Category: Technik

Selfies vom Basler Max

Ich schiesse manchmal Fotos, ohne dass sie zu einem Thema passen. Macht ihr dies auch? Dazu gehören auch meine Selfies – Fotos aus Freude an mir!

Habt ihr eigentlich meine Fotoseite mit meinen Selbstbildnisse schon angeschaut? Klick hier auf⇒ „Meine Selbstbildnisse„, eine Reise in meine Vergangenheit

27. 11. 2017: Meine Haare

Ich habe noch keine Vollglatze und muss mein Kopfhaar 1x je Woche schneiden. Dies bleibt anschliessend übrig! Eine schöne Ausbeute! Aber es reicht noch nicht zu einer Kopfkissen-Füllung

Feb. 2018: Capuccino Kaffee Pulver auf Thai

Ich bin von zu Hause aus eine „Kaffee-Tante“ und trinke pro Tag 4-5 fein gepressten Kaffee. Aber nicht in Thailand. Hier schmeckt mir der exquisite Kolben-Kaffee nicht. Ich geniesse jedoch den Pulver Cappuccino aus Thai Fabrik

Ich vermute, dies kommt vom hiesigen Klima. Mir schmeckt hier auch nicht der Wein, und sei er noch so gut!

draussen auf meinem Sitzplatz und dem chinesischen Porzellan-Tisch bin ich kreativ

22.1.2018 Max Taylor Alba Mode Leinen Sommer Anzug

Im Juli 2018 findet im Kosovo eine grosse Party mit über 200 Gästen statt. Meine Tochter feiert mit ihrem Eshref ihren 20. Hochzeitstag und hat damit mehr Jahre zusammengebacht als ich. Gleichzeitig feiert sie ihren 40. und ich meinen 75. Geburtstag

5. Jan. 2017 Ausfahrt Dolphin Bay

In Thailand gehören die „Früchte Smoothies“ zu meinen Lieblings-Getränken … vorallem nach einer Radausfahrt zur inneren Abkühlung

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Erste Hilfe bei mangelhafter thailändischer Elektronik-Qualität

Toshiba-Fernseher gekühlt mit Ventilator

Ich verfüge über einen 3 Jahre alten Toshiba-Fernseher. Den benutze ich als Monitor für meinen zweiten Notebook, über den ich via Internet mir die deutschsprachigen Stationen wie ARD, ZDF, SRF  etc anschauen kann.  Sobald Pat da war, schaute sie ohne Notebook direkt über Kabelfernsehen die Thai-TV-Sendungen.

Vor ein paar Tagen begann er, nach etwa 1 Stunden Laufzeit zu flackern. Es war eindeutig,  der Fernseher spinnte. Ich plante bereits, am nächsten Tag einen Neuen zu kaufen. Nachts kam mir dann die Idee, es könnte sich auch um ein Temperatur-Problem handeln. Sobald Elektronik zu warm wird, können nämlich Fehler aller Art entstehen. Kurzum installierte ich hinter dem Fernseher einen grossen Ventilator und kühlte damit sein Innenleben. Und siehe da, die Flacker-Probleme waren weg. Ich werde nun einen schöneren, Fernseh-gerechten Ventilator kaufen.

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Blue-Screen, aber dank „Acronis“ keine Daten-Verluste

Ich wollte nur schnell die USB-Anschlüsse an meinem Notebook deaktivieren und sie dann wieder in Betrieb nehmen, weil sie meine Foto-SD-Card nicht mehr akzeptierten. Aber dieser Vorgang ging ganz gewaltig in die Hosen. Mein Notebook resp. das Betriebssystem WIN-10 liess sich nicht mehr starten. Stress und Schweissausbrüche bei mir waren die Folge, obwohl ich ja noch einen Reserve-PC bei mir und ein paar System-Sicherungen hatte. Aber dumm war die Situation schon.

Etwas hatte ich aber nicht gedacht und zu Hause gelassen: einen UNIX-Stick, mit dem ich von aussen unter UNIX ins Notebook gelangen konnte.

So machte  ich mich auf den Weg in die „Shopping Mall“, wo es im 3. Stock IT-Spezialisten alles Art hatte. Letztes Jahr hatten sie mir an meinem Notebook die Tastatur ausgewechselt, als die Putzfrau beim Staubsaugen der Tastatur 2 Tastenknöpfe einsaugte.

Der dortige Supporter war wie gewohnt sehr hilfsbereit, konnte mir aber nicht direkt helfen. Er erzeugte für mich jedoch auf einem USB-Stick eine UEFI-Windows-Version. Mit der konnte ich meinen PC extern starten und auf die Daten und Programme zugreifen, mit denen ich anhand eines Acronis-Backup vom November das Systen wieder herstellen konnte.  Für 1 Stunde Arbeit, den Stick und die UEFI-Version verlangte er 500 Baht, das sind etwas 15 Euro.

Zu Hause konnte ich dann problemlos meinen Acronis-System-Safe vom 17. November 2017 starten resp. installieren. Nach 1 Stunde Arbeit konnte ich aufatmen.

Ohne diesen System-Safe hätte ich Windows mit allen Programmen neu installieren müssen. Eine mehrtägige Arbeit. Das Tool „Acronis-True-Image“ kostet nicht einmal 40 Euro! Gut angelegtes Geld!

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18. und 19. Jan. 2018: Zwei ganz normale Tage in Hua Hin

Ist es Dir nie langweilig?

Manche von Euch fragen sich, wie ich wohl die Tage in den 5 Monaten hier in Hua Hin verbringe.  Ich kann Euch beruhigen, es wurde mir noch nie langweilig. Im Gegenteil, oft war ich froh, dass am einen oder anderen Tag nichts los war.

Donnerstag, 18. Jan. 2018

Der Donnerstag ist für Pat der „Movie Day“. Sie geht dann ins Market Village in die grosse Cineplex-Anlage und sieht sich 1 oder 2 Filme an. Sie ist wie viele Thais ein Fan von Filmen. Derweil habe ich frei und gehe z.B. mit Freunden essen.

Auf dem Weg nach Hause fuhr ich an diesem Tempel vorbei

Gestern Donnerstag zum Beispiel begleitete ich Kathleen und ihre Fun-Gruppe auf der Hürzeler-Radfernfahrt von Hua Hin in den Süden. Nach rund 50 km drehte ich ab und fuhr alleine zurück nach Hause, während Kathleen weiter in Richtung Süden fuhr.  Meine Rückfahrt war ein hartes Stück Arbeit, denn es herrschte Gegenwind und ich war alleine auf der Strecke. Ich hatte kein Hinterrad, das mir Windschutz bieten konnte. Ich machte aus der Not eine Tugend und hielt von Zeit zu Zeit bei speziellen Sehenswürdigkeiten am Strassenrand an, um sie zu fotografieren. Sei es eines der vielem Geisterhäuser am Rande der Ueberland-Strassen oder einem Tempel, der eben erst gebaut wurde.

Zuerst wird der um die 10-20m grosse Buddha gefertigt, dann der Tempel herum gebaut

Um 10 Uhr morgens startete ich. Gegen 15 Uhr kam ich zurück. 97 km hatte ich zurückgelegt. Zum Schluss war es 32ºC warm.  Ich war körperlich geschafft. Wahrscheinlich hatte ich zu wenig getrunken, obwohl ich unterwegs neben den Elektrolyt-Getränken auch  ein Mango-Smoothie zu mir nahm. Zu Hause füllte ich noch die Waschmaschine, dann legte ich mich auf der Terrasse zum wohlverdienten Schlaf hin.

Mehr von diesen Shrines findet ihr in meiner „Thailand-Foto-Galerie“ (klick aufs obige Bild)

Am frühen Abend kam dann Jean, um mit mir zum Essen ins Mekong-Restaurant zu gehen. Wir assen wie die Könige eine vietnamesische Vorspeise, ein thailändisches Rinds-Massama mit Reis und zum Dessert leisteten wir uns ein Kokusnuss-Eis.

Nachts im Bett brauchte ich recht lange, bis sich mein Körper von der Ausfahrt und dem späteren Essen beruhigt hatte. Es war gegen 1 Uhr morgens, bis ich tief einschlief.

Freitag, 19. Jan. 2018

Am Freitag galt es als erstes, meine private Post zu erledigen. Im Briefkasten an der Haustüre  fand ich die Januar-Stromabrechnung über 750 Baht, das sind etwas 19 Euro. Die Post aus der Schweiz erhalte ich elektronisch von der Schweizer Post. 5 Briefe waren darunter, 3 davon enthielten Beilagen für meine Steuererklärung.

Dann meinte Pat, wir sollten gegen Mittag zum Schneider gehen, um meine Party-Kleidung für das Fest im Kosovo machen zu lassen. Weisse Hosen und Hemd, beides in 100%-Leinen, weit geschnitten mit speziellem Kragen. Ich bin gespannt. Die Kombination sollte echt heiss werden. „Tikko“ sagen dem die Thais, was etwas bedeutet „jugendlich freche Kleidung“ . 5’800 THB werden Hose und Hemd kosten, das sind 150 Euro

Da es heute Freitag war, gab es nur ein Mittagessen, aber kein Nachtessen. Eine meiner Massnahmen gegen meine zu „starke Muskulatur“. Von gestern hatte ich noch Massama mit Reis, dazu gab es Salat und zum Dessert eine Mango. Nach dem obligaten Schläfchen auf der Terrasse las ich gemütlich in meinem Harry Potter Buch weiter. Ich finde diese Bücher einfach spannend. Echte Märchen für Erwachsene.

Am späteren Nachmittag erhielt ich von Kurt das WhattsApp, dass Francois, ein Schweizer eben eingetroffen sei und wir morgen mit ihm eine leichte Ausfahert machen werden. Anschliessend buchte ich für Pat über Internet den Bus zurück via Flughafen Suvarnabhumi nach Bangkok am kommenden Samstag. Für mich beginnt dann die Radfernfahrt nach Phuket.

Im Moment sitze ich vor dem PC und bearbeite die gestrigen Fotos von meiner Heimfahrt mit dem Rennrad. Dann werde ich noch an diesem Beitrag für das Thailand Tagebuch feilen.

Eine Oase auf der Seite des Radweges

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1. Jan. 2018: Statistik meiner Homepage

Monatlich erhalte ich statistische Zahlen über meinen Thailand Blog. Die nachfolgenden Daten sind Werte seit Bestehen der Homepage vom  Nov. 2010.

