Schlagwort-Archiv: Biografie

Okt 06 2017

6. Okt. 2017: Hans Jundt, Peter Stulz und 2 Jeans-Knöpfe

Was haben die 3 gemeinsam?

Mein neuer Jeans-Knopf

2 Jeans-Knöpfe zu einem Thailand-Preis:

Vor drei Tagen habe ich 2 meiner blauen Jeans zum Schuhmacher Eichenberger in Binningen gebracht, damit er mir herausgefallene Jeans-Metall-Knöpfe neu einsetzen soll. Ihm selbst fehlten jedoch die Werkzeuge dazu, aber seine Schwägerin als Schneiderin konnte da aushelfen. Heute habe ich meine beiden Jeans abgeholt. Grossartig hat sie es gemacht. Was hat es wohl gekostet? Ich erwartete einen Schweizer-Preis von 10-15 Franken … aber ich musste nur einen „Thai-Preis“ von Fr. 5.– bezahlen. Für beide Jeans notabene.

Erinnerung ans Turnen vor 30 Jahren:

Anschliessend ging ich in den Migros schräg vis-à-vis und dort traf ich Hans Jundt. Er war der Primarlehrer meiner beiden Mädchen und leitete das Turnen, das ich jahrelang gemeinsam mit Fritz besucht habe. Dies ist bereits gegen 30 Jahre her. Ich erkannte ihn an seinem typischen Gang. Hans Jundt hat sich nicht gross verändert.

Erinnerung an meine Zeit an der Bollwerkstrasse:

Auf dem Fussweg nach Hause traf ich beim Kronenplatz-Kreisel den Peter Stulz. Ein ehemaliger Nachbar von der Bollwerkstrasse. Wir alle damaligen Nachbarn waren mächtig stolz auf ihn, denn er war ein berühmter Herzchirurg. Auch er ist bereits seit ein paar Jahren pensioniert. Seine Söhne gingen mit meinen Mädchen in die Schule und zu den Pfadis. Wir wollen uns privat treffen, sobald ich wieder zurück in Binningen sein werde.

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Okt 13 2015

14. Okt 2015: „Sawadee krap“ – Ein Rückblick auf meinen Sommer in Europa

Am späteren Nachmittag des Mittwoch, 14. Oktober werde ich auf dem Flughafen Zürich mit dem Swiss-Flug LX-180 nach Bangkok abfliegen. Am Tag darauf nach 11 Stunden Flug werde ich um 09:30 lokaler Zeit landen, hoffentlich ausgeruht im Bett der Business-Klasse.

Bevor ich abhaue, bei einem feinen Kaffee ein paar Gedanken zum vergangenen Sommer in Europa:

Kaffee Maschine

Kaffee Maschine

Als erstes kommen mir meine Augen-Operation, meine Lebensplanung, den Kauf eines neuen Wohnwagens und meine Reise in den Kosovo/Albanien in den Sinn.

  • Wenige Tage nach meiner Rückkehr aus Istrien Ende August erlebte ich eine bitterböse Ueberraschung, als innert weniger Tage meine Sehschärfe nachliess und Grautöne meine Blickfeld überlagerten. Es kam bei mir Panik auf, denn es lag ein Wochenende dazwischen, bis ich zu meiner Augenärztin gehen konnte. Die lachte mich aus und meinte: „Ich habe es Ihnen doch vor zwei Jahren schon gesagt, dass sich bei Ihnen der grauem Star angekündigt hat. Nun sei es soweit. Dies haben die meisten älteren Leute. Den grauen Star können wir operieren, dann wird alles wieder gut!“

Dies war 6 Wochen vor meiner geplanten Abreise nach Thailand. Meine Aerztin setzte sogleich alles in Bewegung, damit meine beide Augen bereits 2 resp. 3 Wochen später vom Chefarzt der spezialisierten VISTA-Klinik operiert werden konnten. Nun beim Schreiben dieser Zeilen sehe ich wieder bestens, und dies ohne Brille.

Ich habe zwei unterschiedliche neuen Linsen eingepflanzt erhalten. Im linken Auge für kurzsichtiges Sehvermögen und im rechten für Weitsichtigkeit. Mein Hirn ist bereits daran, das jeweilen geeignetere Auge zu aktivieren!

