Schlagwort: Fussball

Gedanken zu meinem Leben mit dem Corona-Virus (Teil 2 vom 23. April)

+++ Corona-App +++ Bricht Corona dem Trump, Johnson oder Bolsonaro das Genick? +++ Balkonien, ich komme +++ Besserwisser – ein Aergernis +++ Pressefreiheit +++ Die spinnen – Fussball in Deutschland +++ Das Fernsehen schleudert +++ Unsere Politiker +++

Ein Monat ist vergangen, seit ich mit dem Corona-Virus lebe. Ich habe diese Zeit gut überstanden und dabei auch viel erlebt. Ich geniesse mein Leben, beobachte die Umwelt, die Presse und das Fernsehen und mache mir dabei meine Gedanken.

Folgeprojekt zu BER: Corona-App

In diesen Tagen wurde nach 9 Jahren Bauzeit der neue Berliner BER-Flughafen für den Betrieb freigegeben. Deutschland ist hiermit klarer Weltmeister in der Realisierung von Projekten.

Nun hat Deutschland nach einigen Wochen des Hin und Hers ein neues Projekt gestartet.: Die Corona-App. Ich frage mich: wird die „Corona-App“ oder der „Corona-Impfstoff“ die Nase vorne haben und als Erstes freigegeben?

Die guten Seiten des Corona-Virus

Eine meiner Lebensweisheiten ist, nicht nur die schlechten Seiten, sondern auch die guten Seiten einer Situation zu betrachten. Meist hilft dies meinem inneren Gleichgewicht. Ich entdecke dabei, dass es noch viel schlimmer hätte ausgehen können … oder … dass dieses Unglück auch seine guten Seiten hat oder haben könnte:

Beim Corona-Virus sehe ich viele positive Seiten:

  • Ich habe viel Zeit, um meine schöne Wohnung und meine Heimatstadt Basel ohne Stress zu geniessen. Ich mache mir Pläne, nach vielen Jahren im Ausland wieder einmal die Umgebung von Basel zu entdecken.
  • Ich hoffe, dass das Corona-Desaster der Bevölkerung die Augen öffnet, ob ihre gewählten Führer Ihren Erwartungen entsprechen. Ob die Britten, Amerikaner und auch Brasilianer realisieren, welch krumme Typen sie mit Boris Johnson, Donald Trump und Jair Bolsonaro gewählt haben? Bricht Corona diesen Dummköpfen das Genick?

Die Besserwisser

Ich bewundere die obersten Regierungs-Manager in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die nach bestem Wissen und Gewissen führen. Mit Absicht nenne ich sie nicht Kanzler/in oder Bundesrat, denn sie führen und entscheiden innerhalb eines Teams zusammengesetzt aus Politikern und Wissenschafter.

Ueber alle Entscheide kann man diskutieren und auch anderer Meinung sein. Für mich aber unverständlich sind die Besserwisser, die in den sozialen Medien diese Manager persönlich angreifen und als Blinde und Lahme, Tollpatsch, Trottels, Clowns etc bezeichnen, um nur ein paar solcher Ausdrücke zu erwähnen.

Diese Besserwisser haben sich in meinen Augen selber disqualifiziert, denn sie haben selbst keine aufbauenden Vorschläge. Ich mag solche Leute nicht und habe einige bereits aus meinen Facebook-Kontakten gelöscht. Sie entsprechen nicht meinen Niveau-Masstäben.

Ich gebe aber auch zu, dass ich den Trump und den Boris ganz böse angreife, weil beide weniger Politiker sondern eher schlechte Clowns und vorallem grosse Lügner sind. Beiden geht es mehr um die eigene Karriere und Vermögen, als um das Wohl des Volkes. Beide sind gefährliche Schmarotzer und Populisten!

… die spinnen …

… ist ein Lieblingsspruch von Asterix und Obelix. So kommt es mir vor, wenn ich die Pläne aus Deutschland höre, dass die ihre Fussball-Bundesliga im Mai wieder starten wollen, wenn auch ohne Zuschauer. „Fussball sei für Deutschland „systemrelevant“ …. dies hätte auch aus dem Munde von Trump kommen können!

Ich sehe vor meinen Augen, wie der Deutsche Fussballmeister vor aber-tausenden von Fans auf den Münchner Marienplatz gefeiert wird …. keiner mit 2 m Abstand! … aber explodierenden Infektionszahlen! Ja, die spinnen tatsächlich!

Was denken sich wohl die vielen Amateur-Kicker und Jugendlichen, die ihrem geliebten Hobby wegen der Abstandregelung nicht nachgehen dürfen? Ist dies die Vorbild-Funktion des Profi-Fusballs mit ihren verwöhnten Millionären? Die spinnen wohl in Deutschland!

