Tag: TV

1. Sept. 2019: ein Fernseh-Sonntag

Es war einer der Sonntag, die ich zu Hause verbringen wollte, denn einige Fernseh-Ereignisse standen heute bevor. Neben Sport gabs auch politisches aus Deutschland zu sehen und hören.

11 Uhr: Sendung Doppelpass und Edmund Stoiber

Im „Doppelpass von SPORT1“ wurde u.a. der Rücktritt von Uli Hoeness als Bayern-Präsident diskutiert. Leider wurde dazu der altehrwürdige Ministerpräsident von Bayern Edmund Stoiber eingeladen. Es war wiederum peinlich, wie er nach Worte ringend dahin stotterte und Mühe hatte, seine endlosen Sätze abzuschliessen. Seine Berater sollten ihm dringend raten, derartige Talk-Sendungen zu meiden. Es ist einfach traurig, wie sich dieser ehemalige Staatsmann öffentlich demontiert.

14:30 Uhr: F1-Rennen in Spa

Das Formel-1-Rennen in Spa wurde überschattet vom Todesfall im gestrigen F2-Rennen. Ich war nicht allzu erschüttert, denn jeder Fahrer weiss um die Gefahren dieses Sportes. Mehr geärgert hat mich die RTL-Werbesendung während des ganzen Rennens. Mehr als die gefühlte halbe Rennzeit wurde ich als Zuschauer mit Werbung zugepflastert. Glücklicherweise konnte ich auf den Schweizer Fernseh-Sender umschalten, der ohne Werbung das gesamte Rennen übertrug.

Es war ein Lehrstück für die Vorzüge der öffentlich, rechtlichen Sender gegen das private RTL, das von Werbung lebt und dies weidlich an diesem TOP-Anlass ausnützt. Für mich ein Aergernis!

16 Uhr: Fussball FC Basel – FC Lugano

Der einst strahlende FC Basel ist durch Miss-Management der aktuellen neuen Vereinsführung nur noch Mittelmass. Nicht nur in Europa, sondern auch in der Schweiz. Die Bebbies gewannen schlussendlich gegen die schwachen Luganesi 2:1 und übernahmen (vorübergehend ? ) die Tabellenspitze.

19:30 Uhr: Mountain-Bike-WM in Kanada

An den Mountain-Bike Weltmeisterschaften in Kanada haben die Schweizer viele Medaillen gesammelt. Ich als Schweizer konnte stolz sein. Verrückt war die heutige Uebertragung des Downhill-Rennens, die einer Skiabfahrt glich.

19 Uhr: Tennis US-Open

Stolz konnte ich auf unseren 38-jährigen Roger Federer sein, der sich heute in 79 Minuten mit 6:2, 6:2, 6:1 gegen David Goffin in die Viertelsfinals des US-Opens spielte. Er steht nun bereits zum 13. Mal im Viertelsfinale des US-Open.

Ich war bereits im Bett, als sich auch Stan Wawrinka gegen Novak Djokovic durchsetzte und die Viertelsfinals erreichte. Am Tag darauf, dem Montag gewann auch Belinda Bencic ihr Spiel gegen die aktuelle Nummer 1 Osaka und erreichte ebenfalls die Viertelfinals

2. Sept. 2019: Wahlsendung

18 Uhr: Wahlen in Sachsen und Brandenburg

Selbstverständlich habe ich den Wahl-Sonntag der Deutschen verfolgt. Chaos in der deutschen Parteien-Landschaft. Die beiden Volksparteien CDU/CSU und SPD verloren massiv an Stimmen, die AfD und GRÜNEN gewannen in grossem Umfang. Ein Zeichen der Unzufriedenheit über die Herrschenden!

Was mich immer wieder erstaunt, wie einfach sich die deutsche Bevölkerung durch emotionale Wahl-Argumente und -Geschenke beeinflussen lässt. Sie entscheiden sich wie Kinder und freuen sich an den Versprechungen und Wahl-Geschenken, die sie nachher zwar nicht erhalten oder mit ihren eigenen Steuern selber bezahlen.

