Category: Internet

Juli 2018: „Live Ticker“ vom Basler Max

+++ kein Brot! +++ Kosovo/Pristina +++ Trump +++ Spritzen gegen Moskitos +++ Zeitungssterben +++ Internet +++ Seehofer +++ Kosovo +++

30. Juli: Kroatische Marktwirtschaft im Konzum

„Kein Brot!“ meldet die Verkäuferin des Konzum Lebensmittelgeschäftes auf dem Campingplatz. Und dies erlebte ich nun bereits zum zweiten Mal hintereinander. Scheinbar hat der Bäcker bereits genug Geld verdient. Das Interesse und die Zuverlässigkeit werden heruntergefahren. Der Kunde ist nicht mehr König. Er muss warten. Dieses Phänomen, genügend Geld verdient zu haben, war früher zu Jugoslavien-Zeiten  gang und gäbe. Auch in Restaurants, die nur noch schludrig bedienten. Scheinbar holt uns diese Vergangenheit wieder ein.

27. Juli: Zurück in Istrien

Ich war ein paar Tage im Kosovo und bin nun wieder zurück. Im Kosovo verbrachte meine Tochter ihre Ferien und feierte mit mir und 175 Gästen ihren 20. Hochzeitstag, ihren 40. Geburtstag und meinen 75-Geburtstag. Es war ein unvergesslicher Abend. ich werde darüber mit vielen Bilder berichten.

17. Juli: Die USA leisten sich den grössten Idioten als Präsidenten

Donald Trump ist, das wissen wir nun wirklich, der unfähigste Präsident, den Amerika je hatte. Nachdem er  vor wenigen Tagen seine Nato-Partner in Brüssel zur Schnecke machte, und Putin in den höchsten Töne lobte. Es scheint eine verkehrte Welt zu herrschen. Er fühlt sich am wohlsten mit den grossen Diktatoren und Herrscher dieser Welt, zu der auch sein Nordkoreanischer Freund Kim Jong-Un gehört.

Das allerschlimmste ist aber, dass rund die Hälfte der Amerikaner zu seinen Anhängern gehören, was mich eigentlich nicht überrascht, denn das Niveau der Amis war bereits vorher bedenklich.

Spritzen gegen Moskitos (ohne Vorwarnung)

Für Valamar und Solaris  ist die  Gesundheit der Gäste kein grosses Anliegen. Heute Montag, 16. Juli früh-morgens nach Tagesanbruch haben sie den Campingplatz mit Insekten-Killer eingenebelt und dies ohne Warnung und Vororientierung der Gäste. Die Polster auf den Stühlen, die zur Trocknung aufgehängten Badetücher, die Kinderspielsachen… alles wurde mit dem „Insektizid“ belegt!

Kopfschütteln! Es fehlt einfach an Professionalität des Personals

Bem: Ich gebe es zu, ich wusste um dieses Vorhaben, weil ich es irgendwie ahnte, dass da etwas in der Luft hing,  und vor eon paar Tagen an der Rezeption nachfragte. Ich habe meine Freunde um mich herum alarmiert!

Zeitungssterben

Ihr kennt meinen Kampf gegen die Presse und vorallem gegen die übermässigen Monatsgebühren bei ihren Internet-Ausgaben. Imme mehr Verlage (BaZ, Tagesanzeiger, Bund, NZZ etc) schränken ihr kostenloses On-Line-Angebot ein und bieten einen Einheitsbrei an. Keine kommt auf die kreative Idee einer „Flat-Gebühr für mehrere Zeitungs-Angebote“ wie sie in der Musik-Industrie schon lange üblich ist.

Ich bin nicht bereit, diese Horror-Abos zu bezahlen, nutze derweil die immer noch vorhandenen Gratis-Angebote und warte ab, bis die überlebenden Verlage in eine Flat-Rate einwilligen.

4. Juli: Internet auf Solaris

Es funktionierte bisher recht gut, oft auch stockend. Aber heute Vormittag muss ein IT-Mann von Valamar ein Programm zur Anmeldung auf das System geladen haben. Seither verzweifeln viele Camper. Vorhin waren mit mir 10 Betroffene an der Rezeption, weil sich die Anmeldungs-Maske blockierte. Die Dame an der Rezeption war sichtlich genervt. Sie hat auszubaden, was ein anonymer IT-Mann ausprobiert hat.

Schlussendlich habe ich die Lösung des Problems gefunden: Das Smartphone ausschalten resp. runterfahren und wieder hochfahren.

2. Juli: Mein Rat an den Horst Seehofer

Meine Meinung ist zwar nicht gefragt, aber Deine Art zu politisieren kotzt mich an:

Lieber Horst,

Trete zurück, Du hast bereits zuviel kaputt gemacht. Deine erpresserische Sturheit hat Dich disqualifiziert. Mit Erpressern darf man sich nicht einlassen. Man muss sie aus dem Verkehr ziehen. Du hast Bayern, der CDU/CSU und auch ganz Deutschland unermesslichen Schaden zugefügt und die AfD mit Deinem Stunk gestärkt.

Mit kritischen Grüssen aus der Schweiz

Nachtrag vom 3.7.2018: Kopf schütteln über Deutschland. Unbegreiflich! Die Merkel lässt sich mit ihrem Erpresser ein. Einer, der sie gedemütigt und vorgeführt hat. Armes Deutchland. Die AfD wird es freuen. Die CDU/CSU ist ihr grösste Wahlhelfer. Wie werden die bayrischen Wähler entscheiden?

Flug in den Kosovo

Nun ist es fix: Meine Augenkrankheit hat mir einen Strich durch meine Kosovo-Planung gemacht. Ich musste den Flug um ein paar Tage verschieben, denn ich muss mir am ursprünglichen Flugtag die monatliche Spritze in Basel  abholen. Gesundheit geht vor.  Ich fliege wie in der Vergangenheit ab dem Flughafen Ljubljana nach Pristina und zurück.

  • Hinflug am Sonntag, 22. Juli: Abflugszeit 12:20, Ankunft in Pristina 13:40 Uhr
  • Rückflug am Freitag, 27. Juli: Abflug ab Pristina um 15:10, Ankunft in Ljubljana um 16:30 Uhr

Mein Auto parkiere ich via „http://parkcloud.com“ im Hotel Dvor Jezersek rund 2 km vom Flugplatz entfernt und bezahle dafür Euro 20.

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Probleme mit dem Mailsystem „t-online.de“

Das Mailsystem „t-online.de“ leidet wahrscheinlich unter Verfolgungswahn, denn es schickt Mails an den Absender zurück, ohne den Empfänger zu benachrichtigen …. vermutlich sobald „t-online“ mehrere Links im Text des Mails entdeckt

Wie entdeckte ich dieses Problem?

Ich habe „Mein Europa Tagebuch: Newsletter vom 30. Juni 2018“ und rund 97 Empfänger verschickt. Auch an 7 t-online-Benutzer. Alle empfingen diesen Versand, ausser die „t-online-Benutzer“.

Das Mail-System „t-online.de“  schickte mir diesen Newsletter als „nicht auslieferbar“ mit untenstehendem Text zurück, obwohl kein Virus in meinem Versand zu entdecken war.

Das schlimme dabei ist,  dass „t-online.de“ den Empfängern keine Nachricht zukommen liess, dass ein an sie adressiertes  Mail gestoppt und an den Absender zurückgeschickt wurde.

Die t-online-Benutzer müssen davon ausgehen, dass unzählige Mails anderer Absender und Freunde  nicht ausgehändigt werden. Es ist, als ob der Briefträger einen Teil Euere Briefpost nicht in den Briefkasten wirft, sondern dem Absender als „nicht zustellbar“ zurückschickt!

Dies ist nicht State-of-the-Art“. Dies ist mangelhaft und unqualifiziert. Den t-online-Benutzern  empfehle ich, eine zusätzliche Mail-Adresse von z.B. GMX, GOOGLE, YAHOO zu eröffnen, und nur noch diese zu gebrauchen und diese Deinen Freunden mitzuteilen. Diese zusätzlichen Mail-Adressen kosten nichts.

Den t-online-Benutzern kann ich leider keine weiteren Newsletter zuschicken, Sie müssen sich von Zeit zu Zeit direkt in mein Sommer- oder Thailand-Tagebuch einwählen.

Sommer-Tagebuch: http://www.maxlehmann.ch/wpeuro/

Thailand-Tagebuch: http://www.maxlehmann.ch/wpthai/

Von t-online erhaltene Rückmeldung:

In der Tat habe ich als Absender dieses Newsletter-Mails die nachfolgende Rückmeldung erhalten.

Fehlersymbol

Die Nachricht enthält möglicherweise einen Virus

Ihre Nachricht wurde nicht an mustermann@t-online.de zugestellt, da sie möglicherweise einen Virus enthält. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Nachrichten auf Viren überprüfen und Viren verhindern.

Die Antwort vom Remoteserver ist:

550 5.7.0 Message considered as spam or virus, rejected Your IP: 209.85.128.225 Mailhost: mailin54.aul.t-online.de Timestamp: 2018-06-30T21:17:18Z Expurgate-ID: 149288::1530393437-00006FCA-3FA9A729/22/str=0001.0A0C0204.5B37F35E.0035,ss=3,re=0.000,recu=0.000,reip=0.000,cl=3,cld=1,fgs=0 Authenticator: 853E649DD3CB1E05F909EAB9E53AC92B95DFE6DF19C3057D8A1229BD029330ECBD6EFC59 Your message has been rejected due to spam or virus classification. If you feel this is inapplicable, please report the above error codes back to FPR@RX.T-ONLINE.DE to help us fix possible misclassification. We apologize for any inconvenience and thank you for your assistance! Die Annahme Ihrer Nachricht wurde abgelehnt, da sie als Spam oder Virus eingestuft wurde. Sollten Sie dies als unzutreffend ansehen, senden Sie bitte obige Fehlercodes an FPR@RX.T-ONLINE.DE, damit wir die Klassifizierung untersuchen koennen. Wir entschuldigen uns fuer etwaige Unannehmlichkeiten und bedanken uns fuer Ihre Unterstuetzung!

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Achtung: Betrug über Facebook

Kopiertes Facebook-Profil

Einige von Euch können sich erinnern, dass sie im Mai eine neue Facebook-Freundschaftsanfrage von mir erhalten haben, obwohl sie bereits mit mir befreundet waren. Die meisten hingegen haben richtig vermutet, dass diese Anfrage nicht von mir gekommen sein kann …. dass mein Profil gehackt und kopiert wurde…. und haben nicht reagiert.

In der Tat haben Verbrecher mein Profil kopiert und allen meinen Freunden eine erneute „Freundschafts-Anfrage“ geschickt. Diejenigen, die diese akzeptiert haben, erhielten kurz darauf vom „falschen Max“ die Bitte, ihm Euere Telefon-Nummer auszuhändigen, um  ……..

Kurzum, ich möchte nicht in alle Details gehen. Aber all diese, die ihre Tf.-Nummer aushändigten,  haben Wochen später von ihrem jeweiligen Telefonanbieter Swisscom, Telecomm etc eine Rechnung zwischen Euro 65 und 250 erhalten. Mittels der übergebenen Telefonnummer haben die Verbrecher nämlich ein kostenpflichtiges Gespräch resp. Spiel simuliert und dafür Rechnung gestellt.

Soviel ich weiss, kann man sich an den Telefonanbieter wenden und die Bezahlung mit der Begründung ablehnen, dass man diesen Service nie getätigt hat und betrogen wurde.

Wie erkennt man solche betrügerischen Machenschaften?

Im Internet muss man sehr vorsichtig sein, denn beim kleinsten „accept“ resp. „Zustimmung“ resp. „ok“ sitzt man in der Kostenfalle:

Seid misstrauisch! Immer zurückfragen

  • Im Falle des obigen Beispiels aus Facebook sollte man den „Max“ per Mail oder WhatssApp oder Skype zurückfragen, ob diese Anfrage von ihm ist.
  • In keinem Fall eine Tf.-Nummer, eine Bank-Verbindung, ein Username oder Password aushändigen. Keine anständige Webseite wird nach derart kritischen und sensiblen Informationen fragen! (Ausser man bestellt etwas mit Absicht in Amazon oder bei einer Fluggesellschaft. Die sicheren Internet-Adressen resp. -Verbindungen   erkennt man am „s“ in der Internet-Bezeichnung „https„)
  • Bei Rückfragen immer  etwas PERSÖNLICHES erfragen, damit man von automatisch generierten Antworten unterscheiden kann. Verbrecher kennen persönliche Details nicht! z.B. „Hi Max hast Du mir eine Freundschaftsanfrage geschickt? oder wurde Dein Profile etwa gehackt? Schreib  mir bitte zurück und nenne als Identifikation den Namen Deiner älteren Tochter!“
  • Mails mit einem unpersönlichen, Computer- generierten „Betreff“  sind höchst gefährlich. Hände weg und zurückfragen, denn viele dieser Mail können von echten Freunden abgeschickt worden sein! Ja nicht den Anhang öffnen oder auf den LINK klicken. Der ist fast immer verseucht!  Ich schreibe in meinem Mails immer ein persönlicher Betreff, wie z.B. „Liebe Grüsse vom Campingsplatz Solaris aus Istrien“.
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19.-22. Juni 2018: Drei Tage in Binningen: Internet, NESPRESSO, neues Bad, Augenklinik

Ungefährlich monatlich habe ich einen Termin in der Vista-Augenklinik in Binningen. Dies bedeutet monatlich eine 10 stündige Fahrt von Istrien nach Basel und ein paar Tage später wieder zurück.

Die aktuelle Fahrt über 840 km nach Binningen habe ich recht gut hinter mich gebracht. Ich spürte bereits die Routine hinter dem Steuer.  Seit dem 1. Mai habe ich bereits 3’700 km mit dem Auto zurück gelegt. Nach 9 Stunden langte ich in Binningen ein und hatte noch genügend Zeit, um einzukaufen. Ich war keineswegs müde oder gar erschöpft. Ich hatte noch Kraft und Musse, um meine Wohnung zu putzen Unterwegs kurz nach Koper hüpfte der Kilometerstand meines Skoda auf 60’000 km (seit März 2011).

