Category: Camping Solaris

Aug. 2019: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ Letzter Sommertag +++ zu Besuch bei Daniela +++ Fredi 90 Jahre +++ München/Okoberfest +++ Ausfahrten mit Rennrad ++++ Neues Xiaomi-Handy +++ Bye Bye Solaris +++ Virus auf meinem PC +++


31. Aug. 2019: Letzter Sommertag

Voraussichtlich war heute Samstag der letztes Sommertag im 2019. Das Thermometer stieg bis auf 28 Grad Celsius im Raume Basel. Morgen erwarten wir einen Temperatursturz auf etwa 20 – 22 Grad Celsius

30. Aug. 2019: Im Steakhaus Hexenküche (Konstanz)

Nur 2 oder 3 mal im Jahr treffe ich Daniela und Eshref samt Familie in der Ostschweiz. Dieses Mal ging es wiederum ins Steakhaus Hexenküche, eine grossartige Gaststätte in Konstanz (D). Ein Filetsteak mit Sauce Café de Paris, einer Folienkartoffel und einem gemischten Salat war ich bestens bedient.

Mit gefüllten Peperonis, Baklava, Creme-Dessert durfte ich am Samstag die Heimfahrt antreten. Ich lasse mich gerne von meiner Tochter samt Familie verwöhnen.

30. Aug. 2019: Fredi Rauch 90 Jahre alt

Dieses „Mannsbild“ aus Graz wurde heute tatsächlich 90 Jahre alt. Fredi und seine Inge gehören zu meinem Freundeskreis auf dem Campingplatz Solaris in Istrien. Fredi geht noch jeden Morgen mit seinen Walking-Stöcken auf eine 1-2 stündige Runde dem Meer entlang. Er ist noch top fit. Man sehe sich nur seine Schmacht-Locke an.

Lieber Fredi, Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute und gleichbleibende Gesundheit. Ich freue mich bereits aufs nächste Jahr auf unsere Samstags-Essen im Zardin mit den Abschluss-Eiskugeln

Einladung nach München zum Oktoberfest

Es war nur ein Telefon vom Heinz R. aus München, aber für mich ein ganz spezielles. Heinz und Edith haben mich zum kommenden Oktoberfest nach München eingeladen. Ich werde ein paar Tage bleiben und mit beiden München und Umgebung unsicher machen.

Ausfahrten mit dem Rennrad

In Istrien war ich nur mit dem Mountain-Bike unterwegs. Zurück in Binningen ging es nun wieder mit dem Rennrad auf die Strasse. Es läuft recht gut, aber ich schleppe mein „leichtes“ Uebergewicht immer noch über die Berge.

Auf der einen Ausfahrt konnte ich das eBike meines Freundes Renato ausprobieren. Ich muss gestehen, ich fühlte mich darauf wie ein König, denn ich „flog“ über die steilen Anstiege. Mehr darüber und meine Ueberlegung „Pro und Contra“ findet ihr unter: „Mein erster Kontakt mit einem eRennrad von Bianchi

18. Aug. 2019: Ausfahrt mit Renato und seinem Bianchi-eBike

20. Aug.: Neues Handy „Xiaomi Redmi Note 7“

Vor ein paar Tagen kollabierte meinem eben erst 3 jährigen Huawei-Handy dessen Batterie. Ich brauchte schnell einen Ersatz für meine THAI-SIM-Karte. Bereits seit einiger Zeit verfolgte ich die Xiaomi-Smartphones und kaufte mir nun bei Digitec zu Fr. 213.– einXiaomi Redmi Note 7″ mit 64GB Speicher, 48MP-Objektive, Android 9. Zur Inbetriebnahme konnte ich die Apps und Einstellungen von meinem produktiven HONOR-Handy über Bluetooth übernehmen. Der Bildschirm ist etwas grösser und passt wunderbar in meine Hand. In den Tests haben die Batterie, der Prozessor und die Handy-Kamera hervorragend abgeschnitten.

11. – 15. August: Abbau und Heimreise

Am Sonntag liess ich mir meinen Mat.-Wohnwagen von Tomy’s Depot bringen. Ich teilte Tomislav mit, dass ich nach 1 Jahr zu einem anderen Depot wechseln werde. Ich bin überzeugt, dieser Entscheid ist richtig, denn ich habe zu ihm kein Vertrauen mehr. Sein Verhalten im letzten Winter/Frühjahr war nicht akzeptabel. Er hat nichts getan, um mein Vertrauen zurückzugewinnen. Einiges blieb weiterhin dubios: Das wiederholte Wechseln der Tf.-Nummern und Mail-Adressen, die fehlende Geschäftsadresse.

Am Dienstag, 13. Aug. kamen Klara und Benny, um das Vorzelt abzubauen. Ich mache dies nicht mehr selber. Ich fühle mich dazu zu alt! Es war drückend heiss ohne kühlenden Wind. …und ich hatte Glück, denn abends begann es zu regnen und gewittern. …bis am Morgen früh. Der Boden war braun und aufgeweicht.

Am Mittwoch habe ich das Auto gepackt und den Wohnwagen gedreht, damit er an den Traktor zum Depot angehängt werden konnte. Am Donnerstag, den 15. August startete ich bereits um 7 Uhr zur 830 km Fahrt zurück nach Binningen. 10 Stunden später landete ich zu Hause und hatte nur am Gotthard einen 1 stündigen Stau. Die italienischen Autobahnen waren trotz oder dank „Maria Himmelfahrt“ fast leer.

15. August 2019: Ein Selfie aus der Dusche

3. Aug. 2019: Ausfall meines Notebooks, aber kein Virus

Am Freitag-Abend, 2. August entdeckte ich mehrerer beängstigende Unregelmässigkeiten auf meinem Acer-Notebook: Mein NORTON-Antivirus-System war deaktiviert, mein Daten-Magnetplatte D: war mit dem „Explorer“ und mit dem Foto-Bearbeitungssystem „ACDSee“ nicht mehr zu finden. Ueber andere Tools konnte ich sie jedoch ansprechen!

Ich war bereits daran, den letzten Archicrypt-Save aufzuspielen, aber auch der fand die Save-Datei nicht. Hingegen fragte mich das BIOS-System, ob ich mit dem „normalen Windows“ booten möchte. Ich bejahte diese für mich unverständliche Frage und seither funktioniert alles wieder bestens. Sachen gibts!

Ich vermute, dass sich während des Gewitters am Donnerstag/Freitag, sei dies über das Strom-Kabel oder übers WLAN, einige Bits auf BIOS-Ebene gedreht haben. Ich weiss, dies tönt als ob ein Zauberer gewütet hätte, aber ich habe keine anderen Hinweise, denn auch ein Full-Scan mit NORTON und anderen Antiviren-Tools zeigte keine Infizierung.

GN

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15. Aug. 2019: Newsletter mit Rückblick auf meine Saison in Istrien

Liebe Freunde in nah und fern

Seit dem 6. Mai residierte ich in meiner Sommer-Residenz in Istrien auf dem Campingplatz Solaris. Mein grosser Wohnwagen mit Vorzelt bot mir auch diese Saison Schutz vor den Unbillen des Wetters und in meinem grossen Bett wunderbaren, tiefen Schlaf. Ich verbrachte einmal mehr eine schöne, kurzweilige Zeit auf dieser Halbinsel Istrien. Seit dem 15. August bin ich wieder zurück in meiner einmaligen Traum-Wohnung in Binningen.

In diesen 3 Monaten fuhr ich 3 Mal für wenige Tage nach Binningen in die VISTA-Klinik, um mir die monatliche Augenspritze verabreichen zu lassen. Meine Krankheit „feuchte Makula Degeneration“hat sich stabilisiert, aber nicht verbessert. Ich habe mich daran gewöhnt.

„Wie verbrachtest du diese lange Zeit?“ fragt sich mancher von Euch: Ich las einige Bücher über meinen eBook-Reader, schrieb weiter an meiner Biografie „Ich habe gelebt!„, trieb Radsport auf meinem Mountain-Bike und genoss das „dolce far niente“ auf der Sonnenliege unter meinem Olivenbaum. Ich hatte in der Tat ein zufriedenes, glückliches Leben.

Sport: Als ich ankam, fühlte ich mich nach dem mehrwöchigen Unterbruch wegen des schlechten Wetters wie ein alter Mann auf dem Fahrrad. Ich musste die 47 km-Fahrt auf meiner Standard-Trainingsstrecke mit 540 m Höhendifferenz mehrmals unterbrechen, obwohl ich ein moderates Tempo anschlug. Meine Kondition aus Thailand war weg. Knappe 18 km/h war meine erstmalige Durchschnitts-Geschwindigkeit. Ich steigerte mich jedoch von Fahrt zu Fahrt und zum Schluss kam ich wieder auf einen 20er-Schnitt.

Ich fuhr in den 2.5 Monaten mit schönem Wetter rund 950 km mit grosser Höhendifferenz meist alleine, weil der männliche Part meiner langjährigen Begleiter meinte, ohne Helm besser geschützt zu sein. Dies ist und bleibt für mich ein „No Go“. Ich bin doch nicht blöd!

Wetter: Der erste Monat auf Solaris, der Mai, war eine Katastrophe. Winterkleidung und Regenschutz bildeten die normale Bekleidung. Und wenn die Sonne einmal schien, dann musste ich mich mit Hosen, Leibchen und Pullover unter meinen Olivenbaum legen, weil der kalte Bora-Wind über uns fegte. In diesem Mai fiel unweit von mir eine grosse Pinie um und zerstörte dabei einen Wohnwagen. Die Camperin kam mit dem Schrecken davon, denn sie wurde von den Aesten nur eingeklemmt.

Aber anschliessend gings bergauf. Ab Ende Mai zeigte sich die Sonne sehr häufig und die Regenwolken verschwanden in Richtung Norden in die Schweiz, Deutschland und Oesterreich. Ein paar Mal hat es nachts geregnet und auch gestürmt. Aber es war akzeptabel.

Wohnwagen-Depot: Das mehrjährige Theater mit meine Wohnwagen Depots hat sich (hoffentlich) in Minne aufgelöst. Ich bin nun bei „Rosi“ ganz in der Nähe. Das „Tommislav-Depot“ ist mir zu unsicher. Der Chef kann mir kein Vertrauen geben, dass der Wohnwagen sicher überwintert und er erreichbar ist. Das „Kiwi-Depot“, in dem ich mehrere Jahre überwinterte, löst sich immer mehr auf. Die Wohnwagen stehen ungeschützt auf den umliegenden Wiesen herum. Der Besitzer sitzt derweil bei seiner Frau vor ihrem Kosmetik-Salon.

Kulinarisches: Istrien entwickelt sich. Noch vor wenigen Jahren konnte ich nur von 08/15-Küche berichten. Dem ist nicht mehr so. Ich habe mich etwas ausserhalb der Ausländer-Gettos umgesehen und einige Kleinode entdeckt, die feines Essen zu vernünftigen Preisen anbieten. Ich denke da ans „Petra“ in Vrsar, oder mein Trüffel-Lokal „Malo Selo“ in Fratrje, oder das „Zardin“ in Kastelir und ganz neu entdeckt die beiden Bauern-Restaurants „Jadruhi“ und „Selo Mekisi“ im Raume Vizinada/Visnjan.

Internet: Die Qualität war nicht überwältigend, aber ich war zufrieden. Ich konnte meine Zeitungen lesen, WhatsApp-Nachrichten empfangen und verschicken, sowie mailen. Nur einmal ist das Internet 2 Tage ausgestiegen.

Politisches: Auf dieses Thema habt ihr gewartet! … Ha ha ha… Ich schreibe hier nichts über den grössten Hassprediger und Rassisten der Gegenwart. Er hat anlässlich seiner Ansprache an die Nation zu den Massakern in El Paso und Dayton hohe Gefängnis- und sogar Todesstrafen gefordert, für alle Leute, die Hass verbreiten und Hass-Morde verüben. Dieser Trottel hat dabei gar nicht realisiert, dass er mindestens für eine hohe Gefängnisstrafe in Frage käme.

eScooter: Auch ich werde älter und bin manchmal etwas trottelig auf den Füssen. Vorallem wenn unverhofft ein solches eTrottinett oder ein eScooter lautlos an mir vorbeirauscht. Auch hier auf dem Campingplatz nehmen diese Gefährte über Hand. Man hört sie nicht, wenn sie links und rechts an einem vorbeirasen. Ich habe Angst, dass ich erschrecke, einen falschen Schritt machen und von Hinten angefahren werde.

Ausblick: Mitte Oktober geht meine Lebens- resp Weltreise wieder weiter nach Thailand, wo ich bis Mitte März 2020 bleiben werde. Ich freue mich darauf und geniesse nun die 2 Monate zusammen mit meinen Freunden und Aerzten in der Schweiz. Ja, die Aerzte müssen auch leben.

Ich wünsche Euch eine gute Zeit, beste Gesundheit und freu mich auf ein Wiedersehen

Euer Max, alias rasender Reporter, Weltenbummler und Lebemann

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13. Aug. 2019: Impressionen vom Abbau des Vorzeltes

Ich weile jedes Jahr um die 100 Tage in Istrien und bewohne hier auf dem Campingplatz Solaris einen grossen fast 6 m langen Wohnwagen samt Vorzelt. Aus diesem Grund ist auch mein Vorzelt besser ausgebaut, als bei einem normalen Ferien-Camper. Der Wohnwagen ist mein Aufenthaltsraum, sobald ich mich nicht draussen an der frischen Luft aufhalte. Im Vorzelt befindet sich die Kücheneinrichtung samt Waschmaschine und Tablar-Gestellen.

Mein Material-Wohnwagen

Während andere ihr ganzes Camping-Mobiliar samt Schränke, Tiefkühler etc im Wohn-Wohnwagen verstauen müssen, ist meiner immer bezugsbereit, wenn ich anfang Saison ankomme

Seit dem Debakel mit dem mobilen Vorzelt bin ich stolzer Besitzer eines grossen Materials-Wohnwagens. Ihr erinnert Euch, dass ich vor etwa 3-4 Jahren einen neunen Wohnwagen kaufte und den alten aushölte, um ihn als mobiles Vorzelt zu benutzen.. Ich wollte kein Vorzelt mehr aufstellen. Mündlich wurde mir dies von der Campingleitung zugesagt, aber nicht schriftlich !!!!

In meinen Mat.- Wohnwagen links wird all mein Camping-Material aus dem Vorzelt eingelagert.