Nicht unschuldig an dieser Leicht-Gläubigkeit sind die deutschen Berufs-Politiker und Medien, die tendenziöse, populistische Berichte verfassen, die auf die Emotionen der Wähler zielen, aber wichtige gesellschaftspolitische Themen vermeiden. Sie schreiben und entscheiden nicht zum Wohle des Landes, sondern um ihren Umsatz resp. ihre Wiederwahl sicher zu stellen. Mit einer massiven Erhöhung der Benzinpreise oder der Reduktion der Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen gewinnt man in Deutschland keine Wahlen….aber mit einer schönen Grundrente…… und einem Mietzinsdeckel (obwohl man damit keine neuen Wohnungen schafft, jedoch allfällige Investoren neuer Wohnungen vergrault) ….

Deutschland ist in der Falle der „parlamentarischen Diktatur“ gefangen. Die Wähler sind unzufrieden, weil sie zwar die Parteien und Abgeordnete wählen können, aber keinen Einfluss auf deren Entscheide haben. Unzufriedene Wähler wählen dann eben Parteien, die sie noch nie enttäuscht haben, weil sie nur in wenigen Parlamenten Verantwortung übernommen haben, wie die AfD, die LINKE und die GRÜNEN.

Dass die AfD im Osten derart Zulauf hat, ist eine Folge der Uebernahme der ehemaligen DDR sprich Ost-Deutschlands durch die Bundesrepublik. Ja, so sehen es immer noch die ehemaligen Ossis. In der Tat mussten sich die neuen Bundesländer aus dem Osten in allem anpassen, denn sie wurden in die bestehende Bundesrepublik integriert. Sie wurden für die BRD ein neuer Markt, aber kein Industriegebiet. Aus ihrer eingebrachten Kultur und Industrie ist fast nichts übrig geblieben. Sie sind auch 30 Jahre nach dem Zusammenschluss immer noch Bürger 2. Klasse, und daher eine ideale Beute für die populistische AfD.

Viele Ost-Deutschen haben die AfD aus Protest gewählt und ihnen zu enormen Zuwachsraten von 200-300% verholfen. Der deutsche Wähler wählt oft aus Protest eine populistische Extrem-Partei und fällt auf ihre populistischen Thesen wie „wir sind die bürgerlichen Verteter“ herein, als ob nicht alle Parteien Bürger vertreten.

Erschüttert war ich über die Ergebnisse und Statements der eher rechtsradikalen AfD. Sie erinnerten mich stark an gewisse Politiker des 3. Reiches. Deutschland, pass auf! Bereits 2x hast Du Europa ins Verderben gestürzt !

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Meine ersten Tage und Erlebnisse auf Solaris

Nachdem ich auf dem Kiwi-Parkplatz etwa 2 km vor dem Campingplatz übernachtet hatte, traf ich am Donnerstag, den 21. April früh um 8 Uhr auf Solaris ein.  Es war ein schönes Wiedersehen, als ich von Martina und Klaus herzlichst begrüsst wurde. Sie waren die einzigen meiner Freunde, die bereits hier waren. Sie luden mich auf den Abend zu einer „Jause“ mit Spargeln und Speck ein.