Renovation meines Badezimmers und WC

Als ich in Binningen anlangte, musste ich zuerst 2 Stunden meine Wohnung putzen. Ihr erinnert Euch: meine Toilette und das WC werden renoviert. Die meisten Arbeiten waren abgeschlossen. In meiner Wohnung waren der Boden, die gläsernen Tischplatten, Tische und Arbeitspult, kurzum alles leicht überzuckert mit feinem, weissen Staub. Es galt staubsaugen und dann den Boden 2x nass aufnehmen. Die Leder-Liege und das -Sofa feucht abputzen und mit Ledermittel reinigen. Das letzte Mal vor einem Monat war es nicht so schlimm. Mein Hausvater organisierte damals ein professionelles Reinigungs-Institut.

Am meisten geärgert hat mich nach der 10 stündigen Autofahrt, dass ich im Badezimmer kein Wasser hatte. Also wiederun kein Duschen möglich war, sondern nur Katzenwäsche in der Küche. Nach einem SMS an den Architekten hatte ich am nächsten Tag Wasser, um die neue Badewanne mit einem Fichten-Schaumbad einzuweihen.

Beklagen über die neue Einrichtung darf ich mich nicht. Das neue WC und das Badezimmer sind gut gelungen. Ein moderner, aber dennoch praktischer Design. Die beige-grau melierten Wandplatten sind nobel und passen zu den teuren Einrichtungen und Armaturen.

Weibliche Kommentare zu obigem Schaumbad-Bild

Als ich nach Solaris zurückkam, sassen 5 Frauen zusammen und haben sich gefragt, wer wohl dieses erotische Schaumbad-Bild geschossen hat, denn ich hätte beide Hände hoch erhoben! Ha Ha Ha … Hilfe! Ich fühle mich als Mann sexistisch bedroht ! Nicht einmal auf Solaris bin ich sicher!

Kein Internet

Ein weiterer Schock traf mich, als ich mich via PC bei meinen Freunden melden und sie über die gute Fahrt informieren wollte: Ich hatte kein Internet. Ich musste bis auf den nächsten Morgen warten, bis ich mich mit dem Kundendienst meines Providers „BREITBAND“ kurz schliessen konnte. Ohne Internet war ich nackt. Ich konnte nur via SMS an Inge melden, dass ich gut angekommen bin, aber WhattsApp … tote Hose.

Das Problem liess sich schnell lösen. Mein Internet-Modem war defekt und musste ersetzt werden. Ich konnte es beim Provider abholen. Dessen Installation war einfach. Modem an Strom und an die Internet-Steckdose anschliessen. Nach 30 Minuten war die automatische Initialisierung abgeschlossen. Nun bin ich aktuell mit WLAN eingerichtet!

NESPRESSO

Ihr erinnert Euch: im vorigen Monat habe ich mir eine NESPRESSO-Maschine gekauft. Es war ein Aktionsangebot: Fr. 80.– für die DeLonghi-Kaffee-Maschine und als Geschenk einen Gutschein für NESPRESSO-Kapseln im Werte von Fr. 100.– (aufgeteilt in Gutscheine von Fr. 50 und 2x Fr. 25)

Um auf Solaris das NESPRESSO-Gefühl zu geniessen, habe ich mir im Basler-NESPRESSO-Shop die ersten Gratis-Kapseln abgeholt. Erstaunlicherweise musste ich keine Kapseln kaufen, um den Gutschein einlösen zu können. Die Kapsln im Werte von Fr. 50.– wurden mir ohne Gegengeschäft ausgehändigt!

Ich werde mir diese Aktion merken. Damit komme ich periodisch oder jährlich zu einer neuen Kaffee-Maschine und gratis zu Kaffee-Kapseln im Werte von Fr. 100.–!

Um auch alternative Angebote auszuprobieren, habe ich mir die günstigeren Mövenpick– und auch Migros-Royal-Kapseln gekauft. Die Mövenpick-Kapseln vom ALDI notabene zu Fr. 3.40/10 Stück. (die Original-NESPRESSO-Kapseln kosten um die Fr. 5.–/10 Stück)

Alle Kapseln für NESPRESSO-Maschinen

Vista-Augenklinik

„Ihre Augenkrankheit hat sich stabilisiert, aber sie ist noch nicht geheilt!“ war die Aussage der Aerztin. Ich werde weiterhin monatlich eine Spritze brauchen. Als Konsequenz muss ich den Flug in den Kosovo zum grossen Familienfest  umbuchen. Ich werde meinen Aufenthalt von 10 Tagen auf 5 Tage reduzieren müssen.

Mein nächstes Date in der VISTA-Klinik für die 5. Spritze: 19. Juli, d.h. Ich werde wiederum zwischen 17. – 20. Juli unterwegs sein

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Tip und Tricks: Soll man Daten auf dem PC verschlüsseln?

Für Privatpersonen gilt: Grundsätzlich auf keinen Fall.

Denn erstens sind die privaten Daten selten geheim und schützenswert,  und zweitens ist das Risiko zu gross, dass die verschlüsselten und damit vermeintlich geschützten  Daten verloren gehen, weil man das Passwort nicht mehr weiss oder das Verschlüsselungssystem einen Fehler produziert!

Mir selber ist das Letztere bereits mehrfach passiert. Ich habe private Daten mit einer Verschlüsselungssoftware auf einer Platte resp. einem USB-Stick gesichert, aber als ich sie dann 1 oder 2 Jahre später öffnen wollte, funktionierte der Mechanismus es nicht mehr. In einem Fall vergass ich das Passwort, und im zweiten funktionierte die Software auf dem Speichermedium nicht mehr.

Seither verschlüssle ich keine Daten mehr! Zudem habe ich realisiert, dass ich gar keine geheimen oder vertrauliche Daten habe ….. mit einer Ausnahme:

Ausnahme: Passworte

Es gibt eine Ausnahme: Meine Passworte verwalte ich mit meinem „Passwort System“. In diesem spezialisierten Programm sind alle Passworte, auch die meiner Kreditkarten abgespeichert und gesichert. Da auch dieses mal korrupt gehen könnte, mache ich davon periodisch eine Papier-Kopie, die ich zu Hause ablege.

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6. Jan. 2018: Benutzer-Statistik meines „Sommer Tagebuches“

Monatlich erhalte ich eine Statistik über die Benutzung meines Blogs „Sommer-Tagebuch“, das ich seit Sept. 2011 führe. Ich möchte Euch die wichtigsten Daten nicht vorenthalten:

Meiste Herkunft der Besucher ‬

Beinahe die Hälfte aller meiner Besucher kommen aus den USA und Deutschland. Ob meine Trump- und Deutschland-Kommentare dazu beigetragen haben? Nein, wenn man die Detail-Zahlen genauer anschaut, entdeckt man, dass dazu viele seriöse wie Google, aber auch kriminelle Crawler beigetragen haben. Ich bin ganz klar im Visier der NSA !!!!

Länder Anzahl Anteil
Nationalflagge von Germany Germany 169971   31.05 %
Nationalflagge von United States United States 77252   14.11 %
Nationalflagge von Switzerland Switzerland 63577   11.61 %
Unbekannt 54829   10.02 %
Nationalflagge von China China 40858   7.46 %
Nationalflagge von European Union European Union 33150   6.06 %
Nationalflagge von Austria Austria 27602   5.04 %
Nationalflagge von Croatia Croatia 11916   2.18 %
Nationalflagge von Ukraine Ukraine 10342   1.89 %
Nationalflagge von France France 10327   1.89 %
Nationalflagge von Poland Poland 7941   1.45 %
Nationalflagge von Thailand Thailand 5178   0.95 %

 

Meistbenutzte Suchbegriffe

Ich bin überrascht, dass der Sucbegriff „SEX“ bei mir nicht greifft. Dieser Suchbegriff wird durch den Begriff SVP an die Wand gedrängt. Hat SVP etwas erotisches an sich?

Vielleicht müsste ich zukünftig mehr über sexuelle und erotische Themen schreiben, als über die SVP und die Deutsche Politik.

Suchbegriffe Anzahl Anteil
dracula 508   10.12 %
telefon 389   7.75 %
svp 359   7.15 %
würfelzucker 288   5.74 %
mein sommer auf solaris 276   5.5 %
max lehmann basel 251   5 %
coop 208   4.15 %
zoll 142   2.83 %
stephanie puls verheiratet 136   2.71 %
svp plakate 131   2.61 %
max lehmann solaris 130   2.59 %
max lehmann.ch 112   2.23 %
basler max 103   2.05 %
parenzana 98   1.95 %
virus bundespolizei schweiz 93   1.85 %
parenzana radweg karte 90   1.79 %
mautfrei durch slowenien 88   1.75 %
appenzeller tracht 88   1.75 %
essen verboten 83   1.65 %
max lehmann 76   1.51 %
istrien karte google maps 73   1.45 %
svp plakat 72   1.43 %
organspende 68   1.36 %
logo coop 64   1.28 %
ferrari zeichen 63   1.26 %
kroatien karte 61   1.22 %
parenzana radkarte 60   1.2 %
wohnwagen 53   1.06 %
trojaner bundespolizei schweiz 52   1.04 %
maut slowenien umfahren 50   1 %
ferrari logo 48   0.96 %
parenzana radweg 47   0.94 %

Meist angeklickte Links

URL Anzahl Anteil
https://www.kroati.de/kroatien-infos/maut-slowenie… 1368   29.75 %
http://basler-max.blogspot.com/ 616   13.4 %
http://www.kroati.de/kroatien-infos/maut-slowenien… 212   4.61 %
http://www.adriaforum.com/kroatien/radtour-istarsk… 190   4.13 %
http://www.youtube.com/watch?v=sX82Qmdm76E 178   3.87 %
https://plus.google.com/photos/1041398233122196930… 170   3.7 %
http://baslermax.blogspot.com/ 169   3.68 %
http://www.kroati.de/kroatien-infos/mautgebuehren…. 150   3.26 %
https://www.abi-jam.de/x-bash-croatia 120   2.61 %
http://niggidorfmann.blogspot.com/ 109   2.37 %
http://basler-tip.blogspot.ch/2013/08/13-aug-2013-… 95   2.07 %
http://www.youtube.com/watch?v=p4RxgZPUFho&list=PL… 71   1.54 %
http://www.youtube.com/watch?v=cF7oL17ewLQ 67   1.46 %
http://www.youtube.com/watch?v=Q5T2GOIOKow&list=PL… 66   1.44 %
https://www.facebook.com/maxi.lehmann 65   1.41 %
https://plus.google.com/photos/1041398233122196930… 61   1.33 %
https://plus.google.com/u/0/ MaxLehmann-1942 54   1.17 %
http://www.schmalspur-europa.at/schmalsp_68.htm 52   1.13 %
http://www.youtube.com/watch?v=UmNXJag-Ju4 51   1.11 %
http://www.youtube.com/watch?v=DxLn233_QmE 44   0.96 %
http://basler-max.blogspot.it/2017/05/foto-session… 43   0.94 %
http://www.kroati.de/index.html 42   0.91 %
http://premium-foto.blogspot.com/ 35   0.76 %
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Der Sommer 2017 ist vorbei – ich verabschiede mich in die Wärme

Business-Bett in der Boeing-777 (Photo Swiss)

Bye Bye Sommer 2017 – Sawadee Karp Thailand

Einen Satz muss ich in jedem meiner Zwischen-Berichte schreiben: „Die Zeit vergeht im Fluge„. Dieser Satz ist sehr zweideutig. Mitte März kam ich zurück aus Thailand, Mitte Oktober flog ich bereits wieder weiter in die Wärme von Thailand. Ich liebe dieses Leben. Diese Freude hat aber auch ihre Schattenseiten. Ich muss mich immer wieder von meinen Freunden verabschieden. Eine Partnerschaft liegt nicht drin. Welche Frau würde ein solches Zigeunerleben auf sich nehmen?.

Am Mittwoch, 18. Oktober um 17:55 startete ich von Zürich in einer Boeing-777 der Swiss ab nach Bangkok, wo ich am Donnertag um 09:35 Thai-Zeit gelandet bin. Auch diesmal habe ich mir zur Schonung meines Körpers Business-Class geleistet. Ich schlief in einem schmalen, aber recht bequemen Bett bis kurz vor der Landung.

Mein Büro, mein Arbeitsplatz

Wenn ich zu Hause in Binningen bin, dann sitze ich meistens in meinem „Büro“, der einen Hälfte meines grossen Wohnzimmers. Hier kann ich während Stunden meinem Computer-Hobby frönen. Hier schreibe ich meine Erlebnis-Berichte und meine Memoiren. Hier motze ich alte PC’s auf und lade auch Freunde zum Essen ein. Dann säubere ich meinen Arbeits-Tisch blitz-blank und räume alle Notebooks weg. Er wird zum Esstisch..

 

Das obige Bild zeigt meinen Arbeitsplatz. Ganz links liegt das Ringheft mit blauem Rücken. Es enthält all meine Unterlagen und Dokumente für Thailand. Daneben sieht man 2 Notebooks. Den einen habe ich in den letzten Wochen neu aufgesetzt und Windows 10 installiert. Nun ist er wieder tip-top bereit. Den Zweiten benutze ich in Thailand als mein BackUp- und Fernseh-Server.

Zwei Monate in Binningen

Die zwei Monate zwischen Istrien und Thailand benutzte ich, um mich von den Aerzten untersuchen zu lassen, meine Freunde und Freundinnen zu treffen und meine PC-Infrastruktur auf Vordermann zu bringen.

Fränzi, Nicole, Bettina, Daniela, Margrith, Rosmarie und Walter, Renato, Christoph, Nikki und Fränkl heissen einige meiner Freundinnen und Freunde, mit denen ich mich zum Essen getroffen habe. Ich war wiederum in den unterschiedlichsten Restaurants im Dreiländer-Eck zwischen Mulhouse, Ettenheim und Zunzgen  Ich mag diese Treffs. Es gibt immer einiges zu erzählen und viel zu lachen.

