft resp. abonniert. „Sygic“ und „Route-66“. Beide funktionieren in Europa aber auch in Thailand bestens. Die lebenslange Lizenz kostete zwischen 50 und 70 Fr.. Darin inbegriffen ist die jährlich mehrmalige Aktualisierung aller Karten. Die Navis brauchen relativ viel Batterie, deshalb sollte man ein Batterie-Pack bei sich haben oder im Auto via Zigarettenanzünder laufend aufladen.
  • Skype: Ueberall wo ich Internet-Anschluss habe, also zuhause oder auf Flughäfen nutze ich Skype-Telephon. Ich habe bei Skype ein Konto und kann damit auch auf öffentliche Mobile- und Festnetz-Nummrn telefonieren. Die Skype-Tf-Gebühren sind um einiges günstiger als die der Tf.-Anbieter. Ein 10-Minuten-Telefon auf die Handy-Nummer von Pat zwischen der Schweiz und Thailand kostet ca 1 Euro.
  • LINE: Da Pat eine Internet-Flat-Rate in Thailand nutzt, kann ich sie via LINE-Telefon jederzeit erreichen. Skype würde auch gehen, aber Pat nutzt noch kein Skype
  • Zeitungen lesen: Ab Tablet lese ich täglich meine Lieblings-Zeitungen wir STERN, FOCUS, SPIEGEL. Die Schweizer-Zeitungen wie NZZ, Basler-Zeitung etc wollen alle Geld, weshalb ich sie nicht mehr berücksichtigen kann.
  • DROPBOX, OnDrive, Evernote sind auch unter Android als Cloud nutzbar. So kann ich im Norfall auch ohne Windows-Notebook, der glücklicherweise noch nie eingetreten ist, auf meine wichtigsten Dokumente zugreiffen
  • Ich liebe verschiedene Android-Tools, auf die ich nur ungern verzichten würde:
    • CAMSCANNER: mit ihm kann ich Visitenkarten und auch Dokumente mit einer Art Foto-Apparat einscannen, als JPG oder PDF umwandeln und in meinem zentralen Evernote oder Dropbox abspeichern.
    • STRAVA: Benutze ich um meine Radausfahrten in Bezug auf Route, Zeit, Geschwindigkeit etc. aufzuzeichnen.
    • METEO: ich nutze zwei Systeme und weiss immer, wie das Wetter werden sollte. Oft kommt es auch anders. Aber es beruhigt
    • ALARM: Oft nutze ich diesen, muss aber immer das Internet ausschalten, ansonsten die ganze Nacht die Facebook-Einträge piepsen und mich wecken

Konsequenz: Ich werde in Zukunft eine Umgebung aus Android/WIN-10 und Microsoft-Notebooks verwenden

Ich werde niemals mehr als Fr 400 für ein Smartphone ausgeben, da meine Anforderungen auch durch ein günstigeres Gerät erfüllt werden können. Ich werde weiterhin eine gesunde Mischung aus Android-Geräten, später vielleicht Windows-10-Smartphones und einer Notebook-Umgebung unter Windows nutzen.

Ich habe nichts gegen Apple und noch weniger Apple-Erfahrung Jeder soll mit dem glücklich werden, das er am meisten liebt.

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Okt 23 2015

Ich liebe die digitalen Technologien – Sie machen mein Leben lebenswert

Man vergisst so schnell: Es sind erst 20 Jahre her

Vor 20 Jahren im 1996 haben CIBA-GEIGY und SANDOZ zu NOVARTIS fusioniert. Warum nenne ich dieses Datum? Diese Fusion war nur dank den  damals neuen digitalen Technologien derart erfolgreich. Man nutzte nicht mehr Papier und Schreibmaschinen. Es standen digitale Werkzeuge wie Excel-Tabellen, weltweite Mailsysteme und etwas Internet zur Verfügung. In beiden Firmen waren grosse Netzwerke installiert, über die man mit den „dummen“ Bildschirmen Internet nutzen konnte. Die Daten, mit denen man arbeitete waren auf internen Servern (=Rechner) abgelegt. Heute würde man denen „Cloud“ sagen. Es gab noch keine Smartphones, aber bereits die mobilen Telefone mit denen man drahtlos telefonieren konnte.

Heute kann jeder mit seinem Smartphone ins Internet und surfen. Dies war damals noch nicht möglich. Oder nur mit grossem technischen Aufwand. Mitarbeiter, die oft und viel unterwegs waren, wurden mit Notebooks oder Laptops des Typs „IBM THINKPAD“ mit anschliessbarem Mobil-Phone ausgerüstet. Ich gehörte auch dazu, denn ich war oft unterwegs, auch in den USA. Ich konnte mich auf diese Weise  von irgendwoher ins zentrale Novartis Netzwerk einwählen und mit den dort gespeicherten Daten arbeiten. Der eine oder andere erinnert sich bestimmt noch daran, wie ich von Solaris aus, an den Fusionsuntelagen arbeitete.

Was hier so einfach beschrieben aussieht war viel komplizierter. Von Solaris aus wählte ich mich mit dem mobilen Telephon auf einen Internet-Knoten in Zagreb und von dort weiter in die Schweiz und weiter zu Novartis.

Dies war vor 20 Jahren und noch nichts für Privatpersonen. Erst mit den neuen Smartphones ab Ende des letzten Jahrtausends konnte man dezentral surfen. Praktikabel wurde es im 2007 mit dem iPhone von Apple.

Mein Haus Soi 94, 34/144,  Dusit Land & House 10: TV David Garrett und Markus Lanz

Neuzeit: Mein digitales Leben in  Thailand

Heute ist man viel weiter. Alles ist selbstverständlich. Oft realisiert man gar nicht, dass dies nur dank Internet möglich ist Oft schmunzle ich, wenn mir die obige Abenteuerzeit in Erinnerung kommt. Heute ist mein Notebook resp. sind meine beiden Notebooks Drehscheibe für alles:

  • Ich kann über die Services ZATOO oder GLOBAL-TV alle deutschprachigen Fernsehprogramme anschauen und auch Radios hören. Leider aber wegen der Zeitverschiebung mit 5 resp. 6 Stunden Verspätung. Den Morgestraich in Basel, der um 4 Uhr in der früh startet, schau ich mir aber gemütlich um 10 Uhr beim Frühstück an. Aber das abendliche Fussball-Länderspiel muss ich Morgens um 2 Uhr anschauen. Ich kann es aber auch auf dem PC aufnehmen und später anschauen.
  • eBanking auf Schweizer oder auch thailändische Banken ist kein Problem. Ich transferiere von hier aus Geld aus der Schweiz nach Thailand, tätige hier in Hua-Hin über Internet meine Zahlungen, die mir Renato zu Hause einscanned und per Mail zuschickt.
  • Digitaler Post-Zustelldienst: Zukünftig, ich habe diesen Service bisher noch nicht in Anspruch genommen, kann ich von hier aus meine Post über die Post-Homepage anschauen, gewisse Brief öffnen lassen und direkt als Zahlungsaufträge aktivieren.
  • Ich kann über Skype weltweit telefonieren, nicht nur zwischen zwei Skype-Benutzern, sondern auch auf eine Festnetz- oder Mobil-Phone-Nummer. Ein Telephon nach Europa auf eine normale Tf.- oder Mobile-Nummer kostet mich ein Bruchteil der Telecom- oder Swisscom-Tarife.
  • Meinen Informationsbedarf stille ich übers Fernsehen und durch Studium meiner favorisierten Online Zeitungen wie FOCUS, SPIEGEL, DIE WELT, NTV und N24. Die meisten Schweizer Zeitungen wie NZZ, BaZ fallen weg, weil sie kostenpflichtig geworden sind. Mir wäre am liebsten eine Flat-Rate fürs Lesen von Zeitungen wie es bei der Music bereits gängig ist.
  • Digitale Bücher: Ich schleppe keine Bücher mehr mit mir. Ich lade mir von Amazon je nach Wunsch das eine oder andere Buch herunter und verschlinge es auf der Sonnenliege.
  • Ich buche über Internet meine Eisenbahn- und Flug-Tickets, aber auch die Hotels in Bangkok, wenn ich Lust auf Shopping habe.. Neuerding kann man bei gewissen Fluggesellschaften das Checkin von zu Hause aus abwickeln und den Boarding-Pass ausdrucken
  • Seit diesem Jahr sichere ich meine digitalen Fotos nicht mehr nur auf einer externen Magnetplatte ab, sondern auch auf einem Cloud, d.h. einem Server irgendwo im Internet.
  • Ich berichte periodisch aber aktuell in meinem Thailand-Tagebuch über meine Erlebnisse im Fernen Osten. Dazu speichere ich meine Texte und Illustrationen online auf dem Basler Server ab.

