Tag: Kriminalität

Jul 31 2017

Die Mobiliar-Story ! Erlebnisse mit der General-Agentur Basel der Schweizerischen Mobiliar-Versicherung

Die Zeit mit der General-Agentur Basel der Mobiliar-Versicherung war unerfreulich, nein, sogar ein Horror. Ich hätte nie geahnt, dass man in der Schweiz von einer Firma mit gutem Namen derart über den Tisch gezogen werden kann. Da sich die Agentur nie bei mir meldete und kritische Fragen unbeantwortet liess, bin ich überzeugt, dass das Handeln der Generalagentur Basel System hatte.

Diese Story habe ich nicht geschrieben, um mich an der „Mobiliar Versicherung“ zu rächen. Nein, im Gegenteil, denn sonst wäre ich nicht Kunde bei der Mobiliar geblieben und habe nur die Agentur gewechselt. Ich habe sie geschrieben, um mich zu beruhigen und die erlebte Geschichte zu verarbeiten. Ich habe sie aber auch geschrieben, um potentielle Kunden vor den dubiosen Methoden der Generalagentur Basel zu warnen. Vielleicht nimmt sich die Mobiliar meine Erlebnisse zu Herzen und weist Hiilferufe zur General-Direktion in Bern nicht mehr ab. Ein offizieller Mobiliar-Ombudsmann würde viel bringen.

Zusammenfassung

Vor 7 Jahren bin ich mit all meinen Versicherungen in die „General-Agentur Basel“ der Versicherungs-Gesellschaft „die Mobiliar“ übergetreten. Die Mobiliar hatte für mich einen guten Namen. Ein guter Freund von mir, arbeitete lange Jahre bei der Mobiliar als Schadeninspektor.  Anfänglich war alles bestens, wie es sein sollte. Der erste Kundenberater traf mich zu Hause und ich fühlte mich wohl. Nach seinem Weggang von der Basler Agentur begann es drunter und drüber zu gehen.  Es ging alles schief, was schief gegen konnte. Schlussendlich wurde ich von der General-Agentur Basel richtiggehend gemobbed und sogar „betrügerisch“ beraten. Während den Ostern 2017 habe ich entnervt  zur Generalagentur Aesch gewechselt, nachdem ich vorher sogar die Gesellschaft wechseln wollte.

Ja, die gute alte Zeit. Früher war man als Versicherungsnehmer Kunde. Ich hatte immer einen für mich zuständigen Vertreter, den ich kannte, weil er sich bei mir vorstellte. Heute ist dies nach den gemachten Erfahrungen ganz anders. Die Vertreter wechselten bei der „Basler Mobiliar“ wie die Jahreszeiten, wobei ich darüber nie orientiert wurde. Ich musste es selber entdecken, weil der Versicherungsnachweis nach meinem Thailand-Aufenthalt nicht an die Motorfahrzeuig-Kontrolle geschickt wurde oder ein eMail als nicht zustellbar zurückkam.

Oft hatte ich den Eindruck, ich sei als Kunde eher ein Aergernis, wenn ich z.B. mein Auto während meines 5 monatigen Thailand Aufenthaltes aus dem Verkehr nahm. Ein noch grösseres Aergernis war, als ich anfangs 2016 entdeckte, dass eine Offerte für die Vollkasko-Versicherung für meinen fabrikneuen Wohnwagen total überhöht war. Ich musste als Versicherungs-Laie gegen die Fehler ankämpfen, bis das anfängliche Angebot mit einer Jahres-Prämie von Fr. 1’134.– auf Fr. 492.– reduziert wurde. Für die gleiche Leistung notabene! Dies war für mich entweder „fehlende Professionalität oder „Betrug„.

Den absoluten Höhepunkt mit der grössten vorsätzlichen Unverschämtheit durch die Basler Agentur erlebte ich, nachdem ich bereits den Wechsel zur Generalagentur Aesch einleitete, indem man mir eine Erneuerung der Rechtschutzversicherung anbot. Die Offerte war zwar 3 Monate gültig, ich sollte mich jedoch innert 2 Wochen entscheiden. Zudem wäre ich, weil der Versicherungsbeginn (aus Provisions-Gründen?) vorverschoben wurde,  während 2 Monaten doppelt versichert gewesen und hätte auch doppelt bezahlt. Auf meine diesbezügliche Reaktion ist die Generalagentur Basel nie eingegangen.

Schlechte, unqualifizierte Mitarbeiter, mangelhafte Professionalität,, fehlender Kunden-Kontakt (Angst vor den Kunden?) sind weniger ein Fehler der jeweiligen Versicherungs-Vertreter, als das mangelhafter Vorgesetzter und unfähiger Agenturleiter. Die Qualität und Zuverlässigkeit einer General-Agentur kann man an der Qualität der Mitarbeiter erkennen. Ein schlechter General-Agent hat schlechte, unmotivierte Mitarbeiter. Dieser Mangel gab mir am meisten zu Denken. Wie will eine solche Organisation einen Schaden zur Zufriedenheit abwickeln, wenn nicht einmal der Verkauf und die Betreuung der Kunden klappt?.

Alle meine nachfolgenden Darstellungen kann ich anhand der Dokumente und des Mail-Verkehrs belegen. Auf begründete Anfrage stelle ich sie gerne zur Verfügung.

Anfang 2015: Mein Briefverkehr mit Hrn. M. Hongler, General-Direktor der Mobiliar

Alles begann ganz harmonisch am 23. März 2015 mit einem Mail an den neuen Generaldirektor der Mobiliar Herrn Markus Hongler zu seinem Beitrag im Mobiliar-Magazin „Mobirama“:

 

Mail to: Markus Hongler (Mobiliar) vom 23. 3. 2015

Lieber Herr Hongler
Von Mitte Oktober und Mitte März verbringe ich den europäischen Winter in Thailand. Im Sommer bin ich während 3 Monaten in Italien und Istrien anzutreffen. In bin somit jährlich nur etwa 3-4 Monate in der Schweiz erreichbar. Dies zu Ihrem Verständnis.Ich kam vor wenigen Tagen von meinem jährlichen 5-Monatsaufenthalt aus Thailand zurück und habe in meiner Post das Mobiliar-Magazin „Mobirama“ gefunden und selbstverständlich Ihre Begrüssungsworte gelesen. Ihre Worte in Ehren. Ich kann es nicht beurteilen, wie gut die Mobiliar im Schadenfalle arbeitet, denn ich hatte glücklicherweise noch keinen Schadenfall. Ich habe jedoch während des Jahres mehrmals mit Ihrer Administration und Ihren Vertretern zu tun, und diese bereiten mir nicht eitel Freude. Seien Sie mir nicht böse, wenn ich es im Klartext ausdrücke: Bei der Mobiliar scheint das IT- und Internet-Zeitalter weitgehendst noch nicht angekommen zu sein. Für meine 3 Policen erhalte ich jährlich unzählige Papiere, Formulare und Einzahlungsscheine. Wie soll ich diesen „Papierkrieg“ aus dem Ausland bearbeiten?