Klick aufs Bild, um zum „Foto-Album Basler Fasnacht“ zu gelangen

Den Michael Puhar, meinen Zahnarzt besuchte ich dieses Jahr mehrere Male. Ich mag ihn, er fährt auch Rennrad, aber als Zahnarzt ist es eher eine Zweckgemeinschaft. Zwei Tage nach der Zahnreinigung und dem Flicken eines Loches, brach eine Seite eines anderen Zahnes ab…..eine weitere Porzellankrone musste her …. sau teuer

Ansonsten habe ich die nächste Camping-Saison in Istrien vorbereitet. Der Sitzplatz unter dem Sonnen-Vordach wird neu gestaltet. Vorhänge und Möbel samt zweitem Fernseher habe ich bereits angeschafft.

Foto-Album „Basler Fasnacht“

Ich bin zwar kein fanatischer Fasnächtler, aber trotzdem vermisse ich diesen jährlichen Basler Anlass. Durch meinen winterlichen Aufenthalt in Thailand muss ich mich mit den Fernseh-Uebertragungen begnügen, es sei denn die Basler Fasnacht findet Mitte März statt.  Gegen Mitte März nämlich fliege ich normalerweise zurück in die Schweiz. Die Basler Fasnacht habe ich zuletzt im 2014 live erleben können und wird das nächste Mal zwischen 11..- 13. März 2019 der Fall sein. Dann wieder in den Jahren 2025 und 2030.

Die Basler Fasnacht ist ein farbenfreudiger Anlass. Er ist einmalig und sehenswert. Endlich habe ich meinen schon lange geplanten Foto-Beitrag vollendet. Durch anklicken des „Piccolo-Pfyffer-Bildes“ gelangst Du aufs „Foto-Album Basler Fasnacht“ ⇒

Mein monatlicher „Live Ticker“

In meinen beiden digitalen Tagebüchern habe ich einen neuen monatlichen Beitrags-Typ  „Live Ticker“ geschaffen. Ich beschreibe darin in kürzerer Form meine weniger weltbewegenden aber nicht minder lesenswerten Erlebnisse. Nach dem 2. Monat stelle ich fest, dass der „Live Ticker“ seine Berechtigung hat. Ich informierte darin unter anderem über:

  • Wie ich meinen toten Toshiba zum Leben erweckte
  • Zunft zu Rebleuten
  • AfD und die zwei „G“
  • Mein üblicher Aerger mit der Schweizer Presse
  • Weinlese in Buggingen

Ausblick nach Thailand

Ich habe wiederum ein volles Programm für die 5 Monate. Ende November treffe ich Gilb und Esther in Bangkok und Hua-Hin. Anlässlich ihrer Rad-Fernfahrt nach Phuket treffe ich Anfang November die Super-Sportler Max Hürzeler, Toni Rominger und Kathleen Weinreich in Hua-Hin. Ich selbst wage mich im Januar 2018 zu meiner zweiten Rad-Fernfahrt nach Phuket über 820 km und Anfang März kurz vor meiner Rückreise werde ich mich mit Andy Schleck, dem Tour de France Sieger 2010, während 1 Woche auf meine Sommer-Saison in Europa vorbereiten.

Weiter informiere ich in meinem „Thailand Tagebuch“

Ich verabschiede mich nun aus dem „Europa- und Sommer-Tagebuch“ und fahre weiter mit meinen Schilderungen in meinemThailand-Tagebuch

Klick auf dieses Bild, um in mein „Thailand Tagebuch“ zu gelangen

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Ist Internet ein Segen oder ein Fluch für die heutige Gesellschaft?

Die Neandertaler haben noch in Höhlen gehaust. Die Menschheit hat sich immer mehr weiterentwickelt. Im Mittelalter gab es kein WC im heutigen Sinne und auch kein fliessendes Wasser. Noch vor 50 Jahren war ein Telefon ein Luxus-Gegenstand und ein Telefon-Gespräch ins Ausland ein technisches Wunder zu horrenden Preisen.

Heute ist vieles automatisiert. Wir sind überall und zu jeder Zeit erreichbar. Wir sind mobil und jedermann hat ein Auto. In die Ferien fliegen wir mit dem Flugzeug, bezahlen dieses Glück aber mit Umwelt-, Luftverschmutzung und Elektro-Smog, Im Tram und auf der Strasse sehen wir Jugendlichen, die wie gebannt aufs Handy schaue. Oder was noch schlimmer ist die vielen Paare, die im Restaurant beide aufs Smartphone schauen und dabei den Partner vergessen. Jeder Fortschritt bringt eben auch Nachteile.

Es gibt Leute, die nur diese Nachteile sehen. Sie sind unzufrieden mit sich und auch den Errungenschaften. Bei vielen entdeckt man an den herunterhängenden Mundwinkeln ihren Seelenzustand. Sie verdammen dieses Glück und sehen darin ein Werk des Teufels. Dieselben Pessimisten realisieren gar nicht, dass sie ihren Wohlstand diesem modernen Mist verdanken. In ihrem Wohnzimmer steht ein Fernseher mit 30-50 Programmen und in der Küche ein grosser Kühlschrank. Mit dem Smartphone schreiben sie böse Kommentar ins Facebook.

Diese Negativ-Seher machen mich verrückt. Es ist doch Jedermann freigestellt zu leben wie er will. Mit oder ohne Handy. Er kann auf sein Auto oder seinen Kühlschrank verzichten. Auch auf ärztliche Betreuung. Die Konsequenzen muss er selber und alleine tragen.

Ohne Internet wäre mein heutiges Leben nicht möglich!

Ohne Internet und Digitalisierung wäre ich unglücklich, denn ich könnte nicht monatelang im Ausland verbringen. Internet  hat einen enormen Einfluss auf meinen Tagesablauf. Dank Internet sind die administrativen und kommunikativen Grenzen gefallen. Ich kann irgendwo auf der Welt leben, als wäre ich zu Hause

  • Weltweite Kommunikation: Mit meinem Smartphone, den Messengers wie  WhattsApp, Viber, Skype und dem eMailing kann ich zu jeder Zeit und überall auf der Welt mit irgendjemandem kommunizieren. Auch auf einer Velo-Ausfahrt, wenn ich verunfalle. Ich muss kein Festnetz-Telefon suchen und fragen, ob ich telefonieren darf.

Dank Internet kann mir jedermann,, wo ich mich auch befinde, eine Meldung hinterlassen, mit mir telefonieren oder mich auch suchen. Ich gehe nicht verloren.

  • Bankgeschäfte: Mit eBanking kann ich überall auf der Welt meine Bank-Geschäfte tätigen, sei dies mit meinere Schweizer Bank oder der Kaskorn in Thailand.. Ohne eBanking müsste jemand zu Hause meine Post verarbeiten und etwaige Zahlungen tätigen. Wie er dies ohne Internet mit mir abstimmen könnte, ist mir schleierhaft.
  • Oeffentliche Medien: dank Internet bin ich aktuell informiert. Ich kann Fernsehen, Radio hören und auch Zeitungen lesen. Ich brauche diese Nachrichten. Ich will wissen, was auf der Welt läuft.
  • Briefzustellung durch ePost: Als neuesten Service benutze ich ePost, d.h. die täglich an mich adressierte Briefpost wird durch die Post eingescanned und mir elektronisch via Mail zur Verfügung gestellt. .
  • Mobiles Büro dank Cloud-Speicher: Auf meinen Notebooks, Tablets und auch Smartphones sind jederzeit alle meine wichtigen Reisedokumente, Kredit-Karten, Adressen etc in identischer Form verfügbar. Jedes eingespeicherte und eingescannte Dokument ist Sekunden später auf allen Geräten abrufbar. Ein eCloud ermöglicht diesen Service.
  • Navigationssysteme: Was wäre ich ohne Navigationssystem? Als Einzelfahrer in Europa oder Thailand kann ich keine Strassen-Karte während der Fahrt lesen. Nun nutze ich auf meinem Smartphone und Tablet ein Off-Line Navigationssystem, d.h. meine Karten sind auf dem Gerät gespeichert. Ein solches mobiles System hat noch einen anderen Vorteil. Dank seiner Hilfe finde ich immer den Heimweg, auch wenn ich mich in einer mir unbekannten Stadt verlaufen habe.
  • Bücher lesen mit eBook-Reader: Auf meinen ersten beiden Thailand-Reisen habe ich je 6-8 Taschenbücher mitgeschleppt. Dies erledigt nun mein eBook-Reader. Zudem kann ich mit ihm auf der ganzen Welt neue, spannende Bücher kaufen und laden.
  • Organisation und Verwalten von Ausfahrten: Unsere Rad-Ausfahrten in Thailand  organisieren wir über Facebook. Ohne dieses Tool müssten wir uns gegenseitig telefonisch informieren, oder wie früher bei den Pfadfindern, einen Anschlag beim nächsten Konsum sprich Anschlagbrett anbringen
  • Oeffentliche Tagebücher und Reiseberichte: Mozart hat noch durch Briefe an seine Geliebte von seinen Reisen berichtet.. Heute kann ich dank Internet von überall auf der Welt über meine Erlebnisse berichten und es allen Interessierten zur Verfügung stellen. Dank Internet wisst ihr jederzeit, wo ich mich befinde und was ich erlebe. Dank Internet wisst ihr, dass ich noch Lebe!

Ich bin jedoch kein Sklave des Internets. Ich setze Internet und deren Werkzeuge bewusst ein. Wer mich kennt, weiss, dass bei mir selten ein Smartphone klingelt. Mein Smartphone ist niemals dabei, wenn ich auf Besuch bin oder mit Freunden im Restaurant sitze. Wenn ich Radfahre, habe ich zwar immer das Smartphone bei mir, um im Notfall Hilfe herbeizurufen. Ich werde jedoch keinen Anruf beantworten, denn dies kann auch später geschehen. Ich telefoniere nur, wenn etwas dringend oder komplex zu erläutern ist. Anderfalls genügt eine schriftliche elektronische Notiz per SMS oder WhatsApp oder eMail

Um Internet weltweit zu nutzen, bin ich bestens ausgerüstet. Nicht nur 2 Notebooks gehören in mein Reise-Gepäck, auch  Smartphones mit 2 SIMM-Karten (Schweiz und Thailand), ein Tablet um die Zeitungen zu lesen, ein eBook für meine Bücher und 2 mobile Plattenspeicher mit Platz für die Photos, Musik.

Zu Hause in Binningen steht noch ein Desktop PC als „Server“ und „Verwaltungs-Rechner“, ein Scanner undmehrere Speicherplatten mit einer Kapazität von über 4 TeraBytes,. TB ist eine unvorstellbare Grösse mit 1’000’000’000’000 Zeichen. Wenn ich nach Hause zurückkomme, werden alle meine Daten mit den zentralen Daten synchronisiert.

Situation am Sept. 2017

Der eine Notebook auf dem obigen Bild links aussen ist mein Uebungs-PC. Es handelt sich um meinen 6 Jahre alten Toshiba-Rechner. Auf ihm teste ich bestimmte Umgebungen Z.B. 2 Betriebsysteme auf einem Rechner, oder UNIX.. Im Moment hat er ein grösseres Problem. Er findet gewisse externe Geräte nicht mehr.

Welche Gefahr droht unserer Gesellschaft?

Es begann mit der Industrialisierung vor über 100 Jahren. Bereits damals fielen viele Jobs weg. Viele damalige Berufe und Tätigkeiten gibt es nicht mehr, jedoch es entstanden neue. Ich übte einen solchen neuen Beruf in der Informatik oder Elektronische Datenverarbeitung aus.

Zur Zeit spricht man von der digitalen Revolution. Die hat schon lange begonnen. Wiederum werden Routine-Jobs wegfallen. Geräte und Roboter werden deren Arbeit übernehmen,  müssen aber auch programmiert und unterhalten werden. Ich glaube, es ist Panik-Mache bestimmter politischer Gruppierungen, wenn sie nur vom Wegfall gewisser Jobs sprechen. Ich teile jedoch  ihre  Meinung, dass in den nächsten rund 20 Jahren 10-20% der heutigen Jobs wegfallen werden. Man wird sich daran gewöhnen müssen, immer wieder etwas neues zu lernen.

 

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Online Bestellung in China bei AliExpress

Meine Tochter Daniela schwärmt seit langem vom chinesischen Online-Versandportal AliExpress. Sie bestellt dort Schuhe für ihre Kinder, Ledertaschen oder auch chinesische traditionelle Kostüme für eine unserer Familien-Parties, aber auch Geldbeutel und Taschen.

Am 30. August hat mich der Hafer gestochen und ich wählte mich auf die Internet-Seite „http://www.aliexpress.com  ein. Ich hatte eben ein neues Smartphone gekauft und wollte ein Etui bestellen. Beim Surfen wurde meine Kaufsucht geweckt. Ich entdeckte mehrere Angebote, die mich interesierten und die ich auch brauchte. Schlussendlich habe ich 5 Artikel für insgesamt SFr 81.– bestellt.

  • 1 Leder-Etui für mein neues Honor-9 Smartphone zu SFr. 6.50 (Vor 2 Jahren bezahlte ich im Media-Markt für mein HUAWEI-Smartphone Etui aus Plastik-Material Fr. 26.–)
  • 1 Kulturbeutel für mein Toilettenartike zu SFr. 12.70
  • 3 wasserdichte Smartphone-Plastic-Taschen zu SFr. 9.90
  • 1 leichte Sommer-Trecking-Weste im Jeep-Design  mit verschiedenen Tasten SFr. 25.20
  • 1 normale Windschutz Trecking-Weste mit verschiedenen Taschen zu SFr. 27.55

Bereits 13 Tage später kam das erste Packet bei mir an. Es war die Sommer-Weste in tip-top Qualität. Auch die Grösse stimmte. Ueber die Homepage von AliExpress konnte ich für jedes einzelne Bestell-Position den Lieferweg verfolgen. Ueber Bestelleingang, abpacken, Ausgang aus dem Fabrikations-Lager, Eingang bei der Fluggesellschaft, Eingang beim Schweizer Zoll, Auslieferung an die Post etc. Ich war beeindruckt.

