Schlagwort-Archiv: Shopping

Sep 15 2017

Online Bestellung in China bei AliExpress

Meine Tochter Daniela schwärmt seit langem vom chinesischen Online-Versandportal AliExpress. Sie bestellt dort Schuhe für ihre Kinder, Ledertaschen oder auch chinesische traditionelle Kostüme für eine unserer Familien-Parties, aber auch Geldbeutel und Taschen.

Am 30. August hat mich der Hafer gestochen und ich wählte mich auf die Internet-Seite „http://www.aliexpress.com  ein. Ich hatte eben ein neues Smartphone gekauft und wollte ein Etui bestellen. Beim Surfen wurde meine Kaufsucht geweckt. Ich entdeckte mehrere Angebote, die mich interesierten und die ich auch brauchte. Schlussendlich habe ich 5 Artikel für insgesamt SFr 81.– bestellt.

  • 1 Leder-Etui für mein neues Honor-9 Smartphone zu SFr. 6.50 (Vor 2 Jahren bezahlte ich im Media-Markt für mein HUAWEI-Smartphone Etui aus Plastik-Material Fr. 26.–)
  • 1 Kulturbeutel für mein Toilettenartike zu SFr. 12.70
  • 3 wasserdichte Smartphone-Plastic-Taschen zu SFr. 9.90
  • 1 leichte Sommer-Trecking-Weste im Jeep-Design  mit verschiedenen Tasten SFr. 25.20
  • 1 normale Windschutz Trecking-Weste mit verschiedenen Taschen zu SFr. 27.55

Bereits 13 Tage später kam das erste Packet bei mir an. Es war die Sommer-Weste in tip-top Qualität. Auch die Grösse stimmte. Ueber die Homepage von AliExpress konnte ich für jedes einzelne Bestell-Position den Lieferweg verfolgen. Ueber Bestelleingang, abpacken, Ausgang aus dem Fabrikations-Lager, Eingang bei der Fluggesellschaft, Eingang beim Schweizer Zoll, Auslieferung an die Post etc. Ich war beeindruckt.

Soeben am 15. Sept.  kam auch das Smartphone-Etui in. An der Qualität gab es nichts auszusetzen. Vor mir lag ein prächtig genähtes Leder-Etui mit Fächer für Kredit- oder Visitenkarten. Am 26. Sept. erreichte mich der letzte Teil meiner Bestellung, die Windschutz-Reise-Veste. Auch von diesem Objekt war ich sehr zufrieden. Tolle Qualität mit grossen zweckmässigen Taschen

Smartphone Etui von AliExpress

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Sep 13 2014

24 Stunden in meinem Leben: Heinz Rehlen – Mein Note- und Facebook

Es gibt manchmal Tage, da passiert nichts oder nicht weltbewegendes. Dies war am Donnerstag/Freitag 11./12. September  ganz anders

Freitag, 12. Sept. 09:55: Heinz Rehlen und die Fa. Digitec

Ich war auf dem Weg zur Firma Digitec in der Markthalle, weil ich vom Vertrag über meinen kürzlich gekauften HP-Notebook zurücktreten wollte. Mit der Strassenbahn, in Basel nennen wir dieses Vehikel „Tram“,  fuhr ich zur Heuwaage, spazierte durch das dortige Parkhaus, als mein Handy unverhofft klingelte: Heinz Rehlen aus München war am Apparat und lud mich ein nach München zum Oktoberfest, um die früheren alten Zeiten wieder aufleben zu lassen. Tief gerührt hat mich sein Vorschlag. Dieses Jahr wird es nicht mehr klappen, denn mein Programm bis zu meinem Abflug Mitte Oktober ist zu dicht gedrängt mit Terminen, aber es ist vorgemerkt fürs nächste Jahr.

Dann ging es zum eigentlichen Ziel des heutigen Vormittags. Nach endlosen Problemen mit dem am 18. August gekauften HP-Notebook, wollte ich von diesem Vertrag zurücktreten. Schriftlich habe ich dies Digitec bereits mitgeteilt. Das Drama begann schon enige Tage nach dem Kauf. Ich musste ihn wieder zurückbringen, weil u.a. die USB-Anschlüsse für meine externen Festplatten nicht funktionierten. Man versprach mir ein neues Ersatzgerät. Obwohl ich mehrmals nachfragte und im Geschäft vorbeiging, erhielt ich keinen Ersatz. Mein Geduld war nun zu Ende. Ich entschloss mich, von diesem Vertrag zurückzutreten, was Digitec problemlos akzeptierte. Ich musste nicht streiten und wurde bestens beraten!

