Category: Fotographie

Methoden, Erfahrungen, Tips über Fotographie und -Apparate

12. Sept. 2019: Photo Walk im Basler Zolli

Es ist bereits Tradition, dass ich mich mit meinem Freund Peter zu einem Foto-Spaziergang treffe, um eine bestimmte Gegend mit unseren Foto-Apparaten zu dokumentieren. Diesmal stand das Thema „Basler Zolli“ auf dem Programm.

Der Zoo Basel ist der zoologische Garten in Basel. Die Basler nennen ihn liebevoll „Basler Zolli„. Er befindet sich im Stadtquartier Basel-Bachletten am Fluss Birsig. Er wurde 1874 eröffnet und ist somit der älteste Zoo der Schweiz. Mit 6’600 Tieren in 513 Arten (Stand 31. 12. 2018) verfügt er über einen grossen Tierbestand.

auch grössere Tiere habe ich entdeckt !

Nach ungefähr 30 Jahren war ich erstmals wieder im Basler Zolli. Ich war beeindruckt, was die Verantwortlichen in dieser Zeit geschaffen haben. Moderne, naturnahe Anlagen, in denen es den Tieren bestimmt gefällt. Beeindruckt haben mich die Beschäftigungs-Therapien für die Affen und Elefanten. Leckereien und Futter gab es nur nach eigener, getaner Arbeit und Geschicklichkeit. Die Elefanten mussten diese z.B. in den unzähligen Löchern im Gehege und den künstlichen Landschaften suchen, während die Affen die Aepfel und Rübli mit Aesten aus raffinierten durchsichtigen Behältern herausklauben mussten.

Wie gewohnt habe ich meine besten Bilder in einem Foto-Bericht mit entsprechenden Kommentaren in meinem Blog veröffentlich. Durch anklicken auf eines dieser Bilder gelangst zum „Foto-Walk durch den Basler Zolli„.

Dieses Zwillings-Paar ist eine zoologische Sensation. Mehr darüber in meinem Bericht

Eine der grössten Sensationen entdeckte ich bei den Zebras: ein siamesisches Zebra-Pärchen. Mehr darüber in meinem Foto-Bericht

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Aug. 2019: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ Letzter Sommertag +++ zu Besuch bei Daniela +++ Fredi 90 Jahre +++ München/Okoberfest +++ Ausfahrten mit Rennrad ++++ Neues Xiaomi-Handy +++ Bye Bye Solaris +++ Virus auf meinem PC +++


31. Aug. 2019: Letzter Sommertag

Voraussichtlich war heute Samstag der letztes Sommertag im 2019. Das Thermometer stieg bis auf 28 Grad Celsius im Raume Basel. Morgen erwarten wir einen Temperatursturz auf etwa 20 – 22 Grad Celsius

30. Aug. 2019: Im Steakhaus Hexenküche (Konstanz)

Nur 2 oder 3 mal im Jahr treffe ich Daniela und Eshref samt Familie in der Ostschweiz. Dieses Mal ging es wiederum ins Steakhaus Hexenküche, eine grossartige Gaststätte in Konstanz (D). Ein Filetsteak mit Sauce Café de Paris, einer Folienkartoffel und einem gemischten Salat war ich bestens bedient.

Mit gefüllten Peperonis, Baklava, Creme-Dessert durfte ich am Samstag die Heimfahrt antreten. Ich lasse mich gerne von meiner Tochter samt Familie verwöhnen.

30. Aug. 2019: Fredi Rauch 90 Jahre alt

Dieses „Mannsbild“ aus Graz wurde heute tatsächlich 90 Jahre alt. Fredi und seine Inge gehören zu meinem Freundeskreis auf dem Campingplatz Solaris in Istrien. Fredi geht noch jeden Morgen mit seinen Walking-Stöcken auf eine 1-2 stündige Runde dem Meer entlang. Er ist noch top fit. Man sehe sich nur seine Schmacht-Locke an.

Lieber Fredi, Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute und gleichbleibende Gesundheit. Ich freue mich bereits aufs nächste Jahr auf unsere Samstags-Essen im Zardin mit den Abschluss-Eiskugeln

Einladung nach München zum Oktoberfest

Es war nur ein Telefon vom Heinz R. aus München, aber für mich ein ganz spezielles. Heinz und Edith haben mich zum kommenden Oktoberfest nach München eingeladen. Ich werde ein paar Tage bleiben und mit beiden München und Umgebung unsicher machen.

Ausfahrten mit dem Rennrad

In Istrien war ich nur mit dem Mountain-Bike unterwegs. Zurück in Binningen ging es nun wieder mit dem Rennrad auf die Strasse. Es läuft recht gut, aber ich schleppe mein „leichtes“ Uebergewicht immer noch über die Berge.

