Category: Allg. Themen

Herrliche Zeit in Istrien

2-3 mal pro Woche gehe ich auswärts essen und mache ich eine 50km-Runde samt 530m Höhendifferenz mit dem Mountain-Bike …. und jeden Tag über den Mittag, erlaube ich mir ein Schläfchen unter meinem Olivenbaum.

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Juli 2019: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ Möwen +++ Meine Leserschaft +++ eSkooter +++ EU-Posten-Geschacher +++ Medweds und Rauchs +++ USA auf dem 1. Platz +++

17. Juli: Möwen als Mitesser

Es ist bekannt: Ich bin kein Freund von gefütterten Möwen. Ihr Kot ist voller Parasiten und Krankheitsüberträger. Wehe man wird von einer solchen Granate getroffen!

Heute habe ich mit meinem Nachbarn beobachten können, wie eine solche Möwe 2x vom Tisch meiner Möwen-Freundin gefressen hat, als sie schnell in ihren Wohnwagen musste. Ich glaube aber, die Gäste abends haben nichts von diesem Malheur bemerkt! Es scheint ihnen auch geschmeckt zu haben.

Meine Leserschaft

Ich habe nicht nur Fans, sondern auch kritische Leser. Dank Mund zu Mund Propaganda wird mein Blog von vielen Campern gelesen wird. Dies macht mich stolz. Das erfreuliche daran ist, dass sie sich gegenseitig auf gewisse Beiträge aufmerksam machen. Dank deren Feedback realisiere ich, dass der eine oder andere Beitrag daneben war. Diese habe ich gelöscht.

Es geht mich in der Tat nichts an, ob einer Militär-Hosen trägt oder andere. Ueber Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Es geht mich auch nichts an, ob einer vor ein paar Jahren seinen Toiletten-Potty im Waschbecken spülte und nun wieder hier auftaucht. Darf es mich aber stören, wenn jemand prinzipiell nicht grüssen will?

Ich verspreche, dass ich mich bessern werde und keine Camping-Gäste mehr persönlich und identifizierbar angreifen werde. Wie hat einer meiner besten Freunde einmal gesagt: „Du musst sie ja nicht heiraten!“

eSkooter – Die Fussgänger sollten sich besser schützen !

Auch auf dem Campingplatz fahren diese lautlosen Fahrzeuge herum. Sie sind schön schnell, wie ich vor wenigen Tagen feststellen musste, als einer mich beinahe über den Haufen fuhr. Man hört sie nicht. Sie sind gefährlich. Ich bin gespannt, wie lange es geht, bis die eSkooter-Lobby und die Politiker verlangt, dass sich die Fussgänger gegen Zusammenstösse schützen müssen.

2. Juli 2019: Ich lach mich tot: Ursula von der Leyen

Die Problem-Ministerin Deutschlands wird Nachfolgerin von Jean-Claude Juncker. Dies ist ein Sieg der Populisten um Victor Orban, Matteo Salvini und der Ost-Europäern. Tiefer kann die EU nicht mehr sinken! Einmal mehr haben die EU-Verantwortlichen (=Staatschefs) gegen das Volk entschieden. So wird die EU zur Lachnummer der ganzen Welt!…und die Populisten werden jubeln …. Trump lässt grüssen !

Am Dienstag, 16. Juli 2’019 wurde Ursula von der Leyen mit denkbar knapper Mehrheit zur neuen EU-Kommissionschefin gewählt. Sie kann nun bei „Null“ starten und beweisen, dass ich und viele andere sie falsch eingeschätzt habe. Europa braucht eine starke Regierung.

EU-Postengeschacher: Ohrfeige für Merkel

Es war eine Ohrfeige an Merkel und Deutschland, die ihren Kandidaten aus der CSU Manfred Weber nicht durchbrachte. Wer hat auch vor den EU-Wahlen den Manfred Weber gekannt? Ein Hinterbänkler? Keine Ahnung!

Die EU wehrte sich sichtlich gegen die offensichtliche Bevormundung durch Deutschland. In der Tat besteht auch für mich der Eindruck, dass die übrigen 25 EU-Länder nicht mehr akzeptieren wollen, den Weisungen und Entscheiden von Deutschland und Frankreich folgen zu müssen, die sehr oft auf Kosten der kleineren Länder gehen. Sie wollen nicht Teil von „Gross-Deutschland“ sein.

Ich denke da z.B. an die Rückführung von Flüchtlingen zurück in die EU-Länder, deren Boden sie auf Ihrer Flucht als erstes betreten haben. Auch für mich ist dies eine Arroganz und Frechheit, wie Deutschland diese Mittelmeer-Anrainer-Staaten (Italien, Griechenland, Spanien etc) im Flüchtlingselend alleine lässt. …. Oder als 2. Beispiel der Bau der Gas-Pipeline „Nord Stream 2“, der Gas von Russland nach Deutschland bringen wird …. oder als 3. Beispiel die widerwärtigen populistischen Angriffe der CSU in den vergangenen Jahren. Ob deren Vertreter wirklich regierungsfähig sind? …. oder das Vorgehen in der Griechenland-Schuldenkrise … Deutschland hatte bestimmt und sich durchgesetzt.

Mit Rauchs und Medweds im Zardin

Jeden Samstag treffen wir uns im Restaurant zum feinen Essen. Inge Rauch war nmeine Tennis-Partnerin und die Medweds sind meine Freunde aus Slowenien.

29. Juni 2019: Konoba Zardin in Kastelir -Medweds – Rauchs

USA auf dem 1. Platz

Es war einmal, da hat die USA zweimal Europa aus den Fängen des Gross-Deutschen Reiches befreit. In der Zwischenzeit haben sie die Amerikaner zu einem der dümmsten und kriminellsten Länder mutiert. Man darf ihnen nicht mehr vertrauen. Sie sind eine grosse Gefahr für den Weltfrieden und die Welt-Wirtschaft. Sie haben sich als Führer-Nation der Diktatoren und Tyrannen dieser Erde etabliert

Was muss man von einem Land und seiner Bevölkerung halten, das einen Rassisten, pathologischen Lügner, Frauen-Verächter, Kriminellen, grössten Dummkopf zu ihrem Vertreter und Visitenkarte wählt? Wie heisst es doch, nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber

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Über die „Sau-Schwaben“ und „Kuh-Schweizer“

Liebe nördliche Nachbarn. Bevor ihr auf mich schiesst, solltet ihr Euch auf Eueren Humor besinnen. Irgendwo werdet ihr ihn finden!

Das Wort „Sau-Schwob“ ist eine liebenswürdige Beschreibung von uns „Kuh-Schweizern“ an unsere Nachbarn aus dem „grossen Kanton“.

Der Begriff „Sau-Schwob“ rührt noch aus der Zeit, als ihr meintet, die ganze Welt erobern zu können. Manchmal habe ich den Eindruck, dass dieses Gen sich immer wieder, auch in neuester Zeit,  bemerkbar macht. Es gibt leider noch viele solcher Typen, die meinen, sie gehören zur Herrenrasse, wenn sie z.B. im BMW oder Porsche über unsere Autobahnen brettern, um die Leistungsfähigkeit unserer Radaranlagen zu testen! Mit diesen wollen wir nichts zu tun haben….  und nehmen ihnen ihr Auto weg!

Zu den „Sau-Schwobe“ zählt undiskutabel auch der ehemalige Kanzler-Kandidat Peer Steinbrück. Sein angedrohter Kavallerie-Angriff auf die Schweiz werden wir ihm nie verzeihen. Er ist eben ein typischer „Sau-Schwob“. Freude herrscht bei uns „Kuh-Schweizern“!

Ursprung war der Schwabenkrieg

Am 22. Juli 1499 trafen während des Schwabenkriegs bei Dornach (Solothurnischer Vorort von Basel) die Heere zweier Nachbarn aufeinander. Die Schlacht endet mit dem Triumph der Eidgenossen über die Schwaben.

Zugegeben, es war nicht nett von den Schwaben, den Eidgenossen „Kuh-Schweizer“ nachzurufen. Andererseits: Die Schweizer wussten sich zu wehren. Nicht nur, dass sie ihrerseits über die „Sau-Schwaben“ schimpften – sie schlugen den verhassten Nachbarn die Köpfe ein.

10’000 Mann hatte Heinrich von Fürstenberg um sich geschart, um die Burg einzunehmen. Der schwäbische Graf soll im Auftrag des deutschen Königs Maximilian I. die aufstrebenden Eidgenossen zurückbinden. Mit Widerstand rechnete er nicht, schliesslich sind die Solothurner zahlenmässig unterlegen. Was die Schwaben nicht ahnten: Längst war Verstärkung unterwegs. Erst trafen Berner ein, dann Zürcher und schliesslich die Miteidgenossen aus Luzern und Zug.

Während die Eindringlinge belagerten, erfolgte der Schweizer Angriff. Ein Berner Offizier hielt in seinem Tagebuch fest: «Wir sind hinten herum in ihr Lager hinuntergezogen, haben sie herzhaft angegriffen und zuerst das Geschütz, das vor dem Schlosse lag, den Feinden abgewonnen. Dann haben wir sie durch ein böses Gestrüpp gejagt.» Was sich in der Überlieferung wie eine muntere Schlägerei liest, war ein wildes Gemetzel. Knochen brachen, Schädel knackten und viel Blut floss.

Seither nennen wir Schweizer mit gutem Grunde alle Deutschen, die nördlich vom Rhein liegen, „Sau-Schwobe

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Mein Gourmet-Frühstück

Morgenstund hat Gold im Mund

Ein neuer Tag beginnt. Die Sonne leuchtet durch die Olivenbäume. Die Morgen-Toilette ist erledigt. Ich bin frisch rasiert. Nun lese ich im Internet die neuesten Neuigkeiten, vorallem aus deutscher Presse. Die Schweizer Zeitungen haben sich abgeschottet und verlangen Abo-Gebühren zwischen 20-40 Franken je Monat und Erzeugnis. Die spinnen wohl! Ein Aergernis, aber davon an anderer Stelle.

Ein 3-Gänger als Frühstück

Nun bereite ich mein Frühstück vor. 3 Gänge sollen es werden:

  1. Ein feiner Nespresso-Kaffee
  2. Ein Doppel-Spiegelei mit gebratenen Speck-Tranchen
  3. Brötchen mit Erdbeer-Konfitüre aus meiner eigenen Küche

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Us dr Kuchi vom Max: „Erdbeer und Aprikosen Konfitüre“

Oft werde ich gefragt: „Was machst du mit deiner Zeit auf dem Campingplatz?“ In der Tat habe ich wenig Zeit, denn ich geniesse auch das „Nichts-Tun“.

Auch dieses Jahr nahm ich mir Zeit, um Konfitüre zu machen. Erdbeer- und Aprikosen-Konfitüre aus Früchten direkt vom Bauern. Der Ausdruck „Konfitüre“ – oder kurz „Konfi“ oder „Gomfi“ – ist in der Schweiz üblich für alle mit Zucker gekochten Fruchtaufstriche (Wickipedia)….oder in verständlichem Deutsch: Konfitüre und Marmelade sind dassselbe.

11. Juni 2019: Erdbeer Konfitüre

Die einheimischen Erdbeeren wurden in den kühlen Wochen des Mai reif. Sie hatten noch keinen Geschmack und waren wässrig. Am 11. Juni fand ich die letzten fruchtigen Erdbeeren beim Petar.

28. Juni 2019: Aprikosen Konfüre

Es waren die ersten Aprikosen, die ich im 2019 kaufen konnte. Mit etwas mehr als 2 Kg Früchten war ich zufrieden mit der Ausbeute.

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Juni 2019: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ Huawei +++ Frauenstreik +++ Rad-Training +++ Sommer-Wetter +++ Dumb Trump +++ Ballermann auf Lanterna/Solaris +++

30. Juni 2019: Ich bin Huawei- resp. Honor-Fan

Ich bin seit etwa 2 Jahren Besitzer eines Huawei und Honor-Handys. Ich bin vorallem mit meinem „Honor 9“ sehr zufrieden, denn die Preis/Leistung bei etwa 230 Euro stimmt. Soeben wurde das Android-Betriebsystem wiederum aktualisiert.

Was war wohl der Grund, dass „Dumb Trump“ das technische Embargo gegenüber Huawei aufgegeben hat? Ich vermute, er hat entweder seinen grossen Fehler für seine eigene Wirtschaft eingesehen oder die Chinesen konnten ihn anlässlich des G20-Treffens in Osaka massiv unter Druck setzen.

