Basler Max

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Name: Basler Max
Angemeldet seit: 14. Januar 2016

Aktuelle Beiträge

  1. Rückblick auf meinen Sommer in Istrien — 17. August 2017
  2. 16. Aug. 2017: Abbau des Wohnwagens – Horror mit den Reifen – Heimfahrt — 16. August 2017
  3. Wetter-Kapriolen und Unwetter über Istrien — 10. August 2017
  4. Die Mobiliar-Story ! Erlebnisse mit der General-Agentur Basel der Schweizerischen Mobiliar-Versicherung — 31. Juli 2017
  5. „Jazz is back !“ in Groznjan — 24. Juli 2017

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  1. Feuerwerk über Solaris — 3 Kommentare

Liste der Autorenbeiträge

Aug 17 2017

Rückblick auf meinen Sommer in Istrien

Nach 114 Tagen in Istrien bin ich wieder nach Binningen zurückgekehrt. Wie könnte es anders sein. Ich kann nur Positives berichten. Alles hat geklappt. Zudem bin ich durch einen „Personal Trainer“ zu neuen Höchstleistungen angetrieben worden. Ich ging doch tatsächlich nach 11 Jahren Abstinenz wieder ins Meer schwimmen. Einmal sogar gegen Mitternacht.

Nach Istrien zieht es mich immer wieder, weil ich jedes Jahr liebe Freunde aus ganz Europa treffe. Diese werden aber wie ich Jahr für Jahr älter. Einige haben mit Camping bereits aufgehört. Ich gehöre zu den Älteren.

Das Internet hat recht gut funktioniert, wenn man von den 2 mehrtägigen Ausfällen und der Ueberlastung während der Hochsaison absieht. Ich darf zufrieden sein.

Dank Internet war ich immer mit der restlichen Welt verbunden und konnte feststellen, dass bei uns hier in Istrien das Wetter viel ausgeglichener war, als in den deutschsprachigen Ländern Europas. Es hat uns angenehm und rücksichtsvoll behandelt. Regen gab es selten und dann nur Stundenweise. Anfänglich strich auch tagsüber kühler Wind über den Campingplatz und zwang uns, zum Sonnenbad Shirts und Hose danzuziehen. Nachts war es wochenlang sehr kühl. Ich musste heizen. Im Juli/August wurde es dann auch hier heiss und tropisch.

Karte von Istrien

Zwei Unwetter haben uns getroffen. Eine Windhose (Tornado) hat uns glücklicherweise nur gestreifft.. Wir kamen mit einem blauen Auge davon. Unweit von meinem Standplatz brach ein halber Baum um und streifte einen Wohnwagen samt Auto. Weniger Glück hatte ein Slowene, dem ein Ast sein Vorzelt zerquetschte. Glücklicherweise waren keine Personenschäden zu beklagen.

Die Belegung des Camping-Platzes Solaris war nach meiner Beobachtung nur in den Monaten Juli bis Mitte August gut. In der übrigen Zeit waren unzählige schöne Standplätze unbelegt. Es rächt sich meiner Meinung nach immer mehr, dass der Bettreiber Valamar und Solaris grösseren Wert auf die Auslastung des Platzes durch Feriengäste legt, als ihr Interesse an den Dauer- und Saison-Campern zu erhöhen. Sie realisieren einfach nicht, dass ein von einem Dauer-Camper belegter Platz in der ganzen Saison zwischen 2’500 und 3’500 Euro hergibt, während jeder andere Platz, der nur wenige Wochen in der Hochsaison belegt ist, vielleicht 2’000 Euro einbringt, im Schnitt aber weniger als 1’500 Euro.

Dieses Jahr habe ich die Kultur ausgelebt. Ich besuchte zwei Mal des wunderschöne Küstenstädtchen Rovinj und war 3x an den Freiluft-Konzerten des internationalen Jazz-Festivals in Groznjan. Vorallem das 5-stündige Schlusskonzert der Musikschule war ein Genuss. Es begann um 21 Uhr und dauerte mehr als 4 Stunden.

Auch der Sport mit dem Rennrad und Mountain-Bike kam nicht zu kurz. Gegen 2’000 km bin ich gefahren. Ein 1-wöchiger Abstecher nach dem italienischen Gatteo Mare mit abschliessender Bergfahrt hoch hinauf nach San Marino brachte mir viel Härte. Als Abschluss des Istrien-Trainings fuhr ich mit meinen Oesterreichischen Freunden aus UU bei Linz die ganze Parenzana über 90km bei 33-34 Grad Celsius. Ich gebe es zu. Bei Ankunft war ich kaputt! Ich hatte alles gegeben. Ja, mein Gewicht rächt sich immer wieder. Ich bin keine Bergfloh, eher ein Downhiller

Damit wäre ich beim Kulinarischen angelangt. Auch dieses Jahr kam ich nicht zu kurz. Gekocht habe ich recht selten. Ich wurde öfters von Freunden/-innen eingeladen oder ass in einem der wenigen guten Restaurants in der näheren und weiteren Umgebung.

Am Mittwoch, 16. August fuhr ich zurück in die Schweiz. Nun geht es wieder Schlag auf Schlag weiter, bis ich am 18. Oktober zum 10. Mal nach Thailand fliegen werde. Höhepunkte meines diesjährigen Thailand-Winters werden im Jan./Feb. 2018 eine weitere Radfernfahrt von Hua-Hin nach Phuket über 850 km und der anschliessenden Andy-Schleck-Trainings-Woche mit Ausfahrten um die 500-600km sein.

Ich wünsche Euch einen schönen Herbst und freue mich, wenn ich den einen oder anderen von Euch treffe

Ganz liebe Grüsse Euer Max

 

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Aug 16 2017

16. Aug. 2017: Abbau des Wohnwagens – Horror mit den Reifen – Heimfahrt

Mein neuer Wohnwagen Reifen der Marke „Kleber“

Meinen alten Wohnwagen, mit dem ich vor 11 resp. 12 Jahren im Süden Spaniens überwinterte, benutze ich seit dem Reinfall als mobiles Vorzelt vor einem Jahr als Material-Wohnwagen. In ihm lagere ich das Vorzelt, die Kücheneinrichtungen, die Stühle und die Tische, die Kühlschränke und die Tablar-Gestellt, während ich nicht campiere. Kurzum, allles was einem Dauer-Camper sein Leben erleichtert. Er ist im Wohnwagen-Depot Kiwi abgestellt.

Auf den 13. August habe ich den erwähnten Material-Wohnwagen beim Depot Kiwi bestellt, denn an den folgenden 2 Tagen wollte ich abbauen und all das Campings-Zeugs einlagern. Aber dann kam das unerwartete Telefon: „Herr Lehmann wir haben ein Problem. Ihren Wohnwagen können wir nicht bringen. Er hat einen Plattfuss„. Es war Sonntag. Kein Pneu-Geschäft hatte offen. Ich erinnerte mich mit Schaudern. Klar diese Reifen habe ich vor 12 resp. 13 Jahren gekauft, bevor ich nach Spanien fuhr. Sie waren uralt!

Kurze Zeit später kam die nächste Hiobs-Botschaft. „Wir bekommen ihr Rad nicht vom Wohnwagen. Die Schrauben lassen sich nicht drehen!

Ich fuhr eilends beim Kiwi vorbei, um mich zu beraten. Ohne diesen Material-Wohnwagen war ich aufgeschmissen! Da kam der Tommi, ein blonder Hühne. „Herr Lehmann ich bringe den Reifen herunter. Ich hole eine Verlängerung und ersetze temporär das Rad mit einem Rad eines anderen Wohnwagens. Aber es kostete 20 Euro!. Bis 17 Uhr stelle ich Ihnen den Mat-Wohnwagen auf den Platz„. Und tatsächlich erfüllte er sein Versprechen. Am Tag darauf holte ich mir zwei neue Reifen beim Vulcaniseur..

Nachträglich gebe ich zu. Ich war total gestresst und nervös. Aber es drehte sich zum Guten. Am 16. August konnte ich den Mat.-Wohnwagen abschliessen, weil ich alles verstaut hatte, und nach Hause fahren. Um 12:30 Uhr fuhr ich weg aus Solaris in Richtung Heimat, wo ich um 21.30 ankam.

 

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Aug 10 2017

Wetter-Kapriolen und Unwetter über Istrien

Seit es mir vor über 20 Jahren bei einem Sturm mein Vorzelt hochgehoben und um ein Haar über dem Wohnwagen zerstört hatte, und ich dabei mit dem Mute eines Verzweifelten versuchte, das Gestänge am Boden zu halten, habe ich Angst vor stürmischem Unwetter. Dies muss ich ohne Scham zugeben.

29. Juni 2017: Am Tag nach dem Unwetter

Diese Saison erlebte ich mehrmals dieses ungute Gefühl, als sich vom Meer unheimliche Stürme durch ein Grollen ankündigten. Von weitem hörte ich es, wie sich die Winde ihren Weg über und durch den Eichenwald in meine Richtung bahnten. Dann galt es, alles unverzüglich in Sicherheit zu bringen und die Reissverschlüsse des Vorzeltes zu schliessen. Nachts war es ganz schlimm. Dann sass ich im Wohnwagen und konnte einzig beim Leuchten von Blitzen draussen etwas erkennen.

29. Juni 2017: Am Tag nach dem Unwetter

Vor etwa 1 Monat Ende Juni ist  während eines solchen Sturmes eine Pinie knapp über dem Boden abgebrochen und knapp neben einem Wohnwagen auf die Erde geprallt. Dabei hatte sie das Sonnensegel  erwischt und mit voller Wucht über den Wohnwagen geschmissen. 3 Häringe steckten im Dach des Wohnwagens.

29. Juni 2017: Am Tag nach dem Unwetter

Gestern Donnerstag, 10. Aug. fiel mir das Herz nochmals in die Hosen, als eine schwarze Wolke sich in unheimlicher Geschwindigkeit dem Campingplatz näherte und knapp dahinter vorbeizog. Dieses Schauspiel dauert weniger als 1 Minute. Dann herrschte wieder gespenstische Ruhe. Wir hatten Glück gehabt, denn niemand kam zu Schaden.

10. Aug. 2017: Tornado

10. Augist 2017 Unwetter Tornado

Am Tag darauf konnte ich in den Zeitungen lesen, dass Caorle, Jesolo, Portogruaro an der Adriaküste bei Venedig weniger Glück hatten. Dort hat dieselbe Windhose die Campingplätze arg in Mitleidenschaft gezogen. Es gab über 50 Verletzte durch umgestürzte Bäume und herumfliegende Gegenstände. Wohnwagen, Autos und Wohnmobile wurden durch herabstürzende Bäume teilweise und gänzlich zerstörte. Es herrschte Chaos in der ganzen Gegend.

 

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Jul 31 2017

Die Mobiliar-Story ! Erlebnisse mit der General-Agentur Basel der Schweizerischen Mobiliar-Versicherung

Die Zeit mit der General-Agentur Basel der Mobiliar-Versicherung war unerfreulich, nein, sogar ein Horror. Ich hätte nie geahnt, dass man in der Schweiz von einer Firma mit gutem Namen derart über den Tisch gezogen werden kann. Da sich die Agentur nie bei mir meldete und kritische Fragen unbeantwortet liess, bin ich überzeugt, dass das Handeln der Generalagentur Basel System hatte.

Diese Story habe ich nicht geschrieben, um mich an der „Mobiliar Versicherung“ zu rächen. Nein, im Gegenteil, denn sonst wäre ich nicht Kunde bei der Mobiliar geblieben und habe nur die Agentur gewechselt. Ich habe sie geschrieben, um mich zu beruhigen und die erlebte Geschichte zu verarbeiten. Ich habe sie aber auch geschrieben, um potentielle Kunden vor den dubiosen Methoden der Generalagentur Basel zu warnen. Vielleicht nimmt sich die Mobiliar meine Erlebnisse zu Herzen und weist Hiilferufe zur General-Direktion in Bern nicht mehr ab.

Zusammenfassung

Vor 7 Jahren bin ich mit all meinen Versicherungen in die „General-Agentur Basel“ der Versicherungs-Gesellschaft „die Mobiliar“ übergetreten. Die Mobiliar hatte für mich einen guten Namen. Ein guter Freund von mir, arbeitete lange Jahre bei der Mobiliar als Schadeninspektor.  Anfänglich war alles bestens, wie es sein sollte. Der erste Kundenberater traf mich zu Hause und ich fühlte mich wohl. Nach seinem Weggang von der Basler Agentur begann es drunter und drüber zu gehen.  Es ging alles schief, was schief gegen konnte. Schlussendlich wurde ich von der General-Agentur Basel richtiggehend gemobbed und sogar „betrügerisch“ beraten. Während den Ostern 2017 habe ich entnervt  zur Generalagentur Aesch gewechselt, nachdem ich vorher sogar die Gesellschaft wechseln wollte.

Ja, die gute alte Zeit. Früher war man als Versicherungsnehmer Kunde. Ich hatte immer einen für mich zuständigen Vertreter, den ich kannte, weil er sich bei mir vorstellte. Heute ist dies nach den gemachten Erfahrungen ganz anders. Die Vertreter wechselten bei der „Basler Mobiliar“ wie die Jahreszeiten, wobei ich darüber nie orientiert wurde. Ich musste es selber entdecken, weil der Versicherungsnachweis nach meinem Thailand-Aufenthalt nicht an die Motorfahrzeuig-Kontrolle geschickt wurde oder ein eMail als nicht zustellbar zurückkam.

Oft hatte ich den Eindruck, ich sei als Kunde eher ein Aergernis, wenn ich z.B. mein Auto während meines 5 monatigen Thailand Aufenthaltes aus dem Verkehr nahm. Ein noch grösseres Aergernis war, als ich anfangs 2016 entdeckte, dass eine Offerte für die Vollkasko-Versicherung für meinen fabrikneuen Wohnwagen total überhöht war. Ich musste als Versicherungs-Laie gegen die Fehler ankämpfen, bis das anfängliche Angebot mit einer Jahres-Prämie von Fr. 1’134.– auf Fr. 492.– reduziert wurde. Für die gleiche Leistung notabene! Dies war für mich entweder „fehlende Professionalität oder „Betrug„.

Den absoluten Höhepunkt mit der grössten vorsätzlichen Unverschämtheit durch die Basler Agentur erlebte ich, nachdem ich bereits den Wechsel zur Generalagentur Aesch einleitete, indem man mir eine Erneuerung der Rechtschutzversicherung anbot. Die Offerte war zwar 3 Monate gültig, ich sollte mich jedoch innert 2 Wochen entscheiden. Zudem wäre ich, weil der Versicherungsbeginn (aus Provisions-Gründen?) vorverschoben wurde,  während 2 Monaten doppelt versichert gewesen und hätte auch doppelt bezahlt. Auf meine diesbezügliche Reaktion ist die Generalagentur Basel nie eingegangen.

Schlechte, unqualifizierte Mitarbeiter, mangelhafte Professionalität,, fehlender Kunden-Kontakt (Angst vor den Kunden?) sind weniger ein Fehler der jeweiligen Versicherungs-Vertreter, als das mangelhafter Vorgesetzter und unfähiger Agenturleiter. Die Qualität und Zuverlässigkeit einer General-Agentur kann man an der Qualität der Mitarbeiter erkennen. Ein schlechter General-Agent hat schlechte, unmotivierte Mitarbeiter. Dieser Mangel gab mir am meisten zu Denken. Wie will eine solche Organisation einen Schaden zur Zufriedenheit abwickeln, wenn nicht einmal der Verkauf und die Betreuung der Kunden klappt?.

Alle meine nachfolgenden Darstellungen kann ich anhand der Dokumente und des Mail-Verkehrs belegen. Auf begründete Anfrage stelle ich sie gerne zur Verfügung.