Auf der einen Ausfahrt konnte ich das eBike meines Freundes Renato ausprobieren. Ich muss gestehen, ich fühlte mich darauf wie ein König, denn ich „flog“ über die steilen Anstiege. Mehr darüber und meine Ueberlegung „Pro und Contra“ findet ihr unter: „Mein erster Kontakt mit einem eRennrad von Bianchi

18. Aug. 2019: Ausfahrt mit Renato und seinem Bianchi-eBike

20. Aug.: Neues Handy „Xiaomi Redmi Note 7“

Vor ein paar Tagen kollabierte meinem eben erst 3 jährigen Huawei-Handy dessen Batterie. Ich brauchte schnell einen Ersatz für meine THAI-SIM-Karte. Bereits seit einiger Zeit verfolgte ich die Xiaomi-Smartphones und kaufte mir nun bei Digitec zu Fr. 213.– einXiaomi Redmi Note 7″ mit 64GB Speicher, 48MP-Objektive, Android 9. Zur Inbetriebnahme konnte ich die Apps und Einstellungen von meinem produktiven HONOR-Handy über Bluetooth übernehmen. Der Bildschirm ist etwas grösser und passt wunderbar in meine Hand. In den Tests haben die Batterie, der Prozessor und die Handy-Kamera hervorragend abgeschnitten.

11. – 15. August: Abbau und Heimreise

Am Sonntag liess ich mir meinen Mat.-Wohnwagen von Tomy’s Depot bringen. Ich teilte Tomislav mit, dass ich nach 1 Jahr zu einem anderen Depot wechseln werde. Ich bin überzeugt, dieser Entscheid ist richtig, denn ich habe zu ihm kein Vertrauen mehr. Sein Verhalten im letzten Winter/Frühjahr war nicht akzeptabel. Er hat nichts getan, um mein Vertrauen zurückzugewinnen. Einiges blieb weiterhin dubios: Das wiederholte Wechseln der Tf.-Nummern und Mail-Adressen, die fehlende Geschäftsadresse.

Am Dienstag, 13. Aug. kamen Klara und Benny, um das Vorzelt abzubauen. Ich mache dies nicht mehr selber. Ich fühle mich dazu zu alt! Es war drückend heiss ohne kühlenden Wind. …und ich hatte Glück, denn abends begann es zu regnen und gewittern. …bis am Morgen früh. Der Boden war braun und aufgeweicht.

Am Mittwoch habe ich das Auto gepackt und den Wohnwagen gedreht, damit er an den Traktor zum Depot angehängt werden konnte. Am Donnerstag, den 15. August startete ich bereits um 7 Uhr zur 830 km Fahrt zurück nach Binningen. 10 Stunden später landete ich zu Hause und hatte nur am Gotthard einen 1 stündigen Stau. Die italienischen Autobahnen waren trotz oder dank „Maria Himmelfahrt“ fast leer.

15. August 2019: Ein Selfie aus der Dusche

3. Aug. 2019: Ausfall meines Notebooks, aber kein Virus

Am Freitag-Abend, 2. August entdeckte ich mehrerer beängstigende Unregelmässigkeiten auf meinem Acer-Notebook: Mein NORTON-Antivirus-System war deaktiviert, mein Daten-Magnetplatte D: war mit dem „Explorer“ und mit dem Foto-Bearbeitungssystem „ACDSee“ nicht mehr zu finden. Ueber andere Tools konnte ich sie jedoch ansprechen!

Ich war bereits daran, den letzten Archicrypt-Save aufzuspielen, aber auch der fand die Save-Datei nicht. Hingegen fragte mich das BIOS-System, ob ich mit dem „normalen Windows“ booten möchte. Ich bejahte diese für mich unverständliche Frage und seither funktioniert alles wieder bestens. Sachen gibts!

Ich vermute, dass sich während des Gewitters am Donnerstag/Freitag, sei dies über das Strom-Kabel oder übers WLAN, einige Bits auf BIOS-Ebene gedreht haben. Ich weiss, dies tönt als ob ein Zauberer gewütet hätte, aber ich habe keine anderen Hinweise, denn auch ein Full-Scan mit NORTON und anderen Antiviren-Tools zeigte keine Infizierung.

GN

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Ein heisser Tip: Transfer der Fotos vom Android-Handy auf den PC

Transfer der Bilder vom Handy in die Dropbox

Problem:

Die heutigen Smartphones haben mittlerweilen starke Kameras und Objektive, die Fotos mit einem Auflösungsvermögen von 2-8 MB ablichten. Wenn man diese Fotos jedoch vom Smartphone in die PC-Umgebung mit den üblichen GOOGLE-Tools transferiert/synchronisiert, kommen auf dem PC nur Bilder in reduzierter Auflösung von 500-800kB an. Diese kann man nur noch mühsam weiterverarbeiten und optimieren.

Wie bekomme ich diese Bilder im Original-Format auf den PC, um sie zu optimieren?

Wochen- ja monatelang habe ich mich darüber geärgert. Ich war frustriert, bis ich die zündende Idee hatte: Diese habe ich immer im Bett kurz vor dem Einschlafen oder auf dem WC. Auch in diesem Fall war es so. Ich kam auf die naheliegende Idee, eine App im „Google Store“ zu suchen, die die Fotos im Original auf den PC transferierte und fand sie unter dem Namen „PhotoSync

PhotoSync

Mit „PhotoSync“ kann ich die Original-Fotos übers WLAN auf den PC transferieren. In meinem Fall habe ich einen Ordner im „Dropbox“ dazu vorgesehen und installiert. Es funktioniert tip-top. Die Bilder liegen nun im Originalformat in der Dropbox und damit auch auf den PC. Diese Software ist nicht gratis. Um all diese Services nutzen zu können, ist ein einmalige Lizenzgebühr von Fr. 4.50 zu begleichen.