Soeben am 15. Sept.  kam auch das Smartphone-Etui in. An der Qualität gab es nichts auszusetzen. Vor mir lag ein prächtig genähtes Leder-Etui mit Fächer für Kredit- oder Visitenkarten. Am 26. Sept. erreichte mich der letzte Teil meiner Bestellung, die Windschutz-Reise-Veste. Auch von diesem Objekt war ich sehr zufrieden. Tolle Qualität mit grossen zweckmässigen Taschen

Smartphone Etui von AliExpress

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1. Mai 2017: Internet-News aus Solaris

Wie melde ich mich im Solaris-Internet an? Einschränkungen im Solaris Internet! Administratoren Privilegien bei WIN-10.

Der Münchner Rudi lässt grüssen

Seit 1. Mai ist auf Solaris das FTP-Port 21 gesperrt. Dies hat für den normalen Internet-Benutzer keine Bedeutung, für mich jedoch bedeutet dies, dass ich meine Homepage-Files nicht mehr mit dem Werkzeug FTP auf den Server herunterladen kann. Eine Katastrophe? JEIN, denn ich verfüge über eine Umgehungslösung. Rudi aus München lässt grüssen.

Anmeldung im Solaris-Internet

PC’s und Smartphones, die bereits letztes Jahr mit dem Solaris-Internet arbeiten konnten, haben auch dieses Jahr kein Problem. Sie loggen sich automatisch ein. Neue Geräte müssen sie jedoch via einen Browser anmelden. Am besten gelingt dies mit der Valamar/Adriatic-Camping-Card, die es ab letztem Jahr gibt und auf Verlangen kostenlos ausgehändigt wird. Ohne diese kritkartengrosse Club-Karte muss man ziemlich viele persönliche Daten eingeben.

Administratoren Privilegien auf dem PC

Wie ihr wisst, verfüge ich seit ein paar Wochen über einen neuen Notebook. In dieser Zeit habe ich alle Programme aufgesetzt, die ich benötige, und geniesse nun die Leistungsfähigkeit des i7-Prozessors samt SSD. Beim Aufsetzen des WIN-10 ist mir ein grober Fallstrick aufgefallen: Der erste Benutzer, den man aktiviert, hat automatisch Administratoren-Privilegien.

Ich wurde zwar darauf aufmerksam gemacht, ein Passwort zu setzen, aber nirgendwo erwähnte Microsoft, wie gefährlich ein Benutzer mit all diesen Privilegien ist. Beim Surfen im Internet erhält damit nämlich ein bösartiges Virus automatisch Administratoren-Privilegien und kann sich leicht und effektvoll im System einnisten.

Aus diesem Grund ist es ein MUSS, dass  man sich einen neuen Benutzer installiert, der keine Administratoren Privilegien hat und ein nur ganz normaler Internet-Benutzer ist. Mit diesem Benutzer-Profil soll man von nun an auf dem PC arbeiten. Seine  Einschränkung sind harmlos. Einzig bei der Installation neuer Softwaren oder Updates wird er nach dem Administratoren Passwort verlangen. Der Vorteil liegt darin, dass ein Virus, bevor es sich installiert, vom Antiviren-System entdeckt und gelöscht werden kann.

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Gedanken zu „Ein neuer Tag beginnt“

Nach vielen wunderbaren Sommertagen hat es diese Nacht begonnen zu regnen. Dieses Tief soll nur von kurzer Dauer sein, meint mein App.

Am vergangenen Samstag war ich  bei angenehmem Radwetter mit dem CPC (Club des Pédaleures de Charme) auf einer schönen kurzweiligen  Rad-Ausfahrt über 65 km. Einem Einfahren zu meiner Ausfahrt in die Rebberge von Buggingen, die ich für den kommenden Mittwoch organisiere. Bereits haben sich 12 Kollegen und Kolleginnen angemeldet.

Heute Montag ist Ruhetag. Ein Tag ohne Verpflichtungen, wenn man davon absieht, dass ich beim Arzt ins Labor muss, um Flüssigkeiten abzugeben. Ich geniesse es, von Zeit zu Zeit keine Termine zu haben und einfach in den Tag zu leben.

Nur noch selten muss ich Hemden oder feine Hosen bügeln. Heute warten deren 3 Camel-Shirts darauf, wieder aufgemöbelt zu werden. Anschliessend muss ich Einzahlungen tätigen. Vorallem die Busse, weil ich im Hergiswiler-Tunnel wieder einmal zu schnell gefahren bin. Diese Stelle kenne ich genau und fahre trotzdem immer wieder zu schnell. Fr. 60.– hat mich dieses Vergehen gekostet. Es ist für einen guten Zweck. Der Kanton Nidwalden muss ja auch leben.

Basel Heuwaage Karli Holzhauser Pool Billard

Billard und Kutteln lassen grüssen

Was haben denn Billard und Kutteln gemeinsam? In Thailand spiele ich 1-2 mal je Woche mit meinem englischen Nachbarn Neil Pool-Billard. Am vergangenen Freitag erhielt ich von meinem Freund Karli Holzhauser eine Trainerstunde. Es gibt nämlich noch die eine oder andere Schwäche zu beseitigen. Anschliessend gabs Kutteln made bei Heidy. Da soll noch einer sagen, ich hätte nicht ein prall gefülltes Leben.

Die Merkel lässt grüssen

Wie froh bin ich doch, dass wir in der Schweiz nicht von einer parlamentarischen Diktatur regiert werden, wie dies in den meisten europäischen Ländern der Fall ist. In diesen Ländern hat das Volk kein Mitsprache- geschweige denn Entscheidungsrecht. . Ich verfolge mit Entsetzen, wie die deutsche Bundesregierung dem türkischen Diktator Erdogan in den Ar… kriecht. Zu Hause verkauft sie dies, dass sie damit die Flüchtlingskrise bewältigt hätte.

In der Realität hat sie jedoch die Flüchtlinge in der ungewissen Obhut des menschenverachtenden Diktators zurückgelassen. Aber eben: Der Zweck oder der Erfolg heiligt die Mittel. Wen wundert es, dass die populistischen Parteien wie die AfD und NPD auf diesem politischen Sumpf bestens gedeihen.

Die Merkel lässt grüssen! Der Streit zwischen ihr und Seehofer hat die Unsicherheit weiter geschürt. Ihre Politik entfernt sich immer mehr vom Volk. War sie resp. die CDU/CSU nicht auch gegen die freiwillige Sterbehilfe, die über 70% der deutschen  Bevölkerung befürworten?

Hacker lassen grüssen

Während ich diese Gedanken formuliere, läuft im Hintergrund die Datensicherung meiner beiden Europa- und Thailand-Blogs ab. Diese Sicherung ist wichtig, seit ich festgestellt habe, dass gewisse amerikanische Kreise aus Kansas regelmässig versuchen, meine Eintritt-Passwörter zu knacken. Mit regelmässig meine ich aber nicht nur 10 oder 50 mal, sondern Hunderte von Angriffen je Monat. Ob die NSA an meinen Gedanken Interesse hat?

Buggingen lässt grüssen

Am kommenden Mittwoch soll wieder schönes Herbstwetter herrschen. Dann geht es mit dem Rennrad und meinen Freunden vom CPC in die Rebberge von Buggingen, wo wir etwas feines Essen und dabei noch eine Einführung in den Markgräfler Wein erhalten werden. Die Fahrt wird mir einiges abfordern, denn 110 km sind nicht ohne.

125-Jahre Brauere Sonnenbräu

Meine Enkelin Claudia Graf, die Chefin der Brauerei Sonnenbräu

Meine Enkelin Claudia Graf, die Chefin der Brauerei Sonnenbräu

Meine Schwester  hat es besser gemacht als ich. Sie hat einen Bierbrauer geheiratet. Am kommenden Wochenende feiert die Brauerei Sonnenbräu im Rheintal (beim Bodensee)  ihr 125 jähriges Jubiläum. Als Bruder bin ich zu den Festivitäten auch eingeladen. Ich freue mich darauf

In der Woche darauf gehe ich ein paar Tage zu Heinz und Edith nach München. Zu Heinz, der vor wenigen Jahren das Bier der Sonnenbräu als „Wüstenbräu“ bezeichnet hat. Ich glaube, dies war ein Schock, als er erstmals ein nicht-bayrisches Bier trinken musste

 

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28. Aug.: Neues Tablet und neues Mobil-Telefon

Huawei-LogoBereits auf Solaris kündigte sich das Desaster meiner Kommunikations-Geräte an. Sowohl bei meinem Tablet als auch bei meinem mobilen Telefon meldeten sich die Batterien immer mehr ab. Beide Batterien hatten nur noch etwa 50% Kapazität. Sobald ich die Geräte im Internet benutzte, stellten sie nach spätestens 1-2 Stunden ab. Das Tablet war anschliessend nur noch mit einem starken Battery-Charger wieder zum Leben zu erwecken.

Zu Hause in Basel musste ich aktiv werden. Im Internet habe ich mich informiert, denn ich wollte kein Vermögen ausgeben. Ich brauchte ein Tablet, um die Zeitungen zu lesen, WattsApp und Viber zu bedienen, und als Navigationssystem zu nutzen. Das Smartphone sollte primär Telefonieren und zwar mit 2 SIMM-Karten, dazu auch schöne Fotos machen und ebenfalls als Navigationsgerät dienen. Beide Geräte sollten meine Notebooks nicht ersetzen.

In Basel wurde ich schnell fündig:

  • Als Tablet habe ich die WiFi-Version des neuen „Samsung GALAXY TAB A“ mit 10″-Bildschirm und dem neuesten Andoid 6 Marshmallow-Betriebssystem zu für Fr. 268.– gekauft.
  • Beim Telephon habe ich zwar schnell das gefunden, was mir optimal dienen sollte: das neue „Huawei 9 lite“ für 2 SIMM-Karten und ebenfalls dem neuen Android-6 Betriebssystem zu Fr. 300.–, aber ich musste dazu meine SIMM-Karten in die nano-Version abändern lassen resp. neu bestellen. Dies dauerte in meinem Fall 1 Woche. Eine Woche, in der ich weg vom Fenster war. Ich war für den Rest der Welt nicht mehr erreichbar, also physisch tot!

Nun bin ich wieder bei den Leuten. Ein schönes Gefühl, als die SMS der vergangenen Woche wieder eintrudelten

Ueberraschend positiv fand ich, wie problemlos die Installation und der Transfer meine Tf.-Nummern und Adressen sowie des Kalenders  vom alten Gerät zum neuen gelangen. Ich musste nur die richtige Google-Mail-Adresse eingeben. Die nämlich, unter der ich meine Adressen und den Kalender verwalte.

Noch mehr überrascht hat mich die enorme Kapazität und Steuerung der Batterien. Ich muss nur alle paar Tage laden, auch wenn sie ans Internet angeschlossen sind.

 

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Das Internet 2016 auf Solaris, ein durch Valamar selbst verschuldetes Debakel

Wenn Anfänger am Internet von Solaris pröbeln

InternetIn diesem Jahr hat sich das Solaris-Internet keine grossen Lorbeeren geholt. Es war ein grosses Auf und Ab, zeitweise ein Debakel.

Nach meiner Meinung war es primär kein Problem der vorhandenen Netzwerk-Kapazität, wie es Valamar immer darzustellen versuchte. Es war ein hausgemachtes Problem,  das Unvermögen der Informatik von Valamar.

Am Anfang der Saison gab es ein gut funktionierendes Internet mit einigen Einschränkungen, die den durchschnittlichen Camper aber nicht gross beeinträchtigten. Die Einschränkungen waren im Interesse aller. Es war zum Beispiel nicht erlaubt, Videos und Fernsehen anzuschauen, das Aktualisieren des Windows Betriebssystem und der Antivirensysteme wurden unterdrückt. Mittels eines wirksamen Spezialprogrammes wurden alle Pornoseiten unterdrückt und konnte nicht angeschaut werden.

Mit diesen Einschränkungen konnten alle gängigen Camper leben. Sie konnten Mails verschicken und empfangen, skypen und im Internet surfen.

Dazu muss man wissen, dass der Internet-Verkehr eines PCs über sog. Netzwerk-Ports gesteuert wird. Man kann sich diese als Ein- und Ausgänge in den PC vorstellen. Es gibt weit über 1’000 solcher Ports. Jedes hat eine besondere Aufgabe und kann geöffnet oder geschlossen werden.

Mittels dieser Ports hat der Valamar-Informatiker die Services gesteuert, resp. eben unterdrückt. Dies war keine leichte Arbeit. Es verlangte grosses Fachwissen und dieses hatte der Informatiker vom Frühjahr. Es war sichtlich ein Netzwerk-Profi.

Seit anfang Juli herrschte verkehrte Welt

Anfang Juli2016, von einem Tag auf den anderen, lief nichts mehr. Ich wähnte mich in einer verkehrten Welt. Während über einer Woche konnte man keine Mails mehr empfangen oder versenden. Auch Skypen war nicht mehr möglich. Dafür war es auf einmal möglich, Pornos, Videos und Fernsehen anzuschauen. Das bisher bestens funktionierende Sperrprogramm für Porno-Seiten war ausser Betrieb gesetzt. Ueberraschenderweise konnte ich auf einmal mein Windows-Betriebssystem und meine Norton-Antivirensoftware aktualisieren.

Im ersten Moment dachte ich an einen Informatiker, der seinem Arbeitsgeber Valamar schaden wollte! Derart gross und zerstörerisch waren die Veränderungen. Im Nachhinein glaube ich aber eher, dass ein neuer Mann die Verantwortung für das Internet übernommen hat. Sein Fachwissen war sichtlich schwach oder sogar sehr schwach, kurzum ein Anfänger.