Interessant ist, dass zu den wichtigsten Suchbegriffen das Wort „sex“ gehört. Deswegen, habe ich auch ein paar Seiten mit erotischem Inhalt geschrieben. Ich werde mich  zukünftige vermehrt um erotische und schlüpfrige Themen kümmern, und meine Kommentare über die deutsche Poltik zurückfahren. Merkel und Co sind vorbei und  bringen keine zusätzlichen Leser mehr. . …ha ha ha

Herkunft der Besucher

Länder Anzahl Anteil
Nationalflagge von Germany Germany 158165   29.22 %
Nationalflagge von Switzerland Switzerland 100022   18.48 %
Nationalflagge von Thailand Thailand 49998   9.24 %
Nationalflagge von United States United States 45872   8.48 %
Unbekannt 44777   8.27 %
Nationalflagge von European Union European Union 19040   3.52 %
Nationalflagge von Ukraine Ukraine 16803   3.1 %
Nationalflagge von China China 15964   2.95 %
Nationalflagge von Austria Austria 15360   2.84 %
Nationalflagge von France

Besucherherkunft der letzten 24 Stunden ‬

Länder Anzahl Anteil
Nationalflagge von Germany Germany 91   27.83 %
Nationalflagge von Thailand Thailand 67   20.49 %
Nationalflagge von Switzerland Switzerland 62   18.96 %
Nationalflagge von United States United States 41   12.54 %
Unbekannt 20   6.12 %
Nationalflagge von Ukraine Ukraine 17   5.2 %
Nationalflagge von Austria Austria 11   3.36 %

Meistbenutzte Suchbegriffe

Suchbegriffe Anzahl Anteil
sex in thailand 392   10.78 %
vanda orchidee 229   6.3 %
auswandern nach thailand 208   5.72 %
kriminalität 193   5.31 %
hängeliege 175   4.81 %
honda click 156   4.29 %
thailand prostitution 151   4.15 %
honda click 125i 132   3.63 %
prostitution thailand 99   2.72 %
flightradar 94   2.59 %
thailand sex 87   2.39 %
thai airways a380 83   2.28 %
sex thailand 80   2.2 %
www.flightradar24.com 68   1.87 %
prostitution in thailand 67   1.84 %

Beliebteste Artikel/Seiten ‬

Artikel/Seiten Anzahl Anteil
Die Schwächen und Stärken von Thai-Frauen Die Schwächen und Stärken von Thai-Frauen 15380   8.92 %
Liebe in Thailand: Hübsches Mädchen sucht "alten" Mann Liebe in Thailand: Hübsches Mädchen sucht „alten… 12856   7.45 %
Asiatische Toiletten – kein Toilettenpapier aber eine Brause Asiatische Toiletten – kein Toilettenpapier aber… 12419   7.2 %
17. Okt. 2012: Meine neue Honda Click 125i 17. Okt. 2012: Meine neue Honda Click 125i 11603   6.73 %
Kriminalität in Thailand - Wie sicher ist Thailand noch? Kriminalität in Thailand – Wie sicher ist Thailan… 11537   6.69 %
19. April 2014: Mein nächster Flug nach Bangkok ist gebucht - mit Swiss - aber dann Umbuchungen 19. April 2014: Mein nächster Flug nach Bangkok i… 8128   4.71 %
Fernsehen mit GlobalTV über Internet Fernsehen mit GlobalTV über Internet 6308   3.66 %
FAQ’s Ferien, Auswandern 5293   3.07 %
Kontakt, Standort 5253   3.05 %
Inhaltsverzeichnis 5037   2.92 %
Vanda Orchidee 4069   2.36 %
Standort und Karten 4030   2.34 %

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Ich bin ein Büro-Nomade

Als Weltenbummler habe ich keinen festen Arbeitsplatz mehr mit eigenem Schrank für meine Ordner. Ich habe keine Ordner für meine Rechnung, Bestellungen, Korrespondenz  und Dokumente. Oder doch?

Ja klar. Sie befinden sich jedoch alle im Himmel! „Cloud“ sagt man dem.  Von überall her, kann ich auf meine offenen Rechnungen, Briefe und Dokumente wie die der Versicherungen zugreifen. Aber auch Ideen und To-Do-Listen verwalte ich auf diese Art. Einen Teil dieser Ordner bilde ich automatisch auf meinen Notebooks ab. Alle haben denselben Stand. Innert Sekunden aktualisieren sie sich.

Mit den verfügbaren Tools kann ich problemlos in meiner Ablage nach irgendeinem Stichwort suchen und das gesuchte auch finden. Von Hand ist dies jedes Mal eine Sisyphus-Arbeit gewesen

Anfänglich habe ich alle wichtigen Dokumente zusätzlich ausgedruckt und abgelegt, sobald ich für kurze Zeit zu Haus in Binningen war. Dann habe ich aber festgestellt, dass ich nur selten in den Papieren schnüffeln muss, und habe dies mir ganz wenigen Ausnahmen aufgegeben. Eine dieser Ausnahme sind die End-Jahres-Konto-Auszüge. Diese muss ich meiner Steuer-Abrechnung beilegen.

Meine übrigen Aufgaben wie e-Banking, ePost-Empfang, Mailing mache ich digital und elektronisch. Darüber habe ich schon mehrfach berichtet. Mich fasziniert diese heutige Technologie.  Noch vor 10 Jahren wäre ein solches Leben, wie ich es zur Zeit führe, nur mit grossem Aufwand und der Hilfe von Freunden zu Hause möglich gewesen.

Mit Recht kommt nun der Skeptiker mit hocherhobenem Zeigefinger! Was ist, wenn Internet nicht funktioniert? Dann muss ich abwarten, kann aber alles ab meinem Notebook vorbereiten. Auch ein paar Wochen Ausfall wären zwar schlimm, aber nicht tragische. Wenn der Ausfall länger dauern würde, dann wäre es wirklich eine Katastrophe, oder um es klar auszudrücken: Dann hätten wir Krieg! Mit modernen Mitteln!

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Service meines Toyota

Vor 3 Jahren am 12. Nov. 2014 habe ich meinen Toyota Vios gekauft, aber bin wenig gefahren. 4’315 km sind mittlerweilen zusammengekommen. Laut Service Handbuch sollte ich das Auto alle 6 Monate oder nach 10’000 km zum Service bringen. Ich finde dies übertrieben und habe dies letztes Jahr ausgelassen. Nun fand ich es aber wieder an der Zeit.  Wahrscheinlich verlangen die höheren Temperaturen kürzere Service-Intervalle? Oder?

 

Um 9 Uhr hatte ich den Termin bei meiner offiziellen Toyota Vertretung in Hua Hin. Lächelnd meinte die Dame am Empfang, ich sei aber wenig gefahren, sie würden vom Umfang her den 20’000er Service machen. Ich erhielt einen Kostenvoranschlag für Aussen- und Innenreinigung, Arbeit, Material und Oelwechsel zu 3’400 Baht. Dies entspricht nicht einmal 90 Euro.

 

 

Hoch über der blitzblank sauberen Werkstatt-Anlage mit um die 10 Hebebühnen konnte ich bei Getränken, Süssigkeiten und Internet warten und dabei durch die Glasscheibe den Fortschritt der Arbeiten auch optisch verfolgen. Es ist ein schönes Bild, den in ihren hellblauen Overalls gekleiden Mechanikern bei der Arbeit zuzuschauen. Keine Hektik, aber jeder Griff sass. Man beachte die weiss bezeichneten Felder für die Werkzeug und Service-Trolleys. Ordnung ist scheinbar eine der A und O’s von Toyota Thailand. Bemerkenswert!

 

Nach ziemlich genau einer Stunde kam die Empfangsdame zu mir „Ihr Auto ist fertig“ und erklärte mir die abgearbeitete Checkliste bis hin zur gemessenen Dicke der Bremsscheibe. Als Toyota Kunde hätte ich noch 15% Rabatt auf der Arbeit. Die Rechnung betrug nun 3’050 Baht, das sind 80 Euro.

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Reaktionen und Ergebnisse meines „Offenen Briefes“ an die Presse

Erste Reaktionen: ein Schnellschuss durch die NZZ +++ Eingangsbestätigung durch den Verband Schweizer Medien +++ Rest: Tote Hose +++

Am Freitag, 24. Nov. 2017 um 10:29 Uhr Thai-Zeit resp. 04:29 Europäische Zeit habe ich meinen „Offenen Brief“ per eMail abgeschickt. Ich war gespannt, welche Reaktionen eintreffen werden. Ich erwartete eine Empfangsbestätigung mit der Info, dass man sich in den angesprochenen Organen mit meinen Zeilen beschäftigen werde. Dies könnte aber ein paar Wochen dauern.

Ob die Empfänger wohl realisierten, dass in dem „Offenen Brief“ viel Herzblut meinerseit drin steckte?

Die NZZ reagiert mit einem Schnellschuss

Am selben Tag, bereits nach 5 Stunden um 15:26 Thai-Zeit bekam ich die erste Antwort von der NZZ. Viel überlegt haben sie sich nicht. Vermutlich haben sie nicht einmal den „Offenen Brief“ auf meiner Web-Seite  gelesen.  Sie nahmen Bezug auf meinen Brief, klagten über die verlorenen Werbe-Einnahmen und schickten mit ein Angebot für ein Abo über Fr. 20.–/Monat für das ePortal von NZZ.CH.

Die einstige grosse Finanz- und Wirtschaftszeitung, deren Zeilen weltweit gehört wurden, reagierte enttäuschend, unpersönlich durch einen Sachbearbeiter. Auf meine Probleme und Anregungen gingen sie mit keinem Wort ein. Mein Eindruck von der NZZ: katastrophal.

Verband der Schweizer Medien

Am selben Tag um 20:18 Uhr erhielt ich eine Art Empfangsbestätigung mit den Worten „Vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir legen Wert auf Ihr Feedback!„. Ich hätte eigentlich von einem Presse-Organ eine klarer formulierte  Rückantwort erwartet. Ob das die finale Antwort des „Verbandes der Schweizer Medien“ war?

Die anderen wie BaZ, Tagesanzeiger etc: Tote Hose

Stand 29. Nov. 19:30 Uhr: Tote Hose. Keine Reaktion.  Weder eine Eingangsbestätigung noch ein Kommentar.

Stand 12. Dez. 2017: Nichts Neues aus der  Welt der Schweizer Presse. Sie schweigen sich zu Tode, im weitesten Sinne. Die Bedürfnisse der Leser scheinen sie nicht zu interessieren. Sie leben in einer abgehobenen Welt. Ob die neueste Fusion/Kooperation in der Schweizer Medien-Welt von Ende Nov. 2017 etwas bringen wird? Es ist eher eine Bestätigung des Niedergangs.

 

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Ein heisser Tip: Reset des Foto-Apparates

Mit meinem kleinen Foto-Apparat der LUMIX-DMC-TZ41 war ich bereits einige Zeit nicht mehr zufrieden. Der Autofocus und die Schärfe-Einstellung funktionierte nicht mehr richtig. Vorallem bei den Macro-Aufnahmen waren die Blumen unscharf und überbelichtet. Achselzuckend habe ich dies hingenommenm, bis heute ein schöner, grosser, schwarz-gelber Schmetterling sich in meinen Blumen tummelte und ich nur unscharfe unbefriedigende Fotos herausbekam.

Ich erinnerte mich an eine ähnliche Situation mit meiner grossen Canon Spiegelreflex, als auch diese nicht mehr zufriedenstellend arbeitete. Damals machte ich einen „Reset in die Einstellung bei Auslieferung“. Und alles war damals wie auch dieses Mal wieder 100%-ig in Ordnung. (Dazu übers Menue und Setup gehen)

Blumen unscharf vor Reset

Blumen brilliant und scharf nach Reset

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Fotografische Kunstwerke mit dem Handy

Vom Hemut Newton, einem Liebhaber der Frauen und einer meiner Lieblingsfotografen, erzählt man sich, dass er zu seiner Zeit in den 70-80er-Jahren des letzten Jahrhunderts  immer eine kleine handliche 110er-Pocket-Film-Kamera von Kodak bei sich hatte.  Mit der machte er Schnappschüsse für seine Ideen-Sammlung.

Aufgenommen im März 2017 mit „Huawei P9 lite“ Smartphone

aufgenommen am 23. 11. 2017 mit dem HONOR-9 Smartphone

Ich will mich mit ihm keineswegs vergleichen, abe ich bin nun auch beim Fotografieren mit den mobilen Telefonen gelandet. Mein neuestes Smartphone HONOR-9 habe ich immer bei mir. Ein Griff in die Tasche und das Objekt „Geisterhaus“ irgendwo in Hua Hin ist verewigt. Sobald ich zu Hause oder übers Internet verbunden bin, wird mir das Bild auf das Notebook geladen, bereit zum weiterbearbeiten.

Lange habe ich mich dagegen gewehrt. Knipser nannte ich all die aber-millionen von fotografierenden Handy-Besitzer. Es hat immer noch etwas für sich, vorallem wenn man in die Fänge eines solchen „Künstler“ gerät und der einem unbedingt die Fotos der letztjährigen Nordland-Reise zeigen will … und dies auf dem kleinen Handy-Bildschirm.

Ich habe nun aber begonnen, die brauchbaren Bilder auf dem PC weiterzubearbeiten und zu optimieren. Ich war überrascht, von schönen Bildern wurden schöne Kunstwerke. Es bestätigte sich: Massgeblich für ein gutes Bild ist nicht der Fotoapparat, sondern das Auge und die Fertigkeit des Fotographen.