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Mein Signet und Logo

Logo Max Lehmann

Wer kennt nicht das berühmte RF-Logo von Roger Federer. Seit langem machte ich mir ähnliche Ueberlegungen für meinen Internet-Auftritt. Aber es fehlte an zündenden Ideen. Nun hat es auch bei mir geklickt:

Wie ist Euere Meinung?

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Mein Wunsch an alle WhatsApp-Fans

Früher hat man handgeschriebene Postkarten oder sogar Briefe verschickt. Diese kamen von Herzen. Später begannen einige damit, die vermeintlichen Grüsse vorher auszudrucken und auf alle Postkarten zu kleben. Und heute? Massenabfertigung über WhatsApp oder Viber

Mein Aergernis mit 08/15-Bildern und Videos

Ich gebe es zu, mit Bildern und Videos vollbusiger Frauen, sprechenden Hunden, Sonnenblumen und Musiksendungen, macht ihr mir gar keine Freude. Für mich sind diese Sendungen ein Aergernis, denn ich muss sie alle löschen. Sie brauchen unnötigen Platz auf meinem Handy, und bei Videos nicht wenig.

Mit persönlichen Fotos macht ihr mir Freude

Ihr könnt mir grosse Freude bereiten, wenn ich an Euerem Leben teilhaben kann, wenn ich Euch etwas bedeute. Schickt mir ein persönliches Foto: Beim Frühstück, auf der Wanderung, mit dem eigenen Hund oder Katze! Oder vom 1. August-Feuerwerk! Ueberlegt Euch, bevor ihr etwas verschickt: Was könnte Max interessieren? Was haben wir tolles erlebt? oder nur ein lieber Gruss aus der Ferne!

Dank solcher Fotos weiss ich, was Euch beschäftigt und wie ihr Euer Leben geniesst. Dass ihr mich auch mögt. Dies sagt mehr aus, als ein altes James-Last-Video mit wippenden Brüsten!

6. Juni 2019: Max im Restaurant Konoba Jadruhi

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Ich wühlte in meiner Vergangenheit

und scannte alte Negative ein

Vor wenigen Wochen kam mir ein schwarzer Ordner gefüllt mit lauter Schwarz-Weiss- und Farb-Negativ-Filmen in die Hand. Beim Durchblättern entdeckte ich viele Bilder aus meiner Nach-Pubertäts-Zeit zwischen meinem 21. und 33. Lebensjahr. Viele Bilder, die ich verschwunden meinte und vermisste.

Diese habe ich mit dem Silver-Crest-Scanner für Kleinbild-Negative eingescanned

Es waren 1000e von Negativen, die ich alle durchgeschaut habe. Dabei kamen einige „Vermisste“ zum Vorschein. Unter anderem z.B. Fotos von meinem DKW-1000, oder Fotos aus der Zeit mit Marlis, Fotos von Festen mit Technikums-Freunden etc.

Hochzeit-Fotos

Ein Foto als Beispiel für viele andere: Max mit Zigarre

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Fotosession mit Peter: Basel by Night

Nacht-Aufnahmen in Basel standen auf dem Programm. Und all dies ohne Blitz-Einsatz. . Ein Foto-Thema, das mich immer faszinierte.

Ich habe mich akribisch zu dieser Abend-Fotosession mit Peter A. vorbereitet. Peter A. hatte mich als Jugendlicher zur Fotografie gebracht und mich mit seinen Erfahrungen immer zur Seite gestanden.

Für unsere Session  lud ich  die Batterien meiner Canon-Spiegelreflex auf, testete die HDR-Einstellung mit Zeit-Automatik und reinigte das Zoom-Objektiv.  Schlussendlich lud ich den „Adobe DNG Converter“ aus dem Internet auf meinen PC herunter, denn ich fotografierte im RAW-Format und musste dies umwandeln.

Ich wollte im RAW-Format fotografieren, weil Peter ein Fan dieses Formates ist und RAW geeigneter findet, als meine HDR-Technik. Ich wollte beide Techniken ausprobieren.

HDR-Foto aus dem Jahre 2009

1. Okt. 2018: Pseudo-HDR-Foto aus RAW-Datenfile

Um 19:30 hr trafen wir uns beim Café Spitz auf der Grossbasler-Seite der Mittleren Rheinbrücke. Jeder bewaffnet mit dem Foto-Appaerat. Ich war zusätzlich mit dem Stativ bewaffnet. Für die HDR-Fotos brauchte

ich eine stabile Standfläche, denn es galt 3 Fotos vom selben Objekt mit derselben Blende aber unterschiedlichen Verschslusszeiten zu schiessen. Diese 3Fotos werde ich dann auf dem PC mit der Photomatix-Software übereinander kopieren. Diese Technik eignet sich vorallem bei Objekten mit grossen Helligkeits-Unterschieden, z.B. bei Nacht-Aufnahmen oder im Wald. Es lassen sich Fotos mit hoher Dynamik erzielen.

Peter ist in dieser Beziehung ganz anderer Meinung. Er setzt voll aufs RAW-Format!