Anfang 2015: Mein Briefverkehr mit Hrn. M. Hongler, General-Direktor der Mobiliar

Alles begann ganz harmonisch am 23. März 2015 mit einem Mail an den neuen Generaldirektor der Mobiliar Herrn Markus Hongler zu seinem Beitrag im Mobiliar-Magazin „Mobirama“:

 

Mail to: Markus Hongler (Mobiliar) vom 23. 3. 2015

Lieber Herr Hongler
Von Mitte Oktober und Mitte März verbringe ich den europäischen Winter in Thailand. Im Sommer bin ich während 3 Monaten in Italien und Istrien anzutreffen. In bin somit jährlich nur etwa 3-4 Monate in der Schweiz erreichbar. Dies zu Ihrem Verständnis.Ich kam vor wenigen Tagen von meinem jährlichen 5-Monatsaufenthalt aus Thailand zurück und habe in meiner Post das Mobiliar-Magazin „Mobirama“ gefunden und selbstverständlich Ihre Begrüssungsworte gelesen. Ihre Worte in Ehren. Ich kann es nicht beurteilen, wie gut die Mobiliar im Schadenfalle arbeitet, denn ich hatte glücklicherweise noch keinen Schadenfall. Ich habe jedoch während des Jahres mehrmals mit Ihrer Administration und Ihren Vertretern zu tun, und diese bereiten mir nicht eitel Freude. Seien Sie mir nicht böse, wenn ich es im Klartext ausdrücke: Bei der Mobiliar scheint das IT- und Internet-Zeitalter weitgehendst noch nicht angekommen zu sein. Für meine 3 Policen erhalte ich jährlich unzählige Papiere, Formulare und Einzahlungsscheine. Wie soll ich diesen „Papierkrieg“ aus dem Ausland bearbeiten?

  • Jährlich muss ich auf Ende Jahr ein Formular für die MobiSana, der oblig. Unfallversicherung für meine Putzfrau, ausfüllen, obwohl sich an der Summe von einem Jahr zum anderen nichts ändert. Wie soll ich dieses Formular aus der Ferne ausfüllen? Dieses Jahr habe ich es mit einem erklärenden eMail an meinen Mobiliar-Vertreter versucht. Genutzt hat es nichts. Ich erhielt nicht einmal eine Antwort, sondern nur seine Ferien-Abwesenheits-Meldung. Dafür dann eine schriftliche Papier-Mahnung Ihrer Administration mit der Androhung, mich einzuschätzen, falls ich den neuen Termin nicht einhalten werde!
  • Ich habe mich als Konsequenz, wie im Schreiben der Mobiliar angeraten, in Ihrer neuen Internet-Platform „http://www.mobi.ch/meinemobiliar“ angemeldet und wollte die geforderten Daten dort eingeben. Aber es war zum Schreien! Unglaublich! Mobiliar verschickt das Passwort per Post. Ein Verfahren, das ich nicht einmal bei meinen Banken erlebt habe! In der Zwischenzeit habe ich alle Ihre hohen Sicherheitshürden überwunden und darf Ihr System benützen. Ob ich Ihre Internet-Platform in Zukunft benützen werde, glaube ich nicht, denn sie bringt mir nichts und das Login ist benutzer-unfreundlich. Ich habe nicht einmal den Ort gefunden, wo ich das MobiSana-Formular hätte ausfüllen können. Haben sie da nicht etwas mit Ihren Sicherheits-Massnahmen übertrieben. Diese sind derart hoch angelegt, wie wenn man über diese Anwendung Millionen an Franken verschieben könnte !!!!!!!! (Bem. zu meiner Person: Ich komme aus der IT und verstehe recht viel von Banken-Sicherheitssystemen)
  • Noch im 2011 bot Mobiliar (im Rahmen der MobiCasa?) den Service an, dass Sie im Falle eines Verlustes von Kreditkarten deren Sperrung veranlassen würden. Dazu musste man Ihnen die Kreditkarten-Nummern melden und hinterlegen, so auch deren Aenderungen. Bisher habe ich meine Aenderungen mit einem Brief der Mobiliar zugeschickt, dann aber unterlassen, weil ich keinen Feedback darauf erhielt.  Ich war mir nie sicher, ob diese Informationen wirklich irgendwo bei Mobiliar zentral abgespeichert wurden und im Schadenfall verfügbar gewesen wären. Eine Bestätigung oder einen Auszug der von mir gespeicherten Kreditkarten habe ich nie erhalten!  Für diese Aktualisierungen hätte sich doch die neue Internet-Seite „meineMobiliar“ angeboten. Aber darüber habe ich nichts gefunden.
  • Die Mobiliar ist eine der wenigen Versicherungen und Dienstleistungs-Firmen, die das Lastschriftverfahren (LSV) nicht unterstützt. Für mich als ehemaligen IT-Controller unbegreiflich, denn mit LSV würden Sie die ausstehenden Prämien auf Termin erhalten und müssten sich nicht mit Versäumnissen und Ausständen herumschlagen. Und für mich als Kunde hätte es den grossen Vorteil, dass ich nicht eine Drittperson organisieren muss, die für mich die Mobiliar-Zahlungen erledigt!
  • Leider funktioniert der Kontakt zu meiner General-Agentur über eMail auch nur mangelhaft. Es scheint, dass diese moderne Art der Kommunikation sich bei Mobiliar noch nicht durchgesetzt hat. Ein auf Papier geschriebener Brief frankiert und über die Post verschickt, macht mehr Eindruck und garantiert eine Antwort ….. aber wie soll ich dies aus dem Ausland tun?

Ich möchte Sie bitten, nun nicht meinen Mobiliar-Betreuer zu „köpfen“. Das Problem liegt viel weiter oben. Ich muss Ihnen gestehen, im Moment kann ich Ihre Begrüssungsworte in Ihrer Kundenzeitschrift „Mobirama“ nur als Ihre Zielsetzung verstehen. Ich hoffe, dass Sie sich durchsetzen werden und zwar baldmöglichst, denn im Moment bin ich mit dem administrativen Service der Mobiliar unzufrieden. Ich habe Mühe zu glauben, dass Ihre Schadenabwicklung effizienter ist.

Leider habe ich in all meinen Mobiliar-Unterlagen und Rechnungen keine Kunden-Nummer gefunden. So kann ich mich bei Ihnen nur über meine Mobiliar-Policen identifizieren: G-1142-0244, G-1126-0752, G-1182-4161

Mit besten Grüssen
Max Lehmann
Schafmattweg 13
4102 Binningen

 

Bereits 1 Tag später am 24. März 2015 bekam ich von Herrn Hongler eine nette Antwort, die ich hier nicht vorenthalten möchte:

 

Antwort von Herrn M. Hongler vom 24. März 2015:

Guten Abend Herr Lehmann

Vielen Dank für Ihre e-mail. Ich bin sehr betroffen vom Inhalt – trotzdem bin ich froh, dass Sie mir direkt Ihre Meinung schreiben. Ich kann mir Ihre negativen Erfahrungen nicht erklären. Aufgrund der beschriebenen Vorfälle haben wir Sie sowohl digital als auch im persönlichen Kontakt enttäuscht. Ich bitte Sie dafür um Entschuldigung.

Ich habe veranlasst, dass unser Leiter Kundenservice, Herr Scarinzi die einzelnen Vorgänge abklärt und Ihnen dann für die Mobiliar antwortet.

Mit freundlichen Grüssen

Markus Hongler

 

Die Ergebnisse und Antworten können in meiner Online-Dokumentation  nachgelesen werden. Unter anderem. erhielt ich von da an die Korrespondenz in elektronischer Form per eMail zugeschickt. Ich hatte noch ein paar Telefonate mit einem Mitarbeiter der internen Schulung. Er bestätigte mir seine Schwierigkeiten, die Vertreter mit dem Internet und dem Mailing vertraut zu machen. Viele hätten Angst vor diesem neuen Medium.

Rückblickend habe ich den Eindruck, dass ich seit diesem Brief von der Generalagentur Basel als „schwieriger Kunde“ eingestuft und dementsprechend behandelt wurde. Dieser eskalierte bis Höhepunkt des Antwort-Briefes der Generalagentur Basel vom 25. 4. 2017 auf meine Beschwerde über ihre „Unseriöse, betrügerische Erneuerungs-Offerte für Rechtschutzversicherung“ (siehe weiter unten)

März/April 2016: Horror-Offerte für einen Wohnwagen/-Anhänger

Anfang 2016 habe ich mir in Deutschland einen neuen Hobby-Wohnanhänger gekauft. Diesen wollte ich mit meinem bei der Mobiliar Vollkasko-versicherten Skoda einmalig nach Istrien überführen. Um gegen einen etwaigen Unfall auf dieser ersten Fahrt über 900 km abgesichert zu sein, erkundigte ich mich bei meinem damaligen Berater Herrn Andreas Wetter nach einer Vollkasko für den neuen Wohnwagen.

Wie ich bereits in der obigen Zusammenfassung schrieb, musste ich als Versicherungs-Laie darum kämpfen, bis das anfänglich total überhöhte Angebot mit einer  Jahres-Prämie von Fr. 1’134.– auf Fr. 492.– reduziert wurde. Für die gleiche Leistung notabene! Für mich war dieser Fall ganz klar ein Betrugsversuch,  um zu einer grösseren Provision zu gelangen. Derart dumm kann ein einzelner Mensch gar nicht sein, um einen „Anhänger“ mit einem „Camping-Motor-Car“ zu verwechseln, und dies aus meinem Mail-Verkehr nicht zu merken

Es hört sich an wie eine Horror-Geschichte aus einer anderen Welt, wenn man den Mail-Verkehr nachträglich nochmals durchliest. Man kann darin deutlich erkennen, wie Herr Vetter immer ungehaltener wird, weil er eine unnötige oder sogar falsche Position nach der anderen aus der Offerte streichen musste. Und dies alles ohne Leistungsabstriche!

Es ist für mich unverständlich, dass dies und auch der Umgang mit dem Kunden in einem Schweizerischen Dienstleistungsunternehmen möglich ist und von der Generalagentur gedeckt wird. Ich muss hier der Fairness halb zugeben, dass sich Herr P. Bischoff, der Vorgesetzte von Herrn Wetter, bei mir telefonisch meldete und den Vorwurf des „Betrugs“ vehement abstritt. Es sei einzig ein dummer Fehler gewesen.

Dez. 2016: Eine fehlerhafte Rechnung können wir in der Mobiliar nicht korrigieren

In diesem Fall hat man sogar den Begriff „Direktion der Mobiliar“ für die Gewichtung der Argumentation beigezogen, Seit Sommer 2016 bin ich Benutzer des Banken und Post-Service e-Rechnungen zu Gunsten der „Mobiliar“. Diese Dienstleistung hat den Vorteil, dass die Prämien-Rechnungen von der Mobiliar direkt in mein e-Banking-Konto der UBS eingetrage werden, und ich diese direkt zur Bezahlung frei geben kann.

Soweit, so gut. Ich war in Thailand als mir für die Unfallversicherung zu Gunsten meiner Putzfrau eine Rechnung samt Einzahlungsschein zugeschickt wurde. Als ich mich genauer erkundigte und auf e-Rechnung verwies, meinte die Mobilar, es sei wirklich ihr Fehler, aber sie können die Rechnung nicht zurücknehmen. Als ich erwiderte, dass man in jedem Buchungssystem mit einer Gegenbuchung die alte Rechnung ausgleichen kann und darauf eine neue Rechnung als e-Rechnung neu versenden könne, meinten sie, dass dies gemäss Aussage der „Direktion der Mobiliar“ nicht möglich sei! Ich möge doch die alte Rechnung händisch bezahlen! Ich habe nie erfahren, welche Direktion dies entschieden hat.

Ich stimmte dem schlussendlich zu, stellte aber die Forderung, dass ich die Rechnung erst um den 15. März bezahlen werde, sobald ich zurück von meiner Thailand-Reise wieder in der Schweiz sei. Die Internet-Leitungen seien auf meiner Reise nicht sicher.  Ich warnte aber, dass sie in jedem Fall auf eine Mahnung verzichten mögen. Eine Mahnung sei gleichbedeutend wie eine Kündigung aller Versicherungen.

Am 11. Feb. 2017 erhielt ich trotz meiner Drohung von der Mobiliar eine schriftliche Mahnung! .

März 2017: Wo ist der Versicherungsnachweis

Wie gewohnt schickte ich im Herbst 2016 meinem Versicherungsvetreter Andreas Wetter mein Standard Mail, dass ich mein Auto-Kontrollzeichen bei der Polizei hinterlegt habe. Er möge bitte auf den 1. März 2017 der Motorfahrzeug-Kontrolle den Versicherungs-Nachweis zukommen lassen, damit diese mir mein Kontrollschild zuschicken und ich nach meiner Rückkehr am 15. März mein Auto unverzüglich in Betrieb nehmen kann.

Als mir bis am 8. März immer noch kein Kontrollschild zugeschickt wurde, erkundigte  ich mich bei meinem Verteter, seinem Chef und der Leitung der General-Agentur Basel. Sie hatten es vergessen resp. mein Vertreter der Herr Wetter hatte in der Zwischenzeit die Mobiliar verlassen und niemand hat seine Pendenzen übernommen. Und noch weniger wurde ich als Kunde informiert.

Als Konsequenz mussten ich und ein Bekannter per Zug zum vorgesehenen Treff in Deutschland hin- und zurückreisen, weil mein Auto ohne Kontrollschild dastand.

16. April – Ostern 2017: Ich wechselte die Agentur

Es nagte schon lange in mir, denn bei jedem Brief von der Mobiliar befürchtete ich neuen Aerger. Ich wollte doch nur eine Versicherung für deren Leistungen ich bezahlte, und  sorgenfrei leben können. Bei Comparis schaute ich mir Alternativen an, liess mir Offerten zukommen, beriet mich mit einem Freund und ehemaligen Versicherungs-Berater. Eines Nachts hatte ich die Eingebung: Ich könnte ja die Agentur wechseln!

Über Ostern 2017 am 16. April war es soweit. Ich schrieb der Generalagentur Aesch zu einem Wechsel in ihre Agentur. Bereits wenige Tage später erhielt ich ein nettes Telefon, indem man mir den sofortigen Transfer bestätigte.

21. April 2017: Der Horror mit der Generalagentur Basel geht weiter

In meinem Versicherungs-Portfolie „Mobiliar“ befindet sich eine „Rechtschutzversicherung. Am 21. April, der Agentur-Wechsel war in vollem Gange,  erhielt ich von der alten Generalgentur Basel einen Brief mit einem Erneuerungs-Antrag, damit mein abgelaufener Versicherungsschutz nahtlos weiterläuft. Diesen möge ich bis spätestens am 4. Mai 2017 unterschrieben zurückzuschicken!

Als ich mich aber genauer mit der Materie beschäftigte, standen mir die Haare zu Berg:

  • Mit keinem Wort wurde im Brief erwähnt, dass die neue Versicherung mit einer Prämenerhöhung von gegen 20% verbunden ist.
  • Der Erneuerungsantrag sah einen Versicherungsbeginn vom 1. 6. 2017 vor. Meine „alte“ ablaufende Versicherung war jedoch noch 2 Monate länger bis am 31. August 2017 gültig. Ich wäre 2 Monate doppelt versichert gewesen und hätte doppelt bezahlt..
  • Der Erneuerunsgantrag resp. -Offerte war bis am 19. Juli 2017 gültig. Warum musste ich dann bereits bis spätestens 4. Mai 2017, also innert 2 Wochen unterschreiben?

Das ganze Gehabe der Mobiliar war in höchstem Masse unseriös und unqualifiziert. Ich vermute, die Generalagentur wollte die Provision retten, bevor ich die Agentur wechsle.

Ich habe nie eine Antwort auf die obigen Fragen erhalten, sondern nur bösartige Beschuldigungen durch Herrn Dino Herzog (Sohn des Agentur-Leiters?) als unbequemer Kunde! Ich habe den Antrag schriftlich abgelehnt, denn ich muss nichts überstürzen, weil ich bis Ende August versichert bin. Ich werde mich nach meiner Rückkehr aus Istrien ab Mitte August der Erneuerung widmen und neu abschliessen, aber bestimmt nicht bei der General-Agentur Basel. Mit ihrem letzten Mail hat sich die Basler-Mobiliar disqualifiziert.