  • Jährlich muss ich auf Ende Jahr ein Formular für die MobiSana, der oblig. Unfallversicherung für meine Putzfrau, ausfüllen, obwohl sich an der Summe von einem Jahr zum anderen nichts ändert. Wie soll ich dieses Formular aus der Ferne ausfüllen? Dieses Jahr habe ich es mit einem erklärenden eMail an meinen Mobiliar-Vertreter versucht. Genutzt hat es nichts. Ich erhielt nicht einmal eine Antwort, sondern nur seine Ferien-Abwesenheits-Meldung. Dafür dann eine schriftliche Papier-Mahnung Ihrer Administration mit der Androhung, mich einzuschätzen, falls ich den neuen Termin nicht einhalten werde!
  • Ich habe mich als Konsequenz, wie im Schreiben der Mobiliar angeraten, in Ihrer neuen Internet-Platform „http://www.mobi.ch/meinemobiliar“ angemeldet und wollte die geforderten Daten dort eingeben. Aber es war zum Schreien! Unglaublich! Mobiliar verschickt das Passwort per Post. Ein Verfahren, das ich nicht einmal bei meinen Banken erlebt habe! In der Zwischenzeit habe ich alle Ihre hohen Sicherheitshürden überwunden und darf Ihr System benützen. Ob ich Ihre Internet-Platform in Zukunft benützen werde, glaube ich nicht, denn sie bringt mir nichts und das Login ist benutzer-unfreundlich. Ich habe nicht einmal den Ort gefunden, wo ich das MobiSana-Formular hätte ausfüllen können. Haben sie da nicht etwas mit Ihren Sicherheits-Massnahmen übertrieben. Diese sind derart hoch angelegt, wie wenn man über diese Anwendung Millionen an Franken verschieben könnte !!!!!!!! (Bem. zu meiner Person: Ich komme aus der IT und verstehe recht viel von Banken-Sicherheitssystemen)
  • Noch im 2011 bot Mobiliar (im Rahmen der MobiCasa?) den Service an, dass Sie im Falle eines Verlustes von Kreditkarten deren Sperrung veranlassen würden. Dazu musste man Ihnen die Kreditkarten-Nummern melden und hinterlegen, so auch deren Aenderungen. Bisher habe ich meine Aenderungen mit einem Brief der Mobiliar zugeschickt, dann aber unterlassen, weil ich keinen Feedback darauf erhielt.  Ich war mir nie sicher, ob diese Informationen wirklich irgendwo bei Mobiliar zentral abgespeichert wurden und im Schadenfall verfügbar gewesen wären. Eine Bestätigung oder einen Auszug der von mir gespeicherten Kreditkarten habe ich nie erhalten!  Für diese Aktualisierungen hätte sich doch die neue Internet-Seite „meineMobiliar“ angeboten. Aber darüber habe ich nichts gefunden.
  • Die Mobiliar ist eine der wenigen Versicherungen und Dienstleistungs-Firmen, die das Lastschriftverfahren (LSV) nicht unterstützt. Für mich als ehemaligen IT-Controller unbegreiflich, denn mit LSV würden Sie die ausstehenden Prämien auf Termin erhalten und müssten sich nicht mit Versäumnissen und Ausständen herumschlagen. Und für mich als Kunde hätte es den grossen Vorteil, dass ich nicht eine Drittperson organisieren muss, die für mich die Mobiliar-Zahlungen erledigt!
  • Leider funktioniert der Kontakt zu meiner General-Agentur über eMail auch nur mangelhaft. Es scheint, dass diese moderne Art der Kommunikation sich bei Mobiliar noch nicht durchgesetzt hat. Ein auf Papier geschriebener Brief frankiert und über die Post verschickt, macht mehr Eindruck und garantiert eine Antwort ….. aber wie soll ich dies aus dem Ausland tun?

Ich möchte Sie bitten, nun nicht meinen Mobiliar-Betreuer zu „köpfen“. Das Problem liegt viel weiter oben. Ich muss Ihnen gestehen, im Moment kann ich Ihre Begrüssungsworte in Ihrer Kundenzeitschrift „Mobirama“ nur als Ihre Zielsetzung verstehen. Ich hoffe, dass Sie sich durchsetzen werden und zwar baldmöglichst, denn im Moment bin ich mit dem administrativen Service der Mobiliar unzufrieden. Ich habe Mühe zu glauben, dass Ihre Schadenabwicklung effizienter ist.

Leider habe ich in all meinen Mobiliar-Unterlagen und Rechnungen keine Kunden-Nummer gefunden. So kann ich mich bei Ihnen nur über meine Mobiliar-Policen identifizieren: G-1142-0244, G-1126-0752, G-1182-4161

Mit besten Grüssen
Max Lehmann
Schafmattweg 13
4102 Binningen

 

Bereits 1 Tag später am 24. März 2015 bekam ich von Herrn Hongler eine nette Antwort, die ich hier nicht vorenthalten möchte:

 

Antwort von Herrn M. Hongler vom 24. März 2015:

Guten Abend Herr Lehmann

Vielen Dank für Ihre e-mail. Ich bin sehr betroffen vom Inhalt – trotzdem bin ich froh, dass Sie mir direkt Ihre Meinung schreiben. Ich kann mir Ihre negativen Erfahrungen nicht erklären. Aufgrund der beschriebenen Vorfälle haben wir Sie sowohl digital als auch im persönlichen Kontakt enttäuscht. Ich bitte Sie dafür um Entschuldigung.

Ich habe veranlasst, dass unser Leiter Kundenservice, Herr Scarinzi die einzelnen Vorgänge abklärt und Ihnen dann für die Mobiliar antwortet.

Mit freundlichen Grüssen

Markus Hongler

 

Die Ergebnisse und Antworten können in meiner Online-Dokumentation  nachgelesen werden. Unter anderem. erhielt ich von da an die Korrespondenz in elektronischer Form per eMail zugeschickt. Ich hatte noch ein paar Telefonate mit einem Mitarbeiter der internen Schulung. Er bestätigte mir seine Schwierigkeiten, die Vertreter mit dem Internet und dem Mailing vertraut zu machen. Viele hätten Angst vor diesem neuen Medium.

Rückblickend habe ich den Eindruck, dass ich seit diesem Brief von der Generalagentur Basel als „schwieriger Kunde“ eingestuft und dementsprechend behandelt wurde. Dieser eskalierte bis Höhepunkt des Antwort-Briefes der Generalagentur Basel vom 25. 4. 2017 auf meine Beschwerde über ihre „Unseriöse, betrügerische Erneuerungs-Offerte für Rechtschutzversicherung“ (siehe weiter unten)

März/April 2016: Horror-Offerte für einen Wohnwagen/-Anhänger

Anfang 2016 habe ich mir in Deutschland einen neuen Hobby-Wohnanhänger gekauft. Diesen wollte ich mit meinem bei der Mobiliar Vollkasko-versicherten Skoda einmalig nach Istrien überführen. Um gegen einen etwaigen Unfall auf dieser ersten Fahrt über 900 km abgesichert zu sein, erkundigte ich mich bei meinem damaligen Berater Herrn Andreas Wetter nach einer Vollkasko für den neuen Wohnwagen.

Wie ich bereits in der obigen Zusammenfassung schrieb, musste ich als Versicherungs-Laie darum kämpfen, bis das anfänglich total überhöhte Angebot mit einer  Jahres-Prämie von Fr. 1’134.– auf Fr. 492.– reduziert wurde. Für die gleiche Leistung notabene! Für mich war dieser Fall ganz klar ein Betrugsversuch,  um zu einer grösseren Provision zu gelangen. Derart dumm kann ein einzelner Mensch gar nicht sein, um einen „Anhänger“ mit einem „Camping-Motor-Car“ zu verwechseln, und dies aus meinem Mail-Verkehr nicht zu merken

Es hört sich an wie eine Horror-Geschichte aus einer anderen Welt, wenn man den Mail-Verkehr nachträglich nochmals durchliest. Man kann darin deutlich erkennen, wie Herr Vetter immer ungehaltener wird, weil er eine unnötige oder sogar falsche Position nach der anderen aus der Offerte streichen musste. Und dies alles ohne Leistungsabstriche!

Es ist für mich unverständlich, dass dies und auch der Umgang mit dem Kunden in einem Schweizerischen Dienstleistungsunternehmen möglich ist und von der Generalagentur gedeckt wird. Ich muss hier der Fairness halb zugeben, dass sich Herr P. Bischoff, der Vorgesetzte von Herrn Wetter, bei mir telefonisch meldete und den Vorwurf des „Betrugs“ vehement abstritt. Es sei einzig ein dummer Fehler gewesen.

Dez. 2016: Eine fehlerhafte Rechnung können wir in der Mobiliar nicht korrigieren

In diesem Fall hat man sogar den Begriff „Direktion der Mobiliar“ für die Gewichtung der Argumentation beigezogen, Seit Sommer 2016 bin ich Benutzer des Banken und Post-Service e-Rechnungen zu Gunsten der „Mobiliar“. Diese Dienstleistung hat den Vorteil, dass die Prämien-Rechnungen von der Mobiliar direkt in mein e-Banking-Konto der UBS eingetrage werden, und ich diese direkt zur Bezahlung frei geben kann.