Wie bereits erwähnt, habe ich auch meine HDR-Serien im RAWFormat aufgenommen.  Ich wollte beide Techniken miteinander vergleichen

Ich habs jedoch schnell aufgegeben, denn die Resultate waren eindeutig. Und einmal mehr musste ich Peter  recht geben. Die Bilder direkt aus den RAW-Bilder sind alle besser geworden. Ihr Rauschen war signifikant geringer …. obwohl sie aus demselben Rohmaterial stammten.

Fotos direkt aus dem RAW-Format vom 1. Oktober 2018

 

 

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8. Sept. 2017: Spotting auf dem Flugplatz Basel-Mülhausen mit Peter

Flugzeug-Spotter nennt man die Fotografen, die sich mit landenden, startenden und auch stehenden Flugzeugen beschäftigen. Zur Ausübung ihres Hobby’s müssen sie einen geeigneten Platz ausserhalb des Flughafen-Geländes finden, von dem sie möglichst ungehinderten Blick auf die Piste haben. Ein starkes Tele-Objektiv ist ein Muss.
Bereits längere Zeit beschäftigte ich mich mit diesem Thema. Am Freitag, 8. Sept. 2017 war es soweit. Der nahe Flugplatz EuroAirport Basel-Mulhausen war unser Ziel. Peter A. und ich begaben uns am späteren Nachmittag um 16 Uhr zu dem im Internet beschriebenen Spotter-Standort „Belvedere“ bei Blotzheim. Er lag etwas nördliche der Pisten-Hälfte.

Falls Du auf das Foto-Album mit dem gesamten Spotting-Bericht gelangen willst, klick auf untenstehendes Foto:

Durch Anklicken des Bildes gelangst auf die Foto-Seite „Spotting auf dem EuroAirport Basel-Mulhouse“

Koordinate unseres optimalen Platzes, von dem man die Flugzeuge in nördlicher Richtung startend und landend, bestens fotografieren kann: N: 47.599926°, E: 7.516811°

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Feuerwerk über Solaris

Regelmässig werden im Süden zur Unterhaltung der Gäste Feuerwerke abgehalten. Oder sollte man besser sagen „zelebriert“? So auch auf meinem Campingplatz Solaris. Jedes Feuerwerk zieht viele Gäste an, die begeistert zuschauen. Einmalig dabei die leuchtenden Augen der Kinder. Ein Feuerwerk ist nicht nur schön, es ist auch eine Herausforderung für mich als Fotografen. Deshalb begab ich mich gestern an den Strand, um von dort aus ein paar schöne Bilder zu schiessen.

Ich stellte bei meiner Canon die Automatic und das Autofocus ab. Manuell fixierte ich ISO 3500, F=3.5,  1/80s und Distanz unendlich. Die Ergebnisse konnten  sich sehen lassen. Die Einstellung war gut.

 

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2. Mai 2017: Fotosession in Porec mit Peter Zirn

Peter Zirn kommt aus Winterthur, wohnt jedoch in Wien und nennt sich Autodidakt, wenn er über seine Ausbildung zum Fotografen spricht. In seiner Homepage „http://www.fotopaz.com/“ veröffentlicht er seine Meisterwerke.

Peter und seine Frau habe ich im vergangenen Jahr hier auf dem Campingplatz kennen gelernt. Am vergangenen Dienstag gingen wir gemeinsam auf eine interessante Fotosession nach Porec…und brachten interessante Ergebnisse nach Hause

Den gesamten Foto-Bericht findet ihr in meiner „Istrien Foto-Galerie“


 

 

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Meine ersten Schritte in „Old-Europe“

Bereits 3 Wochen bin ich aus Thailand zurück und habe mich bestens eingelebt. Den Jetlag habe ich nach 2 schlechten Nächten mit einigen Angstträumen überwunden und schlafe seither wie ein Murmelltier. Was will ich noch mehr?

Bangkok Flughafen Suvarnabhumi: Abflug (Foto mit Huawei-Smartphone)

Mir geht es blendend. Darob bin ich glücklich und weiss, dies ist nicht selbstverständlich. Nicht alle hatten dasselbe Glück. Gemeinsam mit Roland Stucki habe ich unsere Bettina besucht, die 1 Jahr nach ihrer Gehirn-Operation grosse Fortschritte macht. Dann war ich auch bei meinem ehmaligen Arbeitskollegen Michael E., den es mit zwei Hirnschlägen ganz bös erwischt hat. Zwei Erlebnisse, die mich gemahnt haben, jeden Tag zu geniessen.

Vorspeise auf dem Flug mit der Swiss Boeing-777 (Foto mit Huawei-Smartphone)

Kulinarisches

In Thailand esse ich thailändisch. Zurück in Europa freue ich mich auf deftiges und europäisches. In den vergangenen Wochen kam ich nicht tu kurz: Mit Nicole ass ich im Da Gianni beim St. Johannstor meine erste Pizza in diesem Jahr. Von meiner Tochter Daniela und ihrem Eshref wurde ich in’s Steakhouse Hexenküche in Konstanz eingeladen. Ein Filet-Steak mit einer Folien-Kartoffel lagen auf meinem Teller. Vom Karli und Heidy wurde ich wiederum in die eigene Haubenküche zum Kutteln-Essen eingeladen. Es war wiederum einmalig und himmlisch. Mit Christoph Schwegler war ich im thailändischen Restaurant Chanthabury und mit meinen Tennisfreunden im Basler In-Lokal „Zum Braunen Mutz“, wo ich mich mit einem Cordon Bleu und Pommes-Frites verwöhnte.

