Category: Recht und Gesetz

Aug/Sept. 2018: Ich bin schockiert ob der neuesten Missbrauchsvorwürfe gegen die katholische Kirche

Weit über 10’000  Kinder wurden im US-Staate Pennsylvania, Irland und Deutschland über Jahrzehnte durch katholische Priester und Ordensschwestern missbraucht. Mit perfiden Methoden hat die katholische Kirche die Kinder und ihre Familien zum Schweigen gebracht und die Geistlichen gedeckt.

15. Aug. 2018: Der Fall Pennsylvania

Heute am 15. August feierten die Katholiken „Christi Himmelfahrt“. War es Zufall oder Vorsehung, dass an diesem Tag einer der grössten Missbrauchsskandale der katholischne Kirche ans Licht kam?

Ich sass am Abendessen, als ich am Fernsehen erfahren musste, dass mindestens 300 Würdenträger der amerikanischen katholischen Kirche im grossen Rahmen über Jahrzehnte mindestens 1’000 Knaben und Mädchen missbraucht haben und dies allein im Bundesstaat Pennsylvania … und was für mich mindestens gleich schlimm wog: die Kirchenleitungen bis hinauf zu den Päpsten haben versucht, das ganze Verbrechen zu verheimlichen und einige der Gauner sogar weiter zu befördern. Einer davon ist zur Zeit Kardinal und wichtiger Berater des jetzigen Papstes Franziskus. Mit perfiden Methoden hat die katholische Kirche die Kinder und ihre Familien zum Schweigen gebracht und die US-Geistlichen gedeckt.

19. Aug. 2018: Und nun auch in Irland 1’000e Fälle

Ein paar Tage später lese in der Presse, dass Untersuchungen in Irland den tausenfachen Missbrauch von Kindern durch Priester und Ordensschwestern belegen. Ueber  Jahrzehnte wurden Straftaten systematisch vertuscht. Die Zahl der Opfer sei immens gewesen, sagte der Erzbischof von Dublin.

Sept. 2018: Auch in Deutschland über 3’500 Missbrauchsfälle

Mindestens 1’670 Kleriker haben sich von 1946 bis 2014 an etwa 3’500 Schutzbefohlenen überwiegend männlicher Minderjähriger vergangen.  Mehr als die Hälfte der Opfer waren zum Tatzeitpunkt maximal 13 Jahre alt. Und der Missbrauch dauert offenbar noch an.

Das erschreckende im Falle Deutschland ist, dass diese Zahl nur einen kleinen Bruchteil der effektiven Missbrauchsfälle abdeckt, denn die katholische Kirche hat den Forschern nicht ihre Archive geöffent, sondern nur einige „verjährte“ Dokumente ausgeliefert. Noch immer blockt die Kirche ab! Als Dunkelziffer der Opfer steht eine 100.000 im Raum.

Hat die aktuelle katholische Kirche noch eine Daseinsberechtigung? oder ist sie zu einer gewalttätigen Sekte verkommen?

Hat damit die katholische Kirche nicht ihre Daseinberechtigung endgültig verloren?  Sie outet sich als Verbrechensorganisation und  verhält sich mehrzüngig: Sie kämpft gegen die Eigenverantwortung ihrer Gläubigen im Falle Abtreibung und des eigenen Freitods. Sie verdammt einesteils Homosexuelle, Geschiedene und mit andersgläubigen  Verheiratete, und lehnt Frauen als Seelsorger ab, aber gleichzeitig setzt sie für sich Teile der 10 Gebote ausser Kraft!

Die katholische Kirche muss über ihre Bücher und ihr Geschäftsmodell überarbeiten. Ist es noch zeitgemäss, den Priestern eine widernatürliche Lebensweise aufzuzwingen? Sollte man die Frauen nicht vermehrt in ihre Führungspositionen als Bischöfe aufsteigen lassen? Müsste nicht eine Altersbeschränkung eingeführt werden? Sind nicht genau diese mittelalterlichen Geschäftsprinzipien Grund für diese abnormen Missbräuche?

Vielleicht müsste Jesus zum zweiten Mal den eigenen Tempel vom Ungeziefer reinigen, wie er es vor über 2’000 Jahren machte, als er die Händler und Geldwechsler aus dem Jerusalemer Tempel vertrieb!

Mir fehlen die Worte. Ich bin erschüttert. In jedem privaten weltlichen Betrieb müsste die Geschäftsleitung zurücktreten und käme auch nach Jahren wegen Vertuschung von Verbrechen mindestens in Gefängnis. Den katholischen Kardinälen und dem Papst (es sind mehrere in diesen Skandal involviert) genügen die Worte „Scham und Bedauern“.  Dies aber erst, als ihr verbrecherisches Tun durch eine weltliche Behörde aufgedeckt worden ist.

Die 2000-jährige  Geschichte der katholischen Kirche ist mit dem Blut unschuldiger Frauen und Männer,  und unzähliger verbrecherischer Taten gepflastert. Es gibt nur noch wenige Länder, in denen in den letzten 10-20 Jahren keine katholischen Würdenträger entdeckt wurden, die sich an Kindern vergangen haben. Wie kann nur eine solche Organisation führend in unserer Moral-Lehre sein.   Wie dumm sind wir Menschen doch, um diesen Typen auf den Leim zu gehen.

Mich kotzt das alles an.

Ich kann keinem katholischen Priester mehr in die Augen sehen, weil auch er Teil dieser Organisation ist und einer dieser Verbrecher sein könnte.

 

Nachtrag vom 10. Okt. 2018: Der Papst vergleicht Abtreibung mit „Auftragsmord“

In einer General-Audienz vom 10. Okt. 2018 sprach der Papst Franziskus über die Abtreibung und entgleiste vollends. Er verglich die „Abtreibung mit einem Auftragsmord„. Hat er und die katholische Kirche nach den oben erwähnten Missbrauchsfällen überhapt noch die moralische Kompetenz, solche Vergleiche zu machen und die betroffenen Frauen und Paare, aber auch die ausführenden Aerzte zu Kriminellen zu stempeln?

Es ist unverständlich und löst bei mir nur Kopf schütteln aus. Beim Kindsmissbrauch spricht die katholische Kirche nur von einem menschlichen Fehlverhalten und sitzt dieses Problem seit Jahren aus. Dabei handelt es sich um einen strafbaren Rechtsbruch. Im Fall der Abtreibung stellt sie die Frauen, Paare und Aerzte auf die Ebene der Mörder!

Einmal mehr müssen sich die Gläubigen klar werden, ob diese Kirche noch ihre Bedürfnisse und ihr Rechtsverständnis abdeckt. Will der Gläubige sich noch mit einer kriminellen Organisation identifizieren? Oder ist es nicht eher, dass man sich von den schlechten Einflüssen und der Vorbild-Funktion dieser Kirche retten muss.

 

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Achtung: Betrug über Facebook

Kopiertes Facebook-Profil

Einige von Euch können sich erinnern, dass sie im Mai eine neue Facebook-Freundschaftsanfrage von mir erhalten haben, obwohl sie bereits mit mir befreundet waren. Die meisten hingegen haben richtig vermutet, dass diese Anfrage nicht von mir gekommen sein kann …. dass mein Profil gehackt und kopiert wurde…. und haben nicht reagiert.