Es schien, als ob er die englischen Computer-Ausdrücke „enable“ und „disable“ verwechselt haben könnte, die man fürs „einschalten“ und „ausschalten“ von Ports verwendet. Durch diesen Mangel an Englisch Kenntnissen machte er all das kaputt, was sein Vorgänger schuf. Er erlaubte alles, was sein Vorgänger verbot, und umgekehrt. Auf einmal konnte man Pornos schauen und das Betriebssystem aktualisieren. Hingegen alles andere funktionierte nicht mehr. Während mehr als 1 Woche konnte man weder Mail empfangen noch versenden. Ein Skypen war unmöglich. Ein Debakel pur.

In der Zwischenzeit hat er (fast) alle Ports geöffnet und alles erlaubt, sodass alle Services möglich sind. Dadurch ist das Solaris-Internet total überlastet. Fernsehen und Videos, sowie Pornos belasten das Netzwerk extrem. Die periodischen Aktualisierung auf hunderten von PCs bringen das Internet an den Rand zum Kollaps. Immer wieder, mehrmals am Tag fällt das Netz zusammen. Oft nur Minutenweise, aber auch Stundenweise.

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9.-16. Juli 2016: vERKEHRTE wELT: Pornos an Stelle von Mails

computer-crashSolaris ist ein anständiger Campingplatz!

Videos und Pornos im speziellen werden unterdrückt. Man will das WiFi auf dem Campingplatz nicht überlasten. Wo käme man hin, wenn alle nur noch Pornos schauen würden!

Seit vergangenen Samstag (9. Juli) herrscht aber verkehrte Welt. Mails werden unterdrückt und können weder empfangen noch verschickt werden. Als Gegenleistung öffnete die Campingleitung die Porno- und Youtube-Kanäle. Seither herrscht Sodom und Gomorrha auf Solaris.

Ein Putsch der Valamar-Informatiker?

Es ist unglaublich. Die Informatiker von Valamar bekommen das Problem nicht in den Griff. Oder wollen es nicht in den Griff bekommen? Es ist ein kleines Problem, aber es scheint, dass es an Profis mangelt. Schwach meine ich, denn die wenigen Ports fürs Mailing sollten sie öffnen können, umsomehr ich ihnen eine Liste der betroffenen Ports  zugeschickt habe. In der Zwischenzeit habe ich festgestellt, dass sie auch mein FTP-Port geschlossen haben.

Glücklicherweise kenne ich einen Ausweg, um die gesamte Funktionialität nutzen zu können. Den will ich aber niemandem verraten, denn ich bin aufs Mailing angewiesen.


Stand 16. Juli/06:00 Uhr: Die meisten Ports sind wieder offen, aber die Leistungsfähigkeit des Solaris-WiFi ist am Boden Das System ist instabil. Einige Ports sind immer noch geschlossen. Durch die Freigabe der Nutzung von Videos und Pornos, sowie der Updates vom Betriebssystem Windows ist das Internet total überlastet.

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Mein mobiles eBüro im In- und Ausland

Meine wichtigen Daten waren oft am falschen Ort und nicht verfügbar!

Ich werde immer wieder gefragt, wie ich als „Zigeuner“ mit 3 Wohnsitzen rund um die Welt meine Post und all mein Administratives erledige. In der Tat weile ich im Sommer 4 Monate in Istrien und im Winter 5 Monate in Thailand. Dazwischen 1 und 2 Monate in der Schweiz. Was nützen mir da die Ordner zu Hause in Binningen?

Im Laufe der Jahre habe ich lernen müssen, mit diesen Schwierigkeiten zu leben und deren Hürden zu überwinden. Ich habe in dieser Zeit gute und schlechte Erfahrungen gesammelt.

Anfänglich hat mein Freund Renato B. meine Post überwacht und mich per eMail in Thailand informiert. Im Sommer liess ich die Post zurückbehalten und fuhr nach 2 Monaten zurück in die Schweiz, um die Korrespondenz zu erledigen und die Einzahlungen zu tätigen.

Letztes Jahr im 2015 wartete in der Schweiz bereits die Polizei auf mich, weil ich ihrem Aufgebot zum Vorführen meines Autos nicht gefolgt war.  Ich hatte noch einen Tag Zeit, bevor sie das Kennzeichen meines Autos einziehen wollten. Ihre Aufgebote waren in der zurückbehaltenen Post. Ich wusste nichts davon. Ich musste inkl. Gebühren und Bussen Fr. 300.– bezahlen.

Probleme bereitete mir die vorhandene Dokumenten Ablage in Ordnern zu Hause in Binningen. Dort nützte sie mir meistens wenig. Ich konnte in Zweifelfällen aus dem Ausland nicht darauf zugreifen und reagieren. Ich hing in der Luft und musste auf später vertrösten.

Unterwegs in Thailand oder Istrien fielen neue Dokumente oder Rechnungen an, die entweder zu Hause anfielen oder mir per Mail zugeschickt wurden. Die Sicherung meiner Fotos war auch ein grosses Thema. Ich führte deswegen immer mobile Festplatten mit mir, auf die ich diese Daten sicherstellte und zu Hause mit den dortigen Archiven synchronisierte.

Istrien Solaris Hobby Wohnwagen mein Büro samt Laser Drucker

Mein eOffice auf mehreren Ebenen

Seit diesem Frühjahr bin ich Standort unabhängig und verfüge über eine optimale Lösung über Internet. Als mobile Infrastruktur dienen mir 2 Notebooks (1 ist immer Reserve und gleichzeitig Fernseh-Server) und an jedem Standort  1 Schwarz-Weiss Laserdrucker.

Wie froh war ich doch über mein eBüro, als mir dieses Frühjahr in Thailand mein Geldbeutel samt Kreditkarten gestohlen wurde. Dank „Evernote“ konnte ich der Polizei meine Kreditkarten-Nummer samt Telefonnummer zur unverzüglichen Sperrung der Karten angeben.

Mit eBüro decke ich folgende Ebenen ab:

  • ePOST: Ich lasse mir meine Post nicht mehr physisch zuschicken, zurückbehalten oder meinem Freund weiterleiten, der sie dann bearbeitet. Ich erhalte alle meine an mich adressierten Briefe und Kuverts in elektronischer Form zugeschickt. Die Schweizer Post scanned diese ein und schickt sie mir als pdf-Dokument zu. Ich kann an jedem Ort der Welt über Internet meine Post lesen und entsprechende Massnahmen wie eBanking ergreifen.
  • eBANKING mit Lastschriftverfahren (LSVA)  für meine Zahlungen benutze ich bereits seit Jahren.
  • eCOMMUNICATIONS: Ich telefoniere und tausche Nachrichten aus über Mobil- und Skype-Telefonie, WhatsApp, LINE sowie eMail
  • eARCHIVING: Alle meine persönlichen Daten wie Fotos, Korrespondenz, Reise-Berichte, Verträge, Mails etc  verwalte ich über einen Cloud-Speicher (Dropbox). Von überall her kann ich via Internet mit meinen eigenen Notebooks, Smartphones und Tablets, aber auch ab fremden PC’s darauf zugreifen.
  • eDOCUMENTS: Alle meine wichtigen aktuellen Dokumente, die jederzeit auf Mann sein sollten,  wie Kreditkarten, Pass und Motorfahrzeug-Ausweise, Flug-Tickets verwalte ich über die Software „Evernote„. Da Evernote auch auf den Smartphones und Tablets installiert ist, sind alle diese Dokumente auch ohne Internet auf diesen handlichen Geräten überall und jederzeit verfügbar. Optimal auf Flugplätzen, bei Polizeikontrollen, Behörden-Besuche und unerwarteten Situationen.

 

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Ich wurde durch Hacker angegriffen → meine Massnahmen

InternetIhr könnt Euch erinnern, dass vor einem halben Jahr eine Gruppe von SVP-Anhängern versuchte, meine „Sommer-Tagebuch“ zu hacken und zu zerstören. Dies war für mich ein Schock. Ich hätte nie gedacht, dass so etwas möglich sein könnte. Ich fühlte mich bisher nur als ein kleiner Blog-Schreiber. Nach diesen Angriffen und den damit einhergehenden Shitstorms habe ich massive Sicherungsmassnahmen ergriffen. Ihr werdet verstehen, dass ich gewisse Details nicht beschreibe, aber doch ein paar zu Euerer Information. Der „böse Feind“ muss ja nicht alles wissen.:

  • Ich habe neue komplexe Benutzernamen und Passworte vergeben. Dies ist für alle „wichtigen“ Systeme ein MUSS
  • Ich habe in meinen Blogs „Administration“ von „Redaktion“, d.h. schreiben von Beiträgen, getrennt
  • Ich habe Anti-Hacker-Softwaren installiert. Diese sperren den Zugriff, sobald ein Hack-Vorgang erkannt wird und schicken mir ein Info-Mail, damit ich weitere Massnahmen treffen kann
  • Ich sichere periodisch meine beiden Tagebücher und meine Datenbanken und bewahre 3 Sicherungs-Versionen auf.
  • Ich speichere alle meine wichtigen Daten, nicht nur die der beiden Tagebücher, über Dropbox dezentral auf meinen 3 PCx/Notebooks. Da auch dieser Schutz wenig nützt, wenn die Daten durch einen bösartigen Verschlüsselungs-Virus zerstört werden, sichere ich auch diese Daten periodisch auf externe Disks ab. Meine Fotos recht häufig.

Seit ich diese Anti-Hacker-Tools installiert habe, konnte ich feststellen, dass es noch viel schlimmer ist, als bisher befürchtet. Aus aller Herren Länder auch aus Deutschland finden täglich Hacker-Angriffe auf meine beiden Blogs „Sommer-Tagebuch“ und „Thailand-Tagebuch“ statt. Diese Kriminellen versuchen mit den unterschiedlichsten Usernamen die erste Stufe der Zutrittsbarriere zu knacken. „admin“ ist das beliebteste Hacker-Benutzername, dann folgte mein Namen „max lehmann“ aus der Internet-Adresse in den unterschiedlichsten Variationen.

Merke: In allen Systemen, auch im Betriebssystem, solltest Du die Default-Benutzernamen wie „admin“, „0000“ oder „1234“ unbedingt ersetzen!

 

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Swiss-Post-Box: Ich habe meinen physischen Post-Briefkasten abgeschafft

Gegen 9 Monate im Jahr treibe ich mich ausserhalb der Schweiz herum. Mein Hauptwohnsitz bleibt aber „Binningen“. Hierher erhalte ich alle meine Rechnungen, Bankbelege, Steuerunterlagen, Polizeibussen und auch private Briefe.

Gewisse Unterlagen und Dokumente sind sehr wichtig und können bei Nichtbeachten in einem Straffall enden, was ich letztes Jahr am eigenen Leibe erfahren musste. Dies könnt ich nachfolgend nachlesen:

 

Swiss-Post-Box = das digitale Postfach

Diesen Horror wollte ich in Zukunft vermeiden. Die Nachsendung meiner Post nach Kroatien oder Thailand ist mir zu ungewiss und unsicher. Ich will jederzeit und auf der ganzen Welt direktn Zugriff auf meinen Post- und Briefverkehr sichergestellt haben. Dazu soll mir der Service „Swiss-Post-Box“ helfen.

„Swiss-Post-Box“ ist das elektronische und digitale Gegenstück des physischen Briefkastens. Meine Briefsendungen werden nicht mehr in meinen Briefkasten in Binningen geworfen, sondern digitalisiert (sprich eingescanned) in meinem digitalen Briefkasten abgespeichert. Durch ein eMail werde ich über meine Briefsendungen informiert und kann unmittelbar bestimmen, was mit diesem Brief/Dokument geschehen soll:

  • Löschen z.B. Werbesendungen
  • Den Inhalt öffnen und einscannen und mir Digital zur Verfügung stellen z.B. Rechnungen, Dokumente
  • Das Kuvert samt Inhalt physisch in meinen oder einen von mir festgelegten privaten Briefkasten zuschicken z.B. Kreditkarten oder Original-Verträge.

In diesem Service erhielt ich ein „digitale Postfach-Adresse“, an die meine Post umgeleitet wird resp. adressiert werden muss. In einem „Permanenten Nachsendeauftrag“ lasse ich alle meine Post an die obige neue Postfach-Adresse umleiten.

In einem ersten Test habe ich mir selber einen Brief an meine neue Post-Box zugeschickt. Bereits 1 Tag später erhielt ich das nachfolgende eMail als Eingangs-Meldung:

eMail von der SWISS-POST-BOX über meinen Brief

eMail von der SWISS-POST-BOX über meinen Brief-Eingang

Direkt aus dem Mail heraus konnte ich der POST den Auftrag erteilen, den Brief zu öffnen, den Inhalt zu digitalisieren und mir als Mail zuzuschicken, ihn weiterzuschicken oder den Brief zu löschen.

Das Verfahren  und der Service ist nicht billig. Er entlastet mich jedoch davon, dass ich im Sommer nicht mehr nach 2-3 Monaten die 2×820 km von Istrien in die Schweiz hin- und zurück fahren muss, um die zurückbehaltene Post zu konsultieren.Es erlaubt mir auch, meine Post in Thailand zu öffnen, lesen und bearbeiten zu können.

Ich bin gespannt, wie meine Erfahrungen in wenigen Monaten sein werden. Ich werde berichten.

Für meine Freunde und Bekannte ändert sich nichts. Sie können weiterhin Ihre Briefe und Rechnungen an die Binninger-Adresse schicken. Den grösseren Zusendern wie die Banken, Versicherungen und Steuerämter habe ich jedoch meine neue Post-Box-Adresse zugeschckt:

Max Lehmann<
c/o Swiss Post Box: 106698
Zürcherstrasse 161
8010 Zürich

 

 

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Wie schütze ich mich gegen den Verlust meiner Daten – über Clouds?

Quo Vadis mit meinen wichtigsten Daten

probleme

  • Wie kann ich mich gegen den SuperGau eines Verlustes meiner wichtigsten Daten absichern?
  • Wie kann ich sicherstellen, dass meine wichtigsten Daten auf allen meinen 3 PC’s und Notebooks und in allen meinen Wohnsitzen in Basel, Istrien und Thailand synchronisiert verfügbar sind?

