Tag: Kroatien

Mai 2018: „Live-Ticker“ vom Basler Max

+++ DSGVO +++ Durchgang Lanterna +++ Pfingsten +++ X-Bash-Jugend-Parties +++ Neues Einfahrts-Prozedere +++ Weissbrot +++ Kiwi-Chaos +++ Meine Augen und Fahrt ins Piemont +++

 

EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Die meisten von Euch werden es nicht bewusst zur Kenntnis genommen haben, die EU hat wiederum einen Moloch geboren: Seit 25. Mai 2018 gilt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Mit diesem Werk wollen die Brüsseler Bürokraten den Datenschutz innerhalb der EU regeln. Die Idee ist im Falle von kommerziellen Daten-Sammlern wie Facebook, Banken und Versicherungen bestimmt vernünftig. Aber sie gilt auch für den kleinen Blogbetreiber, der ein Newsletter verschickt.

Ich speichere keine Daten über meine Leser mit Ausnahme der Namen und Mail-Adressen der  Abonnenten des „Sommer Tagebuch Newsletters“. Ich garantiere, dass ich diese Daten nicht weitergeben und dass die Daten nach Kündigung des Abos gelöscht werden.

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Durchgang nach Lanterne, dem Meer entlang

Dieser ist nur mit einem Badge möglich, den man bei der Reception unentgeltlich erhält.

Pfingsten

Erstaunlicherweise kamen wenige neue Camper, obwohl es in Deutschland Pfingstferien gab. Die Italiener und Slowenen kennen diesen Feiertag nicht und fuhren am Sonntag wieder nach Hause. Die gefürchteten lautstarken Music-Parties in Lanterne blieben aus. Für viele Saison-Camper eine schreckliche Zeit, denn es gab nichts auszusetzen.

1, Mai 2018: Feines Essen im Zardin

Spring Break- und X-Bash-Jugend-Parties auf Lanterna

Ich habe mich im Internet umgesehen, wann auf Lanterna die grossen und lautstarken Parties der Jugendlichen stattfinden: nämlich vom 24. 6. – 7.7.2018: Voll in der Hoch-Saison (Siehe dazu: http://2018.x-bash.de/booking/). In dieser Zeit werden auch die Appartments auf Solaris nicht mehr den FKK-Gästen, sondern den Jugendlichen vermietet.

Einfahrt mit Erkennung des Auto-Kennzeichens

Seit 14. Mai ist die Einfahrt auf den Solaris-Camp neu geregelt. Es gibt keinen Badge mehr, den man vor das Lesegerät halten muss, Die Ein-/Ausfahrts-Schranken werden über die digitale Erkennung des Auto-Kennzeichens gesteuert.  Ich bin gespannt, wie gut und zuverlässig dies funktioniert.

Das typische istrianische Weissbrot

In Thailand gibt es nur das Toastbrot, in der Schweiz alle Sorten vom Nuss- bis zum Schwarzbrot, hier in Istrien das wunderbare Wiessbrot in allen Formen. Ich liebe dieses Brot, vorallem, wenn es noch frisch oder aufgebacken ist, aber nach 1-2 Monaten suche ich mirdann Spezialitäten wie das Maisbrot.

Chaos im KIWI-Wohnwagen-Depot

Meine beiden Wohnwagen lasse ich über den Winter in Istrien und zwar im Kiwi-Depot stehen.  Ueber 800 Wohnwagen sind dort deponiert. Normalerweise melde ich mich 1 Woche vor meiner Ankunft „Bitte die beiden Wohnwagen mit der Kiwi-Nummer 399 und 400 bereitstellen!“ Bisher hat dies immer bestens geklappt. Dieses Jahr war es aber anders. „Wir haben den einen Wohnwagen nicht gefunden!“ meinte Alice die Besitzerin, als ich ihn abholen wollte. Ich hatte eine Wut in mir denn es handelte sich um den neuen Wohnwagen, in dem ich schlafe. Ich komme 800km aus der Schweiz, und habe keine Schlafstätte! Verrückt!!!

