Category: Finanzen, Kosten

Jul 10 2017

Quo vadis Solaris ?

Es ist für mich schwer verständlich, wie Valamar mit seinen treuesten Kunden umgeht.

Die Hoch-Saison auf dem Campingplatz Solaris ist kurz. Sie dauert nur 2 Monate zwischen Juli und August. In dieser kurzen Zeit kommen die Ferien-Gäste, die noch im Erwerbsleben stehen, und bleiben 2 oder 3 Wochen. In der übrigen Zeit lebt Valamar (Name des Firmen-Imperiums) hauptsächlich von den Dauer- und Langzeit-Campern. „Lebte“ müsste man korrigieren, denn die Zahl der Dauer-Camper geht jährlich massiv und erschreckend zurück.

Damit geht aber auch die Rentabilität des Campingplatzes Solaris zurück, weil ein Dauercamper-Platz mehr Einnahmen für Valamar generiert als ein Platz belegt durch Feriengäste. Ein durch einen Dauer-Camper belegter Platz gib in der ganzen Saison zwischen 2’500 und 3’500 Euro her, während jeder andere Platz, der nur wenige Wochen in der Hochsaison belegt ist und vielleicht 2’000 Euro einbringt, im Schnitt aber weniger als 1’500 Euro..

Kosten für Dauer-Camping

Ein Dauercamper-Ehepaar bezahlt mittlerweilen für den günstigsten Stellplatz rund Euro 500 pro Monat, Mit Kurtaxe bald gegen Euro 600. Dieser Betrag ist für viele hoch, zu hoch. Für denselben Betrag miete ich mir z.B. in Thailand ein schönes Haus unweit vom Meer und dem Zentrum im Ferienparadies Hua-Hin. Oder ich fliege mit Freundin 1-2 Mal in eine südlich Destination mit all inclusive und benötige dazu keinen eigenen Wohnwagen

Verbote für Camper….

Camping ist mit viel Arbeit verbunden. Bereits beim Aufstellen des Vorzeltes gelangen viele Aeltere an ihre körperliche Leistungsgrenze. Bei Sturm kommt die Angst dazu, ob das aufgestellte Vorzelt hält. Deshalb hören viele ältere und treue Saison-Camper mit dem Camping auf. Auch dierse Saison habe ich einige vermisst. Grund war bei den meisten nicht die Gesundheit, Es wurde ihnen einfach zu mühsam.

In der westlichen Privatwirtschaft wäre dies ein Alarmzeichen , denn die Dauer-Camper erbrachten in der Vergangenheit einen grossen Teil der Jahres-Einnahmen von Solaris.  Man müsste etwas unternehmen, um den Abwärtstrend zu stoppen, der seit einigen Jahren  anhält. Um es genauer zu nehmen, seit dem Verbot der Mat.-Wohnwagen vor etwa 10 Jahren.

Ich habe es bereits in früheren Postings erwähnt, bei Valamar und der Solaris-Camping-Leitung existiert eine krankhafte Angst, dass die Gäste irgend etwas zum Betrug missbrauchen könnten. Man erlaubt zwar Vorzelte und Pavillons, obwohl auch in diesen unangemeldete Gäste übernachten könnten, aber man verbietet Mat.-Wohnwagen und Mobile Vorzelte, die nur dem Komfort und der Lebensqualität der „älteren“ Camper dienen würden.

… aber Sauf- und Disco-Parties für Jugendliche

Mat.-Wohnwagen und mobile Vorzelte würden die Lebensqualität älterer Camper massiv verbessern und erlauben, ihrem Hobby noch weitere Jahre frönen zu können. …. und so nebenbei Solaris unverhoffte Einnahmen sichern. Unverhofft, weil Valamar scheinbar nicht mehr mit diesen Einnahmen rechnet. Stattdessen diversifiziert man und lässt zwischen 1. Mai über Pfingsten bis anfangs Juli Sauf- und Musik-Parties für abertausende von Jugendlichen zu. Das Gebiet zwischen den Campingplätzen Lanterna und Solaris wird zusehends zum neuen Ballermann Europas mit Musik, Fun, Sex, Bier und Parties umfunktioniert. In dieser Zeit werden auch die Appartments der beiden Campingsplätze und das 4****-Hotel Tamaris nicht mehr an ehemalige Gäste vermietet, sondern nur noch den feiernden Jugendlichen…..auch wenn die für FKK nichts am Hut haben.

Nach anfänglichen schlaflosen Nächten im Mai 2017 hat sich in den folgenden Party-Wochen das „Bum-Bum“ der Bässe nach Mitternacht je nach Windrichtung massiv reduziert. Wie mir Jugendliche jedoch berichteten, finden die grossen und heissen Parties nicht mehr in den offiziellen Zelten und Discos statt, sondern in den Appartments mit privaten und leistungsfähigen Musik- und Schall-Anlagen. Sie bestätigten auch, dass sie dabei wenig Rücksicht auf die Einrichtungen der Appartments inkl. der Bett-Inhalte genommen haben.

Bereits am Abreisetag der Jugendlichen wurden die Appartments durch vollzahlende Gäste neu belegt. Die werden sich bestimmt gefreut haben …. oder nie mehr nach Solaris kommen.

Fäkalien-Pumpe inmitten der teuersten Plätze

Seit 2017 gibt es ein weiteres Aergernis: Mitten zwischen den teuersten Standplätzen direkt an der Meeres-Promenade pumpt eine Pumpe die Camping-Fälkalien in die Kläranlage, die noch gebaut werden soll. An und für sich ist gegen diese Pumpe nichts einzuwenden, wenn sie nicht üble Gerüche ausstossen würde., als campiere man neben einer Abfalldeponie (Situatiion im Juni/Juli 2017). Eine Zumutung ersten Ranges!

Ausblick – Bedeutung der Dauer-Camper

Manche Leser meines Blogs und einige Freunde haben mir geraten/gebeten, gegenüber Valamar Forderungen zu stellen. Dies bringt leider nichts. Ich hatte bereits mündliche Gespräche, aber sie erbrachten keine Ergebnisse in unserem Sinne. Man kann höchstens daraus interpretieren, dass die Dauer- und Langzeit-Camper in der Planung von Valamar-Solaris keine grosse Rolle spielen.

Ich campiere weiterhin auf Solaris, weil ich auf dem Campingplatz und auch ausserhalb meine langjährigen Freunde treffe. Dauer-Camper werde ich aber nie mehr, seit ich vor ein paar Jahren ohne Vorwarnung und ohne Vor-Information im Rahmen der 90-Tage-Regelung nach Hause geschickt wurde, obwohl ich für 150 Tage bezahlt hatte.

Aber auch bei mir ist ein Ende abzusehen. Ich gehöre zu den Aelteren. Viele meiner Solaris-Freunde werden bald mit Camping aufhören. Auch ich bereite meinen Abschied vor, denn ohne praktisches mobiles Vorzelt wird mir das Camping zu mühsam. Ich möchte kein Vorzelt mehr aufstellen und bei heftigen Winden Angst haben, dass es davon fliegt. Zudem stimmt der Preis-Leistungs-Verhältnis immer weniger.

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Apr 20 2017

Tage der Entscheidungen: Thailand und Mobiliar-Versicherung

Einzelsitz umgebaut als Bett in der Business-Klasse

Um es kurz zu machen: Ich habe meinen nächsten Flug nach Thailand gebucht und meine grossen Probleme mit der Versicherungs-Gesellschaft „die Mobiliar“ gelöst.

Flug mit der Swiss

Am Mittwoch, 18. Oktober 2017 werde ich mit der SWISS im Direktflug von Zürich nach Bangkok fliegen. Wie in den letzten Jahren habe ich mir Business-Klasse geleistet, damit ich den 11-stündigen Flug gemütlich und schlafend verbringen kann. Der Rückflug ist für den 14. März 2018 eingeplant. Das ganze kostet mich Fr. 3270.–. Für die  Alternative Economy-Class hätte ich zwischen Fr. 900.– und Fr. 1’300.– zahlen müssen.

Ich wechsle die Generalagentur

Vor 7 Jahren habe ich mit all meinen Versicherungen die General-Agentur Basel der Versicherungs-Gesellschaft „die Mobiliar“ gewählt. Die „Mobiliar“ hatte einen guten Namen.  Ein Freund von mir war für diese Gesellschaft tätig. Anfänglich war ich sehr zufrieden mit dem Service. Seit dem Weggang des damalligen Vertreters ging alles drunter und drüber. Es ging alles schief, was nur schief gehen konnte. Mails wurden nicht gelesen resp. nicht beantwortet. Aufträge wurden vergessen, Rechnungen falsch gestellt und als Höhepunkt wurde mir eine Offerte für eine Vollkasko meines neuen Wohnwagens mit einer exorbitanten Prämie von Fr. 1’134.– abgegeben. Ich musste in der Folge dem Vertreter seine Fehler nachweisen, bis sich die endgültige Prämie für dieselbe Leistung auf Fr. 490.– reduzierte. Ob ihm das notwendige Fachwissen fehlte oder es ihm um eine höhere Provision ging?