Ausblick und Neu-Anfang

Jahrelang war ich in einer Situation, in der nicht ich als Kunder der König war, sondern die Generalagentur Basel. Aber es sollte sich ändern: Am 11. Juli 2017 begann ein neue Erfahrung in der Mobiliar: ich erhielt von Herrn Loris Pante, meinem neuen Kundenberater aus der General-Agentur Aesch, ein nettes Telefon , in dem er um einen Termin anfragte, um mich zu treffen und sich vorzustellen.

 

 

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Jul 24 2017

„Jazz is back !“ in Groznjan

 

Vor vielen Jahren im 1992 schrieb ich in mein Tagebuch: „Groznjan schien mir wie der Himmel auf Erden. Musik schwebte über dem kleinen Dorf. Aus den meisten Häusern erklangen Klavier-, Geigen- und Flöten-Klänge und erfüllten die mit farbenprächtigen Blumen geschmückten Häuser und verwinkelten Gässchen mit Leben.

Ich erinnere mich und sehe es vor mir, als wäre es gestern gewesen, wie damals gegen 10 Kinder auf Blockflöte spielend durch die Gassen Groznjans spazierten. Seither hat mich Groznjan nie mehr in Ruhe gelassen. Jährlich besuchte ich das kleine Städtchen mit etwa 160 Einwohnern etwa 280m über dem Mirna-Fluss.

Jeweilen im Juli findet in Groznjan unter dem Namen „Jazz is Back!“ einer der besten kleinen Jazz-Festivals Europas statt. Es wurde im 1999 von dem legendären kroatischen Musiker Boško Petrović ins Leben gerufen.

Dieses Jahr haben auch wir mehrmals den wunderbaren Jazzklängen gelauscht. Groznjan ist in der Beziehung einmalig. Sobald man durch das Haupttor in das kleine Städtchen eintritt, erlebt man Musik. Von überall ertönen wunderbare Klänge der  unterschiedlichsten Instrumente. Diesmal übten In einer kleinen Halle etwa 20-25 junge Musiker aus mehreren Nationen eine gemeinsame Aufführung. In einem anderen Haus spielte ein Pianist. Aus einem Fenster tönten Geigenklänge und schräg via-à-vis konnte ich einem übenden Blas-Quartett zuschauen. Ich fühlte mich erneut wie im Paradies.

Mehr Fotos über das malerisch und kulturell einmalige Künstler-Städtchen Groznjan findet ihr in meiner „Foto-Galerie Istrien“

Jugend Musikschule

Parallel  im Rahmen des Festivals Jazz is Back findet eine Sommer-Jazz-Schule für junge Musiker statt..Wir trafen u.a. Jugendliche aus Norwegen, Argentinien, Chile und den USA

Groznjan All Stars (15. Juli 2017)

Dann um 21:30 Uhr starteten auf dem Hauptplatz beim Bastia die Konzerte renommierter Jazz-Musiker aus aller Welt vor mehreren hundert Jazz-Fans. Es waren echte Fans und Familien mit ihren Kindern. Lieb, wie die Kinder mit den Klängen der Musik tanzten.

Groznjan All Stars: Leitung Luis Bonilla (trombone), Charenee Wade (vocal), John Riley (drums), Andy McKee (bass), Hektor Martignon (piano), Elvis Stanic (guitar), Jim Rotondi (trumpet)

 

Luis Bonilla ist ein US-amerikanischer Jazz-Posaunist des Latin Jazz und afrokubanischen Jazz. Bonilla stammt aus Costa Rica und wuchs in Kalifornien auf.

Es war ein tolles Konzert, das mich fesselte, obwohl es kühl und windig auf dem Hauptplatz von Groznjan war. Glücklicherweise hatte ich im Auto zwei Wärmedecken, die uns schützte und etwas wärmte. Am Tag darauf stand unsere Gesundheit auf der Kippe. Die Nase floss und der Rachen kratzte. Aber mit NeoCitron und Schwarz-Tee brachten wir unsere Körpersäfte wieder ins Gleichgewicht. Wir, d.h. der alte und der neue Max

Samstag, 22. Juli 2017: Spiritual Market und B’s FUNstallation

Am Samstag darauf standen zwei weitere Konzerte auf dem Programm. Eines mit experimentellem Charakter und das Zweite im üblichen Jazz-Style.

„Spiritual Market“

„Spiritual Market“ ist ein Projekt des Malers und Musikers Vedran Ružić, Das Album ist eine Kombination aus Klängen und Video-Szenen aus Istrien und Fernost, die Marko Polo’s Reisen von Venedig nach China folgen. Mit Ružić am Kontrabass, komplettiert sich das Quartett mit Adriano Bernobić am Schlagzeug, Pavle Miljenović an der Gitarre und Mario Bočić, der bei drei Stücken am Saxophon begleitet.

 

Ich hatte etwas Mühe mit den modernen Klängen in Kombination mit dem Video. Es war mir zu modern. Ich spürte, diese Art Modern Jazz war nicht meine Welt.

B’s FUNstallation

Im Anschluss an die erste Band spielte die B’s FUNstallation Jazz Band, ein Sextett aus Zagreb mit Zvonimir Bajevic (Trompete und Leader), Miron Hauser (Trombone), Luka Zuzic (Piano), Mario Bocic (Tenor Sax), Goran Rukavina (Bass), Adriano Bernobic (Drums). Sie spielten einen Sound, der mir weit vertrauter war. In meiner Jugendzeit tanzte ich  anlässlich der Jahresfeier des HC Nordstern auf die Jazz-Musik der Peter Schwalms „Savannah Junkmen“ Sextext. Peter Schwalm war damals der beste Jazz-Trompeter der Schweiz.

Luis Bonilla, der grosse Posaunist aus USA, liess sich nicht nehmen, mit seinen südamerikanischen Freunden auf die Klänge der B’s FUNstallation zu tanzen

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Jul 17 2017

Streckenprofil meiner nächsten Radfernfahrt von Hua Hin nach Phuket im Jan. 2018

Vielleicht habt ihr meinen illustrierten Bericht : 18. – 28. Feb. 2017: Radfernfahrt von Hua-Hin nach Phuket über 820 km in 7 Etappen gelesen? Mich hatte dieses damalige Erlebnis stark beeindruckt…. und prompt habe ich mich ein zweites Mal angemeldet, wiederum mit meinen Schweizer Freunden aus dem Zürcher-Oberland. Die nachfolgenden Bilder sind alle von dieser ersten Fahrt nach Phuket.

27. Feb. 2017: Natai Beach bei Phang Nga, in der Nähe von Khao Lak

In diesen Tagen habe ich den „Reiseablauf der Tour Hua Hin – Phuket 27. Jan. – 06. Feb. 2018″ erhalten. Die Strecke hat Lucien Kirch meinen Stärken angepasst. Weniger Berge, mehr Abfahrten …ha ha ha

27. Jan Tag 1 : Eintreffen und Willkommen in Hua Hin

Start der Tour um 19 h in der Reception vom Hotel G Hua Hin Resort and Mall. Sie werden im Hotel mit einem Willkommenscocktail empfangen. Anschließend erhalt jeder Teilnehmer ein Radtrikot. Nach einem kurzen Briefing, an das das Kennenlernen der anderen Teilnehmer anknüpft, steht Ihnen der Abend zur freien Verfugung. (A)

28. Jan. Tag 2: Hua-Hin (Hotel G Hua Hin Resort and Mall) (50 km, 100 HM)

Am Morgen Start zur ersten Etape rund um Hua Hin . 19 h Am Abend haben Sie hier die Möglichkeit den bekannten Nachtmarkt zu besuchen sowie ausgezeichnete Fischspezialitaten zu genießen. (F/P/A)

29. Jan. Tag 3: Hua-Hin – Kuiburi (Kuiburi Resort) (80 km, 25 HM)

Start 8h. Die zweite Etappe startet am frühen Morgen und fuhrt uns sowohl durch einen Naturpark als auch durch den Regenwald (Prachuap Khiri Khan). (F/P/A)

30. Jan. Tag 4: Kuiburi – Haad-Baan-Krut (Sunshine Paradise Resort) (112 km, 250 HM)

Start 7:45. Die vierte, etwas langere Etappe bringt uns weiter durch den Nationalpark zu einem weiteren imposanten Wasserfall, an dem wir eine Pause einlegen werden, um das Naturschauspiel auf uns wirken zu lassen. Bei unserer Ankunft in Haad Baan Krut werden wir uns in Strandbungalows unter Kokosnussbäumen erholen können. (F/P/A)

31. Jan. Tag 5: Haad-Baan-Krut – Chumphon (Armonia Village) (137 km, 350 HM)

23. Feb. 2017 Kochkurs im Armonia Village Chumphon

Auf diesem Teil der Tour beginnt die Natur um uns herum so richtig tropisch zu werden. Wälder und Vegetation verändern sich. Sie sind nun im Süden Thailands und kommen dem Äquator immer näher.

Wir werden u.a. an einer großen Buddhastatue vorbeikommen, die hoch oben auf einem steilen Felsvorsprung thront und von wo aus man eine tolle Panoramasicht auf die Umgegend genießen kann.

Zum Essen kehren wir in ein typisches Thaihaus ein mit ebenfalls herrlichem Blick auf die See. Sie werden auf diesem Teilabschnitt ein wenig mehr Höhenmeter absolvieren als die Tage vorher, allerdings sind keine Passagen mit allzu schwierigen Steigungen dabei.

Nach einem langen interessanten Tag auf dem Fahrrad werden Sie in Ihrem Hotel viele Möglichkeiten haben, zu entspannen. Hier sollte man aber auch von der Gelegenheit profitieren, um ins lauwarme Meer einzutauchen und sich von der herrlichen Unterwasserwelt in ihren Bann ziehen zu lassen.

01. Feb. Tag 6: Chumphon Ruhetag (Armonia Village)

Wir bieten euch einen Thailändischen Kochkurs an, der im Preis mit inbegriffen ist.
Oder : verschiedene Freizeitaktivitäten, die nicht im Preis inbegriffen sind, u. a. Erholung am Strand, Thaimassagen, Tauchen oder Schnorcheln im Meer. (F, Kochkurs Essen)

02. Feb. Tag 7: Chumphon – Paktako (Tusita Wellness) (72 km, 220 HM)

Start 7:45. Die heutige Flachetappe führt an Shrimps Farmen, Kokosnussplantagen und Mangrovenwäldern vorbei. In den zahlreichen Fischerdörfern siehst du die typisch farbigen Fischerboote mit dem Thailandischen Meer im Hintergrund. Bedingt durch die kurze Etappe hast du am Nachmittag viel Zeit, um am Hotelpool oder am Strand zu entspannen. (F/P/A)

03. Feb. Tag 8: Paktako – Surat-Thani (Stadt Hotel) (100 – 140 km, 300 HM)

Start 7 :45. Wir fahren weiter Richtung Süden entlang der menschenleeren Sandstrände wo der Tourismus noch nicht angekommen ist. Unsere Fahrt führt nach Chaiya, eine der ältesten Städte Thailands. Die letzten 40km bis nach Surat-Thani kannst du im Bus zurücklegen, oder auch auf dem Rad. Ganz wie du möchtest. (F/P/A)

04. Feb. Tag 9: Surat-Thani – Ratchapraba Staudamm (Hütten) (70 km, 400 HM)

Start 7 :45. Ein neuer Tag, ein neues Erlebnis während deiner Radreise durch Thailand. Mit dem Longboat zu den schwimmenden Hütten des Cheow Lan Sees. Wir fahren zum Ratchapraba Staudamm, dort steigen wir auf ein Boot, welches uns zu unserem heutigen Ziel, einer kleinen Siedlung schwimmender Hütten im See bringt (1 UN). Die Fahrt auf dem einsamen, verwinkelten See ist beeindruckend. Der Tag am See ist zur freien Verfügung. Wir schwimmen im See oder konnen die kleinen Kanus nutzen, um den See zu erkunden. Am Abend unternehmen wir eine Bootstour, um die Tierwelt am See in der Dämmerung zu sehen. (F/P/A)

05. Feb. Tag 10: Ratchapraba – Phang Nga (Holiday Inn Express) (70 km, 300 HM)

Start 10:00. Wir verlassen die schöne Seenlandschaft wieder mit dem Boot und steigen am Staudamm wieder auf unsere Räder. Auf kleinen, landschaftlich abwechslungsreichen Straßen pedalen wir in südlicher Richtung entlang des Klong Phanom Nationalparks bis zur Tempelanlage von Wat Bang Riang, die als eine der schönsten in Süthailand gilt. Eine kurze Busfahrt führt nach Phuket zum Patong Beach. (F/P/A)

06. Feb. Tag 11 : Phuket – Hua Hin (F)

Rückfahrt mit dem Minibus nach Hua Hin. Ankunft gegen 22 Uhr.

28. Feb. 2017 Rückfahrt nach Hua Hin schlafend im Bus

(F=Frühstück / P=Picknick / A=Abendessen) Abendessen immer um 19h.

Leistungen

• 10 Übernachtungen in komfortablen Hotels 3 – 4 Sterne
• 10x Frühstück
• 8x Abendessen (ausgesucht von unserm Guide) Highlight bei unserer Tour.
• Mittagessen an allen Etappentagen
• Tour-Trikot
• 1 Trinkflasche
• Begleitfahrzeug (Minibus) mit Fahrer
• Thai Bike Guide Englisch sprachig
• Reiseleitung (deutschsprachig) auf dem Rad
• Ausflüge laut Programm
• Thailändischer Kochkurs am Ruhetag
• Transfer nach Phuket – Hua Hin mit Minibus

 

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Jul 14 2017

Feuerwerk über Solaris

Regelmässig werden im Süden zur Unterhaltung der Gäste Feuerwerke abgehalten. Oder sollte man besser sagen „zelebriert“? So auch auf meinem Campingplatz Solaris. Jedes Feuerwerk zieht viele Gäste an, die begeistert zuschauen. Einmalig dabei die leuchtenden Augen der Kinder. Ein Feuerwerk ist nicht nur schön, es ist auch eine Herausforderung für mich als Fotografen. Deshalb begab ich mich gestern an den Strand, um von dort aus ein paar schöne Bilder zu schiessen.

Ich stellte bei meiner Canon die Automatic und das Autofocus ab. Manuell fixierte ich ISO 3500, F=3.5,  1/80s und Distanz unendlich. Die Ergebnisse konnten  sich sehen lassen. Die Einstellung war gut.

 

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Jul 10 2017

Quo vadis Solaris ?

Es ist für mich schwer verständlich, wie Valamar mit seinen treuesten Kunden umgeht.

Die Hoch-Saison auf dem Campingplatz Solaris ist kurz. Sie dauert nur 2 Monate zwischen Juli und August. In dieser kurzen Zeit kommen die Ferien-Gäste, die noch im Erwerbsleben stehen, und bleiben 2 oder 3 Wochen. In der übrigen Zeit lebt Valamar (Name des Firmen-Imperiums) hauptsächlich von den Dauer- und Langzeit-Campern. „Lebte“ müsste man korrigieren, denn die Zahl der Dauer-Camper geht jährlich massiv und erschreckend zurück.

Damit geht aber auch die Rentabilität des Campingplatzes Solaris zurück, weil ein Dauercamper-Platz mehr Einnahmen für Valamar generiert als ein Platz belegt durch Feriengäste. Ein durch einen Dauer-Camper belegter Platz gib in der ganzen Saison zwischen 2’500 und 3’500 Euro her, während jeder andere Platz, der nur wenige Wochen in der Hochsaison belegt ist und vielleicht 2’000 Euro einbringt, im Schnitt aber weniger als 1’500 Euro..

Kosten für Dauer-Camping

Ein Dauercamper-Ehepaar bezahlt mittlerweilen für den günstigsten Stellplatz rund Euro 500 pro Monat, Mit Kurtaxe bald gegen Euro 600. Dieser Betrag ist für viele hoch, zu hoch. Für denselben Betrag miete ich mir z.B. in Thailand ein schönes Haus unweit vom Meer und dem Zentrum im Ferienparadies Hua-Hin. Oder ich fliege mit Freundin 1-2 Mal in eine südlich Destination mit all inclusive und benötige dazu keinen eigenen Wohnwagen

Verbote für Camper….

