My Primeli Zyt (Primarschule St. Johann-Schulhaus 1950-54)
Letzte Aenderung: Version 2.3 vom 11. Mai 2016)

Mit 7 Jahren begann zur damaligen Zeit die obligatorische Schulpflicht. Mit meinem Geburtstag am letzten Tag des Jahres wäre ich naturgemäss der Jüngste in der Klasse gewesen. Da ich zudem im Frühjahr 1949 durch meine schwere Diphtherie-Erkrankung körperlich geschwächt und noch nicht genügend reif war, haben mich meine Eltern 1 Jahr später am 17. April 1950 in die Primarschule geschickt. So verbrachte ich ein Zusatzjahr im Kindergarten.


Max Lehmann, 1951

Die Primarschule durchlief ich im St. Johanns-Schulhaus beim Lehrer Hans Säuberlin. Er war ein väterlicher Lehrer, für den Zucht und Ordnung Basis der Erziehung bildete. Sobald man nicht gehorchte oder nicht aufpasste, bekam man von ihm eine Tatze, d.h. einen harten Schlag auf die offene Handfläche mit einem etwa 2-3 cm dicken Haselnuss-Stock. Als besonders unangenehm und schmerzhaft galten Schläge auf die Fingerkuppen. Trotzdem liebten wir ihn, denn seine Tatzen verteilte er fair und gerecht. Herr Säuberlin war ein grossaufgeschossener Lehrer, mager, weil er krank war. Er ging wie ein Roboter. Er war einer der Oel-Soldaten aus dem 2. Weltkrieg, die am 29. Juli 1940 durch fritierte Käseschnitten mit irrtümlich zugemischtem Maschinengewehr-Kühlöl vergiftet wurden und unter teilweise schweren und irreversiblen Lähmungen der Beine litten.

Das Schuljahr begann im April und dauerte 12 Monate unterteilt in 3 Zeugnisperioden: April - Juli, dann 5 resp. 6 Wochen Sommerferien, anschliessend August - November, und die letzte Periode vom Dezember - April des kommenden Jahres.

Zur damaligen Zeit trug man einen Schulrantzen für die Bücher, Hefte und anfänglich die Schiefertafel. Auf meinen eigenen war ich mächtig stolz, denn der Deckel war aus echtem Fell. Geschrieben hat man noch auf Schiefertafeln mit Kreidestiften, und später dann mit Stahlfedern und Tintenfässchen. Kugelschreiber oder Füllfedern waren noch nicht bekannt.

Nach den stündlichen Pausen im Freien auf dem Pausenplatz mussten wir uns vor dem Schulhaus in 2er-Kolonne zusammenstellen und geordnet ins Klassenzimmer im 2. Stock hoch marschieren. Auch dies gehörte zu der halb-militärischen autoritären Erziehung, die damals noch üblich war. Autoritär war aber auch der Schulbetrieb. Schläge, Ohrfeigen, ziehen an den Ohren und Tatzen gehörten zu den üblichen Erziehungsmethoden der Lehrer. Berüchtigt war der Herr Imhof, der als Turnlehrer unseren Herrn Säuberlin vertrat, der keinen Turnunterricht geben konnte. Ich habe keine guten Erinnerun an diesen sadistischen Lehrer. Er gab Tatzen mit einem viereckigen Lineal und zog mich mehrmals an den Ohren in die Höhe, was sehr schmerzte.

Es war Nachkriegszeit. Unsere Eltern hatten grösstenteils wenig Geld und unsere Ernährung war teilweise mangelhaft. Trotzdem bezahlten die meisten Eltern unserer Klasse den Pausen-Apfel im Herbst und im Sommer jeden Morgen um 9 Uhr die 5 dl Schoko-Milch .

Auf dem "gekiesten" Schulhausplatz des St- Johann-Schulhauses habe ich in meiner Freizeit oft Fussball gespielt. Meistens stand ich im Tor. Bis es im Frühjahr 1950 zu dem folgenschweren Unfall kam: Gemeinsam mit dem Ball kam auch ein Kieselstein geflogen, der meine linke Zahn-Schaufel ausschlug. Es war ein Drama. Meine Eltern waren entsetzt und ich musste zum Zahnarzt, der mir eine Gold-Krone aufsetzte, weil der Zahn ja noch nicht ausgewachsen war. Jahrelang war nun mein Markenzeichen, die goldene linke Schaufel.

An diesen Zahnarzt Dr. Baldinger habe ich keine guten Erinnerungen. Er war zwar nett, aber sein Bohren war schmerzhaft und abschreckend. Unvergesslich die grossen Bohrmaschinen mit den dicken Bohrern, die über rumpelnde Elektromotoren via Gummiseile angetrieben wurden. Ihre Geschwindigkeit war tief und schüttelte den ganzen Kopf, niemals zu vergleichen mit den heutigen Turbinenbohrer, die mit Druckluft auf höchste Geschwindigkeit gebracht werden. Unvergesslich die grossen Löcher, die er mit Amalgam, einer Quecksilber-Metall-Legierung, füllte. ... und ich hatte schlechte Zähne und viele Löcher, weil ich wahrscheinlich meine Zähne schlecht putzte.

