Category: Computer, Elektronik, Telephonie

Okt. 2019: Live-Ticker vom „Basler Max“

+++ Streiks +++ Ausfahrt Blochmont +++ Heiligsprechung +++ Bahnticket zum Flughafen Zürich +++ Leserzahlen CH-Presse +++ Batterie down +++ Attacken auf meine Homepage +++ WIN-10-Update +++

14. Okt: Streiks bei ZDF/ARD und der Lufthansa

Ich lach mit tot! Vor 3 Wochen habe ich mit Heinz von München über die Vorzeige-Fluggesellschaft Lufthansa gesprochen „Nie würde ich bei Lufthansa buchen, weil bei denen seit Jahren zur besten Reisezeit gestreikt wird.“. Heute melden die Nachrichtenagenturen, dass die Lufthansa am kommenden Wochenende 19./20. Oktober streiken wird.

Heute früh strahlten ARD und ZDF an den frühen Morgensendungen nur Filme aus der Archiv aus. Wegen Streiks! Die Unterbrüche wurden von den Fernseh-Verantwortlichen totgeschwiegen. Schämen sie sich?

13. Okt: Ausfahrt und anschliessend Torte

Zuerst gings mit dem Rennrad über den Blochmont (71 km) und abends lud mich Renato zu Spaghetti und Beschle-Ring-Torte ein. Er meinte: „Du musst Dich vor Thailand stärken!“ Es ist so schön, solche Freunde zu haben.

13 Okt. 2019: Beschle Ring (links Renato)

Heiligsprechung anstatt Kampf gegen sexuellem Missbrauch

Der Papst Franziskus hat in diesen Tagen die Schweizer Mystikerin Marguerite Bays heilig gesprochen worden. Im Jahre 1998 hat sie ein dubioses Wunder an einem 2 jährigen Mädchen vollbracht. Ueber diesen Wunder-Glauben der katholischen Kirche will ich mich nicht näher auslassen. Ich würde es aber begrüssen, wenn der Papst aktiver gegen die Realität in seiner Kirche vorgehen würde: dem sexuellen Missbrauch und der Erniedrigung der weiblichen, geschiedenen Gläubigen in der Kirche.

11. Okt.: Bahn-Ticket nach Flughafen Zürich

Halbtax-SBB-Ticket Basel – Zürich Flughafen

Neben dem Einpacken meiner Habseligkeiten ist das Bahnticket mit der Eisenbahn von Basel zum Flughafen Zürich, und wieder zurück im März 2020 das wichtigste. Heute war ich am Bahnhof und habe mir dieses Ticket für 1. Klasse geleistet. Fr. 69.– hat es gekostet, das ist der halbe Preis, denn ich verfüge über ein sog. „Halb-Tax-Abo“ (Fr. 165.–/Jahr) . Mit diesem bezahle ich auf dem gesamten Eisenbahn-, Tram- und Schiffs-Netz in der Schweiz nur den halben Preis. Also auch auf dem Tramnetz Basel.

Leserzahlen CH-Presse-Erzeugnisse

Für mich ist es bekannterweise ein grosses Aergernis, dass die Online-Ausgaben der meisten Schweizer Presse-Erzeugnisse nur noch gegen happige Abo-Gebühren gelesen werden können. Ich bezahle gerne für einen guten Service, aber die Höhe sollte gerechtfertigt sein!

Die Leserzahlen der Schweizer Presse-Organe haben sich weiter verschlechtert. Am schlimmsten hat es die NZZ (Neue Zürcher Zeitung) erwischt. Sie musste 15% weniger Leser beklagen. Dies überrascht eigentlich wenig, denn mit dem jetzigen Einheitsbrei kann man keine Leser gewinnen.

Ich bin gespannt, wie lange es noch dauern wird, bis die Verleger sich auf eine Flat-Rate für alle Online-Ausgaben einigen, wie es die Musik-Industrie bereits vor Jahren erfolgreich anbietet. Mich erstaunt seit Jahren, dass die Presse, die doch alles besser weiss und rundherum kritisiert und Ratschäge verbreitet, noch nicht auf diese Idee gekommen ist.

Nachtrag vom 15. Okt. 2019: Die CH-Presse (NZZ, Blick, Tamedia etc) hat eine Maus geboren: Um die reduzierte OnLine-Ausgaben lesen zu dürfen, muss man sich nun registrieren! Was bringt diese Aktion wohl?

Batterie down !

Nach rund 75’000 km und 8,5 Jahre hat die Batterie meines Skoda Superb ihren Geist aufgegeben. Sie hat während ihres ganzen Lebens mir nur Freude bereitet. Ruhe in Frieden!

Bösartige Attacken auf meine Homepage

Dank meiner rigiden Sicherheits-Massnahmen haben die aggressiven Attacken auf meine Homepage (Sommer- und Thailand-Tagebuch) aufgehört. Die Angreifer haben ihr Vorhaben aufgegeben. Noch in der Sommerzeit waren es im Durchschnitt 5-10 Versuche/Tag, um in meine Homepage zu gelangen. Woher diese Angriffe kamen, ist nicht eruierbar, denn die benutzte IP-Adresse ist nicht aussagekräftig. Sie kann mit VPN verändert werden.

1. Okt.: Erfolgreicher Funktions-Update 1903

Wochenlang hatte ich wenig freien Speicher auf dem System-Bereich. Verzweifelt suchte ich nach dem Verursacher, fand aber nichts. Nun hat es sich geklärt. Windows hat über Wochen den Funktions-Update 1903 herunter geladen und heute erfolgreich installiert. Nun verfüge ich auch wieder um genügend freien Arbeitsbereich für System und Anwendungen. Ich nehme an, Windows hat ein altes Backup freigegeben

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Sept. 2019: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ SVP, AfD, FPÖ – Realitäts-Verdreher +++ Umbau +++ Klimaziele +++ e-Tret-Roller +++Kasperle-Theater +++ Weihnachts-Gebäck +++ AliExpress +++ Kutteln +++

SVP, AfD, FPÖ – verneinen Klimaprobleme

Das Klima-Problem kann nur gelöst werden, wenn die ganze Menschheit am selben Strick zieht! Leider stellen sich aber die rund 25% der Weltbevölkerung, nämlich die Populisten dagegen. Sie verdrehen die Gefahr durch Missbrauch der %-Zahlen

Die typisch populistische Aussage lautet: „Wir Schweizer verursachen nur 1-2% der gesamten Welt-Luft-Verschmutzung. Aus diesem Grund macht es wenig Sinn, uns einzuschränken und harte Klimaziele zu setzen, die unseren Wohlstand in Frage stellen! Die anderen grossen Länder zerstören das gesamte Klima!“

Quelle sinngemäss: SVP, AfD, FPÖ

Diese Aussage ist komplett falsch, irreführend und ein absoluter Blödsinn: Dieselbe Aussage kann jeder einzelne Amerikaner oder Chinese machen und sich aus der Verantwortung verabschieden. Denn seine einzelne Einschränkung bringt auch keine sichtbare Verbesserung.

Es ist die Gesamtheit der Menschheit, die in ihrem Verbrauch die klimaschädigenden CO2-Emmissionen verursacht. Deshalb müssen wir alle uns einschränken, d.h. die ganze Menschheit inkl. der Populisten.

Die Aussage der Populisten ist ein Verbrechen! Eine typische Verdrehung der Tatsachen! Die Populisten sind die Info-Verdreher der Menschheit und höchst gefährlich in ihrem Gedankengut. Sie wollen nur an die Macht auf Kosten des Weltklimas und unserer Kinder, die in 20-40 Jahren diese populistische Politik ausbaden müssen

Es wird nur noch etwa 30-40 Jahre dauern, bis in New York Manhatten der Trump-Tower des grössten Klima-Leugners nur noch per Schiff erreichbar sein wird! Ein grosser Teil Hollands wird es dann gar nicht mehr geben.

Buttenmost

Wie jedes Jahr, habe ich wieder 4g Buttenmost-Konfitüre gemacht.

Umbau in meinem Wohnhaus Binningen

Letztes Jahr wurden auf meiner Seite des Hauses Schafmattweg 13 die Toiletten und Badezimmer samt Wasserleitungen umgebaut. Ich war zu der Zeit in Istrien. Im Moment wird die andere Haushälfte renoviert. Ich war zwar die erste Woche in München, als mit grösstem Lärm die alten Wandplatten abgeschlagen wurden, aber nun erlebe ich den Umbau mit all den Beeinträchtigungen mit. In 3 Wochen soll der Spuk vorbei sein.

Wagenpark der Handwerker hinter dem Haus

Deutschland verarscht sich: Klimaziele

In diesen Tagen wurden von der GroKo die Klimaziele und -Massnahmen beschlossen Bis im 2030 sollen die Treibhausgas-Emmisionen um 55% reduziert werden. Ich lach mich tot! In 2 Jahren sind Bundestagswahlen und niemand wird sich dann für diese herausfordernden Ziele verantwortlich fühlen!

Wollte man nicht schon vor ein paar Jahren diese Ziele bis 2020 erreichen? und hat sie dann nach den letzten Wahlen auf 2030 verschoben?

Noch schlimmer: Die Massnahmen basieren auf der sog. klima-freundlichen Elektro-Energie, die in Deutschland jedoch zu 60% mittels Kohle-Kraftwerken hergestellt wird. Diese Kohle-Kraftwerke wird man in den nächsten Jahren nicht durch saubere Energie aus Windparks ersetzen können, weil der Bedarf an Elektro-Energie durch die Klima-Beschlüsse (Elektro-Autos) explodieren wird. Dies bedeutet: Je mehr Elektro-Energie, desto mehr Kohle-Kraftwerke …..Blöder kann man nicht entscheiden! Wie wärs mit den Wasserstoff- oder klimaneutralen Gas-Antrieben?

(PS: habe eben gelesen, dass zur Zeit die Herstellung von Wasserstoff aus Wasser sehr elektrizitäts-intensiv ist und der Wirkungsgrad sehr schlecht ist. Nur etwa 30-35% der ursprünglich eingesetzten Elektro-Energie kommen beim Motor an. Einzig der Aufwand für die Batterie-Herstellung und -Recycling fällt weg!)

… und noch schlimmer: Die eAutos sind bereits durch die Herstellung und das Recycling der Batterien CO2-Schleudern der Extraklasse.

Aergernis e-Tret-Roller

Mein Aergernis hat nichts mit meinem Alter zu tun. Kürzlich wurde ich auf dem Trottoir gehend von einem von hinten herrollenden e-Tretroller um ein Haar über den Haufen gefahren. Es war etwa 4-5x schneller als ich. Auf Strassen-Kreuzungen sieht man kreuzende Autos wegen ihrer Grösse problemlos. Auch Fahrräder haben eine grosse Silhouette, e-Tretroller hingegen sind nur schmal und „fräsen“ lautlos über die Kreuzung. Ich muss doppelt aufpassen, dass ich keinen eTretroller übersehe.

eTretroller sind ein Aergernis. Ohne Helm, ohne die Verkehrsregeln zu berücksichtigen, nachts ohne richtiges Licht sind sie für mich die „Roadies der öffentlichen Strassen“.

Kasperle-Theater in GB

Ich dachte, das Brexit-Theater der Vergangenheit sei nicht zu steigern. Und wie habe ich mich getäuscht. Die Fernseh-Uebertragungen des PHOENIX-Senders sind spannend und faszinieren mich. Dieses Parlament unter dem Kasperli Boris Johnson ist ein Segen für das Comedy-Fernsehen, aber unbrauchbar zur Führung eines EU-Landes. Noch schlimmer sind die Demokratie-feindlichen Aktionen des Boris Johnsons. Armes, degeneriertes England!

Heute am 10. Sept. wurde das englische Parlament in 5 wöchige Zwangsferien geschickt!

5. Sept. 2019: Weihnachtsgebäck im ALDI

Tatsächlich bietet der ALDI bereits Weihnachtsgebäck in Form von Marzipan an. 3½ Monate vor Weihnachten.

3. Sept.: Empfang der Bestellung von AliExpress

Am 23. August, also vor genau 10 Tagen, habe ich bei AliExpress u.a. Schutz-Hüllen für meine Smartphones bestellt. Heute sind die ersten Artikel eingetroffen. Es ist nicht das erste Mal, dass ich in China online bestellt habe. Jedesmal überzeugte mich die Preis-Leistung. In der Tat kann man nichts sagen für eine Handy-Hülle, die Fr. 5.– kostete inkl. Transport

Elektronische Geräte würde ich persönlich nicht bei AliExpress bestellen. Deren Qualität ist gewöhnungsbedürftig. Hingegen viele andere Artikel, wie Halterungen für Handies, Kleider nach Mass, Taschen etc

3. Sept. 2019: Kutteln, meine Leibspeise

3. Sept. 2019: Kutteln Essen bei Karli und Heidy Holzhauser

Ich liebe Traditionen! Vorallem solche wie die Kutteln-Einladung beim Karli/Heidy. Am Dienstag war es wieder soweit. Ein grossartiges Essen: Kutteln mit Kartoffel-Stock und Gemüse.

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Aug. 2019: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ Letzter Sommertag +++ zu Besuch bei Daniela +++ Fredi 90 Jahre +++ München/Okoberfest +++ Ausfahrten mit Rennrad ++++ Neues Xiaomi-Handy +++ Bye Bye Solaris +++ Virus auf meinem PC +++


31. Aug. 2019: Letzter Sommertag

Voraussichtlich war heute Samstag der letztes Sommertag im 2019. Das Thermometer stieg bis auf 28 Grad Celsius im Raume Basel. Morgen erwarten wir einen Temperatursturz auf etwa 20 – 22 Grad Celsius

30. Aug. 2019: Im Steakhaus Hexenküche (Konstanz)

Nur 2 oder 3 mal im Jahr treffe ich Daniela und Eshref samt Familie in der Ostschweiz. Dieses Mal ging es wiederum ins Steakhaus Hexenküche, eine grossartige Gaststätte in Konstanz (D). Ein Filetsteak mit Sauce Café de Paris, einer Folienkartoffel und einem gemischten Salat war ich bestens bedient.