Unter „wichtige Daten“ verstehe ich alle Informationen, die für mich wichtig sind, z.B. Fotos, Belege, Korrespondenz, Bankaufträge, Visitenkarten und Adressen, Dokumente-Kopien, Serien-Nummern HW/SW, Kopien von Internet-Seiten, To-Do-Listen etc

Meine IT-Umgebung besteht aus 3 PC’s und 2 Android-Smartphones resp. Tablets. Es stellt sich für mich die Aufgabe, dass auf all diesen Geräten die „wichtigen Daten“ in gleicher Qualität und Zustand verfügbar sein müssen.  Ich brauche diese Qualität, denn ich bin während 9 Monate im Jahr irgendwo im Ausland. Meine Notebooks enthalten die Ablage aller meiner „wichtigen Daten“. Meine Notebooks sind mein Büro. Ein Verlust dieser Daten wäre katastrophal.

Meine Lösung über Clouds und manuelle Archivierung

Nach mehrmonatigen Tests mit manueller Archivierung und mehreren Cloud-Systemen habe ich mich auf folgende Umgebung für alle meine PC’s und Android-Smartphones festgelegt:

  • Ich nutze das erweiterte Cloud-Tool „DROPBOX“ als Speicher-System für alle meine „wichtigen Daten“ wie aktuelle Fotos, Korrespondenz, Dokumente etc
  • Ich nutze das Tool „EVERNOTE“ als Zettel-Kasten und Cloud-System für Internet-Informationen, Visitenkarten, Belege etc

Mit diesen beiden Tools kann ich alle Arten von Daten ab meinen PC’s und auch ab meinen Android-Geräten absichern und sie kurzfristig auf allen Geräten in derselben Aktualität verfügbar machen. Beide Tools haben den grossen Vorteil, dass die Daten nicht nur im Cloud liegen, sondern synchronisiert auf jedem der PC’s.

In EVERNOTE auf den Smartphones kann ich festlegen, welche Daten auf dem Mobile verfügbar sein sollen. DROPBOX speichert keine Daten auf den Smartphones, aber man kann von ihnen auf den Dropbox-Cloud zugreifen

Wie sicher Daten im Cloud sind, weiss man erst, wenn man sie verloren hat. Deshalb werde ich alle 3 Monate von allen wichtigen Cloud-Daten  regelmässig eine Kopie auf einen externen Plattenspeicher ziehen.

Kosten

Beide Tools kann man zu Testzwecken in voller Funktionalität und grossem Cloud-Speicher kostenlos ausprobieren. Erst bei intensiver Nutzung muss man auf die kostenpflichtiger Version wechseln.

  • Für 1 TByte  DROPBOX-Speicher bezahle ich Euro 99.–/Jahr
  • Für EVERNOTE mit unbeschränktem Speicher-Volumen zahle ich Fr 25–/Jahr

 

 

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20. Juni 2015: Totaler Stromausfall in halb Istrien

emoticon-panikTief wie ein Murmeltier schlief ich vom Samstag auf den Sonntag. Ich ahnte nicht, was kurz vor 3 Uhr in halb Istrien geschah:  ein totaler Stromausfall. Sogar Porec war ohne Elektrizität. Es herrschte schwarze Nacht über Tar, Porec und Vabriga

7 Stunden Stromausfall

Dies merkte ich aber erst, als ich kurz nach 6 Uhr aufwachte und den Fernseher einschalten wollte. Kein Bild …. kein Strom. Zuerst dachte ich an ein hausgemachtes Problem mit meinen Sicherungen im Wohnwagen. Ich war bereits daran, eine neue Leitung zum Stromkasten zu legen, als Wolfgang mich sah und mich aufklärte, dass auf dem ganzen Campingplatz der Strom ausgefallen sei.

Normalerweise dauert ein Stromausfall hier unten eine halbe Stunde, vielleicht auch 1-2 Stunden. Deshalb wartete ich ab mit dem Frühstück. Ich wartete und wartete. Dann kurz vor 10 Uhr begann es zu klicken. Der Microwellen-Ofen startete, das Licht im Wohnwagen ging an, der Fernseher initialisierte sich.

30 Stunden kein Internet

Nun konnte das gemütliche Camping-Leben wieder starten. Die Kaffee-Maschine pumpte, der Tag war gerettet. Fast gerettet, denn das Internet funktionierte noch nicht. Für mich nicht so tragisch, denn ich konnte „off-line“, d.h. ohne Internet-Anschluss an meiner Biografie arbeiten. Es war einzig ärgerlich, weil ich doch das eine oder andere im Internet nicht verifizieren konnte.

30 Stunden nach dem Stromausfall funktionierte auch Internet wieder, seit Sonntag, 21. Juni um 08:24 bin ich wieder erreichbar.  Mir wurde in dieser Zeit bewusst, wie die Welt ohne Internet aussehen würde. Trostlos! Kein Skype, keine Mails, Kein WhattsApp, keine Zeitungen und auch kein aktuelles Fernsehprogramm.

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Die Datenbank meines Sommer-Tagebuches war korrupt !

Die bittere Kelch ging an mir vorüber – Ich habe keine Texte verloren

computer-crashVor etwa 2-3 Monaten habe ich im vorliegenden Blog „Mein Sommer Tagebuch“ Aenderungen vorgenommen. Es waren 3 risikoreiche Aenderungen in der Adressierung von Text-Beiträgen. Und prompt war dieser Teil der Datenbank korrupt. Ich konnte zwar neue Text-Beiträge verfassen und auch verändern, aber Beiträge auf der oberen Titel-Linie liessen sich nicht mehr  hinzufügen.

Würden sich diese Fehler in der ganzen Datenbank nun ausbreiten? Wie hoch war das Risiko, dass ich mein ganzes Sommer-Tagebuch verlieren werde?

Dies waren Fragen und Aengste, die ich wochenlang mit mir herumtrug. Ich verfügte zwar über aktuelle Sicherungen des Blogs und der Datenbank, aber habe eine Wiederherstellung in dieser Grössenordnung nie getestet.

So habe ich mir eine Testdatenbank aufgebaut und möglichst vergleichbare Situationen abgebildet. Kurzum, ich habe meine Backup- und Recovery-Programme ausführlich und intensiv getestet. Ich habe sogar das aktuelle Sommer-Tagebuch in meine Test-Datenbank kopiert. So hätte ich bei einem Misserfolg der Wiederherstellung mit dem Sommer-Tagebuch der Test-Datenbank weiterarbeiten können.

Am 22. März um 21:10 war es dann soweit. Ich war höchst nervös, als ich die aktuellste Sicherung zurückspielte, um die Datenbank wiederherzustellen. Nach 10 Minuten war es klar. Ein schwerer Stein fiel von meiner Seele zu Boden. Die Wiederherstellung hat zu 100% funktioniert. Meine korrupte Datenbank ist wieder funktionsfähig.

 

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Keine Panik vor der Computer-Kriminalität

InternetMehr Kriminalität im Netz? Ruhig bleiben. Wir alle müssen erst noch lernen, im Internet auf unsere Sachen aufzupassen. Mit wenigen einfachen Tricks lässt sich oft das Schlimmste verhindern.

Wenn in dieser Zeit die einschlägige Presse die neuesten Zahlen zur „Online-Kriminalität“ vorstellt: keine Panik. Sehr wahrscheinlich wird die Statistik eine Zunahme von Delikten verzeichnen, rekordverdächtige Passwort-Diebstähle, Betrug mit Kreditkartendaten, Viren und Trojanern. Das klingt furchtbar, ist aber keine Überraschung. Schließlich spielt sich das Leben von immer mehr Menschen zunehmend im Internet ab.

Das zieht auch Kriminelle an. Trotzdem ist das Internet keineswegs der wilde, gesetzlose Westen, als den ihn Polizei und Verkäufer von Anti-Viren-Software gerne darstellen. Vergessen Sie den wilden Westen. Denken Sie lieber an einen viel besuchten Strand im Urlaub. Würden Sie Ihre Tasche dort offen herumliegen lassen? Das Portemonnaie neben den Hotelzimmerschlüssel aufs Handtuch legen, dazu eine Adresse mit Wegbeschreibung? Handy und Fotoalbum gut sichtbar daneben platzieren und für ein paar Stunden verschwinden? Natürlich nicht. Sie würden nur das Nötigste mit an den Strand nehmen und auf Ihre Sachen aufpassen.

Das mit dem Aufpassen funktioniert auch im Internet. Nur, dass wir es lernen und immer wieder üben müssen. Mit ein paar einfachen Tricks können Sie das Schlimmste verhindern:

  • Behalten Sie einen kühlen Kopf. Ein nagelneues iPad für 70 Euro? Eine Erbschaft in Millionenhöhe? Das Internet ist ein Wunderwerk, aber es vollbringt keine Wunder. Zählen Sie vor einem Klick einfach bis drei.
  • Die nervigen Updates? Betriebssystem, Browser, Flash-Player? Nicht ignorieren, gleich installieren. Alte Programme sind Einfallstore für digitale Missetäter.
  • Dateien, die an E-Mails von dubiosen Absendern angehängt sind oder von unbekannten Webseiten stammen, sollte man mit Skepsis begegnen. Im Zweifel lieber ungeöffnet löschen.
  • Benutzen Sie keines Ihrer Passwörter doppelt. Klingt nervig, aber mit Hilfe eines Passwort-Managers ist das ganz einfach. Wird ein Account gehackt, sind die anderen trotzdem geschützt.
  • Machen Sie Back-ups. Sichern Sie wichtige Dateien – zum Beispiel Fotos – auf einem USB-Stick oder einer externen Festplatte. Wenn Ihr Rechner streikt oder von Viren befallen ist, können Sie einigermaßen entspannt bleiben.
  • Streuen Sie Ihre Daten. Wenn Sie Kontakte, Fotos, Dokumente, E-Mails und noch viel mehr gesammelt bei einem Anbieter ablegen, dann haben Sie einen sogenannten „single point of failure“. Damit Kriminelle es schwerer haben, speichern Sie solche Dinge bei unterschiedlichen Diensten („Clouds“).

So machen Sie es Kriminellen schwerer. Völlig ausschließen lassen sich die Bedrohungen aus dem Internet zwar nicht. Wenn dann aber etwas passiert, hält sich Ihr Schaden hoffentlich in Grenzen. Ein Trost könnte immerhin noch sein, dass Ihnen niemand persönlich mit einer Brechstange aufgelauert hat. Online-Kriminalität bedeutet zum Glück oft nur, dass Zahlen kopiert werden.

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NORTON sei Dank: Hüte Dich vor dem Interpol- oder BKA-Trojaner

Ich gebe es zu, ich war auf einer zwielichtigen Internet-Seite, als unerwartet auf meinem Bildschirm nachfolgendes Bild des berühmt  berüchtigten „Interpol- oder BKA-Trojaners“ erschien. Das schlimmste und gefüchtetste, was einem Internet-Benutzer passieren kann, denn dieser Trojaner sperrt alle Daten und Programme auf dem PC. Der eigene PC mit all seinen Daten gehört einem nicht mehr.

Der Interpol- oder BKA-Trojaner auf dem Bildschirm

Der Interpol- oder BKA-Trojaner auf dem Bildschirm

Nun begann ein richtiger Kampf zwischen meinem Norton-Antiviren-System und diesem Trojaner. Mehrmals versuchte der Trojaner meinen PC zu übernehmen. Immer wieder tauchte eine weitere Kopie des obigen Windows auf meinem Bildschirm. Schlussendlich siegte Gott sei Dank mein NORTON und blockierte den Schädling endgültig. Ich konnte die Trojaner-Windows löschen und meinen PC runterfahren. Da soll noch einer sagen, ein Antiviren-System für etwa 50 Euro rentiert sich nicht!

Was ist der Interpol- oder BKA-Trojaner

Der Interpol-Virus wird auch „BKA-Trojaner“ oder „Ukash-Virus“ genannt und gelangt hauptsächlich über Downloads und infizierte Anhänge bei Spam-Mails auf den PC. Sofort legt der hartnäckige Schädling den PC lahm – ein Fenster (siehe oben) mit einer vermeintlichen Meldung vom BKA / Interpol soll den User beängstigen, indem es auf illegale Downloads hinweist. Wer mehrere Hundert Euro bezahlt, soll „straffrei“ werden.

Wichtiger Hinweis:

In keinem Fall Geld bezahlen, denn dies bringt nichts. Es stehen Verbrecher hinter dem Trojaner. Man könnte das Geld auch zum Fenster hinauswerfen. Im Internet ist beschrieben, wie man dieses Trojaner wieder los wird. Und falls dies nicht gelingen sollte, dann hilft wie schon so oft das Zurückschreiben eines „Voll-Backups der Systempartition“ … falls man so etwas periodisch macht..

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24 Stunden in meinem Leben: Heinz Rehlen – Mein Note- und Facebook

Es gibt manchmal Tage, da passiert nichts oder nicht weltbewegendes. Dies war am Donnerstag/Freitag 11./12. September  ganz anders

Freitag, 12. Sept. 09:55: Heinz Rehlen und die Fa. Digitec

Ich war auf dem Weg zur Firma Digitec in der Markthalle, weil ich vom Vertrag über meinen kürzlich gekauften HP-Notebook zurücktreten wollte. Mit der Strassenbahn, in Basel nennen wir dieses Vehikel „Tram“,  fuhr ich zur Heuwaage, spazierte durch das dortige Parkhaus, als mein Handy unverhofft klingelte: Heinz Rehlen aus München war am Apparat und lud mich ein nach München zum Oktoberfest, um die früheren alten Zeiten wieder aufleben zu lassen. Tief gerührt hat mich sein Vorschlag. Dieses Jahr wird es nicht mehr klappen, denn mein Programm bis zu meinem Abflug Mitte Oktober ist zu dicht gedrängt mit Terminen, aber es ist vorgemerkt fürs nächste Jahr.