Sport und Meteo

Das frühlingshafte Wetter mit Temperaturen bis 25ºC waren ideal für Ausfahrten mit dem Rennrad. Es ist das erste Mal, dass ich mich dabei nicht erkältet habe. Apropos Sport: Mit Karli spielte ich wiederum 2 Partien Snooker, hatte aber keine Chancen.

Was hat sich in Basel verändert?

Gespannt bin ich jedes Mal, wenn ich aus einem mehrmonatigen Aufenthalt in die Schweiz zurückkomme: Was hat sich wohl diesmal verändert? Eine Erinnerung aus meiner Kindheit und Jugendzeit gibt es nicht mehr. Das Frauenspital wurde in meiner Abwesenheit vollständig abgerissen. Im Frauenspital wurde ich geboren und vis-à-vis habe ich bis 22-jährig gewohnt. Wie oft bin ich doch über den Eisen-Zaun geklettert, weil im Garten des Frauenspitals Bäume mit essbaren Nüssen standen.

Bilder aus meinem Smartphone

Unsere neuesten digitalen Telephone eignen sich immer mehr auch als Fotoapparat. Ihre optische Qualität wird immer besser. Sie haben einen weiteren grossen Vorteil, sie sind immer auf Mann. In Thailand habe ich deren Fähigkeit erstmals ausprobiert und war über deren Ergebnisse überrascht. Alle Bilder auf diesem Posting habe ich mit meinem Huawei-P9-Smartphone aufgenommen.

Basel, St. Johannstor (Aufgenommen mit meinem Huawei-P9 Smartphone)

Bahnhof SBB: Zugabfahrt (Foto mit Huawei-Smartphone)

Elektronisches und Digitales

Zuerst die ärgerliche Nachricht: Nach nur 7 Monaten musste ich mein Samsung Galaxy Tablet Tab A zur Reparatur einschicken. Es stellte sich ab und liess sich nicht mehr aktivieren. Dies ist für mich ärgerlich, denn ich benutze das Tablet, wenn ich auf der Liege oder im Bett liege, zum Lesen der Zeitungen und der Facebook-Einträge. Ich hoffe, dass ich es vor meiner Abfahrt nach Istrien zurück erhalten werde.

Als Erfreuliches kann ich berichten, dass ich einen meiner alten Notebooks, die mittlerweilen 4 und 7 Jahre alt wurden, mit einem ACER F15 Notebook ersetzte. Es verfügt über SSD-Speicher für die Programme und einen ganz normalen 1TB-Plattenspeicher für meine Daten. Den einen der beiden alten Notebooks werde ich für Photoshop-Arbeiten weiterhin nutzen, denn diese Software liess sich nicht auf den neuen PC portieren.

Mein Arbeitsplatz mit 3 Notebooks und 1 Desktop-PC (Foto mit Huawei-Smartphone)

 

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Nächtliche Foto-Session in Basel in HDR-Technik

Nacht-Aufnahmen gehören zu meinen Lieblingsmotiven. Mich faszinieren die Lichter, die die heutigen lichtempfindlichen Foto-Objektive finden und darstellen. Mehrfarbige Lichter, die mein Auge nur sehr schwer sieht.  Mir scheint, dass die heutigen Digital-Kameras empfindlicher sind als unsere Augen.
Abends um 20:15 Uhr trafen wir am Rhein ein und begannen zu fotografieren. Ich nutzte dabei die HDR-Technik, in der man 3 Bilder vom selben Objekt mit derselben Blende aber unterschiedlicher Verschluss-Geschwindigkeit macht. Mit Hilfe eines Computerprogrammes kopierte ich diese 3 Bilder übereinander und gelangte dadurch zu erstaunlich dynamischen Bildern.
Ein Blick in die Foto-Galerie „Best of Basel“ ist empfehlenswert:

» Foto-Session Kraftwerk Birsfelden und Roche-Tower «

Basel Nacht Kraftwerk Birsfelden

Basel Nacht Kraftwerk Birsfelden

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Mein neues Smartphone: Galaxy Core Duos (GT-I8262)

Samsung Galaxy Core Duos

Samsung Galaxy Core Duos

Im März 2012 habe ich mir für Fr. 100.–  mein erstes intelligentes Handy das “Smartphone HTC Desire S” mit dem Betriebssystem “Android 2.3″  über den Online-Marktplatz „ridardo.ch“ gekauft. Ich war damals noch ein Anfänger auf diesem Gebiet. Es diente mir einesteils zum üben, aber auch zur Nutzung toller Apps wie Navigation, Meteo, Lesen von Zeitungen, WhatApps etc. Da es nur 1 SIMM-Karten-Einschub hatte, benutzte ich es nicht als Telefon.

Fürs Telefonieren hatte ich ein „altes, dummes“ Samsung-Telefon mit mechanischer Tastatur, das jedoch bereits 2 SIMM-Karten unterstützte. In letzter Zeit bewogen mich Altersschwächen an der Tastatur nach etwas Neuem zu suchen.