Gegen Ende der Primarschulzeit wurden in der Schule erstmals Tests über das Sehvermögen gemacht. Dabei entdeckten Sie meine Rot-Grün-Farbenblindheit. Bei dieser Erkrankung handelt es sich um eine Farbenfehlsichtigkeit (Farbenanomalie), die bei ca. 5% der Bevölkerung (überwiegend Männern) vorliegt. Mein Problem war, ich konnte auf einer Tafel mit vielen farbigen Punkten, die roten und grünen nicht erkennen, d.h. die dahinter versteckten Zahlen nicht entdecken. Anfänglich habe ich nicht realisiert, was diese Diagnose für mich bedeuten wird. Aber später realisierte ich, dass mein Traumberuf Pilot nun nicht mehr möglich war.

14. März 2014: Erstes Klassentreffen


Reihe oben: Werner Kaufmann, Bruno Bossard, Werner Hänni, Markus Holliger, Giorgio Bevilacqua, Roy Völlm, Robert Schüpbach, Christian Dorner
Reihe mitte: Gerhard Saubermann, H.R. Müller, H.J. Nänni, Max Lehmann, Hans Mägli, Peter Blank, Mario Donelli
Reihe unten: Edi Matter, Heinz Schmid, Walter Wittwer, Sammy Plüss, René Bühler, Peter Heitz

 
Apéro im Rest. Weiher im Augarten (Rheinfelden)
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60 Jahre nach unserem Primeli-Abschluss im St-Johanns-Schulhaus beim Lehrer Hans Säuberlin trafen sich 22 der ursprünglich 46 Schüler im Restaurant Weiher im Augarten bei Rheinfelden. Einige von uns sind leider bereits verstorben, andere weilten in den Ferien oder waren unabkömmlich. So verstarb Fritz Bächtold, als ich diesen Bericht schrieb. Die gute Seele unseres Klassentreffens war Sammy Plüss. Unermüdlich hat er nach unseren Adressen gesucht; Schulleitungen, Zivilstandsämter, Kontrollbüros und Gemeinden hat er angeschrieben.

Bei wunderbarstem blauem Himmel und frühlingshaften Temperaturen trafen wir uns um 11 Uhr vor dem Restaurant zu einem feinen Apero, gespendet von einem lieben Mitschüler. Dankeschön ! Die meisten kannten sich höchstens noch vom Namen her, aber niemals vom Aussehen. Jeder von uns war 70 Jahre alt. Ich erinnerte mich, dass der Sammy Plüss und der Walter Wittwer zu den grössten Lausbuben gehörten! Beide haben ihr Leben gemeistert und und währschafte Berufe ergriffen.

Der Sammy hatte alles im Griff. Um 12 Uhr setzen wir uns zum Essen. Das Essen war nebensächlich. Ich ass Schnitzel-Pommes-Frites wie früher. Es galt einander zu erzählen, was jeder erlebt hatte und geworden ist. Einige waren in der Chemie tätig, ich habe aber keinen davon getroffen! Der Walter ging in den konsularischen und diplomatischen Dienst. Werner wurde ein erfolgreicher Geschäftsmann, indem er Firmen aufkauft und Peter übte als Feuerwehrmann einen Traumberuf aus.

Wir erinnerten uns aber auch an den Sandkasten im Klassenzimmer, in dem unser Lehrer immer etwas spannendes aufbaute, als Illustration zu seinen Geschichten. Unser Herr Säuberlin legte viel Wert auf die Basler Kultur. Wir besuchten die Ueberreste der Basler Befestigungsanlagen, die Schanzen mit den Stadttoren. Nicht entgehen liessen wir uns das Läuten des Mässglöckli hoch oben im Martinsturm. Hierfür erhielt der jeweilige Glöckner ein Paar Handschuhe als Glöcknerlohn. Den rechten Handschuh erhielt er erst nach dem Ausläuten der Messe zwei Wochen später. Auch am Vogel Gryff waren wir zugegen und durften dem Start des Flosses vom Wilde-Mann-Horst beiwohnen und erhielten auch den obligaten "Schnägg".

Apéro und Essen im Rest. Weiher im Augarten (Rheinfelden)
(Klicke aufs Bild für Grossformat)
 

Zwischendurch konnte es Gerhard Saubermann, der schönste Zahnarzt von Basel, nicht lassen und "russte" auf seiner Trommel ein paar Märsche. Dann führte er uns in unsere Vergangenheit und las aus seinem Buch "Basel dur Kinderauge" ein paar Gedichte über unsere Primelizeit:

Baseldytsches Gedicht us am Buech "Basel dur Kinderauge"

My Lehrer

My Lehrer uus der Brimmi
Het d'Stadt uns liebhaa glehrt,
Sy Härz het numme Basel
Und uns, de Buebe gheert.

Vo alte Brych und Sitte
Het är uns alles gsait,
Drum simmer auch go luege
By jeeder'Gläägehait.

Mer sinn fascht dääglig uuse
An jeede bsundre-n-Ort,
Wie warm isch es uns worde
Bym Lehrer syne Wort.

Der Vogel Gryff und d'Faasnacht
Und d'Fähr und der Rhy,
Die alte Dirm und Kirche
Hänn derfe-n-in is sy.