Streik der Frauen für Gleichberechtigung

Am 14. Juni streikten die Schweizer Frauen für Gleichberechtigung. Aufgerufen von linken Organisationen und Frauenrechtlerinnen verliessen 100’000e Frauen ihre Arbeit und protestierten für eine Gleichberechtigung. Gestern am 24. Juli sind 9’800 Rekruten in die Rekrutenschule eingerückt. Unter ihnen 138 Frauen. Wie war dies mit der Gleichberechtigung?

Rad-Training

Zwei bis 3x die Woche mach ich mit dem Mountain-Bike meine 48km-Runde mit je 530m Höhendifferenz. Nach 2 Monaten Nichtstun, weil es regnete oder kalt war, habe ich mein Training wieder aufgenommen. Ich musste praktisch bei Null beginnen. Nach der ersten Ausfahrt war ich kaputt, nun nach der 5. Fahrt geht es bereits leichter, aber ich bin noch weit entfernt von meiner letztjährigen Fitness.

2. Juni 2019: Mein Mountainbike

Sonnenschein

Seit der letzten Mai-Woche herrscht auf Solaris resp. Istrien Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Vorbei sind die Regenwochen, wie ich sie hier noch nie erlebt hatte.

Seit dem 24. Juni herrschen auch in Istrien Sommerhitze mit Temperaturen über 30 Grad Celsius

„Dumb Trump“ zerstört Apple (Stand 4. Juni)

Der dümmste Politiker aller Zeiten ist auf bestem Weg, das amerikanische Flaggschiff und Technologie-Unternehmen „Apple“ zu zerstören oder wenigstens massiv zu beschädigen, als er vor ein paar Wochen Zölle auf elektronische Produkte aus China erhob und gleichzeitig HUAWEI auf die Schwarze Liste setzte . Der „oberste Trottel der USA“ wusste leider nicht, dass 90% der Apple-Komponenten und dessen Fertigung zum endgültigen Apple-Produkt aus China kommen. Die Zeche für die teureren Apple-Phones zahlen somit seine amerikanische Wähler. Blöd gelaufen!

Es könnte noch blöder laufen, wenn die Chinesen ihrerseits als Gegen-Massnahme die Zölle auf die sog. „seltenen Erden“ gegenüber den USA massiv erhöhen werden. Diese werden in den meistern IT-Komponenten benötigt und China ist darin Marktführer.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass „Dumb Trump“ vor den Chinesen zu Kreuze kriechen muss, um seine IT-Industrie zu retten.

Etwas ähnliches läuft in Mexiko ab. Auch den Mexikanern will er für alle Produkte, die sie nach USA einführen, hohe Zölle erheben. Er hat leider auch hier Pech, denn die amerikanische Auto-Industrie hat grosse Teile der Produktion nach Mexiko ausgelagert. Und wer zahlt nun die Zeche? Die amerikanische Bevölkerung….. aber die haben ja Trump nach der Devise „Die Dummen wählen den Dümmsten“ gewählt.

3. Juni: Der erste Ballermann auf Lanterna/Solaris ist vorbei

In der Tat entwickelt sich die Lanterna/Solaris-Halbinsel immer mehr zum europäischen „Ballermann“ und löst damit Mallorca ab. Seit dem Himmelfahrtstag 30. Mai bis 2. Juni feierten gegen 4’000 Jugendlicher „Das Festival der elektronischen Untergrund Musik„.

Auf Solaris waren wir einzig vom Gedröhne der Bässe betroffen, wobei diese tagsüber auszuhalten waren. Nachts brauchte es einen guten Schlaf. Es war jedoch nicht so schlimm wie vor Jahren, als die Aussenwände der Wohnwagen vibrierten.

Zu Ferien- und Hauptsaison zwischen dem 24. Juni und dem 6. Juli findet dann die grosse „Jugendparty X-JAM“ statt. Jugendliche aus ganz Europa werden anreisen, um ihren Schulabschluss zu feiern. Vielen genügen die grossen Party-Disco-Anlagen nicht. Sie bringen ihre eigenen Stereo-Sound-Anlagen mit und machen Parties in ihren Appartments. Viele ersaufen in ihren ersten Bierrausch. Während zweier Wochen wird die ganze Lanterna/Solaris-Halbinsel lahm gelegt sein. Ich weiss aus den Vorjahren, Glas-Scherben und kaputte Infrastruktur bleiben als Andenken zurück. Für Valamar sind die Einnahmen wichtiger als das Wohl der vollzahlenden Camping und Hotel-Gäste. „Kopf schütteln!“ Ich empfehle, die ganze Halbinsel Lanterna/Solaris weitläufig zu umfahren. Auch ich werde zeitweise dem Trubel entfliehen und ausserhalb bei Freunden übernachten.

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Essen, essen, essen — Meine grosse Schwäche

Istrien ist kein Gourmet-Paradies! Es ist ein Paradies für Rentner, die grosse Portionen mögen, um die Hälfte des Essen einzupacken und am nächsten Tag zu Hause im Wohnwagen aufwärmen zu können. Ich erinnere mich noch gut an die Zeit im „Skalinada“ in Novigrad. Da gab es zum Essen gratis Wein, wenigstens nannte sich so der saure Saft, und eine Gratis Vorspeise. Meine Ex-Schwiegereltern Ernst und Greti, sowie auch Inge/Fredi waren dort 2x wöchentlich Gast, und hatten für 4 Tage Speis und Trank, denn auch Wein durfte man nach Hause nehmen!

Aber es gibt auch Feinschmecker-Lokale, die feines Essen zu vernünftigen Preisen anbieten. Ich denke da ans „Petra“ in Vrsar, oder mein Trüffel-Lokal „Malo Selo“ in Fratrje,oder das „Zardin“ in Kastelir und ganz neu entdeckt die beiden Bauern-Restaurants „Jadruhi“ und „Selo Mekisi“ im Raume Vizinada.

19. 6. 2019: Trüffel Ravioli im Mekisi
  • Im „Jadruhi“ habe ich bei meinem ersten Besuch ein feines Rindfilet mit Trüffel und bein zweiten Mal einen Steinbutt-Fisch gegessen und genossen. Beides hervorragend.
  • Im „Selo Mekisi“ sind die Ravioli mit Trüffel einmalig. Ich habe noch nie solche feine Ravioli-Quark-Füllung gegessen wie im „Mekisi“.
  • Das „Malo Selo“ gehört für mich bereits zum Inventar Istriens. Die Qualität ist gleichmässig hervorragend. Am liebsten gehe ich mit einer 4er- oder maximal 6er-Gruppe zum Essen. Dann starten wir mit einer gemeinsamen gemischten kalten Vorspeise mit Salami, istrianischem Schinken und Käse, sowie gedämpften Pilzen. Anschliessend je nach Lust ein Steak mi Trüffel oder Nudeln/Ravioli mit Trüffel.
  • Das „Zardin“ in Kastelir hat sich durch gleichbleibende Qualität einen Platz in dieser Aufzählung verdient. Jeden Samstag gehe ich hier mit Inge und Fredi essen. Zu meinen favorisierenden Speisen gehören das Schweinefilet mit Gorgonzola-Sauce und das Zardin-Rinds-Filet mit Trüffel
17. Juni 2019: Konoba Jadruhi Steinbutt Fisch

Es gibt bestimmt in Istrien noch ein paar andere feine Lokale. Es gibt aber auch schlechtere und sogar katastrophale, die ich hier nicht erwähnen möchte. Denn auch diese können sich verbessern, falls sie sich Mühe geben würden!

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Mit „Wahoo“ auf Ausfahrten mit MTB und Rennrad

Seit dem Frühjahr 2019 verfügre ich mit dem „Wahoo Elemnt Bolt“ um ein Navi fürs Radfahren. Sämi Lüscher aus dem Tessin hat es mir empfohlen. Es ist eine preisgünstige Alternative zu den sehr teuren Garmin-Navis. Es kostet um die 240 Euro

Die Installation und die Einstellungen auf dem Navi und der App auf dem Smartphone gelangten problemlos und einfach. Bereits nach wenigen Minuten konnte ich das Gerät nutzen und die Angaben über Geschwindigkeit, Distanz etc ablesen sowie die gefahrene Strecke als GPX-File abspeichern.

Was mir jedoch nicht gelang, war eine gefahrene Strecke oder ein vorhandenes GPX-File von einem anderen System (Komoot oder Garmin) zu übernehmen und das „Wahoo“ als Navigations-Hilfe zu benutzen.

Aber Sämi Lüscher schickte mir die nachstehende Hilfe zur Installation und sie funktionierte einwandfrei:

Gehe wie folgt vor:

  1. Verbinde Wahoo mit dem App auf dem Telefon
  2. Klicke „Workout“ (Bestehende Routen werden angezeigt)
  3. Klicke auf „Wähle eine Route“
  4. Klicke auf das + unten rechts
  5. Wähle (in deinem Fall) aus Verlauf erstellen
  6. Wähle die gewünschte Fahrt
  7. Gib ihr einen Namen
  8. Klicke auf „wählen sie die Route“ Route auf Wahoo gespeichert und bereit zum Fahren. Viel Vergnügen

Nach der ersten Fahrt anhand des Wahoo-Navis war ich begeistert. Ich war überrascht, wie gut und exakt mir das WAHOO-Navi den Weg zeigte.

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Radfahren und e-Bike

Vor ein paar Tagen bin ich erstmals nach rund 2 Monaten wieder auf mein Mountain-Bike gestiegen. Eine gemütliche, ruhige Runde über 47 km mit tiefem Puls sollte es werden. Man muss wissen, dass es in Istrien immer zuerst aufwärts geht. Gegen 530 m Höhenunterschied standen auf dem Programm. Ich kann es vorweg nehmen. Es wurden eine meiner härtesten Stunden. Ich fühlte mich uralt. Meine Muskeln schmerzten und der Puls war auch nicht dort, wo ich ihn haben wollte.

Bereits unterwegs überholten mich ältere Damen und Herren, ohne stark treten zu müssen. Langsam drehten sie die Pedale. Viele ohne Helm. Für mich Dummköpfe. Sie sassen auf eBikes. Während ich schwitzte, trugen sie Windjacken, um sich vor dem kühlenden Fahrtwind zu schützen. Klar, sie vollbrachten keine körperliche Leistung. Sie sassen auf einem elektrischen Roller. Das Treten war nur angedeutet.

Ich erinnere mich noch gut an eine frühere Ausfahrt mit Freunden. Die eine Frau fuhr auch ein eBike. Während ich an den Anstiegen mit meinem Puls kämpfte und meine Muskeln auswinden musste, fuhr sie locker an mir vorbei und meinte oben angekommen: „Ich hätte nie gedacht, dass ich einen solchen Anstieg schaffen könnte!“

2. Juni 2019: Ausfahrt in Istrien

Gestern nun fuhr ich zum zweiten Mal die Viznjan-Vizinada-Runde. Und diesmal ging es viel besser. Mein Puls blieb schön unten. Ich war nie überlastet. Es geht sichtlich aufwärts. Morgen geht es auf meine dritte Trainingsfahrt.

2. Juni 2019: Ausfahrt in Istrien

eBike, ja oder nein?

Als Sportgeräte, das den Kreislauf auf Trab bringen und die Muskeln zum Schmerzen bringen soll, absolut ungeeignet. Es ist ein Selbstbetrug. Ein eBike ist nichts anderes als ein elektrisch angetriebener Roller.

Sport soll den Körper etwas belasten. Sei es beim Wandern, Walken oder auch dem Radfahren mit Muskelkraft. Muskelkater oder ein erhöhter Puls sind Anzeichen, dass der Köper belastet wird. Ein gemütlicher, regelmässiger Spaziergang durch die Einkaufsstrassen einer Stadt ist gesünder, als sich durch ein eBike über die Wege und die Berge hochtragen zu lassen.

Im Falle der weiter oben erwähnten Dame, die so stolz auf ihre vermeintliche Leistung war, würde ich mich voller Hochachtung verneigen und meine Mutze abziehen, sobald sie mit einem normalen Fahrrad die etwa 5 Km mit 50-100m Höhendifferenz bis nach Tar fahren würde.