Ohne Digitalisierung wäre ein 5-Monats-Aufenthalt In Thailand schwierig, denn ich bin der thailändischen Schrift und Sprache nicht mächtig. Es würde schon gehen, aber mir als politisch interessiertem Menschen würde etwas fehlen.

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Okt 17 2015

Ein Horror-Szenario zeichnet sich mit Windows-10 ab

Microsoft versuchte den Benutzern das Windows-10 ungefragt unterzujubeln

Viele haben es vor wenigen Tagen Anfangs Oktober erlebt. Der monatliche Patchday stand an, an dem Microsoft seine Updates für die Betriebssysteme und wichtigen Softwaren elektronisch verschickt und gegebenenfalls auch installiert. Dieses Mal war es aber etwas anders. Es gab keine Patches oder Fehler-Updates. Man sah nur dieses nachfolgende „Windows“ von Microsoft auf dem Bildschirm. Nur noch 1 Klick stand man vor der Installation des neuen Betriebssystem „Windows-10“, das man doch erst nach Behebung der Kinderkrankheiten im kommenden Frühjahr installieren wollte,

win-10-zwangsupdate

Dies war eine absolute Frechheit und vorallem Lüge, denn Microsoft stellte es als Fehler hin. Solche Fehler gibt es in einer gut organisierten IT-Firma nicht. Qualitätssicherungssysteme verhindern dies zu 100%. In Wahrheit wollte Microsoft so schnell wie möglich und vorallem möglichst alle Win-7 und -8-Benutzer aufs neue Windows-10 portieren. Es geht ums Geld, um viel Geld, um Macht, vielleicht sogar ums Ueberleben.

Mit Windows-10, ein Horror-Szenario, das Realität werden könnte

Es ist müssig zu phantasieren, wer hinter diesem Schritt gestanden ist. Diese Aktion deckt mit aller Deutlichkeit auf, welche Macht Microsoft in Zukunft gegenüber jedem Benutzer haben wird. Mit dem neuen Betriebssystem WINDOWS-10 hat der einzelne Benutzer keinen Einfluss mehr, welche Updates und Veränderungen er mitmachen will. Die Updates werden automatisch im Hintergrund unter Kontrolle von Microsoft geladen und installiert.

Microsoft kann installieren was es will. Man stelle sich vor, Microsoft lädt eine fehlerhafte Killer-Version! Eine Leichtigkeit! Konsequenz: alle Windows-PC’s weltweit wären tot! Die Weltwirtschaft würde innert Minuten zusammenbrechen. Jeder Benutzer müsste seinen PC neu aufsetzen. Wie aber ohne Internet?

Oder ein Microsoft-Mitarbeiter ist unzufrieden! oder ….. Undenkbar!

Wenn man zudem weiss, dass Microsoft als amerikaniche Firma unter Kontrolle der NSA steht, dann genügt ein Auftrag des amerikanischen Geheimdienstes und kein Microsoft PC auf der ganzen Welt oder in einzelnen Regionen funktioniert noch! Ganz zu schweigen, dass damit auch stillschweigend kriminelle Spähsoftware eingeschleust werden kann. Mancher würde sich wundern, dass er beim nächsten USA-Trip am amerikanischen Zoll festgehalten, ausgequetscht und sogar zurückgeschickt würde.

Dieses Horror-Szenario ist nicht abwegig. Es ist bereits Realität. Die ersten Schritte hat Microsoft in den letzten Tagen gemacht. Die NSA demonstriert sein Jahren, wie sie Geschäftsgeheimnisse von Ausser-amerikanischen Firmen sammelt.

Vielleicht müsste ich mir ernsthaft übrlegen, auf LINUX zu wechseln

Ich bin Rentner und habe wie die meisten Benutzer keine diebstahlwürdigen Geschäftsgeheimnisse zu verteidigen. Ich habe eher Angst vor einem Ausfall, weil einer der übereifrigen Amerikaner gewollt oder ungewollt einen Update verschickt, der die Funktionsfähigkeit meines PCs massiv einschränkt oder ihn sogar killt

Ein Wechsel auf Apple oder Android nützen auch nichts. Beide Firmen sind Untertan der NSA und des amerikanischen Geheimdienstes. Ich denke, dass LINUX die einzige noch verbleibende Lösung ist. Ich überlege mir, eine virtuelle Parallel-Installation mit dem Betriebssystem LINUX zu versuchen.

Die Presse berichtet – löscht alles !

Als ich diesen Beitrag schrieb, etwa 1 Woche nach dem Vorfall mit dem Oktober-Patch-Day, suchte ich im Google fachmännische Informationen aus der Presse. Ich fand noch 1 Artikel im „PC-Magazin“. Alle anderen Beiträge, die ich ein paar Tage vorher noch gelesen hatte, waren gelöscht und nicht mehr auffindbar! Absolute Leere, die einem Angst macht! Microsoft ist ein zu grosse Werbeträger, da gibt man dem Druck nach und löscht kritische und geschäftstötende Artikel!

Die meisten Presse-Erzeugnisse über diesen Vorfall wurden nachträglich gelöscht!

Wer behauptet noch, wir hätten eine freie Presse! Unser gesunder Menschenverstand ist immer mehr gefragt!

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Feb 11 2015

Mein letztes Hemd hat keine Taschen – Gesundheitszustand Pat – Service in Thailand – HDMI und CyberGhost

Ich will beileibe nicht nachdenklich sein, sondern das Leben geniessen.

Warum die 5 Monate in Hua-Hin mit einer dunkeln Polstergruppe verbringen, wenn sie einem nicht gefällt und unpraktisch ist? Warum alte Fernseher benutzen, wenn die neuen eine besser Auflösung und viele andere neuen Features bringen?