So wundervoll wie friener
Isch d'Stadt zwor nimme ganz,
Doch seh-n-y halt my Basel
Ni hit im alte Glanz.

My Schuelhuus

Y bi dur's alti Schuelhuus gloffe,
Woo-n-y in d'Brimmi gange bi,
Der Gruch vo Dinte, Schwumm und Gryde
Isch hit no wie vor Johre gsi.

Im zwaite Stogg het's Glassezimmer
Als no die glychi Dire gha,
Und y haa gspyrt, es luegt vo inne
Mi wider myni Schuelwält aa.

Woo-n-y haa gmoolt uff d'Schiferdaaf'le
Mit soovyl Sorgfalt 's A und 's O,
Und mäng'gmool het bim schrybe d'Naase
E glaine Grydeflägg bikoo.

Und speeter haa-n-y 's Fääd'reläädli
Und d'Hefter mitgnoo voller Fraid,
"Dää Dolgge het do nyt verlore",
Het mir my liebe Lehrer gsait.

Y haa mi gseh bim Zaichne, Rächne,
My Lääsbuech isch mer koo in Sinn,
Y haa's am liebschte ghaa vo allem,
Es stoht so vyl vo Basel drinn.

Denn myni Stadt mit ihrem Lääbe,
Die haa-n-y dert gleert liebbikoo,
Und nimm y's Lääsbuech wider fire,
So goht's mer au no hit esoo.

Liste der Ehemaligen des Jahrganges 1950-54 vom St.-Johann-Schulhaus

Die Kurz-Lebensläufe wurden durch die jeweiligen "Schüler" verfasst.

BildBaumann Hans-Pietro
  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit: Nach der Primeli, Pestalozzi-Schulhaus

  • Schule, Beruflicher Werdegang: Hat die Lehre im ACV begonnen und als Filialleiter zum Bankverein gewechselt, danach zur PUK, dann zum Schlachthof-Veterinäramt und schlussendlich am Schluss ging es noch zum Bildungszentrum Gesundheit Basel-Stadt

  • Freizeit und Hobbies:

  • Zivilstand: Verheiratet

  • Ausblick und Pläne:

Bevilacqua Giorgio
Eichgasse 28, 4105 Biel-Benken, Tf. 061 721 47 18
  • Meine Erinnerung an Giorgio: Er hatte eine wunderhübsche Schwester, die als Mannequin arbeitete. Wir sahen sie oft an den Pferderennen auf dem Schänzli, wo sie auf dem Laufsteg Kleider vorführte. Sogar mein Vater war von ihr hingerissen, was ich ihm nie zugetraut hätte. Der Papa Bevilacqua hatte ein Geschäft für kleine Modell-Spielzeuge aus Blech und später aus Kunststoff. Die Bevilacquas waren wohlhabend, hatten ein grosses Auto und wohnten in einem schönen Haus an der Markircherstrasse. Ich war oft dort und wir spielten mit den kleinen Autos, Pferden etc. Als letzte Erinerung blieb mir, dass Giorgio in ein Internat nach St. Blasien im Schwarzwald gehen musste.

  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit: Sein Vater wollte, dass Giorgio die Matura macht, so kam er von einer Schule in die andere. Giorgio wehrete sich aber dagegen.

  • Schule, Beruflicher Werdegang: Banklehre, Eintritt und später Uebernahme des Geschäftes "Spielwaren Grosshandel" seines Vaters
  • Freizeit und Hobbies:

  • Zivilstand: War verheiratet, 2 Kinder (Sohn und Tochter)

  • Ausblick und Pläne:

Blank-Schaub Peter
Kaltbrunnenstrasse 29, 4054 Basel, Tf. 061 535 47 23
  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit:

  • Schule, Beruflicher Werdegang: Lehre als Automech; nach Tätigkeit in der Garage BVB, 35 Jahre Feuerwehrmann bei der Feuerwehr Basel

  • Freizeit und Hobbies:

  • Zivilstand:

  • Ausblick und Pläne:

Bossard Bruno
Bruderholzstrasse 28, 4153 Reinach, Tf. 061 481 75 61
  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit:

  • Schule, Beruflicher Werdegang: Anschliessend an die Primarschule absolvierte ich die Real und danach folgte eine KV-Lehre bei der Franz Haniel AG, Handel und Import von festen und flüssigen Brennstoffen. Danach ein Wechsel zur Telefondirektion, was technisch interessant war und der Rest ist Schweigen.Dann schnupperte ich als Pendler bei der Henkel in Pratteln, bis es mich in die Versicherungsbranche verschlug, wo ich rund 33 Jahre im Innendienst arbeitete. Nach meiner Frühpensionierung arbeitete ich im Sicherheitsbereich der Messe Schweiz, ein Job der mit allen Bereichen des Lebens zu tun hatte und z.T. sehr arbeitsintensiv war mit 12 – 13 Stunden pro Tag.

  • Freizeit und Hobbies: Früher wohnten wir in Allschwil, wo ich u.a. Musik-Kritiken schrieb im Lokalblatt und lange Jahre als Aktiver bei einem Schnitzelbangg mitmacht

  • Zivilstand: Seit 6 Jahren Rentner geniesse ich das Leben zusammen mit meiner Ehegattin mit der ich seit 40 Jahren verheiratet bin und zusammen haben wir eine Tochter.