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Mai 2019: Live Ticker vom „Basler Max“


+++ Meine Augen +++ Europa-Wahl +++ Jüdische Kippa +++ Regen in Istrien +++ Wechsle das Wohnwagen-Depot +++ Wetter Solaris, umgestürzter Baum +++ Chaos im Kiwi-Depot +++ Missbrauchs-Skandal +++ Schnee über Basel +++ Firefox +++

28. Mai 2019: Meine 14. Augenspritze

Der Augenarzt ist zufrieden. Die zusätzliche Feuchtigkeit vom letzte Monat sei verschwunden. Wichtig sei, dass dank der Spritzen die Sehkraft stabil gut bei 80% blieb. Wir bleiben beim 4-Wochen-Rythmus

26. Mai 2019: Aktuelle politische Gedanken

Die jüdische Kippa:

In Berlin getraute sich ein Deutscher Politiker, den deutschen Juden zu empfehlen, auf das Tragen der Kippa zu verzichten, weil die Antisemitismus-Gewalttaten zugenommen hätten. Und schon wurde daraus eine Staatskrise, denn die deutsche Judenschaft und Israel waren empört,ob dieser Meinungsäusserung eines Deutschen! Sie beklagen sich ob des steigenden Antisemitismus in Deutschland. Ob diese Reaktion die Anti-jüdische Stimmung verbessert? Manchmal wäre es besser zu schweigen!

Europawahl:

Deutschland: Wer hat das grosse Debakel der letzten Bundestagswahl 2017 in Deutschland nie verarbeitet und entsprechende Schlüsse gezogen? Es waren die beiden grossen Verlierer der heutigen Europawahl 2019, die CDU/CSU und die SPD. Beide Parteien haben keine Konsequenzen gezogen und sich von ihrer Wählerschaft entfremdet. Sie realisierten nicht, dass sie schon lange nicht mehr die Interessen und Wünsche ihrer Wähler vertraten. Beide Volksparteien sind im freien Fall in die Bedeutungslosigkeit.

Die CDU/CSU ist zur Zeit einfach nicht mehr wählbar mit einer Merkel, die nichts entscheidet, und einer erz-konservativen AKK, die Internet zensurieren will, weil ein Youtouber sich negativ kund tat. Die „sozialdemokratisierte“ CDU/CSU vertritt eine Welt von gestern.

Oesterreich: Ueberrascht bin ich von die Beratungs- und Erfahrungs-Resistenz der Oesterreicher, die trotz Ibiza-Korruptions-Skandal der braunen FPÖ etwa gleichviel Stimmen gaben, und den FPÖ-Brötchengeber Sebastian Kurz von der ÖVP mit zusätzliche Stimmen belohnten. Damit bestätigten sie, dass Korruption und Vitamin-B in Oesterreich weiterhin Voraussetzung für Erfolg sind.

Ich bin gespannt, ob in den Oesterreichischen Neuwahlen im Sept. 2019 der jetzige Kanzler Sebastian Kurz sich wieder zum Kanzler aufschwingen kann, denn er hat Oesterreich in dieses jetzige Chaos geritten. Er hat der FPÖ das Innenministerium überlassen; er hat der FPÖ freie Hand gelassen. Wenn man sich mit dem braunen Sumpf einlässt, muss man damit rechnen, in diesen gezogen zu werden. Er hat meiner Meinung versagt und staatsmännisches Gespür vermissen lassen.

Brexit darf in meinen Gedanken auch nicht fehlen. Wer hat nicht die Diskussionen um Brexit im englischen Parlament beobachtet. Ein Kasperle-Theater auf Englisch! Mir bleibt nur ein Kopfschütteln. May trat nun zurück und der grösste Polit-Clown und Brexit-Lügner Boris Johnson wird grosser Favorit als ihr Nachfolger. Wie kann ein Millionen-Volk nur so ticken und zielsicher in Richtung wirtschaftlichem Selbstmord marschieren? Vielleicht wegen ihrer ungeniessbaren Küche!

Frankreich, Gelb-Westen, ein lebenslustiges Volk. 35-Stunden-Woche und einem Wunsch nach Gehalt wie wir Schweizer. Wen wundert es, dass es Frankreich schlecht geht. Frankreich wird der nächste grosse Euro-Problemfall nach Italien werden. Ich vermute, dass Frankreich den Euro zum endgültigen Absturz bringen wird…. In 15-20 Jahren

20. Mai: Regen, Regen, Regen inkl. kalter Wind

Seit 2 Wochen befinde ich mich hier in Istrien. Gefühlte 4-5 Tage war schönes Wetter. An den übrigen herrschte kalter Wind und viel Regen. Er ist noch kein Ende von diesem schlechten Wetter abzusehen. So etwas habe ich mich noch nie in Istrien erlebt. Normalerweise wechselte das schlechte Wetter am Monatswechsel April/Mai auf Sonnenschein.

17. Mai: Wechsel meines Wohnwagen-Depots

In meinem Beitrag vom 20. April habe ich von meinen erneuten schwerwiegenden Problemen mit meinem Wohnwagen-Depot „MAR-ADRIA“ berichtet. Der Eigner Tomislav Suflaj war nicht mehr erreichbar, weder telefonisch noch per eMail. Nur dank slowenischer Freunde konnte mir geholfen und mein Wohnwagen bereitgestellt werden. Nachdem Tomislav nicht bereit war, geeignete Massnahmen zur Sicherstellung seiner Erreichbarkeit zu ergreifen, habe ich zum Depot „ALAN“ gewechselt. Sein Verhalten kam mir dubios vor: Er lehnte es ab, seine Erreichbarkeit via ein Facebook-Profil oder etwas ähnlichem sicherzustellen.

13. Mai: Wetter-Kapriolen, umgestürzter Baum

9. Mai 2019 Es regnet – Wassergraben

Ich bin nun 1 Woche auf Solaris. In dieser Zeit war es anfänglich sehr kühl, nachts unter 10°C. In den ersten 3 Tagen schien die Sonne. Ich konnte mich unter meinen Olivenbaum legen. Seither aber Regen, bewölkt und wiederum Regen. Mein Wassergraben funktionierte recht gut und leitete das Wasser ab. Ich blieb trocken im Vorzelt.

Und wiederum stürzte auf dem Campingplatz Solaris eine Pinie um, weil der Boden zu nass und der Flachwurzler keinen Halt mehr fand. Er stürzte auf den Wohnwagen von Helga (SIG) und zerstörte ihn. Helga hatte grosses Glück. Als der Baum umstürzte, sass sie im Vorzelt. Der dicke Stamm knallte nur 1 Meter neben ihr aufs Dach des Wohnwagens und zertrümmerte ihr Vorzelt. Sie musste sich aus dem zerdrückten Gestänge des Vorzeltes befreien, war aber unverletzt

Ich frage mich, wie lange es noch dauert, bis Valamar die übrigen gefährlichen Bäume mit flachen Wurzeln fällt. Bei diesen Flachwurzler braucht es keinen Sturm, es genügt den Boden durch viel Regen aufzuweichen, bis sie umstürzen. Dies war nicht der erste umgestürzte Baum. Es ist eine traurige Tradition, dass in den letzten Jahren jährlich einer dieser Bäume umstürzte, glücklicherweise bisher nur mit Materalschäden.

Kiwi-Depot: Chaos und Einbrüche in Wohnwagen

Ihr erinnert Euch an meine katastrophalen Erfahrungen mit dem Kiwi-Wohnwagen-Depot, in dem ich meine beiden Wohnwagen bis letztes Jahr über den Winter einstellte. Es scheint, dass ich im richtigen Moment das Depot gewechselt habe., denn das Chaos ging dieses Jahr weiter, aber noch viel schlimmer. Das Depot musste seine Abstellfläche um etwa die Hälfte reduzieren, weil auf einem Teil ihres Landes ein Einkaufszentrum gebaut wird. Die ihnen in Obhut abgegebenen Wohnwagen stehen nun ungeschützt irgendwo auf einer Wiese im grösseren Umkreis. Aber auch im abgesperrten Depot-Areal ging es während des Winters schlimm zu und her. Einbrüche in mindestens 25 Wohnwagen sind zu beklagen. Man muss sich das vorstellen. Man bezahlt eine Abstellgebühr, um genau davor geschützt zu sein!

9. Mai: Missbrauchs-Skandal der kath. Kirche

Jahre sind es her, seit der Missbrauchsskandal der katholischen Kirche publik wurde. Jahre hat der Vatikan nichts unternommen. Endlich verlangt der Vatikan, dass ab 1. Juni 2019 die Kleriker alle Fälle sexuellen Missbrauchs kirchenintern melden müssen. Mir ist rätselhaft, warum die Katholische Kirche dazu derart viel Zeit brauchte. Kriminell bleibt es aber, dass man diese offensichtlichen Verbrechen keinen staatlichen Stellen melden will! Ein weiteres tristes Kapitel in der katholischen Kirche. Die Gesetze der jeweiligen Länder scheinen der katholische Kirche keinen Eindruck zu machen! Die katholische Kirche lebt offiziell ausserhalb des gelten Rechtes. Ein Skandal!

4. Mai: Es schneit über Basel

Grosse schwere Schneeflocken schweben malerisch vom Himmel ! …ha ha ha….typisches April-Wetter. Und übermorgen fahr ich nach Istrien und erwarte angenehme Temperaturen. Ich bin gespannt, wie der Petrus dies wieder in den Griff bekommt.

2. Mai: Wechsel vom Firefox auf den Chrome-Browser

In den vergangenen 3 oder 4 Wochen hat mir Firefox mehrmals meinen ACER-Notebook derart blockiert, dass ich ihn abschiessen und neu starten musste. Nachdem ich meinen PC auf mögliche Viren und andere Käfer durchtestete und nichts fand, habe ich heute den Stecker gezogen und bin auf einen anderen Browser gewechselt: „Google Chrome“ .

Das unerklärliche ist, dass dies nur auf meinem ACER-Notebook passiert ist, aber nicht auf zwei anderen PC’s mit demselben Win-10-Betriebssystem.

12. Mai 2019: Meine Erfahrungen mit Chrome: Bestens! Es deckt die gesamte Funktionalität ab, die auch Firefox hatte. Ich werde auf „Google Chrome“ bleiben!

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20. Mai 2019: Dies ist Krieg in neuer Form: Die USA greifen China an

Heute setzte die Administration Trump den Elektronik-Konzern Huawei aus China auf die schwarz Liste und verbot damit allen amerikanischen Firmen, mit diesem Konzern Geschäfte zu machen. Die Amis begründen diese Massnahme damit, dass sie Huawei der Spionage zu Gunsten China vorwerfen. Bisher haben sie jedoch noch keine entsprechenden Beweise vorlegen können.

Ich vermute, dies ist nur ein vorgeschobenes Argument, weil Huawei in der Zwischenzeit grösser und stärker als die amerikanische Konkurrenz-Firmen geworden ist. Huawei ist Marktführer fürs zukünftige G5-Netz und einer der grössten Smartphone-Hersteller.


Für Huawei geht es jetzt ums Überleben

Als erste Konsequenz durch dieses Trump-Dekret teilte Google bereits wenige Stunden später mit, keine Geschäfte mehr mit dem chinesischen Konzern Huawei zu machen und die Auslieferung des Android-Betriebssystem für seine Smartphones auszusetzen. Dies würde das Aus für die beliebten Mobil-Telefone bedeuten. Auch Konzerne wie Intel stoppten die Zusammenarbeit mit dem zweitgrößten Smartphone-Hersteller der Welt. Die Digitallobby warnt vor einem Flächenbrand.

Trump ist bekannterweise nicht der hellste, um es anständig auszudrücken. Er ist ein grosser Schwätzer und erinnert in seinen Gedanken an den „GröFAZ“ (Grösster Feldherr aller Zeiten) vor 90 Jahren. Auch dieser wollte „Deutschland First“, aber nach alten Kriegsmethoden. Dies macht Trump ja auch so gefährlich, Er entscheidet, ohne sich deren Konsequenzen zu überlegen, als wäre er am Wirtshaus-Tisch.

Die Chinesen vergessen nie!

Nur wenige Stunden nach dem Trump-Dekret haben die Amis bereits festgestellt, dass sie ein Eigentor geschossen hatten, denn in vielen lokalen Mobilfunk-Netzen in den USA ist HUAWEI-Technik installiert. Es wäre eine Katastrophe für sein eigenes Land gewesen. Deshalb wurde das Dekret vom Trump um 90 Tage aufgeschoben

Ich bin gespannt, wie die Chinesen reagieren werden. Man sollte nie einen schlafenden Löwen wecken und noch weniger, ihn gegen einen Abgrund jagen, aus dem es keinen Ausweg mehr gibt. Kritisch, auch für die USA ist, dass wir in einer globalen Industrie-Welt leben und die einzelnen Industrien beider Länder voneinander abhängen. Es sind dies nicht nur die USA-Automobil-Industrie, sondern auch die IT-Firmen wie Apple, die in China ihre iPhones produzieren lassen. China kontrolliert aber auch zwischen 80 und 95 Prozent des Weltmarktes der sog. „Seltenen Erden“ dieser für Smartphones und andere technische Geräte wichtigen Elemente. Mit einem Federstrich könnte China die amerikanische IT-Industrie in die Knie zwingen und auch Apple wäre weg vom Fenster.