Internet

  • Kein Internet„, war die erste Nachricht, die ich von Klaus erhielt. Die Antenne war zwar in Betrieb und sendete auch ihre Identifikation „Solaris Wifi“ aus, aber der IP-Server war nicht in Betrieb. Flugs machte ich mich auf den Weg zur Reception, die mich aber wie in alten Zeiten  versuchten zu beruhigen: „Wissen Sie, das Waschhaus 10 ist noch nicht in Betrieb und so läuft auch noch kein Strom in die Antenne„. Ich fühlte mich echt verarscht ob dieser blöden Antwort. Ich konnte die Dame nicht überzeugen, dass dies nicht stimmen kann. Ich wollte auch keinen Streit und noch weniger ein Besserwisser sein. Ich war ja nicht in Eile und wollte nur meinen Freunden zu Hause meine erfolgreiche Ankunft melden.
  • Obwohl ich genügend zu tun und  keine Eile hatte, ins Internet zu gelangen, realisierte ich, wie abhängig ich bereits vom Internet bin. Drei oder vier Tage ohne Internet schienen eine kleine Katastrophe in der heutigen Zeit mit dem WhattsApp, dem Facebook, der eigenen Homepage, dem digitalen Briefkasten der Schweizer Post, dem Skype, Zatoo dem Fernseh-Programm und den Mail-Boxes zu sein. Ohne Internet kam ich mir vor, wie auf einer einsamen Insel mitten im Meer.
  • Welch Ueberraschung, am späteren Nachmittag des Montags, 25. April entdeckte ich, dass Internet läuft, obwohl das Waschhaus noch nicht in Betrieb ist Seither bin ich wieder ein Teil der digitalen Gesellschaft.
  • Das Login ins „Solaris WiFi“ ist ähnlich wie im vergangenen Jahr. Man wählt als Netzwerk „SolarisWiFi“ und ruft im eigenen Browser irgendeine Internet-Seite auf. Darauf erscheint am Bildschirm eine Eingabe-Maske von Valamar, die man ausfüllen muss. Ein kleiner Knackpunkt: Die eigene Standort- oder Zimmernummer ist 4-stellig anzugeben: also „L061“. In meinem Fall habe ich festgestellt, dass ich für jedes meiner Notebooks und Smartphobnes mich einmal einwählen musste. Es wird dann ein „Cookie“ gespeichert.
  • Wie letztes Jahr hat Valamar die Nutzung von Internet eingeschränkt. Man will die Netzwerk-Kapazität möglichst allen in vernünftiger Qualität zur Verfügung stellen. Aergerlich ist, vorallem für Dauer-Camper, dass Updates fürs Betriebssystem und auch für Antiviren-Softwaren nicht möglich sind.  Ich werde dies in einem der umliegenden Restaurants mit Internet-Anschluss durchführen. Das Abspielen von Fernseh-Sendungen aus Mediatheken von ZDF, ARD und auch SRF ist gesperrt. Eher verständlich ist, dass Pornos ober Youtube-Videos nicht angeschaut werden können.

Mai 2016: Meine neue DeLonghi Espresso-Maschine

Genussmittel

  • Es gab jedoch eine andere Katastrophe, eine echte und ich war selber schuld daran: Meine Kaffeemaschine war defekt. Ich hatte sie zu Hause nicht getestet. Das heisse Wasser zur Kaffee-Aufbereitung kam nicht vorne aus der Düse, sondern lief aus der Maschine auf den Tisch.  Als ich die Maschine auseinander nahm entdeckte ich das Problem: Ein kleiner Billig-Plastikteil zwischen den feinen Wasserröhrchen war gebrochen. Ich musste eine Neue kaufen und entschied mich für die DeLonghi-Espresso-Maschine. Kaffee ist für mich Medizin. Mein Körper und Geist braucht einen Kaffee um meine Lebensgeister am Morgen früh zu wecken. Kaffee ist mein Morgenkuss!
  • Bereits am 2. Tag führte mich der Weg in den Konsum auf dem Campingplatz. Ich sehnte mich nach dem weissen Semmel-Brot.  Es schmeckt wunderbar und hält mehrere Tage. Ein Gedicht mit Aprikosen- oder Hagebutten-Konfitüre.

