Category: Ausland

München, ich komme !

Ende Woche ab Freitag 20. Sept. werde ich für ein paar Tage nach München reisen. Die Solarianer Heinz und seine Edith haben mich eingeladen. Bereits zum 5. Mal werde ich die beiden besuchen. Ich freue mich riesig, nicht nur auf die beiden, sondern auch auf ihre Freunde Reinhard und Sieglinde, und aufs bayrische Bier!

Aug. 2019: Einladung nach München

Ich hoffe, dass Wetter wird es gut mir mir meinen. Auf meinem Programm stehen das Oktoberfest mit dem „Einzug der Wirte“ am Samstag, dann eine Foto-Session an einem Nachmittag und vielleicht auch Abends auf dem Wiesn-Gelände. Dann habe ich mir einen Besuch des Schloss Nymphenburg, des Tierparks Hellabrunn und dem Deutschen Museum notiert.

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Aug. 2019: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ Letzter Sommertag +++ zu Besuch bei Daniela +++ Fredi 90 Jahre +++ München/Okoberfest +++ Ausfahrten mit Rennrad ++++ Neues Xiaomi-Handy +++ Bye Bye Solaris +++ Virus auf meinem PC +++


31. Aug. 2019: Letzter Sommertag

Voraussichtlich war heute Samstag der letztes Sommertag im 2019. Das Thermometer stieg bis auf 28 Grad Celsius im Raume Basel. Morgen erwarten wir einen Temperatursturz auf etwa 20 – 22 Grad Celsius

30. Aug. 2019: Im Steakhaus Hexenküche (Konstanz)

Nur 2 oder 3 mal im Jahr treffe ich Daniela und Eshref samt Familie in der Ostschweiz. Dieses Mal ging es wiederum ins Steakhaus Hexenküche, eine grossartige Gaststätte in Konstanz (D). Ein Filetsteak mit Sauce Café de Paris, einer Folienkartoffel und einem gemischten Salat war ich bestens bedient.

Mit gefüllten Peperonis, Baklava, Creme-Dessert durfte ich am Samstag die Heimfahrt antreten. Ich lasse mich gerne von meiner Tochter samt Familie verwöhnen.

30. Aug. 2019: Fredi Rauch 90 Jahre alt

Dieses „Mannsbild“ aus Graz wurde heute tatsächlich 90 Jahre alt. Fredi und seine Inge gehören zu meinem Freundeskreis auf dem Campingplatz Solaris in Istrien. Fredi geht noch jeden Morgen mit seinen Walking-Stöcken auf eine 1-2 stündige Runde dem Meer entlang. Er ist noch top fit. Man sehe sich nur seine Schmacht-Locke an.

Lieber Fredi, Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute und gleichbleibende Gesundheit. Ich freue mich bereits aufs nächste Jahr auf unsere Samstags-Essen im Zardin mit den Abschluss-Eiskugeln

Einladung nach München zum Oktoberfest

Es war nur ein Telefon vom Heinz R. aus München, aber für mich ein ganz spezielles. Heinz und Edith haben mich zum kommenden Oktoberfest nach München eingeladen. Ich werde ein paar Tage bleiben und mit beiden München und Umgebung unsicher machen.

Ausfahrten mit dem Rennrad

In Istrien war ich nur mit dem Mountain-Bike unterwegs. Zurück in Binningen ging es nun wieder mit dem Rennrad auf die Strasse. Es läuft recht gut, aber ich schleppe mein „leichtes“ Uebergewicht immer noch über die Berge.

Auf der einen Ausfahrt konnte ich das eBike meines Freundes Renato ausprobieren. Ich muss gestehen, ich fühlte mich darauf wie ein König, denn ich „flog“ über die steilen Anstiege. Mehr darüber und meine Ueberlegung „Pro und Contra“ findet ihr unter: „Mein erster Kontakt mit einem eRennrad von Bianchi

18. Aug. 2019: Ausfahrt mit Renato und seinem Bianchi-eBike

20. Aug.: Neues Handy „Xiaomi Redmi Note 7“

Vor ein paar Tagen kollabierte meinem eben erst 3 jährigen Huawei-Handy dessen Batterie. Ich brauchte schnell einen Ersatz für meine THAI-SIM-Karte. Bereits seit einiger Zeit verfolgte ich die Xiaomi-Smartphones und kaufte mir nun bei Digitec zu Fr. 213.– einXiaomi Redmi Note 7″ mit 64GB Speicher, 48MP-Objektive, Android 9. Zur Inbetriebnahme konnte ich die Apps und Einstellungen von meinem produktiven HONOR-Handy über Bluetooth übernehmen. Der Bildschirm ist etwas grösser und passt wunderbar in meine Hand. In den Tests haben die Batterie, der Prozessor und die Handy-Kamera hervorragend abgeschnitten.

11. – 15. August: Abbau und Heimreise

Am Sonntag liess ich mir meinen Mat.-Wohnwagen von Tomy’s Depot bringen. Ich teilte Tomislav mit, dass ich nach 1 Jahr zu einem anderen Depot wechseln werde. Ich bin überzeugt, dieser Entscheid ist richtig, denn ich habe zu ihm kein Vertrauen mehr. Sein Verhalten im letzten Winter/Frühjahr war nicht akzeptabel. Er hat nichts getan, um mein Vertrauen zurückzugewinnen. Einiges blieb weiterhin dubios: Das wiederholte Wechseln der Tf.-Nummern und Mail-Adressen, die fehlende Geschäftsadresse.

Am Dienstag, 13. Aug. kamen Klara und Benny, um das Vorzelt abzubauen. Ich mache dies nicht mehr selber. Ich fühle mich dazu zu alt! Es war drückend heiss ohne kühlenden Wind. …und ich hatte Glück, denn abends begann es zu regnen und gewittern. …bis am Morgen früh. Der Boden war braun und aufgeweicht.

Am Mittwoch habe ich das Auto gepackt und den Wohnwagen gedreht, damit er an den Traktor zum Depot angehängt werden konnte. Am Donnerstag, den 15. August startete ich bereits um 7 Uhr zur 830 km Fahrt zurück nach Binningen. 10 Stunden später landete ich zu Hause und hatte nur am Gotthard einen 1 stündigen Stau. Die italienischen Autobahnen waren trotz oder dank „Maria Himmelfahrt“ fast leer.

15. August 2019: Ein Selfie aus der Dusche

3. Aug. 2019: Ausfall meines Notebooks, aber kein Virus

Am Freitag-Abend, 2. August entdeckte ich mehrerer beängstigende Unregelmässigkeiten auf meinem Acer-Notebook: Mein NORTON-Antivirus-System war deaktiviert, mein Daten-Magnetplatte D: war mit dem „Explorer“ und mit dem Foto-Bearbeitungssystem „ACDSee“ nicht mehr zu finden. Ueber andere Tools konnte ich sie jedoch ansprechen!

Ich war bereits daran, den letzten Archicrypt-Save aufzuspielen, aber auch der fand die Save-Datei nicht. Hingegen fragte mich das BIOS-System, ob ich mit dem „normalen Windows“ booten möchte. Ich bejahte diese für mich unverständliche Frage und seither funktioniert alles wieder bestens. Sachen gibts!

Ich vermute, dass sich während des Gewitters am Donnerstag/Freitag, sei dies über das Strom-Kabel oder übers WLAN, einige Bits auf BIOS-Ebene gedreht haben. Ich weiss, dies tönt als ob ein Zauberer gewütet hätte, aber ich habe keine anderen Hinweise, denn auch ein Full-Scan mit NORTON und anderen Antiviren-Tools zeigte keine Infizierung.

GN

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15. Aug. 2019: Newsletter mit Rückblick auf meine Saison in Istrien

Liebe Freunde in nah und fern

Seit dem 6. Mai residierte ich in meiner Sommer-Residenz in Istrien auf dem Campingplatz Solaris. Mein grosser Wohnwagen mit Vorzelt bot mir auch diese Saison Schutz vor den Unbillen des Wetters und in meinem grossen Bett wunderbaren, tiefen Schlaf. Ich verbrachte einmal mehr eine schöne, kurzweilige Zeit auf dieser Halbinsel Istrien. Seit dem 15. August bin ich wieder zurück in meiner einmaligen Traum-Wohnung in Binningen.

In diesen 3 Monaten fuhr ich 3 Mal für wenige Tage nach Binningen in die VISTA-Klinik, um mir die monatliche Augenspritze verabreichen zu lassen. Meine Krankheit „feuchte Makula Degeneration“hat sich stabilisiert, aber nicht verbessert. Ich habe mich daran gewöhnt.

„Wie verbrachtest du diese lange Zeit?“ fragt sich mancher von Euch: Ich las einige Bücher über meinen eBook-Reader, schrieb weiter an meiner Biografie „Ich habe gelebt!„, trieb Radsport auf meinem Mountain-Bike und genoss das „dolce far niente“ auf der Sonnenliege unter meinem Olivenbaum. Ich hatte in der Tat ein zufriedenes, glückliches Leben.

Sport: Als ich ankam, fühlte ich mich nach dem mehrwöchigen Unterbruch wegen des schlechten Wetters wie ein alter Mann auf dem Fahrrad. Ich musste die 47 km-Fahrt auf meiner Standard-Trainingsstrecke mit 540 m Höhendifferenz mehrmals unterbrechen, obwohl ich ein moderates Tempo anschlug. Meine Kondition aus Thailand war weg. Knappe 18 km/h war meine erstmalige Durchschnitts-Geschwindigkeit. Ich steigerte mich jedoch von Fahrt zu Fahrt und zum Schluss kam ich wieder auf einen 20er-Schnitt.

Ich fuhr in den 2.5 Monaten mit schönem Wetter rund 950 km mit grosser Höhendifferenz meist alleine, weil der männliche Part meiner langjährigen Begleiter meinte, ohne Helm besser geschützt zu sein. Dies ist und bleibt für mich ein „No Go“. Ich bin doch nicht blöd!

Wetter: Der erste Monat auf Solaris, der Mai, war eine Katastrophe. Winterkleidung und Regenschutz bildeten die normale Bekleidung. Und wenn die Sonne einmal schien, dann musste ich mich mit Hosen, Leibchen und Pullover unter meinen Olivenbaum legen, weil der kalte Bora-Wind über uns fegte. In diesem Mai fiel unweit von mir eine grosse Pinie um und zerstörte dabei einen Wohnwagen. Die Camperin kam mit dem Schrecken davon, denn sie wurde von den Aesten nur eingeklemmt.

Aber anschliessend gings bergauf. Ab Ende Mai zeigte sich die Sonne sehr häufig und die Regenwolken verschwanden in Richtung Norden in die Schweiz, Deutschland und Oesterreich. Ein paar Mal hat es nachts geregnet und auch gestürmt. Aber es war akzeptabel.

Wohnwagen-Depot: Das mehrjährige Theater mit meine Wohnwagen Depots hat sich (hoffentlich) in Minne aufgelöst. Ich bin nun bei „Rosi“ ganz in der Nähe. Das „Tommislav-Depot“ ist mir zu unsicher. Der Chef kann mir kein Vertrauen geben, dass der Wohnwagen sicher überwintert und er erreichbar ist. Das „Kiwi-Depot“, in dem ich mehrere Jahre überwinterte, löst sich immer mehr auf. Die Wohnwagen stehen ungeschützt auf den umliegenden Wiesen herum. Der Besitzer sitzt derweil bei seiner Frau vor ihrem Kosmetik-Salon.

Kulinarisches: Istrien entwickelt sich. Noch vor wenigen Jahren konnte ich nur von 08/15-Küche berichten. Dem ist nicht mehr so. Ich habe mich etwas ausserhalb der Ausländer-Gettos umgesehen und einige Kleinode entdeckt, die feines Essen zu vernünftigen Preisen anbieten. Ich denke da ans „Petra“ in Vrsar, oder mein Trüffel-Lokal „Malo Selo“ in Fratrje, oder das „Zardin“ in Kastelir und ganz neu entdeckt die beiden Bauern-Restaurants „Jadruhi“ und „Selo Mekisi“ im Raume Vizinada/Visnjan.