Dies konnte und wollte ich nicht akzeptieren und begab mich zu Fuss auf die Suche nach meinem besten Stück. Ein Wohnwagen geht nicht einfach verloren! Glücklicherweise hat mein Wohnwagen ein spezielles Schutzdach. Gegen eine halbe Stunde marschierte ich über das unendlich grosse Areal und schaute links und rechts! Bis mich ein Schlag traf! Dort stand  mein Wohnwagen mit dem deutschen Zoll-Kennzeichen „OG-753-L.“, eingeklemmt zwischen zwei anderen Wohnwagen! Eine Stein, nein ein ganzer Berg, fiel von meinem Herzen.

Situation am 6. Mai 2018

Das ganze Drama ging noch weiter. Darüber schreibe ich in meinem Bericht  „Chaos im Kiwi-Wohnwagen-Depot

Meine Augen und Fahrt ins Piemont

Am 24. April erhielt ich in der VISTA-Augenklinik meine 2. Spritze ins Auge. Scheinbar spreche ich an auf die lebenden Zellen, die mir verabreicht werden. Aber es seien schon noch einige Spritzen nötig, meinte die Aerztin. Ich bin zuversichtlich und wieder voller Pläne.

Am 23. Mai musste ich wiederum nach Basel fahren, um die 3. Spritze zu empfangen. Die Diagnose war nicht allzu berauschend. Eine neues Loch in der Makula hat sich aufgetan. Dann ging es direkt weiter ins Piemont nach Cortemilia zur Radrenn- und Gourmet-Woche.

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16. April 2014: Kurz vor Solaris – Mein Indien-Bericht – Meine Autobiografie

Deckblatt meiner Autobiografie

Deckblatt meiner Autobiografie

Ich bin weder ein Star noch ein Sohn reicher Eltern, habe aber trotzdem 3 Wohnsitze und viele Freunde verteilt über die ganze Welt! Ich verbringe mein Leben dort, wo es sich schön leben lässt. Ich bin ein Glücksmensch!

Seit  4 Wochen bin ich wieder zu Hause in der Schweiz, aber in wenigen Tagen geht meine Weltreise bereits wieder weiter nach Istrien und anfang Mai kurz in die Toskana zur jährlichen Radrennwoche in Follonica. Abgesehen von 1 Woche im Juni, in der ich kurz nach Hause fahren werde, um meine Post zu erledigen, werde ich bis Anfang August in meinem Herrensitz auf Solaris residieren..

In den 4 Wochen hier in Binningen war ich nicht untätig. Es galt u.a. meine jährliche Erkältung auszukurieren, die jährliche Steuererklärung auszufüllen, meine hiesigen Freunde zu treffen, meinen Indien-Bericht zu beenden, die Fotos von der Basler Fasnacht zu optimieren und in einem Foto-Beitrag zusammenzufassen

Mein Indien-Bericht

Endlich ist er geboren. Es war aufwendiger als erwartet, die Tages-Berichte zu schreiben, denn ich habe enorm viel erlebt. Mehr Zeit als erwartet, brauchte auch die Optimierung und Auswahl der vielen einmaligen Fotos. Der Bericht ist lesens- und sehenswert, obwohl er 80 Seiten lang wurde. Gegen 120 grossformatige Fotos dokumentieren meine Erlebnisse.

Den Bericht findet ihr durch Anklicken auf:  „Namastee Rajasthan (Indien)“

Klassentreffen Primarschule 1950-54

60 Jahre nach unserem „Primely-„Abschluss im St-Johann-Schulhaus trafen sich 22 der ursprünglich 46 Schüler zu unserer ersten Klassenzusammenkunft. Einige von uns sind leider bereits verstorben, andere weilten in den Ferien oder waren unabkömmlich.