Die beiden Länder werden sich unweigerlich wieder finden und den Streit durch irgendeinen Vertrag beilegen. Trump wird triumphieren, auch wenn er seinem Land einen unermesslichen Schaden zugefügt hat. Niemand weltweit wird den Amis mehr glauben und ihren Versprechungen glauben. Die Amis haben sich als Lügner qualifiziert!

Die Chinesen werden diese Schmach jedoch nie vergessen. Eines Tages werden sie die Amerikaner bestrafen, schrecklich bestrafen. Sie haben einige Waffen im Köcher. Bereits jetzt sind die Chinesen führend in gewissen IT-Technologien wie z.B. in „Künstliche Intelligenz“, 5G-Telefonie oder eben Mobil-Phone. In ihrem Besitz sind aber auch die meisten Staatspapiere der Amis. Durch ihren Verkauf könnten sie den Dollar und damit die amerikanische Wirtschaft zerstören.

Beschaffung Schweizer Kampfflugzeug

Ich denke, wir sollten bei der Beschaffung des neuen Schweizer Kampf-Flugzeuges die USA nicht berücksichtigen. Die Amis sind keine zuverlässigen Geschäftspartner mehr. Nach den aktuellen Erfahrungen bestünde die reale Gefahr, dass sie mit einem Federstrich die Elektronik unserer Kampfjets ausser Betrieb setzen könnten und unsere Kampfflieger würden am Boden stehen!

Mail-Verkehr mit Frau Bundesrätin Viola Amherd

Am 21. Mai habe ich meine Sorgen mit einem Link zu den obigen Zeilen per Mail an unsere Verteidigungs-Ministerin Frau Viola Amherd mitgeteilt und 6 Tage später eine persönlich Antwort erhalten, die kein Bla-Bla enthielt, sondern auf mein Mail Bezug nahm:

Sehr geehrter Herr Lehmann
Ich habe Ihr E-Mail erhalten, in dem Sie von der Beschaffung amerikanischer Kampf­flugzeuge abraten. Ich danke Ihnen für Ihr Interesse und Engagement.
Was immer man zum Vorgehen der USA gegen Huawei denken mag: Es hat keinen inhaltlichen Bezug zur Frage, welches Kampfflugzeug die Schweiz beschaffen soll. Zum einen ist es so, dass alle westlichen Kampfflugzeuge US-Kommunikationskomponenten enthalten. (Und die entsprechenden Risiken wären bei russischen oder chinesischen Flugzeugen mit Kommunika­tionskomponenten aus diesen Staaten nicht geringer.) Zum zweiten ist es nicht machbar, aus der Ferne Kampfflugzeuge zu immobilisieren. Es gibt sehr wohl eine Abhängig­keit, aber diese geht nicht so weit, dass der Hersteller oder die Regierung des Herstellerlandes das Flugzeug „grounden“ könnte.
 
Mit freundlichen Grüssen
Viola Amherd, Bundesrätin

Ich gebe es zu. Ich war total überrascht über diese Antwort. Frau Amherd hat meine Sorgen ernst und sich Zeit für eine individuelle Antwort genommen. Dankeschön

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6. – 8. Mai: Wohnwagen inkl. Vorzelt aufgestellt

Camping startet immer mit Arbeit: Der Wohnwagen muss an Ort und Stelle aufgestellt und das Vorzelt samt Sonnensegel installiert werden. Dies ist harte Arbeit. Die Muskeln und vorallem der Rücken schmerzen. Seit ein paar Jahren lasse ich dies durch die Einheimischen Klara und Beny machen.

Am Montag, 6. Mai (=Tag 1) fuhr ich in 9 Stunden die 825 km von Basel nach Istrien. Meinen Wohnwagen brachte mir Tomy aus seinem Depot. Ich manöverierte ihn mit Hilfe des „Movers“ in die endgültige Position zwischen die Olivenbäume. Der „Mover“ ist ein elektrischer Antrieb auf die beiden Räder des Wohnwagens. Ich musste nun noch den Wohnwagen saugen, von den Spinnennetzen befreien, die sich im Laufe des Winters angesammelt haben, und das Bett neu anziehen. Mein Wohnwagen war schlafbereit!

7. Mai 2019: Umgebung auf Solaris

Am Tag 2 versorgte ich nur die Kleider und Lebensmittel, installierte die Kaffee-Maschine und deckte den Vorplatz fürs Vorzelt mit zwei Planen ab. Dann nahm ich mir erstmals Zeit, mich auf dem Liegebett unter dem Olivenbaum auszuruhen und die warme Sonne zu geniessen.

Am 3. Tag, dem Mittwoch 8. Mai, kamen Klara und Beny, um das Vorzelt samt Sonnensegel aufzubauen.

Nach nicht einmal 2 Stunden haben Klara und Beny das grosse Vorzelt und Sonnensegel aufgebaut und am Boden verankert.

8. Mai 2019 – Mein Wohnwagen ist bereit fürs Camping

Und am 4. Tag (Mittwoch auf Donnerstag) schüttete es in Strömen. Das vorbereitete Wassergraben funktioniertenicht optimal. Leider floss Wasser unter den Plastikboden, sodass es nun unter dem Boden sehr matschig war. Aber der Innen-Boden blieb trocken.

9. Mai 2019: Es regnete – Wassergraben

Aber auch Regen kann schön sein. Im Wohnwagen ist es warm. Der Fernseher und das Bett laden ein zum zum relaxen.

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6. Mai 2019: Fahrt nach Istrien – Alles ok

„Ende gut, alles Gut“ mit meinen beiden Wohnwagen. Ich durfte amit rechnen, dass beide in Istrien bereit standen. Von meinen Problemen habt ihr in einem vorigen Beitrag gelesen. Seither bin ich wieder aufgestellt und voller Tatendrang. Ich habe in den letzten Tagen all das bereit gestellt, was ich in Istrien brauche. Auch die gewaschenen Gläser für die Erdbeer- und Aprikosen-Konfitüre.

Auch dieses Jahr werde ich wiederum Aprikosen und Erdbeer-Konfitüre machen

Jedes Jahr mein grosses Problem: Welche Kleider, Hosen, Shirts muss ich mitnehmen? Auf dem Bett legte ich all die Kombinationen aus, bis die schlussendliche Auslese auf meiner Polstergruppe darauf wartete, in die Reisetaschen eingepackt zu werden.

Am Montag früh um 5 Uhr bin ich gestartet. Nach 820 km traf ich um 14 Uhr auf dem Campingplatz in Istrien ein. Die Fahrt war problemlos. Bei 0 Grad bin ich in der Schweiz gestartet. In Istrien waren es etwa 16 Grad. Der Himmel war blau, aber es ging ein kühler Wind. Die letzten Tage müssen sehr regnerisch gewesen sein. Der Boden war matschig.


Meine Fahrtstrecke nach Istrien via Mailand, Venedig und Triest

6. Mai 2019: Fahrt nach Solaris: Schnee oberhalb Stans
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Gedanken über „Vorurteile“

Die Zürcher haben keinen Humor !

Jedermann hat Vorurteile. Auch Du und ich. Das Problem aber ist, dass man dies nicht selber bemerkt.

Ein Vorurteil ist ein Urteil, das man ohne grosse Abklärungen und Ueberlegungen fällt oder von jemand anderem übernimmt.

Ein typisches Vorurteil vernahm ich, als ich kürzlich bei einem Freund zu einem feinen Essen eingeladen war. Voller Stolz erzählte er mir, dass er durch seinen Schwiegersohn in der Benutzung seines neuen Mobil-Telefons unterrichtet werde. WHatsApp sei schon ein tolle Anwendung. „Aber alles anderer wie Facebook werde ich nie nutzen. Diese sind Teufelszeug. Ich will doch nicht, dass alles von mir publik wird!“

Dieses Vorurteil mit dem Facebook oder auch anderen Internet-Werkzeugen höre ich oft. Meist sind es die typischen Schlagworte aus dem Stammtisch. Es ist modern, so zu tun, als ob man vom Internet etwas verstehe. Der Mythos Internet ist voller Vorurteile:

  • Ich mache kein eBanking. Ich will nicht falsch belastet werden.“ oder „die Gauner stehlen mir die Konto-Nummer!“ oder „Bezahlen mit der Kreditkarte ist zu gefährlich. Ich will nicht, dass einer mein Konto plündert.“
  • Alles im Internet wird von den Geheimdiensten gelesen und dies will ich nicht!

Viele Vorurteile erlebe ich, wenn ich davon erzähle, dass ich den Winter in Thailand verbringe. Meist ernte ich schräge Blicke. Keiner traut sich aber zu sagen, was er denkt: „Ich beneide Dich. Du bist Single. Du kannst das süsse Leben mit denThai-Girls geniessen„. Interessant ist, dass ich von vielen Frauen beim Chat über WhatsApp ein klareres Feedback bekomme. Es geht von „Bist Du auch einer dieser notgeilen Männer?“ bis zum harmlosen „Pass auf und schütz Dich!

Ein grosses Vorurteil ist die Meinung gegenüber den Politikern: „Ich gehe nicht mehr abstimmen. Die da oben machen sowieso was sie wollen!“ Diese Aussage ist im Falle der Schweiz falsch und zeugt von Dummheit. Denn in der Schweiz können wir jeden Entscheid durch eine von den Bürgern geforderten Abstimmung umdrehen. Anders ist dies im Ausland, in dem die Bürger nur alle paar Jahre ihr Parlament wählen können, das aber nicht im Sinne der Mehrheit entscheidet. Dort herrscht eine Art „Parlamentarische Diktatur!“

„Es ist unverschämt, wie viel all diese Sportler (Federer, Messi, Ronaldo, Peter Sagan) verdienen!“ Dies ist eine typische Neid-Debatte. Man beneidet die „Besten der Besten“, vergisst aber, dass diese nur wenige Jahre viel verdienen können. Man vergisst aber auch, dass die grosse Mehrheit der Sportler nie diese Spitzen-Saläre erreichen.

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Mein Nächster Flug nach Thailand

Soeben habe ich meinen nächsten Flug nach Thailand gebucht. Ich werde zwischen dem 17. Oktober 2019 und dem 11. März 2010 zum 12. Mal meinen Winter in Thailand verbringen. Ich habe mir wiederum Business-Class mit einem solch feinen Liegebett geleistet.

  • Do, 17. Oktober 2019 / 17:55 Uhr mit Swiss-Direktflug von Zürich nach BKK
  • Mi, 11. März 2020 / 13:05 Uhr mit Swiss-Direktflug BKK nach Zürich
Flache Liegebetten von 2 m Länge
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April 2019: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ Trump’s Lügen – Europa muss aufwachen +++ Antisemitismus +++ Upgrade WP +++ RTL-ein Werbesender im F1 +++ Krankenkasse Auge +++ Foto-Walk: Basler Rheinhafen +++ Fasnachts-Bericht +++ Schnee im April +++ Augenspritze +++

Trump, eine Gefahr für die westliche Welt

Der deutsche Nachrichten-Fernsehsender NTV übertrug am Donnerstag, 25. April live eine Rede des amerikanischen Präsidenten Trump vor der NRA, der amerikanischen Waffen-Vereinigung. Ich habe selbstverständlich die Gelegenheit benutzt, live diesem Präsidenten der USA mit seiner Gestik und Wortwahl zu verfolgen. Ich habe nicht bis zum Ende seine Rede mitgeschaut. Mir wurde es vorher übel. Ich musste entsetzt abstellen.  Dieser „Schleim-Schleicher“ war für mich unerträglich. Es hat mich geschüttelt, vor Ekel. Seine Rede war voller Lügen, Uebertreibungen und Unterstellungen. Entsetzlich, sein Biertisch-Niveau!

Es muss schrecklich um das geistige Niveau der Amerikaner stehen, die einem derartigen Menschen ihr Vertrauen aussprechen und ihn als ihr Führer und Aushängeschild bejubeln. Bei ihm ist alles „tremendous“. Mit diesem typisch „amerikanischen“ Wort kann man alles ausdrücken, das aussergewöhnlich ist. Von ungeheuerlich, über gewaltig und einmalig, aber auch grausam und schrecklich. Dieses Wort zeigt den recht kleinen Wortschatz der meisten  Amerikaner, inkl. ihrem Präsidenten.

Wir müssen uns hüten vor den Amerikanern. Die USA sind nicht mehr unsere Freunde und Partner. Auch nach der Trump-Zeit sollte sich Europa auf seine eigenen Stärken besinnen und gemeinsam auftreten. Die Amis sind nicht besser als die Russen und Chinesen. Sie sind nur noch Konkurrenten!  Deshalb sind die bevorstehenden Europa-Wahlen derart wichtig!