Dann ging es zum eigentlichen Ziel des heutigen Vormittags. Nach endlosen Problemen mit dem am 18. August gekauften HP-Notebook, wollte ich von diesem Vertrag zurücktreten. Schriftlich habe ich dies Digitec bereits mitgeteilt. Das Drama begann schon enige Tage nach dem Kauf. Ich musste ihn wieder zurückbringen, weil u.a. die USB-Anschlüsse für meine externen Festplatten nicht funktionierten. Man versprach mir ein neues Ersatzgerät. Obwohl ich mehrmals nachfragte und im Geschäft vorbeiging, erhielt ich keinen Ersatz. Mein Geduld war nun zu Ende. Ich entschloss mich, von diesem Vertrag zurückzutreten, was Digitec problemlos akzeptierte. Ich musste nicht streiten und wurde bestens beraten!

[notice]Ein paar Erläuterungen für Profis: Die Probleme begannen damit, dass ich nach dem Partitionieren der Magnetplatte in eine C-Systemplatte fürs Betriebssystem und eine D-Datenplatte für die Daten auf einmal sog. dynamische Files vorfand! Dies wäre ja nicht so schlimm gewesen, aber der Acronys System-Backup funktionierte nicht mehr. Das nächste Problem war schwerwiegender Natur: Der HP-Notebook erkannte die externen USB-Magnetplatten mit /oder ohne Stromversorgung nicht. Und zu allerletzt schloss mich ein interaktives HP-Systemprogramm zur Verwaltung von Passworten und System-Parametern  von der Nutzung der Magnetplatte aus, weil sich dieses Programm an keiner Stelle abbrechen liess. Deshalb brachte ich bereits nach wenigen Tagen das Notebook ins Geschäft zurück.[/notice]

… und weiter spaziere ich durch die Innenstadt

Wie bei mir üblich, spazierte ich weiter durch die Stadt. Von einem Geschäft ins andere. Von der Buchandlung, via Parfümerie und Kleidergeschäft zum nächsten Computer-Shop. Ich wollte mich orientieren, welcher Notebook nun in Frage käme. Im Interdiscount beim Marktplatrz kam ich zufällig mit einem Podukt-Manager der Computerfirma Acer ins Gespräch. Er erläuterte mir die neuesten Technologien und meinte: „Das beste für mich sei ein genügend starker Notebook mit 12 GB Hauptspeicher, sowie einem SSD-Disc für die System-Partition und ein Magnet-Platte für meine Daten. Diese Kombination sei im Moment noch sehr teuer, aber in 1 Jahr bestimmt zu vernünftigem Preis erhältlich.“

Diese Information hat mir viel geholfen. Ich entschloss mich, den Kauf eines neuen Notebooks zu verschieben, und mich noch 1 Jahr mit dem halb-defekten Toshiba- und dem billigen Packard-Notebook zufrieden zu geben, Auf dem Nachhauseweg habe ich dem netten Verkäufer des Arbeitslosen-Magazins „Surprise“ Fr. 2.– in die Hand gedrückt, mit den Worten: „Ich hatte heute einen guten Tag!“

Neu-Anmeldung bei Facebook

Nachdem ich am 5. Sept. ohne Begründung von Facebook ausgesperrt und alle meine Beiträge und Fotos gelöscht wurden, habe ich mich wieder mit neuem Namen „Maxi Lehmann“ angemeldet. Ich benötige einfach den FB-Anschluss, um meine Rad-Ausfahrten in Thailand mit meinen dortigen Freunden koordinieren zu können. Zudem pflege ich darüber meine Kontakte zu vielen Freunden im In- und Ausland..

Nun suche ich wieder meine Freunde und Kontakte in Facebook zusammen. Niemand in meinem Freundeskreis konnte verstehen, was da passiert ist, und noch weniger, dass FB jemanden löschen kann, ohne dies zu begründen!  Grundsätzlich sollte einem dies nicht überraschen. Jeder FB-Nutzer nutzt einen Gratis-Service und hat keine Handhabe, wenn FB jemanden löscht. Ich habe einen Verdacht über den möglichen Verursacher, den ich aber nicht beweisen kann. Das Stichwort „K32 und Solaris“ sollte genügen.

Einzahlungen für die nächsten 6 Monate

in 4 Wochen werde ich wieder 9’000 km weit weg sein. Mit den heutigen Technologien ist man aber nicht mehr ab der Welt. Internet macht fast alles möglich. Radio, Fernsehen, Telefonieren. Nicht nur theoretisch sondern auch praktisch könnte ich dort sogar meine Einzahlungen tätigen. In der Beziehung bin ich ein wenig altmodisch. „Gemacht ist gemacht“. So habe ich alle meine Zahlungen wie Mietzins, Versicherung etc bis Ende März 2015 via e-Banking erfasst und in Auftrag gegeben. Gleichzeitig habe ich auch Geld auf mein Konto bei der thailändischen Kasikornbank transferiert. So erspare ich mir die Transferkosten beim Geldabheben am Bancomat von je etwa Fr. 10.–

 

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5. Sept. 2014: Hilfe! Meine Facebook-Seiten sind gesperrt

fb_icon_325x325Es war Freitag-Abend, den 5. Sept. 2014. Ich las meine letzten Facebook-Einträge und chattete mit einer guten Freundin, als ich auf einmal keinen Zugriff mehr auf meine Facebook-Seiten hatte. Es erschien die trockene Meldung:

Dein Konto wurde gesperrt. Solltest du Fragen oder Bedenken haben, besuche bitte unsere FAQ-Seite

Seither existiere ich in Facebook nicht mehr. Alle meine FB–Einträge sind auch für Dritte gelöscht. Es ist in der Tat wie in einem Thriller: Meine Person „Max Lehmann“ gibt es nicht mehr! Ich bin liquidiert!

In der Zwischenzeit habe ich bei Facebook Widerspruch gegen die Sperrung erhoben, denn meine Seite enthält ganz bestimmt nichts, was gegen die FB-Grundsätze verstösst, oder gesetzwidrig ist. Also weder Nacktbilder, Pornos oder unanständige Beschuldigungen.  Ich bin ja gespannt, was herauskommt, aber schlussendlich ist man bei Gratis-Angeboten immer dem Anbieter ausgeliefert.

Facebook nutze ich vorallem als Kontakt-Medium mit meinen Freunden und vorallem in Thailand, um die dortigen Ausfahrten mit dem Rad zu koordinieren. Nötigenfalls werde ich mir einen neuen FB-Account wieder eröffnen müssen, um wenigstens Kontakt zu den „Hua-Hin Roadies“ aufrecht zu erhalten.

9. Sept. 2014: Mein Einwand gegen die Sperrung wurde von Facebook abgelehnt: 

„Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass du zur Nutzung von Facebook nicht berechtigt bist. Leider können wir Dir aus Sicherheitsgründen keine zusätzlichen Informationen zur Sperrung Deines Kontos mitteilen.“

Diese Information hinterlasst einen schalen Beigeschmack und ist schwach. Sie lässt Tür und Tor offen für Vermutungen Als Benutzer hat man keine Rechte:

  • Vielleicht war es ein Fehler eines FB-Mitarbeiters, der auf den berühmten roten Knopf gedrückt hat? Aber FB muss keine Fehler zugeben. Man kann sie auch nicht dazu zwingen, denn als Benutzer verwendet man ein Gratis-Angebot.
  • Vermutlich hat mich aber jemand bei FB angeschwärzt? Ich ahne etwas, aber kann es nicht beweisen. Mein Freund vom „K32“?

 

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21. Juli – Solaris-News: Das Italien-Tief, Internet und K-32

Internet auf Solaris

emoticon-panikZur Zeit läuft Internet auf Solaris mehr schlecht als recht. Klar, es ist Hochsaison und der Campingplatz ist gut belegt. In fast jeder Familie resp. Wohnwagen finden sich mindestens ein tragbarer Computer, ein Smartphone und ein Tablet, die sich alle automatisch mit dem Solaris WIFI verbinden.

Das Problem des schlechten Durchsatzes liegt bei der kroatischen PTT, die für die Leitungen zuständig ist, denn Valamar hat, wie mir die Marketing-Leiterin versicherte, die schnellstmögliche Leitung mit grösstmöglicher Kapazität geordert. Jedoch hinkt Kroatien in der Technologie immer noch hinterher. Man nutzt Kupfer-Leitungen und noch nicht die Glasfaser-Tecnologie.

Das böse Italien-Tief „Paula“

Die böse „Paula“ hat uns heute früh (21. Juli) erreicht und mit Regen und grauen Wolken beglückt. Es soll noch 2 Tage anhalten. Diese Zeilen schreibe ich dennoch im Freien unter meinem Sonnensegel, denn es ist angenehm warm. Passiert ist noch wenig, wenn man davon absieht, dass der Pavillon vom Willi und Karin aus AÖ zusammengefallen ist. Erstaunlicherweise liess er sich aber wieder aufrichten, was eher auf zuviel Alkohl-Genuss hinweisen würde.

Das „schieche“ Wetter, ein österreichische Aussdruck für „unschön“, hat für mich aber auch Vorteile. Ich habe einen weiteren Freitag oder Ruhetag, und muss nicht Radfahren.

Ich habe Zeit und Muss zum Schreiben. Schreiben an meiner Biografie, die schöne Fortschritte macht. Bald kann ich mich nicht mehr vom Thema „Meine Familie“ drücken. Ein mühsames und ungefreutes Thema. Ich werde auch hier in Bälde berichten

K-32 ist keine Abkürzung für ein Tier, sondern für einen Mit-Camper

Es ist unglaublich, aber wahr. Ich habe es mit eigenen Augen gesehen: Es geschah in der Sanitär-Anlage Nr. 10 bei den Tennisplätzen. Ein deutscher Dauercamper spühlte seinen schmutzigen und ekligen Toiletten-Potty im Wäschetrog für Sportswäsche, Shirts und Pijamas. Ich konnte mich nicht zurückhalten, bin explodiert und habe ihn Schweinehund und A-Loch genannt. Im selben Trog wasch ich meine Rad- und Sport-Shirts. In seiner „Scheisse“ notabene!

Wie ich von anderen Campern erfahren habe, missbraucht dieser Verrückte den Waschtrog regelmässig, bereits letztes Jahr. Er lässt sich von Beschwerden nicht beirren. Er ist absolut uneinsichtig. Als ich ihn zur Rede stellte und ihn darauf angesprochen habe, meinte er „Ich würde meine Unterhose auch hier waschen„.

Wer sich für ihn interessiert, der findet ihn in seinem LMC-Wohnwagen auf dem Standplatz K-32 im düsteren Eichenwald auf halben Weg zwischen dem ehemaligen Gemüsestand der Adriana und dem Waschhaus Nr. 10 beim Tennisplatz. (Aber Achtung: Nicht jeder zukünftige Camper auf diesem Stellplatz ist der beschriebene Querulant. Er kann ja Solaris bereits nächste Woche verlassen haben)

Um ihn vor weiteren Schweinereien zu hindern, habe ich mich an die Direktion des Camping Solaris gewandt, die ihm bereits einen Kurs über Hygiene und Kinderstube erteilten.

Zur Erinnerung: Wer erinnert sich nicht an das Theater vom letzten Jahr an derselben Stelle, als unser Potty-Spühler seinen Wohnwagen direkt vor den Wohnwagen eines anderen Campers stellte, sodass dieser nur eine weisse Wand vor sich hatte. Auch damals war er uneinsichtig.

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Jugend forscht: über die Anfänge des Internet auf Solaris

Jugend forscht: Dieter und RudiWas ich hier beschreibe war lange Zeit äusserst geheim. Es war die Zeit, als Kroatien noch nicht in der EU war.

Ein paar furchtlose Camper machten es sich zur Aufgabe, Internet auf dem Platz zu knacken und weiterzuverbreiten. Es war wie ein Tatort-Thriller. Kein Schriftsteller hätte diese Geschichte spannender verfassen können.

Unter dem Decknamen „Jugend forscht“ waren sie mehrere Saisons aktiv, bis vor wenigen Jahren dann Internet offiziell auch auf Solaris den Einzug hielt

Ich erinnere mich noch gut an die zaghaften Anfänge des Internets auf Solaris. Bereits im 2007 begannen unsere Forschungen. Ueber grosse Spezial- und Richtantennen konnte man sich von hier oben durch den Eichenwald hindurch auf das Internet der Rezeption einwählen. Dies funktionierte nur bei Trockenheit. Bei Regen wurden die Funk-Wellen von den nassen Blättern weggespiegelt.

Vorallem unser Rudi hatte immer wieder neue Ideen. So baute er auf der Strecke „Repeater“ auf, die das Signal immer wieder verstärkten. Als Passwort benutzte er das Wort „Zahnbürstli“. Er brachte die erste Richtantenne mit etwa 1 m Durchmesser mit und ärgerte sich masslos, wenn sich irgendein Camper mit seinem Wohnwagen auf der Richtstrahl-Strecke hinstellte und die Verbindung unterbrach.

Seit 2013 ist Schluss mit diesen Forschungsarbeiten. Internet funktioniert, wenn auch die Updates des Betriebssystems und der Antivirensysteme gesperrt sind. Aber auch hier werden wir eine Lösung finden. Die Experten sind an der Arbeit, wie nachstehendes Bild zeigt:

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Solaris: Jugend forscht

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26. April 2014: Was ist neu auf Solaris

Alljährlich bin ich gespannt, welche Aenderungen ich auf Solaris vorfinden werde:

  • 1001957_10152368245644621_4681244211276655973_n-klein1Bei Valamar fand eine Rotation der höheren Posten statt. Der bisherige Direktor von Solaris Dino Simonovic ist jetzt Direktor vom Camping Funtana. Die neue Solaris-Direktorin ist Danijela Zgrablic, bekannt noch als ehemals Chefin der Rezeption Solaris, und in den letzten Jahren 2. Direktorin auf dem Lanterna-Camp.

  • Die Gemüsestände von Elvis und Adriana sind weg. Neu sind für diesen Service kleine Steinhäuser bei der Reception/Autowaschanlage gebaut worden.