Camping ist mit viel Arbeit verbunden. Bereits beim Aufstellen des Vorzeltes gelangen viele Aeltere an ihre körperliche Leistungsgrenze. Bei Sturm kommt die Angst dazu, ob das aufgestellte Vorzelt hält. Deshalb hören viele ältere und treue Saison-Camper mit dem Camping auf. Auch dierse Saison habe ich einige vermisst. Grund war bei den meisten nicht die Gesundheit, Es wurde ihnen einfach zu mühsam.

In der westlichen Privatwirtschaft wäre dies ein Alarmzeichen , denn die Dauer-Camper erbrachten in der Vergangenheit einen grossen Teil der Jahres-Einnahmen von Solaris.  Man müsste etwas unternehmen, um den Abwärtstrend zu stoppen, der seit einigen Jahren  anhält. Um es genauer zu nehmen, seit dem Verbot der Mat.-Wohnwagen vor etwa 10 Jahren.

Ich habe es bereits in früheren Postings erwähnt, bei Valamar und der Solaris-Camping-Leitung existiert eine krankhafte Angst, dass die Gäste irgend etwas zum Betrug missbrauchen könnten. Man erlaubt zwar Vorzelte und Pavillons, obwohl auch in diesen unangemeldete Gäste übernachten könnten, aber man verbietet Mat.-Wohnwagen und Mobile Vorzelte, die nur dem Komfort und der Lebensqualität der „älteren“ Camper dienen würden.

… aber Sauf- und Disco-Parties für Jugendliche

Mat.-Wohnwagen und mobile Vorzelte würden die Lebensqualität älterer Camper massiv verbessern und erlauben, ihrem Hobby noch weitere Jahre frönen zu können. …. und so nebenbei Solaris unverhoffte Einnahmen sichern. Unverhofft, weil Valamar scheinbar nicht mehr mit diesen Einnahmen rechnet. Stattdessen diversifiziert man und lässt zwischen 1. Mai über Pfingsten bis anfangs Juli Sauf- und Musik-Parties für abertausende von Jugendlichen zu. Das Gebiet zwischen den Campingplätzen Lanterna und Solaris wird zusehends zum neuen Ballermann Europas mit Musik, Fun, Sex, Bier und Parties umfunktioniert. In dieser Zeit werden auch die Appartments der beiden Campingsplätze und das 4****-Hotel Tamaris nicht mehr an ehemalige Gäste vermietet, sondern nur noch den feiernden Jugendlichen…..auch wenn die für FKK nichts am Hut haben.

Nach anfänglichen schlaflosen Nächten im Mai 2017 hat sich in den folgenden Party-Wochen das „Bum-Bum“ der Bässe nach Mitternacht je nach Windrichtung massiv reduziert. Wie mir Jugendliche jedoch berichteten, finden die grossen und heissen Parties nicht mehr in den offiziellen Zelten und Discos statt, sondern in den Appartments mit privaten und leistungsfähigen Musik- und Schall-Anlagen. Sie bestätigten auch, dass sie dabei wenig Rücksicht auf die Einrichtungen der Appartments inkl. der Bett-Inhalte genommen haben.

Bereits am Abreisetag der Jugendlichen wurden die Appartments durch vollzahlende Gäste neu belegt. Die werden sich bestimmt gefreut haben …. oder nie mehr nach Solaris kommen.

Fäkalien-Pumpe inmitten der teuersten Plätze

Seit 2017 gibt es ein weiteres Aergernis: Mitten zwischen den teuersten Standplätzen direkt an der Meeres-Promenade pumpt eine Pumpe die Camping-Fälkalien in die Kläranlage, die noch gebaut werden soll. An und für sich ist gegen diese Pumpe nichts einzuwenden, wenn sie nicht üble Gerüche ausstossen würde., als campiere man neben einer Abfalldeponie (Situatiion im Juni/Juli 2017). Eine Zumutung ersten Ranges!

Ausblick – Bedeutung der Dauer-Camper

Manche Leser meines Blogs und einige Freunde haben mir geraten/gebeten, gegenüber Valamar Forderungen zu stellen. Dies bringt leider nichts. Ich hatte bereits mündliche Gespräche, aber sie erbrachten keine Ergebnisse in unserem Sinne. Man kann höchstens daraus interpretieren, dass die Dauer- und Langzeit-Camper in der Planung von Valamar-Solaris keine grosse Rolle spielen.

Ich campiere weiterhin auf Solaris, weil ich auf dem Campingplatz und auch ausserhalb meine langjährigen Freunde treffe. Dauer-Camper werde ich aber nie mehr, seit ich vor ein paar Jahren ohne Vorwarnung und ohne Vor-Information im Rahmen der 90-Tage-Regelung nach Hause geschickt wurde, obwohl ich für 150 Tage bezahlt hatte.

Aber auch bei mir ist ein Ende abzusehen. Ich gehöre zu den Aelteren. Viele meiner Solaris-Freunde werden bald mit Camping aufhören. Auch ich bereite meinen Abschied vor, denn ohne praktisches mobiles Vorzelt wird mir das Camping zu mühsam. Ich möchte kein Vorzelt mehr aufstellen und bei heftigen Winden Angst haben, dass es davon fliegt. Zudem stimmt der Preis-Leistungs-Verhältnis immer weniger.

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Jul 06 2017

Camping Lanterna hat 5*****

Der ADAC vergibt 5*****

Nach grossen Umbauten im Eingangsbereich mit einem zentralen Campingplatz-Piazza und diversen Läden, ein Restaurant, einer Bäckerei, ein Lebensmittelgeschäft, ein Kinderspielplatz und eine Veranstaltungsfläche hat unser Nachbar-Campingplatz Lanterna vom ADAC neu fürs 2017 den 5. Stern ***** erhalten und gehört damit zu den wenigen 5-Stern-Plätzen in Europa.

Mich wundert zwar, wie es ADAC möglich war, diese 5 Sterne zu vergeben, denn die Umbauten wurden erst auf Anfang Saison 2017 beendet.

Das Unterhaltungsangebot auf dem Campingplatz wird mit der neuen Familien-Unterhaltungszone im Innenbereich inklusive Theater und Kino sowie mit einer Teenager-Zone inklusive Game Lounge noch interessanter. Der attraktive Familien-Wasserpark wird nun noch größer und die Pools werden beheizt.

Man sollte aber nicht meinen, dies alles sei gratis? Nein, die Mio-Investitionen müssen sich für den Betreiber Valamar bezahlt machen. Für Eltern mit Kindern ein teueres Pflaster. So kostet jede der neuen Kinder-Attraktionen ab 20 Kunar d.h. etwa 3 Euro.

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Jun 29 2017

28. Juni 2017: Sturm und Unwetter über Solaris

Es war Mittwoch-Abend, 28. Juni 2017. Ich sass bei Freunden unter ihrem Pavillon, als sich der Himmel bewölkte und es begann leicht zu regnen. Ich wusste aus der Wetterkarte des Deutschen-Fernsehens, dass Regen und ev. Unwetter im Anmarsch sein könnte. Deshalb packte ich meine Sachen zusammen und begab mich zu meinem Wohnwagen, versorgte und sicherte alles was herumfliegen könnte, meine beiden Hängeblumentöpfe legte ich auf den Boden und schloss den Reissverschluss des Vorzeltes. Drinnen im Wohnwagen stellte den Fernseher an. Ich wollte ja nicht alleine sein!.

Es war um 21.30 Uhr. Ein tiefes Brummen war zu hören. Es wurde immer lauter und bedrohlicher. Es kam nicht aus dem Fernsehen, es kam von draussen, als ob eine Sturmflut im Anmarsch wäre. Es kam immer näher und auf einmal schüttelte und rüttelte mein Wohnwagen. Das Fernsehbild setzte aus, weil die Fernsehsignale nicht mehr durch den dichten Regen kamen. Erschrocken begab ich mich ins Vorzelt, um nach draussen zu schauen. Es schüttete in Strömen. Das Dach meines Sonnensegels hob und senkte sich bedrohlich. Aber es schien zu halten und stablil zu sein.

Auf einmal sah ich in der Ferne beim Münchner Peter und der Evi einige Autos mit eingeschaltenen Scheinwerfern stehen. Leute rannten aufgeregt hin und her. Ich war neugierig und holte mir den kleinen Feldstecher. Da sah ich es. Es muss ein Baum umgefallen sein. Ob es wohl grossen Schaden gegeben hat? Dann sah ich wie dieselben Autos in Richtung Zaun fuhren. Dort entdeckte ich per Feldstecher ein eingestürztes Vorzelt. Wie ich am nächsten Morgen erfuhr, hat ein abgesprochener Ast das Vorzelt vollständig zerstört. Die betroffenen Camper brachen ihre Ferien ab und zogen noch am selben Tag nach Hause.

Etwa um 22:15 Uhr liess der Sturm etwas nach und alle Fahrzeuge entfernten sich. Gespenstige Ruhe kehrte auf Solaris ein. Da ich kein Sanitätsfahrzeug hörte, konnte ich annehmen, dass es keine Personenschäden gab. Beruhigt begab auch ich mich ins Bett und schlief unverzüglich ein. Ich war geistig erschöpft.  Es war mittlerweilen um die 23 Uhr.

29. Juni 2017: Tag nach dem Unwetter über Solaris vom 28. Juni 2017

Am nächsten Morgen sah ich die Bescherung. Es war wirklich ein Baum zwischen dem Münchner Peter und dem Tennisplatz abgebrochen, aber glücklicherweise neben dem Wohnwagen von Ludo und Chris, sowie dem Camper des Professors gestürzt. Die obersten Aeste streiften die Kühlerhaube des belgischen Autos. Der Schaden am Auto gering. Jedoch zwei Häringe des belgischen Sonnensegels borten sich durch das Dach des Wohnwagens. Welch Glück, dass diese beiden tödlichen Geschosse niemanden getroffen hatten.

29. Juni 2017: Tag nach dem Unwetter über Solaris vom 28. Juni 2017

Das „Araber-Zelt“ vom Klaus hat es ebenfalls zerfetzt. Unten am Strand hat es einige Pavillons erwischt. Abgeknickte Bäume lagen auf den Wegen. Wir auf Solaris hatten Glück im Unglück. Es hat uns nur am Rande erwischt. Die Zeltplätze in Umag sollen arg in Mitleidenschaft gezogen worden sein. In Porec fiel eine allte Buche um und zerquetschte 3 Autos. Einheimische meinten, dies soll das schlimmste Unwetter seit Jahren gewesen sein.

29. Juni 2017: Am Tag nach dem Unwetter – aufgewühltes Meer

 

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Jun 21 2017

Warum keine Flat-Rate, liebe Presse?

Presse und Gorbatschow

Was haben die beiden gemeinsam? Vieles! Denn der berühmte Spruch von Gorbatschow „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“ dürfte auch für die schreibende Presse gelten. Ihre Auflage-Zahlen sinken dramatisch, aber sie wursteln zufrieden vor sich hin.

Als Weltenbummler wäre ich ohne Informationen aus dem Internet verloren. Ich brauche die News aus aller Welt. Sie sind mein Lebenselexier. Aber es sollte zahlbar bleiben. Nun haben viele Verlage damit begonnen, ihre Online Angebote zu sperren und für diese Dienstleistung Geld zu verlangen. Dies kann ich verstehen. Aber ihre Gebühren-Politik ist jenseits der Realität und reine Abzocke.

Die Zeitungen, die doch alles viel besser wissen, als die Politiker und Fachleute, haben diesbezüglich noch wenig Weitsicht bewiesen. Ihre Auflagen stagnieren, die Umsätze fallen in den Keller. Während es in der Musikwelt seit Jahren üblich ist,dass man durch Bezahlung von monatlichen Flat-Rates alle Arten von Musikstücken und CD’s abspielen kann, wehrt sich die geschriebene Presse mit Händen und Füssen dagegen. Bei jedem ihrer Erzeugnis sollte ich ein Online-Abo abschliessen.

Eine Frechheit dabei ist, dass sich in der Schweiz mehrere Presse-Erzeugnisse zusammengetan haben, und ihre Online-Informationen gegenseitig austauschen: So zum Beispiel die „Basler-Zeitung“, der „Tagesanzeiger“ und eine der beiden grossen Berner-Zeitungen, „der Bund“. Warum soll ich für denselben Einheitsbrei 3x bezahlen?

Wie wäre es, wenn sich alle Presse-Organe zusammentäten und eine Presse-Flat-Rate mit den wichtigsten Zeitungen anbieten würden: NZZ, Basler Zeitung, der Spiegel, Focus, die Welt, die Zeit, um nur einige zu nennen, zu einer monatlichen Gebühr. Ich wäre unverzüglich dabei. Aber in der jetzigen Situation, in der jede ihr eigenes Süppchen kocht, bin ich nicht dabei und halte mich an die noch frei verfügbaren Produkte aus anderen Ländern. Ich warte ab, bis die Auflagezahlen derart gesunken sind, dass sie sich der Not gehorchend dieser Idee einer Presse-Flat-Rate öffnen oder ihr Business schliessen müssen.


Nachtrag vom 15. Aug. 2017: Es scheint, dass sich meine Schweizer Lieblings-Zeitungen (BaZ, Tages-Anzeiger, NZZ) abgesprochen haben, und seit ein paar Tagen Geld für die Online-Ausgaben verlangen. Der Tages-Anzeiger wirbt mit Fr. 2.– für einmal Lesen. Ich werde darauf nicht eingehen und auf ausländische Angebote ausweichen. Durch meine neuen Klicks haben diese eine bessere Auslastung ihrer Werbung und damit mehr Einnahmen!

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Jun 10 2017

Möven-Scheisse, -Krallen und -Krankheiten

Foto von (c)fotopaz (https://www.fotopaz.com/)

Die Möven sind von Natur aus am Wasser beheimatet.  Sie sehen hübsch aus in ihrem weissen Kleid, dem gelben Schnabel und den grossen Krallen. Wer kennt nicht die Geschichte von der „Möve Jonathan„?

Leider füttern einige wenige Camper aus vermeintlicher Tierliebe diese mit Speiseabfällen und locken sie vom Meewr weg ins Landesinnere. Dadurch werden die Möven für die meisten Camper zu einem grosses Aergernis! Was oben reingeht, kommt unten als klebrige Scheisse, voller Krankheitskeime wieder raus. Wehe, Du wirst getroffen. Sauberes und intensives waschen ist angesagt, denn Ihr Kot wie auch der der Tauben ist bekannterweise gesundheitlich bedenklich.

Wenn Du oder Dein Hund über die Wiese geht, werdet ihr unweigerlich auf den Möven-Kot treten und ihn ins Vorzelt hineintragen. Gräuslig, allein schon der Gedanke. Man müsste eine Wasserschleuse zum desinfizieren der Füsse vor dem Vorzelt installieren.  Zudem ist ihr Kot ist aggressiv und greift den Lack der Autos und den Stoff der Vorzelte an. .

Möven können aber auch aggressiv sein und Haus-Tiere wie kleine Hunden und Katzen angreifen. Ich habe schon beobachtett, wie Möven aus dem Flug Fleisch vom Tisch weggeschnappt haben.

Was bei mir am meisten Kopfschütteln verursacht: die gleichen Camper, die Möven füttern,  haben Mühe mit der Reinlichkeit der menschlichen Toiletten …. aber keine Probleme mit dem Kot der Möven an ihren eigenen Füssen.

Ich hoffe, dass die Möven diese Zeilen lesen, und ihre Last nicht mehr bei mir fallen lassen. Sie mögen doch bitte ihre Tierfreunde berücksichtigen und auf ihre Vorzelte und Ueberdächer scheissen, auch darauf landen und diese mit ihren scharfen Krallen aufritzen.