Internet: Die Qualität war nicht überwältigend, aber ich war zufrieden. Ich konnte meine Zeitungen lesen, WhatsApp-Nachrichten empfangen und verschicken, sowie mailen. Nur einmal ist das Internet 2 Tage ausgestiegen.

Politisches: Auf dieses Thema habt ihr gewartet! … Ha ha ha… Ich schreibe hier nichts über den grössten Hassprediger und Rassisten der Gegenwart. Er hat anlässlich seiner Ansprache an die Nation zu den Massakern in El Paso und Dayton hohe Gefängnis- und sogar Todesstrafen gefordert, für alle Leute, die Hass verbreiten und Hass-Morde verüben. Dieser Trottel hat dabei gar nicht realisiert, dass er mindestens für eine hohe Gefängnisstrafe in Frage käme.

eScooter: Auch ich werde älter und bin manchmal etwas trottelig auf den Füssen. Vorallem wenn unverhofft ein solches eTrottinett oder ein eScooter lautlos an mir vorbeirauscht. Auch hier auf dem Campingplatz nehmen diese Gefährte über Hand. Man hört sie nicht, wenn sie links und rechts an einem vorbeirasen. Ich habe Angst, dass ich erschrecke, einen falschen Schritt machen und von Hinten angefahren werde.

Ausblick: Mitte Oktober geht meine Lebens- resp Weltreise wieder weiter nach Thailand, wo ich bis Mitte März 2020 bleiben werde. Ich freue mich darauf und geniesse nun die 2 Monate zusammen mit meinen Freunden und Aerzten in der Schweiz. Ja, die Aerzte müssen auch leben.

Ich wünsche Euch eine gute Zeit, beste Gesundheit und freu mich auf ein Wiedersehen

Euer Max, alias rasender Reporter, Weltenbummler und Lebemann

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13. Aug. 2019: Impressionen vom Abbau des Vorzeltes

Ich weile jedes Jahr um die 100 Tage in Istrien und bewohne hier auf dem Campingplatz Solaris einen grossen fast 6 m langen Wohnwagen samt Vorzelt. Aus diesem Grund ist auch mein Vorzelt besser ausgebaut, als bei einem normalen Ferien-Camper. Der Wohnwagen ist mein Aufenthaltsraum, sobald ich mich nicht draussen an der frischen Luft aufhalte. Im Vorzelt befindet sich die Kücheneinrichtung samt Waschmaschine und Tablar-Gestellen.

Mein Material-Wohnwagen

Während andere ihr ganzes Camping-Mobiliar samt Schränke, Tiefkühler etc im Wohn-Wohnwagen verstauen müssen, ist meiner immer bezugsbereit, wenn ich anfang Saison ankomme

Seit dem Debakel mit dem mobilen Vorzelt bin ich stolzer Besitzer eines grossen Materials-Wohnwagens. Ihr erinnert Euch, dass ich vor etwa 3-4 Jahren einen neunen Wohnwagen kaufte und den alten aushölte, um ihn als mobiles Vorzelt zu benutzen.. Ich wollte kein Vorzelt mehr aufstellen. Mündlich wurde mir dies von der Campingleitung zugesagt, aber nicht schriftlich !!!!

In meinen Mat.- Wohnwagen links wird all mein Camping-Material aus dem Vorzelt eingelagert.

Nun dient er mir als Material-Wohnwagen und als Unterkunft für meinen angeheirateten Enkel Philip samt Familie, sobald er hier Ferien macht.

Die Innereien meines Vorzeltes lagere ich eigenhändig im Material-Wohnwagen. Einzig bei der Wasch-Maschine bin ich auf die Hilfe einer weiteren Person angewiesen. In den Mat.-Wohnwagen kommen auch das Sonnensegel und das Vorzelt samt den Stangen.

Abbau des Vorzeltes durch Beni und Klara

Seit ein paar Jahren lasse ich mein Vorzelt von Klara und Beni auf- und abbauen. Mein Rücken mag dieses Auf und Ab, bis das Vorzelt steht, nicht mehr bewältigen.

Für den Aufbau des Vorzeltes inkl. Sonnensegel brauchen sie etwa 1-2 Stunden. Für den Abbau jedoch gegen 3 Stunden, weil alles sauber geputzt werden muss. Ich selber habe dies nie derart genau genommen.

Am Donnerstag, 15. Aug. um 5 Uhr war Tagwache und um 7 Uhr startete ich die 830km in Richtung Basel, wo ich 10 Stunden später auch eintraf.

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1. August 2019: Malo Selo, Trüffel, Fredi und Inge

Der 1. August ist für uns Schweizer der National-Feiertag. Dieses Jahr gings ins „Malo Selo“, unserem Trüffel-Lieblings-Lokal. Es ist seit Jahren Tradition, dass wir 2 oder 3 mal je Saison in die Konoba Malo Selo in Fratrja bei Buje fahren und uns dort verwöhnen lassen. Wir, das sind Fredi und Inge aus Graz, sowie meine Wenigkeit.

Dieses Jahr war es ganz speziell, denn Fredi wird Ende August 90 Jahre alt! ….was man ihm nicht ansieht!

Mit einer gemischten Platte aus Käse, Salami, Speck und Schinken sowie gedämpften Pilzen fangen wir an. Dazu ein einheimisches San Servolo Bier und als Hauptgang dann Tagliatelle oder Ravioli mit weissem Trüffel. Nach unserer Erfahrung kommt der feine Trüffel-Geschmack am besten mit Nudeln zur Geltung.

1. Aug. 2019: Malo Selo

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Juli 2019: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ Rassist Trump +++ Fiat +++ Augenspritze Basel +++ Möwen +++ Meine Leserschaft +++ eSkooter +++ EU-Posten-Geschacher +++ Medweds und Rauchs +++ USA auf dem 1. Platz +++

Rassist Trump, ein widerlicher Kerl

Seine rassistischen Hass-Tweets, Angriffe und Verunglimpfungen gegen Schwarze und Andersfarbige kotzen mich an. Wann endlich wird dieser widerliche Kerl, seines Zeichens Präsident der USA, von den Amtskollegen der übrigen Welt geschnitten und nicht mehr zu Konferenzen und Besuchen eingeladen. Man sollte sich daran erinnern, dass ein früherer Trottel auf gleiche Art und Weise in Deutschland agierte. Schlussendlich endeten diese Agitationen in der Judenverfolgung des Dritten Reiches! Wollen wir dies noch einmal?

Die ersten Schritte in diese Richtung hat er bereits vor Monaten gemacht. Illegale Immigranten steckte in Lager und trennte die Kinder von ihren Eltern. Ist diese Bösartigkeit noch zu übertreffen?

26. – 28. Juli: Regen, Gewitter und etwas Sturm

Kurze knackige Gewitter verbunden mit ein paar heftigen Windstössen sind in diesen 3 Tagen auch über Solaris hereingebrochen. Wie üblich sind dabei ein paar Pavillons in Brüche gegangen. Istrien lag am Rande des Sturm-Tiefs, das sich von Süd-Frankreich via Venedig in Richtung Deutschland und Oesterreich verschob.

27. Juli 2019: Es regnete auf Solaris

Wo sind in Italien die Fiats geblieben ?

Auf meinen mehrmaligen Fahrten durch Italien ist mir dieses Jahr extrem aufgefallen, dass ich nur wenige Fiat-Autos auf den Autobahnen sah. Einige Fiat 500 und alte Pandas, und sonst nichts mehr. Alle anderen Marken wie BMW, Toyota, VW etc sind viel besser vertreten. Was ist im Heimatland der Fiats passiert?

Ich habe im Internet gestöbert und musste lesen, dass die Fachwelt dem Fiat Autokonzern wenige Ueberlebenschancen gibt. In den letzten 5-10 Jahren hätten sie als einziges Modell den Fiat-500 auf den Markt gebracht.

22.-25. Juli: In Basel zur Augenspritze

Es war eine harte Fahrt nach Basel trotz Klimaanlage. Wenigstens war der Ferien-Verkehr angenehm und nicht erschwerend. Nach 9 1/2 Stunden langte ich in Basel an. Die zweite Hitze-Periode in diesem Jahr mit Temperaturen zwischen 32-39 Grad Celsius hat die Schweiz erreicht. Bei grösster Hitze am späten Nachmittag um 16 Uhr musste ich in die VISTA-Klinik. Es war extrem! Die Meinung der Aerzte war: Die Krankheit bleibt stabil, aber keine Besserung. Weiterhin alle 4 Wochen eine Augenspritze.

Die Rückfahrt am Donnerstag nach Istrien war problemlos. Nur wenige Ferienreisenden waren unterwegs. Um 04:30 bin ich gestartet und am 13:30 in Istrien angekommen.

17. Juli: Möwen als Mitesser

Es ist bekannt: Ich bin kein Freund von gefütterten Möwen. Ihr Kot ist voller Parasiten und Krankheits-Überträger. Wehe man wird von einer solchen Granate getroffen!

Heute habe ich mit meinem Nachbarn beobachten können, wie eine solche Möwe 2x vom Tisch meiner Möwen-Freundin gefressen hat, als sie schnell in ihren Wohnwagen musste. Ich glaube aber, die Gäste abends haben nichts von diesem Malheur bemerkt! Es scheint ihnen auch geschmeckt zu haben.

Meine Leserschaft

Ich habe nicht nur Fans, sondern auch kritische Leser. Dank Mund zu Mund Propaganda wird mein Blog von vielen Campern gelesen. Dies macht mich stolz. Es sind „Plaudertaschen“, die auf gewisse Beiträge aufmerksam machen. Dank deren Feedback realisiere ich, dass der eine oder andere Beitrag daneben war. Diese habe ich dann gelöscht.

Es geht mich in der Tat nichts an, ob einer Militär-Hosen trägt oder andere. Ueber Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Es geht mich auch nichts an, ob einer vor ein paar Jahren seinen Toiletten-Potty im Waschbecken spülte und nun wieder hier auftaucht. Darf es mich aber stören, wenn jemand prinzipiell nicht grüssen will?

Ich verspreche, dass ich mich bessern werde und keine Camping-Gäste mehr persönlich und identifizierbar angreifen werde. Wie hat einer meiner besten Freunde einmal gesagt: „Du musst sie ja nicht heiraten!“

eSkooter – Die Fussgänger sollten sich besser schützen !

Auch auf dem Campingplatz fahren diese lautlosen Fahrzeuge herum. Sie sind schön schnell, wie ich vor wenigen Tagen feststellen musste, als einer mich beinahe über den Haufen fuhr. Man hört sie nicht. Sie sind gefährlich. Ich bin gespannt, wie lange es geht, bis die eSkooter-Lobby und die Politiker verlangt, dass sich die Fussgänger gegen Zusammenstösse schützen müssen.

2. Juli 2019: Ich lach mich tot: Ursula von der Leyen

Die Problem-Ministerin Deutschlands wird Nachfolgerin von Jean-Claude Juncker. Dies ist ein Sieg der Populisten um Victor Orban, Matteo Salvini und der Ost-Europäern. Tiefer kann die EU nicht mehr sinken! Einmal mehr haben die EU-Verantwortlichen (=Staatschefs) gegen das Volk entschieden. So wird die EU zur Lachnummer der ganzen Welt!…und die Populisten werden jubeln …. Trump lässt grüssen !

Am Dienstag, 16. Juli 2’019 wurde Ursula von der Leyen mit denkbar knapper Mehrheit zur neuen EU-Kommissionschefin gewählt. Sie kann nun bei „Null“ starten und beweisen, dass ich und viele andere sie falsch eingeschätzt habe. Europa braucht eine starke Regierung.

EU-Postengeschacher: Ohrfeige für Merkel

Es war eine Ohrfeige an Merkel und Deutschland, die ihren Kandidaten aus der CSU Manfred Weber nicht durchbrachte. Wer hat auch vor den EU-Wahlen den Manfred Weber gekannt? Ein Hinterbänkler? Keine Ahnung!