Soweit, so gut. Ich war in Thailand als mir für die Unfallversicherung zu Gunsten meiner Putzfrau eine Rechnung samt Einzahlungsschein zugeschickt wurde. Als ich mich genauer erkundigte und auf e-Rechnung verwies, meinte die Mobilar, es sei wirklich ihr Fehler, aber sie können die Rechnung nicht zurücknehmen. Als ich erwiderte, dass man in jedem Buchungssystem mit einer Gegenbuchung die alte Rechnung ausgleichen kann und darauf eine neue Rechnung als e-Rechnung neu versenden könne, meinten sie, dass dies gemäss Aussage der „Direktion der Mobiliar“ nicht möglich sei! Ich möge doch die alte Rechnung händisch bezahlen! Ich habe nie erfahren, welche Direktion dies entschieden hat.

Ich stimmte dem schlussendlich zu, stellte aber die Forderung, dass ich die Rechnung erst um den 15. März bezahlen werde, sobald ich zurück von meiner Thailand-Reise wieder in der Schweiz sei. Die Internet-Leitungen seien auf meiner Reise nicht sicher.  Ich warnte aber, dass sie in jedem Fall auf eine Mahnung verzichten mögen. Eine Mahnung sei gleichbedeutend wie eine Kündigung aller Versicherungen.

Am 11. Feb. 2017 erhielt ich trotz meiner Drohung von der Mobiliar eine schriftliche Mahnung! .

März 2017: Wo ist der Versicherungsnachweis

Wie gewohnt schickte ich im Herbst 2016 meinem Versicherungsvetreter Andreas Wetter mein Standard Mail, dass ich mein Auto-Kontrollzeichen bei der Polizei hinterlegt habe. Er möge bitte auf den 1. März 2017 der Motorfahrzeug-Kontrolle den Versicherungs-Nachweis zukommen lassen, damit diese mir mein Kontrollschild zuschicken und ich nach meiner Rückkehr am 15. März mein Auto unverzüglich in Betrieb nehmen kann.

Als mir bis am 8. März immer noch kein Kontrollschild zugeschickt wurde, erkundigte  ich mich bei meinem Verteter, seinem Chef und der Leitung der General-Agentur Basel. Sie hatten es vergessen resp. mein Vertreter der Herr Wetter hatte in der Zwischenzeit die Mobiliar verlassen und niemand hat seine Pendenzen übernommen. Und noch weniger wurde ich als Kunde informiert.

Als Konsequenz mussten ich und ein Bekannter per Zug zum vorgesehenen Treff in Deutschland hin- und zurückreisen, weil mein Auto ohne Kontrollschild dastand.

16. April – Ostern 2017: Ich wechselte die Agentur

Es nagte schon lange in mir, denn bei jedem Brief von der Mobiliar befürchtete ich neuen Aerger. Ich wollte doch nur eine Versicherung für deren Leistungen ich bezahlte, und  sorgenfrei leben können. Bei Comparis schaute ich mir Alternativen an, liess mir Offerten zukommen, beriet mich mit einem Freund und ehemaligen Versicherungs-Berater. Eines Nachts hatte ich die Eingebung: Ich könnte ja die Agentur wechseln!

Über Ostern 2017 am 16. April war es soweit. Ich schrieb der Generalagentur Aesch zu einem Wechsel in ihre Agentur. Bereits wenige Tage später erhielt ich ein nettes Telefon, indem man mir den sofortigen Transfer bestätigte.

21. April 2017: Der Horror mit der Generalagentur Basel geht weiter

In meinem Versicherungs-Portfolie „Mobiliar“ befindet sich eine „Rechtschutzversicherung. Am 21. April, der Agentur-Wechsel war in vollem Gange,  erhielt ich von der alten Generalgentur Basel einen Brief mit einem Erneuerungs-Antrag, damit mein abgelaufener Versicherungsschutz nahtlos weiterläuft. Diesen möge ich bis spätestens am 4. Mai 2017 unterschrieben zurückzuschicken!

Als ich mich aber genauer mit der Materie beschäftigte, standen mir die Haare zu Berg:

  • Mit keinem Wort wurde im Brief erwähnt, dass die neue Versicherung mit einer Prämenerhöhung von gegen 20% verbunden ist.
  • Der Erneuerungsantrag sah einen Versicherungsbeginn vom 1. 6. 2017 vor. Meine „alte“ ablaufende Versicherung war jedoch noch 2 Monate länger bis am 31. August 2017 gültig. Ich wäre 2 Monate doppelt versichert gewesen und hätte doppelt bezahlt..
  • Der Erneuerunsgantrag resp. -Offerte war bis am 19. Juli 2017 gültig. Warum musste ich dann bereits bis spätestens 4. Mai 2017, also innert 2 Wochen unterschreiben?

Das ganze Gehabe der Mobiliar war in höchstem Masse unseriös und unqualifiziert. Ich vermute, die Generalagentur wollte die Provision retten, bevor ich die Agentur wechsle.

Ich habe nie eine Antwort auf die obigen Fragen erhalten, sondern nur bösartige Beschuldigungen durch Herrn Dino Herzog (Sohn des Agentur-Leiters?) als unbequemer Kunde! Ich habe den Antrag schriftlich abgelehnt, denn ich muss nichts überstürzen, weil ich bis Ende August versichert bin. Ich werde mich nach meiner Rückkehr aus Istrien ab Mitte August der Erneuerung widmen und neu abschliessen, aber bestimmt nicht bei der General-Agentur Basel. Mit ihrem letzten Mail hat sich die Basler-Mobiliar disqualifiziert.

Ausblick und Neu-Anfang

Jahrelang war ich in einer Situation, in der nicht ich als Kunde der König war, sondern die Generalagentur Basel. Aber es sollte sich ändern: Am 11. Juli 2017 begann ein neue Erfahrung in der Mobiliar: Ich erhielt von Herrn Loris Pante aus der General-Agentur Aesch, meinem neuen Kundenberater, ein nettes Telefon , in dem er um einen Termin anfragte, um mich zu treffen und sich vorzustellen.

Am Freitag, 25. August traf ich mich mit Herrn Pante in meinem Wohnzimmer, um mein Dossier zu optimieren. Es ist zwar traurig, aber Herr Pante war erst der 2. Vertreter der Mobiliar, der sich um mich bemühte. Ich kann an dieser Stelle nicht in alle Details gehen, aber allein bei der im oberen Abschnitt erwähnten Rechtschutzversicherung musste ich nicht eine um 20% höhere Prämie bezahlen, nein, für dieselbe Leistung bezahle ich sogar weniger! Durch Transfer verschiedener  Leistungen aus bestehenden Versicherungen verfüge ich ohne höhere Prämien nun über eine weltweit gültige Reise- und Haftpflicht-Abdeckung, was mir als Globetrotter meine Risiken optimal abdeckt.

Nachtrag vom 5. Nov. 2017:

Auch als 75-jähriger hat man manchmal Träume. Aber manche erfüllen sich nicht. Ich hätte mir gewünscht und auch erwartet, dass sich jemand aus der Mobiliar-Geschäftsleitung für die betrügerischen Machenschaften ihrer Basler Agentur entschuldigt. Aber weit gefehlt. Tote Hose. Man nahm meinen Bericht samt den Original-Unterlagen zur Kenntnis und liess es dabei bewenden. Ich schliesse daraus, diese Methoden sind gewollt und im Sinne der Geschäfts-Politik der Mobiliar Versicherungsgesellschaft.


 

 

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Sep 28 2015

Es herrscht Krieg – Wirtschaftskrieg !!!!

schurkenstaatDie Schweizer Banken haben Steuerparadiese betrieben, Kurse gefälscht und damit Kunden und Staaten betrogen. Einer französischen Bank „passierte“ ähnliches. VW hat ihre Diesel-Motoren mit einer kleinen Software versehen, die bei Abgas-Tests den Motor optimiert. Toyota hatte fehlerhafte Gaspedale und Hyundai gab falsche Benzin-Verbrauchszahlen an.