Nun dient er mir als Material-Wohnwagen und als Unterkunft für meinen angeheirateten Enkel Philip samt Familie, sobald er hier Ferien macht.

Die Innereien meines Vorzeltes lagere ich eigenhändig im Material-Wohnwagen. Einzig bei der Wasch-Maschine bin ich auf die Hilfe einer weiteren Person angewiesen. In den Mat.-Wohnwagen kommen auch das Sonnensegel und das Vorzelt samt den Stangen.

Abbau des Vorzeltes durch Beni und Klara

Seit ein paar Jahren lasse ich mein Vorzelt von Klara und Beni auf- und abbauen. Mein Rücken mag dieses Auf und Ab, bis das Vorzelt steht, nicht mehr bewältigen.

Für den Aufbau des Vorzeltes inkl. Sonnensegel brauchen sie etwa 1-2 Stunden. Für den Abbau jedoch gegen 3 Stunden, weil alles sauber geputzt werden muss. Ich selber habe dies nie derart genau genommen.

Am Donnerstag, 15. Aug. um 5 Uhr war Tagwache und um 7 Uhr startete ich die 830km in Richtung Basel, wo ich 10 Stunden später auch eintraf.

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Juli 2019: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ Rassist Trump +++ Fiat +++ Augenspritze Basel +++ Möwen +++ Meine Leserschaft +++ eSkooter +++ EU-Posten-Geschacher +++ Medweds und Rauchs +++ USA auf dem 1. Platz +++

Rassist Trump, ein widerlicher Kerl

Seine rassistischen Hass-Tweets, Angriffe und Verunglimpfungen gegen Schwarze und Andersfarbige kotzen mich an. Wann endlich wird dieser widerliche Kerl, seines Zeichens Präsident der USA, von den Amtskollegen der übrigen Welt geschnitten und nicht mehr zu Konferenzen und Besuchen eingeladen. Man sollte sich daran erinnern, dass ein früherer Trottel auf gleiche Art und Weise in Deutschland agierte. Schlussendlich endeten diese Agitationen in der Judenverfolgung des Dritten Reiches! Wollen wir dies noch einmal?

Die ersten Schritte in diese Richtung hat er bereits vor Monaten gemacht. Illegale Immigranten steckte in Lager und trennte die Kinder von ihren Eltern. Ist diese Bösartigkeit noch zu übertreffen?

26. – 28. Juli: Regen, Gewitter und etwas Sturm

Kurze knackige Gewitter verbunden mit ein paar heftigen Windstössen sind in diesen 3 Tagen auch über Solaris hereingebrochen. Wie üblich sind dabei ein paar Pavillons in Brüche gegangen. Istrien lag am Rande des Sturm-Tiefs, das sich von Süd-Frankreich via Venedig in Richtung Deutschland und Oesterreich verschob.

27. Juli 2019: Es regnete auf Solaris

Wo sind in Italien die Fiats geblieben ?

Auf meinen mehrmaligen Fahrten durch Italien ist mir dieses Jahr extrem aufgefallen, dass ich nur wenige Fiat-Autos auf den Autobahnen sah. Einige Fiat 500 und alte Pandas, und sonst nichts mehr. Alle anderen Marken wie BMW, Toyota, VW etc sind viel besser vertreten. Was ist im Heimatland der Fiats passiert?

Ich habe im Internet gestöbert und musste lesen, dass die Fachwelt dem Fiat Autokonzern wenige Ueberlebenschancen gibt. In den letzten 5-10 Jahren hätten sie als einziges Modell den Fiat-500 auf den Markt gebracht.

22.-25. Juli: In Basel zur Augenspritze

Es war eine harte Fahrt nach Basel trotz Klimaanlage. Wenigstens war der Ferien-Verkehr angenehm und nicht erschwerend. Nach 9 1/2 Stunden langte ich in Basel an. Die zweite Hitze-Periode in diesem Jahr mit Temperaturen zwischen 32-39 Grad Celsius hat die Schweiz erreicht. Bei grösster Hitze am späten Nachmittag um 16 Uhr musste ich in die VISTA-Klinik. Es war extrem! Die Meinung der Aerzte war: Die Krankheit bleibt stabil, aber keine Besserung. Weiterhin alle 4 Wochen eine Augenspritze.

Die Rückfahrt am Donnerstag nach Istrien war problemlos. Nur wenige Ferienreisenden waren unterwegs. Um 04:30 bin ich gestartet und am 13:30 in Istrien angekommen.

17. Juli: Möwen als Mitesser

Es ist bekannt: Ich bin kein Freund von gefütterten Möwen. Ihr Kot ist voller Parasiten und Krankheits-Überträger. Wehe man wird von einer solchen Granate getroffen!

Heute habe ich mit meinem Nachbarn beobachten können, wie eine solche Möwe 2x vom Tisch meiner Möwen-Freundin gefressen hat, als sie schnell in ihren Wohnwagen musste. Ich glaube aber, die Gäste abends haben nichts von diesem Malheur bemerkt! Es scheint ihnen auch geschmeckt zu haben.

Meine Leserschaft

Ich habe nicht nur Fans, sondern auch kritische Leser. Dank Mund zu Mund Propaganda wird mein Blog von vielen Campern gelesen. Dies macht mich stolz. Es sind „Plaudertaschen“, die auf gewisse Beiträge aufmerksam machen. Dank deren Feedback realisiere ich, dass der eine oder andere Beitrag daneben war. Diese habe ich dann gelöscht.

Es geht mich in der Tat nichts an, ob einer Militär-Hosen trägt oder andere. Ueber Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Es geht mich auch nichts an, ob einer vor ein paar Jahren seinen Toiletten-Potty im Waschbecken spülte und nun wieder hier auftaucht. Darf es mich aber stören, wenn jemand prinzipiell nicht grüssen will?

Ich verspreche, dass ich mich bessern werde und keine Camping-Gäste mehr persönlich und identifizierbar angreifen werde. Wie hat einer meiner besten Freunde einmal gesagt: „Du musst sie ja nicht heiraten!“

eSkooter – Die Fussgänger sollten sich besser schützen !

Auch auf dem Campingplatz fahren diese lautlosen Fahrzeuge herum. Sie sind schön schnell, wie ich vor wenigen Tagen feststellen musste, als einer mich beinahe über den Haufen fuhr. Man hört sie nicht. Sie sind gefährlich. Ich bin gespannt, wie lange es geht, bis die eSkooter-Lobby und die Politiker verlangt, dass sich die Fussgänger gegen Zusammenstösse schützen müssen.

2. Juli 2019: Ich lach mich tot: Ursula von der Leyen

Die Problem-Ministerin Deutschlands wird Nachfolgerin von Jean-Claude Juncker. Dies ist ein Sieg der Populisten um Victor Orban, Matteo Salvini und der Ost-Europäern. Tiefer kann die EU nicht mehr sinken! Einmal mehr haben die EU-Verantwortlichen (=Staatschefs) gegen das Volk entschieden. So wird die EU zur Lachnummer der ganzen Welt!…und die Populisten werden jubeln …. Trump lässt grüssen !

Am Dienstag, 16. Juli 2’019 wurde Ursula von der Leyen mit denkbar knapper Mehrheit zur neuen EU-Kommissionschefin gewählt. Sie kann nun bei „Null“ starten und beweisen, dass ich und viele andere sie falsch eingeschätzt habe. Europa braucht eine starke Regierung.

EU-Postengeschacher: Ohrfeige für Merkel

Es war eine Ohrfeige an Merkel und Deutschland, die ihren Kandidaten aus der CSU Manfred Weber nicht durchbrachte. Wer hat auch vor den EU-Wahlen den Manfred Weber gekannt? Ein Hinterbänkler? Keine Ahnung!

Die EU wehrte sich sichtlich gegen die offensichtliche Bevormundung durch Deutschland. In der Tat besteht auch für mich der Eindruck, dass die übrigen 25 EU-Länder nicht mehr akzeptieren wollen, den Weisungen und Entscheiden von Deutschland und Frankreich folgen zu müssen, die sehr oft auf Kosten der kleineren Länder gehen. Sie wollen nicht Teil von „Gross-Deutschland“ sein.

Ich denke da z.B. an die Rückführung von Flüchtlingen zurück in die EU-Länder, deren Boden sie auf Ihrer Flucht als erstes betreten haben. Auch für mich ist dies eine Arroganz und Frechheit, wie Deutschland diese Mittelmeer-Anrainer-Staaten (Italien, Griechenland, Spanien etc) im Flüchtlingselend alleine lässt. …. Oder als 2. Beispiel der Bau der Gas-Pipeline „Nord Stream 2“, der Gas von Russland nach Deutschland bringen wird …. oder als 3. Beispiel die widerwärtigen populistischen Angriffe der CSU in den vergangenen Jahren. Ob deren Vertreter wirklich regierungsfähig sind? …. oder das Vorgehen in der Griechenland-Schuldenkrise … Deutschland hatte bestimmt und sich durchgesetzt.

Mit Rauchs und Medweds im Zardin

Jeden Samstag treffen wir uns im Restaurant zum feinen Essen. Inge Rauch war nmeine Tennis-Partnerin und die Medweds sind meine Freunde aus Slowenien.

29. Juni 2019: Konoba Zardin in Kastelir -Medweds – Rauchs

USA auf dem 1. Platz

Es war einmal, da hat die USA zweimal Europa aus den Fängen des Gross-Deutschen Reiches befreit. In der Zwischenzeit haben sie die Amerikaner zu einem der dümmsten und kriminellsten Länder mutiert. Man darf ihnen nicht mehr vertrauen. Sie sind eine grosse Gefahr für den Weltfrieden und die Welt-Wirtschaft. Sie haben sich als Führer-Nation der Diktatoren und Tyrannen dieser Erde etabliert

Was muss man von einem Land und seiner Bevölkerung halten, das einen Rassisten, pathologischen Lügner, Frauen-Verächter, Kriminellen, grössten Dummkopf zu ihrem Vertreter und Visitenkarte wählt? Wie heisst es doch, nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber

Leider hat es mich noch nicht zu einem Twitter-Kommentar von Dumb Trump gereicht. Scheinbar bin ich nur einer der unzähligen Kritiker dieses Dummkopfes.

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Geld wechseln in Istrien: ATM oder Wechselstube?

Geld kann man in Istrien auf Banken (nur Bargeld), Wechselstunben oder ab Bankautomaten ATM’s mit der EC-Karte abheben. Heute habe ich wieder einmal Geld bezogen nd zwar auf dem offizellen „Euronet-Bankomat“ auf dem Campingplatz Solaris.

Für 5200 Kunar wurden mir CHF 835.77 belastet

Zurück im Wohnwagen suchte ich im Internet nach dem aktuellen Kurs und entdeckte zu meinem grossen Erstaunen, dass ich gemäss offiziellem Wechselkurs nur CHF 779 hätte bezahlen müssen. Ob ich in einer Wechselstube weniger bezahlt hätte?

Der Wechselkurs von „Euronet“ war katastrophal. Abriss nennt man dies. Ich habe über 50 CHF zu viel bezahlt. Das nächste Mal werde ich in einer Wechselstube per EC-Karte Geld beziehen, aber leider erst nächstes Jahr.

Da soll noch einer sagen, Kroatien ist nicht korrupt

Heisse und aktuelle Tips von Lesern

Auf meinen Beitrag habe ich mehrere Kommentare von Lesern erhalten und deren Hinweise auch im Internet bestätigt gefunden:

  • Auch mit Kreditkarte, immer in Kunar bezahlen. Auch die Abrechnung der Rezeption Solaris. Die eigene Hausbank verrechnet einen optimaleren Kurs als Valamar.
  • Beim Geldbezug ab Bancomat den vorgeschlagenen Wechsel-Kurs ablehnen, bis eine Belastung in Kunar oder der aktuelle Tageskurs möglich wird.
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6.-10. Juli 2019: Vorübergehendes Ende der Trockenheit

Seit Ende Mai, seit mehr als 6 Wochen hat es nicht mehr geregnet. Die Böden sind ausgetrocknet. Risse von 2 cm Breite zeigen die herrschende Trockenheit.

Situation am 6. Juli 2019

Gestern Nacht vom Samstag auf den Sonntag (6./7. Juli) hat ein heftiges Gewitter mit starken Wind-Böen den Campingplatz heimgesucht. Von grösseren Schäden habe ich nichts erfahren, denn alle haben ihre Pavillons vorher bereits abgebaut und die Sonnenstoren eingefahren.

In den Nächten danach ging es ähnlich weiter. Nächtliche Gewitter und starke Regenschauer, die die SAT-Verbindung meiner Fernseh-Schüssel zum Satelliten unterbrachen. Kein Fernsehen, aber Zeit zum Lesen des Ken Follet-Trillers „Kinder von Eden“

Das schöne im Süden und auch in Istrien ist, dass solche Regenfälle meistens am Abend stattfinden, d.h. tagsüber herrscht blauer Himmel und schönstes Badewetter.

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Mein Gourmet-Frühstück

Morgenstund hat Gold im Mund

Ein neuer Tag beginnt. Die Sonne leuchtet durch die Olivenbäume. Die Morgen-Toilette ist erledigt. Ich bin frisch rasiert. Nun lese ich im Internet die neuesten Neuigkeiten, vorallem aus deutscher Presse. Die Schweizer Zeitungen haben sich abgeschottet und verlangen Abo-Gebühren zwischen 20-40 Franken je Monat und Erzeugnis. Die spinnen wohl! Ein Aergernis, aber davon an anderer Stelle.

Ein 3-Gänger als Frühstück

Nun bereite ich mein Frühstück vor. 3 Gänge sollen es werden:

  1. Ein feiner Nespresso-Kaffee
  2. Ein Doppel-Spiegelei mit gebratenen Speck-Tranchen
  3. Brötchen mit Erdbeer-Konfitüre aus meiner eigenen Küche

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Us dr Kuchi vom Max: „Erdbeer und Aprikosen Konfitüre“

Oft werde ich gefragt: „Was machst du mit deiner Zeit auf dem Campingplatz?“ In der Tat habe ich wenig Zeit, denn ich geniesse auch das „Nichts-Tun“.

Auch dieses Jahr nahm ich mir Zeit, um Konfitüre zu machen. Erdbeer- und Aprikosen-Konfitüre aus Früchten direkt vom Bauern. Der Ausdruck „Konfitüre“ – oder kurz „Konfi“ oder „Gomfi“ – ist in der Schweiz üblich für alle mit Zucker gekochten Fruchtaufstriche (Wickipedia)….oder in verständlichem Deutsch: Konfitüre und Marmelade sind dassselbe.