Infrastruktur

  • Das Waschhaus 10, das ich üblicherweise benutze, war anfänglich noch geschlossen. Ich musste ins Waschhaus 9 gehen. Von meinem Standplatz sind beide Waschhäuser etwa gleich weit entfernt. Ich war das erste Mal in dieser 9er-Anlage. Sie ist um einige Jahre jünger und modern eingerichtet. Zweckmässig sind die Geschirr-Abwaschplätze mit Warm-Wasser. Einzig die Duschen waren in „meinem“ Waschhaus besser.
  • Einige der ehemaligen Kieswege wurden asphaltiert. Im hinteren Teil des Campingplatzes wurden neue mondäne Mobilheime aufgebaut und oberhalb der Schweinebucht wurde neu parzelliert.

Wetter

  • Seit meiner Ankunft herrschte echtes „gräusliges“ April-Wetter, wie ich es aus den vergangenen Jahren nicht gewohnt war. So weit ich mich zurück erinnere, war es früher ab der letzten April-Woche schön und warm. Dieses Jahr ist es ganz anders. Ein sehr kühler Wind fegte über den Campingplatz. Oft regnete es. Am Mittwoch 27. April erlebte ich sogar das erste diesjährige Gewitter hier unten. An FKK war in den ersten Tagen nicht zu denken. Zwischendurch an 3 oder 4 Tagen hellte es etwas auf und blauer Himmel erfreute unsere Gemüter und die eben angekommenen Camper beim Aufstellen ihrer Vorzelte. Seit dem 2. Mai scheint der Frühling und das gewohnte Solaris-Wetter das Kommando übernommen zu haben.

Solaris Es regnet

SAT-TV und Fernsehen

  • Fernsehen kann ich via SAT-Schüssel.  Bereits am ersten Tag hatte ich die Satelliten Schüssel über eine Test-Installation eingerichtet. Nun galt es nur noch den Fernseher und den Receiver an den endgültigen Standort im Wohnwagen zu installieren. Da mein neuer Wohnwagen einen eigenen externen Antennen-Kabel-Anschluss hat, musste ich dazu am Koax-Kabel einen anderen Stecker montieren. ….und oh Schreck, ich hatte nun kein Bild mehr. Der Receiver gab als Fehlermeldung „Safe“ aus. Habe ich etwa den Antennen-Receiver kaputt gemacht, als ich das Antennenkabel bei laufendem Receiver umhängte? Frustriert ging ich schlafen, um am kommenden Tag einen neuen Receiver kaufen zu müssen.

Bei mir kommt es oft vor. Die besten Gedanken und Ideen habe ich kurz vor dem einschlafen. Ob ich wohl die Abschirmung des Koax-Kabels nicht sauber vom Innenleiter getrennt hatte? In der Tat. Ich habe nicht sauber gearbeitet. Ich fand einen Fehl-Kontakt zwischen den beiden Leitern. Seither habe ich wieder Fernseh-Empfang. Einzig das Schweizer Fernsehen kann ich nicht empfangen. Es scheint, dass der Doppel-LNB defekt ist. Aber dies ist weniger schlimm.

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Mein Tagesablauf im und rund um den Wohnwagen

Für die nächsten Tage ist wechselhaftes Wetter, Sonne bis zu starkem Regen angesagt. In solchen Momenten habe ich immer Zeit, etwas in meinem Blog zu schreiben. Zu einem Thema werde ich immer wieder angefragt:

Was machst Du den ganzen Tag. Wird es Dir nie langweilig in Deinem Wohnwagen?

Ich kann es kurz fassen. Langweilig wird es mir nie. Ich habe immer etwas zu tun. Auch bei Regen.

Solaris: Meine Kaffeemaschine im WohnwagenTagwache und Frühstück

Am Morgen gegen 06:30 wache ich meistens auf, weil die Sonne durch ein Schlafzimmer-Fenster scheint, oder Regentropfen aufs Dach klopfen. Als erstes stelle ich den Fernseher ein, um das Neueste zu erfahren. Dann gibt es den ersten  Kaffee aus der Espresso-Maschine.  Ein Aufsteller, der meine Lebensgeister aktiviert, aber auch meinen Darm. Also los in die Waschanlage ohne auf weitere Details einzugehen.