In der Tat haben Verbrecher mein Profil kopiert und allen meinen Freunden eine erneute „Freundschafts-Anfrage“ geschickt. Diejenigen, die diese akzeptiert haben, erhielten kurz darauf vom „falschen Max“ die Bitte, ihm Euere Telefon-Nummer auszuhändigen, um  ……..

Kurzum, ich möchte nicht in alle Details gehen. Aber all diese, die ihre Tf.-Nummer aushändigten,  haben Wochen später von ihrem jeweiligen Telefonanbieter Swisscom, Telecomm etc eine Rechnung zwischen Euro 65 und 250 erhalten. Mittels der übergebenen Telefonnummer haben die Verbrecher nämlich ein kostenpflichtiges Gespräch resp. Spiel simuliert und dafür Rechnung gestellt.

Soviel ich weiss, kann man sich an den Telefonanbieter wenden und die Bezahlung mit der Begründung ablehnen, dass man diesen Service nie getätigt hat und betrogen wurde.

Wie erkennt man solche betrügerischen Machenschaften?

Im Internet muss man sehr vorsichtig sein, denn beim kleinsten „accept“ resp. „Zustimmung“ resp. „ok“ sitzt man in der Kostenfalle:

Seid misstrauisch! Immer zurückfragen

  • Im Falle des obigen Beispiels aus Facebook sollte man den „Max“ per Mail oder WhatssApp oder Skype zurückfragen, ob diese Anfrage von ihm ist.
  • In keinem Fall eine Tf.-Nummer, eine Bank-Verbindung, ein Username oder Password aushändigen. Keine anständige Webseite wird nach derart kritischen und sensiblen Informationen fragen! (Ausser man bestellt etwas mit Absicht in Amazon oder bei einer Fluggesellschaft. Die sicheren Internet-Adressen resp. -Verbindungen   erkennt man am „s“ in der Internet-Bezeichnung „https„)
  • Bei Rückfragen immer  etwas PERSÖNLICHES erfragen, damit man von automatisch generierten Antworten unterscheiden kann. Verbrecher kennen persönliche Details nicht! z.B. „Hi Max hast Du mir eine Freundschaftsanfrage geschickt? oder wurde Dein Profile etwa gehackt? Schreib  mir bitte zurück und nenne als Identifikation den Namen Deiner älteren Tochter!“
  • Mails mit einem unpersönlichen, Computer- generierten „Betreff“  sind höchst gefährlich. Hände weg und zurückfragen, denn viele dieser Mail können von echten Freunden abgeschickt worden sein! Ja nicht den Anhang öffnen oder auf den LINK klicken. Der ist fast immer verseucht!  Ich schreibe in meinem Mails immer ein persönlicher Betreff, wie z.B. „Liebe Grüsse vom Campingsplatz Solaris aus Istrien“.
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Slowenisch/kroatischer Zoll in Dragonja

Ein Drama ist es, wenn man zusehen und als Betroffener miterleben muss, wie die frustrierten, vielleicht auch unterbezahlten Polizei-Beamten an der EU-Aussengrenze Slowenien/Kroatien die ein- und ausreisenden ausländischen Gäste schikanieren und ihre Macht spüren lassen. Vielleicht bin ich unfair gegenüber diesen Polizisten, weil sie nur die Aufträge der dortigen populistischen Parteien erledigen.

Kroatien ist zwar seit ein paar Jahren EU-Mitglied, erfüllt aber die im Dublin-Schengen-Abkommen fixierten Anforderungen für eine Aussengrenze noch nicht. Dies ist der Grund für diese mühsame Grenze innerhalb der EU,

Einmal mehr habe ich diese Staats-Macht in den letzten Tagen bei meinen  eben erfolgten Aus- resp. Einreisen erleben müssen:

Bei der Ausreise aus Kroatien am Dienstag Morgen stauten sich am Zoll Dragonja die Autso bis zum oberen Kreisel zurück. Die Beamten aber auch die weiblichen kontrollierte jeden einzelnen Pass aufs genaueste und blätterte ihn von vorne bis zur letzten Seite durch, auch wenn es ein EU-Einwohner war. Ein heisser Tip erhielt ich heute von einer berühmten slowenischen Nachwuchs-Politikerin: Zeige Deinen Personalausweis, den kann man nicht durchblättern!

EU-Aussengrenze

Auf meiner Fahrt zurück aus der Schweiz nach Istrien am Freitag Abend staute sich die Kolonne bis 3 km vor dem Zoll Dragonja. Vier Einfuhr-Spuren waren offen. Ich Trottel fügte mich auf der linkensaussen Spur ein, was sich als grosser Fehler erwies. Ich wusste es aus Erfahrung, dass die rechten Spuren doppelt so schnell abgefertigt werden, denn die Beamten stehen auf der Strasse und winken wegen fehlender elektronischer Geräte durch!

Zudem musste ich feststellen, dass eines der gläsernen Häuschen nur von einem Polizisten besetzt war, der sowohl die ausreisenden wie auch einreisenden Pässe kontrollieren musste. Zu diesem Zweck rollte er sich mit seinem Bürostuhl von einem Fenster zum gegenüberliegenden, hin und her. Als dann doch noch ein zweiter Beamter kam, musste sich dieser zuerst seinen Reisverschluss an der Hose zumachen, bevor er meinen Pass in die Hände nahm.

Was ich nicht verstehe. Die Polizeibeamten sollen die Schengen-Aussengrenze überwachen und keine Unbefugten Leute in die EU hereinlassen. Warum lässt man nicht ohne Prüfung der Papiere die Gäste ausreisen?  … und winkt sie durch? Die sind ja keine Gefahr mehr für Europa.

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18. April 2018: Bye, bye „Basler Zeitung“ (BaZ)

Was sich seit Jahren ankündigte und wovor ich seit Jahren warnte, die Konzentration im Schweizerischen Zeitungs-Business geht weiter. Heute wurde offiziell bekannt, dass der bisherige Eigentümer Christoph Blocher, seines Zeichens Vordenker der nationalkonservativen und rechtspopulistischen SVP-Partei,  seine Basler Zeitung an die Zürcher Tamedia-Gruppe verkaufte hatte. Man vermutet, dass er unzufrieden mit dem politischen Einfluss der BaZ auf das Wählerverhalten der Basler Bevölkerung war.

Nun spielt es keine Rolle mehr, ob man die „Basler Zeitung„, den Zürcher „Tages-Anzeiger„, die „SonntagsZeitung“, den Berner „Bund“ oder die „Berner Zeitung“ kauft, denn alle bieten denselben journalistischen Einheits-Brei. Einzig die regionalen Beiträge sind noch individuell. Das Ziel dieser Acquisition ist klar. Man will die OnLine-Leser aus dem Internet austrocknen und diese nur noch gegen teure oder besser „überteuerte“ Abos  teilhaben lassen.

Für den nationale Medienvielfalt  und Meinungsbildung ist dieser Verkauf eine Katastrophe. Es gibt neben der Tamedia-Gruppe nur noch die Zeitungen mit den grossen roten Buchstaben der „Blick„, die „Neue Zürcher Zeitung (NZZ)“ und ein paar regionale „Klein- und Gratis-Zeitungen„, die mit kleinem Redaktions-Aufwand arbeiten und überleben müssen. Ein Glück, dass es ausländische Angebote und die OnLine-Angebote der Schweizer Fernsehens gibt.