Ein Selfie mit meinem HONOR-9-Smartphone

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Offener Brief an die Verleger und Herausgeber von Zeitungen, Zeitschriften und Magazine

Informationen sind mein Leben!

Ich bin ein Weltenbummler und kann mich nur via Internet über die politischen, sportlichen und regionalen Aktualitäten informieren. Im Internet finde ich Online Ausgaben von Tageszeitungen und Zugriffe auf deutsprachige Fersehsender wie z.B. ARD, RTL, ZDF, SRF, NTV, N24 etc

24. Nov. 2017 BaZ ePortal

Leider haben manche Schweizer Tageszeitungen den zeitweiligen Zugriff auf Ihre Online-Ausgaben, das sind reduzierte Ausgaben des Print-Mediums, nur noch gegen Bezahlung eines Abo-Betrages erlaubt. Einige Wochen kostet das Portal etwas, dann ist wieder längere Zeit Ruhe. Es scheint, dass sich dabei die Verlage untereinander absprechen. Ob diese Absprache rechtlich sauber ist? Für mich ist dies in jedem Fall ein grosses Aergernis. Protest baut sich in mir auf. Niemals würde ich Beträge um 20-30 SFr für jedes einzelne dieser reduzierten Angebote bezahlen. Ich bin kein Millionär! Ich sah mich erfolgreich nach Alternativen um.

Trotz meines Aergers habe ich Verständnis für die Verleger. Ihre Produkte werden immer unrentabler. Ich habe jedoch kein Verständnis für deren hilflosen Schnellschüsse. Mit Preiserhöhungen, Zusammenlegen von Redaktionen, Fusionen etc  kann man ein Produkt, das nicht mehr State-of-the Art ist, nicht am Leben erhalten. Ich mag nicht tatenlos zuschauen, wie die Schweizer Presse unaufhaltsam zu Grunde geht.

Aus diesem Grund habe ich am 24. November 2017 den nachfolgenden „Offenen Brief“ an die Verantwortlichen der grössten Schweizer Verlage per Mail geschickt. Ich bin über etwaige Reaktionen gespannt und werde darüber berichten


Sind Ihre Kosten-Entscheide strategisch klug oder einfach ein Schnellschuss?

Sehr geehrte Damen und Herren Verlags-Direktoren, Herausgeber und Eigentümer von Presse-Organen.

Ich kenne Ihre grossen Probleme mit den laufend sinkenden Auflagen. Ich weiss auch, dass die Inserate-Einnahmen sinken, weil viele Ihrer bisherigen Inserenten zu anderen Medien, zum Teil digitalen Medien,  abgesprungen sind. Seit Jahren wird das Zeitungsgeschäft immer unrentabler.. Ich verstehe, dass Sie Massnahmen ergreifen müssen, um Ihr Geschäft zu retten. Ueber Ihrer Branche kreist der Pleitegeier.

Was ich nicht verstehe, ist Ihre eigene Hilflosigkeit. Die Presse, die sich anmasst Politiker, Parteien, Firmenchefs aller Fachrichtungen, sogar Professoren und Universitäten zu kritisieren und Ratschläge zu erteilen, zeigt sich in der eigenen Kernkompetenz hilflos und manöveriert steuerlos ohne mittelfristige Konzepte.

  • Sie erhöhen die Einzel- und Abo-Preise, die doch bereits im jetzigen Ausmass ein gehöriges Loch im Haushalts-Budget verursachen..
  • Sie fusionieren, übernehmen oder legen Redaktionen zusammmen. Sie sparen Geld auf Kosten eines journalistischen Einheitsbrei und reduzieren die Meinungsvielfalt. Ich brauche nicht mehr die BaZ und den Tagesanzeiger zu kaufen, denn in beiden lese ich dasselbe!
  • Sie versuchen sich mit Online-Ausgaben, um auf die neuen digitalen Technologien der Smartphones, Tablets und Notebooks aufzuspringen. Die Online-Portale decken einen Bruchteil der Print-Ausgabe ab. Sie sind kurz und knapp gefasst,  und oft in holprigem Stil, als ob man mit möglichst wenigen Leuten, viel Leser ansprechen wollte. Neuerdings haben Sie nun entdeckt, dass Sie auch für diese magere Kost Geld verlangen könnten.
  • Jede Zeitung, die etwas auf sich hält, bietet nun eine Print-Ausgabe, eine e-Ausgabe und ein OnLine-Portal an und verlangt für jedes Angebot eine Abo-Gebühr.

Keine der obigen Massnahmen wird mittelfristig etwas positives bewirken. Es sind Schnellschüsse mit negativer Wirkung.  Ich erlebe dies am eigenen Leibe. Ich bin ein Weltenbummler und wohne 5 Monate im Fernen Osten sprich Thailand, 4 Monate im Süden Europas und die restlichen 3 Monate in der Schweiz. Keines der obigen Angebote kann mich erwärmen, umsomehr ich ein Viel-Leser und Viel-Seher bin. Ich lese und schaue mir täglich mehrere News-Portale an wie Spiegel, Focus, die Welt und die Zeit,  auch die Schweizer-Ausgaben des Blick, BaZ, Basellandschaftliche, NZZ, Tagesanzeiger aber auch die Internet-Video-Portale NTV, N24, SRF, ZDF und ARD. Manche der  Schweizer Online-Presse-Erzeugnisse sperren nach einigen Lese-Tagen ihre Online-Angebote und verlangen Abo-Preise, auch wenn sie einander abschreiben.

Spannend, teuer und nicht allzu seriös macht es die NZZ. „Sie haben Ihre Frei-Beiträge gelesen“ und fügen statt des angeklickten Beitrages das Abo-Bestell-Fomular bei.  Unter fünf unterschiedlichen Angeboten kann ich wählen. Die Unterschiede sind nicht leicht zu eruieren. Fr. 55.–/Monat kostet das Digitale Abo. Es steht nirgends geschrieben, ob damit das OnLine-Portal gemeint ist oder die digitale Ausgabe der NZZ. Ueberhaupt scheint mir die NZZ schlaumeierisch vorzugehen, denn zwischendurch wird auch ein Monats-Angebot von Fr. 25.– angeboten. Auch dieses Angebot ist unklar. Ich vermute damit würde ich mir nur ein Probe-Abo für einen Monat erstehen. Aber bereits 3 Stunden später erhielt ich mit Fr. 9.90 ein neues Abo-Angebot. Ob sich die NZZ damit Freunde macht? Ich traue diesen Angeboten nicht mehr. Ich fühle mich wie auf einem arabischen Bazar. (Situation erlebt in Thailand am 19.11.2017 zwischen 16 und 21 Uhr)

Der Fainess-halber muss ich aber zugestehen, dass die anderen grossen Verlage nicht besser sind. Sie lösen sich ab in der Preisgestaltung und neuerdings auch mit gemeinsamen Beiträgen!

Im Internet finde ich genügend Alternativen. Ich bin nicht auf die kostenpflichtigen Angebote angewiesen und zwingen lasse ich mich keinesfalls.  Ich bin auch kein Millionär. Und dennoch wäre ich bereit, für eine Leistung angemessen zu bezahlen.

Blick in die Zukunft

Ich glaube und bin fest überzeugt, die Zukunft des Informations- und News-Business sind die digitalen Medien. Ihre papiernen Angebote inkl. der Bücher werden mittelfristig nicht mehr rentabel sein. Der ganze Werdegang samt Druck und Verteilung einer Zeitung ist veraltet und nicht mehr State-of-the-Art. Die vielen privaten und unkommerziellen Informations-Blogs machen es vor. Deshalb kann ich auch nicht nachvollziehen, dass eine digitale Ausgabe ungefähr gleichviel kostet, wie eine Print-Ausgabe, die mir sogar nach Hause geliefert wird!

Ich will in meinen Ferien im Ausland meine Lieblingsblätter nicht 12 Stunden später und erst noch zu erhöhtem Preis lesen können. Die jetzige Aktualität der papierenen Presse von 24 Stunden genügt nicht mehr.

Der zukünftige Leser wird sich sein Informationsbedürfnis im Internet Querbeet zusammensuchen und abonnieren. Dazu stehen ihm bereits heute hilfreiche Werkzeuge zur Verfügung, die ihn dabei unterstützen.

Meine Aufforderung zur Tat

Nehmen Sie sich die Musikbranche als Bespiel! Nachdem die Musikbranche bis vor 10 oder 15 Jahren ihre grossen Probleme mit sinkenden Einnahmen hatte, weil die meisten Hörer sich gratis im Internet oder vom Radio Kopien von Songs herunterluden, wurden sie aktiv und erfinderisch. Sie schufen eigenständige und übergreifende Musik-Angebote mit Millionen von Hits, ab denen jedermann  gegen eine monatliche Flat Rate Musik hören kann. Heute boomen deren Geschäfte. Die Musik-Verlage und Künstler sind zufrieden und die Kunden hören über Smartphones ihre Lieblings-Musik.

Ich fordere die internationalen Verlagshäuser auf, ihre Zeitungen, Magazine und Presse-Erzeugnisse ebenfalls in solchen NEWS-SHOPs zu Flat-Rate-Preisen zur Verfügung zu stellen. Stellen Sie ein Internationales Angebot zusammen und bieten sie es zu einem moderaten Preis an.  Ich werde einer ersten sein, der zugreifen wird!

Ihre Preisgestaltung wird entscheiden, wie erfolgreich sie sein werden. Setzen Sie keine Buchhalter zur Kalkulation ein, sondern weitsichtige Finanz-Controller und Marketing-Manager. Auch die Musikbranche musste zuerst lernen, dass viele kleine Beträge grosse Einnahmen generieren können. Ein grosszügiges Angebot an europäischen Presse-Erzeugnissen zu einem angemessener Monats-Preis von um die Fr. 20.– bis 30.– wird einschlagen und unzählige neue Leser sprich Abonnenten generieren. Warten Sie nicht ab, bis Amazon Ihnen auch dieses Geschäft streitig machen wird.

Ich bin nun gespannt, ob Sie auf diesen offenen Brief reagieren oder alles beim Alten lassen werden, um unaufhaltsam zu Grunde zu gehen.

Mit besten Grüssen

Max Lehmann


Geht an:

  • Verband Schweizer Medien: contact@schweizermedien.ch
  • Tamedia AG: kommunikation@tamedia.ch
  • Ringier AG: Marc Walder <info@ringier.ch>
  • NZZ Gruppe: unternehmensleitung@nzz.ch
  • SOMEDIA: redaktion@somedia.ch (ungültige Mail-Adresse), promotion@somedia.ch
  • Basler Zeitung: verlag@baz.ch, markus.sohm@baz.ch (ungültige Mail-Adresse), info@blocher.ch

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Hilfe – Verschont mich vor dem Werbemüll

Pak Nam Pran Dolphin Bay Max Lehmann

Wem geht es nicht gleich wie mir? Täglich werde ich von unzähligen „Guten Morgen Grüssen, Glückwünschen, Musik- und andereren Videos und Bildern“ überfallen. Diese müllen mir den ganzen Computer,  meine Foto-Galerie wie auch das Facebook zu. Das Problem dabei ist, dass ich deswegen viele persönlichen Lebenszeichen, Fotos aus den Ferien und dem Privatleben meiner Freunde übersehe.

Ich habe etwas Verständnis für alle diese Versender. Sie mögen mich und wollen mir Freude bereiten. Es ist so toll, wie man ohne grossen Aufwand mit wenigen Klicks sich bei vielen Freunden und Bekannten bemerkbar machen kann. Denkt aber bitte daran, was diese über Euch denken, wenn der Briefkasten voll von Werbung ist?

Ich habe wirlich nichts dagegen einzuwenden, wenn ich ab und zu einen ganz speziellen  Witz oder Zeitungsausschnitt zugeschickt erhalte.  Aber nichts, das ihr im Massenversand an Alle verschickt.