Die EU wehrte sich sichtlich gegen die offensichtliche Bevormundung durch Deutschland. In der Tat besteht auch für mich der Eindruck, dass die übrigen 25 EU-Länder nicht mehr akzeptieren wollen, den Weisungen und Entscheiden von Deutschland und Frankreich folgen zu müssen, die sehr oft auf Kosten der kleineren Länder gehen. Sie wollen nicht Teil von „Gross-Deutschland“ sein.

Ich denke da z.B. an die Rückführung von Flüchtlingen zurück in die EU-Länder, deren Boden sie auf Ihrer Flucht als erstes betreten haben. Auch für mich ist dies eine Arroganz und Frechheit, wie Deutschland diese Mittelmeer-Anrainer-Staaten (Italien, Griechenland, Spanien etc) im Flüchtlingselend alleine lässt. …. Oder als 2. Beispiel der Bau der Gas-Pipeline „Nord Stream 2“, der Gas von Russland nach Deutschland bringen wird …. oder als 3. Beispiel die widerwärtigen populistischen Angriffe der CSU in den vergangenen Jahren. Ob deren Vertreter wirklich regierungsfähig sind? …. oder das Vorgehen in der Griechenland-Schuldenkrise … Deutschland hatte bestimmt und sich durchgesetzt.

Mit Rauchs und Medweds im Zardin

Jeden Samstag treffen wir uns im Restaurant zum feinen Essen. Inge Rauch war nmeine Tennis-Partnerin und die Medweds sind meine Freunde aus Slowenien.

29. Juni 2019: Konoba Zardin in Kastelir -Medweds – Rauchs

USA auf dem 1. Platz

Es war einmal, da hat die USA zweimal Europa aus den Fängen des Gross-Deutschen Reiches befreit. In der Zwischenzeit haben sie die Amerikaner zu einem der dümmsten und kriminellsten Länder mutiert. Man darf ihnen nicht mehr vertrauen. Sie sind eine grosse Gefahr für den Weltfrieden und die Welt-Wirtschaft. Sie haben sich als Führer-Nation der Diktatoren und Tyrannen dieser Erde etabliert

Was muss man von einem Land und seiner Bevölkerung halten, das einen Rassisten, pathologischen Lügner, Frauen-Verächter, Kriminellen, grössten Dummkopf zu ihrem Vertreter und Visitenkarte wählt? Wie heisst es doch, nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber

Leider hat es mich noch nicht zu einem Twitter-Kommentar von Dumb Trump gereicht. Scheinbar bin ich nur einer der unzähligen Kritiker dieses Dummkopfes.

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Geld wechseln in Istrien: ATM oder Wechselstube?

Geld kann man in Istrien auf Banken (nur Bargeld), Wechselstunben oder ab Bankautomaten ATM’s mit der EC-Karte abheben. Heute habe ich wieder einmal Geld bezogen nd zwar auf dem offizellen „Euronet-Bankomat“ auf dem Campingplatz Solaris.

Für 5200 Kunar wurden mir CHF 835.77 belastet

Zurück im Wohnwagen suchte ich im Internet nach dem aktuellen Kurs und entdeckte zu meinem grossen Erstaunen, dass ich gemäss offiziellem Wechselkurs nur CHF 779 hätte bezahlen müssen. Ob ich in einer Wechselstube weniger bezahlt hätte?

Der Wechselkurs von „Euronet“ war katastrophal. Abriss nennt man dies. Ich habe über 50 CHF zu viel bezahlt. Das nächste Mal werde ich in einer Wechselstube per EC-Karte Geld beziehen, aber leider erst nächstes Jahr.

Da soll noch einer sagen, Kroatien ist nicht korrupt

Heisse und aktuelle Tips von Lesern

Auf meinen Beitrag habe ich mehrere Kommentare von Lesern erhalten und deren Hinweise auch im Internet bestätigt gefunden:

  • Auch mit Kreditkarte, immer in Kunar bezahlen. Auch die Abrechnung der Rezeption Solaris. Die eigene Hausbank verrechnet einen optimaleren Kurs als Valamar.
  • Beim Geldbezug ab Bancomat den vorgeschlagenen Wechsel-Kurs ablehnen, bis eine Belastung in Kunar oder der aktuelle Tageskurs möglich wird.
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24. Juli 2019: Gedanken zu den Ursachen für den Brexit

Heute am 24. Juli 2019 wurde Boris Johnson zum neuen Premier-Minister in Gross-Britannien ernannt. Er wurde nur von einer Minderheit der wahlberechtigten Engländer gewählt. Von den 160’000 Mitgliedern seiner Partei. Sein Ziel ist das Brexit am 31. Oktober 2019 ohne wenn und aber. Für mich und viele Europäer ist dieser Boris Johnson und seine Ideen unverständlich. Gleich unverständlich wie Dumb Donald Trump! Ist es Zufall, dass beide Englisch sprechen?

Für mich ist vieles unverständlich in Grossbritannien. In manchen Dingen sind die Britten im letzten Jahrhundert stehen geblieben. Harry Potter, wo man hinschaut. Die Engländer als Komiker Europas! Ganz Europa hatte in den Frühlings-Monaten 2019 die Unterhaus-Debatten mitverfolgt, als wären es die „Monty Python“ Shows und sich dabei königlich amüsiert. Kann so etwas als Demokratie funktionieren? Ein Kasperle-Theater vor 50 oder mehr Millionen Zuschauer?

Die andere Welt der Briten

Britische Flagge

Die Briten leben immer noch in Ihrer alten Welt-Ordnung, als sie einstmals die grösste Kolonialmacht der Welt waren. Noch heute ist auf dem Papier die Britische Königin Oberhaupt in 16 Ländern wie Kanada, Neuseeland, Australien und einigen kleineren Staaten.

Dabei ist das „British Commonwealth of Nations“ nichts anderes als eine lose Verbindung souveräner Staaten, welche in erster Linie vom Vereinigten Königreich Großbritannien, Nordirland und dessen ehemaligen Kolonien gebildet wird.

Wer erinnert sich nicht an die einstige Weltmacht „Gross-Britannien„. Ihr Pfund hatte noch in den 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts einen Wechselkurs-Wert von 10 CHF für 1 Pound. Heute hat die Währung viel an Wert verloren und gilt nur noch etwa 1:1. Die Briten benutzen Längen- und Gewichtsmasse wie Yards, Inches, Miles, pounds und lehnen das Dezimal-System ab. Ihre Autos hatten Links-Gewinde und fuhren im Links-Verkehr. Man brauchte eigene Werkzeuge. Die britische Küche war nie speziell und schmeckte grauenhaft. Es gibt weniges im Königreich, das nicht speziell britisch ist!

Die frustrierten Briten wollen Brexit

Ich glaube, diese Erinnerung an ihrere vergangene Grösse sowie die Erinnerung der Briten an die 100’000 Toten durch das Deutsche Reich in 2 Weltkriegen haben sie im Innersten nie verarbeitet. Es war für sie schwer zu akzeptieren, dass ihr ehemaliger Hauptfeind nun bereits wieder erfolgreicher und eine der Führer-Nationen in der EU war, und sie wirtschaftlich überholt hat. Deutschland entscheidet in der EU, wann immer es etwas durchsetzen will. Deutschland zeigte dabei wenig Fingerspitzengefühl im Kontakt mit den Briten. Als Konsequenz haben die Ur-Ängste der Briten, ihre Souveränität zu verlieren, obsiegt. Es wird zum Brexit eines frustrierten Volkes kommen.

Die Briten werden aber nie das erreichen, was sie sich träumen. Falls sie einen „Brexit NoDeal“ durchsetzen werden, wird England in die tiefste Krise ihrer Geschichte abrutschen und Boris Johnson wird als Totengräber in die Geschichte eingehen.

Austritt am 31. Oktober 2019

Ich bin gespannt, ob Boris Johnson seine Versprechung, bis am 31. Oktober aus der EU auszutreten, halten wird? Ihm ist bestimmt nicht entgangen. dass am Tag darauf Ursula von der Leyen ihr Amt als neue EU-Kommissions-Chefin antreten wird. Ob sie seine Chance werden wird?

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Herrliche Zeit in Istrien

2-3 mal pro Woche gehe ich auswärts essen und mache ich eine 50km-Runde samt 530m Höhendifferenz mit dem Mountain-Bike …. und jeden Tag über den Mittag, erlaube ich mir ein Schläfchen unter meinem Olivenbaum.

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6.-10. Juli 2019: Vorübergehendes Ende der Trockenheit

Seit Ende Mai, seit mehr als 6 Wochen hat es nicht mehr geregnet. Die Böden sind ausgetrocknet. Risse von 2 cm Breite zeigen die herrschende Trockenheit.

Situation am 6. Juli 2019

Gestern Nacht vom Samstag auf den Sonntag (6./7. Juli) hat ein heftiges Gewitter mit starken Wind-Böen den Campingplatz heimgesucht. Von grösseren Schäden habe ich nichts erfahren, denn alle haben ihre Pavillons vorher bereits abgebaut und die Sonnenstoren eingefahren.

In den Nächten danach ging es ähnlich weiter. Nächtliche Gewitter und starke Regenschauer, die die SAT-Verbindung meiner Fernseh-Schüssel zum Satelliten unterbrachen. Kein Fernsehen, aber Zeit zum Lesen des Ken Follet-Trillers „Kinder von Eden“

Das schöne im Süden und auch in Istrien ist, dass solche Regenfälle meistens am Abend stattfinden, d.h. tagsüber herrscht blauer Himmel und schönstes Badewetter.

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Mein Gourmet-Frühstück

Morgenstund hat Gold im Mund

Ein neuer Tag beginnt. Die Sonne leuchtet durch die Olivenbäume. Die Morgen-Toilette ist erledigt. Ich bin frisch rasiert. Nun lese ich im Internet die neuesten Neuigkeiten, vorallem aus deutscher Presse. Die Schweizer Zeitungen haben sich abgeschottet und verlangen Abo-Gebühren zwischen 20-40 Franken je Monat und Erzeugnis. Die spinnen wohl! Ein Aergernis, aber davon an anderer Stelle.

Ein 3-Gänger als Frühstück

Nun bereite ich mein Frühstück vor. 3 Gänge sollen es werden:

  1. Ein feiner Nespresso-Kaffee
  2. Ein Doppel-Spiegelei mit gebratenen Speck-Tranchen
  3. Brötchen mit Erdbeer-Konfitüre aus meiner eigenen Küche

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Us dr Kuchi vom Max: „Erdbeer und Aprikosen Konfitüre“

Oft werde ich gefragt: „Was machst du mit deiner Zeit auf dem Campingplatz?“ In der Tat habe ich wenig Zeit, denn ich geniesse auch das „Nichts-Tun“.

Auch dieses Jahr nahm ich mir Zeit, um Konfitüre zu machen. Erdbeer- und Aprikosen-Konfitüre aus Früchten direkt vom Bauern. Der Ausdruck „Konfitüre“ – oder kurz „Konfi“ oder „Gomfi“ – ist in der Schweiz üblich für alle mit Zucker gekochten Fruchtaufstriche (Wickipedia)….oder in verständlichem Deutsch: Konfitüre und Marmelade sind dassselbe.

11. Juni 2019: Erdbeer Konfitüre

Die einheimischen Erdbeeren wurden in den kühlen Wochen des Mai reif. Sie hatten noch keinen Geschmack und waren wässrig. Am 11. Juni fand ich die letzten fruchtigen Erdbeeren beim Petar.

28. Juni 2019: Aprikosen Konfüre

Es waren die ersten Aprikosen, die ich im 2019 kaufen konnte. Mit etwas mehr als 2 Kg Früchten war ich zufrieden mit der Ausbeute.