Nach diesen bitteren Erfahrungen fragte ich mich, wie wohl wird „die Mobiliar“ einen Schadenfall zügig und zur Zufriedenheit der Kunden bearbeiten, wenn sie nicht einmal den Kunden-Kontakt im Griff hat? Ich besprach mich mit Freunden und machte mir Gedanken über einen Agentur-Wechsel oder sogar über einen Wechsel der Versicherungs-Gesellschaft.  Während den Ostern 2017 habe ich entnervt  zur Generalagentur Aesch gewechselt.

Mein erster Eindruck mit der neuen Generalagentur Aesch war überraschend. Ich erhielt nämlich bereits am 18. April 2017 einen Tag nach Eingang meines eMails ein nettes Telefon, worin man mir meinen zuständigen Vertreter benannte und mich fragte, ob noch das eine oder andere Problem zu lösen sei?

20. April 2017: Der Horror mit der Generalgentur Basel der „Mobiliar“ geht weiter

In meinem Versicherungs-Portfolie „Mobiliar“ befindet sich auch eine „Rechtschutzversicherung„. Am 21. April erhielt ich von der Generalgentur Basel einen Brief mit einem Erneuerungs-Antrag, damit mein abgelaufener Versicherungsschutz nahtlos weiterläuft. Diesen möge ich bis spätestens am 4. Mai 2017 unterschrieben zurückzuschicken!

Als ich mich aber genauer mit der Materie beschäftigte, standen mir die Haare zu Berg:

  • Mit keinem Wort wird im Brief erwähnt, dass die neue Versicherung mit einer Prämenerhöhung von gegen 20% verbunden ist.
  • Der Erneuerungsantrag sieht einen Versicherungsbeginn vom 1. 6. 2017 vor. Meine „alte“ ablaufende Versicherung läuft noch 2 Monate länger bis am 31. Augsut 2017. Ich wäre 2 Monate doppelt versichert und zahle doppelt.
  • Der Erneuerunsgantrag resp die. -Offerte ist bis am 19. Juli 2017 gültig. Warum muss ich dann bereits bis spätestens 4. Mai 2017, also innert 2 Wochen unterschreiben?

Das ganze Gehabe der Mobiliar ist in höchstem Masse unseriös und unqualifiziert. Ich vermute, die Generalagentur möchte die Provision retten, bevor ich die Agentur wechsle.

Ich habe den Antrag schriftlich abgelehnt, denn ich muss nichts überstürzen, weil ich bis Ende August versichert bin. Ich werde mich nach meiner Rückkehr aus Istrien ab Mitte August der Erneuerung widmen und neu abschliessen, aber bestimmt nicht bei der General-Agentur Basel.

Dies war eine weitere traurige Episode in meinen Erfahrungen mit der „Mobiliar-Versicherung“. Es war für mich nicht das erste Mal, dass nicht ich als Kunde König war, sondern die Generalgentur Basel. Ich werde in einem späteren Blog-Beitrag mit dem Titel

„Wer ist eigentlich König, die Generalagentur oder der Kunde? Erlebnisse eines Kunden mit der General-Agentur Basel der Schweizerischen Mobiliar-Versicherung“

berichten.

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Jul 05 2016

5. Juli 2016: Mein offener Brief an Valamar betr. 2 Wohnwagen auf derselben Parzelle

Am Dienstag, 5. Juli 2016 um 11:21 Uhr schickte ich nachfolgendes Mail samt Brief an Frau Josipa Cvelic-Bonifacic, ihres Zeichens für Marketing und Verkauf auf den Camping-Plätzen von Valamar verantwortlich:

21. April 2016: Mein neuer Wohnwagen Hobby 560 Ffe auf Solaris

21. April 2016: Mein neuer Wohnwagen Hobby 560 Ffe auf Solaris

 

Liebe Frau Josipa Cvelic-Bonifacic

Vor etwa 5 Jahren hatten wir das erste und letzte Mal Kontakt miteinander. Ich erinnere mich noch gut und gerne an Ihren Besuch hier auf Solaris. Wir besprachen die Möglichkeiten des Internet auf den Valamar-Camping-Plätzen unter Berücksichtigung der damaligen technischen Möglichkeiten in Kroatien. Ihr Besuch war erfolgreich, denn inzwischen läuft alles wie geschmiert. Sie waren damals, vor mir liegt Ihre Visitenkarte, ich hoffe auch heute noch „Director of Sales, Marketing, Revenue Management und Development of the Campsites„.

Der Grund meines Mails ist, dass ich aus Gesundheitsgründen auf den Aufbau meines Stoff-Vorzeltes verzichten muss und dieses durch ein „mobiles Vorzelt“ ersetzen wollte. Nach 7 Wochen in dieser „altersgerechten“ Umgebung auf dem Campingplatz Solaris musste ich mein mobiles Vorzelt vom Platz entfernen: „2 Wohnwagen auf einer Parzelle sind verboten“ lautete das Verdikt, obwohl ich nicht mehr Platz belegte als vorher. Dadurch bleibt für mich als Konsequenz nur das Beenden meiner Camping-Karriere übrig.

In meiner Anfrage geht es mir nicht nur um „mein mobiles Vorzelt“, sondern grundsätzlich um das Verbot „2 Wohnwagen auf einer Parzelle sind verboten„. Diese Anfrage ist nicht nur für mich, sondern auch für andere ältere Dauer- und Saison-Camper von eminenter Bedeutung. Sie kann wie in meinem Fall ein Camping-Leben vorzeitig beenden.

Ich danke Ihnen für Ihre Bemühungen und hoffe auf eine für alle Seiten positive Antwort

Mit besten Grüssen

Ihr Max Lehmann, bis Mitte August auf Camping Solaris, Parzelle L61, dazwischen vom 19. – 28. Juli abwesend

Mein angehängter Brief an Valamar:

Falls das PDF nicht angezeogt wird, nochmals das Zeichen „Aktuelle Seite neu laden“ anklicken:

20160705-VALAMAR-mobiles-Vorzelt

Für die nächsten Seiten fahr mit dem Cursor auf den unteren Teil des angezeigten Dokumentes.

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Mai 18 2016

Es wiehert: Die deutsche Bundesregierung setzt auf E-Autos

emoticon-panikDie Vertreter der deutschen Bevölkerung behaupten: E-Autos sind die sauberen Verkehrsmittel der Zukunft!

Als kleiner Bub habe ich geglaubt, dass das Wasser und der Strom gratis aus der Leitung oder der Steckdose fliessen. Man brauche nur den Hahnen zu öffnen, und das Trinkwasser fliesst. Etwas ähnliches will nun die Deutsche Bundesregierung ihrer Bevölkerung weismachen: „E-Autos seien die sauberen Fahrzeuge der Zukunft!“

Wer erinnert sich nicht an die Auto-Abwrackprämie im 2009 als man die eigene Autoproduktion durch grosszügige Geschenke ankurbeln und gleichzeitig etwas für den Umweltschutz machen wollte. Die Aktion endete in einem gewaltigen Desaster für die Auto-Industrie.

Wirtschaftlich sind beide Aktionen ein gewaltiger Unfug. Subventionen helfen nie. Sie verschleiern nur. Damit bestätigen die Verantwortlichen, dass sie keine Ahnung von Kosten-Kalkulationen haben, und dass Ihnen die Zusammenhänge in der Energie-Produktion total abgehen. Die Mittelschule lässt grüssen!

Wie hat doch der SPD-Vorsitzende Gabriel vor wenigen Tagen gemeint: „Ein Politiker versteht von allem sehr wenig, aber er muss tun, als ob…

Blöder und Dümmer geht es nimmer!

In einem Land, das den selbstgewählten Atomausstieg noch lange nicht geschafft hat. Und wahrscheinlich noch Jahre nicht auf eigenen „sauberen“ Energie-Beinen stehen wird. Das die aktuellen Strombedürfnisse nur mit der schmutzigsten Energie-Form der Kohle- und Gas-Kraftwerke und immer grösseren Atomstrom-Importen aus dem Ausland sicherstellen kann. Das hochgejubelte Oeko-Schlaraffenland mit den Windparks in der Nordsee wird noch auf Jahre hinaus keinen Strom in den Süden liefern können. Ob sie je die Bedürfnisse Deutschlands abdecken, ist sehr fraglich.

Und nun wollen die Politiker die Strom-Bedürfnisse in Deutschland vielleicht nicht gerade verdoppeln, aber massiv erhöhen, indem sie die Benzin/Diesel-Antriebsart durch Elektro-Energie ersetzen.  Und niemand gibt zu, dass man diese Energie importieren muss!

Deutschland, Du lebst über Deine Verhältnisse

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Apr 03 2016

Swiss-Post-Box: Ich habe meinen physischen Post-Briefkasten abgeschafft

Gegen 9 Monate im Jahr treibe ich mich ausserhalb der Schweiz herum. Mein Hauptwohnsitz bleibt aber „Binningen“. Hierher erhalte ich alle meine Rechnungen, Bankbelege, Steuerunterlagen, Polizeibussen und auch private Briefe.