  • Ausblick und Pläne: Reisen zu tschechischen Freunden in Prag

Bühler René
Beim Wasserturm 12 / 4059 Basel / Phone: 079 – 407 96 35
  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit: Ich habe wenige Erinnerungen und keinen der Anwesenden wieder erkannt. Das mag wohl auch eine Folge meiner Krankheit sein, die ich vor gut 15 Jahren zu überstehen hatte. Damals hat mein Gedächtnis erhebliche Einbussen erlitten. Auch meine Motorik und Konzentration sind nicht mehr so intakt. Aber unseren Lehrer, Herrn Säuberlin, habe ich noch gut vor Augen.

  • Schule, Beruflicher Werdegang:

    • Primar- und Realschule, Lehre als Hochbauzeichner, Weiterbildung als Architekt, Hochbau-Techniker, Bauführerkurs. Arbeitgeber: u.a. Otto Senn und Hermann Baur (Kirche von Colmar, Jakobsberg-Überbauung).

    • Daneben Kunst: Bilder und Skulpturen und eigene Galerie „im Burehuus“ in Witterswil – u.a. Förderung Künstler in der Region / ca. 9 Ausstellungen p.a.

    • Eigenes Architekturbüro 1969 – 1998

    • 1998 Aufgabe Büro wegen Hirnblutung und Meningitis – über ein halbes Jahr Spital-Aufenthalt und Reha, 7 OPs

    • 1988: Verwirklichung meines architektonischen Traums: 10 Jahre eigene Villa in Chez-le-Bart am Neuenburgersee

  • Freizeit und Hobbies:
    • Seit 1955 Beginn Handballer-Kleinkarriere – Torwart – später rotweiss Lörrach Oberliga / Tennis / Tennislehrer – das geht auch heute noch nach meiner Krankheit

    • Kunst: Malen / Skulpturen / diverse Ausstellungen / Medienberichte und –Filme im Lokal TV

  • Zivilstand: geschieden, 2 Kinder (Zwillinge Sohn und Tochter), 5 Enkel, vom Sohn drei Gross-Söhne von der Tochter zwei Gross-Töchter; Heute zusammen mit Elisabeth Hägeli in ihrem von mir umgebauten Elternhaus auf dem Bruderholz

  • Ausblick und Pläne:
    • Freizeit mit Familie Kinder und Grosskinder und mit Freunden geniessen. Gartenpflege / Schwimmen im eigenen Schwimmteich / Tennis spielen / Wandern und Reisen

    • Kunst: Malen, Collagen, Grabmale und Skulpturen im eigenen Atelier und Ausstellungen. Näheres siehe in meiner Homepage "http://www.atelier-rebu.com" . Besuche im Atelier jederzeit gerne: Atelier "Rebü" innere Margarethenstr. 15, 4051 Basel

BildDanzeisen Werner
Klingelbergstr. 11, 4056 Basel, Tf. 061 261 47 76
  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit:
  • Schule, Beruflicher Werdegang: Feinmechaniker
  • Freizeit und Hobbies:
  • Zivilstand:
  • Ausblick und Pläne:
Dorner Christian
C.F.Meyer-Str. 24, Postfach 53, 4018 Basel, Tf. 061 361 52 70
  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit: Seine Eltern führten eine Metzgerei

  • Schule, Beruflicher Werdegang: KV bei Gondrand Transport, Einkauf/Verkauf bei Thorens in Crissier, .......

  • Freizeit und Hobbies:

  • Zivilstand:

  • Ausblick und Pläne:

BildEpper Fredy
Neuhofweg 38, 4102 Binningen, Tf.061 421 65 39
  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit:
  • Schule, Beruflicher Werdegang:
  • Freizeit und Hobbies:
  • Zivilstand:
  • Ausblick und Pläne:
  • Fredy Epper starb Anfang August 2015 nach langer Krankheit
BildGervais Fernand
Eichenweg 12, 1735 Giffers, Tf. 026 418 18 46
  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit:
  • Schule, Beruflicher Werdegang:
  • Freizeit und Hobbies:
  • Zivilstand:
  • Ausblick und Pläne:
Hänni Werner
Rheinstr. 41, 4323 Wallbach, Tf. 061 861 18 70
  • Meine Erinnerung an Walter Hänni: Er hatte feuerrote Haare und wurde deswegen immer ausgelacht. Dies hat ihm nach meiner Erinnerung schwer beschäftigt.

  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit:

  • Schule, Beruflicher Werdegang: Musste Koch werden, was ihm aber nicht gefiel. Er machte eine Laborantenlehre, anschliessend KV, Pharma-Aussendienst "medizinische Diagnostik". Kaufte anschliessend Detail-Handelsgeschäfte auf, Grosshandel

  • Freizeit und Hobbies:

  • Zivilstand:

  • Ausblick und Pläne:

Heitz Peter
St. Johanns-Parkweg 9, 4056 Basel, 061 321 77 04
  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit: Meine Mutter war Hausfrau und mein Vater Industriespengler. Bin zusammen mit meinem Bruder aufgewachsen, als man noch auf der Strasse spielen konnte. Unauffälliger Schüler, habe aber die Primarschulzeit genossen.