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Juni 2019: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ Huawei +++ Frauenstreik +++ Rad-Training +++ Sommer-Wetter +++ Dumb Trump +++ Ballermann auf Lanterna/Solaris +++

30. Juni 2019: Ich bin Huawei- resp. Honor-Fan

Ich bin seit etwa 2 Jahren Besitzer eines Huawei und Honor-Handys. Ich bin vorallem mit meinem „Honor 9“ sehr zufrieden, denn die Preis/Leistung bei etwa 230 Euro stimmt. Soeben wurde das Android-Betriebsystem wiederum aktualisiert.

Was war wohl der Grund, dass „Dumb Trump“ das technische Embargo gegenüber Huawei aufgegeben hat? Ich vermute, er hat entweder seinen grossen Fehler für seine eigene Wirtschaft eingesehen oder die Chinesen konnten ihn anlässlich des G20-Treffens in Osaka massiv unter Druck setzen.

Streik der Frauen für Gleichberechtigung

Am 14. Juni streikten die Schweizer Frauen für Gleichberechtigung. Aufgerufen von linken Organisationen und Frauenrechtlerinnen verliessen 100’000e Frauen ihre Arbeit und protestierten für eine Gleichberechtigung. Gestern am 24. Juli sind 9’800 Rekruten in die Rekrutenschule eingerückt. Unter ihnen 138 Frauen. Wie war dies mit der Gleichberechtigung?

Rad-Training

Zwei bis 3x die Woche mach ich mit dem Mountain-Bike meine 48km-Runde mit je 530m Höhendifferenz. Nach 2 Monaten Nichtstun, weil es regnete oder kalt war, habe ich mein Training wieder aufgenommen. Ich musste praktisch bei Null beginnen. Nach der ersten Ausfahrt war ich kaputt, nun nach der 5. Fahrt geht es bereits leichter, aber ich bin noch weit entfernt von meiner letztjährigen Fitness.

2. Juni 2019: Mein Mountainbike

Sonnenschein

Seit der letzten Mai-Woche herrscht auf Solaris resp. Istrien Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Vorbei sind die Regenwochen, wie ich sie hier noch nie erlebt hatte.

Seit dem 24. Juni herrschen auch in Istrien Sommerhitze mit Temperaturen über 30 Grad Celsius

„Dumb Trump“ zerstört Apple (Stand 4. Juni)

Der dümmste Politiker aller Zeiten ist auf bestem Weg, das amerikanische Flaggschiff und Technologie-Unternehmen „Apple“ zu zerstören oder wenigstens massiv zu beschädigen, als er vor ein paar Wochen Zölle auf elektronische Produkte aus China erhob und gleichzeitig HUAWEI auf die Schwarze Liste setzte . Der „oberste Trottel der USA“ wusste leider nicht, dass 90% der Apple-Komponenten und dessen Fertigung zum endgültigen Apple-Produkt aus China kommen. Die Zeche für die teureren Apple-Phones zahlen somit seine amerikanische Wähler. Blöd gelaufen!

Es könnte noch blöder laufen, wenn die Chinesen ihrerseits als Gegen-Massnahme die Zölle auf die sog. „seltenen Erden“ gegenüber den USA massiv erhöhen werden. Diese werden in den meistern IT-Komponenten benötigt und China ist darin Marktführer.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass „Dumb Trump“ vor den Chinesen zu Kreuze kriechen muss, um seine IT-Industrie zu retten.

Etwas ähnliches läuft in Mexiko ab. Auch den Mexikanern will er für alle Produkte, die sie nach USA einführen, hohe Zölle erheben. Er hat leider auch hier Pech, denn die amerikanische Auto-Industrie hat grosse Teile der Produktion nach Mexiko ausgelagert. Und wer zahlt nun die Zeche? Die amerikanische Bevölkerung….. aber die haben ja Trump nach der Devise „Die Dummen wählen den Dümmsten“ gewählt.

3. Juni: Der erste Ballermann auf Lanterna/Solaris ist vorbei

In der Tat entwickelt sich die Lanterna/Solaris-Halbinsel immer mehr zum europäischen „Ballermann“ und löst damit Mallorca ab. Seit dem Himmelfahrtstag 30. Mai bis 2. Juni feierten gegen 4’000 Jugendlicher „Das Festival der elektronischen Untergrund Musik„.

Auf Solaris waren wir einzig vom Gedröhne der Bässe betroffen, wobei diese tagsüber auszuhalten waren. Nachts brauchte es einen guten Schlaf. Es war jedoch nicht so schlimm wie vor Jahren, als die Aussenwände der Wohnwagen vibrierten.

Zu Ferien- und Hauptsaison zwischen dem 24. Juni und dem 6. Juli findet dann die grosse „Jugendparty X-JAM“ statt. Jugendliche aus ganz Europa werden anreisen, um ihren Schulabschluss zu feiern. Vielen genügen die grossen Party-Disco-Anlagen nicht. Sie bringen ihre eigenen Stereo-Sound-Anlagen mit und machen Parties in ihren Appartments. Viele ersaufen in ihren ersten Bierrausch. Während zweier Wochen wird die ganze Lanterna/Solaris-Halbinsel lahm gelegt sein. Ich weiss aus den Vorjahren, Glas-Scherben und kaputte Infrastruktur bleiben als Andenken zurück. Für Valamar sind die Einnahmen wichtiger als das Wohl der vollzahlenden Camping und Hotel-Gäste. „Kopf schütteln!“ Ich empfehle, die ganze Halbinsel Lanterna/Solaris weitläufig zu umfahren. Auch ich werde zeitweise dem Trubel entfliehen und ausserhalb bei Freunden übernachten.

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Essen, essen, essen — Meine grosse Schwäche

Istrien ist kein Gourmet-Paradies! Es ist ein Paradies für Rentner, die grosse Portionen mögen, um die Hälfte des Essen einzupacken und am nächsten Tag zu Hause im Wohnwagen aufwärmen zu können. Ich erinnere mich noch gut an die Zeit im „Skalinada“ in Novigrad. Da gab es zum Essen gratis Wein, wenigstens nannte sich so der saure Saft, und eine Gratis Vorspeise. Meine Ex-Schwiegereltern Ernst und Greti, sowie auch Inge/Fredi waren dort 2x wöchentlich Gast, und hatten für 4 Tage Speis und Trank, denn auch Wein durfte man nach Hause nehmen!

Aber es gibt auch Feinschmecker-Lokale, die feines Essen zu vernünftigen Preisen anbieten. Ich denke da ans „Petra“ in Vrsar, oder mein Trüffel-Lokal „Malo Selo“ in Fratrje,oder das „Zardin“ in Kastelir und ganz neu entdeckt die beiden Bauern-Restaurants „Jadruhi“ und „Selo Mekisi“ im Raume Vizinada.

19. 6. 2019: Trüffel Ravioli im Mekisi
  • Im „Jadruhi“ habe ich bei meinem ersten Besuch ein feines Rindfilet mit Trüffel und bein zweiten Mal einen Steinbutt-Fisch gegessen und genossen. Beides hervorragend.
  • Im „Selo Mekisi“ sind die Ravioli mit Trüffel einmalig. Ich habe noch nie solche feine Ravioli-Quark-Füllung gegessen wie im „Mekisi“.
  • Das „Malo Selo“ gehört für mich bereits zum Inventar Istriens. Die Qualität ist gleichmässig hervorragend. Am liebsten gehe ich mit einer 4er- oder maximal 6er-Gruppe zum Essen. Dann starten wir mit einer gemeinsamen gemischten kalten Vorspeise mit Salami, istrianischem Schinken und Käse, sowie gedämpften Pilzen. Anschliessend je nach Lust ein Steak mi Trüffel oder Nudeln/Ravioli mit Trüffel.
  • Das „Zardin“ in Kastelir hat sich durch gleichbleibende Qualität einen Platz in dieser Aufzählung verdient. Jeden Samstag gehe ich hier mit Inge und Fredi essen. Zu meinen favorisierenden Speisen gehören das Schweinefilet mit Gorgonzola-Sauce und das Zardin-Rinds-Filet mit Trüffel
17. Juni 2019: Konoba Jadruhi Steinbutt Fisch

Es gibt bestimmt in Istrien noch ein paar andere feine Lokale. Es gibt aber auch schlechtere und sogar katastrophale, die ich hier nicht erwähnen möchte. Denn auch diese können sich verbessern, falls sie sich Mühe geben würden!

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Boskarin-Rinder und Maultiere

Bis gegen 600-800 kg schwer werden die wuchtigen istrianischen Boskarin-Rinden. Man sieht sie nicht mehr oft. Wenn ich mit dem Rad unterwegs bin, kann ich sie im Raume Visnjan beobachten. Vor 2 Jahren sogar bei der Arbeit auf dem Felde.

Auf dem selben Waldstück grasen auch Maultiere.

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Radfahren und e-Bike

Vor ein paar Tagen bin ich erstmals nach rund 2 Monaten wieder auf mein Mountain-Bike gestiegen. Eine gemütliche, ruhige Runde über 47 km mit tiefem Puls sollte es werden. Man muss wissen, dass es in Istrien immer zuerst aufwärts geht. Gegen 530 m Höhenunterschied standen auf dem Programm. Ich kann es vorweg nehmen. Es wurden eine meiner härtesten Stunden. Ich fühlte mich uralt. Meine Muskeln schmerzten und der Puls war auch nicht dort, wo ich ihn haben wollte.

Bereits unterwegs überholten mich ältere Damen und Herren, ohne stark treten zu müssen. Langsam drehten sie die Pedale. Viele ohne Helm. Für mich Dummköpfe. Sie sassen auf eBikes. Während ich schwitzte, trugen sie Windjacken, um sich vor dem kühlenden Fahrtwind zu schützen. Klar, sie vollbrachten keine körperliche Leistung. Sie sassen auf einem elektrischen Roller. Das Treten war nur angedeutet.

Ich erinnere mich noch gut an eine frühere Ausfahrt mit Freunden. Die eine Frau fuhr auch ein eBike. Während ich an den Anstiegen mit meinem Puls kämpfte und meine Muskeln auswinden musste, fuhr sie locker an mir vorbei und meinte oben angekommen: „Ich hätte nie gedacht, dass ich einen solchen Anstieg schaffen könnte!“

2. Juni 2019: Ausfahrt in Istrien

Gestern nun fuhr ich zum zweiten Mal die Viznjan-Vizinada-Runde. Und diesmal ging es viel besser. Mein Puls blieb schön unten. Ich war nie überlastet. Es geht sichtlich aufwärts. Morgen geht es auf meine dritte Trainingsfahrt.

2. Juni 2019: Ausfahrt in Istrien

eBike, ja oder nein?

Als Sportgeräte, das den Kreislauf auf Trab bringen und die Muskeln zum Schmerzen bringen soll, absolut ungeeignet. Es ist ein Selbstbetrug. Ein eBike ist nichts anderes als ein elektrisch angetriebener Roller.

Sport soll den Körper etwas belasten. Sei es beim Wandern, Walken oder auch dem Radfahren mit Muskelkraft. Muskelkater oder ein erhöhter Puls sind Anzeichen, dass der Köper belastet wird. Ein gemütlicher, regelmässiger Spaziergang durch die Einkaufsstrassen einer Stadt ist gesünder, als sich durch ein eBike über die Wege und die Berge hochtragen zu lassen.

Im Falle der weiter oben erwähnten Dame, die so stolz auf ihre vermeintliche Leistung war, würde ich mich voller Hochachtung verneigen und meine Mutze abziehen, sobald sie mit einem normalen Fahrrad die etwa 5 Km mit 50-100m Höhendifferenz bis nach Tar fahren würde.