Gewisse Unterlagen und Dokumente sind sehr wichtig und können bei Nichtbeachten in einem Straffall enden, was ich letztes Jahr am eigenen Leibe erfahren musste. Dies könnt ich nachfolgend nachlesen:

 

Stau, Stau und zu Hause Horror durch die MFK – Staats-Willkür

Swiss-Post-Box = das digitale Postfach

Diesen Horror wollte ich in Zukunft vermeiden. Die Nachsendung meiner Post nach Kroatien oder Thailand ist mir zu ungewiss und unsicher. Ich will jederzeit und auf der ganzen Welt direktn Zugriff auf meinen Post- und Briefverkehr sichergestellt haben. Dazu soll mir der Service „Swiss-Post-Box“ helfen.

„Swiss-Post-Box“ ist das elektronische und digitale Gegenstück des physischen Briefkastens. Meine Briefsendungen werden nicht mehr in meinen Briefkasten in Binningen geworfen, sondern digitalisiert (sprich eingescanned) in meinem digitalen Briefkasten abgespeichert. Durch ein eMail werde ich über meine Briefsendungen informiert und kann unmittelbar bestimmen, was mit diesem Brief/Dokument geschehen soll:

  • Löschen z.B. Werbesendungen
  • Den Inhalt öffnen und einscannen und mir Digital zur Verfügung stellen z.B. Rechnungen, Dokumente
  • Das Kuvert samt Inhalt physisch in meinen oder einen von mir festgelegten privaten Briefkasten zuschicken z.B. Kreditkarten oder Original-Verträge.

In diesem Service erhielt ich ein „digitale Postfach-Adresse“, an die meine Post umgeleitet wird resp. adressiert werden muss. In einem „Permanenten Nachsendeauftrag“ lasse ich alle meine Post an die obige neue Postfach-Adresse umleiten.

In einem ersten Test habe ich mir selber einen Brief an meine neue Post-Box zugeschickt. Bereits 1 Tag später erhielt ich das nachfolgende eMail als Eingangs-Meldung:

eMail von der SWISS-POST-BOX über meinen Brief

eMail von der SWISS-POST-BOX über meinen Brief-Eingang

Direkt aus dem Mail heraus konnte ich der POST den Auftrag erteilen, den Brief zu öffnen, den Inhalt zu digitalisieren und mir als Mail zuzuschicken, ihn weiterzuschicken oder den Brief zu löschen.

Das Verfahren  und der Service ist nicht billig. Er entlastet mich jedoch davon, dass ich im Sommer nicht mehr nach 2-3 Monaten die 2×820 km von Istrien in die Schweiz hin- und zurück fahren muss, um die zurückbehaltene Post zu konsultieren.Es erlaubt mir auch, meine Post in Thailand zu öffnen, lesen und bearbeiten zu können.

Ich bin gespannt, wie meine Erfahrungen in wenigen Monaten sein werden. Ich werde berichten.

Für meine Freunde und Bekannte ändert sich nichts. Sie können weiterhin Ihre Briefe und Rechnungen an die Binninger-Adresse schicken. Den grösseren Zusendern wie die Banken, Versicherungen und Steuerämter habe ich jedoch meine neue Post-Box-Adresse zugeschckt:

Max Lehmann<
c/o Swiss Post Box: 106698
Zürcherstrasse 161
8010 Zürich

 

 

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Sep 28 2015

Es herrscht Krieg – Wirtschaftskrieg !!!!

schurkenstaatDie Schweizer Banken haben Steuerparadiese betrieben, Kurse gefälscht und damit Kunden und Staaten betrogen. Einer französischen Bank „passierte“ ähnliches. VW hat ihre Diesel-Motoren mit einer kleinen Software versehen, die bei Abgas-Tests den Motor optimiert. Toyota hatte fehlerhafte Gaspedale und Hyundai gab falsche Benzin-Verbrauchszahlen an.

Was ist bei allen diesen Fällen gemeinsam? Alle diese Firmen wurden oder werden von den USA mit hohen Milliarden-Bussen gebüsst und müssen im Wiederholungsfalle dem US-Markt fernbleiben.  Selbstverständlich müssen im Falle der Auto-Firmen die beanstandeten Mängel korrigiert werden.

Ich nehme die obigen Firmen beileibe nicht in Schutz. Betrug muss bestraft und Mängel behoben werden . Es fällt aber auf, dass diese horrenden Strafen der USA vorallem ausländische Konkurrenten betreffen. GM kam vergleichsweise günstige weg, obwohl 2.6 Mio Autos zurückgerufen werden mussten und 124 Todesfälle mit dem Zündschloss-Mangel in Zusammenhang gebracht werden konnten

Ich verdächtige die USA, dass sie auf diese Art, unangenehme Konkurrenten schwächen und damit ihre  am Boden liegende, desolate Auto-Industrie, ihre Banken und eigenen Steuerparadiese schützen wollen.

Dem sagt man Wirtschaftskrieg!

 

Diesen Verdacht hege ich schon lange. Mehr dazu findet ihr in meinem Blog unter:

 

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Jul 05 2015

Europa ist tot – Ich schäme mich – Ruhe in Frieden

Europe-RIPEuropa hat sich disqualifiziert und beerdigt

  • Die Mehrheit der 27 EU-Länder haben ihre Grenzen gegenüber arg gebeutelten  Flüchtlingen geschlossen. Sie lehnen Solidarität ab. Sie wollen keine Flüchtlinge aufnehmen und schliessen ihre Augen vor den hungernden Kinder. Zu diesen assozialen Ländern zählen nicht nur Osteuropäische Staaten sondern auch die beiden sog. Führungsnationen wie Frankreich und England.
  • Ich habe gelernt, dass man sich mit Erpressern nicht einlassen darf. Den Erpressern muss ihr Handwerk gelegt werden. Dies gilt scheinbar aber nicht für die Griechen, die Europa seit Monaten erpressen. Ich schäme mich für Merkel, Hollande und Konsorten, die mit Erpressern zusammenarbeiten und sich mit ihnen sogar verbrüdern!
  • Man hat es beinahe vergessen. Der grösste Erpresser in Europa sind die Engländer. Unzählige finanzielle Vorteile haben sie sich durch ihre Androhungen, andernfalls die EU zu verlassen, erpresst. Wo ist die frühere sprichwörtliche Fairness der Briten geblieben?

Ich habe meinen Stolz noch! Ich habe mein Gesicht nicht verloren. Ich bin glücklich, nicht Teil dieser Organisation zu sein.

 

5. Juli 2015: Konsequenzen nach dem Griechenland-Referendum

Schlaraffenland für Griechenland

Die Mehrheit der Griechen will Geld von Europa, ohne etwas dafür zu leisten. Schlaraffenland für Griechenland! Kopfschütteln und Unverständnis!  ..solche Geschenke unterstützen nicht nur die LINKEN sondern auch die GRÜNEN aus Deutschland

Nur durch Schaden wird man klug. Die Griechen müssen realisieren, dass es kein Geld ohne Gegenleistungen und Sicherheiten gibt. Also kein Geld, bis das Volk seine Fehler realisiert!…oder dann GREXIT.

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Apr 03 2015

Die Schweizer 1’000er Banknote

1000-swiss-franc-2Welches Land hat eine derart wertvolle Banknote wie wir Schweizer. 1’000-Franken Nominalwert weist dieses 18-cm lange Papier auf. Einen höheren Wert von SFr. 7’000 weist einzig der 10’000-Singapur-Dollar-Schein auf.

Wie klein dagegen sind der 500-Euro-Schein oder die grösste Thailand-Banknote von  1’000 Baht mit einem Wert von ungefähr 30 Franken.

Ein Unikum und Kuriosität in der monetarischen Welt  ist die 100’000 US-$-Banknote.

Zu einer Zeit als Banküberweisungen noch nicht digital getätigt wurden, war es für die damaligen Banker einfacher, große Summen mit Hilfe des 100.000 Dollar Scheins bei Geldübertragungen von einer Zentralbank zu einer anderen Zentralbank zu nutzen. Der 100.000 Dollar Schein war nie als Zahlungsmittel für die normale Bevölkerung gedacht und sollte nur die Transaktionen zwischen Zentralbanken vereinfachen.

Heute sind nur noch wenige dieser 100’000 Dollar-Noten im Umlauf. Diese befinden sich in Privatbesitz oder sind in Museen ausgestellt und haben heute einen Wert, der den Nennwert der Geldscheine bei weitem übersteigt.