  • Schule, Beruflicher Werdegang: 7 Jahre Realgymnasium, dann kaufmännische Lehre. 1965 Eintritt in die Steuerabteilung der Sandoz AG. Einsätze in Frankreich (Paris), England (Leeds) und Argentinien (Buenos Aires). Später Finanz- und Administrationsleiter bei Sandoz Huningue und anschliessend bei der ausgegliederten Sandoz Chemikalien AG. Nach der Fusion wurde ich Leiter Steuern Schweiz bei der Novartis. 2005 habe ich mich frühzeitig pensionieren lassen.

  • Freizeit und Hobbies: Grosskinder, Lesen, Computer

  • Zivilstand: Bin seit 1971 glücklich verheiratet, 2 Kinder (Sohn und Tochter), 4 Enkel (2 Mädchen und 2 Knaben)

  • Ausblick und Pläne: Einigermassen gesund noch etwas älter werden, da Alternativen nicht sehr verlockend!

Holliger Markus
Paradieshofstr. 148, 4054 Basel, Tf. 061 302 36 38
  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit:

  • Schule, Beruflicher Werdegang: KV, war aber nichts für mich. Grafiker Lehre bei Celestino Piatti. Seither selbständiger Grafiker

  • Freizeit und Hobbies:

  • Zivilstand:

  • Ausblick und Pläne:

Kaufmann Werner
Schützengasse 1, 4125 Riehen, Tf. 061 641 15 48
  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit: Ich war ein ruhiger Schüler.
  • Schule, Beruflicher Werdegang: 4 Jahre Realschule, 2 Jahre Kantonale Handelsschule, Banklehr bei der Basler Kantonalbank, Wechsel zur BCV Lausanne, Rückkehr zur BKB, Aufstieg im Kader der BKB zum Abt. Chef Portefeuille, 1998 Wechsel zur "sourcag" (Verarb. Zentrum der BKB und BLKB), 2003 habe ich die Pensionierung beantragt.
  • Freizeit und Hobbies: Fasnacht (Pfeifer bei der Sans Gêne), Schiesswesen bei den Militärschützen
  • Zivilstand: Seit 44 Jahren verheiratet, 2 Töchter, 5 Enkel
  • Ausblick und Pläne: Meinen Ruhestand geniessen
Lehmann Max
Schafmattweg 13, 41023 Binninge, Tf. 079'413'96'26
  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit: Ich war eher ein ruhiger Schüler. Mein Vater war Beamter in der Vormundschaftsbehörde, Präsident vom Jugendfestverein St.Johann

  • Schule, Beruflicher Werdegang: 4 Jahre Hum. Gymnasium, Laborantenlehre Ciba, Tech.-Winterhur Chemie-Studium, Militär Offiziersschule, 1970 Wechsel in die Informatik zu Univac als Programmierer, Projektleiter, Manager etc, 1981: Verkaufte der Sandoz das letztes Gross-Computersystem und wechselte zu Sandoz resp. Novartis in die Informatik, wo ich mich Ende 2000 mit 58 Jahren vorzeitig pensionieren lassen konnte.

  • Freizeit und Hobbies: Computer, Digital-Fotografie und deren Bearbeitung, eigene Homepage, Rennrad jährlich 5-6'000 km, Tennis, Camping, Reisen: lebe im Winter 5 Monate in Thailand und im Sommer 4 Monate in Istrien/Toskana und 3 Monate in Binningen.

  • Zivilstand: War 3x verheiratet, 2 Töchter, 4 Enkelkinder, zur Zeit Solo (und das ist recht so)

  • Ausblick und Pläne: Mitglied der Sterbehilf-Organisation EXIT; Hoffe meine Gesundheit noch lange geniessen zu können.

Mägli Hans
Breitholzweg 2, 4538 Oberbipp, Tf./Fax 032 636 42 16
  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit:

  • Schule, Beruflicher Werdegang: Eintritt ins elterliche Milch- und Lebensmittelgeschäft. Ausbau Lebensmittel Engros

  • Freizeit und Hobbies:

  • Zivilstand:

  • Ausblick und Pläne:

Matter Eduard
Wasgenring 90, 4056 Basel, 061 421 91 74
  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit:

  • Schule, Beruflicher Werdegang: KV, Detailhandel Kohle, Uebertritt zu Sandoz Personalwesen. Pensioniert im 2004

  • Freizeit und Hobbies:

  • Zivilstand:

  • Ausblick und Pläne:

BildMerkofer Werner
Horburgstr. 95, 4057 Basel, Tf. 061 692 02 65
  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit:

  • Schule, Beruflicher Werdegang: War hoch intelligent. Ich glaube sogar, er war unser Klassen-Primus. Wurde geachteter Künstler (Kunstmaler, Plastiker) in Therwil/Ettingen

  • Freizeit und Hobbies:

  • Zivilstand:

  • Ausblick und Pläne:

Müller Hansruedi
Tulpenweg 9, 4123 Allschwil, Tf. 061 481 25 72 und 079 460 14 70
  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit: In einfacher Arbeiterfamilie an der Ryffstrasse 17 glücklich aufgewachsen. Ich hatte immer viel Kinderbesuch zum spielen und herumtollen weil wir den einzigen geteerten und nicht gekiesten Hinterhof in der ganzen Strasse hatten. An die Primarschulzeit habe ich nur wenig Erinnerungen und mit unserem Lehrer stand ich des öfteren auf Kriegsfuss.