Viel mehr würde mich interessieren, wenn ihr etwas erlebt und davon mir ein Foto oder eine kurze Nachricht schickt. Geht doch auf Foto-Pirsch bei Euch in der Umgebung und schickt mir Euer bestes Foto. So erfahre ich etwas aus Euerem Leben … und werde gerne darauf antworten.

Ich habe mir angewöhnt, auf all diese Werbe-Sendungen nicht mehr zu reagieren. Als dies nichts nützte, musste ich kürzlich das Abonnement zweier meiner „Freunde“ löschen, weil die mir täglich zwischen 5-10 Fotos von Blumen und anderem zugeschickt haben. Ich musste es zu meinem eigenen Schutz tun!

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Mein Kampf gegen die Viren und Trojaner

Anzeichen eines Trojaner-/Virus-Befalls:

Dein Computer verhält sich eigenartig und ungewohnt. Er will zum Beispiel eine neue Version einer Software von Mozilla oder Microsoft laden, verlangt dazu „Benutzername/Passwort“. Dies sind ziemlich eindeutige Anzeichen, dass kriminelle Programme am Werk sind. Ich wüsste keinen zuverlässigen Hersteller, der vor dem Herunterladen einen „Benutzernamen und Passwort“ verlangen würde.

In diesem Falle gilt:  „Zuerst überlegen! Keine Panik! Es geht nicht um Leben und Tod!“

Unverzügliche Massname: Keine Eingabe tätigen. Den Computer unverzüglich „abschiessen“:

Durch Strom aus, Batterie entfernen oder herunterfahren so schnell wie möglich. Dann ruhig und tief durchatmen. Ein ausgeschaltener PC ist unschädlich und kann sich nicht weiter beschädigen. Wenn möglich darüber schlafen oder mit einem Fachmann das Problem erörtern. Oft bieten sich einfache Massnahmen und Aktionen an, z.B.:

  • Den PC vom Internet abhängen. Mit dem Viren-Scanner des PC’s einen Full-Scan durchführen. Der kann ein paar Stunden dauern. Die vorgeschlagenen Massnahmen durchführen. Meistens ist der PC dann sauber.
  • Den PC herunter- und hinauffahren und zur Kontrolle einen weiteren Full-Scan durchführen. Falls dieser keine weiteren Fehler anzeigt, hat man wahrscheinlich Glück gehabt.
  • Falls es bisher nicht geschehen ist, wäre nun eine Gelegenheit, einen System-Backup (vom Betriebsystem) zu erstellen. Dazu eignen sich ACRONIS (kostenpflichtig) oder die Freeware PARAGON BACKUP.

Falls sich immer noch einer dieser bösartigen Dinger auf dem Computer befinden sollte, kann man diese mit der Freeware „NORTON POWER ERASER“ oder anderen aus dem Internet empfohlenen Tools versuchen zu eliminieren. Die Suche nach Tools und Massnahmen im Internet sollte nicht mit dem befallenen PC gemacht werden, sondern einem anderen PC.,

Wiederum gilt: „Zuerst überlegen! Keine Panik! Es geht nicht um Leben und Tod!“

Meine eigenen Erfahrungen

Diesen Beitrag schrieb ich, weil ich vor wenigen Tagen auf einer dubiosen Internet-Seite einige Viren/Trojaner aufgelesen habe. Auch ich habe Blut geschwitzt. Dank NORTON ANTIVIRUS konnte ich meinen Notebook von den über 60 befallenen Stellen säubern!

Auch für mich war das kritischste und schwierigste: Keine Panik, Ruhe bewahren, um logisch zu denken

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Dtac oder „Man muss die Thais einfach lieb haben“

Die schrulligen Farangs beschweren sich oft über die Unzuverlässigkeit der Thais. Manchmal mögen sie recht haben. Die Thais sind dies eben nicht anders gewohnt.

Es gibt aber auch die andere Seite der Thais: Die Liebenswürdigkeit und Hilfsbereitschaft! Heute Montag, 30. Okt.  erlebte ich sie wieder einmal bei Dtac, meinem Telefonanbieter. Ich wollte meine Prepaid-SIM-Karte um 1 Jahr verlängern und sie bitten, mir die jetzige auf eine Nano-SIM-Karte für mein Huawei-Smartphone zuzuschneiden. Mit einer Engelsgeduld hat die Dame alle meine Wünsche erfüllt, das Handy getestet und mir dann mitgeteilt, dass sie mich bei dieser Gelegenheit aufs neue TRINET (Netzwerk mit 3 Bandbreiten und G4)  transferieren werde.

„Wieviel kostet dies?“ fragte ich zum Schluss. „Ich habe die 22 Baht (ca. 60 Cents) direkt von ihrem Guthaben abgezogen„.

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Wie macht dies nur Google? Weniger als 5 Stunden für Indexierung

Es hat mich heute früh der „Hafer gestochen“. Ich wollte wissen, ob der Bericht über die „Hua Hin Roadies“, den ich gestern am späteren Nachmittag ins Internet gestellt habe,  bereits durch Google indexiert und damit auffindbar ist. Und siehe da, etwa 5 Stunden nach meiner Abspeicherung hatte Google ihn gefunden.

Ich vermute, dass ich mit meinem Thailand-Tagebuch in einer prioritären Kategorie registriert bin, weil ich öfters und in kurzen Intervallen neue Beiträge abspeichere. Man muss dazu wissen, dass Google raffinierte Such-Mechanismen anwendet, um den Spreu vom Weizen zu trennen. Es bringt scheinbar nichts, denselben Text aus dem Bericht in die „Tags“ für die Suchsysteme zu kopieren. Solches Tun bestraft Google durch „nicht berücksichtigen“.

 

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12. Jan. 2017: Ein verhinderter SUPER GAU

Ich bin auf meinen Computer angewiesen. Nicht nur wegen eBanking und eMails, auch meine private Post erhalte ich elektronisch zugeschickt.

Was sich als Desaster ankündigte, endete schlussendlich in einem leichten Gewitter. Ich gebe zu, auch ich war anfänglich überfordert und sah die naheliegendste Lösung nicht. Aus diesem Grund lass ich meine Geschichte hier stehen, wie ich mein Problem über Umwege schlussendlich ganz einfach löste:


Am 12. Jan. 2017 schrieb ich den nachstehenden Text: Ich bin glücklich, eine Lösung für mein Desaster gefunden zu haben

Für die meisten von Euch hätte mein Erlebnis in einem dramatischen SUPER GAU gemündet. Ihr hättet Daten und viele Stunden mit unermesslichem Stress verloren, Und zudem einen neuen PC installieren müssen. Die nächsten Tage wären bestimmt ausgefüllt gewesen.

Was ist geschehen?

Am Mittwoch-Abend, 11. Januar. 2017 sind Teile der Tastatur meines produktiven Notebooks angeschmolzen. Ich habe zwar den PC unverzüglich abgestellt und erst an nächsten Tag wieder in Betrieb genommen. Es fehlen mir seither einige Buchstaben und es riecht immer noch „elektrisch“. Ein Arbeiten ist undenkbar. Shit, sagt man dem!

Ich hatte aber Glück im Unglück, weil ich schon lange vorgesorgt hatte. Mir ist dasselbe vor ein paar Jahren schon einmal passiert, mit all den zeitaufwendigen Konsequenzen. Nun hatte ich mich vorbereitet und es hat sich ausbezahlt:

Was hat mich gerettet?

Ich hatte einen zweiten, älteren Notebook bei mir, den ich als Test-PC benutzte und möglichst gleich eingerichtet und für solche Eventualitäten bereitsgestellt hatte. Ich braucht ihn bisher nur als Fernseh-Server, der an meinen Fernseher angeschlossen war.

Und nun war dieser Katastrophen-Fall eingetreten, sodass ich ihn in Betrieb nehmen konnte. Ob es wohl mit der Kompatibilität klappen würde? Und es funktionierte alles zu 95%, obwohl auf den beiden PCs unterschiedliche Betriebssysteme nämilich das Win-7 und Win-10 installiert waren.

Es hatte sich bewährt, dass ich alle meine wichtigen Daten,  Korrespondenz, Mails, Fotos, Passworte und auch die Einstellungen von Firefox und Thunderbird über „DROPBOX“ gespiegelt habe.  Einzig ein paar Programm-Versionen musste ich aktualisieren. Auch das Thunderbird-Adressbuch mit den Mail-Adressen war nicht aktuell. Da muss ich noch einen Weg finden, wie ich diese auch synchronisieren kann.

„DROPBOX“ verwende ich schon mehrere Jahre und speichere alle meine Daten und sogar die regelmässigen Disc-Spiegelungen in diesem Medium. Auf diese Art bin ich HW unabhängig und kann mit wenig Aufwand von jedem anderen PC, der an Internet angeschlossen ist, weiterarbeiten.

In „EVERNOTE„, ebenfalls einem Cloud-Speicher, verwalte ich alle meine Notizen und wichtigen Mails. Viele doppelt zu DROPBOX. aber ich habe diese Informationen jeweilen auch auf meinem Telefon-Android-Smartphone, auch wenn ich keine internet-verbindung habe. Dies kam mir letztes Jahr zu Gute, als mir auf dem Chatuchak-Market all mein Geld samt Kreditkarten gestohlen wurden. Die Kreditkarten-Nummern und Bank-Tf.-Nummer hatte ich über EVERNOTE verfügbar und konnte sie sperren.

Die Adressen inkl. der Tf.-Nummern verwalte ich über Google-Mail, das diese automatisch nicht nur zwischen den PCs sondern auch mit den Android-Smartphones synchronisiert.


16. Jan. 2017: in der Nacht habe ich die besten Ideen

Ich war glücklich, dass ich die oben beschriebene Lösung gefunden hatte. Mit diesen Gedanken ging ich ins Bett und schlief tief bis die Sonne mich weckte. In diesem Moment klickte es bei mir:

Eine USB-Tastatur hätte auch gereicht

Mein Notebook ohne Tastatur

Das weiter oben beschriebene Lösung war in keinem Fall falsch. Vorallem bei einem Disc-Crash, also bei defekter Festplatte, wäre das obige Prozedere mit synchronisierten Files via DROPBOX die einzige Lösung gewesen. Aber bei einer verschmorten Tastatur hätte eine zusätzliche USB-Tastatur genügt und ich hätte ganz normal weiterarbeiten können.

Also marschierte ich in die Computer-Shops in der Shopping-Mall und suchte eine Tastatur mit möglichst schweizerischen Spezialzeichen. ha ha ha….“no have„. Aber auf dem Arbeitsplatz des Technikers sah ich eine dünne Tastatur, wie ich sie von den Notebooks kannte. „Ob sie etwa auch Notebook-Tastaturen auswechseln würden?“ fragte ich. „Ja, klar und wechseln nötigenfalls auch Spezialtasten aus, wie hier das schwedische Tilde-Zeichen.“

Ich hatte nur ein Problem.  Ich wollte mein Notebook nicht dort lassen. Ich hatte zu viele private Dinge auf dem PC. „Kein Problem, das Ganze dauere nur ein paar Minuten. Sie können dabei sein.

Ich  legte mein Notebook auf den Arbeitsplatz. Der Profi holte sich die Notebook-Tastatur aus dem Gehäuse, notierte sich das Modell und installierte die alte Tastatur wieder im Notebook. „Er werde sie nun bestellen und dann installieren. Ich bekomme in 1-2 Tagen ein Telefon.“ Zum Abschluss putzten mir die Freundin des IT-Profis meinen Notebook und gab ihn mir wie neu zurück. Die eingebaute Ersatz-Tastatur wird mich samt Arbeit 1’900 THB, das sind etwa 50 Euro kosten.

Meine defekte Notebook-Tastatur ist auf dem Weg nach Bangkok. In der Zwischnzeit hilft mir eine externe Tastatur.

28. Jan. 2017: Die neue Tastatur trifft ein und funktioniert

Es dauerte etwas länger als geplant, weil die Tastatur meines Packard-Notebooks ein breiteres Verbindungskabel hatte, als die meisten anderen Notebooks. Dieser Typ war nicht an Lager und musste auswärts, vermutlich China, bestellt werden..