Was ist bei allen diesen Fällen gemeinsam? Alle diese Firmen wurden oder werden von den USA mit hohen Milliarden-Bussen gebüsst und müssen im Wiederholungsfalle dem US-Markt fernbleiben.  Selbstverständlich müssen im Falle der Auto-Firmen die beanstandeten Mängel korrigiert werden.

Ich nehme die obigen Firmen beileibe nicht in Schutz. Betrug muss bestraft und Mängel behoben werden . Es fällt aber auf, dass diese horrenden Strafen der USA vorallem ausländische Konkurrenten betreffen. GM kam vergleichsweise günstige weg, obwohl 2.6 Mio Autos zurückgerufen werden mussten und 124 Todesfälle mit dem Zündschloss-Mangel in Zusammenhang gebracht werden konnten

Ich verdächtige die USA, dass sie auf diese Art, unangenehme Konkurrenten schwächen und damit ihre  am Boden liegende, desolate Auto-Industrie, ihre Banken und eigenen Steuerparadiese schützen wollen.

Dem sagt man Wirtschaftskrieg!

 

Diesen Verdacht hege ich schon lange. Mehr dazu findet ihr in meinem Blog unter:

 

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Jul 05 2015

Europa ist tot – Ich schäme mich – Ruhe in Frieden

Europe-RIPEuropa hat sich disqualifiziert und beerdigt

  • Die Mehrheit der 27 EU-Länder haben ihre Grenzen gegenüber arg gebeutelten  Flüchtlingen geschlossen. Sie lehnen Solidarität ab. Sie wollen keine Flüchtlinge aufnehmen und schliessen ihre Augen vor den hungernden Kinder. Zu diesen assozialen Ländern zählen nicht nur Osteuropäische Staaten sondern auch die beiden sog. Führungsnationen wie Frankreich und England.
  • Ich habe gelernt, dass man sich mit Erpressern nicht einlassen darf. Den Erpressern muss ihr Handwerk gelegt werden. Dies gilt scheinbar aber nicht für die Griechen, die Europa seit Monaten erpressen. Ich schäme mich für Merkel, Hollande und Konsorten, die mit Erpressern zusammenarbeiten und sich mit ihnen sogar verbrüdern!
  • Man hat es beinahe vergessen. Der grösste Erpresser in Europa sind die Engländer. Unzählige finanzielle Vorteile haben sie sich durch ihre Androhungen, andernfalls die EU zu verlassen, erpresst. Wo ist die frühere sprichwörtliche Fairness der Briten geblieben?

Ich habe meinen Stolz noch! Ich habe mein Gesicht nicht verloren. Ich bin glücklich, nicht Teil dieser Organisation zu sein.

 

5. Juli 2015: Konsequenzen nach dem Griechenland-Referendum

Schlaraffenland für Griechenland

Die Mehrheit der Griechen will Geld von Europa, ohne etwas dafür zu leisten. Schlaraffenland für Griechenland! Kopfschütteln und Unverständnis!  ..solche Geschenke unterstützen nicht nur die LINKEN sondern auch die GRÜNEN aus Deutschland

Nur durch Schaden wird man klug. Die Griechen müssen realisieren, dass es kein Geld ohne Gegenleistungen und Sicherheiten gibt. Also kein Geld, bis das Volk seine Fehler realisiert!…oder dann GREXIT.

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Sep 25 2014

Keine Panik vor der Computer-Kriminalität

InternetMehr Kriminalität im Netz? Ruhig bleiben. Wir alle müssen erst noch lernen, im Internet auf unsere Sachen aufzupassen. Mit wenigen einfachen Tricks lässt sich oft das Schlimmste verhindern.

Wenn in dieser Zeit die einschlägige Presse die neuesten Zahlen zur „Online-Kriminalität“ vorstellt: keine Panik. Sehr wahrscheinlich wird die Statistik eine Zunahme von Delikten verzeichnen, rekordverdächtige Passwort-Diebstähle, Betrug mit Kreditkartendaten, Viren und Trojanern. Das klingt furchtbar, ist aber keine Überraschung. Schließlich spielt sich das Leben von immer mehr Menschen zunehmend im Internet ab.

Das zieht auch Kriminelle an. Trotzdem ist das Internet keineswegs der wilde, gesetzlose Westen, als den ihn Polizei und Verkäufer von Anti-Viren-Software gerne darstellen. Vergessen Sie den wilden Westen. Denken Sie lieber an einen viel besuchten Strand im Urlaub. Würden Sie Ihre Tasche dort offen herumliegen lassen? Das Portemonnaie neben den Hotelzimmerschlüssel aufs Handtuch legen, dazu eine Adresse mit Wegbeschreibung? Handy und Fotoalbum gut sichtbar daneben platzieren und für ein paar Stunden verschwinden? Natürlich nicht. Sie würden nur das Nötigste mit an den Strand nehmen und auf Ihre Sachen aufpassen.

Das mit dem Aufpassen funktioniert auch im Internet. Nur, dass wir es lernen und immer wieder üben müssen. Mit ein paar einfachen Tricks können Sie das Schlimmste verhindern:

  • Behalten Sie einen kühlen Kopf. Ein nagelneues iPad für 70 Euro? Eine Erbschaft in Millionenhöhe? Das Internet ist ein Wunderwerk, aber es vollbringt keine Wunder. Zählen Sie vor einem Klick einfach bis drei.
  • Die nervigen Updates? Betriebssystem, Browser, Flash-Player? Nicht ignorieren, gleich installieren. Alte Programme sind Einfallstore für digitale Missetäter.
  • Dateien, die an E-Mails von dubiosen Absendern angehängt sind oder von unbekannten Webseiten stammen, sollte man mit Skepsis begegnen. Im Zweifel lieber ungeöffnet löschen.
  • Benutzen Sie keines Ihrer Passwörter doppelt. Klingt nervig, aber mit Hilfe eines Passwort-Managers ist das ganz einfach. Wird ein Account gehackt, sind die anderen trotzdem geschützt.
  • Machen Sie Back-ups. Sichern Sie wichtige Dateien – zum Beispiel Fotos – auf einem USB-Stick oder einer externen Festplatte. Wenn Ihr Rechner streikt oder von Viren befallen ist, können Sie einigermaßen entspannt bleiben.
  • Streuen Sie Ihre Daten. Wenn Sie Kontakte, Fotos, Dokumente, E-Mails und noch viel mehr gesammelt bei einem Anbieter ablegen, dann haben Sie einen sogenannten „single point of failure“. Damit Kriminelle es schwerer haben, speichern Sie solche Dinge bei unterschiedlichen Diensten („Clouds“).

So machen Sie es Kriminellen schwerer. Völlig ausschließen lassen sich die Bedrohungen aus dem Internet zwar nicht. Wenn dann aber etwas passiert, hält sich Ihr Schaden hoffentlich in Grenzen. Ein Trost könnte immerhin noch sein, dass Ihnen niemand persönlich mit einer Brechstange aufgelauert hat. Online-Kriminalität bedeutet zum Glück oft nur, dass Zahlen kopiert werden.

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Sep 19 2014

NORTON sei Dank: Hüte Dich vor dem Interpol- oder BKA-Trojaner

Ich gebe es zu, ich war auf einer zwielichtigen Internet-Seite, als unerwartet auf meinem Bildschirm nachfolgendes Bild des berühmt  berüchtigten „Interpol- oder BKA-Trojaners“ erschien. Das schlimmste und gefüchtetste, was einem Internet-Benutzer passieren kann, denn dieser Trojaner sperrt alle Daten und Programme auf dem PC. Der eigene PC mit all seinen Daten gehört einem nicht mehr.