  • Schule, Beruflicher Werdegang: 4 Jahre Sekundarschule bei Peter Degen im Pestalozzischulhaus, 1958-1962 Kleinmechanikerlehre bei der Fr. Sauter AG in Basel, 1963 + 1964 Rekruten- und Unteroffiziersschule als Waffenmechaniker in Worblaufen BE, 1 Jahr als Werkzeugmacher in der CIBA, 1964-1988 bei einer Handelsfirma Lagerchef und Auslandsmonteur, 1988- bis zur Pensionierung im Jahr 2010 in der Werbebranche als Sachbearbeiter im Aussendienst

  • Freizeit und Hobbies: Familie, Wandern, Reisen, Kultur.

  • Zivilstand: 37 Jahre verheiratet bis zum plötzlichen Tod meiner Frau im 2004, 1 Sohn und 2 Enkelkinder, seit 2007 wieder in einer festen, glücklichen Beziehung

  • Ausblick und Pläne: Die derzeit gute Gesundheit und das Leben mit meiner neuen Partnerin geniessen

Nänni Hansjörg
Baumgartenweg 9, 4053 Basel, Tf. 061 361 89 63
  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit:

  • Schule, Beruflicher Werdegang: 2 Jahre Schiffsjunge auf hoher See; nach Malaria ausgemustert. KV-Lehre bei Spedag, Abendmatura, Studium Medizin und Psychiatrie

  • Freizeit und Hobbies:

  • Zivilstand:

  • Ausblick und Pläne:

Plüss Sammy
Waldhofstr. 30, 4310 Rheinfelden, Tf. 061 603 91 64
  • Erinnerung an die Jungend und Primelizeit: Sein Vater war Siegrist in der Johannes-Kirche. Sammy war eher kleiner Strolch

  • Schule, beruflicher Werdegang: Gelernter Beruf: Elektromonteur, ausgeübter Beruf: Elektro-Kaufmann. 10 Jahre im Innendienst bei Levy Fils AG, anschliessend im Aussendienst. Weiterbildung in Informatik, 10 Jahre Aussendiest in der Informatikbranche, Verkauf von Computerlösungen für Elektro-Branche bei Fenner AG in Sissach. Letzte fünf Jahre 2001-2006 Buschauffeur bei BVB jetzt noch gelegentlich Aushilfs-Chauffeur

  • Freizeit/Hobbies: In frühen Jahren aktiver GoKart-Racer, dann Amateurfunk, Modellflug, eigenes Boot auf der Aare (ha ha Kapitän)

  • Zivilstand: Verheiratet seit 1968 (bald 50 Jahre), 1 Sohn (Polizei-Wachtmeister in Basel), 1 Tochter (Sozialpädagogin in Allschwil), Urgrossvater

  • Ausblick und Pläne: Macht jedes Jahr mindestens eine Reise. Israel-Freund, 30 Besuche in Israel

Saubermann Gerhard
Postfach 4003, 4002 Basel, Tf. 061 271 94 45
  • Meine Erinnerung an Gerhard Saubermann genannt "Saubi": Sein Vater war Augenarzt oder sogar Leiter des Augenspital Basel. Einmal haben wir in der Primeli das Spital besucht. Fasziniert hat mich das grosse Magnet, mit dem man metallische Gegenstände aus dem Auge herausziehen konnte. Wir durften bei eingeschaltetem Magnet versuchen, einen metallenen Gegenstand vom Magnet wegzuressen. keiner schaffte es.
    Gerhard Saubermann ist ein leidenschaftlicher Basler. Er ist ein begnadeter Fotograf und Dichter. Seine Fotosujets fand er vorallem im Jugendfest St. Johann, Basler Ballet und Zirkus Knie. Er war nie verheiratet. Man sagt, seine grosse Liebe sei gestorben.
    Saubi war mein Zahnarzt. Er war sehr exakt und feinfühlig. Er konnte kein Blut sehen und schickte deshalb seine Patienten zum Zähneziehen zu einem Kollegen.

  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit:

  • Schule, Beruflicher Werdegang: Dr. med. dent. Zahnarzt mit eigener Praxis

  • Freizeit und Hobbies: Ballet, Fotografie, Trommeln und Fasnacht

  • Zivilstand: Solo

  • Ausblick und Pläne:

Schmid Heinz
Bruderholzstr. 58, 4053 Basel, Tf. 061 361 38 81
  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit:

  • Schule, Beruflicher Werdegang: Elektriker-Ausbildung Fa. Wirz, arbeitete bei Mustermesse, liess sich mit 59 Jahren auf eigenen Wunsch pensionieren

  • Freizeit und Hobbies:

  • Zivilstand: Verheiratet seit 1961

  • Ausblick und Pläne:

Schüpbach Robert
Adlerstrasse 3, 9402 Mörschwil, Tf. 071 311 30 91
  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit: Ich war ein eher mittelmässiger Schüler. Mein Vater war Monteur beim Gas- und Wasserwerk, meine Mutter Putzfrau in der Ciba.