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Mai 2019: Live Ticker vom „Basler Max“


+++ Meine Augen +++ Europa-Wahl +++ Jüdische Kippa +++ Regen in Istrien +++ Wechsle das Wohnwagen-Depot +++ Wetter Solaris, umgestürzter Baum +++ Chaos im Kiwi-Depot +++ Missbrauchs-Skandal +++ Schnee über Basel +++ Firefox +++

28. Mai 2019: Meine 14. Augenspritze

Der Augenarzt ist zufrieden. Die zusätzliche Feuchtigkeit vom letzte Monat sei verschwunden. Wichtig sei, dass dank der Spritzen die Sehkraft stabil gut bei 80% blieb. Wir bleiben beim 4-Wochen-Rythmus

26. Mai 2019: Aktuelle politische Gedanken

Die jüdische Kippa:

In Berlin getraute sich ein Deutscher Politiker, den deutschen Juden zu empfehlen, auf das Tragen der Kippa zu verzichten, weil die Antisemitismus-Gewalttaten zugenommen hätten. Und schon wurde daraus eine Staatskrise, denn die deutsche Judenschaft und Israel waren empört,ob dieser Meinungsäusserung eines Deutschen! Sie beklagen sich ob des steigenden Antisemitismus in Deutschland. Ob diese Reaktion die Anti-jüdische Stimmung verbessert? Manchmal wäre es besser zu schweigen!

Europawahl:

Deutschland: Wer hat das grosse Debakel der letzten Bundestagswahl 2017 in Deutschland nie verarbeitet und entsprechende Schlüsse gezogen? Es waren die beiden grossen Verlierer der heutigen Europawahl 2019, die CDU/CSU und die SPD. Beide Parteien haben keine Konsequenzen gezogen und sich von ihrer Wählerschaft entfremdet. Sie realisierten nicht, dass sie schon lange nicht mehr die Interessen und Wünsche ihrer Wähler vertraten. Beide Volksparteien sind im freien Fall in die Bedeutungslosigkeit.

Die CDU/CSU ist zur Zeit einfach nicht mehr wählbar mit einer Merkel, die nichts entscheidet, und einer erz-konservativen AKK, die Internet zensurieren will, weil ein Youtouber sich negativ kund tat. Die „sozialdemokratisierte“ CDU/CSU vertritt eine Welt von gestern.

Oesterreich: Ueberrascht bin ich von die Beratungs- und Erfahrungs-Resistenz der Oesterreicher, die trotz Ibiza-Korruptions-Skandal der braunen FPÖ etwa gleichviel Stimmen gaben, und den FPÖ-Brötchengeber Sebastian Kurz von der ÖVP mit zusätzliche Stimmen belohnten. Damit bestätigten sie, dass Korruption und Vitamin-B in Oesterreich weiterhin Voraussetzung für Erfolg sind.

Ich bin gespannt, ob in den Oesterreichischen Neuwahlen im Sept. 2019 der jetzige Kanzler Sebastian Kurz sich wieder zum Kanzler aufschwingen kann, denn er hat Oesterreich in dieses jetzige Chaos geritten. Er hat der FPÖ das Innenministerium überlassen; er hat der FPÖ freie Hand gelassen. Wenn man sich mit dem braunen Sumpf einlässt, muss man damit rechnen, in diesen gezogen zu werden. Er hat meiner Meinung versagt und staatsmännisches Gespür vermissen lassen.

Brexit darf in meinen Gedanken auch nicht fehlen. Wer hat nicht die Diskussionen um Brexit im englischen Parlament beobachtet. Ein Kasperle-Theater auf Englisch! Mir bleibt nur ein Kopfschütteln. May trat nun zurück und der grösste Polit-Clown und Brexit-Lügner Boris Johnson wird grosser Favorit als ihr Nachfolger. Wie kann ein Millionen-Volk nur so ticken und zielsicher in Richtung wirtschaftlichem Selbstmord marschieren? Vielleicht wegen ihrer ungeniessbaren Küche!

Frankreich, Gelb-Westen, ein lebenslustiges Volk. 35-Stunden-Woche und einem Wunsch nach Gehalt wie wir Schweizer. Wen wundert es, dass es Frankreich schlecht geht. Frankreich wird der nächste grosse Euro-Problemfall nach Italien werden. Ich vermute, dass Frankreich den Euro zum endgültigen Absturz bringen wird…. In 15-20 Jahren

20. Mai: Regen, Regen, Regen inkl. kalter Wind

Seit 2 Wochen befinde ich mich hier in Istrien. Gefühlte 4-5 Tage war schönes Wetter. An den übrigen herrschte kalter Wind und viel Regen. Er ist noch kein Ende von diesem schlechten Wetter abzusehen. So etwas habe ich mich noch nie in Istrien erlebt. Normalerweise wechselte das schlechte Wetter am Monatswechsel April/Mai auf Sonnenschein.

17. Mai: Wechsel meines Wohnwagen-Depots

In meinem Beitrag vom 20. April habe ich von meinen erneuten schwerwiegenden Problemen mit meinem Wohnwagen-Depot „MAR-ADRIA“ berichtet. Der Eigner Tomislav Suflaj war nicht mehr erreichbar, weder telefonisch noch per eMail. Nur dank slowenischer Freunde konnte mir geholfen und mein Wohnwagen bereitgestellt werden. Nachdem Tomislav nicht bereit war, geeignete Massnahmen zur Sicherstellung seiner Erreichbarkeit zu ergreifen, habe ich zum Depot „ALAN“ gewechselt. Sein Verhalten kam mir dubios vor: Er lehnte es ab, seine Erreichbarkeit via ein Facebook-Profil oder etwas ähnlichem sicherzustellen.

13. Mai: Wetter-Kapriolen, umgestürzter Baum

9. Mai 2019 Es regnet – Wassergraben

Ich bin nun 1 Woche auf Solaris. In dieser Zeit war es anfänglich sehr kühl, nachts unter 10°C. In den ersten 3 Tagen schien die Sonne. Ich konnte mich unter meinen Olivenbaum legen. Seither aber Regen, bewölkt und wiederum Regen. Mein Wassergraben funktionierte recht gut und leitete das Wasser ab. Ich blieb trocken im Vorzelt.

Und wiederum stürzte auf dem Campingplatz Solaris eine Pinie um, weil der Boden zu nass und der Flachwurzler keinen Halt mehr fand. Er stürzte auf den Wohnwagen von Helga (SIG) und zerstörte ihn. Helga hatte grosses Glück. Als der Baum umstürzte, sass sie im Vorzelt. Der dicke Stamm knallte nur 1 Meter neben ihr aufs Dach des Wohnwagens und zertrümmerte ihr Vorzelt. Sie musste sich aus dem zerdrückten Gestänge des Vorzeltes befreien, war aber unverletzt

Ich frage mich, wie lange es noch dauert, bis Valamar die übrigen gefährlichen Bäume mit flachen Wurzeln fällt. Bei diesen Flachwurzler braucht es keinen Sturm, es genügt den Boden durch viel Regen aufzuweichen, bis sie umstürzen. Dies war nicht der erste umgestürzte Baum. Es ist eine traurige Tradition, dass in den letzten Jahren jährlich einer dieser Bäume umstürzte, glücklicherweise bisher nur mit Materalschäden.

Kiwi-Depot: Chaos und Einbrüche in Wohnwagen

Ihr erinnert Euch an meine katastrophalen Erfahrungen mit dem Kiwi-Wohnwagen-Depot, in dem ich meine beiden Wohnwagen bis letztes Jahr über den Winter einstellte. Es scheint, dass ich im richtigen Moment das Depot gewechselt habe., denn das Chaos ging dieses Jahr weiter, aber noch viel schlimmer. Das Depot musste seine Abstellfläche um etwa die Hälfte reduzieren, weil auf einem Teil ihres Landes ein Einkaufszentrum gebaut wird. Die ihnen in Obhut abgegebenen Wohnwagen stehen nun ungeschützt irgendwo auf einer Wiese im grösseren Umkreis. Aber auch im abgesperrten Depot-Areal ging es während des Winters schlimm zu und her. Einbrüche in mindestens 25 Wohnwagen sind zu beklagen. Man muss sich das vorstellen. Man bezahlt eine Abstellgebühr, um genau davor geschützt zu sein!

9. Mai: Missbrauchs-Skandal der kath. Kirche

Jahre sind es her, seit der Missbrauchsskandal der katholischen Kirche publik wurde. Jahre hat der Vatikan nichts unternommen. Endlich verlangt der Vatikan, dass ab 1. Juni 2019 die Kleriker alle Fälle sexuellen Missbrauchs kirchenintern melden müssen. Mir ist rätselhaft, warum die Katholische Kirche dazu derart viel Zeit brauchte. Kriminell bleibt es aber, dass man diese offensichtlichen Verbrechen keinen staatlichen Stellen melden will! Ein weiteres tristes Kapitel in der katholischen Kirche. Die Gesetze der jeweiligen Länder scheinen der katholische Kirche keinen Eindruck zu machen! Die katholische Kirche lebt offiziell ausserhalb des gelten Rechtes. Ein Skandal!

4. Mai: Es schneit über Basel

Grosse schwere Schneeflocken schweben malerisch vom Himmel ! …ha ha ha….typisches April-Wetter. Und übermorgen fahr ich nach Istrien und erwarte angenehme Temperaturen. Ich bin gespannt, wie der Petrus dies wieder in den Griff bekommt.

2. Mai: Wechsel vom Firefox auf den Chrome-Browser

In den vergangenen 3 oder 4 Wochen hat mir Firefox mehrmals meinen ACER-Notebook derart blockiert, dass ich ihn abschiessen und neu starten musste. Nachdem ich meinen PC auf mögliche Viren und andere Käfer durchtestete und nichts fand, habe ich heute den Stecker gezogen und bin auf einen anderen Browser gewechselt: „Google Chrome“ .

Das unerklärliche ist, dass dies nur auf meinem ACER-Notebook passiert ist, aber nicht auf zwei anderen PC’s mit demselben Win-10-Betriebssystem.

12. Mai 2019: Meine Erfahrungen mit Chrome: Bestens! Es deckt die gesamte Funktionalität ab, die auch Firefox hatte. Ich werde auf „Google Chrome“ bleiben!

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20. Mai: Situation auf Solaris

Die neuen Mobilheime

Ich bin nun 2 Wochen auf Solaris und benutze die Gelegenheit, auf die aktuelle Situation in und um Solaris hinzuweisen:

  • Internet: Das Internet läuft zufriedenstellend, stabil und ohne Ausfälle
  • Wetter: eine Katastrophe. Davon berichtete ich bereits in anderen Beiträgen
  • Kiwi-Depot: Auf dem grössten Teil des Kiwi-Wohnwagen-Depots wird ein neues Shopping-Center von „Plodine“ gebaut. Es wird schräg vis-à-vis vom „Tommy-Center“ zu stehen kommen. Die bisher darauf deponierten Wohnwagen stehen verteilt und unbewacht rundherum auf den Feldern.
  • Solaris-Mobilheime: Zwischen dem Gärtner-Areal und dem Olivenfeldern (Parzellen L) weit oben auf dem Campingplatz wurden etwa 40-50 Mobilhomes aufgestellt. Weitere auch an der Schweinebucht.
  • Campingplatz Funtana: Der Funtana Campingplatz ist nicht mehr FKK. Dies könnte positiv für Solaris sein, denn neben Solaris erlauben nur noch Ulika und Koversada die Nackheit.

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6. – 8. Mai: Wohnwagen inkl. Vorzelt aufgestellt

Camping startet immer mit Arbeit: Der Wohnwagen muss an Ort und Stelle aufgestellt und das Vorzelt samt Sonnensegel installiert werden. Dies ist harte Arbeit. Die Muskeln und vorallem der Rücken schmerzen. Seit ein paar Jahren lasse ich dies durch die Einheimischen Klara und Beny machen.

Am Montag, 6. Mai (=Tag 1) fuhr ich in 9 Stunden die 825 km von Basel nach Istrien. Meinen Wohnwagen brachte mir Tomy aus seinem Depot. Ich manöverierte ihn mit Hilfe des „Movers“ in die endgültige Position zwischen die Olivenbäume. Der „Mover“ ist ein elektrischer Antrieb auf die beiden Räder des Wohnwagens. Ich musste nun noch den Wohnwagen saugen, von den Spinnennetzen befreien, die sich im Laufe des Winters angesammelt haben, und das Bett neu anziehen. Mein Wohnwagen war schlafbereit!