Jedoch am 28. Jan. erhielt ich das erlösende Telephon vom Computer-Shop. Und die Tastatur funktionierte, auch wenn auf den einzelnen Tasten zusätzlich die Thai-Buchstaben aufgedruckt waren. Diese habe ich mit einem schwarzen Filzschreiber gelöscht und die wenigen anders belegten Tasten mit einer Kleb-Etikette neu bezeichnet.

Beim googeln mit den Stichworten „notebook tastatur austauschen“  habe ich zufällig entdeckt, dass dies auch in Europa problemlos machbar ist. Man kann dies mit etwas handwerklichem Geschick selber austauschen.

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Handschriftliche Briefe …

Weihnachts- und Neujahrszeit, Zeit der Glückwünsche, Mails und Bettelbriefe

Seit dem 20. Dezember überholten die Glückwunsch-Mails, die ich erhielt, sogar die Spams. Es ist unwahrscheinlich, wer alles an mich dachte und mir „alles Gute“ wünschen wollte. Ich bin mir aber auch bewusst, dass ich dem „unabsichtlich“ nachgeholfen habe, indem ich mein selbstkreiertes „Merry Christmas und Happy New Year-Foto“ an gegen 100 Freunde und Bekannte verschickt habe. Deren Rache liess nicht lange auf sich warten und prompt schickte mir jeder Mann und Frau ein Video, ein Foto, eine digitale Postkarte oder auch nur irgendetwas Weihnachtliches, das er von einem anderen bereits erhalten hatte.

Nun kann jeder ausrechnen, was ich mit dem einen Mail an 100 Empfänger angerichtet hatte. Ich habe 200 Mails produziert. Jeder meiner 100 Bekannten hat aber auch Mails verschickt, um allen zu zeigen, dass man sie nicht vergessen hat. Wen wundert es, dass die Spams das Nachsehen hatten.

Meine Neujahrskarte 2016

Wie war das vor der Computer-Zeit? Also im letzten Jahrtausend? vor 1999?

Wie hat man dies nur früher gemacht, als man die Einladungen, Glückwünsche, Feriengrüsse, Liebesbriefe, Korrespondenz mit Behörden etc. noch von Hand oder bestenfalls mit Schreibmaschine erledigen musste? Man war, abgesehen von den Ferien-Postkarten, sehr restriktiv beim Schreiben von Weihnachts- und Neujahrsgrüssen. Ostergrüsse oder sogar Grüsse zum Valentinstag sind Erfindungen  des digitalen Zeitalters. Man wurde oberflächlicher.

Ich erinnere mich noch gut an die schöne Zeit, als ich meiner jeweiligen Freundin alle paar Tage einen kleineren oder grösseren Brief schrieb. Jeder Brief war ein individuelles Kunstwerk, weil ich mir über die Gestaltung und den Inhalt viel überlegte. Und jeden Tag schaute ich gespannt in den Briefkasten, ob der Pöstler eine Antwort von meiner Liebsten brachte.

Für solche Briefe benutzte ich spezielles schweres Bütten-Papier oder Karton aus der Papeterie. Ich hatte die in allen Farben und auch die passenden Umschläge dazu. Damals durfte man Briefe in fast jeder Grösse versenden.

Ich hatte z.B. eine Bekannte, der schrieb ich Briefe in C-Post. C-Post, weil ich im Gegensatz zur A- und B-Post den Brief persönlich vorbeibrachte und in ihren Briefkasten einwarf. Wie sie mir kürzlich beichtete, hätte sie alle diese Brief gebündelt aufbewahrt.

Jeden Brief habe ich selbstverständlich von Hand geschrieben. Oft mit Füllfeder oder einem Tintenroller, aber niemals mit einem Kugelschreiber. Die waren verpönt. Wenn es ganz wichtig und aus dem Herzen kam, dann habe ich sogar mit der Redis-Feder der Fa. Soennecken und Tusche gearbeitet. Wie oft musste ich doch 2 oder 3x den Brief oder die Postkarte schreiben, weil ich einen dummen Schreib-Fehler machte, oder die Tinte kleckste. Denn auch Korrigieren oder Tippexen waren damals verpönt und unhöflich.

Unvergesslich die handgeschriebenen Post- und Glückwunschkarten des  Henrik F. aus Düsseldorf, ein lieber Freund aus meiner Campingzeit auf Solaris. Er schickt mir immer wieder einen handgeschriebenen Gruss.  Ich bin jedes Mal gerührt. Ein Gefühl, das ich bei den elektronischen Mails nicht mehr spüre. Er lebt die schöne alte Tradition noch aus! Ich danke Dir.

Es war Ende Oktober 2016, als ich meinen letzten Brief händisch auf grünem Papier geschrieben habe. Ich habe mir unendliche Mühe gegeben, damit der Brief leserlich und auch schön aussah. Ein paar Tage später bin ich nach Thailand abgereist. Es handelte sich um einen zweiseitigen  Abschiedsbrief an meinen 2 Wochen später verstorbenen Freund und Kunstmaler Rolf Gautschi. Rolf hat mir immer handgeschriebene Weihnachts-, Geburtstags- und Dankes-Briefe geschickt. Er hatte eine wundervolle und schwungvolle Schrift. Jeder Brief ein Gemälde!

In Thailand werden Unfallprotokolle und Bussenbescheide noch von Hand verfasst

Blick in die Zukunft

In Deutschland will man das Schulfach „Handschrift“ streichen oder nur noch freiwillig anbieten. Ist auch logisch, denn durch die Digitalisierung gibt es praktisch keine handgeschriebenen Briefe mehr. Bald auch keine papierenen Kuverts und Einzahlungsscheine mehr. Auch die handgeschriebene Adresse auf dem Kuvert fällt bald endgültig weg, weil durch Sichtkuvert ….. Der Pöstler oder Postbote werden auch bald verschwinden. Mails, Messenger wie WhattsApp, Viber und Skype bilden die zukünftigen Kommunikationsdrehscheiben.

Es bringt nichts, nun die heutige Jugend zu verdammen, die sich hinter ihren Smartphones verstecken. Nach der Gutenberg-Revolution, als die händisch geschriebenen Bücher durch „billige“ Buchdrucke ersetzt wurden, wird das digitale Zeitalter auch das letzte Ueberbleibsel die  Handschrift ersetzen.

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Kampf der digitalen Bilder-Flut

Kürzlich war ich mit Jacqueline und ihrem Marc beim Japaner. Dabei kam es, wie es kommen musste: wir fotografierten die feinen Sushi-Plättchen. Man muss wissen, Marc ist ein eifriger Fotograf mit professioneller Ausrüstung,  Jacqueline eher die Pragmatikerin, die mit dem iPad fotografiert und dies gar nicht schlecht. Aber wir alle haben ein grosses Problem: Die grosse Bilderflut!

Früher mit der Analog-Fotografie

Früher, da war alles ganz anders. Man fotografierte mit Dia-, Schwarz-Weiss- oder Negativ-Farbfilmen. Die Resultate sah man erst Tage nach der Aufnahme und bezahlte dafür um die 50 Rappen pro Bild. Da dies so teuer war, hat man nur wenige Bilder geschossen und jedes Bild ins Fotoalbum eingeklebt oder in einer Dia-Kiste verschwinden lassen. Nur die unscharfen Bilder fanden den Weg in den Abfall. Nur die Profis unter den Amateuren haben eigenhändig die Bilder optimiert d.h. aufbereitet. Ich  z.B. habe meine Schwarz-Weiss-Bilder in meiner  Badezimmer-Dunkelkammer entwickelt und vergrössert. An einem Bild habe ich schnell mal bis 1 Stunde gearbeitet.

Kürzlich habe ich mein damaliges Fotoalbum meiner ersten Reise nach Thailand-Hongkong von Anfang der 80er-Jahre angeschaut. Alle Fotos im 6x9cm Format oder etwas grösser. Postkarten-Grösse war bereits Luxus und dementsprechend teuer. Es waren ein paar wirklich gute Schnappschüsse darunter. Das meiste aber war Ramsch wie Tempelfotos, die man auch als Postkarte hätte kaufen können. Sie hatten kein Leben in sich und strahlten nichts aus. Bei manchen war das Objekt derart weit weg, dass es nur klein im Hintergrund zu erkennen war. Nach meinem heutigem Masstab hätte ich vielleicht 5 Bilder brauchen und weiterbearbeiten können.

7. Feb. 2016: Hua-Hin Chinesisch Neujahr (Silvester): Teenager mit Kind

Mit der Digitalisierung kam das Chaos

Heute knipst jeder und jede. Man schaut sich nicht mehr die Sehenswürdigkeiten an, man knipst sie ab und betrachtet die Reise zu Hause ab den Bildern am PC an. Oft sehe ich Leute im Autobus oder auf einer Sitzbank, die sich die Fotos anschauen. Die einen schwören auf ihr Smartphone, die anderen für die Mittelklasse-Kamera, und die echten und Pseudo-Profis auf ihre grossen Spiegelreflex-Kamera. Bei den Asiaten gibt es dann die ganz besondere Kategorie, die auch bei schönstem Wetter ab schwerem Stativ und aufgebautem Blitz fotografieren.

Durch die Digitalisierung kosten die Bilder nichts mehr, solange man sie nicht in Papierform oder in einem Buch verewigt. Meistens hat man dazu gar keine Zeit, denn bereits am nächsten Tag fotografiert man weiter. Die einen mit dem Smartphone, die anderen mit dem Fotoapparat. Die Bilder zeigt man dann als Party-Schreck den Freunden zu Hause oder im Restaurant zwischen den einzelnen Gängen: 10x dasselbe Krokodil aus dem Zoo, weil es so schön geschaut hat. Dazwischen auch ein unscharfes Bilder der Tante Anna, die eben erst verstorben ist ….. und …. und … Wer kennt nicht diese Situationen. Die Bilder verenden kläglich auf den Festplatten des PC’s, denn beim nächsten Crash oder beim nächsten Smartphone-Neukauf sind sie weg.

Wie kann ich meine Foto-Sammlung optimieren?

Was muss ich tun, dass auch ich noch nach Wochen diese Fotos mit Genuss und Stolz anschauen kann? Der Mensch ob weiblich oder männlich ist Jäger und Sammler. Er kann sich vor nichts trennen. Auch nicht von den vielen Fotos! Dem müssen wir abhelfen:

  • Deshalb werden bei mir alle Fotos auf eine externe Festplatte und sogar auf eine zweite als Sicherung abgespeichert. Damit habe ich mein Credo als Sammler befriedigt.
  • Dann mache ich eine dritte Kopie, Die nenne ich Arbeitskopie. Mit der arbeite ich von nun an. Falls etwas schief gehen sollte, kann ich jederzeit ein Original-Bild zurückladen.
  • Nun werden in einem 1. Durchlauf alle unscharfen, unter- und überbelichteten und echt schlechten Fotos gelöscht. In einer 2. Durchsicht lösche ich die offensichtlichen Doubletten, d.h. ich lege mich auf 1-2 Fotos vom selben Motiv fest. 10 mal dasselbe Krokodil bringt ja nichts!
  • Bis hierhin war es einfach und hat nicht weh getan. Nun geht es aber ans Eingemachte: ich muss bewerten in „Spitzen-Foto“ und „Schlechtes Foto“. Dazu kann ich auf zwei Wegen vorgehen. Hilfreich ist dabei ein Tool, das die Kennzeichnung und Bewertung zulässt. Ich mach es pragmatischer, indem ich die selektierten Spitzen-Fotos in einen anderen Folder verschiebe.
    • Der leichtere Weg: Ich verschiebe alle Fotos, die „absolute Spitze“ und „einmalig“ sind, in einen anderen Folder. Ich nenne diese Fotos „HIT-Fotos„. Ich bewerte dabei für mich immer: „An diesem Foto hätte mein Freund, der besser als ich fotografiert, seine helle Freude. Er hätte keinen Grund, mich auszulachen“.