  • Schule, Beruflicher Werdegang: 4 Jahre Realschule in Basel, 3 Jahre kaufmännische Lehre in Basel. Startete 1963 als Betriebsbuchhalter bei den Pilatus-Flugzeugwerken für Mirage III und Pilatus Porter, wechselte zu Jowa AG, dann als Assistent Finanzdirektion Adolf Saurer AG Arbon, war dann zwischen 1970-92 Finanzdirektor der Locher-Hauser-Gruppe. Bei FSG-Treuhand resp. Trebor AG beendete ich im 2007 nach 11 Jahre meine berufliche Aktivitäten

  • Freizeit und Hobbies: Eifriger Tischtennis-Spieler bei Saurer, aber die Asiaten waren einfach unerreichbar! Radfahren, Reisen, Fernsehfan des FCB mit gelegentlichen Live-Besuchen. Verschiedene ehrenamtlicheTätigkeiten (man drückte mir meist die Kassa in die Hand)

  • Zivilstand: verheiratet seit 1967, 2 Töchter (kinderlos)

  • Ausblick und Pläne: Gesundheit möglichst gut erhalten und gemeinsam mit meiner Ehefrau noch viele schöne Jahre erleben... und freue mich auf die nächsten 10 Klassenzusammenkünfte....

Studer Urs-Peter
Acla Brion, Voa Tgantieni 6, 7078 Lehnzerheide/Lai, Tf. 081 384 19 12
  • Meine Erinnerung an Urs-Peter Studer: Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob wir ihn Urs-Peter oder Urspi nannten. Gut erinnere ich mich aber, dass wir uns öfters in der Friedensgasse in einem der dortigen Gärten trafen und "Räuber und Polizist" spielten. Es ging dabei manchmal recht hart zu. So kann ich mich an eine Eisenstange erinnern, die auf meinem Hinterkopf explodierte!

  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit:

  • Schule, Beruflicher Werdegang:

  • Freizeit und Hobbies:

  • Zivilstand:

  • Ausblick und Pläne:

Urech Markus
Engelhofstr. 2, 8852 Altendorf/Sz, Tf. 055 442 16 39
  • Meine Erinnerung an Markus Urech: Markus und ich waren oft zusammen. Er war Einzelkind und wohnte an der Rhyländerstrasse. Er besass alles: Eine tolle Eisenbahn mit vielen Schienen, Weichen, Wagen und Lokomotiven.
    Das Tram und die BVB (=Basler Verkehrsbetriebe, Strassenbahn) war unser Eldorado. Bei ihm spielten wir oft "Tramführerlis". Sobald wir genügend Geld hatten, kauften wir uns je eine Tageskarte und fuhren das ganze Streckennetz ab. Wir kannten jede Station und jede Tramlinie auswendig. Zu der Zeit fuhr in jedem Wagen ein Billeteur und verkaufte Billets. Jede Wertstufe hatte eine bestimmte Farbe. Die "Gelben" für Kurzstrecken, die "Roten" für längere Fahrten, dann die "Tageskarten" aus Halbkarton etc. Sobal der Billeteur ein Heftchen aufgebraucht hatte, schmiss er den Rest in den Papierkob der Strassenbahn. Diese waren Raritäten für uns. Wir besorgten uns in den Papierkörben der BVB die Reste der Billet-Heftchen und fuhren in unserem "Tramführerlis-Spiel" beim Markus zu Hause auf der Terrasse die Strecken der BVB ab. Der eine von uns beiden war der Tramführer und der andere Kondukteur. Meine Schwester musste immer ein Passagier spielen, was ihr aber gar nicht gefiel.

  • Schule, Beruflicher Werdegang: 6½ Jahre Math. Nat. Gymnasium, 2 Jahre Laborpraktikum bei Ciba, 3 Jahre Studium Chemie mit Diplom am Technikum Winterthur, 6 Jahre als Chemiker bei Stewo Papier in Wolhusen, 3 Jahre Laborleiter Druckfarbenfabrik Stehlin in Lachen, 31 Jahre bis zur Pensionierung bei Orell Füssli Sicherheitsdruck in Zürich als Verantwortlicher für Qualitäts- und Umweltmanagement in der Banknotendruckerei.

  • Freizeit und Hobbies: Wohnhaft seit 1973 in Altendorf am oberen Zürichsee in einer traumhaften Gegend. Wandern, Schwimmen im See, Rennvelo fahren, Langlauf und Alpinskifahren im Winter, Grosskinder.

  • Zivilstand: Seit 1973 verheiratet mit Ruth, einer Entlebucherin, Eine Tochter (40) und ein Sohn (38), 2 Grosskinder (Buben) von der Tochter und 2 Grosskinder (Buben) vom Sohn. Tochter wohnt im Dorf, Sohn auf der anderen Seeseite

  • Ausblick und Pläne: Das Leben wie bis anhin in vollen Zügen geniessen nach dem Motto: „Jeder Tag ein Feiertag“. Ich hoffe die ganze Familie bleibt noch lange so gesund wie bis anhin

Völlm Roy
In den Dürrenmatten 7, 4123 Allschwil, Tf. 061 481 35 22
  • Meine Erinnerung an Roy Völlm: Seine Mutter kam aus der Althaus-Wyss-Dynastie, Milch- und Käsehandel.