Ausblick in die Zeitungs-Zukunft in der Schweiz

Ich vermute und hoffe, dass es im Rahmen der Globalisierung ähnlich wie beim Fernsehen vermehrt ausländische Angebote geben wird.  Es werden sich kleine Schweizer Zeitungen oder ausländische Zeitungen neu schweizweit platzieren und die unzufriedenen Leser für sich gewinnen. Dazu wird ihnen Internet bei der Preisgestaltung hilfreich sein. Bereits heute bieten u.a.  „der Spiegel„, „Focus“ und die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ breite und umfasssende Informationen an.

Den von mir  favorisierten Flat-Rate Zeitungs-Abos gebe ich wenig Chancen. Die Zeitungen, die doch alles besser wissen und jeder Organisation und jedem Gross-Betrieb Ratschläge erteilen, sind absolut beratungs-resistent. Deren Manager und Eigentümer stammen allesamt aus der Zeit der papiernen Zeitungen. Internet ist für sie ein Werkzeug des Teufels.

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Es herrscht Krieg – Wirtschaftskrieg !!!!

schurkenstaatDie Schweizer Banken haben Steuerparadiese betrieben, Kurse gefälscht und damit Kunden und Staaten betrogen. Einer französischen Bank „passierte“ ähnliches. VW hat ihre Diesel-Motoren mit einer kleinen Software versehen, die bei Abgas-Tests den Motor optimiert. Toyota hatte fehlerhafte Gaspedale und Hyundai gab falsche Benzin-Verbrauchszahlen an.

Was ist bei allen diesen Fällen gemeinsam? Alle diese Firmen wurden oder werden von den USA mit hohen Milliarden-Bussen gebüsst und müssen im Wiederholungsfalle dem US-Markt fernbleiben.  Selbstverständlich müssen im Falle der Auto-Firmen die beanstandeten Mängel korrigiert werden.

Ich nehme die obigen Firmen beileibe nicht in Schutz. Betrug muss bestraft und Mängel behoben werden . Es fällt aber auf, dass diese horrenden Strafen der USA vorallem ausländische Konkurrenten betreffen. GM kam vergleichsweise günstige weg, obwohl 2.6 Mio Autos zurückgerufen werden mussten und 124 Todesfälle mit dem Zündschloss-Mangel in Zusammenhang gebracht werden konnten

Ich verdächtige die USA, dass sie auf diese Art, unangenehme Konkurrenten schwächen und damit ihre  am Boden liegende, desolate Auto-Industrie, ihre Banken und eigenen Steuerparadiese schützen wollen.

Dem sagt man Wirtschaftskrieg!

 

Diesen Verdacht hege ich schon lange. Mehr dazu findet ihr in meinem Blog unter:

 

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Europa ist tot – Ich schäme mich – Ruhe in Frieden

Europe-RIPEuropa hat sich disqualifiziert und beerdigt

  • Die Mehrheit der 27 EU-Länder haben ihre Grenzen gegenüber arg gebeutelten  Flüchtlingen geschlossen. Sie lehnen Solidarität ab. Sie wollen keine Flüchtlinge aufnehmen und schliessen ihre Augen vor den hungernden Kinder. Zu diesen assozialen Ländern zählen nicht nur Osteuropäische Staaten sondern auch die beiden sog. Führungsnationen wie Frankreich und England.
  • Ich habe gelernt, dass man sich mit Erpressern nicht einlassen darf. Den Erpressern muss ihr Handwerk gelegt werden. Dies gilt scheinbar aber nicht für die Griechen, die Europa seit Monaten erpressen. Ich schäme mich für Merkel, Hollande und Konsorten, die mit Erpressern zusammenarbeiten und sich mit ihnen sogar verbrüdern!
  • Man hat es beinahe vergessen. Der grösste Erpresser in Europa sind die Engländer. Unzählige finanzielle Vorteile haben sie sich durch ihre Androhungen, andernfalls die EU zu verlassen, erpresst. Wo ist die frühere sprichwörtliche Fairness der Briten geblieben?

Ich habe meinen Stolz noch! Ich habe mein Gesicht nicht verloren. Ich bin glücklich, nicht Teil dieser Organisation zu sein.

 

5. Juli 2015: Konsequenzen nach dem Griechenland-Referendum

Schlaraffenland für Griechenland

Die Mehrheit der Griechen will Geld von Europa, ohne etwas dafür zu leisten. Schlaraffenland für Griechenland! Kopfschütteln und Unverständnis!  ..solche Geschenke unterstützen nicht nur die LINKEN sondern auch die GRÜNEN aus Deutschland

Nur durch Schaden wird man klug. Die Griechen müssen realisieren, dass es kein Geld ohne Gegenleistungen und Sicherheiten gibt. Also kein Geld, bis das Volk seine Fehler realisiert!…oder dann GREXIT.

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Keine Panik vor der Computer-Kriminalität

InternetMehr Kriminalität im Netz? Ruhig bleiben. Wir alle müssen erst noch lernen, im Internet auf unsere Sachen aufzupassen. Mit wenigen einfachen Tricks lässt sich oft das Schlimmste verhindern.

Wenn in dieser Zeit die einschlägige Presse die neuesten Zahlen zur „Online-Kriminalität“ vorstellt: keine Panik. Sehr wahrscheinlich wird die Statistik eine Zunahme von Delikten verzeichnen, rekordverdächtige Passwort-Diebstähle, Betrug mit Kreditkartendaten, Viren und Trojanern. Das klingt furchtbar, ist aber keine Überraschung. Schließlich spielt sich das Leben von immer mehr Menschen zunehmend im Internet ab.

Das zieht auch Kriminelle an. Trotzdem ist das Internet keineswegs der wilde, gesetzlose Westen, als den ihn Polizei und Verkäufer von Anti-Viren-Software gerne darstellen. Vergessen Sie den wilden Westen. Denken Sie lieber an einen viel besuchten Strand im Urlaub. Würden Sie Ihre Tasche dort offen herumliegen lassen? Das Portemonnaie neben den Hotelzimmerschlüssel aufs Handtuch legen, dazu eine Adresse mit Wegbeschreibung? Handy und Fotoalbum gut sichtbar daneben platzieren und für ein paar Stunden verschwinden? Natürlich nicht. Sie würden nur das Nötigste mit an den Strand nehmen und auf Ihre Sachen aufpassen.