Restaurants

Aus meiner Sicht leiden die Restaurants und Hotels am meisten! Ihre Wieder-Eröffnung liegt in weiter Ferne. Manche werden dies nicht überleben. Es ist für mich auch nicht ganz verständlich, warum die Politiker behaupten können, dass man in diesen Lokalen den 2m-Abstand nicht einführen kann. Man könnte doch nur 2 Gäste an einen Tisch plazieren, oder eine doppelte Tisch-Breite/Tiefe bei mehr Personen anbieten.

Ich vermute, diese negative Haltung der Politik rührt von der schlechten Erfahrung kurz vor dem allgemeinen Lockdown her, als in den Restaurants noch frisch-fröhlich gefeiert und „gesoffen“ wurde, obwohl man genau davor gewarnt hatte. Dies wollen die Politiker nicht noch einmal erleben! Mein Dank gehört den Besserwissern!

16. März 2020: Restaurant Kindli in Zürich

Pressefreiheit

Die Corona-Krise hatte bei uns noch keinen Einfluss auf die „Pressefreiheit“. Die soeben veröffentlichten Liste der „Pressefreiheit 2019“ der „Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF)“ ist ein Abbild der Demokratisierung und Meinungsfreiheit der einzelnen Länder.

Die Schweiz ist im Ranking der Pressefreiheit im laufenden Jahr vom 6. auf den 8. Platz von Total 180 aufgeführten Ländern zurückgefallen. Dies ist keine Katastrophe, eher Kosmetik.

Das Ranking der Pressefreiheit wird von Norwegen, Finnland und Dänemark angeführt. Deutschland liegt auf Platz 11 und Oesterreich auf dem 18. Rang. Weniger gut schneiden die übrigen Nachbarländer der Schweiz ab, Frankreich auf Platz 34 und Italien auf Platz 41.

Unter „Ferner liefen“ finde ich die USA auf Platz 48, Ungarn und Serbien sogar auf den Plätzen 87 und 90, und erschreckend Thailand auf dem Platz 136 von insgesamt 180 Nationen, in Nachbarschaft von Kambodscha, Vietnam, Burma und China. Wen wundert es, dass man diesen letzt genannten Ländern die geringe Anzahl an Corona-Infizierten nur schwer glauben kann.

Fernsehen

Die grossen deutschsprachigen Fernseh-Anstalten haben Mühe, ihr Programm den neuen Gegebenheiten mit den 2m-Abständen und den fehlenden Zuschauern anzupassen. Sie füllen ihr Programm mit Krimi-Serien und Kochsendungen. Sie versuche neue Spiel- und Rate-Shows, denen aber die Spannung komplett fehlt. Die Sendungen sind fad, denn die Grossaufnahmen lachender oder begeisterter Zuschauer fehlen. Ich fühle mich wie in Thailand, dort hat es auch keine Zuschauer und nur Gelächter oder Klatschen ab Band, sowie fortwährende Werbe-Einblendungen.

In den Sportsendungen zeigen die Fernseh-Macher alte „Schinken“ der vergangenen Jahre. Es findet kein aktueller Sport statt. Auch dies ist fad, weil man das Resultat und Ergebnis bereits kennt.

Der Höhepunkt an fehlender Professionalität sind die Video-Konferenzen und Skype-Schaltungen in Diskussionssendungen und Shows. Da sitzen 3-4 Leute weit auseinander um einen Tisch oder auf einer Sitzgruppe, und im Hintergrund werde zwei oder mehr weitere Gäste über nebeneinander stehende Bildschirme zugeschalten. Die Stimmen bei den Skype-Uebertragungen quietschen wie in einem Wartesaal. Die 1-2 Sekunden Interferenzen bei Fragen und Antworten sind gewöhnungsbedürftig, auch für den Moderator, der den zugeschaltenen Gast fortlaufend unterbricht.

Bei Interviews ist es nicht viel besser. Als erstes sieht man einen 2 m langen Stab mit einem Mikrofon zu vorderst und dahinter das Gesicht des Gastes, der aus der Ferne antwortet. Die Kameraposition erinnert mich an meine ersten Schritte mit meiner Super-8-Film-Kamera vor 60 Jahren.

Ihr spürt es. Das heutige Fernsehen holt mich nicht aus dem Liegestuhl. Die Profis enttäuschen mich auch nach 1 Monat „üben“. Die vielen Krimis und Homestories hängen mir zum Halse hinaus. Ich habe meine Fernseh-Preferenzen geändert und neu die 3 Nachrichtensender NTV, N24 und PHOENIX entdeckt…. und betrachte mir auf Youtube das Video „Im Cockpit einer A-340 während eines Fluges nach Panama„,

27. März 2020 NDR-Talkshow neu ohne Zuschauer

Wie kommen die Politiker bei mir an?