 

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Jun 07 2017

Auch ich werde älter

Bald werde ich 75 Jahre alt sein und bald werde ich 17 Jahre in Rente sein. Mein Körper ist zwar noch keine Baustelle, aber ich weiss, dass auch mein Body sich abbaut. Die einzigen Zeichen der Alterung waren bisher neben zunehmend hängender und runzliger Haut, ein paar Altersflecken und der Prostata-Krebs vor 7 Jahren sowie der „Graue Star“ vor 1 Jahr.

Mein Hausarzt, den ich jährlich zum Check aufsuche, ist zufrieden mit mir. „Ihre Daten sind praktisch deckungsgleich und gut„, meint er jedes Jahr bewundernd. „An Ihnen kann ich nur wenig verdienen!“ Letztes Jahr meinte er, einzig mein Blutdruck sei etwas zu hoch und ich müsse Blutdrucksenker nehmen. Dies rühre wahrscheinlich von meinem „Uebergewicht“ von 83 kg her.

Ich möchte schon etwa 5 kg abnehmen, aber weiss noch nicht wie. Wie sagte doch Merkel „Wir schaffen das!“ Auch ich werde es irgendwann schaffen, ich habe dazu noch Zeit!

Trotzdem spüre ich, dass ich älter werde:.

  • Die Mädchen und jüngeren Frauen schauen mir nicht mehr nach. Meine Chancen sinken dramatisch.
  • 1 oder sogar 2 grosse Bier vermag meine Körper noch zu verarbeiten, aber bei mehr oder zusätzlichem Schnaps meldet die Leber meinem Gehirn: „Achtung Gefahr! Gleichgewichtssinn herunterfahren, Kopfweh und Durchfall aktivieren!
  • Beim Schreiben meiner Autobiografie stelle ich fest, dass manche meiner Erlebnisse bereits 50 Jahre und länger zurückliegen
  • Ich stelle auch fest, dass mein Erinnerungsvermögen nachlässt. Beim Lesen von Abschnitten, die ich vor wenigen Jahren geschrieben habe, bin ich überrascht über das eine oder andere beschriebene Detail. Ich erinnere mich dann zwar wieder, aber es braucht etwas Zeit, bis ich die richtige Schublade gefunden habe.
  • Ebenfalls stelle ich fest. dass meine Konzentrationsfähigkeit nachlässt. Telefon-Nummern und Namen konnte ich schon lange nicht behalten, aber nun muss ich bei erstmaligen, komplexeren Arbeiten am PC mir gewisse Arbeitsschritte ausdrucken, damit ich sie nachlesen kann.
  • Bisher ging der bittere Kelch an mir vorbei, dass in der Strassenbahn jemand Jüngerer aufgestanden ist und mir seinen Platz angeboten hat.
  • Beim Aufbau des Vorzeltes des Wohnwagens erreiche ich meine körperliche Leistungs-Grenzen. Ich brauche dafür viel Zeit und bin abends entsprechend müde. Seit diesem Jahre 2017 lasse ich auf- und abbauen.
  • Wenn ich auf dem Boden sitze, habe ich zwar keine Mühe aufzustehen, aber ich muss mich entsprechend auf die Knie drehen, um leicht aufstehen zu können.
  • Ich bin noch recht fit und fahre mit dem Rennrad jedes Jahr 6’000 km und mehr. Aber ich brauche Jahr für Jahr mehr Training, um meine Leistung erbringen zu können.

Wenn irgendetwas an und in mir nicht stimmt, und sei es nur eine Kleinigkeit, dann spüre ich eine Art Angst-Panik vor Krankheit. Kürzlich als ich aus Thailand zurückkam, hatte ich ohne Vorwarnung in der Leiste Krämpfe und Schmerzen. „Arthrose“ schoss es mir durch den Kopf? Nein, dies konnte es nicht sein, denn sobald ich mich bewegte, waren die Schmerzen weg. Dann erinnerte ich mich, dass ich diese Situation bereits einmal vor 10 Jahren hatte, beim Sex notabene, und der Arzt mich beruhigte, dass dies nur eine Ueberbelastung der Leistenbänder sei und zeigte mir ein paar Dehnungsübungen. Nach wenigen Wochen war der Spuk wieder weg und alles wieder gut.

Ich habe nach meiner Planung noch etwa 15-20 Jahre vor mir. Die Lebensuhr tickt. Ich bin mir bewusst, dass auch bei mir ein Knaller kommen und mich mehr oder weniger stark beeinträchtigen wird. Trotzdem lasse ich meinen Kopf nicht hängen und lebe einen Tag nach dem anderen, und plane 1-2 Jahre zum voraus, als gäbe es für mich keine Grenzen.

Der heutige Tag hat gut begonnen. Ich habe mir frisches Brot gekauft und mache mir ein Spiegelei zum Frühstück.

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Mai 26 2017

25. Mai 2017: Bauernmarkt in Viznjan

Jeden letzten Donnerstag im Monat findet im Waldstück vor dem Friedhof in Viznjan der Bauernmarkt statt.Hier kaufen die Einheimischen ein: Schweine, Hühner, Blumen, Kleider und Schuhe, Werkzeuge für den Garten und das Haus, Getreide, und sogar Käse, Honig und geheimnisvolle Kräuter-Getränke. Unzählige Besucher bevölkern den kleinen Wald.

Bereits bei der Anfahrt sieht man das emsige Treiben. Autos mit kroatischen HR-Kennzeichen stehen kreuz und quer auf der Strasse. Ein Durchkommen ist recht gefährlich. Im bewaldeten Grundstück stehen die Händler und bieten ihre Waren an. Viele haben den für mich typischen Gesichtsausdruck von Zigeunern. Sie verkaufen Antiquitäten. Ich entdeckte uralte PC’s, Radios und Foto-Apparate. Ob diese wohl noch funktionierten?

Auch Kleider findet man auf dem Bauermarkt: Röcke, wie sie bei uns die Putzfrauen tragen, die man um die Taille zubindet, moderne Jeans und auch heisse High Heels, die gar nicht in dieses Ambiente passen. Welch Gegensätze.

Werkzeuge für den Ackerbau und den Garten sind stark vertreten. Solche Angebote findet man bei uns nur noch in Spezialgeschäften.

Mitten drin ein Restaurant mit einer mobilen Küche.  Leckeres Sauerkraut und Würstchen, eine typische Speise der Kroaten und Slowenen, wird angeboten.

Der Schweine-Markt

Im hinteren Teil des Marktes befindet sich der Schweine Markt. Junge und ausgewachsene Schweine werden hier angeboten. Ueber den Preis wird an Ort und Stelle gefeilscht und bei Einigung das jeweilige Schwein mit einerm farbigen Spray markiert. Ich hatte den Eindruck, dass die Einheimischen keine Freude an mir hatten. Ich war ein Fremdkörper, der in ihre Reich einbrach und fotografierte.

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Mai 26 2017

25. Mai. 2017: Auf- und Abstieg des Restaurant Arka in Tar

Das „Steakhaus Galeria“ gibt es nicht mehr

Das Restaurant Arka liegt vis-à-vis vom „Steakhaus Galeria“ in Tar, in dem ich in den letzten Jahren jeden Samstag mit Fredi und Inge, Matjaz und Ida z’Nacht ass. Leider gibt es seit diesem Jahr die „Galeria“ nicht mehr. Die Besitzerin des Hauses, sie lebt in Australien,  will verkaufen und kündigte die Pacht kurzfristig. Die Galeria war für mich zwar kein Spitzen-Restaurant, bot aber über die ganze Zeit eine gute kroatische Küche zu vernünftigen Preisen an. Berühmt und bei mir auch beliebt war das Salatbuffet….. und das zuvorkommende Wirtepaar.

Bergab mit dem Restauarnt Arka

Bereits letztes Jahr habe ich mehrere Male unter der Woche ins Restaurant Arka vis-à-vis des Steakhouse Galeria besucht. Verschämt habe ich mich jeweilen hineingeschlichen, denn ich wusste, dass die beiden Wirte sich nicht allzu gut mochten. Aber mich interessierte die Qualität und das Angebot. Ich war jedes Mal begeistert. Meist habe ich nicht nach der Karte bestellt, sondern den netten hilfsbereiten Kellner gefagt, was er denn heute Spezielles anzubieten hätte. Ich war jedes Mal hoch zufrieden. Die Individualität hat mir gefallen. Vorallem in den Desserts bot er jedes Mal etwas Neues. Das Arka wer etwas teurer als die Galeria, war aber den Preis wert.

Dieser Jahr war ich 3x im Arka mit ganz unterschiedlichem Gefallen. Das erste Mal mit Wiener Freunden war ich noch einigermassen zufrieden. Es wear ja auch erst Saison-Beginn. Beim zweiten Mal mit Inge und Fredi war ich bereits etwas angekratzt. Obwohl es sich mediterranes Restaurant nennt, war die Auswahl an Fischen zu mager. Sie hatten nur grosse, wobei ich mich bei denen fragte, wie frisch die wohl seien. Enttäuschend auch der gemischte Salat, der bereits zusammen fiel, als er an den Tisch gebracht wurde.

25. Mai 2017: Essen im Restaurant Arka in Tar

Den negativen Höhepunkt erlebte ich am Donnerstag-Abend 25. Mai mit 8 Freunden. Wir wollten gut Essen. Ich habe von meinen guten Erfahrungen aus dem letzten Jahr geschwärmt. Ich kann es vorausschicken. Das Essen endete in einer Katastrophe, unsere Stimmung aber nicht. Die Vorspeise hatte noch weltmeisterlich begonnen:  eine längliche Platte mit Käse, Schinken und Speck, wunderbar und künstlerisch angerichtet. Sie liess eine grossartige Fortsetzung erwarten. Von den 9 Hauptspeisen waren 2 oder 3 meiner Freunde zufrieden. Gepasst hat der Teller Ravioli.  Kerstin bestellte schwarze Nudeln mit Garnelen und Spargeln. Es kam ein grosser Pasta-Teller gefüllt mit einem schwarzen Haufen Nudeln und kleinen Shrimps darunter. Ein nicht gerade Appetit anregender „Trauer-Teller“.

Ich bestellte gleich wie zwei meiner Freunde ein 200g Rindsteak mit Folien-Kartoffeln und Quark-Creme. Wir bestellte alle drei Medium gebraten. Jeder erhielt ein unterschiedlich grosses Stück Fleisch. Das grösste war etwa doppelt so gross wie meines, aber schön rot, meines war praktisch durchgebraten.  Der absolute Hammer waren die Folien-Kartoffeln. Sie waren zu hart und die Quark-Creme trocken und bröckelig. Nichts von cremig. Für mich unbegreiflich, wie ein Koch Kartoffeln nicht auf den Punkt bringt . Beim Quark haben sie uns alten, ausgetrockneten Quark serviert. Dazu gabe es Gemüse. Mich wunderte, dass das Gemüse ölig glänzte, bis ich realisierte, dies war vorgegartes und in Olivenöl eingelegtes Fertig-Gemüse, das man vom Händler in grossen Büchsen einkauft. Diese müssen nur kurz in der Microwelle aufgeheizt werden. Ideal für Junggesellen und Restaurants ohne Koch.

Dieses Arka ist nicht mehr dasselbe, wie letztes Jahr. Der Koch muss gewechselt haben. Die Küche 2017 an unserem Abend wurde nicht von einem Koch-Lehrling, sondern von einem Anfänger übernommen. Was mich im Nachhinein am meisten ägerte war nicht das schlechte Essen, sondern dass ich einmal mehr nicht den Mut hatte, den ganzen Frass zurückzugeben. Daran muss ich arbeiten. Erst zu Hause habe ich nämlich realisiert, wie schlecht ich diesen Abend gegessen hatte. Die Fröhlichkeit und Sprüche meiner Kollegen haben alles übertüncht. Wir hatten einen schönen Abend auf der angenehm warmen Terrasse, aber ….

Ins Arka werde ich in nächster Zeit nicht mehr zum Essen gehen und auch nicht weiter empfehlen. Ich weiss nun auch, warum sich sehr wenige Gäste im Arka verirren.

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Mai 26 2017

25. – 29. Mai: ABI-JAM – Sauf- und Musik-Party auf Lanterna/Solaris

 

Ich habe vor ein paar Tagen im Facebook von den „ABI-JAM-Sauf- und Musik Parties auf Lanterna/Solaris“ berichtet. Gestern am 25. Mai hat die erste der insgesamt 3 oder 4 Parties auf Lanterna/Solaris begonnen. Die Festivitäten finden auf Lanterna statt. Mein Wohnwagen steht recht weit weg von der Party-Meile, nämlich auf Solaris unter den Oliven beim Tennisplatz. Und dennoch bin ich heute Freitag, 26. Mai 2017 um 05:15 Uhr trotz geschlossener Fenster von der ungewohnte Musik und deren Rythmen aufgewacht und konnte nicht mehr einschlafen. Mir schwant schlimmes, denn im Juni/Juli ist es zu heiss und man kann die Wohnwagenfenster nicht mehr schliessen.

Soll Lanterna/Solaris Mallorca als Party-Meile ablösen ?

Eigentlich wussten wir es alle aus den Erfahrungen der Vorjahre und sind selber Schuld: In der Zeit um den 1. Mai, Pfingsten und neu nun auch Ende Juni/Juli sind die beiden Campingplätze für Erholungsbedürftige ungeeignet und müssten gemieden werden.

In diesen 3 Wochen ist die Haus- und Camping-Ordnung von Solaris aufgehoben. Es gibt keine Nachtruhe mehr und angezogenen Jugendlichen sind wir Nackten auf dem Solaris-Gelände ausgeliefert. Die Appartments auf Solaris sind nämlich an Party-Gänger vermietet. Die als Schutz vorgesehenen Hecken nützen nichts, denn 2-3 m grosse Durchgänge zum Auto-Parkplatz bei der Solaris-Rezeption sind unbewacht. Eine Alibi-Aktion!

Ich finde es eine Frechheit, dass Solaris und Valamar auf Ihren Homepages die Gäste wegen der zu erwartenden Lärm-Emissionen nicht vorwarnt, sondern von Ruhe, Erholung und Kinderfreundlichkeit schreibt

Bild aus der Internet-Seite des Veranstalters: Appartments auf Solaris

Mein Fazit:

  • Für alle, die sich auf Solaris vom Stress der Arbeit erholen wollen, sollten zu Pfingsten und in der Zeit „letzte Woche Juni/ erste Woche Juli“ einen grossen Bogen um Solaris machen.
  • Diese kritische Party-Zeit eignet sich bestens für Schwerhörige, die ihr Hörgerät ausschalten können.

Am 29. Mai endete die 2. JAM-Party dieses Jahres

Am 2. Tag der Party, am 26. Mai,  haben die Veranstalter die Lautstärke massiv reduziert. Damit können bestimmt die meisten leben.  Den obigen Blogbeitrag habe ich auf den Solaris-Facebook-Seiten veröffentlicht, um die Abwesenden zu Hause über die bevorstehenden Lärmemissionen zu informieren. Die meisten Reaktionen waren positiv, aber es gab doch den einen oder andereren Besserwisser der z.B. meinte „diese Musik mit dem friedlichen Zwitschern der Vögel verglich“ oder anonyme FB-Profile/User, die mit negativen Aussagen über das Establishment und die  heutigen, Alten auffallen wollten.

 

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Mai 21 2017

Hilfe – Ich bin vom Internet abhängig !

WIFI-Antennen auf allen Waschhäusern des Campingplatzes Solaris

WIFI-Antennen auf allen Waschhäusern des Campingplatzes Solaris

Volle 7 Tage vom 13. – 20. Mai 2017 war Internet auf dem Campingplatz Solaris nicht verfügbar. Den Eigner schien dies nicht zu stören. Ich hingegen war abgeschnitten von der Aussenwelt. Einzig dank SAT-Fernsehen konnte ich mich über das Weltgeschehen informieren. In dieser Zeit realisierte ich, wie abhängig ich vom Internet bereits bin.