Das mit dem Aufpassen funktioniert auch im Internet. Nur, dass wir es lernen und immer wieder üben müssen. Mit ein paar einfachen Tricks können Sie das Schlimmste verhindern:

  • Behalten Sie einen kühlen Kopf. Ein nagelneues iPad für 70 Euro? Eine Erbschaft in Millionenhöhe? Das Internet ist ein Wunderwerk, aber es vollbringt keine Wunder. Zählen Sie vor einem Klick einfach bis drei.
  • Die nervigen Updates? Betriebssystem, Browser, Flash-Player? Nicht ignorieren, gleich installieren. Alte Programme sind Einfallstore für digitale Missetäter.
  • Dateien, die an E-Mails von dubiosen Absendern angehängt sind oder von unbekannten Webseiten stammen, sollte man mit Skepsis begegnen. Im Zweifel lieber ungeöffnet löschen.
  • Benutzen Sie keines Ihrer Passwörter doppelt. Klingt nervig, aber mit Hilfe eines Passwort-Managers ist das ganz einfach. Wird ein Account gehackt, sind die anderen trotzdem geschützt.
  • Machen Sie Back-ups. Sichern Sie wichtige Dateien – zum Beispiel Fotos – auf einem USB-Stick oder einer externen Festplatte. Wenn Ihr Rechner streikt oder von Viren befallen ist, können Sie einigermaßen entspannt bleiben.
  • Streuen Sie Ihre Daten. Wenn Sie Kontakte, Fotos, Dokumente, E-Mails und noch viel mehr gesammelt bei einem Anbieter ablegen, dann haben Sie einen sogenannten „single point of failure“. Damit Kriminelle es schwerer haben, speichern Sie solche Dinge bei unterschiedlichen Diensten („Clouds“).

So machen Sie es Kriminellen schwerer. Völlig ausschließen lassen sich die Bedrohungen aus dem Internet zwar nicht. Wenn dann aber etwas passiert, hält sich Ihr Schaden hoffentlich in Grenzen. Ein Trost könnte immerhin noch sein, dass Ihnen niemand persönlich mit einer Brechstange aufgelauert hat. Online-Kriminalität bedeutet zum Glück oft nur, dass Zahlen kopiert werden.

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Amerika steht im Krieg und strebt die Weltherrschaft an

schurkenstaat

…. auch ohne Bush und Rumsfeld …

Spionage-Affäre, NSA-Snowden-Skandal …..

Die USA ist keine Lügner-Nation, nein viel schlimmer. Amerika steht im Krieg und strebt die Weltherrschaft an. Was Hitler nicht geschafft hat, wollen die Amis offensichtlich durch eine Kombination aus Erpressung, militärische Drohungen und Einsätze, sowie elektronische Kriegsführung erreichen.

Amerika wird nicht mehr geführt von einem Präsidenten. Seit der Aera George W. Bush sind es die Geheimdienste und das Militär.

Es wäre nun falsch, über diese Sätze zu lachen und sie als verrückt abzutun, weil man nichts oder wenig von einer Agression spürt. Der moderne Krieg führt nicht mehr über Blutvergiessen und Zerstörungen. Man will möglichst alles unzerstört übernehmen und dies sind „Informationen„.

Informationen bedeuten Macht.

Dies weiss auch die Privat-Wirtschaft.  Google und Facebook machen mit ihren Nutzerdaten Geld, viel Geld. Unvorstellbar die Macht, die sich die NSA mit ihren Datensaugereien  im Internet aufbauen. Sie holen sich nicht nur die Daten von Privatpersonen, sondern sind vorallem an den Ergebnissen aus Forschung und Entwicklung, Planung und Konzeptionen ausländischer Gross-Konzerne interessiert. Diese helfen Ihnen in ihrem Heimatland, denn die Amerikaner sind zwar hervorragende Wissenschafter, aber schlechte „Handwerker und Entwickler“.

Warum ist wohl der personelle Bestand an Diplomaten in den weltweiten Vertretungen der USA gegenüber aller anderen Länder mit Abstand am grössten? Bestimmt nicht um Kaffee zukochen. Dass sie auch die meisten Autos mit Diplomaten-Kennzeichen fahren, ist leicht nachvollziehbar

Erpressung

Der amerikanische Markt ist für viele Firmen wie Banken und Industrien ein interessanter und lukrativer Markt. Diesen Geldabfluss möchten die Staaten aber verhindern resp. reduzieren. Sie erwarten deshalb in der Praxis, dass sich alle Länder und Firmen dem US-Recht anpassen

Zum Schutz ihrer eigenen Industrien bauen sie gegen die ausländischen Einfuhren massive administrative Hindernisse und Zoll-Einfuhr-Schranken auf. Wehe ein ausländisches Produkt hat einen Mangel, dann geht es ihm ohne Gerichtsverhandlung an den Kragen. Toyota kann davon ein Lied singen, denn sie mussten in einm Vergleich mit dem Justizministerium  1.2 Milliarden USA-$ bezahlen.

Schlimmer und hemdsärmliger gehen sie mit den ausländische Gross-Banken um, die in den USA tätig sind. Nicht nur Schweizer Banken sondern auch die französische „PNB Paribas“  wurden ohne Gerichtsverfahren vom Justizministerium mit Milliarden Bussen gebüsst, damit sie weiterhin in den USA tätig seind dürfen. Dies sind Schutzgeld-Erpressungen wie sie sonst nur bei der Mafia üblich sind.

Es war ein trauriges Kapitel in der Geschichte des Schweizer Rechtsstaates, als die USA die Schweiz mit der Forderung erpresste: Entweder die Daten aller amerikanischen Konten in der Schweiz  oder Verlust der amerikanischen Bank-Lizenzen.

Militärische Aktionen

Wenn etwas den Amerikanern nicht passt, schicken sie eine Drohne los und zerstören oder ermorden das „Unding“. Es werden Gefangene auf Vorrat gemacht, die dann auf Guantanamo oder in einem der vielen weltweiten CIA-Gefängnisse jahrelang ohne Gerichtsverfahren interniert werden.  Weltweit nehmen sie sich das Recht heraus, ohne Gerichtsverfahren über Tod oder Leben zu entscheiden, sogar im eigenen Lande, wie sich kürzlich herausstellte. Darin stehen ihnen die Israelis in nichts nach, was nicht verwundert, denn die amerikanische Administration ist von den Israelis abhängig.

Militärische Operationen führen sie nur noch dort, wo ihre Interessen direkt gefährdet sind. Leider machen sie durch ihre Ueberheblichkeit mehr kaputt als ihnen lieb ist. Vietnam, Afganistan und Irak sind nur ein paar Beispiele

Bereits heute hat die USA die Kontrolle über fast alle Staaten weltweit, denn sie unterhalten gemäss eigenen Angaben im Jahr 2008 761 militärische Einrichtungen wie Basen und Stützpunkte  im Ausland, und verfügen zusätzlich über das Nutzungsrecht von weiteren 340 Basen. Allein in Deutschland sind es 21 militärische Einrichtungen.

Wann reagieren die EU und die BRD?

Wann endlich realisiert die EU und auch unser Nachbarstaat Deutschland, dass die Amerikaner gemeinsam mit ihren beiden Wurmfortsätzen Grossbritannien und Israel Krieg in grossem modernem Stile führen. Kein Land ist vor ihnen sicher. Realisieren sollte man auch, dass Grossbritannien als EU- und NATO-Mitglied direkt nach Washington berichtet. Vielleicht wäre es besser, die Zähne zu zeigen, als in deren Arsch zu kriechen!

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Kopie aus der BaZ: Die USA verhalten sich wie die Mafia

Diesen Artikel aus der Online-BaZ (Basler Zeitung) vom 14. Juni 2014 habe ich kopiert, da ich nicht weiss, wie weit das Verständnis der USA in Bezug auf die Meinungsfreiheit in der Schweiz geht, oder ob sie Druck auf die BaZ-Redaktion ausüben werden.