Antisemitismus-Diskussion in Deutschland

Es ist für mich erstaunlich, wie oft in meinem Nachbarland dieses Thema auftaucht und die letzten Emotionen schürt. Ich weiss, Deutschland hat eine unschöne Vergangenheit und auch heute noch viele Rechts-Aussen, aber dies darf kein Grund sein, in den Diskussionen immer wieder den deutschen Antisemitismus aufzubeschwören und dieses Thema zu missbrauchen. Für mich hat dieses Tun ein unangenehmes „Gschmäckle“, wenn damit eine versteckte Erpressung dahergeht.

Von meinen Eltern habe ich gelernt und auch mein Leben hat mich gelehrt: Bei einem Streit tragen beide Seiten eine Mitschuld. Ich vernehme aber in den öffentlichen Medien immer nur, dass die Deutschen Mitbürger etwas gegen die Juden haben. Ich habe aber noch nie aus jüdischen Kreisen vernommen, dass die Juden auch eine Mitschuld daran tragen. Sind die Juden seit 2000 Jahren unbeliebt, weil sie Lämmer sind? Ich habe Mühe mit dieser einseitigen Diskussion, deswegen auch mein „Gschmäckle“, und wundere mich, dass mein jüdischer Nachbar mich nicht grüsst!

17. April 2019: Ich habe auf Version 5 gewechselt

Meine beiden Tagebücher basieren auf der „WordPress-Umgebung“. Monatelang habe ich mich gegen diesen grossen Upgrade meines Tagebuch-Systems WordPress gewehrt. Einesteils war es Angst, dass bei diesem Vorgang etwas schief gehen könnte, es war aber auch der neue Editor, der mich davon abgehalten hatte. Den Editor brauche ich, um meine Berichte zu schreiben und zu verändern. Der Neue funktioniert nach einer ganz neuen Philosophie. Er nennt sich „Gutenberg-„Editor. Er unterteilt den Inhalt eines Berichtes in Blöcke. Darunter versteht man Teile eines Berichtes. Ein Block ist z.B. ein Abschnitt, ein Titel, ein Bild, eine Aufzählung  etc. Ihr seid vom neuen Editor nicht betroffen. Er ist mein Problem

Die Aenderung auf die neue WordPress Version 5 ist gut gelungen und hatte keine negativen Auswirkung auf meine Tagebücher. Es ging nichts verloren und ich erhielt auch keine entsprechende Hinweise.

Der neue Editor ist sehr tricky, bietet viel Gutes und raffiniertes, hat aber noch einige Mängel. Ich habe z.B. noch nicht herausgefunden, wie ich ein Bild links oder rechts in den Text einfügen kann.

14. April 2019: RTL – ein Aergernis im F1

Das F1-Rennen in Shanghai stand heute früh ab 7 Uhr auf meinem Programm. Ich stellte RTL ein und musste einmal mehr realisieren, dass ich auf einem Werbe-Sender gelandet war. Gefühlte 50% der Sendezeit über das F1- Rennen schalteten sie um auf Werbung. Die wichtigsten Momente habe ich auf dem Schweizer Fernsehen SRF erleben dürfen, denn RTL war im Werbe-Modus.

Mein grosser Dank gilt dem Schweizer Fernsehen, ein Pfui geht an RTL

Ich bin froh, dass unser SRF kein privater Sender ist, der in ihren Sendungen durch unverhältnismässige Werbung Geld machen muss.

9. April 2019: Krankenkasse übernimmt die Thailand-Kosten für die 4 Augenspritzen

Freude und angenehme Überraschung herrschte heute früh, als ich per Mail von meiner Krankenkasse „Group Mutuel“ die Nachricht erhielt, dass sie alle Kosten für die 4 Augen-Spritzen in Thailand übernehmen werden.Es ging in meinem Falle nicht um ein paar Hundert Franken, sondern um insgesamt Fr. 8’000.–

7. April 2019: Foto-Walk mit Peter – Basler Rheinhafen bei April-Wetter

Der Wetterbericht liess nichts Gutes erwarten: „Wechselhaft mit Regenschauern“. Dies hinderten Peter Ä. und mich nicht, zu unserem Fato-Walk aufzubrechen. Der Basler Rheinhafen mit seinen 2 grossen Hafenbecken war unser Ziel. Mich interessierte der „Rost“, den ich überall erwartete. Vier Stunden waren wir mit unseren Spiegelreflex-Cameras  unterwegs, bis wir uns im Restaurant  „Zum rostigen Anker“ ein Abschluss-Bier genehmigten.  Die Ergebnisse liessen sich sehen. Ihr könnt die Bilder in meiner „Fotogalerie Best of Basel“ sehen.

8. April 2019: Rheinhafen Basel mit Peter und Max: Haafebeggi 1

6./7. April: Fasnachts-Foto-Bericht fertig erstellt

Klick aufs Bild zum Bericht „Basler Fasnacht 2019“

Es dauerte beinahe 1 Monat bis ich endlich meinen Foto-Bericht über die Basler-Fasnacht 2019 ins Netz stellen konnte. Es galt nämlich, die schlechten Fotos auszusortieren und von den verbleibenden die Besten weiter zu bearbeiten und optimieren. Es waren schöne 3 Tage, davon berichte ich mit Fotos und wenig Text in: „Mein Foto-Bericht Basler Fasnacht 2019

Do, 4. April: Es schneit

Die letzten Tage herrschten frühlingshafte Temperaturen zwischen 18-20ºC mit blauem Himmel. In der Nacht auf heute Donnerstag ein Temperatursturz auf knapp über 2ºC. Es schneite bis am Nachmittag auch in Basel. Die Dächer rund herum sind weiss. April-Wetter pur. Am Wochenende soll es wieder schöner und wärmer werden!

 

Do, 4. April: Augenspritze Nr. 14

Ich sei ein hartnäckiger Patient, meinte die Augenärztin bevor ich die 14. Eylea-Injektion erhielt. Aber langsam baue sich die Flüssigkeit ab. Dies sei doch positiv. Der 4 Wochen Rythmus wird beibehalten. Am 2. Mai wird die nächste Spritze fällig. Am 6. Mai fahr ich nach Istrien in meine Sommer-Residenz.

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Essen, essen …. und geniessen …. eine Rhabarbar-Wähe

Ich esse gerne. Essen gehört zu meinen Lieblings-Tätigkeiten. Kürzlich war ich mit Nicole im Restaurant „Vierter König“ und genoss mit ihr ein Fondue Bacchus. Im Fondue Bacchus kocht man Fleisch in einer Wein-Bouillon, also ähnlich dem Fondue Chinoise (Fleisch-Bouillon). Es war ein Traum. Es gab Rind-, Kalbs- und Hühnchen-Fleisch, dazu 6 verschiedene Saucen wie Knoblauch, Curry, Zwiebeln etc, Senffrüchte, kleine Cornichon, Silberzwiebeln, Pommes-Frites und schwarzer Reis etc.

Am Tag darauf war ich bei Süttis zum Spargel-Essen eingeladen. Wiederum ein Traum. Es begann bereits mit einem feinen gemischten Salat mit wunderbarer Sauce als Entrée. Der abschliessende Heimweg war kurz. Ich musste nur einen Stockwerk hinunter gehen. Man muss wissen, dass Rosmarie während meinen vielen Abwesenheiten meine Wohnung beobachtet und immer wieder lüftet. Ich bin ihr sehr dankbar.

Gestern Freitag 26. April) kam dann mein grosser Tag: Ich hatte wieder einmal Lust auf eine Rhabarber-Wähe. Eine Wähe ist ja kein Kunststück, aber die süssliche Vanille-Sauce ist mein Geheimtip.


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Der Horror mit meinen beiden Wohnwagen geht weiter

Ihr erinnert Euch bestimmt an das Drama im Kiwi-Depot letztes Jahr, als ich einen meiner zwei Wohnwagen suchen musste, weil das Depot ihn nicht mehr fand. Daraufhin habe ich das Depot gewechselt und mich dem Tomislav Suflaj im Depot „Mar-Adria“in Rogovici anvertraut. Er war ein netter Kerl. Ich vertraute ihm.

Visitenkarte

Dies sollte wohl ein Fehler gewesen sein. Als ich an Weihnachten dem Tomislav meine besten Wünsche via SMS übermitteln wollte, kam die Meldung zurück: „Diese Nummer ist ungültig und nicht mehr in Betrieb„. Auch auf seiner Mail-Adresse antwortete er nicht. Ich war schon etwas beunruhigt, legte aber meine Sorgen zur Seite. Dies änderte sich aber, als der Holländer Ralph K, sich beim mir am 6. Jan. 2019 über WhatsApp meldete und mich nach meinem Kontakt zu Tomislav fragte. Er sei verzweifelt, denn er habe ihn bereits für ein Schutzdach über seinen Wohnwagen bezahlt, aber finde keinen Kontakt zu ihm. Ralph K. fuhr in der Folge im März von Holland nach Istrien, um den Tomislav zu finden und zu überprüfen, ob sein Wohnwagen noch dort stehe. Er kam mit der Nachricht zurück, dass das Depot offen, also ungeschützt war. Meine beiden Wohnwagen habe er inmitten anderer Wohnwagen entdeckt.

Wenigstens standen die Wohnwagen noch in Rogovici und waren nicht gestohlen. Ich redete mir ein, dass Tomislav bestimmt irgendwo im Ausland arbeite und deswegen seine kroatische Handy-Nummer nicht mehr benutzen könne. Ich beruhigte Ralph, dass sich Tomislav bestimmt Anfang April melden werde.

Mitte April wurde es nun aber auch mir zu bunt, denn von Tomislav keine Spur. Nun war auch ich überzeugt, dass ich einem Gauner aufgesessen war. Der ist mit allem Geld abgehauen, vermutete ich. Wenigstens waren meine Wohnwagen noch an Ort und Stelle, aber eben eingeklemmt durch andere Wohnwagen.

Horror-Gedanken überkamen mich: Wie bekomme ich die beiden frei, wenn ich nach langer Fahrt und todmüde in Istrien angekommen bin? Ich müsste dabei mehrere Wohnwagen, die um meine beiden standen, wegräumen. Eine Arbeit, die ohne Traktor nicht zu bewälten war. Ich richtete mich bereits ein, ein paar Nächte im Hotel zu verbringen. Meine Vorfreude an Solaris schwand auf einen Tiefstpunkt.

Ich war sehr beunruhigt und begann einige meiner Freunde um Rat und Hilfe zu bitten:

  • Matjaz aus Ljubljana bat ich, er möchte sich doch bitte in der Konoba Zardin beim „dünnen“ Kellner Valter erkundigen, ob und wo Tomislav sei. Ich wusste, Valter arbeitet in einer kleinen Fabrik direkt neben Tomislavs Depot.
  • Die Einheimischen Clara und Benny aus Tar, die mir bisher mein Vorzelt aufstellten, bat ich via Facebook, meine beiden Wohnwägen aus dem Depot soweit freizustellen, dass ich sie am 6. Mai nach meiner Ankunft auf den Campingplatz ziehen kann. Sie sollten dazu einen Traktor organisieren.
  • Klaus und Martina aus Linz bat ich, sich mit Clara kurz zu schliessen und sicher zu stellen, dass meine beiden Wohnwagen am 6. Mai verfügbar sein werden. Sie versicherten mir, dass sie alles daran setzen werden, meine Wohnwägen frei zu bekommen.

Tomislav hat mich masslos enttäuscht. Ich habe ihm vertraut. Er hat mein Vertrauen missbraucht. Er hat mich betrogen: Das Depot war im Winter weder bewacht, noch war die Internet-Cam realisiert. Er war nicht erreichbar! … und ich war während Wochen in höchstem Masse gestresst

Ende gut, alles gut

Am Karfreitag, 20. April kam von Matjaz die erlösende Nachricht, dass Tomislav zurück sei und bereits die ersten Wohnwagen nach Lanterna gebracht habe. Tomislav werde sich melden Er habe während des Winters auf der dalmatischen Insel Pašman gearbeitet.

Tomislav meldete sich aber erst Tage später, als Matjaz von Valter die neues Mobile-Nummer erhalten hat und ihn direkt anfragte.

Mittwoch, 24. April 2019: Ich hatte heute erstmals über VIBER-Messenger Kontakt zu Tomislav. Matjaz konnte mir helfen. Er erhielt vom Valter (Kellner in Konoba Zardin) die neue Telephon-Number von Tomislav. Tomislav wird meine beiden Wohnwagen bereitstellen.

Dies alles war stressig. Nun bin ich erleichtert. Ich weiss aber noch nicht, ob ich mir dies mit Tomislav nochmals antun werde. Ich brauche Garantien, dass dies nicht noch einmal passiert.