Die Schweizer Politiker haben mich überrascht. Ich hätte Ihnen nicht zugetraut, derart solide, überzeugend und vorallem überparteilich aufzutreten. Mit klaren Entscheiden ohne Profilierungssucht führten sie das Schweizer Volk. Ich verdanke es ihnen, dass sie als erste die Grossveranstaltungen wie Basler Fasnacht und Fussballspiele stoppten. Sie hatten das Pech mit den vielen Grenzgänger im Tessin, Genf und Basel, was zu den 3 Hotspots führten.

Der Österreicher Sebastian Kurz geht einen riskanten Weg. Trotz des Ischgl-Debakels lockerte er als erstes Land die Lockdown-Einschränkungen. Einmalig für mich ist sein Auftreten zu einer Pressekonferenz, wenn er mit seinen Vasallen sprich Ministern zur Pressekonferenz auftritt. Im Gleichschritt treten sie ein, gleichzeitig drehen sich nach rechts und ziehen in Front zur Presse ihren Gesichtsschutz aus. Perfekt wie das Operetten-Ballett. Ob sein Volk mitmacht, wenn er sein Vorgehen stoppen müsste?

Von der Angela Merkel spricht man auch als „Mutter der Nation“. Ich bin froh, dass meine Mutter anders war und mir erklärte, warum dies und jenes nicht akzeptabel war. In der Tat hat die Merkel Mühe, ihrem Volke ihre Entscheide und Pläne zu erklären und zu begründen. Dem deutschen Volk und den Geschäftsinhabern fehlen die Perspektiven. „Wie geht es weiter?“ Sie lässt Deutschland im Regen stehen. Wehe, wenn von aussen über ihre kurzfristigen Entscheide diskutiert wird, dann wird sie grantig.

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Fussball am Schweizer Fernsehen SRF: Bin ich in einem falschen Film?

Das Fussball-Spiel „Salzburg gegen Roter Stern Belgrad“ wurde am Schweizer Fernsehen übertragen! Die Spiele der Schweizer Teams jedoch nicht. Diese konnte man erst ab Mitternacht in einer Aufzeichnung sehen! oder über Pay TV

Radio und Fernsehen wird zu einem Luxus-Gut

Man muss wissen, dass ich für denn „öffentlich rechtlichen Radio und Fernsehempfang“ Fr. 37.60 pro Monat bezahlen muss !!! Die Gebühr ist eine Steuer und obligatorisch! Dazu kämen dann die monatlichen  PAY TV Gebühren von Fr. 10.– aufwärts  bis über Fr. 45.–. Fernsehen ist ein Luxus-Gut

Ausgangslage mit der Billag-Abstimmung

Im März 2018 stimmte das Schweizer Volk  in einer Eidgenössischen Abstimmung mit 71% Zustimmung für das „öffentlich rechtliche Fernsehen“ und deren monatlichen Gebühren ab, weil es die Grundbedürfnisse besser abdecke, als die privaten Kanäle. Dazu gehörten nicht nur die Nachrichten und Informations-Sendungen, sondern auch der Sport.

Diese Versprechen der Verantwortlichen sollten sich als pure Lügen entpupppen. Denn bereits damals mussten sie gewusst haben, dass wenige Monate später  die grossen Champions- und Europa-League Spiele der Schweizer Mannschaften nicht mehr live übertragen werden. Sie mussten auch wissen, dass auch das Angebot bei den Schweizer Fussball-Meisterschaftsspielen massiv eingeschränkt wird.

Ein paar Monate später: Ich glaube, in einem falschen Film zu sitzen!

Am Mittwoch 29. Aug. übertrug das „öffentlich rechtliche Schweizer Fernsehen“ in der Champions League Qualifikation ….. Salzburg gegen Roter Stern Belgrad …..aber die Spiele der Young Boys und FC Basel Tage davor konnte man nur über Pay TV (Teleclub der Swisscom) oder nach Mitternacht in einer Aufzeichnung sehen.

Kopfschütteln! Auch im Facebook! Was ist eigentlich los. Was soll ich mit einem österreichischen Spiel anfangen? (sorry liebe Oesterreicher) Wohin gehen unsere Billag-Gelder? Vielleicht sehen wir in der Schweiz bald die „asiatische Fussball-Meisterschaft“ im Original-Ton. Nach dieser Erfahrung hätte ich in der Abstimmung dem Schweizer Fernsehen mein Vertrauen entziehen und mein Geld fürs PAY TV verwenden müssen.