Wie ihr wisst, bin ich kein Freund der USA. Durch ihr Benehmen und Lügen gegenüber der restlichen Welt reiht sie sich fliessend in den Kreis der Schurkenstaaten ein. Die heutige USA ist meilenweit entfernt von der USA, die im letzten Weltkrieg Europa rettete. Die heutige USA strebt die Weltherrschaft an und setzt dazu die elektronische Kriegsführung ein.

Im nachstehenden Artikel fehlt einzig der Hinweis auf die Nachrichtenbeschaffung durch die NSA, wobei nicht der kleine Bürger im Vordergrund steht, sondern die Industriespionage und die Bespitzelung der Politiker.


Die USA verhalten sich wie die Mafia

Von René Zeyer. BaZ-Online vom 14. Juni 2014

Mit den Milliardenbussen, welche die USA, gegen fremdländische Banken wie die BNP Paribas aussprechen, handeln sie wie die Mafia. Ein Kommentar.

wantedBush

Geld eintreiben als Schutz vor einer Gefahr, die man selber darstellt. Das ist das Prinzip der Mafia. Und der USA. Wenn Banken in den USA gegen US-Gesetze verstossen haben, geht eine Strafe in Ordnung. Wenn die Schweizer Regierung den rechtsimperialistischen Übergriff der USA in die Schweiz hinein zulässt, dann ist das jämmerlich und die Aufgabe der Schweizer Rechtssouveränität. Und weil Gegenwehr möglich gewesen wäre, auch feige. Wenn die USA weltweit Bussen wegen Verstössen gegen von ihnen unilateral verhängte Sanktionen und Embargos abkassieren, ist das ein legales Verbrechen.

Der grössten französischen Bank BNP Paribas droht eine Strafzahlung in zweistelliger Milliardenhöhe, vor allem wegen Geschäften ihrer Genfer Tochter. Zudem fordern die USA Rücktritte führender Manager und ein Schuldeingeständnis. Die Bank, deren grösster Einzelaktionär der französische Staat ist, hat sich wohl Fürchterliches zuschulden kommen lassen. Nun ja. Ihr wird vorgeworfen, gegen US-Sanktionen gegen Länder wie Iran, Sudan oder Kuba verstossen zu haben. Denen sich zum grössten Teil weder Frankreich noch die EU angeschlossen haben. Während US-Firmen beispielsweise mit Iran fröhlich Geschäftsbeziehungen unterhalten.

Das Beispiel Kuba

Die USA bestrafen die letzte Insel des Sozialismus seit mehr als 50 Jahren mit einem absurden Handelsembargo. Jeder Geschäftsverkehr mit der kleinen karibischen Insel ist für US-Firmen untersagt, bis die angeblich so grausame Diktatur der Castro-Brüder ihr Ende findet. Sicherheitshalber dürften die beiden auch nicht zu anschliessend erfolgenden Wahlen antreten, das ist eine der Bedingungen für die Aufhebung. Denn die USA haben zu Recht die Befürchtung, dass die weiterhin von einer Mehrheit gewählt würden. Dennoch findet man auf Kuba überall Coca-Cola, Marlboro und auch kalifornische Weine. Damit nicht genug, der grösste Exporteur von Nahrungsmitteln nach Kuba sind die USA. Da hat sich die Agrarlobby gegen die Exilkubaner in Miami durchgesetzt. Und dieses unsinnige Embargo wird regelmässig in der UNO-Vollversammlung von allen Staaten der Welt gegen ein, zwei Gegenstimmen verurteilt, darunter die USA oder Mikronesien.

Dennoch fangen sich Banken, darunter natürlich auch die Schweizer Grossbank Credit Suisse (CS), regelmässig Multimillionenbussen ein, weil sie aus Sicht der USA gegen dieses Embargo verstossen haben. Obwohl es jeder Schweizer Firma, jeder Schweizer Bank völlig freigestellt ist, mit Kuba Handel zu treiben. Ausser sie unterlässt es aus Feigheit, wie die Staatsbank ZKB und viele weitere Geldhäuser, die keinerlei Überweisungen nach Kuba durchführen. Wieso ist das so?

Das Geschäftsprinzip der Mafia ist, Angst und Schrecken zu verbreiten. Einem Ladenbesitzer mit der Drohung Schutzgelder abzupressen, da sonst ein paar üble Gestalten das Geschäft kurz und klein schlagen. Mitarbeiter der Mafia. Genau gleich verhalten sich die USA. Der Unterschied ist nur graduell. Ihre Jungs fürs Grobe greifen nicht zu Baseballschlägern, sondern tragen Anzug und Krawatte und nennen sich Justizbeamte. Sie drohen auch nicht damit, Schalterräume zu Kleinholz zu verarbeiten. Sondern den Zugang zur Weltwährung Dollar zu sperren. Die Banklizenz für die USA zu entziehen. Weil sie wissen, dass jede international tätige Bank, ja jede sogar nur national tätige Bank dann innert 48 Stunden tot ist. Unrettbar verloren. Die USA sagen allerdings, wie die Mafia: Wir zwingen dich zu nichts. Wir machen dir nur ein Angebot, das du nicht ablehnen kannst. Selbstverständlich steht dir der Rechtsweg frei, ruf doch die Polizei oder die Justiz zu Hilfe.

Herrin der Weltwährung

Niemals, kein einziges Mal hat sich bislang eine ausländische Bank vor Gericht gegen eine US-Beschuldigung gewehrt. Niemals hat eine ausländische Bank bislang gesagt: Wir nehmen die Beschuldigung zur Kenntnis, beschreiten den Instanzenweg und schauen, welches höchstrichterliche Urteil am Schluss ergeht. Und bis dahin gilt übrigens in jedem Rechtsstaat die Unschuldsvermutung. Warum macht das keine Bank? Die UBS, die CS, die HSBC, die BNP Paribas verfügen über riesige Rechtsabteilungen, haben Zugriff auf die besten und teuersten Anwälte der Welt, der USA. Sie könnten doch, im Fall von angeblichen Verstössen gegen unilaterale Embargos der USA, die nicht mal dort durchgesetzt werden, sich einige Chancen ausrechnen.

Können sie eben nicht. Denn die Forderung, sich ohne Gegenwehr schuldig zu erklären, wird mit der Drohung begleitet, dass sonst die Bank tot ist. Und die USA sind die Herrin der Weltwährung Dollar. In den im sogenannten Interbanking abgeschlossenen Isda-Verträgen, zufälligerweise eine Organisation mit Sitz in New York, ist die Anklageerhebung durch die US-Justiz ein sofortiger Kündigungsgrund. Ohne die Regulierung des täglichen Finanzhaushalts in Dollar mittels dieser Verträge ist jede Bank sofort bankrott. Es entzieht sich der Kenntnis des Publikums, ob und in welcher Form BNP Paribas gegen US-Gesetze oder -Embargos verstossen hat. Dass schon andere Banken Schuldeingeständnisse abgelegt und Bussen bezahlt haben, ist ungefähr so aussagekräftig wie ein unter Folter erlangtes Geständnis. Ist ungefähr so rechtsstaatlich, wie wenn ein des Diebstahls Beschuldigter sofort seine Untat einräumt. Weil man ihm sagte: Entweder du gestehst frei­willig oder du leugnest. Du hast die freie Wahl, aber gibst du es nicht zu, setzen wir dir ohne Prozess die Giftspritze in den Arm.