17. Mai 2019: erneuter Depot Wechsel

Nachdem Tomislav nicht bereit war, geeignete Massnahmen zur Sicherstellung seiner Erreichbarkeit zu ergreifen, habe ich zum Depot „ALAN“ gewechselt. Sein Verhalten kam mir dubios vor: Er lehnte es ab, seine Erreichbarkeit via ein Facebook-Profil oder etwas ähnlichem sicherzustellen.

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Achtung: Zeitung lesen ist ungesund

„Die Gesundheit ist unsere grösste Gefahr“, meinen die Zeitungen

Aus meiner Sicht ist es ein grosser Blödsinn, ja ein Aergernis. Seite einigen Jahren haben die deutschen Zeitungen und Magazine ein neues Geschäftsfeld entdeckt: Die Angst der Leser! Sie machen ihre Leser und Leserinnen darauf aufmerksam, was ihrem Leben schaden kann. In jeder ihrer täglichen OnLine-Ausgaben berichten sie mehrfach in irgendeiner Form über die Gefahren der Gesundheit, nach dem Motto:

Leben ist ein Risiko ! Leben ist gefährlich!

Sie berichten über gewisse Körper-Merkmale und -Gefühle, die auf ein grosses Leiden hinweisen könnte. Sie beraten die Leserschaft, wie diese grössere Gefahren für die eigene Gesundheit ausweichen kann. Ganz vorne auf der Liste dieser „Todes-Beratungs-Zeitungen“ befindet sich das Focus-Magazin.

Ein Blödsinn nach dem anderen wird da zu Papier gebracht. Papier ist geduldig:

      • Rote Flecken an den Beinen – das müssen Sie wissen (Focus 10.4.2019)
      • Symptome für Infarkt und Herzschwäche: Die wichtigsten Zeichen für ein krankes Herz – auch Beinschmerzen sind Warnsignal (Focus 10.4.2019)
      • Nur selten ist es Krebs: Experte erklärt, wodurch Hodenschmerzen verursacht werden – und was hilft (Focus 10.4.2019)
      • Die wichtigsten Nährstoffe für fitte Zellen – Essen gegen das Vergessen: Mit welchen Lebensmitteln Sie Demenz vorbeugen (Focus 11.4.2019)
      • Was Ihre Fingernägel verraten: Dieses Zeichen für Krebs sollten Sie nicht ignorieren (Focus 11.4.2019)
      • Anti-Krebs-Kodex; Das sind die 10 goldenen Regeln, mit denen Sie Ihr Krebsrisiko minimieren (Fokus 20.4.2019)
      • Finden Sie aus der Leberfalle: Sieben Wege für einen erfolgreichen Kampf gegen die Fettleber (Focus 20.4.2019)

      • Unbekannte Warnsignale: Vier markante Körpermerkmale deuten auf Herzprobleme hin (Focus 22.4.2019)
      •  Warnsignal für tödlichen Infarkt: Ein „stummer“ Herzinfarkt bleibt meist unbemerkt – worauf Sie achten müssen (Focus 27. 4. 2019)
      • Wenig bekannte Risikofaktoren: Blasenkrebs bleibt lange unbemerkt: Vier Faktoren zeigen, wer zur Vorsorge muss (Focus 1. Mai 2019)

      • 15.000 Neuerkrankungen pro Jahr – Blasenkrebs bleibt lange unerkannt – drei Anzeichen sollten Sie ernst nehmen (Focus 6. Juni 2019)

Wenn ich diese Artikel alle lesen würde, dann wäre ich bereits total verkrebst und tot. Wobei diese Zeitungen auch fürs Sterben gute Ratschläge anbieten …….

 

 

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11. April 2019: Shopping, Waisenkinder, Lällekönig und Digitec

NESPRESSO-Maschine

Vor 2 Tagen habe ich bei der NESPRESSO-Aktion eine zweite Kaffee-Maschine gekauft. Da musste ich einfach zugreifen, denn die Maschine kostete Fr. 79.90, dazu erhielt ich einen Bon für NESPRESSO-Kapseln im Werte von Fr. 100.–.

Somit verfüge ich über eine Kaffee-Maschine für meinen Wohnwagen in Istrien und eine für zu Hause. Nun muss ich auf meinen geliebten Kaffee nicht verzichten, wenn ich monatlich 3 Tage zur Augenspritze in Basel verbringe.

Ein Ei für Waisenhaus

Heute, Freitag, 11. April war ich in der Stadt. Es gab einiges zu erledigen.Als ich die Freiestrasse (Haupt-Einkaufsstrasse in Basel) hinunter spazierte, kam eine ältere Frau auf mich zu: „Kaufen Sie auch ein hand-bemaltes Ei für das Basler Waisenhaus?“ Ich war bereits kopfschüttelnd und ablehnend ein paar Schritte vorbei, als mein Hirn „Stop“ rief und meinte: „Max! Dies ist wirklich für einen guten Zweck. Sei froh, dass Du nie wein Waisenkind warst!„. Ich habe ein grosses rosa-gelb bemaltes Ei für Fr. 10.– gekauft. Die Frau war glücklich und ich noch viel mehr, weil ich auf meine innere Stimme hörte. Heute muss ein Glückstag werden!

vom gleichnamigen Restaurant

Lällekönig

Dann führte mich mein Weg zum NESPRESSO-Shop, wo ich die Hälfte meines Kapsel-Guthabens abholte. Gemütlich ging mein Weg zum Marktplatz und dann noch auf die Mittlere Rheinbrücke, wo ich ein letztes Foto vom Restaurant Lällekönig machte. Dieses Restaurant steht direkt an der Schifflände, war ein Basler In-Lokal und  ist seit vielen Monaten leer. Mit der Figur“ Lällekönig“ haben im Mittelalter die besseren Grossbasler die einfacheren Kleinbasler auf der anderen Rheinseite verhöhnt! Er konnte nämlich seine Zunge herausstrecken

Digitec: Lumix-Kamera

Meine Reise-Kamera „Lumix TZ-41“ ist bereits  6 Jahre alt. Ich war sehr zufrieden mit ihr. Sie hat in dieser Zeit stark gelitten, weil ich sie im Rucksack, der Hosentasche oder in einer Seitentasche  der Windjacke mitnahm. Das Gehäuse ist zerkratzt und etwas zerschunden. Ich habe das Gefühl, dass die Belichtung nicht mehr optimal funktioniert. Die Bilder waren oft zu hell, also überbelichtet. .

Als ich vom Shopping aus der Stadt zurückkam, habe ich mir bei Digitec das neueste Modell obiger Reihe die „Lumix TZ91“ bestellt. Am Montag wird sie mir ausgeliefert.

Und nun sitze ich vor dem PC und schreibe über meinen wirklich grossartigen Freitag, den 12. April 2019

 

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März 2019: Live Ticker vom „Basler Max“

+++ Hacker-Angriffe +++ Schweizer Offiziermesser +++ Stinkkäfer +++ Wetter +++ Kaffee +++ Basler Fasnacht +++ Meine Augen +++ zurück aus Thailand +++ Jetlag +++

 

 

31. März: Hacker-Angriffe

Es scheint, dass die seit Monaten auf meine Testseite erfolgten Hacker-Angriffe beendet sind, nachdem ich erfolgreich deren IP-Adressen aus den USA gesperrt hatte. Mehrmals täglich versuchten sie, in mein System zu gelangen.

24. März: Achtung in Deutschland: Das Tragen des Schweizer Militärmessers wird verboten

Schweizer Taschenmesser

Die Deutschen spinnen. Sie wollen in ihrem Waffengesetz auch das Tragen von kleinen Taschen-Messern wie das rote Schweizer Offiziermesser verbieten. An diesem Wochenende hat die Deutsche Polizei Mitten in Dortmund  eine solche waffenfreie Zone eingerichtet und kontrolliert, und dabei alle die Messer bis zum kleinen Nagelmesser konfisziert.

Ich bin gespannt, wie lange es geht, bis man Flüssigkeiten nur noch in kleinen Mengen über die Grenze nach Deutschland bringen darf… wie auf den Flughäfen!

Stinkkäfer oder Baumwanze

Wer kennt nicht diese Viecher?  Seit ich wieder aus Thailand zurück bin, mache ich Jagd auf dieses Käfer. Ueberall finde ich sie. In den Ecken der Zimmer, an Vorhängen oder in Töpfen. Seit etwa 10 Jahren kriechen und krabbeln sie in unseren Wohnungen herum. Sie wurden von Asien eingeschleppt und haben keine natürlichen Feinde. Man findet sie  in den Wohnung, in deren Nähe sich Bäume befinden. In den kalten Jahreszeiten fliehen sie in die Wärme, sprich Wohnungen.

Aber Achtung beim einfangen: Sobald die Käfer in Stress sind, spritzen sie ein stark stinkendes Sekret aus. Deshalb sollte man sie am besten in einem Papier-Taschentuch oder einem Küchenpapier zerdrücken und wegschmeissen. Ja nicht zertreten! Den Gestank bekommt man nicht mehr so schnell aus der Wohznung. Auch das Einsaugen mit dem Staubsauger sei keine gute Idee, weil dann die ausgestossene Luft gräuslich stinkt.

Marmorierte Baumwanze (Halyomorpha halys, umgangssprachlich auch Stinkkäfer)

Wetter und Kleidung

Seit ich aus Thailand zurück bin, herrschte kühles, ja sehr kühles Wetter. An der Fasnacht musste ich sogar meine Helly Hansen Fleece-Jacke aus dem Winter-Fundus hervorsuchen. Es herrschten tagsüber Temperaturen unter 10ºC.  Am Tag des offiziellen Frühlingsanfang am 20. März entdeckte ich auf dem Aussen-Thermometer sage und schreibe 2ºC

Kaffee

Zwischen 2 Waggis-Masken eingeklemmt. Man beachte die Hand voller Räppli über meinem Kopf

Ich bin eine Kaffee-Tante. Jeden Tag trinke ich um die 4-6 Tassen, hergestellt aus (Nespresso-)Kapseln. Das interessante ist, dass ich in Thailand keine Lust nach gutem Kaffee verspüre. Ich begnüge mich dort mit einem instant Cappuccino-Gemisch.

11. – 13. März 2019: Basler Fasnacht

Dieses Jahr fand die Basler Fasnacht spät statt. Dies war auch einer der Gründe, weshalb ich bereits anfangs März von Thailand zurück in die Schweiz flog. Ich wollte wieder einmal an die Fasnacht und dort meinem Hobby frönen, dem Fotografieren.

Der Wetterbericht für die 3 schönsten Tage des Jahres war nicht berauschend.  Regen, starke Winde und kalt, war die einhellige Meinung der Wetter-Apps. Bis am Mittwoch -Abend war Petrus ein halber Basler. Das Wetter war mehrheitlich schön und der Regen zwischendurch nur von kurzer Dauer. Jedoch dann am Mittwoch-Sonnenuntergang begann es zu regnen ….

Ich war mehrmals in der Stadt. Am Montag wurde ich von meiner Tochter Daniela und ihrem Sohn Leon begleitet. Ich war stolzer Vater und Grossvater! Trotz des schwierigen Wetters kamen viele prächtige Bilder heraus. Meinen Bericht „Basler Fasnacht 2019“ findest Du durch Anklicken auf den Link „Basler Fasnacht 2019“

Im 2014 war ich letztes Mal an der Basler Fasnacht. Meine damaligen Eindrücke findet ihr unter „Basler Fasnacht 2014

Klick auf dieses Waggis-Bild, um zum Bericht „Fasnacht 2019“ zu gelangen

7. März: Check in der VISTA-Klinik

Nach 4 Augenspritzen in Thailand hatte ich am  7. März meinen nächsten Termin in der VISTA-Klinik.  Sie massen mein krankes Auge mit der OCT-Geräten (Optische Kohärenztomographie) aus. Dabei zeigte sich erstmals, dass die Feuchtigkeit in meiner kranken Netzhauts massiv zurückgegangen ist. Erfreulich auch die hohe Sehschärfe von 80% in beiden Augen! Ein wahnsinniger Wert! Ein echter Aufsteller

5./6. März 2019: Jetlag – Ich habe durchgeschlafen

Ich bin zwar nicht so fit. Eine Erkältung bahnt sich an. Aber ich habe bereits in der 2. Nacht in meinem Bett durchgeschlafen und bin wenige Minuten vor 6 Uhr früh aufgewacht. Dies ist doch erstaunlich.

4. März 2019: Wieder in der Schweiz

Mit etwas Verspätung bin ich nach einem 12 stündigen Flug um 19:20 auf dem Flughafen Zürich gelandet.