Der Interpol- oder BKA-Trojaner auf dem Bildschirm

Der Interpol- oder BKA-Trojaner auf dem Bildschirm

Nun begann ein richtiger Kampf zwischen meinem Norton-Antiviren-System und diesem Trojaner. Mehrmals versuchte der Trojaner meinen PC zu übernehmen. Immer wieder tauchte eine weitere Kopie des obigen Windows auf meinem Bildschirm. Schlussendlich siegte Gott sei Dank mein NORTON und blockierte den Schädling endgültig. Ich konnte die Trojaner-Windows löschen und meinen PC runterfahren. Da soll noch einer sagen, ein Antiviren-System für etwa 50 Euro rentiert sich nicht!

Was ist der Interpol- oder BKA-Trojaner

Der Interpol-Virus wird auch „BKA-Trojaner“ oder „Ukash-Virus“ genannt und gelangt hauptsächlich über Downloads und infizierte Anhänge bei Spam-Mails auf den PC. Sofort legt der hartnäckige Schädling den PC lahm – ein Fenster (siehe oben) mit einer vermeintlichen Meldung vom BKA / Interpol soll den User beängstigen, indem es auf illegale Downloads hinweist. Wer mehrere Hundert Euro bezahlt, soll „straffrei“ werden.

Wichtiger Hinweis:

In keinem Fall Geld bezahlen, denn dies bringt nichts. Es stehen Verbrecher hinter dem Trojaner. Man könnte das Geld auch zum Fenster hinauswerfen. Im Internet ist beschrieben, wie man dieses Trojaner wieder los wird. Und falls dies nicht gelingen sollte, dann hilft wie schon so oft das Zurückschreiben eines „Voll-Backups der Systempartition“ … falls man so etwas periodisch macht..

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Jul 07 2014

Amerika steht im Krieg und strebt die Weltherrschaft an

schurkenstaat

…. auch ohne Bush und Rumsfeld …

Spionage-Affäre, NSA-Snowden-Skandal …..

Die USA ist keine Lügner-Nation, nein viel schlimmer. Amerika steht im Krieg und strebt die Weltherrschaft an. Was Hitler nicht geschafft hat, wollen die Amis offensichtlich durch eine Kombination aus Erpressung, militärische Drohungen und Einsätze, sowie elektronische Kriegsführung erreichen.

Amerika wird nicht mehr geführt von einem Präsidenten. Seit der Aera George W. Bush sind es die Geheimdienste und das Militär.

Es wäre nun falsch, über diese Sätze zu lachen und sie als verrückt abzutun, weil man nichts oder wenig von einer Agression spürt. Der moderne Krieg führt nicht mehr über Blutvergiessen und Zerstörungen. Man will möglichst alles unzerstört übernehmen und dies sind „Informationen„.

Informationen bedeuten Macht.

Dies weiss auch die Privat-Wirtschaft.  Google und Facebook machen mit ihren Nutzerdaten Geld, viel Geld. Unvorstellbar die Macht, die sich die NSA mit ihren Datensaugereien  im Internet aufbauen. Sie holen sich nicht nur die Daten von Privatpersonen, sondern sind vorallem an den Ergebnissen aus Forschung und Entwicklung, Planung und Konzeptionen ausländischer Gross-Konzerne interessiert. Diese helfen Ihnen in ihrem Heimatland, denn die Amerikaner sind zwar hervorragende Wissenschafter, aber schlechte „Handwerker und Entwickler“.

Warum ist wohl der personelle Bestand an Diplomaten in den weltweiten Vertretungen der USA gegenüber aller anderen Länder mit Abstand am grössten? Bestimmt nicht um Kaffee zukochen. Dass sie auch die meisten Autos mit Diplomaten-Kennzeichen fahren, ist leicht nachvollziehbar

Erpressung

Der amerikanische Markt ist für viele Firmen wie Banken und Industrien ein interessanter und lukrativer Markt. Diesen Geldabfluss möchten die Staaten aber verhindern resp. reduzieren. Sie erwarten deshalb in der Praxis, dass sich alle Länder und Firmen dem US-Recht anpassen

Zum Schutz ihrer eigenen Industrien bauen sie gegen die ausländischen Einfuhren massive administrative Hindernisse und Zoll-Einfuhr-Schranken auf. Wehe ein ausländisches Produkt hat einen Mangel, dann geht es ihm ohne Gerichtsverhandlung an den Kragen. Toyota kann davon ein Lied singen, denn sie mussten in einm Vergleich mit dem Justizministerium  1.2 Milliarden USA-$ bezahlen.

Schlimmer und hemdsärmliger gehen sie mit den ausländische Gross-Banken um, die in den USA tätig sind. Nicht nur Schweizer Banken sondern auch die französische „PNB Paribas“  wurden ohne Gerichtsverfahren vom Justizministerium mit Milliarden Bussen gebüsst, damit sie weiterhin in den USA tätig seind dürfen. Dies sind Schutzgeld-Erpressungen wie sie sonst nur bei der Mafia üblich sind.

Es war ein trauriges Kapitel in der Geschichte des Schweizer Rechtsstaates, als die USA die Schweiz mit der Forderung erpresste: Entweder die Daten aller amerikanischen Konten in der Schweiz  oder Verlust der amerikanischen Bank-Lizenzen.

Militärische Aktionen

Wenn etwas den Amerikanern nicht passt, schicken sie eine Drohne los und zerstören oder ermorden das „Unding“. Es werden Gefangene auf Vorrat gemacht, die dann auf Guantanamo oder in einem der vielen weltweiten CIA-Gefängnisse jahrelang ohne Gerichtsverfahren interniert werden.  Weltweit nehmen sie sich das Recht heraus, ohne Gerichtsverfahren über Tod oder Leben zu entscheiden, sogar im eigenen Lande, wie sich kürzlich herausstellte. Darin stehen ihnen die Israelis in nichts nach, was nicht verwundert, denn die amerikanische Administration ist von den Israelis abhängig.

Militärische Operationen führen sie nur noch dort, wo ihre Interessen direkt gefährdet sind. Leider machen sie durch ihre Ueberheblichkeit mehr kaputt als ihnen lieb ist. Vietnam, Afganistan und Irak sind nur ein paar Beispiele

Bereits heute hat die USA die Kontrolle über fast alle Staaten weltweit, denn sie unterhalten gemäss eigenen Angaben im Jahr 2008 761 militärische Einrichtungen wie Basen und Stützpunkte  im Ausland, und verfügen zusätzlich über das Nutzungsrecht von weiteren 340 Basen. Allein in Deutschland sind es 21 militärische Einrichtungen.

Wann reagieren die EU und die BRD?

Wann endlich realisiert die EU und auch unser Nachbarstaat Deutschland, dass die Amerikaner gemeinsam mit ihren beiden Wurmfortsätzen Grossbritannien und Israel Krieg in grossem modernem Stile führen. Kein Land ist vor ihnen sicher. Realisieren sollte man auch, dass Grossbritannien als EU- und NATO-Mitglied direkt nach Washington berichtet. Vielleicht wäre es besser, die Zähne zu zeigen, als in deren Arsch zu kriechen!

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Jun 14 2014

Kopie aus der BaZ: Die USA verhalten sich wie die Mafia

Diesen Artikel aus der Online-BaZ (Basler Zeitung) vom 14. Juni 2014 habe ich kopiert, da ich nicht weiss, wie weit das Verständnis der USA in Bezug auf die Meinungsfreiheit in der Schweiz geht, oder ob sie Druck auf die BaZ-Redaktion ausüben werden.

Wie ihr wisst, bin ich kein Freund der USA. Durch ihr Benehmen und Lügen gegenüber der restlichen Welt reiht sie sich fliessend in den Kreis der Schurkenstaaten ein. Die heutige USA ist meilenweit entfernt von der USA, die im letzten Weltkrieg Europa rettete. Die heutige USA strebt die Weltherrschaft an und setzt dazu die elektronische Kriegsführung ein.

Im nachstehenden Artikel fehlt einzig der Hinweis auf die Nachrichtenbeschaffung durch die NSA, wobei nicht der kleine Bürger im Vordergrund steht, sondern die Industriespionage und die Bespitzelung der Politiker.