7. Mai 2019: Umgebung auf Solaris

Am Tag 2 versorgte ich nur die Kleider und Lebensmittel, installierte die Kaffee-Maschine und deckte den Vorplatz fürs Vorzelt mit zwei Planen ab. Dann nahm ich mir erstmals Zeit, mich auf dem Liegebett unter dem Olivenbaum auszuruhen und die warme Sonne zu geniessen.

Am 3. Tag, dem Mittwoch 8. Mai, kamen Klara und Beny, um das Vorzelt samt Sonnensegel aufzubauen.

Nach nicht einmal 2 Stunden haben Klara und Beny das grosse Vorzelt und Sonnensegel aufgebaut und am Boden verankert.

8. Mai 2019 – Mein Wohnwagen ist bereit fürs Camping

Und am 4. Tag (Mittwoch auf Donnerstag) schüttete es in Strömen. Das vorbereitete Wassergraben funktioniertenicht optimal. Leider floss Wasser unter den Plastikboden, sodass es nun unter dem Boden sehr matschig war. Aber der Innen-Boden blieb trocken.

9. Mai 2019: Es regnete – Wassergraben

Aber auch Regen kann schön sein. Im Wohnwagen ist es warm. Der Fernseher und das Bett laden ein zum zum relaxen.

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6. Mai 2019: Fahrt nach Istrien – Alles ok

„Ende gut, alles Gut“ mit meinen beiden Wohnwagen. Ich durfte amit rechnen, dass beide in Istrien bereit standen. Von meinen Problemen habt ihr in einem vorigen Beitrag gelesen. Seither bin ich wieder aufgestellt und voller Tatendrang. Ich habe in den letzten Tagen all das bereit gestellt, was ich in Istrien brauche. Auch die gewaschenen Gläser für die Erdbeer- und Aprikosen-Konfitüre.

Auch dieses Jahr werde ich wiederum Aprikosen und Erdbeer-Konfitüre machen

Jedes Jahr mein grosses Problem: Welche Kleider, Hosen, Shirts muss ich mitnehmen? Auf dem Bett legte ich all die Kombinationen aus, bis die schlussendliche Auslese auf meiner Polstergruppe darauf wartete, in die Reisetaschen eingepackt zu werden.

Am Montag früh um 5 Uhr bin ich gestartet. Nach 820 km traf ich um 14 Uhr auf dem Campingplatz in Istrien ein. Die Fahrt war problemlos. Bei 0 Grad bin ich in der Schweiz gestartet. In Istrien waren es etwa 16 Grad. Der Himmel war blau, aber es ging ein kühler Wind. Die letzten Tage müssen sehr regnerisch gewesen sein. Der Boden war matschig.


Meine Fahrtstrecke nach Istrien via Mailand, Venedig und Triest

6. Mai 2019: Fahrt nach Solaris: Schnee oberhalb Stans
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Mein Nächster Flug nach Thailand

Soeben habe ich meinen nächsten Flug nach Thailand gebucht. Ich werde zwischen dem 17. Oktober 2019 und dem 11. März 2010 zum 12. Mal meinen Winter in Thailand verbringen. Ich habe mir wiederum Business-Class mit einem solch feinen Liegebett geleistet.

  • Do, 17. Oktober 2019 / 17:55 Uhr mit Swiss-Direktflug von Zürich nach BKK
  • Mi, 11. März 2020 / 13:05 Uhr mit Swiss-Direktflug BKK nach Zürich
Flache Liegebetten von 2 m Länge
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Der Horror mit meinen beiden Wohnwagen geht weiter

Ihr erinnert Euch bestimmt an das Drama im Kiwi-Depot letztes Jahr, als ich einen meiner zwei Wohnwagen suchen musste, weil das Depot ihn nicht mehr fand. Daraufhin habe ich das Depot gewechselt und mich dem Tomislav Suflaj im Depot „Mar-Adria“in Rogovici anvertraut. Er war ein netter Kerl. Ich vertraute ihm.

Visitenkarte

Dies sollte wohl ein Fehler gewesen sein. Als ich an Weihnachten dem Tomislav meine besten Wünsche via SMS übermitteln wollte, kam die Meldung zurück: „Diese Nummer ist ungültig und nicht mehr in Betrieb„. Auch auf seiner Mail-Adresse antwortete er nicht. Ich war schon etwas beunruhigt, legte aber meine Sorgen zur Seite. Dies änderte sich aber, als der Holländer Ralph K, sich beim mir am 6. Jan. 2019 über WhatsApp meldete und mich nach meinem Kontakt zu Tomislav fragte. Er sei verzweifelt, denn er habe ihn bereits für ein Schutzdach über seinen Wohnwagen bezahlt, aber finde keinen Kontakt zu ihm. Ralph K. fuhr in der Folge im März von Holland nach Istrien, um den Tomislav zu finden und zu überprüfen, ob sein Wohnwagen noch dort stehe. Er kam mit der Nachricht zurück, dass das Depot offen, also ungeschützt war. Meine beiden Wohnwagen habe er inmitten anderer Wohnwagen entdeckt.

Wenigstens standen die Wohnwagen noch in Rogovici und waren nicht gestohlen. Ich redete mir ein, dass Tomislav bestimmt irgendwo im Ausland arbeite und deswegen seine kroatische Handy-Nummer nicht mehr benutzen könne. Ich beruhigte Ralph, dass sich Tomislav bestimmt Anfang April melden werde.

Mitte April wurde es nun aber auch mir zu bunt, denn von Tomislav keine Spur. Nun war auch ich überzeugt, dass ich einem Gauner aufgesessen war. Der ist mit allem Geld abgehauen, vermutete ich. Wenigstens waren meine Wohnwagen noch an Ort und Stelle, aber eben eingeklemmt durch andere Wohnwagen.

Horror-Gedanken überkamen mich: Wie bekomme ich die beiden frei, wenn ich nach langer Fahrt und todmüde in Istrien angekommen bin? Ich müsste dabei mehrere Wohnwagen, die um meine beiden standen, wegräumen. Eine Arbeit, die ohne Traktor nicht zu bewälten war. Ich richtete mich bereits ein, ein paar Nächte im Hotel zu verbringen. Meine Vorfreude an Solaris schwand auf einen Tiefstpunkt.

Ich war sehr beunruhigt und begann einige meiner Freunde um Rat und Hilfe zu bitten:

  • Matjaz aus Ljubljana bat ich, er möchte sich doch bitte in der Konoba Zardin beim „dünnen“ Kellner Valter erkundigen, ob und wo Tomislav sei. Ich wusste, Valter arbeitet in einer kleinen Fabrik direkt neben Tomislavs Depot.
  • Die Einheimischen Clara und Benny aus Tar, die mir bisher mein Vorzelt aufstellten, bat ich via Facebook, meine beiden Wohnwägen aus dem Depot soweit freizustellen, dass ich sie am 6. Mai nach meiner Ankunft auf den Campingplatz ziehen kann. Sie sollten dazu einen Traktor organisieren.
  • Klaus und Martina aus Linz bat ich, sich mit Clara kurz zu schliessen und sicher zu stellen, dass meine beiden Wohnwagen am 6. Mai verfügbar sein werden. Sie versicherten mir, dass sie alles daran setzen werden, meine Wohnwägen frei zu bekommen.

Tomislav hat mich masslos enttäuscht. Ich habe ihm vertraut. Er hat mein Vertrauen missbraucht. Er hat mich betrogen: Das Depot war im Winter weder bewacht, noch war die Internet-Cam realisiert. Er war nicht erreichbar! … und ich war während Wochen in höchstem Masse gestresst

Ende gut, alles gut

Am Karfreitag, 20. April kam von Matjaz die erlösende Nachricht, dass Tomislav zurück sei und bereits die ersten Wohnwagen nach Lanterna gebracht habe. Tomislav werde sich melden Er habe während des Winters auf der dalmatischen Insel Pašman gearbeitet.

Tomislav meldete sich aber erst Tage später, als Matjaz von Valter die neues Mobile-Nummer erhalten hat und ihn direkt anfragte.

Mittwoch, 24. April 2019: Ich hatte heute erstmals über VIBER-Messenger Kontakt zu Tomislav. Matjaz konnte mir helfen. Er erhielt vom Valter (Kellner in Konoba Zardin) die neue Telephon-Number von Tomislav. Tomislav wird meine beiden Wohnwagen bereitstellen.

Dies alles war stressig. Nun bin ich erleichtert. Ich weiss aber noch nicht, ob ich mir dies mit Tomislav nochmals antun werde. Ich brauche Garantien, dass dies nicht noch einmal passiert.

17. Mai 2019: erneuter Depot Wechsel

Nachdem Tomislav nicht bereit war, geeignete Massnahmen zur Sicherstellung seiner Erreichbarkeit zu ergreifen, habe ich zum Depot „ALAN“ gewechselt. Sein Verhalten kam mir dubios vor: Er lehnte es ab, seine Erreichbarkeit via ein Facebook-Profil oder etwas ähnlichem sicherzustellen.

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16. Okt. 2018: Abschied von Binningen – Welcome to Thailand

Liebe Freunde in nah und fern

Am 16. Oktober habe ich wiederum meine Zelte hier in Binningen abgebrochen und bin nach Thailand abgeflogen, um in Hua Hin  bereits zum 11. Mal den diesjährigen Winter zu verbringen. Hua Hin liegt etwa 240 km südlich von Bangkok und ist am leichtesten mit einem Taxi erreichbar (Kosten ca Euro 60)

11 Stunden dauert der Flug nach Thailand, das zwar nicht exakt auf der gegenüberliegenden Seite der Erdkugel liegt, aber mein Kopf wird dennoch in die andere Richtung zeigen. Ich hänge quasi mit dem Kopf schräg unten an der Erdkugel.

Ich freue mich auf meine Zeit in Thailand. Ausfahrten mit dem Rennrad werden  mir gut tun. Grössere Langstreckenfahrten sind dieses Jahr nicht geplant. Vielleicht eine 3-Tagesfahrt? Ich freue mich auf die einmaligen Früchte wie die Ananas, Mango, Papaya und auch die Jack Fruit. Sobald ich ans feine thailändische, japanische und auch indische Essen denke, dann fliesst mir das Wasser im Munde zusammen.

Ueber meine Erlebnisse werde ich in meinem ⇒Thailand Tagebuch“ berichten

Ein heisser Tip: Videos über Hua Hin

Falls ihr Euch ein wenig über mein Hua Hin und auch Thailand informieren möchtet, empfehle ich die einzigartige Youtube-Seite meines Freundes Jim Andrews. In spannenden Videos berichtet er über seine amüsanten Erlebnisse. Wenn ihr genau hinschaut, werdet ihr sogar mich in seinen Videos entdecken.

⇒ Jim Andrews berichtet in YouTube aus Hua Hin

Aus medizinischer Sicht wird meinem diesjährigen Thailand-Aufenthalt nichts im Wege stehen. Ich habe bereits 2 Kliniken in Hua Hin gefunden und kontaktiert, die mir diese Augen-Spritze verabreichen können. Vor wenigen Tagen habe ich zudem die Zusicherung von meiner Krankenkasse erhalten, dass sie die nicht unerheblichen Kosten von ca Fr. 1’500.–/je Spritze übernehmen wird.

Zurückkehren werde ich bereits Anfang März 2019, denn die  nächste Basler Fasnacht wird zwischen dem 11. – 13. März 2019 stattfinden und ich möchte wieder einmal dabei sein.

Im Verlaufe dieses Sommers haben mich die Missbrauchsvorwürfe gegen die katholische Kirche extrem berührt und schockiert. Für mich ist unverständlich, wie diese Organisation ihre kriminellen Missetaten  seit Jahren aussitzt. Explodiert bin ich dann, als ich lesen musste, dass Papst Franziskus an einer Generalaudienz vorwenigen Tagen am 10. Oktober die „Abtreibung als Auftragsmord“ bezeichnete.  Hat die katholische Kirche noch die moralische Kompetenz und Vorbildfunktion, die betroffenen Frauen, Paare und auch Aerzte als Mörder zu bezeichnen, anstatt ihnen Hilfe bei ihrem schweren Entscheid anzubieten? (Mehr darüber könnt ihr in meinem Beitrag „Aug/Sept. 2018: Ich bin schockiert ob der neuesten Missbrauchsvorwürfe gegen die katholische Kirche“ nachlesen.)