Seit 2 Wochen habe ich aufgerüstet zu einem „Galaxy Core Duos“, das 2 SIMM-Karten unterstützt. Gekostet hat es gegen Fr. 200.– Es handelt sich nicht um das Neueste vom Neuen, sondern um ein etwas über 1 Jahre altes Android-4-Jelly-Bean-Modell.

Seit 2 Wochen sammle ich Erfahrung mit dem tollen Werkzeug und dem grossen Bildschirm. Begeistert bin ich von der Verwaltung meiner Adressen und Telefonnummern. Sie werden zwischen meinen Notebooks und dem Google-Adressverzeichnis automatisch hin- und her-synchronisiert. Ob ich eine neue Nummer übers Telefon erfasse oder meinen Kalender ergänze, ein paar Sekunden später ist beides auch auf meinen PC’s abgespeichert und verfügbar. Meine beiden SIMM-Karten greifen auf dieses einzige Adress- resp. Telefonverzeichnis zu. Einfach grossartig. Dasselbe Tf.-Verzeichnis nutzt aber auch WhatsApp

Ueberrascht bin ich von der Funktionalität und Qualität der eingebauten Kamera. Sogar Serienbilder sind möglich, aber auch Panorma-Bilder. Für Schnappschüsse ohne Tele- oder Zoom-Objektiv unbedingt geeignet!

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Eine Foto-Pirsch mit Peter

Peter im 2003 im Botanischer Garten Basel

Peter im Botanischer Garten Basel (2003)

Die Foto-Freundschaft mit Peter Aeschlimann dauert schon eine Ewigkeit. Vor etwa 50 Jahren gingen wir erstmals auf gemeinsame Foto-Pirsch, nachdem auch ich mir eine Pentax-Spiegelreflex Kamera gekauft hatte.

Peter war und ist auch heute noch die unbestrittene „Number One„. Er hat schon an viele Fotowettberwerben in den vordersten Rängen abgeschnitten und auch gewonnen. Er hat ein einzigartiges Auge für schöne Formen und Perspektiven, Farben etc. Bei jedem Foto, das ich hier ins Internet stelle, frage ich mich, ob es wohl vor Peters Auge bestehen kann:

In den letzten 2 Wochen gingen wir zweimal auf einer unsere Forto-Expeditionen: der Basler Bahnhof und die in der Nachbarschaft stehende moderne Jakob-Buckhardt-Ueberbauung waren unser Ziel.

Nachfolgend ein paar Beispiele. Mehr findest Du in meinem Basler-Foto-Blog durch anklicken der Links:

Peter Aeschlimann veröffentlicht einen Teil seiner Fotos in der » Fotocommunity «. Klick auf den Link. Ein Blick hinein ist sehenswert

 

Basel Bahnhof SBB: Schalterhalle

P1250109 Photomatix Basel Bahnhof PICASA BASEL HIT5 75bpi

Basel Bahnhof SBBDas Jakob Burckhardt Building

Basel: Jakob Burckhardt FassadeBasel: Jakob Burckhardt Haus

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Kampf gegen die hohen Buchpreise in der Schweiz – Amazon

Postpacket von Amazon

Postpaket von Amazon

An dieser Stelle will ich mich nicht zu den internen Geschichten beim Internet-Versandhaus Amazon äussern, Mir geht es um die zum Teil horrenden Schweizer Buchpreise.

In der Schweiz bezahle ich für ein Buch etwa 30% Aufschlag, für eine Zeitschrift fast das doppelte der Preise in Deutschland, denn die Händler rechnen mit einem Euro-/CHF-Wechselkurs nahe dem Faktor 2. Ganz extrem, ja unanständig war der Preisaufschlag bei Software. Es ist zu vermerken, dass Amazon keine Porto- oder Verpackungskosten belasten und die Lieferzeit zwischen 2 und 3 Tage beträgt.

Beispiele bei aktuellem Wechselkurs: 1 Euro kostet CHF 1.22

 

Artikel Preis in Euro Preis in der Schweiz Preis-Faktor
Computer-Zeitschrift „PC Praxis mit DVD“ € 4.70 CHF 9.40 Faktor 2
Computer-Zeitschrift „PCgo mit DVD“ € 5.40 CHF 10.60 Faktor 2
Handbuch „Adobe Photoshop Elements 11“ Preis Amazon
€ 37.29
je nach Buchhandlung
CHF 50 – 54
Faktor 1.3
Software „Adobe Photoshop Elements 11“ Preis Amazon
€ 41.18
Preis Mediamarkt
CHF 106.–
Faktor 2.5

Meine aktuelle Lieferung von heute 9. April 2013

Für die Bearbeitung meiner Digital-Fotos benutzte ich bisher „Adobe Photoshop CS5“.  Mit meinem neuen Desktop-PC unter Windows 8 hatte ich Probleme bei dessen Installation. So entschloss ich mich, den kleineren Bruder „Adobe Photoshop Elements 11“ auszuprobieren.

Vor 3 Arbeitstagen am vergangenen Donnerstag bestellte ich über Internet bei Amazon-Deutschland das Adobe Handbuch und die Software „Photoshop Elements 11“ für € 73.10 (entsprechend echten CHF 90.–). In der Schweiz hätte ich für diesen Betrag nicht einmal die Software kaufen können.