Ich könne nach Mitternacht alle diese Spiele in einer Aufzeichnung anschauen

Ich schrieb ans Schweizer Fernsehen und bekam eine prompte Antwort: Diese war  aber absolut unbefriedigend, ebenso das offizielle Statement, das in den öffentlichen Medien verbreitet wurde. „Ich könne ja nach Mitternacht all die Spiele anschauen!“ .

(Bem: Es hat nur noch gefehlt, dass das Schweizer Fernsehen in ihrer Antwort erwähnt hätte, dass ich als Rentner ja Zeit habe und nicht am frühen Morgen zur Arbeit gehen müsse!)

Was will ich mit Salzburg anfangen? und für die grossen Spiele bis Mitternacht warten? Noch vergangenes Jahr hatte SRF die wichtigsten Spiele mit Schweizer Mannschaften und auch die der grossen Champions-League Spiele von Bayern München, Barcelona, Real Madrid etc gezeigt…. Soll ich jeweilen bis Mitternacht warten?

Das Schweizer Fernsehen hat versagt und uns Schweizer belogen! Wahrscheinlich wird deren Eigenproduktion „der Bestatter“ bald das eigene Fernsehen bestatten! RIP (Ruhe in Frieden !)

Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis die Populisten auf dieses Thema aufspringen und eine neue Abstimmung durchziehen werden. Ob diese das „öffentlich rechtliche Schweizer Fernsehen“ überleben wird?

In der jetzigen Form ist das Schweizer Fernsehen für mich verzichtbar. Ich würde einzig die  „Arena“ , den „Kassensturz“ und alle 3 Monate die „Wahlsendungen“ vermissen. Das übrige wird im ZDF, ARD und RTL besser abgedeckt.

 

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27. März: FC Basel, seine Fans, sein Vorstand und sein Sponsor Novartis

fc_basel_logo_3d-gross_160Militante Basler Fans provozierten Spiel-Unterbruch

Am 20. März beim Rückspiel des Europa-League-Achtelfinal zwischen Salzburg und Basel (1:2) warfen FCB-«Anhänger» in der ersten Halbzeit Gegenstände aufs Spielfeld. Schiedsrichter Manuel Gräfe musste die Teams in die Kabine schicken, um die kritische Phase zu überbrücken und unterbrach die Partie für 13 Minuten.

Die UEFA bestraft den FC Basel mit einem Geisterspiel

Die UEFA hat wegen der Ausschreitungen der Basler Fans in Salzburg innert 1 Woche hart durchgegriffen. Endlich muss man sagen!  Der FC Basel muss den Europa-League-Viertelfinal vom Donnerstag in einer Woche gegen Valencia vor leeren Rängen austragen. Also keine Zuschauer, was dem FC Basel einen Einnahmenausfall von etwa 2 Mio Schweizer Franken  und was noch viel schlimmer ist, einen enormen Image-Schaden, auch für den Sponsor Novartis verursachen wird.

Auf Bewährung wird dem FCB sogar ein zweites Geisterspiel auferlegt! Das heisst: Kommt es in den nächsten zwei Jahren zu einem weiteren Zwischenfall, spielen die Basler auf europäischer Bühne wieder in einem leeren Stadion. Obendrauf gab es eine saftige Busse von 130’000 Schweizer Franken.

So bitter es tönt, der FC Basel ist solche Urteile gewohnt. Seine berüchtigte Fan-Kultur ist weit über die Grenzen bekannt. Seit 2002 mussten die Basler 2 Geisterspiele austragen und 4mal wurde nur die Muttenzerkurve (=Fankurve) gesperrt.

Ich bin froh, dass eine höhere Instanz endlich hart durchgreift und den FC Basel bestraft. Vielleicht kann ich in Zukunft auch wieder einmal einen Match des FC Basel besuchen, ohne Angst um meine Gesundheit zu haben.

Suche nach den Schuldigen!

Es wäre einfach, den Fans die Schuld zuzuschieben, auch wenn es an der Pressekonferenz des FC Basels so tönte. Die Schuld und Verantwortung liegt wie immer in solchen Fällen nicht beim Fussvolk, sondern zu oberst beim FC-Basel-Management.

Die Vereinsleitung hat jahrelang dem Treiben seiner Fans zugeschaut und sie sogar beschützt und „verhätschelt“. Es sind nicht nur eine Handvoll militanter Typen, man entdeckt unzählige vermummte Chaoten, wenn man die Bilder in den Fanbereichen des FCB  genauer anschaut.