Wenn Macht keine Regeln akzeptiert, weil sie grenzenlos ist, wenn sie nur behauptet, durch einen Rechtsstaat gebändigt zu sein, dann herrschen mittelalterliche Zustände. Dann herrscht die Mafia, die ja auch behauptet, einen Ehrenkodex zu haben. Wir sind uns alle einig, dass die Mafia bekämpft werden muss. Sind wir zu feige, das zu tun, wenn die Mafia USA heisst? Es bräuchte dafür nicht mal den persönlichen Mut von Mafia-Jägern wie Giovanni Falcone, der seinen Kampf mit dem Leben bezahlen musste. Das Fronting durch die jeweilige Nationalbank würde genügen, damit sich jede angeschuldigte Bank rechtsstaatlich zur Wehr setzen könnte.

Leichtes Spiel in der Schweiz

In der Schweiz forderten viele Fachkoryphäen, darunter der Banken-Professor Martin Janssen, dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) als Clearingstelle Gegenpart für Schweizer Banken in Dollargeschäften sein könnte. Damit hätte die Lage nicht nur für die Bank Wegelin, sondern auch für die Credit Suisse und die über 100 sich auf der Streckbank der US-Justiz befindenden Schweizer Banken ganz anders ausgesehen. Sie könnten sie sich vor Gericht wehren, ohne Angst, die Todesspritze zu kriegen.

Obwohl der Schutz des Finanzplatzes Schweiz zu den Kernaufgaben der SNB gehört, tat und tut sie das nicht. Angesichts dieser Feigheit hat die US-Mafia auch in der Schweiz leichtes Spiel.

Wenn Macht keine Regeln akzeptiert, herrschen Zustände wie im Mittelalter.

(Basler Zeitung)

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Achtung Radar-Kontrollen in Istrien

Kroatisches Polizei-Auto

Kroatisches Polizei-Auto

Es wäre übertrieben zu behaupten, überall in Istrien steht die Polizei. Aber die hohe Polizeipräsenz ist mir noch nie so extrem aufgefallenen, wie dieses Jahr. Man entdeckt sie tagtäglich versteckt in einer Strasseneinmündung oder hinter einem Gebüsch mit ihren Radar-Pistolen.

Kontrolliert wird vorallem auf geraden Strecken, auf denen man problemlos schneller fahren könnte. Die Bussen sind hoch und müssen an Ort und Stelle beglichen werden.  Ich glaube nicht, dass diese Kontrollen primär gegen die Touristen gerichtet sind, sondern gegen die eigenen kroatischen und nachbarlichen slowenischen Strassen-Rowdies.

Seit diesem Jahr herrscht auf den meisten Ueberlandstrassen in Istrien eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h oder 70 km/h. Diese Geschwindigkeit muss unbedingt eingehalten werden, sie wird tagsüber durch mobile Radarkontrollen der Polizei überwacht. Allein auf der heutigen 35km-langen Fahrt (Donnerstag, 5. Jun abends um 17:30 Uhr) in unser Trüffel-Lokal Malo Selo in Fratrija via Novigrad und Buje haben wir 3 Radar-Kontrollen der kroatischen Polizei erlebt. Die erste mobile Geschwindigkeitskontrolle war unweit von Solaris zwischen dem Tarl-Kreisel und dem EU-Turm von Tar an der Strasse nach Novigrad.

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27. März: FC Basel, seine Fans, sein Vorstand und sein Sponsor Novartis

fc_basel_logo_3d-gross_160Militante Basler Fans provozierten Spiel-Unterbruch

Am 20. März beim Rückspiel des Europa-League-Achtelfinal zwischen Salzburg und Basel (1:2) warfen FCB-«Anhänger» in der ersten Halbzeit Gegenstände aufs Spielfeld. Schiedsrichter Manuel Gräfe musste die Teams in die Kabine schicken, um die kritische Phase zu überbrücken und unterbrach die Partie für 13 Minuten.

Die UEFA bestraft den FC Basel mit einem Geisterspiel

Die UEFA hat wegen der Ausschreitungen der Basler Fans in Salzburg innert 1 Woche hart durchgegriffen. Endlich muss man sagen!  Der FC Basel muss den Europa-League-Viertelfinal vom Donnerstag in einer Woche gegen Valencia vor leeren Rängen austragen. Also keine Zuschauer, was dem FC Basel einen Einnahmenausfall von etwa 2 Mio Schweizer Franken  und was noch viel schlimmer ist, einen enormen Image-Schaden, auch für den Sponsor Novartis verursachen wird.

Auf Bewährung wird dem FCB sogar ein zweites Geisterspiel auferlegt! Das heisst: Kommt es in den nächsten zwei Jahren zu einem weiteren Zwischenfall, spielen die Basler auf europäischer Bühne wieder in einem leeren Stadion. Obendrauf gab es eine saftige Busse von 130’000 Schweizer Franken.

So bitter es tönt, der FC Basel ist solche Urteile gewohnt. Seine berüchtigte Fan-Kultur ist weit über die Grenzen bekannt. Seit 2002 mussten die Basler 2 Geisterspiele austragen und 4mal wurde nur die Muttenzerkurve (=Fankurve) gesperrt.

Ich bin froh, dass eine höhere Instanz endlich hart durchgreift und den FC Basel bestraft. Vielleicht kann ich in Zukunft auch wieder einmal einen Match des FC Basel besuchen, ohne Angst um meine Gesundheit zu haben.

Suche nach den Schuldigen!

Es wäre einfach, den Fans die Schuld zuzuschieben, auch wenn es an der Pressekonferenz des FC Basels so tönte. Die Schuld und Verantwortung liegt wie immer in solchen Fällen nicht beim Fussvolk, sondern zu oberst beim FC-Basel-Management.

Die Vereinsleitung hat jahrelang dem Treiben seiner Fans zugeschaut und sie sogar beschützt und „verhätschelt“. Es sind nicht nur eine Handvoll militanter Typen, man entdeckt unzählige vermummte Chaoten, wenn man die Bilder in den Fanbereichen des FCB  genauer anschaut.

Diese Fans waren und sind der Vereinsleitung wichtiger, als die Familien mit Kindern, die sich nicht mehr ins Stadion getrauen. Es scheint, dass man auf die regelmässigen Einnahmen dieser Typen nicht verzichten will. Ich erinnere nur an die sitzplatzfreie Zone im Jakobs-Park (Basler Stadion), die man auf Druck der Fans wieder einrichtete. Die Vereinsleitung lehnt das schweizerische Hooligan-Konkordat ab, mit dem man schweizweit gegen die militanten Fans vorgehen will. Pyros in der Fan-Kurve, zerstörte Eisenbahnwagen, „Saubanner-Züge“ zu den gegnerischen Stadien gehören seit Jahren zu den Privilegien der Basler-Fans. Seit Jahren müssen hunderte oder gar tausende von Polizisten die Basler Fans in jedem Heim- und in Auswärtsspiel begleiten und überwachen. Die verursachten Schäden und Kosten durch die Fans werden nur teilweise vom FC Basel getragen, der grössere Teil trägt die Allgemeinheit.