Wen wundert es, dass die Schweizer Buchhändler bei derartiger Abzocke sich über rückgängige Umsätze beklagen!

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Selbstbildnis: Wie habe ich wohl dieses Bild geschossen?

Wie habe ich wohl dieses Selbstbildnis geschossen? In der Tat, bei diesem Mann handelt es sich um mich! Ich stand an der Mustermesse auf einer Aussentreppe in der Rundhofhalle.

 

Basel MUBA: Selbstbildnis

Basel MUBA: Selbstbildnis

 

Lösung: Es handelt sich um ein Spiegelbildfoto. Ich stand auf einer Aussentreppe und fotografierte gegen ein grosses Fenster der Rundhofhalle, das mich spiegelbildlich verkehrt darstellte.

 

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10. April 2012: Erste Praxis-Erfahrungen mit meiner Canon EOS 60D

Hier wohnt ein FCB-Fan

Hier wohnt ein FCB-Fan

Nachdem ich in den letzten Tagen das ausführliche Canon-Handbuch, aber auch das Fachbuch aus der Buchhandlung „Das Profi-Handbuch zur Canon EOS 60D“ von Stefan Gross studiert und manche Fotosituationen und Abläufe durchgespielt hatte, ging ich am Oster-Dienstag erstmals mit der Canon auf Fotopirsch in die Stadt.

Ich muss gestehen, ich war schon etwas nervös. Wie komme ich wohl mit der Bedienung zurecht? Wie werden die Ergebnisse sein, denn es herrschte  gemischtes Wetter mit Sonne und Wolken?

Aber bereits nach kurzer Zeit hatte ich die Kamera im Griff. Die vielen Einstell-Möglichkeiten boten für mich kein Problem. Die „Quick-Menue-Führung“ war einfach Spitze. Gewandt wechselte ich vom Einzelbild auf Belichtungsreihen für HDR-Bilder, schaltete auf RAW-Format, reduzierte die maximale ISO-Zahl, stellte für reduzierte Tiefenschärfe eine grosse Blende ein. Kurzum, die Kamera lag gut in der Hand und die Bedienungsknöpfe und -Räder lagen immer in Griffweite.

Es war ein Glücksgefühl nach dem anderen. Und dieses erhöhte sich noch, als ich in den folgenden Tagen und Abenden die Fotos mit Photoshop und Photomatix bearbeitete und optimierte. Ich kam mir vor wie in einer anderen Liga. Wo ich vorher zwischen 30-70% Ausschuss mit durchschnittlichen und ungenügenden Bildern hatte, waren es mit der Canon nur ganz wenige. Die meisten Bilder hatten auf meinem Qualitäts-Masstab die Noten 4 oder 5 von max. 5 Punkten

Was ist mir an der CANON ganz speziell positiv aufgefallen:

  • Das 315 Seiten dicke Handbuch von Canon ist etwas vom Besten an Kamera-Manuals, was ich bisher in den Händen hielt. Sehr verständliche Erläuterungen.
  • Das positive Rauschverhalten auch bei hohen ISO-Werten ist aussergewöhnlich. Viele Bilder habe ich mit ISO-2000 und 3200 geschossen, aber kein Rauschen entdeckt. Wenn ich mich zurückerinnere an meine Kompakt-Kameras, bei denen war über ISO-400 Schluss wegen sichtbaren Flecken. Trotzdem habe ich anschliessend den max. ISO-Wert auf 400 eingestellt. Diesen kann ich bei schlechten Lichtverhältnissen jederzeit leicht erhöhen.
  • Der breite Blenden-Bereich von 3.5 – 22 ist im Vergleich zu den Kompakt-Objektiven überragend.
  • Am meisten hat mich die Einstellung „C“ im Modus-Wählrad begeistert. Auf diesen Schalter habe ich als Benutzereinstellung meine Funktion „HDR-Belichtungsreihen“ mit 3 Serienbildern in unterschiedlicher Verschlusszeit eingestellt. So musste ich nur auf diesen Modus schalten und alles war bereit für die speziellen Belichtungsreihen für HDR-Fotografie!
  • Bei meinen bisherigen Kameras war die Zahl der Serienbilder auf 5 beschränkt. Bei der Canon ist es das Mehrfache. Dies ist sehr zweckmässig bei flatternden Fahnen oder Momentaufnahmen von Leuten.
  • Das TAMRON-ZOOM-Objektiv deckt den gesamten Bereich vom knappen Weitwinkel bis zum grossen 400er-Zoom ab. Die manuelle Bedienung erlaubt eine schnelle Anpasung der Brennweite an den jeweiligen Ausschnitt oder Situation.
  • Die Tiefenschärfe lässt sich viel besser und leichter einstellen, als bei den kleinen Kompart-Cameras mit ihren kleineren Bildsensoren.
  • Der Durchsicht-Sucher war auch für mich als Brillenträger kein Problem. Ich sah durch den Sucher neben dem Bildausschnitt auch alle technischen Einstellungen.
  • Den ausklapp- und drehbaren LCD-Monitor habe ich nur kurz benutzt, als ich aus der Hundeperspektive fotografierte. Grossartig
  • Das Canon RAW-Format „CR2“  war in allen meinen  Foto-Bearbeitungs-Programmen wie Photoshop, Photomatix, XnView, Picasa, ACDSee bekannt und die Bilder konnten bearbeitet werden. (Bem: Von einem NIKON-Benutzer habe ich erfahren, dass er sich für dessen RAW-Format im Internet alle Plugins zusammensuchen musste.)