Mit gefüllten Peperonis, Baklava, Creme-Dessert durfte ich am Samstag die Heimfahrt antreten. Ich lasse mich gerne von meiner Tochter samt Familie verwöhnen.

30. Aug. 2019: Fredi Rauch 90 Jahre alt

Dieses „Mannsbild“ aus Graz wurde heute tatsächlich 90 Jahre alt. Fredi und seine Inge gehören zu meinem Freundeskreis auf dem Campingplatz Solaris in Istrien. Fredi geht noch jeden Morgen mit seinen Walking-Stöcken auf eine 1-2 stündige Runde dem Meer entlang. Er ist noch top fit. Man sehe sich nur seine Schmacht-Locke an.

Lieber Fredi, Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute und gleichbleibende Gesundheit. Ich freue mich bereits aufs nächste Jahr auf unsere Samstags-Essen im Zardin mit den Abschluss-Eiskugeln

Einladung nach München zum Oktoberfest

Es war nur ein Telefon vom Heinz R. aus München, aber für mich ein ganz spezielles. Heinz und Edith haben mich zum kommenden Oktoberfest nach München eingeladen. Ich werde ein paar Tage bleiben und mit beiden München und Umgebung unsicher machen.

Ausfahrten mit dem Rennrad

In Istrien war ich nur mit dem Mountain-Bike unterwegs. Zurück in Binningen ging es nun wieder mit dem Rennrad auf die Strasse. Es läuft recht gut, aber ich schleppe mein „leichtes“ Uebergewicht immer noch über die Berge.

Auf der einen Ausfahrt konnte ich das eBike meines Freundes Renato ausprobieren. Ich muss gestehen, ich fühlte mich darauf wie ein König, denn ich „flog“ über die steilen Anstiege. Mehr darüber und meine Ueberlegung „Pro und Contra“ findet ihr unter: „Mein erster Kontakt mit einem eRennrad von Bianchi

18. Aug. 2019: Ausfahrt mit Renato und seinem Bianchi-eBike

20. Aug.: Neues Handy „Xiaomi Redmi Note 7“

Vor ein paar Tagen kollabierte meinem eben erst 3 jährigen Huawei-Handy dessen Batterie. Ich brauchte schnell einen Ersatz für meine THAI-SIM-Karte. Bereits seit einiger Zeit verfolgte ich die Xiaomi-Smartphones und kaufte mir nun bei Digitec zu Fr. 213.– einXiaomi Redmi Note 7″ mit 64GB Speicher, 48MP-Objektive, Android 9. Zur Inbetriebnahme konnte ich die Apps und Einstellungen von meinem produktiven HONOR-Handy über Bluetooth übernehmen. Der Bildschirm ist etwas grösser und passt wunderbar in meine Hand. In den Tests haben die Batterie, der Prozessor und die Handy-Kamera hervorragend abgeschnitten.

11. – 15. August: Abbau und Heimreise

Am Sonntag liess ich mir meinen Mat.-Wohnwagen von Tomy’s Depot bringen. Ich teilte Tomislav mit, dass ich nach 1 Jahr zu einem anderen Depot wechseln werde. Ich bin überzeugt, dieser Entscheid ist richtig, denn ich habe zu ihm kein Vertrauen mehr. Sein Verhalten im letzten Winter/Frühjahr war nicht akzeptabel. Er hat nichts getan, um mein Vertrauen zurückzugewinnen. Einiges blieb weiterhin dubios: Das wiederholte Wechseln der Tf.-Nummern und Mail-Adressen, die fehlende Geschäftsadresse.

Am Dienstag, 13. Aug. kamen Klara und Benny, um das Vorzelt abzubauen. Ich mache dies nicht mehr selber. Ich fühle mich dazu zu alt! Es war drückend heiss ohne kühlenden Wind. …und ich hatte Glück, denn abends begann es zu regnen und gewittern. …bis am Morgen früh. Der Boden war braun und aufgeweicht.

Am Mittwoch habe ich das Auto gepackt und den Wohnwagen gedreht, damit er an den Traktor zum Depot angehängt werden konnte. Am Donnerstag, den 15. August startete ich bereits um 7 Uhr zur 830 km Fahrt zurück nach Binningen. 10 Stunden später landete ich zu Hause und hatte nur am Gotthard einen 1 stündigen Stau. Die italienischen Autobahnen waren trotz oder dank „Maria Himmelfahrt“ fast leer.

15. August 2019: Ein Selfie aus der Dusche

3. Aug. 2019: Ausfall meines Notebooks, aber kein Virus

Am Freitag-Abend, 2. August entdeckte ich mehrerer beängstigende Unregelmässigkeiten auf meinem Acer-Notebook: Mein NORTON-Antivirus-System war deaktiviert, mein Daten-Magnetplatte D: war mit dem „Explorer“ und mit dem Foto-Bearbeitungssystem „ACDSee“ nicht mehr zu finden. Ueber andere Tools konnte ich sie jedoch ansprechen!

Ich war bereits daran, den letzten Archicrypt-Save aufzuspielen, aber auch der fand die Save-Datei nicht. Hingegen fragte mich das BIOS-System, ob ich mit dem „normalen Windows“ booten möchte. Ich bejahte diese für mich unverständliche Frage und seither funktioniert alles wieder bestens. Sachen gibts!

Ich vermute, dass sich während des Gewitters am Donnerstag/Freitag, sei dies über das Strom-Kabel oder übers WLAN, einige Bits auf BIOS-Ebene gedreht haben. Ich weiss, dies tönt als ob ein Zauberer gewütet hätte, aber ich habe keine anderen Hinweise, denn auch ein Full-Scan mit NORTON und anderen Antiviren-Tools zeigte keine Infizierung.

GN

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Ein heisser Tip: Transfer der Fotos vom Android-Handy auf den PC

Transfer der Bilder vom Handy in die Dropbox

Problem:

Die heutigen Smartphones haben mittlerweilen starke Kameras und Objektive, die Fotos mit einem Auflösungsvermögen von 2-8 MB ablichten. Wenn man diese Fotos jedoch vom Smartphone in die PC-Umgebung mit den üblichen GOOGLE-Tools transferiert/synchronisiert, kommen auf dem PC nur Bilder in reduzierter Auflösung von 500-800kB an. Diese kann man nur noch mühsam weiterverarbeiten und optimieren.

Wie bekomme ich diese Bilder im Original-Format auf den PC, um sie zu optimieren?

Wochen- ja monatelang habe ich mich darüber geärgert. Ich war frustriert, bis ich die zündende Idee hatte: Diese habe ich immer im Bett kurz vor dem Einschlafen oder auf dem WC. Auch in diesem Fall war es so. Ich kam auf die naheliegende Idee, eine App im „Google Store“ zu suchen, die die Fotos im Original auf den PC transferierte und fand sie unter dem Namen „PhotoSync

PhotoSync

Mit „PhotoSync“ kann ich die Original-Fotos übers WLAN auf den PC transferieren. In meinem Fall habe ich einen Ordner im „Dropbox“ dazu vorgesehen und installiert. Es funktioniert tip-top. Die Bilder liegen nun im Originalformat in der Dropbox und damit auch auf den PC. Diese Software ist nicht gratis. Um all diese Services nutzen zu können, ist ein einmalige Lizenzgebühr von Fr. 4.50 zu begleichen.

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Mein Signet und Logo

Logo Max Lehmann

Wer kennt nicht das berühmte RF-Logo von Roger Federer. Seit langem machte ich mir ähnliche Ueberlegungen für meinen Internet-Auftritt. Aber es fehlte an zündenden Ideen. Nun hat es auch bei mir geklickt:

Wie ist Euere Meinung?

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Mit „Wahoo“ auf Ausfahrten mit MTB und Rennrad

Seit dem Frühjahr 2019 verfügre ich mit dem „Wahoo Elemnt Bolt“ um ein Navi fürs Radfahren. Sämi Lüscher aus dem Tessin hat es mir empfohlen. Es ist eine preisgünstige Alternative zu den sehr teuren Garmin-Navis. Es kostet um die 240 Euro

Die Installation und die Einstellungen auf dem Navi und der App auf dem Smartphone gelangten problemlos und einfach. Bereits nach wenigen Minuten konnte ich das Gerät nutzen und die Angaben über Geschwindigkeit, Distanz etc ablesen sowie die gefahrene Strecke als GPX-File abspeichern.

Was mir jedoch nicht gelang, war eine gefahrene Strecke oder ein vorhandenes GPX-File von einem anderen System (Komoot oder Garmin) zu übernehmen und das „Wahoo“ als Navigations-Hilfe zu benutzen.

Aber Sämi Lüscher schickte mir die nachstehende Hilfe zur Installation und sie funktionierte einwandfrei:

Gehe wie folgt vor:

  1. Verbinde Wahoo mit dem App auf dem Telefon
  2. Klicke „Workout“ (Bestehende Routen werden angezeigt)
  3. Klicke auf „Wähle eine Route“
  4. Klicke auf das + unten rechts
  5. Wähle (in deinem Fall) aus Verlauf erstellen
  6. Wähle die gewünschte Fahrt
  7. Gib ihr einen Namen
  8. Klicke auf „wählen sie die Route“ Route auf Wahoo gespeichert und bereit zum Fahren. Viel Vergnügen

Nach der ersten Fahrt anhand des Wahoo-Navis war ich begeistert. Ich war überrascht, wie gut und exakt mir das WAHOO-Navi den Weg zeigte.

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20. Mai 2019: Dies ist Krieg in neuer Form: Die USA greifen China an

Heute setzte die Administration Trump den Elektronik-Konzern Huawei aus China auf die schwarz Liste und verbot damit allen amerikanischen Firmen, mit diesem Konzern Geschäfte zu machen. Die Amis begründen diese Massnahme damit, dass sie Huawei der Spionage zu Gunsten China vorwerfen. Bisher haben sie jedoch noch keine entsprechenden Beweise vorlegen können.

Ich vermute, dies ist nur ein vorgeschobenes Argument, weil Huawei in der Zwischenzeit grösser und stärker als die amerikanische Konkurrenz-Firmen geworden ist. Huawei ist Marktführer fürs zukünftige G5-Netz und einer der grössten Smartphone-Hersteller.


Für Huawei geht es jetzt ums Überleben

Als erste Konsequenz durch dieses Trump-Dekret teilte Google bereits wenige Stunden später mit, keine Geschäfte mehr mit dem chinesischen Konzern Huawei zu machen und die Auslieferung des Android-Betriebssystem für seine Smartphones auszusetzen. Dies würde das Aus für die beliebten Mobil-Telefone bedeuten. Auch Konzerne wie Intel stoppten die Zusammenarbeit mit dem zweitgrößten Smartphone-Hersteller der Welt. Die Digitallobby warnt vor einem Flächenbrand.

Trump ist bekannterweise nicht der hellste, um es anständig auszudrücken. Er ist ein grosser Schwätzer und erinnert in seinen Gedanken an den „GröFAZ“ (Grösster Feldherr aller Zeiten) vor 90 Jahren. Auch dieser wollte „Deutschland First“, aber nach alten Kriegsmethoden. Dies macht Trump ja auch so gefährlich, Er entscheidet, ohne sich deren Konsequenzen zu überlegen, als wäre er am Wirtshaus-Tisch.

Die Chinesen vergessen nie!

Nur wenige Stunden nach dem Trump-Dekret haben die Amis bereits festgestellt, dass sie ein Eigentor geschossen hatten, denn in vielen lokalen Mobilfunk-Netzen in den USA ist HUAWEI-Technik installiert. Es wäre eine Katastrophe für sein eigenes Land gewesen. Deshalb wurde das Dekret vom Trump um 90 Tage aufgeschoben

Ich bin gespannt, wie die Chinesen reagieren werden. Man sollte nie einen schlafenden Löwen wecken und noch weniger, ihn gegen einen Abgrund jagen, aus dem es keinen Ausweg mehr gibt. Kritisch, auch für die USA ist, dass wir in einer globalen Industrie-Welt leben und die einzelnen Industrien beider Länder voneinander abhängen. Es sind dies nicht nur die USA-Automobil-Industrie, sondern auch die IT-Firmen wie Apple, die in China ihre iPhones produzieren lassen. China kontrolliert aber auch zwischen 80 und 95 Prozent des Weltmarktes der sog. „Seltenen Erden“ dieser für Smartphones und andere technische Geräte wichtigen Elemente. Mit einem Federstrich könnte China die amerikanische IT-Industrie in die Knie zwingen und auch Apple wäre weg vom Fenster.

Die beiden Länder werden sich unweigerlich wieder finden und den Streit durch irgendeinen Vertrag beilegen. Trump wird triumphieren, auch wenn er seinem Land einen unermesslichen Schaden zugefügt hat. Niemand weltweit wird den Amis mehr glauben und ihren Versprechungen glauben. Die Amis haben sich als Lügner qualifiziert!

Die Chinesen werden diese Schmach jedoch nie vergessen. Eines Tages werden sie die Amerikaner bestrafen, schrecklich bestrafen. Sie haben einige Waffen im Köcher. Bereits jetzt sind die Chinesen führend in gewissen IT-Technologien wie z.B. in „Künstliche Intelligenz“, 5G-Telefonie oder eben Mobil-Phone. In ihrem Besitz sind aber auch die meisten Staatspapiere der Amis. Durch ihren Verkauf könnten sie den Dollar und damit die amerikanische Wirtschaft zerstören.

Beschaffung Schweizer Kampfflugzeug

Ich denke, wir sollten bei der Beschaffung des neuen Schweizer Kampf-Flugzeuges die USA nicht berücksichtigen. Die Amis sind keine zuverlässigen Geschäftspartner mehr. Nach den aktuellen Erfahrungen bestünde die reale Gefahr, dass sie mit einem Federstrich die Elektronik unserer Kampfjets ausser Betrieb setzen könnten und unsere Kampfflieger würden am Boden stehen!