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29. März 2019: Frühlingsausfahrt ins Elsass

Dies war meine zweite Ausfahrt seit ich aus Thailand zurückgekehrt bin. Gemeinsam mit Renato fuhren wir ins Elsass von Allschwil via Bartenheim – Sierenz – Kötzingen  und wieder zurück via Allschwil nach Basel. Unterwegs fuhren wir neben und unter blühenden Kirschenbäume hindurch.

 

Blühende Kirschbäume

In voller Fahrt 

29. März 2019 Ausfahrt lsass mit Renato Bevilacqua

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11. – 13. März 2019: Basler Fasnacht – Mein Foto-Bericht

Dieses Jahr fand die Basler Fasnacht spät statt. Dies war auch einer der Gründe, weshalb ich bereits anfangs März von Thailand zurück in die Schweiz flog. Ich wollte wieder einmal an die Fasnacht und dort meinem Hobby frönen, dem Fotografieren.

Der Wetterbericht für die 3 schönsten Tage des Jahres war nicht berauschend.  Regen, starke Winde und kalt, war die einhellige Meinung der Wetter-Apps. Bis am Mittwoch -Abend war Petrus ein halber Basler. Das Wetter war mehrheitlich schön und der Regen zwischendurch nur von kurzer Dauer. Jedoch dann nach dem  Mittwoch-Sonnenuntergang begann es zu regnen ….

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Ich war mehrmals in der Stadt. Am Montag wurde ich von meiner Tochter Daniela und ihrem Sohn Leon begleitet. Ich war ein stolzer Vater und Grossvater! Trotz des schwierigen Wetters kamen viele prächtige Bilder heraus.

Auf meinen Bericht „Basler Fasnacht 2019“ kannst Du durch anklicken der Bilder auf dieser Seite gelangen.

Klick aufs Bild, um zu meinem Foto-Bericht „Basler Fasnacht 2019“ zu gelangen

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Okt. 2018: Live-Ticker vom „Basler Max“

+++ Bye Bye +++ RIP Urs Rohr +++ Diesel +++ Türken-Lädeli +++ Augen und Krankenkasse +++ Brexit +++ Organspende +++ F1 im RTL +++

Bye Bye – ab gehts nach Thailand

Imodium gegen Durchfall, SBB-Ticket nach Zürich Flughafen und zurück, 1 externe Platte für die Foto-Sicherung, Käse und Salami, Sicherung meiner Homepage und  Newsletter meiner Homepage vorbereiten …. In wenigen Tagen flieg ich ab nach Thailand. Am Mittwoch morgen früh, 17. Okt. (um 03:55 Schweizer Zeit) werde ich in Bangkok landen.

23. Sept. 2017: Urs Rohr

1. Okt. 2018: Urs Rohr hat uns verlassen

Am 23. Sept. 2017 haben wir uns anlässlich der Vierwalstättersee-Fahrt zum letzten Mal gesehen. Urs war tip-top zwäg. Und da erreicht mich diese Schock-Nachricht. Er muss eben etwa 70 Jahre alt geworden sein.  Urs Rohr hatte mit mir Chemie am Tech-Winterthur studiert und später Karriere bei der Roche gemacht.

Diesel-Betrug in Deutschland

Ich hätte einen Vorschlag für die deutsche Bunderegierung:  Warum verstaatlicht sie nicht die ganze Auto-Industrie. Denn bereits jetzt amtet der deutsche oder bayrische Diesel- und Verkehrs-Minister Andreas Scheuer als bester Auto-Verkäufer von BMW, VW, Audi …. und bittet die betrogenen deutschen Diesel-Auofahrer mit seinen Vorschlägen zur Kasse. In der Schweiz nennen wir dies „Enkel-Trick“. Dies ist bei uns strafbar.

In Wikipedia steht darüber geschrieben: Als Enkeltrick oder Neffentrick wird ein betrügerisches Vorgehen bezeichnet, bei dem sich Trickbetrüger meist gegenüber älteren und/oder hilflosen Personen als deren nahe Verwandte ausgeben, um unter Vorspiegelung falscher Tatsachen …… .

Türken-Lädeli

Frühe Tagwache, aber kein Brot fürs Frühstück. Was wäre ich ohne den Türken beim nahen Kronenplatz. Er öffnet um 6 Uhr früh und bleibt geöffnet bis 22 Uhr. Hier finde ich alles, was das Leben braucht.

Wie Schizophren sind doch wir Deutschen und Schweizer. Kein Schweizer-Geschäft bietet diesen Kunden-Service. Konsum, Migros, Aldi, Edeka öffnen erst um 8 Uhr. Aber wir beschweren uns wegen der Ausländer und Flüchtlinge. Auch ich ärgere mich über die Verschleierten! Dasselbe gilt aber auch umgekehrt. In Thailand sind die Männer in ärmellosen Leibchen ein No-Go, gleich wie die verschleierten Araberinnen in Europa.

Freude herrscht: Meine Krankenkasse über nimmt die Thailand-Kosten für die Augenspritze

Soeben habe ich die Zusage erhalten, dass meine Krankenkasse „Groupe Mutuel“ die Kosten für die monatliche Augenspritze im Rahmen der in der Schweiz anfallenden Kosten übernimmt!

Brexit – Resultat verrückter Populisten

Soll ich mich zum englischen Brexit äussern? Ich weiss nicht. Mir gehen dabei viele Gedanken durch den Kopf.  Sind die Briten wahnsinnig, selbstmörderisch, irrsinnig, idiotisch? Ich denke, ihr Brexit ist das Resultat von verrückten Populisten wie Boris Johnson und Nigel Farage.

Organspende – SwissTransplant

Es war ein prächtiger Start in den Oktober! Ich habe mich soeben als Organspender im neuen  „Nationalen Organspende-Register“ angemeldet. Ich musste dazu nur online ein Formular ausfüllen und bestätigen, dass ich meine Organe spenden will. Ich erhalte nun meine eingegebenen Angaben in ausgedruckter Form per Post zugeschickt, muss diese unterschreiben und ans SwissTranplant zurückschicken. (https://www.swisstransplant.org)

Endlich eine Lösung, die einigermassen brauchbar ist. Die bisherige mit der eigenhändig ausgefüllten Karte war ein Unding und unbrauchbar.

F1-im RTL: eine Werbesendung zum vergessen

Vor ein paar Wochen habe ich mich darüber geärgert, dass das mit öffentlichen Mitteln bezahlte Schweizer Fernsehen keine Spiele der UEFA-Champions-League mit Schweizer Mannschaften überträgt. Ich musste damals das Spiel „Salzburg gegen Roter Stern Belgrad“ anschauen, während die gleichzeitig stattfindenden Spiele der Schweizer Mannschaften nur im Bezahl-Fernsehen zu sehen waren!

Die F1-Autorennen habe ich bisher meistens im RTL geschaut. Deren Uebertragungen und Kommentatoren waren kompetent und vielfältig. Dies hat sich auf diese Saison hin massiv geändert. Die Werbe-Einblendungen wurden massiv aufgestockt. Bei RTL wird neu gegen  2/3 der Sende- und Uebertragungszeit mit Werbung gefüllt. Eine reine Katastrophe! Aber glücklicherweise konnte ich aufs Schweizer Fernsehen ausweichen und die spnandsten Szenen live anschauen!

 

 

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Ju di hui – Ich bin „Eidg. dipl. Organspender“

https://www.swisstransplant.org

Kennt Ihr die Angst, in wenigen Tagen oder Wochen sterben zu müssen? Ein schreckliches Gefühl!

Diese Angst kennen die, die dringendst auf ein Ersatz-Organ angewiesen sind. Sie hoffen und beten dafür, ein geeignetes Organ von einem Verstorbenen Spender zu erhalten.


Heute kam per Post mein Organspender-Dokument, das ich unterschrieben an Swisstransplant zurückschicken muss. Damit ist meine Registrierung abgeschlossen. Ich bin „Organspender Nr. 7579“.

Ich bin glücklich! ich bin registriert im nationalen Organspende-Register, auf das Fachpersonen und Aerzte direkten Zugriff haben, sobald sie nach einem Organ suchen. . Ich entlaste damit meine Nachkommen vor dem schwierigen Entscheid, was mit meinem Körper geschehen soll. Sie müssen auch nicht mehr in meinen Unterlagen oder dem Geldbeutel nach dem alten, vergilbten Organspende-Ausweis suchen. Mein Körper steht zur Verfügung.

Ihr müsst nun aber nicht meine, ihr könnt meine besten Stücke für Euch reservieren. Zudem plane ich nicht, bereits in Kürze abzuhauen.

Melde Dich auch an als „Organspender“ !

Jeder der in der Schweiz wohnt, kann sich bei „https://www.swisstransplant.og“ zum Organspender registrieren lassen. Mit kleinem Aufwand kannst Du zum Abschluss Deines Lebens einen Schwerst-Kranken glücklich machen. Dank Dir und Deiner Leber, Deinem Herzen oder Niere kann er weiterleben. Ich habe zusätzlich erlaubt, dass meine Ueberreste zu Forschungszwecken weiterverwendet werden dürfen.

Mein Datenblatt für den Eintrag ins „Organspenderegister“

 

 

 

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2. Okt. 2018: Ich kochte Buttenmost Konfitüre

Ich bin bekannterweise ein Schleckmaul und geniesse als Brotaufstrich eine feine selbstgemachte Konfitüre über alles. Im Sommer machte ich Erdbeer- und Aprikosen-Konfitüren. Nun war der „Buttenmost“ daran.

Anders als der Name vermuten lässt, ist Buttenmost kein Mostgetränk. Es handelt sich dabei vielmehr um einen dickflüssiger Brei, der aus den Früchten der wild wachsenden Hundsrose gewonnen wird.

Buttenmost ist eine Spezialität, die vor allem in der Nordwestschweiz bekannt ist und geschätzt wird. Seit rund 150 Jahren ist das auf einem Jurahügelzug gelegene Dorf „Hochwald“ das Produktionszentrum.

Zwei Familien pflegen noch diese alte Tradion. Sie kaufen die Hagebutten-Früchte im Ausland auf und verarbeiten die Früchte durch entfernen der Kernen, Fruchtfasern und Häute   bis zum feinen Hagebutten-Mark, das wir Buttenmost nennen. Der Verkauf beginnt jeweilen Ende September. Ich kaufe den Buttenmost bei meinem Türken-Lädeli am Kronenplatz zu Fr. 9.80 das kg

Die Hagebutten-Konfitüre macht man gleich wie jede andere Konfitüre, indem man sie zusammen mit Zucker aufkocht, bis sie geliert:

1,5 Kg Hagenbutten-Mark mit gleich viel Gelierzucker aufkochen

Kochen bis die Masse gelierfähig ist (ca. 10-15 Min)

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Sept. 2018: Live Ticker “ vom Basler Max

+++ Frühlingsgefühle +++ Adieu CD +++ Schweizer Volksabstimmung +++ Lachnummer im grossen Kanton D +++ Mein Auge +++ Zahnarzt +++ Fred (Solaris) ist nicht mehr unter uns +++ Ausfahrten mit Rennrad +++ Gesundheits-Check +++ Meine Biografie +++

Frühlingsgefühle – Frau Schürer

In der Tat, ich spüre den Frühling. Dies bestätigte auch meine Putzfrau Frau Schürer, die vor genau  15 Jahren am 30. Sept. 2003 zum ersten Mal meine Wohnung auf Vordermann brachte. Ich wollte nämlich, zusammen mit ihr mein Büchergestell putzen. Seit der WC- und Badezimmer-Renovation vor wenigen Monaten lag über meinen Büchern immer noch eine feine Gipsschicht. Es war eine Heidenarbeit, aber es machte sich bezahlt. Ich konnte auch einige Bücher ausstauben, d.h. wegbringen, deren Inhalt man im Internet besser und aktueller findet, so z.B. Wörterbücher, Lexikas, ältere EDV-Fachbücher, Gartenbücher, Bücher über Briefmarken  etc

27. Sept. 2018: Frau Schürer meine Haushalts-Perle seit 15 Jahren

Die Zeit der CD’s ist abgelaufen

Mein ehemaliges CD Archiv

Es ist nicht nur die unsichere Lebensdauer, sondern vorallem auch deren geringe Kapazität, die die CD’s uninteressant machen. Zur Zeit lassen lassen sie sich ersetzen durch preisgünstige Speichermedien mit grossen Kapazitäten wie externen Speicherplatten  oder USB-Sticks.

Heute habe ich mich von allen meinen CD’s getrennt, auf denen ich meine Fotos archiviert hatte. Sie sind nun auf 2 externen Plattenspeicher und im Dropbox-Cloud archiviert!