[notice]Ein paar Erläuterungen für Profis: Die Probleme begannen damit, dass ich nach dem Partitionieren der Magnetplatte in eine C-Systemplatte fürs Betriebssystem und eine D-Datenplatte für die Daten auf einmal sog. dynamische Files vorfand! Dies wäre ja nicht so schlimm gewesen, aber der Acronys System-Backup funktionierte nicht mehr. Das nächste Problem war schwerwiegender Natur: Der HP-Notebook erkannte die externen USB-Magnetplatten mit /oder ohne Stromversorgung nicht. Und zu allerletzt schloss mich ein interaktives HP-Systemprogramm zur Verwaltung von Passworten und System-Parametern  von der Nutzung der Magnetplatte aus, weil sich dieses Programm an keiner Stelle abbrechen liess. Deshalb brachte ich bereits nach wenigen Tagen das Notebook ins Geschäft zurück.[/notice]

… und weiter spaziere ich durch die Innenstadt

Wie bei mir üblich, spazierte ich weiter durch die Stadt. Von einem Geschäft ins andere. Von der Buchandlung, via Parfümerie und Kleidergeschäft zum nächsten Computer-Shop. Ich wollte mich orientieren, welcher Notebook nun in Frage käme. Im Interdiscount beim Marktplatrz kam ich zufällig mit einem Podukt-Manager der Computerfirma Acer ins Gespräch. Er erläuterte mir die neuesten Technologien und meinte: „Das beste für mich sei ein genügend starker Notebook mit 12 GB Hauptspeicher, sowie einem SSD-Disc für die System-Partition und ein Magnet-Platte für meine Daten. Diese Kombination sei im Moment noch sehr teuer, aber in 1 Jahr bestimmt zu vernünftigem Preis erhältlich.“

Diese Information hat mir viel geholfen. Ich entschloss mich, den Kauf eines neuen Notebooks zu verschieben, und mich noch 1 Jahr mit dem halb-defekten Toshiba- und dem billigen Packard-Notebook zufrieden zu geben, Auf dem Nachhauseweg habe ich dem netten Verkäufer des Arbeitslosen-Magazins „Surprise“ Fr. 2.– in die Hand gedrückt, mit den Worten: „Ich hatte heute einen guten Tag!“

Neu-Anmeldung bei Facebook

Nachdem ich am 5. Sept. ohne Begründung von Facebook ausgesperrt und alle meine Beiträge und Fotos gelöscht wurden, habe ich mich wieder mit neuem Namen „Maxi Lehmann“ angemeldet. Ich benötige einfach den FB-Anschluss, um meine Rad-Ausfahrten in Thailand mit meinen dortigen Freunden koordinieren zu können. Zudem pflege ich darüber meine Kontakte zu vielen Freunden im In- und Ausland..

Nun suche ich wieder meine Freunde und Kontakte in Facebook zusammen. Niemand in meinem Freundeskreis konnte verstehen, was da passiert ist, und noch weniger, dass FB jemanden löschen kann, ohne dies zu begründen!  Grundsätzlich sollte einem dies nicht überraschen. Jeder FB-Nutzer nutzt einen Gratis-Service und hat keine Handhabe, wenn FB jemanden löscht. Ich habe einen Verdacht über den möglichen Verursacher, den ich aber nicht beweisen kann. Das Stichwort „K32 und Solaris“ sollte genügen.

Einzahlungen für die nächsten 6 Monate

in 4 Wochen werde ich wieder 9’000 km weit weg sein. Mit den heutigen Technologien ist man aber nicht mehr ab der Welt. Internet macht fast alles möglich. Radio, Fernsehen, Telefonieren. Nicht nur theoretisch sondern auch praktisch könnte ich dort sogar meine Einzahlungen tätigen. In der Beziehung bin ich ein wenig altmodisch. „Gemacht ist gemacht“. So habe ich alle meine Zahlungen wie Mietzins, Versicherung etc bis Ende März 2015 via e-Banking erfasst und in Auftrag gegeben. Gleichzeitig habe ich auch Geld auf mein Konto bei der thailändischen Kasikornbank transferiert. So erspare ich mir die Transferkosten beim Geldabheben am Bancomat von je etwa Fr. 10.–

 

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Aug 18 2014

Ich habe technisch aufgerüstet: neuer Notebook und Roboter-Staubsauger

Notebook HP-ProBook 450 G1:

Am 3. Juli berichtete ich von der defekten Tastatur meines mittlerweilen 4 Jahre alten Toshiba-Notebooks. Dies geschah wirklich im dümmsten Moment, denn ich wollte nicht auf das Betriebssystem Windows 8 wechseln und dieses eher überspringen d.h. auf die nächste Version der Microsoft Betriebssysteme warten, das mit der Bezeichnung Windows 9 im 2015 auf den Markt kommen soll.