Mail-Verkehr mit Frau Bundesrätin Viola Amherd

Am 21. Mai habe ich meine Sorgen mit einem Link zu den obigen Zeilen per Mail an unsere Verteidigungs-Ministerin Frau Viola Amherd mitgeteilt und 6 Tage später eine persönlich Antwort erhalten, die kein Bla-Bla enthielt, sondern auf mein Mail Bezug nahm:

Sehr geehrter Herr Lehmann
Ich habe Ihr E-Mail erhalten, in dem Sie von der Beschaffung amerikanischer Kampf­flugzeuge abraten. Ich danke Ihnen für Ihr Interesse und Engagement.
Was immer man zum Vorgehen der USA gegen Huawei denken mag: Es hat keinen inhaltlichen Bezug zur Frage, welches Kampfflugzeug die Schweiz beschaffen soll. Zum einen ist es so, dass alle westlichen Kampfflugzeuge US-Kommunikationskomponenten enthalten. (Und die entsprechenden Risiken wären bei russischen oder chinesischen Flugzeugen mit Kommunika­tionskomponenten aus diesen Staaten nicht geringer.) Zum zweiten ist es nicht machbar, aus der Ferne Kampfflugzeuge zu immobilisieren. Es gibt sehr wohl eine Abhängig­keit, aber diese geht nicht so weit, dass der Hersteller oder die Regierung des Herstellerlandes das Flugzeug „grounden“ könnte.
 
Mit freundlichen Grüssen
Viola Amherd, Bundesrätin

Ich gebe es zu. Ich war total überrascht über diese Antwort. Frau Amherd hat meine Sorgen ernst und sich Zeit für eine individuelle Antwort genommen. Dankeschön

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Schöne neue Welt – Es lebe das Internet !

Da soll sich noch einer über die moderne Zeit und vorallem die heutigen Technologien beschweren. Ich könnte mein herrliches Beben ohne Internet nicht geniessen!

Vor wenigen Minuten erhielt ich von der Liegenschaftsverwaltung in Binningen ein liebes Telefon, ihnen fehle ein Zahlungseingang „Mietzins Oktober 2018“. Peinlich ! In der Tat habe ich in damals keine Zahlung getätigt, wie ich in meinen Bank-Abrechnungen nachlesen konnte. Warum weiss ich nicht.

Früher hätte ich aufs nächste kroatische Postbüro…….. Ich will gar nicht in die Details gehen. Aktuell konnte ich nämlich direkt aus meinem Wohnwagen am PC via eBanking meine Zahlungsauszüge durchgehen und die fehlende Zahlung neu eingeben. 10 Minuten später schickte ich Frau Bucco die Nachricht, „Sie werden den fehlenden Betrag morgen auf ihrem Konto haben. Sorry für meinen Fehler!

Ich könnte noch weitere Beispiele aufführen, die ohne Anwendungen im Internet mühsam und ärgerlich gewesen wären:

  • Als ich vor einer Woche auf dem Campingplatz in Istrien ankam, war ich müde und hatte weder Lust noch Zeit, meine SAT-Antenne einzurichten, damit ich Fernsehen schauen konnte. Via Internet konnte ich ZDF und auch das Schweizer Fernsehen verfolgen, bis mir die Augen zufielen und ich einschlief.
  • Meine persönliche Post bekomme ich dank der Post-Dienstleistung „epostoffice“ in elektronischer Form auf der ganzen Welt zugestellt. In diesem Service werden die Kuverts eingescanned und mir per eMail zugeschickt. Ich kann dann entscheiden, ob ich auch den Inhalt sehen will. In diesem Fall öffnet die Post das Kuvert und scanned den Inhalt ab, den sie mir dann zuschicken.
  • Rund 8 Monate im Jahr befinde ich mich im Ausland. Meine favorisierten Zeitungen und Zeitschriften bekomme ich nur verspätet und zu hohen Kosten. Glücklicherweise gibt es die Online Ausgaben vieler Informations-Medien im Internet.
    Dummerweise gibt es einige schwarze Schafe, die meinen, mit horrenden Abo-Gebühren auf die reduzierten Online-Ausgaben das grosse Geld zu machen. Es sind vor allem Schjweizer Verlage, die zwar alles besser Wissen wollen, aber zunehmend ihr Kunden verlieren. Sie haben noch nie etwas von einer flat-Rate für Zeitungen gehört, wie es die Musikl-Industrie erfolgreich vormacht.
  • Mit den Messengers WhatsApp, Facebook, LINE und VIBER und dem Mail erhalte ich die Kontakte mit meiner Familie und meinen Freunden aufrecht…. ohne dass ich etwas dafür bezahlen muss.

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Huawei-Handy: „Neue Tag erfasst“ – NFC-Chip

NFC-Logo

Seit wenigen Wochen ärgert mich die Meldung „Neue Tag erfasst„, sobald ich mein Huawei-Handy einschalte oder mit Passwort aktiviere.  Sie kommt sogar mehrmals, wenn ich irgendetwas eingebe.

Nun habe ich nach dem Problem im Internet gegoogelt und prompt die Ursache gefunden: Eine Kreditkarte mit einem RFID-/NFC-Chip. Dieser Chip erlaubt die Datenübertragung auf kürzester Distanz und wird in der Praxis zum Bezahlen an dafür eingerichtete Kassen oder als Eintrittskarte etc gebraucht. Die meisten  Kredit-Karten, aber auch die Passe verfügen über solche Chips. Auf den betroffenen Karten wird angezeigt, ob ein solcher Chip verbaut ist.

In meinem Fall hat mein Handy auf dieseKreditkarte mit Chip reagiert und eine Art „Fehler-Meldung“ in obiger Formulierung herausgeschickt. Seit ich die Kredit-Karte aus einem Seitenfach meiner Smart-Phone-Hülle herausgenommen habe, herrscht Ruhe.

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Ein Halleluja dem „ACER“

Acer Aspire F15

Am 6. Feb. 2019 berichtete ich in meinem Thailand-Tagebuch: „Keyboard meines Notebooks defekt. Wie aus dem Nichts funktionierten einige Tasten auf der linken Keybordseite nicht mehr.

Ich behalf mich damals mit einem externen USB-Keyboard und konnnte problemlos weiterarbeiten. Wieder zurück in der Schweiz bestätigte sich meine Vermutung, dass mein Acer-Notebook noch ganz knapp innerhalb der 2-jährigen Garantiefrist stand, nämlich noch 10 Tage!

Ich sicherte meine Daten und brachte ihn am 18. März 2019 zum Händler Interdiscount, der mich nebenbei darauf aufmerksam machte, dass die Garantie erlischen würde, sofern Wasser ins Gerät eingedrungen sei! Nein, meinte ich mit voller Inbrunst, wobei ich mich aber erinnerte, dass ich ungefähr vor 2 Jahren eine Tasse Kaffee über den neuen erst  3 Wochen alten Notebook schüttete! Es war ein Super-Gau. Der Kaffee lief sogar aus den Lüftungsschlitzen des PC hinaus.

Unverzüglich spülte ich damals den Notebook  sorgfältig mit Wasser ab, trocknete ihn mit Tüchern und einem Handföhn und liess ihn 2 Tage stehen, um ihn vollständig austrocknen zu lassen. Erst dann schaltete ich ihn mit zittrigen Fingern wieder ein. Er funktionierte tiptop !!! … und er funktionierte weiter bis zum 6. Feb. 2019, also beinahe 2 Jahre.

Bereits wenige Tage nach Abgabe des Gerätes im Geschäft bekam ich am 26. März die Nachricht von Interdiscount, dass ich das Notebook abholen könne. Sie hätten die Tastatur ausgewechselt. Ich nehme an, die Kaffee-Rückstände haben die Techniker entdeckt, aber Kulanz walten lassen. Ich danke ihnen . Mein nächster Notebook wird bestimmt wieder ein „ACER“ sein.

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Fotosession mit Peter: Basel by Night

Nacht-Aufnahmen in Basel standen auf dem Programm. Und all dies ohne Blitz-Einsatz. . Ein Foto-Thema, das mich immer faszinierte.

Ich habe mich akribisch zu dieser Abend-Fotosession mit Peter A. vorbereitet. Peter A. hatte mich als Jugendlicher zur Fotografie gebracht und mich mit seinen Erfahrungen immer zur Seite gestanden.

Für unsere Session  lud ich  die Batterien meiner Canon-Spiegelreflex auf, testete die HDR-Einstellung mit Zeit-Automatik und reinigte das Zoom-Objektiv.  Schlussendlich lud ich den „Adobe DNG Converter“ aus dem Internet auf meinen PC herunter, denn ich fotografierte im RAW-Format und musste dies umwandeln.

Ich wollte im RAW-Format fotografieren, weil Peter ein Fan dieses Formates ist und RAW geeigneter findet, als meine HDR-Technik. Ich wollte beide Techniken ausprobieren.

HDR-Foto aus dem Jahre 2009

1. Okt. 2018: Pseudo-HDR-Foto aus RAW-Datenfile

Um 19:30 hr trafen wir uns beim Café Spitz auf der Grossbasler-Seite der Mittleren Rheinbrücke. Jeder bewaffnet mit dem Foto-Appaerat. Ich war zusätzlich mit dem Stativ bewaffnet. Für die HDR-Fotos brauchte

ich eine stabile Standfläche, denn es galt 3 Fotos vom selben Objekt mit derselben Blende aber unterschiedlichen Verschslusszeiten zu schiessen. Diese 3Fotos werde ich dann auf dem PC mit der Photomatix-Software übereinander kopieren. Diese Technik eignet sich vorallem bei Objekten mit grossen Helligkeits-Unterschieden, z.B. bei Nacht-Aufnahmen oder im Wald. Es lassen sich Fotos mit hoher Dynamik erzielen.

Peter ist in dieser Beziehung ganz anderer Meinung. Er setzt voll aufs RAW-Format!

Wie bereits erwähnt, habe ich auch meine HDR-Serien im RAWFormat aufgenommen.  Ich wollte beide Techniken miteinander vergleichen

Ich habs jedoch schnell aufgegeben, denn die Resultate waren eindeutig. Und einmal mehr musste ich Peter  recht geben. Die Bilder direkt aus den RAW-Bilder sind alle besser geworden. Ihr Rauschen war signifikant geringer …. obwohl sie aus demselben Rohmaterial stammten.

Fotos direkt aus dem RAW-Format vom 1. Oktober 2018

 

 

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Sept. 2018: Live Ticker “ vom Basler Max

+++ Frühlingsgefühle +++ Adieu CD +++ Schweizer Volksabstimmung +++ Lachnummer im grossen Kanton D +++ Mein Auge +++ Zahnarzt +++ Fred (Solaris) ist nicht mehr unter uns +++ Ausfahrten mit Rennrad +++ Gesundheits-Check +++ Meine Biografie +++

Frühlingsgefühle – Frau Schürer

In der Tat, ich spüre den Frühling. Dies bestätigte auch meine Putzfrau Frau Schürer, die vor genau  15 Jahren am 30. Sept. 2003 zum ersten Mal meine Wohnung auf Vordermann brachte. Ich wollte nämlich, zusammen mit ihr mein Büchergestell putzen. Seit der WC- und Badezimmer-Renovation vor wenigen Monaten lag über meinen Büchern immer noch eine feine Gipsschicht. Es war eine Heidenarbeit, aber es machte sich bezahlt. Ich konnte auch einige Bücher ausstauben, d.h. wegbringen, deren Inhalt man im Internet besser und aktueller findet, so z.B. Wörterbücher, Lexikas, ältere EDV-Fachbücher, Gartenbücher, Bücher über Briefmarken  etc

27. Sept. 2018: Frau Schürer meine Haushalts-Perle seit 15 Jahren

Die Zeit der CD’s ist abgelaufen

Mein ehemaliges CD Archiv

Es ist nicht nur die unsichere Lebensdauer, sondern vorallem auch deren geringe Kapazität, die die CD’s uninteressant machen. Zur Zeit lassen lassen sie sich ersetzen durch preisgünstige Speichermedien mit grossen Kapazitäten wie externen Speicherplatten  oder USB-Sticks.

Heute habe ich mich von allen meinen CD’s getrennt, auf denen ich meine Fotos archiviert hatte. Sie sind nun auf 2 externen Plattenspeicher und im Dropbox-Cloud archiviert!

23. Sept.: Das Schweizer Volk hat abgestimmt: gegen Agrar- und für Velo-Initiative

Die Grünen und alternative Bauern wollten uns Bio-Lebensmittel und Lebensmittel nach Vorschriften aus der Schweiz verordnen. Diese beiden Volks-Abstimmungen haben wir mit 60-70% abgelehnt. Wir Schweizer wollen selber entscheiden, was wir einkaufen und essen wollen. Wir wollen nicht warten, bis ein ausländischer Produzent nach Schweizer Vorschriften produziert.

Zugestimmt mit 70% haben wir hingegen der „Velo-Initiative“. In der Verfassung sollen die Fahrräder, die wir Velo nennen, gleich wie Autos und öffentliche Verkehrsmitttel behandelt werden. Damit wollen wir erreichen, dass neben Strassen für Autos auch Velowege gebaut werden.

Interessant und beispielhaft war, dass die populistische SVP gegen die Velo-Initiative war und eine Niederlage einstecken musste. Ja, mit 25% kann man nie eine Mehrheit erlangen!

Chaos und Lachnummer im grossen Kanton

Seehofer, Merkel, Nahles …. eine Lachnummer nach der anderen. Seit Monaten, sogar Jahren. Dies ist das Bild, das Deutschland in die umliegenden Länder aussendet. Nur Trump ist noch etwas interessanter. Kein anderes Land bietet derartigen Chaos. Weinen müsste man ob dieser „christlich-sozialen“ Gemeinschaft. Kopfschütteln über deren Unfähigkeit überall. Und dieses Land will Europa führen?

Das allerschlimmste ist es ja, dass diese 3 Chaoten den Pulsschlag des Deutschen Volkes nicht kennen, denn sonst würden  sie anders handeln. Alle 3 haben keinen Kontakt mehr zur Basis!