Diese Fans waren und sind der Vereinsleitung wichtiger, als die Familien mit Kindern, die sich nicht mehr ins Stadion getrauen. Es scheint, dass man auf die regelmässigen Einnahmen dieser Typen nicht verzichten will. Ich erinnere nur an die sitzplatzfreie Zone im Jakobs-Park (Basler Stadion), die man auf Druck der Fans wieder einrichtete. Die Vereinsleitung lehnt das schweizerische Hooligan-Konkordat ab, mit dem man schweizweit gegen die militanten Fans vorgehen will. Pyros in der Fan-Kurve, zerstörte Eisenbahnwagen, „Saubanner-Züge“ zu den gegnerischen Stadien gehören seit Jahren zu den Privilegien der Basler-Fans. Seit Jahren müssen hunderte oder gar tausende von Polizisten die Basler Fans in jedem Heim- und in Auswärtsspiel begleiten und überwachen. Die verursachten Schäden und Kosten durch die Fans werden nur teilweise vom FC Basel getragen, der grössere Teil trägt die Allgemeinheit.

Der Vorfall beim Spiel gegen Salzburg war kein Einzelfall. Er war einzig ein weiterer Meilenstein in der traurigen Geschichte des FC Basels, der sogar seine sportlichen Erfolge vergessen lässt. Und es ging im ähnlichen Stil weiter: nur wenige Tage nach dem Salzburg-Desaster beim Cup-Halbfinal gegen Luzern  liessen die Basler Fans in der Muttenzer-Kurver wieder Pyros aufflammen …. und keiner der anständigen Fans wehrte sich dagegen. Es gibt eben nur wenige anständige Fans, die meisten sind militant!

„Novartis“ als Hauptsponsor des FC Basels trägt direkte Mitschuld an diesem Zustand, denn seit Jahren akteptieren sie dieses Image des FC Basels mit den schlimmsten Fans weit und breit. Mich als ehemaligem Mitabeiter von Novartis hat dies entsetzt, denn innerhalb der Firma würde ein solches Auftreten niemals akzeptiert!

Meine Forderungen: Der FC Basel muss haften, Novartis muss Bedingungen setzen

Ich fordere, dass der FC Basel zukünftig für alle Schäden haftet, die seine Fans in- und ausserhalb der Stadien verursachen. Er muss dem „verschärften Hooligan Konkordat“ ohne wenn und aber zustimmen. Es ist nicht akzeptierbar, diese Untaten mit dem allgemeinen Zustand der heutigen Gesellschaft abzutun. Es ist ein hausgemachtes Problem des FC Basels. Ich habe noch nie von Hooligans im Basler Theater vernommen.

Novartis muss vom FC Basel fordern, dass man die Fans und zwar alle, beim Eintritt ins Stadion einzeln kontrolliert und überwacht, damit solche Vorkommnisse nie mehr zu sehen sind.


 Bemerkung: In einem Mail vom 28. März um 16:05 habe ich den FC Basel über diesen Blog-Beitrag informiert)

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18. Sept. 2013: Fussball Champions League: Was für ein Coup des FC Basel gegen den FC Chelsea

Unglaublich: Der FC Basel schlägt die Millionen-Truppe von Chelsea!

Wegen Abmahnung musste ich das Beitragsbild löschen

Wegen Urheberrechtsverletzung gegenüber der Fa. EQ-Images (www.eqimages.ch) musste ich das Beitragsbild löschen und eine Lizenz-Gebühr von Fr. 291.– bezahlen

Seit der FC Basel und die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft sich erfolgreich international zu behaupten wissen, schaue ich ihnen ungern am Fernsehen zu. Ich befürchte, dass sie wegen mir als Zuschauer das eine oder andere blöde Tor erhalten und deswegen sogar verlieren.

Gestern war wieder so eine Ausnahme. Ich schaute von Anfang an der ersten diesjährigen Champions-League Partie zu, während ich an meinem „kranken“ PC die vielen Windows-Updates einspielte. Vielleicht auch deswegen, weil ich den Baslern wenig Chancen auf ein Unentschieden genen den übermächtigen FC Chelsea gab. Von einem Sieg wollte ich gar nicht träumen. Dies, obwohl die beiden Mannschaften im letztjährigen Europa-League bereits im Halbfinal gegenüberstanden und Basel nur knapp verlor.

Was für ein Coup der Basler! Zum ersten Mal im zehnten Auswärtsduell gegen eine englische Mannschaft gingen die Basler als Gewinner vom Feld! Dieser Triumph ist weit höher einzuschätzen als die beiden Remis gegen Manchester United (3:3) und Tottenham (2:2).

Es war ein spannendes Spiel. Zuerst kam der FC Basel kurz vor der Halbzeit mit 1:0 in Rückstand, drehte aber durch zwei grandionse Tore in der 71. und 81. Minute durch Mohamed Salah und Marco Streller das Spiel, obwohl in der Zeit der FC Chelsea tonangebend und eher vor dem nächsten Tor stand. So ist eben Fussball. Die letzten 10 reso. 15 Minuten spielten die Basler mit grossem Herzen und 3 Lungen, wie der Captain Marco Streller meinte, denn Chelsea suchte das Unentschieden.