Im Normalfall bleiben höchstens 10% aller Fotos bei den „HIT-Fotos“ hängen. Bei grossen Reisen sind es gar nur 5-7%. Ich gehe meistens 2x diesen Weg, verschiebe aber die Fotos aus der zweiten Selektion in einen anderen Folder. Die Erfahrung hat mir gezeigt, dass der 1. Eindruck meistens der Beste ist, weil er aus dem Bauch kam. Selten hat es ein Foto der 2. Selektion in die „HIT-Liste gebracht. auf. Aber es beruhigt.

Der schwierigere Weg geht über die schlechteren Fotos. Ich versuche durch mehrmaliges Durchgehen, mich von den schlechteren Fotos zu trennen. Ich nenne diese 08/15-Fotos. Das Ergebnis über diesen Weg ist meistens unbefriedigend, denn es ist schwer, sich von etwas zu trennen.

  • Die HIT-Fotos optimiere ich mit geeigneten Foto-Werkzeugen. Es muss nicht Photoshop oder GIMP sein, bis sie die höchst mögliche Qualität in Bezug auf Farben, Brillianz, Bildausschnitt und Beschreibung erreicht haben. Diese HIT-Fotos bewahre ich getrennt auf, beschreibe sie über Datum „YYMMDD“, Stichwörter im File-Namen, damit ich sie in meinem Foto-Fundus auch wieder finde,  und sichere sie doppelt auf einer externen Festplatte unter aussagekräftigen Folder-Namen.

Nun kann ich jederzeit in meine eher „kleine“ Sammlung der HIT-Fotos zugreifen. Sie liegen auf Dropbox und sind zugreifbar auch von Smartphones und Tablets.  Jeder Foto-Folder hat den entsprechenden Namen nach Ferien oder Themen. Diese kann ich nun auch ohne mich zu schämen meinen Freunden am Fernseher oder in einem Internet-Fotoblog oder einem gedruckten Fotobuch zeigen.

Nach dieser Methode selektiere ich seit Jahren meine unzähligen Fotos. Allein aus der Burma-Reise brachte ich 3’500 Fotos nach Hause. Uebrig blieben als HIT-Fotos 140 Fotos, das sind 4% der ursprünglichen Fotos. Ich hatte noch nie das Bedürfnis, im alten Fundus weitere gute Fotos zu suchen.

Präsentation meiner HIT-Fotos

Ich wisst, dass ich meine HIT-Fotos in Form von Reiseberichten veröffentliche. Ich versuche die Foto-Magerkost durch feines, würzigers Fleisch zu verbessern. Mein unerreichbares Vorbild ist das berühmte GEO-Reisemagazin: Grosse, einmalige Bilder mit sachlichen Erläuterungen

Was ich noch nicht im Griff habe, ist die Präsentation der HIT-Fotos nach Themen, d.h. Fotos die in keinem Zusammenhang zu einer Reise stehen. Fotos über Basel, Tiere und Pflanzen, Nacht-Fotos etc. Ich habs versucht mit sog. Gallerien, aber es fehlt an den geeigneten Templates. Die meisten erhältlichen Templates bauen auf dem Datum auf, wie Reisedatum, Ereignis-Datum. Ich suche aber nur ein Datum-loses Inhaltsverzeichnis.

(Gestern Nacht kurz vor dem Einschlafen kam bei mir eine Idee. Ich werde darüber berichten, falls es eine gute Idee war.)

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Putzfrauen-Geschichten

Mit meiner neuen Putzfrau in einem Beauty-Salon

Letzte Saison hatte ich eine Putzfrau aus der Umgebung. Sie sprach aber kein Wort Englisch. Dies war mühsam, denn ich konnte ihr nicht sagen, was mir wichtig war.  Für diese Saison habe ich meine Hauseigentümerin Maleena für diesen Job gewinnen können. Sie putzt nun 1x die Woche einen Tag und bekocht mich zusätzlich an diesem Tag.

Letzte Woche hat sie mich als Ueberraschung in einen Schönheitssalon im neuen mondänen Shopping-Centre BluPort-Hua-Hin mitgenommen und mir eine Ozon-Gesichts-Behandlung verpassen lassen. Sie bekam nämlich zur Eröffnung des BLUPORTS als Eröffnungsgeschenk einen Promotion-Gutschein für 12 Behandlungen! Als nächstes soll mir eine Plasma-Behandlung verarbreicht werden.

Mit dem Staubsauger über mein Notebook

Mit einem Staubsauger hat meine liebe Maleena meinen Notebook versucht vom Staub zu befreien. Sie saugte dabei mit dem Schlauch direkt über die Tastatur. „Die Tastatur sei schmutzig und verstaubt gewesen“, meinte sie. In der Tat ist die Tastatur nun wieder blitz-blank sauber, aber der Staubsauger hat nicht nur Schmutz sondern auch die zwei Buchstaben-Tasten X und J  eingesaugt. Ich habe sie im Staubbeutel des Staubsaugers gefunden, aber montieren lassen sie sich nicht mehr. Ich kann jedoch die beiden Buchstaben X und J über den Plastik-Puffer betätigen. Nun werde ich diesen PC im Frühjahr endgültig ersetzen müssen, was ich ja bereits plante.

1. Dez. 2016: defekte Tastatur

Es fehlen die Tasten „X“ und „J“

Meine mobile Putzfrau Roberta

Meine Roberta

Roberta im Einsatz

Sie widerspricht mir nie, sumst nur vor sich hin und lässt mich sonst in Ruhe. Sie hat auch keine Depressionen und ist nicht eifersüchtig…. und wenn sie fertig ist, sucht sie ohne mein dazu tun die Ladestation und wartet, bis ich sie wieder auf die Gasse schicke.

„Roberta“ nenne ich meinen Saug-Roboter. Er muss nun alle 2-3 Tage den Plattenbogen saugen, denn durch den Wind vom Meer her wird viel Sand in der Gegend herumverteilt.

 

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Amazon mit seinem vorbildlichen Service für die Kunden

Amazon-Willemsen

Ein Jahr lang sitzt Roger Willemsen im Deutschen Bundestag – nicht als Abgeordneter, sondern als ganz normaler Zuhörer auf der Besuchertribüne im Berliner Reichstag. Es ist ein Versuch, wie er noch nicht unternommen wurde: Das gesamte Jahr 2013 verfolgt er in jeder einzelnen Sitzungswoche, kein Thema ist ihm zu abgelegen, keine Stunde zu spät. Er spricht nicht mit Politikern oder Journalisten, sondern macht sich sein Bild aus eigener Anschauung und 50000 Seiten Parlamentsprotokoll. Als leidenschaftlicher Zeitgenosse und »mündiger Bürger« mit offenem Blick erlebt er nicht nur die großen Debatten, sondern auch Situationen, die nicht von Kameras erfasst wurden und jedem Klischee widersprechen: effektive Arbeit, geheime Tränen und echte Dramen. Der Bundestag, das Herz unserer Demokratie, funktioniert – aber anders als gedacht. Für die Taschenbuchausgabe hat Roger Willemsen sein viel diskutiertes Buch noch einmal erweitert und beschreibt Reaktionen und neueste politische Entwicklungen.

Wir sind alle in der glücklichen Lage, nach unserem Gusto für die eine oder andere Firma zu arbeiten. So auch für Amazon. Keiner muss dort arbeiten. Jeder ist frei. Es gibt genügend Alternativen. Erst ab Alter 50 wird es kritisch, aber auch ausserhalb Amazon

Deshalb ist es reiner Populismus und eigene Geldmacherei  von Günter Wallraff, wenn er die Machenschaften von Amazon angreift. Es muss ja jeder Mitarbeiter blöd sein, wenn er bei den schlechten, ja miserablen Arbeitsbedingungen und dem katastrophalen Klima  bei Amazon bleibt.

Ich wollte eigentlich gar nicht über diesen selbsternannten „Aufklärer der Nation“ schreiben, umsomehr ich bestimmt wieder ein böses Mail von seinem Verlag erhalten werde. Es geht mir um Amazon und seinen kundenorientierten Service, den ich vor wenigen Minuten wieder benutzen durfte. Wenn ich als Kunde bei einer Firma als König behandelt werde, dann bin ich zufrieden mit dieser Firma.

Vor wenigen Tagen ist der deutsche Moderator und Schriftsteller Roger Willemsen gestorben. Ich wollte schon lange eines seiner Bücher lesen. Ich bewunderte seine spannende und humorvolle Erzählweise am Fernsehen. Sein Schreibstil soll ähnlich lesenswert sein.

Ich wohne aber in Thailand. Weit und breit keine europäische Buchhandlung, Aber übers Internet konnte ich soeben bei Amazon auf mein Kindle eBook das Willemsen Buch „Das Hohe Haus – ein Jahr im Parlament“ bestellen und bereits 2 Minuten später war es auf meinem eBook lesebereit.

Dies ist der Service, den ich mir als Kunde wünsche. Ohne Amazon könnte ich dieses Buch. aber auch andere nicht kaufen und lesen. Da kann Günter Wallraff plappern, solange er will. Er bietet ja nichts Neues an. Er versucht nur zu zerstören, überall wo her hintritt.

Ich freue mich auf heute Abend, wenn ich als Gute-Nacht-Geschichte das Buch vom Roger Willemsen beginnen kann zu lesen.

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27. Dez. 2015: Schulferien in Thailand ==> schlechtes Internet

Weihnachten wird in Thailand gefeiert

Und wie. Aber die wenigsten Thais wissen, woher dieser Fest  kommt. Die Geschäfte sind geschmückt. Christbäume in allen Farben soweit das Auge recht. Die Verkäuferinnen tragen rote Zipfelmützen oder ein Hirschgeweih auf dem Kopf. Amerikanische Weihnachtssongs „Christmas Time…..“ den ganzen Tag, von morgens bis Abends.Hua-Hin Market Village Christmas

Für die Thais ist Weihnachten eine der vielen Gelegenheiten, um Spass zu haben. Spass-Haben ist das Geheimnis der Thais. Das thailändische Wort Sanuk bedeutet „Spaß haben“. Alles, was man tun kann, wird danach beurteilt, ob es Spaß bringt. Was nicht sanuk ist, unterlässt man, wann immer es geht. Manchmal muss man Dinge tun, die nicht sanuk sind – dann aber geht es um die Frage, wie man das Unvermeidliche mit etwas sanuk würzen und damit angenehmer machen kann.

Hua-Hin Market Village Christmas Max

Mehr über die Lebensweisheiten und -Weise der Thais könnt ihr unterm diesem Link lesen. Der Beitrag ist wirklich lesenswert:

„Geheimnis der Lebens-Philosophie der Thais

An Weihnachten wird in Thailand gearbeitet. Hingegen am Jahreswechsel ist offiziell arbeitsfrei. „Offiziell“ deshalb, weil der thailändische Mitarbeiter an einem arbeitsfreien Tag, auch an einem Feiertag, kein Gehalt bekommt.

Ueber Weihnachten und Neu-Jahr sind Schulferien. Die Schüler sind zu Hause und verbringen ihre Freizeit zu Hause und vornehmlich im Internet. Dies kann jedermann feststellen, wenn er ins Internet geht. Ab Mittag bis in den späten Abend ist der Durchsatz im Internet eine Katastrophe. Alle Jugendlichen spielen auf ihren Computern und Smartphones. Ich kann zum Beispiel in dieser Zeit keine Änderung in meinem Tagebuch vornehmen. Der Datentransfer bricht ab, weil die Uebermittlungs-Unterbrüche zu gross sind. Ich muss höllisch aufpassen, denn Datenverluste sind vorprogrammiert, wenn nur der halbe Bericht zurückgeschrieben wird..

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Mein Traum-Notebook muss >128 GB-SSD-Speicher aufweisen

Hilfe! Meine beiden Windows-7-Notebooks altern!

Arbeitsspeicher: 4 GB DDR3-SO-DIMM

Arbeitsspeicher: 4 GB DDR3-SO-DIMM

Der eine ist bereits mehr als 3 Jahre alt, der andere sagenhafte 5 Jahre. Der eine arbeitet wie ein Motörchen, beim anderen spinnt die Tastaur. Während meiner mehrmonatigen Abwesenheiten bin ich auf einen funktionierenden Notebook angewiesen. Der zweite ist BackUp.