Ich schätze, dass die drei grossen Parteien Deutschlands in ein Mittelmass versinken und auf breiter Basis ihre Wähler verlieren werden. Dieser Vorgang hat bereits begonnen und wird sich in wenigen Wochen schockierend in Bayern und Hessen auswirken. Daran sind Seehofer, Merkel und Nahles selber schuld. Sie werden als Totengräber der deutschen und vielleicht sogar europäischen Demokratie in die Geschichte eingehen. Die Populisten werden es ihnen verdanken.

(Bem: Da war doch schon einmal eine solche schreckliche Periode? …. startete die nicht auch in München?)

Neues von meinem Auge?

Oder wenig Neues. Die Sehkraft hat sich zwar weiter auf 80% verbessert, aber ich habe immer noch Flüssigkeit in der Netzhaut. Aus diesem Grund bekam ich heute ein neues Medikament eingespritzt „Eylea“. Ich muss jedoch weiterhin jeden Monat antraben.

10. Sept.: Zahnarzt – Er hat nicht gebohrt

Es ist das erste Mal seit Jahren, dass mein Zahnarzt bei seiner jährlichen Kontrolle kein Loch gefunden hat. So blieb es beim Stiftzahn, der noch aus dem Unfall in Thailand herrührte. Seit heute ist mein Gebiss wieder ok…. Ich bin wieder bissig!

RIP, Fred

Fred aus Pfarrkirchen (Autokennzeichen „PAN“) ist am 3. August 2018 im Alter von 81 Jahren verstorben. Er war ein Tennisfreund auf Solaris und gemeinsam mit seiner Gisela ein  vergiftete Tennisspieler.  Er litt seit Jahren unter Arthrose im Knie, aber mit den geeigneten Medikamenten hechtet er wie ein Junger auf dem Platz umher … aber höchstens 45 Minuten. Er möge seine Ruhe finden.

Ausfahrten mit meinem Rennrad

Nach einer Phase der Regeneration in den letzten Wochen auf Solaris, bin ich hier in der Schweiz wieder regelmässig aufs Rennrad gestiegen. Es ging ein paar Mal ins Badische und ins Elsass. Insgesamt etwa 500km. Ich freue mich auf Thailand, wo es weniger steile Anstiege gibt.

Jährlicher medizinischer Check Up

Mein Puls und Blutdruck waren wie gewohnt auf einsamer Höhe, der obere 165, der untere 95, bis mein Hausarzt Dr. D. Frei mir versicherte, dass alles ok sei: Blut, Colesterin, Zucker, PSA, Urin etc. Er könne mir leider nicht helfen, denn ich sei gesund! Dieser Zustand des erhöhten Bludrucks beim Arzt nennt man unter Fachleuten „Weisskittelhypertonie“.

Er stellte mir auch das „Zeugnis für die Fahreignungsuntersuchung“ aus, das wir in der Schweiz ab 70. Altersjahr alle 2 Jahre zum Führen von Motorfahrzeugen benötigen. Wir „Alten“ müssen beweisen, dass wir dem heutigen Strassenverkehr gewachsen sind. Es werden getestet die Sehfähigkeit, Beweglichkeit (Kopf-Drehfähigkeit), Gleichgewichtssinn und geistige Beweglichkeit.

Was ist neu in meiner Biografie?

Ich habe den ganzen Abschnitt „Rad-Sport und Rennrad“ überarbeitet und aktiviert. Ich beschreibe darin in mehreren Berichten meine Erlebnisse mit Profis wie Tony Rominger und Andy Schleck, meine Fernfahrten durch Vietnam und vom Norden Thailands in den Süden bis nach Phuket. Ich war selber erstaunt über meine Leistungen in den letzten Jahren.  Durch anklicken des  nachstehenden Links findest die neuesten Berichte:  „Was ist neu in meiner Biografie?

http://www.maxlehmann.ch/memoiren/

 

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Probleme mit dem Mailsystem „t-online.de“

Das Mailsystem „t-online.de“ leidet wahrscheinlich unter Verfolgungswahn, denn es schickt Mails an den Absender zurück, ohne den Empfänger zu benachrichtigen …. vermutlich sobald „t-online“ mehrere Links im Text des Mails entdeckt

Wie entdeckte ich dieses Problem?

Ich habe „Mein Europa Tagebuch: Newsletter vom 30. Juni 2018“ und rund 97 Empfänger verschickt. Auch an 7 t-online-Benutzer. Alle empfingen diesen Versand, ausser die „t-online-Benutzer“.

Das Mail-System „t-online.de“  schickte mir diesen Newsletter als „nicht auslieferbar“ mit untenstehendem Text zurück, obwohl kein Virus in meinem Versand zu entdecken war.

Das schlimme dabei ist,  dass „t-online.de“ den Empfängern keine Nachricht zukommen liess, dass ein an sie adressiertes  Mail gestoppt und an den Absender zurückgeschickt wurde.

Die t-online-Benutzer müssen davon ausgehen, dass unzählige Mails anderer Absender und Freunde  nicht ausgehändigt werden. Es ist, als ob der Briefträger einen Teil Euere Briefpost nicht in den Briefkasten wirft, sondern dem Absender als „nicht zustellbar“ zurückschickt!

Dies ist nicht State-of-the-Art“. Dies ist mangelhaft und unqualifiziert. Den t-online-Benutzern  empfehle ich, eine zusätzliche Mail-Adresse von z.B. GMX, GOOGLE, YAHOO zu eröffnen, und nur noch diese zu gebrauchen und diese Deinen Freunden mitzuteilen. Diese zusätzlichen Mail-Adressen kosten nichts.

Den t-online-Benutzern kann ich leider keine weiteren Newsletter zuschicken, Sie müssen sich von Zeit zu Zeit direkt in mein Sommer- oder Thailand-Tagebuch einwählen.

Sommer-Tagebuch: http://www.maxlehmann.ch/wpeuro/

Thailand-Tagebuch: http://www.maxlehmann.ch/wpthai/

Von t-online erhaltene Rückmeldung:

In der Tat habe ich als Absender dieses Newsletter-Mails die nachfolgende Rückmeldung erhalten.

Fehlersymbol

Die Nachricht enthält möglicherweise einen Virus

Ihre Nachricht wurde nicht an mustermann@t-online.de zugestellt, da sie möglicherweise einen Virus enthält. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Nachrichten auf Viren überprüfen und Viren verhindern.

Die Antwort vom Remoteserver ist:

550 5.7.0 Message considered as spam or virus, rejected Your IP: 209.85.128.225 Mailhost: mailin54.aul.t-online.de Timestamp: 2018-06-30T21:17:18Z Expurgate-ID: 149288::1530393437-00006FCA-3FA9A729/22/str=0001.0A0C0204.5B37F35E.0035,ss=3,re=0.000,recu=0.000,reip=0.000,cl=3,cld=1,fgs=0 Authenticator: 853E649DD3CB1E05F909EAB9E53AC92B95DFE6DF19C3057D8A1229BD029330ECBD6EFC59 Your message has been rejected due to spam or virus classification. If you feel this is inapplicable, please report the above error codes back to FPR@RX.T-ONLINE.DE to help us fix possible misclassification. We apologize for any inconvenience and thank you for your assistance! Die Annahme Ihrer Nachricht wurde abgelehnt, da sie als Spam oder Virus eingestuft wurde. Sollten Sie dies als unzutreffend ansehen, senden Sie bitte obige Fehlercodes an FPR@RX.T-ONLINE.DE, damit wir die Klassifizierung untersuchen koennen. Wir entschuldigen uns fuer etwaige Unannehmlichkeiten und bedanken uns fuer Ihre Unterstuetzung!

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19.-22. Juni 2018: Drei Tage in Binningen: Internet, NESPRESSO, neues Bad, Augenklinik

Ungefährlich monatlich habe ich einen Termin in der Vista-Augenklinik in Binningen. Dies bedeutet monatlich eine 10 stündige Fahrt von Istrien nach Basel und ein paar Tage später wieder zurück.

Die aktuelle Fahrt über 840 km nach Binningen habe ich recht gut hinter mich gebracht. Ich spürte bereits die Routine hinter dem Steuer.  Seit dem 1. Mai habe ich bereits 3’700 km mit dem Auto zurück gelegt. Nach 9 Stunden langte ich in Binningen ein und hatte noch genügend Zeit, um einzukaufen. Ich war keineswegs müde oder gar erschöpft. Ich hatte noch Kraft und Musse, um meine Wohnung zu putzen Unterwegs kurz nach Koper hüpfte der Kilometerstand meines Skoda auf 60’000 km (seit März 2011).

Renovation meines Badezimmers und WC

Als ich in Binningen anlangte, musste ich zuerst 2 Stunden meine Wohnung putzen. Ihr erinnert Euch: meine Toilette und das WC werden renoviert. Die meisten Arbeiten waren abgeschlossen. In meiner Wohnung waren der Boden, die gläsernen Tischplatten, Tische und Arbeitspult, kurzum alles leicht überzuckert mit feinem, weissen Staub. Es galt staubsaugen und dann den Boden 2x nass aufnehmen. Die Leder-Liege und das -Sofa feucht abputzen und mit Ledermittel reinigen. Das letzte Mal vor einem Monat war es nicht so schlimm. Mein Hausvater organisierte damals ein professionelles Reinigungs-Institut.

Am meisten geärgert hat mich nach der 10 stündigen Autofahrt, dass ich im Badezimmer kein Wasser hatte. Also wiederun kein Duschen möglich war, sondern nur Katzenwäsche in der Küche. Nach einem SMS an den Architekten hatte ich am nächsten Tag Wasser, um die neue Badewanne mit einem Fichten-Schaumbad einzuweihen.

Beklagen über die neue Einrichtung darf ich mich nicht. Das neue WC und das Badezimmer sind gut gelungen. Ein moderner, aber dennoch praktischer Design. Die beige-grau melierten Wandplatten sind nobel und passen zu den teuren Einrichtungen und Armaturen.

Weibliche Kommentare zu obigem Schaumbad-Bild

Als ich nach Solaris zurückkam, sassen 5 Frauen zusammen und haben sich gefragt, wer wohl dieses erotische Schaumbad-Bild geschossen hat, denn ich hätte beide Hände hoch erhoben! Ha Ha Ha … Hilfe! Ich fühle mich als Mann sexistisch bedroht ! Nicht einmal auf Solaris bin ich sicher!

Kein Internet

Ein weiterer Schock traf mich, als ich mich via PC bei meinen Freunden melden und sie über die gute Fahrt informieren wollte: Ich hatte kein Internet. Ich musste bis auf den nächsten Morgen warten, bis ich mich mit dem Kundendienst meines Providers „BREITBAND“ kurz schliessen konnte. Ohne Internet war ich nackt. Ich konnte nur via SMS an Inge melden, dass ich gut angekommen bin, aber WhattsApp … tote Hose.

Das Problem liess sich schnell lösen. Mein Internet-Modem war defekt und musste ersetzt werden. Ich konnte es beim Provider abholen. Dessen Installation war einfach. Modem an Strom und an die Internet-Steckdose anschliessen. Nach 30 Minuten war die automatische Initialisierung abgeschlossen. Nun bin ich aktuell mit WLAN eingerichtet!

NESPRESSO

Ihr erinnert Euch: im vorigen Monat habe ich mir eine NESPRESSO-Maschine gekauft. Es war ein Aktionsangebot: Fr. 80.– für die DeLonghi-Kaffee-Maschine und als Geschenk einen Gutschein für NESPRESSO-Kapseln im Werte von Fr. 100.– (aufgeteilt in Gutscheine von Fr. 50 und 2x Fr. 25)

Um auf Solaris das NESPRESSO-Gefühl zu geniessen, habe ich mir im Basler-NESPRESSO-Shop die ersten Gratis-Kapseln abgeholt. Erstaunlicherweise musste ich keine Kapseln kaufen, um den Gutschein einlösen zu können. Die Kapsln im Werte von Fr. 50.– wurden mir ohne Gegengeschäft ausgehändigt!

Ich werde mir diese Aktion merken. Damit komme ich periodisch oder jährlich zu einer neuen Kaffee-Maschine und gratis zu Kaffee-Kapseln im Werte von Fr. 100.–!

Um auch alternative Angebote auszuprobieren, habe ich mir die günstigeren Mövenpick– und auch Migros-Royal-Kapseln gekauft. Die Mövenpick-Kapseln vom ALDI notabene zu Fr. 3.40/10 Stück. (die Original-NESPRESSO-Kapseln kosten um die Fr. 5.–/10 Stück)

Alle Kapseln für NESPRESSO-Maschinen

Vista-Augenklinik

„Ihre Augenkrankheit hat sich stabilisiert, aber sie ist noch nicht geheilt!“ war die Aussage der Aerztin. Ich werde weiterhin monatlich eine Spritze brauchen. Als Konsequenz muss ich den Flug in den Kosovo zum grossen Familienfest  umbuchen. Ich werde meinen Aufenthalt von 10 Tagen auf 5 Tage reduzieren müssen.

Mein nächstes Date in der VISTA-Klinik für die 5. Spritze: 19. Juli, d.h. Ich werde wiederum zwischen 17. – 20. Juli unterwegs sein

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Tip und Tricks: Soll man Daten auf dem PC verschlüsseln?

Für Privatpersonen gilt: Grundsätzlich auf keinen Fall.

Denn erstens sind die privaten Daten selten geheim und schützenswert,  und zweitens ist das Risiko zu gross, dass die verschlüsselten und damit vermeintlich geschützten  Daten verloren gehen, weil man das Passwort nicht mehr weiss oder das Verschlüsselungssystem einen Fehler produziert!

Mir selber ist das Letztere bereits mehrfach passiert. Ich habe private Daten mit einer Verschlüsselungssoftware auf einer Platte resp. einem USB-Stick gesichert, aber als ich sie dann 1 oder 2 Jahre später öffnen wollte, funktionierte der Mechanismus es nicht mehr. In einem Fall vergass ich das Passwort, und im zweiten funktionierte die Software auf dem Speichermedium nicht mehr.