Zum Schluss möchte ich Dich zu einer guten Tat aufrufen: Kennst Du die Angst, nur noch wenige Tage oder Wochen leben zu können? Vor wenigen Tagen habe ich mich via Internet im Schweizerischen Register für Organspenden „Swisstranplant“ eingetragen. Ich bin nun offiziell Organspender. Auf dieses Register können nun Fachpersonen und Ärzte direkt zugreifen, sobald sie ein Organ suchen, um ein Leben zu retten. Auch Du kannst Dich On-Line anmelden über „https://www.swisstransplant.org„.

Ich wünsche Euch ein langes, zufriedenes und aufregendes Leben  mit viel Sonnenschein und lieben Freunden, und für die Skifans viel Schnee, und an Weihnachten viele Gschänggli. Passt auf Euch auf, das Leben ist gefährlich!

Mit lieben Grüssen Euer Max

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Wehret den Anfängen – Vor 88 Jahren wurde die NSDAP mit 18.3% zweitstärkste Partei

Im Sept. 1930 wurde die NSDAP mit 18,3% der abgegebenen Stimmen zweitstärkste Partei im Reichstag.

88 Jahre später ist die AfD bereits 3. stärkste Kraft

Mich schaudert es, wenn ich die Retorik der AfD-Vertreter, aber auch die Wortwahl der CSU-Oberen Seehofer und Dobrindt vernehme.

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Eine Hose und sonst nichts – Ein Einkaufserlebnis in Basel

Aus der Foto-Datenbank „Pixabay“

Nächste Woche am 21. Sept. bin ich zur Hochzeit meiner Enkelin Regula eingeladen. „Festlich“ lautet der Dress-Code. Als ich meinen-Vanille-farbenen Doppelreiher-Anzug aus meinem Fundus hervornahm, stellte ich fest: Oh Schreck, der hat noch weite Hosen! Ein NoGo in der heutigen Zeit!

So marschierte ich heute in den PKZ, um mir eine Hose zu meinem Burberry-Doppelreiher-Blazer zu kaufen. Ich wollte mich möglichst von einer Frau beraten lassen, denn ein „schwarzer“ festlicher Anzug kam niemals in Frage! Ich fühle mich dazu noch zu jung!

Ich hatte Glück mit meiner dunkelhaarigen hübschen Verkäuferin im PKZ. Sie sprach das aus, was sie dachte. Dies gefiel mir. Als erstes meinte sie, den Vanille-Anzug könne ich vergessen, der passe nicht zu meinem Gesicht. Die Farbe mache mich bleich !…. der Hammer sass. Wieder etwas für die armen Neger in Afrika.

Aber zu meinem d’blauen Blazer häte sie eine hell-graue etwas bläuliche Hose …. oh, Hilfe, ich kann mit den Farben nichts anfangen. Kurzum: schlussendlich hatte ich diese Hose mit den engen Hosenbeinen, die man wie gewohnt etwas kürzen musste, ein weisses Eaten-Hemd mit blauen Knöpfen (die Aermel mussten auch gekürzt werden), ein fätziges Poschettli, eine Fliege und da flippte sie am meisten aus, auch noch dazupassende d’blau gemusterte Socken vom Falken.

Meine neue Hose mit allen Accessoires inkl. den beiden Abänderungen kostete nur Fr. 537.–  …. ist ja geschenkt, dachte ich für mich … ha ha ha (Wie sagte doch ein Radfreund: das letzte Hemd hat keine Taschen)

Dazu soll ich hellbraune Schuhe und einen hellbraunen Gurt tragen. Am kommenden Freitag kann ich alles abholen.

Bisher war ich ja ein Fan der thailändischen Schneider und liess mir einiges dort anfertigen. Worin lag der Unterschied zu einem thailändischen Schneider? Ich hätte wahrscheinlich weniger als die Hälfte bezahlt.  Die Beratung durch die Thai Schneider ist gleich Null. Sie verkaufen das, worauf der Kunde anspricht, auch wenn es ihm nicht steht! Die Stoff-Qualität im PKZ ist viel besser, eben auch dem Preis entsprechend. Die Beratung im PKZ war um Längen besser und persönlicher. Ich hatte den Eindruck, dass die Verkäuferin es genoss, mich optimal einzukleiden.

Nach dieser Erfahrung bin ich etwas enttäuscht von den Thai-Schneidern. Sie sind auch nett, aber können nicht beraten. Sie sind einzig viel günstiger. In Thailand kam bei mir nie dieselbe Freude auf, wie ich sie jetzt nach dem PKZ-Einkauf hatte.

Ich plante im Herbst in Thailand eine weisse Hose machen zu lassen. Nach meinen jetzigen Erfahrungen  habe ich mich entschlossen, im kommenden Frühjahr eine weitere Hose  im PKZ zu kaufen. Zum doppelten Preis zwar, aber auch doppelter Qualität und doppelter Freude.

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Aug. 2018: „Live Ticker“ vom Basler Max

+++ Skype +++ Kaugummi +++ Regen +++ Mein Kosovo-Bericht +++ Populismus +++ Rückfahrt und Augenklinik +++ Solaris Carnival +++ Als Schweizer in der EU +++ Hitze mit Konsequenzen +++ 90 Tage-Regelung +++

Fehler in Skype beim SMS-Versand

Ich benutze Skype, um mit jedermann zu telefonieren und auch SMS zu verschicken. Dafür bezahle ich via mein Franken-Konto.

Seit der neuesten Skype-Version kann ich keine Messages (SMS) an Benutzer verschicken, die über mehrere Mobil-Nummern verfügen. Ich kann die gewünschte Mobil-Nummer nicht anwählen und der Message zuordnen. Skype schickt das SMS immer an dieselbe Mobil-Nummer.

Seit Microsoft den Skype übernommen hat, geht es mit der Qualität abwärts.  Das schlimme bei Skype aber ist, dass ich keine Support-Mail-Adresse finden kann. Ich hänge in der Luft.

Kaugummi

Wer von Euch ist nicht auch schon auf einem weggeworfenen Kaugummi kleben geblieben? Dies ist mir heute am Klosterberg-Fest passiert. Mühsam war dies, denn bei jedem Schritt spürte ich den Klebstoff.

Zu Hause legte ich den Schuh in den Tiefkühler. Anschliessend konnte ich den steinhart gefrorenen Kaugummi mit einem Messer aus dem Muster der Gummi-Sohle kratzen.

Regen und Temperatursturz

Als ich Mitte August nach Basel zurückkam waren die Tagestemperaturen  in Basel um die 30ºC.  Zwischen dem 24. und 26. August sanken jedoch die Temperatur um gute 10º, begleitet von Regen.

Bericht über meinen Kosovo-Aufenthalt ist verfügbar

Es dauert immer eine Weile, bis ich einen eigenständigen Bericht über ein grösseres Erlebnis wie den diesjährigen Kosovo-Aufenthalt veröffentlichen kann. Der Text muss stimmen und dazu auch die Auswahl der Fotos. Unter „Juli 2018: Mein 5. Kosovo-Aufenthalt mit der grossen Jubiläums-Party“ findet ihr meine Erlebnisse illustriert mit vielen Fotos.

AfD und Populismus

Vor wenigen Tagen habe ich einen Beitrag über oder gegen den „Populismus“ geschrieben und dabei auch die AfD erwähnt …. und bereits haben bösartige Attacken gegen mein Sommer-Tagebuch begonnen. Es scheint, dass sie meine Meinung teilen und beweisen wollen, dass sie nichts von freier Meinungs-Aeusserung und noch weniger von Demokratie halten.

14./16. August: Rückfahrt und Augenklinik

Am 14. August beendete ich meinen diesjährigen Aufenthalt in Istrien und fuhr die 830km  nach Hause in Binningen. Bereits 2 Tage später stand mein nächster Spitalbesuch und meine 6. Spritze in der VISTA-Klinik bevor. „Ich spreche scheinbar auf die Spritze an, aber die Besserung geht nur langsam vor sich. Wir müssen einstweilen beim Monats-Zyklus bleiben.“ meinte die behandelnde Augenärztin.

Am Tage darauf war ich zum Check beim Augenarzt Dr. Blechschmidt. Er bestätigte mir meine Fortchritte, denn allein meine Sehstärke sei von 30% auf 60% angestiegen. Aber es brauche noch Zeit, bis die ganz Flüssigkeit weg sei.

4. August: Solaris Carnival und Exodus

Der Solaris Carnival am ersten Samstag vom August hat bei wundervollem Wetter stattgefunden. Er ist aber auch gleichzeitig der Beginn des Exodus der Camper. Innert 1-2 Woche werden bestimmt 1/3 abgebaut haben. Mich inbegriffen. Der Platz wird sich entleeren.

Als kleiner Schweizer in der EU

2. Aug. 2018 Essen im Konoba Malo Selo

Am 14. August werde ich wieder nach Hause fahren. Dann habe ich 106 Tage in der EU verbracht. 16 Tage länger als erlaubt, erklärte mir die Rezeption auf dem Campingplatz und stellte mir die Rechnung: 17’450 Kunar, entsprechend etwa 2’355 Euro, Kurtaxe und Prozente eingerechnet.

Kürzlich wurde ich gefragt, wie es sich innerhalb der EU zu leben lässt. Ich wusste keine Antwort, denn die EU ist im Umbruch, gleich wie Kroatien auch. Die Kroaten haben die ausländischen Autofahrer als Einnahme-Quelle entdeckt und auf allen Ein- und Ausfahrts-Landstrassen die Geschwindigkeit auf 60, 50 und 40 km/h heruntergesetzt. Seither wird die hiesige Polizei zu Geschwindigkeit-Kontrollen eingesetzt. 500 Kunar kostet eine Ueberschreitung um 30 km/h. In der Tat bin ich mit 81km/h auf der schön asphaltierten Landstrasse in Richtung slowenische Landesgrenze gefahren, als sie mich zu sich gewunken haben.  Ich erhielt aber 50% Rabatt, weil ich sofort bezahlte. Umgerechnet 34 Euro kostete mich mein kleiner Bleifuss.

Wie wärs, wenn sich Deutschland die Kroaten als Vorbild nähme und anstatt der Autobahn-Maut der CSU auf ihren Land- und Bundesstrassen die Geschwindigkeit auf 60, 50 und 40 km/h neu festlegen würde. Ohne grossen administrativen Aufwand kämen Aber-Millionen-Euro in die Bundeskasse gespühlt.

Apropos EU. Ich habe meinen Nachbarn aus PE versprochen, mich nicht zur EU zu äussern. Es war wahrscheinlich zu heftig, als ich meinte: „Jedes Land hat seine Regierung, die es verdient!“ Auch wir Schweizer. Wir sind stolz auf unsere Regierung!

1. August: Hitze und Stromausfall

Seit etwa 1 Woche ist die grosse Hitze auch über Istrien eingebrochen. Während es in den Vormonaten noch angenehm und nachts sogar recht kühl war, expldierten die Temperaturen in der letzten Juli Woche bis um  35ºC.

Dies hatte auch Konsequenzen. Ich kam nämlich heute auf die dumme Idee, am Nachmittag Wäsche zu waschen und gleichzeitig die Klimaanlage meines Wohnwagens zu starten. Als ich dann noch ein Kotelette anbraten wollte,  war ein Stromausfall unvermeidlich. Was war aber der Grund?

Es dauerte gegen eine halbe Stunde, bis die Sicherung der Kabelrolle wieder einklickte.  Ich holte mir als Rettung mein Ersatz-Stromkabel im Material-Wohnwagen. Die Ursache war aber die Kabeltrommel. Ich hatte das Stromkabel nicht komplett abgerollt. Sie wärmte sich zu stark wegen der grossen Strombezüger auf und stellte aus Sicherheitsgründen wegen Ueberhitzung ab.