11. Juni 2019: Erdbeer Konfitüre

Die einheimischen Erdbeeren wurden in den kühlen Wochen des Mai reif. Sie hatten noch keinen Geschmack und waren wässrig. Am 11. Juni fand ich die letzten fruchtigen Erdbeeren beim Petar.

28. Juni 2019: Aprikosen Konfüre

Es waren die ersten Aprikosen, die ich im 2019 kaufen konnte. Mit etwas mehr als 2 Kg Früchten war ich zufrieden mit der Ausbeute.

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Juni 2019: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ Huawei +++ Frauenstreik +++ Rad-Training +++ Sommer-Wetter +++ Dumb Trump +++ Ballermann auf Lanterna/Solaris +++

30. Juni 2019: Ich bin Huawei- resp. Honor-Fan

Ich bin seit etwa 2 Jahren Besitzer eines Huawei und Honor-Handys. Ich bin vorallem mit meinem „Honor 9“ sehr zufrieden, denn die Preis/Leistung bei etwa 230 Euro stimmt. Soeben wurde das Android-Betriebsystem wiederum aktualisiert.

Was war wohl der Grund, dass „Dumb Trump“ das technische Embargo gegenüber Huawei aufgegeben hat? Ich vermute, er hat entweder seinen grossen Fehler für seine eigene Wirtschaft eingesehen oder die Chinesen konnten ihn anlässlich des G20-Treffens in Osaka massiv unter Druck setzen.

Streik der Frauen für Gleichberechtigung

Am 14. Juni streikten die Schweizer Frauen für Gleichberechtigung. Aufgerufen von linken Organisationen und Frauenrechtlerinnen verliessen 100’000e Frauen ihre Arbeit und protestierten für eine Gleichberechtigung. Gestern am 24. Juli sind 9’800 Rekruten in die Rekrutenschule eingerückt. Unter ihnen 138 Frauen. Wie war dies mit der Gleichberechtigung?

Rad-Training

Zwei bis 3x die Woche mach ich mit dem Mountain-Bike meine 48km-Runde mit je 530m Höhendifferenz. Nach 2 Monaten Nichtstun, weil es regnete oder kalt war, habe ich mein Training wieder aufgenommen. Ich musste praktisch bei Null beginnen. Nach der ersten Ausfahrt war ich kaputt, nun nach der 5. Fahrt geht es bereits leichter, aber ich bin noch weit entfernt von meiner letztjährigen Fitness.

2. Juni 2019: Mein Mountainbike

Sonnenschein

Seit der letzten Mai-Woche herrscht auf Solaris resp. Istrien Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Vorbei sind die Regenwochen, wie ich sie hier noch nie erlebt hatte.

Seit dem 24. Juni herrschen auch in Istrien Sommerhitze mit Temperaturen über 30 Grad Celsius

„Dumb Trump“ zerstört Apple (Stand 4. Juni)

Der dümmste Politiker aller Zeiten ist auf bestem Weg, das amerikanische Flaggschiff und Technologie-Unternehmen „Apple“ zu zerstören oder wenigstens massiv zu beschädigen, als er vor ein paar Wochen Zölle auf elektronische Produkte aus China erhob und gleichzeitig HUAWEI auf die Schwarze Liste setzte . Der „oberste Trottel der USA“ wusste leider nicht, dass 90% der Apple-Komponenten und dessen Fertigung zum endgültigen Apple-Produkt aus China kommen. Die Zeche für die teureren Apple-Phones zahlen somit seine amerikanische Wähler. Blöd gelaufen!

Es könnte noch blöder laufen, wenn die Chinesen ihrerseits als Gegen-Massnahme die Zölle auf die sog. „seltenen Erden“ gegenüber den USA massiv erhöhen werden. Diese werden in den meistern IT-Komponenten benötigt und China ist darin Marktführer.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass „Dumb Trump“ vor den Chinesen zu Kreuze kriechen muss, um seine IT-Industrie zu retten.

Etwas ähnliches läuft in Mexiko ab. Auch den Mexikanern will er für alle Produkte, die sie nach USA einführen, hohe Zölle erheben. Er hat leider auch hier Pech, denn die amerikanische Auto-Industrie hat grosse Teile der Produktion nach Mexiko ausgelagert. Und wer zahlt nun die Zeche? Die amerikanische Bevölkerung….. aber die haben ja Trump nach der Devise „Die Dummen wählen den Dümmsten“ gewählt.

3. Juni: Der erste Ballermann auf Lanterna/Solaris ist vorbei

In der Tat entwickelt sich die Lanterna/Solaris-Halbinsel immer mehr zum europäischen „Ballermann“ und löst damit Mallorca ab. Seit dem Himmelfahrtstag 30. Mai bis 2. Juni feierten gegen 4’000 Jugendlicher „Das Festival der elektronischen Untergrund Musik„.

Auf Solaris waren wir einzig vom Gedröhne der Bässe betroffen, wobei diese tagsüber auszuhalten waren. Nachts brauchte es einen guten Schlaf. Es war jedoch nicht so schlimm wie vor Jahren, als die Aussenwände der Wohnwagen vibrierten.

Zu Ferien- und Hauptsaison zwischen dem 24. Juni und dem 6. Juli findet dann die grosse „Jugendparty X-JAM“ statt. Jugendliche aus ganz Europa werden anreisen, um ihren Schulabschluss zu feiern. Vielen genügen die grossen Party-Disco-Anlagen nicht. Sie bringen ihre eigenen Stereo-Sound-Anlagen mit und machen Parties in ihren Appartments. Viele ersaufen in ihren ersten Bierrausch. Während zweier Wochen wird die ganze Lanterna/Solaris-Halbinsel lahm gelegt sein. Ich weiss aus den Vorjahren, Glas-Scherben und kaputte Infrastruktur bleiben als Andenken zurück. Für Valamar sind die Einnahmen wichtiger als das Wohl der vollzahlenden Camping und Hotel-Gäste. „Kopf schütteln!“ Ich empfehle, die ganze Halbinsel Lanterna/Solaris weitläufig zu umfahren. Auch ich werde zeitweise dem Trubel entfliehen und ausserhalb bei Freunden übernachten.

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Radfahren und e-Bike

Vor ein paar Tagen bin ich erstmals nach rund 2 Monaten wieder auf mein Mountain-Bike gestiegen. Eine gemütliche, ruhige Runde über 47 km mit tiefem Puls sollte es werden. Man muss wissen, dass es in Istrien immer zuerst aufwärts geht. Gegen 530 m Höhenunterschied standen auf dem Programm. Ich kann es vorweg nehmen. Es wurden eine meiner härtesten Stunden. Ich fühlte mich uralt. Meine Muskeln schmerzten und der Puls war auch nicht dort, wo ich ihn haben wollte.

Bereits unterwegs überholten mich ältere Damen und Herren, ohne stark treten zu müssen. Langsam drehten sie die Pedale. Viele ohne Helm. Für mich Dummköpfe. Sie sassen auf eBikes. Während ich schwitzte, trugen sie Windjacken, um sich vor dem kühlenden Fahrtwind zu schützen. Klar, sie vollbrachten keine körperliche Leistung. Sie sassen auf einem elektrischen Roller. Das Treten war nur angedeutet.

Ich erinnere mich noch gut an eine frühere Ausfahrt mit Freunden. Die eine Frau fuhr auch ein eBike. Während ich an den Anstiegen mit meinem Puls kämpfte und meine Muskeln auswinden musste, fuhr sie locker an mir vorbei und meinte oben angekommen: „Ich hätte nie gedacht, dass ich einen solchen Anstieg schaffen könnte!“

2. Juni 2019: Ausfahrt in Istrien

Gestern nun fuhr ich zum zweiten Mal die Viznjan-Vizinada-Runde. Und diesmal ging es viel besser. Mein Puls blieb schön unten. Ich war nie überlastet. Es geht sichtlich aufwärts. Morgen geht es auf meine dritte Trainingsfahrt.

2. Juni 2019: Ausfahrt in Istrien

eBike, ja oder nein?

Als Sportgeräte, das den Kreislauf auf Trab bringen und die Muskeln zum Schmerzen bringen soll, absolut ungeeignet. Es ist ein Selbstbetrug. Ein eBike ist nichts anderes als ein elektrisch angetriebener Roller.

Sport soll den Körper etwas belasten. Sei es beim Wandern, Walken oder auch dem Radfahren mit Muskelkraft. Muskelkater oder ein erhöhter Puls sind Anzeichen, dass der Köper belastet wird. Ein gemütlicher, regelmässiger Spaziergang durch die Einkaufsstrassen einer Stadt ist gesünder, als sich durch ein eBike über die Wege und die Berge hochtragen zu lassen.

Im Falle der weiter oben erwähnten Dame, die so stolz auf ihre vermeintliche Leistung war, würde ich mich voller Hochachtung verneigen und meine Mutze abziehen, sobald sie mit einem normalen Fahrrad die etwa 5 Km mit 50-100m Höhendifferenz bis nach Tar fahren würde.

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Mai 2019: Live Ticker vom „Basler Max“


+++ Meine Augen +++ Europa-Wahl +++ Jüdische Kippa +++ Regen in Istrien +++ Wechsle das Wohnwagen-Depot +++ Wetter Solaris, umgestürzter Baum +++ Chaos im Kiwi-Depot +++ Missbrauchs-Skandal +++ Schnee über Basel +++

28. Mai 2019: Meine 14. Augenspritze

Der Augenarzt ist zufrieden. Die zusätzliche Feuchtigkeit vom letzte Monat sei verschwunden. Wichtig sei, dass dank der Spritzen die Sehkraft stabil gut bei 80% blieb. Wir bleiben beim 4-Wochen-Rythmus

26. Mai 2019: Aktuelle politische Gedanken

Die jüdische Kippa:

In Berlin getraute sich ein Deutscher Politiker, den deutschen Juden zu empfehlen, auf das Tragen der Kippa zu verzichten, weil die Antisemitismus-Gewalttaten zugenommen hätten. Und schon wurde daraus eine Staatskrise, denn die deutsche Judenschaft und Israel waren empört,ob dieser Meinungsäusserung eines Deutschen! Sie beklagen sich ob des steigenden Antisemitismus in Deutschland. Ob diese Reaktion die Anti-jüdische Stimmung verbessert? Manchmal wäre es besser zu schweigen!

Europawahl:

Deutschland: Wer hat das grosse Debakel der letzten Bundestagswahl 2017 in Deutschland nie verarbeitet und entsprechende Schlüsse gezogen? Es waren die beiden grossen Verlierer der heutigen Europawahl 2019, die CDU/CSU und die SPD. Beide Parteien haben keine Konsequenzen gezogen und sich von ihrer Wählerschaft entfremdet. Sie realisierten nicht, dass sie schon lange nicht mehr die Interessen und Wünsche ihrer Wähler vertraten. Beide Volksparteien sind im freien Fall in die Bedeutungslosigkeit.

Die CDU/CSU ist zur Zeit einfach nicht mehr wählbar mit einer Merkel, die nichts entscheidet, und einer erz-konservativen AKK, die Internet zensurieren will, weil ein Youtouber sich negativ kund tat. Die „sozialdemokratisierte“ CDU/CSU vertritt eine Welt von gestern.

Oesterreich: Ueberrascht bin ich von die Beratungs- und Erfahrungs-Resistenz der Oesterreicher, die trotz Ibiza-Korruptions-Skandal der braunen FPÖ etwa gleichviel Stimmen gaben, und den FPÖ-Brötchengeber Sebastian Kurz von der ÖVP mit zusätzliche Stimmen belohnten. Damit bestätigten sie, dass Korruption und Vitamin-B in Oesterreich weiterhin Voraussetzung für Erfolg sind.

Ich bin gespannt, ob in den Oesterreichischen Neuwahlen im Sept. 2019 der jetzige Kanzler Sebastian Kurz sich wieder zum Kanzler aufschwingen kann, denn er hat Oesterreich in dieses jetzige Chaos geritten. Er hat der FPÖ das Innenministerium überlassen; er hat der FPÖ freie Hand gelassen. Wenn man sich mit dem braunen Sumpf einlässt, muss man damit rechnen, in diesen gezogen zu werden. Er hat meiner Meinung versagt und staatsmännisches Gespür vermissen lassen.

Brexit darf in meinen Gedanken auch nicht fehlen. Wer hat nicht die Diskussionen um Brexit im englischen Parlament beobachtet. Ein Kasperle-Theater auf Englisch! Mir bleibt nur ein Kopfschütteln. May trat nun zurück und der grösste Polit-Clown und Brexit-Lügner Boris Johnson wird grosser Favorit als ihr Nachfolger. Wie kann ein Millionen-Volk nur so ticken und zielsicher in Richtung wirtschaftlichem Selbstmord marschieren? Vielleicht wegen ihrer ungeniessbaren Küche!

Frankreich, Gelb-Westen, ein lebenslustiges Volk. 35-Stunden-Woche und einem Wunsch nach Gehalt wie wir Schweizer. Wen wundert es, dass es Frankreich schlecht geht. Frankreich wird der nächste grosse Euro-Problemfall nach Italien werden. Ich vermute, dass Frankreich den Euro zum endgültigen Absturz bringen wird…. In 15-20 Jahren

20. Mai: Regen, Regen, Regen inkl. kalter Wind

Seit 2 Wochen befinde ich mich hier in Istrien. Gefühlte 4-5 Tage war schönes Wetter. An den übrigen herrschte kalter Wind und viel Regen. Er ist noch kein Ende von diesem schlechten Wetter abzusehen. So etwas habe ich mich noch nie in Istrien erlebt. Normalerweise wechselte das schlechte Wetter am Monatswechsel April/Mai auf Sonnenschein.

17. Mai: Wechsel meines Wohnwagen-Depots

In meinem Beitrag vom 20. April habe ich von meinen erneuten schwerwiegenden Problemen mit meinem Wohnwagen-Depot „MAR-ADRIA“ berichtet. Der Eigner Tomislav Suflaj war nicht mehr erreichbar, weder telefonisch noch per eMail. Nur dank slowenischer Freunde konnte mir geholfen und mein Wohnwagen bereitgestellt werden. Nachdem Tomislav nicht bereit war, geeignete Massnahmen zur Sicherstellung seiner Erreichbarkeit zu ergreifen, habe ich zum Depot „ALAN“ gewechselt. Sein Verhalten kam mir dubios vor: Er lehnte es ab, seine Erreichbarkeit via ein Facebook-Profil oder etwas ähnlichem sicherzustellen.