  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit: Ferien in Amriswil/TG und Riederalp (Wallis). Mein Elternhaus Hebelstr. 49 steht heute noch.

  • Schule, Beruflicher Werdegang: Primarschule, Freie Evangelische Schule, Realschule, Kant. Handelsschule, Handelsschule Widemann, KV-Lehre Basler Kantonalbank, versch. Abteilungen, BCN Neuchâtel, und wieder zurück in die BKB

  • Freizeit und Hobbies: Lesen, Fotografieren (Digital), Schwimmen, Wandern, Tagebuch schreiben mit Wetter-Infos, teilw. Internet

  • Zivilstand: Bald 40 Jahre verheiratet

  • Ausblick und Pläne: Möglichst noch gesund bleiben und Ruhestand geniessen können

BildWetzel Roger
Sommergasse 43, 4056 Basel, Tf. 061 382 22 08
  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit: Roger wohnte in der Friedensgasse. Seine Mutter war Klavierlehrerin

  • Schule, Beruflicher Werdegang:
  • Freizeit und Hobbies:
  • Zivilstand:
  • Ausblick und Pläne:
Wittwer Walter
Hauptstr. 13, 4742 Kölliken, Tf. 062 723 27 74
  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit:

  • Schule, Beruflicher Werdegang: Bundes-Beamter im konsularischen und diplomatischen Dienst mit Einsätzen auf der ganzen Welt

  • Freizeit und Hobbies:

  • Zivilstand:

  • Ausblick und Pläne:

Verstorbene Mitschüler

 

Adami Rico
Sein Vater war ein berühmter Box-Trainer. Rico starb relativ früh in den 80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts

 

Bächtold Fritz
Verstarb nach kurzer schwerer Krankheit (Krebs an Bauchspeicheldrüse) am 22. März 2014 wenige Tage vor seinem 71. Geburtstag

 

Gyger Hans-Jörg
Verstorben

 

Kammermann Urs
Anfang der 70er Jahre tödlich verunglückt

 

Kaupp Fritz
Eigene Tapezier- und Dekorationsfirma, Mitglied Zunft zu Rebleuten, Verstorben 2009 an Gehirnblutung

Meine Erinnerung an Peter Kaupp: Wir waren zusammen in der Zunft zu Rebleuten, So traf ich ihn einmal im Jahr beim Zunftessen.

 

Künzli Albert
Verstorben vor vielen Jahren

 

Moll Peter
Christkatholischer Pfarrer, 2006 in Diessenhofen verstorben

Meine Erinnerung an Peter Moll: Sein Vater war Pfarrer an der Christkatholischen Predigerkirche. In der Kirche spielten wir oft "Räuber und Gendarm". Oft war ich bei ihm im Pfarrhaus. Mit ihm machte ich auch erstmals Fasnacht. Wir bemalten eine eigene Ladärne. Er hatte einen grösseren Bruder und zwei Schwestern, eine hies Vroni Moll. Sie war bildhübsch und in der Klasse meiner Schwester.

Ueker Stephan
Architekt und Galerie-Besitzer. Stephan starb 2012 an Hirnblutung.

Meine Erinnerung an Stephan Ueker: Er wohnte hinter der Peterskirche beim Nadelberg/Totengässlein in einem grossen Haus. Das spezielle für uns Kinder war sein Kinderzimmer oder Spielzimmer. Es war enorm gross. Man konnte drinnen sogar Fussballspielen. Sein Vater war Architekt. Später wurde auch Steffi Architekt und Mitbesitzer der Gallerie Carzaniga-Ueker am Gemsberg, wo ich ihn öfters traf.

Völlm Roy
In den Dürrenmatten 7, 4123 Allschwil, Tf. 061 481 35 22
  • Roy Völlm verstarb völlig überraschend am Freitag, 6. Mai, am 9. Tag nach einer geglückten Operation.

  • Meine Erinnerung an Roy Völlm: Seine Mutter kam aus der Althaus-Wyss-Dynastie, Milch- und Käsehandel.

  • Erinnerung an die Jugend und Primelizeit: Ferien in Amriswil/TG und Riederalp (Wallis). Mein Elternhaus Hebelstr. 49 steht heute noch.

  • Schule, Beruflicher Werdegang: Primarschule, Freie Evangelische Schule, Realschule, Kant. Handelsschule, Handelsschule Widemann, KV-Lehre Basler Kantonalbank, versch. Abteilungen, BCN Neuchâtel, und wieder zurück in die BKB

  • Freizeit und Hobbies: Lesen, Fotografieren (Digital), Schwimmen, Wandern, Tagebuch schreiben mit Wetter-Infos, teilw. Internet

  • Zivilstand: Bald 40 Jahre verheiratet

  • Ausblick und Pläne: Möglichst noch gesund bleiben und Ruhestand geniessen können

Unauffindbare Mitschüler

 
  • Flach Bernard
  • Jäggi Hanspeter
  • Klar Adrian
  • Meyer Erich
  • Mory René
  • Rumpel Markus
  • Ryter Christian
  • Senn Robert

 

Autobiografie von Max Lehmann
Schafmattweg 13, CH-4102 Binningen
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