23. Sept.: Das Schweizer Volk hat abgestimmt: gegen Agrar- und für Velo-Initiative

Die Grünen und alternative Bauern wollten uns Bio-Lebensmittel und Lebensmittel nach Vorschriften aus der Schweiz verordnen. Diese beiden Volks-Abstimmungen haben wir mit 60-70% abgelehnt. Wir Schweizer wollen selber entscheiden, was wir einkaufen und essen wollen. Wir wollen nicht warten, bis ein ausländischer Produzent nach Schweizer Vorschriften produziert.

Zugestimmt mit 70% haben wir hingegen der „Velo-Initiative“. In der Verfassung sollen die Fahrräder, die wir Velo nennen, gleich wie Autos und öffentliche Verkehrsmitttel behandelt werden. Damit wollen wir erreichen, dass neben Strassen für Autos auch Velowege gebaut werden.

Interessant und beispielhaft war, dass die populistische SVP gegen die Velo-Initiative war und eine Niederlage einstecken musste. Ja, mit 25% kann man nie eine Mehrheit erlangen!

Chaos und Lachnummer im grossen Kanton

Seehofer, Merkel, Nahles …. eine Lachnummer nach der anderen. Seit Monaten, sogar Jahren. Dies ist das Bild, das Deutschland in die umliegenden Länder aussendet. Nur Trump ist noch etwas interessanter. Kein anderes Land bietet derartigen Chaos. Weinen müsste man ob dieser „christlich-sozialen“ Gemeinschaft. Kopfschütteln über deren Unfähigkeit überall. Und dieses Land will Europa führen?

Das allerschlimmste ist es ja, dass diese 3 Chaoten den Pulsschlag des Deutschen Volkes nicht kennen, denn sonst würden  sie anders handeln. Alle 3 haben keinen Kontakt mehr zur Basis!

Ich schätze, dass die drei grossen Parteien Deutschlands in ein Mittelmass versinken und auf breiter Basis ihre Wähler verlieren werden. Dieser Vorgang hat bereits begonnen und wird sich in wenigen Wochen schockierend in Bayern und Hessen auswirken. Daran sind Seehofer, Merkel und Nahles selber schuld. Sie werden als Totengräber der deutschen und vielleicht sogar europäischen Demokratie in die Geschichte eingehen. Die Populisten werden es ihnen verdanken.

(Bem: Da war doch schon einmal eine solche schreckliche Periode? …. startete die nicht auch in München?)

Neues von meinem Auge?

Oder wenig Neues. Die Sehkraft hat sich zwar weiter auf 80% verbessert, aber ich habe immer noch Flüssigkeit in der Netzhaut. Aus diesem Grund bekam ich heute ein neues Medikament eingespritzt „Eylea“. Ich muss jedoch weiterhin jeden Monat antraben.

10. Sept.: Zahnarzt – Er hat nicht gebohrt

Es ist das erste Mal seit Jahren, dass mein Zahnarzt bei seiner jährlichen Kontrolle kein Loch gefunden hat. So blieb es beim Stiftzahn, der noch aus dem Unfall in Thailand herrührte. Seit heute ist mein Gebiss wieder ok…. Ich bin wieder bissig!

RIP, Fred

Fred aus Pfarrkirchen (Autokennzeichen „PAN“) ist am 3. August 2018 im Alter von 81 Jahren verstorben. Er war ein Tennisfreund auf Solaris und gemeinsam mit seiner Gisela ein  vergiftete Tennisspieler.  Er litt seit Jahren unter Arthrose im Knie, aber mit den geeigneten Medikamenten hechtet er wie ein Junger auf dem Platz umher … aber höchstens 45 Minuten. Er möge seine Ruhe finden.

Ausfahrten mit meinem Rennrad

Nach einer Phase der Regeneration in den letzten Wochen auf Solaris, bin ich hier in der Schweiz wieder regelmässig aufs Rennrad gestiegen. Es ging ein paar Mal ins Badische und ins Elsass. Insgesamt etwa 500km. Ich freue mich auf Thailand, wo es weniger steile Anstiege gibt.

Jährlicher medizinischer Check Up

Mein Puls und Blutdruck waren wie gewohnt auf einsamer Höhe, der obere 165, der untere 95, bis mein Hausarzt Dr. D. Frei mir versicherte, dass alles ok sei: Blut, Colesterin, Zucker, PSA, Urin etc. Er könne mir leider nicht helfen, denn ich sei gesund! Dieser Zustand des erhöhten Bludrucks beim Arzt nennt man unter Fachleuten „Weisskittelhypertonie“.

Er stellte mir auch das „Zeugnis für die Fahreignungsuntersuchung“ aus, das wir in der Schweiz ab 70. Altersjahr alle 2 Jahre zum Führen von Motorfahrzeugen benötigen. Wir „Alten“ müssen beweisen, dass wir dem heutigen Strassenverkehr gewachsen sind. Es werden getestet die Sehfähigkeit, Beweglichkeit (Kopf-Drehfähigkeit), Gleichgewichtssinn und geistige Beweglichkeit.

Was ist neu in meiner Biografie?

Ich habe den ganzen Abschnitt „Rad-Sport und Rennrad“ überarbeitet und aktiviert. Ich beschreibe darin in mehreren Berichten meine Erlebnisse mit Profis wie Tony Rominger und Andy Schleck, meine Fernfahrten durch Vietnam und vom Norden Thailands in den Süden bis nach Phuket. Ich war selber erstaunt über meine Leistungen in den letzten Jahren.  Durch anklicken des  nachstehenden Links findest die neuesten Berichte:  „Was ist neu in meiner Biografie?

http://www.maxlehmann.ch/memoiren/

 

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Wehret den Anfängen – Vor 88 Jahren wurde die NSDAP mit 18.3% zweitstärkste Partei

Im Sept. 1930 wurde die NSDAP mit 18,3% der abgegebenen Stimmen zweitstärkste Partei im Reichstag.

88 Jahre später ist die AfD bereits 3. stärkste Kraft

Mich schaudert es, wenn ich die Retorik der AfD-Vertreter, aber auch die Wortwahl der CSU-Oberen Seehofer und Dobrindt vernehme.

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Fortschritte an meiner Biografie und meinem Testament

Obwohl das Wetter hier in Binningen (Basel) auch in den vergangenen Tagen prächtig war, nahm ich mir viel Zeit, an meiner Biographie und meinen Testament-Unterlagen zu arbeiten.

Ich habe zwar nicht im Sinn, in Bälde abzuhauen, aber ich bin mir bewusst geworden, dass auch ich nicht unsterblich bin. Deshalb ist es mir wichtig, dass meine Nachkommen nicht in eine emotionale Panik geraten, falls ich unverhofft mit einer schrecklichen Krankheit konfrontiert werde, die mein Leben stark beeinträchtigt oder sogar beendet. Ich dachte dabei an den für mich abschreckenden Fall des F1-Rennfahrers „Michael Schumacher“. So möchte ich niemals dahin-vegetieren. In einem vergleichbaren Zustand will ich, dasss die Maschinen abgestellt werden, denn ich hatte ein tolles Leben!

Sie kennen nun meine Gedanken und meine Lebenseinstellung in Bezug auf Tod, Invalidität und schweren Hirnschaden und können in meinem Sinne auch handeln. All dies habe ich zusätzlich in einer mehrseitigen „Todesfall-Verfügung“ formuliert.

Dieses Dokument ergänze ich laufend, sobald mir etwas wichtiges einfällt. Dieser Prozess dauert bereits ein paar Jahre an. Heute habe ich das nachfolgende Einstiegs-Kapitel in meine „Todesfall-Verfügung“ eingefügt:

Mein wichtigstes Anliegen

Mein Ableben soll möglichst wenig negativen Einfluss auf den Lebensablauf meiner Familie und Freundeskreis haben. Ich möchte, dass ihr Euch bewusst seid, dass ich von Euerer Trauer und Anteilnahme nichts mehr wahrnehme. Dies bedeutet nun nicht, dass ihr nicht traurig sein dürft. Aber ihr sollt Euer aktuelles Leben deswegen nicht umstellen. Es soll Euch nicht kümmern, was die Leute sagen werden. Denkt daran, dass ich das Leben, die Reisen und Ferien über alles liebte.

  • Falls ich in Thailand sterben sollte, soll niemand nach Thailand reisen, weil es Tradition ist. Es ist schade um das Geld für den Flug. Nehmt Euch Zeit zur Reise-Planung und reist ein paar Wochen oder Monate später in mein Haus in Hua Hin  und erlebt Thailand.

  • Falls jemand von Euch durch die Todesnachricht in den Ferien überrascht wird, soll er seine Ferien weiter geniessen und keinesfalls abbrechen.

  • Falls Ihr kurz vor der Abreise steht, sollt Ihr abreisen und die Ferien geniessen, aber keinesfalls die Reise stornieren.

Meine Biographie: Mein Leben im Sport und Militär

Diese beiden Themen standen im Vordergrund meiner aktuellen Veröffentlichungen. Vorallem seit meiner Pensionierung Ende 2000 war ich weit über 60’000 k m mit dem Rennrad unterwegs. Ich strampelte vom Norden in den Süden Thailands und auch Vietnams, Ich traf dabei ehemalige Grössen des Radrennsportes wie Tony Rominger, Andy Schleck, Ernesto Guidali und auch Max Hürzeler.

Das Militär hatte mich geprägt, stellte ich beim Schreiben fest. Ich wollte besser sein als mein Vater, konnte es ihm aber nicht mehr beweisen, weil er kurz vor meinem grössten Erfolg während der Offiziersschule an einem Autounfall in England verstarb. Dadurch hatte ich nie einen „Bewunderer“.  Ich blieb mit meiner Leistung alleine.

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Meine Erfahrungen mit NESPRESSO

Ich bin kein „Kaffee-Profi“ und auch kein „Kaffee-Tester„, aber ein „Kaffee-Liebhaber„. Das erste nach dem Aufstehen am Morgen ist ein feiner Kaffee, den ich ins Badezimmer nehme. Ich schlucke damit meine Blutdrucksenker-Tablette und beobachte im Spiegel, wie der Kaffee via Mund in meine tieferen Regionen entschwindet.

Seit 26. Mai 2018  bin ich stolzer Besitzer einer NESPRESSO-Kaffee-Maschine und gehöre nun auch zu den Privilegierten.  Jahrelang habe ich den NESPRESSO immer nur bei Freunden genossen und ihn als aussergewöhnlich  empfunden.

Nach 4 Monaten des Genusses erlaube ich mir, eine  Meinung zu haben. Die NESPRESSO’s sind wirklich gut. Aber ein guter Vollautomat, der die Bohnen mahlt und das Wasser durchpresst, bleibt unerreichbar. Man sieht es relativ schnell „warum“. Die Kaffee-Menge ist es. Der Vollautomat benutzt etwa die doppelte Menge an Kaffee, wenn ichs mit den NESPRESSO-Kapseln vergleiche. Einen guten Vollautomaten gibt es ab 500 Euro.

Solange ich nur 3 Monate in Binningen residiere, werde ich dennoch beim NESPRESSO bleiben. Die Maschine ist handlich und lässt sich problemlos nach Istrien transportieren. Zudem gibt es mittlerweilen unzählige NESPRESSO-Fremd-Kapseln zu allen Preis- und Geschmacks-Kategorien. Es ist ein Märchen, dass die Fake-Kapseln die Kaffee-Maschinen kaputt machen.

Ueberrascht war ich, als die Konsumenten-Sendung „Kassensturz“ des Schweizer Fernsehens vor wenigen Wochen in einem Test die Aldi-NESPRESSO-Kapsel „ROMA“ zu den allerbesten kürte, weit vor dem Original. Eine Kapsel beim Aldi kostet weniger als 20 Rappen, im Gegensatz zu den 50 Rappen des Originals. Kürzlich habe ich den „Jakobs-Espresso-7“ ausprobiert und war auch begeistert. Weniger geschmeckt hat mir hingegen eine Mövenpick-Kapsel, die ich beim Aldi fand. Aber die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden

Festgestellt habe ich auch, dass die Grösse der Kaffee-Tasse entscheidend für den Geschmack ist. Zu grosse Tassen geben einen faden „Milch-Kaffee“, weil eben in den Kapseln wenig Rohmaterial sprich Kaffee enthalten ist. Ich bin nun bei den 40ml-Tassen gelandet und darin schmeckt mir der Kaffee am besten.

Ob die Tassen nun aus  Porzellan, Steingut, Glas oder Metall gefertigt sind,  habe ich keinen nennenswerten Geschmacks-Unterschied festgestellt.

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