13. Mai: Wetter-Kapriolen, umgestürzter Baum

9. Mai 2019 Es regnet – Wassergraben

Ich bin nun 1 Woche auf Solaris. In dieser Zeit war es anfänglich sehr kühl, nachts unter 10°C. In den ersten 3 Tagen schien die Sonne. Ich konnte mich unter meinen Olivenbaum legen. Seither aber Regen, bewölkt und wiederum Regen. Mein Wassergraben funktionierte recht gut und leitete das Wasser ab. Ich blieb trocken im Vorzelt.

Und wiederum stürzte auf dem Campingplatz Solaris eine Pinie um, weil der Boden zu nass und der Flachwurzler keinen Halt mehr fand. Er stürzte auf den Wohnwagen von Helga (SIG) und zerstörte ihn. Helga hatte grosses Glück. Als der Baum umstürzte, sass sie im Vorzelt. Der dicke Stamm knallte nur 1 Meter neben ihr aufs Dach des Wohnwagens und zertrümmerte ihr Vorzelt. Sie musste sich aus dem zerdrückten Gestänge des Vorzeltes befreien, war aber unverletzt

Ich frage mich, wie lange es noch dauert, bis Valamar die übrigen gefährlichen Bäume mit flachen Wurzeln fällt. Bei diesen Flachwurzler braucht es keinen Sturm, es genügt den Boden durch viel Regen aufzuweichen, bis sie umstürzen. Dies war nicht der erste umgestürzte Baum. Es ist eine traurige Tradition, dass in den letzten Jahren jährlich einer dieser Bäume umstürzte, glücklicherweise bisher nur mit Materalschäden.

Kiwi-Depot: Chaos und Einbrüche in Wohnwagen

Ihr erinnert Euch an meine katastrophalen Erfahrungen mit dem Kiwi-Wohnwagen-Depot, in dem ich meine beiden Wohnwagen bis letztes Jahr über den Winter einstellte. Es scheint, dass ich im richtigen Moment das Depot gewechselt habe., denn das Chaos ging dieses Jahr weiter, aber noch viel schlimmer. Das Depot musste seine Abstellfläche um etwa die Hälfte reduzieren, weil auf einem Teil ihres Landes ein Einkaufszentrum gebaut wird. Die ihnen in Obhut abgegebenen Wohnwagen stehen nun ungeschützt irgendwo auf einer Wiese im grösseren Umkreis. Aber auch im abgesperrten Depot-Areal ging es während des Winters schlimm zu und her. Einbrüche in mindestens 25 Wohnwagen sind zu beklagen. Man muss sich das vorstellen. Man bezahlt eine Abstellgebühr, um genau davor geschützt zu sein!

9. Mai: Missbrauchs-Skandal der kath. Kirche

Jahre sind es her, seit der Missbrauchsskandal der katholischen Kirche publik wurde. Jahre hat der Vatikan nichts unternommen. Endlich verlangt der Vatikan, dass ab 1. Juni 2019 die Kleriker alle Fälle sexuellen Missbrauchs kirchenintern melden müssen. Mir ist rätselhaft, warum die Katholische Kirche dazu derart viel Zeit brauchte. Kriminell bleibt es aber, dass man diese offensichtlichen Verbrechen keinen staatlichen Stellen melden will! Ein weiteres tristes Kapitel in der katholischen Kirche. Die Gesetze der jeweiligen Länder scheinen der katholische Kirche keinen Eindruck zu machen! Die katholische Kirche lebt offiziell ausserhalb des gelten Rechtes. Ein Skandal!

4. Mai: Es schneit über Basel

Grosse schwere Schneeflocken schweben malerisch vom Himmel ! …ha ha ha….typisches April-Wetter. Und übermorgen fahr ich nach Istrien und erwarte angenehme Temperaturen. Ich bin gespannt, wie der Petrus dies wieder in den Griff bekommt.

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20. Mai: Situation auf Solaris

Die neuen Mobilheime

Ich bin nun 2 Wochen auf Solaris und benutze die Gelegenheit, auf die aktuelle Situation in und um Solaris hinzuweisen:

  • Internet: Das Internet läuft zufriedenstellend, stabil und ohne Ausfälle
  • Wetter: eine Katastrophe. Davon berichtete ich bereits in anderen Beiträgen
  • Kiwi-Depot: Auf dem grössten Teil des Kiwi-Wohnwagen-Depots wird ein neues Shopping-Center von „Plodine“ gebaut. Es wird schräg vis-à-vis vom „Tommy-Center“ zu stehen kommen. Die bisher darauf deponierten Wohnwagen stehen verteilt und unbewacht rundherum auf den Feldern.
  • Solaris-Mobilheime: Zwischen dem Gärtner-Areal und dem Olivenfeldern (Parzellen L) weit oben auf dem Campingplatz wurden etwa 40-50 Mobilhomes aufgestellt. Weitere auch an der Schweinebucht.
  • Campingplatz Funtana: Der Funtana Campingplatz ist nicht mehr FKK. Dies könnte positiv für Solaris sein, denn neben Solaris erlauben nur noch Ulika und Koversada die Nackheit.

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6. – 8. Mai: Wohnwagen inkl. Vorzelt aufgestellt

Camping startet immer mit Arbeit: Der Wohnwagen muss an Ort und Stelle aufgestellt und das Vorzelt samt Sonnensegel installiert werden. Dies ist harte Arbeit. Die Muskeln und vorallem der Rücken schmerzen. Seit ein paar Jahren lasse ich dies durch die Einheimischen Klara und Beny machen.

Am Montag, 6. Mai (=Tag 1) fuhr ich in 9 Stunden die 825 km von Basel nach Istrien. Meinen Wohnwagen brachte mir Tomy aus seinem Depot. Ich manöverierte ihn mit Hilfe des „Movers“ in die endgültige Position zwischen die Olivenbäume. Der „Mover“ ist ein elektrischer Antrieb auf die beiden Räder des Wohnwagens. Ich musste nun noch den Wohnwagen saugen, von den Spinnennetzen befreien, die sich im Laufe des Winters angesammelt haben, und das Bett neu anziehen. Mein Wohnwagen war schlafbereit!

7. Mai 2019: Umgebung auf Solaris

Am Tag 2 versorgte ich nur die Kleider und Lebensmittel, installierte die Kaffee-Maschine und deckte den Vorplatz fürs Vorzelt mit zwei Planen ab. Dann nahm ich mir erstmals Zeit, mich auf dem Liegebett unter dem Olivenbaum auszuruhen und die warme Sonne zu geniessen.

Am 3. Tag, dem Mittwoch 8. Mai, kamen Klara und Beny, um das Vorzelt samt Sonnensegel aufzubauen.

Nach nicht einmal 2 Stunden haben Klara und Beny das grosse Vorzelt und Sonnensegel aufgebaut und am Boden verankert.

8. Mai 2019 – Mein Wohnwagen ist bereit fürs Camping

Und am 4. Tag (Mittwoch auf Donnerstag) schüttete es in Strömen. Das vorbereitete Wassergraben funktioniertenicht optimal. Leider floss Wasser unter den Plastikboden, sodass es nun unter dem Boden sehr matschig war. Aber der Innen-Boden blieb trocken.

9. Mai 2019: Es regnete – Wassergraben

Aber auch Regen kann schön sein. Im Wohnwagen ist es warm. Der Fernseher und das Bett laden ein zum zum relaxen.

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6. Mai 2019: Fahrt nach Istrien – Alles ok

„Ende gut, alles Gut“ mit meinen beiden Wohnwagen. Ich durfte amit rechnen, dass beide in Istrien bereit standen. Von meinen Problemen habt ihr in einem vorigen Beitrag gelesen. Seither bin ich wieder aufgestellt und voller Tatendrang. Ich habe in den letzten Tagen all das bereit gestellt, was ich in Istrien brauche. Auch die gewaschenen Gläser für die Erdbeer- und Aprikosen-Konfitüre.

Auch dieses Jahr werde ich wiederum Aprikosen und Erdbeer-Konfitüre machen

Jedes Jahr mein grosses Problem: Welche Kleider, Hosen, Shirts muss ich mitnehmen? Auf dem Bett legte ich all die Kombinationen aus, bis die schlussendliche Auslese auf meiner Polstergruppe darauf wartete, in die Reisetaschen eingepackt zu werden.

Am Montag früh um 5 Uhr bin ich gestartet. Nach 820 km traf ich um 14 Uhr auf dem Campingplatz in Istrien ein. Die Fahrt war problemlos. Bei 0 Grad bin ich in der Schweiz gestartet. In Istrien waren es etwa 16 Grad. Der Himmel war blau, aber es ging ein kühler Wind. Die letzten Tage müssen sehr regnerisch gewesen sein. Der Boden war matschig.


Meine Fahrtstrecke nach Istrien via Mailand, Venedig und Triest

6. Mai 2019: Fahrt nach Solaris: Schnee oberhalb Stans
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Der Horror mit meinen beiden Wohnwagen geht weiter

Ihr erinnert Euch bestimmt an das Drama im Kiwi-Depot letztes Jahr, als ich einen meiner zwei Wohnwagen suchen musste, weil das Depot ihn nicht mehr fand. Daraufhin habe ich das Depot gewechselt und mich dem Tomislav Suflaj im Depot „Mar-Adria“in Rogovici anvertraut. Er war ein netter Kerl. Ich vertraute ihm.

Visitenkarte

Dies sollte wohl ein Fehler gewesen sein. Als ich an Weihnachten dem Tomislav meine besten Wünsche via SMS übermitteln wollte, kam die Meldung zurück: „Diese Nummer ist ungültig und nicht mehr in Betrieb„. Auch auf seiner Mail-Adresse antwortete er nicht. Ich war schon etwas beunruhigt, legte aber meine Sorgen zur Seite. Dies änderte sich aber, als der Holländer Ralph K, sich beim mir am 6. Jan. 2019 über WhatsApp meldete und mich nach meinem Kontakt zu Tomislav fragte. Er sei verzweifelt, denn er habe ihn bereits für ein Schutzdach über seinen Wohnwagen bezahlt, aber finde keinen Kontakt zu ihm. Ralph K. fuhr in der Folge im März von Holland nach Istrien, um den Tomislav zu finden und zu überprüfen, ob sein Wohnwagen noch dort stehe. Er kam mit der Nachricht zurück, dass das Depot offen, also ungeschützt war. Meine beiden Wohnwagen habe er inmitten anderer Wohnwagen entdeckt.

Wenigstens standen die Wohnwagen noch in Rogovici und waren nicht gestohlen. Ich redete mir ein, dass Tomislav bestimmt irgendwo im Ausland arbeite und deswegen seine kroatische Handy-Nummer nicht mehr benutzen könne. Ich beruhigte Ralph, dass sich Tomislav bestimmt Anfang April melden werde.

Mitte April wurde es nun aber auch mir zu bunt, denn von Tomislav keine Spur. Nun war auch ich überzeugt, dass ich einem Gauner aufgesessen war. Der ist mit allem Geld abgehauen, vermutete ich. Wenigstens waren meine Wohnwagen noch an Ort und Stelle, aber eben eingeklemmt durch andere Wohnwagen.

Horror-Gedanken überkamen mich: Wie bekomme ich die beiden frei, wenn ich nach langer Fahrt und todmüde in Istrien angekommen bin? Ich müsste dabei mehrere Wohnwagen, die um meine beiden standen, wegräumen. Eine Arbeit, die ohne Traktor nicht zu bewälten war. Ich richtete mich bereits ein, ein paar Nächte im Hotel zu verbringen. Meine Vorfreude an Solaris schwand auf einen Tiefstpunkt.

Ich war sehr beunruhigt und begann einige meiner Freunde um Rat und Hilfe zu bitten:

  • Matjaz aus Ljubljana bat ich, er möchte sich doch bitte in der Konoba Zardin beim „dünnen“ Kellner Valter erkundigen, ob und wo Tomislav sei. Ich wusste, Valter arbeitet in einer kleinen Fabrik direkt neben Tomislavs Depot.
  • Die Einheimischen Clara und Benny aus Tar, die mir bisher mein Vorzelt aufstellten, bat ich via Facebook, meine beiden Wohnwägen aus dem Depot soweit freizustellen, dass ich sie am 6. Mai nach meiner Ankunft auf den Campingplatz ziehen kann. Sie sollten dazu einen Traktor organisieren.
  • Klaus und Martina aus Linz bat ich, sich mit Clara kurz zu schliessen und sicher zu stellen, dass meine beiden Wohnwagen am 6. Mai verfügbar sein werden. Sie versicherten mir, dass sie alles daran setzen werden, meine Wohnwägen frei zu bekommen.

Tomislav hat mich masslos enttäuscht. Ich habe ihm vertraut. Er hat mein Vertrauen missbraucht. Er hat mich betrogen: Das Depot war im Winter weder bewacht, noch war die Internet-Cam realisiert. Er war nicht erreichbar! … und ich war während Wochen in höchstem Masse gestresst

Ende gut, alles gut

Am Karfreitag, 20. April kam von Matjaz die erlösende Nachricht, dass Tomislav zurück sei und bereits die ersten Wohnwagen nach Lanterna gebracht habe. Tomislav werde sich melden Er habe während des Winters auf der dalmatischen Insel Pašman gearbeitet.

Tomislav meldete sich aber erst Tage später, als Matjaz von Valter die neues Mobile-Nummer erhalten hat und ihn direkt anfragte.

Mittwoch, 24. April 2019: Ich hatte heute erstmals über VIBER-Messenger Kontakt zu Tomislav. Matjaz konnte mir helfen. Er erhielt vom Valter (Kellner in Konoba Zardin) die neue Telephon-Number von Tomislav. Tomislav wird meine beiden Wohnwagen bereitstellen.

Dies alles war stressig. Nun bin ich erleichtert. Ich weiss aber noch nicht, ob ich mir dies mit Tomislav nochmals antun werde. Ich brauche Garantien, dass dies nicht noch einmal passiert.

17. Mai 2019: erneuter Depot Wechsel

Nachdem Tomislav nicht bereit war, geeignete Massnahmen zur Sicherstellung seiner Erreichbarkeit zu ergreifen, habe ich zum Depot „ALAN“ gewechselt. Sein Verhalten kam mir dubios vor: Er lehnte es ab, seine Erreichbarkeit via ein Facebook-Profil oder etwas ähnlichem sicherzustellen.