Die USA verhalten sich wie die Mafia

Von René Zeyer. BaZ-Online vom 14. Juni 2014

Mit den Milliardenbussen, welche die USA, gegen fremdländische Banken wie die BNP Paribas aussprechen, handeln sie wie die Mafia. Ein Kommentar.

wantedBush

Geld eintreiben als Schutz vor einer Gefahr, die man selber darstellt. Das ist das Prinzip der Mafia. Und der USA. Wenn Banken in den USA gegen US-Gesetze verstossen haben, geht eine Strafe in Ordnung. Wenn die Schweizer Regierung den rechtsimperialistischen Übergriff der USA in die Schweiz hinein zulässt, dann ist das jämmerlich und die Aufgabe der Schweizer Rechtssouveränität. Und weil Gegenwehr möglich gewesen wäre, auch feige. Wenn die USA weltweit Bussen wegen Verstössen gegen von ihnen unilateral verhängte Sanktionen und Embargos abkassieren, ist das ein legales Verbrechen.

Der grössten französischen Bank BNP Paribas droht eine Strafzahlung in zweistelliger Milliardenhöhe, vor allem wegen Geschäften ihrer Genfer Tochter. Zudem fordern die USA Rücktritte führender Manager und ein Schuldeingeständnis. Die Bank, deren grösster Einzelaktionär der französische Staat ist, hat sich wohl Fürchterliches zuschulden kommen lassen. Nun ja. Ihr wird vorgeworfen, gegen US-Sanktionen gegen Länder wie Iran, Sudan oder Kuba verstossen zu haben. Denen sich zum grössten Teil weder Frankreich noch die EU angeschlossen haben. Während US-Firmen beispielsweise mit Iran fröhlich Geschäftsbeziehungen unterhalten.

Das Beispiel Kuba

Die USA bestrafen die letzte Insel des Sozialismus seit mehr als 50 Jahren mit einem absurden Handelsembargo. Jeder Geschäftsverkehr mit der kleinen karibischen Insel ist für US-Firmen untersagt, bis die angeblich so grausame Diktatur der Castro-Brüder ihr Ende findet. Sicherheitshalber dürften die beiden auch nicht zu anschliessend erfolgenden Wahlen antreten, das ist eine der Bedingungen für die Aufhebung. Denn die USA haben zu Recht die Befürchtung, dass die weiterhin von einer Mehrheit gewählt würden. Dennoch findet man auf Kuba überall Coca-Cola, Marlboro und auch kalifornische Weine. Damit nicht genug, der grösste Exporteur von Nahrungsmitteln nach Kuba sind die USA. Da hat sich die Agrarlobby gegen die Exilkubaner in Miami durchgesetzt. Und dieses unsinnige Embargo wird regelmässig in der UNO-Vollversammlung von allen Staaten der Welt gegen ein, zwei Gegenstimmen verurteilt, darunter die USA oder Mikronesien.

Dennoch fangen sich Banken, darunter natürlich auch die Schweizer Grossbank Credit Suisse (CS), regelmässig Multimillionenbussen ein, weil sie aus Sicht der USA gegen dieses Embargo verstossen haben. Obwohl es jeder Schweizer Firma, jeder Schweizer Bank völlig freigestellt ist, mit Kuba Handel zu treiben. Ausser sie unterlässt es aus Feigheit, wie die Staatsbank ZKB und viele weitere Geldhäuser, die keinerlei Überweisungen nach Kuba durchführen. Wieso ist das so?

Das Geschäftsprinzip der Mafia ist, Angst und Schrecken zu verbreiten. Einem Ladenbesitzer mit der Drohung Schutzgelder abzupressen, da sonst ein paar üble Gestalten das Geschäft kurz und klein schlagen. Mitarbeiter der Mafia. Genau gleich verhalten sich die USA. Der Unterschied ist nur graduell. Ihre Jungs fürs Grobe greifen nicht zu Baseballschlägern, sondern tragen Anzug und Krawatte und nennen sich Justizbeamte. Sie drohen auch nicht damit, Schalterräume zu Kleinholz zu verarbeiten. Sondern den Zugang zur Weltwährung Dollar zu sperren. Die Banklizenz für die USA zu entziehen. Weil sie wissen, dass jede international tätige Bank, ja jede sogar nur national tätige Bank dann innert 48 Stunden tot ist. Unrettbar verloren. Die USA sagen allerdings, wie die Mafia: Wir zwingen dich zu nichts. Wir machen dir nur ein Angebot, das du nicht ablehnen kannst. Selbstverständlich steht dir der Rechtsweg frei, ruf doch die Polizei oder die Justiz zu Hilfe.

Herrin der Weltwährung

Niemals, kein einziges Mal hat sich bislang eine ausländische Bank vor Gericht gegen eine US-Beschuldigung gewehrt. Niemals hat eine ausländische Bank bislang gesagt: Wir nehmen die Beschuldigung zur Kenntnis, beschreiten den Instanzenweg und schauen, welches höchstrichterliche Urteil am Schluss ergeht. Und bis dahin gilt übrigens in jedem Rechtsstaat die Unschuldsvermutung. Warum macht das keine Bank? Die UBS, die CS, die HSBC, die BNP Paribas verfügen über riesige Rechtsabteilungen, haben Zugriff auf die besten und teuersten Anwälte der Welt, der USA. Sie könnten doch, im Fall von angeblichen Verstössen gegen unilaterale Embargos der USA, die nicht mal dort durchgesetzt werden, sich einige Chancen ausrechnen.

Können sie eben nicht. Denn die Forderung, sich ohne Gegenwehr schuldig zu erklären, wird mit der Drohung begleitet, dass sonst die Bank tot ist. Und die USA sind die Herrin der Weltwährung Dollar. In den im sogenannten Interbanking abgeschlossenen Isda-Verträgen, zufälligerweise eine Organisation mit Sitz in New York, ist die Anklageerhebung durch die US-Justiz ein sofortiger Kündigungsgrund. Ohne die Regulierung des täglichen Finanzhaushalts in Dollar mittels dieser Verträge ist jede Bank sofort bankrott. Es entzieht sich der Kenntnis des Publikums, ob und in welcher Form BNP Paribas gegen US-Gesetze oder -Embargos verstossen hat. Dass schon andere Banken Schuldeingeständnisse abgelegt und Bussen bezahlt haben, ist ungefähr so aussagekräftig wie ein unter Folter erlangtes Geständnis. Ist ungefähr so rechtsstaatlich, wie wenn ein des Diebstahls Beschuldigter sofort seine Untat einräumt. Weil man ihm sagte: Entweder du gestehst frei­willig oder du leugnest. Du hast die freie Wahl, aber gibst du es nicht zu, setzen wir dir ohne Prozess die Giftspritze in den Arm.

Wenn Macht keine Regeln akzeptiert, weil sie grenzenlos ist, wenn sie nur behauptet, durch einen Rechtsstaat gebändigt zu sein, dann herrschen mittelalterliche Zustände. Dann herrscht die Mafia, die ja auch behauptet, einen Ehrenkodex zu haben. Wir sind uns alle einig, dass die Mafia bekämpft werden muss. Sind wir zu feige, das zu tun, wenn die Mafia USA heisst? Es bräuchte dafür nicht mal den persönlichen Mut von Mafia-Jägern wie Giovanni Falcone, der seinen Kampf mit dem Leben bezahlen musste. Das Fronting durch die jeweilige Nationalbank würde genügen, damit sich jede angeschuldigte Bank rechtsstaatlich zur Wehr setzen könnte.

Leichtes Spiel in der Schweiz

In der Schweiz forderten viele Fachkoryphäen, darunter der Banken-Professor Martin Janssen, dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) als Clearingstelle Gegenpart für Schweizer Banken in Dollargeschäften sein könnte. Damit hätte die Lage nicht nur für die Bank Wegelin, sondern auch für die Credit Suisse und die über 100 sich auf der Streckbank der US-Justiz befindenden Schweizer Banken ganz anders ausgesehen. Sie könnten sie sich vor Gericht wehren, ohne Angst, die Todesspritze zu kriegen.

Obwohl der Schutz des Finanzplatzes Schweiz zu den Kernaufgaben der SNB gehört, tat und tut sie das nicht. Angesichts dieser Feigheit hat die US-Mafia auch in der Schweiz leichtes Spiel.