Mit diesen Gedanken marschierte ich am Freitag 6. Feb. mit Pat, die seit 1 Woche wieder hier in Hua-Hin weilte, ins Möbelhaus HomePro und kauften eine bequemere Polstergruppe mit Liege. Optimal, um Fernseh zu schauen. Ich habe diese Polstergruppe bereits in den letzten Tagen vorsortiert. Sie passte mir und zufällig hatten Frans und Katalyn dieselbe. Da noch „Ausverkauf“ war, auch dies kennt man in Thailand, erhielt ich 30% Preisreduktion und bezahlte 27’900 Baht (entsprechend SFr. 800.–)

Da ich schon am Geldausgeben war, habe ich mich kurzentschlossen in den thailändischen Media-Markt dem „PowerBuy“ begeben, um mich über mögliche Fernseher zu erkundigen. Der Verkäufer war erfolgreich und hat bemerkt, dass ich käufig war. Aus dem Geschäft ging ich mit einem 40″ Toshiba-Fernseher mit LED-Screen, den ich für 12’800 Baht (SFr. 365.–) erhielt. Er wurde bereits am Sonntag installiert.

Neue Polstergruppe Soi94Vernetzung mit Hilfe der HDMI-Schnittstelle und CyberGhost

Ich vernetzte diesen Fernseher über die HDMI-Schnittstelle mit meinem zweiten Notebook und kann nun alle meine mir lieben deutschsprachigen Fernseh-Stationen wie ARD, ZDF, SRF, RTL, SAT1 etc anschauen. HDMI, CyberGost und ZATTOO machten dies möglich.

ZATTOO ist eine Anwendung zur Übertragung von Fernsehkanälen über das Internet. Sie ist aber nur für wenige Länder in Europa lizenziert. So z.B. für Deutschland und Schweiz. Mit ZATTOO kann ich via Internet die meisten gängigen deutschsprachigen Fernsehstationen empfangen

CyberGhost ist ein System-Programm, das gegenüber Internet-Anwendungen einen anderen Standort simuliert. Ich befinde mich zwar in Thailand, das merken auch die Programme anhand der IP-Nummer. Mit CyberGhost kann ich festlegen, mit welchem Server (Computer) in welchem Land ich verbunden werden will. In der Gratis-Version werden keine Schweizer Server unterstützt, aber solche aus Deutschland. Dadurch konnte ich mir das Abfahrtsrennen der Ski-WM in Vail Beaver Creek verfolgen, obwohl diese Sportveranstaltungen aus Gründen internationaler Verträge nur im Inland betrachtet werden dürfen.

Alternative zu CyberGhost: Okay Freedom

Ein paar Tage nach dem Schreiben dieses Beitrages habe ich als Altrnative von CyberGhost die vergleichbare Schweizer-Software „Okay Freedom“ ausprobiert. Und es ist wirklich eine Alternativ. Leistungsfähig in der Gratis-Version und kostengünstig mit einer Jahresgebühr von unter 30 Euro.

Neue Fernseh-Installation über HDMI und Notebook

Gesundheitszustand von Pat

Apropos Pat. Sie erhielt in der vergangenen Woche die Erlaubnis vom Arzt, bis Ende Februar zu mir nach Hua Hin gehen zu dürfen. Pat leidet aber immer noch unter den Veräzungen im Hals, die sie sich anfang Jan. 2015 bei der Explosion einer aggressiven chemischen Substanz in Bangkok zugezogen hatte. Sie darf noch nicht sprechen. Wir kommunizierten über Papier und Handzeichen. Wie ich erst jetzt mitbekommen habe, mussten alle 5 Insassen des Busses, in dem Pat mitfuhr, notfallmässig ins Spital eingeführt werden. 3 davon seien kurz danach gestorben! Wahnsinn, und davon habe ich nichts geahnt und erst 2 Wochen später erfahren.

Heute habe ich am Thai-Fernsehen Aufnahmen zweier weiterer Explosionen vom vergangenen Weekend (1. Feb. 2015) mitten im Geschäftsviertel beim Siam-Paragon-Square in Bangkok gesehen, wie eine selbstgemachte Rohr-Bombe explodierte. Diese Explosion konnte das Militär nicht verheimlichen, während die von Anfang Jahr, in der Pat in Mitleidenschaft gezogen wurde, nicht an die Oeffentlichkeit gelangte.

Leider musste Pat bereits nach 1 Woche wieder zurück ins Spital. Ihre Schmerzen im Hals wurden zu stark. Am Montag, 9. Feb. fuhr sie wieder gen Bangkok ins Spital in Pathum Thani.

Ein Service, den es in der Schweizer Post nicht gibt!

Bei meinem neuen Rennleibchen ging der Reissverschluss kaputt. Der Hersteller in Bangkok mailte mir, dass ich es ihm zurückschicken könne. Er werde den Zip gratis auswechseln und gab mir gleich seine genaue Adresse an:

อาคาร ปาร์คพลาซ่า เอฟ 2-03 บี ชั้น 2   เลขที่ 206    
ซอย. พัฒนาการ 20 ถนน. พัฒนาการ แขวง. สวนหลวง    
เขต.สวนหลวง กรุงเทพฯ 10250

Was macht man in einer solchen Situation, denn ich kann doch die Adresse nicht in Thai-Schrift schreiben: Ich ging ins Post-Büro und bat die Schalterdame, ob sie die Adresse aufs Päckchen schreiben könne? Ja klar. Freudestrahlend half sie mir, dem Farang.

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Dez 04 2014

„Schöne neue Welt“

Huxley-Schone-Neue-WeltFür mich sind die heutigen Technologien ein grosser Segen

Wer kennt nicht den Roman „Schöne neue Welt“ von Aldous Huxley aus dem Jahre 1932, in dem er eine Gesellschaft beschreibt, in der „Stabilität, Frieden und Freiheit“ gewährleistet scheinen. Betonung ist auf „scheinen“.

Mittels physischer Manipulationen der Embryonen und Föten sowie der anschließenden mentalen Schulung der Kleinkinder werden die Menschen gemäß den jeweiligen gesellschaftlichen Kasten geprägt, denen sie angehören sollen.

Allen Kasten gemeinsam ist die Konditionierung auf eine permanente Befriedigung durch Konsum, Sex und die Droge Soma, die den Mitgliedern dieser Gesellschaft das Bedürfnis zum kritischen Denken und Hinterfragen ihrer Weltordnung nimmt.

Dieses Buch ist lesenswert, denn es zeigt auf, was theoretisch mit uns Menschen alles machbar ist. Die amerikanische NSA hat bereits damit begonnen.

Zurück in die Realität:

Ich wollte aber gar nicht über dieses Buch schreiben, sondern nur kurz strahlend berichten, wie froh ich heute morgen um unseren technischen Fortschritt war:

  • Ich habe dank eBanking mit wenig Aufwand Geld von meinem Schweizer Bankkonto auf mein thailändisches transferiert
  • Ueber das thailändische eBanking habe ich die Zahlungsaufträge für den Mietzins meines Hause für die nächsten 5 Monate aufgegeben.
  • Ueber eMail habe ich ein Taxi organisiert, das am 18. Dez. mich und die beiden Holzhauser Heidy und Karli samt ihrem Gepäck in Bangkok abholen und via Floating Market in Damnoen Saduak nach Hua-Hin bringen wird
  • In der heutigen Online-Ausgabe der Basler Zeitung las ich, dass die Regierung von Baselland sowie einige Vorortsgemeinden Ihre Zahlungen an das gemeinsame Theater Basel insgesamt reduziert haben. Ich bin erschüttert über die kulturellen Banausen vom Baselbiet, von denen die meisten in der Stadt arbeiten oder aus ihr Aufträge erhalten.
  • Parallel zu meinen eBanking-Arbeiten lief auf dem anderen Notebook die deutsche Maischberger Sendung mit dem ehemaligen Hamburger Innensenator und „Richter Gnadenlos“ Ronald Schill …. ein schrecklicher Mensch! Wir Schweizer nennen solche Typen „Sau-Schwobe“ (Bitte nicht verwechseln mit den benachbarten „Schwobe“, die sich doch so gerne der Schweiz anschliessen würden.)
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Dez 03 2014

Ein Leben ohne Computer könnte sooooooo schön sein, aber….

computer-crashMindestens 2 Stunden meines Lebens haben mich die letzten 4 Stunden an meinem Notebook gekostet: Ich wollte nur dem Miro und dem Adrian ein Mail schicken, das ich so schön in Englisch vorformuliert hatte.