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Aug. 2018: „Live Ticker“ vom Basler Max

+++ Skype +++ Kaugummi +++ Regen +++ Mein Kosovo-Bericht +++ Populismus +++ Rückfahrt und Augenklinik +++ Solaris Carnival +++ Als Schweizer in der EU +++ Hitze mit Konsequenzen +++ 90 Tage-Regelung +++

Fehler in Skype beim SMS-Versand

Ich benutze Skype, um mit jedermann zu telefonieren und auch SMS zu verschicken. Dafür bezahle ich via mein Franken-Konto.

Seit der neuesten Skype-Version kann ich keine Messages (SMS) an Benutzer verschicken, die über mehrere Mobil-Nummern verfügen. Ich kann die gewünschte Mobil-Nummer nicht anwählen und der Message zuordnen. Skype schickt das SMS immer an dieselbe Mobil-Nummer.

Seit Microsoft den Skype übernommen hat, geht es mit der Qualität abwärts.  Das schlimme bei Skype aber ist, dass ich keine Support-Mail-Adresse finden kann. Ich hänge in der Luft.

Kaugummi

Wer von Euch ist nicht auch schon auf einem weggeworfenen Kaugummi kleben geblieben? Dies ist mir heute am Klosterberg-Fest passiert. Mühsam war dies, denn bei jedem Schritt spürte ich den Klebstoff.

Zu Hause legte ich den Schuh in den Tiefkühler. Anschliessend konnte ich den steinhart gefrorenen Kaugummi mit einem Messer aus dem Muster der Gummi-Sohle kratzen.

Regen und Temperatursturz

Als ich Mitte August nach Basel zurückkam waren die Tagestemperaturen  in Basel um die 30ºC.  Zwischen dem 24. und 26. August sanken jedoch die Temperatur um gute 10º, begleitet von Regen.

Bericht über meinen Kosovo-Aufenthalt ist verfügbar

Es dauert immer eine Weile, bis ich einen eigenständigen Bericht über ein grösseres Erlebnis wie den diesjährigen Kosovo-Aufenthalt veröffentlichen kann. Der Text muss stimmen und dazu auch die Auswahl der Fotos. Unter „Juli 2018: Mein 5. Kosovo-Aufenthalt mit der grossen Jubiläums-Party“ findet ihr meine Erlebnisse illustriert mit vielen Fotos.

AfD und Populismus

Vor wenigen Tagen habe ich einen Beitrag über oder gegen den „Populismus“ geschrieben und dabei auch die AfD erwähnt …. und bereits haben bösartige Attacken gegen mein Sommer-Tagebuch begonnen. Es scheint, dass sie meine Meinung teilen und beweisen wollen, dass sie nichts von freier Meinungs-Aeusserung und noch weniger von Demokratie halten.

14./16. August: Rückfahrt und Augenklinik

Am 14. August beendete ich meinen diesjährigen Aufenthalt in Istrien und fuhr die 830km  nach Hause in Binningen. Bereits 2 Tage später stand mein nächster Spitalbesuch und meine 6. Spritze in der VISTA-Klinik bevor. „Ich spreche scheinbar auf die Spritze an, aber die Besserung geht nur langsam vor sich. Wir müssen einstweilen beim Monats-Zyklus bleiben.“ meinte die behandelnde Augenärztin.

Am Tage darauf war ich zum Check beim Augenarzt Dr. Blechschmidt. Er bestätigte mir meine Fortchritte, denn allein meine Sehstärke sei von 30% auf 60% angestiegen. Aber es brauche noch Zeit, bis die ganz Flüssigkeit weg sei.

4. August: Solaris Carnival und Exodus

Der Solaris Carnival am ersten Samstag vom August hat bei wundervollem Wetter stattgefunden. Er ist aber auch gleichzeitig der Beginn des Exodus der Camper. Innert 1-2 Woche werden bestimmt 1/3 abgebaut haben. Mich inbegriffen. Der Platz wird sich entleeren.

Als kleiner Schweizer in der EU

2. Aug. 2018 Essen im Konoba Malo Selo

Am 14. August werde ich wieder nach Hause fahren. Dann habe ich 106 Tage in der EU verbracht. 16 Tage länger als erlaubt, erklärte mir die Rezeption auf dem Campingplatz und stellte mir die Rechnung: 17’450 Kunar, entsprechend etwa 2’355 Euro, Kurtaxe und Prozente eingerechnet.

Kürzlich wurde ich gefragt, wie es sich innerhalb der EU zu leben lässt. Ich wusste keine Antwort, denn die EU ist im Umbruch, gleich wie Kroatien auch. Die Kroaten haben die ausländischen Autofahrer als Einnahme-Quelle entdeckt und auf allen Ein- und Ausfahrts-Landstrassen die Geschwindigkeit auf 60, 50 und 40 km/h heruntergesetzt. Seither wird die hiesige Polizei zu Geschwindigkeit-Kontrollen eingesetzt. 500 Kunar kostet eine Ueberschreitung um 30 km/h. In der Tat bin ich mit 81km/h auf der schön asphaltierten Landstrasse in Richtung slowenische Landesgrenze gefahren, als sie mich zu sich gewunken haben.  Ich erhielt aber 50% Rabatt, weil ich sofort bezahlte. Umgerechnet 34 Euro kostete mich mein kleiner Bleifuss.

Wie wärs, wenn sich Deutschland die Kroaten als Vorbild nähme und anstatt der Autobahn-Maut der CSU auf ihren Land- und Bundesstrassen die Geschwindigkeit auf 60, 50 und 40 km/h neu festlegen würde. Ohne grossen administrativen Aufwand kämen Aber-Millionen-Euro in die Bundeskasse gespühlt.

Apropos EU. Ich habe meinen Nachbarn aus PE versprochen, mich nicht zur EU zu äussern. Es war wahrscheinlich zu heftig, als ich meinte: „Jedes Land hat seine Regierung, die es verdient!“ Auch wir Schweizer. Wir sind stolz auf unsere Regierung!

1. August: Hitze und Stromausfall

Seit etwa 1 Woche ist die grosse Hitze auch über Istrien eingebrochen. Während es in den Vormonaten noch angenehm und nachts sogar recht kühl war, expldierten die Temperaturen in der letzten Juli Woche bis um  35ºC.

Dies hatte auch Konsequenzen. Ich kam nämlich heute auf die dumme Idee, am Nachmittag Wäsche zu waschen und gleichzeitig die Klimaanlage meines Wohnwagens zu starten. Als ich dann noch ein Kotelette anbraten wollte,  war ein Stromausfall unvermeidlich. Was war aber der Grund?

Es dauerte gegen eine halbe Stunde, bis die Sicherung der Kabelrolle wieder einklickte.  Ich holte mir als Rettung mein Ersatz-Stromkabel im Material-Wohnwagen. Die Ursache war aber die Kabeltrommel. Ich hatte das Stromkabel nicht komplett abgerollt. Sie wärmte sich zu stark wegen der grossen Strombezüger auf und stellte aus Sicherheitsgründen wegen Ueberhitzung ab.

1. August: 90 Tage-Regelung

Ich glaubte, die 90-Tage-Regelung der Kroaten sei adacta gelegt. Aber weit gefehlt. Die kroatische Justiz hat sich wiederum auf die Touristen eingeschossen, wie auch die Polizei mit den Geschwindigkeits-Kontrollen.  Ich erhielt von der Rezeption den Hinweis, schnell vorbei zu kommen, weil ich bereits über 90 Tage auf Solaris sei. Dies sei nicht mehr erlaubt, aber sie haben eine Lösung:  Sie werden mich nach 90 Tagen ausbuchen und machen einen Neu-Eintritt für die restlichen 16 Tage bis zu meiner Abreise.

Welch Wunder. Noch vor wenigen Jahren haben sie mich nach 90 Tagen nach Hause geschickt! Aber in den letzten Jahren nicht mehr reagiert, auch wenn ich  jedes Jahr über 100 Tage auf Solaris verbrachte.

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14. Aug.: Bin wieder zurück in der Schweiz

Nach 10 Stunden Fahrt kam ich gestern Abend in Binningen an. Unterwegs hatte ich zwischen Venedig und Brescia leihcten Regen. Ansonsten war es eine gute Fahrt ohne grosse unangenehme Vorkommnisse. Der Dienstag scheint ein guter RückReisetag zu sei.

Heute früh habe ich von Valamar, dem Eigentümer des Campingsplatzes Solaris ein Fragebogen erhalten.  Noch vor dem Frühstück habe ich ihn ausgefüllt und abgeschickt. Viele Camper meinen, dass dieses Papier eine reine Alibi-Uebung sei und nichts bewirke. Um zu vermeiden, dass meine Bemerkungen unter den „kroatischen“ Tisch gewischt werden, hier mein Freiformat -Text:

  • Mangelhafte Benutzerfreundlichkeit: Typisches Beispiel war dieser Fragebogen. Obwohl ich DEUTSCH selektierte, war ein Teil in Englisch.
  • Warum gibt es immer noch nicht eine Rechnung in Deutsch. Mindestens die Hälfte der Gäste beherrschen die kroatische Sprache nicht!
  • In den Monaten Mai/Juni sah man täglich mehrmals einen Sicherheitsmann zu Fuss über den Platz gehen. In der anschliessenden Hochsaison waren diese nicht mehr zu sehen. Hatten sie Ferien?
  • Die Saison-Camper resp. Langzeit-Camper bringen Valamar viel Geld. Das mehrfache eines typischen Feriengastes, der 2-3 Wochen bleibt. Leider werden die Leistungen immer mehr eingeschränkt, die Saison-Pauschale jedoch gleichmässig erhöht. Auf diese Saison musste man sogar für die 2-3 Tage Ein- und Ausladen des Material-Wohnwagens bezahlen. Damit macht sich Valamar keine Freunde, sondern frustriert die Dauer-Camper immer mehr!
    Mein Eindruck ist, dass Valamar am schnellen Geld der Saison-Camper nicht interessiert ist. Wie würde der Campingplatz ohne Dauer-Camper aussehen? Ausserhalb der Hoch-Saison in den Monaten Mai/Juni und ab Mitte August/Sept. bliebe der Platz leer!

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14. August: Rückblick auf mein spannendes Zigeuner-Leben in Istrien

Anfangs Mai bin ich in den Süden nach Istrien gefahren, habe dort eine wunderbare Zeit verbracht und am 14. August bin ich wieder in mein schönes Heim in Binningen zurück gekehrt.

Gilt die 90-Tage-Regelung nur für Nicht-EU-Bürger oder auch für EU-Bürger?

Getrocknetes Rosmarin steht nun im Wohnwagen und beduftet mein Paradies

Die Kroaten oder genauer gesagt die Camping-Leitung Solaris/Valamar haben wieder einmal die 90-Tage-Regelung der EU (Schengen-Regelung) aus einer ihrer untersten Schubladan geholt. Ich vermute, sie haben die Regelung nicht verstaden. So musste ich mich in der Rezeption melden, weil ich nach ihrer Version bereits länger als 90 Tage in Kroatien weile.  Als ich ihnen sagte, dass ich seit Jahren im Schengen-Raum wohne (die Schweiz gehört zum Schengen-Raum), waren sie verunsichert, meinten aber … besser sei besser. Sie machen mir nun 2 Rechnungen. Die eine für 90 Tage, die zweite für die restlichen 16 Tage mit je einer Aus- und Einreise.

Ich verbrachte in der Tat insgesamt 106 Tage ausserhalb Binningen resp. der Schweiz. Ich war rund 10 Tage im Piemont, 6 Tage im Kosovo und 3 mal fuhr ich nach Hause, um mir eine Spritze ins Auge verpassen zu lassen. Damit habe ich die 90-Tage-Regelung nach Valamar-Auslegung  eingehalten und so nebenbei mehr als 8’000 km mit dem Auto zurückgelegt.

Kommentare

Ich mag Kommentare zu meinen Beiträgen, auch wenn sie komplimentär zu meiner Meinung sind. Sie bringen Salz in die Suppe. Unqualifizierte, bösartige und aggressive Kommentare stören mich hingegen. Sie qualifizieren aber den Verfasser. Ich enthalte mich in diesen Fällen jeglichen Kommentares. Was mag wohl in deren Inneren vorgehen, sich öffentlich derart bloss zu stellen?

Einer dieser Fans kommt aus dem Raume Zürich. Von Zeit zu Zeit zerreisst es ihn. Und dann schreibt er sich seine aufgestaute Frust zu irgendeinem meiner Beiträge  aus seiner Seele.

Kaffee-Genuss

Nachdem meine Kaffee-Maschinen eine nach der anderen das Zeitliche gesegnet haben, kam ich wie die Jungfrau zum Kinde, nämlich zur NESPRESSO-Maschine. Damit begann für mich ein neues Zeitalter. Täglich geniesse ich nun das feinen Getränk. Seither teste ich die Nespresso-Angebote, aber auch die NESPRESSO-Konkurrenz-Kapseln vom Migros, Mövenpick und auch Aldi

Sport

Im Sport habe ich mich etwas zurückgehalten, nachdem ich im Piemont bei den langen Aufstiegen schrecklich gelitten habe. Ich habe darauf meine Karriere als Bergfahrer an den berühmten Nagel gehängt und mich eher den kulinarischen Gelüsten hingegeben. Prompt verlor ich darauf die Wette gegen meine Tochter Daniela: Sie hat 7 kg abgenommen … bei mir schweigt des Sängers Höflichkeit.

Wechsle von Kiwi-Depot zu MAR-ADRIA

Der Beinahe-Verlust meines Wohnwagens durch das KIWI-Depot blieb die einzige unangenehme Situation, die ich während meines Aufenthaltes erleben musste.  Nachdem Kiwi aber auch meinen Material-Wohnwagen draussen auf dem Parkplatz unbewacht stehen liess, obwohl ich für ein geschütztes Depot bezahlte, habe ich das Depot gewechselt. Ich bin nun bei „MAR-ADRIA“ von Tomislav Suflaj (max.adria.tomislav@gmail.com)

Wie kommen die Kroaten ans Geld der Ausländer?

Die Geschwindigkeits-Busse, die ich erhielt, weil ich auf einer wunderschönen, neu asphaltierten Landstrasse mit 81 km/h anstatt der angezeigten 50 km/h gefahren bin,  ordne ich eher einer Spende für ein armes Land zu. Dieses Erlebnis gehört ins Kapitel „Ausländer, die Geldmaschine der Kroaten. Wie komme ich ans Geld der Ausländer!“ Ob ich die Busse von 35 Euro in meiner nächsten Steuererklärung unter „Wohltätigen Spenden“ abziehen kann? Werde es versuchen und darüber berichten.