Man könnte oder müsste sich nun die Frage stellen, ob es ein Fehler war, so lange auf Kompakt-Kameras zu setzen, auch wenn es solche mit grossen Zoom-Bereichen waren. Ich denke „Nein“, denn wie bei allen Dingen, sollte man sich langsam an die Spitzenklasse herantasten. Man kauft sich als erstes Auto keinen Ferrari.

Tram vom Barfüsserplatz kommend

Tram vom Barfüsserplatz kommend fährt den Steinenberg hoch

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28. März 2012: Meine neue Spiegelreflex CANON EOS 60D

Die CANON EOS-60D

Die CANON EOS-60D

Noch vor 1 Jahre war ich ein eifriger Verfechter der kompakten Megazoom Kameras und habe mir als Ersatz für meine „Panasonic LUMIX DMC FZ18“ eine „Fujifilm Finepix HS20EXR“ gekauft. Imponiert an dieser Kamera hatte mir vorallem das manuell bedienbare Objektiv und das 30fache Superzoom. 24-720mm.

Die anfängliche Liebe war aber nicht von Dauer. Ein Jahr habe ich nun die Fuji eingesetzt.  Wie bei keiner meiner vorherigen Kameras musste ich aufpassen, ob der Autofokus funktionierte und scharf einstellte, ob die Sonnenblende sich nicht verschob und dadurch fehlerhafte Bilder durch Schattenwurf entstanden. Zudem kamen asphärische Linsenfehler dazu, indem sich gerade Linien wie der Horizont sich krümten. Fuji hat ganz deutlich an der Qualität des Objektivs gespart. Und schlussendlich waren die Bilder im RAW-Format in himmeltraurigem Zustand, matt und ohne Rasse, was mir zeigte, dass nur mit grossem programmtechnischem Aufwand die schlechte Bildqualität in JPEG umgewandelt werden konnten. So entschied ich mich nach meiner Rückkehr aus Thailand einen Ersatz für diese Fuji-Kamera zu suchen.

Ich war zwar nicht in Eile, aber durch Zufall vorgestern im  „Mediamarkt“ und schaute mir die Nachfolger der „Panasonic-Megazoom-Modelle“ FZ45 und FZ150 an. Zwischen Fr. 400 und 500 kosteten diese. Zusammen mit einem Verkäufer diskutierte ich über die Vor- und Nachteile der aktuellen Foto-Apparate. Ich erzählte ihm von meinen Erfahrungen, aber auch von meinem Wunsch, dass die neue Kamera ein manuell bedienbares Zoom-Objektiv haben sollte. Er zeigte mir anhand kleinerer Kompakt-Kameras, die alle mit manuellem Zoom ausgerüstet waren, dass der Trend wirklich in diese Richtung geht.

Die CANON EOS-60D

Die CANON EOS-60D

Wir fachsimnpelten noch weiter über die HDR-Fotografie, insgesamt etwa 1 Stunde lang und auf einmal landeten wir bei den Spiegelreflex-Kameras. Die beiden CANON 60D und 600D waren als Aktionen erhältlich. Naturgemäss haben beide manuell betriebene Zoom-Objektive. Sogar die Schärfe lässt sich manuell einstellen. Beide mit  einem drehbaren beweglichen TFT-Display.

Nachdem ich einmal darüber geschlafen hatte und mich eingehend im Internet die Test- und Erfahrungs-Berichte sowie Vergleiche studierte, entschied ich mich gestern am 28. März für die halb-professionelle „CANON EOS-60D“  mit 18 MegaPixel, mit dem 18-55mm f/3.5-5.6 Canon-Zoom (entsprechend 28-320mm bei 35mm analog-Format) und zusätzlich dem Tamron Zoom-Objektiv 18-270mm f/3.5-6.3 (entsprechend 28-400). Ohne Zubehör bezahlte ich dafür Fr. 1’375.--.

So bin ich nach über 12 Jahren Digitaler Fotoerfahrung bei den „Digitalen Spiegelreflex-Kameras“ gelandet.Der Umweg war nicht falsch oder herausgeschmissenes Geld. Ich hatte immer das beste Material und konnte meine Schwerpunkte entdecken. So gehört immer noch als Zweit-Kamera eine Panasonix Lumix TZ7 auf Schritt und Tritt zu mir. Sie ist in meinem Rucksack, oder in einer der Gesässtaschen bei Radfahren. Ich kann sie einsetzen für Makro-  wie auch 400mm Teleaufnahmen einsetzen.

Im Prinzip hätte ich mit der Fuji noch etwas leben können. Es ging ja auch diesen Winter. Ich konnte mit den Mängeln umgehen und wusste, dass ich jedes Bild anschauen musste. Für nächste Saison habe ich jedoch 2 grosse Reisen durch Vietnam und Burma gebucht, und da möchte ich gut ausgerüstet sein. Deshalb habe ich bereits jetzt entschieden und habe nun während des Sommers Zeit, mich in diese technischen Wunderwerke einzuarbeiten.

 

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