Seither verschlüssle ich keine Daten mehr! Zudem habe ich realisiert, dass ich gar keine geheimen oder vertrauliche Daten habe ….. mit einer Ausnahme:

Ausnahme: Passworte

Es gibt eine Ausnahme: Meine Passworte verwalte ich mit meinem „Passwort System“. In diesem spezialisierten Programm sind alle Passworte, auch die meiner Kreditkarten abgespeichert und gesichert. Da auch dieses mal korrupt gehen könnte, mache ich davon periodisch eine Papier-Kopie, die ich zu Hause ablege.

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Samstag, 14. April – Ich hatte viel zu tun und ging in die Stadt

Meine Omega Armbanduhr brauchte eine neue Batterie. Mein ur-alt Notebook brauchte eine externe Tastatur, denn die alte Tastatur ist defekt. Ich musste einen grossen Briefumschlag auf die Post bringen. Die Sonne schien! Eine ideale Gelegenheit, durch die Stadt zu bummeln und Fotos zu schiessen.. Nach 3 Stunden kam ich zurück, müde und glücklich!

Post, Telegraph und Telephon

An der Fassade der alten Hauptpost an der Rüdengasse stehen diese 3 Worte geschrieben. Es waren die urprünglichen  Dienstleistungen der POST. In 2 Jahren soll die Hauptpost mitten in der Stadt geschlossen werden. Für mich unverständlich, denn das Gebäude sieht einzigartig aus und viele Kunden nutzen das dortige Angebot.

Batterie-Wechsel

In der Manor habe ich für Fr. 35.– die Batterie auswechseln können. In Thailand hätte ich dafür Fr. 6.– bezahlen müssen. Meine Omega ist meine Arbeits-Uhr. Ich trage sie Tag und Nacht. Gekauft habe ich sie vor ein paar Jahren in Thailand, als meine Original-Certina ihren Geist aufgabe und kein Fachgeschäft in Thailand bereit war, die Batterie innert kurzer Zeit auszuwechseln. Certina machte mir das inakzeptable Angebot, dass ich die Uhr einschicken könne!!!! Seither leistet die Omega unglaubliche Dienste.

Tastatur

Wer erinnert sich nicht daran, dals vor 2 Jahren meine thailändische Putzfrau versuchte, mit dem Staubsauger die Tastatur meines Packard-Notebooks von den Brot-Brösmeln und dem Schmutz zu reinigen. Sie erwischte zwar den Staub, aber auch zwei Buchstaben-Tasten. Ich liess die Tastatur auswechseln, aber es war eine Thai-Tastatur. Dieser Notebook ist mein Reserve-Notebook und diente mir in Thailand als „Fernseh-Server“.  Im Mediamarkt habe ich für Fr. 15.– eine externe Tastatur gekauft.

April 2018: Skulpur Helvetia auf der Reise von Bettina Eichin am Kleinbasler Brückenkopf der Mittleren Brücke.

Leute, Häuser Geschäfte und andere Impressionen

Im Kleinbasel ist immer viel los. Dort lebt eher das einfache Volk und vorallem viele Ausländer/Fremde. Ich beobachtete zum Beispiel, wie ein Bünzli-Schweizer einen Streit mit einem Schwarzen entfachen wollte.

Am Bahnhof sah ich zwei Frauen in einer Basler-Tracht, denn heute war Eröffnung der MUBA-Ausstellung.

 

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Der Sommer 2017 ist vorbei – ich verabschiede mich in die Wärme

Business-Bett in der Boeing-777 (Photo Swiss)

Bye Bye Sommer 2017 – Sawadee Karp Thailand

Einen Satz muss ich in jedem meiner Zwischen-Berichte schreiben: „Die Zeit vergeht im Fluge„. Dieser Satz ist sehr zweideutig. Mitte März kam ich zurück aus Thailand, Mitte Oktober flog ich bereits wieder weiter in die Wärme von Thailand. Ich liebe dieses Leben. Diese Freude hat aber auch ihre Schattenseiten. Ich muss mich immer wieder von meinen Freunden verabschieden. Eine Partnerschaft liegt nicht drin. Welche Frau würde ein solches Zigeunerleben auf sich nehmen?.

Am Mittwoch, 18. Oktober um 17:55 startete ich von Zürich in einer Boeing-777 der Swiss ab nach Bangkok, wo ich am Donnertag um 09:35 Thai-Zeit gelandet bin. Auch diesmal habe ich mir zur Schonung meines Körpers Business-Class geleistet. Ich schlief in einem schmalen, aber recht bequemen Bett bis kurz vor der Landung.

Mein Büro, mein Arbeitsplatz

Wenn ich zu Hause in Binningen bin, dann sitze ich meistens in meinem „Büro“, der einen Hälfte meines grossen Wohnzimmers. Hier kann ich während Stunden meinem Computer-Hobby frönen. Hier schreibe ich meine Erlebnis-Berichte und meine Memoiren. Hier motze ich alte PC’s auf und lade auch Freunde zum Essen ein. Dann säubere ich meinen Arbeits-Tisch blitz-blank und räume alle Notebooks weg. Er wird zum Esstisch..

 

Das obige Bild zeigt meinen Arbeitsplatz. Ganz links liegt das Ringheft mit blauem Rücken. Es enthält all meine Unterlagen und Dokumente für Thailand. Daneben sieht man 2 Notebooks. Den einen habe ich in den letzten Wochen neu aufgesetzt und Windows 10 installiert. Nun ist er wieder tip-top bereit. Den Zweiten benutze ich in Thailand als mein BackUp- und Fernseh-Server.

Zwei Monate in Binningen

Die zwei Monate zwischen Istrien und Thailand benutzte ich, um mich von den Aerzten untersuchen zu lassen, meine Freunde und Freundinnen zu treffen und meine PC-Infrastruktur auf Vordermann zu bringen.

Fränzi, Nicole, Bettina, Daniela, Margrith, Rosmarie und Walter, Renato, Christoph, Nikki und Fränkl heissen einige meiner Freundinnen und Freunde, mit denen ich mich zum Essen getroffen habe. Ich war wiederum in den unterschiedlichsten Restaurants im Dreiländer-Eck zwischen Mulhouse, Ettenheim und Zunzgen  Ich mag diese Treffs. Es gibt immer einiges zu erzählen und viel zu lachen.

Klick aufs Bild, um zum „Foto-Album Basler Fasnacht“ zu gelangen

Den Michael Puhar, meinen Zahnarzt besuchte ich dieses Jahr mehrere Male. Ich mag ihn, er fährt auch Rennrad, aber als Zahnarzt ist es eher eine Zweckgemeinschaft. Zwei Tage nach der Zahnreinigung und dem Flicken eines Loches, brach eine Seite eines anderen Zahnes ab…..eine weitere Porzellankrone musste her …. sau teuer

Ansonsten habe ich die nächste Camping-Saison in Istrien vorbereitet. Der Sitzplatz unter dem Sonnen-Vordach wird neu gestaltet. Vorhänge und Möbel samt zweitem Fernseher habe ich bereits angeschafft.

Foto-Album „Basler Fasnacht“

Ich bin zwar kein fanatischer Fasnächtler, aber trotzdem vermisse ich diesen jährlichen Basler Anlass. Durch meinen winterlichen Aufenthalt in Thailand muss ich mich mit den Fernseh-Uebertragungen begnügen, es sei denn die Basler Fasnacht findet Mitte März statt.  Gegen Mitte März nämlich fliege ich normalerweise zurück in die Schweiz. Die Basler Fasnacht habe ich zuletzt im 2014 live erleben können und wird das nächste Mal zwischen 11..- 13. März 2019 der Fall sein. Dann wieder in den Jahren 2025 und 2030.

Die Basler Fasnacht ist ein farbenfreudiger Anlass. Er ist einmalig und sehenswert. Endlich habe ich meinen schon lange geplanten Foto-Beitrag vollendet. Durch anklicken des „Piccolo-Pfyffer-Bildes“ gelangst Du aufs „Foto-Album Basler Fasnacht“ ⇒

Mein monatlicher „Live Ticker“

In meinen beiden digitalen Tagebüchern habe ich einen neuen monatlichen Beitrags-Typ  „Live Ticker“ geschaffen. Ich beschreibe darin in kürzerer Form meine weniger weltbewegenden aber nicht minder lesenswerten Erlebnisse. Nach dem 2. Monat stelle ich fest, dass der „Live Ticker“ seine Berechtigung hat. Ich informierte darin unter anderem über:

  • Wie ich meinen toten Toshiba zum Leben erweckte
  • Zunft zu Rebleuten
  • AfD und die zwei „G“
  • Mein üblicher Aerger mit der Schweizer Presse
  • Weinlese in Buggingen

Ausblick nach Thailand

Ich habe wiederum ein volles Programm für die 5 Monate. Ende November treffe ich Gilb und Esther in Bangkok und Hua-Hin. Anlässlich ihrer Rad-Fernfahrt nach Phuket treffe ich Anfang November die Super-Sportler Max Hürzeler, Toni Rominger und Kathleen Weinreich in Hua-Hin. Ich selbst wage mich im Januar 2018 zu meiner zweiten Rad-Fernfahrt nach Phuket über 820 km und Anfang März kurz vor meiner Rückreise werde ich mich mit Andy Schleck, dem Tour de France Sieger 2010, während 1 Woche auf meine Sommer-Saison in Europa vorbereiten.

Weiter informiere ich in meinem „Thailand Tagebuch“

Ich verabschiede mich nun aus dem „Europa- und Sommer-Tagebuch“ und fahre weiter mit meinen Schilderungen in meinemThailand-Tagebuch

Klick auf dieses Bild, um in mein „Thailand Tagebuch“ zu gelangen

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Ist Internet ein Segen oder ein Fluch für die heutige Gesellschaft?

Die Neandertaler haben noch in Höhlen gehaust. Die Menschheit hat sich immer mehr weiterentwickelt. Im Mittelalter gab es kein WC im heutigen Sinne und auch kein fliessendes Wasser. Noch vor 50 Jahren war ein Telefon ein Luxus-Gegenstand und ein Telefon-Gespräch ins Ausland ein technisches Wunder zu horrenden Preisen.

Heute ist vieles automatisiert. Wir sind überall und zu jeder Zeit erreichbar. Wir sind mobil und jedermann hat ein Auto. In die Ferien fliegen wir mit dem Flugzeug, bezahlen dieses Glück aber mit Umwelt-, Luftverschmutzung und Elektro-Smog, Im Tram und auf der Strasse sehen wir Jugendlichen, die wie gebannt aufs Handy schaue. Oder was noch schlimmer ist die vielen Paare, die im Restaurant beide aufs Smartphone schauen und dabei den Partner vergessen. Jeder Fortschritt bringt eben auch Nachteile.

Es gibt Leute, die nur diese Nachteile sehen. Sie sind unzufrieden mit sich und auch den Errungenschaften. Bei vielen entdeckt man an den herunterhängenden Mundwinkeln ihren Seelenzustand. Sie verdammen dieses Glück und sehen darin ein Werk des Teufels. Dieselben Pessimisten realisieren gar nicht, dass sie ihren Wohlstand diesem modernen Mist verdanken. In ihrem Wohnzimmer steht ein Fernseher mit 30-50 Programmen und in der Küche ein grosser Kühlschrank. Mit dem Smartphone schreiben sie böse Kommentar ins Facebook.

Diese Negativ-Seher machen mich verrückt. Es ist doch Jedermann freigestellt zu leben wie er will. Mit oder ohne Handy. Er kann auf sein Auto oder seinen Kühlschrank verzichten. Auch auf ärztliche Betreuung. Die Konsequenzen muss er selber und alleine tragen.

Ohne Internet wäre mein heutiges Leben nicht möglich!

Ohne Internet und Digitalisierung wäre ich unglücklich, denn ich könnte nicht monatelang im Ausland verbringen. Internet  hat einen enormen Einfluss auf meinen Tagesablauf. Dank Internet sind die administrativen und kommunikativen Grenzen gefallen. Ich kann irgendwo auf der Welt leben, als wäre ich zu Hause

  • Weltweite Kommunikation: Mit meinem Smartphone, den Messengers wie  WhattsApp, Viber, Skype und dem eMailing kann ich zu jeder Zeit und überall auf der Welt mit irgendjemandem kommunizieren. Auch auf einer Velo-Ausfahrt, wenn ich verunfalle. Ich muss kein Festnetz-Telefon suchen und fragen, ob ich telefonieren darf.

Dank Internet kann mir jedermann,, wo ich mich auch befinde, eine Meldung hinterlassen, mit mir telefonieren oder mich auch suchen. Ich gehe nicht verloren.

  • Bankgeschäfte: Mit eBanking kann ich überall auf der Welt meine Bank-Geschäfte tätigen, sei dies mit meinere Schweizer Bank oder der Kaskorn in Thailand.. Ohne eBanking müsste jemand zu Hause meine Post verarbeiten und etwaige Zahlungen tätigen. Wie er dies ohne Internet mit mir abstimmen könnte, ist mir schleierhaft.
  • Oeffentliche Medien: dank Internet bin ich aktuell informiert. Ich kann Fernsehen, Radio hören und auch Zeitungen lesen. Ich brauche diese Nachrichten. Ich will wissen, was auf der Welt läuft.
  • Briefzustellung durch ePost: Als neuesten Service benutze ich ePost, d.h. die täglich an mich adressierte Briefpost wird durch die Post eingescanned und mir elektronisch via Mail zur Verfügung gestellt. .
  • Mobiles Büro dank Cloud-Speicher: Auf meinen Notebooks, Tablets und auch Smartphones sind jederzeit alle meine wichtigen Reisedokumente, Kredit-Karten, Adressen etc in identischer Form verfügbar. Jedes eingespeicherte und eingescannte Dokument ist Sekunden später auf allen Geräten abrufbar. Ein eCloud ermöglicht diesen Service.
  • Navigationssysteme: Was wäre ich ohne Navigationssystem? Als Einzelfahrer in Europa oder Thailand kann ich keine Strassen-Karte während der Fahrt lesen. Nun nutze ich auf meinem Smartphone und Tablet ein Off-Line Navigationssystem, d.h. meine Karten sind auf dem Gerät gespeichert. Ein solches mobiles System hat noch einen anderen Vorteil. Dank seiner Hilfe finde ich immer den Heimweg, auch wenn ich mich in einer mir unbekannten Stadt verlaufen habe.
  • Bücher lesen mit eBook-Reader: Auf meinen ersten beiden Thailand-Reisen habe ich je 6-8 Taschenbücher mitgeschleppt. Dies erledigt nun mein eBook-Reader. Zudem kann ich mit ihm auf der ganzen Welt neue, spannende Bücher kaufen und laden.
  • Organisation und Verwalten von Ausfahrten: Unsere Rad-Ausfahrten in Thailand  organisieren wir über Facebook. Ohne dieses Tool müssten wir uns gegenseitig telefonisch informieren, oder wie früher bei den Pfadfindern, einen Anschlag beim nächsten Konsum sprich Anschlagbrett anbringen
  • Oeffentliche Tagebücher und Reiseberichte: Mozart hat noch durch Briefe an seine Geliebte von seinen Reisen berichtet.. Heute kann ich dank Internet von überall auf der Welt über meine Erlebnisse berichten und es allen Interessierten zur Verfügung stellen. Dank Internet wisst ihr jederzeit, wo ich mich befinde und was ich erlebe. Dank Internet wisst ihr, dass ich noch Lebe!