Bereits vor einem Jahr machte ich mir Gedanken, den einen meiner beiden Notebooks zu ersetzen. Mit dem Münchener-Rudi habe ich mich deswegen ausgiebig ausgetauscht, aber den „Traum-PC“ mit einem 128 GB SSD und einer konventionellen Magnetplatte konnte ich mir damals noch nicht leisten resp. die vorhandenen Angebote waren mir einfach nicht das viele Geld wert. Sie kosteten ab Fr. 1’400.– aufwärts. Zudem wollte ich mich nicht noch mit dem unbequemen Windows-8-Krüppel herumschlagen.

So habe ich als Zwischenschritt den „Packard Bell EasyNote TE“ Notebook, den ich im Sept. 2012 beim Grossverteiler Migros für sagenhafte Fr. 333.– kaufte, auf 8 GB-Arbeitsspeicher aufgemotzt. Damit konnte ich beweisen, dass für meine Foto-Arbeiten nicht der Prozessor entscheidend ist, sondern der verfügbare Arbeitsspeicher. Mit diesem Doping arbeitet er wie ein Weltmeister zu meiner vollsten Zufriedenheit. Photoshop und meine Internet-Blogs, um nur zwei Gebiete zu nennen, bewältigte er problemlos. Er wird noch einige Zeit meinen Anforderungen genügen.

Mein zweiter Notebook „Toshiba Satellite L650“  ist bereits etwas älter. Ich kaufte ihn vor 5 Jahren im Sept. 2010 bei Saturn für Fr. 899.– Auch bei ihm habe ich bereits etwas aufgerüstet: eine 500GB-Magnetplatte und 8 GB Arbeitsspeicher. Leider funktioniert bei ihm die linke „Shift-Taste“ für Gross-/Klein-Schreibung nicht mehr. Ich muss die ungewohnte auf der rechten Seite benutzen. Wahrscheinlich habe ich beim Schreiben eine Ameise zerdrückt und damit den Kontakt kaputt gemacht. Ich brauche den Toshiba für meine Bankgeschäfte und als Internet-Fernseh-Drehscheibe zum richtigen Fernseher.

Medion-Akoya-E6422

SSD-Notebook für € 499

Auf dieses Weihnachtsgeschäft hin hat Aldi einen echten Preisknaller für Euro 499 auf den Markt geworfen: einen leistungsstarken 15.6″-Notebook Medion Akoya E6422 mit Full-HD-Display 1920×1080 Bildpunkten, 128 GB-SSD als System-Disc und einer 1 TeraByte Daten-Festplatte

Ich habe ein paar Wochen später in den einschlägigen Internet-Seiten nachgeschaut. Auch die anderen Hersteller wie ASUS, ACER, LENOVO und HP haben nun mit vernünftigen Preisen nachgezogen.

Jetzt ist mein Nachfolge-Notebook verfügbar. Sobald ich aus Thailand zurück sein werde, werde ich zuschlagen

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2. Dez. 2015: Zurück aus Bangkok – Geldbeutel und Kreditkarten weg

Eine gute Woche war ich unterwegs. Am Mittwoch, 25. Nov. startete ich mit dem Flughafenbus von Hua-Hin nach Suvarnabhumi Airport BKK und von dort für 48 Baht mit dem Flughafen-Rail-Link in die Stadt, der Schnellbahn vom Flughafen ins Zentrum von Bangkok, bis zur Endstation Phaya Thai. In unmittelbarer Nähe und zu Fuss erreichbar liegt das Hotel „Best Western Mayfair Suites„, in dem ich mich seit Jahren aufhalte, wenn ich zum Shopping nach Pratunam fahre.

Samstag, 28. Nov./13 Uhr: Chatuchak-Market – Geldbeutel geklaut

Ihr wisst es ja alle. Ich habe ein ungemein spannendes und erfüllendes Leben. Keine Reise ohne irgendeine Ueberraschung. Diesmal bescherte mich mein „Lebens-Manager“ mit etwas aussergewöhnlichem:  Mein Geldbeutel wurde mir nämlich auf dem „Chatuchak-Weekend-Market“ in Bangkok geklaut.

Viele meiner Freunde wurden bereits Opfer solcher Missetäter. Bislang musste ich sie nur bedauern. „Mir würde selbstverständlich so etwas nie passieren“, meinte ich für mich; „denn ich passe doppelt auf“, meinte ich. Sie erzählten mir genau dasselbe, wie es dann auch bei mir geschah: Es entstand ein künstliches Gedränge in einer der kleinen Gassen zwischen den beidseitigen Shops. Vor mit eine dickliche Frau (=eine Gehilfin), die etwas anschaute, aber mitten im Weg stehen blieb. Von hinten drückten andere Leute nach … und in dem Moment muss es passiert sein. Mein Geldbeutel in der seitlichen linken Hosen-Knie-Tasche war weg! Was ich aber erst wenige Minuten später entdeckte, als ich für Pats ausgewählte Stickers bezahlen wollte. „Mein Geldbeutel mit 20’000 Baht (ca. SFr. 550.–) und den Thai- und der Schweizer-Kreditkarten war weg!

Mein Problem: „Passbook“ und „Passport“

Ich war schockiert. Mein Hirn drehte wie wild und schaltete den normalen Verstand aus. Wann habe ich den Geldbeutels das letzte Mal gebraucht? Wo könnte er beim Anprobieren aus der Hose gefallen sein? ….. Tilt (=Ausschaltung beim Flipper-Automaten) …  Ich konnte nicht mehr normal denken, bis Pat mich an der Hand nahm und mich zur Polizei-Station auf dem Chatuckak-Market führte.

Dort angekommen, wurde ich von den anwesenden Beamten und Beamtinnen nett und einfühlsam empfangen. Sie sprachen gut Englisch und sogar ein paar Worte Deutsch. Es galt ein Formular auszufüllen und parallel dazu stellten sie in ihren eigenen Smartphones Verbindungen zur Schweizer UBS und zur Thai Kasikorn Bank her, damit ich die beiden Karten unverzüglich sperren lassen konnte. Glücklicherweise hatte ich Fotos meiner beiden Kreditkarten auf meinem Smartphone (in meinem Archiv „Evernote“) gespeichert und konnte so einfach die Kredit-Kartennummer durchgeben.

Probleme gab es einzig bei der thailändischen Kasikorn-Bank, denn die wollten zur Identifikation meine „Passbook-Nummer“ wissen. Ich verstand aber immer „Passport“ und gab ihnen meine Schweizer Pass-Nummer durch. Damit konnten sie aber nichts anfangen. Es dauerte ewig, bis ich realisierte, dass sie die Bank-Konto-Nummer gemäss „Passbook“ (=Bank-Büchlein) wissen wollten. Aber die hatte ich nicht bei mir resp. ich fand sie im Stress nicht auf meinem Smartphone.

Mein neuer Geldbeutel, eine Armani Hängetasche

Mein neuer Geldbeutel, eine Armani Hängetasche

Die Schweizer Bank UBS anerbot sich am Telefon, mir per Express eine neue Kredit-Karte zuzuschicken. Anders die Thai-Kasikorn-Bank, die wollte das Original-Passbook sehen, bevor sie mir eine neue Karte ausstellen wollte,  und dieses war in Hua-Hin eingeschlossen. „Ein Kopie genüge nicht“, meinten sie!

Der Verlust des Bargeldes von um die SFr. 550.– wäre noch zu verkraften gewesen. Es war eben geschehen. Ich konnte nichts mehr ändern. Schlimmer war, dass ich kein Geld auf mir hatte und keines von der Bank oder einem Geldautomaten holen konnte, denn meine Reserve-Karten waren in Hua-Hin. Ohne Geld kommt man auch nicht zurück nach Hua-Hin. Alleine in Bangkok wäre ich total aufgeschmissen gewesen. Ich hätte auf der Schweizer-Botschaft um Geld betteln müssen.

Mein Hirn arbeitete immer noch nur mit halber Leistung. Ich überlegte krampfhaft, wie ich zu Geld kommen könnte. Bis Pat mich auf das  nahe liegendste aufmerksam machte: Geld von ihrem Konto!

Bisher war ich der Meinung, dies auch berufsbedingt, dass ich solche ungewöhnliche Stress-Situationen bestens meistern kann. Dies stimmt auch in Situationen mit fremden Leuten, aber nicht bei mir selbst. In meinem Fall habe ich total versagt. Es dauerte Stunden bis ich wieder normal denken und vorallem logisch denken konnte.

Mittwoch, 2. Dez.: Zurück in Hua-Hin

Mein erster Schritt führte mich in die Kasikorn-Bank, um eine neue Kreditkarte zu holen. Wir üblich erhielt ich eine Warte-Nummer, nämlich 805. Und wartete etwa 20 Minuten, bis der Schalter 5 frei wurde. Ich erklärte kurz mein Problem, gab das Passbook und meinen Schweizer Pass ab, durften dann unzählige Papiere und Kopien unterschreiben und erhielt schlussendlich nach insgesamt 1 Stunde gegen eine Gebühr von 250 Baht in bar meine neue Debit-Kreditkarte im Military-Look. Früher war bei der Kasikorn-Bank alles in grün, nun hat scheinbar das Militär auch diese Bank oder den Design der Kreditkarte übernommen. Ein grässlicher Design!  (Kein weiterer Kommentar, denn dies ist in Thailand verboten) Aber ich konnte wieder mein Geld abheben.

Ein paar zweckmässige Tipps in solchen Situationen

  • Es war sehr zweckmässig, dass ich Fotos meiner Kreditkarten im Smartphone hatte. Dadurch konnte ich einfach die Kreditkarten-Nummer durch telefonieren. Auf der Rückseite steht meistens die Notfall-Telefonnummer zur Sperrung der Kreditkarte geschrieben.
  • Nur die Karten mitnehmen, die man jeweilen braucht. Wie froh war ich doch, dass ich nur 2 Kreditkarten bei mir hatte. Niemals einen „bluffigen“ Geldbeutel mit vielen Kreditkarten mitführen. Man kann die anderen Karten an einem sicheren Zweit-Ort im Hotel oder zu Hause bewahren
  • Nur soviel Geld auf sich tragen, das man zum jeweiligen Anlass brauche. Es war ein Unfug von mir, den vor 2 Tagen vom Geldautomaten bezogenen Betrag von um die Fr. 600.– mitzuführen.
  • Falls es dennoch passiert: Sich dem Partner unterordnen. Zur Polizei gehen. Man braucht Hilfe, denn man ist nicht mehr bei Sinnen!
  • Den Original-Pass trage ich wenn immer möglich nicht auf mir, nur eine Kopie davon. Diesen Verlust zu ersetzen ist aufwendig, sehr aufwendig, denn auch das Visum ist weg!
  • Meist vergisst man das Smartphone. Der Verlust des Smartphones kann katastrophale Folgen haben. SIMM-Karte weg, oft gebraucht für e-Banking. Alle Telephon-Nummern und Kontakt-Adressen sind verloren! Ich habe zwar alles via Google auf dem PC gespeichert. Aber die fehlende SIMM-Karte für die Identifikation beim thailändischen eBanking wäre dramatisch.

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Meine Erfahrungen mit Smartphones: Abzocke oder Evolution?

Es geht in Richtung Evolution

Als ich begann, diesen Beitrag zu schreiben, wollte ich die Smartphone-Android-Technologie zerreissen. Ich war eher negativ eingestellt, denn ich bekam sie einfach nicht in den Griff. Als ich aber den letzten Abschnitt über die von mir benutzten Applikationen geschrieben hatte, war ich nicht mehr so sicher, aufs Smartphone verzichten zu wollen.

Ich bin kein Technik-Freak. Ich brauche nicht immer das Neueste. Ich bin ein Nutzer, der gerne die technischen Möglichkeiten moderner Technologien einsetzt, wenn sie mir auf meinen Reisen etwas bringen.