Wenn Macht keine Regeln akzeptiert, herrschen Zustände wie im Mittelalter.

(Basler Zeitung)

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Jun 04 2014

Jugend forscht: über die Anfänge des Internet auf Solaris

Jugend forscht: Dieter und RudiWas ich hier beschreibe war lange Zeit äusserst geheim. Es war die Zeit, als Kroatien noch nicht in der EU war.

Ein paar furchtlose Camper machten es sich zur Aufgabe, Internet auf dem Platz zu knacken und weiterzuverbreiten. Es war wie ein Tatort-Thriller. Kein Schriftsteller hätte diese Geschichte spannender verfassen können.

Unter dem Decknamen „Jugend forscht“ waren sie mehrere Saisons aktiv, bis vor wenigen Jahren dann Internet offiziell auch auf Solaris den Einzug hielt

Ich erinnere mich noch gut an die zaghaften Anfänge des Internets auf Solaris. Bereits im 2007 begannen unsere Forschungen. Ueber grosse Spezial- und Richtantennen konnte man sich von hier oben durch den Eichenwald hindurch auf das Internet der Rezeption einwählen. Dies funktionierte nur bei Trockenheit. Bei Regen wurden die Funk-Wellen von den nassen Blättern weggespiegelt.

Vorallem unser Rudi hatte immer wieder neue Ideen. So baute er auf der Strecke „Repeater“ auf, die das Signal immer wieder verstärkten. Als Passwort benutzte er das Wort „Zahnbürstli“. Er brachte die erste Richtantenne mit etwa 1 m Durchmesser mit und ärgerte sich masslos, wenn sich irgendein Camper mit seinem Wohnwagen auf der Richtstrahl-Strecke hinstellte und die Verbindung unterbrach.

Seit 2013 ist Schluss mit diesen Forschungsarbeiten. Internet funktioniert, wenn auch die Updates des Betriebssystems und der Antivirensysteme gesperrt sind. Aber auch hier werden wir eine Lösung finden. Die Experten sind an der Arbeit, wie nachstehendes Bild zeigt:

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Solaris: Jugend forscht

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Aug 03 2013

NSA: Angst und Panik ist unberechtigt – jedoch eines ist klar: USA ist eine Lügen-Nation

Sommerzeit und Sommerloch – Nur keine Panik

Meine Meinung über die Nachrichtenbeschaffung der Amerikaner und Briten kennt ihr? Zur Zeit jedoch ufern die Informationen unserer Medien in einen nichtssagenden Sensations-Journalismus aus. Ob Zeitung oder Fernsehen, alle wollen sich übertreffen und wissen noch Neueres zu berichten. Es wird Panik in der Bevölkerung gesät, denn diese lässt sich gut verkaufen. Typisch, Sommerloch der Medien.

spionageWas sollte man wissen?

Für einen Durchschnitts-Bürger hat die weltweite Nachrichtenbeschaffung keinen besonderen negativen Einfluss auf sein Leben. Ausser seine Internet-Aktivitäten sind krimineller oder terroristischer Natur. Aber nicht einmal dann dürfte das Risiko allzu gross sein, entdeckt zu werden, wenn er gewisse Worte wie „Mord, Tot, Pistole etc“ nicht benutzt.

Die Amerikaner sind ungeschickt und auch einfältig, um es anständig auszudrücken. Ich weiss es noch aus meiner Zeit bei Novartis: Bereits damals versuchten sie ihre schlechte oder nicht vorhandene Ausbildung der Handwerker und Laboranten durch administrative Kontrolle jedes einzelnen Arbeitsschrittes in den Griff zu bekommen und zu kompensieren.

Die Amis sollten aus Erfahrung wissen, dass solch ungeheure und unvorstellbare Datenmengen nur schwer zu bearbeiten und zu interpretieren sind.  So waren auch die Attentate vom 11. Sept. 2001 nicht zu vermeiden, auch wenn nachträglich alle Daten, Telefonate, Mails etc der Attentäter in einem ihrer Archive abgespeichert waren.

Habt ihr schon irgendwann gelesen, dass irgendein Hacker oder Kreditkartenbetrüger dank NSA identifiziert und verhaftet werden konnte? Weder der normale Bürger noch ein krimineller Internet-Betrüger sind das Ziel dieser staatlichen Datensammel-Organisationen, sondern die Industrie.

Die Amerikaner sind nicht blöd. Wegen rund 24 Todesfällen amerikanischer Bürger pro Jahr durch terroristische Machenschaften rentiert sich dieser Aufwand durch über 40’000 NSA-Mitarbeiter nie und nimmer. Ihr Ziel sind Wirtschafts-, Forschungs- und Entwicklungs-Informationen von HiTech-Firmen aus dem Ausland. Die richtige Konkurrenz-Information zur rechten Zeit bringt Millionen oder Milliarden an zusätzlichen Steuereinnahmen für den amerikanischen Staat.

So bringt es auch nichts und kostet nur Geld, wenn sich der normale Bürger eine Chiffrier-Software anschafft, die die eigenen Mails chiffriert und somit für Drittpersonen unlesbar macht. Vergesst diese Werkzeuge, denn ihr ladet Euch nur Aerger und Stress auf, wenn Euere Mails wegen eines kleinen (Bedienungs-)Fehlers nicht mehr lesbar sind. Der Verkauf solche Werkzeuge ist für eine Privatperson reine Geldmache. Euere Mails interessiert keine staatliche Stelle, auch wenn sie erotischen Inhalts sind.

Kritischer und karriere-hemmender kann es bei jüngeren und vorallem Führungspersönlichkeiten sowie bei Politikern sein. Deren Informationen über ihren Lebenswandel können im Zweifelsfalle, wenn es um einen gut dotierten Posten in einer amerikanischen oder englischen Firma geht, hervorgeholt werden. Er wundert sich dann, dass er ohne Begründung nicht in die Endauswahl kommt. Er wird eben erpressbar!

Kritisch kann es auch für Geschäftsleute werden, die oft in die USA oder nach GB reisen und dafür ein Visum brauchen. Sie sollten sich nicht wundern, dass ohne Begründung kein Visum ausgestellt wird, oder sie am Flughafen vor dem amerikanischen Zoll stehen und stundenlang warten müssen!

 Weitere Blog-Beiträge findet ihr unter:

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Jul 31 2013

31. Juli 2013: Hilfe! Ich bin bereits unter Kontrolle der NSA und der Chinesen!

Abhoeren_OlisCartoonsIch lasse mir monatlich für meine beiden Blogs „Sommer- und Thailand-Tagebuch“ eine Zugriffs-Statistik über die Besucher, die Art der Zugriff, Suchkriterien Stichworte etc erstellen.

Bereits seit einiger Zeit stelle ich fest, dass die USA und CHINA, sowie ein „ANONYMER“  meine mit Abstand grössten Leser sind, nämlich mit je 25-30% all der Zugriffe. Um „Anonym“ zu surfen, braucht es mir unbekannte professionelle Kenntnisse. Sie suchen scheinbar bei mir nach terroristischen oder geheimer Firmen-Informationen. Täglich übers ganze Jahr surfen um die 10-16 Geheimdienste, Hacker, Informations-Sammler in jeder meiner beiden Tagebücher.

Diese Erkenntnis ist erschreckend, denn ich habe im Gegensatz zur Industrie und den Universitäten nichts zu bieten oder zu verstecken. Diese sind aber die Zielgruppe der amerikanischen, chinesischen und anonymen Abhörspezialisten. Deren Informationen sind Geld wert. Mit ihnen kann man der eigenen Industrie einen Vorsprung bieten, oder in sog. Patent-Prozessen geheime Mail als Beweise vorlegen, wie es im aktuellen Patentstreit zwischen Apple und Samsung eben der Fall war. So generieren die erwähnten staatlichen Organisationen Mehreinnahmen durch Steuern prosperierender Industrie.

