Gedanken zu „Ein neuer Tag beginnt“

Nach vielen wunderbaren Sommertagen hat es diese Nacht begonnen zu regnen. Dieses Tief soll nur von kurzer Dauer sein, meint mein App.

Am vergangenen Samstag war ich  bei angenehmem Radwetter mit dem CPC (Club des Pédaleures de Charme) auf einer schönen kurzweiligen  Rad-Ausfahrt über 65 km. Einem Einfahren zu meiner Ausfahrt in die Rebberge von Buggingen, die ich für den kommenden Mittwoch organisiere. Bereits haben sich 12 Kollegen und Kolleginnen angemeldet.

Heute Montag ist Ruhetag. Ein Tag ohne Verpflichtungen, wenn man davon absieht, dass ich beim Arzt ins Labor muss, um Flüssigkeiten abzugeben. Ich geniesse es, von Zeit zu Zeit keine Termine zu haben und einfach in den Tag zu leben.

Nur noch selten muss ich Hemden oder feine Hosen bügeln. Heute warten deren 3 Camel-Shirts darauf, wieder aufgemöbelt zu werden. Anschliessend muss ich Einzahlungen tätigen. Vorallem die Busse, weil ich im Hergiswiler-Tunnel wieder einmal zu schnell gefahren bin. Diese Stelle kenne ich genau und fahre trotzdem immer wieder zu schnell. Fr. 60.– hat mich dieses Vergehen gekostet. Es ist für einen guten Zweck. Der Kanton Nidwalden muss ja auch leben.

Basel Heuwaage Karli Holzhauser Pool Billard

Billard und Kutteln lassen grüssen

Was haben denn Billard und Kutteln gemeinsam? In Thailand spiele ich 1-2 mal je Woche mit meinem englischen Nachbarn Neil Pool-Billard. Am vergangenen Freitag erhielt ich von meinem Freund Karli Holzhauser eine Trainerstunde. Es gibt nämlich noch die eine oder andere Schwäche zu beseitigen. Anschliessend gabs Kutteln made bei Heidy. Da soll noch einer sagen, ich hätte nicht ein prall gefülltes Leben.

Die Merkel lässt grüssen

Wie froh bin ich doch, dass wir in der Schweiz nicht von einer parlamentarischen Diktatur regiert werden, wie dies in den meisten europäischen Ländern der Fall ist. In diesen Ländern hat das Volk kein Mitsprache- geschweige denn Entscheidungsrecht. . Ich verfolge mit Entsetzen, wie die deutsche Bundesregierung dem türkischen Diktator Erdogan in den Ar… kriecht. Zu Hause verkauft sie dies, dass sie damit die Flüchtlingskrise bewältigt hätte.

In der Realität hat sie jedoch die Flüchtlinge in der ungewissen Obhut des menschenverachtenden Diktators zurückgelassen. Aber eben: Der Zweck oder der Erfolg heiligt die Mittel. Wen wundert es, dass die populistischen Parteien wie die AfD und NPD auf diesem politischen Sumpf bestens gedeihen.

Die Merkel lässt grüssen! Der Streit zwischen ihr und Seehofer hat die Unsicherheit weiter geschürt. Ihre Politik entfernt sich immer mehr vom Volk. War sie resp. die CDU/CSU nicht auch gegen die freiwillige Sterbehilfe, die über 70% der deutschen  Bevölkerung befürworten?

Hacker lassen grüssen

Während ich diese Gedanken formuliere, läuft im Hintergrund die Datensicherung meiner beiden Europa- und Thailand-Blogs ab. Diese Sicherung ist wichtig, seit ich festgestellt habe, dass gewisse amerikanische Kreise aus Kansas regelmässig versuchen, meine Eintritt-Passwörter zu knacken. Mit regelmässig meine ich aber nicht nur 10 oder 50 mal, sondern Hunderte von Angriffen je Monat. Ob die NSA an meinen Gedanken Interesse hat?

Buggingen lässt grüssen

Am kommenden Mittwoch soll wieder schönes Herbstwetter herrschen. Dann geht es mit dem Rennrad und meinen Freunden vom CPC in die Rebberge von Buggingen, wo wir etwas feines Essen und dabei noch eine Einführung in den Markgräfler Wein erhalten werden. Die Fahrt wird mir einiges abfordern, denn 110 km sind nicht ohne.

125-Jahre Brauere Sonnenbräu

Meine Enkelin Claudia Graf, die Chefin der Brauerei Sonnenbräu

Meine Enkelin Claudia Graf, die Chefin der Brauerei Sonnenbräu

Meine Schwester  hat es besser gemacht als ich. Sie hat einen Bierbrauer geheiratet. Am kommenden Wochenende feiert die Brauerei Sonnenbräu im Rheintal (beim Bodensee)  ihr 125 jähriges Jubiläum. Als Bruder bin ich zu den Festivitäten auch eingeladen. Ich freue mich darauf

In der Woche darauf gehe ich ein paar Tage zu Heinz und Edith nach München. Zu Heinz, der vor wenigen Jahren das Bier der Sonnenbräu als „Wüstenbräu“ bezeichnet hat. Ich glaube, dies war ein Schock, als er erstmals ein nicht-bayrisches Bier trinken musste

 

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