In der Tat war die Zeit mühsam. Ich kam eben zurück aus Italien, wo ich eine Rad-Woche in Gatteo Mare verbrachte. Valamar schien kein Interesse daran zu haben, das durch einen Blitzschlag ausgefallene Internet wieder in Betrieb zu nehmen. Mehrmals in dieser Woche belagerten ich und Internet-Freaks die Rezeption und baten um deren Wieder-Inbetriebnahme. Es passierte nichts. Die Damen der Rezeption zeigten wenig Verständnis und schrieben nicht einmal mehr die Meldungen auf. Ich fühlte mich zurückgeworfen in die Tito-Zeit, als das Wohl der Gäste noch nicht prioritär war.

Eine Woche ohne Internet war für mich erträglich. Aber dann begann ich mir Sorgen zu machen, denn meine gesamte Brief-Post und die Bank-Geschäfte samt Zahlungsverkehr wickelte ich über Internet ab. Ganz zu schweigen von meinen WhattsApp Freunden und Freundinnen, die auf ein Lebenszeichen warteten.

Eine andere Baustelle waren mein Sommer-Tagebuch und die Foto-Gallerien. Die Beiträge konnte ich zwar auf dem Notebook aufbereiten, aber ohne Internet nicht veröffentlichen.

Ich weiss nicht, wem ich zu danken habe. Aber nach 1 Woche begann unerwartet mein Smartphone zu Piepsen an. Es waren die ersten WhattsApp-Meldungen die mich erreichten. Internet war wieder in Betrieb! Ich konnte meine Freunde beruhigen.

 

 

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Mai 06 2017

6. – 13. Mai 2017: Ich war mal kurz weg – in Gatteo Mare (Italien)

Radrennwoche mit dem VC Dornach

16% Anstieg zum Monteleone

In den vergangenen Jahren fuhr ich jeweilen Anfangs Mai 1 Woche in die Toskana nach Follonica zu einer Radrennwoche mit Basler Freunden. Dieses Jahr habe ich mich dem Veloclub VC Dornach angeschlossen und diesen am Samstag, 6. Mai in Gatteo Mare (I) in der Nähe von Cesenatico im Hotel Capitol resp. Spiaggia getroffen. Dabei waren aus meinem Basler Freundeskreis Renato B. und Ruedi R.

Die Hinfahrt von Istrien war mit 465 km akzeptabel, wie auch das Reisewetter. Aber am Nachmittag begann es dann zu regnen. Der Wetterbericht für die nächsten Tage verheisst nichts Gutes. Ich werde sehen und berichten.

Als grosse Ueberraschung traf ich Franca und Carlo Rossi, sowie Lotti und Ralph Thoma, mit denen ich vor 2 Jahren im thailändischen Hua-Hin einige Ausfahrten machte. Unvergessliche Erinnerungen kamen auf.

Gatteo Mare ist zur Zeit zu über 80% ausgestorben. Die meisten Hotelpaläste sind geschlossen, bis auf ein paar wenige, die sich auf den Radsport spezialisiert haben. Aber auch bei den meisten Gelaterias oder Pizzerias sind die Läden unten. Der Strand ist ebenfalls leeer, nicht einmal Sonnenschirme sind installiert. Alles ist im Aufbau begriffen. Die Saison soll erst Mitte Mai beginnen und bis Mitte September dauern, also nur 4 Monate..

Sonntag, 7. Mai 2017: Bedeckt, kühl, kein Regen, Ausfahrt über 62 km, 588 Höhendifferenz

Die erste Ausfahrt vom Sonntag führte uns nach Sagliano über 62 km. Es war kühl. Ich trug 4 Schichten Kleider übereinander beginnend vom doppelschichtigen Stopper-Unterleibchen, 2 Rennshirts, davon eines mit langen Aermeln und darüber den Windstopper. Es war eine schöne Tour, zwischendurch aber etwas steil mit 14-17%. Diese Teilstrecke machte ich zu Fuss.

Unterwegs in Savigniano kamen wir an einem echt tollen Trödler-Markt vorbei. Da gab es alles zu finden, was irgendwann in den letzten 100 Jahren in einem Haushalt benutzt wurde. Um alles optisch noch schöner zu machen, schien in dieser Zeit die Sonne.

Abends landeten wir wie beim VC Dornach üblich beim Pippo zum Bier. Dort kaufte ich von einem Marokkanner Händler 9 Paar Radsocken zu 10 Euro. Diese sollten eine zeitlang reichen.

Montag, 8. Mai 2017: Sonnenschein, kühl – warm, Ausfahrt 62 km, 559 m Höhendifferenz

Walter Stegmann aus Heimberg bei Thun war diese ganze Woche unsere Guide. Er machte es unterstützt von seiner Ursula bestens. Einzig das Wort „Monte“ sollte er aus seinem Wortschatz streichen, denn wiederum ging es auf einen Monte, nämlich auf den „Monteleone“ …. mit vielen Steigungs-Prozente, die es in sich hatten! Steigungen haben aber den Vorteil, dass es auch wider runter geht. Im Aufstieg war ich eher ein schwer schnaufendes Sorgenkind, während ich in der Abfahrt nur den Renato zu fürchten hatte.

In Anbetracht der Wärme habe ich meine Winter-Kleidung um eine Schicht, den äusseren Windstopper, reduziert. Dank der verbliebenen 3 Schichten fühlte sich mein Körper wohl: „wie in Thailand“ meinte er.

Nach meiner Ankunft im Hotel und dem üblichen Waschen meiner Rad-Kombis brachte ich mein Look-Rennrad zum Nanni, dem Orts-Velohändler zur Revision. Mein Rad hat es bitter-nötig. Bestimmt muss die Kette ausgewechselt werden. Morgen wird es voraussichtlich regnen, so brauche ich den Renner nicht. So nebenbei habe ich mir eine ¾-Rennhose der italienischen Kult-Marke „Castelli-Evoluzione“ zu Euro 84 gekauft. Ich glaube, dies war ein guter Preis.

Dienstag, 9. Mai 2017: Regen, Gewitter, Nachmittags besser, Zeit für Shopping

Meine Meteo-App hatte es drohend angekündigt. Pünktlich um 8 Uhr ein Wolkenbruch mit Blitz und Donner. Es schüttete aus Kübeln, wie es nur im Süden giessen kann.

Was tun? Guter Rat war teuer. Renato hatte die Idee: Wir fuhren mit dem Auto ins Decathlon Shopping Center für Sportartikel und anschliessend in den Lebensmittel-Markt in der Nähe, wo ich Prosecco, Salami und Parma-Schinken einkaufte. Wie froh waren wir um das Auto. Der Regen stand in den Strassen und Unterführungen zum Teil 10-20 cm hoch.

So wie es angefangen hat, so hat es auch gegen 14 Uhr aufgehört zu schütten und die Sonne zeigte sich von ihrer schönsten Seite. Gegen Abend holte ich mein Rennrad beim Nanni ab, der mir die Kette auswechselte. 57 Euro zahlte ich für den Spass, wobei er nur 15 Euro für die Arbeit verrechnet hat. Wahrlich keine Apotheker-Preise.

Mittwoch, 10. Mai 2017: Sonnenschein, blauer Himmel: 62 km mit 500m Höhhendifferenz

Nach der Fotosession vor dem Hotel ging es in 3 Gruppen auf einen einheimischen, schweizerischen Winzer- und Oliven-Öl-Hof, wo wir herzlich bewirtet wurden. Diesmal standen nur etwa 10%-Steigung auf dem Programm. Die Strecke kannte ich von vorgestern. Aber meine Schaltung machte mir Probleme. Ich konnte nicht richtig drücken. Die Kette fasste nicht. Renato diagnoszierte ganz klar: Man hätte nicht nur die Kette, sondern auch die Kassette auswechseln sollen. Zurück in Gatteo Mare beim Nanni-Velo-Geschäft erhielt ich resp. mein Rennrad eine neue Kassette zu Euro 60.

Nun steht eigentlich unserem Plan für die Freitag-Fahrt hinauf nach San Marino auf 640m Höhe nichts mehr im Wege.

Donnerstag, 11. Mai 2017: Zuerst Sonnenschein, anschliessend bedeckt, wenig Wind: 71 km mit 447 m Höhendifferenz

Sonnenschein weckte mich bereits um 6 Uhr. Kurz vor 8 Uhr ging ich zum grossartigen Frühstücksbuffet. Rührei mit Speck und Schinken, und später ein grosses Müesli mit Yoghurt bildete den Boden für den Tag. Bei Sonnenschein und angenehmer Temperatur fuhren wir via Rimini in Richtung Verucchio. Ja, ihr habt es geahnt: Wiederum eine Bergankunft! Aber ein schönes Ziel in der malerischen Umgebung einer alten Stadt. Die Rückfahrt war dann hart. Kalter Wind bei bedecktem Himmel kühlte uns alle aus. 15 Grad hat einer an einer Anzeige bei einer Bank gelesen.

Um es klar zu stellen. Es würde auch im Raume Cesenatico – Rimini Rad-Strecken ohne Bergankünfte geben, aber unserem Walle, so heisst unser Guide, liebt eine Bergankunft genau gleich wie ich eine Portion Tiramisu. Ja, er ist süchtig danach!

Morgen Freitag soll es gemäss unserer Meteo-App wärmer werden. Hoffentlich weiss dies Petrus

Freitag, 12. Mai 2017: Wie gestern, anfänglich Sonnenschein, dann bedeckter Himmel: 90 km mit 1’050 m Höhendifferenz

Petrus hatte Einsehen mit mir. Mit Sonnenschein wurde ich auch heute aufgeweckt. San Marino mit einem 700m-Anstieg stand auf dem Programm. Wir starteten bereits um 09:30 Uhr,, denn es sollte ein langer Arbeits-Tag werden.

Die Anfahrt zum Fusse von San Marino war problemlos. Die Sonne schien. Es war angenehm warm. Hoch oben hinter zwei Bergsättel sah ich die Festung. Dort war mein Ziel. Der erste Teil der modernen Zufahrtsstrasse war steil. Ich schätze um die 10%. Dazwischen immer wieder flachere Stellen um die 7-8%, aber dann auch wieder bis zu 13-14%.

Drei Mal bin ich abgestiegen, weil mein Kopf nicht mehr wollte. Nach kurzer Erholung ging es wieder weiter. Ich war trotz allem erstaunt, wie locker ich hinauffuhr. Ohne meinen Kopf hätte ich San Marino ohne Halt geschafft.  Erleichtert und unterstützt hat mich mein GPS-Garmin, das mir die Höhe anzeigte. Bald war ich auf halber Höhe. Dann fehlten nur noch 100 m und von weitem sah ich den Polizisten von San Marino, der den Verkehr regelte. Dort warteten bereits meine Freunde. Glücksgefühle überlamen mich. Ich habe es geschafft.

Samstag, 13. Mai 2017: Heimfahrt und Rückblick

Weil meine Freunde bereits um 7 Uhr mit dem Bus nach Basel zurückfahren werden, gab es ein vorgezogenes Frühstück. Auch ich startete zur selben Zeit und erreichte mein Heim in Istrien bereits um die Mittagszeit. Der Verkehr war minimal. Einmal knallte es heftig auf meiner Windschutzscheibe. Woher kam wohl dieser Stein? Zwei Tage später entdeckte ich den Riss in meiner Windschutzscheibe. Bin ich froh, dass die heutigen Windschutzscheiben nicht mehr in keline Splitter zerbröseln, wie ich es letztmals vor 50 Jahren erlebte.

Es war eine tolle Woche mit dem VC Dornach. Mit dem Wetter haben wir ungemein Glück gehabt. Anfänglich sah es nach einer nassen, regnerischen Katastrophenwoche aus. Dann überraschten uns die typischen italienischen Aufhellungen mit Sonne und blauem Himmel. Einmal hatte es geregnet. An den übrigen Tagen war ein Radfahren ohne Regenschutz möglich.

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Mai 02 2017

2. Mai 2017: Fotosession in Porec mit Peter Zirn

Peter Zirn kommt aus Winterthur, wohnt jedoch in Wien und nennt sich Autodidakt, wenn er über seine Ausbildung zum Fotografen spricht. In seiner Homepage „http://www.fotopaz.com/“ veröffentlicht er seine Meisterwerke.

Peter und seine Frau habe ich im vergangenen Jahr hier auf dem Campingplatz kennen gelernt. Am vergangenen Dienstag gingen wir gemeinsam auf eine interessante Fotosession nach Porec…und brachten interessante Ergebnisse nach Hause

Den gesamten Foto-Bericht findet ihr in meiner „Istrien Foto-Galerie“


 

 

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Mai 02 2017

1. Mai 2017: Internet-News aus Solaris

Wie melde ich mich im Solaris-Internet an? Einschränkungen im Solaris Internet! Administratoren Privilegien bei WIN-10.

Der Münchner Rudi lässt grüssen

Seit 1. Mai ist auf Solaris das FTP-Port 21 gesperrt. Dies hat für den normalen Internet-Benutzer keine Bedeutung, für mich jedoch bedeutet dies, dass ich meine Homepage-Files nicht mehr mit dem Werkzeug FTP auf den Server herunterladen kann. Eine Katastrophe? JEIN, denn ich verfüge über eine Umgehungslösung. Rudi aus München lässt grüssen.

Anmeldung im Solaris-Internet

PC’s und Smartphones, die bereits letztes Jahr mit dem Solaris-Internet arbeiten konnten, haben auch dieses Jahr kein Problem. Sie loggen sich automatisch ein. Neue Geräte müssen sie jedoch via einen Browser anmelden. Am besten gelingt dies mit der Valamar/Adriatic-Camping-Card, die es ab letztem Jahr gibt und auf Verlangen kostenlos ausgehändigt wird. Ohne diese kritkartengrosse Club-Karte muss man ziemlich viele persönliche Daten eingeben.

Administratoren Privilegien auf dem PC

Wie ihr wisst, verfüge ich seit ein paar Wochen über einen neuen Notebook. In dieser Zeit habe ich alle Programme aufgesetzt, die ich benötige, und geniesse nun die Leistungsfähigkeit des i7-Prozessors samt SSD. Beim Aufsetzen des WIN-10 ist mir ein grober Fallstrick aufgefallen: Der erste Benutzer, den man aktiviert, hat automatisch Administratoren-Privilegien.

Ich wurde zwar darauf aufmerksam gemacht, ein Passwort zu setzen, aber nirgendwo erwähnte Microsoft, wie gefährlich ein Benutzer mit all diesen Privilegien ist. Beim Surfen im Internet erhält damit nämlich ein bösartiges Virus automatisch Administratoren-Privilegien und kann sich leicht und effektvoll im System einnisten.

Aus diesem Grund ist es ein MUSS, dass  man sich einen neuen Benutzer installiert, der keine Administratoren Privilegien hat und ein nur ganz normaler Internet-Benutzer ist. Mit diesem Benutzer-Profil soll man von nun an auf dem PC arbeiten. Seine  Einschränkung sind harmlos. Einzig bei der Installation neuer Softwaren oder Updates wird er nach dem Administratoren Passwort verlangen. Der Vorteil liegt darin, dass ein Virus, bevor es sich installiert, vom Antiviren-System entdeckt und gelöscht werden kann.

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Apr 29 2017

Ich bin angekommen – Erster Gruss aus Istrien

Ring – ring – rrrrr……Am Montag, 24. April um 4 Uhr in der früh weckte mich mein Wecker sehr unfreundlich mit seinen grässlichen Tönen auf. Bereits 1½ Stunden später nach einem Frühstück war ich abfahrtsbereit und zügig ging es auf die 820 km lange Strecke nach Istrien. Ueberrascht war ich, wie viele Autos um diese frühe Tageszeit um 6 Uhr morgens bereits auf der Schweizer Autobahn ab Basel unterwegs waren. Es waren viele Elsässer, die zur Arbeit fuhren.

Ueberrascht war ich auch ob des relativ geringen Verkehrs rund um Mailand. Ohne irgendwelchen Stau kam ich zügig über die Umfahrung Mailands. Es hat sich bestätigt, was ich eigentlich erwartet habe, dass viele Italiener die Brücke zum morgigen National-Feiertag machten und nicht arbeiteten.