Für den allg. Geldfluss gibt sich die USA bescheiden. Die 100-Doller-Banknote hat den höchsten Wert

 

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Sep 13 2014

24 Stunden in meinem Leben: Heinz Rehlen – Mein Note- und Facebook

Es gibt manchmal Tage, da passiert nichts oder nicht weltbewegendes. Dies war am Donnerstag/Freitag 11./12. September  ganz anders

Freitag, 12. Sept. 09:55: Heinz Rehlen und die Fa. Digitec

Ich war auf dem Weg zur Firma Digitec in der Markthalle, weil ich vom Vertrag über meinen kürzlich gekauften HP-Notebook zurücktreten wollte. Mit der Strassenbahn, in Basel nennen wir dieses Vehikel „Tram“,  fuhr ich zur Heuwaage, spazierte durch das dortige Parkhaus, als mein Handy unverhofft klingelte: Heinz Rehlen aus München war am Apparat und lud mich ein nach München zum Oktoberfest, um die früheren alten Zeiten wieder aufleben zu lassen. Tief gerührt hat mich sein Vorschlag. Dieses Jahr wird es nicht mehr klappen, denn mein Programm bis zu meinem Abflug Mitte Oktober ist zu dicht gedrängt mit Terminen, aber es ist vorgemerkt fürs nächste Jahr.

Dann ging es zum eigentlichen Ziel des heutigen Vormittags. Nach endlosen Problemen mit dem am 18. August gekauften HP-Notebook, wollte ich von diesem Vertrag zurücktreten. Schriftlich habe ich dies Digitec bereits mitgeteilt. Das Drama begann schon enige Tage nach dem Kauf. Ich musste ihn wieder zurückbringen, weil u.a. die USB-Anschlüsse für meine externen Festplatten nicht funktionierten. Man versprach mir ein neues Ersatzgerät. Obwohl ich mehrmals nachfragte und im Geschäft vorbeiging, erhielt ich keinen Ersatz. Mein Geduld war nun zu Ende. Ich entschloss mich, von diesem Vertrag zurückzutreten, was Digitec problemlos akzeptierte. Ich musste nicht streiten und wurde bestens beraten!

[notice]Ein paar Erläuterungen für Profis: Die Probleme begannen damit, dass ich nach dem Partitionieren der Magnetplatte in eine C-Systemplatte fürs Betriebssystem und eine D-Datenplatte für die Daten auf einmal sog. dynamische Files vorfand! Dies wäre ja nicht so schlimm gewesen, aber der Acronys System-Backup funktionierte nicht mehr. Das nächste Problem war schwerwiegender Natur: Der HP-Notebook erkannte die externen USB-Magnetplatten mit /oder ohne Stromversorgung nicht. Und zu allerletzt schloss mich ein interaktives HP-Systemprogramm zur Verwaltung von Passworten und System-Parametern  von der Nutzung der Magnetplatte aus, weil sich dieses Programm an keiner Stelle abbrechen liess. Deshalb brachte ich bereits nach wenigen Tagen das Notebook ins Geschäft zurück.[/notice]

… und weiter spaziere ich durch die Innenstadt

Wie bei mir üblich, spazierte ich weiter durch die Stadt. Von einem Geschäft ins andere. Von der Buchandlung, via Parfümerie und Kleidergeschäft zum nächsten Computer-Shop. Ich wollte mich orientieren, welcher Notebook nun in Frage käme. Im Interdiscount beim Marktplatrz kam ich zufällig mit einem Podukt-Manager der Computerfirma Acer ins Gespräch. Er erläuterte mir die neuesten Technologien und meinte: „Das beste für mich sei ein genügend starker Notebook mit 12 GB Hauptspeicher, sowie einem SSD-Disc für die System-Partition und ein Magnet-Platte für meine Daten. Diese Kombination sei im Moment noch sehr teuer, aber in 1 Jahr bestimmt zu vernünftigem Preis erhältlich.“

Diese Information hat mir viel geholfen. Ich entschloss mich, den Kauf eines neuen Notebooks zu verschieben, und mich noch 1 Jahr mit dem halb-defekten Toshiba- und dem billigen Packard-Notebook zufrieden zu geben, Auf dem Nachhauseweg habe ich dem netten Verkäufer des Arbeitslosen-Magazins „Surprise“ Fr. 2.– in die Hand gedrückt, mit den Worten: „Ich hatte heute einen guten Tag!“

Neu-Anmeldung bei Facebook

Nachdem ich am 5. Sept. ohne Begründung von Facebook ausgesperrt und alle meine Beiträge und Fotos gelöscht wurden, habe ich mich wieder mit neuem Namen „Maxi Lehmann“ angemeldet. Ich benötige einfach den FB-Anschluss, um meine Rad-Ausfahrten in Thailand mit meinen dortigen Freunden koordinieren zu können. Zudem pflege ich darüber meine Kontakte zu vielen Freunden im In- und Ausland..

Nun suche ich wieder meine Freunde und Kontakte in Facebook zusammen. Niemand in meinem Freundeskreis konnte verstehen, was da passiert ist, und noch weniger, dass FB jemanden löschen kann, ohne dies zu begründen!  Grundsätzlich sollte einem dies nicht überraschen. Jeder FB-Nutzer nutzt einen Gratis-Service und hat keine Handhabe, wenn FB jemanden löscht. Ich habe einen Verdacht über den möglichen Verursacher, den ich aber nicht beweisen kann. Das Stichwort „K32 und Solaris“ sollte genügen.

Einzahlungen für die nächsten 6 Monate

in 4 Wochen werde ich wieder 9’000 km weit weg sein. Mit den heutigen Technologien ist man aber nicht mehr ab der Welt. Internet macht fast alles möglich. Radio, Fernsehen, Telefonieren. Nicht nur theoretisch sondern auch praktisch könnte ich dort sogar meine Einzahlungen tätigen. In der Beziehung bin ich ein wenig altmodisch. „Gemacht ist gemacht“. So habe ich alle meine Zahlungen wie Mietzins, Versicherung etc bis Ende März 2015 via e-Banking erfasst und in Auftrag gegeben. Gleichzeitig habe ich auch Geld auf mein Konto bei der thailändischen Kasikornbank transferiert. So erspare ich mir die Transferkosten beim Geldabheben am Bancomat von je etwa Fr. 10.–

 

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Jul 07 2014

Amerika steht im Krieg und strebt die Weltherrschaft an

schurkenstaat

…. auch ohne Bush und Rumsfeld …

Spionage-Affäre, NSA-Snowden-Skandal …..

Die USA ist keine Lügner-Nation, nein viel schlimmer. Amerika steht im Krieg und strebt die Weltherrschaft an. Was Hitler nicht geschafft hat, wollen die Amis offensichtlich durch eine Kombination aus Erpressung, militärische Drohungen und Einsätze, sowie elektronische Kriegsführung erreichen.

Amerika wird nicht mehr geführt von einem Präsidenten. Seit der Aera George W. Bush sind es die Geheimdienste und das Militär.

Es wäre nun falsch, über diese Sätze zu lachen und sie als verrückt abzutun, weil man nichts oder wenig von einer Agression spürt. Der moderne Krieg führt nicht mehr über Blutvergiessen und Zerstörungen. Man will möglichst alles unzerstört übernehmen und dies sind „Informationen„.

Informationen bedeuten Macht.

Dies weiss auch die Privat-Wirtschaft.  Google und Facebook machen mit ihren Nutzerdaten Geld, viel Geld. Unvorstellbar die Macht, die sich die NSA mit ihren Datensaugereien  im Internet aufbauen. Sie holen sich nicht nur die Daten von Privatpersonen, sondern sind vorallem an den Ergebnissen aus Forschung und Entwicklung, Planung und Konzeptionen ausländischer Gross-Konzerne interessiert. Diese helfen Ihnen in ihrem Heimatland, denn die Amerikaner sind zwar hervorragende Wissenschafter, aber schlechte „Handwerker und Entwickler“.

Warum ist wohl der personelle Bestand an Diplomaten in den weltweiten Vertretungen der USA gegenüber aller anderen Länder mit Abstand am grössten? Bestimmt nicht um Kaffee zukochen. Dass sie auch die meisten Autos mit Diplomaten-Kennzeichen fahren, ist leicht nachvollziehbar

Erpressung

Der amerikanische Markt ist für viele Firmen wie Banken und Industrien ein interessanter und lukrativer Markt. Diesen Geldabfluss möchten die Staaten aber verhindern resp. reduzieren. Sie erwarten deshalb in der Praxis, dass sich alle Länder und Firmen dem US-Recht anpassen

Zum Schutz ihrer eigenen Industrien bauen sie gegen die ausländischen Einfuhren massive administrative Hindernisse und Zoll-Einfuhr-Schranken auf. Wehe ein ausländisches Produkt hat einen Mangel, dann geht es ihm ohne Gerichtsverhandlung an den Kragen. Toyota kann davon ein Lied singen, denn sie mussten in einm Vergleich mit dem Justizministerium  1.2 Milliarden USA-$ bezahlen.

Schlimmer und hemdsärmliger gehen sie mit den ausländische Gross-Banken um, die in den USA tätig sind. Nicht nur Schweizer Banken sondern auch die französische „PNB Paribas“  wurden ohne Gerichtsverfahren vom Justizministerium mit Milliarden Bussen gebüsst, damit sie weiterhin in den USA tätig seind dürfen. Dies sind Schutzgeld-Erpressungen wie sie sonst nur bei der Mafia üblich sind.

Es war ein trauriges Kapitel in der Geschichte des Schweizer Rechtsstaates, als die USA die Schweiz mit der Forderung erpresste: Entweder die Daten aller amerikanischen Konten in der Schweiz  oder Verlust der amerikanischen Bank-Lizenzen.