Im Zusammenhang mit den Smartphones bin ich ein Quereinsteiger

Erst im März 2012 habe ich mir mein erstes intelligentes Handy das „Smartphone HTC Desire S“ mit dem Betriebssystem „Android 2.3“ gekauft, um mir Erfahrungen mit diesem neuen Medium anzueignen. In der Zwischenzeit habe ich viel dazu gelernt und mich weiterentwickelt. Das HTC brauche ich nur noch als Wecker und habe es vor 2 Jahres ersetzt durch ein „SAMSUNG GALAXY DUOS„-Telephon für 2 SIMM-Karten und ein „SAMSUNG GALAXY TAB3 7-Zoll Tablet„. Beide arbeiten mit dem Android-Betriebsystem 4.1 resp. 4.4.

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Samsung Galaxy Tab3

Ich komme aus der Microsoft – Windows-Ecke

Ich komme aus der Windows-Ecke und bin seit Jahren auf diesem Gebiet ein qualifizierter Benutzer. Was bei den Windows-Betriebssystemen so einfach ist, nämlich Daten hin- und herzuschieben, oder auch zu wissen, wo die Daten zum jeweiligen Programm gespeichert sind, habe ich bei Android noch nicht herausgefunden. Android besteht für mich immer noch aus einem Datenhaufen. Es ist, als ob ich in der Wüste das richtige Sandkorn nicht finden würde.

Ihr sagt nun teilweise mit Recht, dies braucht man gar nicht zu wissen, denn man findet die Bilder und Videos problemlos. Dies stimmt alles, bis das Smartphone bei einem APPS-Update meldet, „zu wenig Speicher„. Jetzt gilt es unnötiges zu löschen! Vorallem die „Leichen“ zu finden, die das System verstopfen.

Was vorallem schlimm ist, es lassen sich beim „Android Vers. 4“ fast keine Programme oder Daten aus dem Smartphone-Speicher auf die so beworbene SD-Karte verschieben. Ich habe mir eine 32-GB-SD-Karte gekauft, aber sie blieb fast leer. Beim Android 5 soll dies wieder funktionieren. Ob es beim Andoid 6 auch wieder funktioniert?

Android-Geräte sind ein grosses Geschäft

Ich rede hier nur von den SAMSUNG-GALAXY-Android-Geräten der Versionen 4.1. und 4.4 Kitkat. Die Apples mögen ebenfalls Vor- und Nachteile haben, aber darin kenne ich mich nicht aus. Ein Android-Gerät besteht aus weniger Elektronik und Software als ein normaler Notebook, kostet aber gleichviel oder sogar mehr. Aber man kann es einstecken und leicht mittragen. Es ist sehr benutzerfreundlich und funktioniert eigentlich immer. Leider hat es aber manche Einschränkungen:

  • Der interne Speicher, auf dem die Programme und die meisten der Daten gespeichert werden ist bei den Billig-Geräten 4-8 GB gross. Damit kan man wenig anfangen. Die neueren bieten 32 GB an. Ueberall wird mit dem Mini-SD-Zusatzspeichern bis 128GB und mehr beworben. Auf denen kann man aber nur Musik speichern, aber keine Programme und fast keine Daten. Ein reiner Betrug.
  • Beim Kauf eines Smartphone zwingen mich die Hersteller, gewisse Programme zu benutzen, die ich gar nicht möchte. Sie sind vorinstalliert und konsumieren viel Speicher, der doch knapp ist. Ich kann sie nicht löschen. Manche wie „GOOGLE NOW“ blockieren mich laufend, wenn ich den Bildschirm aktiviere. Wie oft versuchte ich, dieses Programm zu deinstallieren.
  • Es existiert kein Update-Prozedere des Android-Betriebssystems, weil die einzelnen Hersteller eine eigene Benutzer-Oberfläche darüber bauen.  Mit vorhandenen Fehlern muss man leben, oder jedes Jahr ein neues Gerät kaufen. Nicht von ungefähr bringt Google jährlich eine neue Version auf den Markt. Soeben kam Android 6 in den Verkauf. Mein altes HTC lief noch mit Android 2.3, ist aber erst gute 3 Jahre alt.

Man muss demnach alle 1-2 Jahre zwischen 300 und 900 Fr. für ein neues Gerät investieren? Reiner Wahnsinn

Wofür setze ich die Android-Geräte ein

Ich brauche die Geräte nicht als PC-Ersatz, sondern dort, wo ein Notebook mühsam ist, d.h. für unterwegs und Kommunikation sprich Telefon.

  • Als mobiles Telefon mit 2 SIMM-Karten, mit der Schweizer- und der Thailand-Tf-Nummer. Auf meinem Mobile-Phone habe ich für beide SIMM-Karten eine gemeinsame Telephonliste, die ich zentral auf meinem Windows-PC unter GOOGLE-Mail verwalte. Die Synchronisierung meiner Kontaktdaten geschieht automatisch, auch auf mein GALAXY-Tablet. Auf diese Weise habe ich nicht nur überall dieselben Kontaktdaten sonden verfüge auch über einen Backup auf dem Windows-PC, falls ich die Geräte wechseln muss.
  • Als zentraler Termin-Kalender: die Synchronisierung der Termine und Kalender-Einträge zwischen dem Android- und Windows-GOOGLE-Kalender funktioniert erstklassisch.
  • Evernote-Dokumenten-Ablage: Auch diese Synchronisierung zwischen den Evernotes auf Windows und -Android funktioniert bestens. Toll ist, dass ich auf Android festlegen kann, welche zentralen Daten-Gruppen (=Notiz-Bücher) ich auf dem jeweiligen Smartphone auch offline-verfügbar haben will
  • Navigationssysteme: Ich habe 2 Off-Line-Navis mit weltweiter Karten-Lizenz gekauft resp. abonniert. „Sygic“ und „Route-66“. Beide funktionieren in Europa aber auch in Thailand bestens. Die lebenslange Lizenz kostete zwischen 50 und 70 Fr.. Darin inbegriffen ist die jährlich mehrmalige Aktualisierung aller Karten. Die Navis brauchen relativ viel Batterie, deshalb sollte man ein Batterie-Pack bei sich haben oder im Auto via Zigarettenanzünder laufend aufladen.
  • Skype: Ueberall wo ich Internet-Anschluss habe, also zuhause oder auf Flughäfen nutze ich Skype-Telephon. Ich habe bei Skype ein Konto und kann damit auch auf öffentliche Mobile- und Festnetz-Nummrn telefonieren. Die Skype-Tf-Gebühren sind um einiges günstiger als die der Tf.-Anbieter. Ein 10-Minuten-Telefon auf die Handy-Nummer von Pat zwischen der Schweiz und Thailand kostet ca 1 Euro.
  • LINE: Da Pat eine Internet-Flat-Rate in Thailand nutzt, kann ich sie via LINE-Telefon jederzeit erreichen. Skype würde auch gehen, aber Pat nutzt noch kein Skype
  • Zeitungen lesen: Ab Tablet lese ich täglich meine Lieblings-Zeitungen wir STERN, FOCUS, SPIEGEL. Die Schweizer-Zeitungen wie NZZ, Basler-Zeitung etc wollen alle Geld, weshalb ich sie nicht mehr berücksichtigen kann.
  • DROPBOX, OnDrive, Evernote sind auch unter Android als Cloud nutzbar. So kann ich im Norfall auch ohne Windows-Notebook, der glücklicherweise noch nie eingetreten ist, auf meine wichtigsten Dokumente zugreiffen
  • Ich liebe verschiedene Android-Tools, auf die ich nur ungern verzichten würde:
    • CAMSCANNER: mit ihm kann ich Visitenkarten und auch Dokumente mit einer Art Foto-Apparat einscannen, als JPG oder PDF umwandeln und in meinem zentralen Evernote oder Dropbox abspeichern.
    • STRAVA: Benutze ich um meine Radausfahrten in Bezug auf Route, Zeit, Geschwindigkeit etc. aufzuzeichnen.
    • METEO: ich nutze zwei Systeme und weiss immer, wie das Wetter werden sollte. Oft kommt es auch anders. Aber es beruhigt
    • ALARM: Oft nutze ich diesen, muss aber immer das Internet ausschalten, ansonsten die ganze Nacht die Facebook-Einträge piepsen und mich wecken

Konsequenz: Ich werde in Zukunft eine Umgebung aus Android/WIN-10 und Microsoft-Notebooks verwenden

Ich werde niemals mehr als Fr 400 für ein Smartphone ausgeben, da meine Anforderungen auch durch ein günstigeres Gerät erfüllt werden können. Ich werde weiterhin eine gesunde Mischung aus Android-Geräten, später vielleicht Windows-10-Smartphones und einer Notebook-Umgebung unter Windows nutzen.

Ich habe nichts gegen Apple und noch weniger Apple-Erfahrung Jeder soll mit dem glücklich werden, das er am meisten liebt.

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4. Nov 2015: Kosten für Versicherung, Steuern und Unterhalt meines Toyota Vios

In Thailand bringt man sein Auto in die offizielle Markenvertretung. Dort hat man seine persönliche Kontaktperson, nämlich den Verkäufer, der einem das Auto verkauft hat. Er hilft einem bei der Auswahl oder auch dem Wechsel von der einen zu einer anderen Versicherung. Er erledigt den notwendigen Papierkram, fotografiert das Auto, um sicherzustellen, dass das Auto keine verborgenen Schäden hat, und organisiert auch die jährliche Strassenverkehrs-Vignette mit eingeschlossener Thai-Haftpflicht. Damit binden die Autofirmen durch personifizierten Service ihre Kunden an sich.

Werkstatt-Halle der Toyota Garage

Werkstatt-Halle der Toyota Vertretung in Hua-Hin

Ich habe nach 1  Jahr die Vollkasko-Versicherung gewechselt, weil ich mit ihrem Schutz nicht zufrieden war. Sie hat zwar den kürzlichen Schadenfall, verursacht durch eine Dritt-Person, übernommen, es aber zugelassen, dass man über die Schuldfrage vor der Polizei diskutiert hat. Von der Schuldfrage hängt es ab, ob man im Folgejahr mehr Prämie bezahlen muss. Nach meiner Meinung und auch der von Pat war die Situation klar, denn der Verusacher ist von hinten in mein Auto gefahren.

Heute brachte ich unseren 1-jährigen Toyota Vios in den Service. Im grossen Kunden-Show-Room der Toyota-Vertretung wartet man ab, bis nach 1 Stunde alles erledigt ist. In dieser Zeit wird man betreut. Man bekommt etwas zu trinken, Kann TV schauen, hat Internet und kann von oben herab duch eine Glaswand in der blitzsauberen Werkshalle verfolgen, was am Auto gemacht wird. Die Mechaniker tragen saubere frisch gebügelte Ueberkleider. Sobald er eine schmutzige Arbeit machen muss, zieht er sich eine Schürze darüber an, die er unmittelbar nachher in den Wäschekorb versorgt. Auch den Sitzüberzug zum Fahren in und aus der Werkshalle geht sofort in den Wäschekorb. Es hat keine Oelflecken am Boden. Man könnte in der Werkhalle eine Party feiern.

Was kostet mich nun dieses Auto im Jahr:

  • Der eben erledigte Jahres-Service mit 1 Stunde Arbeit für Wechsel des Motorenöl, Kontrolle der Bremsen und des Automatikgetriebes kostete 1’560 Baht. Das sind umgerechnet € 40.– mit allem Material/Oel
  • Die Jahres-Vollkasko-Versicherung ohne Selbstbehalt kostet 19’600 Baht, entsprechend € 505.–
  • Die jährliche Vignette für die Strassenverkehrssteuer mit der Minimal-Einheimischen-Haftpflich-Versicherung kostet 638 Baht, entsprechend: € 16.–
  • 1 Liter 95 Oktan Benzin kostet zur Zeit etwa 32 Baht, das sind etwa €–.82. Der Benzinverbrauch meines Toyota Vios ist gering.

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