Hütet Euch auf grösseren Landstrassen ab Landesgrenze zu den Ferienorten, denn auf denen haben die Kroaten die Geschwindigkeit auf 60, 50 und sogar 40 km/h reduziert. Auf den meisten anderen Landstrassen gilt die normale Höchstgeschwindigkeit Ausserorts von 90 km/h.

Kosovo

Beinahe hätte ich ein für mich sehr bewegendes Erlebnis vergessen zu erwähnen. Ich war wiederum eine Woche im Kosovo. Wir feierten mit 175 Gästen den 20. Hochzeitstag meiner Tochter Daniela mit ihrem Eshref, ihren 40. und meinen 75.  Geburtstag. In einem eigenständigen illustrierten Bericht erzähle ich über meine Erlebnisse

26. Juli 2018: Hochzeitsparty im Kosovo

Gastronomie, Parties etc

Unvergesslich Lena’s Party am Meer unter dem Motto „Ganz in weiss“. Unvergesslich aber auch die feinen Leckereien im Zardin, Malo Selo und in der Parenzana. Unvergesslich aber auch mein Zwillings-Spiegel-Ei mit zwei Doppel-Dotter.

Zwei „eineiige Zwillinge“

Internet auf Solaris

Es lief nicht schlecht. Ich war zufrieden. Jedoch jeden Vormittag wurden die Benutzer abgeklemmt. Man musste sich neu einloggen. Bei den Windows-Systemen kein Problem. Einige Android-Smartphones bereiteten jedoch Mühe. Ich musste z.B. mein „Honor“ jeweilen herunterfahren und wieder neu starten!

Auch im Camping muss gewaschen werden

Renovation in Binningen

Während meiner Abwesenheit hier unten im Süden, wurde in meiner Wohnung in Binningen das WC und das Badezimmer renoviert. Wie froh war ich doch, dem Schmutz und Lärm entflohen zu sein. Auch mein Hausmeister war froh, weil er einen „Reklamierer“ weniger im Hause hatte … lach!

Sex und Erotik

Diesen erotischen Titel schrieb ich nur, damit dieser Blog-Beitrag im Google noch mehr angeklickt wird, auch wenn ich über dieses Thema gar nichts schreibe.

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Steingärten und -Figuren auf Solaris

Für viele Camper ist es eine schöne Tradition, mit den Steinen und Muscheln aus dem Meer sehenswerte Steingärten oder auch Steinmännchen zu bauen.

 

 

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Bye Bye Kiwi – Meine Wohnwagen Neu im Depot MAR-ADRIA

Nach den grossen Schwierigkeiten im Kiwi-Depot, sie konnten z.B. meinen neuen Wohnwagen nicht mehr finden, und später haben sie meinen Material-Wohnwagen ungesichert auf ihrem öffentlichen Parkplatz abgestellt, habe ich mein Vertrauen zu Kiwi vollkommen verloren. Ich musste reagieren, denn ich war nicht der einzige, der seinen Wohnwagen selber suchen musste.  Zudem haben mir die ausgelagerten Wohnwagen ausserhalb eines abgesicherten Depots auf freier Wiese gar nicht gefallen.

Nun habe ich ein neues Depot gefunden. Beim Tomy Suflaj in Rocovici werde ich mein Glück versuchen. Er ist jung und möchte etwas Neues aufbauen. Er hat mein Vertrauen. Die Preise sind in etwa dieselben wie bei den anderen Anbietern. Die grössere Distanz zum Campingplatz ist nicht mein, sondern sein Problem. Die bisherigen Erfahrungen waren gut und vertrauenserweckend. Gut zu wissen: Er baut z.B. auch Wohnwagen-Schutzdächer.

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Juli 2018: „Live Ticker“ vom Basler Max

+++ kein Brot! +++ Kosovo/Pristina +++ Trump +++ Spritzen gegen Moskitos +++ Zeitungssterben +++ Internet +++ Seehofer +++ Kosovo +++

30. Juli: Kroatische Marktwirtschaft im Konzum

„Kein Brot!“ meldet die Verkäuferin des Konzum Lebensmittelgeschäftes auf dem Campingplatz. Und dies erlebte ich nun bereits zum zweiten Mal hintereinander. Scheinbar hat der Bäcker bereits genug Geld verdient. Das Interesse und die Zuverlässigkeit werden heruntergefahren. Der Kunde ist nicht mehr König. Er muss warten. Dieses Phänomen, genügend Geld verdient zu haben, war früher zu Jugoslavien-Zeiten  gang und gäbe. Auch in Restaurants, die nur noch schludrig bedienten. Scheinbar holt uns diese Vergangenheit wieder ein.

27. Juli: Zurück in Istrien

Ich war ein paar Tage im Kosovo und bin nun wieder zurück. Im Kosovo verbrachte meine Tochter ihre Ferien und feierte mit mir und 175 Gästen ihren 20. Hochzeitstag, ihren 40. Geburtstag und meinen 75-Geburtstag. Es war ein unvergesslicher Abend. ich werde darüber mit vielen Bilder berichten.

17. Juli: Die USA leisten sich den grössten Idioten als Präsidenten

Donald Trump ist, das wissen wir nun wirklich, der unfähigste Präsident, den Amerika je hatte. Nachdem er  vor wenigen Tagen seine Nato-Partner in Brüssel zur Schnecke machte, und Putin in den höchsten Töne lobte. Es scheint eine verkehrte Welt zu herrschen. Er fühlt sich am wohlsten mit den grossen Diktatoren und Herrscher dieser Welt, zu der auch sein Nordkoreanischer Freund Kim Jong-Un gehört.

Das allerschlimmste ist aber, dass rund die Hälfte der Amerikaner zu seinen Anhängern gehören, was mich eigentlich nicht überrascht, denn das Niveau der Amis war bereits vorher bedenklich.

Spritzen gegen Moskitos (ohne Vorwarnung)

Für Valamar und Solaris  ist die  Gesundheit der Gäste kein grosses Anliegen. Heute Montag, 16. Juli früh-morgens nach Tagesanbruch haben sie den Campingplatz mit Insekten-Killer eingenebelt und dies ohne Warnung und Vororientierung der Gäste. Die Polster auf den Stühlen, die zur Trocknung aufgehängten Badetücher, die Kinderspielsachen… alles wurde mit dem „Insektizid“ belegt!

Kopfschütteln! Es fehlt einfach an Professionalität des Personals

Bem: Ich gebe es zu, ich wusste um dieses Vorhaben, weil ich es irgendwie ahnte, dass da etwas in der Luft hing,  und vor eon paar Tagen an der Rezeption nachfragte. Ich habe meine Freunde um mich herum alarmiert!

Zeitungssterben

Ihr kennt meinen Kampf gegen die Presse und vorallem gegen die übermässigen Monatsgebühren bei ihren Internet-Ausgaben. Imme mehr Verlage (BaZ, Tagesanzeiger, Bund, NZZ etc) schränken ihr kostenloses On-Line-Angebot ein und bieten einen Einheitsbrei an. Keine kommt auf die kreative Idee einer „Flat-Gebühr für mehrere Zeitungs-Angebote“ wie sie in der Musik-Industrie schon lange üblich ist.

Ich bin nicht bereit, diese Horror-Abos zu bezahlen, nutze derweil die immer noch vorhandenen Gratis-Angebote und warte ab, bis die überlebenden Verlage in eine Flat-Rate einwilligen.

4. Juli: Internet auf Solaris

Es funktionierte bisher recht gut, oft auch stockend. Aber heute Vormittag muss ein IT-Mann von Valamar ein Programm zur Anmeldung auf das System geladen haben. Seither verzweifeln viele Camper. Vorhin waren mit mir 10 Betroffene an der Rezeption, weil sich die Anmeldungs-Maske blockierte. Die Dame an der Rezeption war sichtlich genervt. Sie hat auszubaden, was ein anonymer IT-Mann ausprobiert hat.

Schlussendlich habe ich die Lösung des Problems gefunden: Das Smartphone ausschalten resp. runterfahren und wieder hochfahren.

2. Juli: Mein Rat an den Horst Seehofer

Meine Meinung ist zwar nicht gefragt, aber Deine Art zu politisieren kotzt mich an:

Lieber Horst,

Trete zurück, Du hast bereits zuviel kaputt gemacht. Deine erpresserische Sturheit hat Dich disqualifiziert. Mit Erpressern darf man sich nicht einlassen. Man muss sie aus dem Verkehr ziehen. Du hast Bayern, der CDU/CSU und auch ganz Deutschland unermesslichen Schaden zugefügt und die AfD mit Deinem Stunk gestärkt.

Mit kritischen Grüssen aus der Schweiz

Nachtrag vom 3.7.2018: Kopf schütteln über Deutschland. Unbegreiflich! Die Merkel lässt sich mit ihrem Erpresser ein. Einer, der sie gedemütigt und vorgeführt hat. Armes Deutchland. Die AfD wird es freuen. Die CDU/CSU ist ihr grösste Wahlhelfer. Wie werden die bayrischen Wähler entscheiden?

Flug in den Kosovo

Nun ist es fix: Meine Augenkrankheit hat mir einen Strich durch meine Kosovo-Planung gemacht. Ich musste den Flug um ein paar Tage verschieben, denn ich muss mir am ursprünglichen Flugtag die monatliche Spritze in Basel  abholen. Gesundheit geht vor.  Ich fliege wie in der Vergangenheit ab dem Flughafen Ljubljana nach Pristina und zurück.

  • Hinflug am Sonntag, 22. Juli: Abflugszeit 12:20, Ankunft in Pristina 13:40 Uhr
  • Rückflug am Freitag, 27. Juli: Abflug ab Pristina um 15:10, Ankunft in Ljubljana um 16:30 Uhr

Mein Auto parkiere ich via „http://parkcloud.com“ im Hotel Dvor Jezersek rund 2 km vom Flugplatz entfernt und bezahle dafür Euro 20.

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Was ist neu auf Solaris

Signifikante Verbesserungen aus Sicht der Camper konnte ich keine erkennen, wenn man von der Aenderung im Camping-Managament absieht. Dino „Jonny“ Simonovic hat auf diese Saison Danijela Zgrablic abgelöst. Er war bereits vor Danijela Manager auf Solaris.

  • Unterhalb des grossen Oliven-Feldes vor dem Camping Solaris wird die grosse Kläranlage für die beiden Campingplätze, die Hotels sowie alle umliegenden Dörfer gebaut. Ich hoffe, dass es zu keinen Gestank-Emmissionen kommt.

  • In der Schweinebucht wurden ein paar neue Luxus-Bungalows hingestellt.

  • Die Duschköpfe aus Titos-Zeiten im Waschhaus 10 beim Tennisplatz müssen noch ein weiteres Jahr ihre spritzigen Dienste leisten.

  • Die Badges für die Zufahrts-Kontrolle auf den Campingplatz wurden durch eine automatische Kennzeichen-Erkennung des Motorfahrzeuges ersetzt.

  • Internet ist immer noch gleich gut oder schlecht, je nach Sichtweise des jeweiligen Campers. Ich bin zufrieden damit! Man muss sich einfach bewusst sein, dass aus den Eichenwäldern hinaus, wegen der wasserhaltigen Blätter, kein zufriedenstellender Empfang herzustellen ist.

  • Saison-Camper bezahlen eine Saison-Pauschale und zusätzlich für jedes Ihrer Haustiere (Hund, Katze etc) 270 Euro, während für die 3. und 4. erwachsene Person nur je 50 Euro belastet werden. Wie sagt man dem: Abriss!

  • Noch letztes Jahr war es möglich, seinen Wohnwagen bereits vor dr Ankunft auf die reservierte Parzelle stellen zu lassen, sodass man nach Ankunft und Anmeldung unverzüglich mit dem Einrichten beginnen konnte. Dies ist nicht mehr erlaubt. Man muss sich zuerst anmelden, ein Formular ausstellen lassen und erst dann darf der Wohnwagen aus dem Depot auf den Platz gezogen werden. Derselbe Formular-Krieg gilt es auch bei der Abreise einzuhalten. Es braucht ein Formular um den Wohnwagen von Campingsplatz ins Depot fahren zu dürfen. Die Administration wiehert!

  • Früher war es erlaubt, Material-Wohnwagen zurm Ein- und Ausladen 2-3 Tage ohne Kostenfolgen auf den Platz zu ziehen. Dies ist vorbei. Man bezahlt für jeden Tag.

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6. Juni: Lena’s Beach Party auf Solaris

Es war Lena’s Idee. Und wenn Lena einlädt, dann kommen alle ihre Freunde zu „Lena’s Beach Party“. Bei heisser Musik von Zucchero und den Bee Gees, Käse und Oliven …. und wunderbarem Wetter tanzten wir um die Wette.

Lena und Max

Eva, Max, Martina und Andrea

Wer ist wohl der Vortänzer im unteren Video?

 

6. Juli 2018 Solaris Party am Meer mit Lena Martina Klaus Eva Max etc

 

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Heisse Erlebnisse mit Nachbarn auf Solaris – Wo sind die Blondinen?

Ich geniesse meine Zeit auf Solaris. Ich geniesse die Ruhe, das wunderbare einzigartige Wetter Ich habe liebe Freunde rund um mich herum, die sich meiner annehmen. Aber in gewissen Situationen muss ich mich und mein Paradies schützen.

Ruhe vor dem Sturm

Wenn ich jährlich um den Monatswechsel April/Mai auf Solaris ankomme und meinen Wohnwagen aufbaue, dann hab e ich als Nachbarn  nur den Klaus und die Martina in etwa 200 m Entfernung, sowie die Inge und den Fredi in 250m. Dario und Anna  aus dem Piemont und der Erwin aus dem Burgenland kommem erst ein paar Tage später, und schlussendlich treffen um den 15. Mai der Uli und die Hilde ein. Aber auch dann steht  in einem Umkreis von etwa 50-100m kein anderer Camper, der mich stören könnte. Ich kann die Ruhe in der freien Natur mit den singenden Vögel in Mitten den Olivenbäumen geniessen …. bis Ende Juni !

15. Mai 2018: Solaris Hobby Wohnwagen

Ich bin ein glücklicher Single

Dies ist auch gut so, denn ältere Leute (ich gehöre nicht dazu) können schön schwierig sein. Wie oft bin ich abends überglücklich, mich in meinen Wohnwagen zurück ziehen zu können, weil ich Solo bin und niemand mich kontrolliert und korrigiert. Immer mehr kann ich meine Mutter verstehen, die nach dem Tod meines Vaters keine Partnerschaft mehr eingehen wollte. Sie hatte recht, auch wenn es für sie im hohen Alter immer schwieriger wurde, als ihre Freundinnen eine nach der anderen verstarb. Sie blieb aber unabhängig und konnte reisen, wie und wohin sie wollte.