Militärische Aktionen

Wenn etwas den Amerikanern nicht passt, schicken sie eine Drohne los und zerstören oder ermorden das „Unding“. Es werden Gefangene auf Vorrat gemacht, die dann auf Guantanamo oder in einem der vielen weltweiten CIA-Gefängnisse jahrelang ohne Gerichtsverfahren interniert werden.  Weltweit nehmen sie sich das Recht heraus, ohne Gerichtsverfahren über Tod oder Leben zu entscheiden, sogar im eigenen Lande, wie sich kürzlich herausstellte. Darin stehen ihnen die Israelis in nichts nach, was nicht verwundert, denn die amerikanische Administration ist von den Israelis abhängig.

Militärische Operationen führen sie nur noch dort, wo ihre Interessen direkt gefährdet sind. Leider machen sie durch ihre Ueberheblichkeit mehr kaputt als ihnen lieb ist. Vietnam, Afganistan und Irak sind nur ein paar Beispiele

Bereits heute hat die USA die Kontrolle über fast alle Staaten weltweit, denn sie unterhalten gemäss eigenen Angaben im Jahr 2008 761 militärische Einrichtungen wie Basen und Stützpunkte  im Ausland, und verfügen zusätzlich über das Nutzungsrecht von weiteren 340 Basen. Allein in Deutschland sind es 21 militärische Einrichtungen.

Wann reagieren die EU und die BRD?

Wann endlich realisiert die EU und auch unser Nachbarstaat Deutschland, dass die Amerikaner gemeinsam mit ihren beiden Wurmfortsätzen Grossbritannien und Israel Krieg in grossem modernem Stile führen. Kein Land ist vor ihnen sicher. Realisieren sollte man auch, dass Grossbritannien als EU- und NATO-Mitglied direkt nach Washington berichtet. Vielleicht wäre es besser, die Zähne zu zeigen, als in deren Arsch zu kriechen!

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Jun 14 2014

Kopie aus der BaZ: Die USA verhalten sich wie die Mafia

Diesen Artikel aus der Online-BaZ (Basler Zeitung) vom 14. Juni 2014 habe ich kopiert, da ich nicht weiss, wie weit das Verständnis der USA in Bezug auf die Meinungsfreiheit in der Schweiz geht, oder ob sie Druck auf die BaZ-Redaktion ausüben werden.

Wie ihr wisst, bin ich kein Freund der USA. Durch ihr Benehmen und Lügen gegenüber der restlichen Welt reiht sie sich fliessend in den Kreis der Schurkenstaaten ein. Die heutige USA ist meilenweit entfernt von der USA, die im letzten Weltkrieg Europa rettete. Die heutige USA strebt die Weltherrschaft an und setzt dazu die elektronische Kriegsführung ein.

Im nachstehenden Artikel fehlt einzig der Hinweis auf die Nachrichtenbeschaffung durch die NSA, wobei nicht der kleine Bürger im Vordergrund steht, sondern die Industriespionage und die Bespitzelung der Politiker.


Die USA verhalten sich wie die Mafia

Von René Zeyer. BaZ-Online vom 14. Juni 2014

Mit den Milliardenbussen, welche die USA, gegen fremdländische Banken wie die BNP Paribas aussprechen, handeln sie wie die Mafia. Ein Kommentar.

wantedBush

Geld eintreiben als Schutz vor einer Gefahr, die man selber darstellt. Das ist das Prinzip der Mafia. Und der USA. Wenn Banken in den USA gegen US-Gesetze verstossen haben, geht eine Strafe in Ordnung. Wenn die Schweizer Regierung den rechtsimperialistischen Übergriff der USA in die Schweiz hinein zulässt, dann ist das jämmerlich und die Aufgabe der Schweizer Rechtssouveränität. Und weil Gegenwehr möglich gewesen wäre, auch feige. Wenn die USA weltweit Bussen wegen Verstössen gegen von ihnen unilateral verhängte Sanktionen und Embargos abkassieren, ist das ein legales Verbrechen.

Der grössten französischen Bank BNP Paribas droht eine Strafzahlung in zweistelliger Milliardenhöhe, vor allem wegen Geschäften ihrer Genfer Tochter. Zudem fordern die USA Rücktritte führender Manager und ein Schuldeingeständnis. Die Bank, deren grösster Einzelaktionär der französische Staat ist, hat sich wohl Fürchterliches zuschulden kommen lassen. Nun ja. Ihr wird vorgeworfen, gegen US-Sanktionen gegen Länder wie Iran, Sudan oder Kuba verstossen zu haben. Denen sich zum grössten Teil weder Frankreich noch die EU angeschlossen haben. Während US-Firmen beispielsweise mit Iran fröhlich Geschäftsbeziehungen unterhalten.

Das Beispiel Kuba

Die USA bestrafen die letzte Insel des Sozialismus seit mehr als 50 Jahren mit einem absurden Handelsembargo. Jeder Geschäftsverkehr mit der kleinen karibischen Insel ist für US-Firmen untersagt, bis die angeblich so grausame Diktatur der Castro-Brüder ihr Ende findet. Sicherheitshalber dürften die beiden auch nicht zu anschliessend erfolgenden Wahlen antreten, das ist eine der Bedingungen für die Aufhebung. Denn die USA haben zu Recht die Befürchtung, dass die weiterhin von einer Mehrheit gewählt würden. Dennoch findet man auf Kuba überall Coca-Cola, Marlboro und auch kalifornische Weine. Damit nicht genug, der grösste Exporteur von Nahrungsmitteln nach Kuba sind die USA. Da hat sich die Agrarlobby gegen die Exilkubaner in Miami durchgesetzt. Und dieses unsinnige Embargo wird regelmässig in der UNO-Vollversammlung von allen Staaten der Welt gegen ein, zwei Gegenstimmen verurteilt, darunter die USA oder Mikronesien.

Dennoch fangen sich Banken, darunter natürlich auch die Schweizer Grossbank Credit Suisse (CS), regelmässig Multimillionenbussen ein, weil sie aus Sicht der USA gegen dieses Embargo verstossen haben. Obwohl es jeder Schweizer Firma, jeder Schweizer Bank völlig freigestellt ist, mit Kuba Handel zu treiben. Ausser sie unterlässt es aus Feigheit, wie die Staatsbank ZKB und viele weitere Geldhäuser, die keinerlei Überweisungen nach Kuba durchführen. Wieso ist das so?

Das Geschäftsprinzip der Mafia ist, Angst und Schrecken zu verbreiten. Einem Ladenbesitzer mit der Drohung Schutzgelder abzupressen, da sonst ein paar üble Gestalten das Geschäft kurz und klein schlagen. Mitarbeiter der Mafia. Genau gleich verhalten sich die USA. Der Unterschied ist nur graduell. Ihre Jungs fürs Grobe greifen nicht zu Baseballschlägern, sondern tragen Anzug und Krawatte und nennen sich Justizbeamte. Sie drohen auch nicht damit, Schalterräume zu Kleinholz zu verarbeiten. Sondern den Zugang zur Weltwährung Dollar zu sperren. Die Banklizenz für die USA zu entziehen. Weil sie wissen, dass jede international tätige Bank, ja jede sogar nur national tätige Bank dann innert 48 Stunden tot ist. Unrettbar verloren. Die USA sagen allerdings, wie die Mafia: Wir zwingen dich zu nichts. Wir machen dir nur ein Angebot, das du nicht ablehnen kannst. Selbstverständlich steht dir der Rechtsweg frei, ruf doch die Polizei oder die Justiz zu Hilfe.

Herrin der Weltwährung

Niemals, kein einziges Mal hat sich bislang eine ausländische Bank vor Gericht gegen eine US-Beschuldigung gewehrt. Niemals hat eine ausländische Bank bislang gesagt: Wir nehmen die Beschuldigung zur Kenntnis, beschreiten den Instanzenweg und schauen, welches höchstrichterliche Urteil am Schluss ergeht. Und bis dahin gilt übrigens in jedem Rechtsstaat die Unschuldsvermutung. Warum macht das keine Bank? Die UBS, die CS, die HSBC, die BNP Paribas verfügen über riesige Rechtsabteilungen, haben Zugriff auf die besten und teuersten Anwälte der Welt, der USA. Sie könnten doch, im Fall von angeblichen Verstössen gegen unilaterale Embargos der USA, die nicht mal dort durchgesetzt werden, sich einige Chancen ausrechnen.