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27. Aug. 2013: Der FC Basel hat sich in die „Champions League“ gespielt

 "Baslerstab" in den FCB-Farben

„Baslerstab“ in den FCB-Farben

Zum 5. Mal in den letzten 6 Jahren spielte der FC Basel auch dieses Jahr in der Champions League. Vor einer Woche siegten die Basler auswärts gegen den bulgarischen Meister Rasgrad Ludogorets 2:4 und heute machten sie zu Hause den Sack mit einem 2:0 zu. Rasgrad Ludogorets war zu schwach. Sie hatten wenige Chancen. Nun dürfen wir uns auf grosse Namen freuen.

So leicht war der Abend für mich aber nicht, denn wie immer hatte ich Angst, dass der FC Basel wegen mir verlieren könnte. Vielleicht sogar mit einer Kanterniederlage. Diesen Stress habe ich jedesmal, wenn ich den Daumen für jemanden drücken will. Für meine Nerven mühsam.

Am 29. August. wurde der FC Basler in die Gruppe E gelost mit den Gegnern: FC Chelsea, dem FC Schalke 04 und Steaua Bukarest.

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14. Aug. 2013: Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft spielt Samba gegen die Brasilianer und gewinnt 1:0

Toller Erfolg für meine Schweizer Nationalmannschaft. Im Testspiel gegen den fünffachen Weltmeister Brasilien siegte das Team von Ottmar Hitzfeld in Basel 1:0. Dani Alves sorgte mit einem Eigentor für den einzigen Treffer der Partie.

Starke Schweizer Leistungen in Spielen gegen besser eingestufte Teams haben fast schon Tradition. Die Nati schlug in der jüngeren Vergangenheit Deutschland oder Spanien, so stark wie in diesem Test gegen WM-Gastgeber Brasilien sah man die Schweiz aber selten.

Mit Spannung habe ich das gestrige Fussball-Länderspiel Schweiz gegen Brasilien erwartet. Beide Mannschaften spielten in Best-Besetzung. Die Brasilianer liefen mit dem kompletten Confed-Siegerteam inkl dem neuen 21-jährigen Superstar Neymar ein.

Ich musste beim Zuschauen meine Augen reiben. Welches der beiden Teams war wohl der Favorit und die Star-Mannschaft? Die roten Schweizer oder die gelben Brasilianer? Hatten sie wohl ihre Leibchen vertauscht?

Die Brasilianer taten keinen Stich und konnten froh sein, kein grösseres Debakel als eine 1:0 Niederlage erlebt zu haben.

 

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Autoraser: Ausweisentzug, Busse, Beschlagnahme – und sogar Knast

raser„Fussball-Profis werden bewundert und sind Vorbilder unserer Jugend.“ so heisst es. Fussballprofis sind oft aber auch dumm, so dumm, dass diese Dummheit verboten werden sollte!

Das nachfolgende Beispiel eines solchen Blödians ist soeben in der Schweiz in meinem Wohnort Basel und Umgebung passiert: Die mögliche Strafe drastisch

Mi, 24. Juli kurz nach 16 Uhr: FC Basel-Stürmer Raúl Bobadilla raste im solothurnischen Seewen mit 111 km/h statt der erlaubten 50 durchs Dorf und wurde geblitzt. Nun kommt es knüppeldick. Das Billet ist er los, den Maserati wohl auch, eine hohe Busse droht und sogar Gefängnis. Und beim FCB wurde er vom Training ausgeschlossen.

Erst seit kurzem wohnt der Fussballstar in Seewen. Anwohner berichten, dass er bereits mit seinem irren Fahrstil aufgefallen ist.

Als Bobadilla an der Radarkontrolle vorbeibretterte und geblitzt wurde, wurde sofort eine Polizei-Patrouille in der Nähe alarmiert. Sie verfolgte den Argentinier und konnte ihn erst im Nachbardorf Grellingen beim Bahnhof stoppen.

«Der Führerausweis wurde dem 26-jährigen Argentinier unverzüglich abgenommen. Er wird entsprechend zur Anzeige gebracht», schreibt die Polizei in ihrer Mitteilung. Bobadilla musste seinen Boliden an Ort und Stelle stehen lassen. Ob es beschlagnahmt wird, werde die Staatsanwaltschaft entscheiden. (Bem: Der Maserati wurde am Tage darauf beschlagnahmt)

Bis zu einer Million Franken Geldstrafe

Dieser Fehltritt kann für den Skandal-Kicker ganz böse enden! Schon in Gladbach wurde er mit 1,1 Promille am Steuer erwischt. Jetzt dieser Tempo-Exzess. Und die Schweiz kennt seit dem 1. Januar 2013 für Raser keine Gnade mehr.