Der Vorfall beim Spiel gegen Salzburg war kein Einzelfall. Er war einzig ein weiterer Meilenstein in der traurigen Geschichte des FC Basels, der sogar seine sportlichen Erfolge vergessen lässt. Und es ging im ähnlichen Stil weiter: nur wenige Tage nach dem Salzburg-Desaster beim Cup-Halbfinal gegen Luzern  liessen die Basler Fans in der Muttenzer-Kurver wieder Pyros aufflammen …. und keiner der anständigen Fans wehrte sich dagegen. Es gibt eben nur wenige anständige Fans, die meisten sind militant!

„Novartis“ als Hauptsponsor des FC Basels trägt direkte Mitschuld an diesem Zustand, denn seit Jahren akteptieren sie dieses Image des FC Basels mit den schlimmsten Fans weit und breit. Mich als ehemaligem Mitabeiter von Novartis hat dies entsetzt, denn innerhalb der Firma würde ein solches Auftreten niemals akzeptiert!

Meine Forderungen: Der FC Basel muss haften, Novartis muss Bedingungen setzen

Ich fordere, dass der FC Basel zukünftig für alle Schäden haftet, die seine Fans in- und ausserhalb der Stadien verursachen. Er muss dem „verschärften Hooligan Konkordat“ ohne wenn und aber zustimmen. Es ist nicht akzeptierbar, diese Untaten mit dem allgemeinen Zustand der heutigen Gesellschaft abzutun. Es ist ein hausgemachtes Problem des FC Basels. Ich habe noch nie von Hooligans im Basler Theater vernommen.

Novartis muss vom FC Basel fordern, dass man die Fans und zwar alle, beim Eintritt ins Stadion einzeln kontrolliert und überwacht, damit solche Vorkommnisse nie mehr zu sehen sind.


 Bemerkung: In einem Mail vom 28. März um 16:05 habe ich den FC Basel über diesen Blog-Beitrag informiert)

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18. Okt. 2013: Ich erhielt eine kostenpflichtige Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung

Dies war eine Bombe! Ich war bereits in Hua-Hin, als am 18. Oktober mich nachfolgendes Mail von „Philipp Caretta, Geschäftsführer der Fa. EQ Images AG in Zürich“  wegen illegaler Verwendung eines Fotos mit angehängter Rechnung über Fr. 291.60 und Screen-Copy ganz gewaltig aufschreckte.

 

Sehr geehrter Herr Lehmann
Sie haben auf www.maxlehmann.ch ein Bild von uns unautorisiert und ohne Bildnachweis verwendet. Normalerweise geben wir solche Fälle direkt an eine Anwaltskanzlei weiter. Da Sie einen Blog betreiben, möchte ich Ihnen jedoch die Anwaltskosten ersparen. Es spielt für uns keine Rolle, ob Sie Ihre Webseite kommerziell oder nicht-kommerziell betreiben. Fakt ist, unsere Bilder müssen bei uns bezogen sowie gekauft werden. Ich bitte Sie, die angehängte Rechnung ohne wenn und aber innert der angegebenen Frist zu begleichen, andernfalls übergeben wir den Fall an unsere Anwälte.

Freundliche Grüsse

Philipp Caretta

 

EQ Images AG

Philipp Caretta            

Geschäftsführer              

Grubenstrasse 45             

8045 Zürich    

T: +41 44 801 99 07

M: +41 78 601 90 21

F: +41 44 801 99 01                

www.eqimages.ch

 

Rechnung der Fa. EQ Images Ag in Zürich

Rechnung der Fa. EQ Images Ag in Zürich

Sreen-Copy meiner "Urheberverletzung"

Sreen-Copy meiner „Urheberverletzung“

Unter Urheberrechtsverletzung versteht man das illegale Kopieren geschützter Werke wie Software, Bilder, Musik, Bücher etc. Man nennt dies auch Raub- oder Schwarzkopieren.

In der Tat habe ich schon öfters Bilder aus dem Internet (Google, Facebook etc) für meine beiden Sommer- und Thailand-Blogs verwendet. Sofern ich in den EXIF- oder IPTC-Metadaten einen Eigentümer- und/oder ein Copyright -Hinweis gefunden habe, habe ich um eine Verwendungs-Erlaubnis nachgefragt. Ohne solche Hinweise war dies unmöglich. Ich ging davon aus, dass ich diese Bilder verwenden dürfe. Aber weit gefehlt, wie das Beispiel zeigte

Tatsache ist: Alle Inhalte im Internet sind grundsätzlich urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht öffentlich verbreitet werden. Das gilt für Musik, die zwar frei aus dem Web kopiert, aber nur im privaten Kreis ab­gespielt und weitergegeben werden darf, ebenso wie für Fotos: Als Desktop-Hintergrund, Schlafzimmerposter oder Illustra­tion in einer E-Mail an Freunde darf man jedes Bild verwenden. Auf einer öffentlich zugänglichen Homepage aber eben nicht. Dies gilt für alle Arten Bilder, auch wenn sie nicht entsprechend angeschrieben sind. Sogar für meine eigene. Das Schlimme ist es, dass sich im Internet mancherlei Leute tummeln, die diese Grauzone vorsätzlich ausnützen und missbrauchen.

Ich habe mich in der Zwischenzeit vom Schreck erholt und Herrn Caretta folgende Antwort zugeschickt:

 

Sehr geehrter Herr Caretta
Um es vorwegzunehmen, ich werde Ihre Rechnung begleichen, um mir unnötige Zusatzkosten durch Anwälte und sogar Gerichte zu ersparen. Meine Zahlung ist kein Schuldeingeständnis.Ich möchte Ihnen die beiden nachstehenden Punkte zum Nachdenken geben, denn Ihre Forderung steht auf wackligen Füssen:

  • Ihr „Bild“ habe ich irgendwo aus dem Internet kopiert, aber bestimmt nicht aus Ihrer bestens gesicherten Bilddatenbank. Da fehlen meine Sachkenntnisse. Dies wäre schlicht und einfach Diebstahl gewesen!
  • In den EXIF- und IPTC-Informationen zu diesem Bildes fehlt jedwelcher Hinweis zu einem Eigentümer/Fotografen und einem Copyright. Daher war eine Nutzungs-Rückfrage oder ein Bildnachweis meinerseits unmöglich. Ihr Bild muss von Dritter-Seite bereits entwendet, manipuliert und/oder benutzt worden sein.

Ich habe in der Zwischenzeit Ihr Bild aus meinem Posting entfernt, um mir weiteren unnötigen Aerger zu ersparen, und werde es durch einen entsprechenden Hinweis ersetzen .

Max Lehmann

Regelungen, Folgerungen und Lehre

Sobald ich ein Bild aus einem anderen Blog im Internet herunterlade, werde ich eine Nutzungsanfrage stellen und diese auch als Dokument aufbewahren. Auf diese Weise kann ich mich gegen unsinnige Forderungen schützen.