Ich bin jedoch kein Sklave des Internets. Ich setze Internet und deren Werkzeuge bewusst ein. Wer mich kennt, weiss, dass bei mir selten ein Smartphone klingelt. Mein Smartphone ist niemals dabei, wenn ich auf Besuch bin oder mit Freunden im Restaurant sitze. Wenn ich Radfahre, habe ich zwar immer das Smartphone bei mir, um im Notfall Hilfe herbeizurufen. Ich werde jedoch keinen Anruf beantworten, denn dies kann auch später geschehen. Ich telefoniere nur, wenn etwas dringend oder komplex zu erläutern ist. Anderfalls genügt eine schriftliche elektronische Notiz per SMS oder WhatsApp oder eMail

Um Internet weltweit zu nutzen, bin ich bestens ausgerüstet. Nicht nur 2 Notebooks gehören in mein Reise-Gepäck, auch  Smartphones mit 2 SIMM-Karten (Schweiz und Thailand), ein Tablet um die Zeitungen zu lesen, ein eBook für meine Bücher und 2 mobile Plattenspeicher mit Platz für die Photos, Musik.

Zu Hause in Binningen steht noch ein Desktop PC als „Server“ und „Verwaltungs-Rechner“, ein Scanner undmehrere Speicherplatten mit einer Kapazität von über 4 TeraBytes,. TB ist eine unvorstellbare Grösse mit 1’000’000’000’000 Zeichen. Wenn ich nach Hause zurückkomme, werden alle meine Daten mit den zentralen Daten synchronisiert.

Situation am Sept. 2017

Der eine Notebook auf dem obigen Bild links aussen ist mein Uebungs-PC. Es handelt sich um meinen 6 Jahre alten Toshiba-Rechner. Auf ihm teste ich bestimmte Umgebungen Z.B. 2 Betriebsysteme auf einem Rechner, oder UNIX.. Im Moment hat er ein grösseres Problem. Er findet gewisse externe Geräte nicht mehr.

Welche Gefahr droht unserer Gesellschaft?

Es begann mit der Industrialisierung vor über 100 Jahren. Bereits damals fielen viele Jobs weg. Viele damalige Berufe und Tätigkeiten gibt es nicht mehr, jedoch es entstanden neue. Ich übte einen solchen neuen Beruf in der Informatik oder Elektronische Datenverarbeitung aus.

Zur Zeit spricht man von der digitalen Revolution. Die hat schon lange begonnen. Wiederum werden Routine-Jobs wegfallen. Geräte und Roboter werden deren Arbeit übernehmen,  müssen aber auch programmiert und unterhalten werden. Ich glaube, es ist Panik-Mache bestimmter politischer Gruppierungen, wenn sie nur vom Wegfall gewisser Jobs sprechen. Ich teile jedoch  ihre  Meinung, dass in den nächsten rund 20 Jahren 10-20% der heutigen Jobs wegfallen werden. Man wird sich daran gewöhnen müssen, immer wieder etwas neues zu lernen.

 

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HONOR 9, mein neues Smartphone

Aus 2 mach 1

Ich hatte ein Problem, das ich lösen musste. Ich nutze zwei SIMM-Karten, eine aus Thailand und eine zweite aus der Schweiz. Diese sind aus technischen Gründen auf 2 Smartphones installiert.

Mit meinem „Huawei P9 Lite“ war ich äusserst zufrieden, jedoch der verfügbare Speicherplatz von nur 16 GB war doch grenzwertig. Aus diesem Grund konnte ich es trotz DUAL-SIMM nur mit der Schweizer SIMM-Karte benutzen. Im zweiten Port musste ich eine Speicherzusatzkarte installieren. Für die Thai-SIMM Karte verwendete ich mein altes „Galaxy Core Duos“ mit dem alten Betriebssystem Adroid 4.

Immer zwei Telefone bei mir zu haben, war mühsam, denn die Thai-SIMM-Karte brauchte ich nicht nur während meines Thailand-Aufenthaltes, sondern auch in Europa für den Bankverkehr mit meiner Thai-Bank.

Als das „Honor 9“ angekündigt wurde, war mit klar, mit diesem Smartphone kann ich mein Problem lösen und das Schweizer- wie auch das Thai-SIMM zusammen auf demselben Telefon installieren. Es verfügte über 64GB Speicher und kostete bei Digitec Fr. 449.–. Das HONOR 9 kommt aus derselben Smartphone-Schmiede wie das Huawei.

Die Installation resp. Inbetriebnahme war spannend und überraschend. Es ging alles automatisch vor sich. Nicht nur das neue Betriebssystem Android 7 und die Arbeitsoberfläche, sondern auch alle meine Apps aus dem „alten“ Huawei P9 wurden automatisch installiert. Dies weil ich dieselbe Google-Mail-Adresse benutzte und der dazu gehörende Google-Drive als Backup tip-top funktionierte.

Was gefällt mir am neuen Honor 9 am meisten? Neben dem relativ grossen Speicher von 64 GB bestimmt die Fotografier-Funktionalität. Es unterstützt mit 1-2 Tastendrucke und erlaubt Panorama- und HDR-Fotos, setzt die Einstellungen für Nachtaufnahmen, Video, Zeitlupen-Videos, Scanning etc

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1. Mai 2017: Internet-News aus Solaris

Wie melde ich mich im Solaris-Internet an? Einschränkungen im Solaris Internet! Administratoren Privilegien bei WIN-10.

Der Münchner Rudi lässt grüssen

Seit 1. Mai ist auf Solaris das FTP-Port 21 gesperrt. Dies hat für den normalen Internet-Benutzer keine Bedeutung, für mich jedoch bedeutet dies, dass ich meine Homepage-Files nicht mehr mit dem Werkzeug FTP auf den Server herunterladen kann. Eine Katastrophe? JEIN, denn ich verfüge über eine Umgehungslösung. Rudi aus München lässt grüssen.

Anmeldung im Solaris-Internet

PC’s und Smartphones, die bereits letztes Jahr mit dem Solaris-Internet arbeiten konnten, haben auch dieses Jahr kein Problem. Sie loggen sich automatisch ein. Neue Geräte müssen sie jedoch via einen Browser anmelden. Am besten gelingt dies mit der Valamar/Adriatic-Camping-Card, die es ab letztem Jahr gibt und auf Verlangen kostenlos ausgehändigt wird. Ohne diese kritkartengrosse Club-Karte muss man ziemlich viele persönliche Daten eingeben.

Administratoren Privilegien auf dem PC

Wie ihr wisst, verfüge ich seit ein paar Wochen über einen neuen Notebook. In dieser Zeit habe ich alle Programme aufgesetzt, die ich benötige, und geniesse nun die Leistungsfähigkeit des i7-Prozessors samt SSD. Beim Aufsetzen des WIN-10 ist mir ein grober Fallstrick aufgefallen: Der erste Benutzer, den man aktiviert, hat automatisch Administratoren-Privilegien.

Ich wurde zwar darauf aufmerksam gemacht, ein Passwort zu setzen, aber nirgendwo erwähnte Microsoft, wie gefährlich ein Benutzer mit all diesen Privilegien ist. Beim Surfen im Internet erhält damit nämlich ein bösartiges Virus automatisch Administratoren-Privilegien und kann sich leicht und effektvoll im System einnisten.

Aus diesem Grund ist es ein MUSS, dass  man sich einen neuen Benutzer installiert, der keine Administratoren Privilegien hat und ein nur ganz normaler Internet-Benutzer ist. Mit diesem Benutzer-Profil soll man von nun an auf dem PC arbeiten. Seine  Einschränkung sind harmlos. Einzig bei der Installation neuer Softwaren oder Updates wird er nach dem Administratoren Passwort verlangen. Der Vorteil liegt darin, dass ein Virus, bevor es sich installiert, vom Antiviren-System entdeckt und gelöscht werden kann.

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Mein neues Acer-Notebook

4 Jahre sind es her, seit ich meinen letzten PC gekauft habe. Es war mein Arbeitsplatz-PC. Noch älter sind meine beiden Notebooks, nämlich 5 und 7 Jahre alt. Endlich habe ich einen den beiden mobilen PC’s ersetzt und einen ACER mit i7-Prozessor, SSD und 1 TB-Plattenspeicher gekauft.

In meinem Leben spielt der PC eine grosse Rolle. Ohne ein funktionsfähiges Notebook wäre ich „unglücklich“ und nicht lebensfähig, Er ist meine Nabelschnur in die Heimat. Ueber ihn kann ich das deutschsprachige Fernsehen geniessen und Zeitungen lesen.  Ich nutze ihn nicht nur als Schreibmaschine, Foto-Bearbeitungs- und Kommunikationssystem, er ermöglicht mir mit e-Banking meine Zahlungen zu tätigen, mit e-Post-Office alle meine Briefpost überall auf der Welt elektronisch zu erhalten, dank ihm kann ich meine Erlebnisse ins Internet stellen. Ueber mein Notebook habe ich Zugriff auf  mein Archiv aller Verträge. Briefe, Fotos etc auf meinen weltweiten Reisen.

Deshalb ist es für mich wichtig, organisatorisch und technisch perfekt ausgerüstet zu sein. Meine beiden Notebooks sind mittlerweilen bereits Methusalems mit 5 und 7 Jahren Alter. Die ersten Software-Gebrechen haben sie geschwächt. Diese zu beheben und aufzuräumen ist zu aufwendig. Eine Neu-Installation wäre eher angebracht.  Zudem haben sie auch technisch gelitten. Ihr kennt die Geschichte mit meiner thailändischen Putzfrau, die im Eifer mit dem Staubsauger 2 Tasten der Tastatur meines Packard-Notebooks eingesaugt hat.

Rudi, mein Mentor aus München, meint schon lange, ich solle auf einen Notebook mit SSD wechseln. SSD sind die magischen 3 Buchstaben für einen äusserst schnellen Speicher ohne mechanisch bewegliche Teile. Er mache den PC viel leistungsfähiger.

Acer Aspire F15

Bisher waren diese Art Notebooks unverhältnismässig teuer. Ich mag ja das Beste vom Besten, aber blöd bin ich nicht und zahle über Fr. 1’000.–, denn meine Anforderungen halten sich im Rahmen. Als ich aus Thailand zurückkam entdeckte, dass das Preisgefüge ins Rutschen gekommen ist. Die Preise mit und ohne SSD unterschieden sich nur noch mit etwa Fr. 200.-

Ende März 2017 habe ich zugegriffen: „ACER ASPIRE F15“ 15.6 Zoll-Bildschirm, mit starkem Intel i7-7500 Prozessor und 2.7 – 3.5 GHz Leistung, 8 GB DDR4-Memory, 128 GB SSD und 1 TB HDD zu Fr. 764.–

Einen der beiden „Alten“ Notebooks werde ich als Fernseh-Server und als Backup weiterhin auf Reisen mitnehmen. Der andere wird mir technische Versuche erlauben. Ich möchte z.B. schon lange ein zweites Betriebssystem sprich UNIX installieren und damit Erfahrungen sammeln. Vielleicht als Alternative zu den Windows-Betriebssystemen.

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28. Aug.: Neues Tablet und neues Mobil-Telefon

Huawei-LogoBereits auf Solaris kündigte sich das Desaster meiner Kommunikations-Geräte an. Sowohl bei meinem Tablet als auch bei meinem mobilen Telefon meldeten sich die Batterien immer mehr ab. Beide Batterien hatten nur noch etwa 50% Kapazität. Sobald ich die Geräte im Internet benutzte, stellten sie nach spätestens 1-2 Stunden ab. Das Tablet war anschliessend nur noch mit einem starken Battery-Charger wieder zum Leben zu erwecken.

Zu Hause in Basel musste ich aktiv werden. Im Internet habe ich mich informiert, denn ich wollte kein Vermögen ausgeben. Ich brauchte ein Tablet, um die Zeitungen zu lesen, WattsApp und Viber zu bedienen, und als Navigationssystem zu nutzen. Das Smartphone sollte primär Telefonieren und zwar mit 2 SIMM-Karten, dazu auch schöne Fotos machen und ebenfalls als Navigationsgerät dienen. Beide Geräte sollten meine Notebooks nicht ersetzen.

In Basel wurde ich schnell fündig:

  • Als Tablet habe ich die WiFi-Version des neuen „Samsung GALAXY TAB A“ mit 10″-Bildschirm und dem neuesten Andoid 6 Marshmallow-Betriebssystem zu für Fr. 268.– gekauft.
  • Beim Telephon habe ich zwar schnell das gefunden, was mir optimal dienen sollte: das neue „Huawei 9 lite“ für 2 SIMM-Karten und ebenfalls dem neuen Android-6 Betriebssystem zu Fr. 300.–, aber ich musste dazu meine SIMM-Karten in die nano-Version abändern lassen resp. neu bestellen. Dies dauerte in meinem Fall 1 Woche. Eine Woche, in der ich weg vom Fenster war. Ich war für den Rest der Welt nicht mehr erreichbar, also physisch tot!