Es ist gefährlich, aber ich habe es dennoch gewagt: Ein Smartphone-Foto aus dem Auto

In der Deutschschweiz herrschte noch blauer Himmel, nach dem Gotthard.-Tunnel aber regnete es mit Unterbrüchen bis nach Triest. Je weiter ich nach Istrien kam, je mehr hellte sich der Himmel auf. Auf Solaris wurde ich von den beiden Linzern Martina und Klaus, sowie den Bayern Monika und Gerhard herzlichst begrüsst. Die 4 waren die einzigen weit und breit.

Auf dem Kiesfleck habe ich meinen Wohnwagen aufgestellt

Dann ging alles wie üblich. Vom Kiwi-Depot zogen sie mir die beiden Wohnwagen auf meine Parzelle L61. Wie ihr euch vielleicht noch aus dem Vorjahr erinnert, musste ich meinen Plan eines mobilen Vorzeltes wegen der Sturheit der Camping-Leitung beerdigen. Im „neuen“ Wohnwagen lebe ich nun und geniesse das grosse französische Bett, während der „Alte“ als Material-Wohnwagen sein Dasein fristet. Dies Kombination hat den Vorteil, dass im Wohn-Wohnwagen nichts verstellt ist und ich nach einer kurzen „Staub-„Reinigung und Wechsel der Bettwäsche unverzüglich nach Anlunft gemütlich und wohlig schlafen konnte. Dem Wetter traute ich nicht so richtig. Der Wetterbericht war sibyllinisch, d.h. mehrdeutig. Ich deckte deshalb den Platz für das Vorzelt mit einer Plastik.Plane ab.

Noch am Abend wählte ich mich ins Internet ein. Alles klappte wunderbar. Das Internet erlaubt im Moment noch alles. Nicht nur Surfen, sondern auch Updates und Videos/Fernsehen anschauen. Ich war jedoch todmüde und legte mich bereits um 20:30 ins Bett.

25. April 2017: Solaris – Aufbau Wohnwagen und Vorzelt

Ab Dienstag, 25. April: Aufbau Vorzeil, Wassergraben etc

Nach 10 Stunden tiefen Schlafes wurde ich diesmal nicht durch den Wecker, sondern durch die aufgehende Sonne geweckt. Heute war Grosskampftag. Blauer Himmel erhellte unser Vorhaben. Klara wird kommen und das Vorzelt aufbauen. In knapp 1½ Stunden hatte sie es mit ihrem Partner geschafft. Ich konnte beginnen mit dem einräumen. Wohnlich soll mein Vorzelt werden

Am Nachmittag machte ich meine erste Pause und legte mich 2 Stunden auf die Liege unter meinen Olivenbaum und schlief den Schlaf des gerechten. Dies ist Camping!

In den nächsten Tagen richtete ich mich ein. Zuerst den Ferseher mit der SAT-Schüssel, dann stellte ich die Waschmaschine ins Lot. Sie soll beim Schwingen ja nicht vibrieren und schlimmstenfalls davonwandern. Da der Wetterbericht für den morgigen Tag Regen voraussagte, grub ich vorsichtshalber den obligaten Wassergraben. Diesmal aber nicht einen tiefen, sondern einen moderaten mit Ueberlaufschutz gegen das Innere des Wpohnwagens.

Als Höhepunkt meiner Arbeiten baute ich den selbst-designeten Wäscheschrank in die Dusch-Kabine ein. Zu Hause hatte ich alles vorbereitet. Das Holz zuschneiden lassen, die sichtbaren Kanten mit einer weissen Umleimer-Kante versehen, sowie  die Löcher gebort. Und welch Wunder: alles klappte. Nun habe ich viel zusätzlichen Platz gewonnen.

Das Wetter hatte sich in den letzten Tagen gut entwickelt. Es regnete zwar von Donnerstag bis Freitag-Nachmittag, aber anschliessend startete die Sonne durch. Der kühle Wind verflüchtigte sich und es wurde wärmer.

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Apr 20 2017

Tage der Entscheidungen: Thailand und Mobiliar-Versicherung

Einzelsitz umgebaut als Bett in der Business-Klasse

Um es kurz zu machen: Ich habe meinen nächsten Flug nach Thailand gebucht und meine grossen Probleme mit der Versicherungs-Gesellschaft „die Mobiliar“ gelöst.

Flug mit der Swiss

Am Mittwoch, 18. Oktober 2017 werde ich mit der SWISS im Direktflug von Zürich nach Bangkok fliegen. Wie in den letzten Jahren habe ich mir Business-Klasse geleistet, damit ich den 11-stündigen Flug gemütlich und schlafend verbringen kann. Der Rückflug ist für den 14. März 2018 eingeplant. Das ganze kostet mich Fr. 3270.–. Für die  Alternative Economy-Class hätte ich zwischen Fr. 900.– und Fr. 1’300.– zahlen müssen.

Ich wechsle die Generalagentur

Vor 7 Jahren habe ich mit all meinen Versicherungen die General-Agentur Basel der Versicherungs-Gesellschaft „die Mobiliar“ gewählt. Die „Mobiliar“ hatte einen guten Namen.  Ein Freund von mir war für diese Gesellschaft tätig. Anfänglich war ich sehr zufrieden mit dem Service. Seit dem Weggang des damalligen Vertreters ging alles drunter und drüber. Es ging alles schief, was nur schief gehen konnte. Mails wurden nicht gelesen resp. nicht beantwortet. Aufträge wurden vergessen, Rechnungen falsch gestellt und als Höhepunkt wurde mir eine Offerte für eine Vollkasko meines neuen Wohnwagens mit einer exorbitanten Prämie von Fr. 1’134.– abgegeben. Ich musste in der Folge dem Vertreter seine Fehler nachweisen, bis sich die endgültige Prämie für dieselbe Leistung auf Fr. 490.– reduzierte. Ob ihm das notwendige Fachwissen fehlte oder es ihm um eine höhere Provision ging?

Nach diesen bitteren Erfahrungen fragte ich mich, wie wohl wird „die Mobiliar“ einen Schadenfall zügig und zur Zufriedenheit der Kunden bearbeiten, wenn sie nicht einmal den Kunden-Kontakt im Griff hat? Ich besprach mich mit Freunden und machte mir Gedanken über einen Agentur-Wechsel oder sogar über einen Wechsel der Versicherungs-Gesellschaft.  Während den Ostern 2017 habe ich entnervt  zur Generalagentur Aesch gewechselt.

Mein erster Eindruck mit der neuen Generalagentur Aesch war überraschend. Ich erhielt nämlich bereits am 18. April 2017 einen Tag nach Eingang meines eMails ein nettes Telefon, worin man mir meinen zuständigen Vertreter benannte und mich fragte, ob noch das eine oder andere Problem zu lösen sei?

20. April 2017: Der Horror mit der Generalgentur Basel der „Mobiliar“ geht weiter

In meinem Versicherungs-Portfolie „Mobiliar“ befindet sich auch eine „Rechtschutzversicherung„. Am 21. April erhielt ich von der Generalgentur Basel einen Brief mit einem Erneuerungs-Antrag, damit mein abgelaufener Versicherungsschutz nahtlos weiterläuft. Diesen möge ich bis spätestens am 4. Mai 2017 unterschrieben zurückzuschicken!

Als ich mich aber genauer mit der Materie beschäftigte, standen mir die Haare zu Berg:

  • Mit keinem Wort wird im Brief erwähnt, dass die neue Versicherung mit einer Prämenerhöhung von gegen 20% verbunden ist.
  • Der Erneuerungsantrag sieht einen Versicherungsbeginn vom 1. 6. 2017 vor. Meine „alte“ ablaufende Versicherung läuft noch 2 Monate länger bis am 31. Augsut 2017. Ich wäre 2 Monate doppelt versichert und zahle doppelt.
  • Der Erneuerunsgantrag resp die. -Offerte ist bis am 19. Juli 2017 gültig. Warum muss ich dann bereits bis spätestens 4. Mai 2017, also innert 2 Wochen unterschreiben?

Das ganze Gehabe der Mobiliar ist in höchstem Masse unseriös und unqualifiziert. Ich vermute, die Generalagentur möchte die Provision retten, bevor ich die Agentur wechsle.

Ich habe den Antrag schriftlich abgelehnt, denn ich muss nichts überstürzen, weil ich bis Ende August versichert bin. Ich werde mich nach meiner Rückkehr aus Istrien ab Mitte August der Erneuerung widmen und neu abschliessen, aber bestimmt nicht bei der General-Agentur Basel.

Dies war eine weitere traurige Episode in meinen Erfahrungen mit der „Mobiliar-Versicherung“. Es war für mich nicht das erste Mal, dass nicht ich als Kunde König war, sondern die Generalgentur Basel. Ich werde in einem späteren Blog-Beitrag mit dem Titel

„Wer ist eigentlich König, die Generalagentur oder der Kunde? Erlebnisse eines Kunden mit der General-Agentur Basel der Schweizerischen Mobiliar-Versicherung“

berichten.

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Apr 18 2017

Bald bin ich mal wieder weg: Istrien ruft

Camping Solaris: Party nach Unwetter Wohnwagen Einweihung

Am kommenden Montag, 24. April geht es eine Etappe weiter in meinem unsteten aberr mega geilen  Leben: Ich fahre bis Mitte August nach Istrien, wo ich wie jedes Jahr auf dem Camping Solaris residieren werde. Am Oster-Montag habe ich begonnen einzupacken. Das Werkzeug, die Schrauben und die Holzplatten für den Kleiderschrank in der Dusche des Wohnwagens und vieles mehr

Vergangene Woche ist mein 5-Jahre alter Sharp-Fernseher im Abfall-Container des Media-Marktes gelandet. Er liess sich nicht mehr starten. Er blieb schwarz. Deshalb habe ich mich von ihm getrennt. Seinen Platz hat vorübergehend mein Schlafzimmer-Fernseher übernommen. Einen Neuen werde ich erst im August kaufen, wenn ich wieder zurück sein werde.

Mein Samsung-Galaxy-Tablet, das ich vorallem für das Lesen der Zeitungen und als Navigations-Gerät benütze,  hat mir vor 2 Wochen ebenfalls Sorgen bereitet. Es liess sich auch nicht mehr starten. Es war jedoch ein Garantiefall und ich erhielt es nach 7 Arbeitstagen wieder zurück. Scheinbar ist der Betriebssystem-Update nicht sauber gelaufen!

In den vergangenen Tagen und Wochen habe ich an meiner Foto-Galerie „Best of Thailand“  gearbeitet und verschiedene Themen wie „Artist Village, Shopping-Center BluPort, Geisterhäuser“ neu bearbeitet. Die Foto-Galerie ist nichts anderes als ein herkömmliches Fotoalbum, aber in digitaler Form. Mit der Tenmplate, d.h. der Form der Darstellung bin ich noch nicht zufrieden. Ich wünschte mir eine Darstellung, in der man auf der obersten Seite die ersten 10-15 Themen in Kurzform d.h. mit 1 Bild und einem Einführungstext darstellen könnte.

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Apr 09 2017

Orangenblüten-Schaumbad

Was kommt Euch beim Worte „Orangenblüten-Schaumbad“ in den Sinn?

Auch bei mir käme ein erotisches Schaumbad in den Sinn. In meiner Spätjugend habe ich mich von einer Freundin im gemeinsamen Schaumbad verführen lassen. Oder habe ich sie etwa verführt? In der Zwischenzeit ist dies verjährt, aber die schönen Erinnerungen sind geblieben.

Aktuell in meinen reiferen Jahren hat ein Schaumbad eine andere Bedeutung und Tradition.  Jeweilen auf den letzten Kilometern einer Ausfahrt mit dem Rennrad  träume ich von einem erfrischenden Schaumbad. Je nach Stimmung und Lust entscheide ich mich für einem speziellen Duft, denn zu Hause habe ich eine schöne Auswahl wie Orangenblüten, Lavendel, Vanille, Mandelblüten etc Ich mag Düfte und vorallem freue ich mich darauf, meine malträtierten Muskeln in einem fein  durftenden Schaumbad zu verwöhnen. Nach 10-15 Minuten steige ich dann frisch durftend aus dem Bad und fühle mich wie neu geboren.

Soeben kam ich zurück von einer 75km Ausfahrt im nahen Elsass und entschied mich für ein Fenjal-Creme-Schaumbad.

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Apr 09 2017

Mein neues Acer-Notebook

4 Jahre sind es her, seit ich meinen letzten PC gekauft habe. Es war mein Arbeitsplatz-PC. Noch älter sind meine beiden Notebooks, nämlich 5 und 7 Jahre alt. Endlich habe ich einen den beiden mobilen PC’s ersetzt und einen ACER mit i7-Prozessor, SSD und 1 TB-Plattenspeicher gekauft.

In meinem Leben spielt der PC eine grosse Rolle. Ohne ein funktionsfähiges Notebook wäre ich „unglücklich“ und nicht lebensfähig, Er ist meine Nabelschnur in die Heimat. Ueber ihn kann ich das deutschsprachige Fernsehen geniessen und Zeitungen lesen.  Ich nutze ihn nicht nur als Schreibmaschine, Foto-Bearbeitungs- und Kommunikationssystem, er ermöglicht mir mit e-Banking meine Zahlungen zu tätigen, mit e-Post-Office alle meine Briefpost überall auf der Welt elektronisch zu erhalten, dank ihm kann ich meine Erlebnisse ins Internet stellen. Ueber mein Notebook habe ich Zugriff auf  mein Archiv aller Verträge. Briefe, Fotos etc auf meinen weltweiten Reisen.

Deshalb ist es für mich wichtig, organisatorisch und technisch perfekt ausgerüstet zu sein. Meine beiden Notebooks sind mittlerweilen bereits Methusalems mit 5 und 7 Jahren Alter. Die ersten Software-Gebrechen haben sie geschwächt. Diese zu beheben und aufzuräumen ist zu aufwendig. Eine Neu-Installation wäre eher angebracht.  Zudem haben sie auch technisch gelitten. Ihr kennt die Geschichte mit meiner thailändischen Putzfrau, die im Eifer mit dem Staubsauger 2 Tasten der Tastatur meines Packard-Notebooks eingesaugt hat.

Rudi, mein Mentor aus München, meint schon lange, ich solle auf einen Notebook mit SSD wechseln. SSD sind die magischen 3 Buchstaben für einen äusserst schnellen Speicher ohne mechanisch bewegliche Teile. Er mache den PC viel leistungsfähiger.

Acer Aspire F15

Bisher waren diese Art Notebooks unverhältnismässig teuer. Ich mag ja das Beste vom Besten, aber blöd bin ich nicht und zahle über Fr. 1’000.–, denn meine Anforderungen halten sich im Rahmen. Als ich aus Thailand zurückkam entdeckte, dass das Preisgefüge ins Rutschen gekommen ist. Die Preise mit und ohne SSD unterschieden sich nur noch mit etwa Fr. 200.-

Ende März 2017 habe ich zugegriffen: „ACER ASPIRE F15“ 15.6 Zoll-Bildschirm, mit starkem Intel i7-7500 Prozessor und 2.7 – 3.5 GHz Leistung, 8 GB DDR4-Memory, 128 GB SSD und 1 TB HDD zu Fr. 764.–

Einen der beiden „Alten“ Notebooks werde ich als Fernseh-Server und als Backup weiterhin auf Reisen mitnehmen. Der andere wird mir technische Versuche erlauben. Ich möchte z.B. schon lange ein zweites Betriebssystem sprich UNIX installieren und damit Erfahrungen sammeln. Vielleicht als Alternative zu den Windows-Betriebssystemen.

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Apr 06 2017

Mein Erlebnisbericht „Radfernfahrt von Hua-Hin nach Phuket“ im Feb. 2017

Endlich ist er geschaffen, der reich bebilderte Bericht über …..

Nach der 1’300 km  langen Fernfahrt mit dem Rad von Chiang Mai nach Hua Hin im Jahre 2011 und im Jahre darauf der etwas kürzeren vom Süden in den Norden Vietnams nahm ich zwischen dem 20. und dem 28. Februar meine nächste Herausforderung in Angriff: Ich fuhr in 7 Tages-Etappen mit dem Rennrad von Hua Hin nach Phuket über rund 830 km.