Aber ich konnte es nicht wegschicken. Mein Thunderbird-Mailsystem meldete fortlaufend „dieses Mail ist ein Entwurf„. Aber auch die anderen Mail-Adressen spinnten. Als ich die Mail-Seite meinen YAHOO-Anbieters direkt öffnen wollte, verlangte er von mir eine Deutsche Mobile-Nummer! Da sträubten sich bei mir die Haare im Nacken! Alarm !!!! Ein typischer Hinweis für einen besonders bösartigen Virus.

Innert Sekunden war ich nass, trotz Leibchen und es lief mir kalt den Rücken runter.. Ich tropfte nicht wegen der Hitze in Thailand, heute ist es eher etwas bedeckt, und noch weniger aus meiner Blase … der Schreck, die Angst und die Gefahr, ev. alle Daten zu verlieren

Ich wusste „Nur nicht die Nerven verlieren. Ruhig bleiben und den Fehler suchen„. So liess ich einen meiner beiden Viren-Hämmer laufen, den „Spybot Search & Destroy“. Der fand aber nichts weltbewegendes. Nur kleine unbedeutende Items, was mich bereits etwas beruhigte. Parallel dazu testete ich ab meinem Samsung-Tablet die Mail-Systeme. Diese funktionierten. So stellte sich bei mir die Frage: Wer hat wohl auf meinem Notebook die Ausgangs-Kanäle gesperrt?

Aber auf einmal war alles wieder wie vorher. Alles funktionierte

Und was war passiert? Ich bin mir nicht sicher, was der Grund meines Problems war. Ich vermute, dass mein thailändischer Internetanbieter 3bb ein internes Problem hatte … und nicht ich! Aber ich hatte den Stress

Nun werde ich unverzüglich meine beiden wichtigsten Daten nochmals und zusätzlich sichern: Meine Biografie und die Fotos

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Nov 18 2014

„Evernote“ verwaltet meine Gedanken- und Zettelwirtschaft – etwas vom Besten

evernoteWer kennt das nicht? Man findet enen interessanten Beitrag im Internet oder in einer Zeitschrift, den man bestimmt später mal brauchen kann. Man druckt Ihn aus oder kopiert ihn und legt ihn zu Hause auf einen Haufen zu anderen Kopien! In 99% der Fälle wird man diesen Artikel nie mehr brauchen oder man wird ihn nie mehr finden!

Seit ein paar Jahren benutze ich dazu „EVERNOTE“ (https://evernote.com), das genau diese Mängel behebt. Seither habe ich Zugriff zu meiner kopierten Gedankenwelt nicht nur zu Hause, sondern auch aus dem Ausland ab jedem PC oder Smartphone, sogar aus einem Internet-Café. Evernote ist extrem einfach zu bedienen.

Habe ich Dein Interesse geweckt? Dann liess meinen Beitrag über Evernote. Ich bin überzeugt, da wirst es benutzen. Es ist einfach Spitze!

http://basler-tip.blogspot.com/2013/09/erfahrungsbericht-evernote-cloud.html

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Okt 30 2014

Bankverkehr – ATM’s – eBanking – Visa-Cards

Jede Bank hat eine eigene Farbe

Die „Kasikornbank“ ist meine Hausbank in Thailand. Es gibt unzählige Banken in Thailand. Sie unterscheiden sich nicht nur in ihrem Namen, sondern auch in der Farbe. Die Kasikornbank ist grün, die Ayudhya-Bank ist gelb, die Bangkok-Bank ist blau, die TMB hellblau und so fort. Diese Farben sind wichtig, denn nicht nur die mondänen Eingänge zu den Filialen sind in diesen Farben gehalten, sondern auch die ATM-Geld-Automaten, von denen man Geld bezieht. Von weit her sieht man seine Bank, seinen ATM (Bancomat). Der Thai hängt an seiner Bank.

Als ich frisch in Thailand war, ärgerte ich mich, dass ich bei jedem Geldbezug mit der Maestro-Karte 150 Baht für die thailändische Bank und rund Fr. 5.– für meine Schweizer Bank, also insgesamt je Geldbezug Fr. 10.– an Gebühren bezahlen musste. Deshalb meldete ich mich bei der Kasikorn-Bank an, weil diese Bank zu der Zeit keine Fragen betr. festem Wohnsitz in Thailand stellte. Nun überweise ich in 1 oder 2 Tranchen aus der Schweiz den Betrag, den ich für mein Leben in Thailand inkl. Mietzins benötige und hebe mein Geld für den Lebensunterhalt mit der Kasikorn-Visa-Karte von meinem Kasikorn-Konto ab und bezahle dafür keine Spesen.

Banken in Thailand

Banken und Bancomaten, so weit das Auge reicht

Die ATM-Geldautomaten (=Bancomat)

Ein Geldautomat bzw. Kreditkartenautomat ist in Thailand etwas anders konzipiert als in Deutschland oder der Schweiz. Grösster Unterschied  ist die Standortswahl. So stehen die bunten Geldbringer meistens freistehend direkt vor Supermärkten oder auf dem Gehsteig einer vielbefahrenen Strasse. D.h. es gibt keinen Schutz gegen das Ausspähen der Geheimnummer oder dem Entwenden des eben aufgefüllten Geldbeutels, dafür muss man selber sorgen.

Die Automaten sind sehr farbenfroh, je nach Bank entweder blau, grün, lila oder rot. Wie erwähnt hat meine Kasikorn-Bank grüne Automaten, die den ATM-Service 24h anpreisen. Welche Karten kann ich hier benutzen? Alle handelsüblichen wie Maestro, Visa, Plus, MasterCard und Cirrus werden unterstützt. Eine recht breite Auswahl, damit für jeden etwas dabei ist. Der Ein-/Ausgabebereich  sieht so aus wie in jeder europäischen Bank. In der Mitte der Bildschirm links und rechts vier Tasten für die Auswahlmöglichkeiten. Unten links ist der Schlitz für die Geldentnahme und rechts das Einschubfach für die jeweilige Karte. Darunter die Tastatur.

Grundlegend anders ist, dass hier auf dem Bildschirm kein Logo der Bank erscheint, sondern wie im Fernseher Werbung abgespielt wird. Vom Parfüm bis zum Modelabel wird hier alles frech beworben. Natürlich gibt es auch Eigenwerbung, diese ist jedoch innerhalb der fremden Werbung eingebunden. Sobald man seine Karte einsteckt, hört dieses Spielchen auf und das Menü für die Bank-Transaktion beginnt. Ganz zu Beginn kann man die Sprache wählen.

