Januar 2018 „Live-Ticker“ vom Thai Max

Schnee +++ Sound-Auspuff-Anlagen +++ Meine Gesundheit +++ Frauen +++ Radfernfahrt +++ Deutsche EU?

  • Ein grosses Aergernis in Hua Hin sind die jungen Thais, aber auch die spät pubertierenden Farangs auf ihren schweren Motorrädern mit speziellen Sound-Auspuff-Anlagen. Auch hier in der Strasse ist so einer. Wenn der startet, dann könnte es auch ein Flugzeug sein. Ich vermute, er ist um die 30 Jahre alt und von Beruf Sohn. Das Ende dieses Aergernis ist absehbar. Da er ohne Helm herumfährt, besteht sein grosses Risiko, dass er bald nicht mehr zurückkehrt.
  • 5. Jan: Ich bin heute bereits zum dritten Mal seit meinem Unfall mit dem Rennrad ausgefahren. Es ging jedes Mal besser mit meinem maltraitierten Handgelenk. Bereits 250 km stehen auf meinem Konto.
  • Frauen sind manchmal schwierig: Eine gute Bekannte aus der näheren Umgebung von Basel, nennen wir sie mal Lisa,  habe ich gebeten, mir keine Massen-Bilder und -Videos mehr über Facebook zuzuschicken. Jeden Tag waren das immerhin um die 10 Bilder zum Teil mit bis zu 53 Empfänger. Da die Antworten auf diese Bilder gemäss Facebook Logik auch bei mir zur Information landeten, war meine Eingangs-Box täglich mehrmals zugemüllt. Dadurch habe ich viele Zusendungen anderer Freunde und Freundinnen verpasst und habe darauf nicht reagiert, was mich masslos ärgerte.
    Was hat nun meine Bekannte auf meine Bitte gemacht? Sie hat die Verbindung zu mir komplett gekappt und mich in ihrer letzten Zusendung „alter Opa“ genannt! Wie lieb können doch ältere Frauen werden, wenn ihnen etwas micht passt!

Deutsche EU

Ich war einst ein glühender Verfechter für den EU-Beitritt der Schweiz. Heute bin ich ein absoluter Gegner. Auf Details will ich gar nicht eingehen. Die EU ist bereits jetzt ein Deutsch-Französisches Monster.  Aus der BaZ, weiss Gott nicht mein Lieblingsblatt, entnehme ich folgenden Schlussabschnitt eines Artikels mit dem Titel:

Was lehren uns EU und Deutschland?

Etliche EU-Staaten fühlen sich bereits heute von Angela Merkel vor den Kopf gestossen. Der EU-Wahlspruch «in Vielfalt geeint» heisst wohl bald «in Einheit marschieren».

….. Zum Schluss etwas zum Friedensprojekt EU. Eine Union von 28 Staaten, die ihren Mitgliedern den Bräunungsgrad von Pommes frites vorschreibt und die Lautstärke eines Staubsaugers oder die Gitterrostabstände beim Würstligrill regelt, ist kein Friedensprojekt, sondern eine Bürokratie-Diktatur. Das deutsche Netzwerkdurchsetzungsgesetz, mit welchem Meinungen zensuriert werden, die nicht dem links-grünen Mainstream entsprechen, zeigt eindrücklich, wohin in Europa die Reise geht.

Radfernfahrt nach Phuket

Am Montag, 29. Jan. starte ich mit etwa 13 Freunden aus der Schweiz zur Radfernfahrt von Hua Hin nach dem 800km entfernten Phuket. In den letzten Tagen trafen alle in Hua Hin ein. Mit einigen machten wir bereits ein paar Trainingsfahrten. Ich habe seit dem 31. Dezember, als ich wieder aufs Rennrad steigen konnte, gegen 900 km trainiert. Ich bin gerüstet. Meine linke Hand hat zwar noch nicht die Kraft, um im Wiegetritt zu fahren, aber dies ist ein kleineres Problem.

An einer dieser Ausfahrten hatte ich wieder einmal einen doppelten Reifenschaden …. und fuhr mit dem Tuck-Tuck nach Hause

Ein meteorologisches Phänomen: Schnee in Thailand

Anläässlich meiner 2. Ausfahrt mit dem Rennrad am 2. Jan. 2018 sind wir tatsächlich an einer Stelle unweit von Paknampran vorbeigefahren, auf der etwa 10 cm Schnee auf der Strasse lag! Dies ist kein Witz. Es war Realität. Wir Alpenradler hatten damit kein Problem und kam gut durch.  Wie kam es jedoch zu dem unerwarteten meteorologischen Ereignis?

Es muss ein motorisierter Kühl-Eisverkäufer gewesen sein, der hier einen Korb voll Eis verloren hatte und der nun auf der Strasse lag. Ein Bild voller Gegensätze.

Die weiblichen Thais

Für Pat ist mein kleine Vorgarten ihr A und O.  Zwei Wochen war sie nun hier und er ist eine Augenweide. Die Nachbarn blieben stehen und bewunderten die Blütenpracht. Täglich schnitt und schnipselte sie an den Blumen und Sträuchern. Die Abfälle schmiss sie in einen grossen schwarzen Sack. Der wurde immer voller und völler. Dazu schmiss sie auch die täglichen Abfallsäcke hinein.

Heute ist Pat wieder nach Bangkok zu ihrer Familie gegangen, weil ich auch etwa 10 Tage weg sein werde. Gelegenheit für mich, den mittlerweilen halb vollen Abfallsack zu entsorgen. Bei den Thais muss man nämlich aufpassen, dass sie nicht das Gefühl bekommen, man kritisiere etwas an ihrer Arbeit. Also buckelte ich den Sack, er war bestimmt etwa 30-40 kg schwer und marschierte Richtung Sammelstelle. Wup, was sprang da aus dem Sack? Eine echte lebendige Ratte. Sie hatte sich in den Abfällen gemütlich  getan!

Was habe ich daraus gelernte? Ich muss die schwarzen Abfallsäcker verschwinden lassen, damit Pat sie nicht noch einmal missbraucht.

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