Diese Zugriffstatistik zeigt mir aber noch weitere interessante Details:

  • Zu den meist benutzten Suchbegriffen gehört nicht etwa ein erotischer Begriff, sondern Stichworte wie: Telefon, Würfelzucker, SVP (=Partei)
  • Ueberraschend, aber wegen der Konsequenz auch verständlich ist, dass meine am meisten gelesenen Seiten „Kontakt“ und „Mein Gästebuch“ sind, d.h. die Seite mit zu erwartenden Mail-Kontakt-Adresse, über die dann Spams verschickt werden können. In meinem Falle habe ich diese bereits verschleiert.

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Jul 26 2013

Autoraser: Ausweisentzug, Busse, Beschlagnahme – und sogar Knast

raser„Fussball-Profis werden bewundert und sind Vorbilder unserer Jugend.“ so heisst es. Fussballprofis sind oft aber auch dumm, so dumm, dass diese Dummheit verboten werden sollte!

Das nachfolgende Beispiel eines solchen Blödians ist soeben in der Schweiz in meinem Wohnort Basel und Umgebung passiert: Die mögliche Strafe drastisch

Mi, 24. Juli kurz nach 16 Uhr: FC Basel-Stürmer Raúl Bobadilla raste im solothurnischen Seewen mit 111 km/h statt der erlaubten 50 durchs Dorf und wurde geblitzt. Nun kommt es knüppeldick. Das Billet ist er los, den Maserati wohl auch, eine hohe Busse droht und sogar Gefängnis. Und beim FCB wurde er vom Training ausgeschlossen.

Erst seit kurzem wohnt der Fussballstar in Seewen. Anwohner berichten, dass er bereits mit seinem irren Fahrstil aufgefallen ist.

Als Bobadilla an der Radarkontrolle vorbeibretterte und geblitzt wurde, wurde sofort eine Polizei-Patrouille in der Nähe alarmiert. Sie verfolgte den Argentinier und konnte ihn erst im Nachbardorf Grellingen beim Bahnhof stoppen.

«Der Führerausweis wurde dem 26-jährigen Argentinier unverzüglich abgenommen. Er wird entsprechend zur Anzeige gebracht», schreibt die Polizei in ihrer Mitteilung. Bobadilla musste seinen Boliden an Ort und Stelle stehen lassen. Ob es beschlagnahmt wird, werde die Staatsanwaltschaft entscheiden. (Bem: Der Maserati wurde am Tage darauf beschlagnahmt)

Bis zu einer Million Franken Geldstrafe

Dieser Fehltritt kann für den Skandal-Kicker ganz böse enden! Schon in Gladbach wurde er mit 1,1 Promille am Steuer erwischt. Jetzt dieser Tempo-Exzess. Und die Schweiz kennt seit dem 1. Januar 2013 für Raser keine Gnade mehr.

Wer innerorts wie Bobadilla mit mehr als 50 km/h zu viel erwischt wird, erfüllt den Tatbestand des ­Rasers. Heisst: Ihm drohen im schlimmsten Fall zwischen einem und vier Jahren Gefängnis!

Laut Gesetz ist er durch die vorsätzliche Verletzung der Verkehrs-Regeln das hohe Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten und sogar Todesopfern eingegangen!

Das Billett ist er mindestens zwei Jahre los. Eine deftige Geldstrafe ist ihm gewiss. Bei seinem Salär als Fussball-Profi könnte dies bis zu einer Million Franken sein!

Dieses Gesetz wurde letztes Jahr durch das Schweizer Volk mit grosser Mehrheit angenommen, damit die notorischen Raser ihren Verhältnissen entsprechend gebüsst und aus dem Verkehr genommen werden können.

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Jul 19 2013

Mein Beitrag für das amerikanische NSA-Archiv

feindhortmitWer kennt nicht das amerikanische NSA. Man munkelt nun sogar, dass auch die Deutschen Aktien bei dieser Firma hat, denn man möchte doch mindestens Europa beherrschen, ein Alter Traum!

Nachstehend ein Beitrag, der mich bestimmt in die NSA-Datenbank bringt. Ich möchte dort auch verewigt sein:

Na dann wollen wir mal eine aNSAge machen: Bei dem BOMBEN-Wetter muss ich alle paar Tage meinen Rasen SPRENGEN und GIFT spritzen, sonst SCHIESST das Unkraut wie verrückt in die Höhe. Sieht zwar nett aus, wenn die Disteln blühen, muss aber dennoch VERNICHTET werden. Ausserdem werde ich von anderen TERRORISIERT, wenn mein Wohnwagen nicht aussieht wie das WEISSE HAUS. Rundherum hat es viele Frauen, die mich genau beobachten. Gegen die WAFFEN einer Frau habe ich keine Chance. Ich bin dagegen MACHTlos. Nur der TOD wird mich davor retten.

Vielleicht sollte man dieses Text als Ketten-Mail verschicken, um die NSA-Server zuzumüllen.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag auf Solaris, weitab von den NSA-Sorgen

 

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Sep 21 2012

Geklaute Steuer-CDs aus der Schweiz: Viel Lärm um nichts – Magere Ausbeute für Walter-Borjans

Neueste Zahlen aus Nordrhein-Westfalen zeigen: Die grosse Mehrheit der deutschen Kunden von Schweizer Banken sind ehrlich.

Die von Deutschland gekauften Steuerdaten-CDs führten laut Informationen der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen (NRW) zu Ermittlungen gegen 3’400 Personen. Am Ende blieben 723 Verdächtige, von denen gerade mal 11 Steuersünder ausgemacht werden konnten. Sie wurden zu Geldstrafen verurteilt.

80 weitere Verdächtigte kamen mit Auflagen davon. Alle anderen Verfahren wurden eingestellt. Die Geldstrafen brachten lediglich 2,8 Mio. Euro ein.

Was kann man daraus schliessen: Die Deutsche Bevölkerung wird von ihren Volksvertretern verarscht und belogen!

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Aug 15 2012

Ich unterstütze „Kein Steuerabkommen mit Deutschland“

Heute habe ich mich entschlossen, die „Initiative gegen das Steuerabkommen mit Deutschland“ zu unterstützen und damit meinen Willen kundzutun, dass man mit einem Partner, dem man nicht mehr vertrauen kann, keine derartigen Verträge abschliessen darf.

Die SPD will nächstes Jahr in Deutschland die Macht übernehmen, bewegt sich jedoch auf einem schmalen Grat, der mit Rechtstaatlichkeit wenig gemein hat. Mit einer Partei, die …

  • … unwidersprochen androhen kann, mit der Kavallerie in die Schweiz einreiten zu wollen,
  • … vor wenigen Tagen durch deren Parteichef Sigmar Gabriel unsere Banken als „kriminelle Organisationen“ bezeichnet und in die Ecke des „organisierten Verbrechens“ stellt,
  • … in NRW von Kriminellen gestohlene DVD’s kauft und auch nach Vertragsabschluss mit der Schweiz weitere kaufen will und dieses Verhalten als rechtsstaatlich bezeichnet,

… darf man nicht zusammen arbeiten. Die SPD würde lieber ihre eigenen katastrophalen Management-Schwächen wie z.B. die Steuer- und Finanzprobleme im eigenen Lande (auch NRW) lösen, oder den Flughafen in Berlin in Betrieb nehmen, anstatt auf andere Länder hinzuweisen.

Wir Schweizer sollten daraus die Konsequenzen ziehen und mit Organisationen derartiger Geisteshaltung keine Verträge abschliessen. Es besteht kein Gewähr, dass diese Verträge eingehalten werden.

Die Konsequenz bei einer Ablehnung des Steuerabkommens mit Deutschland durch das Schweizer Volk würde sein, dass Deutschland die erhofften Milliarden ab 1.1.2013 nicht erhält und die von Deutschland angepeilten Steuerhinterzieher genügend Zeit haben werden, ihr Geld in die Philipinen, in gewissen Staaten der USA und vorallem in den EU-Staat Grossbritannien zu transferieren. Ob Deutschland den Mut aufbringen wird, mit diesen Staaten im selben Ton zu verhandeln?

Dann kann man nur sagen: Ist blöd gelaufen! Die SPD lässt grüssen!

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