An den Bankautomaten lässt sich nicht nur Geld beziehen, sondern auch Zahlungen tätigen, oder mein Bankbüchlein aktualisieren, d.h. die Bankbewegungen eintragen. Dies ist auch der Grund, warum meist nicht nur ein Automat derselben Bank dort steht, sondern 2 oder gar 3.

Hier in Hua-Hin gibt es an jeder Ecke und vor fast jedem 7-Eleven Laden einen oder mehrere Geldautomaten. Ganz zu schweigen in den Shopping Centers, da sind es unzählige, die um das Wohl der Kunden buhlen.

Das Bankbüchlein steht hier noch hoch im Kurs. Alle Thais tragen die Transaktionen nach. Ich habe dies nie gemacht, denn diese kann ich übers eBanking nachschauen. Aber auch ich brauche das Bankbüchlein, wenn ich etwas auf meiner Bank erledigen muss. Dann genügt nicht die Visa-Bankkarte wie zu Hause, dann muss ich das Bankbüchlein vorzeigen, ohne Passwort notabene.

eBanking

Meine Mieten für das Haus, die Thai-Versicherungen für den Roller und nun auch das Auto bezahle ich über eBanking der Kasikorn-Bank. Die Spesen sind gering, falls man die Zahlungsfrist bei 2 Tagen und länger belässt. Eine tolle Sache und es funktioniert, falls man nicht selber einen Fehler macht.

Kürzlich habe ich dem Jean Moser den Betrag für sein Rennrad überwiesen, das er mir verkauft hat, und dabei einen dummen Fehler gemacht: Er schickte mir per Mail eine Kopie seines Bank-Büchleins. Anhand dieser Angaben richtete ich sein Konto in meiner eBanking-Umgebung ein, ordnete ihm jedoch versehentlich die falsche Bank zu, denn viele haben einen ähnlichen Namen und unterscheiden sich oft nur am Signet und der Farbe.

Ein paar Tage nach Ueberweisung kam das Geld mit einer Mail von meiner Bank zurück, sie hätten den Transfer nicht ausführen können, weil irgendetwas an der Konto-Nummer nicht stimmte. Ich soll bitte auf der Bank vorbeikommen. Ich machte ein langes Gesicht und vermutete, wie alle Computer-Laien, da hat der Computer wieder einmal gespuckt!

Nachts, 5-Minuten vor dem Einschlafen kam mir die Erläuchtung. Ich hatte die falsche Bank erwischt? und in der Tat lag ich richtig. Nach der Korrektur kam das Geld 2 Tage später beim Jean an.

Voraussetzung für das eBanking ist die Nutzung einer Thai-Telefon-Sim-Karte, weil die Bank die Transaktions-Kontroll-Codes per SMS zuschickt. So funktioniert dieses eBanking auch aus der Schweiz und war immer unroblematisch, denn ich bezahlt von zu Hause aus den monatlichen Mietzins. Es blieb problemlos, bis zu dem Zeitpunkt, als ich diesen Sommer aus Versehen ein paar Mal mit der Thailändischen statt mit der Schweizer Telefon-Karte telefonierte und die thailändische innert Kürze leer war. Glücklicherweise habe ich in Hua-Hin Freunde. Ich bat Miro, mir meine Karte bitte in Thailand aufzuladen, was problemlos möglich war!

Die Bankautomaten der grünen Kasikorn Bank

Visa-Card

Als Bank-Kunde erhält man automatisch eine kombinierte Visa-Bank-Card, mit der man Geld ab den Automaten beziehen, aber auch bezahlen kann. Ich habe noch nie damit bezahlt. Visa-Cards als Zahlungsmittel werden durch Thais wenig benutzt. Man bezahlt Bar. Um Betrug durch Dritte zu verhindern, ist auf meiner Karte der Geldbezug auf 40’000 Baht pro Tag limitiert, das sind ungefahr 1’000 Euro. Dies genügt mir auch.

Als kürzlich meine VISA-Karte abgelaufen war, musste ich auf der Bank vorsprechen, um eine neue ausstellen zu lassen. Dies ging flott vor sich und als Geschenk erhielt ich einen Suzuki-Schlüssel-Anhänger. Werbungd, Werbung, Werbung

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Dez 12 2013

Meine Erfahrungen mit einem 15“-Billig-Notebook von Packard Bell für unter 300 Euro

Mein Packard Bell Notebug als Budget Angebot bei Migris

Mein Packard Bell Notebook als Budget Angebot bei Migros

Vor über 1 Jahr am 3. Sept. 2012 habe ich mir diesen 15-Zoll-Billig Notebook von „Packard Bell“ im Grossverteiler Migros für SFr. 333.–, das sind nicht einmal € 300, gekauft.

Er ist ganz normal ausgerüstet mit einem 2×1.7 GHz-Celeron-Pozessor, 15-Zoll-Bildschirm, 4 GB Hauptspeicher. 340 GB Platte, 3x USB-2 und Win-7-Betriebssystem. Ich kaufte dieses „Schnäppchen“, um unterwegs auf meinen Reisen im Fernen Osten nicht meinen heissen Notebook mit Banken-Applikationen etc immer bei mir zu haben. Es sollte mein BackUp-PC sein, einzig um meine Fotos abzusichern und grob zu sichten, im Internet zu surfen und meine Mails zu lesen.

Mein Packard, wie ich ihn nenne, war auf meinen Reisen im Vietnam und Burma, sowie auf meinem Reise in Istrien nach Dubrovnik immer im Rucksack dabei. Er hat sich als „Kampf-PC“ bewährt. Zurück in der Basis, also In Hua-Hin und im Wohnwagen in Istrien dient er mir als Fernseher für die Mediathek-Seiten (ZDF, ARD, SFR und GLOBAL TV) im Internet.

Ich konnte alle meine wichtigen Softwaren darauf installieren. Sogar Photoshop war gut lauffährig. Den Datenaustausch und -Abgleich meiner Passworte, Favoriten, Homepage-Daten, Adressen und Telefone etc mit meinen Haupt-PCs führe ich automatisch über meine Clouds aus. (Bem: Dank der Clouds haben alle meine PC’s identische Daten)

Beanstandungen und Schwächen meines Packard-Bell-Notebooks

Ich habe nur 1 Schwäche gefunden, die aber knapp noch akzeptabel ist. Die Tastatur ist billig und führt manchmal zu Fehl-Kontakten. Praktisch wäre zusem ein 500GB-Disc. Dies ist aber kein Mangel, denn ich führe schon aus Sicherheitsgründen immer externe Disk-Platten für den Backup bei mir

Konklusion

Für Surfen im Internet, Skype, Bearbeiten von Mails und alle Arten von Büro-Arbeiten genügt ein günstiger Notebook zwichen 400 und 700 Euro mit  einer Prozessor Leistung um die 2 GHz, mindestens 4 GB Hauptspeicher und einem 500GB-Disc. Alles andere wie CD/DVD-Drive, USB3-Anschlüsse, WLAN etc  sind bei jedem Angebot dabei.

Es ist schade um jeden Euro, den man als Durchschnitts-User mehr ausgibt. Argumente für teuere Geräte wie „Man erhält länger Ersatzteile ist eine Lüge. „Sie sind stabiler“ ist möglich, aber ich will ihn ja nicht fallen lassen.