Zwitschernde Frauen mit exzellentem Gehör

Frauen haben bekanntlich eine doppelt so grosse Wort-Kapazität je Tag als ein Mann.  Dies spüre ich in der Zwischensaison am eigenen Leibe, wenn rund um mich herum Frauen miteinander reden und ihre Kapazitäten freilegen. Ueber eine Distanz von 100-150 Meter reden sie quer durcheinander. Es ist wie bei den Vögel. Eine beginnt zu pfeiffen sprich schwatzen und flugs hängt sich eine nach der anderen an. Ein munteres Gezwitscher sprich Geplapper zerstört meine Ruhe, denn ich verstehe wegen der hohen Lautstsärke jedes Wort der verschiedenen Themen über Katzen, Kinder, Krankheiten, auch über mich (!!!).

Was mich am meisten immer wieder erstaunt, ist das unerhörte Gehör mancher dieser Frauen.  Kürzlich plauderte ich vor meinem Vorzelt mit einem Freund über irgendein Thema … und flugs klickte sich eine Nachbarin  ohne Luft zu holen über eine Distanz von um die 100 m in unser Gespräch ein.

Eine Mauer als Schutz gegen Aussen

Um meinen  Wohnwagen habe ich noch letztes Jahr einen Sichtschutz aufgebaut. Für mich war es eher ein Lärmschutz. Ein Schutz vor den lautstarken männlichen und weiblichen Stimmen. Ein Schutz aber auch vor den Campern, die einen Gesprächspartner suchen, um sich ihre Zeit zu vertreiben. Ihr glaubt gar nicht, wie mühsam dies ist, wenn man am Lesen eines spannenden Buches ist, und sich das Unheil alleine oder sogar zu zweit naht.  Ich stellte mich dann  „tot, indem ich auf der Sonnenliege liegend  mit geschlossenen Augen aufmerksam zuhörte, ob sich die Gefahr näherte oder entfernte.  Es ist erstaunlich, wie genau man Distanzen mit dem Gehör abschätzen kann. Meistens kam ich ungeschoren davon.

Unangenehm für mich ist es, wenn ich beim Lesen eines Buches durch solche Distanz-Gespräche über 100-200m gestört werde. Dann ist es mit meiner Konzentration vorbei. In solchen Situationen kann ich nicht mehr weiterlesen und muss jeden Satz mehrmals lesen, oder das Buch zuklappen. Mein Gehör ist ungewollt auf die Wellenlänge des 200m-Gesprächs eingestellt. MIch interessierte es absolut nicht, ob der Wein vom Cocolo besser ist, als der Oesterreicher aus der Flasche. Aber ich muss zuhören. Ich muss auch vernehmen, dass der arme Ehemann bereits am Morgen wieder ein Bier getrunken hat. Wenn sie dann auf einmal flüstern, dann weiss ich, sie sprechen über mich!

Die beiden Oesterreicher aus UU

Mit Klaus und Martina verbindet mich eine Freundschaft, obwohl wir nicht in allem einer Meinung sind. Zum Beispiel wenn es ums Füttern der Möven geht und diese beim Anflug auf Martinas Futterstelle mein Auto und  Wohnwagen verscheissen. Aber es ist eine schöne Freundschaft. Ich mag beide. Mir zu Liebe und nicht zum Schutz ihres Kopfes  tragen sie einen Helm beim Radfahren. Sie zwingen mich immer wieder, früh am Morgen aufzustehen und mit Ihnen eine Runde mit dem Rad zu fahren. Ich benötige diese Dominanz!

Mit Klaus habe ich vor ein paar Jahren eine hochinteressanten Fahrt in seinem Wohnmobil der Küste entlang nach Dubrovnik gemacht. Sie laden mich, den armen Single-Schweizer oft zum Essen ein. Es gibt dabei immer gesunde Kost mit viel Gemüse und Salat. Selber würde ich mir dies nie kochen, aber bei Ihnen tut es meinem Körper gut. Er lebt auf. Er freut sich und baut viel Luft in meinem Inneren auf, der sich dann im Wohnwagen einen freien Weg sucht. Etwaige Mücken sterben dabei einen schrecklichen Tod und verstinken. Ich selber würde lieber ein Gnagi sprich Schweins-Haxe essen. Danke Martina, Du bist mein Gesundbrunnen!

Vor dem Malo Selo

Bürgermeister und -Innen

Wer kannte nicht den alten Sheriff, die Dölls und Wauers. Alles bestandene Ex-Bürgermeister hier oben auf dem Campingplatz. Mit ihnen musste man gut auskommen, denn sie vergaben Standplätze und Elektro-Anschlüsse. Alles natürlich ohne Wissen der Camping-Leitung. Alles ging gut, bis der eine beim Alters-Turnen mehrere Parzellen dafür reservierte und sogar „Camping-Verbots-Schilder“ aufstellte.

Heute gibt es nur noch sog. Kontaktstellen oder Meeting-Points. Camper, an denen man einfach nicht vorbei kommt. Die man bei Ankunft begrüssen muss. Die auch jeden Camper beim Namen kennen. Die auch wissen, Wer, Wann anreisen wird,

Fredi und Inge gehören dazu. Sie kennen jedermann. Aber auch jeder Camper kennt die beiden. Fredi wird nächstes Jahr 90 Jahre alt. Er ist fit wie ein Jungspund und walked  jeden Morgen ein paar Stunden. Sein Wissen über die Geschichte von Solaris ist fundamental. Aber auch das von Inge. Sie macht den besten Kuchen auf Solaris.

Wie es nicht anders sein könnte. Ich kenne die beiden seit ich hier auf Solaris Ferien mache. Anfänglich beim Tennisspiel und beim gemeinsamen Essen im „Domenica“ in Kastelir, im „Skalinada“ in Novigrad, in der „Galeria“ in Tar und neuerding im „Zardin“ in Kastelir. Sie kennen jeweilen immer nur 1 Restaurant und bleiben dem treu, bis es schliesst.

Auch Martina kennt unzählige Leute, obwohl sie erst gegen 10 Jahre hier oben residiert. Martina hat sich eisern hoch gearbeitet und ihren Wohnwagen zu einer Burg mit Blick auf den Weg zum Waschaus 10 ausgebaut. Die letzte Bastion der Oesterreicher. Viele andere Linzer haben sich in der Zwischenzeit rundherum angesiedelt. Es ist fast unheimlich, wie es „linzert“. Nun weiss ich auch, dass die Linzertorte aus Linz kommt. Unvergesslich die Kardinalsschnitten, Malakoff- , Eierlikeur- und Erdbeer-Torten von Klaus. Beim Klaus kann man sich blind zum Dessert-Essen einladen lassen. Es schmeckt immer …. leider gibt es aber immer als Vorspeise Gemüse!

Ohne Namensliste wäre ich verloren

Ich selbst bin ein Banause, wenn es um die Namen von Campern geht. Ich habe mir deswegen alle Namen auf dem Computer aufgeschrieben, damit ich sie nicht von Jahr zu Jahr vergesse. Pech nur, wenn die Camper einfahren und unverhofft bei mir auftauchen, bevor ich nachschauen konnte.

Eben kamen Bärbel und ihr Mann aus Feldkirch an und haben ihren Wohnwagen unter denselben Olivenbaum gestellt, wie seit Jahren. An seinen Vornamen konnte ich mich bestenfalls nicht mehr erinnern und musste unverzüglich nachschauen, bevor sie mich begrüssen werden….“Richi“ ist die Lösung! Ich bin froh, dass ich auf dem PC eine Namensliste habe.

Um die Namen behalten zu können, muss ich mir Eselbrücken bauen. Vis-à-vis von mir wohnen zwei Oesterreicher, der eine aus dem Burgenland, der andere aus WZ. Sie heissen Erich und Erwin. Wer heisst nun Wie? stellt sich mir immer wieder die Frage. Wie kann man nur so ähnlich heissen! Ich habe eine Lösung gefunden. Der Burgenländer heisst Erwin, wie „erWien“ ….ha ha ha

Viele Deutsche und Oesterreicher führen Namen aus der alten Nibelungenzeit, die für mich Schweizer wie eine Fremdsprache klingen:  Sieglinde, Elfriede, Friedhelm, Wilfried, Gerlinde, Brunhilde, Eckehart, Gernot, Kriemhilde. Oh wie bin ich froh, dass ich Max heisse

Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach

Dieser Satz gilt nicht nur in Bezug aufs Essen. Ich bin auch kein Vegetarier. Ich liebe Fleisch, aber auch die holde Weiblichkeit. Weibliche Verehrerinnen habe ich auch.

Als Solo-Mann habe ich alle Chancen, denn ich habe keinen eifersüchtigen Drachen hinter mir. Ich habe einen schönen Wohnwagen mit französischen Bett und bin auch sonst eine gute Partie. Ich habe ein 8-teiliges Ess-Geschirr, d.h. ich muss nicht täglich abwaschen! Ich erhalte viel Aufmerksamkeiten: Erdbeeren, Wein und leckeren selbstgemachten Kuchen. Wenn meine Verehrerinnen zum Waschhhaus gehen, ist mir ein sehnsüchtiger Blick sicher. Manche sind darauf bedacht, dass es ihr eifersüchtiger Mann nicht sieht. Vor eifersüchtigen ;Männrn nehme auch ich mich in Acht und versuche die Blicke nicht zu erwidern. „Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach“

Blond ist weiterhin meine Lieblingsfarbe. Mit diesem Vorteil gäbe es schon ein paar hübsche. Sie sind aber alle vergeben und Aerger möchte ich mir ersparen. Blond war immer ein plus. Wie oft ist doch bei blond mein Gehirn in die Hosen gerutscht. Im Moment herrscht keine Gefahr in meinem näheren Umkreis: Martina ist d’braun, Inge grau und die liebe Anna ist glücklich vergeben, aber ein Schatz.

Als Solo-Mann kann ich mich problemlos zwischen Paaren bewegen. Zickenkrieg muss ich nicht befürchten. Aber mit Schmunzeln beobachtete und höre ich, wie eine Rothaarige eine Blond-gefärbte aus demselben Dorf als hochnäsig bezeichnete.  Unter Männern ist mir so etwas noch nie aufgefallen. Haare sind für uns Männer kein Problem, solange wir Männer uns beim Frauenfang nicht in die Quere kommen. Aber da habe ich als Single-Mann mit Kurzhaarschnitt alle Vorteile auf meiner Seite!

Ich muss jetzt schliessen. Die Ruhe ist vorbei.  Neben meinem Wohnwagen beginnt ein Gespräch, wie ich es weiter oben beschrieben habe.

 

 

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Juni 2018: „Live-Ticker“ vom Basler Max

+++ Kosovo und Zeitplan +++ Party- und Disco-Time +++ Familie Rossi +++ Schurkenstaat USA +++ Brasilien-Mexiko +++ Rosmarin +++ Meine Augenkrankheit +++ Zwillings-Eier +++ Piemont +++

Mein revidierter Zeitplan in Istrien

Mein Zeitplan in den nächsten Monaten wird wegen meiner Augenkrankheit durch die Aerzte gesteuert:

  • Zwischen dem 17. – 20. Juli werde ich mich zum nächsten Mal nach Basel in die VISTA-Augenklinik begeben.
  • Meinen Flug in den Kosovo habe ich bereits um- resp. neu gebucht. Ich werde am Sonntag, 22. Juli von Ljubljana nach Pristina fliegen und am Freitag, 27. Juli wieder nach Ljubljana zurückkehren.
  • Am 12. August  werde ich mit dem Abbau meines Wohnwagens auf Solaris beginnen und am Dienstag, 14. August zurück in die Schweiz fahren

23. Juni: Bumm – Bumm – Bumm über Lanterna und Solaris

Heute am Samstag, 23. Juni begannen die 2 Wochen Jugendparty und Disco-Sound mit 5’000 Jugendlichen auf den beiden Camping-Plätzen Lanterna und Solaris. Bereits den ganzen Samstag fuhren ein Bus nach anderen die beiden Camping-Plätze an und entluden die Jugendlichen. In den nächsten 2 Wochen werden Bierleichen und deren Exkremente den wunderbaren Spazier-Weg dem Meer entlang versauen.

Ich hoffe, dass der Sound mit den tiefen Bässen, die den Wohnwagen erzittern lassen, spätestens um Mitternacht reduziert wird. In jedem Fall: Schwerhörige und bereits nach Hause geflüchtete sind im Vorteil.

Erfahrungsbericht vom 25. -30. Juni: Die Lärmemmissionen in der Nacht warengering und waren in den letzten Tagen minim.

23. Juni: Familie Rossi und meine Internet-Beiträge

Sie sind auf dem Camping-Platz Solaris ein Begriff. Sie campierten vor 30 Jahren hier oben beim Olivenhain, heute direkt am Meer. In der Zwischenzeit habe ich sie aus den Augen verloren, aber ihr Leben und auch ihre Schicksalsschläge immer mit verfolgt.

Heute am Samstag-Abend 23. Juni trafen wir sie im Restaurant Zardin: 3 Generationen Rossi. Grossmutter, Mutter und Tochter. Ich weiss nicht einmal mehr ihre Vornamen. Die „alte“ Frau Rossi ist bereits 90 Jahre alt und campiert immer noch. Ihr Gesicht und ihre aufmerksamen Augen sind immer noch ihr Markenzeichen. Ihre kleine Enkelin ist mittlerweilen auch bereits 28 Jahre alt. Deren Mutter outete sich mir gegenüber als mein Fan. Als ich mich mit „Mein Name ist Max“ vorstellte, meinte sie: „Max Lehmann? … Ich lese doch deine Beiträge im Internet!“

USA, ein Schurkenstaat ? Trump ein Verrückter!

War es nicht der kleine Bush, der eine Liste mit „Schurkenstaaten“ veröffentlichte? Darunter waren auch Lybien, Cuba, Nord-Korea usw. Nun muss auch die USA auf diese Liste genommen werden, denn die Vereinigten Staaten haben sich mit der Trennung von Kindern und Kleinkindern von ihren mexikanischen Eltern von all den zivilisierten Menschenrechten distanziert. Ein solches Verbrechen kam nicht einmal dem Gaddafi in den Sinn! Einer, der Kinder von ihren Eltern trennt und sie getrennt inhaftiert, ist ein kranker Mensch und in seiner Gesinnung nicht mehr weit von der Hitlers.