Diese Strecke entspricht etwa dem Weg von Basel nach Istrien, wo ich den Sommer verbringe, oder dem von  Basel nach Hamburg, oder Basel nach Wien.

Wie gewohnt habe ich über meine sportlichen und auch emotionalen Erlebnisse in Schrift und Bild berichtet.. Durch anklicken auf den nachstehenden Link gelangst Du zum Reise-Bericht mit unzähligen Bildern:

„Radfernfahrt von Hua-Hin nach Phuket“

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Apr 04 2017

Meine ersten Schritte in „Old-Europe“

Bereits 3 Wochen bin ich aus Thailand zurück und habe mich bestens eingelebt. Den Jetlag habe ich nach 2 schlechten Nächten mit einigen Angstträumen überwunden und schlafe seither wie ein Murmelltier. Was will ich noch mehr?

Bangkok Flughafen Suvarnabhumi: Abflug (Foto mit Huawei-Smartphone)

Mir geht es blendend. Darob bin ich glücklich und weiss, dies ist nicht selbstverständlich. Nicht alle hatten dasselbe Glück. Gemeinsam mit Roland Stucki habe ich unsere Bettina besucht, die 1 Jahr nach ihrer Gehirn-Operation grosse Fortschritte macht. Dann war ich auch bei meinem ehmaligen Arbeitskollegen Michael E., den es mit zwei Hirnschlägen ganz bös erwischt hat. Zwei Erlebnisse, die mich gemahnt haben, jeden Tag zu geniessen.

Vorspeise auf dem Flug mit der Swiss Boeing-777 (Foto mit Huawei-Smartphone)

Kulinarisches

In Thailand esse ich thailändisch. Zurück in Europa freue ich mich auf deftiges und europäisches. In den vergangenen Wochen kam ich nicht tu kurz: Mit Nicole ass ich im Da Gianni beim St. Johannstor meine erste Pizza in diesem Jahr. Von meiner Tochter Daniela und ihrem Eshref wurde ich in’s Steakhouse Hexenküche in Konstanz eingeladen. Ein Filet-Steak mit einer Folien-Kartoffel lagen auf meinem Teller. Vom Karli und Heidy wurde ich wiederum in die eigene Haubenküche zum Kutteln-Essen eingeladen. Es war wiederum einmalig und himmlisch. Mit Christoph Schwegler war ich im thailändischen Restaurant Chanthabury und mit meinen Tennisfreunden im Basler In-Lokal „Zum Braunen Mutz“, wo ich mich mit einem Cordon Bleu und Pommes-Frites verwöhnte.

Sport und Meteo

Das frühlingshafte Wetter mit Temperaturen bis 25ºC waren ideal für Ausfahrten mit dem Rennrad. Es ist das erste Mal, dass ich mich dabei nicht erkältet habe. Apropos Sport: Mit Karli spielte ich wiederum 2 Partien Snooker, hatte aber keine Chancen.

Was hat sich in Basel verändert?

Gespannt bin ich jedes Mal, wenn ich aus einem mehrmonatigen Aufenthalt in die Schweiz zurückkomme: Was hat sich wohl diesmal verändert? Eine Erinnerung aus meiner Kindheit und Jugendzeit gibt es nicht mehr. Das Frauenspital wurde in meiner Abwesenheit vollständig abgerissen. Im Frauenspital wurde ich geboren und vis-à-vis habe ich bis 22-jährig gewohnt. Wie oft bin ich doch über den Eisen-Zaun geklettert, weil im Garten des Frauenspitals Bäume mit essbaren Nüssen standen.

Bilder aus meinem Smartphone

Unsere neuesten digitalen Telephone eignen sich immer mehr auch als Fotoapparat. Ihre optische Qualität wird immer besser. Sie haben einen weiteren grossen Vorteil, sie sind immer auf Mann. In Thailand habe ich deren Fähigkeit erstmals ausprobiert und war über deren Ergebnisse überrascht. Alle Bilder auf diesem Posting habe ich mit meinem Huawei-P9-Smartphone aufgenommen.

Basel, St. Johannstor (Aufgenommen mit meinem Huawei-P9 Smartphone)

Bahnhof SBB: Zugabfahrt (Foto mit Huawei-Smartphone)

Elektronisches und Digitales

Zuerst die ärgerliche Nachricht: Nach nur 7 Monaten musste ich mein Samsung Galaxy Tablet Tab A zur Reparatur einschicken. Es stellte sich ab und liess sich nicht mehr aktivieren. Dies ist für mich ärgerlich, denn ich benutze das Tablet, wenn ich auf der Liege oder im Bett liege, zum Lesen der Zeitungen und der Facebook-Einträge. Ich hoffe, dass ich es vor meiner Abfahrt nach Istrien zurück erhalten werde.

Als Erfreuliches kann ich berichten, dass ich einen meiner alten Notebooks, die mittlerweilen 4 und 7 Jahre alt wurden, mit einem ACER F15 Notebook ersetzte. Es verfügt über SSD-Speicher für die Programme und einen ganz normalen 1TB-Plattenspeicher für meine Daten. Den einen der beiden alten Notebooks werde ich für Photoshop-Arbeiten weiterhin nutzen, denn diese Software liess sich nicht auf den neuen PC portieren.

Mein Arbeitsplatz mit 3 Notebooks und 1 Desktop-PC (Foto mit Huawei-Smartphone)

 

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Mrz 15 2017

15. März 2017: Ich bin wieder zu Hause – Ein gemütlicher Rückflug mit kleinen Hindernissen

Ich bin ein Huhn!“ weil ich vor jeder grösseren Reise während 1 oder sogar 2 Nächten miserabel schlafe. Ich fühle mich total gestresst. Unter dieser „Krankheit“ leide ich erst seit wenigen Jahren. Eine typische Alterserscheinung?

In der Zwischenzeit habe ich ein paar Mechanismen entwickelt, die meistens funktionieren: Kein Termin- und Zeit-Druck! Immer genügend früh auf dem Bahnhof oder dem Flugplatz eintreffen. So treffe ich, wann immer es geht, 3 Stunden vor dem Abflug auf dem Flughafen ein!

Max und Pat im Aranta Airport Hotel

Die Nacht vor dem Abflug verbrachte ich in Sichtweite des Flughafens

Zwischen 3-5 Stunden dauert die 240km lange Fahrt mit dem Taxi oder dem Flughafenbus von Hua-Hin zum Bangkoker-Flughafen Suvarnabhumi. Die Fahrzeit hängt davon ab, ob ein Mitglied der Königsfamilie oder ein hoher Regierungsbeamter auf Reise geht. In einem solchen Fall würde die Autobahn zum Flughafen 1-2 Stunden für jeden Verkehr gesperrt. Dies geschieht zwar selten, aber für ein „Huhn“ wie mich ist allein der Gedanke daran  Angst einflössend.

Aus diesem Grund fuhr ich wie bereits letztes Jahr am Vortag ganz gemütlich ins „Aranta Airport Hotel“ in Lat Krabang nur 10 Minuten vom Bangkok-Flughafen Suvarnabhumi entfernt.

„Surprise, surprise“ sind Lieblingsworte von Pat. Als „Ueberraschung“ nahm Pat den 6 stündigen Weg von ihrem Tempel in den Bergen des Isan auf sich, um mich zu verabschieden. Mit diesem Zeichen zeigte sie mir, dass unser Problem aus dem Vorjahr endgültig der Vergangenheit angehören soll. Wir verbrachten wunderbare Stunden zusammen und machten Pläne für die kommende Saison, in der wir mehr  Zeit miteinander verbringen wollen.

Heimflug ohne mein Sackmesser

Um 10 Uhr brachte mich der Hotel-Shuttle zum Flughafen. 3 Stunden vor Abflug. Ich lag in meinem Anti-Stress-Fahrplan und genoss die Zeit. Beim CheckIn holte mich der Stress kurz wieder ein, denn ich wusste nicht, wie schwer mein Koffer war. Der Koffer war neu und ich verfügte über keine Waage in Hua-Hin. 30 kg durfte ich mitnehmen. 25.7 kg zeigte die Flughafen-Waage an.

Während bei mir ein paar grosse Steins-Brocken  zu Boden fielen, hörte ich der Hostess nur am Rand zu, als sie mich fragte, ob ich im Koffer Batterien und Lighters hätte. Ich überlegte nur kurz und verneinte ohne viel zu überlegen. Mein Koffer lief auf dem Förderband in den Untergrund des Flughafens. Erst auf dem Weg zur Immigration realisierte ich, dass ich meine Ersatz-Batterien sowie 3 Stabtaschenlampen, sowie die batteriebetriebene Zahnbürste im eingecheckten Koffer hatte. Ich musste mir gut zureden, dass die Sicherheits-Organe allenfalls den Koffer öffnen und die  unerlaubten Batterien herausnehmen würden.

Als ich mich bereits sicher im Flugzeug wähnte, brachte der Bodycheck und die Sicherheitskontrolle meinen Blutdruck nochmals in Wallung. Beim Durchleuchten meines Cabin-Trolleys fanden die Sicherheitsbeamten ein währschaftes Sackmesser in meiner USB-Kabel-Tasche! Ich war schockiert. Daran hatte ich nicht gedacht. Ich entschuldigte mich und sah zu, wie es konfisziert wurde.

Flug mit der Triple-7 und Fahrt mit der SBB nach Basel

Von nun an ging alles nach Plan. In der Luft schlief ich bis kurz vor der Landung in Zürich. Sogar der Transfer vom eben gelandeten Flugzeug in den Direkt-Zug nach Basel brachte ich in der Rekordzeit von 30 Minuten hinter mich. Um 21:24 langte ich in Basel an, wo Renato Bevilacqua auf mich wartete und mich nach Hause brachte. In Thailand war es um die 35ºC warm, in Zürich bei Ankunft überraschte mich eine Frühlings-Temperatur von um die 17ºC.

Der letzte Schock vor dem Einschlafen: Renato hat mein Auto-Kontrollschilder nicht erhalten. Wo mag es wohl sein?. Hat es wohl die Versicherung nochmals vergessen? oder die Motorfahrzeug-Kontrolle in mein elektronisches Postfach geschickt?

Am nächsten Tag wusste ich es. Die Motorfahrzeug-Kontrolle hatte die Schilder aus Versehen direkt an mich geschickt, womit es automatisch in meinem elektronischen Postfach gelandet war. Ueber Internet musste ich meine beiden Kontrollschilder  an mich zurückschicken.

Dazu eine kurzer Erläuterung zum besseren Verständnis: Seit etwa 1 Jahr benutze ich den Service „ePostOffice“ der Schweizer Post und lasse  mir die Post elektronisch zuschicken, resp. die Schweizer Post scanned alle meine Brief-Umschläge ein und schickt sie mir elektronisch über Internet zu. Ich kann dann entscheiden, ob ich den Inhalt sehen will, oder ob der Brief physikalische mir nachgeschickt werden soll oder gelöscht werden soll, weil es sich um Werbung handelt.

 

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Nov 06 2016

Hommage an Rolf Gautschi, Freund und Kunstmaler

21. Aug. 2003: Rolf Gautschi

Durch Klick aufs Bild gelangst zur Hommage mit vielen Bildern aus dem Leben von Rolf

7. März 2002 Rolf Gautschi, 70-jährig

Durch Klick aufs Bild gelangst zur Hommage mit vielen Bildern aus dem Leben von Rolf

Am Donnerstag, den 22. September 2016 fuhr ich mit Renato B. , Renato C. und Christoph zu Rolf nach Olten, um von ihm Abschied zu nehmen. Bei Rolf wurde in diesem Sommer eine Entzündung und später eine verkrebste Bauchspeicheldrüse festgestellt. Anfang September konnte er das Spital verlassen, weil eine Operation nicht mehr in Frage kam und er von einer Bestrahlung absah.

Er und seine Frau Katharina luden uns zu einem feinen Essen ein. Ihren besten Wein haben sie geöffnet. Rolf hat mit uns gegessen, musste sich aber nach dem Essen hinlegen. Er war müde.

Ich muss gestehen, ich bin erschrocken, als ich Rolf sah. Er war stark abgemagert. Er war nie dick, immer sportlich gestählt. Bestimmt fehlten 10 kg. Seine Ohren waren abstehend, was ich vorher nie bemerkt habe. Nur seine lebendigen Augen und sein Humor waren gleich wie früher. Wir sprachen nicht über das, was uns alle bewegte, aber wir alle wussten, es war ein endgültiger Abschied. Es tat weh!

Rolf Gautschi war einer meiner guten Freunde. Seit vielen Jahren spielte ich mit ihm am Donnerstag Tennis und anschliessend gingen wir in einem feinen Restaurant zum Essen. Er war ein guter Tennisspieler. Er lief viel und war schnell. Rolf Gautschi war Kunstmaler. Nicht irgendein Kunstmaler. Er war für mich ein grossartiger Kunstmaler. Ich war immer begeistert, wenn ich in seinem Atelier in seinen unzähligen Gemälden, Drucken, Lithos, Skizzen wühlen konnte. Manche Bilder aus seiner Hand schmücken meine Wände.

Rolf arbeitete über 45 Jahre in seinem Atelier hoch über Basel im Dachgeschoss der alten Gewerbeschule, Petergraben 52. Er war unermüdlich und arbeitete in verschiedenen Techniken wie Oel, Aquarell, Collage, Enkaustik etc. Mehrmals war ich Gast in seinem Atelier und organisierte manchen Atelier-Besuch. Rolf suchte nicht die Oeffentlichkeit. Er war zu bescheiden, aber glücklich, wenn er sich in seinem Atelier seinem Beruf und Hobby widmen konnte.

Rolf war eher ein ruhiger besinnlicher Mensch. Manchmal auch ein Lebensphilosoph. Er vermied jeden Streit. Wenn er jemanden nicht mochte, sagte er höchstens zu uns: „Du musst sie/ihn ja nicht heiraten“.

Ende Oktober, vor meinem Abflug nach Thailand wollte ich Rolf nochmals besuchen. Es kam nicht mehr dazu. Er hat kurzfristig abgesagt, weil es ihm nicht gut gehe. Am Montag, 7. Nov. 2016 erreichte mich hier in Hua-Hin die Nachricht, dass Rolf gestern am Sonntag-Morgen, 6. November 2016 in seinem 85. Lebensjahr ohne Schmerzen und friedlich eingeschlafen ist!

Sein Leiden ist beendet. Er ist in die Ewigkeit entflohen. Katharina gelten meine Gedanken. Abschied nehmen tut so weh! sehr weh!


Zur Hommage:

Zu seinen Ehren  habe ich eine Hommage mit vielen Bildern aus seinem Leben und seinem Wirken geschrieben. Durch anklicken auf eines der Bilder gelangst Du dazu!

Im Atelier von Rolf Gautschi: Atelier-Party

Durch Klick aufs Bild gelangst Du zur Hommage mit vielen Bildern aus dem Leben von Rolf

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Nov 02 2016

2. Nov. 2016: Abflug nach Thailand

swiss_airlineSeit Mittwoch, 2. November 14 Uhr bin ich unterwegs mit der Eisenbahn von Basel via Zürich Flughafen und dem Direktflug mit der „Triple-Seven“ Boeing-777 der Swiss nach Bangkok.

Ich habe mir wiederum Business-Class geleistet und freue mich auf die neue grosszügige Sitz-Bett-Kabine. Da ich früh gebucht habe, konnte ich einen Fenster-Kabine ohne direkte Nachbarn auswählen. Nun steht einem tiefen Schlaf auf dem 11-stündigen Flug nach Bangkok nichts im Wege.

In Bangkok wartet mein Mr. Wanlop und bringt mich mit seiner Camry-Limousine in das 240km entfernte Hua-Hin. Dieser Taxi-Service ist nicht übermässig teuer und kostet mich nur 2000 Baht resp. 60 Franken

Ich freue mich auf meinen 9. Winter-Aufenthalt in Thailand. Einer der Höhepunkte wird bestimmt meine 850km lange Rad-Fernfahrt von Hua-Hin nach Phuket bilden.

Wie gewohnt werde ich aus Thailand in meinem „Thailand-Tagebuch“ berichten

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