Hingegen für Player, d.h. Nutzer von grafisch anspruchsvollen Spielen, sind leistungsfähigere Notebooks mit spezieller Grafikkarte unabdingbar. Wahrscheinlich auch für Video-Bearbeitung. Darin habe ich aber keine Erfahrung

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Okt 26 2013

26. Okt. 2013: Erfahrungsbericht: Navigationsgeräte für Thailand

sygic-mapjpgIn jedem fremden Land ist ein Navigationsgerät eine grosse Hilfe. In Europa kein Problem. Es gibt unzählige für Smartphones mit Android und iPhones von Apple, aber auch eigenständige spezialisierte Geräte von Medion (Aldi), Tom-Tom, Navigon, Garmin etc.

Nachdem mir diesen Sommer auf der Fahrt nach Dubrovnik mein Navigon exakt nach 2 Jahren kaputt gegangen ist und wir nur dank meinem HTC-Smartphone und der Navigations-Software Route 66 unsere Campingplätze fanden, setze ich seither voll auf Android-Navigationssysteme

Vorteile der Android-Navigationssystem

Alle nachfolgenden Hinweise basieren auf Erfahrungen mit meinem HTC-Smartphone und Android-Betriebssystem. Sie dürften aber auch für Apple zutreffen.

Während eigenständige Navigationssystem recht teuer sind und ab etwa € 170.– erhältlich sind, kosten Geräte-Welt-Lizenzen von Android-Navi-Systeme nur zwischen € 50.– und 80.–. Regelmässige Updates sind inbegriffen.

Ein heisser Tip. Falls es absehbar ist, dass man das Navi auch ausserhalb  Europa benutzen wird, z.B. in Thailand, sollte man unbedingt die Welt-Lizenz lösen, denn ein späterer Upgrade ist nicht möglich! Der Preisunterschied ist mit 20-30% gering

Die Android-Navigationssysteme funktionieren genau gleich, wie die eigenständigen Systeme. So kann man z.B. die Sprache und Form der Anzeige wählen. Es sind Unmengen an POI’s (Interessante Punkte) eingespeichert. Nachts dunkeln sie ab etc

Ich benutzte in Thailand mein Navi auch auf meinem HONDA-Roller. Das Navi ist zu dem Zweck  in meiner Hosen- oder Hemdtasche und über den kleinen mini-Kopfhörer erhielt ich die deutschen Befehle: „in 300 m rechts abbiegen!“ Für Hua-Hin sind fast alle Hotel, Restaurants, Tempel etc als POI verfügbar. Ich habe keine Erfahrung für die Highways rund um Bangkok!

Route-66 resp. Navigate-6

Navi Route-66 resp. Navigate-6

Link zu http://www.route66.com

Sygic-Navigationssystem

Link zu http://www.sygic.com

Ich benutze auf meinem HTC-Smartphone das Navi Route-66 resp. Navigate-6, wie es sich neuerdings nennt, seit über einem Jahr in der Schweiz, Deutschland, Italien und Kroatien, und nun auch in Thailand. Es hat bisher überzeugt und in der neuesten Version hat es auch seine bisherige Schwäche behoben: man kann nun Punkte per GPS-Koordinaten finden. Es benutzt das weltweite Tom-Tom-Kartenmaterial, auch die von Thailand und Indien

Sygic

Dieses System kaufte ich erst im Sommer, aber dummerweise nur die Europa-Version. Es verfügt in der Weltweiten-Lizenz auch über Thailand-Karten. Es sticht hervor mit seinem hervorragenden Warnsystem für Geschwindigkeiten, Radar-Anlagen, Bahnübergänge etc. Es benutzt ebenfalls das weltweite Tom-Tom-Kartenmaterial.

MapFactor Navigator

Die Gratis-Navigationssoftware „Navigator“ ist ausreichend für Europa, jedoch ungenügend für Thailand, denn die Strassen- und Ortsbezeichnungen auf dem thailändischen Kartenmaterial sind in thailändischer Schrift, also für durchschnittliche Europäer nicht lesbar

 

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Mrz 15 2013

Eignung meiner technischen Geräte: Foto-Apparat, Smartphone, Notebook, Handy

Mein diesjähriger Thailand-Aufenthaltes neigt sich zu Ende. Grund, sich Gedanken über die Eignung meiner technischen Hilfsmittel zu machen

Mein „Samsung Mobile Phone“ mit 2 SIMM-Karten

Es ist ein ganz normales Mobil-Telephon, aber es unterstützt gleichzeitig 2 SIMM-Karten für meinen Schweizer- und den Thai-Telephon-Anbieter. Diese Kombination hat sich zu 100% bewährt. So kann ich alle Telephone und SMS meiner Schweizer- und der Thai-Nummer empfangen, jedoch zum telefonieren oder versenden kann ich die jeweilen billligere Karte/Anbieter wählen.

Max SelbstbildnisFoto-Apparate

Meine beiden Foto-Apparate „Panasonic LUMIX DMC TZ-7“ und die neue „Canon 60D Spiegelreflex“ haben sich bestens bewährt.

Die „LUMIX“ mit ihrem 12-fachen Zooom ist bereits zum 5. Mal hier im Fernen Osten und zeigt nicht irgendwelche Anzeichen von Müdigkeit oder Schwächen, wenn man mal davon absieht, dass die Beschriftungen am Gehäuse langsam abblättern. Sie ist meine Schlechtwetter- und Sport-Kamera schlechthin. Sie ist immer in der rechten hinteren Tasche meines Radtrikots, wenn ich mit dem Rennrad oder dem Mountain-Bike unterwegs bin. Ihr Standard-Platz ist im Rucksack, oft eingeklemmt unter den Einkäufen vom Markt. Sie ist immer dabei, wenn es drunter und drüber geht. Es ist unglaublich, was sie alles aushält. Und sie ist immer noch genügend für meine Ansprüche.

Die neue „CANON 60D“, die ich erst im letzten Herbst 2012 gekauft habe, ist auf meinen Foto-Expeditionen dabei. Auf meinen Foto-Pirschs nachts oder tagsüber. Wenn ich mir fürs Fotografieren Zeit nehme und auch habe. Dann glänzt sie mit ihren technischen Finessen, die ich an ihr so liebe. Es war gut, dass ich mich für die Halbprofessionelle 60D an Stelle der einfacheren 600D entschieden habe:

  • Wechseln muss ich keine Objektive mehr. Ich habe mein kompaktes TAMRON Reise Zoom vom leichten Weitwinkel bis zum 400mm Tele immer dabei, und noch nie ausgewechselt. Und die Brennweite stelle ich manuell durch Drehen am Objektiv ein, ohne mich ärgern zu müssen, weil das Zoom sich auf die falsche Seite bewegte.
  • Die Funktion „Serienbilder“ ist bei mir immer aktiv. Diese Einstellung hat sich bewährt bei Leuten oder Personengruppen aber auch bei Tieren, bei denen ich nie weiss, wie sie sich verhalten. Da brauche ich nur auf dem Druckknopf zu bleiben, und es klickt ein Bild nach dem anderen, bis ich den Finger abhebe
  • Die HDR-Funktion, die ich fest eingestellt habe, und mir ohne grosse Vorbereitung erlaubt 3 Bilder unterschiedlicher Zeit zu schiessen. Nötigenfalls erhöhe ich die ISO-Zahl per Wählrad
  • Die Blenden- oder Zeit-Automatik, wenn ich auf eine bestimmte Tiefenschärfe oder Bewegungsunschärfe Wert lege, stelle ich übers Quick-Menue ein
  • Der zusätzliche kleine LCD-Bildschirm neben dem Auslöser ist phänomenal. Auf ihm kann ich via Wählrad den ISO-Wert, die Zeit oder Blende innert Kürze verstellen.
  • Grandios das Rauschverhalten. Während bei meiner kleinen Lumix, aber auch den anderen bisherigen Kompakt-Kameras ab ISO=800 die Scheefälle alles überstrahlten und die Bilder unbrauchbar machten, kann ich mit der Canon auf 2000 oder sogar 4000 ISO gehen. So gehe ich nachts bei Strassenbeleuchtung auf Photopirsch ohne Blitz und Stativ!  Einfach sagenhaft
  • Ich fotografier nur noch mit Durchsichtssucher, auch mit Brille. Den ausklappbaren LCD-Monitor benutze ich selten. Er geht mir zu langsam, bis er endlich die Schärfe eingestellt hat. Da mach ich irgendetwas noch falsch. Da muss ich noch üben
  • Eine Batterieladung reicht für mehrere 100 Fotos. In Burma musste ich nie die Batterie tagsüber wechseln. Es genügte, sie über Nacht wieder aufzuladen

Mein HTC Smartphone

Seit die Innereien im vergangenen Sommer ausgewechselt wurden, funktioniert es fabelhaft. Es ist ein praktisches Gerät. Ich brauchte es bisher noch nicht als Telephon, d.h. ich habe keine SIMM-Karte drinnen. Ich will nicht riskieren, dass es sich via Telefon ins Internet einwählt und damit mir eine sagenhafte Telefonrechnung produziert.

Es ist ein praktisches Gerät. Es ist für mich kein Spielzeug mehr. Ich benutze es Off-Line, da ich zu oft weltweit unterwegs bin und nicht in jedem Land eine Flat-Rate kaufen will.

  • Zu Hause oder in Hotels mit Internet-DSL-Anschluss nutze ich es zum Telefonieren mit „Skype“ und „PeopleFone“. Dann lese ich auch meine Schweizer und deutschen Lieblingszeitungen.
  • Wer kennt nicht das Problem, man findet einen interessanten Zeitungsartikel und möchte ihn aufbewahren. Ich brauche keinen Scanner mehr. Mit der gratis App „CamScanner“ scanne ich jedes Dokument oder Visitenkarte, und übertrage es auf Evernote, sobald ich irgendwo zu Internet komme. Diese App ist unheimlich raffiniert. Sie stellt extrem scharf aufs Objekt ein, erlaubt das Einstellen des Scan-Bereichs und arbeitet in Sekundenschnelle.
  • Für Tracking von Ausfahrten mit dem Rad benutze ich „Strava-Cycling„. Sie zeigt mir nach einer Ausfahrt meine Leistungen auf, deren Höhenunterschiede und damit das Streckenprofil. Was sie nicht kann, als Navigationsgerät dienen. Dazu habe ich noch keine befriedigende Lösung gefunden
  • Als Off-Line-Navigationsgerät für alle Länder in Europa sowie Thailand nutze ich die kostenpflichtige Apps „Route66“ und bin absolut zufrieden. Sie ist vergleichbar mit den Navigon Navis.
  • Mein HTC habe ich mit all meinen Facebook-, Skype- und Google-Adressen, -Kalender und ToDo-Lists synchronisiert. Zudem nutze ich einen Passwort Safe „Keeper„, in dem ich alle meine wirklich geheimen Daten und Passworte gespeichert habe

Meine beiden Notebooks

Meine beiden Notebooks haben sich bewährt. Das eine als meine Basisstation in Hua-Hin und das zweite „günstige“ Packard für unterwegs als mein Foto-Viewer und -Speicher. Für mich überraschend, dass das 333-fränkige Packard-Notebook für alle meine Tatigkeiten genügend leistungsfähig ist. Dies beweist ganz klar, dass für die meisten Leute ein einfaches günstiges Notebook mit genügend Hauptspeicher (4 GB) ausreicht. Nur für grosse Spieler wird Leistung verlangt.

In Hua-Hin habe ich das Packard-Notebook als Fernseh-Apparat mit GLOBAL-TV eingesetzt.

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Feb 15 2013

Eine heisse Internet-Seite: Jetzt kann jeder im Cockpit sitzen mit „Flightradar“

Für Flugzeug-Freaks und Möchtegern-Piloten kann ich ein neues Spielzeug empfehlen. Die Internetseite „www.flightradar24.com“ macht aus jedem Nutzer einen Flugkapitän.

Flightradar-Darstellung am Monitor

Flightradar-Darstellung am Monitor

Alle, die schon immer in die Rolle des Fluglotsen schlüpfen wollten, sollten unbedingt „www.Flightradar24.com“ besuchen. Flightradar24 ist ein spannendes Online-Tool, mit dem man den Luftverkehr in Echtzeit beobachten kann. So sehen Sie, wenn die Flugmaschine Ihres anreisenden Freundes einen unerwarteten Zwischenstopp machen musste oder wenn über Ihrem Dorf gerade ein Interkontinentalflieger von New York nach Moskau unterwegs ist.

Wie man Flightradar nutzt

In der Handhabung ist die Online-Karte recht intuitiv. Auf einer integrierten Google Map sieht man zunächst eine Menge kleiner, sich bewegender Flugzeuge. Klickt man auf eins, erscheinen in der linken Navigation die Informationen über den jeweiligen Flug: Fluggesellschaft, Maschine, Nummer, Abflug- und Zielflughafen, Höhe und Geschwindigkeit. Auf der Karte wird außerdem die Route eingeblendet. Die Flughäfen werden auf dem Radar mit einem blauen X angezeigt.

Get a better browser!

Wie die Online-Flugüberwachung funktioniert

Die Übermittlung der Flugdaten basiert auf einer Technik namens ADS-B. Heutzutage sind ca. 60% aller Passagierflugzeuge mit entsprechenden Geräten ausgestattet und können somit auf der Online-Map abgebildet werden (in Europa mehr als doppelt so viele als in den USA). Von den Militärflugzeugen und privaten Jets haben nur sehr wenige so genannte ADS-B Transponder. Das macht Flugradar24 zu keinem guten Spionageprogramm:) Aber für alle Flugzeugbegeisterte ist ein mehrstündiger Spass garantiert.

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Jan 30 2013

Steve Jobs, der Apple Gründer (seine Biografie)

Jobs and Apple Logo

Mein Kindle eBook-Reader machte es möglich. Ich stiess vergangenen Dezember bei Amazon auf die 700-seitige Steve Jobs Biografie von Walter Isaacson und lud sie mir herunter. Während meiner Burma-Reise und anschliessend in Hua-Hin hatte ich genügend Zeit und Musse die faszinierende Geschichte des Apple-Gründers zu lesen

Biografien haben eigene Gesetze in sich. Man weiss nie, wo und ob man angeschwindelt wird. Bei Helmut Kohl fühlte ich mich nie ganz sicher, der Helmut Schmidt hatte dies weniger nötig. Bei Steve Jobs hat der Biograf bestimmt das wichtigste punktgenau erwischt.