Nun bin ich wieder bei den Leuten. Ein schönes Gefühl, als die SMS der vergangenen Woche wieder eintrudelten

Ueberraschend positiv fand ich, wie problemlos die Installation und der Transfer meine Tf.-Nummern und Adressen sowie des Kalenders  vom alten Gerät zum neuen gelangen. Ich musste nur die richtige Google-Mail-Adresse eingeben. Die nämlich, unter der ich meine Adressen und den Kalender verwalte.

Noch mehr überrascht hat mich die enorme Kapazität und Steuerung der Batterien. Ich muss nur alle paar Tage laden, auch wenn sie ans Internet angeschlossen sind.

 

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Mein mobiles eBüro im In- und Ausland

Meine wichtigen Daten waren oft am falschen Ort und nicht verfügbar!

Ich werde immer wieder gefragt, wie ich als „Zigeuner“ mit 3 Wohnsitzen rund um die Welt meine Post und all mein Administratives erledige. In der Tat weile ich im Sommer 4 Monate in Istrien und im Winter 5 Monate in Thailand. Dazwischen 1 und 2 Monate in der Schweiz. Was nützen mir da die Ordner zu Hause in Binningen?

Im Laufe der Jahre habe ich lernen müssen, mit diesen Schwierigkeiten zu leben und deren Hürden zu überwinden. Ich habe in dieser Zeit gute und schlechte Erfahrungen gesammelt.

Anfänglich hat mein Freund Renato B. meine Post überwacht und mich per eMail in Thailand informiert. Im Sommer liess ich die Post zurückbehalten und fuhr nach 2 Monaten zurück in die Schweiz, um die Korrespondenz zu erledigen und die Einzahlungen zu tätigen.

Letztes Jahr im 2015 wartete in der Schweiz bereits die Polizei auf mich, weil ich ihrem Aufgebot zum Vorführen meines Autos nicht gefolgt war.  Ich hatte noch einen Tag Zeit, bevor sie das Kennzeichen meines Autos einziehen wollten. Ihre Aufgebote waren in der zurückbehaltenen Post. Ich wusste nichts davon. Ich musste inkl. Gebühren und Bussen Fr. 300.– bezahlen.

Probleme bereitete mir die vorhandene Dokumenten Ablage in Ordnern zu Hause in Binningen. Dort nützte sie mir meistens wenig. Ich konnte in Zweifelfällen aus dem Ausland nicht darauf zugreifen und reagieren. Ich hing in der Luft und musste auf später vertrösten.

Unterwegs in Thailand oder Istrien fielen neue Dokumente oder Rechnungen an, die entweder zu Hause anfielen oder mir per Mail zugeschickt wurden. Die Sicherung meiner Fotos war auch ein grosses Thema. Ich führte deswegen immer mobile Festplatten mit mir, auf die ich diese Daten sicherstellte und zu Hause mit den dortigen Archiven synchronisierte.

Istrien Solaris Hobby Wohnwagen mein Büro samt Laser Drucker

Mein eOffice auf mehreren Ebenen

Seit diesem Frühjahr bin ich Standort unabhängig und verfüge über eine optimale Lösung über Internet. Als mobile Infrastruktur dienen mir 2 Notebooks (1 ist immer Reserve und gleichzeitig Fernseh-Server) und an jedem Standort  1 Schwarz-Weiss Laserdrucker.

Wie froh war ich doch über mein eBüro, als mir dieses Frühjahr in Thailand mein Geldbeutel samt Kreditkarten gestohlen wurde. Dank „Evernote“ konnte ich der Polizei meine Kreditkarten-Nummer samt Telefonnummer zur unverzüglichen Sperrung der Karten angeben.

Mit eBüro decke ich folgende Ebenen ab:

  • ePOST: Ich lasse mir meine Post nicht mehr physisch zuschicken, zurückbehalten oder meinem Freund weiterleiten, der sie dann bearbeitet. Ich erhalte alle meine an mich adressierten Briefe und Kuverts in elektronischer Form zugeschickt. Die Schweizer Post scanned diese ein und schickt sie mir als pdf-Dokument zu. Ich kann an jedem Ort der Welt über Internet meine Post lesen und entsprechende Massnahmen wie eBanking ergreifen.
  • eBANKING mit Lastschriftverfahren (LSVA)  für meine Zahlungen benutze ich bereits seit Jahren.
  • eCOMMUNICATIONS: Ich telefoniere und tausche Nachrichten aus über Mobil- und Skype-Telefonie, WhatsApp, LINE sowie eMail
  • eARCHIVING: Alle meine persönlichen Daten wie Fotos, Korrespondenz, Reise-Berichte, Verträge, Mails etc  verwalte ich über einen Cloud-Speicher (Dropbox). Von überall her kann ich via Internet mit meinen eigenen Notebooks, Smartphones und Tablets, aber auch ab fremden PC’s darauf zugreifen.
  • eDOCUMENTS: Alle meine wichtigen aktuellen Dokumente, die jederzeit auf Mann sein sollten,  wie Kreditkarten, Pass und Motorfahrzeug-Ausweise, Flug-Tickets verwalte ich über die Software „Evernote„. Da Evernote auch auf den Smartphones und Tablets installiert ist, sind alle diese Dokumente auch ohne Internet auf diesen handlichen Geräten überall und jederzeit verfügbar. Optimal auf Flugplätzen, bei Polizeikontrollen, Behörden-Besuche und unerwarteten Situationen.

 

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Ich wurde durch Hacker angegriffen → meine Massnahmen

InternetIhr könnt Euch erinnern, dass vor einem halben Jahr eine Gruppe von SVP-Anhängern versuchte, meine „Sommer-Tagebuch“ zu hacken und zu zerstören. Dies war für mich ein Schock. Ich hätte nie gedacht, dass so etwas möglich sein könnte. Ich fühlte mich bisher nur als ein kleiner Blog-Schreiber. Nach diesen Angriffen und den damit einhergehenden Shitstorms habe ich massive Sicherungsmassnahmen ergriffen. Ihr werdet verstehen, dass ich gewisse Details nicht beschreibe, aber doch ein paar zu Euerer Information. Der „böse Feind“ muss ja nicht alles wissen.:

  • Ich habe neue komplexe Benutzernamen und Passworte vergeben. Dies ist für alle „wichtigen“ Systeme ein MUSS
  • Ich habe in meinen Blogs „Administration“ von „Redaktion“, d.h. schreiben von Beiträgen, getrennt
  • Ich habe Anti-Hacker-Softwaren installiert. Diese sperren den Zugriff, sobald ein Hack-Vorgang erkannt wird und schicken mir ein Info-Mail, damit ich weitere Massnahmen treffen kann
  • Ich sichere periodisch meine beiden Tagebücher und meine Datenbanken und bewahre 3 Sicherungs-Versionen auf.
  • Ich speichere alle meine wichtigen Daten, nicht nur die der beiden Tagebücher, über Dropbox dezentral auf meinen 3 PCx/Notebooks. Da auch dieser Schutz wenig nützt, wenn die Daten durch einen bösartigen Verschlüsselungs-Virus zerstört werden, sichere ich auch diese Daten periodisch auf externe Disks ab. Meine Fotos recht häufig.

Seit ich diese Anti-Hacker-Tools installiert habe, konnte ich feststellen, dass es noch viel schlimmer ist, als bisher befürchtet. Aus aller Herren Länder auch aus Deutschland finden täglich Hacker-Angriffe auf meine beiden Blogs „Sommer-Tagebuch“ und „Thailand-Tagebuch“ statt. Diese Kriminellen versuchen mit den unterschiedlichsten Usernamen die erste Stufe der Zutrittsbarriere zu knacken. „admin“ ist das beliebteste Hacker-Benutzername, dann folgte mein Namen „max lehmann“ aus der Internet-Adresse in den unterschiedlichsten Variationen.

Merke: In allen Systemen, auch im Betriebssystem, solltest Du die Default-Benutzernamen wie „admin“, „0000“ oder „1234“ unbedingt ersetzen!

 

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4. April 2016: Erfolgreicher Wechsel auf das neue WIN-10 (mit kleinen und grösseren Hindernissen)

Wichtige Erkenntnisse: Upgrade von WIN-7 ist fragwürdig

  • windows10Das gesamte Upgrade auf das neue WIN-10 dauert je nach PC und dessen Prozessor-Leistungs bis zu 3 oder sogar mehr Stunden. Also nicht verzweifeln und vorallem niemals abbrechen! Irgendwann meldet sich der Computer wieder.
  • Ein Upgrade aufs WIN-10 ist dann äusserst zweckmässig wenn Teile des „alten“ Betriebssystem nicht mehr optimal funktionieren. In meinem Fall funktionierte die „linke Gross-/Kleinschrift-Taste“ unter WIN-7 nicht mehr. Ich nahm an, es sei ein Hardware-Fehler, aber nach dem Upgrade war das Problem erstaunlicherweise behoben. Es war kein Hardware, es war ein Software-Steuerungs-Problem. Mein Notebook läuft wieder wie ein eben gekaufter!
  • Verschiedene ältere Applikationen laufen nach dem Upgrade von WIN-7 auf WIN-10 nicht mehr und müssen neu geladen werden. Dieser Weg ist mühsam, sehr mühsam
  • Ueberlege Dir, ob ein Upgrade von WINT-7 auf WIN-10 notwendig ist. Bei PC’s älter als 3 Jahre mit WIN-7  macht ein Wechsel auf WIN-10 wenig Sinn, ausser das alte WIN-7 ist nicht mehr stabil. 
  • Bewertung von WIN-10: Es läuft gut und wunderbar. WIN-10 ist eine Bereicherung nach dem „abverheiten“ Win-8. Mit WIN-7 Kenntnissen ist das neue Betriebssystem problemlos zu bedienen und zu administrieren.

Meine Erfahrung: Es ist machbar – aber mit Hindernissen

Ich verfüge über insgesamt 3 PCs: 2 WIN-7 Notebooks und 1 WIN-8.1 Desktop. Vor dem Upgrade habe ich bei allen 3 PC’s eine Sicherung der System-Partition C: mit dem Acronis-Tool gemacht. Für diesen Zweck gibt es aber auch Gratis-Tools.

Lange habe ich mich gescheut, meine PC’s auf das neue Windows-10 zu transferieren. Heute standen die Sterne gut und ich machte mich an die Arbeit und begann mit dem WIN-8 Desktop: Alles hatte tip-top geklappt.

Zwei Tage später startete ich meine Versuche mit dem Toshiba-Notebook unter WIN-7. Dieses Upgade war tricky und auch für mich grenzwertig. Der Daten-Download, also das herunterladen des WIN-10-Betriebssystem über den WIN-10-Button unten rechts auf der Leiste wollte bei beiden Notebooks auch aus dem Administratoren-Bereich nicht funktionieren. Ich wartete bis zu 2 Stunden, weil das System immer meldete „der Download wird gestartet“. Aber nichts startete. Ich fand dann die Lösung, indem ich eine ISO-Kopie von WIN-10 auf einem USB-Stick erstellte.

Start mit dem WIN-8.1 Desktop

Ich verfüge über insgesamt 3 PCs: 2 WIN-7 Notebooks und einen WIN-8.1 Desktop. Mit dem WIN-8.1 Desktop startete ich.  Ich bin wie folgt vorgegangen:

Vorbereitung:

  • Sicherung der System-Partition „C:“ mit Acronys-13 (Platzbedarf 50 GB), damit ich bei einem Misserfolg mein altes System hätte zurückladen können
  • Aus Sicherheitsgründen den Prod-Key des alten Win-8.1 mit gratis erhältlichen Tools herausgelesen, haben den Key aber nicht gebraucht

Start mit dem Upgrade: „Download starten – Upgrade später“

Abends um etwa 20 Uhr Uhr startete ich mit dem Download vom Windows-10 und entschied mich für das sofortige Upgrade. Dann lief alles automatisch ab. .

  • Anklicken des WIN-10-Buttons auf der Leiste unten rechts. Beginn mit Herunterladen. Grösse der WIN-10-Files: 2’927 MB. Das Herunterladen dauerte einige Zeit und ist abhängig von der Netzwerk-Kapazität. Nun kann man noch entscheiden, ob man sofort installieren will, oder erst später. Ich entschied mich für das unverzügliche Installation des Windows-10 und klickte auf den entsprechenden Button:
  • 21:05 Uhr: Start mit der Installation
  • 21.10 Uhr: Windows Upgrade wird durchgeführt
    • Dateien werden kopiert
    • Features und Treiber werden installiert
    • Einstellungen werden angepasst
  • 22:08 Uhr: Begrüssung durch WIN-10:
    • Ihre Dateien befinden sich….,
    • Freuen sie sich auf neue Features…,
    • Dank einiger Optimierungen konnten wir Windows verbessern
    • Wir sind bald fertig
  • 22:15 Uhr: Los gehts! Windows 10 ist installiert. Ich sehe vor mir fast dasselbe Bild wie bei WIN-7. Nun kann oder muss ich ein paar Dinge noch festlegen: Standard-Browser Firefox, Video-Viewer etc. Alles sehr einfach einstellbar

Upgrade von WIN-7 auf WIN-10

Der Upgrade der beiden WIN-7-Notebooks hat mir gar keine Freude bereitet. Der Daten-Download, also das herunterladen des WIN-10-Betriebssystem wollte bei beiden Notebooks nicht funktionieren, auch nicht im Administratoren-Bereich. Ich wartete bis zu 2 Stunden, weil das System die gleichbleibende Meldung zeigte: „der Download wird gestartet“. Aber nichts startete.

Zum Ziel kam ich schlussendlich, indem ich eine USB-Version von WIN-10 erstellte gemäss Beschreibung von Microsoft  (https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10). Mittels „MediaCreationTool“ von Microsoft, das ich ab der oben erwähnten Internet.Seite herunterladen konnte,  konnte ich mir eine ISO-Kopie des WIN-10 auf einem USB-Stick erstellen.