Die meisten von uns kannten sich höchstens noch vom Namen, aber niemals vom Aussehen. Jeder war 70 Jahre alt, aber alle sahen anständig und recht gesund sprich schlank aus. Ich erinnerte mich noch gut an die beiden grössten Lausbuben in unserer Klasse. beide haben einen währschaften Beruf ergriffen. Einer war für die Schweiz im diplomatischen Dienst. ( ==> Bericht „Meine Zeit in der Primarschule St. Johann)

Basler Fasnacht

Am Sonntag-Abend, 9. März kam ich von Thailand kommend in Basel an und ein paar Stunden später am Montag-Morgen früh stand ich bereits am Spalebärg bereit für den „Morgestraich“. Punkt 4 Uhr früh werden alle Lichter gelöscht und dann beginnen die Trommler und Pfeiffer mit dem Marsch „Morgestraich“. Ein einmaliges Feeling!

Wer erinnert sich nicht daran, dass ich zu meiner Indien-Reise einen Tag zu früh am Flughafen Bangkok ankam. Hier in Basel war ich zwar nicht 1 Tag zu früh, aber dennoch 1½-Stunden zu früh, denn meine Uhr habe ich von Thailand kommend falsch umgestellt. Ich war schon überrascht und zweifelte an mir, als ich um 02:30 Uhr alleine in der menschenleeren Innenstadt von Basel stand. Erst im Schaufenster eines Uhrengeschäfts entdeckte ich meinen Irrtum.

Meinen Fotobericht der Basler Fasnacht aus Sicht eines Basler Weltenbummlers findet ihr unter Basler Fasnacht Morgestraich und Basler Fasnacht Cortège

„Ich habe gelebt“ – Meine Autobiografie

Habt Ihr selber schon realisiert, wie viele einmalige Erlebnisse. Erinnerungen, Rein- und Glücksfälle, Hochs und Tiefs Ihr in Euerem bisherigen Leben erlebt habt?  Jeder von Euch kennt doch die Situation an einer Party oder am Stammtisch, wenn jederman versucht einander mit lustigen oder auch dramatischen Erlebnissen zu übertreffen.

Ich bin zwar kein Super- noch Filmstar, aber ein Rentner, der tagtäglich immer Neues erlebt. So habe ich mich bereits vor ein paar Jahren entschlossen, eine Autobiografie über mein einmaliges Leben mit den vielen Hochs aber auch Tiefs zu schreiben. Meine Enkel sollen einmal nachlesen können, was ihr Papapa alles erlebt hat.

Mich hat immer interessiert, wie meine Eltern lebten. Wie sie ihr Leben gestalteten. Wie ihre Jugend verlief und wie sie die „moderne“ Zeit erlebten. Wie sie sich ihre intimen Wünsche auch ohne Pille erfüllten? Oder vielleicht hatten sie dieses Bedürfnis gar nicht?  Leider habe ich dies nie erfahren, weil ich zu spät daran dachte, sie zu fragen.

Dies will ich in meinem Falle ändern. In den vergangenen Wochen habe ich wiederum unzählige Stunden dafür aufgewendet und einiges mit meiner Schwester besprochen. Es war wiederum beeindruckend, wieviele Erinnerungen aus der Tiefe meiner Seele wieder aufgetaucht sind, oft nachts kurz vor dem Einschlafen. Es soll ein spannendes Buch werden. Nichts wird fehlen, weder „Sex and Crime“, noch ….. denn „Ich habe gelebt!

Auf gehts in meine Sommerresidenz „Solaris“

In einer Woche, am Donnerstag, 24. April geht es ab in den Süden. Ich habe vom letzte Jahr gelernt, sich ja nicht an einem der italienischen Feiertage auf die italienischen Autobahnen zu wagen. Die Autostradi sind dann total überfüllt. Die Familie fährt aus und der Mann überlässt seiner Bella das Steuer.

Apropos Solaris: Meine „Camping Solaris Story“ habe ich überarbeitet und aktualisiert. In meinem Gepäck findet sich eine neue Trumatic-Klima-Anlage für den Wohnwagen, sowie Sonnenbräu-Bier von meiner Schwester.

Ich verabschiede mich nun und freue mich auf jedes Wiedersehen unter meinem Olivenbaum

Ganz liebe Grüsse

Euer Max

 

 

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