Ich war nie ein Apple-Fan, obwohl mir die Produkte vom Aussehen her, unheimlich gefielen. Sie waren auch immer ihrer Zeit voraus, technisch und funktionell Viel weiter als die gewöhnlichen PCs von HP, IBM, ACER etc

Aber diese waren offen und boten eine Vielzahl von Softwaren an, von denen Apple-Benutzer nicht einmal zu träumen wagten. In der Microsoft Welt hatte ich unzählige Anschlussmöglichkeiten für Drucker, Scanner, Speichermedien etc. Ich konnte den PC kaufen, der von seiner Leistungsfähigkeit meine Anforderungen erfüllte. Ein Gamer- oder Foto/Video-PC war anders gebaut als ein Büro-PC, auch aus preislicher Sicht. Diese Offenheit brachte aber auch ihre Risiken und Schwächen mit sich: Viren-Anfälligkeit, Stabilität des Systems etc

Apple-PCs waren für mich von der Form her wie „Ferraris“, von der Motorisierung eher wie ein „VW“, die aber nur vorwärts fahren konnten, weil sie über kein Getriebe mit Rückwärtsgang verfügten. Zudem war der Motorraum verschweisst, sodass man nichts selber auswechseln konnte. (Bem: Beim iPhone nicht einmal die Batterie)

Steve Jobs

steve-jobs-cloudSteve Jobs war ein Genie, ein Visionär, ein Verrückter, ein Spinner, ein Mensch mit schwerem Charakter. Er verstarb am 5. Okt. 2011…. und damit könnte man die Geschichte von Apple beenden

Als Visionär wollte er ein perfektes Produkt in Form und Funktionalität! Er wollte keine integrierte Lösung, keine Anschlüsse in andere Welten. Er meinte, nur ein in sich abgeschlossenes System kann perfekt sein. Mit dieser Einstellung hat er einzigartige und auch stabile Systeme geschaffen, weil er keine Rücksicht auf die übrige Welt nehmen musste.

Er schuf sich aber nicht nur einzigartige Systeme, er bestimmte auch, was rechtens und Realität war. Er hatte seine eigene Realität. Die ganze Industrie rund um ihn herum baute „Mist“. Typisch dazu auch, dass er behauptete und davon überzeugt war, durch seine natürliche Essensweise gebe sein Körper keine unangenehmen Gerüche ab und er sich deswegen nicht waschen müsse.

Aus der Ferne betrachtet, muss er ein schrecklicher Vorgesetzter gewesen sein. Für ihn gab es nur Gute und Unbrauchbare Mitarbeiter. Er wollte nur die Besten, die anderen entliess er fristlos. Wehe ein gehemmter Mitarbeiter kreuzte seine Wege! Wieviele Leichen hat er wohl auf dem Gewissen? Dazu liest man nur am Ende seines Buches ein paar Zeilen, als er sich kurz vor seinem Tode erstmals fragte, wie es wohl seinem eben fristlos entlassenen Mitarbeiter gehe, wenn dieser seiner Frau und seinen Kindern berichten müsse, dass er keine Arbeit mehr habe.

Hat Apple eine Zukunft ?

Wie geht es weiter mit Apple? Dieser Punkt wird im Buch nicht angeschnitten. Ich befürchte das schlimmste. Ohne einen pedantischen Visionär, wie Steve Jobs, der absolut neuartige Produkte in 100%-Ausführung und Design entwickelt, hat Apple keine Zukunft. Unter Tim Cook, dem neuen Chef, wird Apple zu einer gewöhnlichen me-too-Firma ohne die heutige Exklusivität. Mich würde nicht wundern, wenn die Firma in nächster Zukunft wegen seiner einzigartigen Patente übernommen und vom Markt verschwinden wird.

Was machte Apple einzigartig? Seine Einzigartigkeit !

 

Artikel aus FOCUS Online: Die 10 grössten Apple-Aufreger

Es ist ein Zufall. Wenige Tage nach meiner obigen Veröffentlichung fand ich im FOCUS-Online vom 1. Feb, 2013 den nachfolgenden hochinteressanten Artikel über Apple, der meine Zeilen wunderbar ergänzt und vorallem meinen Blick in die Zukunft bestätigt.  Siehe Link mit den 10 grössten Apple Aufreger.

pdf-datei

Die 10 grössten Apple Aufreger

 

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Okt 15 2012

Wie kann man mich in Thailand erreichen? Bitte nur per SMS oder Skype!

Bitte ruft mich nur an, wenn es nicht anders geht, denn die Roaming-Kosten sind für Euch, aber auch mich sehr hoch!

Wie kann man mich in Thailand erreichen?

  1. Schickt mir ein eMail an „max_lehmann@yahoo.de“ oder schreibt etwas feines in meine Facebook-Seite (http://www.facebook.com/max.lehmann)
  2. Schickt mir ein SMS auf meine Schweizer Handy-Nummer +41-79 413 96 26 oder meine Thai Handy-Nummer +66 875 30 73 17. Ich werde Euch gegebenenfalls aus Thailand zurückrufen.
  3. Klickt mich auf Skype oder ruft meine Schweizer-Skype-Telefon-Nummer +41 44 586 79 73 an. Falls ich nicht in der Nähe bin, wird der Anruf an meine Combox weitergeleitet, wo ihr etwas nettes draufsprechen könnrt. Ich ruf Euch zurück.

Ein heisser Tip falls ihr öfters mit dem Ausland telefoniert: Nutzt doch die Funktion in „Skype“ oder auch „PeopleFone“, um in ein ausländisches Fest- oder Mobil-Netz anzurufen. Dazu müsst ihr einzig Fr. 10.– aufladen, eine Summe, die für viele Telefone ausreicht.Ich habe soeben 10 Minuten mit dem Mobil-Telefon von Pat in Thailand telefoniert und habe dafür nur € 0.25 bezahlt.

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Sep 28 2012

Telefonieren zwischen Europa und Thailand mit Dual-SIM-Handy und Internet-Telefonie

Neben Presse, Radio und Fernsehen ab Internet ist die Telefonie mein wichtigstes Verbindung- und Kontakt-Medium  in die Heimat.

Bereits vor 2 Jahren habe ich mir ein Dual-SIM-Handy von Samsung gekauft, damit ich gleichzeitig mit 2 SIM-Karten arbeiten kann. In meinem Fall nutze ich die Schweizer SIM-Karte mit meiner Schweizer Telefon-Nummer parallel zur Thailändischen Prepaid SIM-Karte mit der thailändischen Tf.-Nummer.

So trage ich nicht mehr 2 mobile Telefone bei mir, sondern nur noch eines. Ich muss nicht mehr 2 Adress- und Tf-Verzeichnisse verwalten, sondern nur noch eines. Ich kann auch entscheiden, über welche Tf.-Nummer ich meine SMS oder Telefone abwickeln will. Bis jetzt bin ich damit voll zufrieden, auch wenn das Samsung niemals an die Nokia-Technik herankommt.

Ein weiteres Standbein habe ich in der Internet-Telefonie. Ich nutze „Skype“ und „PeopleFone“ für meine Telefonate nach Europa sowohl aufs Fest- als auch Mobil-Netz. Die Kosten sind nur ein Bruchteil der der europäischen Anbieter und auch keine Roaming-Gebühr.

Neuerdings habe ich die beiden Tools auf meinem HTC-Smartphone installiert und telefoniere von zu Hause aus oder ab einem öffentlichen WiFi-Anschluss nur noch via „PeopleFone“ oder auch „Skype“.

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