1. August: 90 Tage-Regelung

Ich glaubte, die 90-Tage-Regelung der Kroaten sei adacta gelegt. Aber weit gefehlt. Die kroatische Justiz hat sich wiederum auf die Touristen eingeschossen, wie auch die Polizei mit den Geschwindigkeits-Kontrollen.  Ich erhielt von der Rezeption den Hinweis, schnell vorbei zu kommen, weil ich bereits über 90 Tage auf Solaris sei. Dies sei nicht mehr erlaubt, aber sie haben eine Lösung:  Sie werden mich nach 90 Tagen ausbuchen und machen einen Neu-Eintritt für die restlichen 16 Tage bis zu meiner Abreise.

Welch Wunder. Noch vor wenigen Jahren haben sie mich nach 90 Tagen nach Hause geschickt! Aber in den letzten Jahren nicht mehr reagiert, auch wenn ich  jedes Jahr über 100 Tage auf Solaris verbrachte.

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23. Aug.: Hurra ! Habe den Flug nach Thailand gebucht

Einen solchen Einzelsitz/-Bett in der Boeing-777 habe ich mir gebucht

In der Vergangenheit habe ich immer im April meinen Flug nach Thailand gebucht, weil dann die Preise günstig sein sollen. Dieses Mal musste ich abwarten, wie sich meine Augenkrankheit entwickeln wird. Aber heute habe ich zugeschlagen:

  • Abflug ZRH nach BKK: Dienstag, 16. Oktober 2018 um 17:55 mit Swiss-Flug LX180.
    Ankunft in BKK am Folgetag 17. Okt. um 09:35 Uhr
  • Rückflug von BKK nach ZRH: Montag, 4. März 2019 um 13:05 mit Swiss-Flug LX181.
    Ankunft in ZRH am selben Tag um 19:10 Uhr

Ich habe mich wiederum zur Business-Class entschieden und dabei Einzelsitze gebucht, d.h. ich habe keine Sitz-Nachbarn.

Bei der Preisgestaltung habe ich festgestellt, dass die Swiss bereits unterschiedliche Preise je Flug verlangt, abhängig von der aktuellen Auslastung. So hätte der Hinflug am Vortages- und auch an den Tagen danach mehrere Hundert Franken mehr gekostet.

Was neu ist, oder mir bisher noch nie aufgefallen ist, die Swiss verlangt für die Bezahlung mit einer Kredit-Karte eine Gebühr von Fr. 30.–  je Flug, d.h. sie berechnet es 2x obwohl ich den Flug in einer Buchung bezahlt habe. Dies ist reiner Abriss!

Flugkosten:

  • Flugticket Business-Class ZRH – BKK -ZRH: Fr. 3’216.– (inkl. Visa-Gebühren von Fr. 60.–)
  • Zuschläge für Einzelsitze: 2x Fr. 199.– = Fr. 398.–

 

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14. Aug.: Bin wieder zurück in der Schweiz

Nach 10 Stunden Fahrt kam ich gestern Abend in Binningen an. Unterwegs hatte ich zwischen Venedig und Brescia leihcten Regen. Ansonsten war es eine gute Fahrt ohne grosse unangenehme Vorkommnisse. Der Dienstag scheint ein guter RückReisetag zu sei.

Heute früh habe ich von Valamar, dem Eigentümer des Campingsplatzes Solaris ein Fragebogen erhalten.  Noch vor dem Frühstück habe ich ihn ausgefüllt und abgeschickt. Viele Camper meinen, dass dieses Papier eine reine Alibi-Uebung sei und nichts bewirke. Um zu vermeiden, dass meine Bemerkungen unter den „kroatischen“ Tisch gewischt werden, hier mein Freiformat -Text:

  • Mangelhafte Benutzerfreundlichkeit: Typisches Beispiel war dieser Fragebogen. Obwohl ich DEUTSCH selektierte, war ein Teil in Englisch.
  • Warum gibt es immer noch nicht eine Rechnung in Deutsch. Mindestens die Hälfte der Gäste beherrschen die kroatische Sprache nicht!
  • In den Monaten Mai/Juni sah man täglich mehrmals einen Sicherheitsmann zu Fuss über den Platz gehen. In der anschliessenden Hochsaison waren diese nicht mehr zu sehen. Hatten sie Ferien?
  • Die Saison-Camper resp. Langzeit-Camper bringen Valamar viel Geld. Das mehrfache eines typischen Feriengastes, der 2-3 Wochen bleibt. Leider werden die Leistungen immer mehr eingeschränkt, die Saison-Pauschale jedoch gleichmässig erhöht. Auf diese Saison musste man sogar für die 2-3 Tage Ein- und Ausladen des Material-Wohnwagens bezahlen. Damit macht sich Valamar keine Freunde, sondern frustriert die Dauer-Camper immer mehr!
    Mein Eindruck ist, dass Valamar am schnellen Geld der Saison-Camper nicht interessiert ist. Wie würde der Campingplatz ohne Dauer-Camper aussehen? Ausserhalb der Hoch-Saison in den Monaten Mai/Juni und ab Mitte August/Sept. bliebe der Platz leer!

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14. August: Rückblick auf mein spannendes Zigeuner-Leben in Istrien

Anfangs Mai bin ich in den Süden nach Istrien gefahren, habe dort eine wunderbare Zeit verbracht und am 14. August bin ich wieder in mein schönes Heim in Binningen zurück gekehrt.

Gilt die 90-Tage-Regelung nur für Nicht-EU-Bürger oder auch für EU-Bürger?

Getrocknetes Rosmarin steht nun im Wohnwagen und beduftet mein Paradies

Die Kroaten oder genauer gesagt die Camping-Leitung Solaris/Valamar haben wieder einmal die 90-Tage-Regelung der EU (Schengen-Regelung) aus einer ihrer untersten Schubladan geholt. Ich vermute, sie haben die Regelung nicht verstaden. So musste ich mich in der Rezeption melden, weil ich nach ihrer Version bereits länger als 90 Tage in Kroatien weile.  Als ich ihnen sagte, dass ich seit Jahren im Schengen-Raum wohne (die Schweiz gehört zum Schengen-Raum), waren sie verunsichert, meinten aber … besser sei besser. Sie machen mir nun 2 Rechnungen. Die eine für 90 Tage, die zweite für die restlichen 16 Tage mit je einer Aus- und Einreise.

Ich verbrachte in der Tat insgesamt 106 Tage ausserhalb Binningen resp. der Schweiz. Ich war rund 10 Tage im Piemont, 6 Tage im Kosovo und 3 mal fuhr ich nach Hause, um mir eine Spritze ins Auge verpassen zu lassen. Damit habe ich die 90-Tage-Regelung nach Valamar-Auslegung  eingehalten und so nebenbei mehr als 8’000 km mit dem Auto zurückgelegt.

Kommentare

Ich mag Kommentare zu meinen Beiträgen, auch wenn sie komplimentär zu meiner Meinung sind. Sie bringen Salz in die Suppe. Unqualifizierte, bösartige und aggressive Kommentare stören mich hingegen. Sie qualifizieren aber den Verfasser. Ich enthalte mich in diesen Fällen jeglichen Kommentares. Was mag wohl in deren Inneren vorgehen, sich öffentlich derart bloss zu stellen?

Einer dieser Fans kommt aus dem Raume Zürich. Von Zeit zu Zeit zerreisst es ihn. Und dann schreibt er sich seine aufgestaute Frust zu irgendeinem meiner Beiträge  aus seiner Seele.

Kaffee-Genuss

Nachdem meine Kaffee-Maschinen eine nach der anderen das Zeitliche gesegnet haben, kam ich wie die Jungfrau zum Kinde, nämlich zur NESPRESSO-Maschine. Damit begann für mich ein neues Zeitalter. Täglich geniesse ich nun das feinen Getränk. Seither teste ich die Nespresso-Angebote, aber auch die NESPRESSO-Konkurrenz-Kapseln vom Migros, Mövenpick und auch Aldi

Sport

Im Sport habe ich mich etwas zurückgehalten, nachdem ich im Piemont bei den langen Aufstiegen schrecklich gelitten habe. Ich habe darauf meine Karriere als Bergfahrer an den berühmten Nagel gehängt und mich eher den kulinarischen Gelüsten hingegeben. Prompt verlor ich darauf die Wette gegen meine Tochter Daniela: Sie hat 7 kg abgenommen … bei mir schweigt des Sängers Höflichkeit.

Wechsle von Kiwi-Depot zu MAR-ADRIA

Der Beinahe-Verlust meines Wohnwagens durch das KIWI-Depot blieb die einzige unangenehme Situation, die ich während meines Aufenthaltes erleben musste.  Nachdem Kiwi aber auch meinen Material-Wohnwagen draussen auf dem Parkplatz unbewacht stehen liess, obwohl ich für ein geschütztes Depot bezahlte, habe ich das Depot gewechselt. Ich bin nun bei „MAR-ADRIA“ von Tomislav Suflaj (max.adria.tomislav@gmail.com)

Wie kommen die Kroaten ans Geld der Ausländer?

Die Geschwindigkeits-Busse, die ich erhielt, weil ich auf einer wunderschönen, neu asphaltierten Landstrasse mit 81 km/h anstatt der angezeigten 50 km/h gefahren bin,  ordne ich eher einer Spende für ein armes Land zu. Dieses Erlebnis gehört ins Kapitel „Ausländer, die Geldmaschine der Kroaten. Wie komme ich ans Geld der Ausländer!“ Ob ich die Busse von 35 Euro in meiner nächsten Steuererklärung unter „Wohltätigen Spenden“ abziehen kann? Werde es versuchen und darüber berichten.

Hütet Euch auf grösseren Landstrassen ab Landesgrenze zu den Ferienorten, denn auf denen haben die Kroaten die Geschwindigkeit auf 60, 50 und sogar 40 km/h reduziert. Auf den meisten anderen Landstrassen gilt die normale Höchstgeschwindigkeit Ausserorts von 90 km/h.

Kosovo

Beinahe hätte ich ein für mich sehr bewegendes Erlebnis vergessen zu erwähnen. Ich war wiederum eine Woche im Kosovo. Wir feierten mit 175 Gästen den 20. Hochzeitstag meiner Tochter Daniela mit ihrem Eshref, ihren 40. und meinen 75.  Geburtstag. In einem eigenständigen illustrierten Bericht erzähle ich über meine Erlebnisse

26. Juli 2018: Hochzeitsparty im Kosovo

Gastronomie, Parties etc

Unvergesslich Lena’s Party am Meer unter dem Motto „Ganz in weiss“. Unvergesslich aber auch die feinen Leckereien im Zardin, Malo Selo und in der Parenzana. Unvergesslich aber auch mein Zwillings-Spiegel-Ei mit zwei Doppel-Dotter.

Zwei „eineiige Zwillinge“

Internet auf Solaris

Es lief nicht schlecht. Ich war zufrieden. Jedoch jeden Vormittag wurden die Benutzer abgeklemmt. Man musste sich neu einloggen. Bei den Windows-Systemen kein Problem. Einige Android-Smartphones bereiteten jedoch Mühe. Ich musste z.B. mein „Honor“ jeweilen herunterfahren und wieder neu starten!

Auch im Camping muss gewaschen werden

Renovation in Binningen

Während meiner Abwesenheit hier unten im Süden, wurde in meiner Wohnung in Binningen das WC und das Badezimmer renoviert. Wie froh war ich doch, dem Schmutz und Lärm entflohen zu sein. Auch mein Hausmeister war froh, weil er einen „Reklamierer“ weniger im Hause hatte … lach!

Sex und Erotik

Diesen erotischen Titel schrieb ich nur, damit dieser Blog-Beitrag im Google noch mehr angeklickt wird, auch wenn ich über dieses Thema gar nichts schreibe.

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Steingärten und -Figuren auf Solaris

Für viele Camper ist es eine schöne Tradition, mit den Steinen und Muscheln aus dem Meer sehenswerte Steingärten oder auch Steinmännchen zu bauen.

 

 

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