Wer innerorts wie Bobadilla mit mehr als 50 km/h zu viel erwischt wird, erfüllt den Tatbestand des ­Rasers. Heisst: Ihm drohen im schlimmsten Fall zwischen einem und vier Jahren Gefängnis!

Laut Gesetz ist er durch die vorsätzliche Verletzung der Verkehrs-Regeln das hohe Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten und sogar Todesopfern eingegangen!

Das Billett ist er mindestens zwei Jahre los. Eine deftige Geldstrafe ist ihm gewiss. Bei seinem Salär als Fussball-Profi könnte dies bis zu einer Million Franken sein!

Dieses Gesetz wurde letztes Jahr durch das Schweizer Volk mit grosser Mehrheit angenommen, damit die notorischen Raser ihren Verhältnissen entsprechend gebüsst und aus dem Verkehr genommen werden können.

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Nach Penalty-Krimi — Der FC Basel steht im Halbfinal der Europa League!

 "Baslerstab" in den FCB-Farben

„Baslerstab“ in den FCB-Farben

Nach dem mit 4:1 gewonnenen Penaltyschiessen gegen Tottenham Hotspur steht der FC Basel unter den besten vier Teams der Europa League.Nachdem die beiden regulären Vor- und Rück-Spiele je 2:2 endeten

War dies ein Abend! War dies eine Nacht. Es war grausam, wie die beiden Clubs meine Nerven strapazierten

Ich hielt es nicht mehr aus vor meinem Fernseher zu Hause und habe gegen Ende der zweiten Halbzeit auf ein anderes Programm umgestellt. Der Knüller zwischen dem FC Basell und Tottenham Hotspurs wurde zum Penalty-Krimi!

Es war 23.44 Uhr als im St.-Jakob-Park alle Dämme brachen. Eiskalt haute Diaz den entscheidenden Elfmeter rein. Der Wahnsinn wurde Tatsache: Der FCB schrieb Geschichte! Der FCB haute Englands Topteam Tottenham raus!

Der FCB steht im Halbfinal der Europa League. Zusammen mit den drei anderen Spitzenclubs Chelsea London, Fenerbahce Istanbul, und Benfica Lissabon.

 

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24. – 25. Juni: Abstecher ins Piemont nach Acqui Therme zu René und Orsola

Casa Camurun in Acqui Therme

Casa Camurun in Acqui Therme

Es war neu für mich,  eine Premiere, von Basel aus nicht direkt nach Istrien zu fahren, sondern einen 460 km weiten Abstecher ins Piemont nach „Acqui Therme“ (Provinz Allesandria) zu machen. René und Orsola habe ich via meine Thailand-Homepage vor etwa 2 Jahren kennengelernt. Sie wollen ihr Haus verkaufen und dann temporär nach Hua-Hin in Thailand ziehen

.Ich fuhr am Sonntag, 23. Juni 2012, weil ich da wenig Verkehr vermutete, was auch eintraf, um dann am Montag in Richtung Istrien weiterzufahren und in Koper einkaufen zu können.. So war mein Plan. Der erste Teil ging auf, der zweite weniger. Dazu mehr weiter unten.

Die Fahrt von Basel nach Acqui Therme war problemlos ohne grossen Verkehr. Bereits um 11 Uhr langte ich bei den Dörigs ein. Ein wunderbares Nieder-Energie-Haus mit 2 heimeligen Gästezimmern hoch über der Talebene. Mit offenen Armen wurde ich empfangen, bewirtet und zu einer Rundfahrt in die nähere und weitere Umgebung gefahren. Eine Pracht die vielen gepflegten Rebberge an den mehr oder weniger steilen Hängen, und die typischen Dörfer mit der alten Bausubstanz.

René erklärt die Herkunft seines Familiennamens

René erklärt die Herkunft seines Familiennamens

Der Piemont ist das zweitgrösste Weinanbaugebiet Italiens. Hier werden die renommiertesten Rot- und Weissweine Italiens produziert. Aus der Nebbiolo Traube werden die Barolo und Barbaresco Weine gekeltert. Dann aber auch die Sorten Barbera und Dolcetto, aus denen hervorragende Weine gemacht werden, wie der Barbera D’Asti Superiore oder der Dolcetto D‘ Asti. Hier findet man auch die berühmten Trüffel-Gebiete.