Können sie eben nicht. Denn die Forderung, sich ohne Gegenwehr schuldig zu erklären, wird mit der Drohung begleitet, dass sonst die Bank tot ist. Und die USA sind die Herrin der Weltwährung Dollar. In den im sogenannten Interbanking abgeschlossenen Isda-Verträgen, zufälligerweise eine Organisation mit Sitz in New York, ist die Anklageerhebung durch die US-Justiz ein sofortiger Kündigungsgrund. Ohne die Regulierung des täglichen Finanzhaushalts in Dollar mittels dieser Verträge ist jede Bank sofort bankrott. Es entzieht sich der Kenntnis des Publikums, ob und in welcher Form BNP Paribas gegen US-Gesetze oder -Embargos verstossen hat. Dass schon andere Banken Schuldeingeständnisse abgelegt und Bussen bezahlt haben, ist ungefähr so aussagekräftig wie ein unter Folter erlangtes Geständnis. Ist ungefähr so rechtsstaatlich, wie wenn ein des Diebstahls Beschuldigter sofort seine Untat einräumt. Weil man ihm sagte: Entweder du gestehst frei­willig oder du leugnest. Du hast die freie Wahl, aber gibst du es nicht zu, setzen wir dir ohne Prozess die Giftspritze in den Arm.

Wenn Macht keine Regeln akzeptiert, weil sie grenzenlos ist, wenn sie nur behauptet, durch einen Rechtsstaat gebändigt zu sein, dann herrschen mittelalterliche Zustände. Dann herrscht die Mafia, die ja auch behauptet, einen Ehrenkodex zu haben. Wir sind uns alle einig, dass die Mafia bekämpft werden muss. Sind wir zu feige, das zu tun, wenn die Mafia USA heisst? Es bräuchte dafür nicht mal den persönlichen Mut von Mafia-Jägern wie Giovanni Falcone, der seinen Kampf mit dem Leben bezahlen musste. Das Fronting durch die jeweilige Nationalbank würde genügen, damit sich jede angeschuldigte Bank rechtsstaatlich zur Wehr setzen könnte.

Leichtes Spiel in der Schweiz

In der Schweiz forderten viele Fachkoryphäen, darunter der Banken-Professor Martin Janssen, dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) als Clearingstelle Gegenpart für Schweizer Banken in Dollargeschäften sein könnte. Damit hätte die Lage nicht nur für die Bank Wegelin, sondern auch für die Credit Suisse und die über 100 sich auf der Streckbank der US-Justiz befindenden Schweizer Banken ganz anders ausgesehen. Sie könnten sie sich vor Gericht wehren, ohne Angst, die Todesspritze zu kriegen.

Obwohl der Schutz des Finanzplatzes Schweiz zu den Kernaufgaben der SNB gehört, tat und tut sie das nicht. Angesichts dieser Feigheit hat die US-Mafia auch in der Schweiz leichtes Spiel.

Wenn Macht keine Regeln akzeptiert, herrschen Zustände wie im Mittelalter.

(Basler Zeitung)

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Mai 23 2014

22. Mai: Solaris-News – Benzinpreise – Max, der Tierfreund

Es scheint, dass ich auch dieses Jahr schöneres Wetter nach Istrien gebracht habe. Ich konnte fast jeden Tag schönes Wetter geniessen und mich unter meinem Olivenbaum hinlegen. Aber nachts war es bis vor wenigen Tagen (20. Mai) recht kühl, vor wenigen Tagen sogar 8°C.

Wie mir Edo berichtete, war es im vergangenen Winter hier in Istrien zu warm und zu nass. So mussten all die Schinken, die die Bauern zur Lufttrockung in den Estrich hängten, weggeschmissen werden, weil es zu wenig kalt war und die Fliegen ihre Eier legten.

Vielleicht ist dies auch der Grund, dass wir unter vielen Werspen und Hornissen leiden. Diese Viecher fliegen überall umher und haben es auf mich abgesehen, sobald ich ein gelbes Leibchen trage.

Solaris WohnwagenMeine ersten Tage auf Solaris

  • Am Donnerstag, 24. April kam ich bei Regen auf dem Campingplatz Solaris an und stellte den Wohnwagen in die richtige Position. Am Tag darauf schien bereits die Sonne. Ich schaufelte meinen Wassergraben als Schutz gegen den Regenschauer und  baute das Vorzelt auf..
  • Am Samstag, 4. Mai fuhr ich zur alljährlichen Radrennwoche nach Follonica in der Toscana ins Feriendorf Golfo del Sole. Siehe dazu den eigenständigen Bericht20. Radrennwoche in Follonica

Benzinpreise 95 Oktan in Italien, Slowenien und Kroatien (Stand 11. Mai 2014)

  • Italien: Euro 1.78
  • SLO: Euro 1.495
  • HR: 10.5 Kunar (=Euro 1.39)

Verschiedene Neuigkeiten

  • Wir haben sie wieder, ja unsere junge Putze Zladaniza im Waschhaus 10. Sie ist immer fröhlich und hält die Toiletten sauber, Wenn nur die Gäste auch so reinlich wären? Vorallem an Wochenende wird es trist, wenn die Wochenende-Gäste kommen. Ich hab es schon an anderer Stelle berichtet, die kennen das Gefühl von Sauberkeit nicht. Manchen reicht der nahe Campingzaun.
  • Das Internet funktioniert problemlos, ohne dass man ein Passwort eingeben muss. Neben Porno-Seiten wird auch das Herunterladen und Updaten von Windwos und Antiviren-Systemen unterdrückt. Ich habe mich bereits an Valamar gewandt, um die Update-Einschränklung aufzuheben.
  • Wenn man älter wird, dann geht das Gleichgewichtsgefühl flöten. Auf anraten von Dominique trainiere ich meine Stabilitärt beim Zähneputzen, indem ich dabei versuche, auf 1 Bein stehen zu bleiben
  • Uli und Hilda kamen am 11. Mai in Solaris an, Bärbel und Dieter 1 Woche später
  • Die Elektro- und Wasseranschlüsse bei uns oben auf der Wiese funktionieren seit dem 9. Mai bestens. Endlich fliessendes Wasser!
  • Im Moment ist wenig los auf Solaris. Zwei der „kleinen“ Verkaufsstände/-häuser am Eingang von Solaris sind bezogen: Einmal Gemüse, einmal Bade-Utenlsilien, Am kommenden Wochenende 24./25. Mai beginnen an vielen Orten die Pfingstferien, da werden einige Gäste erwartet … aber auch die Jugend-Party auf Lanterna, die in den vergangenen Jahre aus Sicht der Lärmemissionen angenehm ausfiel.

Max, der Tierfreund

Es überkam mich einfach, als ich den Kaffee trinken wollte. Da schwamm doch tatsächlich eine kleine Ameise im feinen „Gourmet Gold“ Kaffee. Ihr habt es erraten, ich rettete sie vor dem sicheren runterschlucken und verdauen im Magen und meinem Darm. Ein schreckliches Ende wäre es für die Kleine gewesen. Nun krabbelt sie wieder fröhlich herum, lässt sich vom Olivenbaum fallen und freut sich, wenn sie auf meinem Kopf landen und herumklettern kann.

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Apr 19 2014

19. April 2014: Mein nächster Flug nach Bangkok ist gebucht – mit Swiss – aber dann Umbuchung durch Swiss

swiss_airlineWenn ich noch ein Kind wäre, wäre dies ein Wahnsinns-Ostergeschenk. Für mich als alten Knochen gehört diese Buchung eher in die Kategorie Medizin für meinen Rücken und einen gesunden tiefen Schlaf.

Ich habe nämlich meinen nächsten Direktflug von Zürich nach Bangkok und zurück in Business-Klasse bei der Swiss gebucht und habe dafür Fr. 3’600.– ausgelegt, fliege aber mit der Thai Airways !!! Dieser Preise war letztes Jahr noch undenkbar, denn Swiss und Thai hatten sich bei Fr. 5’000.– eingeschossen.

  • 15. Oktober 2014: Flug mit Thai Airways von  Zürich nach Bangkok
    • 13:30 Zürich ab, 05:30 Bangkok an
  • definitive Buchung nach mehreren Beschwerden (siehe untenstehende Ergänzung):
    18. März 2015: Flug mit Thai Airways zurück in die Schweiz nach Zürich

    • 00:20 Bangkok ab, 06:30 Zürich an

Die Preisunterschiede für ein Business-Class-Mehrmonatsticket auf dieser Strecke sind verrückt. Die Thai Airways verlangt für das normale Direktflug-Ticket hin und zurück Fr. 5’000.–; Die Finnair und die KLM verlangen beide  mit einem Zwischenstop in Helsinki resp. Holland (ab Basel) Fr. 2’600.–, und für Fr. 3’100.– kann man gebucht über Swiss (ohne Wechsel der Fluggesellschaft) direkt nach Bangkok fliegen

 Die Swiss ist immer für eine negative Ueberraschung gut

Es war der 7. Mai, also 3 Wochen nach meiner Buchung,  als mich dieses maschinelle, absolut unpersönliche eMail von Swiss überraschte und meinen Puls auf 200 jagte. Die Swiss buchte mich ohne Rückfrage um. Vom Mitternachtsflug ab Bangkok, während dem man seinen normalen Nachtschlaf geniessen kann und am Morgen bei Tagesanbrauch in Zürich ankommt, auf den Mittagsflug ab Bangkok, während dem man zu ungewohnter Zeit „tagsüber“ schlafen muss und abends um 19 Uhr in Zürich ankommt.

Dear SWISS Customer,
this is to inform you of changes to your booking details due to scheduling reasons. Please note these changes in the attached electronic flight confirmation message. 