Leider kann ich meine Einschätzung von Trump als „Kotzbrocken“ und den USA als „Schurkenstaat“ nicht so schnell ändern. Man müsste beide ächten und mit Verachtung strafen, d.h. zum Beispiel keine Ferien mehr in den USA verbringen.

19. – 22. Juni: Basel-Augenspital

Ich war von Dienstag, 19. Juni bis Freitag,  22. Juni in Basel, um mir die nächste Augenspritze verpassen zu lassen. Meine Augenkrankheit hat sich stabilisiert, aber ich bin noch nicht geheilt und muss weiterhin jeden Monat eine Spritze abholen.

Mein nächstes Date in der VISTA-Klinik für die 5. Spritze: 19. Juli, d.h. Ich werde wiederum zwischen 17. – 20. Juli unterwegs sein

17. Juni: Deutschland trauert – „Wir sind Wir, die Schweizer“

War dies ein unvergesslicher Sonntag-Abend am 17. Juni. Zuerst kamen meine Deutschen Freunde mit hängenden Köpfen aus ihren Wohnwagen, denn Deutschland kam gegen Mexiko mit 0:1 unter die Räder … und abends um 22 Uhr stand fest, dass die Schweiz den Brasilianern ein 1:1 abringen konnte. „Wir sind wir! die Schweizer

Getrocknetes Rosmarin

Vor meinem Wohnwagen steht ein Rosmarin-Strauch, dessen Zweige wunderbae Düfte an Grilladen abgeben.  Mit seinen Nadeln kann man aber auch Duftsäckchen machen. Heute habe ich einige Zweige abgeschnitten und die Nadel separiert. Nun werden diese im Schatten ein paar Wochen getrocknet, bis ich sie in Stoffsäckchen abfüllen kann.

Meine Augenkrankheit

Im Moment gibt es nichts neues zu vermelden. Mein nächster Termin für die nächste Spritze ist am 21. Juni. Bisher war ich der Meinung, dass aus meiner näheren Umgebung nur ich und meine Schwester unter dieser Krankheit leiden. Wie überrascht war ich jedoch, als ich auf Solaris einige Bekannte traf, die unter der  unheilbareren  „trockenen Makula-Degeneration“ leiden. Sie haben es die ganze Zeit für sich behalten.

Doppel- oder Zwillings-Spiegelei

Zum Frühstück schlage ich mir gerne 1-2 Spiegeleier in die Pfanne. Kürzlich hatte ich jedoch aus 1 Ei zwei Dotter in der Pfanne. Was ist da passiert? Im Internet habe ich mich umgeschaut und entdeckt, dass 2 gelbe Ei-Dotter oder sogar 4 in einem Ei  bei jungen Hennen keine Seltenheit ist. Bei ihnen ist ihr Hormon-Haushalt noch nicht sauber eingestellt.

28. Mai – 6. Juni: Radrennwoche in Cortemilia, dem Dorf der Haselnüsse

Nach 10 Tagen im Piemont beim Radfahren mit meinem Freunden des Basler Radclubs „Club des Pédaleurs de Charme“ fuhr ich am 6. Juni wieder zurück in meine Sommerresidenz in Istrien. Es war eine unvergessliche Zeit im Hotel und Ristorante Villa San Carlo in Cortemilia. Ich fuhr mit meinem Rennrad um die 330 km mit über 3’000 m Höhendifferenz. Vorallem die steilen Anstiege haben mir zu schaffen gemacht, weniger das excellente Essen und die feinen Weine kredenzt durch Carlo Zarri.

3. Juni 2018: Ausfahrt CPC Piemont

Apropos Haselnüsse: Rund um das keline Dorf Cortemilia werden vorallem Haselnüsse angepflanzt, die zur Herrstellung vom Nutella und und in den Ferrero Rocher Pralinen benutzt werden.

Mehr über meine Piemont-Erlebnisse erfährst Du in meinem Bericht:

Kulinarische und sportliche Radrennwoche im Piemont

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Solaris und Valamar wiehern: Katze ist teurer als ein Mensch

Unglaublich aber wahr. Ein Freund von mir ist Saison-Camper und bezahlt als Pauschale um die Euro 2’800 für 4 Personen. Da sie jedoch nur zu zweit sind, wird ihnen grosszügig Euro 100 gutgeschrieben. Sie haben jedoch 2 Katzen. Diese können sie nicht gegenrechnen. Sie müssen dafür zusätzlich Euro 540 als Pauschale bezahlen

Kopfschütteln rundherum. Die beiden Katzen machen aufs Kistchen, die beiden gutgeschriebenen Menschen würde die volle Infrastruktur mit Toiletten, Dusche etc benutzen, müssen aber rund Euro 440 weniger bezahlen.

Ich möchte diese Praktiken nicht weiter vertiefen. Jeder soll sich seine Meinung bilden. Sie passen einfach in mein Erlebnis mit meinem mobilen Vorzelt, das Valamar auch untersagte resp. mit viel Geld sich bezahlen lassen wollte. Scheinbar ist Valamar ein unzufriedener Camper wichtiger, als ein Happy-Camper.

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Erdbeer und Aprikosen Konfitüre aus eigener Küche

Zu Hause mache ich oft Konfitüre. Selbstgemachte schmeckt einfach viel besser, als gekaufte. Dieses Jahr habe ich erstmals hier in den Ferien meine Künste ausprobiert.

17. Mai: Erdbeer Konfitüre

Bereits Mitte Mai gabs es beim „Peter“ wunderbare Erdbeeren aus eigener Anzucht. 2 kg herrlich rote Erdbeeren direkt ab der Pflanze für Euro 5.50/kg plus 2 Kg Zucker ergaben 3 kg Konfitüre

28. Juni: Aprikosen oder Marillen Konfitüre

Die hiesigen Aprikosen vom „Peter“ sind nicht zu vergleichen mit den Wachauer Marillen. Aber sie haben einen guten Geschmack und eignen sich für Konfitüre. 3 kg Aprikosen à Euro 3.40/kg habe ich mit 2 kg Zucker verarbeitet. Diese Mischung ergab etwa 4 kg Konfitüre

Insgesamt 3 kg Aprikosen habe ich verarbeitet

Man sieht es, ich hatte Pech und habe dieses Glas nicht getroffen

4 kg Konfitüre sind eingekocht

 

 

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Mai 2018: „Live-Ticker“ vom Basler Max

+++ DSGVO +++ Durchgang Lanterna +++ Pfingsten +++ X-Bash-Jugend-Parties +++ Neues Einfahrts-Prozedere +++ Weissbrot +++ Kiwi-Chaos +++ Meine Augen und Fahrt ins Piemont +++

 

EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Die meisten von Euch werden es nicht bewusst zur Kenntnis genommen haben, die EU hat wiederum einen Moloch geboren: Seit 25. Mai 2018 gilt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Mit diesem Werk wollen die Brüsseler Bürokraten den Datenschutz innerhalb der EU regeln. Die Idee ist im Falle von kommerziellen Daten-Sammlern wie Facebook, Banken und Versicherungen bestimmt vernünftig. Aber sie gilt auch für den kleinen Blogbetreiber, der ein Newsletter verschickt.

Ich speichere keine Daten über meine Leser mit Ausnahme der Namen und Mail-Adressen der  Abonnenten des „Sommer Tagebuch Newsletters“. Ich garantiere, dass ich diese Daten nicht weitergeben und dass die Daten nach Kündigung des Abos gelöscht werden.

Das Abo dieses Newsletters kann jederzeit durch anklicken des entsprechenden Kündigungs-Feldes am Schluss des Newsletters gelöscht werden. Die Abo-Daten werden unverzüglich und automatisch in meiner Datenbank gelöscht.

Durchgang nach Lanterne, dem Meer entlang

Dieser ist nur mit einem Badge möglich, den man bei der Reception unentgeltlich erhält.

Pfingsten

Erstaunlicherweise kamen wenige neue Camper, obwohl es in Deutschland Pfingstferien gab. Die Italiener und Slowenen kennen diesen Feiertag nicht und fuhren am Sonntag wieder nach Hause. Die gefürchteten lautstarken Music-Parties in Lanterne blieben aus. Für viele Saison-Camper eine schreckliche Zeit, denn es gab nichts auszusetzen.

1, Mai 2018: Feines Essen im Zardin

Spring Break- und X-Bash-Jugend-Parties auf Lanterna

Ich habe mich im Internet umgesehen, wann auf Lanterna die grossen und lautstarken Parties der Jugendlichen stattfinden: nämlich vom 24. 6. – 7.7.2018: Voll in der Hoch-Saison (Siehe dazu: http://2018.x-bash.de/booking/). In dieser Zeit werden auch die Appartments auf Solaris nicht mehr den FKK-Gästen, sondern den Jugendlichen vermietet.

Einfahrt mit Erkennung des Auto-Kennzeichens

Seit 14. Mai ist die Einfahrt auf den Solaris-Camp neu geregelt. Es gibt keinen Badge mehr, den man vor das Lesegerät halten muss, Die Ein-/Ausfahrts-Schranken werden über die digitale Erkennung des Auto-Kennzeichens gesteuert.  Ich bin gespannt, wie gut und zuverlässig dies funktioniert.

Das typische istrianische Weissbrot

In Thailand gibt es nur das Toastbrot, in der Schweiz alle Sorten vom Nuss- bis zum Schwarzbrot, hier in Istrien das wunderbare Wiessbrot in allen Formen. Ich liebe dieses Brot, vorallem, wenn es noch frisch oder aufgebacken ist, aber nach 1-2 Monaten suche ich mirdann Spezialitäten wie das Maisbrot.

Chaos im KIWI-Wohnwagen-Depot

Meine beiden Wohnwagen lasse ich über den Winter in Istrien und zwar im Kiwi-Depot stehen.  Ueber 800 Wohnwagen sind dort deponiert. Normalerweise melde ich mich 1 Woche vor meiner Ankunft „Bitte die beiden Wohnwagen mit der Kiwi-Nummer 399 und 400 bereitstellen!“ Bisher hat dies immer bestens geklappt. Dieses Jahr war es aber anders. „Wir haben den einen Wohnwagen nicht gefunden!“ meinte Alice die Besitzerin, als ich ihn abholen wollte. Ich hatte eine Wut in mir denn es handelte sich um den neuen Wohnwagen, in dem ich schlafe. Ich komme 800km aus der Schweiz, und habe keine Schlafstätte! Verrückt!!!

Dies konnte und wollte ich nicht akzeptieren und begab mich zu Fuss auf die Suche nach meinem besten Stück. Ein Wohnwagen geht nicht einfach verloren! Glücklicherweise hat mein Wohnwagen ein spezielles Schutzdach. Gegen eine halbe Stunde marschierte ich über das unendlich grosse Areal und schaute links und rechts! Bis mich ein Schlag traf! Dort stand  mein Wohnwagen mit dem deutschen Zoll-Kennzeichen „OG-753-L.“, eingeklemmt zwischen zwei anderen Wohnwagen! Eine Stein, nein ein ganzer Berg, fiel von meinem Herzen.

Situation am 6. Mai 2018

Das ganze Drama ging noch weiter. Darüber schreibe ich in meinem Bericht  „Chaos im Kiwi-Wohnwagen-Depot

Meine Augen und Fahrt ins Piemont

Am 24. April erhielt ich in der VISTA-Augenklinik meine 2. Spritze ins Auge. Scheinbar spreche ich an auf die lebenden Zellen, die mir verabreicht werden. Aber es seien schon noch einige Spritzen nötig, meinte die Aerztin. Ich bin zuversichtlich und wieder voller Pläne.

Am 23. Mai musste ich wiederum nach Basel fahren, um die 3. Spritze zu empfangen. Die Diagnose war nicht allzu berauschend. Eine neues Loch in der Makula hat sich aufgetan. Dann ging es direkt weiter ins Piemont nach Cortemilia zur Radrenn- und Gourmet-Woche.

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Regen und Möven-Scheisse

Meine Wetter-Apps hiessen nichts Gutes, als ich Ende April in Solaris eintraf.  Ab 1. Mai war Regen und wechselhaftes Wetter angesagt. Aber es kam ganz anders. Einmal hat es nachts geregnet, einmal kurz vor dem Mittag eine halbe Stunde und seither Sonnenschein. Leider dazu etwas kühler Wind.

Am Montag, 14. Mai kam dann ein Wetterumschwung mit Regen. Aber nur 2 Tage mit gemischtem Wetter, aber wenig Regen.

14. Mai 2018: Möven-Kot

In diesem Jahr war ich froh um den Regen, denn hier oben bei den Oliven-Bäumen litten wir unter den Möven, resp. ihren Abfällen, der Möven-Scheisse. Diese ist nicht nur ein grosser Krankheitsüberträger, er ätzt auch den Lack auf den Autos an und zerstört den Stoff der Vorzelte und Sonnensegel.

Die Möven sind normalerweise am Meer beheimatet. Seit jedoch eine liebe Oesterreicherin die Möven mit Küchenabfällen füttert, sind sie auch bei uns oben eine echte Plage geworden. Dies ist Tierliebe am falschen Ort. Dies ist nicht nur für mich, sondern auch den meisten Camper rundherum ein Aergernis. Wehe, eine Möve trifft einem beim Sonnenbad!

Leider lässt sich die vermeintliche Tierfreundin nicht bewegen, auf die Fütterung zu verzichten, obwohl ich sie darum bat. Wenn sie nur realisieren würde, welchen Schmutz und Krankheitskeime ihre beiden Katzen mit ihren Füssen in den Wohnwagen schleppen.

Dieses Jahr war es ganz übel. Innert 2 Wochen war mein Sonnensegel und das Auto mehrfach vollkekackt Ich zählte 5 Volltreffer allein auf dem Sonnensegel. Ich musste das Sonnensegel mit einer Bürste und einem Wasserschlauch reinigen.

 

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Foto-Impressionen von Solaris

Mein Wohnwagen

Seit Jahren stehe ich auf der Parzelle L61 hoch oben bei den Oliven-Bäumen.

Gewitterstimmung

Meistens herrscht schönes Wetter, aber von Zeit zu Zeit macht uns ein Italien-Tief oder noch schlimmer die Bora das Leben schwer.Ich sehe dies oft positiv, denn die Stimmungsbilder über dem weiten Meer sind einmalig

Meine Foto-Galerie Istrien

Falls ihr mehr über Istrien sehen möchtet, klickt doch die „Foto-Galerie Istrien“ an

 

 

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