Durch anklicken von SETUP-EXE auf dem USB-Stick startete dann der automatische Upgrade auf WIN-10 ab USB-Stick. Das kopieren der Daten vom USB-Stick auf das Notebook und die anschliessende Upgrade-Verarbeitung dauerte mehrere Stunden. Bitte also nicht verzweifeln, sondern den PC einfach arbeiten lassen. Er meldet sich dann schon wieder.

Einmal bin auch ich fast verzweifelt, als gegen 30 Minuten die Meldung auf dem Bildschirm stand: „Ihr PC wird in Kürze gestartet“ …. und auf einmal startete das System wirklich neu. Dann begann die rund 1 stündige Initialisierung des neuen Betriebssystems WINDOWS-10

Meinen 2. Notebook mit WIN-7 werde ich nicht mehr Upgraden

Negativ war, dass einige Applikationen nach dem Upgrade nicht mehr funktionierten und neu installiert werden mussten z.B. Dropbox, Evernote etc. Meinen Password-Safe Archicrypt musste ich neu kaufen. Meinen 2. Notebook mit Win-7 werde ich aus diesem Grund nicht mehr auf WIN-10 Upgraden

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Wie schütze ich mich gegen den Verlust meiner Daten – über Clouds?

Quo Vadis mit meinen wichtigsten Daten

probleme

  • Wie kann ich mich gegen den SuperGau eines Verlustes meiner wichtigsten Daten absichern?
  • Wie kann ich sicherstellen, dass meine wichtigsten Daten auf allen meinen 3 PC’s und Notebooks und in allen meinen Wohnsitzen in Basel, Istrien und Thailand synchronisiert verfügbar sind?

Unter „wichtige Daten“ verstehe ich alle Informationen, die für mich wichtig sind, z.B. Fotos, Belege, Korrespondenz, Bankaufträge, Visitenkarten und Adressen, Dokumente-Kopien, Serien-Nummern HW/SW, Kopien von Internet-Seiten, To-Do-Listen etc

Meine IT-Umgebung besteht aus 3 PC’s und 2 Android-Smartphones resp. Tablets. Es stellt sich für mich die Aufgabe, dass auf all diesen Geräten die „wichtigen Daten“ in gleicher Qualität und Zustand verfügbar sein müssen.  Ich brauche diese Qualität, denn ich bin während 9 Monate im Jahr irgendwo im Ausland. Meine Notebooks enthalten die Ablage aller meiner „wichtigen Daten“. Meine Notebooks sind mein Büro. Ein Verlust dieser Daten wäre katastrophal.

Meine Lösung über Clouds und manuelle Archivierung

Nach mehrmonatigen Tests mit manueller Archivierung und mehreren Cloud-Systemen habe ich mich auf folgende Umgebung für alle meine PC’s und Android-Smartphones festgelegt:

  • Ich nutze das erweiterte Cloud-Tool „DROPBOX“ als Speicher-System für alle meine „wichtigen Daten“ wie aktuelle Fotos, Korrespondenz, Dokumente etc
  • Ich nutze das Tool „EVERNOTE“ als Zettel-Kasten und Cloud-System für Internet-Informationen, Visitenkarten, Belege etc

Mit diesen beiden Tools kann ich alle Arten von Daten ab meinen PC’s und auch ab meinen Android-Geräten absichern und sie kurzfristig auf allen Geräten in derselben Aktualität verfügbar machen. Beide Tools haben den grossen Vorteil, dass die Daten nicht nur im Cloud liegen, sondern synchronisiert auf jedem der PC’s.

In EVERNOTE auf den Smartphones kann ich festlegen, welche Daten auf dem Mobile verfügbar sein sollen. DROPBOX speichert keine Daten auf den Smartphones, aber man kann von ihnen auf den Dropbox-Cloud zugreifen

Wie sicher Daten im Cloud sind, weiss man erst, wenn man sie verloren hat. Deshalb werde ich alle 3 Monate von allen wichtigen Cloud-Daten  regelmässig eine Kopie auf einen externen Plattenspeicher ziehen.

Kosten

Beide Tools kann man zu Testzwecken in voller Funktionalität und grossem Cloud-Speicher kostenlos ausprobieren. Erst bei intensiver Nutzung muss man auf die kostenpflichtiger Version wechseln.

  • Für 1 TByte  DROPBOX-Speicher bezahle ich Euro 99.–/Jahr
  • Für EVERNOTE mit unbeschränktem Speicher-Volumen zahle ich Fr 25–/Jahr

 

 

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Die Datenbank meines Sommer-Tagebuches war korrupt !

Die bittere Kelch ging an mir vorüber – Ich habe keine Texte verloren

computer-crashVor etwa 2-3 Monaten habe ich im vorliegenden Blog „Mein Sommer Tagebuch“ Aenderungen vorgenommen. Es waren 3 risikoreiche Aenderungen in der Adressierung von Text-Beiträgen. Und prompt war dieser Teil der Datenbank korrupt. Ich konnte zwar neue Text-Beiträge verfassen und auch verändern, aber Beiträge auf der oberen Titel-Linie liessen sich nicht mehr  hinzufügen.

Würden sich diese Fehler in der ganzen Datenbank nun ausbreiten? Wie hoch war das Risiko, dass ich mein ganzes Sommer-Tagebuch verlieren werde?

Dies waren Fragen und Aengste, die ich wochenlang mit mir herumtrug. Ich verfügte zwar über aktuelle Sicherungen des Blogs und der Datenbank, aber habe eine Wiederherstellung in dieser Grössenordnung nie getestet.

So habe ich mir eine Testdatenbank aufgebaut und möglichst vergleichbare Situationen abgebildet. Kurzum, ich habe meine Backup- und Recovery-Programme ausführlich und intensiv getestet. Ich habe sogar das aktuelle Sommer-Tagebuch in meine Test-Datenbank kopiert. So hätte ich bei einem Misserfolg der Wiederherstellung mit dem Sommer-Tagebuch der Test-Datenbank weiterarbeiten können.

Am 22. März um 21:10 war es dann soweit. Ich war höchst nervös, als ich die aktuellste Sicherung zurückspielte, um die Datenbank wiederherzustellen. Nach 10 Minuten war es klar. Ein schwerer Stein fiel von meiner Seele zu Boden. Die Wiederherstellung hat zu 100% funktioniert. Meine korrupte Datenbank ist wieder funktionsfähig.

 

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2. Okt. 2014: Neues Leben durch doppelten Hauptspeicher auf meinem Notebook

4_GB_DDR3_SO_DIMM

Hauptspeicher: 4 GB DDR3 SO-DIMM

In den vergangenen Wochen habe ich an dieser Stelle mehrmals über meine Erlebnisse und Pläne in Bezug auf meine PC-Werkzeuge für den kommenden Thailand-Aufenthalt berichtet.

Bei meinem Toshiba-Notebook ist die eine der beiden Gross-/Klein-Tasten ausgefallen. Diesen PC wollte ich durch einen Neuen ersetzen, da er bereits ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Dies ging ja schief, wie ihr unter dem 13. Sept. 2014 nachlesen könnt

Mein zweiter Notebook, der Packard-Bell PC, ist zwar erst 2 Jahre alt, ist aber ein Billig-PC und hatte nur 270 Euro gekostet. Aber er läuft und läuft und läuft. Ich kann sogar Bilder mit der Photoshop-Software bearbeiten. Manchmal zwar etwas langsam, vorallem wenn viel Arbeits-Speicher benötigt wird. Dann muss ich ihn kurz herunterfahren, damit der Arbeits-Speicher wieder freigegeben wird.

Nun habe ich den Arbeitsspeicher meines Billig-PCs von Packard-Bell verdoppelt, von 4 auf 8 GB. Dies hat mich Fr. 43.– (ca. 35 Euro) gekostet. Und nun läuft er ohne zu ruckeln und zu zuckeln! Wie ein richtiger PC! traumhaft!

Man lerne daraus. Der Prozessor ist bei den üblichen Anwendungen inkl. Photobearbeitungen nicht entscheidend. Auch Skype braucht wenig Leistung. Entscheidend ist der verfügbare Speicher.  Ich würde jeden 4GB PC aufrüsten. Dann läuft er wieder wie ein „Jungspund“.

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Keine Panik vor der Computer-Kriminalität

InternetMehr Kriminalität im Netz? Ruhig bleiben. Wir alle müssen erst noch lernen, im Internet auf unsere Sachen aufzupassen. Mit wenigen einfachen Tricks lässt sich oft das Schlimmste verhindern.

Wenn in dieser Zeit die einschlägige Presse die neuesten Zahlen zur „Online-Kriminalität“ vorstellt: keine Panik. Sehr wahrscheinlich wird die Statistik eine Zunahme von Delikten verzeichnen, rekordverdächtige Passwort-Diebstähle, Betrug mit Kreditkartendaten, Viren und Trojanern. Das klingt furchtbar, ist aber keine Überraschung. Schließlich spielt sich das Leben von immer mehr Menschen zunehmend im Internet ab.

Das zieht auch Kriminelle an. Trotzdem ist das Internet keineswegs der wilde, gesetzlose Westen, als den ihn Polizei und Verkäufer von Anti-Viren-Software gerne darstellen. Vergessen Sie den wilden Westen. Denken Sie lieber an einen viel besuchten Strand im Urlaub. Würden Sie Ihre Tasche dort offen herumliegen lassen? Das Portemonnaie neben den Hotelzimmerschlüssel aufs Handtuch legen, dazu eine Adresse mit Wegbeschreibung? Handy und Fotoalbum gut sichtbar daneben platzieren und für ein paar Stunden verschwinden? Natürlich nicht. Sie würden nur das Nötigste mit an den Strand nehmen und auf Ihre Sachen aufpassen.

Das mit dem Aufpassen funktioniert auch im Internet. Nur, dass wir es lernen und immer wieder üben müssen. Mit ein paar einfachen Tricks können Sie das Schlimmste verhindern:

  • Behalten Sie einen kühlen Kopf. Ein nagelneues iPad für 70 Euro? Eine Erbschaft in Millionenhöhe? Das Internet ist ein Wunderwerk, aber es vollbringt keine Wunder. Zählen Sie vor einem Klick einfach bis drei.
  • Die nervigen Updates? Betriebssystem, Browser, Flash-Player? Nicht ignorieren, gleich installieren. Alte Programme sind Einfallstore für digitale Missetäter.
  • Dateien, die an E-Mails von dubiosen Absendern angehängt sind oder von unbekannten Webseiten stammen, sollte man mit Skepsis begegnen. Im Zweifel lieber ungeöffnet löschen.
  • Benutzen Sie keines Ihrer Passwörter doppelt. Klingt nervig, aber mit Hilfe eines Passwort-Managers ist das ganz einfach. Wird ein Account gehackt, sind die anderen trotzdem geschützt.
  • Machen Sie Back-ups. Sichern Sie wichtige Dateien – zum Beispiel Fotos – auf einem USB-Stick oder einer externen Festplatte. Wenn Ihr Rechner streikt oder von Viren befallen ist, können Sie einigermaßen entspannt bleiben.
  • Streuen Sie Ihre Daten. Wenn Sie Kontakte, Fotos, Dokumente, E-Mails und noch viel mehr gesammelt bei einem Anbieter ablegen, dann haben Sie einen sogenannten „single point of failure“. Damit Kriminelle es schwerer haben, speichern Sie solche Dinge bei unterschiedlichen Diensten („Clouds“).

So machen Sie es Kriminellen schwerer. Völlig ausschließen lassen sich die Bedrohungen aus dem Internet zwar nicht. Wenn dann aber etwas passiert, hält sich Ihr Schaden hoffentlich in Grenzen. Ein Trost könnte immerhin noch sein, dass Ihnen niemand persönlich mit einer Brechstange aufgelauert hat. Online-Kriminalität bedeutet zum Glück oft nur, dass Zahlen kopiert werden.

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NORTON sei Dank: Hüte Dich vor dem Interpol- oder BKA-Trojaner

Ich gebe es zu, ich war auf einer zwielichtigen Internet-Seite, als unerwartet auf meinem Bildschirm nachfolgendes Bild des berühmt  berüchtigten „Interpol- oder BKA-Trojaners“ erschien. Das schlimmste und gefüchtetste, was einem Internet-Benutzer passieren kann, denn dieser Trojaner sperrt alle Daten und Programme auf dem PC. Der eigene PC mit all seinen Daten gehört einem nicht mehr.

Der Interpol- oder BKA-Trojaner auf dem Bildschirm

Der Interpol- oder BKA-Trojaner auf dem Bildschirm

Nun begann ein richtiger Kampf zwischen meinem Norton-Antiviren-System und diesem Trojaner. Mehrmals versuchte der Trojaner meinen PC zu übernehmen. Immer wieder tauchte eine weitere Kopie des obigen Windows auf meinem Bildschirm. Schlussendlich siegte Gott sei Dank mein NORTON und blockierte den Schädling endgültig. Ich konnte die Trojaner-Windows löschen und meinen PC runterfahren. Da soll noch einer sagen, ein Antiviren-System für etwa 50 Euro rentiert sich nicht!

Was ist der Interpol- oder BKA-Trojaner

Der Interpol-Virus wird auch „BKA-Trojaner“ oder „Ukash-Virus“ genannt und gelangt hauptsächlich über Downloads und infizierte Anhänge bei Spam-Mails auf den PC. Sofort legt der hartnäckige Schädling den PC lahm – ein Fenster (siehe oben) mit einer vermeintlichen Meldung vom BKA / Interpol soll den User beängstigen, indem es auf illegale Downloads hinweist. Wer mehrere Hundert Euro bezahlt, soll „straffrei“ werden.

Wichtiger Hinweis:

In keinem Fall Geld bezahlen, denn dies bringt nichts. Es stehen Verbrecher hinter dem Trojaner. Man könnte das Geld auch zum Fenster hinauswerfen. Im Internet ist beschrieben, wie man dieses Trojaner wieder los wird. Und falls dies nicht gelingen sollte, dann hilft wie schon so oft das Zurückschreiben eines „Voll-Backups der Systempartition“ … falls man so etwas periodisch macht..

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