Das Windows-8-Betriebssystem habe ich auf meinem Desktop im Einsatz. Ich bin unglücklich damit. Es ist bestimmt etwas tolles für eine unbedarfte Person, die nur die Oberfläche benutzen will. Für mich aber sehr unpraktisch, der ich doch auch  Daten verwalten und spezielle Softwaren installieren will.

Aus diesem Grund entschied ich mich für einen Notebook, der zwar bereits über 1 Jahr erhältlich ist, aber noch mit Windows-7 Pro und zusätzlich einer Windows-8-Pro-DVD ausgeliefert wird. Sein Preis von SFr. 849.– entsprechend Euro 700  war moderat.

HP ProBook 450 G1 mit 15.6″ Bildschirm-Grösse, 1 TB Disc, Intel Core i5-4200M, 8GB Speicher und Win 7 Pro, je 2 USB-3 und USB-2

Seither bin ich am Installieren der Umgebung und der Softwaren, denn der HP-Notebook verfügte nur über 1 gemeinsame Partition fürs Betriebssystem und die Daten.

Nachtrag vom 12. Sept. 2014: Nach grossen Problemen mit dem HP-Notebok bin ich vom Vertrag zurückgetreten und habe den Notebook zurückgegeben ! (Siehe dazu den Bericht jüngeren Datums)

Mein neuer Notebook: HP ProBook 450 G1

Mein neuer Notebook: HP ProBook 450 G1

Roboter Staubsauger „iRobot Roomba 650“

iRobot Roomba 650Auf Solaris erzählten mir Inge und Fredi Rauch voller Begeisterung von ihrem Roboter-Staubsauger, der automatisch ihre Wohnung saugt. Ich bin zwar nur 3 Monate in Basel und alle 2 Wochen kommt Frau Schürer, meine Putzfrau. Aber zwischendurch knirscht es eben schon in meiner Wohnung. Da wäre staubsaugen nötig.

Nach einigen Internet-Recherchen bestellte ich am Tage nach meiner Ankunft in Basel einen „iRobot Roomba 650“ zu  SFr. 336.– und bereits 3 Tage später am Montag, 18. August um 07:30 Uhr brachte mir der Pöstler das erwartete Packet. Voller Spannnung nahm ich meinen ersten Roboter in Betrieb. Zuerst Batterie aufgeladen, dann auf den zentralen Knopf gedrückt und bereits begann er unkontrolliert in meinem 55m² Wohnzimmer herumzufahren.

Es war ein einmaliges Schauspiel, dem Roboter zuzuschauen, wie er unkoordiniert hin- und herfuhr, rund um die Tischbeine, unter das Ledersofa, zwischen die beiden Glas-Tischchen, entlang der Wände, unter mein Sideboard und auch hinter meinen Bürotisch. Er ist nur 9 cm hoch. Mit den 1-2 cm hohen Teppichen hatte er keine Probleme, auch nicht mit deren Fransen, sie liegen nur nicht mehr so schön geordnet am Boden. Einmal blieb er stecken, als er sich unter dem Sideboard mit den Kabeln verhedderte. Die Kabel habe ich zwischenzeitlich mit einem Kabelbinder zusammengebunden und höher gehängt. Dies musste ich auch in meinem Schlafzimmer tun, denn ich hatte wegen des elektrischen Bettes viel Kabel unter dem Bett liegen. Sein Lärm war gering, es war eher ein Geräusch oder ein lautes Gesumse. Telefonieren ist parallel dazu ohne weiteres möglich.

Nach etwa einer halben Stunde stoppte ich den Staubsauger, um im Staubbehälter nachzuschauen, wie viel Staub er bereits gefunden hatte. Er war voll, weil ich nach 3 Monaten Solaris zum ersten Mal saugte. ! Nach etwa 1.5 Stunden fuhr er aus eigener Kraft auf direktem Weg in seine Garage, um seine Batterie wieder aufzuladen!

Am Nachmittag kam dann das Dessert: Meinem Schlafzimmer mit dem blauen Spannteppich ging es an den Kragen. Ein wunderbarer Spannteppich, auf dem man jedes Stäubchen und auch die feinen Hautschuppen sieht, ganz zu schweigen die Staub-Berge unter meinem grossen Bett. Der Staubsauger kommt nur  einmal im Jahr unters Bett, wenn ich die Matratze drehe. Aber der Staubsauger-Roboter bestand die Meister-Prüfung Er tobte sich aus und liess einen glänzenden Teppich ohne irgendwelche Stäubchen zurück!