We advise you to print out your travel itinerary and retain it throughout your journey. 
We wish you a pleasant flight.

Nach hektischem Hin und Her und mehreren Beschwerden-Mails lenkte SWISS schlussendlich ein und schlug mir als  Alternative den Thai-Mitternachts-Flug ab Bangkok vor, den ich ja aus den Vorjahren kannte, als ich noch Economy-Klasse flog.

Ob Swiss damit einen glücklichen Kunden gefunden hat, mag ich bezweifeln. Swiss gehört für mich nun eher in die Schublade der unzuverlässigen und Risiko-Gesellschaften, bis sie das Gegenteil bewiesen haben.

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Sep 20 2013

Skype eine Wunderwaffe: Telefonieren auf Festnetz oder ein Handy im Ausland (Thailand)

Skype“ ist eine echte Wunderwaffe gegen hohe Telefon-Kosten. So telefoniere ich 1-2mal wöchentlich mit Pat in Thailand. Ich benutze dazu „Skype“ und rufe Ihr Handy (Mobile Phone) an, denn Computer hat sie keinen.

Eben habe ich 8 Minuten und 1 Sek. telefoniert und das Ganze hat Fr. 1.45 (ca. € 1.15) gekostet.

Ich benutze „Skype“ auf meinem Smartphone als ganz normales Telefon, sobald ich zu Hause bin. Das einzige was es braucht, ist ein Guthaben auf dem persönlichen Skype-Konto. Etwa SFr. 60.– reichen mir ein ganzes Jahr.

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Mai 15 2013

15. Mai: typischer kroatischer Autofahrer – Benzinpreise – Monument in Tar

Ein typischer kroatischer Autofahrer

Ich war auf dem Heimweg von Porec. Vor mir fuhr ein Autofahrer mit dem kroatischen PU-Kennzeichen. Er hielt sich erstaunlicherweise an die 50 und 60  km/h Geschwindigkeitsbegrenzung. Ich war bereits überrascht. Sollte dies der erste kroatische Auitofahrer sein, der sich an die Regeln hielt?

Auf einmal überfuhr er unvermittelt die Mittel-Linie der Strasse. Die entgegenkommenden Fahrzeuge mussten abbremsen und ausweichen. Da sah ich es: Er telefonierte mit der rechten Hand das Handy am Ohr und mit der linken gestikulierte er. Das Steuerrad war frei und dies mittlerweilen bei 80 km/h

Also doch ein typischer kroatischer Autofahrer. Zwar kein Raser, aber ein Freihandfahrer!

Tar Europa EU Monument

News aus Istrien

  • Früher zeigte das obige Monument aus Titos Zeiten die Wappen der Provinzen im kommunistischen Jugoslavien. Zu Ehren des EU-Beitritts von Kroatien per 1. Juli 2013 wurden die alten Wappen durch die Wappen der EU-Staaten ersetzt. Auf diese Weise kann man die Vergangenheit überprinseln, aber die Roten nicht ersetzen. Warum jedoch auch ein Schweizer-Wappen zu sehen ist, ist mir schleierhaft. Die Schweiz ist nicht Mitglieder der EU.
  • Die Eisheiligen treiben auch in Istrien ihr Unwesen. Aber nicht so schlimm. Es wurde einzig kühl in der Nacht: um die 7-9°C, aber tagsüber blieb es schön und sonnig warm
  • Ich habe meine kroatische SIM-Card für mein Handy im VIP-Shop in Porec wieder aktiviert. Es war zwar wie immer aufwendig, denn die beiden Angestellte waren total überfordert. Nun bin ich wieder erreichbar über +385 911 216 786
  • Die Benzinpreise für 1 L Benzin 95 Oktan (Stand 11. Mai 2013); Italien bleibt Weltmeister
    • HR:  9.99 Kunar ( € 1.40)
    • SLO: € 1.46
    • Italien: € 1.70
  • Die ersten eigenen Erdbeeren gibt es beim Peter auf der Zufahrtsstrasse zu Lanterna/Solaris
Ein seltenes Bild: Das Monument im Winter

Ein seltenes Bild: Das Monument im Winter Feb. 2013
(Foto von Hans Driesen (Ines & Hans)

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Mai 03 2013

Die Geschichte der Mat.-Wohnwagen auf Solaris – wie man Camper vergrault und dabei Geld verliert

Platzsparende Bauweise

Platzsparende Bauweise

Viele Saison-Camper nutzen auf ihrer Parzelle die Vorteile eines Mat.-Wohnwagens. Dort drinnen lagern sie die Kühlschränke, die Liegestühle, kurzum all das Zeugs für ein gemütliches Camping. Diese meist alten Mat.-Wohnwagen durften aber nicht für Uebernachtungen benutzt werden. Sie kosteten eine akzeptable Saison-Pauschale um die 25% des Parzellenpreises.

In vielen Fällen wurden diese Mat.-Wohnwagen trotzdem für Gäste-Uebernachtungen verwendet. Leider hatte die Campingverwaltung auf Solaris einmal  mehr nicht den Mut, diese unfairen Camper zu massregeln. Sie bestraft stattdessen alle und erhöhte die Preise ins „Unseriöse“. Seit dieser Saison müssen Mat.-Wohnwagen fast gleich teuer wie der Hauptwohnwagen bezahlt werden, nämlich der volle Preis abzüglich 20%

Zum Schreien ist aber, dass die grössten Stänkerer dieser neuen Preise, ihre Mat.-Wohnwagen als Zweit-Schlafstätte missbraucht haben. Es scheint, dass Solaris mit wenigen Ausnahmen die richtigen erwischt hat.

Und die Konsequenzen: Die meisten Camper reagieren marktwirtschaftlich und ziehen die Mat.-Wohnwagen ab. Statt den Spatz auf dem Dach verdient Valamar gar nichts. Ist blöd gelaufen!

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Apr 23 2013

Kommentar: Neid-Diskussionen in der Schweiz und Deutschland

euroWarum sind unzählige Gross-Industrielle wie die Opels, Kühnes, aber auch Schauspieler und Sportler wie die Schumachers, Vettels, und Beckenbauers ganz legal ins Ausland gezogen? Um sich einer Neid-Diskussion à la Hoeness zu entziehen!

Es ist in der Tat erschreckend, wie die Links-Parteien darüber nachdenken und Pläne veröffentlichen, wie man den Reichen und Wohlhabenden ihr Geld aus der Tasche ziehen kann. Dies nennt man gelinde gesagt „Enteignung“

Bei diesem Gedankengut ist zu befürchten, dass nicht nur die Renten, sogar das Ersparte in Deutschland nicht mehr sicher sein wird. Das Resultat wird sein, den Deutschen laufen die Deutschen davon, denn alle reichen Deutschen, die noch ganz bei Trost sind, werden sich bis dahin längst ins Ausland abgesetzt haben.

In der Reichtumsstatistik der Schweiz vom 30.11.2012 steht geschrieben: „Die 300 Reichsten der Schweiz sind 2012 erneut reicher geworden. Dies nicht zuletzt dank reicher deutscher Zuzügler. Denn jeder fünfte der 300 Reichsten ist Deutscher.“

Die deutschen Parteien sollten Gegenkurs geben und ihre Hausaufgaben machen, um den Auszug (sprich Flucht) vermögender deutscher Familien zu reduzieren. Es bringt nichts, wenn sie nur auf die bösen Nachbarn zeigen!


Es ist nicht überraschend, dass auch die Linken und Grünen der Schweiz auf das emotionale „Neid-Thema“ aufspringen. Scheinbar gehen all diesen Parteien ihre Ideen aus. Hatten wir das nicht schon einmal in den kommunistischen Ländern, als es fast allen gleich schlecht ging?


Bemerkung: Die obigen Zeilen sollen Hoeness weder be- noch entlasten. Solange keine offiziellen Fakts auf dem Tisch liegen, möchte ich keine Meinung abgeben. Wenn ich der „böse“ Hoeness gewesen wäre, wäre ich schon lange ins steuergünstigere Ausland gezogen.

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Apr 09 2013

„Offshore-Leaks“ ein journalistischer Rohr-Krepierer?

Offshore-Leaks

An eine militärische Taktik erinnerte die mediale Grossoffensive von Anfang April 2013, als eine von amerikanischen Journalisten gebildete Internationale Schnüffler-Organisation verkündete, man verfüge über die Namen Tausender von Firmen und Personen, welche in Steuerhinterziehungen verwickelt sein „könnten“. Dies waren beeindruckende Worte.

Nicht nur Kriege, auch Medienleistungen müssen verkauft werden, um erfolgreich zu sein: So wurde auch dieser journalistische Neid-Angriff professionell gestartet. Mit einem zeitgleichen, konzentrierten Auftritt an mehreren internationalen Fronten. Man veröffentlichte bekannte Verdächtige wie Gunter Sachs. Man verwendete mit der Bezeichnung „Offshore-Leaks“ ein gemeinsames Logo und bekräftigte die vorhandene Explosivität der Informationen im Umfang von einer halben Million Bibeln (=260 GB Daten). Und schlussendlich drohte man mit weiteren Vorstössen und Enthüllungen.