Quelle mit 75°C heissem schwefelhaltigem Wasser

Acqui  Terme ist ein ehemaliger römischer Kurort mit heute 20.000 Einwohnern. Es  hat eine wunderschöne grosse Fussgängerzone mit vielen renovierten, sehenwerten Häusern in einmaligem Ambiente. Ein grosser Flohmarkt bot seine Trouvaillen an. Mitten in der Stadt sprudelt eine Quelle mit 75 Grad heissem schwefelhaltigen Thermalwassers. Das Kurzentrum samt dem städtischen Kur-Hotel sehen etwas bider aus. Wie mir René erzählte sind beide in städtischem Eigentum und seither läuft hier nur noch wenig. In der Tat, habe ich wenige Fremde gesehen. Es bestätigte sich einmal mehr: Sobald der Staat die Finger in etwas reinsteckt,  geht es in die Hosen!)

Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, wieviele Flaschen an feinen Weissweinen wir zwischen Mittag und spät Abends während des Fussball-EM-Spiels England-Italien getrunken haben. René ist zwar ein Schweizer, aber durch 20-jährigen Aufenthalt ein Italiener im Quadrat geworden. Er fieberte bei jedem Fehlschuss der Azzurris. Der Arme musste jedoch mehrere Stunden warten, bis im Penaltischiessen endlich der letzte Italiener traf, derweil ich bereits im Gästezimmer tief schlief und mein Blut vom Alkohol reinigte.

Ich denke, dass ich wieder einmal ins Piemont reisen werde. Die Landschaft war einmalig, die Weine schmeckten lecker und die kulinarischen  Köstlichkeiten der einheimischen Küche sollen einmalig sein. Aber dennoch zog es mich am Montag, 25. Juni weiter nach Istrien. 570 km zeigte mein Navigationsgerät an und führte mich wie bereits bei der Hinfahrt problemlos via Allessandria – Piacenza – Brescia – Venezia – Triest…. weiter nach Istrien..

Trödler in Acqui ThermeVom italienisch-slowenischen Zoll-Uebergang Skofie war nicht mehr viel zu sehen. Die beiden ehemaligen Zollgebäude lagen schön sortiert nach Metall, Holz und Schutt auf der Autobahn. Was blieb ist der Abzweiger zum Schleichweg via Dorf Skofie.

Bereits in Italien war mir aufgefallen, dass der Camping-Shop in Triest direkt an der Grenze geschlossen war. Dies konnte ich noch verstehen, weil ich davon ausging, dass die Geschäfte eben am Montag geschlossen sind. Als ich dann aber in Koper ebenfalls vor verschlossenen Türen stand, schwante mir etwas. Bereits wieder ein Feiertag in Slowenien? In der Tat fand ich im Internet folgenden Hinweis für den „Tag der Staatlichkeit Sloweniens“ vom 25. Juni 2012:

  • Am 25. Juni 1991 hat das slowenische Parlament die Unabhängigkeit von Jugoslavien erklärt.
  • Zwei Tage später, am 27. Juni versuchte die jugoslavische Armee, Sloweniens Grenzen zu kontrollieren, was zum 10-tägigen Krieg für die slowenische Unabhängigkeit führte.
  • Am 3. Juli 1991 war der Krieg beendet und die  Jugoslavische Armee unter serbischer Führung hatte sich zurückgezogen..

So musste ich umdisponieren und war froh, dass ich bereits einiges in der Schweiz eingekauft hatte. z.B. den Kaffeerahm, der in Istrien ein Mangelartikel darstellt.

Also Weiterfahrt nach Porec und hoffen, dass trotz Feiertag die Geschäfte Lidl, Plodine und/oder Kaufland offen hatten. In der Tat konnte ich dort meine grosse Einkaufsliste abarbeiten, und als Ueberraschung hatte auch der Camping-Shop in Porec geöffnet.

„Bed and Breakfast“ oder Kauf der Casa Camurun

Du kannst die Casa Camurun kaufen. Ein nobles Haus mit wunderbarem Rundblick über das Tal zu akzeptablem Preis. Du kannst Dich aber auch tageweise einmieten und das Piemont geniessen. Mehr erfährst im folgenden Link

» http://www.camurun.com

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29. April: Der FC Basel ist Schweizer Fussballmeister

Der FC Basel ist Schweizer Fussballmeister: 5 Runden vor Schluss der Meisterschaft ist der FC Basel, der dieses Jahr in der Champions League für Furore sorgte und dabei sowohl Manchester United (2x) und Bayern München besiegte, mit einem Vorsprung von jetzt bereits18 Punkten Schweizer Meister gewonnen. Noch nie ist eine Schweizer Meisterschaft so früh und mit einem so grossen Vorsprung entschieden worden. Basel ist seit 24 Spielen ungeschlagen.

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