Dann gibt es das Frühstück mit 2 Spiegeleiern und Konfi-Broten. Das Maisbrot habe ich vom Bäcker auf dem Platz, und die Aprikosen-Konfitüre vor 1 Monat selber eingekocht.. Früher habe ich noch Corn Flakes und Früchte-Yoghurt gegessen, dieses aber ersatzlos gestrichen, als ich feststellte, welch Unmengen an Zucker diese Kalorienbomber enthielten.

Sport oder Schreiben an meiner Biografie oder an meinem Sommer-Tagebuch

Nach dem Lüften der Bettwäsche, dem Giessen meiner Hängepflanzen geht es entweder auf eine 2-3-stündige Ausfahrt mit dem Rad, oder ich arbeite an meiner Biografie. Am Morgen ist mein Erinnerungsvermögen noch akzeptabel und mein Kopf am kreativsten. Ich finde fast automatisch meine besten Formulierungen.

Beinahe hätte ich die Hausarbeit vergessen. Was würden auch die echten Hausfrauen denken? Von Zeit zu Zeit kommt mein Staubsauger zum Einsatz, dann wird abgestaubt und alle 2 Wochen die Bettwäsche ausgewechselt.

Relaxen am Nachmittag

Ueblicherweise lege ich mich ab dem Mittag mit einem Buch resp. meinem Kindle-eBook-Reader unter meinen Olivenbaum, um zu lesen. Hier in Istrien lese ich viel. Es sind Thriller, aber auch ernsthafte Literatur wie Memoiren und Geschichtsbücher. Hier habe ich Zeit, Geduld und Muse. Niemand und nichts stört mich, ganz im Gegensatz zu der Zeit zu Hause in Binningen. Dort habe ich immer etwas anderes zu tun.

Das Lesen ermüdet aber auch. So schlafe ich zwischen den einzelnen Seiten und Abschnitten mehrmals ein und geniesse meine Träume unter dem berühmten Olivenbaum. Manchmal erwache ich mit einer unerwarteten Erinnerung aus meinem Unterbewusstsein für meine Biografie oder eine Möwe hat mich von weit oben getroffen.

Wenn ich Lust habe, dann gehe ich um 3 Uhr zu Inge und Fredi zum Kaffee Nespresso und Kuchen. Inges selbst gebackene Kuchen sind berühmt, auch wenn sie zur Not und ausnahmsweise zum Aldi ausweichen muss. Dann plaudern wir um Gott und die Welt. Kürzlich haben die beiden von ihrem Staubsauger-Roboter geschwärmt und mich derart überzeugt, dass ich einen nach Rückkehr in die Schweiz anschaffen werde. Er wird bald in meiner Wohnung herumsumsen und allen Staub, auch den unter meinem Bett, aufsaugen. Ueber meine Erfahrungen werde ich hier berichten.

Nachtessen, Zusammensitzen und Fernsehen

Zu Hause oder auswärts essen ist einer meiner letzten Entscheidungen am Tag. Wenn ich mir eine Freude bereiten will, dann gehe ich in Begleitung ins „Malo Selo“ zum Trüffel essen, oder früher ins „Dvi Murve“ zu einem feinen Beefsteak à la Maison mit Pilzen. Leider ist dieses tolle Restaurant wegen Streit unter Geschwistern seit Anfang 2014 geschlossen. Jeweilen am Samstag gehe ich mit Inge und Fredi ins „Steakhaus Galeria“ in Tar. In der Galeria gibt es das beste Salat-Buffet und die besten Pommes-Frites. Dort treffen wir Matjaz und ida Medwed aus Ljubljana. Unter der Woche koche ich selber oder mache meinen Diät-Tag.

An schönen warmen Abenden setze ich mich gerne zu einem meiner Nachbarn, wo wir plaudern, die nächsten Velo-Touren besprechen oder nur ganz simpel Eierlikör trinken. Hilde und Bärbel sind für den Nachschub besorgt.

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