Bildagenturen

Kompliziert wird die Sache durch die für Laien missverständliche Kategorisierung von Bildern durch Bildagenturen in lizenzpflichtige (royalty-managed) und lizenzfreie (royalty-free) Fotos. Letztere sind nämlich nicht kostenlos, sondern im Gegenteil teurer als lizenzpflichtige. ­Lizenzfrei bedeutet nämlich nur, dass die Bilder unbeschränkt und für jede Art der Publikation genutzt werden dürfen, während lizenzpflichtige für eine einmalige, zeitlich beschränkte Nutzung (etwa auf einer Homepage) erworben werden.

Trotzdem müssen Webdesigner nicht auf fremde Bilder auf ihren Homepages verzichten. Neben teuren Bildagenturen wie Getty Images, die sich an profes­sionel­le Kunden wenden, gibt es viele andere, die für einen Bruchteil der Agenturhonorare hochwertige Bilder und Lizenzen verkaufen. Bei Fotolia oder iStockphoto – um nur die grössten Anbieter zu nennen – zahlt man für ein Bild für die Homepage ab einem Euro respektive Dollar.

Daneben findet man im Internet auch Fotoportale und Communitys, die Bilder gratis zur Verfügung stellen. Meist sind es Aufnahmen von Amateur- und Hobby­fotografen, die deshalb aber nicht schlecht sein müssen. Pixelio etwa bietet über 250’000 freie Bilder an, die englische Stock.xchng sogar fast 400’000. Voraus­setzung für die Nutzung ist lediglich eine Registrierung.

Auch wenn man diese Fotos ausdrücklich lizenzfrei und kostenlos nutzen darf, muss beim Bild oder zumindest im Impressum auf die Quelle verwiesen werden. Denn das Urheberrecht verbleibt immer beim Fotografen.
(Auszug aus der Zeitschrift: Webdesign: Die Sache mit dem Copyright – Beobachter)


Das Bild „Abmahnung“ habe ich von http://www.internetrecht-freising.de ohne Kostenfolge zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank

 

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Autoraser: Ausweisentzug, Busse, Beschlagnahme – und sogar Knast

raser„Fussball-Profis werden bewundert und sind Vorbilder unserer Jugend.“ so heisst es. Fussballprofis sind oft aber auch dumm, so dumm, dass diese Dummheit verboten werden sollte!

Das nachfolgende Beispiel eines solchen Blödians ist soeben in der Schweiz in meinem Wohnort Basel und Umgebung passiert: Die mögliche Strafe drastisch

Mi, 24. Juli kurz nach 16 Uhr: FC Basel-Stürmer Raúl Bobadilla raste im solothurnischen Seewen mit 111 km/h statt der erlaubten 50 durchs Dorf und wurde geblitzt. Nun kommt es knüppeldick. Das Billet ist er los, den Maserati wohl auch, eine hohe Busse droht und sogar Gefängnis. Und beim FCB wurde er vom Training ausgeschlossen.

Erst seit kurzem wohnt der Fussballstar in Seewen. Anwohner berichten, dass er bereits mit seinem irren Fahrstil aufgefallen ist.

Als Bobadilla an der Radarkontrolle vorbeibretterte und geblitzt wurde, wurde sofort eine Polizei-Patrouille in der Nähe alarmiert. Sie verfolgte den Argentinier und konnte ihn erst im Nachbardorf Grellingen beim Bahnhof stoppen.

«Der Führerausweis wurde dem 26-jährigen Argentinier unverzüglich abgenommen. Er wird entsprechend zur Anzeige gebracht», schreibt die Polizei in ihrer Mitteilung. Bobadilla musste seinen Boliden an Ort und Stelle stehen lassen. Ob es beschlagnahmt wird, werde die Staatsanwaltschaft entscheiden. (Bem: Der Maserati wurde am Tage darauf beschlagnahmt)

Bis zu einer Million Franken Geldstrafe

Dieser Fehltritt kann für den Skandal-Kicker ganz böse enden! Schon in Gladbach wurde er mit 1,1 Promille am Steuer erwischt. Jetzt dieser Tempo-Exzess. Und die Schweiz kennt seit dem 1. Januar 2013 für Raser keine Gnade mehr.

Wer innerorts wie Bobadilla mit mehr als 50 km/h zu viel erwischt wird, erfüllt den Tatbestand des ­Rasers. Heisst: Ihm drohen im schlimmsten Fall zwischen einem und vier Jahren Gefängnis!

Laut Gesetz ist er durch die vorsätzliche Verletzung der Verkehrs-Regeln das hohe Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten und sogar Todesopfern eingegangen!

Das Billett ist er mindestens zwei Jahre los. Eine deftige Geldstrafe ist ihm gewiss. Bei seinem Salär als Fussball-Profi könnte dies bis zu einer Million Franken sein!

Dieses Gesetz wurde letztes Jahr durch das Schweizer Volk mit grosser Mehrheit angenommen, damit die notorischen Raser ihren Verhältnissen entsprechend gebüsst und aus dem Verkehr genommen werden können.

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Kampf gegen die hohen Buchpreise in der Schweiz – Amazon

Postpacket von Amazon

Postpaket von Amazon

An dieser Stelle will ich mich nicht zu den internen Geschichten beim Internet-Versandhaus Amazon äussern, Mir geht es um die zum Teil horrenden Schweizer Buchpreise.

In der Schweiz bezahle ich für ein Buch etwa 30% Aufschlag, für eine Zeitschrift fast das doppelte der Preise in Deutschland, denn die Händler rechnen mit einem Euro-/CHF-Wechselkurs nahe dem Faktor 2. Ganz extrem, ja unanständig war der Preisaufschlag bei Software. Es ist zu vermerken, dass Amazon keine Porto- oder Verpackungskosten belasten und die Lieferzeit zwischen 2 und 3 Tage beträgt.

Beispiele bei aktuellem Wechselkurs: 1 Euro kostet CHF 1.22

 

Artikel Preis in Euro Preis in der Schweiz Preis-Faktor
Computer-Zeitschrift „PC Praxis mit DVD“ € 4.70 CHF 9.40 Faktor 2
Computer-Zeitschrift „PCgo mit DVD“ € 5.40 CHF 10.60 Faktor 2
Handbuch „Adobe Photoshop Elements 11“ Preis Amazon
€ 37.29
je nach Buchhandlung
CHF 50 – 54
Faktor 1.3
Software „Adobe Photoshop Elements 11“ Preis Amazon
€ 41.18
Preis Mediamarkt
CHF 106.–
Faktor 2.5

Meine aktuelle Lieferung von heute 9. April 2013

Für die Bearbeitung meiner Digital-Fotos benutzte ich bisher „Adobe Photoshop CS5“.  Mit meinem neuen Desktop-PC unter Windows 8 hatte ich Probleme bei dessen Installation. So entschloss ich mich, den kleineren Bruder „Adobe Photoshop Elements 11“ auszuprobieren.

Vor 3 Arbeitstagen am vergangenen Donnerstag bestellte ich über Internet bei Amazon-Deutschland das Adobe Handbuch und die Software „Photoshop Elements 11“ für € 73.10 (entsprechend echten CHF 90.–). In der Schweiz hätte ich für diesen Betrag nicht einmal die Software kaufen können.

Wen wundert es, dass die Schweizer Buchhändler bei derartiger Abzocke sich über rückgängige Umsätze beklagen!

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