Es kam fast Neid auf, wie global sich die Journalisten organisierten. In jedem Land sollen es nur 2 Zeitungen sein, die Zugriff auf diese sagenhafte Datenmenge bekamen. Erstaunlicherweise hielten diese Hunderte von Mitwisser dicht und nicht die kleinste Information drang nach aussen. Man sprach nur von Verdächtigen und Decknamen, vermied aber alle Facts und Anschuldigungen. Man wolle auch nicht den Forderungen der Regierungen nachkommen, die gestohlenen Daten den interessierten Politikern weiterzugeben, damit die Steuersünder verfolgt werden könnten. Dies verbiete das Berufsgeheimnis der Journalisten.

Die Datenmenge gibt es scheinbar seit über 1 Jahr. Resultate gab es bisher keine. Kein einziger Steuersünder wurde entlarvt. Man begnügte sich mit Verdächtigungen. Im Falle von Gunter Sachs offenbarte sich die Hilflosigkeit der Journalisten. Es fehlt an Fachwissen. Mit Schlagworten wie „Thrust“ lassen sich keine Steuer-Hinterziehung beweisen. Mein Gefühl, dass es sich hier um eine neue Form von  Sensations-Jounalismus handle, liess sich bisher nicht von der Hand weisen.

Offen bleiben weitere unerklärbare Punkte

Im Fall «Offshore-Leaks» bleibt auch ungeklärt, welche Interessen der anonyme Daten-Lieferant verfolgt. Warum gab er die Dokumente nicht den Staats- oder Gerichtsorganen? Warum verkaufte er nicht diese Daten, die ihn zu einem Multi-Millionär gemacht hätten? Welches Ergebnis erwartet er von seinem Datenklau? Fragen über Fragen.

Warum hat man bei der Auswahl der Journalisten und Zeitschriften, die Zugriff zu den Daten erhielten, die PREMIUM Erzeugnisse und -Redaktionen nicht berücksichtigt und sich mit Vertretern der 2. und 3. Presse-Liga begnügt? Ein totaler Widerspruch zu den hochgesteckten Zielen des „Offshore-Leak“ Projektes.

Diese Datenmenge kann nicht nur von einer Person entwendet worden sein. Es muss sich um eine bestens organisierte Gruppe von IT-Spezialisten gehandelt haben, vielleicht sogar aus den unterschiedlichsten Ländern.  So verwundert es einmal mehr, dass diese alle ohne Geldforderungen ihr gefährliches Handwerk ausgeübt haben.

Die Datenintegrität ist eines der grössten technischen Probleme in Datenbanken und -Sammlungen. Dies lässt sich am Beispiel einer Bibel bestens illustrieren. Ein Datenhaufen mit aufgemischten Sätzen oder Kapiteln der Bibel lassen sich nur mit enormem manuellem Aufwand zurück in die ursprüngliche lesbare Form bringen.  In Falle von „Offshore-Leak“ handelt es um einen Umfang von Millionen von Bibeln, d.h. um unzählige, unabhängige Datenbanksysteme mit Daten, Scans von Dokumenten, Tabellen, Word-Dateien etc. Diese alle zusammenzubringen und neu zu verknüpfen ist von der Menge her schier unmöglich! Aus diesem Grund glaube ich, dass die vorliegenden Daten auch in nächster Zeit nie oder nur reduziert brauchbar sein werden!

Was schliesse ich aus diesen Facts? Es gibt nur 2 Möglichkeiten:

  • Niemand weiss, ob es diese Daten überhaupt gibt. Vielleicht sind sie nur die Fantasie raffinierter Journalisten? (Die „Hitler-Tagebücher“ vor genau 10 Jahren lassen grüssen)
  • Die Daten wurden von einer Regierungs-Organisation zur Verfügung gestellt, um gewissen anderen Ländern zu schaden. Man spricht dann von „Wirtschaftskrieg“. Alle grösseren und kleineren Länder mit Finanzinstituten sollen gemäss dieser Journalisten in den Daten erwähnt sein. Es erstaunt, dass einzig die USA fehlt, obwohl sich in ihren Grenzen mit dem Staat Delaware eines der berüchtigsten Steuerparadiese der Welt befindet!

Der geneigte Leser merkt etwas. Da stinkt es doch gewaltig! oder?

In der Schweiz ist man auf diesen Zug noch nicht aufgesprungen. Man hält sich bedeckt und ist froh, dass andere Steuerparadiese im Vordergrund stehen. Ganz anders in Deutschland, da äussern sich im Fernsehen und in der Presse echte und vermeintliche Experten zu diesem schwierigen Thema. Nicht überraschend kümmern sich auch die Sozialdemokraten um den ehemaligen Finanzminister Hans Eichel und den derzeitigen Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück weiterhin um die Schweiz und machen sich mit ihren absurden Forderungen nach „Stilllegen der Steuerparadiese“ lächerlich. Es ist tragisch, dass ihre Sprachwahl sich einmal mehr am Vokabular der Hitler-Zeit anlehnt.

(Literatur-Hinweis: Teile der einleitenden zwei Abschnitte habe ich NZZ-Online 9. April 2013  entnommen)

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Apr 09 2013

Kampf gegen die hohen Buchpreise in der Schweiz – Amazon

Postpacket von Amazon

Postpaket von Amazon

An dieser Stelle will ich mich nicht zu den internen Geschichten beim Internet-Versandhaus Amazon äussern, Mir geht es um die zum Teil horrenden Schweizer Buchpreise.

In der Schweiz bezahle ich für ein Buch etwa 30% Aufschlag, für eine Zeitschrift fast das doppelte der Preise in Deutschland, denn die Händler rechnen mit einem Euro-/CHF-Wechselkurs nahe dem Faktor 2. Ganz extrem, ja unanständig war der Preisaufschlag bei Software. Es ist zu vermerken, dass Amazon keine Porto- oder Verpackungskosten belasten und die Lieferzeit zwischen 2 und 3 Tage beträgt.

Beispiele bei aktuellem Wechselkurs: 1 Euro kostet CHF 1.22

 

Artikel Preis in Euro Preis in der Schweiz Preis-Faktor
Computer-Zeitschrift „PC Praxis mit DVD“ € 4.70 CHF 9.40 Faktor 2
Computer-Zeitschrift „PCgo mit DVD“ € 5.40 CHF 10.60 Faktor 2
Handbuch „Adobe Photoshop Elements 11“ Preis Amazon
€ 37.29
je nach Buchhandlung
CHF 50 – 54
Faktor 1.3
Software „Adobe Photoshop Elements 11“ Preis Amazon
€ 41.18
Preis Mediamarkt
CHF 106.–
Faktor 2.5

Meine aktuelle Lieferung von heute 9. April 2013

Für die Bearbeitung meiner Digital-Fotos benutzte ich bisher „Adobe Photoshop CS5“.  Mit meinem neuen Desktop-PC unter Windows 8 hatte ich Probleme bei dessen Installation. So entschloss ich mich, den kleineren Bruder „Adobe Photoshop Elements 11“ auszuprobieren.

Vor 3 Arbeitstagen am vergangenen Donnerstag bestellte ich über Internet bei Amazon-Deutschland das Adobe Handbuch und die Software „Photoshop Elements 11“ für € 73.10 (entsprechend echten CHF 90.–). In der Schweiz hätte ich für diesen Betrag nicht einmal die Software kaufen können.

Wen wundert es, dass die Schweizer Buchhändler bei derartiger Abzocke sich über rückgängige Umsätze beklagen!

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Mrz 20 2013

20. März 2013: Puschlaver Kalbskotelette im „Rest. Kindli am Rennweg“

Jahrestreffen bei Antonino Ilardo:

Puschlaver Kalbskotelett

Puschlaver Kalbskotelett

Bereits wenige Tage nach meiner Rückkehr in die Schweiz traf ich mich mit meinem Finanzberater Antonino Ilardo (http://www.ilardoassetmgmt.ch/) in Zürich. Er verwaltet meine Rente und macht mir jedes Jahr Hoffnung, dass ich einmal Millionär werden würde. Es sei einzig eine Frage des Alters! Scheinbar bin ich immer noch zu jung!…aber ich will ja alt werden…. und zudem, das 2012 war ein hervorragendes Börsen-Jahr.

Aber das wichtigste an diesem alljährlichen Frühjahrs-Treff ist die anschliessende kulinarische Exkursion mit einem exquisite Mittagessen in einem der vielen feinen Zürcher Restaurants. Wie bereits letztes Jahr ging es nochmals ins Restaurant „Kindli am Rennweg“, früher berühmt als Musik-Lokal der Geschwister Schmid. Heute ein grossartiges kulinarisches Kleinod. Allein der Gedanke an die excellent gewürzte  „Puschlaver Kalbskotelette“ mit feinem französischer Volnay-Wein lassen mir beim Schreiben dieses Blog-Beitrages das Wasser in meinem Mund zusammenlaufen. Das Essen war weltmeisterlich!

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