(⇒mehr darüber: http://www.maxlehmann.ch/wpeuro/2015/09/25/17-sept-2015-meine-graue-star-operation/)

  • Ich hätte nie geahnt, dass meine Lebensplanung„, die ich in einem schwachen Moment in Thailand erstellte, mir so schnell helfen sollte. Dann nämlich, als ein Hexenschuss mir zeigte, dass nicht alle Bäume in den Himmel reichen. Ich musste mich auch im Camping zurücknehmen. Ich entschied, nie mehr ein Vorzelt aufzubauen, dafür meinen jetzigen Wohnwagen als mobilen Vorbau umzubauen und als „Leckerli“ mir einen neuen Wohnwagen zu leisten.

(⇒Mehr über meine Lebensplanung: http://www.maxlehmann.ch/wpthai/2015/01/19/aengste-ich-habe-noch-etwa-20-jahre-zu-leben/ … und mehr über den neuen Wohnwagen: http://www.maxlehmann.ch/wpeuro/2015/09/01/mein-neuer-wohnwagen-hobby-560-ffe/)

  • Nach 2003 und 2007 war ich diesen Sommer zum dritten Mal mit meiner Tochter Daniela im Kosovo bei ihren Schwiegereltern. Wenn der Kosovo am Meere liegen würde, ich wüsste, wo ich mich im Sommer aufhalten würde. Mir hat es gut gefallen. Ich war aber als Tourist im „ärmsten“ Land Europas. Es war tragisch zu beobachten, wie schlecht die Perspektiven der dortigen Jugendlichen sind.

(⇒Mehr darüber findet ihr unter: http://www.maxlehmann.ch/memoiren/memoiren-230-ferien-kosovo-2015.htm)

  • Unzählige Stunden habe ich beim Niederschreiben meiner Erinnerungen verbracht. Die Zeit meiner Jugend bis ins mittlere Berufsleben sind verfasst. Im Moment bin ich am Kapitel meiner Zeit beim Computer-Hersteller SPERRY UNIVAC zwischen 1970 – 1981. Wow, es war eine tolle Zeit! Diese Phase hat mich geformt. Mit dem Niederschreiben muss ich mich beeilen, denn ich stelle fest, dass ich von Jahr zu Jahr mehr vergesse. Aber dennoch ist es erstaunlich, wie auf einmal vergessen geglaubte Erlebnisse sich vor meinen Augen wieder auftun.

(⇒Ueber diesen Link gelangt ihr auf meine Biographie: http://www.maxlehmann.ch/memoiren/)

  • Auch das Radfahren kam wiederum nicht zu kurz. Nachdem ich in den ersten 3 Monaten dieses Jahres in Thailand noch etwas mehr als 1’900 km gefahren bin, brachte ich es in meiner Sommerzeit in der Schweiz, der Toskana und Istrien auf zusätzliche 2’000 km.

Nun freue ich mich auf Thailand, auf Pat und all das, was mich im Land des Lächelns erwarten wird.

Damit schliesse ich meine Aufzeichnungen aus Europa und fahre fort in meinem

Thailand-Tagebuch: Max der rasende Reporter berichtet aus Thailand“⇐.

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Sep 10 2015

Meine Autobiographie: Fortschritte und Neuigkeiten

In der vergangenen Monaten habe ich mir viel Zeit genommen, um Vergangenes aus meinem Leben aufzuarbeiten. Neben Erinnerungen meiner Gymnasial-Zeit und der Berufslehre, habe ich unzählige Fotos eingescanned. Diese benötige ich zur Illustration der Beiträge.

Im Verlaufe meiner biografischen Aktivitäten entdeckte ich manche Zusammenhänge, die ich bisher nicht realisierte. Ich glaube nun zu wissen, warum ich ein Spätzünder war. Ich kann Euch aber beruhigen. Ich habe in der Zwischenzeit meine diesbezüglichen Defizite aufgeholt.