  • Die Tischtennis-Tische beim Minigolf wurden ersatzlos abgebaut.

  • Die Parallelstrasse hoch oben bei den Olivenbäumen, beim sog. Elefantenfriedhof, wurden Lampen installiert, die in der Nacht 30./31. Mai erstmals in angenehmem Licht brannten. Ebenfalls wurden dort neue Strom- und Wasserleitungen verlegt. Und was ganz besonders erwähnenswert ist, die dortigen Toiletten sind bereits seit Ostern geöffnet.

  • Das Sanitärhaus bei den Waschmaschinen wurde total saniert. Luxuriös!

  • Weitere Teile des felsigen Strandes wurden zu terrassenförmige Liegeflächen ausgeebnet
  • Neue terrassierte Parzellen mit Kiesflächen unterhalb des Supermarktes.

  • Das Rest. Sidro beim Schwimmbad bietet nun Pizza aus Stein-/Holzofen an

  • Es ist zwar nur ein Detail: Es wurden ganz neue Design-Fahrradständer angeschafft. Die sind so modern, dass kein Fahrrad drinnen stehen bleibt, es sei denn, es hätte dicke Motorradreifen.

  • Das Internet funktioniert, dort wo es technisch möglich ist. Im Wald wird es auch zukünftig wegen der Blätter kritisch bleiben. Die Updates von MS-Betriebssystemen und Antiviren-Softwaren, sowie der Zugriff auf Pornoseiten wurden unterbunden.

  • Auf der Zufahrt nach Lanterna/Solaris beim Kreisel Tar wurde auf dem ehemaligen Trainings-Fussballplatz ein „Thommy-Einkaufszentrum“ gebaut Es ging im 9. Juli 2014 in Betrieb.

[notice]Mehr über den Campingplatz Solaris kannst in meiner „Solaris-Story“ nachlesen[/notice]

 

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7. April 2014: Aktualisierung von Windows 8 auf Windows 8.1

windows-8Um es vorweg zu nehmen, der Windows 8.1 Update  ist ein Pflichtdownload für Windows 8-Nutzer. Das Update bringt mehr Funktionen und eine bessere Bedienung zum Nulltarif. Die Aktualisierung auf WIN-8.1 ist problemlos und läuft beinahe automatisch ab. Es gibt einzig 1 kritischen Moment, den ich weiter unten beschreibe.

Neben meinen beiden Notebooks unter Windows 7 steht zu Hause ein recht neuer Acer-Desktop unter Windows 8. Lange habe ich mich geziert, sein Betriebssystem auf Windows 8.1 zu aktualisieren. Man weiss ja nie, welche Hürden und unverhofften Probleme bei solch einem Wechsel auf einem zukommen können.

Schlussendlich startete ich dennoch dieses Vorhaben, da ich mit WIN-8 absolut unzufrieden bin. Mit WIN-8.1 soll das aus Win-7 bekannte Startmenue wieder verfügbar sein.

Vorgehen und Tips

  • Als erstes habe ich getestet, ob alle Windows Updates geladen und integriert sind, denn einige werden für die Aktualisierung auf WIN-8.1 benötigt.
  • In einem zweiten Schritt habe ich sicherheitshalber eine System-Sicherung von Disc-C mit der Software ACRONYS erstellt, damit ich jederzeit zurück kann, wenn etwas schief läuft
  • Gestern habe ich sodann damit begonnen, über den Windows Store den 8.1-Update herunterzuladen. Ich musste ihn aber nach einiger Zeit abbrechen, da die Internet-Verbindung mehrmals abbrach. Als ich dann heute neu startete, setzte er automatisch auf dem gestern abgebrochenen Download auf und beendete erfolgreich nach insgesamt etwa 1 Stunde das Herunterladen.
  • Parallel zum herunterladen konnte ich auf dem PC weiterarbeiten. Ich wurde informiert, dass der Download abgeschlossen sei und musste zur Installation den PC herunterfahren. Ab diesem Momemnt lief alles automatisch ab. Auf dem Bildschirm wurde ich laufend orientiert, was das System macht und wie weit es ist.
  • Ein kritischer Momemnt entstand, als Microsoft mich aufforderte, ein sog. „Microsoft OnLine-Konto“ anzulegen. Ich hatte bereits ein Microsoft-Konto resp. Mail-Adresse und konnte diese benutzen. Kritisch in meinem Fall war, dass Microsoft mir via eMail einen Code zuschickte, ich aber nicht wusste, wie ich aus dem Update-Prozedere hinaus, ein Mail lesen kann. Das Mail habe ich dann ab meinem Notebook gelesen und den Code ins Update-Prozedere übertragen.
  • Man kann diesen Vorgang der Erstellung eines OnLine-Kontos auch überspringen. Dazu verweise ich aber dringend auf entsprechende Informationen im Internet. Suche in Google nach „windows 8.1 microsoft konto“

Meine Erfahrungen mit Windows 8.1

WIN-8.1 hat mich noch nicht aus den Socken gehauen, ich bin eben immer noch ein typischer WIN-7-Benutzer. Aber in der Tat, ich habe unter dem neuen Windows-Signet-Zeichen eine Art „START-Buttom“ gefunden. Zudem ist die Benutzung etwas transparenter geworden.

Unbestritten ist WIN-8 und WIN-8.1 ideal für Anfänger. Es ist benutzerfreundlich und lässt sich „intuitiv“ benutzen.

 

 

 

 

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18. Okt. 2013: Ich erhielt eine kostenpflichtige Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung

Dies war eine Bombe! Ich war bereits in Hua-Hin, als am 18. Oktober mich nachfolgendes Mail von „Philipp Caretta, Geschäftsführer der Fa. EQ Images AG in Zürich“  wegen illegaler Verwendung eines Fotos mit angehängter Rechnung über Fr. 291.60 und Screen-Copy ganz gewaltig aufschreckte.

 

Sehr geehrter Herr Lehmann
Sie haben auf www.maxlehmann.ch ein Bild von uns unautorisiert und ohne Bildnachweis verwendet. Normalerweise geben wir solche Fälle direkt an eine Anwaltskanzlei weiter. Da Sie einen Blog betreiben, möchte ich Ihnen jedoch die Anwaltskosten ersparen. Es spielt für uns keine Rolle, ob Sie Ihre Webseite kommerziell oder nicht-kommerziell betreiben. Fakt ist, unsere Bilder müssen bei uns bezogen sowie gekauft werden. Ich bitte Sie, die angehängte Rechnung ohne wenn und aber innert der angegebenen Frist zu begleichen, andernfalls übergeben wir den Fall an unsere Anwälte.

Freundliche Grüsse

Philipp Caretta

 

EQ Images AG

Philipp Caretta            

Geschäftsführer              

Grubenstrasse 45             

8045 Zürich    

T: +41 44 801 99 07

M: +41 78 601 90 21

F: +41 44 801 99 01                

www.eqimages.ch

 

Rechnung der Fa. EQ Images Ag in Zürich

Rechnung der Fa. EQ Images Ag in Zürich

Sreen-Copy meiner "Urheberverletzung"

Sreen-Copy meiner „Urheberverletzung“

Unter Urheberrechtsverletzung versteht man das illegale Kopieren geschützter Werke wie Software, Bilder, Musik, Bücher etc. Man nennt dies auch Raub- oder Schwarzkopieren.

In der Tat habe ich schon öfters Bilder aus dem Internet (Google, Facebook etc) für meine beiden Sommer- und Thailand-Blogs verwendet. Sofern ich in den EXIF- oder IPTC-Metadaten einen Eigentümer- und/oder ein Copyright -Hinweis gefunden habe, habe ich um eine Verwendungs-Erlaubnis nachgefragt. Ohne solche Hinweise war dies unmöglich. Ich ging davon aus, dass ich diese Bilder verwenden dürfe. Aber weit gefehlt, wie das Beispiel zeigte

Tatsache ist: Alle Inhalte im Internet sind grundsätzlich urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht öffentlich verbreitet werden. Das gilt für Musik, die zwar frei aus dem Web kopiert, aber nur im privaten Kreis ab­gespielt und weitergegeben werden darf, ebenso wie für Fotos: Als Desktop-Hintergrund, Schlafzimmerposter oder Illustra­tion in einer E-Mail an Freunde darf man jedes Bild verwenden. Auf einer öffentlich zugänglichen Homepage aber eben nicht. Dies gilt für alle Arten Bilder, auch wenn sie nicht entsprechend angeschrieben sind. Sogar für meine eigene. Das Schlimme ist es, dass sich im Internet mancherlei Leute tummeln, die diese Grauzone vorsätzlich ausnützen und missbrauchen.

Ich habe mich in der Zwischenzeit vom Schreck erholt und Herrn Caretta folgende Antwort zugeschickt:

 

Sehr geehrter Herr Caretta
Um es vorwegzunehmen, ich werde Ihre Rechnung begleichen, um mir unnötige Zusatzkosten durch Anwälte und sogar Gerichte zu ersparen. Meine Zahlung ist kein Schuldeingeständnis.Ich möchte Ihnen die beiden nachstehenden Punkte zum Nachdenken geben, denn Ihre Forderung steht auf wackligen Füssen:

  • Ihr „Bild“ habe ich irgendwo aus dem Internet kopiert, aber bestimmt nicht aus Ihrer bestens gesicherten Bilddatenbank. Da fehlen meine Sachkenntnisse. Dies wäre schlicht und einfach Diebstahl gewesen!
  • In den EXIF- und IPTC-Informationen zu diesem Bildes fehlt jedwelcher Hinweis zu einem Eigentümer/Fotografen und einem Copyright. Daher war eine Nutzungs-Rückfrage oder ein Bildnachweis meinerseits unmöglich. Ihr Bild muss von Dritter-Seite bereits entwendet, manipuliert und/oder benutzt worden sein.

Ich habe in der Zwischenzeit Ihr Bild aus meinem Posting entfernt, um mir weiteren unnötigen Aerger zu ersparen, und werde es durch einen entsprechenden Hinweis ersetzen .

Max Lehmann

Regelungen, Folgerungen und Lehre

Sobald ich ein Bild aus einem anderen Blog im Internet herunterlade, werde ich eine Nutzungsanfrage stellen und diese auch als Dokument aufbewahren. Auf diese Weise kann ich mich gegen unsinnige Forderungen schützen.

Bildagenturen

Kompliziert wird die Sache durch die für Laien missverständliche Kategorisierung von Bildern durch Bildagenturen in lizenzpflichtige (royalty-managed) und lizenzfreie (royalty-free) Fotos. Letztere sind nämlich nicht kostenlos, sondern im Gegenteil teurer als lizenzpflichtige. ­Lizenzfrei bedeutet nämlich nur, dass die Bilder unbeschränkt und für jede Art der Publikation genutzt werden dürfen, während lizenzpflichtige für eine einmalige, zeitlich beschränkte Nutzung (etwa auf einer Homepage) erworben werden.

Trotzdem müssen Webdesigner nicht auf fremde Bilder auf ihren Homepages verzichten. Neben teuren Bildagenturen wie Getty Images, die sich an profes­sionel­le Kunden wenden, gibt es viele andere, die für einen Bruchteil der Agenturhonorare hochwertige Bilder und Lizenzen verkaufen. Bei Fotolia oder iStockphoto – um nur die grössten Anbieter zu nennen – zahlt man für ein Bild für die Homepage ab einem Euro respektive Dollar.

Daneben findet man im Internet auch Fotoportale und Communitys, die Bilder gratis zur Verfügung stellen. Meist sind es Aufnahmen von Amateur- und Hobby­fotografen, die deshalb aber nicht schlecht sein müssen. Pixelio etwa bietet über 250’000 freie Bilder an, die englische Stock.xchng sogar fast 400’000. Voraus­setzung für die Nutzung ist lediglich eine Registrierung.

Auch wenn man diese Fotos ausdrücklich lizenzfrei und kostenlos nutzen darf, muss beim Bild oder zumindest im Impressum auf die Quelle verwiesen werden. Denn das Urheberrecht verbleibt immer beim Fotografen.
(Auszug aus der Zeitschrift: Webdesign: Die Sache mit dem Copyright – Beobachter)


Das Bild „Abmahnung“ habe ich von http://www.internetrecht-freising.de ohne Kostenfolge zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank

 

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PC-Alarm: Hüte Dich vor „Chiffrier-„Werkzeugen und Datensafes

computer-crashWie ich in meinen letzten Blog-Beiträgen geschrieben habe, musste ich alle meine Softwaren auf dem wiederaufgesetzten PC installieren.

  • Soeben hatte ich jedoch ein unangenehmes Problem und echte Schweiss-Ausbrüche mit einem meiner chiffrierten und geschützten Daten-Safes auf einem externen Datenträger

Der Daten-Safe liess sich nämlich nicht mehr öffnen. Es kam einzig die Meldung: Bitte instalieren Sie  „Steganos Live Encryption Engine“. Nun begann meine Suche nach der Original-Software. Woher hatte ich diese Stegano-Software? Wo war die Original Stegano-CD?  Ich suchte sogar im Internet nach näheren Informationen.

Glücklicherweise habe ich alle meine je benutzten Programme auf einer externen Festplatte gespeichert. So konnte ich die „Steganos Security Suite“  wieder installieren und meine geschützten Daten lesen und benutzen.

Achtung: Hütet auch vor Daten-Safes – Schützt keine Daten mit einer Chiffrier-Software !

Im Normalfall gibt es in keinem Haushalt derart vertrauliche, sensible oder geheime Daten, dass sich dieser Aufwand und Risiko lohnt. Es besteht nämlich die grosse Gefahr, dass in bestimmten Situationen diese geschützten Daten nicht mehr aus dem generierten Daten-Safe herausgeholt werden können.

Es reicht bereits, dass das Passwort auf dem Datenträger nicht mehr lesbar ist.Oder der PC, mit dem dieser Safe geschrieben wurde, nicht mehr funktioniert.

Dann könnt ihr alles wegschmeissen. Der Datensafe lässt sich nicht mehr öffnen.

 

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