Mein Roboter-Staubsauger "iRobot Roomba 650"

Mein Roboter-Staubsauger „iRobot Roomba 650“

 In der Zwischenzeit, wenn ich Lust habe, lasse ich „Roberta“ meine neue Putzfrau arbeiten und verfolge die eigenartigen Wege, die sie abfährt. Den Namen „Roberta“ habe ich von Hannelore aus Graz, die auch ein solches Haushalts-Monster benutzt.

März 2015: Meine Erfahrungen nach 7 Monaten: Seine Schwächen

  • Wegen seiner runden Form ist die Saugwirkung den Ecken und den Wänden entlang schwach oder nicht vorhanden. Diese Stellen muss man mit einem üblichen Staubsauger bearbeiten.
  • Auf normalflorigen Teppichen wie Spann-  und Seiden-Teppichen, aber auch den meisten Perser-Teppichen arbeitet mein Roboter problemlos. Kritisch wird es, wenn sie hochflorig und dicker als 1-2 cm sind. Er kommt nicht auf den Teppich hinauf. Am meisten ärgert mich, dass er die Fransen an meinem 1 cm dicken Wohnzimmer-Teppich durcheinanderbringt. Ich muss sie nach dem Saugen von Hand glätten.

 

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Sep 05 2012

3. Sept. 2012: Sachen gibt es: ein Schnäppchen als Reise-Notebook ?

Mein Packard Bell Reise-Notebook

Shopping gehört zu meinen Vorlieben

Von Zeit zu Zeit muss auch ich als Single einkaufen gehen. Selten ist dies ein Muss, meist eine Freude. Oft auch eine kostspielige Freude.

So auch am vergangenen Montag, 3. Sept. 2012, als ich ins Einkaufs-Center Paradies im nahen Allschwil ging. Ich hatte mehrere Einkäufe und Besorgungen zu erledigen.

Beim „Mister Minit“ besorgte ich mir ein Namenschild für meinen Briefkasten in Thailand, im „Denner“ die berühmten Lindor-Kugeln für den Besuch bei meiner Schwester Christina am Dienstag, dazwischen schaute ich wie gewohnt im „Migros-Electronic-Shop“ vorbei. Man weiss ja nie, ob man etwas gebrauchen kann.

So stach mir diesmal ein Budget-Angebot für einen „15.6″-Packard-Bell-Notebook“ in die Augen, mit einem unerwarteten Preis von Fr. 333.– (entsprechend Preis € 275). So etwas hatte ich noch nie gesehen, wo doch alleine das Betriebsystem Windows gegen Fr. 100.– kostet

Nachdenklich ging ich weiter und holte mir im Sportsgeschäft neue Schläuche für mein Rennrad, denn ich hatte bei meinen letzten 2 Ausfahrten je einen Plattfuss produziert! …. und als Abschluss ging ich nochmals in den 1. Stock zum Electronic-Shop, denn der so günstige Notebook begann mich zu interessieren: Als mobilen Reise-PC für meine 2-3-wöchigen Reisen ausserhalb Hua-Hin? Auf diesen Reisen nahm ich meinen „grossen“ Notebook mit allen Foto-und Büro/Bank-Software nie mit. Er war mir mit der installierten Spezial-Software und den Daten zu wertvoll. Aber ein Reise-PC wäre praktisch zum absichern und überprüfen der Fotos,  für Mailing und Skypen, sowie als Schnittstelle zu meiner Cloud-Datenbank (im Himmel des Internets).

Kurzum: 15 Minuten später hatte ich das Ding unter dem Arm.

Zu Hause  initialisierte ich den Notebook, generierte eine Daten-Partition D: und installierte die wichtigsten Anwendungen. Im Moment bin ich immer noch sehr zufrieden. Ich glaube, ich habe für meinen Verwendungszweck etwas Gutes gekauft. Für einfache Anwendungen wie Skype, Mail, Office und Internet genügt ein einfacher Notebook.

Packard Bell Easynote TE11-HC-823CH Notebook

15.6″ LED Display (1366 x 768), Intel® Celeron® Mobile Dual Core Processor B820, 2x 1.7 GHz, 2 MB L3 CACHE, 2 CORES, 320 GB HD, 4 GB DDR3-RAM, Intel HD Graphics Grafikchip, DVD-Brenner, HD Webcam (1.3 MP), 5-in-1 Cardreader, W-LAN 802.11 b/g/n, HDMI Schnittstelle, 3x USB 2.0, Windows 7 Home Premium (64 bit)

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