Ein Problem mit der Aktualisierung meiner Biografie habe ich nunmehr gelöst. Bisher war es für Aussenstehende schwer zu verfolgen, welche Abschnitte und Kapitel ich neu veröffentlicht oder überarbeitet habe. Nun kann man dies auf meiner Autobiografie-Hauptseite verfolgen, denn ich trage darin ein, welche Seiten ich neu veröffentlicht oder grössere Änderungen gemacht habe:

 

Fenster meiner Biographie

Fenster meiner Biographie

Wo findet man meine Autobiographie? Ganz einfach über mein Haupt-Menue: http://www.maxlehmann.ch

 

 

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Sep 24 2014

22. Sept. 2014: Fortschrittsbericht zu „Meine Biographie“

Ich investierte bereits mehrere 100 Stunden in meine Vergangenheit:

Deckblatt meiner Autobiografie

Deckblatt meiner Autobiografie

Seit ein paar Wochen arbeite und schreibe ich ununterbrochen an meinr Biografie. Es ist wie eine Sucht, möglichst vieles aus meiner Vergangenheit zu erfahren. Immer wieder taucht etwas Neues in mir auf. Es erstaunt mich, was alles in einem der vielen Schubladen meines Gehirns gespeichrt ist.

Mich fasziniert, diese Gedanken und meine Erlebnisse aus der Vergangenheit zu strukturieren und niederzuschreiben. Ich staune, welch fantastische Welt sich da öffnet. Ich beginne, manches aus meiner Jugendzeit besser zu verstehen.

Meine Hauptschwierigkeit besteht im Moment darin, die vielen  Einfälle und Erinnerungen zu Papier zu bringen, bevor sie wieder in der Tiefe meines Geistes verschwunden sind. Ich habe dazu eine Methode entwickelt, wie ich diese Gedankenblitze unverzüglich in Stichworten niederschreiben kann, brauche dazu aber 2 PCs. Auf dem einen verwalte ich die Gedankenblitze, auf dem anderen formuliere ich dann nacheinander diese Blitze zu lesbaren Abschnitten aus. Es ist ein Hin- und Herspringen zwischen den einzelnen Kapiteln.

Ihr dürft leider noch nicht hoffen, bald meine vollständigen Erinnerungen lesen zu können. Dies wird noch einige Zeit dauern. Ich werde aber sukzessive einzelne abgeschlossene Kapitel veröffentlichen. Das Inhaltsverzeichnis mit kleinen Erläuterungen und Links zu bereits freigegebenen Kapiteln steht bereits im Netz. Durch Anklicken des Deckblattes „Ich habe gelebt“ gelangst Du zum Inhaltsverzeichnis.

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Mrz 14 2014

14. März 2014: Treffen meines Primeli-Jahrganges 1950-54

Primarschule Jahregang 1950-54

Reihe oben: Werner Kaufmann, Bruno Bossard, Werner Hänni, Markus Holliger, Giorgio Bevilacqua, Roy Völlm, Robert Schüpbach, Christian Dorner
Reihe mitte: Gerhard Saubermann, H.R. Müller, H.J. Nänni, Max Lehmann, Hans Mägli, Peter Blank, Mario Donelli
Reihe unten: Edi Matter, Heinz Schmid, Walter Wittwer, Sammy Plüss, René Bühler, Peter Heitz

60 Jahre nach unserem Primeli-Abschluss im St-Johanns-Schulhaus beim Lehrer Hans Säuberli trafen sich 22 der ursprünglich 46 Schüler im Rest. Weiher im Augarten bei Rheinfelden. Einige von uns sind leider bereits verstorben, andere weilten in den Ferien oder waren unabkömmlich. Die gute Seele unseres Klassentreffens war Sammy Plüss. Unermüdlich hat er nach unseren Adressen gesucht; Schulleitungen, Zivilstandämter, Kontrollbüros und Gemeindem hat er angeschrieben.

Bei wunderbarstem blauem Himmel und frühlingshaften Temperaturen trafen wir uns um 11 Uhr vor dem Restaurant zu einem feinen Apero. (Wer hat den wohl bezahlt? Der Sammy?) Die meisten kannten sich höchstens noch vom Namen her, aber niemals vom Aussehen. Jeder von uns war 70 Jahre alt. Ich erinnerte mich, dass der Sammy Plüss und der Walter Wittwer zu den grössten Lausbuben gehörten! Beide haben ihr Leben gemeistert und und währschafte Berufe ergriffen.


Bericht über unseren Treff und Lebensläufe in Kurzform

Ueber nachstehenden Link wirst Du weitergeleitet zum Bericht über unseren Treff vom 14. März 2014 und zu den Lebensläufen von uns Mitschülern in Kurzform.

» Primarschule des Jahrgangs 1950-54 «

( http://www.maxlehmann.ch/memoiren/memoiren-051-primarschule.htm )

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